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Himmel Erde - Evangelische Kirchengemeinde Grunewald

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Himmel
&
Erde
Gemeindezeitung für den Wilmersdorfer Süden
Februar 2015 • 11. Jahrgang • Nr. 1
Zukunft
Alt-Schmargendorf
•
Grunewald
•
Kreuzgemeinde
• Lindengemeinde
Editorial
Liebe Leserinnen und Leser!
D
Inhalt
„Von guten Mächten“ ................ 3
Zukunft des Grunewalds .......... 4
Kurepkat kocht .......................... 5
Zukunft - ein ferner Ort ........... 6
Werktag der EKBO 2014 ............ 7
Zukunft in der Literatur ............ 9
Besuch in der Ökumene .......... 11
Was-Wann-Wo? ................... 12-13
Das goldene Kalb ..................... 14
Kirchenmusik............................ 15
Wilmersdorf .............................. 17
Goesdienste ....................... 18-19
Alt-Schmargendorf ............. 21-23
Grunewald ........................... 25-27
Kreuz ..................................... 28-31
Linden .................................. 32-35
Gemeinsames ........................... 36
ie guten Wünsche für das neue
Jahr liegen nun schon einige
Wochen zurück. Gerade der Übergang von einem Jahr zum anderen
lässt uns jeweils zurückblicken auf
die vergangenen zwölf Monate und
einen – mehr oder weniger zuversichtlichen – Ausblick auf die zukünftige Zeit wagen: Was mag es bringen,
dieses Jahr 2015?
Schon nach wenigen Tagen waren
schreckliche Gewalaten mien in einer europäischen Metropole das, was
uns bewegt und seither beschäftigt.
Ist das der Ton fürs neue Jahr?
Auf welche Zukunft gehen wir zu –
oder: Welche Zukunft erwartet uns?
Mit dieser Ausgabe von Himmel
& Erde beginnen wir eine Folge von
Heften, die um das Thema „Zukunft“
kreisen. In unterschiedlicher Weise
wollen wir uns dem Phänomen der
künftigen Zeit widmen.
Bei der Vorbereitung haben wir
im Redaktionskreis gemerkt, dass
es kein einfaches Thema sein wird.
Was können wir über die Zukunft
schon sagen? Sollen wir wilde Spekulationen anstellen oder schöne
Hoffnungsbilder malen?
Das Schwere an der Zukunft ist,
dass sie mit Sicherheit kommt, aber
wir nicht wissen, was sie bringen
wird. Oder mit einem Wort des Philosophen Kierkegaard ausgedrückt:
„Das Leben kann nur in der Schau
nach rückwärts verstanden, aber
nur in der Schau nach vorwärts gelebt werden.“ Können wir bei dieser
„Schau nach vorwärts“ schon etwas
erkennen?
Eine kleine sprachliche Beobachtung: In Bezug auf Zeit ist „Zukunft“
im Deutschen ein relativ junger Begriff. Ursprünglich meint „Zukunft“
nämlich etwas Räumliches: „das
Herannahen, die Ankunft“. Auch Luther verwendet das Wort „Zukunft“
ausschließlich in dieser Weise in
seiner Bibelüberseung, wenn vom
Kommen Christi bzw. seiner Wiederkunft die Rede ist (der adventus!). Da
heißt es etwa in Jakobus 5, 7-8: „So
seid nun geduldig bis auf die Zukunft
der Herrn ... die Zukunft des Herrn
ist nahe.“ (vgl. Luther-Bibel 1912) Erst
ab der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts
verschiebt sich die Bedeutung zu hin
zur „künftigen Zeit“(das futurum)
und verdrängt die räumliche Vorstellung.
Mit dem Ankommen, dem Herannahen des Christus Goes gewinnt
das biblische Reden von Zukunft
etwas Tröstliches. In all dem Ungewissen der Zukunft ist die Zusage
aufgehoben, dass der Kommende
Go selber ist, der unser aller Leben
umspannt.
Auch in dem bekannten Gedicht,
das Dietrich Bonhoeffer vor 70 Jahren
im Gefängnis schrieb, kommt das
zum Ausdruck. Mit einer Besinnung
zu diesem Text eröffnen wir unser
Nachdenken über Zukunft.
Eine anregende Lektüre wünscht
Ihnen
Jens-Uwe Krüger
Pfarrer an der Lindenkirche
Impressum
2
Redaktion
Lokalredaktionen
Himmel & Erde 89 77 34 14
Johannisberger Str. 15a, 14197 Berlin
datenpool@himmelunderde.net
• Koordination
koordination@himmelunderde.net
• Themenredaktion
Jens-Uwe Krüger (V.i.S.d.P.)
themenredaktion@himmelunderde.net
• Layout
Peter Thoelldte, Thomas Herold
• Lesertelefon
Beina Schwietering-Evers 82 79 22 32
• Alt-Schmargendorf
Valeska Basse 81 82 69 86
alt-schmargendorf@himmelunderde.net
• Grunewald
Claudia Theves 618 33 96
grunewald@himmelunderde.net
• Kreuz
kreuz@himmelunderde.net
• Linden
Monika Grüner 89 74 66 69
linde@himmelunderde.net
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Elmar Kilz, Koenigsallee 80, 14193 Berlin
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Auftragserteilung
Jens-Martin Menthel 69 54 79 26
anzeigen@himmelunderde.net
Redaktions- und Anzeigenschluss für die MärzAusgabe ist der 1. Februar 2015.
Die Auflage dieser Ausgabe beträgt 10.000 Ex.
Himmel & Erde
Titel
„ … erwarten wir getrost, was kommen mag!“
I
n Gestapo-Haft schreibt Dietrich
Bonhoeffer zum Jahreswechsel
1944/45 ein Gedicht, das er an seine
Verlobte und seine Familie schickt. Es
gehört zu dem Leten, was von ihm
schriftlich erhalten ist. Gut drei Monate später wurde er hingerichtet.
Von Beina Schwietering-Evers und
Nicolas Budde
Dietrich Bonhoeffer ist mit seinem
Gedicht gemeinsam mit seiner Verlobten und seinen Eltern und Geschwistern einen Weg gegangen. Die „guten
Mächte“ der ersten Strophe sind das
Ne familiärer und freundschaftlicher
Beziehungen. Sie tragen durch das
Leben, machen Mut und lassen einen
gerne zurückblicken. Die „guten Mächte“ der leten Strophe gehen über den
Einzelnen weit hinaus. Sie führen uns
zu Go, Quell der guten Mächte. Ein
Weg von dem „so will ich diese Tage
mit euch leben“ hin zum „Go ist bei
uns am Abend und am Morgen“.
Kein leichter Weg, den Bonhoeffer da
vorausgeht. Aber das Grundvertrauen
trägt ihn, dass Go bei uns an der Seite
ist. Er ist nicht einfach „mit uns“, wie es
in der früheren Fassung des Gedichtes
fälschlich hieß.
‚Gott mit uns’ war die lästerliche
Aufschrift auf den Koppelschlössern
deutscher Soldaten. ‚Go bei uns’ besagt, dass wir Go nicht mit unseren
Wünschen und Zielen identifizieren
dürfen. ‚Go bei uns’ ist ein Ausruf des
Glaubens. Ein Glaube, der den Weg zu
gehen versucht, auf den ihn Jesu Ruf
gestellt hat.
Zur leten Strophe gehören die sechs
Strophen zuvor. Sie zeichnen eine
Entwicklung. Eine Lebensgeschichte.
Am Ende seines kurzen Lebens zieht
Bonhoeffer das Fazit:
dass wir leiden? Und: muss ich dankbar sein für alles Biere im Leben?
Und: darf ich nicht einmal ziern?
Ich lese in der Bibel, dass
selbst
Jesus im Garten GethVon guten Mächten treu und still umgeben,
semane
inständig darum
behütet und getröstet wunderbar,
gebeten hat, dass Go diesen
so will ich diese Tage mit euch leben
Kelch an ihm vorübergehen
und mit euch gehen in ein neues Jahr.
lassen möge. Später hat er
Noch will das alte unsre Herzen quälen,
gesagt: „Dein Wille geschehe,
noch drückt uns böser Tage schwere Last.
nicht mein Wille!“ Ja, aber da
Ach Herr, gib unsern aufgeschreckten Seelen spricht der Goessohn.
Und wenn die Weihnachtsdas Heil, für das du uns geschaffen hast.
engel kommen und erst einmal ein „Fürchte dich nicht!“
Lieber Dietrich Bonhoeffer,
loswerden, dann fühle ich mich bestädu bist wohl der bekannteste Theo- tigt: Die Welt ist zum Fürchten, auch in
loge des 20. Jahrhunderts. Deine der Anwesenheit von Engeln.
Gedichte, deine Bücher, deine GeIch selbst bin nicht ohne Furcht.
danken werden immer und immer Ganz und gar nicht. Ich klage auch
wieder gelesen. Sie geben unverändert und gebe meinen Kleinmut zu. Ich
Denkanstoß und Gesprächsstoff. Sie habe zirige Hände, bin nicht dankbar
verbrauchen sich nicht. Sie fordern für das Leid, bin nicht stark. Dann haluns nach wie vor.
te ich mich an die Psalmen, in denen
Dein „Von guten Mächten“ hat Menschen laut rufen und ihre Angst
längst Einzug in unser Evangelisches bekennen: „Woher kommt mir Hilfe?“
Gesangbuch genommen (EG 65) und (Ps 121,1)
selbst im katholischen Goeslob finde ich dich mit deinem
Und reichst du uns den schweren Kelch,
wunderbaren Lied.
den biern … so nehmen wir ihn dankbar
Junge und Alte singen es
ohne Ziern –
gern. Du weckst unsere Sehnsucht, sprichst unsere SpraVon guten Mächten wunderbar geborgen,
che. Über 50 Vertonungen gibt es und
Ich bin nicht, wie du. Ich kann
erwarten wir getrost, was kommen mag.
die verschiedensten Musiker geben das so nicht sagen. Vielleicht
Go ist bei uns am Abend und am Morgen
deinen Worten ihre Melodie.
rührt mein Unwohlsein daher,
und ganz gewiss an jedem neuen Tag.
Doch nach welcher Melodie ich auch dass unsere Lebenssituationen
singe: Bei einer Strophe stockt mir so unvergleichbar anders sind.
regelmäßig der Atem:
Ich scheue mich, mein Leid
mit deinem in der Alle Strophen gehören zusammen
und werden doch von der letzten
Und reichst du uns den schweren Kelch, den biern Zelle zu vergleichen.
Vielleicht ist es die Strophe erst richtig verständlich:
des Leids, gefüllt bis an den höchsten Rand,
unmittelbare Nähe Go geht mit jedem von uns seinen
so nehmen wir ihn dankbar ohne Ziern
eines gewaltsamen besonderen Weg, wie steinig er auch
aus deiner guten und geliebten Hand.
Todes, das Erleben sein mag.
einer monströsen Unrechtsmaschinerie,
Beina Schwietering-Evers ist Pfarrerin
Was – um Goes Willen – hast Du die dich so große Worte finden lässt.
der Lindenkirche, Nicolas Budde ist PfarDir dabei gedacht? Reicht Go uns Vorerst, denke ich, singe ich diese
rer im Entsendungsdienst in Spandau
die schweren Kelche? Ist es sein Wille, Verse nur leise mit. --Februar 2015
3
Titel
Wie sieht der Grunewald in 100 Jahren aus
A
nfangen möchte ich meine Betrachtung mit der Frage: Wo
liegt Berlin in Zukunft klimatisch?
Dazu gibt es eine wissenschaftlich
untermauerte Prognose: im Jahre
2100 liegt Berlin klimatisch auf der
Höhe von Rom (siehe Abbildung
Seite 5). Für unsere Stadt bedeutet
dies noch mehr Sommerhie, noch
mehr Trockenheit und eine schwieriger werdende Wasserversorgung,
da dann ja auch Spree und Havel
weniger Wasser führen werden.
Wir Förster diskutieren, ob wir mit
der Waldpflege etwas mithelfen können, die Folgen des Klimawandels
lokal abzumildern, und wir meinen,
ja, das geht. Wir bezeichnen das als
Waldumbau: weg von der wassersaufenden, bodenverarmenden, sturmgebeugten, insektenbefallenen Kiefer
zumindest als Reinbestand (Bild
oben), hin zu bodenpfleglicheren,
im Sommer wasserverdunstenden
und damit stärker kühlenden, im
Winter Grundwasser neu bildenden
einheimischen Laubhölzern in Mischbeständen (Bild rechts). Laubhölzer
haben im Winter ja bekanntlich kein
Laub, lassen also alle Niederschläge
in den Boden und vermehren damit
das Grundwasser, aus dem unser
Trinkwasser gewonnen wird. Da die
meisten Berliner Brunnengalerien an
4
Von Elmar Kilz
Flussufern liegen, wo landseitig Wald
steht, kann mit mehr Wasserspende
von der Landseite her zumindest
ein Teil der zukünftig verringerten
Flusswassermenge kompensiert
werden.
Damit das nicht in forstüblichen
Zeitabläufen passiert (so in etwa 300
Jahren), finanziert der Senat von Ber-
lin ein Sonderprogramm zum schnelleren Waldumbau für alle Berliner
Kiefernreinbestände, immerhin über
10.000 ha, das sind über ein Zehntel
der Stadtfläche. Tro der finanziellen
Sondersprie brauchen wir für einen
kompleen Waldumbau immer noch
50 Jahre. In den Wäldern östlich des
Grunewaldturms lässt sich dieser
Waldumbau schon in seinen ersten
Ansäen ansehen. Anlässlich der
IGA 2017 soll das Thema dort mit
einem Waldklimapfad einer breiten
Öffentlichkeit vorgestellt werden.
Nach meinem Kenntnisstand ist dies
bundesweit der einzige Versuch,
lokal das Klima einer Stadt durch
waldbauliche Maßnahmen derart zu
beeinflussen. Noch mehr Wirkung
könnte man entfalten, wenn Brandenburg ebenfalls sein Waldumbauprogramm forcieren würde, denn
die „märkische Streusandbüchse“,
in der angeblich außer Kiefer nichts
wächst, ist ein menschengemachtes
Ammenmärchen und rührt schlicht
von großflächigen Waldverwüstungen während der Industriealisierung her. Danach konnten in den
ausgeplünderten Heidegebieten nur
noch wenige Baumarten überleben,
nämlich Kiefer und Birke. Das heißt
aber nicht, dass das Boden- und
Wasserpotential nicht viel mehr hergeben würde, wenn man nur wollte
(und das nötige Geld zur Verfügung
stellen würde).
Himmel & Erde
Titel / Kulinarisches
Für die Bemühungen der Berliner
Förster um die Berliner Wälder wurde vom Bundesgewerkschaftsverband aller Förster (BDF) als Beispiel
für einen vorbildlich gepflegten städtischen Wald der Grunewald mit der
Ehrung „Waldgebiet des Jahres 2015“
ausgezeichnet. Nachlesen lässt sich
dazu vieles an Informationen unter
www.waldgebiet-des-Jahres-de .
Elmar Kilz ist Lektor in der Grunewaldgemeinde und im Hauptberuf nachhaltiger Oberförster vom Grunewald
Kurepkat kocht
Von Marc Kurepkat
E
ine Gurkenfabrik in Minnesota (USA) erhält Gurkenlieferungen aus Mexiko. In der Gurkenfabrik werden
die Gurken gewaschen. Dill (aufgetaut, aus einer peruanischen Ernte), Zwiebeln (aus dem Nachbarstaat
Wisconsin), Zucker (Haiti) und Gewürze (mehrheitlich Costa Rica) sowie Branntweinessig (Niederlande) werden zu einer Gewürzlake vermischt. Die Gurken werden in Gläser gefüllt, mit der Lake aufgegossen und im
Dampf konserviert. Auf das Glas kommt ein schönes Etike: „ Spreewälder Gurken“. Unsinn? Na, vielleicht
wird es nur erlaubt sein, „Gurken Spreewälder Art“ auf das Glas zu schreiben. Aber so oder so ähnlich kann
es um die Spreewaldgurke bestellt sein, wenn mit der Umseung des zur Zeit zwischen der EU und den USA
verhandelten Freihandelsabkommens TTIP (das bestimmt auch Vorteile hat) der Schu für regionale Produkte
gelockert wird oder gar ganz entfällt. Wäre das so schlimm? Schließlich gibt es vermutlich auch miese Thüringer Rostbratwürste. Die Beantwortung dieser Frage hängt natürlich davon ab, welche Aspekte des Essens
und seiner Komponenten einem wichtig sind. Die Ökobilanz dürfte bei der Minnesotagurke recht gruselig
ausfallen. Aber der US-Import kann besser schmecken, wenn die Lebensmieltechniker in den USA mehr auf
dem Kasten haben als ihre Kollegen in Brandenburg. Wobei es wahrscheinlich gute Argumente für frischen Dill
gibt, der in Brandenburg zur Zeit der Gurkenernte eben zu finden ist (in unterschiedlicher Menge allerdings,
das macht ja die traditionelle Herstellung so anspruchsvoll). Kompliziert wird die Lage dadurch, dass auch
im deutschen Spreewaldgurkenglas nicht 100 Prozent der Gurken aus dem Spreewald stammen müssen. Und
dennoch ist es sinnentleert, einen Schinken aus Texas mit dem Aribut „holsteinisch“ zu belegen. Und diese
Art der Dekonstruktion wird einem so grundlegenden Lebensbereich wie dem Essen eventuell nicht gut tun.
Vielleicht muss man ein Schwein ja auch nicht mehr „Schwein“ nennen. Dann könnte „Zander mit Kartoffelstampf“ für „Lammrücken mit grünen Bohnen“ stehen. Das wäre lustig und mal ein guter Test für uns Verbraucher. Ob wir es merken? Das ganze Leben wäre eine Blindverkostung. Das schult sicher den Geschmack.
Eigentlich gut, da wir ja oft etwas essen, ohne uns um „woher“, „was“ und „wie“ Gedanken zu machen. Im
Restaurant bestellen wir dann eben nach „Geschmacksfeldern“ oder nach Öko-Bilanz oder Kilojoule oder …
Bis diese Konzepte ausgereift sind, wird es noch etwas dauern. Bis dahin gilt wohl, dass es eigentlich nur dann
sinnvoll ist, irgendeinen Käse „Allgäuer“ zu nennen, wenn damit Qualitätsmerkmale zusammenfassend zum
Ausdruck gebracht werden, zu denen auch die definierte Herkunft gehört. Die Allgäuer haben halt eine starke
Marke entwickelt und gepflegt. Wir sollten sie ihnen lassen. – Bevor wir aber an dieser kulinarisch-ökonomischphilosophischen Frage weiter tüfteln, stärken wir uns bei einer Broeit mit Westfälischem Schinken, Göinger
Stracke, Altenburger Ziegenkäse und Spreewälder Gurken. Dazu ein Kulmbacher Bier. Als Tafelmusik je nach
Alter und Vorlieben der Teilnehmer Musik von Willie Nelson, Bruce Springsteen oder Jay Z. Im Original.
Februar 2015
5
Titel
Zukunft – ein ferner Ort
D
er Ort, um den es hier geht, ist
ein Komet. Er kreist in einer
elliptischen Bahn, weit von der Erde
entfernt, um die Sonne. Im Jahre 1969
wurde er von Klim Tschurjumow
und Swetlana Gerasimenko entdeckt.
Der Komet bekam den Namen der
Entdecker, von den Medien oft Tschuri genannt.
Wissenschaftler seten sich in den
1980er Jahren die Aufgabe, einen
Roboter auf einem Kometen landen
zu lassen. Dass es Tschuri wurde, war
eher ein Zufall.
Als am 12. November 2014 der
Lande-Roboter Philae von der Raumsonde Rosetta auf dem Kometen
Tschuri abgeset wurde, war dies
das erfolgreiche Ergebnis zwanzigjähriger Arbeit.
Als Rosetta im Jahr 2004 ins All
geschossen wurde, war ich mit Mitarbeitern des Europäischen RaumflugKontrollzentrums in Darmstadt
zusammen. Wir verfolgten auf einer
Großleinwand in der Kantine gespannt die Übertragung des Starts
vom Raumfahrentrum Kourou in
Guayana. Erleichterung ging durch
den Raum, als wir sahen, dass der
Start geglückt war. Ein Jahr zuvor
war der Start misslungen, die Trägerrakete war explodiert. Der ausgewählte Komet Wirtanen konnte nicht
warten und war nicht mehr erreichbar. Die Wissenschaftler mussten
einen neuen, aktiven, d.h. noch nicht
ausgegasten Kometen auswählen. So
fiel die Wahl auf Tschuri.
Die Rosetta-Mission wurde von
der Europäschen Raumfahrt Agentur
(ESA) im Jahre 1993 beschlossen und
gilt als eines der ehrgeizigsten Projekte der europäischen Raumfahrt. Dr.
Paolo Ferri, der Leiter für die Durchführung von Raumfahrtmissionen
zur Sonne und zu den Planeten bei
der ESA, glaubte anfangs nicht, dass
es gelingen würde, ein Landemodul
auf einem ca. 500 Millionen Kilometer zur Erde entfernten Kometen
abzuseen. Vor allem, wenn man die
Größe des Kometen berücksichtigt. Er
hat eine Länge von 4 km.
6
Von Gernot Erichsen
Im Jahre 1993 lag die Landung von
Philae in weiter Zukunft. Eine Reihe
von Wissenschaftlern der ersten
Stunde ist heute nicht mehr dabei.
Sie sind aus Altersgründen ausgeschieden oder leben nicht mehr. So
war es auch eine organisatorische
Herausforderung, das Wissen dieser
Mission über mehr als 20 Jahre zu
sichern und weiterzugeben. Als die
Trägerrakete im Jahr 2004 auf eine
zehnjährige Reise ging, waren bereits
10 Jahre Forschung und Entwicklung
vergangen.
Um zum Kometen Tschuri zu
gelangen, reichte die Anfangsgeschwindigkeit im All nicht aus. Die
Wissenschaftler nuten die Erdanziehung der Erde und des Mars, um
die notwendige Geschwindigkeit zu
erreichen. Zweimal führte die Bahn
um die Erde und einmal um den
Mars. Hier wurde Schwung geholt
und die entsprechende Geschwindigkeit erreicht (Lassoeffekt).
Die Reise von 10 Jahren über 6,4
Mrd. km barg viele Gefahren und
Unsicherheiten in sich. Asteroiden
und technische Probleme konnten
Rosea Probleme bereiten. Wissenschaftler sind neugierige Menschen,
und so lenkten sie Rosea auf ihrer
Reise auch noch an den Asteroiden
Stein (2008) und Lutetia (2010) in si-
cherem Abstand vorbei. Dann ging es
in Richtung Tschuri weiter, fort auch
von der Sonne und ihrem Energie
spendenden Licht. Das wurde für
Rosettas Energieversorgung über
Solarzellen immer schwächer. Um
Energie zu sparen, wurde Rosea in
einen Tiefschlaf verlegt. Nur die lebensnotwendigen Aggregate blieben
eingeschaltet.
Am 20. Januar 2014 war die Anspannung im Kontrollzentrum in
Darmstadt groß, als das Signal zum
Aufwachen gegeben wurde. Nach
bangem Warten meldete sich Rosea
aus 807 Mio. km Entfernung zurück.
Der lete Teil der Zukunft konnte beginnen: Annäherung an Tschuri und
Eintri in die Umlauahn des Kometen, Kartierung der Kometenoberfläche und Wahl des Landeplaes.
Was suchen die Wissenschaftler an
dem fernen Ort, der zu Beginn der
Mission in weiter Zukunft lag? Sie
suchen Antworten auf die Fragen
der Vergangenheit. Wie ist unser
Sonnensystem entstanden? Wie kam
Leben auf unsere Erde? So gesehen
liegt die Zukunft in der Vergangenheit. Nur wenn wir mehr über sie
wissen, wissen wir mehr über die
Zukunft unseres Planeten und des
Sonnensystems.
Gernot Erichsen ist ehrenamtlich in der Kirchengemeinde Alt-Schmargendorf tätig
Himmel & Erde
Titel
„Begabt leben – mutig verändern“ - Werktag der EKBO 2014
Soviel EKBO war noch nie!
I
m Hangar 2 des früheren Flughafens
Berlin-Tempelhof initiierte die
Landeskirche am Samstag, dem 11.
Oktober 2014, ein „Face-to-face“Gespräch zwischen 1000 Delegierten
aus der gesamten Landeskirche.
Gut zwei Driel der Anwesenden
waren Ehrenamtliche. Gemeinsam
diskutierten wir, wie wir uns unsere
Kirche in der Zukunft wünschen.
Ziel des Werktages war: Der
Reformprozess sollte weiter
gehen. Altbischof Huber hae ihn
begonnen, aber, so die Kritik, es
war ein Reformprozess „von oben“.
Die Gemeinden und kirchlichen
Einrichtungen sollten sich überprüfen
(lassen), ob sie effizient genug,
aussagekräftig genug arbeiteten.
Welche Ziele setzen sie sich und
welche müssen sie aufgeben? Das war
eine wichtige Frage, die entlastend
wirken kann, wenn sie konsequent
im Alltag einer Gemeinde umgeset
wird. Als solche wurde sie von vielen
aufgegriffen.
Das Ziel „Wachsen gegen den
Trend“ dagegen war zwar gut
gemeint: Wir lassen uns nicht
entmutigen von sinkenden Zahlen,
hieß es, wir leuchten nach außen und
ziehen andere an.
Inzwischen wissen wir: Ganz
egal, was wir tun, wir haben
uns wie andere gemeinnützige
Organisatoren auch dem Schwund
unserer Mitglieder zu stellen.
Dennoch will Bischof Markus Dröge
ein depressives Wort nicht mehr
benutzen, das Wort „noch“. „Wir
haben noch so viele Mitglieder, noch
so viel Geld, noch so viel Kraft.“
Er verändert das „Noch“ in ein
„Doch“ und sagt: „Wir haben doch
so viele Mitglieder, doch so viel
Geld, doch so viel Kraft. Wir sind
doch begabt! Aber wir können unsere
Gaben besser einsetzen, wenn wir
gemeinsam in eine Richtung gehen.
Wir können als Kirche doch tatsächlich
wachsen! Aber vielleicht nicht gegen
den demographischen Trend, und
sicherlich nicht überall. Hier und da
aber doch. Vor allem aber kann unsere
Februar 2015
Von Susanne Dannenmann
Kirche wachsen in ihrem Vertrauen,
in ihrem Mut, in ihrer Hoffnung,
in ihrer Ausstrahlung. In diesem
Horizont können wir dann auch die
notwendigen Veränderungen durchführen – gegen alle Probleme und
Widerstände: doch!“
Masterpläne für die ganze Kirche
sind auf Dauer nicht hilfreich,
sondern ein Gesprächsprozess, der
die vielen Begabungen in unserer
Kirche vor Ort entfalten hilft. So riet
auch die Politologin Claudia Neusüß.
Es sei bei Unternehmen nicht immer
von Vorteil, größer zu werden. Mit
seinen Ressourcen hauszuhalten
und seine einzigartigen Stärken zu
erkennen und gezielter einzuseen
sei mindestens genauso wichtig.
Der Austausch ist aus meiner Sicht
an diesem Tag ansaweise gelungen:
Im „Weltcafé“, an vielen Tischen im
Hangar, seten wir uns anhand von
Themen wie Bildung, Goesdienst,
verschiedene Arbeitsbereiche, Mission (dreimal eine halbe Stunde)
mit den Erfahrungen aus ganz unterschiedlichen Regionen der EKBO
auseinander. Eine gute Methode,
um 1000 Menschen miteinander ins
Gespräch zu bringen. Weiteres zum
Werktag 2014 finden Sie auf der
lohnenswerten Internetseite www.
werktag-ekbo.de.
Fazit von Bischof Dröge: „Unsere
Gesellschaft braucht eine Kirche wie
unsere! Wir sind nicht Kirche für uns
selbst, sondern für und mit anderen (D.
Bonhoeffer).“ Und daher sollen wir
uns fragen: „Was ist meine persönliche
Mission? Warum engagiere ich mich
in der EKBO? Wo schlägt mein
Herz? Was will ich einbringen?
Wir sollen unsere Gaben nicht
vergraben und heimlich betrachten.
Wir dürfen sie lustvoll genießen und
sie einbringen, als „Salz der Erde“.
Und dass die Schauspielerin Katharina
Thalbach uns mit ihrer Lesung die
Bergpredigt unter die Haut gehen ließ
und sich zulet die riesigen Türen
des Hangars öffneten, den Blick auf
den nebligen Nachmiag freigaben
und wir draußen von Bischof Dröge
den Abschiedssegen empfingen –
auch das gehört zu den Eindrücken,
die bleiben werden.
Susanne Dannenmann ist Pfarrerin in der
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8
Himmel & Erde
Titel
Zukunft in der Literatur der Gegenwart
V
on Stanislaw Lem, dem wohl
bedeutendsten Science-FictionAutor der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts, stammt die bemerkenswerte
Äußerung, es sei zu wünschen, dass
sich auch die Autoren der sog. ‚hohen
Literatur’ den gesellschaftlichen und
politischen Problemen der Zukunft
stellten und sich bemühten, ihr in
dieser Hinsicht ‚geschrumpftes Bewusstsein’ zu erweitern (im Nachwort seiner Dialoge). In der Tat: Sieht
man sich allein die Buchpreise der
vergangenen Jahre an, einschließlich
des Nobelpreises für Literatur, so
werden stets nur Autoren ausgezeichnet, die sich mit der Aufarbeitung
von politischer Vergangenheit bzw.
Erinnerungen an persönliche Schicksale befassen. Nicht umsonst gewinnt
auch der Historische Roman, der im
19. Jahrhundert seine Höhepunkte
erreichte, neuerdings wieder eine
erstaunliche Popularität, unterstüt
durch Fernsehserien verschiedenster
Art. Offenbar ist das Bedürfnis nach
emotionaler Sicherheit bei den Rezipienten größer als die Neugierde
auf Möglichkeiten und Risiken der
Zukunft, die eher in Sachbüchern
thematisiert werden. (Die unzähligen
Regionalkrimis, die gegenwärtig geschrieben und im Fernsehen gezeigt
werden, unterstüen diese Tendenz,
denn auch der Krimi zeigt an seinem
Ende die Lösung eines Falles und
bringt seine Leser/Zuschauer nach
vorübergehenden Irritationen wieder
ins Gleichgewicht.)
Selbst die sog. ‚Antiutopien’ eines
Samjatin (Wir), Orwell (1984), Huxley
(Schöne neue Welt), Bradbury (Fahrenheit 451), Pynchon (Bleeding Edge), die
Konsequenzen ausmal(t)en, deren
Ursachen in der Gegenwart angelegt
sind, bieten keine konstruktiven
Zukunftsbilder an, tragen aber immerhin dazu bei, die Leser nachhaltig
zu verunsichern und ihnen Zukunftsprobleme vor Augen zu führen.
Nun gibt es eine literarische Gattung, die Science Fiction (SF), die
sich ganz der Zukunft verschrieben
hat. Die beiden Teile des Begriffs
Februar 2015
Von Peter Nusser
beziehen sich auf wissenschaftliche
Rationalität und Phantasie, die im
Idealfall vereinbart werden. Die trivialen Ausprägungen der SF (etwa
die massenhaft verbreiteten PerryRhodan-Heftromane) verlieren dabei
vollständig das Gleichgewicht und
gleiten in reine Phantastik ab (so auch
die vielen Erfolgsserien im Fernsehen
oder etliche Computerspiele), wobei
die Literarische Phantastik als eigene Gaung manchmal freilich auch
künstlerisch hoch einzuschäende
Texte hervorzubringen vermag –
man denke nur an die Romane von
Tolkien (Der Herr der Ringe), Ende
(Die unendliche Geschichte), Bemmann
(Stein und Flöte). Die triviale SF, in
der auf phantastischen Fahrzeugen
unablässig mit hohen Geschwindigkeiten der Weltraum durchquert
wird und geheimnisvolle Mächte
mit abenteuerlichen, oft magisch
aufgeladenen Waffen bekämpft
werden, vermielt dennoch ein ganz
unbewegliches, statisches Weltbild,
in dem der Fortschrisglaube pla
auf das Technologische reduziert
wird, und all die technischen Geräte
von einer Elite nur bedient werden;
Erklärungen fehlen oder sind völlig
unsinnig. Triviale SF, lässt sich damit sagen, reproduziert und festigt
lediglich die Ohnmachtsgefühle der
ihr verfallenen Leser. – Anders dagegen zuweilen die literarisch höher
stehende SF (deren Entwicklung hier
nicht verfolgt werden kann). Autoren
wie Asimov (Ich, Robot), Jefremov
(Das Mädchen aus dem All), Lem (z.
B. Der Unbesiegbare), Franke (Zone
Null) verbinden Einfallsreichtum,
auch Witz, mit wissenschaftlicher
Strenge und philosophischer Tiefe; vor allem aber versuchen sie,
menschliche Verhaltensweisen und
technische Innovationen aufeinander
zu beziehen und zu durchdenken.
Es wäre erfreulich, wenn Autoren
anderer Gaungen – dies führt zu
Lems oben erwähnten Sa über das
geschrumpfte Bewusstsein zurück
– sich häufiger auf das gedankliche
und erzählerische Niveau guter SF
aufschwingen würden.
Dr. Peter Nusser ist em. Professor
für Deutsche Philologie an der Freien
Universität Berlin
9
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Himmel & Erde
Besuch in der Ökumene
Die baptistische Friedenskirche in Berlin-Charloenburg
I
1898. Die Geschichte der baptistischen
n den Boden der Apsis der FrieVon Nicolas Schönfeld
Konfessionsfamilie begann jedoch bedenskirche ist eine große Vertiefung
reits in der Zeit der Reformation der
eingelassen. Hier werden Menschen
Niederlande, in Deutschland fasste die
getauft, indem sie ganz in das Wasser
eintauchen – ganz so, wie vermutlich auch Johannes am Bewegung im 19. Jahrhundert Fuß. Die meisten baptistiJordan taufte (Mk 1,9f.) oder auch der Apostel Philippus schen Gemeinden befinden sich heute in Nordamerika.
den zuvor im Glauben an Jesus Christus unterwiesenen Insgesamt bekennen sich weltweit ca. 50 Millionen Chriäthiopischen Kämmerer (Apg 8,26-39). Die beiden Epi- sten als Baptisten.
Wie eine fröhliche Großfamilie wirkt die zum Sonntagssoden im Neuen Testament liefern ernsunehmende
Argumente für eine Taufe, die erst dann erfolgt, wenn goesdienst versammelte Gemeinde, die Gäste herzlich
ein erwachsener Mensch verstanden hat, worum es dabei aufnimmt. Nach den Lesungen und Liedern, die ohne
geht, und bereits im Glauben steht. Nichtsdestoweniger längere Introitusriten einseen, hält die Gemeinde zu eiwar bereits in frühester christlicher Zeit Kindertaufen nem zwanglosen Palaver untereinander inne. Die nachfolüblich und finden sich ebenso in der Apostelgeschichte gende Abendmahlsfeier lässt dagegen alle wesentlichen,
Beispiele von Taufen ganzer Großfamilien („Häusern“, traditionellen Elemente einer Eucharistie erkennen, mit
Apg 10,44ff.; 16,15; 16,25ff.; 18,8), was Unmündige ein- Gebeten, Konsekration der Gaben und Kommunion aller
geschlossen haben mag. Theologisch spielt vor allem die Anwesenden in den Reihen. Die Betonung eines ganz
Frage eine Rolle, inwieweit Goes Handeln allein durch praktisch gelebten Glaubens wird sowohl in der weltweiten Mission als auch in karitativer Hilfe hier vor Ort, z. B.
das Sakrament der Taufe heilswirksam ist.
Die evangelisch-freikirchliche Gemeinde in Charlot- in der Flüchtlingshilfe, deutlich. Auch für das politische
tenburg kommt in einem architektonischen Kleinod, Bewusstsein der Gemeinde gibt es in der Kirche ein eineiner Hinterhoirche zusammen, die man hinter der drucksvolles Zeugnis: ein großes, farbenfrohes Wandbild
nüchternen Fassade eines Gründerzeitwohnhauses der in der Apsis (Foto), das die „Wende“, d. h. die friedliche
Bismarckstraße kaum vermutet. An eine Klosterkirche Überwindung der gewaltsamen Trennung beider Berliner
erinnernd, wurde das 1898 errichtete Gebäude im neo- Stadthälften zeigt - mit Christi Hilfe!
www.die-friedenskirche.de
gotischen Backsteinstil zunächst von einer katholischen,
dann von einer jüdischen und schließlich einer Pfingstgemeinde genut, bevor es 1920 von den Baptisten erworNicolas Schönfeld ist Prädikant in der Grunewaldgemeinde
ben wurde. Deren Gemeinde selbst existiert bereits seit
Februar 2015
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Was - Wann - Wo ?
Kinder und Familien
•
Goesdienste für Kinder und Familien
Kindergoesdienst
So (alle 14 Tage) 11:30
Dorirche Alt-Schmargendorf
Goesdienst für Große u. Kleine
So (alle 14 Tage) 11:30
Grunewaldkirche (Kapelle)
Kinderkirche
Einmal im Monat Mo 16:00
Lindenkirche
Goesdienst für alle Generationen
in unregelmäßigen Abständen
in allen Gemeinden
Di 16:00-17:00 / 17:00-18:00
Alt-Schmargendorf
Spiel-Kontakt-Bewegung (ab 1 J.)
Fr 10:00-11:30
Alt-Schmargendorf
Spiel- u. Kontaktgruppe (ab 8 W.)
Mo, Mi, Do 9:30-11:30
Kreuz
Spielgruppe (bis 3 Jahre)
Mi 10:00-11:30
Grunewald
Kindergruppe „Kirchenmäuse“ (ab
18 Mon.)
Mo, Mi 9:00-12:00
Linde
Familiennachmiag
Einmal im Monat Di 16:00
Linde
FENKID-Kurs (1. Lebensjahr)
Do 10:00-11:30
Linde
Eltern-Kind-Gruppe (1 Jahr)
Di 10:00-11:30
Linde
Gruppe für Tagesmüer
Fr 9:00–10:00 / 10:30-12:00
Linde
Musikalische Früherfahrung
Mo 15:30-16:30; 16:30-17:30
Linde
Musikgarten und mehr
Do 15:00-16:30; 16:45-18:15
Linde
Gesprächsangebot für Tagesmüer
Einmal im Monat 19:30-21:00
Linde
•
Gruppen
Eltern-Kind-Turnen (ab 18 Mon.)
Regelmäßige Angebote in unseren Gemeinden
Jugendliche
•
Konfirmandenzeit
Alt-Schmargendorf und Linde
Mi 17:30-19:00
Linde
Grunewald
Do 17:30-19:00
Grunewald
Kreuz
Do (alle 14 Tage) 17:00-18:30
Kreuz
Café Tower
Nach Verabredung
Kreuz
Volleyballmannschaft
Mi 18:00
Kreuz
•
Gruppen/Treffs
Café Iglu
So 17:00-21:00
Grunewald
Die Exis
Do 17:00-19:00
Grunewald
Iglu-Abend
Do 19:00-21:00
Grunewald
Jugendcafé
Mi 19:00
Linde
Juniorteamertreffen
Mi 17:30
Linde
Erwachsene und Senioren
•
Gesprächskreise
Theologischer Gesprächskreis
1. Di im Monat, 19:00
Alt-Schmargendorf
Philosophischer Gesprächskreis
Einmal im Monat Di 19:00
Alt-Schmargendorf
Gesprächskreis Waldmeister
Alle 14 Tage Mo 15:00
Grunewald/Hochmeistergemeinde
Glaube heute
Einmal im Monat Mi 20:00
Grunewald
Hauskreis
Einmal im Monat Fr 20:00
Kreuz
Bibelstunde
Mo 18:30-19:30 (außer 1. Mo im
Monat)
Linde
Gesprächskreis
1. Mo im Monat 18:30-20:00
Linde
12
Himmel & Erde
Was - Wann - Wo ?
•
Gruppen und Kreise
Seniorenkreis
Jeden 1. Mo im Monat
Alt-Schmargendorf
Geburtstagscafé
Alle drei Monate
Alt-Schmargendorf
Gesellige Runde
Mi 15:00
Grunewald
Einmal im Monat
Grunewald
Treffpunkt „Kunst, Kultur, Kirche“
Di 15:30
Grunewald
Seniorenkreis/Gespräch um Drei
Alle 14 Tage Mo 15:00
Kreuz
Seniorenfrühstück
Einmal im Monat Mi 9:30-12:00
Kreuz
Gruppe 60+ (nur für Frauen)
Alle 14 Tage Mi 10:00
Kreuz
Lindencafé
Mo 16:00-22:00 (Mai-Sept)
Linde
Literarisches
Alle 14 Tage Mo 16:00-17:00
Linde
Operntreff
Einmal im Monat Do 10:30
Linde
Jahreszeitenfest
Alle drei Monate
Linde
Tolle et lege
Einmal im Monat Fr 20:00
Linde (April-September)
•
Gymnastik/Gesundheit/Tanz/Malen
Gymnastik für Frauen
Mi 19:00
Alt-Schmargendorf
Gymnastik für Senioren
Mo 9:30
Alt-Schmargendorf
Gymnastik
Mo 10:30-11:30
Grunewald
Gymnastik für Senioren
Do 9:15 / 10:00
Kreuz
Gymnastik für Senioren
Mo 10:30-11:30
Linde
Frauengymnastik
Di 17:45-18:45
Kreuz
Frauengymnastik
Mi 9:30-10:30 / 10:30-11:30
Do 19:00-20:00 / 20:00-21:00
Kreuz
Zumba
Di 19:30-20:30
Alt-Schmargendorf
Tischtennis
Mo 19:00-22:00
Kreuz
Yoga
Di 18:30
Grunewald
Meditation
Di 20:00
Grunewald
Meditativer Tanz
Fr 20:00
Alt-Schmargendorf
Tanz, Ausdruck und Fantasie
So 18:00
Alt-Schmargendorf
Freies Tanzen
Jeden 2. So im Monat 15:00-18:00
Kreuz
Line Dance
Fr 14:30-16:00; 16:30-18:00
Linde
Malgruppe
Do 9:30
Alt-Schmargendorf
Kunstworkshop
Grunewald
Kreatives Malen
Do 11:00-13:00
Linde
Tiffany-Gruppe
Mi 15:30-18:30
Linde
Fit im Kopf
Mi 10:00-11:00
Linde
Wohlbefinden im Alltag
Fr 12:30-13:30
Linde
Fragen rund um den PC
Einmal im Monat Mi 11:30
Linde
Jeden drien Mo im Monat 15:00
Alt-Schmargendorf
Leter Di im Monat 17:30
Alt-Schmargendorf
•
Spielegruppen
Spielekreis
•
Regelmäßige Angebote in unseren Gemeinden
Frauen und Literatur
Besuchsdienste
Besuchsdienstkreis
Geburtstags-Besuchsdienstkreis
Februar 2015
Linde
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Unser Glaube
Das Goldene Kalb
D
ie Rede vom „Goldenen Kalb“
– gern und oft gebraucht – soll
uns suggerieren, wohin das ungebremste Erwerbsstreben schließlich
führt: nämlich in eine Welt, wo man
nur noch an das Gold denkt und
auf die wirklichen Werte, wie Liebe,
Treue und Menschlichkeit und was
man sonst noch an großen Worten
erfindet, pfeift.
Im sogenannten Volksmund, in
Sprichwörterlexika und dergleichen
findet man als schlichte Deutung:
»uneingeschränkte Geldgier«.
Wie ist es denn nun wirklich? Die
Geschichte vom »goldenen Kalb« findet sich im 2. Buch Mose, im Kapitel
32. Kurz der Rahmen: Mose ist auf den
Berg Sinai gestiegen, um sich von Go
die zehn Gebote abzuholen. Das dauert. Und die Leute werden ungeduldig
und nötigen den Oberpriester Aaron,
ihnen einen Go zu machen, den sie
anbeten können. Einen richtigen Go,
den man angucken kann. Machen
wir, sagt Aaron bereitwillig, machen
wir – gebt mal alles an Gold, das ihr
so habt, her, dann mache ich euch
einen schönen, glänzenden Go. Und
er gießt aus dem gesammelten Gold
einen goldenen Jungstier. Stiere waren
im Mielmeerraum damals sowieso
als Göergestalten beliebt. Vielleicht
finden Sie in Ihrem Lexikon (oder bei
Wikipedia) einen Artikel, der »Stierkult« heißt. So etwas, was alle haen,
wollten die Leute auch haben und bekamen es und feierten ein tolles Fest.
Jet haen sie einen Go, den man
ansehen konnte, der glänzte und der
so war, wie die Göer der Kreter, der
Ägypter und der anderen auch. Man
gibt doch gern alles hin, wenn man
sich ein Bild machen kann von dem,
was man gern sieht und glaubt.
Moses kommt nun mit den Gesetzestafeln herab und sieht, was los ist.
Und zerschmettert erst einmal die
gölichen Geseestafeln. Die Feier
hört auf, und alle gucken betroffen.
Damit hae keiner gerechnet.
Und dann nimmt Mose das schöne und glänzende Götzenbild und
zerschmeert es und zerreibt es zu
14
Von Hartwig Grubel
feinem Staub und vermischt es mit
Wasser und gibt es dem Volk und
sagt: »sauft euch daran voll«. Es
werden auch die größten Schreihälse
erschlagen, und als Mose den Aaron
fragt, den Oberpriester, »Warum hast
du das getan?«, hat der nur die alberne Ausrede: »Die wollten es doch!«
Und die Leute stellten fest: Nun
haben wir alles verloren! Den Stier,
unser Gold, unseren Schmuck – und
außerdem haben wir jet den großen
Kaenjammer, denn auch getrunkenes Gold ist unverdaulich.
Doch anders als das Sprichwort und
die allgemeine Rede uns einreden
wollen: Es ging nicht um die Anbetung des Goldes – das war ja ohnehin
verloren – es ging um die Anbetung
der falschen Götter. Und wer sich
den falschen Göern zuwendet, der
verliert alles.
Und wenn jemand, der Verantwortung trägt, nichts weiter zu sagen
weiß, als »Die wollten es ja!« dann
zeigt er, dass er ein Dummkopf ist
und ein Irreführer.
Es ging nicht um Geld und Gold.
Es ging um selbstgemachte Göer.
Um die geht es immer. Und die Leute
erwarten das Heil von ihnen. Und in
Wirklichkeit ist es nur ein Schandbild,
für das man alles hingegeben und
nichts bekommen hat.
In der Bibel geht es dann noch einmal gut aus. Die Gebote werden neu
geschrieben. Und ihre Geltung ist
unbestrien. Sta eines strahlenden
Göenbildes, für das sie alles hingegeben haen, bekommen sie nun eine
Reihe von Geboten, die unansehnlich
sind, die Mühe verlangen, die sich
aber im Leben bewähren, im Leben
der einzelnen und auch im Leben
der Völker.
Göenbilder gibt es zu allen Zeiten
genug. Und alle sind selbstgemacht.
Die Gebote werden gern verlacht,
für unmodern gehalten, und wo die
selbstgemachten Göer, die nur nehmen und nichts geben, die tödlich sind
für jene, die sie anbeten, überwunden
werden, da kann man feststellen, dass
diese alten Regeln, diese wirklich
gölichen Gebote, fruchtbar, lebensschaffend und heilsam sind. Auch
und gerade in unserer jeweiligen
Gegenwart.
Dr. Hartwig Grubel ist Pfarrer im
Ruhestand und ehrenamtlich in AltSchmargendorf tätig
Himmel & Erde
Kirchenmusik
Musik in unseren Gemeinden
Grunewaldkirche
Freitag 13. Februar, 21:00
MoonMelodies - NachtMusiken XV
Ma mère l’oye – Phantastische Erzählungen für Klavier zu vier Händen
von Maurice Ravel. Duet con moto:
Niek van Oosterum/YooSeon Lee,
Klavier; Lu Riedel, Lesungen
Eintri frei
Freitag, 20. Februar, 20:00
Tolle et lege- nimm und lies
„Wir fallen noch!“ Ein lyrisch-musikalischer und dramatischer RingelnaAbend. Mit Detlef Seydel (Rezitation)
und Waltraut Elvers (Bratsche). In der
Kapelle der Grunewaldkirche.
Kostenbeitrag 5 Euro
Sonntag, 22. Februar, 18:00
„Mit Zymbeln schön“
Orgelkonzert mit Vorstellung der
Renovierungen und neuen „Kunststücke“ unsere großen Schuke-Orgel.
An der Orgel: KMD Günter Brick.
Eintri frei
Freitag 13. März, 21:00
MoonMelodies - NachtMusiken XVI
SoloSuite – LisztOrgel. Werke von
Bach und Liszt. Wolf-Ferrari Ensemble: Uwe Hirth-Schmidt, Violoncello; Martin L. Carl, Orgel; Wolfram
Thorau, Violine
Eintri frei
Kreuzkirche
Freitag, 20. März, 20:00
Tolle et lege- nimm und lies
„Ein Abend voller Überraschungen“,
an dem garantiert geweint und gelacht werden darf. Tanja Schmi liest,
Fri Ro und Stefan Kaiser lesen und
spielen Gitarre. In der Kapelle der
Grunewaldkirche.
Kostenbeitrag 5 Euro
Sonntag, 22. März, 18:00
Herzlichen Glückwunsch,
lieber Johann Sebastian!
Festkonzert zum 330. Geburtstag von
Johann Sebastian Bach. J. S. Bach, Moteen „Lobet den Herrn“; „Jesu mein
Freude“ und „Singet dem Herrn“
und Triosonaten für Orgelsolo. Berliner Kantorei, Kammerorchester
auf historischen Instrumenten, David Schirmer, Orgel. Leitung: KMD
Günter Brick.
Eintri 15 Euro (erm. 12 Euro)
Samstag, 14. März, 20:00
Henry Purcell: Dido und Aeneas
Univocale Kammerchor und Orchester, Leitung: Christoph Ostendorf
Infos und Karten unter: www.univocale.de
Palmsonntag, 29. März, 17:00
J.S.Bach Johannespassion
Kantorei der Kreuzkirche, Vokalsolisten Concentus Crucis.
Leitung: Christoph Ostendorf
Eintri: 15 Euro (erm.10 Euro)
Das gleiche Konzert können Sie am
Samstag, 21. März um 20:00 Uhr
in der Nikolaikirche in Potsdam
hören.
Monatsspruch
Februar 2015
Ich schäme mich des Evangeliums nicht: Es ist eine Kraft
Gottes, die jeden rettet, der
glaubt.
Röm 1,16 E
Februar 2015
Sonntag, 22. Februar, 11:30
Orgelmatinée
30 Minuten Orgelmusik im Anschluss
an den Goesdienst, Orgel: Christoph
Ostendorf
Lindenkirche
Samstag, 14. Februar, 18:00
Jugendorchester Charloenburg
Schubert: Ouvertüre zu „Die Zauberharfe”; Gounod: Trauermarsch für
eine Marionee; Rimski-Korsakow:
Fantasie über Serbische Themen;
Schumann: Sinfonie Nr. 4. Leitung:
Thomas Lamp
Eintri frei!
Samstag, 28. Februar, 19:00
Benefizkonzert
Für Waisenkinder in Burkina Faso.
A:M:P:O:-Kathrin Rohde mit den
Sambatrommlern der Gruppe Manitostado.
Eintri frei
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Himmel & Erde
Kirchenkreis
Kirchenkreis
Superintendentur
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• Superintendent Carsten Bolz
• Superintendent Harald Grün-Rath
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Wilhelmsaue 121, 10715 Berlin
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• Öffentlichkeitsarbeit Fr. Walter,
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Seelsorge
Team Diakonie
Martin-Luther-Krankenhaus
Pfarrerin Regina Lippold
Münstersche Str. 7b, 10709 Berlin
863 90 99 27
Seelsorge in Alten- und Pflegeheimen und
in den diakonischen Einrichtungen.
Caspar-Theyß-Str. 27, 14193 Berlin
89 55 85 520
Es finden regelmäßig am Sonntag
um 10:00 ev. Goesdienste sta. Die
Kapelle steht Ihnen immer offen.
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Bodelschwingh-Klinik
Sankt Gertrauden Krankenhaus
Pfarrerin Christa Braun
Landhausstr. 33-35, 10717 Berlin
54 72 79 01
jeden 2. und 4. Dienstag 16:30,
Ev. Goesdienst. Der Andachtsraum ist immer offen.
Pfarrer Klaus Harzmann-Henneberg
Pareer Str. 12, 10713 Berlin
82 72 22 68
Ev. Goesdienste: jeweils am ersten
Sonntag des Monats 10:30; in den
Wochen danach jeweils miwochs
17h „Atempause – Innehalten“. - Die
Kapelle ist immer offen.
Amt für Jugendarbeit
auf dem Campus Daniel
Münstersche Str. 7, 10709 Berlin
863 90 99 24
jugend@cw-evangelisch.de
www.evjuwi.de
Diakonie in Wilmersdorf
• Diakonie-Station Wilmersdorf
Münstersche Str. 7a, 10709 Berlin
(Campus Daniel)
86 39 27-0
Mo-Fr 8:00-18:00
• Team Diakonie
Münstersche Str. 7b, 10709 Berlin
(Campus Daniel)
863 90 99 27
teamdiakonie@cw-evangelisch.de
• Diakonie-Station WilmersdorfBethanien
Wihelmsaue 121, 10715 Berlin
86 09 97 - 0,
Mo-Fr 8:00-17:00
• DIE AUE-Tagespflege
Wilhelmsaue 121, 10715 Berlin
86 39 27 40
Mo-Fr 8:00-16:00
• Seniorenwohnhaus des Kirchenkreises am Nikolsburger Pla
Trautenaustraße 6, 10717 Berlin
883 19 49
• Barbara von Renthe-Fink Haus
Wohnen und Pflege im Alter
Bundesallee 33, 10717 Berlin
860 06 106
Februar 2015
Bildungsangebote
Evangelisches Gymnasium
zum Grauen Kloster
Salzbrunner Straße 41-47, 14193 Berlin
825 40 11
mail@kloster.be.schule.de
www.graues-kloster.de
Evangelische Familienbildung
auf dem Campus Daniel
Brandenburgische Str. 51, 10707 Berlin
Auskunft und Anmeldung:
863 90 99 18 85 72 60 70
buero@-cw-evangelisch.de
www.s-wilmersdorf.de
Evangelischer Campus Daniel
Bildungsangebote für alle
Generationen
Brandenburgische Str. 51, 10707 Berlin
863 90 99 00
buero@campus-daniel.de
www.campus-daniel.de
Evangelische Grundschule
Wilmersdorf auf dem Campus Daniel
Brandenburgische Str. 51, 10707 Berlin
81 82 69 80
info@evgruwi.de
www.evgruwi.de
Koordinierungsstelle für die Arbeit mit SeniorInnen
im Kirchenkreis Charloenburg-Wilmersdorf
auf dem CAMPUS DANIEL
VORTRAGSREIHE „Selbstbestimmt leben - So lange wie möglich in
den eigenen vier Wänden!“
Dienstag, 10. März 2015, 17:30
Wohnungsanpassung: Die vertraute Wohnung an die Bedürfnisse bei
körperlichen Beeinträchtigungen anpassen! Worauf muss ich dabei
achten? Welche Möglichkeiten gibt es? Was ist sinnvoll? Wie lässt sich
was finanzieren?
Information von Frau Petra Fock - Leiterin des unabhängigen
Pflegestüpunkts Charloenburg-Wilmersdorf.
Eintri frei! Anmeldung - wenn möglich - erbeten! Tel: 827 922 33 (AB)
Ort: CAMPUS DANIEL, Brandenburgische Straße 51
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Gottesdienste & Andachten
Dorirche Alt-Schmargendorf
1. Februar
10:00
Leter Sonntag nach Epiphanias
Abendmahlsgoesdienst,
Pfr. Dr. Grubel
6. Februar
18:00
„Wochenausklang mit Go“
Wochenschlussandacht, „Nachdenken über den Glauben“,
Pfr. Dr. Grubel
8. Februar
10:00
11:30
13. Februar
18:00
Sexagesimä
Abendmahlsgoesdienst,
Pfrn. Basse
Kindergoesdienst, Pfrn. Basse
„Wochenausklang mit Go“
Wochenschlussandacht, Bibel
und Meditation, Pfrn. Basse
15. Februar
10:00
Estomihi
Goesdienst, Kanzeltausch im
Kirchenkreis, Pfr. Haak aus der
Epiphaniengemeinde
20. Februar
18:00
„Wochenausklang mit Go“
Wochenschlussandacht,
Orgelandacht, Pfrn. Brandt
22. Februar
10:00
11:30
Invokavit
Goesdienst, Pfrn. Basse
Kindergoesdienst, Pfrn. Basse
27. Februar
18:00
„Wochenausklang mit Go“
Wochenschlussandacht, Bibel
und Meditation, Pfrn. Basse
1. März
10:00
Reminiszere
Goesdienst, Pfr. Henseler
Kreuzkirche
1. Februar
10:30
13:00
18:00
6. Februar
16:00
Freitag
Goesdienst im KWA-Stift,
Pfr. Thieme
8. Februar
10:30
13:00
Sexagesimä
Predigtgoesdienst, Pfr. Thieme
Trust in Faith Gospelmission
worship service
Abendgoesdienst, Pfr. Thieme
18:00
15. Februar
10:30
13:00
18:00
22. Februar
10:30
13:00
18:00
24. Februar
10:30
1. März
10:30
13:00
18:00
Kirchen und
Gemeindehäuser
18
Leter Sonntag nach Epiphanias
Abendmahlsgoesdienst,
Pfr. Thieme
Trust in Faith Gospelmission
worship service
Licht & Klang, Pfr. Thieme
Estomihi
Predigtgoesdienst, Kanzeltausch
im Kirchenkreis,
Pfr. Ralf Daniels, Trinitatisgemeinde
Trust in Faith Gospelmission
worship service
Abendmahlsfeier, Pfr. Thieme
Invokavit
Predigtgoesdienst mit Taufe,
Pfr. Dr. Groß
Trust in Faith Gospelmission
worship service
Psalmton – Jazzgoesdienst,
Pfr. Thieme
Dienstag
Kirche für Kinder, Pfr. Thieme
Reminiszere
Abendmahlsgoesdienst,
Pfr. Ralf Daniels
Trust in Faith Gospelmission
worship service
Licht & Klang, Pfr. Dr. Groß
Kirchengemeinde Alt-Schmargendorf • Dorirche: Breite Straße 38 • Gemeindehaus: Kirchstr. 15/16
K
K
Kirchengemeinde Grunewald• Kirche: Bismarckallee 28 b • Gemeindehaus: Furtwänglerstr. 5
Kreuzkirchengemeinde• Kirche: Hohenzollerndamm 130• Gemeindehaus: Hohenzollerndamm 130a
K
Lindenkirchengemeinde•
Kirche: Homburger
L
g
g Str. 48 • Gemeindehaus: Johannisberger
J
g Str. 15 a
Himmel & Erde
Gottesdienste & Andachten
Lindenkirche
Grunewaldkirche
1. Februar
10:00
Leter Sonntag nach Epiphanias
Abendmahlsgoesdienst,
Diakon Dziubany, Orgn. Schulze
8. Februar
10:00
Sexagesimä
Goesdienst mit Taufe,
Pfr. Krüger, Organist Kurepkat
9. Februar
16:00
15. Februar
10:00
22. Februar
10:00
1. März
10:00
1. Februar
11:30
18:00
8. Februar
11:30
Montag
Kinderkirche
15. Februar
11:30
Estomihi
Goesdienst, Kanzeltausch im
Kirchenkreis, Pfr. Sascha Weber,
Kirchengemeinde am Lieensee,
KMD Brick
11:30
Invokavit
Goesdienst, Pfrn. SchwieteringEvers, KMD Brick
17:00
Reminiszere
Goesdienst, Lektor Kilz,
KMD Brick
22. Februar
11:30
Andachten
18:00
1. März
11:30
Montags
Abendgebet in der Kapelle
11:30
Unsere Kirchen stehen Ihnen offen ...
Alt-Schmargendorf
samstags, 11:00 - 13:00
Grunewaldkirche
sonntags, 15:00 - 18:00
Sankt Gertrauden-Krankenhaus
1. Februar, 10:30
4. Februar, 17:00
11. Februar, 17:00
18. Februar, 17:00
25. Februar, 17:00
Februar 2015
Abendmahlsgoesdienst
Pfr. Krüger
Andacht „Atempause“
Pfr. Krüger
Andacht „Atempause“
Pfrn. Schwietering-Evers
Andacht „Atempause“
Pfr. Harzmann-Henneberg
Andacht „Atempause“
Pfr. Harzmann-Henneberg
Leter Sonntag nach Epiphanias
Abendmahlsgoesdienst,
Diakon Dziubany, Orgn. Schulze
Taizégoesdienst, Pfr. Dr. Krügerke,
Org. Hee
Sexagesimä
Goesdienst, Pfr. Krüger,
Organist Kurepkat
Estomihi
Kanzeltausch: Goesdienst,
Pfr. Justus Schwer aus der KG
Neu-Westend, KMD Brick
Goesdienst für Kleine und Große,
Pfr. Dr. Felmberg und Team
Ökumenischer Goesdienst in
der Griechisch-Orthodoxen Himmelfahrtskirche, u.a. Pfr. Michalek und Präd. Nicolas Schönfeld
mehr Infos: s. S. 36
Invokavit
Goesdienst, Pfr. Michalek,
KMD Brick
Reminiszere
Goesdienst, Lektor Kilz,
KMD Brick
Goesdienst für Kleine und Große,
Pfr. Dr. Felmberg und Team
Martin-Luther-Krankenhaus
1. Februar, 10:00
8. Februar, 10:00
15. Februar, 10:00
22. Februar, 10:00
Goesdienst
Pfr. Münchschwander
Abendmahlsgoesdienst
Prädikant Schönfeld, Frau Schü
Goesdienst
Pfr. Münchschwander
Goesdienst
Prädikant Schönfeld, Frau Schü
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Himmel & Erde
Alt-Schmargendorf
Herzlich willkommen zur Konfirmandenzeit!
I
m Sommer 2015 beginnt der neue
gemeinsame Konfirmandenkurs
der Gemeinden Alt-Schmargendorf
und Linde. Herzlich dazu eingeladen
sind alle Jugendlichen, die im Juni
2016 vierzehn Jahre alt werden.
Ein Jahr lang werden wir uns mit
zentralen Inhalten des christlichen
Glaubens auseinandersetzen, über Gott und
die Welt nachdenken,
Jesus Christus und die
Bibel kennenlernen,
uns mit dem Beten und
der Kirche beschäftigen
und – hoffentlich von
einem guten Geist inspiriert – über Fragen
diskutieren, die das Leben so mit sich bringt.
Dabei unterstützt uns
ein Team von Jugendlichen.
Los geht es mit einem
Auftaktwochenende
(11.-13. September) in
der Kirche Am Hohenzollernpla.
Mit einem gemeinsam gestalteten
Gottesdienst stellt sich der neue
Jahrgang den Gemeinden am Sonntag, den 13. September, in der Kirche
Am Hohenzollernplatz vor. Am
Miwoch, den 16. September, starten
dann die wöchentlichen Treffen, die
außer in den Ferien immer miwochs
von 17:30 bis 19:00 Uhr im Gemeindehaus der Lindenkirchengemeinde
stafinden. In der ersten Woche der
Herbstferien findet die Konfirmandenfahrt sta (17.-23. Oktober). Am
8. November feiern wir gemeinsam
einen Taufgoesdienst für die noch
nicht getauften Konfirmanden in der
Lindenkirche. Außerdem gehören regelmäßige Goesdienstbesuche und
die Teilnahme an drei Projekten (z.
B. eine Veranstaltung zum Pogromgedenken, ein Diakoniepraktikum,
Vorankündigung Lesung
Ökumenische
Bibelabende
A
m Dienstag, den 10. März, starten in unserer Gemeinde AltSchmargendorf die Ökumenischen
Bibelabende, eine ökumenische
Veranstaltung, die durch alle evangelischen und katholischen Wilmersdorfer Südgemeinden wandert. Die
Reihe steht unter dem Moo „Wissen,
was zählt – Paulus an die Galater“.
Die Abende gehen jeweils von 19:00
bis 20:00 Uhr; im Anschluss gibt es
Tee und Gebäck. Weitere Informationen finden Sie auf der leten Seite.
Sie sind herzlich eingeladen!
Februar 2015
die Beteiligung am Krippenspiel,
eine Fahrt nach Wienberg oder der
Besuch einer Berliner Moschee) zum
Kurs, ebenso das Abschlusswochenende (27.-29. Mai 2016). Die Konfirmation feiern wir am 3. Juli 2016 in
der Lindenkirche.
Wer mehr über den Konfirmandenkurs erfahren möchte,
ist herzlich eingeladen zu
einem Informationsabend
für Jugendliche und ihre
Eltern am Miwoch, den
4. März, um 19:30 Uhr im
Gemeindehaus der Lindenkirchengemeinde.
Wer an der Konfirmandenzeit teilnehmen möchte,
melde sich bie bis zum 31.
Mai – gern auch mit Freundinnen und Freunden im
entsprechenden Alter – in
unserem Gemeindebüro,
Misdroyer Str. 39, 14199
Berlin, zu den Sprechzeiten
(Mo. und Do. 9:00–11:30
Uhr) dafür an. Dazu benötigen wir
das letzte Religionszeugnis, die
Geburtsurkunde und, falls schon
vorhanden, die Taufurkunde.
Valeska Basse und Phillip Balt
A
m Freitag, den 20. März, um
19:00 Uhr liest Kara Huber
aus ihrem neuen Buch „Dorfkirchen in Berlin und ihre Hüter“, in
dem auch unsere Dorfkirche AltSchmargendorf vorkommt.
Die Lesung wird veranstaltet
von der Buchhandlung Starick
und findet im Anschluss an unsere 18-Uhr-Abendandacht „Wochenausklang mit Gott“ direkt in
unserer Dorfkirche statt. Nähere
Informationen dazu finden Sie im
März-Heft.
Sie sind herzlich eingeladen!
21
Alt-Schmargendorf
Gemeindeleben
Musik
Chöre
„Kleine Spaen“
Kinder von 5 bis 7 Jahren
Mi, 16:00 - 16:45
„Milere Spaen“
Kinder von 7 bis 12 Jahren
Mi, 16:45 - 18:00
„Große Spaen“
Kinder ab 12 Jahren
Mi, 18:00 – 19:00
Anmeldung und Leitung für alle
Spaenchöre: Olga Kisseleva
0157 74 71 31 43
Kinder und Familien
Kindergoesdienst
mit biblischen Geschichten
So, in der Regel vierzehntägig, 11:30,
in der Dorirche mit Pfrn. Basse
Termine: 8. und 22. Februar
Eltern-Kind-Turnen
ab 1 1/2 Jahren
Di, 16:00 - 17:00, erste Gruppe
Di, 17:00 - 18:00, zweite Gruppe
Anmeldung und Leitung:
Familienbildungsstäe, Frau Domke
853 53 52
Musikgarten
für Kleinkinder ab 1 Jahr und Eltern
Fr, 10:00 – 11:30
Anmeldung und Leitung: Familienbildungsstäe, Frau Winkler-Scharf
853 53 52
Jugendliche
Konfirmandenunterricht
gemeinsam mit der Lindenkirchengemeinde im Linden-Gemeindehaus
(Johannisberger Str. 15 A)
Pfrn. Basse, Phillip Balt, Team
Mi, 17:30 - 19:00
22
Erwachsene
Theologischer Gesprächskreis
über die Bibel und Glaubensfragen
In der Regel jeden ersten Dienstag
im Monat,
19:00, Pfarrhaus, Pfrn. Basse
Termine: 3. Februar
Philosophischer Gesprächskreis
zu philosophischen und naturwissenschaftlichen Fragen und Themen
In der Regel jeden 3. Dienstag im Monat, 19:00, Gemeindehaus, 2. OG
Herr Lippmann 883 24 76
Termin: 24. Februar
Besuchsdienstkreis
In der Regel jeden leten Dienstag
im Monat, 17:30, Pfarrhaus
Frau Markmann 824 64 74
Termin: 24. Februar
Spielekreis für Erwachsene
Jeden drien Montag im Monat, 15:00
Frau Mennicke 823 73 09
Termin: 16. Februar
Malgruppe
Do, 9:30
Frau Schwar 833 51 66
Meditativer Tanz
Fr, 20:00
Frau Olschewski-Boldt 782 34 01
Gymnastik für Frauen
Mi, 19:00
Frau Walch 663 96 46
Tanz, authentischer Ausdruck
und Fantasie
Tanz- und Bewegungsgruppe
Einmal im Monat, So, 18:00
Susanne Lorenz 0176 52 62 78 56
Mail: RA-Susanne.Lorenz@t-online.de
Termin: 16. Februar
Alle Veranstaltungen ohne Ortshinweis
finden im Gemeindehaus, Kirchstr.
15/16, sta.
Aktuelle Hinweise entnehmen Sie bie
den Schaukästen und www.alt-schmargendorf.de
Zumba
Fitness und Tanzen
Di, 19:30 - 20:30
Infos und Probestunde:
Sabina Melango 0174 683 26 01
Yoga für uns
Mo, 19:00 - 20:00
Frau Voigt 0172 952 32 42
Senioren
Seniorenkreis
Mit einem Thema und
Kaffee und Kuchen
Jeden ersten Montag im Monat, 15:00
Herr Erichsen 89 72 51 82
Frau Mennicke 823 73 09
Termine: 2. Februar
Seniorensingkreis
Fr, 10:15
Frau Schwar 833 51 66
Gymnastik für Senioren
Mo, 9:30
Frau Walch 663 96 46
„Tanz dich fit!“
Seniorentanzgruppe
Mi, 13:00 – 14:00
Brigie Hellthaler
Danzando 60 plus
Tanz, Kondition, Entspannung,
Beweglichkeit
Fr, 12:00 – 13:00
Silvana Belli-Bühler
28 04 59 37 / 0152 06 78 30 48
Mail: silva.bellbue@web.de
Geburtstagscafé
Für alle Menschen ab 60 Jahren, die
in den Monaten Januar, Februar und
März Geburtstag haen und haben.
Mo, 20. April, 15:00 - 17:00
Anmeldung erforderlich!
Gemeindebüro 824 44 16
Himmel & Erde
Alt-Schmargendorf
Menschen
in Alt-Schmargendorf
Neues Leben
Wer da glaubt und getauft
wird, der wird gereet
werden. (Markus 16,16)
Getauft wurden:
Dr. Diego Walther
Wir sind für Sie da
Gemeindebüro
Kerstin Zander
Misdroyer Str. 39, 14199 Berlin
824 44 16 823 62 77
mail@alt-schmargendorf.de
Bürozeiten:
Mo, 9:00 - 11:30
Do, 9:00 - 11:30
www.alt-schmargendorf.de
Vollendetes Leben
Ich glaube aber doch, dass
ich sehen werde das Gute
des Herrn im Lande der
Lebendigen. (Psalm 27,13)
Kirchlich bestaet wurden:
Werner Dirich ..................... 85 Jahre
Hans Parlow.......................... 86 Jahre
Raimund Lindhorst.............. 94 Jahre
Edith Blumenthal ................. 94 Jahre
Renate Leutner...................... 71 Jahre
Offene Kirche
Sie sind herzlich eingeladen,
unsere schöne, alte Dorirche
zu besichtigen.
Immer samstags von 11:00 bis
13:00 Uhr.
Friedhofsverwaltung
Antje von Streit
Misdroyer Str. 39, 14199 Berlin
0157 32 02 22 51 (AB)
823 62 77
mail@alt-schmargendorf.de
Sprechzeit ausschließlich nach telefonischer Vereinbarung
Förderverein der
Ev. Kita Alt-Schmargendorf e.V.
1. Vorsiende: Katharina Franke
www.fv-kita-alt-schmargendorf.de
Spendenkonto des Fördervereins:
IBAN: DE94 1007 0024 0626 7587 00
BIC: DEUTDEDBBER
Gemeindekirchenrat
Pfrn. Valeska Basse (S) .....81 82 69 86
Dr. Hartwig Grubel..........46 60 11 70
Ursula Hastigsputh
Ingrid Mennicke ..................823 73 09
Stephan Saathoff...............60 53 01 27
Dorothea Schürmann.......85 60 36 31
Martin Schulze (V) ..............823 78 40
Manfred Vonderstein .........824 53 28
V = Vorsiender, S = Stellvertretende Vorsiende
Gemeindebeirat
Pfarrerin
Valeska Basse
Misdroyer Str. 39, 14199 Berlin
81 82 69 86
pfarrerin.basse@alt-schmargendorf.de
Sprechzeit nach Vereinbarung
Kindergarten
Leiter: Stephan Saathoff
Kirchstr. 15/16, 14199 Berlin
823 14 10
kita-aschma@web.de
Informationen und Anmeldungen
gern nach telefonischer Absprache
Regine Rodenberg (V)
Hildegard Boldt (S)
V = Vorsiende, S = Stellvertretende Vorsiende
Kollekten & Spenden
Wir freuen uns, wenn Sie mit einer
Überweisung die Arbeit unserer Gemeinde unterstüen!
Spendenkonto der Kirchengemeinde Alt-Schmargendorf:
IBAN DE78 1001 0010 0475 4041 02
BIC PBNKDEFF
Überweisungen bie mit Zweckbestimmung: „Alt-Schmargendorf“ und
z. B. „Bauaufgaben“ oder „Gemeindekirchgeld“. Herzlichen Dank!
Unsere Räume können
Sie mieten.
Informationen und Reservierungen im
Gemeindebüro unter Tel. 824 44 16
Februar 2015
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Himmel & Erde
Grunewald
Willkommen zur Konfirmandenzeit in Grunewald!
N
ach den Sommerferien beginnt
in unserer Kirchengemeinde
ein neuer Konfirmandenkurs. Er
schließt ab mit der Konfirmationsfeier im Juli 2016. Alle Jugendlichen,
die im Sommer 2016 mindestens 14
Jahre alt sind, sind herzlich
eingeladen!
Die Konfizeit bietet die
Gelegenheit, sich gemeinsam
mit anderen Jugendlichen
stark zu machen für ein selbst
verantwortetes Leben in unserer Zeit. Wir beschäftigen
uns dazu auf abwechslungsreiche Weise mit wichtigen
Themen des christlichen
Glaubens. Konfi-Teamer aus
unserer Gemeindejugend
stehen uns zur Seite.
Die Konfizeit umfasst ein
intensives Jahr. Dazu gehören die
wöchentlichen Konfinachmiage am
Donnerstag von 17:30 bis 19:00 Uhr,
außer in den Ferien (bei entsprechendem Anmeldestand wird auch eine
zweite Gruppe am Miwoch angeboten), die Teilnahme an mindestens
drei Wahlprojekten (z. B. ein Diakoniepraktikum, ein Moscheebesuch,
eine Fahrt nach Wienberg, ...) und
Goesdienstbesuche. Die Highlights
bilden zwei Wochenenden und eine
Konfirmandenfahrt.
Sowohl die beiden Wochenenden
(11. - 13. September sowie 27. - 29.
Mai 2016), als auch die sechstägige
Konfirmandenfahrt (17. - 23. Oktober) sind verbindlich und Vorausseung für die Konfirmation! Bie
„Gib mir zu trinken!“
Ökumenischer Goesdienst für
die Einheit der Christen
Unter Mitwirkung von Prädikant
Schönfeld und Pfarrer Jochen Michalek
Am Sonntag, den 15. Februar, um
17:00 in der griechisch-orthodoxen
Himmelfahrtskirche, Mittelstr. 32,
12167 Berlin (Nähe Rathaus Stegli)
Mehr Infos auf der leten Seite dieser
Ausgabe von Himmel und Erde (S. 36)
Februar 2015
halten Sie die Termine jet schon
frei!
Die Konfizeit beginnt mit dem
Auftaktwochenende vom 11. - 13.
September. Am Sonntag, den 13.
September, stellt sich der neue
finden es unter den Downloads auf
www.grunewaldgemeinde.de.
Bie bringen Sie zur Anmeldung
mit: die Geburtsurkunde, das lete
Religionszeugnis und, so vorhanden, die Taufurkunde.
Die Taufe ist keine Vorausseung für die Konfizeit. Wir
bereiten die Jugendlichen auf
die Taufe vor und gestalten
am Sonntag, den 8. November,
einen Taufgoesdienst in der
Grunewaldkirche.
Die Konfirmationen planen
wir für das Wochenende 9./10.
Juli 2016.
Alle weiteren Termine und
notwendigen Informationen zur
Konfizeit werden den Angemeldeten Anfang Juni zugesandt.
Jahrgang im gemeinsam gestalteten
Einführungsgoesdienst vor.
Zuvor laden wir zu einem Einführungsabend für Eltern und angehende Konfis ein – und zwar am
Donnerstag, den 3. September, um
19:00 Uhr.
Alle, die schon mal vorab schnuppern wollen, erwarten wir am Donnerstag, den 19. März, zum lockeren Kennenlernen, Löcher-in-denBauch-Fragen, Rumschauen ... Unser
Schnupperabend startet um 19:30
Uhr im Gemeindehaus.
Anmeldungen zur Konfizeit sind
ab sofort bis zum 31. Mai möglich.
Das entsprechende Anmeldeformular können Sie bereits bequem
daheim am Rechner ausfüllen. Sie
Pfarrer Jochen Michalek,
Jeremy Lang und Team
Mit Zymbeln schön
So, 22. Februar, 18:00
Orgelkonzert mit Vorstellung
der Renovierungen und neuen
„Kunststücken“ unserer großen
Schuke-Orgel
An der Orgel: KMD Günter Brick
Eintri frei
Dank allen Spenderinnen und
Spendern!
Herzliche Einladung
zur Goldenen
Konfirmation
D
as fünfzigste Konfirmationsjubiläum bietet eine besondere Gelegenheit, dankbar zurückzuschauen,
Zwischenbilanz zu ziehen und gestärkt
vom erneuerten Segen in die kommende Zeit zu gehen.
In diesem Jahr feiern wir das Konfirmationsjubiläum am Palmsonntag,
den 29. März, um 11:30 Uhr mit einem
Goesdienst in der Grunewaldkirche.
Wenn Sie mitfeiern möchten, melden
Sie sich bie bis zum 27. Februar im
Gemeindebüro. Am Vortag der Feier,
Sonnabend, den 28. März, werden wir
uns um 15:00 Uhr im Gemeindehaus
zusammenfinden, um uns bei Kaffee
und Kuchen im ungezwungenen Gespräch kennenzulernen, Erinnerungen
auszutauschen, Fotos von damals zu
zeigen und den Goesdienst am nächsten Tag zu besprechen.
Es freuen sich auf Sie
Diakon Werner Dziubany und
Pfarrer Jochen Michalek
25
Grunewald
Gruppen
Konfirmandenzeit
Do, 17:30-19:00
mit Pfr. Michalek und Team
Spielgruppe (< 3 Jahre)
Maria Sachs
0163 880 22 27
Mi, 10:00 - 11:30
Berliner Kantorei
Mo, 19:00, mit Günter Brick
Seniorenkantorei
Do, 10:15, mit Günter Brick
Gesellige Runde
Mi, 15:00, mit Werner Dziubany
Gemeindehaus, Clubraum
Gesprächskreis Frauen und
Literatur
Mi, 4. Februar, 15:30
Informationen unter 897 33 33
Gesprächskreis Waldmeister
mit Karola Labowsky 817 58 02
Veranstaltungen
Treffpunkt
„Kunst, Kultur, Kirche“
Di, 15:30, Gemeindehaus
3. Februar
„Jerusalem – Stadt dreier Religionen.
Eindrücke aus einer umkämpften
Stadt“ - Von seiner Reise im leten
Oktober berichtet mit Bildern Pfarrer
Jens-Uwe Krüger
17. Februar
„Von Wein und Rosen“ - Lieder nach
dem Rosenmontag singt Eckhart
Hedke, Baß, mit Udo Volk am Flügel
24. Februar
„Es war einmal … in Frankreich“ –
Märchenstunde für Erwachsene mit
Diakon Dziubany
3. März
„Swing, Bossa Nova und Filmmusiken“ präsentieren Volker Frey am
Flügel und Jörg Miegel, Saxophon
Mo, 2. und 16. Februar, 15:00
Furtwänglerstr. 5
Gymnastik
mit Karola Labowsky
Mo, 10:30 - 11:30
Yoga
mit Pfr. Dr. Krügerke,
Di, 18:30
Gemeindehaus, Gr. Saal, 2. OG
Line Dance
Mo, 16:30-18:00
Großer Saal, 2. OG
Henriee Beckmann
0172 302 71 00 oder 89 74 55 20
Meditation
mit Pfr. Dr. Krügerke
Di, 20:00, Kirche
Teilnahme nach Rücksprache mit
Pfr. Dr. Krügerke
03322 125 51 66
Taizégoesdienst in der Grunewaldkirche
So, 1. Februar, 18:00
mit Pfr. Dr. Krügerke und
Organist Hee
26
tolle et lege nimm und lies
in der Kapelle der Grunewaldkirche
Kostenbeitrag 5 Euro
Fr, 20. Februar, 20:00
„Wir fallen noch!“
Ein lyrisch-musikalischer und
dramatischer Ringelnatzabend
mit Detlef Seydel (Rezitation) und
Waltraut Elvers (Bratsche)
Jugendgruppen
Do, 17:00-19:00, „Die Exis“
Do, 19:00-21:00, Iglu-Abend
Kaum zu glauben?!
Mi, 25. Februar, 20:00
Gemeindehaus, Kl. Saal, 1. OG
4. Abend der Wilmersdorfer Südgemeinden: „Vorbild – Erlöser –
Bruder?! - Wer ist Jesus?“
„Abendsegen“ Andacht in der Kapelle
der Grunewaldkirche
Do, 19:00
5. Februar: Andacht zu Psalm 57
„Herr, deine Güte reicht, soweit der
Himmel ist“ mit Lektor Kilz und
Organist Schirmer
12. Februar: Gregorianische Vesper
mit Lektor Lange und Organist
Schirmer
18. Februar: (ACHTUNG: Miwoch!)
Goesdienst zum Aschermiwoch
mit Pfr. Dr. Krügerke und Organist
Bluth
26. Februar: Goesdienst mit Abendmahl, Prädikant Schönfeld und Organist Bluth
„Geheimnisvolle
Orte und Wesen“
von Gilly Shapira-Mertens,
Gouache, Acryl und
Fingerfarben
Die Ausstellung können Sie nur
noch bis zum 7. Februar während
der Öffnungszeiten des Gemeindebüros oder nach telefonischer
Absprache besichtigen.
Moon Melodies –
Nachtmusiken XV
Fr, 13. Februar, 21:00, Kirche
Wolf-Ferrari-Ensemble
Vorankündigung
Grunewalder Kinderbasar nach dem
Kauausmodell
mit Kinderkleidung (Gr. 56 – 176),
Spielzeug, Bücher, Kaffee, selbstgebackenem Kuchen und vielem
mehr...
So, 7. März, 10:00 - 14:00
So, 8. Marz, 11:00 - 13:00
Himmel & Erde
Grunewald
Gemeindedienste
www.grunewaldgemeinde.de
Gemeindebüro
Furtwänglerstr. 5, 14193 Berlin
897 33 33, 89 73 33 55
kuesterei@grunewaldgemeinde.de
Mo, Di, Do, Fr 10:00 - 12:00
Di, Do 16:00 - 18:00
Pfarrer
Jochen Michalek
89 73 33 44
Sprechstunde: Di 17:00 - 18:00
j.michalek@grunewaldgemeinde.de
Diakon Werner Dziubany
89 73 33 40
Di 18:00 - 19:00, Do 11:00 - 12:00
w.dziubany@grunewaldgemeinde.de
Kirchenmusiker
KMD Günter Brick
89 73 33 50
Kindergarten
Leiter Wolfgang Hampel
Koenigsallee 10a
892 81 02 89 54 03 31
kita.grunewald@web.de
Sprechstunde: Di 10:00 - 12:00
Do 16:00 - 18:00
Bie telefonisch voranmelden.
Mini-Club/Vormiags-Kindergarten
Leiterin: Anja Christmann
Furtwänglerstr. 5
89 73 33 43 Mo-Fr 8:00 - 13:00
a.christmann@grunewaldgemeinde.de
Junge Gemeinde
Jeremy Lang 0172 440 26 19
jeremyplang@googlemail.com
jungegemeinde@grunewaldgemeinde.
de
Abendmahlsgoesdienste in den
Seniorenheimen
13. Februar
10:30 Seniorenzentrum Herthasee,
Delbrückstr. 4a, Pfrn. Lippold
16:00 Karl-Steeb-Heim,
Hagenstr. 39-47, Pfrn. Lippold
25 . Februar
11:00 Wilmersdorfer Seniorenstiftung,
Koenigsallee 15,
Diakon Dziubany
27. Februar
10:30 Elsbeth-Seidel-Stiftung,
Wernerstr.11, Diakon Dziubany
15:30 Elsbeth-Seidel-Stiftung,
Bismarckallee 35,
Diakon Dziubany
Erinnerungsabend
an Pfarrerin
Dr. Helga Frisch
So, 1. März, 19:00
Kapelle der Grunewaldkirche
Am Vorabend ihres 81. Geburtstages gedenken wir unserer verstorbenen Pfarrerin mit Texten aus
ihren Büchern, Fotos, Ausschnien
aus Talkshows, Anekdoten aus ihrem Leben und mit Musik.
Mit KMD Günter Brick (Musik) und
Diakon Werner Dziubany, Marco
Fränkel, Pfarrer Jochen Michalek, Jil
Rumpeltes und Pfarrerin Dr. Rajah
Scheepers.
Fördermöglichkeiten für unsere Gemeinde
Spenden (gerne auch mit Angabe des Verwendungswecks) können Sie überweisen an:
Ev. Grunewaldgemeinde, IBAN DE28 1001 0010 0379 4041 02
BIC: PBNKDEFF, Postbank Berlin
Einige Arbeitsbereiche können Sie außerdem über folgende Fördervereine unterstüen:
Förderverein der Kindertagesstäe
Dr. Julia Friemuth
IBAN: DE51 1009 0000 7126 4990 05
BIC: BEVODEBB, Berliner Volksbank
Förderverein für die Grunewaldgemeinde e. V.
Susanne Droll (Vorsiende) 892 87 48
IBAN: DE78 1001 0010 0086 0331 04
BIC: PBNKDEFF, Postbank Berlin
Förderverein Junge Gemeinde e. V.
Johanna Jesse 0176 10 24 13 02
IBAN: DE32 5206 0410 0003 9070 74
BIC: GENODEF1EK1, Evangelische Bank
Freundeskreis Musik der Ev. Grunewaldgemeinde e. V.
Annee Farrenkopf (Vorsiende) 0179 210 04 20
IBAN: DE11 1001 0010 0163 1041 08
BIC: PBNKDEFF, Postbank Berlin
Februar 2015
Ansprechpartner
Gemeindekirchenrat
Eva Brick ...............................825 75 30
Sarah Bühler ................0178 479 97 48
Dr. Winfried Haumesser
.....................................01522 954 58 09
Heiner Klös .................0175 263 01 03
Anna Lancelle .............0179 290 17 71
Gabriele Meloch ..................825 47 98
Jochen Michalek (S)...........897 333 44
Jil Rumpeltes (V) ..............21 01 44 05
Christa Schliski ...........0162 134 03 54
Dr. Nicolas Schönfeld (B) ...826 61 90
Dr. Johannes
von Waldthausen .......0170 585 22 72
Jana Werg ....................0170 243 68 88
V = Vorsiender, S = Stellvertretender Vorsiender
E = Ersaälteste, B = Beiratsvorsiender
Vernissage zur
Ausstellung
„Lasst Farbe in die
graue Welt, damit
sie besser uns
gefällt“
So, 22. Februar, 17:00
mit anschl. Lesung ihrer
neuen Kurzgeschichten
von Ingrid Abdul
Die Ausstellung können Sie danach bis zum 3. Mai während
der Öffnungszeiten des Gemeindebüros oder nach telefonischer
Absprache besichtigen.
Menschen in der
Grunewaldgemeinde
Neues Leben – Taufen:
Hanna Raspe, Florian Raspe
Vollendetes Leben – Bestaungen:
Elfriede Funke ...................... 89 Jahre
Hein Schirrow ....................... 74 Jahre
Elli Hirthammer ................... 91 Jahre
Hannelore Burchardt ........... 65 Jahre
Regine Neubauer.................. 72 Jahre
Ursula Erbe ........................... 93 Jahre
Bärbel Mende ........................ 68 Jahre
27
Kreuzkirche
Gäste in Goes Haus
S
chon seit einiger Zeit sind wir
Gastgeber für eine zweite christliche Gemeinschaft, der Trust in Faith
Gospel Mission. Seither sind zumeist
sonntags um die Miagszeit fröhliche, oft buntgewandete Gläubige zu
Ankündigung
Psalmton – Jazzgoesdienst
I
m Februar ist das Duo Songful zu
Gast in der Kreuzkirche.
Albrecht Gündel-vom Hofe wird
den Flügel bespielen. Von Hause
aus eigentlich Mathematikprofessor
ist Jazz die große Liebe von Gündelvom Hofe und die Sprache seines
christlichen Glaubens. Als Kirchenjazzmusiker war er schon zweimal
Gast in der Kreuzkirche.
Das zweite Spielbein des Duos ist
der Saxofonist Uwe
Steinme, der Begründer und langjährige Leiter der
Jazzgottesdienste Inspirit und
Psalmton an der
Kaiser-WilhelmGedächtniskirche.
Steinme ist über
Berlin hinaus ein
bekannter Jazzer
mit betont christlich-spirituellem
Ansa (CD‘s u.a.
„7 musical prayers“ und „Dietrich
Bonhoeffer – Sta-
28
tionen auf dem Weg zur Freiheit“,
mehr unter www.u-musik.us oder
bei der edition jazz aus kirchen www.
ejk-records.de).
Am 25. Februar um 18:00 Uhr
feiern beide mit uns einen PassionsJazz-Goesdienst, der in jedem Sinn
inspirierend sein wird. Feiern Sie mit
und erleben Sie eine mitreißend musikalische Stunde in der Kreuzkirche.
sehen, die sich zu einem Goesdienst
in der Kreuzkirche versammeln,
bei dem es für unsere Verhältnisse
ungewohnt lebendig zugeht. Hier
möchten wir Ihnen unsere Gäste kurz
vorstellen.
Die Trust in Faith Gospel Mission
Berlin e.V. ist eine christlich-evangelische Gemeinde, die seit 1998 in
Berlin besteht. Sie gehört zur Pfingstbewegung und ist im ökumenischen
Rat der Kirchen Berlin vertreten.
Die Gemeindemitglieder kommen
überwiegend aus Ghana, vereinzelt
aus Nigeria, Polen, Südafrika sowie
Deutschland.
Die Gemeinde bietet neben dem
wöchentlichen Goesdienst in englischer Sprache (sonntags 13:00 - 15:30)
auch Gebetskreise sowie freiwilligen
Bibelunterricht an. Die Leitung der
Gemeinde obliegt Pastor Frank Sarfo,
unterstüt durch die Diakonin Frau
Lydia Krieg. Ein Chor trifft sich regelmäßig samstags und die Gemeinschaft bietet christlichen Kinder- und
Jugendunterricht durch Frau Aneta
Oladeji in deutscher Sprache.
Die Gemeindemitglieder sind sehr
dankbar, in unserer wunderbaren
Kirche ein Haus zum Singen und
Beten, Loben, Danken und Bitten
gefunden zu haben, und brennen
darauf, sich mit ihren Gaben und
Fähigkeiten in unser Gemeindeleben
einzubringen.
Danke
H
erzlichen Dank für den
wunderbar gestalteten Gottesdienst und den Empfang anlässlich meiner Verabschiedung in
der Kreuzkirchengemeinde.
Vielen Dank auch für alle guten
Wünsche, Gespräche und Geschenke, über die ich mich sehr
gefreut habe.
Sie werden mich auch in Zukunft
sicher immer wieder mal in der
Kreuzkirche sehen.
Ina Rietdorf
Himmel & Erde
Kreuzkirche
Aus dem
Gemeindekirchenrat
N
ach langwierigen Verhandlungen wurde bei der Siung im
Dezember der Zuweisungsbeschluss
für Pfarrer Dr. Groß gefasst. Er zieht
zum 1. April 2015 in das Pfarrhaus
der Lindengemeinde in der Johannisberger Straße. Wir freuen uns, dass er
dann nicht mehr sooo weite Wege zu
uns in die Gemeinde hat.
Nachdem die Erlaubnis der Superintendentur vorlag, konnte bei der Januarsiung die Vermietung unserer
Pfarrwohnung an eine Wohngemeinschaft, bestehend aus vier jungen
Musikern, beschlossen werden. Wir
heißen unsere neuen Mitbewohner
herzlich willkommen und hoffen auf
ein gutes Miteinander.
Außerdem wurde auf dieser Siung
auch beschlossen, die Ersaältesten
im Goesdienst am 25.Januar einzuführen. Gleichzeitig wurde Prof. Dr.
Brandt in den Gemeindekirchenrat
berufen. Das Gremium vergrößert
sich dadurch, die Verantwortung verteilt sich auf mehrere Schultern, und
so packen wir die vor uns liegenden
Aufgaben mit Govertrauen an.
Die Stelle von Frau Rietdorf soll
nach dem Gang durch die zuständigen Gremien ausgeschrieben werden.
Auch mit Herrn Ostendorf können
wir hoffentlich bald einen befristeten
Arbeitsvertrag abschließen.
Ich kann nur immer wieder Sie, die
Gemeinde, um Geduld bitten und
Ihnen für Ihr Vertrauen danken.
Herzliche Grüße
Almuth Beyer, GKR-Vorsiende
Aufgehorcht und mitgemacht!
H
ier noch eine Einladung, die mir
persönlich sehr am Herzen liegt.
Wenn Sie dazu Fragen haben, sprechen oder rufen Sie mich bie an!
Am 10. September von 16:30 19:30 Uhr veranstaltete die Schwerhörigenseelsorge der EKBO einen
Kompetenztag „Schwerhörig in der
Kirche?“, der gut besucht war. Auch
„Die Kirche“ berichtete darüber. Daran anknüpfend wollen wir den Beirat,
der hier der Schwerhörigenseelsorge
zuarbeitet, vergrößern.
Wir laden daher herzlich zu unserer
nächsten Siung am Montag, den 23.
Februar, um 18:00 Uhr ein.
Eingeladen sind alle, die sich als
Hörgerätträger mit ihren Erfahrungen bei Gottesdienstbesuchen
einbringen möchten, die sich für die
Technik rund um barrierefreies Hören
in Kirchen interessieren oder damit
beschäftigt haben, die selber, in der
Kirchengemeinde oder im Familien-/
Bekanntenkreis mit Schwerhörigkeit
zu tun haben.
Der Beirat für die Belange der
Schwerhörigenseelsorge in der EKBO
trifft sich im Pavillon der St. Lukaskirche in der Bernburger Str. 3-5 (im
Hof) in 10963 Berlin um 18:00 Uhr.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Pfr. Dr. Roland Krusche
R.Krusche@hoer.ekbo.de
265 26 32
Almuth Beyer
almuth.beyer@web.de
897 24 076
„Ich diene mit Kaffee, Kerzen
und einem Lächeln!“
S
o spricht der Kirchdienst. Wenn
Sie an Sonn- oder Feiertagen einen unserer Goesdienste besuchen,
erwartet Sie gleich nach der Tür ein
freundliches Lächeln, auf dem Altar
brennen schon die Kerzen, und nach
dem Goesdienst locken Sie Kaffee
und Tee zu einem Gespräch. Das
alles gehört für uns mit zum Goesdienst.
Wir, der Kirchdienst, das ist ein
Team fröhlicher Ehrenamtlicher, das
sich verantwortlich fühlt für das Gelingen unserer Goesdienste und die
dafür auch mal etwas eher kommen
oder hinterher mit aufräumen.
Unser Team ist immer auf der Suche
nach Verstärkung. Wenn Sie mitmachen wollen (gern auch mal probeweise), sprechen Sie uns an, wenn
wir Ihnen beim nächsten Goesdienst
ein Gesangbuch austeilen. Eine Mail
schreiben oder anrufen können Sie
natürlich auch, dann an Pfarrer
Thieme oder Frau Beyer vom GKR
(Adressen und Telefonnummern finden Sie weiter hinten im Heft).
110 Jahre
Bestattungen Schuster
Berlin - Wilmersdorf
Berliner Str. 22, 10715 Berlin
030 / 8200 92 - 0
030 / 8200 92 22
www.bestattungen-schuster.de
Erdbestattungen
Feuerbestattungen
Überführungen
Naturbestattungen
Baumbestattungen
Seebestattungen
Bestattungsvorsorge
Bestattungsvorsorge
Individuelle Beratung und Betreuung im Familienbetrieb
Individuelle Beratung und Betreuung im Familienbetrieb
Februar 2015
29
Kreuzkirche
Gemeindeveranstaltungen
Gesprächskreise
Hauskreis
Termin nach Vereinbarung
Familie Scholl 825 40 35
Erwachsene und Senioren
Seniorenkreis / Gespräch um Drei
Mi, 18. Februar, 14:00
Pfr. Dr. Groß
Seniorenfrühstück
Mi, 11. Februar, 9:30, Pfr. Dr. Groß
im Blauen Salon des Pfarrhauses,
Hohenzollerndamm 130a
Ich lade Sie herzlich zu unserem monatlichen Seniorenfrühstück ein. Dabei
wollen wir über ein aktuelles Thema
miteinander ins Gespräch kommen Für
unsere Vorbereitung benötigen wir bie
Ihre Anmeldung, möglichst bis 3 Tage
vor dem Treffen.
Den Kostenbeitrag von 5 Euro zahlt jeder
Teilnehmer am Frühstückstag vor Ort.
Gruppe 60+/- (nur für Frauen)
Mi, 4. und 18. Februar, 10:00
Frau Regierer
Gymnastik für Senioren
Do, 9:15 und 10:00, Gemeindesaal
Krankengymnastiklehrerin
Imke Köhler
Anmeldung über Familienbildungsstäe 853 53 52
Freies Tanzen
Jeden 2. Sonntag im Monat
15:00 – 18:00
Herzliche Einladung zu Rumba,
Tango, ChaChaCha, Walzer u.a.
Frau Dierke 825 61 11
Frauengymnastik
Di, 17:45 - 18:45 (nur nach Rücksprache mit Frau Schiller)
825 95 37
Frauengymnastik
der Familienbildungsstäe
Mi
9:30 - 10:30
10:30 - 11:30
Do 19:00 - 20:00
20:00 - 21:00
Gemeindesaal, mit Krankengymnastiklehrerin Imke Köhler,
Anmeldung über Familienbildungsstäe 853 53 52
30
Tischtennis
Mo, 19:00 - 22:00
Mahias Heberling
E-Mail: maeheberling@web.de
Goesdienst im KWA-Stift
Fr., 6. Februar, 16:00,
Pfr. Thieme
Neuer Yoga- Kurs
Ab dem 10. Februar beginnt ein
neuer Yogakurs immer dienstags
von 19:00 - 20:15 Uhr in unserem Gemeindehaus. In gesundheitsfördernden Körperübungen
dehnen wir sanft die Muskulatur
und entspannen mithilfe des
Atems Körper und Geist.
Leitung: Jana Voigt, Yoga für Erwachsene aller Altersstufen.
Kostenbeitrag: 25 Euro/Monat ab
März. Der Februar ist kostenfrei
und zur Probe.
Bie melden Sie sich recheitig
an, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist.
Kindergruppen
Spiel- und Kontaktgruppe
Für Eltern mit Kindern ab 8 Wochen
Mo, Mi, Do 9:30 - 11:30,
Turm, 3. Stock
Anmeldung: 0177 189 50 90
Jugendgruppen
Konfirmandenunterricht
Do, alle 14 Tage 17:00 - 18:30 für die
Konfirmanden und Konfirmandinnen
Café Tower
Nach Verabredung
Nachhilfe in Mathematik und Physik für Kinder aller Altersstufen bis
zum Abitur (auch LK)
Ort: Gemeindehaus.
Kostenfrei. Zur Zeit sind alle Termine
vergeben! Weitere Informationen bei
Gerold Schellstede
E-Mail: schellst@physik.fu-berlin.de
Volleyballmannschaft „Kreuzfeuer“
Mi, 18:00, Ev. Gymnasium zum
Grauen Kloster (Neue Halle),
Salzbrunner Str. 41, Tim Weiske
Musik
Blauer Salon
in den Räumen der Kreuzkirche,
Eingang Hohenzollerndamm 130a
Fr, 20. Februar, 17:00
„Weißt du, warum wir eigentlich den
Frosch gegessen haben?“
Ostpreußische Geschichten von Siegfried
Lenz und Musik am preußischen Hof in
Königsberg
Ausführende: Ensemble TreCantus, Jana
Adam - Gesang, Franns von Promniau
- Lesung, Portativ, Gesang
Chor
Mi, 19:30, Gemeindesaal
Christoph D. Ostendorf 62 90 81 81
Himmel & Erde
Kreuzkirche
Menschen in der
Kreuzgemeinde
Kirchliche Bestaungen
www.kreuzkirche-berlin.de
Karl-Heinz Paul Wagner ..... 93 Jahre
Inge Vogel ............................. 87 Jahre
Günter Uhlig ......................... 89 Jahre
Kontakte
Küsterei – Gemeindebüro
Antje von Streit
Hohenzollerndamm 130
14199 Berlin
897 73 40 89 77 34 14
gemeindebuero@kreuzkirche-berlin.de
www.kreuzkirche-berlin.de
Di 10:00 - 12:00 und 16:00 - 18:00
Do 10:00 -12:00
Fr nach Vereinbarung
Pfarrer
Pfarrer Dr. Andreas Groß
648 97 302 oder 89 77 34 18
gross@kreuzkirche-berlin.de
Sprechstunden nach Vereinbarung
Pfarrer Thomas Thieme
89 77 34 19, 0151 233 35 928,
033205 20 78 95,
thieme@kreuzkirche-berlin.de
Sprechstunden nach Vereinbarung
Geburtstage
Wir gratulieren den Jubilaren
des Monats Februar
Zu Ihrem Geburtstag wünschen wir
Ihnen viel Freude, Gesundheit und
alles erdenklich Gute.
Möge im kommenden Lebensjahr der
Segen unseres Goes Ihren Weg behüten, damit Sie unter Goes Schu
eine frohe und glückliche Lebenszeit
erleben können.
Gemeindekirchenrat
Almuth Beyer (V) .............89 72 40 76
Elke Bröcker-Claßen ...........825 47 84
Katrin Eis ..............................825 93 73
Pfr. Dr. Andreas Groß......89 77 34 18
Dr. Ursula von Schenck ...89 73 06 93
Pfr. Thomas Thieme (S) ...89 77 34 19
Felix von Treuenfels...0172 457 33 91
V = Vorsiender, S = Stellvertretender Vorsiender
Vorsiende des Gemeindebeirates
Karin Regierer......................825 48 45
kregierer@aol.com
Gemeindejugendrat
Chiara Kusch, chiara.kusch@googlemail.com
Seniorenarbeit
senioren@kreuzkirche-berlin.de
Kirchenmusik/Chorleitung
Christoph D. Ostendorf
62 90 81 81 oder 0151 16 52 81 73
kirchenmusik@kreuzkirche-berlin.de
Kirchwartin
Beate Andres 825 54 34 / 897 73 40
Februar 2015
Kindergarten
Leiterin: Angela Ansorge
„Lemiki“ Leben mit Kindern gGmbH
Ev. Kindertagesstäe Kreuz
Elgersburger Str. 2,
14193 Berlin
825 54 34 83 20 06 03
kreuz@lemiki.de
Miniclub
Leiterin: Simone Michael
Hohenzollerndamm 130A
89 77 34 16 (vormiags)
ekg@kreuzkirche-berlin.de
Fördermöglichkeiten
Spenden für die Kreuzkirchengemeinde
Kontoinhaber: Kreuzkirchengemeinde
IBAN: DE22 1012 0100 6169 0320 09
BIC: WELADED1WBB.
Den von Ihnen gewünschten
Verwendungszweck (z.B. Gemeindebrief, Kirchenmusik) bestimmen Sie selbst. Wenn Sie eine
Spendenbescheinigung benötigen,
rufen Sie uns bie an.
Förderverein des Ev. Kindergartens der Kreuzkirchengemeinde
in Berlin-Schmargendorf
Kontoinhaber: Förderverein Kita
Kreuz
Elgersburger Str. 2
IBAN: DE77 1203 0000 1005 4015 16
BIC: BYLADEM1001
Förderverein „Junge Kreuzkirche
Schmargendorf e.V.“
Kontoinhaber: Junge Kreuzkirche
IBAN: DE05 1012 0100 6165 2110 00
BIC: WELADED1WBB
Verein der Freunde der Musik in
der Evangelischen Kreuzkirche
Schmargendorf e.V.
K.-F. Pfizenmayer 81 49 58 61
E. Schneider-Münchehofe 46 06
84 75
e.schneider-muenchehofe@web.de
Kontoinhaber: Verein der Freunde
der Musik
IBAN: DE83 1004 0000 0642 0582 00
BIC: COBADEFFXXX
31
Lindenkirche
Danke …
… für einen sehr gelungenen Weihnachtsmarkt in guter und stimmungsvoller Atmosphäre.
… für die Spenden für unsere Rampe,
die sehr genut wird, vielen den Weg
zu uns erleichtert und über die wir
uns nach so langer Zeit sehr freuen.
… für eine lebendige Gemeinde, die
Sie mit gestalten und mit leben!
Kleiner Ausblick
I
m Frühjahr werden wir einen neuen
Mieter der zweiten Pfarrhaushälfte
begrüßen können. Der Pfarrer der
Kreuzkirchengemeinde Dr. Andreas
Groß wird mit seiner Familie einziehen, da die dortige Pfarrwohnung zu
klein ist. Wir freuen uns darauf!
Am 21. Juni werden wir wieder
Veranstaltungsort bei der Fête de la
Musique sein.
Weitere Veranstaltungen finden Sie
wie immer recheitig in Himmel &
Erde und bei unseren Aushängen.
Ich grüße Sie herzlich!
Silvia Funk,
GKR-Vorsiende
32
Herzlich willkommen zur Konfirmandenzeit!
I
m Sommer 2015 beginnt der neue
gemeinsame Konfirmandenkurs
der Gemeinden Alt-Schmargendorf
und Linde. Herzlich dazu eingeladen
sind alle Jugendlichen, die im Juni
2016 vierzehn Jahre als sind.
Ein Jahr lang werden wir uns mit
zentralen Inhalten des christlichen
Glaubens auseinandersetzen, über
Go und die Welt nachdenken, Jesus
Christus und die Bibel kennenlernen,
uns mit dem Beten und der Kirche
beschäftigen und – hoffentlich von
einem guten Geist
inspiriert
– über Fragen diskutieren, die
das Leben
so mit sich
bringt.
Dabei unterstützt
uns ein
Team von
Jugendlichen.
Los geht es mit einem Auftaktwochenende (11. - 13. September) in der
Kirche Am Hohenzollernpla. Mit
einem gemeinsam gestalteten Gottesdienst stellt sich der neue Jahrgang
den Gemeinden am Sonntag, den 13.
September vor. Am Miwoch, den
16. September, starten dann die wöchentlichen Treffen, die außer in den
Ferien immer miwochs von 17:30
bis 19:00 Uhr im Gemeindehaus der
Lindenkirchengemeinde stafinden.
In der ersten Woche der Herbstferien findet die Konfirmandenfahrt
sta (17. - 23. Oktober). Am 8. November feiern wir
gemeinsam einen
Taufgottesdienst
für die noch nicht
getauften Konfirmanden in der
Lindenkirche. Außerdem gehören
regelmäßige Gottesdienstbesuche
und die Teilnahme an drei Projekten
(z. B. eine Veranstaltung zum Pogromgedenken am 8. November, ein
Diakoniepraktikum, die Beteiligung
am Krippenspiel, eine Fahrt nach
Wittenberg oder der Besuch einer
Berliner Moschee) zum Kurs, ebenso
das Abschlusswochenende (27. - 29.
Mai 2016). Die Konfirmation feiern
wir am 3. Juli 2016 in der Lindenkirche.
Wer mehr über den Konfirmandenkurs erfahren möchte, ist herzlich
eingeladen
zu einem
Informationsabend
für Jugendliche
und ihre
Eltern am
Mittwoch,
den 4.
März, um
19:30 Uhr
im Gemeindehaus der
Lindenkirchengemeinde.
Wer an der Konfirmandenzeit
teilnehmen möchte, melde sich
bie bis zum 31. Mai – gern auch
mit Freundinnen und Freunden im
entsprechenden Alter – in unserem
Gemeindebüro Berlin-Wilmersdorf
Johannisberger Strasse 15 A 14197
Berlin, zu den Sprechzeiten dafür
an. Dazu benötigen wir das letzte
Religionszeugnis, die Geburtsurkunde und, falls schon vorhanden, die
Taufurkunde.
Valeska Basse und Phillip Balt
Himmel & Erde
Lindenkirche
Kinder
Familien
Kindergruppe „Kirchenmäuse“
PEKiP-Kurs
Mo, Mi, 9:00 - 12:00
Die ersten Schrie in Richtung Kindergarten – ein Angebot für Kinder ab 18
Monaten. In einem geregelten Ablauf mit
Frühstück, Singen, Basteln und Spielen
erfahren Kinder ihre Selbständigkeit und
die Grundsäe des sozialen Miteinanders. Ohne Elternteilnahme!
Spiel- und Bewegungsanregungen im 1.
Lebensjahr nach dem Prager-Eltern-KindProgramm
Das Programm findet jeden Donnerstag
von 10:30 - 12:00 Uhr, neuer Kurs ab 12.
Februar, sta.
Leitung: Kerstin Beiner
Kursgebühr: 65 Euro für 10 Termine
Anmeldung und Information: Ev. Familienbildung 853 53 52 oder Gisela
Richter, 827 922 39 (kinder@lindenkirche.de)
Kinderchor
Di, außer in den Ferien
15:15 - 16:00 Kinder ab 4 Jahren
16:15 - 17:15 Schulkinder
17:20 - 18:05 Gitarren
Ort: Johannisberger Str. 15A
Kosten: 10 Euro pro Monat
Leitung und Information:
Thomas Müller 605 74 75
Jugend
Jugendcafé
Mi, 19:00, mit Abendessen
Claudia Wüstenhagen mit Juniorteam
Juniorteamertreffen
Mi, 17:30, Jugendetage
Claudia Wüstenhagen mit Team
Familien
Familiennachmiag
Große Faschingsfeier
Zu unserem Familiennachmittag
am Di,17. Februar, laden wir alle
Eltern mit ihren Kindern aus unserer Gemeinde und den bestehenden
Gruppen recht herzlich ein. Gemeinsam wollen wir Fasching feiern! Wir
werden tanzen, singen, spielen, uns
schminken und sehr ausgelassen
sein. Um 16:00 Uhr beginnen wir
im Gemeindesaal, Johannisberger
Straße 15a.
Wir freuen uns schon sehr auf Sie und
Ihre Kinder!
Februar 2015
Eltern-Kind-Gruppen
Eltern-Kind-Gruppe für einjährige
Kinder
Di, 10:00 - 11:30
Einstieg jederzeit möglich
Bastelgruppe von November
bis Ostern
Fr, 16:00 - 17:30, insgesamt 6 Termine
Für Kinder ab 4 Jahren mit Eltern,
es sind auch gerne Schulkinder mit
ihren Eltern zu diesem Kurs eingeladen. Gebühr: 30 Euro für 6x
Ort: Arbeitsbereich für Kinder und
Familien, EG
Leitung und Anmeldung: Gisela
Richter 82 79 22 39 (kinder@lindenkirche.de)
Angebote der Ev. Familienbildung Charloenburg/
Wilmersdorf
Musikalische Früherfahrung
für 4-jährige Kinder
Mo, 15:30 – 16:30, Denise Schönefeld
für 5-jährige Kinder
Mo, 16:30 – 17:30, Denise Schönefeld
Gruppe für Tagesmüer mit ihren
Tageskindern
Fr, 9:00 – 10:00 und 10:30 – 12:00 ,
Denise Schönefeld
Musikgarten und mehr
für 3-jährige Kinder mit Eltern
Do, 15:00 - 16:30 oder 16:45 - 18:15
Ilona Winkler-Scharf
Hausmusikzirkel
Das Angebot richtet sich an alle, die
Spaß am gemeinsamen Musizieren
haben. Jeder, der gerne singt oder
ein Instrument spielt, ist herzlich
willkommen. Es können auch Lieder eingebracht werden, die dann
zusammen eingeübt werden. Die
angedachten Musikgenres sind: Folk,
Pop, Blues, aber auch Kirchenlieder.
Di, 14-tägig, 18:30-20:00
Einstieg jederzeit möglich
Leitung: Thomas Müller
Kosten: 60 Euro für 10 Termine
Anmeldung: Ev. Familienbildung
Charloenburg-Wilmersdorf
Für alle Angebote der Ev. Familienbildung ist eine Anmeldung unter
863 90 99 18 oder E-Mail: @cwevangelisch.de erforderlich!
Alle weiteren Termine, die zum Redaktionsschluss noch nicht feststanden,
werden recheitig im Schaukasten und
durch Handzeel bekannt gegeben.
Musik
Kirchenmusikbeauftragter
KMD Günter Brick 89 73 33 50
Kinderchor
Thomas Müller 605 74 75
Termine siehe linke Spalte
Posaunenchor
Rüdiger Meyer 0332 322 17 52
Mi, 19:30, Turmzimmer
Berliner Mädchenchor
der Musikschule
Charloenburg-Wilmersdorf
an der Lindenkirche
Sabine Wüsthoff 821 60 09
Mo, Do, ab 15:00, Großer Saal
Teilnahme nach Rücksprache
Gospelchor „Wings of Joy“
Omar Bergler 404 20 46
Do, 19:30, Kleiner Saal
Lindenmusik
Kontakt:
SimonBoe@lindenkirche.de
33
Lindenkirche
Erwachsene
Bildung und Begegnung
Bibelstunde
Zurzeit beschäftigt sich die Bibelstunde mit den vorgeschlagenen
Predigexten des jeweils nächsten
Sonntags.
Mo, 2. Februar: Hebräer 4, 12-13
Mo, 9. Februar: Markus 8, 31-38
Mo, 16. Februar: 2. Korinther 6, 1-10
Mo, 23. Februar: Hebräer 11, 8-16
Nach dem Abendgebet, Beginn ca.
18:30, Kleiner Saal
Literarisches und Gespräche
Mo, 2. und 16. Februar: Bilder einer
Reise nach Israel/Palästina
16:30 - 17:30 im Kleinen Saal
Geburtstags-Besuchsdienstkreis
Den aktuellen Termin erfahren Sie
im Gemeindebüro.
„Line Dance“
Frau Beckmann
0172 302 71 00 oder 89 74 55 20
Fr, 14:30 - 16:00 und 16:30 - 18:00,
Großer Saal
Kosten: 6,50 Euro pro Teilnehmer.
Gymnastik für Senioren
Mo, 10:30 - 11:30, Großer Saal
Tiffany-Gruppe
Mi, 15:30 - 18:30, 2. Stock,
Kreativraum
Fit im Kopf
Mi, 10:00-11:00, Kleiner Saal
Leitung: Gesine Schmidt
Kosten: 3 Euro pro Teilnahme
LINDENHOLZ in der Linde Trommeln für ALLE
- DRUM CIRCLE –
Immer am 1. und 3. Dienstag im
Monat, 18:30 – 20:00
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Beitrag inkl. InstrumentenAusleihe 3 Euro/Termin, Anmeldung
im Gemeindebüro 827 92 20
Lebenskraft und Wohlbefinden im
Alltag
Fr, 12:30 – 13:30
Atemübungen, Übungen für mehr
Beweglichkeit, Yoga und tänzerische
Schrifolgen
Kurs mit 10 Terminen à 60 Minuten.
Kursgebühr: 55 Euro
Kursleitung: Claudia Balko,
Dipl. Atempädagogin, Schauspielerin
34
und Theaterpädagogin
Großer Saal
Anmeldung und Informationen unter
82 70 67 06 oder im Gemeindebüro
unter 827 92 20
Treffpunkte
Kreatives Malen
Malen für Anfänger und Fortgeschriene
Do, 11:00 - 13:00
Gemeindehaus, 2. Stock
Herr Krummrey 823 44 01
Noch freie Pläe
Spielenachmiag
Zurzeit leider ausgebucht.
„Fragen rund um den PC“
Mi, 11. Februar, 11:30
Computerhilfe (Office und Internetanwendungen; E-Mail und soziale
Newerke) für Anfänger mit Vorkenntnissen und Fortgeschriene von
Dr. Marianne Kröpelin
Kosten: 4 Euro
Ort: Kleiner Saal
Bie anmelden unter 420 065 44
Unternehmungen
Mo, 2. Februar, 13:00
„Berliner, schaut euch um in dieser
Stadt!“
Besuch der Kunstausstellung „Höhere Wesen befehlen ...“ - Arbeiten aus
Papier aus der Sammlung Frieder
Burda von G. Baseli, S. Polke, A.
Rainer, G. Richter – in der KunstHalle
der Deutschen Bank, Unter den Linden. Eintri frei
Treffpunkt: U-Bhf. Rüdesheimer
Platz, vor dem Reformhaus Ecke
Homburger Straße
Mo, 23. Februar, 13:00
Gemütlicher Winterspaziergang mit
Frau Vinolo durch den Schlosspark
Charloenburg - und nach Weerlage dessen nähere Umgebung.
Treffpunkt: U-Bhf. Rüdesheimer
Pla, Eingang Ecke Homburger Straße (vor dem Reformhaus)
Do, 5. März, 13:00
Besuch der Berliner Brillenmanufaktur ic! - Bei einem Rundgang durch
die Produktion erleben Sie vom Entwurf bis zur fertigen Designerbrille
meisterliches Handwerk live!
Der Besuch ist kostenfrei; maximal 20
Teilnehmende! Anmeldung bis 26.02.
erforderlich.
Treffpunkt wird bei Anmeldung bekannt gegeben.
Do, 26. Februar, 10:30
„Opern-Treff“
„Lieben und Leiden“
Gespräch über die Aufführung der
Oper „Roméo et Juliee“ (H. Berlioz)
an der Deutschen Oper Berlin; mit
Terminabsprache zum Besuch einer
Vorstellung. Anmeldung erbeten!
Ort: Gemeindehaus
Anmeldung über 82 79 22 33 Frau Vinolo,
827 92 20 Gemeindebüro. Bie melden Sie
sich wieder ab, falls Sie an einer Veranstaltung
nicht teilnehmen können.
Fr, 27. März, 15:00
Musik zum Frühlingsanfang
„Nun will der Lenz uns grüßen!“
Melodien zum Zuhören und
Mitsingen
KMD Günter Brick – Klavier,
Eva Brick - Violine
Eintritt frei – Kaffee, Tee und
Kuchen inklusive
Spenden zur Deckung der Kosten
sind sehr willkommen.
Ort: Gemeindehaus – Johannisberger Straße 15a
Anmeldung bis zum 23. März
erbeten. 827 92 20 / 82 79 22 33
Ausflug mit dem Zug ...
... ins Havelland: Kremmen - „Eine
Perle vor den Toren Berlins, die alte
schmucke Stadt am Rhin“
Do, 19. März, 8:45
Kosten pro Person: 5 Euro für Stadtund Kirchenführung und 6 Euro
Gruppenkarte BBT (keine Kosten
für Fahrt mit der Bahn für Inhaber
der VBB65plus-Karte); Essen und
Getränke zahlt jede/r extra.
Treffpunkt wird bei Anmeldung
bekannt gegeben.
Achtung: Für Gehbehinderte ist
dieser Ausflug nicht geeignet!
Anmeldung bis zum 12. März erbeten. 82 79 22 33 (AB)
Himmel & Erde
Lindenkirche
Menschen in der
Lindengemeinde
Kontakte
Pfarrdienst
Erwachsene
Pfrn. Beina Schwietering-Evers
Johannisberger Str. 15,
14197 Berlin, 82 79 22 32
schwietering-evers@lindenkirche.de
Pfr. Jens-Uwe Krüger
82 79 22 31 oder 69 54 79 27
krueger@lindenkirche.de
Ariane Vinolo 82 79 22 33 (AB)
erwachsene@lindenkirche.de
Sprechstunde nach Vereinbarung
www.lindenkirche.de
Gemeindebüro
Christiane Zwank (Küsterin)
Johannisberger Str. 15A
14197 Berlin
buero@lindenkirche.de
827 92 20, 82 79 22 41
Di, 11:00-13:00 und 17:00-19:00
Keine Spätsprechstunde in den Ferien.
Mi, 9:00-13:00, Fr, 9:00-13:00
Kindertagesstäe
Stephanie Heuer (Leitung)
82 79 22 38
kita@lindenkirche.de
www.kitalindenkirche.de
Privater Hortverein:
Arbeit mit Kindern Lindenkirche e.V.
Stephanie Heuer 827 922 38
Kitalindenkirche@gmx.de
Kinder und Familien
Gisela Richter 82 79 22 39
kinder@lindenkirche.de
Familienbildungsstäe (FBS)
853 53 52
Gemeindekirchenrat
Martin Bilden ....................822 41 12
Simon Boé.......................82 70 82 58
Silvia Funk (V) .........0174 137 43 05
Daria Katschinski ....0173 616 15 58
Pfr. Jens-Uwe Krüger....69 54 79 27
Juliane Lorasch ..............89 72 34 08
Dr. Florian Sachs ..............821 37 82
Pfrn. Beina SchwieteringEvers (S, G) ...................... 82 79 22 32
Carsten Schulz ..................................
.....carsten.schulz@lindenkirche.de
Regine Unger (E)
Gerhard Wruck (E) ..........822 67 87
V = Vorsiende, S = Stellvertretende Vorsiende,
E = Ersaälteste/r, G = Geschäftsführung
Gemeindebeirat
Vorsiende des Gemeindebeirats
Christine Hampel .............823 20 18
Gemeindejugendrat
Christian Kopf, Juliane Lorasch,
Lisa-Marie Müller, Ruben Mudrick, Phillip Balt
E-Mail: gjr@lindenkirche.de
Junge Gemeinde
Phillip Balt 825 70 85
balt@lindenkirche.de
Fördermöglichkeiten
Für die Lindenkirchengemeinde:
Empfänger: KVA Berlin Mie-West
IBAN:
DE81 1007 0848 0528 0003 00
Linde/ggf. Arbeitsbereich angeben
Zweck:
Spendenbescheinigung bie unter 827 92 20 anfordern.
Für die Kita:
Verein der Freunde der Kindertagesstäe der Lindenkirchengemeinde Berlin-Wilmersdorf e.V.
IBAN:
DE78 3506 1090 1566 9750 13
Zweck:
Freunde der Kita (ggf. Zweck)
Für den Hortverein:
Arbeit mit Kindern Lindenkirche e.V. (Hortverein)
IBAN:
DE30 3506 0190 1567 1720 11
BIC:
GENODED1DKD
Zweck:
Arbeit mit Kindern
Februar 2015
Neues Leben
Dies ist der Tag, den der HERR macht;
lasst uns freuen und fröhlich an ihm sein.
(Psalm 118,24)
Getauft wurden:
Carla und Maximilian Tomala
Gemeinsames Leben
Go ist die Liebe; und wer in der Liebe
bleibt, der bleibt in Go und Go in ihm.
(1. Johannes 4,16b)
Goldene Hochzeit feierten:
Christa und Hans-Axel Benger
Vollendetes Leben
Des Menschen Herz erdenkt sich seinen
Weg; aber der HERR allein lenkt seinen
Schri. (Sprüche Salomos 16,9)
Kirchlich bestaet wurden:
Erika Lehmann .....................86 Jahre
Ursel Ulrich ...........................87 Jahre
Lieseloe Jogmin ..................82 Jahre
Charloe Christiansen .........95 Jahre
Klaus Pladeck........................78 Jahre
Erika Skowron ......................75 Jahre
Charloe Lehmann ..............90 Jahre
Ingo Ger ..............................72 Jahre
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35
Gemeinsames
Gebetsgoesdienst für die Einheit der
Christen am 15. Februar 2015
in der griechisch-orthodoxen Himmelfahrtskirche
J
a, es gibt viele Kirchen in Charlottenburg-Wilmersdorf: orthodoxe,
katholische und protestantische. Ein
großer Reichtum an Glauben und Spiritualität wird in ihnen gelebt. Einmal
im Jahr feiern orthodoxe, katholische
und protestantische Christinnen
und Christen zusammen einen Gebetsgoesdienst. In ihm wird dieser
Reichtum sichtbar, zum Lobe Goes,
zum Leben für uns alle.
In diesem Jahr besuchen wir einen
langjährigen Freund und Mitstreiter
unserer Charlottenburg-Wilmersdorfer Ökumene: Archimandrit
Emmanuel Sfiatkos in „seiner“ griechisch-orthodoxen Kirche, Mielstr.
32, 12167 Berlin – ganz in der Nähe
vom Rathaus Stegli. Die Kirche zur
Himmelfahrt des Herrn ist nach der
letjährigen Instandseung sicherlich eines der schönsten orthodoxen
Goeshäuser der Stadt.
Die Liturgie des ökumenischen
Goesdienstes stammt in diesem Jahr
von den Kirchen Brasiliens. Unter
dem Thema „Gib mir zu trinken!“
werden wir nach unserer gemeinsamen Quelle fragen. Dabei werden wir
uns gefangen nehmen lassen können
von der eindrücklichen Musik des
Chors der griechisch-orthodoxen
Gemeinde.
Wir feiern den
Gottesdienst am
Sonntag, den 15.
Februar, um 17:00
Uhr. Im Anschluss
daran bittet die
Himmelfahrtsgemeinde all jene, die
mögen, zu einem
ungezwungenen
Miteinander mit
ein paar griechischen Spezialitäten.
Herzliche Einladung!
Weitere Informationen erhalten Sie
über die Superintendentur des Ev.
Kirchenkreises Charloenburg-Wilmersdorf 873 04 78, E-Mail: suptur@
cw-evangelisch.de
Ökumenische Bibelabende 2015 im Wilmersdorfer Süden
Wissen, was zählt - Paulus an die Galater
V
ieles ist offen in der Zeit, in
der der Apostel Paulus seinen
Brief an die Gemeinden in Galatien
verfasst. Paulus bezieht Position. Er
wirbt. Er streitet.
Es geht nicht um Alles, aber um das
Wichtige!
Worauf kommt es an?
Wofür stehen wir?
Wissen, was zählt!
Sechs Abende – sechs Orte – sechs
Abschnie aus dem Galaterbrief
Fr, 13. März, in Salvator
(Tölzer Str. 25)
Zur Rede gestellt (Galater 2, 1-10)
Di, 10. März,
in Alt-Schmargendorf
(Kirchstr. 15/16)
Der Wahrheit verpflichtet
(Galater 1, 1-24)
Di, 17. März, in Kreuz
(Hohenzollerndamm 130)
Vom Fluch befreit (Galater 3, 1-18)
Fr, 20. März, in St. Karl-Borromäus
(Delbrückstr. 33)
Als Kind geliebt (Galater 3, 19 – 4,7)
Di, 24. März, in Grunewald
(Furtwänglerstr. 5)
Vom Geist regiert (Galater 5, 1-26)
Fr, 27. März, in Linde
(Johannisberger Str. 15a)
Gemeinsam engagiert (Galater 6,
1-18)
Jeweils 19:00 - 20:00. Im Anschluss
gibt es Tee und Gebäck.
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