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Gembrief- Febr. 2015 ohne FN - Ev.

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kreuz und quer
8
Kleine Jahresstatistik 2014
2014
2013
2012
Taufen
32
42
28
Konfirmanden
27
47
52
Trauungen
3
6
8
Beerdigungen
25
31
21
Aufnahmen/Eintritte
2
4
10
Übertritte
-
1
-
Austritte
30
28
18
Mitglieder
3098
3053
3069
27.683,94
28.127,45 Euro
23.496,45 Euro
Spenden, Kollekten, Brot
für die Welt, Ortskirchgeld
Mehr als drei Millionen Menschen lassen
sich jährlich mit „7 Wochen Ohne“, der Fastenaktion der evangelischen Kirche, aus dem
Trott bringen. Von Aschermittwoch bis
Impressum
Herausgeber:
Ostersonntag verzichten sie nicht nur auf
Schokolade oder Nikotin, sondern folgen der
Einladung zum Fasten im Kopf: sieben Wochen lang die Routine des Alltags hinterfragen, eine neue Perspektive einnehmen, entdecken, worauf es ankommt im Leben. Die
diesjährige Fastenaktion steht unter dem
Motto: „Du bist schön! - Sieben Wochen
ohne Runtermachen“. „Schön ist eigentlich
alles, was man mit Liebe betrachtet (C. Morgenstern). Diesen Blick wollen wir schulen
und das Herz öffnen für die Schönheiten
jenseits der Norm. Machen Sie mit bei „7
Wochen Ohne“.
(AB)
Kirchenvorstand der Ev.-luth. Andreaskirchengemeinde Wallenhorst,
Uhlandstr. 61, 49134 Wallenhorst
Redaktion
Gerhard Heetzsch, Mirjam Hune (MH), Angelika Bayer (AB)
und verantwortlicher Redakteur:
Pastor H.-G. Meyer-ten Thoren (MTT), E-Mail: hgmtt@gmx.de
Satz und Layout:
Pastor H.-G. Meyer-ten Thoren
Druck:
Vogelsang Satz + Druck, Wallenhorst-Hollage
Internet:
www.andreas-aktuell.de
Redaktionsschluss nächste Ausgabe:
der 15. des Vormonats
Erscheinungstermin der nächsten Ausgabe: 25. Februar 2015
ANDREAS AKTUELL
GEMEINDEBRIEF DER EV.-LUTH. ANDREASGEMEINDE WALLENHORST
Ausgabe 428
Glaube ist
Geschenk
Weiberkram
Kleine
Jahresstatistik
Literatur
am Abend
Literaturgottesdienst
Einführung der
neuen Landessuperintendentin
AusZEITEN
Gottesdienste
Saxophon
meets Church
Fastenaktion
„7 Wochen Ohne“
Februar 2015
Besinnung
Glaube ist ein Geschenk
Beim Monatsspruch für Februar kommen
mir Bilder von Menschen in den Kopf, die
manchmal in Innenstädten stehen und
Schilder in den Händen halten, auf denen
steht „Jesus lebt!“ oder „Lass Dich retten!“.
Sie versuchen, vorbeieilende Passanten anzusprechen. Ich gebe zu, dass ich an solchen
Leuten am Liebsten schnell vorbeigehe. Es
ist mir unangenehm zu sehen, wie offensiv
diese Leute mit ihrem Glauben umgehen.
Sie verstecken ihn nicht, sondern versuchen,
ihn mit so vielen Menschen wie möglich zu
teilen. Einerseits ist es mir ein wenig peinlich, schließlich ist Religion Privatsache.
Andererseits denke ich aber auch: mir fehlt
der Mut, so sehr zu meinem Glauben zu
stehen, dass es mir egal ist, wenn ich mich
damit lächerlich mache. Hätte es vor knapp
2000 Jahren nicht Menschen gegeben, die
genau diesen Mut hatten, gäbe es heute keinen christlichen Glauben. Ohne Menschen
wie den Apostel Paulus, aus dessen Feder
der aktuelle Monatsspruch stammt, hätte die
frohe Botschaft von Jesus Christus die Welt
nie erreicht. Er hat sich dieses Evangeliums
nicht geschämt. Paulus hat sich auf die
2
Marktplätze gestellt und von jener frohen
Botschaft erzählt, die jeden rettet, der daran
glaubt. Dafür hat er sich bei den Intellektuellen seiner Zeit lächerlich gemacht, aber
das war ihm egal. Er wurde dafür verprügelt
und hat dafür im Gefängnis gesessen, weil
die Römer das damals entstehende Christentum als Gefahr betrachteten. Aber das war es ihm
wert. Er hatte sein Seelenheil
durch das Evangelium gefunden.
Und dieses Geschenk Gottes
musste er in die Welt hinaus tragen, um es mit so vielen Menschen wie möglich zu teilen.
Heute sehen viele Menschen Religion als etwas sehr Privates, ja
Intimes an. Und so fühle ich
mich manchmal ertappt, wenn
ich dann diese Menschen in der
Innenstadt sehe. Stehe ich wirklich zu meinem Glauben? Bin ich bereit,
meinen Glauben, den ich als Geschenk betrachte, zu teilen? Es muss ja nicht das
Schild auf dem Marktplatz sein. Ich persönlich finde die Gesten, die sich aus dem Alltag
heraus ergeben, besser. Als eine Bekannte
mir von der drohenden Frühgeburt bei ihrer
besten Freundin erzählte und sie nicht mehr
wusste, wie sie damit umgehen soll, sagte
ich ihr, dass mir mein Glaube in schwierigen Situationen hilft. Ich habe ihr ein gemeinsames Gebet angeboten. Zuerst hat sie
gezögert – Beten, dass das hilft…? Dann
hat sie mein Angebot angenommen und
meinte, dass es ihr gut getan hat. Einige
Wochen später kam meine Bekannte wieder
zu mir: ihre Freundin hatte ein gesundes
Mädchen zur Welt gebracht und sie meinte,
dass unser Gebet anscheinend nicht nur ihr,
sondern auch ihrer Freundin geholfen haben muss.
Vikarin Sonja Kleinekathöfer
7
Familiennachrichten
Saxophon meets Church
Dem Förderverein FAND e.V. unserer Andreasgemeinde ist es gelungen, die Ruller
Sax-Combo für ein Benefizkonzert zugunsten des Fördervereins am 20. Februar um
18.00 Uhr in der Andreaskirche zu gewinnen. Zum musikalischen Quintett gehören
Sopran-, Alt-, Tenor-, Bariton-Saxophon,
aber auch Klarinette, Violine, Gitarre, Keyboard und Gesang. Unter dem Motto
„Saxophon meets Church“ werden die fünf
Musiker/innen beweisen, wie gut ihr Repertoire sich auch in einen kirchlichen Rahmen einfügt. Die Zuhörer dürfen sich auf
einen bunten Mix aus Klassik, klangvollen
Evergreens, Swing, rockigen ebenso wie
volkstümlichen Melodien freuen. Der Vorverkauf hat begonnen: Karten zum Preis von
6,- € sind im „Bücherwurm“ Hollage, bei
Vornholt in Wallenhorst und im Pfarramt
der Andreasgemeinde erhältlich. Die Eintrittsgelder kommen in ihrer gesamten Höhe direkt den Förderzwecken des Fördervereins der Andreasgemeinde zugute.
AusZEITEN - Gottesdienste
„Abenteuer Liebe“ ist das Thema des nächsten AusZEITEN-Gottesdienstes. In der Regel
haben wir von der Liebe eine idealisierte
und romantische Vorstellung. Kein Wunder.
In den Texten der Liedermacher und
Schriftsteller, in Filmen und Romanen
wird die Liebe verklärt und als das höchste
der Gefühle dargestellt. Da ist die Rede von
Glück, Schmetterlingen im Bauch, inniger
Zuneigung und jeder Menge Romantik.
„Man kann ohne Liebe Holz hacken, Ziegel
formen, Eisen schmieden. Aber man kann
nicht ohne Liebe mit Menschen umgehen“
– dieses Zitat eines bekannten russischen
Schriftstellers bringt es auf den Punkt. Aber
nicht nur die Liebe zu Menschen, sondern
auch zur Natur, zu Gott kann höchste
Glücksgefühle hervorrufen. In der Bibel hat
Paulus in seinem Brief an die Korinther
„Das Hohelied der Liebe“ angestimmt und
mit den Worten geendet: Nun aber bleibt
Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die
Liebe ist die größte unter ihnen. Der nächste
AusZEITEN-Gottesdienst am Sonntag, 22.
Februar 2015, 18.00 Uhr, befasst sich mit
allen Facetten des „Abenteuers Liebe“. (AB)
kreuz und quer
6
Literaturgottesdienst des
Gemeindebeirates und
Mittagessen
$
Am 1. März um 11.00 Uhr sind Jung und Alt
herzlich eingeladen zu einem Literaturgottesdienst, der vom Gemeindebeirat gestaltet
wird. Im Mittelpunkt des Gottesdienstes
steht der Roman „Tannöd“ von Andrea Maria Schenkel – ein ungewöhnlicher Kriminalroman, der auf tatsächlich geschehenen
Ereignissen basiert. Tannöd ist Schenkels
Krimidebüt, für das sie renommierte Preise
erhalten hat. Musikalisch begleitet wird der
Gottesdienst von dem Duo „Musica Magica“.
Nach dem Gottesdienst lädt der Gemeindebeirat wie schon im vergangenen Jahr wieder
zu einem kostenlosen Mittagessen ein. Für
eine bessere Planung bitten wir um eine
Anmeldung. Dazu können Sie das Anmeldeformular auf dieser Seite verwenden oder
sich bei Diakon Udo Ferle (Tel. 822101)
telefonisch anmelden. Während des Gottesdienstes bieten wir auch eine Betreuung für
Kinder an. Bitte melden Sie sich dafür an,
auch wenn Sie am Mittagessen nicht teilnehmen möchten. Herzlich willkommen!
Name: ___________________________________
_____ Gemüsesuppe (vegetarisch)
_____ Gyrossuppe (mit Schweinefleisch)
_____ Nudeln mit Tomatensoße
Vorspeise: Selbstgebackenes Brot mit diversen Dips
Literatur am Abend
Einmal im Monat treffen sich LiteraturInteressierte um 20.00 Uhr in der AndreasBücherstube, Uhlandstr. 61, um sich über
ein vorher zusammen ausgewähltes Buch
auszutauschen. Wir sind eine offene Gruppe,
die bereits seit zwei Jahren besteht, und es
ist jederzeit möglich, dazu zu stoßen. Am 5.
Februar besprechen wir „Das Wüten der
ganzen Welt“ von Maarten 't Hart, und am 5.
März dreht sich alles um „Vatertage“ von
Katja Thimm. Weitere Auskünfte geben gerne: Sigrid ten Thoren, Tel. 816918, und Gaby
Göttsche, Tel. 59594. Herzlich willkommen!
Weiberkram
Anmeldung zum Mittagessen am 1. März 2015
Bitte Anzahl eintragen:
3
Nachtisch: Verschiedenes
Während des Gottesdienstes wird eine altersgerechte Kinderbetreuung angeboten.
Wünschen Sie für Ihr/e Kind/er eine Betreuung, dann geben Sie bitte die Anzahl und
das Alter des Kindes/der Kinder an: _________ Anzahl
_________ Alter
Bitte werfen Sie den Abschnitt bis zum 20. Februar in den Gemeindehausbriefkasten
oder geben ihn im Pfarrbüro oder bei Diakon Udo Ferle ab. Eine Anmeldung per Telefon oder Email ist auch möglich: Sabine Placke-Schomacker, Tel. 30186 und Email:
s.placke-schomaker@web.de
„Begreift ihr meine Liebe?“ so lautet der
offizielle Titel des Weltgebetstages 2015 in
Deutschland.
Der Gottesdienst zum
diesjährigen
Weltgebetstag
wurde von
Frauen von
den Bahamas vorbereitet. Rund
um den Erdball wird er
am Freitag,
6. März 2015, gefeiert. Auch die Frauen aus
den Ev.-luth. Kirchengemeinden Andreas
und Paul-Gerhardt sowie den katholischen
Kirchengemeinden St. Josef und St. Alexander beteiligen sich und feiern einen gemeinsamen Gottesdienst, in diesem Jahr in der
St.Josef-Kirche in Hollage. Zur Einstimmung
darauf trifft sich die Gruppe Weiberkram am
Donnerstag, 12. Februar 2015, 20.00 Uhr, in
kreuz und quer
der Andreasgemeinde an der Uhlandstraße.
Neue Landessuperintendentin
Am 7. Februar 2015
wird Dr.
Birgit Klostermeier in
einem Festgottesdienst
in St. Marien Osnabrück von
Landesbischof Ralf Meister in das Amt der
Landessuperintendentin des Sprengels Osnabrück eingeführt. Sie folgt damit Dr. Burghard Krause, der am 12. Juli 2014 in den
Ruhestand verabschiedet wurde. Birgit Klostermeier ist 1960 in Herford geboren und in
Witten/Herdecke sowie fast zehn Jahre lang
bis zum Abitur in Osnabrück aufgewachsen.
Sie studierte Evangelische Theologie und
Soziologie in Göttingen und Heidelberg. Im
Anschluss an ihr Vikariat in Hannover war
Klostermeier elf Jahre lang Pastorin in
Wunstorf und anschließend Studienleiterin
am Pastoralkolleg der Landeskirche Hannovers. Von 2002 bis 2007 leitete sie die berufsübergreifende „Fortbildung in den ersten Amtsjahren“ (FEA) der Landeskirche
Hannovers. Ab März 2008 arbeitete sie als
wissenschaftliche Referentin am Sozialwissenschaftlichen Institut der EKD, promovierte über „Das unternehmerische Selbst der
Kirche“ und wurde 2010 Superintendentin
im Kirchenkreis Berlin-Schöneberg. Der
Gottesdienst zur Einführung der neuen Landessuperintendentin beginnt um 14.00 Uhr
in der St. Marien-Kirche Osnabrück. (AB)
Schwarzes Brett
01.02. Septuagesiamä
4
A/F 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl (P. Meyer-ten Thoren)
08.02. Sexagesimä
10.00 Gottesdienst (P. i. R. Linnemann)
15.02. Estomihi
10.00 Gottesdienst (P. Meyer-ten Thoren)
21.02.
T
22.02. Invokavit
15.00 Taufgottesdienst (P. Meyer-ten Thoren)
18.00 AusZEITEN - Der andere Gottesdienst (Pn. ten Thoren u.
Gottesdienst-AK)
01.03. Reminiszere
11.00 Literaturgottesdienst (D. Ferle und Gemeindebeirat), im
Anschluss Möglichkeit zum Mittagessen
A - Abendmahl T - Taufe FD - Fahrdienst nach dem Gottesdienst B - Betreuung für Kinder
Wöchentliche Veranstaltungen
Mo
15.00
18.00
Kleiderkammer
Gitarrenduo Tonkost
Di
17.00
Konfirmandenunterricht
Mi
10.00
20.00
Eltern-Kind-Gruppe
Freundeskreis
15.00
17.00
Kleiderkammer
Konfirmandenunterricht
Do
Freundeskreise
Probleme mit Alkohol?
In der Andreasgemeinde treffen sich
zwei Selbsthilfegruppen (Termine siehe
oben). Sie können auch mit jemandem
aus den Gruppen telefonischen Kontakt
aufnehmen:
Mittwochsgruppe: Egon 05404/1467
Freitagsgruppe: Ulla 05407/59946
Do
18.30
Thursday Chaos (ab 14 J.)
Fr
15.00
19.00
Dienstbesprechung
Gebet der Religionen
Hospizgruppe Wallenhorst
Die Hospizgruppe Wallenhorst unterstützt
Angehörige bei der Betreuung von Kranken
und Sterbenden. Wenn Sie Fragen haben:
Telefon 87820.
5
Schwarzes Brett
Februar 2015:
Mi
Do
Sa
Mo
Mi
Do
Fr
Mo
Di
Do
Fr
Mi
Do
04.02.
05.02.
07.02.
09.02.
11.02.
12.02.
13.02.
16.02.
17.02.
19.02.
20.02.
25.02.
26.02.
15.00
20.00
14.00
19.30
18.00
20.00
15.00
19.30
15.30
19.00
18.00
15.00
19.30
Gesprächskreis am Mittwoch: „Schenk mir etwas von deiner Zeit“
Literatur am Abend
Gottesdienst in St. Marien: Einführung LaSup. Dr. Birgit Klostermeier
Kirchenvorstandssitzung
FAND-Vorstandssitzung
Weiberkram: Vorbereitung des Weltgebetstages 2014
Abfahrt zur Vorkonfirmandenfreizeit in Vechta
Hospizgruppe
Café für Trauernde im Wintergarten der Caritas-Sozialstation Hollage
Frauenkreis: Vorbereitung des Weltgebetstages 2014
FAND-Benefizkonzert mit der Ruller Sax-Combo (Andreaskirche)
Frauenhilfe: Jahresversammlung und Rückblick auf das Jahr 2014
Gesprächskreis Ökumene
Kinderfreizeit in den
Osterferien
Unter dem Motto „Durch Dick und
Dünn“ veranstalten die Andreas- und
Paul-Gerhardt-Gemeinde eine Kinderfreizeit vom 24. bis 28. 3. 2015 im Freizeitenheim Ascheloh (bei Halle/Westfalen). Eingeladen sind alle Kinder im
Alter von 7 bis 12 Jahren. Die FreizeitAnschrift:
Bürozeiten:
Bankverbindung:
Pfarrsekretärin:
Küsterin:
Diakon:
Organistin:
Kindergarten:
Kleiderkammer:
Bücherstube:
Caritassozialstation:
FAND e.V.
Pastorin:
Pastor:
kosten betragen 85,- Euro.
Aufregende Theaterstücke,
spannende Spiele und vieles
andere mehr werden die
Kinder durch diese Zeit begleiten. Die Teilnehmerzahl
ist begrenzt. Anmeldungen
gibt es im Büro der Andreasgemeinde und bei Diakon
Udo Ferle (Tel. 822101).
Ev.-luth. Andreasgemeinde, Uhlandstr. 61, 49134 Wallenhorst
Di 9-11 Uhr, Do 9-12 Uhr und Fr 16-18 Uhr
Sparkasse Osnabrück, Kto.-Nr. 5878483, BLZ 26550105
Christel Hebrok, Tel. 822100, Email: andreas-wallenhorst@gmx.de
Ellen Langemeyer, Tel. 01575/6289992
Udo Ferle, Tel. 822101
Ragnhild Maung, Tel. 0173/4153430
Leiterin: Britta Finke, Tel. 39147
Ilona Bockstette, Tel. 05406/1652, und Agnes Dorenkamp, Tel. 860911
Mirjam Hune, Tel. 814296
Tel. 87820
Joachim Dallwig, team@fand.info
Sigrid ten Thoren, Uhlandstr. 59, Tel. 816918
Hans-Georg Meyer-ten Thoren, Uhlandstr. 59, Tel. 816917 (gut erreichbar 8 Uhr )
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