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Das Seminarprogramm als PDF finden Sie hier - Die DAA

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Pädagogische Handlungsfelder
Sozialpädagogisches Handlungsfeld
Methodisch-Didaktisches Handlungsfeld
Maßnahmebezogenes Handlungsfeld
Modulare Lehrerfortbildung
Beratung und Vermittlung
Gesundheitsförderung und -management
Soziale Kompetenzen
Verwaltung, Organisation und Management
Informationstechnik
Webinar
Seminarprogramm 2015
Zentrale
Mitarbeiterfortbildung
Beteiligungsunternehmen der DAA-Stiftung
GOB-Service
Bremen
Mehr Chancen
durch Bildung
KöBeG
Wirtschaftsfachschule
Gesellschaft für Organisation
Beratung
Serviceleistungen mbH
Vorwort
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
ich freue mich sehr, Ihnen hiermit das Seminarprogramm 2015
der zentralen Mitarbeiterfortbildung vorstellen zu können.
Wie Ihnen vielleicht bereits bekannt ist, verantwortet die DAA-Stiftung Bildung und Beruf ab dem 01.01.2015 die interne Fortbildung
für alle Unternehmen im Stiftungsverbund.
Bislang verfügen nur wenige Beteiligungsunternehmen über ein
durch eigene finanzielle und personelle Ressourcen abgesichertes
Seminarprogramm, das kontinuierlich fortgeschrieben und aktualisiert wird. Vor diesem Hintergrund hat sich der Stiftungsvorstand
dazu entschlossen, ein verbundweites Programm zu konzipieren, das
die bewährten Seminarangebote der DAA GmbH enthält, aber auch
Vorschläge und Wünsche der anderen Beteiligungsunternehmen aufgreift.
• Verwaltung, Organisation und Management
•Informationstechnik
•Webinare
Ich bin zuversichtlich, dass das Seminarprogramm auch für Sie persönlich passende Angebote bereithält. Mit der Zusammenführung
der internen Fortbildung in der Stiftung verbinden wir nicht zuletzt
das Ziel, über die persönliche Begegnung der Mitarbeiter/innen verschiedener Stiftungsunternehmen in den Seminaren deren vielfältige Erfahrung zu integrieren und den Austausch für alle nutzbringend zu gestalten. Dies soll auch zu einer besseren wechselseitigen
Wahrnehmung und Würdigung des breiten Spektrums unserer Bildungsaktivitäten beitragen.
Wir möchten damit
• eine bedarfsgerechten Differenzierung und Erweiterung des Seminarangebotes erreichen,
• einen gleichen Standard im Zugang zur Mitarbeiterfortbildung
etablieren,
• kleinere Stiftungstöchter unterstützen und die DAA als größtes Beteiligungsunternehmen finanziell und organisatorisch entlasten,
• einen nachhaltigen Beitrag zur Qualifizierung der Mitarbeiter/
innen und damit auch der Qualitätssteigerung unserer Bildungsarbeit leisten.
Zum Schluss noch ein Wort in eigener Sache:
Die Teilnahme an den Seminaren ist grundsätzlich offen für die Mitarbeiter/innen aller Beteiligungsunternehmen, sofern die in den Seminarbeschreibungen definierten fachlichen Zugangsvoraussetzungen erfüllt werden. (Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang
auch die allgemeinen Teilnahmehinweise und -regelungen).
Dieser Beirat wird sich aus Geschäftsführer/innen dieser Unternehmen und Mitgliedern des Konzernbetriebsrates zusammensetzen.
Weiterhin in Kraft (und durch dieses Seminarprogramm unberührt)
bleibt die zwischen Konzernbetriebsrat sowie Stiftungsvorstand geschlossene Vereinbarung zur berufsbegleitenden Weiterbildung. Damit können auch künftig individuell längere Fortbildungen bis hin zu
einem akademischen Studium durch die Stiftung gefördert werden.
Das Programm ist gegliedert in folgende Teilbereiche
• Pädagogische Handlungsfelder
• Beratung und Vermittlung
• Gesundheitsförderung und -management
• Soziale Kompetenzen
Für die DAA-Stiftung ist die Mitarbeiterfortbildung ein neues Handlungsfeld; 2015 ist daher auch ein Jahr des Übergangs. Seien Sie
bitte nachsichtig, wenn Sie noch Lücken im Seminarprogramm
entdecken oder organisatorische Abläufe nicht immer vollständig
reibungslos funktionieren. Im Rahmen der Konzeption und Evaluierung des Programmes soll künftig durch einen Beirat sichergestellt
werden, dass ein eng an den Qualifizierungsinteressen der Beteiligungsunternehmen und ihrer Beschäftigen orientiertes Angebot
zur Verfügung gestellt wird.
Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie
für 2015 alles Gute
Ihr Rudolf Helfrich
1
2
Weiterbildungsprogramm
Inhaltsverzeichnis
Pädagogische Handlungsfelder
Seite
Sozialpädagogisches Handlungsfeld
Jugendkulturen6
Legasthenie/Dyskalkulie6
Umgang mit psychischen Störungen
7
Umgang mit schwierigen, aggressiven Teilnehmern
7
Deeskalationstraining8
8
Virtuelle Welten – Mediennutzung von Jugendlichen
Lernmodule für Kinder – Neue Formen des komplexen und sachorientierten Lernens
9
9
Produktschulung BaE
Produktschulung BvB und BvB-Reha
10
Produktschulung abH
10
11
Produktschulung BerEb
Methodisch-Didaktisches Handlungsfeld
Grundlagen von Lernprozessen (Lernprozessgestaltung I) 12
Methoden und Techniken von Lernprozessen (Lernprozessgestaltung II)
12
Lern- und Arbeitstechniken (Lernprozesssteuerung I)
13
13
Medieneinsatz in Lernprozessen (Lernprozesssteuerung II)
Umgang mit Prüfungsängsten
14
14
Kritik gegenüber Schülern äußern, unangenehme Botschaften transportieren
Didaktik Training: Palliative Care lehren, lernen, leben
15
Einsatz neuer digitaler Medien im Unterricht – Praxisseminar für neue Ansätze
15
16
Methodenkoffer für Lernberater
Methodenkoffer (Gesundheitsfachschulen)
16
Methodenkoffer I und II
17
Outdoor-Teamentwicklung und Erlebnispädagogik
17
Erlebnispädagogik18
18
Methodenforum für Ausbilder
Inklusion in der Aus- und Weiterbildung
19
Systemisches Coaching – Weiterbildung in 4 Modulen
19
Massnahmebezogenes Handlungsfeld
Vom Bewerbungsgespräch bis zum Zeugnis – praktisches Arbeitsrecht für Coaches
Bewerbungstraining für Trainer: motivierend, informativ, klar Potentialanalysen für Schüler (BerEb)
Förder- und Qualifizierungsplanung
Eignungsfeststellung FbW
Eignungsanalyse in BvB und anderen Jugendmaßnahmen
Methodenvielfalt in den DAA-Lernsystemen
DAA MWS Lernberater Qualifizierung I
DAA MWS Lernberater Qualifizierung II
Online-Tests mit Hilfe der Lernplattform – Grundlagen
Online-Tests mit Hilfe der Lernplattform – Aufbau
DAA Lernsysteme entwickeln und darstellen
20
20
21
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22
23
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25
26
26
3
Modulare Lehrerfortbildung
Modul 1: Didaktische Jahresplanungen erstellen
Modul 2: Die eigene Körpersprache im Unterricht kennen und einsetzen
Modul 3: Unterricht strukturieren und nach einem Artikulationsschema aufbauen Modul 4: Tafelbilder, Arbeitsblätter und andere Materialien gestalten
Modul 5: Medien zur Unterrichtsvorbereitung nutzen und im Unterricht einsetzen
Modul 6: Moderationstechniken im Unterricht einsetzen
Modul 7: Psychologische Grundlagen bei der Unterrichtsvorbereitung berücksichtigen Modul 8: Unterrichtsgespräche führen
Modul 9: Lehrerpersönlichkeit entwickeln
Modul 10: Beratungssituationen im Schulalltag erfolgreich gestalten
Modul 11: Sozialformen im Unterricht variabel einsetzen
Modul 12: Leistungskontrollen und Prüfungen vorbereiten und durchführen
Modul 13: Die Hospitation für die Prüfung vor der Schulaufsichtsbehörde vorbereiten
Modul 14: Störungen im Schulalltag erfolgreich begegnen
Seite
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30
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35
Beratung und Vermittlung
Kunden beraten und begleiten
36
Workshop: Kollegiale Beratung 36
Vermittlungskompetenz37
Beratungskompetenz37
Erstberatung am Telefon für die Teamassistenz
38
38
Rhetorik für Lern- und Kundenberater – Stimme macht Erfolg
Gesundheitsförderung und -management
Gesundheit und Stressmanagement am Arbeitsplatz
39
Stressprävention39
Das Böhm-Konzept
40
Kinaesthetik Grundkurs®40
Kinaesthetik Aufbaukurs®41
Aufgaben und Angebote der Gesundheitsförderung
41
Produktiver Umgang mit Stress
42
Wenn man vergisst, was man isst
42
43
Die eigene Gesundheit erhalten und fördern
Soziale Kompetenzen
Change-Management44
„Jetzt rede ich“ – Sicher und klar kommunizieren
44
Kundenkontakte positiv gestalten
45
Teamaufbau45
Teamentwicklung46
Resilienztraining für Teams
46
Rollenwechsel – Vom Mitarbeiter zur Führungskraft
47
Eigene Führungs- und Leitungskompetenz erweitern
47
Mitarbeitermotivation48
Mitarbeiter-Vorgesetzten-Gespräche professionell führen
48
Rhetorik und Gesprächstechnik
49
4
Weiterbildungsprogramm
Seite
Problemlöse- und Kreativitätstechniken
Interkulturelle Problemlösetechniken
Umgang mit Konflikten
49
50
50
Verwaltung, Organisation und Management
Themenübergreifender DAA Buchhaltungsworkshop
51
SAP/ERP FI Wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb, Umsatz- und Ertragssteuern
51
SAP/ERP Projektsystem
52
SAP/ERP Abrechnung der Honorare
52
53
SAP/ERP FI Kreditorenbuchhaltung
SAP/ERP Controlling
53
MS Excel Special – Workshop für den Verwaltungsbereich
54
54
MSSV Grundlagenschulung
MSSV Workshop ESF-BAMF
55
55
MSSV im Jugendbereich
56
MSSV für BAMF und Integrationsmaßnahmen
ESF Projektmanagement
56
57
E-Vergabe – Ausschreibemanagement
Arbeitssitzungen – Denken mit dem Stift
57
Projektmanagement58
Personalmanagement58
Vertrieb und Marketing
59
Präsentation und Beratung
59
Informationstechnik
Selbstlernprogramm MS Word 2010
Selbstlernprogramm MS Excel 2010
Selbstlernprogramm MS Power Point 2010 Selbstlernprogramm MS Outlook 2010
MS Office für Trainer
CMS-Grundlagen für Webredakteure
60
61
61
62
62
63
Webinar
Veranstaltungen im virtuellen Raum
64
Moderation im virtuellen Raum
65
Präsentation im virtuellen Raum
65
Konferenzen im virtuellen Raum
66
Webinare Planung und Durchführung
66
Zertifizierung zum Online-Lernberater
67
MSSV-Webinare67
Kalendarium68
76
Allgemeine Hinweise und Regelungen zum Seminarprogramm 2015
Veranstaltungsorte78
Ansprechpartner80
5
Jugendkulturen
Mercure Hotel
Halle Leipzig
Jeweils
Start 09.00 Uhr
Ende 16.30 Uhr
Sozialpädagogisches Handlungsfeld
Pädagogische Angebote
Peer Wiechmann
(Cultures Interactive e.V.)
SP11275
10.03. – 11.03.2015
Das pädagogische Personal von Bildungsunternehmen hat im
beruflichen Alltag mit verschiedenen Erscheinungen von Jugendkulturen zu tun. Das Seminar sensibilisiert für die Belange junger
Menschen, bietet einen Überblick zu Jugendkulturen, beleuchtet
Vorurteile und Feindbilder und vermittelt Instrumente und Methoden für die pädagogische Arbeit. Ziel des Seminars ist die Sensibilisierung für die Belange junger Menschen sowie die Befähigung
zum Umgang mit verschiedenen Jugendkulturen.
Zielgruppe:
Interessierte Mitarbeiter/innen aus Jugendmaßnahmen
Inhalte:
•Überblick zu Jugendkulturen
•Wahrnehmung in der Öffentlichkeit
•Vorurteile und Feindbilder
•Instrumente und Methoden für die pädagogische Arbeit
• Tools zur Arbeit mit Rechtsextremen
Legasthenie/Dyskalkulie
Seminarzentrum
Hamm
Heike Graf
SP11285
13.10. – 14.10.2015
Jeweils
Start 09.00 Uhr Ende 16.30 Uhr
6
In diesem Seminar wird vermittelt, was eine Legasthenie/Dyskalkulie ist, wie sie sich äußert und wie sie erkannt werden kann.
Hierbei wird auch der Unterschied zwischen einer Teilleistungsstörung und einer allgemeinen Lernstörung herausgearbeitet.
Wichtig dabei ist eine Diagnostik auf multiaxialer Ebene. Weiterführend werden Übungen für die Betroffenen vorgestellt sowie
Beispiellektionen erarbeitet.
Nach dem Seminar sind die Teilnehmer/innen in der Lage, Legasthenie/Dyskalkulie bzw. Lese-/Rechtschreibschwäche zu erkennen, eine Diagnostik auf pädagogischer Ebene durchzuführen
und optimale Förderbedingungen für die Betroffenen zu schaffen.
Zielgruppe:
Interessierte Mitarbeiter/innen in Maßnahmen, die
mit entsprechenden Teilnehmer/innen arbeiten
Inhalte:
•Was ist eine Legasthenie/Dyskalkulie?
•Ursachen, Symptome
•Diagnostik in Theorie und Praxis (Workshop)
•Interpretation von Testergebnissen
•Ableitung von Trainingsprogrammen
•Planung und Durchführung von Übungseinheiten bei
Legasthenie bzw. Dyskalkulie (Workshop)
Umgang mit psychischen Störungen
InterCityHotel
Göttingen
Seminarzentrum
Hamm
Rickmar Beims
SP11295 Göttingen
21.01. – 22.01.2015
Start 09.00 Uhr (1. Tag)
Ende 16.00 Uhr (2. Tag)
SP11305 Hamm
18.03. – 20.03.2015
SP11315 Hamm
16.09. – 18.09.2015
Start 12.00 Uhr (1. Tag)
Ende 13.00 Uhr (3. Tag)
Umgang mit schwierigen, aggressiven Teilnehmern
Zielgruppe:
Interessierte Mitarbeiter/innen aus
entsprechenden Maßnahmen
Inhalte:
•Erstellen einer Problemlandkarte
•Systemische Sichtweisen
•Übungen zur Eigen- und Fremdwahrnehmung
•Möglichleiten sozialer Trainingselemente
•Konfliktberatung
•Übungen in verschiedenen Rollen mit Feedback
•Weitere Instrumente zur Intervention
Die Hemmschwelle für Gewalt ist in den letzten Jahren erheblich
gesunken. Die Erscheinungsformen sind komplex und die Ursachen
werden kontrovers diskutiert. Auch in der Bildungsarbeit sind wir von
diesem Phänomen betroffen. In dieser Veranstaltung geht es nicht in
erster Linie um theoretische Erklärungsmodelle, sondern um erweiterte Sichtweisen, die eigene Rolle, Methoden der Prävention und Instrumente der Intervention. Die Erscheinungsformen und möglichen
Hintergründe von schwierigem und aggressivem Verhalten sollen erkannt, die eigene Rolle und mögliche Anteile des Systems erschlossen
werden. Verschiedene präventive Methoden und Instrumente der Intervention werden erarbeitet und z.T. praktisch erprobt.
Schlosshotel Kassel
Elke Schretzmann-Kittel
SP11325
02.11. – 04.11.2015
Start 12.00 Uhr (1. Tag)
Ende 13.00 Uhr (3. Tag)
Hinweis:
Die Teilnehmer sollten bereit sein, sich einzubringen, an Übungen
teilzunehmen, Feedback zu geben und auch entgegenzunehmen.
7
Pädagogische Angebote
Inhalte:
•Angst
•Zwänge
•Depression
•Psychose/Schizophrenie und andere
Persönlichkeitsstörungen
Das Seminar soll die Teilnehmer/innen in der Wahrnehmung
von Auffälligkeiten sensibilisieren. Die besondere Herausforderung liegt darin, psychisch Erkrankte einerseits zu motivieren, die erforderliche Hilfestellung zu bieten und andererseits
die eingeschränkte Leistungsfähigkeit zu beurteilen. Häufig
kommt es in der Begegnung mit dysfunktionalen Verhaltensund Denkweisen zu Widerständen und Hilflosigkeit. Das
Verständnis für die Ursachen und Auswirkungen von psychischen Störungen kann sich positiv auf die Arbeitsbeziehung
zum Erkrankten auswirken. Sie erhalten das notwendige
Grundwissen und eine Handlungsorientierung, um die damit
einhergehenden Anforderungen für Gespräche bewältigen
zu können. Eigene Erfahrungen mit den Teilnehmern können in der Gruppe reflektiert und Lösungsansätze erarbeitet
werden.
Sozialpädagogisches Handlungsfeld
Zielgruppe:
Interessierte Mitarbeiter/innen aus
entsprechenden Maßnahmen
Deeskalationstraining
Mercure Hotel
Halle Leipzig
Sozialpädagogisches Handlungsfeld
Pädagogische Angebote
Tim Marx
SP11335
24.02. – 25.02.2015
Jeweils
Start 09.00 Uhr
Ende 16.30 Uhr
„Wer als Werkzeug nur einen Hammer hat – sieht in jedem Problem einen Nagel.“
(P. Watzlawick)
Das Magdeburger Anti-Gewalt-Training wird seit mehr als 10
Jahren überdurchschnittlich erfolgreich sowohl bei Kindern und
Jugendlichen als auch bei Erwachsenen angewandt. Es zielt besonders auf Veränderungen der internen Kognitionsstruktur,
Emotionen und Verhaltenssteuerung und -kontrolle, sowie auf
Steigerung des Selbstbewusstseins und Selbstwertgefühls. Das
Konzept wurde 1997 von Anke Peter (Dipl.-Sozialpädagogin)
und Tim Marx (Dipl.-Sozialpädagoge) entwickelt und seither
ständig modifiziert. Das Seminar trägt zur Stärkung im Umgang
mit gewaltbereiten Kunden durch Training von Methoden zur
Gewaltprävention bei.
Zielgruppe:
Interessierte Mitarbeiter/innen aus den Maßnahmen
Inhalte:
•Körpersprache
•Kommunikationstraining
•Deeskalationsmodul
•Anamnese
•Konfrontationsübungen
•Prinzipienkette
Virtuelle Welten – Mediennutzung von Jugendlichen
Hotel Amadeus
Hannover
Moritz Becker
(smiley e.V.)
SP11345
19.05.2015
Start 09.00 Uhr
Ende 16.30 Uhr
Während sich Jugendliche die vielseitigen Unterhaltungs-, Darstellungs- und Kommunikationsmöglichkeiten des Internets bzw.
Smartphones selbstbestimmt aneignen, wächst die Sorge vor
unbedachten Angaben persönlicher Daten und Fotos bspw. bei
Facebook. Der ständige Blick aufs Handy und die Auseinandersetzung mit etlichen Whatsapp-Nachrichten nimmt aus Sicht von
Erwachsenen (zu) viel Zeit ein und führt mitunter zu Konflikten –
nicht zuletzt auch in der pädagogischen Arbeit.
Hinweis:
Eigene Endgeräte sind willkommen.
8
Zielgruppe:
Interessierte Mitarbeiter/innen aus den Maßnahmen
Inhalte:
•In welcher Weise verändert die radikale Zunahme an
Multimedia das Kommunikationsverhalten von Kindern
und Jugendlichen?
•Wie wirkt sich die virtuelle Kommunikation auf deren
Identität und Sozialverhalten aus?
•Welche Strategien bestehen zu einer verträglichen
digitalen Integration?
Lernmodule für Kinder – Neue Formen des komplexen und sachorientierten Lernens
Bildungszentrum
für Pflege, Gesundheit
und Soziales
Ingolstadt (GGSD)
Andrea Peyerl
(Dipl. Pädagogin Univ.,
Dipl. Sozialpädagogin FH)
SP11355
23.02.2015
Start 10.00 Uhr
Ende 17.00 Uhr
Produktschulung BaE
Zielgruppe:
Sozialpädagogen und Lehrgangsleiter/innen in BaE
Inhalte:
•BaE-Grundlagen: Wer macht was in BaE?
•Rahmenbedingungen
•Zusammenarbeit mit den Berufsschulen und Betrieben
•Stütz- und Förderunterricht
•eM@w: Anwesenheitsplanung
•Dokumentationspflichten in BaE
•Förderplanung in BaE
Im Rahmen von außerbetrieblichen Berufsausbildungen (BaE) führen wir Jugendliche in zahlreichen Ausbildungsberufen erfolgreich
zum Berufsabschluss. Je nachdem, ob wir BaE nach dem kooperativen oder nach dem integrativen Modell durchführen, unterscheiden sich unsere Unterstützungsleistungen. Daher stimmen
wir den Schulungstag je nach Teilnehmerkreis schwerpunktmäßig
auf ihren individuellen Einsatz in BaE ab. Ziel dieser Produktschulung ist die praxisorientierte Vermittlung aller inhaltlichen und formalen Anforderungen, die unsere Arbeit in BaE bestimmen und
absichern.
DAA München
Heidi Huber
(Jugendbeauftragte
DAA Südbayern)
Michael Hanke
(BaE-Mulitplikator
DAA Südbayern)
SP11365
18.08.2015
Start 09.00 Uhr
Ende 17.00 Uhr
9
Pädagogische Angebote
Inhalte:
•Neue Herausforderungen aus bildungstheoretischer Sicht
•Bildung als dialogisch-instruktiver Prozess
•Grundannahmen einer sachorientierten Didaktik
•Die Grundlagen der Arbeit mit Lernmodulen
•Lernmodulbeispiele und ihre Relevanz im
Kindergartenalltag
Im Rahmen des Forschungsprojektes „Bildungstheoretische Didaktik und Methodik im Kindergarten“ unter der Leitung von
Prof. Erath, Prof. Konrad und Dr. Köck (Katholische Universität
Eichstätt-Ingolstadt) haben sich verschiedene Projekteinrichtungen zum Ziel gesetzt, neue Lernformen für den Bereich des Kindergartens zu entwickeln. Dabei hat sich die Arbeit mit „Lernmodulen“ als besonders geeignet erwiesen, die Bildungsarbeit
mit Kindern unter Berücksichtigung von „Metakognition“ und
„Lernen des Lernens“ zu verwirklichen. Je nach Lernbereich und
angestrebten Kompetenzen wurden hierfür unterschiedliche Modularten entwickelt, die den Mitarbeitern als praxisorientierte
Handreichung zur Umsetzung konkreter Lerninhalte dienen.
Sozialpädagogisches Handlungsfeld
Zielgruppe:
Interessierte Lehrkräfte der BFS Kinderpfleger, Fachschule
Heilerziehungspflege und Fachschule Sozialpädagogik
Produktschulung BvB und BvB-Reha
Heidi Huber
(Jugendbeauftragte
DAA Südbayern)
Andrea Stiebler
(BvB-Produktmultiplikatorin)
SP11375
10.09.2015
Start 09.00 Uhr
Ende 17.00 Uhr
Sozialpädagogisches Handlungsfeld
Pädagogische Angebote
DAA München
Die Anforderungen an pädagogische Mitarbeiter in BvB und BvBReha Maßnahmen sind komplex: Professionelle Vermittlungsarbeit, möglichst individuelle Förderung der TeilnehmerInnen,
Themenschwerpunkte zwischen Eignungsanalyse, Berufsorientierung/-entscheidung und den jeweiligen BvB-Qualifizierungsebenen, die Betreuung der TeilnehmerInnen einzeln und in der
Gruppe sowie Kontakt- und Netzwerkarbeit. Ziel dieser Produktschulung ist die praxisorientierte Vermittlung aller inhaltlichen
und formalen Anforderungen, die unsere Arbeit in BvB und BvBReha bestimmen und absichern.
Zielgruppe:
Bildungsbegleiter/innen und BvB-Lehrgangsleiter/innen
Inhalte:
•BvB-Grundlagen: Wer macht was in der BvB bzw. BvB-Reha?
•Begrüßungspaket, Regeln, Datenschutz
•Rahmenbedingungen und Formularwesen
•Qualifizierungsplanung
•LuV - Leistungs- und Verhaltensbeurteilungen
•Dokumentationspflichten in BvB
•Evaluation
Produktschulung abH
DAA München
Heidi Huber
(Jugendbeauftragte
DAA Südbayern)
SP11385
20.08.2015
Start 09.00 Uhr
Ende 17.00 Uhr
10
In den ausbildungsbegleitenden Hilfen (abH) unterstützen wir
Auszubildende mit einem Rundum-Paket bei der Sicherung ihres Ausbildungserfolges und bei der Vermittlung in Arbeit nach
Ausbildungsabschluss. Entsprechend vielfältig sind die Aufgaben
der pädagogischen abH-Mitarbeiter: Planung des wöchentlichen
Stützunterrichts und ggf. zusätzlichen Förderunterrichts, enger
Austausch mit den abH-Lehrkräften, Kooperation mit den Berufsschulen und Moderation bei Konflikten im Ausbildungsbetrieb,
gezielte Prüfungsvorbereitung, Vermittlungscoaching sowie sozialpädagogische Betreuung der Auszubildenden, wenn persönliche Themen die Jugendlichen in ihrer Ausbildung blockieren. Ziel
dieser Produktschulung ist die praxisorientierte Vermittlung aller
inhaltlichen und formalen Anforderungen, die unsere Arbeit in
abH bestimmen und absichern.
Zielgruppe:
Sozialpädagogen und Lehrgangsleiter/innen
Inhalte:
•abH-Grundlagen: Wer macht was in abH?
•Rahmenbedingungen und Formularwesen
•Berufsschulen und Ausbildungsbetriebe
•Stütz- und Förderunterricht
•Prüfungsvorbereitung (was, wie, wer, wie oft?)
•eM@w
•Förderplanung, Eingliederung in Arbeit
Produktschulung BerEb
DAA München
Heidi Huber
(Jugendbeauftragte
DAA Südbayern)
SP11405
08.09.2015
Start 09.00 Uhr
Ende 17.00 Uhr
11
Pädagogische Angebote
Inhalte:
•Auftrag und Zielsetzungen der Berufseinstiegsbegleitung
•Thematische Schwerpunktsetzungen für die 8. bzw. 9. Klasse
•Dokumentationspflichten
•Förderplanung in der Berufseinstiegsbegleitung
•LuV - Leistungs- und Verhaltensbeurteilungen
•Erfolgskriterien für die BerEb, Evaluation
•ggf. Thema „Potenzialanalyse“
Berufseinstiegsbegleitung (BerEb) an Schulen muss vielfältige
Anforderungen erfüllen: Die Unterstützung der Schüler beim Erreichen des Schulabschlusses spielt zunächst eine zentrale Rolle,
parallel dazu sollen sie aber eine fundierte Berufsorientierung
und -wahl forcieren, Praktika und Bewerbungsaktivitäten begleiten, damit möglichst alle Jugendlichen die Schule mit einer
Ausbildungsstelle verlassen. Die Nachbetreuung muss ebenfalls
abgestimmt und organisiert werden. Ziel dieser Produktschulung ist die praxisorientierte Vermittlung aller inhaltlichen und
formalen Anforderungen, die unsere Arbeit in der Berufseinstiegsbegleitung bestimmen und absichern. Je nach Teilnehmerkreis fließen auch die Spezifika der BerEb-BK (Bildungsketten)
mit dem Element der Potenzialanalyse mit in die Schulung ein.
Sozialpädagogisches Handlungsfeld
Zielgruppe:
Berufseinstiegsbegleiter/innen an Mittel- und Förderschulen
Grundlagen von Lernprozessen (Lernprozessgestaltung I)
Seminarzentrum
Hamm
Methodisch-Didaktisches Handlungsfeld
Pädagogische Angebote
Barbara Grzesik
PD11015
15.04. – 17.04.2015
Start 12.00 Uhr (1. Tag)
Ende 13.00 Uhr (3. Tag)
Sie blicken in erwartungsvolle Gesichter Ihrer Teilnehmer und Teilnehmerinnen und sind gut vorbereitet. Wie geht das? In diesem
Grundlagenseminar werden ausgewählte Prinzipien der Lernprozesse für die pädagogische Arbeit mit Erwachsen vorgestellt. Es
wird auf Aspekte der Planung verschiedener Unterrichtsformen
eingegangen. Wir begreifen Lernen und Lehren als einen Prozess,
der geplant und gesteuert werden kann.
Das Seminar soll eine grundlegende Orientierung bieten und zum
Weiterarbeiten anregen. Der Schwerpunkt wird dabei auf die Bereiche Unterrichtsprinzipien, Unterrichtsplanung, Unterrichtsformen gelegt.
Zielgruppe:
Pädagogische Mitarbeiter/innen ohne methodisch-didaktische
Ausbildung
Inhalte:
•Unterrichtsprinzipien: Problemorientiertes Lernen,
Selbstgesteuertes Lernen, Handlungsorientierter
Unterricht
•Unterrichtsplanung: Lehrgangsplanung,
Unterrichtsphasen, Anfangs- und Endsituationen
•Unterrichtsformen: Einzelarbeit, Partner- und
Gruppenarbeit, Arbeit im Plenum, Sonderformen
Methoden und Techniken von Lernprozessen (Lernprozessgestaltung II)
Seminarzentrum
Hamm
Thomas Blaase
PD11025
15.10. – 16.10.2015
Start 10.00 Uhr (1. Tag)
Ende 16.00 Uhr (2. Tag)
12
Nach 30 Minuten Unterricht bemerken Sie zunehmendes Desinteresse Ihrer Teilnehmer und Teilnehmerinnen. Sie wechseln die
Methode, da Sie einen Plan haben. Mit Ihrem pädagogischen
Handwerkszeug können Sie Ihren Unterricht planen und gestalten. Im Seminar werden ausgewählte Methoden und Techniken
für die pädagogische Arbeit mit Erwachsen vorgestellt. Wir begreifen Lernen und Lehren als einen Prozess, der geplant und
gesteuert werden kann. Informiert wird im Seminar über Planspiele, Leittexte, Selbstgesteuertes Lernen, Projektmethoden,
Lernspiralen, Rollen, Kommunikationsmodelle und allgemeine
Fragestellungen.
Zielgruppe:
Pädagogische Mitarbeiter/innen ohne methodisch-didaktische
Ausbildung. Erste Unterrichtserfahrung ist wünschenswert
Inhalte:
•Unterrichtsmethoden/-techniken
•Gruppenprozesse
•Kommunikation im Lernprozess
•Trainingstools aus der humanistischen Psychologie
Lern- und Arbeitstechniken (Lernprozesssteuerung I)
Seminarzentrum
Hamm
Corinna Blaase
PD11035
24.06. – 26.06.2015
Start 12.00 Uhr (1. Tag)
Ende 13.00 Uhr (3. Tag)
Medieneinsatz in Lernprozessen (Lernprozesssteuerung II)
Zielgruppe:
Pädagogische Mitarbeiter/innen, die keine methodisch-didaktische
Ausbildung besitzen. Erste Unterrichtserfahrung ist wünschenswert
Inhalte:
•Präsentation
•Moderation
•Verständlichkeit von Texten
•Visualisierung
Nach einem Lernmodul präsentieren die Teilnehmer ihre Lernergebnisse. Ein Moderator leitet die Gruppensitzung. Eine wichtige Aufgabe ist die Visualisierung aller Beiträge. Dabei kommt es wesentlich
auf die Verständlichkeit der begleitenden Text an. Dieser Prozess findet fast täglich in allen Bildungseinrichtungen statt. Diesen scheinbar einfachen Lernprozess professionell als Lernberater zu begleiten
erfordert vielfältige Kompetenzen. Wir begreifen Lernen und Lehren
als einen Prozess, der geplant und gesteuert werden kann.
InterCityHotel
Göttingen
Barbara Grzesik
PD11045
23.11. – 25.11.2015
Start 12.00 Uhr (1. Tag)
Ende 13.00 Uhr (3. Tag)
Das Seminar soll eine grundlegende Orientierung bieten und
zum Weiterarbeiten anregen.
13
Pädagogische Angebote
Inhalte:
•Gehirngerechtes Lern- und Wissensmanagement
•Lerntechniken/ Arbeitstechniken
•Zeit- und Selbstmanagement
•Kommunikation und Zusammenarbeit
•Umgang mit Prüfungsangst
•Erarbeitung von Umsetzungsszenarien
•Reflektion der Arbeit vor Ort
Lernen ist kein passives „Eintrichtern“ (vgl. „Nürnberger Trichter“)
und stures Pauken. Nachhaltige Aneignung von Wissen, Fertigkeiten und Fähigkeiten setzt immer eigene Aktivität des Lernenden
voraus. Auch neurophysiologisch lässt sich begründen, dass eine
vielfältige Aktivierung möglichst vieler Sinne und vieler Gehirnareale
zu einer dauerhaften Abspeicherung von Inhalten führt. Lern- und
Arbeitstechniken sollen dazu beitragen, zielgerichtet Wissen aufzunehmen, es dauerhaft zu verankern und es in praktisches Handeln umzusetzen. Es geht dabei um die Fähigkeit und Bereitschaft,
Lernvorgänge selbstständig zu planen, zu strukturieren, zu überwachen, ggf. zu korrigieren und auszuwerten. Wir begreifen Lernen
und Lehren als einen Prozess, der geplant und gesteuert werden
kann. Das Seminar soll Hinweise, erste Orientierungen liefern und
zum Weiterarbeiten anregen. Praktische Beispiele aus dem Alltag
fließen mit ein.
Methodisch-Didaktisches Handlungsfeld
Zielgruppe:
Pädagogische Mitarbeiter/innen, die keine methodisch-didaktische
Ausbildung besitzen. Erste Unterrichtserfahrung ist wünschenswert
Umgang mit Prüfungsängsten
Novotel Würzburg
Methodisch-Didaktisches Handlungsfeld
Pädagogische Angebote
Elke Schretzmann-Kittel
(Dipl. Psychologin)
PD11085
08.04.– 09.04.2015
Start 09.00 Uhr (1. Tag)
Ende 15.00 Uhr (2. Tag)
„Und plötzlich hatte ich ein Brett vorm Kopf und in meinem Kopf
herrschte nur noch gähnende Leere“. Wem ist es nicht auch
schon einmal so ergangen – ausgerechnet in einer Situation, in
der es darauf ankam?
Im Vorfeld von Prüfungen bauen sich oftmals sowohl beim Prüfling
als auch bei Ausbilder/innen und begleitenden/betreuenden Pädagogen/innen Ängste auf, die den erfolgreichen Abschluss einer
Ausbildung behindern, gefährden und im schlimmsten Fall verhindern können. Nach einer Auseinandersetzung mit dem Thema
„Angst“ sollen anhand von Praxisbeispielen im Seminar Strategien und Methoden vorgestellt und ausprobiert werden, die hilfreich sind, Ängste und Spannungen abzubauen.
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen aus Maßnahmen, in denen Prüfungen
vorgesehen sind
Inhalte:
•Definition und Formen von Angst
•Ursachen, Folgen und Auswirkungen von Prüfungsangst
•Die Angst des Mitarbeiters
•Strategien zur Vermeidung und zum Abbau von Ängsten
in einzelnen Ausbildungs- und Prüfungsphasen
•Übungen, Tipps und Praxisreflexion
Kritik gegenüber Schülern äußern, unangenehme Botschaften transportieren
St. Kunigund,
Vierzehnheiligen
Katja Bielig
(Studierendenbetreuerin)
Claudia Weigel
(Dipl. Sozialpädagogin FH)
PD11095
25.02. – 26.02.2015
Start 10.00 Uhr (1. Tag)
Ende 16.00 Uhr (2. Tag)
14
Zu Ihren Aufgaben als Lehrkraft gehört es, schwierige Sachverhalte mit Schülern und Schülerinnen anzusprechen. Dabei kann
es um Leistungen oder Verhaltenshinweise gehen oder darum,
gemeinsame Ziele zu vereinbaren. Es gilt dann entweder, klar zu
formulieren oder einfach zu begleiten und dabei echt zu bleiben.
Veränderungs- und Entwicklungsprozesse unterstützen wir mit
einer wertschätzenden Grundhaltung.
Zielgruppe:
Lehrkräfte der BFS Altenpflege, der Fachschulen für Sozialpädagogik
und interessierte Mitarbeiter aus anderen pädagogischen Bereichen
Inhalte:
•Reflexion und evtl. Modifikation der eigenen
Verhaltensmuster
•Methoden der systemischen und klientenzentrierten
Beratung
•Videogestützte Analyse der Körpersprache
Didaktik Training: Palliative Care lehren, lernen, leben
St. Kunigund,
Vierzehnheiligen
Martin Alsheimer
(Leiter der Hospizakademie der GGSD)
Teil 1: PD11105
20.01. – 21.01.2015
Teil 2: PD11115
02.03. – 03.03.2015
Jeweils
Start 10.00 Uhr (1. Tag)
Ende 17.00 Uhr (2. Tag)
Einsatz neuer digitaler Medien im Unterricht – Praxisseminar für neue Ansätze
Zielgruppe:
Alle interessierten Lehrkräfte
Inhalte:
•Praktische Arbeitsansätze
•Recherche
•Feedbackmethoden
•Präsentation
•Fallbeispiele
Im Seminar werden Ansätze zum Einsatz digitaler Medien in Unterrichtssituationen geübt und in ein konstruktivistisches Lernumfeld eingebettet. Die Teilnehmer/innen erleben im Seminar konkrete Unterrichtssituationen und erhalten Tipps, um digitale Medien
didaktisch sinnvoll anzuwenden und von deren Vorteilen zu profitieren: Weiterhin werden Aspekte wie effiziente Unterrichtsrecherche, Individualfeedback, Präsentationsmethoden, interaktives und
simultanes Arbeiten der Schüler aufgegriffen und an Beispielen
gezeigt. Es handelt sich um ein „Hands-on“ Seminar.
Nürnberg,
Hauptverwaltung
(GGSD)
Alexander Schmieden
PD11125
19.02.2015
Start 09.00 Uhr
Ende 16.00 Uhr
15
Pädagogische Angebote
Inhalte:
•Sinn und Sinnfindung
•Trauer und Trost u.a.
•Besprechung von Unterrichtseinheiten
•Präsentation
•Diskussion
„Methodisch sehr kreativ!“, „Mehr davon!“ das waren die ersten
Rückmeldungen aus dem laufenden Didaktik-Training. Im zweiteiligen Seminar bietet die Hospizakademie der GGSD Ihnen als
Lehrenden in der Grundausbildung Bausteine für den Unterricht
zu verschiedenen „palliativen Themen“ in unserem GGSD-Curriculum. Beispiele: Sinn und Sinnfindung, Trauer und Trost, Rituale,
Sterbehilfe, Kommunikation in Krisen; Umgang mit Betroffenheit,
Ekel, Schuld und Schuldgefühle, Palliative Mundpflege, Schmerzbeobachtung. Ausgewählte Unterrichtseinheiten werden präsentiert,
erfahren und unter didaktischen Gesichtspunkten diskutiert. Das
komplette Material einschließlich didaktischer Handreichungen und
Medien steht Ihnen zur Verfügung, so dass Sie diese leicht für den
Unterricht nutzen oder umwandeln können. Sie können den 2. Teil
des Seminars auch nutzen, um in einer konstruktiven und kreativen
Atmosphäre eigene Unterrichtsmodelle zu Themen vorzustellen.
Methodisch-Didaktisches Handlungsfeld
Zielgruppe:
Lehrkräfte der BFS Altenpflegehilfe und FS Heilerziehungspflege
und andere Mitarbeiter/innen
Methodenkoffer für Lernberater
Ursula Dittrich
(Dipl.Sozialwirtin)
PD11135
20.02. – 21.02.2015
Jeweils
Start 09.00 Uhr
Ende 16.30 Uhr
Methodisch-Didaktisches Handlungsfeld
Pädagogische Angebote
DAA Bielefeld
Wir begreifen Lernen und Lehren als einen Prozess, der in unterschiedlichem Ausmaß gestaltet und gesteuert werden kann.
Im Grundlagenseminar „Methodenkoffer“ werden ausgewählte pädagogisch-didaktische Methoden und Vorgehensweisen
für die Gestaltung von Lernprozessen mit Erwachsenen vorgestellt. Wir gehen auf die Planung von Lerneinheiten, Lernziele
und verschiedene Unterrichtsformen ein. Das Seminar soll die
Teilnehmenden dazu befähigen, Lernprozesse in der beruflichen
Weiterbildung zu planen, Bildungsveranstaltungen pädagogisch
kompetent durchzuführen, die Lernenden und ihren Lernprozess
zu begleiten sowie die Qualität der Lehr-/Lernprozesse zu sichern
und zu optimieren. Wir arbeiten mit Inputs, Praxisbeispielen und
Übungen.
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen, die als Lernberaterinnen und Lernberater im
MWS- bzw. Umschulungsbereich arbeiten
Inhalte:
•Planung von Lernprozessen
–Lernziele festlegen
–Handlungsorientiertes Lernen planen
–Aktivierende Methoden/Übungen einsetzten
•Rollen und Aufgaben von Dozent/innen
•Herausfordernde Situationen im Seminargeschehen
Methodenkoffer (Gesundheitsfachschulen)
DAA Bielefeld
Ursula Dittrich
PD11145
29.01. – 30.01.2015
Jeweils
Start 09.00 Uhr
Ende 16.30 Uhr
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Wir begreifen Lernen und Lehren als einen Prozess, der in unterschiedlichem Ausmaß gestaltet und gesteuert werden kann.
Im Grundlagenseminar „Methodenkoffer“ werden ausgewählte pädagogisch-didaktische Methoden und Vorgehensweisen
für die Gestaltung von Lernprozessen mit Erwachsenen vorgestellt. Wir gehen auf die Planung von Lerneinheiten, Lernziele
und verschiedene Unterrichtsformen ein. Das Seminar soll die
Teilnehmenden dazu befähigen, Lernprozesse in der beruflichen
Weiterbildung zu planen, Bildungsveranstaltungen pädagogisch
kompetent durchzuführen, die Lernenden und ihren Lernprozess
zu begleiten und die Qualität der Lehr-/Lernprozesse zu sichern
und zu optimieren. Wir arbeiten mit Inputs, Praxisbeispielen und
Übungen.
Zielgruppe:
Lehrkräfte an Gesundheitsfachschulen (Altenpflegeschulen,
Physiotherapieschulen, Ergotherapieschulen, Logopädieschulen etc.)
Inhalte:
•Planung von Lernprozessen
–Lernziele festlegen
–Handlungsorientiertes Lernen planen
–Aktivierende Methoden/Übungen einsetzten
•Rollen und Aufgaben von Dozent/innen
•Herausfordernde Situationen im Seminargeschehen
Methodenkoffer I und II
DAA Stuttgart
Hans-Günther Degenhardt
MK I: PD11155
26.05.2015
MK II: PD11165
26.10.2015
Jeweils
Start 09.00 Uhr
Ende 16.30 Uhr
Hinweis:
Zur Vorbereitung finden sich Materialien auf der MWS Plattform unter <Gruppe: Kompetenzverfahren-Lernberater/Kurs Lernplakate>.
Outdoor-Teamentwicklung und Erlebnispädagogik
Zielgruppe:
Pädagogische Mitarbeiter/innen, die Freizeiten und
erlebnispädagogische Einheiten planen und durchführen
Inhalte:
•Kennenlernen
•Wir-Gefühl stärken
•Herausforderungen klären
•Team-Challenges
•Grillen und Lagerfeuer
•Reflexion und Übertragungen
Eine neue Form der Teamentwicklung bieten sogenannte TeamChallenges. Bei der Outdoor Team-Challenge bewältigen Sie mit
Ihrem Team abwechslungsreiche Herausforderungen im Gelände.
Bei diesen unterschiedlichen Teamaufgaben geht es um Teamarbeit,
Kommunikation, gemeinsames Erleben und eine große Portion Spaß
und Begeisterung. Die Sicherheit unserer Teilnehmer steht dabei immer im Vordergrund. Durch positive Veränderung des Bewegungsverhaltens der Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen die Mitarbeitermotivation gestärkt und der Teamgedanke gefördert werden.
Hotel Camp Reinsehlen
Ingo Sobisch
PD11185
27.05. – 29.05.2015
Start 13.00 Uhr (1. Tag)
Ende 13.00 Uhr (3. Tag)
Hinweis:
Das Hotel befindet sich bei Schneverdingen, Lüneburger Heide.
Sportbekleidung für die Bewegungselemente und lockere Bekleidung für die Seminarteile sind notwendig.
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Pädagogische Angebote
Inhalte:
•Bedeutung der Schlüsselkompetenzen und ihre
Einbeziehung in das Unterrichtsgeschehen
•Lernmethoden und Lerntechniken
•Praktische Übungen
Lernmethoden und Lerntechniken sind Werkzeuge bzw. Hilfsmittel, mit denen man effizienter lernen kann, um so Kompetenzen zu
erlangen. Lernmethoden und -techniken sind nicht allein dazu da,
einen bunten und spaßigen Unterricht zu erleben. Sie sollen im ausgewogenen Maße vorhandene Fähigkeiten für den Lernprozess aktivieren und andererseits auch weniger ausgeprägte Kompetenzen in
ihrer Entwicklung stützen und stabilisieren. Daher setzen wir heute
Lerntechniken und -methoden nicht allein zur Wissensvermittlung,
sondern auch zur parallelen Vermittlung von Kompetenzen ein. Hierbei werden wir im Teil I verstärkt Lernmethoden kennenlernen und
ausprobieren und im Teil II verstärkt auf Lerntechniken eingehen.
Methodisch-Didaktisches Handlungsfeld
Zielgruppe:
Interessierte pädagogische Mitarbeiter/innen
Erlebnispädagogik
Markus Kaufmann
(M.A., Dipl.
Sozialpädagoge)
Barbara Lachner
(Dipl.Pädagogin)
PD11195
01.07. – 03.07.2015
Methodisch-Didaktisches Handlungsfeld
Pädagogische Angebote
Pallotti Haus, Freising
Start 09.30 Uhr (1. Tag)
Ende 15.30 Uhr (3. Tag)
BvB und BaE-Maßnahmen beinhalten zukünftig mehrtägige erlebnispädagogische Aktionen, die der Abbruchsprävention dienen sollen. Damit dieses Ziel erreicht wird, gilt es, den Fokus auf Gruppenund Vertrauensbildung zu legen.
Die inhaltliche und methodische Ausgestaltung der Veranstaltungen lässt großen Spielraum. Die verantwortlichen MitarbeiterInnen
können eigene Ideen entwickeln und umsetzen, benötigen hierfür
jedoch erlebnispädagogische Grundkenntnisse. Sie erwerben das
Know-How, um die Abläufe der Aktionen so zu gestalten, dass Planung, Durchführung und Nachbereitung sowohl dem Bedarf der
Gruppen als auch den übergeordneten Zielen gerecht werden.
Hinweis:
Um Ihnen ein breites Aktionsspektrum „in der Praxis“ vorstellen zu
können, finden auch Abendeinheiten und Nachtaktionen statt.
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen, die im Rahmen Ihrer Maßnahmen
erlebnispädagogische Aktionstage durchführen
Inhalte:
•Grundlagen der Erlebnispädagogik
•Formale Aspekte und Rahmenbedingungen
•Pädagogische und organisatorische Aspekte
•Darstellung unterschiedlicher Aktionsfelder
•Erprobung von Aufgaben/Spielen/Übungen
•Abstimmung der erlebnispädagogischen Elemente
•Transfer der Erfahrungen in den Alltag
Methodenforum für Ausbilder
DAA Uelzen
Kerstin Lieber
PD11215
18.04.2015
Start 09.00 Uhr
Ende 16.30 Uhr
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Unsere Ausbilder/innen sind zunehmend Anleiter/innen, Lehrkraft und Lernbegleiter/innen zugleich. Sie meistern die hohen
Anforderungen heterogener Gruppen und müssen mit großer
Methodenvielfalt abwechslungsreiche und spannende Einheiten
gestalten. In den Methodenforen sollen sie gemeinsam unter
fachkundiger Anleitung überlegen, wie dies geschehen kann,
welche Ideen praktikabel und welche übertragbar sind. Die Teilnehmenden erfahren in diesem eintägigen Methodenforum, wie
sie den Lehrgangsteilnehmern das Lernen und sich als Ausbilder/in
das Lehren erleichtern.
Zielgruppe:
Ausbilder/innen aus allen Gewerken
Inhalte:
•Teilnehmeraktivierende Unterrichtsmethoden
•Präsentationsformen
•Erfolgreiche Unterrichtsplanung, Viel Stoff – wenig Zeit
•Heterogene Gruppen, Konflikte in der Gruppe
•Sinnvoller Einsatz von Skripten, Medien-Einsatz im
Unterricht
•Wie geht „Lernbegleiter”?
Inklusion in der Aus- und Weiterbildung
Systemisches Coaching – Weiterbildung in 4 Modulen
Zielgruppe:
Interessierte Mitarbeiter/innen
Inhalte:
•Modul 1: Systemisch starten
•Modul 2: Perspektiven erweitern – Lösungen finden –
Umsetzung begleiten – Teil I
•Modul 3: Perspektiven erweitern – Lösungen erfinden –
Umsetzung begleiten – Teil II
•Modul 4: Systemisch abschließen
Systemisch ausgerichtetes Coaching hat sich in den letzten Jahren
in unterschiedlichen Bereichen der Bildungs-und Vermittlungsarbeit als höchst wirksam erwiesen. In einigen Maßnahmen wird
von Auftraggebern Systemische Beratungskompetenz inzwischen
sogar explizit vorausgesetzt. Der Coach, als Experte für den Prozess, unterstützt den Coachee, als Experten für sein eigenes Leben, bei der Entwicklung von individuellen Lösungen. Ziel der
Kompaktweiterbildung ist es, die Coachingkompetenz der Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch systemische Denk-und Handlungsweisen zu erweitern und damit den fachlichen Handlungsspielraum und die Variabilität im Kundenkontakt zu erhöhen.
Hinweis:
Die Module sind aufeinander aufbauend konzipiert und sollten als
Gesamtpaket belegt werden.
Mercure Hotel
Halle Leipzig
Bastian Fischer
(wiss. Mitarbeiter
Universität Magdeburg)
PD11225
10.02. – 11.02.2015
Jeweils
Start 09.00 Uhr
Ende 16.30 Uhr
DAA München
Kathrin Lacher
Christina Schröppel
M1 PD11235
07.07. – 09.07.2015
M2 PD11245
04.11. – 05.11.2015
M3 PD11255
15.03. – 16.03.2016
M4 PD11265
01.06. – 02.06.2016
Jeweils
Start 09.30 Uhr (1. Tag)
Ende 16.30 Uhr (2. Tag)
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Pädagogische Angebote
Inhalte:
•Theorie und Praxis von Exklusion und Inklusion,
Entwicklungsschritte des Inklusionsparadigmas
•Inklusion in der Aus- und Weiterbildung
•Modellprojekte, Ressourcen für „inklusive“ Praxis
• Methodische und didaktische Aspekte
Vielfalt und Heterogenität sind in der Bildungsbranche nichts
Außergewöhnliches. Trotzdem wird der Begriff Inklusion in den
letzten Jahren heiß diskutiert. Um gezielt inklusive Strukturen zu
etablieren, Werte zu veranschaulichen und Ressourcen zu mobilisieren, wird es künftig erforderlich sein, die Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter von Bildungseinrichtungen zu befähigen, inklusive Prozesse in der pädagogischen Arbeit noch gezielter zu
gestalten. Das Seminar vermittelt dazu Kenntnisse und Methoden, stellt Modellprojekte vor und beleuchtet methodische und
didaktische Aspekte. Ziel der Veranstaltung ist der Erwerb von
Kenntnissen und Methoden zur gezielten Gestaltung von inklusiven Prozessen in der pädagogischen Arbeit.
Methodisch-Didaktisches Handlungsfeld
Zielgruppe:
Pädagogische Mitarbeiter/innen
Vom Bewerbungsgespräch bis zum Zeugnis – praktisches Arbeitsrecht für Coaches
DAA München
Susanne Nickel
(Rechtsanwältin, M.A.,
Mediatorin)
MB11415
26.10. – 27.10.2015
Massnahmebezogenes Handlungsfeld
Pädagogische Angebote
Start 10.00 Uhr (1. Tag)
Ende 16.00 Uhr (2. Tag)
Sie erfahren, wie Sie Ihre Kundinnen und Kunden bei Fragen zu
Arbeitsverträgen, Rechten und Pflichten im Beruf sowie Kündigungen eines Arbeitsverhältnisses, kompetent beraten. In diesem zweitägigen Seminar lernen Sie wichtige Grundlagen des
Arbeitsrechts kennen. Dabei geht es um Aspekte, die bei der Beratung der Kundinnen und Kunden vor Arbeitsaufnahme, während der Tätigkeit und nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses
zu berücksichtigen sind. Wir streifen das Bewerbungsgespräch
und konzentrieren uns danach auf den Arbeitsvertrag und die
damit verbundenen Rechte und Pflichten. Ferner befassen wir
uns mit den Themen Kündigung und Zeugniserteilung. In diesem
interaktiven Training wird es genügend Zeit für Ihre Fragen und
Themen geben.
Zielgruppe:
Interessierte Mitarbeiter/innen aller Beteiligungsunternehmen
Inhalte:
•Tipps für das Bewerbungsgespräch
•Das A und O des Vertragsrechts: Probezeit und
Kündigung, Rechte und Pflichten von Arbeitgeber wie
Arbeitnehmer, Ausbildungsvertrag, Umgang mit Urlaub
•Beendigung des Arbeitsverhältnisses: Frist-und
Formerfordernisse bei der Kündigung
•Das Arbeitszeugnis
Bewerbungstraining für Trainer: motivierend, informativ, klar
DAA Neumünster
Rita Zankl-Harbeck
(Coach/
Bewerbungstrainerin)
MB11425
16.06.2015
Start 09.00 Uhr
Ende 16.00 Uhr
20
Individuelle, gute Bewerbungsunterlagen und souverän geführte Vorstellungsgespräche tragen maßgeblich zum Erfolg im Bewerbungsprozess bei. Als Trainer und Berater in bewerbungsunterstützenden und Vermittlungsmaßnahmen sind Sie oft erster
Ansprechpartner für unsere Kunden und wollen diese wichtigen
Inhalte kompetent und motivierend vermitteln. Ziel der Veranstaltung ist es, motivierendes „Handwerkszeug“ für die Vermittlung von Bewerbungsthemen vorzustellen, moderne und lebendige Tools, um Wissen mit Spaß und hohem Informationsgehalt
zu vermitteln und das Wissen zu Bewerbungsthemen auf den
neuesten Stand zu bringen.
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen der Vermittlungs- und
bewerbungsunterstützenden Maßnahmen
Inhalte:
•Input zu passgenauen, individuellen Bewerbungsunterlagen
•Die fruchtbare Vorbereitungsarbeit
•Das Vorstellungsgespräch – Vorbereitung, Durchführung,
Nachbereitung
•Bedeutung von Lerntypen und „Lass es mich tun, dann
werde ich verstehen.“
•Moderne und lebendige Tools
Potentialanalysen für Schüler (BerEb)
Seminarzentrum
Hamm
Stefan Nolte
Stefan Pauleit
MB11435
05.03. – 06.03.2015
Start 09.00 Uhr (1. Tag)
Ende 15.00 Uhr (2. Tag)
Förder- und Qualifizierungsplanung
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen aus den Maßnahmen des Jugendbereiches
Inhalte:
•Anforderungen
•Fördern als zielgerichtetes Handeln
•Das eigene Rollenverständnis, Zusammenarbeit im Team
•Struktur der Förderplanung
•Aufgabenverteilung bei der Erstellung des Förderplans
•Zielvereinbarungen sinnvoll formulieren und einsetzen
•Beispiele der Förder-/Qualifizierungsplanung
Förder- und Qualifizierungsplanung ist das zentrale Instrument zur
Steuerung individueller Förderprozesse. Mit ihrer Hilfe wird das Zusammenwirken verschiedener Akteure im Förderprozess geplant
und dokumentiert. Für die Kursverantwortlichen soll sie Absicherung und alltägliches Handwerkzeug sein – sorgt aber oft auch für
Unsicherheit. Ziel der Veranstaltung ist es, die Grundlagen der Förderplanung kennen zu lernen und sicherer im Umgang mit dem
Instrument Förder-/Qualifizierungsplan in MSSV zu werden.
Seminarzentrum
Hamm
Björn Burk
MB11445
14.10. – 15.10.2015
Start 09.00 Uhr (1. Tag)
Ende 16.00 Uhr (2. Tag)
21
Pädagogische Angebote
Inhalte:
•DAA-Kompetenzmodell und DAA-Instrumentenkoffer
•Konzept und Ablauf der DAA-Potenzialanalyse
•Biografische Verfahren
•Handlungsorientierte Aufgaben
•Beobachtungstraining
•Dokumentation und Auswertung
•Abschlussgespräch
Im Rahmen der Berufseinstiegsbegleitung (BerEb) werden ab
dem Schuljahr 2014/2015 bundesweit Potenzialanalysen in den
Vorabgangsklassen durchgeführt. Die Agentur für Arbeit gibt
hierfür Qualitätskriterien vor. Das vorliegende Seminar soll dazu
dienen, dass die Durchführung der Potenzialanalyse fachgerecht
erfolgt. Denn nur bei Einhaltung der Standards kann darauf
vertraut werden, dass die Ergebnisse zuverlässig ausfallen, die
erste berufliche Weichenstellungen für die Schüler ermöglichen.
Sie lernen, AC-ähnliche Aufgaben und biografieorientierte Verfahren anzuleiten, Gespräche zu führen und auszuwerten. Das
Seminar beinhaltet ein Beobachtungstraining, das auf die verwendeten handlungsorientierten Aufgaben zugeschnitten ist.
Dokumentation und Auswertung der Potenzialanalyse sowie die
Durchführung eines individuellen Rückmeldegesprächs werden
thematisiert.
Massnahmebezogenes Handlungsfeld
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen, die in BerEb-Maßnahmen Potenzialanalysen und
Eignungsfeststellungen durchführen
Eignungsfeststellung FbW
Seminarzentrum
Hamm
Massnahmebezogenes Handlungsfeld
Pädagogische Angebote
Stefan Nolte
Stefan Pauleit
MB11455
22.04. – 24.04.2015
Start 12.00 Uhr (1. Tag)
Ende 13.00 Uhr (3. Tag)
Vor Beginn einer Umschulung oder zur Auswahl geeigneter
Qualifizierungen stellt sich in der Regel die Frage, welche Kompetenzen der Interessent oder Teilnehmer bereits mitbringt. Die
gewonnenen Erkenntnisse sollen dazu dienen, unseren Kunden
Empfehlungen zur beruflichen Bildung an die Hand zu geben.
Gleichzeitig wollen wir möglichst auch verhindern, dass Maßnahmen abgebrochen werden, weil die fachlichen oder persönlichen Voraussetzungen für die Lernphase oder die spätere Ausübung des Berufes fehlen.
Diese Aussagen müssen häufig in einem engen Zeitrahmen effizient erstellt werden. Im Fort- und Weiterbildungsbereich mit
erwachsenen Endkunden liegt der Schwerpunkt auf der Bildungsberatung und der beruflichen Neuorientierung mit Hilfe
von Kompetenzbilanzen.
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen aus FbW und Trainingsmaßnahmen,
die Kompetenzfeststellungen und Profilings durchführen
Inhalte:
•Überblick über das DAA-Kompetenzmodell
•Kompetenzmessung DAA-Instrumentenkoffer
(Fragestellungen in FBW-Bereich und relevante Bausteine,
effizienter Einsatz der Instrumente)
•Verwendung der Ergebnisse (Anforderungsprofile,
Soll-/Ist-Matching und Bilanzierung,
Ergebnisinterpretation, Argumentation)
Eignungsanalyse in BvB und anderen Jugendmaßnahmen
Seminarzentrum
Hamm
Stefan Nolte
Stefan Pauleit
MB11465
25.03. – 27.03.2015
Start 12.00 Uhr (1. Tag)
Ende 13.00 Uhr (3. Tag)
22
In Leistungs- und Verhaltensbeurteilungen (LuVs) für Jugendmaßnahmen werden Angaben zu den Kompetenzen, Stärken und Förderbedarf der Maßnahmeteilnehmer erwartet, die die Grundlage
für die weitere Förderplanung bilden. Dazu wird zu Beginn der
Jugend-Maßnahmen eine ausführliche Eignungsanalyse durchgeführt, um ein Stärken-Schwächen-Profil unter Berücksichtigung
von beruflichen Anforderungen erstellen zu können, schulische
Basiskompetenzen sowie berufsbezogene Interessen und Neigungen werden erfasst. Dazu ist es notwendig, unterschiedliche Verfahren zu nutzen, insbesondere simulations- bzw. handlungsorientierte Verfahren, berufsbezogene Verfahren und Arbeitsproben
sowie biografieorientierte Verfahren.
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen, die in Jugendmaßnahmen Eignungsanalysen
durchführen oder deren Ergebnisse für die Förderplanung nutzen
Inhalte:
•Überblick über das DAA-Kompetenzmodell
•Kompetenzmessung DAA-Instrumentenkoffer
(Fragestellungen in FBW-Bereich und relevante Bausteine,
effizienter Einsatz der Instrumente)
•Verwendung der Ergebnisse (Anforderungsprofile,
Soll-/Ist-Matching und Bilanzierung,
Ergebnisinterpretation, Argumentation)
Methodenvielfalt in den DAA-Lernsystemen
DAA Koblenz
DAA Trier
Corinna Blaase
MB11475 Koblenz
23.04.2015
MB11485 Trier
29.10.2015
Jeweils
Start 09.00 Uhr
Ende 17.00 Uhr
23
Pädagogische Angebote
Inhalte:
•Selbstlernkompetenz steigern
•Lern- und Gedächtnisstrategien optimieren
•Das Modell des explorativen Lernens
•Werkzeugkoffer: Lehrmethoden, z. B. Lernspiralen
Die berufliche Weiterbildung in der DAA hat nicht mehr nur mit kaufmännisch verwaltenden Themen zu tun, sondern zunehmend werden
die Lernkataloge um eine Vielzahl von Fachthemen aus verschiedensten Berufen und Tätigkeitsfeldern erweitert. Damit steigt nicht nur
die Themenvielfalt unserer Bildungsangebote, auch die Formen und
Methoden der Wissensvermittlung verändern sich und werden immer vielfältiger. Die Mitarbeiter/innen (Lernbegleiter, Dozenten) müssen die Kunden in den unterschiedlichen Lernsystemen methodisch
unterstützen können und Hilfestellung in den verschiedenen Lernphasen bieten. Mit der fehlenden Erfahrung der Kunden im Umgang
mit diesen unterschiedlichen Lehrmethoden und bei Problemen mit
der individuellen Lernorganisation verändern sich die Anforderungen
bei der Lernbegleitung. Die Mitarbeiter/innen benötigen sowohl umfassende Kenntnisse der unterschiedlichen Lehr- und Lernmethoden,
aber auch fundiertes Wissen zum Thema Lerncoaching.
Massnahmebezogenes Handlungsfeld
Zielgruppe:
Interessierte Lernberater/innen, MWS Koordinator/innen,
Dozent/innen
Massnahmebezogenes Handlungsfeld
Pädagogische Angebote
ln den Produktbereichen Fortbildung und Umschulung wird nach
wie vor im Rahmen des MWS (Modulares Weiterbildungssystem)
das größte Umsatzvolumen in der beruflichen Weiterbildung der
DAA erzielt.
Die Basis der MWS-Fortbildungspyramide bilden zwei 2-tägige Qualifizierungsseminare, die im MWS eingesetzte Lernberater/innen
nach den ersten Erfahrungen mit MWS und innerhalb der ersten
6 Monate ihrer Tätigkeit absolvieren müssen. Die beiden 2-tägigen
Qualifizierungsseminare können mit einer zertifizierten Arbeitsprobe abgeschlossen werden. Da beide Qualifizierungsseminare nicht
aufeinander aufbauen, könne diese in beliebiger Reihenfolge besucht werden.
Die Qualifikationsveranstaltungen werden durch Aufbauseminare weitergeführt, die helfen, das Rollenverständnis und die damit
verbundenen personellen Kompetenzen zu entwickeln. Jeder
Lernberater, jede Lernberaterin sollte jährlich ein Aufbauseminar
besuchen. Einem vielfachen Wusch folgend, werden jetzt alle
Seminare aus dem Fachbereich Pädagogische Angebote als Aufbauseminare für MWS-Lernberater geführt. Wir erhoffen uns
dadurch eine deutliche Steigerung der Akzeptanz.
MWS-Inhausseminare sind auch weiterhin nach Absprache mit
der DAA möglich.
DAA MWS Lernberater Qualifizierung I
Seminarzentrum
Hamm
Thomas Blaase
Tilo Gärtner
MB11495
16.04. – 17.04.2015
MB11505
11.06. – 12.06.2015
MB11515
03.09. – 04.09.2015
Jeweils
Start 09.00 Uhr
Ende 16.00 Uhr
24
Das „Modulare Weiterbildungs-System“ (MWS) der DAA ist ein
praxisorientiertes Weiterbildungssystem, das sich auf die aktuellen
Anforderungen des Arbeitsmarktes einstellt. Modular bedeutet hierbei die höchstmögliche Individualisierung des Bildungsangebotes in
arbeitsbiografischer Passgenauigkeit als Voraussetzung der anschließenden passgenauen Vermittlung. Modulares Lernen ist die individualisierte, übergreifende, ganzheitliche Erarbeitung von erforderlichen Fach- und Kompetenz-Inhalten. Die Teilnahme und der Erwerb
der Grundlagequalifikation 1 und 2 sind Voraussetzung für die Tätigkeit im MWS, gleich in welcher Rolle.
Hinweis:
Qualifikation 1 und 2 werden mit einer zertifizierten Arbeitsprobe
abgeschlossen. Einzelheiten dazu werden im Seminar bekannt gegeben.
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen, die im
MWS Lernberatungsfunktionen übernehmen
Inhalte:
•Grundlagen des DAA MWS
•Lernen Erwachsener
•Die MWS-Lernplattform, MWS-Produkte, MWS-Rollen
•Kundenorientierung im MWS
•MWS-Qualitätsmanagement
•Grundlagen der Kundenberatung
DAA MWS Lernberater Qualifizierung II
Hinweis:
Qualifikation 1 und 2 werden mit einer zertifizierten Arbeitsprobe
abgeschlossen. Einzelheiten werden im Seminar bekannt gegeben.
Seminarzentrum
Hamm
Corinna Blaase
MB11525
06.05. – 08.05.2015
MB11535
17.06. – 19.06.2015
MB11545
09.09. – 11.09.2015
Jeweils
Start 09.00 Uhr (1. Tag)
Ende 15.00 Uhr (3. Tag)
Online-Tests mit Hilfe der Lernplattform – Grundlagen
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen, welche in den Maßnahmen
Eignungsanalysen, Profilings und Tests durchführen
Inhalte:
•Aufbau der Onlinetests/Fragetypen/Testtypen
•Neue Tests Testkonstruktion
•Nutzung der Tests
•Überblick über die Testkonstruktion
•Lokale Testfreischaltung
•Individuelle Zusammenstellung von Testpaketen
•Technische Hinweise, Systemvoraussetzungen
Die zentralen Dienstleistungen stellen umfangreiche interaktive Inhalte für Teilnehmer und Trainer im Modularen Weiterbildungssystem (MWS) zur Verfügung. In den letzten Jahren
wurden zahlreiche Online-Tests entwickelt, die im Rahmen von
Eignungsanalysen und Maßnahmen mit Profiling-Inhalten durchgeführt werden können. Der Einsatz dieser Tests bedeutet eine
enorme Zeitersparnis, weil sie automatisch ausgewertet werden.
Sie liefern zusätzlich zum Ergebnis Vergleiche mit verschiedenen
Normwerten, die eine fundierte Interpretation des Ergebnisses
ermöglichen.
Das Seminar gibt einen Überblick über die Grundlagen der verfügbaren Online-Tests und vermittelt verschiedene Möglichkeiten
der Nutzung und Auswertung sowie über das Erstellen eigener
Tests.
Seminarzentrum
Hamm
Stefan Nolte
PD11065
12.02.2015
Start 09.00 Uhr
Ende 16.00 Uhr
25
Pädagogische Angebote
Inhalte:
•Gehirngerechtes Lern- und Wissensmanagement
•Lerntechniken/Arbeitstechniken
•Kommunikation und Zusammenarbeit
•Umgang mit Prüfungsangst
•Erarbeitung von Umsetzungsszenarien für den jeweiligen
Arbeitszusammenhang
•Reflexion der Arbeit vor Ort
Das „Modulare Weiterbildungs-System“ (MWS) der DAA ist ein
praxisorientiertes Weiterbildungssystem, das sich auf die aktuellen
Anforderungen des Arbeitsmarktes einstellt. Dieses Seminar bildet
die zweite Qualifikationsstufe des MWS-Fortbildungssystems. Die
Teilnahme und der Erwerb der Grundlagequalifikation 1 und 2 sind
Voraussetzung für die Tätigkeit im MWS, gleich in welcher Rolle.
Massnahmebezogenes Handlungsfeld
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen, die im
MWS Lernberatungsfunktionen übernehmen
Online-Tests mit Hilfe der Lernplattform – Aufbau
Seminarzentrum
Hamm
Massnahmebezogenes Handlungsfeld
Pädagogische Angebote
Stefan Nolte
PD11075
28.05.2015
Start 09.00 Uhr
Ende 16.00 Uhr
Das Online-Testsystem ist seit mehreren Jahren an vielen Standorten der DAA im Einsatz. Das Testsystem wurde technisch und
inhaltlich in den vergangenen Jahren kontinuierlich weiterentwickelt. Das Testsystem ist zunehmend mit anderen Bausteinen des
DAA-Instrumentenkoffers verknüpft. Dadurch haben sich sowohl
die Einsatzmöglichkeiten als auch die Möglichkeiten zur Nutzung
von Ergebnissen erweitert. Dieses Aufbauseminar dient der Vermittlung und Vertiefung der im Grundlagenseminar vermittelten
Themen. Ihnen werden Stichworte wie Testaufbau und -inhalte, Interviews, Arbeitsproben, AC-Übungen, Selbstbild-/Fremdbild-Vergleiche und Bilanzierung, verschiedene Bewertungsschlüssel, Anforderungen von Auftraggebern, Berufliche Anforderungsprofile,
Auswahl passender Tests, Soll-/Ist-Vergleiche mit verschiedenen
Test- und Ergebnistypen, Argumentation und Entscheidung, Beratung im Verlauf der Veranstaltung begegnen.
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen mit Vorkenntnissen des DAA-Testsystems und
Vorkenntnissen zu Online-Testverfahren
Inhalte:
•Überblick erweiterte Funktionen und Inhalte
•Verknüpfung mit DAA-Instrumentenkoffer
•Nutzung von Ergebnissen
DAA Lernsysteme entwickeln und darstellen
Novotel Würzburg
Thomas Blaase
MB11555
25.06.2015
Start 10.00 Uhr
Ende 17.00 Uhr
26
Die berufliche Weiterbildung in der DAA hat nicht mehr nur mit
kaufmännisch verwaltenden Themen zu tun, sondern zunehmend werden die Lernkataloge um eine Vielzahl von Fachthemen
aus verschiedensten Berufen und Tätigkeitsfeldern erweitert. Die
Verantwortlichen für die Lernsysteme und deren Vertrieb müssen
sich den Veränderungen stellen und sie verstehen, um in den
Kundenzentren lokal und regional relevante Angebote entwickeln und die verschiedenen Lernformen aufeinander abstimmen
zu können. Die Teilnehmer/innen am Workshop reflektieren ihre
lokale/regionale Marktsituation, ihr Weiterbildungsangebot im
Kundenzentrum und leiten Entwicklungsimpulse für ihren Verantwortungsbereich ab. Dabei bekommen sie konkrete Hinweise
und Umsetzungsstrategien für den Transfer in ihren Arbeitsalltag.
Zielgruppe:
Verantwortliche für die Lernsysteme, z.B. Kundenzentrumsleiter/innen, MWS Koordinator/innen, MWS Teamleiter/innen
Inhalte:
•MWS
•Virtuelle Online Akademie – VIONA
•Lernformen/-systeme strategisch entwickeln und integrieren
•Webinare als Lernform (SAP, Umschulung etc.)
•Beratung und Eignungsfeststellung für unsere Lernsysteme
•Die DAA Lernsysteme professionell darstellen und verkaufen
27
Modulare Lehrerfortbildung
Pädagogische Angebote
Die Seminarreihe „Modulare Lehrerfortbildung“ wurde ursprünglich von der Gemeinnützigen Gesellschaft für soziale Dienste – DAA
mbH (GGSD) für die interne Mitarbeiterfortbildung entwickelt.
Die GGSD ist ein Beteiligungsunternehmen der DAA-Stiftung und
hat ihren Verwaltungssitz in Nürnberg. Sie zählt zu den größten
privaten Schulträgern für die Ausbildung in den Sozial- und Gesundheitsberufen in Bayern.
Der Lehrerberuf an Berufsfach- und Fachschulen ist in den letzten
Jahren zunehmend vom Trend zu einer stärkeren Akademisierung
und Professionalisierung geprägt. Vor diesem Hintergrund können die dort beschäftigten Lehrkräfte in der Regel zwar eine gute
fachliche bzw. fachwissenschaftliche Expertise vorweisen – eine
formalisierte pädagogische Ausbildung fehlt jedoch mitunter. Das
vorliegende modular strukturierte Angebot soll diesem Mangel abhelfen und praxisorientiertes Wissen für die Unterrichtsplanung und
-durchführung vermitteln.
Die 14 Module können in beliebiger Reihenfolge belegt werden;
das Programm wird auch 2016 fortgeführt. Buchbar sind sowohl
einzelne Module als auch der komplette Seminarzyklus. Die Anmeldung zu den Seminaren erfolgt bei der DAA-Stiftung, die diese jeweils an die GGSD weiterleiten wird. Von dort erhalten Sie weitere
Informationen.
Wegen der Besonderheiten schulischer Ausbildungsgänge wendet
sich dieses Seminarangebot ausschließlich an Lehrer/innen beruflicher Ersatz- oder Ergänzungsschulen. Ein inhaltlicher Bezug zum Gesundheits- und Sozialwesen muss dabei nicht zwingend vorliegen.
Hinsichtlich der Lehrbefugnisse bestehen in den Bundesländern
sehr unterschiedliche Regelungen. Wir können daher nicht sicherstellen, dass die erfolgreiche Teilnahme an den Seminaren zu einer
Anerkennung der Lehrbefähigung durch die jeweiligen Schulaufsichtsbehörden führt. Bitte prüfen Sie dies erforderlichenfalls vor
der Entscheidung für eine Seminarteilnahme.
Die DAA-Stiftung dankt der Geschäftsführung der GGSD für ihre
Bereitschaft zur Öffnung des Seminarangebots für Lehrkräfte anderer Beteiligungsunternehmen.
Modul 1: Didaktische Jahresplanungen erstellen
Nürnberg,
Hauptverwaltung
(GGSD)
Claudia Hartmann
(Sport- und
Gymnastiklehrerin,
Motopädagogin)
LF11425
13.11.2015
Start 09.00 Uhr
Ende 17.00 Uhr
28
Die Vielfalt der Lehrplanmodelle nimmt zu. Lehrpläne enthalten
unterschiedliche Informationen und die Informationen sind in unterschiedlicher Weise „verschlüsselt“. Die Umsetzung der Lehrpläne in eine didaktische Jahresplanung, die nicht mehr nur die
Lehrkraft als Einzelperson betrifft, ist in den vergangenen Jahren
zu einer zunehmend komplexen Aufgabe geworden.
Zielgruppe:
Lehrer/innen an Fach- bzw. Berufsfachschulen
Inhalte:
•Analyse der unterschiedlichen Lehrpläne
•Jahresplanung im Lernfeld
•Formale Anforderungen an eine didaktische
Jahresplanung
Modul 2: Die eigene Körpersprache im Unterricht kennen und einsetzen
Nürnberg,
Hauptverwaltung
(GGSD)
Claudia Hartmann
(Sport- und
Gymnastiklehrerin,
Motopädagogin)
LF11435
05.06.2015
Start 09.00 Uhr
Ende 17.00 Uhr
Modul 3: Unterricht strukturieren und nach einem Artikulationsschema aufbauen
Zielgruppe:
Lehrer/innen an Fach- bzw. Berufsfachschulen
Inhalte:
•Didaktische Reduktion
•Kompetenzbeschreibungen/Zielformulierungen
•Struktur einer Unterrichtseinheit im lernfeldbezogenen,
handlungsorientierten Unterricht
•Artikulationsschemata als Grundlage
•Wie finde ich das für mich am besten geeignete
Artikulationsschema?
Die Struktur des Unterrichts trägt in hohem Maße zum Unterrichtserfolg bei. Die Anforderungen an die Struktur haben sich
mit dem Wandel zum handlungsorientierten, lernfeldbezogenen
Unterricht verändert. Die Artikulationsschemata werden diesen
Bedürfnissen angepasst.
Nürnberg,
Hauptverwaltung
(GGSD)
Claudia Hartmann
(Sport- und
Gymnastiklehrerin,
Motopädagogin)
LF11445
11. 12.– 12.12.2015
Jeweils
Start 09.00 Uhr
Ende 17.00 Uhr
29
Pädagogische Angebote
Inhalte:
•Elemente der Körpersprache wie Körperhaltung oder
Blickkontakt richtig verstehen
•Eröffnungsverhalten des Lehrenden
•Distanzzonen
•Beziehungssperren
•Übungen zum körpersprachlichen Verhalten der
Lehrenden
Durch nonverbale Elemente im Unterricht gelingt es der Lehrkraft,
mit dem Lernenden auf einer anderen Ebene als der sprachlichen
zu kommunizieren. Zum einen müssen die Lernenden die Körpersprache des Lehrers entschlüsseln lernen, aber zum anderen
hilft es auch dem Lehrer, die Körpersprache des Lernenden zu
verstehen.
Modulare Lehrerfortbildung
Zielgruppe:
Lehrer/innen an Fach- bzw. Berufsfachschulen
Modul 4: Tafelbilder, Arbeitsblätter und andere Materialien gestalten
LF11455
23.01. – 24.01.2015
Jeweils
Start 09.00 Uhr
Ende 17.00 Uhr
Modulare Lehrerfortbildung
Pädagogische Angebote
St. Kunigund,
Vierzehnheiligen
Saskia Keller
(Dipl. Berufspädagogin,
Schulleiterin)
Der langfristige Erfolg von Unterricht hängt wesentlich von den
Formen der Sicherung ab, die es Schülerinnen und Schülern ermöglichen, Strukturen und Inhalte aus dem Unterricht im Verlauf
einer Ausbildung zu einem späteren Zeitpunkt wieder abzurufen.
Sie dienen der Prüfungsvorbereitung, aber auch im beruflichen
Alltag.
Zielgruppe:
Lehrer/innen an Fach- bzw. Berufsfachschulen
Inhalte:
•Gestaltung von Tafelbildern, die Strukturen aus dem
Unterricht widerspiegeln
•Gestaltung von Informationsblättern und Arbeitsblättern,
um Unterrichtsinhalte später nachzuarbeiten
Modul 5: Medien zur Unterrichtsvorbereitung nutzen und im Unterricht einsetzen
Nürnberg,
Hauptverwaltung
(GGSD)
Felix Lorenz
(Gymnasiallehrer)
LF11465
06.02.2015
Start 09.00 Uhr
Ende 17.00 Uhr
30
Der Computer ist ein geeignetes Hilfsmittel zur Unterrichtsvorbereitung. Die Entwicklung persönlicher Formatvorlagen erleichtert eine strukturierte Vorgehensweise bei der Erstellung von Unterrichtsverlaufsplanungen und von Arbeitsmaterialien. Bereits
erstellte Dokumente lassen sich so zeitsparend aufbereiten und
anpassen. Arbeitsmaterialien aus dem Internet können direkt zu
Unterrichtsmaterialien verarbeitet werden. Medien unterstützen
die Visualisierung von Unterrichtsinhalten.
Zielgruppe:
Lehrer/innen an Fach- bzw. Berufsfachschulen
Inhalte:
•Erstellen einer Unterrichtsverlaufsplanung am Computer
•Erstellung von Arbeitsblättern am Computer
•Internetrecherchen zur Unterrichtsvorbereitung
•Einsatz von Medien im Unterricht
Modul 6: Moderationstechniken im Unterricht einsetzen
Nürnberg,
Hauptverwaltung
(GGSD)
Frank Fischer
(Dipl. Sozialpädagoge,
Schulleiter)
LF11475
10.10.2015
Start 09.00 Uhr
Ende 17.00 Uhr
Modul 7: Psychologische Grundlagen bei der Unterrichtsvorbereitung berücksichtigen
Zielgruppe:
Lehrer/innen an Fach- bzw. Berufsfachschulen
Inhalte:
•Die neue Hirnforschung und ihre Erkenntnisse über
das Lernen
•Motivation und Lernen
•Erkenntnisse des Behaviorismus und deren Übertragung
auf Lernsituationen
•Emotionen im Lernprozess
Unterschiedliche Teilbereiche der pädagogischen Psychologie beschäftigen sich mit dem Lehren und dem Lernen. Die Anwendung
macht das im Unterricht erworbene Wissen flexibler und facettenreicher. Darüber hinaus lassen sich Beziehungen zwischen Lernenden und Lehrenden lernfreundlicher gestalten.
Nürnberg,
Hauptverwaltung
(GGSD)
Ute Kick
(Lehrerin und
Geschäftsführerin GGSD)
LF11485
10.04.2015
Start 09.00 Uhr
Ende 17.00 Uhr
31
Pädagogische Angebote
Inhalte:
•Umgang mit verschiedenen Medien
(Flipchart und Stellwand)
•Gestaltung von Flips und Metaplantafeln
•Moderationskarten im Unterricht nutzen
•Bewertungen, Tendenzen, Diskussionen und Ergebnisse
visualisieren
Präsentationsmaterial und Moderationstechniken richtig und
zweckmäßig einzusetzen, ist kein Buch mit sieben Siegeln. Ein
Flipchart oder die vermeintlich „zu große“ Stellwand sind keine
Hindernisse, sondern bieten Abwechslung und die Chance einer
nachhaltigen Verwendung. Schüler und Lehrer gewöhnen sich
an Methoden und Medien, werden sicher in deren Anwendung,
und Kurzpräsentationen der Schülerergebnisse können von allen
nachvollzogen werden, weil man sie endlich auch in der letzten
Reihe lesen kann.
Modulare Lehrerfortbildung
Zielgruppe:
Lehrer/innen an Fach- bzw. Berufsfachschulen
Modul 8: Unterrichtsgespräche führen
Im Unterrichtsgespräch versuchen Lehrer/innen und Schüler/innen durch Interaktion ein Problem oder eine Aufgabe zu lösen.
Der/Die Lehrer/in regt den/die Schüler/in zur aktiven Teilnahme an
und lenkt das Gespräch, wobei er/sie die Beiträge der Schüler/
innen in den Verlauf des Gespräches integriert.
LF11495
11.04.2015
Start 09.00 Uhr
Ende 17.00 Uhr
Modulare Lehrerfortbildung
Pädagogische Angebote
Nürnberg,
Hauptverwaltung
(GGSD)
Carolin Giessler
(Schulleiterin)
Tanja Schuster
(Lehrerin, stellvertretende
Schulleiterin)
Zielgruppe:
Lehrer/innen an Fach- bzw. Berufsfachschulen
Inhalte:
•Impuls- und Fragetechnik
•Impulsformen
•Gestaltung eines Unterrichtsgespräches in
unterschiedlichen Artikulationsstufen
Modul 9: Lehrerpersönlichkeit entwickeln
Nürnberg,
Hauptverwaltung
(GGSD)
Claudia Hartmann
(Sport- und
Gymnastiklehrerin,
Motopädagogin)
LF11505
08.05.2015
Start 09.00 Uhr
Ende 17.00 Uhr
32
Die Lehrkraft übernimmt im Interaktionsgeschehen der heutigen
Schule unterschiedliche Rollen, vom Wissensvermittler über den
Lernbegleiter hin zum Lern- und Lebensberater. Es ergeben sich
vielschichtige Anforderungen an die Persönlichkeit der Lehrerin/
des Lehrers. Grundlage der Veranstaltung ist das DISG®-Persönlichkeitsmodell.
Zielgruppe:
Lehrer/innen an Fach- bzw. Berufsfachschulen
Inhalte:
•Die Rolle der Lehrkraft
•Die Lehrkraft als Wissensvermittler
•Das DISG®-Persönlichkeitsmodell
Modul 10: Beratungssituationen im Schulalltag erfolgreich gestalten
Nürnberg,
Hauptverwaltung
(GGSD)
Claudia Weigel
(Dipl.-Sozialpädagogin
FH, Familien- und
Systemtherapeutin)
LF11515
09.05.2015
Start 09.00 Uhr
Ende 17.00 Uhr
Modul 11: Sozialformen im Unterricht variabel einsetzen
Zielgruppe:
Lehrer/innen an Fach- bzw. Berufsfachschulen
Inhalte:
•Vorbereitung eines Lehrvortrages
•Varianten einer Sitzordnung im Klassenzimmer
•Vorbereitung verschiedener Medien für den Unterricht, z. B.
Einsatz eines Lehrfilms, Gestaltung von Materialien für ein
Gruppenpuzzle, Rollenspiele, Interview, Expertengruppe etc.
•Arbeitsteilige und arbeitsgleiche Formen der Gruppenarbeit
•Einzel- und Partnerarbeit
Ein Wechsel der Sozialformen erhöht die Konzentration und das
Interesse der Schüler und Schülerinnen und sichert den Unterrichtserfolg. Im modernen, abwechslungsreich gestalteten Unterricht spielt der Lehrvortrag als Form des Frontalunterrichtes eine
ebenso wichtige Rolle wie der Gruppenunterricht. Sozialformen
dienen der Anbahnung von sozialen und personalen Kompetenzen sowie dem Wissenserwerb.
St. Kunigund,
Vierzehnheiligen
Andrea Zanker
(Dipl.-Pädagogin)
LF11525
03. 07.– 04.07.2015
Jeweils
Start 09.00 Uhr
Ende 17.00 Uhr
33
Pädagogische Angebote
Inhalte:
•Beratungssituationen im Schulalltag
•Aufbau eines professionellen Beratungsgespräches
•Beratungsatmosphäre
•Vor- und Nachbereitung von Beratungsgesprächen
Beratungssituationen entstehen für die Lehrkraft in vielschichtiger
Form: Gespräche zur Analyse des Lehrverhaltens, Elternberatung,
Beratungsgespräche über schulische und berufliche Laufbahn.
Angemessenes professionelles Verhalten der Lehrkraft unterstützt
das erfolgreiche Beraten.
Modulare Lehrerfortbildung
Zielgruppe:
Lehrer/innen an Fach- bzw. Berufsfachschulen
Modul 12: Leistungskontrollen und Prüfungen vorbereiten und durchführen
Modulare Lehrerfortbildung
Pädagogische Angebote
St. Kunigund,
Vierzehnheiligen
Tanja Schuster
(Lehrerin, stellvertretende
Schulleiterin)
LF11535
18. 09. – 19.09.2015
Jeweils
Start 09.00 Uhr
Ende 17.00 Uhr
Prüfungen fordern von den Schülern und Schülerinnen, die nach
den neuen Lernfeldern unterrichtet wurden, die Analyse von beruflichen Handlungssituationen und die begründete Entwicklung
von Handlungskonzepten. Diese Form der Leistungsanforderung
muss von Beginn der Ausbildung in den Unterricht integriert werden. Zur Aufgabe der Lehrkraft gehört die Entwicklung von Fallbeispielen ebenso wie die Erarbeitung von Lösungsskizzen. Korrektur und Besprechung von Leistungskontrollen dienen Lehrern
wie Schülern der Kontrolle des Unterrichtserfolges und sind die
Grundlage für die weitere Lernplanung.
Zielgruppe:
Lehrer/innen an Fach- bzw. Berufsfachschulen
Inhalte:
•Formulieren von Fallbeispielen und Aufgabenstellungen
an unterschiedliche Schultypen
•Anfertigung von Lösungsskizzen
•Korrektur von Leistungskontrollen und Prüfungsarbeiten
•Schulrechtliche Grundlagen
Modul 13: Die Hospitation für die Prüfung vor der Schulaufsichtsbehörde vorbereiten
St. Kunigund,
Vierzehnheiligen
Carolin Giessler
(Schulleiterin)
Tanja Schuster
(Lehrerin, stellvertretende
Schulleiterin)
LF11545
06.11. – 0 7.11.2015
Jeweils
Start 09.00 Uhr
Ende 17.00 Uhr
34
Der unbefristete Einsatz einer Lehrkraft ohne pädagogische und
methodisch-didaktische Ausbildung setzt zum einen ein Gutachten der Schulleitung voraus. Zum anderen müssen die von
der Schulaufsichtsbehörde befristet genehmigten Lehrkräfte im
Rahmen einer Hospitationsstunde im Unterricht ihre Befähigung
nachweisen.
Zielgruppe:
Lehrer/innen an Fach- bzw. Berufsfachschulen
Inhalte:
•Schriftliche Vorbereitung einer Hospitationsstunde
•Bewertungskriterien für eine Hospitationsstunde
•Durchführung einer Hospitationsstunde
Modul 14: Störungen im Schulalltag erfolgreich begegnen
St. Kunigund,
Vierzehnheiligen
Ute Kick
(Lehrerin und
Geschäftsführerin GGSD)
LF11555
04.12. – 05.12.2015
Jeweils
Start 09.00 Uhr
Ende 17.00 Uhr
35
Pädagogische Angebote
Inhalte:
•Schulpädagogische Grundlagen
•Störungen im Unterrichtsalltag
•Konflikte im Unterrichtsalltag
•Fehlzeitenmanagement
Erfolgreiches Lernen findet in positiver Lernatmosphäre statt.
Lehrkräfte schaffen Bedingungen, die erfolgreiches Lernen ermöglichen, und begegnen Störungen professionell.
Modulare Lehrerfortbildung
Zielgruppe:
Lehrer/innen an Fach- bzw. Berufsfachschulen
Kunden beraten und begleiten
Schlosshotel Kassel
Sylvia Miller
Beratung und Vermittlung
BV21025
25.03. – 27.03. 2015
Jeweils
Start 12.00 Uhr (1. Tag)
Ende 13.00 Uhr (3. Tag)
Trainingsmaßnahmen sind beratungs- und begleitungsintensiv.
Auf vielen Ebenen des Kundenkontaktes ist Beratungskompetenz
von hoher Bedeutung – angefangen von der Erst- bis hin zur Abschlussberatung. Im Seminar reflektieren Sie die verschiedenen Beratungssituationen aus Ihrem beruflichen Alltag und festigen und
erweitern im Rahmen der zeitlichen Möglichkeiten Ihre beraterischen Kompetenzen in praktischen Übungseinheiten.
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen in Trainingsmaßnahmen, insbesondere
Lernbegleiter/innen und Kundenberater/innen
Inhalte:
•(Erweiterte) Grundlagen der Kommunikation
•Rollenklärung, Selbstverständnis, Haltung als Berater/in
•Beratungsansätze
•Kriterien für die Qualität von Beratung, mögliche „Fallen“
•Beratungsanlässe wie Erstgespräch, Abschlussgespräch,
Problem- und Krisensituationen, Beziehungs- und
Konfliktfragen, Stressbearbeitung
Workshop: Kollegiale Beratung
InterCityHotel
Göttingen
Elke Schretzmann-Kittel
BV21035
24.02. – 25.02.2015
Start 10.00 Uhr (1. Tag)
Ende 16.30 Uhr (2. Tag)
Der Austausch der Kolleginnen und Kollegen untereinander ist in
Seminaren stets ebenso gewinnbringend wie der Input zum eigentlichen Seminarthema. In diesem Workshop nehmen wir uns ausgiebig Zeit und Raum für den Austausch über schwierige Arbeitssituationen und suchen gemeinsam nach Lösungen. Ziel des Seminares
ist die kreative Beseitigung von pädagogischen Baustellen, Stolpersteinen und Sackgassen.
Hinweis:
Die Teilnehmer sind aufgefordert, Fälle oder Situationen zur Bearbeitung mitzubringen.
36
Zielgruppe:
Ausbilder/innen, Sozialpädagogen und -pädagoginnen,
Stützlehrer/innen
Inhalte:
•Kollegiale Bearbeitung eingebrachter Fallbeispiele
•Entwicklung von Lösungsstrategien für schwierige
Arbeitssituationen
•Hilfreiche methodisch-didaktische, pädagogische und
kommunikative Handlungsansätze
Vermittlungskompetenz
Inhalte:
•Grundmuster beruflicher Entwicklung
•Ressourcen- und werteorientiertes Profiling
•Individuelle Bewerbungsunterlagen
•Jobsuchstrategien
•Besonderheiten der regionalen Arbeitsmärkte
•Personalentwicklung in Betrieben
•Exkurs: Kontakt- und Beziehungsmanagement
Aus Sicht der Kostenträger, aber selbstverständlich auch aus Sicht
der Arbeitssuchenden, ist es oberstes Ziel, mittels Weiterbildung
Integration in den Ersten Arbeitsmarkt zu erzielen. Zunehmend
und zu Recht gewinnen die vermittlungsorientierten Aktivitäten
und unterstützenden Dienstleistungen im Zusammenhang mit
Weiterbildung an Bedeutung. Ziel ist es, eine höhere Professionalität der Aktivitäten in der Vermittlung zu erreichen.
Seminarzentrum
Hamm
Sylvia Miller
BV21045
09.09. – 11.09.2015
Start 12.00 Uhr (1. Tag)
Ende 13.00 Uhr (3. Tag)
Beratung und Vermittlung
Zielgruppe:
Mitarbeiter mit den Schwerpunkten Bildungsberatung, Bewerbungsunterstützung, Praktikums- oder Arbeitsplatzvermittlung
Beratungskompetenz
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen, die mit Beratungsprozessen konfrontiert sind
Inhalte:
•Beraten oder verkaufen: Klarheit schaffen
•Anpassung der Beratungstechnik an das Gegenüber
•Fragetechniken und deren Anwendung
•Der Beratungsprozess im Blick
In der alltäglichen Arbeit in der Erwachsenenbildung, wie auch
bei Vermittlungsaufträgen, sind Beratungsprozesse ein fester Bestandteil. Kundenkontakt heißt in der Regel auch, dass Beratung
erforderlich ist. Auf vielen Ebenen des Kundenkontaktes ist Beratungskompetenz von hoher Bedeutung und wird zukünftig eine
immer zentralere Rolle spielen. Sie reflektieren Ihre Beratungstätigkeit, sowohl von der Zielsetzung, als auch von den Schritten im
Beratungsprozess.
DAA Koblenz
DAA Trier
Harald Wiesenmüller
(Dipl. Psychologe)
BV21055 Koblenz
22.04.2015
BV21065 Trier
18.09.2015
Jeweils
Start 09.00 Uhr
Ende 16:30 Uhr
37
Erstberatung am Telefon für die Teamassistenz
DAA Braunschweig
Beratung und Vermittlung
Claudia Peeters
PD11175
18.03.2015
Start 09.00 Uhr
Ende 16.30 Uhr
Ist es auch für Sie eine große Herausforderung, Ihr Produkt oder
Ihre Dienstleistung aktiv zu verkaufen? Der Verkauf ist das Bindeglied zwischen dem Angebot eines Unternehmens und der Nachfrage am Markt.
Die Teamassistenten bzw. Verwaltungsangestellten besetzen eine
zentrale Schnittstelle zwischen „Innen“ und „Außen“. Dazu gehört besonders, eine Erstberatung am Telefon durchzuführen und
Termine bei den Bildungsberatern einzutragen. Das Thema „Umgangsformen mit Kunden am Telefon“ hat hier ebenfalls seinen
Platz wie auch die inhaltliche Erläuterung der angebotenen Produkte. Ziel ist eine situationsangepasste Kommunikation aller neuen Produkte und die Fähigkeit des Herausstellens der Besonderheiten der vorhandenen Produkte.
Zielgruppe:
Teamassistenten und Verwaltungsangestellte,
die beratend tätig sind
Inhalte:
•Produkte im Zweigstellenverbund
•Kundentypen bzw. unterschiedliche Bildungstypen
•Höflichkeit und Umgangsformen in der Beratung
•Kommunikation mit den fördernden Stellen
•Erstberatung am Telefon
Rhetorik für Lern- und Kundenberater – Stimme macht Erfolg
DAA Hamburg
Andrea Stasche
PD11205
23.01. – 24.01.2015
Jeweils
Start 09.00 Uhr
Ende 16.00 Uhr
38
Menschen mit tiefen Stimmen gelten als erfolgreich und seriös,
hohe, piepsige Stimmchen dagegen als kindlich. Somit entscheidet Ihre Stimme mit darüber, wie Sie bei Präsentationen im Unterricht, im Gespräch mit Teilnehmern wirken. Dabei kommt es auch
auf die richtige Atemtechnik und die passende Körperhaltung an.
Im Zusammenspiel von Stimme, Rhetorik und Körpersprache entsteht Ihr individueller Auftritt.
Lernen Sie, wie Sie den Klang Ihrer eigenen Stimme und Ihre Körpersprache bewusster steuern und nutzen können.
Zielgruppe:
Lern- und Kundenberater/innen sowie andere
interessierte Mitarbeiter/innen
Inhalte:
•Überzeugen mit und ohne Worte
•Kommunikation und Körpersprache
•Erfolgreich Präsentieren
•Auftrittscoaching
•Eigene Anliegen vertreten
Gesundheit und Stressmanagement am Arbeitsplatz
Inhalte:
•Vorstellung des Resilienz-Modell
•Erläuterung des Zürcher Ressourcenmodells
•Ursachen und die Entstehung von Stress und Burnout
•Wirksame Wege zur Selbststeuerung.
•Techniken der Entspannung und Achtsamkeit
Eine Voraussetzung für den Erhalt der Gesundheit und einer dauerhaften Leistungsfähigkeit ist, dass das Umschalten zwischen
Arbeits- und Privatleben, zwischen Anstrengung und Erholung,
zwischen Anspannung und Entspannung immer wieder gelingt.
Die Teilnehmer/innen stärken ihre innere Haltung und schaffen
Spielräume. Sie übernehmen Verantwortung und arbeiten an der
Gestaltung eines gesunden Arbeitsumfeldes mit.
Novotel Würzburg
Corinna Blaase
GF31015
01.04. – 02.04.2015
Start 09.00 Uhr (1. Tag)
Ende 16.00 Uhr (2. Tag)
Gesundheitsförderung und -management
Zielgruppe:
Alle Mitarbeiter/innen, denen das Seminarthema für die Arbeit in
Führungsfunktion besonders förderlich ist
Stressprävention
Zielgruppe:
Alle interessierten Mitarbeiter/innen
Inhalte:
•Erweiterung des theoretischen Wissens
•Vertiefung des Know-How zum Zeitmanagement
•Praktische Übungen
„Es nützt nichts, die Menschen immer wieder aus dem reißenden
Strom zu retten. Besser ist es, sie zu guten Schwimmern zu
machen.“
(nach Antonovsky)
In unserer schnelllebigen Zeit sind wir zunehmend Situationen
ausgeliefert, die uns ein Übermaß an Belastungen bescheren und
Stressreaktionen auslösen. Wenn diese Belastungen dauerhaft
unsere verfügbaren Ressourcen übersteigen, kann es zu Gesundheitsgefährdungen oder Burnout kommen.
Sie gewinnen an Präsenz, Gelassenheit und Konzentrationsfähigkeit in Ihrem Alltag und meistern Stresssituationen durch gezielte
Nutzung persönlicher Ressourcen. Weiterhin erkennen Sie bei sich
und Anderen Unterschiede zwischen Überforderung, Überlastung
und Erschöpfung.
Mercure Hotel
Halle Leipzig
Dr. Ulrike Jäger
GF31025
21.04. – 22.04.2015
Jeweils
Start 09.00 Uhr
Ende 16.30 Uhr
39
Das Böhm-Konzept
Nürnberg,
Hauptverwaltung
(GGSD)
Christoph Werneke
(Dipl. Theologe,
lizensierter Böhm-Trainer)
Gesundheitsförderung und -management
GF31035
29.04.2015
Start 09.30 Uhr
Ende 17.00 Uhr
Das psychobiografische Pflegemodell nach Prof. E. Böhm wird
in 100 Pflegeeinrichtungen in Luxemburg, der Schweiz und
Deutschland gelebt und in die Praxis umgesetzt. Ziel des Modells
ist nicht die möglichst komfortable Ruhigstellung alter Menschen
mit Verhaltensauffälligkeiten, sondern ihr „Aufleben“, d.h. die
Reaktivierung ihrer psychischen Ressourcen. Oder wie Böhm sagt:
„Vor den Beinen muss die Seele bewegt werden!“
Zielgruppe:
Dozenten und Lehrkräfte der Pflegeschulen und
interessierte Mitarbeiter/innen
Inhalte:
•Vorstellung des Pflegemodells nach E. Böhm
•Verknüpfung mit der pflegerischen Praxis
Kinaesthetik Grundkurs®
Bildungszentrum für
Pflege, Gesundheit
und Soziales
Ingolstadt (GGSD)
Andrea Zanker
(Dipl. Pädagogin)
Claudia Hartmann
(Sport- und
Gymnastiklehrerin)
GF31045
16.02.2015
Start 10.00 Uhr
Ende 17.00 Uhr
40
Im Grundkurs lernen die Teilnehmer die MH-Kinaesthetik®-Konzepte als Werkzeug zu nutzen, um Alltagsaktivitäten für Menschen,
die Unterstützung benötigen, effektiver und gesundheitsförderlicher zu gestalten. Sie erweitern ihre eigene Bewegungssensibilität
sowie ihre Handlungsfähigkeit und reflektieren die Wirkung der
eigenen Bewegung auf Gesundheits,- Entwicklungs- und Lernprozesse. Anhand der eigenen Körpererfahrung entdecken und
verstehen die Teilnehmer/innen ihre Bewegung.
Zielgruppe:
Alle interessierten Mitarbeiter/innen aus dem
Gesundheitsbereich, speziell Altenpflege
Inhalte:
•Vorstellung der MH-Kinaesthetik®-Konzepte
•Praktische Übungen
Kinaesthetik Aufbaukurs®
Inhalte:
•Vertiefung der MH-Kinaesthetik®-Konzepte
•Erweiterung der Handlungsfähigkeiten
•Vorstellung der methodisch-didaktischen Einbettung in
den Fachunterricht
Die Teilnehmenden werden im Rahmen des Aufbaukurses anhand
der eigenen Körpererfahrung die jeweiligen Inhalte erarbeiten. In
Partnerarbeit haben sie die Möglichkeit, Bewegungsanleitung an
und mit gesunden Menschen zu erfahren. Darüber hinaus stehen die Analyse von Pflegesituationen sowie die Reflexion von
Bewegungserfahrungen und ihre Bedeutung im Mittelpunkt der
Fortbildung. Ziel des Aufbaukurses ist neben der Einschätzung
der Situation von Patient/innen und Bewohner/innen anhand der
MH-Kinaesthetik®-Konzepte die selbstständige Durchführung
des Analyseprozesses.
St. Kunigund,
Vierzehnheiligen
Andrea Zanker
(Dipl. Pädagogin)
Claudia Hartmann
(Sport- und
Gymnastiklehrerin)
Gesundheitsförderung und -management
Zielgruppe:
Absolventinnen/Absolventen des zertifizierten
MH-Kinaesthetik® Grundkurs
GF31055
04.03. – 06.03.2015
1. Tag
Start 10.00 Uhr
Ende 17.00 Uhr
2./3. Tag
Start 09.00 Uhr
Ende 16.00 Uhr
Aufgaben und Angebote der Gesundheitsförderung
Zielgruppe:
Alle interessierten Mitarbeiter/innen
Inhalte:
•Konkretes Training von (Kurz-)Regenerationstechniken
•Etablieren einer ressourcenorientierten Grundhaltung
•Stärkung der Motivation
•Information über lebensphasenorientierte Lernstrategien
Die Seminarteilnehmerinnen und Seminarteilnehmer lernen wirksamer mit ihren eigenen Ressourcen umzugehen, um die Balance
zwischen Beruf, Familie/Freunde, Lebenssinn und gesundheitlichem Wohlbefinden bestmöglich zu gestalten. Neue Kenntnisse
und Fertigkeiten helfen, die Regenerationsfähigkeit zu verbessern. Selbstmotivation und Ressourcen für die täglichen Herausforderungen werden aktiviert und gestärkt.
Mercure Hotel
Halle Leipzig
Dr. Kati Dürrenfeld
GF31065
07.04. – 09.04.2015
Jeweils
Start 09.00 Uhr
Ende 16.30 Uhr
41
Produktiver Umgang mit Stress
DAA Koblenz
DAA Trier
Harald Wiesenmüller
(Dipl.-Psychologe)
Die Mechanismen im Körper sind seit Jahren dieselben, aber die
Stressoren gehen mit der Zeit und wandeln sich. Es zeigt sich immer klarer: Entscheidend für den produktiven Umgang ist die eigene Bewertung.
Gesundheitsförderung und -management
GF31075 Koblenz
09.06.2015
GF31085 Trier
09.10.2015
Jeweils
Start 09.00 Uhr
Ende 16.30 Uhr
Zielgruppe:
Interessierte Mitarbeiter/innen, die etwas über den Umgang mit
Stress erfahren wollen
Inhalte:
•Das Stresskonzept
•Aktive Stressprävention – das Arbeitsumfeld, die
Arbeitsorganisation und Persönlichkeit
• Soforthilfen bei Stress / Entspannungstechniken
•Neue Wege und Transport in den Alltag
Wenn man vergisst, was man isst
St. Kunigund,
Vierzehnheiligen
Markus Biedermann
(Küchenchef,
Dipl.-Gerontologe)
GF31095
16. 03.– 17.03.2015
Jeweils
Start 09.00 Uhr
Ende 16.30 Uhr
42
Ein flüchtiger Duft, eine unerwartet aufblitzende Geschmacksempfindung – bei manchem reicht schon der Gedanke an ein bestimmtes Aroma, und längst vergangene Situationen tauchen wieder
auf. Dazu gehören nicht nur Erinnerungen an das Essen, sondern
auch an die damit verbunden Geschichten und Lebensumstände.
Zielgruppe:
Praxislehrer/innen
Inhalte:
•Bioethisches Prinzip
•Mögliche Ursachen von Essensunlust
•Von der Essensbiografie und dem Warenkorb des
möglichen Lebens
•Von Fingerfood und dem Warenkorb des täglichen Lebens
•Von Fingerfood bis Smoothfood
•Essen als basale Stimulation
Die eigene Gesundheit erhalten und fördern
Inhalte:
•Welche Inhalte der Gesundheitsförderung sollen den
Schülern vermittelt werden?
•Mit welchen Methoden können wir Bewusstsein
und Eigenverantwortlichkeit für das Thema
Gesundheitserhaltung fördern?
•Wie können wir das Thema in den Schulalltag
integrieren?
Unser Berufsalltag stellt komplexe Anforderungen an uns, die wir
nur erfüllen, wenn wir uns gesund fühlen. An diesen zwei Tagen
nehmen wir uns Zeit, eigenes Gesundheitsverhalten zu reflektieren, Entspannungstechniken und Heilmethoden auszuprobieren,
Möglichkeiten des Selbstmanagements zu erlernen und zu reflektieren.
St. Kunigund,
Vierzehnheiligen
Stephanie Müller
(Lehrerin für
Pflegeberufe)
GF31105
04.02. – 05.02.2015
Gesundheitsförderung und -management
Zielgruppe:
Interessierte Dozenten und Lehrkräfte
Start 10.00 Uhr (1. Tag)
Ende 17.00 Uhr (2. Tag)
43
Change-Management
Hotel Mercure
Halle Leipzig
Dr. Ulrike Jäger
Soziale Kompetenzen
SK41015
09.06. – 10.06.2015
Jeweils
Start 09.00 Uhr
Ende 16.30 Uhr
Wirtschaftliche Rahmenbedingungen forcieren das Tempo und
die Frequenz, mit der interne Anpassungen bewältigt werden
müssen. Hiervon ist jedes Unternehmen betroffen. Der professionelle Umgang mit Veränderungsprozessen kann zur entscheidenden Kernkompetenz werden, die die Zukunft von Unternehmen
beeinflusst. Deshalb sollte jede Führungskraft mit den Regeln des
Change-Management vertraut sein, um Veränderungen begleiten
und steuern zu können. Das Seminar bietet Einblick in verschiedenen Methoden und Instrumente des Veränderungsmanagements
und trägt zur Kompetenzstärkung bei Führungskräften bei.
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen mit Leitungs- und Projektverantwortung
Inhalte:
•Zustandsbild und Perspektiven
•Führung in Veränderungsprozessen
•Schlüsselfaktoren erfolgreichen Vorgehens
•Strategie-Entwicklung
•Kernelemente, Prozess, Instrumente
•Kommunikation in Veränderungsprozessen
„Jetzt rede ich“ – Sicher und klar kommunizieren
DAA Neumünster
Marianne Harms
(Dipl.Pädagogin)
SK41135
10.06.2015
Start 09.00 Uhr
Ende 16.00 Uhr
44
Im beruflichen Alltag finden permanent Gespräche statt, ob mit
Kunden, Mitarbeitern, dem Chef oder Kollegen. Oft sind es nur
Kleinigkeiten, die während der Gesprächsführung über einen
positiven Gesprächsverlauf und das resultierende Ergebnis entscheiden.
In diesem Kommunikationstraining setzten Sie sich mit theoretischen und praktischen Grundlagen der Kommunikation sowie
mit Ihrem eigenen Kommunikationsverhalten auseinander. Sie
lernen verschiedene Techniken und Werkzeuge kennen, die Sie
im Berufsalltag einsetzen können, um sich klar und wirkungsvoll
auszudrücken.
Zielgruppe:
Interessierte Mitarbeiter/innen
Inhalte:
•Grundlagen der Kommunikation
•Persönliche Wirkungsmittel im Gespräch
•Situationsadäquat und klar kommunizieren
(z.B. durch „Aktive Sprache“)
•Die freundliche und zielorientierte Gesprächsführung
•Umgang mit herausfordernden Situationen
Kundenkontakte positiv gestalten
Inhalte:
•Positiver Kundenkontakt als Kernkompetenz von
DAA-Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen
•Rahmenbedingungen für einen positiven Kundenkontakt
•Kommunikationsmodelle
•Interventionstechniken
•Selbstreflexion zum persönlichen Verhalten
•Reflexion von Praxisfällen
Den Kontakt mit unseren Teilnehmenden positiv zu gestalten, ist
eine Kernkompetenz von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, sowohl in der Verwaltung als auch im Unterricht.
Welche Haltung und Einstellung habe ich selbst gegenüber Teilnehmenden? Wie wirke ich auf Teilnehmende? Zu was lade ich
Teilnehmende durch mein Verhalten, meine Ausstrahlung ein?
Welche Verhaltensweisen wirken eher positiv und welche eher
negativ? Wie stärke ich die positiven Verhaltensweisen?
DAA Stuttgart
Tina Roth
(M.A.)
VO51175
22.10.2015
Start 09.30 Uhr
Ende 16.30 Uhr
Soziale Kompetenzen
Zielgruppe:
DAA-Mitarbeiter/innen mit Erfahrung in der Arbeit
mit Einzelnen und Gruppen
Teamaufbau
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen, die Teamleitungen übernehmen, bzw. über
erste Arbeitserfahrungen im Teamaufbau verfügen
Inhalte:
•Teamaufbau
•Teamarbeit
•Rollenverständnis
•Teamleitung
•Koordination, Moderation, Beratung
•Teamaufbautools
Im Rahmen der Arbeitsorganisation wird die Teamarbeit seit den
1960er Jahren eingeführt, um die Produktivität zu steigern und
die negativen Folgen der Arbeitsteilung einzudämmen. Teamaufbau ist aber nicht unumstritten: Einerseits können Teams komplexe Aufgaben meist besser als einzelne Mitarbeiter oder mit einem
Problem befasste Entscheider lösen. Andererseits werden sowohl
von der Praxis als auch von der Forschung katastrophale Fehlentscheidungen von Gruppen oder Teams berichtet. Bei den für den
Teamaufbau Verantwortlichen müssen daher die notwendigen
Fach-, Methoden- und Sozialkompetenzen vorausgesetzt bzw.
vermittelt werden.
Novotel Würzburg
Christiane Kuhnt
SK41025
04.06. – 05.06.2015
Start 09.00 Uhr (1. Tag)
Ende 16.00 Uhr (2. Tag)
45
Teamentwicklung
Seminarzentrum
Hamm
Christiane Kuhnt
Soziale Kompetenzen
SK41035
18.11. – 20.11.2015
Start 12.00 Uhr (1. Tag)
Ende 15.00 Uhr (3. Tag)
Teamaufbau und Teamentwicklung wurden in der Vergangenheit
vielfach als eine Arbeitsaufgabe zur Unternehmensbindung begriffen. Die Entscheidung zum Aufbau von Gruppenarbeit traf in
der Regel die Organisationsebene der Unternehmen. Heute stehen in den Arbeitsteams eindeutig die Informationsverarbeitung,
die Problemlösung und die Prozessteuerung im Vordergrund. Die
Teamentwicklung wird von den Teams eigenverantwortlich gesteuert. So verstanden ist Teamentwicklung eine hochspezialisierte Sonderform von Gruppenarbeit. Professionelle Intervention zur
zielgerichteten Teamentwicklung zeigt die Richtung an.
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen mit Arbeitserfahrungen als Teammitglied,
Kenntnisse von Gruppendynamik und Teamaufbau sind erwünscht
Inhalte:
•Veränderung der Ziele
•Veränderung der Rollen
•Veränderung der Ressourcen
•Veränderung der Spielregeln
•Entwicklung von Problemlösungen
•Kommunikation, Konfliktbewältigung
•Interpersonale Beziehungen, soziale Unterstützung
Resilienztraining für Teams
InterCityHotel
Göttingen
Corinna Blaase
SK41045
14. – 15.10.2015
Start 09.00 Uhr (1. Tag)
Ende 16.00 Uhr (2. Tag)
46
Es gibt Team-Mitarbeiter/innen, die trotz eines Misserfolgs in einer schwierigen Situation den Kopf nicht in den Sand stecken,
sondern diese unbeschadet überstehen und sogar gestärkt daraus hervorgehen. Wie gelingt dies? Dahinter steckt eine psychische Ressource: Die Widerstandskraft oder Resilienz. Eine Kette
ist so stark wie ihr schwächstes Glied. Ein funktionierendes Team
benötigt als Gesamtheit eine stabile, resiliente Grundkonstitution, auf die sich die ganze Mannschaft verlassen kann.
Die Teammitglieder setzen sich fokussiert mit dem Thema Widerstandsfähigkeit, Belastungsfähigkeit und Flexibilität auseinander
und erarbeiten Ideen für eine kontinuierliche Umsetzung im Arbeitsalltag.
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen, die die Bereitschaft zur Selbstreflexion
besitzen und offen für wertschätzendes Feedback sind
Inhalte:
•Vorstellung der 7 Schutzfaktoren aus dem Resilienzmodell
•Die individuelle Resilienz der Teammitglieder, Abgleich
von Belastungen zu Ressourcen, Training einzelner
Schutzfaktoren
•Was macht ein Team resilient? Die Resilienz des Teams
stärken. Möglichkeiten der gegenseitigen Unterstützung
und der Ressourcenerweiterung
Rollenwechsel – Vom Mitarbeiter zur Führungskraft
Inhalte:
•Rolle der Führungskraft
•Führungsarbeit – Aufgaben und Werkzeuge
•Bedürfnisse, Motive, Stärken
•Arbeits- und Führungsverhalten
•Entwicklungspotentiale
•Feedback
Der Wechsel aus der Kollegen- in eine Leitungsrolle ist mit hohen
Ansprüchen an die persönliche sowie an die soziale Kompetenz
verbunden. Die neue Rolle als Führungskraft ist mit verschiedenen
Kenntnissen und Fähigkeiten verbunden, die erst gelernt werden
müssen. Der Rollenwechsel zur Führungskraft und die damit verbundenen Aufgaben und Werkzeuge werden auf unterschiedlichen Ebenen betrachtet. Das Ziel der Veranstaltung besteht darin,
Verständnis für die Anforderungen und Erwartungen an die Rolle
einer Führungskraft kennen zu lernen sowie Verständnis für Bedürfnisse und Motive der Mitarbeiter zu entwickeln.
Seminarzentrum
Hamm
Christiane Kuhnt
SK41055
02.02. – 04.02.2015
Start 12.00 Uhr (1. Tag)
Ende 13.00 Uhr (3. Tag)
Soziale Kompetenzen
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen, die in eine Führungsposition wechseln.
Eigene Führungs- und Leitungskompetenz erweitern
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen, die eine Leitungsfunktion angenommen haben
oder die aus einem Team heraus eine Führungsrolle einnehmen
Inhalte:
•Die Führungskraft – Funktionen und Rollen
•Zielorientierung – Zielarten – Zielformulierungen
•Gesprächsführung
•Leiten, Führen von Gruppen
•Führungskompetenzen entwickeln
•Gruppe und Gruppendynamik
Unternehmerische Erfolge bauen auf der Eigeninitiative, der Arbeitsfreude und dem Engagement der Mitarbeiter/innen auf. Diese zu entwickeln und zu fördern ist eine wesentliche Aufgabe der
Führungskräfte. Für die Umsetzung im operativen Bereich benötigen Führungskräfte Wissen und Können in den verschiedensten
Kompetenzbereichen. Was sind die Grundsätze und Aufgaben
wirksamer Führung, was sind die Funktionen und Rollen einer
Führungskraft, wie führe ich transparent und zielorientiert?
Seminarzentrum
Hamm
Andrea Scherz
SK41065
16.02. – 18.02.2015
Start 12.00 Uhr (1. Tag)
Ende 13.00 Uhr (3. Tag)
47
Mitarbeitermotivation
Hotel Mercure
Halle Leipzig
Cornelia Stöckmann
Soziale Kompetenzen
SK41075
7.10. – 8.10.2015
Jeweils
Start 09.00 Uhr
Ende 16.30 Uhr
Die Möglichkeiten der Mitarbeitermotivation sind in den letzten Jahren vielfältiger geworden. Immer mehr Unternehmen erkennen, dass
motivierte und engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine
elementare Grundlage für den Unternehmenserfolg darstellen, und
handeln dementsprechend. Das Seminar soll Führungskräfte befähigen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gezielt zu motivieren und
an das Unternehmen zu binden. Es vermittelt geeignete Führungstechniken und Handwerkzeuge, regt zum konstruktiven Umgang
mit Einwänden und Widerständen an und definiert die Führungsrolle
zwischen Aufgaben- und Mitarbeiterorientierung.
Zielgruppe:
Leitende Mitarbeiter/innen
Inhalte:
•Führungsrolle
•Eigenes und situatives Führungsverhalten
•Anwendung des geeigneten Führungsstils
•Möglichkeiten der Mitarbeitermotivation,
•Konstruktiver Umgang mit Einwänden/Widerständen
•Führungstechniken, „Handwerkszeuge“
•Fallbeispiele
Mitarbeiter-Vorgesetzten-Gespräche professionell führen
Seminarzentrum
Hamm
Andrea Scherz
SK41085
30.03. – 01.04.2015
Start 12.00 Uhr (1. Tag)
Ende 13.00 Uhr (2. Tag)
48
Das Mitarbeiter-Vorgesetztengespräch (MAVG) ist ein wesentliches
Instrument zur Förderung der Zusammenarbeit und des gegenseitigen Feedbacks. MAVGe leisten einen Beitrag zur Motivation der Mitarbeitenden und Vorgesetzten und ihrer Arbeitszufriedenheit. MAVGe beeinflussen die Unternehmenskultur positiv. Die Teilnehmer/
innen lernen MAVG als Führungsinstrument schätzen und führen
MAVG nach den Grundsätzen der DAA. Sie kennen den Phasenverlauf eines Gespräches und erproben ihn in praktischen Übungen.
Zielgruppe:
Führungskräfte, die MAVGe führen werden
Inhalte:
•Gesprächsvorbereitung
•Gesprächsführung
•Bedeutung und Wertschätzung
•Gesprächsatmosphäre
•Ziele und Inhalte von MAVG
•Dokumentation
Rhetorik und Gesprächstechnik
Inhalte:
•Die Grundlagen der Rede
•Sprache und Verständlichkeit
•Aufbau und Durchführung einer zielgerichteten Rede/
eines Vortrags
•Kommunikation mit dem Zuhörer, Methoden
•Rückmeldungen während des Vortrags
•Lampenfieber und Unsicherheit
In der nächsten Woche sollen Sie ihr Unternehmen bei der Agentur
für Arbeit vorstellen. Sie wissen zwar „ungefähr“ was Sie sagen
wollen, haben aber in der Vergangenheit bei derartigen Gelegenheiten häufig ein „ungutes Gefühl“ zurück behalten. Eine gute
Rede ist zwar noch kein Garant für eine gelungene Geschäftsbeziehung, aber sie ist ein Anfang. Ob dieser Anfang gelingt, hängt
u.a. von folgenden Faktoren ab: Wie klar ist Ihre Rede oder Präsentation aufbereitet? Wie souverän und authentisch treten Sie auf?
Und wie können Sie mit Ihrer Persönlichkeit, Ihrer Sprache und
Ihrer nonverbalen Kommunikation punkten?
Schlosshotel Kassel
Ursula Diettrich
SK41095
12.03. – 13.03.2015
Start 09.00 Uhr (1. Tag)
Ende 16.00 Uhr (2. Tag)
Soziale Kompetenzen
Zielgruppe:
Interessierte Mitarbeiter/innen
Problemlöse- und Kreativitätstechniken
Zielgruppe:
Interessierte Mitarbeiter/innen
Inhalte:
•Vermittlung eines allgemeinen Kreativmodells der
Ideenfindung und Problemlösung
•Assoziationen
•Bildhaftigkeit und Analogien
•Zufallsanregung
•Sytematische Variationen
Im beruflichen Alltag gibt es immer wieder Situationen, die ein
flexibles oder originelles Handeln oder Verhalten erfordern. Gute
Einfälle sind gefragt: Etwa, wenn neue Ideen zur Umsetzung einer Maßnahme gefunden werden sollen, die Arbeit in einem Arbeitsteam in die Sackgasse gerät oder eine neue Firmenschulung
entwickelt werden soll. Die Forschung berechtigt aber auch zu der
Annahme, dass jeder Mensch kreativ sein kann. Wie jede Fähigkeit
lässt sich auch die Kreativität fördern. Es gibt dazu Hilfsmittel, die
kreatives Verhalten unterstützen und fördern können. Gemeint
sind damit Methoden der kreativen Ideenfindung und Problemlösungen.
Hotel Amadeus
Hannover
Ursula Diettrich
SK41105
17.09. – 18.09.2015
Start 09.00 Uhr (1. Tag)
Ende 16.00 Uhr (2. Tag)
49
Interkulturelle Problemlösetechniken
Seminarzentrum
Hamm
Bernd Lüdke
Asiel Schaimkulova
Soziale Kompetenzen
SK41115
21.09. – 23.09.2015
Start 12.00 Uhr (1. Tag)
Ende 13.00 Uhr (3. Tag)
Ein männlicher Teilnehmer weigert sich, mit weiblichen Mitarbeiterinnen zu sprechen, und versucht sein Verhalten gegenüber der
männlichen Lehrgangsleitung religiös zu begründen. Was tun? Interkulturelle Kompetenz ist konkret die Fähigkeit, mit Menschen anderer Kulturen eine angemessene Beziehung und Zusammenarbeit
zu gestalten. Dies erfordert, das eigene kulturelle Verhalten zu erkennen, und die Unterschiede in der Wahrnehmung und Kommunikation sowie im Denken und Handeln zu erfassen. Bei Unklarheiten
sind transparente und verständliche Arbeitsvereinbarungen hilfreich. Sie beinhalten auch das gemeinsame Erarbeiten von Verhaltensregeln und Grenzziehungen, die konsequenterweise von beiden Seiten zu verantworten sind. Dadurch entsteht die Möglichkeit,
Missverständnisse und daraus entstehende Konflikte zu entschärfen
Offenheit und Freundschaften sind in jeder Organisation die Basis
einer integrierenden Willkommenskultur.
Zielgruppe:
Pädagogische Mitarbeiter/innen
Inhalte:
•Interkulturelle Kompetenzen
(Kultur, Wahrnehmung, Normen, Werte, Vorurteile)
•Interkulturelle Zusammenarbeit
(Vertrauen, Kommunikation, Geschlechterverhalten)
•Interkulturelle Arbeitshilfen
(Hierarchie, Positionen, Konfliktlösungsstrategien)
Umgang mit Konflikten
Seminarzentrum
Hamm
Christiane Kuhnt
SK41125
22.07. – 24.07.2015
Start 12.00 Uhr (1. Tag)
Ende 13.00 Uhr (3. Tag)
50
Im Prozess der Führung und Zusammenarbeit kommt es immer wieder zu Meinungsverschiedenheiten, die sich leicht zu einem Konflikt
entwickeln können. Führungskräfte sehen sich dann oft einer Konfliktdynamik bzw. -komplexität gegenüber, für die sie entsprechendes Hand- bzw. Kopfwerkzeug benötigen, um konstruktiv zu einer
Lösung beitragen zu können. Die Teilnehmer/innen haben am Ende
des Seminars ein Verständnis dafür entwickelt, dass Konflikte zum
Führungsalltag gehören, und scheuen sich nicht vor einer Auseinandersetzung.
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen, die in Führungspostionen mit
Konflikten umgehen
Inhalte:
•Konflikttheorie
•Umgang mit Konflikten
•Verhalten der Führungskraft als Konflikt-Beteiligte/r
•Die Führungskraft als Klärungshelfer
•Hilfreiches Führungsverhalten zur Prävention
Themenübergreifender DAA Buchhaltungsworkshop
Inhalte:
•Die Mitarbeiter werden gebeten, konkrete Probleme aus
ihrem Arbeitsalltag vorzustellen
Mit diesem Workshop soll eine Gelegenheit zum gegenseitigen
Erfahrungsaustausch zwischen den verantwortlich tätigen Mitarbeiter/innen der Buchhaltungsknoten geschaffen werden. Im
Seminar werden die selbst eingebrachten Themen / Problemstellungen besprochen und bearbeitet.
Hinweis:
Die Teilnehmer/innen werden gebeten, Ihre Themen bis zum
10.04.2015 an die Seminarleitung zu melden, damit eine Koordination der verschiedenen Themen erfolgen kann.
Seminarzentrum
Hamm
Christa Guhle
Katja Winkelmann
VO51015
05.05. – 06.05.2015
Start 12.00 Uhr (1. Tag)
Ende 13.00 Uhr (2. Tag)
Verwaltung, Organisation und Management
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen mit herausgehobener Verantwortung in den
Buchhaltungsknoten der DAA GmbH
SAP/ERP FI Wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb, Umsatz- und Ertragssteuern
Zielgruppe:
Beschäftigte der Buchhaltungsknoten der DAA GmbH mit
gutem buchhalterischen Grundwissen
Inhalte:
•Steuerrechtliche Grundlagen
•Abbildung der Sphären im Kontenplan
•Aufwendungen des wirtschaftlichen Geschäftsbetriebes
•Rückstellung für Körperschafts- und Gewerbesteuern
•Zuschüsse, Umsatzsteuerbefreiungen,
Umsatzsteuerermäßigungen, Sonderfälle
Die Teilnehmer sollen lernen, die Geschäftsvorfälle in der DAA
und in der DAA Job Plus umsatz- und ertragssteuerlich korrekt
einzuordnen und in SAP entsprechend abzubilden. Des Weiteren
werden die regelmäßig durchzuführenden Arbeitsschritte dargestellt und erläutert.
Seminarzentrum
Hamm
Christa Guhle
Dagmar Eikmeier
VO51025
24.06. – 26.06.2015
Start 12.00 Uhr (1. Tag)
Ende 13.00 Uhr (3. Tag)
51
SAP/ERP Projektsystem
Seminarzentrum
Hamm
Steffi Eckhoff
Uta Horn
Die Teilnehmer/innen sollen Aufbau und Funktionsweise der
PS-Funktionalitäten kennen lernen und anwenden können. Das
Seminar wird handlungsorientiert im SAP/ERP Schulungsmandanten durchgeführt.
Verwaltung, Organisation und Management
VO51035
30.09. – 02.10.2015
Start 12.00 Uhr (1. Tag)
Ende 13.00 Uhr (3. Tag)
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen der Buchhaltungsknoten der DAA GmbH mit
guten Kenntnissen der SAP/ERP-Finanzbuchhaltung
Inhalte:
•Das SAP/ERP Modul PS
•Stammdaten in PS (Projektdefinition und PSP-Elemente)
•Stammdaten- und Strukturübersichten
•Planzahlen im Projektsystem
•Buchungen auf PSP-Elementen
•Erlösermittlung/Interventionssatz
•Auswertungen im Projektsystem
SAP/ERP Abrechnung der Honorare
Seminarzentrum
Hamm
Torsten Hartmann
Susanne Ptok
VO51045
08.06. – 09.06.2015
Start 12.00 Uhr (1. Tag)
Ende 16.00 Uhr (2. Tag)
52
Die Teilnehmer/innen sollen Aufbau und Funktionsweise der
MM-Funktionalitäten und der MSSV-SAP-Schnittstelle kennenlernen. Sie lernen, die grundsätzlichen Funktionen des Moduls zu
beherrschen, und können die laufenden Geschäftsvorfälle der
Honorarabrechnung eigenständig lösen. Das Seminar wird handlungsorientiert im SAP-Schulungsmandanten durchgeführt.
Zielgruppe:
Sachbearbeiter/innen Honorare in den Buchhaltungsknoten der
DAA GmbH mit SAP / ERP-Grundlagenkenntnissen
Inhalte:
•Umsatzsteuerliche Grundlagen
•Grundlagen des Moduls MM-Honorare, Auswertungen
•Aufbau und Funktionsweise der MSSV-SAP-Schnittstelle
•Stammdaten Honorarkräfte mit MM Sicht
•Stammdaten Bestellungen (Honorarverträge)
•Freigabe von Honorarverträgen
•Rechnungseingang buchen/Maschineller Zahlungsverkehr
SAP/ERP FI Kreditorenbuchhaltung
Inhalte:
•Bestellung – Lieferschein – Rechnungseingang
•Einführung in die Aufgaben der SAP-Kreditorenbuchhaltung
•Einrichten von Stammsätzen, Stammdatenpflege
•Buchen, Anzeigen, Verändern und Stornieren von Belegen
•Erfassen von Anzahlungsbuchungen im System
•Maschineller Zahlungsverkehr, Kreditoren-Wertehilfen
•Standardauswertungen Kreditorenkontokorrent
Die Teilnehmer/innen sollen Aufbau und Funktionsweise des
SAP/ERP Programmes kennenlernen, die grundlegenden Funktionen der Nebenbuchhaltung beherrschen und die laufenden
Geschäftsvorfälle des Kreditorenkontokorrent eigenständig lösen können. Das Seminar wird handlungsorientiert im SAP-Schulungsmandanten durchgeführt.
Seminarzentrum
Hamm
Torsten Hartmann
Susanne Ptok
VO51055
10.06. – 12.06.2015
Start 12.00 Uhr (1. Tag)
Ende 13.00 Uhr (3. Tag)
Verwaltung, Organisation und Management
Zielgruppe:
Mitarbeiter der Buchhaltungsknoten der DAA GmbH, die den kreditorischen Bereich bearbeiten (mit SAP / ERP-Grundlagenkenntnissen)
SAP/ERP Controlling
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen der Buchhaltungsknoten der
DAA GmbH SAP/ERP-Finanzbuchhaltung
Inhalte:
•Einführung in das SAP/ERP Modul Controlling
•Stammdaten in CO
•Kostenarten, Kostenartengruppen
•Kostenstellen, Kostenstellengruppen
•Innenaufträge, Auftragsgruppen
•Verteilungstechniken (Miete, Personal)
•Berichts- und Analysemethoden
Die Teilnehmer/innen sollen Aufbau und Funktionsweise der
CO-Funktionalitäten kennenlernen und anwenden können.
Darüber hinaus werden von den Teilnehmer/innen benannte
CO-Probleme behandelt. Das Seminar wird handlungsorientiert
im SAP/ERP Schulungsmandanten durchgeführt.
Hinweis:
Seminarzentrum
Hamm
Steffi Eckhoff
VO51065
28.09. – 29.09.2015
Start 12.00 Uhr (1. Tag)
Ende 16.00 Uhr (2. Tag)
Die Teilnehmer/innen werden gebeten, ihre CO-Probleme / gewünschte Auswertungen bis zum 04.09.2015 an Frau Eckhoff zu
melden.
53
MS Excel Special – Workshop für den Verwaltungsbereich
Seminarzentrum
Hamm
Dietrich Bothe
Verwaltung, Organisation und Management
VO51075
24.02. – 25.02.2015
Start 09.00 Uhr (1. Tag)
Ende 16.00 Uhr (2. Tag)
Das Seminar soll die Teilnehmer/innen befähigen, Excel für die Erstellung einfacher Übersichten, Auswertungen und Berechnungen und
deren Aufbereitung in Diagrammen zu nutzen. Themen sind: Erstellung und Gestaltung von Excel Tabellen mit einfachen Berechnungen und der Anwendung einfacher Funktionen und Aufbereitung
der Daten in einfachen Diagrammen, Anwendung für statistische
Auswertungen, Übersichten, Angebote und Vergleichsberechnungen auch nach den Wünschen der Teilnehmer/innen.
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen, insbesondere aus der Verwaltung. Grundkenntnisse in Windows und Office-Anwendungen sind Voraussetzung
Inhalte:
•Aufbau und Elemente von Excel-Arbeitsmappen
•Grundlagen der Gestaltung von Tabellen
•Zelladressierung
•Einfache Zellbezüge und Formeln
(Grundrechenarten, Prozentrechnen)
•Nutzung von einfachen Funktionen (z.B. Wenn-Funktion)
•Erstellung und Anpassung einfacher Diagramme
MSSV Grundlagenschulung
Seminarzentrum
Hamm
Günter Hofmann
VO51085
23.03. – 26.03.2015
VO51095
21.09. – 24.09.2015
Jeweils
Start 12.00 Uhr (1. Tag)
Ende 13.00 Uhr (4. Tag)
54
Dieses Seminar soll einen grundlegenden Überblick über die wichtigsten MSSV-Funktionen bieten und in die Arbeit der Basismodule Teilnehmerverwaltung und Korrespondenz einführen. Am
Ende können die Teilnehmer/innen MSSV bedienen und sind in
der Lage, die grundlegenden Module Teilnahme und Textverarbeitung für die wesentlichen Arbeiten im Rahmen der Kunden-/
Teilnehmerverwaltung in den Zweigstellen anzuwenden und Zusammenhänge zu verstehen.
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen der DAA, die in den Zweigstellen neu mit
der MSSV-Nutzung beginnen
Inhalte:
•Funktionsweise und Bedienungsmerkmale von MSSV
•Grundlagen Lehrgangsverwaltung
•Teilnehmerverwaltung
•Korrespondenz mit WORD
•Kontakte und Aufgaben
•Listengenerierung, MSSV-Schnittstellen
•Stammdaten und Firmendaten in MSSV
MSSV Workshop ESF-BAMF
Inhalte:
•Aufbau und Struktur des Referenzsystems
•Nachpflegenotwendigkeiten Maßnahme
•Standardaufgaben/Termine
•Wiedervorlagen/Prüfpunkte, Dokumente/Listen
•Abbildung der Teilnahmen, Fehlzeitenverwaltung
•Abbildung der Teilnahme im Unternehmen
•Grundlagen individueller Teilnahmepläne
In diesem Seminar wird die Abbildung von Maßnahmen des
ESF-BAMF-berufsbezogene Sprachbildung und deren Teilnehmerdaten mit Hilfe zentraler Referenzsysteme behandelt.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen die Möglichkeiten der
im Hinblick auf die Anforderungen des BAMF optimalen Abbildung
der Maßnahme und der Teilnehmerverläufe kennen; ebenso sind sie
in der Lage, die verwaltungstechnischen Anforderungen, wie bspw.
Teilnehmerdaten pflegen, die korrekte Abbildung des Teilnahmeverlaufs, abzuwickeln.
Seminarzentrum
Hamm
Günter Hofmann
VO51105
02.02. – 03.02.2015
Verwaltung, Organisation und Management
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen der ESF-berufsbezogene Sprachförderung
sowie des Verwaltungsbereiches
Start 12.00 Uhr (1. Tag)
Ende 13.00 Uhr (2. Tag)
MSSV im Jugendbereich
Zielgruppe:
Mitarbeiter der DAA in Jugend-Maßnahmen (Bildungsbegleiter,
Ausbilder, Sozialpädagogen etc.) sowie des Verwaltungsbereiches
Inhalte:
•Struktur der Referenz-Modulsysteme
•eM@w-Schnittstelle, -Ereignisse
•Teilnehmerdaten, -status, Fehlzeiten
•Praktika, Kooperations-, Ausbildungsbetriebe
•Abbildungen, Qualifizierungs- bzw. Förderpläne
•Leistungs- und Verhaltensbeurteilungen
•Austritte, Profildaten, eM@w-Listen
Es wird die Abbildung von Jugend-Maßnahmen (abH, BaE, BerEb,
BvB, Reha-Ausbildung, InbeQ-UB und Aktivierung Jüngerer) und
deren Teilnehmerdaten mit Hilfe zentraler Referenzsysteme und die
Nutzung der eM@w-Schnittstelle behandelt. Die Teilnehmer können
am Ende des Seminars Teilnehmerdaten pflegen und den Teilnahmeverlauf korrekt abbilden. Sie kennen die Struktur der zu Grunde
liegenden Referenz-Modulsysteme. Sie können alle eM@w-Ereignisse gemäß Prozessablauf der Bundesagentur für Arbeit bedienen
sowie Kontakte, Fehlzeiten und Praktika erfassen und die Qualifizierungs- bzw. Förderpläne über MSSV führen. Die Teilnehmer können
den benötigten Output (Briefe, Listen, Verträge etc.) erzeugen.
Seminarzentrum
Hamm
Günter Hofmann
VO51115
27.04. – 29.04.2015
VO51125
17.08. – 19.08.2015
Jeweils
Start 12.00 Uhr (1. Tag)
Ende 13.00 Uhr (3. Tag)
Hinweis:
MSSV-Grundkenntnisse sind unabdingbar erforderlich – mindestens
Kenntnisse entsprechend dem Seminar MSSV-Basiswissen.
55
MSSV für BAMF und Integrationsmaßnahmen
Seminarzentrum
Hamm
Günter Hofmann
Verwaltung, Organisation und Management
VO51135
23.02. – 25.02.2015
Start 12.00 Uhr (1. Tag)
Ende 13.00 Uhr (3. Tag)
In diesem Seminar wird die Abbildung von BAMF-Integrationskursen und deren Teilnehmerdaten mit Hilfe zentraler Referenzsysteme behandelt. Die von Seiten des BAMF geplante elektronische
Schnittstelle wird ebenfalls thematisiert.
Sie lernen, Teilnehmerdaten zu pflegen und den Teilnahmeverlauf
korrekt abzubilden. Sie kennen die Struktur der zugrunde liegenden Referenz-Modulsysteme. Sie können Kontakte und Fehlzeiten erfassen und den benötigten Output (Briefe, Listen etc.) erzeugen.
Hinweis:
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen der DAA in BAMF-Integrationskursen sowie
des Verwaltungsbereiches
Inhalte:
•Struktur der Referenz-Modulsysteme
•Teilnehmerdaten, -status
•Anmeldung zu Kursen (Modulen)
•Fehlzeitenerfassung und -auswertung
•Listenoutput
MSSV-Grundkenntnisse sind unabdingbar erforderlich – mindestens
Kenntnisse entsprechend dem Seminar MSSV-Basiswissen.
ESF Projektmanagement
Seminarzentrum
Hamm
Nick Thräne
VO51145
11.03. – 13.03.2015
Start 12.00 Uhr (1. Tag)
Ende 13.00 Uhr (3. Tag)
56
Wollen Sie die Leitung eines ESF Projektes übernehmen oder
haben Sie vielleicht gerade mit der Leitung eines ESF Projektes
begonnen und fragen sich, wie das professionell gehen soll? Im
Seminar werden Sie anhand des Projektes, das Sie leiten oder leiten werden, u.a. lernen, wie Projektleitung funktioniert, worauf
es zu achten gilt und wie Sie Ihr ganz konkretes Projekt leiten
und zum Erfolg führen können. Am Ende des Seminars steht ein
zielorientiertes Konzept zur Leitung des „eigenen“ ESF Projektes.
Sie erhalten umfassendes Handwerkszeug.
Zielgruppe:
Alle Mitarbeiter/innen, denen das Seminarthema für die Arbeit in
Führungsfunktion besonders förderlich erscheint
Inhalte:
•Projektarbeit vs. Linienarbeit
•Die eigene Rolle und die Erwartungen der Anderen
•Die „4 Projektperspektiven“ zur Erfolgssicherung
•Projektstrukturplan, Arbeitspakete, Meilensteinplan usw.
•Projektcontrolling, Dokumentation und Berichtswesen
•Projektmanagementstrategie und -plan
•Probleme, Schwierigkeiten, Vernetzungsmöglichkeiten
E-Vergabe – Ausschreibemanagement
Inhalte:
•Ausschreibungsplattformen national und EU-weit
•Recherche relevanter Ausschreibungen, Suchportale
•E-Vergabe der BA
•Handling der Ausschreibungen, Ressourcenmanagement
•Schreib-, Terminmanagement, Angebotskalkulation
•Vergaberecht / VOL, Ablehnungen und Anfechtungen
•Erfolgsbeobachtung
Die erfolgreiche Teilnahme an öffentlichen Ausschreibungen
ist das Kerngeschäft von Bildungsträgern. Die Organisation der
Haupt- und Nebenprozesse des Ausschreibungsmanagements
hat eine zentrale Bedeutung für die wirtschaftliche Existenz. Die
Teilnehmer/innen sollen die Planung, Durchführung, Kontrolle
und Revision von Ausschreibungsprozessen anwenden und steuern können.
Seminarzentrum
Hamm
Herbert Depenbrock
VO51155
03.03. – 04.03.2015
Verwaltung, Organisation und Management
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen, die den Vergabemarkt beobachten und
maßgeblich an der Erstellung von Angeboten beteiligt sind
Start 10.00 Uhr (1. Tag)
Ende 16.00 Uhr (2. Tag)
Arbeitssitzungen – Denken mit dem Stift
Zielgruppe:
Interessierte Mitarbeiter/innen mit Kenntnissen
in Moderation und Präsentation
Inhalte:
•Besprechungen effektiv organisieren
• Eine konstruktive Atmosphäre schaffen
• Meetingteilnehmer zum Reden bringen
• Einfache grafische Mittel zur Moderation
Meeting – So unnötig wie der englische Begriff sind auch viele
der damit bezeichneten Treffen. Während man eigentlich wichtige und interessante Aufgaben zu erledigen hat, rauben einem die
Kollegen mit lähmend langweiligen Erörterungen ihrer Probleme
und ziellosen Diskussionen Zeit, Nerven und Konzentrationsfähigkeit. Gruppen arbeiten jedoch effektiver zusammen, wenn sie
Zusammenhänge visuell erfassen können.
Schlosshotel Kassel
Christian Martin
VO51165
28.04.2015
Start 09.00 Uhr
Ende 16.30 Uhr
57
Projektmanagement
Verwaltung, Organisation und Management
Mercure Hotel
Halle Leipzig
Rene Winter
VO51185
26.05. – 28.05.2015
Jeweils
Start 09.00 Uhr
Ende 16.30 Uhr
Mit der Weiterbildung zum Thema Projektmanagement können
die Seminarteilnehmenden das Fundament für erfolgreiches Projektmanagement im Unternehmen legen. Sie erhalten Kenntnisse zu Methoden und Instrumenten, um ihr Wissen im Projektmanagement zu erweitern und anwendungsbezogen zu vertiefen,
sowie herausfordernde Entwicklungs- und Veränderungsprozesse zu steuern, zu begleiten und umsetzen zu können. Im Mittelpunkt des Seminars stehen der Erwerb und die Erweiterung von
Kenntnissen zur Anwendung von Methoden und Instrumenten
für die Projektentwicklung und Projektdurchführung.
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen mit Projektverantwortung
Inhalte:
•Projektbegriff/Grundformen der Projektorganisation
•Stakeholderanalyse, Risikoanalysen
•Methoden der Projektplanung und -steuerung: PSP, PAP,
Ressourcen- und Kostenplanung, Projektdokumentation,
•Projektcontrolling, Kriterien der
Projektfortschrittsmessungen, Qualitätsstandards,
Projektabschluss
Personalmanagement
Mercure Hotel
Halle Leipzig
Anne-Kristin Kolling
M1 VO51195
05.05. – 06.05.2015
M2 VO51205
02.06. –03.06.2015
M3 VO51215
01.07. –02.07.2015
Jeweils
Start 09.00 Uhr
Ende 16.30 Uhr
58
Das moderne Personalmanagement nimmt immer mehr eine zentrale Rolle in der Unternehmensentwicklung ein. Im Hinblick auf
den zunehmenden Fachkräftemangel müssen sich die Unternehmen den neuen Herausforderungen stellen und ihr vorhandenes
Personal richtig qualifizieren und weiterentwickeln. Zielstellung
des Seminars ist der Erwerb von Kenntnissen zu Methoden und
Instrumenten des Personalmanagements.
Hinweis:
Das Seminarangebot umfasst drei aufeinander aufbauende Module
mit jeweils 2-tägiger Dauer.
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen mit Personalverantwortung
Inhalte:
•Grundlagen
•Personalplanung, Bedarfsplanung
•Interne und externe Beschaffung
•Auswahlmethoden
•Personalführung und -entwicklung
•Kommunikation im Unternehmen
Vertrieb und Marketing
Inhalte:
•Marktbeobachtung
•Marktorientiertes Denken und Handeln
•Marketinginstrumente
•Positionierung von Produkten und Leistungen am Markt
•Recht
•Gestaltung
Marktorientierte Strategien und betriebswirtschaftliches Know-how
sowie eine klare Vertriebsorganisation sind zentrale Bestandteile von
Vertrieb und Marketing. Im Rahmen dieser modularen Weiterbildung werden die Seminarteilnehmenden befähigt, Methoden und
Instrumente aus dem Bereich Vertrieb und Marketing gezielt für eine
effiziente und kundenorientierte Ausrichtung des Unternehmens
am Markt zu nutzen.
Mercure Hotel
Halle Leipzig
Uwe Chiarcos
M1 VO51225
09.09. – 10.09.2015
Verwaltung, Organisation und Management
Zielgruppe:
Leitende Mitarbeiter/innen
M2 VO51245
21.10. – 22.10.2015
Hinweis:
M3 VO51255
10.11. – 11.11.2015
Das Seminarangebot umfasst drei aufeinander aufbauende Module
mit jeweils 2-tägiger Dauer.
Jeweils
Start 09.30 Uhr (1. Tag)
Ende 16.30 Uhr (2. Tag)
Präsentation und Beratung
Zielgruppe:
Pädagogisches Personal
Inhalte:
•Methoden, Selbstsicherheit
•Kommunikations- und Argumentationstraining
•Gesprächsführung
•Öffentlichkeitsarbeit
•Präsentation in Projektzusammenhängen
•Unternehmenspräsentation und Produktpräsentation
Im Rahmen der gesellschaftlichen Veränderungsprozesse und der damit verbundenen Veränderung von Auftragslagen sind Bildungsunternehmen zunehmend gefordert, auch ihr pädagogisches Personal
in die öffentliche Präsentation ihrer Angebote und Leistungen einzubinden. Dazu bedarf es mehr als Selbstsicherheit und Kommunikationsvermögen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen über genaue Kenntnisse des Unternehmensportfolios verfügen und gezielt
Kunden zur Nutzung der Angebote beraten können. Im Seminar erlangen sie Kompetenzen zu den Themen Gesprächsführung, Öffentlichkeitsarbeit, Unternehmensdarstellung und Produktpräsentation.
Mercure Hotel
Halle Leipzig
Cornelia Stöckmann
VO51265
11.06. – 12.06.2015
Start 09.00 Uhr (1. Tag)
Ende 16.30 Uhr (2. Tag)
59
Sie finden die
Lernplattform im
Internet unter:
www.daa-zmfvirtuell.de
Ansprechpartner:
Herbert Depenbrock
Informationstechnik
Anmeldung bitte direkt
über Herbert Depenbrock.
Die Selbstlernprogramme
stehen allen interessierten
Mitarbeiter/innen zur
Verfügung.
Die Lernplattform ZMF bietet Ihnen folgende Möglichkeiten:
•Kurse:
Hier finden Sie die Seminare, für die Sie sich angemeldet haben.
•Teilnehmer: Hier sind alle zur gleichen Gruppe gehörenden
Nutzer der Plattform vermerkt, optional mit den
Kontaktdaten außerhalb der Plattform.
•Dateien:
Hier finden Sie ggf. in verschiedenen Ordnern
Schulungsmaterialien oder haben die Möglichkeit,
selbst Dateien einzustellen.
Möglichkeit der zeitversetzten Kommunikation
•Forum:
zwischen allen Teilnehmern der Gruppe.
•FAQs:
Häufig gestellte Fragen mit den dazugehörigen
Antworten.
•Nachrichten:Es handelt sich hier um ein plattforminternes Mailprogramm mit allen entsprechenden Funktionen.
•Chatraum: Möglichkeit der synchronen Kommunikation innerhalb einer Gruppe, Chattermine können im Chat
oder über Nachrichten bekanntgegeben werden.
•Aktuelles: Besonders geeignet, um sämtlichen Teilnehmern einer Gruppe Informationen zukommen zu lassen.
•Profil:
An dieser Stelle können Sie lhre Kontaktdaten außerhalb der Plattform für andere Gruppenmitglieder
sichtbar machen und außerdem lhr Passwort ändern.
•Termine: Hier können Termine vermerkt werden, welche die
gesamte Gruppe betrefffen.
Hier können Tests stehen, die mit Hilfe der Plattform
•Tests:
von einem Dozenten bereitgestellt werden.
•Hilfe:
Alle Funktionalitäten der Lernplattform werden ausführlich in der Online-Hilfe erläutert.
•Logout: Bitte melden Sie sich von der Lemplattform ab. Falls
keine Abmeldung erfolgt ist, z.B. nach einem Programmabsturz oder versehentlichen beenden des
Browsers ist eine erneute Anmeldung erst nach 15
Minuten möglich. Aus Sicherheitsgründen ist zeitgleich nur eine Anmeldung eines Benutzers möglich.
Selbstlernprogramm MS Word 2010
www.daa-zmfvirtuell.de
IT71015
Word ist nach wie vor ein überaus umfangreiches Textverarbeitungssystem, das dem Anwender hilft, effizienter zu arbeiten.
Sich alle Grundfunktionen autodidaktisch anzueignen, ist „Einsteigern“ im Arbeitsalltag oft nicht möglich. In diesem Seminar
wird der Umgang mit Word mit Hilfe eines Selbstlernprogramms
angeboten. Mit dessen Hilfe des Selbstlernprogramms können Sie
sich in einer Bearbeitungsdauer von ca. 40 Zeitstunden Grundkenntnisse in Word aneignen.
Teilnahmevoraussetzungen:
PC mit Internetzugang sowie E-Mail an anmeldung.zmf@daa.de
zwecks Freischaltung.
60
Inhalte:
•Office 2010 – Grundlegende Techniken
•Grundlagen
•Dokumente bearbeiten
•Text gestalten
•Seiten und Abschnitte
•Tabellen
•Serientexte, Publikationen
Selbstlernprogramm MS Excel 2010
www.daa-zmfvirtuell.de
IT71025
Teilnahmevoraussetzungen:
PC mit Internetzugang sowie E-Mail an anmeldung.zmf@daa.de
zwecks Freischaltung.
Informationstechnik
Inhalte:
•Office 2010 – Grundlegende Techniken, Arbeitshilfen
•Berechnungen
•Tabellen gestalten
•Druckvorbereitung
•Arbeitsmappen und Tabellen
•Daten auswerten
•Diagramme
Excel ist innerhalb von MS Office das umfassende Tabellenkalkulationsprogramm, das dem Anwender hilft, effizienter zu arbeiten.
Sich alle Grundfunktionen autodidaktisch anzueignen, ist „Einsteigern“ im Arbeitsalltag oft nicht möglich. In diesem Seminar
wird der Umgang mit Excel mit Hilfe eines Selbstlernprogramms
angeboten.
Selbstlernprogramm MS PowerPoint 2010
Inhalte:
•Office 2010 – Grundlegende Techniken
•Präsentationen gestalten
•Textfelder, Aufzählung und Gliederung
•Multimedia, Übergänge und Animationen
•Bildschirmpräsentation
Fakten und Argumente umfassend und wirkungsvoll zu präsentieren wird zunehmend wichtiger im beruflichen Alltag. Im Rahmen der Microsoft-Office-Linie ist mit PowerPoint ein leistungsfähiges Präsentationssystem unter Windows vorhanden. In diesem
Seminar wird der Umgang mit PowerPoint mit Hilfe eines Selbstlernprogramms angeboten.
www.daa-zmfvirtuell.de
IT71035
Teilnahmevoraussetzungen:
PC mit Internetzugang sowie E-Mail an anmeldung.zmf@daa.de
zwecks Freischaltung.
61
Selbstlernprogramm MS Outlook 2010
www.daa-zmfvirtuell.de
IT71045
Microsoft Outlook unterstützt auf verschiedene Weise das Informationsmanagement. Es dient als E-Mail-Programm zur Übermittlung von Nachrichten und zu deren Verwaltung. Darüber hinaus
können mit Hilfe von Outlook Termine, Aufgaben und Kontaktadressen verwaltet und organisiert werden. In diesem Seminar wird
der Umgang mit Outlook mit Hilfe eines Selbstlernprogramms
angeboten.
Inhalte:
•Office 2010 – Grundlegende Techniken
•E-Mails, Kalender, Notizen, Kontakte, Aufgaben
Teilnahmevoraussetzungen:
Informationstechnik
PC mit Internetzugang sowie E-Mail an anmeldung.zmf@daa.de
zwecks Freischaltung.
MS Office für Trainer
Seminarzentrum
Hamm
Jürgen Terlau
IT71055
26.01. – 28.01.2015
Start 12.00 Uhr (1. Tag)
Ende 13.00 Uhr (3. Tag)
62
Die Produktreihe Microsoft Office unterliegt einer ständigen Erneuerung. In unregelmäßigen Abständen erfolgen Anpassungen, Verbesserungen bis hin zu umfassenden Veränderungen der
Handhabung. Dies führt vielfach bei den Anwender/innen zu Verunsicherung und fordert gute Übersicht durch die vermittelnden
Trainer/innen.
Zielgruppe:
EDV-Trainer/innen und Lernbegleiter/innen
Inhalte:
•Office-Versionen im Überblick
•Praktisches Arbeiten
•Wissensvermittlung
CMS-Grundlagen für Webredakteure
Inhalte:
•Einleitung
•Grundlagen TYPO3
•Bilder und Dateien
•Eigene Extensions
Dieses Seminar richtet sich an neue Web-Redakteur/innen, die
noch keine grundlegenden Kenntnisse im Umgang und bei der
Bedienung des CMS haben. Sie erhalten durch dieses Seminar
theoretische und praktische Hinweise, Tipps und Tricks für den
Aufbau, die Gestaltung und Pflege eigener Standortseiten.
Seminarzentrum
Hamm
Dirk Schumann
IT71065
21.10. – 22.10.2015
Hinweis:
Start 09.00 Uhr (1. Tag)
Ende 16.00 Uhr (2. Tag)
Weitere Termine sind nach Absprache mit der DAA möglich.
Informationstechnik
Zielgruppe:
Neue Web-Redakteur/innen ohne Einführung in das CMS
für Web-Redakteure
63
Technische Voraussetzungen
•PC mit guter Rechnerleistung (vergleichbar Intel P4 2 Ghz, 1 GB
Speicher)
•PC mit aktuellem Betriebssystem, z.B. Windows
•Internetzugang und einer Bandbreite möglichst DSL 6000
oder besser
•Browser der neueren Generation, Internet Explorer 8.x oder
Mozilla Firefox
•Adobe Flash
•Headset (Kopfhörer mit Mikrofon)
•Webcam (Kamera) optional
Webinar
Zum Arbeiten in virtuellen Räumen will die Stiftung die Möglichkeit eröffnen, durch Web-Konferenzen zu Zeit- und Kostenersparnissen zu kommen.
Zum Lehren in virtuellen Räumen wird eine modular aufgebaute
Qualifizierung angeboten, die aus sechs Modulen besteht und
mit einer Arbeitsprobe in Form einer Zertifizierung abschließen
kann. Für Spezialisten sind die Module – bis auf die Abschlussmodule – auch einzeln buchbar.
Es werden grundsätzlich drei Lehrformen realisiert: Videodarstellung, Übungseinheiten online und Präsenzveranstaltungen.
Für Übungseinheiten und Präsenzveranstaltungen sind fixierte
Zeitfester vorgesehen. Die Aneignung der entsprechenden Videoeinhalte ist die Voraussetzung zur Teilnahme an den entsprechenden Übungseinheiten. Bei dieser Vorgehensweise gehen wir
von einem hohen Grad eigenverantwortlicher Lernorganisation
aus.
Veranstaltungen im virtuellen Raum
online
Anneliese Metter
WB81015
22.01.und 29.01.2015
WB81025
17.06. und 24.06.2015
Präsenz jeweils
Start 10.00 Uhr
Ende 11.30 Uhr
Die Vorteile von virtuellen Veranstaltungen, ob es sich um Online-Präsentationen, Webkonferenzen oder Webinare handelt, liegen auf der Hand: Erhöhte Reichweite, geringere Fahrtkosten, große
Flexibilität und ein hoher Grad an Interaktivität. Um diese Vorteile
auch ausschöpfen zu können, sind optimale technische Rahmenbedingungen und ein sicherer Umgang mit der Software ausschlaggebend. Sie sammeln erste praktische Erfahrungen im Umgang mit
Adobe Connect. Sie lernen außerdem, wie Sie Ihren Arbeitsplatz für
virtuelle Veranstaltungen „fit“ machen und wie Sie die häufigsten
technischen Hürden vermeiden bzw. geschickt damit umgehen.
Hinweis:
Die Teilnahme ist die Voraussetzung für weitere Anmeldungen / Teilnahmen an aufbauenden Seminaren. Das Webinar besteht aus zwei
Teilen und muss zusammen gebucht werden.
64
Zielgruppe:
Lernberater, Dozenten, Kundenzentrumsleitungen,
Administratoren
Inhalte:
•Einrichtung des Arbeitsplatzes
•Voraussetzungen für den Umgang mit Adobe Connect
•Rollen und Berechtigungen im virtuellen Raum
•Einen Meeting-Raum einrichten, Dokumente freigeben
•Auf dem Whiteboard schreiben
•Kommunikationsmöglichkeiten, mit Störungen umgehen
Moderation im virtuellen Raum
Zielgruppe:
Lernberater, Dozenten, Kundenzentrumsleitungen,
Administratoren
Inhalte:
•Rollenklärung, Umgang mit den Teilnehmer/innen
•Moderation Live/ Online-Moderationstechniken
•Troubleshooting und Spielregeln
•Zusätzliche Rechte den Teilnehmer/innen vergeben
•Feedback einholen
•Synchrone Kommunikationsmöglichkeiten
Die Moderation im virtuellen Raum – oder auch Online-Moderation – funktioniert ähnlich wie die klassische Moderation von
Live-Veranstaltungen: Sie führen die Teilnehmenden durch verschiedene Phasen einer Veranstaltung, nutzen dabei verschiedene Medien und „nehmen die Teilnehmenden mit“ – hin zu dem
Ziel, dass diese mit der Veranstaltung erreichen möchten. Sie
lernen, wie man in virtuellen Räumen Veranstaltungen moderiert, welche Hilfsmittel Ihnen zur Verfügung stehen und worauf
Sie im Unterschied zu Live-Veranstaltungen besonders achten
müssen.
online
Ursula Diettrich
WB81035
04.02.2015
WB81045
09.09.2015
Präsenz jeweils
Start 10.00 Uhr
Ende 11.30 Uhr
Hinweis:
Webinar
Voraussetzung zur Anmeldung ist die erfolgreiche Teilnahme am
Grundlagenseminar „Veranstaltungen im virtuellen Raum“.
Präsentation im virtuellen Raum
Zielgruppe:
Lernberater, Dozenten, Kundenzentrumsleitungen, Administratoren
Inhalte:
•Erstellung des Contents
•Visualisierungen, Charts erstellen
•Manuskript, Feinschliff, Corporate Design
•Inhalte freigeben
•Asynchrone Kommunikationsmöglichkeiten
•Die Sitzung aufzeichnen
•Stimmübungen für eine lebendige Präsentation
Präsentationen im Vortragsstil sind für den virtuellen Raum nicht
geeignet. Online-Präsentationen sollten lebendig und interaktiv gestaltet sein, damit die Teilnehmenden trotz fehlender face-to-face-Ansprache nicht „abschalten“. Der Schwerpunkt dieses Webinars liegt daher in der Foliengestaltung, der sinnhaften
Folienabfolge und des Einsatzes einer lebendigen Stimme. Ziel ist,
dass Sie Lerninhalte im virtuellen Raum interessant und informativ
visualisieren und stimmlich präsentieren.
Hinweis:
online
Ursula Diettrich
WB81055
12.02.2015
WB 81065
24.09.2015
Präsenz jeweils
Start 10.00 Uhr
Ende 11.30 Uhr
Voraussetzung zur Anmeldung ist die erfolgreiche Teilnahme am
Grundlagenseminar „Veranstaltungen im virtuellen Raum“.
65
Konferenzen im virtuellen Raum
online
Ursula Diettrich
WB81075
19.03.2015
Start 10.00 Uhr
Ende 11.30 Uhr
Webkonferenzen oder Online-Meetings ersetzen in Unternehmen zunehmend die klassischen Formate von Besprechungen/
Tagungen, die durch hohen Zeit- und Organisationsaufwand gekennzeichnet sind. Um Webkonferenzen im Arbeitsalltag zu etablieren, sind die Standards einer guten Besprechungsmoderation,
Vorbereitung, Durchführung und Ergebnissicherung, genauso zu
berücksichtigen, wie ein gelungener Kommunikationsablauf mit
den Kolleginnen und Kollegen. In diesem Webinar lernen Sie, Online-Meetings auf Basis der Adobe Connect-Oberfläche durchzuführen.
Hinweis:
Webinar
Voraussetzung zur Anmeldung ist die erfolgreiche Teilnahme am
Grundlagenseminar „Veranstaltungen im virtuellen Raum“.
Zielgruppe:
Lernberater, Dozenten, Kundenzentrumsleitungen, Administratoren
Inhalte:
•Ablaufplanung (Vorbereitung, Durchführung,
Nachbereitung)
•Teilnehmeraktivierung, Teilnehmertypen
•Abfragen und Stimmungsbilder
•Zusätzliche Rechte den Teilnehmern vergeben
•Synchrone Kommunikationsmöglichkeiten
•Ergebnissicherung, Feedback einholen
Webinare Planung und Durchführung
online
Ursula Diettrich
WB81085
15.04.2015
WB81095
29.04.2015
WB 81105
30.09.2015
WB81115
07.10.2015
Jeweils
Start 10.00 Uhr
Ende 11.30 Uhr
66
Webinare sind Live-Seminare, die statt im Seminarraum im virtuellen
Klassenraum stattfinden. Jeder Teilnehmer nimmt von seinem Arbeitsplatz oder von zu Hause aus teil. Das gemeinsame Lernen in Webinaren oder Online-Seminaren erfolgt anhand von Lernmaterialien und
Aufgaben im Plenum, in virtuellen Gruppenräumen und in Einzelarbeit. Für die Aufbereitung der Lernmaterialien und Aufgaben gibt
es etwas andere Anforderungen, als dies für Präsenzveranstaltungen
gilt. Sie erfahren, worauf es bei der Vorbereitung und Durchführung
von Webinaren inhaltlich und methodisch ankommt. Sie reflektieren
Ihre Rolle als Lernbegleiter in virtuellen Gruppenprozessen und übertragen Ihr pädagogisches Know-How auf das Online-Training.
Hinweis:
Voraussetzung zur Anmeldung ist die erfolgreiche Teilnahme am
Grundlagenseminar „Veranstaltungen im virtuellen Raum“.
Zielgruppe:
Lernberater, Dozenten, Kundenzentrumsleitungen,
Administratoren
Inhalte:
•Raum vorbereiten und Oberfläche optimieren
•Auf dem Weg in die Lerngruppe
•Vermittlung des Lernstoffes, Gruppenarbeit
•Übungen zur Vertiefung des Lernstoffes, zur Auflockerung
•Feedbackmöglichkeiten und e-Meetings
•Online-Klausuren
•Troubleshooting und Spielregeln, Reflexion
Zertifizierung zum Online-Lernberater
Zielgruppe:
Lernberater/innen, Dozenten/innen
Inhalte:
•Vorbereitung
•Arbeitsprobe
•Feedback
In dieser stufenweise aufgebauten Weiterbildung steht am Ende
die Zertifizierung als Online-Lernberater/-in. Mit dem komplexen
Wissen aus allen fünf Modulen können Sie im virtuellen Raum
auf unterschiedliche Weise tätig sein und werden feststellen,
dass sich die verschiedenen Einsatzbereiche (Moderation, Präsentation, Konferenzen) sehr gut ergänzen und bereichern. Die
Teilnehmer zeigen anhand einer Arbeitsprobe, dass sie sich auf
der technischen, methodischen und inhaltlichen Ebene gut im
virtuellen Raum bewegen und die unterschiedlichen Arbeitsformen sicher unterscheiden können.
Seminarzentrum
Hamm
Ursula Diettrich
WB81125
06.11.2015
Start 09.00 Uhr
Ende 16.00 Uhr
Hinweis:
Webinar
Das Zertifikat wird erst nach erfolgreicher Teilnahme an allen fünf
Modulen erteilt.
MSSV-Webinare
Zielgruppe:
Alle Mitarbeiter der DAA, die mit MSSV arbeiten
Das MSSV-Team der Zentralen Dienstleistungen bietet MSSV-Webinare an. Dabei sollen spezielle Themen in kurzen Sequenzen präsentiert werden, in denen Trainer und Teilnehmer räumlich getrennt
über ein im Webbrowser laufendes Tool kommunizieren. Dabei wird
der Trainer seinen Bildschirm mit der MSSV-Anwendung oder ein
Witheboard bzw. Dateien begleitet mit Ton präsentieren. Die Teilnehmer können via Chat oder ebenfalls über den Tonkanal Fragen
stellen. Sollten mehrere Teilnehmer an einem Standort an einem
solchen Webinar teilnehmen, bietet sich die Präsentation über einen
Beamer an. Die Veröffentlichung der Seminartermine und -themen
erfolgt über das MSSV-Wiki auf der Seite der MSSV-Seminare.
online
Dietrich Bothe
WB81135
DAA-Link
http://daawiki.zeus.
int/mssvwiki/index.
php/MSSV-Webinare
Hinweis:
Der PC muss ein Computer sein, der NICHT im DAA VPN-Netz angeschlossen ist (also keine Verwaltungsrechner).
67
Kalendarium
SeminarbeginnSeminartitel
Kennziffer
Seite
Januar
20.01.2015
Didaktik Training: Palliative Care lehren, lernen, leben – Teil 1
PD11105
15
21.01.2015
Umgang mit psychischen Störungen SP11295
7
22.01.2015
Veranstaltungen im virtuellen Raum WB8101564
23.01.2015
Modul 4: Tafelbilder, Arbeitsblätter und andere Materialien gestalten
LF11455
30
23.01.2015
Rhetorik für Lern- und Kundenberater – Stimme macht Erfolg
PD11205
38
26.01.2015
MS Office für Trainer
IT71055
62
29.01.2015
Methodenkoffer (Gesundheitsfachschulen)
PD11145
16
29.01.2015
Veranstaltungen im virtuellen Raum WB81015
64
02.02.2015
MSSV Workshop ESF-BAMF
VO51105
55
02.02.2015
Rollenwechsel – Vom Mitarbeiter zur Führungskraft
SK41055
47
04.02.2015
Die eigene Gesundheit erhalten und fördern
GF31105
43
04.02.2015
Moderation im virtuellen Raum WB81035
65
06.02.2015
Modul 5: Medien zur Unterrichtsvorbereitung nutzen und im Unterricht einsetzen
LF11465
30
10.02.2015
Inklusion in der Aus- und Weiterbildung
PD11225
19
12.02.2015
Online-Tests mit Hilfe der Lernplattform – Grundlagen
PD11065
25
12.02.2015
Präsentation im virtuellen Raum WB81055
65
16.02.2015
Kinaesthetik Grundkurs GF3104540
16.02.2015
Eigene Führungs- und Leitungskompetenz erweitern
SK41065
47
19.02.2015
Einsatz neuer digitaler Medien im Unterricht – Praxisseminar für neue Ansätze
PD11125
15
20.02.2015
Methodenkoffer für Lernberater
PD11135
16
23.02.2015
Lernmodule für Kinder – Neue Formen des komplexen und sachorientierten Lernens SP11355
9
Februar
68
®
Kalendarium
SeminarbeginnSeminartitel
Kennziffer
23.02.2015
VO51135
MSSV für BAMF und Integrationsmaßnahmen
Seite
56
24.02.2015Deeskalationstraining
SP11335
8
24.02.2015
Workshop: Kollegiale Beratung
BV21035
36
24.02.2015
MS Excel Special – Workshop für den Verwaltungsbereich
VO51075
54
25.02.2015
Kritik gegenüber Schülern äußern, unangenehme Botschaften transportieren
PD11095
14
02.03.2015
Didaktik-Training: Palliative Care lehren, lernen, leben – Teil 2
PD11115
15
03.03.2015
E-Vergabe – Ausschreibemanagement
VO51155
57
04.03.2015
Kinaesthetik Aufbaukurs GF3105541
05.03.2015
Potentialanalysen für Schüler (BerEb)
MB11435
März
®
21
10.03.2015Jugendkulturen
SP11275
6
11.03.2015
ESF Projektmanagement
VO51145
56
12.03.2015
Rhetorik und Gesprächstechnik
SK41095
49
15.03.2016
Systemisches Coaching – Modul 3
PD11255
19
16.03.2015
Wenn man vergisst, was man isst
GF31095
42
18.03.2015
Umgang mit psychischen Störungen SP11305
7
18.03.2015
Erstberatung am Telefon für die Teamassistenz
PD11175
38
19.03.2015
Konferenzen im virtuellen Raum
WB81075
66
23.03.2015
MSSV Grundlagenschulung
VO51085
54
25.03.2015
Eignungsanalyse in BvB und anderen Jugendmaßnahmen
MB11465
22
25.03.2015
Kunden beraten und begleiten
BV21025
36
30.03.2015
Mitarbeiter-Vorgesetzen-Gespräche professionell führen
SK41085
48
69
SeminarbeginnSeminartitel
Kennziffer
Seite
April
01.04.2015
Gesundheit und Stressmanagement am Arbeitsplatz
GF31015
39
07.04.2015
Aufgaben und Angebote der Gesundheitsförderung
GF31065
41
08.04.2015
Umgang mit Prüfungsängsten
PD11085
14
10.04.2015
Modul 7: Psychologische Grundlagen bei der Unterrichtsvorbereitung berücksichtigen LF11485
31
11.04.2015
Modul 8: Unterrichtsgespräche führen
LF11495
32
15.04.2015
Grundlagen von Lernprozessen (Lernprozessgestaltung I)
PD11015
12
15.04.2015
Webinare Planung und Durchführung
WB81085
66
16.04.2015
DAA MWS Lernberater Qualifizierung I
MB11495
24
18.04.2015
Methodenforum für Ausbilder PD11215
18
21.04.2015
Stressprävention GF31025
39
22.04.2015
Eignungsfeststellung FbW MB11455
22
22.04.2015Beratungskompetenz
BV21055
37
23.04.2015
Methodenvielfalt in den DAA-Lernsystemen
MB11475
23
27.04.2015
MSSV im Jugendbereich
VO51115
55
28.04.2015
Arbeitssitzungen – Denken mit dem Stift
VO51165
57
29.04.2015
Das Böhm-Konzept
GF31035
40
29.04.2015
Webinare Planung und Durchführung
WB81095
66
05.05.2015
Themenübergreifender DAA Buchhaltungsworkshop
VO51015
51
05.05.2015
Personalmanagement – Modul 1
VO51195
58
06.05.2015
DAA MWS Lernberater Qualifizierung II
MB11525
25
08.05.2015
Modul 9: Lehrerpersönlichkeit entwickeln
LF11505
32
Mai
70
Kalendarium
SeminarbeginnSeminartitel
Kennziffer
Seite
09.05.2015
Modul 10: Beratungssituationen im Schulalltag erfolgreich gestalten
LF11515
33 19.05.2015
Virtuelle Welten – Mediennutzung von Jugendlichen SP11345
8
26.05.2015
Methodenkoffer I
PD11155
17
26.05.2015Projektmanagement
VO51185
58
27.05.2015
Outdoor-Teamentwicklung und Erlebnispädagogik
PD11185
17
28.05.2015
Online-Tests mit Hilfe der Lernplattform – Aufbau
PD11075
26
PD11265
VO51205
SK41025
LF11435
VO51045
GF31075
SK41015
MB11415
VO51055
MB11505
VO51265
MB11425
MB11535
WB81025
PD11035
VO51025
WB81025
MB11555
19
58
45
29
52
42
44
44
53
24
59
20
25
64
13
51
64
26
Juni
01.06.2016
Systemisches Coaching – Modul 4
02.06.2015
Personalmanagement – Modul 2
04.06.2015
Teamaufbau 05.06.2015
Modul 2: Die eigene Körpersprache im Unterricht kennen und einsetzen
08.06.2015
SAP/ERP Abrechnung der Honorare
Produktiver Umgang mit Stress
09.06.2015
09.06.2015Change-Management
10.06.2015
„Jetzt rede ich“ – Sicher und klar kommunizieren
10.06.2015
SAP/ERP FI Kreditorenbuchhaltung
11.06.2015
DAA MWS Lernberater Qualifizierung I
11.06.2015
Präsentation und Beratung
16.06.2015
Bewerbungstraining für Trainer: motivierend, informativ, klar
17.06.2015
DAA MWS Lernberater Qualifizierung II
17.06.2015
Veranstaltungen im virtuellen Raum 24.06.2015
Lern- und Arbeitstechniken (Lernprozesssteuerung I) 24.06.2015
SAP/ERP FI Wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb, Umsatz- und Ertragssteuern
24.06.2015
Veranstaltungen im virtuellen Raum 25.06.2015
DAA Lernsysteme entwickeln und darstellen
71
SeminarbeginnSeminartitel
Kennziffer
Seite
Juli
01.07.2015Erlebnispädagogik
PD11195
18
01.07.2015
Personalmanagement – Modul 3
VO51215
58
03.07.2015
Modul 11: Sozialformen im Unterricht variabel einsetzen
LF11525
33
07.07.2015
Systemisches Coaching – Modul 1
PD11235
19
22.07.2015
Umgang mit Konflikten
SK41125
50
17.08.2015
MSSV im Jugendbereich
VO51125
55
18.08.2015
Produktschulung BaE
SP11365
9
20.08.2015
Produktschulung abH
SP11385
10
03.09.2015
DAA MWS Lernberater Qualifizierung I
MB11515
24
08.09.2015
Produktschulung BerEb
SP11405
11
09.09.2015
DAA MWS Lernberater Qualifizierung II
MB11545
25
09.09.2015Vermittlungskompetenz
BV21045
37
09.09.2015
Vertrieb und Marketing – Modul 1
VO51225
59
09.09.2015
Moderation im virtuellen Raum WB81045
65
10.09.2015
Produktschulung BvB und BvB-Reha
SP11375
10
16.09.2015
Umgang mit psychischen Störungen SP11315
7
17.09.2015
Problemlöse- und Kreativitätstechniken
SK41105
49
18.09.2015
Modul 12: Leistungskontrollen und Prüfungen vorbereiten und durchführen
LF11535
34
BV21065
37
August
September
18.09.2015Beratungskompetenz
72
Kalendarium
SeminarbeginnSeminartitel
Kennziffer
Seite
21.09.2015
Interkulturelle Problemlösetechniken
SK41115
50
21.09.2015
MSSV Grundlagenschulung
VO51095
54
24.09.2015
Präsentation im virtuellen Raum WB81065
65
28.09.2015
SAP/ERP Controlling
VO51065
53
30.09.2015
SAP/ERP Projektsystem
VO51035
52
30.09.2015
Webinare Planung und Durchführung
WB81105
66
07.10.2015Mitarbeitermotivation
SK41075
48
07.10.2015
Webinare Planung und Durchführung
WB81115
66
09.10.2015
Produktiver Umgang mit Stress
GF31085
42
10.10.2015
Modul 6: Moderationstechniken im Unterricht einsetzen
LF11475
31
Oktober
13.10.2015Legasthenie/Dyskalkulie
SP11285
14.10.2015
Förder- und Qualifizierungsplanung
MB11445
21
14.10.2015
Resilienztraining für Teams SK41045
46
15.10.2015
Methoden und Techniken von Lernprozessen (Lernprozessgestaltung II)
PD11025
12
21.10.2015
Vertrieb und Marketing – Modul 2
VO51245
59
21.10.2015
CMS-Grundlagen für Webredakteure
IT71065
63
22.10.2015
Kundenkontakte positiv gestalten
VO51175
45
26.10.2015
Methodenkoffer II
PD11165
17
26.10.2015
Vom Bewerbungsgespräch bis zum Zeugnis – praktisches Arbeitsrecht MB11415
für Coaches
20
29.10.2015
Methodenvielfalt in den DAA-Lernsystemen
23
MB11485
6
73
SeminarbeginnSeminartitel
Kennziffer
Seite
November
02.11.2015
Umgang mit schwierigen, aggressiven Teilnehmern
SP11325
7
04.11.2015
Systemisches Coaching – Modul 2
PD11245
19
06.11.2015
Modul 13: Die Hospitation für die Prüfung vor der Schulaufsichtsbehörde vorbereiten LF11545
34
06.11.2015
Zertifizierung zum Online-Lernberater
WB81125
67
10.11.2015
Vertrieb und Marketing – Modul 3
VO51255
59
13.11.2015
Modul 1: Didaktische Jahresplanungen erstellen
LF11425
28
SK41035
46
Medieneinsatz in Lernprozessen (Lernprozessgestaltung II)
PD11045
13
04.12.2015
Modul 14: Störungen im Schulalltag erfolgreich begegnen
LF11555
35
11.12.2015
Modul 3: Unterricht strukturieren und nach einem Artikulationsschema aufbauen
LF11445
29
18.11.2015Teamentwicklung
23.11.2015
Dezember
74
Kalendarium
75
Allgemeine Hinweise und Regelungen zum Seminarprogramm 2015
1. Seminarteilnahme und -anmeldung
Grundsätzlich steht die Seminarteilnahme den Mitarbeiter/innen aller Beteiligungsunternehmen der DAA-Stiftung Bildung und
Beruf offen, sofern die jeweiligen fachlichen Zugangsvoraussetzungen erfüllt werden. Die Teilnahme ist für die Mitarbeiter/innen
kostenfrei.
Die Seminaranmeldung bei der DAA erfolgt wie bisher über die Zweigstellenleitungen, bei den anderen Beteiligungsunternehmen
der DAA-Stiftung über die Geschäftsführungen. Dabei sind die Regelungen des betreffenden Beteiligungsunternehmens zu beachten. Eine direkte Anmeldung bei der DAA-Stiftung seitens des Interessenten ist nicht möglich. Die Beteiligungsunternehmen
leiten die Anmeldungen unmittelbar nach Genehmigung an die DAA-Stiftung (Referat Zentrale Mitarbeiterfortbildung) weiter.
Die Anmeldungen sollen so früh wie möglich erfolgen, da bei einer Überschreitung der Seminarkapazität grundsätzlich die Reihenfolge des Eingangs bei der DAA-Stiftung maßgeblich ist.
Der Anmeldeschluss ist generell 3 Wochen vor Seminarbeginn.
Die DAA-Stiftung behält sich vor, im Falle zu geringer Anmeldezahlen oder bei kurzfristiger Erkrankung der Seminarleitung das
betreffende Seminar abzusagen. Angemeldete Teilnehmer/innen werden darüber unverzüglich per E-Mail informiert und bei Folge-/Ersatzterminen bevorzugt berücksichtigt.
2.Anmeldebestätigung
Der/Die angemeldete Teilnehmer/in erhält persönlich eine Anmeldebestätigung per E-Mail. Danach ist der bestätigte Termin fest
einzuplanen. Falls die Teilnahme aus wichtigen Gründen abgesagt werden muss, ist das Referat Mitarbeiterfortbildung umgehend
zu informieren (siehe auch Punkt 7.2.).
3. Kapazitätsüberschreitung
Für den Fall, dass mehr Anmeldungen vorliegen als Seminarplätze zur Verfügung stehen, gilt als Auswahlkriterium die zeitliche
Reihenfolge des Eingangs bei der DAA-Stiftung.
Für diese Seminare wird jeweils eine Warteliste geführt; es erfolgt eine individuelle Wartelistenmitteilung per E-Mail.
4.Einladung
Spätestens 2 Wochen vor Seminarbeginn erfolgt seitens der Zentralen Mitarbeiterfortbildung die persönliche Einladung mit Informationen zu Anreise, Seminarort, Hotel, Seminarleitung und Seminarzeiten.
5.Reisekostenabrechnung
Es gelten die Regelungen der aktuell gültigen Reisekostenordnung der DAA-Stiftung und ihrer Beteiligungsunternehmen. Die
entstehenden Fahrtkosten und ggf. Tagegelder sind über das jeweilige Beteiligungsunternehmen abzurechnen.
76
Hinweise & Regelungen
6.Unterkunft und Verpflegung
Falls auf der Seminaranmeldung entsprechend vermerkt, wird für den gewünschten Zeitraum ein Einzelzimmer mit Vollverpflegung reserviert. Da es sich dabei um Pauschalarrangements zu besonders günstigen Konditionen handelt, können alle Buchungen
nur vom Referat Zentrale Mitarbeiterfortbildung vorgenommen werden. Die DAA-Stiftung trägt die Kosten dafür unmittelbar.
Tagungsgetränke werden je nach örtlichen Gegebenheiten und Möglichkeiten am Seminarort kostenlos zur Verfügung gestellt.
Die Aufwendungen für Getränke zu den Mahlzeiten sind von den Seminarteilnehmern/innen selbst zu tragen.
7.Seminardurchführung
7.1.Beginn/Ende
Die genauen Anfangs- und Endzeiten der Seminare sind den jeweiligen Seminarbeschreibungen zu entnehmen.
Sollte aufgrund des Seminarbeginns eine Anreise am Vortag erforderlich sein, so ist dies bei der Anmeldung anzugeben.
Die Übernachtungskosten trägt auch in diesen Fällen die DAA-Stiftung, nicht jedoch eventuelle Verpflegungsmehrkosten
(mit Ausnahme des Frühstücks am 1. Seminartag).
7.2.Abmeldung/Stornierung
Im Falle einer Verhinderung ist die Seminaranmeldung unverzüglich beim Referat Zentrale Mitarbeiterfortbildung zu stornieren. Bei kurzfristiger bzw. verspäteter Abmeldung werden etwaige Stornokosten des Hotels demjenigen Beteiligungsunternehmen weiterbelastet, bei dem der/die Teilnehmer/in beschäftigt ist.
7.3.Qualitätssicherung/Evaluierung
Zur Evaluierung der Seminare werden anonyme Befragungen der Seminarteilnehmer/innen durchgeführt (unmittelbar nach
Seminarende, sowie nach 3 – 6 Monaten zur Evaluierung des Lerntransfers).
Diese Erfahrungen werden sorgfältig ausgewertet und helfen bei der Qualitätssicherung des Seminarangebots.
8.Teilnahmebescheinigung
Die Mitarbeiter/innen erhalten nach erfolgter Seminarteilnahme eine Teilnahmebescheinigung.
9.Datenschutz
Mit der Seminaranmeldung erklärt der/die Teilnehmer/in sein/ihr Einverständnis, dass die personenbezogenen Daten EDV-gestützt
verarbeitet und genutzt werden. Die DAA-Stiftung stellt sicher, dass die Verarbeitung und Nutzung ausschließlich Zwecken der
Seminarorganisation und -durchführung dient und den gesetzlichen Regelungen des Datenschutzes entspricht.
77
Adressverzeichnis
Bildungszentrum für Pflege, Gesundheit und Soziales
Ingolstadt (GGSD)
Große Rosengasse 1
85049 Ingolstadt
Telefon: 0841 885466-0
DAA München
Deutsche Angestellten-Akademie GmbH
Schertlinstraße 8
81379 München
Telefon: 089 544302-500
Bildungszentrum für Pflege, Gesundheit und Soziales
Nürnberg (GGSD)
Zollhausstraße 95
90469 Nürnberg
Telefon: 0911 940895-0
DAA Neumünster
Deutsche Angestellten-Akademie GmbH
Gartenstraße 24
24534 Neumünster
Telefon: 04321 4193-0
DAA Bielefeld
Deutsche Angestellten-Akademie GmbH
Boulevard 9
33613 Bielefeld
Telefon: 0521 52007-0
DAA Stuttgart
Deutsche Angestellten-Akademie
Hackstraße 77
70190 Stuttgart
Telefon: 0711 92371-0
DAA Braunschweig
Deutsche Angestellten-Akademie GmbH
Theodor-Heuss-Straße 3
38122 Braunschweig
Telefon: 0531 317043-2
DAA Hamburg
Deutsche Angestellten-Akademie GmbH
Alter Teichweg 11-13
22081 Hamburg
Telefon: 040 251529-0
DAA Koblenz
Deutsche Angestellten-Akademie GmbH
Victoriastraße 32
56068 Koblenz
Telefon: 0261 97366742
78
DAA Trier
Deutsche Angestellten-Akademie GmbH
Petrusstraße 8
54292 Trier
Telefon: 0651 91867-00
DAA Uelzen
Deutsche Angestellten-Akademie GmbH
Auf dem Rahlande 4-4a
29525 Uelzen
Telefon: 0581 9730-0
Hauptverwaltung der GGSD
Roritzerstraße 7
90419 Nürnberg
Telefon: 0911 37734-0
Veranstaltungsorte
Hotel Amadeus Hannover
Fössestraße 83
30451 Hannover
Telefon: 0511 21976-0
Hotel Camp Reinsehlen
Camp Reinsehlen I
29640 Reinsehlen bei Schneverdingen
Telefon: 05198 983-0
InterCityHotel Göttingen
Bahnhofsallee 1a
37081 Göttingen
Telefon: 0551 5211-0
St. Kunigund, Vierzehnheiligen
Vierzehnheiligen 12
96231 Bad Staffelstein
Telefon 09571 9535-0
Hinweis: ICE Anbindung in 5km Entfernung Bahnhof Lichtenfels
Schlosshotel Kassel
Schlosspark 8
34131 Kassel
Telefon: 0561 3088-0
Seminarzentrum Hamm
Goethestraße 8
59065 Hamm
Telefon: 02381 92191-60
Mercure Hotel Halle Leipzig
An der Windmühle 1
06188 Landsberg, OT Peißen
Telefon: 0345 57500
Mercure Hotel Hamm
Neue Bahnhofstraße 3
59065 Hamm
Telefon: 02381 91920
Novotel Würzburg
Eichstraße 2
97070 Würzburg
Telefon: 0931 3054-442
Pallotti Haus Freising
Pallottinerstraße 2
85352 Freising
Telefon: 08161 9689-0
79
Ansprechpartner Zentrale Mitarbeiterfortbildung
Uwe Ploch (Leitung) DAA-Stiftung Bildung und Beruf
Alter Teichweg 19
22081 Hamburg
Telefon: 040 35094-160
Fax: 040 35094-225
E-Mail: uwe.ploch@daa-stiftung.de
Barbara Grzesik (Referentin)
DAA-Stiftung Bildung und Beruf
Alter Teichweg 19
22081 Hamburg
Telefon 040 35094-290
Fax: 040 35094-225
E-Mail: barbara.grzesik@daa-stiftung.de
Kerstin Kaufmann (Seminarorganisation)
DAA-Stiftung Bildung und Beruf
Alter Teichweg 19
22081 Hamburg
Telefon 040 35094-291
Fax: 040 35094-225
E-Mail: kerstin.kaufmann@daa-stiftung.de
Herbert Depenbrock
Seminarzentrum Hamm
Goethestraße 8
59065 Hamm
Telefon: 02381 92191-60
Fax: 02381 92191-70
E-Mail: Herbert.Depenbrock@daa.de
80
Impressum
Herausgeber
DAA-Stiftung Bildung und Beruf
Alter Teichweg 19, 22081 Hamburg
Geschäftsführender Vorstand: Rudolf Helfrich
Textredaktion
Sandra Pomsel
Klaus Kiehl
Gestaltung
HFH Hamburger Fern-Hochschule
Medienstudio
Stand
November 2014
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