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Hauszeitung - Alten- und Pflegeheim Christophorusstift

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Ausgabe Februar/März 2015
Nr. 213/21. Jahrg.
CHR STOPHORUS
Z e i t s c h r i f t d e s Ve re i n s „ C h r i s to p h o r u s s t i f t e .V. “
Stimmungsvoller Blick über das Christophorusstift
Rück- und Ausblick
Zur Person
Zur Gesundheit
Inhalt
3
5
7
8
9
10
11
12
13
14
16
17
18
Impressum
Wort zum Monat
Rück- und Ausblick
Zur Person
Zur Gesundheit
Nachdenkliches
Aus dem Stifts- und Vereinsleben
Lesenswert
Preisliste
Rezept
Freud und Leid
Zahlenrätsel
Aus dem Gemeindeleben
Veranstaltungskalender
Christophorusstift
in der Gemeinde der ev.-luth. Christuskirche
Wir sind da,
wo alte Menschen Hilfe brauchen.
I nha lt /I mp ressum
Wir bieten aus einer Hand:
Seniorenberatung: Tel. 693-110
Ambulanter Dienst: Tel. 693-693
Vertragspartner sämtlicher Kassen
Stationäre Pflege:
Pflegewohnbereich Hammersteinstr. 7
Tel. 693-280
Haus Christophorus
Betreute Wohngemeinschaften
Schützenwiese 37/38
Tel. 2840-700
Haus Sankt Georg
In der Schratwanne 55–57
Wohngruppe Tel. 9356-330
Tagespflege Tel. 9356-340
Betreutes Wohnen
Wohnstift mit Apartment-Pflege
Kurzzeitpflege
Cafeteria
2 |
Christophorusstift e.V.
Hammersteinstr. 7
31137 Hildesheim
Tel. 0 51 21 / 693-0
Fax 0 51 21 / 693-135
E-Mail: mail@christophorus-hildesheim.de
www.christophorus-hildesheim.de
Mitglied im Diakonischen Werk
der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers
Kontonummer des Vereins:
15 000 208 bei der
Sparkasse Hildesheim
Bankleitzahl: 259 501 30
IBAN: DE69 2595 0130 0015 0002 08
BIC: NOLADE21HIK
Redaktionelle Leitung:
Sven Schumacher (verantw.)
Kerstin Klabunde
Redaktionsrunde:
Gerhard Hoffmann,
Helgard Riekenberg-Gruner,
Antje Washausen, Anneliese Wehrspann
Auflage:
1.400 Exemplare
Bezugspreis:
im Mitgliedsbeitrag enthalten
Nächste Ausgabe:
1. April 2015
Gestaltung und Druck:
Druckhaus Köhler GmbH, Harsum
Vereinsvorstand:
Eugen Jung, Vorsitzender
Daniel Jung, stellv. Vorsitzender
Dorli Albrecht, Schatzmeisterin
Dr. Rainer Neumann, Schriftführer
Klaus-Dieter Bode, Beisitzer
Sven Schumacher, Geschäftsführer
Z e i t s c h r i f t d e s V e r e i n s C h r i sto p h o r u s st i f t e .V.
Loben und danken – jeden Tag aufs Neue
Wort zum Monat
Liebe Leserinnen und Leser,
„Lobe den Herren, meine Seele, und vergiss nicht,
was er dir Gutes getan hat“, dieses Wort aus
dem 103. Psalm (Vers 2) möchte uns in diesen Wochen
begleiten und zum Nachdenken anregen.
„Vergiss nicht“…, das besagt ja: Erinnere dich!
Erinnern …, nicht vergessen!
Anneliese Wehrspann
Lektorin
schwerwiegende Erinnerung mit
uns, sehnen uns danach, sie ablegen zu können: Enttäuschungen
durch andere Menschen, Kummer und Wut über eigenes Versagen, Fehlentscheidungen. „Was
wäre gewesen, wenn …“ Letztlich
gilt, zu den Entscheidungen zu
stehen, die ich einmal gefällt
habe, die Wege, die ich gegangen
bin, auch wenn es Umwege waren, zu akzeptieren. – Doch das
ist nur die eine – meine – Sicht.
Aus der viel tieferen Sicht durfte
ich erleben, dass ich bewahrt geblieben bin bis auf den heutigen
Tag, durch alle Gefahren, Hindernisse hindurch. „... Vergiss nicht,
was ER dir Gutes getan hat“,
fährt der Psalmbeter fort. Hier
werde ich aufgefordert, mich an
Gottes Güte, an sein Gut-Sein
zu erinnern. Es geht nicht um irgendjemand, sondern um mich
ganz persönlich.
So wie Gott mich bereits in der
Taufe angenommen hat, so hat
er mich auf den Weg gesandt,
um SEIN Werk an mir zu vollenden. ER liebt mich, steht zu
mir, ganz gleich, wie immer auch
mein Weg sich gestaltet.
„… Der dir alle deine Sünde vergibt und heilet alle deine Gebrechen…“, tröstet der Psalm. – Gottes gutes Werk an mir muss nicht
gleichbedeutend sein mit dem,
was ich als Glück, als gelungen
empfinde. Sein Werk umschließt
auch das Schwere, das Tal der
Dunkelheit, der Krankheit, der
Angst, der Verlassenheit, der
Februar /März 2015
| 3
Wor t zum M on at
Woran erinnere ich mich ganz
spontan oder in tieferem Nachsinnen, wenn ich Stationen
meiner Lebensgeschichte betrachte? Jeder/jede hat da ganz
persönliche Erinnerungen und
Erfahrungen. Meist sind es wohl
die Höhepunkte des Lebens,
die positiv in uns aufleuchten,
zum Beispiel ein gut bestandenes Exa­men, glückliche Stunden
mit einem geliebten Menschen,
die Geburt eines Kindes, Erfolg
und Anerkennung im Beruf, eine
besondere Reise. Wir denken
an Menschen, die uns geprägt,
die uns weitergeholfen haben …
– Schweres, Belastendes tritt
eher zurück, verblasst allmählich, und die lebenserhaltenden
Kräfte bestimmen den Alltag.
Dennoch schleppen wir manch
Loben und danken – jeden Tag aufs Neue
Wort zum Monat
Wo r t zu m M on at
Schuld. Da war manches in meinem Leben, das aus meiner Sicht
nicht gut war. Doch Gott wollte
für mich das Lebenserhaltende,
das Gute.
„Lobe den Herrn, meine Seele“, so beginnt unser Psalm. Erst,
wenn ich beginne, Gott zu loben,
ihm zu danken, werde ich dessen
vielleicht inne, was mit dem Guten gemeint ist. So wie ich zum
Beispiel im Dunkel der Nacht
die ersten Vogelstimmen wahrnehme – das Lied eines Rotkehlchens, das mir wieder Lebensmut gibt nach einer längeren
Krankheit, so komme ich dem
Geheimnis des Glaubens ein wenig näher. Gottes Beziehung zu
mir, in der ich aufs Neue SEINE
Liebe, Vergebung und Barmherzigkeit erfahren darf, diese Verbindung von mir zu ihm sollte
ich im DANKEN und LOBEN
zurückgeben, auch wenn es mir
manchmal in schwierigen Situationen unmöglich erscheint, Gott
hat Zeit. ER kann warten. Und
ER wartet auf unsere Antwort.
Loben und Danken gehören zusammen. Wir müssen daran erinnert werden, dürfen einander
erinnern. Loben und Danken bedürfen der Übung, jeden Tag aufs
Neue, lebenslang.
" bitte hier abtrennen
Mitgliedschaftserklärung
Ich erkläre meine Mitgliedschaft und trete dem Verein „Christophorusstift e.V.“
in Hildesheim, Hammersteinstraße 7, als Förderin/Förderer bei.
Ich entrichte
vierteljährlich
einen Betrag in Höhe von
halbjährlich
jährlich
,– EURO (Mindestbeitrag 4 EURO pro Monat)
Wor t zum M on at
Regelmäßig werde ich den Betrag auf das Vereinskonto Nr. 150 00 208
bei der Sparkasse Hildesheim, BLZ 259 501 30, IBAN: DE69 2595 0130 0015 0002 08,
BIC: NOLADE21HIK einzahlen bzw. per Dauerauftrag überweisen.
Regelmäßig werde ich den Betrag im Stift abgeben.
Name:
Geburtstag:
Telefon:
PLZ/Ort:
Straße:
Datum:
Unterschrift:
4 |
Vorname:
Z e i t s c h r i f t d e s V e r e i n s C h r i sto p h o r u s st i f t e .V.
Rück- und Ausblick
Altes Jahr – neues Jahr
Möge uns dieses neue Jahr allen
Freude bringen, Gesundheit, Erfolg – so lauteten die Wünsche,
die uns zuversichtlich und froh
machen sollten und die auch
noch nachklingen. Es ist zu wünschen, dass das ältere Ehepaar,
das am 7. Februar 2014 in der
HAZ-Rubrik „Heute freuen wir
uns“ den Satz mit „über einen
weiteren Tag unserer glücklichen
Ehe“ fortsetzte, das auch heute
noch sagen kann.
Neu kreiert werden die Pflanzen
und Tiere des Jahres. Die Blume
heißt Teufelsbiss nach ihrem bizarren Wurzelwuchs, sie kann in
zarten Farben blühen und sieht
wie ein Stern aus. Der Habicht
vertritt die Vogelwelt, der Feldhase die kleinen Wildtiere und
die Gelbbauchunke die Lurche.
Alle Tierarten, die nach und nach
noch bestimmt werden als Tiere des Jahres, machen auf sich
aufmerksam, dass sie geschont
werden und ihr Lebensraum bewahrt werden kann. Das sind die
Uferzonen und Moorgebiete,
Biotope, wie zum Beispiel der
Gallberg, zu dessen Kostbarkeiten der Silbergrüne Bläuling, ein
wunderschöner Schmetterling
des Jahres gehört.
Es gibt auch ein Musikinstrument des Jahres: Das voll tönende Horn löst die Bratsche
ab. Gemeint sind aber nicht das
Martins- und auch nicht das Nebelhorn, die nur Alarmsignale
senden.
In Hildesheim wird die große
1200-Jahr-Feier veranstaltet – mit
Vorträgen, Festen, Konzerten.
Es gibt viel zu erleben, Kopf hoch
und Augen auf für die kleinen
Dinge des Lebens! Vielleicht sind
Sie, liebe Leserinnen und Leser,
2015 einer von den vielen Menschen, die helfen, trösten oder
auch nur freundlich sind, alle für
sich und freiwillig ein Mensch
(des Jahres).
Marianne Seidel
(Vereinsmitglied)
Rüc k- und Ausb li ck
Am Anfang eines Jahres gibt es
immer wieder Rückblicke auf
Vergangenes, wie es gewesen ist.
Es ist wie immer eine Mischung
aus Schönem, aus Freude und
Traurigem, Leid, aber auch Trost.
Für mich stand eine Krankheit
und ihre Bekämpfung an mit
banger Erwartung, dabei aber
viel Hilfe, Partnerschaft, Briefen
und Freundesgesprächen. Es gab
den Verlust nahestehender Menschen, die Trauer um sie, aber
auch ein neues Enkelkind.
Dankbar kann man sich an den
herrlichen Herbst erinnern, auch
jetzt im Winter mit seiner ganz
eigenen Farbenwelt. Und die Tage
werden schon wieder länger.
Für Hildesheim waren 2014 entscheidend der wieder geöffnete
Dom, die vielen Besucher, die
unsere Stadt angesehen haben,
und die gelungene Sonderausstellung im Roemer- und Pelizae­
us-Museum.
Februar /März 2015
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Preisliste
Mitgliederversammlung
am 21. November 2012
Stadt-, Nah- und Fernumzüge
Lagerung im modernen Containerlager
Beiladungen, Möbelaufzüge, Klaviertransporte
Self-Storage
Elektroanlagen Sprech- und Alarmanlagen
Nachtspeicherheizungen EDV-Verkabelung
Beratung · Planung · Ausführung
Kundendienst
Ladengeschäft: Hauptstraße 138B
31171 Nordstemmen
Tel. 0 50 69 / 9 63 33 · Fax 9 63 34
Internationale Möbelspedition
Wir nehmen den direkten Weg,
denn Umzug ist Vertrauenssache.
Hier im Christophorusstift
Donnerstags und
Freitags ab 9.00 Uhr
P reis
M
itglilied
steer ve rs am ml un g
Termine unter Tel.:
69 31 13 oder 05063-960033
6 |
Z e i t s c h r i f t d e s V e r e i n s C h r i sto p h o r u s st i f t e .V.
Wir sind für Sie da
Zur Person
Rückblick einer Bankangestellten auf die Zeit vor etwa 35 Jahren
ben zu erkennen war. Die Kunden
kamen, übergaben uns persönlich Überweisungen am Schalter
oder nannten Auszahlungs- oder
Einzahlungswünsche. Sie wurden
dann per Hand in die Journale im
Durchschreibeverfahren eingetragen.
Wir durften damals noch an unseren Schreibtischen, die unmittelbar am Tresen standen, sitzen
und mussten nicht, wie die Kollegen heute, an runden Tischen
stehen.
Zeitweilig hatten wir zwei Kassierer, die in Kassenboxen saßen.
Bevor sie die Kunden bedienten,
schoben sie die Glasscheiben
auseinander, die bis zur Kassenöffnung aus Sicherheitsgründen
geschlossen waren. Nachdem
sie das Geld von den Kunden annahmen oder auszahlten, schloss
sich immer ein kleiner Klönschnack an – denn man kannte
sich ja!
„Ich habe meine Arbeit in der
Bank, in der ich 25 Jahre tätig war,
immer gern gemacht“, schwärmt
die Rentnerin, die vor mehr als
einem Vierteljahrhundert in den
Ruhestand ging. „Sehr schön
fand ich den persönlichen Umgang mit den Kunden. Es war von
der Leitung erwünscht, dass wir
uns für sie viel Zeit nehmen sollten. Damals waren wir etwa 30
Angestellte in unserer Filiale.
Die Ein- und Auszahlungs- sowie
Überweisungsbelege wurden gesammelt, bis 12 Uhr mittags von
den Kassierern zusammengestellt, in
eine Zentralstelle
gebracht und dort
gebucht.
Einzahlungen oder
Abhebungen vom
Sparbuch wurden
an den Kassen
handschriftlich in
die Bücher eingetragen. Heute wird
das alles maschi-
Auf meinem Schreibtisch lag ein
Journal, auf dem der Stand der
Konten mit den Ein- und Ausga-
nell mit dem Computer erledigt.
„Ich gehöre noch zu der Generation, die Briefe auf einer manuel­
len Schreibmaschine geschrieben
hat. In dieser Beziehung ist alles
zwar durch den Computer leichter und schneller geworden“,
fährt die alte Dame fort. „Doch
vieles ist für uns in unserem hohen Alter nicht mehr leicht zu bewältigen. So zum Beispiel das Bedienen der Geldautomaten. Die
DIN-A4-Formate der Kontoauszüge meiner beiden Banken sind
unhandlich groß und viel schwieriger zu lesen – die Daten stehen
irgendwo versteckt und sind sehr
klein geschrieben. Der Papierverbrauch ist verschwenderisch.“
Wie wohl in jeder Generation
üblich, wünscht sich Ingeburg
Bergener manchmal die alte Zeit
zurück. Sie erkennt den Fortschritt mit der neuen Technik
zwar an, möchte selbst damit
berufsmäßig jedoch nichts mehr
zu tun haben.
Antje Washausen
Christiane Schreiner
Ihre Fußpflege
Bitte Termin unter
05121 693113
oder Mobil
0160 7612229
mittwochs
9.00 –12.00 Uhr
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| 7
Zur Person
Seit fünf Jahren lebt Ingeburg
Bergener im Christophorusstift
und versorgt sich bis aufs Mittagessen, das sie sich täglich aus
der Stiftsküche holt, in ihrem
Apartment noch selbst. Auch
ihre Bankgeschäfte erledigt die
91-Jährige weitgehend allein.
Oft stöhnt sie, dass heute alles
anders als früher sei. Dabei erinnert sie sich an ihre Tätigkeit in
einer Bank als gelernter Bankkaufmann, heute Bankkauffrau
genannt.
Zur Gesundheit
Arthrose kann jeden treffen!
Unter Arthrose versteht man die
nichtreversible Abnutzung des
Knorpels eines oder gar mehrerer Knochen.
Arthrose kann jeden treffen! Bei
etwa jedem zweiten Deutschen
über 35 Jahren zeigen Gelenke
Abnutzungserscheinungen, ab
dem 60. Lebensjahr ist beinahe
jeder betroffen. Wenn sich die
Knorpelmasse im Gelenk verringert und dadurch am Ende
quasi Knochen an Knochen reibt,
ist das sehr schmerzhaft. Ar­
throse betrifft häufig die Hände
(Hand-Arthrose), das Knie (KnieArthrose) oder das Hüftgelenk
(Hüft-Arthrose). Auch eine Arthrose der Schulter oder der Finger
kann Schmerzen in den jeweiligen Gelenken verursachen.
Der Knorpel ermöglicht den
Gelenken eine reibungsfreie Bewegung. Bei Arthrose hält dieses Gleitmittel den Kräften, die
auf das Gelenk einwirken, nicht
mehr stand. Ein genetischer Hintergrund, der sich mit zunehmendem Alter auswirkt, kann
eine zusätzliche Rolle spielen.
Aber auch durch Fehlstellungen
und Verletzungen, die nicht gut
ausheilten, kann ein Gelenk im
Laufe der Zeit Schaden nehmen.
Am häufigsten erkranken die gewichtsbelasteten Gelenke. Sie
müssen im Alltag am meisten
aushalten – etwa beim Gehen
oder Treppensteigen. So klagen
Patienten vor allem über Probleme in den Knien, Füßen oder in
der Hüfte.
Arthrose schleicht sich oft ein,
ohne dass der Betroffene es bewusst merkt. Nicht immer führen
die degenerativen Prozesse in
den Gelenken sofort zu Schmerzen. Erste Anzeichen können
zum Beispiel auch Mühe beim
Aufstehen, Anlaufschmerz oder
unbequemes Sitzen sein. Aber
egal, welches Symptom auftritt:
Sicherheit verschafft nur ein Besuch beim Arzt. Nicht immer ist
eine Arthrose die Ursache der
Beschwerden. Doch wenn sie es
ist, gilt es, sofort zu handeln. Den
Abbau des Knorpelgewebes können Mediziner zwar nicht stoppen, aber das Voranschreiten der
Krankheit verlangsamen. Der Patient muss dabei aktiv mithelfen.
Diese Maßnahmen helfen die
Beschwerden zu lindern:
•Physikalische Therapien
Krankengymnastik, Massage,
Wär­meanwendungen
und/
oder kühle Auflagen fördern
Be­weglichkeit und Durchblutung der betroffenen Gelenke.
•Ernährungsumstellung
Übergewichtige sollten ein
paar Kilo abnehmen. Wichtig
ist eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst, Gemüse,
Vollkorn und Milchprodukten,
Fisch sowie wenig Fleisch. Alkohol, Zigaretten und Koffein sollten Arthrose-Patienten
ganz meiden.
•Medikamente
Eine Reihe von Präparaten kann
die Schmerzen lindern oder
die Durchblutung fördern.
•Bewegung
Regelmäßige Bewegung unterstützt den Stoffwechsel am Gelenk. Sie baut Muskelkraft auf
und erhält die Steuerungsfunktion der Gelenke. Das entlastet geschädigte Knochen- und
Knorpelpartien. Gut geeignet
sind beispielsweise Sportarten
wie Radfahren, Nordic Walking,
Langlaufen und Schwimmen,
denn sie belasten Knochen und
Gelenke am wenigsten.
In der Hoffnung, Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, lindernde
Tipps vermittelt zu haben, verbleiben wir in herzlicher Verbundenheit
Zur G es und h ei t
Ihr Apotheker Ulrich Dormeier
und das Team der
Christophorus-Apotheke.
8 |
Z e i t s c h r i f t d e s V e r e i n s C h r i sto p h o r u s st i f t e .V.
Nachdenkliches
Das fünfte Gebot
CHRISTOPHORUS setzt die Reihe über die zehn Gebote mit dem fünften Gebot fort.
2 Mose 20, 13
Du sollst nicht töten
Martin Luther
Du sollst nicht töten.
Das fünfte Gebot – wie auch
die vier folgenden Gebote im
Dekalog – ist rigoros in einem
Kurzsatz formuliert. Dem verneinten Verb „nicht töten“ fehlt
jede weitere Bestimmung oder
Einschränkung: Welches Töten
ist verboten, gilt das Verbot auch
für Tiere? Ist Töten in bestimmten Fällen erlaubt? Wie verhält es
sich mit der Selbsttötung? Und
mit Notwehr? Wie steht es mit
staatlich angeordnetem Töten,
etwa in einem Verteidigungskrieg?
Wenn im Alten Testament vom
Tötungsverbot die Rede ist, ist
vorsätzliche, allenfalls fahrlässige Tötung im Blick, die in einigen
Texten mit Brutalität und Hin-
terlist verbunden ist. Das könnte
die Übersetzung des Verbots mit
„Du sollst nicht morden!“ nahelegen, die schon auf die griechische Übersetzung der Bibel (Septuaginta) zurückgeht. Im Neuen
Testament mündet der Anspruch
der Bergpredigt allerdings ein in
den absoluten Gewaltverzicht:
„Wenn Dich jemand auf deine
rechte Backe schlägt, dem biete
die andere auch dar (Mt 5,39).
Der Gewaltverzicht und im Be-­
sonderen das Tötungsverbot
dienen dem Schutz menschlichen Lebens, sie schützen die
Menschen voreinander. Leben
hat Vorrang vor dem Tod, deshalb ist die Todesstrafe in vielen
Gesellschaften geächtet.
Unter das Tötungsverbot fallen
auch alle indirekten Weisen, den
Tod herbeizuführen. Das kann
mit dem Schein des Rechts geschehen oder dadurch, dass man
andere gewähren lässt. Jemandem das Leben nehmen kommt
oft vor, ohne dass wir es töten
nennen: „Es gibt viele Arten zu
töten. Man kann einem ein Messer in den Bauch stechen, einem
das Brot entziehen, einen von einer Krankheit nicht heilen, einen
in eine schlechte Wohnung stecken, einen durch Arbeit zu Tode
schinden, einen zum Selbstmord
treiben, einen in den Krieg führen usw. Nur weniges davon ist
in unserem Staate verboten.“
(Bert Brecht)
H. Washausen
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| 9
Na chd e nk l ich es
Was ist das?
Wir sollen Gott fürchten und lieben,
dass wir unserm Nächsten an seinem
Leibe keinen Schaden noch Leid tun,
sondern ihm helfen und beistehen
in allen Nöten.
Aus dem Stifts- und Vereinsleben
Tagespflege im Haus Christophorus eröffnet
S tift s- und Ve rein sle be n
Mit einem Tag der offenen Tür
für Interessierte wurde am Sonntag, dem 1. Februar 2015, die Tagespflege im Haus Christophorus eröffnet.
Ab dem 2. Februar 2015 werden
nun in den gemütlichen Räumlichkeiten zwölf Tagesgäste
mon­tags bis sonntags von geschulten Mitarbeiterinnen und
Mitarbeitern in der Zeit von
8.00 bis 17.00 Uhr betreut werden. Das Angebot richtet sich
sowohl an die Mieterinnen und
Mieter der betreuten Wohngemeinschaften und Wohnungen
im Haus Christophorus als auch
an alle anderen Menschen, die
diese teilstationäre Pflege wahrnehmen möchten oder müssen.
ist in Kombination mit anderen
Angeboten der ambulanten Versorgung der richtige Weg, da hier
ganz besonders pflegende Angehörige entlastet werden, die sich
sonst um die Versorgung ihrer Eltern oder Ehegatten kümmern.“
Auch für die Pflegebedürftigen
selbst beinhaltet das Angebot
vielfältige Anregungen für Körper und Geist und dient insofern
dem Wohlbefinden.
Nähere Informationen erhalten Sie in der Tagespflege Haus
Christophorus, Schützenwiese
37/38, unter der Telefonnummer
05121/2840 800.
„Wir werden damit den Wünschen von pflegebedürftigen
Menschen und ihren Angehörigen nach mehr Individualität
gerecht,“ sagt Geschäftsführer
Sven Schumacher. „Seit dem
1. Januar 2015 hat die Bundesregierung die Leistungen für Pflegebedürftige für den Besuch einer Tagespflegeeinrichtung um
bis zu 100 Prozent gesteigert. Das
* Gilt für Personen mit dauerhaft erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz im Sinne von §45a SGB XI –
das sind vor allem an Demenz erkrankte Menschen
10 |
Z e i t s c h r i f t d e s V e r e i n s C h r i sto p h o r u s st i f t e .V.
Lesenswert
Wen kümmern die Alten?
Wen kümmern die Alten?
Auf dem Weg in eine
sorgende Gesellschaft
Pattloch Verlag,
Broschiert, Januar 2014,
256 Seiten, 18 Euro
Der Sozialexperte Thomas Klie
zeigt in seinem neuen Buch
Auswege aus den vielfach beschriebenen Pflegedilemmata.
Dabei geht er weiter als andere:
Deutschland benötige nicht nur
mehr Pflegekräfte, sondern auch
eine neue Definition von Pflege.
Von dem Leiter des Zentrums für
angewandte Sozialforschung und
Mitglied der 7. Altenberichtskommission der Bundesregierung erwartet man ein trockenes
Sachbuch. Doch Klies fachkundiger und lebenskluger Beitrag
entpuppt sich als überzeugende
Vision einer „Gesellschaft des
langen Lebens“, die von gelingenden
Fürsorgebeziehungen
ge­prägt ist.
Dafür denkt er zunächst über ein
neues Verständnis des Altersbegriffs nach und ergänzt Werte
wie Mobilität, Erfolg und Aktivität durch das Recht auf „Weltferne und Eigensinn“. Altersbedingte
Leiden wie Gebrechlichkeit, Hilflosigkeit und Alzheimer werden
von ihm dabei enttabuisiert. Nur
in einer Leistungsgesellschaft
scheinen sie wie Funktionsstörungen; aus einer anderen Perspektive betrachtet, können sie
aber als neue Daseinserfahrungen fruchtbar gemacht werden.
Plädoyer für die
„sorgende Gesellschaft“
Thomas Klie plädiert für die
„sorgende Gesellschaft“. Die
Pfle­ge alter Menschen kann nur
gelingen, wenn Familien, Institutionen und der Staat auf eine
neue Weise zusammenarbeiten.
Das beginnt mit dem Recht des
Einzelnen auf die „Teilhabe an
dem, was für ihn persönlich bedeutsam ist“. Das sind meistens
auch soziale Beziehungen.
Für alte Menschen dazusein und
sie in ihrem So-Sein zu stützen,
ist Aufgabe von Freunden und
Familien, die wiederum für ihre
„Wir brauchen andere
Bilder von Pflege“
Klie präsentiert dafür sein Reformationskonzept von „Cure and
Care“. Die medizinische Betreuung, also „cure“, sei Sache der
Krankenkassen. „Care“ hingegen
erfordere den oben beschriebenen „Pflegemix“ aus sozialer
Einbindung, Betreuung vor Ort
und professioneller Hilfe. Deshalb seien besonders die Kommunen angesprochen, sich um
„ihre“ Alten zu bemühen. Mehrgenerationenhäuser, integrative
Seniorenzentren und ambulante
Wohnkonzepte sind Beispiele,
die Hoffnung machen. Klies Anliegen ist es, alte Menschen wieder in die Mitte der Gesellschaft
zu holen. Sein beeindruckendes
Buch zeigt überzeugende Alternativen auf und ist mit seinem
Begriff der „sorgenden Gesellschaft“ zugleich ein nachhaltiger
Appell an unsere Solidarität wie
an den gesunden Menschenverstand. Denn das Thema Alter
geht früher oder später wirklich
jeden etwas an.
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Lesenswe r t
Fürsorge Hilfe von kommunalen
und staatlichen Stellen beziehungsweise den subsidiär beteiligten Wohlfahrtsverbänden
erhalten müssen. Es geht also
darum, die Pflege der Alten –
analog zur Kinderbetreuung –
auf viele Schultern zu verteilen.
Das macht Sinn.
Preisliste
Wohnstift
Apartments für eine Person
19 qm 1.252,59 €
37 qm 1.776,82 €
53 qm 2.670,82 €
Der Preis beinhaltet: Miete, Mietnebenkosten, Reinigung der
Apartments, Fensterputzen, Wäsche waschen, Vollverpflegung
(Frühstück, Mittagessen, Kaffee und Abendbrot), Unterhaltungs- und Kulturprogramm. Sonderleistungen auf Anfrage.
Apartments für zwei Personen
53 qm 3.553,64 €
Bei Krankheit und Pflegebedürftigkeit wenden Sie sich an unseren Ambulanten Dienst.
Ambulanter Dienst Christophorus
Die Leistungen für ambulante Pflege werden individuell entsprechend der vorliegenden Pflegebedürftig­
keit vereinbart. Die Pflegekassen unterstützen die Finanzierung der Pflege mit Zuschüssen in Form von
Pflegesachleistungen und/oder Pflegegeld.
Gerne beraten wir Sie hierzu ausführlicher und unterstützen auch bei Antragstellungen im Rahmen von
Pflegeleistungen.
Betreutes Wohnen in Seniorenwohnungen
Standorte Hammersteinstraße und in der Schützenwiese
Mietpreis
Nebenkosten ca.
5,41 bis 8,42 €/qm
3,00 bis 3,40 €/qm
8,41 oder 11,82 €/qm
plus Betreuungspauschale
eine Person
zwei Personen
51,13 €/mtl.
76,69 €/mtl.
Die obligatorische Betreuungspauschale umfasst z.B.: 24-Stunden-Notrufbereitschaft über Notruftelefon und -Taster, allgemeine Ansprechbarkeit, Vermittlung von Dienstleistungen usw.
Bei Krankheit und Pflegebedürftigkeit wenden Sie sich an unseren Ambulanten Dienst.
Betreute Wohngemeinschaft
Standorte Haus Sankt Georg und im Haus Christophorus
Kosten je nach Größe des Zimmers zwischen 1.361,65 und 1.900,00 €/mtl.
Betreuung und Pflege erfolgt durch den Ambulanten Dienst. Lassen Sie sich bitte beraten.
Teilstationäre Pflege
Tagespflege im Haus Sankt Georg und im Haus Christophorus
Kosten je nach Pflegestufe von 50,25 bis 55,75 €/Tag zzgl. Fahrtkosten.
Bei Erfüllung der Voraussetzungen werden die Pflegekosten anteilig durch die Pflegekassen übernommen.
Die Investitionskosten werden durch das Land Niedersachsen getragen. Lassen Sie sich bitte beraten.
Vollstationäre Pflege
Pflegewohnbereich Hammersteinstraße
Die monatlichen Pflegesätze betragen:
P reis li ste
Einzelzimmer
Stufe 1
Stufe 2
Stufe 3
12 |
2.384,93 €
2.792,56 €
3.197,45 €
Leistungen der Pflegekasse
im Monat bei Pflegebedürftigkeit
Stufe 1
Stufe 2
Stufe 3
1.064,00 €
1.330,00 €
1.612,00 €
Z e i t s c h r i f t d e s V e r e i n s C h r i sto p h o r u s st i f t e .V.
Monatlicher Eigenanteil
nach Verrechnung der Leistungen
der Pflegekassen
Stufe 1
1.320,93 €
Stufe 2
1.462,56 €
Stufe 3
1.585,45 €
Empfehlung zum Nachmachen
Leckeres Rezept
Rezept
Kartoffel-Ricotta-Gnocchi
mit Pilzen
Zubereitungszeit
1 Std. 30 Min.
Zubereitung:
1. Kartoffeln mit Schale in Salzwasser garen, abgießen und gut ausdämpfen lassen. Pellen und noch heiß durch eine Kartoffelpresse
1000 g Kartoffeln
in eine Schüssel drücken. Eigelb, Ricotta und Mehl zugeben. Mit
mehligkochend
einem Holzlöffel verrühren und mit den Händen schnell zu einem
150 gRicotta
glatten Teig verkneten, eventuell noch etwas Mehl dazugeben,
180 g Mehl
wenn der Teig klebt. Teig vierteln und auf einer mit Stärke be 1Eigelb Klasse M
streuten Arbeitsfläche zu 1 cm dicken Rollen formen. Davon 2 cm
Speisestärke zum Bearbeiten lange Stücke abschneiden und diese zu Kugeln formen. Mit den
Salz
Zinken einer Gabel das typische Gnocchi-Muster in die Kartoffel500gPilze gemischt
bällchen drücken.
(Austernpilze, 2.Die Gnocchi in reichlich kochendes Salzwasser geben und kurz
Champignons, Seitlinge)
aufkochen lassen. Dann sofort die Hitze reduzieren und die
150 g Zwiebeln
Gnocchi nur noch leicht ziehen lassen, sobald die Gnocchi an die
1 Knoblauchzehe
Oberfläche steigen (nach circa drei Minuten) mit einer Schaum 3Stiele glatte Petersilie
kelle herausheben, mit kaltem Wasser abschrecken und in einem
4ElOlivenöl
Sieb gut abtropfen lassen.
40 g Butter
3.Pilze putzen und halbieren oder vierteln, Zwiebeln in feine StreiPfeffer, gemahlener Chili
fen schneiden. Knoblauch fein hacken und Petersilie grob hacken.
40 gPecorino
4.Olivenöl mit der Butter erhitzen und die Pilze kurz anbraten.
Dann die Zwiebeln und Knoblauch zugeben und alles goldbraun
braten. Gnocchi zugeben und mitbraten, bis sie eine goldgelbe
Farbe bekommen. Petersilie zugeben und mit Salz, Pfeffer und
Chili würzen.
Auf Tellern anrichten und mit dünn gehobeltem Pecorino bestreuen.
Guten Appetit wünscht
Gertraude Jung
Februar /März 2015
| 13
Lecke res R ez ep t
Zutaten
für 4 Personen
Freud und Leid
nd Vereinsleben
Neu bei uns:
Geburtstag feiern
im Februar und März:
im Verein
im Stift
im Stift
02.02. Ilse Frohn
03.02.Ulrike Carlsen
04.02. Anna-Maria Bruns
08.02. Marianne Strunk
10.02. Lore Glawe
15.02.Ursula Schneider
21.02. Käthe Voigt
23.02. Anneliese Albrecht
26.02. Marga Washausen
28.02.Edith Wietig
01.03. Gertraude Rebentisch
05.03.Ursula Vieth
08.03.Hedwig Köhler
08.03.Hans-Georg Salge
Peter van Beek
Edith Brase
Marianne und
Hans-Michael Eller
Magdalene Hartmann
Ilse Stolte
Irmgard Krafzewitz
Wir begrüßen unsere
neuen Vereinsmitglieder
und unsere neue
Bewohnerin im Stift
sehr herzlich!
Bitte teilen Sie dem Sekretariat rechtzeitig mit, wenn Sie nicht möchten,
dass Ihre persönlichen Daten veröffentlicht werden.
Haus Christophorus
Schützenwiese 37/38
31137 Hildesheim
F reud und Lei d
• BetreutesWohnen
• BetreuteWohngemeinschaften
• Tagespflege
SprechenSieunsan,wirhelfenIhnengern.
Telefon:05121/2840-800
14 |
Z e i t s c h r i f t d e s V e r e i n s C h r i sto p h o r u s st i f t e .V.
08.03. Irmgard Tiessen
10.03.Emmi Hitz
13.03.Erna Illiger
13.03. Amalie Paßlick
15.03.Helmut Mendzigall
19.03. Ingeburg Bierkandt
19.03.Doris Lüders
20.03.Elfriede Zimanski
21.03.Helene Klöpper
23.03. Margarete Brinkmann
23.03.Rudolph Witt
25.03. Gerda Gerlach
25.03.Elfriede Jung
28.03. Gudrun Röseler
29.03. Gisela Haarmann
Herzlichen
Freud und Leid
Wir mussten
Abschied nehmen
in den Seniorenwohnungen
Hammersteinstraße
28.02. Ilse Puzberg
07.03.Ute Renneberg
21.03. Margaretha Piltz
29.03.Edeltraud Bock
30.03.Erich Rausch
28.02.Fritz Jürgen Koch
17.03.Dr. Helmut Venzlaff
22.03. Gabriele Venzlaff
24.03. Margot Gottesmann
25.03.Ernst Feistel
25.03. Inge Paul
25.03.Erwin Pohl
im Haus Christophorus
im Haus Sankt Georg
04.02. Barbara Meyer-Wilkens
04.02.Edith Zeug
06.02.Elisabeth Sydow
13.02. Gudrun Koch
19.02. Georg Schneider
21.02. Angela Sommer
01.03.Rosel Karges
26.03.Ursula Wente
in der
Hammersteinstraße von:
Heinz Bersin
Gerhard Conrad
Ilse Heider
Hildegard Hellmann
Karl-Heinz Krause
Ingeburg Kunert
Elisabeth Neumann
Gerhard Nolte
Gerda Ulrich
in der
Schützenwiese von:
Gertrud Lehr
Gerda Vincent
Gott tröste alle,
die um sie trauern.
Ambulanter Dienst Christophorus
Unser Leistungsangebot
allgemeine Körperpflege
Behandlungspflege
Essenbringdienst
Einkaufsdienst
Begleitung zum Arzt oder beim Einkaufen
Beratung bei allen Fragen der
Pflegeversicherung
Vermittlung von Pflegehilfsmitteln
Ansprechpartner: Sven Salchow
Telefon: 05121/693-693
Februar /März 2015
F reud und Lei d
Glückwunsch!
| 15
Tischsitten
Zahlenrätsel
Die Zahlen sind durch Buchstaben zu ersetzen. Dabei bedeuten gleiche
Zahlen gleiche Buchstaben. Das Lösungswort ergibt sich aus den Buchstaben, die eingekreist sind.
Leibeigener, persönlich unfrei1 11 4 3 18 2
Wie alles anfing
1 8 5 14 2 17 16 13 6 15
Die Leugnung Gottes
3 9 5 2 7 1 10 13 1
Das religiöse Gesetz des Islam1 8 5 3 12 7 3
Pferdehengst + Eselstute10 3 13 4 2 1 2 4
Eine religiöse Sondergruppe1 2 11 9 2
Arbeitsgerät in einer Schmiede3 10 19 14 1 1
Wächst auch auf dem Felde4 7 4 7 2
Anderer Name für „Morgenland“14 12 7 2 6 9
Tannenbaumschmuck
4 3 10 2 9 9 3
Isaaks Halbbruder
7 1 10 3 2 4
Ein Gebäude zur Erinnerung20 2 6 11 10 3 4
Gerhard Hoffmann
Za hl enrä tse l
Lösung des Januar-Rätsels:
1) Noah; 2) Evangelium; 3) Uria; 4) Petrus; 5) Esau; 6) Tempel;
7) Engel; 8) Zachaeus; 9) Satan; 10) Johannes;
11) Emmaus; 12) Oelberg; 13) Johannes; Bethesda.
Fehlerteufel in der Januar-Ausgabe: Bei „Lieblingsjünger Jesu“ ist nach
der 8 eine 1 einzufügen. CHRISTOPHORUS bittet um Entschuldigung.
Lösungswort: Neues Testament
16 |
Z e i t s c h r i f t d e s V e r e i n s C h r i sto p h o r u s st i f t e .V.
Bärbel Ebrecht
Aus dem Gemeindeleben
der Christuskirche
Besondere Gottesdienste und Veranstaltungen
in der Christuskirchengemeinde im Februar und März 2015
sowie im Haus Christophorus und in Sankt Georg
(weitere Termine siehe im Gemeindebrief Dezember 2014/Januar/Februar 2015
und März/April/Mai 2015)
Samstag
07.02.2015
10.00 Uhr
Tankstelle/Gemeinde
Der Alt-Präses des Evangelischen
Gnadauer Gemeinschaftsverbandes,
Dr. Christoph Morgner,
spricht über Perspektiven
für ein christlich gestaltetes Leben.
– Gemeindesaal –
Dienstag
10.02.2015
15.00 Uhr
Freitag
06.03.2015
18.00 Uhr
Seniorennachmittag
Weltgebetstag der Frauen
in der Christuskirche
Sonntag
08.03.2015
16.00 Uhr
Kindermusicalaufführung
in der Kirche mit der
Kinderkantorei der Christuskirche
unter der Leitung von Ute Benhöfer
Dienstag
10.03.2015
15.00 Uhr
Seniorennachmittag
– Gemeindesaal –
Haus Christophorus
Mittwoch
Haus Sankt Georg
Freitag
06.02.2015
06.03.2015
11.00 Uhr
Andacht (kath.)
11.00 UhrDiakon Koch
Freitag
20.02.2015
20.03.2015
11.00 Uhr
Andacht (ev.)
11.00 UhrPastorin Escobar
15.15 Uhr
15.15 Uhr
Gottesdienst (ev.)
Pastorin Ritter
Februar /März 2015
G eme ind el eb en
18.02.2015
18.03.2015
| 17
Veranstaltungskalender
Gottesdienste und Termine
Gottesdienste, Bibelstunden und Passionsandachten im Februar und März
Sonntag, Septuagesimä
Donnerstag
Sonntag, Sexagesimä
Donnerstag
Sonntag, Estomihi
Donnerstag
Sonntag, Invokavit
Donnerstag
Freitag
Sonntag, Reminiszere
Donnerstag
Sonntag, Okuli
Donnerstag
Sonntag, Lätare
Donnerstag
Sonntag, Judika
Donnerstag
Freitag
Palmsonntag
01.02. 9.00 Uhr AbendmahlsgottesdienstP. i.R. Markert
05.02. 15.30 Uhr BibelstundeP. i.R. Markert
08.02. 9.00 Uhr GottesdienstP. Meyer-Lochmann
12.02. 15.30 Uhr BibelstundeP. i.R. Markert
15.02. 9.00 Uhr AbendmahlsgottesdienstP. i.R. Markert
19.02. 17.00 UhrPassionsandachtP. Meyer-Lochmann
22.02. 9.00 Uhr GottesdienstP. i.R. Markert
26.02. 17.00 UhrPassionsandachtP. Meyer-Lochmann
27.02. 15.00 Uhr Kath. GottesdienstN.N.
01.03. 9.00 Uhr AbendmahlsgottesdienstP. Schumacher
05.03. 17.00 UhrPassionsandachtP. Meyer-Lochmann
08.03. 9.00 Uhr GottesdienstP. Meyer-Lochmann
12.03. 17.00 UhrPassionsandachtP. i.R. Markert
15.03. 9.00 Uhr AbendmahlsgottesdienstP. i.R. Markert
19.03. 17.00 UhrPassionsandachtP. i.R. Markert
22.03. 9.00 Uhr GottesdienstP. i.R. Markert
26.03. 17.00 UhrPassionsandachtP. i.R. Markert
27.03. 15.00 Uhr Kath. GottesdienstN.N.
29.03. 9.00 Uhr GottesdienstP. i.R. Braun
Wöchentliche Termine
G ot tesd ie nste und Te rmi ne
Cafeteria täglich
Hörgeräteakustiker
WintergartenDienstag, 24.02. und
Gerland 31.03.2015
Fußpflege mittwochs
KioskErdgeschoss montags – freitags
Änderungsschneiderei Gymnastikraum mittwochs
Friseursalon MühlkeErdgeschoss donnerstags und freitags
Bewegung für Senioren Gymnastikraum montags
14.00 – 17.00 Uhr
ab 9.00 Uhr
mit Voranmeldung
11.00 – 11.30 Uhr
10.00 – 11.00 Uhr
ab 9.00 Uhr
8.45 – 11.45 Uhr
Programm des Begleitenden und Sozialen Dienstes
montags – samstags
9.00 Uhr
montags – freitags
15.30 Uhr
montags
10.00 Uhr
dienstags – freitags
10.00 Uhr
dienstags
15.30 Uhr
freitags
9.30 Uhr
18 |
Morgenrunde
(Gymnastik, Singen und Spiele)
wechselndes Programm
Heiteres Gedächtnistraining
für Sehbehinderte
Heiteres Gedächtnistraining
Seniorentanz
(Heidrun-Maria Harenberg)
Acrylmalkurs
Z e i t s c h r i f t d e s V e r e i n s C h r i sto p h o r u s st i f t e .V.
im Pflegewohnbereich
im Pflegewohnbereich
Bibliothek
Clubraum
Gymnastikraum
im alten Café, UG
Veranstaltungskalender
Vorschau auf Veranstaltungen im Februar und März 2015
Liebe Leserinnen und Leser!
An dieser Stelle wieder einige ausführlichere Hinweise auf unser Programm im Februar/März, zu dem wir Sie herzlich einladen möchten!
Mittwoch, 4. Februar, um 16.30 Uhr in der Kapelle, Untergeschoss (UG)
begrüßen Sie Lito Bringas und Elisabeth Bartscher zu ihrem Programm Romántico. Das Konzert mit Panflöte,
Berimbao, Gitarre, Gesang und Harfe bringt Ihnen traditionelle südamerikanische Musik sowie bekannte und beliebte Melodien zu Gehör. Elisabeth Bartscher begleitet Lito Bringas bei vielen Stücken auf ihrem wunderbaren
Instrument, der Harfe. Hackbrett und Harfe waren die Instrumente, auf die sie sich während ihres MusikpädagogikStudiums am Carl-Orff-Institut in Österreich spezialisierte. Lito Bringas, ein Nachfahre der Inkas, studierte Musik und Kunst und hat zu Naturinstrumenten eine
besondere Beziehung. Für die 5.000 Jahre alte indianische Panflöte entwickelte er
neue Spielkonzepte und beherrscht das Spiel mit der philippinischen Mundharfe,
der Berimbao, perfekt. Die Harmonie der Klänge von Panflöte und Harfe, dieser beiden doch so unterschiedlichen Instrumente, ergibt einen ganz besonderen
Zauber, der auch Sie in den Bann ziehen und tief berühren wird.
Dienstag, 17. Februar, ab 15.00 Uhr im Speisesaal, Erdgeschoss
ruft dieses Jahr der Berg mit Pottheißa, Helau und Alaaf! Unter dem diesjährigen Motto „Hoch droben auf dem Berge“ haben wir wieder ein schönes Programm zum Schunkeln, Lachen und Singen für Sie vorbereitet. Wie gewohnt,
bleiben auch in diesem Jahr die Türen unserer Cafeteria geschlossen, und die ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen
sind zum fröhlichen Faschingstreiben herzlich eingeladen. Karnevalistische Verkleidung ist nicht vorgeschrieben,
trägt aber erheblich zum bunten Bild bei. Gut versorgt werden Sie wieder wie in jedem Jahr durch unser Küchenteam mit Berlinern zur Kaffeezeit und später mit Salzgebäck zu Sekt und Orangensaft. Zur ausgelassenen Stimmung
tragen die Christophoruslerchen mit Joachim Berndt am Keyboard bei und fordern zu Tanz und Bewegung auf.
Besonderer Beliebtheit erfreut sich dabei jedes Jahr die Polonaise, mit der es zum musikalischen Potpourri quer
durch den ganzen Saal geht. Wir freuen uns auf viele Gäste, gute Laune und einen fröhlichen Nachmittag mit Ihnen.
Mittwoch, 4. März, um 16.00 Uhr in der Kapelle, UG
erleben Sie Jewgenij Kolmanowitsch mit Klassik am Klavier, meisterhaft von ihm gespielt und interpretiert. Nach
dem erfolgreichen Abschluss des Moskauer Tschaikowsky-Konservatoriums war er als Kammermusiker und Musiklehrer tätig, bevor er sich intensiver Konzert- und Lehrtätigkeit in Moskau, Odessa und der ganzen ehemaligen
UdSSR widmete. Seit 1991 lebt er in Deutschland, lehrt an der Hochschule für Künste in Bremen, gastiert auf vielen
renommierten Festivals und gibt Konzerte in zahlreichen deutschen Städten. Freuen Sie sich auf einen weiteren
musikalischen Höhepunkt.
möchte Sie Renate Mälzig diesmal zu einem spannenden Vortrag über eine interessante Frau
einladen, Leben und Werk von Margarete Steiff. Renate Mälzig ist schon lange Jahre im Arbeitskreis für evangelische Erwachsenenbildung im Kirchenkreis Hildesheim-Sarstedt an der Bugenhagen Hochschule tätig und hält nicht nur dort Vorträge über bekannte Menschen. So hat sie
auch bei uns im Haus schon über Käte Kruse und zuletzt über Bernhard Grzimek berichtet.
Margarete Steiff wurde am 24. Juli 1847 in Giengen an der Brenz geboren und verstarb dort
auch am 9. Mai 1909 an den Folgen einer Lungenentzündung. Im Alter von 18 Monaten war sie
an Kinderlähmung erkrankt und dadurch zeit ihres Lebens auf den Rollstuhl angewiesen. Trotz
dieser Einschränkung schaffte sie es mit viel Energie, Phantasie und Durchsetzungsvermögen,
zu einer erfolgreichen Geschäftsfrau zu werden.
Mechthild Wald, Begleitender und Sozialer Dienst
Februar /März 2015
| 19
Vo rsch au
Mittwoch, 18. März, um 16.00 Uhr in der Kapelle, UG
Ch ris to p h o r u s s tif t e .V.
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Veranstaltungen
Dienstag
3. Feb.
15.30 Uhr
Volksmusik mit Akkordeon
mit Lothar Blanke
Mittwoch
4. Feb.
16.30 Uhr
Konzert Romántico
mit Lito Bringas und Elisabeth Bartscher
Dienstag
17. Feb.
15.00 Uhr
Karnevalsfeier im Speisesaal
Thema: Hoch droben auf dem Berge
Musikalische Begleitung Joachim Berndt
Dienstag
3. März
15.30 Uhr
Volksmusik mit Akkordeon
mit Lothar Blanke
Mittwoch
4. März
16.00 Uhr
Evergreens aus drei Jahrhunderten
mit Jewgenij Kolmanowitsch
Mittwoch
18. März
16.00 Uhr
Margarete Steiff – Leben und Werk
Referentin: Renate Mälzig
Dienstag
24. März
17.00 Uhr
Aus der Vortragsreihe des Rotary Clubs Hildesheim
im Christophorusstift:
Thema: Rowohlts Rotation – Romane 1946–1956.
Eine dankbare Erinnerung an die ersten Jahre.
Referent: Ekkehard Schmidt
Wir si n d d a , wo alte M e n s ch e n H ilfe b r au ch e n .
Christophorusstift e.V.
Hammersteinstr. 7
31137 Hildesheim
Tel.: 0 51 21 / 693-0
Fax: 0 51 21 / 693-135
E-Mail: mail@christophorus-hildesheim.de
Homepage: www.christophorus-hildesheim.de
Mitglied im Diakonischen Werk
der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers
Kontonummer des Vereins:
150 00 208 bei der Sparkasse Hildesheim
Bankleitzahl: 259 501 30
IBAN: DE69 2595 0130 0015 0002 08
BIC: NOLADE21HIK
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