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Gemeindebrief Dezember 2014 - Februar 2015 - Evang.

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Evangelisch-Lutherischer Dekanatsbezirk
Feuchtwangen
Gemeindebrief
Mitte Dezember 2014 - Mitte Februar 2015: Advent - Passion
70. Ausgabe 16. Jahrgang
„Tierisches zur Weihnachtszeit“
Liebe Mitchristen!
Mitten in diesen Wochen, in denen in den
Geschäften Weihnachten schon voll
„ausgebrochen“ ist, bin ich auf ein modernes Weihnachtslied aufmerksam geworden,
das mich nachdenklich werden lässt.
Vielleicht erscheint es zunächst für manche
wenig weihnachtlich – vielleicht ärgern sich
auch einige über den Text. Aber wenn wir
ernsthaft darüber nachdenken und uns nicht
wie „Esel“ benehmen, wird es bei uns und
in uns wirklich Weihnachten werden.
Was hat wohl der Esel gedacht, in der Heiligen Nacht, als er plötzlich die Fremden
sah im Stall? Vielleicht hat er Mitleid verspürt, hat das Bild ihn gerührt und er rückte zur Seite - sehr sozial?! Vielleicht aber
packte ihn die Empörung - welche eine
nächtliche Ruhestörung! Kaum schlafe ich
Esel mal ein, schon kommen hier Menschen
herein.
Und dann lag da vor ihm das Kind, und er
dachte: Jetzt sind es schon drei. Was für
eine Nacht! Da hält mit das Kind doch zuletzt meine Krippe besetzt. Und er polterte
völlig aufgebracht: Ich lasse ja manches
mit mir geschehen, doch wenn sie mir an
mein Futter gehen, ist´s mit der Liebe vorbei. Und er dachte an Stallmeuterei.
Er wusste ja nicht, wer es war, den die
Frau dort gebar, hatte niemals gehört von
Gottes Sohn. Doch wir wissen alle Bescheid
und benehmen uns heut´ noch genau wie
der Esel damals schon. Denn Jesus darf uns
nicht vom Schlaf abhalten, nicht unsren
liebsten Besitz verwalten. Doch wer ihm die
Türe aufmacht, der hat jeden Tag Heilige
Nacht!
Der Lieddichter, Manfred Siebald, trifft halb humorvoll, halb ernst – den Kern des
Weihnachtsfestes. Weihnachten wird es nur
dort, wo nicht Plätzchen und Punsch,
Geschenke und Gans im Mittelpunkt des
Festes stehen, sondern der, dessen Ankunft
auf der Erde wir an Weihnachten feiern:
Jesus Christus.
Viele Menschen sind gerade in der Heiligen
Nacht bitter und zutiefst enttäuscht, weil sie
in sich selber nichts vom Weihnachtsfrieden und Weihnachtszauber spüren.
Beides lässt sich auch gar nicht von uns
Menschen „machen“. Gott schenkt sich uns
selber – das ist die Botschaft des Christfestes. Gott schenkt sich uns selber in Jesus,
seinem Sohn. Und mit ihm zusammen alles,
was wir zu einem sinnvollen Leben wirklich brauchen.
Es kommt also nur darauf an, ob wir dem
Esel im Lied gleichen, der Jesus nur als
Störung seines Alltagsbetriebes ansieht,
oder dem Menschen, der Jesus „die Tür aufmacht“. Die Tür aufmacht, d.h. ihn in sein
Leben hineinnimmt, sein Leben an Jesu
Wort orientiert und ausrichtet. Wer Jesus
den ersten Platz im Leben einräumt, der
kann an 365 Tagen Weihnachten feiern.
Ich wünsche allen Gemeindegliedern und
mir selber, dass unsere Herzen offen sind
für den, der am 24. Dezember die Hauptperson ist – der Heiland Jesus Christus.
In diesem Sinne eine stille und nachdenkliche, frohe und segensreiche Advents- und
Weihnachtszeit wünscht sich und seinen
Gemeindegliedern im Dekanatsbezirk und
allen Menschen weltweit
Dekan
Jürgen Hacker
Evangelisch-Lutherischer Dekanatsbezirk
Feuchtwangen
„Begreift ihr meine Liebe?
Zum Weltgebetstag von den Bahamas am 6. März 2015
Traumstrände, Korallenriffe, glasklares Wasser: das bieten die 700 Inseln
der Bahamas. Sie machen den Inselstaat zwischen den USA, Kuba und
Haiti zu einem touristischen Sehnsuchtsziel. Die Bahamas sind das reichste karibische Land und haben eine lebendige Vielfalt christlicher Konfessionen. Aber das Paradies hat mit Problemen zu kämpfen: extreme Abhängigkeit vom Ausland, Arbeitslosigkeit und erschreckend verbreitete häusliche und sexuelle Gewalt gegen Frauen und Kinder.
Sonnen- und Schattenseiten ihrer Heimat – beides greifen Frauen der Bahamas in ihrem Gottesdienst zum Weltgebetstag 2015 auf. In dessen Zentrum steht die Lesung aus dem Johannesevangelium (13,1-17), in der Jesus
seinen Jüngern die Füße wäscht. Hier wird für die Frauen der Bahamas
Gottes Liebe erfahrbar, denn gerade in einem Alltag, der von Armut und
Gewalt geprägt ist, braucht es tatkräftige Nächstenliebe auf den Spuren
Jesu Christi.
Rund um den Erdball gestalten Frauen am Freitag, den 6. März 2015, Gottesdienste zum Weltgebetstag.
Frauen, Männer, Kinder und Jugendliche sind dazu herzlich eingeladen. Alle erfahren beim Weltgebetstag
von den Bahamas, wie wichtig es ist, Kirche immer wieder neu als lebendige und solidarische Gemeinschaft zu leben. Ein Zeichen dafür setzen die Gottesdienstkollekten, die Projekte für Frauen und Mädchen
auf der ganzen Welt unterstützen. Darunter ist auch eine Medienkampagne des Frauenrechtszentrums
„Bahamas Crisis Center“ (BCC), die sexuelle Gewalt gegen Mädchen bekämpft.
Lisa Schürmann, Weltgebetstag der Frauen – Deutsches Komitee e.V.
Weltgebetstag im Dekanatsbezirk:
Vorbereitung auf Dekanatsebene am Dienstag, den 13. Januar 2015
um 20.00 Uhr im Haus am Kirchplatz.
Macht hoch die Tür, die Tor macht weit;
es kommt der Herr der Herrlichkeit,
ein König aller Königreich,
ein Heiland aller Welt zugleich,
der Heil und Leben mit sich bringt;
derhalben jauchzt mit Freuden singt:
Gelobet sei mein Gott, mein Schöpfer reich von Rat.
(EG 1,1)
Vorankündigung: Dekanats- und Landfrauentag 2015
Unser gemeinsamer Dekanats- und Landfrauentag im Jahr 2015 findet am Dienstag, 10. Februar,
ab 9.30 Uhr im Gemeindehaus Feuchtwangen (Kirchplatz 13) statt.
Frau Christa Horst von der Hensoltshöhe hat ihre Teilnahme als Referentin bereits zugesagt.
Das Vorbereitungsteam freut sich auf Sie!
Termin bitte vormerken!
Nähere Informationen erhalten Sie im Mitteilungsblatt und aus der Tagespresse
Evangelisch-Lutherischer Dekanatsbezirk
Feuchtwangen
Lokale Allianz für Menschen mit Demenz
Infoveranstaltung im Kasten
Trotz schönem Herbstwetter kamen sehr viele Interessierte zur Informationsveranstaltung und Fachtagung
der lokalen Allianz für Menschen mit Demenz am 18. Oktober in den Kasten nach Feuchtwangen.
Eingeladen hatte der Evangelische Verein für Gemeindediakonie Feuchtwangen.
Zwölf Kooperationspartner stellten dabei ihre Arbeit vor und präsentierten sich im Eingangsbereich.
Projektleiterin Sabine Deffner wies zu Beginn darauf hin, wie sehr Aufklärung, Unterstützung und Verständnis benötigt werden. Dekan Jürgen Hacker sprach von einer „enormen Herausforderung“; dem pflichtete Georg Sperling, 2. Bürgermeister Feuchtwangens, bei. Er möchte mit einer „demenzfreundlichen
Stadt“ die Allianz unterstützen.
Mit Dr. Gudrun Ulbrecht und Dr. Iris Heßelbach wurden zwei fachkundige Referentinnen eingeladen, die
über Vorbeugemöglichkeit und Verständnis dem komplexen Krankheitsbild gegenüber anschaulich und
verständlich referierten. Durch diese Veranstaltung wurde die Zusammenarbeit der Kooperationspartner
gefestigt. Weitere Aktionen sollen folgen.
(Text: Dekan Jürgen Hacker, Fotos: Heiner Klostermann)
Evangelisch-Lutherischer Dekanatsbezirk
Feuchtwangen
Arbeitskreis Mission im Dekanatsbezirk:
Herzliche Einladung zu unserer diesjährigen Adventsausstellung
Die Ausstellung steht in diesem
Jahr unter dem Motto: „Bethlehem
in Afrika“.
Sie wird eröffnet am Sonntag,
30.11.2014 um 15.00 Uhr, von
Dekan Jürgen Hacker und musikalisch umrahmt durch die Band des
Gymnasiums Feuchtwangen unter
der Leitung von Frau Daniela Leder-Groß.
An diesem ersten Adventssonntag
ist dann die Ausstellung bis 18.00
Uhr geöffnet.
Die weiteren Öffnungszeiten sind: Freitag (05./12./19.12.2014) jeweils von 18.00 bis 20.00 Uhr
Samstag (06./13./20.12.2014) jeweils von 17.00 bis 19.00 Uhr
Sonntag (07./14./21.12.2014) jeweils von 15.00 bis 18.00 Uhr
Unsere neue Internetseite ist
online:
www.dekanat-feuchtwangen.de
Pünktlich zum Advent ist die Internetseite
des Dekanats Feuchtwangen grundlegend
überarbeitet worden.
Neben dem Design hat sich auch die Struktur
verändert. Die Inhalte wurden überarbeitet
und aktualisiert.
Mit einem immer aktuellen Terminkalender
laden wir Sie herzlich zu den Veranstaltungen im Dekanat ein.
Fertig sind wir bestimmt nie, immer wieder werden die Seiten überarbeitet, ergänzt und ausgebaut.
Schauen Sie doch mal rein und besuchen Sie die neue Homepage des Dekanats.
Gefällt Ihnen der Auftritt? Vermissen Sie Informationen? Stimmt etwas nicht?
Dann freuen wir uns auf Ihre Rückmeldung.
P.S.: An den Seiten der Kirchengemeinde Feuchtwangen wird auch schon gearbeitet.
Geben Sie uns noch ein paar Wochen Zeit und seien Sie auf das Ergebnis gespannt.
Evangelisch-Lutherischer Dekanatsbezirk
Feuchtwangen
Dieser Ausgabe liegen wieder Brot-für-die-Welt-Tüten bei.
Sie können Ihre Spenden im Gottesdienst und im Pfarrbüro
abgeben!
Evangelisch-Lutherischer Dekanatsbezirk
Feuchtwangen
Veranstaltungen des Evangelisches Bildungswerkes Feuchtwangen
Die Vortrags- und Gesprächsabende des Evangelischen Bildungswerkes Feuchtwangen e.V. finden
(sofern nicht anders angegeben) jeweils donnerstags
um 19.30 Uhr im Saal des Cafe am Kreuzgang in Feuchtwangen statt.
Der Eintritt ist - wenn nicht ausdrücklich vermerkt - frei, wir freuen uns aber über Spenden.
08. Januar 2015
Rund um die Milch
Ernst Kettemann, Verband der Milcherzeuger Bayern e. V.
15. Januar 2015
Stirbt die Biene, stirbt der Mensch
Isabella Hirsch, Vors. Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft e.V.
22. Januar 2015
Perspektiven für Feuchtwangen
Patrick Ruh, 1. Bürgermeister der Stadt Feuchtwangen
29. Januar 2015
Ein Blick in den Landkreis
Dr. Jürgen Ludwig, Landrat
05. Februar 2015
Europa entdecken. Eine evangelische Spurensuche
Dr. Thomas Greif, Redakteur, Sonntagsblatt Nürnberg
07. Februar 2015
Halbtagesfahrt nach Schwäbisch Hall: Stadtführung, St. Michaelskirche
und Kunsthalle Würth, Ausstellung „Moderne Zeiten“,
Leitung: Ruth Reuter in Zusammenarbeit mit dem Kulturbüro
Anmeldungen im Kulturbüro, Tel.: 09852/904-44
12. Februar 2015
Karl der Große und die römische Kirche
Andreas Fohrer, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl
für Mittelalterliche Geschichte der Universität Passau
19. Februar 2015
Der Laser - überall im Einsatz, aber wie funktioniert er?
Prof. Dr. Claus Klingshirn, Karlsruher Institut für Technologie
Seminar: Feuchtwangen, Vorderer Spitzenberg 6, 9.30 - ca. 11.30 Uhr immer donnerstags
26.02./05.03./12.03./19.03./26.03.2015 - In Kooperation mit Katholischen Bildungswerk und Caritas Elternkurs „Kess erziehen - von Anfang an“ für Mütter und Väter mit Kindern von 0 - 3 Jahren.
An fünf Abenden wird mit den Eltern eingeübt, wie sie eine stabile Beziehung zu ihrem Kind aufbauen,
seine Selbständigkeit fördern und Konfliktsituationen lösen können.
Ref.: Dipl. Sozialpädagogin Elke Schmidt, Kursgebühr 40,00 Euro pro Person, 50,00 Euro pro Elternpaar,
8,00 Euro Handbuch - Bei Bedarf Kinderbetreuung möglich.
Anmeldung und weiter Information bei Caritas Schwangerschaftsberatung, Tel.: 0981/9716820
Volkstanzkreis für Erwachsene immer montags von 17.30 – 19.00 Uhr
im Ev. Gemeindehaus Dentlein, Kaierberger Weg 6,
außer in den Sommerferien und an Feiertagen.
Kursleitung: Heinz-Werner Liebscher, 91599 Dentlein-Erlmühle, Hauptstr. 3,
Tel.: 09855/975045
Unkostenbeitrag 3,00 € pro Übungsabend.
Interessierte sind jederzeit willkommen und herzlich eingeladen,
besondere Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Evangelisch-Lutherischer Dekanatsbezirk
Feuchtwangen
Gut beraten / Gemeinsam getragen:
Selbsthilfegruppen im Dekanatsbezirk Feuchtwangen
Selbsthilfegruppe „Blaues Kreuz“
14-tägig, Freitag in geraden Wochen, 19.30 Uhr, Haus am Kirchplatz
Kontakt: Blaues Kreuz Ansbach, Tel.:0981/97781919
Selbsthilfegruppe „Pusteblume“ für seelische Gesundheit
2. Montag im Monat, 9.00 Uhr, Haus am Kirchplatz, Kontakt: Frau Schnotz,, Tel.: 09852/4249
4. Montag im Monat, 18.00 Uhr, Haus am Kirchplatz, Kontakt: Frau Kramer, Tel.: 09852/615218
Selbsthilfegruppe Angehörige psychisch Erkrankter
1. Donnerstag im Monat, 20.00 Uhr, Haus am Kirchplatz
Für neu Interessierte stellt Frau Binder gern den Erstkontakt her, Tel.: 07950 / 408
Selbsthilfegruppe krebskranker Frauen
2. Freitag im Monat, 19.30 Uhr, Haus am Kirchplatz, Kontakt: Frau Wagner, Tel.: 09851/551694
Selbsthilfe-Elterngruppe „Legasthenie“
3. Mittwoch im Monat, 20.00 Uhr, Haus am Kirchplatz, Kontakt: Frau Scherle, Tel. 09852/908325
Selbsthilfegruppe „MS-Treff“
2. Mittwoch im Monat, 18.30 Uhr, Bleichwasen 7, Kontakt: Frau Ernst, Tel.: 09852/4961
Treffpunkt für pflegende Angehörige
Jeden 1. Montag im Monat, 14.00 Uhr,
Am Bleichwasen 7, Haus der Diakoniestation: Tel.: 09852 / 67880
Treffpunkt für Trauernde
1. Dienstag im Monat, 14.00 Uhr für trauernde Angehörige und Freunde, Haus am Kirchplatz
Für neu Interessierte stellt Frau Binder gern den Erstkontakt her, Tel.: 07950/408
Gesprächskreis Autismus
In der Regel am letzten Donnerstag im Monat, 20.00 Uhr, Haus am Kirchplatz
Kontakt: Familie Six, Tel.: 09852/615497 oder www.autismus-feu.de
Treff für Alleinerziehende „Gemeinsam statt einsam“
2. Samstag im Monat, 14.30 Uhr, Haus am Kirchplatz
Kontakt: Frau Bansemer, Tel.: 09852/1874 oder 1886
Gesprächsgruppe Fibromyalgie
1. Dienstag im Monat, 18.00 Uhr, Haus am Kirchplatz
Kontakt: Frau Berger, Tel.: 09855/1697
f.i.t.-Projekt: Perspektive Berufsabschluss
Mentorentreffen circa alle 8 Wochen - die Termine entnehmen Sie bitte dem Mitteilungsblatt,
Feuchtwangen Mitte, Marktplatz 1
Kontakt über Herrn Dekan Jürgen Hacker, Evangelisches Dekanat Feuchtwangen,
Hindenburgstraße 8, Tel.: 09852/90820
oder Diplom-Sozialpädagogin (FH) Frau Ulrike Hahn, EJSA-Rothenburg,
Tel.: 09861/9369423, Mail: ausbildungsmentoren@ejsa-rot.de
Evangelisch-Lutherischer Dekanatsbezirk
Feuchtwangen
Informationen von der Evangelischen Dekanatsjugend
EJ Adventsfeier
Ohne Ehrenamtliche würde die Jugendarbeit in unserem Dekanat sehr traurig aussehen. Danke, dass Ihr
Euch wieder auf vielfältige Weise für andere eingesetzt habt: z.B. Jungscharen, Jugendgruppen, Aktionen
und Freizeiten für Kinder, Konfis, Jugendliche…
Herzliche Einladung zur Adventsfeier der Evang. Jugend im Dekanat - an diesem Abend dürft Ihr Euch
mal zurücklehnen. Wir essen, feiern gemeinsam Andacht und lassen das Jahr ausklingen.
Gefeiert wird am 11. Dezember 2014 im Evang. Jugendhaus in Feuchtwangen von 18.30 bis ca. 21.00 Uhr.
Anmeldung nicht nötig, aber wer Bescheid gibt, erleichtert die Planung.
Christbaumsammelaktion 2015
Die Jugendfeuerwehr Feuchtwangen, voraussichtlich die THW-Jugend und wir
von der Evang. Dekanatsjugend nehmen uns wieder der ausgedienten Weihnachtsbäume an. Am Samstag, den 10.01.2015 möchten wir es wagen und im
Feuchtwanger Stadtgebiet Christbäume einsammeln.
Bitte stellen Sie dazu Ihren Baum am Samstag, den 10. Januar, bis 8.30 Uhr gut
sichtbar vor Ihr Wohnhaus und befestigen Sie daran eine Mindestspende von
2,00 €.
Um sicherzustellen, dass niemand unbefugt das Geld entfernt, stellen Sie den
Baum bitte erst samstags raus. Wer ganz auf Nummer sicher gehen möchte,
bringt seine Spende bis 09.01.2015, 12.00 Uhr in das Dekanatsbüro in der Hindenburgstr. 8 oder in das Bürgerbüro der Stadt Feuchtwangen und nimmt ein
recycelbares Pfandsymbol mit, welches an den Baum gehängt wird. Bitte tragen
Sie Ihren Namen zusätzlich in die dort ausliegende Liste ein, damit möchten wir
verhindern, dass Ihr Baum versehentlich liegen bleibt.
Nähere Informationen zur Christbaumsammelaktion entnehmen Sie bitte im Vorfeld der Tageszeitung und
dem Amtlichen Mitteilungsblatt. Sollte der Abtransport von der Witterung her zu gefährlich sein, verschiebt sich die Aktion um eine Woche auf den 17.01.2015.
Ansprechperson ist Jacqueline Zieher, Tel.: 09852/ 61 52 75
Termine ab Anfang Dezember 2014 im Überblick:
5.-7. Dezember
Adventsfreizeit für Kinder in Veitsweiler
7. Dezember
Dekanatsjugendkammer – Abschluss 2012-2014, 17.30 Uhr,
Evang. Jugendhaus Feuchtwangen
11. Dezember
EJ-Adventsfeier für Ehrenamtliche, 18.30 Uhr,
Evang. Jugendhaus Feuchtwangen, s. oben
13. Dezember
Jugendgottesdienst; 19.00 Uhr, Gemeinschaftssaal am Kronenwirtsberg 18
14. Dezember
Seniorenadvent ELJ Krapfenau
20. Dezember
Stallweihnacht, 19.30 Uhr, Jungschar Vorderbreitenthann
28. Dezember 14
bis 1. Januar 15
Jahreswechsel-Freizeit, EC-KV-Bayern
10. Januar 2015 Christbaumsammelaktion, ab 9.00 Uhr,
Stadtgebiet Feuchtwangen und Siedlungen
01. Februar 15
Verabschiedung von Dekanatsjugendreferentin Angelina Illini,
14.00 Uhr, Johanniskirche Feuchtwangen
Evangelisch-Lutherischer Dekanatsbezirk
Feuchtwangen
Frau Illini sagt Ade
Liebe Kinder und Jugendliche, liebe Mitarbeitende in den Kirchengemeinden und Jugendverbänden, liebe
Gemeindemitglieder im Dekanat Feuchtwangen,
mit einem weinenden und einem lachenden Auge nehme ich im Januar 2015 Abschied von Ihnen und Euch.
Seit Juni 2009 bin ich im Dekanat Feuchtwangen für die Jugendarbeit tätig gewesen. Da fällt es mir nicht
leicht, dass, was wir zusammen erlebt und aufgebaut haben, hinter mir zu lassen. Ich wünsche uns allen,
dass das „lachende Auge“ überwiegt. Natürlich steht für mich das freudige Ereignis, dass mein Mann und
ich unser erstes Kind erwarten, im Vordergrund. Für den Abschluss unserer gemeinsamen Zeit in der Jugendarbeit möchte ich aber auch an die vielen schönen Erlebnisse erinnern.
Wenn ich auf die vergangenen fünfeinhalb Jahre zurückblicke, dann bin ich mit sehr viel Dankbarkeit erfüllt. Dankbarkeit für die Offenheit und das Vertrauen der vielen jungen Menschen. Dankbarkeit für zahlreiche herzliche Momente in den Gemeinden, Jugendverbänden und bei Aktionen der Jugendarbeit. Ich bin
dankbar für den großen Segen, den ich gespürt habe: Unglaublich viele verschiedene junge Menschen durfte ich kennenlernen, die sich für den Glauben und andere Menschen eingesetzt haben.
Nicht alles war einfach, Vorurteile gegen Jugendliche oder die diversen Strömungen in den Gemeinden,
sowie eingefahrene Muster, haben mich manchmal ausgebremst. Jugendarbeit ist Beziehungsarbeit – da
musste ich oft viel Kraft einsetzen, auch im Miteinander mit „den Erwachsenen“. Und nach dem dritten
Arbeitswochenende oder der zweiten Freizeit im August in Folge, war bei mir meist im Sommer vor meinem Urlaub die Luft draußen.
Ob sich dieser Stress und die eingesetzten Nerven gelohnt haben?
Ich glaube daran und ich hoffe darauf, dass alles was wir (ja, wir – ohne die ehrenamtlichen Teams in allen
Bereichen von Jugendarbeit ginge es nicht), weiter wirkt. Für mich ist das Gleichnis vom Sämann für unseren Einsatz in der Jugendarbeit ein gutes Bild. Wie es in Lukas 8, 4-8 heißt, geht nicht alles auf, was wir
säen. Aber dort, wo die Saat aufgeht, trägt sie „hundertfach Frucht“. Jedem Kind, jedem jungen Menschen,
dem wir uns zuwenden, für den wir eine kreative Aktion vorbereiten oder einen Gottesdienst planen, lohnt
sich der Einsatz.
Wie wird es weitergehen, wenn die Stelle des/ der Dekanatsjugendreferent/-in vakant ist?
Jugendliche und junge Erwachsene haben sich bereit erklärt ehrenamtlich Verantwortung in der Jugendarbeit für die kommende Zeit zu übernehmen. Gemeinsam mit der neugewählten Dekanatsjugendkammer,
unter Begleitung von Dekanatsjugendpfarrer Christian Burkhardt, möchten sie das zusammen Aufgebaute
weitertragen, bis die hauptamtliche Stelle in der Jugendarbeit wieder besetzt werden kann.
Ich möchte Sie und Euch alle von Herzen bitten, diese Ehrenamtlichen nach Kräften zu unterstützen, nicht auszubremsen, sondern sie
zu fördern und ihnen den Rücken zu stärken. Im Dekanat Feuchtwangen findet wertvolle Jugendarbeit statt, die hoffentlich eine gesegnete Zukunft hat.
In diesem Sinne bleibt mir nur noch eines zu sagen:
Behüte Euch Gott.
Diakonin Angelina Illini
Herzliche Einladung zur Verabschiedung
von Dekanatsjugendreferentin Angelina Illini
am Sonntag, den 01. Februar 2015.
Um 14.00 Uhr findet ein Gottesdienst
in der Johanniskirche in Feuchtwangen statt,
im Anschluss Kaffeetrinken und Zeit
zum persönlichen Abschied im Evangelischen
Gemeindehaus Feuchtwangen.
Evangelisch-Lutherischer Dekanatsbezirk
Feuchtwangen
Mit der Spendenaktion „Brot statt Böller“ unterstützt die Evangelische Landjugend bedürftige
Menschen in Brasilien. Ziel ist eine Hilfe zur Selbsthilfe.
Kleinbauern in Südbrasilien (CAPA)
Einige Hektar Land können die Existenz
einer Familie sichern. Denn die
Agrarberatung CAPA im Bundesstaat
Paraná berät Kleinbauern in
ökologischer Landwirtschaft. Die
erzeugten Lebensmittel werden in der
Region vermarktet oder dienen der
eigenen Ernährung. So wird eine
Lebensgrundlage für Menschen auf dem
Land geschaffen. CAPA („Zentrum zur
Unterstützung der Kleinbauern“) gehört
zur Evangelischen-Kirche Lutherischen
Bekenntnisses in Brasilien.
Kindertagesstätte im Armenviertel
(Brasilien)
Die „Creche Cantinho Amigo“ liegt in
einer der ärmsten Gegenden im
Ballungsraum von Belo Horizonte. In
einem Umfeld von Armut und sozialer
Spannungen soll die Kindertagesstätte
Normalität für 40 Kinder im Alter von
zwei bis sechs Jahren bringen. Die
Einrichtung fördert die Entwicklung der
Kinder und legt Wert auf ausgewogene
Ernährung. Träger von Cantinho Amigo
ist eine diakonische Einrichtung.
Begegnungen (in Bayern und Brasilien)
Spendenkonto: Sparkasse Mittelfranken Süd
IBAN: DE10 7645 0000 0220 5855 33
BIC: BYLADEM1SRS
Betreff: „Projektarbeit Südamerika“ oder
Angabe des jeweiligen Landjugendprojekts
Alle zwei Jahre finden Begegnungen der ELJ
mit Partnergruppen statt. Die Begegnungen
fördern das gegenseitige Verständnis und
tragen dazu bei, ein Bewusstsein für die
Anliegen der Menschen in Entwicklungsländern
zu schaffen.
Herzlichen Dank für Ihre Spende!
Entwicklungspolitischer Arbeitskreis der ELJ, 91788 Pappenheim
Tel. 09143 604-30, peter.schlee@elj.de, www.elj.de
Weitere Informationen gibt es im Evangelischen Jugendbüro bei:
Dekanatsjugendreferentin Angelina Illini
Vorderer Spitzenberg 6, 91555 Feuchtwangen
Tel.: 09852/ 98 33, e-Mail: info@ej-feuchtwangen.de
Bürozeiten i.d.R. während der Schulzeit:
Mittwoch 10.00-12.00 Uhr; Donnerstag 15.00-17.00 Uhr
Evangelisch-Lutherischer Dekanatsbezirk
Feuchtwangen
Gemeinsame KiBoWo Den Geheimnissen des Weltalls auf der Spur
Fünf Tage im Weltall waren über 50 Kinder und eine
Schar Mitarbeitende während der Kinderbibelwoche
vom 29. Oktober bis 2. November 2014 in Dombühl
unterwegs. Es gab viel zu entdecken. Wer erschuf die
Erde und das Weltall? Warum läuft auf der Erde nicht
mehr alles rund? Warum kam Jesus auf die Erde? All
diesen Fragen gingen Michèle Ross aus Crailsheim ,
Julia Stucky aus Schnelldorf, die Mitarbeiter der Kindergottesdienst-Teams aus den Kirchengemeinden, Mitarbeiter des EC Dombühl und die Kinder an Hand der
Bibel nach.
Zwei Astronauten (alias Pfarrer Lindner aus Dombühl und Prediger Betz) führten jeden Tag auf originelle Weise auf das Thema hin. Der Esel Fridolin (an der
Hand von Frau Margit Strauß aus Breitenau) hingegen bereitete sich ganz speziell auf seinen Raketenstart zum Mond vor. Mit Liedern, schwungvoll begleitet
von der Band „Highway to Heal“ aus Dombühl, Spielen und Bastelarbeiten wurden die Themen des Tages vertieft. Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Astronautennahrung in Form von blauen Muffins, Laugenstangen und Pizzasemmeln waren sehr beliebt.
Diese Tage waren intergalaktisch schön und
ein gutes Beispiel für eine bereichernde Zusammenarbeit von EC,
Landeskirchlichen Gemeinschaft und den Kirchengemeinden Breitenau, Dombühl, Dorfgütingen und Kloster Sulz. Der Familiengottesdienst am Sonntag mit anschließendem Mittagessen rundete die
Reise ins Weltall ab und stellte sicher, dass alle wieder gut auf der
Erde angekommen sind. Für die Kids geht es nun in den bekannten
Kreisen vor Ort weiter, weiterhin als Bibelentdecker on Tour.
(Fotos und Text: Sarah Vorholzer, Margit Strauß)
Ganz jung, ganz alt, ganz Ohr!
Über 80 Konfirmandinnen und Konfirmanden mit fast 20 Mitarbeitenden aus
den Kirchengemeinden Breitenau,
Dombühl, Dorfgütingen, Haundorf,
Kloster Sulz, Larrieden, Mosbach,
Oberampfrach, Schnelldorf, Unterampfrach, Wieseth und Wildenholz
waren ein Wochenende in Pappenheim.
Das Thema: Ganz jung, ganz alt, ganz
Ohr forderte heraus über Generationen
und deren Bedürfnisse nachzudenken.
Biblische Geschichten, alte Spiele, gute
Gespräche und ein gelungener Werkstattgottesdienst machten die Tage zu
einem unvergessenen Erlebnis.
Wir wünschen allen eine gesegnete Konfirmandenzeit.
(Fotos und Text: Margit Strauß)
Evangelisch-Lutherischer Dekanatsbezirk
Feuchtwangen
Wir wünschen allen unseren
Gemeindegliedern ein
gesegnetes Weihnachtsfest
und ein gesundes neues
Jahr 2015.
An Heiligabend allein zu Haus´? Das muss nicht sein!
Alle, die den Heiligen Abend nicht alleine verbringen möchten, sind auch in diesem Jahr
wieder herzlich zu unserer Weihnachtsfeier eingeladen. Wir treffen uns zum gemeinsamen
Abendessen und wollen anschließend noch bei Plätzchen und Tee in gemütlicher Runde
zusammensitzen.
An Heiligabend, 24.12.14 von 18.30 bis ca. 21:30 Uhr
im Evangelischen Gemeindehaus Feuchtwangen
Diese Weihnachtsfeier ist für Sie kostenlos.
Damit wir besser planen können, bitten wir um telefonische Anmeldung
bis zum 22. Dezember.
Tel.: 09852/1886
Veranstalter: Diakonisches Werk Feuchtwangen e.V.
Ansprechpartnerin: Renate Babel
Impressum:
Herausgeber: Evangelisch-Lutherisches Dekanat Feuchtwangen
Verantwortlich für den Inhalt: Dekan Jürgen Hacker
Druck: SOMMER media GmbH, Feuchtwangen, Auflage: 7.140 Stück
Der Gemeindebrief erscheint in fünf Ausgaben jährlich und wird
an die Gemeindeglieder kostenlos verteilt.
Namen und Daten dienen ausschließlich der innergemeindlichen Kommunikation.
Tippfehler; vergessene Termine; falsche Zeiten und Zahlen;
Menschen und Gruppen, die übergangen wurden...
Wir bitten um Entschuldigung!
Wer keine Veröffentlichung seiner Daten im Gemeindebrief wünscht,
der melde sich bitte im Pfarrbüro!
Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde
Feuchtwangen
Jahreslosung 2015:
„Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat
zu Gottes Lob.“ (Römer 15,7)
Unsere Gottesdienste
Herzliche Einladung zu folgenden wöchentlichen Gottesdiensten:
Gottesdienste im ehemaligen Krankenhaus (Speisesaal der Kurzzeitpflege)
Samstag um 18.30 Uhr (Bitte beachten: die katholischen Gottesdienste beginnen um 19.30 Uhr!).
Gottesdienst im Seniorenheim; jeden Mittwoch um 9.30 Uhr im Speisesaal
Gottesdienst im ASB-Heim; jeden zweiten Mittwoch um 10.45 Uhr in der Cafeteria
Kindergottesdienst
Jeden Sonntag – außer in den Sommerferien – ist um 10.00 Uhr Kindergottesdienst.
Zum Kindergottesdienst treffen wir uns immer im Gottesdienst der Erwachsenen.
Gemeinsam gehen wir nach dem ersten Lied mit unserem Kindergottesdienst-Licht ins Haus am Kirchplatz.
Dort hören wir eine biblische Geschichte, beten, singen und basteln. Wir freuen uns auf Euch!
Herzlich eingeladen zu unseren Gottesdiensten ab Mitte Dezember
Den Namen der Predigerin, des Predigers entnehmen Sie bitte aus dem Mitteilungsblatt oder
der Tagespresse. Soweit nicht anders angegeben, feiern wir das Heilige Abendmahl mit Wein.
20. Dezember
18.00 Uhr Stiftskirche, Adventsandacht Weihnachtsmarkt
21. Dezember / 4. Advent
10.00 Uhr Stiftskirche
24. Dezember
Heilig Abend
15.00 Uhr Stiftskirche, Krabbelgottesdienst
16.30 Uhr Stiftskirche, Familiengottesdienst
17.00 Uhr Thürnhofen, Christvesper
18.00 Uhr Stiftskirche, Christvesper, Posaunenchor
19.30 Uhr Stiftskirche, Christvesper
22.00 Uhr Stiftskirche, Christmette
25. Dezember
1. Weihnachtstag
09.00 Uhr Vorderbreitenthann
10.00 Uhr Stiftskirche, Kantorei
26. Dezember
2. Weihnachtstag
09.00 Uhr Thürnhofen
10.00 Uhr Stiftskirche, Posaunenchor
28. Dezember
1. Sonntag nach Christfest
10.00 Uhr Stiftskirche
31. Dezember
Altjahresabend
14.00 Uhr Stiftskirche, Beichte und Abendmahl
17.00 Uhr Thürnhofen
19.00 Uhr Stiftskirche, Posaunenchor
24.00 Uhr Kirchplatz, Neujahrschoral des Posaunenchores
Monatsspruch Dezember:
Die Wüste und die Einöde wird frohlocken, und die Steppe wird jubeln und wird blühen
wie die Lilien. (Jesaja 35,1)
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Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde
Feuchtwangen
Herzlich eingeladen zu unseren Gottesdiensten im Januar
01. Januar / Neujahr
17.00 Uhr Stiftskirche
04. Januar / 2. Sonntag nach Christfest
09.00 Uhr Vorderbreitenthann
10.00 Uhr Stiftskirche, Abendmahl mit Saft
06. Januar / Epiphanias
09.00 Uhr Thürnhofen
10.00 Uhr Stiftskirche
11. Januar / 1. Sonntag nach Epiphanias
10.00 Uhr Stiftskirche
18. Januar / 2. Sonntag nach Epiphanias
10.00 Uhr Stiftskirche
25. Januar / Letzter Sonntag n. Epiphanias
09.00 Uhr Thürnhofen
10.00 Uhr Stiftskirche, Familiengottesdienst + Brunch
10.15 Uhr Weinberg
Monatsspruch Januar:
So lange die Erde besteht, sollen nicht aufhören Aussaat und Ernte, Kälte und Hitze, Sommer und
Winter, Tag und Nacht. (1. Mose 8,22)
Stichwort: Epiphanias
„Dreikönigstag“ und „Tag der Sternsinger“ - so nennt man vielerorts den Epiphaniastag, den 6. Januar.
„Epiphanie“(griechisch) heißt Erscheinung. In Jesus erschien der unsichtbare Gott auf Erden.
Die orthodoxen Christen feiern daher an diesem Tag die Geburt Jesu.
Wir denken daran, wie der Stern von Bethlehem den Weisen aus dem Morgenland erschien.
Nach den Vertretern der Unterschicht, den Hirten, kamen auch die Repräsentanten der Oberschicht,
die Weisen.
Das Epiphaniasfest signalisiert uns:
Keine Schicht, keine Hautfarbe, kein Erdteil ist von Gottes Liebe in Jesus Christus ausgeschlossen.
Keiner kann Gott für sich allein reklamieren.
Auf Gemälden ist einer der drei Könige meistens als junger Mann, einer als in der Mitte des Lebens
stehend und einer als alter Mann, dargestellt.
Das heißt: Jesus ist auch der Herr aller Altersgruppen. Unser Gott ist weder ein Nationalgott – noch ein
Gott für Kinder allein.
ER ist der Herr aller und überall, weltumspannend und von Ewigkeit zu Ewigkeit.
Herzlich eingeladen zu unseren Gottesdiensten im Februar
01. Februar / Septuagesimä
10.00 Uhr Johanniskirche, Konfivorstellung Sprengel I + II,
Posaunenchor
08. Februar / Sexagesimä
09.00 Uhr Thürnhofen
10.00 Uhr Johanniskirche, Abendmahl mit Saft, Kantorei
10.15 Uhr Vorderbreitenthann
15. Februar / Estomihi
10.00 Uhr Johanniskirche
Monatsspruch Februar:
Ich schäme mich des Evangeliums nicht: Es ist eine Kraft Gottes, die jeden rettet, der glaubt.
(Römer 1,16)
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Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde
Feuchtwangen
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Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde
Feuchtwangen
Angestimmt: Kirchenmusik aktuell
Herzliche Einladung zum Mitsingen und Mitspielen
in den verschiedenen Chören der Kantorei:
Posaunenchor
Kantorei
Mittwoch
Freitag
19.00 – 20.30 Uhr
20.00 – 21.30 Uhr
Sämtliche Proben finden im Evangelischen Gemeindehaus (Kirchplatz 13) statt.
Leitung der Chöre: Dekanatskantorin Miriam Marquardt
Kontakt: Tel. 09852 / 40 92; E-mail: kantorat.feuchtwangen@elkb.de
Orgelunterricht bei Dekanatskantorin Miriam Marquardt
für alle Interessierten und Motivierten, die bereits einige Jahre Klaviererfahrung haben.
Informationen bei Miriam Marquardt, Tel.: 09852 / 4092
Unter www.solideo.de finden Sie die bayernweiten kirchenmusikalischen Veranstaltungen
und viele andere interessante Informationen.
„Kirchenmusik an der Mooswiese“
Wie bereits in den vergangenen Jahren beteiligte
sich die Kantorei Feuchtwangen am traditionellen Mooswiesenumzug. Einen musikalischen
Leckerbissen bescherte uns Tobias Wolber am
Sonntagnachmittag an der Stiftskirchenorgel.
Dieses Jahr mit dem „Holzwurmtrauermarsch“
und anderen kuriosen Werken.
„Lustig“, „Fetzig“, „Mal was anderes“, „Find
ich gut, dass so was in Feuchtwangen läuft“ so
die Resonanz einiger Zuhörer. Es bedarf also
dringender Wiederholung/Neuinszenierung zur
Mooswiese 2015.
Text und Bilder: Simone Strauß
„Gospel zum Mitsingen“ - Projekt My Lord, what a Morning
(Mein Gott, was für ein Morgen)
Mit diesem bekannten Spiritual begann am 9. November der
Sonntagsgottesdienst in der Stiftskirche. Es folgten noch drei
weitere Gospels. Die Stücke wurden mit den 22 Sängerinnen
und Sängern am Samstag, den 8.11.2014, im Gemeindehaus
Feuchtwangen von unserer Dekanatskantorin Miriam Marquardt einstudiert.
Die Liedauswahl und das gute Miteinander von Menschen
aus verschiedenen Gruppen trugen zu einem gelungenen
Projektabschluss 2014 bei.
Text und Bilder: Simone Strauß
Sprechzeiten der Dekanatskantorin Miriam Marquardt
Dienstag – Freitag 10.00 – 11.30 Uhr, Telefon 09852 / 4092
E-Mail: kantorat.feuchtwangen@elkb.de
Postanschrift: Evangelische Kantorei Feuchtwangen,
Hindenburgstraße 8, 91555 Feuchtwangen
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Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde
Feuchtwangen
Kurz notiert / Gut informiert
Einige Wege auf dem Friedhof
Bitte um Hilfe:
mussten dringend erneuert werden.
Wir suchen Austräger für den Gemeindebrief,
Dies ist im Oktober geschehen.
und zwar:
Eine neue Teerdecke wurde aufgetragen.
Für die Erfurter- und die Breslauer Straße und das
(Foto: Helmut Ruck)
Gebiet Schnepfenstraße, Amsel-, Dompfaff- und
Stieglitzweg.
Der Gemeindebrief erscheint fünfmal im Jahr.
Sie haben Interesse?
Dann melden Sie sich bitte im Dekanats- und Pfarramtsbüro
Feuchtwangen oder im Diakonischen Werk bei Frau Naser.
(Tel.: 09852/908-20 und 09852/1886)
Der heftige Sturm in der Nacht vom Dienstag auf Mittwoch, 21. auf 22. Oktober,
hat leider auch in der Kirchengemeinde seine Spuren hinterlassen:
Einige Äste krachten von den Bäumen im Friedhof zu Boden und verursachten Schäden.
Aus Sicherheitsgründen musste der Friedhof am 22. Oktober geschlossen werden.
Etliche Ziegel fielen vom Turm der Johanniskirche, vom Dekanatsgebäude und vom Haus am Kirchplatz.
Gott sei Dank wurde niemand verletzt!
Wir hoffen sehr, dass die Versicherung den entstandenen Sachschaden ersetzt.
Herzliche Einladung zum Seniorennachmittag
in Banzenweiler
Am Montag, den 8. Dezember,
findet der nächste Seniorennachmittag
im Gemeinschaftshaus in Banzenweiler statt.
Beginn: 14.00 Uhr – Ende gegen 16.00 Uhr
Wir treffen uns zu Kaffee und Kuchen.
Dekan Jürgen Hacker stimmt in
die Advents- und Weihnachtszeit ein.
Bitte bringen Sie Ihr Gesangbuch mit!
Kirchenvorstandssitzungen
Die Sitzungen des Kirchenvorstandes sind grundsätzlich öffentlich und können von
interessierten Gemeindegliedern besucht werden.
Lediglich Personalangelegenheiten werden weiterhin – was ja auch verständlich ist –
nicht öffentlich behandelt.
Nächster Sitzungstermin: 20. Januar 2015
Achten Sie bitte auch auf die Abkündigungen im Gottesdienst
und das Mitteilungsblatt.
Die Sitzungen beginnen um 19.00 Uhr und finden im Kapitelsaal des Dekanatsgebäudes,
Hindenburgstraße 8, statt.
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Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde
Feuchtwangen
Taufsonntage / 1. Halbjahr 2015
Für das erste Halbjahr 2015 werden dazu folgende Termine angeboten:
4. + 18. Januar / 15. + 22. Februar / 15. März /
12. + 19. April / 17. + 24. Mai / 14. Juni
Die Taufgottesdienste beginnen um 11.30 Uhr, und werden i.d.R. in der Johanniskirche gefeiert.
Wichtige Termine 2015
25. Januar
Familiengottesdienst zur Jahreslosung mit Brunch
01. Februar KonfirmandenVorstellung Sprengel I + II
10. Februar Dekanats- und Landfrauentag
01. März
KonfirmandenVorstellung Sprengel IV
06. März
Weltgebetstag der Frauen
08. März
Krabbelgottesdienst
22. März
Konfirmation Sprengel II + IV
29. März
Konfirmation Sprengel I + III
06. April
Familiengottesdienst zum Osterfest
19. April
Begrüßung der neuen Konfirmanden
23. – 26. April
Konfirmanden-Freizeit
17. Mai
Krabbelgottesdienst
13. + 14. Juni Goldene Konfirmation (Konfirmandenjahrgang 1965)
28. Juni
Familiengottesdienst zum Gemeindefest
19. Juli
Krabbelgottesdienst
04. Oktober Familiengottesdienst zu Erntedank
11. Oktober Silberne Konfirmation (Konfirmandenjahrgang 1990)
17. Oktober Ökumenischer Kinderbibeltag
25. Oktober Einführung der neuen Mitarbeitenden
Voranzeige:
Mitgliedervollversammlung des
Evangelischen Gemeindevereins:
Samstag, 21.Februar 2015,
um 15.00 Uhr im
Gasthaus Schöllmann
Goldene Konfirmation am 13. /14. Juni 2015
An diesem Wochenende feiern die Konfirmanden des Jahrgangs 1965 ihre Goldene Konfirmation.
Zur Vorbesprechung am Donnerstag, den 22. Januar 2015 um 15.00 Uhr
ins Haus am Kirchplatz, Kirchplatz 1, wird herzlich eingeladen.
Gottesdienst am 2. Advent, 7. Dezember 2014, 10.00 Uhr Stiftskirche
Herzliche Einladung zu diesem besonderen Gottesdienst, in dem
die TESFA-Eine-Welt-Gruppe ihr Projekt NEPRA e. V. in Nepal
vorstellt. Das Wort NEPRA wird hergeleitet aus Nepal und Lepra,
eine bereits in der Bibel bekannte Krankheit, die leider immer
noch nicht ausgerottet, aber schon seit über dreißig Jahren heilbar
ist. Das Projekt NEPRA e. V. hat mobile Krankenstationen und
ein Reha-Dorf „New Sadle“ eingerichtet, in dem die ehemals
Kranken in verschiedenen Werkstätten arbeiten und sich und ihre
Familie damit ernähren können. Taschen aus diesen Werkstätten
wurden kürzlich in der kleinen Galerie bei der Ausstellung „Kunst
und fair“ gezeigt und verkauft.
Bei einem Konfi-Nachmittag zum Thema „Eine Welt“ arbeiten
sich die Konfirmanden ein in die Thematik des fairen Handels und was das mit ihnen zu tun hat.
Im Mittelpunkt steht auch hier das Projekt NEPRA e. V., für das die Konfirmanden nach dem Gottesdienst
beim „Kirchencafé“ mit selbstgebackenen Plätzchen und durch den Verkauf von Bastelarbeiten spenden
möchten.
(Text: Hannelore Kohler)
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Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde
Feuchtwangen
Mooswiesenpredigt 2014
Nachdem ich von so vielen GottesdienstbesucherInnen auf meine diesjährige Mooswiesenpredigt hin
angesprochen wurde, habe ich mich entschlossen,
sie im Gemeindebrief zu veröffentlichen:
Liebe Festgemeinde!
Immer wieder erleben wir beim Gang zum Briefkasten, dass uns eine Einladung zu einer Geburtstagsfeier geschickt wurde. Liebevoll gestaltet lädt uns
damit ein Verwandter oder eine Freundin zum meist
runden Geburtstag ein.
Da auch ich selber im nächsten Jahr einen solchen
runden Geburtstag feiere, mache ich mir jetzt schon
Gedanken um die Einladung, die Form der Feier
und vieles andere mehr. Den meisten von uns ist der
Geburtstag wichtig – ein runder zumal.
Ganz anders bei Menschen in anderen Ländern und
Kontinenten. Da wissen viele bis heute nicht einmal
den genauen Tag ihrer Geburt; von einer Geburtstagsfeier ganz zu schweigen.
So war das bei uns noch bis zur Einführung der
Kirchenbücher im 16. Jahrhundert. Und selbst dann
noch war der Geburtstag nicht wichtig – war ein
Tag wie jeder andere auch. Und Geschenke?
Fehlanzeige!
Dafür wurde ein anderer Tag groß gefeiert – ein
Tag, der wiederum bei uns heute keine große Rolle
mehr spielt: der Tag der Kirchweih, die „Kerwa“.
In Feuchtwangen ist dieser Tag seit Jahrhunderten
verbunden mit der Mooswiese.
Während man den eigenen Geburtstag überging,
wurde der Geburtstag des Gotteshauses ausgiebig
gefeiert. Vieles, was es das Jahr über nicht gab,
gab`s zu diesem einen Festtag.
Und deshalb freuten sich die Menschen auf den Geburtstag ihres Gotteshauses, auf die Kirchweih, das
ganze Jahr über.
Die Freude über das Gotteshaus drückt auch der
84. Psalm aus. Aus diesem Psalm hören wir einige
Verse zur diesjährigen Kirchweih:
„Wie lieb sind mir deine Wohnungen, Herr Zebaoth! Meine Seele verlangt und sehnt sich nach den
Vorhöfen des Herrn; mein Leib und Seele freuen
sich in dem lebendigen Gott.
Wohl denen, die in deinem Hause wohnen; die
loben dich immerdar.
Ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser als sonst
tausend. Ich will lieber die Tür hüten in meines
Gottes Hause als wohnen in der Gottlosen Hütten.
Denn Gott der Herr ist Sonne und Schild;
der Herr gibt Gnade und Ehre.
Er wird kein Gutes mangeln lassen den Frommen.
Herr Zebaoth, wohl dem Menschen, der sich auf
dich verlässt.“ (Psalm 84 i.A.)
„Wie lieb sind mir deine Wohnungen, Herr Zebaoth!“
Was mir lieb ist, muss ich kennen.
Andererseits: Oft werden uns bekannte Dinge so
selbstverständlich, dass wir sie nicht oder nicht
mehr wahrnehmen. Deshalb wollen wir an diesem
Kirchweihfest besonders auf unsere Stiftskirche
achten. Gehen Sie mit mir auf Entdeckungsreise.
Unsere Stiftskirche, sowie alle alten Gotteshäuser,
haben ihre eigene Sprache. Eine Sprache, die heute
fast niemand mehr zu lesen weiß – bei ihrer Erbauung jedoch allen bekannt war.
Das Hauptportal unserer Stiftskirche liegt im Westen – zwischen zwei wuchtigen Türmen.
Bevor wir eintreten, fällt unser Blick auf den Gekreuzigten über dem Hauptportal.
Wir selber stehen unter dem erhöhten Christus, der
von der Decke auf uns hinabsieht – umgeben von
den vier Evangelisten. Wir denken dabei an das
Glaubensbekenntnis, das wir Sonntag für Sonntag
hier miteinander sprechen:
Ich glaube an Jesus Christus, …
Gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes,
am dritten Tage auferstanden von den Toten, aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes, …
von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.
Von diesem Jesus erzählen uns die Evangelien.
Dort steht geschrieben, was Jesus getan und gelehrt
hat. Darauf fußt unser Glaube.
Daran erinnert uns das Bildprogramm in der Vorhalle unserer Kirche.
Wenn wir nun in die Stiftskirche eintreten, fällt auf,
dass sie recht dunkel ist.
Je näher wir aber dem Altar kommen, umso heller
und lichter wird es.
Das ist ganz bewusst baulich so gestaltet und gewollt von den mittelalterlichen Baumeistern.
Je näher der Gläubige Gott kommt – versinnbildlicht in Form des Altars – desto heller wird es.
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Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde
Feuchtwangen
Das erinnert uns an die Worte Jesu:
„Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt,
der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern
das Licht des Lebens haben.“ (Joh. 8,12)
Der Altar steht im Osten.
Durch die großen Fenster des Chores treffen die
ersten Lichtstrahlen des Morgens in das Gotteshaus. Auch diese Symbolik will uns etwas sagen:
Das Licht des Ostermorgens, des Auferstandenen
trifft im Gottesdienst auf die Gemeinde.
„Ich lebe und ihr sollt auch leben“ (Joh. 14,19) –
verheißt der Auferstandene SEINEN Jüngerinnen
und Jünger.
Hier, in der Kirche, geht es um Leben – um das ewige Leben. Hier geht es darum, dass wir mit diesem
ewigen Leben, mit Jesus Christus, in Verbindung
kommen.
Aus dieser Glaubens-Verbindung erwächst uns Leben über den biologischen Tod hinaus.
Ohne Licht gibt es kein Leben auf dieser Erde.
Ohne das göttliche Licht, das an Weihnachten in
diese Welt kam, gibt es kein Leben in Ewigkeit.
„Denn Gott der Herr ist Sonne und Schild“ – heißt
es im Kirchweihpsalm. Das Licht der Liebe Gottes
erleuchte, wärme unsere Herzen – so wie das Licht
am Morgen den dunklen Kirchenraum erhellt.
Und ein zweiter Gedanke war den Baumeistern der
alten Kirchen bei der Ausrichtung nach Osten wichtig. Von Osten her, dort wo die Strahlen der Sonne
zuerst die Erde erleuchten und erwärmen, wird dereinst der Jüngste Tag anbrechen: Von dort wird er
kommen, zu richten die Lebenden und die Toten.
Ob reich – ob arm, ob Abi oder Quali, ob Frau oder
Mann – wir müssen uns für unsere Taten, für unser
Tun und Lassen einmal verantworten.
„Nach uns die Sintflut“, „Geiz ist geil!“, „Jeder ist
sich selbst der Nächste!“ – und wie die Mottos der
jeweiligen Zeit auch immer heißen mögen:
Gott richtet uns nach SEINEN Regeln und nicht
nach den Spielregeln, die sich die Menschen und
unsere Gesellschaft immer wieder selbst aufstellen.
Der Altar im Osten, dort wo das Licht der Sonne
zuerst auf die Erde trifft, dient uns als Gemeinde als
Abendmahlstisch. Hier lädt der auferstandene Herr
Jesus Christus zu sich ein. Hier dürfen wir leibhaftig spüren und schmecken:
„Denn Gott der Herr ist Sonne und Schild; der
Herr gibt Gnade und Ehre. Er wird kein Gutes
mangeln lassen den Frommen.“
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Jesus lädt uns ein zu Brot und Wein;
ER lädt uns ein zum Fest der Vergebung und des
Neuanfangs – mit Gott und untereinander. ER lädt
uns ein zum Freudenfest, das hier auf der Erde beginnt und im Himmel seine ewige Fortsetzung findet.
Gott legt uns nicht auf unsere Vergangenheit fest.
„Wo Vergebung der Sünden ist, dort ist Leben und
Seligkeit“, sagt Martin Luther. Kein Wunder, dass
es im Psalm heißt: „Wie lieb sind mir deine Wohnungen, Herr Zebaoth! Mein Leib und Seele freuen sich in dem lebendigen Gott.“
Jetzt ist mir bei unserer gedanklichen Kirchenführung der Gaul durchgegangen.
Viel zu schnell bin ich vom Eingang im Westen zum
Altar im Osten geeilt.
Dabei müssten wir ja im Mittelgang erst einmal stehen bleiben und nach oben sehen. Leider sind die
beiden Deckengemälde zu klein und dunkel, als
dass wir sie – wenn wir beide nicht ganz bewusst
betrachten – gut zu deuten wüssten.
Dabei sind dort oben zwei ganz wichtige Schlüsselszenen aus dem Alten Testament abgebildet: „Jakob
schaut die Himmelsleiter“ (1.Mose 28) und „Mose
am brennenden Dornbusch“ (2.Mose 3).
Der Künstler, der im 18. Jahrhundert die Kirchendecke damit geschmückt hat, wusste sehr genau,
was er mit seinen Kunstwerken den Menschen, die
in der Kirche Gottesdienst feiern, sagen wollte:
In beiden alttestamentlichen Geschichten geht es
darum, dass Gott sich einen ganz bestimmten Ort
offenbart, das heißt: Sich zu erkennen gibt und diesen Ort heiligt.
Jakob bekennt: „Wie heilig ist diese Stätte! Hier ist
nichts anders als Gottes Haus, und hier ist die
Pforte des Himmels!“ (1.Mose 28,17).
Und in der Berufung des Mose ruft Gott Mose zu:
„Der Ort darauf du stehst, ist heiliges
Land!“ (2.Mose 3,4).
Darum geht es in dieser Kirche und in unseren Gottesdiensten, die wir hier feiern:
Dass wir hier an dieser Stelle, die seit 12 Jahrhunderten geheiligt ist, Gott begegnen.
Dass Gott mit uns – und wir mit Gott ins Gespräch
kommen. Dass wir SEINEN guten Willen erfahren –
für unser Leben und für Gottes ganze Schöpfung;
für uns und für unsere Mitmenschen.
Martin Luther unterstreicht diese Funktion einer
Kirche, wenn er bei der Weihe des allerersten rein
evangelischen Kirchenbaus – der Schlosskirche von
Torgau – 1544 bemerkt:
Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde
Feuchtwangen
Hier solle nichts anderes geschehen, als dass
„unser lieber Herr selbst mit uns rede durch sein
hei-ligen Wort und wir umgekehrt mit ihm reden
durch un-ser Gebet und Lobgesang.“
Alles Gute zum Geburtstag unserer Stiftskirche!
Eine schöne Mooswiese und ein fröhliches Kirchweihfest uns allen.
Amen
Nebenbei bemerkt: Ich denke der Maler der beiden
Deckenbilder wollte durch sie auch betonen:
Altes und Neues Testament bilden eine Einheit für
uns. Die Bibel – aus beiden Teilen – ist unsere
Glaubensgrundlage. Es gab leider Zeiten, böse Zeiten, wo dies vergessen und verdrängt wurde.
Dekan Jürgen Hacker
Gottes Willen erfahren, Gott und den Nächsten zu
lieben – das geschieht von der Kanzel aus.
Damit der Prediger, die Predigerin erinnert wird,
dass er und sie nur Sprachrohr ist, und nicht die
eigenen Gedanken verkünden soll, wurde im Schalldeckel – dem Mikro der vorelektronischen Zeit –
eine Taube als Symbol des Heiligen Geistes angebracht. Gottes Geist soll hier wirken und soll hier
verkündet werden.
Wenden wir uns wieder dem Ausgang zu und blicken auf die Orgel.
„Soli deo gloria“ steht auf dem Orgelprospekt geschrieben – „Allein Gott die Ehre“.
So wie die Predigt Gott und SEINEN Willen ansagen soll, so soll auch die Musik dazu beitragen,
dass Gottes Lob erklingt. Der Psalmdichter ruft uns
zu: „Wohl denen, die in deinem Hause wohnen;
die loben dich immerdar“.
Wenn wir dies immer wieder, gerade auch am
Kirchweihfest bedenken, dann dürfen wir freudig
einstimmen:
An mutigen Feuchtwanger Bürger erinnert
Am 11. Oktober 1934 setzten die Nazis den Landesbischof der Ev.-Luth. Kirche in Bayern, Hans Meiser,
ab und versuchten, das Landeskirchenamt in München mit treuen und willfährigen Parteigenossen zu besetzen. Doch Hitler hatte mit dieser Form seiner Kirchenpolitik den Bogen weit überspannt.
Gerade in Franken erhob sich ein gewaltiger Proteststurm gegen diese Willkür.
Mit mehreren Sonderzügen fuhren v.a. Landwirte nach München, um vor Ort für die Freilassung des Landesbischofs zu demonstrieren. Im Büro des Reichsstatthalters Ritter von Epp empfahl man ihnen:
„Wenn ihr protestieren wollt, müsst ihr nach Berlin!“ Gesagt – getan.
Am Morgen des 29. Oktobers 1934 – vor 80 Jahren – marschierten 38 Männer zur Reichskanzlei in der
Wilhelmsstraße. Der Feuchtwanger Sanitätsrat Städtler, der die Leitung übernommen hatte, trat dem
Wachposten mit den Worten entgegen: „Wir kommen aus Bayern und wollen den Führer sprechen!“
Der empfing zwar die Delegation nicht persönlich, aber insgesamt zeigte der Protest Wirkung.
Landesbischof Meiser und sein württembergischer Kollege Wurm wurden aus dem Hausarrest entlassen
und konnte ihre Ämter wieder „frei“ ausüben. Die Wiedereinsetzung der beiden Bischöfe gilt heute als einzige innenpolitische Niederlage Hitlers nach 1933!
Schade, dass bei späteren Unrechtstaten (wie etwa der sog. „Reichskristallnacht“) die Menschen schwiegen. Dabei hätte geschlossenes Auftreten manches Verbrechen verhindern können!
(Quelle: Thomas Greif, Ev. Sonntagsblatt Nr. 43, 26. Oktober 2014)
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Feuchtwangen
Zurückgeschaut: Silberne Konfirmation 2014
Am 12. Oktober feierten 40 Konfirmandinnen und
Konfirmanden des Jahrgangs 1989 ihre Silberne
Konfirmation.
Dekan Jürgen Hacker erinnerte an den 5., 12. und
19. März 1989, als sie vor 25 Jahren mit Dekan Dr.
Klaus Leder, Pfarrer Günther Hauptkorn und Pfarrer Gerhard Jabs in die Stiftskirche einzogen.
Seiner Festpredigt legte er in diesem Jahr Worte des
1. Psalms zugrunde. Hier Auszüge:
Beim Nachdenken über die Predigt zum heutigen
Konfirmationsgedenken sind mir zwei Bäume meines ehemaligen Pfarrgartens in Oberfranken eingefallen.
Der eine ist eine schöne Kastanie. Mit einer mächtig ausladenden Krone. Dieser Baum begleitete
mich durchs Jahr – er ist eine Bild, ein Symbol für
das Leben. Für Gesundheit und Krankheit, für
Wachsen und Gedeihen, fürs Älterwerden, für gute
und für schlechte Tage, für Werden und Vergehen.
Der andere Baum ist ein Apfelbäumchen. ...
Wenn ich`s recht bedenke, fragen mich die beiden
Bäume vor meinem Fenster im ehemaligen Pfarrhaus nach meinen Wurzeln. Sie fragen mich auch
nach der Kraft, aus der heraus ich mein Leben lebe.
Sie fragen mich – im Rhythmus der Jahreszeiten,
von Werden und Vergehen – auch nach meinem
vorher und wohin. …
Die Beter im alten Israel haben aus ihrer persönlichen Lebenserfahrung heraus das Bild vom Baum
und seinen Wurzeln benutzt, um die Kräfte zu beschreiben, die dem Glaubenden aus der Tiefe seines
Gottvertrauens und der Hoffnung und der Gottesgewissheit erwachsen. …
Liebe Silberne Konfirmanden!
Stellen wir uns einmal vor, wir könnten nach Jahren eine Baumscheibe aus unserem Lebensbaum
herausnehmen und die Jahresringe betrachten. ….
Die Jahresringe eines Baumes – wie die eines Menschen – bergen eine Botschaft. Einige sind deutlich
voneinander zu unterscheiden, andere liegen ganz
eng beieinander. An ihnen ist unser Leben abzulesen. Sie erzählen von üppigen/guten Jahren und
kargen Zeiten, in denen Wachstum kaum möglich
war. Ungleichmäßig sind gute und harte Zeiten
über das Leben verteilt. Ungleichmäßig sind sie
auch verteilt im Leben von uns Menschen.
Manche von uns dürfen dankbar sein für viele breite Wachstumsringe.
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Andere mussten mit vielen schmalen Jahresringen
auskommen. Es gibt sie aber beide.
Was wir niemals finden werden – nicht bei Bäumen
und nicht bei uns Menschen – sind ausschließlich
Zeiten der Fülle oder nur ganz karge Zeiten. Und
Wachstum und Fruchtbarkeit sind in guten wie in
schweren Zeiten möglich.
Aber es sind die kargen Zeiten, die dem Holz innere
Festigkeit und Kraft geben. Die engen Jahresringe
geben dem Holz Stabilität. Je langsamer ein Baum
wächst, desto härter wird sein Holz. Dem Wind und
dem Sturm hält er besser stand.
Was nun die Bäume in guten und schlechten aufnahmen und umwandelten, prägt sie. Das lässt sich
an ihnen ablesen.
Welche Scheibe können wir uns von den Bäumen
abschneiden?
Vielleicht diese eine, dass allem Leben eine Kraft
innewohnt, die zu allen Zeiten Wachstum und Reife
ermöglicht, auch in den harten und schweren, weil
es gerade dann nicht selbstverständlich ist.
Diese Scheibe ist Gottes Güte und Gnade.
Diese Scheibe ist SEIN Segen, der in unserem Leben wirkt, auch wenn wir es nicht immer sehen und
spüren.
Heute, 25 Jahre nach eurer Konfirmation und eurem „Ja“ zu einem Leben mit Jesus Christus, zum
Glauben an IHM, steht ER wieder vor uns und
klopft bei euch an. Wer dem anklopfenden Herrn
Jesus seine Lebenstür öffnet, entdeckt erstaunt, wie
Kräfte der Heilung freigesetzt werden.
Wer, wie bei den Baumscheiben, die Mitte, den Ursprung gefunden hat, der weiß, dass wir von innen
heraus wachsen. Das Vertrauen auf Gottes Kraft,
die auch in unseren Leben Gestalt annehmen möchte, ermöglicht es uns, auch mit Verletzungen fertig
zu werden, die wir im Leben erfahren haben. Mit
Not und Sorge, mit Niederlagen und Leid, die den
wenigsten von uns wohl erspart geblieben sind. …
Es war der Dichter Rainer Maria Rilke, der auf seiner Lebenssuche wohl das Bild einer Baumscheibe
vor Augen hatte, als er dieses einfühlsame Gedicht
schreibt:
„Ich lebe mein Leben in
wachsenden Ringen,
welche sich über die Dinge ziehn.
Ich werde den letzten
vielleicht nicht vollbringen,
aber versuchen will ich ihn.“… Amen
Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde
Feuchtwangen
(Foto: Foto Brenne)
Ingo Bald
Gabriele Bauereiß
Andrea Binder, geb. Emmert
Carolin Birkmann
Martin Bühler
Gerd Dehner
Dieter Emmmert
Tanja Endreß-Warzynski, geb. Warzynski
Thomas Goller
Bernd Hiller
Heiko Hirsch
Martin Hirsch
Birgit Hock, geb. Mayrhöfer
Doris Jung
Jürgen Kamm
Heidi Kubatz, geb. Soldner
Stefan Mäckler
Martin Meyer
Tina Meyer, geb. Roth
Ellen Neidenberger, geb. Lindörfer
Marion Niederauer, geb. Rechtenwald
Iris Rapp, geb. Roth
Katja Rössle, geb. Däubler
Jürgen Roth
Anita Rühl, geb. Sturm
Doris Rühl, geb. Soldner
Thomas Rühl
Jochen Schäfer
Manuela Schäff, geb. Hirsch
Martina Schrenk, geb. Sturm
Michaela Seibold
Dr. Sibylle Seiferlein
Frieder Sommerer
Björn Sperling
Markus Springer
Martin Ströhlein
Silke Wellhöfer, geb. Nusselt
Klaus Windsheimer
Tanja Windsheimer, geb. Werner
Nadja Wurzinger
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Feuchtwangen
Zurückgeschaut: Ausflug nach Ochsenfurt
„Ein schöner Tag war’s!“ war die Meinung der 61 Ausflüglerinnen und Ausflügler, die Anfang Oktober
vom Gemeindeverein, dem Ökumenischen Fahrtenkreis, den Seniorenkreisen Feuchtwangen und Vorderbreitenthann, dem Frauenkreis, den Lesepaten und einfach so in der Südspitze des Maindreiecks unterwegs
waren.
Im Kloster Tückelhausen wandelten sie auf den Spuren der ehemaligen Kartäusermönche. In einer nachgebauten Zelle erfuhren sie alles über den Tagesablauf eines Kartäusermönchs, über sein Beten, Leben und
Arbeiten in seiner Zelle. Die ist ein kleines Wohnhaus mit Vorraum, Schlaf- und Aufenthaltsraum mit Gebetsstuhl, einer Werkstatt und einem Gartenstück.
Von Tückelhausen aus ging es auf direktem Weg nach Ochsenfurt zum Kaffeetrinken. Nach den dicken
kalten Klostermauern taten heißer Kaffee und leckere Torte gut. (Kartäuserklöße standen nicht auf der Karte.) So gewärmt und gestärkt machte sich die Gruppe auf Erkundungstour durch Ochsenfurt. Rechtzeitig
war ein Teil der Gruppe am Lanzentürmchen mit der Figurenuhr am Neuen Rathaus, um die zwei Ochsen
zu bestaunen, die mit den Hörnern aufeinander losgehen. Über dem Kopf des Bürgermeisters konnte man
zwei Ratsherren erkennen, die die Fenster öffneten. Darunter steckte laut Stadtführer die fränkische Jungfrau fest. Schnell ist die Zeit in Ochsenfurt über dem Schauen und Entdecken verflogen.
In Oberickelsheim kehrte die gesamte Gruppe zum Abendessen ein, ehe es wieder heim ins
Mittelfränkische ging.
(Text: Christa Auernhammer, Fotos: Eva Bräutigam)
Vorankündigung:
Die gemeinsame
Adventsfeier wird am
Dienstag, 2.12.2014, um
14.00 Uhr
im Feuchtwanger
Gemeindehaus
stattfinden,
der nächste Ausflug
soll am 9. Juni 2015 sein.
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Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde
Feuchtwangen
Zurückgeschaut: Ökumenischer Kinderbibeltag
Schau genau – und Gott ist da.
46 Kinder nahmen sich das am 18. Oktober zu Herzen und trafen sich in der katholischen Kirche St.
Ulrich und Afra.
In einem Anspiel erfuhren sie von Franz von Assisi,
von seinem Leben als reicher Kaufmannssohn und
von seiner Erkenntnis und Verwandlung: Alle Geschöpfe der Erde sind von Gott erschaffen worden.
Wenn Gott also der Vater von allen ist, dann sind
alle zusammen eine große Familie. Alle sind Brüder
und Schwestern: Vögel, Raubtiere, Unkräuter, Bäume, Blumen, Sonne, Mond, Sterne, Menschen …
Wenn man genau hinsieht, kann man Gott entdecken, z. B. in einer blühenden Herbstaster, zwitschernden Amseln, einer sprudelnden Quelle. Franz
von Assisi kann in allem Gott entdecken, den
Schöpfer von Himmel und Erde. Zum Lob Gottes
schrieb er den Sonnengesang. Diesen haben die
Kinder und Mitarbeitenden den ganzen Tag hindurch immer wieder geträllert: Laudato si, o mi,
Signore …
Langsam hatte sich die Sonne auch hervorgewagt,
als sich die Kinder rund um die katholische Kirche
in Kleingruppen mit Franz von Assisi beschäftigten.
So konnten sie bei herrlichstem Sonnenschein zum
Mittagessen ins evangelische Gemeindehaus aufbrechen.
Von dort aus ging es zu verschiedenen Stationen am
Haus am Kirchplatz, dem Spielplatz, dem ASBHeim und dem katholischen Pfarrheim weiter. Rasseln wurden gebaut, Ketten gebastelt, Fensterbilder
kreiert, Papiertüten bedruckt, das eigene Wissen
getestet. Nach und nach entstand aus Fliesenscherben ein großes Tau (für Franz war dies u.a. ein Zeichen für einen Segenswunsch). Dieses soll im Dezember in der katholischen Kirche angebracht werden.
Zum Abschluss trafen sich die Kinder mit ihren Eltern und den Mitarbeitenden in der evangelischen
Johanniskirche zur Andacht mit Pfarrer Christoph
Matejczuk und Pfarrerin Christa Auernhammer. Erfüllt vom schönen Tag sangen dort alle noch einmal: Laudato si.
Ein herzliches Dankeschön erging an alle Mitarbeitenden, die den Kinderbibeltag erst möglich gemacht hatten. Einer von ihnen musste auf seiner
Arbeit sogar eine Sonderschicht einlegen, weil er
am Kinderbibeltag mitmachen wollte. Zum Gelingen beigetragen haben auch der blaue Beck, die
Metzgerei Trumpp, der Gärtnerladen, die Firmen
Wehringer, Hezel.
Und - weil bereits gefragt wurde: Am 17.Oktober
2015 soll es wieder einen Ökumenischen Kinderbibeltag geben .
Christa Auernhammer
(Fotos: Larissa Brenner)
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Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde
Feuchtwangen
Auf einen Blick
Dekan Jürgen Hacker,
Dekanatsbüro, Tel:: 09852/90820,
E-mail: dekanat.feuchtwangen@elkb.de
Pfarrerin Christa Auernhammer,
Tel.: 09852/9184,
E-mail: Christa.Auernhammer@freenet.de
Pfarrer Dieter Ungar-Hermann,
Tel.: 09852/2340,
E-mail: dieter.ungar-hermann@web.de
Pfarrerin Lydia Kossatz,
Tel.: 09852/6490171
E-mail: lydia.kossatz@gmx.de
Dekanatskantorin Miriam Marquardt,
Tel.: 09852/4092,
E-mail: kantorat.feuchtwangen@elkb.de
Vertrauensmann des Kirchenvorstandes:
Günter Schmidt, Tel.: 09852/1022
Mesnerin Angela Beck, Tel.: 09852/3820
Dekanats- und Pfarramtsbüro /
Hindenburgstraße 8, 91555 Feuchtwangen
Pfarramtssekretärin Manuela Kern;
Dekanatssekretärinnen
Elisabeth Hainke und Karin Fricke
Tel.: 09852 / 90820; Fax: 09852 / 908212
E-Mail: pfarramt.feuchtwangen@elkb.de bzw.
dekanat.feuchtwangen@elkb.de
Öffnungszeiten:
Montag – Donnerstag:
9.00 - 12.00 Uhr und 14.00 – 17.00 Uhr ;
Freitag: 9.00 – 12.00 Uhr
Immer wieder nachgefragt hier die wichtigsten Kontonummern:
Kirchengemeinde- und Spendenkonto: 14365
IBAN: DE86765500000000014365
Kirchgeldkonto: 78410
IBAN: DE90765500000000078410
TESFA-Eine-Welt-Gruppe: 82073
IBAN: DE32765500000000082073
Dekanatsbezirk Feuchtwangen: Konto: 49940
IBAN: DE55765500000000049940
Alle diese Konten sind bei der
Sparkasse Feuchtwangen, BLZ 765 500 00
BIC: BYLADEM1ANS
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Diakoniestation /
Am Bleichwasen 7, 91555 Feuchtwangen
Irmgard Bauereiß, Tel.: 09852/67880;
E-Mail: info@diakonie-feuchtwangen.de
Sprechzeiten:
Montag – Freitag: 8.00 – 12.00 Uhr;
Donnerstag: 13.00 – 16.00 Uhr;
Oder nach Vereinbarung
Diakonisches Werk /
Kirchplatz 1, 91555 Feuchtwangen
Gudrun Naser,
Tel.: 09852/1886 oder 1874,
E-Mail: dw-feu@t-online.de
Sprechzeiten:
Montag – Freitag, 8.00 – 12.00 Uhr;
Montag + Donnerstag 12.30 – 16.00 Uhr
Dekanatsjugend /
Diakonin Angelina Illini,
Tel.: 09852/9833,
E-mail: info@ej-feuchtwangen.de
Kindergarten „Sandweg“ /
Sandweg 7, 91555 Feuchtwangen
Jessica Kandert, Tel.: 09852/790;
E-Mail: Ev.Kiga-Sandweg@t-online.de
Kindergarten „Wannenbad“ /
Lauerhecke 4, 91555 Feuchtwangen
Heidrun Schönfelder, Tel.: 09852/61763;
E-Mail: Ev.Kiga-Lauerhecke@t-online.de
Kindergarten „Wohlgemuthstraße“ /
Wohlgemuthstraße. 10, 91555 Feuchtwangen
Gabriele Heinlein, Tel.: 09852/756;
E-Mail: Ev.Kiga-Wohlgemuthstrasse@t-online.de
Friedhofsverwaltung Sankt Michaelis /
Ringstraße 28, 91555 Feuchtwangen
Verwalter Helmut Ruck;
Sekretärin Claudia Schwab
Tel.: 09852 / 4356; Fax: 09852 / 616993;
E-Mail: friedhof-feuchtwangen@gmx.de
Öffnungszeiten:
Montag – Freitag jeweils 9.00 – 11.00 Uhr
Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde
Feuchtwangen
Gerne gesehen / Herzlich eingeladen
Altenkreise Feuchtwangen:
Haus am Kirchplatz, Kirchplatz 1,
erster Dienstag im Monat, 14.00 Uhr
03.02.2015
Frauenkreis:
Haus am Kirchplatz, Kirchplatz 1,
jeden zweiten Dienstag im Monat, 19.30 Uhr
13.01.2015 Thema noch offen
10.02.2015 Eva Bräutigam:
Meine Kindheit in Brasilien
und Vorderbreitenthann:
Gemeindehaus, Vorderbreitenthann 72
letzter Dienstag im Monat, 14.00 Uhr;
27.01.2015
24.02.2015
Kontakt: Pfarrerin Christa Auernhammer,
Tel.: 09852 / 9184
Kontakt: Elfriede Grünbauer, Tel.: 09855 / 346
Gruppe Gesellschaftsspiele:
Haus an der Sulzach, Bahnhofstraße 1
jeweils am dritten Mittwoch im Monat,
14.00 – 17.00 Uhr,
Kontakt: Gerlinde Suhr, Tel.: 09852 / 2231
Altenheim-Besuchsdienst:
monatlich dienstags, 14.30 Uhr
Themennachmittag im Altenheim
Kontakt: Helga Gräbner,
Tel. 09852 / 4580
OASE Nachmittag für pflegebedürftige
Demenzkranke:
Gemeindehaus Feuchtwangen,
wöchentlich montags und donnerstags
14.00-17.00 Uhr
Neuzugezogene:
Kontakt: Pflegedienstleitung
Elke Klostermann, Tel.: 09852 / 67880
Kontakt: Pfarrerin Christa Auernhammer,
Tel.: 09852 / 9184
Offener BibelGesprächsKreis Impulse“:
Haus am Kirchplatz, Kirchplatz 1
Termine nach Vereinbarung
Cafe Lichtblick –
Offener Frühstückstreff für alle:
Gemeindehaus, Kirchplatz 13
jeden Dienstag ab 9.30 Uhr,
Kontakt: Diakonisches Werk,
Gudrun Naser, Tel.: 09852 / 1886
Evangelische öffentliche Bücherei:
Haus am Kirchplatz, Kirchplatz 1
Öffnungszeiten Ausleihe:
Sonntag
09.30 – 11.45 Uhr
Donnerstag 16.45 – 17.30 Uhr
Vorlesen für 6 bis 10-Jährige:
Donnerstag 16.00 – 16.45 Uhr
Kapitelsaal, Hindenburgstraße 8
Jeweils mittwochs, 19.00 – 20.30 Uhr,
Bitte beachten Sie die Terminmitteilungen
im Mitteilungsblatt und in der Tagespresse!
Kontakt: Dekan Jürgen Hacker,
Tel.: 09852 / 90820
Eltern-Kind-Gruppe:
Jugendräume am Vorderen Spitzenberg
Montag 10.00 - 11.15 Uhr
Freitag 09.30 - 11.00 Uhr jeweils wöchentlich
Kontakt: Martina Gögelein, 09852/616437
bbm_feuchtwangen@yahoo.de
Die Termine der Selbsthilfegruppen
finden Sie im Dekanatsteil.
Diese Angebote gelten für den
gesamten Dekanatsbezirk.
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Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde
Feuchtwangen
Jugend und Familie in unserer Kirchengemeinde
Evangelische Jugendarbeit Feuchtwangen
Regelmäßige Termine (in der Schulzeit); Info: Tel.: 09852/ 98 33
Jungschar für Buben und Mädchen in Vorderbreitenthann
Schau doch mal am Freitag, 15.30 bis 17.00 Uhr im Gemeindehaus Vorderbreitenthann vorbei.
Hier treffen sich Jungs und Mädchen von der 1.-5. Klasse. In der Jungschar erleben wir eine tolle Zeit miteinander, wir spielen, basteln, hören Geschichten von Gott, verbringen Zeit mit Freunden.
Ansprechpartnerinnen:
Lena Gröninger, Katharina Großmüller Tel.: 09852/ 28 12;
Jungschar „Die Spatzen“ Feuchtwangen
Feuchtwanger Kinder aufgepasst: Jeden Freitag von 14.15 bis 16.00 Uhr seid Ihr, Kinder von 6-12 Jahren
herzlich zu den Spatzen eingeladen. Wir vom Team möchten einiges mit Euch erleben:
Biblische Geschichten, Spiele, Aktionen, Kreativ sein und mehr.
Ort: Evangelisches Jugendhaus am Spitzenberg
AnsprechpartnerInnen:
Ohenewa Akuffo, Franziska Ballbach, Franziska Brugger, Tobias Hünert,
Lisa-Marie Ludwig, Ruth Rohmer, Jacqueline Zieher Tel.: 09852/615275
Neuigkeiten zu den Jungscharen gibt es aktuell im Amtlichen Mitteilungsblatt
Stallweihnacht
Familie im Blick
Alle zwei Jahre wieder findet, getragen von den Vereinen,
die Stallweihnacht in Vorderbreitenthann statt.
Die Jungschar Vorderbreitenthann zeigt auch diesmal ein Weihnachtsspiel, es werden Weihnachtslieder gesungen und für das leibliche Wohl
ist ebenfalls gut gesorgt.
Herzliche Einladung dazu am Samstag, den 20.12. um 19.30 Uhr
in der Tannenhalle, Vorderbreitenthann.
Ihre Pfarrerin Lydia Kossatz,
Familiengottesdienst 2015
Der erste Familiengottesdienst im neuen Jahr findet am 25.01. um
10.00 Uhr in der Johanniskirche statt - mit anschließendem Brunch
im Gemeindehaus.
Herzliche Einladung! Im Namen des Familiengottesdienst-Teams
Pfarrerin Lydia Kossatz
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Feuchtwangen
Herzliche Einladung zu unseren Gottesdiensten für die ganze Familie
am Heiligen Abend
Um 15.00 Uhr findet der Krabbelgottesdienst für junge Familien mit ganz Kleinen statt und um 16.30 Uhr
ein Familiengottesdienst für Groß und Klein. Die vorbereitenden Teams freuen sich auf Sie!
Ihre Pfarrerin Lydia Kossatz
Rückblick: Malwettbewerb zu Erntedank
Ein Herzliches Dankeschön an alle Kinder, die mitgemalt und mitgebastelt haben! Es ist eine kleine Ausstellung entstanden mit insgesamt ca. 160 Bildern. Hier ein paar Impressionen:
(Fotos: Lydia Kossatz und Angela Beck)
Die Heiligen drei Könige folgen dem Stern. Welcher Weg führt zur Krippe?
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Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde
Feuchtwangen
Arbeitskreis Flüchtlinge Feuchtwangen
In der Weihnachtsgeschichte rührt es uns an, wie Josef und die hochschwangere Maria erst ca. 150 km von
Nazareth nach Bethlehem zurücklegen und dann vergeblich nach einer Herberge suchen. Es bleibt ein Stall,
in dem das erste Kind des Paars zur Welt kommt, und nicht einmal dort sind sie sicher. Das Matthäusevangelium berichtet davon, wie die junge Familie mit dem Neugeborenen nach Ägypten flüchtet, während König Herodes alle Kinder in Bethlehem, die zwei Jahre und jünger sind, ermorden lässt - heute würde man
vielleicht von einem Massaker sprechen. Sicherlich gehören Josef, Maria und Jesus zu den prominentesten
Flüchtlingen der Weltgeschichte.
Moderne Flüchtlingsgeschichten gibt es heute (zu) viele. Derzeit sind weltweit fast 51,2 Millionen Menschen auf der Flucht vor Krieg, Gewalt und Verfolgung (Quelle: www.uno-fluechtlingshilfe.de). Auch in
Deutschland suchen immer mehr Menschen Zuflucht. Letztes Jahr wurden mit 109.580 Asyl-Erstanträgen
fast 70% mehr als im Jahr zuvor gestellt (Quelle: Informationsbrief der Regionalbischöfin des Kirchenkreises Bayreuth, 2. Aufl. Mai 2014).
Menschen auf der Flucht - das ist ein Thema, das nicht nur die großen Städte wie München oder Nürnberg
betrifft. Flüchtlinge leben auch bei uns. Und es ist zu erwarten, dass es mehr werden. Der Landkreis Ansbach ist aktuell verpflichtet, wöchentlich 11 Asylbewerber aufzunehmen (Stand: 06.11.2014). Wie aus der
Tagespresse zu entnehmen, läuft die Suche nach Unterkünften, die für den Winter geeignet sind. Denn neben den großen Erstaufnahmeeinrichtungen werden Flüchtlinge immer häufiger „dezentral“ untergebracht.
In vielen bayerischen Kirchengemeinden engagieren sich bereits Christen für Flüchtlinge, und auch bei uns
gibt es Menschen, die sich für Flüchtlinge einsetzen.
Ende Oktober haben sich nun einige Haupt- und Ehrenamtliche aus Diakonie, Kirchengemeinde und dem
Dekanat zusammengesetzt. Der „Arbeitskreis Flüchtlinge Feuchtwangen“ will sich einbringen für die
Menschen, deren Flucht sie zu uns geführt hat.
Wenn es auch Ihnen eine Herzensangelegenheit ist, sich für Flüchtlinge bei uns vor Ort einzubringen,
dann nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf. Wir suchen noch Ehrenamtliche!
Hilfe wird in vielen Bereichen gebraucht: Zunächst geht es einmal um ganz grundlegende menschliche Bedürfnisse wie Zuwendung und Aufmerksamkeit. Und Menschen, die bei uns fremd sind, brauchen Orientierung im Alltag: bei Arztbesuchen, beim Erlernen unserer Sprache, Hausaufgabenbetreuung von Schulkindern, Einladen von christlichen Flüchtlingen in unsere Gottesdienste und Gemeindeveranstaltungen...
Der Termin des nächsten Treffens des Arbeitskreises wird im Mitteilungsblatt sowie der Tagespresse veröffentlicht.
Kontakt: Pfarrerin Lydia Kossatz, Tel: 09852 / 64 90 171,
Email: lydia.kossatz@gmx.de
Stichwort: Weihnachten
Das genaue Geburtsdatum und das genaue Geburtsjahr Jesu ist ungewiss.
Aber darauf kommt es auch gar nicht an. Nicht das Wann? seiner Geburt ist für Christen entscheidend,
sondern dass Gott in Jesus Christus Mensch wurde. Dieses Ereignis der Menschwerdung Gottes feiern wir
zu Weihnachten.
Am 24. Dezember feierten die Römer den „sol invictus“, den unbesiegbaren Sonnengott, denn ab jetzt werden die Tage wieder länger und die Nächte kürzer. Ist das Kind in der Krippe die wahre Sonne, ohne Niedergang, auferstehend an jeden Tag, stärker als der Tod?
Christen glauben das. Ohne Ostern hätte es folglich nie ein Weihnachtsfest gegeben.
Krippe und Kreuz gehören deshalb untrennbar zusammen.
Kaum hatte die Liebe Gottes in Jesus Hand und Fuß bekommen, da trachtete König Herodes ihm bereits
nach dem Leben. Die Herbergssuche, wie sie uns die Krippenspiele am heiligen Abend so deutlich vor Augen stellen, geht weiter – bis heute: Gott will noch heute zur Welt kommen, in uns und unserem Leben Gestalt gewinnen. Wahre Weihnacht wird dort, wo wir IHN einlassen.
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Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde
Feuchtwangen
Aus dem Kindergarten berichtet
Der neue Elternbeirat in den Kindergärten 2014/2015
Kindergarten Sandweg
gewählt am 06.10.2014
1. Vorsitzende: Doris Schnuck
Stellvertreterin: Sabrina Blank
Kassierinnen: Sandra Ramold, Carolin Winter
Schriftführer: Jörn Keller, Elke Brüger
Kindergarten Wohlgemuthstraße
gewählt am 21.10.2014
1. Vorsitzende: Evi Ehnes
Stellvertreterin: Gisela Rosenecker
Kassier: Silke Lindörfer, Jürgen Hekel
Schriftführerinnen: Sandra Stroh, Anita Kostenko
Kindergarten Wannenbad
gewählt am 22.10.2014
1. Vorsitzender: Max von Jacobs
Stellvertreterin: Kerstin Ketzel
Kassierinnen: Katja Jammerthal, Christine Schwarz
Schriftführerinnen: Andrea Winter, Anja Hiller
Martinsumzug im Kindergarten Sandweg
Am 11.11.14 wurde der Sulzachpark von dutzenden Laternen erleuchtet. Der ev. Kindergarten Sandweg startete
um 17 Uhr seinen jährlichen Laternenumzug, der reichlich
besucht wurde.
Bei unserem St. Martins Umzug machten wir einen Halt
beim ASB-Seniorenheim. Die Bewohner und Mitarbeiter
hörten begeistert unseren Laternenliedern zu.
Die Kinder hatten sichtlich Spaß, den Senioren eine
Freude zu machen. Nach dem Laternenumzug konnten
sich alle mit belegten Semmeln, Kinderpunsch und Glühwein stärken.
(Text: Karin Emmert, Fotos: Jessica Kandert)
Stichwort: Silvester und Neujahr
Der letzte Tag des Jahres verdankt seinen Namen einem Papst aus dem vierten Jahrhundert.
Silvester I. starb am 31. Dezember 335. Er wurde später heiliggesprochen und gab so dem Tag seinen Namen. Eine Kalenderreform Julius Cäsars hatte bereits im Jahr 46 vor Christus den 1. Januar als Jahreswechsel bestimmt.
Für uns Christen beginnt das neue Kirchenjahr nicht am 1. Januar, sondern mit dem 1. Advent.
Der Jahreswechsel bietet die Gelegenheit, rückbesinnend das alte Jahr zu bedenken, Versäumtes und
Schuld vor Gott zu bringen, und mit SEINER Gnade und Vergebung befreit in ein neues Jahr zu starten.
Die Zukunft liegt nicht in Finsternis, sie liegt nicht in den Sternen und im Kaffeesatz,
sondern in Gottes guter Hand. Mit SEINEM Segen brechen wir auf in das unbekannte,
vor uns liegend Neue Jahr.
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Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde
Feuchtwangen
Begleitet in Freud und Leid –
aus den Feuchtwanger Kirchenbüchern
Wir wünschen allen Gemeindegliedern, die im Januar und Februar
ihren Geburtstag feiern, Gottes reichen Segen und SEIN Geleit im neuen Lebensjahr.
Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege
(Psalm 119,105)
Geburtstage 70, 75 und ab 80 Jahre
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Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde
Feuchtwangen
Taufen
Durch das Sakrament der Heiligen Taufe wurde in die Gemeinde Jesu Christi aufgenommen:
Nikita Scheidt
Walerij Krüger
Miriam Ordner
Olivia Neagu
Lina Sophie Klinger
Tim Engelhardt
Ole Häßlein
Marina Menacher
Finn Junghans
Gott hat seinen Engeln befohlen,
dass sie dich behüten auf allen
deinen Wegen.
(Psalm 91,11)
Trauungen
Mit Gottes Segen begannen ihre Ehe:
Jonas Heidt und Theresa, geb. Beck
Über alles zieht an die Liebe,
die da ist das Band
der Vollkommenheit.
(Kolosser 3,14)
Ehejubiläen
Mit Gottes Segen können ihre Goldene, Diamantene und Eiserne Hochzeit feiern:
Goldene Hochzeit
am 06.02.2015 Berta und Willi May
Die Gnade des Herrn Jesus
sei mit Euch!
(1. Korinther 16,23)
Diamantene Hochzeit
am 22.12.2014 Maria und Reinhold Ginger
am 18.12.2014 Elena und Waldemar Wunder
am 14.01.2015 Hedwig und Ernst Fragner
Bestattungen
In der Hoffnung der Auferstehung nahmen wir Abschied von:
Helma Kurz, geb. Kasch (71 Jahre)
Wilhelm Schmelzer (80 Jahre)
Albert Fetzer (61 Jahre)
Hermann Himmler (75 Jahre)
Hans Schwab (74 Jahre)
Helga Utz, geb. Meyerhöfer (74 Jahre)
Lothar Reime (78 Jahre)
Günther Engelhardt (60 Jahre)
Erich Wüstner (68 Jahre)
Lidia Heßler, geb. Bach (81 Jahre)
Herbert Axmann (89 Jahre)
Karl Geltner (63 Jahre)
Emma Stark, geb. Steinbauer (82 Jahre)
Anna Klee, geb. Leiprich (83 Jahre)
Siehe, ich mache alles neu!
(Offenbarung 21,5)
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Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde
Breitenau und Dorfgütingen
Wir gratulieren zum Geburtstag
(ab 70 Jahre)
Breitenau
Dorfgütingen
Aus dem Leben der Gemeinde
getauft wurde:
Finn Becker, am 26. Oktober in Breitenau
Harre des Herrn! Sei getrost und unverzagt und
harre des Herrn! Psalm 27,14
beerdigt wurden:
Sopie Rattelmüller, 90 Jahre,
am 29. September in Dorfgütingen
Walter Suchanka, 84 Jahre, am 04. November in Breitenau
Nähme ich Flügel der Morgenröte und bliebe
am äußersten Meer, so würde auch dort deine
Hand mich führen und deine Rechte mich
halten. Psalm 139, 9.10
Besonderes:
Weltgebetstag der Frauen am Freitag, den 6. März 2015.
Dieses Jahr feiern wir den Gottesdienst für beide Kirchengemeinden in
Dorfgütingen, die Liturgie kommt von den Bahamas.
Seniorenkreis:
gemeinsame Adventsfeier am Dienstag, 16. Dezember 2014 um 14.00 Uhr im Schützenhaus Dorfgütingen
mit Pfarrer Hauptkorn, weitere Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben!
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Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde
Breitenau und Dorfgütingen
Silberne Konfirmation
der Konfirmandenjahrgänge 1987/88/89
am Sonntag, 19. April 2015 in Breitenau und am Sonntag, 26. April 2015 in Dorfgütingen,
jeweils um 09.30 Uhr Festgottesdienst mit Abendmahl
Eine Gemeinde sagt Danke für 60 Jahre Orgeldienst
Über 60 Jahre Orgeldienst, über 3.000 Gottesdienste, über 60 Konfirmationen, unzählige Taufen, Hochzeiten und Beerdigungen, usw., das, was Georg Förster für die Kirchengemeinde Breitenau getan hat, ist in
Worten nicht fassbar und in Zahlen nicht messbar.
Ein Grund Danke zu sagen und diesen Anlass gebührend zu feiern.
Am 28. September wurde der langjährige Organist von Pfarrer Michael Wild, Dekanatskantorin Miriam
Marquardt, die die Urkunde des Kirchenmusikerverbandes verlas, Lydia Ackermann vom Kirchenvorstand
und der versammelten Gemeinde verabschiedet.
Eine Ära geht zu Ende, auf die wir als Gemeinde sehr stolz sind. Wir wünschen Georg Förster und seiner
Frau alles Gute und Gottes Segen!
Text und Foto: Margit Strauß
Kirchgelderinnerung
Die Kirchengemeinden Breitenau und Dorfgütingen bedanken sich bei allen, die ihr Kirchgeld für das Jahr
2014 bereits überwiesen haben. All diejenigen, die ihren Beitrag noch nicht geleistet haben, möchten wir
hiermit höflichst daran erinnern:
Bitte bezahlen Sie Ihr Kirchgeld 2014!
Das Kirchgeld ist ein unverzichtbarer und wichtiger Teil der Einnahmen, die eine Kirchengemeinde hat,
wird es doch zu 100 % für Belange der eigenen Kirchengemeinde verwendet.
Deshalb bitten wir Sie noch einmal recht herzlich:
Überweisen Sie - falls noch nicht geschehen - Ihr Kirchgeld 2014 und unterstützen Sie so Ihre Kirchengemeinde.
„Vielen Dank und „Vergelt`s Gott!“
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Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde
Dombühl und Kloster Sulz
Gottesdienste
in Kloster Sulz und Dombühl
Dombühl
Kloster Sulz
07.12.14 / 2. Advent
9.00 Uhr Pfarrer Dörrer
10.15 Uhr Pfarrer Dörrer
14.12.14 / 3. Advent
9.00 Uhr Pfarrer Lindner
10.15 Uhr Pfarrer Lindner
21.12.14 / 4. Advent
9.00 Uhr Pfarrer Drobny
10.15 Uhr Pfarrer Drobny
24.12.14
Heiliger Abend
17.30 Uhr Pfarrer Lindner
Christmette
25.12.14
9.00 Uhr Pfarrer Lindner
1. Weihnachtsfeiertag
26.12.14
10.15 Uhr Pfarrer/in Lehner
2. Weihnachtsfeiertag
15.30 Uhr Pfarrer Lindner
FamilienGoDi mit Krippenspiel
10.15 Uhr Pfarrer Lindner
9.00 Uhr Pfarrer/in Lehner
28.12.14
Gemeinsamer Gottesdienst des Dekanats Gemeinsamer Gottesdienst des Dekanats
in der Stiftskirche in Feuchtwangen
in der Stiftskirche in Feuchtwangen
um 10.00 Uhr mit Dekan Hacker
um 10.00 Uhr mit Dekan Hacker
31.12.14 Silvester
18.00 Uhr Pfarrer Lindner
16.30 Uhr Pfarrer Lindner
01.01.15 Neujahr
---
19.00 Uhr musikalischer Gottesdienst
mit Pfarrer Lindner und der Band
„Highway to Heal“
04.01.15
Gemeinsamer Gottesdienst
des Dekanats in der Stiftskirche
in FEU um 10.00 Uhr mit AM (Saft)
mit Pfarrerin Auernhammer
Gemeinsamer Gottesdienst
des Dekanats in der Stiftskirche
in FEU um 10.00 Uhr mit AM (Saft)
mit Pfarrerin Auernhammer
06.01.15 Epiphanias
10.15 Uhr Pfarrer Lindner
9.00 Uhr Pfarrer Lindner
11.01.15 1.n.Epiph.
10.15 Uhr Pfarrer Wild
9.00 Uhr Pfarrer Wild
18.01.15 2.n.Epiph.
10.15 Uhr Pfarrer Drobny
9.00 Uhr Pfarrer Drobny
25.01.15
10.15 Uhr Dekan Hacker
9.00 Uhr Dekan Hacker
01.02.15 Septuages.
9.00 Uhr Pfarrer Lindner
10.15 Uhr Pfarrer Lindner
08.02.15 Sexages.
9.00 Uhr Vikar Braun
10.15 Uhr Vikar Braun
15.02.15 Estomihi
9.00 Uhr Vikarin Braun
10.15 Uhr Vikarin Braun
22.02.15 Invokavit
9.00 Uhr Pfarrer Lindner
10.15 Uhr Pfarrer Lindner
01.03.15 Reminiszere 10.15 Uhr Pfarrer Lindner
9.00 Uhr Pfarrer Lindner
08.03.15 Okuli
9.00 Uhr Pfarrer Drobny
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10.15 Uhr Pfarrer Drobny
Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde
Dombühl und Kloster Sulz
Termine
04. Dez. Adventsfeier des Seniorenkreises im Gemeindehaus in Dombühl
05. Dez. 2. Adventssingen in der Kirche St. Veit in Dombühl
06. – 07. Dez. Weihnachtsmarkt in Dombühl
12. Jan. Aktionstag der Allianz-Gebetswoche im Gemeindehaus in Kloster Sulz
Wir gratulieren unseren Gemeindegliedern ganz herzlich zum Geburtstag
(70, 75, 80, 85 und ab 90 Jahren)
Aus den Kirchenbüchern
Bestattet wurden:
in Dombühl: Emma Beck, geb. Fischer (89)
Georg Hürner (82)
Gerhard Czech (87)
Jubelkonfirmation:
26. April 2015 - Jubelkonfirmation in Kloster Sulz
Hierzu sind alle ehemaligen Konfirmanden herzlich eingeladen,
die in den Jahren1943 - 1945, 1948 - 1950, 1953 - 1955, 1963 - 1965
in Kloster Sulz Konfirmation gefeiert haben.
Bitte merken Sie sich diesen Termin vor und geben die Information auch an Ihre ehemaligen
Mitkonfirmanden weiter, denen dieser Dekanatsgemeindebrief nicht zugänglich ist.
Gruppen und Kreise:
Krabbelgruppe:
Posaunenchor:
Frau Manuela Hofmann, 14tägig am Mittwoch von 9.00 – 11.00 Uhr
im Gemeindehaus in Dombühl
Frau Renate Probst, am 1. Donnerstag im Monat um 14.00 Uhr
im Gemeindehaus in Dombühl
Herr Johannes Haider, Donnerstags um 19.30 Uhr im Gemeindehaus Kloster Sulz
Kirchenchor:
Herr Johannes Haider, Donnerstags um 20.30 Uhr im Gemeindehaus Kloster Sulz
Konfirmanden:
Herr Pfr. Lindner, Mittwochs von 17.00 – 18.00 Uhr im Gemeindehaus in Dombühl
Seniorenkreis:
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Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde
Dombühl und Kloster Sulz
Rückblick
Gemeinsamer Gottesdienst mit der Landeskirchlichen Gemeinschaft
Am 14. September war ein gemeinsamer Gottesdienst der Kirchengemeinden Kloster Sulz und Dombühl
sowie der Landeskirchlichen Gemeinschaft Dombühl. Im Anschluss traf man sich noch zum Weißwurstfrühstück zum Austausch und Beisammensein.
An den beiden Kirchweihgottesdiensten im Oktober 2014 waren bei schönstem Herbstwetter die Kirchen wie auch die Kirchweihattraktionen gut besucht. Grund dafür war sicher auch das gute Miteinander
zwischen politischer Gemeinde und den beiden Kirchengemeinden bis hin zum gemeinsamen Bieranstich in Dombühl.
Herzlichen Dank auch an die Kirchweihfreunde sowie an Herrn Dekan Hacker, der Herrn Pfr. Lindner in
Kloster Sulz vertreten hat. Herr Lindner war gemeinsam mit den Konfis auf Konfi-Freizeit.
Jubelkonfirmation
Am 26. Oktober trafen sich die
Dombühler Konfirmanden zur
goldenen, diamantenen, eisernen
Konfirmation und zur Gnadenkonfirmation. Der Spruch zu diesem besonderen Konfirmationsfest lautete:
„Jesus Christus gestern und heute
und derselbe auch in Ewigkeit“
Hebr. 13,8
Foto: Katharina Steca
Hinweis zu zukünftigen Jubelkonfirmationen:
Gemäß KV-Beschluss findet immer an Sonntag Jubilate die Jubelkonfirmation statt und zwar
abwechselnd die Goldene Konfirmation für Kloster Sulz, die gemeinsame Silberne Konfirmation und
die Goldene Konfirmation für Dombühl.
Wichtige Adressen:
Evang. Pfarramt, Pfarrer Klaus Lindner, Kirchbuckweg 5, 91601 Dombühl;
Tel. 09868/394; Fax 09868/959191; e – Mail: pfarramt.dombuehl@elkb.de
Bürozeiten Sekretariat:
Dienstag von 8.30 Uhr – 12.00 Uhr und
Freitag
von 8.30 Uhr – 11.00 Uhr
Kirchenvorstände:
Dombühl – Martin Gehring, Karl Schurz, Friedrich Engelhard, Helga Steca,
Ingrid Kußbach und Petra Schiller
Kloster Sulz – Ernst Kolb, Ernst Lutz, Birgit Hofmeister, Andreas Bayer, Brigitte Griebel,
und Sylvia Lehr
Kindergarten Kloster Sulz: Klosterweg 5, 91601 Dombühl
(Tel. 09868/485; Fax 09868/933063); e – Mail: kiga-kloster-sulz@t-online.de
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Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde
Mosbach und Larrieden
Aus den Amtsbüchern Mosbach
Mosbach
Beerdigt wurden:
Wilhelm Waldmann, Mosbach
Irmgard Franz, Reichenbach
Larrieden
Getauft wurde:
Theresa Hüttner, Larrieden
Beerdigt wurde:
Waltraud Gögelein, Larrieden
Wir gratulieren zum G e b u r t s t a g
(ab 70 Jahre ) und wünschen Gottes Segen
Terminvorschau
Ökumenische Studienreise auf den Spuren
Martin Luthers und der Heiligen Elisabeth
Nachdem die Dresden-Fahrt sehr schön und gesegnet war, gibt es für nächstes Jahr wieder ein Reiseangebot, gemeinsam mit der katholischen Gemeinde unterwegs zu sein. Vom 13.-15. März 2015 wollen
wir nach Mitteldeutschland reisen und dabei auf der Wartburg, in Erfurt und in Marburg Spuren von
Martin Luther und der Heiligen Elisabeth aufsuchen. Wie Christen in diesem von der DDRVergangenheit geprägten Land heute leben und wirken, erfahren wir an zwei konkreten Beispielen.
Näheres und Anmeldung im Pfarramt.
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Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde
Mosbach und Larrieden
Waldweihnacht:
Freitag, 12. Dezember in Mosbach und am Freitag, 19. Dezember in Larrieden
Mosbach
Larrieden
Heiliger Abend
15.30 Uhr Schafscheune Kühnhardt,
Krippenspiel,
Vikar Braun und Team
18.30 Uhr mit Krippenspiel,
Vikar Braun und Team
Christfest
25. Dezember
09.00 Uhr Gemeindehaus
Pfarrerin Moritz-Wild
10.00 Uhr Pfarrerin Moritz-Wild
2. Christfesttag,
26. Dezember
10.00 Uhr Gemeindehaus
Pfarrer Drobny
09.00 Uhr Pfarrer Drobny
31. Dezember
19.00 Uhr Gemeindehaus
Pfarrer Wild
15.30 Uhr mit Abendmahl
Pfarrer Wild
01. Januar
09.00 Uhr Gemeindehaus
Vikar Braun
10.00 Uhr Vikar Braun
06.Januar Epiphanias
10.00 Uhr Gottesdienst
09.00 Uhr Gottesdienst
19.00 Uhr Examensgottesdienst
Vikar Braun
31. Januar
Wiedersehen und Orgelmatinée in der Michaelskirche Larrieden
Ein Wiedersehen mit Gemeindepraktikantin Megumi
Lang gab es am 21. September in der Larriedener Kirche. Und sie hatte sogar Besuch mitgebracht: Ihre Mutter Michiko Sato, die in ihrer Heimat Yokohama als Organistin in der dortigen evangelisch-reformierten Gemeinde tätig ist. Auf eindrucksvolle Weise gestaltete
Michiko Sato die musikalischen Teile des Gottesdienstes, obwohl sie von den gesprochenen Teilen in der ihr
fremden Sprache kaum etwas verstehen konnte. Dabei
wurde sie von ihrer Tochter Megumi tatkräftig unterstützt, bis diese selbst mit ihrem Beitrag an der Reihe
war. Sie hatte die Predigt für diesen Sonntag vorbereitet
und hielt sie, die Kontinente verbindend, für unsere beiden Gemeinden und auch für ihre Mutter sowie, per Video, für ihre Verwandten, die nicht mitreisen hatten können.
Wie besonders dieser Besuch war, haben wir mit
unserem zahlreichen Besuch ausgedrückt und haben die
Larriedener Kirche zu dem Anlass richtig gut gefüllt.
Als Bonbon des Tages stellte Michiko Sato ihr virtuoses Können als Organistin an der 100-jährigen
Orgel unter Beweis. Durch das anspruchsvolle Programm klassischer Orgelmusik führte Megumi Lang.
Inzwischen ist Megumi Lang wieder in Würzburg und Michiko Sato wieder in Yokohama.
Wir grüßen beide aus der Ferne und sagen noch einmal Danke und ein herzliches Vergelt´s Gott
für diesen schönen und eindrucksvollen Vormittag!
(Text: Pfarrer Michael Wild, Foto: Markus Früh)
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