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Oktober / November 2014
Gemeindehaus
(Alte Dorfschule)
Adressen und Telefonnummern
Dorfstraße 42
15366 Hönow
(03342) 30 72 00
Fax:~ 30 72 02
buero@dorfkirche-hoenow.de
buero@kirche-hoenow.de
Gemeindebüro
Öffnungszeiten:
Dorfkirche
Dorfstraße 32, 15366 Hönow
Pfarrer
Frank Grützmann
Di. 14 - 18 Uhr
pfarrer@dorfkirche-hoenow.de
(030) 77 908 145
Kirchenchor/
Kirchenmusik
Anna Lusikov
Katechet
Matthias Liebelt
(030) 28 57 107
chor@dorfkirche-hoenow.de
hoenower.serenaden@gmx.de
(030) 67515152
christenlehre@dorfkirche-hoenow.de
Junge Gemeinde
Matthias Liebelt
(030) 67515152
jg@dorfkirche-hoenow.de
GKR-Vorsitzender
Stefan Ebmeyer
(03342) 30 57 07
gkr@dorfkirche-hoenow.de
gemeindebrief@dorfkirche-hoenow.de
web@dorfkirche-hoenow.de
Gemeindebrief
Internet
Olivia Kauert
Dennis Schulz
Internetadresse
Neu!!
Kirchliche
Telefonseelsorge
Tag & Nacht kostenfrei
Friedhofsverwaltung
(auf dem Waldkirchhof Mahlsdorf)
www.dorfkirche-hoenow.de Neu!!
Viola Herrmann
Rahnsdorfer Str. 30
12623 Berlin
(0800) 111 02 22
(030) 565 874 99
Fax:~ 565 838 83
Mo + Mi 10-12 Uhr
Di 10-12/15-18 Uhr
Fr 10-13 Uhr
Redaktionsschluss für den Gemeindebrief Oktober/November 2014 war am 04.10.2014.
GEMEINDEBRIEF
~Die Kirche für Hönow und Teile von Hellersdorf~
Oktober / November 2014
Gedanken zum Ewigkeitssonntag:
Die Frage nach dem Wie der Auferstehung
»Wie werden die Toten auferstehen? Fleisch und
Blut können das Reich Gottes nicht ererben. Wir
werden nicht alle entschlafen, wir werden aber
alle verwandelt werden, und das plötzlich, in
einem Augenblick. Gott aber sei Dank, der uns
den Sieg gegeben hat durch unseren Herrn, Jesus
Christus« (1. Kor 15).
Monatsspruch
Oktober
Ehre Gott mit deinen
Opfern gern und
reichlich, und gib
deine Erstlingsgaben,
ohne zu geizen.
(Sir 35,10)
Paulus stellt im 1. Korintherbrief eine Frage: »Wie werden die Toten
auferstehen? Bewegt uns die Frage heute noch? Bei Konfirmanden ist das
eine nicht so sehr bewegende Frage. Da reicht zumeist die Hoffnung,
dass dahinter irgendetwas ist. Ältere Menschen
– und vor allem Trauernde – bewegt es schon
Monatsspruch
mehr – und auch Konfirmanden, die gerade
November
einen Angehörigen verloren haben. Ja, sogar
Lernt, Gutes zu tun!
schon Kinder – und sei es nur das tote Haustier.
Sorgt
für das Recht!
»Wie werden die Toten auferstehen?
Helft den
Ich höre folgende Antworten:
Unterdrückten!
1. Fleisch und Blut können das Reich Gottes Verschafft den Waisen
Recht, tretet ein für die
nicht ererben.
Witwen!
Für Paulus ist auch die Seele
(Jes. 1,17)
aus Fleisch und Blut und
sterblich. Und er trifft sich hier mit heutigen Einsichten von Naturwissenschaft und Psychologie: Unsere
seelischen Prozesse sind körperliche Prozesse.
Unsere seelischen Erfahrungen prägen sich in
Oktober / November 2014
Gedanken zum Monatsspruch
Oktober / November 2014
unserem Leib ein. Im Gesicht, an der Haltung kann man die Lebensgeschichte lesen. Und umgekehrt beeinflusst z. B. ein schmerzender Rücken unser Lebensgefühl.
2. Wir werden nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt
werden
Paulus betont deutlich, dass für ihn der Mensch ganz stirbt, und nichts
den Tod überlebt, auch keine Seele und kein Geistfunken. Das beißt sich
sehr mit unserer - auch meiner - Volksfrömmigkeit, die eine Seele annimmt, welche gleichsam aus dem Leib heraustritt und in eine andere
Wirklichkeit eintritt. Aber wenn Paulus zum anderen von Verwandlung
schreibt und Bekleidung, so muss er an etwas denken, was verwandelt
oder überkleidet wird. Also gibt es
3. für ihn neben dem unterbrochenen Zusammenhang zwischen Erdenund Himmelsleben einen Zusammenhang zwischen dem Menschen
vorher und dem Menschen nachher. Was ist Paulus so wichtig daran,
dass es diesen Bruch gibt?
Ich denke, es liegt an seiner Vorstellung von der Rechtfertigung des
Menschen, dass unser Leben sich ohne Verdienst und Würdigkeit erfüllt.
Und die Erfahrung der Menschen ist, dass gelingendes Leben immer
unerklärliches Geschenk ist.
Ich verstehe, dass es ein Zutun der Gnade Gottes, der Güte des Lebens
ist, was meine Existenz bewirkt. Dass ich in Ewigkeit erfüllt, vollendet,
verbunden sein darf, ergibt sich nicht aus meinem Leben heraus. Es ist
ein Geschenk, welches ich mir nicht verdienen kann. An ein Gericht ist
nicht gedacht (»Alle Toten werden auferweckt werden«). Die Erfüllung
des Lebens ist - Gott sei Dank - ein Geschenk.
Freud und Leid in unserer Gemeinde
Im November:
Im November:
Rita Tannenberg aus Hönow (73)
Klaus Wenzig aus Berlin (76)
Irmtraud Schulze aus Hönow (77)
Ulrich Stetter aus Hönow (76)
Helga Lazik aus Hönow (78)
Rosemarie Gumprecht, Hönow (76)
Inge Leinert aus Hönow (74)
Ingrid Lamott aus Hönow (79)
Dr. Friedrich Eckardt aus Hönow (76)
Günter Kerber aus Hönow (74)
Irene Zeiske aus Hönow (74)
Brunhilde Mießner aus Hönow (75)
Ursula Stechbart aus Hönow (79)
Renate Paschke aus Berlin (77)
Hans-Gerd Deetz aus Berlin (70)
Monika Eckart aus Hönow (72)
Käthe Böhm aus Hönow (77)
Günter Kiekeber aus Hönow (75)
Renate Ratajczak aus Hönow (72)
Manfred Doetzkies aus Berlin (73)
Christel Mertens aus Hönow (71)
Getauft wurde im September: Melina Jung
Sollten Sie Kenntnis von Menschen erlangen, die ernsthaft oder länger
erkrankt sind, würden wir uns über eine Mitteilung zwecks
Krankenbesuch durch unseren Pfarrer freuen. Danke.
Achtung: ab 1.2.2014 gibt es den SEPA-Bankverkehr mit IBAN und BIC!
Bankverbindung für Spenden und Kirchgeld
4. Ich bin froh, dass ich darauf hoffen kann, so wie Jesus auferweckt und
erfüllt zu werden.
Spenden für die Hönower Dorfkirche können beim Pfarrer abgegeben oder auf
das Gemeindekonto eingezahlt werden. Steuerrechtlich absetzbare Quittungen
werden erteilt. Gott segne Geber und Gaben.
Jesus hat sich nicht in immer wieder neue Bewährungskreise begeben
müssen. Die Jünger von Jesus haben vielmehr in visionären, mystischen
Begegnungen mit Jesus eindeutig erlebt, dass der Gott des Lebens ihn ein
für alle Mal einfach von sich aus vollendet hat, den Verlierer, der er am
Kreuz war, einfach zum Sieger gemacht hat. Die Lebensideen und die
Empfänger: Kirchenkreisverband Südost
IBAN: DE 39210602370000160440
BIC: GENODEF1EDG
Einzahler: Name, Straße und Hausnummer
Verwendungszweck: Spende oder Kirchgeld für KG Hönow 0110
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Oktober / November 2014
Freud und Leid in unserer Gemeinde
Wir gratulieren zum 90. Geburtstag und darüber:
im Oktober:
Im November:
Elfriede Hawle aus Berlin (93)
Ursula Schimmel aus Hönow (94)
Elfriede Roggatz aus Hönow (90)
Magdalena Köhnke aus Hönow (95)
Eleonre Krüger aus Hönow (90)
Emilie Eberl aus Hönow (94)
Wir gratulieren zum 80. Geburtstag und darüber:
im Oktober:
im November:
Waldina Karasch aus Hönow (80)
Eveline Härtel aus Hönow (84
Kurt Rösicke aus Hönow (83)
Margot Seifert aus Hönow (85)
Heinz Rachow aus Hönow (84)
Lieselotte Kogeler aus Berlin ( 81)
Werner Karasch aus Hönow (84)
Margot Barth aus Hönow (82)
Wolfgang Mehlitz aus Berlin ( 82)
Heinrich Krüger aus Hönow (82)
Eugenie Warncke aus Hönow (82)
Susanne Kunze aus Hönow (88)
Lisabeth Ritze aus Berlin (85)
Ursula Frohnhöfer aus Berlin (84)
Anneliese Krause aus Hönow (82)
Alfred Werth aus Berlin (83)
Else Zöllner aus Berlin (83)
Günter Hauf aus Hönow (86)
Christel Wawrowski aus Hönow (84)
Lisa Manke aus Hönow (89)
Helmut Schirm aus Berlin (89)
Vera Kraiczi aus Berlin (84)
Helmut Kreuz aus Hönow (80)
Janina Horst aus Hönow (81)
Günter Schulze aus Hönow (83)
Elfriede Krüger aus Berlin (85)
Otto Schmidtke aus Hönow (84)
Wir gratulieren zum 70. Geburtstag und darüber:
im Oktober:
im Oktober:
Gerda Ruschke aus Hönow ( 79)
Ingrid Renneis aus Hönow (76)
Ursula Bergelt aus Berlin (78)
Dr. Hans-Jürgen Birkhahn, Hönow (70)
Hildegard Gummelt aus Hönow (75)
Ursula Willfahrt aus Hönow (70)
Jürgen Dietrich aus Hönow (72)
Brigitta Ritter aus Hönow (78)
Manfred Arnold aus Berlin (79)
Wolfgang Schulz aus Hönow (73)
Rudolf Gumprecht aus Hönow (73)
Sigrun Küter aus Berlin (71)
Waltraud Jahn aus Hönow (73)
Edith Reiher (76)
Erika Dollase aus Hönow (75)
Edgar Dollase aus Hönow (78)
Dieter Jacobsohn aus Hönow (75)
Horst Steigerwald aus Hönow (72)
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Oktober / November 2014
Termine rund um die Kirche
Botschaft, für die Jesus gelebt hat, hat Gott nicht einfach nur wieder neu
verbreitet, sondern der auferweckte Jesus wird von seinen Jüngern in
einer anderen Qualität erlebt. »Erhöht« sagt die Bibel bildhaft. Er »sitzt
zur Rechten Gottes«, sagt das Glaubensbekenntnis und meint damit,
dass Jesus der Stellvertreter Gottes ist. Nicht blindes Schicksal oder
Zufall beherrschen mein Leben, sondern Jesus ist mein Herr, der sitzt
zur Rechten Gottes und wird mich vollenden.
Ihr Pfarrer Frank Grützmann
Termine rund um die Kirche
01.-05.10. Fahrt zur Partnergemeinde Tschistye Prudye
04.10. (Sa) 9 Uhr Frauenfrühstück
08.10. (Mi) 18 Uhr TTM - Tee mit Thema für Männer
25.10. (Sa) 10 Uhr Gottesdienst im Pflegewohnstift
26.10. (So) 11 Uhr Goldene Konfirmation: 1954, 1964
26.10. (So) 16:30 Uhr Serenade „KlezFez“
31.10. (Fr) 18:30 Uhr Gottesdienst zum Reformationstag im
Gemeindezentrum Hellersdorf, Glauchauerstr.
01.11. (Sa) 9 Uhr Frauenfrühstück
12.11. (Mi) 18 Uhr TTM - Tee mit Thema für Männer
16.11. (So) 18 Uhr Bach-Kantate - Chorprojekt des Kirchenkreises in der Erlöserkirche Lichtenberg
19.11. (Mi) 19 Uhr Friedensgebet zum Buß– und Bettag und
anschl. Konzert mit Coración, Gemeindezentr. Hellersd.
29.11. (Sa) 10 Uhr Gottesdienst im Pflegewohnstift
30.11. (1. Advent) 14 Uhr Adventssingen-Gottesdienst mit
Chor zur Eröffnung d. Weihnachtsmarktes der Kommune
14.12. (3. Advent) 16 + 18 Uhr Bolschoi Don Kosaken
21.12. (4. Advent) 16:30 Uhr Weihnachtskonzert des
Hönower Kirchenchores und Instrumentalisten
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Oktober / November 2014
Musik rund um die Kirche
KlezFez ~ Klezmer aus Berlin
Oktober / November 2014
Wenn nicht anders angegeben, beginnen die Gottesdienste um 11 Uhr.
Oktober
Sonntag, 26. Oktober 2014, 16:30 Uhr
Wiltrud Weber - Gesang, Michael Hertling - Gesang/Gitarren,
Jakob Altendorf - Klarinette/Saxophon/Querflöte
Michou Tuschy - Akkordeon, Dieter Wolter - Bass,
Kalle Mews - Schlagzeug
Lassen Sie sich von der Spielfreude mitreißen und tauchen Sie ein,
in die jiddisch, hebräisch, englisch, sefardisch und mazedonisch
gesungenen Lieder, wobei
die Klarinette mit der EGitarre oder das Akkordeon
mit dem Schlagzeug kombiniert werden.
Die Musik lädt zum Mitschwingen ein, ob vom
schnellen Bulgar, dem mitreißenden Freilach, bis zur
langsamen und melancholischen
Hora.
Lebendig,
schwungvoll und sehr tanzbar, aber auch mit ganz leisen Tönen.
Der Eintritt ist frei - um eine Spende
zur Finanzierung der Künstler wird gebeten.
Bach-Kantate
„Ach wie nichtig, ach wie flüchtig“
Sonntag, 16. November 2014, 18 Uhr
Erlöserkirche Lichtenberg
Nöldnerstr. 43, 10317 Berlin
Chorprojekt des Kirchenkreises Lichtenberg-Oberspree unter
Mitwirkung des Hönower Kirchenchores; Solisten, Orchester,
Leitung: Chorleiter des Kirchenkreises im Nebenamt;
Predigt: Dr. Matthias Loerbroks
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Gottesdienste in der Dorfkirche
05.10.2014
16. So. n. Trinitatis
12.10.2014
17. So. n. Trinitatis
19.10.2014
18. So. n. Trinitatis
26.10.2014
19. So. n. Trinitatis
Abendmahlsgottesdienst (Pfar r er i.R. Stein)
mit Kinderkirche (Fr . Wilhelm)
Taufgottesdienst (Pfar r er Gr ützmann)
Gottesdienst (Pfar r er Gr ützmann)
Abendmahlsgottesdienst und Goldene Konfirmation
(Pfarrer Grützmann)
November
02.11.2014
20. So. n. Trinitatis
Gottesdienst (Pfar r er Gr ützmann + Pastor Müller )
mit Kinderkirche
09.11.2014
Drittletzter Sonntag
im Kirchenjahr
Abendmahlsgottesdienst (Pfar r er Gr ützmann)
16.11.2014
10:45 Uhr! Andacht zum Volkstrauertag am
Kriegerdenkmal
11 Uhr Gottesdienst (Pfr . i.R. Wohlfahr t)
Vorletzter Sonntag
im Kirchenjahr
23.11.2014
Letzter Sonntag im
Kirchenjahr
30.11.2014
1. Advent
07.12.2014
2. Advent
Abendmahlsgottesdienst (Pfar r er Gr ützmann)
14 Uhr! Adventssingen-Gottesdienst mit dem Chor
zur Eröffnung des Adventsmarktes der Kommune
(Pfarrer Grützmann)
Gottesdienst (Pfar r er Gr ützmann)
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Oktober / November 2014
Regelmäßige Veranstaltungen
Gemeindeveranstaltungen
Diese Veranstaltungen finden im Gemeindehaus gegenüber der Kirche statt.
Dienstag:
14:00 Uhr
Bibelstunde im Pavillon des Seniorenstifts
[Pfr. Grützmann] 7.10., 21.10, 4.11., 18.11.
15:30 Uhr
Christenlehre (bis 17 Uhr) [Hr. Liebelt]
17:00 Uhr
Konfirmandenunterricht 7. + 8. Klasse
[Pfr. Grützmann]
17:30 Uhr
Sprechstunde Pfr. Grützmann (bis 18:30)
Oktober / November 2014
Musik rund um die Kirche
1. Advent 30.11.14 14 Uhr Adventssingen in der
Kirche zur Eröffnung des Weihnachtsmarktes
Weihnachten kommt mit großen Schritten auf uns zu. Der Chor studiert bereits kräftig Lieder ein. Denn: gleich zu Beginn der Adventszeit, nämlich am
1. Advent, werden im Eröffnungsgottesdienst für den Weihnachtsmarkt
der Kommune um 14 Uhr vom Kirchenchor Advents– und Weihnachtslieder
in der Kirche gesungen.
Danach laden wir herzlich ein zu einem Spaziergang auf den Weihnachtsmarkt auf dem Gelände der Jugendwerkstatt. Besuchen Sie dort den
Bastelstand des Gemeindekreises Kirche kreativ. Dort können Gestecke
und andere schöne Sachen gebastelt werden.
Zweiter Mittwoch im Monat:
18:00 Uhr
Tee mit Thema für Männer (TTM)
[Hr. Hoppe]
Donnerstag:
18:15 Uhr
Junge Gemeinde (jeden 1. und 3. Donnerstag)
[Hr. Liebelt]
19:00 Uhr
Kirchenchor [Fr. Lusikov]
Erster Samstag im Monat:
9 - 10:30 Uhr Frauenfrühstück [Fr. Birkhahn]
Erster Sonntag im Monat
11:00 Uhr
Kindergottesdienst während des Gottesdienst
[Kinderkirche-Team: Fr. Kauert, Hr. Liebelt,
Fr. Maudrich, Fr. J. Schulz, Fr. Wilhelm]
3. aDvent 16 + 18 Uhr Bolschoi Don Kosaken
Wie jedes Jahr erfreuen sich die Konzerte der Bolschoi Don Kosaken großer
Beliebtheit. Karten werden wieder in den örtlichen Reisebüros, im Blumenladen im HEP und im Gemeindebüro erhältlich sein.
4. Advent 21.12.14 16:30 Uhr Weihnachtskonzert des HÖnower Kirchenchores
„Alle Jahre wieder…“ gibt es ein Weihnachtskonzert des Hönower Kirchenchores. Im letzten Jahr hat der Kirchchor zu seinem 25-jährigem Bestehen
zusammen mit dem Neuenhagener Kirchenchor ein gemeinsames großes
Konzert gegeben nachdem das ein Jahr zuvor auch schon eine wunderbare
Liaison war.
Serenade, meistens am letzten Sonntag im Monat
In diesem Jahr gibt es ein eigenständiges Konzert des Hönower Kirchenchores mit dem Klang von diversen Instrumenten. Es soll ganz weihnachtlich
werden, mit Kerzenschein und stimmungsvoller Musik - traditionelle Weihnachtslieder mit zum Teil neuen Sätzen werden Sie zu hören bekommen.
(Bitte beachten Sie die Aushänge)
16:30 Uhr
Serenade in der Dorfkirche
Wir laden Sie bereits jetzt herzlich dazu ein. Sagen Sie es weiter und markieren Sie sich dieses Konzert ganz groß in Ihrem Terminkalender.
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Oktober / November 2014
Termine rund um die Kirche
Oktober / November 2014
Kinderseite
So. 26.10.14 11 Uhr Goldene Konfirmation
In diesem Jahr feiern wir mit den
Konfirmanden des Jahrgangs 1964
die Goldene Konfirmation und mit
den Konfirmanden des Jahrgangs
1954 die Diamantene Konfirmation.
Nach dem Festgottesdienst
am Sonntag, den 26. Oktober um 11 Uhr wollen wir
mit Ihnen im Gemeindehaus
weiterfeiern. Hier können
Sie Erinnerungen austauschen und alte Kontakte wieder
aufleben lassen. In Ihrem langen
Leben haben Sie sicherlich Vieles
erlebt. Vielleicht können Sie berichten, wie sich Ihr Glaube durch
die Höhen und Tiefen Ihres Lebens getragen hat oder Sie kommen ins Gespräch, was Sie in Ihrer
jetzigen Lebensphase besonders
bewegt. Wenn Sie mögen, können
Sie den Tag mit der Serenade um
16:30 Uhr ausklingen lassen. Hier
bietet sich Ihnen ein vor Lebensfreude
strotzendes
unvergessliches KlezmerProgramm.
Möchten Sie teilnehmen?
Auch wenn Sie an einem
anderen Ort konfirmiert
worden sind oder inzwischen nicht mehr der Kirche angehören, können Sie sich in
unserem Gemeindebüro anmelden. Vielleicht kennen Sie auch
noch ihren Konfirmationsspruch.
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen.
S. Mackowiak/Pfr. Grützmann
Fr. 31.10.14 18:30 Uhr
Reformationstag in der Region
„Hier stehe ich, ich kann nicht
anders, Gott helfe mir, Amen“
Ev. Gemeindezentrum Hellersdorf
Im Jahr 2017 begehen wir als
Evangelische Christenheit gemeinsam mit unseren Geschwistern in
der Ökumene das 500-jährige
Jubiläum der Reformation – ein
gesellschaftlich und kirchliches
Großereignis.
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Auf dem Weg dahin, wollen wir innehalten und uns die Fragen stellen: Was ist und was will die evangelische Kirche 500 Jahre nach
Martin Luther? Was bedeutet
Christsein heute und wie zeigt sich
dies im Alltag? Muss sich die Kirche
erneut reformieren?
Im Mittelpunkt des Gottesdienstes
steht aber nicht nur die Zukunftsfä-
Halloween - hallo Luther - hallo Reformationstag
Halloween, hallo ween, hallo wer?, hallo was ist das? Geschichtlich gesehen,
hat dieses Kinderfest kaum etwas zu bieten, außer dass es von irischen Einwanderern in den USA groß gemacht wurde. Aber es kommt bunt daher und
die Süßigkeiten werden nun einmal von Kindern geliebt. Daher kennt es jedes Kind .
Dagegen ist der Reformationstag, der immerhin als der Geburtstag der
Evangelischen Kirche gilt, langweilig daher. Jeder andere Geburtstag wird feierlich begangen, warum der Geburtstag der Protestanten nicht? Dabei hat er geschichtlich richtig was zu bieten. Ebenfalls am 31. Oktober hat Martin Luther im Jahre 1517 sich mutig gegen die Missstände der Kirche gewendet, indem er 95
Thesen an die Kirchentür der Schlosskirche Wittenberg genagelt hat. Was gab es da für ein Tumult! Luther hat für die gute Sache gekämpft und sich gegen
die menschlichen Fehldeutungen des Christentums gewendet. Was für ein großartiges Vorbild! Die Erneuerung der Kirche nahm damit seinen Lauf. Die sogenannte Reformation war damit eines der bedeutsamsten Ereignisse der frühen
Neuzeit.
Halloween spielt mit der Angst, mit dem Erschrecken, mit dem Verbotenen
und mit der Regelüberschreitung (ich darf abends im Dunkeln raus und kann
von den Erwachsenen Süßigkeiten fordern—es wird nicht darum gebeten).
Der Reformationstag hingegen steht für das genaue Gegenteil: für Mut.
Er richtet sich gegen die Angst, anderen und Gott nicht zu genügen und
zeigt einen Weg auf, wie man die Angst überwinden kann—nämlich durch die
Stärkung des Glaubens. Das alles könnte doch gefeiert werden! Lasst uns an
Halloween also nicht vergessen, dass Mut und innerer Glaube das Gruselige
der Welt überwinden kann.
Seite 11
Oktober / November 2014
eine kommunale Kita in ihre Trägerschaft übernehmen kann). Eine verwurzelte DDR-Haltung in weiten
Teilen der Öffentlichkeit wird dafür
verantwortlich gemacht. Auch dies
führt, neben der Abgeschnittenheit
des alten Dorfkernes dazu, dass
Kirche in der Öffentlichkeit nicht
wahrgenommen wird (außer, man
kommt zufällig am Kirchengebäude
vorbei). Der GKR versucht dem
dadurch zu begegnen, dass er das
Thema Kirchenmusik in den Vordergrund rückt. So gibt es einen
Chor. Es gibt auch versch. musikalische Angebote in der Kirche; sie
werden öfter auch gut angenommen. Gefragt, was die Gemeinde in
15 – 20 Jahren ausmacht, kam die
Antwort, dass die Gemeinde dann
einen Pfarrer und einen Kantor (für
sich) hat, sowie eine Kita und eine
evangelische Grundschule.
Schließlich wurde auch das Sommerfest der Gemeinde am Sonntag,
29.6. ab 14 Uhr besucht. Der Auftakt war eine Veranstaltung mit dem
Pfarrer im Ruhestand Fritz Müller.
Neuigkeiten rund um die Kirche
Diese missionarische Veranstaltung
war durch die Lieder von Fritz Müller und eine einprägsame Rede eine gelungene Sache. Die Kaffeetafel im Gemeindehaus zeigte dann,
dass man mit ungefähr der Zahl
von Besuchern rechnete, die da
waren, ca. 20. Das war erschreckend; schließlich hat die Gemeinde 1.352 Mitglieder (Stand 31.12.
2013). Dass so wenige Gemeindeglieder an diesem Sonntag den
Weg in ihre Kirche gefunden haben
ist ein Alarmzeichen.
Besonders bei der GKR Sitzung ist
aufgefallen, wie viele Menschen
sich ehrenamtlich engagieren (in
der Vergangenheit z.B. Fam. Reiher) und zurzeit beispielsweise Fr.
Lusikov (Chor), Frau Kauert, Herr
Schulz und Frau Osavczuck
(Öffentlichkeitsarbeit). Ihnen, dem
Katechten Herrn Liebelt und Pfarrer
Grützmann danken wir. Verlieren
Sie auch in dieser problematischen
Situation nicht den Mut!
Der Kreiskirchenrat
Jeder ist berufen, etwas in der Welt zur
Vollendung zu führen.
(Matsuo Basho)
Japanischer Dichter des 17. Jh. Er versuchte die großen Weltthemen mit einfachen Naturbildern zu beschreiben. Basho begriff Poesie als ein Lebensstil, mit der man zur Quelle der Erleuchtung gelangen kann. In seiner besonderen Aufmerksamkeit für den Kosmos entwickelte er die Versform des Haiku zu einem Hauptgenre japanischer Poesie.
Seite 10
Oktober / November 2014
higkeit der Kirche, sondern auch
die Frage nach dem Reich Gottes
und dessen Erleben in unserer
Zeit.
Mit diesem Gottesdienst endet
auch das Projekt „Hellersdorfer
Thesen“. Die Thesen werden im
Gottesdienst vorgestellt und sind
auch nach dem Reformationstag
noch eine Zeit lang im Gemeindezentrum zu sehen.
Der Gottesdienst mit Taufgedächtnis und Agapemahl wird liturgisch von der Jungen Gemeinde
Hellersdorf ausgestaltet. Die Pre-
Neuigkeiten rund um die Kirche
digt, die auch Gedanken der
„Hellersdorfer Thesen“ aufnehmen
wird, hält unserer Jugendleiter
Stud. theol. Christopher Türke. Die
musikalische Ausgestaltung übernimmt Andreas Winkler.
Im Vorfeld finden zwei Offene
Abende zum Thema „Hellersdorfer
Thesen“ statt. An zwei Montagen (08.09. | 06.10. | ab 19.30 Uhr)
wird die Junge Gemeinde mit
Ihnen ins Gespräch über die
„Kirche von morgen“ kommen.
Pfr. Wittig
Mi. 19.11.14 19 Uhr
Buß– und Bettag in der Region
Zum Buß– und Bettag findet im
Evangelischen Gemeindezentrum Hellersdorf, Glauchauer
Straße 7 ein Friedensgebet mit
anschließendem Konzert der
Gruppe „Corazón“ statt.
Ist Buße noch zeitgemäß? Können
wir es uns leisten, vor uns oder
anderen unsere Fehlleistungen,
wenn nicht sogar Sünden, zuzugeben? Bringen wir ein „tut mir leid“
überhaupt noch über die Lippen?
Ich hoffe, wir können dies mit ja
beantworten. Wenn uns dies
schwerfällt, können wir am Buß– u.
Bettag damit beginnen. Hier können wir im Stillen vor Gott üben.
Es können auch Bitten vor Gott
gebracht werden. Die derzeitigen
kriegerischen Auseinandersetzungen machen uns Angst und bringen Not und Elend über die Menschen. Daher steht der Buß– und
Bettag in diesem Jahr im Zeichen
eines Friedensgebetes.
Nach der geübten Reue und den
Bitten, können wir im Zeichen des
Friedens, uns der Gruppe Corazòn
zuwenden. Das Konzert ist geprägt
von Rhythmen, Melodien und Harmonien lateinamerikanischer Lebensfreude.
O. Kauert
Seite 7
Oktober / November 2014
Neuigkeiten rund um die Kirche
Weihnachtsmänner gesucht!
Wir wollen auch dieses Jahr wieder den Kindern in Hellersdorf mit Weihnachtsmännern und anderen Süßigkeiten eine
Freude bereiten. Bitte geben Sie die süßen Spenden jeweils
Dienstagnachmittag im Gemeindebüro ab. Kurz vor Heilig
Abend werden diese in der Ausgabestelle „Laib und Seele“ in
der Adorfer Str. in Hellersdorf den bedürftigen Menschen
übergeben. Der süße Gruß wird wieder die oft trüben und
traurigen Augen leuchten lassen. Und darum geht es doch
auch in der Adventszeit: ein Licht im Dunkeln zu sein.
Schon jetzt danke ich Ihnen herzlich dafür, Barbara Pliet
Gemeindebeirat wird neu gebildet
Laut der Grundordnung der Evangelischen
Kirche
BerlinBrandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) soll der GKR einen Gemeindebeirat bilden. Auf der nächsten GKR-Sitzung am 14. Oktober
soll der Gemeindebeirat neu gebildet werden.
Der Gemeindebeirat besteht aus
Personen, die sich an den gemeindlichen Kreisen beteiligen, sowie aus Mitarbeitenden. Er tritt etwa
sechsmal im Jahr zusammen.
Was ist die Aufgabe des Gemeindebeirats? Er ist gewissermaßen
das Scharnier zwischen dem Gemeindekirchenrat und all denen, die
in den gemeindlichen Kreisen mitmachen. Er kann einerseits Anfragen an den Gemeindekirchenrat
richten und Anregungen geben.
Andererseits ist er vom Gemeindekirchenrat über wesentliche Angelegenheiten der Gemeinde zu unterrichten. Deshalb gibt es gemeinsame Sitzungen des GKR mit dem
Beirat. Der Beirat kann angerufen
werden, bestimmt Themen aufzubereiten, um dann dem GKR zu
berichten. So kann er auch Vertreter von Institutionen und fachkundige Personen einladen, um Fragen
zu stellen.
Wenn Sie Interesse haben, im Gemeindebeirat mitzuwirken, dann
würden wir uns sehr darüber freuen. Oder aber Sie kennen jemanden, der sich an dem Gemeindeleben aktiv mit beteiligen würde?
Bitte sprechen Sie sie oder ihn
noch vor der konstituierenden Sitzung an.
Pfr. Grützmann
Seite 8
Oktober / November 2014
Neuigkeiten rund um die Kirche
Visitation unserer Gemeinde durch den
Kreiskirchenrat—Auszüge aus dem Bericht
Der Kreiskirchenrat (KKR) hat im Juni 2014 einen Besuch in der Kirchengemeinde Hönow unternommen. Dabei ist es uns darum gegangen, dass diejenigen, die sich in der Gemeinde engagieren, merken, dass sie nicht allein
sind und ihr Einsatz wahrgenommen wird. Außerdem ging es uns darum zu
sehen, wie man sich den Fragen des Aufbaues des Gemeindelebens in
Hönow stellt.
Besucht wurden die Christenlehre, die Junge Gemeinde, eine Bibelstunde
und eine Sitzung des Gemeindekirchenrates (alles am 24. Juni), sowie das
Sommerfest der Gemeinde am Sonntag, 29. Juni ab 14 Uhr.
Beim Besuch der Christenlehre haben wir den Katecheten, Herrn Matthias
Liebelt als einen engagierten Mann kennengelernt. Er hat einen freundlichen Raum im Gemeindehaus geschaffen, in dem die Kinder ihre ‚Spuren’
hinterlassen haben, so dass die Gemeinde sehen kann, dass es auch Kinder gibt. Im Gespräch mit Herrn Liebelt stellte sich heraus, dass die Kinder
nur kommen, wenn sie gebracht werden, alleine können sie es nicht wagen,
über Berliner Str./Altlandsberger Chaussee aus der Stadtrandsiedlung in
den Dorfkern und zum dortigen Gemeindehaus bzw. zur Kirche zu kommen.
Es wird eine geringe Zahl von Kindern erreicht, 8 – 10. Darum werden Fahrten (alle zwei Jahre finden sie statt), mit anderen Gemeinden zusammen
durchgeführt.
Beim Besuch der Jungen Gemeinde stellte sich heraus, dass die große altersmäßige Spreizung ein Problem der JG ist. Es wird nach einem neuen
Konzept gesucht.
Der Bibelkreis traf sich im Pflegewohnstift Hönow. Die 13 Teilnehmer ließen
sich nach Kaffee und Kuchen bereitwillig auf das Thema ein, das der Bibeltext vorgab: Paulus passte sich an (den Griechen ein Grieche und den Juden ein Jude). Wie weit soll heute Kirche gehen, bzw. wie offen der Pfarrer
für Wünsche (bes. bei Beerdigungen oder Trauungen) sein? Um diese Frage ging es im Gespräch. Der Raum, in dem der Bibelkreis stattfindet, wird
kostenlos zur Verfügung gestellt.
Die besuchte Sitzung des Gemeindekirchenrates (GKR) behandelte eine
Vielzahl von Fragen. Neben dem Problem mit der die Gemeinde teilenden
Straße wurde auch angemerkt, dass die Stimmung in der Stadtrandsiedlung
der Kirche gegenüber sehr reserviert ist (was sich ja auch daran zeigte,
dass die Gemeindevertretung es abgelehnt hat, dass die Kirchengemeinde
Seite 9
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Seele and Geist
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