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fordreport

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Februar 2015
fordreport
Transit nach
Deutschland
Eine türkische Familie erzählt
Zeitschrift für die Mitarbeiter der Ford-Werke GmbH
Inhalt
2-3
EDITORIAL + NACHRICHTEN
4-5
NIEHL
FC-Star besucht die Fertigung;
Abschied von Albert Caspers
6-9
TITEL
Ford Familie Kiziltas
10 - 11
VERMISCHTES
Praktikant in der Lehrwerkstatt;
Feuerwache renoviert;
Weihnachts-Aktion
12 - 13
MARKETING
Fahrzeug-Übernahme;
Ford Händer-Veranstaltung;
Lifestyle-Collection, Meldungen
14 - 15
TECHNIK
Auszeichnung für Werkzeugbau;
Stromprüfer auf Tour
16 - 17
VERSCHIEDENES
Regionaltour für deutsche
Medien; Jubilarfeier Köln;
Rückenschule im Motorenwerk
18 - 19
RÄTSEL/VERSCHIEDENES
Technik Award; Schwerbehindertenvertretung
20 - 21
SAARLOUIS
Auszubildenden-Projekt; Jubilarfeier; Ford Enthusiast; Black Belt
22 - 23
VERANSTALTUNGEN
Ford Wagenübergabe;
Prominenter Besuch in der
Kölner Y-Halle
30 - 31
JUBILARE/VERSCHIEDENES
Pensionärs-Winterfest
Editorial • Februar 2015
Was begeistert Sie?
Auch das fordreport-Team schickt Ihnen die allerbesten Wünsche für das
gerade fünf Wochen „alte“ Jahr! Was da wohl alles auf uns zukommen
mag? Bei den Meisten im Unternehmen haben die Geschäfte und Aufgaben bereits mächtig an Fahrt aufgenommen. Und unsere Linien stehen
ohnehin fast niemals still. Die Ziele fürs erste Quartal und das „Restjahr“
lassen sich schließlich nicht durch Abwarten und Tee- oder wahlweise
Kaffeetrinken erreichen …: Ford hat in Köln die Fiesta-Tagesbaurate auf
1.850 Einheiten erhöht, und dazu kommen noch zusätzlich sechs Sonderschichten an Samstagen im Januar und Februar. Und auch in Saarlouis
wurde die Produktion an die Nachfrage angepasst – die Kolleginnen und
Kollegen fahren nun täglich 1.770 Ford Focus, Ford C-MAX und Grand
C-MAX vom Band ab. Unsere Produkte funktionieren eben auf dem Markt!
Trotzdem: Zwischendurch einmal für zehn Minuten innezuhalten, kann sich
lohnen. Nicht nur wieder gleich losstürzen, rennen und hasten. Haben Sie
sich die Zeit genommen, sich auch in Bezug auf Ihren Job zum Jahresanfang ein paar grundlegende Gedanken zu machen? Was ist Ihnen wirklich
wichtig? Was begeistert Sie? Was treibt Sie an? Was möchten Sie ändern?
Das Geheimnis jeglichen Fortschritts ist die Veränderung. Sich bequem
einrichten und zurücklehnen ist phasenweise vielleicht ganz angenehm,
aber weit(er) kommt man mit Sitzenbleiben nicht, man nimmt in den
allermeisten Fällen nur zu ... Aber fürs Voranschreiten brauchen Sie eine
vernünftige Motivation – also: Was treibt Sie wirklich an? Begeben Sie sich
auf die Suche nach ihren eigenen Antworten, und bewegen Sie sich! Sie
glauben gar nicht, wieviel Sie für sich persönlich bewegen können, denn:
„Es hängt von Dir selbst ab, ob Du das neue Jahr als Bremse oder als Motor
benutzen willst“, sagte weiland auch Henry Ford.
Elisabeth Pohl
Chefredakteurin
2
fordreport Februar 2015 Nachrichten
Zum Markenerfolg beitragen
Ernst Reim , Annegret Kramp-Karrenbauer, Bernhard Mattes (v.l.)
Frischer Wind für Merkenich
Windgeschwindigkeiten von 250 km/h
und zugleich der kälteste und wärmste
Ort Deutschlands – das alles trifft bald auf
Köln zu, zumindest auf einen kleinen Teil
der Stadt: Ford baut ein neues Klimawindkanal-Zentrum in Köln-Merkenich:
Und diese Anlage wird das modernste
Klimawindkanal-Zentrum in der globalen
Automobilindustrie sein.
„Damit sind wir in der Automobilindustrie
weltweit die absoluten Spitzenreiter – um
nicht zu sagen ‚Eine Idee weiter‘ – und
bieten unseren Kunden in allen Höhenlagen
erstklassige Qualität. Außerdem unterstreicht das Projekt einerseits die Bedeutung des Kölner Ford-Standorts – nicht
nur für die Region, sondern auch innerhalb
Europas und sogar global. Andererseits
schaffen wir damit eine weitere Voraussetzung, unsere Marke und unsere Produkte
zu stärken“, sagte Bernhard Mattes,
Vorsitzender der Geschäftsführung der
Ford-Werke GmbH.
Als prominente Gäste waren NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin und Jürgen
Roters, Oberbürgermeister der Stadt Köln,
zum Spatenstich gekommen und würdigten
das Engagement der Ford-Werke. „Das
neue Klimawindkanal-Zentrum von Ford
ist nach der Entscheidung im Juni zur
Sicherung der Fiesta-Produktion bis Ende
2021 ein weiteres klares Bekenntnis des
FOTOS: F. STARK
Die saarländische Ministerpräsidentin Annegret KrampKarrenbauer war zu Gast im Kölner Ford Design-Zentrum.
„Schön, Sie einmal in Köln zu sehen
und willkommen bei Ford“, Bernhard
Mattes, Vorsitzender der Geschäftsführung, begrüßte jüngst die saarländische
CDU-Politikerin bei Ford in Merkenich.
Ford-Chef und Volksvertreterin treffen
ja in der Regel eher im Ford-Werk
Saarlouis zusammen. Um der Ministerpräsidentin einmal etwas anderes zu
zeigen als die Automobilproduktion, war
das Design-Zentrum für den Besuch
ausgesucht worden. Denn: Hier wird
auch das im Saarland gefertigte Modell,
der Ford Focus, für alle Märkte der Welt
entwickelt und gestaltet. „Das Auto ist
ein guter Beleg für den Erfolg unserer
ONE Ford-Strategie“, erklärte Bernhard
Mattes beim Rundgang, den Ernst Reim,
Chefdesigner Interior und Murat Güler,
Supervisor im Design, begleiteten.
„Ford ist für mich eine starke Marke
mit großem Zukunftspotential. Wir im
Saarland sind stolz, durch die hohe
Produktivität unseres saarländischen
Ford-Werkes zum Erfolg dieser Marke
beizutragen“, so Annegret Kramp-Karrenbauer nach ihrem Besuch.
Automobilherstellers zum Standort Köln.
Darüber freuen wir uns außerordentlich.
Mit dem neuen Investment beweist Ford
in Köln einmal mehr seine Innovationskraft
und Zukunftsfähigkeit. Das sichert die
Wettbewerbsfähigkeit des Automobilunternehmens, aber auch des Standortes Köln“,
so Roters.
Der Bau, für den Ford ein hohes, zweistelliges Millionen-Investment in US-Dollar
tätigt, wird in den kommenden Jahren auf
einer Fläche von 5.500 Quadratmetern
errichtet. Es soll künftig unter anderem
Platz für zwei große Klimawindkanäle
und vier weitere Testkammern bieten. Ein
weiterer kleinerer Klimawindkanal dient als
Höhenlabor, mit dem sich Höhen von bis
zu 5.200 Metern simulieren lassen – ein
absolutes Novum in der Automobilindustrie. Neben der Höhensimulation können in
dem neuen Klimawindkanal-Zentrum zum
Beispiel Windgeschwindigkeiten von bis
zu 250 km/h, Schnee und Regen, Temperaturen von minus 40 bis plus 55 Grad und
eine Luftfeuchtigkeit von 10 bis 95 Prozent
erzeugt werden.
Das neue Klimawindkanal-Zentrum wird
nicht nur über wesentlich größere Kapazitäten als die bisherigen Anlagen verfügen,
es ist auch deutlich energieeffizienter. Eine
effiziente Kälteanlage, die Verwendung
freier Kühlung sowie von Dampf aus
dem Fernwärmenetz ermöglichen diesen
Fortschritt. Die bisherigen Klimawindkanäle
und Klimakammern stammen aus den
Jahren 1968 und 1975. Diese Einrichtungen
wurden im Laufe der Jahre zwar mehrfach
modernisiert, stoßen jedoch mittlerweile an
ihre Grenzen.
3
Heimspiel für den
FC-Profi
Etwa 1.550 Mitarbeiter sind in der Kölner Endmontage tätig – „und davon sind sicher die Hälfte
Fans des 1. FC Köln“ – da ist sich Markus Ley,
Arealeiter im Rohbau, sicher. Als nun einer der
Stars des Fußball-Bundesligisten zu Besuch kam,
war die Begeisterung entsprechend groß.
Patrick Helmes fährt einen Ford Fiesta ST und sah sich mit großem
Interesse die Produktion an, die sein Auto hervorgebracht hat.
Höhepunkt des Besuchs, welchen die Pressestellen ermöglicht
hatten, war aber der Wettbewerb im Torwandschießen. Dabei trat
der Star gegen fünf Mitarbeiter an. Vorab hatten sich diese Ford
Finalisten aus über 115 Teilnehmern qualifiziert. Die Organisation
und den Ablauf der Vorrunden zum Torwandschießen anlässlich
des Besuchs hatten die beiden engagierten Ford Jung-Ingenieure
Anne-Katharine Bille und Adrian Pisarski im Vorfeld übernommen.
Die Torwandschützen wurden während der Schicht kurz
von ihrem Teamcoach ersetzt, um in der Showecke
der Y-Halle antreten zu können. Nach einem Probeschuss wurde dreimal ins untere und dreimal ins
obere Loch gezielt. Nicht wenige legten dabei für
das bessere Ballgefühl ihre Sicherheitsschuhe
ab. Zwei Teilnehmer verzeichneten vier, drei
Teilnehmer drei Treffer – und diese insgesamt Fünf durften sich
schließlich mit dem Profifußballer messen. „Ich bin gespannt, was
die Jungs hier draufhaben“, so Patrick Helmes auf dem Weg ins
Finale, das in der Besprechungsecke ausgetragen wurde – „mitten
drin“ in der Halle also. „Alles picobello hier“, so der spontane
Eindruck des Nationalspielers, der zum ersten Mal die Ford-Fertigung erlebte.
Entspannt unzählige Selfies gemacht
Viele Zuschauer erwarteten den FC-Profi und setzten auch eine
gewisse Nervosität bei den Schützen voraus: Tief Luft holen, den
Ball akribisch zurecht legen, noch einmal Maß nehmen, und dann
hieß es: Das Runde muss ins Runde vom Eckigen … Dabei nahm es
Patrick Helmes relativ gelassen und kam während der Aktion den
zahlreichen Wünschen nach „Selfies“ ganz entspannt nach. Nach
dem ersten Durchgang waren noch drei Ford-Mitarbeiter übrig. Am
Ende machte Ihsan Yüzey mit kaum zu überbietender Coolness
vier Treffer und damit den ersten Platz – vor Helmes, der sich den
zweiten Platz mit Benjamin Hospelt und jeweils drei Toren teilte.
Dritter wurde Erol Karabacak.
Der souveräne Sieger spielt übrigens bei den Amateuren des GSV
Langenfeld und ist dort nicht Schützenkönig, sondern dirigiert die
Abwehr. Über diese Position sollte der Trainer vielleicht noch einmal
nachdenken … Patrick Helmes brauchte nicht lange zu überlegen,
was er von den Talenten der Kicker in der Y-Halle hielt: „Die können
nicht nur gute Autos bauen, sondern auch richtig gut zielen.“ Die
Qualität seines Autos erlebt er täglich – „mein Fiesta ST, der macht
richtig Dampf“. Bleibt für die FC-Fans zu hoffen, dass der 30-Jährige, zurzeit verletzt, „richtig Dampf“ auch bald wieder auf dem
Fußballplatz machen kann.
FOTOS: F. STARK
Patrick Helmes und die Finalisten:
Es siegte Ihsan Yüzey (2.v.l.), der
souverän vier Treffer setzte.
Abschied
Albert Caspers, 1933 in Lissendorf (Vulkaneifel) geboren und
über 38 Jahre für Ford tätig,
ist am 6. Januar mit 81 Jahren
verstorben. Caspers war unter
anderem von 1983 bis 1989
Vorstandsmitglied und Direktor
der Karosseriefertigung und
Montage und von 1993 bis 1996
Vorsitzender des Vorstandes der
Ford-Werke AG.
Von 1994 bis 1996 hatte er
zusätzlich die Position des
Chairman Ford Europa inne
und gehörte als Corporate Vice
President der Ford Motor Company in Dearborn gleichzeitig
der Führungsspitze des globalen
Konzerns an. Von 1996 bis 2008
war er Aufsichtsratsvorsitzender
der Ford-Werke.
Mit Leidenschaft und großer
Kompetenz hat Albert Caspers
die Entwicklung von Ford in
Deutschland und in Europa geprägt und sich große Verdienste
um das Unternehmen erworben.
Bernhard Mattes, Vorsitzender der Geschäftsführung der
Ford-Werke GmbH, und Martin Hennig, Vorsitzender des
Gesamtbetriebsrates, teilten
mit: „Wir trauern um Albert
Caspers. Tief betroffen haben
wir die Nachricht von seinem
Tod aufnehmen müssen. Mit
Leidenschaft und großer Kompetenz hat Albert Caspers über
viele Jahre die Entwicklung
von Ford in Deutschland und in
Europa geprägt und sich große
Verdienste um unser Unternehmen erworben. Unser Mitgefühl
gilt seiner Familie und allen, die
ihm nahe standen. Wir werden
Albert Caspers als einen ganz
besonderen Menschen in Erinnerung behalten.“
5
Vom Schwarzen
Meer zum blauen Oval
Fünf Brüder sowie zwei ihrer Söhne: die Kiziltas sind eine
echte „Ford-Familie“. Fünf – Hüseyin, Mehmet, Yüksel,
Raif, und Furkan – arbeiten im Motorenwerk am neuen
1,0-Liter EcoBoost, und alle sind stolz, gemeinsam für
etwas tätig zu sein, „was wir dann auf der Straße fahren
sehen“. Fatih ist in der Getriebeentwicklung tätig, Yusuf im
Einkauf. Den Anfang machte jedoch der Familienvater …
6
fordreport Februar 2015 Titel
FOTOS: R. BAUER
wieder der Drechselei nach.
Nun alleine, hatte er noch
schwerer zu schleppen – oft
50 Kilo, um seine Produkte
an Großhändler in Samsun
zu verkaufen, eine Stadt, „die
mir damals so fortschrittlich
wie Europa erschien“. Zum
ersten Mal hörte Hasan von
der Möglichkeit, in Deutschland zu arbeiten. Zunächst
gründete er jedoch eine Familie – und versöhnte sich mit dem
Vater, der seine Leistung nun auch anerkannte.
Mit dem Entschluss, ins Ausland zu gehen, war sein alter Herr
aber dann doch nicht einverstanden. Über das Arbeitsamt, das
Arbeitskräfte für das ferne Land vermittelte, hatte sich Hasan
angemeldet. „Das schaffst du nie“, so der Vater. Hasan ging
nach Istanbul, wo die Bewerber medizinisch von Kopf bis Fuß
untersucht wurden, ein Paket mit Verpflegung erhielten und in
den Zug nach Deutschland gesetzt wurden.
Hasan Kiziltas
Hasan Kiziltas kam 1968 als klassischer, so genannter „Gastarbeiter“ nach Köln. Sein Lebensweg führte aus einfachen
Verhältnissen ins Rheinland. Er wurde 1941 geboren und hat sein
Handwerk, das Drechseln, vom Vater gelernt. Hasan war das
älteste von zehn Geschwistern und musste bereits mit sechs
Jahren anfangen zu arbeiten, um zum Familienunterhalt beizutragen: „Mein Spielzeug war die Drehbank.“
Im Haus der Familie in einem Dorf bei Trabzon am Schwarzen
Meer befand sich unter dem Wohnbereich noch der Viehstall,
dadurch wurde es für die Bewohner darüber wärmer. Es gab
keinen Strom, und Wasser musste in Eimern aus dem 200 Meter
entfernten Brunnen geholt werden. Hasan reiste mit seinem
Vater, um die hergestellten Möbelstücke zu vertreiben – zu Fuß
mit dreißig Kilo Ware auf dem Rücken, um irgendwo einen Lkw
aufzutreiben, der ins nächste Städtchen fuhr. Beim Vater setzte
sich Hasan dafür ein, dass wenigstens seine Geschwister eine
Schule besuchen konnten.
Durch zwei Jahre Militärdienst wurde der inzwischen 21-Jährige selbstständiger, lernte lesen und schreiben – und wagte
erstmals, anderer Meinung zu sein als sein Vater. Schließlich
brannte er sozusagen durch – alleine, ins 380 Kilometer entfernte
Samsun. Er schlug sich durch, als Tellerwäscher und Tagelöhner.
Schließlich fand er bei einem Freund Unterschlupf, baute sich
eine Drehbank, besorgte sich Holz im Wald und ging erfolgreich
Diversity wurde einfach gelebt
In Köln angekommen, wurde er mit Hilfe eines Dolmetschers
in einen Bus gesetzt und in ein Wohnheim nach Köln-Vingst
7
8
fordreport Februar 2015 Titel
Mehmet Kiziltas
mit ein paar Erdklumpen
beschäftigt.“ Da er noch
kein Deutsch sprach,
besuchte er zunächst
eine Vorbereitungsklasse.
Während er mit moderner
Technik vertraut wurde,
war für seine Brüder in der
Türkei ein Fernseher noch
ein wundersamer Apparat:
„Ich kann mich genau
erinnern, als ich zum
ersten Mal laufende Bilder
auf einem Bildschirm gesehen habe. Da haben wir
dahinter geschaut, um zu
sehen, wie die Menschen
da rein kommen“, erinnert
sich Yüksel.
Familie nach zehn Jahren wieder vereint
1978 war es dann soweit:
Yüksel flog mit Mehmet
nach Deutschland.
Später erlebte er, dass es in unterschiedlichen Kulturen in der
Kommunikation durchaus zu Missverständnissen kommen
kann: „Der Lehrer verdächtigte mich, einer Mitschülerin einen
Spitzer geklaut zu haben. Um mich zu prüfen, wies er mich an:
Sieh mir in die Augen! Aber ich war so erzogen, dass ich einer
Respektperson niemals direkt in die Augen schauen konnte. Da
hielt mich der Lehrer für einen Lügner. Der Direktor klärte diesen
Irrtum auf.“ Überwiegend aber gab es positive Erfahrungen in
der neuen Heimat: Die Familie war wieder vereint, viele Lehrer
sehr fürsorglich, der Wohlstand wuchs, die Brüder genossen die
Freiheit – und die Schokolade.
Die Türkei blieb die „gefühlte“ Heimat in der Ferne. Auch die
Kiziltas fuhren noch „klassisch“ mit dem Ford Transit, neun
Personen und vollem Dachgepäckträger in den Sommerurlaub.
Inzwischen wird für die Urlaubsreise das Flugzeug genutzt.
„Ich mache regelmäßig Ferien am Schwarzen Meer, besuche
Verwandte und liebe die Spezialitäten wie salzigen Käse mit
Kuymak und Sardinen“, erzählt Raif, der schon seit frühester
Kindheit in Deutschland lebt. Nach dem Schulabschluss fingen
schließlich fünf Kiziltas-Brüder, auch der bereits in Deutschland
geborene Yusuf, bei dem
Unternehmen an, das dem
Vater ein so geschätzter
Arbeitgeber war. Er hat
seinen Söhnen vermittelt:
„Lerne einen Beruf – der
ist wie ein goldenes
Armband, das dir keiner
abnimmt.“ Und Yüksel
ergänzt: „Die Türkei ist
unsere Heimat, Ford ist
unser Paradies – und das
gilt für die ganze Familie.“
Und für viele andere:
„Ford hat Millionen von
Menschen Wohlstand
gebracht“, meint Mehmet.
Die Verbundenheit zu
seinem Unternehmen
drückt sich auch in dieser
Anekdote aus: „Ich lag
mal im Krankenhaus, und
da kamen mich Kollegen
nach der Arbeit besuchen.
Und sagten: Du musst nur
Yüksel Kiziltas
Raif Kiziltas
Hüseyin Kiziltas
gebracht. Seine Gruppe
sollte für Ford arbeiten.
„Meine ersten Eindrücke
von Köln: Alles war
sauber, es gab viele Autos
und viel Wohlstand, und
ich nahm mir vor, dass ich
gut arbeiten würde, um
das auch zu erreichen.“
Bei Ford fühlte sich Hasan
gut aufgehoben. „Wir
bekamen alles mit einem
Dolmetscher erklärt, und
heute denke ich manchmal, vielleicht hätte ich
schneller Deutsch gelernt,
wenn nicht alles übersetzt
worden wäre.“
Die Umstellung auf
Fabrikarbeit am Prüfstand im Motorenwerk
fiel ihm leicht. „Keine
Verschwendung“, dieses
Prinzip des Ford Produktions-Systems (FPS) lebte
Hasan von Anfang an und mahnte es auch bei den Kollegen an.
Und Diversity, damals sicher noch kein Unternehmensgrundsatz,
wurde einfach gelebt. Sein Kolonnenführer Eddy und dessen
Frau Erika luden ihn zu gemeinsamen Freizeitaktivitäten ein und
waren später bei der Wohnungssuche behilflich. Auch zu seinem
Meister Georg hatte er ein freundschaftliches Verhältnis. Und
oft machte sein Team im Motorenwerk gemeinsam Pause und
man tauschte zum Essen die Spezialitäten aus – Sauerkraut aus
Deutschland, Pasta aus Italien und Sucuk aus der Türkei.
Die Briefe, die er als Vater nach Hause schrieb, musste Hüseyin,
sein ältester Sohn, seiner Mutter vorlesen und beantworten.
1976 holte Hasan seine Frau und die zwei jüngsten Kinder Raif
und Ahmet nach. Für die älteren Söhne Hüseyin, Mehmet und
Yüksel und eine Schwester bedeutete dies, fortan ohne Eltern in
der Türkei zu leben. Die zur Betreuung eingesetzten Verwandten
kümmerten sich nicht so richtig, Hüseyin begann, die Schule zu
schwänzen. Mehmet und Yüksel gingen nach dem Unterricht
Schuhe putzen, um ein wenig eigenes Geld zu verdienen. Den
Unterhalt, den der Vater für seine Kinder bezahlte, behielt der
Onkel für sich. Yüksel musste seine Sehnsucht nach den Eltern
verarbeiten: „Als Mama
einmal im Urlaub zu
Besuch war, kaufte sie mir
zum Abschied eine Flöte,
und als sie wieder weg
war, habe ich ständig auf
dieser Flöte gespielt“.
Zur besseren Erziehung
holten die Eltern Hüseyin,
den ältesten Sohn, 1977
nach Deutschland, ebenso wie die Schwester. Da
die Wohnung in Köln zu
klein war, blieben Mehmet
und Yüksel zunächst noch
in der Heimat. Hüseyin
erinnert sich an seine
ersten Erlebnisse in Köln:
„Von der Türkei her war
ich gewöhnt, viel in der
Natur zu spielen. Vor
unserem Wohnhaus in
Nippes gab es einen kleinen Vorgarten, darin habe
ich gesessen und mich
Fatih Kiziltas
Ford ist immer ein Thema
Von Kollegialität und Hilfsbereitschaft bei Ford können die
Kiziltas alle viel erzählen. „Diese Firma kümmert sich um so viele
Themen, von der Gesundheit über Freizeit bis hin zu persönlichen Problemen. Ford ist ein Teil von mir“, so sagt Raif. Die Kiziltas im Motorenwerk entwickelten sich in ihrem Einsatzbereich
zu gefragten Spezialisten – so entwickelte Mehmet zum Beispiel
eine Liste – man denke an das Motto „Verschwendung vermeiden“ – für die Wiederverwertbarkeit von Produktionsteilen, die
als offizielles Dokument verwendet wird. Er präsentierte das vor
dem Management und erhielt dafür einen FPS-Award. Die sehr
guten Deutschkenntnisse, Fortbildungen, soziale Kompetenz und
Organisationstalent zahlten sich für Yüksel in einer Tätigkeit für
Personalplanung aus. „Dabei hat mich Jürgen Schäfer, inzwischen Direktor der Antriebsfertigung, sehr gefördert.“ Auch Raif,
Yusuf und Fatih qualifizierten sich berufsbegleitend weiter.
„Bei den Familientreffen reden wir viel über Ford. Nach Ansicht
unserer Frauen manchmal zu viel“, meint Yüksel schmunzelnd.
Natürlich gibt es auch
andere Themen. Die
Kiziltas sprechen untereinander überwiegend
türkisch, aber deutsche
Worte können durchaus
einmal einfließen.
Dieses bekannte Phänomen erklärt Yusuf so:
„Das Gehirn sucht sich
den einfachsten Weg.
Staubsauger zum Beispiel heißt auf türkisch
‚elektrikli süpürge‘. Das
Wort ist ja viel umständlicher, also sagen
wir das deutsche.“
Wie in jeder Familie gibt
es gelegentlich auch
Meinungsverschiedenheiten – etwa bei der
Frage, ob man besser
innerhalb der eigenen
Kultur heiraten soll.
„Mir wäre die Nationa-
lität meines Schwiegersohnes nicht so wichtig,
Hauptsache, er ist ein
guter Mensch“, meint Raif,
während Mehmet da konservativere Ansichten hat. Auch zwischen den Generationen wird
diskutiert: Ist es angebracht, die guten Wünsche zum Zuckerfest
über das Handy zu verschicken? Ist die Jugend heute verwöhnter als die Älteren, die ja härter um ihren Wohlstand kämpfen
mussten? Mehmet antwortet weise: „Über die junge Generation
haben die Alten schon in der Antike geweint.“
Über allem steht der Grundsatz der Kiziltas, miteinander statt
nebeneinander zu leben. Mit der Familie, in ihrer Nachbarschaft,
beim Sport oder am Arbeitsplatz.
Yüksel arbeitete ehrenamtlich als Trainer einer multikulturellen
Fußballmannschaft – und tanzte als erster Türke im Karneval vor
der Kölner Hunnenhorde. „Ich mag das Wort ‚Ausländer‘ nicht.“
Entscheidend sei, dass sich Menschen unabhängig von Hautfarbe, Nationalität und Religion gegenseitig achten. „Ich glaube,
Abgrenzung brauchen vor allem ängstliche, schwache Persönlichkeiten“, findet Yusuf. Die viel diskutierte Integration sollte in
seinen Augen aber auch in zwei Richtungen funktionieren: „Wir
feiern mit in der Schule oder mit Nachbarn Weihnachten, wir
kostümieren unsere Kinder zu Karneval. Aber wenn in einer Klasse zur Hälfte türkischstämmige Schüler sitzen, dann sollte man
da auch das Zuckerfest
zum Ende des Ramadan
feiern“. Womit wir doch
wieder bei Ford sind – hier
feierten die Kollegen am
Band schon in den 70er
Jahren zusammen das
Zuckerfest. Fatih findet,
Diversity bei Ford ist ein
gutes Instrument, um
einen respektablen und
vorbehaltlosen Umgang,
unabhängig von Kultur
oder Religion, zu leben:
„So wie mein Großvater
immer sagt: Respektiere
den anderen, dann kannst
du Respekt erwarten.“
Der gelernte Industriemechaniker ist stolz, dass
er bereits in der dritten
Generation für Ford
arbeitet.
Furkan Kiziltas
mal an unseren Kleidern riechen, dann wirst du wieder gesund –
wir haben sie auf der Arbeit getragen.“ Das „Ford-Gen“ hat sich
auch auf die nächste Generation übertragen: „Ich wollte unbedingt hier anfangen, der Arbeitsplatz ist sicher, ich habe viele
Möglichkeiten und die Atmosphäre ist weltoffen und familiär“,
erklärt Furkan.
Yusuf Kiziltas
Hüseyin Kiziltas mit seinem
Großvater zu
Besuch mit
dem Transit
in der Türkei.
Der Drechsler
musste
anerkennen,
dass es sein
Sohn Hasan in
Deutschland
zu etwas
gebracht hat.
9
FOTOS: F. WEIHS
Praktikum mit besonderer
Begabung
Gemeinsam mit Behinderten und Nicht-Behinderten: Über Inklusion wird viel geredet – die Ford Ausund Weiterbildung (FAW) hat gehandelt. Sie ermöglichte erstmals einem Jugendlichen, der im Rollstuhl
sitzt, ein Praktikum. Der 16-Jährige Lukas Neborg verbrachte sechs Wochen mit Auszubildenden der
Fachrichtung Elektroniker Betriebstechnik.
Ein Grundsatz der Inklusion bestätigte sich dabei: Beide Seiten
haben etwas davon. „Ich fand, die Gruppe hat schon vorher gut
zusammengehalten, aber Lukas gegenüber waren alle hilfsbereit,
und das fördert auch die Hilfsbereitschaft untereinander“, beobachtete die Auszubildende Luisa Sander. Lukas, der normalerweise
eine Schule für Körperbehinderte besucht, ist voller Leidenschaft
für Elektronik und so versiert, dass er so manches Mal seinerseits
den Azubis beim Lösen einer Aufgabe einen zielführenden Tipp
geben konnte.
Die Ausbilder bestätigen die positiven Erfahrungen: „Vorher haben
wir uns viele, vielleicht sogar zu viele Gedanken gemacht, ob wir
das Praktikum für einen Behinderten einrichten können.“ Auch
praktische Vorbereitungen waren zu treffen: So habe man eine Damentoilette verlegen müssen, um dort eine für den Rollstuhlfahrer
einzurichten. „Aber die Azubis haben Lukas sehr selbstverständlich
aufgenommen, und wir haben alle davon gelernt, ein positives
Erlebnis“, berichtet Dirk Gärtner. Vater Kai Neborg, bei Ford für
Recycling zuständig, erklärt in diesem Zusammengang, dass
Praktika für Besucher einer Förderschule in „normalen“ Betrieben
10
fordreport Februar 2015 Vermischtes
die große Ausnahme sind: „In der Regel bleiben behinderte Jugendliche immer noch unter sich, und deswegen finde ich Inklusion
so wichtig.“ Wie bei vielen Behinderten hat auch Kai Neborg bei
seinem Sohn eine besondere Begabung festgestellt: Eben der
Umgang mit Elektrik. Dabei liegt seine Stärke nicht so sehr darin,
sich trockene Formeln zu merken, als vielmehr, das Funktionieren
eines realen Stromkreises zu verstehen. Viel Wissen hat er sich im
Internet angeeignet. Während seines Praktikums konnte Lukas nun
seine Kenntnisse praktisch anwenden, installierte eine Steckdose
und machte Pläne für eine Wechselschaltung. „Ich finde, er ist
in dieser Zeit wirklich lebhafter und selbstbewusster geworden“,
meint Dirk Gärtner. Kai Neborg bestätigt das: „Lukas ist insgesamt
zufriedener und hat spannende Erfahrungen gemacht.“
Meike Groh, bei der Ford Aus- und Weiterbildung für Öffentlichkeitsarbeit und für Schülerbetriebspraktika zuständig, hat sich sehr
gefreut, in der Ford-Kultur eine große Offenheit und Unterstützung
erlebt zu haben, um das Praktikum zu verwirklichen: „Es ist schön,
dass das funktioniert und positiv, dass man in diesem Unternehmen
einen solchen Versuch anfasst, auch wenn nicht gleich ein großes
Inklusions-Projekt dahinter steckt.“
Feuerwache erweitert
Der Umbau der Feuerwache Merkenich ist abgeschlossen. Die
Anzahl der Schlafräume wurde von zwei auf drei erhöht, weil die
Einrichtung nun mit sechs Feuerwehrleuten des Abwehrenden
Brandschutzes rund um die Uhr besetzt ist.
Zuvor waren vier Kollegen im Einsatz.
„Das hat mit einer Novellierung des
Feuerschutz- und Hilfeleistungsgesetzes
zu tun“, kommentierte Helmut Büttgen
von der Werkfeuerwehr die Steigerung,
„die Bezirksregierung hat in diesem Zusammenhang einen neuen Brandschutzbedarfsplan gemacht“. Dabei spielen die
Behörden bestimmte Szenarien wie etwa
Containerbrand oder Höhenrettung aus,
um den notwendigen Personalschlüssel
zu ermitteln.
Den erforderlichen Umbau hat man zu
einer „Generalsanierung“ der Räumlichkeiten genutzt. Sanitäre Einrichtungen,
Heizung und Klimaanlage, Böden
und auch die Absauganlage in der
Garage wurden erneuert. Die meisten
Arbeiten übernahm das Team der
Gebäudeinstandhaltung der FAG, deren
Leiter Karl-Heinz Schmitz diese ford-interne Auftragsvergabe begrüßt hatte.
Jürgen Beer, bei der Ford Customer
Service Divison für Instandhaltung
zuständig, unterstütze die Arbeiten von
dieser Seite aus. Ford Land plante die
erforderlichen Maßnahmen. „So gesehen
ein gutes Beispiel für die ONE Ford Strategie, weil für dieses Projekt viele unterschiedliche Bereiche sehr gut kooperiert
haben.“, meint Karl-Heinz Schmitz. Ein
nettes Detail steuerte Andreas Kaschulla
von der Wache bei: Im Aufenthaltsraum
malte er ein Panorama der Stadt Köln.
Im abwehrenden Brandschutz leisten
die Feuerwehrleute 24-Stunden-Dienste,
die sich in Arbeits- und Bereitschaftszeiten aufteilen. Neben Einsätzen zur
Personenrettung oder Brandbekämpfung
zählt beispielsweise auch die Außerbetriebnahme von Löschanlagen bei
Wartungs- oder Reinigungsarbeiten zu
den Aufgaben.
Wünsche erfüllt
Für strahlende Kinderaugen sorgten Mitarbeiter aus der Fertigung Niehl.
Um Kindern Weihnachtswünsche zu erfüllen, waren im
Rohbau und in der Endmontage Christbäume mit sternenförmigen Wunschzetteln aufgestellt worden. In der Y-Halle
stammten sie von Kindern, die in Einrichtungen des Kölner
„Lino Clubs“ betreut werden. Und die Belegschaft in der
FK-Halle hatte für die jungen Bewohner des Flüchtlingsheims in der Kölner Herkulesstraße gesammelt.
Alle Wünsche wurden erfüllt, für größere Geschenke
legten die Kollegen zusammen. Einige der Kinder holten
die Geschenke dann auch selbst ab – und wussten nicht,
wo sie zuerst hinschauen sollten: auf die vielen Geschenke
am Baum oder die schwebenden Fiesta darüber. Lehrerin
Justina, die noch nie so stille Schüler wie auf dem Weg zur
„Bescherung“ erlebt hatte, freute sich: „Es ist immer wieder
schön zu erleben, dass es so viele engagierte Menschen
gibt.“ Im Rohbau halfen die Mitarbeiter dem kleinen Ebubeker, das erhaltene, ferngesteuerte Auto in Betrieb zu nehmen. Sabine Fexer, pädagogische Leiterin vom Deutschen
Roten Kreuz in der Herkulesstraße, freute sich, zusätzlich zu
den Geschenken noch Gesellschaftsspiele für die Gruppenräume in der Einrichtung mitnehmen zu können – auch das
Geld dafür war von Kollegen gespendet worden.
11
FOTO: K-H. SCHAUN
Nachfrage nach Ford-Lifestyle
150 verschiedene Produkte standen beim Mitarbeiterverkauf der Ford Lifestyle
Collection zur Auswahl.
Am Stand im Merkenicher Ford-Entwicklungszentrum hatten fünf
Verkäufer alle Hände voll zu tun, um
die Nachfrage zu bedienen. Dabei
war die Verkaufsfläche effizient
geplant und von mehreren Seiten aus
zugänglich. „Viele Leute informieren
sich vorher im Internet, haben klare
Vorstellungen und kommen mit einer
langen Liste“, berichtete Sebastian
Broch von der cyber-Wear GmbH, die
den Verkauf organisierte.
Die Produkte sind von hoher Qualität.
Gefragt waren beispielsweise die in
mehrfachen Schritten gebrannten
Tassen. Außerdem waren sämtliche
Ford Mustang-Artikel begehrt, von
Uhren über Kappen bis hin zu Modellen der Fahrzeug-Ikone zum Selberstecken. „Ich kaufe hier Geschenke für
meinen Sohn und meine Frau, das ist
ja günstiger als auf der Homepage“,
kommentierte Ford-Mitarbeiter
Stefan Wenzel.
Der Künstler ist anwesend!
Der Kabarettist Jürgen Becker ist bei Ford zu Gast – und in seiner Begleitung ein echter alter Kölner: Ein Ford Scorpio, Baujahr 1989, ein Fünftürer
mit Fließheck in antik-bronze. Der Moderator der Mitternachtsspitzen mag
dieses Design. „Und dass der in Köln gebaut worden ist, das fand ich auch
gut.“ Also suchte Becker im Internet einen Ford Scorpio und wurde bei einem Rentner in der Eifel fündig. Das Scheckheft-gepflegte Garagenfahrzeug
war gerade einmal 85.000 Kilometer gelaufen.
Nun fährt der Künstler mit seinem Scorpio auf Tournee kreuz und quer durch
Deutschland. 40.000 Kilometer im Jahr. „Und der fährt wunderbar weich
und leise.“ Und Platz für den Beamer, den der Kölner bei seinen Auftritten
braucht, ist auch drin. Und so sorgt der Ford Scorpio also zuverlässig dafür,
dass Jürgen Becker das halten kann, was der Titel seines Soloprogramms
verspricht: Der Künstler ist anwesend!
FOTO: K-H. SCHAUN
12
fordreport Februar 2015 Marketing
Handarbeit
Die „Prioritäten für 2015“ und vor allem die Markenpräsenz waren
strategische Kernthemen, über die Wolfgang Kopplin, Ford Geschäftsführer Marketing & Verkauf, bei der Jahresauftaktkonferenz
für Händlerbetriebe referierte.
In Brühl bei Köln waren bereits im
Dezember rund 800 Vertreter von Ford
Handelspartnern aus ganz Deutschland
zusammengekommen. Nach einem Blick
auf die erfreulichen Wirtschaftsergebnisse
des Jahres 2014 – „wir sind in Europa
erfolgreich“ – erläuterte Wolfgang Kopplin
die Rahmenbedingungen für das neue
Jahr. Ein zentrales Thema war der „digitale
Auftritt“ und die „digitale Zukunft des
Unternehmens“. Nicht zuletzt mit den
Internet-basierten Aktionen der Ford
Markeninitiative hat sich Ford in den letzten
zwei Jahren bereits an die digitale Spitze
unter den Automobilherstellern gesetzt.
Und auch künftig werden „digitale Mittel
und Maßnahmen“ ein Schwerpunkt sein,
um Kunden ins Autohaus zu leiten, so der
Geschäftsführer
Darüber hinaus ging Kopplin umfassend
auf weitere Strategien speziell auf dem
Nutzfahrzeugsektor sowie bei der Ford
Service Organisation für Flotten und
Gewerbetreibende oder auch mithilfe des
Ford Motorcraft-Konzepts ein. Und er
präsentierte einmal mehr das Konzept der
speziell ausgestatteten Händler-Schauräume, so genannter „Ford Stores als
Leuchttürme der Marke“.
„Unsere Produkte sind natürlich der größte
Treiber, und mit entscheidend dafür ist ihr
tolles Design.“ Mit diesem Kompliment
übergab Kopplin das Mikrophon auch an
Stefan Lamm, Exterior Design Director bei
Ford Europa. Dieser stellte unter anderem
die Designdetails des neuen Ford Focus
und des Ford Mondeo vor. „Der Mondeo
kommt gut an, ist zeitlos, und er sieht einfach heiß aus“, so begeisterte sich Lamm.
Darüber hinaus ging der Designer auch auf
weitere Modelle des Jahres 2015 ein und
zeigte spannende Produktfotos.
FOTO: L. STEIN
Strategischer
Jahresauftakt
FOTO: K-H. SCHAUN
Zwei Ford Auszubildende aus
dem Modellbau, Linus Hasberg
(Foto rechts) und Adrian Steinseifer,
überreichten Ford-Chef Bernhard
Mattes ein großes Präsent: Der
Vorsitzende der Geschäftsführung
erhielt ein neues Schlüsselmodell, das
bei Fahrzeugübergaben eingesetzt
wird. Gemeinsam mit Vater Dietmar
Steinseifer, Ford Regionalmarketing,
war Adrian auf die Idee gekommen,
den alten, etwas überholten Schlüssel
zu ersetzen. Damit dieser auf Fotos
gut zur Geltung kommt, verfügt
er noch über einen Bart, der bei
modernen Systemen nicht mehr nötig
ist. Die drei Azubis – auf dem Bild fehlt
Marino Devcic –, die an dem Projekt
gearbeitet hatten, bildeten sogar die
Kölner Skyline auf einer Plexiglas-Fläche ab. Auch der Kunststoff-Griff ist
Handarbeit aus Modellbauplatten, die
ausgesägt, geschliffen und lackiert
wurden. Ausbilder Axel Tiedemann
unterstützte das Vorhaben. Das Ergebnis kommentierte Bernhard Mattes
begeistert: „Das ist ja toll gemacht.“
Knackiger Ka
Knackig, sportlich und auffallend
„trendy“ startet der Ford Ka ins neue
Jahr. Der kompakte Stadtflitzer steht
mit dem neuen Individual-Paket „Black
& White Edition“ in zwei Varianten zur
Wahl: in „Panther-Schwarz Metallic“
mit Dach und den Außenspiegelgehäusen in „Crystal-Weiß“ – oder
umgekehrt.
Das neue, auf 500 Einheiten limitierte
Sondermodell basiert auf der Ausstattungslinie Titanium und beinhaltet
im Exterieur-Bereich einen Frontgrill
in schwarzer Hochglanzausführung,
dunkel getönte Heck- und hintere
Seitenscheiben sowie Leichtmetallräder des Formats 6,5 J x 16 im
5-Speichen-Design. Die Ford Ka
„Black & White Edition“ ist ab sofort
bei Ford-Handelspartnern bestellbar.
Preis: ab 12.750 Euro.
13
In Rekordzeit hat der Kölner Werkzeugbau vier Werkzeugsätze
für das indische Werk in Chennai angefertigt.
Die bis zu 44 Tonnen schweren Komponenten werden zum Pressen
der Heckklappe des Ford EcoSport eingesetzt. Die Werkzeuge sind
doppelt aufgesetzt, dadurch kann man in einem Prozess Innen- und
Außenblech fertigen. Zwischen der Herstellung des ersten Styropormodells und der Auslieferung lagen gerade einmal 28 Wochen.
„Die Produktzyklen werden kürzer, und da ziehen wir mit“, berichtet
Oliver Färber, Leiter des Kölner Werkzeugbaus. Die Werkzeuge werden über Singapur an den Bestimmungsort verschifft. Den Anlauf
der Presswerkzeuge, die so genannten Try-Out-Phase, begleiten
sechs Kollegen aus Köln in Chennai – ONE FORD!
Dem Widerstand auf der Spur
Rund 8.000 Elektrogeräte überprüfen Lothar Kontusch und Michael Klein jedes Jahr auf dem
Werkgelände in Niehl, bei der Ford Bank in Braunsfeld und im Trainingszentrum in Feldkassel.
darf kein ungeprüftes Gerät betrieben
werden. „In einigen Bereichen wie zum
Beispiel im NH-Gebäude legen wir extra
eine Spätschicht ein, um die Kollegen so
wenig wie möglich bei der Arbeit zu stören“, erklären die Starkstromelektriker. In
solchen Bürokomplexen
ist die Dichte von Stromverbrauchern besonders
groß. Die Fachleute
unterscheiden zwischen
ortsveränderlichen und
ortsfesten Elektrogeräten, zu denen in erster
Linie Steckdosen zählen.
Außerdem bestehen
unterschiedliche Schutzklassen, die von der
Bauart des Verbrauchers
beziehungsweise vom
Vorhandensein eines
Schutzleiters abhängen.
Gemessen wird in erster
Mit einem Koffer voller Prüfinstrumente sind Lothar Kontusch (l.)
Linie der Widerstand
und Michael Klein in Bürogebäuden und Werkstätten zugange.
Die beiden sind zuständig für Büros und
Werkstätten. Mehrfachsteckdosen, Computer, Monitore, Ventilatoren, Kühlschränke
oder Kaffeemaschinen erhalten nach
erfolgter Kontrolle ein Prüfsiegel, das ein
Jahr gültig ist – aus Sicherheitsgründen
14
fordreport Februar 2015 Technik
in der Einheit
„Ohm“.
Dafür stehen
unterschiedliche mobile
Prüfgeräte zur
Verfügung,
mit denen sich
Kontusch und
Klein nicht
selten unter die
Schreibtische
begeben müssen, um ihre
Arbeit zu tun.
Bei festgestellten
Defekten gibt es keine Kompromisse, die
Geräte werden aus dem Verkehr gezogen:
„Wir entscheiden, ob das elektrische
Inventar weiter genutzt werden darf und
müssen unsere Ergebnisse auch genau
dokumentieren.“ Außerdem appellieren die
Starkstromelektriker an die Belegschaft,
ihnen neu mitgebrachte Geräte zu melden.
FOTOS: K-H. SCHAUN
Kürzere Produktzyklen
DER WA-VERKAUF INFORMIERT
Februar 2015
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(kombiniert); CO2-Emission: 158-110 g/km (kombiniert).
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angerechnet und nach Rabattierung abgezogen (Voraussetzung: Halteridentität, 3 Monate Vorbesitz). 2Ford Auswahl-Finanzierung, ein Angebot der Ford Bank Niederlassung der FCE Bank plc (Josef-Lammerting-Allee 24-34, 50933 Köln), für kaufberechtigte
Ford-Werkangehörige bei Abschluss eines Kaufvertrags für ein betreffendes Fahrzeug mit WA-Rabatt und Abschluss eines Darlehensvertrags vom 01.01.2015 bis 31.03.2015 bei teilnehmenden Ford Partnern. Es besteht nach Vertragsabschluss ein gesetzliches
Widerrufsrecht gem. § 495 BGB. Bei o.g. Berechnungsbeispiel handelt es sich um das repräsentative Beispiel gem. § 6a Abs. 3PAngV. 323% WA-Rabatt gelten für den neuen Ford Focus (ausgenommen der neue Ford Focus ST 21%)
FOTOS: F. STARK
Einmal mehr präsentierte die Ford-Pressestelle auf ihrer „Regionaltour“ genannten Road Show an fünf
Stationen im Bundesgebiet die Produktneuheiten. Dabei erhielten Medienvertreter unterschiedlichster
Publikationen und Sender im Großraum von Köln, Berlin, Hamburg, Heidelberg und München umfassend Gelegenheit, ortsnah Ford Modelle Probe zu fahren und einen persönlichen Eindruck zu gewinnen.
„Es tut sich eine Menge bei uns, und das Wichtigste steht vor
der Tür: Unsere Fahrzeuge!“ – Mit launigen Worten begrüßte
Ralph Caba, Direktor Öffentlichkeitsarbeit, die Journalisten
in Solingen bei Köln. Er eröffnete die Pressekonferenz, bei
welcher Vertreter der Geschäftsleitung den Medienvertretern Neues aus dem Unternehmen präsentierten – dabei
16
fordreport Februar 2015 Verschiedenes
allem anderen voran den grundlegend überarbeiteten Focus
und die neue Mondeo-Generation, aber zum Beispiel auch
den Fiesta Sport oder die Ford Courier-Familie.
Außerdem gab es positive Geschäftsergebnisse zu vermelden: Die erfolgreiche Einführung der neuen SUV-Modelle
Ford Kuga und EcoSport sowie der jüngsten Fiesta-Generation haben sich bereits positiv bei den Marktanteilen
ausgewirkt: Von Januar bis Oktober des Jahres 2014 wurden
im Vergleich zum identischen Vorjahreszeitraum 6,8 Prozent
mehr Neufahrzeuge von Ford in Deutschland zugelassen.
Damit lag Ford deutlich über dem Branchendurchschnitt.
Zugleich konnte Ford hierzulande seinen Marktanteil auf
6,9 Prozent steigern. Bei den Nutzfahrzeugen erreichte der
Ford-Marktanteil im Oktober 2014 sogar 11,6 Prozent – ein
Plus von 2,2 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahresmonat. „Angesichts des bevorstehenden Neuheiten-Reigens
soll es auch in den kommenden Monaten in diesem Tempo
weitergehen!“, so Wolfgang Kopplin, Ford Geschäftsführer
Marketing & Verkauf.
Der Neuheitenreigen von Ford wird auch 2015 mit hoher
Drehzahl fortgeführt. So ist mit der sechsten Generation des
neuen Mustang eine der berühmtesten Sportwagen-Dynastien bereit für den Sprung nach Europa. Sowohl der Fastback als auch der Convertible vereinen höchste Fahrleistungen mit höchster Qualität. In den Startblöcken stehen
auch die neuen Van-Modelle C-MAX und S-MAX sowie der
Ford Edge, mit dem das Unternehmen seine europäische
SUV-Palette nach oben abrunden wird.
FOTO: U. NERGER
dieser erfolgreichen Entwicklung von Ford
in Deutschland, in Europa und in der Welt
während der vergangenen Jahrzehnte
maßgeblich beigetragen, in der Fertigung,
im Marketing, in der Buchhaltung, im
Verkauf, bei der Ford Bank und an vielen,
vielen anderen Stellen im Unternehmen.
Sie waren mittendrin und nicht nur dabei!“,
so der Ford Deutschland-Chef. Und er
freute sich mit den Jubilaren auf eine
vergnügliche Feier: „Es ist Ihr Abend,
genießen Sie diese Stunden!“
Mittendrin und nicht nur dabei
Mit schmissigem Sound eröffneten die Musiker der Ford Big Band die Ford Jubilarfeier im Kölner Maritim Hotel für rund 1.100 verdiente Fordler. Einmal mehr wurden
Dienstjubiläen zwischen 25 und 45 Jahren im festlichen Rahmen gewürdigt.
Bernhard Mattes, Vorsitzender der
Geschäftsführung der Ford-Werke
GmbH, schaute in seiner Laudatio auf
die vergangenen Jahrzehnte zurück. Er
erinnerte unter anderem launig an Modelle
wie den überaus erfolgreichen „Hundeknochen-Escort“ Anfang der 70er Jahre
oder den exotischen „Ford Ghia Tuareg“
aus dem Jahr 1979. „Ohne Sie hätten wir
das alles nicht geschafft! Sie haben zu
Loyale und treue Belegschaft
Auch der Vorsitzende des Gesamtbetriebsrates, Martin Hennig, beglückwünschte die Fordler und honorierte deren
Engagement: „Die hohe Anzahl der
langjährigen Mitarbeiter zeigt, wie loyal
und treu die Belegschaft zum Unternehmen steht – darauf kann man stolz sein!“
Hennig erinnerte auch an die Errungenschaften der Arbeitnehmervertretung in
den letzten Jahrzehnten, wie zum Beispiel
die Einführung der 35-Stunden-Woche.
Der Moderator René le Riche führte
durch das bunte Abendprogramm. Unter
anderem sorgten die Cheerleader des
1.FC Köln für Stimmung.
Krönender Abschluss des Abends war der
Auftritt der „Paveier“. Ihren brandneuen
Sessionshit „Uns jeiht et joot …“ konnte
man wahrlich auch als Motto des Abends
verstehen!
Mit Analyse
der Muskulatur
Denk an mich – dein Rücken.
Dieses schlichte Motto weckte das Interesse von rund
200 Mitarbeitern aus dem Motorenwerk. Sie wagten
sich während der Aktionstage auf einen Pedalokurs,
auf dem durch unterschiedliche Drehpunkte die
Tiefenmuskulatur des Rückens trainiert wird. Die abschließende elektronische Analyse ergab: Die Rückenmuskulatur befindet sich bei vielen, die teilnahmen, im
„roten Bereich“ – „also in einem Zustand, der nicht so
gut ist, wie wir das gerne hätten“, wie es Daniel Baum
von der Arbeitssicherheit ausdrückt.
Er ist im Vorstand der Berufsgenossenschaft Holz
und Metall, die diese Aktion im Programm hat. Ein
weiterer Test: Beim Wasserkasten anheben konnten
die Probanden sehen, wie stark ihre Wirbelsäule dabei,
je nach Bewegungsablauf, beansprucht wird. 20 Kilo
können sich dabei mit einer Last von bis zu 500 Kilo
auf die Bandscheiben auswirken. Zur Stärkung des
Rückens und der Muskulatur wurden allen Mitarbeitern
des Motorenwerks Übungen erläutert: „Wir haben eine
Broschüre erstellt, für die die eigenen Kollegen sich bei
den Übungen fotografieren ließen, außerdem gibt es
für jeden ein Theraband“, berichtet Fertigungsingenieur Ralf Kutzinsky.
17
Rätselinfos
Einsendeschluss für die Lösung
des Kreuzworträtsels und der
Wissensfrage ist der
27. Februar 2015.
Bitte schicken Sie die
Lösungsworte an:
Stamping Director Tim Marasco empfing in Dearborn zur Ehrung Jörg Wallenborn, Raymund
Pflitsch, Dr. Torsten Hallfeldt und Gerhard Mantik (v.r.).
Hohe Auszeichnung
Kölner Presstechnik und Werkzeugbau wurden mit dem „Henry
Ford Technology Award“ geehrt.
Die Bleche, welche die Pressen im Rohbau
verarbeiten, werden immer hochwertiger
– in der Tendenz werden Bauteile dadurch
dünner und leichter, aber auch fester.
Durch die noch gestiegene Materialqualität
werden allerdings die Werkzeuge zum
Beschneiden und Formen auch stärker
verschlissen.
Eine Gruppe aus dem Kölner Werkzeugbau
und der Presstechnik hatte sich mit dem
Problem beschäftigt und eine herausragende Lösung gefunden: Lohn der Mühe
war die Auszeichnung mit dem Henry Ford
Technology Award in Dearborn.
Die Technik arbeitet mit einer neuen
Metall-Legierung, die im Plasmabogen
geschmolzen und auf die Oberfläche
aufgetragen wird, um die Schnittkanten
beständiger zu machen. Die neue Schweißtechnolgie (PTA für „Plasma Transfer Arc“)
in Kombination mit neu entwickeltem Pulvermaterial, das für ein Patent angemeldet
wurde, brachte den erwünschten Erfolg:
noch robustere Presswerkzeuge, und
damit einhergehende Zeit- und Kosteneinsparungen.
Hohe Wahlbeteiligung
Auch am Standort der Ford Customer Service Division (FCSD) in Merkenich
tagt regelmäßig die Schwerbehindertenvertretung.
Als Vertrauensperson bedankte sich
Martin Kuckel bei den Teilnehmern bei
der jüngsten Versammlung für seine
Wiederwahl und die recht hohe Wahlbeteiligung. Als Stellvertreter wurden
Monika Müller und Daniela Hubert
gewählt. Kuckel und die eingeladenen
Gäste, darunter Ford Disability-Managerin Sonja Grunau, nutzten das
Treffen, um über aktuelle Änderungen
im Sozialrecht, Wiedereingliederungen
und die Gestaltung neuer Arbeitsplätze
zu informieren.
„Leistungsgewandelt bedeutet nicht,
keine wertschöpfende Arbeit mehr
leisten zu können“, betonte Martin
Kuckel. FCSD erfülle mit 7,4 Beschäftigungsquote für Leistungsgewandelte
die gesetzliche Vorgabe sogar über.
Besonders freute sich Martin Kuckel
über das Beisein von Bernhard Mattes,
Vorsitzender der Ford-Geschäftsfüh-
18
fordreport
Ford-Werke GmbH,
50725 Köln
NH/5R – Rätsel
oder NH/5R – Such & Find.
(Bitte geben Sie Ihre private
Postadresse an.)
Dieses Mal verlosen wir unter den
Einsendern des richtigen Lösungswortes des Kreuzworträtsels
zehn Mal ein:
„3er Set Haushaltsmesser “
Der Gewinner der Such &
Find-Frage erhält dieses auch.
Wir wünschen viel Erfolg!
Die Gewinner des Kreuzworträtsels der November Ausgabe mit
den Lösungsworten:
„Traum vom Fliegen“:
F. Arning, H. Friebel, B. Gehlert,
R. Grosse, D. Meyer, A. Pütz,
M. Schirrwagen, T. Schönefeld,
W. Stiller, A. Willems
Die Gewinnerin der Such & FindFrage ist: R. Gijbels
Die richtige Antwort lautet:
„Auferstehungskirche in
Köln-Buchforst“
Auf dem „Podium“ saßen Monika Müller,
Martin Kuckel, Paul Pesch und Daniela
Hubert (v.l.). Die Damen wurden zu Stellvertreterinnen Kuckels gewählt.
rung und Vice President FCSD. Der
Ford-Chef begrüßte die Versammlung
und beglückwünschte die frisch gewählten Kandidaten. Außerdem dankte
er den leistungsgewandelten Mitarbeitern für ihr Engagement.
fordreport Februar 2015 Rätsel/Verschiedenes
Wir gratulieren
recht herzlich!
DonauZufluss
in
Bayern
Wirkungsradius
(Tank)
Abk.:
Cents
Tür-,
Fensterhaken
Strom
in Ostsibirien
Laubbaum
Weltraum,
der
Kosmos
Mönchskleidung
türkische
Wurst
Notizpapier
ugs.:
großartig
11
Gesangsstil beim
Jazz
(engl.)
Abk.:
Sankt
Hundeschar
zur
Hetzjagd
Ansprache
13
Dringlichkeitsvermerk
Abk.: Europäische
Zentralbank
Strohunterlage
große
Anzahl
Abk.:
Maine
Spende
ugs.:
widerwärtiger
Mensch
9
Stadt u.
Fluss in
Tschechien
1
Unglück,
Missgeschick
4
Trauben- Gewäsernte
serrand
3
Abk.:
Aluminiumtitanat
Abk.:
Boxsportclub
Trag- u.
Reittier
in südl.
Ländern
kleine
Brücke
männl.
Wassertier,
Erpel
südfranz.
Hafenstadt
Gewässer
Initialen
des Schauspielers
Rühmann †
Übersetzer
Getreideunkraut
türkische
Metropole
ital.:
Kasse
amerik.
Boxlegende
(Nachn.)
unklar,
milchig
Hauptstadt
von
Portugal
Zettel
mit Preisaufschrift
Windschattenseite
kleines
Kerbtier
Scherz,
Spaß
langweilig
Gaststätteninhaber
Vielfalt
(engl.)
Gebirge
in Marokko
Abk.:
Summenanpassungsklausel
Abk.:
Allgem.
Betriebserlaubnis
Abk.:
Botanik
Abk.:
Dakota
5
Abk.: VolksReitentscheid
und
Zugtier flaches
Gebäck
ugs.: den WasserStraßen- bewebelag
erneuern gung
die Zähne betreffend
bevor
niederländ.:
eins
Abk.:
Landrat
Delegation
Halbinsel
Ostasiens
an
Streifen
jenem
am Pfer- Ort
dekopf Lehrsatz
grober
Sand
Besitz
8
nord.
Göttergeschlecht
vorher,
früher
Normeninstitution
(Abk.)
2
Männername
europ.
Vulkan
(Landessprache)
italienisch:
er
Verordnung
Milieu
mit best.
Lebensformen
7
Laubbaum
Z. für:
Neue Kerze
rheinisch:
Fels
Abk.:
Handelskammer
Rahmenteil
Abk.:
New
York
10
®
Abk.: Integrierte
Gesamtschule
Schlaufe
6
12
svd1822.66-70
Ihre Lösung:
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
19
Selbstständig betrieblichen
Auftrag gemeistert
FOTOS: R. KLEIN
Die Endmontage benötigte ein Hilfsgerät zum Ausbau der Schiebetür beim Ford Grand C-MAX – sie wiegt immerhin 45 Kilo.
Zwei Industriemechaniker im vierten
Jahr der Ausbildung übernahmen
diesen betrieblichen Auftrag und
machten daraus im Rahmen der praktischen Prüfung ihre Abschlussarbeit.
Und diese dürfte eine gute Note
bekommen: Fabian Huth und Marius
Jung konstruierten einen Ständer, der
mit einem offenen Dreieck als Fuß
unter das Rad geschoben werden
kann. Anschließend fixiert eine Aufnahmeschiene mit Saugnäpfen die
Tür. Diese wird nach dem Abschrauben mit dem Ständer nach außen
gekippt und kann dann bearbeitet
werden. „Die Auszubildenden setzen
ganz selbständig diese Hilfe um,
die der Effizienz der Ergonomie, der
Qualitätssicherung und der Arbeitssicherheit dient“, berichtet Ausbilder
Heribert Weis. Mit dem Gerät kann ein
einzelner Mitarbeiter die Tür ausbauen, es ist auf beiden Seiten des
Fahrzeugs einsetzbar.
Mit Material zuschneiden, schweißen,
bohren und warm umformen war die
Arbeit der Azubis allerdings nicht
getan – für ihre Prüfung mussten sie
außerdem eine Dokumentation zu
ihrem Projekt schreiben.
26 seit Werkeröffnung dabei
Über 350 Ford-Angehörige feierten in der Dillinger Stadthalle ihr Dienstjubiläum.
Der neue Werkleiter Dominique Maessen überbrachte die
Glückwünsche der Ford-Geschäftsführung und betonte: „Sie
waren und sind die besten Botschafter des Unternehmens.“
Von Seite der Arbeitnehmervertretung gratulierte Markus Thal:
„Eure Arbeit hat einen wesentlichen Beitrag dazu geleistet,
dass sich Ford Saarlouis zu einem der leistungsfähigsten
20
fordreport Februar 2015 Saarlouis
Standorte weltweit entwickelt hat“, so der Betriebsratsvorsitzende. Er hatte auch recherchiert, dass 26 Jubilare sogar
selbst mit dabei gewesen waren, als 1970 in Saarlouis das
erste Auto vom Band lief. Nach dem „offiziellen Teil“ führte
Moderator und Zauberer Maxime Maurice durch ein abwechslungsreiches Abendprogramm.
Das „Forditorium“
ist sein ein und alles
Im Garten des glühenden Ford-Fans Hubert Nagel weht die
Ford-Fahne im Wind, und gleich hinter der Eingangstür parkt ein
Ford Focus als Bobby Car.
Hier wohnt Hubert Nagel, in dessen Haus überall Fotos mit Ford-Motiven zu
sehen sind. Und er hat einen Raum eingerichtet, den man als „Forditorium“
bezeichnen könnte: Hier stehen Hunderte von Modell-Autos in der Vitrine – der
Saarländer sammelt alles, was irgendwie mit seinem Arbeitgeber zu tun hat:
Bierhumpen, die es zum 25-Jährigen Standortjubiläum gab, Kalender, Bücher,
Werbeplakate, Krawatten, Hemden, Teller, Anstecknadeln, Urkunden oder Zeitungsausschnitte. Darunter ein Artikel aus der BILD-Zeitung mit der Überschrift:
„Ich war dabei, als der erste Ford in Saarlouis vom Band lief.“ Und wer war es
wohl: Hubert Nagel. „Ford, das ist mein Leben“, sagt der 62-Jährige, der ab dem
Jahreswechsel sein Langzeitkonto aufbraucht und so ein halbes Jahr vor der
offiziellen Pensionierung zu Hause bleiben kann. 45 Jahre hat er dann voll.
1969 bekam er eine Stelle in der Qualitätskontrolle der Trim, beworben hatte er
sich auf Empfehlung seines Vaters bei Ford. Der heuerte, typisch für die damalige Zeit, kurze Zeit vorher als ehemaliger Bergmann beim Automobilhersteller an
und arbeitete hier bis 1985 als Bestandsprüfer. „Und genauso habe ich meinem
Sohn empfohlen, hier anzufangen“, berichtet Hubert Nagel. Frank folgte dem
Rat und arbeitet im Kleinlack.
Hubert Nagel kann sich an jedes Modell erinnern, für das er
gearbeitet hat, darunter Ford Escort, Capri und Fiesta. Und er
war Rennsport begeistert – in den 70er Jahren gab es noch
Wettbewerbe rund ums Werk. Und auch jedes Auto,
das er besessen hat, ist ihm in
Erinnerung geblieben. Oft verband er das
Abholen eines Fahrzeugs mit einer romantischen Reise mit seiner Frau, und zuweilen
gelang es ihm sogar, die Liebste damit zu
überraschen.
Und nicht nur persönlich hat Hubert
Nagel dem Unternehmen viel zu
verdanken: „Ford war und ist ein Segen
für das Saarland, die ganze Region hier
ist dadurch viel fortschrittlicher und
europäischer geworden.“
Erfolgreiche
Black BeltProjekte
6-Sigma ist ein bewährtes
Qualitätsinstrument
bei Ford.
Es handelt sich dabei um eine strukturierte Methodik, um Probleme an
Produkten oder Prozessen zu identifizieren, zu analysieren und letztendlich
abzustellen. „Unsere oberste Priorität
besteht darin, Fehler zu finden, bevor
sie beim Kunden ankommen“, erklärt
Ingo Marx. Der Superintendent ist
im Werk Saarlouis als „Master Black
Belt“ tätig. In dieser Funktion ist
er für die Unterstützung von Black
Belts zuständig, die sich gezielt um
6-Sigma-Projekte kümmern. Diese
Aufgabe ist ein wichtiges Element im
„Variability Reduction Team“, kurz
VRT, das konsequent an der stetigen
Qualitätsverbesserung arbeitet.
Als Master Black Belt konnte Ingo
Marx nun zwei Projekte erfolgreich
coachen – nach intensiver Ursachenanalyse mit 6-Sigma Tools fand Martin
Fischer, Superintendent im Lack,
heraus, dass sich unter bestimmten
Bedingungen der Sealerofen zu hoch
erhitzt. Dies brachte eine zu starke
Aushärtung der Sealernähte mit sich.
Daraufhin wurde die Temperatur
reduziert, damit das Dichtungsmaterial
die erforderliche Flexibilität behält.
Erfolgreich wurde auch die Haftung
von Pads zur Geräuschreduzierung
optimiert.
Die Projekte kamen bei einer Telefonkonferenz sogar im „Quality Tech
Forum“ zur Sprache. In dieser Runde
tauschen sich hochrangige Experten
unter anderem aus Dearborn aus.
„Das ist super angekommen und gab
Anstoß für Fachgespräche“, berichtet
Ingo Marx.
21
Ford Alaaf!
Jubiläum im Kölner Karnevalsmuseum:
Ford-Chef Bernhard Mattes hat einmal mehr die Fahrzeuge übergeben, mit denen das Festkomitee Kölner Karneval und das Kölner Dreigestirn zu ihren Veranstaltungen unterwegs sind. Damit stellt Ford seit genau 50 Jahren die Fahrzeuge
für die Session von Prinz, Bauer und Jungfrau zur Verfügung.
'
m Jahre 1965 war das Trifolium
erstmals im Ford mit vier Ford Taunus
20M TS Cabriolet im Karneval unterwegs. Aktuell sitzen Prinz Holger I.,
Bauer Michael und Jungfrau Alexandra
im Ford Galaxy im Karnevals-Design in
„rut und wieess“.
Ford ist seit 64 Jahren als Sponsor im
Kölner Karneval aktiv – die ersten Bagagewagen rollten bereits 1951 durch
den Rosenmontagszug. In der aktuellen Session stellt der Kölner Hersteller
insgesamt 67 Fahrzeuge – darunter
Ford Galaxy und Transit Custom als
Kombi und Kastenwagen.
Die enge Verbindung zwischen Ford
und dem Festkomitee hob auch Bernhard Mattes hervor: „Wenn die Rede
von Ford und dem Karneval in Köln ist,
dann sprechen wir von einer uralten
Freundschaft. Ich bedanke mich daher
herzlich beim Festkomitee dafür, dass
wir zur Wagenübergabe heute hier im
Karnevalsmuseum zu Gast sein dürfen.“ Dabei spielte Mattes auch auf das
Karnevalsmotto an, denn schließlich
beweise der Ort der Wagenübergabe
einmal mehr, „wir sind doch alle ‚social
jeck – kunterbunt vernetzt‘“, so der
Vorsitzende der Geschäft sführung.
An der Veranstaltung nahmen neben
dem Kölner Dreigestirn und Vertretern
22 fordreport Februar 2015 Veranstaltungen
des Festkomitee auch das Kinderdreigestirn, der Kölner Oberbürgermeister
Jürgen Roters sowie eine Abordnung
der Flittarder K.G. von 1934 e.V. teil, die
aktuell das Dreigestirn stellt.
„Ford ist bereits seit vielen Jahren
social jeck. Nicht nur beim Thema
Diversity ist Ford Vorreiter, sondern
auch in Sachen freiwilliges soziales
Engagement sind die Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter vielfältig aktiv. Dass
das Unternehmen mit dem Karneval
kunterbunt vernetzt ist, zeigt sich
jedes Jahr im Rosenmontagszug mit
der Bereitstellung der vielen Bagagefahrzeuge, ohne die der Umzug nicht
Bläck Fööss an der Linie
FOTOS: F. STARK
Beide sind Kölsche Originale und haben sich nun richtig
kennengelernt: Die Bläck Fööss und der Ford Fiesta.
Bei einem Rundgang durch die
Fertigung schauten sich die „glorreichen
Sieben“ an, wo und wie der Fiesta
gebaut wird. „Wir sind zum ersten Mal
in der Fertigung von Ford, und es ist
einfach überwältigend – alleine schon
diese Logistik und Organisation, das ist
faszinierend“, sagte Günther Antonius
„Bömmel“ Lückerath, der seit mehr als
30 Jahren ununterbrochen Ford fährt.
Sein erstes Fahrzeug war ein Ford
Sierra: „Schwarz mit Allradantrieb – das
war ein fantastisches Auto.“ Aktuell fährt
er einen Mondeo, und die Band ist unter
anderem in einem Ford Transit Custom
unterwegs – für die Crew und die so
genannte „Backline“ mit Schlagzeug,
Gitarrenverstärker und Keyboard.
„Es war einfach grandios. Die Mitarbeiter haben sich wirklich sehr über diesen
exklusiven Besuch gefreut“, so Betty
Cherian-Oddo, Schichtleiterin in der
Endmontage, welche die Arbeitsabläufe
anschaulich erklärte.
„Ich als echter Kölscher Jung‘ finde
es richtig gut, dass die Bläck Fööss
zu uns in die Fertigung gekommen
sind. Schließlich gehört die Band
einfach zu Köln – genauso wie Ford“,
so Teamcoach Mike Brink. Ihm schloss
sich Kollege Bruno Blach an: „Ich war
baff als die Band plötzlich an meiner
Arbeitsstation vorbeigekommen ist
und es hat mich richtig gefreut, sie bei
uns zu sehen.“ Er ist seit 27 Jahren
bei Ford und baut in der Trim-Linie die
Motorraum-Isolation ein.
Der Weg durch die Fahrzeugfertigung führte die Musiker auch zu den
Qualitätsstationen. Bei der Lackkontrolle trafen sie Wilfried Eschweiler, der
bereits seit 32 Jahren für Ford arbeitet
und die Bläck Fööss gut kennt: „Ich bin
auch im Karneval unterwegs, und die
Bläck Fööss sind schließlich die Kölner
Ur-Band, daher kennen wir uns. Ich
finde es super, dass sie heute zu uns
gekommen sind.“
richtig funktionieren würde. Mein
Dank gilt auch den Mitarbeiterinnen
und Mitarbeitern, die sich an diesem
höchsten karnevalistischen Feiertag
als Fahrer zur Verfügung stellen“, so
Oberbürgermeister Roters. Auch in
diesem Rosenmontagszug sind mehr
als 70 Fordler als Fahrer und Mechatroniker der Bagagewagen im Einsatz.
Bei der Wagenübergabe wartete noch
eine besondere Überraschung: Neben
den Ford Galaxy für das Dreigestirn
wurden diesmal noch zwei weitere
Fahrzeuge ausgestellt – ein Ford
Taunus 20M TS von 1966 und ein Ford
Mustang aus dem gleichen Jahr.
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FOTO: U. NERGER
Gefeiert und gelacht
In weihnachtlich-festlichem Rahmen feierte der Ford Pensionärverein sein renommiertes „Winterfest“
mit über 1.000 heiter gestimmten Gästen im Maritim-Hotel.
Die Vereinsvorsitzende Jutta Armbruster konnte einmal mehr ein
üppiges Programm ankündigen. Eingangs begrüßte sie jedoch den
Ford Verkaufsdirektor Raymond Damerow, der als Vertreter der
Geschäftsführung das Geschäftsjahr kurz Revue passieren ließ und
den Pensionären als „exzellenten Botschaftern der Marke Ford“
dankte. Anschließend überbrachte der Gesamtbetriebsratsvorsitzende Martin Hennig die Grüße der Arbeitnehmervertretung und
nutzte die Gelegenheit, sich auch den ehemaligen Fordlern noch
einmal explizit vorzustellen.
Als ein Glanzlicht des Nachmittags unter vielen erwies sich dann
der Komiker und Pantomime Peter Shub aus Philadelphia, der mit
amüsanten Kapriolen auf der Bühne den ganzen Saal aufs Beste
unterhielt. Ohne ein einziges Wort zu sprechen, erzählte er mit
seinem Körper Geschichten. Aber auch der Stimmungssänger
Peter Schmitz-Hellwing, die pfundigen Wildecker Herzbuben, die
Musikertruppe von „basta“ und – last but not least – Mary Roos
begeisterten mit ihrem Vortrag. Wie in jedem Jahr war auch diesmal
für jeden Musikgeschmack etwas dabei. Für die informativen Aspekte sorgte der Ford WA-Verkauf, der erneut mit einem größeren
Team vor Ort für eine elegante Fahrzeugpräsentation sorgte: Hier
standen der neue Ford Focus, der neue Ford Mondeo und der Ford
Tourneo Courier im Mittelpunkt. Und ihre Qualitäten stießen bei den
Festgästen auch auf viel Interesse: Mit konzentrierten Blicken wurde
vom Chassis bis zur Kofferraumverkleidung alles begutachtet – und
vielleicht hat sich dabei so mancher Ruheständler für das neue Jahr
auch für ein schickes, neues Ford Fahrzeug entschieden.
Impressum
30
HERAUSGEBER
Ford-Werke GmbH, 50725 Köln, Öffentlichkeitsarbeit
ANSCHRIFT DER REDAKTION
fordreport NH/5R, 50725 Köln
CHEFREDAKTION
Elisabeth Pohl Tel. 0221 - 90-17508
E-Mail: epohl@ford.com
REDAKTION
Bruno Voerckel Tel. 0221 - 90-15940
E-Mail: bvoercke@ford.com
GRAFIK
Michael Verdcheval Tel. 0221 - 90-17138
E-Mail: mverdche@ford.com
REDAKTIONSASSISTENZ
Karl-Heinz Schaun Tel. 0221 - 90-17215
E-Mail: kschaun@ford.com
TITELFOTO: R. Bauer
MITARBEIT SAARLOUIS: Gabi Kiefer
ANZEIGENVERWALTUNG UND -VERKAUF
Kontextuelles GmbH
Probsteigasse 15-19
50670 Köln
Ansprechpartnerin: C. Kreuer
Tel.: 0221 - 9124632-12 (Mo – Fr von 10 – 13 Uhr)
Fax: 0221 - 9124632-22
E-Mail: anzeigen@kontextuelles.com
fordreport Februar 2015 Jubilare
Ford Pensionärinnen
und Pensionäre
mit Adressänderungen
oder Renten-Rückfragen
können sich an die Ford
Telefonzentrale
(T: 0221 – 900)
wenden, deren Mitarbeiter
Sie zu dem richtigen
Ansprechpartner
weiterverbinden.
Betriebsjubiläen
25
Jahre
Köln 10.7. 2014 Monika Hilche 1.1.
Dr. Ekkehard Bauer, Dr. Hans-Bert Bong,
Peter Körfer, Thomas W. Müller, Dr. Horst
Neuburger, Martin Ottinger, Hans Schwarz
8.1. Holger Krater 15.1. Yüksel Kahraman
17.1. Joachim Post 29.1. Uwe Klemz, Thomas-M. Schmitz 30.1. Abdullah Özdemir
1.2. Isa Bakirci, Bayram Can, Guercan
Cetin, Detlef Corsten, Wilhelm Heier,
Hans-Josef Kames, Guido Krings, Marius
Maciossek, Manfred Mainczyk, Javed
A. Malik, Ralf Muenchhalfen, Dirk Nagel,
Volker Niehüsener, Mathias Schade, Eike
Schöpper, Peter Stahl, Torsten Wilke 2.2.
Martin Hupfeld 5.2. Ernest Choroba, Paolo
Colaninno, Ralf Hülfert, Christian Ruzicka,
Axel Tietze 7.2. Edith Ruesgen 12.2. Heinrich Bonk, Andreas Peil, Burkhard Ziech
19.2. Richard Kozuschek, Manfred Smits,
Rene Strenge 20.2. Carmen Walter 21.2.
Andreas Köckeritz 22.2. Martin Gbur 23.2.
Christian Hofmann 27.2. Faruk Deveci
Saarlouis 1.2. Stefan Katgely
30
Jahre
Köln 7.1. Tyrone Johnson 14.1. Hermann-J.
Bergermann, Wolfgang Mittelstädt 22.1.
Rainer Kledzinski 24.1. Walter Kumaus
28.1. Markus Schidlowski 31.1. Semere
Gebreiyesus 4.2. Lorenzo Bassano, Bernd
Doetsch, Siegfried Jennek, Thomas
Jendrosch, Hans-J. Rheindorf, Lambert
Uedelhoven, Ralf Vogel 7.2. Christian
Schaper 11.2. Wolfgang Döring, Frank
Flackskamp, Peter Matheisen, Peter Pinior,
Andreas Schega 19.2. Reiner Demel, Jürgen Gatzke, Peer Lebek, Andreas Thieme
25.2. Josef Marzok
35
Jahre
Köln 3.9. Enzo Presta 1.1. Thomas Schultz
7.1. Lajos Gerbe 31.1. Winfried Leyens,
Camillo Sirone 4.2. Viktor Kosalla, Johann
Jede 5.2. Mustafa Bilge 13.2. Martin
Meisen
Saarlouis 1.1. Hermann-H Weiler 9.1.
Ingrid Thiery
40
Jahre
Saarlouis 1.1. Willi Brühl 3.2. Hans-Bernd
Marxen 4.2. Michael Pusse, Jörg Wilke 5.2.
Josef Fuerster, Erwin Goergen, Mariano
Pullara, Vincenzo Russo, Salvatore Zimbardo 6.2. Hans-W.Maas, Savadore Orlando
7.2. Hans-J. Kastler, Axel Kostian 11.2.
Wolfgang Gerstner, Hans-G. Rodenbusch
12.2. Norbert Müller 13.2. Heinrich Kuhn
14.2. Armin Braun, Wolfgang Neudecker,
Willi Seibert 17.2. Josef Helfert, Michele
Scibetta 26.2. Jörg Barth, Kurt Kiefer
45
Jahre
Saarlouis 5.1. Peter Hirsch, Guntram
Morschett 12.1. Silvio Asti 2.2. Ewald
Feuerbach
Verstorbene
Düren 14.11. Wolfgang Vogt (70) 20.11.
Josef Küpper (72) 5.12. Hanswerner Wojahn
(87) David Teichrüb (76) 7.12. Günther
Spölgen (77) 19.12. Wilhelm Otten (68)
Köln 16.3. Nafiz Erbasi (77) FN-2 25.7.
Kamil Er (71) Rohbau 23.7. Haci-A. Sentürk
(80) Motorenwerk 12.10. Osman Ciray
(80) Rohbau 16.10. Gerhard Arndt (89)
Verkaufsrepräsentant, Gerhard Hoffmann
(84) Meß u. Regelmechaniker 24.10.
Mehmet Yaman (78) Schmiede 25.10. Ali
Koc (75) Lackbereich 30.10. Kamil Girgin
(70) Endmontage 5.11. Hüseyin Akcay (79)
FNL 6.11. Ismet Öncel (74) Endmontage
7.11. Holdreich Eichhorst (73) Elektroniker
8.11. Heinz-Josef Küster (58) Merkenich
10.11. Irmgard Dahms (89) Fertigung 12.11.
Mohamed Merdessi (68) Motorenwerk,
Gerhard Nell (74) Qualitätssicherung 13.11.
Kamil-M. Gürün (73) FN-3, Kurt Lütkeduhme
(59) Leiter Entw. u. Konstruktion 13.11. Yusuf
Sahin (74) Rohbau 14.11. Dr. Dieter Stojek
(83) Leiter Entw. u. Konstruktion, Norbert
Wollenhaupt (65) Ford GTF 16.11. Wanda
Günther (86) Gebäudereinigung 17.11. Abtullah Bagci (81) Motorenwerk 18.11. Ursula
Haude (85) Vorstandssekretärin, Rosemarie
Reudenbach (76) Küche 19.11. Werner
Jürgens (78) Prüfer Warenannahme, Cerkez
Yilmaz (76) Endmontage 20.11. Siegfried
Hillbrunner (79) Instandhaltung 22.11. Horst
Michels (76) Controller, Hermann Penk (85)
Getriebe u. Chassiswerk 23.11. Tahsin Aysu
(76) Lackbereich 24.11. Abdullah Berber
(74) FNW, Josef Bösl (76) Motorenwerk,
Hans Hermanns (81) Schmiede, Pedro
Kraus (93) Verkaufskoordinator 25.11. Jure
Lozo (85) PC Service, Heinz Raidl (78)
Fahrzeugwartung 26.11. Franz Rong (84)
Schmiede 27.11. Hans-Peter Keimer (74)
Produktionskontrolle 29.11. Hans Braun
(81) Transportflotte 30.11. Günter Patt (82)
Endinspektion 1.12. Manfred Nadrowski
(79) Betriebsrat, Resit Oragaz (76) FNL 2.12.
Murat Görür (50) Motorenwerk, Dietrich
Teschendorff (93) Management 3.12. Johann Schorn (78) Getriebewerk 6.12. Miran
Agopyan (73) Rohbau, Helmut Schmitz (91)
Vorserienbau 7.12. Thomas Krüger (49) GFT
Albert Beilmann (86) Endmontage 10.12.
Richard Makosch (50) Lagerhalter, Christel
Schwitling (81) FCSD 11.12. Emil Richter
(84) Fertigungsstäbe 12.12. Matthias Klein
(85) Bauschlosser 13.12. Werner Bader
(89) Zeitkontrolle, Heinz-Jürgen Lauter (54)
Werkzeugbau, Saim Sevim (74) Getriebewerk 15.12. Roberto Tegas (71) Motorenwerk 16.12. Uwe Kringler (79) Ingenieur,
Bruno Nari (72) Motorenwerk 17.12. Leopold
Kloucek (79) FN-3, Hans Schröck (74) FNW
18.12. Michael Heinz (53) Truck Maintenance, Georg Neiken (88) Getriebewerk, Robert
Schuhmann (48) FN-3 20.12. Werner Smolka
(82) Materialdisposition, Heinz Tischmeyer
(81) Rohbau 22.12. Erhard Schebesta (69)
Systemanalytiker 24.12. Horst Kreihansl
(72) Verkehrsanalytiker, Martin Schlenter
(85) Merkenich 25.12. Josef Stanzel (75)
Ingenieur, Selahattin Türkyilmaz (84) Motorenwerk 26.12. Helmut Stumm (77) Rohbau
28.12. Wolfgang Bock (83) Einkäufer 29.12.
Ernst Hoffmann (87) Ingenieur, Wolfgang
Kluba (71) Endmontage, Josef Lueke (79)
Werkzeugbau 30.12. Haci-K. Öksüz (72)
Motorenwerk 1.1.2015 Matthias Franosch
(72) Modellbauer, Marlies Hecker (80) Betriebsrat, Rolf Pauli (88) Datenerstellung 3.1.
Yahya Esen (80) Rohbau, Romano Florio (76)
Schmiede, Bruno Viehoefer (84) Getriebewerk 6.1. Albert Caspers (81) Vice President,
Vorstandsvorsitzender, Oswald Patrischke
(80) Lagerungsdisponent 7.1. Agus Djurevci
(79) Merkenich 9.1. Josef Burgmer (79)
Ingenieur, Johann Reimer (92) Konstrukteur
15.1. Lebrecht Hornemann (83) Garantieabwicklung, Theo Wolf (90) Management
Saarlouis 29.10. Hugo Haupert (75) Lackiererei 8.11. Wolfgang Hellmann (85) Endmontage, Werner Mechenbier (86) Presswerk
13.11.Sigmar Diener (66) Endmontage 18.11.
Jean-Paul Ernst (69) Rohbau 19.11. Peter
Flesch (72) Endmontage 20.11. Ioan Fabian
(72) 22.11. Reimund Müller (80) Rohbau,
Herbert Schmitt (72) Endmontage 23.11.
Rita Jungen (60) Rohbau, Horst Schneider
(78) Endmontage 24.11. Theo Leblang
(76) MP&L 25.11. Stanislaus Zimmer (74)
Endmontage 28.11. Hubert Philippi (81)
Presswerk 30.11. Georg Wein (82) 6.12.
Josef Groß (80) Rohbau 10.12. Robert Bour
(78) 11.12. Herbert Engel (79 Endmontage,
Manfred Rothert (76) Endmontage 12.12.
Gilbert Hess (64) Betriebsratsvorsitzender,
Walter Schmidt (70) Rohbau 23.12. Siegmar
Oehlenschläger (56) Endmontage 25.12.
Ewald Kneip (83) Endmontage, Gisbert
Thom (70) MP&L 30.12. Peter Kreutzer (68)
Endmontage 2.1. Leo Müller (81) MP&L 5.1.
Giovanni Gattone (82) Rohbau 6.1. Peter
Demmer (55) Endmontage 14.1. Günter
Blaes (86) Endmontage
31
Typisch Kölle:
die einen liken,
die anderen bützen
Typisch Ford:
eine Idee jecker
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