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11. Februar 2015 – Nr. 6 – 33. Jahrgang – H 25 640
Druckauflage: 33.000
„Landkreis-Song“: Ideen und Mitstreiter gesucht
(Seite 3)
Rundschau
HU inkl. Teiluntersuchung Abgas
Änderungsabnahmen.
Alle Fahrzeugarten.
Anzeigenblatt am Mittwoch
Bremervörde - Gnarrenburg - Selsingen - Geestequelle - Kutenholz - Hambergen - Lamstedt
Kfz-Prüfstelle
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36. Fleischrindertage
Hilfe erbeten
Schau und Aktionstag
in Verden
200 Kinder stehen
Seite 9
auf der Straße
Seite 10
KÜS Bremervörde
Gewerbering 1
(04761) 74 8144
Täglich geöffnet
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RS heute
Karneval in
Alfstedt
Reisemesse „von A bis Z“ am 22. Februar im Gasthof Pülsch
Ob Erholungs-, Wellness-, Aktiv- oder
Bildungsurlaub: Auf der „3. Bremervörder Reise- und Freizeitmesse“ erhalten Interessierte zahlreiche Tipps
und Anregungen „von A wie angenehmen Aufenthalt bis Z wie zuvorkommende Gastfreundschaft“. Dabei
stehen Land und Leute der Urlaubsregion ebenso im Mittelpunkt wie touristische Sehenswürdigkeiten und
kulturelle, sportliche und abwechslungsreiche Angebote rund um Reisen und Freizeit. Darüber informieren
Experten und Unternehmen noch vor
Saisonbeginn am kommenden Sonntag, 22. Februar, von 11 bis 18 Uhr im
Gasthof Pülsch in Iselersheim. Kleine
Balletteleven demonstrieren ihr Können, Bremervörder Gästeführerinnen
geben Einblicke in ihre Arbeit. Des
Weiteren werden wieder Bilder von
den Fahrradtouren 2014 der RUNDSCHAU rund um Zeven und der BREMERVÖRDER ZEITUNG von Bad Hersfeld nach Fritzlar gezeigt. „Die TourTeilnehmer sind natürlich alle eingeladen, sich diese Bilder noch einmal
anzusehen“, freut sich Mitorganisator und BZ-Medienberater Wilfried
Schmädjens auf ein Wiedersehen. (rs)
!
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...nur noch
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Fr.a. 14
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Karneval in
Ebersdorf
14
Baum- und
Gehölzschnitt
8
Festhalle Kutenholz
öffnet die Türen
Am 14. Februar
ist Valentinstag
22
7
Rund um den schönsten
Tag im Leben
12
Gnarrenburg aktuell:
Freitag, der 13.
Biogasanlage
fertig gestellt
20
Freitag, der 13,
in Lamstedt
15
23
Kindermaskerade
SELSINGEN. Am Sonntag,
15. Februar, lädt der MTSV
Selsingen ein zur Kindermaskerade „Abenteuerland“.
Ab 14.30 Uhr beginnt die
Veranstaltung im „Selsinger
Hof“. Der Eintritt beträgt
zwei Euro. (rs)
Bremervörde
4 für 3
auf alles!
Nicht in Verbindung mit anderen
Aktionen oder Rabatten.
Ausgenommen Wellensteyn,
Tommy Hilfiger und Gant.
RS
2
Schützenverein
Kohltour in
Fahrendahl
FAHRENDAHL. Am Sonnabend, 14. Februar veranstaltet veranstaltet der
Schützenverein Fahrendahl
sein jährliches Grünkohlessen im Schützentreff. Um 19
Uhr beginnt das Fest.
Hierzu sind alle Vereinsmitglieder eingeladen. Außerdem sind noch Plätze frei
für Gruppen und andere Interessierte.
Weitere Informationen gibt
es bei Karsten Murk, Telefon 04764/219. (rs)
BEILAGEN
Der heutigen Ausgabe
der RUNDSCHAU beziehungsweise Teilen davon
liegen Prospekte folgender Firmen bei: Spar Max,
Möbel Jähnichen und
Meyerhoff. Wir bitten,
diese Beilagen zu beachten.
Winterwanderung
Mit Hunden
on Tour
MINSTEDT. Das Team vom
Tierschutzverein für den
Landkreis Rotenburg lädt
am Sonntag, 22. Februar,
zur diesjährigen Winterwanderung mit Hunden in die
Tieroase Grevenshöfen nach
Minstedt ein. Start ist um 13
Uhr. Zurück vom Hundespaziergang (geeignet für
jung und alt), gibt es in der
Tieroase heiße Getränken
und leckere Eintöpfe in der
Wohndiele.
Für eine bessere Planung
sollten sich alle Zweibeiner,
die mit oder ohne Hund an
der Wanderung teilnehmen
möchten, bis zum 15. Februar anmelden unter der Telefonnummer 0 47 67/
82 14 165 oder per E-Mail
unter tieroase@tierschutzvereinrotenburg.de. (rs)
11. Februar 2015
Die fünfte Jahreszeit läuft
auf vollen Touren
Bürgermeister übergibt Schlüsselgewalt an das Hipstedter Narrenvolk
HIPSTEDT. Die fünfte Jahreszeit läuft auf vollen Touren und Hipstedt steht seit
dem vergangenen Wochenende Kopf. Buntes Treiben
im Gasthof Köster ließ das
Publikum bei Spaß und guter Laune toben.
Sitzungspräsident
Torsten
Gaul und Vizepräsidentin
Bärbel Popesko eröffneten
traditionell die fünfte Jahreszeit in Hipstedt mit einem
Einmarsch des Elferrats und
der Tanzgarden.
Nachdem der Sitzungspräsident
symbolisch
die
Schlüsselgewalt der Gemeinde Hipstedt durch den Bürgermeister Gerhard Oetjen
überreicht bekommen hatte,
führte er durch ein abwechslungsreiches
Abendprogramm.
Zu Beginn der Veranstaltung gab Tanzmariechen
Mailin Lücken ihr Debüt.
Die Neunjährige verzauberte
das Publikum mit schwungvollen Bewegungen, wie
Spagat oder Radschlag zu
stimmiger Musik und meisterte ihren ersten Auftritt mit
Bravour. Auch die achtjährige Kendra Hölling ließ es
auf dem Saal „richtig knallen“ und erntete tosenden
Applaus für ihren flotten
Tanz zu Melodien aus Kinderliedern. Beide Tanzmariechen trainierten erst seit
einem halben Jahr für den
Mariechentanz und tanzten
bereits wie Profis.
Hofmarschall
Werner
Breitfelder hatte an diesem
Abend allerhand Gäste auf
die Bühne und von der Bühne zu geleiten. Darunter befanden sich Akteure, die
Sketche, Tänze und Gesänge
darboten. Sehr beliebt beim
kostümierten Publikum waren die Gardetänze der Junioren-Garden, der JugendGarde und der Senioren-
Bürgermeister Gerhard Oetjen überreicht die Schlüsselgewalt an den Sitzungspräsidenten Torsten Gaul.
Fotos: Werner
Absolvierten einen super Auftritt: Die Tanzmariechen Mailin
Lücken und Kendra Hölling mit Hofmarschall Werner Breitfelder.
Garde.
Die stimmungsvollen Gardetänze ließen das Publikum
toben. Die grazilen Bewegungen der jungen Frauen
verlangten eine Zugabe.
Hier musste sich das Publikum jedoch gedulden und
die Showtänze der Garden
abwarten.
Mit den Showtänzen belohnten die Garden das begeisterte Publikum mit einem „Kampf der Temperaturen“ und „keiner Panik auf
der Titanic“. Auch die Jun-
gend-Garde brachte das Publikum trotzt eines kleinen
Malheurs mit ihrem Kostüm
zum Jubeln. Sie tanzten das
Problem mit der Reinigung
regelrecht weg und zeigten
ihr Können passend in einem blau-weißen Outfit.
Selbstverständlich
durfte
auch auf keinen Fall die
Vörderland-Garde mit Tänzerinnen aus den Karnevalshochburgen Alfstedt, Augustendorf, Elm, Glinde und
Hipstedt fehlen. Ein voller
Erfolg war ebenfalls der Auftritt der Hipstedter Rehbeine.
Die feierfreudigen Narren
wurden aber auch zum Mitmachen aufgefordert und
kamen bei Schunkelliedern
richtig in Bewegung. Sketche wie „Männer ohne Worte“ oder „Wenn ich nicht auf
der Bühne war“ und eine
Kostümprämierung rundeten den gelungenen und
amüsanten Karnevalsabend
ab.
Nach einem krönenden
Abschluss mit allen Aktiven
des Abends tanzten und feierten die Narren zur Musik
von „Brothers of Music“ bis
spät in den Abend. (dw)
Handwerkertage
wieder ein voller Erfolg
IMPRESSUM
Heimatverein Ströhe-Spreddig im Jahresrückblick
Rundschau
Anzeigenblatt für die Einheitsgemeinden
Bremervörde und Gnarrenburg, die Samtgemeinden Selsingen und Geestequelle, die
Gebiete Kutenholz, Hambergen und die
Börde Lamstedt.
Herausgeber:
Bremervörder Zeitung
Verlagsgesellschaft Borgardt GmbH & Co. KG
Geschäftsführer: Jürgen Borgardt und Rolf
Borgardt. Verantwortlicher Redakteur: Rolf
Borgardt. Anzeigenleiter Norbert Ullrich. Anschrift für alle: Bremervörder Zeitung, Marktstraße 30, 27432 Bremervörde. Im Anzeigenbereich den Tarifgemeinschaften Elbe-WeserBlock und Elbe-Block angeschlossen. Satz:
Verlagsgesellschaft Borgardt GmbH & Co.KG,
Bremervörde. Druck: Druckzentrum Nordsee,
Am Grollhamm 4, 27574 Bremerhaven. Vertrieb: Bremervörder Pressevertriebsgesellschaft mbH.
Bei Nichtlieferung im Fall höherer Gewalt, bei
Störungen des Betriebsfriedens, Arbeitskampf
(Streik, Aussperrung) bestehen keine Ansprüche gegen den Verlag. Die Rundschau erscheint jeden Mittwoch.
Die gesamte Rundschau einschließlich aller ihrer Teile ist urheberrechtlich geschützt, soweit sich aus dem Urheberrechtsgesetz und
sonstigen Vorschriften keine andere Regelung ergibt. Hierunter fallen auch alle Anzeigen und grafischen Leistungen, deren Gestaltung vom Verlag veranlasst wurde. Jede Verwertung ist ohne schriftliche Zustimmung des
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für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mi-
kroverfilmungen und die Einspeicherung und
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Gepr. Druckauflage III/2013
32.368 Exemplare
Anzeigenpreisliste Nr. 31
vom 1. Oktober 2014
Verlagsort und Gerichtsstand
27432 Bremervörde
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durch Wirtschaftsprüfer nach den
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Anzeigenblatt am Mittwoch
STRÖHE-SPREDDIG.
Eine
positive Bilanz des Jahres
zog vor kurzem der Heimatvereins Ströhe-Spreddig. In
seinem Jahresrückblick erwähnte Werner Prigge viele
gelungene Veranstaltungen
des Heimatvereins.
Im Januar fand das traditionelle Heringsessen mit
Neujahrskonzert statt. Die
Lazy-River-Jazzband unterhielt dabei die Gäste. Das
Heimathaus und die Moorkate waren voll besetzt. Am
1. Mai wurde die Außenanlage eröffnet. Viele Besucher
nutzten die Gelegenheit,
sich die frisch „geputzte“
Anlage anzusehen.
An der Sommertour nach
Cuxhaven nahmen 33 Mitglieder teil. „Beim GartenMusikfestival im August
konnten wir etwa 150 Gäste
begrüßen. Sie waren begeistert von den „Kletzmers
Techtern“ mit jiddischer Musik“, so der Vorsitzende.
Auch in zurückliegenden
Jahr habe der Heimatverein
an fast allen Ernteumzügen
in der näheren Umgebung
teilgenommen. Der Höhe-
punkt
des
Jahres waren
die
Handwerkertage
im September.
„Die
Vorbereitungen für diese
Veranstaltung sind ein
großer
„Kraftakt“ für
alle Helfer.“ Der erste Vorsitzende Werner Prigge (links)
Die
Veran- mit Marianne Brünjes, Ingrid Schnibbe und
Foto: rs
staltung sei Günter Redda.
ein
großer
Erfolg gewesen. Die Anlage Beisitzer sind Bernd Sawar an beiden Tagen sehr lewski und Karin Kettler,
gut besucht.
Kassenprüfer Edeltraud HölAuch Ehrungen und Wah- ting und Marco Jackisch und
len standen auf der Tages- zum Festausschuss gehört
ordnung. Beglückwünscht Henry Seemann.
wurden Magdalene FlathWerner Prigge bedankte
mann, Ingrid
Schnibbe, sich besonders bei Käthe
Dierk Peters, Günter Redda, Preuß. Seit 2001 war sie die
Jacoba Mickin sowie Hel- Schatzmeisterin des Heimatmut und Marlene Brünjes, vereins sowie bei allen Mitdie das 80. Lebensjahr voll- gliedern, die sich immer wieendet haben.
der aktiv für den Erhalt der
Gewählt wurden der zwei- Anlage einsetzen. Besondete Vorsitzende Dietz Tietjen, rer Dank gilt auch Heino
Schatzmeisterin
Mareike Poppe, der immer unermüdKalmer, Schriftführer Jan lich die Anlage auf VorderBavendam, Helmut Haar, mann bringt. (rs)
RÜCKBLICKE
Sportverein
Armstorf
ARMSTORF. Der Sportverein Armstorf lädt am
Freitag, 20. Februar, zur
Jahreshauptversammlung
in die örtliche Schützenhalle ein. Beginn ist um
20 Uhr. Neben den üblichen Regularien stehen
Wahlen und Satzungsänderungen auf der Tagesordnung. Die erste Vorsitzende Lisa Steffens wird
den Jahresbericht vortragen, die einzelnen Spartenleiter über die sportlichen Ergebnisse referieren. Zusätzlich können
sich die Mitglieder über
geplante Veranstaltungen
informieren. (em)
Rückblick der
Kanuten
BREMERVÖRDE. Wieder
liegt ein aktives Jahr im
Kanusport des TSV Bremervörde zurück, das gemeinsam betrachtet werden soll. Im Focus des
neuen Jahres stehen gemeinsam entwickelte Kanu sportliche Aktivitäten
sowie die Besetzung einiger Ämter. Alle Mitglieder
der Kanuabteilung des
TSV Bremervörde sind
daher zur Jahreshauptversammlung, am Sonntag,
15. Februar, um 15 Uhr
im Bootshaus eingeladen.
Im Anschluss gibt es Kaffee und Kuchen. (rs)
Ackermänner
treffen sich
GNARRENBURG. Der
Spielmannszug Ackermann Gnarrenburg lädt
am Sonnabend, 14. Februar, zur ordentlichen
Mitgliederversammlung
ein. Die Jahreshauptversammlung findet ab 19
Uhr im Vereinsheim in
Gnarrenburg statt. Über
ein zahlreiches Erscheinen würde sich der Vorstand freuen, heißt es in
einer Pressemitteilung. (rs)
Feuerwehr
blickt zurück
ISELERSHEIM. Am Freitag,
20. Februar, findet im
Gasthaus Iseler Hof um
19.30 Uhr die Mitgliederversammlung der Ortsfeuerwehr Iselersheim statt.
Auf der Tagesordnung stehen unter anderem Berichte der Spartenleiter,
Wahlen, Ehrungen, Beförderungen und die Termine
in 2015. (rs)
Sportler
ziehen Bilanz
KARLSHÖFEN. Die Mitglieder des TSV Karlshöfen treffen sich am Freitag, 13. Februar, zur Jahreshauptversammlung.
Beginn der Sitzung im
Dancing Club ist um 20
Uhr. Für den derzeit erkrankten Vorsitzenden
Erich Schröder wird dessen Stellvertreter Clemens
Kullik die Zusammenkunft leiten. Auf der Tagesordnung stehen unter
anderem Wahlen. (mib)
RS
11. Februar 2015
3
CD-Projekt: „Wir sind eins!“
Musiker Ritchie Kück-Michelmann sucht Ideen und Mitstreiter für „Landkreis-Song“
BREMERVÖRDE/FINDORF.
Was ist eigentlich Heimat?
Und was bedeutet dieser
Begriff für Menschen, die
im Landkreis Rotenburg leben: von Beginn an oder
auch als Zugezogene oder
eben – ganz aktuell – als
Flüchtlinge aus Syrien. Diese Fragen bewegen den
Findorfer Musiker Ritchie
Kück-Michelmann. BZ-Leser,
die Ideen oder auch TextFragmente für einen Song
zu diesem Thema beisteuern möchten, sind jetzt gefragt: Bürger können zum
Ausdruck bringen, warum
sie sich in ihrer Heimat
wohl fühlen. Am Ende sollen unter dem Motto „Wir
sind eins“ ein Song und eine CD entstehen – bereichert um professionell aufbereite Songs von Chören,
Solisten oder Bands aus der
Region. Der Verkaufserlös
soll einem Migrationsprojekt im Landkreis zur Verfügung gestellt werden.
Kück-Michelmann:
„Aus
den originellsten Einsendungen der Bürger machen wir
dann einen Text.“ Den musikalischen Part übernimmt
Profi Kück-Michelmann, der
sich als Gitarrist von Bobby
Kimball („Toto“), aber auch
als Studiomusiker in zahllosen anderen Produktionen
unter anderem für Warner
Music einen Namen gemacht hat. Als ersten Mitstreiter für sein Projekt
konnte der Musiker bereits
den ehemaligen Rotenburger
Bürgermeister Detlef Eichinger gewinnen, der inzwischen wieder im Musikgeschäft tätig ist. Auch Eichinger will seine Kontakte einbringen.
Die Stilrichtung des Songs
lässt Kück-Michelmann, der
in Bremervörde auch die
Musikschule „Talentschmiede“ betreibt, noch offen.
„Soll nicht beim Bügeln stören, und eher auch kein Metal sein“, deutet er aber augenzwinkernd an. Umso klarer ist er mit Blick auf den
Inhalt: Es gehe darum, was
diesen Landkreis lebenswert
und liebenswert mache und
natürlich auch um das Thema Integration. Ihn habe
kürzlich sehr bewegt, als er
erfuhr, dass Gnarrenburger
Flüchtlinge zum Behördengang nach Bremervörde
müssen – aber nicht wissen,
wie sie dahin kommen können, weil es sogar an einem
Fahrrad fehlt.
Auch wenn es bereits Hilfsangebote für Flüchtlinge
gibt, ist Kück-Michelmann
überzeugt, dass da noch Luft
nach oben ist. „Das Thema
von 5 000 unter professionellen Bedingungen im Studio produzierten CDs auch
Kosten an. „Die wollen wir
aber im Sinne des ,Wir sind
eins‘-Projekts gering halten,
denn der Überschuss soll
letztlich wieder in die Idee
des Miteinanders fließen.“
Der Erlös wird gemeinnützigen Projekten im Bereich
der Integration
zukommen, gemeinsam mit dem
Landkreis
werde
man
auf zuverlässige Partner
zugehen, verspricht
Eichinger.
Eichinger
ist
davon
überzeugt, dass die Idee eines Liedes für den Landkreis
eine Erfolgsgeschichte mit
großer Strahlkraft über die
Kreisgrenzen hinaus wird.
„Aus einer einzelnen Kugel
kann eine ganze Lawine
werden.“ Sein alter Freund
Ritchie Kück-Michelmann
habe die Idee gehabt, nun
sei es an den Menschen, diese mit Leben zu füllen.
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George Mavros
macht mit
Sammelt Ideen für ein CD-Projekt: Profimusiker Ritchie KückMichelmann. Der Verkaufserlös soll einem Migrationsprojekt
Foto: Schmidt
zugute kommen.
geht jeden Bürger an.
Gleichzeitig wollen wir diesen Aufruf an alle Schulen
des Landkreises kommunizieren. Möglichst wollen wir
dabei Leser unterschiedlichster Herkunft erreichen,
die den Landkreis als ihre
Heimat bezeichnen. Gelebte
Migration sozusagen“, erklärt Kück-Michelmann mit
Blick auf alle Menschen, die
sich angesprochen fühlen
sollten: Einheimische, Migranten,
Asylbewerber,
Flüchtlinge. Eben diejenigen, die irgendwann gekommen und geblieben sind
oder jene, die schon immer
hier waren.
„Aus den Einsendungen
will er einen Song gestalten.
Wir werden daraus einen
professionellen Song produzieren, der als CD in den
Shops aller Zeitungen im
Landkreis erhältlich sein
soll.“ Bereits zum jetzigen
Zeitpunkt ist es ihm gelungen, sämtliche Zeitungen im
Landkreis als Medienpartner
zu gewinnen. Kück-Michel-
manns Ziel: „Ein Landkreis
rückt zusammen, um Migration, ohne erhobenen Zeigefinger zu leben.“ Und mit
Blick auf die jüngsten Demos in Dresden fügt er hinzu. „Es geht um ein positives
Zeichen zur richtigen Zeit,
wie wir finden“. Er wolle
zwar kein „Anti-PegidaLied“ machen, aber natürlich werde es in dem „Landkreis-Song“ und auch iauf
der ganzen CD um ein Statement für Toleranz und Weltoffenheit gehen. „Wir stehen
für etwas, für den Landkreis,
für ein besseres Miteinander.“ So vielfältig und bunt
der Landkreis Rotenburg
zwischen Heinschenwalde
und Visselhövede, zwischen
Bremervörde, Selsingen und
Gnarrenburg sei, so „bunt“
werde auch die CD werden,
hoffen die Initiatoren. Jetzt
wollen Eichinger und KückMichelmann Gespräche mit
dem Landkreis, aber auch
mit der Wirtschaft führen.
Denn natürlich fallen bei
Produktion und Vertrieb
.
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Elf
Das „Duo“ Kück-Michelmann und Eichinger hofft
auf eine große Resonanz.
Erste positive Signale gibt es
schon jetzt. Als Sänger für
den
„Wir-sind-eins“-Song
konnte Ritchie Kück-Michelmann George Mavros
von den legendären „New
Comix“ gewinnen. „Er hat
bereits
zugesagt“,
sagte
Kück-Michelmann mit Blick
auf den Musiker mit Migrationshintergrund.
Doch freuen sich die Organisatoren auch, wenn Chöre,
Vereine, Musikschulen oder
einzelne Bürger sich mit ihren Stimmen, Texten oder
Ideen einbringen. Ihr Traum
wäre ein Art „Band Aid“:
„Davon könnte die gesamte
Region profitieren“, sagt Eichinger optimistisch. Beide
sind davon überzeugt, dass
das Projekt in den nächsten
Wochen wachsen und konkretere Formen annehmen
werde.
Den Kontakt für Kreative
ist Ritchie Kück-Michelmann. Hier kann alles eingereicht werden.
Wer bereits zum jetzigen
Zeitpunkt Ideen beisteuern
oder auch Textvorschläge
einreichen will, kann sich ab
sofort direkt per E-Mail an
Ritchie
Kück-Michelmann
wenden.
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4
11. Februar 2015
Elmona beweist Qualität
62. Elmonesische Nächte bieten ein begeisterndes dreistündiges Karnevalsprogramm
Donnerstag, Samstag und Dienstag,
12., 14. und 17. Februar
20.00 Uhr
Freitag, 13. Februar
17.30 Uhr
Sonntag, 15. Februar
16.30 Uhr
Montag, 16. Februar
19.00 Uhr
6. Woche
Emma Tiger Schweiger – Dieter Hallervorden –
Til Schweiger in
„Honig im Kopf“
Regie: Til Schweiger
Komödie/Drama D 2014, ab 6 Jahren
Prädikat: wertv
tvoll
Sonntag und Mittw
twoch,
15. und 18. Februar
20.00 Uhr
– Der besondere Film –
Isabelle Carré – Ariana Rivoire – Brigitte Catillon in
„Die Sprache des Herzens“
Regie: Pierre Améris
Bewegendes Drama (F 2014) nach der wahren
Geschichte der Marie Heurtin, einem blinden und
tauben Mädchen im Frankreich des 19. Jahrhunderts,
ab 6 Jahren
tvoll
Prädikat: besonders wertv
Sonntag, 15. Februar
14.00 Uhr
– Kinder- und Familienkino –
Nach Andreas Steinhöfel prämiertem Kinderbuch:
Anton Petzold – Juri Winkler – Karoline Herfurth in
„Rico, Oskar und
die Tieferschatten“
Kinderfilm, Abenteuer D 2014, ab 0 Jahren
tvoll
Prädikat: besonders wertv
Ab 19. Februar
„Frau Müller muss weg“
Aufgrund der großen Nachfrage demnächst bei uns:
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• Currywurst m. Pommes inkl. Kinokarte
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9,50
Immer dienstags zur Abendvorst.: Das Curry-Kino-Ticket
Im „Dörphuus“
Kohlwanderung
Kinderfasching
in Hollen
Schützinnen
unterwegs
HOLLNSETH. Der Schützenverein Hollen veranstaltet
am Sonntag, 15. Februar, ab
14.30 Uhr im „Dörphuus“
Hollen einen Kinderfasching. Die kleinen Jecken
erwartet eine bunte Mischung aus Musik, Tanz,
Spielen und professioneller
Animation. Es gibt auch frische Waffeln. Eine Tombola
mit tollen Preisen rundet das
Programm ab. (rs)
GLINDE. Die Schützinnen
des Schützenvereins Glinde,
Kornbeck und Umgegend
gehen am Sonnabend, 21.
Februar, auf Kohlwanderung. Treffen ist um 13.30
Uhr bei der Gaststätte Hadeler in Alfstedt. Anmeldungen
für die Wanderung nimmt
Schützenschwester Anne
Kahrs bis zum 14. Februar
unter der Telefonnummer
0 47 61/37 13 entgegen. (rs)
ELM. Die Elmonesischen
Nächte, die Karnevalsveranstaltung in Elm, hat Tradition. Am Wochenende fanden sie zum 62. Mal statt –
und ziehen weiterhin ein
großes Publikum an: An allen drei Tagen amüsierten
sich viele Karnevalsfreunde
über die Darbietungen der
Elmona-Vereinigung auf
der Bühne in „Schomakers
Landgasthof“. An diesem
Wochenende war Elm wieder einmal eine Hochburg
des närrischen Treibens.
Grauer Himmel und feuchte
Kälte trübten den launigen
Charakter der Traditionsveranstaltung nicht im Geringsten. Die Besucher erwarteten Tanzdarbietungen der
Elmona- und Jugendgarde,
kesse Tanzmariechen sowie
Sketche, Dorfgetratsche und
vieles mehr. Natürlich durfte
auch ausgiebig geschunkelt
werden.
Im Anschluss an die Große
Prunk- und Schunkelsitzung
kam DJ Jörg zum Zug. Er
heizte den Partygästen bis in
die frühen Morgenstunden
ein.
Mit zünftigen Klängen eröffnete der Musikzug Elm
die Elmonesische Nacht, bevor Karnevalspräsident Peter
Bücker die Gäste im prall
gefüllten Saal zu einem
Abend der Tollitäten begrüßte. Neben den Abordnungen
zahlreicher
befreundeter
Karnevalsvereine, dem stellvertretenden Bürgermeister
Bremervördes, Uwe Matthias, und Vertretern des Ortsrates begrüßte Bücker erfreut die Ehrenpräsidenten
Richard Schölermann und
Klaus Plate. Doch lange
wollte sich das Elmer Karne-
Die Elmer Jugendgarde gehörte zu den Mitwirkenden der 62. Elmonesischen Nächte am
Wochenende.
valsoberhaupt
nicht
im
Schnack
aufhalten
und
überließ Tanzmariechen Alina Meyer die Bühne, die mit
Anmut und erstaunlicher
Beweglichkeit die Gäste im
Saal verzauberte.
Zu herzhaften Lachsalven
rissen Nils Löhn und Andreas Holst das Publikum mit
einem stummen Sketch hin.
Kaum hatten sich die Besucher vom launigen Auftritt
der Landfrau Gertrude erholt, wurde die bekannte
Vörderland-Garde mit Applaus empfangen und übernahm sogleich dynamisch
das Kommando auf der
Bühne.
Seit Jahrzehnten bereits im
Programm der Elmonesischen Nächte hielt auch
Bauer Piepenbrink alias Ehrenpräsident Klaus „Lauschi“ Plate wieder neue Geschichten bereit. Zunächst
wurden Bremervörder Themen launig analysiert. Angesichts des Gebäudeleerstandes verlieh Piepenbrink dem
Rathausplatz die Bezeich-
Strahlten um die Wette: das neue Prinzenpaar Annika Holst
Fotos: Monsees
und Heiko Dammann.
Das Elmer Urgestein und Garant für gute Stimmung: Bauer
Piepenbrink alias Klaus ,,Lauschi“ Plate.
nung „Platz der himmlischen Ruhe“, ehe sich der
gewiefte Landwirt den Elmer
Schlagzeilen zuwandte.
Die gab es reichlich, beginnend
vom
abgezockten
Scherenschleifer über die
Nachnutzung der Elmer
Schule bis hin zum selbst ernannten Sheriff, der in seinen Gemächern eine Person
vorfand, die dort nicht hingehörte. Und zu guter Letzt
bekam auch noch Wolf „Isegrim” sein Fett ab.
Mit dem Einzug des neuen
Prinzenpaares Annika Holst
und
Heiko
Dammann
strahlte ein neuer Stern am
Elmonesischen Karnevalshimmel. Sichtlich stolz ließen sich die jungen Majestäten vom Karnevalsvolk feiern.
Bevor sich alle Aktiven
zum großen Finale versammelten, präsentierte das Elmona-Ballett seine Choreographie. Das Elmona Männerballett hat sich ebenfalls
fest im Programm der Elmonesischen Nächte etabliert.
Für die Überraschung des
Abends sorgte Christian
Lemke mit schmissigen Einlagen auf dem Akkordeon.
Elmona, wie es singt und
lacht, bedeutet Karnevalsvergnügen auf hohem Niveau.
Fazit der Besucherinnen
und Besucher nach einem
tollen Abend: Die Elmer
Karnevalsvereinigung
präsentierte einmal mehr wieder ein Programm, das weit
und breit keinen Vergleich
zu scheuen braucht. (cm)
Karneval für
Senioren
Am kommenden Sonntag, 15. Februar, werden
Ausschnitte aus dem aktuellen Karnevalsprogramm der „Elmonesischen Nächte“ während
des Seniorennachmittags
gezeigt. Beginn ist um 14
Uhr bei Kaffee und Kuchen. Anmeldungen werden noch von „Schomaker‘s Landgasthof“ unter
der Rufnummer
0 47 61/99 520 entgegengenommen.
Döntjes mit
EAK der CDU will Profil der
Sozialen Marktwirtschaft schärfen Georg Perthel
Kreisvorsitzender Rathjen: „Kirchen leisten konstruktiven Gesprächsbeitrag“
BREMERVÖRDE. Am Donnerstag, 12. Februar, 19.30
Uhr, führt der Evangelische
Arbeitskreis
der
CDU
(EAK), Kreisverband Rotenburg, einen Vortrags- und
Gesprächsabend zum Thema „Verantwortliche Gestaltung einer gerechten Gesellschaft aus kirchlicher und
politischer Perspektive“ im
Hotel „Selsinger Hof“ in Selsingen durch. Der Superintendent des Ev.-luth. Kirchenkreises
BremervördeZeven, Wilhelm Helmers,
und der Landtagsabgeordnete Hans-Heinrich Ehlen stehen als Referenten zur Verfügung.
Grundlage des Referates
von Wilhelm Helmers ist der
Text „Gemeinsame Verantwortung für eine gerechte
Gesellschaft“, der vom Rat
der Evangelischen Kirche in
Deutschland (EKD) und von
der Deutschen Bischofskonferenz herausgegeben wurde.
Wilhelm Helmers stellt den
Inhalt des gemeinsamen
Textes vor und begründet
ihn.
Hans-Heinrich Ehlen, Dr.
Marco Mohrmann und Albert Rathjen nehmen dazu
aus politischer Sicht Stellung. Anschließend wird darüber diskutiert.
EAK-Kreisvorsitzender Albert Rathjen aus Bremervörde lobt die Entscheidung der
beiden großen Kirchen für
den Start der „Sozialinitiative“.
Ohne Zweifel würden die
Kirchen damit einen konstruktiven Beitrag zur Weiterentwicklung
der
Gesprächskultur von Kirche
und Gesellschaft leisten. Der
EAK-Kreisverband
Rotenburg wolle sich in die Diskussion über diese „Sozialinitiative“ einbringen und
wichtige Beiträge zur Sicherung und Fortentwicklung
der Sozialen Marktwirtschaft leisten.
Schließlich sei die Soziale
Marktwirtschaft ein erfolgreiches wirtschaftliches und
gesellschaftliches Ordnungs-
modell, dem Deutschland
nicht nur die gute wirtschaftliche Entwicklung nach dem
Zweiten Weltkrieg, sondern
auch viele Jahrzehnte der
Stabilität und der Prosperität
sowie der Überwindung der
wirtschaftlichen Folgen der
deutschen Teilung verdanke.
„Der EAK der CDU fordert
zu einer Rückbesinnung auf
die Wertegrundlagen der Sozialen Marktwirtschaft und
zu einer zeitgemäßen Reform unserer Wirtschaftsordnung auf. Das Profil der Sozialen Marktwirtschaft muss
wieder geschärft, die Kenntnis ihrer Grundlagen in der
Bevölkerung verbessert werden“, so Rathjen.
Beverner „Entertainer“ zu Gast
BARGSTEDT. Der Heimatverein Bargstedt/Ohrensen
lädt für kommenden Dienstag, 17. Februar, um 20 Uhr
zum ersten Plattdeutschen
Abend im Jahr 2015 in das
Dorfgemeinschaftshaus
in
Ohrensen ein.
Gast an diesem Abend ist
Georg „Schorsch“ Perthel
aus Bevern, in der hiesigen
Region und in Plattdeutschkreisen eine bekannte und
feste Größe.
Er wird die Besucher mit
seinen Geschichten und
Döntjes, gepaart mit trockenem Humor, mit Sicherheit
erfreuen und für einen amüsanten Abend sorgen, heißt
es in einer Pressemitteilung.
vielleicht wird er einige bunte Geschichten rund um seine Leidenschaft, den Pferden, zum Besten geben.
Vorleser des Heimatvereins
Bargstedt/Ohrensenrunden
das zweistündige Programm
mit Geschichten ab.
Eingeladen sind alle, die
Freude an der plattdeutschen Sprache haben, die
mitklönen wollen oder gerne
Geschichten und Döntjes
hören.
Eine Anmeldung zur Veranstaltung ist nicht erforderlich. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei, über eine
Spende würde sich die Veranstalter des Heimatvereins
allerdings freuen. (rs)
RS
11. Februar 2015
TIERISCHE SCHICKSALE
Die schwarz-weißen Katzenmädchen „Fee“ und „Lola„ sind
im Herbst vergangenen Jahres geboren und Ende Oktober mit
ihren drei Geschwistern, die inzwischen ein eigenes Zuhause
gefunden haben, in der Tieroase in Minstedt abgeben worden. So sehr sie sich äußerlich ähneln, so unterschiedlich sind
die Katzen im Charakter. Während „Fee“ zutraulich und verschmust ist, zeigt sich „Lola“ noch sehr zurückhaltend und
äußerst vorsichtig. Für die beiden Katzen wird ein gemeinsames Zuhause gesucht, in dem „Lola“ sich an „Fee„ orientieren und lernen kann, ihr Misstrauen gegenüber Menschen
abzulegen. Wer sich für die beiden Kätzchen als neue vierbeinige Familienmitglieder interessiert und gerne kennen lernen
möchte, kann sich in der Tieroase Grevenshöfen in Minstedt
unter Telefon 0 47 67/82 14 165 melden. (rs)
TANDEM lädt ein
„Silberkapsel“ lädt ein
Internationaler
Frauen-Treff
Maskerade
für Kinder
BREMERVÖRDE. Am Donnerstag, 12. Februar, findet
der internationale FrauenTreff 2015 in der Begegnungsstätte des TANDEM in
der Ritterstraße 19 in Bremervörde statt. Bei diesem
Kaffeetrinken können sich
Frauen aus aller Welt von 15
bis 17 Uhr näher kennen lernen. Auch Kinder sind willkommen.
„Jede Frau bringt eine Kleinigkeit zum Essen mit“,
heißt es in einer Pressemitteilung. Für Kaffee und Tee
ist gesorgt. Eine Anmeldung
ist nicht erforderlich. (rs)
KUHSTEDT. Auf dem bunt
geschmückten Saal des
Gasthofs Ahrens in Kuhstedt wird am Sonntag, 15.
Februar, Mareike Gatzke
während der Kindermaskerade für Spiel und Spaß bei
flotter Musik von Boris Bullwinkel sorgen. Außerdem
gibt es eine Tombola sowie
nach der abschließenden
Polonaise kleine Geschenke
für alle Kinder. Der Einlass
ist ab 14.30 Uhr.
Diese Kindermaskerade
wurde 1919 vom Pfeifenclub
„Silberkapsel“ ins Leben gerufen. (rs)
5
„Leute passen zusammen“
Schützenverein Dornsode blickt auf das abgelaufene Schützenjahr zurück
DORNSODE. Ein bewegtes
Jahr liegt hinter den Schützinnen und Schützen des
Dornsoder Vereines. Auf
der Jahreshauptversammlung informierte der erste
Vorsitzende Gerhard Buck
die Anwesenden über das
Engagement der Mitglieder.
Die vom Schützenverein
ausgerichteten Veranstaltungen verliefen reibungslos
und wurden gut angenommen. Die Dornsoder erhielten viele Einladungen von
benachbarten Vereinen, die
von
Abordnungen
der
Schützengesellschaft wahrgenommen wurden. Als Höhepunkt des Schützenjahres
hob Gerhard Buck das
Schützenfest hervor.
Sehr erfreut zeigten sich
die Anwesenden über die geplante Anschaffung einer
neuen Auswertungsmaschine. Eine Spende über 900
Euro von der Spar- und Darlehnskasse Börde LamstedtHechthausen wird den Kauf
ermöglichen.
Der Vorsitzende informierte über den Beitritt in den
Kyffhäuserbund. Die Dornsoder versprechen sich dadurch gute Schulungs- und
Ausbildungsmöglichkeiten,
um die Standaufsicht und
die Sicherheit an Schießveranstaltungen zu gewährleisten.
Über die Schießergebnisse
der einzelnen Abteilungen
berichtete Norbert Sawatski.
„Wir sind sehr stolz auf die
Schießergebnisse der Jugendmannschaft“, erklärte er
Der Vorstand des Schützenverein Dornsode hielt die Jahreshauptversammlung ab.
und teilte mit, dass die Jungschützen die Bördejugendstandarte beim Bördeschießen in Bachenbruch mitnehmen konnten. Auch die Medaille des Bördeschützenbundes sicherte sich die Jugend aus der Südbörde.
Beim Börde-Süd-Schießen
in Alfstedt wurde Steffen
von Kamp mit 50 Ringen Jugendkaiser des Südens und
im Seniorenbereich Erna
Buck Tagesbeste.
In der Damenabteilung belegte die Dornsoder Mannschaft beim Börde Schießen
in Bachenbruch den dritten
Platz und beim Börde-SüdSchießen einen erfreulichen
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ersten Platz. Tagesbeste wurde Matina Miesner. Die Herrenmannschaft
erreichten
mittlere Platzierungen. Herausragende Ergebnisse erzielte Clemens Buck, der
beim Börde-Schießen Tagesbester wurde und die erste
Medaille des Bördeschützenbundes und den Zinnbecher des Ehrenbördeschützenmeisters bekam. HansPeter Mangels wurde mit der
silbernen Schnur ausgezeichnet und Herbert Mohrmann als Ehrenmitglied geehrt. Vorstandsmitglied Sophie von Kamp, die seit
1978 gute Arbeit leistete, beendete ihre Tätigkeit. Zur
21684 Stade
Foto: Morjan
Nachfolgerin wählten die
Anwesenden Jessica Stelling.
Bürgermeister Heino Klintworth berichtete über den
Stand der Dorferneuerungsprojekte des Niedersächsischen Landwirtschaftsministeriums. Die Kooperation
der Alfstedter und Dornsoder Bevölkerung sei gut angelaufen und „die Leute passen zusammen“, betonte er.
Auch der Zeitrahmen sei
schon festgelegt. Das bestätigte auch der erste Vorsitzende Gerhard Buck und
bedankte sich für die schon
geleistete Arbeit aller am
Projekt beteiligten. Dorfbewohner. (em)
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6
11. Februar 2015
Bunte Show mit Ballet,
Tanz, Akrobatik und Satire
Seit 1950 närrisches Treiben beim „Karneval am Auetal“ – Gut besuchtes Fest
von Gerhard Junge
Geehrte Mehrfachspender wurden ausgezeichnet.
Foto: Morjan
130 Mal Blut
gespendet
Werner Mathias in Armstorf geehrt
ARMSTORF. Hinter jedem
Mehrfachspender steht eine
„Einstiegsgeschichte“,
wie
und warum man das erste
Mal zum Blutspenden gekommen ist. Die Beweggründe für jeden einzelnen
Spender sind verschieden.
Für alle bleibt aber das zufriedene Gefühl, geholfen
und mit dem eigenen Blut
Leben gerettet zu haben.
Mit dieser Genugtuung kamen 103 Blutspender aus
dem Armstorfer Jugendzentrum, nachdem sie geholfen
hatten, die Blutkonserven
aufzufüllen. Wieder einmal
hatte sich gezeigt, dass sich
die gute Zusammenarbeit
zwischen dem Blutspendeteam aus Bad Fallingbostel
und des örtlichen DRK-Vereins auszahlte. Es gab beim
ersten Termin des Jahres keine Wartezeiten für die Spendebereiten. Das Organisationsteam aus Armstorf sorgte
für einen reibungslosen Ablauf und ein reichhaltiges
kalt-warmes Büffet.
Die erste Vorsitzende Mar-
gret Söhl begrüßte alle Spenderinnen und Spender und
nahm zwischendurch Ehrungen vor. Eine Flasche
Wein erhielt Susann Wiesen
für die 20. Spende. Einen
Warengutschein dazu bekamen Christa Sawatzki und
Sabine von Kamp aus Dornsode für die 40. Spende. Bereits 50 Mal dabei war Stefan Hildebrandt aus Armstorf.
Ihren 60. ehrenamtlichen
Einsatz hatten Frank Ney
aus Hollen und Birgit Warnke aus Lamstedt. Ihr Ehemann Alfred Warnke spendete schon zum 70. Mal sein
Blut. Für die 80. Spende
wurde Johann Steffens aus
Armstorf ausgezeichnet.
Der absolute Spitzenreiter
war Werner Mathias aus
Nieder Ochtenhausen, der
seit seinem 18. Lebensjahr
130 Mal zur Blutspende gegangen ist. Allen Geehrten
dankte die erste Vorsitzende
für ihre Spendenbereitschaft
und lobte deren Engagement. (em)
AHLERSTEDT. „Noch eine
Rakete, Zugabe, Zugabe“.
Das Ahlerstedter Narrenhaus tobte – und das noch
nach 65 Jahren „Karneval
am Auetal“. Schon gleich zu
Beginn des zweistündigen
spritzigen Programms setzte Hofbeschaller DJ Wolfgang Reiß die zum Teil originell kostümierten Besucher beim Einmarsch des Elferrats und dem Prinzenpaar Michael und Tina mit
dem Ohrwurm „In Ahlerstedt am Auetal, da feiert
man ganz groß….“ mächtig
unter Dampf.
Zu einer Augenweide auf
dem Festsaal des Ahlerstdeter „Schützenhofs“ avancierten wieder die elf feschen
MTV-Girls mit ihrem gekonnten Gardetanz.
Mit einer getanzten Parodie auf das Prinzenpaar Michael Witt nebst Lebensgefährtin Tina Meibohm ließen
es die (ehemaligen und
künftigen)
Prinzessinnen
mächtig krachen.
Nicht minder eindrucksvoll
setzte sich das Ensemble
„Feet without Name“ wirbelnd und rockend in Szene.
Dem Ideenreichtum waren
keine Grenzen gesetzt.
Einen
starken
Beifall
heimste die Gruppe „Top
Secret One“ ein. Die mit
„Kampfanzügen“ ausstaffierten
Damenfußballerinnen
des A/O Ahlerstedt ließen
mit „Atemlos“ kein Auge
trocken.
Ganz anders präsentierten
sich sechs „altersschwache“
Männer unter einer resoluten Krankenschwester. In einer manchmal übers Ziel hinausschießenden, aber doch
nachdenklichen Satire appellierten sie an ein ausgeklügeltes Einsparprogramm
im Altenheim.
Die Kuschelbären entpuppen sich als Männer im weiblichen Ballett-Outfit.
Fotos: Junge
Mit der ausgefeilten Choreografie „Jazz for Fun“
überzeugten neun anmutige
Damen im schwarzen und
behüteten Outfit.
Absoluter Höhepunkt war
wieder einmal der originelle
Auftritt der Kuschelbären.
Während sie sich im letzten
Jahr noch schwitzend im Bärenkostüm tapsig auf dem
Parkett bewegten, ließen die
Brummbären plötzlich ihre
Hüllen fallen.
Zum Vorschein kamen
acht „anmutig drein schauende Girls“ mit Tutu, die
sich jedoch beim näheren
Hinsehen als fesche Männer
entpuppten. Ihr Tanz, mal
klassisch
(Schwanensee),
mal poppig, gepaart mit Grazie und Akrobatik, wurde
mit frenetischem Beifall be-
Leserreisen
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Fr., 29.05. - So., 31.05.2015
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Holstein im leuchtenden Gelb des Frühjahrs
Der Naturpark Holsteinische Schweiz liegt im östlichen Hügelland SchleswigHolsteins zwischen Kiel und Lübeck. Die durch die Eiszeit vor 10.000 Jahren
geformte Endmoränenlandschaft wird geprägt durch abwechslungsreiches,
kleinräumiges Nebeneinander von Seen und Wäldern. Im Frühjahr ist das
leuchtende Gelb und der süße Duft der Rapsfelder charakteristisch für diese
Region.
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Anreise in die Rosenstadt Eutin. Nach einem 1-stündigen Stadtrundgang mit
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vorgesehen ist, erleben Sie eine geführte Rundfahrt durch das Gebiet der
seenreichen Holsteinischen Schweiz. Nachmittags Besuch eines Obsthofs
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Tanzgruppen, die sich letztlich im großen Finale mit allen Mitwirkenden vereinten.
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Betriebshof Stoss/Primo, Zustiege
auf der Strecke möglich
www.brv-zeitung.de | leserreisen@brv-zeitung.de
Satire mit Sparprogramm im Altersheim: die Klobürste zum
Zähneputzen für alle.
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11. Februar 2015
Am 14. Februar ist
der Tag der Verliebten:
Valentinstag
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ni S‘ ayapo
ana bahebak I love you Wo ai
ch
di
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eb
li
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Ic
te
ji
ilu
M
dig
ker
els
Jeg
rum
Seni seviyo
ngra leat Kimi o ai shiteru
i‘
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Ta
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cie
ja
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bic
O
r Je t‘aime
ado
Te
dua
Te
o
am
i
T
Eg elskar deg
Te quiero
Tha gr‘adh agam ort Ik houd van jou
Eu te amo
Blumenfreude
für Liebende
Der Valentinstag am 14. Februar lässt Herzen höherschlagen
BREMERVÖRDE. Dem heiligen Valentin zaubert es sicher ein Lächeln auf die Lippen, wenn er sieht, wie aufmerksam die Menschen am
14. Februar seinen Ehrentag
begehen. Der Tag der Liebenden ist eine willkommene Gelegenheit, zu zeigen,
wie gern man sich hat.
Ein Kurzurlaub zum Valentinstag kann die Liebe stärken.
Foto: djd/Super Reisen
Kuscheln am Valentinstag
Ein romantischer Kurzurlaub kann die Liebe stärken
BREMERVÖRDE. Ein gemütliches Sektfrühstück im Bett,
eine romantische Kutschenfahrt, ein gemeinsamer Spaziergang
am
einsamen
Strand oder ein genussvolles
Schlemmermenü: Am Valentinstag wünschen sich Verliebte vor allem viel Zeit füreinander.
Denn Alltagsstress, Beruf
oder Kinder lassen dafür oft
nur wenig Gelegenheit. Warum also nicht mal einen
Kurzurlaub zu zweit planen? Da der 14. Februar
2015 auf einen Samstag fällt,
steht einem Kuschelwochenende – das auch verlängert
werden kann – nichts im
Wege.
Die Auswahl an schönen
Hotels in Deutschland ist
groß. Je nach Lust und Laune kann es dabei in Metropolen wie Berlin, Hamburg
oder München gehen, in romantische Städte wie das
mittelalterliche Rothenburg
ob der Tauber oder nach
Heidelberg, in stille Naturidylle wie den Schwarzwald
oder
zum
„Meeresluftschnuppern“ an Ost- und
Nordsee.
„Viele Hoteliers bieten zum
Valentinstag spezielle Romantikarrangements an - mit
roten Rosen und Sekt auf
dem Zimmer, verwöhnenden Massagen und CandleLight-Dinner“, weiß Reiseexperte Mario Kuska von
Kurzurlaub.de.
Der Marktführer für Kurzreisen in Deutschland hat
das ganze Jahr über mehr als
24 000 verschiedene Kurzreisepakete in seinem Programm, darunter zahlreiche
Arrangements zum Valentinstag.
„Am besten überlegt man
bereits vorab, womit man
seinem Partner eine Freude
machen kann. Gemeinsame
Erlebnisse wie Theater-, Musical- oder Museumsbesuche
können die Liebe ebenso
stärken wie romantische Kuschelstunden im Bett“, so
Mario Kuska.
Auch Außergewöhnliches
wie eine Ballonfahrt oder
ein Abendessen bei absoluter Dunkelheit in einem
Dark-Restaurant seien prickelnde Unternehmungen,
die lange im Gedächtnis
blieben. „Es gibt zahlreiche
Arrangements, die bereits
das eine oder andere Event
beinhalten.
So kann man im Urlaub
viel erleben und dennoch
Geld sparen“, betont der
Reiseexperte und rät: „Zu
viele Aktionen sollte man
bei der Kurzreise allerdings
nicht einplanen. Schließlich
stehen ja dabei das gemeinsame Genießen, Kuscheln
und Abschalten vom Alltag
im Mittelpunkt.“ (djd/pt)
Gut geplant
Viel Zeit zum Kuscheln
und Entspannen bleibt,
wenn das Reiseziel für
die Valentinsreise nicht
allzu weit entfernt liegt
und die Arrangements
bereits einige Extras beinhalten. Ebenso wichtig
ist eine hohe Qualität
der Unterkünfte. Vielseitige Kurzreisepakete in
Drei- bis Fünf-Sterne-Hotels, die alle mehr als nur
Übernachtung mit Frühstück umfassen, bietet
zum Beispiel das TÜVzertifizierte Reiseportal
kurzurlaub.de an. Nach
Eingabe der gewünschten Reisedaten erscheint
sofort eine Liste der
buchbaren Arrangements für zwei bis fünf
Nächte. Mehr Informationen gibt es unter
www.kurzurlaub.de. (djd)
Karten, Blumensträuße, Pralinen und andere Überraschungen werden mit Bedacht gewählt, um den Beschenkten eine Freude zu
machen. Besonders beliebt
sind traditionell Blumengrüße.
Da die Floristen am Valentinstag alle Hände voll zu
tun haben, sollte man sich
rechtzeitig um seinen Blumengruß bemühen. Onlineanbieter beispielsweise offerieren deshalb zu ihrer großen Auswahl floristischer
Kompositionen auch die termingerechte Lieferung, ohne
dass man sich im Blumenladen anstellen muss.
Für alle, die immer ein wenig in Eile sind, gibt es zudem bei den örtlichen Floristen eine schöne Auswahl.
Jeder Strauß wird von qualifizierten Floristen handgebunden und sorgfältig geprüft. Das Ergebnis sind
prächtige Blumenpräsente.
Der Schenkende muss für
sein Herzblatt nur noch den
passenden Strauß auswählen. Für ganz frisch Verliebte
sind zarte Sträuße oft genau
das Richtige. Pastellfarben,
kleinere Blüten und eine
runde Form des Straußes
passen gut zur jungen Beziehung. Hat sich die Liaison
schon eine Weile bewährt,
dann überbringen langstielige rote Rosen die wichtigste
Botschaft der Welt: „Ich liebe dich!“ Kennt man sich
schon sehr gut, weiß der
Partner oftmals, welche Blüten die Liebste gerne mag –
und schenkt ihr diese Lieblingsblumen.
Der Valentinstag ist aber
auch eine gute Gelegenheit,
nicht nur dem Partner, sondern auch anderen Menschen, die einem wichtig
sind, seine Wertschätzung
mit duftenden Blumen zu
zeigen.
Das kann der Nachbar
sein, der immer die Pakete
annimmt, oder die freundliche Dame an der Kasse des
Supermarkts. (djd/pt)
Hübsch
kombiniert
Mit einem kleinen Extra
erhält der Blumenstrauß
zum Valentinstag eine
besonders persönliche
Note. Wenn zwischen
den Blüten Kinokarten
oder eine Einladung zu
einem Valentins-Dinner
blitzen, ist die Freude bei
den Beschenkten noch
größer.
Auch die inspirierenden
kleinen Geschenkideen
in den Fachgeschäften
bringen die Beschenkten
zum Strahlen: Rosafarbene Trüffel oder eine „Portion Liebe“ im Glas machen Lust, sich gleich mit
einem Küsschen für das
liebevoll ausgewählte
Präsent zu bedanken.(djd)
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8
11. Februar 2015
Erich Issendorf ist neues Ehrenvorstandsmitglied
Jahreshauptversammlung des Schützenvereins Hollen mit zahlreichen Ehrungen – Goldene Ehrennadel für Horst Ebeling
HOLLNSETH. Projekttage mit
14 Schülern des Gymnasiums Warstade unter dem
Motto „Koordination und
Konzentration durch das
Sportschießen fördern“ und
der Besuch des Schützenfestes in Ummern in der Lüneburger Heide, auf dem zum
Erstaunen der Gäste aus der
Südbörde kalter Grog getrunken und dabei Hedwige
verspeist wurden, prägten
neben gut besuchten eigenen
Schützenfest das Jahresprogramm des Schützenvereins
Hollen.
Auf der Jahreshauptversammlung in Wallers Gasthaus erinnerte Präsident
Werner Heinsohn an einen
Lottoabend mit mehr als 100
Teilnehmern, ein gelungenes
Herbstschützenfest
sowie
zufriedenstellende
Veranstaltungen wie Kinderfasching und Seniorenabend.
Er bemängelte die geringe
Beteiligung beim Herbstschießen und auf dem Maifest.
Bei der Schießstandüberprüfung durch den Landkreis Cuxhaven seien zwar
keine gravierenden Mängel
festgestellt worden, es seien
jedoch einige bauliche Änderungen erforderlich.
Sportleiterin Steffi Miesner
berichtete über die Teilnahme an mehreren Pokalschießen. Die Hollener Schützenkönigin Julia Hildebrandt
schoss sich beim Bördewettschießen zu Bördekaiserin.
Einstimmige Voten prägten
die Wahlen. Der stellvertretende Vorsitzende Cord-Jo-
Präsident Werner Heinsohn (hinten rechts) mit den geehrten
und gewählten Mitgliedern.
Foto: Schiefelbein
hann Otten, der stellvertretende Kassenwart Uwe Müller, Hauptmann Ralf Miesner und dessen Stellvertreter
Frank Leddin wurden in ihren Posten bestätigt. Im Amt
für drei weitere Jahre blieben
außerdem die Schießwarte
Ralf Otten und Claudia
Springer, die Obleute Manfred Segelken und Günter
Tiedemann, Jugendleiterin
Ute Mahler-Leddin und Organisator Horst Gieschen.
Die Nachfolge von Erich
Issendorf als stellvertreten-
der Schriftführer trat Thorsten Söhl an, während Carola
Brandt die Kasse prüft. Die
Versammlung wählte Rilana
Brandt, Melanie Steffens
und Karin Tiedemann erstmals zu stellvertretenden
Fahnenträgerinnen.
Umfangreich war die Ehrungsliste. So ernannte Präsident Werner Heinsohn
Erich Issendorf zum Ehrenvorstandsmitglied. Er fungierte nicht nur 45 Jahre als
stellvertretender Schriftführer, sondern engagierte sich
über Jahrzehnte insbesondere bei Bauvorhaben. Heinrich Alpers, Harald Hollmann und Ursula Issendorf
wurde die Ehrenbezeichnung „Ehrenmitglied“ verliehen.
Die goldene Ehrennadel
für 50-jährige Mitgliedschaft
ging an Horst Ebeling, Dieter Heinhorst, Inge Hey, Meta Stauga und Hanna Steffens. Über die Ausführung in
Silber freuten sich Ralf
Miesner und Hans-Peter
Rühlandt; beide traten vor
einem Vierteljahrhundert in
den Verein ein.
Im Rahmen der Versammlung wurden außerdem die
jahresbesten Schützen ausgezeichnet. „Das ist heute
ein Springer-Festival“, so
Werner Heinsohn.
Mit Henry Springer bei den
Schützen und seiner Ehefrau
Claudia bei den Schützinnen führt ein Ehepaar die
Rangliste an. Es folgen Günter Ebeling und Holger Meyer sowie Femke Wester und
Helga Marx. (to)
„Alfstedt ole“ am Rosenmontag
am 16. Februar 2015
Kinderkarneval am Sonntag, 15. Februar 2015
Jecken feiern „Jubiläum“
Am Rosenmontag heißt es zum 40. Mal „Alfstedt olé“ beim Alfstedter Karneval
von Birgit Pape
ALFSTEDT. Bereits zum 40.
Mal erklingt am Rosenmontag, 16. Februar, das Motto
des Alfstedter Karnevalsvereins. „Wir feiern heut
die ganze Nacht, beim Karneval in Alfstedt, Olé!“,
heißt es dann wieder auf
dem Saal des Gasthauses
Steffens.
Polonaise durch den Saal – Montag ist es wieder soweit.
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Pünktlich um 20.01 Uhr beginnt die Party des AKV Alfstedt mit dem Einzug des
Sechserrates, angeführt von
der Präsidentin Silke Kinkhorst.
Sitzungspräsident
Thoschi Junge bringt dann
die Karnevalsfreunde mit einem dreifach donnernden
„Alfstedt olé“ in Stimmung.
Mächtig Schwung kommt
dann sicherlich mit den Auftritten von Garde, der Tanzgruppe „Chicas“, den Tänzerinnen der Gruppe „New
Generation“ und natürlich
der Vörder-Land-Garde auf.
Besonders freuen sich die
Alfstedter darauf, am Rosenmontag erneut Christian
Lemke am Schifferklavier
begrüßen zu dürfen. „Neben
seinen vielen überregionalen
und Internationalen Auftritten findet Christian auch
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Gardetänze gehören selbstverständlich auch zur großen Kanevalsparty am Rosenmontag.
wieder den Weg in seine
Heimat um dort sein einzigartiges Können unter Beweis
zu stellen“, freut sich der Sitzungspräsident auf den Ehrengast.
In der Bütt wird Irene
Wussow so manches „heiße
Eisen“ ansprechen und die
Leute mit Anekdoten aus
dem Dorfleben begeistern.
Als traditionelles „Highlight“ zum Schluss der Sitzung darf man auf den Auftritt der „Dödels“, dem Alfstedter Männerballett, gespannt sein. Insbesondere
die Damen sind hier meist
sehr begeistert von den athletischen Herren.
Kurz vor Ende des Programms erfolgt dann die
Preisverleihung der Tombola, bei der es hochwertige
Preise zu gewinnen gibt. DJ
Jürgen Brüns wird zudem bis
in die frühen Morgenstunden für Stimmung sorgen.
Der Saal des Gasthofes
Steffens öffnet sich bereits
um 18.30 Uhr am Rosenmontag.
Einen Tag vorher, am
Sonntag, 15. Februar, startet
um 14 Uhr der Kinderkarneval in Alfstedt. Schon um 13
Uhr öffnet sich hier der Saal.
Die kleinen Jecken, die den
Karnevalsruf „Alfstedt ole“
schon sehr gut beherrschen,
werden die tollen Tage einläuten. Auch für die kleinsten Clowns, Cowboys und
Prinzessinnen ist ein tolles
Programm vorbereitet.
Neben den „Step Kids“ die
einen Tanz vorführen, wird
auch die AKV Garde, die
Tanzgruppe „Chicas“ und
die Tanzgruppe „New Generation“ einen Tanz vorführen. Wie jedes Jahr darf auch
dieses Jahr der Kindergarten
nicht mit einem Auftritt fehlen.
“Der Sechserrat des AKV
Alfstedt freut sich auf ein gutes Gelingen und ein paar
schöne Karnevalstage“, teilt
der Sitzungspräsident Thorsten „Thoschi“ Junge abschließend mit.
Tanzmariechen Anni und Lia Hadeler in Aktion.
Fotos: Archiv
RS
11. Februar 2015
RÜCKBLICKE
Rückblick auf
das Chorjahr
KUHSTEDT. Die Mitgliederversammlung des
MGV „Polyhymnia“ Kuhstedt findet am Dienstag,
17. Februar, um 19.30 im
Gasthof Ahrens in Kuhstedt statt. Unter anderem
werden Chorleiterin EvaMaria Albertsen und die
erste Vorsitzende aus dem
Vereinsleben berichten.
Des Weiteren werden Ehrungen für langjährige
Mitgliedschaft, aktives
Singen sowie langjährige
Förderung des Vereins
vorgenommen.
Die Versammlung beginnt mit einem Essen,
dafür ist eine Anmeldung
bei der ersten Vorsitzenden Dörte Karstens oder
Schriftwart Wolfgang
Meyer erforderlich. (rs)
200 Kinder stehen auf der Straße
Hiobsbotschaft für „Helfen um zu helfen“: Betreuungseinrichtung in Sibiu soll geschlossen werden
von Regina Schomaker
BREMERVÖRDE. „Es geht
um 200 Kinder, die sonst
auf der Straße stehen“, bittet Siegfried „Siggi“ Scheid
um Unterstützung für das
zurzeit aktuelle Projekt des
Bremervörder Vereins „Helfen um zu helfen“: der Erwerb eines Gebäudes in
Hermannstadt, um diesen
Jungen und Mädchen auch
in Zukunft „ein Dach über
dem Kopf“ garantieren zu
können.
Seit Jahren unterstützen die
Mitglieder des Vereins „Helfen um zu helfen“ unter Leitung ihres rührigen Vorsitzenden die Menschen in
Hermannstadt und umzu,
bringen regelmäßig Hilfstransporte in die Region am
Schwarzen
Meer
(die
RUNDSCHAU berichtete).
Bei seinem bisher letzten
Transport im Dezember aber
wurde Siggi Scheid mit einer
Hiobsbotschaft konfrontiert:
„Die Stadt will hier jetzt die
neue Schulküche einrichten.“ Gemeint sind damit die
bisher unentgeltlich zur Verfügung gestellten Räume des
Grundschulgebäudes,
die
von der ortsansässigen Stiftung „Edelweiss“ als Betreuungseinrichtung für Kinder
und Jugendliche unterhalb
der Armutsgrenze genutzt
werden durften.
„Die Kinder bekamen hier
drei Mahlzeiten am Tag,
wurden bei den Schularbeiten betreut, hatten einen
Treffpunkt und zum Teil
auch einen Schlafplatz für
die Nacht“, weiß der Ver-
Versammlung
des DRK
OLDENDORF. Der DRKOrtsverein Oldendorf lädt
am Mittwoch, 18. Februar, zur Mitgliederversammlung ein. Diese findet ab 19.30 Uhr im Gemeindehaus Oldendorf
statt. Neben den Berichten aus dem Vorstand soll
unter anderem der Haushaltsplan für 2015 erörtert
werden, und es stehen
Ehrungen auf der Tagesordnung. (rs)
9
Wenn es nach dem Willen der Stadtverwaltung geht, werden die
Kinder, die von der „Edelweiss-Stiftung“ betreut werden, zukünftig nicht mehr vor dem Schulgebäude spielen können.
In der Betreuungseinrichtung der Stiftung erhielten die Kinder
unter anderem auch Hilfe bei den Schularbeiten.
Fotos: rs
einsvorsitzende. 17 Jahre habe die Stiftung „Edelweiss“
diese Einrichtung „geleitet,
geführt, betreut und die Nebenkosten bezahlt“. Und das
alles unter der Obhut von
Marianne Fritzmann, der im
vergangenen Dezember verstorbenen Sozialreferentin
von Sibiu und eine der Führsprecher der Einrichtung.
Ein anderer war Klaus Johannis, der 14 Jahre Oberbürgermeister
von
Hermannsstadt war und vor
kurzem sein Amt als Rumäniens Präsident angetreten
hat. Seine Nachfolgerin ist
die ehemalige Vizebürgermeisterin Astrid Cora Fodor.
Unter ihrer Führung seien
jetzt im Stadtrat Entscheidungen gegen die Einrichtung getroffen worden, sagt
Siggi Scheid. So soll die Stif-
tung „Edelweiss“ zum einen
ihre Gemeinnützigkeit unter
Beweis stellen (Scheid: „Dabei finanzieren die sich nur
über Sponsoren und Spenden“), zum anderen soll in
den Räumen der Betreuungseinrichtung die neue
Schulküche untergebracht
werden. „Wir können zwar
andere Räume bekommen,
sollen dafür aber 1 800 Euro
Miete monatlich zahlen“,
empört sich der Bremervörder
Vereinsvorsitzende.
„Das ist ein Politikum und
kommt einem Rausschmiss
gleich!“
Daher habe es sich der
Verein „Helfen um zu helfen“ jetzt zum Ziel gesetzt,
vor Ort zu helfen und ein
Gebäude zu erwerben, in
dem die Betreuungsarbeit
der Stiftung fortgesetzt wer-
den kann, um den Kindern
auch in Zukunft ein Dach
über dem Kopf gewähren zu
können. Diesbezüglich hoffen „Siggi“ Scheid und seine
Mitstreiter auf die finanzielle
Unterstützung von Privatpersonen, Firmen und weiteren Sponsoren: „Jeder Cent
zählt und bringt uns unserem Ziel ein Stückchen näher.“
Das soll auch das geplante
Benefizkonzert am 15. Mai
auf der Bremervörder Seebühne. Nähere Informationen zu den Mitwirkenden
und zum Kartenvorverkauf
werden rechtzeitig bekannt
gegeben.
Spendenkonten
„Rumänien braucht unsere Hilfe“, unter diesem
Motto bittet der Verein
„Helfen um zu helfen“
um finanzielle Unterstützung, aktuell speziell für
die bisher in der Einrichtung der Stiftung „Edelweiss“ in Sibiu betreuten
Kinder und Jugendlichen.
Spenden werden erbeten
auf das Vereinskonto,
IBAN: DE53 2415 1235
0025 5555 66 oder IBAN:
DE06 2916 2394 3190
9086 00.
Weitere Informationen
gibt es beim Vereinsvorsitzenden Siggi Scheid,
Telefon 0 47 61/41 71,
sowie im Internet.
www.helfen-um-zu-helfen.de
RS
10
11. Februar 2015
Armstorfer leisten oft Löschhilfe
Mitglieder der örtlichen Feuerwehr blicken zurück – Johann Thomann künftig Ehrenmitglied
ARMSTORF. Über ein bewegtes Jahr informierte
Ortsbrandmeister Johann
Söhl seine Kameraden und
die geladenen Gäste auf
der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Armstorf. Im vergangenen Jahr
hatten die Feuerwehrmänner keinen Brandeinsatz innerhalb des Ortes, dafür
leisteten sie aber fünf nachbarschaftliche Löschhilfen
und dreizehn Hilfestellungen aller Art.
Schon Anfang des Jahres
wurde die Ortswehr zu einem Pkw-Brand nach Dornsode gerufen. Das Fahrzeug
konnte nicht mehr gerettet
werden aber Personen kamen nicht zu Schaden. Im
April begann eine Brandserie in Hollen. Zu mehreren
Einsätzen wurden die Armstorfer zu nachbarschaftlichen Löschhilfen angefordert und jedes Mal wurde eine Steigerung des Brandausmaßes festgestellt. Durch
den
Schnellangriff
zur
Brandbekämpfung verhinderte man Schlimmeres.
Zu den zusätzlichen Einsatzgebieten der Ortswehr
gehörte auch die Verkehrssicherung mehrerer Veranstaltungen örtlicher Vereine.
Die geehrten und ausgezeichneten Mitglieder der Feuerwehr Armstorf sowie die Ehrengäste
erlebten eine harmonische Mitgliederversammlung.
Foto: Morjan
Ein weiteres Aufgabenfeld
für die Feuerwehrmänner ist
die Kooperation mit der
DRK-Kindertagestätte Armstorf und der Grundschule
Lamstedt. Der Brandschutzbeauftragte Bernd Hildebrandt kümmerte sich um
die Belehrung der Kinder
und übte eindrucksvoll das
sichere Verhalten beim Ausbruch von Bränden.
Ortsbrandmeister Johann
Söhl lobte den unermüdlichen Einsatz seiner Kameraden und berichtete über die
Teilnahme an verschiedenen
Wettbewerben.
Erstmalig
wurde in Nordahn ein Kuppel-Cup ausgetragen, bei
Wettkämpfen nach alten Bestimmungen in Hipstedt belegten die Armstorfer einen
guten Platz im Mittelfeld.
Das kulturelle Leben in der
Südbörde bereicherten die
Theaterspieler der Feuerwehr mit der Aufführung eines plattdeutschen Theaterstückes während des Feuerwehrballes. Der letzte Dienst
im Jahr endete mit dem Probelauf der Wasserzufuhr eines neu angelegten Teiches
der Familie Buck. Gemeindebrandmeister
Gerhard
Tiedemann lobte die gute
Zusammenarbeit der bestehenden Wehren in der Börde Lamstedt. Kritik übte er
lediglich an der noch nicht
optimal laufenden Alarmierung der einzelnen Wehren:
„Das kann eigentlich nur
besser werden, “ erklärte
Tiedemann und teilte den
Anwesenden mit, dass die
„Truppmann-zwei-Ausbildung“ wegfallen soll. Durch
fehlende Ausbilder sind
auch die Lehrgänge im zweiten Halbjahr nicht gesichert.
Der Vertreter der Samtgemeinde, Frank Springer, be-
richtete über bevorstehende
Bauvorhaben der Bördefeuerwehren. Die Umsetzung
sei ein finanzieller Kraftakt
und die Realisierung der
Maßnahmen ist nur mit erheblichen Eigenleistungen
möglich. „Dennoch mache
ich mir um die Zukunft der
Feuerwehren in der Börde
Lamstedt keine Sorgen“, betonte Springer und hob hervor, dass gerade Armstorf
ein Paradebeispiel für intakte Dorfgemeinschaft sei.
Auch
Ortsbürgermeister
Heino Klintworth lobte die
gut aufgestellte Ortswehr
und wies darauf hin, dass
viele junge Leute mit entsprechendem
Engagement
ein Indikator dafür wäre.
Auch in diesem Jahr wurden
Ehrungen
vorgenommen.
Der Erste Hauptfeuerwehrmann Johann Thomann verabschiedete sich nach 40
jähriger Tätigkeit aus dem
aktiven Dienst und ist zukünftig Ehrenmitglied. Der
Erste
Hauptlöschmeister
Bernd
Hildebrandt
und
Löschmeister Klaus Meyn
erhielten das Ehrenzeichen
für 25 Jahre Mitgliedschaft
sowie Ralf Bischoff die Ehrennadel der Feuerwehr-Unfallkasse-Niedersachsen in
Gold. (em)
Andachten mit
Abendmahl
Passion in Kirchengemeinde Oldendorf
Am Sonntag strömten die interessierten Besucher regelrecht zur Hausausstellung der Hagenaher
Fotos: Schomaker
Landtechnik-Spezialisten.
Starker Partner für
die Landwirtschaft
Großes Interesse: Hausausstellung bei NEWTEC West
HAGENAH. Hatte man am
Sonnabend
wetterbedingt
noch nicht ganz so freien
Blick auf das Sortiment von
NEWTEC West, so strömten
am Sonntag bei strahlendem
Sonnenschein zahlreiche Interessierte zur Hausausstellung der Landtechnik-Spezialisten in Hagenah. Vorge-
stellt wurde die gesamte
Bandbreite der Landtechnik,
und zwar aktuelle Neuheiten ebenso wie Top-Gebrauchte.
Gezeigt wurde unter anderem die Schlepper-Palette
von New Holland, die von
48 bis 560 PS reicht, sowie
die „gelben“ Häcksler und
Ob aktuelle Neuheiten oder Top-Gebrauchte: Das NEWTECSortiment stieß bei den Besuchern auf reges Interesse.
Mähdrescher. Daneben informierte man sich über
Gülletechnik von Joskin,
Erntetechnik von Pöttinger,
Bodenbearbeitung und Sätechnik von Horsch, Pflanzenschutz von Dammann,
Futtermitteltechnik von BvL
informieren sowie über das
Leistungsspektrum der GEA
Farm Technologies.
Präsentiert wurden die Maschinen und Geräte auf dem
großzügigen Betriebsgelände
direkt an der B 74, auf dem
auch die neue Maschinenhalle eingeweiht wurde. Und
die Meisterwerkstatt, die erst
vor kurzem wieder den aktuellen Anforderungen durch
den Einbau großer Rolltore
angepasst wurde und in der
somit noch bessere Serviceleistungen garantiert werden
können, wurde am Wochenende wieder zum Treffpunkt
für Landwirte und Lohnunternehmer. Denn bei ihrem
starken und zuverlässigen
Partner für Landwirtschaft
trafen sie sich ebenfalls zum
Fachsimpeln und Klönschnack. (res)
OLDENDORF. Die St.-Martin-Kirchengemeinde Oldendorf feiert Passionsandachten mit Abendmahl in den
Dörfern. Dazu wird an folgenden Termine, jeweils ab
19 Uhr, eingeladen:
Brobergen am Donnerstag,
19. Februar, in der Friedhofskapelle;
Bossel
am
Montag, 23. Februar, in der
Friedhofskapelle; Estorf am
Mittwoch, 25. Februar, in
der Schützenhalle; Heinbockel am Mittwoch, 25. Februar, in der Friedhofskapelle; Kuhla am Dienstag, 3.
März,
im
Dorfgemeinschaftshaus; Hagenah am
Dienstag, 10. März in der
Friedhofskapelle; Gräpel am
Mittwoch, 25. März, in der
Friedhofskapelle.
Unter dem Titel „Abschiedsgeschichten“ wird es
in den Wochen vor Ostern
einen Passionsweg im Gemeindehaus in Oldendorf
geben. „Schauen sie einfach
vorbei. Oder rufen sie an,
dann kommt der Passionsweg auch in Schulklassen
oder in Kindergärten“, heißt
es in einer Pressemitteilung
der Kirchengemeinde. Weitere Informationen gibt es
bei Pastorin Susanne Franz,
Telefon 0 41 44/72 22. (rs)
RÜCKBLICKE
Kameradschaft
blickt zurück
HOLLNSETH. Die Soldatenkameradschaft Hollen
lädt zur Jahreshauptversammlung ein. Diese findet am Freitag, 13. Februar, 20 Uhr, in Wallers
Gasthaus statt. Neben den
Jahresberichten und Wahlen steht die Beschlussfassung über eine weitere
Mitgliedschaft im Kreisverband auf der Tagesordnung. Außerdem wird
über einen Kooperationsvertrag mit dem Kyffhäuserbund beraten. (to)
Rückblick und
Ausblick
SELSINGEN. Am Freitag,
27. Februar, findet die
Jahreshauptversammlung
des MTSV Selsingen statt.
Beginn ist um 19.30 Uhr
im Vereinslokal MeyerVorbeck. Auf der Tagesordnung stehen neben
den Berichten der Spartenleiter Wahlen, Ehrungen sowie die Planungen
für 2015.
Anträge sind bis zum 13.
Februar schriftlich beim
ersten Vorsitzenden Heinrich Schmidt einzureichen. (rs)
Jubiläum bei
den Züchtern
LAMSTEDT. Große Ereignisse werfen ihre Schatten
voraus. So feiert 2016 der
Rassegeflügelzuchtverein
Lamstedt sein 120-jähriges und die Jugendgruppe
ihr 70-jähriges Bestehen.
Vom 2. bis 5 Juni 2016
sind die Jubiläumsveranstaltungen für die Lamstedter 900-Jahr-Feier angesagt.
Diese Termine stehen im
Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung der
Rassegeflügelzüchter am
Freitag, 20. Februar, 20
Uhr, im Bördehuus
Loomst. Neben den Jahresberichten stehen Ehrungen und Wahlen auf
der Tagesordnung. (to)
36. Fleischrindertage
Schau und Auktionstag der Fleischrinderzüchter in Verden
VERDEN. Am 13. und 14.
Februar führen die niedersächsischen Fleischrinderzüchter zum 36. Mal ihre
Schau und ihren Auktionstag in Verden durch. Wie gewohnt beginnt die Körung
der Bullen am Freitag um
12.30 Uhr und wird spätestens um 17 Uhr beendet
sein.
Der gern besuchte Züchterabend findet ab 19 Uhr im
Auktionsring statt und bietet
Gelegenheit zum Wiedersehen und zum Kontakte
knüpfen. Die Verdener Spätlese freut sich ab 21 Uhr auf
das Interesse des Fachpublikums. Dann betreten ausgesuchte weibliche Tiere mit
Spitzengenetik den Laufsteg
in der Niedersachsenhalle.
Am Sonnabend startet das
Programm um 9 Uhr mit
dem
Jungzüchter-Wettbewerb und der Rangierung
ausgesuchter Rinder der Extensivrassen. Um 10 Uhr
Die beiden Harald-Söhne waren 2014 die Kracher der Rasse
Charolais: Siegerbulle Herzog (rechts) und Reservesiegerbulle HilFoto: rs
tan (links). Zusammen erlösten sie 18 000 Euro.
folgt die Bullenparade bei
der alle 1a-prämiierten Verkaufsbullen vor großer Kulisse zur Siegerauswahl antreten. Die Bullenparade endet mit der Wahl von „Mr.
Verden“, dem besten Bullen
der Verkaufsveranstaltung.
Die Bullenauktion beginnt
im Sinne der Kunden pünktlich um 12 Uhr. Annähernd
140 ausgesuchte Vererber
der verschiedenen Fleischrinderrassen mit interessanten Abstammungen, ansprechendem Exterieur und sehr
guten Leistungen kommen
dann zur Versteigerung. (rs)
RS
11. Februar 2015
11
8 000 Euro für Hospiz gespendet
Serviceclub „Ladies circle 59 Stade” übergibt Erlös der Adventskalender-Aktion an das Hospiz Elbe-Weser
von Carmen Monsees
BREMERVÖRDE. Der Serviceclub „Ladies Circle 59
Stade” mit Präsidentin Berit
Rauhaus an der Spitze hat
sich für seine Ideale vor allem Freundschaft und Hilfsbereitschaft auf die Fahnen
geschrieben. In zahlreichen
Projekten generieren die
Damen verschiedener Berufe, Nationen und Konfessionen aktiv Gelder für soziale
Projekte. Von der „Adventskalender-Aktion 2014“ profitiert jetzt das Stationäre
Hospiz in Bremervörde.
Stattliche 8 000 Euro haben
Clubmitglieder überreicht.
Die Summe, ein großer Teil
des Reinerlöses der Adventskalender-Aktion, wurde am
Mittwoch feierlich übergeben. Hospiz-Leiterin Sabine
Eckstein zeigte sich überwältigt, und auch Ludwig
Most, Vorsitzender des Fördervereins des Hospizes,
war begeistert: „Es ist unglaublich, mit welcher Begeisterung die Damen des
Serviceclubs den Adventskalender auf den Markt gebracht haben.“
Most hatte den Damen in
der Vorweihnachtszeit gemeinsam mit Sabine Eckstein einen Besuch abgestattet und sozusagen live miterlebt, wie die Ladies-CircleMitglieder den Adventska-
Lotto in Nindorf
Schützenverein
lädt ein
LAMSTEDT. Der Schützenverein Nindorf lädt zum Lottonachmittag am Sonntag,
22. Februar, 15 Uhr, im
Gasthaus Tiedemann ein. Es
werden Sach- und Fleischpreise ausgespielt. Anmeldungen nimmt Käte Heinbockel unter Telefon 0 47 73/
573 entgegen. (to)
Überwältigt von der Spendensumme: Hospiz-Leiterin Sabine Eckstein (Sechste von rechts) und Ludwig Most vom Förderverein nehmen symbolisch Scheck von LC-Präsidentin Berit Rauhaus entgegen.
Foto: Monsees
lender vor dem Stader Rathaus zum Verkauf angeboten hatten. Beide führten die
Gäste am Mittwoch durch
die Einrichtung. Dabei erläuterte Sabine Eckstein:
„Der Mensch ist bis zum
letzten Augenblick seines
Lebens wichtig. Im Hospiz
tun wir alles dafür, dass er
nicht nur in Frieden sterben,
sondern auch bis zuletzt
würdevoll leben kann.“
Für Angehörige, schilderte
die Hospiz-Leiterin, sei es
oft schwer, den Alltag zu
meistern, wenn sie mit der
„Symptomlast“ der unheilbar Erkrankten allein dastünden. Aus der Arbeit des
ambulanten Hospizdienstes
des Kirchenkreises Bremervörde-Zeven sei der hohe
Bedarf nach einer stationären Einrichtung erkannt
worden.
Wie berichtet, muss das
Hospiz zehn Prozent der
Kosten selber finanzieren –
zu einem Großteil über
Spenden. Die Stader „Ladies
circle“-Präsidentin
verriet,
dass sie sich vor der Adventskalender-Aktion zum
Ziel gesetzt hätte, die Summe für die Finanzierung eines Monats im Hospiz zu
generieren. Das hat zwar
nicht auf den Cent geklappt.
Trotzdem konnten Sabine
Eckstein und Ludwig Most
ihr Glück kaum fassen. „Eine
Wahnsinns-Summe”,
meinten sie begeistert.
Der zum achten Mal aufgelegte
Weihnachtskalender
des „Ladies Circle 59 Stade“
erfreut sich in Stade und
Umgebung mittlerweile großer Beliebtheit. Das erneut
äußerst ansprechend gestaltete Exemplar für 2014 kam
mit einer Auflage von 3 800
Stück auf den Markt.
Für
die
Unterstützung
dankte Rauhaus dem Künstler Jonas Kötz aus Krautsand, der den Kalender gestaltet und seine Gage gespendet hatte, ebenso wie
den zahlreichen Sponsoren,
die sich laut der Präsidentin
„jedes Jahr mit großer Freude beteiligen“.
Fastenwoche in der FuB Oese
Motto lautet: „Du bist schön! – Sieben Wochen ohne Runtermachen!“
OESE. Vom 8. bis 13. März
findet in der Freizeit- und
Begegnungsstätte (FuB) Oese ein Fastenseminar für
Frauen und Männer statt.
Das Seminar orientiert sich
an dem Fastenplan von Dr.
Hellmut Lützner. „Jede und
jeder, der sich für gesund
und leistungsfähig hält, kann
selbstständig fasten. Erheblich leichter fällt es in einer
Gruppe. Der Austausch mit
anderen Fastenden hilft zum
Beispiel bei Fastenschwierigkeiten“, teilt die FuB mit.
Neben dem gemeinsamen
Fasten wird es Gesprächseinheiten zum Thema „Sieben Wochen ohne” geben.
In diesem Jahr steht die Aktion unter dem Motto: „Du
bist schön! – Sieben Wochen
ohne Runtermachen!“ Das
Unverwechselbare der eigenen Person zu entdecken
und wertzuschätzen soll im
Zentrum stehen. „Außerdem
wird es Zeit für Spaziergänge, Andachten in der Oeser
Kirche, Spielerunden, Yogaübungen und vieles mehr geben“, heißt es weiter.
Prospekte mit Infos für die
Freizeit gibt es in der Freizeit- und Begegnungsstätte
Oese bei Diakonin Sandra
Rudat (Telefon 0 47 66/
93 94 11, E-Mail: sandra.rudat@fub-oese.de). (rs)
Seminar der LWK
Homöopathie
für Rinder
STADE. Die homöopathische
Behandlung von Kälbern
und Kühen ist aktueller
denn je. Die Außenstelle
Stade der Landwirtschaftskammer (LWK) bietet ein intensives Tagesseminar mit
der Homöopathin Silke von
der Ahe an. Sie gibt einen
praxisbezogenen Einstieg in
die klassische Homöopathie
für Rinder.
Die Veranstaltung findet
am Montag, 16. Februar von
9 bis 17 Uhr in der Außenstelle Stade der Landwirtschaftskammer statt. Infos
und Anmeldung bei Birgit
Jürgens, AST Stade, Telefon
0 41 41/51 98-0, E-Mail
ast.stade@lwk-niedersachsen.de. (rs)
Vortrag
Gewohnheiten
im Stall
SELSINGEN. Am Mittwoch,
18. Februar, lädt der Arbeitskreis interessierter Landwirte Bremervörde-Zeven zu einem Vortrag „Betriebsblindheit in der Landwirtschaftlichen Tierhaltung“ ein. Die
Veranstaltung beginnt um
19.30 Uhr im Landgasthof
Martin in Selsingen.
„Im Stall schleichen sich
sehr schnell Gewohnheiten
ein, die zur Routine werden .
Damit diese Routine aber
nicht zur dauerhaften Betriebsblindheit führt, hilft es,
wenn ein Dritter mal in den
Betrieb schaut“, heißt es in
einer Pressemitteilung.
Die Tierärztliche Gemeinschaftspraxis Zeven – Selsingen wird einmal aufzuzeigen, wo diese Betriebsblindheit auftreten kann. An diesem Abend wird auf Rinder
und Schweine gleichermaßen eingegangen.
Referenten sind Dr. Uwe
Holsten (Fachrichtung
Schwein) und Dr. Christian
von Holtum (Fachrichtung
Rind). (rs)
Aktives Vereinsleben
MTV Estorf: Zahlreiche Mitglieder seit 65 Jahren im Verein
ESTORF. Im Gasthaus Ney
hat der MTV Estorf auf ein
ereignisreiches Jahr zurück.
Zahlreiche Aktivitäten ließ
der Vereinsvorsitzende Timo
Glandorf noch einmal Revue
passieren und konnte auf
ein sehr aktives Vereinsleben zurückschauen.
Zur Jahreshauptversammlung konnte er Vertreter örtlicher, benachbarter und befreundeter Vereine sowie
den Vertreter des Gemeinderates Hermann Rademacher.
Dieser hob die positive Rolle
des Sportvereins im Gemeinschaftsleben hervor. Er
sei ein wichtiger Baustein in
der Gemeinde. Von „Jung
bis Alt“ herrsche eine große
Aktivität im MTV Estorf.
Der
Vorsitzende
Timo
Glandorf blickte auf ein sehr
ereignisreiches Jahr zurück.
Unter anderem wurden Säuberungsarbeiten und Baumaßnahmen rund um die
Sportanlagen
in
Estorf
durchgeführt. Mit Unterstützung der Helfer konnte so
unter anderem eine Garage
in einen Aufenthalts- und
Besprechungsraum
umgewandelt werden.
Der MTV Estorf nahm an
Veranstaltungen benachbarter Vereine teil. So wurden
ein Boßelturnier in Bossel
und der Festumzug zum Jubiläum in Ostendorf besucht. Darüber hinaus bot
der MTV auch wieder zahlreiche eigene Veranstaltungen an. So wurde der traditionelle Spielnachmittag in
der Sporthalle in Estorf sowie das Laternenfest von
den Kindern und Eltern/
Großeltern sehr gut besucht.
Auch die alljährlich durchgeführte Fahrradtour im
Sommer mit anschließendem Grillen fand einen sehr
positiven Anklang bei den
Teilnehmern.
Im Sommer wurde das
Fussball-Pokalturnier „Osteteam-Cup“ im Rahmen der
vom FC Oste/ Oldendorf organisierten Samtgemeindesportwoche ausgerichtet. An
diesem Turnier nahmen acht
Mannschaften aus der „Oste-Region“ teil. Neben den
Spielen zur Einstimmung
auf die Saison wurden auch
Preise an der Torwand ausgeschossen. Im Anschluss
an das aktive Treiben wurden von Spielern und Fans
noch gesellige Abendstun-
den zusammen verbracht.
Als besonderes Event wurde erstmals ein „Frauensporttag“ veranstaltet. Das
attraktive und abwechslungsreiche Tagesprogramm
hat eine sehr positive Resonanz der zahlreichen Teilnehmerinnen erzielt.
Die Aktivitäten der einzelnen Sparten des Sportvereins wurden durch die Spartenleiter aufgezeigt. Es wurden Überblicke über die
Sparte Tischtennis sowie die
generellen Angeboten für Jugend, Damen und Herren
gegeben.
Stefan
Draack
schilderte die aktuellen Entwicklungen rund um die
Fussballabteilung, die im
Verein FC Oste/Oldendorf
ausgegliedert ist.
Besonders erfreulich ist,
dass im vergangenen Jahr 37
Kinder sowie zwei Erwachsene mit einem Sportabzeichen ausgezeichnet werden
konnten.
Im Rahmen der Wahlen
wurden der erste Vorsitzende Timo Glandorf, der Kassenwart Christian Jarck, der
Sportwart Gerd Tiedemann,
Pressewart Marco Bardenhagen sowie die Tischtennis-
Der Vorsitzende Timo Glandorf (zweiter von rechts) konnte zahlreiche Vereinsmitglieder ehren.
Foto: rs
obmänner Hartmut Tauchert
und Lennart Harms in ihren
Ämtern bestätigt.
In den Ehrenrat wurden
Hans-Friedrich Seeba, Johann
Glandorf,
Horst
Hinck, Hermann Poppe und
Reinhard Wilhelmi gewählt.
Die Kasse wird im kommenden Jahr durch Stephan
Bentzen und Hermann Rademacher geprüft.
Im Rahmen der Ehrungen
durften 25 Mitglieder Urkunden und Nadeln entgegen nehmen. Seit 25 Jahren
gehören Hinnerk Tiedemann, Jessica Peters und
Birgit Vollmers dem Sport-
verein an.
Für 40-jährige Mitgliedschaft
wurden
Stephan
Bentzen, Ulfert von Schassen, Reta Tiedemann, Klaus
Tiedemann, Helmut Rogge,
Wolfgang Harms und Rainer
Harms geehrt.
50 Jahre sind Joachim
Asche,
Hans
Hermann
Buck, Hubert Harms, Johann Hinck, Klaus Heinrich
Kühlcke und Hans Hinrich
Poppe dem Verein eng verbunden. Walter Gooßen und
Hermann Schult stehen dem
Verein seit 60 Jahren zur
Seite.
Auf eine 65-jährige Mit-
gliedschaft blickt der Sportverein stolz bei Hermann
Buck, Johann Glandorf, Erwin Hottendorf, Günther
Janz, Klaus Schomacker und
Hans-Theo Struve zurück.
Die Versammlung wurde
mit dem Ausblick auf die
künftigen Veranstaltungen
geschlossen.
Hierbei wird besonders auf
das am Freitag, 24. Juli in
Estorf stattfindende „TeamTorwandschießen“ für jedermann hingewiesen, das mit
attraktiven Gewinnchancen
und einem stimmungsvollen
Begleitprogramm mit DJ
lockt. (rs)
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Klassisch geschnittene Kleider sind zeitlos und wirken
auf den Fotos auch Jahrzehnte später nicht altmodisch. Doch auch beim klassischen Look kann man aktuelle Trends einbauen.
Farbe ist Trumpf: Immer
mehr Bräute lösen sich vom
klassischen weiß. Farben
wie beige oder ivory schmeicheln vielen Hauttypen und
sind schon viele Jahre beliebt. Und für die wirklich
mutigen Bräute können rote
Schleppen,
pinkfarbene
Schärpen und sogar blaue
Schleier das Outfit aufpeppen.
Ein zeitloser Klassiker und
2015 voll im Trend: Spitze.
Entweder von Kopf bis Fuß
in Spitze oder verspielte
Spitzeneinsätze am Schleier
oder Ausschnitt. Angesagt
sind auch Accessoires wie
Armbänder oder Kopfbänder aus Spitze. Und wer die
Spitze auch in die Einladungen oder die Tischdeko einfließen lässt, hat 2015 alles
richtig gemacht.
Neben der Silhouette prägt
besonders der Ausschnitt
das Brautkleid. Ein vorteilhafter Ausschnitt kann den
Unterschied zwischen Hingucker und Standard ausmachen.
Der Ausschnitt sollte vor
allem dem Gesicht schmei-
cheln. Schließlich will die
Braut ja bestmöglich aussehen. Modische Bräute bevorzugen diese Saison Kleider mit relativ hohem Halsausschnitt, der mit transparenten Materialien bedeckt
ist. Weniger auffällig sind
Kleider mit herzförmigem,
rechteckigem oder V-Ausschnitt.
Trägerlose Kleider sieht
man auf den Laufstegen immer weniger. Oft werden sie
mit Boleros oder leichten
Tüchern kombiniert. (lps/Kk)
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eine individuell angepasste
Schiene an, die sie samt
Bleichmittel mit nach Hause
nehmen und täglich tragen.
Bis zum gewünschten Ergebnis verstreichen zehn bis
vierzehn Tage. „Kronen oder
Brücken bleichen nicht mit.
Diese tauschen wir anschließend aus“, betont der Experte.
Von im Handel erhältlichen Aufhellcremes rät er
ab, denn sie wirken weniger
intensiv und können ungleichmäßige Ergebnisse beziehungsweise
Nebenwirkungen wie schmerzempfindliche Zähne hervorrufen. (lps/Kk)
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Absoluter Trend: Verführerische Spitze statt nackter Haut.
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für viele Bräute mittlerweile
auch perfekte Zähne. „Vor
allem nach Zahnbleaching
oder leichten Korrekturen
von Lücken und Schiefständen fragen die Damen, aber
auch einige Herren kurz vor
dem großen Tag vermehrt“,
weiß Zahnarzt und Implantologe Milan Michalides.
Besonders wichtig: Auf den
richtigen Zeitpunkt kommt
es an, damit am Tag der
Hochzeit die Braut ihr
schönstes Lächeln zeigt. Um
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Zahnverfärbungen
vorzugehen, bieten Zahnärzte zwei Behandlungsmöglichkeiten an: „In-OfficeBleaching“ und „HomeBleaching“. Die erste Methode erfolgt direkt in der
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erfüllen. Die richtige Beratung
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Material und den passenden
Steinen erhalten Verlobte im
Fachgeschäft. Nachdem das
Brautpaar seine persönlichen Lieblingsringe gewählt
hat, wird das Schmuckstück
beim Juwelier mit einer per-
sönlichen Gravur versehen
und so ein unverwechselbares Einzelstück.
Die qualifizierte Verarbeitung erstklassiger Materialien garantiert höchsten Tragekomfort, ein Leben lang.
Die individuellen Spuren,
die ein erfülltes Leben hinterlässt, zeigen sich auch an
den Trauringen: Dabei bilden vereinzelte Tragespuren
nicht nur eine spannende
Oberfläche, sondern spiegeln auch die Lebendigkeit
von Trägerin und Träger wider. (lps/Kk)
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BREMERVÖRDE. Keine Feier
ohne Einladung: Die wichtigsten Infos, die auf einer
Hochzeitseinladung zu finden sein müssen, sind ganz
klar – und doch gerät das
ein oder andere mal etwas in
Vergessenheit. Der Anlass
zu dem eingeladen wird,
darf genauso wenig fehlen,
wie das Datum und der Ort
der Feier. Genannt werden
sollte auf der Einladung außerdem der Termin, bis zu
dem eine Rückantwort der
Gäste gewünscht wird. Auf
der Rückseite oder einem
extra Beileger können die
organisatorischen Details
aufgeführt werden. Dazu gehören die genauen Adressen
der Hochzeitslocations, aber
auch Übernachtungsmöglichkeiten, Hinweise zum
Dresscode, Ansprechpartner
– wie beispielsweise die
Trauzeugen oder der Hochzeitsplaner – Anfahrtsskizzen oder Geschenkewünsche. Die Hochzeitseinladung ist der wichtigste Bestandteil des Gesamtpaketes
„Hochzeitsdrucksachen“.
Menü-, Tisch- und Danksagungskarten gehören allerdings ebenso dazu, wie auch
ein Kirchenheft oder Savethe-date-Karten. (lps/Kk)
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Stoffen dominieren feinfüdige Mischungen. Sie sind
hochwertig, angenehm im
Griff und unterstreichen den
modernen Charakter des
Kleidungsstücks. Viele Gewebe sind durch subtilen
Glanz geprägt. Auch changierende Oberflächen werden wichtiger. Bei den Bindungsbildern ist mehr Individualität gefragt. Neben
tiefliegenden und dezenten
Streifen stehen vermehrt feine Reliefs und Minimalstrukturen im Fokus.
Einen weiteren Schwerpunkt bilden Jacquards.
Farblich bestimmt Vielfalt
das
Angebot.
Neben
Schwarz als Klassiker reicht
die Palette über diverse
Braun- und Grautöne bis
hin zu Blau als trendigem
Thema. (lps/Kk)
Blumen nicht
nur im Strauß
Warum nicht mal Blüten am Ohr tragen
BREMERVÖRDE. Für jede
Braut findet sich der richtige
florale Schmuck – individuell, vom Profi gefertigt, kreativ und aussagestark. Doch
Blumen gehören nicht nur
in den Brautstrauß. Darüber
hinaus umfasst das Angebot
der Floristen zauberhafte
Accessoires wie zum Beispiel Handschuhe, Hüte,
Colliers, Anstecker, Haarschmuck und Brautringe.
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BREMERVÖRDE. Von der
Einladungskarte über den
Brautstrauß bis zur Tischdeko: Viele Brautpaare wünschen sich heute ein ganz
persönliches Konzept für ihre Hochzeit, das sich wie ein
roter Faden durch die gesamte Feier zieht.
Dreh- und Angelpunkt dieser Hochzeits-Story ist das
Outfit der Hauptdarsteller.
Es sollte die Einzigartigkeit
von Braut und Bräutigam
gekonnt
unterstreichen.
Auch für Männer eröffnet
sich dabei eine Modewelt
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hed-ice, Tautropfen oder
Perlen decken den Tisch
auch für das Auge.
Wer sich für seine Hochzeit ein Motto oder ein bestimmtes Thema ausgesucht
hat, sollte darauf achten,
dass es sich auch bei der
Tischdekoration wiederfindet. Spielt das Thema „Rose“ oder „Calla“ eine entscheidende Rolle, so ist dieses auch bei den Tischkarten
wieder aufzunehmen.
Die Wahl der Farben ist
mit eine der schwersten Entscheidungen. War früher alles Weiß, so ist heute auch
eine Hochzeit in Gelb oder
Rot ein Augenschmaus. (lps/
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Schöne Tischdekoration gibt der Hochzeitsfeier den richtigen Rahmen
BREMERVÖRDE. Wer das
Ambiente für seine Hochzeit plant, muss neben der
Location und dem Essen
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Sa., 21. 2. + 14. 3. 2015
jeweils mit DJ – Beginn ab 19 Uhr
Kohl und Pinkel für die Familie
Fr., 20. 2. 2015, ab 18 Uhr
Après-Ski-Party
Sa., 28. 2. 2015
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11. Februar 2015
Schlager und „Die Junx“
Schlagerkultparty in der Kutenholzer Festhalle
KUTENHOLZ. Schlager ist
Kult, und das auch in der
Kutenholzer Festhalle: Zum
dritten Mal laden die Festhallenwirte Carolin und Dieter Murck am Sonnabend,
11. April, zur großen Schlagerkultparty nach Kutenholz
ein. Beginn ist um 19.30
Uhr.
Original Don Kosaken zum 17. Mal in Kutenholz
Am Mittwoch, 18. März, gastiert der „Original-Don-Kosaken-Chor Serge Jaroff“ unter der Leitung von Wanja Hlibka zum 17.
Mal in der Festhalle Kutenholz. „Und auch
dieses Konzerte wird das Publikum restlos
begeistern“, sind sich die Festhallenwirte
Carolin und Dieter Murck sicher, die dazu
im Rahmen der Veranstaltungsreihe
„Schlemmen und Show“ einladen. Zusammen mit ihrem Team werden sie die Gäste
um 11 Uhr mit einem Getränk begrüßt,
danach folgen Hochzeitssuppe, ein
Schlemmerbuffet und Dessert. Nach dem
Essen beginnt das Konzert eines Chores,
der in allen großen Konzerthäusern zuhause ist. Einmalige Stimmen, wunderbare Lieder und bewegende Momente sind
dafür die Zutaten. Die Sänger werden russische Volks- und Kirchenlieder in höchster
Vollendung präsentieren. Der Vorverkauf
ist bereits angelaufen. Karten gibt es bei
der Festhalle Kutenholz. (rs)
Stimmung mit Sascha
DJ Sascha wird wieder mit
den größten Schlagerhits für
tolle Stimmung sorgen. Zu
den Hits von Roland Kaiser,
Costa Cordalis, Nicole, Helene Fischer, Andrea Berg
oder Bata Illic darf das
Tanzbein geschwungen werden. Dazu kommen die
Hamburger Stimmungskanonen „Die Junx“, die schon
im Dezember das Kutenholzer Schlagerpublikum be-
geistert
haben.
„Wer gerne
im kultigen
Schlageroutfit zur Party
kommen
möchte,
ist
gerne
gesehen – aber
das ist keine
Pflicht“, betonen Carolin und Die- „Die Junx“ werden auf der Schlagerkultparty
Foto: rs
ter
Murck. in Kutenholz für Stimmung sorgen.
Vielmehr
möchten sie den Gästen zu„Alles so, wie es früher
sammen mit ihrem Team die war“, lautet das ErfolgsreMöglichkeit bieten, „mit net- zept der Schlagerkultparty in
ten Leuten einen schönen Kutenholz.
Abend zu erleben“. Und das
Der Eintritt für die Party
mit reservierten Tischplät- beträgt zehn Euro, inklusive
zen, Getränkeservice am Schnitzelbuffet 25 Euro. Der
Tisch, großem Schnitzelbuf- Vorverkauf ist bereits angefet von 19.30 bis 24 Uhr und laufen, Karten gibt es in der
Festhalle Kutenholz. (rs/res)
vielem mehr.
Tag der offenen Tür
ebruar
am 15. F Uhr
7
von 9 – 1
Informationen – Kulinarisches – Unterhaltung – Aktionen und mehr
„Verschaffen sie sich einen Einblick“
Kutenholzer Festhalle stellt sich am Sonntag mit bunten Programm und tollen Aktionen den interessierten Besuchern vor
KUTENHOLZ. Die Kutenholzer Festhalle ist unter der
Leitung von Carolin und
Dieter Murck zu einem FestZentrum und kulturellen
Treffpunkt der Region geworden. Am Sonntag, 15.
Februar, lädt das Wirtspaar
zusammen mit seinem
Team von 9 bis 17 Uhr zu
einem Tag der offenen Tür
ein und fordert alle Interessierten auf: „Verschaffen
sie sich einen Einblick!“ Der
Eintritt ist frei.
Anfang der 1960er Jahre als
zweckmäßiger Bau errichtet,
hat sich die Kutenholzer
Festhalle inzwischen als Ort
der Geselligkeit, der Kultur
und des Feierns etabliert.
1996 wurde der Pacht- und
Nutzungsvertrag
erstmals
von der Gemeinde und dem
Ehepaar Murck unterschrieben, deren Einladung bisher
neben Feierfreudigen, Musik- und Showbegeisterten
auch viele Prominente und
Politiker folgten. Damals
noch als „zweijährige Ehe
auf Probe“ angesehen, wurde der Vertrag bisher mehrfach verlängert, zuletzt bis
zum Jahr 2023.
Seither wurden viele Renovierungsmaßnahmen – auch
energetische – mit Unterstützung der Gemeinde und finanziert mit EU-Mitteln
durchgeführt. Das brachte
den Kutenholzern während
des diesjährigen Neujahrsempfangs unter anderem ein
Lob der Gastrednerin Cornelia Rundt ein. Die Sozialministerin beglückwünschte
zu dieser „wunderbaren, hellen Festhalle. So etwas sieht
man selten.“
Das Wirtsehepaar Carolin
und Dieter Murck ist stets
bemüht, die Festhalle für die
„Reserviere den Tag“
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Die Band „Crossover“ sorgt musikalisch für Stimmung.
Bürger und weitere Gäste interessant zu machen. Mit innovativen Ideen haben sich
inzwischen Veranstaltungen
für 50 bis 500 Gäste in der
Festhalle etabliert. Die rund
500
Hallen-Quadratmeter
können variabel geteilt werden, ohne das es Sichtbehinderungen zu der rund 100
Quadratmeter großen Bühne
gibt. So werden hier Hochzeiten und Betriebsferien
ebenso ausgerichtet, wie
Bälle und Konzerte, Shows
und
Varieté-Veranstaltungen.
Das lockt Besucher aus
nah und fern, teilweise stehen Reisebusse dicht an
dicht auf dem Parkplatz vor
der Festhalle.
Am kommenden Sonntag
erwartet die Besucher während des Tags der offenen
Tür ebenfalls ein buntes
Showprogramm. Mit dabei
sind der singende Ostfriese
Hero Hinrichs mit seinem
Akkordeon,
Bauchredner
Mario Reimer mit seinen
Puppen und die Band „Crossover“ mit „handgemachter“
Musik und Gesang.
Des Weiteren haben die
Besucher die Möglichkeit,
Wünsche und Anregungen
an die Festhallenwirte zu
richten, zum Beispiel zu besonderen Shows, ausgefallenen Speisen oder Sonderaktionen. Die Künstler stehen
selbstverständliche für Gespräche und Autogrammwünsche zur Verfügung.
Daneben gibt es Infostände
zur Festhalle und einen
Blick hinter die Kulissen,
unter anderem mit Kochvorführungen und Vorstellung
des hauseigenen Partyservices. Bei einem Quiz kann
man Eintrittskarten für Veranstaltungen in der Kutenholzer Festhalle gewinnen.
Kulinarisch startet der ereignisreiche Tag der offenen
Tür am kommenden Sonntag von 9 bis 11 Uhr mit einem Frühstückbuffet, ab 11
Uhr werden leckere Gerichte zum Schnupperpreis von
fünf Euro angeboten, und ab
14 Uhr steht das Kuchenbuffet bereit, nach dem Motto:
„Kuchen bezahlen – Kaffee
satt“. (res)
Hero Hinrichs wird mit Anekdoten und Akkordeonmusik
für Stimmung sorgen.
Mario Reimer bringt am
Sonntag seine Puppen mit.
Nicht nur Hochzeitsgäste wissen den Service der Kutenholzer Festhalle zu schätzen.
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WIR-„Glückspilze“ laden zum Einkauf
Die 13 macht’s möglich: Am Freitag ist es wieder soweit – Gnarrenburger Geschäfte lassen zum Glückstag die Preise purzeln
GNARRENBURG. Ein Bild
sagt mehr als 1000 Worte:
Das sagen sich auch die
Verantwortlichen des Gnarrenburger Wirtschafts-Interessen-Rings (WIR), um auf
den ersten Glückstag in diesem Jahr, Freitag, den 13.
Februar, aufmerksam zu
machen. Mit „Pilzhut“ auf
dem Kopf werben sie für
den Aktionstag, bei dem
wieder jede Menge Rabatte
gewährt werden.
Nicht nur die Chefs und Mitarbeiter der Gnarrenburger Geschäfte sind am Freitag wieder „Glückspilze“: Die Kunden dürfen sich
auf kräftige Rabatte und Aktionen rund um die Zahl 13 freuen.
Foto: WIR/Werner
„Restetage“ bei Schlüter
Das Motto am 13.: „Hier wartet das pure Glück auf Sie!“
Wie war das noch mal? Das pfiffige Mode-Schlüter-Team...
...lädt am Freitag zum Ratespiel. Frage: „Der wievielte Glückstag wird am 13. Februar bei Schlüter gefeiert?“ Foto: WIR/Werner
GNARRENBURG. Im Gnarrenburger Modehaus Schlüter gibt es zum Glückstag
wieder zahlreiche Schnäppchen. Und ein tolles Glückstags-Rätsel lässt die Herzen
höher schlagen. Bei Mode
Schlüter erwartet die Kunden nicht nur am Freitag,
13. Februar, das pure Glück,
sondern auch am 14. Februar. Das Team vom Modehaus Schlüter möchte die
Aktionstage nutzen, um ohnehin reduzierte Saison-Ware noch günstiger anzubieten. Die einzelnen Abteilungen peilen dabei ganz bewusst die 13 Euro für zahlreiche Restanten an. Das
Motto lautet „Alles muss
raus – für ihr Glück!“ So gibt
es zum Beispiel über 100
Herren-Pullover für nur 13
Euro und über 200 Damenshirts für nur 13 Euro. Bei
den Restetagen gibt es über
100 Herren-Hemden für 13
Euro, über 200 Damen-Pullover für 13 Euro und vieles
mehr, was einen typischen
Glückstag ausmacht, an dem
Mode Schlüter übrigens seit
2005 teilnimmt.
Außerdem startet Mode
Schlüter in der aktuellen
Ausgabe des WIR-Mitteilungsblattes „Gnarrenburger
Bote“ ein großes Glückstags-Rätsel: Zu gewinnen
gibt’s zwölfmal einen 13Euro-Gutschein und den
Hauptpreis – einen Gutschein über 130 Euro. Die
Quizfrage lautet: „Der wievielte Glückstag wird am 13.
Februar bei Schlüter gefeiert?“ (mw/ts)
Doch der Glückstag besteht
nicht nur aus Rabatten mit
13 Prozent und zum Teil
deutlich darüber hinaus. Der
WIR hat mit seinem „Gnarrenburger Boten“ auch eine
Verlosungsaktion
organisiert: Die Kunden können
ein Wellnesswochenende in
Bad Harzburg und Einkaufswarengutscheine gewinnen.
Tolle Angebote gibt‘s auch
bei Mode Schlüter, bei
Horstschäfer, bei Opel Müller, bei Topp, beim AutoService Heins, bei Aral, bei
Brilliant, bei Rewe und
Sorgen dafür, dass am 13.
Februar, niemand den 14. vergisst: Regina Ellßel (links) und
Angela Mesterharm vom
RWG-Gartencenter-Team haben tolle Angebote für den
Valentinstag.
Foto: Schmidt
Barnstorff. Der RWG verspricht Rabatte auf alle
Haus- und Gartenaritkel.
Außerdem gibt’s dort Rabattknobeln“ mit Nachlässen
von 3 bis 23 Prozent auf alle
Winterjacken. Verliebte haben doppelt Glück bei der
RWG: Wer seiner Herzdame
mit Blick auf den Valentinstag am 14. Februar einen
Blumenstrauß kauft, erhält
13 Prozent Rabatt. (ts)
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„Der
kommende
Gnarrenburger
Glückstag am Freitag, den Dreizehnten, wird im Werkverkauf der Brilliant AG wieder auf drei tolle Tage
ausgedehnt. Damit die Kunden mehr
Zeit für den Schnäppchenkauf haben,
sind diese zusätzlichen Öffnungszeiten vorgesehen: am Donnerstag,
den 12. Februar gibt es eine Extraöffnung von 16 bis 19 Uhr. Am Glücks-
tag selbst ist bereits vormittags ab
10.13 (bis 18.13 Uhr) geöffnet. Am
Sonnabend bietet sich von 9 bis 12
Uhr die Möglichkeit zum Shoppen.
Auf das gesamte Angebot von Lampen und Leuchten gewährt die Brilliant AG im Werkverkauf 13 Prozent
Rabatt. Das LED-Angebot – aktuell
sehr im Trend – wird beim Gnarrenburger Leuchtenhersteller stetig aus-
gebaut. An den Aktionstagen steht
das Kürzel LED auch einmal für ein
anderes Motto, und zwar für das
ganze Sortiment: Lockere Einsparung von Dreizehn Prozent! Unser
Foto zeigt die Teamleitung des Werkverkaufs der Brilliant AG – Thomas
Stift (von rechts), Kaja Grotheer und
Stefan Bohling, die sich über einen
Besuch zum Glückstag freuen. (rs)
Neues bei Horstschäfer
Werkstatt-Service erweitert – Künftig auch Fahrrad-Reparatur – Start in die Grillsaison
GNARRENBURG. Gute Nachrichten von Horstschäfer –
das Gnarrenburger Fachgeschäft erweitert seine
Werkstattleistungen: Künftig werden auch Fahrräder
repariert – rechtzeitig für
den Frühling. Und wer nicht
nur viel radelt, sondern
auch gerne grillt, darf sich
ebenfalls freuen: Der Weber-Grill-Shop bei Horstschäfer wurde erweitert.
zukünftig auch Fahrräder in
der hauseigenen Werkstatt
der Firma Horstschäfer repariert. Auch dem Start in die
Grillsaison steht nichts mehr
entgegen.
Um die Serviceleistungen
noch weiter zu optimieren,
wurde eigens die Werkstatt
im Hause verlegt und vergrößert. Außerdem hat das
Unternehmen einen neuen
Monteur eingestellt. Zum
Frühjahrsstart gibt es viele
In der Frühjahrssaison 2015 interessante Inspektionsanstartet die Firma Horstschä- gebote, die auf der Homepafer in Gnarrenburg mal wie- ge
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der richtig durch. Neben den eingesehen werden können.
schon bekannten Werkstatt- Auch in der Grillabteilung
leistungen (Reparatur von hat sich über den Winter etDiesen Donnerstag ab 10.30 hausgemachte Grünkohleintopf 1 kg 4,80
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Quadratmeter erweitert
und umfasst
nun ein Riesensortiment
verschiedener
Grills
und eine große Auswahl
an umfangreichem Zubehör. „Natürlich werden
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geboten“, betont
Hanjo
Postels, Chef des Gnarrenburger TraditionsunternehLEUCHTEN DIREKT VOM HERSTELLER
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zum Thema ,,Basic Grillen‘‘
und am 20. August erstmalig
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letzen Jahr der „Rockstar des
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11. Februar 2015
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Kleine
Narren
ganz
groß
Mit dem diesjährigen Kinderfasching waren die
Organisatoren
des TSV Gnarrenburg mehr als zufrieden. „Die
Veranstaltung
war wieder ein
voller Erfolg, wir
hatten rund 260
Besucher, rund
140 Kinder waern dabei“, lautete die Bilanz
der Jugendwartin des TSV Gnarrenburg, Rebecca
Willen. In der
Turnhalle am
Brilliter Weg war
jede Menge Trubel angesagt, als
kleine Prinzessinnen, Piraten und
Indianer in phantasievollen Kostümen den Hallenboden eroberten. (ts)
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GNARRENBURG. Gleich drei
traditionsreiche
Fachgeschäfte in der Gnarrenburger Hindenburgstraße wissen, worauf es ankommt,
wenn es um den gelungenen
Auftritt bei festlichen Anlässen geht: die Firmen „Böttjer
Mode für Männer“, „Samt &
Seide“ und „Vollmann Optik Uhren Schmuck“.
Seit über 100 Jahren ist
Böttjer der Spezialist für
Herrenmode und speziell
auch für festliche Herrenmode. Die Kompetenz in diesem Bereich erlangt „Böttjer
Mode für Männer“ zum einen durch das Führen von
internationalen Marken wie
etwa Wilvorst und Digel.
Zum Anderen steht der Name Böttjer auch für professionelle und individuelle Beratung durch ein freundliches Modeteam. „Aber auch
das breite Größenangebot
Mode-Kompetenz seit über 100 Jahren: Gernot Böttjer steht
mit Rat und Tat zur Seite, wenn es um den festlichen Auftritt für
Foto: Schmidt
den Herren geht.
trägt dazu bei, dass das für
jede Figur passende TraumOutfit für den schönsten Tag
im Leben und für alle anderen Anlässe dabei ist“, betont Gernot Böttjer im Gespräch mit der Redaktion.
Gleich
nebenan in der
Hindenburgstraße befindet sich das
Tradtitionsgeschäft
„Samt & Seide“. „Wir haben eine große Auswahl –
auch in großen Größen“, betont Chefin Uschi Brase.
Der besondere Clou sind eigene Entwürfe mit einem individuellen Touch. Ein eigenes Änderungsatelier erfüllt
nahezu jeden Wunsch, wenn
es um den schönsten Tag im
Leben geht. Auch in Sachen
Abiballkleider gibt es bei
„Samt&Seide“ eine riesige
Auswahl. Freundliche junge
Mitarbeiterinnen stehen mit
Rat und Tat zur Seite, wenn
es um den „großen Auftritt“
bei festlichen Anlässen geht.
Und noch ein ganz aktueller
Tipp von der Chefin: „Wir
werden am Freitag, 13. Feb- neuen Technologien jährlich
ruar, zehn Prozent Rabatt über 100 neue Trauringmogeben.“ Für Berufstätige ide- delle in vollendetem Design,
al: „Samt & Seide“ plant ab dem Zeitgeist entsprechend.
dem 18. Februar, jeden Mitt- Besondere Aufmerksamkeit
woch bis 20 Uhr zu öffnen.
widmen wir den Wünschen
Bei der Firma „Vollmann der Kunden; es können soOptik Uhren Schmuck“ gibt gar exklusive Einzelstücke
es nicht nur eine kompeten- speziell für den Kunden herte Beratung, sondern auch gestellt werden‘‘, verspreeine große Auswahl an Mus- chen die Macher der Colterringen, wenn es um den lection Ruesch. (ts)
richtigen „Ring fürs Leben“
geht. ,,Wir bieten Trauringe
in verschiedensten Materialien (Gold, Silber, Platin,
Edelstahl, Palladium oder
Titan)‘‘, erklärt Dorit Vollmann gegenüber der Redaktion. Je nach Geschmack des
Kunden könne der Ring ein
ausdrucksstarkes, ausgefallenes oder ein schlichtes klassisches Design haben. Der
Kunde kann auch sein eigenes individuelles Modell
herstellen lassen. Für die
Partnerin gibt es die Möglichkeit, den Ring mit einem
funkelnden Brillanten herstellen zu lassen.
Björn Vollmann und sein
Team arbeiten mit der österreichischen Firma Collection Ruesch und der deutschen Firma August Gerstner Trauringmanufaktur zusammen. Diese beiden Firmen stellen die Trauringe –
individuell für das Paar –
Abendselbst her. Die Ringe von
Gerstner sind zu hundert
und Brautmode
Prozent „Made in Germa❖
ny‘“. Ein Ring aus dem HauStändig
über
se Gerstner sei Symbol und
Schmuck zugleich, ein edles
Wertstück und ein sichtbares
Zeichen für ein Verspre- Modelle am Lager
chen, denn der Ring, der die
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Liebe besiegelt, hatte zu alEigenes
len Zeiten eine magische Bedeutung, heißt es auf der Änderungsatelier
Homepage des renommier- Hindenburgstr. 44 · Gnarrenburg
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ten Unternehmens. „Designer und Goldschmiede entwerfen in Verbindung mit www.abend-brautmode.de
Björn Vollmann (rechts) freute sich über das
große Interesse, das bei der Hochzeitsmesse in
Iselersheim Serviceleistungen und Produkte aus
Foto: Buse
dem Hause Vollmann fanden.
für‘s Leben
SAMT &
SEIDE
1000
Uschi Brase (rechts) vom Gnarrenburger Traditionsgeschäft „Samt & Seide“ – hier mit den
Mitarbeiterinnen Christin Martens (links) und
Archivfoto: Schmidt
Karina Nietfeld.
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BREMERVÖRDE. Der richtige Schnitt ist essenziell für
die Gesundheit des Baumes
und die Qualität der Früchte. Ein korrekt ausgeführter
Schnitt bedeutet für jeden
Obstbaum eine positive Beeinflussung von Wachstum,
Gesundheit, Ernteerträge
und Qualität der Früchte.
Auch beim Obstbaumschnitt gibt es einiges zu beachten.
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variiert jedoch und hängt
von der jeweiligen Obstsorte
ab: Birnen, Äpfel und Pflaumen sollten beispielsweise
von Januar bis März einen
wohltuenden Schnitt erhalten; Kirschbäume werden
wiederum in den Sommermonaten zurückgeschnitten.
Doch egal ob Sommer- oder
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Winterschnitt – damit die
Bäume dauerhaft schön und
gesund bleiben und so viele
Früchte wie möglich tragen,
muss der Gartenbesitzer regelmäßig einen Obstbaumschnitt durchführen.
Wann wird welcher Baum
beschnitten? Jedes Jahr in
der Zeit von Januar bis März
werden viele Beerengewächse sowie Kern- und Steinobstbäume beschnitten. Eine
Ausnahme bilden hier jedoch Kirsch- und Pfirsichbäume, die am besten in den
Sommermonaten
gekürzt
werden.
Pfirsichbäume
schneidet man im April oder
Mai, und für Kirschen gilt,
dass niemals der kahle
Baum beschnitten werden
sollte. Verjüngen kann man
Kirschbäume am besten im
Sommer während oder direkt nach der Ernte. Der
Gartenbau-Experte Sascha
Uphaus rät: „Bei Obstbäumen müssen grundsätzlich
die hellen und quer wachsenden Äste abgeschnitten
werden. Entfernen Sie bei
Pflaumenbäumen zusätzlich
auch die hellen Triebe, die
gerade in Richtung Himmel
wachsen.“ Bei Kirschbäumen sei besonders darauf zu
achten, „dass die hellen
Wassertriebe entfernt werden.“
Der jährliche Obstbaumschnitt ist wichtig, damit der
Baum ein stabiles Traggerüst
entwickeln kann. Schließlich muss die Baumkrone
dem hohen Gewicht der
Früchte und im Winter der
Last des Schnees standhalten. Außerdem wird der
Baum so entlastet und seine
Langlebigkeit
wird
sich
dementsprechend
verbessern.
Wird der Schnitt fachge-
Welcher Baumschnitt wann ausgeführt werden muss, weiß der
Fotos: Albrecht E. Arnold/pixelio.de
Gartenbauer.
recht und gewissenhaft ausgeführt, so kann auch erreicht werden, dass der
Baum früher Früchte trägt.
Durch das Entfernen überflüssiger Äste wird zudem
die Belichtung wesentlich
verbessert, was der Qualität
der Früchte sehr gut tut: Sie
wachsen üppiger, werden
größer und haben einen besseren Geschmack. Durch
den Beschnitt wird die Ernte
außerdem planbarer, denn
die Ernteerträge schwanken
weniger.
Bei der Durchführung des
Obstbaumschnitts gibt es einiges zu beachten, damit der
Baum keine Verletzungen
davonträgt. Wird zu viel
oder auch zu wenig abgeschnitten, können sich Wunden bilden, die nur schwer
verheilen und unter Umständen von Pilzen befallen werden. Krankheiten schwächen den Baum und wirken
sich negativ auf den Ertrag
aus, sie sollten deshalb
durch sachgerechte Pflege
vermieden werden.
Egal, ob man den Schnitt
am Apfelbaum oder der Sau-
Wildlebende
Tiere schützen
Bäume und Gehölze begutachten
BREMERVÖRDE. Vor jedem
Eingriff bei Bäumen und Gehölzen, egal ob Schnitt, Fällung oder Rodung muss zunächst die Frage nach wildlebenden Tierarten beantwortet werden. Sind beispielsweise besetzte Vogelnester vorhanden, ist grundsätzlich jedweder Eingriff
untersagt, da sonst die Fortpflanzungsstätte
zerstört
oder sogar das Tier getötet
würde, so der Bund für Umwelt und Deutschland. Sind
die Nester jedoch dauerhaft
verlassen (dies ist meist zwischen 1. Oktober und Ende
Februar der Fall), dürfen sie
in der Regel entfernt werden, außer es handelt sich
um Nester, die mehrfach genutzt werden, zum Beispiel
Greifvogelhorste oder Höhlennester.
Bei Baumhöhlen ist neben
Vögeln auch auf das Vorkommen von Schläfern, Fledermäusen oder Hornissen
zu achten, die ebenfalls besonders geschützt sind und
damit entweder einen Eingriff ausschließen oder eine
genehmigungspflichtige Umsiedlung nötig machen.
Da in der Praxis der Nachweis geschützter Arten nicht
immer leicht ist, verpflichtet
allein das Vorhandensein
entsprechender Strukturen
(zum Beispiel Baumhöhlen)
zu besonderer Sorgfalt. Im
Zweifel sollte daher immer
die Naturschutzbehörde hinzugezogen werden, betont
der BUND. (rs)
erkirsche vornimmt – zuallererst sollten Äste entfernt
werden, die in das Innere
der Baumkrone hineinwachsen, denn sie destabilisieren
die Baumkrone und wirken
als Störfaktor. Idealerweise
werden sie am Rindenwulst
abgeschnitten, da an dieser
Stelle die Schnittwunde besonders schnell verheilt.
Wenn man den Schnitt außerdem leicht schräg durchführt, hat das zum einen den
Vorteil, dass die Schnittöffnung besser zuwächst und
zum anderen kann so das
Wasser besser ablaufen und
Pilzbefall verhindert werden.
Ebenso überflüssig sind die
sogenannten Wasserschosser. Die jungen Baumtriebe,
die senkrecht aus einem Ast
herauswachsen, kosten den
Baum Wasser und Nährstoffe und schwächen ihn somit.
Wichtig ist, dass Gärtner für
jeden Schnitt scharfes Gartenwerkzeug verwenden, ansonsten fasern die Schnittstellen aus, was wiederum
zu einer schlechten Wundheilung führt.
Quelle: Gartenbau.org
Richtiger Schnitt
Wer verträgt
was im Garten?
BREMERVÖRDE. Einen starken Verjüngungsschnitt vertragen alle Sträucher die mit
vielen Trieben immer wieder
aus dem Boden austreiben,
die meisten immergrünen
Laubgehölze wie Buchs,
Kirschlorbeer, Rhododendron, Flieder und von den
Nadelgehölzen nur die Eibe.
Einen starken Verjüngungsschnitt vertragen schlecht
oder gar nicht die meisten
Nadelgehölze, Goldregen,
Zieräpfelund Ginster.
Es gibt auch Gehölze, die
fast keinen Schnitt benötigen. Diese sind Immergrüner
Schneeball, Magnolie, Goldregen, Ilex, Zaubernuss,
Scheinhasel, Seidelbast, Felsenbirne. Spalier- oder
Längskrone, so die Gartenberatung des Verbandes
Wohneigentum Baden-Württemberg e.V. (rs)
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11. Februar 2015
19
Zwei Ereignisse
prägen das Jahr
Jahreshauptversammlung der Abbensether Feuerwehr
HOLLNSETH. Die Abbensether Feuerwehr rückte im
vergangenen Jahr zu zwei
Bränden, drei nachbarschaftlichen Löschhilfen
und Hilfeleistungen, wie
Umzugsbegleitungen der
örtlichen Vereine. Kurios
war das Osterfeuer, das eine Woche vor Ostern böswillig angesteckt wurde.
Salon „Haartraum“ sorgt für neues Outfit
Die B-Juniorinnenmannschaft des FC Oste/
Oldendorf wurde vom Himmelpfortener
Friseursalon „Haartraum“ mit neuen Trainingsanzügen ausgestattet. Trainerstab
und Mannschaft bedankten sich bei ihrem
Sponsor und überreichten Inhaberin Ka-
Mit großer Tombola
Lotto bei der
Feuerwehr
LAMSTEDT. Am Freitag, 13.
Februar, um 19.30 Uhr veranstaltet die Freiwillige Feuerwehr Lamstedt in Hinck’s
Gasthof einen Lottoabend
mit großer Tombola. In der
Pause findet die Sonderverlosung eines Präsentkorbes
im Wert von 50 Euro unter
allen passiven Mitgliedern
statt. Es wird um Anmeldung bis zum 10. Februar
unter Telefon 0 47 73/70 21
und 0 47 73/ 87 94 985 gebeten. (rs)
Rund ums Kind
Flohmarkt
in Stinstedt
STINSTEDT. Am Sonnabend,
28. Februar findet von 14 bis
16.30 Uhr in der Stinstedter
Schützenhalle ein Flohmarkt statt. Auf zwei Etagen
werden Kinderbekleidung
und vieles mehr angeboten.
Der Erlös geht an den Kindergarten.
Standanmeldungen werden
bis zum 21. Februar unter
Telefon 0 47 56/85 02 31
entgegen genommen. (to)
thrin Breibach einen Blumenstrauß. Perfekt ausgestattet geht es für die Fußballerinnen ab sofort erfolgreich weiter in die
Saison, zumal sie sich nun auch während
des Trainings optisch als einheitliches
Team präsentieren können. (rs)
Vier Hochzeiten
und viel Trubel
Witzige Kino-Komödie im Cultimo
KUHSTEDTERMOOR.
Am
Freitag, 20. Februar, wird
um 20 Uhr im Cultimo in
Kuhstedtermoor der Film
„Monsieur Claude und seine
Töchter“ gezeigt. Einlass ist
ab 19 Uhr.
Zum Inhalt: Sie sind stolz
auf ihre vier schönen Töchter und zufrieden mit ihrem
bürgerlichen Leben in der
französischen Provinz: Claude Verneuil, wohlhabender
Notar
und
überzeugter
Gaullist, und seine sanfte
Gattin Marie, eine gläubige
Katholikin.
In rascher Folge trifft man
sich immer wieder auf dem
Standesamt, denn drei der
Töchter des Paares heiraten,
allerdings nicht katholisch.
Die eine nimmt einen Anwalt
mit
muslimischem
Glauben, der Ehemann der
zweiten ist ein eher erfolgloser jüdischer Geschäftsmann
und die dritte ehelicht einen
Banker mit chinesischen
Wurzeln.
Familienfeiern in der Multikulti-Großfamilie, wie etwa
die aus Anlass der Beschnei-
dung des Enkels, enden
meist nicht friedlich, denn
Vorurteile auf allen Seiten
stören die Harmonie. Diese
soll wiederhergestellt werden durch eine gemeinsame
Weihnachtsfeier im Haus
der Eltern in Chinon. Und
tatsächlich versöhnt man
sich, schließlich besuchen
alle zusammen eine katholische Messe.
Sehr zur Freude der Verneuils kündigt die jüngste
Tochter an, dass sie ebenfalls heiraten werde, und
zwar einen Schauspieler namens Charles, einen Katholiken. Doch ohne Komplikationen geht es auch in ihrem
Fall nicht…
Die französische Komödie
begeistert mit pointiertem
Witz, Charme und saftigen
Provokationen.
Wegen begrenzter Platzanzahl wird baldmöglichst um
verbindliche Platzreservierung gebeten unter der Telefonnummer 04763/628183
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Zur
Jahreshauptversammlung im Gasthof Steffens begrüßte
Ortsbrandmeister
Rolf Pape unter anderem
Ehrengemeindebrandmeister
Hartmut Müller, den Feuerschutzausschussvorsitzenden und Ehrenortsbrandmeister Klaus Busch sowie
den stellvertretenden Ortsbrandmeister der Wehr Hollen, Marco Hildebrandt.
Ein hoher Stellenwert hatte
die Aus- und Weiterbildung.
Die Wehrleute absolvierten
Sprechfunkerlehrgang sowie
die Truppmann I- und
Truppmann II- Ausbildung
an der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Cadenberge. Bei den „Hadler Feuerwehrtagen“ in Neuenkirchen starteten vier Gruppen.
Eine Gruppe qualifizierte
sich für den Kreisentscheid
in Cadenberge.
Zwei Ereignisse prägten
das Jahr 2014 für die Wehr:
der Regionalentscheid, der
zusammen mit den BördeFeuerwehren in Lamstedt
ausgerichtet wurde, und das
eigene 90-jährige Jubiläum,
bei dem Wettbewerbe nach
den alten Richtlinien durchgeführt wurden.
In der Wehr versehen 43
aktive Einsatzkräfte mit einem Durchschnittsalter von
38,3 Jahren ihren Dienst.
Der Altersabteilung gehören
18 Wehrleute an. Als fördernde Mitglieder engagieren sich 70 Personen. Zwei
Abbensether Jugendliche gehören der Börde-Jugendfeuerwehr an.
Die Versammlung bestätigte den Schriftführer Thomas
Popp, Kassenwart Udo Steffens, Sicherheitsbeauftragten
Heiko Pape, Bekleidungswart Klaus Popp, Atemschutzbeauftragten Kai Hildebrandt und Funkbeauftragten Hermann Dammann
einstimmig in ihren Ämtern.
Gemeindebrandmeister
Gerhard Tiedemann verlieh
Heiko Pape, Udo Steffens
und Bernd Steffens das Ehrenzeichen für 25-jährige
Mitgliedschaft in der Feuerwehr. Die Ehrenzeichen für
50-jährige Mitgliedschaft erhielten Hans-Jürgen Peters
und Wilfried Pape sowie für
60-jährige
Mitgliedschaft
Heinz Bischoff. Heiko Pape
wurde noch die Ehrennadel
in Silber der Feuerwehrunfallkasse Hannover verliehen. Zum Ehrenmitglied
wurde Wolfgang Buck ernannt.
Zum Feuerwehrmann wurden Thore Seba und Sören
Pape befördert. Die Sterne
zum
Oberfeuerwehrmann
erhielten Thorben Stelling,
Jens
Blohm,
Sebastian
Pülsch und Andre Pape. Patrick Haak wurde zum
Hauptfeuerwehrmann befördert. Gemeindebrandmeister
Gerhard Tiedemann überraschte Michael Steffens mit
der Beförderung zum Löschmeister. Er ging in seinen
Grußworten auf die Umstellung auf den Digitalfunk und
das Einsatzgeschehen in der
Samtgemeinde Börde Lamstedt ein.
Henning Stoß, Timo Stelling und Tjorge Kappel wurden nach einjähriger Probezeit in die Wehr aufgenommen. Ortsbrandmeister Rolf
Pape freute sich über drei
Neuaufnahmen. Marten Seba, Alexander Pülsch und
Leon Mangels wurden in die
Wehr als Feuerwehrmannanwärter aufgenommen.
Ordnungsamtsleiter Frank
Springer berichtete über den
Neubau des Feuerwehrhauses.
Cord-Johann Otten
dankte den Kameraden für
die geleistete Arbeit. (rs)
Abbenseths Ortsbrandmeister Rolf Pape mit den gewählten, beförderten, neuen und geehrten
Mitgliedern der Wehr und den Ehrengästen.
Foto: rs
CDU Geestequelle
Wanderung mit
Grünkohlessen
Neue Trikots für Kuhstedter Tischtennis-Team
Die Erste Tischtennismannschaft des TSV
Kuhstedt durfte sich kürzlich über neue
Trikots freuen. Matthias Köstermann, der
Inhaber des Gnarrenburger Rewe-Marktes, stiftete seinen Teamkollegen das neue
Outfit. Köstermann spielt selbst seit Jahren in der Mannschaft mit. Die Bezirksklassen-Spieler bedankten sich bei Matthi-
as Köstermann und seiner Frau Renate mit
einem kleinen Präsent und einem Blumenstrauß. Das Foto zeigt: Kersten Wohlers
(von links), Renate Köstermann, Mike
Brohl, Ronald Schlüter, Jan Buttgereit,
Matthias Köstermann und Matthias Flathmann. Zum Team gehört zudem Simon
Peters. (bay)
OEREL. Am Sonnabend, 14.
Februar, findet eine Grünkohlwanderung des CDUGemeindeverbandes Geestequelle statt. Starten soll die
Wanderung um 16 Uhr bei
„Hadelers“ in Alfstedt, wo
gegen 18.30 Uhr auch das
Grünkohlessen stattfindet.
Als Ehrengäste werden der
Ehrenvorsitzende des CDUKreisverbandes Albert Rathjen und der Kreisvorsitzende
des CDU-Kreisverbandes
Hans-Heinrich Ehlen erwartet.
Eingeladen sind Mitglieder
und Freunde der CDU. Anmeldungen sind noch möglich beim Vorsitzenden des
CDU-Gemeindeverbandes
Geestequelle Klaus Mangels
unter der Telefonnummer
0 47 65/14 56 oder per EMail unter geestequelle.
cdu@t-online.de. (rs)
Blut spenden
in Gnarrenburg
Ortsverband hofft auf mehr Spender
Gnarrenburg. Mit nur 95
Spendern am letzten Blutspendetermin im Dezember
hat die Anzahl der Blutspender im Bereich Gnarrenburg
einen absoluten Tiefpunkt
erreicht. Das teilte jetzt der
DRK Ortsverband mit. Freitag, 13. Februar, ist der
nächste Blutspendetermin.
Im Gesamtjahr 2014 gab es
in der Gemeinde insgesamt
noch 566 Spender an fünf
über das Jahr verteilten
Spendeterminen. 2013 waren es noch 604 und in 2012
noch 671. „Über die Gründe
dafür rätselt man im Vorstand“, schreibt der Vorsitzende Wilfried Reinhardt.
Auch wenn sich dieser
Trend in vielen anderen
Ortsvereinen widerspiegelt,
möchte sich der Vorstand
mit dieser Entwicklung nicht
zufrieden geben. Die Notwendigkeit von Blutkonserven sei unverändert hoch.
Elisabeth Kübitz und ihr
bewährtes Team rufen daher
zur Teilnahme an der nächsten Blutspende am Freitag,
13. Februar, von 15.30 bis
20 Uhr in der Oste-HammeSchule in Gnarrenburg, Hermann-Lamprecht-Straße
auf.
Gerne würden sie auch
wieder viele Erstspender begrüßen, mit nur 22 Spendern
in 2014 schrieb man auch
hier einen Negativrekord.
„Freitag der 13. ist immer
ein gutes Omen in Gnarrenburg“, so der DRK Ortsverein. (rs)
RS
20
11. Februar 2015
Seit Dezember 2014 am Netz
Bioenergie Parnewinkel
Wir gratulieren
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Johann Brunkhorst und Martin Schnackenberg nehmen Biogasanlage in Parnewinkel in Betrieb
von Birgit Pape
PARNEWINKEL. Unweit der
Bundesstraße 71 in der Gemarkung Parnewinkel ist im
vergangenen Jahr eine moderne Biogasanlage entstanden, die nun seit Dezember Strom produziert.
Die beiden Inhaber, der
Pferdezüchter und Landwirt
Johann Brunkhorst aus Parnewinkel und der Landwirt
Martin Schnackenberg aus
Deinstedt, haben hier eine
Anlage bauen lassen, die ihren Anforderungen entspricht und zudem bedarfsgerecht Strom produziert.
Im Stüh 1 lautet die Anschrift des rund drei Hektar
großen Betriebsgeländes, auf
dem nun die 800-KilowattAnlage entstanden ist. „Wir
haben hier den optimalen
Standort für unsere Biogasanlage gefunden“, freuen
sich die beiden Unternehmer, die jeweils zur Hälfte
Besitzer der Bioenergie Parnewinkel GmbH & Co. KG
sind. Inmitten der landwirtschaftlichen Flächen der beiden Betriebe, können Mais
und Gras auf sehr kurzen
Wegen angeliefert werden.
Die nächste Wohnsiedlung
ist so weit weg, dass eventuelle Gerüche niemanden stören.
Die Anlage in Parnewinkel
weist einige Besonderheiten
auf, die sich optimal in die
Betriebsabläufe der beiden
Landwirte integrieren. So
war es den beiden besonders
wichtig, dass vorwiegend sowieso auf den Betrieben entstehende Substrate, wie Rin-
Martin Schnackenberg (links) und Johann Brunkhorst freuen sich über die Fertigstellung der neuen Anlage.
dergülle sowie Rinder- und
Pferdemist in die Anlage gefüttert werden. Dazu kommt
Hähnchenmist eines unweit
gelegenen Betriebes und zuletzt erst Mais- und Grassilage.
„Die Anlage verfügt über
eine spezielle Rührtechnik,
die den Einsatz schwieriger
Inputstoffe wie Mist und
Grassilage problemlos gewährleistet. Zudem produziert die Biogasanlage durch
die flexible Fahrweise bedarfsgerecht Strom. Ziel der
flexiblen Fahrweise ist es,
Schwankungen im Netz auszugleichen. Strom wird in
Zeiten eingespeist, in denen
er benötigt und somit besser
vergütet wird. Auch bei
Prognosefehlern der Stromproduktion aus Wind und
Sonne sorgt die Regelenergie
aus Biogas für den nötigen
Ausgleich “, erklärt Henning
Voß Serviceleiter der Firma
Biogas Weser-Ems GmbH &
Co. KG die Vorteile der neu-
en Parnewinkler Anlage.
Das Unternehmen aus Friesoythe hat die Anlage nach
umfassender und gründlicher
Ausführungsplanung
gebaut und schlüsselfertig
übergeben. Aber auch darüber hinaus betreut das Expertenteam aus Friesoythe
die frischgebackenen Energiewirte weiterhin in allen
Fragen rund um das Thema
Biogas.
Die beiden Besitzer freuen
sich über die reibungslose
Startphase, der seit wenigen
Wochen in Betrieb befindlichen Anlage. „Momentan
werden in der Nacht etwa
200 und am Tag 800 Kilowatt Strom bereitgestellt.
Das macht im Durchschnitt
500 Kilowatt“, erklärt Martin Schnackenberg, der sich
in Zukunft um die Fütterung
und Betreuung der Anlage
kümmern wird. Unterstützung bekommt der 50-Jähri-
ge wohl in Zukunft von seinem 18-jährigen Sohn, der
bereits eine landwirtschaftliche Ausbildung absolviert.
Auch Johann Brunkhorst
hatte bei der Planung der
Anlage im Blick, ein langfristiges zweites Standbein
für seinen Hof zu schaffen.
Sein 25-jähriger Sohn Steffen ist ebenfalls bereits in
den Betrieb mit eingebunden.
Die Bauherren möchten
sich nach der Bauzeit nun
besonders bei allen beteiligten Baufirmen für die gute
Zusammenarbeit bedanken.
Zudem können sie sich immer auf den Computer- und
EDV-Experten Jürgen Hein
(Büroservice Selsingen) in
EDV-Fragen verlassen, der
in schwierigen Situationen
prompt zur Seite steht.
„Ohne Jürgen hätte das alles nicht so gut funktioniert“, betonen die Besitzer.
Auch Gülle wird von den Inhabern und Nachbarbetrieben zur Biogasanlage gebracht.
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11. Februar 2015
21
Seit Dezember 2014 am Netz
Bioenergie Parnewinkel
Biogas ist ein Multitalent
Strom, Wärme, Kraftstoff – Biogas kann sehr vielfältig genutzt werden
PARNEWINKEL. Biogas ist
das Multitalent unter den
Erneuerbaren Energien.
Man gewinnt daraus vorwiegend Strom. Die dabei
freiwerdende Wärme kann
beispielsweise zum Beheizen von landwirtschaftlichen Gebäuden, Siedlungen
oder Schwimmbädern genutzt werden. Wird das Biogas zu Methan aufbereitet,
kann es als Kraftstoff getankt oder über das Gasnetz weiter transportiert
werden. Am Jahresende
2013 waren in Deutschland
rund 7 700 Biogasanlagen
installiert.
Derzeit werden hier maximal 800 Kilowatt Strom produziert.
Biogas entsteht in Biogasanlagen durch den biologischen Abbau von Biomasse.
Verwendet werden vor allem
landwirtschaftliche Substrate wie Gülle und Stallmist
oder Energiepflanzen (Mais,
Roggen, Zuckerrüben, etc.),
aber auch organische Reststoffe, wie zum Beispiel Rasenschnitt, Speisereste und
Nebenprodukte der Lebensmittelherstellung.
In luftdicht abgeschlossenen Gärbehältern – den sogenannten Fermentern –
wird mit Hilfe von Bakterien
ein Vergärungsprozess angeregt und Biogas erzeugt. Die
Bakterien gleichen denjenigen, die auch im Verdauungstrakt einer Kuh vorhanden sind.
Biogas wird derzeit in
Deutschland vor allem zur
Strom- und Wärmeproduktion in Blockheizkraftwerken
(BHKW), der so genannten
Kraft-Wärme-Kopplung, genutzt. Im Jahr 2013 lieferten
die rund 7 700 Biogasanlagen Strom für mehr als sechs
Millionen
Drei-PersonenHaushalte. Der erzeugte
Strom wird zum großen Teil
ins öffentliche Stromnetz
eingespeist und vergütet.
Grundlage dafür ist das Erneuerbare-Energien-Gesetz
(EEG), das den Ausbau der
erneuerbaren Energien maßgeblich unterstützt hat.
Die bei der Stromerzeugung entstehende Wärme
wird entweder vor Ort zur
Stall- und Wohnraumbeheizung genutzt oder über Nahwärmeleitungen an benachbarte Häuser verteilt.
Das entstehende Biogas
kann durch CO2-Abscheidung und Reinigung aufbereitet und als Biomethan direkt in das öffentliche Gasnetz eingespeist werden.
In der Regel wird es danach in externen Blockheizkraftwerken zur gekoppelten
Strom- und Wärmenutzung
eingesetzt. Dies sollte an Orten geschehen, die eine optimale Wärmenutzung erlauben.
Das aufbereitete Biomethan kann auch als hocheffizienter und klimafreundlicher Kraftstoff für Erdgasbeziehungsweise Biogasautos eingesetzt werden. Die
Nutzung erfolgt zum Beispiel über die bestehenden
Erdgastankstellen.
Fahr-
zeugbesitzer tanken dort ein
„virtuelles“ Gemisch aus
Biomethan und Erdgas.
Oder sie erhalten reines Biogas an einer Tankstelle, die
direkt an eine Biogasanlage
angeschlossen ist.
Im Jahr 2013 gab es gut
900 Erdgas- und Biogastankstellen in Deutschland, von
denen rund ein Drittel Biomethan angeboten haben.
Die erste „reine“ Biogastankstelle wurde 2006 in Jameln im Wendland eröffnet.
Nach der atomaren Katastrophe in Fukushima im
März 2011 hat die Bundesregierung den im September
2010 eingeschlagenen Weg
der Laufzeitverlängerung für
Atomkraftwerke verlassen.
Im Juni 2011 wurde mit dem
Energiewendepaket
ein
Bündel an gesetzlichen Regelungen verabschiedet, das
den Umbau des Energiesystems ermöglichen soll: weg
von der Atomkraft und fossilen Brennstoffen, hin zu Erneuerbaren Energien.
Alle Atomkraftwerke werden schrittweise bis spätestens 2022 stillgelegt werden.
Der Anteil erneuerbaren
Stroms am Bruttostromverbrauch soll bis 2020 auf 35
Prozent und bis 2050 auf 80
Prozent steigen. Gleichzeitig
will die Bundesregierung die
Treibhausgasemissionen bis
zum Jahr 2020 um 40 Prozent gegenüber dem Basisjahr 1990 senken. Für 2050
wird eine Reduktion von 80
bis 95 Prozent anvisiert.
Das aktuell im August
2014 in Kraft getretene Erneuerbare Energien Gesetz
macht es den Biogasanlagenbetreibern und die, die es
noch werden wollen schwer.
Der Neubau von Biogasanlagen sollen in der Gesamtmenge auf 100 Megawatt im
Jahr stark begrenzt werden,
wobei vermehrt Reststoffe
verwertet werden sollen.
Die Einspeisevergütungen
wurden stark gekürzt. Kritiker verweisen darauf, dass
ohne den Ausbau der Bioenergie es zukünftig an
„Back-Up-Kraftwerken“
zum Ausgleich der wachsenden Stromproduktion aus
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11. Februar 2015
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ihre große Liebe schon gefunden - den Karneval. Am
Sonnabend, 14. Februar,
findet die 38. Grün-WeißeNacht statt. Die Mitwirkenden freuen sich nach langen
Wochen des Trainings
schon darauf, ihre Tänze,
Büttenreden, Sketche und
andere Unterhaltungspunkte im „Ebersdorfer Hof“ zu
präsentieren.
Die Verantwortlichen des
TSV versprechen wieder ein
Programm, das ausschließlich von Mitgliedern des
Vereins und von Ebersdorfern gestaltet wird.
Im Anschluss an die Begrüßung durch den Vorstand
um 19.30 Uhr wird wieder
Jürgen Lührs „Lührsi“ als
Moderator durch den Abend
führen.
Mit Garde- und Showtänzen werden die „Fortuna
Dance“, die „Beestar“, die
Les Angles“ und „Move it“
für Stimmung sorgen. Die
Tanzmariechen dürfen natürlich nicht fehlen. Sie be-
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Diese „Grazien“ hatten im vergangenen Jahr viel Spaß im „Ebersdorfer Hof“.
geistern jedes Jahr mit besonders akrobatischen Leistungen.
Die „Roadrunner“, „Achwatt“ und „Fit and Fun“
sind auch dieses Jahr wieder
Garant für überraschende
Programmpunkte. Das Publikum darf also gespannt
sein und wird sicherlich mit
vielen Raketen und „dreifach Ebersdorf Helau“ die
Akteure belohnen.
Über Ereignisse der vergangenen Saison berichten mit
scharfer Zunge und Humor
Michael Radtke und Sabine
Swinke aus der Bütt. DJ Assel wird in den Pausen und
im Anschluss an das Programm mit dem richtigen
Sound dafür sorgen, dass
auch die Gäste das Tanzbein
schwingen können.
Wer das gesamte Programm noch einmal sehen
möchte oder am Abend keine Zeit hatte, kann das
gleich am Sonntag, 15. Februar, nachholen.
Ab 14 Uhr stehen alle Mitwirkenden noch einmal für
den Seniorenkarneval bereit.
Wer an diesem Nachmittag
im „Ebersdorfer Hof“ zusätzlich Kaffee und Kuchen
genießen möchte, sollte sich
dort bis zum 8. Februar unter Telefon 047 65/280 an-
Bunte Kostüme gibt es in Ebersdorf reichlich.
melden.
Den Beginn der Karnevalssaison läuten in Ebersdorf
wie immer die Jüngsten ein.
Am 8. Februar werden ab
14.30 Uhr viele verkleidete
Kinder auf dem Saal im
„Ebersdorfer Hof“ erwartet.
Die Mädchentanzgruppen
und die Tanzmariechen aus
Ebersdorf werden hier das
erste Mal ihre eingeübten
Tänze zeigen.
Mit etwas Glück können
die kleinen Besucher bei der
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Bunte Tänze werden unter anderem von extravaganten Garden dargeboten.
RS
24
Lumpenball
Fußballer lassen
es „krachen“
LAMSTEDT. Am Sonnabend
14. Februar, ab 20 Uhr geht
es wieder rund beim traditionellen „Lumpenball bei Herta auf’m Saal“. Der FußballFörderverein Lamstedt lädt
alle tanz- und feierwütigen
zur Party ein. Für gute Stimmung sorgt wieder DJ Toppi.
Eine Verkleidung ist natürlich Pflicht, aber die Veranstalter handhaben das nicht
so eng. Eine Pappnase
reicht, um Einlass zu bekommen – für einen der ersten Plätze bei der Wahl zum
Kostüm des Jahres wahrscheinlich aber nicht. Denn
die schönsten beziehungsweise originellsten Verkleidungen werden – wie immer
– prämiert. (hk/ts)
Schützen laden ein
Doppelkopf
und Rommé
FAHRENDORF. Am Freitag,
13. Februar, findet um 19.30
Uhr in der Gaststätte Brünjes in Fahrendorf das Kartenspielen des Schützenvereins statt. In den Spielpausen besteht die Möglichkeit
zum Knobeln. (rs)
Bei den Landfrauen
Versammlung
und Vortrag
OLDENDORF. Auf ihrer Jahreshauptversammlung haben
die Oldendorfer Landfrauen
die gebürtige Iranerin und
Landfrau des Jahres 2012,
Parvin Hemmecke-Otte, zu
Gast. Sie bewirtschaftet mit
ihrem Ehemann einen landwirtschaftlichen Betrieb in
der Nähe von Braunschweig, wo sie seit 13 Jahren Vorsitzende des Landfrauen-Kreisverbandes im
Altkreis Braunschweig ist.
Am Mittwoch, 18. Februar,
14 Uhr, wird sie im Landgasthaus Heins in Oldendorf
bei Kaffee und Kuchen den
Vortrag „Leben und Arbeiten in zwei Kulturen“ halten.
Anmeldungen nehmen die
Ortsvertrauensfrauen entgegen. Gäste sind herzlich
willkommen. (rs)
11. Februar 2015
Lange Liste abgearbeitet
Zahlreiche Ehrungen während der Jahreshauptversammlung des TuS Oldendorf
OLDENDORF. Urkunden
und Nadeln, dazu Gutscheine und Präsente wurden
auf der Jahreshauptversammlung des TuS Oldendorf gleich mehrfach vergeben. Schließlich musste eine
lange Liste an Ehrungen im
Landgasthof Heins abgearbeitet werden.
Unter anderem dankte Vorsitzender Matthias Tiedemann dem langjährigen Geschäftsführer des TuS, Wolfgang tom Have, der „meistens im Hintergrund agiert“
und dem Vorstand als „riesige Hilfe“ noch stets den Rücken frei halte.
Ein großes Dankeschön
gab es ebenfalls für den ehemals langjährigen Vorsitzenden Hans-Willi Heinsohn,
der den Sportverein noch
immer unterstütze und den
man „in schwierigen Situationen“ gern nach seiner
Meinung frage.
Als „feste Größe“ des TuS
und „dynamisches Duo“ bezeichnete der TuS-Vorsitzende Hildegard und Günther Hardekopf, die für ihre
Faustball-Athleten „wirklich
alles geben“. Lohn für dieses
Engagement sind regelmäßige Titel auf Kreis- und Bezirksmeisterschaften,
sie
wurden mit ihrem Team
Landesmeister und sogar
deutsche Vizemeister.
„Mit unheimlich viel Energie, einer lauten und bestimmten Stimme und dennoch viel Feingefühl hat sie
uns … das Laufen beigebracht“, bedankte sich Matthias Tiedemann bei Anke
Lüneburg für ihr langjähriges Engagement.
„Unheimliches
geleistet“
habe Rebecca Meier, begann
der Vorsitzende die Laudation auf die Ausnahmesportlerin des TuS. Unter anderem
hatte sie sich bereits mehrere
Kreismeistertitel, als sie den
Bezirksmeistertitel
im
Blockmehrkampf Wurf gewann. Als nächste Herausforderung trat sie in der
nächst höheren Klasse bei
den Landesmeisterschaften
an und holte sich auch hier
den Titel, womit sie sich
gleichzeitig für die deutsche
Meisterschaft qualifizierte.
Allerdings wurde der damals
noch 13-Jährigen die Teil-
Der zweite Vorsitzende Sven van Haren (links) und Schriftführer
Kim Ohle nahmen die erfolgreiche Leichtathletin und LandesFotos: rs
meisterin Rebecca Meyer in ihre Mitte.
nahme verwehrt. „Aber die
nächste Saison steht ja
schon vor der Tür“, beglückwünschte der TuS-Vorsitzende Rebecca Meyer zu ihrem Erfolg.
Des Weiteren wurden zahlreiche Mitglieder für langjährige Vereinstreue geehrt.
Seit 25 Jahren gehören Fabian Dankers, Achim Heinsohn, Kim Ohle, Sarah Bastein, Carola Butschinski,
Dennis Butschinski, Horst
Butschinski, Annika Buck,
Marcel Buck, Regina Buck,
Uwe Buck, Fabian Hesse,
Dennis Hohenberg, Kerstin
Hohenberg, Sebastian Klepatz und Jon-Ole Vollmers
dem TuS an.
Für 40-jährige Mitgliedschaft wurden geehrt Bernd
Guse, Gisbert Stange, Bernd
Hagenah, Klaus Reeb, Ursula Reeb, Martina Heinsohn,
Anke Böckmann, Henner
Gast, Helmut Schomacker,
Marlene Dede, Wilma Witte,
Sonja Schlüter, Heinrich
Siems, Karin Siems und
Marko Wilkens.
Seit 50 Jahren sind Günther Hardekopf und Klaus
Dankers Mitglieder des Oldendorfer
Sportvereins,
Klaus Wenk hält ihm sogar
seit 60 Jahren die Treue.
Vor den Ehrungen hatte
der Vereinspräsident das
Sportjahr des 1 188 Mitglieder zählenden Vereins noch
einmal Revue passieren lassen. Matthias Tiedemann erinnerte unter anderem an
den gut besuchten Straßenlauf und zwei Sportfeste, die
in Oldendorf ausgerichteten
Bezirksmeisterschaften und
Kreismehrkämpfe bis U16.
Auch wurde bei den Veranstaltungen der Faschingsabteilung wieder „auf die
Schippe genommen“, und
schon im sechsten Jahr
konnte ein FSJ-Platz angeboten werden, der im Sommer neu besetzt werden soll.
Er wies darauf hin, dass die
Geschäftsstelle demnächst
im Oldendorfer „Bürgerhaus“ zu finden ist, und dass
der „erfreulich hohe Kassenbestand“ für die umfangreichen Sanierungen im Rudolf-Pöpke-Stadion benötigt
werde. Die Umsetzung der
Maßnahmen hänge mit den
Förderrichtlinien des Kreissportbundes und der Samtgemeinde zusammen, sagte
der Vorsitzende und erläuterte dies den Anwesenden
an einem Beispiel.
Der zweite Vorsitzende
Sven van Haren und Schriftführer Kim Ohle wurden in
ihren Ämtern für zwei weitere Jahre bestätigt. Auch
Burghard Heinbockel und
Erich Tiedemann gehören
weiterhin dem Ehrenrat an,
den dritten Platz nimmt zukünftig Hans-Willi Heinsohn ein.
Als Fachwarte wurden Ruben Bastein (Jugendwart),
Michael Tiedemann (Fußball), Horst Bunzel (Kegeln),
Torsten von Bremen (Leicht-
Klaus Wenk (rechts) hält dem
TuS Oldendorf seit 60 Jahren
die Treue.
„7-Wochen-Ohne“
Treffen in der
Fastenzeit
OLDENDORF. In der St.Martin- Kirchengemeinde in
Oldendorf finden zur Fastenaktion der evangelischen
Kirche unter dem Motto „7Wochen-Ohne“ Fastenzeittreffen statt. Erwachsene jeden Alters sind eingeladen,
sich mit Texten, Musik und
Bildern auf das Thema einzustimmen.
Die Fastenzeittreffen im
Gemeindehaus in Oldendorf
finden am 18. Februar, 4.
und 18. März, jeweils mittwochs von 19.15 bis 20 Uhr
statt. Außerdem stehen zwei
Passionsandachten (mit
Abendmahl) unter diesem
Motto: am Mittwoch, 25.
Februar, um 19 Uhr in der
Estorfer Schützenhalle und
am Mittwoch, 25. März, um
19 Uhr in der Gräpeler Kapelle.
Nähere Informationen gibt
es bei Pastorin Susanne
Franz, Telefon 0 41 44/
72 22. (rs)
Liedernachmittag
„Polyhymnia“
lädt ein
Ein „dynamisches Duo“: die
Faustballtrainer Hildegard und
Günter Hardekopf (rechts).
athletik),
Helmut
Safka
(Tischtennis), Wilfried Rademaker und Jürgen Kannappel (Jugendfußball), Stefan
Lübke
(Judo),
Heinrich
Siems (Wandern), Torsten
Klepatz (Fasching), Hildegard Hardekopf (Faustball)
und Ulrike Ganzemüller
(Tennis) bestätigt. Dirk Haselmeier ist neuer Fachwart
der Handballern. Bei den
Turnern bleibt dieser Posten
weiterhin unbesetzt.
Abschließend gab der Vorsitzende des TuS Oldendorf
einige Termine für das laufende Jahr bekannt, die unter anderem auch im Schaukasten des TuS Oldendorf
sowie im Internet bekannt
gegeben werden. Zudem
wies er darauf hin, dass
„ständig“
ehrenamtliche
Helfer und Übungsleiter gesucht werden, auch die Ausund Fortbildung soll in bekannter Manier fortgesetzt
werden. (rs/res)
MITTELSTENAHE. Auf dem
Liedernachmittag des Gesangvereins „Polyhymnia“
Mittelstenahe am Sonntag,
15. Februar, 14.30 Uhr, im
Gasthaus Katt erwartet die
Zuhörer ein bunter Melodienreigen bei Kaffee und
Kuchen. Neben den Gastgebern treten der Singkreis
Nindorf, der Männerchor
„Harmonie“ Lamstedt, das
Hemmoorer Liederkränzchen und das Doppelquartett „bella musica“ auf. (to)
Altpapiersammlung
Schützenverein
tritt in Aktion
GLINDE. Der Schützenverein
Glinde, Kornbeck und Umgegend sammelt am Sonnabend, 14. Februar, das erste
Mal in diesem Jahr Altpapier
ein. „Neu ist, dass das Papier schon gut gebündelt bis
9 Uhr an den Straßen bereit
liegen sollte“, heißt es in einer Pressemitteilung. (rs)
Uwe Pingel zum neuen
Hauptmann ernannt
Jahreshauptversammlung des Schützenvereins Nordahn
MITTELSTENAHE. Uwe Pingel ist neuer Hauptmann des
Schützenvereins Nordahn.
Einigkeit herrschte bei den
Wahlen auf der Hauptversammlung. Er und die in ihren
Ämtern
bestätigten
Funktionsträger wurden einstimmig gewählt.
Harald Jungclaus bleibt
Schriftwart. Die Kasse führt
weiter Rolf Dieckmann. Ihre
Posten behielten Waffenwart
Andree Reyelt, Schießwart
Stefan Jungclaus, Fahnenträger Matthias Tiedemann,
stellvertretender Fahnenträger Hans-Hinrich Pingel,
technischer Leiter Uwe Junge. Die Kinderbelustigung
auf dem Schützenfest liegt
weiter in den Händen von
Bianca Müller. Heino Marx
wurde zum Kassenprüfer bestimmt.
In der Olen Dörpschool
Nordohn begrüßte Vorsitzender Helmuth Zachlehner
neben 75 Mitgliedern auch
Bürgermeister Axel Quast
und
Ehrenbördeschützenmeister Johann Tiedemann.
Er berichtete von gut besuchten
Veranstaltungen
und erinnerte an das Schützenfest, das Rehschießen,
den Lottoabend und die
Winterrunde. Auch wurden
acht neue Mitglieder aufgenommen.
Damenleiterin Gisela Robohm stellte erfreut fest,
dass die Schützinnen beim
Börde-Nord-Schießen den
ersten Platz belegten, und
sich Sabrina Tiedemann zur
Börde-Nord-Kaiserin
schoss. Die Damen siegten
ebenfalls beim Balkseepokalschießen.
Waffenwart Andree Reyelt
zeigte sich ebenfalls mit den
Ergebnissen der Schützen
zufrieden. Beim Pokalschießen der Soldatenkameradschaften belegten sie den
zweiten Platz. Zu dritten
Plätzen reichte es auf BördeNord-Ebene und beim Balkseepokal.
Seniorenkönig
Wilfried Imbusch erreichte
die Würde des Börde-NordSeniorenkaisers. Die Senioren landeten ebenfalls auf
dem dritten Platz. Auf mittlere Plätze seiner Schützlinge verwies Jugendwart Henning Richters.
Die Versammlung ernannte
Erna Hinck zum Ehrenmitglied. Die Ehrennadel für
40-jährige
Mitgliedschaft
ging an Käte Lafrenz und
Annemarie Peters. Sabine
Fick, Heike Sticht, Stefanie
Vorsitzender Helmuth Zachlehner (rechts) mit den geehrten und gewählten Mitgliedern sowie
den Ehrengästen.
Foto: Schiefelbein
Hastedt, Sabrina Tiedemann, Uwe Postel, Markus
Konrad, Heino Eckhoff und
Jens Bardenhagen traten vor
einem
Vierteljahrhundert
ein.
Außerdem nahm Vorsitzender Helmuth Zahchlehner eine besondere Ehrung
vor: Er bedankte sich bei
Herbert Dohrmann, der von
1985 bis 1997 als stellvertretender Hauptmann und danach als Hauptmann fungierte.
Abschließend gab der Vorsitzende bekannt, dass das
Schützenfest am 6. Juni und
das Rehschießen am 12.
September gefeiert werden.
Der Vorstand habe beschlossen, dem Verband der Soldatenkameradschaften
im
Landkreis Cuxhaven beizutreten. Und werde ein neues
KK-Gewehr für den Schützenverein beschafft. (to)
RS
11. Februar 2015
Bevern
Ernährungskurs
Altpapier wird
gesammelt
Basispfeiler der
Gesundheit
BEVERN. Am Sonnabend,
14. Februar, sammelt die
Kirchengemeinde Bevern in
Bevern und Plönjeshausen
Altpapier.
Das Papier sollte bis 9 Uhr
gebündelt an den Straßenrand gestellt werden. (rs)
BREMERVÖRDE. Die Volkshochschule Bremervörde
bietet ab Montag, 16. Februar, einen Ernährungskurs
an. Dieser findet dreimal
montags, jeweils von 18 bis
19.30 Uhr, mit je zwei Unterrichtsstunden statt.
Eine steigende Anzahl an
Zivilisationskrankheiten, die
auf den Umgang mit Nahrungsmitteln und Essgewohnheiten zurückzuführen
sind, ist alarmierend: Herzerkrankungen, Adipositas,
Diabetes mellitus, Krebs
oder Arteriosklerose. Dieser
Kurs soll der Information
über Ernährung dienen und
zum Umdenken im Alltag
einladen.
Anmeldungen sind an die
LEB Bremervörde, Telefon
0 47 61/ 62 24 zu richten. (rs)
In der Schule
Blutspenden
in Selsingen
SELSINGEN. Am Freitag, 13.
Februar, findet von 15.30 bis
20 Uhr ein Blutspendetermin in Selsingen statt.
Spendenort ist die Heinrich-Behnken-Schule in der
Schulstraße 13 in Selsingen.
(rs)
Melancholie
und Melodien
„Duo Fado Instrumental“ im „Cultimo“
KUHSTEDTERMOOR. Wenn
es am Sonnabend, 14. Februar, im „Cultimo“ etwas
melancholisch zugeht, hat
das rein musikalische Gründe: Das „Duo Fado Instrumental“ gastiert in Kuhstedtermoor und bringt dem Publikum die mollgetränkten
Klänge Portugals näher.
Mit ihren modernen Interpretationen der reichen portugiesischen Musiktradition
entführt das „Duo Fado Instrumental“ seine Zuhörer
im
winterlichen
Moorambiente des „Cultimo“ in
den warmen Süden. „Fado,
ein portugiesischer Musikstil
vermutlich brasilianischen
Ursprungs „klingt wie in Töne gebrachte Gefühle, ein
Spaziergang durch die Seelenlandschaft,
verträumt,
nostalgisch, spritzig und lebendig“ und drückt vor allem die Form des typisch
portugiesischen „Saudades“,
einer Art Weltschmerz, ähnlich der Gefühlslage des
amerikanischen Blues, aus“,
heißt es in einer Mitteilung
des Kulturvereins, der darauf hinweist, dass dieser
Musikstil seit 2011 „zum immateriellen Weltkulturerbe“
der UNESCO gehöre.
Das „Duo Fado Instrumental”, Jan Dijker (portugiesische Gitarre) und Oliver Jaeger (spanische Gitarre /Bandoneon), präsentiert diese
„Musik wie mit Sonnenstrahlen durchwoben“, so
die „Ruhr Nachrichten“. Dabei binden sie auch Elemente des Jazz und klassischer
und traditioneller Musik anderer Länder in ihre Interpretationen ein.
Die Veranstaltung im „Cultimo“ in Kuhstedtermoor beginnt um 20 Uhr, die Küche
öffnet bereits um 19 Uhr.
Kartenvorbestellungen und
Anmeldungen zum Essen
werden
unter
Telefon
0 47 63/62 81 83 oder per
E-Mail
(events@cultimokuhstedtermoor.de) entgegengenommen. Spontangäste sind ebenso willkommen.
www.fadoinstrumental.nl
www.cultimo-kuhstedtermoor.de
25
Lions engagieren die
Bremervörder Stadtkapelle
Open-Air-Konzert auf der Seebühne am 10. Juni – Rückblick und Ausblick
von Corvin Borgardt
BREMERVÖRDE. „We serve
– Wir dienen.“ Diesem Leitmotiv des Lions Clubs International fühlen sich auch
die Bremervörder „Löwen“
verpflichtet – besonders im
Jubiläumsjahr. Denn in diesem Jahr feiert der Lions
Club Bremervörde sein 50jähriges Charter-Jubiläum –
also die Aufnahme in die
große Familie der Lions
Clubs International. Grund
genug für den Club, einen
Rückblick auf das vergangene und einen Ausblick auf
dieses Jahr zu werfen.
„Tue Gutes und rede darüber“ – ganz nach diesem
Motto haben der Präsident
des Bremervörder Lions
Clubs, Jürgen Müller, und
Club-Sekretär Diether Wolff
in einem Pressegespräch
über die sozialen Projekte
der Bremervörder „Löwen“
berichtet. So wird beispielsweise seit 2013 ein Projekt
der Bremervörderin Maike
Ettling in Tansania unterstützt. Die Krankenschwester engagiert sich dort seit
Jahren und hat mittlerweile
einen medizinischen Dienst
aufgebaut. Für den Bau eines Bettenhauses für die
Krankenstation in Musoma
ist sie auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Mit
Hilfe weiterer Lions Clubs
aus der Region konnten die
Bremervörder Lions in den
vergangenen zwei Jahren
über 21 000 Euro für das
Projekt zur Verfügung stellen.
Am
RTL-Spendenmarathon unter dem Motto
LEB-Kursangebot
Brote und
Kuchen backen
GNARRENBURG. Am Dienstag, 17. Februar, beginnt um
19 Uhr in der Küche der Oste-Hamme- Schule in Gnarrenburg ein Brotbackkurs.
Der Kurs findet an fünf
Abenden einmal wöchentlich statt. Anmeldungen
nimmt die LEB unter Telefon 0 47 63/88 51 oder unter
info@leb.gnbg.de an. (rs)
Lions-Sekretär Diether Wolff (links) und Lions-Präsident Jürgen Müller freuen sich auf das OpenAir-Konzert im Jubiläumsjahr mit der Bremervörder Stadtkapelle auf der Seebühne am 10. Juni.
Foto: C. Borgardt
„Lichtblicke für Kinder in
Afrika“ beteiligt sich der
Club ebenso wie an der
Sammlung von gebrauchten
Hörgeräten, die die deutschen Lions Clubs für Hörgeschädigte in der dritten
Welt durchführen.
Vor allem aber engagiert
sich der Club in der Region.
So wurde im vergangenen
Jahr unter anderem das stationäre Hospiz mit 5 000
Euro unterstützt. Die Arbeit
der engagierten Bremervörderin Sigrid Nahs, die sich
ehrenamtlich um die Integration von Flüchtlingen
kümmert, unterstützten die
Löwen mit 1 500 Euro. Der
städtische Kindergarten wurde mit 500 Euro für die Anschaffung eines neuen Spielgerätes bedacht und der Verein Tandem erhielt 1 000
Euro für die Bremervörder
Tafel sowie 400 Euro für die
Kulturloge. Auch an der
Weihnachts-Aktion des Vereins „Helfen um zu helfen“
beteiligten sich die „Löwen“
und packten erneut zahlreiche Weihnachtspakete für
Kinder in Rumänien.
In diesem Jahr wird die AG
Netzwerk Kultur, die sich in
der Ostestadt um die Koordinierung der kulturellen
Veranstaltung kümmert, mit
5 000 Euro unterstützt. Von
dem Geld soll eine Lichtanlage finanziert werden.
Höhepunkt im Terminplan
des Lions Clubs ist das Sommer-Open-Air an der Seebühne. Es findet am Mittwoch, 10. Juni, statt – nicht
wie im städtischen Veranstaltungskalender falsch angekündigt am 3. Juni. Für
das beliebte Konzert konnte
in diesem Jahr die Bremervörder Stadtkapelle verpflichtet werden. Lions-Präsident Jürgen Müller verspricht wieder eine Konzerterlebnis für Jung und Alt.
Filmmusik wird das Motto
des Abends sein.
Bei allem sozialen Engagement liegt Jürgen Müller und
Diether Wolff eine Feststellung am Herzen: „Ohne die
Spendenbereitschaft der Bevölkerung wäre unser Engagement nicht leistbar“, danken beide den Bürgern, die
beispielsweise mit dem Besuch des Open-Air-Konzertes die Arbeit des Clubs unterstützen würden. Der Erlös
der Veranstaltung soll auch
in diesem Jahr wieder für
den guten Zweck gespendet
werden.
Ayurvedische Kochkunst
Neuer Kochkurs in der Küche der EWE – Start am Montag
BREMERVÖRDE. Am Montag, 16. Februar, findet in
der Küche der EWE in Bremervörde von 18 bis 21 Uhr
ein Kochabend „Einführung
in die ayurvedische Kochkunst“ statt.
Dieser beginnt mit einer
Einführung in die Grundlagen des Ayurveda. Die Ernährungslehre beruht auf
der
Fünf-Elemente-Lehre
und kennt sechs Rasas (Geschmacksrichtungen).
In entspannter Atmosphäre
wird ein Mittagsmenü gekocht, das in der ayurvedischen Lehre die Hauptmahlzeit darstellt, da die Verdauungskraft mittags am stärksten ist.
Die Teilnehmer lernen die
Zubereitung von Ghee, von
bitterem und süßem Gemüse, Reis, Hülsenfrüchten,
Chutney, Rohkost und Dessert. Anschließend wird gemeinsam gegessen.
Anmeldungen sind an die
Volkshochschule/LEB Bremervörde, unter der Telefonnummer 0 47 61/ 62 24 zu
richten. (rs)
„Wechseljahre“ als Chance
Lebensrückblick als Methode, um mit guten Gefühlen in die Zukunft zu gehen
Das „Duo Fado Instrumental“ entführt das Publikum in die
poetischen Welten des portugiesischen Musik.
Foto: rs
BREMERVÖRDE. Die Lebensmitte gibt vielen Menschen Anlass zur Rückschau
und Neuausrichtung. Immer
öfter begreifen nicht nur
Frauen die „Wechseljahre“
als Chance, die zweite Lebenshälfte ganz bewusst zu
gestalten. Unter dem Titel
„Gute Aussichten gewinnen“ bieten Kristin GernerBeuerle und Bettina PahlenMeyer von der Lebensberatung des Diakonischen Werkes im März und April fünf
Gruppenabende für Frauen
und Männer ab 50 Jahre an.
„Erinnerungen sind kostbar. Das gilt für gute und für
schlechte Erinnerungen Sie
steuern unseren Gefühlshaushalt,
unsere
Beziehungsmuster, unsere Meinungen und Handlungen.
Kristin Gerner-Beuerle und
Bettina Pahlen-Meyer organisieren Gruppenabende für
Frauen und Männer ab 50 JahFoto: rs
ren.
Sie prägen die Persönlichkeit und formen die Identität“, so Beuerle und PahlenMeyer.
Die von ihnen geplanten
Gruppenabende starten mit
kleinen Geschichten, Impulsen und Fragen. „Wir wollen
Erinnerungen beleben, ihnen Farben geben und Worte finden, Gefühle auffrischen, wandeln und uns darüber austauschen. Dabei
geht es nicht darum, die ganze Vergangenheit aufzuarbeiten, sondern sich einzelnen ,Nestern‘ und ,Knoten‘
zuzuwenden“, erklären die
Organisatorinnen.
„Es ist, als gehe man durch
einen Garten und wendet
die Aufmerksamkeit mal einer Blume, mal einem
Baum, mal einem wilden
Kraut zu.“
So würden unter Anleitungen Erinnerungen zu unterschiedlichen
Lebensberei-
chen, Erlebnissen und Erfahrungen aktiviert und für
die Zukunft fruchtbar gemacht. Ziel sei es, die Lebensfreude und das Selbstwertgefühl zu stärken, so
dass die Teilnehmenden mit
guten Aussichten ihre Zukunft gestalten könnten.
Die Gruppenabende finden
am 3., 10. und 24. März und
am 7. und 14. April jeweils
von 19 bis 20.30 Uhr in Bremervörde statt. Der Kostenbeitrag für alle Abende beträgt 25 Euro. Die Teilnehmerzahl ist auf acht begrenzt.
Die Organisatorinnen bitten um schriftliche oder telefonische Anmeldungen beim
Diakonischen Werk in Bremervörde,
Telefon
0 47 61/97 45 54. (rs)
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