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klang+ton - presseundbuch.de

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Testmagazin
in
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A
Alternativ-Hochtöner: Triple Play Fünf neue Treiber
m
mit echtem Bändchen S. xx
auf dem Prüfstand S. xx
€ 4,50 Deutschland · € 4,70 Ausland · CHF 8,80 · PLZ 30,80 · DKK 39 · SEK 62 2/201
2/2015
01
15 FFe
Februar/März
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März
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2 2015 · Februar/März
K
K10607
1060
10
607
Wiederauferstehung einer Legende
JBL 4355
S. 38
Einsteigerprojekt mit AMTT
Designerbox
S. 18
mit Servierschale
Breitband-Flair
Flair
plus TiefbassssPunch
S. 12
D kvolle
Druckvolle
ll
Erfolg
Erfolgsprojekt D‘Appolitoolitoaktiv
aktiviert
Standbox
box
Mit Min
MiniDSP:
S. 26
S. 34
KLANG+TON
Editorial
3
Open Air
Seit 1984
I
n diesem Heft gibt’s, neben einer ganzen Reihe
aktueller Prpjekte, mal einen so richtig schön
aus der Zeit gefallenen Lautsprecher zu bestaunen: den Nachbau eines großen JBL-Studiomonitors aus einer erheblich goldeneren Zeit der
Musikwiedergabe als der heutigen. Damals, als
Lautsprecher noch groß und schwer sein durften.
Okay – so einer wie der hier sowieso, der war nie
Holger Barske, Chefredakteur
für den Einsatz in heimischen Gefilden gedacht.
Trotzdem ist die Beschäftigung mit dem Vollgas-Klassiker mal wieder ein
guter Anlass für die leicht ketzerische Frage: Ist HiFi im Laufe der Jahre eigentlich wirklich „besser“ geworden?
Die Antwort auf die Frage ist ein ganz eindeutiges „Ja, aber“. Wenn man als Maßstab nur und ausschließlich die Intensität des musikalischen Erlebens einer Tonaufzeichnung heranzieht, dann hat es im Lauf der letzten 50, 60 Jahre vermutlich keine
Verbesserung gegeben. HiFi und insbesondere Lautsprecher sind in früheren Jahren
ganz anders entwickelt worden als heute, nämlich mit weniger messtechnischem Aufwand und mehr Intuition und Erfahrung. Deshalb gab‘s damals eine deutlich größere
Bandbreite an Ergebnissen von „katastrophal“ bis „unfassbar großartig“. Das ist heute
anders. Es gibt einen gewissen anerkannten Durchschnitts-Sound, der in den meisten
Wohnsituationen funktioniert und eigentlich nie so richtig gar nicht geht. Klar – mit
modernen Mess- und Simulationswerkzeugen ist das gar kein Problem mehr. Und
eben weil Lautsprecher damals extremer waren und sein durften gab‘s auch extrem
gute, und deren Nimbus lebt bis heute weiter und nährt die Legenden von VintageSetups, die modernste Technik klanglich das Fürchten lehren. Das sehe ich persönlich
auch so, weshalb man aber keinesfalls die moderne Technik aufgeben sollte: Entsprechende Gerätschaften waren meist teuer und sind mit heutigen Ansprüchen an eine
Wohnungseinrichtung einfach nicht unter einen Hut zu bekommen. Anders gesagt:
Infrage kommende Konstruktionen waren groß und hässlich. Schlanke Standbox mit
Seitenbass? Eine Erfindung von Innenarchitekten, nicht von Lautsprecherentwicklern.
Kompakt und formschön sind die Maximen, die es heute einzuhalten gilt, sonst wird
das nix mit dem Erfolg am Markt. Das ist einer der Gründe dafür, dass moderne DSPkorrigierte Aktivsysteme so beliebt sind, mit denen kann man der Physik durchaus
das eine oder andere Schnippchen schlagen. Die reine Lehre jedoch diktiert: Richtig Musik hören geht am besten mit viel Membranfläche, wenig Membranhub und
großen Gehäusevolumina. Ein Stück weit verstehen wir uns mit der KLANG+TON
auch als Bewahrer eben dieser Traditionen. Bei uns ist es nur bedingt entscheidend,
ob ein Lautsprecher ein Verkaufsschlager wird, wir dürfen auch Projekte angehen, die
nur sehr wenige Nachbauer finden werden. Das sind dann aber möglicherweise die
glücklicheren Menschen.
30 Jahre OpenAir
unsere Jubiläumsbox für höchste Ansprüche
2 Wege mit Ringradiator
und 17er TMT
inkl. Fertigweiche
Bausatz Jubilee
Stk. € 139,auch als Standbox
Maße: 180x300x250 (BxHxT)
Magnat RV 3
Hybrid-Vollverstärker
2 x 200 W. mit Phono
MM + MC € 2.499,-
Phänomen I TML
Transmissionline mit
Audiotechnology TMT
Mit dieser Box in den
musikalischen Himmel
Maße: 240x920x390 (BxHxT)
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Referenzbox für Sparfüchse
Bausatz Stk. € 469,Gehäuse ab Stk. € 389,-
Referenz II
die Studiobox für einen
unvergleichbaren Musikgenuß.
Maße: 120x255x300 (BxHxT)
Schnellbausatz Stk. € 269,Gehäuse ab Stk. € 149,-
mini W3 Reflex
mit Coaxiallautsprecher
Super Test in der K&T 1/2013
Bausatz Stk.
€ 56,Gehäuse ab Stk. € 79,Maße: 120x210x160 (BxHxT)
Bestell-Information für KLANG+TON
AUDIOTECHNOLOGY
So einfach können Sie KALNG+TON bestellen/nachbestellen:
chbestellen:
Distribution für den
deutschsprachigen Raum
6eMagazine-Einzelausgaben und eMagazin-Abo
www.presseundbuch.de
6Einzel-Print-Ausgaben:
hifitest.de/shop á Print Magazin kaufen
6Print-Magazin-Abo:
Bestellcoupon auf Seite 64
6All you can read – Die Zeitschriften-Flatrate
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KLANG+TON ist auch in „All you can read“ enthalten
Mehr Informationen auf allyoucanread.de
Bestellservice rund um die Uhr oder Internet
www.openair-speaker.de
E-Mail: info@openair-speaker.de
Rentzelstraße 34 (vor dem Rentzelcenter)
20146 Hamburg
Tel: 040 - 44 58 10 · Fax: 040 - 410 78 12
Parken im Rentzelcenter
Öffnungszeiten: Di-Fr 10-19 Uhr, Sa 10-14 Uhr
Maße: 294x1080x364 (BxHxT)
Über Vorlieben
Shop für HiFi, Profis u. Boxenbauer
Car HiFi und Zubehör · K&T und
Hobby HiFi Bausätze zu Toppreisen
KLANG+TON
Inhalt
4
Wiederauferstehung
einer Legende
Druckvolle D‘Appolito-Standbox
S. 34
Einsteigerprojekt
mit AMT
S. 18
Fünf Chassisneuheite
Chassisneuheiten
ten
n
im K+T-Labor
5 neue
Treiber
• Expolinear ATD Hypergraph 130 K
• Celestion CDX1-1747 mit H1-7050
• Celestion NTR08-2011D
• Monacor RBT-20
• Morel CAT 328-110
S. 54
Editorial
Inhalt
Leserforum
Magazin
Neues vom Bausatzmarkt
3
4
6
8
Händlermarkt
Die gute Adresse
Nachbestellung älterer Hefte
Impressum/Vertriebsadressen
Inserentenverzeichnis
Vorschau
KLANG+TON
44
64
65
66
2/2015
Inhalt
5
Alle A
Artikel dieser Ausgabe
Bausatztest Visaton „Zyklop“
Bausatzte
Leistungsfähiges FAST mit 20-cm-Woofer
Leistungsfäh
Seite 12
K+T-Projekt „Kormoran“
K+T-Proje
Günstiger Ko
Kompaktmonitor mit AMT
Seite 18
Händlerbausatz Millan „Triple Play Ribbon“
Händlerba
D´Appolito-Klassiker mit Bändchenhochtöner
D´Appolito-K
Seite 22
Bausatztest „Competition BPA“
Bausatzte
Edel-Standbox aktiv und passiv
Edel-Standbo
Seite 26
Bausatztest Lautsprechershop „Maja“
Bausatzte
Große Stand
Standbox mit modernen Wavecor-Chassis
Seite 34
Feature JB
JBL „4355“
Nachbau des legendären Groß-Monitors
Seite 38
Einzelchassistest
Einzelchas
Chassis von M
Mundorf, Kenford, Omnes, Peerless, Wavecor Seite 54
Cheap Trick
Tri 277
Designer-Breitbandbox mit Omnes Audio
Designer-Bre
Seite 60
Breitband-Flair plus
Tiefbass-Punch
S. 12
Mit MiniDSP:
Erfolgsprojekt aktiviert
S. 26
Designerbox
mit Servierschale
S. 60
KLANG+TON
2/2015
KLANG+TON
Leserbriefe
6
Mit den Dauerbrennern
aus dem Visaton-Sortiment
lässt es sich vorzüglich
experimentieren – den
Königsweg gibt es nicht
Liebes KLANG+TON-Team,
das Korrekturglied C5 der Visaton Through soll die Hochtonresonanz des W100 „bedämpfen“. Probieren Sie es doch
mal mit Boxsim aus, es müsste sich um die Resonanz um
8 kHz handeln. Ein ähnliches Prinzip habe ich bei meiner
Al130+G20SC-Kompaktbox angewandt. Dort war eine einfache Zischlaut-Unterdrückung das (erfolgreiche) Ziel. Bei
maximaler Belastung wird der Effekt deutlicher.
Hallo liebes Team der K+T,
ich spiele mit dem Gedanken, mir mit dem TwentyfiveBausatz ein Heimkinosystem zu erstellen. Nun habe ich
in einer etwas älteren Ausgabe Ihrer Zeitschrift gelesen,
dass man diesen Bausatz auch verkleinern kann (dort
wurde das Beispiel von 4 mal 4 Breitbändern genannt).
Verstehe ich es richtig, dass wenn die gesamt Impedanz
dieselbe bleibt, ich den Bausatz beliebig verkleinern
kann, ohne die Weiche neu planen zu müssen? Also z.B 3
mal 3 oder auch 2 mal 2?
Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.
Mit freundlichen Grüßen, Jens Osterbrink
Das sehen Sie richtig. Durch die Gruppierung der Treiber
in parallel geschaltete Einheiten, die dann entsprechend in
Reihe verkabelt werden, „sieht“ die Weiche quasi immer die
Impedanz eines einzelnen Treibers. 5 X 5, 4 x 4, 3 x 3, 2 x 2,
alles ist möglich. Was man bei einer solchen Konstruktion
im Hinterkopf behalten sollte, ist das geänderte Abstrahlverhalten, das vor allem ein deutlich weniger ausgeprägtes
vertikales Bündelungsmaß erwarten lässt.
Die Twentyfive lässt sich auch mit einer geringeren
Chassis-Anzahl mit dem ursprünglichen Filter betreiben
– es kommt nur auf die richtige Gruppierung an
Statt eines dreigliedrigen Saugkreises kann man in manchen Fällen einfach einen Kondensator parallel zur ersten(!)
in Reihe liegenden Spule des Tiefpasses schalten. Wichtig
ist, dass der Kondensator sehr niedrig gewählt wird. Immer
unter 1 µF und meist sogar 0,1 µF. Den tatsächlichen Effekt
muss man im Einzelfall ausprobieren. Je nach Flankensteilheit fällt er größer oder kleiner aus.
Ich erlaube mir mal einen Modifikationshinweis für Geübte.
Die G20SC mag es lieber, wenn sie etwas höher getrennt wird.
Dazu passt ein 3,3 bis 3,9 µF großer MKP-Kondensator statt
dem 4,7 µF-Kondensator. R4 sollte hochohmig bleiben. R3
kann auf bis zu 4,7 Ohm angehoben werden, dafür entfällt
R5. Zu R3 sollte auf jedenfall ein 2,2-µF-Kondensator parallel geschaltet werden. Das korrigiert den Superhochton ab 12
kHz und hebt ihn wieder an. Hörbar vor allem unter Achse!
Wer auf Herstellergarantie Wert legt, liest besser nicht weiter:
Ich habe meine G20SC vom Ferrofluid befreit. Dazu einfach
vorsichtig die Schrauben entfernen und mit Löschpapier das
Fluid aufsaugen lassen. Dann habe ich die unter der Membran liegende Schaumstoffbedämpfung entfernt und durch
eine Twaron-Angelshair ersetzt. Ich finde, sie spielt deutlich
entspannter als vorher.
Liebe Grüße aus Berlin, Thilo Peters
Genau so stellen wir uns Selbstbau vor. Diese Modifikationshinweise möchten wir unseren Lesern nicht vorenthalten und
geben Sie daher einfach mal weiter. Vielleicht lässt sich der eine
oder andere inspirieren.
Klar im aktuellen
Trend: Unser
Cheap Trick 242 als
Bestandteil einer
selbst gebauten
Boombox
Hallo zusammen,
seit etwa 4 Jahren beschäftige ich mich mit dem Thema Lautsprechbau und Ihrer Zeitschrift. Einige Ihrer Vorschläge habe ich
bereits gebaut, letztes Jahr unter anderem die Straight aus der
K+T 06/2013. Besondere Freude macht mir aber immer wieder
die CT 242, die ich jetzt das dritte Mal verbaut habe. Ein Kollege bat mich, für ihn eine kleine Stereoanlage unter Verwendung
eines Autoradios zu bauen. Also habe ich Gehäuse aus 16-mmMDF für das Radio mit Netzteil und die Lautsprecher gebaut.
Die Bautiefe ist wegen des Autoradios etwas größer als in Ihrem
Bauvorschlag. Ich habe dafür einen Teiler eingebaut, um das Volumen beizubehalten. Die Lautsprecher sind über jeweils zwei
Holzdübel eingehakt, so dass man sie auch weiter auseinander
stellen kann. Immer wieder verblüffend ist der Klang und auch
die Pegel, die diese kleinen Kistchen erzielen. Der Materialeinsatz liegt bei knapp 150,00 Euro, wobei das Autoradio 50,00 Euro
kostete. Vielleicht besteht ja Interesse, ein Bild von dem kleinen
Schmuckstück zu veröffentlichen. Ich find‘s gelungen und mein
Kollege ist begeistert.
KLANG+TON
2/2015
Ansonsten: ich bleibe Ihnen treu, macht weiter so!
Mit herzlichen Grüßen, Achim Malottke
Herzlichen Glückwunsch zu dieser mehr als gelungenen Umsetzung – das ist in der Tat
auch ein Thema, das viele Selbstbauer in letzter Zeit umtreibt. Und auch wir denken
über ein solches Konstrukt nach – vielleicht liegts einfach an der musikalischen Sozialisation unserer Generation mit dem ersten Ghettoblaster?
neu
Nicht gerade High-End-Klasse, aber eine
charmante Umsetzung und eine wirklich
nette Idee
Hallo KLANG+TON-Team,
meine Tochter verschlingt mit sieben Jahren ein Hörspiel nach dem anderen. Alle
CDs wurden auf einem batteriebetriebenen Kinder-CD-Player abgespielt. Das stellte mich nach einigen Monaten doch vor die Wahl, tue ich mir dieses Gequäke noch
länger an und investiere Unsummen in Batterien oder gibt es zu Weihnachten endlich eine schöne Alternative als Geschenk für meine Tochter.
In diesem Alter sollte die Alternative folgende Voraussetzungen erfüllen:
a) Billig, kann ja jederzeit kaputt gehen.
b) Guter Klang, aber die Lautstärke muss begrenzt sein.
c) Kein Bluetooth, da ich im Kinderzimmer nicht unbedingt Strahlung möchte.
d) Möglichst wenig Kabel und Knöpfe.
Da kam mir eure Idee mit dem Lautsprecher im Blumentopf in den Sinn. Das ist
doch die Lösung. Ein iPod, und dann wird in einem Blumentopf das komplette
2.1-System untergebracht. Ein Kabel für den Strom mit Einschalter, ein zweites zum
iPod, und fertig ist das.
Also habe ich von Ikea einen Blumentopf (Vildapel) für 4,99 Euro gekauft. Bei
eBay ein günstiges 2.1-System von einem Computer-Lautsprecher für einen Euro
geschossen (Bass war leider bisschen eingedrückt, als er ankam), und los ging es.
Linker und rechter Lautsprecher kommen jetzt zwar aus einer Quelle, aber das
war ja so gewollt und von der Schreibtischecke aus ist der Stereoeffekt durch den
90°-Versatz trotzdem noch ok. Der Bass wurde einfach unten mit Heißkleber reingeklebt. Dann das Ganze auf höhere Füße und fertig war es. Ein Nachmittag Arbeit.
Perfekt.
Die größte Schwierigkeit bestand darin, alles in dem kleinen Gehäuse unterzubekommen. Besonders das Bassreflexröhrchen machte sich ganz schön breit.
Der Klang ist wirklich ok, die maximale Lautstärke ist angenehme Zimmerlautstärke und nur zwei Kabel. Ganz großes Dankeschön an euch für den super Tipp!
Meine Tochter war an Weihnachten ganz aus dem Häuschen.
Viele Grüße und weiter so! Thomas Löhr
Wir könnten jetzt mit einem mahnenden Zeigefinger auf die drei Treiber in einem Gehäuse hinweisen und ganz viele technische Einwände formulieren. Tun wir aber nicht:
Klasse Idee und ein wirklich schönes Weihnachtsgeschenk!
neu
KLANG+TON
Magazin
8
Dämmung von Mutter Natur
Keine Lust mehr auf Polyesterwatte zur Lautsprechergehäusedämmung? Dann
gibt’s jetzt eine Alternative: Hanfsound bietet verschiedene Dämmstoffe auf Basis
des Naturmaterials Hanf, unter anderem Hanf-Filzmatten, die bei gleicher Effektivität deutlich leichter sein sollen als herkömmliche Dämmstoffe und zudem das
ökologische Gewissen deutlich weniger belasten. Ein halber Quadratmeter des
0,3 Zentimeter starken Materials kosten im hauseigenen Shop 3,50 Euro, andere
Ausführungen gibt es auch. Potenziell interessant, wir werden‘s ausprobieren.
Kontakt: www.hanfsound.de
KLANG+TON
Hörtest-Termine 2015
Network-Allzeit-Referenz
Die Duisburger Lautsprecherprofis von Speaker Heaven haben ihr über Jahre immer weiter perfektioniertes „Network“-Konzept auf die Spitze getrieben und den wohl ambitioniertesten Lautsprecher
des Selbstbaumarktes fertiggestellt. Der Hinweis „Allzeit-Referenz“ verspricht zumindest, dass danach nicht mehr viel kommen kann oder soll. Tatsächlich heißt die Box schlicht Network T3 Diamant
und kostet als Bausatz 12.500 Euro pro Paar, fertig aufgebaut 15.500 Euro. Wer auf den Diamanthochtöner verzichten kann, der zahlt 7.500 respektive 10.500 Euro pro Paar.
Technisch gibt’s zwei Accuton-Elfzöller auf der Front und (vermutlich) eine Passivmembran auf der
Rükseite. Auch einen Mitteltöner gibt’s auf der Rückseite zusätzlich zu dem auf der Front. Hinzu
kommt der nicht ganz billige Diamanthochtöner.
Ob wir das testen wollen? Aber ja doch. Mit Glück gibt’s schon im kommenden Heft Entsprechendes
zu lesen.
Kontakt: Speaker Heaven, Duisburg
Telefon: 0203 24711
Internet: www.speakerheaven.de
Auch in diesem Jahr werden wir Sie wieder in regelmäßigen Abständen in die
Redaktionsräume nach Duisburg einladen, um Ihnen die Lautsprecher aus den
vergangenen Ausgaben vorzuführen. Allzu weit in die Zukunft wollen wir uns mit
den Terminen noch nicht vorwagen, aber
der nächste steht fest:
Samstag, 14. Februar
Wir beginnen traditionell um 14:00 Uhr,
Ende ist dann, wenn die Lust bei Ihnen
oder bei uns nachlässt. Wir bitten um
rechtzeitige Anmeldung unter klangundton@brieden.de; die Anzahl der Plätze ist
begrenzt.
Kontakt: Brieden Verlag GmbH, Duisburg
Telefon: 0203 42920
Internet: www.klangundton.de
KLANG+TON
2/2015
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