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Gastvortrag Barbara Friebertshäuser

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2 01 5
Evangelische Kirche in Hessen und Nassau
Kirchenverwaltung, Dezernat 2
Referat Personalförderung und Hochschulwesen
Paulusplatz 1
64285 Darmstadt
Telefon 06151 - 405-408
Fax
06151 - 405-555-408
E-Mail wissenswerte@ekhn-kv.de
Fortbildungsangebote
für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
der Evangelischen Kirche
in Hessen und Nassau
Sie finden die Angebote der WISSENsWERTE frei zugänglich auf EKHN-Intern http://intern.ekhn.de unter der
Überschrift „Fortbildungen“.
Wie in den vergangenen Jahren finden Sie
„WISSENs WERTE“ auch im Intranet der EKHN unter
„Service für Mitarbeitende“.
WISSENsWERTE 2015
Fortbildungsangebote
für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
der Evangelischen Kirche
in Hessen und Nassau
1
2
6 Gesellschaftliche Verantwortung
137
7 Gemeindeentwicklung und Supervision
147
8 Öffentlichkeitsarbeit
157
9 Kirchliche Verwaltung
161
10 Leitung und Personalführung
169
11 Selbstmanagement und Methodenkompetenz
179
eaA Ehrenamtsakademie
195
Stichwortverzeichnis
Kursleitungs- und Referent/innen-Verzeichnis
Rechtsgrundlagen
Von Antrag bis Zuschuss
Antrag Fortbildungsurlaub u. -zuschuss (Kopiervorlage)
Anmeldung (Kopiervorlage)
Anschriften der Veranstalter
Ansprechpartner/innen im Referat Personalförderung und Hochschulwesen
Impressum
213
217
221
227
231
233
235
1
2
127
3
5 Ökumene
4
115
5
4 Seelsorge und Beratung
6
59
63
81
89
101
7
33
34
45
51
55
8
2 Verkündigung
2.1 Gottesdienst
2.2 Kirchenmusik
2.3 Geistliches Leben
2.4 Glaubenskurse
3 Erziehung und Bildung
3.1 Kindertagesstätten
3.2 Kinder und Jugendliche
3.3 Schule und Konfirmanden
3.4 Erwachsene und Familien
9
19
10
1 Theologie und Ethik
11
Kursverzeichnis
5
7
eaA
Vorwort
Jahresübersicht
239
240
3
4
„Das Streben nach Weisheit beginnt mit dem aufrechten Verlangen,
etwas zu lernen.“ Weisheit Salomos 6, 17
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
wir möchten Sie in Ihrem Streben gerne mit „WISSENsWERTE 2015“,
unserem Fortbildungsprogramm für das kommende Jahr, unterstüt­
zen. An dieser Stelle schicken wir gleich ein herzliches Dankeschön
an alle Referentinnen und Referenten für ihr Engagement und ihre
Ideen sowie an alle Veranstalter für die gute Zusammenarbeit. Dank
ihrer Mithilfe können wir auch für 2015 den Mitarbeitenden der EKHN
wieder ein umfangreiches und interessantes Angebot zur Verfügung
stellen. Bitte machen Sie regen Gebrauch davon!
Es gibt einige neue Formate, die wir Ihnen kurz vorstellen möchten:
„Interim Ministry“ beschäftigt sich mit der Übergangszeit in Gemein­
den, der pastoralen Betreuung und dem Potenzial der gleich­zeitigen
neuen Ausrichtung.
„Gemeinwesendiakonie“ befasst sich mit dem auch für die EKHN
wichtigen Thema der Gestaltung von Dörfern und Stadtquartieren im
Hinblick auf ein gelingendes Zusammenleben vieler unterschiedlicher
Menschen.
„Leichte Sprache“ zeigt die Möglichkeiten, es in der Predigt ‚einfach‘ zu
sagen.
„Church 2.0“ geht der Frage nach, welche Möglichkeiten und Grenzen
Interaktivität und soziale Vernetzung für die kirchliche Präsenz im
Internet darstellen.
Neuigkeiten gibt es aber auch aus dem Referat Personalförderung und
Hochschulwesen. Seit Januar 2014 ist Camilla März als Nachfolgerin
von Kirchenrätin Nori Seelbach für das Fortbildungsprogramm
WISSENsWERTE verantwortlich. Frau Seelbach hat seit 2004 die
Entstehung von insgesamt elf Ausgaben begleitet. Herzlichen Dank
hierfür!
Aber auch die Zukunft bringt für WISSENsWERTE Veränderungen. Den
vielfachen Vorschlag aus dem Kreis der Nutzer/innen greifen wir gerne
auf und reduzieren die Auflage der Printausgabe. Gleichzeitig bauen
wir eine Internetplattform auf, die eine kontinuierliche Online-Eingabe
von Veranstaltungen durch die Anbieter ermöglicht. Die Angebote kön­
nen zukünftig schriftlich und digital eingesehen werden, die Planung
der eigenen Fort- und Weiterbildung kann zeitlich unabhängig gestal­
tet werden.
Darauf freuen wir uns sehr!
Wir hoffen, dass wir Ihr Interesse für die neue Ausgabe der
WISSENsWERTE geweckt haben.
Jens Böhm
Pfarrer und Oberkirchenrat Camilla März
5
6
Jahresübersicht
Beginn Kurs-Nr. Kurstitel
2014
Seite
18.11.14 5120 Wenn in der Schule mit schwerer Gewalt gedroht wird
19.11.14 5065 Gemeindepädagogik in der EKHN – Grundlagen, Kontext
und konzeptionelle Rahmenbedingungen (Modul 16a)
21.11.14 5121 Bau von biblischen Erzählfiguren und ihr Einsatz im
Unterricht
24.11.14 5122 Computerspiele als Unterrichtsthema
02.12.14 5123 Wie kann ich meine Schüler/innen zum Lernen motivieren?
Anregungen zur effektiven Unterrichtsgestaltung
03.12.14 5066 Konzeptionsentwicklung und Konkretion am eigenen
Praxisfeld (Modul 16b)
03.12.14 5124 Methoden für den inklusiven Religionsunterricht
Januar 2015
08.01.15 5125 Gewaltfreie Kommunikation
09.01.15 5184 Weltgebetstag 2015 – Bahamas „Begreift ihr meine Liebe?“
11.01.15 5052 Einzelexerzitien – ein geistlicher Übungsweg für kirchliche
Mitarbeitende und Interessierte
12.01.15 5165 Von Beobachtung und von Theorie – Systemtheoretischer
Studientag – Ein Exerzitium in 4 Etappen
15.01.15 5109 Das Schönste an der Wüste sind Oasen – Rekreationstag
16.01.15 5020 Fachtagung Kindergottesdienst „Ich glaube!“ – 500 Jahre
Reformation
19.01.15 5236 KirA-Grundlagenschulung
21.01.15 5021 Körper und Sprache bei Kasualien
21.01.15 5213 Kollegiale Beratung
23.01.15 5110 Kirche – Haus Gottes und Haus der Menschen / Erlebnis­
pädagogische Kirchenerkundungen
23.01.15 5126 Bewegte Bilder bewegen – Arbeit mit Filmen im Unterricht
24.01.15 5022 Studientag Gottesdienste mit Einzelsegnung
26.01.15 5001 Werkstatt Kirchentheorie 2015: „Die Erwählung der Ge­meinde“ und die „Kirchenbindung“ der Einzelnen.
Was die kirchliche Organisation ausrichten kann.
26.01.15 5002 Intensivseminar Aufbaukurs „Autorität der Schrift“
26.01.15 5067 Beruf und Person (Modul 16h)
26.01.15 5252 Protokoll und Etikette – „Liebe Titel ...“
28.01.15 5237 Neuerungen im Arbeits- und Sozialversicherungsrecht
29.01.15 5127 Studientag für Sek II – Didaktik E 2 – Deutungen der
Wirklichkeit und die Bibel
29.01.15 5253 Projektmanagement als Methode
29.01.15 5270 Meine Potentiale entdecken, nutzen, sichtbar machen
30.01.15 5053 Hier gehe ich und kann nicht anders – Fortbildung zur
Pilgerbegleitung auf dem Lutherweg
Februar 2015
02.02.15 5023 Grundkurs Bibliolog
89
59
89
89
90
60
90
91
128
51
116
82
34
61
179
149
82
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36
19
20
60
170
161
92
170
179
51
35
7
8
02.02.15 5185 Religion in der Migrationsgesellschaft – Eine Fortbildung
in 4 Modulen
02.02.15 5254 Training für eher leise Leitungskräfte
03.02.15 5144 Frau ist nicht gleich Frau – Intersektionalität als Perspek­
tive auf Differenzen und Machtverhältnisse – Fachtag für
Multiplikatorinnen
03.02.15 5199 Wenn Eltern älter werden – Vereinbarkeit von Beruf und
Pflege: Viele Fragen bedürfen der Klärung
03.02.15 5238 KirA-Workshop
04.02.15 5239 Workshop Liegenschaftsverwaltung
05.02.15 5128 Mit Kindern über Leid und Tod nachdenken (Reihe: KUGS)
06.02.15 5024 Lobpreis wirkt – aber wie …!?
09.02.15 5166 Notfallseelsorge – Grundkurs
09.02.15 5255 Teams leiten – Teams entwickeln
10.02.15 5025 Liturgische Präsenz und Gebet – Kolleg für Mentorat und
Lehrpfarramt
10.02.15 5240 Kommunikationszentrum Gemeindebüro – Neu im
Gemeindebüro
11.02.15 5075 5-tägige Grundqualifizierung für pädagogische Fachkräfte
zum Qualifizierungspass „Die Kleinsten im Blick“ Kinder
von 0 –3 Jahren
11.02.15 5214 Supervisionsgruppe für Mitarbeitende in der Verwaltung
12.02.15 5026 Bibliolog – weil jede/r etwas zu sagen hat
12.02.15 5129 Menschsein an den Grenzen des Lebens – Arbeit mit der
Ergänzung zum Leitfaden „Evangelische Religion“
13.02.15 5027 Werkkurs Biblische Erzählfiguren
13.02.15 5041 D-Ausbild. Chorleitung Popularmusik – Eignungsnachweis
19.02.15 5003 Neues Verständnis der Religionsgeschichte Israels
19.02.15 5068 Supervision (Modul 16j)
19.02.15 5256 Diakoniestationen leiten – sozial kompetent führen in
sozialer Arbeit
20.02.15 5200 „Nach der Betriebsübergabe ist vor der Betriebsübergabe“
– den Generationswechsel aktiv gestalten!!!
21.02.15 5042 D-Ausbildung Gitarre und Pop-Piano
21.02.15 5076 Arbeit mit Kindern – Evangelische Perspektiven für Kinder­
tagesstätten und Kirchengemeinden
21.02.15 5186 Liturgische Präsenz im Gottesdienst
22.02.15 5028 Update Liturgik. Neues aus der Gottesdienstlehre
23.02.15 5069 Gottesdienstl.-liturg. Handeln (Wahlpflicht, Modul 16e)
23.02.15 5145 Caring Community – Eine Herausforderung für Kirche und
Gesellschaft
23.02.15 5167 Von Sinn und von Systemen – Systemtheoretischer
Studientag – Ein Exerzitium in 4 Etappen
23.02.15 5168 Seelsorge in Justizvollzugsanstalten
24.02.15 5130 Der Trauerkoffer – für den Umgang mit Todesfällen in der
Schule
24.02.15 5146 Webinar: Die Kraft der Veränderung
25.02.15 5077 Qualitätsentwicklung in Kindertagesstätten der EKHN
und Projektmanagement – Schulung für neue Leitungen
25.02.15 5111 Sozialkompetenztraining – oder wie fördere ich Kinder
und Jugendliche in Zeiten von WhatsApp und Facebook
25.02.15 5131 Passion u. Ostern – Die Ostergeschichte in leichter Sprache
128
171
103
139
162
162
92
36
116
171
36
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63
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37
94
37
45
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60
172
139
45
63
129
38
61
103
117
117
93
104
64
83
94
25.02.15
25.02.15
26.02.15
26.02.15
5147
5257
5148
5271
26.02.15
27.02.15
27.02.15
28.02.15
5272
5058
5132
5043
Bunt, aktiv und multikulturell – ältere Menschen heute
Moderieren als Leitungsaufgabe
Lernbausteine für Train the Trainer (TtT)
Das Lernen in Gruppen fördern – Methodentraining für
die Erwachsenenbildung
Stimme als Potential – Grundkurs
Stufen des Lebens – Erzähl mir deine Geschichte – Mose 1
Abiturtraining und -börse
D-Ausbildung Kinderchorleitung
104
172
105
180
180
56
94
46
März 2015
03.03.15 5070 Gemeindepädagogisches Handeln am Beispiel einer
Inklusiven Jugendgruppe (Wahlpflicht, Modul 16c)
03.03.15 5273 Das A & O der Büroorganisation
04.03.15 5169 Die Seele auf der Achterbahn – Seelsorge mit jungen
Menschen
04.03.15 5215 Interim Ministry – Gemeinde im Übergang begleiten –
ein Konzept der amerikanischen Partnerkirche UCC
04.03.15 5216 Startseminar zur Weiterbildung in Organisationsent­­wicklung und Gemeindeberatung
05.03.15 5133 Auf dem Weg zum schuleigenen Curriculum „Evangelische
Religion“ (KUGS)
09.03.15 5029 Good news! Evangelium predigen. Exegetisch-homiletische
Werkstatt zu Texten der I. Perikopenreihe
09.03.15 5258 Grenzen achten – Sicheren Ort geben Training in Präven­tion und Intervention zum Schutz vor sexuellen Grenzver­
letzungen und sexualisierter Gewalt in Kirche u. Diakonie
09.03.15 5274 Zurück in die Balance – Umgang mit Stress
10.03.15 5078 5-tägige Grundqualifizierung für Leitungskräfte zum Quali­
fizierungspass „Die Kleinsten im Blick“
10.03.15 5201 Exkursionen in die Welt des Geldes
10.03.15 5217 Kollegiale Beratung feministisch-theologische Praxis 2015
11.03.15 5149 Elternkurs aus evangelischer Perspektive „Ich bin so frei –
wenn Kinder flügge werden“
12.03.15 5134 Fachtag „Tage der Orientierung / Reflektionstage“
14.03.15 5228 8. Studientag Offene Kirchen: Ausstellungen in Offenen
Kirchen – von Infotafeln bis zu Kunstwerken
16.03.15 5004 Die Kreuzestheologie des Markusevangeliums
16.03.15 5079 Berufsbegleitende Weiterbildung für Leitungskräfte aus
den Kindertageseinrichtungen in der EKHN
16.03.15 5241 Kommunikationszentrum Gemeindebüro – Tagesseminar
17.03.15 5080 Wo man singt, da lass dich nieder! Musik u. Lieder i. d. KiTa
17.03.15 5150 Politische Philosophie: Wie gelingt Gemeinschaft?
18.03.15 5005 Heute predigt die Pfarrerin – 33. Pfarrerinnentag i. d. EKHN
18.03.15 5218 Coachinggruppe für Pfarrerinnen und Pfarrer
18.03.15 5275 Bewerbungstraining
20.03.15 5081 „Bildung konsequent inklusiv!“ Einführung in das
Handlungskonzept der vorurteilsbewussten Bildung und
Erziehung in Theorie und Praxis
23.03.15 5082 Unsere Portfolioarbeit weiter entwickeln: Entwicklung
entdecken im Austausch mit dem Kind – Lernmetho­dische Kompetenzen von Kindern stärken
61
181
118
150
150
95
38
173
181
64
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157
22
65
163
65
106
151
182
66
66
9
10
24.03.15 5202 „Dabeisein – Nachbarschaft gestalten“ – Grundlagen der
Gemeinwesendiakonie
25.03.15 5083 „Ich kenne doch hier schon alles!“ Kinder brauchen
Herausforderungen
25.03.15 5084 Wissen kompakt: Geschwister in der KiTa – zusammen
oder getrennt?
25.03.15 5151 Fortschritt: Geschichte, Kritik und Zukunft einer Idee
25.03.15 5242 Arbeitsrecht für Mitarbeitende der EKHN
25.03.15 5259 Wohin geht die Reise – im letzten Viertel meiner
Berufstätigkeit?
26.03.15 5187 Ökumenische Partnerschaften: zukunftsfähiger durch
konzeptionelle Erneuerung?
27.03.15 5085 Musizieren in der KiTa
27.03.15 5276 Einführung in das Kreative Schreiben
28.03.15 5203 Vom Verlust der Nacht. Oder: Lichtverschmutzung ade?
30.03.15 5054 Stille Woche
30.03.15 5135 Ikonen malen lernen
140
67
67
107
164
173
129
68
182
141
52
96
April 2015
06.04.15 5055 Osterwoche der Stiftung Kirchl. Arbeit Alpirsbach: Albert
Schweitzer: Glaubwürdig leben – wahrhaftig glauben
10.04.15 5277 Vom Biografischen zum Literarischen Schreiben – Fortbil­dung für Schreibgruppenleitende
13.04.15 5071 Zielgruppenspezifisches Arbeiten mit biblischen Texten
(Modul 16i)
13.04.15 5170 Notfallseelsorge – Aufbaukurs
13.04.15 5219 „Mein Lohn ist, dass ich dienen darf?“ – Rechtfertigung
und Anerkennung im Pfarrberuf
14.04.15 5188 Ex Oriente Lux – Asiaten missionieren das Abendland
15.04.15 5220 Supervisionsgruppe für Mitarbeitende in der Verwaltung
15.04.15 5260 Frauen führen zielführend – Führungskompetenzen für
Frauen (Fortsetzungsseminar)
16.04.15 5056 Studientag Geistliche Begleitung: Als es mir weh tat im
Herzen – geistliche Krisen und ihre Begleitung
17.04.15 5030 Grundkurs Kindergottesdienst
17.04.15 5189 „Selig sind, die Frieden stiften!“
20.04.15 5171 Von Religion und von Gesellschaftstheorie – Systemtheo­
retischer Studientag – Ein Exerzitium in 4 Etappen
20.04.15 5243 Kommunikationszentrum Gemeindebüro – Die ersten
Jahre im Gemeindebüro
20.04.15 5278 Bevor die Fetzen fliegen …. – Training für persönliche
Konfliktkompetenz
21.04.15 5086 Biblische Erzählfiguren: Geschichten werden lebendig
21.04.15 5152 Familien erreichen, unterstützen und begleiten –
Familienbildung im Familienzentrum
21.04.15 5153 Digitale Praxisprojekte in der sozialen Arbeit
22.04.15 5087 Regionale Arbeitstreffen für Leitungen und stellvertre­tende Leitungen von Kindertagesstätten zur Qualitäts­
entwicklung
22.04.15 5190 „Du spieltest ein ungestümes Lied“ – Die Welten der Else
Lasker-Schüler: von der Wupper ins „Hebräerland“
52
183
61
118
152
130
152
174
53
39
130
119
164
183
68
107
108
69
131
23.04.15 5112 Philosophieren und Theologisieren mit Kindern und
Jugendlichen – Mit Kindern und Jugendlichen reden über
die Fragen des Lebens
24.04.15 5031 Ausbildung Theaterpädagogik – Kulturelle Kompetenz
und kreative Gestaltung
24.04.15 5261 Mitarbeitendengespräche führen als Leitungskraft
25.04.15 5191 Lobet und preiset ihr Völker den Herrn ... Impulse aus der
asiatischen christlichen Spiritualität
27.04.15 5221 Kirche mit anderen gemeinsam für Dorf und Quartier –
Basiskurs Gemeinwesendiakonie
27.04.15 5244 Kommunikationszentrum Dekanatsbüro
27.04.15 5262 Leitungsalltag Personalführung
30.04.15 5279 Zum Wesentlichen kommen – Arbeit bilanzieren
Mai 2015
04.05.15 5245 Kommunikationszentrum Gemeindebüro – Tagesseminar
04.05.15 5280 Ideen für die eigene Zukunft entwickeln – die Methode
des „Presencing“
05.05.15 5006 Zu welcher Freiheit befreit? Vor dem Reformationsjubi­läum mit Paulus neu in ein Gespräch kommen
05.05.15 5281 Beratungskompetenz- und methoden für Verwaltungs­
mitarbeitende
06.05.15 5007 Bühne, Netz und Geld? Szenen und Szenarien kirchlicher
Zukunft
06.05.15 5204 Öko-Faires Beschaffungswesen für Küchen in Kirche,
KiTas und Diakonie
06.05.15 5222 Meine Identität als Pfarrer/in
07.05.15 5088 „Alle Worte der Welt gefangen im Bauch“ – Schüchterne
und schweigsame Kinder erreichen
07.05.15 5205 Existenzsichernde Altersvorsorge für Teilzeitbeschäftigte
in der EKHN
07.05.15 5282 Gekonnt präsentieren – persönlich überzeugen
08.05.15 5032 Fachtag Familienkirche „Das berührt Kinder und Erwach­sene“
08.05.15 5154 Auswirkungen traumatischer Kriegserfahrungen auf
die nachfolgenden Generationen – Erfahrungen aus der
Familienrekonstruktionsarbeit
09.05.15 5206 Frieden bewegt. Biblische Friedensbilder i. Tanz entdecken
09.05.15 5300 Den gemeinsamen Weg gut beenden
10.05.15 5113 Fachberatungstagung 2015: Fels in der Brandung als
Ham­­ster im Rad – Balance halten zwischen Leben,
Leistung und Gesundheit
15.05.15 5172 Beratung zwischen Tür und Angel
18.05.15 5229 Ethik in der Öffentlichkeit. Für Kirchenleitende der
mittleren Ebene
20.05.15 5283 Anliegen – Auftritt – Ausstrahlung: Wie authentisch ist
Ihr Auftreten?
20.05.15 5284 Gesundheitsprävention – Stressmanagement
21.05.15 5192 Altwerden und der Umgang damit: eine interkulturelle
Herausforderung
26.05.15 5263 Gut kommunizieren u. verhandeln i. d. Leitungsfunktion
83
39
174
131
153
165
175
184
165
184
22
185
23
141
153
69
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40
108
142
197
84
119
157
186
186
132
175
11
12
27.05.15 5033 Leichte Sprache
27.05.15 5089 „Vom Weinen kriegt man Durst“: Verlusterlebnisse und
Trauer bei Kindern wahrnehmen und begleiten
27.05.15 5246 Seminar für Verwaltungsfachkräfte in den Dekanaten
29.05.15 5059 Craheim-Wochenende – „Wer nicht singen kann, der
brummt halt“
30.05.15 5060 Grundkurs für Hauskreisleiterinnen und Hauskreisleiter
30.05.15 5114 Hurra, ich bin gewählt – und nun?
40
70
166
56
56
84
Juni 2015
08.06.15 5173 Von der Seele und von der Sorge – Systemtheoretischer
Studientag – Ein Exerzitium in 4 Etappen
09.06.15 5136 WOWW-coaching! Work on what works
11.06.15 5174 Meine Tochter ist in einer Sekte – können Sie mir helfen? –
Seelsorge und Beratung im Kontext der Weltanschau­ungsfragen
11.06.15 5264 Veränderungen steuern und Mitarbeitende mitnehmen
13.06.15 5061 EKHN-Bibeltag: Wie will die Bibel verstanden werden? –
Aspekte eines evangelischen Schriftverständnisses
15.06.15 5008 Anatomie eines Religionstyps: Das Entstehen einer
„Bekenntnisreligion“ im Alten Testament
15.06.15 5090 Methodenkurs: Gott in der Krippe – Religionspädagogik
für die Allerjüngsten
15.06.15 5091 Die letzten Jahre im Erzieher / innenberuf: „Auf ewig jung
und altersweise!“
15.06.15 5115 Management in Jugendarbeit, Gemeinde und diako-­
nischen Einrichtungen
15.06.15 5285 Achtsamkeit, Selbstfürsorge und Stressbewältigung – ein
Übungsworkshop
18.06.15 5092 Wissen kompakt: Resilienz. Die Widerstandskraft fördern
18.06.15 5155 Spieleentwicklungsseminar
19.06.15 5044 Praxis-Seminar Gospel
20.06.15 5045 Studientag Gemeindesingen
22.06.15 5046 Hebräisch auffrischen mit der Musik der Psalmen. Kurs für
motivierte Rückgeschrittene
22.06.15 5175 Scham und Schuld / Schuldgefühl in Seelsorge u. Beratung
22.06.15 5247 Kommunikationszentrum Gemeindebüro – Spezialkurs I
26.06.15 5034 Predigtberatung
29.06.15 5176 Seelsorge und Demenz
29.06.15 5265 Coaching bei Konflikten – Konfliktcoaching
29.06.15 5286 Worte können Mauern sein, oder Fenster – Wertschätzende
Kommunikation für ein partnerschaftliches Miteinander
30.06.15 5093 Die Kindertagesstätte als Teil meiner Gemeindearbeit
120
96
120
176
56
24
70
71
86
187
109
46
47
47
121
166
41
121
176
187
72
Juli 2015
01.07.15 5094 „Das verwächst sich!“ … „Verwächst sich das?“ Auffällig­keiten, Besonderheiten und Störungen im Spracherwerb
erkennen und unterscheiden lernen
04.07.15 5062 Einen eigenen Glaubenskurs entwickeln – Tagesseminar
06.07.15 5047 Musik und Gottesdienst
06.07.15 5095 Haust du mich, dann kratz ich dich, dann sind wir wieder
Freunde – Kinderkonflikte beobachten und verstehen
72
57
48
73
06.07.15
06.07.15
07.07.15
08.07.15
08.07.15 5116
08.07.15 5156
08.07.15 5287
09.07.15 5194
11.07.15 5048
13.07.15 5177
13.07.15 5195
14.07.15 5035
14.07.15 5288
16.07.15 5157
16.07.15 5289
24.07.15 5097
27.07.15 5057
5207
5230
5193
5096
Ressource Wasser
Church 2.0 – Social Media und Kirche
„Selig sind, die hungert und dürstet nach Gerechtigkeit!“
„Kaum sind sie mir aus den Augen, machen sie Quatsch“ –
Die Themen der Kinder auffinden und Bildungsräume
schaffen für deren Lernen
Lernort Friedhof: Studientag Friedhofspädagogik
Elternkurs aus evangelischer Perspektive „Vertrauen –
spielen – lernen“
Kommunikation und Konfliktmanagement
Ahnenglaube und Animismus? Fragen an Glaubens­modelle afrikanischer Gesellschaften
Studientag Liturgik und Hymnologie
Szenisch denken – szenisch verstehen
„Der Islam gehört zu Deutschland“ – Facetten islamischer
Präsenz in Hamburg
Küster und Küsterin – Grundkurs
Catch the moment – Improvisationstheater für den täglichen Gebrauch
Dicht dran am eigenen Leben – Einführung in das Biografische Lernen
Büroorganisation und Zeitmanagement für
Verwaltungsangestellte
Einführung in das Verfahren zur Qualitätsentwicklung
für Kindertagesstätten in der EKHN
Einführung in das Herzensgebet
143
158
132
73
85
109
188
133
48
122
133
41
188
110
189
74
53
September 2015
04.09.15 5158 Wenn Wörter zu Hürden werden. Fachtag zum Thema
Überwindung von Analphabetismus
07.09.15 5009 Mitte der Schrift? Kurs mit Kinderbetreuung
07.09.15 5049 NGL – Neues Geistliches Lied – auf der Orgel
07.09.15 5072 Seelsorgl.-beraterisches Handeln (Wahlpflicht, Modul 16d)
10.09.15 5098 Was ist als Nächstes dran? – Herausforderungen, die den
wachsenden Fähigkeiten des Kindes entsprechen
11.09.15 5010 Theologie transparent – Was ist eigentlich feministische
Theologie?
11.09.15 5011 Werkstatt Feministische Theologie
11.09.15 5178 Seelsorgeausbildung für Ehrenamtliche – Grundkurs
14.09.15 5099 Glaube – an dich selbst! – Religiöse Bildung als Instrument der Persönlichkeitsentwicklung des Kindes
16.09.15 5223 Wie Organisationen sich bilden, entwickeln und verändern – und wie es um ihre Steuerung bestellt ist (LB)
17.09.15 5231 Öffentlichkeitsarbeit in der Ev. schulbezogenen Jugend­arbeit
18.09.15 5012 Theologie transparent – Was bedeutet der interreligiöse
Dialog für die christliche Theologie?
18.09.15 5050 Treffpunkt Klingende Bibliothek
21.09.15 5013 Medizin- und Bioethik im Horizont des Verständnis von
Menschenwürde
21.09.15 5117 Weiterbildung Entspannungspädagogik / Weiterbildung
mit Zertifikat der DGEV
110
26
50
62
74
25
26
122
76
154
158
26
50
28
86
13
14
22.09.15 5118 Kletterwald und Erfahrungsfeld der Sinne / Schloss Freudenberg (Wiesbaden)
22.09.15 5159 Webinar: Bildung, die das Leben berührt
22.09.15 5290 Stolperfallen der neuen Rechtschreibung
24.09.15 5196 Reiki, Wachtturm, Channeling – Kinder, Jugendliche und
sogenannte Neue Religiöse Bewegungen
24.09.15 5291 Argumentieren – spontan und souverän
28.09.15 5014 Ist Gott angesichts des Leidens i. d. Welt zu rechtfertigen?
(Nachholtermin aus 2014)
28.09.15 5073 Arbeit mit Ehrenamtlichen / Leitungskompetenz, Struktur
der Kirche, Versicherungsfragen (Modul 16f)
28.09.15 5100 Forschen kennt kein Alter! Lernwerkstatt in altersgemischten Gruppen
28.09.15 5292 Die eigenen Ressourcen aktivieren mit dem Zürcher
Ressourcenmodell «ZRM®» – In Zwangs-, Kontroll- und
Kooperationskontexten
28.09.15 5293 Leiten, aufrecht und leicht: Der Körper als Ressource
28.09.15 5294 Erfolgreich Konzepte erstellen
30.09.15 5248 Fachtag für Verwaltungsfachkräfte in den Dekanaten
Oktober 2015
86
111
189
134
190
28
62
75
190
191
191
167
05.10.15 5266 Konfliktkompetenz für Leitungskräfte
177
06.10.15 5295 Gut kommunizieren in Konfliktsituationen
192
07.10.15 5197 Auf dem Weg in die christliche Ökumene – Veränderun­gen in der Neuapostolischen Kirche – praktische und
theologische Fragen und Herausforderungen
135
07.10.15 5224 Das Familienbrett
154
08.10.15 5208 Gemeinwohl – Orientierungen f. ein anderes Wirtschaften 143
08.10.15 5296 Vom Geist der beflügelt – Frischer Wind u. kreative Ideen
192
09.10.15 5015 Der neue Atheismus als Herausforderung für ein undogmatisches Christentum
30
12.10.15 5249 Kommunikationszentrum Gemeindebüro – Spezialkurs II 167
12.10.15 5267 Die Kraft zum Leitungshandeln aus meinen Kompetenzen
und meiner Spiritualität schöpfen!
177
14.10.15 5036 Küster und Küsterin – Aufbaukurs B
42
14.10.15 5037 Abschied wohin? Gottesdienst zum Übergang zwischen
Leben und Tod und Leben
42
14.10.15 5101 Bildungs- und Lerngeschichten für Kinder mit Behinderung:
Erweiterung von Handlungsfähigkeit bei Kindern
76
15.10.15 5297 Stimme als Potential – Aufbaukurs
193
18.10.15 5051 Musikfortbildung für Solisten, Chor und
Instrumentalbegleitung – Neue Geistliche Lieder kennenlernen und umsetzen können.
50
18.10.15 5209 „Es sollen nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze,
Sommer und Winter, Tag und Nacht“ – Pilgern auf dem
Weg der Gerechtigkeit und des Friedens
144
21.10.15 5268 Grundlagen der kaufmännischen Betriebswirtschaftslehre:
Rechnungswesen und Controlling (Zertifikatskurs)
178
25.10.15 5016 „… kein Bildnis machen?“ Das Bilderverbot in der christlichen und jüdischen Tradition. Zum Themenjahr „Bild
und Bibel“
29
29.10.15 5160 Er kennt ja unsres Herzens Grund (Psalm 44,22) – Religiösität und Alter im Wandel
111
November 2015
03.11.15 5102 Entwicklungsdokumentation im Dialog mit Eltern:
Bildungsprozesse von Kindern beobachten – dokumentieren – kommunizieren
04.11.15 5250 Kommunikationszentrum Gemeindebüro – Tagesseminar
05.11.15 5017 Liebe – Ehe – Sexualität. Brennpunkte aktueller Debatten
in Kirche und Gesellschaft
06.11.15 5038 Sprechen – Lesen – Beten im Gottesdienst. Ein TheoriePraxis-Seminar für Ehrenamtliche
06.11.15 5063 Glaubenskurs für neu gewählte Kirchenvorsteher/innen –
Informationsveranstaltung
09.11.15 5018 Es darf sich wieder gewundert werden … – Zur Hermeneutik der frühchristlichen Wundererzählungen
09.11.15 5103 Geliebter Störenfried! – Kinder, die auffallen
09.11.15 5104 Die Familie im Gepäck! – Erziehungspartnerschaft unter
besonderen Bedingungen
09.11.15 5137 Alltagsatheismus und neuer Atheismus – Didaktik des
Kurses Q2 zur Gottesfrage
09.11.15 5179 Klinische Seelsorgeausbildung – fraktion. 6-Wochen-Kurs
09.11.15 5198 Intensivseminar Aufbaukurs Anglikanismus
09.11.15 5251 Kommunikationszentrum Gemeindebüro – Spezialkurs III
10.11.15 5019 Tillich für die pastorale Praxis. Studienkurs anlässlich des
50. Todestages von Paul Tillich
14.11.15 5161 Material- und Ideenbörse zur Gestaltung von Eltern-KindGruppen in Kirchengemeinden
16.11.15 5162 Sich selbst und andere leiten – Einführung in die Themen­
zentrierte Interaktion (TZI)
16.11.15 5180 Seelsorge mit jungen Menschen – Jugendliche begleiten
in verletzlichen Jahren
16.11.15 5298 Drama–Komödie–Tragödie oder etwas dazwischen: Die
Metapher der Bühne als Mittel der Gesprächsführung
17.11.15 5163 Aufklärung: Ein unvollendetes Projekt?
18.11.15 5105 Beschwerdeverfahren für Kinder entwickeln
20.11.15 5106 Wissen kompakt: „Körper, Liebe, Doktorspiele“.
Sexualfreundliche Erziehung im Kindergarten
20.11.15 5107 Entwicklung von Kindern beschreiben! Wann und wie
schreibe ich gute Entwicklungsberichte?
21.11.15 5064 Seminar für Hauskreisleiterinnen und Hauskreisleiter:
„Typen gibt’s! Welche Art Menschen meinen Hauskreis
besuchen und wie sie ihr Potenzial am besten entfalten.“
23.11.15 5039 Weihnachtskurs: „Reichlich ausgegossen“ – Die Freund­lichkeit und Menschenliebe Gottes ist erschienen
25.11.15 5299 Einführung in das Biografische Schreiben
26.11.15 5108 Gott ist mitten unter uns! Spirituelle Erziehung in der
Krippe und in der Kindertagesstätte als belebendes Prinzip von Religionspädagogik
26.11.15 5210 Freiheit oder Gerechtigkeit? Soziale Kontexte d. Politischen
78
168
30
42
57
31
20
21
97
123
136
168
31
112
112
123
193
113
78
79
79
58
43
194
80
144
15
16
2016
19.01.16 5074 Präsentation und Kommunikation / Öffentlichkeitsarbeit
(Modul 16g)
62
nach Vereinbarung
5040
5119
5138
5139
5140
5141
5142
5143
5181
5182
5183
5211
5212
5225
5226
5227
5232
5233
5234
5235
5269
5301
5302
5303
5304
5305
5306
5307
5308
5309
5310
5311
Prädikantinnen- und Prädikantenausbildung
43
AG „Spiritualität im Jugendalter“
87
AG Schulbezogene Jugendarbeit
97
Konfi-Arbeit – ganz wie Sie es brauchen …
98
Umgang mit Störungen in der Konfirmandenarbeit
98
Quo vadis Konfirmandenarbeit?
99
Die Motive des Konfirmationsgottesdienstes gestalten
und für die Konfirmandenarbeit fruchtbar machen
99
Konfirmandeneinheiten effektiv planen
100
Ausbildung zur Mitarbeit im ehrenamtlichen Besuchsdienst in der Klinikseelsorge Mainz
124
Regionale Angebote von Notfallseelsorge-Kursen
124
Systemisch orientierte Seelsorge – Grundkurs
125
Fachtag: „Die Ökofaire Gemeinde “
145
Fortbildung für neue ehrenamtliche Ausbildungspat/innen 145
1000 gute Gründe Pfarrerin zu sein …
155
Supervisionsgruppen in den Regionen
155
Supervisionsgruppe für (Ehe-)Partner/innen von Pfarrer/innen, getrennt Lebende, Pfarrwitwen/Pfarrwitwer
156
Interview-Training für Mitarbeitende in der Öffentlich­
keitsarbeit der Kirche
159
Publisher-Training
159
Facebook, Twitter & Co – Kirchengemeinden im Social
Web, Einführung
160
Facebook, Twitter & Co – Kirchengemeinden im Social
Web, Fortgeschrittene
160
Vom Mehlsack zur Sahneschnitte – Teambildung für
Führungskräfte
178
Hurra, ich bin gewählt – und nun? – Einblick gewinnen
197
Den gemeinsamen Weg gut beginnen – die ersten
(wichtigen!) Entscheidungen
197
Ehrenamt und Freiwilliges Engagement systematisch
und professionell begleiten
198
Einsatz und Nutzung des Handbuchs für Kirchengemein­
debüros
198
Sicher ist sicher! Schutz vor Unfällen und Gefährdungen –
Rechte und Pflichten in der Arbeitswelt
199
Meine Hoffnung und meine Freude – Annäherung an den
eigenen Glauben
199
Gute Reden fallen nicht vom Himmel
200
Projekte planen – Projekte erfolgreich durchführen
200
Gemeinde gestalten, Schwerpunkte setzen, Entscheidungen treffen
200
Moderation als Leitungsaufgabe
201
Lust aufs Ehrenamt – damit sie bleibt!
201
5312 Reformiert, lutherisch, uniert – aber alle evangelisch.
Ein kirchengeschichtliches und theologisches Seminar
für Kirchenvorsteher/innen
5313 Sprache ist viel mehr als Worte – Wie wir auf konstruktive
Art und Weise mit anderen Menschen sprechen
5314 Die EKHN in 150 Minuten
5315 Vom Umgang mit Konflikten
5316 Unsere Sitzung endet Punkt 10
5317 Gemeinsam sind wir stark
5318 Abendmahl verstehen und feiern
5319 Gemeindeversammlung!? – Es geht auch anders!
5320 Die Neuen in der Gemeinde – Neuzugezogene begrüßen
5321 Ehrenamtliche führen den Vorsitz – wir unterstützen Sie!
5322 Reichweite – mit der Mitgliederorientierung die
Gemeinde erkunden
5323 Wenn ich gefragt werde!
5324 Heilige Räume – Erinnerungsstätten und mehr
5325 Was tun, wenn es kracht?
5326 Der Gemeinde Orientierung geben
5327 Theologische Grundlagen der EKHN
5328 Ehrenamtliche gewinnen und begleiten
5329 Der Kirchenvorstand und der Dekanatssynodalvorstand
als Arbeitgeber
5330 Von der Macht des Kirchenvorstands oder: Auf ein gutes
Miteinander
5331 Kollektenkassen
5332 Die Kindertagesstätte als Teil einer lebendigen
Gemeinde(-arbeit)
5333 Andachten finde ich am Wegesrand – oder: Halten Sie
doch mal die Andacht!
5334 Personal- und Mitarbeitendengespräche führen als
ehrenamtliche Leitungskraft
5335 Die KiTa – Handwerkszeug für Kirchenvorstände als ihre
Träger
5336 Spendenrecht
5337 Offene Kirchen sind angesagt
5338 Fortbildung zum Ehrenamtslotsen / zur Ehrenamtslotsin
5339 Kirchenvorstandswahl 2015: (3) Unsere Einladung zum
Wählen: werben, kommunizieren, überraschen
5340 Fundraising – Wunderwaffe gegen leere Kassen oder
gegen rückläufige Kirchensteuern?
5341 Geld regiert ... auch in unserer Kirchengemeinde? Etat –
Budget – Haushalt
5342 „Damit die Räder ineinander greifen“ – Die Zuständigkeiten im Leitungsteam Kirchenvorstand
5164 Bauernhofpädagogik – Qualifizierung zur Gestaltung von
pädagogischen Angeboten auf dem Lernort Bauernhof
201
202
202
203
203
203
204
204
204
205
205
205
206
206
206
207
207
207
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208
208
209
209
210
210
210
211
211
212
212
212
113
17
Kennzeichnung in den Angeboten:
Weiterbildungen
Leitungsbausteine
Abkürzungen der Zielgruppen:
Pfarrer/innen
Gemeindepädagog/innen Erzieher/innen
Kirchenmusiker/innen
Mitarbeitende in Verwaltung und Sekretariat
Leitungskräfte
Ehrenamtliche
18
Pfarr
Gempäd
Erz
Kimu
VerwSek
Ltg
EA
50 0 1
26.01. – 29.01.15 Herborn, Theologisches Seminar
1
Peter Sloterdijk
Theologie und Ethik
Der Theologe ist der Anwalt der Gläubigen vor
der Vernunft.
Werkstatt Kirchentheorie 2015:
„Die Erwählung der Gemeinde“ und die „Kirchenbindung“ der Einzelnen.
Was die kirchliche Organisation ausrichten kann.
Reformations-Dekade und Barmen-Jubiläum rufen in Erinnerung, dass die Kirche
sich der Gnadenwahl Gottes verdankt und nicht menschlichen Ratschlüssen.
Kirche ist die von Christus „auserwählte Gemeinde“ (Heidelberger Katechis­mus).
Das wird gefeiert. Wo es um das Gestalten geht, wie z.B. in den Mitgliedschafts­
untersuchungen der EKD, steht eine andere Frage im Vordergrund: die „Kirchen­
bindung“ der Einzelnen und ihre „Religiosität“. Die religionssoziologische Frage ist
Triebfeder der Kirchen(organisations)reform. Was aber wäre, wenn wir die theo­
logische Perspektive in Form der Erwählungslehre zusätzlich einbeziehen? Wie
kann heute – angesichts religiöser „Pluralität“ und auch „Indifferenz“ – von Gottes
„Gnadenwahl“ geredet werden? Und wie stellen wir uns – inmitten all der gesell­
schaftlichen Transformationen – das Heil der Welt vor, für das Christus sich seine
„Gemeinde“ heute erwählt? Eine solche Re-Vision der Erwählungslehre kann den
Blick für die Menschen und ihre (a-)religiöse soziale Praxis schärfen. Und sie kann
die kirchliche Organisation ausrichten. Wie die theologische Perspektive fruchtbar
gemacht werden kann, soll an Beispielen aus der kirchlichen Praxis erprobt werden.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten Anmeldeschluss
Pfarr
Theologisches Seminar der EKHN, Zentrum Bildung der EKHN,
Fachbereich Erwachsenenbildung und Familienbildung
Prof. Dr. Peter Scherle, Theologisches Seminar;
Heike Wilsdorf, Zentrum Bildung
4 Tage / 250,00 c
01.12.14
19
5 0 02
26.01. – 29.01.15 Heppenheim, Haus am Maiberg
Intensivseminar Aufbaukurs „Autorität der Schrift“
1
Theologie und Ethik
Die Bibel ist die Grundlage des Christentums. Und gleichzeitig streiten sich
die christlichen Kirchen darum. Wie ist die Bibel zu verstehen? Der Kurs beschäf­
tigt sich mit der Auslegung und der Autorität der Bibel im Rahmen der jüdischen,
evangelischen, römisch-katholischen und freikirchlichen Tradition und fragt
systematisch und praktisch-theologisch, wie gegenwärtig ein verantwortlicher
Umgang mit der Bibel aussehen muss. Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
5 0 03
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Pfarr, Gempäd, Inhaber/innen von Fach- und Profilstellen
Konfessionskundliches Institut des Evangelischen Bundes
Pfr. Dr. Paul Metzger
Prof. Dr. Jörg Lauster, Prof. Dr. Michael Tilly, Prof. Dr. Marius Reiser,
Prof. Dr. Johanna Rahner, Prof. Dr. Christiane Tietz
4 Tage / 320,00 c
01.12.14
19.02.15 Mainz, Johannes Gutenberg-Universität
Neues Verständnis der Religionsgeschichte Israels
Das Verständnis der Religionsgeschichte Israels und damit auch der Ent­steh­
ung und Realisierung des Jahwe-Glaubens hat sich in den letzten Jahren grund­
le­gend geändert. Hierzu haben einerseits neue Erkenntnisse aus dem Bereich der
Archäologie, insbesondere Inschriften, aber auch religiös relevante Funde und
die Auswertung von Siegeln, aber auch eine Neuinterpretation der ein­schlä­gigen
Texte beigetragen. In dem Seminar sollen diese neuen Erkenntnisse vorge­stellt
und diskutiert werden. Folgender Ablaufplan ist vorgesehen:
1. Was ist Religionsgeschichte im Verhältnis zur Theologie des Alten Testaments?
2.Neuere Archäologische Funde und deren Auswertung (Inschriften von Jahwe
und seiner Aschera, Siegel, Figurinen)
3.Der Ursprung des Jahwe-Glaubens
4.Der Jerusalemer Tempel als Kernaussage des neuen Glaubens
5.Die Ausgestaltung des Jahwe-Glaubens im Verlauf der Königszeit
6.Ab wann gibt es einen Monotheismus in Israel?
Zur Vor- und Nachbereitung empfohlen: M. Tilly/W. Zwickel, Religionsgeschichte
Israels: Von der Vorzeit bis zu den Anfängen des Christentums, Darmstadt 2011
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
20
Pfarr
Theologische Studientage der EKHN
Prof. Dr. Wolfgang Zwickel
1 Tag / frei f. Pfarrer/innen der EKHN, 30,00 c f. externe Pfarrer/innen
08.01.15
Das Markusevangelium gilt als das älteste der überlieferten Evangelien.
Dass es nicht mit Vers 20 des 16. Kapitels endet, sondern bereits Vers 8 das Evan­
gelium schließt, ist mittlerweile ein weitreichender Konsens der exegetischen
Forschung. Wie kann aber eine Schrift, die eine gute Nachricht präsentieren
möchte, mit diesem Satz enden: „… und sie sagten niemanden etwas – sie wurden
nämlich dauerhaft von Furcht ergriffen.“ Die Studientage sollen dazu dienen,
das Markusevangelium ganz und gründlich von diesem Schlusssatz ausgehend
zu lesen. Dabei soll die Frage leitend sein, wodurch das Markusevangelium zum
Evangelium, zur guten Nachricht wird. Welche Rolle dabei das Kreuz spielt, so
dass das Markusevangelium von vielen Exegeten insgesamt als Kreuzestheologie
begriffen wird, wird eine zweite Leitfrage sein. Die Studientage sollen die Mög­
lich­keit bieten, sich intensiv einer einzigen Schrift in ihrem narrativen und
theo­logischen Zusammenhang zu widmen. Dabei sind nicht nur wichtige theo­
logische Entdeckungen zu machen, sondern auch die Erfahrung, dass es sich
beim Markusevangelium um ein herausragendes Stück Weltliteratur handelt.
Unsicherheiten im Griechischen sollten kein Hindernis für die Teilnahme sein.
Wir werden durchgehend mit der griechisch-deutschen Ausgabe des NestleAland arbeiten. Dabei können diejenigen, die etwas mehr im Griechischen „drin­
geblieben“ sind, in Gruppenarbeit auch auf philologische Details eingehen, die
sie dann im Plenum präsentieren, während diejenigen mit weniger guten Grie­
chisch­kenntnissen an Aspekten des Erzählaufbaus und der Figurenzeichnung
arbei­ten können. Die Studientage wollen vor allem erreichen, in der gemeinsa­
men Inter­pretation einer Ganzschrift Freude und Erkenntnisgewinn durch eigene
exe­ge­­tische Arbeit zu gewinnen. Alle, die Lust auf Bibel haben, sind herzlich ein­
geladen!
Wer sich exegetisch vorbereiten möchte, kann einen Kommentar zum Markus­
evangelium lesen. Ich empfehle: Bas van Iersel, Markuskommentar. Zwei weitere
Literaturempfehlungen: Ferdinand Hahn (Hrsg), Der Erzähler des Evangeliums.
Methodische Neuansätze in der Markusforschung, SBS 118/119, Stuttgart 1985;
David Rhoads, Joanna Dewey, Donald Michie, Mark as Story. An Introduction to
the Narrative of a Gospel, Second Edition, Minneapolis Fortress Press 1999. Die
Lektüre anderer Werke wird zwar empfohlen, aber nicht vorausgesetzt.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
1
Die Kreuzestheologie des Markusevangeliums
Theologie und Ethik
5004
16.03. – 18.03.15 Herborn, Theologisches Seminar
Pfarr
Theologische Studientage der EKHN
Prof. Dr Stefan Alkier, Fachbereich Evangelische Theologie, Goethe-Uni­
versität, Frankfurt/Main
3 Tage / frei f. Pfarrer/innen der EKHN, 164,00 c f. externe Pfarrer/innen
02.02.15
21
5005
18.03.15 Frankfurt/Main, EVAngelisches Frauenbegegnungszentrum „Heute predigt die Pfarrerin“ – 33. Pfarrerinnentag in der EKHN
1
Theologie und Ethik
„Heute predigt die Pfarrerin“ – Die Predigt- und Berufspraxis geschlechter­
theoretisch bedenken. Was heißt es für mein Predigen, dass ich eine Frau bin?
Spielt mein Geschlecht eine bewusste Rolle oder spiele ich sogar bewusst mit
meiner Geschlechterrolle? Wir wollen an diesem Pfarrerinnentag das eigene Tun
reflektieren. Habe ich den Anspruch, dass meine Predigt geschlechtergerecht ist?
Wie definiere ich einen feministischen Anspruch? Dies sind Fragen, die auch in
der Reihe „feministisch predigen“ gestellt werden. Als Referentin konnten wir
Pfrn. Dr. Simone Mantei gewinnen, die Studienleiterin am neuen Studienzentrum
der EKD für Genderfragen in Kirche und Theologie ist.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
5006
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Pfarr, Studentinnen, Vikarinnen, Theologinnen
Pfarrerinnentag der EKHN
Ingeborg Verwiebe und Leitungsteam des Pfarrerinnentages
Pfrn. Dr. Simone Mantei, Studienleiterin im Studienzentrum der EKD
für Genderfragen in Kirche und Theologie
1 Tag / 40,00 c
09.03.15
05.05. – 07.05.15 Kassel, CVJM-Tagungshaus Zu welcher Freiheit befreit? Vor dem Reformationsjubiläum mit Paulus neu
in ein Gespräch kommen
Die EKD hat das Reformationsjubiläum unter das Motto: „Rechtfertigung und
Frei­heit“ gestellt. Findet das reformatorische Verständnis von Freiheit in der
gegen­­wärtigen Welt Anschluss? Und in welchem Verhältnis steht es zu dem Frei­
heitsbegriff, den Paulus entwirft? Wer den unmittelbar vor Gott stehenden und
allein durch Christus gerechtfertigten Menschen in den Blick nehmen will, trifft
unweigerlich auf den Apostel. Was meint er mit der Befreiung aus den Strukturen
der Ungerechtigkeit und von der Herrschaft der Sünde? Wie kann aus dieser
Erfahrung heraus das Leben in einer Gemeinde gestaltet werden?
Das Kolleg eröffnet Zugänge zu dem paulinischen Freiheitsverständnis wie
auch zu seiner Deutung in der Reformationszeit. Es nimmt dabei den heuti­
gen Freiheitsbegriff in den Blick. Eine reflektierte und erfahrungsorientierte
Textlektüre gibt Impulse für die gottesdienstliche Verkündigung und die religi­
onspädagogischen Praxis.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
22
Pfarr
Evangelisches Predigerseminar Hofgeismar
Dietrich Hannes Eibach
Prof. Dr. Angela Standhartinger, Marburg; Dr. Björn Slenczka, Hofgeis­mar
3 Tage / 180,00 c
31.03.15
Es scheint ein Gesetz der Serie zu sein, dass die kirchliche Religions- und
Lebenspraxis immer wieder in den Blickpunkt der Öffentlichkeit gerät. Sei es, dass
eine drastisch veränderte Gegenwartskultur darauf drängt, dass sich eben auch
die Kirche in bestimmten Kontroversen eindeutig oder vermittelnd positioniert,
sei es, dass aus der kirchlichen Szene selbst Auffälligkeiten zu vermelden sind,
die wiederum Land und Leute in Aufregung versetzen. Drei Beispiele mögen
zunächst dienen, um die Weite des Problemhorizonts zu vermessen:
1. Wie konnte es dazu kommen, dass ein kirchlicher Würdenträger (zu Limburg)
unbemerkt in Geld und goldenen Badewannen schwimmt? Und was hat dazu
geführt, dass plötzlich der Papst, die Presse und die Religionskultur in Aufruhr
gerät? Ist das nur ein konfessionelles Problem, das die Evangelische Kirche
nicht berührt?
2.Wie verhält es sich mit dem Tatbestand, dass sich ein Teil der genuin kirchli­
chen Dienstleistungen scheinbar auf Netzaktivitäten übertragen lässt? Trost im
Internet, virtuelle Gottesdienste, Foren für den Austausch spiritueller Befind­
lichkeiten, Datensätze für/als Bestattungszeremonien – ist das eine Zukunft der
gelebten Religion?
3.Und: wenn Religion wirklich noch etwas mit Leben und Lebendigkeit zu tun
hat, wieso zieht sich dann die Kirche so oft zwischen zwei (Bibel-)Buchdeckel
und in einen begrenzten (Kirch-)Raum zurück – anstatt auf die Bühne zu gehen
und zu einer Bühne zu werden, wo sich feiern, inszenieren und theatralisch
aus­leben lässt, was „Leben mit Gott“ bedeuten könnte?
Der Studientag will sich an Miniaturen versuchen, will kleine Szenarien und Sze­
nen kirchlicher Zukunft skizzieren und besprechen.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
1
Bühne, Netz und Geld? Szenen und Szenarien kirchlicher Zukunft
Theologie und Ethik
5007
06.05.15 Gießen, Justus-Liebig-Universität Pfarr
Theologische Studientage der EKHN
Prof. Dr. Frank Brinkmann
1 Tag / frei f. Pfarrer/innen der EKHN, 30,00 c f. externe Pfarrer/innen
25.03.15
23
5008
15.06. – 17.06.15 Herborn, Theologisches Seminar 1
Anatomie eines Religionstyps: Das Entstehen einer „Bekenntnisreligion“ im
Alten Testament
Theologie und Ethik
In den letzten Jahren wurde zunehmend die alttestamentliche Religion unter dem
Aspekt der Bekenntnisreligion und der Entwicklung von einer kulturgebundenen
„primären“ Religion zu einer monotheistisch-universalen „sekundären“ Religion
betrachtet. Ausgangspunkte waren Thesen von Sundermeier und Ass­mann zu
einem kategorialen Umschlag von Religion, als dessen Ergebnis ein Reli­gions­
typ steht, in den man nicht mehr hineingeboren wird, sondern zu dem man sich
bekennen muss, der ein dezidiertes Wahrheitsbewusstsein entfaltet und der die
gro­ßen Religionen des Judentums, Christentums und Islams bestimmt. Dieser
Um­­schlag hat sich mit weltgeschichtlicher Relevanz in der alttestamentli­chen
Reli­gion ereignet. Er soll Thema der Fortbildung sein. Während die polythe­is­ti­
schen Re­ligionen im Alten Orient in eng mit Kultur und Gesellschaft verbun­dener
Wei­se erstaunliche Anpassungs- und Integrationsprozesse leisteten – Götter
waren in den verschiedenen Kulturen unter verschiedenen Namen, aber mit sehr
ähn­lichen Funktionen wiederzufinden – ging die alttestamentliche Reli­gion einen
anderen Weg. Gott trat der Welt zunehmend gegenüber, gab so die Welt als einen
profanen Raum frei, der in die Verantwortung des Menschen gegeben ist, fordert
dafür aber, seiner (einzigen) Wahrheit zu folgen. Der neue Religionstyp hat auch
bleibende neue Denk- (Zeit, Geschichte) und Textformen (Bekenntnis- und Ab­re­
nuntiationsformulare etc.) hervorgebracht. Dieses Erbe der alttestamentlichen
Reli­gion prägt die auf ihm aufbauenden Religionen bis heute.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
24
Pfarr
Theologische Studientage der EKHN
Prof. Dr. Andreas Wagner, Theologische Fakultät der Universität Bern
3 Tage / frei f. Pfarrer/innen der EKHN, 164,00 c f. externe Pfarrer/innen
04.05.15
Wie ist von der Bibel her ein gegenwärtiges evangelisches Familienver­
ständ­nis zu entfalten? An welchen biblischen Vorstellungen ist die Auslegung
des Todes Jesu heute zu orientieren? Diese und ähnliche Themen haben neu die
Frage nach der Mitte der Schrift in den Fokus gerückt. Gibt es ein solches Zentrum
der Bibel, von dem her sich ihr Sinn erschließt? Drängen sich zu verschiedenen
Zeiten unterschiedliche Aspekte als „Mitte der Schrift“ in den Vordergrund? Oder
ist die Bibel gar durch historisch-kritische Wissenschaft in eine Vielzahl von Ein­
zel­schriften zerfallen, die verschiedenen historischen Situationen entstammen
und ihre je eigenen theologischen Perspektiven haben? In dem Kurs soll die Ent­
stehung des Kanons der christlichen Bibel in den Blick genommen werden. Wir
werden uns mit dem Verhältnis von Einheit und Vielfalt der Schrift befassen und
verschiedene Fassungen des protestantischen Schriftprinzips wahrnehmen. Vor
dem Hintergrund aktueller ethischer und theologischer Fragen sollen schließlich
mögliche Kriterien der Schriftauslegung in der Gegenwart diskutiert werden.
5 010
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
1
Mitte der Schrift? Kurs mit Kinderbetreuung
Theologie und Ethik
5009
07.09. – 11.09.15 Pullach, Theologisches Studienseminar der VELKD Pfarr, mit ihren Kindern
Theologisches Studienseminar der VELKD
Studienleiterin Dr. Christina Costanza; Prof. Dr. Jens Schröter, Berlin
Prof. Dr. Friederike Nüssel, Heidelberg
5 Tage / 260,00 c, Kinderbetreuung: 60,00 c
21.07.15
11.09.15 Frankfurt/Main, Das Spenerhaus Theologie transparent – Was ist eigentlich feministische Theologie?
Spätestens seitdem es die „Bibel in gerechter Sprache“ gibt, ist die Femini­
stische Theologie auch an der Gemeindebasis zu einem Begriff geworden. Aus der
Frauenbewegung der 60er Jahre entstanden, kann die Feministische Theo­logie
inzwischen auf eine lange Erfolgsgeschichte zurückblicken. Was aber sind die
Inhalte und Ziele dieser von Frauen wie Männern vertretenen For­schungs­rich­
tung? Welchen Einfluss hat sie in Kirche und Lehrbetrieb, welche Verände­rungen
hat sie bereits bewirkt? Neben einer Einführung in die Ent­wick­lung und die zen­
tralen Themen der Feministischen Theologie soll ihre Relevanz für die konkrete
Gemeindearbeit vor Ort in den Blick genommen werden.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Gempäd, EA, VerwSek, Erz, Fachstelleninhaber/innen
Zentrum Bildung, FB Erwachsenenbildung und Familienbildung
Pfrn. Ina J. Petermann
1 Tag / 15,00 c
26.08.15
25
5 011
11.09. – 13.09.15 Schmitten-Arnoldshain, Martin-Niemöller-Haus Werkstatt Feministische Theologie
1
Theologie und Ethik
Die Werkstatt Feministische Theologie ermöglicht, gemeinsam mit anderen
Frauen erfrischend und aktuell Theologie zu treiben und neue Impulse zu setzen.
Sie vermittelt Forschungsinhalte und neuere Entwicklungen Feministischer Theo­
logie anhand ausgewählter Themen und bringt sie ins Gespräch mit den eigenen
Erfahrungen. Eine interessante Referentin wird als Impulsgeberin eingeladen
und bringt die Teilnehmerinnen ins Theologisieren.
Das genaue Thema findet sich ab Januar 2015 unter www.EvangelischeFrauen.de
oder www.eva-frauenzentrum.de
Zielgruppe
Veranstalter
5 012
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
alle, Frauen
Landesverband Evangelische Frauen in Hessen und Nassau e.V. und
EVAngelisches Frauenbegegnungszentrum Frankfurt/Main
Monika Kreutz, Kristin Flach-Köhler
3 Tage / 180,00 c
31.07.15
18.09.15 Frankfurt/Main, Das Spenerhaus Theologie transparent – Was bedeutet der interreligiöse Dialog für die
christliche Theologie?
Der interreligiöse Dialog – also das engagierte Gespräch zwischen Teilnehmenden
unterschiedlicher Religionen – gewinnt in Zeiten der multikulturellen Gesell­
schaft und der Globalisierung zunehmend an Bedeutung. Muslime in der un­mit­
tel­baren Nachbarschaft, die theologische Aufarbeitung von Antijudaismus und
Holocaust aber auch das wachsende Interesse an Meditationsformen, die dem
Buddhismus entstammen, stellen die christliche Theologie vor neue Herausfor­
derungen. Wie begegnen wir diesen? Welche Auswirkungen hat die Begeg­nung
mit anderen Religionen für das christliche Selbstverständnis? Welches sind die
Chancen oder auch die Gefahren einer Öffnung für ein Gespräch auf Augen­höhe
mit Angehörigen anderer Religionen?
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
26
Gempäd, EA, VerwSek, Erz, Fachstelleninhaber/innen
Zentrum Bildung, FB Erwachsenenbildung und Familienbildung
Pfrn. Ina J. Petermann
1 Tag / 15,00 c
02.09.15
Die Frage nach der Ethik in der Medizin betraf und betrifft in erster Linie
das me­dizinische Handeln im Umgang mit dem Menschen. So sollen etwa die
vier klas­sischen medizinethischen Prinzipien nach Beauchamp und Childress
(Respekt der Autonomie, Nicht-Schaden, Fürsorge, Gerechtigkeit) seine Würde als
Mensch sichern. Doch unser Verständnis vom Menschen wird heute in Wechsel­
wirkung durch die gesteigerten Möglichkeiten des medizinischen Handelns auch
neu definiert. Zentral betroffen sind davon das Verständnis und die Zuschreibung
von Menschenwürde angesichts der immer größeren technischen Möglichkeiten
zur Erhaltung, Erzeugung, Verlängerung und umfassenden Quantifizierung
mensch­lichen Lebens. Hier liegt eine umfassende Aufgabe der Anthropologie,
den Men­schen jenseits des Rati­onalismus als lebendiges Wesen neu zu verstehen
und seine Würde nicht an seinen eigenen Fähigkeiten als Subjekt festzumachen,
sondern sie im Hori­zont der Gegebenheit allen Lebens zu erklären. So werden
die Grenzen der Mach­bar­keit nicht nur technisch, sondern auch ethisch gefüllt
und eine Wahrung der Würde ermöglicht. Während der Fortbildung möchten wir
dieses hochrelevante Thema anhand von ausgewählten theologischen und philo­
sophischen Texten beleuchten. Grundlage jeder AG sind verschiedene Fachtexte,
zu denen es zunächst ein Einführungsreferat im Plenum gibt. Danach werden die
einzelnen Themengebiete in kleineren Arbeitsgruppen diskutiert und erarbeitet.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
1
Medizin- und Bioethik im Horizont des Verständnisses von Menschenwürde
Theologie und Ethik
5 013
21.09. – 24.09.15 Tübingen, Eberhard Karls Universität, Institut für Ethik Pfarr, Religionslehrer/innen
Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Evangelisch-Theologische Fakul­
tät, Institut für Ethik
Prof. Dr. Elisabeth Gräb-Schmidt
4 Tage / 75,00 c zzgl. U/V
31.05.15
27
5 0 14
28.09. – 30.09.15 Herborn, Theologisches Seminar 1
Ist Gott angesichts des Leidens in der Welt zu rechtfertigen?
(Nachholtermin aus 2014)
Theologie und Ethik
Diese Frage bricht seit dem Erdbeben von Lissabon 1750 immer wieder in aller
Schärfe auf. Sie beschäftigt seitdem in immer neuen Variationen Philosophie und
Theo­logie gleichermaßen. Niemand ist wirklich zufrieden mit Kants Antwort,
dass diese Frage unlösbar sei und alle Antwortversuche misslingen müssten.
Jürgen Habermas spricht davon, dass etwas verloren geht, wenn der „Glutkern der
Theo­dizee“ aus der Weltdeutung ausgeklammert wird. Denn in den Erfahrungen
unserer Lebenswelt bricht sie immer wieder neu auf und führt gerade gläubige
Menschen an den Rand der Verzweiflung. Und der Alltag unserer Berufe, ob im
Pfarr­amt oder in der Schule, zwingt immer wieder dazu, die Frage zu stellen
und unserer möglichen Einsicht Sprache zu verleihen, mit denen wir Menschen
beglei­ten können – ohne sie spekulativ zu vertrösten. Natürlich ist die Frage älter
als die neuzeitliche Debatte. Das zeigt sich daran, dass die Religionen sie sehr
genau kennen. Religionen sind ja systemische Interpretationen der Welt­erfah­
rung und müssen mit den Kontingenzen des Lebens umgehen. Ist an dieser Frage
der Jahrhunderte alte weisheitliche Tun-Ergehen-Zusammenhang zerbrochen?
Zeigt nicht das Buch Hiob, wie alle traditionellen Antworten scheitern und sich
das Gottesbild ins Absurde verdunkelt? Das Seminar wird sich diesem Thema
widmen. Lebens- und Berufserfahrungen sollen ausführlich zu Wort kommen,
biblische, philosophische und theologische Problembewältigungsversuche erar­
beitet werden. Wenn gewünscht, können exemplarische Unterrichtsentwürfe
bzw. Predigten einbezogen werden.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
28
Pfarr
Theologische Studientage der EKHN
Prof. Dr. Peter Steinacker
3 Tage / frei f. Pfarrer/innen der EKHN; 164,00 c f. externe Pfarrer/innen
17.08.15
Der Begriff „neuer Atheismus“ begegnet erstmals in einem Artikel von Gary
Wolf, der im November 2006 im „Wired-Magazine“ erschien. Darin ist von einer
neuen „Kirche der Nichtgläubigen“ die Rede, womit deutlich wird, dass sich der
neue Atheismus als „Quasi-Religion“ organisiert. Zu deren „Oberhäuptern“ zäh­
len Richard Dawkins, Sam Harris, Daniel Dennett und Christopher Hitchens. In
Deutschland wird der neue Atheismus vor allem von Michael Schmidt-Salomon
öffentlichkeitswirksam propagiert, der als Vorstandssprecher der Giordano-BrunoStiftung in deren Auftrag das „Manifest des evolutionären Humanismus. Plädoyer
für eine zeitgemäße Leitkultur“ verfasste. Indem der neue Atheismus seine
Religi­­onskritik öffentlich sichtbar macht und es ihm gelingt, gerade auch jüngere
Menschen mit akademischer Bildung anzusprechen, bedeutet diese Bewegung
eine Heraus­forderung für das heutige Christentum – in besonderem Maße für ein
liberales und undogmatisches Christentum, das sich der Tradition der Aufklärung
verpflich­tet weiß. Die Tagung möchte sich dieser Heraus­forde­rung stellen, indem
sie einen Schwerpunkt auf den Dialog mit Studierenden aller wissenschaftlichen
Diszipli­nen setzt.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
5 016
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
1
Der neue Atheismus als Herausforderung für ein undogmatisches
Christentum
Theologie und Ethik
5 0 15
09.10. – 11.10.15 Schwerte/Villigst, Evangelisches Studienwerk e.V. Pfarr, Gempäd, EA, Erz, Ltg, Fach- und Profilstellen
Evangelische Erwachsenenbildung Worms-Wonnegau
Dr. Kerstin Söderblom, Ev. Studienwerk Villigst; Prof. Dr. Werner Zager
Prof. Dr. Knut Berner, Dr. Michael Großmann, Pfr. Dr. Andreas Rössler,
Prof. Dr. Hans-Georg Wittig
3 Tage / 185,00 c (EZ), 160,00 c (DZ/Person)
01.09.15
25.10. – 28.10.15 Pullach, Theologisches Studienseminar der VELKD „… kein Bildnis machen?“ Das Bilderverbot in der christlichen und jüdischen
Tradition. Zum Themenjahr „Bild und Bibel“
Auf der einen Seite verbieten alttestamentliche Rechtstexte Gottesbilder, wes­
wegen viele Jüdinnen und Juden wie reformierte Christinnen und Christen am
Bilderverbot festhalten. Auf der anderen Seite findet sich in lutherischen, katho­
lischen Kirchen ebenso wie in neueren jüdischen Schulbüchern eine Fülle von
bildlichen Darstellungen. Worum aber geht es in den biblischen Texten wirklich?
Welche Relevanz hat das Bilderverbot für die gegenwärtige Theologie und für das
christlich-jüdische Gespräch? Diese und andere Fragen stehen im Mittelpunkt des
Studienkurses.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Pfarr, Beauftragte für den christl.-jüd. Dialog
Theologisches Studienseminar der VELKD
Rektor PD Dr. Detlef Dieckmann-von Bünau
Prof. Dr. Micha Brumlik, Frankfurt; Prof. Dr. Frank Crüsemann u.a.
4 Tage / 195,00 c
12.09.15
29
5 0 17
05.11.15 Frankfurt/Main, Goethe-Universität 1
Liebe – Ehe – Sexualität. Brennpunkte aktueller Debatten in Kirche und
Gesellschaft
Theologie und Ethik
Die gesamtgesellschaftliche Debatte um das Thema Sexualität wird gegenwär­
tig vor allem auf zwei Feldern ausgetragen: Anthropologisch steht die Sex/
Gen­der-­Prob­lematik, d.h. die Frage nach den kulturellen bzw. sozialen und/oder
bio­logi­schen Bedingungen geschlechtlicher Identität im Zentrum des Inter­es­­ses.
Bil­dungs­politisch ist nach Vorlage des jüngsten Bildungsplans in Baden-Würt­tem­
berg (2013) eine heftige Diskussion darüber entbrannt, ob die „Ak­zep­tanz sexuel­
ler Vielfalt“ legitimes Bildungsziel in Schule und Erziehung sein kann. An beiden
Debatten beteiligt sich auch die Evangelische Kirche in Deutsch­land, bringt aber
mit dem Thema „Lebensformen“ – und hier vor allem mit der Frage nach inner­
kirchlicher Anerkennung gleichgeschlechtlicher Lebens­partner­schaften durch
deren Trauung und/oder Segnung – eine eigene, theologisch-ethische bzw. pas­
toraltheologische Pointe in die gesamtgesellschaftliche Debat­ten­lage ein. Unter
Berücksichtigung einschlägiger Wortmeldungen, die zumin­dest in der Sache
das gesamte Spektrum der jeweiligen Kontroverse abbilden, sollen in der Fort­
bildungs­veranstaltung alle drei vorgenannten Debat­ten­brenn­punkte diskutiert
werden. Dabei werden neben Auszügen aus dem o.g. Bildungsplan so­wie den
einschlägigen Denkschriften und Verlautbarungen der EKD (1995, 1998, 2000,
2013) auch Texte zur innerakademischen Rezeption der beiden Problem­felder
be­rücksichtigt. Ein besonderes Augenmerk liegt auf den jüngsten Wortmeldun­
gen zur Sex/Gender-Debatte auf humanwissenschaftlichem und theologischem
Gebiet.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
30
Pfarr
Theologische Studientage der EKHN
Prof. Dr. Heiko Schulz
1 Tag / frei f. Pfarrer/innen der EKHN, 30,00 c f. externe Pfarrer/innen
24.09.15
Lange Zeit hatte sich die neutestamentliche Wissenschaft lediglich darum
be­müht, die Wundererzählungen Jesu in den antiken Kontext einzuordnen und
sie mit Welt­bild und Vergleichstexten besser verstehbar zu machen. Allerdings
wurde dieser Zugang durch Preisgabe der Besonderheit dieser Texte erkauft. Viel­
fach hat man bei früheren Kommentaren den Eindruck, dass es für antike Hörer
‚ganz normal‘ war, wenn ein Gelähmter aufstand oder ein Mensch über das Was­
ser lief. Die Texte sprechen eine ganz andere Sprache. Sie betonen ausdrücklich,
dass die Handlungen Jesu Staunen und Irritation hervorrufen. Gerade die Durch­
brechung der Normal­erwartung wird in ihnen kunstvoll inszeniert, nur so kön­
nen sie zu Protest- und Hoffnungsgeschichten werden. Bei der Fortbildung sollen
die Texte selbst wahr- und ernst­genommen werden. Dabei spielt die narratologi­
sche Analyse der Figuren und Erzählweise eine zentrale Rolle. Statt den Reich­tum
der Texte auf einen (z.B. historisch rekonstruierten) Sinn zu reduzieren, sollen
„Deu­tungs­hori­zonte“ auf unterschiedlichen Ebenen eröffnet werden. Es wird eine
Herme­neutik vorgestellt, die auch auf andere biblische Texte übertragen wer­den
kann und neue Chancen für Predigt und Unterricht eröffnet. Literatur zur Ein­füh­
rung: R. Zimmermann (Hg.), Kompendium der frühchristlichen Wunder­er­zäh­lun­
gen, Bd. 1: Die Wunder Jesu, Gütersloh 2012.
5 019
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
1
„Es darf sich wieder gewundert werden …“
Zur Hermeneutik der frühchristlichen Wundererzählungen
Theologie und Ethik
5 018
09.11. – 11.11.15 Herborn, Theologisches Seminar
Pfarr
Theologische Studientage der EKHN
Prof. Dr. Ruben Zimmermann, Johannes-Gutenberg-Universität
3 Tage / frei f. Pfarrer/innen der EKHN, 164,00 c f. externe Pfarrer/innen
28.09.15
10.11. – 20.11.15 Pullach, Theologisches Studienseminar der VELKD Tillich für die pastorale Praxis. Studienkurs anlässlich des 50. Todestages
von Paul Tillich
Im Jahre 2015 jährt sich der Tod Paul Tillichs (1886–1965) zum 50. Mal. Aus diesem
Anlass fragt der Kurs, welche Impulse Tillichs Religionsphilosophie und Theologie
für die gegenwärtige pastorale Praxis bereithalten. Intensive Textarbeit und Dis­
kussion mit Tillich-Expert/innen werden ergänzt durch konkretes Erproben: Wie
klingen Tillichs „Religiöse Reden“ vor dem Hintergrund heutiger Homiletik? Was
sagt mir ein Kunstwerk, wenn ich es in der kulturtheologischen Lesart Tillichs
betrachte? Ist Tillichs Reformulierung der Glaubenslehre hilfreich für das eigene
Reden von Gott? Womöglich erweist sich Tillichs Denken „auf der Grenze“ zwi­
schen Philosophie und Theologie für ein zeitgemäßes und lebensnahes Verständ­
nis von Christentum und religiöser Praxis nach wie vor als Weg weisend.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Pfarr
Theologisches Studienseminar der VELKD
Studienleiterin Dr. Christina Costanza
Prof. Markus Buntfuß, Pfr. Dr. Martin Fritz, Prof. Dr. Wilhelm Gräb,
Pröpstin Dr. Ulrike Murmann, OKA Dr. Georg Raatz
11 Tage / 650,00 c
28.09.15
31
32
Alles was nach dem Worte Gottes geschieht, ist
wahrer Gottesdienst.
Angebote des Zentrum Verkündigung
Die Angebote des Zentrums Verkündigung unterstützen Sie, wo es um Fragen des
Gottesdienstes und der Kirchenmusik geht, um Themen des geistlichen Lebens
und der geistlichen Gemeindeentwicklung, um Kunst, Raum und Inszenierung.
Gemeinsames Anliegen der Arbeit aller Mitarbeitenden des Zentrums ist es,
Gaben zu entdecken und zu fördern, Kompetenzen auszubilden und zu stärken,
Menschen auskunftsfähig zu machen über den eigenen Glauben. Dabei werden
Gaben, Kräfte und Ressourcen geistlich und theologisch gebündelt und handwerklich entfaltet: Was können wir vor Ort tun oder lassen, und wie können wir
das, was uns für unser gemeindliches Leben wichtig ist, auf gute und stimmige
Weise tun. Unsere Kirche zukunftsweisend zu gestalten bedeutet für uns, die
Arbeit zu konzentrieren, dabei die Handlungssicherheit aller Beteiligten zu stärken und nachhaltige Formen der Verkündigung zu entwickeln. Dabei werden das
Tun und das Lassen sorgfältig abgewogen.
Bei Interesse für unser Aus- und Fortbildungsangebot wenden Sie sich bitte an
die jeweils Verantwortlichen oder an:
Zentrum Verkündigung der EKHN
Markgrafenstraße 14
60487 Frankfurt am Main
Thomas Fitzenberger
Telefon: 069 - 71 37 9-145
thomas.fitzenberger@zentrum-verkuendigung.de
Verkündigung / Gottesdienst / Kirchenmusik / Geistliches Leben / Glaubenskurse
2
Martin Luther
Aktuelle Veranstaltungshinweise, weitere Informationen zu unserer Arbeit sowie
eine Möglichkeit, sich für unseren elektronischen Newsletter anzumelden, finden
Sie im Internet unter:
www.zentrum-verkuendigung.de
33
5 02 0
16.01. – 18.01.15 Schmitten-Arnoldshain, Martin-Niemöller-Haus
Fachtagung Kindergottesdienst „Ich glaube!“ – 500 Jahre Reformation
2.1
Verkündigung / Gottesdienst
Im Jahr 2017 jährt sich zum 500. Mal der sogenannte Thesenschlag in
Wittenberg. Ein symbolisches Datum für die Reformation. Deshalb feiern wir
landauf und landab: Luther 2017 – 500 Jahre Reformation. Viele Gemeinden
bereiten sich darauf vor. Auf der Fachtagung wollen wir Ideen und Impulse für
eine Gestaltung des Jubiläums mit Kindern bekommen und selbst entwickeln.
Dazu machen wir uns die elementaren Einsichten der Reformation bewusst
und verbinden sie mit unserer Zeit. Die Reformation geht immer weiter. Welche
Thesen würden wir und die Kinder heute an die Kirchentüren schlagen? Hat der
Glaube für uns Sprach- und Lebenskraft? Erfahren wir uns selbst als kompetent
in den uns wichtigen Glaubensfragen? Wer waren Luther und Katharina von
Bora? Margot Käßmann, die Botschafterin für das Reformationsjubiläum 2017,
spricht davon, dass es durch die Reformation „Glaubensheiterkeit“ in unserer
Kirche gibt. Heiter soll es zugehen auf unserer Tagung und mit prall gefüllten
Reformationspäckchen auf denen „Ich glaube!“ steht, wollen wir wieder nach
Hause fahren. Beginn der Tagung: 11.00 Uhr.
Zielgruppe
Veranstalter
5 02 1
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Pfarr, Gempäd, EA, Erz, Inhaber/innen von Fach- und Profilstellen
Zentrum Verkündigung der EKHN, Landesverband für Kindergottes­
dienst in Hessen und Nassau
Pfrn. Natalie Ende, Referentin für Gottesdienste mit Kindern
3 Tage / 130,00 c (EZ), 110,00 c (DZ)
15.11.14
21.01. – 22.01.15 Schmitten/Arnoldshain, Martin-Niemöller-Haus
Körper und Sprache bei Kasualien
„Wessen Lippen schweigen, der schwätzt mit den Fingerspitzen“, sagt Sig­
mund Freud. Was erzählen die Fingerspitzen? Was der ganze Körper? Erzählt er
etwas anderes als die Lippen? Und wie kriegen wir es hin, dass Körper und Mund
dasselbe sprechen? Darum soll es in dieser Fortbildung gehen. Predigen, öffentlich
beten, Gottesdienst halten. Einüben in die Sprache des Körpers und in die Sprache
der Lippen. Da verbinden sich Übungen aus Rhetorik und Sprechtraining mit sol­
chen aus Körperpsychotherapie und Achtsamkeitspraxis. Und diese wiederum
helfen dem gesprochenen Wort der Lippen auf die Sprünge hin zur Predigtidee
inklusive Inhalt. Hin zur Gebetssprache und ihrer Grammatik. Das heißt: Neben
Körper­übungen geht es auch um Analyse von Texten und Inhalten. Wir arbeiten
an mitgebrachten Texten und solchen, die im Verlauf entstehen. Schwerpunkt
werden Predigt- und Gebetssprache bei Trauerfeiern sein. Die Teilnehmendenzahl
ist auf 12 begrenzt.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
34
Pfarr
Zentrum Verkündigung der EKHN
Doris Joachim-Storch, Referentin für Gottesdienst
2 Tage / 150,00 c
21.11.14
Neben den gewohnten Segnungen Einzelner bei Taufen, Trauungen, Kon­
fir­mationen, zum Schulanfang oder ähnlichen sich wiederholenden Anlässen,
gibt es ein zunehmendes Interesse an Gottesdiensten, in denen Menschen sich
per­sön­lich seg­nen lassen können. Diese Segnungen können mit einer Salbung
ver­bun­den sein und sich damit auf die Taufe beziehen. Sie können in den Gottes­
dienst eingebettet sein oder im Anschluss angeboten werden. Sie können einen
be­stimm­ten An­lass aufnehmen oder im Rhythmus der Gottesdienstfeiern einen
festen Platz erhalten. Der Studientag wird wichtige Fragen und Aspekte verdeut­
lichen, Mög­lichkeiten und Chancen aufzeigen und exemplarische Übungen
ein­be­ziehen. Er richtet sich an alle, die Anregungen für die Vorbereitung und
Durch­füh­rung solcher Gottesdienste in Kirchengemeinden und Dekanaten
suchen.
5 023
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
alle
Zentrum Verkündigung der EKHN
Pfrn. Marion Rink, Kloster Höchst; Pfrn. Dorothea Hillingshäuser
1 Tag / 35,00 c
10.01.15
2.1
Studientag Gottesdienste mit Einzelsegnung
Verkündigung / Gottesdienst
5 02 2
24.01.15 Frankfurt/Main, Zentrum Verkündigung
02.02. – 06.02.15 Hofgeismar, Predigerseminar
Grundkurs Bibliolog
„Wie können biblische Texte lebendiger in die aktuelle Situation von
Men­schen übertragen werden? Wie können sich Hörerinnen und Hörer an der
gemein­samen Übersetzungsarbeit beteiligen?“ Auf diese Fragen geht der Biblio­
log ein. Er eröffnet den Raum einer inneren und äußeren Bühne, auf der die
vielfältigen Stimmen zu Wort kommen. In der Identifikation mit verschiedenen
Rollen aus den biblischen Texten entsteht ein weiterführender Dialog, der neue
Aspekte erschließen kann. Aufgrund der klaren Methode und wertschätz­ende
Haltung wird der Bibliolog inzwischen erfolgreich in Gemeinden und Schulen
eingesetzt. Auch im Gottesdienst ist er erprobt und gibt für die Verkündi­gungs­
praxis neue Impulse. Am Ende der fünftägigen Workshops steht für die Teilneh­
menden eine Zertifizierung. Teilnahmebegrenzung auf 12 Personen!
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Pfarr
Evangelisches Predigerseminar Hofgeismar
Dietrich Hannes Eibach
Pfrn. Dr. Heike Radeck, Bibliolog-Trainerin, Kassel
5 Tage / 450,00 c
31.12.14
35
5 02 4
06.02.15 Frankfurt/Main, Zentrum Verkündigung
Lobpreis wirkt – aber wie …!?
2.1
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
5 025
Verkündigung / Gottesdienst
In den letzten Jahrzehnten hat sich der Lobpreis mit modernen WorshipSongs als ein zentrales Element in bestimmten Gottesdienstformen etabliert. Was
ist aber die Wirkung von Lobpreis? Ist es so einfach, dass man sich in der Nähe
Gottes wohlfühlen kann, frei von Anstrengung? Oder besteht die Gefahr, dass
über das Loben die Schattenseiten des Lebens einfach beiseite geschoben werden?
Und werden in den Texten, in denen die Anrede Gottes als Vater, Herr und König
dominiert, nicht überkommene Patriarchalismen weiter getragen? Mit Fragen
wie diesen wollen wir uns an diesem Studientag auseinandersetzen. Dabei wol­
len wir die Skeptischen mit den Befürwortenden der Lobpreis-Praxis ins Gespräch
bringen und so einen Beitrag zum landeskirchlichen Diskurs leisten. Der Tag glie­
dert sich in zwei Teile: Eine theoretische Einheit am Vormittag mit Vorträgen und
Podiumsdiskussion sowie eine Praxiseinheit am Nachmittag für Klavierspieler/
innen und Gitarrist/innen, in der praktische Tipps zum Begleiten von WorshipSongs gegeben werden. Damit unser Gespräch nicht in der Theorie stecken bleibt,
werden wir über den ganzen Tag verteilt auch viele Lobpreislieder singen.
Pfarr, Kimu
Zentrum Verkündigung der EKHN
Bernhard Kießig, Wolfgang Diehl
Prof. Dr. Peter Bubmann, Albert Frey
1 Tag / 35,00 c (nur vormittags inkl. Verpflegung 25,00 c)
23.01.15
10.02. – 12.02.15 Kassel, CVJM – Tagungshaus
Liturgische Präsenz und Gebet – Kolleg für Mentorat und Lehrpfarramt
Als Mentorin und Lehrpfarrer begleiten Sie die liturgische Praxis Ihrer
Vika­rin oder Ihres Vikars. Durch diesen Kontakt nehmen Sie auch Ihr eigenes
litur­gi­sches Verhalten reflektierter wahr. Um einen Lernprozess angesichts dieser
dop­pel­ten Herausforderung geht es in diesem Kolleg. Eine besondere geistliche
und performative Aufgabe stellt das öffentliche Gebet im Gottesdienst dar. Wie
kann ich mich darauf vorbereiten? Wie kann es gelingen, dass die eigene Inten­
tion, die Form und der Inhalt des Gebets zu einer Stimmigkeit finden? Was ist
nötig, damit eine Gemeinde in ein liturgisches Gebet mit einstimmen kann? Mit
Übungen zur liturgischen Präsenz richten die Teilnehmenden den Blick auf • die
innere und äußere Haltung, • auf die Gestik und • auf die stimmliche Gestaltung.
In einer Sprachwerkstatt gibt es die Möglichkeit, an der Formulierung und Prä­
sentation von Gebetstexten zu arbeiten.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
36
Pfarr, Mentorinnen und Mentoren aus der EKKW, Lehrpfarrerinnen und
Lehrpfarrer aus der EKHN
Evangelisches Predigerseminar Hofgeismar
Christiane Luckhardt; Dietrich Hannes Eibach
Pfrn. Margit Zahn, Arbeitsstelle Gottesdienst, Hanau;
Prof. Stefan Claaß, Studienleiter, Herborn;
Propst Helmut Wöllenstein, Marburg
3 Tage / 180,00 c
05.02.15
Wie wird die Bibel für Menschen von heute lebendig? Wie lässt sich das
Buch der Bücher entdecken, verstehen, auslegen? Wie wird daraus ein Gemein­
schaftserlebnis? Der jüdische Amerikaner Peter Pitzele hat dazu aus der Ausle­
gungs­tradition des „Midrasch“ eine Arbeitsweise entwickelt, mit der in Gemeinde
und Schule die biblischen Texte lebendig werden und die „Zwischenräume
(= wei­­­­ßes Feuer) zwischen den Buchstaben (= schwarzes Feuer)“ zu reden begin­
nen – den „Bibliolog“. Die Methode, die seit 2004 in Deutschland und Europa
gelehrt wird, ermuntert zum Dialog zwischen biblischer Geschichte und Lebens­
geschichte. Die Anwesenden identifizieren sich mit einer biblischen Gestalt und
können sich aus dieser Rolle heraus auch äußern, und zwar gerade zu den Fragen,
wo das „weiße Feuer“ lodert. Die Form hat Ähnlichkeiten mit Bibliodrama, ist aber
strukturierter und leitungszentrierter, da die Leitung die Aussagen sprach­lich
aufnimmt und weiterführt. Sie ist in der Jugend-, Konfirmanden- und Ge­mein­de­
arbeit, in Gottesdienst, Predigt, Gruppenarbeit und Schule unkompliziert einsetz­
bar, wenn man sie entsprechend gelernt hat. Weitere Informationen unter www.
bibliolog.de.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
5 02 7
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
2.1
Bibliolog – weil jede/r etwas zu sagen hat
Verkündigung / Gottesdienst
5 02 6
12.02.15 Frankfurt/Main
Pfarr, Gempäd, Mitarbeitende in Erziehung und Bildung
Zentrum Bildung der EKHN, Fachbereich Kinder und Jugend
Stephan Da Re
Rainer Brandt, Leiter des Studienzentrums für evangelische Jugend­
arbeit in Josefstal, Bibliologtrainer seit 2004
1 Tag / 25,00 c
22.01.15
13.02. – 15.02.15 Höchst im Odenwald, Kloster Höchst
Werkkurs Biblische Erzählfiguren
Mit den Erzählfiguren nehmen die Geschichten der Bibel Gestalt an. Indem
wir die biblischen Szenen stellen und betrachten, werden die eigenen Lebens­
erfahrungen berührt. Die Bilder helfen uns, Fragen, Antworten und Botschaften
zu entfalten, die neue Impulse geben für unser Denken, Fühlen und Verstehen.
Bibli­sche Figuren sind ca. 30 cm groß, voll beweglich und standfest. Sie können
vielfältige Körperhaltungen und Gebärden ausdrücken und ermöglichen so einen
ungewöhnlichen und intensiven Zugang zu biblischen Geschichten. Bibli­sche
Erzählfiguren können im Gottesdienst, Kindergottesdienst, Schule, Kindergarten,
bei Andachten, im Konfirmandenunterricht ... und natürlich auch in der Weih­
nachts­krippe zum Einsatz kommen. Im Kurs werden zwei Figuren angefertigt und
das erste Umgehen (Stellen) mit ihnen geübt.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Pfarr, Gempäd, EA, Erz, Inhaber/innen von Fach- und Profilstellen
Zentrum Verkündigung der EKHN, Landesverband für Kindergottes­
dienst in Hessen und Nassau
Thomas Volz
Sabine Jackwert, Michelstadt; Pfrn. Helga Hecker, Bad König
3 Tage / 140,00 c (EZ) zzgl. 22,00 c pro Figur
12.12.14
37
5 1 86
2.1
Verkündigung / Gottesdienst
5 02 8
21.02.15 Löhnberg, Evangelisches Gemeindehaus
Liturgische Präsenz im Gottesdienst
Kursbeschreibung siehe Seite 129
22.02. – 28.02.15 Pullach, Theologisches Studienseminar der VELKD
Update Liturgik. Neues aus der Gottesdienstlehre
Der Gottesdienst ist ein kunstvoll gestaltetes Ganzes, in dem Wort(e)
und Musik, rituelle Handlungen und Raumerleben aufeinander bezogen sind.
Wäh­rend lange Zeit die Predigt das Zentrum der protestantisch-theologischen
Gottes­dienst­lehre war, sind in den letzten Jahren liturgiewissenschaftliche
Entwürfe erschienen, die die ästhetische Form des Gottesdienstes in den Fokus
rücken. Dabei werden unterschiedliche nichttheologische Wissenschaften wie
die Ritual- und die Zeichentheorie einbezogen. Im Studienkurs Liturgik werden
solche neueren Ansätze der Liturgik nachvollzogen – in theoretischer Arbeit
und gemeinsamer Gottesdienstvorbereitung. Besonders das Verhältnis von
Wort(en) und Musik wird in den Blick genommen. Gefragt wird auch nach dem
Profil des lutherischen Gottesdienstes und der Beziehung des Gottesdienstes
zu gegenwärtigen Lebenswelten. Dabei sind Pfarrerinnen und Pfarrer sowie
Kirchen­musikerinnen und Kirchenmusiker gleichermaßen angesprochen. Ihrer
gemeindeprak­tischen Zusammenarbeit will der Kurs dienen.
5 029
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Pfarr, Kimu
Theologisches Studienseminar der VELKD
Studienleiterin Dr. Christina Costanza
7 Tage / 390,00 c
12.01.15
09.03. – 19.03.15 Pullach, Theologisches Studienseminar der VELKD
Good news! Evangelium predigen. Exegetisch-homiletische Werkstatt zu
Texten der I. Perikopenreihe
Die Evangeliumstexte aus der I. Perikopenreihe erzählen auf kunstvolle Weise
Ge­schichten, die das Leben verändert haben und weiter verändern. Dennoch
oder gerade deswegen stellt sich 2015 wieder die Frage, wie wir ein Jahr lang die
Botschaft dieser Texte fröhlich predigen können. In diesem Workshop begegnen
wir den Texten zunächst aus exegetischer Perspektive, wobei wir uns mit erzähl­
theoretischen Ansätzen befassen. Danach lassen wir uns mit kreativen Methoden
leicht ins Schreiben bringen und nehmen uns die Zeit, eigene Predigten zu konzi­
pieren. Am Ende des Kurses haben wir die Chance, mit einer erfahrenen Trainerin
am Pult auszuprobieren, wie wir die freudige Botschaft der Texte verkündigen.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
38
Pfarr
Theologisches Studienseminar der VELKD
Rektor PD Dr. Detlef Dieckmann-von Bünau
Prof. Dr. Reinhard Schmidt-Rost, Prof. Dr. Jens Schröter,
Pfrin Anja Siebert, Rouven Costanza
11 Tage / 650,00 c
26.01.15
Ein Wochenende, um sich mit den Grundlagen des Kindergottesdienstes
vertraut zu machen: • Kennenlernen, wie ein Gottesdienst aufgebaut ist und
Liturgie kindgerecht gestaltet werden kann, • den roten Faden einer biblischen
Ge­schichte mit Hilfe einer einfachen Methode entdecken, • üben, die Geschichten
der Bibel lebendig und anschaulich zu erzählen, • die eigene Spiritualität wahr­
nehmen und in einer gottesdienstlichen Feier entfalten. Außerdem singen wir
viele „KiGo-Hits“ und lernen Methoden, mit Kindern Lieder mit Spaß und Bewe­
gung einzuüben. Ein vielfältiger Büchertisch bietet Gelegenheit zum Stöbern.
Der Austausch und die Gemeinschaft während des Kurses bieten interessante
Impulse für den eigenen Kindergottesdienst und Ermutigung Neues auszupro­
bieren. Dieser Kurs ist für erwachsene und jugendliche Ehrenamtliche geeignet.
Auch Hauptamtliche sind willkommen.
Zielgruppe
Veranstalter
5 03 1
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Pfarr, Gempäd, EA, Erz
Zentrum Verkündigung der EKHN, Landesverband für Kindergottes­
dienst in Hessen und Nassau
Pfrn. Natalie Ende, Birgit Kurmis, Beate Schuhmacher-Ries
3 Tage / 95,00 c (EZ), 80,00 c (DZ)
13.02.15
2.1
Grundkurs Kindergottesdienst
Verkündigung / Gottesdienst
5 03 0
17.04. – 19.04.15 Mücke, Flensunger Hof
24.04. – 26.04.15 u. weit. Termine (s.u.) Wiesbaden-Naurod, u.a. Orte
Ausbildung Theaterpädagogik – Kulturelle Kompetenz und kreative
Gestaltung
Innerhalb des zweijährigen Ausbildungszeitraums (42 Tage) werden zeitgemäße
spiel- und theaterpädagogische Methoden und entsprechende Handlungskompe­
tenzen für die theaterpädagogische Arbeit in der Kirchengemeinde vermittelt.
Für die verschiedenen Zielgruppen gibt es in dieser Ausbildung Anleitung zur
theaterpädagogischen Arbeit. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Begleitung der
Teilnehmenden um deren eigene künstlerische Handschrift zu entwickeln und zu
fördern. Die Ausbildung ist in Modulen organisiert und findet an Wochenenden
statt. Nach acht Grundlagenwochenenden folgen genreübergreifende (Theater
mit Spiel, Musik, Medien) Spezialisierungsangebote als Wahlangebote. Die
Refe­rent/innen der Ausbildung sind Regisseur/innen, Theaterpädagog/innen
und Schau­spie­ler/innen. Die Ausbildung ist bundesweit anerkannt und findet
in Kooperation mit vier Landeskirchen und der Universität Marburg statt. Das
Abschlusszertifikat wird vom Bundesverband Kulturarbeit in der evangelischen
Jugend e.V. ausgestellt. Der nächste Starttermin ist April 2015. Infos unter www.
modulausbildung.de
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Weitere Termine
Anmeldeschluss
Pfarr, Gempäd, EA, Kimu, Erz, Ltg
Zentrum Verkündigung der EKHN
Uwe Hausy, Referent für Spiel und Theater EKHN
Carola Unser, Wilhelmshafen; Lutz Pickard, Dortmund;
Nicole Amsbeck, Hamburg; u.a.
24 Tage / 650,00 c pro Modul
02.06. – 04.06.15/11.09. – 13.09.15/09.10. – 11.10.15/06.11. – 08.11.15/
04.12. – 06.12.15/15.01. – 17.01.16/26.02. – 28.02.16 / je nach Spezialisierung
folgen im Jahr 2016 noch 4 weitere Wochenenden
01.02.15
39
5 03 2
08.05.15 Frankfurt/Main, Zentrum Verkündigung
Fachtag Familienkirche „Das berührt Kinder und Erwachsene“
2.1
Verkündigung / Gottesdienst
Seit vielen Jahren ist die Familienkirche, wie sie in den drei Büchern von
Jochem Westhof beschrieben wird, eine beliebte Gottesdienstform. In unter­
schied­­licher Ausprägung wird sie oftmals an die Stelle des „normalen“ Gottes­
dienstes gesetzt. In der Familienkirche feiern kleine Kinder und Erwach­sene
zusam­men Gottesdienst. Beide Generationen werden angesprochen, die Eltern
sind nicht nur einfach Begleitung. Es gibt viele Formen und Abläufe, die Kinder
und Erwachsene in gleichem Maße bewegen. Die Familienkirche macht biblische
Geschichten erlebbar und verstärkt ihre Wirkung durch eine Symbol­handlung.
Kinder und Erwachsene können sie sinnlich erleben. Die emotionale Seite ist
wichtig, denn hier treffen sich Kinder und Erwachsene, manchmal berührt bis in
die Tiefe ihrer Seele. Jochem Westhof stellt uns an diesem Fachtag die Familien­
kirche vor und gibt uns viele Anregungen und unterstützende Hin­weise für die
eigene Praxis. Es werden auch Beispiele aus dem Band 4 gezeigt, der Anfang 2015
erscheint.
Zielgruppe
Veranstalter
5 033
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Pfarr, Gempäd, EA, Erz, Inhaber/innen von Fach- und Profilstellen
Zentrum Verkündigung der EKHN, Landesverband für Kindergottes­
dienst in Hessen und Nassau
Pfrn. Natalie Ende, Referentin für Gottesdienste mit Kindern
Jochem Westhof, Theologe und Pädagoge, Hamburg
1 Tag / 25,00 c
25.04.15
27.05. – 28.05.15 Herborn, Theologisches Seminar
Leichte Sprache
Die Leichte Sprache will verständlich sein. Sie will Menschen erreichen, die
schwierige Sätze und Fremdwörter nicht verstehen. Sie ist gut für Menschen mit
Lernschwierigkeiten. Und sie ist gut für Menschen, die kaum lesen können oder
nicht so gut Deutsch verstehen. Sie ist auch gut für alle anderen Menschen: Sag
einfach, was du meinst. Sag es einfach. Unsere Alltagssprache in Leichte Sprache
zu übersetzen, ist nicht so einfach. Das müssen wir üben. Dafür treffen wir uns
für zwei Tage in Herborn. Wir üben für unsere Gottesdienste. Wir üben fürs
Feiern und für den Alltag.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
40
Pfarr, Gempäd, EA
Theologisches Seminar der EKHN
Pfrn. Bettina Marloth-Claaß, Pfrn für Behindertenseelsorge in den
Dekanaten Dillenburg und Herborn;
Prof. Stefan Claaß, Theologisches Seminar Herborn
2 Tage / 125,00 c
30.04.15
„Ihre Predigt hat mir gut gefallen ... Danke für den Gottesdienst …“ So oder
so ähnlich sind die Reaktionen an der Kirchentür. Oft aber fehlt die Zeit, intensi­
ver miteinander ins Gespräch zu kommen, nachzufragen, was an der Predigt
gefallen oder gefehlt hat, wofür gedankt wird. Wir wollen auf gehaltene oder im
Entwurf vorliegende Predigten und Ansprachen gegenseitig Feedback geben,
um zu erkennen, wo unsere Stärken und Schwächen liegen, damit die Qualität
unserer Predigten verbessert werden kann. Diese Fortbildung aus dem Bereich
Ehren­amtliche Verkündigung ist ein Beispiel von insgesamt vier überregionalen
Fort­bildungen für Lektorinnen und Lektoren sowie Prädikantinnen und Prädi­
kanten, die vom Zentrum Verkündigung angeboten werden. Informationen zu
weiteren Fortbildungen entnehmen Sie bitte den Veranstaltungshinweisen des
Zentrums Verkündigung oder dem Gesamtflyer Ehrenamtliche Verkündigung für
2015.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
5 03 5
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Prädikant/innen und Lektor/innen
Zentrum Verkündigung der EKHN
Pfrn. Dr. Christiane Braungart, Referentin für Ehrenamtliche Verkün­
digung
3 Tage / frei für Prädikant/innen, (15,00 c/EZ Zuschlag)
26.05.15
2.1
Predigtberatung
Verkündigung / Gottesdienst
5 03 4
26.06. – 28.06.15 Herborn, Theologisches Seminar
14.07. – 17.07.15 Dorfweil/Schmitten, Familienbildungsstätte
Küster und Küsterin – Grundkurs
Die Fortbildung hilft Küsterinnen und Küstern, ihre Aufgabe sachgerecht,
freund­­­lich und kompetent wahrzunehmen. Die vielen Berufsanforderungen des
Küs­terbe­rufes werden vorgestellt und reflektiert. Ferner werden die geistlich-theo­
lo­gischen Grundlagen gemeinsam erarbeitet. Weiterhin kommen rechtliche, prak­
tische und kommunikative Anforderungen des Dienstes zur Sprache. Es werden
ein Grundkurs und zwei Aufbaukurse (in 2015 nur Aufbaukurs B) angeboten. Die
Teil­nahme an allen Modulen ist für jede Küsterin und jeden Küster sinnvoll.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Küster/innen
Zentrum Verkündigung der EKHN
Pfrn. Dr. Christiane Braungart, Referentin für Ehrenamtliche Verkün­
digung
Volker Seip, Küsterbund; Josef Voege, Küsterbund
4 Tage / 300,00 c
15.06.15
41
5 03 6
14.10. – 16.10.15 Wilhelm-Kempf-Haus, Wiesbaden-Naurod
Küster und Küsterin – Aufbaukurs B
Verkündigung / Gottesdienst
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
5 03 7
2.1
Aufbauend auf den Inhalten des Grundkurses werden die spezifischen
An­forderungen des Küsterdienstes vertieft. Weitere Themen sind u.a.: Rechtliche
Fragen (Fachaufsicht, Dienstaufsicht, Weisungsbefugnis), Entstehung und Aufbau
der EKHN, Kirchenführung, Veranstaltungsmanagement sowie Altar- und Kir­
chen­schmuck. Insgesamt werden ein Grundkurs und zwei Aufbaukurse (in 2015
nur Aufbaukurs B) angeboten. Die Teilnahme an allen Modulen ist für jede Küste­
rin und jeden Küster sinnvoll.
Küster/innen
Zentrum Verkündigung der EKHN
Pfrn. Dr. Christiane Braungart, Ref. für Ehrenamtliche Verkündigung
Volker Seip, Küsterbund
3 Tage / 200,00 c
14.09.15
14.10. – 16.10.15 Herborn, Theologisches Seminar
Abschied wohin? Gottesdienst zum Übergang zwischen Leben und Tod
und Leben
Es gibt viele mögliche Formen einer Abschiedsfeier: Auf dem Friedhof oder im
Wald? Mit Sarg oder mit Urne? Im Grab oder in der Wand? Welche Zeichenhand­
lungen passen, welche deutenden Worte sind angemessen? Was können wir
sagen? Die Hoffnung auf Auferstehung teilen nicht alle, die mitfeiern. Aber sie
erwarten mehr als die Würdigung eines zu Ende gegangenen Lebens. Von wel­
cher Hoffnung können wir reden? Welche Bilder können wir homiletisch malen?
Wir wollen in diesen Tagen die eigene Bestattungspraxis betrachten, theologisch
reflektieren und neue Anregungen austauschen.
5 03 8
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Pfarr, Prädikant/innen
Theologisches Seminar der EKHN
Prof. Stefan Claaß
3 Tage / 197,00 c
15.09.15
06.11. – 07.11.15 Altenkirchen, Evangelische Landjugendakademie
Sprechen – Lesen – Beten im Gottesdienst. Ein Theorie-Praxis-Seminar für
Ehrenamtliche
Ehrenamtliche, z.B. Presbyterinnen und Lektoren, wirken aktiv an der Gestaltung
des Gottesdienstes mit. Besondere Gelegenheiten sind die Begrüßung zu Beginn
des Gottesdienstes, die Schriftlesung und das Formulieren und Vortragen von Für­
bitten. Das Seminar frischt gottesdienstliche Grundkenntnisse auf und befähigt
die Teilnehmenden durch praktische Übungen, ihre Mitarbeit im Gottesdienst gut
und gern zu tun.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
42
EA
Evangelische Landjugendakademie Altenkirchen
Pfrn. Anke Kreutz, Akademiedirektorin Altenkirchen
2 Tage / 72,00 c
Die Episteln der Reihe II gelten als schwierige Predigttexte, lassen aber die Frei­
heit, eigene Bilder zu finden und Geschichten zu erzählen. Wir wollen gemein­sam
versuchen, einzelne Wendungen anschaulich zu machen, um Erfahrungs­bezüge
aufzuweisen. Gott hat seinen Geist „reichlich ausgegossen“ heißt es im Predigt­
text zum ersten Weihnachtstag. An Weihnachten darf es etwas mehr sein. Wir
sind in Geberlaune. Wein und Champagner fließen reichlich, gut gegessen wird
auch. Und Gott begießt Weihnachten auf seine Weise – der Heilige Geist als Flüs­
sigkeit? Überströmende Liebe wie das Salböl in Bethanien und der Hochzeits­wein
in Kanaa. Verschwenderische Fülle als Zeichen der Freundlichkeit und Men­schen­
liebe Gottes. In diesem Sinne wollen wir gemeinsam neue Zugänge zu Weih­nach­
ten suchen und auch Advents- und Weihnachtspredigten vorbereiten.
5 040
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Pfarr, Gempäd
Zentrum Seelsorge und Beratung der EKHN
Pfrn. Doris Müller-Fisher, Pfr. Jürgen Seidl
5 Tage / 310,00 c
12.10.15
2.1
Weihnachtskurs: „Reichlich ausgegossen“ – Die Freundlichkeit und
Menschenliebe Gottes ist erschienen
Verkündigung / Gottesdienst
5 03 9
23.11. – 27.11.15 Friedberg, Zentrum Seelsorge und Beratung
Termin und Ort nach Vereinbarung
Prädikantinnen- und Prädikantenausbildung
Die EKHN fördert Gemeindeglieder, die für den ehrenamtlichen Dienst der
Wortverkündigung besonders begabt und befähigt sind. Zu Prädikantinnen und
Prädikanten können evangelische Christinnen und Christen ausgebildet wer­
den, die verschiedene Voraussetzungen erfüllen: Teilnahme am Gemeindeleben,
Wählbarkeit in den Kirchenvorstand, Befürwortung durch die eigene Pfarrerin/
den eigenen Pfarrer, u.a. Darüber hinaus ist die Teilnahme an einem zentralen
Zulassungstag Voraussetzung für den Besuch eines Prädikantenkurses, der in den
Regionen der EKHN stattfindet. Die Ausbildung vermittelt Hintergrundwissen
und Hilfen für Form und Gestaltung des Gottesdienstes, die Auslegung biblischer
Texte und das selbständige Erarbeiten der Predigt, ergänzt durch praktische
Übungen im liturgisch-homiletischen Rollenverhalten.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Ehrenamtliche Mitarbeiter/innen
Zentrum Verkündigung der EKHN
Pfrn. Dr. Christiane Braungart, Referentin für Ehrenamtliche Verkün­
digung
Ausbilder/innen in den Dekanaten
nach Vereinbarung
43
44
Geeignet ist die Ausbildung für Menschen, die über Basis-Kenntnisse in
Chor­lei­tung verfügen und eine grundlegende Ausbildung in Popularmusik Chor­
leitung suchen. Dieser Kurs ist eine Kooperation zwischen der Evangeli­schen
Kir­che in Hessen und Nassau (EKHN) und der Evangelischen Kirche von Kurhes­
sen-Wal­deck (EKKW). Er findet in der Kirchenmusikalischen Fortbildungsstätte
Schlüch­tern (KMF) statt. Am Ende der Ausbildung besteht die Möglichkeit, die
D- Prüfung bzw. den Eignungsnachweis abzulegen. Die Prüfung im Fach Chorlei­
tung wird an einem Wochenende in der KMF Schlüchtern abgelegt. Ausbildungs­
inhalte: • Stimmbildnerische Grundlagen • Dirigat und stiltypische Umsetzung
von Chorstücken • Probenmethodik und -praxis • Anleiten des Gemeindegesangs
• Elemen­tare Musik- und Rhythmiklehre • Gehörbildung • Gesangbuch und Got­
tes­dienstordnung
Zielgruppe
Veranstalter
5 042
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Weitere Termine
Anmeldeschluss
Pfarr, Gempäd, EA, Kimu, Erz
Zentrum Verkündigung der EKHN und Evangelische Kirche von Kurhes­
sen-Waldeck (Kirchenmusikalische Fortbildungsstätte Schlüchtern)
Peter Hamburger
Bernhard Kießig, Wolfgang Diehl
12 Tage / 360,00 c (inkl. U/V)
03.07. – 05.07.15/17.07. – 19.07.15/16.10. – 18.10.15
16.01.15
2.2
D- Ausbildung Chorleitung Popularmusik – Eignungsnachweis
Verkündigung / Kirchenmusik
5041
13.02. – 15.02.15 u. weit. Termine (s.u.) Schlüchtern, Kirchenmusik. Fortbild.
21.02.15 u. weit. Termine (s.u.) Frankfurt/Main und Schlüchtern
D- Ausbildung Gitarre und Pop-Piano
Geeignet ist die Ausbildung für Menschen, die über Basis-Kenntnisse im
Gitar­renspiel, Pianospiel und eine grundlegende Ausbildung in Popularmusik
mit dem Schwerpunkt Liedbegleitung suchen. Dieser Kurs ist eine Kooperation
zwischen der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) und der Evan­
gelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW). Er findet sowohl im Zentrum
Verkündi­gung in Frankfurt als auch in der KMF Schlüchtern statt. Am Ende der
Ausbil­dung besteht die Möglichkeit, die D-Prüfung abzulegen. Die Fächer Gitarre
und Pop-Piano werden im Rahmen eines Gottesdienstes innerhalb der EKHN
geprüft.
Ausbildungsinhalte: • Verschiedene Begleittechniken in unterschiedlichen Takt­
arten und Stilrichtungen • Freie Begleitungen nach Harmoniesymbolen mit
ge­sun­gener Melodie • Einfache Intros und Improvisationen über eine einfache
Akkord­folge • Spielen einfacher Soloarrangements • Anleiten des Gemeindege­
sangs • Elementare Musik- und Rhythmiklehre • Gehörbildung • Gesangbuch und
Gottes­dienst­ordnung. Die Teilnahme an einzelnen Tagesveranstaltungen ist nach
Ab­sprache möglich.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Weitere Termine
Anmeldeschluss
Pfarr, Gempäd, EA, Kimu, Erz
Zentrum Verkündigung der EKHN und Evangelische Kirche von Kurhes­
sen-Wal­deck (Kirchenmusikalische Fortbildungsstätte Schlüchtern)
Bernhard Kießig, Wolfgang Diehl
Peter Hamburger
6 Tage / 250,00 c (inkl. U/V)
28.03.15/09.05.15/27.06.15/17.07.15/12.09.15
06.02.15
45
5 04 3
28.02.15 u. weit. Termine (s.u.) Frankfurt/Main, Zentrum Verkündigung
und Bad Nauheim, Gemeindehaus Wilhelmskirche
D- Ausbildung Kinderchorleitung
2.2
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Weitere Termine
Anmeldeschluss
5 044
5 085
Verkündigung / Kirchenmusik
Das qualifizierte Singen mit Kindern gewinnt zunehmend an Bedeutung. Ki­rchen­ge­meinden erkennen das Potential der Singarbeit mit Kindern. Der Wunsch
nach Kindersingprojekten und der Gründung von Kinderchören in der EKHN
steigt stetig. Oft fehlt es jedoch an ausgebildeten Kinderchorleiterinnen und Kin­­
der­chor­leitern. Die eigene Freude am Singen und die Fähigkeit, Menschen zum
Sin­gen zu motivieren, bilden für eine Ausbildung eine gute Ausgangslage. Im
Kurs werden Grund­kenntnisse in den für die Chorleitung relevanten Gebieten
wie Musik­theorie, Stimm­bildung und Dirigieren vermittelt. Des Weiteren wird
Wert auf die kreative Vermittlung und Gestaltung von Liedern gelegt. Geeignet ist
die Aus­bil­dung für Menschen, die gerne (mit Kindern) singen, über grundlegende
Kennt­nisse in Musiktheorie, im Gitarren- oder Klavierspiel verfügen und bereit
sind, sich auf einen kompakten Ausbildungsgang einzulassen.
Gempäd, EA, Kimu, Erz
Zentrum Verkündigung der EKHN
Ursula Starke, Referentin für Singen mit Kindern
Birgit Behre, Wolfgang Diehl, Elizabeth Neiman, Maike Sommer,
Simone Spielmann
8 Tage / 200,00 c
21.03.15/18.04.15/23.05.15/13.06.15/11.07.15/19.09.15/17.10.15/und 14.11.15
16.01.15
27.03.15 Frankfurt/Main, Zentrum Verkündigung
Musizieren in der KiTa
Kursbeschreibung siehe Seite 68
19.06. – 21.06.15 Schlüchtern, Kirchenmusikalische Fortbildungsstätte
Praxis-Seminar Gospel
Für ein Wochenende tauchen wir intensiv in die Welt des Gospels ein und
lernen neue Songs kennen. Die Teilnahme ist nur in einer der folgenden Funk­
tio­nen möglich: Chorleiter/in, Pianist/in, Solo- oder Chorsänger/in. Sie erhalten
fachspezifisches Coaching in dem Fach, für das Sie sich angemeldet haben (außer
Chorsänger/in).
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
46
Gempäd, EA, Kimu
Zentrum Verkündigung der EKHN, KMF Schlüchtern
Peter Hamburger
Bernhard Kießig, Njeri Weth
3 Tage / 190,00 c (130,00 c Chorsänger/innen)
23.05.15
Gemeindesingen ist die Basis aller Kirchenmusik – aber wie leitet man
eigentlich an? Wie komme ich mit der Singgruppe in den Klang? Wie finde ich
den Anfangston? Wie dirigiert man eigentlich? Wie überwinde ich meine Scheu
vor dem Vorsingen? Welche Rolle spielt der (Kirchen-)Raum? Wo finde ich Infor­
ma­tionen zu den Liedern? Wie konzipiere ich einen Singgottesdienst oder ein
Offenes Singen? Wo finde ich musikalische Anregungen? Der Kurs bereitet auf
eine kirchenmusikalische Prüfung vor, richtet sich darüber hinaus aber auch an
alle, die in der Kirche mit Gruppen singen.
5 046
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Pfarr, Gempäd, EA, Kimu, Anwärter/innen für die externe C-Prüfung
Zentrum Verkündigung der EKHN
Christa Kirschbaum, Landeskirchenmusikdirektorin
1 Tag / 20,00 c
05.06.15
22.06. – 03.07.15 Pullach, Theologisches Studienseminar der VELKD
Hebräisch auffrischen mit der Musik der Psalmen. Kurs für motivierte
Rückgeschrittene
2.2
Studientag Gemeindesingen
Verkündigung / Kirchenmusik
5 045
20.06.15 Frankfurt/Main, Zentrum Verkündigung
Hebräisch ist die Muttersprache der biblischen Theologie. Für alle, die Lust haben,
ihr inzwischen eingeschlafenes Hebräisch wieder neu zum Leben zu erwecken,
ist dieser Kurs konzipiert. Dieser Kurs bietet die Chance, wieder flüssig Hebräisch
lesen zu lernen, grundlegende Vokabeln zu wiederholen und mindestens einfa­
che Texte zu verstehen. Damit dies möglichst leicht gelingt, wird in diesem Kurs
eine andere Methode gewählt als in den meisten Hebräischkursen: Wir werden
damit beginnen, dass wir Lieder mit hebräischen Bibeltexten, und zwar überwie­
gend Psalmvertonungen hören (und je nach Lust und Vermögen auch singen,
Musikinstrumente sind willkommen). Diesem funktionalen Ansatz entsprechend
werden wir uns dann mit jenen grammatischen Phänomenen beschäftigen, die
in dem jeweiligen Lied vorkommen.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Pfarr, Religionslehrer/innen
Theologisches Studienseminar der VELKD
Rektor PD Dr. Detlef Dieckmann-von Bünau
Pfr. Ralph van Doorn; Johannes Schneider, MA
12 Tage / 715,00 c
11.05.15
47
5 047
06.07. – 08.07.15 Höchst im Odenwald, Kloster Höchst
Musik und Gottesdienst
2.2
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
5 048
Verkündigung / Kirchenmusik
Der Gottesdienst gilt als Zentrum des Gemeindelebens. Bei der Gottesdienst­­­­­ge­staltung kommt es zwischen den Verantwortlichen aber immer wieder zu
Spannungen. Dabei kommen unterschiedliche liturgische Prägungen und Erfah­­
rungen ins Spiel. Die Jahresfortbildung der EKHN für hauptberufliche Kirchen­
musi­ker/innen beschäftigt sich in Vorträgen, Diskussionen und Work­shops mit
den Aspekten der gottesdienstlichen Zusammenarbeit von Kirchen­mu­siker/innen
und Pfarrer/innen: • Liturgisches Update: „Liturgie ist, wenn der Pfarrer predigt,
die Gemeinde singt und keiner weiß, warum“ • Aktuelle Themen und Thesen aus
der Liturgik • Verbindlichkeit von Gottesdienst­ord­nungen versus Gottes­dienst­­ge­
staltung in evangelischer Freiheit • Mein Gottesdienstverständnis und die litur­
gischen Erfahrungen in der Gemeinde • Musikgottesdienste in Zu­sam­menarbeit
mit Theolog/innen gestalten • Was sollte die Pfarrerin über Kir­chen­musik wis­
sen, was sollte der Kirchenmusiker über Theologie wissen? • Wie viel Theologie
braucht die Musik? • Kirchenmusik­ausbil­dung im Vikariat.
Ge­mein­sames Chorsingen bildet die praktische Ergänzung der Fortbildung.
Hauptberufliche Kirchenmusiker/innen der EKHN
Zentrum Verkündigung der EKHN
Christa Kirschbaum, Landeskirchenmusikdirektorin
3 Tage / Bitte beim Veranstalter erfragen
06.05.15
11.07.15 Frankfurt/Main, Zentrum Verkündigung
Studientag Liturgik und Hymnologie
Einführung in die Bereiche Gottesdienstkunde und Gesangbuchkunde mit
Vorträgen, Gruppenarbeit, praktischen Übungen und gemeinsamem Singen:
• Wer dient wem im Gottesdienst? • Die Grundformen des Gottesdienstes und
ihre Varianten • Andachtsformen • Wie der Gemeindegesang in den Gottesdienst
kam • 3000 Jahre Singgeschichte in 90 Minuten • Aufbau des Evangelischen
Ge­sangbuches • Hinweise zur Liedauswahl • Literaturtipps
Der Studientag bereitet auf eine kirchenmusikalische Prüfung vor, richtet sich
darüber hinaus an alle Interessierten, die Gottesdienste gestalten oder mit kirchli­
chen Gruppen und Chören singen.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
48
Pfarr, Gempäd, EA, Kimu, Anwärter/innen für die externe C-Prüfung
Zentrum Verkündigung der EKHN
Christa Kirschbaum, Landeskirchenmusikdirektorin
1 Tag / 20,00 c
26.06.15
Denken Sie auch manchmal beim Begleiten moderner Lieder auf der Orgel:
„Da müsste doch mehr zu machen sein! Wenn man nur wüsste wie …?“
Dieser Kurs richtet sich an hauptamtliche Kirchenmusikerinnen und Kirchenmu­
siker, die ihre Fähigkeiten im Bereich Popmusik auf der Orgel erweitern möchten.
Es werden verschiedene Begleitpatterns zu Neuen Geistlichen Liedern erarbeitet.
Aktiv Teilnehmende erhalten Einzelunterricht im Rahmen des Kurses.
5 0 50
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
hauptamtliche Kirchenmusiker/innen
Zentrum Verkündigung der EKHN, KMF Schlüchtern
Bernhard Kießig, Referent für Pop-/Gospelchor und PopPiano
1 Tag / 40,00 c aktiv / 30,00 c passiv
10.08.15
18.09.15 Frankfurt/Main, Zentrum Verkündigung
Treffpunkt Klingende Bibliothek
Referent/innen und Referenten des Zentrum Verkündigung stellen die
Neu­anschaffungen der Notenbibliothek vor. Man kann nach Herzenslust stöbern
und/oder in ein bis vier Workshops singend bzw. der Orgel zuhörend Neuerschei­
nungen kennenlernen, die besonders für die Arbeit von nebenberuflichen und
ehrenamtlichen Kirchenmusiker/innen geeignet ist. Die Workshops aus den
Be­reichen Kinderchor, Gemischter Chor/Frauenchor, Orgel und Popularmusik
dauern jeweils 45 Minuten.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
2.2
NGL – Neues Geistliches Lied – auf der Orgel
Verkündigung / Kirchenmusik
5 049
07.09.15 Schlüchtern, Kirchenmusikalische Fortbildungsstätte
Kimu,alle
Zentrum Verkündigung der EKHN
Christa Kirschbaum, Landeskirchenmusikdirektorin
Bernhard Kießig, Ursula Starke, Thomas Wilhelm
1 Tag / 10,00 c
03.09.15
49
5 051
18.10. – 25.10.15 Insel Spiekeroog, Frankfurter Haus
Musikfortbildung für Solisten, Chor und Instrumentalbegleitung –
Neue Geistliche Lieder kennenlernen und umsetzen können.
2.2
Verkündigung / Kirchenmusik
Zum 19. Mal findet in den hessischen Herbstferien diese Fortbildungswoche auf
der ostfriesischen Insel Spiekeroog statt. In täglichen Proben werden Neue Geist­
liche Lieder inhaltlich und musikalisch vorgestellt und zu einem Programm für
So­listen, Chor und Instrumentalisten erarbeitet. Arbeitsgrundlage ist das Chorund Bandbuch „Die Träume hüten“, erschienen 2013 im Dehm-Verlag, Limburg,
mit 169 neuen Liedern. Neben Proben im Gesamtchor finden Workshops für
Solo­gesang und Instrumentalbegleitung statt. Zwischen den Proben bleibt Zeit
für das Miteinander, die Insel und das Meer. Das Fortbildungsergebnis wird in
einem abschließenden Werkstatt-Konzert in der Neuen Inselkirche vorgestellt.
Das Konzert wird am Samstag vor dem ersten Advent im Rhein-Main-Gebiet
wieder­holt. Diese Fortbildung wendet sich auch an musikalische Familien. Eine
Betreuung für Kinder ab 4 Jahren ist möglich. Das Mitbringen von Instrumenten
ist erwünscht. Der Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung wird empfohlen.
Flyer und Anmeldung unter www.neuesgeistlicheslied.de
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
50
Pfarr, Kimu, haupt- und nebenamtliche Chor-, Ensemble- und Band­
leiter/innen
inTAKT – Ökumenischer Verein zur Förderung des Neuen Geistlichen
Liedes, Evangelische Studierendengemeinde Ffm. und der Dehm-Verlag,
Limburg
Eugen Eckert, Pfr. in Frankfurt/Main; Thomas Gabriel,
A-Kirchenmusiker in Seligenstadt, Bistum Mainz; Bernhard Kießig,
A-Kirchenmusiker und KHN-Popkantor im Zentrum Verkündigung der
EKHN
8 Tage / 720,00 c inkl. U/V und Transfer, für Jugendliche und junge
Erwachsene Vergünstigungen
07.04.15
Viele Menschen suchen zunehmend die sinnenhaft und ganzheitliche spirituelle
Erfahrung. Diesen Prozess des Hörens auf Gottes leise Sprache wollen Exerzitien
unterstützen. Exerzitien sind ein Übungsweg im Schweigen, der zu einem geistli­
chen und persönlichen Umgang mit biblischen Texten anleitet.
Im Blick auf die immer größer werdenden Anforderungen im kirchlichen Dienst
bieten Exerzitien die Chance innezuhalten, Kraft zu schöpfen und sich neu aus­
zurichten an Leib, Seele und Geist. Die Übungen sind ausgerichtet auf den Weg
der Einzelnen. Die Erfahrung mit Stille und Gebet, sowie die Begegnung mit
dem eigenen Leib in den Exerzitien verhelfen zu spiritueller Kompetenz für die
gemeindliche Praxis.
Zielgruppe
Veranstalter
Referent/innen
5 0 53
Tage / Kosten
alle
Geistliches Zentrum Kloster Bursfelde
Pfr. Klaus Dettke; Renate Dettke; Ellen Kubitza, Diakonin, Bewegungs­
pädagogin; Pfr. Matthias Schwarz
8 Tage / 610,00 c
2.3
Einzelexerzitien – ein geistlicher Übungsweg für kirchliche Mitarbeitende
und Interessierte
Verkündigung / Geistliches Leben
5 052
11.01. – 18.01.15 Kloster Bursfelde
30.01. – 01.02.15 u. weit. Termine (s.u.) Hofheim, Exerzitienhaus
Hier gehe ich und kann nicht anders
Fortbildung zur Pilgerbegleitung auf dem Lutherweg
Zwischen Worms und Eisenach entsteht ein Lutherweg, der als Pilgerweg began­
gen werden kann. Die Fortbildung zielt darauf, die Teilnehmenden zu befähigen,
einen eintägigen Pilgertag für Gruppen anzuleiten. Sie besteht aus 4 Abschnit­
ten: einem Einführungskurs in Hofheim, einem Studientag in Bad Hersfeld, einer
Projekt­phase, in der alle Teilnehmenden einen Pilgertag auf einem Abschnitt
des Luther­wegs anbieten, einem abschließenden Wochenende in Worms, in der
die Erfahrungen reflektiert und ausgewertet werden. Vermittelt werden neben
grundsätzlichen Inhalten zum Thema Pilgern auch Impulse zu den Anlie­gen der
Reformation und wie ihre heutige Bedeutung erschlossen werden kann.
Voraussetzungen zur Teilnahme sind: • Eigene Pilgererfahrung oder Erfahrung
mit geistlichen Angeboten für kirchliche Gruppen • Wanderkondition (15 / 20 km
pro Tag) • Orientierungsvermögen in der Natur • Planungs- und Organisations­
talent • Erfahrung in der Anleitung von Gruppen • Bereitschaft im Team zu arbei­
ten • Gefestigte Persönlichkeit mit einem geistlichen Profil.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Weitere Termine
Anmeldeschluss
Pfarr, Pilgererfahrene
Zentrum Verkündigung der EKHN und Pfarrstelle für Meditation und
geistliches Leben der EKKW
Pfrn. Dorothea Hillingshäuser, Pfr. Dr. Manfred Gerland
7 Tage / 300,00 c (Die Teilnahme ist für Ehrenamt­liche kostenfrei.)
21.03.15/25.09. – 27.09.15
19.12.14
51
5 054
30.03. – 02.04.15 Höchst im Odenwald, Kloster Höchst
Stille Woche
Verkündigung / Geistliches Leben
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
5 0 55
2.3
Die Zeit unmittelbar vor Ostern ist eine ausgewiesene Zeit, um zur Ruhe
zu finden, sich Zeit zu nehmen für sich selbst (und für Gott) und neue Kraft zu
schöpfen. Neben zahlreichen Impulsen, Stillephasen allein und gemeinsam in
der Gruppe, Körperübungen und Gesprächsmöglichkeiten ist jeder Tag gestaltet
durch feste Gebets- und Andachtszeiten. Die Mahlzeiten werden größtenteils im
Schweigen eingenommen. Vier Tage, in denen die äußere Ordnung die innere
Ordnung wieder herstellen kann.
Pfarr, Gempäd, Mitarbeitende in Erziehung und Bildung – Je nach
Verfügbarkeit der Plätze können auch andere Zielgruppen teilnehmen.
Zentrum Bildung der EKHN, Fachbereich Kinder und Jugend / RPI der
EKHN (Regionalstelle Darmstadt)
Stephan Da Re
Kristina Augst, Marion Rink
4 Tage / 150,00 c
26.01.15
06.04. – 11.04.15 Alterode am Harz, Evangelische Heimvolkshochschule
Osterwoche der Stiftung Kirchliche Arbeit Alpirsbach
Albert Schweitzer: Glaubwürdig leben – wahrhaftig glauben
Die Kirchliche Arbeit Alpirsbach widmet sich seit 1933 als Werkgemeinde der
Arbeit am Gottesdienst in umfassendem Sinne: Ihre theologische Arbeit gilt der
aktu­ellen Klärung der Grundlagen von Predigt und Zeugnis der Kirche im Alltag
der Welt. Ihre Singarbeit dient der Wiedergewinnung des Gregorianischen Cho­
rals, des Stundengebets und der Messe für die evangelische Kirche. Die gregori­
anische Woche in Alterode folgt dem benediktinischen Prinzip von Beten und
Arbeiten. So ist der Tag zum einen durch die Stundengebete gegliedert, zum ande­
ren durch das Studium zum Thema „Albert Schweitzer – Impulse für Glauben und
Denken heute“. Als Christen sind wir auf der Suche nach einem Glauben, der im
Gottver­trauen geborgen, der Wahrheit verpflichtet und der Liebe verschrieben in
dieser Welt bestehen kann. Es beschäftigt uns die drängende Frage, wie christ­
licher Glaube heute Gestalt annehmen und angesichts der Herausforderungen
unserer Zeit verantwortet werden kann. Albert Schweitzers Gedanken und Ein­
sich­ten vermögen uns dabei zu fruchtbaren Impulsen für unser eigenes Denken
und Glauben zu werden.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
52
Pfarr, EA, Kimu, Fach- und Profilstellen und sonstige Interessierte
Evangelische Erwachsenenbildung Worms-Wonnegau
Dr. Rüdiger Schloz; Prof. Dr. Werner Zager, Evangelische Erwachsenen­
bildung Worms-Wonnegau
Kantor Karl-Georg Brumm, Grevenbroich; Prof. Dr. Werner Zager, Worms
6 Tage / 360,00 c
01.03.15
Entschieden hat Martin Luther in seiner Erfahrungstheologie darauf hingewie­
sen, dass Zeiten von Bedrängnis, Dunkler Nacht und Anfechtung zu unserem
Lebens­gespräch mit Gott hinzugehören. Wir beschäftigen uns mit verschiedenen
Erfah­rungs­gestalten geistlicher Krisen, wie sie in der Tradition beschrieben wur­
den und wie sie uns heute begegnen. Auch Fragen der Begleitung in geistlichen
Krisen sollen zur Sprache kommen. Nach einem einführenden Vortrag wird es in
Arbeitsgruppen Gelegenheit zur Vertiefung des Gehörten geben.
5 057
5 189
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
alle, Interessierte im Themenfeld geistliche Begleitung und Seelsorge
Zentrum Verkündigung der EKHN
Pfrn. Dorothea Hillingshäuser
Prof. Dr. Ralf Stolina
1 Tag / 35,00 c
18.03.15
17.04.15 Frankfurt/Main, Zentrum für Ökumene
„Selig sind, die Frieden stiften!“
2.3
Studientag Geistliche Begleitung: Als es mir weh tat im Herzen – geistliche
Krisen und ihre Begleitung
Verkündigung / Geistliches Leben
5 0 56
16.04.15 Frankfurt/Main, Zentrum Verkündigung
Kursbeschreibung siehe Seite 130
27.07. – 29.07.15 Hofheim, Exerzitienhaus
Einführung in das Herzensgebet
Das Gebet des Herzens ist eine uralte Praxis in der Tradition christlicher
Spiritualität und geht auf die Wüstenväter und-mütter zurück. Wurde diese Form
des meditativen Betens über lange Zeit vor allem in den Kirchen der Orthodoxie
gepflegt und tradiert, so hat diese Gebetsweise in der jüngeren Vergangenheit
auch viel Resonanz in den Kirchen des Westens gefunden. Im Herzensgebet wird
ein Wort aus der Bibel oder der christlichen Tradition in mantrischer Weise inner­
lich gesprochen. Die ständige Wiederholung des Herzenswortes führt aus der Zer­
streuung in eine Sammlung, die eine tiefgreifende Wirkung entfaltet. Diese Form
des immerwährenden Gebetes führt in ein heilsames Schweigen und schenkt
in seiner Schlichtheit dem Alltag immer wieder geistliche Impulse. Dieser Kurs
bietet eine Einführung in das Herzensgebet, gemeinsame Meditationszeiten, Aus­
tausch und Reflektion des inneren Erlebens.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Pfarr, Interessierte im Bereich geistliche Begleitung
Zentrum Verkündigung der EKHN und Zentrum Seelsorge der EKHN
Pfr. Jörg Awischus, via cordis
3 Tage / 200,00 c
03.07.15
53
54
Wir alle sind in unserem Leben unterwegs und suchen ein Ziel, für das es
sich zu Leben lohnt. Jeder Mensch geht Stufe um Stufe seinen Weg. Dabei bre­
chen Fragen nach Lebenssinn und Lebensperspektive auf. In den Glaubenskursen
„Stufen des Lebens“ spüren wir seelsorgerlich behutsam diesen Überlegungen
nach. Wir wollen miteinander entdecken, wie biblische Aussagen heute in unser
Leben hineinsprechen. Die Bodenbilder helfen, über eigene Lebensthemen nach­
zudenken und spiegeln innere Prozesse. Im Dialog kommen wir zu neuen Erfah­
rungen, wie der Glaube mitten im Alltag Wegweisung geben kann.
5 0 59
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Weitere Termine
Anmeldeschluss
Pfarr, Gempäd, EA
Zentrum Verkündigung der EKHN
Dr. Klaus Douglass, Ref. für missionar. Handeln u. geist­l. Gemeindeentw.
Britta Laubvogel, Regina Vasserot-Kraus, Claudia Bode, Jutta Krüger
3 Tage / 135,00 c (DZ) / 20,00 c (EZ-Zuschlag)
oder 13.11. – 15.11.15
jeweils 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn
29.05. – 31.05.15 Wetzhausen, Schloss Craheim
2.4
Stufen des Lebens – Erzähl mir deine Geschichte – Mose 1
Verkündigung / Glaubenskurse
5 058
27.02. – 01.03.15 Herborn, Theologisches Seminar
Craheim-Wochenende – „Wer nicht singen kann, der brummt halt“
Craheim, ein Schloss in Unterfranken, ist eine Reise wert. Craheim-Wo­chen­
enden bieten Zeit zum Nachdenken, inhaltliche Impulse zu Themen mit Lebens­
be­zug und geistlichem Anspruch, Zeit mit Menschen aus unterschiedlichen
Lebens­situationen. Craheim-Wochenenden sind geprägt durch schöne Andachten,
Gottesdienste, Workshops in verschiedener Gestaltung, Angebote zur persön­
lichen Segnung. Craheim-Wochenenden sind offen für Singles, Paare, Eltern mit
Kindern. Für Suchende, Zweifelnde, Gläubige und solche auf dem Weg. Ein Kinderund Jugend-Team bietet ein eigenes Programm für alle zwischen 3 und 16 Jahren.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Weitere Termine
Anmeldeschluss
alle
Zentrum Verkündigung der EKHN
Dr. Klaus Douglass, Ref. für missionar. Handeln u. geist­l. Gemeindeentw.
Pfr. i. R. Paul-Ulrich Lenz
3 Tage / bitte beim Veranstalter erfragen
oder 25.09. – 27.09.15
jeweils 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn
55
5 060
30.05.15 Frankfurt/Main, Zentrum Verkündigung
Grundkurs für Hauskreisleiterinnen und Hauskreisleiter
2.4
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
5 0 61
Verkündigung / Glaubenskurse
Hauskreise sind eine Grundform gemeinsamen geistlichen Lebens. Hier
entstehen persönliche Spiritualität und mündiges Christsein, christliche Gemein­
schaft wird real, Menschen wachsen im Glauben und in der Liebe. Kein Wunder,
dass der Bedarf nach Hauskreisleiter/innen groß ist und weiter anwächst. Auch
als Folge der immer populärer werdenden Glaubenskurse entstehen derzeit
immer wieder neue Hauskreise. Der Grundkurs für Hauskreisleiter/innen wendet
sich an Menschen, die gerne in die Hauskreisarbeit einsteigen würden und hierzu
eine grundlegende Orientierung suchen, aber auch an solche, die in diese Arbeit
einfach „hineingerutscht“ sind und gerne etwas Grundwissen nachholen wür­
den. Themen, die an diesem Tag behandelt werden, sind u.a.: • Anforderungen an
eine/n Hauskreisleiter/in • Aufgabenbeschreibung • Programmgestaltung und
Ablauf • Vereinbarungen im Hauskreis • Gemeinschaft im Hauskreis • Gebet im
Hauskreis • Feedback- und Coachingmöglichkeiten für die eigene Arbeit.
Pfarr, Gempäd, EA, Ltg, angehende Hauskreisleiter/innen und Aktive,
die eine Auffrischung suchen
Zentrum Verkündigung der EKHN
Dr. Klaus Douglass, Ref. für missionar. Handeln u. geist­l. Gemeindeentw.
1 Tag / 20,00 c (inkl. Verpflegung)
10.05.15
13.06.15 Frankfurt/Main, Zentrum Verkündigung
EKHN-Bibeltag: Wie will die Bibel verstanden werden? – Aspekte eines
evangelischen Schriftverständnisses
Ist die Bibel Gottes Wort? Wenn ja: Wie gehen wir mit Widersprüchen und Irrtü­
mern in ihr um? Oder mit den vielen Stellen, die uns nicht gerade „göttlich“, ja
manchmal nicht einmal menschlich vorkommen? Wie bringt man als Christ/in
beides zusammen: die Bibel als Heilige Schrift ernst zu nehmen, sie aber auch
kritisch zu lesen und beim Bibellesen nicht einfach den Verstand auszuschalten?
Der EKHN-Bibeltag 2015 will in diesen Fragen Orientierung geben. Hauptreferent
ist Professor Dr. Hans-Joachim Eckstein, Neutestamentler aus Tübingen, der sich
nicht nur in der Bibelwissenschaft bestens auskennt, sondern auch in der Lage ist,
diese humorvoll, allgemeinverständlich und alltagstauglich „herüberzubringen“.
Über die Frage des Bibelverständnisses hinaus soll auf dem EKHN-Bibeltag auch
die Praxis des Bibellesens nicht zu kurz kommen. Neben einem kleinen „Markt
der biblischen Möglichkeiten“ sind Workshops zu verschiedenen Methoden der
Bibel­arbeit geplant, z.B.: Bibel lesen nach Martin Luther, Bibel lesen vor dem Hin­
ter­grund des jüdisch-christlichen Dialogs, Bibellese nach der so genannten „Lectio
divina“, Biblische Erzählfiguren, Bibliolog, Bibel teilen u.a. – Sie dürfen ge­spannt
sein! Die Anzahl der Teilnehmenden ist auf 120 begrenzt.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
56
alle, Eingeladen sind alle, die am Bibellesen interessiert sind.
Zentrum Verkündigung der EKHN
Dr. Klaus Douglass, Ref. für missionar. Handeln u. geist­l. Gemeindeentw.
Prof. Dr. Hans-Joachim Eckstein, Tübingen; Dekan Oliver Albrecht,
Idstein; u.a.
1 Tag / 25,00 c (inkl. Verpfl. und Material), 20,00 c für Nichtverdienende
01.06.15
Glaubenskurse treffen ganz offensichtlich den Nerv unserer Zeit. Das
EKD-Projekt „Erwachsen glauben“ ist darum auch innerhalb der EKHN sehr gut
an­ge­lau­fen. Dabei zeichnen sich Glaubenskurse durch ihr je eigenes Profil aus
– in­haltlich und theologisch, konzeptionell und pädagogisch. Die Aufbereitung
von bereits vorhandenen Glaubenskursen führt bei den meisten zu persönlichen
Schwer­punkt­setzungen, mitunter sogar zur Konzeption und Kreation eigener
Kurs­modelle. Das Tagesseminar „Einen eigenen Glaubenskurs entwickeln“ gibt
Ge­le­gen­heit, sich über Erfahrungen mit Glaubenskursen auszutauschen und ver­
mit­telt erste Impulse, einen „eigenen“ Glaubenskurs zu entwerfen. Und ganz
neben­bei erfahren Sie, was bei der Vorbereitung eines Glaubenskurses alles zu
beach­ten ist und welche Faktoren bei der Durchführung vielleicht förderlich und
welche eher hinderlich sind. Eine Vielzahl vorhandener Kurse wird in einer Art
Ideen­­börse ausliegen. Sie können natürlich auch eigenes Material mitbringen.
5 0 63
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Pfarr, Verantwortliche in der Glaubenskursarbeit
Zentrum Verkündigung der EKHN
Dr. Klaus Douglass, Ref. für missionar. Handeln u. geist­l. Gemeindeentw.
1 Tag / 25,00 c (inkl. Verpflegung und ggf. Material)
20.06.15
2.4
Einen eigenen Glaubenskurs entwickeln – Tagesseminar
Verkündigung / Glaubenskurse
5 0 62
04.07.15 Frankfurt/Main, Zentrum Verkündigung
06.11.15 Raum Gießen (06.11.), Raum Limburg/Diez (07.11.),
Raum Mainz/Wiesbaden (13.11.), Raum Darmstadt (14.11.)
Glaubenskurs für neu gewählte Kirchenvorsteherinnen und
Kirchenvorsteher – Informationsveranstaltung
Bei der Kirchenwahl 2015 wird es erstmalig neben dem Rechts- und Organisati­
ons­leitfaden auch einen „Starter-Glaubenskurs für Kirchenvorsteher­innen und
Kir­chenvorsteher“ geben. Sinn dieses Kurses (4 Einheiten) ist es, sich im neu
ge­wähl­­ten Kirchenvorstand über einige wesentliche Grundlagen des gemein­
samen Glaubens zu verständigen. Damit bekommt die Gruppe einen guten,
gei­st­lichen Start. Das hilft nicht nur zur Fokussierung, worum es bei aller Kirchen­
vor­stands­arbeit letztendlich geht, sondern dient auch der Teambildung. An vier
verschiedenen Terminen und Orten bietet das Zentrum Verkündigung in Ko­ope­
ra­tion mit der Ehrenamtsakademie Informationsveranstaltungen hierzu an, die
neben einer allgemeinen Einführung in die Kursinhalte vor allem Hilfestel­lung
bei der Umsetzung geben wollen. Der Kurs ist so gestaltet, dass er keinen Leiter
oder Leiterin braucht, sondern lediglich Menschen, die bereit sind, die vier Ein­
heiten mit Hilfe des vorhandenen Materials zu moderieren. Ideal wäre es, wenn
aus jedem Kirchenvorstand eine oder zwei Personen zu einem der vier Termine
kommen könnten. Die Freitagstermine finden von 17.00 bis 21.00 Uhr, die Sams­
tagstermine von 9.00 bis 13.00 Uhr statt.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Weitere Termine
Anmeldeschluss
Pfarr, Vertreter/innen der neu gewählten Kirchenvorstände
Zentrum Verkündigung der EKHN und Ehrenamtsakademie der EKHN
Dr. Klaus Douglass, Ref. für missionar. Handeln u. geist­l. Gemeindeentw.;
Dr. Steffen Bauer, Leiter der Ehrenamtsakademie der EKHN
1 Tag / kostenfrei
oder 07.11.15 oder 13.11.15 oder 14.11.15
jeweils 10 Tage vor der Veranstaltung
57
5 064
2.4
Verkündigung / Glaubenskurse
58
21.11.15 Dillenburg-Nanzenbach
Seminar für Hauskreisleiterinnen und Hauskreisleiter: „Typen gibt’s! Welche
Art Menschen meinen Hauskreis besuchen und wie sie ihr Potenzial am
besten entfalten.“
Hauskreise werden von den unterschiedlichsten Menschen besucht: Mehr oder
weniger Fromme, Leute mit viel oder wenig Wissen, Redefreudige, Schweigende,
hohe Potenziale, jede Menge „Normalos“ und in nahezu jedem Kreis auch Perso­
nen, die nicht ganz einfach zu nehmen sind. Das Kurzseminar „Typen gibt’s!“
vermittelt Hauskreisleiterinnen und Hauskreisleitern auf ebenso vergnügliche
wie tiefsinnige Art und Weise eine kleine Typologie von Hauskreisteilnehmenden
– verbunden mit Überlegungen, wie sich das jeweilige Potenzial dieser Leute am
besten entfalten lässt. Bitte fragen Sie in Ihrer Gemeinde nach der Möglichkeit
von Zuschüssen.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Pfarr, Gempäd, Hauskreisleitende
Zentrum Verkündigung der EKHN
Dr. Klaus Douglass, Ref. für missionar. Handeln u. geist­l. Gemeindeentw.;
Pfr. Paul-Ulrich Rabe, Bildungsreferent im Dekanat Dillenburg
1 Tag / 15,00 c (inkl. Verpflegung)
11.11.15
Das ist sicher der beste Katechismus, den die Kinder
ohne den Pfarrer verstehen.
Im Berufsalltag von Gemeindepädagoginnen und Gemeindepädagogen sind viel­
fältige Handlungskompetenzen gefordert. Die nachfolgenden Angebote bieten
die Chance, auch exemplarisch an konkreten eigenen Herausforderungen zu
arbei­ten und vorhandene Grundkompetenzen zu vertiefen.
5 0 65
Die Kurse können auch als Berufseinstiegsbegleitung für Mitarbeitende im
gemein­­depädagogischen Dienst (Modul 16) – Seminarnummer: 114 500 der EHDFort- und Weiterbildung – genutzt werden. Im Rahmen der Berufseinstiegs­beglei­
tung fallen keine Kosten an. In anderen Fällen beträgt die Gebühr 70,00 c pro
Kurstag.
Erziehung und Bildung
Vertiefung gemeindepädagogischer Kompetenz in allen
Handlungsfeldern
3
Johann Heinrich Pestalozzi
19.11.14 Darmstadt, Evangelische Hochschule
Gemeindepädagogik in der EKHN – Grundlagen, Kontext und konzeptionelle Rahmenbedingungen (Modul 16a)
Gemeindepädagogik in der EKHN – rechtliche und strukturelle Grundlagen,
Wis­senswerte(s) – Allgemeines und Fragen aus der Gruppe, Vorstellen der eige­
nen Arbeitsbereiche und Klärung der konkreten Bedarfe im Kontext von Modul
16b, exemplarische Arbeitsfelder wie die Arbeit mit Kindern- und Jugendlichen
(Robert Mehr) und die Arbeit mit Familien (Paula Lichtenberger) werden einge­
führt – Aufgabe und Funktion der Fachberatung, Informationen zum Berufsver­
band IVGM, ...
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage Gempäd
Evangelische Hochschule Darmstadt
Roland Lieske
Paula Lichtenberger, Robert Mehr
1 Tag
59
5 066
03.12. – 04.12.14 Darmstadt, Evangelische Hochschule
Konzeptionsentwicklung und Konkretion am eigenen Praxisfeld (Modul 16b)
Erziehung und Bildung
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage 5 0 67
3
• Vorstellen des Arbeitskontextes • Fragen/Informationen zur Dienstanwei­
sung, Stellenbeschreibung oder Stellenausschreibung • Konzeption in Theorie
und Praxis • Was macht eine gute Konzeption aus? Wie schreibe ich eine Konzep­
tion? Konzeptionsentwicklung im eigenem Arbeitsbereich: Was würde ich gerne
verändern? • Schritte, Methoden zur (Teil-)Konzeptionserarbeitung unter Berück­
sichtigung des Sozialraumes, prozessuale Arbeit mit den ein- und mitgebrachten
diesbezüglichen Themen- und Fragestellungen, ... Lesenswert ist das Heft 1/2011
„Praxis entwickeln – konzeptionell arbeiten“ der Zeitschrift „Praxis Ge­mein­depä­
dagogik“ – Evangelische Verlagsanstalt Leipzig (Hrsg.).
(www.praxis-gemeindepaedagogik.de)
Gempäd
Evangelische Hochschule Darmstadt
Roland Lieske
Paula Lichtenberger, Robert Mehr
2 Tage
26.01. – 27.01.15 Darmstadt, Evangelische Hochschule
Beruf und Person (Modul 16h)
• Aufbau der EKHN und Kirche als Nonprofit-Organisation • Rollenklä­rung
als Gemeindepädagogin/Gemeindepädagoge (gegenüber anderen Berufs­gruppen,
Leitungen, Ehrenamtlichen) • Selbst- und Zeitmanagement • Prioritäten setzen
• Jahresarbeitszeitmodell. Es besteht die Möglichkeit, Themen des beruflichen
Alltags im Seminar zu bearbeiten.
5 068
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage Gempäd
Evangelische Hochschule Darmstadt
Ernst-Georg Gäde
2 Tage
19.02.15 u. weit. Termine (s.u.) Darmstadt, Evangelische Hochschule
Supervision (Modul 16j)
Der Anfang einer neuen Berufstätigkeit hat viele Gesichter. Er birgt ange­
nehm Überraschendes, Verunsicherndes, Aufregendes, Unbekanntes und Kon­
flik­te verschiedenster Art. In der Supervisionsgruppe gibt es die Möglichkeit, mit
Kolleg/innen in ähnlicher Situation über die eigene Rolle, die noch wenig bekann­
ten Strukturen und Aufgaben und mögliche Verwicklungen so nachzuden­ken,
dass Entwicklungen entdeckt und ausprobiert werden können. Die Person mit
ihrer Professionalität, Glaubwürdigkeit und dem persönlichen und zur Aufgabe
passenden Arbeitsstil steht im Zentrum der Supervision.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage Weitere Termine
60
Gempäd
Evangelische Hochschule Darmstadt
Marion Meurer-Pape, Gerhild Frasch
7 Tage
19.03.15/23.04.15/28.05.15/02.07.15/17.09.15/05.11.15
5 069
23.02. – 25.02.15 Darmstadt, Evangelische Hochschule
Gottesdienstlich-liturgisches Handeln (Wahlpflicht, Modul 16e)
Gempäd
Evangelische Hochschule Darmstadt
Axel Zeiler-Held
3 Tage
03.03. – 05.03.15 Darmstadt, Evangelische Hochschule
Gemeindepädagogisches Handeln am Beispiel einer Inklusiven
Jugendgruppe (Wahlpflicht, Modul 16c)
Seminarinhalte: • Vertiefung von Theorien gemeindepädagogischen Handelns
• Auseinandersetzung mit dem Konzept: Kommunikation des Evangeliums
• Be­griffsklärung Inklusion • Annäherung an inklusive gemeindepädagogische
Arbeit in Theorie und Praxis • Reflexion des eigenen gemeindepädagogischen
Handelns und der eigenen Haltung zu inklusiver Arbeit • Gestalten und Reflek­
tieren eines gemeindepädagogischen Angebots.
5 071
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage Erziehung und Bildung
5 070
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage 3
• Eigene Zugänge zum Gottesdienst • Kurze Geschichte des Gottesdienstes
• Grundstrukturen gottesdienstlicher Formen und Gottesdienstordnungen in der
EKHN • Horizontale und vertikale Sprechakte im Gottesdienst gestalten • Liturgi­
sches Handeln im Raum / die eigene liturgische Haltung entwickeln • Alter­native
Gottesdienstformen / „Zweites Programm“
Gempäd
Evangelische Hochschule Darmstadt
Birgit Heckelmann, Godwin Haueis
3 Tage
13.04. – 15.04.15 Darmstadt, Evangelische Hochschule
Zielgruppenspezifisches Arbeiten mit biblischen Texten (Modul 16i)
• Mit welchen Zielgruppen kann es – in welchen Formen – gelingen, bibli­
sche Texte aufzugreifen? • Welche exegetischen Zugänge können für die Praxis
mit unterschiedlichen Zielgruppen relevant sein? • Wie können Alltagserfahrun­
gen in einen biblischen Deutungshorizont eingebettet werden? • Inwiefern ver­
än­dern sich Inhalte, Sprache und Deutungsmuster je nach Zielgruppe? Anhand
von biblischen Texten, Fachliteratur und Praxisbeispielen erarbeiten wir Umset­
zungsschritte für eine religionspädagogische Praxis.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage
Gempäd
Evangelische Hochschule Darmstadt
Elke Deul
3 Tage
61
5 072
07.09. – 09.09.15 Darmstadt, Evangelische Hochschule
Seelsorglich-beraterisches Handeln (Wahlpflicht, Modul 16d)
„Welche Haltung kennzeichnet die seelsorgliche Beziehung?“ „Wie findet
der eigene Glauben eine angemessene Sprache im helfenden Gespräch?“ „Was
verbindet Seelsorge und Beratung und wie sind sie als je eigene Formate zu
unterscheiden?“ „Welche rechtlichen Fragen spielen für die Seelsorge eine Rolle?“
Neben diesen Fragen „lebt“ das Seminar vor allem durch die im Berufseinstieg
entstehenden Anliegen und Themen der Teilnehmenden. Falldarstellungen
aus der eigenen Praxis sind als Grundlage zur Reflexion und Bearbeitung in der
Grup­pe sehr erwünscht. Zur Vorbereitung kann die Lektüre von Klessmann‘s
Lehr­buch „Seelsorge“ (Neukirchen 2008) dienen.
Erziehung und Bildung
5 073
3
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage Gempäd
Evangelische Hochschule Darmstadt
Bernd Nagel
3 Tage
28.09. – 29.09.15 Darmstadt, Evangelische Hochschule
Arbeit mit Ehrenamtlichen / Leitungskompetenz, Struktur der Kirche,
Versicherungsfragen (Modul 16f)
Ehrenamtliche Arbeit bewegt sich in einem Spektrum zwischen Freiwilligkeit
und Verpflichtung, Engagement und Getragen-Werden, Macht- und Ohnmachts­
gefühl, Gestaltungsfreiheit und Abhängigkeitsgefüge. Für ehren- und hauptamt­
liche Arbeit sind Partizipation, Rollenklärung, Absicherung und Anerkennung
wesentliche Elemente, um eine Standortbestimmung innerhalb der Struktur
der Kirche vornehmen zu können. Eine thematische Vorabfrage per E-Mail wird
einige Wochen vorher stattfinden.
5 0 74
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage
Gempäd
Evangelische Hochschule Darmstadt
Elke Deul
2 Tage
19.01. – 20.01.16 Darmstadt, Evangelische Hochschule
Präsentation und Kommunikation / Öffentlichkeitsarbeit (Modul 16g)
• Umgang mit Journalisten – was ist zu beachten? • Wie mache ich Presse­
arbeit? • Wie schreibe ich selber Pressetexte? • Presse- und Bildrecht, worauf muss
ich achten? • Krisen-PR – was tun, wenn es mal knallt? • Wie gestalte ich ein
Plakat? • Social Media, hilfreich oder gefährlich?
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage 62
Gempäd
Evangelische Hochschule Darmstadt
Sebastian von Gehren
2 Tage
Die Qualifizierung für pädagogische Fachkräfte aus evangelischen KiTas, die inner­
halb der letzten fünf Jahre aus dem „Krippenprogramm EKHN“ finanziert wurde,
findet die Fortsetzung auch im Jahr 2015. Inhalte und Ziele der 5-tägigen Qua­li­fi­
zierung: • Einführung in das Konzept der „einfühlsamen Pflege“ nach Emmi Pikler
• Der Erwerb fundierter Fachkenntnisse zur Entwicklungspsychologie der Jahre
0 bis 3 • Die Bedeutung der Bindungstheorie für die Entwicklung von Ein­ge­wöh­
nungskonzepten • Erziehungspartnerschaft mit Eltern entwickeln und sichern
• Kinder als forschende und experimentierfreudige Lerner erkennen und unter­
stützen • Raumgestaltung und ihre Bedeutung für die Kleinkindpädagogik. Dieser
Kurs wird an verschieden Orten angeboten.
Darmstadt: 11.02. – 13.02.15 und 05.05. – 06.05.15
Gießen-Kleinlinden: 09.06. – 11.06.15 und 20.07. – 21.07.15
Nassau: 18.05. – 20.05.15 und 14.09. – 15.09.15
Dautphetal: 01.07. – 03.07.15 und 10.09. – 11.09.15
Ausführliche Kursinformation erhalten Sie bei Ihrer Fachberatung.
5 076
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Erz
Pädagogische Akademie Elisabethenstift, afw
Magdalena Kladzinski
Brigitte Heinz, Christian Kees, Helene Messer
3 Tage / 300,00 c
12.01.15
21.02.15 Darmstadt, Zentrum Bildung
Arbeit mit Kindern – Evangelische Perspektiven für Kindertagesstätten und
Kirchengemeinden
3.1
5-tägige Grundqualifizierung für pädagogische Fachkräfte zum
Qualifizierungspass „Die Kleinsten im Blick“ Kinder von 0 – 3 Jahren
Erziehung und Bildung / Kindertagesstätten
5 075
11.02. – 13.02.15 (und weitere Termine) Darmstadt, Gießen-Kleinlinden,
Nassau, Dautphetal
Wie sehen konkrete Bausteine und Konzepte für die Arbeit mit Kindern aus und
welche Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten haben dadurch die Kirchen­
ge­meinden? Welche Aufgaben und Verantwortungen übernehmen dabei Fach­
kräfte und Ehrenamtliche? Welche Erwartungen gibt es, wie gestaltet sich die
Zusammenarbeit und welche Unterstützungen gibt es? Wie sehen dabei kinderund familienfreundliche Konzepte, Einrichtungen und Angebote aus? Wie gestal­
tet und verändert sich dabei das Leitbild einer Kirchengemeinde? Am Fachtag
stellen wir uns diesen Fragen und finden konkrete Antworten.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Pfarr, Gempäd, EA, Erz, Ltg
Zentrum Bildung der EKHN, Fachbereich Kindertagesstätten
Günter Sczeponek
Simone Reinisch
1 Tag / 35,00 c
01.02.15
63
5 077
25.02. – 26.02.15 Ort nach Vereinbarung
Qualitätsentwicklung in Kindertagesstätten der EKHN und Projekt­manage­
ment – Schulung für neue Leitungen
Erziehung und Bildung / Kindertagesstätten
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Weitere Termine
Anmeldeschluss
5 078
3.1
Die Leitung der Kindertagesstätte hat eine Schlüsselrolle bei der Qualitätsent­
wick­lung und -sicherung. Qualitätsentwicklung ist Leitungsaufgabe und Steue­
rungs­ele­ment. Ein Verfahren zur Qualitätsentwicklung und -sicherung ist bereits
in allen Kindertagesstätten eingeführt. Diese zweitägige Veranstaltung richtet
sich an neue Leitungen, die in den Prozess einsteigen müssen. Sie erhalten eine
Einfüh­rung in das Verfahren und die Materialien, nehmen die eigene Rolle in
den Blick und klären Fragen zum vorgefundenen Prozess in der eigenen Einrich­
tung. Im zweiten Teil geht es um das Managen von Qualitätsprojekten, die ein
wesentliches Herzstück der Qualitätsentwicklung darstellen: Formulieren von
Zielen und Qualitätskriterien, Zeitplanung, Auswertung und Implementierung
der Ergebnisse in die alltägliche Arbeit.
10.03. – 12.03.15 u. weit. Termine (s.u.) Frankfurt/Main, Diakonisches Werk
5-tägige Grundqualifizierung für Leitungskräfte zum Qualifizierungspass
„Die Kleinsten im Blick“
Die Qualifizierung für pädagogische Fachkräfte aus evangelischen KiTas, die
inner­halb der letzten fünf Jahre aus dem „Krippenprogramm EKHN“ finanziert
wurde, findet die Fortsetzung auch im Jahr 2015. Dieser Grundlagenkurs ist spe­
ziell konzipiert für Leiterinnen und Leiter, die Kinder unter drei Jahren in die
Ein­richtung aufnehmen oder eine Krippe aufbauen. Rolle und Aufgaben von Lei­
ter­innen und Leiter bei der Aufnahme von Kindern von 0 – 3 Jahren stehen im
Mittel­punkt.
Inhalte und Ziele der 5-tägigen Qualifizierung: • Einführung in das Kon­zept der
„ein­fühl­samen Pflege“ nach Emmi Pikler • Der Erwerb fundierter Fach­kennt­nisse
zur Entwicklungspsychologie der Jahre 0 bis 3 • Die Bedeutung der Bin­dungs­theo­
rie für die Entwicklung von Eingewöhnungskonzepten • Er­zieh­ungspart­ner­­schaft mit Eltern entwickeln und sichern • Kinder als forschende und ex­peri­­­­­men-­­­
­tierfreudige Lerner erkennen und unterstützen • Raumgestaltung und ihre
Bedeutung für die Kleinkindpädagogik
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Weitere Termine
Anmeldeschluss
64
Ltg, Erzieherinnen in der Position der stellv. Leitung
Zentrum Bildung der EKHN, Fachbereich Kindertagesstätten
Roberta Donath, Qualitätsentwicklung für Kindertagesstätten i. d. EKHN
Thea Pfeffer, Dipl.-Päd.
2 Tage / 70,00 c
oder 13.10. – 14.10.15
01.12.14, 31.07.15
Erz
Pädagogische Akademie Elisabethenstift, afw
Olga Neufeld
Brigitte Heinz
5 Tage / 300,00 c
03.07. – 04.07.15
27.01.15
Die berufsbegleitende Qualifizierung für Leitungskräfte aus den Kindertages­
ein­richtungen in der EKHN, die als Pilotprojekt „Qualifizierung und Nachwuchs­
förde­rung für Leitungskräfte in der EKHN“ angeboten wurde, wird in das
afw-Pro­­­­­­­­gramm über­nommen:
Zielgruppe: • Nachwuchskräfte, die sich auf eine Leitungs­stelle innerhalb der
EKHN vorbereiten • Neue Leitungskräfte im 1. und 2. Dienst­jahr in Kinder­tages­
stätten der EKHN • Erfahrene Leitungskräfte der EKHN, deren Kinder­tagesstätten
sich ver­­grö­ßern/verändern und die ihre Kompe­tenzen erweitern und Wissen auf­
frischen möchten.
Inhalte der Module: • Führen – Leiten – Managen einer Kindertagesstätte • Quali­
tät in der EKHN – Umsetzung der Qualitätsentwicklung in der eigenen Einrich­
tung • Personalmanagement • Konzeption von evangelischen Kinder­tages­stätten
• Gesetze und Richtlinien • Verwaltung einer evangelischen Kindertagesstätte.
Lernbegleitung: Zwischen den Modulen wird ein Coaching von jeweils einem
hal­­­­­ben Tag angeboten. Die Kursgruppe wird in drei regionale Gruppen aufgeteilt.
Beginn 16.3.15, Abschluss 22.11.16. Informationen über die Fachberatung und beim
afw.
5 080
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Erz
Pädagogische Akademie Elisabethenstift, afw
Magdalena Kladzinski
Thea Pfeffer und Fachreferent/innen aus der EKHN
4 Tage / 1650,00 c
01.11.14
17.03.15 Darmstadt, Pädagogische Akademie Elisabethenstift
„Wo man singt, da lass dich nieder!“ Musik und Lieder in der KiTa
3.1
Berufsbegleitende Weiterbildung für Leitungskräfte aus den Kindertages­
einrichtungen in der EKHN
Erziehung und Bildung / Kindertagesstätten
5 079
16.03. – 19.03.15 Darmstadt, Pädagogische Akademie Elisabethenstift
Kinder singen gerne. Darin wollen wir sie unterstützen durch eine kreative
Liedvermittlung. Kenntnisse über die Möglichkeiten der Stimme und Stimmbil­
dung mit Kindern werden zu Beginn des Kurses stehen. Ziele und Inhalte: Wir
werden alte Lieder neu entdecken und Kinderlieder für entsprechendes Alter und
bestimmte Situation ausprobieren. In diesem Kurs steht die praktische musikali­
sche Arbeit in der KiTa mit den Kindern im Mittelpunkt.
Er steht in Verbindung mit dem Projekt Caruso des deutschen Chorverbandes und
wird gemeinsam mit dem Zentrum Verkündigung veranstaltet.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
alle, die gerne mit Kindern singen möchten
Pädagogische Akademie Elisabethenstift, afw
Angelika Ertl
Ursula Starke, Manfred Werner
1 Tag / 60,00 c
04.02.15
65
5 081
20.03.15 u. weit. Termine (s.u.) Darmstadt, Pädag. Akademie Elisabethenstift
„Bildung konsequent inklusiv!“ – Einführung in das Handlungskonzept der
vorurteilsbewussten Bildung und Erziehung in Theorie und Praxis
Erziehung und Bildung / Kindertagesstätten
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Weitere Termine
Anmeldeschluss
5 0 82
3.1
Inklusion setzt große Ziele: Alle Kinder werden in ihrer Vielfalt und Individualität
anerkannt. Sie erhalten unabhängig von Geschlecht, Religion, Sprache, ethnischer
Herkunft, sozialer Zugehörigkeit sowie besonderen Lernbedürfnissen oder Be­ga­
bungen den gleichen Zugang zu einer gemeinsamen Bildung.
Wie kann dieses Ziel im pädagogischen Alltag konkret umgesetzt werden? Das
sind unsere Themen dabei: • Wie nehmen Kinder Vielfalt wahr? • Welche Rolle
spielt das Thema? • Welche Strukturen und Konzepte sind hilfreich? • Welche Hal­
tung ist hierbei förderlich? • Vielfalt und Inklusion in der Zusammenarbeit mit
Eltern • Wie mit Vorurteilen umgehen?
Auf diese und anderen Fragen geht das Seminar praxisnah ein. Durch anschauli­
che Präsentationen, Übungen, Film- und Praxisbeispiele wird in das Konzept der
vorurteilbewussten Bildung und Erziehung eingeführt. Die Bereitschaft zur selbst­
kritischen Auseinandersetzung wird vorausgesetzt.
23.03.15 u. weit. Termine (s.u.) Darmstadt, Pädag. Akademie Elisabethenstift
Unsere Portfolioarbeit weiter entwickeln: Entwicklung entdecken im Aus­
tausch mit dem Kind – Lernmethodische Kompetenzen von Kindern stärken
Mithilfe der Dokumentation von Lernprozessen und von bedeutsamen Erfahrun­
gen von Kindern im Portfolio können wir im Dialog mit Kindern auf Erkundung
ihres je eigenen Lernprozesses gehen. Kinder entwickeln dabei ein Bewusst­sein
dafür, dass sie lernen, was sie lernen und wie sie lernen: „Wie hast Du das ent­
deckt? Was war daran besonders interessant und spannend? Was sollten wir nun
noch mal miteinander ausprobieren?“ Eine Dokumentation, die Lernpro­zes­se
aufzeigt, ermöglicht Kindern und Erzieher/innen nächste Schritte miteinander
zu entwickeln. Lernmethodische Kompetenz bündelt vor allem jene Basis­kompe­
tenzen, die den bewussten Erwerb von Wissen stärkt. (vgl. Bildung von Anfang
an – Bildungs- und Erziehungsplan in Hessen). Wie und woran sind die lernme­
thodischen Kompetenzen der Kinder zu erkennen? Welche Rolle und Aufgabe
haben pädagogische Fachkräfte als Begleiter/innen kindlicher Lernpro­zesse? Ziele
und Inhalte: • Theoretische Auseinandersetzung mit dem Begriff „lernmetho­
dische Kompetenz“ • Die Bedeutung von Lernen in Sinnzusam­men­hängen und
Ko-Konstruktionen • Lernprozesse erkennen und dokumentieren • Mit Kindern im
Dialog: was sie lernen, wie sie lernen, was sie als Nächstes vorhaben
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Weitere Termine
Anmeldeschluss
66
Erz
Pädagogische Akademie Elisabethenstift, afw
Elke Meyer
Mike Breitbart
3 Tage / 180,00 c
26.06.15/02.10.15
06.02.15
Erz, Ltg
Pädagogische Akademie Elisabethenstift, afw
Angelika Ertl
Lucia Karwehl
2 Tage / 120,00 c
09.06.15
09.02.15
Wenn Kinder heute mit einem oder zwei Jahren in die KiTa kommen, sind
sie bis zu fünf Jahren in dieser Umgebung. Zusätzlich erhöht sich die tägliche
Anwesenheit. Ist es heute schon vielen Vier- und Fünfjährigen in der KiTa lang­
weilig, wird sich dieses Phänomen weiter verschärfen. Alle Jahre wieder kann
dies – auch für die Erzieher/innen – lähmende Wiederholung bedeuten. Gleich­
zei­tig beinhaltet es eine große Chance, durch eine gemeinsame interessante
Gestal­tung des Alltags mit den Kindern zu wachsen, die schon Vieles kennen und
deshalb zu Steigerungen fähig sind. „Ich kenne hier schon alles“ – „Mir ist soo
langweilig!“ Das „Problem der auffälligen Kinder“ (häufig Jungen) stellt sich bei
genauerem Hinsehen oft jetzt schon als Ausdruck von Unterforderung dar. Ange­
messene Herausforderungen für Kinder entspannen das Klima spürbar.
Ziele und Inhalte: • In der langen Verweildauer der Kinder eine Chance sehen
• Erfahrungs­möglichkeiten und -räume erweitern • Das Weltwissen der Kinder
steigern • Die Grenzen der KiTa überwinden • Alltäglicher Routine vorbeugen
5 084
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Erz
Pädagogische Akademie Elisabethenstift, afw
Dr. Manja Plehn
Karola Bicherl
3 Tage / 180,00 c
11.02.15
25.03.15 Darmstadt, Pädagogische Akademie Elisabethenstift
Wissen kompakt: Geschwister in der KiTa – zusammen oder getrennt?
Werden Geschwister in der KiTa angemeldet, stellt sich insbesondere bei
Mehrlingen die Frage, wie sie am besten betreut werden – in gleichen oder unter­
schiedlichen Gruppen, mit gemeinsamen oder verschiedenen Bezugspersonen?
Mit Zwillingen wird schnell eine Vorstellung von Gleichheit und besonderer Nähe
verbunden. Was braucht das einzelne Kind für seine Bildungsprozesse? Woran
orientieren wir uns in diesem Entscheidungsprozess? Sowohl die Loslösung von
den Eltern als auch die Loslösung von dem Geschwister und der Kontakt mit
anderen Kindern sind zu bewältigende Entwicklungsaufgaben. Erfahrungen
und Vorstellungen der pädagogischen Fachkräfte entsprechen nicht immer den
Wünschen der Eltern. Wie können Eltern in ihrer Entscheidung professionell
begleitet werden? Wie können die Einigungsprozesse mit den Eltern gestaltet
werden?
Ziele und Inhalte: • Spezifische Entwicklungsaspekte bei Zwillingen und Mehr­
lingen kennen lernen • Die eigene Haltung gegenüber Eltern und ihren Kindern
reflektieren • Praxiserfahrungen auswerten • Sicherheit in der Begleitung von
Eltern gewinnen • Orientierungshilfen für Entscheidungssituationen erarbeiten.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
3.1
„Ich kenne doch hier schon alles!“ Kinder brauchen Herausforderungen
Erziehung und Bildung / Kindertagesstätten
5 0 83
25.03. – 27.03.15 Darmstadt, Pädagogische Akademie Elisabethenstift
Erz
Pädagogische Akademie Elisabethenstift, afw
Elke Meyer
Annette Kreher
1 Tag / 60,00 c
11.02.15
67
5 085
27.03.15 Frankfurt/Main, Zentrum Verkündigung
Musizieren in der KiTa
Erziehung und Bildung / Kindertagesstätten
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
5 0 86
3.1
Das Singen mit Kindern spielt in den meisten Kindertagesstätten eine
wich­tige Rolle. Die diesjährige Fortbildung bietet die Gelegenheit, Uli Führe und
seine Musik kennen zu lernen. Uli Führe gehört zu den am häufigsten aufgeführ­
ten Komponisten, wenn es um Kinder- und Jugendchorliteratur geht. Ebenso
gut bekannt sind seine zahlreichen Lieder für Kinder auch im Kindergartenalter.
Seine Lieder sind geprägt von großer Originalität und machen deutlich, dass er
Kinder als Musizierende wahr nimmt und fördern möchte. Uli Führe zeigt bei der
Fortbildung Wege, wie man auf spielerische und kompetente Weise mit Stimme
und Liedern einen unkomplizierten Zugang zur Musik ermöglicht.
Folgende Schwerpunkte werden behandelt: • Spielerischer Umgang mit der
Stim­me • Zugang über Bilder, Spielzyklen und Klanggesten • der Körper als Klang­
instrument • Altersgemäße Atemschulung als Grundlage für den Stimm­klang.
Improvisation regt die musikalische Vorstellungskraft und die Sprach- und Klang­
phantasie an.
21.04.15 Darmstadt, Pädagogische Akademie Elisabethenstift
Biblische Erzählfiguren: Geschichten werden lebendig
Biblische Erzählfiguren sind eine beliebte Methode in der religionspäda­
go­gischen Welt, sowohl in der KiTa, in der Grundschule, im Kindergottesdienst
als auch in der Erwachsenenbildung. In unserem Kurs werden wir etwas über
die Geschichte dieser Figuren erfahren und üben, wie biblische Geschichten
mit ihnen lebendig dargestellt, erlebt und erzählt werden können. Schwerpunkt
unse­res Kurses ist das Thema Auferstehung. Doch werden wir auch andere Situ­
ationen mit den Erzählfiguren und dem begleitenden Material darstellen. So­mit
ist dieser Kurs auch eine Ideenbörse, wie ich das, was ich hier ausprobiere, auch
„zu Hause“ anwenden kann.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
68
EA, Erz
Zentrum Verkündigung der EKHN
Ursula Starke, Referentin für Singen mit Kindern
Uli Führe
1 Tag / 25,00 c, Ermäßigt 20,00 c
27.02.15
Gempäd, EA, Erz, Pädagogische Fachkräfte in KiTa, Grundschule und
Mitarbeiter/innen im Kindergottesdienst
Pädagogische Akademie Elisabethenstift, afw
Angelika Ertl
Silke Stünn
1 Tag / 60,00 c
10.03.15
Diese Arbeitstreffen sind individuell zu den Themenwünschen der Teilnehmen­
den gestaltet, die mit der Anmeldung abgefragt werden. Kollegialer Erfahrungs­
austausch zu Fragen der Umsetzung der Qualitätsentwicklung in der eigenen
Einrichtung, z.B. Was läuft gut? Wo liegen Stolpersteine? Welche Fragen beschäf­
tigen mich aktuell im Bereich QE? Wie erstelle ich das Qualitätshandbuch für die
Einrichtung? sind ebenso Thema wie die Nutzung der EKHN-Standards für die
Qualitätsentwicklung in der eigenen Einrichtung oder die Dokumentation von
Ergebnissen.
5 088
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Weitere Termine
Anmeldeschluss
Ltg, Erzieherinnen in der Position der stellv. Leitung
Zentrum Bildung der EKHN, Fachbereich Kindertagesstätten
Roberta Donath, Qualitätsentwicklung für Kindertagesstätten i. d. EKHN
4 Tage / keine
10.06.15/01.07.15/07.10.15
13.03.15
07.05. – 08.05.15 Darmstadt, Pädagogische Akademie Elisabethenstift
„Alle Worte der Welt gefangen im Bauch“. Schüchterne und schweigsame
Kinder erreichen
Kinder, die sich beständig zurückziehen oder ausdauernd schweigen, machen uns
vielfach hilflos. Wir schwanken zwischen Aktivismus, links-liegen-lassen und
wieder Aktivismus. Manchmal gehen sie auch einfach im Trubel der vielen ande­
ren Kinder unter und verschwinden aus unserer Wahrnehmung.
In dieser Fortbildung werden wir • uns mit der Erlebnisweise von schüchternen
und schweigenden Kindern befassen • die speziellen Anforderungen an die Be­­zieh­ungs­ge­stal­tung mit diesen Kindern thematisieren • Möglichkeiten auf­zeigen,
wie posi­tive Kontakte für und mit diesen Kindern gestaltbar sind • Hand­lungs­
mög­lich­keiten für die pädagogische Arbeit entwickeln • uns mit dem Krank­heits­
bild „Mutismus“ beschäftigen, um zu erkennen, wo schüchterne und schweig­
same Kinder mehr als pädagogische Begleitung brauchen.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
3.1
Regionale Arbeitstreffen für Leitungen und stellvertretende Leitungen von
Kindertagesstätten zur Qualitätsentwicklung
Erziehung und Bildung / Kindertagesstätten
5 087
22.04.15 u. weit. Termine (s.u.) Herborn
Erz
Pädagogische Akademie Elisabethenstift, afw
Angelika Ertl
Johannes Beck-Neckermann
2 Tage / 120,00 c
26.03.15
69
5 089
27.05. – 29.05.15 Darmstadt, Pädagogische Akademie Elisabethenstift
„Vom Weinen kriegt man Durst“: Verlusterlebnisse und Trauer bei Kindern
wahrnehmen und begleiten
Erziehung und Bildung / Kindertagesstätten
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
5 090
3.1
Ob es sich um eine Trennung durch den physischen Tod, um Scheidung der Eltern
oder einen Umzug handelt – der Schmerz, den Menschen durch einen Verlust
em­pfinden, gleicht sich. Kinder trauern nicht weniger als Erwachsene, aber sie
trauern anders und haben oft viele Fragen: Wo gehen wir hin, wenn wir tot sind?
Warum ist die Mama jetzt nicht mehr da? Wieso kann ich nicht im Kindergarten
bleiben? Ziele und Inhalte: • Definition von Abschied und Trauer – im interkul­
turellen Kontext • Kennenlernen einiger Trauerrituale – auch anderer Ethnien
• Wahr­nehmung eigener Ängste und Abwehrmechanismen • Kindliche Trauer
„zwischen den Zeilen“ erkennen • Vermittlung praktischer Übungen zur spieleri­
schen Bearbeitung von Abschied bei Kindern unterschiedlichen Alters • Anre­­­gung und Überblick zu Literaturangeboten für Kinder.
Bitte unbedingt Sport­klei­dung, rutschfeste Socken und eine Decke mitbringen.
15.06. – 16.06.15 Darmstadt, Pädagogische Akademie Elisabethenstift
Methodenkurs: Gott in der Krippe – Religionspädagogik für die
Allerjüngsten
Viele Kindertagesstätten haben sich für Kinder unter drei Jahren geöffnet und
eine Krippe eingerichtet. Damit stellen Sie sich auch einer neuen religionspäda­
gogischen Aufgabe. Die Aufgabe, für die Kinder eine Bindung zu Gott zu ermögli­
chen, stellt sich in dieser Altersgruppe anders, als im KiTa-Bereich. Erzieher/innen
wurden in ihrer Ausbildung meist nicht auf diese „neue Gruppe“ vorbereitet. Dies
wollen wir in diesem Kurs ändern.
Ziele und Inhalte: • Glaubensentwicklung bei Kindern unter Drei • Gottesbilder
und Erfahrungen • Religiöse Begleitung von Anfang an • Musik, Bewegung,
Rituale und das Erleben des Raums • Symbole verstehen.
Dieser Kurs legt den Schwer­punkt auf die Umsetzung der Inhalte in die KiTaPraxis.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Weitere Termine
Anmeldeschluss
70
Erz
Pädagogische Akademie Elisabethenstift, afw
Angelika Ertl
Leila Haas
3 Tage / 180,00 c
15.04.15
Erz
Pädagogische Akademie Elisabethenstift, afw
Angelika Ertl
Martina Geschwind
2 Tage / 120,00 c
oder 15.07. – 16.07.15
03.06.15
Ob das Älterwerden Zustandsbeschreibung, Problemanzeige oder ein­
fach Erleben und Gewahr werden von Veränderungen ist – der Blick auf die
persön­liche und berufliche Biografie und auf den beruflichen Alltag kann zum
Innehalten, zum Kraft schöpfen und zur Selbstvergewisserung einladen.
Folgende Fragen werden wir verfolgen: • Wie sehe ich mich in meiner persönli­
chen und beruflichen Entwicklung? • Welche Fähigkeiten, Erfahrungen, Talente
kann ich in die Arbeit mit Kindern, Eltern sowie Kolleginnen und Kollegen
ein­brin­gen? • Was belastet mich, woran reibe ich mich im beruflichen Alltag?
• Was fordert mich heraus, was reizt mich, was gibt mir Kraft? • Was will ich
Neues lernen und was will ich fallen lassen oder verändern? Wie sehe ich meine
beruf­lichen Per­spektiven und wie kann ich sie mit gestalten? Ausgehend von
per­sön­lichen Situationen der Teilnehmenden sollen die neuen Anforderungen
im Arbeits­feld und die gesellschaftliche Dimension des Älterwerdens im Kurs
be­rück­sichtigt werden.
5 0 92
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Erz, alle älteren pädagogischen Fachkräfte
Pädagogische Akademie Elisabethenstift, afw
Angelika Ertl
Angelika Cordt
3 Tage / 180,00 c
04.05.15
18.06.15 Darmstadt, Pädagogische Akademie Elisabethenstift
Wissen kompakt: Resilienz. Die Widerstandskraft fördern
Kinder, die sich trotz Risiken und belastender Lebensumstände positiv ent­
wickeln, werden als resilient bezeichnet. Sie erleben sich eher als effektiv und
kompetent in ihrer Welt. Dabei ist Resilienz keine angeborene Fähigkeit, sondern
entsteht im Zusammenwirken der individuellen Potentiale des Kindes und seiner
Lebensverhältnisse. Schützende Bedingungen in der Lebensumwelt des Kindes
tragen zur Entwicklung von Resilienz bei.
Ziele und Inhalte: • Ausein­andersetzung mit den Risiko- und Schutzfaktoren
• Die Sicht auf das Kind als aktiver „Bewälti­ger“ und Mitgestalter seines Lebens
• Entwicklung von Handlungsper­spek­tiven für die pädagogische Praxis.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
3.1
Die letzten Jahre im Erzieher/innenberuf: „Auf ewig jung und altersweise!“
Erziehung und Bildung / Kindertagesstätten
5 0 91
15.06. – 17.06.15 Darmstadt, Pädagogische Akademie Elisabethenstift
Erz
Pädagogische Akademie Elisabethenstift, afw
Elke Meyer
Helene Messer
1 Tag / 60,00 c
07.05.15
71
5 0 93
30.06. – 03.07.15 Schmitten-Arnoldshain, Martin-Niemöller-Haus
Die Kindertagesstätte als Teil meiner Gemeindearbeit
Erziehung und Bildung / Kindertagesstätten
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
5 094
3.1
Die Institution „Kindergarten“ verstehen, die eigene Rolle als Pfarrerin oder
Pfarrer wahrnehmen und die Formen der Zusammenarbeit von Kindertagesstätte
und Kirchengemeinde klären – das sind Ziele dieses Kurses. Orientiert an der
aktu­ellen Praxis der Teilnehmenden werden folgende Themen behandelt:
• Profil der Evangelischen Kindertagesstätte als Aufgabe von Kirchenvorstand
und KiTa-Team • Klärung der Rolle von Pfarrerin oder Pfarrer als Dienstvorge­
setzte/r und religionspädagogisches Gegenüber zum Personal der Kindertages­
stätte • Möglichkeiten religionspädagogischen Arbeitens in der Kindertagesstätte
• Konzeptionsentwicklung (Qualitätssicherung, Trägerqualität, Gemeindekon­
zept, u.a.) • Verwaltungs- und Rechtsfragen (Unterschiede in den Bundesländern
Hessen und Rheinland-Pfalz)
01.07. – 02.07.15 u. weit. Termine (s.u.) Darmstadt, Pädag. Ak. Elisabethenstift
„Das verwächst sich!“ … „Verwächst sich das?“ Auffälligkeiten, Besonder­
heiten und Störungen im Spracherwerb erkennen und unterscheiden lernen
Junge oder Mädchen, einsprachig oder mehrsprachig, erstgeboren oder Geschwi­
sterkind, gesprächig oder stilles Wasser: Die Sprachbiografien und die sprach­
lichen Entwicklungsprozesse unserer KiTa-Kinder sind so verschieden wie die
Kinder selbst. Das wissen wir wohl – und trotzdem gibt es Kinder, um die wir uns
in Bezug auf ihre Sprachentwicklung Sorgen machen. Wir sind uns nicht sicher,
ob sie zur Weiterentwicklung ihrer sprachlichen und kommunikativen Kom­pe­
tenzen besondere Unterstützung brauchen, wie wir diese leisten können und ob
wir weitere Maßnahmen veranlassen sollen.
Die Fortbildung stellt den Spracherwerb in einen größeren Entwicklungszusam­
menhang und vermittelt an Praxisbeispielen die Fähigkeit, Auffälligkeiten und
Be­sonderheiten im Spracherwerb besser einschätzen zu können, um sie gegeben­
enfalls einer Sprachentwicklungsstörung zuordnen oder sie auch von ihr abgren­
zen zu können. Inhalte der Fortbildung: • Sprachentwicklung im Kontext der
Ge­samt­entwicklung • Sprachentwicklungsstörungen und mögliche Ursachen
• Sprachentwicklungsstörungen bei Mehrsprachigkeit • Begleitung und Unter­stü­
tzung von sprachauffälligen Kindern • Zusammenarbeit mit den Eltern, Thera­­­peu­t/innen.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Weitere Termine
72
Pfarr
Zentrum Bildung der EKHN, Fachbereich Kindertagesstätten
Fachberaterin und Leiterin des Fachbereichs KiTas im Zentrum Bildung
der EKHN
4 Tage / 190,00 c
05.05.15
Erz
Pädagogische Akademie Elisabethenstift, afw
Angelika Ertl
Eva Simpfendörfer-Pfefferle
3 Tage / 180,00 c
21.07.15
Kinder streiten um verschiedene Sachen – um Spielsachen, um einen Spielpartner
usw. Jedes Kind verhält sich in Konfliktsituationen anders: Während das eine
Kind handgreiflich wird, löst ein anderes Kind Konflikte mit Worten. Streitsitua­
tionen sind in allen pädagogischen Einrichtungen Alltag. Wie können aber päda­
gogische Fachkräfte darauf vorbereitet werden, Streitigkeiten unter Kindern
richtig zu deuten und sie bei der Suche nach Lösungsmöglichkeiten zu unterstüt­
zen, ohne vorschnell einzugreifen?
Ziele und Inhalte: Anhand von Videoauf­nahmen aus dem Projekt des Deutschen
Jugendinstituts „Konflikte unter Kindern in Kindertagesstätten“ setzen sich die
Kurs­teilnehmenden mit folgenden Fragen auseinander: • Wie geraten Kinder in
Konflikte? • Wie lösen Kinder Konflikte ohne oder mit Unterstützung der Er­wach­
senen? Dabei geht es auch um die Kon­flikt­fähigkeit der Erwachsenen und die
Ausein­ander­setzung mit • der eigenen Konflikt-Lerngeschichte • der Konflikt­defi­
nition • den Vor- und Nachteilen von Konflikten.
5 096
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Weitere Termine
Anmeldeschluss
Erz
Pädagogische Akademie Elisabethenstift, afw
Magdalena Kladzinski
Christine Gunder
3 Tage / 180,00 c
13.10.15
26.05.15
08.07.15 u. weit. Termine (s.u.) Darmstadt, Pädag. Akademie Elisabethenstift
„Kaum sind sie mir aus den Augen, machen sie Quatsch“ – Die Themen der
Kinder auffinden und Bildungsräume schaffen für deren Lernen
Kinder lernen selbsttätig, entwickeln ihre Fähigkeiten, wenn sie neugierig sind,
etwas finden, was ihre Aufmerksamkeit fesselt und sie ausprobieren und expe­
rimentieren können. Doch kaum wende ich ihnen den Rücken zu, verstopfen sie
die Toilette mit Papier, schütten den Farbeimer ins Wasserbecken der Kleinen,
klettern auf den Baum, spielen im Gebüsch, wo keiner sie findet, vergessen die
Zeit. • Was steckt hinter dem Quatsch, den Kinder anstellen? • Welche Interessen
und Lernbedürfnisse können wir darin aufdecken und welches materielle und
personelle Angebot entspricht dem Neugier- und Experimentierverhalten der
einzelnen Kinder darin? • Was brauchen Kinder – was brauchen Thomas, Berthe,
Oman, Sabel – damit aus ihren abenteuerlichen, gefährlichen oder ungestümen
Aktionen der „Stoff für soziales Lernen“ gewonnen werden kann? • Jedes Lernen
ist vom eigenen Handeln, Empfinden, Fühlen, Denken und Bewerten (Bedeutung
und Sinn des Erlebten) gesteuert.
Was ist die Aufgabe als Lernbegleiter/in des Kindes dabei? Ohne Aufmerksam­
keit von Erzieher/innen bleibt jedes Welt-Er­kun­den im Dunkel kindlicher Erfah­
rungswelt verborgen. Wir arbeiten an Fallbei­spielen aus der Praxis.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Weitere Termine
Anmeldeschluss
3.1
„Haust du mich, dann kratz ich dich, dann sind wir wieder Freunde“ –
Kinderkonflikte beobachten und verstehen
Erziehung und Bildung / Kindertagesstätten
5 095
06.07. – 07.07.15 u. weit. Termine (s.u.) Darmstadt, Päd. Ak. Elisabethenstift
Erz
Pädagogische Akademie Elisabethenstift, afw
Angelika Ertl
2 Tage / 120,00 c
02.10.15
28.05.15
73
5 0 97
24.07.15 Darmstadt, Zentrum Bildung
Einführung in das Verfahren zur Qualitätsentwicklung für Kindertages­
stätten in der EKHN
Erziehung und Bildung / Kindertagesstätten
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
5 098
3.1
Referentinnen und Referenten, die in Fortbildung, Supervision und Organisa­tions­
ent­wicklung Kindertagesstätten in der EKHN begleiten und unterstützen, werden
in das Verfahren der Qualitätsentwicklung der EKHN eingeführt. Dabei geht es
um Grundlagen, Konzeption und Erfolgsfaktoren. Ebenso werden Stolper­steine
angesprochen und Raum für fachlichen Austausch gegeben. Mit diesem Angebot
wird sichergestellt, dass möglichst viele, die Evangelische Kinder­tages­stätten in
der EKHN fachlich begleiten, das Qualitätssystem kennen und inhaltlich berück­
sichtigen.
10.09.15 u. weit. Termine (s.u.) Darmstadt, Pädag. Akademie Elisabethenstift
Was ist als Nächstes dran? – Herausforderungen, die den wachsenden
Fähigkeiten des Kindes entsprechen
Der russische Psychologe Lew Wygotski spricht von der „Zone nächster Entwick­
lung“, wenn es darum geht, das Kind zu unterstützen über sich selbst hinaus­
zuwachsen. Wir suchen dabei nach der Differenz zwischen dem „aktuellen
Ent­wick­lungsstand“ eines Kindes und seinem „potentiellen Entwicklungsver­
mögen“. Für eine Lernmotivation, die auf Neugier und Faszination beruht, ist
es ent­scheidend zu erkennen, auf welchem Kompetenz­niveau sich ein Kind
gegen­wärtig befindet und wie sich durch entsprechend passfähige Impulse die
so genannten „Flow-Zustände“ positiver, innerer Motivation herausfordern las­
sen. Bei den Bildungs- und Lerngeschichten nennt man diesen Prozess „Nächste
Schritte planen“: Im Austausch zwischen Kind und pädagogischer Fachkraft ent­
stehen daraus – durchaus neue und andere – Ideen, was als Nächstes dran sein
könnte. Mit dem „Eisbergmodell“ ist darüber hinaus ein Blick unter die Wasser­
oberfläche des Alltags möglich: Welche Entwicklungs­bedingungen braucht das
einzelne Kind, um sich entfalten zu können? Mit welchen Situationen können wir
das Kind mit seinen Kompetenzen angemessen herausfordern? Wir arbeiten an
Praxisbeispielen.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Weitere Termine
Anmeldeschluss
74
Referent/innen der PAE, des IPOS und freiberuflich Tätige
Zentrum Bildung der EKHN, Fachbereich Kindertagesstätten
Roberta Donath, Qualitätsentwicklung für Kindertagesstätten i. d. EKHN
1 Tag / keine
29.05.15
Erz
Pädagogische Akademie Elisabethenstift, afw
Angelika Ertl
Sabine Lippold
2 Tage / 120,00 c
09.10.15
30.07.15
Zur Persönlichkeitsentwicklung eines Kindes gehören das Entdecken der eigenen
Person und die der Anderen. Im gemeinschaftlichen Leben lernen die Kinder
unter anderem Beziehungen aufzubauen, gemeinschaftliches Handeln, Konflikte
aus­zutragen und zu bewältigen und ein Wir-Gefühl kennen. Die Kinder stellen
sich die Fragen: • Wer bin ich? • Wo komme ich her? • Was kann ich? • Wo ist mein
Platz? • Wo gehöre ich hin? Hier ist die pädagogische Fachkraft gefragt, das Kind
in seiner Persönlichkeitsentwicklung zu unterstützen. Sie spricht Mut zu, ver­
mittelt Vertrauen, Geborgenheit und Hoffnung und fördert die Autonomie und
Bindung des einzelnen Kindes. Die religiöse Bildung bietet die Möglichkeit, durch
Feste, Rituale, biblische Geschichten, Begegnungen mit Stille- und Sinneser­fah­
rungen, Lieder und Gebete, Gespräche die Ausbildung des Selbst beim Kinde zu
fördern. Ziele und Inhalte: • mit Kindern Rituale entwickeln • christliche Sym­bole
mit Kindern gestalten • in der Gruppengemeinschaft Feste im Jahres­kreis feiern
• Entspannungsübungen • Einführung in die religionspädagogische Praxis (RPP)
5 100
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Erz, pädagogische Fachkräfte in KiTas mit dem Schwerpunkt Inklusion
Pädagogische Akademie Elisabethenstift, afw
Angelika Ertl
Tamara Ochs
1 Tag / 60,00 c
03.08.15
28.09. – 29.09.15 u. weit. Termine (s.u.) Darmstadt, Päd. Ak. Elisabethenstift
Forschen kennt kein Alter! Lernwerkstatt in altersgemischten Gruppen
Kinder sind – in jedem Alter – mit naturwissenschaftlichen Phänomenen
im Alltag umgeben: in der Natur, in der Küche, auf dem Spielplatz, in der Bau­
ecke, beim Telefonieren, etc. Sie haben jedoch selten die Möglichkeit, den Dingen
auf den Grund zu gehen und diese zu erforschen. Eine Lernwerkstatt setzt an
der Neugier der Kinder an, gibt Gelegenheit zum freien Forschen und Erfin­den,
bezieht Eltern und Expert/innen mit ein und eröffnet erste Zugänge zu naturwis­
senschaftlicher Bildung. Neben Basiswissen über einfache naturwissen­schaftliche
Phänomene geht es in erster Linie um die Fragen der Kinder, die Rolle der/des
Lern­begleiter/in, um geeignetes Material und Impulse, um Kindern entsprechend
ihrer Kompetenzen zu stärken. Das eigene Experimentieren und Forschen steht
in der Fortbildung im Vordergrund. • Die eigene Lernbiographie und der eigene
Umgang mit Experimentieren und Forschen – Mathematik und Natur­wissen­
schaf­ten • Lust am Lernen und Forschen: selber experimentieren und innere
Sicherheit gewinnen • Fragen der Kinder besser verstehen und weiterverfolgen •
Rahmenbedingungen für ein gutes Forschungsklima entwickeln • Wie kann ich
altersgemischten Gruppen gerecht werden?
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Weitere Termine
Anmeldeschluss
3.1
„Glaube – an dich selbst!“ – Religiöse Bildung als Instrument der
Persönlichkeitsentwicklung des Kindes
Erziehung und Bildung / Kindertagesstätten
5 099
14.09.15 Darmstadt, Pädagogische Akademie Elisabethenstift
Erz
Pädagogische Akademie Elisabethenstift, afw
Angelika Ertl
Marie-Louise Buchzcik
3 Tage / 180,00 c
27.11.15
17.08.15
75
5 101
3.1
Erziehung und Bildung / Kindertagesstätten
76
14.10. – 15.10.15 u. weit. Termine (s.u.) Darmstadt, Päd. Ak. Elisabethenstift
Bildungs- und Lerngeschichten für Kinder mit Behinderung: Erweiterung
von Handlungsfähigkeit bei Kindern
Kinder mit Behinderung setzen sich auf der Basis ihrer individuellen Fähigkeiten
und Einschränkungen mit der Welt auseinander. Wie alle Kinder verbinden sie
einen Sinn mit ihren Handlungen, den wir uns durch Beobachtung und Aus­
tausch erschließen können. Mit den Bildungs- und Lerngeschichten können wir
eine un­voreingenommene, forschende Haltung dem einzelnen Kind gegenüber
entwickeln und seine Entwicklungsprozesse wahrnehmen und verstehen. Das
Kind erfährt durch den Austausch, dass es wahr- und ernst genommen wird, dass
es auf eine bestimmte Weise gehandelt, etwas gelernt und erreicht hat. Die kon­
sequente Orientierung an den Interessen und Stärken des Kindes gibt Hinweise
für die Förderung von Kindern, deren Entwicklung und Integration mit speziellen
Anforderungen verknüpft ist.
Themen der Fortbildung: • Unvoreingenommen be(ob)achten • Bedingungen für
das Lernen des Kindes • Anzeichen für Entwicklungsschritte erkennen • Persön­
liche Beziehung und dialogischer Prozess • Kollegialer Austausch mit verschiede­
nen Be­rufs­gruppen • Neugier wecken auf die je eigene Entwicklung des Kindes.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Weitere Termine
Anmeldeschluss
Erz
Pädagogische Akademie Elisabethenstift, afw
Angelika Ertl
Tamara Ochs
4 Tage / 240,00 c
26.01. – 27.01.16
02.09.15
Die intensivste Form des Austausches über Entwicklungsprozesse des Kindes ist
das Entwicklungsgespräch zwischen pädagogischen Fachkräften und Eltern. Hier
entsteht eine Brücke von der Familie in die KiTa und Tagespflege. Diese eröffnet
die Gelegenheit, gemeinsam das Lernen des Kindes zu entdecken und über die
Entwicklung nachzudenken:
Eltern erhalten über die Erzählungen und dokumentierten Bilder-Lern-Geschich­
ten ihres Kindes einen Einblick in die konkrete Alltagssituation und das Aufwach­
sen ihres Kindes. Eltern werden im Gespräch ermutigt, eigene Beobach­tungen
und Sichtweisen beizusteuern und vom Lernen ihres Kindes im Alltag zu erzäh­
len. Es entsteht ein wertschätzender Austausch über die Interessen, Themen und
Fähigkeiten des Kindes.
Themen der Fortbildung: • Portfolio für die Kleinsten: Von der Beobachtung zur
Entwicklungsdokumentation • Formen der Dokumentation: Fotolerngeschichten,
Gruppenlerngeschichten, Briefe für das Kind usw. • Die Kamera und der Stift im
Alltag: Erkundendes Beobachten und Dokumentieren MIT den Kindern • Eltern
ermutigen zur eigenen Entwicklungsdokumentation in der Familie.
5 1 03
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Weitere Termine
Anmeldeschluss
Erz
Pädagogische Akademie Elisabethenstift, afw
Angelika Ertl
Edith Ostermayer
3 Tage / 180,00 c
05.02.16
22.09.15
09.11. – 11.11.15 u. weit. Termine (s.u.) Darmstadt, Pädag. Ak. Elisabethenstift
„Geliebter Störenfried!“ – Kinder, die auffallen
3.1
Entwicklungsdokumentation im Dialog mit Eltern: Bildungsprozesse von
Kindern beobachten – dokumentieren – kommunizieren
Erziehung und Bildung / Kindertagesstätten
5 1 02
03.11. – 04.11.15 u. weit. Termine (s.u.) Darmstadt, Pädag. Ak. Elisabethenstift
Ein Kind, dessen störendes Verhalten den Ablauf des pädagogischen All­
tages durcheinander bringt, lässt seine Erzieher/innen häufig ratlos zurück. Kinder
zeigen sich dabei höchst unterschiedlich: die einen laut, aggressiv, fordernd und
herausfordernd, die anderen leise und schüchtern. Erzieher/innen sind mit die­
sen Kindern häufig emotional, aber auch fachlich stark beschäftigt. Und das ist
zu­nächst gut so! Kinder in ihrer Entwicklung zu begleiten und in Krisen zu unter­
stützen bedeutet, sich ihrem Verhalten verstehend zu nähern, die Bot­schaft zu
ent­schlüs­seln. Das ist im Geschehen des pädagogischen Alltages häufig schwierig
genug. Dabei ist es notwendig, das gesamte System (Familie, KiTa, Kinder­gruppe)
und das Beziehungsgeflecht innerhalb der KiTa in den Blick zu nehmen.
Ziele und Inhalte: • Entwicklungspsychologische Informationen • Theo­rien über
Gruppe und Gruppenentwicklung • Bearbeitung ausgewählter Problemsitua­tio­
nen • Bearbeitung individueller Situationen und Verhalten von Kindern?
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Weitere Termine
Anmeldeschluss
Erz
Pädagogische Akademie Elisabethenstift, afw
Elke Meyer
Sabine Wittwer
6 Tage / 360,00 c
08.02. – 10.02.16
28.09.15
77
5 1 04
09.11. – 10.11.15 u. weit. Termine (s.u.) Darmstadt, Pädag. Ak. Elisabethenstift
Die Familie im Gepäck! – Erziehungspartnerschaft unter besonderen
Bedingungen
Erziehung und Bildung / Kindertagesstätten
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Weitere Termine
Anmeldeschluss
5 105
3.1
Kein Kind kommt als unbeschriebenes Blatt in die KiTa, es hat immer auch seine
Familie „im Gepäck“. Daher gehört die Kooperation mit Eltern zu den zentralen
Aufgaben der pädagogischen Fachkräfte. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit
mit Eltern ist für die Unterstützung der frühen Bildungs- und Lernprozesse von
Kindern bedeutend: Geht es der Familie gut, geht es auch dem Kind gut. Eltern
von Kindern mit Entwicklungsproblemen oder Kindern mit Behinderung haben
häufig eine besondere und schwierige Lebenssituation. Manchmal konfrontieren
sie Erzieher/innen mit Abwehr, besonderen Anforderungen oder entziehen sich
der Zusammenarbeit.
In diesem Seminar wollen wir speziell die Kooperation mit Eltern von Kindern
mit besonderen Bedürfnissen in den Blick nehmen: • Wie können wir Eltern als
Experten anerkennen und dadurch stärken? • Wie können wir Reaktionen und
Verhaltensweisen von Eltern „entschlüsseln“ und verstehen? • Wie können wir
mit Eltern zusammen arbeiten, wenn der Blick der Eltern auf das Kind sich von
dem der Fachkräfte stark unterscheidet? • Wie können wir mit Eltern im Kontext
des Integrationsplatzes zusammen arbeiten? • Wie können wir Eltern beim Über­
gang zur Schule unterstützen?
Erz
Pädagogische Akademie Elisabethenstift, afw
Elke Meyer
Annette Kreher
3 Tage
15.02.16
28.09.15
18.11.15 u. weit. Termine (s.u.) Darmstadt, Pädag. Akademie Elisabethenstift
Beschwerdeverfahren für Kinder entwickeln
„Es gibt immer zu wenig O-Saft“, „Die Spielecke finde ich doof“… Diese
und jene Aussagen von Kindern sind keine Seltenheit im KiTa-Alltag. Wie wird
aber damit umgegangen und wo haben solche Beschwerden von Kindern einen
Platz in der Einrichtung? Durch § 45 SGB VIII (Erlaubnis für den Betrieb einer
Einrichtung) muss jede Einrichtung für eine strukturelle Veranke­rung von Parti­
zipations- und Beschwerdemöglichkeiten Sorge tragen. In der Praxis heißt das,
dass jede Einrichtung ein Konzept für den Umgang mit Kinderbeschwer­den ent­
wickeln und etablieren soll.
Ziele und Inhalte: • Geeignete Beschwerdever­fahren für die Kinder entwickeln
und umsetzen • Der Zusammenhang zwischen Beteiligung und Beschwerden
herstellen • Methoden und Strukturen für Beschwerde­möglichkeiten etablieren?
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Weitere Termine
Anmeldeschluss
78
Erz
Pädagogische Akademie Elisabethenstift, afw
Magdalena Kladzinski
2 Tage / 120,00 c
16.02.16
07.10.15
Sexualfreundliche Erziehung im Kindergarten ist nicht zu verwechseln mit Sexu­
alaufklärung in der Schule. Sie ist mehr als „bloße“ Aufklärung darüber, wo die
kleinen Kinder herkommen, also nicht in erster Linie Informationsvermitt­lung.
Sie findet nicht punktuell oder einmal statt, sondern bezieht alle Sinne mit ein
und ist ein wesentlicher Bestandteil sozialen Lernens. Eine solide Sexualerziehung
ermöglicht zudem eine effektivere Prävention von Übergriffen und sexualisierter
Gewalt.
Ziele und Inhalte: •Sexualität von Kindern versus Erwachsenensexualität • Selbst­
reflexion und Reflexion von Praxisbeispielen • Methoden und Materialien kennen
lernen • Sexualfreundliche Erziehung als Teil der Konzeption einer KiTa.
5 107
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Erz
Pädagogische Akademie Elisabethenstift, afw
Elke Meyer
Dr. Stefan Timmermanns
1 Tag / 60,00 c
09.10.15
20.11.15 u. weit. Termine (s.u.) Darmstadt, Pädag. Akademie Elisabethenstift
Entwicklung von Kindern beschreiben! Wann und wie schreibe ich gute
Entwicklungsberichte?
Entwicklungsberichte werden geschrieben um Entwicklungsprozesse zu beschrei­
ben und den pädagogischen Auftrag inklusiver Bildung und Erziehung in KiTas
zu gestalten. Zur Beantragung von Maßnahmen zur Integration von Kindern mit
Behinderung sind Entwicklungsberichte notwendig.
Im Entwicklungsbericht soll deutlich werden, dass das Kind mit seinen individu­
ellen Fähigkeiten und Bedürfnissen gesehen wird, wo es Unterstützungsbedarf
hat und wie es sich in der Gemeinschaft mit anderen Kindern entwickelt. Damit
begründet sich der sog. „behinderungsbedingte Mehraufwand“.
Ziele und Inhalte: • Welche Inhalte und Informationen sind für Entwicklungs­be­
richte wichtig? • Welche Haltung braucht es, damit der Bericht der Entwicklung
des Kindes dient? • Wie können Entwicklungsprozesse so formuliert werden, dass
das Kind als Ganzes wahrgenommen wird und der Blick nicht auf seine Defizite
gerichtet ist? • Wie soll der Entwicklungsbericht aufgebaut sein? • Rechtliche
Grundlagen zum Datenschutz
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Weitere Termine
Anmeldeschluss
3.1
Wissen kompakt: „Körper, Liebe, Doktorspiele“– Sexualfreundliche
Erziehung im Kindergarten
Erziehung und Bildung / Kindertagesstätten
5 106
20.11.15 Darmstadt, Pädagogische Akademie Elisabethenstift
Erz
Pädagogische Akademie Elisabethenstift, afw
Elke Meyer
Sylvia Friedrich
2 Tage / 120,00 c
26.02.16
09.10.15
79
5 108
3.1
Erziehung und Bildung / Kindertagesstätten
80
26.11. – 27.11.15 u. weit. Termine (s.u.) Darmstadt, Pädag. Ak. Elisabethenstift
„Gott ist mitten unter uns!“ Spirituelle Erziehung in der Krippe und in der
Kindertagesstätte als belebendes Prinzip von Religionspädagogik
„Spirituelle Erziehung … ist nicht ein Teilbereich, etwa neben sozialer, ökologi­
scher oder moralischer Erziehung. Sie ist vielmehr ihr belebendes Prinzip und
nicht möglich ohne Begeisterung. Sie kann alles durchdringen, so wie Hefe jede
Brotkrume oder wie Zucker, der in ein Wasserglas gegeben wurde, jeden Tropfen,
auch wenn er nicht mehr zu sehen ist.“ (Anton Bucher) In unserem Kurs werden
wir uns auf die Suche nach dem Unsichtbaren und die Fragen und die Neugierde
der Kinder machen: • Worüber staunen Kinder? – Woran wir anknüpfen • Orte,
Zeiten, Gesten, Menschen – Wie Kinder den Glauben entdecken und uns zei­
gen • Kirche als spiritueller Erfahrungsraum – Exkursion in eine Kirche • Der
Qualitätsstandard Religionspädagogik des Fachbereichs Kindertagesstätten im
Zentrum Bildung der EKHN.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Weitere Termine
Anmeldeschluss
Erz
Pädagogische Akademie Elisabethenstift, afw
Angelika Ertl
Martina Geschwind
3 Tage / 180,00 c
09.01.16
14.10.15
Fachbereich Kinder u. Jugend im Zentrum Bildung der EKHN
Der Fachbereich Kinder und Jugend erarbeitet mit den haupt-, neben- und ehren­
amtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Dekanaten und Gemeinden
Perspektiven und Konzepte für die Praxis der Kinder- und Jugendarbeit.
Unsere Leistungen konkret:
•• Wir ermutigen, stärken, qualifizieren, motivieren, machen sprachfähig, vernet­
zen und begleiten.
•• Wir stärken und fördern die Kompetenzen von ehrenamtlich und hauptberuf­
lich Mitarbeitenden in den vielfältigen Praxisfeldern.
•• Wir beraten und begleiten kirchliche Funktions- und Entscheidungsträger/-­
innen.
•• Wir kooperieren mit den Verantwortlichen und Beteiligten aus allen Bereichen
der kirchlichen und verbandlichen Arbeit.
•• Wir arbeiten an theologischen, pädagogischen und aktuellen jugendpolitischen
Fragen und Themen.
•• Wir erschließen Ressourcen für innovative Ansätze, helfen die Qualität der
Arbeit zu sichern und weiterzuentwickeln.
•• Wir koordinieren die fachlichen und jugendpolitischen Belange der EKHN für
die Arbeitsbereiche der Kinder- und Jugendhilfe.
Erziehung und Bildung / Kinder und Jugendliche
Evangelische Kinder- und Jugendarbeit macht jungen Menschen das Evangelium
von Jesus Christus bekannt und erfahrbar und begleitet sie auf der Suche nach
einer gelingenden Gestaltung christlicher Lebens- und Handlungsperspektive.
3.2
Wir sind die landeskirchliche Zentralstelle der Kinder- und Jugendarbeit im
Bereich der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau. Hier werden Ideen und
Impulse für die Arbeit mit, von und für Kinder(n) und Jugendliche(n) in den
Gemeinden und Dekanaten unserer Landeskirche entwickelt und Initiativen
motiviert. Wir wollen, dass Kinder und Jugendliche ein lebendiger Teil von Kirche
bleiben und sich mit frischer Stimme in Kirche und Gesellschaft einbringen.
Sie erreichen uns unter:
Fachbereich Kinder und Jugend
im Zentrum Bildung der EKHN
Erbacher Straße 17
64287 Darmstadt
Tel.: 06151 - 6690-110
Fax: 06151 - 6690-119
ev-kinderundjugendarbeit.zb@ekhn-net.de
www.ev-jugendarbeit-ekhn.de
81
5 109
15.01.15 Darmstadt / Frankfurt am Main / Mainz / Hohensolms
Das Schönste an der Wüste sind Oasen – Ein Rekreationstag
Erziehung und Bildung / Kinder und Jugendliche
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Weitere Termine
Anmeldeschluss
5110
3.2
Zur Ruhe kommen, sich Zeit nehmen für sich selbst (und für Gott), Kraft
schöpfen – danach sehnen sich immer mehr Menschen in unserer Gesellschaft.
Die Oasentage, die sich inhaltlich an das Kirchenjahr anlehnen, laden dazu ein,
mitten im Arbeitsprozess eine schöpferische Pause einzulegen, um neue Kraft
zu schöpfen, um den eigenen Wünschen und Kräften auf die Spur zu kommen
und um langfristig zu einem neuen Lebens- und Arbeitsstil inspiriert zu werden.
Dies geschieht mit zahlreichen Impulsen, Stillephasen und Meditation, kreativem
Arbeiten, der Lektüre von Texten der abendländischen Tradition, Körperübungen
und gemeinsamem Austausch (Reflexion), die in die Evangelische Arbeit mit, von
und für Kinder(n) und Jugendliche(n) integrierbar sind. Die Termine können als
Reihe oder unabhängig voneinander wahrgenommen werden.
23.01.15 Bad Schwalbach
Kirche – Haus Gottes und Haus der Menschen / Erlebnispädagogische
Kirchenerkundungen
Die Veranstaltung richtet sich an alle Mitarbeiter/innen im gemeindepädagogi­
schen Dienst, die das Thema Kirche fühlbar und erfahrbar werden lassen wollen.
Eingeladen sind ebenfalls alle, die in ihrer Gemeinde erlebnispädagogische Kir­
chenerkundungen für Kinder und Jugendliche durchführen möchten. Nach einem
Impulsvortrag am Vormittag, der Herkunft, Hintergründe und Bedeu­tung der
Kirchenraumpädagogik beleuchtet, sowie der Vorstellung aktueller Literatur zum
Thema, steht der Nachmittag ganz im Zeichen der praktischen Erprobung. Den
Abschluss bilden Überlegungen, wie erlebnispädagogische Kirchenerkun­dun­gen
zu einem Bindeglied zwischen Schule und Gemeinde werden können.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
82
Pfarr, Gempäd, Mitarbeitende in Erziehung und Bildung
Zentrum Bildung der EKHN, Fachbereich Kinder und Jugend
Stephan Da Re
1 Tag / 25,00 c
oder 05.03.15 oder 21.05.15 oder 17.12.15
4 Wochen vor dem jeweiligen Termin
Pfarr, Gempäd, Mitarbeitende in Erziehung und Bildung
Zentrum Bildung der EKHN, Fachbereich Kinder und Jugend
Stephan Da Re
1 Tag / 25,00 c
2 Wochen vorher
5111
25.02. – 27.02.15 u. weit. Termine (s.u.) Altenkirchen, Ev. Landjugendakad.
Sozialkompetenztraining – oder wie fördere ich Kinder und Jugendliche in
Zeiten von WhatsApp und Facebook – Langzeitfortbildung in drei Modulen
5112
Tage / Kosten
Weitere Termine
Mitarbeiter/innen in der Kinder- und Jugendarbeit
Evangelische Landjugendakademie Altenkirchen
Meike-Mirjam Drey, Politikwissenschaftlerin, M.A. Dozentin für ver­
netzte evangelische Jugendbildung
9 Tage / 900,00 c
11.05. – 13.05.15/23.09. – 25.09.15
23.04.15 Mainz, RPI
Philosophieren und Theologisieren mit Kindern und Jugendlichen –
Mit Kindern und Jugendlichen reden über die Fragen des Lebens
„Philosophie beginnt mit der Fähigkeit sich zu wundern.“ (I. Kant)
„Ich habe keine Lehre … ich führe ein Gespräch.“ (M. Buber)
Jugendliche entwickeln in philo­sophischen und theologischen Gesprächen ihre
eigenen Gedanken zu existen­ziellen Fragen des Lebens. Jede und jeder kann sich
in einem geschützten Rahmen anderen mitteilen oder zuhören und eigene Ant­
wor­ten finden zu den großen Fragen des Lebens wie: • Woher komme ich – wohin
gehe ich? • Wo gehen wir hin, wenn wir tot sind? • Wie viel ist unendlich? • Wer
ist Gott? Theolo­gische Gespräche können die Lust am Denken wecken und er­mög­­
lichen eine eigenständige Aneignung von und die Auseinandersetzung mit bib­
lisch-theologischen Fragestellungen. Dabei lässt sich auch die Relevanz für das
eige­ne Leben in besonderer Weise entdecken. Der Austausch mit Anderen fördert
die Fähig­keit, neue Erkenntnisse und Erfahrungen zu gewinnen und einzuord­
nen. • Eine theo­logische Einheit und anschließendes Reflexionsgespräch • Erste
Schritte: metho­dische Hinweise für die Umsetzung in die Praxis • Hinweis auf
Literatur und Fortbildungen
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Erziehung und Bildung / Kinder und Jugendliche
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
3.2
Das Training zeigt Pädagoginnen und Päda­gogen neue Möglichkeiten der Kom­
pe­tenz­vermittlung auf und bindet Erfahrung und „Altbewährtes“ mit ein. Ziel
ist, für die eigene Jugendarbeit neue und innovative Handlungsmöglichkeiten zu
entwickeln.
Pfarr, Gempäd, Mitarbeitende in Erziehung und Bildung
Zentrum Bildung der EKHN, Fachbereich Kinder und Jugend / RPI der
EKHN (Servicestelle Mainz)
Stephan Da Re
Gerlinde Krehn, Diplom-Religionspädagogin, Trainerin für philosophi­
sche Gesprächsführung und Bibliolog
1 Tag / 25,00 c
3 Wochen vorher
83
5113
10.05. – 17.05.15 Kreta, Orthodoxe Akademie (Kolymbari, Chania)
Fachberatungstagung 2015: Fels in der Brandung als Hamster im Rad –
Balance halten zwischen Leben, Leistung und Gesundheit
Erziehung und Bildung / Kinder und Jugendliche
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
5114
3.2
Die Suche nach den eigenen Quellen, aus denen wir leben, nach Unterbrechungen
im Alltag und nach mehr Sinn im Leben, ist ein Thema vieler Menschen in der
heutigen Zeit und Gesellschaft. Nicht nur viele Hauptberufliche in der Kinderund Jugendarbeit haben den Wunsch nach Entspannung und Gesundheit und die
Sehn­sucht nach Kraftquellen, um die Widrigkeiten und Herausforderungen des
Alltags zu meistern und dabei die Balance zu halten. Auch zahlreiche Jugendliche
stehen ständig unter Druck und sehnen sich nach mehr Freiheit. Die Fachbera­
tungs­­tagung bietet Methoden und Strategien an, um die Komplexität des eige­
nen Lebens (besser) zu meistern und einen eigenen Weg zu finden im Umgang
mit den alltäglichen Anforderungen. Sie bietet so auch Anregungen für die
Jugend­arbeit. Wir lassen uns anregen in der Natur und durch Begegnungen. Wir
ver­binden dies mit regelmäßigen geistlichen Impulsen, die ein Nachdenken über
sich selbst, die Beziehung zu anderen und zu Gott ermöglichen. Die Teilnahme an
einem Einfüh­rungsseminar im Februar 2015 ist verbindlich.
30.05.15 Mainz, Frankfurt/Main, Herborn
Hurra, ich bin gewählt – und nun?
Die Wahl ist vorbei, der Kirchenvorstand wird sich in Kürze konstituieren
und die Jugenddelegierten, die es zum ersten Mal in der Evangelischen Kirche
in Hessen und Nassau (EKHN) gibt, stehen vor vielen Fragen. Marie, eine neu
ge­wählte Jugenddelegierte erzählt, wie sie den Beginn ihrer Wahl erlebt: „Ich war
schon ein bisschen stolz, als der Benennungsausschuss mich benannt hat, um
über die Gemeindeversammlung in den Kirchenvorstand gewählt zu werden.
Nun darf ich mit beratender Stimme an den Sitzungen des Leitungsgremiums
vor Ort teilnehmen. Ich habe Rede- und Antragsrecht. Daneben lasse ich mich
in einen Ausschuss des Kirchenvorstandes entsenden. Sobald ich volljährig und
geschäftsfähig bin, erhalte ich dann auch das Stimmrecht. Und nun habe ich
viele Fragen. An dem Fachtag werden alle Fragen gesammelt und von kompe­
tenten Mitarbeiter/innen beantwortet. Es gibt alle Informationen zum FB Kinder
+ Jugend, zur EJHN e.V. und zur Ehrenamtsakademie. Die Inhalte des Fachtages
sind jeweils gleich bzw. an den Teilnehmer/innen orientiert und finden zu unter­
schiedlichen Zeiten an unterschiedlichen Orten statt.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Weitere Termine
Anmeldeschluss
84
Pfarr, Gempäd, Mitarbeitende in der Erziehung und Bildung
Zentrum Bildung der EKHN, Fachbereich Kinder und Jugend
Ulla Taplik, Stephan Da Re
8 Tage / 450,00 c
10.12.14
Jugenddelegierte, die über die Gemeindeversammlungen in die
Kirchenvorstände gewählt wurden, Interessierte
Zentrum Bildung der EKHN, Fachbereich Kinder und Jugend
Fachbereich Kinder und Jugend, Simone Reinisch, Evangelische Jugend
in Hessen und Nassau e.V.; Jasmin Meister, Ehrenamtsakademie;
Ina Wittmeier
1 Tag / keine
oder 27.06.15 oder 26.09.15
jeweils 14 Tage vor Kursbeginn
In dieser dreiteiligen Weiterbildung wird in unterschiedliche Aspekte des
Managements eingeführt. Dabei wird betriebswirtschaftliches Grundlagenwissen
vermittelt und auf das eigene Arbeitsfeld übertragen. Ausgangssituation ist dabei
die Frage, inwieweit erfolgreiche Managementmethoden in sozialen Einrich­tungen übernommen werden können, ohne dabei übertriebene „Konkur­renz­situationen“ der Wirtschaft zu verinnerlichen. Mit einem dienstleistungsorientierten
Leitbild und erfolgreichen Managementmethoden sollen Ergebnisse in der eige­
nen Arbeit verbessert werden.
Teil I Einführung in die Theorie des Betriebsmanagements, betriebswirtschaftliches Basiswissen, Zeitmanagement, Marketing.
Teil II Projektmanagement, Qualitätsmanagement, Change Management und
Instrumentarien zur Strategieentwicklung.
Teil III Personalführung, Fundraising, Marktforschung, Kirche und Management
– ein Widerspruch?
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
5116
Tage / Kosten
Weitere Termine
Pfarr, Mitarbeitende in der Kinder- und Jugendarbeit
Evangelische Landjugendakademie Altenkirchen
Anke Kreutz, Akademiedirektorin; Meike-Mirjam Drey, Dozentin für
vernetzte evangelische Jugendbildung
15 Tage / 1299,00 c
21.09. – 25.09.15/23.11. – 27.11.15
08.07.15 Wiesbaden
Lernort Friedhof: Studientag Friedhofspädagogik
Friedhöfe spiegeln die Geschichte einer Stadt und auch die Geschichte der
Bestattungskultur. Wer sich die Zeit nimmt genauer hinzusehen, entdeckt auf
dem Friedhof interessante Zeichen und Symbole, mithin einen Lernort für das
Leben und die Grenzen des Lebens. Dem noch relativ jungen Zweig der Reli­gions­
pädagogik, der Friedhofspädagogik, widmet der Fachbereich Kinder und Jugend
einen Studientag. Den Wiesbadener Nordfriedhof, der besonders für seine gut
erhaltenen Grabmale aus dem 19. Jahrhundert und der ersten Hälfte des vorigen
Jahrhunderts bekannt ist, werden die Teilnehmerinnen und Teilneh­mer beispiel­
haft als Lernort begehen und untersuchen. Welche traditionellen und modernen
Symbole und Zeichen enthalten die Grabsteine? Welche Verän­derungen in der
Bestattungskultur lassen sich ablesen? Und: Wie können Friedhöfe als Lernorte
in Stadt- oder Kirchenführungen und in der Arbeit mit, von und für Kinder(n)
und Jugendliche(n) interessant und anregend präsentiert werden? Ziel des Stu­
dientages ist es, friedhofspädagogische Ideen für unterschiedliche Zielgruppen zu
entwickeln.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
3.2
Management in Jugendarbeit, Gemeinde und diakonischen
Einrichtungen
Erziehung und Bildung / Kinder und Jugendliche
5115
15.06. – 19.06.15 u. weit. Termine (s.u.) Altenkir., Ev. Landjugendakad.
Pfarr, Gempäd, Mitarbeitende in Erziehung und Bildung
Zentrum Bildung der EKHN, Fachbereich Kinder und Jugend
Stephan Da Re
Prof. Dr. Hartmut Rupp, Universität Heidelberg
1 Tag / 25,00 c
17.06.15
85
5117
21.09. – 25.09.15 u. weit. Termine (s.u.) Altenk., Ev. Landjugendakad.
Weiterbildung Entspannungspädagogik / Weiterbildung mit
Zertifikat der DGEV
Progressive Muskel-Relaxation (PMR), Autogenes Training (AT) und FantasieReisen: Selbst-Entspannen und Professionell-Weitervermitteln PMR und AT sind
anspruchs- und wirkungsvolle Entspannungsverfahren, die auch in der Präven­
tions­arbeit in Jugendarbeit und Jugendhilfeeinrichtungen gut einsetzbar sind.
In diesem Kurs werden die Methoden so erlernt, das sie reflektiert und sicher in
pädagogischen Kontexten weitergegeben können.
Modul 1 + 2 (Kursblock 1); Modul 3 + 4 (Kursblock 2)
Erzieher/innen, Pädagogen/innen
Evangelische Landjugendakademie Altenkirchen
Anke Kreutz, Akademiedirektorin
Dr. Jürgen Naeher-Zeiffer
10 Tage
16.11. – 20.11.15
22.09.15 Wiesbaden
Kletterwald und Erfahrungsfeld der Sinne / Schloss Freudenberg
(Wiesbaden)
Die Veranstaltung richtet sich an alle Mitarbeiter/innen im gemeindepädago­
gischen Dienst, die gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen außerschulische
und außerkirchliche Lernorte aufsuchen und diese erlebnispädagogisch erfah­
ren und erschließen wollen. Das Trainieren von Teamfähigkeit sowie weiterer
sozialer Kompetenzen stehen an diesem Tag im Vordergrund. Gleichzeitig bietet
die Veranstaltung Gelegenheit, den Arbeitsalltag zu unterbrechen und gemein­
sam mit anderen neue Impulse für die Arbeit mit, von und für Kinder(n) und
Jugendliche(n) zu bekommen.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
5180
Erziehung und Bildung / Kinder und Jugendliche
5118
3.2
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Weitere Termine
Pfarr, Gempäd, Mitarbeitende in Erziehung und Bildung
Zentrum Bildung der EKHN, Fachbereich Kinder und Jugend
Stephan Da Re
1 Tag / 25,00 c
08.09.15
16.11. – 20.11.15 u. weit. Termine (s.u.) Höchst im Odenwald, Kassel
Seelsorge mit jungen Menschen – Jugendliche begleiten in verletzlichen
Jahren
Kursbeschreibung siehe Seite 123
86
Spiritualität ist ein viel gebrauchter, bisweilen auch viel strapazierter
Be­griff. Er steht stellvertretend für alles, was dem Leben in einer immer unüber­
sicht­li­cher werdenden Welt und Gesellschaft Tiefe und Sinn geben soll. Seine
Wur­zeln reichen zurück bis zu den Anfängen des Christentums. Für viele Zeitge­
nos­sen ist Spiritualität ein Zauberwort, das allen Verwertungsversuchen mensch­
lichen Lebens zu widersprechen scheint. In der AG „Spiritualität im Jugendalter“
sollen Praxis­beispiele gesammelt und auf ihre Relevanz und Reich­weite unter­
sucht werden. Was können spirituelle Angebote „leisten“? Tragen sie etwas zur
Zu­kunfts­fähigkeit der Kirche bei? Worin besteht die Abgren­zung zu Angeboten
der Eso­terik- und Wellnessbranche? Sind Jugendliche für spiritu­elle Angebote
überhaupt zu „begeistern“? Das sind nur einige Fragen, die zum Gegenstand des
Aus­tauschs werden können. Interessenten werden gebeten, sich mit Stephan Da
Re in Verbindung zu setzen.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
alle, Mitarbeitende in Erziehung und Bildung
Zentrum Bildung der EKHN, Fachbereich Kinder und Jugend
Stephan Da Re
3.2
AG „Spiritualität im Jugendalter“
Erziehung und Bildung / Kinder und Jugendliche
5119
Termin und Ort nach Vereinbarung
87
88
Wie kann es sein, dass aus Wut allmählich Hass wird, der sich dann schließ­
lich in tödlicher Gewalt, einer sogenannten Amok-Tat, entlädt? Prof. Dr. Bannen­
berg vertritt aufgrund ihrer Forschungen die These, dass es sich dabei keineswegs
um Kurzschlusstaten handele, sondern dass einer solchen Tat eine lange Zeit der
Planung und Persönlichkeitsveränderungen zu Grunde liegen. Die Veranstal­tung
informiert über persönliche Merkmale und Warnzeichen potentieller Täter. Sie
zeigt Ansatzpunkte zur Prävention und zur Einschätzung von Bedrohungen auf.
Schulleitungen und Lehrkräfte werden ermutigt, genau hinzuschauen und zu
hören, was die SuS, mit denen sie zu tun haben, beschäftigt.
5121
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Schulseelsorger/innen, Schulleitungen und Interessierte
Religionspädagogisches Institut der EKHN
Pfrn. Christine Weg-Engelschalk, RPI der EKHN, Gießen
Prof. Dr. Britta Bannenberg, Professur für Kriminologie, JLU Gießen
1 Tag / 5,00 c
11.11.14
21.11. – 23.11.14 Kassel, KiFAS Kirchliche Fort- und Ausbildungsstätte
Bau von biblischen Erzählfiguren und ihr Einsatz im Unterricht
Erzählfiguren sind ein hilfreiches Mittel zu einer ganzheitlichen Begegnung
mit biblischen Texten. Durch ihre Beweglichkeit lässt sich vieles ausdrücken, was
durch Sprache nur schwer möglich ist. An diesem Wochenende kann jede/r Teil­
neh­mende zwei Erzählfiguren herstellen. An praktischen Beispielen wird aufge­
zeigt, wie man im Unterricht mit diesen Figuren arbeiten kann.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
5122
Referent/innen
Tage / Kosten
Lehrkräfte, Erzieher/innen, Interessierte
Religionspädagogisches Institut der EKHN
Brigitte Weißenfeldt, Regionale Studienleiterin Grundschule im Bereich
des SSA Kassel
Petra Spieß, Kassel
3 Tage / 130,00 c
3.3
Wenn in der Schule mit schwerer Gewalt gedroht wird
Erziehung und Bildung / Schule und Konfirmanden
5120
18.11.14 Gießen, RPI
24.11.14 Kassel , PTI Kassel
Computerspiele als Unterrichtsthema
Welchen (problematischen?) Beitrag leisten digitale Spielwelten für die
Iden­titätsentwicklung von Kindern und Jugendlichen, aus deren Alltag die multi­
medialen Spiele nicht mehr weg zu denken sind? Die Veranstaltung möchte den
Blick für die diesbezügliche Freizeitgestaltung der Lernenden schärfen und gleich­
zeitig das pädagogische Potential der Spiele aufzeigen.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Lehrkräfte ab Sek I, Konfirmandenarbeit
Religionspädagogisches Institut der EKHN
Karsten Müller, PTI der EKKW, Kassel
Ulrich Tausend, Medienpädagoge
1 Tag / 25,00 c
89
5123
02.12. – 03.12.14 Kassel, KiFAS Kirchliche Fort- und Ausbildungsstätte
Wie kann ich meine Schüler/innen zum Lernen motivieren?
Anregungen zur effektiven Unterrichtsgestaltung
Erziehung und Bildung / Schule und Konfirmanden
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
5124
3.3
»Dazu habe ich keine Lust!« »Das mach ich nicht!« Nicht selten kommen
Unterrichtsprozesse nur schwer in Gang, weil die Lernenden kein Interesse zeigen.
Auf der anderen Seite wird sofort deutlich, wie fruchtbar Lernen sein kann, wenn
Lust und Motivation dazu da sind. Die zweitägige Fortbildung nimmt die Frage
der Motivation in den Blick. Magda von Garrel, Berliner Sonderschulpädagogin
sowie Autorin des kürzlich erschienenen Buches »Instandsetzungspädagogik«,
wird mit uns am Dienstag zum Thema arbeiten, wie lernentwöhnte Kinder wie­
der lernen, lernen zu wollen. Am Mittwoch wird Professor Dr. Hartmut Rupp aus
Heidelberg die Frage aktivierender Anforderungssituationen für den Unterricht
beleuchten. Je attraktiver eine Anforderungssituation gestaltet ist, desto höher ist
die Wahrscheinlichkeit, die Lernenden zu motivieren. Daneben wird genug Zeit
sein, die Impulse und Anregungen der Referenten auf den eigenen Unterrichts­
alltag zu beziehen.
03.12. – 04.12.14 Kassel, KiFAS Kirchliche Fort- und Ausbildungsstätte
Methoden für den inklusiven Religionsunterricht
Der Unterricht in einer inklusiven Lerngruppe stellt jede Lehrkraft vor eine
Herausforderung. Bei der Planung und Durchführung von Unterricht sind alle
Kinder in einer heterogenen Lerngruppe zu bedenken. Wie plane ich meinen
Unterricht individualisiert? Welche Methoden helfen (nicht nur) meinen inklusi­
ven Schülerinnen und Schülern? Wie kann ich allen im Unterrichtsalltag mit bis
zu 27 Unterrichtsstunden gerecht werden? In dieser Fortbildung werden Unter­
richtsmethoden und -mittel aus dem Bereich der Förderschule (z.B. unterstüt­
zende Kommunikation) praxisnah an Unterrichtsbeispielen vorgestellt. Sie sollen
in der täglichen Unterrichtspraxis die Lehrkraft entlasten und die Schüler/innen
unterstützen.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
90
Lehrkräfte
Religionspädagogisches Institut der EKHN
Pfrn. Dr. Anke Kaloudis, Studienleiterin des PTI der EKKW, Hanau;
Christian Marker, PTI Bad Hersfeld
Prof. Dr. Hartmut Rupp, Universität Heidelberg; Magda von Garrel,
Sonderpädagogin für Sprachbehinderungen
2 Tage / 100,00 c
Lehrkräfte
Religionspädagogisches Institut der EKHN
Cordula Simon, PTI der EKKW, Hanau
2 Tage / 50,00 c
Gewaltfreie Kommunikation (GFK) entstand in der amerikanischen Bürger­
rechtsbewegung in Detroit in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts. Marshall
B. Rosenberg hat sie entwickelt für den Umgang mit politischen, gesellschaftli­
chen und persönlichen Konflikten. GFK geht davon aus, dass alle Menschen, kei­
ner ausgenommen, Bedürfnisse haben, die sie erfüllen möchten. Jedes Verhalten
ist der (mehr oder weniger gelungene) Versuch, Bedürfnisse zu befriedigen.
Menschen leben in anregenden und wohltuenden Verhältnissen, wenn die Befrie­
digung der Bedürfnisse nicht durch aggressives Verhalten, sondern durch Zusam­
menarbeit gelingt. Wichtig für Gewaltfreies Verhalten ist es, sich über die eigenen
Bedürfnisse und über die damit zusammenhängenden Gefühle klar zu sein. Erst
dann wird es Menschen praktisch gelingen, die jesuanische Forderung »Liebe
deinen Nächsten wie dich selbst« wirklich zu leben. Auch in der Schule ist es
mög­lich, gewaltfrei zu kommunizieren. Dies trägt sogar maßgeblich zur Berufszu­
frie­denheit bei. In diesen 6 Tagen, mit einem Erpro­bungsraum von sechs Wochen
zwi­schen beiden Blockseminaren, lässt sich GFK praktisch einüben.
5126
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Weitere Termine
Anmeldeschluss
Lehrkräfte aller Schularten
Religionspädagogisches Institut der EKHN
Pfr. Dr. Harmjan Dam, Studienleiter RPI Dietzenbach
Prof.Dr. Gottfried Orth, Braunschweig
6 Tage / 195,00 c
Der zweite Teil dieses Seminars findet vom 19.-21. Februar 2015 statt
10.12.14
23.01. – 25.01.15 Kassel , KiFAS Kirchliche Fort- und Ausbildungsstätte
Bewegte Bilder bewegen – Arbeit mit Filmen im Unterricht
Die Tagung präsentiert neben neuen Kurzfilmen insbesondere Vorschläge
zur Arbeit mit einem ganzen Spielfilm im Unterricht. In diesem Zusammenhang
wird auch die Bedeutung von Internetplattformen (z.B. youtube) bedacht.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Lehrer/innen, Pfarrer/innen
Religionspädagogisches Institut der EKHN
Karsten Müller, PTI der EKKW, Kassel
Sabine Schröder, Evangelische Medienzentrale, Kassel
3 Tage / 70,00 c
3.3
Gewaltfreie Kommunikation
Erziehung und Bildung / Schule und Konfirmanden
5125
08.01. – 10.01.15 Hofheim, Exerzitienhaus
91
5127
Studientag für Sek II – Didaktik E 2 – Deutungen der Wirklichkeit und
die Bibel
Ab August 2016 werden die neuen Lehrpläne für Hessen eingeführt, aber sie
wer­fen jetzt schon ihre Schatten voraus. Im Entwurf ist beabsichtigt, dass es in
E 2 nicht mehr nur um das Thema Bibel geht, sondern auch um die unterschied­
lichen Zugänge zur Wirklichkeit. Insbesondere der Vergleich von Theologie und
Naturwissenschaften und die damit zusammenhängenden Menschenbilder
werden nachdrücklich zum Thema. Es werden unterschiedliche Entwürfe für die
Halb­jahres­planung von E 2 vorgelegt. In Kleingruppen besteht die Möglichkeit,
eigene Aspekte des Kurses näher auszuarbeiten.
Erziehung und Bildung / Schule und Konfirmanden
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
5128
3.3
92
29.01.15 Gießen, RPI
Lehrkräfte und Schulpfarrer/innen Sek II
Religionspädagogisches Institut der EKHN
Pfr. Dr. Harmjan Dam, Studienleiter RPI Dietzenbach;
Pfrn. Christine Weg-Engelschalk, RPI der EKHN, Gießen
Prof. Dr. Wolfgang Achtner, Institut f. Ev. Theologie, Universität, Gießen
1 Tag / 15,00 c
22.01.15
05.02.15 Mainz, RPI
Mit Kindern über Leid und Tod nachdenken (Reihe: KUGS)
Anhand von Bilderbüchern wollen wir uns den Fragen der Kinder zu Leid
und Tod nähern. Die Bilderbücher bieten unterschiedliche Aspekte an: Beerdi­
gung, Trauer, Trost, Deutungen von Sterben und Tod, Hoffnung über den Tod hin­
aus. Christliche Hoffnungsbilder und -geschichten werden den Blick erweitern.
Dazu wird ein Unterrichtsentwurf vorgestellt. Mithilfe eines Trauersortiments,
das über die Bibliothek ausleihbar ist, werden Möglichkeiten vorgestellt, wie
Schule/Unterricht auf einen aktuellen Todesfall reagieren kann. Ein Reader mit
Unterrichtsmaterialien wird zur Verfügung gestellt.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Lehrkräfte Grundschule
Religionspädagogisches Institut der EKHN
Anne Klaaßen, RPI der EKHN, Mainz
1 Tag
26.01.15
Seit Sommer 2014 liegt eine Ergänzung zum Leitfaden Ev. Religion / Sek I vor. Sie
enthält weitere Anregungen für die schulinterne Umsetzung des Kerncurriculums
Hessen (KCH) und kann auch als ein Musterschulcurriculum verstanden werden.
An Hand des dort für die Jg. 9/10 genannten Unterrichtsschwerpunkts »Mensch­
sein an den Grenzen des Lebens« wird beispielhaft vorgestellt, wie Kompetenzauf­­bau in diesem Inhaltsbereich möglich ist und welche konkreten Unter­richtseinhei­ten sich daraus entwickeln lassen. Kompetenzorientierte Unter­richts­vor­schlä­ge und Materialien werden gesichtet und ausgewertet.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
5130
Tage / Kosten
Weitere Termine:
Anmeldeschluss
Fachsprecher/innen Religion, Lehrkräfte Sek I
Religionspädagogisches Institut der EKHN
Gabriele Sies, RPI der EKHN, Frankfurt; Brigitte Jahn-Lennig, Ausbilderin
für GHRF-Lehrkräfte
1 Tag / 15,00 c
oder 25.02.15
29.01.15
24.02.15 Darmstadt, RPI
Der Trauerkoffer – für den Umgang mit Todesfällen in der Schule
Wenn die Schulgemeinschaft von einem Todesfall betroffen ist, stellt sich
die Frage, was man in dieser Situation tun kann. In der Fortbildung wird der
Trauerkoffer als Hilfsmittel zur Gestaltung in Trauerfällen vorgestellt. Ideen und
Methoden für die Gestaltung von Ritualen werden erarbeitet. Im Blick auf die
eigene Schulsituation können gerne mehrere Mitglieder einer Fachschaft teilneh­
men und für ihre Schule konkrete Handlungsanleitungen entwickeln.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Lehrkräfte aller Schularten
Religionspädagogisches Institut der EKHN
Pfrn. Kristina Augst, RPI der EKHN, Darmstadt
1 Tag
17.02.15
3.3
Menschsein an den Grenzen des Lebens – Arbeit mit der Ergänzung zum
Leitfaden „Evangelische Religion“
Erziehung und Bildung / Schule und Konfirmanden
5129
12.02.15 Gießen / Herborn, RPI
93
5131
Passion und Ostern – Die Ostergeschichte in leichter Sprache
Wie können Passion und Ostern in der Förderschule so zur Sprache ge­bracht
werden, dass die Schüler/-innen die wesentlichen Elemente verstehen?
Das Buch »Die Ostergeschichte in leichter Sprache« (Hg. Lebenshilfe Bremen e.V.,
2014) und die dazugehörige DVD werden vorgestellt. Anregungen für den Religi­
ons­unterricht in der Förderschule werden anhand des Hör-Buchs, eines GebärdenVideos und anhand von Möglichkeiten der Bearbeitung am Computer gegeben.
Diese Materialien können auch sehr gut im RU der Grundschule und im inklusi­
ven RU eingesetzt werden. Neben der Arbeit am Buch sollen auch andere, von den
Teilnehmer/innen mitgebrachte Materialien zu Passion und Ostern ausgetauscht
werden.
Erziehung und Bildung / Schule und Konfirmanden
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
5132
3.3
94
25.02.15 Gießen, RPI
Lehrkräfte Förderschule und Grundschule
Religionspädagogisches Institut der EKHN
Pfrn. Christine Weg-Engelschalk, RPI der EKHN, Gießen;
Pfr. Armin Gissel, Behindertenseelsorge, Gießen
1 Tag / 5,00 c
18.02.15
27.02.15 Frankfurt/Main, RPI
Abiturtraining und -börse
In diesem Training werden Prüfungskompetenzen für das Abnehmen des
mündlichen Abiturs eingeübt. Dabei geht es einerseits um die rechtlichen Bedin­
gungen, andererseits um die Rolle als Prüferin oder Prüfer, die in einem Simu­
la­tions­spiel eingeübt wird. Auch können in einer Börse neue Abituraufgaben
ge­sucht und gefunden werden.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Lehrkräfte Sek II
Religionspädagogisches Institut der EKHN
Pfr. Dr. Harmjan Dam, Studienleiter RPI Dietzenbach;
Gabriele Neie, Marienschule, Offenbach
Jan Weckler, SLDA, Staatl. Schulamt, Friedberg
1 Tag / 15,00 c
20.02.15
Mit dem hessischen Kerncurriculum und den Bildungsstandards stellt sich
für die Einzelschule die Aufgabe, schuleigene Curricula für die einzelnen Fächer
zu entwickeln. Für das Fach „Evangelische Religion“ wurde in Kooperation mit
dem Landesschulamt ein mögliches Verfahren entwickelt, das einerseits den Lehr­
kräften die nötige pädagogische Freiheit gewährt und andererseits den Schülern
und Schülerinnen den Erwerb der angestrebten Kompetenzen an verbindlichen
Unterrichtsschwerpunkten sichert. Ziel des Tages ist die Erarbeitung eines kompe­
tenzorientierten Arbeitsplans für die Klassen 1, 2 und 3, 4. Die konkrete Schul­situ­
ation wird dabei berücksichtigt. Damit das Vorhaben gelingt, werden Schul­teams
bevorzugt bei der Anmeldung berücksichtigt.
5134
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Lehrkräfte Grundschule
Religionspädagogisches Institut der EKHN
Anne Klaaßen, RPI der EKHN, Mainz
1 Tag / 15,00 c
28.02.15
12.03.15 Gießen, RPI
Fachtag „Tage der Orientierung / Reflexionstage“
In der Betriebsamkeit des Schulalltags fehlen häufig die Zeit und die Ruhe,
bestimmte Gedanken zu vertiefen oder zu reflektieren. Schwierig ist es auch, in
Krisen oder unter Druck Rat und Begleitung zu finden, zwischen Unterricht und
Klau­suren. Zeit zur freien Verfügung zu haben, ist ein großes Gut im Schulbetrieb.
Über viele Jahre haben sich Tage der Orientierung bzw. Reflexionstage als eine
Arbeits­form neben dem Unterricht bestens bewährt. Es handelt sich hierbei um
Maß­nahmen außerschulischer Jugendbildungsarbeit, die in der Regel drei Tage
dauern. Die Themen orientieren sich an der Gruppe und greifen das auf, was bei
den Teilnehmenden gerade „dran“ ist. Das kann z.B. vom Anstoßen von Grup­pen­
prozessen über Konfliktverhalten und soziales Lernen bis hin zu Lebens­pla­nung
und Berufsorientierung gehen. Tage der Orientierung bieten die Chance metho­
disch und atmosphärisch anders zu arbeiten als in der Schule. Der 45-MinutenTakt wird aufgebrochen und die Teilnehmenden haben die Chance, mög­liche
Rol­len­fixierungen aufzugeben. Die Veranstaltung informiert und bietet Raum
und Ge­legen­heit zum Austausch sowie zur Erarbeitung eigener Entwürfe.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
3.3
Auf dem Weg zum schuleigenen Curriculum „Evangelische Religion“ (KUGS)
Erziehung und Bildung / Schule und Konfirmanden
5133
05.03.15 Gießen, RPI
Pfarr, Gempäd, Mitarbeitende in Erziehung und Bildung
Zentrum Bildung der EKHN, Fachbereich Kinder und Jugend
Stephan Da Re
1 Tag / 25,00 c
26.02.15
95
5135
30.03. – 02.04.15 Hofheim, Exerzitienhaus
Ikonen malen lernen
Ikonen werden oft als »Fenster zum Himmel« bezeichnet. Ihre fast zwei
Jahrtausende alte religiöse Symbolsprache und ihre Malweise bilden einen sehr
besonderen Zugang zur Meditation. In diesen vier Tagen werden Sie in das Iko­
nen­malen eingeführt und können (entspannt und ohne ausgesprochene künst­
lerische Begabung) eine Ikone fertig stellen. Eine Teilnahme an vergleichbaren
Kursen in vorhergehenden Jahren ist nicht notwendig.
Zusatzkosten für Material bei Neueinsteigern ca. 130,00 c.
Für diejenigen, die Pinsel, Pigmente usw. besitzen ca. 30,00 c
Erziehung und Bildung / Schule und Konfirmanden
5136
3.3
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Weitere Termine
Anmeldeschluss
09.06.15 Darmstadt, Evangelische Hochschule
WOWW-coaching! Work on what works
Häufig richten wir in der Arbeit mit Gruppen unseren Fokus auf das, was
nicht funktioniert und wir versuchen, dies zu ändern. Wenn das nicht klappt,
führt es nicht selten zu Frust. In diesem Seminar lernen Sie eine lösungsorien­
tierte Methode kennen, die sich sehr gut für Arbeit mit herausfordernden Grup­
pen oder Schulklassen eignet. Denn dieser Ansatz ist anders: der zentrale Leitsatz
„Wenn etwas funktioniert – mach mehr davon!“ wird in dieser Methode systema­
tisch und konsequent auf die Arbeit mit Gruppen und (Schul-)klassen über­tragen.
Das Ergebnis ist verblüffend: Es entsteht eine positive Atmosphäre, in der wieder
Platz ist für neue (Lern-)Ziele. Im Rahmen des Seminares lernen Sie im ersten
Schritt, der Gruppe/Klasse gezielte Feedbacks zu geben. Im zweiten Schritt stehen
realistische Zielformulierungen, die gemeinsam ausgehandelt werden, im Fokus.
Den ausführlichen Seminartext erhalten Sie unter E-Mail:
weiterbildung@eh-darmstadt.de
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
96
Lehrkräfte aller Schularten
Religionspädagogisches Institut der EKHN
Pfr. Dr. Harmjan Dam, Studienleiter RPI Dietzenbach
4 Tage / 110,00 c
oder 19.10. – 22.10.15
10.03.15, N.N.
Pfarr, Gempäd, Erz, Ltg
Evangelische Hochschule Darmstadt
Helen Mannert
1 Tag / 70,00 c
30.04.15
5137
09.11. – 11.11.15 Heppenheim, Herborn
Alltagsatheismus und neuer Atheismus – Didaktik des Kurses Q2 zur
Gottesfrage
Lehrkräfte Oberstufe Gymnasium
Religionspädagogisches Institut der EKHN
Pfr. Dr. Harmjan Dam, Studienleiter RPI Dietzenbach;
Pfrn. Anneruth Heinz, Schulpfarrerin
Pfr. Dr. Lukas Ohly, Privatdozent Universität Frankfurt
3 Tage
oder 18.11. – 20.11.15
01.10.15
Termin und Ort nach Vereinbarung
AG Schulbezogene Jugendarbeit
Kinder und Jugendliche verbringen heute einen Großteil ihrer Zeit in der
Schule. Schule ist somit nicht mehr nur allein Lern-, sondern auch Lebensraum,
mit allen Sorgen und Problemen, die das mit sich bringt. Kinder und Jugendliche
dort aufzusuchen, wo sie sind, sie zu begleiten, ihnen Orientierung zu geben
und sie in ihrer Persönlichkeit zu stärken, ist eine wichtige Aufgabe kirchlicher
Bildungs­arbeit. Im Vordergrund stehen dabei Begegnung und Beziehungen,
die von Respekt, Akzeptanz (Annahme) und Wertschätzung geprägt sind und
anknüpfen an die Erfahrungen von Kindern und Jugendlichen.
Verantwortet wird diese Arbeit von vielen in der Evangelischen Arbeit mit und
für Kinder(n) und Jugendliche(n) tätigen ehren-, neben- und hauptberuflichen
Mitarbeite­rinnen und Mitarbeitern. Die AG Schulbezogene Jugendarbeit ermög­
licht den Austausch der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Arbeitsfeld, ver­
netzt die Akteure untereinander und entwickelt Gelingensbedingungen auf der
Basis der jeweiligen Erfahrungen und Herausforderungen.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Erziehung und Bildung / Schule und Konfirmanden
5138
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage
Weitere Termine
Anmeldeschluss
3.3
Im September 2016 tritt der neue Lehrplan für die Gymnasiale Oberstufe in
Kraft. Die Inhalte von Q2 weichen zwar nicht erheblich von denen im alten Q3
ab, aber vor allem das neue (rotierende) Themenfeld 4 zu »Alltagsatheismus und
neuer Atheismus« birgt neue Herausforderungen. Zu den Informationen über
den neuen Oberstufenplan (E1 bis Q4) wird Dr. Ohly (Privatdozent Universität
Frankfurt) uns neue Zugänge zur Gottesfrage eröffnen.
Pfarr, Gempäd, Mitarbeitende in Erziehung und Bildung
Zentrum Bildung der EKHN, Fachbereich Kinder und Jugend
Stephan Da Re
97
5139
Termin und Ort nach Vereinbarung
Konfi-Arbeit – ganz wie Sie es brauchen …
Erziehung und Bildung / Schule und Konfirmanden
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
5140
3.3
• Kleine Gruppen – große Gruppen • Konfis mit Handicap • Angebote für
Eltern • Konfis und Gottesdienst • Teamarbeit mit Haupt- und Ehrenamtlichen
• ein Konfi-Tag im Dekanat • wöchentliche Konfi-Stunden oder Blocktage? • hand­
lungs- und erfahrungsorientierte Methoden • lebendige Bibelarbeit für Konfis
• Konfi-Arbeit mit Stationen • was tun bei sehr bunt gemischten Gruppen? • Ideen
für den Anfang und den Abschluss einer Konfi-Stunde ... Zu diesen und vielen
ande­ren Themen der Konfirmandenarbeit lassen sich Impulse und Anregungen
einbrin­gen und gemeinsam die Fragen bearbeiten, die Ihnen im Dekanat wichtig
sind ... ganz, wie und wann Sie’s brauchen. Die Veranstaltung wird vor Ort für
halbe oder ganze Tage angeboten. Bitte vereinbaren Sie Termin und Ort mit Frau
Dr. Knoche vom RPI
Termin und Ort nach Vereinbarung
Umgang mit Störungen in der Konfirmandenarbeit
Störungen gibt es immer in Konfi-Stunden, aber manchmal sind es so viele,
dass die ganze Konfirmandenarbeit darunter leidet. Auch versierte und er­fah­rene
Haupt- und Ehrenamtliche stoßen bisweilen an ihre Grenzen und die eigent­lich
geschätzte Konfirmandenarbeit macht dann keinen Spaß mehr. Welche Stra­te­gien
und welche inneren Haltungen sind erfolgreich im Umgang mit solchen schwie­
rigen Situationen? An Praxisbeispielen kann Studienleiter Pfr. Dr. Harmjan Dam
unterschiedliche Zugänge zu Störungen aufzeigen. Im Rah­men eines Studien­tages
oder – nachmittages werden mit Hilfe kollegialer Fallbespre­chungen konkrete
Hilfe­stellungen für den Umgang mit Störungen der eigenen Konfirmanden­arbeit
gegeben.
Die Veran­staltung wird vor Ort für halbe oder ganze Tage angeboten. Bitte verein­
baren Sie Termin und Ort mit Frau Dr. Knoche vom RPI
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
98
Pfarr, Verantwortliche in der Konfirmandenarbeit
Religionspädagogisches Institut der EKHN
Pfrn. Dr. Andrea Knoche, RPI der EKHN
Pfarr, Verantwortliche in der Konfirmandenarbeit
Religionspädagogisches Institut der EKHN
Pfrn. Dr. Andrea Knoche, RPI der EKHN;
Pfr. Dr. Harmjan Dam, Studienleiter RPI Dietzenbach
Die zweite Konfistudie bietet neue Erkenntnisse zur Konfirmandenarbeit.
Die EKHN hat die Lebensordnung zur Konfirmation überarbeitet. Zugleich wird
eine neue Handreichung für die Gemeinden erstellt, die ihnen wesentlich mehr
Freiheit bei der Konzeption einer eigenen Konfirmandenarbeit einräumt, damit
auch zur Profilierung einlädt. Die Fortbildung gibt Gelegenheit diese neuen Ent­
wicklungen wahrzunehmen und zu deuten. Gemeinsam wollen wir die eigenen
Konzepte wertschätzen, überprüfen und die neuen Entwicklungen bei Bedarf
inte­grieren. Am Ende können Überlegungen stehen, wie die Verantwortlichen in
der Gemeinde die Konfirmandenarbeit weiter gestalten wollen. Bitte vereinbaren
Sie Termin und Ort mit Dr. Thorsten Moos vom Theologischen Seminar Herborn.
5142
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Pfarr, Verantwortliche in der Konfirmandenarbeit
Religionspädagogisches Institut der EKHN
Prof. Dr. Thorsten Moos, Theol. Seminar Herborn
Termin und Ort nach Vereinbarung
Die Motive des Konfirmationsgottesdienstes gestalten und für die
Konfirmandenarbeit fruchtbar machen
Dieses Tagesangebot richtet sich an Dekanatskonferenzen oder wesentliche Teile
davon. Wir gestalten einen Studientag zur Konfirmandenarbeit bei Ihnen vor Ort.
Das variable Grundmuster des Tages führt zunächst ins Thema ein. Dem folgt ein
Praxisteil, der eigene Planungen und Versuche ermöglicht. Nach dem gemein­
samen Mittagessen werden diese vorgestellt und das Thema wird ausge­wertet.
Ein Ausblick auf die weitere Umsetzung schließt den Studientag ab. lm Jahre 2013
hat sich die EKHN eine neue Lebensordnung gegeben. Darin werden vier Motive
der Konfirmation beschrieben. Nach ihrer Klärung sollen sie auf eigene Konfir­
mationsagenden bezogen und in praktischen Übungen weiterent­wickelt werden.
Im dritten Schritt werden Möglichkeiten diskutiert, die Konfirmandenarbeit von
den Motiven her zu gestalten. Tages- oder Halbtagesveranstaltung. Bitte verein­
baren Sie Termin und Ort mit Dr. Thorsten Moos vom Theologischen Seminar
Herborn.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
3.3
Quo vadis Konfirmandenarbeit?
Erziehung und Bildung / Schule und Konfirmanden
5141
Termin und Ort nach Vereinbarung
Pfarr, Verantwortliche in der Konfirmandenarbeit
Religionspädagogisches Institut der EKHN
Prof. Dr. Thorsten Moos, Theologisches Seminar Herborn
99
5143
3.3
Erziehung und Bildung / Schule und Konfirmanden
100
Termin und Ort nach Vereinbarung
Konfirmandeneinheiten effektiv planen
Dieses Tagesangebot richtet sich an Dekanatskonferenzen oder wesent­
liche Teile davon. Wir gestalten einen Studientag zur Konfirmandenarbeit bei
lhnen vor Ort. Das variable Grundmuster des Tages führt zunächst ins Thema ein.
Dem folgt ein Praxisteil, der eigene Planungen und Versuche ermöglicht. Nach
dem gemeinsamen Mittagessen werden diese vorgestellt und für das Thema
ausgewertet. Ein Ausblick auf die weitere Umsetzung schließt den Studientag
ab. Zeit für Vorbereitung ist ein knappes Gut im Pfarralltag. Die pädagogischen
Herausforderungen in der Konfirmandenarbeit werden dagegen nicht kleiner.
Wie kann man in diesem Dilemma Konfirmandeneinheiten schnell und zugleich
gut planen? Was wie die Quadratur des Kreises klingt, verlangt nach pädagogi­
schen Grundsätzen und Handwerkszeug. Der Studientag will ein paar Schneisen
in den Didaktikdschungel schlagen und konkrete Umsetzungen ausprobieren.
Tages- oder Halbtagesveranstaltung. Bitte vereinbaren Sie Termin und Ort mit
Dr. Thorsten Moos vom Theologischen Seminar Herborn.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Pfarr, Verantwortliche in der Konfirmandenarbeit
Religionspädagogisches Institut der EKHN
Prof. Dr. Thorsten Moos, Theologisches Seminar Herborn
Erwachsenenbildung und Familienbildung
im Zentrum Bildung
Was wir Ihnen bieten – kurz vorgestellt
Wir bieten Fort- und Weiterbildung für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren
an. Erwachsenenbildung und Familienbildung arbeiten dabei grundsätzlich pro­
zess- und teilnehmendenorientiert. Fast alle Veranstaltungen des Fachbereichs
sind öffentlich zugängig für Mitarbeitende anderer Trägereinrichtungen und dem
kommunalen Bildungsbereich.
Auf Anfrage halten wir Vorträge und fachlich aktuelle Impulsreferate in
Pfarrkonventen, Dekanatssynoden oder in ihrem Bildungswerk.
Wir erstellen Praxishilfen und Themenhefte, mit welchen wir Ihnen sowohl
inhaltlich aufgearbeitetes Grundlagenwissen zur Verfügung stellen wollen als
auch praktische Anregungen für Ihre Bildungspraxis geben können.
Wir nehmen die Interessen der Erwachsenenbildung und Familienbildung
durch Beratung kirchlicher Gremien und durch die Mitarbeit in den
Arbeitsgemeinschaften der Länder Hessen und Rheinland-Pfalz sowie der
Landeskirche (EKHN) wahr.
Erziehung und Bildung / Erwachsene und Familien
Wir beraten Sie in allen Bereichen der Erwachsenenbildung und Familienbildung
und beim Aufbau von Familienzentren. Im Mittelpunkt unserer Beratung
steht die Situation vor Ort. Gemeinsam sichten wir Bedarfe und entwickeln
Handlungskonzepte für Ihre Region. Wir beraten zu praxisrelevanten Themen
und geben Ihnen konkrete Empfehlungen. Wir unterstützen Sie bei der
Konzeption von Fachtagen und Fortbildungen in Ihrer Region, die speziell an Ihre
Bedarfe angepasst sind.
3.4
Unsere Angebote richten sich an Multiplikatorinnen und Multiplikatoren
(Haupt- und Ehrenamtliche), die im Bildungsbereich tätig sind.
Wir bieten Gemeinden, Dekanaten und Bildungseinrichtungen der EKHN Fortund Weiterbildungen, Fachberatung sowie fachliche Unterstützung an.
Die Geschäftsstelle der Arbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung in der
EKHN finden sie bei uns. Sie erhalten hier Informationen zur Beantragung von
Mitteln aus den Weiterbildungsgesetzen Hessen und Rheinland-Pfalz. Durch die
Geschäftsstelle werden die von Kirche und Staat für die Erwachsenenbildung zur
Verfügung gestellten Mittel verwaltet.
Das Augenmerk unserer Arbeit liegt besonders auf den Bereichen:
• Leitungskompetenz und Grundqualifikationen für die Bildungsarbeit
• Religiöse und Theologische Bildung
• Politische und Kulturelle Bildung
• Persönlichkeitsbildung
• Bildungsarbeit mit Zielgruppen, insbesondere Familien, Frauen und Männer,
sowie älteren Menschen des dritten und vierten Lebensalters
101
3.4
Erziehung und Bildung / Erwachsene und Familien
102
Bei uns finden Sie Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner für:
• Gruppen- und Erwachsenenpädagogik
• Familienpädagogik und Intergeneratives Lernen
• Digitales Lernen
• Bildungstheoretische Ansätze für das Lebenslange Lernen (DQR / EQR)
• Regionale Bildungsplanung (Sozialraumanalyse/Milieuorientiertes Lernen)
• Genderdidaktik
• Biographisches Lernen
• Qualitätsmanagement und Kompetenzstufenorientiertes Lernen
• Bildungsarbeit im Gemeindepädagogischen Dienst
• Weiterbildungsgesetze der Länder
• Bildungsurlaub
Bei Interesse wenden Sie sich an:
Erwachsenenbildung und Familienbildung im Zentrum Bildung
Erbacher Straße 17
64287 Darmstadt
Telefon: 06151 - 66 90-190
Fax: 06151 - 66 90-189
E-Mail: ebfb.zb ekhn-net.de
www.erwachsenenbildung-ekhn.de
Besuchen Sie auch unsere Plattform für virtuelle Lernangebote
unter: www.eeb-virtuell.de
Hier finden Sie u.a. das Evangelische Bildungsportal. Das Evangelische Bildungs­
portal ist ein interaktives Netz und steht als Lern- und Austauschplattform
Gemeinden und Dekanaten sowie allen kirchlichen Gruppen und Einrichtungen
in der EKHN zur Verfügung.
Das Bildungsportal ist eine „Mitmach-Plattform“ und bietet seinen Nutzern
öffentlich zugängliche Themenbereiche und geschlossene Lernräume an.
Den Fokus auf nur ein Machtverhältnis (z.B. Mann-Frau) zu richten reicht nicht
aus. Das ist vielen in der Wissenschaft und auch im Bereich der Bildung klar.
Gender, Nation, Ethnie oder Klasse sind als soziale Kategorien vielfältig mitein­
ander verflochten. Die intersektionelle Perspektive macht deutlich, wie sie sich
wechselseitig verstärken, abschwächen oder verändern. Die Referentin Urmila
Goel ist Sozialanthropologin und eine der Fachfrauen, wenn es um die Frage
der Intersektionalität in der Bildungsarbeit geht. Sie wird nicht nur einen the­
oretischen Einblick in diese interessante Perspektive liefern, sondern mit den
Teilnehmerinnen mittels aktivierender Methoden auch der Frage nach den eige­
nen Verstrickungen in Machtverhältnisse und den Möglichkeiten der politischen
Veränderbarkeit nachgehen. Diese Veranstaltung steht im Kontext des aktu­
ellen Jahresprojekts des Landesverbands Ev. Frauen in Hessen und Nassau e.V.
„MehrFachZugehörigkeit … und wer bist Du?“
Zielgruppe
5145
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Pfarr, Gempäd, Haupt- und ehrenamtliche Mitarbeitende im Bereich
Bildung und Erziehung, Fach- und Profilstelleninhaber/innen
Zentrum Bildung, FB Erwachsenenbildung und Familienbildung
Dr. Christiane Wessels, Kristin Flach-Köhler, Angelika Förg
Dr. Urmila Goel, freiberufliche Kultur- und Sozialanthropologin, Berlin
1 Tag / 45,00 c
19.01.15
23.02.15 Heppenheim, Haus am Maiberg
„Caring Community“ – Eine Herausforderung für Kirche und Gesellschaft
Der demografische Wandel wirkt sich vielfältig auf das gesellschaftliche
Mit­einander aus. Traditionelle Formen von Unterstützung und Solidarität in
Familie und Nachbarschaft brechen weg. Fehlende Sorge um den Anderen und
man­gelnde Versorgung hilfsbedürftiger Menschen verlangt nach neuen Solidari­
täts­strukturen. „Caring Community“ steht gleichermaßen für ein Konzept von
mehr individueller Sorgeverantwortung und einer kraftvolleren, sorgenden
Ge­mein­schaft in der Region.
• Wie kann eine ‚Caring Community‘ aussehen? • Welche Heraus­forderungen für
Kirchen- und Bürgergemeinde sind damit verbunden? • Welche Rolle kann Alten­
arbeit dabei spielen? Der Fachtag möchte umfassend über das Thema ‚Caring
Com­mu­nity‘ informieren. Zugleich sollen Auswirkungen auf das ehrenamtliche
Engage­ment, die Bildungsarbeit mit Älteren sowie das Miteinander der Genera­
tionen aufgezeigt und diskutiert werden. Anmeldung bitte direkt an: Haus am
Maiberg, Ernst-Ludwig-Str. 19 ,64646 Heppenheim, Tel.: 06252 - 9306-12,
Fax:06252 - 9306-17
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
3.4
Frau ist nicht gleich Frau – Intersektionalität als Perspektive auf Differenzen
und Machtverhältnisse. Fachtag für Multiplikatorinnen
Erziehung und Bildung / Erwachsene und Familien
5144
03.02.15 Frankfurt/Main, EVAngelisches Frauenbegegnungszentrum
Pfarr, Gempäd, EA, Fach- und Profilstelleninhaber/innen
Zentrum Bildung, FB Erwachsenenbildung und Familienbildung
Martin Erhardt, Titus Möllenbeck
Jens Peter Kruse, EAfA, Hannover
1 Tag / 25,00 c
103
5146
24.02.15 u. weit. Termine (s.u.) World Wide Web
Webinar: Die Kraft der Veränderung
Erziehung und Bildung / Erwachsene und Familien
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Weitere Termine
Anmeldeschluss
5147
3.4
Lebensbegleitende Bildung klingt gut, erstrebenswert, wichtig. Nur welche
Auswirkungen hat diese Bildung auf das Leben einzelner Menschen oder auf
deren alltägliche Lebensumfelder? In diesem Webinar werden verschiedene onund offline Methoden vorgestellt und gemeinsam weiterentwickelt sowie aus­
getestet, um als Lehrende bei der Formulierung von individuellen Bildungszielen
und Visualisierung der schrittweisen Umsetzung zu unterstützen. Ein Aspekt des
Webinars ist daher die Commons-Bewegung, also der Zugang zu „lebens-essen­
tiellen“ Gütern. Im Webinar werden verschiedenste Möglichkeiten und Formen
der Kooperation vorgestellt und deren Umsetzung angeregt. Bildung lässt sich
letztlich vor allem mit Anderen gemeinsam in nachhaltig wirksame Alltags­
schritte umsetzen. Vorgestellt werden einfach nutzbare Web 2.0-Tools und vor­
bildhafte Internet-Projekte, deren Ansätze ebenso Auswirkungen und vielfältige
Erscheinungs­formen im Offline-Leben haben. Voraussetzungen: PC/Laptop mit
stabiler Internetverbindung, Headset, Webcam.
Techniktermin: 20.02., 17.00 Uhr, Webinareröffnung: 24.02., 14.30 Uhr
25.02.15 Frankfurt/Main, Evangelische Medienzentrale
Bunt, aktiv und multikulturell – ältere Menschen heute
Das Alter kennt viele Gesichter. Immer mehr ältere Menschen wollen ihr
Leben selbst gestalten. Sie sind aktiv, engagieren sich, übernehmen Verantwor­
tung und beteiligen sich in unterschiedlichster Weise am gesellschaftlichen
Leben. Mit dieser ‚Emanzipation‘ des Alters korrespondiert ein aktives Altersbild,
das in Kirche und Gesellschaft zunehmend an Bedeutung gewinnt. Der Fachtag
beschäftigt sich mit der Vielfalt des Alters und möchte das aktive Altersbild auf
unter­schiedliche Art und Weise anschaulich machen. Durch Kurzrefe­rate, zwei
Filmb­eiträge sowie drei Arbeitsgruppen sollen Anregungen und Ideen für die
kon­krete Arbeit mit älteren Menschen vor Ort vermittelt werden.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
104
Gempäd, an neuen Medien Interessierte
Zentrum Bildung, FB Erwachsenenbildung und Familienbildung
Gunter Böhmer, Lisa Zierock
Webinarbegleiter: Mag. Chr. F. Freisleben-Teutscher
2 Tage / 30,00 c
24.03.15
09.02.15
Pfarr, Gempäd, EA
Zentrum Bildung, FB Erwachsenenbildung und Familienbildung
Martin Erhardt, Annegret Zander, Irina Grassmann, Wolfgang Luley
Dr. Cengiz Deniz
1 Tag / 25,00 c
Für die Teilnahme an Train the Trainer wählen Sie mindestens vier TtT-Module
aus und nehmen drei Coaching-Termine wahr. Ihre Teilnahme wird am Ende
mit dem Zertifikat „Train the Trainer“ bescheinigt. Sie können das FortbildungsProgramm innerhalb eines Jahres oder in zwei Jahren absolvieren.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Weitere Termine
Anmeldeschluss
Mitarbeitende, die Seminare, Fortbildungen, Trainings, Kursabende leiten
Zentrum Bildung, FB Erwachsenenbildung und Familienbildung
Elke Heldmann-Kiesel (Organisation), Joachim Grosch (Coaching)
Dr. Andreea Baciu, Sonja Hachenberger, Joachim Grosch,
Dr. Michael Lipps
10 Tage / pro Modul 160,00 c und 180,00 c für 3 Coachings (je 1 Stunde)
07.05. – 08.05.15/08.07. – 09.07.15 / 24.09. – 25.09.15 / 16.11. – 17.11.15
10.01.15
3.4
Lernbausteine für Train the Trainer (TtT)
Train the Trainer ist ein Angebot, um die eigenen Kompetenzen für die Bildungs­
praxis systematisch auszubauen und zu trainieren. Sie erweitern damit Ihre
methodischen Möglichkeiten und Ihr praktisches Know-how für die Arbeit mit
Erwachsenengruppen. Die Fortbildung ist modular aufgebaut in Form von zweitä­
gigen Seminaren. Der persönliche Lern- und Entwicklungsprozess wird mit einem
individuellen Coaching-Angebot begleitet.
Lernbausteine (TtT-Module) im Überblick:
• Das Lernen fördern in Gruppen – Methodentraining Erwachsenenbildung (26. –
27.02.2015 in Mainz)
• Gekonnt präsentieren, persönlich überzeugen (07. – 08.05.2015 in Heppenheim)
• Kommunikation und Konfliktmanagement (08. – 09.07.2015 in WiesbadenNaurod)
• Argumentieren – spontan und souverän (24.–25.09.2015 in Heppenheim)
• Sich selbst und andere leiten – Einführung in themenzentrierte Interaktion TZI
(16.–17.11.2015 in Heppenheim)
Erziehung und Bildung / Erwachsene und Familien
5148
26.02. – 27.02.15 u. weit. Termine (s.u.) Mainz, Heppenheim, WiesbadenNaurod, Darmstadt
105
5149
11.03.15 Butzbach, Bürgerhaus
Elternkurs aus evangelischer Perspektive „Ich bin so frei – wenn Kinder
flügge werden“
Erziehung und Bildung / Erwachsene und Familien
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
5150
3.4
Konzeptionell ausgerichtet auf das Zusammenspiel von Pädagogik, Religion und
Werteerziehung setzt dieser Elternkurs bei den Fragen der Eltern an, lädt ein zum
Reflektieren eigenen Handelns im Erziehungsalltag und bietet Orientierung. Das
Modul II wendet sich an Eltern von 12 – 16-Jährigen. Besonderes Augenmerk liegt
hier auf Fragen rund um die Pubertät und die damit einhergehende gegenseitige
Loslösung und Neuorientierung im Eltern-Kind-Verhältnis. Auch die eigenen
neuen Möglichkeiten als Frau und Mann, als Paar nach der intensiven Zeit der
Eltern­schaft werden in den Blick genommen. Der Kurs eignet sich im kirchlichen
Arbeits­feld besonders in der Begleitung von (Konfirmanden-)Eltern. Der Fach­
tag bietet eine Einführung in die Materialien des Kursordners, der alle für die
Durch­führung des Elternkurses notwendigen Materialien und Infos sowie das
Eltern­mate­rial enthält. Sie werden mit dem Kursmaterial vertraut gemacht und
probieren auch selbst exemplarisch einzelne Kurselemente aus. Pädagogische
Grund­lagen und Erfahrung in der Leitung von Erwachsenengruppen sind Voraus­
setzung für die Teilnahme.
Am 08.07.14 findet der Elternkurs I für Eltern von 0 – 3-Jährigen „Vertrauen – spie­
len – lernen“ in Mainz statt. Die Module können einzeln gebucht werden.
17.03.15 Darmstadt, Das Offene Haus
Politische Philosophie: Wie gelingt Gemeinschaft?
Wie kaum ein anderes Thema der Philosophie greift die Politische Philoso­
phie Fragen auf, die unsere Gesellschaft beschäftigen: nach Gerechtigkeit und
Legitimität, nach dem Konflikt zwischen Individuum und Gemeinschaft, nach
Freiheit und Gleichheit. Das Seminar möchte in das Denken des Politischen seit
Beginn der Neuzeit einführen und dabei aktuelle Debatten aufgreifen.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
106
Pfarr, Gempäd, Mitarbeitende in Erziehung und Bildung, Fach- und
Profilstellen.
Zentrum Bildung, FB Erwachsenenbildung und Familienbildung
Paula G. Lichtenberger
Regine Kober-Gerhard
1 Tag / 80,00 c inkl. Ordner und Tagesverpflegung
Pfarr, Gempäd, EA, VerwSek, Erz, Inhaber/innen von Fach- u. Profilstellen
Zentrum Bildung, FB Erwachsenenbildung und Familienbildung
Dr. Geert Hendrich, TU Darmstadt
1 Tag / 40,00 c (inkl. Tagungsgetränke)
03.03.15
5151
25.03.15 Darmstadt, Das Offene Haus
Fortschritt: Geschichte, Kritik und Zukunft einer Idee
Pfarr, Gempäd, EA, VerwSek, Erz, Inhaber/innen von Fach- u. Profilstellen
Zentrum Bildung, FB Erwachsenenbildung und Familienbildung
Dr. Geert Hendrich, TU Darmstadt
1 Tag / 40,00 c (inkl. Tagungsgetränke)
10.03.15
21.04.15 Frankfurt/Main, Hoffmanns Höfe
Familien erreichen, unterstützen und begleiten – Familienbildung im
Familienzentrum
Familienzentren haben den Anspruch, Ansprechpartner für alle Familien im
Sozial­raum zu sein und sie bei den täglichen Herausforderungen des Familienall­
tags zu unterstützen, zu entlasten. Vielfältige Lebensformen und unterschiedliche
Lebenslagen machen es wichtig, den Blick auf „Familie“ zu schärfen:
• Wie wird „Familie“ in unserer heutigen Gesellschaft gelebt, vor welchen Heraus­­
for­de­rungen stehen die unterschiedlichen Familien? • Was bestimmt das Zu­sam­
menle­ben, prägt den Familienalltag? • Wie wirken sich Arbeitsbedin­gungen,
ge­sell­schaft­liche Erwartungen und Rahmenbedingungen aus? Fachkräfte sind vor
diesem Hinter­grund herausgefordert, passgenaue Angebote zu konzipieren, die in
der Praxis gelingen: welche Arbeitsweisen braucht es und wie müssen Angebote
aus­sehen, die Familien unterstützen/entlasten? Im Bereich der Familien­bildung
gibt es dazu ein umfangreiches Fachwissen und lang­jährige Erfah­rungen in Ver­
net­zung/Kooperation. Viele neue Arbeitsan­sätze und Konzepte der letzten Jahre,
für ganz unterschiedliche Familien entwickelt und erprobt, werden hier vorge­
stellt. Kooperationsveranstaltung: Zentrum Bildung der EKHN und Pädago­gische
Aka­demie Elisabethenstift
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Erziehung und Bildung / Erwachsene und Familien
5152
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
3.4
Kaum ein Weltverständnis hat die moderne Zivilisation so geprägt wie das
Fortschrittsdenken. Zugleich ist der Fortschritt in Verruf geraten: Gleicht er nicht
einer irre gewordenen Maschine, die ihren Piloten abgeworfen hat und jetzt dem
Abgrund entgegen rast, wie Horkheimer schon vor 60 Jahren schrieb? Oder ist
das nur der „falsche“ Fortschritt – und was wäre der Richtige?
Pfarr, Gempäd, EA, Ltg, Fachkräfte, Träger u. Leitungen i. Familienzentren
Zentrum Bildung, FB Erwachsenenbildung und Familienbildung
Paula G. Lichtenberger, Magdalena Kladzinski
1 Tag / 60,00 c inkl. Tagesverpflegung
107
5153
21.04. – 22.04.15 Mainz, Dreieich
Digitale Praxisprojekte in der sozialen Arbeit
Erziehung und Bildung / Erwachsene und Familien
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Weitere Termine
Anmeldeschluss
5154
3.4
Die Digitalisierung der Welt macht auch vor der Sozialen Arbeit mit Men­
schen keinen Halt. Oftmals werden diese Veränderungen mit Sorge zur Kennt­
nis genommen, erfordern sie doch erweiterte Kenntnisse im Umgang mit der
„Schö­nen neuen Medienwelt“. In der sozialen Arbeit mit Kindern, Jugend­lichen,
Erwach­se­nen und Senioren gibt es eine Reihe von Beispielen, wie der Ein­satz
digitaler Medien im Dienste der Menschen gewinnbringend erfolgen kann. Im
Rahmen der Fortbildung werden beispielhaft Möglich­keiten der praktischen
An­wendung digital-medialer Methoden in der sozialen Arbeit aufgezeigt und
zur Diskussion gestellt. Sie wird als Blended-Learning-Ver­anstal­tung über vier
Wochen durchgeführt, d.h. als eine inhaltlich abgestimmte Mischung von
Präsenz­treffen und Online-Lernen. In einem ersten Präsenz­treffen am 21. April
2015 werden mittels eines Grundsatzbeitrags die Verände­rungen im beruflichen
All­tag der Sozialen Arbeit und die Möglichkeiten durch den Einsatz digitaler
Medien kritisch reflektiert und in die Online-Lernphase eingeführt.
08.05.15 Darmstadt, Evangelische Hochschule
Auswirkungen traumatischer Kriegserfahrungen auf die nachfolgenden
Generationen – Erfahrungen aus der Familienrekonstruktionsarbeit
Zugang schaffen zu verborgenen Erfahrungen gilt auch heute noch als Motiv,
um die Kriegs- und Nachkriegsgeneration in Deutschland zu verstehen. Dass
die Generation unserer Eltern und Großeltern nicht viel über ihre traumati­
schen Erlebnisse geredet hat, ist oft beschrieben worden. Ihnen ging es um das
Überleben und darum, eine neue ideologische und wirtschaftliche Grundlage
für ihre Existenz und die ihrer Kinder zu schaffen. Viele der jüngeren Generation
kennen die Zusammenhänge ihrer Familiengeschichte nicht wirklich. Dadurch
kann es schwerer fallen, sich im Hier und Jetzt zu verwurzeln. Die Generation
der Kriegskinder zeigt oft erst in der letzten Lebensphase, mit welch schwerem
Paket sie durchs Leben gegangen sind. Oft wollten sie durch ihr Schweigen ihre
Eltern schützen. So berichten Frauen, deren Mütter im Krieg vergewaltigt wurden,
dass ihnen, den Töchtern, der Zugang zu einer unbeschwerten Sexualität schwer
gewesen sei. Vieles blieb unausgesprochen. Die traumatischen Erfahrungen
und die damit einhergehenden Gefühle sollten nicht berührt werden.
Vortragsveranstaltung mit anschließender Diskussion. 08.05.15, 17.00 – 20.00 Uhr
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
108
Pfarr, Gempäd, EA, VerwSek, Kimu, Erz, Ltg, alle
Zentrum Bildung, FB Erwachsenenbildung und Familienbildung
Michael Grunewald, Gunter Böhmer, Lisa Zierock
2 Tage / 60,00 c
oder 18.05. – 19.05.15
frühzeitige Anmeldung erwünscht, max. 30 Teilnehmer/innen
alle
Evangelische Hochschule Darmstadt
Prof. i.R. Dr. Margarete Hecker
1 Tag / 15,00 c
10.04.15
5155
18.06.15 Frankfurt/Main, Zentrum für Ökumene
Spieleentwicklungsseminar
Pfarr, Gempäd, Erz, alle in der Bildungsarbeit Engagierten
Zentrum für Ökumene der EKHN und EKKW
Dr. Ute Greifenstein, Pfr. Helmut Törner-Roos
Till Meyer
1 Tag / 15,00 c
12.06.15
08.07.15 Mainz, Erbacher Hof
Elternkurs aus evangelischer Perspektive „Vertrauen – spielen – lernen“
Konzeptionell ausgerichtet auf das Zusammenspiel von Pädagogik, Religion
und Werteerziehung setzt dieser Elternkurs bei den Fragen der Eltern an, lädt ein
zum Reflektieren eigenen Handelns im Erziehungsalltag und bietet Orientierung.
Das Modul I wendet sich an Eltern von 0 – 3-Jährigen. Besonderes Augenmerk
liegt hier auf Fragen rund um die Findung der Elternrolle, Informationen zur
kind­lichen Entwicklung und zu wesentlichen Elementen der Eltern-Kind-Bezieh­
ung, damit wichtige Weichenstellungen von Anfang an gelingen. In kirchli­chen
Arbeitsfeldern (wie Kindertagesstätten, Eltern-Kind-Gruppen in Kirchengemein­
den) kann der Kurs als ein Angebot der Elternbildung einbezogen werden. Der
Fachtag bietet eine Einführung in die Materialien des Kursordners, der alle für die
Durchführung des Elternkurses notwendigen Materialien und Infos sowie das
Elternmaterial enthält. Sie werden mit dem Kursmaterial vertraut gemacht und
pro­bieren auch selbst exemplarisch einzelne Kurselemente aus. Der Elternkurs
II „Ich bin so frei – wenn Kinder flügge werden“ für Eltern von 12 – 16-Jährigen
findet am 11.03.15 in Butzbach statt. Die beiden Module können unabhängig von­
einander gebucht werden.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Erziehung und Bildung / Erwachsene und Familien
5156
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
3.4
Schöner, einfacher und interessanter als beim Spiel kann man nicht lernen.
Till Meyer von Spieltrieb, Referent für Spielepädagogik und Seminarleiter, hat
schon eine Reihe interessanter Spiele wie Colony, Keep Cool, Piazza u.v.a. entwi­
ckelt. Er wird durch das Seminar begleiten und uns vermitteln, welche Qualitäten
verschiedene Spielkonzepte haben müssen. So muss ein Brettspiel anders aufge­
baut sein als ein Plan- oder Kommunikationsspiel. Neben der Vermittlung theo­
retischer Kenntnisse sollen sich die Teilnehmer darin üben, ein Spiel selbst zu
entwerfen und zumindest ansatzweise auch zu gestalten.
Pfarr, Gempäd, Fach- und Profilstellen
Zentrum Bildung, FB Erwachsenenbildung und Familienbildung
Paula G. Lichtenberger
Regine Kober-Gerhard
1 Tag / 80,00 c inkl. Ordner und Tagesverpflegung
109
5157
16.07.15 Darmstadt, Das Offene Haus
Dicht dran am eigenen Leben – Einführung in das Biografische Lernen
Erziehung und Bildung / Erwachsene und Familien
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
5158
3.4
Der biografische Blick hat im Kontext des lebensbegleitenden Lernens an
Bedeutung gewonnen. Es ist ein wertschätzender Blick, der sich auf das eigene
Leben richtet – das vergangene, das gegenwärtige und das künftige Leben. Mit
kreativen Impulsen wird dazu eingeladen, anders hinzuschauen und Neues zu
entdecken. Die eigene Lebensgeschichte wird zum Gegenstand des Lernens und
als Ressource persönlicher Weiterentwicklung entdeckt. Das biografische Lern­
setting eröffnet selbst-reflexive Räume, die im Miteinander kommunikativ gestal­
tet werden. Sie dienen der Selbstvergewisserung und Standortbestimmung und
helfen die individuellen Potentiale zu entdecken und zur Entfaltung zu bringen.
Das Eingebundensein in Gesellschaft, Kultur und Zeitgeschichte wird mitgedacht.
Der Fortbildungstag für Multiplikator/innen führt in die Grundlagen des bio­
grafischen Lernens ein. Sie erhalten einen Einblick in didaktische Prinzipien und
erfahren methodische Möglichkeiten für die Bildungspraxis. Im Mittelpunkt steht
das Kennenlernen und Verstehen von biografischen Ansätzen. Lassen Sie sich
anregen und ermuntern, selbst eigene Schritte damit zu gehen.
04.09.15 Frankfurt/Main, Bildungsakademie d. Landessportbundes Hessen
Wenn Wörter zu Hürden werden. Fachtag zum Thema Überwindung von
Analphabetismus
Ob als Übungsleiter im Sport oder als Gemeindepädagogin in einer
Kirchengemeinde oder einer Familienbildungsstätte, immer wieder begegnen
Ihnen Menschen, die mal mehr, mal weniger offensichtlich Schwierigkeiten mit
dem Lesen und Schreiben haben. In Hessen sind dies ca. 550.000 erwachsene
Personen. An diesem Fachtag erfahren Sie mehr über das Ausmaß, die Ursachen
und die Auswirkungen von Analphabetismus. Darüber hinaus vermitteln Ihnen
erfahrene Expertinnen und Experten auf dem Gebiet der Alphabetisierung • wie
Sie Analphabetismus erkennen können • wie Sie die Betroffenen ansprechen
können • wie Sie die Betroffenen unterstützen können • welche Hilfsangebote Sie
unterbreiten können
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
110
Haupt- u. ehrenamtliche Mitarbeitende i. Bereich Bildung u. Erziehung
Zentrum Bildung, FB Erwachsenenbildung und Familienbildung
Elke Heldmann-Kiesel, Zentrum Bildung
Nadja Graeser, Pädagogin mit Schwerpunkt Erwachsenenbildung,
Referentin für biografisches Arbeiten
1 Tag / 45,00 c
frühzeitige Anmeldung empfohlen
Pfarr, Gempäd, Fach- und Profilstelleninhaber/innen, Mitarbeitende im
Bereich Bildung und Erziehung, Übungsleiter/innen im Sport
Zentrum Bildung, FB Erwachsenenbildung und Familienbildung
Dr. Christiane Wessels, Sabine Roth, Dr. Frank Obst
Dr. Angela Rustemeyer, Dt. Volkshochschulverb.; Eugen Breining, Bil­
dungs­ak. Hess. Wirtschaft; Beate Plänkers, VHS Frankfurt
1 Tag / kostenlos
21.08.15
Welche Bildungsangebote angenommen werden und welche nicht,
er­scheint manchmal als Zufallsprodukt oder kaum prognostizierbares Mysterium.
Eine noch stärkere Zielgruppen- und Lebensweltorientierung kann dabei Erfolge
für alle Beteiligten bringen. In diesem Webinar werden off- und online Werk­
zeu­ge vorgestellt und gemeinsam ausgetestet, mit denen unterstützt wird:
• Aktive Wahrnehmung der Sozialräume und Lebensrealitäten unterschiedlichster
Zielgruppen • Lebensziele verschiedenster Menschen bzw. Wege, um Menschen
bei deren Finden zu fördern • Partizipative Formate, um Bildungsangebote von
der ersten Idee an gemeinsam sowie partizipativ zu entwickeln und umzusetzen.
Weitere Aspekte des Webinars sind: • eine Schreibwerkstatt für Ausschreibungs­
texte, • eine Ideenwerkstatt für ansprechende, im wahrsten Sinne des Wortes
berührende Methoden zur Gewinnung von Teilnehmenden, • wie off­­line-Metho­
den und Web 2.0 Werkzeuge verschiedene Lernsettings initialisieren, begleiten
und fördern und • ein Überblick zu vielfältigen und kreativen Metho­den des
„Feedbacks am Weg“.
Voraussetzungen: PC/Laptop mit stab. Internetverbindung, Headset, Webcam.
Techniktermin: Fr. 18.9., 17.00 Uhr, Webinaröff: Di. 22.9., 14.30 Uhr
5160
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Weitere Termine
Anmeldeschluss
Pfarr, Gempäd, an neuen Medien Interessierte
Zentrum Bildung, FB Erwachsenenbildung und Familienbildung
Gunter Böhmer, Lisa Zierock
Webinarbegleiter: Mag. Chr. F. Freisleben-Teutscher
2 Tage / 30,00 c
23.10.15
08.09.15
29.10.15 Altenstadt, Kloster Engelthal
„Er kennt ja unsres Herzens Grund“ (Psalm 44,22) –
Religiösität und Alter im Wandel
Ein Studientag zum Strukturwandel des Alters und zur Betrachtung der Angebote
religiöser Bildung in unseren Kirchengemeinden und Dekanaten. • Wie kön­
nen die Lebensthemen und Fragen des Glaubens in der Altenbildung gezielter
thematisiert werden? • Welche Rolle spielt Spiritualität im Alter? • Welche
Vorbilder finden wir in der Bibel? Neben Inputs und Diskussionen werden wir
praktisch miteinander werden: Miteinander die Räume des Klosters Engelthal
und das Gebet der Schwestern auf uns wirken lassen, nach der Wirkung von
Religion und religiösen Leitfiguren im eigenen Leben schauen. Ziel ist es, mit dem
Handwerkszeug des Studientages dann vor Ort mit bestehenden Gruppen gut
zum Thema Religiosität und Alter arbeiten zu können. Die Teilnehmerzahl ist auf
12 begrenzt.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
3.4
Webinar: Bildung, die das Leben berührt
Erziehung und Bildung / Erwachsene und Familien
5159
22.09.15 u. weit. Termine (s.u.) World Wide Web
EA, Haupt- und Ehrenamtliche in der Altenarbeit
Zentrum Bildung, FB Erwachsenenbildung und Familienbildung
Martin Erhardt
Pfrn. Susanne Winkler, Heusenstamm
1 Tag / 45,00 c
111
5161
14.11.15 Bad Nauheim, Familien-Bildungsstätte
Material- und Ideenbörse zur Gestaltung von Eltern-Kind-Gruppen in
Kirchengemeinden
Erziehung und Bildung / Erwachsene und Familien
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
5162
3.4
Ein Praxistag für Leiterinnen von Eltern-Kind-Gruppen mit vielen
Anregungen zur Planung und Gestaltung der Eltern-Kind-Gruppentreffen in
Kirchengemeinden. Im Mittelpunkt steht jeweils ein (noch festzulegendes)
Schwerpunktthema, zu dem es fachliche Hintergrundinformationen und ganz
konkrete Vorschläge zur Umsetzung in den Eltern-Kind-Gruppen vor Ort gibt.
Zudem steht genügend Raum zum Austausch untereinander und zum Lernen
voneinander zur Verfügung. Die Teilnehmenden können ihre bereits vorhan­
denen Praxiserfahrungen einbringen und den Anderen zur Verfügung stellen.
Nähere Informationen finden Sie in dem Veranstaltungsflyer und auf unserer
Homepage www.erwachsenenbildung-ekhn.de.
Kooperation: die Material- und Ideenbörse wird in Zusammenarbeit mit der
Fachstelle Bildung der AG der Dekanate Büdingen, Nidda, Schotten durchgeführt
16.11. – 17.11.15 Heppenheim, Haus am Maiberg
Sich selbst und andere leiten – Einführung in die Themenzentrierte
Interaktion (TZI)
Die Themenzentrierte Interaktion (TZI) bietet als Methode und Haltung ein
Orga­­­­n­i­sations- und Leitungskonzept, das auf aktives, schöpferisches und gestal­
tendes Arbeiten ausgerichtet ist. TZI fördert • sich und andere im beruflichen
und priva­ten Bereich aufmerksam wahrzunehmen, • Eigenverantwortung zu
stär­ken, Bedürf­­nisse der Einzelnen zu beachten, Kompetenzen zu heben, • Auf­
gaben ergeb­­nisorientiert in Achtung vor den beteiligten Personen zu bearbeiten,
• Arbeits­­besprechungen, Teamsitzungen, Gremien, Konferenzen etc. im Sinne
leben­­­­­diger Kom­munikation zu führen und Konkurrenz zugunsten von Koopera­
tion zu nutzen. Bei der zweitägigen Fortbildung können Sie sich mit den Grundla­
gen von TZI vertraut machen und lernen, erste Schritte damit zu gehen.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
112
Pfarr, Gempäd, EA, Mitarbeitende in Erziehung und Bildung
Zentrum Bildung, FB Erwachsenenbildung und Familienbildung
Paula G. Lichtenberger, Rita Stoll
1 Tag / 45,00 c inkl. Tagesverpflegung
Haupt- u. ehrenamtliche Mitarbeitende i. Bereich Bildung u. Erziehung
Zentrum Bildung, FB Erwachsenenbildung und Familienbildung
Elke Heldmann-Kiesel, Zentrum Bildung
Dr. Michael Lipps, Lehrbeauftragter für Themenzentrierte Interaktion
am Ruth Cohn Institut
2 Tage / 160,00 c (inkl. Verpflegung und Übernachtung)
frühzeitige Anmeldung empfohlen
5163
17.11.15 Darmstadt, Das Offene Haus
Aufklärung: Ein unvollendetes Projekt?
Pfarr, Gempäd, EA, VerwSek, Erz, Inhaber/innen v. Fach- u. Profilstellen
Zentrum Bildung, FB Erwachsenenbildung und Familienbildung
Dr. Geert Hendrich, TU Darmstadt
1 Tag / 40,00 c (inkl. Tagungsgetränke)
03.11.15
Termin noch offen Altenkirchen, Evangelische Landjugendakademie
Bauernhofpädagogik – Qualifizierung zur Gestaltung von pädagogischen
Angeboten auf dem Lernort Bauernhof
Der Bauernhof ist ein idealer Lernort, um „Bildung für nachhaltige Entwicklung“
lebendig werden zu lassen. Er bietet eine authentische Lernumgebung mit viel­
fältigen Herausforderungen: Komplexe Zusammenhänge können nachvollzogen
werden, das eigene Handeln in der Gruppe kann ausprobiert und reflektiert
werden, Orientierungswissen über Landwirtschaft und den Ursprung unserer
Lebensmittel kann erworben und ländlicher Kultur nachgespürt werden. Diese
Qualifikation ermöglicht den Teilnehmenden, vor dem Hintergrund ihrer persön­
lichen Voraussetzungen ihre Möglichkeiten zur Gestaltung von pädagogischen
Angeboten zu entdecken und weiter zu entwickeln sowie ein betriebsspezifisches
Konzept zum Lernen auf dem Bauernhof zu erarbeiten. 4 Module à 3 Tage im Mai,
Juli und Oktober 2015 und April 2016.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Weitere Termine
Anmeldeschluss
Haupt- und ehrenamtliche Jugendmitarbeiter/innen
Evangelische Landjugendakademie Altenkirchen
Claudia Leibrock, Dozentin für Agrarpolitik und Landsoziologie
Dr. Ulrich Hampl, Stiftung Ökologie und Landbau
1250,00 c
Mai, Juli, Oktober 2015 und April 2016
27.02.15
Erziehung und Bildung / Erwachsene und Familien
5164
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
3.4
Die Aufklärung ist nicht nur eine Epoche der europäischen Geschichte,
sondern zugleich eine Art, denkend mit der Welt umzugehen: eine vernunftorien­
tierte Kampfansage an Aberglaube, Fanatismus, Vorurteile und jede Herr­schafts­
ausübung, die sich nicht legitimieren kann. Im Seminar geht es also nicht nur um
Geschichte, sondern auch um ein Stück Selbstverständnis unserer Moderne und
die Frage, was „Aufklärung“ heute noch bedeutet.
113
114
Die unbequemste Art der Fortbewegung ist das
Insichgehen.
Karl Rahner
Angebote des Zentrum für Seelsorge und Beratung
Das Zentrum Seelsorge und Beratung ist ein Fachzentrum, das all diejenigen
kirchlichen Mitarbeitenden und Träger im Bereich der EKHN berät, unterstützt
und fachlich qualifiziert, die in Kirchengemeinden und Dekanaten, Kirchen­lei­
tung und Kirchenverwaltung sowie im Diakonischen Werk Seelsorge und Bera­­tung verantworten bzw. durchführen. Zu den Aufgaben gehören die Fach­beratung Seelsorge, Angebote im Rahmen der Seelsorgeaus-, -fort- und -weiterbil­
dung, die Fachberatung für die Psychologische Beratungsarbeit sowie Seelsorge
und psychologische Beratung für haupt-, neben- und ehrenamtlich Mitarbeitende
in Kirche und Diakonie.
Seelsorge und Beratung
Seelsorge und Beratung sind zwei Formen professioneller Hilfe. Sie gehören zu
den wesentlichen Bestandteilen kirchlichen Handelns.
4
Menschen auf ihrem Lebensweg zu begleiten und ihnen in den verschiedenen
Lebensphasen zur Bewältigung der damit verbundenen Fragen und Konflikte
Hilfe anzubieten, ist seit jeher eine zentrale Aufgabe der Kirche.
115
5165
12.01.15 Hofheim, Exerzitienhaus
Von Beobachtung und von Theorie – Systemtheoretischer Studientag –
Ein Exerzitium in 4 Etappen
Um sich im systemischen Denken orientieren zu können, ist es hilfreich, die
Grund­lage dieses Ansatzes zu reflektieren: Beobachtung. Systemtheorie ist eine
Theo­rie der Beobachtung. In Darstellung und Übungen führt der Tag in dieses
Be­griffs­­schema ein: Referenz, Beobachtung 1. Ordnung, Beobachtung 2. Ordnung.
Eine wei­tere Frage wird sein: Was ist Theorie und wie unterscheidet Theorie sich
von an­deren Her­an­gehensweisen? Die Studientage sind zugleich Theorietage im
Rah­men des Grund­kurses „Systemisch orientierte Seelsorge 2014/15“.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Seelsorge und Beratung
5166
4
09.02. – 13.02.15 Friedberg, Zentrum Seelsorge und Beratung
Notfallseelsorge – Grundkurs
Ein plötzlicher Tod zerreißt Familienbande – nach einem Suizid verändert
sich das Leben – Personen werden in Unfälle verwickelt und Todesnachrichten
müssen überbracht werden. Menschen sind in der ersten Zeit nach dem Eintritt
derartiger Ereignisse oft ganz besonders auf Unterstützung und Hilfe von außen
angewiesen: Das ist die Aufgabe von Notfallseelsorgerinnen und Notfallseelsor­
gern. Sie sind gefordert, Oasen der Geborgenheit inmitten eines unfassbaren
Chaos zu schaffen. Im Grundkurs kommen folgende Fragen und Problemkreise
zur Sprache: • Motivation für die Arbeit in der Notfallseelsorge • Seelsorgliches
Handeln in Krisensituationen • Spirituelle Begleitung angesichts von Leid und
Tod • die Theodizeefrage in der Notfallseelsorge • Häuslicher Todesfall • Über­
bringen einer Todesnachricht • Begleitung von Angehörigen nach einem Suizid
• Einführung in die Psychotraumatologie • Stressbewältigung nach belastenden
Ereignissen • Zusammenarbeit mit Hilfsorganisationen und Polizei: Besondere
Einsatzsituationen der Notfallseelsorge werden eingeübt und reflektiert. Zur
Anmeldung bedarf es der Befürwortung der Leitung des regionalen NFS-Teams.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
116
Pfarr, Gempäd
Zentrum Seelsorge und Beratung der EKHN
Pfrn. Sigrid Krauss, Supervisorin (DGfP); Pfrn. Rita Schaab, Supervisorin
(DGfP); Pfr. Günther Emlein, Lehrsupervisor (DGfP)
1 Tag / 30,00 c
01.12.14
alle
Zentrum Seelsorge und Beratung der EKHN
Pfr. Andreas Mann, M.A. Beratung, Supervisor (DGSv), EKHN-Notfall­
seel­sorge-Beauftragter; N.N.
5 Tage / 310,00 c
02.01.15
5167
23.02.15 Hofheim, Exerzitienhaus
Von Sinn und von Systemen – Systemtheoretischer Studientag –
Ein Exerzitium in 4 Etappen
In der Seelsorge befassen wir uns nicht mit organisch-molekularen Systemen,
son­dern mit Bedeutungen und Bedeutungsvarianten. Die Philosophie spricht von
Sinn. Sinn wiederum ist körperlos, er besteht aus Differenzen, die im Nachhinein
(Derrida) in Phänomene der Welt eingezogen werden: Was ist dann ein „System“?
Und welche Auswirkungen hat dies auf Seelsorge? Die Studientage sind zugleich
Theorietage im Rahmen des Grundkurses „Systemisch orientierte Seelsorge
2014/15“.
5168
23.02. – 27.02.15 u. weit. Termine (s.u.) Friedb., Zentr. Seelsorge u. Berat.
Seelsorge in Justizvollzugsanstalten
Seelsorge im Gefängnissystem bedarf besonderer Kompetenz. Sie hat es vor­
wiegend mit dissozialen Menschen und oft mit psychisch stark Gefährdeten oder
Kranken zu tun. Die Gefängnisseelsorge geschieht in einer totalen Institu­tion, die
die Inhaftierten in all ihren Lebensbezügen bestimmt. Das Milieu im Ge­fäng­nis hat
eine aggressionssteigernde und desintegrierende Wirkung. Gefäng­nis­seelsorge ist
zur Zusammenarbeit mit den übrigen im Vollzug Tätigen verpflich­tet, dies in einem
stark juristisch und verwaltungsmäßig bestimmten Gefüge. Auch die Bediensteten
des Gefängnisses und die Angehörigen der Gefan­ge­nen gehören mit zur Zielgruppe.
Die Weiterbildung geht auf diese besonderen Belange der Gefängnisseelsorge ein.
Die Weiterbildung kann nach Abschluss bei der Fortbil­dungskommission der Sektion
GOS in der DGfP auf jeweiligen Antrag zerti­fiziert werden. Das Angebot ist vorrangig,
aber nicht ausschließlich, für An­fänger/innen in der Gefängnisseelsorge aus allen
Landeskirchen der EKD vorgesehen und öku­menisch angelegt. (Kennenlerntage am
14./15.01.15)
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Weitere Termine
Anmeldeschluss
4
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Pfarr, Gempäd
Zentrum Seelsorge und Beratung der EKHN
Pfrn. Sigrid Krauss, Supervisorin (DGfP); Pfrn.Rita Schaab, Supervisorin
(DGfP); Pfr. Günther Emlein, Lehrsupervisor (DGfP)
1 Tag / 30,00 c
12.01.15
Seelsorge und Beratung
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Pfarr, Anfänger/innen und alle in der Gefängnisseelsorge
Zentrum Seelsorge und Beratung der EKHN
Dr. Irmhild Liebau-Bender, Supervision (DGfP), Beratung (DGfB);
Jönk Schnitzius, Pfr. in JVA; Bernd Nagel, Supervisor (DGfP), Systemi­
scher Coach
06.07. – 10.07.15 / 14.09. – 18.09.15 / und weitere Termine in 2016
Anmeldung: EKD Hannover
12.12.14
117
5169
04.03. – 06.03.15 Friedberg, Zentrum Seelsorge und Beratung
Die Seele auf der Achterbahn – Seelsorge mit jungen Menschen
Wenn Jugendliche uns mitnehmen an die Wendepunkte ihres Lebens, wenn
sie uns von schwierigen Erfahrungen oder bedrohlichen Gedanken erzählen,
wenn sie uns teilhaben lassen an den kleinen und großen Katastrophen, dann
löst das manchmal Unsicherheit aus. Wie kann ich den besonderen Bedürfnissen
Ju­gend­licher gerecht werden? Wie gehe ich damit um, wenn Jugendliche Gewalt
in unter­schiedlicher Form erfahren? Wie reagiere ich als Erwachsener, wenn jun­
ge Menschen von Schwierigkeiten mit ihren Erwachsenen berichten? Das Semi­
nar möchte Kenntnisse und hilfreiche Verhaltensweisen für den seelsorglichen
Um­gang mit Jugendlichen vermitteln und Gelegenheit geben, Erfahrun­gen der
Teil­nehmenden zu bearbeiten. Das Seminar kann im Rahmen der Psycho­dra­maWeiter­bildung als Sonderseminar angerechnet werden.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Seelsorge und Beratung
5170
4
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
13.04. – 17.04.15 Friedberg, Zentrum Seelsorge und Beratung
Notfallseelsorge – Aufbaukurs
Während Notfallseelsorge-Grundkurse einen grundsätzlichen Handlungs­
rahmen der Notfallseelsorge (also eine Art Basisorientierung) vermitteln sollen,
dient der Aufbaukurs sowohl der Vertiefung bereits bekannter Handlungs­mög­
lichkeiten als auch der Auseinandersetzung mit spezielleren oder besonders kri­
tisch erscheinenden Einsatzindikationen der Notfallseelsorge. Der Anmeldung zu
diesem Kurs ist eine Befürwortung des Leiters/der Leiterin des zuständigen regio­
nalen NFS-Teams beizulegen.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
118
Pfarr, Gempäd
Zentrum Seelsorge und Beratung der EKHN
Pfrn. Gudrun Goy, Supervisorin i.A. (DGfP); Pfr. Bernd Nagel, Supervisor
und Psychodramaleiter (DGfP)
3 Tage / 170,00 c
23.01.15
Mitarbeitende der Notfallseelsorge
Zentrum Seelsorge und Beratung der EKHN
Pfr. Andreas Mann, M.A. Beratung, Supervisor (DGSv), EKHNNotfallseelsorge-Beauftragter; N.N.
5 Tage / 310,00 c
02.03.15
5171
20.04.15 Hofheim, Exerzitienhaus
Von Religion und von Gesellschaftstheorie – Systemtheoretischer Studientag
Ein Exerzitium in 4 Etappen
Die Studientage sind zugleich Theorietage im Rahmen des Grundkurses „syste­
misch orientierte Seelsorge 2014 – 2015“. Seelsorge unterscheidet sich von anderen
psychosozialen Zugängen zu Menschen dadurch, dass sie Religion hinzuzieht. Im
Sinne der Konsistenz einer Theorie stellt sich die Frage, ob Systemtheorie eine
eigene Theorie der Religion hat. Diese Theorie wird zusammen mit der dazuge­
hörenden Gesellschaftstheorie vorgestellt. Ob Spiritualität und Religion aus Sicht
dieser Theorie unterscheidbar sind, wird diskutiert werden. Folgen für Seelsorge
werden gezogen.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
15.05. – 16.05.15 Darmstadt, Evangelische Hochschule
Beratung zwischen Tür und Angel
„Können Sie mir vielleicht mal einen Rat geben?“ So lautet manche Anfrage
nach Unterstützung. Der Fragende ist einerseits auf der Suche nach Orientierung,
braucht andererseits nur eine kurzzeitige Unterstützung. Das Psychodrama bietet
hierfür einige handlungsorientierte Techniken und Methoden, die die Entschei­
dungsfähigkeit von Rat-suchenden fördern. In dem Seminar werden diese Tech­ni­
ken und Methoden vermittelt und an mitgebrachten Beispielen erprobt. Dadurch
wird die eigene Beratungskompetenz erweitert.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Seelsorge und Beratung
5172
4
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Pfarr, Gempäd
Zentrum Seelsorge und Beratung der EKHN
Pfrn. Sigrid Krauss, Supervisorin (DGfP); Pfrn. Rita Schaab, Supervisorin
(DGfP); Pfr. Günther Emlein, Lehrsupervisor (DGfP)
1 Tag / 30,00 c
09.03.15
alle
Evangelische Hochschule Darmstadt
Thomas Wittinger
2 Tage / 140,00 c
02.04.15
119
5173
08.06.15 Hofheim, Exerzitienhaus
Von der Seele und von der Sorge – Systemtheoretischer Studientag –
Ein Exerzitium in 4 Etappen
Seelsorge benötigt eine Auseinandersetzung um die Unterscheidung der Seele
und um die Sorge. Systemtheoretische Überlegungen führen zu einer neuen Sicht
auf beides, so dass am Ende der Begriff der Seelsorge auf ungewohnte Weise zu
leuchten beginnt. In der Auseinandersetzung mit anderen Zugängen zu Men­
schen werden Alleinstellungsmerkmale der Seelsorge (als Kombination von Seele
und Sorge) deutlich. Die Studientage sind zugleich Theorietage im Rahmen des
Grundkurses „Systemisch orientierte Seelsorge 2014/15“.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Seelsorge und Beratung
5174
4
11.06.15 Frankfurt/Main, Zentrum für Ökumene
„Meine Tochter ist in einer Sekte – können Sie mir helfen?“ – Seelsorge und
Beratung im Kontext der Weltanschauungsfragen
Der spirituelle Meister rät einer jungen Frau, den Kontakt zu ihrer Herkunftsfa­mi­
lie abzubrechen, weil das ihrer geistigen Entwicklung schaden würde. Die Eltern
suchen den Kontakt zur Pfarrerin. Was kann man da raten? Ein Mann fühlt sich
von der verlassenen religiösen Gruppierung verfolgt, und eine Schü­lerin berich­
tet, dass sie nur aus Spaß mit Freundinnen das Gläserrücken ausprobierte und
Kontakt mit dem „Jenseits“ hatte. Jetzt träumt sie davon. Wie ist seel­sor­gerliche
Hilfe in solchen Situationen möglich? Der Studientag nimmt den Be­ra­tungs­
bedarf einer Zeit auf, in der viele religiöse und spirituelle Angebote Men­schen
unsicher machen. Er widmet sich der Frage, wo Chancen und Stärken oder auch
Grenzen seelsorglicher Betreuung von Menschen liegen, die belastende Erfah­run­
gen auf dem weltanschaulichen Markt der Möglichkeiten gemacht haben. Wir
stellen uns der Frage, wie wir damit umgehen, wenn wir an die Grenzen unserer
Beratungsmöglichkeiten kommen (etwa im psychotherapeutischen oder psychi­
atrischen Bereich). Dazu werden Bespiele aus der Beratungspra­xis herangezogen
und analysiert und eigene Beratungserfahrungen unter pastoralpsychologischer
Perspektive besprochen.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
120
Pfarr, Gempäd
Zentrum Seelsorge und Beratung der EKHN
Pfrn. Sigrid Krauss, Supervisorin (DGfP); Pfrn. Rita Schaab, Supervisorin
(DGfP); Pfr. Günther Emlein, Lehrsupervisor (DGfP)
1 Tag / 30,00 c
27.04.15
Pfarr, Gempäd, alle in der Beratung und Seelsorge Tätigen
Zentrum für Ökumene der EKHN und EKKW
Pfr. Oliver Koch
Pfrn. Ute Zöllner
1 Tag / 35,00 c
27.05.15
5175
22.06. – 26.06.15 Berlin, Evangelisches Zentralinstitut für Familienberatung
Scham und Schuld/Schuldgefühl in Seelsorge und Beratung
5176
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Beratende aus der Ehe-, Familien- und Lebensberatung, sowie Schwan­
ge­ren- und Schwangerschaftskonfliktberatung, niedergelassene Psycho­
therapeut/innen
Evangelisches Zentralinstitut für Familienberatung
Sabine Hufendiek, Prof. Dr. Michael Klessmann
5 Tage / 320,00 c
29.06. – 03.07.15 Friedberg, Zentrum Seelsorge und Beratung
Seelsorge und Demenz
Der Kurs wendet sich an Pfarrerinnen und Pfarrer, Gemeindepädagoginnen
und Gemeindepädagogen, die in Altenheimen und Gemeinde an Demenz
erkrank­­ten Menschen begegnen. Gottesdienste mit und Besuche bei dementiell
Erkrank­ten sind im gemeindlichen Alltag oft eine Herausforderung. In diesem
Kurs werden wir theoretische und praktische Modelle vorstellen und entwickeln,
die für die seel­sorgliche Gestaltung von Begegnungen hilfreich sind. Gesprächs­
pro­to­kolle, Fall­beispiele und Andachten aus diesem Bereich sind willkommen.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Seelsorge und Beratung
Zielgruppe
4
Erfahrungen von Scham und Schuld/Schuldgefühl werden häufig zum The­
ma in Seelsorge und Beratung oder spielen unausgesprochen im Hintergrund
eine Rolle. Beide Affekte sind in ihrer unterschiedlichen Entstehung und Dynamik
zu unterscheiden, gehören aber auf besondere Weise doch auch wieder zusam­
men. Sie tragen dazu bei, dass Menschen sich in ihrer Lebendigkeit, in ihrem
Selbst­wertgefühl gehemmt fühlen, ängstlich erscheinen und u.U. selbstdestruk­
tive Tendenzen entwickeln. Wie kann man in Seelsorge und Beratung angemes­
sen mit Erfahrungen von Scham und Schuld umgehen? Welche Rolle kann ein
Prozess von Vergebung spielen? Gibt es hilfreiche Rituale? Ziel des Seminars ist
es, grundlegende Informationen über die Genese von Scham und Schuld/Schuld­
gefühl, ihre Dynamik und ihre Auswirkungen zu vermitteln und dann an Hand
von Fallbespielen bzw. Rollenspielen aus Seelsorge und Beratung einen angemes­
senen Umgang mit diesen Affekten zu reflektieren und einzuüben.
Pfarr, Gempäd
Zentrum Seelsorge und Beratung der EKHN
Pfrn. Barbara Tarnow, Supervisorin (DGfP);
Pfr. Manfred Wilfert, Supervisor (DGfP)
5 Tage / 310,00 c
15.05.15
121
5177
13.07. – 15.07.15 Friedberg, Zentrum Seelsorge und Beratung
Szenisch denken – szenisch verstehen
Menschen inszenieren und machen damit dem Gegenüber ein Angebot
zur Interaktion. Das gilt auch für Begegnungen in Seelsorge und Beratung. Wie
mit dem Begriff der Szene die Interaktion zu entschlüsseln ist, welchen Sinn das
szenische Agieren macht, was hinter einer Szene zu entdecken ist und welche
Hilfen Seelsorger/innen und Berater/innen im szenischen Denken und Verstehen
finden können, dazu gibt das Seminar Anregung und Übung. Das Seminar kann
im Rahmen der Psychodrama-Weiterbildung als Theorieseminar angerechnet
werden.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Pfarr, Gempäd
Zentrum Seelsorge und Beratung der EKHN
Jutta Lutzi, Dipl. Psych., Psychologische Psychotherapeutin, Supervisorin
(DGSv/EKFuL);
Pfr. Bernd Nagel, Supervisor und Psychodramaleiter (DGfP)
3 Tage / 170,00 c
22.05.15
Seelsorge und Beratung
5178
4
122
11.09. – 13.09.15 u. weit. Termine (s.u.) Bad Soden-Salmünster, Frankfurt/M.
Seelsorgeausbildung für Ehrenamtliche – Grundkurs
Das Angebot richtet sich an Menschen, die Interesse haben, in Gemeinden,
Kran­ken­häusern oder Altenheimen seelsorglich tätig zu sein. Der Kurs bietet die
Mög­lich­keit, durch praktische Erfahrungen die eigenen Fähigkeiten und Grenzen
in der Ge­sprächs­führung zu erproben und sie durch Reflexion zu erweitern und
zu vertiefen. Info- und Kennenlernabend: 08.07.15, Seminarabende: jeweils mitt­
wochs, Prakti­kumsbeginn: Mitte November 2015
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Weitere Termine
Anmeldeschluss
EA
Zentrum Seelsorge und Beratung der EKHN
Team des ÖAK (Sabine Bruder, Lothar Jung-Hankel)
9 Tage / 150,00 c, Kosten für U/V wird in den Tagungshäusern bezahlt.
29.01. – 31.01.16/17.06. – 19.06.16
31.05.15
5179
09.11. – 20.11.15 u. weit. Termine (s.u.) Frankfurt/Main, Mainfeld
Klinische Seelsorgeausbildung – fraktionierter 6-Wochen-Kurs
In diesem fraktionierten Kursangebot wird es für die Teilnehmenden Plätze
im Praxisfeld Klinik geben. So kommt es mehrere Monate lang zu einem kontinu­
ierlichen Wechsel zwischen Praxis, Reflexion und Erprobung in einem speziellen
Feld der Seelsorge. Ein besonderer Schwerpunkt dieses Kurses ist die interreligi­öse
Seelsorge. Mit der Absicht, dass auch innerhalb des Kurses interreligiöses Be­geg­
nen und Lernen möglich ist, wird die Gruppe für Teilnehmende verschiedener
Religionen offen sein.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
16.11. – 20.11.15 u. weit. Termine (s.u.) Höchst im Odenwald, Kassel
Seelsorge mit jungen Menschen – Jugendliche begleiten in verletzlichen Jahren
Die modularisierte Fortbildung „Jugendseelsorge“ thematisiert umfassend und
praxisnah Grundlagen und Strukturen einer Seelsorge mit Jugendlichen, unter­
sucht Handlungsräume und Konfliktsituationen und erarbeitet ausgehend von
den Erfahrungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmern Interventions­möglich­
keiten und Handlungsoptionen. Auf der Basis theoretischer wie erfahrungs­
orientierter Grundlagen sowie theologischer Reflexion, mit abwechslungsreichen
Methoden in Plenum, Kleingruppen- und Einzelarbeit, erhalten die Teil­nehme­
rinnen und Teilnehmer Unterstützung für unterschiedliche Gesprächs­anlässe
in der außerschulischen und schulbezogenen Arbeit mit, von und für Kinder(n)
und Jugendliche(n). Ein ausführliches Beratungs- und Informations­ge­spräch zu
Beginn, drei Sitzungen Gruppensupervision zwischen den beiden Modulen und
ein ausführliches Perspektivengespräch am Ende der Fortbildung vervoll­stän­
digen das Programm.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Weitere Termine
Anmeldeschluss
Seelsorge und Beratung
5180
4
Weitere Termine
Anmeldeschluss
Pfarr, Gempäd
Zentrum Seelsorge und Beratung der EKHN
Pfr. Winfried Hess, Lehrsupervisor (DGfP);
Pfr. Bernd Nagel, Supervisor, Psychodramaleiter (DGfP)
36 Tage / 1.700,00 c, Eigenbeitrag für hauptamtlich Mitarbeitende der
EKHN: 350,00 c
25.01. – 05.02.16/18.04. – 29.04.16
30.06.15
Gempäd, Mitarbeitende in Erziehung und Bildung
Zentrum Bildung der EKHN, Fachbereich Kinder und Jugend;
Referat Kinder- und Jugendarbeit der EKKW
Stephan Da Re (EKHN), Matthias Hempel (EKKW)
Referent/innen aus dem Arbeitsfeld
10 Tage / max. 500,00 c
14.03. – 18.03.16 / Beratungs- und Informationsgespräch zu Beginn,
Gruppensupervision, Perspektivengespräch am Ende
11.09.15
123
5181
Termine nach Vereinbarung Mainz
Ausbildung zur Mitarbeit im ehrenamtlichen Besuchsdienst in der
Klinikseelsorge Mainz
Die Teilnehmenden werden vertraut gemacht mit den Themen und Arbeitswei­
sen der Seelsorge, sowie mit psychologischen Grundkenntnissen. Sie werden
ihre Kompetenzen in der Begegnung mit Menschen entdecken und erweitern,
eigene Kommunikationsfähigkeiten ausbauen, Orientierungshilfen zu ethischen
Fragestellungen bekommen und so (neue) Standpunkte entdecken, neue Impulse
für den eigenen Glauben erhalten. Der Kurs umfasst 90 Stunden im Zeitraum
eines Jahres, 14 tägige Kursabende in der Woche und mind. 8 Studientage an
Sams­tagen sowie zusätzlich wöchentliche 2 – 3 stündige Besuche auf Stationen.
Informationen: Evangelisches Pfarramt in der Universitätsmedizin Mainz,
Langenbeckstr. 1, 55101 Mainz, Tel.: 06131 - 17-7219,
E-Mail: evang.klinikpfarramt.mainz@unimedizin-mainz.de?
Seelsorge und Beratung
5182
4
124
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
EA
Zentrum Seelsorge und Beratung der EKHN
N.N
Termine und Ort nach Vereinbarung
Regionale Angebote von Notfallseelsorge-Kursen
Neben dem zentralen Notfallseelsorge-Kurs werden 2015 voraussichtlich
regionale Kurse in Wiesbaden, Darmstadt, im Odenwald, an der Bergstraße und
im Westerwald stattfinden. Die Termine sind ab 2015 im Zentrum Seelsorge und
Beratung zu erfragen, Tel.: 06031 - 162950.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Pfarr, Gempäd
Zentrum Seelsorge und Beratung der EKHN
N.N.
5183
Beginn Nov. 2015 Ort nach Vereinbarung
Systemisch orientierte Seelsorge – Grundkurs
Weitere Termine
Anmeldeschluss
Pfarr, Gempäd
Zentrum Seelsorge und Beratung der EKHN
Pfr. Klaus-Willi Schmidt, Supervisor (DGfP); N.N.
2.200,00 c, Eigenbeitrag für hauptamtliche Mitarbeitende der EKHN:
550,00 c
Beginn: November 2015
30.06.15
Seelsorge und Beratung
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
4
Ziel des Kurses ist es, Seelsorgerinnen und Seelsorger zu befähigen, Men­
schen in ihren unterschiedlichen Lebensbezügen zu würdigen und ressour­
cen­orien­tiert zu begleiten. Der Kurs führt in die grundlegenden Elemente von
Theorie und Praxis der systemisch orientierten Seelsorge ein.
Elemente und Methoden: • Einführung in die Grundzüge und Besonderheiten
systemischen Denkens • Praxis systemisch orientierter Gesprächsführung • Auf­
tragsklä­rung, Interventions- u. Gesprächsmethodik, Wertschätzung als wichtige
positive Hal­tung, Kurz­zeit-Beratung, Kontextklärung u.a. • Selbsterfahrung und
Selbstreflek­tion anhand von Genogrammarbeit, Familienrekonstruktion, Aufstel­
lungen, Skulp­turen • Übersetzung in den kirchlichen Kontext: neue Sichtwei­sen
von biblischen Texten und religiösen Überzeugungen, Impulse für Amtshand­
lungen und Rituale u.a. • Reflektion der eigenen Berufsrolle im Kontext der
Organisa­tion „Kirche“ • Durchführung, Vorstellung und Dokumentation eines
Praxisprojekts
125
126
Die Kirche hat nicht den Auftrag, die Welt zu verändern. Wenn sie aber ihren Auftrag erfüllt, verändert sie die Welt.
Carl Friedrich von Weizsäcker
Die verschiedenen Angebote sollen helfen,
• religiöse Formen, die uns zwar fremd sind, uns jedoch umgeben und berühren,
für unsere Mitarbeitenden begreiflich zu machen;
Ökumene
Mit dem Handlungsfeld Ökumene sind eine Vielfalt von Themen, Fragen, gesell­
schaftlichen Bewegungen und Arbeitsfeldern eng verknüpft. Das gestaltet die
Ökumene oft sehr dynamisch, fordert damit aber auch kirchliche Mitarbeitende
in hohem Maße heraus, die mit dieser Dynamik umgehen müssen. Gestalterische
Elemente sind zu entwickeln, Problemfelder im Zusammentreffen verschiedener
Religionen, Konfessionen und Kulturen müssen gelöst und sich neu ergebende
Fragen beantwortet werden. Das Bildungsangebot des Zentrums Ökumene der
EKHN und EKKW will hier mit seinen Angeboten Unterstützung und Hilfe­stel­
lung geben.
5
Angebote des Zentrum Ökumene
• kompetent zu werden für die Arbeit in den Grenzbereichen zu anderen
Religionen, Konfessionen und Kulturen – dort, wo spezielle Methoden nötig
werden und neu zu entwickeln sind;
• Kernthemen christlicher Weltverantwortung wie Frieden und Gerechtigkeit
neu zu reflektieren und zukunftsfähig zu gestalten;
• partnerschaftliche Beziehungen im Zeitalter der Globalisierung zu definieren
und vor dem Hintergrund christlicher Verantwortung qualitativ neu aufzustel­
len;
• der weltanschaulichen Pluralität und den darin beinhalteten Gefährdungen
kompetent zu begegnen;
• die Veränderungen der Gesellschaft durch Migration als Herausforderung
anzunehmen und sie in ihrer sozialen und kulturellen Dimension bewandert
einordnen zu können.
127
5184
09.01. – 11.01.15 Wiesbaden, Heppenheim, Hofheim,
Weltgebetstag 2015 – Bahamas „Begreift ihr meine Liebe?“
Begreift ihr meine Liebe? So lautet der offizielle Titel des Weltgebetstages
2015 in Deutschland. Der Gottesdienst zum Weltgebetstag 2015 wurde von Frauen
von den Baha­mas vorbereitet. Rund um den Erdball wird er am Freitag, den
6. März 2015, gefeiert. Auf den Tagungen werden fundierte Informationen zu
Geschich­te, Wirtschaft, Politik, Religion und der Situation von Frauen der Baha­
mas erarbeitet und ein persönlicher Zugang zum Thema des Weltgebets­tages
und den Bibel­texten ermöglicht. Das politische Thema des Weltgebetstages wird
für den eigenen Kontext erschlossen und in die Liturgie ausführlich eingeführt.
Inhalt­liche und methodische Elemente werden zu Gestaltung des Gottesdiensts
sowie der Vor- und Nacharbeit erarbeitet. Zwei Wochenendta­gungen finden
vom 09.01. bis zum 11.01.2015 in Wiesbaden und vom 16.01. bis zum 18.01.2015 in
Heppen­heim statt. Ein Kompakttag findet am 17.01.2015 in Hofheim statt.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Weitere Termine
Anmeldeschluss
alle, Multiplikatorinnen in der Frauenarbeit in Dekanaten u. Regionen
Landesverband Evangelische Frauen in Hessen und Nassau e.V.
Ökumenische Arbeitsgemeinschaft Weltgebetstag
3 Tage / auf Anfrage
oder 16.01. – 18.01.15 oder 17.01.15
3 Wochen vor Tagungsbeginn
Ökumene
5185
5
02.02.15 u. weit. Termine (s.u.) Hanau, Gemeindesaal der Christuskirche
Religion in der Migrationsgesellschaft – Eine Fortbildung in 4 Modulen
Interreligiöse Bildungsprozesse sind in kirchlichen Institutionen, aber auch
in sozi­alen, kulturellen und politischen Kontexten von Bedeutung. Die Arbeit an
der Schnittstelle von Kirche und Gesellschaft kann sich durch eine neue Qualität
inter­religiöser Bildung auszeichnen. Eine mehrkulturell und multireligiös geprägte
Situation erfordert eigene Kompetenzen, die Sie in dieser Fortbildungs­reihe
er­werben können. Dabei finden sowohl theoretische Zugänge als auch praktische
Um­­setzung Berücksichtigung.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Weitere Termine
Anmeldeschluss
128
Pfarr, Gempäd, EA, Erz, am interreligiösen Dialog Interessierte und
Engagierte
Zentrum für Ökumene der EKHN und EKKW
Annette Weiß, Pfr. Andreas Herrmann, Pfrn. Dr. Anke Kaloudis
4 Tage / 60,00 c für 4 Module, 20,00 c für ein Modul
23.02.15/09.03.15/23.03.15
09.01.15
5186
21.02.15 Löhnberg, Evangelisches Gemeindehaus
Liturgische Präsenz im Gottesdienst
alle
Landesverband Evangelische Frauen in Hessen und Nassau e.V.
Monika Kreutz
1 Tag / 25,00 c
13.02.15
26.03.15 Frankfurt/Main, Zentrum für Ökumene
Ökumenische Partnerschaften: zukunftsfähiger durch konzeptionelle
Erneuerung?
Ökumene
5187
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
5
Viele Frauen beteiligen sich jedes Jahr am Weltgebetstagsgottesdienst. Vor
einer Gemeinde zu stehen und mit der eigenen Person und Stimme den Raum zu
füllen ist für manche Routine, für andere ungewohnt. Die Methode der Liturgi­
schen Präsenz hilft dabei Unsicherheiten zu überwinden und sicher aufzu­treten.
Mit Pfarrerin Monika Kreutz werden wir Teile aus dem Ablauf des diesjährigen
WGT Gottesdienstes genauer anschauen, ausprobieren und üben! So werden wir
an diesem Tag Sicherheit gewinnen im Gehen, Stehen und Sprechen innerhalb
des Gottesdienstes. Gezielte Körperarbeit zu Haltung, Gang, Stimme und Atmung
wird dies vorbereiten und unterstützen. Bringen Sie gerne Ihre Fragen zu Ihrer
konkreten Gestaltung des Gottesdienstes vor Ort mit. Wir laden Sie ein auszu­
probieren und Ihren eigenen, für Sie stimmigen Gestaltungsweg zu finden. Bitte
bringen Sie für das gemeinsame Buffet etwas zu essen mit. Getränke und Brot
stehen bereit.
Viele Dekanate unserer Landeskirche blicken heute auf eine langjährige Partner­
schaftsarbeit zurück. Eine bunte Palette an Aktivitäten und Erfahrungen bei
Begegnungen mit Partner/innen, häufig aus Übersee, sowie erfolgreich durchge­
führte Projekte sind oft ein begründeter Anlass zu einem erfreulichen Rückblick.
Gleichwohl lösen solche ökumenischen Berührungen durch die damit oft ver­
bundenen interkulturellen Herausforderungen nicht selten Irritationen aus. Da
ist es ratsam, eine Bestandsaufnahme zu machen und das Bisherige im Blick auf
die interkulturellen Herausforderungen kritisch zu hinterfragen. Was hat gele­
gentlich zu beidseitigen Missverständnissen geführt? Und welche kulturellen
Momente können für eine effizientere Gestaltung der Zukunft als Ressourcen
dienen? Hierzu bieten wir einen eintägigen Workshop an. Wir wollen hilfreiche
Impulse geben, kritische Punkte interkultureller Begegnungen aufzeigen und
somit eine kultursensiblere Gestaltung der Zukunft unserer Partnerschaften
erleichtern.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Pfarr, Gempäd, EA, Partnerschaftsbeauftragte und Mitarbeitende in
Partnerschaften
Zentrum für Ökumene der EKHN und EKKW
Jean-Félix Belinga Belinga
1 Tag / 25,00 c
19.03.15
129
5188
14.04.15 Frankfurt/Main, Zentrum für Ökumene
Ex Oriente Lux – Asiaten missionieren das Abendland
In Reaktion auf die christliche Mission im 19. Jahrhundert entwickelten
Buddhisten und Hindus ein Sendungsbewusstsein, ihrerseits das Abendland zu
missionieren. Ab der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts verbreiteten sich asiatische
Religionen in Europa infolge von Migration wie auch von geplanter Mission. Dies
wurde auch dadurch begünstigt, dass viele Europäer ihre grundlegenden religiö­
sen Fragen im Christentum nicht ausreichend beantwortet gefunden hatten und
auf der Suche nach ganzheitlichen religiösen Praktiken wie Meditation waren.
Zur Attraktivität des Buddhismus trugen auch charismatische Lehrer bei wie der
Dalai Lama oder Thich Nhat Hanh. Daneben missionieren inzwischen auch zahl­
reiche neue Religionen aus Asien, wie z.B. Soka Gakkai aus Japan. In den letzten
Dekaden kommt noch das neue Phänomen hinzu, dass asiatische Christen, vor
allem Koreaner, gezielt Mission in Europa betreiben, denn sie denken, Europäer
seien zu sehr verweltlicht. Da es für Europäer sehr schwer ist, solche überaus viel­
fältigen Gruppen aus Asien jeweils einzuschätzen, soll diese Fortbil­dungs­veran­
staltung auch eine erste Orientierung zum „Missionsland Deutschland“ geben.
Ökumene
5189
5
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
alle am Thema Interessierten
Zentrum für Ökumene der EKHN und EKKW
Pfr. Oliver Koch, Dr. Martin Repp, Pfr. Dr. Johny Thonipara
Lutz Drescher, Dr. Katrin Fiedler, Dr. Martin Repp
1 Tag / 35,00 c
30.03.15
17.04.15 Frankfurt/Main, Zentrum für Ökumene
„Selig sind, die Frieden stiften!“
Ein Pilgertag vom Dominikanerkloster über den Familie-Jürges-Platz zum
Luftbrücken-Denkmal am Frankfurter Flughafen. Im Gedenken an Menschen,
die in ihrer Zeit Frieden geschaffen haben. In der Begegnung mit Menschen, die
sich aktuell gegen Unrecht durch Gewalt und Krieg empören. Zur Ermutigung für
Menschen, die sich nach Frieden sehnen. Gebete, Lieder, Texte begleiten den Weg.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
130
Pfarr, Gempäd, Erz, Kirchliche Mitarbeitende
Zentrum für Ökumene der EKHN und EKKW
Claudia Horn, Pfrn. Sabine Müller-Langsdorf
1 Tag / 15,00 c
30.03.15
5190
22.04. – 24.04.15 Schmitten-Arnoldshain, Martin-Niemöller-Haus
„Du spieltest ein ungestümes Lied“ – Die Welten der Else Lasker-Schüler:
von der Wupper ins „Hebräerland“
5191
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
alle
ImDialog. Evangelischer Arbeitskreis für das christlich-jüdische
Gespräch in Hessen und Nassau
Ulrich Schwemer
u.a. Prof. Dr. Gerhard Marcel Martin, Hajo Jahn
3 Tage / 170,00 c (zzgl. U/V)
15.02.15
25.04.15 u. weit. Termine (s.u.) Frankfurt/Main, N.N., Mainz
Ökumene
Zielgruppe
Veranstalter
5
An der aus Elberfeld stammenden, in Berlin sich künstlerisch und persönlich ent­
faltenden und nach der Flucht aus Nazideutschland in die Schweiz, in Jerusalem
am Ende des 2. Weltkrieges gestorbenen Dichterin scheiden sich die Geister.
Zwi­schen Genialität und Wahnsinn schwanken die Wertungen. Ihr expressionis­
ti­scher Umgang mit der Sprache, ihre Fantasiewelten, ihr starkes und zugleich
schwa­ches Ich, ihr exzentrisches Wesen verunsicherten Menschen im Umgang
mit ihr. Die einen erkannten in ihr die Dichterin der Moderne und eine großartige
Per­sön­lichkeit, die anderen mochten sie nicht. Die Tagung will Else Lasker-Schü­lers
Lebens­weg nachzeichnen und auf diesem Lebensweg an Beispielen ihrer Dich­
tung und auch ihrer Bilder die Größe und Tragik dieses Lebens deutlich machen.
In ihren Traumwelten spielte ihre jüdische Existenz ein große Rolle. Doch der in
Berlin gelebte Traum rieb sich hart an der in Jerusalem erlebten Wirk­lich­keit, an
der die Dichterin bis zu ihrem Tod litt.
„Lobet und preiset ihr Völker den Herrn ...“ Impulse aus der asiatischen
christlichen Spiritualität.
Eine Einführung in die indische, koreanische und indonesische christliche Spiritu­
alität. Unter Christinnen und Christen im asiatischen Raum wird beobachtet, dass
sie in ihrer religiösen Praxis eigene asiatische religiöse und kulturelle Elemente
einbeziehen. Sie nehmen aus ihrem religiösen und kulturellen Erbe Impulse für
eine christliche Spiritualität, die in ihrem sozioreligiösen und kulturellen Kontext
relevant ist. Traditionelle westliche Gebetsformen und Ausdrucksformen in der
Liturgie werden durch asiatische ersetzt. Die Seminarreihe soll in die christliche
Spiritualität in Indien (Termin 1), Südkorea (Termin 2) und Indonesien (Termin 3)
einführen und Impulse für die eigene Praxis anbieten.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Weitere Termine
Anmeldeschluss
alle
Zentrum für Ökumene der EKHN und EKKW
Pfr. Dr. Johny Thonipara
Lutz Drescher, Pfr. Martin Hindrichs, Pfr. Dr. Johny Thonipara
3 Tage
06.05.15/20.05.15
18.04.15
131
5192
21.05.15 Frankfurt/Main, Zentrum für Ökumene
Altwerden und der Umgang damit: eine interkulturelle Herausforderung
Die öffentlichen Bemühungen, die Eingliederung der Migrant/innen in der
deutschen gastgebenden Gesellschaft zu erleichtern, konzentrieren sich heute
immer mehr auf die zweite, dritte und vierte Migrant/innen-Generation, hat
sich die erste doch mittlerweile so gut etabliert und eine eigene Infrastruktur
auf­ge­baut, die einen hohen Grad an Selbstsicherheit und Selbstbewusstsein
er­mög­licht. Dennoch ist gerade der ersten Generation anzumerken, dass mit dem
Alt­werden ein neues Phänomen hinzugekommen ist, das man nicht im Blick
hatte, als die Bewäl­tigung der Gegenwart akuter war. Damit fertig zu werden, ist
deswegen besonders schwierig, weil für sie die frühere Heimat immer noch eine
wert­ge­bende Instanz bildet. So wird das Altwerden häufig mit Erwartungen ver­
knüpft, die dem Lebens­verständnis im Herkunftsland entsprechen. Und der Blick
auf das Sterben verbindet sich dann mit dem Wunsch, in der früheren Heimat
begra­ben zu werden. Welche Traditionen und kulturellen Denkweisen nähren die
Vorstel­lungen der Migrant/innen in diesem Kontext?
Ökumene
5193
5
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Pfarr, Gempäd, Mitarbeitende in Partnerschaften
Zentrum für Ökumene der EKHN und EKKW
Pfr. Jean-Félix Belinga Belinga
1 Tag / 25,00 c
13.05.15
07.07.15 Frankfurt/Main, Zentrum für Ökumene
„Selig sind, die hungert und dürstet nach Gerechtigkeit!“
Ein Pilgertag vom Dominikanerkloster aus zu Orten, an denen verkauft
wird, was Hunger und Durst stillt. Eine Führung durch die Kleinmarkthalle, der
Besuch einer Kaffeerösterei und Einblicke in die Arbeit von „Brot für die Welt“
lassen die Sehnsucht nach Gerechtigkeit schmecken und anschaulich werden.
Gebete, Lieder, Texte begleiten den Weg.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
132
Pfarr, Gempäd, Erz, Kirchliche Mitarbeitende
Zentrum für Ökumene der EKHN und EKKW
Claudia Horn, Pfrn. Sabine Müller-Langsdorf
1 Tag / 15,00 c
29.06.15
5194
09.07.15 Frankfurt/Main, Zentrum für Ökumene
Ahnenglaube und Animismus? Fragen an Glaubensmodelle afrikanischer
Gesellschaften
Pfarr, Gempäd, EA, Erz, alle in Partnerschaften Mitarbeitenden
Zentrum für Ökumene der EKHN und EKKW
Pfr. Jean-Félix Belinga Belinga
1 Tag / 25,00 c
02.07.15
13.07. – 17.07.15 Hamburg, Missionsakademie
„Der Islam gehört zu Deutschland“ – Facetten islamischer Präsenz in
Hamburg
Ökumene
5195
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
5
In Frankfurt leidet eine junge Frau. Sie stammt ursprünglich aus Nigeria und
weiß sich in den Fängen von Geistern gefesselt, die aus der fernen Heimat auf sie
gehetzt wurden. Kein Fall für die europäische Schulmedizin. Spätestens jedoch,
wenn solche Fälle bekannt werden, wird plausibel, dass ein komplexes System
mit religiösem Charakter das Leben vieler Menschen in und aus Afrika beein­
flusst. Es prägt das Denken von großen Teilen der Bevölkerungen, auch innerhalb
unserer Partnerkirchen. Bislang sprachen wir in diesem Zusammenhang von
Ahnenglaube, Animismus oder gar von Aberglaube, womit wir den Menschen
unrecht tun, die solchen Phänomenen hohe Bedeutung beimessen. Wir wollen
in einem eintägigen Seminar den Hintergrund dieser Glaubensformen religions­
wissenschaftlich und kulturanthropologisch beleuchten. Wir machen uns dia­
logfähiger im Blick auf Beratung, Seelsorge und in verschiedenen Foren auch
angesichts unserer Partner/innen in Afrika, wenn wir ernsthaft über das für uns
Schwerverständliche in ihren Glaubensmodellen mit ihnen nachdenken.
„Eigentlich leben wir hier in Deutschland wie hinter einer Wand“, so bringt ein
Mitglied eines deutschen Moscheevereins sein Lebensgefühl zum Ausdruck.
Selbst in den ländlichen Regionen Hessens sind Muslime keine Seltenheit mehr.
Und doch fehlt uns vielfach das Wissen für den richtigen Umgang. Was können
wir als Kirche oder Gemeinden für ein gemeinsames Zuhause von Christen und
Muslimen beitragen? Welche Schritte sind politisch nötig, um zu einem konstruk­
tiven Miteinander zu kommen? Wir lassen uns fünf Tage lang in Hamburg anre­
gen: Akademie der Weltreligionen, Staatsvertrag mit muslimischen Verbänden,
„Religionsunterricht für alle“ sind einige Stichworte. In Begegnungen nehmen
wir unterschiedliche Strömungen innerhalb des Islams wahr und lassen uns
von kirchlichen Projekten anregen. Welche Möglichkeiten eröffnet ein bewusst
gestaltetes multireligiöses Miteinander – wo liegen Grenzen? Die Veranstaltung
erfolgt in Kooperation mit dem Predigerseminar Hofgeismar. Achtung:
Teilnahmebegrenzung!
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Pfarr
Zentrum für Ökumene der EKHN und EKKW
Pfr. Andreas Herrmann, Pfr. Dr. Diethelm Meißner
5 Tage / 125,00 c
22.05.15
133
5196
24.09.15 u. weit. Termine (s.u.) Frankfurt/Main, Kassel
„Reiki, Wachtturm, Channeling“ – Kinder, Jugendliche und sogenannte
Neue Religiöse Bewegungen
Die religiöse Vielfalt in unserer Gesellschaft ist riesig. Das spiegelt sich auch in
den Angeboten für Kinder und Jugendliche auf dem „Markt der Möglichkeiten“
wider. In der Gemeinde, in Schulen und KiTas begegnen wir jungen Menschen,
die vom „Harmageddon“ sprechen (Zeugen Jehovas), die sich vom „Engel Liobani“
führen lassen (Universelles Leben), die an ihrem „Fortschritt“ im Glauben arbei­
ten (Mormonen) oder die jetzt „Reiki für Kinder“ und „Schutzengel-Channeling“
praktizieren (Esoterik). Darüber hinaus kommen wir in Kontakt mit Kindern und
Jugendlichen, die beeindruckt von pfingstlerischen Megaevents sind oder ihre
Sinnsuche im Internet ausleben. Der Studientag vermittelt einen Überblick über
Angebote von religiösen Gruppierungen, die speziell auf die Zielgruppe Kinder
und Jugendliche ausgerichtet sind. Sie werden betrachtet und kritisch beleuchtet.
Welches Erziehungskonzept steckt dahinter, wie wirkt es sich auf das Verhalten
und den Umgang mit anderen aus? Wo können wir Verständnis entwickeln, wo
Grenzen ziehen oder wo uns auch inspirieren lassen? Wir stellen uns der Praxis
und der Frage, wie wir im eigenen Arbeitsfeld und in der Kirche mit diesen
Phänomenen umgehen können.
5
Ökumene
134
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Weitere Termine
Anmeldeschluss
alle
Zentrum für Ökumene der EKHN und EKKW
Pfrn. Katja Friedrichs-Warnke, Pfr. Oliver Koch, OStR Karsten Müller,
Pfr. Oliver Teufel
2 Tage / 25,00 c
01.10.15
11.09.15
Seit etwa 15 Jahren vollzieht sich in der Neuapostolischen Kirche (NAK) ein Pro­
zess ökumenischer Öffnung. Er zeigt(e) sich zum einen in den Gesprächsgän­
gen zwischen NAK und der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK)
auf Bundes­ebene in den Jahren 2011/12 und seit 2014. Zum anderen erleben wir
auf der Gemeindeebene eine große Bandbreite: Von Nicht-Kontakt bis hin zu
gemein­samen Veranstaltungen und gegenseitigem Austausch. Aufgrund dieser
Ver­änderungen gibt es nicht nur in der theologischen Einschätzung, sondern
auch bei praktischen Fragen (Kasualien, Raumnutzungen, gemeinsame Veranstal­
tungen, Anstellungsfragen) große Unsicherheit. Zu keiner anderen christlichen
Kirche erreicht das Zentrum Ökumene eine derart hohe Zahl an Anfragen wie
zur NAK. Die Studientagung will Informationen vermitteln und Bedarfe für
die Regelung praktischer Fragen erheben. Sie bietet die Möglichkeit zum Erfah­
rungsaustausch, von Begegnung und Gespräch auch mit neuapostolischen
Christinnen und Christen, auf gemeindlicher wie kirchenleitender Ebene, u.a. im
Rahmen des Besuchs eines neuapostolischen Gottesdienstes. Die Tagung wird
zweimal angeboten. Bitte melden Sie sich zu einem der Termine an.
Zielgruppe
5016
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Weitere Termine
Anmeldeschluss
Pfarr, Gempäd, Erz, Ltg, Theolog/innen aus ACK-Kirchen, Fach- u.
Profilstellen, Dekanatsbeauftr. für Mission u. Ökumene, MA in
Ökumenekreisen
Zentrum für Ökumene der EKHN und EKKW
Pfr. Jörg Bickelhaupt, Pfr. Oliver Koch, Pfr. Olaf Schmidt
Prof. Dr. Burkhard Neumann, Apostel Volker Kühnle;
NAK-Kirchensprecher Peter Johanning
4 Tage / 100,00 c
14.10. – 15.10.15
31.08.15
5
Auf dem Weg in die christliche Ökumene – Veränderungen in der
Neuapo­s­tolischen Kirche – praktische und theologische Fragen und
Herausforderungen
Ökumene
5197
07.10. – 08.10.15 u. weit. Termine (s.u.) Frankfurt/Main, Marburg
25.10. – 28.10.15 Pullach, Theologisches Studienseminar der VELKD „… kein Bildnis machen?“ Das Bilderverbot in der christlichen und jüdischen
Tradition. Zum Themenjahr „Bild und Bibel“
Kursbeschreibung siehe Seite 29
135
5198
09.11. – 12.11.15 Höchst im Odenwald, Kloster Höchst
Intensivseminar Aufbaukurs Anglikanismus
Kennenlernen von Leben und Lehre der weltweiten Anglikanischen Kir­chen­
gemeinschaft. Für die Gemeinde- und Schulpraxis ist es in den letzten Jahrzehnten
immer wichtiger geworden, diese zu den Motoren der Ökumeni­schen Bewegung
zählenden Konfessionsfamilie in ihrer besonderen Vielfalt und Frömmig­keits­
struk­tur als Brücke zwischen Katholizismus und Protestantis­mus wahrzunehmen.
Dies hat durch die Arbeit der Meissen-Kommis­sion seit rund 25 Jahren besonders
in Deutschland Früchte getragen.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
5
Ökumene
136
Pfarr, Gempäd, Inhaber/innen von Fach- und Profilstellen
Konfessionskundliches Institut des Evangelischen Bundes
Mag. theol. Annegret Lingenberg
Dr. Margarethe Hopf, Dr. Charlotte Methuen u.a.
4 Tage / 320,00 c
01.09.15
Wer an seinem Nächsten vorübergeht, geht auch
an Gott vorüber.
Martin Luther
Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung der EKHN
Unser Auftrag
„Aus christlicher Verantwortung vor Gott und den Menschen treten wir ein für eine
gesellschaftliche Entwicklung, die sozial gerecht und ökologisch verträglich ist.“
(aus dem Leitbild des Zentrums gesellschaftliche Verantwortung)
Gesellschaftliche Verantwortung
Das Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung ist das gesamtkirchliche Unter­
stüt­zungszentrum der EKHN für das Handlungsfeld Gesellschaftliche Verant­wor­
tung und diakonisches Handeln. Die Referent/innen arbeiten interdisziplinär und
fachbezogen in den Bereichen: Ökonomie und Finanzpolitik, Arbeit und Soziales,
Umwelt und Technikentwicklung, Ländlicher Raum, Jugend und Beruf. Dabei
werden Arbeitslosenfragen ebenso behandelt, wie sozial- und familienpolitische
Themen oder Themen der Umwelt- oder Wirtschaftsethik. Allen Arbeitsfeldern ist
die Perspektive einer christlich verantworteten Sozial­ethik gemeinsam.
Das Zentrum berät und begleitet die Dekanate mit Blick auf das Handlungsfeld
und unterstützt sie bei der Konzipierung und Qualifizierung der Profil-/Fach­stel­
len für Gesellschaftliche Verantwortung. Der Kirchenleitung steht das ZGV für
fachliche Expertisen und Beratung zur Verfügung. Im Auftrag der Kirchen­leitung
nimmt es überdies die Kontakte und Kooperationen mit gesell­schaftlichen In­sti­tu­­­­­tionen und Organisationen auf der Ebene der Bundes­länder Hessen und Rhein­
land-Pfalz wahr, vor allem mit Ministerien, Arbeitgeberverbänden, Gewerk­schaf­
ten, Bündnissen und Initiativen. Impulse aus der Evangelischen Kirche in die
öffent­liche Debatte werden ebenso gefördert, wie die aktive Unterstützung des
Fort- und Weiterbildungsprogramms der EKHN. Dabei arbeitet das Zentrum mit
dem Diakonischen Werk in Hessen und Nassau e.V. sowie mit den anderen Zen­
tren der EKHN, der Evangelischen Akademie und der Kirchenverwaltung zusam­
men.
6
Unsere Aufgaben
137
Konkrete Beispiele aus der Arbeit:
Für Kirchenvorsteherinnen und -vorsteher: Fach- und Studientage zu gesell­­
schaftl­ich relevanten Themen (einschließlich Handreichungen und Themen­mate­
rial)
Für Pfarrkonvente: Themenseminare zu gesellschaftlich relevanten Themen (ein­
schließlich Handreichungen und Themenmaterial)
Für Erwerbslose: Seminare und Beratung
Für Menschen in gesellschaftspolitischen Konflikten: christliche und ethische
Orientierung zu Finanzkrise, Gentechnik, nachhaltiger Energienutzung.
Für Jugendliche im Übergang von Schule und Beruf: Patenmodelle, Ausbildung
Plus, Jugendwerkstatt Gießen
OKR Christian Schwindt
Adresse:
Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung der EKHN
Albert-Schweitzer-Straße 113 / 115
55128 Mainz
Telefon: 06131 - 28744-0
E-Mail: mainz@zgv.info
www.zgv.info
6
Gesellschaftiche Verantwortung
138
5199
03.02.15 Nassau, Regionalverwaltung Rhein-Lahn-Westerwald
Wenn Eltern älter werden – Vereinbarkeit von Beruf und Pflege:
Viele Fragen bedürfen der Klärung
Mitarbeitende stehen manchmal sehr plötzlich vor der Situa­tion, dass Eltern/
Schwiegereltern pflegebedürftig werden. Eine Situation, die vom Zeitumfang und
der Dauer oft nicht zu kalkulieren ist, und deren zusätzliche Belastungen erstmal
nicht abschätzbar sind. Unter diesem Blickwinkel entsteht eine neue Variante der
Problematik von Vereinbarkeit von Beruf und Familie. In der Fortbildung werden
dazu Fragen zu den Anforderungen an Pflege, zu den veränderten Rollen in der
Familie und deren Auswirkungen auf das Privat­leben und den Arbeitsplatz the­
matisiert. Darüber hinaus werden ebenso wich­tige Infor­mationen zu den rechtli­
chen und finanziellen Aspekten der Pflege (Alten­hilfe­netz, Pflegezeitgesetz) und
deren Leistungen angesprochen.
5200
20.02.15 Mainz, Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung
„Nach der Betriebsübergabe ist vor der Betriebsübergabe“–
den Generationswechsel aktiv gestalten!!!
In Landwirtschaft und Weinbau sowie in vielen Handwerks- und Mittelstands­
betrieben steht in den nächsten Jahren ein Generationswechsel an. In Betrieben,
in denen es eine innerfamiläre Nachfolge gibt, sind neben den wirtschaftlichen
und rechtlichen Fragen, die zu klären sind, auch Gespräche zu führen zwischen
den übergebenden und übernehmenden Familienmitgliedern – aber auch mit
den weichenden Erben. Oft werden diese Gespräche zu lange aufgeschoben, weil
sie Konfliktstoffe enthalten, an die niemand rühren will. Wenn es keine Person
gibt, die innerfamiliär die Nachfolge übernehmen möchte, liegen ganz andere
Fragen an: Soll der Betrieb aufgegeben werden – oder soll ein(e) außerfamiliäre
Nachfolger(in) gesucht werden? Welche Schritte hilfreich sein können und welche
Beratungsangebote es gibt, die schon möglichst früh in Anspruch genommen
werden sollten, das sind die Themen dieses Nachmittags. Ziel ist es Seelsorger/
innen, Gemeindepädagog/innen und Berater/innen etc. zu sensibilisieren
für die komplexen Prozesse, die Familien zu bewältigen haben, die vor einer
Betriebsübergabe stehen.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
6
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Pfarr, Gempäd, EA, VerwSek, Kimu, Erz, Ltg, alle
Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung der EKHN
Matthias Metzmacher, Ev. Dek.Nassau, Diez, St. Goarshausen;
Heike Miehe ZGV Mainz; Carmen Prasse, Stabsbereich Chancengleich­
heit in der EKHN
Stefanie Steinfeld, eldercare Dipl. Sozialarbeit, Sozial-Betriebswirtin
1 Tag / 60,00 c
23.01.15
Gesellschaftliche Verantwortung
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Pfarr, EA, VerwSek, Erz, Ltg
Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung der EKHN
Ellen Simon, Pfrn. für Landwirtschaftliche Familienberatung in Rhein­
hessen
Hartmut Schneider, Familie und Betrieb
1 Tag / 5,00 c
11.02.15
139
5201
10.03. – 12.03.15 Mainz, Frankfurt/Main
Exkursionen in die Welt des Geldes
Besuche in der Europäischen Zentralbank, einer großen Geschäftsbank
(ge­plant Commerzbank), der Evangelischen Kreditkasse EKK und einer alternati­
ven Bank (geplant Triodos) bieten die Möglichkeit, unterschiedliche Akteure mit
ihren Aufgaben und Rollen und ihrem Zusammenspiel in der Welt des Geldes
kennen­zulernen. Gespräche mit Expert/innen und eine kritische Reflexion auch
der Rolle der Kirche als Anlegerin gehören ebenfalls dazu.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
5202
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
6
Gesellschaftiche Verantwortung
140
Pfarr, Gempäd, EA, VerwSek, Ltg, Sonstige
Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung der EKHN
Dr. Brigitte Bertelmann, Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung
Dr. Karin Bassler, Koordination Arbeitskreis Kirchliche Investments-EKD
und Expert/innen aus Organisationen und Unternehmen
3 Tage / 50,00 c
24.02.15
24.03.15 Mainz, Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung
„Dabeisein – Nachbarschaft gestalten“ – Grundlagen der
Gemeinwesendiakonie
Drei Millionen Euro hat die Elfte Kirchensynode der EKHN für das Projekt „DRIN:
Dabeisein – Räume entdecken – Initiativ werden – Nachbarschaft leben“ bereitge­
stellt. Ziel des Projektes ist es, gemeinwesen- bzw. sozialraumorientierte Ansätze
in den Kirchengemeinden und Dekanaten zu fördern. Die gemeinwesendiakoni­
sche Perspektive stellt einen wichtigen Beitrag zur Gemeindeentwicklung dar.
Gemeindehäuser können zu Treffpunkten werden, soziale Angebote und neue
Be­gegnungen entstehen. So gestaltet Kirche Sozialräume mit und macht Lebens­
räu­me lebenswert. Was genau unter Gemeinwesendiakonie verstanden wird und
welche erfolgreichen Beispiele es dazu bereits gibt, wird Inhalt der Fortbildung
sein. Daneben wird genügend Zeit zur Verfügung stehen, um neue Ideen zu dis­
kutieren und zu beraten.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Pfarr, Gempäd, EA, VerwSek, Kimu, Erz, alle
Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung der EKHN
Marion Schick, Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung
Margarete Reinel, Referentin Gemeinwesendiakonie, Diakonie Hessen
1 Tag / 20,00 c (inkl. Mittagsimbiss)
02.03.15
5203
28.03.15 Mainz, Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung
Vom Verlust der Nacht. Oder: Lichtverschmutzung ade?
Pfarr, Gempäd, EA, VerwSek, Kimu, Erz, Ltg, alle
Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung der EKHN
Dr. Hubert Meisinger, Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung Mainz
Prof. Dr. Christian Fechtner, Mainz; Dr. Christopher Kyba, Berlin
1 Tag / 20,00 c
14.03.15
06.05.15 Mainz, Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung
Öko-Faires Beschaffungswesen für Küchen in Kirche, KiTas und Diakonie
Alle Einrichtungen von Kirche, KiTas und Diakonie sind Konsumenten von
Lebensmitteln. Sie besitzen damit eine nicht zu unterschätzende Marktmacht. Es
gibt viele einfache Möglichkeiten, den Lebensmitteleinkauf öko-fairer zu gestal­
ten, Kosten niedrig zu halten und trotzdem nicht auf Genuss zu verzichten. Das
Seminar bietet einen Überblick über die gesellschaftspolitische Bedeutung des
nachhaltigen Beschaffungswesens bei Lebensmitteln. Es ermöglicht Orientierung
im Kennzeichnungs-Dschungel. Praktische Management-Tipps und sehr schmack­
hafte Verkostungsproben aus der ZGV-Küche runden das Programm ab.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
alle
Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung der EKHN
Dr. Maren Heincke, Diplom-Agraringenieurin
Silvia Zerfaß, Hauswirtschaftsmeisterin
1 Tag / 15,00 c (inkl. Imbiss)
17.04.15
Gesellschaftliche Verantwortung
5204
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
6
Am 28. März 2015 findet zum achten Mal die Welt weite „Earth Hour“ statt.
Dies ist der Name einer Umweltschutzaktion, die Umweltbewusstsein erhöhen
sowie Energiesparen und die Reduzierung von Treibhausgasen symbolisch
unter­stützen soll vor dem Hintergrund zunehmender Lichtverschmutzung. Dazu
werden während der Earth Hour die Lichter ausgeschaltet. Zahlreiche Städte aus
verschiedenen Ländern beteiligen sich mit ihren Sehenswürdigkeiten an dieser
Akt­ion, so bleiben das Brandenburger Tor und der Kölner Dom eine Stunde ohne
Beleuch­tung. Im „Internationalen Jahr des Lichts“ 2015 der Vereinten Nationen
werden wir uns an diesem späten Nachmittag nicht nur mit Möglichkeiten
be­schäftigen, den Pro-Kopf-Stromverbrauch, der für künstliches Licht aufgewen­
det wird, zu senken, sondern auch theologisch der Frage nachgehen, welche Rolle
Licht in der biblischen Tradition spielt – von der Unterscheidung des Lichtes von
der Fin­sternis als erstem Tag in der Schöpfungserzählung bis hin zur Finsternis
vor Jesu Tod am Kreuz. Unsere Veranstaltung beginnt um 17.00 Uhr. Die „Earth
Hour“ selbst von 20.30 bis 21.30 Uhr schließt die Veranstaltung ab – mit einem
candle-light dinner. www.verlustdernacht.de und www.earthhour.org
141
5205
07.05.15 u. weit. Termine (s.u.) Gernsheim, Heppenheim
Existenzsichernde Altersvorsorge für Teilzeitbeschäftigte in der EKHN
In der EKHN sind sehr viele Menschen teilzeitbeschäftigt, überwiegend
Frauen. Sie vertrauen oft darauf, im Alter durch ihren Partner abgesichert zu sein.
Doch was passiert im Scheidungsfall oder wenn der Partner stirbt? Wie hoch ist
dann das Armutsrisiko und kann man etwas dagegen tun? In zwei Fortbil­dungs­
veranstaltungen informieren die Gesetzliche Rentenversicherung und die EZVK
jeweils über die gesetzlichen Grundlagen, der geplanten Mütterrente und deren
Auswirkungen auf die Altersversorgung. Wie setzt sich die Rentenformel der
gesetzlichen Rentenversicherung zusammen und wie erfolgt die Berechnung?
Wie sieht die Grundversicherung der betrieblichen Rente für kirchliche Beschäf­
tigte aus? Im zweiten Teil informieren die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz
und die EZVK über die Möglichkeiten der privaten Altersvorsorge, wie Riester­
rente und Entgeltumwandlung. Sie stellen Produkte vor und informieren über
Fall­stricke.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Gesellschaftiche Verantwortung
5206
6
142
Tage / Kosten
Weitere Termine
Anmeldeschluss
Gempäd, EA, Erz, Sonstige
Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung der EKHN
Heike Miehe, Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung; Carmen Prasse,
Stabsbereich Chancengleichheit der EKHN; Heike Kissel, Fachstelle GV
Dekanat Ried
Referentin Beratungsstelle Gesetzliche Rentenversicherung; Berater/in
EZVK Darmstadt; Josephine Holzhäuser, Verbraucherzentrale
2 Tage
10.06.15
14 Tage vor der Veranstaltung
09.05.15 Frankfurt/Main, Zentrum für Ökumene
Frieden bewegt. Biblische Friedensbilder im Tanz entdecken
Manche sagen, der Friede beginnt in den Köpfen. Andere behaupten, er
be­ginne mit dem ersten Schritt. Angelehnt an biblische Friedensbilder bringt die
Theologin und Tanzpädagogin Monika Kreutz die Teilnehmenden zur „Friedens­
bewe­gung“. Ein Workshop, der keinerlei tänzerische Vorkenntnisse erwartet,
da­für viele Anregungen zur persönlichen Aneignung und gemeindeorientierten
Umsetzung biblischer Friedensbilder und friedensethischer Fragen bietet.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Pfarr, Gempäd, Erz, Kirchliche Mitarbeitende
Zentrum für Ökumene der EKHN und EKKW
Pfrn. Monika Kreutz
1 Tag / 25,00 c
30.04.15
5207
06.07.15 Mainz, Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung
Ressource Wasser
Wasser ist die Ressource, die nicht nur die Grundbedürfnisse der Menschen
befriedigt und die Grundlage für deren Entwicklung bildet, sondern lebenswich­
tig und unverzichtbar für sämtliche Ökosysteme ist. In unserem Lebensraum
scheint es, anders als in vielen Teilen der Welt, keine Wasserknappheit und keine
Probleme mit der Ressource Wasser zu geben. Im vertiefenden Blick wird aber
deutlich, dass die Wasserqualität der europäischen Gewässer und die europä­
ische Wasserbewirtschaftung jedoch bei weitem nicht unproblematisch sind.
Die Verteilung der Wasserressourcen und der zukünftigen Verfügbarkeit – vor
dem Hintergrund einer globalen Klimaerwärmung – stellen uns vor neue große
Pro­bleme. Während einer Exkursion sollen die Aufwendungen zur Trinkwasser­
gewinnung und/oder die Bearbeitungsschritte unserer Abwasserreinigung ver­
deutlicht werden.
08.10.15 Mainz, Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung
Gemeinwohl – Orientierungen für ein anderes Wirtschaften
Als Orientierungspunkt für ein anderes Wirtschaften wird ein lange verges­
sener Begriff wieder populär: Gemeinwohl. Im Rahmen dieser Tagesveranstaltung
sollen verschiedene gegenwärtig diskutierte Modelle gemeinwohlorientierten
Wirt­schaftens vorgestellt und hinsichtlich ihrer Unterschiede und Gemeinsam­
kei­ten dargestellt werden. Beispielhaft werden hierzu auch Firmen und Unter­
nehmen vorgestellt, die sich einem solchen Modell verpflichtet haben. Außerdem
sollen biblische und theologische sowie philosophische und ethische Tradi­tionen
erläutert werden, auf denen die heutigen Entwürfe aufbauen. Schließlich soll
gefragt werden, von welchen Voraussetzungen eine breitere Orientie­rung wirt­
schaftlichen Handelns an solchen Modellen und Entwürfen des Gemein­wohls in
unserer gegenwärtigen Marktwirtschaft abhängig ist.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Pfarr, Gempäd, EA, Erz, Sonstige
Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung der EKHN
Dr. Ralf Stroh, Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung, Mainz
1 Tag / 20,00 c inkl. Mittagessen
30.09.15
6
Pfarr, Gempäd, EA, VerwSek, Kimu, Erz, Ltg, alle
Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung der EKHN
Rudi Imhof, Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung
Referent/in der Wasserwerke Mainz oder Wiesbaden
1 Tag / 40,00 c
15.06.15
Gesellschaftliche Verantwortung
5208
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
143
5209
18.10. – 22.10.15 Bergstraße – Rheinhessen
„Es sollen nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und
Winter, Tag und Nacht“ – Pilgern auf dem Weg der Gerechtigkeit und des
Friedens
Der Ökumenische Rat der Kirchen hat alle Kirchen zu einem siebenjährigen Pil­
ger­weg der Gerechtigkeit und des Friedens aufgerufen. Davon angeregt lädt das
Bündnis für Klimagerechtigkeit zu einem Pilgerweg der Gerechtigkeit und des
Friedens nach Paris von September bis November 2015 ein. Dieser Pilgerweg wird
in 11 Etappen unterteilt, so dass die Gelegenheit besteht, einzelne Etappen mit­
zulaufen und zugleich Teil des Ganzen zu sein. Da der geplante große „Weg nach
Paris“ nicht durch Hessen führt, sind Interessierte zu einem kleinen viertägi­gen
Pilgerweg im Oktober eingeladen, der vom Rhein-Main-Gebiet aus an der Berg­
straße entlang bis nach Rheinhessen führt. Gemeinsam werden Kraftorte und
Schmerzpunkte für Klimagerechtigkeit und Frieden aufgesucht.
6
Gesellschaftiche Verantwortung
144
5210
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
alle
Zentrum für Ökumene der EKHN und EKKW
Pfrn. Sabine Müller-Langsdorf, Claudia Horn
5 Tage / 120,00 c
21.09.15
26.11.15 Darmstadt, Das Offene Haus
Freiheit oder Gerechtigkeit? Soziale Kontexte des Politischen
Der vielzitierte „Siegeszug des Kapitalismus“ hat gerade in den letzten Jah­
ren sein altes Leiden wieder schärfer deutlich gemacht: den Widerspruch zwi­
schen Frei­heit und Gerechtigkeit. Er bedroht nicht nur den Bestand der westlichen
Demo­kratien, sondern auch die globale Entwicklung und immer mehr den Welt­
frieden. Wie kann die politische Ordnung auf diese Bedrohungen reagieren, und
was sagt die politische Philosophie der Gegenwart dazu.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Pfarr, Gempäd, EA, VerwSek, Erz, Inhaber/innen von Fach- u. Profilstellen
Zentrum Bildung, FB Erwachsenenbildung und Familienbildung
Dr. Geert Hendrich, TU Darmstadt
1 Tag / 40,00 c (inkl. Tagungsgetränke)
11.11.15
5211
Termin noch offen Frankfurt /M., Alsfeld, Mainz, Limburg, Bensheim und
Dillenburg
Fachtag: „Die Ökofaire Gemeinde“
Begriffe wie Öko und Fair sowie Nachhaltigkeit sind in aller Munde. Nicht immer
ist es leicht, das zu verwirklichen, was wir gerne hätten. Und worauf muss man
beim Einkauf achten? Der Fachtag „Die Ökofaire Gemeinde“ zeigt ganz praktisch
Möglichkeiten auf, wie sich Gemeinden ökologischer und fairer verhalten kön­
nen. Dabei geht es nicht um Perfektionismus sondern um Machbarkeit, aber auch
darum, warum es gerade Gemeinden so gut steht, auf Nachhaltigkeit und Gerech­
tig­keit zu achten.
Pfarr, Gempäd, Kirchenvorsteher/innen, alle am Thema Interessierte
Zentrum für Ökumene der EKHN und EKKW
Dr. Ute I. Greifenstein
15,00 c
im September und Oktober
Termin noch offen Darmstadt
In den letzten Jahren sind immer mehr Menschen aktiv geworden, um ihre
Erfahrungen, die sie im Berufsleben sammeln, an junge Menschen weiter­zu­ge­
ben. Sie unterstützen junge Menschen in Form von Nachhilfe, Bewer­bungs­trai­
nings und Begleitung, eine berufliche Perspektive zu finden. Diese ehrenamt­liche
Tätigkeit ist sehr vielfältig und anspruchsvoll. Das ZGV fördert die Arbeit der
Ehren­­­amt­­lichen, Jugendliche beim Übergang von der Schule in den Beruf zu unter­
stüt­zen und zu begleiten. Dazu bieten wir regelmäßig stattfindende Einfüh­rungs­
work­­shops für „Neue“ (3 x im Jahr) an. Termine bitte erfragen. Im Sep­tem­ber 2015
findet außer­dem für alle Pat/innen ein Sympo­si­um statt, an dem sich auch Pat/
innen aus anderen Initiativen beteiligen.
5164
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
alle
Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung der EKHN
Heike Miehe, Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung
Christine Maurer, cope OHG
Termin noch offen Altenkirchen, Evangelische Landjugendakademie
Bauernhofpädagogik – Qualifizierung zur Gestaltung von pädagogischen
Angeboten auf dem Lernort Bauernhof
6
Fortbildung für neue ehrenamtliche Ausbildungspatinnen und Paten
Gesellschaftliche Verantwortung
5212
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Weitere Termine
Kursbeschreibung siehe Seite 113
145
146
Gegenüber der Fähigkeit, die Arbeit eines einzelnen
Tages sinnvoll zu ordnen, ist alles andere im Leben
ein Kinderspiel.
Johann Wolfgang Goethe
IPOS – Institut für Personalberatung, Organisationsentwick­
lung und Supervision in der EKHN
IPOS bietet Personal- und Organisationsentwicklung für haupt- und ehrenamtli­
che Mitarbeitende in Kirche und Diakonie. Die Angebote richten sich an Einzelne,
Teams, Gemeinden, Dekanate, Einrichtungen, Verwaltungen, Verbände, Vorstände
etc. Die Beratung wird in unterschiedlichen Formaten angeboten; wir beraten Sie
gerne über unsere Angebote.
Supervision
bietet die Möglichkeit, über die Arbeit, berufliche Aufgaben, die eigene Rolle,
die Zusammenarbeit mit KollegInnen und KlientInnen sowie über Strukturen
und insti­tutionelle Besonderheiten nachzudenken. Die Reflexion über die eigene
Person und die Verwicklungen im Berufsfeld/Ehrenamt stehen ebenso im Zen­
trum wie die Suche nach adäquaten Lösungen/Auswegen. Supervision fördert für
alle Berufsgruppen und auf allen Ebenen effektives und situationsangemessenes
Arbeiten und führt zu persönlicher Entlastung.
Coaching
dient insbesondere Leitungskräften zur beruflichen Weiterentwicklung und
Aufgabenlösung, begleitet Sie, wenn Sie neue Aufgaben und Projekte überneh­
men, Sie sich als Leitungskraft vor besondere Herausforderungen gestellt sehen,
strukturelle Veränderungsprozesse zu klären sind, schwierige Gespräche und
Personalführungsfragen anstehen und Sie eine qualifizierte Unterstützung bei
Ihrer persönlichen Balance von Lebens- und Berufsentwicklung wünschen. Wir
bieten Einzelcoaching sowie Gruppencoachings.
Gemeindeentwicklung und Supervision
wendet sich an Menschen, die über ihren weiteren Berufsweg nachdenken
wollen oder müssen. Wir unterstützen sie dabei, sich ihrer Potentiale zu verge­
wissern, an ihre Motivation anzuknüpfen und mögliche neue Arbeitsfelder zu
identi­fizieren. Sollten Sie sich länger nicht beworben haben, bieten wir auch
Bewer­bungstraining an, von der Erstellung der Unterlagen bis zur Probe fürs
Bewer­bungsgespräch. Unsere Beratungsformate heißen: Laufbahnberatung,
Stellen­wechsel Coaching, Outplacement Beratung, Bewerbungstraining und
Lebens-Balance.
7
Personalberatung
147
Organisationsentwicklung
begleitet Veränderungsprozesse. Sie hilft Ihnen mit der Spannung zwischen
Er­neu­ern und Bewahren umzugehen und Entwicklungschancen und -notwendig­
keiten zu erkennen, zu nutzen und zu gestalten. Unsere Beraterinnen und Berater
stärken die Selbststeuerung und sie unterstützen Sie und Ihre Organisation dabei,
kom­­­­plexe Prozesse zu strukturieren. Sie tragen dazu bei, dass die Menschen
zufrie­­­­­dener arbeiten und die Organisation ihren Auftrag besser erfüllen kann.
Gemeindeberatung
unterstützt Sie bei der Erarbeitung eines Leitbildes oder der Bilanzierung der bis­
herigen Arbeit der Kirchengemeinde, bei neuen Projekten oder einer Gemeinde­
versammlung. Gemeindeberatung moderiert, begleitet, strukturiert Fragen und
Herausforderungen, begleitet bei Konflikten, die sich im Leben einer Kir­chen­
gemeinde stellen. Ein besonderes Angebot gilt dem ländlichen Raum. Theo­­lo­
gi­­­sche, spirituelle und beraterische Fachkompetenz verbinden sich zu einem
spezi­­­fischen Angebot für die Kirche.
Konfliktmanagement
bietet Konflikt- und Krisen-Beratung und Mediation in beruflichen und organisa­
tionalen Zusammenhängen. Unser Angebot richtet sich an Einzelne, an Gruppen/
Teams/Gremien und an Einrichtungen/Organisationen/Bereiche/Leitungen.
Allen Mitarbeitenden der EKHN steht individuell ein besonderes, vertrauliches
und kostenloses Angebot zur Verfügung. Wenden Sie sich bitte an die Zentrale
Konfliktbeauftragte oder die regionalen Beauftragten: Konflikt-Handy der EKHN:
0151 - 15 18 14 19
7
Inhouse-Fortbildung
Gemeindeentwicklung und Supervision
Ihre Anfrage
148
fördert die Qualifizierung von Einzelnen und Gruppen und löst nachhaltige Ent­
wicklungsimpulse in Ihrem Verantwortungsbereich aus. Neue fachliche und
struk­turelle Anforderungen können gezielt wahrgenommen und ein angemes­
senes Handlungsrepertoire kann entwickelt werden. Wir beraten Sie gerne und
entwickeln mit Ihnen ein maßgeschneidertes Inhouse-Angebot, wenn Sie für Ihre
Situation eine Fortbildung wünschen.
Offen ausgeschriebene Fortbildungen finden Sie hier in WISSENsWERTE.
Wenn Sie Bedarf und Interesse haben, wenden Sie sich bitte an das IPOS.
Wir beraten Sie auch gerne bei der Wahl eines Angebots.
IPOS in der EKHN
Kaiserstraße 2
61169 Friedberg
Telefon: 06031 - 1629-70
Fax: -71
E-Mail: ipos@ekhn-net.de
www.ipos-ekhn.de
5213
21.01.15 u. weit. Termine (s.u.) Darmstadt, Zentrum Bildung
Kollegiale Beratung
Kollegiale Beratung ist eine wirksame Beratungsform in Gruppen, bei der
sich die Teilnehmer/innen wechselseitig zu schwierigen Fällen ihres Berufsalltags
beraten, um Lösungen für problematische Situationen mit Mitarbeiter/innen oder
Klient/innen zu entwerfen. Auf diese Weise lernen sie, berufliche Probleme besser
zu bewältigen, Kooperations- und Führungsverhalten zu entwickeln, fundierte(re)
Entscheidungen zu treffen, Belastungen zu vermindern und erfolgreicher zu han­
deln.
Gempäd, Mitarbeitende in Erziehung und Bildung
Zentrum Bildung der EKHN, Fachbereich Kinder und Jugend
Stephan Da Re
5 Tage / keine
11.03.15/27.05.15/23.09.15/02.12.1
1 Woche vor dem jeweiligen Termin
11.02.15 Friedberg
Die Arbeit in der Verwaltung setzt heute vielfältige Fähigkeiten zur Koope­
ration und Kommunikation voraus. Aufgaben, die eigene Rolle und die Kontakte
müssen häufig neu gestaltet werden. Anforderungen und Veränderungen gilt
es zu bewältigen. Spannungen und Ungereimtheiten gehören dabei zum beruf­
lichen Alltag. Es entstehen Fragen, die wichtig sind zu klären wie z.B. • Was ist
meine Aufgabe? • Was ist meine Rolle? • Worin liegt meine Verantwortung?
• Wie sind die Bedürfnisse, Interessen und Verhaltensweisen im Arbeitsfeld zu
ver­ste­­hen? • Wie schütze ich mich vor Überforderung? • Wie kann ich effektiver
arbeiten? • Wie führe ich Gespräche mit Vorgesetzten, Kolleg/innen, Kund/innen?
Super­vision bietet die Möglichkeit über die berufliche Tätigkeit nachzudenken,
Ur­sachen zu verstehen und neue Lösungen zu finden. Das notwendige Wissen
für den beruf­lichen Alltag wird ergänzt und die vorhandenen Ressourcen der
Per­sonen neu im Kontext der Gruppe genutzt. Die Gruppensupervision bietet die
Chance des Aus­tausches mit Anderen und das Aufbauen eines unterstützenden
Netz­werkes für jede teilnehmende Person.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Weitere Termine
Anmeldeschluss
Mitarbeitenden in der Verwaltung
IPOS – Inst. f. Personalberat., Organisationsentwickl. u. Supervision
Rosemarie Gruber
1 Tag / 35,00 c/Person/90. Min. (mind. 5 Teilnehmer)
werden mit der Gruppe vereinbart
12.01.15
7
Supervisionsgruppe für Mitarbeitende in der Verwaltung
Gemeindeentwicklung und Supervision
5214
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Weitere Termine
Anmeldeschluss
149
5215
04.03.15 Frankfurt/Main, Zentrum für Ökumene
„Interim Ministry“ – Gemeinde im Übergang begleiten – ein Konzept der
amerikanischen Partnerkirche UCC
Das Konzept des Interimspfarrers/der Interimspfarrerin wurde in den USA entwi­
ckelt. Die United Church of Christ (UCC), eine Partnerkirche der EKHN, nutzt dieses
Instrument sehr intensiv, um Übergänge in Gemeinden und Leitungsämtern zu
gestalten. Eine Interimspfarrerin/ein Interimspfarrer begleitet eine Gemeinde im
Übergang für eine zeitlich begrenzte und zielorientierte Phase. Das können sehr
verschiedene Situationen sein – z.B. die Zeit einer Vakanz. Die Arbeit des Pfarrers/
der Pfarrerin gestaltet sich je nach Situation der Kirchengemeinde unter­schiedlich.
Hauptaufgabe ist es aber, die Gemeinde in ihrer aktuellen Umbruch­situation und
den damit verbundenen Herausforderungen zu unterstützen. Für diesen Dienst
gibt es in den USA eine spezielle Ausbildung. Im Rahmen der Partner­schaft mit
der UCC haben in den letzten Jahren Pfarrerinnen und Pfarrer der EKHN dieses
Konzept in den USA kennengelernt und zum Teil auch an einzelnen Ausbildungs­
modulen zum Interimspfarrer/zur Interimspfarrerin teilgenommen. Im Rahmen
dieser eintägigen Fortbildung soll es darum gehen, dieses Konzept näher kennen­
zulernen und die Bedeutung für die EKHN zur Diskussion zu stellen.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Gemeindeentwicklung und Supervision
5216
7
04.03. – 07.03.15 Heppenheim, Haus am Maiberg
Startseminar zur Weiterbildung in Organisationsentwicklung und
Gemeindeberatung
Organisationen sind komplexe soziale Systeme mit eigener Dynamik, Kultur
und Geschichte. Sie sollen konkrete Aufgaben bewältigen. Wie funktionieren sie
heute und unter welchen Bedingungen lassen sie sich weiter entwickeln? Orga­
ni­sa­tionsberatung will so intervenieren, dass ihre Kunden die Wirksamkeit ihrer
Einrichtungen angesichts sich stets verändernder Umwelten weiter vorantreiben.
Der erste Teil des Seminars führt unter dem Gesichtspunkt der Organi­sations­
beratung in diese Thematik ein. Die Teilnehmenden kommen in Kontakt mit
dem Beratungsansatz der systemischen Prozessberatung und können prüfen, ob
sie dieses Beratungsformat beim IPOS in der 2,5-jährigen Weiterbildung er­lernen
wollen. Im zweiten, dem Zulassungsteil des Seminars, werden wechselseitig die
Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung geprüft. Dabei handelt es sich um
ein bewährtes Verfahren, das die kommunikativen Kompetenzen, ihre Ent­wick­
lungsmöglichkeiten und den berufsbiographischen Zeitpunkt zur Aufnahme der
Aus­bildung in den Mittelpunkt stellt.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
150
Pfarr, Ltg
Zentrum für Ökumene der EKHN und EKKW
Pfrn. Lieve Van den Ameele, Pfr. Peter Dennebaum,
OKR Pfr. Detlev Knoche
1 Tag
20.02.15
alle
IPOS – Inst. f. Personalberat., Organisationsentwickl. u. Supervision
Jutta Rottwilm
Wolfgang Kleemann, Organisationsberater;
Uwe Jaschke, Personalberatung IPOS
4 Tage / 350,00 c (zzgl. U/V)
08.12.14
5217
10.03.15 u. weit. Termine (s.u.) Darmstadt, Katharina-Zell-Haus
Kollegiale Beratung feministisch-theologische Praxis
Feministische Theologie ist lebendig, vielfältig und immer in Bewegung.
Sie führt in eine Spiritualität, die auf das Leben und die Alltagserfahrungen von
Frauen bezogen ist. Frauen, die mit dieser Perspektive haupt- oder ehrenamtlich
im Bildungsbereich in ihrer Kirchengemeinde oder in ihrem Dekanat tätig sind
oder sich dafür interessieren, sind eingeladen, sich in einem verbindlichen Rah­
men 4x jährlich über ihre Erfahrungen auszutauschen und an konkreten Fra­
gen und Projekten weiter zu arbeiten. Die Treffen bieten Raum für die Reflex­ion
der eigenen Praxis, Konzeptentwicklung für Angebote, Erprobung von Praxis­
entwürfen, eigene Standortbestimmung, Information und Austausch.
alle
Landesverband Evangelische Frauen in Hessen und Nassau e.V.
Kristin Flach-Köhler, Dipl. Rel.-Päd., System. Familientherapeutin
4 Tage / keine
16.06.15/22.09.15/08.12.15
18.03.15 Friedberg
Die Berufsrolle als Pfarrer/in scheint sich mit immer mehr Funktionen und
Aufgaben anzureichern: • Generalist/in oder/und Spezialist/in für Verkündigung,
Seelsorge und Unterricht? • Gemeindemanager/in und/oder Gemeindeleitung?
• Funktionsstelle und/oder angebunden an Gemeinde, Dekanat, Gesamtkirche?
Im Alltag gilt es, verschiedenste Rollensegmente auszubalancieren. In dieser Coa­
ching­­gruppe wird deshalb sehr alltagspraktisch gearbeitet: An Zielen und Maß­
nah­men, an Planungsvorhaben und Mitarbeiter/innenführung, an Projekten und
Steu­erungsfragen, an Zeitmanagement und Arbeitsorganisation … Ausgangs­punkt
sind die Interessen, Fragen und Anliegen der Teilnehmenden. Im Zentrum stehen
der kollegiale Austausch und kurze Inputs, Methoden und Instrumente anhand
von Fallbeispielen.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Weitere Termine
Anmeldeschluss
Pfarr
IPOS – Inst. f. Personalberat., Organisationsentwickl. u. Supervision
Jutta Rottwilm
1 Tag / 45,00 c/Person/halber Tag
weitere 4 Termine werden mit der Gruppe vereinbart
18.02.15
7
Coachinggruppe für Pfarrerinnen und Pfarrer
Gemeindeentwicklung und Supervision
5218
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Weitere Termine
151
5219
13.04. – 24.04.15 Pullach, Theologisches Studienseminar der VELKD
„Mein Lohn ist, dass ich dienen darf?“ – Rechtfertigung und Anerkennung
im Pfarrberuf
Woher erfahren Pfarrer/innen Anerkennung? In welchem Zusammen­hang stehen
für sie Anerkennungsverhältnisse im privaten, institutionellen und gesellschaft­
lichen Bereich? Wie gehen der Glaube an das unbedingte Anerkannt­sein durch
Gott mit der Sehnsucht nach Bestätigung für das eigene Tun und Sein zusam­
men? Und wie gehen Pfarrerinnen und Pfarrer mit der an sie herangetra­genen
Erwartung um, Anerkennung zu vermitteln? Diese Fragen sollen im Rück­griff auf
Theorien der Anerkennung und Rechtfertigung auf der einen und im Blick auf
die Prozesse zum Berufsbild Pfarrerin / Pfarrer auf der anderen Seite diskutiert
werden. Dabei wird die theoretische Arbeit mit der ressourcen- und lösungsori­
entierten Reflexion auf das eigene Erleben verbunden – in Eigen­arbeit, kollegialer
Beratung und Einzelberatung.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
7
Gemeindeentwicklung und Supervision
152
5220
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Pfarr
Theologisches Studienseminar der VELKD
Studienleiterin Dr. Christina Costanza
Dr. Detlef Dieckmann-von Bünau, Dr. Regina Fritz,
Dr. Friedrich Hauschildt, Prof. Dr. Jan Hermelink u.a.
12 Tage / 715,00 c
02.03.15
15.04.15 Pohlheim-Watzenborn, Institut für Berufs- und Sozialpädagogik
Supervisionsgruppe für Mitarbeitende in der Verwaltung
Die Arbeit in der Verwaltung setzt heute vielfältige Fähigkeiten zur Koope­
ration und Kommunikation voraus. Aufgaben, die eigene Rolle und die Kontakte
müssen häufig neu gestaltet werden. Anforderungen und Veränderungen gilt
es zu bewältigen. Spannungen und Ungereimtheiten gehören dabei zum beruf­
lichen Alltag. Es entstehen Fragen, die wichtig sind zu klären wie z.B. • Was ist
meine Aufgabe? • Was ist meine Rolle? • Worin liegt meine Verantwortung? • Wie
sind die Bedürfnisse, Interessen und Verhaltensweisen im Arbeitsfeld zu verste­
hen? • Wie schütze ich mich vor Überforderung? • Wie kann ich effektiver arbei­
ten? • Wie führe ich Gespräche mit Vorgesetzten, Kolleg/innen, Kund/innen?
Supervision bietet die Möglichkeit über die berufliche Tätigkeit nachzudenken,
Ursachen zu verstehen und neue Lösungen zu finden. Das notwendige Wissen
für den beruflichen Alltag wird ergänzt und die vorhandenen Ressourcen der
Personen neu im Kontext der Gruppe genutzt. Die Gruppensupervision bietet die
Chance des Austausches mit Anderen und das Aufbauen eines unterstützenden
Netzwerkes für jede teilnehmende Person.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Weitere Termine
Anmeldeschluss
VerwSek
IPOS – Inst. f. Personalberat., Organisationsentwickl. u. Supervision
Hildegard Pollak
1 Tag / 35,00 c/Person/90. Min. (mind. 5 TN)
weitere Termine werden mit der Gruppe vereinbart
16.03.15
5221
27.04.15 u. weit. Termine (s.u.) Frankfurt/Main
Kirche mit anderen gemeinsam für Dorf und Quartier – Basiskurs
Gemeinwesendiakonie
Referent/innen
5222
Tage / Kosten
Weitere Termine
Anmeldeschluss
alle
Bundesakademie für Kirche und Diakonie
Pfrn. Margarete Reinel, Referentin für Gemeinwesendiakonie
bei der Diakonie Hessen e.V., Koordinatorin des „Netzwerkes
Gemeinwesendiakonie der EKHN und der Diakonie Hessen e.V.“
Jörg Stoffregen, Diakon, Dipl.-Religionspädagoge, Dipl.-Sozialarbeiter,
Dipl.-Diakoniewissenschaftler, Referent „Netzwerk Kirche inklusiv“,
Nordelbische Ev.-luth. Kirche
2 Tage / 440,00 c (zzgl. U/V)
und 12.10.15 oder 29.04.15 und 14.10.15
27.03.15
06.05. – 08.05.15 Friedberg, Zentrum Seelsorge und Beratung
Meine Identität als Pfarrer/in
Wie bin ich Pfarrer/in geworden? Wie hat mich der pastorale Dienst ge­­
prägt (und umgekehrt)? Was hilft mir, im Blick auf die vielfältigen Einflüsse auf
den Pfarr­beruf mit mir selbst in Einklang zu bleiben? Was möchte ich in Zukunft
verändern? Und was soll bleiben, wie es ist? Mit Methoden der Biografiearbeit
fokus­siert das Seminar auf den Pfarrberuf und erinnert daran, dass die Art der
Berufs­aus­übung immer auch an die Person und ihre Lebensgeschichte geknüpft
ist. Das Seminar möchte Raum geben, die entsprechenden Fragen für sich und in
der Gruppe zu bedenken.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Gemeindeentwicklung und Supervision
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
7
Wie können wir Dörfer und Stadtquartiere so gestalten, dass ein Zusammenleben
vieler verschiedener Menschen gelingt? Gemeinsame Entwicklung der Lebens­
räu­me gewinnt an Bedeutung. Es gilt Gemeinwesen zu befähigen, Nachbar­
schaf­ten so zu gestalten, dass alle Menschen sich beteiligen und hilfreiche und
trag­fähige Beziehungen aufbauen können. Bei dieser Entwicklung lokaler Räume
kommt der Kirche und ihrer Diakonie mit einem großen Netzwerk eine beson­
dere Rolle zu. Sie können moderierend und motivierend als „Sauerteig“ wirken
und mit den Bürger/innen Dorf und Quartieraktiv gestalten. • Methoden und
Hand­werkszeug der Gemeinwesendiakonie • Gemeinwesendiakonie als gemein­
same strategische Gestaltungsaufgabe von Einrichtungsdiakonie und Kir­chen­
gemeinden entdecken • Gemeinwesendiakonie in theologischer, gemein­de­­­­pä­da­
gogischer und sozialarbeiterischer Perspektive wahrnehmen • Kirchen­ge­meinden
und diakonische Einrichtungen als Akteure in der Stadt- und Dorf­ent­wick­­­lung
verstehen lernen • Berufsrolle kirchlicher Berufe in der Gemein­we­sen­dia­konie
• Eigene Praxis aus Perspektive der Gemeinwesendiakonie reflektieren und ent­
wickeln – Der Basiskurs findet in zwei aufeinander aufbauenden Modulen statt.
Anmeldung bitte über Fr. Ulrike Jaros, Tel.: 030 - 48837-467
Pfarr
Zentrum Seelsorge und Beratung der EKHN
Pfr. i. R. Dieter Roos, Lehrsupervisor (DGfP); Pfr. Bernd Nagel, Supervisor
und Psychodramaleiter (DGfP)
3 Tage / 170,00 c
20.03.15
153
5177
5223
13.07. – 15.07.15 Friedberg, Zentrum Seelsorge und Beratung
Szenisch denken – szenisch verstehen
Kursbeschreibung siehe Seite 122
16.09. – 18.09.15 Heppenheim, Haus Am Maiberg
Wie Organisationen sich bilden, entwickeln und verändern –
und wie es um ihre Steuerung bestellt ist
Organisationen sind komplexe soziale Systeme – das ist Alltagserfahrung. Sie
werden zur Bewältigung von Aufgaben gebildet. Aber wie funktionieren sie, wie
lassen sich die Dynamiken verstehen, wie kommen Person und Organisation
zusammen? Wie gelingt es, sie so zu steuern und zu führen, dass sie den kom­
plexen Anforderungen gerecht werden? Das Seminar führt im Horizont theo­
retischer Grundannahmen in ein differenzierteres Verständnis der Wirk­weisen
und Entwicklungsmöglichkeiten von Organisationen ein. Bezugspunkt sind
immer wieder die Erfahrungen der Teilnehmenden selbst. Sie erhalten Ein­blicke
in die Organisationsentwicklung und -beratung, reflektieren die Rolle von Lei­
tung und ihre Einflussmöglichkeiten und lernen ausgesuchte Instru­mente der
Organisationsentwicklung kennen. Das Seminar dient auch als Einführungs­
seminar der Weiterbildung in Organisationsentwicklung/Gemeinde­beratung
(Beginn Februar 2016).
Gemeindeentwicklung und Supervision
5224
7
154
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Ltg, (angehende) Organisationsberater/innen
IPOS – Inst. f. Personalberat., Organisationsentwickl. u. Supervision
Jutta Rottwilm
Harald Gröschel, Supervisor, Organisationsberater, Stuttgart
3 Tage / 455,00 c (inkl. U/V)
22.06.15
07.10. – 09.10.15 Friedberg, Zentrum Seelsorge und Beratung
Das Familienbrett
Das Familienbrett ist eine Methode zur Visualisierung von Systemen. Mit
ihm lassen sich Beziehungen zwischen Personen darstellen und Kommunika­
tions­abläufe sichtbar machen. Spezifische Situationen können mit dem Familien­
brett be- und mögliche zukünftige Entwicklungen erarbeitet werden. An Fallbei­­­­
spie­len aus der Praxis wird der Umgang mit dem Familienbrett eingeübt und
durch Supervision begleitet.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Pfarr, Gempäd
Zentrum Seelsorge und Beratung der EKHN
Pfr. Hartmut Völkner, Lehrsupervisor (DGfP)
3 Tage / 170,00 c
26.08.15
5225
Termine und Ort nach Vereinbarung.
1000 gute Gründe Pfarrerin zu sein …
Intergenerativer Austausch zu Lebensphasen und Berufsbiographie – zum
Schönen und Schwierigen im Pfarrerinnenalltag. Auf dem Pfarrerinnentag 2014
wurde die Idee vorgestellt, einmal jährlich ein zusätzliches Treffen anzubieten,
im Mittelpunkt soll der generationsübergreifende Dialog von Pfarrerinnen ste­
hen. Wir sind heutzutage Viele, mit unterschiedlichen Lebenskonzepten, Aus­
bil­­dungen, Ideen für die Zukunft. Wir sollten uns kennenlernen, voneinander
pro­fi­tieren. Die Treffen sollen aber nicht nur effektiv sein, sondern auch schmack­
haft. Deshalb: „Lunch und mehr“. Zwischen 12.00 und 16.00 Uhr gibt es ein mehr­­
gän­­gi­ges Mittag­essen in Tischgruppen mit Gesprächsimpulsen. Das derzeitige
Vor­be­rei­tungsteam ist intergenerativ besetzt, wir sind zwischen 28 und 64 Jahre
alt/jung. Termin: Herbst 2015, Informationen zu Ort und Termin gibt es ab Som­
mer über den Pfarrerinnentag (www.Pfarrerinnentag-EKHN.de) oder die Perso­
nal­be­ratung im IPOS, Tel. 06031 - 1629-90.
Pfarrerinnen
IPOS – Inst. f. Personalberat., Organisationsentwickl. u. Supervision
N.N.
15,00 c
Termine und Ort nach Vereinbarung
• Pfarrer/Pfarrerinnen
• Dekane/Dekaninnen
• Leitungskräfte
• Leitungen von Kinder­tagesstätten
• stellvertretende Leitungen von Kindertages­stätten
• Verwaltungs­kräfte
• Sozialpädagog/innen in sozialen Einrichtungen
• Ehrenamtliche (die Kosten werden von der EKHN übernommen)
Sobald fünf Personen gefunden sind, kommt die Gruppe zustande. Ort und Zeit­
punkt werden gemeinsam vereinbart.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
alle
IPOS – Inst. f. Personalberat., Organisationsentwickl. u. Supervision
Mitglieder des Netzwerks Supervision im IPOS
35,00 c/Person/90 Min.
7
Supervisionsgruppen in den Regionen
Der Fachbereich Supervision im IPOS bietet Gruppensupervision für unter­
schiedliche Zielgruppen in den Regionen an. Diese werden von erfahrenen Super­
vi­sor­/innen aus dem Netzwerk Supervision der EKHN durchgeführt. Wenn Sie
ger­ne an einer Gruppensupervision teilnehmen wollen, wenden Sie sich als Ein­
zel­per­son oder als Gruppe an die zuständige Koordinatorin Gerhild Frasch (Fach­­
be­reichsleitung Supervision im IPOS).
Für folgende Zielgruppen werden Gruppensupervisionen angeboten:
Gemeindeentwicklung und Supervision
5226
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
155
5227
Termin noch offen Friedberg
Supervisionsgruppe für (Ehe-)Partner/innen von Pfarrer/innen, getrennt
Lebende, Pfarrwitwen/Pfarrwitwer
Das Leben im Pfarrhaus ist eine besondere Herausforderung auch für die (Ehe-)
Partner/innen von Pfarrerinnen und Pfarrern. Die Erwartungen von Gemeinde­
mit­gliedern und die eigenen Vorstellungen vom Privatleben kollidieren immer
wieder. In dieser Gruppe ist Gelegenheit, die eigene Rolle zu reflektieren und
im Austausch mit Anderen neue Handlungsmöglichkeiten zu finden. Getrennt
Lebende und Verwitwete müssen Abschied nehmen von ihrer vertrauten Umge­
bung, ihrem sozialen Umfeld und ihrer Rolle. Der Start in den Neubeginn kann
in der Supervisionsgruppe besprochen und dadurch hilfreich unterstützt wer­
den. Die Treffen finden einmal monatlich nach Vereinbarung in Friedberg statt.
Die Gruppe wird im Spätsommer 2015 starten. Den genauen Termin erfahren
Sie ab Juni 2015 in der IPOS Geschäftsstelle oder unter www.ipos-ekhn.de. Die
Supervisionsgruppe wird gemeinsam mit der Pfarrfrauenvertretung angeboten
und ist für die Teilnehmenden kostenlos.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
7
Gemeindeentwicklung und Supervision
156
getrennt Lebende, Verwitwete
IPOS – Inst. f. Personalberat., Organisationsentwickl. u. Supervision
N.N.
Selbst Gott braucht Werbung. Er hat Glocken.
5228
Aurelien Scholl
14.03.15 Frankfurt/Main, Evangelische Hoffnungsgemeinde
8. Studientag Offene Kirchen: Ausstellungen in Offenen Kirchen – von
Infotafeln bis zu Kunstwerken
Tage / Kosten
5229
Weitere Termine
Pfarr, EA, Kirchenvorsteher/innen
Zentrum Verkündigung der EKHN
Pfrn. Dorothea Hillingshäuser, Anita Gimbel-Blänkle, Matthias Pape,
Dr. Markus Zink, Gregor Ziorkewicz
1 Tag / 25,00 c für ehrenamtliche Mitarbeitende 15,00 c (inkl.
Mittagessen)
Termin bitte im Zentrum Verkündigung erfragen
18.05. – 22.05.15 Pullach, Theologisches Studienseminar der VELKD
Ethik in der Öffentlichkeit. Für Kirchenleitende der mittleren Ebene
Dekan/innen, Superintendent/innen oder Pröpst/innen sind auf
Konferenzen, Kon­venten, Diskussionsveranstaltungen oder in den Medien
immer wieder herausgefordert, öffentlich Stellung zu ethischen Fragen zu neh­
men und Prozesse ethischer Urteilsbildung zu begleiten. In diesem Studienkurs
werden wir anhand von Fall­bei­spielen ethische Themen erarbeiten und deren
Vermittlung in öffentlichen Kontexten einüben. Ziel ist es, die persönliche
Sicherheit, Urteilsfähigkeit und Sprach­fähigkeit in diesem wichtigen Feld kirch­
licher Öffentlichkeitsarbeit zu stärken. Dabei trainieren wir auch Interview- und
Moderationstechniken.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Öffentlichkeitsarbeit
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
8
Zurzeit feiern wir die „Reformationsdekade“ in den evangelischen Landeskirchen.
Bis 2017 werden wichtige Themen aufgegriffen, die mit Martin Luther und der
Refor­­mation zusammenhängen. Das Jahr 2015 steht unter dem Motto „Refor­ma­
tion und Bild“. In vielen Kirchen finden seit längerer Zeit verstärkt Ausstellungen
statt. Das geht von zeitlich begrenzten Kunstaktionen bis zu Informa­tions­tafeln,
die dauerhaft installiert werden. So etwas sollte gut aussehen und die Gäste der
Kirche anregen. Was muss dabei beachtet werden, und wie kann eine Kirchen­
gemeinde solche Projekte angehen? Diesen Fragen geht unser Studien­tag mit
prak­tischen und ästhetischen Tipps nach.
Ltg
Theologisches Studienseminar der VELKD
Rektor Dr. Detlef Dieckmann-von Bünau
PD Dr. Stefan Heuser, Prof. P. Dabrock, LB Prof. H. Bedford-Strohm
5 Tage / 260,00 c
09.03.15
157
5230
06.07. – 09.07.15 Hofgeismar, Predigerseminar
„Church 2.0“ – Social Media und Kirche
Der junge Kollege in der Nachbargemeinde stützt seine Konfirmandenarbeit
aktiv auf Facebook und ist mit mehr als 300 Jugendlichen befreundet – in
einer Situation, in der der kirchliche Jugendclub vor der Auflösung steht. Eine
Gemein­de führt ein interaktives „Bibel-Teilen“ im Netz durch – ein anonymer
Teil­neh­mer nutzt dies für antisemitische Äußerungen. Im Onlinespiel „Second
life“ gibt es mit großer Selbstverständlichkeit Trauungen in der virtuellen Kirche
– ange­leitet von einem Mitspieler, der aus der Kirche ausgetreten ist. Dieser Kurs
versetzt Sie in die Lage, sich eine eigene Meinung zu den social media zu bilden:
• Sie erhalten einen Überblick über das, was im Mitmach-Web mögl­ich ist. • Sie
lernen unterschiedliche kirchliche Praxisbeispiele kennen (Online-­Seel­sorge,
Twitter-Gottesdienst, Konfirmandenarbeit, Trauergruppe, …). • Exem­pla­risch wer­
den Sie ausführlich in Facebook eingeführt. • Welche Mög­lich­keiten und Grenzen
stellen Interaktivität und soziale Vernetzung für die kirch­liche Prä­senz im Netz
dar? • Welche Folgen hat die besondere Kommu­ni­ka­tion für uns als Pfarrerinnen
und Pfarrer?
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
8
5231
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
17.09.15 Frankfurt/Main, Medienhaus
Öffentlichkeitsarbeit in der Ev. schulbezogenen Jugendarbeit
Öffentlichkeitsarbeit
„Wer seine Zielgruppe nicht wahrnimmt, wird von der Zielgruppe nicht
wahrgenommen – oder anders als er es gerne hätte.“ Dieser Grundsatz ver­
deutlicht, wie wichtig es ist, die eigenen Veranstaltungen so zu bewerben, dass
sich die Zielgruppe angesprochen fühlt. Im Rahmen des Fachtages werden wir
der Frage nachgehen, was Öffentlichkeitsarbeit überhaupt ist, welche Formen
der Öffentlichkeitsarbeit sinnvoll sind und die eigene Arbeit erleichtern, lernen
Grund­sätze zur zielgruppengerechten Kommunikation kennen und erarbeiten
in Kleingruppen Kommunikationskonzepte für die eigene Arbeit in Schule (und
Gemeinde). Ein Impulsvortrag zu Beginn und abschließende Thesen zur Kommu­
nikation und Öffentlichkeitsarbeit am Ende runden die Veranstaltung ab. Die
Ver­an­staltung richtet sich an alle Mitarbeiter/innen in der Schulbezogenen
Jugend­arbeit, die im Raum der Schule Veranstaltungen planen und umsetzen
oder deren Bewerbung optimieren möchten.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
158
Pfarr
Evangelisches Predigerseminar Hofgeismar
Dr. Diethelm Meißner
Christian Küster, medio, Kassel; N.N., Internetspezialist;
Dr. Kristin Merle, Tübingen – angefragt
4 Tage / 240,00 c
04.04.15
Pfarr, Gempäd, Mitarbeitende in Erziehung und Bildung
Zentrum Bildung der EKHN, Fachbereich Kinder und Jugend
Stephan Da Re
1 Tag / 25,00 c
27.08.15
5232
Termine nach Vereinbarung Frankfurt/Main, Medienhaus
Interview-Training für Mitarbeitende in der Öffentlichkeitsarbeit der Kirche
Sage ich wirklich das, was ich zum Ausdruck bringen will? Rede ich über
Köpfe hinweg oder werde ich verstanden – und was macht den Unterschied zwi­
schen beiden Formen aus? Kann ich mich eigentlich auf eine Interviewsituation
vorbereiten oder muss ich einfach spontan gut sein? Und überhaupt: Wie kann
ich mein großes Hintergrundwissen gut portioniert in Worte fassen? Dieses zwei­
tägige Seminar hilft Ihnen, Ihre individuellen Kompetenzen in Sachen Kom­mu­
nikation zu entdecken und weiter zu entwickeln. Aspekte der Rede­form werden
trainiert sowie persönliche Präsenz und Körpersprache. In einer kleinen Gruppe
von maximal 6 Personen analysieren wir Stärken und Her­aus­for­de­rungen; in
Übungen vor der Kamera erproben wir Sprech- und Präsenta­tions­formen; und
bei all dem gewinnen die Teilnehmenden Sicherheit. Das Trai­ning qualifiziert Sie
sowohl für das direkte Interview als auch für Gesprächs­runden wie eine Podiums­
dis­kussion oder eine Talksituation. Gerne können sich auch Gruppen und Teams
für das Training anmelden.
alle
Medienhaus GmbH
auf Anfrage
Termine nach Vereinbarung Frankfurt/Main, Medienhaus
Zielgruppe
Veranstalter
Referent/innen
Tage / Kosten
alle
Medienhaus GmbH
Mikel Frieß, EDV-Dozent
130,00 c
8
Publisher-Training
Ein Workshop für alle, die bisher nur mit Textverarbeitungsprogrammen
wie Word gearbeitet haben. Microsoft Publisher ist ein preiswertes Layoutpro­
gramm zur Erstellung von Zeitungen, Broschüren, Flyern und Plakaten. Der eintä­
gige Kurs vermittelt die Grundfunktionen des Programms und damit den Anstoß
zu professioneller Gestaltung von Gemeindebriefen. Praktische Erfahrung mit
einem Schreibprogramm (z.B. Word) sollten Sie mitbringen.
Öffentlichkeitsarbeit
5233
Zielgruppe
Veranstalter
Tage / Kosten
159
5234
Termine nach Vereinbarung Frankfurt/Main, Medienhaus
Facebook, Twitter & Co – Kirchengemeinden im Social Web, Einführung
„Muss ich als Gemeinde auch noch Facebook machen?“ Auf diese oft
ge­stell­te Frage will der Workshop eine Antwort geben: Ja. Wenn Sie die Ressour­
cen dafür haben und wenn Sie mit dem richtigen Know how ins Social Web star­
ten. Dieser Workshop liefert Kirchengemeinden ein Starter-Paket rund um die
Fragen nach Zielgruppen, EKHN-Social-Media-Guidelines, Datenschutz, Urheberund Nutzungs­rechten, Sicherheit und den Funktionen von Facebook, Twitter
& Co. Zugleich vermittelt der Workshop die notwendige Medienkompetenz für
Macher und Nutzer von Facebook. Denn moderne Kommunikation ist keine Ein­­
bahn­straße, der Dialog mit dem User steht an erster Stelle. Die Multimedia­redak­
tion im Medienhaus betreut die Social-Media-Profile der EKHN und die Web­site
EKHN.de – außerdem produziert die Multimediaredaktion Sendungen für Radio
und Fernsehen.
Zielgruppe
Veranstalter
Referent/innen
5235
Tage / Kosten
8
Öffentlichkeitsarbeit
160
alle
Medienhaus GmbH
Erika von Bassewitz de Barrios, Social-Media-Managerin,
Multimediaredaktion Medienhaus
120,00 c
Termine nach Vereinbarung Frankfurt/Main, Medienhaus
Facebook, Twitter & Co – Kirchengemeinden im Social Web,
Fortgeschrittene
Dieser Kurs richtet sich an Teilnehmende, die Social Media bereits beruflich oder
privat verwendet haben und mehr über Chancen und Risiken der professionellen
Nutzung sozialer Netzwerke lernen wollen. Wir werden gelungene und weniger
gelungene Praxis-Beispiele betrachten und Konsequenzen für die eigene Strategie
ziehen. Ein besonderer Fokus liegt auf dem wichtigen Thema der Urheber­rechte.
Zudem lernen die Teilnehmenden Strategien zur Krisenprävention und Vermei­
dung der gefürchteten Shitstorms kennen.
Zielgruppe
Veranstalter
Referent/innen
Tage / Kosten
alle
Medienhaus GmbH
Erika von Bassewitz de Barrios, Social-Media-Managerin,
Multimediaredaktion Medienhaus
120,00 c
Es darf nicht jeder tun, worin er Recht hat,
sondern sehen, was seinem Bruder nützlich und
förderlich ist.
5236
Martin Luther
19.01. – 20.01.15 Darmstadt, Kirchenverwaltung (Medienraum)
KirA-Grundlagenschulung
Die Schulungsteilnehmer lernen das Programm KirA mit seinen Modulen
Meldewesen und Kirchenbuch sowie die wesentlichen rechtlichen Rahmenbe­
ding­ungen kennen. Das Zusammenspiel mit den Microsoft-Office-Produkten
sowie der Überblick über die relevanten rechtlichen Rahmenbe­ding­ungen befähi­
gen den Anwender, KirA praxisnah nutzen zu können. Die Schulungs­teilnehmer
erhalten eine Teilnahmebescheinigung.
Pfarr, EA, VerwSek
Kirchenverwaltung der EKHN
Andreas Gandenberger
Kerstin Schmidt, ERV Frankfurt
2 Tage / kostenlos
oder 21.04. – 22.04.15 oder 21.09. – 22.09.15 oder 19.10. – 20.10.15
Vier Wochen vor Veranstaltungstermin
Neuerungen im Arbeits-und Sozialversicherungsrecht
Inhalte und Neuerungen im Arbeits- und Sozialversicherungsrecht werden
erläutert und an Praxisbeispielen erklärt.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Weitere Termine
Anmeldeschluss
VerwSek
Kirchenverwaltung der EKHN, Referat Personalförderung und
Hochschulwesen
Referat Personalförderung und Hochschulwesen
Christof Heinzerling; Manfred Geiken; N.N., Haufeakademie
1 Tag / 160,00 c
oder 11.02.15
19.12.14
9
28.01.15 Darmstadt, Kirchenverwaltung
Kirchliche Verwaltung
5237
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Weitere Termine
Anmeldeschluss
161
5238
03.02.15 Darmstadt, Kirchenverwaltung
KirA-Workshop
Die Schulungsinhalte aus den Bereichen Meldewesen und Kirchenbuch
geben die Schulungsteilnehmer selbst vor. Lösungen werden gemeinsam durch
die aktive Nutzung von KirA erarbeitet.
5239
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Weitere Termine
Anmeldeschluss
Pfarr, EA, VerwSek
Kirchenverwaltung der EKHN
Andreas Gandenberger
Kerstin Schmidt, ERV Frankfurt
1 Tag / kostenlos
oder 25.02.15 / 19.03.15 / 11.05.15 / 16.06.15 / 28.09.15 / 07.10.15 / 05.11.15 / 01.12.15
Vier Wochen vor Veranstaltungsbeginn
04.02.15 Darmstadt, Kirchenverwaltung
Workshop Liegenschaftsverwaltung
Im Wokshop wird es die Möglichkeit des Erfahrungsaustauschs und Gele­
gen­heit zum Arbeiten an konkreten Fallbeispielen aus der Praxis unter fachli­cher
Begleitung geben. Themen können sein: Pachtverträge, Mietrecht, Wohnflächen­
berechnung, Heizkostenabrechnung usw. Die Teilnehmer/innen werden gebeten
im Vorfeld Themenwünsche anzumelden.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
9
Kirchliche Verwaltung
162
VerwSek
Kirchenverwaltung der EKHN, Referat Personalförderung und
Hochschulwesen
Referat Personalförderung und Hochschulwesen
1 Tag / keine
09.01.15
5240
10.02. – 13.02.15 Höchst im Odenwald, Kloster Höchst
Kommunikationszentrum Gemeindebüro – Neu im Gemeindebüro
Sie arbeiten noch nicht lange als Verwaltungsangestellte/r im Gemeinde­
büro? In diesem Grundkurs erhalten Sie ein Basiswissen über folgende Themen:
• Personalrecht: Aufbau einer und Einsicht in die Personalakte, Vertragsarten
sowie weitere Informationen zu arbeitsrechtlichen Bestimmungen • Finanzen:
Haushaltssystematik, Handkassenführung, Kollektenkasse, Geld- und Sach­spen­
den, Zusammenarbeit mit der Regionalverwaltung • Handbuch Gemeinde­büro:
Aufbau und Nutzung des Handbuchs, wie Abläufe im Gemeindebüro sinnvoll
gestaltet werden können • KirA: Einführung in das Programm „Der kirchliche
Arbeits­platz“ mit dem Meldewesen und der Kirchenbuchführung • Kirchenvor­
standswahl: Zusammenarbeit mit dem Kirchenvorstand, Aufgaben im Gemeinde­
büro für die Wahl, Abschied vom bisherigen und Vorbereitung auf den neuen
Kir­chenvorstand – was bedeutet das im Gemeindebüro? Für Ihre Fragen, zum
gegen­seitigen Kennenlernen und für den kollegialen Erfahrungsaustausch ist
eben­falls Zeit eingeplant.
Verwaltungsangestellte in den Gemeindebüros
IPOS – Inst. f. Personalberat., Organisationsentwickl. u. Supervision
Annerose Petry
Fachleute aus der kirchlichen Verwaltung
4 Tage / 240,00 c inkl. U/V
12.12.14
16.03.15 Friedberg, Haus Friedberg
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Verwaltungsangestellte in den Gemeindebüros
IPOS – Inst. f. Personalberat., Organisationsentwickl. u. Supervision
Annerose Petry
Fachleute aus der kirchlichen Vewaltung
1 Tag / 55,00 c
13.02.15
9
Kommunikationszentrum Gemeindebüro – Tagesseminar
Das für Ihren Arbeitsplatz notwendige Fachwissen soll an diesem Tag ver­
tieft werden. Als Themen sind vorgesehen: • KirA: Fragen aus Ihrer Praxis mit
KirA und Informationen zu aktuellen Neuerungen • Datenschutz: Wie gehen wir
mit den Daten im Gemeindebüro um? Was muss beachtet werden? Wem darf
ich was weitergeben? Sie erhalten Informationen zu Neuerungen und aktuellen
Entwicklungen im Datenschutz.
Kirchliche Verwaltung
5241
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
163
5242
25.03.15 Darmstadt, Kirchenverwaltung
Arbeitsrecht für Mitarbeitende der EKHN
Personalführung bewegt sich in einem klaren, wenn auch zugleich dyna­
mischen Rechtsrahmen. Sicherheit in der Vorgesetztenrolle braucht deshalb ein
Fundament in angemessenen Rechtskenntnissen. Diese Kenntnis wird genauso
benötigt in den zuarbeitenden Sekretariaten und Verwaltungspositionen, allein
schon wegen vielfältiger Fristwahrungen usw. Die Fortbildung will deshalb einen
syste­matischen Überblick über arbeitsrechtliche Bestimmungen geben: Was
müsste ich kennen? Hier geht es um die einzelnen Situationen von der Einstel­
lung, Stellenbeschreibung, Urlaub, Krankheit, Arbeitszeit(reduzierung), über Kon­
flikt­konstellationen wie Abmahnung bis zu Personalförderung usw. Ebenso sind
die zu beachtenden Rechte der MAV Gegenstand. Eine Vertiefung des Überblicks
erfolgt jeweils an den von den Teilnehmenden eingebrachten Beispielen und
Fällen.
5243
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
20.04. – 23.04.15 Schmitten-Arnoldshain, Martin-Niemöller-Haus
Kommunikationszentrum Gemeindebüro – Die ersten Jahre im
Gemeindebüro
9
Kirchliche Verwaltung
Sie arbeiten schon einige Jahre als Verwaltungsangestellte/r im Gemeindebüro?
In diesem Aufbaukurs erhalten Sie weiteres Wissen zu folgenden Themen:
• Auf­bau der EKHN: Geschichte der EKHN, grundlegende Ordnungen und Über­
zeu­gungen, Kirche und Geld, Zukunftsaussichten • Datenschutz: Wie gehen wir
mit den Daten im Gemeindebüro um? Was muss beachtet werden? Wem darf ich
was weitergeben? Sie erhalten Informationen zu Neuerungen und aktuellen Ent­
wicklungen im Datenschutz • Handbuch Gemeindebüro: Aufbau und Nutzung
des Handbuchs, wie Abläufe im Gemeindebüro sinnvoll gestaltet werden können
• KirA: Einführung in das Programm „Der kirchliche Arbeitsplatz“ mit dem Melde­
wesen und der Kirchenbuchführung • Kirchenvorstandswahl: Zusam­men­arbeit
mit dem Kirchenvorstand, Abschied vom bisherigen und Vorbereitung auf den
neuen Kirchenvorstand – was bedeutet das im Gemeindebüro? Diese Fort­bildung
ist direkt vor der Kirchenvorstandswahl und bietet dadurch die Mögl­ich­keit,
erwor­benes Wissen direkt umsetzen zu können. Für Ihre Fragen, zum gegen­seiti­
gen Kennenlernen und für den kollegialen Erfahrungsaustausch ist eben­falls Zeit
eingeplant.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
164
alle
IPOS – Inst. f. Personalberat., Organisationsentwickl. u. Supervision
Dr. Petra Knötzele
1 Tag / 110,00 c
25.02.15
Verwaltungsangestellte in den Gemeindebüros
IPOS – Inst. f. Personalberat., Organisationsentwickl. u. Supervision
Annerose Petry
4 Tage / 240,00 c inkl. U/V
18.02.15
5244
27.04. – 29.04.15 u. weit. Termine (s.u.) Schmitten, Martin-Niemöller-Haus
Kommunikationszentrum Dekanatsbüro
In diesem 2-teiligen Seminar erhalten Sie aktuelle Informationen und einen
Überblick über das Führen von Personalakten und die Personalaktenordnung. Das
neue Gemeindepädagogengesetz wird Ihnen vorgestellt. Aktuelle Entwicklungen
im Intranet und Internet sollen besprochen werden. Eine Einführung in die Lebens­­ord­­nung der EKHN wird ebenso Thema sein und eine Moduleinheit zur Lutherde­­
kade und zum Lutherjahr 2017 ist geplant. Zum gegenseitigen Kennenler­nen und
für den kollegialen Erfahrungsaustausch sind ebenfalls Zeit und Raum eingeplant.
5245
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Weitere Termine
Anmeldeschluss
Dekanatssekretär/innen
IPOS – Inst. f. Personalberat., Organisationsentwickl. u. Supervision
Ute Klausen-Pitz
Fachleute aus der kirchlichen Verwaltung
5 Tage / 300,00 c inkl. U/V
08.10. – 09.10.15
27.02.15
04.05.15 Friedberg, Haus Friedberg
Kommunikationszentrum Gemeindebüro – Tagesseminar
Verwaltungsangestellte in den Gemeindebüros
IPOS – Inst. f. Personalberat., Organisationsentwickl. u. Supervision
Annerose Petry
Fachleute aus der kirchlichen Verwaltung
1 Tag / 55,00 c
01.04.15
Kirchliche Verwaltung
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
9
Das für Ihren Arbeitsplatz notwendige Fachwissen soll an diesem Tag ver­
tieft werden. Als Themen sind vorgesehen: • KirA: Fragen aus Ihrer Praxis mit
KirA und Informationen zu aktuellen Neuerungen • Personalrecht: Sie erhalten
Informationen zu Neuerungen im Arbeitsrecht und haben die Möglichkeit, Fra­
gen aus Ihrer Arbeit zu stellen.
165
5246
27.05. – 29.05.15 Schmitten-Arnoldshain, Martin-Niemöller-Haus
Seminar für Verwaltungsfachkräfte in den Dekanaten
Ziel dieser Fortbildung ist, dass Sie • Fachwissen erweitern und vertiefen
• über wichtige Veränderungen in der Dekanatsverwaltung und über aktuelle
Entwicklungen in der EKHN informiert werden • kirchliche und theologische
Themen reflektieren und diskutieren können • persönliche Stärkung erfahren
Voraussichtliche Themen: Bericht aus der Synode, Reflexion über die KV-Wahl,
Informationen zum Zuweisungssystem und zur Vorprüfung der Jahresrechnung,
Gesundheit am Arbeitsplatz. Weitere Arbeitsschwerpunkte werden Anfang
2015 benannt und auf der Homepage des IPOS (www.ipos-ekhn.de) veröffent­
licht. Zudem werden zu Beginn des Seminars aktuelle Themen abgefragt, die in
Gruppen bearbeitet werden.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
5 2 47
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
9
Kirchliche Verwaltung
166
Verwaltungsfachkräfte in den Dekanaten
IPOS – Inst. f. Personalberat., Organisationsentwickl. u. Supervision
Bettina Janotta
Christiane Nothnagel, Petra Zander und weitere Fachleute aus der
kirchlichen Verwaltung
3 Tage / 245,00 c inkl. U/V
25.03.15
22.06. – 25.06.15 Höchst im Odenwald, Kloster Höchst
Kommunikationszentrum Gemeindebüro – Spezialkurs I
Sie arbeiten schon viele Jahre als Verwaltungsangestellte/r im Gemeinde­
büro? In diesem Spezialkurs erhalten Sie eine Erweiterung Ihres Wissens zu
folgen­den Themen: • Ich als Person im Gemeindebüro – mein „Platz“ zwischen
Pfarrer/innen, Kirchenvorstand, Haupt- und Ehrenamtlichen, Besuchern … • KirA:
Fragen aus Ihrer Praxis zu KirA und Neuerungen in KirA • Kirchenvorstandswahl:
Zusammenarbeit mit dem Kirchenvorstand, Abschied vom bisherigen und Vorbe­
reitung auf den neuen Kirchenvorstand – was bedeutet das im Gemeindebüro?
• Doppik: Was kommt da auf mich zu? Informationen zum neuen Programm für
das Rechnungswesen • Besuch der Textilwerkstatt am Elisabethenstift in Darm­
stadt. Für Ihre Fragen, zum gegenseitigen Kennenlernen und für den kollegialen
Erfahrungsaustausch ist ebenfalls Zeit eingeplant.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Verwaltungsangestellte in den Gemeindebüros
IPOS – Inst. f. Personalberat., Organisationsentwickl. u. Supervision
Annerose Petry
Fachleute aus der kirchlichen Verwaltung
4 Tage / 240,00 c inkl. U/V
22.04.15
5248
30.09.15 Friedberg, Haus Friedberg
Fachtag für Verwaltungsfachkräfte in den Dekanaten
Da auf dem Fachtag immer für Sie aktuelle Themen aufgenommen werden,
konnten diese bei Redaktionsschluss noch nicht benannt werden. Sie können die
The­men ab ca. Juli 2015 auf der Homepage des IPOS (www.ipos-ekhn.de) erfah­ren.
Impulse der Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus dem Seminar für Verwal­tungs­
fachkräfte 2015 werden aufgegriffen.
Verwaltungsfachkräfte in den Dekanaten
IPOS – Inst. f. Personalberat., Organisationsentwickl. u. Supervision
Bettina Janotta
Fachleute aus der kirchlichen Verwaltung
1 Tag / 75,00 c
28.08.15
12.10. – 15.10.15 Schmitten-Arnoldshain, Martin-Niemöller-Haus
Sie arbeiten schon viele Jahre als Verwaltungsangestellte/r im Gemeinde­
büro? In diesem Spezialkurs erhalten Sie eine Erweiterung Ihres Wissens zu
folgenden Themen: • Theologie: Eine Annäherung mit Reflektion und Diskus­sion
zum Thema „Reformiert, uniert, lutherisch – Zur Entstehung und Bedeu­tung der
Konfessionen“ • KirA: Fragen aus Ihrer Praxis zu KirA und Neue­rungen in KirA
• Personalrecht: Sie erhalten Informationen zu Neuerungen im Arbeitsrecht und
haben die Möglichkeit, Fragen aus Ihrer Arbeit zu stellen • Kirchen­vor­stands­
wahl: Zusammenarbeit mit dem Kirchenvorstand, Abschied vom bisherigen und
Vorberei­tung auf den neuen Kirchenvorstand – was bedeutet das im Gemein­
de­büro? • Doppik: Was kommt da auf mich zu? Informationen zum neuen Pro­
gramm für das Rechnungswesen
Für Ihre Fragen, zum gegenseitigen Kennenlernen und für den kollegialen Erfah­
rungs­­aus­tausch ist ebenfalls Zeit eingeplant.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Verwaltungsangestellte in den den Dekanaten
IPOS – Inst. f. Personalberat., Organisationsentwickl. u. Supervision
Annerose Petry
Fachleute aus der kirchlichen Verwaltung
4 Tage / 240,00 c inkl. U/V
10.08.15
9
Kommunikationszentrum Gemeindebüro – Spezialkurs II
Kirchliche Verwaltung
5249
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
167
5250
04.11.15 Friedberg, Haus Friedberg
Kommunikationszentrum Gemeindebüro – Tagesseminar
Das für Ihren Arbeitsplatz notwendige Fachwissen soll an diesem Tag ver­
tieft werden. Als Themen sind vorgesehen: • KirA: Fragen aus Ihrer Praxis mit
KirA und Informationen zu aktuellen Neuerungen • Doppik: Was kommt da auf
mich zu? Informationen zum neuen Programm für das Rechnungswesen
5251
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Verwaltungsangestellte in den Gemeindebüros
IPOS – Inst. f. Personalberat., Organisationsentwickl. u. Supervision
Annerose Petry
Fachleute aus der kirchlichen Verwaltung
1 Tag / 55,00 c
01.10.15
09.11. – 11.11.15 Schmitten-Arnoldshain, Martin-Niemöller-Haus
Kommunikationszentrum Gemeindebüro – Spezialkurs III
Sie arbeiten schon viele Jahre als Verwaltungsangestellte/r im Gemeinde­
büro? In diesem Spezialkurs erhalten Sie eine Erweiterung Ihres Wissens zu fol­
genden Themen: • KirA: Fragen aus Ihrer Praxis zu KirA und Neuerungen in KirA
• Personalrecht: Sie erhalten Informationen zu Neuerungen im Arbeitsrecht und
haben die Möglichkeit, Fragen aus Ihrer Arbeit zu stellen • Kirchenvorstandswahl:
Zusammenarbeit mit dem Kirchenvorstand, Abschied vom bisherigen und Vorbe­
reitung auf den neuen Kirchenvorstand – was bedeutet das im Gemeinde­büro?
• Doppik: Was kommt da auf mich zu? Informationen zum neuen Programm für
das Rechnungswesen • Datenschutz: Wie gehen wir mit den Daten im Gemeinde­
büro um? Was muss beachtet werden? Wem darf ich was weitergeben? Sie erhal­
ten Informationen zu Neuerungen und aktuellen Entwicklungen im Datenschutz
Für Ihre Fragen, zum gegenseitigen Kennenlernen und für den kollegialen Erfah­
rungsaustausch ist ebenfalls Zeit eingeplant.
9
Kirchliche Verwaltung
168
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Verwaltungsangestellte in den Gemeindebüros
IPOS – Inst. f. Personalberat., Organisationsentwickl. u. Supervision
Annerose Petry
Fachleute aus der kirchlichen Verwaltung
3 Tage / 170,00 c inkl. U/V
07.09.15
You can’t understand an organization
until you try to change it.
Kurt Lewin
Leitungsbausteine (LB)
Leitungszertifikat
Für die Teilnahme an fünf Leitungsbausteinen – gekennzeichnet mit
erteilt das IPOS ein Zertifikat.
–
Leitung und Personalführung
Termin Kurs-Nr. Kurstitel
Seite
5226 Supervisionsgruppen für Leitende (LB)
155
29.01.15 5253 Projektmanagement als Methode (LB)
170
02.02.15 5254 Training für eher leise Leitungskräfte (LB)
171
09.02.15 5255 Teams leiten – Teams entwickeln (LB)
171
19.02.15 5256 Diakoniestationen leiten – sozial kompetent führen in
172
sozialer Arbeit (LB)
25.02.15 5257 Moderieren als Leitungsaufgabe (LB)
172
18.03.15 5218 Coachinggruppe für Pfarrerinnen und Pfarrer (LB)
151
25.03.15 5242 Arbeitsrecht für Mitarbeitende der EKHN (LB)
164
25.03.15 5259 Wohin geht die Reise – im letzten Viertel meiner
173
Berufstätigkeit? (LB)
24.04.15 5261 Mitarbeitendengespräche führen als Leitungskraft (LB)
174
27.04.15 5262 Leitungsalltag Personalführung (LB)
175
175
26.05.15 5263 Gut kommunizieren und verhandeln in der
Leitungsfunktion (LB)
11.06.15 5264 Veränderungen steuern und Mitarbeitende mitnehmen 176
(LB)
16.09.15 5223 Wie Organisationen sich bilden, entwickeln und verän­
154
dern und wie es um ihre Steuerung bestellt ist (LB)
28.09.15 5293 Leiten, aufrecht und leicht: Der Körper als Ressource (LB) 191
05.10.15 5266 Konfliktkompetenz für Leitungskräfte (LB)
177
177
12.10.15 5267 Die Kraft zum Leitungshandeln aus meinen
Kompetenzen und meiner Spiritualität schöpfen! (LB)
10
Die folgenden Angebote sind aufeinander abgestimmt und bilden zusammen
einen Grundstock von Leitungs-Wissen, Leitungs-Können und Leitungs-Sein.
Beratung unter Telefon: 06031 - 162970
oder per E-Mail: gerd.bauz.ipos@ekhn-net.de
169
5252
26.01.15 Friedberg
Protokoll und Etikette – „Liebe Titel ...“
Im Protokoll spiegelt sich die Gesamtheit der Bestimmungen über den
Ablauf eines Zeremoniells. Es ist eine Sammlung von Regeln, Formeln, Bräuchen.
Nicht zum Protokoll gehören, wenngleich sie auch dort eine Rolle spielen, die
Umgangsformen, die Etikette. Das Protokoll sichert die öffentliche und geregelte
Wahrnehmung einer Institution oder eines Gemeinwesens. Protokollarische
Feh­ler und schlechter Stil fallen auf, sind ärgerlich oder zumindest irritierend,
sie können sogar alles zunichtemachen. Es gibt Spielregeln. Welche sind für die
Kirche wichtig und richtig? Wir bringen Vorschläge mit – und Sie gerne Ihre
Fragen.
5253
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
10
Leitung und Personalführung
170
Pfarr, Ltg, Dekan/innen
IPOS – Inst. f. Personalberat., Organisationsentwickl. u. Supervision
Eberhard Kühn, Dr. Alexander Arnot
1 Tag / 90,00 c
05.01.15
29.01. – 30.01.15 Friedberg
Projektmanagement als Methode
Ein Projekt ist ein zeitlich begrenztes, nicht zur Routine gehörendes Ent­
wick­lungsvorhaben, welches ressortübergreifend erledigt wird. Das geht vom Som­mer­fest bis zu komplexen Veränderungsprojekten in einer Organisation und
um­schließt Projekte zu Innovationsvorhaben und Neuausrichtung sowie Umset­
zungsprojekte in den verschiedensten Handlungsfeldern oder Qualitätsver­bes­
se­rungsprojekte. • Wie können Sie Ihre Vorhaben als Projekt verstehen lernen
und damit erfolgreicher machen? • Wie lassen sich Projekte aus der Leitungsrolle
klar kontraktieren, planen, durchführen und überwachen? • Welche Herausfor­de­
rungen und Konflikte sind mit der Projektleitungsrolle verbunden und wie sind
sie zu bewältigen? • Wie wird im Projekt zielgerichtet kooperiert und kommu­
niziert und wie wachsen Menschen zu erfolgreichen Projektteams zusammen?
Wir arbeiten in einer Mischung aus Input und Erprobung in kleinen Gruppen
anhand ausgewählter Entwicklungsvorhaben aus Ihrer Praxis.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Pfarr, EA, Ltg
IPOS – Inst. f. Personalberat., Organisationsentwickl. u. Supervision
Monika Mannheim-Runkel
2 Tage / 220,00 c (ohne Übernachtung)
05.01.15
5254
02.02. – 03.02.15 Friedberg
Training für eher leise Leitungskräfte
Schwierige Gespräche, heikle Situationen in Gremien und Teams, harte Ver­
handlungen etwa um Ressourcen, der öffentliche Auftritt wollen gut bestanden
sein. Dafür seine eigene Kommunikationskompetenz zu finden und zu entwickeln,
um auch in Stress-Situationen zu überzeugen, ist das Ziel des Trainings. Jede und
jeder startet an einem anderen Punkt. Deshalb gilt es, die eigene Geschich­­te zu
er­kennen, Blockaden aufzulösen und sich spielerisch neu zu erfahren, Selbst­be­
wusst­sein und Schlagfertigkeit zu üben, den Zusammenhang von Atmung und
Auf­regung zu spüren und einen individuellen Erste-Hilfe-Koffer zu packen. Frau
Hake ist Autorin des Buchs „Selbstmarketing für Schüchterne“ (Okt. 2014), Trai­
ner­in für STORYdynamics® und Coach für Leitungskräfte. Mehr Informa­tionen
unter www.storydynamics.de. Bei Fragen zum Seminar vereinbaren Sie vorab
un­ver­bindlich und vertraulich einen 15-minütigen Gesprächstermin mit der Trai­
nerin: contact@storydynamics.de
Pfarr, EA, Ltg
IPOS – Inst. f. Personalberat., Organisationsentwickl. u. Supervision
Susanne Hake
2 Tage / 220,00 c (ohne Übernachtung)
05.01.15
09.02. – 10.02.15 Friedberg
Im Vordergrund stehen Fragen der Teamarbeit und die Reflexion der eige­
nen Leitungsrolle. Was heißt es, einerseits Kolleg/in und andererseits Vorge­setz­­
te/r, Sprecher/in oder Koordinator/in zu sein und wie balanciere ich in diesem
Feld mit Blick auf die Aufgaben, die Einzelnen, die Gruppe und das Umfeld. Sie
lernen Instrumente der Teamentwicklung kennen, diagnostizieren Ihr Team mit
dem Ziel bewusster in der eigenen Teamleitungsrolle zu agieren und erproben
Instrumente der Teamentwicklung. Sie schauen auf die Ressourcen in Ihrem
Team und reflektieren, wie diese ergänzend und fruchtbringend weiter zu entwi­
ckeln sind. Wir reflektieren in engem Praxisbezug, was in Ihrem Arbeitsbereich
steuern, verantworten, fördern, entwickeln und zusammen gestalten heißt. Wir
arbeiten in einer Mischung aus Input und Reflexion in kleinen Gruppen anhand
Ihrer konkreten Erfahrungen und Herausforderungen.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Pfarr, EA, Ltg
IPOS – Inst. f. Personalberat., Organisationsentwickl. u. Supervision
Monika Mannheim-Runkel
2 Tage / 220,00 c (ohne Übernachtung)
12.01.15
10
Teams leiten – Teams entwickeln
Leitung und Personalführung
5255
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
171
5256
19.02.15 Friedberg
Diakoniestationen leiten – sozial kompetent führen in sozialer Arbeit
Ihre Situation als Pflegedienstleitung einer Diakoniestation ist unser ge­mein­
sames Thema: • Wie lassen sich die vielfältigen Veränderungsprozesse steu­ern?
• Wie sind Einsparzwänge zu bewältigen? • Wie finden Sie in der Fülle der Auf­ga­
ben Zeit zum Führen? • Wie bleiben Sie handlungsfähig und gesund? Fol­gende
Themen werden uns beschäftigen: • Führungsrolle im Berufsalltag • Zeit­ma­nage­­ment, Arbeitsorganisation und Selbstmanagement • Instrumente der Perso­nal­
füh­rung – Kollegiale Netzwerkbildung • Planung und Durchführung von Verän­de­
rungs­prozessen.
Ausgangspunkt sind Ihre Interessen, Fragen und Anliegen. Im Zentrum stehen
der kollegiale Austausch und kurze Inputs zu Methoden und Instrumenten an­­
hand von Fallbeispielen. Einstieg in die Gruppe ist zu jedem Termin möglich!
5257
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Weitere Termine
Anmeldeschluss
10
Leitung und Personalführung
172
Pflegedienstleitungen
IPOS – Inst. f. Personalberat., Organisationsentwickl. u. Supervision
Jutta Rottwilm
1 Tag / 45,00 c
und 4 weitere Termine in Friedberg
19.01.15
25.02.15 Friedberg
Moderieren als Leitungsaufgabe
Auch aus der Leitungsrolle heraus gibt es zahlreiche Situationen, in denen
eine professionelle Moderation benötigt wird, zum Beispiel in der Leitung von
Gruppen, Gremien, Teams, bei Sitzungen und Besprechungen. Der gekonnte Ein­
satz von Moderationsmethoden und Moderationstechniken ermöglicht, Ziele
schnell und effizient zu erreichen und dabei alle Teilnehmenden zu aktivieren
und einzubeziehen. Moderation gewährleistet dann einen sinnvollen Prozess, z.B.
bei der Entscheidungsfindung oder Problemlösung. Schließlich wird untersucht,
wann eine Delegation der Moderation innerhalb der Gruppe, wann extern ange­
zeigt ist.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Pfarr, EA, Ltg
IPOS – Inst. f. Personalberat., Organisationsentwickl. u. Supervision
Renate Blank
1 Tag / 110,00 c
26.01.15
5258
09.03. – 11.03.15 Berlin, Evangelisches Zentralinstitut für Familienberatung
Grenzen achten – Sicheren Ort geben. Training in Prävention und Inter­
vention zum Schutz vor sexuellen Grenzverletzungen und sexualisierter
Gewalt in Kirche und Diakonie
Der Trainingskurs „Grenzen achten – Sicheren Ort geben“ soll Mitarbeitende aus
Beratung, Seelsorge, Supervision und Leitungskräfte sensibilisieren, qualifizieren
und befähigen, sexuelle Grenzverletzung und sexualisierte Gewalt und ihre Fol­
gen zu erkennen und geeignete Präventionskonzepte und Interventionspläne
in Gemeinden und diakonischen Einrichtungen zu initiieren. Mitarbeitende,
ins­besondere Leitungskräfte sollen angeleitet werden, sprachfähiger für dieses
Thema zu werden und den Schutz vor sexueller Grenzverletzung und sexuali­
sierter Gewalt als Teil des Qualitätsmanagements, der Personalentwicklung und
Personalführung in ihrer Gemeinde oder Einrichtung zu implementieren.
Zielgruppe
25.03. – 27.03.15 Friedberg
• Welche Vorhaben will ich (noch) in Angriff nehmen? • Wo will ich mei­
nen beruflichen Fokus setzen? • Wie will ich leben, wie lebe ich? • Wie bleibe ich
gesund? • Welche Perspektiven will ich für meinen Ruhestand entwickeln? • Will
ich, kann ich jetzt schon Übergänge gestalten? Im professionellen Alltag leuchten
diese Fragen eher im Hintergrund auf, meist stehen dringlichere Arbeitsvorhaben
im Vorder­grund! Bei diesem Workshop gibt es Zeit und Gelegenheit, die eigene
berufl­iche und private Zukunft genauer zu beleuchten, Pläne zu schmieden und
Projekte auf den Weg zu bringen.
In kollegialem Austausch, methodisch angeleitet und auf mögliche Handlungs­
schritte ausgerichtet werden die letzten Phase der Berufstätigkeit, die Gestaltung
von Übergängen und die Pensionierung als eigene Lebensphase in den Blick
ge­nommen. Ein Vorhaben zur Salutogenese für Pfarrer/innen, Diakoni­ker/innen
und alle in Leitungsfunktionen, die normalerweise keine Zeit für solche Fragen
haben!
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Pfarr, Ltg, Diakoniker/innen
IPOS – Inst. f. Personalberat., Organisationsentwickl. u. Supervision
Jutta Rottwilm
3 Tage / 220,00 c (ohne Übernachtung)
25.02.15
10
Wohin geht die Reise – im letzten Viertel meiner Berufstätigkeit?
Leitung und Personalführung
5259
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Ltg, in Beratung und Seelsorge erfahrene Mitarbeitende, Supervisor/
innen, Lehrkräfte
Evangelisches Zentralinstitut für Familienberatung
Sabine Habighorst, Bettina Wilhelm, Dieter Wentzek
3 Tage / 230,00 c
173
5260
15.04.15 Frankfurt/Main, Landesgeschäftsstelle Diakonie Hessen
Frauen führen zielführend – Führungskompetenzen für Frauen
(Fortsetzungsseminar)
Unser Seminar wird Sie dabei unterstützen, sich Ihrer Führungskompetenz und
Ihres individuellen Führungsstils bewusster zu werden und ihn weiter zu ent­
wickeln. Moderne Führungsstile, persönliche Fähigkeiten, die als Führungs­kom­
pe­tenzen gelten, Schlüsselqualifikationen der „Rolle Frau“, die für das Führen
unerläss­lich sind, werden Thema sein, aber ebenso auch (unbewusste) Haltungen,
die dem Füh­ren im Wege stehen und idealer Weise an diesem Tage aufgelöst
werden können. Gerne können Teilnehmerinnen der beiden vorher gehenden
Seminare teilnehmen und ihre Erfahrungen und Fälle einbringen. Beispielhaft
werden wir im Sinne eines Gruppencoachings daran arbeiten. Ebenso sind „Neu­
linge“ erwünscht, die Heterogenität in der Gruppenzusammensetzung unter­
stützt den Lernnutzen.
Inhalt: • Moderne Führungsstile • Interpersonale Kompetenzen • Kommunika­
tionsmuster • Rollenverständnis • Stärken erkennen – bei sich und anderen
Zielgruppe
Veranstalter
Referent/innen
5261
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
10
Leitung und Personalführung
174
Frauen in Führung und solche, die es werden wollen
Diakonie Hessen, Ref. Personalentwicklung und IPOS – Institut für
Personalberat., Organisationsentwickl. u. Supervision
Brigitte Marx-Lang, Geschäftsführerin der Gesellschaft für Perspekti­
ven­entwicklung
1 Tag / 100,00 c
13.03.15
24.04.15 Friedberg
Mitarbeitendengespräche führen als Leitungskraft
Das Mitarbeitendengespräch als ein Instrument der Personalentwicklung
dient zunächst der Bilanzierung der Arbeit. Fragen nach dem Gelingen oder Miss­
lingen, Dank, Anerkennung und konstruktive Kritik haben hier ihren Platz. Ein
zwei­ter Blick richtet sich nach vorne. Hier geht es um die Verständigung zwischen
Mitarbeitenden und Leitungskraft über Perspektiven, Ziele und künf­tige Aufgaben
der Mitarbeitenden. Das Gespräch mündet schließlich in Zielver­einbarungen.
Zudem werden die persönliche berufliche Entwicklung und die Qualifizierung der
Mitarbeitenden thematisiert. Durch gelingende Mitarbei­ten­den­gespräche kann
die Selbstverantwortung der Mitarbeitenden gefördert und zugleich die Koope­ra­
tion gestärkt werden. Wenn in der EKHN Vorgesetzte in Gemeinden, Dekanaten,
Einrichtungen, Abteilungen usw. Mitarbeiten­denge­spräche führen, wird vorausge­
setzt, dass sie an dieser Einführung teilgenommen haben.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Pfarr, EA, Ltg
IPOS – Inst. f. Personalberat., Organisationsentwickl. u. Supervision
Almuth Tibbe
1 Tag / 110,00 c
24.03.15
5262
27.04.15 Friedberg
Leitungsalltag Personalführung
Zum Alltagshandeln in der Personalführung gehört die Bewältigung schwie­
ri­ger Situationen. In diesem Kurs geht es darum, durch Professio­na­lisie­rung der
Ge­sprächs­führung die Handlungsmöglichkeiten auszuweiten. • Abgren­zung von
Personal- und Beurteilungsgesprächen, Feedback- , Kritik- und Konflikt­ge­sprä­che,
dienstaufsichtliche Gespräche: Wann ist welches Gespräch zu führen? • Wert­schät­
zende, lö­sungsorientierte und authentische Gesprächsfüh­rung • Kritik­gespräche
sicher führen. Kritikpunkte deutlich ansprechen und eine für beide Seiten akzepta­
ble Lösung finden • Ziele vereinbaren und Vereinba­rungen konsequent nachhalten
• Gespräche vorbereiten und dokumentieren – Der Trainingstag wird im Wechsel
von Inputs, Fallbesprechungen und Übungen gestaltet.
5263
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Pfarr, EA, Ltg
IPOS – Inst. f. Personalberat., Organisationsentwickl. u. Supervision
Doris Blank
1 Tag / 110,00 c
30.03.15
26.05.15 u. weit. Termine (s.u.) Friedberg
Gut kommunizieren und verhandeln in der Leitungsfunktion
Pfarr, EA, Ltg
IPOS – Inst. f. Personalberat., Organisationsentwickl. u. Supervision
Jutta Rottwilm
2 Tage / 220,00 c
24.06.15
27.04.15
Leitung und Personalführung
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Weitere Termine
Anmeldeschluss
10
Auf die richtigen Worte, den richtigen Tonfall in der richtigen Situation
kommt es an – besonders in leitender Funktion! Mit Kolleg/innen, Mitarbeiten­
den, Kund/innen und Klient/innen wird verhandelt, gelobt, kritisiert, erwogen,
diskutiert ... aber nicht immer so klar und wirksam, wie es gemeint war! Wie lassen
sich Missverständnisse vermeiden? Nach welchen Mechanismen verläuft die
Kom­munika­tion? In diesem Seminar vergegenwärtigen sich die Teilnehmenden
grundlegende und neuere Kommunikationsmodelle. Sie erweitern anhand von
Übungsein­hei­ten ihre kommunikativen Kompetenzen für den Arbeitsalltag,
be­leuchten ihre Leitungsfunktion und erlernen Instrumente, um konstruktiv
Verhandlungen zu führen.
175
5264
11.06. – 12.06.15 Friedberg
Veränderungen steuern und Mitarbeitende mitnehmen
Kirchliche und soziale Arbeitsfelder müssen sich in schnellerem Rhythmus
den Veränderungen im Umfeld anpassen. Unsicherheit und Widerstand entste­
hen. Die Balance zwischen bewahren und erneuern gerät aus dem Gleichgewicht.
Prioritätensetzung ist unumgänglich. • Wie kann ich den Veränderungsdruck auf­
n­ehmen, was muss ich beim Steuern beachten? • Wie kann ich Sicherheit geben
und gleichzeitig Flexibilität fordern? • Wie viel Beteiligung ist not­wen­dig und
sinnvoll? • Wie gehe ich mit Widerstand, Ängsten oder Überforde­rung um? Sie
erhal­ten einen Einblick in die Prinzipien und Schritte des Veränderungs­manage­
ments. Wir untersuchen die psychosozialen Anteile und Sie übertragen die Er­­
kennt­nisse anhand ausgewählter Praxisbeispiele auf die eigene Rolle in einem
ziel- und ressourcenorientierten Vorgehen.
5265
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Pfarr, EA, Ltg
IPOS – Inst. f. Personalberat., Organisationsentwickl. u. Supervision
Monika Mannheim-Runkel
2 Tage / 220,00 c (ohne Übernachtung)
11.05.15
29.06. – 01.07.15 Berlin, Evangelisches Zentralinstitut für Familienberatung
Coaching bei Konflikten – Konfliktcoaching
Den häufigsten Anlass Coaching in Anspruch zu nehmen, stellen Konflikte
dar. Dann beanspruchen Führungskräfte Unterstützung, wie sie soziale Konflikt­
si­tua­tionen in ihrem beruflichen Umfeld bearbeiten können. Dabei kann es sich
um die Verhütung von Konflikten, um ihre Eindämmung, aber auch um ihre „Sti­
mu­­lation“ handeln. Für das Coaching von Konflikten benötigt der Coach spezi­fi­
sche innere Landkarten, die in diesem Workshop vermittelt werden.
10
Leitung und Personalführung
176
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Ltg, Supervisor/innen, Berater/innen
Evangelisches Zentralinstitut für Familienberatung
Dr. Astrid Schreyögg
3 Tage / 320,00 c
5266
05.10. – 06.10.15 u. weit. Termine (s.u.) Friedberg
Konfliktkompetenz für Leitungskräfte
Leitungskräfte müssen Konflikte und spannungsreiche Situationen in
Ar­beits­beziehungen, in Gruppen und Teams bewältigen. Diese Tatsache ist im
Füh­rungsalltag immer wieder neu herausfordernd: Was nehme ich bei mir selbst
wahr? Wie sorge ich für eine Deeskalation einer spannungsreichen und meist
kom­plexen Situation, wie finde ich haltbare Lösungen und wie nutze ich auch
die ent­wick­lungsfördernden Chancen von Konflikten für Team und Einrichtung?
Die Fort­bildung bietet Ihnen die Möglichkeit, Konflikte besser zu verstehen und
geeig­nete Formen der Konfliktlösung zu entwickeln. Sie beobachten und reflek­
tieren Ihr eigenes Konfliktverhalten und lernen Verfahren der Konfliktanalyse
kennen und im Rahmen des Seminars praxisnah anzuwenden. Schließlich geht es
darum, die eigenen Handlungsspielräume in Konfliktsituationen einzuschätzen,
und zu erkennen, in welchen Situationen besser externe Begleitung, Mediation
oder Konflikt­moderation zuzuziehen sind.
Pfarr, EA, Ltg
IPOS – Inst. f. Personalberat., Organisationsentwickl. u. Supervision
Doris Blank
3 Tage / 330,00 c (ohne Übernachtung)
02.11.15
07.09.15
12.10. – 14.10.15 Friedberg
Wir beschäftigen uns mit der Verknüpfung von Fachkompetenz, Management
und Spiritualität im Pfarrberuf. In dem Schnupperworkshop möchten wir ge­mein­
sam mit den Pfarrer/innen mit Hilfe achtsamer und inspirierender Methoden
an folgenden Zielen arbeiten: • Klarheit über die Verbindung und Ver­knüpfung
von Fachkompetenz, Management und christlicher Spiritualität ent­wickeln, •
die eigene Leitungspraxis in diesem Balancedreieck wertschätzend reflektieren,
• erste Ansatzpunkte zur Verknüpfung von Fachkompetenz, Manage­ment und
Spiritualität in der eigenen Leitungspraxis entdecken und weiterentwickeln. Die
teilnehmenden Pfarrer/innen des Schnupperworkshops • haben eine Zunahme
an Rollenklarheit, Wirksamkeit und Handlungsklarheit in ihrem Leitungshandeln
erreicht, • erleben sich als präsent in der Kommunikation mit anderen Teilneh­
men­den, • beobachten an sich eine erhöhte Selbstreflexion • und spüren sich in
der Vorfreude auf ihr eigenes verändertes Leitungshandeln.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Pfarr
IPOS – Inst. f. Personalberat., Organisationsentwickl. u. Supervision
Heinz Schostok, Ulla Taplik
3 Tage / 220,00 c (ohne Übernachtung)
14.09.15
10
Die Kraft zum Leitungshandeln aus meinen Kompetenzen und meiner
Spiritualität schöpfen!
Leitung und Personalführung
5267
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Weitere Termine
Anmeldeschluss
177
5268
21.10.15 u. weit. Termine (s.u.) Darmstadt, Evangelische Hochschule
Grundlagen der kaufmännischen Betriebswirtschaftslehre:
Rechnungswesen und Controlling (Zertifikatskurs)
Erfolgreiche Steuerung ist kein Zufall! Der dreitägige Zertifikatskurs Rechnungs­
wesen und Controlling gibt einen Überblick über die zentralen Aspekte und
Begriffe des betrieblichen Rechnungswesens. Dabei geht es um die Frage der
Gestaltung betrieblicher Informationssysteme sowie der Steuerung von Teams,
Abteilungen oder ganzer Organisationen auf der Grundlage dieser Informa­
tionen. Aufbauend auf einer Einführung lernen Sie die Grundzüge der Finanz­
buchhaltung und der Kostenrechnung kennen. Diese sind wiederum Grundlage
für das Verständnis von Controlling.
Teil I: Einführung (1 Tag)
Teil II: Buchführung und Kostenrechnung (1 Tag)
Teil III: Controlling (1 Tag)
Abschluss: Zertifikat „Grundlagen der kaufmännischen Betriebswirtschaftslehre“
Eine ausführliche Seminarbeschreibung erhalten Sie unter weiterbildung@ehdarmstadt.de?
5269
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Weitere Termine
Anmeldeschluss
10
Leitung und Personalführung
178
Ltg
Evangelische Hochschule Darmstadt
Michael Vilain, Thomas Schwarz, Kai Mezger
3 Tage / 299,00 c
04.11.15/25.11.15
10.09.15
Termin s.u. Frankfurt/Main, Konditorei Tortenengel
Vom Mehlsack zur Sahneschnitte – Teambildung für Führungskräfte
Teamfähigkeit heißt, die eigenen Stärken und die Stärken der anderen der
Situation angemessen einschätzen und kommunizieren können. Soweit die Theo­
rie. Praktisch erlernen lässt sich das in unserem ungewöhnlichen Semi­nar in der
Konditorei Tortenengel in Frankfurt, wo Sie Ihre Aufmerksamkeit, Geduld, Krea­
tivität und Raffinesse trainieren können. Lernen Sie Ihre Präzision, Ihre Struk­tu­
riert­heit und Ihr planvolles Handeln unter der Anleitung des Konditormeisters
Ben Engel und seiner Partnerin einzusetzen und erleben Sie die Magie beim Ent-­­­­­
stehen köstlicher Torten – Brigitte Marx-Lang moderiert und übersetzt den Ge­­
nuss in beruflich verwertbares Führungswissen.
Inhalt: • Stärken erkennen • Stärken kommunizieren • Systemrelevante Planung
• Kom­munikation • Selbst- und Fremdwahrnehmung
Zielgruppe
Veranstalter
Referent/innen
Tage / Kosten
Termin
Ltg
Diakonie Hessen, Ref. Personalentwicklung und IPOS – Institut für
Personalberat., Organisationsentwickl. u. Supervision
Brigitte Marx-Lang, Gwen Engel, Benjamin Engel
150,00 c
wird noch bekannt gegeben unter www.ipos-ekhn.de oder
www.diakonie-hessen.de
Denn die Weisheit wird in dein Herz kommen und
die Erkenntnis die Lust deiner Seele sein.
21.01. – 22.01.15 Schmitten/Arnoldshain, Martin-Niemöller-Haus
Körper und Sprache bei Kasualien
29.01. – 30.01.15 Heppenheim, Haus am Maiberg
Meine Potentiale entdecken, nutzen, sichtbar machen
Sie möchten wissen, was in Ihnen steckt, Ihre Potentiale bewusst einsetzen,
Ihre Handlungsmöglichkeiten erweitern? Wer seine Potentiale kennt, dem fällt es
leichter souverän aufzutreten, der kann schwierige und ungewohnte Situationen
leichter meistern. Lernen Sie sich selbst aus einer anderen Perspektive kennen
und gewinnen Sie neue Sichtweisen – auf sich und auf Ihre Arbeit. Entdecken Sie
Ihre Ressourcen und machen Sie diese sichtbar für andere. Die Fortbildung unter­
stützt Sie darin, Ihre Ideen, Konzepte und Anliegen gezielt darzustellen und sich
selbst gut zu positionieren. Sie ermutigt, zu zeigen, was in Ihnen steckt.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Pfarr, Gempäd, Haupt- und ehrenamtliche Mitarbeitende in Bildung
und Erziehung, Fach- und Profilstelleninhaber/innen
Zentrum Bildung, FB Erwachsenenbildung und Familienbildung
Elke Heldmann-Kiesel
Sonja Hachenberger, Soziologin, Medienwissenschaftlerin, Trainerin für
Kommunikation und Persönlichkeit / www.vivere-bildung.de
2 Tage / 160,00 c (inkl. U/V)
frühzeitige Anmeldung empfohlen
Selbstmanagement und Methodenkompetenz
Kursbeschreibung siehe Seite 34
11
5270
5021
Sprüche 2,10
179
5271
26.02. – 27.02.15 Mainz, Tagungsstätte Erbacher Hof
Das Lernen in Gruppen fördern – Methodentraining für die
Erwachsenenbildung
Es gibt eine Vielzahl von Methoden, die das Lernen von Gruppen fördern und
unterstützen. Bei der Fortbildung bekommen Sie praktische Anregungen, um
Erwachsene zu motivieren und zu aktivieren. Zwischen Anfang und Ende ler­
nen Sie verschiedene Phasen des Lernens kreativ und lebendig zu gestalten und
Methoden zielgerecht einzusetzen.
Zielgruppe
Selbstmanagement und Methodenkompetenz
11
180
5272
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Haupt- und ehrenamtliche Mitarbeitende im Bereich Bildung und
Erziehung
Zentrum Bildung, FB Erwachsenenbildung und Familienbildung
Elke Heldmann-Kiesel
Dr. Andreea Baciu, Juristin und Trainerin
2 Tage / 160,00 c (inkl. U/V)
frühzeitige Anmeldung empfohlen
26.02.15 Frankfurt/Main, VCH-Hotel Spenerhaus
Stimme als Potential – Grundkurs
Wie jemand geht, steht oder redet, sagt viel über die Person aus. Stimme
und Körperhaltung transportieren Selbstkompetenz. Durch Stimme und Körper­
spannung werden unwillkürlich Signale gesendet, die Interesse und Akzep­tanz,
aber auch Langeweile und Antipathie beim Gegenüber auslösen können. Der
Klang einer Stimme, die Spannung eines Körpers erreichen die Gefühle eines
Zuhörers unmittelbar, das heißt ohne Umweg über den Intellekt. Stimme und
Körpersprache haben Einfluss auf Sympathie und Antipathie, auf Aufmerksam­
keit und Desinteresse. Zuhörerinnen und Zuhörer reagieren in den ersten fünf
Sekunden ganz spontan und intuitiv auf die Stimme, den Ausdruck und die Kör­
per­spannung eines Redners oder einer Rednerin. Durch Vortrag, Sprach­übun­gen
und Austausch werden Techniken zur Verbesserung des eigenen sprachlichen
Ausdrucks vermittelt, damit die Teilnehmenden in Zukunft besser bei ihren
Gegen­über ankommen.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Ltg, alle
Diakonie Hessen, Ref. Personalentwicklung und IPOS – Institut für
Personalberat., Organisationsentwickl. u. Supervision
Anke Sevenich, Schauspielerin, Spracharbeit, Kommunikationstraining
1 Tag / 190,00 c
20.01.15
5273
03.03.15 Darmstadt, Kirchenverwaltung
Das A & O der Büroorganisation
In einem gut organisierten Büro arbeitet es sich leichter und effektiver: Man
hat alles schnell zur Hand, was man zur Erledigung seiner Aufgaben braucht, man
verliert keine Zeit mit Suchen von Unterlagen für laufende Vorgänge und auch
die schnellen Notizen gehen in keiner Zettelwirtschaft unter. Kurzum: Wer sein
Büro und sich selbst gut organisiert, behält stets den Überblick – auch wenn es
mal hektisch wird!
09.03.15 Friedberg
Zurück in die Balance – Umgang mit Stress
Wohl alle Menschen wünschen sich ein stressfreies Leben, insbesondere im
beruflichen Kontext. Der Alltag hält jedoch in der Regel komplexe Anforderungen
und wachsende Belastungen bereit. Wenn ständige Anspannung dazu führt, dass
selbst in der freien Zeit die innere Ruhe nicht mehr einkehren will, ist es Zeit
inne­­­zuhalten. Der Fachtag bietet die Gelegenheit, sich selbst auf die Spur zu kom­
men und neue eigene Wege zu finden. Was ist aus der Balance geraten und wie
ist Ent­spannung und Entlastung möglich? Welche Ressourcen habe ich, um kleine
Veränderungen in mir anzustoßen? Dabei begleiten wir Sie und bieten Ihnen Ent­
spannung an.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Weitere Termine
Anmeldeschluss
alle
IPOS – Inst. f. Personalberat., Organisationsentwickl. u. Supervision
Elizabeth Petzke, Ulla Taplik
1 Tag / 90,00 c
oder 14.09.15
09.02.15, 17.08.15
Selbstmanagement und Methodenkompetenz
5 2 74
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
VerwSek
Kirchenverwaltung der EKHN, Referat Personalförderung und
Hochschulwesen
Referat Personalförderung und Hochschulwesen
Dörte Fischer
1 Tag / 50,00 c
06.02.15
11
Zielgruppe
Veranstalter
181
5275
18.03.15 Friedberg
Bewerbungstraining
Für eine erfolgreiche Bewerbung ist die Erstellung professioneller Bewer­
bungsunterlagen, die den aktuellen Anforderungen und Standards der EKHN
entsprechen, ein erster entscheidender Schritt. Zusätzlich ist die Klärung und
Dar­stellung der beruflichen und persönlichen Kompetenzen und Motive in Be­­zug
zu den Anforderungsdimensionen der Stellenausschreibung zielführend. Zie­le
und Inhalte der Schulung: • Analyse der Stellenausschreibung • Inhalte und Glie­
derung der Bewerbungsmappe • Der Lebenslauf als Visitenkarte • Das Anschrei­
ben als wichtiges Instrument, sich von Mitbewerber/innen abzuheben • Das
Kom­pe­tenzprofil, ein Abgleich der beruflichen Qualifikationen und der überfach­
lichen Fähig­­keiten mit den Anforderungen der Position • Das Vorstellungs­ge­
spräch, Vor­bereitung und Regeln
Bei Bedarf können sich an die Schulung ein oder mehrere Einzelberatungen
an­schlie­ßen. Die Seminare finden jeweils von 14.00 bis 18.00 Uhr statt.
Weitere Termine
Anmeldeschluss
5276
Selbstmanagement und Methodenkompetenz
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
27.03. – 29.03.15 Heppenheim, Haus am Maiberg
Einführung in das Kreative Schreiben
11
Beim Kreativen Schreiben geht es um einen angeleiteten Schreibprozess,
der mit kreativen Mitteln zum Schreiben anregt und neue Ausdrucksmöglich­kei­
ten entfaltet. Kreatives Schreiben lässt sich in vielen Praxisfeldern der Er­wach­
senenbildung und Familienbildung nutzen. Sie lernen vielfäl­tige Formen und
Mögl­ichkeiten des Kreativen Schreibens kennen, erweitern Ihre Schreib­kompe­
tenz und bekommen Tipps und Anregungen zur Anleitung von Schreib­grup­pen.
Bei der Einführung in die Methoden des Kreativen Schreibens wer­den theore­
tische Inputs durch praktische Schreibübungen ergänzt. In der Gruppe üben Sie
Feedbackmethoden und tauschen sich über Ihre Erfahrun­gen mit dem Schreib­
grup­penprozess aus. Mit kreativen Schreibimpulsen kommen Sie auf neue Ideen
und lernen die eigenen Ressourcen zu aktivieren.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
182
alle
IPOS – Inst. f. Personalberat., Organisationsentwickl. u. Supervision
Uwe Jaschke
1 Tag / 60,00 c, zusätzliche Einzelberatung nach Bedarf (Externe 80,00
c/Std.)
oder 16.09.15
18.02.15, 14.08.15
Pfarr, Gempäd, Haupt- und ehrenamtliche Mitarbeitende im Bereich
Bildung und Erziehung, Fach- und Profilstelleninhaber/innen
Zentrum Bildung, FB Erwachsenenbildung und Familienbildung
Elke Heldmann-Kiesel, Zentrum Bildung
Britta Jagusch, Journalistin, Pädagogin und Schreibtrainerin für
Biografisches und Kreatives Schreiben (M.A.)
3 Tage / 180,00 c (inkl. U/V)
frühzeitige Anmeldung empfohlen
5277
10.04. – 12.04.15 Heppenheim, Haus am Maiberg
Vom Biografischen zum Literarischen Schreiben – Fortbildung für
Schreibgruppenleitende
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
5278
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Pfarr, Gempäd, haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitende im Bereich
Bildung und Erziehung, Fach- und Profilstelleninhaber/innen
Zentrum Bildung, FB Erwachsenenbildung und Familienbildung
Elke Heldmann-Kiesel, Zentrum Bildung
Britta Jagusch, Journalistin, Pädagogin und Schreibtrainerin für
Biografisches und Kreatives Schreiben (M.A.)
3 Tage / 180,00 c (inkl. U/V)
frühzeitige Anmeldung empfohlen
20.04.15 Friedberg
Bevor die Fetzen fliegen ... Training für persönliche Konfliktkompetenz
Konflikte machen Angst, mobilisieren aber auch Kräfte. Eigene Interessen
und Bedürfnisse stehen auf dem Spiel. Wie kann ich mich klug behaupten, ohne
selbst ausfallend oder unfair zu werden? Je nach Naturell und Biographie neigen
Menschen zu unterschiedlichen, oft heftigen und zunächst unverständlichen
Reaktionen (Kampf, Flucht, Erstarrung ...). Dieses Konfliktgeschehen bei sich und
anderen besser zu verstehen und seinen eigenen konstruktiven Weg darin zu fin­
den, ist das Ziel der Fortbildung. Sie lernen Gesprächstechniken für eine faire Aus­
einandersetzung sowie Verfahren der Konfliktanalyse kennen und im Rahmen
der Fortbildung praxisnah anzuwenden.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
alle
IPOS – Inst. f. Personalberat., Organisationsentwickl. u. Supervision
Doris Blank
1 Tag / 90,00 c
23.03.15
11
Zielgruppe
Selbstmanagement und Methodenkompetenz
Anknüpfend an das kreative und biografische Schreiben, lädt der Workshop zur
literarischen Stil- und Formgebung von eigenen Texten ein. Mit biografischen
Impulsen und kreativen Mitteln wird das literarische Feld entdeckt. Das Biografi­
sche wird als Quelle genutzt und die Poesie als Gestaltungskraft entfaltet. Sie
lernen literarische Formen und Möglichkeiten des Schreibens kennen und bekom­
men Tipps und Anregungen zur Anleitung von Schreibgruppen.
183
5279
30.04.15 u. weit. Termine (s.u.) Darmstadt, Katharina Zell Haus
Zum Wesentlichen kommen – Arbeit bilanzieren
In der Routine der alltäglichen Abläufe bleibt selten Zeit für eine genaue
Betrachtung der geleisteten Arbeit. Eine Bilanzierung ist hilfreich, um überhol­te
und nicht mehr wirklich wirksame Arbeitsweisen zu hinterfragen und zu ver­
ändern. In diesen Fachtagen werden praxistaugliche Methoden vermittelt und
eingeübt, um die eigene Arbeit zu bilanzieren und neue Planungsideen und
Planungsschritte zu entwickeln. Dies wird konkret bezogen auf die Aufga­benfel­
der der Teilnehmer/innen.
Selbstmanagement und Methodenkompetenz
11
184
5280
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Weitere Termine
Anmeldeschluss
Pfarr, Gempäd, EA, Ltg
Zentrum Bildung der EKHN, Fachbereich Kinder und Jugend
Jörg Walther, Ulla Taplik
2 Tage / 25,00 c pro Fachtag
26.11.15
28.03.15
04.05. – 05.05.15 Darmstadt, Evangelische Hochschule
Ideen für die eigene Zukunft entwickeln – die Methode des „Presencing“
„Presencing“ – Wortschöpfung aus den englischen Wörtern „sensing“, füh­
len/spüren und „presence“, Gegenwart. Die Methode des Prescencing, entwickelt
von Claus Otto Scharmer, zeigt, dass Lernen aus der Zukunft nicht nur mög­lich
ist, sondern auch Energie und Kreativität freisetzen kann. Die Chance und Faszi­
na­tion von Presencing ist es, Entwicklungen und Veränderungen nicht durch
die Verlängerung der Vergangenheit, sondern durch Visionen aus der Zu­kunft
zu gestalten und umzusetzen. Blockierte Energie und Motivation wer­den freige­
setzt. Diese Methode, in verschiedenen Firmen im Rahmen von Zu­kunfts­werk­
stätten vielfach für neue Entwicklungen eingesetzt, kann auch für neue Ideen
in der Sozia­len Arbeit verwendet werden. Da im Einsatz dieser Metho­­de eine
Verbindung von der Entwicklung persönlicher Ressourcen und zu denen der
Arbeits­res­sour­cen geschaffen werden kann, ist sie eine nützliche Ergän­zung zu
den vielfältigen systemischen Arbeitsweisen. Von den Teilnehmer/innen wird
die Arbeit an persönlichen Überzeugungen und Bereitschaft sich auf neue, unge­
wöhnli­che Erfahrungen einzulassen, erwartet. Neue Erfahrungen und Visi­on
­ en
für eine zukünftige Gestaltung der Arbeit können so entwickelt werden.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
alle
Evangelische Hochschule Darmstadt
Elvira Neupert-Eyrich
2 Tage / 140,00 c
19.03.15
5281
05.05.15 u. weit. Termine (s.u.) Darmstadt, Kirchenverwaltung
Beratungskompetenz- und methoden für Verwaltungsmitarbeitende
VerwSek
Kirchenverwaltung d. EKHN, Ref. Personalförderung u. Hochschulwesen
Referat Personalförderung und Hochschulwesen
Jutta Rottwilm, IPOS
2 Tage / 50,00 c
30.06.15
01.04.15
07.05. – 08.05.15 Heppenheim, Haus am Maiberg
Gekonnt präsentieren – persönlich überzeugen
Souverän und authentisch in der Öffentlichkeit auftreten, vor der Gruppe
stehen und reden. Zuhörer/innen und Teilnehmende neugierig machen und ihre
Aufmerksamkeit wach halten, sie motivieren und mitnehmen. All das will gelernt
sein. Die Fortbildung macht die Potentiale nutzbar, die jede/r Einzelne für einen
gewinnenden und überzeugenden Auftritt mitbringt. Sie lernen sich selbst und
ihre Wirkung besser einzuschätzen und üben mittels Körpersprache und Stimme
vor der Gruppe zu reden und zu präsentieren.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Pfarr, Gempäd, VerwSek, Haupt- und ehrenamtliche Mitarbeitende im
Bereich Bildung und Erziehung, Fach- und Profilstelleninhaber/innen
Zentrum Bildung, FB Erwachsenenbildung und Familienbildung
Elke Heldmann-Kiesel, Zentrum Bildung
Sonja Hachenberger, Soziologin, Medienwissenschaftlerin, Trainerin für
Kommunikation und Persönlichkeit (www.vivere-bildung.de)
2 Tage / 160,00 c (inkl. U/V)
frühzeitige Anmeldung empfohlen
11
5282
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Weitere Termine
Anmeldeschluss
Selbstmanagement und Methodenkompetenz
Häufig sind Sie der/die Erste, an den/die sich Rat- und Tatsuchende mit
ihrem Anliegen wenden. Sie kommen direkt in Ihr Büro oder sie melden sich per
Telefon oder mail und erwarten: Beratung! Darum soll es in diesem Workshop
gehen: • Wahrnehmen der verschiedenen Beratungssituationen in Ihrem Bereich,
• Ihre berufliche(n) Rolle(n) in Beratungssituationen, • die Balance von Nähe und
Distanz und • Ihre kommunikativen Möglichkeiten, diese Balance angemessen
herzustellen und gut zu beraten.
Ziel des Workshops ist es, Ihre beraterische Kom­petenz im Alltag zu stärken und
Ihnen dafür Instrumente und Methoden an die Hand zu geben.
185
5283
20.05.15 Darmstadt, Das Offene Haus
Anliegen – Auftritt – Ausstrahlung: Wie authentisch ist Ihr Auftreten?
Was ist das Geheimnis der Ausstrahlung? Wie gelingt es persönliche Prä­
senz herzustellen und wie finde ich meinen eigenen Stil? Authentizität, stimmi­
ger Auftritt und Ausstrahlung sind wichtig, besonders für Gruppenleitende und
Lehrende. Beim Fortbildungstag erfahren Sie mehr über die Kunst, sich selbst und
dem Thema zu entsprechen und dabei die Situation und die Menschen im Blick
zu haben. Es wird mit gestaltpädagogischen Elementen, Wahrneh­mungs­übungen
und Erfahrungen aus Theaterpädagogik und Persönlich­keitsentwick­lung gear­
beitet. Die Teilnehmenden werden zum selbstbewussten Gestalten des authenti­
schen eigenen Auftretens ermutigt.
Zielgruppe
5284
Selbstmanagement und Methodenkompetenz
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
20.05. – 21.05.15 Darmstadt, Evangelische Hochschule
Gesundheitsprävention – Stressmanagement
11
Hohe Anforderungen sowohl im täglichen als auch im beruflichen Alltag
beanspruchen unsere geistigen wie körperlichen Kräfte und schwächen oft unser
Immunsystem. Dies kann vermehrt zu Fehlleistungen, Krankheiten und Burnout führen. Oft nehmen wir die ersten Zeichen nicht wahr. Stress und Burn-out
sind in unserer Dienstleistungsgesellschaft ein Dauerthema. Insbesondere für
Pädagogen, Berater, Therapeuten, Ärzte sind fundierte Kenntnisse über Ursachen
und Auswirkungen von Stresserleben wichtiger denn je. Diese Fortbildung rich­
tet sich an die Menschen, die Stressmanagement-Strategien für sich (oder/und
für ihre Klient/innen) erlernen möchten, um eine gesunde Life-Work-Balance
aufrechtzuerhalten. Es wird ein wissenschaftlich basiertes Verständnis der Stress
auslösenden Ursachen, Stressreaktionen und deren Spätfolgen auf biologischer,
psychisch-mentaler und sozialer Ebene vermittelt. Die Teilnehmer/innen erfah­
ren und lernen verschiedene Verfahren zur Stressreduktion und Entspannung
kennen.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
186
Pfarr, Gempäd, Haupt- und ehrenamtliche Mitarbeitende im Bereich
Bildung und Erziehung, Fach- und Profilstelleninhaber/innen
Zentrum Bildung, FB Erwachsenenbildung und Familienbildung
Elke Heldmann-Kiesel, Zentrum Bildung
Arno Hermer, Dramaturg, Schauspieler, Autor;
Marianne Jensen, Lehrerin, Theaterpädagogin
1 Tag / 60,00 c
frühzeitige Anmeldung empfohlen
alle
Evangelische Hochschule Darmstadt
Anne Sophie Mont-Reynaud
2 Tage / 140,00 c
09.04.15
Die steigenden Belastungen des Arbeitsalltages erfordern ein hohes Maß
an physischer und psychischer Energie. Nicht immer gelingt eine gute Balance
von Herausforderung, beruflichem Engagement und dem Erhalt der eigenen
Res­sourcen und Gesundheit. Erschöpfung, Müdigkeit, Gereiztheit, der Verlust an
Freude am Beruf, an privaten Interessen sind Hinweise auf ein Ungleichwicht von
Belastung einerseits und ausreichender Entlastung und Kräfte tanken anderer­
seits. Das Üben der Haltung von Achtsamkeit im Alltag ist eine Gegenbewegung
zu Beschleunigung, Komplexität, Leistungserwartung.
Das Seminar vermittelt: • Information über Stressentstehung und neurobiologi­
sche Verarbeitung und Folgen von langandauerndem Stress • Vorstellungen und
Erfahrungen der Haltung der Achtsamkeit • Kennenlernen von kurzen, leicht
aus­zuführenden und im Alltag gut umzusetzenden Achtsamkeitsübungen • Aus­
tausch über die Erfahrungen • Nutzen der Achtsamkeit für den Arbeitsalltag, den
Um­gang mit Klienten, Kunden und Stressbewältigung. Bitte tragen Sie bequeme
Klei­dung und bringen Sie etwas zum Schreiben und eine Decke mit.
Zielgruppe
5286
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
alle
Evangelische Hochschule Darmstadt
Marika Eidmann
2 Tage / 140,00 c
30.04.15
29.06. – 30.06.15 Darmstadt, Evangelische Hochschule
„Worte können Mauern sein, oder Fenster“ – Wertschätzende
Kommunikation für ein partnerschaftliches Miteinander
In dem Seminar wird eine Form der Kommunikation vermittelt, die von einer
wert­schätzenden Haltung gegenüber sich selbst und gegenüber anderen geprägt
ist. Grundlage ist die Methode der Gewaltfreien Kommunikation von Marshall B. Rosen­berg. Das Seminar vermittelt neben dem zugrundeliegenden Menschen­
bild und der wertschätzenden inneren Haltung vor allem ein Gespür und Erleben
der Unter­schiede von: • Beobachtungen und Interpretationen • Fühlen und Den­
ken • Bedürf­nissen und Strategien • Bitten und Forderungen.
Dabei entwickeln Sie als Teilnehmer/in die Fähigkeit, eigene Anliegen klar auszu­
drücken und sich gleichzeitig für das zu öffnen, was Ihrem jeweiligen Gesprächs­
partner wichtig ist. Sie lernen eine innere Haltung und einen Sprachge­brauch
kennen, die es Ihnen ermöglichen, auch in schwierigen Gesprä­chen eine wert­
schätzende Haltung zu bewahren, Widerstände abzubauen und die Bereitschaft
für ein partnerschaftliches Miteinander zu fördern. Übungen im Verlauf des
Se­mi­nars machen die „Wertschätzende Kommunikation“ erlebbar.
Literatur: Rosen­berg, M. B. (2010). Gewaltfreie Kommunikation. Paderborn: Junfer­
mann (9. überarb. und erw. Neuauflage)
Selbstmanagement und Methodenkompetenz
Achtsamkeit, Selbstfürsorge und Stressbewältigung – ein Übungsworkshop
11
5285
15.06. – 16.06.15 Darmstadt, Evangelische Hochschule
Zielgruppe
alle
Veranstalter
Evangelische Hochschule Darmstadt
Leitung
Günter Pohl
Tage / Kosten
2 Tage / 105,00 c
Weitere Termine
oder 09.11. – 10.11.15
Anmeldeschluss
14.05.15, 24.09.15
Max. Teilnehmer/innenzahl 12
187
5287
08.07. – 09.07.15 Wiesbaden-Naurod, Wilhelm-Kempf-Haus
Kommunikation und Konfliktmanagement
Gruppen und Teams haben ihre eigenen Dynamiken, es können Konfliktsi­
tu­ationen entstehen, die sich hochschaukeln, wenn nicht in geeigneter Weise
interveniert wird. Gute Kommunikation sorgt für Transparenz und Klarheit. Bei
der Fortbildung analysieren Sie Ihr eigenes Konfliktverhalten und lernen den
Umgang mit Konflikten. Sie erweitern Ihre Möglichkeiten, Konflikte im beruf­li­
chen Alltag kompetent zu bewältigen. Themen sind u.a.: Eskalation/Deeska­lation,
verdeckter/offener Konflikt, Persönlichkeitsveränderung im Konflikt, Gesprächs­
führung, Teamkonflikte. Es wird praxisorientiert gearbeitet. Die Erfahrungen der
Teilnehmenden werden berücksichtigt.
5288
Selbstmanagement und Methodenkompetenz
11
188
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Haupt- und ehrenamtl. Mitarbeitende im Bereich Bildung u. Erziehung
Zentrum Bildung, FB Erwachsenenbildung und Familienbildung
Elke Heldmann-Kiesel, Zentrum Bildung
Dipl.-Päd. Joachim Grosch, Supervisor
2 Tage / 160,00 c (inkl. U/V)
frühzeitige Anmeldung empfohlen
14.07. – 16.07.15 Hofgeismar, Predigerseminar
„Catch the moment“ – Improvisationstheater für den täglichen Gebrauch
„Wenn ich doch manchmal spontaner und kreativer auf eine Situation rea­­
gieren könnte.“ Alltägliche Begegnungen im persönlichen und im beruflichen
Leben flexibler und spielerischer zu gestalten – das können wir vom Improvisa­
tionstheater lernen. Die langjährigen Erfahrungen eines Schauspielers und
Trainers eröffnen den Raum für überraschende Perspektivenwechsel und das
Entfalten persönlicher Potentiale bei den Teilnehmenden. Elemente aus dem
Improvisationstraining kennenzulernen, regt an und macht Spaß. Das gilt nicht
nur auf einer Bühne, sondern auch in der kollegialen Zusammenarbeit und bei
verschiedenen Anlässen im Pfarrberuf und in einer Gemeinde.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Pfarr
Evangelisches Predigerseminar Hofgeismar
Dietrich Hannes Eibach
Leon Düvel, Improvisationstheater „Die Gorillas“, Berlin
3 Tage / 330,00 c
06.06.15
5289
16.07.15 Friedberg
Büroorganisation und Zeitmanagement für Verwaltungsangestellte
Inhalte der Fortbildung: • Welcher Arbeitstyp bin ich? • Wie sieht mein
Arbeitsplatz aus? • Welche Arbeitsmittel gibt es? • Wie setze ich Prioritäten – und
wie kann ich sie umsetzen? • Wie teile ich mir meine Zeit ein?
Ziele: Sie erfahren, was für ein Arbeitstyp Sie sind. Mit diesem Wissen lernen Sie
für sich passende Arbeitstechniken und -mittel kennen, die Sie im Arbeitsalltag
einsetzen können. Der Blick auf den eigenen Arbeitsplatz wird geschärft, damit
eventuell Veränderungen zu effektiverem und zufriedenerem Arbeiten vorge­
nommen werden können.
22.09.15 Darmstadt, Kirchenverwaltung
Stolperfallen der neuen Rechtschreibung
Bereits seit 2006 ist die neue deutsche Rechtschreibung endgültig „amt­
lich“. Alle Schriftstücke sollten nach den neuen Regeln geschrieben sein. Immer
noch gibt es viel Unsicherheit und erschwert wird die konsequente Einhaltung
des Regel­werks u.a. durch die inkonsequente Anwendung der neuen Rechtschrei­
bung in den öffentlichen Medien. Das Seminar will Ihnen helfen, die neue Recht­
schrei­bung sicher anzuwenden und Stolperfallen zu verhindern.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
VerwSek
Kirchenverwaltung d. EKHN, Ref. Personalförderung u. Hochschulwesen
Referat Personalförderung und Hochschulwesen
Dörte Fischer
1 Tag / 50,00 c
21.08.15
Selbstmanagement und Methodenkompetenz
VerwSek, Verwaltungsmitarbeitende in Dekanaten und Gemeindebüros
IPOS – Inst. f. Personalberat., Organisationsentwickl. u. Supervision
Annerose Petry
1 Tag / 90,00 c
16.06.15
11
5290
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
189
5291
24.09. – 25.09.15 Heppenheim, Haus am Maiberg
Argumentieren – spontan und souverän
Möchten Sie Ihre sprachliche Spontaneität verbessern und souveräner argu­
mentieren? Sie können es lernen! Mit Hilfe von einfachen Taktiken gelingt es
Ihnen, sich klar und deutlich auszudrücken. Bei der Fortbildung üben Sie sich in
„Schlagfertigkeit“ und lernen kompetent und selbstsicher in der jeweiligen Situa­
tion zu argumentieren oder auf provokante und verletzende Äußerungen zu rea­
gieren. Sie bekommen Möglichkeiten aufgezeigt, wie Sie sich in Gesprächen oder
in Dis­kussionen behaupten, Ihre Meinung zum Ausdruck bringen, konstruktiv
bleiben und souverän den Ball zurück werfen.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
5292
Selbstmanagement und Methodenkompetenz
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
28.09. – 30.09.15 Darmstadt, Evangelische Hochschule
Die eigenen Ressourcen aktivieren mit dem Zürcher Ressourcenmodell
»ZRM®« – In Zwangs-, Kontroll- und Kooperationskontexten
11
Sie begegnen als Fachkraft Menschen, die unter Zwang, unfreiwillig, oder schein­
freiwillig mit Ihnen zusammenarbeiten. Dabei müssen sie für die Struktur, die
Systematik im Prozess, sowie für wirkungsvolle und hilfreiche Ergebnisse sor­
gen. In diesem Seminar erleben Sie die Stärkung Ihrer eigenen Berufsrolle. Dies
geschieht durch die Aktivierung eigener Ressourcen nach dem Zürcher Ressour­
cenmodell »ZRM®«. Sie erarbeiten im Seminar eine tragfähige individuelle Hal­
tung und eine Übertragung in Ihren Berufskontext. »ZRM®« ist ein Training zum
Selbst­management. Es wurde von Frank Krause und Maja Storch entwickelt
und wird fortlaufend in Wirksamkeitsstudien evaluiert. Kognitive, emotionale
und physiologische Dimensionen werden auf der Basis neurowissenschaftli­cher
Erkennt­nisse gleichermaßen einbezogen. Die Inhalte: • Systemisch-lösungsorien­
tierte Auftragsklärung im Dreieckskontrakt. • Erarbeitung einer inneren und
äuße­ren Haltung. • Zielorientiertes Arbeiten mit Hilfe eines neuen Zieltyps – das
Motto-Ziel nach dem Zürcher Ressourcenmodell. • Marktplatz: Offene Angebote
zur Vertiefung. • Vernetzung im Helfersystem.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
190
Pfarr, Gempäd, VerwSek, Haupt- und ehrenamtliche Mitarbeitende im
Bereich Bildung und Erziehung, Fach- und Profilstelleninhaber/innen
Zentrum Bildung, FB Erwachsenenbildung und Familienbildung
Elke Heldmann-Kiesel, Zentrum Bildung
Sonja Hachenberger, Soziologin, Medienwissenschaftlerin, Trainerin für
Kommunikation und Persönlichkeit (www.vivere-bildung.de)
2 Tage / 160,00 c (inkl. U/V)
frühzeitige Anmeldung empfohlen
Pfarr, Gempäd, VerwSek, Erz, Ltg
Evangelische Hochschule Darmstadt
Ursula Eisenbarth
Hans Hold-Eisenbarth
3 Tage / 255,00 c
13.08.15
Leitungskräfte wirken auch durch ihre somatische Präsenz, durch das, was
sie verkörpern. Die Essenz der neuzeitlichen Embodiment–Forschung ist: Die
kör­perliche Selbstorganisation wirkt viel stärker auf unsere Stimmung, unser
Erleben, Verhalten und Handeln als wir bisher glaubten. Und sie wirkt in beson­
derem Maße auf Andere (Stichwort Spiegelneuronen). Im Kurs arbeiten wir mit
der FELDENKRAIS®-Methode, einer neurobiologisch fundierten Methode des
so­matischen Lernens, die der Physiker, Bewegungswissenschaftler und Verhal­
tens­physiologe Dr. Moshe Feldenkrais entwickelte. Und wir beziehen Elemente
der Syste­mischen Beratung mit ein, um mögliche Anliegen zum Thema zu klären.
Die Themen: • Organisieren Sie Ihre Haltung, Atmung, den Rücken, den ganzen
Körper für Ihre Absichten besser, wenn Wünsche und Anforderungen auf Sie tref­
fen • Lernen Sie, eingefahrene Bewegungs- und Handlungsmuster zu ver­än­dern
• Bringen Sie Denken und Spüren zusammen • Bauen Sie Stress und Ver­span­
nungen ab • Entwickeln Sie Bewegungen, die angenehm, leicht und wirkungsvoll
sind – Sie können lernen, im wahrsten Sinne anders in der (Arbeits-)Welt da zu
stehen.
5294
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Pfarr, EA, Ltg
IPOS – Inst. f. Personalberat., Organisationsentwickl. u. Supervision
Dipl.-Päd. Andreas Schulz, Wiesbaden, Feldenkrais-Lehrer (FVD)
2 Tage / 180,00 c (ohne U/V)
31.08.15
28.09.15 Darmstadt, Kirchenverwaltung
Erfolgreich Konzepte erstellen
„Machen Sie mal ein Konzept ... eine Präsentation...sich ein paar Gedanken
dazu ...“ Solche Aufträge flattern von Leitungskräften, Kollegen und Kunden
immer häufiger auf Ihren Tisch. Für jedes Projekt bedarf es in der Regel eines
Kon­zeptes. Auch für Kollegiums- und Kirchenleitungsvorlagen werden oft schon
„Kurzkonzepte“ erwartet. In nahezu jedem beruflichen Umfeld gehört das Erar­
beiten und Erstellen von Konzepten inzwischen zu den Schlüsselkompeten­zen.
Das Seminar gibt Ihnen das Rüstzeug für eine sinnhafte, kreative und effek­tive
Konzeptarbeit. Sie lernen kennen: • die Erfolgsfaktoren für ein Konzept • das
Handwerkszeug der zielführenden Konzeptgestaltung • die Stolpersteine und
klassischen Fehler bei der Konzeptgestaltung.
Steigern Sie Ihre Konzeptkompe­tenz! Gearbeitet wird im Seminar an „Konzept­
ideen“ aus Ihren Arbeitsbereichen.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Weitere Termine
Anmeldeschluss
Selbstmanagement und Methodenkompetenz
Leiten, aufrecht und leicht: Der Körper als Ressource
11
5293
28.09. – 29.09.15 Friedberg
VerwSek
Kirchenverwaltung d. EKHN, Ref. Personalförderung u. Hochschulwesen
Referat Personalförderung und Hochschulwesen
Ulla Taplik, Zentrum Bildung
1 Tag / 50,00 c
nach Bedarf
28.08.15
191
5295
06.10.15 Darmstadt, Kirchenverwaltung
Gut kommunizieren in Konfliktsituationen
In Konfliktsituationen macht es einen großen Unterschied, mit welcher
Hal­tung ich mich in ihnen bewege und wie ich mit meinem Gegenüber kommu­
niziere. Wie kann ich meine Bedürfnisse deutlich zur Sprache bringen, so dass der
An­dere sie gut hören kann? Wie gelingt es im Konflikt handlungsfähig zu bleiben,
und nicht zu flüchten, den anderen anzugreifen oder zu erstarren? In diesem
Trai­ning erweitern Sie Ihre Selbstreflexion über Ihr eigenes Konfliktver­halten
und erhöhen Ihre Kompetenzen in wertschätzender, konstruktiver, gewalt­freier
Kom­mun­ikation als Beitrag zur Entschärfung oder Lösung von Konflikt­situatio­
nen. Aus­gangspunkt sind Ihre Interessen, Fragen und Anliegen zum Thema. Im
Zentrum stehen kurze methodische und fachliche Inputs, die Selbstreflexion,
prak­tische Übungen und der kollegiale Austausch.
5296
Selbstmanagement und Methodenkompetenz
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Weitere Termine
Anmeldeschluss
08.10.15 Darmstadt, Das Offene Haus
Vom Geist der beflügelt – Frischer Wind und kreative Ideen
11
Wir sind von Natur aus kreativ – also schöpferisch, doch oft ist uns der Zu­­
gang zu unserer kreativen Quelle versperrt, die Verbindung abgeklemmt. Was
steht uns im Weg? Wie können wir die Hindernisse beseitigen und die inneren
Bloc­­ka­den überwinden? Was können wir tun, um unserer Schöpfungskraft und
damit unserer Lebenskraft mehr Raum zu verschaffen? Mehr Freiraum. Mehr
Spiel­­­raum. Wie bringen wir unsere kreative Energie wieder zum Fließen und
unse­ren Geist auf neue Ideen? Kreativität ist die Kraft, aus der wir schöpfen kön­
nen. Sie be­lebt und beflügelt uns. Wir fühlen uns inspiriert und ermuntert, etwas
Neues zu wagen, etwas Eigenes zu kreieren. Wir fühlen uns ermutigt, aus den
einge­­fah­renen Bahnen auszubrechen und die Dinge einmal ganz anders anzu­
gehen. Krea­tivität will entdeckt und entfaltet werden. Marianne Jensen und Arno
Her­mer, selbst Kunstschaffende und Künstler, laden Sie dazu ein, Ihre eigene
Schö­p­­fungs­kraft zu aktivieren.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
192
VerwSek
Kirchenverwaltung d. EKHN, Ref. Personalförderung u. Hochschulwesen
Referat Personalförderung und Hochschulwesen
Elke Breckner, Konfliktbeauftragte der EKHN
1 Tag / 50,00 c
nach Vereinbarung
07.09.15
Pfarr, Gempäd, Haupt- und ehrenamtliche Mitarbeitende im Bereich
Bildung und Erziehung, Fach- und Profilstelleninhaber/innen
Zentrum Bildung, FB Erwachsenenbildung und Familienbildung
Elke Heldmann-Kiesel, Zentrum Bildung
Arno Hermer, Dramaturg, Schauspieler, Autor;
Marianne Jensen, Lehrerin, Theaterpädagogin
1 Tag / 60,00 c
frühzeitige Anmeldung empfohlen
Ziel des Aufbaukurses ist die Vertiefung des Umgangs mit Ihrem Stimm­
appa­­­rat. Sie lernen Ihre persönliche, mittlere Sprechstimmlage kennen und Kraft,
Volumen und Klang zu vereinen. Die entspannte, mittlere Sprechstimmlage ist
die Stimmlage, die organisch gesehen zu uns gehört. Sie vermittelt Authentizi­tät
und Glaub­würdigkeit in den Ohren des Zuhörers. Dem Sprechenden selbst gibt
sie das Ge­fühl von Wohlbefinden und Identität.
Ziel dieses Aufbau-Workshops ist es, den bewussten, verlässlichen Umgang mit
der eigenen Stimme zu vermitteln. Nach einem profunden Warm-up lernt der
Teil­nehmer in Übungen seine persönliche mittlere Sprechstimmlage zu finden,
Brust- und Kopfstimme zu nutzen und zu vereinen und so eine flexible und voll
tönen­de Stimme zu entwickeln. Auf dieser Basis nähern wir uns den Themen
Authen­tizität und persönliche Ansprache. Durch Einsatz unterschiedlicher
Me­tho­­­­den wird gezeigt, wie man präzise und subtil den Kontakt zum Zuhörer
her­stellt und es schafft, durch lebendige Sprechweise zu fesseln. Unser Stimm­
appa­rat ist angeboren, aber jeder kann lernen, seine Stimme so zu nutzen, dass
das Ergeb­­nis optimal ist.
Zielgruppe
Veranstalter
5298
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Ltg, alle
Diakonie Hessen, Ref. Personalentwicklung und IPOS – Institut für
Personalberat., Organisationsentwickl. u. Supervision
Anke Sevenich, Schauspielerin, Spracharbeit, Kommunikationstraining
1 Tag / 190,00 c
15.09.15
16.11. – 17.11.15 Friedberg, Zentrum Seelsorge und Beratung
Drama–Komödie–Tragödie oder etwas dazwischen: Die Metapher der
Bühne als Mittel der Gesprächsführung
Die Schwierigkeiten, die Menschen an sich beschreiben, kann man in symboli­
scher Weise auf eine Bühne transferieren. Da finden sich Gestalten ein, die drein­
reden, gute oder gut gemeinte Ratschläge geben, verkannte hilfreiche Ideen
haben, moralisch werden, verängstigt sind, mutig sind, Lösungen kennen. Krise
oder Krankheit treten selbst auf und beherrschen das Theaterstück. Andere Figu­
ren sind zu laut und reißen die Herrschaft an sich. Wichtige Repräsentanzen feh­
len wie z.B. die Klarheit, die Selbstliebe, das Selbstbewusstsein, der eigene Körper,
eine Fee … Unter solchen Umständen geht den Betroffenen ihre Kompe­tenz für
Entscheidungen und klare Haltungen verloren. Die Metapher der Bühne erlaubt
als Methode, Licht in das Dickicht der Sichtweisen und Widersprüche zu bringen
und Leitideen und Leitsätze bestimmten Gestalten zuzuweisen. Auf diese Weise
können die Gestalten und Positionen Dialoge miteinander führen, das Dreinreden
unterbinden und alternative Sichtweisen ausprobieren. Ambiva­lenzen können
aufgelöst werden.
Schwerpunkte sind u.a.: Einführung in Theorie und Praxis, Anwendung des Ver­
fah­rens, Entwicklung von Ideen zugunsten eines anderen Ausgangs.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Selbstmanagement und Methodenkompetenz
Stimme als Potential – Aufbaukurs
11
5297
15.10.15 Frankfurt am Main, VCH-Hotel Spenerhaus
Pfarr, Gempäd
Zentrum Seelsorge und Beratung der EKHN
Pfr. Günther Emlein, Lehrsupervisor (DGfP);
Pfrn. Sigrid Krauss, Supervisorin (DGfP)
2 Tage / 110,00 c
02.10.15
193
5 29 9
25.11. – 26.11.15 Heppenheim, Haus am Maiberg
Einführung in das Biografische Schreiben
Beim biografischen Schreiben geht es um einen angeleiteten Schreibpro­
zess, der mit kreativen Mitteln den biografischen Blick öffnet und neue Aus­
drucks­mög­lichkeiten entfaltet. Biografisches Schreiben lässt sich in vielen
Praxis­fel­­dern der Erwachsenenbildung und Familienbildung nutzen. Sie lernen
viel­fäl­­­tige Formen und Möglichkeiten des Schreibens kennen, erweitern Ihre
Schreib­kom­petenz und bekommen Tipps und Anregungen zur Anleitung von
Schreib­grup­pen. Biografisches Schreiben widmet sich der eigenen Lebens­geschi­
chte und hilft den eigenen Lebensthemen auf die Spur zu kommen. Bei der
Ein­füh­rung lernen Sie biografische Schreibmethoden kennen und bekommen
Anre­gun­gen, wie Sie diese in Ihrer Arbeit nutzen können. Sie setzen sich schrei­
bend mit dem eigenen Leben auseinander und tauschen sich selbst-reflexiv über
die Wir­kungen des Biografischen Schreibens aus.
Zielgruppe
Selbstmanagement und Methodenkompetenz
11
194
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Pfarr, Gempäd, Haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitende im Bereich
Bildung und Erziehung, Fach- und Profilstelleninhaber/innen
Zentrum Bildung, FB Erwachsenenbildung und Familienbildung
Elke Heldmann-Kiesel, Zentrum Bildung
Britta Jagusch, Journalistin, Pädagogin und Schreibtrainerin für
Biografisches und Kreatives Schreiben (M.A.)
2 Tage / 160,00 c (inkl. U/V)
frühzeitige Anmeldung empfohlen
Wir haben aber diesen Schatz in irdenen Gefässen,
damit die überschwängliche Kraft von Gott sei
und nicht von uns.
2. Kor 4,7
Ehrenamtsakademie der EKHN
Die Ehrenamtsakademie bietet Ehrenamtlichen, die in Leitungsgremien der EKHN
arbeiten, Qualifizierungsmaßnahmen an. (Ehrenamtsgesetz vom 26.11.03 §§ 8 u. 9)
Regionale Ehrenamtsakademie
•
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Alsfeld – Vogelsberg
Bad Schwalbach – Idstein
Bergstraße – Ried
Biedenkopf – Gladenbach
Büdingen – Nidda – Schotten
Darmstadt-Stadt und -Land
Dillenburg – Herborn
Frankfurt/Main
Gießen – Hungen – Grünberg – Kirchberg
Hochtaunus – Maintaunus – Wetterau
•
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•
•
Ingelheim – Wöllstein
Mainz – Wiesbaden
Odenwald – Vorderer Odenwald
Rhein-Lahn
Rüsselsheim – Groß-Gerau
Runkel – Weilburg
Westerwald
Weitere Standorte sind in
Planung.
Angebotsspektrum
• Leitungskompetenz • Strategische Planung • Theologische Orientierung prak­
tischen Leitungshandelns • Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising • Personal,
Finanzen, Bau, Recht der EKHN
Ehrenamtsakademie
Die Ehrenamtsakademie
• baut in Kooperation mit Dekanaten ein Netz von regionalen Standorten auf
• unterstützt die Planung und Durchführung von Fortbildungen für Kirchen­
vorsteher/innen an den Standorten
• kooperiert mit den Inhabern/Inhaberinnen der Profil- und Fachstellen, die in
der Regel die Veranstaltungen leiten
• stellt Fortbildungsmodule zur Verfügung
• vermittelt Referent/innen und finanziert diese entsprechend der Honorarord­
nung der EKHN
• unterstützt bei der Öffentlichkeitsarbeit und bei der Qualitätskontrolle
• bietet überregionale Fortbildungsveranstaltungen an, insbesondere für
Mitglieder der Kirchensynode und für spezielle Vorstände
• arbeitet fachlich zusammen mit dem Institut für Personalberatung, Organi­
sationsentwicklung und Supervision, den Arbeitszentren, der Kirchen­ver­
waltung, dem Medienhaus u.a.
eaA
Leistungen der Ehrenamtsakademie
195
Programm der Ehrenamtsakademie:
www.ehrenamtsakademie-ekhn.de und EKHN-Mitteilungen
Kontakt:
Dr. Steffen Bauer
Pfarrer und Leiter der Geschäftsstelle
der Ehrenamtsakademie
Paulusplatz 1, 64285 Darmstadt
Telefon: 06151 - 405-355
E-Mail: ehrenamtsakademie@ekhn-kv.de
Auszug aus dem Kirchengesetz über die ehrenamtliche
Arbeit in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau
(Ehrenamtsgesetz – EAG) vom 26. Nov. 2003, geändert am 22. Nov. 2013
§ 8 Fortbildung, Weiterbildung, Schulung, Supervision
( 1 ) 1 Ehrenamtliche haben Anspruch auf Fortbildung. 2 Die Träger ehren­
amtlicher Arbeit beteiligen sich angemessen an den Fortbildungs­
kosten der Ehrenamtlichen.
( 2 ) Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau sorgt für die Bekannt­
gabe geeigneter Möglichkeiten der Fortbildung, Weiterbildung, Schu­
lung und Supervision von Ehrenamtlichen.
( 3 ) Die Veranstaltungen sollen zeitlich so geplant werden, dass Ehrenamt­
liche auch neben Beruf und Familie daran teilnehmen
können.
eaA
Ehrenamtsakademie
196
§ 9 Ehrenamtsakademie
( 1 ) 1 Die Ehrenamtsakademie fördert Ehrenamtliche und beschäftigt sich
mit Fragen der Weiterentwicklung des Ehrenamts in der Evangeli­
schen Kirche in Hessen und Nassau. 2 Die erforderlichen Mittel wer­
den über den Haushalt bereitgestellt.
( 2 ) 1 Die Ehrenamtsakademie wendet sich an Ehrenamtliche in institu­
tio­nellen Leitungsämtern. 2 Für diese entwickelt sie Qualifizierungs­
maß­nahmen, initiiert und koordiniert Fortbildungsan­gebote bei
verschie­denen Anbietern. 3 Darüber hinaus ist sie Ansprechpartnerin
für alle Fragen des Ehrenamts, auch für Hauptamtliche, die zum
Thema Ehrenamt fortgebildet und beraten werden möchten.
( 3 ) Die Ehrenamtsakademie arbeitet insbesondere mit der Kirchenver­
waltung, den gesamtkirchlichen Zentren, dem Institut für Personalbe­
ratung, Organisationsentwicklung und Supervision in der EKHN, der
Diakonie Hessen, der Evangelischen Akademie in Hessen und Nassau
e.V. und der Evangelischen Hochschule Darmstadt zusammen.
( 4 ) Im Rahmen der Aufgaben der Ehrenamtsakademie vertritt die
Geschäfts­führerin oder der Geschäftsführer der Ehrenamtsakademie
die Evange­lische Kirche in Hessen und Nassau in Abstimmung mit der
Kirchen­leitung in Fachgremien der Evangelischen Kirche in Deutsch­
land und der Bundesländer Hessen und Rheinland-Pfalz.
( 5 ) 1 Das Kuratorium ist dafür verantwortlich, dass die Ehrenamtsaka­
demie ihren Auftrag erfüllt. 2 Näheres über die Zusammensetzung des
Kuratoriums, die Arbeit der Ehrenamtsakademie und die Mittelvergabe
wird durch eine Rechtsverordnung geregelt, die der Zustimmung des
Kirchensynodalvorstandes bedarf.
53 0 0
09.05.15 Schmitten-Arnoldshain, Martin-Niemöller-Haus
Den gemeinsamen Weg gut beenden
Am 26. April 2015 werden die Kirchenvorstände in der EKHN neu gewählt,
am 1. September 2015 treten die gewählten Kirchenvorsteher/innen ihre neue
Amts­zeit an. Die Fragen aber drängen sich auf: Was geschieht in der (langen)
Zwi­schen­­zeit? Wie beendet man in guter Weise die gemeinsame Wegstrecke?
Wie werden die „Neuen“ eingearbeitet? Zu einem Tag voller Ideen zum Erinnern,
Danken, Verabschieden … lädt die Geschäftsstelle der Ehrenamts­akademie am
9. Mai 2015 in Arnoldshain von 10 – 16 Uhr ein.
53 0 1
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Anmeldeschluss
Kirchenvorstände
Ehrenamtsakademie der EKHN
Dr. Steffen Bauer
1 Tag / Kosten übernimmt die Ehrenamtsakademie
24.04.15
Termin und Ort nach Vereinbarung
Hurra, ich bin gewählt – und nun? – Einen Einblick gewinnen
Einen Einblick gewinnen in Aufbau und Struktur der Evangelischen Kirche
in Hessen und Nassau. Wer ist wofür zuständig? Wo gibt es welche Unter­stüt­
zung?
Kirchenvorstände
Ehrenamtsakademie der EKHN
N.N.
übernimmt die Ehrenamtsakademie
Termin und Ort nach Vereinbarung
Am 1. September 2015 beginnt die Amtszeit der neugewählten Kirchenvorstände
in der EKHN. Viele Kirchenvorsteher/innen werden dann zum ersten Mal die­
ses Amt antreten. Aber nicht nur sie, sondern auch erfahrene Mitglieder eines
Kirchenvorstandes sehen sich am Anfang mit einer Fülle von Entscheidungen
konfrontiert. In dieser Fortbildung soll einerseits deutlich werden, auf was es am
Anfang sachlich besonders ankommt, welche Entscheidungen anstehen und wie
sie getroffen werden können. Andererseits soll es auch um die Vermittlung von
Ideen gehen, wie ein gutes persönliches Miteinander im Kirchenvorstand grund­
gelegt werden kann.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Kirchenvorstände
Ehrenamtsakademie der EKHN
N.N.
übernimmt die Ehrenamtsakademie
eaA
Den gemeinsamen Weg gut beginnen – die ersten (wichtigen!)
Entscheidungen
Ehrenamtsakademie
53 02
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
197
53 03
Termin und Ort nach Vereinbarung
Ehrenamt und Freiwilliges Engagement systematisch und professionell
begleiten
Wissenschaftliche Erhebungen zeigen, dass immer mehr Menschen bereit sind,
sich für die Gesellschaft zu engagieren. Auch in Kirche und Diakonie zeigt sich
eine steigende Tendenz der Engagementbereitschaft. Gleichzeitig spricht man
in den letzten zwei Jahrzehnten von einem Perspektivwandel im Ehrenamt. Es
gibt Veränderungen im Bereich der Zugänge zum Engagement, den Motiven
der Engagierten, den Rahmenbedingungen und Partizipationsstrukturen sowie
der Zusammenarbeit von Hauptamtlichen und Freiwilligen. Um diesen Verän­
derungen in der praktischen Alltagsarbeit gerecht zu werden und ein gutes
Mit­ein­ander zwischen Hauptamtlichen und Freiwilligen zu gestalten, ist ein
qualifi­ziertes Freiwilligenmanagement wichtig.
Inhalt: • Freiwillige in unserer Organisation – Organisationsanalyse und Vorberei­
tung auf die Zusammenarbeit mit freiwillig Engagierten • Freiwillige gewinnen
und integrieren • Freiwilligen Raum und Unterstützung geben • Freiwilligen­ma­
nagement – eine bleibende Aufgabe • Exkursion und Praxisprojekt
Methodik: Vortrag, Präsentation, Gruppenarbeit, Handlungsproben, Diskussion
u.a. in 3-4 Modu­len à 3 Tagen
53 0 4
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Hauptamtliche in Kirche und Diakonie
Ehrenamtsakademie der EKHN
N.N.
noch nicht bekannt
Termin und Ort nach Vereinbarung
Einsatz und Nutzung des Handbuchs für Kirchengemeindebüros
Was ist zu tun, wenn Verwaltungsaufgaben zu erledigen sind oder ein Ge­­
mein­debrief neu gestaltet werden soll? Effiziente Nutzung der Ressourcen und
transparente Geschäftsprozesse sind unabdingbar für ein funktionierendes Kir­
chengemeindebüro. Hierzu wurde 2012 das Handbuch für Kirchengemeinde­büros,
das erste Prozesshandbuch, entwickelt, online gestellt und in einer Druck­aus­­gabe
angeboten. Die Verwaltungskräfte in den Kirchengemeinden sind ent­spre­chend
geschult worden. Pfarrer/innen nehmen das Thema in ihre Schulun­gen bzw.
Fortbildungen auf. Auch ehrenamtliche Vorsitzende der Kirchenvor­stände sollen
hiermit die Möglichkeit dazu erhalten.
eaA
Ehrenamtsakademie
198
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Ehrenamtliche Vorsitzende der Kirchenvorstände
Ehrenamtsakademie der EKHN
Birgit Dreuth, Kirchenverwaltung
nach Vereinbarung
53 0 5
Termin und Ort nach Vereinbarung
Sicher ist sicher! Schutz vor Unfällen und Gefährdungen – Rechte und
Pflichten in der Arbeitswelt
Als Kirchenvorsteherin, als Kirchenvorsteher sind Sie im Sinne des Arbeitsschutz­
rechtes Arbeitgeber und damit verantwortlich für sichere und möglichst
gesunde Arbeitsbedingungen für Ihre Gemeindesekretär/in, die/den Küster/
in, die/den Erzieher/in, die Ehrenamtlichen. Was aber tun, wenn doch ein
Notfall eintritt? Ein Brand, ein Unfall? Wie kann ich meine Mitarbeitenden vor
Verletzungen und arbeitsbedingten Erkrankungen schützen? Was kann ich bei
Gemeindefesten beachten, wie sollten Wege und Treppen beschaffen sein, um
meiner Verantwortung gerecht zu werden? Wo sind mögliche Gefahrenquellen?
Welche Vorschriften und Regeln muss ich beachten? Das Seminar informiert über
Ihre Möglichkeiten, Hilfe und Unterstützung einzufordern von Fachkräften oder
dem Betriebsarzt. Sie lernen Grundlagen der arbeitssicherheitstechnischen und
arbeitsmedizinischen Betreu­ung kennen. Und was ist, wenn Sie sich um all das
nicht kümmern? In gut drei Stunden werden diese und weitere Fragen geklärt
und diskutiert.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Referent/innen
53 0 6
Tage / Kosten
EhrAmt, Kirchenvorstandsmitglieder
Ehrenamtsakademie der EKHN und Referat Arbeitssicherheit und
Gesundheitsschutz in der EKHN
N.N.
Reinhard Franke, Helmut Krebs, Josef Nilling, Referat Arbeitssicherheit
und Gesundheitsschutz in der EKHN
übernimmt die Ehrenamtsakademie
Termin und Ort nach Vereinbarung
Meine Hoffnung und meine Freude – Annäherung an den eigenen Glauben
Leitende Ehrenamtliche in Gremien
Ehrenamtsakademie der EKHN
N.N.
nach Vereinbarung
Ehrenamtsakademie
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
eaA
Mit unterschiedlichen Zugängen nähern wir uns dem eigenen Glauben:
• dem, was uns trägt und hält, • dem, was uns Hoffnung gibt und motiviert für
unsere Arbeit im Kirchenvorstand. In Begegnungen mit biblischen Texten, im
Besinnen und Nachdenken und im Gespräch mit Anderen suchen wir nach
Worten, um unserem Glauben eine Sprache zu geben und Perspektiven zu entwi­
ckeln für unser Engagement in der Kirche.
199
53 0 7
Termin und Ort nach Vereinbarung
Gute Reden fallen nicht vom Himmel
Kirchenvorsteherinnen oder Kirchenvorsteher sind ab und zu gefragt, bei
offiziellen Anlässen eine kurze Rede oder ein Grußwort zu sprechen. Wie kann
eine Rede sinnvoll strukturiert werden? Wie gehe ich mit Lampenfieber um? Wie
wirke ich auf Zuhörer/innen? Das Seminar gibt praktische Anregungen und Tipps
zur Gestaltung von Grußworten und kleinen Reden.
53 0 8
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Kirchenvorsteher/innen
Ehrenamtsakademie der EKHN
N.N.
nach Vereinbarung
Termin und Ort nach Vereinbarung
Projekte planen – Projekte erfolgreich durchführen
Vom Gemeindefest über Kirchenvorstandswahlen bis hin zum Flohmarkt
– Projekte in einer Kirchengemeinde sind zahlreich und vielfältig. Oft wird
die Vorbereitung zum Kraftakt. • Wie sehen bei aller Unterschiedlichkeit von
Projek­ten vorbereitende Schritte aus? • Worauf muss geachtet, was bedacht wer­
den? Neben Erfahrungsaustausch und dem Versuch eines Leitfadens steht das
konkrete Üben an einem ausgesuchten Gemeindeprojekt im Mittelpunkt der
Veranstaltung. Eingeladen sind Kirchenvorsteher/innen, Pfarrer/innen und alle,
die Projekte in der Gemeinde leiten und durchführen.
53 0 9
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
eaA
Ehrenamtsakademie
200
Pfarr, Leitende Ehrenamtliche in Gremien
Ehrenamtsakademie der EKHN
N.N.
nach Vereinbarung
Termin und Ort nach Vereinbarung
Gemeinde gestalten, Schwerpunkte setzen, Entscheidungen treffen
Ideen, wie man Gemeinde gestalten kann gibt es oft genügend, motivierte
Mitarbeitende auch. Und dennoch, manchmal verlaufen die Ideen im Sande, die
Mitarbeitenden sind schnell frustriert, wir kennen das Ziel gar nicht so genau
oder wir verzetteln uns in vielen Einzelaktionen. Wo wollten wir eigentlich
mal hin? Wie kann Gemeindearbeit so gestaltet und strukturiert werden, dass
sie nicht nur zum Vor- und Rückwärtstanz wird? Wie kann es ein Miteinander
der verschiedenen Ideen und Ansätze geben und trotzdem ein gemeinsamer
Schwerpunkt gesetzt werden? Ausgehend von diesen Fragen werden in diesem
Seminar Entscheidungshilfen angeboten für die eigene Gemeinde.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Kirchenvorstände
Ehrenamtsakademie der EKHN
N.N.
nach Vereinbarung
5310
Termin und Ort nach Vereinbarung
Moderation als Leitungsaufgabe
Wie gestalten Vorsitzende von Leitungsgremien ihre besondere Führungs­
verpflich­tung, die sie regelmäßig im Gremium selbst (Kirchenvorstand), in
Gemein­deversammlungen und in den vielfältigsten Konstellationen von Mit­
arbei­ten­denberatungen, Konfliktgesprächen usw. qua Amt einfach haben?
Eine Möglichkeit ist, dies als „Moderation“ anzulegen. Wie unterscheiden sich
Sitzungs-Leitung und Sitzungs-Moderation? Welche Rolle wird dabei eingenom­
men und wie geht das im Einzelnen? Wo geht es nicht? Wie kann Moderation
delegiert werden? Welche Verhandlungsstrategien fließen situationsgerecht ein?
Kirch­envorstandsvorsitzende sind hier besonders gefordert – haben aber auch
besondere Gestaltungs-und Vorbildmöglichkeiten! Gearbeitet wird mit Eingaben,
Übungen und im Lernen voneinander, so soll diese Fortbildung, hart an den Fra­
gen und Bedarfslagen der Teilnehmenden, helfen, das eigene Verhaltensreper­
toire zu erweitern.
5311
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Leitende Ehrenamtliche in Gremien
Ehrenamtsakademie der EKHN
N.N.
nach Vereinbarung
Termin und Ort nach Vereinbarung
Lust aufs Ehrenamt – damit sie bleibt!
Mit viel Elan, Ideen und Begeisterung tritt man ein Ehrenamt an, doch wie
oft bleibt die Motivation schon nach kurzer Zeit auf der Strecke. Woran liegt das?
Was kann ich tun, damit meine ehrenamtlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterin­
nen und ich selbst nicht nach kurzer Zeit wieder das Handtuch werfen? Bei die­
sem Workshop geht es um Methoden und persönliche Hilfen, wie man seinen
Platz in der Gemeinde im Kirchenvorstand so finden und ausfüllen kann, dass die
Freude bleibt oder wieder neu aufkommt.
Termin und Ort nach Vereinbarung
Reformiert, lutherisch, uniert – aber alle evangelisch. Ein kirchengeschicht­
liches und theologisches Seminar für Kirchenvorsteher/innen
Was verbindet die unterschiedlichen Bekenntnisse, was unterscheidet sie? Was
sind die zentralen Grundlagen des Protestantismus? Was sind die wesentlichen
Unterschiede zum Katholizismus, wo bewegen sich die beiden großen christli­
chen Konfessionen aufeinander zu? Das Seminar lädt dazu ein, sich der eigenen
religiösen Wurzeln zu versichern und sie kritisch zu reflektieren.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Kirchenvorstände und Dekanatssynodalvorstände
Ehrenamtsakademie der EKHN
N.N.
nach Vereinbarung
eaA
Leitende Ehrenamtliche in Gremien
Ehrenamtsakademie der EKHN
N.N.
nach Vereinbarung
Ehrenamtsakademie
5312
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
201
5313
Termin nach Vereinbarung
Sprache ist viel mehr als Worte – Wie wir auf konstruktive Art und Weise
mit anderen Menschen sprechen
Sprache ist nicht nur ein schlichtes Werkzeug zur Kommunikation. Sprache ist
auch Spiegelbild unserer Emotionalität, unserer Lust und Freude. Ebenso zei­
gen sich im sprachlichen Ausdruck Vorurteile, Machtverhältnisse, unbewusste
Wün­sche und Ängste. Die Wortwahl fördert den Verlauf eines Gespräches und
bestimmt die Atmosphäre. Die richtigen Worte zur rechten Zeit zu finden, ist
nicht immer leicht. Im Zusammentreffen mit unterschiedlichen Menschen Gehör
zu fin­den, verstanden zu werden und erfolgreich für die eigenen Anliegen ein­
zutreten, braucht oftmals neue Herangehensweisen und Einübung, damit eine
gute Kommunikation gelingt. Als Anregung stellen wir die Hin-zu-MotivationsMetho­de vor. Sie benutzt positive Bilder und Wörter, arbeitet lösungsorientiert
und eröffnet einen Raum für ein gutes Miteinander. Die Fortbildung macht sensi­
bel für Sprachgebrauch und Kommunikationsmuster und eröffnet Methoden und
Strate­gien im Ehrenamt. Es erwarten Sie fachliche Impulse, praktisches Üben an
eigenen Praxisbeispielen, Erfahrungsaustausch und Materialien zum Thema.
Zielgruppe
Veranstalter
5314
Leitung
Referent/innen
Tage / Kosten
EhrAmt, Ehrenamtliche, auf Wunsch bieten wir diese Fortbildung auch
exklusiv für Frauen an
Ehrenamtsakademie der EKHN und Evangelische Frauen in Hessen und
Nassau e. V.
N.N.
N.N. Referentin der Evangelischen Frauen in Hessen und Nassau e. V.
nach Vereinbarung
Termin und Ort nach Vereinbarung
Die EKHN in 150 Minuten
Welche Aufgaben hat eine Pröpstin? Warum ist der Kirchenpräsident kein
Bischof? Wer war Martin Niemöller? Womit beschäftigt sich eine Synode? Was ist
eigentlich ein Zentrum? Wenn Sie mindestens zwei dieser Fragen nicht beantwor­
ten können, dann sollten Sie sich für diese Informationsveranstaltung anmelden.
Hier erfahren Sie alles Wichtige aus Geschichte und Gegenwart der EKHN. Auch
die Entwicklungsperspektiven kommen nicht zu kurz.
eaA
Ehrenamtsakademie
202
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Kirchenvorsteher/innen, Leitende Ehrenamtliche in Gremien
Ehrenamtsakademie der EKHN
N.N.
keine
5315
Termin und Ort nach Vereinbarung
Vom Umgang mit Konflikten
In der alltäglichen Kommunikation treten immer wieder Konflikte auf.
Wenn sie verschleppt werden oder „aus dem Ruder laufen“ wirken sie lähmend.
Wichtige Energien gehen verloren. Auch knapper werdende Ressourcen können
zu Konkurrenzen und Konflikten führen. Wie behält hier der Kirchenvorstand die
Übersicht und sorgt für einen produktiven Umgang mit Konflikten.
5316
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Leitende Ehrenamtliche in Gremien
Ehrenamtsakademie der EKHN
N.N.
nach Vereinbarung
Termin und Ort nach Vereinbarung
Unsere Sitzung endet Punkt
Wer kennt das nicht? Nicht enden wollende Kirchenvorstandssitzungen
nach einem ohnehin schon langen Tag, endlose Debatten, unklare Beschlüsse,
die Unzufriedenheit wächst. So hatte man sich das nicht vorgestellt. In diesem
Seminar bieten wir vielfältiges Handwerkszeug an, das helfen kann, Sitzungen
besser zu strukturieren, sinnvoll und abwechslungsreich zu gestalten. Kirchenvor­
standsarbeit kann und soll durchaus Freude machen. Und dabei spielen eigene
Erfahrungen der Anwesenden jeweils auch eine große Rolle. Sie gehören zum
Prozess einer guten Entscheidungsfindung dazu.
Kirchenvorstände
Ehrenamtsakademie der EKHN
N.N.
nach Vereinbarung
Termin und Ort nach Vereinbarung
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Kirchenvorstände
Ehrenamtsakademie der EKHN
N.N.
nach Vereinbarung
eaA
Gemeinsam sind wir stark
In vielen Gemeinden ist mittlerweile der Blick über die eigene Gemeinde­
grenze hinaus eingeübt. Viele Kirchenvorstände wollen auch ganz gezielt Formen
der Zusammenarbeit, der Kooperation mit anderen Gemeinden eingehen. Ganz
schnell stellen sich dabei dann Fragen wie: Was hat sich schon an anderen
Orten bewährt? Was ist überhaupt möglich? Was ist rechtlich zu beachten? In
diesem Seminar soll deutlich werden, dass Formen der Kooperation das eigene
Gemeindeleben bereichern können, dass sie Entlastung für Haupt- und Ehren­
amt­liche mit sich bringen können, dass sie Mut machen zur eigenen Schwer­
punkt­setzung und Profilbildung.
Ehrenamtsakademie
5317
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
203
5318
Termin und Ort nach Vereinbarung
Abendmahl verstehen und feiern
Der Kirchenvorstand ist zuständig für die geistliche Leitung der Gemeinde.
Diese betrifft auch Fragen des Abendmahls und der Abendmahlpraxis. Diese stel­
len uns immer wieder neu vor Herausforderungen: • Was geschieht, wenn wir
Abend­mahl feiern? • Was brauchen wir als Vorbereitung? • Wie gestalten wir das
Mahl und nehmen wir Einzel- oder Gemeinschaftskelch? • Welche Worte spre­
chen wir und welche Theologie verbindet sich damit? Eingeladen sind alle Kir­
chen­­vorsteher/innen, die über die Abendmahlspraxis in der eigenen Gemeinde
nach­denken wollen. Die Fortbildung gibt praktische und theologische Impulse.
5319
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Kirchenvorsteher/innen
Ehrenamtsakademie der EKHN
N.N.
nach Vereinbarung
Termin und Ort nach Vereinbarung
Gemeindeversammlung!? – Es geht auch anders!
„Der Kirchenvorstand soll wenigstens einmal im Jahr eine Gemeindever­
sammlung einberufen.“ So heißt es in der Kirchenordnung. Die Wirklich­keit sieht
oft anders aus. Gemeindeversammlung als Pflichtveranstaltung trägt den Keim
der Langeweile in sich, Gemeindeversammlung als Forum für Beteiligung und
Ideenentwicklung kann dagegen sehr lebendig sein. Die Themen dieser Fortbil­
dung: Bestandsaufnahme, erprobte Modelle kennen lernen und neue Ideen für
die eigene Situation entwickeln.
5320
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
eaA
Ehrenamtsakademie
204
Kirchenvorsteher/innen
Ehrenamtsakademie der EKHN
N.N.
nach Vereinbarung
Termin und Ort nach Vereinbarung
Die Neuen in der Gemeinde – Neuzugezogene begrüßen
Der neue Wohnort, die neue Umgebung – die Kirchengemeinde stellt sich
den Neuzugezogenen vor. Gleichzeitig ist das eine gute Gelegenheit, sich bei den
neuen Mitgliedern ins Gespräch zu bringen. Womit und wie macht man das? Die
Mitgliederorientierung stellt dazu verschiedene Methoden vor.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Kirchenvorsteher/innen
Ehrenamtsakademie der EKHN
N.N.
nach Vereinbarung
5321
Termin und Ort nach Vereinbarung
Ehrenamtliche führen den Vorsitz – wir unterstützen Sie!
Ehrenamtliche Vorsitzende und stellvertretende Vorsitzende in den Kirchen­
vorständen und deren Ausschüssen sind gefordert in Koordination, Kooperation,
Konfliktmanagement und Teamfähigkeit. Sie müssen darauf achten, dass Ziele für
die Arbeit formuliert werden, sie haben Sitzungen vorzubereiten und zu mode­
rieren. Schließlich haben sie vielfach auch Vorgesetztenfunktion und haben dann
z.B. auch Personalgespräche zu führen. Wir wollen „schwierige“ wie auch alltägli­
che Situationen in der Kirchenvorstandsarbeit reflektieren, analysieren und dann
auch gemeinsam Lösungen erarbeiten.
5322
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Kirchenvorstände
Ehrenamtsakademie der EKHN
N.N.
nach Vereinbarung
Termin und Ort nach Vereinbarung
Reichweite – mit der Mitgliederorientierung die Gemeinde erkunden
Nah bei den Menschen sein – das ist ein Ziel und Wunsch vieler Mitarbei­
ter/in­nen in den Kirchengemeinden. Aber wie nähern wir uns den Menschen?
Mit welchen Mitteln und Methoden können wir sie erreichen? Die Mitglieder­
orien­tierung bietet mit verschiedenen Methoden und Perspektiven eine Möglich­
keit, den Menschen in der Kirchengemeinde näher zu kommen.
Kirchenvorstände und Dekanatssynodalvorstände
Ehrenamtsakademie der EKHN
N.N.
nach Vereinbarung
Termin und Ort nach Vereinbarung
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Kirchenvorsteher/innen
Ehrenamtsakademie der EKHN
N.N.
nach Vereinbarung
eaA
Wenn ich gefragt werde!
Kirchenvorsteher/innen werden immer mal wieder angesprochen: „Ach,
du bist doch im Kirchenvorstand, was ich dich schon immer mal fragen wollte ...“
Und dann kommen Fragen nach Theologie und Kirche. Manche Fragen betreffen
auch die Rolle als Kirchenvorsteher/in: „Wie könnt Ihr nur so entscheiden?“ Und
schon ist man persönlich herausgefordert. In diesem Seminar soll deshalb das
Selbstbewusstsein und das Selbstverständnis als Kirchenvorsteher/in gestärkt
und geklärt werden, um mit der Position in der Öffentlichkeit einer Gemeinde
angemessen umgehen zu können. Die Teilnehmenden erkennen unterschiedliche
Ebenen und Motivationen der Fragenden und lernen Techniken, angemessen
zu reagieren. Die Teilnehmenden lernen, eine persönliche Antwort zu geben.
Sie lernen einzuschätzen, wie weit sie sich dabei öffnen möchten. Neben einem
Vortrag wird es in Kleingruppen die Möglichkeit gehen, Beispiele aus dem Kir­
chenvorstands-Alltag einbringen zu können.
Ehrenamtsakademie
5323
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
205
5324
Termin und Ort nach Vereinbarung
Heilige Räume – Erinnerungsstätten und mehr
Der Kirchenvorstand beschäftigt sich häufig mit den Gebäuden und Räu­
men der Gemeinde. Dabei geht es meist um Renovierungsmaßnahmen oder
Finan­zen. Es fehlt die Zeit, die „Heiligen Räume“ zu entdecken als spirituelle
Kraft­orte und als Orte der Regionalgeschichte. In der Veranstaltung geht es um
Spuren­suche und Wertschätzung vergessener, verdrängter oder ungenutzter
„Heili­ger Räume“ und um Stärkung des „Wir-Gefühls“ in der Gemeinde/Region.
5325
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Leitende Ehrenamtliche in Gremien
Ehrenamtsakademie der EKHN
N.N.
nach Vereinbarung
Termin und Ort nach Vereinbarung
Was tun, wenn es kracht?
In welchem Kirchenvorstand, in welcher Synode kann das nicht vorkom­
men? Eine Diskussion wird immer hitziger, ein Wort ergibt das andere und plötz­
lich ist er mitten im Raum: der Streit, der Konflikt. Manchmal handelt es sich nur
um ein Missverständnis, oft genug liegen die Ursachen aber tiefer. Da geht es um
bislang nicht angesprochene Rollenklärungen, um Fragen der Macht, um (Un-)
Möglichkeiten der Veränderungen. Das Ziel des Seminars ist es, Einblicke in die
Dynamik von Gruppen zu vermitteln und mögliche Blockierungen zu erkennen.
Die Teilnehmenden sollen aber auch hilfreiche und die Zusammenarbeit för­
dernde Grundlagen für die gemeinsame Arbeit bekommen.
5326
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
eaA
Ehrenamtsakademie
206
Kirchenvorstände
Ehrenamtsakademie der EKHN
N.N.
nach Vereinbarung
Termin und Ort nach Vereinbarung
Der Gemeinde Orientierung geben
„Der Kirchenvorstand leitet die Kirchengemeinde nach Schrift und Bekennt­
nis …“ (Kirchenordnung Artikel 13). Dieser Artikel bringt es knapp und präzise
auf den Punkt: der Kirchenvorstand leitet gemeinsam, er hat die Verantwor­tung.
Und diese Verantwortung meint nicht nur, Personalentscheidungen zu fällen, die
Finanzen im Auge zu behalten, die Gemeindearbeit zu planen und zu koordi­nieren
und vieles mehr. Diese Verantwortung umschließt auch die geistliche Di­mension
von Gemeindeleitung. Gerade in heutiger Zeit suchen viele Menschen Orien­tie­
rung in einer unübersichtlichen Welt. Auch die Kirchenvorsteher/innen selbst
stellen die Frage, wie sie ihre Leitung nach „Schrift und Bekenntnis“ wahrnehmen
sollen. Woher bekommen sie Orientierung? In diesem Seminar wird dieser Frage
ebenso nachgegangen wie auch der je eigene Leitungs­stil reflektiert wird.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Kirchenvorstände
Ehrenamtsakademie der EKHN
N.N.
nach Vereinbarung
5327
Termin und Ort nach Vereinbarung
Theologische Grundlagen der EKHN
Im Versprechen des Kirchenvorstandes steht: „… gemäß dem Bekenntnis
und nach den Ordnungen unserer Kirche und Gemeinde“. Was heißt das nun
genau? Und welche Auswirkung hat das auf unsere Arbeit? Eine kleine theologi­
sche Grundorientierung vor allem auch für neugewählte Kirchenvorsteherinnen
und Kirchenvorsteher.
5328
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Kirchenvorsteher/innen
Ehrenamtsakademie der EKHN
N.N.
nach Vereinbarung
Termin und Ort nach Vereinbarung
Ehrenamtliche gewinnen und begleiten
Gelingende kirchliche Arbeit lebt vom Engagement der Ehrenamtlichen: in
Leitungsaufgaben genauso wie in der Zielgruppen-, der Projekt- und Freizeitar­
beit, im Besuchsdienst, der Gottesdienstvorbereitung, der Redaktion, der Home­
page­pflege. Die Ehrenamtlichen investieren Zeit, Persönlichkeit und Talent für
andere Menschen, für ihre Gemeinde, ihr Dekanat. Viel selbstbewusster als früher
fordern sie heute Begleitung und Qualifizierung ein, werden mit diesem Anliegen
aber nicht immer gehört. Das Seminar gibt einen Überblick über Inhalte und
Me­thoden einer gelingenden Arbeit mit Ehrenamtlichen. Was davon kann Ihnen
nütz­lich sein als Kirchenvorsteher/in, Pfarrer/in, DSV-Mitglied?
alle
Ehrenamtsakademie der EKHN
N.N.
nach Vereinbarung
Termin und Ort nach Vereinbarung
Kirchenvorstände und Dekanatssynodalvorstände haben vielfach Arbeitge­
berfunktion. Solange alles reibungslos verläuft, ist das kaum ein Thema. Kommt
es aber zu Konflikten, gibt es oft ein unsanftes Erwachen. Die Veranstaltung
führt in Grundfragen des Arbeitsrechts ein (von Abmahnung über Dienst- und
Fachaufsicht bis zum Mitarbeitervertretungsrecht, kirchliches Arbeitsrecht –
KDAVO).
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Kirchenvorstände und Dekanatssynodalvorstände
Ehrenamtsakademie der EKHN
N.N.
nach Vereinbarung
eaA
Der Kirchenvorstand und der Dekanatssynodalvorstand als Arbeitgeber
Ehrenamtsakademie
5329
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
207
5330
Termin und Ort nach Vereinbarung
Von der Macht des Kirchenvorstands oder: Auf ein gutes Miteinander
Artikel 6 der Kirchenordnung formuliert es knapp und präzise: „Der Kirchen­
vor­­stand leitet nach der Schrift und gemäß dem Bekenntnis die Gemeinde und
ist für das gesamte Gemeindeleben verantwortlich.“ In Kirchenordnung und Kir­
chen­ge­mein­deordnung wird das dann weiter entfaltet und konkretisiert. Dann
gibt es das Begriffs­paar „kirchengemeindliche“ und „pfarramtliche“ Verwaltung –
wie die beiden Pole in einer Ellipse. Die Doppelrolle der Pfarrerrinnen und Pfarrer
wird hier deutlich. Die Fortbildung gibt einen Überblick über die „geregelte Zu­­­
sam­­menarbeit“ im Kirchenvorstand und vermittelt Impulse, wie mit den anderen
Bereichen konstruktiv umgegangen werden kann.
5331
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Kirchenvorsteher/innen
Ehrenamtsakademie der EKHN
N.N.
nach Vereinbarung
Termin und Ort nach Vereinbarung
Kollektenkassen
Gesetzliche Grundlagen, Buchführung, Abschlüsse, Kollektennachweise,
Prüfung von Niederschriften, Beispiele aus der Praxis.
5332
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
eaA
Ehrenamtsakademie
208
Kirchenvorsteher/innen
Ehrenamtsakademie der EKHN
N.N.
nach Vereinbarung
Termin und Ort nach Vereinbarung
Die Kindertagesstätte als Teil einer lebendigen Gemeinde(-arbeit)
KiTas werden von Kirchenvorständen immer wieder zwiespältig erlebt. Da
wird gestöhnt, wenn es Personalprobleme gibt, und dann sind Kirchenvorstände
wieder ganz angetan von den Beiträgen der KiTa auf dem Gemeindefest oder im
Familiengottesdienst. Das ist die alltägliche Spannung, in der sich Kirchenvor­
stände befinden, wenn es um die KiTa geht. In der Veranstaltung wollen wir
aus­loten, welche Chancen in einer evangelisch profilierten KiTa stecken, wenn
sie von einem Kirchenvorstand als wesentlicher Teil der Gemeinde(-arbeit) ver­
standen wird. Dazu gehört auch der nüchterne Blick auf die KiTa als einem klei­
nen Unternehmen, das sich an gesetzlichen Vorgaben orientieren muss, für das
Finanz­mittel zu besorgen sind, das Personal benötigt, das unter Umständen auch
mit Kon­kurrenz vor Ort zu tun hat – und für das der Kirchenvorstand die letzte
Verant­wortung trägt.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Kirchenvorstände und Dekanatssynodalvorstände
Ehrenamtsakademie der EKHN
N.N.
nach Vereinbarung
5333
Termin und Ort nach Vereinbarung
Andachten finde ich am Wegesrand – oder: Halten Sie doch mal die
Andacht!
Die Mitglieder des Kirchenvorstandes sind für die geistliche Leitung der Gemein­de
zuständig. Viele beklagen sich darüber, dass sie wegen vieler Verwaltungs- und
Per­sonalfragen nicht zum „Eigentlichen“ kommen. Der Andacht kommt in diesem
Zusammenhang eine besondere Bedeutung zu. Sie erinnert daran, auf welcher
Basis und mit welcher Ausrichtung die Arbeit getan werden soll und wodurch ein
Kirchenvorstand sich unterscheidet von dem Vorstand eines Sport- oder Kultur­
vereins. Wenn dann die Frage kommt: Könnten Sie die An­dacht halten, kann sich
enormer Druck aufbauen. Dabei liegen die Ideen für eine An­dacht manchmal ein­
fach am Wegesrand. Der Kurs will motivieren und anregen, Andachten selber zu
gestalten. Dazu werden grundsätzliche Fragen geklärt, praktische Anregungen zur
Andachtsgestaltung gegeben, geeignetes Material und Literatur vorgestellt und
praktische Umsetzungsvorschläge erprobt.
5334
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Kirchenvorstände und Dekanatssynodalvorstände
Ehrenamtsakademie der EKHN
N.N.
nach Vereinbarung
Termin und Ort nach Vereinbarung
Personal- und Mitarbeitendengespräche führen als ehrenamtliche
Leitungskraft
Leitende Ehrenamtliche in Gremien
Ehrenamtsakademie der EKHN
N.N.
nach Vereinbarung
Ehrenamtsakademie
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
eaA
Das Personal- und Mitarbeitendengespräch dient zunächst der Bilanzierung der
Arbeit und ist ein Instrument der Personalentwicklung. Fragen nach dem Gelin­
gen oder Misslingen, Dank, Anerkennung und konstruktive Kritik haben hier
ihren Platz. Außerdem geht es um die Verständigung über Perspektiven, Ziele
und zukünftige Aufgaben. Themen sind auch die berufliche Entwicklung und die
Quali­fizierung der Mitarbeitenden. Am Ende des Gesprächs stehen Zielver­ein­
barungen. In dem Einführungsseminar beschäftigen sich Vorgesetzte mit Fragen
der Abgrenzung von anderen Gesprächsformen und mit der Reflektion der eige­
nen Rolle.
209
5335
Termin und Ort nach Vereinbarung
Die KiTa – Handwerkszeug für Kirchenvorstände als ihre Träger
Träger von Kindertagesstätten sehen sich immer wieder konfrontiert mit
neuen Gesetzen, Richtlinien, Bildungsplänen, Qualitätsentwicklungssystemen
und vielem mehr. Dieses Seminar will eine erste Orientierung geben. Wo finde
ich was geschrieben? Woher bekomme ich Unterstützung? Wer ist für welche
Be­reiche zuständig?
5336
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Kirchenvorsteher/innen
Ehrenamtsakademie der EKHN
N.N.
nach Vereinbarung
Termin und Ort nach Vereinbarung
Spendenrecht
Grundsätzliches und Spezielles zum Spendenabzug und zur Ausstellung
von Spendenbescheinigungen bei Geld-, Sach-, und Aufwandsspenden.
5337
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
eaA
Ehrenamtsakademie
210
Leitende Ehrenamtliche in Gremien
Ehrenamtsakademie der EKHN
N.N.
nach Vereinbarung
Termin und Ort nach Vereinbarung
Offene Kirchen sind angesagt
Auch evangelische Kirchen können ein täglich offener Ort sein, an dem man
zur Besinnung kommen kann, inne halten darf – einfach mal SEIN kann. Doch
die „Offene Kirche“ will gestaltet sein. Hier gibt es einen Raum für Erfah­rungs­
aus­tausch für Ehrenamtliche, die sich für „Offene Kirche“ in ihrer Gemeinde/im
Deka­nat engagieren und für solche, die sich mit der Idee tragen. Eine geöff­nete
Kirche als Zei­chen einer gastfreundlichen Gemeinde erfordert Auf­merk­sam­keit
und liebe­volle Gestaltung. Vieles hängt von den personellen und ört­lichen Gege­
ben­heiten ab: • Was man grundsätzlich bedenken sollte • Erfah­rungen und Tipps
aus der Praxis • Anregungen zur Gestaltung des Kirchen­raums • Vorstel­lung von
Mate­ri­alien zur „Offenen Kirche“. Bitte bringen Sie, soweit vorhan­den, Fotos und
Mate­ria­lien aus Ihrer „Offenen Kirche“ mit.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Leitende Ehrenamtliche in Gremien
Ehrenamtsakademie der EKHN
N.N.
nach Vereinbarung
5338
Termin und Ort nach Vereinbarung
Fortbildung zum Ehrenamtslotsen/zur Ehrenamtslotsin
Das Thema Ehrenamt wird immer anspruchsvoller. Was früher von alleine
ging, braucht heute neue Ideen und kreative Wege. Um Ehrenamtliche anzu­spre­
chen und sie entsprechend ihrer Motivation einzusetzen, brauchen sie Ansprech­
partner/innen. Deshalb hat die Ehrenamtsakademie die Fortbildung zum
Ehren­amts­lotsen/zur Ehrenamtslotsin ins Leben gerufen. Die 5-teilige Fortbildung
befähigt zu einem neuen Blick aufs Ehrenamt und vermittelt Ideen und Hand­
werkszeug zur Gewinnung und Begleitung Ehrenamtlicher in der Gemeinde.
Sie informiert über die neueste Motivationsforschung zum Ehrenamt und neue
Formen des ehrenamtlichen Engagements. Grundlegende Elemente für die Ehren­
amtsarbeit von der Werbung und dem Erstgespräch bis zur Verab­schie­dung
gehören zum Curriculum. Die neuerworbenen Kenntnisse werden in gemein­sam
entwickelten Praxisprojekten erprobt. Ehrenamtslotsen/innen werden vom KV
beauf­tragt und arbeiten eng mit diesem zusammen. Ein Netzwerk in der Region
zur gegenseitigen Unterstützung und Weiterentwicklung unterstützt die Tätig­
keit der Lots/innen. Sie können diese Fortbildung als Dekanat, Region oder auch
als Einzelgemeinde durchführen lassen in Kooperation mit der eaA. Der Kurs
kann an 5 Abenden oder 2 Tagen absolviert werden.
EA
Ehrenamtsakademie der EKHN in Koop. mit Dekanat oder Gemeinde
N.N./Freiwilligenmanager/innen
nach Vereinbarung
Termin und Ort nach Vereinbarung
Der Wahltag und der konkrete Weg dorthin rücken näher. Jetzt geht es darum,
für die Beteiligung an der Wahl zu werben und den Weg bis zum Wahltag hin gut
und vielfältig zu gestalten. Die Fortbildung begreift die Kirchenvorstandswahl als
Möglichkeit zu einer vielfältigen Kommunikation mit völlig unterschiedlichen
Menschen. Dabei kommt der Öffentlichkeitsarbeit eine besondere Bedeu­tung zu.
Bei dieser Fortbildung wird die Vermittlung vielfältiger und zum Teil auch über­
raschender Ideen zur Gestaltung des Weges hin zum Wahltag im Mittel­punkt
stehen. Dabei reicht die Palette von Gestaltungsmöglichkeiten der verbind­lich
vorgeschriebenen Gemeindeversammlung im Vorfeld der Wahlen bis hin zu Tipps
für den Wahltag selbst. Einen breiten Raum wird das Thema Öffentlichkeitsarbeit
rund um den Wahltag einnehmen. Ziel dieser Fortbildung ist es, den anwesenden
Kirchenvorständen Anregungen und Material so zuzuspielen, dass sie dann auch
im eigenen Kirchenvorstand gut angewandt werden können.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Pfarr, Kirchenvorsteher/innen
Ehrenamtsakademie der EKHN
N.N.
nach Vereinbarung
eaA
Kirchenvorstandswahl 2015: (3) Unsere Einladung zum Wählen: werben,
kommunizieren, überraschen
Ehrenamtsakademie
5339
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
211
5340
Termin und Ort nach Vereinbarung
Fundraising – Wunderwaffe gegen leere Kassen oder gegen rückläufige
Kirchensteuern?
Die Lebendigkeit und die Vielfältigkeit unserer kirchlichen Arbeit wollen wir dau­
erhaft erhalten. In der Praxis geht es dabei um vielerlei Maßnahmen. Ob es die
Renovierung der Orgel betrifft, die Neugestaltung des Außengeländes der Kinder­
tagesstätte oder das neue Dach für die Kirche – die Liste von sinnvollen Projekten,
die nur bei ausreichenden finanziellen Ressourcen umzusetzen sind, lässt sich
scheinbar endlos fortsetzen. Das Zauberwort Fundraising (der englische Begriff
für Spendenwerbung) verbreitet sich rasant. Aber was steckt wirklich dahin­
ter und was bedeutet es für Kirchengemeinden, wenn sie sich diesem Thema
wid­men wollen? Was ist Spendenwerbung und wie finden Sie Spendende?
Welche Fundraising Methoden gibt es und welche passen zu Ihrer Gemeinde?
Dieses Seminar gibt Ihnen einen kurzen Einblick in die Welt des professionellen
Spenden­einwerbens.
5341
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Leitende Ehrenamtliche in Gremien
Ehrenamtsakademie der EKHN
N.N.
nach Vereinbarung
Termin und Ort nach Vereinbarung
Geld regiert ... auch in unserer Kirchengemeinde? Etat – Budget – Haushalt
Jede Gemeinde hat ein festes Budget, das ihr zugewiesen wird von der Lan­
deskirche. Welche Gestaltungsmöglichkeiten hat der Kirchenvorstand? Wie kön­
nen wichtige Vorhaben trotz knapper werdender Mittel finanziert werden? In der
Veranstaltung erhalten Sie Tipps für die Haushaltsaufstellung.
5342
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
eaA
Ehrenamtsakademie
212
Kirchenvorsteher/innen
Ehrenamtsakademie der EKHN
N.N.
nach Vereinbarung
Termin und Ort nach Vereinbarung
„Damit die Räder ineinander greifen“ – Die Zuständigkeiten im Leitungs­
team Kirchenvorstand
Fachleute sprechen von „kirchengemeindlicher Verwaltung“ und „pfarramtlicher
Verwaltung“: So werden einmal die Verantwortungsbereiche des Kirchenvorstan­
des als Gremium und zum anderen die der Pfarrerinnen und Pfarrer bezeichnet.
Was gehört nun in welchen „Topf“? Was ist Sache des Leitungs­teams Kir­chen­vor­
stand, was Sache der Pfarrerinnen und Pfarrer? Was ist klar getrennt, wo sind sie
aufeinander angewiesen? Die Fortbildung gibt einen Überblick über die kirchen­
rechtlichen Regelungen und vermittelt Impulse, wie das Zusammen­spiel beider
Partner zum Wohl der Gemeinde gelingen kann.
Zielgruppe
Veranstalter
Leitung
Tage / Kosten
Kirchenvorsteher/innen
Ehrenamtsakademie der EKHN
Referent/innen des IPOS
nach Vereinbarung
Stichwortverzeichnis
A
Abendmahl 204
Abschiedsfeier 42
Achtsamkeit 187
Altersbild 104
Altersvorsorge 142
Altes Testament 24
Analphabetismus 110
Andacht 209
Anglikanismus 136
Apostel Paulus 22
Arbeitsrecht 161, 164, 207
Atheismus 29
Aufklärung 113
Ausbildungspatenschaft 145
B
Beratung
kollegiale 149, 151
Methoden 185
zwischen Tür und Angel 119
Besuchsdienst
Klinikseelsorge 124
Betriebswirtschaft 178
Bewerbungstraining 182
Bibel
Bibeltag 56
Schriftauslegung 20, 25
Bibliolog 35, 37
Bilanzierung 71, 184
Bilderverbot 29, 135
Biografisches Lernen 110
Büroorganisation 181, 189
C
Caring Community 103
Coaching 151
Controlling 178
Craheim-Wochenende 55
D
D-Ausbildung
Eignungsnachweis 45
Gitarre und Pop-Piano 45
Kinderchorleitung 46
Dekanatsbüro 165, 166, 167
Diakonie 153
E
Earth Hour 141
Ehrenamtslots/in 211
Einzelexerzitien 51
EKHN
Kompakt 202
theologische Grundlagen 207
Eltern-Kind-Gruppe
Gestaltung 112
Elternkurs 106, 109
Entspannungspädagogik 86
Erlebnispädagogik 86
Erzählfiguren 37, 68
Evangelium 21, 38
F
Familienbrett 154
Familienrekonstruktionsarbeit 108
Familienzentrum 107
Fortschritt 107
Freiwilligenmanagement 198, 201, 207
Friedensbilder 142
Friedhofspädagogik 85
Führung und Frauen 174
Fundraising 212
G
Geistliche Begleitung 53
Gemeindearbeit 200
KiTa 72
Kooperation 203
Gemeindebüro 163, 164, 165, 166, 167, 168
Gemeindeleitung 206
Gemeindepädagogik 59, 60, 61, 62
59
Gemeindesingen 47
Gemeindeversammlung 204
Gemeinwesen 153
Gemeinwesendiakonie 140
Gemeinwohl 143
Gesundheit 84
Gitarre und Pop-Piano 45
Glaube 199
Glaubenskurs
Konzeption 57
neue Kirchenvorstände 57
Stufen des Lebens 55
Glaubensmodelle
afrikanische 133
Neuapostolische Kirche 135
religiöse Bewegungen 134
Gospel 46
213
Gottesdienst
Familienkirche 40
für Ehrenamtliche 42
Kindergottesdienst 39
Körpersprache 34, 179
H
Handbuch Kirchengemeinde 198
Hauskreise 56, 58
Hebräisch auffrischen 47
Heilige Räume 206
Herzensgebet 53
Hymnologie 48
I
Ikonen malen 96
Improvisationstheater 188
Inklusion 66
Interim Ministry 150
Intersektionalität 103
Interview-Training 159
Islam 133
J
Jahresfortbildung 48
Jugendarbeit
Öffentlichkeitsarbeit 158
schulbezogene 97
Jugenddeligierte 84
K
Kinder
Beschwerdeverfahren 78
Elternarbeit 78
Entwicklungsberichte 79
Entwicklungsdokumentation 77
Geschwister in KiTa 67
Handlungsfähigkeit 76
Herausforderungen gestalten 67, 74
Konflikte 73
Lernbedürfnisse 73
Lernwerkstatt 75
Mutismus 69
Persönlichkeitsentwicklung 75
Religionspädagogik 70, 80
Sexualerziehung 79
Spracherwerb 72
Trauer 70
Verhaltensauffälligkeiten 77
KirA 161, 162
Kirchenraumpädagogik 82
214
Kirchenvorstand
als Arbeitgeber 199
Beginn der Amtszeit 197
Ende der Amtszeit 197
Haushalt 212
und KiTa 208, 210
Verantwortungsbereiche 208, 212
Kirchenvorstandswahl 211
Kirche und Geld 140
Klinische Seelsorgeausbildung 123
Kollektenkassen 208
Kommunikation 171, 188, 202, 205
Gesprächsführung 175, 193
Schlagfertigkeit 190
wertschätzende 187
Kompetenzen
Training Sozialkompetenz 83
und Spiritualität 177
Konfirmandenarbeit 98
Konfirmation 99
Konzeption 99, 100
Störungen 98
Konfliktcoaching 176
Konfliktmanagement 177, 183, 188, 192, 203,
206
Konzepterstellung 191
Arbeit mit Kindern 63
Kreativität 192
Küster und Küsterin
Aufbaukurs B 42
Grundkurs 41
L
Lasker-Schüler, Else 131
Lebensformen 30
Leichte Sprache 40
Leitungsbausteine 169
Leitungskräftequalifikation 65
Leitungszertifikat 169
Leitung von Diakoniestationen 172
Liegenschaftsverwaltung 162
Liturgik 38, 48
Liturgische Präsenz 36
Lobpreis 36
M
Management
im Ehrenamt 205
in Jugendarbeit 85
Medieneinsatz 108
Medizin- und Bioethik 27
Methodentraining 180
Migrant/innen 132
Mission 130
Mitarbeitendengespräche 174, 209
Mitgliederorientierung 204, 205
Moderation 172, 201
MS Publisher 159
N
Nachhaltigkeit 141, 143, 145
Neues Geistliches Lied 49
Notenbibliothek 49
Notfallseelsorge 124
Aufbaukurs 118
Grundkurs 116
O
Offene Kirche 210
Ausstellungen 157
Öffentlichkeitsarbeit
Ethik 157
Schulbezogene Jugendarbeit 158
Organisationen
Steuerung 154
Weiterbildung OE 150
Osterwoche 52
P
Pädagogik
Lernort Bauernhof 113, 145
Partnerschaftsarbeit 129
Persönlichkeit 179
Pfarrberuf
Anerkennung 152
Identität als Pfarrerin 153
Pfarrerinnentag 22, 155
Philosophie 106
mit Kindern und Jugendlichen 83
Pilgerbegleitung 51
Pilgertag 53, 130, 132
Pilgerweg 144
Politik 106, 144
Portfolioarbeit 66
Potentiale 179
Prädikant/innen Ausbildung 43
Präsentation 185, 186
Prävention 173
Predigtberatung 41
Presencing 184
Projektmanagement 170, 200
Protestantismus 201
Protokoll und Etikette 170
Psychodrama 118, 122, 154
Q
Qualifizierungspass 63, 64
Qualitätsentwicklung
Kindertagesstätten 69, 74
neue KiTa-Leitungen 64
R
Rechtschreibung 189
Reformation 22, 34
Rekreation
Stille Woche 52
Tagesseminar 82
Religion
und Gesellschaftstheorie 119
und Migrationsgesellschaft 128
Religionsgeschichte 20
Religiösität 111
Resilienz 71
Ressourcenmanagement 191
Rethorik 200
S
Schreiben
biografisch 194
biografisch, literarisch 183
kreativ 182
Schuldgefühl 121
Seele und Sorge 120
Seelsorge
Ausbildung 125
Ausbildung für Ehrenamtliche 122
Justizvollzugsanstalten 117
Klinische Seelsorgeausbildung 123
mit jungen Menschen 86, 118, 123
und Demenz 121
Segnen 35
Selbstmanagement
Zürcher Ressourcenmodell 190
Singen mit Kindern
Chorleitung 46
KiTa 46, 65, 68
Sinn- und System 117
Sitzungsmanagement 203
Social Media 158, 160
Spendenrecht 210
Spieleentwicklung 109
Spiritualität 87, 131
Stimme 180, 193
215
Stressbewältigung 181, 186, 187
Supervision 149, 152, 155, 156
Systemtheoretische Studientage 116, 117,
119, 120
T
Team 171
Teambildung 178
Theaterpädagogik 39
Themenzentrierte Interaktion 112
Theologie
Feministische Theologie 25, 26
Interreligiöser Dialog 26
Theologische Studientage 20, 21, 23, 24, 28,
30, 31
Tillich, Paul 31
Train the Trainer 105
U
Übergänge gestalten 139, 173
Unterricht 89, 90
Abiturtraining 94
Curriculumentwicklung 95
Didaktik 92, 93, 97
gewaltfreie Kommunikation 91
Gewaltprävention 89
herausfordernde Klassen 96
Inklusion 90
Medieneinsatz 91
Ostern 94
Reflexionstage 95
Trauerkoffer 93
V
Veränderungen 176
Vereinbarkeit Beruf und Pflege 139
W
Webinar 104, 111
Weihnachtskurs 43
Weltanschauungsfragen 120
Weltgebetstag 38, 128, 129
Werkstatt Kirchentheorie 19
Wundererzählungen 31
Z
Zeitmanagement 189
Zukunftsszenarien 23
216
Kurs-Leitung und
Referenten
Kursleitungs- und Referent/innen-Verzeichnis
Albrecht, Oliver 56
Alkier, Prof. Dr Stefan 21
Ameele, Lieve Van den 150
Amsbeck, Nicole 39
Arnot, Dr. Alexander 170
Augst, Kristina 52, 93
Awischus, Jörg 53
Baciu, Dr. Andreea 105, 180
Bannenberg, Prof. Dr. Britta 89
Bassewitz de Barrios, Erika von 160
Bassler, Dr. Karin 140
Bauer, Dr. Steffen 57, 197
Beck-Neckermann, Johannes 69
Bedford-Strohm, Prof. H. 157
Behre, Birgit 46
Belinga, Jean-Félix Belinga 129, 132, 133
Berner, Prof. Dr. Knut 29
Bertelmann, Dr. Brigitte 140
Bicherl, Karola 67
Bickelhaupt, Jörg 135
Blank, Doris 175, 177, 183
Blank, Renate 172
Bode, Claudia 55
Böhmer, Gunter 104, 108, 111
Brandt, Rainer 37
Braungart, Dr. Christiane 41, 42, 43
Breckner, Elke 192
Breining, Eugen 110
Breitbart, Mike 66
Brinkmann, Prof. Dr. Frank 23
Bruder, Sabine 122
Brumlik, Prof. Dr. Micha 29
Brumm, Karl-Georg 52
Bubmann, Prof. Dr. Peter 36
Buchzcik, Marie-Louise 75
Buntfuß, Prof. Markus 31
Claaß, Prof. Stefan 36, 40, 42
Cordt, Angelika 71
Costanza, Dr. Christina 25, 31, 38, 152
Costanza, Rouven 38
Crüsemann, Prof. em. Dr. Frank 29
Dabrock, Prof. P. 157
Dam, Dr. Harmjan 91, 92, 94, 96, 97, 98
Deniz, Dr. Cengiz 104
Dennebaum, Peter 150
Dettke, Klaus 51
Dettke, Renate 51
Deul, Elke 61, 62
Dieckmann-von Bünau, Dr. Detlef 29, 38, 47
Diehl, Wolfgang 36, 45, 46
Donath, Roberta 64, 69, 74
Doorn, Ralph van 47
Douglass, Dr. Klaus 55, 56, 57, 58
Drescher, Lutz 130, 131
Dreuth, Birgit 198
Drey, Meike-Mirjam 83, 85
Düvel, Leon 188
Eckert, Eugen 50
Eckstein, Prof. Dr. Hans-Joachim 56
Eibach, Dietrich Hannes 22, 35, 36, 188
Eidmann, Marika 187
Eisenbarth, Ursula 190
Emlein, Günther 116, 117, 119, 120, 193
Ende, Natalie 34, 39, 40
Engel, Benjamin 178
Engel, Gwen 178
Erhardt, Martin 103, 104, 111
Ertl, Angelika 65, 66, 68, 69, 70, 71, 72, 73, 74,
75, 76, 77, 80
Fechtner, Prof. Dr. Christian 141
Fiedler, Dr. Katrin 130
Fischer, Dörte 181, 189
Flach-Köhler, Kristin 26, 103, 151
Förg, Angelika 103
Franke, Reinhard 199
Frasch, Gerhild 60
Freisleben-Teutscher, Chr. F. 111
Frey, Albert 36
Friedrichs-Warnke, Katja 134
Friedrich, Sylvia 79
Frieß, Mikel 159
Fritz, Dr. Martin 31
Fritz, Dr. Regina 152
Führe, Uli 68
Gabriel, Thomas 50
Gäde, Ernst-Georg 60
Gandenberger, Andreas 161, 162
Garrel, Magda von 90
Gehren, Sebastian von 62
Geiken, Manfred 161
Gerland, Dr. Manfred 51
Geschwind, Martina 70, 80
Gimbel-Blänkle, Anita 157
Gissel, Armin 94
Goel, Dr. Urmila 103
Goy, Gudrun 118
217
Gräb, Prof. Dr. Wilhelm 31
Gräb-Schmidt, Prof. Dr. Elisabeth 27
Graeser, Nadja 110
Grassmann, Irina 104
Greifenstein, Dr. Ute 109, 145
Gröschel, Harald 154
Grosch, Joachim 105, 188
Großmann, Dr. Michael 29
Gruber, Rosemarie 149
Grunewald, Michael 108
Gunder, Christine 73
Haas, Leila 70
Habighorst, Sabine 173
Hachenberger, Sonja 105, 179, 185, 190
Hake, Susanne 171
Hamburger, Peter 45, 46
Hampl, Dr. Ulrich 113
Haueis, Godwin 61
Hauschildt, Dr. Friedrich 152
Hausy, Uwe 39
Heckelmann, Birgit 61
Hecker, Helga 37
Hecker, Prof. i.R. Dr. Margarete 108
Heincke, Dr. Maren 141
Heinz, Anneruth 97
Heinz, Brigitte 63, 64
Heinzerling, Christof 161
Heldmann-Kiesel, Elke 105, 112, 179, 180, 182,
183, 185, 186, 188, 190, 192, 194
Hempel, Matthias 123
Hendrich, Dr. Geert 106, 107, 113, 144
Hermelink, Prof. Dr. Jan 152
Hermer, Arno 186, 192
Herrmann, Andreas 128, 133
Hess, Winfried 123
Heuser, Dr. Stefan 157
Hillingshäuser, Dorothea 35, 51, 53, 157
Hindrichs, Martin 131
Hold-Eisenbarth, Hans 190
Holzhäuser, Josephine 142
Hopf, Dr. Margarethe 136
Horn, Claudia 130, 132, 144
Hufendiek, Sabine 121
Imhof, Rudi 143
Jackwert, Sabine 37
Jagusch, Britta 182, 183, 194
Jahn, Hajo 131
Jahn-Lennig, Brigitte 93
Janotta, Bettina 166, 167
Jaschke, Uwe 150, 182
Jensen, Marianne 186, 192
Joachim-Storch, Doris 34
218
Jung-Hankel, Lothar 122
Kaloudis, Dr. Anke 90, 128
Karwehl, Lucia 66
Kees, Christian 63
Kießig, Bernhard 36, 45, 46, 49, 50
Kirschbaum, Christa 47, 48
Kissel, Heike 142
Klaaßen, Anne 92, 95
Kladzinski, Magdalena 63, 65, 73, 78, 107
Klausen-Pitz, Ute 165
Kleemann, Wolfgang 150
Klessmann, Prof. Dr. Michael 121
Knoche, Detlev 150
Knoche, Dr. Andrea 98
Knötzele, Dr. Petra 164
Kober-Gerhard, Regine 106, 109
Koch, Oliver 120, 130, 134, 135
Krauss, Sigrid 116, 117, 119, 120, 193
Krebs, Helmut 199
Kreher, Annette 67, 78
Krehn, Gerlinde 83
Kreutz, Anke 42, 85, 86
Kreutz, Monika 26, 129, 142
Krüger, Jutta 55
Kruse, Jens Peter 103
Kubitza, Ellen 51
Kühn, Eberhard 170
Kühnle, Volker 135
Kurmis, Birgit 39
Küster, Christian 158
Kyba, Dr. Christopher 141
Laubvogel, Britta 55
Lauster, Prof. Dr. Jörg 20
Leibrock, Claudia 113
Lenz, Paul-Ulrich 55
Lichtenberger, Paula G. 59, 60, 106, 107, 109,
112
Liebau-Bender, Dr. Irmhild 117
Lieske, Roland 59, 60
Lingenberg, Annegret 136
Lippold, Sabine 74
Lipps, Dr. Michael 105, 112
Luckhardt, Christiane 36
Luley, Wolfgang 104
Lutzi, Jutta 122
Mann, Andreas 116, 118
Mannert, Helen 96
Mannheim-Runkel, Monika 170, 171, 176
Mantei, Dr. Simone 22
Marker, Christian 90
Marloth-Claaß, Bettina 40
Martin, Prof. Dr. Gerhard Marcel 131
Marx-Lang, Brigitte 174, 178
Maurer, Christine 145
Mehr, Robert 59, 60
Meisinger, Dr. Hubert 141
Meißner, Dr. Diethelm 133, 158
Meister, Jasmin 84
Merle, Dr. Kristin 158
Messer, Helene 63, 71
Methuen, Dr. Charlotte 136
Metzger, Dr. Paul 20
Metzmacher, Matthias 139
Meurer-Pape, Marion 60
Meyer, Elke 66, 67, 71, 77, 78, 79
Meyer, Till 109
Mezger, Kai 178
Miehe, Heike 139, 142, 145
Möllenbeck, Titus 103
Mont-Reynaud, Anne Sophie 186
Moos, Prof. Dr. Thorsten 99, 100
Müller-Fisher, Doris 43
Müller, Karsten 89, 91, 134
Müller-Langsdorf, Sabine 130, 132, 144
Murmann, Dr. Ulrike 31
Naeher-Zeiffer, Dr. Jürgen 86
Nagel, Bernd 62, 117, 118, 122, 123, 153
Neie, Gabriele 94
Neiman, Elizabeth 46
Neufeld, Olga 64
Neumann, Dr. Burkhard 135
Neupert-Eyrich, Elvira 184
Nilling, Josef 199
Nothnagel, Christiane 166
Nüssel, Prof. Dr. Friederike 25
Obst, Dr. Frank 110
Ochs, Tamara 75, 76
Ohly, Dr. Lukas 97
Orth, Prof.Dr. Gottfried 91
Ostermayer, Edith 77
Pape, Matthias 157
Petermann, Ina J. 25, 26
Petry, Annerose 163, 164, 165, 166, 167, 168,
189
Petzke, Elizabeth 181
Pfeffer, Thea 64, 65
Pickard, Lutz 39
Plänkers, Beate 110
Plehn, Dr. Manja 67
Pohl, Günter 187
Pollak, Hildegard 152
Prasse, Carmen 139, 142
Raatz, Dr. Georg 31
Rabe, Paul-Ulrich 58
Radeck, Dr. Heike 35
Rahner, Prof. Dr. Johanna 20
Reinel, Margarete 140, 153
Reinisch, Simone 63, 84
Reiser, Prof. Dr. Marius 20
Repp, Dr. Martin 130
Re, Stephan Da 37, 52, 82, 83, 84, 85, 86, 87,
95, 97, 123, 158
Rink, Marion 35, 52
Roos, Dieter 153
Rössler, Dr. Andreas 29
Roth, Sabine 110
Rottwilm, Jutta 151, 154, 172, 173, 175, 185
Rupp, Prof. Dr. Hartmut 85, 90
Rustemeyer, Dr. Angela 110
Schaab, Rita 120
Scherle, Prof. Dr. Peter 19
Schick, Marion 140
Schloz, Dr. Rüdiger 52
Schmidt, Kerstin 161, 162
Schmidt, Klaus-Willi 125
Schmidt, Olaf 135
Schmidt-Rost, Prof. Dr. Reinhard 38
Schneider, Hartmut 139
Schneider, Johannes 47
Schnitzius, Jönk 117
Schostok, Heinz 177
Schreyögg, Dr. Astrid 176
Schröder, Sabine 91
Schröter, Prof. Dr. Jens 25, 38
Schuhmacher-Ries, Beate 39
Schulz, Andreas 191
Schulz, Prof. Dr. Heiko 30
Schwarz, Matthias 51
Schwarz, Thomas 178
Schwemer, Ulrich 131
Schwindt, Christian 138
Sczepone, Günter 63
Seidl, Jürgen 43
Seip, Volker 41, 42
Sevenich, Anke 180, 193
Siebert, Anja 38
Sies, Gabriele 93
Simon, Cordula 90
Simon, Ellen 139
Simpfendörfer-Pfefferle, Eva 72
Söderblom, Dr. Kerstin 29
Sommer, Maike 46
Spielmann, Simone 46
Spieß, Petra 89
Standhartinger, Prof. Dr. Angela 22
Starke, Ursula 46, 49, 65, 68
219
Steinacker, Prof. Dr. Peter 28
Steinfeld, Stefanie 139
Stoffregen, Jörg 153
Stolina, Prof. Dr. Ralf 53
Stoll, Rita 112
Stroh, Dr. Ralf 143
Stünn, Silke 68
Taplik, Ulla 84, 177, 181, 184, 191
Tarnow, Barbara 121
Tausend, Ulrich 89
Teufel, Oliver 134
Thonipara, Dr. Johny 130, 131
Tibbe, Almuth 174
Tietz, Prof. Dr. Christiane 20
Tilly, Prof. Dr. Michael 20
Timmermanns, Dr. Stefan 79
Törner-Roos, Helmut 109
Unser, Carola 39
Vasserot-Kraus, Regina 55
Verwiebe, Ingeborg 22
Vilain, Michael 178
Voege, Josef 41
Völkner, Hartmut 154
Volz, Thomas 37
Wagner, Prof. Dr. Andreas 24
Walther, Jörg 184
Weckler, Jan 94
Weg-Engelschalk, Christine 89, 92, 94
Weiß, Annette 128
Weißenfeldt, Brigitte 89
Wentzek, Dieter 173
Werner, Manfred 65
Wessels, Dr. Christiane 103, 110
Westhof, Jochem 40
Weth, Njeri 46
Wilfert, Manfred 121
Wilhelm, Bettina 173
Wilhelm, Thomas 49
Winkler, Susanne 111
Wittig, Prof. Dr. Hans-Georg 29
Wittinger, Thomas 119
Wittmeier, Ina 84
Wittwer, Sabine 77
Wöllenstein, Helmut 36
Zager, Prof. Dr. Werner 29, 52
Zahn, Margit 36
Zander, Annegret 104
Zander, Petra 166
Zeiler-Held, Axel 61
Zerfaß, Silvia 141
Zierock, Lisa 104, 108, 111
Zimmermann, Prof. Dr. Ruben 31
220
Zink, Dr. Markus 157
Ziorkewicz, Gregor 157
Zöllner, Ute 120
Zwickel, Prof. Dr. Wolfgang 20
Rechtsgrundlagen
Die rechtlichen Grundlagen für die Personalförderung
in der EKHN bilden:
1. Kirchengesetz über die Maßnahmen zur Personalför-derung
(Personalförderungsgesetz – PFördG) vom 23. November 2007 (ABl. 2008 S. 14)
2. Rechtsverordnung über die Durchführung von Personalfördermaßnahmen
für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Evangelischen Kirche in Hessen
und Nassau (Personalförderungsverordnung – PFördVO) vom 31. Januar 2008
(ABl. 2008 S. 119)
Kirchengesetz über die Maßnahmen zur Personalförderung
(Personalförderungsgesetz – PFördG) vom 23. November 2007 (ABl. 2008 S. 14)
Die Kirchensynode der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau hat das folgende
Kirchengesetz beschlossen:
§ 1. Geltungsbereich
(1) Dieses Kirchengesetz regelt im Sinne der Personalförderung die Fortbildung, Weiter­
bildung, Schulung, Nachwuchsförderung und Supervision kirchlicher Mitarbeiter­
innen und Mitarbeiter (Personalfördermaßnahmen).
(2) Dieses Kirchengesetz gilt für alle kirchlichen Mitarbeite-rinnen und Mit­a r­beiter im
Bereich der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau. Pfarrer­i nnen, Pfarrer, Pfarr­
vika­r innen und Pfarrvikare sind Mitarbeiter­i nnen bzw. Mitarbeiter im Sinne dieses
Gesetzes.
(3) Die Anerkennung und Bezuschussung von Personalfördermaßnahmen für Ehrenamt­
liche ist gesondert geregelt.
(4) Rechtsträger diakonischer, missionarischer und sonstiger kirchlicher Ein­r ich­t ungen
im Kirchengebiet der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, die nicht der
Gesetz­gebung der Synode unterliegen, können die Fort­bildung ihrer Mitarbeiterinnen
und Mitar­bei­ter entsprechend den Bestim­mungen dieses Kirchengesetzes regeln.
§ 2. Zielsetzung
(1) Die Personalfördermaßnahmen sollen dazu beitragen, dass die Kirche ihren Auftrag
der Verkündigung, Seel-sorge, Diakonie und Bildungsarbeit sachkundig und glaub­
würdig wahrnehmen kann.
(2) Die Personalfördermaßnahmen unterstützen Mitarbeiterinnen und Mit­ar­bei­ter, ihre
in Studium, Ausbildung und Berufspraxis erworbenen Kennt­nis­se und Fähigkeiten zu
erweitern und zu vertiefen. Sie vermitteln zu­gleich neue Möglichkeiten und Erkennt­
nisse für die berufliche Praxis. Sie leiten zu einem den Grundlagen des christlichen
Glaubens entsprechenden, wissen­schaft­l ich oder fachlich qualifizierten und praxis­
gerechten Handeln an und dienen der Verdeutlichung der beruflichen Rolle. Sie
stärken die gemeinsame Verantwortung für den kirchlichen Dienst und erschließen
Möglichkeiten der Zusammenarbeit.
221
§ 3. Angebot
(1) Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau bietet geeignete Möglich­keiten der
Personalförderung an.
(2) Personalfördermaßnahmen und ihre Voraussetzungen werden durch Rechts­verord­
nung geregelt.
(3) Die Angebote sollen nach Möglichkeit so geplant werden, dass Angehörige verschie­
dener Berufsgruppen sowie teilzeitbeschäftigte und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter daran gemeinsam teilnehmen können.
(4) Die Kirchenverwaltung gibt ein Programm heraus, das die in der Evange­l ischen
Kirche in Hessen und Nassau anerkannten Personalfördermaßnah­men öffentlich zur
Teilnahme ausschreibt.
(5) Maßnahmen, die nicht im Personalförderungsprogramm der Evangelischen Kirche
in Hessen und Nassau enthalten sind, können auf Antrag von der Kirchenverwaltung
als förderungswürdig anerkannt werden, wenn sie der in § 2 genannten Zielsetzung
entsprechen.
§ 4. Fortbildung
Fortbildungen sind kurz- oder mittelfristige Maßnahmen der beruflichen Bildung, die
nicht zu einem berufsqualifizierenden Abschluss führen. Fortbil­dun­gen sind im Unterschied zu Schulungen freiwillig.
§ 5. Weiterbildung
Weiterbildungen sind langfristige Maßnahmen der beruflichen Bildung, die mit einem
berufsqualifizierenden Zertifikat abschließen.
§ 6. Supervision
Supervision ist eine professionelle Form und Methode berufsbezogener Bera­t ung mit
dem Ziel aufgabenbezogener persönlicher und institutioneller Reflek­tion. Sie dient der
fachlichen Qualifizierung in der professionellen Arbeit. Das Nähere wird durch Rechts­
ver­ordnung geregelt.
§ 7. Schulungen
Schulungen sind
1. Maßnahmen der beruflichen Qualifizierung, die absolviert werden müssen, um die
spezifischen Anforderungen des jeweiligen Arbeitsplatzes zu erfüllen oder
2. Maßnahmen, die vom Anstellungsträger zur allgemeinen Personalentwick­lung ver­
anlasst werden.
§ 8. Nachwuchsförderung
Die Nachwuchsförderung dient als zusammenhängende und längerfristige Weiterbil­
dungsmaßnahme der gezielten Förderung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
des mittleren und gehobenen Dienstes mit dem Ziel des Laufbahnwechsels.
§ 9. Teilnahme
(1) Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter übernehmen mit der Verantwortung für die
ihnen aufgetragenen Aufgaben die Verpflichtung zur beruflichen Weiterentwick­
lung und damit die Bereitschaft zur Teilnahme an Personal­för­der­maßnahmen.
(2) Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter planen ihre Teilnahme an Personal­fördermaß­
nahmen so, wie es im Hinblick auf ihre beruflichen Aufgaben erforderlich ist und
ihren Fähigkeiten und Bedürfnissen am besten entspricht. Sie haben dabei das Recht,
im Rahmen des von der Kirchen­verwa­l­tung der Evangelischen Kirche in Hessen und
222
Nassau anerkannten Personalför­derungspro­gramm Schulungs- und Fortbil­dungs­
formen und Themen­gebiete zu wählen.
(3) Die Kirchenverwaltung sowie die Anstellungsträger müssen dafür sorgen, dass die
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Teilnahme an Personalför­der­maßnahmen
angeregt und in Fortbildungs- und Berufsfragen beraten werden. Dies geschieht in
Mitarbeiter und Personalgesprä­c hen. Die Dienst­vorgesetzten oder die mit diesen
Gesprächen Beauftragten beraten und unterstützen die Einzelnen beim Erkennen
ihrer Eignung, ihrer besonderen Fähigkeiten, bei der Auswahl von Schwerpunkten in
der Wahl ihrer Per­so­nal­fördermaßnahmen und bei der Lösung von Schwierigkeiten.
(4) Die Dienstvorgesetzten können Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Inter­esse ihres
Dienstes zur Teilnahme an Schulungen und Supervision verpflichten. Die Kirchen­
verwaltung und die Arbeitszentren unterstützen und beraten die Dienstvorgesetzten
auf Anfrage.
(5) Pfarrerinnen und Pfarrer sind zur Teilnahme an den gesamtkirchlichen Pastoral­
kollegs (Pfarrerrüstzeiten) verpflichtet.
(6) Das Angebot für Pfarrerinnen und Pfarrer in den ersten Amtsjahren ist ein beson­
deres Fortbildungsprogramm. Pfarrvikarinnen und Pfarrvikare sind bis zu ihrer
Er­nennung auf Lebenszeit zur Teilnahme an insgesamt drei Kursen verpflichtet.
Näheres wird durch Rechtsverordnung geregelt.
§ 10. Fortbildungsurlaub
(1) Die Freistellung von dienstlichen Verpflichtungen zur Wahrnehmung von Personal­
fördermaßnahmen erfolgt durch den Anstellungsträger. Für Weiterbildung und
Fortbildung wird Fortbildungsurlaub erteilt. Schulungen und Supervision gelten als
Arbeitszeit.
(2) Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben jährlich Anspruch auf einen Fortbil­
dungs­u rlaub von sieben Tagen.
(3) Bis zu vier Tage können auf das folgende Jahr übertragen werden.
(4) Wenn es den dienstlichen Erfordernissen entspricht, kann ein längerer Fortbildungs­
urlaub gewährt werden. Der Anspruch auf Fortbildungsurlaub kann für einen Zeit­
raum bis zu sechs Jahren im Voraus verrechnet werden.
(5) Der Anspruch auf Fortbildungsurlaub wird erstmals nach sechsmonatigem Bestehen
des Dienst- oder Arbeitsverhältnisses erworben.
(6) Der Anspruch auf Fortbildungsurlaub besteht nicht, soweit der Mitarbei­terin oder
dem Mitarbeiter für das laufende Kalenderjahr bereits von einem früheren Arbeitge­
ber Fortbildungsurlaub gewährt worden ist.
(7) Für Pfarrerinnen und Pfarrer, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Schul­d ienst sowie
in der Gefängnisseelsorge gelten gemäß den Gestellungs­ver­trägen die entsprechen­
den staatlichen Regelungen über die Teilnahme an Fortbildungsveranstaltungen und
über die Gewährung von Fortbildungs­u rlaub.
(8) Ansprüche auf Bildungsurlaub nach staatlichen Rechtsvorschriften bleiben unberührt.
§ 11. Genehmigungsverfahren
(1) Fortbildungsurlaub oder die Dienstbefreiung wird bei dem Anstellungs­träger bean­
tragt. Zuständig für die Genehmigung ist der oder die Dienstvor­gesetzte.
(2) Der Anstellungsträger kann einen Antrag ablehnen, wenn dringende dienst­l iche
Erfordernisse entgegenstehen. Die Ablehnung darf jedoch höchstens für die Dauer
eines Kalenderjahres gelten.
(3) Der Anstellungsträger muss die Teilnahme einer Mitarbeiterin oder eines Mitarbei­
ters an einem Angebot der Weiterbildung oder Fortbildung ablehnen, wenn das Ange­
bot nicht von der Kirchenverwaltung anerkannt wird.
(4) Wird ein Antrag abgelehnt, so sind der Mitarbeiterin oder dem Mitarbeiter die
Grün­de dafür mitzuteilen.
(5) Der Anstellungsträger entscheidet über die Anerkennung einer Fortbildung als
Schulung.
223
(6) Die Mitarbeiterin oder der Mitarbeiter ist verpflichtet, gegenüber dem Anstellungs­
träger Nachweise über die Teilnahme an Personalfördermaß­nah­men zu erbringen.
§ 12. Übernahme der Kosten
(1) Der Anstellungsträger bezuschusst anerkannte Personalfördermaßnahmen aufgrund
einer Rechtsverordnung.
(2) Wurde eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter nach § 9 Abs. 4 zur Teil­nah­me an einer
Personalfördermaßnahme verpflichtet, so sind die Tagungs­kosten in voller Höhe
durch den Arbeitgeber zu übernehmen. Das Gleiche gilt für eine dienstlich notwen­
dige Schulung. Die Fahrtkosten werden nach der Reisekostenregelung erstattet.
(3) Tage- und Übernachtungsgelder werden nicht gezahlt.
§ 13. Inkrafttreten, Außerkrafttreten
Dieses Kirchengesetz tritt am Tag nach seiner Verkündung im Amtsblatt in Kraft.
Gleichzeitig tritt das Fortbildungsgesetz vom 5. November 1976 (ABl. 1976 S. 200) außer
Kraft.
Rechtsverordnung über die Durchführung von Personalfördermaßnahmen
für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau
(Personalförderungsverordnung – PFördVO) vom 31. Januar 2008 (ABl. 2008 S. 119)
Die Kirchenleitung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau hat aufgrund von § 3
Abs. 2 des Personalförderungsgesetzes folgende Rechtsverordnung beschlossen:
§ 1. Grundsatz
(1) Das von der Kirchenverwaltung herausgegebene Personalförderungspro­gramm ist
das offizielle Angebot für die berufliche Fort- und Weiterbildung und Schulung der
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau.
(2) Die Kirchenverwaltung ist verpflichtet, für einen gezielten Einsatz der für Personal­
förderungsangebote zur Verfügung stehenden Mittel Sorge zu tragen und die Quali­
tät der angebotenen Veranstaltungen zu entwickeln, zu überprüfen und zu sichern.
§ 2. Kriterien
(1) Die Aufnahme in das Personalförderungsprogramm erfolgt aufgrund folgender
Kriterien:
1. Anschluss an Grundausbildungen und Bezug darauf,
2. theologische Reflexion,
3. erkennbares kirchliches Profil
4. Praxisrelevanz des Angebots,
5. Beitrag zur Berufsrollenklärung durch Vergewisserung und Professio­nalisierung,
6. Entwicklung von differenzierten berufsgruppenübergreifenden Kooperations­-
modellen,
7. Zukunftsorientierung kirchlichen Handelns,
8. Stärkung der Verbundenheit mit der Kirche,
9. wissenschaftliche, fachliche und erwachsenenbildnerische Qualität des Kurs­-
programms.
(2) An die Anbieter von Personalfördermaßnahmen werden folgende Anforde­r ungen
gestellt:
224
1. Qualität der Organisation, der Lerninfrastruktur, des Lehrens und Ler­nens,
2. ausgewiesene wissenschaftliche, fachliche und erwachsenenbildnerische Qualifi-­
kation der Referentinnen und Referenten,
3. Felderfahrung der Referentinnen und Referenten,
4. Anwendungsorientierung und Transferkompetenz.
(3) Weitere Kriterien für die Aufnahme in das Personalförderungsprogramm können
von der Kirchenverwaltung festgelegt werden, soweit sie mit der Zielsetzung des
Personalförderungsgesetzes vereinbar sind.
(4) Veranstaltungen, die ganz oder überwiegend der allgemeinen (z.B. der musischkultu­
rellen, politischen, sprachlichen, technischen) Bildung dienen, sollen nicht als beruf­
liche Fortbildung anerkannt werden.
(5) Veranstaltungen, die als Konferenz, Kongress oder Studienreise gestaltet sind, werden
als berufliche Fort-bildung anerkannt, wenn das zuständige Arbeitszentrum zuge­
stimmt hat.
§ 3. Anerkennung weiterer Veranstaltungen
(1) Die nach § 3 Abs. 5 des Personalförderungsgesetzes auf Antrag mögliche Anerkennung
weiterer Veranstaltungen durch die Kirchenverwaltung und die Arbeitszentren im
Rahmen der jeweiligen Zuständigkeit erfolgt nach den Kriterien des § 2 Abs. 2 bis 5.
Ein Anspruch auf Anerken-nung einer Veranstaltung besteht nicht.
(2) Eine Anerkennung soll nur erfolgen, wenn im Personalförderungsprogramm kein ähn­
liches Angebot enthalten ist.
(3) Die Anerkennung kann auf einzelne Berufsgruppen begrenzt werden.
§ 4. Finanzierung
(1) Die Angebote des Personalförderungsprogramms werden finanziert aus den gesamt­
kirchlichen Mitteln der einzelnen Fortbildungseinrichtungen und Arbeitszentren, aus
den Zuschüssen der Anstellungsträger sowie dem Eigenanteil der Mitarbeiterinnen
oder Mitarbeiter.
(2) Die Zuschusshöhe für Personalfördermaßnahmen wird jährlich im Perso­nal­förde­
rungsprogramm bekannt gegeben.
(3) Der Anstellungsträger kann darüber hinaus nach Maßgabe der vorhandenen Mittel
bei höheren Kosten einen weiteren Zuschuss zahlen, bei Mit­a r­beiterinnen und
Mitarbeitern der Entgeltgruppen E1 bis E8 soll er dies. Dieser weitere Zuschuss soll die
jährlich im Personalförderungsprogramm bekannt gegebenen Höchstbeträge nicht
überschreiten.
(4) Fahrtkosten werden weder erstattet noch bezuschusst.
§ 5. Teilnahmebedingungen
(1) Mit der verbindlichen Anmeldung zu einem Kurs schließt die Mitarbeiterin oder der
Mitarbeiter einen Vertrag mit dem Veranstalter. Kosten, die aus einer Vertragsverletzung auf Seiten der Mitarbeiterin oder des Mitarbeiters entstehen (z.B. nicht rechtzei­
tige Absage), müssen von ihr oder ihm getragen werden.
(2) Absatz 1 gilt entsprechend, wenn bei gesamtkirchlich angestellten Mitarbei­ter­i nnen
und Mitarbeitern die Anmeldung über die Kirchenverwaltung erfolgt. Diese tritt nur
als Vermittlerin auf und kann die aus einer Vertrags­ver­let­zung entstehenden Kosten
von der Mitarbeiterin oder dem Mitarbeiter zurückfordern.
(3) Der Anstellungsträger übernimmt eine Ausfallgebühr nur
1. bei Erkrankung der Mitarbeiterin oder des Mitarbeiters bzw. eines zu betreuenden
Kindes im Rahmen der zuge-sagten Kostenübernahme. Die Erkrankung ist für die
Kursdauer vom ersten Tag an durch ärztliches Attest nachzuweisen oder
2. wenn der Anstellungsträger aufgrund dringender dienstlicher Belange die Anwe­
sen­heit am Arbeitsplatz so kurzfristig angeordnet hat, dass der Mit­a rbeiterin oder
dem Mitarbeiter ein rechtzeitiger Rücktritt nicht möglich war. In diesem Fall muss er
sämtliche der Mitarbeiterin oder dem Mitarbeiter entstehende Kosten tragen.
225
(4) Mit Zustimmung des Anstellungsträgers kann Fortbildungsurlaub auch für
berufliche Weiterbildungen und Zusatzausbildungen in Anspruch ge­nommen
werden, die der Mitarbeiterin oder dem Mitarbeiter für seine berufliche Zukunft
weitere Perspektiven eröffnen. Solche Weiterbildungen liegen vor allem im
Qualifikationsinteresse der Mitarbeiterin oder des Mitarbeiters, die oder der grund­
sätzlich die Kosten zu tragen hat.
(5) Der Anstellungsträger kann bei Weiterbildungen im Einzelfall einen Zuschuss zahlen
oder ein Darlehen für diesen Zweck geben, wenn
1. es sich um ein von der Kirchenverwaltung anerkanntes Weiterbildungs­a ngebot handelt,
2. die Mitarbeiterin oder der Mitarbeiter einen erheblichen Teil der Kosten (minde-
stens ein Drittel) selbst trägt und
3. die Weiterbildung im Interesse der EKHN liegt. In diesem Fall muss schriftlich
vereinbart werden, welche Bedingungen an die Gewährung von Fortbildungsur­-
laub und ggf. eines Zuschusses geknüpft werden (z.B. berufliche Verwendung, Rückzahlungsmodus).
(6) Schulungen werden nicht auf den Anspruch auf Fortbildungsurlaub angerechnet.
(7) Die Auswahl für die Aufnahme in das Nachwuchsförderungsprogramm erfolgt
nach einheitlichen Kriterien. Entscheidungsgrundlage bilden die durch die Bewer­
berin / den Bewerber vorzulegenden Unterlagen (Lebenslauf, Fortbildungsnachweise,
Beurteilungen und die Ergebnisse einer Potential­a nalyse). Über die Zulassung
ent­scheidet die Dienststellenleitung in Ver­bindung mit der oder dem direkten Vor­
ge­setzten. Im Einvernehmen mit der Mitarbeitervertretung und der oder dem Gleich­
stel­lungs­beauftrag­ten.
(8) Voraussetzung für die Aufnahme in das Nachwuchsför-derungsprogramm sind
eine mindestens zweijährige Beschäftigungszeit, eine erfolgreiche Potentialanalyse
und eine überdurchschnittliche dienstliche Beurteilung. Erforderlich ist die
Be­r ück­sichtigung von Maßnahmen zur Beseitigung von Unterrepräsentanz, die
Zu­stim­mung des direkten Dienstvorgesetzten und die Berücksichtigung der Aus­bil­
dungs­kontingente. Konkrete Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten müssen vor
Auf­nahme der Qualifikation mit der oder dem Dienstvorgesetzten geklärt werden.
Ziel ist, die Richtung der Personalförde-rungsmaßnahme eindeutig und transparent
für die Mit­a rbeiterin oder den Mitarbeiter zu formulieren.
(9) Dem Beginn der Qualifizierung geht der Abschluss einer Weiterbildungs­vereinba­
rung auf Grundlage des Personalförderungsgesetzes voraus.
(10) Die Tagungskosten der Nachwuchsförderung werden in voller Höhe durch den
An­stellungsträger übernommen. Die Fahrtkosten werden nach der Reisekostenver­
ordnung erstattet.
§ 6. Inkrafttreten, Außerkrafttreten
Diese Rechtsverordnung tritt am Tag nach der Verkündigung im Amtsblatt in Kraft.
Gleichzeitig tritt die Verwaltungsverordnung über das Fortbildungspro­gramm der
Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau vom 4. Juli 1995 (ABl. 1995 S. 210) außer Kraft.
226
Von Antrag bis Zuschuss – so funktioniert es
„WISSENsWERTE“ ist das offizielle Angebot für die berufliche Fortbildung aller
kirchlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bereich der EKHN. Wesentliche
Gesichtspunkte zur Anmeldung und Beantragung von Fortbildungsurlaub und
Zuschuss haben wir hier für Sie auf einen Blick zusammengestellt.
Anspruch
Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben jährlich Anspruch auf 7 Tage Fort­
bildungsurlaub. Bis zu 4 Tage werden auf das folgende Jahr übertragen. Für
Weiterbildungen kann Fortbildungsurlaub bis zu 6 Jahren im Voraus gewährt
werden.
In der Ausschreibung wird die Dauer der Veranstaltung genannt, die Anzahl der
anzurechnenden Fortbildungstage kann davon abweichen.
Fortbildung
In „WISSENsWERTE“ geht es um Veranstaltungen zur beruflichen Fortbildung.
Nur für diese kann Fortbildungsurlaub gewährt werden. Berufliche Fortbildung
setzt immer einen erkennbaren Bezug zum eigenen Arbeitsbereich voraus. Für
andere Veranstaltungen können Sie ggf. „Bildungsurlaub“ nach den jeweiligen
Landesgesetzen beantragen.
Weiterbildung
Weiterbildungen sind über einen längeren Zeitraum angelegte berufsbeglei­
tende Maßnahmen, die eine intensive Schwerpunktbildung in einem bestimm­
ten Bereich des bestehenden Arbeitsfeldes ermöglichen oder in bestimmten
Fällen Perspektiven für die weitere berufliche Zukunft öffnen. Auch für Weiter­
bildungen kann der Anstellungsträger einen Zuschuss gewähren. Bei einigen
Weiterbildungskursen gibt es Zulassungsverfahren.
Antragstellung
Fortbildungsurlaub wird bei den Anstellungsträgern beantragt. Zuständig ist
jeweils die/der Dienstvorgesetzte.
Für die meisten Pfarrerinnen und Pfarrer gilt, dass die Genehmigungen von ­
Fortbildungen aus „WISSENsWERTE“ durch die Dekanate erfolgen, die Genehmi­
gung aller Weiterbildungen sowie die Anerkennung von Fort- und Weiter­bil­dun­­gen durch das Referat Personalförderung und Hochschulwesen der Kirchenver­
waltung
Supervision und Coaching
Es gelten die Regelungen zur Beantragung und Gewährung von Supervision und
Coaching für kirchliche Mitarbeitende.
227
Zielgruppen
Sie finden in diesem Heft bei den einzelnen Kursen unter der Rubrik „Zielgruppe“
einen Hinweis, für welche Mitarbeitendengruppen die Veranstaltung anerkannt
ist. Sollten Sie an einer Veranstaltung teilnehmen wollen, die nicht für Ihr Berufs­
feld ausgewiesen ist, verständigen Sie sich bitte mit dem Veranstalter und Ihrem
Anstellungsträger, ob im Einzelfall eine Teilnahme möglich ist. Für ehrenamtli­
che Mitarbeiter/innen gilt das gleiche.
Anerkennung anderer Veranstaltungen
Für nicht in „WISSENsWERTE“ aufgeführte Kurse können Sie nur dann Fortbil­
dungs­­urlaub und Zuschuss erhalten, wenn die Veranstaltung vor Beginn als
be­­ruf­liche Fortbildung anerkannt wurde. Bitte beantragen Sie die Anerkennung
beim Re­ferat Personalförderung und Hochschulwesen der Kirchenverwaltung
– auch bei Veranstaltungen kirchlicher Träger, frühzeitig und formlos unter Vor­
lage des Programms.
Kosten und Zuschüsse
Beim jeweiligen Kurs finden Sie Angaben zu den Kosten einer Veranstaltung. Die
Kosten für die Fortbildung (Kursgebühren, Unterkunft und Verpflegung) werden
bis zu einem Tageshöchstsatz von 60,00 und bis zu einem Jahres­höchst­betrag
von 240,00 vom Anstellungsträger gegen Vorlage einer Teilnahme­bescheini­
gung und Zahlungsnachweisen bezuschusst.
Anstellungsträger können bei höheren Kurskosten einen weiteren Zuschuss
ge­­währen, bei Mitarbeitenden der Entgeltgruppen E1 bis E8 sollen sie dies. Als
Höchst­betrag für den weiteren Zuschuss wird 30,00 pro Tag, höchstens jedoch
120,00 pro Jahr festgelegt.
Für Weiterbildungen können Anstellungsträger Zuschüsse gewähren oder Dar­
lehen geben. Voraussetzung ist, dass es sich um eine anerkannte Weiterbildung
handelt und die Mitarbeiterin/der Mitarbeiter mindestens ein Drittel der Kurs­
kosten selbst trägt (§ 5 Abs.5 PfördVO).
Bitte beachten Sie, dass der angegebene Preis sich verändern kann. In diesem
Fall können Sie Ihre Anmeldung zurückziehen, sobald Ihnen eine Erhöhung mit­
geteilt wird. Wir empfehlen, dass ehrenamtliche Mitarbeiter/innen von ihren
Auftraggebern die gleichen Zuschüsse für anerkannte Fortbildungen bekommen
wie Hauptamtliche.
Teilnahmebedingungen
Die „Personalförderungsverordnung“ regelt in § 5 die allgemeinen „Teilnahme­
bedingungen“, die Sie mit einer Anmeldung zu einer Veranstaltung aus
„WISSENs­WERTE“ anerkennen. Danach sind Sie als Teilnehmer/in „Vertragspart­
ner/in“ des jeweiligen Veranstalters. Vor allem bei einem nicht rechtzeitigen
Rücktritt von einer Veranstaltung haften Sie u.U. für die entstehenden Kosten.
Die Bedingungen der einzelnen Veranstalter sind unterschiedlich. Informieren
Sie sich deshalb im Zweifelsfall dort. Sollten Sie (oder Ihr Kind) krank werden
oder Ihr Anstellungsträger kurzfristig Ihre Anwesenheit am Arbeitsplatz anord­
nen, gelten Sonderregelungen (§ 5 PfördVO).
Anmeldungen
Anmeldungen richten Sie bitte mit dem Anmeldeformular direkt an den
Veranstalter. Am besten klären Sie zuvor mündlich mit dem Veranstalter, ob
228
die Veranstaltung stattfindet oder evtl. schon ausgebucht ist. Klären Sie eben­
falls zuvor mit Ihrem Anstellungsträger, ob Sie Fortbildungsurlaub und einen
Zuschuss erhalten.
Informationen
Nähere Informationen zu den einzelnen Kursen erhalten Sie bei den Veranstal­
tern (siehe S. 235 ff). Von dort erhalten Sie auch nach Ihrer Anmeldung eine
Anmeldebestätigung und weitere Hinweise. Bei Fragen zur An- oder Abmeldung
und Informationen zur Veranstaltung wenden Sie sich bitte an den Veranstalter
(siehe S. 235 ff).
Bei Fragen zu Fortbildungsurlaub, Zuschuss und Anerkennung wenden Sie sich
bitte an das Referat Personalförderung und Hochschulwesen:
Hartmuth Scheible
Telefon: 06151 - 405-408, Fax: 06151 - 405-555-408
E-Mail: wissenswerte@ekhn-kv.de
Genehmigungsvermerke
beiPfarrerinnen/Pfarrern:
AntragaufFortbildungsurlaubundZuschuss
Vermerk der Pröpstin / des Propstes Bitte beachten Sie die Erklärungen auf S. 179 ff
(Informationen zur Antragstellung)
Ich bin mit der Teilnahme
auf dem Dienstweg an Dienstvorgesetzte/n bzw. Anstellungsträger
einverstanden, weil .........................................................................................................
....................................................................................................................................................................
Ko
pi
e
Ko rvo
rla
pi
ge
er
vo
rla
ge
Ich beantrage für die Teilnahme an dem Seminar Nr. ...................................
nicht einverstanden, weil ...........................................................................................
....................................................................................................................................................................
Titel ........................................................................................................................................................
Datum, Unterschrift .................................................................................................................
....................................................................................................................................................................
Veranstalter ....................................................................................................................................
fallserforderlich,VermerkdesReligionspädagogischenAmtes:
Ich bin mit der Teilnahme
vom ................................................................. bis .............................................................................
einverstanden, weil .........................................................................................................
Fortbildungsurlaub und Zuschuss gemäß dem Fortbildungsgesetz.
....................................................................................................................................................................
nicht einverstanden, weil ...........................................................................................
Name, Vorname ...........................................................................................................................
....................................................................................................................................................................
Straße ...................................................................................................................................................
Datum, Unterschrift .................................................................................................................
PLZ, Ort ................................................................................................................................................
füralleBerufsgruppen/auchPfarrerinnenundPfarrer:
Telefon .................................................................................................................................................
Vermerk der / des Dienstvorgesetzten:
Ich bin mit der Teilnahme
E-Mail ...................................................................................................................................................
einverstanden, weil .........................................................................................................
Tätigkeit / Funktion ....................................................................................................................
....................................................................................................................................................................
Dienstanschrift ............................................................................................................................
....................................................................................................................................................................
....................................................................................................................................................................
nicht einverstanden, weil ...........................................................................................
auf dem Dienstweg
....................................................................................................................................................................
tagsüber erreichbar unter Telefon......................................................................
....................................................................................................................................................................
Datum, Unterschrift .................................................................................................................
Datum, Unterschrift .................................................................................................................
(Genehmigungsvermerke umseitig)
an die/den Dienstvorgesetzte/n
bzw. Anstellungsträger
Anmeldung
Bitte beachten Sie die Erklärungen auf S. 179 ff
(Informationen zur Antragstellung)
bitte direkt an den Veranstalter schicken
vo
rla
ge
Ich melde mich an zum Seminar Nr. ............................................................................
Titel ........................................................................................................................................................
....................................................................................................................................................................
vom ............................................................... bis ...............................................................................
Name, Vorname ...........................................................................................................................
Ko
pi
er
Straße ...................................................................................................................................................
PLZ, Ort ................................................................................................................................................
Telefon .................................................................................................................................................
E-Mail ...................................................................................................................................................
Tätigkeit / Funktion ....................................................................................................................
Dienstanschrift ............................................................................................................................
....................................................................................................................................................................
....................................................................................................................................................................
auf dem Dienstweg
tagsüber erreichbar unter Telefon......................................................................
Ich übernachte in der Tagungsstätte Ja
Nein direkt an Veranstalter
Datum, Unterschrift .................................................................................................................
229
230
Antrag auf Fortbildungsurlaub und -zuschuss
Bitte lesen Sie zunächst die Informationen zur Antragstellung auf S. 227 ff.
Bei Weiterbildungen notieren Sie die Gründe für Ihre Entscheidung bitte
auf der Rückseite.
ge
Auf dem Dienstweg an Dienstvorgesetzte/n bzw. Anstellungsträger
Ich beantrage für die Teilnahme am Kurs Nr. ............................................................................
la
Titel .............................................................................................................................................................................................
............................................................................................................................................................................................................
rv
or
Veranstalter .......................................................................................................................................................................
vom ..................................................................................... bis .............................................................................................
Fortbildungsurlaub und -zuschuss gemäß dem Personalförderungsgesetz
der EKHN.
ie
Name, Vorname ...........................................................................................................................................................
Ko
p
Straße .......................................................................................................................................................................................
PLZ, Ort ....................................................................................................................................................................................
Telefon .....................................................................................................................................................................................
E-Mail .......................................................................................................................................................................................
Tätigkeit / Funktion .................................................................................................................................................
Dienstanschrift .............................................................................................................................................................
............................................................................................................................................................................................................
tagsüber erreichbar unter Telefon ..........................................................................................................
Datum, Unterschrift ................................................................................................................................................
Genehmigungsvermerk umseitig
231
Bei Weiterbildungen notieren Sie bitte hier kurz die Gründe für Ihre
Entscheidung:
...........................................................................................................................................................................................................
ge
...........................................................................................................................................................................................................
...........................................................................................................................................................................................................
...........................................................................................................................................................................................................
la
...........................................................................................................................................................................................................
rv
or
...........................................................................................................................................................................................................
...........................................................................................................................................................................................................
...........................................................................................................................................................................................................
...........................................................................................................................................................................................................
ie
Genehmigungsvermerk
Ko
p
Vermerk der/des Dienstvorgesetzten
bei Pfarrerinnen und Pfarrern der Dekanin / des Dekans
Ich bin mit der Teilnahme
einverstanden, weil .......................................................................................................................................
...........................................................................................................................................................................................................
...........................................................................................................................................................................................................
nicht einverstanden, weil .......................................................................................................................
...........................................................................................................................................................................................................
...........................................................................................................................................................................................................
Datum, Unterschrift .................................................................................................................................................
232
Anmeldung
Bitte beachten Sie die Erklärungen auf auf S. 227 ff (Informationen zur
Antragstellung).
ge
Bitte direkt an den Veranstalter schicken (siehe Liste auf S. 235 ff).
Ich melde mich an zum Kurs Nr. ...............................................................................................................
la
Titel ..............................................................................................................................................................................................
............................................................................................................................................................................................................
rv
or
vom ..................................................................................... bis .............................................................................................
Name, Vorname .............................................................................................................................................................
Straße ........................................................................................................................................................................................
Ko
pi
e
PLZ, Ort .....................................................................................................................................................................................
Telefon ......................................................................................................................................................................................
E-Mail ........................................................................................................................................................................................
Tätigkeit / Funktion ..................................................................................................................................................
Dienstanschrift ..............................................................................................................................................................
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tagsüber erreichbar unter Telefon ...........................................................................................................
Ich übernachte in der Tagungsstätte Ja
Nein
Datum, Unterschrift .................................................................................................................................................
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Anschriften der Veranstalter
Bundesakademie für Kirche und Diakonie
Heinrich-Mann-Str. 29, 13156 Berlin
www.bundesakademie-kd.de
info@bundesakademie-kd.de
030 - 48837-467
Diakonie Hessen
Referat Personalentwicklung
Ederstraße 12, 60486 Frankfurt am Main
www.diakonie-hessen.de
kontakt@diakonie-hessen.de
069 - 7947-0
Eberhard Karls Universität Tübingen
Evangelisch-Theologische Fakultät, Institut für Ethik
Liebermeisterstr. 12, 72076 Tübingen
www.ethik.uni-tuebingen.de
sekretariat.graeb-schmidt@ev-theologie.uni-tuebingen
Ehrenamtsakademie Büdingen/Nidda/Schotten
rita.stoll@dekanat-buedingen.de
Ehrenamtsakademie der EKHN
Paulusplatz 1, 64285 Darmstadt
www.ehrenamtsakademie-ekhn.de
ehrenamtsakademie@ekhn.de
Evangelische Erwachsenenbildung Worms-Wonnegau Römerstr. 76, 67547 Worms
www.eeb-words.de
ev.erwachsenenbildung@t-online.de
07071 - 2978021
06042 - 9534986
06151 - 405-357
06241 - 87970
Evangelische Hochschule Darmstadt
Zweifalltorweg 12, 64293 Darmstadt
www.eh-darmstadt.de
weiterbildung@eh-darmstadt.de
06151 - 8798-74
Evangelische Landjugendakademie
Dieperzbergweg 13 – 17, 57610 Altenkirchen
www.lja.de
info@lja.de
02681 - 9516-0
Evangelisches Predigerseminar Hofgeismar
Gesundbrunnen 10, 34369 Hofgeismar
www.predigerseminar-hofgeismar.de/
predigerseminar@ekkw.de
05671 - 881-272
235
Evangelisches Zentralinstitut für Familienberatung
Auguststr. 80, 10117 Berlin
www.ezi-berlin.de
ezi@ezi-berlin.de
Exerzitienhaus Hofheim
Kreuzweg 23, 65719 Hofheim
www.exerzitienhaus-hofheim.de
info@exerzitienhaus-hofheim.de
Geistliches Zentrum Kloster Bursfelde
Klosterhof 5, 34346 Hann. Münden OT Bursfelde
www.kloster-bursfelde.de
info@kloster-bursfelde.de
06192 - 9904-0
05544 - 1688
ImDialog. Evangelischer Arbeitskreis für das
christlich-jüdische Gespräch in Hessen und Nassau
Robert-Schneider-Str. 13a, 64289 Darmstadt
www.imdialog.org
info@imdialog.org
06151 - 423 900
Institut für Personalberatung, Organisationsentwicklung
und Supervision in der EKHN (IPOS)
Kaiserstr. 2, 61169 Friedberg
www.ipos-ekhn.de
ipos@ekhn-net.de
06031 - 1629-70
inTAKT – Ökumenischer Verein zur Förderung des Neuen Geistlichen Liedes
Auf der Unterheide 40, 65549 Limburg
www.neuesgeistlicheslied.de
dehm@neuesgeistlicheslied.de
06431 - 71905
Kirchenverwaltung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau
Paulusplatz 1, 64285 Darmstadt
www.ekhn.de
06151 - 405-0
Referat Personalförderung und Hochschulwesen lydia.foerster@ekhn-kv.de
06151 - 405-105
Referat Organisation und Informationstechnologie
06151 - 405-108
Konfessionskundliches Institut des Evangelischen Bundes
Ernst-Ludwig-Str. 7, 64625 Bensheim
www.ki-bensheim.de
carmen.zimmermann@ki-eb.de
06251 - 8433-0
Landesverband Evangelische Frauen in Hessen und Nassau e.V.
Erbacher Straße 17, 64287 Darmstadt
www.evangelischefrauen.de
info@EvangelischeFrauen.de
236
030 - 28395-200
06151 - 6690-166
Medienhaus GmbH
Rechneigrabenstr. 10, 60311 Frankfurt/Main
www.ev-medienhaus.de
seminare@ev-medienhaus.de
Pädagogische Akademie Elisabethenstift,
Arbeitszentrum Fort- und Weiterbildung, afw
Stiftstr. 41, 64287 Darmstadt
www.elisabethenstift.de/weiterbildung
afw@elisabethenstift.de
Pfarrerinnentag der EKHN
Kelsterbacher Str. 24a, 60528 Frankfurt/Main
www.pfarrerinnentag-ekhn.de
i.verwiebe@drkoellner.de
Religionspädagogisches Institut der EKHN
Theodor-Heuss-Ring 52, 63128 Dietzenbach
www.rpi-ekhn.de
info@rpi-ekhn.de
Theologische Studientage der EKHN
wissenswerte@ekhn-kv.de
Theologisches Seminar der EKHN
Nassaustr. 36, 35745 Herborn
www.theologisches-seminar-herborn.de
verwaltung@theologisches-seminar-herborn.de
069 - 92 107 223
06151 - 4095-302
069 - 67737560
06074 - 48288-0
06151 - 405-408
02772 - 4717-0
Theologisches Studienseminar der VELKD
Bischof-Meiser-Str. 6, 82049 Pullach
www.theologisches-studienseminar.de
info@velkd-pullach.de
089 - 7448529-0
Zentrum Bildung der EKHN
Erbacher Str. 17, 64287 Darmstadt
www.zentrumbildung-ekhn.de
info.zb@ekhn-net.de
06151 - 6690-100
Fachbereich Kindertagesstätten
www.kita.zentrumbildung-ekhn.de
info.kita.zb@ekhn-net.de
06151 - 6690-210
Fachbereich Kinder- und Jugendarbeit
www.ev-jugendarbeit-ekhn.de ev-kinderundjugendarbeit.zb@ekhn-net.de
Fachbereich Erwachsenen- u. Familienbildung
www.ebfb.zentrumbildung-ekhn.de
ebfb.zb@ekhn-net.de
06151 - 6690-110
06151 - 6690-190
237
238
Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung der EKHN
Albert-Schweitzer-Str. 113 – 115, 55128 Mainz
www.zgv.info
mainz@zgv.info
06131 - 28744-0
Zentrum Ökumene der EKHN
Praunheimer Landstr. 206, 60488 Frankfurt/Main
www.zoe-ekhn.de
info@zoe-ekhn.de
069 - 976518-0
Zentrum Seelsorge und Beratung der EKHN
Kaiserstr. 2, 61169 Friedberg
www.zsb-ekhn.de
zsb@ekhn-net.de
06031 - 162950
Zentrum Verkündigung der EKHN
Markgrafenstr. 14, 60487 Frankfurt/Main
www.zentrum-verkuendigung.de
willkommen@zentrum-verkuendigung.de
069 - 71379-0
Ansprechpartnerinnen und -partner
im Referat Personalförderung
und Hochschulwesen
Referatsleitung (komm.)
Oberkirchenrat Jens Böhm, Pfarrer
Telefon 06151 - 405-374
E-Mail jens.boehm@ekhn-kv.de
Lydia Förster
Fortbildung Verwaltungsmitarbeitende, Interne Schulungen
Telefon 06151 - 405-105
E-Mail lydia.foerster@ekhn-kv.de
Edeltraud Fritzsche
Supervision, Aus-, Fort- und Weiterbildung pädagogische Berufe
Telefon 06151 - 405-380
E-Mail edeltraud.fritzsche@ekhn-kv.de
Iris Karn
Fort- und Weiterbildung
Telefon 06151 - 405-479
E-Mail iris.karn@ekhn-kv.de
Roland Lieske, Dipl. Religionspädagoge
Referent
Aus-, Fort- und Weiterbildung pädagogische Berufe
Telefon 06151 - 405-558
E-Mail roland.lieske@ekhn-kv.de
Camilla März M.A.
WISSENsWERTE, Angebotsentwicklung
Fort- und Weiterbildung Propsteibereiche NN, SN, OH
Telefon 06151 - 405-226
E-Mail camilla.maerz@ekhn-kv.de
Hartmuth Scheible
Fort- und Weiterbildung Pfarrer/innen u. Angebotsentwicklung
Telefon 06151 - 405-408
E-Mail hartmuth.scheible@ekhn-kv.de
Kirchenrätin Nori Seelbach, Referentin
Angebotsentwicklung
Fort- und Weiterbildung Propsteibereiche RM, ST, RH
Telefon 06151 - 405-367
E-Mail nori.seelbach@ekhn-kv.de
239
Impressum
Herausgeber: Evangelische Kirche in Hessen und Nassau
Kirchenverwaltung, Dezernat 2
Referat Personalförderung und Hochschulwesen
Paulusplatz 1, 64285 Darmstadt
Verantwortlich: Oberkirchenrat Jens Böhm
Gestaltung: KORFLÜR Kommunikationsdesign, Darmstadt
Druck: Ph. Reinheimer GmbH, Darmstadt
240
Sie finden die Angebote der WISSENsWERTE frei zugänglich auf EKHN-Intern http://intern.ekhn.de unter der
Überschrift „Fortbildungen“.
Wie in den vergangenen Jahren finden Sie
„WISSENs WERTE“ auch im Intranet der EKHN unter
„Service für Mitarbeitende“.
2 01 5
Evangelische Kirche in Hessen und Nassau
Kirchenverwaltung, Dezernat 2
Referat Personalförderung und Hochschulwesen
Paulusplatz 1
64285 Darmstadt
Telefon 06151 - 405-408
Fax
06151 - 405-555-408
E-Mail wissenswerte@ekhn-kv.de
Fortbildungsangebote
für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
der Evangelischen Kirche
in Hessen und Nassau
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Seele and Geist
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