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editorial - Kantonsschule Rychenberg

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k a n t o n s sch u l e r y che n berg
wi n t er t h u r
Gymnasium und Fachmittelschule, Rychenbergstrasse 110, 8400 Winterthur
Telefon 052 244 04 04, Fax 052 244 04 00, www.ksrychenberg.ch, sekretariat@krw.bid.zh.ch
editorial
febr u ar 2015
Liebe Leserin, lieber Leser
Die neue Rychenberger Schulleitung heisst Sie zum
Frühlingssemester herzlich willkommen!
Mit dieser Ausgabe des Infoblattes verabschieden wir Rektorin Franziska Widmer Müller, die
unserer Schule mit Begeisterung, unerschöpflicher
Energie und scharfem Blick fürs Wesentliche während acht Jahren vorstand. Ihr und ihren Verdiensten ist der Hauptartikel gewidmet.
Neu in der Schulleitung begrüssen wir Prorektorin Ursula Schifferle. Wir freuen uns auf eine
bereichernde Zusammenarbeit und wünschen ihr
Erfolg und Freude in ihrem neuen Amt. Sie zeichnet künftig für die Unterstufe des Gymnasiums
verantwortlich, während Prorektor Felix Ziegler
Schirmherr über die Oberstufe bleibt und Ueli
Schlaginhaufen als Prorektor die FMS-Abteilung
leitet. Christian Sommer hat als neuer Rektor die
Gesamtverantwortung für die Schule inne.
Das Semester ist geprägt von weiteren Veränderungen: Als Sekretariatsleiterin löst Christina
Lenzi ihre Vorgängerin Rebekka Schütz ab, die sich
zu einer grossen Reise aufgemacht hat und nun bereits das andere Ende der Welt erkundet. Für ihren
engagierten und zuverlässigen Einsatz als Rechnungsführerin, Mediothekarin und Sekretariatsleiterin danken wir Rebekka Schütz herzlich und
wünschen ihr spannende Reiseerlebnisse und alles
Gute für die Zukunft. Als Rechnungsführerin amtet
neu Gabriela Niederhauser. Auch sie heissen wir im
Team willkommen und wünschen ihr zusammen
mit Christina Lenzi einen erfolgreichen Start.
Die Zweitklässlerinnen und Zweitklässler am
Gymnasium erproben das neue naturwissenschaftliche Praktikum mit Beteiligung der Fächer Biologie, Chemie und Physik, und im Mai legt die erste
FMS-Klasse die Fachmatur Pädagogik hoffentlich
ohne Ausnahme erfolgreich ab.
Einladend präsentiert sich zu Semesterbeginn
das umgestaltete Lehrerzimmer im Hauptgebäude.
Kaffee-Bar und bequeme Sitzgelegenheiten bieten
sich für kollegiale Gespräche und Momente der
Erholung an.
An dieser Stelle sei all jenen herzlich gedankt,
die mit enormem Einsatz Neues ermöglicht haben,
genauso wie denjenigen, die bewährte und beliebte Rychenberger Veranstaltungen immer wieder neu aufleben lassen.
Wir freuen uns auf den Neuanfang und wünschen Ihnen, liebe Leserinnen und liebe Leser, eine
vergnügliche Lektüre.
Rektor Christian Sommer
Prorektor Felix Ziegler
I N H A LT
Am Samstag noch kurz im Büro, am Sonntagfrüh bereits auf dem Gipfel der Jungfrau. Mit Ehemann Felix, 2013.
Rektorin und Gipfelstürmerin –
stets hoch hinaus
Rektorin Dr. Franziska Widmer Müller scheidet nach fast 40-jähriger Verbundenheit mit der Kantonsschule Rychenberg aus ihrem Amt. Ein Blick auf
bedeutsame Etappen und Besonderheiten ihres langjährigen Wirkens.
Franziska Widmer Müller hat ihr Studium der Germanistik, der Kunstwissenschaft und der Schweizer
Geschichte an der Universität Zürich 1980 mit einer
Dissertation zum Prosawerk des österreichischen
Dichters Alexander Lernet-Holenia abgeschlossen.
Schon während des Studiums unterrichtete sie
Deutsch, später auch Kunstgeschichte an unserer
Schule. Die Jahre 1979/80 waren einem Auslandaufenthalt mit Assistenztätigkeit in den USA gewidmet, wo sie am Bryn Mawr College bei Philadelphia auch ein Post-Graduate-Programm an der
kunsthistorischen Abteilung besuchte. Zurück in
der Schweiz und am Rychenberg, wurde sie 1984
Hauptlehrerin für Deutsch und Kunstgeschichte,
zunächst mit einem Pensum von 50 Prozent.
Die folgenden Jahre zeigten, dass Franziska Widmer Müller prädestiniert war, einmal die vielfältigen Aufgaben und Funktionen einer Schulleiterin
zu übernehmen, gelang es ihr doch, ihren Beruf,
eine grösser werdende Familie, vielbeachtete Führungen im Zürcher Kunsthaus, leidenschaftlich ausgeübte Hobbys wie Skifahren, Bergsteigen, Reisen
und fremde Kulturen unter einen Hut zu bringen.
1999 wurde Franziska Widmer Müller, inzwischen
Mutter dreier Töchter, vom Regierungsrat zur Prorektorin der Kantonsschule Rychenberg gewählt;
nach acht weiteren Jahren, 2007, zur Rektorin.
Prorektor Ulrich Schlaginhaufen
Prorektorin Ursula Schifferle
Die neue Schulleitung
Mit ihrem weit über ihre Unterrichtsfächer hinausreichenden umfangreichen Fachwissen, ihrer ansteckenden Begeisterung, ihrem pädagogischen
Flair und Gespür für Didaktik, ihrem feinen Sinn für
Humor, ihrer Effizienz, der schnellen Auffassungsgabe, ihrem Organisationstalent und ihrer Kom-
Charlotte Bachmann, Schulkommission
Prämierungen 2014/2015
Schützenkönigin
ETH unterwegs ans Rychenberg
Mediothek – Lesen ist in!
Reisen sind Höhepunkte
Elternvereinigung EMW
«Gymi uf de Gass»
Schon mit vier Jahren
zog es Klein Franziska in
den Schnee und in die
Berge. Lenzerheide, 1955.
munikationsfreudigkeit entsprach Franziska Widmer Müller den Anforderungen an eine Gymnasiallehrerin und insbesondere an eine Rektorin in
geradezu idealer Weise. Als Leiterin unserer Schule
bewies sie ausgesprochenes Führungstalent; sie
wusste nicht nur Aufgaben, sondern auch Verantwortung zu delegieren und erwies sich in der Schulleitung als Teamplayerin mit sensiblem Einfühlungsvermögen und steter Hilfsbereitschaft. Lehrkräften wie allen Mitarbeitenden in Verwaltung und
Betrieb brachte sie ihr Vertrauen entgegen, ge-
Ihrer sportbegeisterten Familie und ihren zahlreichen Hobbys
wird sich Franziska Widmer Müller schon bald wieder vermehrt widmen können: Familie Müller 2012 beim 4200 m
hoch gelegenen Mauna Kea Observatory auf Hawaii –
Franziskas Interesse für Astronomie geht auf den Besuch eines
Freifachkurses in Astronomie am Rychenberg zurück.
währte ihnen Freiräume und motivierte sie so, es
ihr gleichzutun und ihr Bestes für unsere Schule zu
geben. Wo nötig, konnte Franziska Widmer Müller
auch klare Grenzen abstecken, und ihrer Eigenheit,
lohnenswerte Ziele auch gegen Widerstände beharrlich bis zum Erreichen weiterzuverfolgen, ist
es zu verdanken, dass sie in den acht Jahren ihrer
Rektoratszeit viel für die Kantonsschule Rychenberg erreicht hat.
Die bei ihrem Amtsantritt noch neue Fachmittelschule konnte sich gut etablieren, und Rektorin
Franziska Widmer Müller gilt als Wegbereiterin
der Fachmaturabschlüsse für nunmehr alle vier
angebotenen Profile. Am Gymnasium wurde dem
Ruf nach Stärkung der MINT-Fächer (Mathematik,
Fortsetzung auf Seite 2
Franziska Widmer Müller gibt die Schlüssel zum Rychenberg weiter.
Charlotte Bachmann,
Schulkommission:
«Lernen geht über
Beziehungen …»
Charlotte Bachmann
ist seit vier Jahren
Mitglied der Schulkommission. Hauptberuflich arbeitet sie
als Schulleiterin in
Co-Leitung an der
Schule Neftenbach.
Fortsetzung von Seite 1
Informatik, Naturwissenschaften, Technik) Rechnung getragen und eine neue Stundentafel erarbeitet, die ein naturwissenschaftliches Praktikum für
alle Schülerinnen und Schüler vorsieht und die für die
gymnasiale Unterstufe Vorbildcharakter hat. Das
unter Rektorin Widmer Müller entwickelte Qualitätsmanagement gewährleistet die anerkannt hohe
Unterrichtsqualität der Kantonsschule Rychenberg, die unter ihrer Führung eine Bildungsstätte
humanistischen Zuschnitts geblieben ist.
Für einmal steht statt
der Schlümpfe die
alte Schulleitung auf
den WinterTourSki: unterwegs zur
Schlüsselübergabe.
Ein bedeutender Teil von Rektorin Widmer Müllers
Führungsarbeit geschah «hinter den Kulissen»: in
den kantonalen Ämtern in Zürich, im Vorstand der
Schulleiterkonferenz des Kantons und auch im umsichtigen Einsatz von Ressourcen. Die Ergebnisse
solcher Anstrengungen sind sicht- und greifbar:
Der Campus Rychenberg verfügt über eine hervorragende, moderne und bedarfsgerechte Infrastruktur. Einweihungsfeierlichkeiten begleiteten Rektorin Widmer Müller durch ihre ganze Amtszeit, angefangen von der Eröffnung des neuen Südtrakts
2007 bis zur Einweihung der langersehnten Überdachung des Treppenabgangs zum S-Trakt am
zweitletzten Tag ihres Wirkens.
Franziska Widmer Müllers kompetente, gewinnende, sympathische Auftritte in der Öffentlichkeit
wie ihre positive Präsenz in den Medien haben das
Ansehen unserer Schule nachhaltig gefördert –
dies darf sich Rektorin Widmer Müller als ihr ganz
persönliches Verdienst anrechnen, und dafür
wird ihr die Kantonsschule Rychenberg in grosser
Dankbarkeit verbunden bleiben. Wir wünschen ihr von Herzen
alles Gute.
Sv
Ziel ohne zu straucheln
erreicht: Rektorin
Widmer Müllers Team.
Fliegender Start für die neue Schulleitung
V.l.n.r.: Christian Sommer, Ursula Schifferle,
Felix Ziegler und
Ulrich Schlaginhaufen.
Mit Franziska Widmer Müllers schrittweiser Pensionierung – im Februar als Rektorin, im Sommer
2015 auch als Lehrerin ihrer zwei Deutsch-Klassen –
verlieren wir eine Persönlichkeit, die dank ihres
jahrzehntelangen Schaffens über unschätzbares
Wissen über die Kantonsschule Rychenberg, ihre
Geschichte und die mit ihr verbundenen Personen
verfügt. Um die entstehende Lücke möglichst klein
zu halten, hat Franziska Widmer Müller als «Abschiedsgeschenk» einen Dokumentationseffort
unternommen, dessen Wert wir wohl erst bei unserer Arbeit in den kommenden Monaten richtig
schätzen können. Sie hinterlässt ausserdem keine
nennenswerten offenen Baustellen, weder im wörtlichen noch im übertragenen Sinne, und hat es nun
mehr als verdient, in den neuen bequemen Sesseln
im Lehrerzimmer Platz zu nehmen und sich mit
Stolz erst einmal auszuruhen.
Ausruhen kann und will sich die neue Schulleitung
hingegen nicht. Für plötzliche Kursänderungen gibt
es zwar im Moment keinen Grund, und wir sind
dankbar, dem bewährten und erfolgreichen Weg
unserer Schule weiter folgen zu können. Die Kantonsschule Rychenberg ist den Herausforderungen
der Zeit stets mit innovativen Weiterentwicklungen
begegnet, ohne ihre Tradition zu opfern und ohne
den Anspruch aufzugeben, für die Schülerschaft,
die Lehrkräfte und die Mitarbeitenden ein Lernund Arbeitsort zu sein, der von gegenseitiger Wertschätzung geprägt ist und der allen ermöglicht, ihr
Potenzial auszuschöpfen.
Herausforderungen zeichnen sich aber in mehrerer
Hinsicht ab: Für die Gymnasien gilt es, den uneingeschränkten Hochschulzugang weiterhin zu gewährleisten und für eine breite Allgemeinbildung
einzustehen. Neuregelungen für die Zugänge zur
FMS, zur BMS und zum Kurzgymnasium werden
nicht spurlos an der Kantonsschule Rychenberg
vorbeigehen und unseren Jahresablauf verändern,
und die gymnasiale Unterstufe steht in der bildungspolitischen Diskussion um ein lateinloses,
naturwissenschaftlich orientiertes Langgymnasium
einmal mehr im Fokus.
Ich bin froh, eine nach einem Organisationsentwicklungsprozess neu etablierte, funktionierende
Administration übernehmen und in der Schulleitung auf kompetente Unterstützung zählen zu
dürfen. Die bisherigen Prorektoren werden ihre
Ressorts mit Umsicht und Sachverstand weiterbetreuen. Mit Ursula Schifferle verstärkt eine engagierte, erfahrene Kollegin das Schulleitungsteam und bringt nebst ihrer Weitsicht auch den
am Rychenberg gewohnten Schuss weiblichen
Charme mit ein. Mit Freude werden wir uns den
Herausforderungen stellen, sie gemeinsam anpacken und Veränderungen als Chancen für unsere
Christian Sommer
Schule wahrnehmen.
Die Beziehung von
Charlotte Bachmann
zu unserer Schule
beschränkt sich aber
nicht auf die Schulkommission, sie erstreckt sich auch auf eines der
Kerngeschäfte der Lehrerschaft: die Maturprüfungen. Denn Charlotte Bachmann beteiligt sich als
Expertin an den mündlichen Maturen, wo sie gerne
in den kreativen Fächern mitwirkt.
Mit einem anderen Teil unserer Schülerinnen und
Schüler ist Charlotte Bachmann besonders gut
vertraut: den Schlümpfen. Auf die Frage, wie wir
als Lehrpersonen den Erstsemestrigen den Übergang von der Primarschule ins Gymnasium erleichtern können, empfiehlt Charlotte Bachmann,
deren «überfachliche Kompetenzen» zu stärken.
«Wie kann ich den Lernstoff bewältigen?» Mit
solchen Fragen ringen Schülerinnen und Schüler
in der Probezeit. Wege zeigen, wie Schüler mit
der Stoffmenge umgehen können, wie sie sich
vor Prüfungen zeitlich organisieren müssen, sieht
Bachmann als wichtige Hilfeleistungen, die Lehrer
gerade in den ersten Wochen bieten sollen. Denn
für die Schlümpfe gibts viel Neues zu entdecken
und noch mehr zu meistern! Die neuen Fächer,
lange Arbeitswege, das Essen in der Mensa, die
Trennung von der vertrauten Umgebung und viele
neue Gesichter: Lehrer, Mitschüler und natürlich
die neuen Freunde. Deshalb nennt Charlotte Bachmann als weitere überfachliche Kompetenz die
«Selbstständigkeit», die schon an der Primarschule
gefördert wird und Voraussetzung für ein erfolgreiches Studium ist. Ein Problem ist aber für viele
die «Selbsteinschätzung», die sich in der Pubertät
erst entwickelt und noch keineswegs gefestigt ist.
Die Schülerinnen und Schüler müssen lernen, sich
und die eigenen Stärken und Schwächen richtig zu
erkennen. Die Lehrer können ihnen mit Tipps beistehen, wenn die Schlümpfe bereit sind, sie ehrlich
anzunehmen und den Lehrerinnen und Lehrern zu
vertrauen, denn «Lernen geht über Beziehungen».
Privat ist Charlotte Bachmann verheiratet mit dem
Realschullehrer Karl Gysi. Ihre Freizeit verbringt
sie gern auf dem Bodensee, denn Charlotte Bachmann ist eine passionierte Regatta-Seglerin, die
sich auch auf grösseren Gewässern wie der Ostsee
oder im Mittelmeer wohlfühlt.
Fr
Betreuung
durch die Schulleitung
Das Betreuungssystem der Schule ist so organisiert, dass jeder Prorektor eine Abteilung leitet. Die
Abteilungen werden folgendermassen gegliedert:
Gymnasium
Unterstufe 1. und 2. Klassen
Oberstufe 3. bis 6. Klassen
Fachmittelschule Ursula Schifferle
Felix Ziegler
Ulrich Schlaginhaufen
Die Gesamtverantwortung obliegt dem Rektor
Christian Sommer.
Prämierungen 2014/2015
Folgende Maturandinnen und Maturanden erhielten eine Anerkennung und einen Preis:
Elmar Hauser, Klasse 6a:
Schönheit in der Kunst
Betreut von André Huber
Zweitbeurteilung durch Regula Juzi
Leonie Ballmer, Klasse 6a: Narzissmus in
der Literatur: Sind Dorian Gray, Narziss und
Felix Krull narzisstische Persönlichkeiten?
Betreut von Angela Zwicky
Zweitbeurteilung durch Maya von Meiss
V.l.n.r.: Alexa Ebnöther,
Nina Bichsel, Leonie
Ballmer, Elmar Hauser,
Ansel Schirmer, Ricardo
Stalder.
Nina Bichsel, Klasse 6b:
Pferde im Zebralook – Eine Untersuchung über
den Einfluss von Streifen auf Zweiflügler
Betreut von Peter Rieben
Zweitbeurteilung durch Jürg Meier
Alexa Ebnöther, Klasse 6e:
Faszination Gewitter
Betreut von Markus Bürgi
Zweitbeurteilung durch David Guntli
Ansel Schirmer, Klasse 6c: Spinner in Berlin –
Vom Verfassen und Layouten eines Artikels
über den deutschen Rüstungslobbyismus
Betreut von Reto Häfeli
Zweitbeurteilung durch Luisella Collovà
Ricardo Stalder, Klasse 6a: Ein Ziel – zwei Wege.
Die geistige Entwicklung der Bürgerrechtsaktivisten Martin L. King und Malcom X
Betreut von Bruno Amatruda
Zweitbeurteilung durch Stephan Thelen
An der KANTONALEN AUSSTELLUNG IN
ZÜRICH (ETH Zürich, Hauptgebäude,
6. – 20. Mai 2015, Festakt 12. Mai 2015 )
werden folgende Arbeiten ausgestellt:
Nina Bichsel, Klasse 6b:
Pferde im Zebralook – Eine Untersuchung über
den Einfluss von Streifen auf Zweiflügler
Betreut von Peter Rieben
Zweitbeurteilung durch Jürg Meier
V.l.n.r.: Delila Ziebart, Anna Diener, Sofia Ricar.
Von der NATURWISSENSCHAFTLICHEN
GESELLSCHAFT WINTERTHUR prämiert wurde:
Alexa Ebnöther, Klasse 6e:
Faszination Gewitter
Betreut von Markus Bürgi
Zweitbeurteilung durch David Guntli
Folgende Schülerinnen der FMS wurden prämiert:
Delila Ziebart, Klasse 3aF:
Fashion & Fair – Eine Website zum Thema
Fair Trade Mode
Betreut von Pascal Hobi
Zweitbeurteilung durch Stefan Jansen
Alexa Ebnöther, Klasse 6e:
Faszination Gewitter
Betreut von Markus Bürgi
Zweitbeurteilung durch David Guntli
Anna Diener, Klasse 3bF :
W IN terthur places to be – places to go.
Produktion eines Winterthurer Stadtführers
für junge Leute
Betreut von Reto Häfeli
Zweitbeurteilung durch Sara Baertschi
Ricardo Stalder, Klasse 6a: Ein Ziel – zwei Wege.
Die geistige Entwicklung der Bürgerrechtsaktivisten Martin L. King und Malcom X
Betreut von Bruno Amatruda
Zweitbeurteilung durch Stephan Thelen
Sofia Ricar, Klasse 3bF :
«Eine unerwartete Reise nach Asgard»
Das Schreiben und Vertonen eines Hörspiels
Betreut von Angela Zwicky
Zweitbeurteilung durch Ulrich Schlaginhaufen
splitter
Königin Milena und das Fähnlein der sieben Rychenberger
Milena Brennwald,
Schützenkönigin 2014.
Adel am Rychenberg : Die Fünftklässlerin
Milena Brennwald ist Schützenkönigin 2014
Als Milena das erste Mal am Knabenschiessen mitmachte, war sie vor allem am Preisgeld interessiert.
Das hat sich inzwischen geändert, und sie ging in
den letzten Jahren regelmässig vor allem aus Spass
hin. Dieses Jahr konnte sie im September 2014 sieben Kolleginnen und Kollegen aus der Klasse 5aG
motivieren, ebenfalls teilzunehmen.
Den acht Rychenbergern hat es nicht zuletzt dank
Milena, die mit dem Punktemaximum ins Stechen
ging, gereicht, um gleich auch noch den Klassenwettbewerb zu gewinnen. Dabei werden von einer
beliebig grossen Klassengruppe die sechs besten
Resultate gezählt. Unsere Winterthurer verwiesen
die Zürcher Schulen, die – notabene! – jeweils mit
doppelt so vielen Schützen angetreten waren, auf
die weiteren Ränge.
Damit auch künftige Rychenbergerinnen und -berger erfolgreich sind, hier noch die wichtigsten Tipps
von Milena :
Ruhe: Am Samstagmorgen gibt es am wenigsten
ablenkenden Trubel.
Gewehr: Die Möglichkeit, sich die Schussbilder
(Position der Treffer auf der Scheibe) der vorangegangenen Schützen anschauen zu können,
nutzen und dann das Gewehr auswählen, das
am wenigsten aus dem Zentrum verschoben ist.
Konzentration: Sich beim Schiessen Zeit nehmen und erst abdrücken, wenn man bereit und
sicher ist.
Zukünftige Gewinnerinnen und Gewinner können
sich freuen: Ihr Handy sei zwar explodiert, wie Milena sagt, aber es sei sehr interessant, den ganzen
Rummel mal mitzumachen. Zudem ist sie als amtierende Schützenkönigin an verschiedene Anlässe
eingeladen und konnte beispielsweise mit einem
Helikopter der Armee fliegen. Dabei wurde Milena
gleich auch noch eine Karriere als Militärpilotin nahegelegt, eine Option, die sie durchaus reizt. Aber
für den Moment bleibt sie noch «unsere» Königin.
Hi
Mathematische Knobeleien fürs Untergymi :
Kurs Mathematik U14
Löst du gerne mathematische Rätsel und logische
Denkaufgaben? Magst du Knobelspiele oder möchtest du wissen, wie der Zauberwürfel (Rubik's Cube)
funktioniert? Dann komm im Frühlingssemester in
den Kurs «Mathematik U14». Frau Dr. Tatiana
Samrowski von der Junior Euler Society der Uni Zürich wird diesen Kurs am Rycheberg für unsere
mathematisch interessierten Schülerinnen und
Schüler der Gymi-Unterstufe jeweils am Mittwoch
Felix Ziegler
von 16 bis ca. 17 Uhr durchführen.
www.eulerzentrum.uzh.ch/index.php?id=u14
Freifach Chinesisch
Olympische Bronze
für ehemalige Rychenbergerinnen
Sara und Laura Benz, Matur 2011, haben mit dem
Schweizerischen Eishockey-Team an der Olympiade
in Sotschi 2014 die Bronzemedaille gewonnen! Dank
einer rasanten Aufholjagd und dem Anschlusstreffer von Sara vermochten sie den 2:0-Rückstand im
letzten Drittel in einen 4:2-Sieg gegen Schweden
zu verwandeln. Herzliche Gratulation!
Wm
Lehrpersonen gehen
zur Schule
An einer zweitägigen Weiterbildung wollten die
Rychenbergerinnen herausfinden, was die Maturandinnen und Maturanden an Uni und ETH
wirklich brauchen. In einem Podium liessen zwei
ehemalige Schüler/innen und zwei Mitglieder der
gegenwärtigen SO das interessierte Publikum an
ihren Erfahrungen Anteil nehmen. Danke, Simon
Giesch, Shani Baumgartner, Louisa Buttsworth und
Elio Pescatore (mit Mikrofon)!
Wm
Das neue Freifach Chinesisch erfreut sich grosser
Beliebtheit: Zwei Klassen lernen am Mittwochund Donnerstagabend chinesische Schriftzeichen
und chinesische Aussprache. Dass Tonhöhe und
Tonmelodie bedeutungsrelavant sind, lernt man
bereits in der ersten Lektion: «ma» oder «ma» oder
«ma»? Das heisst: Pferd oder Mutter oder ???, je
nachdem, wie die Stimme gesenkt oder angehoben wird. Viel Erfolg den Rychenberger ChinesischPionieren!
Wm
ETH unterwegs ans Rychenberg
diverser Disziplinen in vielfältiger und spannender
Art und Weise. Unsere Gesellschaft ist auch in Zukunft auf kompetente Fachkräfte in diesen Bereichen angewiesen.
Parallel zu diesen Vorträgen fanden Exkursionen
zur ETH Hönggerberg und zur EMPA in Dübendorf statt. An der ETH konnten die Schülerinnen
und Schüler mithilfe von Rastertunnelmikroskopen
selbst auf die Reise in die Grössenordnungen einzelner Atome eintauchen. Bei einem Laborbesuch
erfuhren sie zudem, wie die Altersbestimmung mithilfe der C14-Methode vonstattengeht und welche
aufwändigen Vorbereitungen an den Proben zu
bewerkstelligen sind. Bei der EMPA erfuhren die
Teilnehmenden, wie die neusten Typen von Dünnschichtsolarzellen entwickelt und getestet werden.
Exkursionsgruppen
an der EMPA (links)
und an der ETH
Hönggerberg (rechts).
Professor Lino Guzzella,
Rektor der ETH Zürich.
Die Klassen des Untergymnasiums verbrachten
Fachtage mit naturwissenschaftlichen Themen;
diese wurden von Lehrpersonen unserer Schule
gestaltet. Hier war die Spannweite noch grösser
als bei den Vorträgen: Vom Planetarium der Sternwarte in Kreuzlingen über das Life Science Learning Center der Uni Zürich bis zum PSI in Villigen
reichten die Orte, die von den 19 Klassen besucht
wurden.
«ETH unterwegs ans Rychenberg» wird den beteiligten Klassen, Lehrpersonen, Dozentinnen und
Dozenten als naturwissenschaftlicher Höhepunkt
des Jahres 2014 in Erinnerung bleiben. Allen Personen, die zu diesem gelungenen Anlass beigetragen haben, sei an dieser Stelle herzlich gedankt!
Ot
Vor einer vollen Aula eröffnete Prof. Lino Guzzella,
Rektor der ETH Zürich, am 20. November 2014 die
Veranstaltung «ETH unterwegs» an unserer Schule
zum Thema der Bedeutung von Mathematik, Naturwissenschaften und Technik für unsere Gesellschaft. Dabei wurde klar: Den Wohlstand, den
wir heute erleben, verdanken wir insbesondere
dem technologischen Fortschritt in den vergangenen 100 Jahren, der dank eines funktionierenden
Rechts- und Sozialstaates und der Förderung der
naturwissenschaftlichen Bildung und Forschung
erreicht werden konnte. Professor Guzzellas Vortrag bildete den Auftakt zu zwei Aktionstagen, an
denen alle ca. 1300 Schülerinnen und Schüler und
die Grosszahl der Lehrpersonen involviert waren.
In der Aula fanden insgesamt elf Vorträge statt.
Dozenten, aber auch Studentinnen und Doktoranden der ETH Zürich brachten den Schülerinnen
und Schülern die vielschichtigen Probleme und
Lösungsansätze im Zusammenhang mit Energie
näher. Dabei ging es um die Monte-Rosa-Hütte,
zuverlässige Energieversorgung durch Sonnenund Windenergie oder die Problematik, dass wir
mit der Verschwendung von Lebensmitteln auch
eine grosse Menge Energie vergeuden. Dabei
wurde eines klar: Der Themenbereich Energie fordert die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler
Lesen ist in! Diesen Schluss legt die
Ausleihstatistik unserer Mediothek nahe
Die «Medio», wie sie von den Schülern und Schülerinnen liebevoll genannt wird, kennt Stammkunden und richtige Leseratten, die mehrmals täglich
auftauchen.
Fontana ist seit 20 Jahren Bibliothekar und weiss,
wie Trends kommen und wieder gehen können.
Deshalb denkt er in grösseren Bögen. Schon vor
20 Jahren hiess es, das Buch werde vom Internet
verdrängt werden und aussterben. Die Prognose
erwies sich als falsch.
Wo sich der Einfluss der digitalen Medien eher bemerkbar macht, ist bei den CDs. Und doch werden
auch hier neben Aktuellem immer wieder alte Sachen gesucht, etwa Led Zeppelin oder Konstantin
Wecker.
Auch und gerade die Hörbücher haben ihre Stammkunden. Deshalb werden gewisse literarische Klassiker als Buch, als Hörbuch und häufig auch als
Verfilmung eingekauft. So ergibt sich ein ausgewogener Medienmix.
Leseecke
der Mediothek.
Seit Frühjahr 2014 erfasst die Mediothek erstmals
ihre Ausleihzahlen. Die Statistik fördert interessante Einsichten zutage. Ein erstes Fazit zieht Hans
Mattias Fontana im Gespräch: «Es wird immer
noch viel gelesen. Und die Ausleihen nehmen eindeutig zu.»
Bekannt ist, dass Mädchen mehr lesen als Knaben.
Aber vor allem im Alterssegment von 12 bis 15 Jahren holen die Jungs rasant auf. Fontana vermutet,
dass die vielen Fantasy-Fortsetzungsromane der
letzten Jahre mit den entsprechenden Verfilmungen hierfür ausschlaggebend sind.
Lesen braucht Musse. Die Erfahrung vieler Bibliotheken zeigt, dass ab dem 16. Lebensjahr weniger
zur Entspannung gelesen wird. Vermutlich hat das
mit den kleineren Zeitressourcen in den höheren
Klassen zu tun. Vor den Ferien hingegen werden
dann wieder Bücher zum Teil stapelweise ausgeliehen.
Im Durschnitt finden pro Monat 1600 Ausleihen
statt. Davon entfällt ein Drittel auf Romane und
Erzählungen. Ein weiteres Drittel machen die Sachbücher aus. Der Rest entfällt auf Diverses.
Das Team der Mediothek besteht aus Hans Mattias
Fontana, der seit elf Jahren die Leitung innehat,
aus Manuel Bonetti (seit 2007 ) und aus Claudia
Schwarzenbach, die 2012 ihren Dienst antrat.
Hauptbestreben des Medio-Teams ist es, homogene und qualitativ hochwertige Bestände an Medien anzubieten, die den Bedürfnissen der Schule
gerecht werden. Dies bedeutet vor allem, den gängigen wissenschaftlichen Konsens zu bedienen, das
heisst, den etablierten Kanon abzudecken. Extreme
Einzelpositionen werden nicht berücksichtigt bzw.
Medien von dubioser Herkunft konsequent gemieden.
Neben der Schülerschaft und den Lehrpersonen
sind auch alle Fachschaften der beiden Kantonsschulen Rychenberg und Im Lee, deren Medien von
den Mediotheksmitarbeitern katalogisiert werden,
Kunden der Mediothek.
Der Blick auf die Ausleihstatistik und die sehr starke
Nutzung der Schülerarbeitsplätze lassen darauf
schliessen, dass die Mediothek ihren vielschichtigen Aufgaben mehr als gerecht wird.
At
Reisen sind Höhepunkte
jeder Schullaufbahn
Auf der Suomenlinna.
Flossfahrt auf dem
Pyhäjärvi bei Tampere.
Auf dem Pyynikintorni
in Tampere.
Auf dem Gelände
des Artilleriemuseums
in St. Petersburg.
Schulreisen in der Unterstufe, «Semaine romande»,
Exkursionen, Fachwochen in der Oberstufe – aber
natürlich auch Reisen in den Ferien, sofern sich
dazu Gelegenheit bietet. Diesen Herbst reisten
die Russisch-Schülerinnen und -Schüler mit ihren
Lehrerinnen nach St. Petersburg und Moskau, obschon zunächst Odessa in der Ukraine geplant
war. Auch die Altphilologen waren unterwegs:
und zwar in Rom, und im Frühlings geht’s nach
Griechenland mit allen Griechisch-Schülerinnen
und -Schülern. Zudem unternahm die Gruppe von
Finnisch-Lernenden eine Reise nach Finnland, um
das neu Erlernte anzuwenden und zu testen!
Die Schulleitung dankt allen, die sich auch dieses Jahr mit Reisen ausserhalb des obligatorischen
Programms engagierten, und wünscht auch für
die Zukunft «hyvää matkaa!» oder «Счастливого
пути!»
Wm
St.-Petersburg-Reise Herbst 2014
Die Ankunft in St. Petersburg war zuerst einmal
sehr kalt. Doch dank den Gastfamilien und der
schönen Stadt wurde es einem bald warm ums
Herz. In Moskau sorgte dann nicht die Kälte für
Gänsehaut, sondern das wunderschöne Ballett.
Diese Reise wird mir immer in Erinnerung bleiben.
Philipp Jacober (5Gd)
Der Aufenthalt in St. Petersburg und Moskau war
aufregend, informativ und lehrreich. Es war eine
gute Möglichkeit, um das Gelernte im Alltag anzuwenden. Da wir in einer Gastfamilie lebten, hatten
wir einen direkten Einblick in die russische Gesellschaft. Wir lernten vieles über ihre Kultur, was uns
helfen wird, die Sprache besser zu verstehen. Wir
hatten trotz des kalten Wetters eine schöne Zeit
und sind froh, dass wir das erleben durften.
Virtuosität antiker Skulpturen,
die Wunden im Gesicht eines
Profiboxers.
Rom-Reise Frühling 2014
Im April 2014 begab sich die unerschrockene Truppe (Klasse 5aG) des Magisters Cerberus auf die
seit Jahren angekündigte und geplante Rom-Reise.
Trotz Ferienzeit war sie fast vollzählig und erklomm, erlitt, erstieg Roms Hügel, Roms Museen,
Roms Monumente … Einzig «gelati», «gelati» und
immer wieder andere «gelati» (in 250 Aromen)
machten diese herkulische Anstrengung erträglich.
Doch zu guter Letzt waren sich alle einig: Die
Eindrücke waren einzigartig und jede Mühe wert
gewesen.
Frank Gerber
Staunen und nachdenken in und über Rom.
Finnland-Reise Herbst 2014 Der Hafenmarkt in Helsinki, die Seefestung Suomenlinna, finnisches Karaoke-Singen, FinnischKurs an der Uni, ein Flossabenteuer auf einem See
bei Tampere – und viel finnische Kultur, wie etwa
das Industriemuseum, ein finnischer Film (ja, wir
haben fast alles verstanden!) und natürlich ... ein
Abend in der Sauna! Während unserer siebentägigen Finnland-Reise in den Herbstferien sprachen
wir viel Finnisch, wohnten in finnischen Haushalten und erlebten «suomalaisuus» (Finnisch-Sein)
beim Grillieren im Mökki (kleine Holzhütte am
Seeufer). Trotz der Kälte gefiel uns Finnland so
sehr, dass wir beinahe unseren Nachtbus zum Flughafen verpassten, da wir nicht bedachten, dass der
Bahnhof (samt Schliessfächern) um zwei Uhr in der
Nacht nicht zugänglich ist ... Suomi: Wir kommen
bald wieder.
Suomen matka syksy 2014
Helsingin kauppatori, Suomenlinna, karaoke-laulaminen, suomen kurssi yliopistolla, lauttaseikkailu
Tampereen Pyhäjärvellä – ja paljon suomalaista
kulttuuriakin, kuten teollisuusmuseo, suomenkielinen elokuva (joo, ymmärsimme melkein kaikkea!)
ja tietysti ... saunominen! Vietimme seitsemän päivää kylmässä Suomessa puhuen paljon suomea,
asuen suomalaisissa kodeissa ja paistaen makkaroita pienessä mökissä järven rannalla. Tykkäsimme
Suomesta niin paljon, että missasimme melkein
yöbussimme lentokentälle, koska emme tajunneet,
että rautatieasema lokeroineen ei ole auki kello
kaksi yölllä ... Suomi: palaamme pian.
Schülerinnen und Schüler der Finnisch-Klasse
und Johannes Riquet
Dennis Kunz (5Gd)
Auch die Liebe zu Russland geht durch den
Magen – Abschlussessen auf dem Arbat in
Moskau.
Unten: Auf dem Roten
Platz nach der Ankunft
mit dem Nachtzug
St. Petersburg–Moskau.
Privatführung im Palazzo in Colonna –
Gruppenbild auf der Dachterrasse.
Ausblick
Die nächste Mitgliederversammlung findet am
18. März 2015 statt. Herzlich willkommen! Wir
freuen uns auf alle Eltern, die kommen, und ganz
besonders freuen wir uns auf Eltern, die Interesse
haben, sich die Vorstandsarbeit unverbindlich
einmal genauer anzuschauen.
Das Taktik- und Sicherheitstraining in der Sicherheitsarena Winterthur fand bereits zum zweiten Mal für Schülerinnen und Schüler ab der 8.
Klasse statt. Im dreistündigen Programm wird Sicherheit im Ausgang erlernt: Risiken vermeiden,
Gefahren erkennen und ausweichen, mehr Sicherheit im Ausgang gewinnen. Mit richtigem
Verhalten könnten die meisten Fälle gefährlicher
Konflikte vermieden werden. Die neuen Termine
sind im März am 14. 3.15 von 13 bis 16 Uhr und
am 28.3.15 von 9 bis 12 Uhr.
Am 8. April 2015 von 19.30 bis 21.30 Uhr findet
in der Aula der Kantonsschule Rychenberg der
Vortrag «Mit den Augen der Lernenden (HattieStudie)» von Prof. Dr. Urs Moser statt.
Das nächste Treffen des EMW-Vorstands mit den
Rektoren findet am 10. April 2015 statt.
Am 6. Mai und 26. August um 19.30 Uhr finden
die nächsten EMW-Vorstandssitzungen statt.
Rückblick
«Matura in der Tasche – was nun?», unsere
jährliche Informationsveranstaltung zur Studienwahl, war im November 2014 wiederum ein voller Erfolg.
Seminar «Lerne lernen 1» lief sehr erfolgreich
im September 2014.
Das Referat von Prof. Stadelmann «Dem Lernen
auf der Spur: Lernen, Begabung und Intelligenz
aus Sicht der Lernforschung» hat im September
2014 sehr guten Anklang gefunden.
Die EMW sponsert regelmässig verschiedene Aktivitäten wie Apfeltag, Maturaball, Jahresessen
der Schülerorganisationen.
Näheres auf www.emw-winterthur.ch
wi n t er t h u r
«Gymi uf de Gass»: Pop-up, unser
Beitrag zum Stadtrechtjubiläum
F r ü hli n gssemes t er 2015
februar
16.
Beginn Frühlingssemester
16.
Information Maturitätsarbeit 5G (9.25 – 10.05 Uhr, Aula)
16.
Information selbstständige Arbeit 2F (10.20 – 11.00 Uhr, E 12 )
20.
Abgabe Fachmaturitätsarbeiten Pädagogik
21.–23.
Schneesportwochenende Kollegium (Toggenburg )
23.Fasnachtsmontag
26.+27.
Gemeinsamer Besuchstag der drei Winterthurer Kantonsschulen
27.
Anmeldeschluss Ergänzungsfach, Freifach, Poolfach, Übung
2.– 4.
Medientage 1. FMS
5.
W+R-Referat 5G ( 10.20 – 11.50 Uhr, Aula)
9.Zentrale Aufnahmeprüfung GYM und FMS
10.+11.
Studien-/Berufsberatung 5G (je einen Halbtag im Biz Oerlikon)
17.
Abgabe Fachmaturitätsarbeiten Profile K&I, Musik, Theater
19.
Wettbewerb «Känguru der Mathematik» (10.20 – 11.50 Uhr )
20.
Aufführung Teatro Español
(Spanisch-Klassen 5 + 6G, 13.30 – 16.00 Uhr, Aula)
21.–28.
Besuch der Klasse des Toldy Ferenc Gimnazium Budapest
25.
Mündliche Aufnahmeprüfung FMS 26.
Präsentation der FMA Pädagogik
(Publikum u.a. Klassen 2aF, 3aF, 16.30 –18.30 Uhr )
30.+31.Zentrale Aufnahmeprüfung, Nachprüfung GYM und FMS schriftlich
30.3.–2.4. Schriftliche Prüfungen Fachmaturität Pädagogik 31.Gesamtkonvent
märz
april
1.
Debattierwettbewerb 4.– 6. G, 1.– 3. FMS ( 1.– 5. Lektion, E 12 )
3.– 6.
Karfreitag + Ostern
7.–10.
Mündliche Prüfungen Fachmaturität Pädagogik 8.
EMW-Veranstaltung zur Hattie-Studie (19.30 Uhr, Aula)
9.–17.
Probenwoche FMS-Theaterklassen 2bF + 3aF
14.
Aufnahmeprüfung FMS, Nachprüfung mündlich
20.4.–1.5.Frühlingsferien
mai
4.–22.
Hauswirtschaftskurse 4G
7.
Bigband Night (19.30 Uhr, Aula; Probentag 6.5.2015)
7.
Sport-Prüfung Rychathlon Teil 1
14.–17.
Auffahrt + Brückentag
21.
Sport-Prüfung Rychathlon Teil 2
22.
Präsentation FMA 4F ( 2F + 3F als Publikum)
25.
Pfingstmontag (schulfrei )
28.
Sicherheitskurs für Maturreisen
29.
Letzter Schultag Abschlussklassen 6G + 3F
1.–6.
Schriftliche Abschlussprüfungen GYM + FMS 3.–5.
Probentage Unterstufenchor
15.
Beginn neues Absenzensemester
17.Nachprüfung (16.05 Uhr, Zimmer 75 )
18.Gesamtkonvent
22.–26.
Maturreisen 6G
27.Kollegiumsausflug
29.6.–2.7. Mündliche Maturitäts- und FMS-Abschlussprüfungen /
Sonderprogramm Woche 27
juni
juli
«Wir haben viele Stunden in dieses Projekt investiert, uns die Bereiche aufgeteilt und individuell vorbereitet. Meinerseits habe ich ein Gedicht auswendig gelernt und vorgetragen: ‹я вас любыл ›. In
der vorletzten Stunde trafen wir uns dann mit der 6.
Russisch-Klasse und arbeiteten an der Ausführung
der Lektion. Wir mussten leider aus Zeitgründen ein
paar tolle Elemente wegkürzen. Als wir dann in der
Marktgasse standen, war das Lampenfieber gross.
Es waren nicht sehr viele Menschen da. Einerseits
half das gegen die Nervosität, andererseits wäre
es bestimmt toll gewesen, wenn mehr Leute gekommen wären. Ich hoffe, ein solcher Anlass wird
bald wieder durchgeführt!» Jelena Stanojevic (5eG)
Die Latein-Klasse unterhielt die Menge mit einem
Ratespiel über die römischen Götter. Die Person,
die den Gott Mars richtig erraten konnte, erhielt
zur Belohnung einen Marsriegel. Auch diese Klasse
führte ein kleines Theater auf. «Gymi uf de Gass»
bot der Bevölkerung einen Einblick in unseren Alltag und führte bei den Schülern zu einer interessanten Erfahrung.
Neben diesem Programm fanden auch andere
Veranstaltungen statt, wie beispielsweise ein
kleines Konzert oder eine Theatervorstellung der
Fachmittelschule.
Ein gelungener kultureller Anlass zum runden Geburtstag unserer Stadt!
Caroline Leuzinger (5eG) und Lena Maria Michel (5cG)
Am Rande notiert
Schülerinnen und Schüler unterrichten Passanten in Latein
und Russisch.
Hochzeiten
Für Franziska Sydler-Müller (S) und Jeremias Müller haben am 20.9.2014 in Glarus die Hochzeitsglocken geläutet. Wir wünschen den Frischvermählten ein glückliches und spannendes Eheleben!
agenda
3.
EMS-Test für Medizinstudium
4.
Eventualkonvente Maturitäts- und FMS-Abschlussprüfungen
(ab 8.00 Uhr)
6.– 8.
FMS-Abschlussreisen 6.+ 7.Notenkonvente ( Montag ganzer Tag, teilweise Dienstag )
6.
Besuch Europapark ( SO )
7.
Probentag für Serenade ( Orchester, Chöre, Bigband ) 8.
Information neue Absenzenordnung 3G (10.20 Uhr, Aula)
8.
Serenade (Vorprobe ab 14.00 Uhr )
9.
FMS- und Fachmatur-Abschlussfeiern (16.15 Uhr, Aula)
10.
Maturitätsfeier (16.15 Uhr, Stadthaus)
14.7.–17.8.Sommerferien
Vom 1. bis 3. Oktober fanden anlässlich des 750Jahr-Jubiläums der Stadt Winterthur verschiedene
Pop-ups in der Marktgasse statt. Wie bereits 2008
zum 175-Jahr-Jubiläum der Zürcher Kantonsschulen, organisierten Klassen der Kantonsschulen und
Fachmittelschulen, darunter auch einige aus dem
Rychenberg, Schulstunden, die sie auf der Gasse
hielten: das sogenannte «Gymi uf de Gass». Mit
Quiz, spannenden Aufgabeblättern und kurzen
Vorträgen in allen möglichen Sprachen konnten die
Passanten ihr Allgemeinwissen zu diversen Themen
prüfen, auffrischen und erweitern.
Die Russisch-Klasse sang mit dem Publikum russische Lieder, stellte den Leuten die Sehenswürdigkeiten und Spezialitäten des Landes vor und spielte
ein Theater in traditionellen Kleidern.
Geburten
Das letzte Semester hat einigen Rychenbergern
eine kleine Kinderschar beschert.
Am 30.9.2014 wurde Luis geboren, das zweite Kind
von René Bachmann (S). Alicia hat nun einen kleinen Bruder zum Spielen.
Auch Floris hat einen Spielgefährten bekommen:
Basil ist am 10.11.2014 zur Welt gekommen, und
sie sind beide der ganze Stolz von Marc Hoppler (D).
Nouria Eleni hat am 22.11.2014 das Licht der Welt
erblickt. Zusammen mit ihren Brüdern Fernando
und Vasco macht sie Lisa Frauenfelders (BG) Le
ben noch bunter.
5.–16.10.
Herbstferien 2015
Kurz vor Weihnachten ist Matias Meier (P) zum
21.12.–1.1. Weihnachtsferien 2015/16
zweiten Mal Vater geworden. Seine beiden Bu8.–19.2.
Sportferien 2016
ben heissen Jonas Elia und Aurel Nevio, der seit
25.4.– 6.5. Frühlingsferien 2016
20.12.2014 zur Familie gehört.
18.7.–19.8. Sommerferien 2016
Ein kleines Mädchen, das auf den Namen Matilda
10.– 21.10. Herbstferien 2016
Jeane hört, wurde am 4.1.2015 geboren. Sie ist die
26.12.– 6.1. Weihnachtsferien 2016/17
Tochter von Angela Zwicky (D).
Sportferien 2017
6.–17.2.
Wir gratulieren allen Eltern ganz herzlich und wün
schen ihnen viel Freude mit ihrem Nachwuchs!
ferienvorschau
Zwingend notwendige Änderungen bleiben vorbehalten !
Die aktuellste Terminliste befindet sich auf der Website,
im Intranet und am Anschlagbrett im Lehrerzimmer.
Auf Beginn des FS 2015 sind Fabienne Bezel (F)
und Marc Hoppler (D) zu MLP mbA ernannt worden. Eine Ernennung zur MLP oba wurde für Maria
Gassmann Taranenko (Ru) gesprochen.
Herzliche Gratulation!
Ernennungen
Impressum
Herausgeber Infozeitung der Kantonsschule Rychenberg Winterthur
Rychenbergstrasse 110, 8400 Winterthur, www.ksrychenberg.ch
erscheint 2x jährlich, Auflage 2000 Exemplare
Redaktion Bruno Amatruda (At), Stephan Frech (Fr), Reto Häfeli (Hi), Caroline
Leuzinger (5eG), Lena Maria Michel (5cG), Cécile Murmann ( cm), Michael Oettli (Ot),
Christian Sommer (Sv), Franziska Widmer Müller (Wm), Romina Wirth (Wr)
Korrektorat Sybille Brütsch-Prévot, www.wortstark-uster.ch
Grafik Christine Meuwly, Atelier für Gestaltung, 8442 Hettlingen
Druck Peter Gehring AG, 8406 Winterthur
k a n t o n s sch u l e r y che n berg
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