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Am Pulsder Gemeinde

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Februar bis April 2015
Am Puls der Gemeinde
Ein neuer Morgen
Evangelisch-methodistische Kirche Bezirk Calw
Mal angenommen…….
Editorial
eine tolle Überschrift finden Sie
nicht auch? Was kann man da
nicht alles für Träume, Wünsche
und Witziges hineinlegen! Mir
kommen da jedenfalls gleich
ganz viele Gedanken: mal angenommen, ich gewinne im Lotto
und müsste ab morgen nicht
annehmen, so wie Christus ihn
und sie und dich angenommen
hat? Na ja, es gibt Menschen, da
fällt mir das leicht und ich empfange sie mit offenen Armen.
Aber es gibt auch die, die mir das
Leben schwer machen, die ich am
liebsten meiden würde, die ich
ich bleibe bis ins Alter kernge-
rlangt Gott ganz schön viel von
mir. Doch die Jahreslosung ist
nicht nur Herausforderung, sondern auch Ermutigung: ich muss
das nicht alleine schaffen, sondern Christus ist an meiner Seite
und öffnet mir die Augen für das,
was am anderen vielleicht im
Verborgenen ist. Entdecken wir
wieder neu unsere Möglichkeiten
im privaten, beruflichen, politischen und gesellschaftlichen
Umfeld und in unserer Gemeinde.
Und vielleicht auch in diesem
Gemeindebrief.
Viel Spaß dabei wünscht
Juden feiern ein Friedensfest,
n ihr
Aber irgendwie klingt das alles
nach Märchen und guter Fee, bei
der man drei Wünsche frei hat.
Also nicht wirklich realistisch. Da
kommt unsere Jahreslosung
schon anders daher; nicht:
du bist
angenommen!
angenommen, nun bin ich gefragt: kannst Du andere auch
Ihr Redaktionsteam
2
Thema
Nehmet einander an, wie Christus
euch angenommen, zum Lob Gottes
Das einander Annehmen ist
eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Immer wieder erleben wir, im Großen und
im Kleinen, wie schwierig es ist,
wenn unterschiedliche Kulturen,
Generationen und Religionen
zusammenkommen. Ansichten
erscheinen einem fremd, vielleicht sogar falsch, Lebensweisen
völlig unverständlich. Selbst die
Kommunikation, vor allem die
Kommunikation, kann ein Hindernis sein.
Mitten hinein in diese Schwierigkeiten spricht der Apostel Paulus
uns zu: Nehmt einander an! Man
kann sich nun fragen, weiß er
denn überhaupt, wie schwer das
ist? Was mutet er uns denn zu?
Ja, Paulus weiß wovon er redet.
Denn diesen Rat schreibt er an
seine Gemeinde in Rom und die
war ganz ähnlichen Herausforderungen ausgesetzt wie wir heute.
Rom war damals schon eine
Weltmetropole, viele unterschiedliche Menschen lebten
hier. Von diesen kamen einige in
der kleinen christlichen Gemeinde zusammen: Jüngere und Ältere, Männer und Frauen, Freie und
Sklaven, Heidenchristen und
Judenchristen. Sie mussten nun
einen Weg finden, wie sie miteinander ihren Glauben leben können. Das stellte sich als schwieriger heraus als gedacht. Es gab
Konflikte, unterschiedliche Meinungen zum Thema christliche
Lebensführung.
iden ersten Blick klingt es eher
wie so eine Allerweltsformel. An
sich ist das doch klar, dass man
einander als Christen annehmen
soll. Ich bin mir sicher, dass auch
die Gemeinde in Rom das schon
probiert hat. Aber es ist eben
nicht so einfach. Deshalb fügt
Paulus auch noch eine Begründung ein: weil Christus euch
angenommen hat. Er erinnert sie
an ihr Fundament, Jesus Christus. Weil sie von ihm gehört haben und seine Liebe in ihrem
Leben erfahren haben, sind sie
zur Gemeinde gekommen. Jesu
Liebe verbindet sie miteinander.
Es fällt oft einfacher auf das
Trennende als auch das Verbindende zu schauen. Der Glaube an
Jesus Christus verbindet Menschen auf der ganzen Welt, ganz
egal welches Alter sie haben oder
aus welchem Land sie stammen.
Und auch wenn der Glaube nicht
3
Thema
das Verbindende ist, dann ist da
doch der Wunsch nach einem
sicheren, friedlichen, liebevollen
Leben, das Zukunft hat. Den teilen mit Sicherheit die allermeisten Menschen.
Dass Christus uns angenommen
hat, zeigt, dass jeder Mensch
liebenswert ist, mit seinen Stärken und Schwächen und seiner
Lebensgeschichte. Das zu wissen
und vor allem im eigenen Leben
zu spüren, kann einem die Kraft
und die Motivation geben, auch
andere anzunehmen.
Denn ich merke: Ich komme nicht
zu kurz, ich muss mir die Liebe
und die Akzeptanz der anderen
nicht verdienen. Denn egal was
auch passiert, eines steht fest:
Christus hat mich angenommen
und mir die Möglichkeit eines
neuen Lebens geschenkt.
Daran sollen wir uns in der Gemeinde erinnern, uns das Angenommensein im Namen Christi
zusprechen und es dann auch
leben. So wird unser Leben zu
Gottes Lob. Gott zu loben ist
mehr als sonntags in den Gottesdienst zu gehen, zu singen oder
in der Bibel zu lesen. Es ist ein
Lebensstil. Er zeigt sich vor allem
darin, wie wir unseren Alltag
gestalten und miteinander umgehen.
Das Zusammenleben unter der
erfahrenen Liebe Gottes, ist ein
Geschenk und gleichzeitig auch
die Ermutigung, neu aufeinander
zuzugehen. Das gilt für die Begegnungen innerhalb und außerhalb der Gemeinde. Denn
Gottes Liebe und sein Annehmen
steht für alle Menschen fest,
ganz gleich welche Religion oder
Kultur sie haben. Allen ermöglicht er seine Liebe zu erfahren
und dadurch ein verändertes
Leben zu haben.
Wir können Gottes Vision von
einem friedlichen und wertschätzenden Miteinander in die Welt
tragen, indem wir es vorleben,
wohlwissend dass wir von seiner
Liebe getragen sind.
Mal angenommen: es werden alle
so angenommen, wie sie sind.
Mal angenommen: uns leitet in
unserem Leben, dass wir von Gott
angenommen sind.
Mal angenommen: das Lob Gottes
geschieht dadurch, dass wir einander annehmen.
Wäre das nicht ein Stück Himmel
auf Erden? Etwas wofür es sich
lohnt zu leben und einzustehen?
Ihre Pastorin Linda Wagner
4
Von Personen
Verstorben
Am Freitag, den 02.01.15, verstarb im Alter von 81 Jahren
Reinhold Kling aus der Gemeinde Stammheim. Er litt schon seit Längerem unter einer Herzschwäche und wurde in den letzten Wochen immer
schwächer, sodass er dann friedlich einschlief. Die Beerdigung fand am
Mittwoch, den 07.01.15, unter großer Anteilnahme statt. Sie war unter
dass du getrost und unverzagt seist. Lass dir nicht grauen und entsetze
dich nicht; denn der Herr, dein Gott, ist mit dir in allem, was du tun
hn durch sein Leben begleitet und
ihm immer wieder, gerade in den schweren Stunden, Kraft und Trost
gegeben. Möge er nun auch seiner Frau Käthe und alle, die um ihn trauern, trösten.
5
Aus den Gremien
Bezirksvorstand
Als Bezirksvorstands haben wir das
letzte Mal im Oktober getagt. Dabei
haben wir uns damit auseinander
gesetzt, welche Schwerpunkte wir
uns für das neue Jahr in unserer
Bezirksarbeit setzten können. Ein
Wegweiser soll 2015 die Jahreslowie Christus euch angenommen hat,
Unter einander annehmen verstehe
ich so, dass wir uns nicht nur um uns
selber drehen, sondern die Menschen in unserem Umfeld und darüber hinaus im Blick haben. Ihnen
wollen wir Salz und Licht sein, das
ist unser Auftrag. Wir wollen sie
annehmen, so wie sie sind, ihre Bedürfnisse sehen und ihnen etwas
Gutes tun.
Dafür eignen sich die beiden Projekte, die wir für 2015 ohnehin geplant
haben, sehr gut:
Am 18.07.15 findet wieder der Lauf
für eine Welt statt; damit wollen wir
in diesem Jahr Projekte der Weltmission in Afrika unterstützen.
Und dann findet am 07.11.15 unser
traditioneller Bazar in Stammheim
statt. Hier wollen wir den Menschen
6
vor Ort etwas Gutes tun.
Mit beiden Veranstaltungen hoffen
wir, viele Menschen zu begeistern
und zum Kommen und Mitmachen
einzuladen.
Konkret kann einander annehmen
für uns nun bedeuten, dass wir gemeinsam als ganzer Bezirk diese
zwei Projekte vorbereiten und
durchführen. Die Herausforderung
liegt darin, beide Gemeinden, Oberkollbach und Stammheim, gut miteinander zu vernetzen, damit sich
viele mit diesen Projekten identifizieren können. Dazu müssen wir gut
miteinander in den Gremien kommunizieren, offen auch in den Gemeinden darüber reden und einladen, sich zu beteiligen. Auch wenn
beide Veranstaltungen in Stammheim stattfinden, können auch die
Oberkollbacher davon profitieren.
Denn wir brauchen einander und
können als Bezirk immer noch mehr
zusammenwachsen.
Ich hoffe sehr, dass wir so ein segensreiches Jahr haben werden, in
dem wir für Gottes Lob zusammenarbeiten.
Linda Wagner
Rückblick
Erste Stammheimer ChurchNight
Papierstreifen, den Jugendliche aus
verschiedenen
Gemeinden
in
Stammheim zusammen mit leckeren
Brownies am Abend des Reformationstages (31.10.) an den Haustüren
überreichten.
meinschaft den Reformationstag
feierten. Vor 497 Jahren hat Martin
Luther mit den 95 Thesen, die er an
der Schlosskirche von Wittenberg
anschlug, schon seinen Traum von
Kirche formuliert.
Die Konfirmanden und andere Jugendlichen hatten sich schon im
auseinandergesetzt. Dabei wurden
nche ohne
Die Stammheimer Bürger wurden
gleichzeitig gebeten, ihren Traum
von Kirche niederzuschreiben und in
den nächsten 14
Tagen an die
aufgestellte alte
Tür am Eingang
zur Martinskirche
anzupinnen.
Mit dieser Aktion
begann die erste
Stammheimer
ChurchNight, mit
der Jugendliche
der
evangelischen Kirchengemeinde,
der
evangelischmethodistischen
Kirche und der
Liebenzeller Ge-
mir eine Kirche, in der sich einer
dem anderen anvertrauen kann und
sich die Menschen um andere kümAm Ende des Abends wurde unter
Leitung von Karin
Schwarz und Johanna Fischer
ein Gottesdienst
gefeiert.
Die
Band der Liebenzeller
Gemeinrte den Gottesdienst mit tiefsinnigen
Lobpreisliedern, wie
zeigten
eSzenen
7
Rückblick
aus dem Lutherfilm
gaben jede Menge
Anlass zum Nachdenken. So wurde
zum Beispiel gezeigt, wie sich der
junge Martin gegen
den Willen seines
Vaters ins Kloster
begab oder wie er
auf dem Reichstag
von Worms trotz
massiver Drohungen nicht von seinen Überzeugungen abweichen
woll
kann
nicht
Mit der ChurchNight wollten wir die
Reformation in die Häuser von
Stammheim bringen. Wir sind ge-
spannt darauf, welche Träume von
Kirche umgesetzt werden können.
Gemeinschaftspastor Benjamin Oster
Friedensdekade vom 09.11.-19.11.14
Im November findet seit 35 Jahren
die zehn Tage vor dem Buß- und
Bettag die ökumenische Friedensdekade statt. Christinnen und Christen
aus ganz Deutschland kommen an
vielen Orten zusammen, um das
Augenmerk auf den Frieden zu lenken und dafür zu beten. Zusammen
mit der evangelischen Kirche, der
Liebenzeller Gemeinschaft und der
katholischen Kirche sind wir auch in
der Stammheimer Martinskirche
zusammengekommen und haben für
Frieden gebetet. Neben dem Beten
gab es auch immer eine kleine Andacht und wir haben zusammen
Lieder gesungen. Es war schön, dass
so viele Menschen, im Schnitt waren
8
wir 20 Beterinnen und Beter, der
Einladung gefolgt sind und wir so
miteinander Zeit mit Gott verbracht
haben. Der Abschluss war dann der
alljährliche ökumenische Gottesdienst mit Abendmahl an Buß- und
Bettag zum Thema der Friedensdein unserer Christuskirche stattgefunden hat.
Rückblick
Mobilität ökologisch sinnvoll gestalten
Bei einem offenen
Treffen
(06.11.14) am
Grünen Tisch
tauschten sich
interessierte
Gemeindemitglieder über das
Thema "Mobilität in der Gemeinde" aus.
Die Diskussion
drehte sich um
die Fragestellung, wie sich
Mobilität
im
täglichen Leben
des Einzelnen
und auch im alltäglichen Gemeindeleben sinnvoll gestalten lässt. Es
wurden Einsparpotentiale und neue
Ideen besprochen. So wurde herausgearbeitet, dass sowohl im Individualverkehr, als auch im Gemeindeleben das Bewusstsein für den Umgang mit dem
Autofahren geschärft werden soll.
Möglichkeiten dazu sind zum Beispiel die Teilnahme an einem
Spritspartraining des NABUs, die
Benutzung eines CO2-Rechners zur
Sensibilisierung in Bezug auf das
jeweilige eigene Verhalten. Es wurde
die verstärkte Einrichtung von Fahrgemeinschaften bei Bezirksgottesdiensten in Oberkollbach angeregt.
Auch das Angebot
eines
Fahrradnachmittages, mit
der
Möglichkeit
sein Fahrrad von
einem Spezialisten
durchchecken zu
lassen, soll im
Frühjahr stattfinden. Der Arbeitskreis
"Grüner
Tisch" lässt sich
von der Sorge um
Gottes Schöpfung
leiten und wird sich
in Zukunft wieder
treffen.
mal angenommen,
 wir machen unsere Räder gemeinsam fit für die Saison und
warten dann nur noch auf gutes
Wetter für gemeinsame Tou es gäbe eine App für Fahrten
nach Calw und wir könnten so
ganz einfach Fahrgemeinschaf es gäbe ein EmK-Auto für car-
Peter Weule und Barbara Blaich
9
Rückblick
Weihnachten im Schuhkarton
Kinderaugen haben geleuchtet, als
wir eure Schuhkartons, liebevoll
gestaltete Päckchen, vor Weihnachten im Asylheim verteilt haben.
Bettina Merz hat im Vorfeld Kontakt
aufgenommen, mit der zuständigen
Frau vom Ausländeramt in Calw. Wir,
die
evangelisch-methodistische
Gemeinde aus Stammheim. würden
gerne den Kindern im Asylheim eine kleine Freude
machen. Bettina hat nach
Namen und Alter der Kinder
gefragt, kleine Zettel vorbereitet und unsere Idee in der
Zeit der Gemeinschaft vorgestellt. Jeder und jede konnte
einen Zettel mitnehmen und
für dieses Kind einen Schuhkarton gestalten. Schnell
waren alle Zettel verteilt,
viele aus unserer Gemeinde
waren daran beteiligt. Wunderschöne Päckchen sind
entstanden, gefüllt mit gut
überlegten Geschenken für
das jeweilige Kind. Linda, Bettina
und ich haben uns in der Woche vor
Weihnachten mit der Asylbeauftragten getroffen und jedem Kind sein
Päckchen überreicht. Es war einfach
schön zu sehen, wie sie sich gefreut
haben. Erwartungsvoll haben sie uns
angeschaut.
10
Das Leben im Asylheim ist für die
Familien schwer, sie kommen aus
Syrien, Mazedonien, Kosova, aus
Serbien und noch vielen anderen
Ländern. Auch sie sind sich untereinander fremd, können nicht miteinander sprechen und jede hat ihre
eigene Fluchtgeschichte.
Es war eine kleine Geste unserer
Seite, ihnen zu sagen, dass wir an
sie denken und sie im Blick haben.
Vielen Dank noch mal an alle, die
Päckchen gepackt haben.
Susanne Schäfer
Rückblick
Meli Kalikamaka fröhliche Weihnachten in Indien
Unsere Kinderweihnacht 2014 im Dialog zwischen der Kugel Patra und dem Mond
Eine kleine weiße Kugel kommt aus
einem Dorf in
Indien nach
Deutschland
und heißt Patra
(in
Hindi:
Papier).
Sie
wurde aus fair
gehandelter
Quelle eingekauft
und soll nun in
Deutschland von
Kindern
bunt
bemalt werden, um
den
Weihnachtsbaum
einer Familie zu
schmücken.
Sie ist noch ganz
jung und frisch, sie
kennt noch nicht
einmal
Weihnachten
in
Indien selbst! Gott sei Dank trifft sie
durch Zufall auf den alten
erfahrenen Mond der ihr alles in
bunten Bildern erzählen kann: In
Indien ist Weihnachten ein buntes
Fest. Farbiges Krepppapier schmückt
Straßen und Häuser. Schon in der
Adventszeit werden farbreiche Bilder
an Kirchtüren und vor Hauseingänge
gemalt. Der Weihnachtschmuck
hängt nicht auf Tannen, sondern an
Mango-bäumen
und
Bananenstauden.
Patra
ist
begeistert über diese Erzählung des
Mondes. Allerdings ist der Anteil der
Christen an der Bevölkerung sehr
gering. In einem Dorf mit 100
Einwohnern sind nur etwa 2-3
Menschen Christen, deshalb wird die
christliche Weihnacht auch selten
gefeiert. Aber dort wo sie gefeiert
wird, geht es um das gleiche
freuedenvolle Ereignis vor mehr als
2000 Jahren in Bethlehem im Stall.
Und der Mond kann Patra
erzählen, was er damals persönlich
erlebt hat, mit dem Stern der die 3
Weißen führt und dem hellen Licht,
das die Hirten auf dem Felde
erschreckt aufhorchen lies. (Lukas 2,
1-14). Genau das ist es, was alle
11
Rückblick
Christen nicht nur in Indien und
Deutschland vereint
es ist ein
weltweites Band unter allen Christen
auch wenn sie dieses Fest auf die
unterschiedlichste Art und Weise
miteinander feiern. Eine tolle
Sache!!!
Und die Kinder
der Kinderkirche
haben
diese
Geschichte
mit
viel Enthusiasmus
geschildert und
gespielt.
Vor allem haben
sie mit Stolz ihre
selbst
entworfenen und
bemalten
Kunstwerke
nämlich ihre
Weihnachtskugeln- mit nach Hause
genommen.Ein ganz herzlicher Dank
gilt unserem gesamtem Kinder12
kirchteam, das mit unserem
Gemeindenachwuchs
diesen
Gottesdienst so
liebevoll
einstudiert
und
vorgetragen hat:
Und
natürlich
auch ein dickes
Danke an alle
anderen
Gemeindeglieder,
die mit so viel
Engagement für
musikalische
Begleitung
und
wundervolle
weihnachtliche
Dekoration gearbeitet haben. (von
links:
Usch
Blaich,
Michael
Hornberger,
Andrea
Zielinski,
Bettina Merz, Birgit Hauswald, Eva
Furthmüller und nicht zuletzt unsere
Pastorin Linda Wagner).
Anabel Zielinski + Ralf Baral
Rückblick
Das Weihnachtsoratorium
generations- und konfessionsübergreifend
Wenn Werner Gann zu einem Projekt einlädt, dann ist eines sicher:
die Freude am gemeinsamen Musizieren führt Jung und Alt, Katholiken und Protestanten, Laien
und Profis zusammen und heraus
kommt dabei immer ein beeindruckender und bewegender Hörgenuss.
am Zusammenspiel des Orchesters. Auch hier musizierten Annebeneinander und zeigten, dass
Musik verbindet.
Und
wenn
mal nicht alles zu 100 % stimmte
dann konnte man gleich die
neue Jahreslosung ganz praktisch
So auch zu
Beginn des neuen Jahres, als
Werner Gann im Rahmen des Calwer Stadtkirchenprojektes zum
Musizieren der Kantaten fünf und
sechs des Weihnachtsoratoriums
von Joh. Seb. Bach einlud. Mit nur
einem Probentag ein
gewagtes, aber gelungenes
Projekt.
Während
Werner
Gann mit dem Chor
probte, feilte die
erfahrende Konzertmeisterin Hildegard
Kittel
Die Besucher beider Gottesdienste
und die Musizierenden werden
noch lange die Texte und Klänge
in den Ohren, aber besonders
auch im Herzen bewahren
13
Rückblick
als Mitwirkende kann ich das in
jedem Fall sagen:
Damaris Hoch
Dein Glanz all Finsternis versehrt, die trübe Nacht in Licht verkehrt. Leit
uns auf deinen Wegen, dass dein Gesicht und herrlichs Licht wir ewig
schauen mögen!
14
Ausblick
Christbaum-Sammelaktion
Rund 25 Jugendliche des Jugendkreises sammelten in Stammheim
und Holzbronn ausgediente Weihnachtsbäume ein. Ausgerüstet mit
wetterfester Kleidung und entsprechenden Fahrzeuggespannen,
machten wie uns am Samstag
nach Dreikönig auf, um die von
der Bevölkerung bereits am Straßenrand abgestellten Bäume
einzusammeln. An zahlreichen
Weihnachtsbäumen waren Süßigkeiten sowie freiwillige Spenden
angebracht. Der Erlös soll für unsere Jugendarbeit und bedürftige
Kinder in Afrika verwendet werden. Wir Jugendliche freuten uns,
dass wir überall so freundlich
empfangen wurden und die Bevölkerung unseren Einsatz so belohnte. Neben dem gesammelten
Geld, rund 940,emeinschaftsaktion auch zur Festigung unserer Truppe bei. Wir
bedanken uns für die herzliche
Unterstützung durch die Gemeinde, die großzügigen Sachspenden, und bei der Firma Kömpf, die
den Entwurf und den Druck der
Flyer übernahm.
Mittelalter-Lager
auf der Suche nach Ritter und Prinzessinnen
Lagerfeuer, im Zelt
schlafen, durch den
Wald rennen, gemeinsam spielen: Bald ist
es wieder soweit!
Vom 02.08.-09.08.15
wollen wir auf dem Zeltplatz der
katholischen Kirche in Oberndorf
am Neckar eine tolle Woche verbringen.
Dieses Mal wollen wir eine Zeitreise ins Mittelalter machen. Dort
werden wir verschollene Königreiche suchen, mit mutigen Rittern
kämpfen, schöne Prinzessinnen
bewundern, böse Drachen besiegen und viele weitere Abenteuer
erleben. Der Platz in Oberndorf
a.N. bietet uns einen Spielplatz,
ein Fußballfeld, ein Haus, das uns
als Unterschlupf bei schlechtem
Wetter dienen soll und einiges
mehr.
Neben Geländespielen, Workshops, Lagerfeuer, einem Besuch
des nahe gelegenen Freibads und
Sportangeboten sind auch spannende Bibelarbeiten angesagt.
Leider gibt es nur begrenzt Plätze.
Wir empfehlen Dir deshalb eine
frühzeitige Anmeldung. Die Anmeldungen liegen in den Kirchen
in Oberkollbach und Stammheim
aus.
Auf Eure Anmeldungen freut sich
das gesamte JungscharzeltlagerTeam
Infos bei Rahel Blaich,
anna.rahel.blaich@gmail.com)
15
Ausblick
Ökumenische Passionsandachten in Stammheim
Herzliche Einladungen, an drei Donnerstagen,19.02., 26.02.,
02.04., jeweils um 19:30 Uhr den Alltag in der Fastenzeit zu unterbrechen und Begegnungen mit dem Gekreuzigten und miteinander zu haben.
Ein Ja finden Kirchengliedschaft in der Evangelisch-methodistischen Kirche
Ein Ja finden zu Gottes Ja zu mir und es erwidern.
Ein Ja finden zum Glauben an Jesus Christus und in seiner Nachfolge
leben.
Ein Ja finden
zur Gemeinde und ein Teil der evangelischmethodistischen Kirche werden.
evangelisch-methodistischen Kirche ist, kann sich gerne mit Pastorin
Linda Wagner in Verbindung setzen.
Kantatengottesdienst zum Welt-Lepratag
„Himmelskönig, sei willkommen“
Sonntag, 29. März 2015, 10.00 Uhr
Anlässlich des Welt-Lepra-Tages können Singbegeisterte in einemgroßen Chor mit Orchester J. S. Bachs Kantate BWV 182
nter der Leitung von Werner F.
Gann einstudieren und zur Aufführung bringen.
Wir freuen uns sehr, dass wir mit diesem Projekt die Arbeit
der Lepra-Mission e. V. in Afrika und Indien unterstützen und
dadurch den Menschen, die an Lepra erkrankt oder behindert
sind, Hilfe und eine Perspektive schenken können.
Nähere Infos bei Werner F. Gann, Tel.07051-938333 oder E-Mail
gann-fam@t-online.de
16
Termine
Februar 2015
03.02.
04.02.
19.30 Uhr
20.00 Uhr
05.02.
07.02.
11.02.
20.00 Uhr
10.00 Uhr
9.30 Uhr
19.30 Uhr
12.30 Uhr
17 Uhr
12.02.
13.02.-15.02.
13.02.-17.02.
16.02.
19.00 Uhr
14.02.-22.02.
24.02.
19.00 Uhr
25.02.
12.30 Uhr
16.30 Uhr
20.00 Uhr
Bibel teilen Stammheim
Länderinfoabend Weltgebetstag in der
Christuskirche
Vorschlagsausschuss in Stammheim
KU XXL in Stammheim
Frauenrunde Frühstück
Gemeindevorstand Stammheim
Mittagessen für alle
Bibelgespräch Oberkollbach
Einkehrtage Kloster Kirchberg
Posaunenchorschulung Baerenthal
Chorversammlung Stammheim
Winterferien
Bibelgespräch Stammheim
Mittagessen in Stammheim
(Bitte beachten: dieses Mal findet das
Mittagessen an einem Mittwoch statt!)
Kirchlicher Unterricht
(Gunda Böhringer)
26.02.
14.30 Uhr
über den
Möttlinger Missionar Christian Gottlob
Begreift ihr meine Liebe?
Weltgebetstag von den Bahamas am 6. März 2015
Wir laden herzlich ein zu den Gottesdiensten am Weltgebetstag,
Freitag, den 6. März 2015, 19.30 Uhr ev. Kirche Oberkollbach und 20.00 Uhr ev.
Gemeindehaus Stammheim
Traumstrände, Korallenriffe und glasklares Wasser machen die Bahamas zu einem
Sehnsuchtsziel für Tauchbegeisterte und Sonnenhungrige. Aber es gibt auch Schattenseiten im karibischen Paradies: zunehmenden Rassismus, Übergriffe gegen Minderheiten, hohe Arbeitslosigkeit, sexueller Gewalt gegen Frauen und Kinder. Die
Kollekten des WGT unterstützen Projekte für Frauen und Mädchen auf der ganzen
Welt.
Crisis
Lisa Schürmann,
Weltgebetstag der Frauen Deutsches Komitee e.V.
17
Termine
März 2015
03.03.
06.03.
19.00 Uhr
19.30 Uhr
20.00 Uhr
10.03.-12.03.
12.03.
17.03.
18.03.
19.03.
26.03.
12.30 Uhr
19.30 Uhr
9.30 Uhr
16.30 Uhr
1700 Uhr
19.30 Uhr
12.30 Uhr
14.30 Uhr
19.30 Uhr
27.03.-29.03.
29.03.
10.00 Uhr
Bibliodramagruppe
Weltgebetstag Oberkollbach Ev.
Kirche
Weltgebetstag Stammheim, Ev.
Gemeindehaus
Distriktsversammlung der Pastoren in
Esslingen
Mittagessen für alle
Bibel teilen in Stammheim
Frauenrunde Frühstück
Kirchlicher Unterricht
Bibelgespräch Oberkollbach
Passionsandacht Stammheim
Mittagessen für alle
55+ Kaffeetreff in Stammheim
Passionsandacht Stammheim
Leprawochenende Kantatenprojekt
Kantatengottesdienst Ev.
Martinskirche
April 2015
01.04.
20.00 Uhr
02.04.
03.04.
19.30 Uhr
9.00 Uhr
10.30 Uhr
04.04.
14.04.
15.04.
16.04.
21.04.
22.04.
23.04.
18
19.00 Uhr
19.30 Uhr
17.00 Uhr
19.00 Uhr
16.30 Uhr
14.30 Uhr
Frauenrunde liturgische
Fußwaschung
Passionsandacht mit Abendmahl
Karfreitagsgottesdienst mit
Abendmahl Oberkollbach
Karfreitagsgottesdienst mit Abendmahl
Stammheim
Ostersonntagsgottesdienste
Bibliodramagruppe
Bezirkskonferenz in Stammheim
Bibelgespräch Oberkollbach
Bibelgespräch Stammheim
Kirchlicher Unterricht
55+ Singnachmittag in Oberkollbach
Titelbild zum Weltgebetstag 2015 von den
Impressum
Redaktion
Linda Wagner, Damaris Hoch, Esther Schrag
Layout:
Damaris Hoch
Mitarbeit:
Ralf Baral, Barbara Blaich, Rahel Blaich, Damaris Hoch, Jugendkreis, Benjamin Oster, Susanne Schäfer, Linda Wagner, RolfPeter Weule, Anabel Zielinski
Ralf Baral, Nikola Krämer, Benjamin Oster, Lea Schütz
Pastorin Linda Wagner
Tel.: 07051/13194
Bilder:
Kontakt:
Evangelisch-methodistische Kirche Calw
Nelkenstr. 6
75365 Calw
emk.calw@t-online.de
Homepage:
www.emk-calw.de
Bankverbindung:
Evangelisch-methodistische Kirche
Sparkasse Pforzheim Calw (BLZ 666 500 85)
Konto-Nr. 221
IBAN:
DE58 6665 0085 0000 0002 21
BIC:
PZHS DE 66XXX
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