close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

FVM- Classic UI - anevis solutions

EinbettenHerunterladen
Monatsbericht zur Vermögensverwaltung
30. Januar 2015
FVM- Classic UI
ANLAGESTRATEGIE
VERMÖGENSSTRUKTUR
Ziel des Sondervermögens ist es, den Anlegern eine klassische und
ausgewogene Strategie mit möglichst stetiger Wertentwicklung zu
bieten.
Der Anlageprozess folgt den Grundsätzen einer klassischen
Vermögensverwaltung. Durch eine breite Risikostreuung über die
traditionellen Anlageklassen mit Schwerpunkt Aktien/Renten wird
eine gute Balance zwischen der Erwirtschaftung laufender Erträge
und dem Substanzerhalt angestrebt.
Der Aktienanteil soll maßgeblich in etablierte internationale
Standardwerte investiert werden, die im Rahmen einer breiten
Branchenstreuung ausgewählt werden. Bei den Renten hat die
Streuung nach Schuldnern Priorität.
Aktien
Edelmetalle
Liquidität
46,5%
6,6%
5,7%
Renten
Immobilien
39,4%
1,9%
WERTENTWICKLUNG
Zeitraum
absolut
lfd. Jahr
2014
2013
2012
2011
2010
2009
seit Auflage
1 Jahr
3 Jahre
5 Jahre
3,65%
4,95%
1,66%
5,20%
-2,72%
8,47%
11,54%
28,06%
9,28%
13,34%
23,96%
9,28%
4,26%
4,38%
annualisiert
Berechnung der Wertentwicklung nach BVI-Methode. Historische Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung.
Wertentwicklung in %
Kommentierung Wertentwicklung
Rücknahmepreis: 62,96 Euro
Fulminanter Jahresauftakt
Das Jahr 2015 beginnt für den FVM-Classic UI mit einer
Wertentwicklung von 3,65%. Die erfreuliche Entwicklung wurde
wieder einmal durch die Kurssprünge an den Aktienmärkten
getragen. Unser Aktiensegment (Anteil 46 Prozent) legte im Januar
um knapp über 7% (brutto) zu und steuerte somit gewichtet rund
3,1% zur Wertentwicklung bei. Besonders europäische Aktien
führten die Gewinnerlisten an, während nordamerikanische Titel
auf US-Dollar-Basis zumeist sogar im Minus lagen. Der Rentenanteil
profitierte gleichfalls von der Ankündigung der Anleihekäufe durch
die EZB und weist ein Monatsergebnis von 1% (brutto) aus. Hierbei
ist allerdings der Rückenwind von der Währungsseite (Norwegische
Kronen, EM-Währungen) zu betonen. Gold glänzte nach langer Zeit
wieder einmal. Das Edelmetall-Segment gewann 8,5%.
FVM- Classic UI
STRATEGIE UND DISPOSITION
Sturm ins Jahr 2015
Der Januar hatte es in sich: Faustdicke Überraschungen und hohe Erwartungen
stehen im Drehbuch. Der Deutsche Aktienindex (DAX) erwachte aus seiner
Nebenrolle und avancierte zum Hauptdarsteller. Auf 10.700 Punkten stand die
Kurstafel zum Monatsende, was ein Plus von 9% innerhalb vier Wochen
bedeutet. Die erfolgsverwöhnten amerikanischen Aktienmärkte stolperten
hingegen mit einem Minus von rund 3% (Dow Jones sowie S&P 500) ins neue
Jahr.
Der „Rütli-Schwur“ ist gebrochen - „Super-Mario“ wirkt hingegen weiter
Die Entscheidung der Schweizer Nationalbank (SNB), die Bindung an den Euro
aufzugeben, erwischte die Märkte eiskalt. Die Reaktionen an den
Kapitalmärkten fielen entsprechend heftig aus. Der Franken verteuerte sich um
knapp 20% und erreichte „die Parität“. Der Schweizer Aktienmarkt ging
angesichts der drohenden Währungsbelastung für die Schweizer Wirtschaft mit
15% in die Knie. Offensichtlich zog die Notenbank vor der Ankündigung des
Anleihekaufprogramms der EZB die Reißleine. Die Notenbank-Bilanz der
Schweizer ächzte ohnehin schon unter den immensen Euro-Beständen und
schwoll zuletzt auf über 500 Milliarden Franken an. Diese Höhe wird bedrohlich,
wenn man bedenkt, dass die Zahl nahezu dem gesamten Bruttoinlandsprodukt
der Schweiz entspricht. Die Auswirkungen in unserem Portfolio sind übrigens
positiv. Die Währungseffekte bei Nestlé, Novartis und Co. fielen höher aus als
die Aktienkursrückgänge auf Franken-Basis. EZB-Chef Mario Draghi hingegen
lieferte nach der Sitzung des Zentralbankrates, was man von ihm erwartete und
sogar ein bisschen mehr. Die EZB wird im Kampf gegen die Deflation nun nach
amerikanischem Vorbild auch Staatsanleihen kaufen (siehe grauer Kasten
„Quantitative Easing“). Die Ankündigung zeigte sofort Wirkung: Die Zinsen
fielen tiefer und der Euro bekam einen weiteren Dämpfer (EUR/US-Dollar: 1,13),
was die deutsche Exportindustrie freuen dürfte. Schließlich gab es im Januar
noch die Wahl in Griechenland, die trotz des Sieges des Linkspopulisten Alexis
Tsipras die Börsen nicht erschütterte. Wenn in den nächsten Tagen nicht zu viel
Porzellan zerschlagen wird, gehen wir davon aus, dass am Ende ein Kompromiss
gefunden wird, bei dem beide Seiten ihr Gesicht wahren können. Was bleibt
auch anders übrig, wenn ein Land im Währungssystem bleiben will, aber auf die
Hilfe der Geldgeber angewiesen ist?
Strategie und Dispositionen
Im Aktiensektor haben wir die Akzente von amerikanischen Titeln zu deutschen
Vertretern verschoben, was sich bereits im Monatsverlauf auszahlte. Die
anteiligen Gewinnmitnahmen, nach einem tollen Jahr 2014, von Dow Chemical,
Fedex und Disney flossen in Zukäufe von BASF, adidas, Krones, Deutsche Post
und des DWS Infrastrukturfonds. Bei Novartis und Roche nutzen wir die
weiteren Kurssprünge zu Teilverkäufen. Im Rentensektor entschlossen wir uns
zu einem Verkauf der beiden Pictet-Fonds für Schwellenländer-Anleihen (Anteil
ca. 2,1%). Die Entscheidung fiel aus ganzheitlichen Risiko-Überlegungen:
Angesichts der „offensiven“ Aktienquote von 46% wollen wir im Gegenzug den
Rentenanteil wieder ein Stück defensiver gestalten, auch wenn die laufende
Verzinsung darunter leidet. Die Erlöse investierten wir in Staatsanleihen und
hiervon ein Prozent in die Erhöhung der Norwegischen Krone als Hartwährung.
Nachdem sich beim Goldpreis immer mehr eine Bodenbildung abzeichnet und
im Januar das Edelmetall wieder stärker auf Verunsicherungen mit
gegenläufigen Kursreaktionen reagierte („negative Korrelation“), erhöhten wir
unsere Investition um 0,6% auf 6,5%.
Unterm Strich ging also vieles weiter wie in 2014: Politik und Notenbanken
dominieren das Geschehen…
Ihr Claus Walter
Monatsbericht zur Vermögensverwaltung
30. Januar 2015
Quantitative Easing - das
Anleihekaufprogramm der EZB
Der Begriff Quantitative Easing, also der massive Kauf
von (Staats-) Anleihen durch eine Notenbank, hat in
der Öffentlichkeit den Ruf eines neuartigen
Instrumentes aus der Folterküche der US-Notenbank
Fed erhalten. Ganz so ist es aber nicht. Denn schon
früher galt der Kauf und Verkauf von Wertpapieren
unter dem Begriff Offenmarktpolitik als ein
Instrument der geldpolitischen Feinsteuerung, mit
dem Zentralbanken versuchten, Geldmenge und
Zinsen zu steuern. Das Quantitative Easing führt den
Kauf von Wertpapieren jedoch in völlig neue
Dimensionen. Die Notenbanker versuchen damit, auf
das aktuelle Dilemma zu reagieren: Zum einen
entfalten die Leitzinsen als klassisches Instrument der
Geldmengensteuerung auf einem Niveau von nahe
Null keine Wirkung mehr für die Konjunktur, zum
anderen droht als Folge der Konjunkturflaute ein
allgemeiner Preisrückgang (Deflation). Ziel eines
massiven Wertpapierkaufs ist es daher, die Zinsen
niedrig zu halten und die Banken über eine
Erhöhung der Geldmenge dazu anzuregen, mehr
Kredite zu vergeben. Damit soll die Konjunktur
stimuliert und die Inflation angeheizt werden.
Das ist genau auch die Absicht des
Anleihekaufprogramms, das die EZB am 22. Januar
2015 angekündigt hat. Ab März will sie für monatlich
rund 60 Milliarden Euro Investmentgrade-Anleihen
von Regierungen, Behörden und Institutionen der
Eurozone, aber auch Pfandbriefe von Banken
aufkaufen – und das 19 Monate lang. In der Summe
sind das 1.140 Billionen Euro. Der Aufkauf soll am
Sekundärmarkt, also in der Regel bei Banken,
stattfinden. Die Hoffnung ist, dass die Geldhäuser
diese zusätzliche Liquidität zur Ausweitung der
Kreditvergabe nutzen. Zudem hofft die EZB, dass die
Inflation wieder in den Zielkorridor von zwei Prozent
steigt. Falls nicht, könnte sie das Programm auch
noch verlängern.
Ein Streitpunkt war natürlich, wer haftet, wenn der
Emittent einer Anleihe in Zahlungsprobleme gerät.
Hier einigten sich die Notenbanker auf einen
Kompromiss: 80 Prozent der Papiere kaufen die
Notenbanken der Euro-Länder, und nur 20 Prozent
übernimmt die EZB in ihre eigenen Bücher.
Mathias Gutmann
FVM- Classic UI
VERMÖGENSÜBERSICHT
Monatsbericht zur Vermögensverwaltung
30. Januar 2015
AKTIEN (46,49%)
SEGMENT / WERTPAPIER
ANTEIL
SEGMENT / WERTPAPIER
Aktien-Indexsegment
11,34%
ANTEIL
Linde AG Inhaber-Aktien o.N.
0,69%
db x-tr.MSCI EM Asia Idx. ETF Inhaber-Anteile 1C o.N.
2,92%
GEA Group AG Inhaber-Aktien o.N.
0,63%
iShares PLC-S&P 500 UC.ETF DIS Registered Shares o.N.
2,91%
Schindler Holding AG Inhaber-Part.sch. SF -.10
0,55%
iShares DAX UCITS ETF DE Inhaber-Anteile
2,28%
Pharma, Gesundheit
2,41%
iShares EURO STOXX 50 U.ETF DE Inhaber-Anteile
1,98%
Johnson & Johnson Registered Shares DL 1
0,68%
iSh.STOXX Europe 600 U.ETF DE Inhaber-Anteile
1,24%
Novartis AG Namens-Aktien SF 0.50
0,62%
Automobil, Flugzeugbau
2,44%
Novo-Nordisk AS Navne-Aktier B DK -.20
0,57%
Daimler AG Namens-Aktien o.N.
0,97%
Roche Holding AG Inhaber-Genußscheine o.N.
0,55%
Continental AG Inhaber-Aktien o.N.
0,65%
Rohstoffe
0,71%
Hyundai Motor Co. Ltd. Reg.Shs (NV)(GDRs) 1/2/SW5000
0,62%
BGF - World Mining Fund Act. Nom. Classe A 2 o.N.
0,38%
Tesla Motors Inc. Registered Shares DL-,001
0,20%
Exxon Mobil Corp. Registered Shares o.N.
0,33%
Banken
0,60%
Sonderthema: Agrar- und Forstwirtschaft
1,45%
UniCredit S.p.A. Azioni nom. o.N.
0,60%
DWS Invest-Global Agribusiness Inhaber-Anteile FC o.N.
0,73%
Bau, Baustoffe
1,22%
Pictet - Timber Namens-Anteile I EUR o.N.
0,72%
Bilfinger SE Inhaber-Aktien o.N.
0,70%
Sonderthema: Emerging Markets
1,55%
STO AG Inhaber-Vorzugsakt. o.St.o.N.
0,52%
db x-tr.MSCI Emer.Mkts.Idx.ETF 1C
1,55%
Chemie
2,42%
Sonderthema: Infrastruktur
2,08%
BASF SE Namens-Aktien o.N.
1,70%
DWS Invest Global Infrastructure FC
2,08%
Dow Chemical Co.. The Registered Shares DL 2.50
0,72%
Sonderthema: Wasser
2,57%
EDV, Informationstechnologie
2,65%
Pictet - Water Namens-Anteile I o.N.
1,69%
SAP AG Inhaber-Aktien o.N.
0,81%
JB Multipart.-Ro.Sam Sus.Water Actions au Porteur C o.N.
0,88%
Microsoft Corp. Registered Shares DL-,00000625
0,67%
Telefon, Telekommunikation
1,06%
Google Inc. Reg. Shares Class A DL -.001
0,63%
Vodafone Group PLC Registered Shares DL 0.2095238
1,06%
QUALCOMM Inc. Registered Shares DL -.0001
0,54%
Transport, Logistik
2,70%
Elektro
1,14%
Deutsche Post AG Namens-Aktien o.N.
1,73%
Siemens AG Namens-Aktien o.N.
0,61%
Fedex Corp. Registered Shares DL -.10
0,97%
General Electric Co. Registered Shares DL -.06
0,53%
Unterhaltung, Touristik
3,14%
Handel, Konsum
2,72%
Apple Inc. Registered Shares o.N.
1,18%
Nestlé S.A. Namens-Aktien SF -.10
1,08%
Amazon.com Inc. Registered Shares DL -.01
0,99%
Industria de Diseño Textil SA Acciones Port. EO 0,03
0,56%
Disney Co.. The Walt Registered Shares DL -.01
0,97%
adidas AG Namens-Aktien o.N.
0,54%
Versicherungen
1,63%
LVMH Moet Henn. L. Vuitton SA Actions Port. (C.R.) EO 0,3
0,53%
Allianz SE vink.Namens-Aktien o.N.
0,88%
Maschinenbau
2,67%
Münchener Rückvers.-Ges. AG vink.Namens-Aktien o.N.
0,75%
KRONES AG Inhaber-Aktien o.N.
0,80%
FVM- Classic UI
VERMÖGENSÜBERSICHT
Monatsbericht zur Vermögensverwaltung
30. Januar 2015
RENTEN (39,38%)
SEGMENT / WERTPAPIER
ANTEIL
SEGMENT / WERTPAPIER
ANTEIL
Hochzins-Anleihen
0,64%
Grenke Fin. PLC EO-MTN 12/16
1,07%
Zantke Euro High Yield AMI Inhaber-Anteile I(a)
0,64%
Petrobras Fin.Int. EO-Notes 11/18
0,99%
Pfandbriefe
2,09%
Peugeot MTN 13/18
0,94%
iShares III-Euro Cov.Bd UC.ETF Bearer Shares (Dt. Zert.) o.N.
2,09%
Enel Fin.Int. MTN 11/15
0,80%
Rentenfonds diversifiziert
2,16%
Grenke Fin. MTN 14/17
0,78%
DWS Invest - Euro-Bonds(Short) Inhaber-Anteile FC o.N.
2,16%
Sixt SE Anl. 14/20
0,68%
Staatsanleihen
6,93%
e.on EO-MTN 08/15
0,64%
Nordrhein-Westf.Städteanl. 14/18
1,57%
Volkswagen Intl Finance EO-MTN 09/15
0,63%
Nordrhein-Westf. LSA 11/15 - Floater
1,53%
GE Cap.Europ.Fd. MTN 12/15
0,62%
Bundesanleihe v.10/20
1,20%
SAP AG EO-MTN 10/17
0,56%
Bundesobl.v.13/18 S.165
1,04%
BSH Bosch u. Siemens Anl. 13/20
0,55%
Bundesobl.v.14/19 S.168
0,54%
Conti-Gummi Fin.EO-MTN 13/17
0,54%
Bundesobl.v.11/16 S.161
0,52%
Volkswagen Leasing 14/17
0,52%
Bundesobl.v.12/17 S.162
0,52%
Lufthansa EO- MTN 14/19
0,51%
Staatsanleihen - Euro
3,14%
EnBW EO-MTN 09/15
0,42%
Republik Italien EO-B.T.P. 12/15
2,09%
Währungsanleihen
3,78%
Portugal 05/15
1,05%
Kommunalb.AS NOK-MTN 12/17
1,11%
Staatsanleihen - Inflation
2,02%
Norwegen, NOK 06/17
1,04%
2,02%
Kommunalb. AS NOK-MTN 11/16
0,85%
16,26%
Kommunalb.AS NOK-MTN 11/15
0,78%
Bundesanl. Inflation 09/20
Unternehmensanleihen
Zantke EO Corporate Bonds AMI Inhaber-Anteile I(a)
2,72%
Wandelanleihen / Genussscheine
2,35%
Otto (GmbH & Co. KG)12/17
1,12%
DWS Hybrid Bond Fund Inhaber-Anteile FC
1,81%
Fresenius Finance 14/19
1,09%
Bayer AG FLR-Sub.Anl. 14/20-75
0,54%
Sixt SE Anl.10/16
1,08%
EDELMETALLE (6,59%)
SEGMENT / WERTPAPIER
ANTEIL
Gold
6,59%
ZKB Gold ETF Inhaber-Anteile A EUR o.N.
3,58%
SEGMENT / WERTPAPIER
JB Prec.M.Fd-JB Physic.Gold Fd Inhaber-Anteile AX EUR o.N.
ANTEIL
3,01%
IMMOBILIEN (1,88%)
SEGMENT / WERTPAPIER
ANTEIL
Immobilienfonds
1,88%
grundbesitz europa Inhaber-Anteile RC
1,49%
LIQUIDITÄT (5,65%)
SEGMENT / WERTPAPIER
UniImmo: Europa Inhaber-Anteile
ANTEIL
0,39%
FVM- Classic UI
STAMMDATEN IM ÜBERBLICK
ISIN / WKN
Kategorie
Auflegungsdatum
Investmentgesellschaft
Fondsberater
Verwahrstelle
Geschäftsjahr
Ertragsverwendung
DE000A0NFZR1 / A0NFZR
Mischfonds flexibel
21.07.2008
Universal-Investment GmbH
Freiburger Vermögensmanagement
GmbH
Hauck & Aufhäuser
Privatbankiers KGaA
01. April – 31. März
thesaurierend
Monatsbericht zur Vermögensverwaltung
30. Januar 2015
Ausgabeaufschlag
Verwaltungsvergütung p.a.
Verwahrstellenvergütung p.a.
Beratervergütung p.a.
Erfolgsvergütung p.a.
5,00% (entfällt für FVM-Kunden)
0,20% eff.
0,08% eff. zzgl. 19% MwSt.
1,00%
10% der vom Fonds
erwirtschafteten Rendite über dem
Referenzwert (5% p.a. mit "High
Watermark" der letzten 5 Jahre).
Gesamtkosten (TER)
1,38% (bezogen auf vergangenes
Geschäftsjahr)
Chancen
Risiken
• Verminderung der Wertschwankungen durch Streuung über die
traditionellen Anlageklassen in eine Vielzahl von Einzelwerten.
• Aktives Risikomanagement durch strategische
Vermögensaufteilung nach einem disziplinierten Anlageprozess.
• Professionelles Portfolio Management durch langjährige
Erfahrung.
• Teilnahme an positiven Wertentwicklungen aus Aktien- ,
Anleihen- und Währungskursen.
• Die Wertentwicklung des Fonds wird insbesondere durch markt-,
branchen- und unternehmensbedingte Kursveränderungen
beeinflusst, aus denen sich Chancen und Risiken ergeben.
Die Anlage in FVM-Classic UI eignet sich, wenn Sie...
• eine ausgewogene Anlage im Charakter einer klassischen
Vermögensverwaltung, mit einem transparenten
Investmentprozess, anstreben.
• Emittenten-, Ausfall-, Länderrisiko ist gegeben.
• In besonderen Einzelfällen kann es bei Immobilienfonds zu
einem Liquiditätsrisiko kommen, d.h. die Anteile sind für einen
bestimmten Zeitraum nicht veräußerbar.
• Wechselkursrisiken aufgrund Anlagen, die auf Fremdwährung
lauten.
• Der Anteilswert kann unter den jeweiligen Kaufpreis der Anlage
fallen. Das Sondervermögen weist das Risiko erhöhter Volatilität
auf, d.h. in kurzen Zeiträumen kann der Anteilspreis stärker
schwanken.
• ein wachstumsorientierter Anleger sind mit Ertragserwartungen über dem Kapitalmarktzins. Erträge sollen aus
Aktien- und Währungschancen generiert werden. Sicherheit und
Liquidität stellen Sie unter die Ertragsaussichten.
Die Anlage in FVM-Classic UI eignet sich nicht, wenn Sie...
• Ihr Kapital langfristig anlegen möchten.
• Ihr Kapital kurz- oder mittelfristig anlegen wollen.
• keine Schwankungen Ihres Vermögens akzeptieren.
• einen festen Ertrag generieren wollen.
Rechtliche Hinweise
Aktuelle Information Berechnung der Wertentwicklung
Dieses Fondsportrait dient ausschließlich Informationszwecken für unsere
Mandanten und Geschäftsfreunde über die aktuelle Entwicklung und
Struktur des FVM-Classic UI und stellt keine Aufforderung zum Kauf oder
Verkauf von Fondsanteilen dar. Alleinige Grundlage für den Anteilserwerb
sind die Verkaufsunterlagen (Wesentliche Anlegerinformationen,
Verkaufsprospekt und Jahres- bzw. Halbjahresbericht), die kostenlos bei der
Freiburger Vermögensmanagement GmbH (FVM) oder auch unter
www.freiburger-vm.de erhältlich sind.
Ergänzende Hinweise für die Vermögensverwaltung
Dieser Fondsreport umfasst ausschließlich das Sondervermögen FVMClassic UI. Weitere Vermögenswerte eines Verwaltungsmandates und
dessen Entwicklung sind hier nicht berücksichtigt!
Berechnung der Wertentwicklung
Beim Erwerb über die FVM bzw. deren Partnerbanken entfällt der
Ausgabeaufschlag. Weitere individuelle Kosten können durch Ihre
Depotbank entstehen und die Wertentwicklung mindern.
Orientierungsgrößen: Depotgebühren ca. 0 – 0,15 % p.a., einmalige
Transaktionskosten in Höhe von ca. 0 - 0,3 %. Historische
Wertentwicklungen lassen keine Rückschlüsse auf ähnliche Entwicklungen
in der Zukunft zu. Diese sind nicht prognostizierbar. Umfassende
Risikohinweise entnehmen Sie bitte dem Verkaufsprospekt. Dieser
Fondsreport wurde von der FVM mit großer Sorgfalt erstellt, dennoch kann
die FVM sowie die anevis solutions GmbH keine Gewähr für die Richtigkeit
und Vollständigkeit der hier angegebenen Informationen übernehmen. Alle
angegebenen Daten sind vorbehaltlich der Prüfung durch die
Wirtschaftsprüfer zu den jeweiligen Berichtsterminen.
Freiburger Vermögensmanagement GmbH
Bertoldstraße 53 • 79098 Freiburg
Telefon 0761 21 71 071
info@freiburger-vm.de • www.freiburger.vm.de
Autor
Document
Kategorie
Uncategorized
Seitenansichten
12
Dateigröße
384 KB
Tags
1/--Seiten
melden