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Gemeindebrief 1-15 - Kirchengemeinde Bad Fallingbostel

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Gemeindebrief Nr. 173 Dezember - Februar 2015
2 Inhalt
Das geistliche Wort
Thema: Diakonie
Diakonie in unserer Gemeinde
Informationen aus dem Kirchenvorstand
Aus der Gemeinde
Partnerschaft Kongo
Gottesdienste und Veranstaltungen
Jahreslosung 2015
Brot für die Welt
Veranstaltungshinweise
Unsere Ausschüsse
Unsere Gruppen
Buch des Lebens
Zu guter Letzt
Kontakte
Anzeigen
S. 3
S. 4 ff.
S. 7 ff.
S. 11
S. 13 ff.
S. 14
S. 18 - 19
S. 26
S. 27
S. 29 ff.
S. 30
S. 32
S. 34
S. 35
S. 36
S. 16,17, 20, 21, 22
Anschriften aus dem Kirchenkreis
Superintendentur Walsrode, Am Kloster 1a
05161 - 98 97 10
Diakonisches Werk Walsrode, Brückstraße 7
05161 - 98 97 70
Kirchenamt, 29223 Celle, Berlinstr. 4
TELEFONSEELSORGE Tag & Nacht (gebührenfrei)
Ambulanter Hospizdienst
Krankenhausseelsorge, Krankenhaus Walsrode
05141 - 75 05 - 0
0800 - 11 10 111
05161 - 98 97 98
05161 - 60 21 261
Evang. Krankenhaushilfe („Grüne Damen“)
05161 - 60 21 262
Kreisjugenddienst Walsrode, Brückstraße 7
Lebensberatungsstelle des Kirchenkreises, Walsrode, Kirchplatz 8
Schwangeren- und Schwangerenkonfliktberatung
05161 - 98 97 60
05161 - 80 10
05161 - 989 771
Kirchenkreis im Internet:
www.kirchenkreis-walsrode.de
Gemeindebrief der evang.- luth. Kirchengemeinde St. Dionysius
Redaktionsanschrift: Kirchenbüro, Kirchplatz 9, 29683 Bad Fallingbostel
Email: gemeindebrief@kirchegemeindebrief@kirche-fallingbostel.de
Herausgeber: der Kirchenvorstand
I.S.d.P.v . die Redaktion: Götz Bockfeld, Heike Meinheit, Heike Ohlendorf, Klaus Harjes, Pastor Torsten Schoppe und Carmen Schoppan (Layout und Redaktionsvorsitz)
Wir behalten uns vor Beiträge zu kürzen! Artikel im Gemeindebrief stellen nicht
zwangsläufig die Meinung der Redaktion dar.
Auflage: 4.250, Druck: Gemeindebriefdruckerei Groß Oesingen
Die nächste Ausgabe erscheint Ende Februar 2015.
Redaktionsschluss ist der 16. Januar.
Das geistliche Wort
3
Ich gehe durch meine Wohnung. Nebenbei hebe ich das
Auto vom Fußboden auf, rücke die Stühle zurecht, räume
das Geschirr in den Spüler, kicke mit einem Tritt den Ball
in die Ecke und sammle herumliegende Kleidungsstücke
auf. Alltag in einem Familienhaushalt. Meine Kinder sind
Weltmeister, wenn es darum geht, ihre Sachen überall zu
verteilen – nur am Helfen, wieder alles wegzuräumen, finden sie wenig Gefallen. „Ich hab schon aufgeräumt“, behauptet dann der eine frech, während der andere mault:
„Immer muss ich alles machen“, weil ich ihn zu allem Überfluss noch darum
gebeten habe, den Tisch zu decken. Der Blick auf die eigenen Bedürfnisse
fällt leicht, der Blick auf das Gemeinwohl muss erst noch eingeübt werden.
Verantwortung für das eigene Tun und Wohlbefinden zu übernehmen, aber
auch den anderen in Blick zu nehmen, seine Arbeit, seine Mühe, seine Bedürfnisse zu erspüren, sind die Aufgaben, die wir im Laufe unseres Lebens
lernen. Jeder auf seine Weise, auf seine Art, nach seinen Fähigkeiten.
Manchmal scheint das zuerst ungerecht – der eine macht viel, der andere
macht wenig. Aber wir wachsen mit unserer Erfahrung, Schritt für Schritt,
üben uns ein. Und blicken hinterher stolz auf unser Werk oder werden mit
einem dankbaren Blick, mit einer kleinen Aufmerksamkeit belohnt.
Diakonisches Handeln meint die Unterstützung eines Menschen, wo dieser
Hilfe nötig hat. Ursprünglich war mit dem griechischen Wort „dienen“ der
Dienst von Sklaven bei Tisch gemeint, doch weil Jesus sich nicht zu schade war, seinen Jüngern vor dem Abendmahl die Füße wusch, sind die hierarchischen Unterschiede aufgehoben. Mit dem, was wir für andere tun,
stehen wir in der Nachfolge Jesu. Paulus verwendet den Begriff dann so,
wie wir „Diakonie“ auch heute meist verstehen: Als Dienst am Nächsten,
der aus unserem christlichen Selbstverständnis folgt, den Auftrag erfüllt,
den Christus uns gegeben hat. Die Art und Weise des Handelns kann unterschiedlich sein: indem ich Geld spende, indem ich mit anpacke, indem
ich zuhöre oder meine Aufgaben erfülle. Die Diakone der Urkirche predigten, unterrichteten und verwalteten das Geld der Gemeinden. Bis heute
liegt die Arbeit von Diakonen in der Gemeinde, aber auch der großen Organisation. “Diakonie“ schwerpunktmäßig im Dienst für die Menschen: Kinder
und Jugendliche, Arme und Alte, Menschen mit Behinderungen, Menschen
mit Migrationshintergrund, mit sozialen Problemen. Not zu lindern und für
andere da zu sein, steht dabei im Mittelpunkt.
Das ist die Grundlage unseres christlichen Handelns. Das macht uns Christen zu etwas Besonderem. An unseren Taten sind wir erkennbar. Mitgefühl
und Rücksicht lassen sich einüben und für die Hilfe, die ich leiste, bekomme ich etwas zurück: ein Lächeln, einen Dank, ein gutes Gefühl. Und die
Welt wird freundlicher. Probieren Sie es aus.
Schöne Begegnungen im Advent und im Neuen Jahr wünscht Ihnen
4 Thema: Diakonie
Diakonie
„Ach, an Gott glaube ich nicht, aber
in der Kirche bin ich trotzdem, die
macht ja auch viel Gutes ...“ so
hört man es manchmal und gemeint ist dann sehr oft mit „viel Gutes“ die diakonische Arbeit der Kirche. Oft ist unklar, was damit eigentlich gemeint ist.
Das Wort Diakon irritiert dabei
meistens, denn unter Diakon oder
Diakonin versteht man meistens
eine/-n MitarbeiterIn in der Gemeinde, der/die in der Jugendarbeit oder im Seniorenbereich Aufgaben erfüllt und dabei die Pastoren ergänzt.
Der Diakon in biblischen Zeiten
war aber vor allem einer, der sich
in den Gemeinden um die Armen
kümmerte, also eine besondere
soziale Aufgabe erfüllte. Denn von
Beginn an war deutlich, dass das
Wort Gottes nicht nur in schönen
Worten unter die Leute kommen
sollte, sondern gleichzeitig im helfenden Handeln. Das Wort Gottes
sollte immer die Menschen ganzheitlich ansprechen und erreichen.
Die Geburtsstunde der modernen
Diakonie war 1848, als unter der
Tatkraft von Johann Heinrich Wichern, einem Hamburger Pastor,
der „Central-Ausschuss für die Innere Mission“ in unserer Kirche
gegründet wurde. Wichern selber
hatte in der Großstadt Hamburg
vor allem unter Straßen – und Waisenkindern gearbeitet und damals
das „Rauhe Haus“ als Heim gegründet.
http://www.ndr.de/media/rauheshaus8_v-contentgross.jpg
http://cdn.presseanzeiger.de/
pa_bilder/247394-1.jpg
Das Rauhe Haus war kein Arbeits- oder Waisenhaus, sondern eine Einrichtung, in
der die "Zöglinge" in familienähnlichen Verhältnissen aufwachsen sollten ("freie Kinder in einer freien Familie"). Unterwiesen wurden sie dabei von den "Brüdern" - von
Wichern ausgebildete Männer, zumeist Handwerker -, die mit ihnen zusammenlebten. Beeinflusst war diese Pädagogik von Pestalozzis Prinzip einer ganzheitlich orientierten Lebenserziehung. Die Einrichtung hatte von Anfang an großen Zulauf und
entwickelte sich auch über die Grenzen Hamburgs hinaus zu einem Vorbild moderner Jugendfürsorge.
Heute ist die Diakonie der evangelischen Kirche einer der größten
Arbeitgeber in Deutschland mit etwa 450 000 Hauptamtlichen und
vielen Ehrenamtlichen. Die Diakonie ist Teil der Wohlfahrtsverbände
unseres Landes und arbeitet –
auch in Konkurrenz – zusammen
mit anderen Anbietern wie Rotes
Kreuz, die katholische Caritas, die
Arbeiterwohlfahrt, dem Paritätischen Wohlfahrtsverband oder
auch freien Anbietern.
Menschen und damit um Gottes
freundliche Zugewandtheit zu den
Menschen. Es geht also immer
auch um das Vor-Bild Jesu. Wie ist
er auf Menschen zugegangen?
Wie hat er Menschen gesehen?
Wie hat er geholfen?
Der Hinweis auf unseren Herrn Jesus Christus ist deshalb auch das
Kreuz der Diakonie, in dem zum
einen das Kreuz sichtbar wird und
an Jesus Christus erinnert und
zum anderen die beiden Buchstaben I und M zusammen fließen und
Und so ist das Logo
für Innere Mission stehen, dem
der Diakonie überall
Vorgänger des heutigen Diakonidort zu sichten, wo
schen Werkes aus dem 19. JahrMenschen gedient
hundert.
und geholfen wird.
Zu nennen sind
Pastor Torsten Schoppe
Krankenhäuser, Hospize, ambulante Pflege, Kitas, Beratungsstellen
und vieles mehr.
Die Gefahr besteht, dass manchmal nur noch der große
Dienstleister, der große Konzern,
die Rieseninstitution gesehen und
auch kritisiert wird.
Auch heute muss gelten: In erster
Linie geht es um den Dienst am
Bild: http://www.immanuel.de/fileadmin/user_upload/iD_Holding/01_Startseite/immanueldiakonie-home-header-krisenlotse.jpg
6
Ins Wasser fällt ein Stein
Ins Wasser fällt ein Stein,
ganz heimlich still und leise:
und ist er noch so klein,
er zieht doch weite Kreise.
Wo Gottes große Liebe
in einen Menschen fällt,
da wirkt sie fort
in Tat und Wort
hinaus in unsre Welt.
Ein Funke, kaum zu sehn,
entfacht doch helle Flammen,
und die im Dunkeln stehn,
die ruft der Schein zusammen.
Wo Gottes große Liebe
in einem Menschen brennt,
da wird die Welt vom Licht erhellt;
da bleibt nichts, was uns trennt.
Nimm Gottes Liebe an.
Du brauchst dich nicht allein zu mühn,
denn seine Liebe kann
in deinem Leben Kreise ziehn.
Und füllt sie erst dein Leben
und setzt sie dich in Brand,
gehst du hinaus,
teilst Liebe aus,
denn Gott füllt dir die Hand.
Hintergrund: http://www.wallpage.ru/imgbig/wallpapers_2426.jpg
Diakonie in unserer Gemeinde
7
Diakonieausschuss
Unter dem Begriff Diakonie, der aus dem Altgriechischen stammt und
nichts anderes als Dienst oder Diener bedeutet, versteht man nach heutigen Vorstellungen alle Aspekte eines kirchlichen Dienstes am Mitmenschen. In der Bibel zieht sich diese Vorgabe gelebter, christlicher
Nächstenliebe wie ein rotes Band durch eine Vielzahl von Erzählungen
und Berichten. Das bekannteste Beispiel ist wohl das Gleichnis vom
barmherzigen Samariter (Lk 10,30). Wir Christen
werden also aufgefordert, uns unserem Nächsten zuzuwenden und uns um ihn zu kümmern.
Dieses urchristliche Gebot versuchen wir auch in
unserer Gemeinde umzusetzen und haben u.a.
deswegen uns zum Ziel gesetzt, Menschen beizustehen, sie zu begleiten und zu fördern, ihre
soziale Ausgrenzung zu überwinden und ihnen
gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen.
Unser Ausschuss setzt sich aus folgenden Mitgliedern zusammen: Elisabeth Gödicke-Wiedenhöft, Gertrud Daniel, Inge Radloff, Giesela
Gaudszuhn, Klaus Hackbarth sowie meiner Wenigkeit als Vorsitzender.
Unsere Aufgabe ist es, ein Konzept für unsere diakonische Arbeit in der
Kirchengemeinde zu erarbeiten sowie entsprechende Aktivitäten zu koordinieren bzw. zu planen und durchzuführen oder aber Projekte zu initiieren und zu begleiten. Unbürokratische Einzelfallhilfe ist dabei nicht
ausgeschlossen. Wir sind bestrebt, uns eng mit anderen sozialen Trägern (Sozialamt, Sozialraumprojekt etc.) und insbesondere mit dem Diakonischen Werk des Kirchenkreises zu vernetzen.
Das liest sich alles sehr trocken und mehr oder minder nichtssagend,
doch wenn Sie die Schlagwörter Stadtschnack, Besuchsdienstkreise
oder Hausaufgabenhilfe lesen und vielleicht mehr darüber in diesem
Gemeindebrief erfahren, dann können Sie sich vorstellen, was sich hinter diesen hehren Zielen konkret verbirgt.
In diesem Zusammenhang sei uns erlaubt, eine Bitte an Sie heranzutragen. Haben Sie Ideen und/oder Vorstellungen, was Sie in unserer Gemeinde an diakonischer Arbeit umsetzen wollen oder umgesetzt haben
möchten? Was fehlt Ihnen? Was läuft nicht so gut, was können wir
noch besser machen? Sprechen Sie uns an, gerne auch anonym. Sie
erreichen uns über das Gemeindebüro oder über meine Erreichbarkeit
auf der Gruppenseite. Übrigens: Wir benötigen auch SIE für die Umsetzung vielfältigster Aufgaben. Scheuen Sie sich daher nicht, Ihre Hilfe
anzubieten und Ihre Fähigkeiten einzubringen.
Götz Bockfeld
8 Diakonie in unserer Gemeinde
Hallo, Elisabeth! Hab ‘ne Zwei in Mathe
Bericht aus der Sozialstation auf dem Weinberg
Weinberg, Kantstraße 4, Sozialstation. 13 Uhr 55. Stürmisches Klingeln.
Der Türöffner schnarrt. Ein gutes Dutzend meist schwarzhaariger Jungen und Mädchen stürmt die Treppe herauf. „Guten Tag, Elisabeth!“ Die
Hausaufgabenhilfe kann beginnen.
In der Regel sind es um die 15 Schüler, Kurden und Serben, die ziemlich regelmäßig kommen, um sich bei den Hausaufgaben helfen zu lassen. Montags, dienstags und mittwochs von 14 bis 15 Uhr sind es die
Dritt- und Viertklässler, danach, bis 16 Uhr die größeren. Sogar Schülern aus der Berufsbildenden Schule wird u.a. beim Aufsetzen einer Bewerbung oder Schreiben an Behörden geholfen.
Elisabeth GoedickeWiedenhöft arbeitet hier seit
zehn Jahren als Honorarkraft
dreimal pro Woche je zwei
Stunden. Sie wird unterstützt
von Getrud Wildung und Gunter Wennrich als ehrenamtliche Helfer. Zusammen mit
dem Sozialarbeiter Christian
Beckmann bilden sie – nach
eigenen Angaben – ein gutes
Team.
Die größte Freude bereiten gute Ergebnisse bei den Klassenarbeiten,
Lob von den Lehrern, die Anhänglichkeit der Kinder oder auch ihre AhaErlebnisse: „Jetzt hab ich’s verstanden“. Oft zeigen sie ihre Dankbarkeit
mit selbstgemalten Bildern.
Viele Jahre haben der Sozialarbeiter Michailo Vojinovic und Frau Sultan
Özdogan die Arbeit in der Sozialstation mit besonderem Engagement
geprägt. Ihr Kontakt zu vielen Eltern und den Schulen war vertrauensvoll und offen. Nach dem Ausscheiden von Herrn Vojinovic sollen diese
Verbindungen durch das Team um Herrn Beckmann neu belebt werden. Die Voraussetzungen sind gut: Die Kinder fühlen sich offensichtlich
wohl in der Sozialstation und ihrem Wunsch länger dazubleiben, wird
gern nachgegeben. Dass ein Kind aus Disziplingründen nach Hause
geschickt wird, kommt ganz selten vor. Ältere Geschwister sorgen mit
für Ruhe und halten die Jüngeren zur Arbeit an. Der größte Wunsch für
die absehbare Zukunft: mehr Personal und längere Öffnungszeiten.
Klaus Harjes
9
Stadtschnack
An jedem dritten Mittwoch im Monat treffen sich zwischen 10 und 15
Personen im Martin-Luther-Haus zu einem gemütlichen Klönschnack
bei einem guten Frühstück.
Die Gruppe besteht aus Frauen und
Männern, die oft langzeitarbeitslos
sind oder nur über geringes Einkommen verfügen. Andere leben in
schwierigen sozialen Verhältnissen,
aber allen ist eines gemeinsam: Sie
freuen sich darauf, unbeschwert
miteinander über alle möglichen
Themen zu erzählen und zu diskutieren, egal, ob Politik, örtliche Angelegenheiten oder Sport.
Besonders erfreulich ist der rücksichtsvolle Umgang untereinander.
Z.B. werden Kranke durch die Mitglieder der Gruppe mit versorgt,
Personen, die im Rollstuhl sitzen,
abgeholt und nach Hause gebracht.
Das Frühstück wird dadurch möglich, dass uns Wurst durch unseren örtlichen Schlachter Korte gespendet wird, dass die Brötchen
durch die Brotkate ebenfalls kostenlos zur Verfügung gestellt werden,
die Butter, Marmelade, Obst und andere kleine Leckereien werden
aus Diakoniemitteln bereitgestellt.
Über die Kontakte, die beim Frühstück geknüpft werden, ist es möglich, Personen aus der Gruppe bei einem Gang zu Behörden zu unterstützen (Antragstellung, persönliche Hilfen). Diese Angebote werden
von den Mitgliedern des Diakonieausschusses angeboten.
Diese Gruppe, der überwiegend ältere Personen angehören, ist für
alle in Bad Fallingbostel lebenden Menschen offen. Wir würden uns
über weitere Teilnehmer und Gäste freuen.
Regelmäßige Termine sind den jeweiligen Gemeindebriefen und den
Bekanntmachungen zu entnehmen.
Klaus Hackbarth
10 Diakonie in unserer Gemeinde
Besuchsdienst
Über den Besuchsdienst haben wir schon oft berichtet. Wir Mitarbeiter treffen uns alle acht Wochen und tauschen uns aus, versuchen neu entwickelte Ideen umzusetzen. Wir wollen füreinander
da sein - Verantwortung für andere übernehmen sich gegenseitig helfen.
Nutzen auch Sie die Möglichkeit, sich selbst und
das diakonische Engagement in unserer Gemeinde zu stärken.
Heike Meinheit
DIAKONIE in der Partnergemeinde Leipzig-Wahren
Seit vier Jahren gibt es dort eine Einrichtung, die sich Lebens L. u. S.
T. nennt. Die Abkürzung steht für "Leib und Seele Treff". An drei Tagen der Woche ist diese Einrichtung für Senioren, Einsame und auch
für Krabbelkinder mit ihren Müttern geöffnet. "Ehrenamt-Urgestein"
Hans-Reinhard Günther rief sie ins Leben. Er ist der Vorsitzende des
Fördervereins Gemeindeaufbau der Ev.-Luth. Gnadenkirche.
Eine zentral gelegene Wohnung wurde angemietet, die von regelmäßigen Spendern und Sponsoren finanziert wird. Ein Team ehrenamtlicher Mitarbeiter sorgt für Unterhaltung und das leibliche Wohl.
Das "Wohnzimmer mittendrin" ist ein beliebter Treffpunkt für alle Altersklassen geworden. Es ist wichtig, "Gemeinde wieder stärker ins
Blickfeld aller zu rücken". meint das Leitungsgremium.
Und sie haben damit Erfolg! Bei einem Besuch in Leipzig-Wahren
konnte ich mich selbst davon überzeugen.
Heike Meinheit
11
Einmal im Monat trifft
sich der Kirchenvorstand unserer Gemeinde – 10 KirchenvorsteherInnen, eine
VertreterIn des Gemeindebeirats, beide
Pastoren und die Diakonin. 14 Personen sitzen um einen Tisch und suchen das Beste für
die Kirchengemeinde. Und dieses
Suchen ist oft und Gott sei Dank
sehr vielfältig: ein Teil der Kirchenvorstandsarbeit ist Verwaltungsarbeit, da geht es um Arbeitsverträge
mit MitarbeiterInnen in unserer Gemeinde, wir sprechen über die Vermietung der kircheneigenen Wohnung in der Soltauer Straße oder
diskutieren über bauliche Veränderungen in der Sakristei, damit dort
die Belüftung besser funktioniert.
Und es ist sehr deutlich, dass für
diese technischen und verwaltungstechnischen Fragen Menschen im
Kirchenvorstand wichtig sind, die
ihre Erfahrungen einbringen können, Erfahrungen, die sie im eigenen Berufsleben gesammelt haben.
Ein weiterer wichtiger Punkt sind die
Berichte aus den Ausschüssen.
Was kommt an Anfragen, Vorschlägen oder auch Kritik aus unseren
vielen Ausschüssen? Der Friedhofsausschuss weist darauf hin,
dass es Beschwerden wegen der
defekten Lautstärkeranlage gibt,
aus dem Musikausschuss hören wir
etwas über die Planungen des kom-
menden Jahres, der Diakonieausschuss berichtet von Gesprächen
mit dem Sozialarbeiter, der Partnerschaftsausschuss stellt neue Ideen
des Sponsorings für die Arbeit im
Kongo vor usw.. Das wird alles im
Kirchenvorstand diskutiert und entschieden, denn manchmal geht es
um Geld, das bewilligt werden
muss. Und über die Ausschüsse
erfahren wir oft konkrete Anliegen
der Menschen aus der Gemeinde
und dem Ort Bad Fallingbostel. Und
ein wesentlicher Punkt der Kirchenvorstandsarbeit ist das kritische Befragen der eigenen Gemeindearbeit.
Wie schaffen wir es, wertschätzend
mit unseren Ehrenamtlichen umzugehen? Wie können wir im Bereich
der Öffentlichkeitsarbeit besser werden? Wie können wir neue Akzente
bei den Gottesdiensten oder in der
Jugendarbeit setzen?
Kirchenvorstandsarbeit lebt von den
Impulsen, die wir im Vorstand selber
geben, und von den Impulsen, die
Menschen aus der Gemeinde an
uns weiter geben. Kirchenvorstandsarbeit, überhaupt die Mitarbeit in unserer Gemeinde lebt von
der Bereitschaft Ehrenamtlicher,
etwas von den eigenen Stärken,
Kräften, Erfahrungen, der eigenen
Zeit, dem eigenen Glauben weiter
zu geben und zur Verfügung zu stellen.
Torsten Schoppe
12
Gospelwochenende in Seevetal
Für das Gospeloratorium am 30.11.2014 um 17.30 Uhr wurde geprobt
bzw.das Werk einstudiert
Patenschaft mit Wahren
Aus der Gemeinde 13
Seit mehr als drei Jahrzehnten lebt unsere Kirchengemeinde zusammen mit den Menschen
in Leipzig-Wahren Partnerschaft. Damals war
diese Partnerschaft geprägt durch die OstWest Trennung und jeder Besuch in Leipzig
war eben auch geprägt durch die politischen
Verhältnisse. Die Zeiten sind seit 25 Jahren
andere – geblieben ist aber die Partnerschaft
und Freundschaft zwischen den Menschen.
Auch in diesem Jahr hat es schon viele Begegnungen gegeben – und im Oktober war dann
auch wieder unser Posaunenchor in Leipzig
und hat teilgenommen am dortigen Gemeindefest. Die Aufgabe der Zukunft wird sein, diese Partnerschaft neu auszurichten: Was macht es so
interessant, voneinander zu erfahren? Wie erleben wir die Herausforderungen christlicher Gemeinde in der Großstadt im Osten und hier in der
Lüneburger Heide? Was macht uns Lust, Neues zu planen und miteinander zu erleben? Wir sind alle gespannt, wie wir diesen Prozess im
Jahr 2015 weiter führen - alle hier vor Ort sind eingeladen mitzubauen an
dem Gebäude der Partnerschaft zwischen unseren Gemeinden.
Ein herzliches Dankeschön an den Posaunenchor Fallingbostel
Zum Kirchweihfest in Wahren am 25. Und 26. Oktober hatten wir wieder
liebe Gäste aus unserer Partnergemeinde in Fallingbostel. Der Fallingbosteler Posaunenchor hat wieder einmal mit seiner Musik unser Kirchweihfest
verschönert. Schon am Samstagnachmittag luden die Bläser die Gemeinde
musikalisch zum Kaffeetrinken ein. Danach führten unsere Kinder ihr gerade letzte Woche einstudiertes Stück „Gerempel im Tempel“ auf. Im Anschluss konnten in der Kirche die Ausstellung über die romanische Doppelkapelle auf dem Landsberg bei Halle und der Kirchturm besichtigt werden.
Weiter gestalteten die Bläser die Abendandacht musikalisch und spielten
auch noch abends nach dem Laternenumzug am Lagerfeuer. Selbst Wünsche der Kinder, wie „Ich geh mit meiner Laterne“ wurden gespielt. Unsere
Asylbewerberkinder schwenkten dazu lustig ihre Laternen. Es gab Leckeres vom Grill und dazu ein gutes Bier, gute Gespräche. Es war rundum
schön. Vielen Dank dafür. Am Sonntag feierten wir dann gemeinsam Gottesdienst und waren uns alle einig, dass unsere Partnerschaft eine wichtige
Größe in unserem Gemeindeleben ist.
Vielen herzlichen Dank an die Bläser aus Fallingbostel, und auf ein Wiedersehen vielleicht dann das nächste Mal bei Ihnen. Gott befohlen und liebe
Grüße.
Im Namen der Sophienkirchgemeinde und meines Kollegen Pfr. Helge Voigt,
Pfr. Michael Günz
14 Aus der Gemeinde: Partnerschaft Kongo
Segensreiche Arbeit vor schwierigem Hintergrund
Man möchte wirklich Erfreulicheres berichten, aber die Lage im Nordosten der Demokratischen Republik Kongo ist nach wie vor dramatisch. Unzählige Landbewohner bewegen sich in Richtung der Städte, weil sie sich
dort sicherer glauben vor den Überfällen der Rebellen. Eine oft trügerische Hoffnung. Zudem wird es immer schwieriger, die Flüchtlinge unterzubringen und zu ernähren. Vor dem Sarg eines mit der Machete umgebrachten Mannes fragt der Geistliche mit Tränen in den Augen den Gouverneur der Provinz Nord-Kivu: „Wann wird es hier endlich Frieden geben? “ Es berührt sehr, wenn Menschen unter diesen Bedingungen Gott
dafür danken, dass sie noch am Leben sind. Als besondere Gnade empfinden es die, die vom Pädagogischen Bauernhof ausgebildet und versorgt werden.
Der Supervisor (der Mann mit dem
Kind auf dem Arm) beobachtet, wie
die älteste Frau der Gruppe die Ernte
verteilt. Die Auberginen wiegen zwischen 200 und 500g. Sie sind reich
an Vitaminen und mineralischen Salzen. Auch die weißen Auberginen
sind sehr nahrhaft. Durch den Verkauf
wird der Grundstock für das MikroFinanzsystem beständig vergrößert.
Hier bittet der Supervisor diejenigen
die Hand zu heben, die ihre Kinder
dank der Ernteerträge auf dem Pädagogischen Bauernhof zur Schule schicken können. Unsere Arbeitsgruppe
„Pädagogischer Bauernhof“ überweist
seit Beginn der Aktion Geldbeträge an
den verantwortlichen Leiter Katembo
Muruhya Leiter. Um weiterhin regelmäßig helfen zu können, wurden
Grußkarten mit eigenen Fotos erstellt.
Die beiden Bad Fallingbosteler Künstler Margit Thurow-Sämann und Rudi Wiedenhöft haben einen Jahreskalender unter dem Motto „Wege zum Frieden“ zusammengestellt. Die Karten können für 2 € 50 und die Kalender für 10 € nach den Gottesdiensten,
in den Gemeindegruppen oder im Gemeindebüro erworben werden. Ein
Flyer, der die Zusammenarbeit zwischen unserer Gemeinde und dem Pädagogischen Bauernhof beschreibt, wurde inzwischen auch fertiggestellt.
Klaus Harjes
Aus der Gemeinde 15
"Tolle Zeit in Südtirol!
Zwei Wochen waren wir im August unterwegs und hatten eine phantastische Zeit in einer tollen Gemeinschaft. Bei vielen Aktivitäten wie Wandern, Klettern, Ausflüge, Spiele, Sport, Rafting, Andachten und Gottesdienste und vielen anderen Aktivitäten südlich des "Brenners" entstanden
Freundschaften und tolle Erinnerungen. um nochmals das SüdtirolFeeling zu genießen, trafen sich Teilnehmer aber auch Eltern im und am
Gemeindehaus zum Film und Bilder schauen, zum Klönen und Bratwurst
essen. Aber: Nach der Südtirolfahrt ist vor der Südtirolfahrt. Natürlich
wollen wir uns nächstes Jahr wieder auf den Weg machen. Die neuen
Anmeldeformulare für die Freizeit 2015 wurden druckfrisch verteilt. Es
geht wieder los!!! Wir fahren vom 17.08.2015 - 31.08.2015
Anmeldeformulare gibt es auf der Internetseite der Kirchengemeinde.
Vielen Dank an der Stelle an die Betreuer für Ihren großartigen Einsatz
als auch an unsere großzügigen Spender und Unterstützer, allen voran
Stephan Klug und Frank Jagade sowie Dieter Stern, die in diese wichtige
Arbeit "investierten".
Rolf Schneider
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Dann setzen Sie sich bitte mit uns in
Verbindung!
Ihre Ansprechpartnerin: Carmen Schoppan
gemeindebrief@kirche-fallingbostel.de
Dezember
18 Gottesdienste und Veranstaltungen
07.12.
2. Advent
10.45
18.00
Hauptgottesdienst mit Taufe
„Oratorio de Noel“ op.12
Weihnachtsoratorium von Camille
Saint-Saens (1835-1921)
14.12.
3. Advent
10.30
10.45
17.30
Kindergottesdienst
Hauptgottesdienst mit Abendmahl
Adventskonzert
21.12.
4. Advent
10.45
Hauptgottesdienst
24.12.
Heiligabend
14.30
Familiengottesdienst mit Krippenspiel
16.00
Familiengottesdienst mit Krippenspiel
18.00
Christvesper
22.30
Christmette
25.12.
1. Weihnachtstag
10.45
Abendmahlsgottesdienst
26.12.
2. Weihnachtstag
10.45
Hauptgottesdienst
31.12.
Altjahresabend
18.00
Abendmahlsgottesdienst
23.30
Pastor Schoppe
Alfons von Tegelen
Kantorei und Solisten
Diakonin Gaudszuhn
Pastorin Kuhlmann
Posaunenchor
Pastor Schoppe
Pastor Schoppe und
Jugendposaunenchor
Pastor Schoppe
und Posaunenchor
Pastor Schoppe
mit Posaunenchor
Pastorin Kuhlmann
mit Kantorei
Pastorin Kuhlmann
mit Posaunenchor
P. Schoppe
mit Kantorei
Pastorin Kuhlmann
mit Posaunenchor
Besinnliche Andacht zum Jahreswech- Pastor Schoppe
sel
Änderung vorbehalten - aktuelle Gottesdienste unter
www.kirche-fallingbostel.de
Nach den Gottesdiensten sind Sie herzlich eingeladen zum
Kirchenkaffee!
19
01.01.
Neujahresgottesdienst
18.00
Hauptgottesdienst
04.01.
2. Sonntag nach dem Christfest
10.45
Hauptgottesdienst
11.01.
1. Sonntag nach Epiphanias
10.30
10.45
Kindergottesdienst
Hauptgottesdienst
18.01.
2. Sonntag nach Epiphanias
10.45
Hauptgottesdienst und anschl. Neujah- Pastor Schoppe
resempfang
mit Posaunenchor und
Gospel/Kantorei
25.01.
3. Sonntag nach Epiphanias
10.30
10.45
Kindergottesdienst
Hauptgottesdienst
01.02.
3. Sonntag vor der Passionszeit
10.45
Hauptgottesdienst mit Konfirmanden
08.02.
2. Sonntag vor der Passionszeit
10.30
10.45
Kindergottesdienst
Hauptgottesdienst
15.02.
Sonntag vor der Passionszeit
10.45
17.30
Hauptgottesdienst
Konzert zum Karnevalssonntag
„Von Bach bis Black Fööss“
22.02.
1. Sonntag der Passionszeit Invokavit
10.30
10.45
Kindergottesdienst
Hauptgottesdienst
01.03.
2. Sonntag der Passionszeit Reminiszere
10.45
Abendmahlsgottesdienst
Pastor Schoppe
Pastorin Kuhlmann
Januar
Pastor Schoppe
mit Gospelchor
Dn. Gaudszuhn
Pastorin Kuhlmann
Pastor Schoppe
mit Gospelchor
Pastor Schoppe
Alfons von Tegelen
Diakonin Gaudszuhn
Pastorin Kuhlmann
Pastor Schoppe
Februar
Diakonin Gaudszuhn
Pastorin Kuhlmann
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Email: gemeindebrief@kirche-fallingbostel.de
Aus der Gemeinde 23
Seniorenfreizeit der Partnergemeinden Bad Fallingbostel und
Leipzig-Wahren in Hermannsburg
In den ansprechenden Räumlichkeiten des Ev. Bildungszentrums Hermannsburg trafen sich sieben Senioren aus unserer Kirchengemeinde
und 11 der Gnadenkirche Leipzig-Wahren zur alljährlichen Seniorenfreizeit, diesmal vom 24. bis 29. August. Planung und Gestaltung hatte das
hiesige Team.
Der Tag begann jeweils mit einer Andacht in der Kapelle des Bildungszentrums. Nach dem Frühstück
fanden Aktivitäten statt, wie:
Führung durch das Ludwig-Harms
-Haus, Kaffeetrinken im schönsten Innenhof des Ortes „Atelier
mit Kunstscheune am Markt“, Besuch der Gedenkstätte BergenBelsen, Spaziergang um den Heidesee in Müden mit KaffeePicknick, Führungen durch die
Heideklöster Ebstorf und Wienhausen (gut vorbereitet durch einen Vortrag
von Ilse Müller über die Heide und die Heideklöster), Planwagenfahrt in die Misselhorner
Heide.
Aus aktuellem Anlass hielten Heidi und Harry
Vogt einen Fotovortrag über „Die Ukraine vor
dem Konflikt“, mit Hinweisen zur aktuellen
Situation.
Das abendliche Beisammensein leitete Pastor i.R. Dr. Gottfried Schleinitz
ein mit einer kurzen Andacht, und ebenso übernahm er an einem Abend
das gemeinsame Nachdenken über den Psalm 121 „Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen, von welchen mir Hilfe kommt…“
Nach knapp einer Woche - mit ausgewogenem Programm, bei herrlichem Sommerwetter und vielen guten Gesprächen trennten wir uns nach
einer Andacht – gehalten von Gottfried Schleinitz – in der Kleinen Kreuzkirche Hermannsburg, nach dem gemeinsamen Abendmahl. Alle kehrten
bereichert heim.
Für das nächste Jahr plant unsere Partnergemeinde Leipzig-Wahren eine Begegnung im sächsischen Seifhennersdorf im schönen Zittauer
Bergland vom 14. bis 19. Juni. Wir freuen uns über jedes Gemeindemitglied, das an der kommenden Freizeit teilnehmen möchte – Anmeldungen nehmen wir schon jetzt gern entgegen.
Adelheid Vogt
24 Aus der Gemeinde
Schön war`s!
Freitagabend und das Gemeindehaus voller Frauen:
Anziehend anders – der Frauen 2nd-hand-Abend in
unserer Kirchengemeinde hat sich inzwischen weit rumgesprochen, und wir freuen uns über den großen Zuspruch. Besonders gefreut hat uns, dass wir an diesem
Abend wieder musikalische Untermalung am Klavier
hatten: Danke an Jana Kleiber. Du hast eine tolle Stimmung in den Vorraum gebracht! Die Verkäuferinnen hatten wieder mal für eine große
Auswahl gesorgt. Ob klein oder groß, ob dick oder dünn, ob schlicht oder
extravagant: Es war für viele Größen und Geschmäcker etwas dabei.
Nach dem erfolgreichen Einkauf fanden sich dann viele Käuferinnen im
Vorraum ein, um den Abend mit ein paar Köstlichkeiten vom Buffet und
einem Gläschen Sekt ausklingen zu lassen. Wir freuen uns über Ihre positiven Rückmeldungen zu unserem Buffet und machen es immer wieder
gern! Den Erlös des Abends geben wir in diesem Herbst an die Kirchengemeinde, um Outdoor-Spiele für Groß und Klein anzuschaffen.
„Anziehend anders“ wird am 20. März 2015 wieder stattfinden. Aufgrund
der vielen Anfragen werden wir die Tischvergabe auf zwei Tage verteilen
und die Plätze anschließend unter allen Anmeldungen verlosen. Wir erhoffen uns dadurch mehr Chancengleichheit und weiterhin eine bunte
Verkäuferinnen-Mischung. Nähere Informationen gibt es schon jetzt auf
unserer Facebook-Seite „Anziehend anders“.
Monatsspruch Dezember
Die Wüste und Einöde wird frohlocken, und die Steppe wird jubeln und
wird blühen wie die Lilien.
Jesaja 35,1
25
Kindergarten „Villa Kunterbunt“
Laternenfest
26 Jahreslosung 2015
Brot für die Welt 27
Drei Farben für ein besseres Leben
Ruanda: Fast jedes zweite Kind in dem ostafrikanischen Land leidet an Mangelernährung. Die
Organisation CSC hilft armen Familien in der Region Muhanga beim Anlegen von Hausgärten. Dort ernten sie Papaya, Spinat, Paprika und Bohnen –und können sich so gesünder und
ausgewogener ernähren.
Es sind die Farben, die Christine Mukakamalis Leben verändert haben.
Das Gelb, Rot und Grün in ihrem
Garten und ihrer Küche. Die Bohnen
liefern Proteine und Kalium, die Paprika Vitamine, der Spinat Mineralstoffe. Und die Süßkartoffeln, gewürzt
mit frischen, selbst gezogenen Kräutern, spenden Energie. Energie, die
Christine und ihr Mann Jean Bosco
für die harte Arbeit auf dem Maisfeld
brauchen – ebenso wie ihre Kinder, sechs Söhne und eine Tochter, für Schule
und Universität.
Es ist Mittag. Die Jungs, lang und schlaksig, die zwei Ältesten schon erwachsen, fläzen sich auf den abgewetzten Sesseln aus löchrigem Schaumstoff. Aus
einem Topf, der außen ganz schwarz vom Ruß des Feuers ist, hat die Kleinbäuerin mit einer großen Kelle das Essen auf die Teller geschöpft. Heute gibt
es Maniok, rote Bohnen und Spinat. Die Jungs balancieren ihre vollen Platten
auf den Knien, ihre Beine wippen rhythmisch, aus dem Radio dringt Popmusik,
seit Kurzem hat die Familie Strom. „Alle sieben haben gute Noten“, erzählt
Christine und lächelt. Sie selbst hat nur fünf Jahre lang die Schule besucht, ist
stolz auf ihre wachen und aufmerksamen Kinder. Dank der drei Farben, sagt
sie, leben die Geschwister nicht nur gesünder. „Sie können sich auch merken,
was sie gelernt haben.“
Gemüse aus dem eigenen Garten. Wie wichtig die Farben auf ihrem Teller
sind, weiß Christine erst seit ein paar Jahren. Mit ihrer Familie lebt sie am Rande der Distrikthauptstadt Muhanga in der gleichnamigen Region im Südwesten
Ruandas.
2007 ist sie der dortigen Mais-Kooperative beigetreten. Als Mitglied nimmt die
schmale 50-Jährige regelmäßig an Schulungen von CSC teil, einer Partnerorganisation von Brot für die Welt. „In diesen Kursen habe ich gelernt, wie wichtig
eine ausgewogene Ernährung ist“, sagt Christine. Und nicht nur das: „Die Mitarbeitenden von CSC haben mir gezeigt, wie ich hinter dem Haus einen Garten
anlegen, den Boden mit Kompost und Dünger anreichern und die Pflanzen vor
Schädlingen schützen kann.“ Und noch etwas haben sie ihr beigebracht: „Dass
ich den Spinat nicht zu lange kochen darf, weil sonst die Vitamine hin sind.“
Brot für die Welt unterstützt die Arbeit von CSC. So können Kurse durchgeführt
und die Ernährung verbessert werden.
Spendenkonto 500 500 500 BLZ 1006 1006
Bank für Kirche und Diakonie
IBAN: DE10100610060500500500 BIC: GENODED1KDB
28
Dezember-Psalm
Mit fester Freude
Lauf ich durch die Gegend
Mal durch die Stadt
Mal meinen Fluss entlang
Jesus kommt
Der Freund der Kinder und der Tiere
Ich gehe völlig anders
Ich grüße freundlich
Möchte alle Welt berühren
Mach dich fein
Jesus kommt
Schmück dein Gesicht
Schmücke dein Haus und deinen Garten
Mein Herz schlägt ungemein
Macht Sprünge
Mein Auge lacht und färbt sich voll
Mit Glück
Jesus kommt
Alles wird gut
Hanns Dieter Hüsch
Silvesterrose
Am frühen Silvesterabend habe ich noch einen Auftrag für meine Redaktion zu erledigen. "Sie sind nicht der Einzige, der arbeiten muss",
scherze ich mit dem Busfahrer auf dem Weg ins Nachbardorf. Dort bereitet man sich in einer ökomenischen Feier auf den Jahreswechsel vor.
Ich werde die Reden für die Zeitung zusammenfassen und ein Foto machen. Auf der Rückfahrt, beim Aussteigen, entdecke
ich, dass jemand auf der Ablage eine eingewickelte Blume vergessen hat. Etwas steht auf dem Papier: "wer
gefonden dieze bluemen. ich wünsche ville gulüclich
nojes jarh" Ich habe sie gefunden. Aber bin ich wirklich
gemeint? Ich lese nochmals. Doch: Ich darf sie mitnehmen. Flugs zugepackt, ausgestiegen und hineingeguckt
ins Einwickelpapier: Eine rote Rose - so schön. Mein
Dank fliegt der unbekannten Person zu.
E. Magdalene Preisig
Monatsspruch Januar 2015
So lange die Erde besteht, sollen nicht aufhören Aussaat und Ernte,
Kälte und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.
1. Mose 8,22
Veranstaltungshinweise und Termine 29
Winterkirche
Wird dieser Winter kalt? Wir wissen es nicht,
aber in jedem Fall müssen wir an den Sonntagen zu den Gottesdiensten unsere Kirche
aufheizen. Das ist recht teuer. Warum nicht
in der kalten Zeit die Gottesdienste im großen Gemeindehaus feiern?
Dazu laden wir ein an den Sonntagen
vom
4. Januar bis 8. März
Erzählcafé 2014 um 15.00 Uhr
im Martin-Luther-Haus
Wir laden Sie wieder zu Kaffee, Kuchen
und
zum Zuhören ein.
Spannende Gäste erwarten Sie!
Jahresthema "Kinder wie die Zeit vergeht"
7. Januar um 15.00 Uhr
Was haben Pastor Schoppe und "Brot
für die Welt" gemeinsam?
Mittwoch, 4. Februar 2015
Frau Dr. Heike Köhler, Landeskirchenamt, Hannover: "50 Jahre Pastorinnen
in unserer Kirche - was für ein langer
Weg dort hin und seit dem!"
Sonntag, 18. Januar - 10.45
Gottesdienst
mit anschließendem
Neujahrsempfang
Dienstag, 24. Februar - 19.30
30 Veranstaltungshinweise Kirchenmusik
Sonntag, 7.Dezember, 18.00 Uhr
"Oratorio de noel" op.12 von Camille Saint-Saens
31
Nach zahlreichen Veranstaltungen soll als Höhepunkt des Kirchenmusik-Jubiläums-Jahres am 2. Adventssonntag das wunderschöne Weihnachtsoratorium von Camille Saint-Saens aufgeführt werden. Obwohl
bei diesem Konzert hochkarätige und renommierte Musiker im Einsatz
sind, gewährt die Kirchengemeinde freien Eintritt, bittet aber um eine
kräftige Kollekte, um die hohen Ausgaben des Konzerts decken zu
können." Gönnen Sie sich diese besondere Stunde der Kirchenmusik!
Beginn ist um 18 Uhr - Dauer etwa 1 Stunde.
Sonntag, 14. Dezember, 17.00 Uhr
St. Dionysius-Kirche
Einladung zum traditionellen Adventskonzert
Es erklingen unter anderem Kompositionen von Johann Sebastian Bach, Georg Friedrich Händel, Archangelo Corelli und Bearbeitungen
unserer bekanntesten Advents-und Weihnachtslieder von zeitgenössischen
Komponisten. Mit dieser weihnachtlichen Musik möchten wir die Menschen
unserer Gemeinde auf das Fest einstimmen.
Über eine Kollekte am Ausgang wird gebeten.
24. Dezember, 14.30 Uhr und 16.00 Uhr
"Es begab sich aber..." - ein Weihnachtsmusical
Warum feiern wir eigentlich Weihnachten? Ein Zeitungsreporter will es wissen und gerät mitten in unsere Kirchengemeinde. Dort nehmen die Worte
aus der Bibel Gestalt an und die Weihnachtsgeschichte wird lebendig.
Im Mittelpunkt der beiden Christvespern steht die Aufführung dieses besonderen Krippenspiels durch unseren Kinderchor.
Sonntag, 15. Februar 2015, 17.30 Uhr
"Von Bach bis Bläck Fööss"
Zum 11.Mal startet dieses schon traditionelle "Kult"konzert zum Karnevalssonntag auf der Orgelempore. Ein neues musikalisches Feuerwerk wird abgebrannt von Kantor Alfons von Tegelen "and his friends".
32 Unsere Ausschüsse
Ausschuss
Vorsitzende/r
Verwaltungsausschuss
Herr Schoppe
Finanzausschuss
Herr Farthmann
Erreichbarkeiten
Tel.: 05162/900727
torsten.schoppe@googlemail.com
Tel.: 0173-8139708
ralph@farthmann.de
Bau, Land und Forsten
Tel.: 05162/900727
Friedhofsausschuss
Herr Schoppe
Kinder-und
Jugendausschuss
Frau Kuhlmann
Öffentlichkeitsausschuss
Frau Schoppan
Diakonieausschuss
Herr Bockfeld
Partnerschaftsausschuss
Frau GoedickeWiedenhöft
Tel.: 05162/3806
Kirchenmusik
Herr Schoppe
s.o.
Verbindung
Bommelsen
Frau Kuhlmann
s.o.
torsten.schoppe@googlemail.com
Tel.: 05162/1514
silkekuhlmann@t-online.de
Tel. 0172/8660222
gemeindebrief@kirche-fallingbostel.de
Tel.: 05162/7211
goetz.bockfeld@gmx.net
elisabethgw@web.de
Monatsspruch Februar
Ich schäme mich des Evangeliums nicht: Es ist eine Kraft Gottes, die
jeden rettet, der glaubt.
Römer 1,16
Unsere Gruppen 33
Eltern-Kind-Gruppe „Arche Noah“
Montags von 9.30 bis 11.00 Uhr ,
für Kinder von 0 bis ca. 3 Jahren und ihren Eltern
Teamer-Treff
am 2. Dienstag im Monat
Onkologischer Gesprächskreis
Am letzten Freitag im Monat um 15.30 Uhr; Info: Ruth Wilharm, Tel.: 05162-2124
Frauenkreis
4. Mittwoch im Monat, um 15.00 Uhr in Vierde, Info: Heike Meinheit, Tel. 05162 - 26
23
Bibelgesprächskreis
Dienstag um 19.30 Uhr
Adelgunde Weckwert, Tel. 05162 - 979655
Meditation des Tanzes
Termine: 11.12.2014 um 19.00 bis ca. 21.00 Uhr Pfarrsaal der kath. Kirche Bad Fallingbostel
Leitung: Christel Klein, Soltau;
Info: Magdalene Neue (Tel.: 05161-4811122), Kordula Nagel-Helmer (Tel.: 051623972)
Stadt-Schnack
Frühstückstreff für Langzeitarbeitslose, Termine: 17.12. (Weihnachtsfrühstück / Anmeldungen erbeten), 21.01.15, 18.02., 18.03., 15.04., 20.05., 17.06., 15.07. (11:00 Uhr –
Grillen), 16.09., 21.10., 18.11., 16.12. (Weihnachtsfrühstück Anmeldungen erbeten)
Ansprechpartner: Klaus Hackbarth, Tel. 05162 - 2743
Kinderchor
Freitags: Gruppe I: 5-10 Jahre 16 Uhr
Gruppe II: ab 11 Jahre 17.00 Uhr im Martin-Luther-Haus
Kantorei
Mittwochs um 20 Uhr
Gospelchor
2. und 4. Montag im Monat um 19 Uhr
Ansprechpartner: Kantor Alfons von Tegelen Tel. 05162 - 91 52 5
Jungbläser
Donnerstags um 18.15 Uhr
Posaunenchor
Donnerstags um19.30 Uhr
Leitung beider Chöre: Günther Pankoke Tel. 05162 - 881
34 Buch des Lebens
Getauft wurden
31.08.
07.09.
05.10.
Ida Hirscher, Hamburg
Tammo Elias Garbers, Bad Fallingbostel
Emily Kowski, Osterheide
Jette Viets, Bad Fallingbostel
Jil Viets, Bad Fallingbostel
Mk. 9, 23
1. Joh. 3, 18
Ps. 91, 11
Ps. 91, 11
Ps. 91, 11
Getraut wurden
23.08. Torben Schenke und Anna-Lena, geb. Becker, Bomlitz,
1. Kor. 13, 13
06.09. Andre Kraml und Ricarda, geb. Hoffmann, 1. Kor. 13, 7-8,
Bad Fallingbostel
Daniel Popp und Jutta, geb. Diener, Laatzen, 1. Kor. 13, 7-8
25.10. Matthew John Cossins und Svenja-Anika, geb. Senkpiel, Ruth 1,
16+17, Bad Fallingbostel
01.11. Marc Schreider und Daniela, geb. Offczorz, Bad Fallingbostel,
Ps. 118, 24
Goldene Hochzeit feierten
17.09. Reinhardt Stahl und Margret, geb. Mai, Bad Fallingbostel
02.10. Fritz Bauermeister und Irmgard, geb. Helberg, Bad Fallingbostel
10.10. Klaus Becker und Ute, Bad Fallingbostel
23.10. Hubert Lerch und Christa, geb. Willgeroth, Bad Fallingbostel
06.11. Otto Fielitz und Marlene, geb. Lange, Bad Fallingbostel
28.11. Karl-Heinz Alder und Eleonore, geb. Denecke, Bad Fallingbostel
Friedrich Busch und Olga, geb. Nuss, Bad Fallingbostel
Diamantene Hochzeit feierten
30.08. Helmuth Mosa und Gisela, geb. Wiechers, Oerbke
04.11. Walter Johannes und Gisela, geb. Stege, Bad Fallingbostel
06.11. Walter Treichel und Ingrid, geb. Wellpott, Bad Fallingbostel
Christlich bestattet wurden
06.08. Reinhard Seier, Bomlitz, 81 Jahre
08.08. Lotte Bisanz, geb. Müller, Bad Fallingbostel, 76 Jahre
Karl Jaschinski, Bad Fallingbostel, 89 Jahre
11.08. Hella Rudolf, geb. Röhrs, Bad Fallingbostel, 86 Jahre
15.08. Wolfgang Heyda, Bad Fallingbostel, 69 Jahre
18.08. Christa Heise, geb. Friedrich, Bad Fallingbostel, 78 Jahre
26.08. Charlotte Westermann, geb. Seitz, Bad Fallingbostel, 62 Jahre
02.09. Manfred Lippelt, Bad Fallingbostel , 81 Jahre
26.09. Rosemarie Suhr, geb. Wildung, Bad Fallingbostel, 81 Jahre
07.10. Anke Plotz, geb. Vollstedt, Bad Fallingbostel, 58 Jahre
Selma Böhmer, geb. Kirchhoff, Bad Fallingbostel, 60 Jahre
09.10. Erika Stoltefuß, Geldern, 72 Jahre
10.10. Heinrich Behrens, Bad Fallingbostel, 71 Jahre
13.10. Margret Pohl, geb. Pröhl, Bad Fallingbostel, 89 Jahre
16.10. Helene Spiegler, geb. Dämpfert, Bad Fallingbostel, 90 Jahre
Zu guter Letzt 35
Herrmann Rathjens - März 2013
Bild: Jörgen Habedank
Kontakte
Öffnungszeiten Kirchenbüro
Dienstag 10.00 - 12.00 Uhr
Freitag
10.00 - 12.00 Uhr
und nach Vereinbarung
Pfarramtssekretärin und Küsterin
Heidi Lemanski
Kirchplatz 9b
Tel. 05162 - 91 38 3
Fax 05162 - 91 38 5
KG.Fallingbostel@evlka.de
Pfarrbezirk I
Vorsitzender des Kirchenvorstandes
Pastor Torsten Schoppe
Kirchplatz 9a
Tel. 05162 - 900222
Pfarrbezirk II
Pastorin Silke Kuhlmann
Kirchplatz 9
Tel. 05162 - 15 14
SilkeKuhlmann@t-online.de
torsten.schoppe@googlemail.com
Diakonin
Gisela Gaudszuhn
Hauptstr. 12
29683 Bad Fallingbostel
Tel. 05163 - 700
Kantor Alfons von Tegelen
Walsroder Straße 11
Tel. 05162 - 91 52 5
a.vontegelen@kabelmail.de
gisela.gaudszuhn@web.de
Friedhofsverwaltung
Marianne Wittkugel
Tel. 05162 - 41 16 11
Fax 05162 - 90 44 814
Di 15-16 Uhr auf dem Friedhof
Do 10-12 Uhr telefonisch
Friedhofswärter
Norbert Bortels
Tel. 05162 - 41 17 84
Friedhofsverwaltung.Fallingbostel@evlka.de
Kindergarten „Villa Kunterbunt“
Susanne Kröger van Houdt
Soltauer Straße 12
Tel. 05162 - 12 75
Posaunenchorleiter
Günther Pankoke
An der Weide 2
Tel. 05162 - 881
kts@Kirchengemeinde-Badfallingbostel.de
Gemeindebeirat
Wilfried Stegmann
Gemeindebrief
Carmen Schoppan
w.stegmann@blaue-kartoffeln.de
Tel. 0172 - 8660222
gemeindebrief@kirche-fallingbostel.de
www.kirche-fallingbostel.de
www.kirchenmusik-fallingbostel.de
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