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INFOMALTERS - Gemeinde Malters

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INFOMALTERS
Offizielles Mitteilungsblatt der Gemeinde Malters
10 | 2014
Gemeinde
Schulen
Parteien/Vereine/Firmen
Malters beteiligt sich am
grössten nationalen Programm für mehr Bewegung
und gesunde Ernährung.
Mit der Einführung des LP 21
werden sich Lehrpersonen
2015 mit der Weiterentwicklung von Schule und Unterricht auseinandersetzen.
Beliebter Samichlausauszug,
UVI schafft 20 neue Arbeitsplätze und Lukas Zemp gewinnt mit der BML die TVShow «Kampf der Orchester».
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Gemeinde
3
Editorial
4
Malters bewegt
7
Umfrageergebnis zu REAL
9
Jugendliche erlernen Grafitti
Wechsel in der Jugendanimation
11
Samichlausbesuch im AWH
Wohin mit dem toten Heimtier?
Schulen
12
Gemeinde
LP 21 – Umsetzung im Kanton
Luzern
13
Besuch im Technorama
15
Neue Schulleitung gewählt
16
Elternbildungsanlass
17
Jubiläumskonzert der Chöre
Parteien/Vereine/Firmen
19
Beliebter Samichlaus-Auszug
21
Informationsaustausch der UVI
22
BML gewinnt TV-Show
100 Tage im Amt
Die Zeit vergeht sehr schnell – und noch etwas schneller, wenn man ein
neues Amt mit vielen unbekannten Aufgaben angetreten hat! So jedenfalls
habe ich die letzten drei Monate erlebt: Viel Spannendes ist auf mich zugekommen, viele neue Gesichter und Personen durfte ich kennenlernen
– und bereits ist meine Schonfrist gemäss Definition zu Ende:
«Die 100-Tage-Frist bemisst die Zeitdauer, die nach einer Faustregel des
Journalismus einem neuen politischen Amtsinhaber zugestanden wird, um
sich einzuarbeiten und erste Erfolge vorzuweisen.»
Erste Erfolge? Was ist ein Erfolg als Gemeindepräsidentin: eine Abstimmung «gewinnen» wie am November-Abstimmungswochenende? Dies ist
nicht «mein» Erfolg, sondern jener des Gemeinderates und der Kommissionsmitglieder. Zudem verstehe ich unter meiner Arbeit als Gemeindepräsidentin nicht das Ziel, «Erfolge» zu feiern. Diese Herausforderung suche
und finde ich im Sport. Als Gemeindepräsidentin ist es mir wichtig, die
Gemeinde mit Sachpolitik in die Zukunft zu führen. Wenn das Projekt dann
an der Urne angenommen wird, ist dies die Bestätigung für alle, die zu
einer mehrheitsfähigen Lösung beigetragen haben, und nicht der Erfolg
eines Einzelnen.
Ein weiterer Aspekt der 100-Tage-Frist ist, dass man sich in dieser Zeit
eingearbeitet haben sollte. In meinen Augen ein sehr ambitiöses Ziel. Ich
jedenfalls muss eingestehen, dass ich mich auch nach 100 Tagen im Amt
noch nicht in alle Bereiche eingelesen habe – dies wird mit Sicherheit noch
einige Monate in Anspruch nehmen!
Rückblickend auf die ersten 100 Tage im Amt als Gemeindepräsidentin
von Malters kann ich sagen, dass es eine vielseitige und herausfordernde
Aufgabe mit grosser Verantwortung, aber auch mit Gestaltungsmöglichkeiten ist. Die Kontakte zur Bevölkerung, die Bedürfnisse und Wünsche, aber
auch die Unterstützung und Akzeptanz, welche ich spüre, lassen mich
mein Amt mit viel Freude und Enthusiasmus ausführen.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien ein schönes Weihnachtsfest. Geniessen Sie die Zeit der Besinnlichkeit und des Rückblicks, um dann mit
neuem Elan und Freude ins 2015 starten zu können!
Impressum
Herausgeber
Gemeinde Malters
Postfach 161, 6102 Malters
Telefon 041 499 66 70
Fax 041 499 66 67
gemeindekanzlei@malters.ch
www.malters.ch
Redaktionsteam
Sibylle Boos, Beatrice Gloor,
Nik Riklin
Redaktionsschluss
INFOMALTERS Nr. 1
12.01.2015
Redaktion / Layout
bbkom, Beatrice Gloor
info@bbkom.ch
Sibylle Boos-Braun
Gemeindepräsidentin
Druck
beagdruck
Emmenweidstrasse 58
Postfach
6021 Emmenbrücke
Auflage
3500 Exemplare
Erscheint elfmal jährlich
Titelbild: Mit der schönen Weihnachtsbeleuchtung zieht der Advent und damit eine
schöne, besinnliche Stimmung ins Dorf.
4 Gemeinde
Malters bewegt – Bewegungsprojekt im Mai 2015
Jedes Jahr beteiligen sich schweizweit 160 bis 180 Gemeinden am
Projekt «Schweiz.bewegt», dem
grössten nationalen Programm für
mehr Bewegung und gesunde
Ernährung in den Gemeinden. Das
Patronat hat Coop. 2015 macht
erstmals auch Malters mit!
In der Woche vom 1. bis 9. Mai 2015
werden der Malterser Bevölkerung vielfältige Bewegungs- und Sportmöglichkeiten angeboten. Es steht nicht die
Leistung im Vordergrund, sondern das
Sammeln von Bewegungsminuten. So
ist der Zugang für alle Alterskategorien ohne Leistungsdruck möglich, jeder
kann mitmachen.
Zur Bewegung kann jegliche Art von
körperlicher Aktivität gezählt werden: so
zum Beispiel Tanzen, Joggen, Biken,
Walken, Turnen, Hüpfen, Spazieren,
Bowlen, Schwingen, Wandern, Inline­
skaten, OL, Aerobic, Klettern, Spielturniere im Volleyball, Handball, Fussball,
Hockey und so weiter.
Breites Angebot an Sportmöglichkeiten
Zentrales Element des Projekts ist
ein Duell, entweder gegen eine andere
Gemeinde oder innerhalb der Gemeinde. Das Organisationskomitee, bestehend aus Fabienne Lustenberger, Pirmin Bühler, Josef Lustenberger, Erhard
Linder und Sibylle Boos, hat sich für ein
Malters-internes Duell entschieden.
In einem ersten Schritt wurden Mitte
Dezember die Vereine und Gruppierungen, welche mit Bewegung zu tun haben, an einer Informationsveranstaltung
über den Anlass orientiert und zum Mitmachen motiviert. Nun haben alle Inte­
ressierten Zeit, dem OK bis Mitte Januar
ihr Bewegungsangebot einzureichen.
An­
schliessend wird das Programm für
die Mai-Woche zusammengestellt. Wir
werden Sie im INFOMALTERS laufend
über das Projekt orientieren.
Gemeinde
5
Spezielle Sportarten vorgeführt
Sperrung Renggloch
Strassensperrungen Luzern–Kriens–Malters–
Renggloch
Wegen Sondierbohrungen auf der Strasse wird der
Verkehr bis 20. Februar 2015 mit einer Lichtsignalanlage geregelt.
Zudem sind Sondierbohrungen im Hang vorgesehen. Für diese Arbeiten im Hang werden vier Nachteinsätze notwendig sein. Die Strasse wird gesperrt.
Voraussichtliche Daten der Strassensperrung:
28. Januar 2015
2. Februar 2015
6. Februar 2015
12. Februar 2015
Jogging-Plausch für Gross und Klein
Gemeindevorlagen
klar angenommen
Das Stimmvolk von Malters sagte Ende
November deutlich Ja zu allen vier Gemeindevorlagen. Mit 57% lag die Stimmbeteiligung hoch. Der Gemeinderat freut
sich über die Ergebnisse und das grosse
Interesse am Gemeindegeschehen. Im
nächsten Jahr wird somit auf den öffentlichen Parkplätzen eine Parkgebühr ein-
geführt und mit dem Ausbau der Schulanlage Bündtmättli wird voraussichtlich
im Frühjahr begonnen. Mit über 80%
Ja-Stimmen wurde zudem den Kosten
für den Ausbau und die Erweiterung der
Aussensportanlagen Oberei und Parkplatz Oberei wie auch dem Voranschlag
2015 zugestimmt.
Handänderungen
Alpenblick, Julius Eisenring und Sylvia Eisenring-Bünzli an Julius Eisenring
Kaiserhof, Otto Burri an Jonas Burri
Kaiserhof, Otto Burri an Silvan Burri
Kaiserhof, Otto Burri an Hodel & Partner AG
Stegmättli (Paradiesli), Walter Hübscher an Samir Hübscher
Bürgerrechtskommission
Malters
Einbürgerungen
Die Bürgerrechtskommission der Gemeinde Malters erteilte an der Sitzung vom 24. November
2014 folgenden ausländischen Personen die Zusicherung des Bürgerrechts der Gemeinde Malters:
Christian Graf und Natalia Dercho Graf
Muoshofstrasse 2, 6102 Malters
Die Gesuchsunterlagen inkl. Zusicherungsentscheid
wurden an das Justiz- und Sicherheitsdepartement
des Kantons Luzern zur Erteilung des Kantons- und
des Schweizer Bürgerrechts weitergeleitet.
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Gemeinde
7
Dienstleistungen von REAL werden geschätzt
Eine repräsentative Umfrage untersucht die Zufriedenheit der Bevölkerung mit den Leistungen des Gemeindeverbandes REAL. Die
Mehrheit der 1000 Befragten ist
zufrieden mit der Abfallentsorgung
und der Abwasserreinigung.
Recycling, Entsorgung, Abwasser Luzern oder kurz REAL liess durch die
GfK Hergiswil eine repräsentative Bevölkerungsbefragung durchführen mit
dem Ziel, die Zufriedenheit sowie die
Bedürfnisse der REAL-Kunden in den
22 Verbandsgemeinden zu ermitteln. Mit
den Resultaten sollen allfällige Verbesserungsmöglichkeiten zur Optimierung des
Leistungsangebotes von REAL erkannt
werden. Die Umfrageresultate zeigen,
dass die grosse Mehrheit der befragten
Bürgerinnen und Bürger mit den Leistungen der REAL zufrieden ist. REAL
wird als zuverlässig, verantwortungsbewusst und ökologisch nachhaltig wahrgenommen.
Umwelt wichtig für Bevölkerung
In den Umfrageergebnissen kommt zum
Ausdruck, dass die Bevölkerung dem
Umweltschutz eine sehr grosse Bedeutung beimisst. So trennen 81 Prozent der
Haushaltungen Abfälle aus ökologischen
Gründen. Knapp ein Drittel der Befragten trennt zudem die Siedlungsabfälle,
um das Haushaltsbudget zu schonen.
Eine grosse Mehrheit von 91 Prozent der
Befragten findet es richtig, dass sich alle
an die Vorschriften der Abfallbereitstellung halten müssen.
Ökihof ist ein Erfolgsmodell
Der grösste Teil der befragten Bevölkerung nennt zur Entsorgung der Wertstoffe die Ökihöfe (58 Prozent), gefolgt von
den Quartiersammelstellen (44 Prozent),
den Verkaufsstellen des Detailhandels
(41 Prozent) sowie den Holsammlungen
von REAL (25 Prozent). Kontinuierlich
steigen die Bekanntheit und die Beliebtheit der Ökihöfe, die REAL seit zwei Jahren unter einem einheitlichen Konzept
führt. Die Kundinnen und Kunden stellen
ihnen ein ausgezeichnetes Zeugnis aus;
die Zufriedenheit mit diesem Angebot
von REAL liegt bei 83 Prozent. Als eine
mögliche
Verbesserungsmassnahme
wird die Ausweitung des Sammelangebotes genannt. Ein kleinerer Teil der
Befragten (7 Prozent) würde längere Öffnungszeiten begrüssen.
Eine Umfrage zeigt, dass die Mehrheit der Bevölkerung mit den Leistungen der REAL zufrieden ist.
Mehr Leistungen ja –
mehr Gebühren nein
Die möglichen Mehrleistungen stehen
im Widerspruch zur Bereitschaft, diese
mit höheren Gebühren zu bewerkstelligen. Mehr als die Hälfte der Befragten
ist nicht bereit, für einen Leistungsausbau zusätzliche Gebühren zu bezahlen.
Wenig bekannt bei den Befragten ist,
dass REAL auch für die Abwasserentsorgung in der Stadtregion Luzern verantwortlich ist. Themen rund um die Abwasserreinigung sind der Bevölkerung
wenig bekannt, obwohl gerade auch
hier in allen Kläranlagen im REAL-Gebiet
hervorragende Reinigungsleistungen für
den Schutz der wertvollen Gewässer erbracht werden.
Fakten zu REAL – Recycling
Entsorgung Abwasser Luzern
Dem im Jahr 2010 gegründeten Gemeindeverband REAL sind 22 Gemeinden angeschlossen. Im Einzugsgebiet
des Verbandes wohnen rund 220 000
Personen in zirka 84 000 Haushaltungen.
REAL ist (seit 1. Januar 2013) zuständig für die Abfallbewirtschaftung der
Stadt und der Agglomeration Luzern bis
zu den Luzerner Seegemeinden. Zum
Leistungsauftrag gehören die Kehrichtverbrennung in der KVA Ibach (bis 5.
Januar 2015), die Organisation und der
Betrieb von Hol- und Bringsammlungen
von Abfall- und Wertstoffen sowie der
Betrieb von elf Ökihöfen in der Region.
REAL betreibt auch die ARA Buholz
in Emmen und ist für die Abwasserreinigung von acht Verbandsgemeinden in
der Region Luzern verantwortlich. Dazu
gehören der Betrieb und der Unterhalt
eines 38 Kilometer langen Verbandskanalnetzes. Der Klärschlamm aus fast
der ganzen Zentralschweiz wird in der
Schlammverbrennungsanlage von REAL
in Emmen energetisch verwertet.
Mehr Informationen unter www.realluzern.ch
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Gemeinde
9
Graffiti-Workshop im Zeughaus
Am 22. und 29. Oktober 2014 ermöglichte die Jugendanimation interessierten Jugendlichen ein Eintauchen
in eine Welt voller bunter Farben und
kreativer Formen. Mit einem externen
Graffitikünstler wurden an zwei
Mittwochnachmittagen die kahlen
Betonwände des Zeughauses mit
Ideen und Bildern der Jugendlichen
besprayt.
Durch den urbanen Charakter inmitten
des ländlichen Malters hatte das Zeughaus für einen solchen Workshop einen
ganz besonderen Reiz. Dazu kommt,
dass das alte Militärgebäude in naher
Zukunft abgerissen wird und daher dem
Ausleben der Kreativität kaum Grenzen
gesetzt waren.
Am ersten Mittwochnachmittag ging
es darum, das Handwerk des Graffitisprayens zu erlernen. Gespannt verfolgten die Jugendlichen die geübten
Bewegungen von Ezra, welcher auch
international kein unbekannter Name in
der Graffitiszene ist. Voller Tatendrang
machten sie sich anschliessend daran,
erste einfache Formen an die grauen
Wände zu sprayen. Bereits nach wenigen Versuchen entstanden dadurch
schon richtige Kunstwerke. Am zweiten
Nachmittag bekamen die Jugendlichen
Jugendliche erlernten in einem Workshop die Graffitikunst.
den Auftrag, weiss grundierte MDF-Platten zu besprayen. Teilweise brachten die
Jugendlichen bereits vorgefertigte Skizzen mit, was die Begeisterung für die
Kunstsparte der Graffiti nochmals bestätigte. Völlig vertieft in ihr eigenes Kunstwerk verging auch der zweite Teil des
Workshops wie im Flug. Voller Stolz präsentierten die Jugendlichen danach ihre
Bilder und machten sich mit leuchtenden
Augen auf den Heimweg. Die Graffiti der
Jugendlichen sind momentan im SAGITreff aufgehängt und laden die Besucher
zum Bestaunen ein.
Wechsel in der Jugendanimation
Jugendarbeiter Pascal Stadelmann
hat gekündigt und wird die Jugend­
animation (jama) per Ende Dezember
verlassen. Der passionierte Hobbyflieger will eine neue «luftige»
berufliche Herausforderung annehmen und sich demnächst zum
Linienpiloten ausbilden lassen.
Pascal Stadelmann
verlässt die jama per
Ende Jahr.
Pascal hat während der dreijährigen Anstellung die Jugendförderung Malters
zusammen mit der Jugendkommission
erfolgreich aufgebaut, und dies berufsbegleitend zum Soziokulturellen Animator. Die Ausbildung an der Hochschule
Luzern hatte er diesen Sommer erfolgreich mit der Note 5,5 abgeschlossen. In
seiner Anstellungszeit hat sich die jama
als eine erfolgreiche und von allen Beteiligten geschätzte Organisation etabliert.
Ein wirkungsvolles Fachnetzwerk wurde aufgebaut und viele Jugendprojekte
durchgeführt. Innerhalb der Jugend­
animation wurde neu die Erwachsenengruppe aufgebaut, welche eine grosse
Unterstützung bildet und viel ehrenamtliche Arbeit leistet. Der Gemeinderat bedauert Pascals Rücktritt und wünscht
ihm gleichzeitig viel Erfolg in der neuen
Herausforderung.
Gleichzeitig ist es gelungen, die Stelle des Jugendarbeiters mit Fabio Lanza
neu zu besetzen. Fabio lässt sich in den
kommenden 2,5 Jahren an der Hochschule Luzern ebenfalls zum Soziokulturellen Animator ausbilden und wird
die Arbeit in einem 50%-Pensum per
01.01.2015 aufnehmen. Pascal hat die
Der neue Jugendarbeiter Fabio Lanza
Aufgaben in den einzelnen Dossiers bereits im Dezember an Fabio schrittweise
übergeben. Das Büro des Jugendarbeiters wird weiterhin im SAGI-Treff an der
Industriestrasse 18 sein. Der Gemeinderat wünscht Fabio Lanza einen guten
Start in die kommende Tätigkeit als Jugendarbeiter.
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Gemeinde
11
Veranstaltungskalender
AWH – Januar 2015
06.01.2015: Neue Bilderausstellung von Rosmarie
Brücker in der Cafeteria und im Esszimmer
14.01.2015: Klavierkonzert (Nicolas de Reynold)
ab 15.00 Uhr in der Cafeteria
31.01.2015: Jodlerklub Schützenchörli
ab 14.30 Uhr in der Cafeteria
Die Veranstaltungen sind kostenlos. Wir würden
uns über Ihren Besuch bei uns im Alterswohnheim
Bodenmatt sehr freuen.
Die mitgebrachten Nüsse, Mandarinen und Lebkuchen erfreuten die Bewohnerinnen und Bewohner.
Samichlaus zu Besuch im AWH Bodenmatt
Am 6. Dezember besuchte der
Sami­chlaus mit seinen Gehilfen das
Alterswohnheim Bodenmatt.
Er besuchte alle Bewohner und Bewohnerinnen auf den Stationen und in
der Cafeteria. Er erzählte eine vorweihnachtliche Geschichte und verteilte
anschlies­
send Lebkuchen an alle Anwesenden. Der Samichlaus erfreute die
Bewohner und bescherte ihnen einen
schönen und lustigen Nachmittag in der
«Bodenmatt».
Vielen Dank an den Samichlaus und
seine Helfer. Wir hoffen, dass er die Bewohnerinnen und Bewohner des AWH
im nächsten Jahr wieder besuchen wird.
Der Samichlaus besucht die Bewohnerinnen und Bewohner des AWH Bodenmatt
Wohin mit dem verstorbenen Tier?
Alle Heimtierhalter erleben es eines
Tages: Ihr geliebtes Tier ist tot. In der
Schweiz gelten Bestimmungen für
die Entsorgung von Tieren. Diesen
Herbst wurde im Eiwald in Malters
durch unbekannte ein Heimtier
beerdigt. Dieses musste durch den
Werkdienst exhumiert werden.
Gerade Kindern kann es helfen, wenn sie
das tote Heimtier im eigenen Garten selber begraben dürfen und sie später das
Grab besuchen können. Die Bestimmungen dazu sind in der VETA, der Verordnung zur Entsorgung tierischer Abfälle,
zu finden. Es heisst darin, dass einzelne
kleine Tiere bis zu einem Gewicht von
zehn Kilogramm auf Privatgrund vergraben werden dürfen. Dafür ist keine Bewilligung notwendig. Allerdings dürfen
Tiere nicht in der Nähe von Quellen oder
Reservoirs mit Trinkwasser vergraben
werden und das Grundstück darf nicht
auf einem Grundwasser-Schutzgebiet
liegen. Nicht erlaubt ist es, Heimtiere auf
öffentlichem Grund beizusetzen.
«Entsorgung» tierischer Körper über
die Kadaversammelstelle
In der Regel können Tierkörper in der Kadaversammelstelle der Gemeinde kostenlos abgegeben werden. Zusammen
mit tierischen Abfällen aus Schlachtbetrieben gelangt der Tierkörper dann in
eine Tierkörpersterilisationsanlage, wo
alles zu Tiermehl verarbeitet wird.
Tierfriedhof – Tierfriedwald –
Tierkrematorium
Nicht alle Heimtierhalter haben die Möglichkeit, ihr totes Tier auf einem eigenen
Grundstück zu beerdigen. Als Alternative bleibt der Tierfriedhof oder das Tierkrematorium. Die Kremation kostet für
Kleintiere ungefähr 30 Franken, für Katzen 80 Franken und für Hunde zwischen
80 und 400 Franken, je nach Grösse und
Tierkrematorium. Übrigens ist es in der
Schweiz weder geregelt noch verboten,
die Asche von kremierten Heimtieren zu
verstreuen oder zu vergraben!
12 Schulen
Lehrplan 21 – Umsetzung
Kanton Luzern
Anfang November 2014 hat die
Deutschschweizer Erziehungsdirektoren-Konferenz (D-EDK) den
überarbeiteten Lehrplan zur Einführung freigegeben. Verschiedene
Änderungen wurden in den Medien
bereits kommuniziert und kommentiert. Für den Kanton Luzern liegt der
Ball nun bei der Regierung. Sie wird
entscheiden, wie sie den Lehrplan
(kostenneutral) umsetzen will.
Die konkrete Planung liegt bei der
Dienststelle Volksschulbildung (DVS).
Über Fächer, Inhalte und Stundentafeln
wird auf politischer Ebene diskutiert. Die
Ergebnisse fliessen in die Umsetzung
ein. Für die Lehrpersonen und Schulleitungen als Fachleute für den Unterricht
bedeutet das in den nächsten Jahren
eine Auseinandersetzung mit der Weiterentwicklung von Schule und Unterricht.
An den Schulen Malters sind die Voraussetzungen dafür gut. Kompetenzorientierung ist für uns nicht grundsätzlich
neu. Im Rahmen von schulinternen Weiterbildungen (SCHILW) haben wir uns
exemplarisch schon vor einigen Jahren
damit auseinandergesetzt. Weiter sind
unsere aktuellen Lehrmittel der neuesten Generation tauglich für den Lehrplan
21. Überdies sind neue Lehrmittel im
Fach Natur-Mensch-Gesellschaft (NMG)
geplant. Für die Erprobung von Unterrichtssequenzen aus einem solchen
Lehrmittel haben sich bereits verschiedene Lehrpersonen unserer Schule bei
der Weiterbildung der PH Luzern gemeldet.
Die Einführung des Lehrplans 21 an
den Volksschulen des Kantons Luzern
ist auf folgende Hauptziele ausgerichtet:
1. Schulleitungen und Lehrpersonen
kennen Ziele und Inhalte des Lehrplans 21 und haben einen Überblick
über dessen Aufbau.
2. D
ie Lehrpersonen setzen den Lehrplan
21 bei der Unterrichtsplanung ein.
3. Die Lehrpersonen gestalten den Unterricht und die Lernerfolgskontrollen
zunehmend kompetenzorientiert.
Im März 2015 werden durch die
Dienststelle Volksschulbildung Informationsveranstaltungen für die Schulleitungen durchgeführt. Für alle Lehrpersonen
findet am 17. September 2015 in Malters die Orientierungsveranstaltung zur
Einführung des Lehrplans 21 im
Kanton Luzern statt.
Die schulinternen Weiterbildungen in den Schuljahren 2015/16 und 2016/17
bestehen aus sogenannten
Einführungspaketen, bestehend aus den drei folgenden
Elementen:
– Startveranstaltung im Schulteam
–
Fach- und zyklusspezifische Grundkurse
– Reflexionsveranstaltung im Schulteam
Kompetenzen
Viel diskutiert ist die Kompetenzorientierung im Lehrplan 21. Was ist damit gemeint? Um Kompetenzen aufzubauen,
zu erfahren und sichtbar zu machen, ist
das Zusammenspiel der drei Kompetenzdimensionen Wissen, Können und
Wollen wichtig:
Wissen bedeutet, in bestimmten Situationen Gelerntes und Erfahrenes zu
aktivieren. Können umfasst die Anwendung des erworbenen Wissens in unterschiedlichen Situationen und Wollen
meint die Zielorientierung und Motivation, welche den Antrieb zum Lösen einer
Aufgabe oder Herausforderung generiert. Zur Kompetenz gehört demnach
mehr als nur Fachwissen. Kompetenz
umfasst die Anwendung des Wissens und das Bewusstsein für
das eigene Lernen. Kompetenz bedeutet verantwortungsvolles Handeln und
die Motivation, eigenes
Können und Wissen einzusetzen und anzuwenden.
Schulen
Schulhaus Eischachen: Eine spannende Exkursion
ins Technorama Winterthur
Am Freitag, 21. November 2014,
erlebten 165 Kinder vom Schulhaus
Eischachen und ihre 18 Begleitpersonen einen einmaligen, interessanten
Forschertag im Technorama Winterthur.
Passend zum Jahresthema «EXKALIFRAGETITION» oder «Wir forschen»
nahmen die Lehrpersonen die Einladung
des Technoramas Winterthur sehr gerne
an. Alle Kinder profitierten vom Gratis­
eintritt, ohne welchen dieser Schulhausausflug wohl nicht finanzierbar gewesen
wäre.
Für die Reise in den Kanton Zürich
wurden drei Cars des einheimischen Unternehmens Zurkirchen engagiert.
Planmässig erreichten die Malterser
Forscherinnen und Forscher ihr Ziel in
Winterthur. Nach der Begrüssung und
der Einführung im Auditorium – das bis
auf den letzten Platz von der Malterser
Gruppe besetzt war – verteilten sich die
Klassen auf den drei Etagen des Technoramas.
Im Vorfeld hatten sich die Lehrpersonen abgesprochen, welche Schwerpunktsektoren anhand von Aufträgen
zur Auswahl stehen. In Zweier- und Dreiergruppen erkundeten die Mädchen und
Buben die Exponate. Es wurde ausprobiert, gestaunt, vermutet, nach Erklärungen gesucht und bei den Beschreibungen nachgelesen, gejubelt und gelacht.
Natürlich war auch Zeit eingeplant, in
welcher die Kinder im vorgegebenen
Rahmen eigene Schwerpunkte setzen
und mit ihren Gruppen selbstständig unterwegs sein durften.
Die Zeit verflog viel zu schnell und
so wunderte es niemanden, dass einige
Kinder zum vereinbarten Zeitpunkt nicht
beim Treffpunkt waren und ausgerufen
werden mussten.
Wohl waren die Begleitpersonen
müder als die Kinder, denn diese hatten
noch genug Energie, um bis nach Malters pausenlos zu erzählen und aktiv zu
sein.
Zum Technorama Winterthur: Das
Technorama ist eine Ausstellung über
Naturwissenschaft, Technik und Wahrnehmung, in welcher die Ausstellungsobjekte die grossen und kleinen Besucherinnen und Besucher animieren,
selbstständig zu forschen, zu erkunden,
Schlüsse zu ziehen und so verschiede-
Beobachten und erforschen im Technorama
nen Naturgesetzen selber auf die Spur
zu kommen. Wer ein Phänomen genauer verstehen will, kann nachlesen, was
dazu in mehreren Schwierigkeitsstufen
geschrieben steht.
Ausdrücklich werden die Besucherinnen und Besucher darauf hingewiesen, dass alles in der Ausstellung zum
Anfassen, Ausprobieren, zum Spielen
und zum Be-Greifen da ist.
Die Kinder wie auch die Erwachsenen lassen sich darauf ein und lernen
aus eigener Initiative mit viel Freude und
Interesse.
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Nachfolge Schulleitung Schulen
Malters gewählt
Die Nachfolge von Nik Riklin, der bekanntlich Ende Schuljahr in Pension
geht, ist geregelt.
Die Bildungskommission hat Sandra Lütolf von Sempach zur Schulleiterin
Schulen Malters gewählt. Sandra Lütolf
arbeitet zurzeit als Schulleiterin der
Sekundarschule in Grosswangen und
wechselt nun auf das kommende Schuljahr nach Malters. Die Mutter von drei
Kindern bringt langjährige Erfahrungen
als Schulleiterin mit.
Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Sandra Lütolf.
Schulen
15
Nächste Termine Schulcafé
Schulcafé Kreis Nord
Donnerstag, 15. Januar 2015, 10.15 bis 11.15 Uhr
Dienstag, 3. März 2015, 10.15 bis 11.15 Uhr LehrerInnenzimmer Eischachen
Schulcafé Kreis Nord
Donnerstag, 15. Januar 2015, 10.15 bis 11.15 Uhr
Dienstag, 3. März 2015, 10.15 bis 11.15 Uhr
LehrerInnenzimmer Eischachen
Schulcafé Kreis Süd
Montag, 12. Januar 2015, 08.30 bis 09.30 Uhr
Mittwoch, 11. März 2015, 08.30 bis 09.30 Uhr
Lehrerzimmer Schulhaus Bündtmättli 2
Schulcafé Sekundarschule
Erfahrungen Klassenassistenzen
an den Kindergärten
Freitag, 16. Januar 2015, 09.00 bis 10.00 Uhr
Freitag, 6. März 2015, 09.00 bis 10.00 Uhr
Lehrerzimmer Muoshof 1
Termine Schulbesuchstage
Die Elternbesuchstage in den Schulkreisen Primar
Nord und Süd finden immer am 12. eines Monats
statt.
Die nächsten Termine sind:
Donnerstag, 12. März 2015
Dienstag, 12. Mai 2015
Wir danken Ihnen für die nötige Aufmerksamkeit
während der Lektionen.
Klassenassistenz im Einsatz am Kindergarten Weihermatte OST
Ab Beginn des Schuljahres 2014/15
bis Ende November waren an allen
Kindergärten Assistenzen eingesetzt.
Sie erfüllten Führungs-, Betreuungsund Begleitaufgaben.
Am Anfang eines Kindergartenjahres ist
für die Kinder vieles neu. Sie müssen
sich in einer grösseren Gemeinschaft
zurechtfinden und machen erste Erfahrungen in einem genau geregelten
Tagesablauf. Nicht immer gelingt das
selbstverständlich. Die Unterschiede in
der Sozial-, Selbst- und Sachkompetenz
sind gross. Für alle Beteiligten ist dies
eine Herausforderung.
Die eingesetzten Klassenassistenzen
unterstützten die Klassenlehrpersonen
bei der Betreuung einzelner Kinder oder
Gruppen, bei unterschiedlichen Arbeitsformen, bei auftretenden Konflikten und
Störungen, aber auch auf dem Weg in
den Sportunterricht oder zum Schulzahnarzt. Die Erfahrungen sind allseits
sehr positiv; die Einsätze zeigen eine
Nachhaltigkeit, sodass Assistenzen in
die Planung des Schuljahres 2015/16
aufgenommen werden.
16 Schulen
Elternbildungsanlass Ernährung und Bewegung
Bewegungshausaufgaben
Am Referat zur Thematik «Genügend
Bewegung und ausgeglichene Ernährung» hat eine kleine Gruppe von Erziehungsberechtigten teilgenommen. Die
Anwesenden haben viel über die Zusammenhänge zwischen regelmässiger Bewegung, ausgewogener Ernährung und
allgemeiner (kognitiver) Leistungsfähigkeit erfahren. Ernährung und Bewegung
als grundlegende Elemente einer gesunden Entwicklung des Kindes konnten
in verschiedenen Beispielen aufgezeigt
werden.
Kinder haben einen natürlichen Bewegungsdrang. Das Bedürfnis nach Bewegung soll deshalb im Alltag der Kinder
einen prominenten Platz finden, in der
Schule, im Elternhaus, in der Freizeit.
In der Schule – als Beispiel – wird der
Bewegungspause eine hohe Beachtung
geschenkt. Und zu Hause können – als
Beispiel – Bewegungshausaufgaben
Natürlicher Bewegungsdrang der Kinder
jonglierend auf dem Bewegungsbrett
gelöst werden.
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Flute day
Junge Querflötistinnen aus der
Musikschule Malters konzertierten
mit 40 anderen Flötistinnen und
Flötisten aus der Region
Am Sonntagmorgen, 16. November,
machten sich fünf Querflötistinnen der
Musikschule Malters auf den Weg zum
zweiten Flute Day in Luzern. Dieser
Querflötentag wurde u.a. von Madeleine Bischof, Querflötenlehrerin der
MSM, vorbereitet. Im Jahr 2012 wurde
der erste Flute Day Lucerne von ihr initi-
iert. Für den zweiten Flute Day Lucerne
konnte der Flötist Tilmann Dehnhard aus
Deutschland gewonnen werden.
Der Tag stand hauptsächlich unter
dem Motto «Beatboxing» mit der Flöte. Die Teilnahme am Flute Day war für
Querflötistinnen jeglichen Alters und Niveaus, von der Anfängerin bis zur Profimusikerin, möglich. Am Samstag erhielten die Querflötenlehrpersonen durch
Tilmann Dehnhard Einblick in die Kunst
des Improvisierens und des Beatboxing
mit der Flöte.
Die Malterser Flötistinnen in Aktion
Gastauftritte von Musikschul-Ensembles
Erfolgreiche Gastauftritte des
Regionalen Jugendblasorchesters
und des Jugendchores
Das Regionale Jugendblasorchester
hat­
te seinen ersten Auftritt in diesem
Schuljahr anlässlich des Jahreskonzerts
der Feldmusik Malters am Sonntag, 16.
November, im Gemeindesaal Malters.
Eine Woche später folgten die Konzerte
bei der Musikgesellschaft Emmen. Der
Jugendchor gastierte am Konzert des
Chors Cantamus in Hellbühl und wusste
mit seinen schwungvollen Vorträgen das
Publikum zu begeistern.
Das Regionale Jugendblasorchester beim Auftritt am Konzert der FMM
Jubiläum Kinder- und Jugendchor
Schulen
17
Konzertdaten
Januar und Februar 2015
Freitag, 30. Januar 2015, 19.30 Uhr
Samstag, 31. Januar 2015, 17.00 Uhr
Jubiläumskonzerte Kinder- und Jugendchor
Mirjamskirche, Malters
Kinderchor Gabi Koller
Jugendchor Fredi Fluri
Mittwoch, 4. Februar 2015, 16.15 Uhr
Alterswohnheim Bodenmatt
Musizierstunde Volksmusikensemble
Samuel Gerber
Freitag, 6. Februar 2015, 19.30 Uhr
Gemeindesaal
Jahreskonzert des Regionalen Jugend­­blasorchesters
Der Kinder- und Jugendchor der Musikschule feiert dieses Schuljahr sein 20-jähriges Bestehen.
Der Kinder- und Jugendchor der
Musikschule feiert dieses Schuljahr
sein 20-jähriges Bestehen. Im Juni
1995 konnte Fredi Fluri bei Probesingen mit 3.- bis 5.-Klässlern 14 Kinder
für das Chorsingen begeistern. Im
Laufe der letzten 20 Jahre konnten
die Chöre laufend ausgebaut werden.
Das Jubiläum wird mit Konzerten des
Kinderchors (Leitung Gabi Koller) und
des Jugendchors (Leitung Fredi Fluri)
am Freitag/Samstag, 30./31. Januar
2015 in der Mirjamskirche gefeiert.
Fredi Fluri berichtet: «Weit übers Meer
wird mein Pferdchen heute traben ...»
Kinderchor beim Proben
Das klingt schon ganz gut aus den noch
ganz jungen Kehlen des Kinderchors der
Musikschule. An der ersten gemeinsamen Probe mit dem Jugendchor waren
rund 40 SängerInnen im Alter von 6 bis
23 Jahren dabei und probierten bereits
einige Lieder gemeinsam aus.
Unter dem Jubiläumsmotto «20 Jahre um die Welt» erleben wir Lieder und
Geschichten aus aller Welt. Vom Volkslied bis zum Popsong wird eine breite
Palette an Stilrichtungen und Stimmungen präsentiert. Dabei erklingen je zur
Hälfte Lieder aus den letzten 20 Jahren
sowie neue, zum Teil für Jugendliche
auch sehr anspruchsvolle A-cappella-
Malterser Musikschüler
und -lehrer
im Schweizer Fernsehen
Posaunenschüler Lukas Zemp und sein Musiklehrer Bruno Zemp wirkten bei der Sendung «Kampf
der Orchester» des Schweizer Fernsehens mit.
Bruno Zemp ist Mitglied des Christoph Walther Orchestra, welches in der Finalsendung mit seinem
Auftritt begeisterte. Lukas ist Posaunist bei den
BML-Talents. Diese äusserst erfolgreiche JugendFormation unter der Leitung von Patrick Ottiger erlangte mit ihren musikalisch und choreographisch
hochstehenden Darbietungen den verdienten Sieg.
Wir gratulieren zu dieser grossartigen Leistung
(siehe Bericht Seite 22).
Lieder. Singen im Chor ist ein Erlebnis,
das man nur schwer beschreiben kann.
Man stelle sich eine Diskussionsrunde vor, wo alle gleichzeitig sprechen,
womöglich in verschiedenen Tonlagen,
das gäbe ein totales Durcheinander. Im
Chor passiert das Umgekehrte: Die eigene Stimme trägt gemeinsam mit den
anderen zu etwas Wunderbarem bei,
das vielleicht mit Mystik umschrieben
werden kann.
Jedenfalls kann Singen zur Entwicklung der Musikalität und zu einer natürlichen Gemeinschaftsförderung unglaublich viel beitragen.
Dass Singen vor allem viel Spass
macht, beweist nicht zuletzt die Tatsache, dass von 24 SängerInnen des Jugendchors deren acht seit mehr als zehn
Jahren in den Musikschulchören singen
und wohl schon gegen 100 Auftritte bestritten haben.
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Parteien/Vereine/Firmen
19
Besinnlicher
Samichlaus-Auszug
Der Samichlaus-Auszug lockte auch
dieses Jahr wieder viele Kinder und
Erwachsene ins Dorf. Ein nicht mehr
wegzudenkender beliebter Anlass
zum Beginn der Adventszeit.
Stimmungsvoller hätte der SamichlausAuszug am 1. Adventssonntag nicht sein
können. Punkt 17 Uhr, bei leicht nebliger
Abendstimmung, schritten die Trychler und der Samichlaus mit Gefolge die
Kirchentreppe hinunter. Die Fackelträger
stellten sich entlang der Treppe auf und
verliehen dem Anlass eine warme, besinnliche Note. Der Samichlaus begab
sich durch die grosse Menschenmenge
zum Podest, wo er den horchenden Kindern und Eltern die Botschaft verkündete.
Nach der Ansprache begab sich
der gesamte Tross auf den Weg zum
Bahnhofplatz. Trychler und Chlöpfer,
Schmutzli, Huttenträger und natürlich
das Eseli begleiteten den Samichlaus
auf der Route durchs Dorf. Beim Bahnhofplatz empfing der Samichlaus die
vielen Kinder, wechselte ein paar Worte
und beschenkte sie anschlies­
send mit
einem Lebkuchen. Die Eltern mit den
Kindern konnten sich danach beim grossen Kuchenbuffet und bei Tee oder Kafi
bedienen. Die Verpflegung wird jeweils
von den Trychlern und Chlöpfern gratis
bereitgestellt. Mit dem Auszug wurde
die Chlauszeit so richtig gestartet. Die
Trychler und Chlöpfer waren noch an
weiteren drei Tagen unterwegs und der
Samichlaus Malters besuchte die Kinder
vom 5. bis 7. Dezember zu Hause in ihren Familien.
Nicht mehr von Malters wegzudenken – der Samichlaus-Auszug und die Trychler und Chlöpfer.
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Parteien/Vereine/Firmen
21
UVI-Firmen der Region Malters sind optimistisch
für das kommende Jahr
Die Unternehmer-Vereinigung
Industrie und Dienstleistungen (UVI)
Region Malters traf sich am
26. November 2014 zur Jahresschlusssitzung im Dachsaal der
Steiner Energie in Malters. Haupttraktandum war der Informationsaustausch zwischen den Vertretern
der Mitgliederfirmen und dem
Gemeinderat Malters.
UVI-Mitglieder optimistisch
für das kommende Jahr
Alle Mitgliederfirmen sind vor der Sitzung
im Oktober 2014 zu den wirtschaftlichen
Aussichten für das kommende Jahr befragt worden. Die UVI-Firmen beabsichtigen, im kommenden Jahr über 20 neue
Arbeitsplätze zu schaffen. Eine Mehrheit
der Firmen hat einen höheren Arbeitsvorrat und erhöht auch die Investitionen
für das nächste Jahr. Die Herausforderungen liegen beim Preisdruck, dem
Fachkräftemangel und der geringeren
Auslandnachfrage.
Der Apéro der UVI dient dem Informationsaustausch zwischen Gemeinderat und Unternehmern.
Die Firmengründer Philipp Schmid und
Urs Rüssli haben dieses Unternehmen in
der Vergangenheit mit beeindruckendem
Tempo aufgebaut. Das Unternehmen hat
heute 20 Mitarbeiter und gilt als verlässlicher Holzbaubetrieb.
Zukunft der Energie
Roland Marti, Steiner Energie AG, berichtet über die Zukunft der Energie.
Strom wird in der Zukunft die Rolle der
Schlüsselenergie übernehmen. Der
Stromverbrauch ist, trotz allen Bemühungen zu Effizienzsteigerungen, weiterhin zunehmend. Der Ersatz der Atomenergie, im Energieleitbild 2050 vom
Bundesrat stipuliert, wird eine grosse
Herausforderung für die Branche. Die
neuen erneuerbaren Energien überneh-
men im Moment nur einen kleinen Anteil
der gesamten Stromproduktion.
Wer ist die UVI?
Die UVI ist ein Verein, der aus Vertretern
von grösseren Industrie- und Dienstleistungsunternehmen in der Region Malters
und Schachen besteht. Die 21 Mitgliederfirmen bieten in der Region Malters
insgesamt 1200 Arbeitsplätze. Das Anliegen dieses Vereins ist die weitere wirtschaftliche Entwicklung der Region und
die Vernetzung der Firmen untereinander. Da sich die Firmen nicht gegenseitig am Markt konkurrenzieren, steht der
Austausch von Erfahrungen im Vordergrund. Gemeinsam will sich die UVI für
gute wirtschaftliche Rahmenbedingungen in der Region einsetzen.
Maurus Lustenberger, neuer Präsident der UVI,
rechts im Bild, mit seinem Vorgänger Armin
Gärtner.
Wechsel im Vorstand
Präsident Armin Gärtner, Raiffeisen Bank
Malters, konnte das Amt des Präsidenten an Maurus Lustenberger, Lustenberger im Haushalt daheim AG, übergeben.
Roland Marti, Steiner Energie AG, wurde
zum Vizepräsidenten gewählt. Markus
Schaller, GRUNDFOS Arnold AG, trat
aus dem Vorstand zurück.
Neumitglied
Die Firma Schmid + Rüssli Holzbau AG
wurde als Neumitglied aufgenommen.
Die UVI beabsichtigt, im nächsten Jahr 20 neue Arbeitsstellen zu schaffen.
22 Parteien/Vereine/Firmen
Malterser verhelfen BML beim «Kampf der Orchester»
zum TV-Sieg
Mit Lukas Zemp und Patrick Ottiger
waren zwei Malterser am Sieg der
BML beteiligt. Für Lukas Zemp war
die Fernsehshow ein einmaliges
Erlebnis. Die Zusammenarbeit mit
Luca Hänni, dem ehemaligen Sieger
von «Deutschland sucht den Superstar» , empfand er als unkompliziert.
In der dritten und letzten Sendung der
TV-Show «Kampf der Orchester» holten
die BML Talents aus Luzern den Sieg
und setzten sich mit beinahe 30 Prozent
aller Stimmen gegen fünf Blasmusikvereine aus der ganzen Schweiz durch. Die
BML Talents gilt im Kanton Luzern als
beste Jugendmusik und hat 2010 den
Schweizerischen
Brassband-Wettbewerb in der 2. Klasse gewonnen. Für die
35 Musiker zwischen 14 und 23 Jahren
war die eigentliche Herausforderung die
Choreografie. Dirigent der Nachwuchsformation der Brassband Bürgermusik
Luzern ist Patrick Ottiger, der in Malters aufwuchs. Den nächsten Auftritt
der BML Talents gibt es bei den Swiss
Awards am 10. Januar 2015. Nachfolgend das Interview mit Lukas Zemp, Posaunist der BML Talents.
Wie erlebtest du diese Fernsehshow?
Die Show war für mich ein Riesenerlebnis. Die Kameras, die Moderatoren, die
Zuschauer, die Party nach dem Sieg,
alles war einfach überwältigend. Auch
hat mich sehr beeindruckt, was alles
hinter der Bühne so abgeht. Wir waren ja jeweils zwei bis drei Tage vor der
Übertragung bereits in Kreuzlingen in der
Bodensee-Arena.
Sieg für die BML Talents aus Luzern mit Promi Luca Hänni, rechts im Bild der in Malters aufgewachsene Patrick Ottiger, Dirigent der BML Talents.
Wie war die Zusammenarbeit
mit Luca Hänni?
Das Arbeiten mit Luca war sehr unkompliziert. Er hat sich immer schnell in seinen Aufgaben zurechtgefunden und war
wie einer von uns. Ich fühlte mich sehr
geehrt, mal mit einem grossen Star zu
musizieren.
Du hast ein Solo gegeben, warst du
sehr nervös?
Solange ich auf der Lounge abgelenkt
war, hatte ich die Nerven gut im Griff.
Kurz vor der Show schoss mein Puls
dann aber in die Höhe. Das Solo konnte ich wieder ruhig angehen. Zum Glück
hat alles geklappt. Danach war ich extrem erleichtert.
Wie bist du zur BML Talents
gekommen?
Schon mein Bruder Tobias spielte bei
den Talents mit. Seit einigen Jahren besuche ich das Brassband-Lager und den
Luzerner Solowettbewerb der Bürger
Musik Luzern (BML). So wurde Patrick
Ottiger auf mich aufmerksam.
Was hast du für musikalische Ziele
in den nächsten Jahren?
Das ist eine schwierige Frage. Im Moment kann ich ein Musikstudium nicht
ausschliessen. Mal sehen. Toll wäre,
mal bei der BML mitzuspielen, dem
amtierenden Europameister.
Lukas Zemp spielte in der TV-Show ein perfektes Solo.
Der nächste Auftritt im Schweizer
Fernsehen ist am 10. Januar 2015 bei
den Swiss Awards. Wie bereitet sich
die BML darauf vor?
Es wird wohl wieder einige Proben geben. Ich freue mich darauf. Vielleicht
lerne ich wieder neue Prominente kennen.
Parteien/Vereine
23
Rundschau Malters
Parteien
Gesellschaft
Einladung zur Nominationsversammlung der CVP Malters
am 6. Januar 2015, 20.00 Uhr, im Gemeinde-Dachsaal
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Wussten Sie, dass ein Jahr so schnell verfliegt? Anlässlich unseres Jubiläums kommt an dieser Stelle die letzte Info. Wir haben ein bewegtes
Jahr hinter uns. Unsere MV im Frühling war gut besucht und bot spannende
Einblicke in Auslandeinsätze früherer Jahre. Die Suche nach einer neuen Personalleitung gestaltete sich schwierig und war doch erfolgreich. Der Risottotag bescherte uns interessante Begegnungen, Hörgenuss durch begeisterte Jugendliche
und einige Komplimente zum Schluss. An den Sitzungen mussten Projekte infolge
Überlastung verschoben werden. Wir werden an unserer letzten Sitzung im Jahr
Ordnung schaffen, damit wir nächstes Jahr mit Elan an unsere Aufgabe gehen
können. Vielen Dank für Ihr Wohlwollen!
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FABIA ist die Fachstelle für die Beratung und Integration von
Ausländerinnen und Ausländern. Margrit Jetter und Sandra Hofer leiten im Auftrag
der FABIA die verschiedenen Deutsch- und Integrationskurse.
Die Kurse finden vom 26. Januar bis 15. Juni 2015 wie folgt statt:
Montag 19.00–20.30 Uhr, A1 Stufe 1 (Anfängerkurs)
Dienstag 19.30–21.00 Uhr, A1 Stufe 2 (Sie sprechen bereits wenig Deutsch)
In der neuen Rubrik Rundschau können Parteien, Vereine und gemeinnützige Organisationen ihre Aktivitäten vorstellen. Den Parteien stehen 1300 Zeichen, den
Vereinen 700 Zeichen zur Verfügung. In jedem Fall gibt es nach Erhalt des Textes
eine redaktionelle Überarbeitung und ein Lektorat.
Text und Logo einsenden an: Redaktion Beatrice Gloor
E-Mail: info@bbkom.ch
Bei Interesse wenden Sie sich bitte an:
Redaktionsschlussdaten 2015
Lisbeth Odermatt, Schwarzenbergstr. 20, 6102 Malters, Telefon 041 497 07 73
Ausgabe Januar
Ausgabe Februar
Ausgabe März
Ausgabe April Ausgabe Mai Ausgabe Juni Ausgabe Juli Keine Ausgabe August 2015
Ausgabe September
Ausgabe Oktober
Ausgabe November
Ausgabe Dezember Sport
Schnuppertennis für Schülerinnen und Schüler
7. Januar 2015
Schnuppertraining 1.- bis 3.-Klass-Schüler
Eihalle Malters, 13.00 bis 14.30 Uhr
14. Januar 2015
Schnuppertraining 4.- bis 6.-Klass-Schüler
Eihalle Malters, 13.00 bis 14.30 Uhr
Auskunft: Petra Marti
E-Mail: petramarti@hotmail.com, Tel. 079 586 54 66
12.01.2015
02.02.2015
09.03.2015
13.04.2015
11.05.2015
08.06.2015
13.07.2015
07.09.2015
12.10.2015
09.11.2015
30.11.2015
Neu – Redaktionsschluss und Erscheinungsdaten 2015 auf der Gemeindehomepage www.malters.ch / Verwaltung/Publikationen.
Veranstaltungskalender
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06.01.
19.30 – 22.00 Elterngruppe; «Ich habs selbst gemacht»,
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20.00–21.45 Gemeinnütziger Frauenverein; Spiraldynamik®
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13.30 mALTERs AKTIV; Schieberjassen, Alterswohnheim
Bodenmatt
08.01.
13.30 mALTERs AKTIV; Kegeln und Jassen,
Treffpunkt Bahnhofplatz
05.02.
13.30 mALTERs AKTIV; Kegeln und Jassen, Treffpunkt Bahnhof
19.00 Gemeinnütziger Frauenverein; GV, Gemeindesaal
19.30–21.00 Frauenbund; Klangabend, Yoga Schule Benny Wirz
08.00–16.00 Motterirat; Plakettenverkauf im Dorf
06.02.
20.30 Kulturschiene; Konzert Famiglia Rossi, «Gleis 5»
20.00 Interessengemeinschaft Malters; Höck, «Gleis 5»
11.02.
11.30 mALTERs AKTIV; Mittagstreff, Restaurant Brauerei
17.00–23.00 Frauenbund; Schneeschuhplausch Wirzweli
08.30–11.30 Elterngruppe; Schröpfen für den Hausgebrauch
(Teil 1), Gewerbering 5, Schachen
12.01.
19.30–22.00 Elterngruppe; «Ich habs selbst gemacht»,
Schulhaus Muoshof
13.30 mALTERs AKTIV; Schieberjassen, AWH Bodenmatt
mALTERs AKTIV; Schneeschuhwanderung
10.01.
03.02.
04.02.
09.01.
Februar
13.00–15.00 Gemeinnütziger Frauenverein; Schnupperkurs
Langlauf Klassisch, vor Restaurant Lindenstübli, Eigenthal
12.02.
14.01.
11.30 mALTERs AKTIV; Mittagstreff, Hotel Kreuz
16.02.
19.01.
17.30–20.30 Samariterverein; Blutspenden, Gemeindesaal
21.01.
13.30 mALTERs AKTIV; Schieberjassen, AWH Bodenmatt
14.00 Motteri-Rat; 38. Motteri-Umzug und anschliessend
Ramba-Zamba-Mäntig
13.01.
22.01.
14.00 Gemeinnütziger Frauenverein; Seniorennachmittag:
Seniorenbühne Luzern, Gemeindesaal
23.01.
20.30 Kulturschiene; Konzert Jerry Miller & Nick Mellow,«Gleis 5»
19.30 Musikkreis Malters, Neujahrskonzert mit Trio Weliona
26. und 28.01.
27.01.
Samariterverein; Nothilfekurs, Donnerstagabend /Samstag
ganzer Tag, Samariterlokal, Luzernstrasse 76
13.00–15.00 Gemeinnütziger Frauenverein; Schnupperkurs
Langlauf Skating, vor Restaurant Lindenstübli, Eigenthal
13.15 mALTERs AKTIV; Spazieren «langsam und gemütlich»,
Treffpunkt Bahnhof
07.00–11.00 Motteri-Rat; Monster-Zmorge im Dorf, RaiffeisenbankApéro
27.02.
20.00 Bibliothekskommission und Martinsladen; Lesung
mit Krimiautor Paul Wittwer, Gemeindebibliothek Muoshof
28.02.
17.00–18.30 Musikkreis Malters; Osterkonzert
mit Luzia von Wyl Ensemble, Gemeindesaal
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