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Evangelisches Pfarramt Trebur
Obere Pforte 26 · 65468 Trebur
www.ev-kirche-trebur.de
Pfarrerin Monika Lüdemann
– Vorsitzende des Kirchenvorstands –
Tel. 01 73–9 66 27 75
0 61 47–5 01 08 50
e-mail: pfarrerin@ev-kirche-trebur.de
Pfarrer Dr. habil. Michael Heymel
Tel. 0 61 51–1 36 01 65
e-mail: pfarrer@ev-kirche-trebur.de
Stellvertretende Vorsitzende
des Kirchenvorstands: Heike Zeelen
Tel. 0 61 47 – 65 81 60
Vikar Mirko Webler
e-mail: vikar@ev–kirche–trebur.de
Mobil: 0176-648 963 90
Die Laurentiuskirche
ist wegen Bauarbeiten
bis auf Weiteres
geschlossen.
Gemeindebüro: Ingrid Aspacher
Tel. 0 61 47–31 77
Fax 0 61 47–9 33 36
e-mail: info@ev-kirche-trebur.de
Öffnungszeiten:
Montag ........….. 9.00 – 12.00 Uhr
Mittwoch …….. 15.00 – 18.00 Uhr
Donnerstag ....... 15.00 – 18.00 Uhr
Küster: Georg Jäger
Tel. 01 72 - 9 46 19 05
Impressum: Gemeindebrief der Evang. Kirchengemeinde Trebur und Astheim. Herausgegeben im Auftrag
des Kirchenvorstandes. Redaktion: Ev. Pfarramt, Obere Pforte 26, 65468 Trebur, Tel. 06147-3177, Fax-Nr.
06147-93336, e-mail: info@ev-kirche-trebur.de. ViSdP: Pfarrerin Monika Lüdemann. Verantwortlich für die
Artikel zeichnen die Verfasser. Layout: Pedro Warnke. Druck: Evangelischer Regionalverband StarkenburgWest, Theodor-Heuß-Str. 54a, 64579 Gernsheim. Spendenkonto bei der Volksbank Südhessen-Darmstadt,
IBAN: DE 67 5089 0000 0028 3806 15, BIC: GENODEF1VBD.
Wir sorgen dafür, dass Ihre Spende umgehend dem angegebenen Zweck zugeführt wird. Wir stellen Ihnen
gern eine Spendenquittung zur Vorlage beim Finanzamt aus.
– 22
Woran sind Christen zu erkennen?
An ihrer Freude!
Martin Luther ermuntert uns, die Freude mitzuteilen, die in unserem Glauben
begründet ist. Er schreibt: »Gott hat uns Herz und Mut fröhlich gemacht durch seinen lieben Sohn, welchen er für uns gegeben hat zur Erlösung von Sünden, Tod und
Teufel. Wer solches mit Ernst glaubt, der kann‘s nicht lassen, er muss fröhlich und
mit Lust davon singen und sagen, dass es andere auch hören und herzu kommen«
(Vorrede zum Babstschen Gesangbuch, 1545).
Luther ist überzeugt: Gott selbst hat durch Jesus Christus das Herz der Glaubenden mit Freude erfüllt. Wer glaubt, dass Jesus sich für uns hingegeben hat, um uns
aus der Abhängigkeit von allen bösen Mächten zu befreien, der kann nach Luthers
Meinung gar nicht anders als »fröhlich und mit Lust« Lieder von der Befreiung zu
singen. Durch solches Singen wird das Evangelium laut, und das bedeutet: die gute,
frohmachende Botschaft. Luther überzeugt mich nicht nur, weil ich gern singe. Es
ist seine Botschaft, die mich überzeugt: Jesus ist unser Befreier! Er befreit von bösen
Mächten, die uns abhängig machen und uns das Leben »vermiesen«.
Das ist eine Grunderkenntnis, die alle Christen miteinander verbindet. Auf eindrucksvolle Weise hat sich das für mich bestätigt, als ich einen Vortrag von Timothy
Radcliffe las, dem ehemaligen Ordensmeister der Dominikaner, die sich als Predigerorden verstehen. Radcliffe sprach im Juni 2003 über das Thema »Freude und Frieden«. Ich zitiere einige Sätze daraus:
»Menschen werden zum Evangelium hingezogen, wenn sie in uns eine unerklärliche Freude antreffen, die keinen Sinn macht, wenn es Gott nicht gibt.« Quelle und
Ursprung »der Mission Jesu ist die Freude, die der Vater am Sohn hat, und die Freude, die der Sohn am Vater hat, die der Heilige Geist ist. Meister Eckhart, der deutsche Dominikaner-Mystiker, sagt, dass im Herzen des Lebens Gottes diese unbändige
Freude ist. ‚Der Vater lacht den Sohn an und der Sohn den Vater, und dieses Lachen
bringt Gefallen hervor und das Gefallen Freude, und die Freude bringt Liebe hervor.’
Unser ganzes Predigen ist eine Einladung an die Menschen, ihre Heimat in dieser
Freude zu finden. Die Kirche hat nichts zu irgendetwas zu sagen, insbesondere
nichts über Moral, bevor nicht alle Menschen in der Kirche einen Ort der Freude
finden, an dem Gott sich an ihrem Dasein erfreut. Prediger sollten von einer unerklärlichen Freude berührt worden sein, die wie ein Fragezeichen dasteht. Warum
sind diese Leute so fröhlich? Was ist ihr Geheimnis?«
Christen sind demnach zuallererst an ihrer »unerklärlichen Freude« zu erkennen. Darin stimmt der moderne Dominikaner Radcliffe mit Luther überein. Beide
wollen den Menschen diese Freude mitteilen, die in Jesus Christus begründet ist.
Beide wissen, dass Gott ein Gott der Freude ist. Wenn in dem, was wir singen und
sagen, Freude zu spüren ist, dann werden andere durch uns zum Evangelium hingezogen – sie erkennen an uns, dass es wirklich eine frohmachende Botschaft ist.
Pfarrer Dr. habil. Michael Heymel
3–
Geistliche Impulse
für Leib und Seele in der Passionszeit 2015.
Schweige und höre, neige deines Herzens Ohr.
Suche den Frieden.
Als Zeit des Gedenkens an den Leidensweg Christi ist die Passionszeit eine stille
Zeit, die Gelegenheit bietet, über sich selbst, sein Leben und den eigenen Glauben
nachzudenken.
Wir wollen die Spannung von Leiden und Verheißung, die uns auch in der Passionszeit begegnet, mit Hilfe biblischer Bilder und Geschichten auf uns wirken lassen und mit Erfahrungen des eigenen Lebens und Glaubens verknüpfen.
Haben wir noch ein Ohr und die rechte Sensibilität für Gottes leise Stimme in
unserer lauten Welt? Im gemeinsamen Hören auf Gottes Wort wollen wir zur Ruhe
finden, uns der Stille stellen und unser Herz öffnen für Gottes leise Stimme. Körperübungen und Meditationen werden uns dabei ebenso unterstützen, wie auch
das freiwillige Angebot des persönlichen Gesprächs. »Schweige und höre, neige
deines Herzens Ohr. Suche den Frieden.« Ein Wort von Benedikt von Nursia, das
uns in diesen Wochen begleiten soll.
Wir treffen uns in den Wochen der Passionszeit immer donnerstags in der Zeit
von 19.45 bis 21.15 Uhr im Evangelischen Gemeindehaus in Trebur.
Das 1. Treffen findet am 19. Februar 2015 statt.
Alle sind herzlich eingeladen mitzumachen. Voraussetzung für die Teilnahme
ist die Bereitschaft, jeden Tag der Passionszeit einen täglichen Impuls auf sich wirken zu lassen. Im gemeinsamen Austausch am Anfang jedes Treffens bringen wir
unsere Erfahrungen ein. Um Anmeldung wird gebeten bis 10. Februar 2015
im Pfarramt oder bei Pfarrerin Monika Lüdemann. (Siehe auch Angebot Seite 20)
––––––––Schweigen––––––––––
Nicht nur still werden und den
Lärm abschalten, der mich umgibt.
Nicht nur entspannen und
die Nerven ruhiger werden lassen.
Das ist nur Ruhe.
Schweigen ist mehr.
Schweigen heißt: mich loslassen,
nur einen winzigen Augenblick,
verzichten auf mich selbst,
auf meine Wünsche,
auf meine Pläne,
auf meine Sympathien
und Abneigungen,
auf meine Schmerzen
und meine Freuden,
–4
auf alles, was ich von mir denke,
und was ich von anderen halte,
auf alle Verdienste
auf alle Taten. (...)
Nur einen Augenblick Du sagen
Und Gott da sein lassen.
Nur einen Augenblick
sich lieben lassen,
ohne Vorbehalt,
ohne Zögern,
bedingungslos,
und ohne auszuschließen,
dass ich nachher brenne.
Das ist Schweigen vor Gott.
Dann ist schweigen: empfangen.
Musikalische Weltreise
Ute Rumpel und Rolf Mayer geben ein
vierhändiges Frühlingskonzert
am Sonntag, den 19. April 2015, um 17 Uhr
im Evangelischen Gemeindehaus in Trebur
Es erwartet Sie ein Klavierkonzert zu vier Händen mit Musikstücken von Komponisten rund um den Globus.
Die beiden Musiker Ute Rumpel und Rolf Mayer konzertieren regelmäßig in
verschiedenen Kirchen und bei unterschiedlichen Kulturveranstaltungen in unserer Region.
Ein besonderes Merkmal ihres Spieles ist neben dem perfekten Zusammenspiel,
das atemberaubende Tempo. Dies wird jedoch nicht der Virtuosität wegen alleine
angestrebt, sondern um den Konzertbesuchern Phrasen und Strukturen, auch komplexer Notengebilde, verständlich zu machen. Lassen Sie sich überraschen!
Zwischen den
Klavierstücken
werden wieder
Frühlingsgedichte
vorgetragen.
Wir laden Sie
herzlich ein zu
einem lebhaften
Frühlingskonzert
unserer beiden
Kirchenmusiker
Ute Rumpel und
Rolf Mayer.
Eintritt 10,– C
Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre
haben freien Eintritt.
(Autor unbekannt)
21 –
Fasten und Yoga
Fastenaktion
zugunsten der Restaurierung der Dreymann-Orgel
Wie im Vorjahr bietet die Praxis Dr. Nanke auch im März 2015 zwei ärztlich
begleitete Heilfasten-Wochen an.
Bei mehreren Gruppengesprächen in der Praxis erklären wir die Prinzipien des
Buchinger-Fastens, Probleme während der Fastenzeit können aufgefangen werden,
das Gruppenerlebnis gibt neuen Halt und Motivation.
Wie schon im Herbst letzten Jahres wird diese heilsame Zeit für Körper und
Seele begleitet durch Yoga-Sitzungen, geführt durch den Yoga-Lehrer Ingo Rödner.
Diese finden im evangelischen Gemeindezentrum statt.
Heilfasten reinigt den Körper. Der Fastende erlebt die Erfahrung von Ruhe, Gelassenheit und neuer Vitalität. Diese Ziele werden durch Yoga wunderbar verstärkt.
»Sieben Wochen ohne« – eine bekannte Aktion der Evangelischen Kirche
Deutschlands. In unserer Kirchengemeinde gibt es dieses Jahr auch eine Fastenaktion, deren Erlös der Sanierung unserer historischen Dreymann-Orgel zugute
kommen wird. Im letzten Jahr kamen durch diese Aktion 785 C zusammen!
Nach dem Gottesdienst, in unseren Gruppen und im Pfarrbüro können Sie ein
Säckchen mitnehmen. In den Wochen der Passions- und Fastenzeit (zwischen
Aschermittwoch und Karfreitag) entscheiden Sie sich für eine Aktion, die Sie gerne
persönlich machen wollen:
z. B. 7 Wochen ohne Bronzegeld in Ihrem Portemonnaie (immer wenn Sie dann
Münzen als Wechselgeld bekommen, legen Sie diese ins Säckchen), oder 7 Wochen
ohne 50-Cent-Münzen, 5- C -Scheine …
Wer bewusst in der Fastenzeit auf etwas verzichtet (Alkohol, Süßigkeiten, Zigaretten etc.), kann sich überlegen, was er/sie in dieser Zeit spart. Und das Ersparte
kann in das Säckchen wandern.
Ab Palmsonntag (29. März) bis Ostern können die Säckchen nach dem Gottesdienst oder im Pfarrbüro abgegeben werden (bei einem Inhalt über 20 C gerne
auch mit Adresse, damit wir Ihnen eine Spendenquittung geben können). Oder
Sie werfen die Säckchen in ein dafür aufgestelltes Behältnis am Pfarrhaus.
Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung! – Unsere Spendenkonten:
heilsam für Körper und Seele
Weitere Informationen und Anmeldung
in der Praxis Dr. Nanke,
Bessheimer Gärten 11,
65468 Trebur
sowie über
yoga-in-trebur.de.
Termine:
4.–10. März 2015
und
25. – 31. März 2015
Teilnahmegebühr: 100,– C
in der Laurentiuskirche in Trebur
Kreissparkasse Groß-Gerau:
Volksbank
Darmstadt-Südhessen eG:
IBAN: DE09 5085 2553 0016 0805 58 BIC: HELADEF1GRG
IBAN: DE45 5089 0000 0028 3806 23
BIC: GENODEF1VBD
Spendenmarathon Orgelsanierung
Letzte Meldung:
Meditatives Wandern
Zusätzlich zum Fastenseminar (siehe Seite 5)
wird es dieses Jahr auch das Angebot zu morgendlichen meditativen Spaziergängen geben.
Im März treffen wir uns hierzu dienstags um 8.15 Uhr am Evangelischen
Gemeindehaus. Die Wanderungen dauern ca. 1 Stunde. – Bei schlechtem
Wetter gibt es ein Programm mit Körperübungen im Gemeindehaus.
Ansprechpartnerin: Pfrin. Monika Lüdemann
– 20
6.000,– C
Förderverein
24.700,– C
verbleiben
54.300,– C
Spenden
Stand: 08. 01. 2015
Auch weiterhin sind wir auf Ihre Spenden angewiesen!
5–
Geburtstagscafé
in Astheim und Trebur
Alle Jubilare, die im November und Dezember 2014 sowie im Januar 2015
75 Jahre und älter geworden sind,
laden wir nochmals herzlich ein zu einem Geburtstagscafé.
Doch Achtung: Terminänderung*
Nicht am 11. und 12. Februar – wie ursprünglich vorgesehen –,
sondern:
in Trebur: am Mittwoch, den 18. Februar 2015
im Evangelischen Gemeindehaus
und
in Astheim: am Donnerstag, den 19. Februar 2015
in der Martin-Luther-Kirche
jeweils von 15.00 - 16:30 Uhr.
Wir freuen uns, wenn viele von Ihnen teilnehmen.
Eine Begleitperson darf mitgebracht werden.
Anmeldung bitte bis 9. Februar im Evangelischen Pfarrbüro: Tel. 0 6147-3177
*Wegen Terminüberschneidungen
Kleidersammlung
für die Nieder-Ramstädter Diakonie
8. bis 22. April 2015
Bitte bringen Sie Ihre abgelegten, gut erhaltenen Kleidungsstücke
(Schuhe bitte paarweise zusammenbinden)
in Trebur in die letzte Garage im Pfarrhof
und in Astheim vor die Tür der Martin-Luther-Kirche.
Kleidersäcke sind im Gemeindehaus in Trebur
und an der Martin-Luther-Kirche in Astheim erhältlich.
Auch gebrauchte Briefmarken
können Sie wieder beim Pfarramt abgeben
oder in den Briefkasten werfen.
Herzlichen Dank!
–6
Autofasten Herzliche Einladung
zum Mitmachen in der Zeit vom 1. bis 29. März 2015
– und darüber hinaus
Als Christinnen und Christen sind wir in der Fastenzeit eingeladen, unsere Beziehung zu Gott und den Mitmenschen zu überdenken und zu vertiefen, eigene
Gewohnheiten und Verhaltensweisen zu verändern und in diesem Sinne in eine
heilsame Bewegung zu kommen, die im Alltag des Jahres hoffentlich nicht verloren geht.
»Autofasten« ist eine Möglichkeit, in der Fastenzeit Schöpfungsverantwortung
bewusst zu leben. Untersuchen Sie mal, wie viel Auto Sie wirklich brauchen. Und
versuchen Sie in der Fastenzeit einen anderen Weg: Bilden Sie Fahrgemeinschaften, nutzen Sie den öffentlichen Nahverkehr, das Fahrrad oder
gehen Sie noch öfter zu Fuß. So leisten Sie einen Beitrag zum
Klimaschutz und eigenen Wohlbefinden.
Als kleine Motivationshilfe stellen Verkehrsverbünde Gratistickets oder verbilligte Zeitkarten zur Verfügung.
Außerdem werden unter allen angemeldeten Teilnehmenden
zum Abschluss der Aktion wertvolle Sachpreise verlost.
Sie können auch »einfach so« Autofasten. Um in den Genuss der Tickets oder
Preise zu kommen, lohnt sich eine Anmeldung unter: www.autofasten.de.
»Autofasten« ist eine ökumenische Aktion, zu der katholische und evangelische Kirchen in Deutschland und Luxemburg in der Fastenzeit schon zum 18. Mal
einladen. – Weitere Informationen unter:
www.autofasten.de
und bei Dr. Hubert Meisinger,
Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung der EKHN,
h.meisinger@zgv.info.
Jeden Mittwoch probt der
Kirchenchor um 18:30 Uhr
im Evang. Gemeindehaus in Trebur.
Neue Chormitglieder
sind herzlich willkommen.
19 –
Tischabendmahl
am Gründonnerstag
Am Gründonnerstag, den 2.April, feiern wir im Gemeindehaus in Trebur einen
besonderen Gottesdienst zum Gedenken an das erste Abendmahl, das Jesus am
Abend vor seiner Kreuzigung mit seinen Jüngern gefeiert hatte.
Die Bibel berichtet uns von der gemeinsamen Mahlfeier nur wenig. Wir wollen
versuchen, etwas von der Stimmung dieser Feier in die heutige Zeit zu übertragen.
An einer festlich gedeckten Tafel versammeln wir uns als Gemeinde zu einem
abendlichen Mahl, allerdings ganz hessisch: mit Grüner Soße.
Anklänge an das Sedermahl des Volkes Israel werden bewusst gewählt. Jesus war
Jude, und er hatte damals ein jüdisches Mahl am Vorabend des Passahfestes gefeiert.
Dies versuchen wir ansatzweise aufzugreifen. Wir erinnern an die Stiftung des
Passahfestes im Alten Testament. In kurzen Besinnungen tragen Menschen am Tisch
Gedanken zu den Elementen des Mahls vor. Dazwischen singen wir Lieder, beten
und sprechen gemeinsam einen Psalm. Die Einsetzungsworte Jesu, so wie sie im
1. Korintherbrief durch den Apostel Paulus aufgezeichnet sind, rahmen das gemeinsame Essen ein.
Am Schluss verlassen wir wie Jesus damals mit seinen Jüngern den Festsaal. Er
ging mit ihnen zum Ölberg, seiner Kreuzigung entgegen. Wir gehen in den Karfreitag, wo wir uns zum Gedenken an Jesu Tod wieder versammeln werden.
Der Gründonnerstag-Gottesdienst am 2. April 2015
beginnt um 19 Uhr im Gemeindehaus.
Wir bitten um Spenden von Grüner Soße für das gemeinsame Essen!
– 18
Die Passions- und Fastenzeit
Vierzig Tage vor Ostern
Die Zahl 40 ist eine biblische Zahl. Vierzig Jahre irrte das Volk Israel durch die
Wüste, vierzig Tage verweilten Moses und Elias auf dem Berg Sinai, um Gott zu
begegnen. Vierzig Tage fastete Jesus in der Wüste, bevor der Teufel ihn versuchte.
Vierzig Tage trauerte man um einen Toten. Die Zahl vierzig steht für eine Zeit, in
der sich das Leben durch die Begegnung mit Gott verändert. So ist es nicht verwunderlich, dass im Kirchenjahr der Zeitraum vierzig Tage vor und auch nach Ostern ein besonderer ist. Sie umschließen den Osterfestkreis, der Aschermittwoch
beginnt und an Christi Himmelfahrt endet.
Blättern wir im liturgischen Kalender unseres Gesangbuches (EG S. 954 ff), stolpern wir über Namen, die längst vergrabene Lateinkenntnisse hervorkramen lassen,
die Flexibilität der Zunge trainieren und die grauen Zellen in der Merkfähigkeit
herausfordern. Oder ist es vielleicht doch einfacher, als man denkt, wenn man den
Eingangsvers weiß, der dem jeweiligen Gottesdienst zugeordnet ist? Davon leiten
sich die Namen nämlich ab.
Sie wollen jetzt nachrechnen? Nur mal los, aber Sie dürfen die Sonntage nicht
mitzählen. In der alten Kirche wurden die Taufbewerber in der Fastenzeit einem
beschwerlichen »Bußweg« unterworfen. Der Verzicht auf Essen und andere irdische Freuden sollte von heidnischen Bindungen befreien, Seele und Geist läutern,
um gemeinsam den Weg mit Jesus durch Leid und Tod zum ewigen Leben zu gehen. Die Sonntage unterbrechen die Fastenzeit. Und interessanterweise beschäftigen sich die Evangelien dieser Sonntage keineswegs mit dem Leiden Christi. Sie
berichten, wie Jesus über alle finsteren Mächte und Versuchungen siegt und befassen sich mit möglichen Reaktionen der Menschen auf sein Kommen und Wirken.
Sie können uns Impulse und Kraft für unseren Lebensalltag geben
Wenn Sie ein Auge auf den liturgischen Kalender im Gesangbuch werfen, stolpern Sie zuerst über den Sonntag vor Aschermittwoch. »Estomihi« – »Sei mir« –.
Noch mitten im närrischen Trubel ist er der letzte Sonntag der Vorfastenzeit. Er
leitet in die Passionszeit über und beschäftigt sich mit der Frage: Wer oder was
ist für uns das Fundament des Lebens? »Sei mir ein schützender Fels, eine feste
Burg, die mich rettet!«, betet der Dichter des 31. Psalms.
»Invocavit«, der erste Sonntag der Passionszeit – »Er ruft mich an« – konfrontiert mit dem Thema: »Der Versuchung standhalten«. Damit ist nicht etwa der
»Sieben-Wochen-Ohne«-Fasten gemeint. Jesus hat den Versuchungen des Teufels
in der Wüste widerstanden. Durch ihn erfahren wir seine Hingabe zum Leben und
zu Gott. Doch was führt uns in Versuchung? Wenn ich trotz aller guten Vorsätze
die Tafel Schokolade in mich hineinstopfe, ist dann eine von außen wirkende Teufelskraft am Werke oder entspringt die Versuchung etwa aus mir selbst heraus? Versuchungen gibt es sicherlich viele im Leben und jeder wird sein eigenes Bild dazu
haben. Aber durch die Stärke Jesu Christi sind wir geborgen und geschützt. »Er
7–
ruft mich an, darum will ich ihn erhören, ich bin bei ihm in
der Not; ich will ihn herausreißen und zu Ehren bringen« (Ps 91, 15).
Der zweite Sonntag der Passionszeit enthält die Aufforderung: »Gedenke« –
»Reminiscere«! Erinnere dich an Gottes Beziehung zu uns Menschen! Wie ist unser Verhältnis zu Gott und welchen Raum nimmt er in unserem Leben ein? Eine
nicht leicht zu beantwortende Frage, mit der wir Christen uns doch immer wieder
auseinandersetzen. Doch gerade die Fastenzeit als Zeit des Innehaltens gibt Raum,
sich auf sich und auf das Wesentliche zu besinnen, um Gott in der Stille neu begegnen zu können. »Gedenke, Herr, an deine Barmherzigkeit und an deine Güte, die
von Ewigkeit her gewesen sind.« Die Worte des Beters des 25. Psalms erinnern uns
an Gottes Geschenke, an seine Gnade und Güte, auf die wir vertrauen dürfen.
Wenn Sie eine Woche später am dritten Sonntag der Passionszeit »Okuli« an
Brillen oder Kontaktlinsen denken, liegen Sie ganz gut: dieses Wort kommt in vielen bekannten Fremdwörtern »rund ums Auge« vor und bedeutet übersetzt »die
Augen«. »Meine Augen schauen stets auf den Herrn«, heißt es im 25. Psalm.
Wir sind eingeladen, die Nachfolge Jesu anzutreten und uns durch Jesus Christus
von Gott in unserem Leben leiten zu lassen. Es scheint, als könnte man mitten in
der Fastenzeit schon die österliche Offenbarung erblicken.
Auch der vierte Sonntag der Passionszeit »Lätare« – »sich freuen«, »jubeln« –
lässt die österliche Freude schon erahnen. »Freuet euch mit Jerusalem und seid
fröhlich über sie alle, die ihr sie liebhabt! Siehe, ich breite aus bei ihr den Frieden
wie einen Strom« (Jes 66,10-12). Es stehen nicht mehr unsere Fehler und Schwächen im Vordergrund, sondern Gottes Antwort auf unsere Unzulänglichkeiten.
Durch den Tod und die Auferstehung seines Sohnes besiegelt Gott seine Heilshandlung an uns Menschen. Wir haben Teil am Leiden und Sterben Jesu Christi und
können gleichzeitig mit einem dankbaren und frohen Herzen auf das Kreuz schauen. Die Leidenszeit Christi bekommt einen tröstlichen Charakter.
Umso bedrohlicher klingt auf den ersten Blick die Aufforderung »Judica« –
»richte, urteile, schaffe recht« –. Zu früh gefreut und jetzt kommt doch noch das
dicke Ende? »Gott, schaffe mir Recht und führe meine Sache wider das unheilige Volk und errette mich von den falschen und bösen Leuten!«, fleht der Beter
des 43. Psalms. Der fünfte Sonntag der Passionszeit reflektiert den Gehorsam Jesu,
aber auch den der Menschen. Auf dem Weg zum Kreuz erkennen wir, wie bedingungslos und vertrauensvoll Jesus sich dem Willen seines Vaters unterworfen hat.
Am bekanntesten wohl ist der letzte Sonntag vor Ostern: »Palmarium« oder
»Palmsonntag«. Es war ein alter Brauch, Könige oder Feldherren bei ihrem Einzug
in die Stadt jubelnd und Palmzweige schwingend zu begrüßen. So wird auch Jesus
empfangen, als er in Jerusalem einzieht. Das gleiche Volk, das ihn als König bejubelt,
wird ihn bald verspotten und seinen Tod fordern. Man könnte darüber nachdenken: Wie empfangen wir Jesus? Lassen wir uns manchmal auch wie ein Fähnchen
im Wind von der Masse mitreißen? Bleiben wir uns und Jesus treu?
Wollen Sie sich die Namen und Reihenfolge der vier Sonntage vor Ostern gerne
merken können? Kein Problem, da hilft mir und vielleicht auch Ihnen immer die
Eselsbrücke: »In Richtiger Ordnung Lerne Jesu Passion!« Ihre Andrea Erdmann
–8
Der Kirchenvorstand
leitet die Gemeinde
Die Aufgaben:
Orientierung geben und Menschen zusammenführen
Eine Kirchengemeinde besteht aus Gottesdiensten und dem Kirchengebäude,
aus allen Gemeindemitgliedern und den haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitenden.
Im Gemeindeleben spielen Kinder und Jugendliche eine wichtige Rolle, ebenso Erwachsene und die Älteren. Natürlich auch die Kirchenmusik, das Gemeindefest, der
Gemeindebrief. Eine Gemeinde ist bunt und vielfältig. In der evangelischen Kirche
wird sie vom Kirchenvorstand geleitet.
Der Kirchenvorstand soll das christliche Leben fördern und dafür sorgen, dass
Menschen von Gott hören. Seine Leitungsaufgaben sind vielfältig. Er gibt der Gemeinde die Orientierung vor und sagt, in welche Richtung sie sich entwickelt. Der
Kirchenvorstand soll Menschen zusammenführen – innerhalb der Gemeinde, aber
auch über die Gemeindegrenzen hinaus. Dafür muss er handfeste Entscheidungen
treffen, schließlich geht's häufig um Geld, Gebäude, um Angestellte, Mitarbeitende, um öffentliche Stellungnahmen und zahlreiche Veranstaltungen der Gemeinde.
In der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) legt die Kirchenordnung die herausragende Rolle des Kirchenvorstands fest. Wichtig ist: Immer treffen
mehrere Personen gemeinsam eine Entscheidung. Sie sollen das geistliche Leben
so gestalten, damit möglichst viele Menschen die Gemeinde ansprechend finden.
Eine Kirchengemeinde versteht sich selbst nicht als Organisation oder Institution
wie viele andere, sondern als etwas ganz Besonderes. Ihre Existenz verdankt sie
nicht sich selbst, sie gibt sich auch nicht selbst ihren Auftrag, sondern sie folgt der
Bibel und christlicher Überlieferung. Sie gehört zur evangelischen Kirche und will
dem Willen Gottes folgen.
Dafür sorgt der Kirchenvorstand. Die meisten Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher sind Gemeindemitglieder, die von anderen für diese Aufgabe und
für eine bestimmte Zeit gewählt wurden. In den Gemeinden der EKHN übrigens
jeweils für sechs Jahre und das nächste Mal am 26. April 2015.
Helmut Völkel – EKHN-Öffentlichkeitsarbeit
Treburer Evangelische
Wählen Sie am 26. April 2015 in der Martin-Luther-Kirche in Astheim von
11 bis 13 Uhr im Anschluss an den Vorstellungsgottesdienst der Konfirmanden,
oder von 11 bis 17 Uhr im Gemeindehaus in Trebur. Es können hier für Trebur
bis zu 10 Stimmen vergeben werden.
Astheimer Evangelische
Wählen Sie am 26. April 2015 in der Martin-Luther-Kirche von 11 bis 16 Uhr,
dabei können Sie zwei Personen ihrer Wahl ankreuzen.
17 –
– 16
-Astheim
1.
MähnPetra1957Techn. Zeichnerin
Gärtnereiweg 6Trebur-Astheim
2.
RühlWilli1960ControllerDietrich-Bonhoeffer-Weg 9
Trebur-Astheim
3.
Zeelen
Heike
1954
Bankkauffrau
Am Holzbrücker Weg 12
Trebur-Astheim
NameVornameGeburtsjahrBerufStraßeOrt
Astheim
NameVornameGeburtsjahrBerufStraßeOrt
1.
BlauenburgMarianne1956Industrie-Kauffrau Hauptstraße 10
Trebur
2. Claus
Hans-Georg 1943
Dipl.-IngenieurFriedrich-Ebert-Str. 1
Trebur
3.
Eckhard-Anthes
Annette1960Management Trainer
Beßheimer Gärten 1Trebur
4.
EbenhöhChristina1960Finanzwirtin
Hauptstraße 36Trebur
5.
HildebrandDirk1976Kfz.-ServiceberaterGroß-Gerauer-Str. 23a
Trebur
6.
LepplaRenate1951Kinderpflegerin
Lindenstraße 29Trebur
7.
MetzgerStefan1970Dipl.-Ingenieur
Außerhalb 65
Trebur
8.
ReinheimerMonika1941SekretärinTaunusstraße 20aTrebur
9.
RühlUrsula1953LehrerinGroß-Gerauer-Str. 29
Trebur
10.
SchmidtTimo1995StudentAstheimer Str. 9Trebur
11.
Schneider
Hans-Joachim
1960
Immobilienmakler Nauheimer Str. 42
Trebur
12.
VolkmannNicole1959Industriekauffrau
Friedrich-Ebert-Str. 23a
Trebur
Trebur
Die
Kandidierenden
zu den Kirchenvorstandswahlen 2015 in Trebur und Astheim
Wir laden herzlich ein zu einem
Frühstücksgottesdienst am 15. März 2015
in Astheim. – Um 9 Uhr beginnen wir gemeinsam mit einem Frühstück in der
Martin-Luther-Kirche. – Wenn alle gestärkt sind, beginnen wir um 10 Uhr mit dem
Gottesdienst, der vom Kirchenchor unserer Gemeinde musikalisch begleitet wird.
Den Gottesdienst gestaltet unser Vikar Mirko Webler!
Frühstücks gottesdienst
Einladung zum
Eindrücke von letztjährigen Frühstücksgottesdiensten
9–
Eindrücke aus dem
Konfirmandenunterricht
Im November hatten wir uns im Konfirmandenunterricht mit dem Thema Gebet
beschäftigt. Es ging dabei auch darum, die Psalmen unserer Bibel als Gebetsbuch
zu entdecken. Was aber hat die einzelnen Psalmisten dazu bewegt einen Psalm zu
formulieren? – Hier einige Gedanken von unseren diesjährigen Konfirmanden zu
Psalm 139:
Herr, du durchschaust mich, du kennst mich bis auf den Grund. Ob ich sitze
oder stehe, du weißt es, du kennst meine Pläne von ferne. Ob ich tätig bin oder
ausruhe, du siehst mich; jeder Schritt, den ich mache, ist dir bekannt.
»Es war einmal eine Frau. Die wusste nicht, wer sie war. Ihre Mutter und ihr
Vater waren nach der Geburt erschossen worden und sie kam in ein Waisenhaus.
Sie reiste herum, um Infos über sich zu finden. Aber erfolglos. Sie fragte Wahrsager,
ohne Erfolg. Und dann kam sie zum Beten und bekam eine Erleuchtung.«
– (Aljoscha)
»Ein Mädchen ist in ihrer Klasse recht unbeliebt und möchte doch dazu gehören. Sie versucht immer mit ihren Mitschülern zu reden. Sie kauft sich die neuesten Klamotten und Schuhe. Sie ist bei allen Modetrends dabei. Nach einer Weile
weiß sie nicht mehr, was sie tun soll und fragt: „Was kann ich tun, damit ich dazu
gehöre?“ Ihre Mitschüler verlangen, dass sie in den nächsten Kiosk geht und 2 CDs
klaut. Sie geht über den Schulhof, doch kurz vor dem Tor bleibt sie stehen und
betet … und weiß, dass das verkehrt ist. Da hält Gott sie ab von dem Diebstahl.« – (Jeanette)
Wohin kann ich gehen, um dir zu entrinnen, wohin fliehen, damit du mich
nicht siehst?
»Es war vielleicht jemand, der sein ganzes Leben lang gejagt wurde und Gott
nie in seiner Nähe haben wollte, weil er dachte, Gott hätte ihm diesen Verfolger
geschickt. Er stammte vielleicht noch aus der Zeit vor Martin Luther, wo alle noch
dachten, Gott wäre schlecht. Trotzdem betet er zu ihm.«
– (Frederik)
»Nach dem Tod meines Mannes vor 1 ½ Jahren war ich ein Wrack. Ich versteckte mich in meinem Bett und ging nicht zur Arbeit. Ich wollte vor allem und
jedem fliehen. Doch dann wurde mir bewusst, dass ich nicht vor jenem fliehen
kann, nämlich vor Gott. Vor ihm kann niemand fliehen. So beschloss ich, mich zu
meinem Glauben zu bekennen und ging wieder zur Kirche.“
– (Emma S.)
Wie rätselhaft sind mir deine Gedanken, Gott, und wie unermesslich ist ihre
Fülle. Sie sind zahlreicher als der Sand am Meer. Nächtelang denke ich über dich
nach und komme an kein Ende.
»Ich habe oft nachgedacht, ob es einen Gott gibt oder nicht. Und wenn es einen
Gott gibt, mag er mich? Und weiß er alles von mir? Immer wenn ich nachdenke
und versuche eine Antwort zu finden, kann ich keine meiner Fragen beantworten.«
– (Luisa)
– 10
Kirchenvorstandswahlen
----Kandidaten in Trebur----
Rühl
Ursula
Schmidt
Timo
1953
Lehrerin
Groß-Gerauer-Str. 29
Trebur
1995
Student
Astheimer Straße 9
Trebur
Schneider
Hans-Joachim
Volkmann
Nicole
1960
Immobilienmakler
Nauheimer Str. 42
Trebur
1959
Industriekauffrau
Friedr.-Ebert-Str. 23a
Trebur
---Kandidaten in Astheim--Rühl
Willi
Mähn
Petra
1960
Controller
DietrichBonhoeffer-Weg 9
Trebur-Astheim
1957
Techn. Zeichnerin
Gärtnereiweg 6
Trebur-Astheim
Zeelen
Heike
1954
Bankkauffrau
Am Holzbrücker
Weg 12
Trebur-Astheim
15 –
Kirchenvorstandswahlen
Kandidaten in Trebur
Blauenburg
Marianne
1956
Industriekauffrau
Hauptstraße 10
Trebur
Ebenhöh
Christina
1960
Finanzwirtin
Hauptstraße 36
Trebur
Hildebrand
Dirk
1976
Kfz.-Serviceberater
Groß-Gerauer-Str. 23a
Trebur
Metzger
Stefan
1970
Dipl.-Ingenieur
Röderhof
Trebur
– 14
Claus
Hans-Georg
1943
Dipl.-Ingenieur
Friedr.-Ebert-Str. 1
Trebur
Eckhard-Anthes
Annette
1960
Management Trainerin
Beßheimer Gärten 1
Trebur
Leppla
Renate
1951
Kinderpflegerin
Lindenstraße 29
Trebur
Reinheimer
Monika
1941
Sekretärin Taunusstraße 20a
Trebur
»Anna ist mit ihrer Familie in den Urlaub gefahren. Es ist ein
wunderschöner Freitagnachmittag und sie liegt gerade in der Sonne am
Strand und genießt den Ausblick. Das türkisfarbene Meer, die tollen Palmen und
den gelben Strand. All das hat Gott geschaffen. Wie viele Gedanken muss er dabei
gehabt haben, um das alles zu erschaffen? Als sie wieder zurück ins Hotel geht,
lässt sie der Gedanke noch nicht los. Bis tief in die Nacht denkt sie noch daran,
doch sie findet keine Lösung und kann es sich nicht erklären.«
– (Laura)
»Annika denkt oft über Gott nach, nachdem ihre Mutter Simone gestorben ist.
Sie denkt darüber nach, ob ihre Mutter jetzt nah bei Gott ist. Sie fragt sich, ob er
sieht, wie schlecht es ihr und ihrem Vater geht. Sie denkt, dass Gott ja über so
viele Menschen nachdenken muss, und er vielleicht sie nicht sieht und ihr nicht
hilft. Aber sie kann es auch verstehen, denn er muss sich um so viel kümmern.
Aber sie hofft, er vergisst sie nicht.«
– (Michèle)
»Ein Mann denkt sich nur: ich bring diesen Kerl um, wenn er mir noch einmal
meinen Ball klaut. Kurz darauf fiel er in Ohnmacht und träumte nur von einem
weiß gekleideten Mann, der ihm sagte: „Habe nicht solche Gedanken. Sonst wird
dir selbst was Schlimmes passieren.“ Als der Mann aufwachte, kam er nie wieder
auf solche Gedanken.« – (Frank)
Kirche mit Kindern
Neue Angebote im Frühjahr 2015
Wir bieten für Euch, liebe Kinder, wieder
einen Workshop an und freuen uns darüber, Euch wieder mit
dabei zu haben: am Sonntag, 15. März 2015:
»Wir entdecken den Frühling
und Gottes Schöpfung«
Wir treffen uns im Evangelischen Gemeindehaus in Trebur von 11.15 bis 13 Uhr
Einladung zum Familiengottesdienst
in der Martin-Luther-Kirche in Astheim,
am Sonntag, 22. März 2015, um 10 Uhr
»Gottes Schöpfung feiern«
Ebenso herzlich laden wir ein zum nächsten
Kinder-Bibel-Tag (Alter: 6–10 Jahre)
Montag, den 30. März 2015
Unser Thema: »Jesus, ein Freund fürs Leben«
Wir treffen uns in der Martin-Luther-Kirche in Astheim von 10 bis 15 Uhr
Anmeldungen für Workshop und Kinder-Bibel-Tag bitte an:
pfarrerin@ev-kirche-trebur.de oder per Telefon: 06147/3177
11 –
Begreift ihr
Zum Weltgebetstag
meine Liebe? von den Bahamas
Traumstrände, Korallenriffe, glasklares am 6. März 2015
Wasser: das bieten die 700 Inseln der Bahamas. Sie machen den Inselstaat zwischen
den USA, Kuba und Haiti zu einem touristischen Sehnsuchtsziel. Die Bahamas sind
das reichste karibische Land und haben eine lebendige Vielfalt christlicher Konfessionen. Aber das Paradies hat mit Problemen zu kämpfen: extreme Abhängigkeit
vom Ausland, Arbeitslosigkeit und erschreckend verbreitete häusliche und sexuelle Gewalt gegen Frauen und Kinder.
Sonnen- und Schattenseiten ihrer Heimat – beides greifen Frauen der Bahamas
in ihrem Gottesdienst zum Weltgebetstag 2015 auf. In dessen Zentrum steht die
Lesung aus dem Johannesevangelium (13,1-17), in der Jesus seinen Jüngern die
Füße wäscht. Hier wird für die Frauen der Bahamas Gottes Liebe erfahrbar, denn
gerade in einem Alltag, der von Armut und Gewalt geprägt ist, braucht es tatkräftige Nächstenliebe auf den Spuren Jesu Christi.
Unten: Bahamas Inselwelt aus der Höhe gesehen. – Rechts oben: Haitianische Händlerin. – Bahamalandkarte.
Rund um den Erdball gestalten Frauen am
Freitag, den 6. März 2015, Gottesdienste
zum Weltgebetstag. Frauen, Männer, Kinder und Jugendliche sind dazu herzlich
eingeladen. Alle erfahren beim Weltgebetstag von den Bahamas, wie wichtig es ist,
Kirche immer wieder neu als lebendige
und solidarische Gemeinschaft zu leben.
Ein Zeichen dafür setzen die Gottesdienstkollekten, die Projekte für Frauen und
Mädchen auf der ganzen Welt unterstützen. Darunter ist auch eine Medienkampagne des Frauenrechtszentrums »Bahamas Crisis Center« (BCC), die sexuelle
Gewalt gegen Mädchen bekämpft.
Lisa Schürmann
Weltgebetstag der Frauen
Deutsches Komitee e.V.
Zum Ökumenischen Weltgebetstag der Frauen
sind alle herzlich eingeladen am Freitag, den 6. März 2015.
In diesem Jahr finden die Gottesdienste in Astheim in der katholischen Kirche
St.-Petrus-in-Ketten und in Trebur in der katholischen St.-Alban-Kirche, jeweils
um 18:00 Uhr, statt. – Im Anschluss laden die Organisatorinnen zu einem gemütlichen Beisammensein ein, bei dem landestypische Spezialitäten angeboten werden.
Am Montag, den 23. Februar 2015, laden wir um 19:30 Uhr zu einem Bildervortrag über die Bahamas ein, der im Kath. Gemeindezentrum St. Alban in Trebur
stattfindet.
Am Mittwoch, den 4. März 2015 wird der Vortrag nochmals beim Treffen der
Evangelischen Frauen um 14:30 Uhr im Ev. Gemeindehaus in Trebur gehalten.
Gäste sind herzlich willkommen.
– 12
13 –
Kultur rund um die Kirche
Angebote im 1. Halbjahr 2015
Im Rahmen unserer »Kultur in der Kirche« bieten wir wieder drei interessante
Abende an. Wir laden Sie herzlich ein zu:
Konzert auf der Baustelle
in der Laurentiuskirche mit dem Absinto-Orkestra
28. Februar 2015, 20 Uhr
Fünf Musiker werden auf den Gerüsten in der Laurentiuskirche spielen.
Es erwartet Sie ein eindrückliches Konzert mit mitreißenden Melodien und Rhythmen.–––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––– Eintritt: 15,– C
Kabarett in Mundart
mit dem Duo »Bees Denäwe«
27. März 2015, 19 Uhr
Evangelisches Gemeindehaus, Trebur
Das Duo aus dem Ried wird Ihre Lachmuskeln herausfordern.
–––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––– Eintritt: 10,– C
Konzert mit Harald Pons
8. Mai 2015, 20 Uhr
Evangelisches Gemeindehaus, Trebur
Mutige Texte laden zum Nachdenken ein.
Musikalisch werden uns an diesem Abend
Anklänge an Jazz und Folk von dem Liedermacher und Gitarristen geboten.
–––––––––––––––––––––– Eintritt: 10,– C
Im Gemeindehaus Trebur:
Gruppen
Evangelische Frauen mittwochs jeweils 14:30 Uhr
Trebur/Astheim 04.02. / 04.03. / 18.03. / 15.04. / 29.04. Kontakt: Pfr. Dr. Michael Heymel ☎ 0 61 51–1 36 01 65
Handarbeitskreis
montags jeweils 14:30 Uhr
09.02. / 23.02. / 09. 03. / 23.03. / 20.04. Kontakt: Dagmar Reitz ☎ 0 61 47–89 56
Kirche mit Kindern Treffen in unregelmäßigen Abständen
Helferkreis
Kontakt: Renate Leppla ☎ 0 61 47–29 56
Ev. Kirchenchor
mittwochs 18:30 Uhr
Kontakt: Rolf Mayer
Besuchsdienst
jeden letzten Montag im Monat
Kontakt: Monika Lerch ☎ 0 61 47–72 39
☎ 0160–91 40 74 89
Meditatives Tanzen donnerstags jeweils 20:00 Uhr
23.04.
Leitung: Pfrin. M. Lüdemann
Yoga für Männer
mittwochs 6:00 – 7:30 Uhr (außer in den Ferien)
Kontakt: Ingo Rödner ☎ 0 61 47–9 31 32
Der Erlös der Veranstaltungen
kommt der Restaurierung
unserer historischen
Dreymann-Orgel zugute!
Frauengruppe
donnerstags jeweils 20:00 Uhr
– Startet wieder im Mai 2015 –
Leitung: Pfrin. Monika Lüdemann
Gottesdienste
in Trebur
im Evang. Gemeindehaus – sonntags immer um 10.00 Uhr – wenn nicht anders angegeben.
Taufgottesdienst
Pfrin. Monika Lüdemann und Vikar Mirko Webler
08.02. Gottesdienst · Pfr. Dr. Michael Heymel
15.02.
Gottesdienst ·
22.02.
Abendmahlgottesdienst
Pfrin. Monika Lüdemann
Pfr. Dr. Michael Heymel
01.03.
Taufgottesdienst · Präd. Andrea Erdmann
08.03.
Gottesdienst ·
15.03.
Gottesdienst · Pfr. Dr. Michael Heymel
22.03.
Kein Gottesdienst in Trebur
29.03.
Pfrin. Monika Lüdemann
02.04.
Gründonnerstag – Gottesdienst mit
03.04.
Karfreitag – Abendmahlgottesdienst
05.04.
Ostersonntag
Abendmahlgottesdienst
06.04.
Ostermontag
Taufgottesdienst · Vikar M. Webler
12.04.
Gottesdienst · Präd. Christina Ebenhöh
Wissenswertes
19:00 Uhr Tischabendmahl und Grüner Soße
Pfrin. Monika Lüdemann und Vikar Mirko Webler
Pfr. Dr. Michael Heymel
Pfr. Dr. Michael Heymel
(siehe Astheim)
19.04.Gottesdienst · Präd. K. P. Vollhardt
Abendmahlgottesdienst
26.04.
Pfrin. Monika Lüdemann
Termine
Februar – April 2015
01.02.
Nachrichten
Kein Gottesdienst in Trebur
(siehe Astheim)
Kirche mit Kindern Siehe Innenteil Seite 11
Gottesdienste in Astheim
In der Martin-Luther-Kirche · Sonntags immer 8.30 Uhr – wenn nicht anders angegeben.
01.02.
Gottesdienst ·
08.02.
Gottesdienst · Pfr. Dr. Michael Heymel
15.02.
Gottesdienst ·
22.02.
Abendmahlgottesdienst
Vikar Mirko Webler
Pfrin. Monika Lüdemann
Pfr. Dr. Michael Heymel
01.03.
Gottesdienst ·
Präd. Andrea Erdmann
08.03.
Gottesdienst ·
Pfrin. Monika Lüdemann
15.03.
Gottesdienst ·
9:00 Uhr (Siehe Seite 9)
22.03.
Vikar Mirko Webler
Familiengottesdiest
10:00 Uhr Pfrin. Monika Lüdemann u. das KiGo-Team
29.03.
Abendmahlgottesdienst
Pfrin. Monika Lüdemann
03.04. Karfreitag – Abendmahlgottesdienst
Pfr. Dr. Michael Heymel
05.04.
Ostersonntag
Abendmahlgottesdienst
06.04.
Ostermontag
Taufgottesdienst
12.04.
Gottesdienst · Präd. Christina Ebenhöh
Pfr. Dr. Michael Heymel
Vikar Mirko Webler
19.04.Gottesdienst · Präd. K. P. Vollhardt
26.04.
Vorstellungsgottesdienst der
10:00 Uhr Konfirmanden
Von der
Evangelischen
Kirchengemeinde
Trebur und Astheim
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