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MegaCities in China

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28. Januar 2015
pld – Pressedienst der
Landeshauptstadt Düsseldorf
MegaCities in China
Herausgegeben vom
Amt für Kommunikation
Rathaus - Marktplatz 2
Filmreihe im Kino Black Box in Zusammenarbeit mit der
Postfach 101120
40002 Düsseldorf
Telefon: +49. 211/ 89-93131
Fax: +49. 211/ 89-94179
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Redaktionsteam:
mb - Michael Bergmann - 97298
bla - Manfred Blasczyk - 93132
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mun - Angela Munkert - 97018
pau - Volker Paulat - 93101
arz - Dieter Schwarz - 93138
Architektenkammer NRW
Als Megastädte werden Städte bezeichnet, die zehn Millionen oder mehr
Einwohner haben. Nahezu die Hälfte der 30 größten Städte der Welt
liegt in Asien. Rasant wachsende Megastädte treiben die wirtschaftliche
Entwicklung des Landes voran, sind aber auch Orte sozialer Konflikte.
Folgen des weitgehend unkontrollierten Wachstums: Wohnraummangel,
Umweltzerstörung, Verkehrsprobleme oder die Unterversorgung mit
Lebensmitteln. Die Reihe "Architektur und Film", die das Filmmuseum
in Zusammenarbeit mit der Architektenkammer NRW präsentiert, setzt
im Februar den Fokus auf chinesische Megastädte. Die Filme erzählen
dokumentarisch und fiktional von der Faszination und vom Elend der
Großstädte.
4. Februar, 20 Uhr
"Bird's Nest – Herzog und de Meuron in China" (2008, Regie: Christoph
Schaub, Michael Schindhelm) zeigt das Bauen zwischen zwei Kulturen,
zwei architektonischen Traditionen, zwei politischen Systemen. Der Dokumentarfilm von Christoph Schaub und Michael Schindhelm verfolgt
ein Großprojekt der Basler Stararchitekten Jacques Herzog und Pierre de
Meuron in China von der Entstehung bis zur Umsetzung: das Stadion
für die Olympischen Spiele 2008 in Peking (Vogelnest).
11. Februar, 20 Uhr
In der Tragikomödie "I love Beijing" (2002, Regie: Ning Ying) fährt der
Taxifahrer Dezi, getrieben vom Geldverdienen, Tag und Nacht durch die
riesige Metropole. Er lauscht seinen Fahrgästen, flirtet und beginnt Affären. Die Stadt spielt eine wichtige Rolle: Beijing, als gefräßiger Moloch
mit unzähligen Baustellen und Scheinwerfern, die das nächtliche Dunkel
blenden, damit weiter betoniert werden kann. Ein Film über die Ratlo...
MegaCities in China
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sigkeit derjenigen, denen es schwer fällt, sich an den schnellen Wandel
Chinas zu gewöhnen.
18. Februar, 20 Uhr
"The House in the Park" (2010, Regie: Hercli Bundi) erzählt von einem
einzigartigen Projekt: 2002 erhielt der heute in Ungnade gefallene
Künstler Ai Weiwei die Federführung für ein Megaprojekt. 17 internationale Architekten sollen 17 Pavillons am Rande der Großstadt Jinhua
bauen, der Geburtsstadt seines Vaters. Ein Prestigeprojekt, das Investoren locken soll. Der Film schildert die unglaublichen, skurrilen Vorgänge
um den Bau des "Kulturparks", die Bürokratie, das Elend der Arbeiter.
25. Februar, 20 Uhr
Ganz Hongkong ist in "Fallen Angels" (1995, Regie. Wong Kar-wai) ein
Bonbonladen, poppig und verschachtelt. Wong Kar-wai erzählt die Geschichte eines Killers, der seinem tristen Tagewerk in diesem düster brodelnden Hexenkessel nachgeht. Hongkong wirkt hier nicht wie eine sterile Kulisse, sondern wie eine lebende, pulsierende Stadt, ein Hauptdarsteller des Films.
Die Filme laufen in der Black Box/Kino im Filmmuseum, Schulstraße 4.
Der Eintritt beträgt sechs Euro, mit Black-Box-Pass vier Euro. Es ist
empfehlenswert, Karten telefonisch unter 89-92232 zu reservieren. Mehr
Infos: www.duesseldorf.de/filmmuseum
(arz)
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Kunst und Fotos
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