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Kongress
2009
2014
Ästhetik
Kieferorthopädie
Mit Spezialprogramm für Lernende
21. / 22. November 2014
Hotel Arte, Olten
Ästhetik
Editorial I Inhalt
3
Editorial
Liebe Kolleginnen, liebe Gäste
Am diesjährigen Kongress bietet uns unsere Fortbildungskommission
eine Palette von Fachreferaten, die sich alle um das Oberthema «Ästhetik»
drehen.
Die ästhetischen Ansprüche der Patienten in der täglichen zahnärztlichen
Praxis spielen heute eine grosse Rolle. Die Entwicklung neuer Werkstoffe
und neuer Techniken ermöglichen dem Zahnarzt schonendere und ästhetischere Behandlungsmöglichkeiten als noch vor Jahren. Gesunde und schöne Zähne signalisieren der Umwelt
Gesundheit, Wohlbefinden, Kraft und Attraktivität. Dies ist der Grund, weshalb viele Leute bereit
sind, viel Geld in die Schönheit ihrer Zähne zu investieren.
Die Fachreferate zu den Themen «Tattoos entfernen» oder «Gesunde Ernährung im Arbeitsalltag»
sind viel versprechend und machen mich persönlich neugierig, etwas darüber zu hören.
Lassen Sie sich und Ihren Arbeitskolleginnen diese spannenden Fortbildungstage nicht entgehen. Bringen Sie Ihr Wissen zum Thema Ästhetik auf den neuesten Stand und melden Sie sich
doch gleich an!
Auch für Ihre Lernende bieten wir am Samstagvormittag ein separates Programm zum Thema
«Sicher durch die Lehre, Lerntechniken». Motivieren Sie ihre Lernende, daran teilzunehmen.
Neben dem vielseitigen Fachprogramm haben wir für Sie auch eine abwechslungsreiche
Ausstellung aus Industrie und Handel organisiert, an der Sie sich über diverse Produkte informieren
können.
Wir freuen uns, Sie in Olten begrüssen zu dürfen und wünschen Ihnen eine erfolgreiche
Fortbildung und gemütliche Stunden.
Elsbeth Tobler, Präsidentin SVDA
Inhaltsverzeichnis
Kongressinformationen
5
Kongressprogramm
13
Aussteller, Inserenten und Sponsoren
17
Abstracts Referentinnen und Referenten
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Ortsplan
26
Ausbildungen in Zürich
 Atemtherapie nach
Professor Ilse Middendorf
 Psychologie Basisausbildung
für Komplementär-TherapeutInnen
 Anatomie Grundausbildung
 Einzel-Atembehandlung
im Liegen
Diese fundierten, umfassenden teilzeitlichen
Ausbildungen finden in Zürich beim Hauptbahnhof
statt.
Infos und Unterlagen:
Institut für Atem, Bewegung und Therapie
Yvonne Zehnder GmbH
Sekretariat Ingrid Zanettin
Tel./Fax 044 722 20 24
zanettin@ateminstitut.ch
www.ateminstitut.ch
Ästhetik
Informationen
Allgemeine Informationen
TAGUNGSORT
Hotel Arte, Kongresszentrum, Olten
Telefon nur während der Tagung 062 286 69 13
ANMELDUNG
•­ ­Direkt­online­unter:­www.svda.ch
•­ ­Mit­Anmeldekarte­an:­­
SVDA Zentralsekretariat, Bahnhofstrasse 7b, 6210 Sursee
•­ ­Pro­Person­bitte­eine­Anmeldekarte­ausfüllen
•­ ­Die­Anmeldungen­werden­nach­Eingang­berücksichtigt­
ANMELDESCHLUSS
31. Oktober 2014
TAGUNGSKOSTEN
SVDA Aktivmitglieder /
Ehrenmitglieder
•­ ­Freitag­und­Samstag­(inkl.­Stehlunch)
•­ ­ganzer­Freitag­(inkl.­Stehlunch)­
•­ ­ganzer­Samstag­(inkl.­Stehlunch)
Fr. 220.–
Fr. 150.–
Fr. 150.–
SVDA Seniormitglieder
•­ ­Freitag­und­Samstag­(inkl.­Stehlunch)
•­ ­ganzer­Freitag­(inkl.­Stehlunch)­
•­ ­ganzer­Samstag­(inkl.­Stehlunch)
Fr. 150.–
Fr. 80.–
Fr. 80.–
SVDA Juniormitglieder /
Lernende
•­ ­Freitag­und­Samstag­ohne Spezialprogramm
­Lernende­(inkl.­Stehlunch)
•­ ­Freitag­und­Samstag­mit Spezialprogramm
­Lernende­(inkl.­Stehlunch)
•­ ganzer­Freitag­(inkl.­Stehlunch)­
•­ ­ganzer­Samstag­ohne Spezialprogramm
Lernende­(inkl.­Stehlunch)
•­ ­ganzer­Samstag­mit Spezialprogramm
Lernende­(inkl.­Stehlunch)
•­ ­Samstag­nur Spezialprogramm Lernende
(exkl.­Stehlunch)
SVDA Passivmitglieder /
Nichtmitglieder
•­ ­Freitag­und­Samstag­(inkl.­Stehlunch)
•­ ­ganzer­Freitag­(inkl.­Stehlunch)
•­ ­ganzer­Samstag­(inkl.­Stehlunch)­
Inbegriff­en­sind:
•­ der­Besuch­der­Fachreferate­und­der­Ausstellung
•­ Stehlunch­inkl.­Getränke
•­ Pausengetränke­und­-verpfl­egung
Dies gilt nicht für Teilnehmer/-innen, die sich nur
für das Spezialprogramm Lernende anmelden.
Fr. 150.–
Fr. 150.–
Fr. 80.–
Fr. 80.–
Fr. 80.–
Fr. 70.–
Fr. 350.–
Fr. 200.–
Fr. 200.–
5
Ästhetik
Informationen
SPEZIALPROGRAMM
FÜR LERNENDE
Das Spezialprogramm für Lernende ist aussschliesslich
für Lernende. Der Vortrag findet am Samstag von
10.45 Uhr bis 12.15 Uhr statt.
•­ nur­Referat­(exkl.­Stehlunch)­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­Fr.­70.–
ZAHLUNG
• Nach Anmeldung wird Ihnen eine Rechnung zugestellt,
diese gilt gleichzeitig als Bestätigung. Bitte melden
Sie sich beim Zentralsekretariat, wenn 30 Tage nach
Anmeldung keine Rechnungsstellung erfolgte.
• Die Tagungsgebühr muss vor dem Kongress auf
unser Konto eingegangen sein. Einlass nur bei bezahlter
Rechnung, sonst Barzahlung vor Ort.
• Bringen Sie bitte Ihre Post- oder Bankquittung mit nach
Olten.
ABMELDUNG
Die Anmeldung ist verbindlich. Bei einer Annullierung kann
die Tagungsgebühr nur gegen Vorweisen eines Arztzeugnisses
zurückerstattet werden.
UNTERKUNFT
Wir haben eine Anzahl Doppelzimmer im Hotel Arte in Olten
reserviert. Spezialpreis für Teilnehmer /-innen und Aussteller /-innen
(bitte­bei­der­Reservation­erwähnen).
Doppelzimmer pro Person
Einzelzimmer pro Person
inkl. Frühstücksbuffet
Fr. 102.50
Fr. 145.–
Die Reservation Ihres Zimmers organisieren Sie bitte direkt mit
dem Hotel Arte in Olten. Tel. 062 286 68 00.
Sie können auch direkt beim Verkehrsbüro Olten ein Hotel Ihrer
Wahl reservieren lassen.
Olten Info Tourist Center, Frohburgstrasse 1, 4603 Olten
Tel. 062 213 16 16, info@oltentourismus.ch
FAKULTATIVES
NACHTESSEN
Freitag, 21.11.2014 um 18.30 Uhr
Geniessen Sie mit uns einen gemütlichen Abend im Restaurant
Lungomare in Olten, www.lungomare.ch
Treff­punkt­im­Hotel­Arte­(Rezeption)­um­18.00­Uhr.­
Kosten werden von jeder Teilnehmerin selber bezahlt.
7
Ästhetik
AN- UND RÜCKREISE
mit der Bahn
Informationen
Wir empfehlen Ihnen die Reise mit öffentlichen
Verkehrsmitteln
Bern ab
Basel ab
Zürich ab
Luzern ab
08.04 Uhr
08.04 Uhr
08.04 Uhr
07.54 Uhr
Olten an
Olten an
Olten an
Olten an
08.30 Uhr
08.28 Uhr
08.38 Uhr
08.27 Uhr
Olten ab
Olten ab
Olten ab
Olten ab
17.06 Uhr
17.05 Uhr
16.59 Uhr
17.06 Uhr
Bern an
Basel an
Zürich an
Luzern an
17.53 Uhr
17.29 Uhr
17.30 Uhr
17.55 Uhr
Das Hotel Arte ist vom Bahnhof Olten in ca. 7 Minuten zu Fuss
erreichbar. Angaben ohne Gewähr.
AN- UND RÜCKREISE
mit dem Auto
Anfahrt
Von­Bern,­Basel,­Zürich,­Luzern:­Autobahnausfahrt­Rothrist,­
Richtung Aarburg, Aarburgerstrasse, Richtung Aarau, Unterführungsstrasse, von Rollstrasse, Riggenbachstrasse. Oder von der
Aarburgerstrasse beim Kreisel erste Ausfahrt rechts direkt via
Sälistrasse­(Wegweiser­Parkhaus­Sälipark­folgen),­dann­Linksabbiegen ins Parkhaus Sälipark.
Parking
Das­Hotel­verfügt­über­ein­Parkhaus­(Sälipark).­
Das Parkticket kann an der Hotel-Reception zum Spezialtarif
entwertet­werden­(Tageskosten­ca.­Fr.­15.–­bis­18.–).
Ortsplan siehe Seite 26
FORTBILDUNGSBESTÄTIGUNG
Am Ende der Tagung erhalten alle Teilnehmer /-innen eine
Fortbildungsbestätigung.
MODERATION
Barbara Adlivankine, Nadia Massoudi
/ / I/i
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für das zahnmedizinische Fachpersonal
Praxisvermittlung
Stellenvermittlung
DENTALIS bietet Ihnen
• Praxisverkauf
• Praxiskauf
• Praxisgemeinschaft
• Gemeinschaftspraxis
• Zahnärztin/Zahnarzt
• Zahnarzt-Assistent/-in
• Dentalassistent/-in
• Prophylaxeassistent/-in
• Dentalhygieniker/-in
• Dentalsekretär/-in
• Zahntechniker/-in
• Fachpersonal für
Dentalfirmen
• Persönliche Beratung
• Professionalität
• Individualität
• Diskretion
• Zeitersparnis
w w w. d e n t a l i s . c h
DENTALIS
Beata Probst
Bleichmattstr. 78, 4600 Olten
i n f o @ d e n t a l i s. c h
Telefon 062 212 45 00
Telefax 062 212 42 61
Mobil 079 334 08 00
Ästhetik
AUSKÜNFTE
Informationen
Die Registrierung und Verarbeitung der eingehenden Anmeldungen sowie der Zahlungsverkehr mit den Teilnehmenden
werden betreut durch das SVDA Zentralsekretariat.
SVDA Zentralsekretariat
Bahnhofstrasse 7b
6210 Sursee
Tel. 041 926 07 75
Fax 041 926 07 99
info@svda.ch
www.svda.ch
Hier erhalten Sie alle nötigen Auskünfte, weitere Programmhefte
und Anmeldekarten. Programmhefte können auch unter
www.svda.ch ausgedruckt werden.
ORGANISATIONSKOMMITEE
Esther Achermann, Renate Balz, Claudia Bieri-Keist,
Daniela Bubendorf, Yvonne Burkart, Marianne Graber,
Regula Indermaur, Arzie Osmani
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Ästhetik
Programm
Kongressprogramm
Freitag, 21. November 2014
08.30 Uhr
Türöffnung / Kaffee + Gipfeli
09.30 Uhr
Begrüssung durch die Präsidentin
09.40 Uhr
10.30 Uhr
11.15 Uhr
12.15 Uhr
Veneers: dünnste Keramikschalen für eine ästhetische Frontzahnversorgung
Dr. med. dent. Brigitte Zimmerli / Burgdorf, Klinik für Zahnerhaltung, Präventiv- und
Kinderzahnmedizin, zmk Bern
Pause / Besuch der Ausstellung
Bleaching
Dr. med. dent. Anne Grüninger / Klinik für Zahnerhaltung, Präventiv- und Kinderzahnmedizin, zmk Bern
Stehlunch / Besuch der Ausstellung
13.15 Uhr
Keramikfüllungen im Fokus der Dentalassistenz
Dr. med. dent. Simon Flury / Klinik für Zahnerhaltung, Präventiv- und Kinderzahnmedizin, zmk Bern
14.15 Uhr
Direkte Versorgung des Abrasionsgebisses mit Komposit –
Die Stempeltechnik
Dr. med. dent. Simon Ramseyer / Klinik für Zahnerhaltung, Präventiv- und
Kinderzahnmedizin, zmk Bern
15.15 Uhr
15.45 Uhr
16.45 Uhr
Pause / Besuch der Ausstellung
Tattoos-Entfernung und Gesichtsdermatose
Dr. med. Kristine Heidemeyer / Universitätsklinik für Dermatologie, Inselspital Bern
Schluss des ersten Fortbildungstages
13
Ästhetik
Programm
Samstag, 22. November 2014
08.30 Uhr
09.30 Uhr
10.30 Uhr
11.15 Uhr
12.15 Uhr
Türöffnung / Kaffee + Gipfeli / Besuch der Ausstellung
Von Funktion zu Form: sekundäre ästhetische Korrekturen nach
Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalten
Dr. med. Radu Olariu / Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie,
Inselspital Bern
Pause / Besuch der Ausstellung
Biologie, Ästhetik und Funktion in der modernen, Rekonstruktiven
Zahnmedizin
Dr. med. dent. Dominik Mahl / Klinik für Rekonstruktive Zahnmedizin und
Myoarthropathien, Universitätskliniken für Zahnmedizin, Basel
Stehlunch / Besuch der Ausstellung
13.05 Uhr
Verlosung Wettbewerb I und II
13.30 Uhr
Dentale Erosionen: Ursachen – Prävention – Therapie
Dr. med. dent. Florian Wegehaupt / Klinik für Präventivzahnmedizin, Parodontologie
und Kariologie, Universität Zürich
14.20 Uhr
Gesunde Ernährung im Arbeitsalltag
Daniela Schenk / Ernährungsexpertin, Bern
15.20 Uhr
15.30 Uhr
16.15 Uhr
Pause
Berufsbedingte Handekzeme – Wenn die Arbeit krank macht
Dr. sc. nat. Judith Hübscher / Oro Clean Chemie AG
Schluss der Tagung
Spezialprogramm für Lernende
Samstag, 22. November 2014
10.45 Uhr – 12.15 Uhr Sicher durch die Lehre – Tipps zum Lernen vom ersten Tag bis zum
Abschluss
Judith Seiler, Prophylaxeassistentin, Ausbildnerin, Luzern
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Ästhetik
Informationen
Aussteller, Inserenten und Sponsoren
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abc­dental­ag,­Schlieren
Aktion­Zahnfreundlich­Schweiz
Arbeitgeberverband­der­Schweizer­Dentalbranche
Arte­Konferenzzentrum­AG,­Olten
Ascandi­AG,­Freienbach
Birke­Dental­Produkte,­Gipf-Oberfrick
Biomed­AG,­Dübendorf
Curaprox,­Kriens
DENTALIS,­Olten
GABA­International­AG,­Therwil
Helvemed­SA,­Vesenaz
­Institut­für­Atem,­Bewegung­und­Therapie­
Yvonne Zehnder GmbH, Oberrieden
Iromedica­AG,­St.­Gallen
Johnson­&­Johnson,­Consumer­Health­Care­Germany
KerrHawe­SA,­Bioggio
MARTIN­Engineering­AG,­Nänikon
Medirel­SA,­Agno
MS­Dental,­Busswil
M­+­W­Dental­Swiss­AG,­Illnau
Novadent­AG,­Glattbrugg
oneway­Suisse­GmbH,­Gommiswald
Oro­Clean­Chemie­AG,­Fehraltorf
Pierre­Fabre­SA,­Allschwil
Profi­med­AG,­Kirchberg
push-dental,­Aff­oltern­a/A
RCD­AG,­Wolfhausen
Salzmann­MEDICO,­St.­Gallen
Saremco­AG,­Rebstein
schülke­&­mayr­AG,­Zürich
Trisa­AG,­Triengen
Uehlinger­AG,­Aesch
Unident­S.A,­Chêne-Bourg
Zahnärztekasse­AG,­Wädenswil
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18
Abstracts
Referentinnen und Referenten
Dr. med. dent. Simon Flury
Klinik für Zahnerhaltung, ­­
Präventiv- und Kinderzahnmedizin, zmk Bern
Keramikfüllungen im Fokus der Dentalassistenz
Die Restauration von Zähnen mit Keramikfüllungen wie beispiels­weise
Inlays oder Onlays stellt hohe Anforderungen an die Zahnärztin/den
­
­Zahnarzt sowie an die Dentalassistenz: Von der Präparation des Zahnes bis
zur Eingliederung der Keramikfüllung vergehen viele, teilweise heikle und
verarbeitungssensible Arbeitsschritte. Das Referat «Keramikfüllungen im
Fokus der Dentalassistenz» möchte einige dieser Arbeitsschritte herausgreifen, sie genauer erläutern und Tipps für ein erfolgreiches Assistieren im Zusammenhang mit Keramikfüllungen geben.
Dr. med. dent. Florian Wegehaupt
Klinik für Präventivzahnmedizin, Parodontologie und Kariologie,
Universität Zürich
Dentale Erosionen: Ursachen – Prävention – Therapie
Ziel des Vortrages soll es sein, einen Einblick in die Problematik der ­dentalen
Erosionen zu vermitteln. Insbesonders soll hierbei auf die Ursachen und
mögliche präventive Ansätze eingegangen werden. Abschliessend soll
ein mögliches Konzept zur Therapie der erosiv geschädigten Dentition
­vorgestellt werden.
Dieser Kongressbeitrag wurde ermöglicht durch die freundliche Unterstützung der GABA
­International AG – Spezialist für Mund- und Zahnpflege.
Ästhetik
Abstracts
Daniela Schenk
Ernährungsexpertin, Bern
Gesunde Ernährung im Arbeitsalltag
Wie Sie mit der richtigen Ernährung den Tag energievoll starten und bis
zum Abend leistungsfähig bleiben
1.­­Lebensmittelpyramide:­ Anhand­ dieses­ Modells­ möchte­ ich­ die­ wichtigsten Grundsätze einer gesunden Ernährung nicht nur generell
vorstellen, sondern auch spezifisch in Hinsicht auf einen stressigen
Arbeitsalltag, der uns permanente Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit abverlangt.
2.­­Brainfood:­ Ich­ erkläre­ die­ wichtigsten­ Nährstoff­e,­ Vitamine,­ Mineralstoff­e­ etc.­ und­ deren­
Wirkung auf unser Gehirn.
3.­­Chemische­Zusatzstoff­e:­Ich­gehe­auf­Substanzen­ein,­die­umstritten­sind­und­unserem­Gehirn­
und­Körper­schaden­könnten­(Energydrinks).
4. Was, wann und wie essen? Ich möchte nicht nur der Frage nachgehen, was wir idealerweise essen
sollten, sondern auch wann und wie, damit wir uns den ganzen Tag fit fühlen. Insbesondere
das Wie wird in unserer hektischen Zeit oft vernachlässigt bzw. falsch angegangen.
5.­­Achtsam­ essen:­ Es­ ist­ wichtig,­ die­ Sinne­ einzubeziehen,­ mit­ Achtsamkeit­ das­ Essen­ zu­ geniessen und auf unseren Körper zu hören, da dieser oft am besten weiss, was wir brauchen.
19
20
Abstracts
Dr. med. dent. Brigitte Zimmerli
Klinik für Zahnerhaltung, Präventiv- und Kinderzahnmedizin, zmk
Bern
Veneers: dünnste Keramikschalen für eine ästhetische Frontzahnversorgung
Die ästhetischen Ansprüche an den Zahnersatz steigen stetig. Ein ­attraktives
Lächeln hat einen hohen Stellenwert. Des Weiteren werden grosse Anforderungen an die Langlebigkeit einer Restauration gestellt. Der Trend
zur ­natur-simulierenden (biomimetischen) Rekonstruktion hat die ­alten
Versorgungsprinzipien der Überkronung in Frage gestellt. Die heutigen adhäsiven Techniken
­ermöglichen, auch mit minimalinvasiven Präparationen, ästhetisch hervorragende Resultate zu
erzielen. Es ist wichtig, dass bei der Planung von Veneerfällen die Möglichkeiten und Grenzen
der Technik erkannt werden und allfällige vorbereitende Therapieschritte in Erwägung gezogen
werden.
Eine ansprechende Frontzahnoptik setzt sich aus der sogenannten «pink aesthetic» und der
«white aesthetic» zusammen. Dies bedeutet, dass sowohl das Zahnfleisch («pink») als auch die
dentalen Aspekte wie Farbe und Form («white») ein ansprechendes Lächeln ausmachen. Bei der
Fallanalyse und Besprechung mit dem Patienten ist es wichtig, eine systematische Analyse dieser
beiden Parameter durchzuführen, um dem Patienten die richtige Therapieform anzubieten.
Ästhetik
Abstracts
Dr. sc. nat. Judith Hübscher
Oro Clean Chemie AG
Berufsbedingte Handekzeme – Wenn die Arbeit krank macht
Wenn die Arbeit krank macht, ist in einem Fünftel der Fälle die Haut
betroffen. An der Spitze der berufsbedingten Hauterkrankungen stehen das
irritative­und­das­allergische­Handekzem.­Das­irritative­Handekzem­(auch­
Kontaktekzem­oder­Abnutzungsekzem­genannt)­tritt­nach­­wiederholtem­
Kontakt mit chemischen Stoffen oder nach wiederholten mechanischen
Reizen­auf.­Das­allergische­Handekzem­(Kontaktallergie)­ist­eine­Überre­akt­ion­
des Immunsystems bei Kontakt mit einem Allergen.
Mitarbeitende in der Zahnarztpraxis haben ein erhöhtes Risiko, ein Handekzem zu entwickeln.
Sie arbeiten mit Reinigungs- und Desinfektionsmitteln, waschen und desinfizieren mehrmals
täglich­ ihre­ Hände­ und­ tragen­ regelmässig­ Handschuhe.­ Eine­ wirksame­ Hautpfl­ege­ und­ der­
Hautschutz sind deshalb wesentliche Elemente der Händehygiene. Die richtige Händehygiene,
die Auswahl geeigneter Produkte und deren korrekte Anwendung helfen, einen grossen Teil der
berufsbedingten Handekzeme zu vermeiden.
Dieser Kongressbeitrag wurde ermöglicht durch die freundliche Unterstützung der
Oro Clean Chemie AG, Fehraltorf
Dr. med. dent. Dominik Mahl
Klinik für Rekonstruktive Zahnmedizin und Myoarthropathien,
Universitätskliniken für Zahnmedizin Basel
Biologie, Ästhetik und Funktion in der modernen, Rekonstruktiven
Zahnmedizin
Das Referat zeigt auf, welche Bereiche der Zahnmedizin in einer universitären
Weiterbildung im Fach der Rekonstruktiven Zahnmedizin vertieft abgehandelt werden und welche Parameter dabei eine wichtige Rolle spielen. Ebenso
wird anschaulich beschrieben, wie bewährte Therapiekonzepte heutzutage­ mit­ neuen,­ modernen­Verfahren­ Anwendung­ fi­nden­ (digitale­ Abformungen,­ CAD/CAM­ etc).­
Verdeutlicht wird dies an einigen Fallbeispielen aus der Klinik für Rekonstruktive Zahnmedizin und
Myoarthropathien in Basel.
21
22
Abstracts
Dr. med. dent. Simon Ramseyer
Klinik für Zahnerhaltung, Präventiv- und Kinderzahnmedizin,
zmk Bern
Direkte Versorgung des Abrasionsgebisses mit Komposit – Die
Stempeltechnik
Direkte Komposit-Restaurationen gelten heute im Seitenzahngebiet als
Standard für eine substanzschonende und kostenbewusste Füllungstechnik. Durch hervorragende Materialeigenschaften der modernen
Komposite wird das Spektrum für den Einsatz immer breiter. Beim Aufbau ganzer Kiefer ergeben sich jedoch Schwierigkeiten bei der Gestaltung der Restaurationen,
insbesondere ist das Erreichen einer präzisen und individuellen Okklusion bei direkter Technik
kaum möglich.
Die Methode der Stempeltechnik bedeutet eine wesentliche Erleichterung im Umgang mit
grossen Kompositrestaurationen. Über Gipsmodelle mit einem Wax-up werden die EinzelzahnFormen mit individuellen, zweiteiligen Silikonstempeln einfach und präzise vom Wax-up auf
die Zähne übertragen.
Dr. med. Radu Olariu
Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie,
Inselspital Bern
Von Funktion zu Form: sekundäre ästhetische Korrekturen nach
Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalten
LKG-Spalten sind ein embryologisches Insult des Organismus und müssen für eine funktionelle Rekonstruktion frühzeitig operativ behandelt
werden. Dies fügt dem sich entwickelnden Körper ein notwendiges, aber
teils ­ausgeprägtes Trauma zu. Mit dem Wachstum führen die Narben der
ersten Eingriffe zu progressiven Veränderungen, so dass die Notwendigkeit von Sekundärkorrekturen nach LKG-Spalten eher die Regel als die Ausnahme darstellt. Dabei sind nicht nur
Nase und Lippe vor allem beeinträchtigt, sondern viel mehr leidet die allgemeine Harmonie
des Gesichtes. Basierend auf genauen anatomischen Kenntnissen, auf Verständnis der pathologischen ­Veränderungen bei LKG-Spalten sowie auf einer präzise Analyse der Defizite in Form und
­Funktion, können die Techniken der Plastischen Chirurgie benutzt werden, um ein harmonisches
ästhetisches Resultat der Behandlung der LKG-Spalten zu erreichen.
Ästhetik
Abstracts
Dr.med. Kristine Heidemeyer
Universitätsklinik für Dermatologie, Inselspital Bern
Tattoos-Entfernung und …
Tätowierungen werden häufig im kosmetischen Bereich verwendet, zum
Beispiel als «permanenten Eyeliner oder Lippenstift». Wenn diese Farbpigmente wieder entfernt werden sollen, wird häufig eine Lasertherapie in
Betracht gezogen. In diesem Vortrag wird auf die Möglichkeiten sowie die
Nebenwirkungen und Gefahren der Entfernung von permanent Make-up
mittels Lasertherapie eingegangen.
… Gesichtsdermatosen
Veränderungen im Gesicht, akute oder chronische Läsionen, sind für die Patienten aufgrund der
exponierten Lage oft ausgesprochen störend. Die Bandbreite der Erkrankungen im Gesicht ist
sehr gross. Es gibt sowohl entzündliche, infektiöse sowie tumoröse Hauterkrankungen. Dieser
Vortrag gibt einen Überblick über die wichtigsten Hautkrankheiten im Gesicht mit Schwerpunkt
auf kontaktallergischen Ekzemen und Akne.
Dr. med. dent. Anne Grüninger
Klinik für Zahnerhaltung, Präventiv- und Kinderzahnmedizin, zmk Bern
Bleaching
Immer mehr Menschen scheuen keine Kosten und Mühen, wenn es um
das gute Aussehen geht. Dabei ist der Kult um den Körper schon längst
nicht mehr reine Frauensache. Auch für den Mann von heute spielen
­Styling­ und­ Pfl­ege­ eine­ zunehmend­ wichtige­ Rolle.­ Der­Trend­ zu­ einem­
gepfl­egten­Äusseren­macht­auch­nicht­vor­den­Zähnen­Halt.
Patienten wünschen sich vor allem weisse Zähne. Zahnärzte bleichen
Zähne. Es werden aber auch viele aufhellende Zahnpasten und andere Produkte «over the
counter» angeboten, welche die Zähne schnell und günstig aufhellen sollen.
Im Referat werden die verschiedenen Bleichtechniken in der Zahnarztpraxis vorgestellt,
Möglichkeiten, Grenzen und Nebenwirkungen der Methoden gezeigt und es werden die
Methoden zum self Bleaching besprochen.
Dieser Kongressbeitrag wurde ermöglicht durch die freundliche Unterstützung der GABA
I­nternational­AG­–­Spezialist­für­Mund-­und­Zahnpfl­ege.
23
Das angenehme Businesshotel für Anlässe jeder Grösse
Von 10 bis 1000 Personen: Die grossen, flexibel unterteilbaren Tagungsräume mit
modernster Technik begeistern Firmen, Verbände und private Gesellschaften.
Entspannen und Abschalten: Die individuellen Bankette, das attraktive Restaurant
mit Bar und Terrasse sowie die gemütlichen Zimmer machen jeden Aufenthalt zum
Vergnügen.
Im Herzen des Mittellandes: Die zentrale Lage von Olten, die Nähe zum Bahnhof
und genügend Parkplätze in der Tiefgarage sind ideal für Anlässe mit Teilnehmern
aus der ganzen Schweiz.
Herzlich willkommen im Hotel Arte.
Hotel Arte, Kongresszentrum, Riggenbachstrasse 10, CH-4601, Olten, Tel. +41 (0)62 286 68 00, Fax +41 (0)62 286 68 10, E-Mail: arte@konferenzhotel.ch, www.konferenzhotel.ch
Ästhetik
Judith Seiler, Prophylaxeassistentin,
Eidg. Fachausweis Ausbilder, Luzern
Sicher durch die Lehre
Tipps zum Lernen vom ersten Tag bis zum Abschluss
Richtiges Planen vom ersten Tag der Lehre bis zum Qualifikationsverfahren ist
unumgänglich und erleichtert vieles.
Alles unter einen Hut zu bringen ist nicht ganz einfach. Damit das gelingt,
braucht es Energie, Willenskraft, eine gute Lerntechnik und ein Zeitmanagement. So kommt auch die Freizeit nicht zu kurz.
Abstracts
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Informationen
Ortsplan
www.konferenzhotel.ch
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