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2015
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Mittwoch, 21. Januar 2015
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Dienstag, 27. Januar 2015
Freitag, 13. Januar 2012
Alle Preise in Schweizerfranken, brutto,
exkl. 8% MWSt und gültig für Kunden in der
Schweiz. Im Weiteren gelten die Insertions­
bestimmungen des NZZ­Tarifs.
Preise für Schweizer Kunden
8. Dezember 2014
1/
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Redaktionelles Konzept
Im Niedrigzinsumfeld wird die Suche
nach Rendite anspruchsvoller – auf was
der Anleger achten muss.
l Ein Korb voller neuer Gesetze und
Verordnungen (FIDLEG; FINIG etc.)
l Systemrelevanz der Asset Manager,
Too-big-to-fail?
l Smart-Beta, Marketing-Gag oder
Konzept mit Zukunft?
l Die Kosten von Fonds und ETF
l Mischfonds
/ Gemischte ETF, eine
kompakte Anlagestrategie in einem
Produkt hat schlechtes Image
abgelegt.
l Aktives vs. passives Fondsmana­
gement, Vor- und Nachteile?
l Die grössten ETF der Schweiz und
der Welt – welche ETF boomen, welche
floppen?
Weitere Themen:
l Wie profitiert man von der Energierevolution in Amerika / Investieren in
steigende Volatilität.
l «Vier Fragen» an namhafte Branchenvertreter
l Rückblick auf das Anlagejahr 2014:
Aktienfonds, Obligationenfonds,
Anlagezielfonds, Immobilienfonds,
Dach-Hedge-Funds
Fixformate
Fixformat
2/1 Seiten 1/1 Seite 1/2 Seite quer 1/2 Seite quer, Textanschluss
1/4 Seite quer 1/4 Seite quer, Textanschluss
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«Neue Zürcher Zeitung»
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sw/farbig
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38 410.–
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612 × 440 mm
19 200.–
31 000.–
291 × 440 mm
11 520.–
16 750.–
6 000.–
10 050.–
6 000.–
21 640.–
26 450.–
11 680.–
15 410.–
11 680.–
291 × 218 mm
291 × 218 mm
291 × 108 mm
291 × 108 mm
143 × 218 mm
5.57
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Alle Preise in Schweizerfranken, brutto, exkl. 8% MWSt
und gültig für Kunden in der Schweiz. Im Weiteren gelten
die Insertionsbestimmungen des Tarifs der «Neuen Zürcher
Zeitung» sowie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen
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Hiergeblieben
NZZ am Sonntag 6. Juli 2014
Ohne Eitelkeiten: Urs Pircher auf
seinem Weingut in Eglisau.
SONJA RUCKSTUHL
SIFFERT / WEINWELTFOTO.CH
9
Spielt mit den Klonen: Eric Lüthi,
Winzer in Männedorf.
VollerKraft
undCharakter
ILLUSTRATION: ANDREA CAPREZ
Zürcher Weinbau erschöpft sich nicht in beschwingter
Nostalgie. Der Kanton bietet Winzern Möglichkeiten zu
Experimenten. Dabei müssen sie sich keineswegs auf den
Weisswein beschränken. Von Wolfgang Fassbender
S
oll keiner sagen, dass er Ende Juni
schon ahne, wie die Ernte im
Herbst ausfalle. Auch im Sommer
2014 ist noch nichts sicher in der
Weinbauszene des Kantons Zürich. Winzer Eric Lüthi, den alle nur Rico nennen,
weiss um die Besonderheiten des hiesigen Rebbaus und dass unendlich viel
passieren kann zwischen Blüte und Vollreife. «Hier hat es relativ viel Niederschlag», erklärt der Winzer aus Männedorf, «der Pilzdruck ist gross.» Wenn im
Herbst Feuchtigkeit mit hohen Temperaturen zusammentrifft, könnte die Sache
kritisch werden.
Faule Trauben sind der Albtraum jedes Rebbauern, bei den hellen Sorten,
aber erst recht bei den dunklen. Und die
sind nun mal die absolute Leidenschaft
des 47-Jährigen. Von wegen Zürich sei
ausschliesslich Räuschling-Region! Sei
die Heimat leichter, süffiger, anspruchsloser Weissweine!
Etliche Produzenten haben Kunden
und Kritikern längst gezeigt, dass es auch
anders geht: kraftvoll, rot, international
konkurrenzfähig. Eric Lüthi zum Beispiel. Ende der Neunziger absolvierte der
Nachwuchswinzer eine solide Ausbildung, engagierte sich in Weingütern zwischen Bielersee und Bündner Herrschaft,
beschäftigte sich mit blauen und grünen
Trauben jeglicher Fasson.
Die Pläne fürs eigene Weingut nahmen
allerdings erst allmählich Gestalt an. Als
feststand, dass Parzellen am Zürichsee
zu pachten waren, machte sich Lüthi
noch schnell beim Thurgauer Hans Ulrich Kesselring schlau, lernte, was mit
sorgfältiger Selektion und einigen Tagen
Kaltmazeration vor der Gärung zu erreichen ist. Daheim am See wurden 1998 die
ersten eigenen Beeren gepresst: ein paar
hundert Kilo nur, in Wein verwandelt bei
Hermann Schwarzenbach in Obermeilen.
Heute spielt der bedächtige Winzer
mit den Klonen, weiss genau, welche seiner Stäfner Parzellen für Pinot noir geeignet sind und wo man lieber anderes
pflanzen sollte, Cabernet Cubin zum Beispiel, eine rote Neuzüchtung, oder die
eher in Deutschland bekannte Scheurebe. Wer die einmal getrunken hat, in
süffiger oder deutlich süsser Version, hat
eine probate Alternative zum neuseeländischen Sauvignon blanc.
Den Räuschling allerdings, die Zürcher
Brot-und-Butter-Sorte, möchte Lüthi
nicht ins historische Museum verbannen. Er gibt sich sogar extra Mühe, hat
zusammen mit zwei Kollegen den «R3»
entwickelt, einen besonders komplexen
Vertreter. Vielschichtig, voller Würze,
mit Frische und Charakter: ein Juli-bisSeptember-Wein moderner Ausprägung.
Vom Räuschling will auch Urs Pircher
aus Eglisau noch was wissen, der als der
Star-Winzer des Kantons gilt. Hoch über
dem Rhein scheint der Trubel Zürichs,
scheint jegliche Eitelkeit weit weg zu
sein. Selbst wenn ein paar Grossstädter
zur Verkostung anrücken, geht alles seinen gemächlichen Gang.
Dass der passionierte Ruderer einer
ist, der sich nie auf einmal verliehenen
Lorbeeren ausruht, der stattdessen an allen Schräubchen dreht, merkt man erst
allmählich. «Wir sind immer auf der
Suche», lächelt Pircher und schenkt
vom Blauburgunder nach. Den gibt es
hier in mehreren Ausfertigungen, als
fruchtige Normalversion, als kraft-
Wege zum Wein
Degustieren Zürcher Weine
goin’ downtown am 7. Juli 2014
ab 16 Uhr im Kreuzgang des
Fraumünsters, Zürich
Wandern Auf dem Weinweg
von Winterthur bis Rafz,
www.zuercherwein.ch
Links
www.luethiweinbau.ch,
www.weingut-pircher.ch
volle Auslese, als Pinot noir mit leichtem,
kaum spürbarem Holzeinfluss.
Nicht selbstverständlich im Eglisauer
Stadtberg, in dem Pircher etwa sechs
Hektaren bewirtschaftet. In den 1980er
Jahren galten ertragsreduzierende Methoden und der Ausbau in kleinen Fässern als des Teufels. Pircher aber wollte
keinen süffigen Gebrauchswein erzeugen. «1984 haben wir angefangen mit der
grünen Lese», erinnert er sich. Nicht alle
Trauben, die nach der Blüte angesetzt
hatten, wurden am Stock belassen. So
mancher Kollege dürfte sich ob derartiger Verschwendung die Haare gerauft
oder an die Stirn getippt haben.
Pircher aber setzte noch einen drauf,
baute 1988 einen Teil des Mostes erstmals im Barrique aus. Internationaler
Stil? Von wegen. Frucht und Säure sind
schon als typisch zürcherisch zu bezeichnen. «Man kann hier gute, charaktervolle
Weine erzeugen», bestätigt Pircher. Das
Wort Spitzenwein nimmt er auch nach
hartnäckigem Nachhaken nicht in den
Mund, der Winzer bleibt bescheiden.
Dies sogar bei den Preisen: Wer die Arbeitskosten im Rebberg zusammenrechnet, wer den immensen Aufwand für
langsame Vinifikation in Betracht
zieht, wird die Zürcher Weine im Allgemeinen und die Pircher-Gewächse
im Besonderen als Schnäppchen bezeichnen. Zu denen gehört, neben
dem duftigen Gewürztraminer, nun
auch der Rheinriesling. Im kommenden Jahr soll die erste Ernte
sein. Wieder so eine Herausforderung für den 58-Jährigen, der bis
jetzt keine Gedanken an eine
Übergabe verschwendet.
Für Eric Lüthi dagegen ist
klar, dass er irgendwann aussteigen will. Dass es trotz Baudruck
und Klimawandel weitergeht,
weiss er: «Auch in 50 Jahren
wird es hier noch Reben geben.»
Kreative Tüftelwinzer wie ihn
sicher auch.
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Teaser
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