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Maxfeldbote Februar / März 2015 - Evangelisch

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Kirchengemeinde Reformations-Gedächtnis-Kirche
Februar und März 2015
Neujahrsgottesdienst 2015 im Stadtpark
2 Gedanken zum Monatsspruch
Monatsspruch Februar:
Paulus schreibt: Ich schäme mich des
Evangeliums nicht: Es ist eine Kraft
Gottes, die jeden rettet, der glaubt.
(Römer 1,16).
Liebe Leserin, lieber Leser,
schämen wir uns des Evangeliums?
Gut, manchmal fällt es einem einfach
schwer, anderen davon zu erzählen,
dass man gerne in den Gottesdienst
geht. Oder dass man Christ ist und an
Gott glaubt. Weil jemand Sorge hat,
sich mit seinem Glauben zu blamieren und schief angeschaut zu werden.
Aber zur Zeit des Paulus war es normal, an einen Gott zu glauben und
religiös zu sein. Warum also sollte
sich Paulus für das Evangelium schämen? Er ist doch nicht verantwortlich
für die frohe Botschaft von Gottes
barmherziger Zuwendung und grenzenloser Liebe zu uns Menschen.
Gott ist es doch, der sich zu uns fehlerhaften und unvollkommenen Menschen bekennt. Und der nicht von uns
verlangt, dass wir unsere Fehler erst
einmal ablegen und seiner würdig
werden. Und immerhin: Gott schämt
sich für uns Menschen ja auch nicht.
Aber vielleicht könnte ja genau das
für jemanden zum Problem werden,
dass wir uns Gottes Liebe nicht verdienen können.
Wir können nicht stolz auf uns selbst
verweisen und sagen: Seht her, was
für tolle Menschen wir sind. So toll,
dass sogar Gott uns liebt.
Stattdessen stehen wir vor Gott mit
leeren Händen da.
Wenn wir eingeladen werden, bringen
wir in der Regel eine kleine Aufmerksamkeit mit. Um eben nicht mit leeren
Händen da zu stehen. Und wenn wir
es vergessen, schämen wir uns womöglich.
Aber Gott mutet es uns zu, dass wir
mit leeren Händen vor ihm stehen.
Alles was wir können, ist ihm seine
Liebe zu glauben.
Und so sagt Paulus: Ich schäme mich
nicht, dass ich vor Gott nicht glänzen
kann. Dass ich nichts vorweisen kann.
Sondern dass ich nur seine Kraft empfangen kann.
Un-verschämt mich auf Gottes Liebe
berufen, un-verschämt mir meiner
Schwachheit bewusst sein und aus
Gottes Kraft leben setzt eigene Kräfte
frei. Dass Sie Gottes Kraft erfahren,
wünscht Ihnen
Ihr
Christopher Krieghoff, Dekan
Die dritte Seite 3
Liebe Leserinnen und Leser,
In dieser Ausgabe lesen Sie:
Rückblicke
mit „Bildern des Glaubens“
wollen wir uns in diesem Jahr
beschäftigen. Dieses Thema
haben wir uns als Hauptamtliche
als Leitfaden gesetzt, der uns
durch das Jahr begleiten wird.
Bilder transportieren sehr viel, in
Bildern kommt vieles zur
Sprache. Sie erzählen vom Maler,
Künstler, Cartoonisten.
Welche Bilder prägen uns im
Inneren, welche Vorstellungen
über Gott und die Welt haben wir
und wie bestimmen Sie unser
Handeln?
Wir gehen Bildern in unserer
Kirche nach und würden gerne
mit Ihnen ins Gespräch kommen.
Wir freuen uns auf eine
Begegnung.
Ihre
Pfarrerin Stefanie Grasruck
Gottesdienst an Neujahr
Kindergruppe zum letzten Mal
Adventsfeier in der Bücherei
4
9
13
Maxfeld aktuell
Sanierung des Kindergartens
Mörlgasse
Weltgebetstag
Vorlesestunde in der Bücherei
Frankenlese 2015
Besondere Gottesdienste
und Termine
Konfirmandenzeit
Neue Eltern-Kind-Gruppe
Der Maxfeldbote braucht Hilfe
Kirchenkeller zu mieten
Spirituelle Nacht in Wöhrd
Weihnachtsspendenaktion
Kerzenständer für die Kirche
4
5
5
6
7
8
10
11
11
12
14
14
Predigt
zum Altjahrsabend
23
Rubriken
Freud und Leid
Gottesdienste
Wir treffen uns
Dienste in der Gemeinde
15
16
31
32
4
Gottesdienst an
Neujahr
Was das Jahr 2015
bringen mag ...
Ein Rückblick
Sanierung des
Kindergartens Mörlgasse
Es lag noch Schnee und das Feuer
im Feuerkorb brannte knisternd. Die
Glocken der Reformations-Gedächtnis-Kirche läuteten herüber, denn die
Gottesdienstgemeinde hatte sich am
Nachmittag im winterlichen Park versammelt, um gemeinsam am ersten
Tag des Jahres vor Gott zu treten.
Wie bereits in den letzten Jahren
feierten wir den Gottesdienst wieder
zusammen mit der Kirchengemeinde
St. Matthäus im Stadtpark am Neptunbrunnen. Im Mittelpunkt stand die
Jahreslosung für das Neue Jahr:
Nehmt einander an, wie Christus
Euch angenommen hat zu Gottes Lob
(Römerbrief, Kapitel 15, Vers 7).
Anschließend gab es noch heißen
Punsch und das ein oder andere
Plätzchen – und sehr viele gute Neujahrswünsche.
Pfarrerin Dietel
Im Stadtpark am 1. Januar 2015
Im kommenden Jahr wird die Sanierung des Kindergartens Mörlgasse in
Angriff genommen werden.
Da das Gebäude, angefangen beim
maroden Dach bis hin zur Elektrik
und Heizungstechnik eine komplette
Überarbeitung benötigt, werden die
beiden Kindergartengruppen für ein
Jahr im Gemeindehaus untergebracht
sein. Das wird für alle, die sonst in
diesem Haus leben, arbeiten und sich
treffen, sicherlich eine Umstellung
werden, da tagsüber der Clubraum
und der Bühnenraum und auch der
Saal mit den Kindern belegt sein werden. Abends kann der Saal für andere
Veranstaltungen genutzt werden.
Im Gegenzug wird viel Lebendigkeit
das Haus erfüllen, die bestimmt auch
ansteckend sein
wird. Ich werbe
um gegenseitige
Rücksichtnahme
und
Achtsamkeit bei der gemeinsamen Nutzung der Räume. Dann wird
es eine bereichernde Erfahrung werden.
Pfarrerin
Grasruck
5
Weltgebetstag
der Frauen von den Bahamas
In diesem Jahr feiern wir mit unseren
Nachbargemeinden in ökumenischer
Verbundenheit den Weltgebetstag im
neuen Gemeindehaus der katholischen Nachbargemeinde Allerheiligen
in der Graudenzer Straße,
am Freitag, 6. März um 18.00 Uhr.
„Begreift ihr meine Liebe?“ diesen Titel haben die Frauen von den Bahamas ihrer Gottesdienstordnung gegeben. Es werden Frauen, Männer und
Kinder in über 170 Ländern und Regionen weltweit in ökumenischen Gottesdiensten den Weltgebetstag feiern.
Die Bahamas in der Karibik, sind eine
Region der extremen Gegensätze und
das sowohl geographisch, als auch
politisch, ökonomisch und gesellschaftlich. Auf der einen Seite Naturschönheit, türkisblaues Meer und
Traumstrände, auf der anderen Seite
extreme soziale Unterschiede und
Verelendung großer Bevölkerungsgruppen.
Wie jedes Jahr werden wir uns auf
das Land einstimmen, etwas Neues
erfahren, Lieder und Gebete von den
Frauen der Bahamas singen und
sprechen.
Im Anschluss an den Gottesdienst
werden wir landestypische Spezialitäten gemeinsam kosten und miteinander ins Gespräch kommen.
Herzliche Einladung an alle Interessierten, nicht nur Frauen!
Pfarrerin Stefanie Grasruck
Vorlesestunde in der
Bücherei
Die nächsten Termine für das monatliche Vorlesen in der Bücherei finden
statt am 26. Februar und am 26. März,
jeweils von 16.00 Uhr bis 17.00 Uhr.
Ganz herzlich eingeladen dazu sind
Kindergarten- und Grundschulkinder.
Die Eltern können gerne inzwischen
in Ruhe in der Bücherei schmökern!
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
6
Frankenlese 2015
Im März lesen wieder fränkische Autorinnen und Autoren an verschiedenen
Orten in Maxfeld und der Nordstadt
aus ihren Werken. Die Reihe wird vorbereitet und durchgeführt vom Seniorennetzwerk Nord, dem Kulturzentrum
Nord, der Stadtbücherei Maxfeld,
dem Altenheim Hensoltshöhe sowie
unserer Gemeinde.
In unseren Räumen findet auch wieder die Auftaktveranstaltung statt
am Montag, 16. März, 17.00 Uhr
Luthersaal des Gemeindehauses
Berliner Platz 20
Heinrich Hartl & Dirk Kruse
Text und Musik
Der Schriftsteller und Autor Dirk Kruse
schickt seinen Gentleman-Detektiv
Frank Beaufort ins Rennen, wenn es
gilt, kriminelle Energien aufzuspüren.
Mit dem Pianisten und Komponisten
Heinrich Hartl an seiner Seite verspricht die Lesung ein spannendes
Erlebnis zu werden.
Wein, Wasser, Gebäck gibt es ab
16.30 Uhr.
Die weiteren Lesungen:
Donnerstag, 19. März, 14.30 Uhr
Jo Seuss, Dietmar Bruckner
111 Orte – Zwei Autoren, drei Bücher,
vier Orte
Café Zeitlos, KUNO
Wurzelbauerstraße 29
(Kaffee und Kuchen ab 14.00 Uhr)
Mittwoch, 25. März, 16.00 Uhr
Ulrike Schäfer
Inselsommer – Geschichten vom Suchen und Finden
Stadtteilbibliothek Maxfeld,
Maxfeldstraße 27
Montag, 23. März, 15.30 Uhr
Johannes Wilkes
Das kleine Franken-Buch
Altenheim Hensoltshöhe, Saal 4, OG,
Am Stadtpark 130
Freitag 27. März, 15:00 Uhr
Thomas Spyra
Des Meisters Bartel verlorener Ring
Café Martin, Stift St. Martin
Caritas Senioren- und Pflegeheim,
Grolandstr. 67
Damit jeder kommen kann, ist der
Eintritt zu allen Veranstaltungen frei.
Über Spenden zur Deckung der Unkosten freuen wir uns.
Besondere Gottesdienste und Termine 7
KleinkinderGottesdienst
Gottesdienst
für Ausgeschlafene
Der nächste Kleinkinder-Gottesdienst
findet statt am Sonntag, 8. Februar
um 11.00 Uhr im Gemeindesaal
„Ist noch Platz auf der Arche?“ fragen
wir uns und schauen uns an, wer auf
dem Schiff Platz gefunden hat.
Ein weiterer Termin ist der 15. März.
Am Sonntag 22. Februar um 11.00
Uhr treffen sich alle großen und kleinen Ausgeschlafenen, um zusammen
mit der Band einen abwechslungsreichen Gottesdienst zu feiern und im
Anschluss gemeinsam Mittag zu
essen.
„Beziehungs-Weise
Winterkirche
Gottesdienst zum Valentinstag
Nach dem 6. Januar sind wir auch in
diesem Jahr in die Winterkirche, in
den wärmeren Gemeindehaussaal,
umgezogen. Nicht nur die angenehmeren Temperaturen, auch das Gefühl, sich gegenseitig besser wahrzunehmen, ist ein Gewinn dieser Entscheidung. In diesem Jahr werden wir
bis einschließlich 8. März den Gottesdienst im Saal feiern. Ab dem 15.
März werden wir dann wieder in die
Kirche zurückkehren.
Am Sonntag 15. Februar um 9.30
Uhr laden wir alle ein, die in einer engen Beziehung zu einem anderen
Menschen leben, sich gegenseitig
das „Ja-Wort“ gegeben haben, aber
auch alle, die sich nach solch einer
Beziehung sehnen oder einen Menschen verloren haben, mit dem sie
durch „Dick und Dünn“ gehen konnten. Menschen in verschiedensten
Beziehungssituationen werden zu
Wort kommen und im Anschluss an
den Gottesdienst stoßen wir gemeinsam „Auf das Leben!“ an.
Gottesdienst mit der
Stadtmission
Am Sonntag 8. März um 9.30 Uhr findet im Gemeindehaussaal ein Gottesdienst statt, der zusammen mit der
Einrichtung „Betreutes Wohnen für
Menschen mit seelischer Erkrankung“, die in direkter Nachbarschaft
am Berliner Platz 8 ihren Sitz hat, gestaltet wird. Gemeinsam machen wir
uns auf die Suche nach Quellen des
Lebens.
Ein Blick voraus –
Höhepunkte im Jahr 2015
Vielleicht möchten Sie sich die folgenden Termine schon einmal in Ihren
Kalender schreiben, um dabei sein zu
können:
Konfirmation am 3. Mai um 9.30 Uhr
Ökumenischer Gottesdienst im
Stadtpark an Christi Himmelfahrt, 14.
Mai, um 10.00 Uhr, anschließend Mittagessen vor der Kirche
Gottesdienst und Gemeindefest
rund um die Kirche am 21. Juni ab
11.00 Uhr
8
Konfirmanden-Zeit
Die Konfirmandinnen und Konfirmanden begannen mit dem Neuen Jahr
die zweite Hälfte ihrer Vorbereitungszeit. Manche von ihnen haben ihre
„Konfi-Card“ mit Gottesdienstbesuchen schon gut gefüllt.
Sie besuchten Konfi-Tage und Gottesdienste, sie absolvierten ihr Gemeindepraktikum und haben den
Konfi-Test geschrieben und bestanden.
Gemeinsam fuhren wir im Januar zur
Konfirmandenfreizeit in das Jugendhaus in Prackenfels.
Wir beschäftigten uns inhaltlich mit
dem Thema „Abendmahl“, hatten viel
Freude beim gemeinsamen Spielen,
der Bewegung in der Natur (Nachtwanderung), beim Grillen im Pavillon
als „Winter-Barbecue“.
Am Samstag Nachmittag war Zeit,
kreativ zu werden und zusammen mit
anderen an einem Projekt mitzuarbeiten. Abends verwandelten wir uns
dann auf geheimnisvolle Weise in eine Beduinengruppe, die die WüstenKamel-Ralley zu bestehen hatte.
Gemeinsam werden wir am 13. Februar die Konfi-Party in der LUX Jugendkirche besuchen und mit anderen Konfirmandengruppen aus ganz
Nürnberg sicherlich viel Spaß haben.
Nach dem Konfirmandenwochenende mit Übernachtung in der Kirche
am 17. und 18. April gestalten die
Jugendlichen den Gottesdienst am
19. April um 9.30 Uhr.
9
Die Kindergruppe traf
sich zum letzten Mal
Nach etlichen Jahren fand im Dezember das letzte Treffen der Kindergruppe statt. Durch die vielzähligen Angebote und teils auch Verpflichtungen, die Kinder wahrnehmen können und sollen, ist es sehr schwierig
geworden, eine regelmäßige Gruppe
am Laufen zu halten. Teilweise waren
nur sehr wenige Kinder bei den Aktionen dabei. Wir danken dem Team
Stephi und Annkatrin, die ein attraktives Programm zusammengestellt
und mit viel Freude die Kindergruppe
geleitet haben.
Allen Kindern wünschen wir viel Freude beim weiteren Entdecken, was
„Kirche“ zu bieten hat, vielleicht im
Mammut Gelände, vielleicht bei Aktionen der neuen Jugendreferentin oder
bei Kinderbibeltagen.
Pfarrerin Stefanie Grasruck
„Daran kann ich mich erinnern:
„Warum sind Salzstangen in meinem
Eis?“. „Na, das sind die Dinga da ...“
sagte Ole, der von Anfang an in der
Kindergruppe dabei war und damit
länger als Anki und ich, als wir in der
letzten Kindergruppenstunde die vergangen acht Jahre mit den Kindern
Revue passieren ließen. Er dachte dabei an einen der vielen Ausflüge – dieser ging in eine Eisdiele.
Aber was haben wir sonst noch unternommen? Gemeinsam mit den Kindern haben wir Folgendes zusammengetragen: Ausflug zum THW, Gläser bekleben, Spiele (Twister, Fischstäbchen, Zeitungstanz, Olympiade...), Wasserschlacht, Kerzen gießen, Eis essen, Plätzchen backen,
Stadtpark (Spielplatz, Fußball...), Seife machen, Kickern, Lesen (Lars, der
kleine Eisbär...), biblische Geschichten betrachten, Schnitzeljagd, Schildkrötenrallye, Basteln (Schutzengel,
Laternen, Frösche...), 100 Eier färben,
und vieles mehr.
Uns beiden hat die Kindergruppe immer sehr viel Spaß bereitet und es
war großartig die Kinder älter werden
zu sehen. Die Kindergruppe zu beenden, fiel uns sehr schwer und wenn
wir manchmal an die gemeinsame
Zeit denken, bekommen wir sogar
gläserne Augen!
Doch an was erinnern sich eigentlich
unsere Kinder? Genau dazu sollten
diese etwas schreiben:
Tim: Als Ole und ich ein sehr tolles
Tor geschossen haben. Das war sehr
toll und hat mir sehr gefallen in der
Kindergruppe!
Christin: die Ausflüge, die Spiele, die
Wasserbombenschlacht,
Laternenbasteln, ...das Basteln, die coolen
Betreuer!
10
Louise: Ich fand es am besten als wir
die Wasserbombenschlacht gemacht
haben und die Betreuer vollgeworfen
haben!!) Stephi und Annkatrin sind
sooooooo nett! Alles, alles, alles und
alles hat mir gefallen!
Wir möchten uns an dieser Stelle bei
den Eltern für das entgegengebrachte
Vertrauen und bei den Kindern für die
vielen tollen Momente bedanken!
Alles Liebe für die Zukunft.
Stephi und Anki
Besetzung der Stelle
der Jugendreferentin
Wir hoffen sehr, dass im Jahr 2015
die schon mehrmals ausgeschriebene, vakante Stelle des/der Jugendreferenten(-in) neu besetzt werden
kann.
Damit die Aufgaben in der Jugendarbeit zeitlich zu schaffen sind, bei
einer Stelle mit 20 Wochenstunden für
zwei Gemeinden (St. Bartholomäus
und
Reformations-Gedächtnis-Kirche), wird ab Juni 2015 der Konfirmandenkurs in Zusammenarbeit mit
der Nachbargemeinde St. Bartholomäus-Wöhrd stattfinden. So ist es der
ReferentIn möglich, regelmäßig am
Konfirmandenunterricht
teilzunehmen, Kontakte zu knüpfen und somit
Jugendarbeit aufzubauen.
Pfarrerin Stefanie Grasruck
Verstärkung gesucht
von neuer Eltern-Kind-Gruppe
Seit November hat sich eine neue
Eltern-Kind-Gruppe zusammengefunden, die gerne noch neue Teilnehmer(-innen) sucht.
Herzlich eingeladen sind alle Mütter
oder Väter mit Kind(ern). Die Treffen
finden immer dienstags um 14.00 Uhr
im Gemeindehaus (Clubraum) statt.
Austausch, Begegnung und ein kindund elterngerechtes Programm werden zusammen geplant.
Ansprechpartnerin ist Kathrin Zauper,
Tel. 0176/30440661.
In eigener Sache 11
Der Maxfeldbote
braucht Hilfe
Ehrenamtlich Mitarbeitende
zum Austragen gesucht
Immer wieder hört man, dass Angehörige unserer Gemeinde keinen
Maxfeldboten erhalten. Die Verantwortlichen im Pfarramt und eine treue
Gruppe von Gemeindehilfen bemühen sich nach besten Kräften, dass
alle Gemeindemitglieder den Gemeindebrief auch erhalten.
Natürlich gibt es immer Ereignisse,
die den Stamm dieser ehrenamtlich
Mitarbeitenden dezimieren. Durch
Wegzug, Krankheit, Alter oder sonstige Gründe bleiben dann bestimmte
Straßenzüge ohne Austräger.
Zur Zeit sind dies folgende Bezirke:
Fenitzerstraße 15-39; Geuderstraße 115 und 4-18; Heerwagenstraße 2-16
und 1-27; Mathildenstraße 4-12 und
30-42; Mathildenstraße 1-25 und 2941; Fichtestraße 46-52;
Fröbelstraße 4-11; Am
Messehaus 19-25 und
24-28; Bismarckstraße
1-17;
Schoppershofstraße 39-47; Praunstraße 17-19 und 18-26;
Ludwig-Feuerbach-Str.
3-19 und 22-36; Sulzbacher Straße 61-87
und 89-113; Bayreuther
Straße
26-34;
Am
Stadtpark 13-21; Berckhauserstraße 1-13 und
2-24.
Wir bitten deshalb unsere Gemeindeglieder herzlich darum, dieses Ehrenamt zu übernehmen und durch Übernahme des einen oder anderen Bezirks einigen Menschen Freude zu
bringen.
Bitte rufen Sie an (Tel. 586370) wir
erklären Ihnen alles weitere und
freuen uns über Ihre Mithilfe.
Anneliese Eichler
(Maxfeldbotenausgabe)
Kirchenkeller
Lagerräume zu vermieten
Nachdem unser langjähriger Mieter
die Lagerräume unter unserer Kirche
nicht mehr benötigt, suchen wir Nachmieter.
Die einzelnen Kellerabteile sind ca.
40m² groß und werden einzeln abgeteilt und vermietet.
Bei Interesse bitten wir Sie, sich an
unser Pfarramt zu wenden, Tel.
586370.
12
Alte Handys für neue
Projekte
Eine Aktion der Evangelischen
Jugend Nürnberg
Die Evangelische Jugend Nürnberg
Region Mitte-Nord ruft noch bis Ostern 2015 hauptsächlich Kinder und
Jugendliche zu einer Handy-Sammlung auf!
Mit alten Handys kann das jugendpolitisches Projekt „Elimu Haina Mwisho
– (Aus)Bildung hat kein Ende“ der
Evangelischen Jugend in Augsburg,
das zum landesweiten Projekt der
Evangelischen Jugend in Bayern gewählt wurde, unterstützt werden!
Dieses Projekt unterstützt Kinder und
Jugendliche aus schwierigen familiären Situationen in der Südzentraldiözese in Tansania.
Die Gelder werden in vollem Umfang
direkt und persönlich an die dortigen
Kooperationspartner
in
Tansania
übergeben. Durch regelmäßige Besuche in Tansania im Rahmen von Jugendbegegnungen wird das Projekt
von Deutschland aus mit begleitet.
Und so geht's:
Sammelt in einem Karton Eure alten
Handys aller Art und oder die Eurer
Eltern, Geschwister, Verwandten und
Freunde. In jedem Handy sind wertvolle Rohstoffe, die es lohnt zu recyceln und für die man noch ein bisschen Geld bekommt.
Dann gebt Ihr diesen Karton an die
Regionaljugendkammer der Region
Mitte-Nord, die dieses Projekt unterstützt.
Pro Handy unterstützt Ihr so das o.g.
Projekt mit 1,50 Euro.
Weitere 1,50 Euro gehen an die Deutsche Umwelthilfe.
Ansprechpartnerin ist die Regionaljugendreferentin Regina Miehling:
r.miehling@ejn.de
oder Tel. 214 2324).
Einfach.Mensch.Sein
Spirituelle Nacht
in St. Bartholomäus
Weniger ist mehr – so denken inzwischen viele Menschen und „entrümpeln“ ihr Leben. Sie geben Gegenstände oder alte Gewohnheiten auf,
um sich auf das zu konzentrieren,
was ihnen wirklich wichtig ist.
Die Spirituelle Nacht in St. Bartholomäus eröffnet Ihnen die Möglichkeit
zu entdecken, was für Sie das Leben
ausmacht. Bei Gesang und Kerzenlicht, Wort und Meditation, Segnung
und Salbung können Sie in der Gegenwart Gottes einfach Mensch sein.
Samstag, 14. März 2015, zwischen
19.00 und 22.00 Uhr,
St. Bartholomäus, Weinickeplatz 3.
13
Dank an
„Krippenbauer“
Ehepaar Friedel
Stellvertretend für alle, die vor den
Weihnachtstagen mitangepackt haben, damit die Kirche in weihnachtlichem Glanz erstrahlt, danke ich in
diesem Jahr dem Ehepaar Friedel,
das seit Jahren die Krippe aufbaut
und gestaltet.
Vielen Dank für Ihr Engagement. Jedes Jahr wieder ist es schön, die großen Augen der kleinen Besucher zu
sehen, die sich die Krippe auf Augenhöhe ganz genau ansehen.
Pfarrerin Stefanie Grasruck
Abschied
von Ute Strehletz †
Ute Strehletz eine langjährige Mitarbeiterin im Kindergarten Mörlgasse,
ist Ende letzten Jahres verstorben.
Wir danken ihr für alles Engagement,
alle Freude und Zeit, die sie in ihre Arbeit eingebracht hat und wünschen
den Angehörigen viel Kraft für die Zeit
des Trauerns.
Adventsfeier in der
Bücherei
Kurz vor Weihnachten ließen sich etliche Leser und Eltern mit ihren Kindern weihnachtliche Geschichten vorlesen und verbrachten ein paar
gemütliche Stunden in der Bücherei
bei Punsch, Plätzchen und Schmalzbroten.
Wir bedanken uns bei allen Gästen!
Das Team der Gemeindebücherei
14
Dank der vielen
Spenden im Rahmen
der Weihnachtsspendenaktion
Reinigung der kleinen Orgel
ist nun möglich
Im Rahmen der Weihnachtsspendenaktion für Kerzenständer und Orgel
kam erfreulicherweise die stattliche
Summe von 7.460,- Euro zusammen,
so dass nun sowohl der Kerzenständer in Auftrag gegeben werden konnte als auch die Reinigung der kleinen
Orgel angegangen werden kann.
Ist diese wieder hergestellt und alle
Mängel behoben, wird Stück für
Stück die Reinigung der großen Orgel
ins Auge gefasst.
Herzlichen Dank für Ihre zahlreichen
Spenden.
Pfarrerin Stefanie Grasruck
Kirchenvorstand auf
Klausur
Vom 27. Februar bis 1. März befindet
sich der Kirchenvorstand auf Klausur
im Kloster St. Josef in Neumarkt, um
über Prioritäten in der Gemeindearbeit nachzudenken.
Zusammen mit zwei Gemeindeberatern begeben wir uns auf den Weg,
neue Impulse zu finden.
Ein Kerzenständer für
unsere Kirche
In den letzten Ausgaben des MaxfeldBoten haben wir immer wieder von
den Planungen rund um den neuen
Kerzenständer für unsere Kirche berichtet und um Ihre Unterstützung gebeten. Jetzt ist es soweit! Der neue
Kerzenständer für unsere Kirche kann
angeschafft werden!
Er soll neben dem Pult schräg gegenüber der Taufkapelle aufgestellt werden, damit dort Besucherinnen und
Besucher unserer Kirche in Zukunft
auch während der Woche Kerzen als
sichtbares Zeichen für Ihre Gebete
anzünden und stehen lassen können.
Die Kosten für den Kerzenständer
betragen 3600,- EUR und diese werden allein aus Spenden finanziert.
Ganz herzlichen Dank an alle Spenderinnen und Spender! Und auch an
den Kreativ- und Malkreis, der den
Erlös des letzten Martinsmarktes für
den neuen Kerzenständer vorgesehen hatte!
Im Moment wird der Kerzenständer
gestaltet und er wird bis zum Frühjahr
fertig sein. Am Sonntag nach Ostern,
am 12. April, wollen wir ihn im Gottesdienst vorstellen und seiner Bestimmung übergeben.
Pfarrerin Dietel
Freud und Leid 15
Aus Datenschutzgründen würde diese Seite aus
der Online-Ausgabe des Maxfeldboten entfernt.
16 Gottesdienste
Sonntag 1. Februar 2015
Sonntag 15. Februar 2015
Septuagesimae
Estomihi
9.30 Uhr
Gottesdienst
mit Abendmahl
Wein im Gemeindehaus
9.30 Uhr
Gottesdienst
zum Valentinstag
Grasruck
Kollekte: Eigene Gemeinde / Orgel
Dietel
Kollekte: Familienarbeit in der EKD
Dienstag
Sonntag 22. Februar 2015
3. Februar 2015
Invokavit
16.00 Uhr Gottesdienst
mit Abendmahl
Saft BRK-Altenheim
Donnerstag
9.30 Uhr
Grasruck
Dietel
5. Februar 2015
15.30 Uhr Gottesdienst
Altenheim Hensoltshöhe
Gottesdienst
im Gemeindehaus
Kollekte: Fastenopfer für Osteuropa
11.00 Uhr Ausgeschlafenengottesdienst
im Gemeindehaus
Grasruck/Team
Dietel
Donnerstag
Sonntag 8. Februar 2015
16.00 Uhr Gottesdienst
mit Abendmahl
Saft „max am Stadtpark“
Sexagesimae
9.30 Uhr
26. Februar 2015
Gottesdienst
im Gemeindehaus
Dietel
Krieghoff
Kollekte: Evangelische
Kindertagesstätten in Bayern
Sonntag 1. März 2015
11.00 Uhr Kleinkindergottesdienst
im Gemeindehaus
Grasruck/Seitz
Reminiszere
9.30 Uhr
Gottesdienst
im Gemeindehaus
Veronika Dressel
Kollekte: Rummelsberg
Mittwoch 11. Februar 2015
15.30 Uhr Gottesdienst
mit Abendmahl
Saft im „max am Rennweg“
Dietel
Freitag
6. März 2015
19.00 Uhr Weltgebetstag
in Allerheiligen
Grasruck/Team
Gottesdienste 17
Donnerstag
Sonntag 8. März 2015
Okuli
9.30 Uhr
Gottesdienst zusammen
mit der Stadtmission
im Gemeindehaus
Grasruck
Kollekte: Partnerarbeit mit den
Lutherischen Kirchen in Nicaragua
Dienstag
16.00 Uhr Gottesdienst
mit Abendmahl
Saft BRK-Altenheim
16.00 Uhr Gottesdienst
mit Abendmahl
Saft „max am Stadtpark“
Dietel
Sonntag 22. März 2015
Judika
9.30 Uhr
10. März 2015
19. März 2015
Gottesdienst
Grasruck
Kollekte: Diakonie in Bayern
Dietel
11.00 Uhr Turmbegehung
Treffpunkt: Haupteingang
Sonntag 29. März 2015
Mittwoch 11. März 2015
15.30 Uhr Gottesdienst
mit Abendmahl
Saft „max am Rennweg“
Donnerstag
Palmarum
9.30 Uhr
Donnerstag
15.30 Uhr Gottesdienst
Altenheim Hensoltshöhe
Dietel
2. April 2015
Gründonnerstag
19.00 Uhr Gottesdienst
mit Abendmahl
Saft
Dietel
Kollekte: Eigene Gemeinde / Kirche
Sonntag 15. März 2015
Freitag
Lätare
9.30 Uhr
Krieghoff
Kollekte: Partnergemeinde
Kimbeimbe im Kongo
Dietel
12. März 2015
Gottesdienst
Gottesdienst
ab heute finden alle
Gottesdienste wieder
in der Kirche statt
Dietel
Kollekte: Kirchlicher Dienst an
Frauen und Müttern
11.00 Uhr Kleinkindergottesdienst
Grasruck/Seitz
3. April 2015
Karfreitag
9.30 Uhr
Wein
Gottesdienst mit Beichte
und Abendmahl
Grasruck
Kollekte: Stadtmission Nürnberg/
Chancen für junge Menschen
15.00 Uhr Musik und Lesungen zur
Todesstunde Jesu
Schumann/Krieghoff
18 Gottesdienste
Gedächtnistraining
Sonntag 5. April 2015
Ostersonntag
5.30 Uhr
Saft
Osternacht
mit Abendmahl
im Anschluss Osterfrühstück im Gemeindehaus
Krieghoff
Kollekte: Eigene Gemeinde/
Jugendarbeit
9.30 Uhr
Wein
Festgottesdienst mit
Abendmahl
Grasruck
Kollekte: Kirchenpartnerschaft
zwischen Bayern und Ungarn
Montag
6. April 2015
Ostermontag
9.30 Uhr
Gottesdienst
Lehnes-de Fallois
Taufen in der
ReformationsGedächtnis-Kirche
Taufen sind bei uns in vielen Sonntagsgottesdiensten und an folgenden
Tauftagen möglich:
7./8./28. und 29. März
5./11./12./25. und 26. April
16. und 17. Mai
13./14./27. und 28. Juni
11./12./25. und 26. Juli.
Kollekte: Eigene Gemeinde /
11-Uhr-Gottesdienst
Kirchenvorstand
Ringtausch: Pfarrerin Lehnes-de
Fallois aus St. Matthäus predigt
heute hier in Maxfeld, Pfarrerin
Grasruck in St. Bartholomäus/Wöhrd
Eine öffentliche Sitzung unseres Kirchenvorstands findet statt am 18.
März um 19.30 Uhr im Clubraum des
Gemeindehauses.
Sonntag 12. April 2015
Quasimodogeniti
9.30 Uhr
Montag, 9. Februar, 9. März, 13. April
und 11. Mai 2015 jeweils ab 14.30 im
Gemeindehaus.
Unkostenbeitrag 3,- Euro.
Gottesdienst
der neue Kerzenleuchter
wird vorgestellt
Dietel
Kollekte: Kirchenmusik in Bayern
Bibelstunde im „max
am Stadtpark“
am Freitag, 13. März, um 16.00 Uhr.
Besuchsdienst
Der Besuchsdienstkreis trifft sich am
Dienstag, 17. März um 13.00 Uhr in
der Schmausengartenstraße 8, im
Büro von Pfarrerin Dietel.
Bei Interesse bitte vorher Kontakt mit
Pfarrerin Dietel aufnehmen (Telefon
801 94 325).
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Donnerstag, 6.8., nach Ansage
Fröhliche Gartenparty bei Frau Ullmann (bitte Kommen bei Frau Ullmann unter Tel. 614393 voranmelden)
Der Frauenkreis
lädt ein
Jahresprogramm 2015
Donnerstag, 12.2., 14.30 Uhr
„Nürnberg zum Schmunzeln“
Frau Kenner, Lehrerin a.D.
mit
September, nach Ansage
Spätsommer-Ausflug (Näheres wird
noch bekanntgegeben)
Freitag, 6.3., 19.00 Uhr
WELTGEBETSTAG 2015 mit dem
Thema: „Begreift ihr meine Liebe?“.
Gestaltet von Frauen der Bahamas. In
Allerheiligen, Graudenzer Str. 11
Donnerstag, 8.10., 14.30 Uhr
„Verhaltenstraining – Zivilcourage“ die
Kriminalpolizei berät mit Herrn Kunze
Donnerstag, 26.3., 14.30 Uhr
„Wir stimmen uns ein auf Passion und
Ostern“ mit Pfarrerin Grasruck
Donnerstag, 5.11., 14.30 Uhr
„Verschlungen in den Sieg?“ – Der
Tod und unsere Bilder der Hoffnung
mit Dekan Krieghoff
Dienstag, 14.4., 14.30 Uhr
„Können edle Stein Kraft spenden?“
mit Frau Brix
Donnerstag, 10.12., 14.30 Uhr
Wir feiern Advent mit Liedern und Geschichten (bitte einige Plätzchen mitbringen)
Donnerstag, 7.5., 14.30 Uhr
„Madeira, Blütenmeer im Atlantik“ mit
Maria Mauser
Donnerstag, 11.6., nach Ansage
„Wehrhafte Burgmauer – idyllischer
Burggarten“ – Stadtspaziergang mit
Herrn Edelmann
Donnerstag, 2.7., nach Ansage
Wir gehen aus
Zu obigen Veranstaltungen laden wir
alle Frauen (und interessierte Männer)
unserer Gemeinde ein! Sie finden im
Gemeindehaus Berliner Platz 20 statt.
Bitte schreiben Sie sich die Termine
gleich im neuen Kalender für 2015
fest!
Bei fehlenden Uhrzeiten bitte nachfragen
20
Neue Leitung für
Seniorennetzwerk
Nordstadt
Liebe Leser und Leserinnen,
vielleicht sind Sie bereits einmal umgezogen oder haben die Arbeitsstelle
gewechselt. Dann wird Ihnen die Frage „Wie stell ich mich am besten
vor?“, die mich beschäftigt hat, vertraut sein.
Sollte ich einfach äußere Rahmendaten aufzählen? Das ist schnell getan:
Ich komme aus der Stadt Hof, bin 52
Jahre, verheiratet, wir haben eine erwachsene Tochter, die in Coburg
„Soziale Arbeit“ studiert. Oder erzähle
ich Ihnen lieber von meiner Berufserfahrung? Auch das ist rasch geschehen: Zuletzt war ich als Bereichsleiterin in der Altenhilfe für vier stationäre
und zwei ambulante Einrichtungen
zuständig, davor langjährige Leiterin
des Hofer Mehrgenerationenhauses
und vor dieser Zeit Koordinatorin des
trägerübergreifenden Kinderbetreuungsnetzwerkes im Bahnhofsviertel
der Stadt Hof.
Oder sollte ich mich mit Themen,
Werten und Wünschen die mir wichtig
sind, vorstellen? Ich habe mich vorrangig für Letzteres entschieden und
die einzelnen Buchstaben meines Namens einfach einmal mit Wünschen
hinterlegt.
Ich wünsche mir und möchte auch
selbst dazu beitragen, dass wir Im
Miteinander Ideenvielfalt generieren,
um den wahrgenommenen Bedürfnissen älterer Menschen hier in der
Nordstadt möglichst zielgenau zu begegnen. Das ist nur möglich mit konsequenter Teamarbeit. Einfach deshalb, weil die kollektive Intelligenz einer Gruppe ganz andere und oft viel
innovativere Lösungsansätze ermöglicht, die dann aber mit Tatkraft und
Engagement umgesetzt werden sollten. Analog dem Ausspruch J.F.
Kennedys: „Einen Vorsprung hat, der
dort anpackt, wo andere nur reden“.
Weiter hoffe ich auf gute Netzwerkarbeit. Natürlich weiß ich, dass in der
Nordstadt bereits ein gut aufgebautes
Seniorennetzwerk vorhanden
ist.
Dennoch wünsche ich mir, dass wir
uns miteinander auch um den weiteren Aufbau von sinnvollen Kooperationen bemühen, damit Hilfeleistung
und Unterstützung für die Senioren
trägerübergreifend aufeinander abgestimmt und passgenau vermittelt werden können. Die Frage dabei sollte
nicht sein, „Welche Angebote für Ältere haben wir in der Nordstadt?“
sondern „Was brauchen die Älteren?“. Dabei sind mir in unserem Miteinander die Grundhaltungen der
Empathie, Wertschätzung und Offenheit wichtig und eine Einstellung,
21
die ihren Blick auf die Stärken richtet,
also Ressourcenorientierung. Mit einer solchen Einstellung können wir
die Potenziale, die hier in der Nordstadt bei Menschen, Arbeitskreisen
und Einrichtungen vorhanden sind,
sehen und bestimmt noch etliches
bewegen.
Mein Vorname mit dem Buchstaben
„M“ steht für motiviert – ich bin motiviert, mit Ihnen gemeinsam immer
wieder auf Menschen zuzugehen, Bedarfe wahrzunehmen und Lösungen
zu finden. Und ich freue mich auf
unser Miteinander!
Herzliche Grüße
Monika Ittner
Arno Geiger erzählt, wie er nochmals
Freundschaft mit seinem Vater
schließt und ihn viele Jahre begleitet.
Der alte König
in seinem Exil
Achim Conrad und Thomas Zieler nähern sich in ihrer Lesung behutsam
dieser so besonderen Beziehung und
erzählen von einem Leben, das es immer noch zutiefst wert ist, gelebt zu
werden.
von Arno Geiger
Lesung mit den Schauspielern Achim
Conrad (links) und Thomas Zieler
(rechtes Foto)
In nur scheinbar sinnlosen und oft so
wunderbar poetischen Sätzen entdeckt er, dass es auch im Alter in der
Person des Vaters noch alles gibt:
Charme, Witz, Selbstbewusstsein und
Würde.
„Ein grandios gelungenes Buch.“
Denis Scheck, ARD druckfrisch
„ … Eine Reflexion über das, womit
man nicht fertig wird. ...“
Felicitas von Lovenberg, FAZ
Freitag, 27. Februar 2015, 19.00 Uhr
Gemeindehaus, Berliner Platz 20
Luthersaal
Telefon: 600098-0
Eintritt: 7,50 Euro
Arno Geiger hat ein tief berührendes
Buch über seinen Vater geschrieben,
der trotz seiner Alzheimerkrankheit
mit Vitalität, Witz und Klugheit beeindruckt. Die Krankheit löst langsam seine Erinnerung und seine Orientierung
in der Gegenwart auf, lässt sein Leben abhandenkommen.
Eine Veranstaltung der Angehörigen
Akademie der
22
Das Leben so anders
Altenheimseelsorge
„Lieder und Spiele
gestern und heute“
Herzliche Einladung
Am 3. März findet im Luthersaal wieder das Treffen der Nürnberger Regionalgruppe
Altenheimseelsorge
statt. Von 15.00 bis 18.00 Uhr sind Sie
eingeladen, sich mit dem Thema
„Das Alter so anders“ zu befassen.
Wir beschäftigen uns mit der Situation
der AltenheimbewohnerInnen und
Mitarbeitenden mit Migrationshintergrund. Als Referentin konnten wir
Frau Dr. Sabine Arnold gewinnen, die
als Projektleiterin der SinN-Stiftung
(russisch sprachige Seelsorge in
Nürnberg) tätig ist. Sie erläutert geschichtliche, politische und gesellschaftliche Hintergründe der Migration, wie auch die Situation vor allem
der alt werdenden Russlanddeutschen im Hier und Jetzt in Nürnberg.
Wir freuen uns auf einen interessanten Nachmittag, an welchem Austausch und Bewirtung auch nicht zu
kurz kommen sollen.
Sie sind herzlich willkommen, ganz
gleich ob Sie haupt- oder ehrenamtlich tätig sind oder einfach interessiert
teilnehmen möchten.
Pfarrerinnen Annette LechnerSchmidt, Sonja Dietel und Julia Arnold
(Vorbereitungsteam)
Singen und Spielen verbindet Menschen über alle Generationen hinweg.
Viele Lieder wurden früher genauso
gerne wie heute gesungen und „alte“
Spiele werden auch heute noch gespielt.
Die Evangelische Kindertagesstätte
Mörlgasse und das Seniorennetzwerk
Nordstadt laden einmal im Vieteljahr
zu einem gemeinsamen MitmachNachmittag ein.
Denn, wenn Jung und Alt einander
neugierig und offen begegnen, können Gemeinsamkeiten entdeckt und
eine Nähe erlebt werden, die sie
lange verbindet.
Termine 2015:
Mittwoch, 4. Februar
Mittwoch, 29. April
Mittwoch, 1. Juli
Mittwoch, 14. Oktober
jeweils von 14.30 bis 15.30 Uhr im
Heinrich-Schick-Haus,
Schmausengartenstraße 10,
im 4. Obergeschoss.
Information und Anmeldung:
Monika Ittner, Tel. 937 99 75.
Predigt 23
Predigt zum
Altjahresabend am
31. Dezember 2014
zu Lukas 4,18-21 von
Dekan Christopher Krieghoff
Diese Nacht, liebe Gemeinde, bietet
uns eine Chance. Sie bietet uns die
Chance, innezuhalten. Denn was heute Nacht geschieht, ist eigentlich ja
Menschenwerk. Es ist der willkürliche
Abschluss eines Jahres und der
genauso willkürliche Beginn eines
neuen Jahres.
Nur weil die Kalendermacher es mal
so festgelegt haben, erleben wir heute den Übergang von einem alten zu
einem neuen Jahr.
Und äußerlich verändert sich ja auch
nicht viel: Wir müssen neue Kalender
aufhängen und führen und wir müssen uns an die Zahl 2015 gewöhnen.
Aber für uns selber bietet diese Unterbrechung des Alltags eine Chance.
Sie bietet uns die Chance, ein Jahr
abzuschließen und loszulassen.
Und als Christen überlassen wir die
zurückliegende Zeit getrost unserem
Gott – mit allem Gelungenen und
Schönen. Wie auch mit dem Misslungenen und dem Leidvollen. So wie
wir es am Anfang dieses Gottesdienstes getan haben.
Aber der Jahreswechsel lenkt unseren Blick ja zugleich nach vorne. Wir
fragen uns: Was wird das neue Jahr
uns bringen? Und wir fragen uns
auch: Was soll im neuen Jahr anders
werden? Was wollen wir anders machen?
So ein neues Jahr liegt ja auch wie
ein leeres Buch vor uns – mit lauter
leeren Seiten, die erst beschrieben
werden.
Und gibt uns damit auch die Chance,
neu anzufangen – etwas neu anzufangen mit uns selber, in unserem
Verhältnis zu unseren Nächsten und
mit Gott.
Deshalb gehören zu einem Jahreswechsel ja auch die guten Vorsätze.
Das, was wir uns vornehmen, im
neuen Jahr anders zu machen. Besser. Oder auch weniger.
Fassen Sie heute Nacht gute Vorsätze
für das neue Jahr?
Eine Umfrage hat gezeigt, dass sich
die meisten Deutschen für ein neues
Jahr weniger Stress wünschen. Sie
hoffen, mehr Zeit für sich selber zu
haben, sich besser entspannen zu
können. Dazu gehört für sie, sich
mehr zu bewegen und mehr Sport zu
treiben. Weniger, aber dafür gesünder zu essen. Weniger rauchen. Weniger Alkohol trinken.
Und alle diese guten Vorsätze zusammen bedeuten ja: Ich nehme mir vor,
bewusster zu leben, bewusster über
mein Leben selber zu bestimmen.
Mich nicht so sehr treiben zu lassen
von anderen, von Terminen, von der
Lust auf Genussmittel, von der Flucht
in die Betäubung.
Aber bekanntlich ist es leichter,
solche Vorsätze zu fassen als sie umzusetzen. Das Jahr mag wohl neu
sein, aber wir bleiben halt doch die
Alten. Wir nehmen unsere Gewohnheiten mit. Und auch die Umstände,
in denen wir leben.
24 Predigt
Das Frustrationspotenzial guter Vorsätze ist hoch. Wir sehen euphorisch
die Chance, uns etwas neu und besser und bewusst vorzunehmen. Und
wir müssen früher oder später resigniert feststellen, dass wir es doch
nicht umsetzen können.
Statt zufrieden über einen Erfolg zu
sein, sind wir unzufrieden mit uns selber. Und das Beste ist da noch die
Barmherzigkeit, mit der wir unsere guten Vorsätze eh bald vergessen.
Gott fängt in Jesus neu mit uns an.
Aber nun sind wir nicht nur auf unsere
guten Absichten angewiesen. Auch
von Gott kommt so etwas wie eine
neue Zeitansage.
Und diese Zeitansage verkündet uns
der, dessen Geburt wir vor einer Woche groß gefeiert haben. Auch für
Jesus gibt es ja einen Neuanfang. Als
er sein Elternhaus mit der Zimmerei
verlässt und anfängt, Menschen von
Gott zu erzählen.
Von diesem Neuanfang Jesu haben
wir eben gehört. Wir haben gehört,
wie er zusagt:
„Der Geist des Herrn ist auf mir, weil
er mich gesalbt hat, zu verkündigen
das Evangelium den Armen; er hat
mich gesandt, zu predigen den Gefangenen, dass sie frei sein sollen,
und den Blinden, dass sie sehen
sollen, und den Zerschlagenen, dass
sie frei und ledig sein sollen, zu verkündigen das Gnadenjahr des Herrn.“
getragen und geprägt und bestimmt
ist.
Das ist kein Jahr der guten Vorsätze.
Kein Jahr, in dem wir uns selber unter
Erfolgsstress stellen. Sondern das ist
ein Jahr, in dem Gott sich uns barmherzig und liebevoll zuwendet.
Und wie sieht das aus?
•
Da kommt einer und heilt alle,
deren Herz zerbrochen ist. Weil
sie jemand enttäuscht hat. Weil
jemand sie verletzt hat. Weil sie
nichts mehr hoffen. Weil sie sich
allein und verlassen fühlen.
An so vielem kann unser Herz
zerbrechen. Aber nun soll es
wieder verbunden werden. Zusammenwachsen, ganz werden,
heil werden. Als von Gott Geheilte können wir ins neue Jahr
gehen.
•
•
Gott hat mich gesandt, euch zu verkündigen das Gnadenjahr des Herrn.
Ein Jahr der Gnade kündigt Jesus an.
Ein Jahr, das von der Gnade Gottes
Und die, die gefangen sind, sollen befreit werden. Die gefangen sind in ihrer Ausweglosigkeit. Die gefangen sind in den
Endlosschleifen ihrer immer
wiederkehrenden
Gedanken.
Die gefangen sind in ihrer Verbitterung.
So vieles kann uns gefangen
nehmen. Nun aber sollen die
Gefangenen befreit werden. Als
von Gott Befreite können wir ins
neue Jahr gehen.
Und die, die trauern, sollen getröstet werden. Die trauern, weil
ihnen ein Mensch gestorben ist.
Die trauern, weil eine Ehe zerbrochen ist. Die trauern, weil ihr
Predigt 25
Lebenswunsch sich nicht erfüllt
hat.
So vieles können wir verlieren,
was uns traurig macht. Nun
aber sollen die Trauernden getröstet werden. Sie sollen erfahren, dass es auch in der Trauer
ein Leben gibt. Und ein Leben
nach der Trauer. Als von Gott
Getröstete können wir in das
neue Jahr gehen.
So ist das neue Jahr auch das Jahr,
in dem Gott neu mit uns anfangen
möchte. Das neue Jahr ist sein Gnadenjahr für uns.
Das neue Jahr beginnt – und Gott will
mit uns neu anfangen.
Alles, was hinter uns liegt, zählt nicht
mehr. Alles, was verkehrt gelaufen ist,
was wir falsch gemacht haben,
bestimmt nicht mehr über uns. Alles,
wo wir gestolpert sind, alle Irrwege
und Umwege, die wir gegangen sind,
belasten uns nicht mehr.
Und die Sorgen? Mit denen wir ja
auch ins neue Jahr gehen? Und die
Unsicherheit? Und die Ungewissheit?
•
•
•
Ob der Krebs wirklich besiegt ist
oder sich doch wieder breit
macht?
Ob die Krise in der Ehe sich
weiter verschärft oder doch zum
Guten gelöst werden kann?
Ob die alten Eltern gesund bleiben und bei Kräften?
•
Ob der Sohn die Turbulenzen
der Pubertät gut und heil übersteht und wir ihn als Eltern förderlich begleiten und unterstützen können?
Wie können wir trotz solcher Sorgen
gelassen und am besten heiter und
mit frischer Neugierde in das neue
Jahr gehen? Voll hoffnungsfroher Erwartung, was es uns bringen wird?
Das Gnadenjahr des Herrn verheißt
uns nicht ein Jahr des Erfolgs. Gott ist
nicht der Garant, dass alles nach
unseren Wünschen läuft. Auch nicht,
dass alles gut wird.
Von Gott haben wir die Zusage: Was
immer kommen mag: Er ist dabei.
Und was immer das Jahr bringt: Es ist
Gottes Jahr:
Das Jahr der Freude, die Gott
schenkt. Das Jahr der Freiheit, zu der
Gott uns ruft. Das Jahr, in dem gilt:
Gott ist mit uns am Abend und am
Morgen und ganz gewiss an jedem
neuen Tag in diesem neuen Jahr.
Amen.
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Bücherei
Dienstag und Donnerstag, 15.30 h – 18.30 h
Telefon während der Öffnungszeiten:
0160/32 38 967
Frauenkreis
Donnerstag, 12.2. und 26.3., 14.30h
Frau Herzog, Tel. 51 56 27
Gedächtnistraining
Montag, 9.2.; 9.3., 14.30 h – 16.00 h
Anita Sorger, Tel. 753 08 29
Aquarell- und Zeichengruppe
Mittwoch, 10.00 – 12.00 h
Frau Ulbrich, Tel. 55 16 03
Kreatives Arbeiten für Jedermann
Montag, 10.00 – 12.00 h
Infos im Pfarramt, Tel. 58 63 70
Jugendarbeit Infos im Pfarramt
Mitarbeiter- und Jugendtreff
Montag, 19.00 – 20.30 h (Jugendkeller)
Kinderchor „Maxfeldspatzen“
Mittwoch, 15.00 h
Maria Schmidauer, Tel. 0173/585 77 44
Kantorei
Dienstag, 18.45 – 20.00 h
Ellen Müller, Tel. 35 59 05
Herausgeber:
Verantwortlich:
Redaktion:
Satz:
Ausgabe:
Druck:
Gospelchor „Sanjola“ (deutsch-afrikanisch)
Freitag, 18.30 h – 21.00 h
Ute Pommer, Tel. 47 39 14
info@sanjola.de (Ursula Stein)
Posaunenchor
Dienstag, 20.00 – 21.15 h
Thomas Schumann, Tel. 587 49 08
Tanzkreis
Dienstag, 10.00 h
Susanne Hiemeyer, Tel. 240 24 45
Heinrich-Schick-Haus
Schmausengartenstraße 10
Seniorengymnastik
Dienstag, 10.00 h
Frau Thürauf, Tel. 35 72 84
Weitere Veranstaltungen siehe Aushang im
Haus
Konten
Pfarramt (für Spenden):
Sparkasse Nürnberg, BIC: SSKNDE77XXX
IBAN: DE08 7605 0101 0001 1016 16
Kirchengemeinde (für Gebühren):
Evang. Kreditgenossenschaft eG, BIC: GENODEF1EK1
IBAN: DE69 5206 0410 0001 5711 33
Diakonieverein:
bei der Sparkasse Nürnberg, BIC: SSKNDE77XXX
IBAN: DE14 7605 0101 0005 0014 90
Gemeindeverein:
bei der Sparkasse Nürnberg, BIC: SSKNDE77XXX
IBAN: DE33 7605 0101 0001 1494 72)
Kindergartenverein
bei der Sparkasse Nürnberg, BIC: SSKNDE77XXX
IBAN: DE 43 7605 0101 0001 0164 02
Impressum
Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Nürnberg-Maxfeld
Pfarrerin Stefanie Grasruck
Stefanie Grasruck, Jutta Meier, Sonja Dietel, Günter Höcht,
Michael Scheuerer, Tobias Unger, Anneliese Eichler
Jutta Meier
Anneliese Eichler
Nova-Druck Goppert GmbH, Nürnberg-Ziegelstein
Redaktionsschluss
für die nächste
Ausgabe ist der
2. März 2015
Eine Auswertung der kirchengemeindlichen Daten ist untersagt. Mit Namen gekennzeichnete Artikel geben
nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Artikel zu verändern und
zu kürzen.
32 Adressen in der Gemeinde
Reformations-Gedächtnis-Kirche
Berliner Platz 11 · 90489 Nürnberg
Pfarramt
Jutta Meier, Sekretärin
Berliner Platz 20 · 90489 Nürnberg
Telefon: 58 63 7-0 • Telefax: 58 63 7-23
Mo, Di, Do, Fr 9.00 bis 12.00 Uhr
Mi 15.00-18.00 Uhr
Maxfeld im Internet:
www.maxfeld-evangelisch.de
pfarramt@maxfeld-evangelisch.de
Pfarrdienst
Stefanie Grasruck, Pfarrerin
Berliner Platz 18 90489 Nürnberg
Telefon: 58 63 711 • Telefax: 58 63 723
stefanie.grasruck@elkb.de
Sonja Dietel, Pfarrerin
Schmausengartenstraße 8 · 90409 Nürnberg
Telefon: 801 94 325 • Telefax: 801 94 326
Christopher Krieghoff, Dekan
Schmausengartenstraße 8 · 90409 Nürnberg
Telefon: 366 77 25 • Telefax: 366 77 28
christopher.krieghoff@elkb.de
Jugendarbeit
N.N.
Kirchenmusik
Thomas Schumann, Kantor
Erlenstegenstr. 6 · 90491 Nürnberg
Telefon: 587 49 08 • Telefax: 59 74 344
dkthomasschumann@arcor.de
Kirchenvorstand
Margit Süß, Vertrauensfrau
Am Stadtpark 23 • 90409 Nürnberg
Telefon: 35 47 11 • Telefax: 35 47 09
Hausmeister
Siegmund Synak
Telefon: 58 63 716
Diakoniestation
Schwester Claudia Ermer, Leiterin
Schmausengartenstraße 10·90409 Nürnberg
Telefon: 93 799 70 • Telefax: 93 799 79
Nachtrufbereitschaft (19-7h): 27 25 70
Lisa Fränkel, Büro
Telefon: 93 799 70 • Telefax: 93 799 79
Kindergarten Berliner Platz 18 „Kinderhaus Schatzkiste“
Caroline Baum, Leitung
Telefon: 53 66 64 • Telefax: 568 39 877
Mo-Fr, 14.00-15.00 Uhr
www.ekin-nuernberg.de
kinderhausschatzkiste@online.de
Kindergarten Mörlgasse 22
Cornelia Liedel-Weih, Leitung
Telefon: 35 17 82
www.ekin-nuernberg.de
kiga.moerlgasse@gmx.de
Miriam Reuthlinger, Elternbeiratsvorsitzende
Telefon: 580 73 33
Öffentliche Gemeindebücherei
Monika Bader
Telefon: 36 39 65
Seniorennetzwerk Nordstadt
Mo, Mi 9.00–11.00 h
Monika Ittner, Koordinatorin
Telefon 937 99 75
monika.ittner@diakonieneuendettelsau.de
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Seele and Geist
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