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Januar/Februar 2015 - Bildungszentrum des Sächsischen Handels

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BildungszentrumdesSä chsischenHandelsgGmbH
Ausgabe:Januar/Februar2015
BZSH‐Newsletter
MitBildungaufErfolgskurs
2015—KOMPETENZENVERMITTELN
Sehr geehrte Leser, das Jahr 2015 hat gerade begonnen und sicherlich haben auch Sie sich vieles vorgenommen. Die Klassiker sind ja Abnehmen, mehr Sport treiben, mit dem Rauchen au ören oder Karriere forcie‐
ren. Allen gleich ist, das Glück, Erfolg und Gesundheit im Mi elpunkt stehen. Auch wir haben uns für dieses Jahr einiges vorgenommen. Wir wollen dazu beitragen, dass Sie, egal ob als Unterneh‐
mer, als Mitarbeiter, als Auszubildender oder Arbeitssuchender, erfolgreich Ihre Ziele umsetzen. Dazu haben wir bereits im vergangenen Jahr unsere Angebote noch flexibler gestaltet. So bieten wir Ihnen eine Vielzahl von Varianten ihren Fortbildungsabschluss noch schneller abzulegen. Wir haben neue Angebote, wie den Sachkundenachweis Pflanzenschutz, in unser Angebot aufgenom‐
men und wir haben einen neuen Standort in Döbeln aufgebaut. Darüber hinaus haben wir die Kompetenzen unserer Mitarbeiter im Sinne unserer Kunden noch stärker gebündelt. Auch 2015 werden wir weiter an Lösungen für unsere Kunden arbeiten. So werden wir neue Fort‐
bildungsabschlüsse, wie den Marke ngfachwirt aufnehmen, die kostenfreie Bildungsberatung und die Personalvermi lung ausbauen und auch verstärkt unsere flexiblen Blended‐Learning‐Angebote ausbauen. Wir werden aber auch Bewährtes for ühren. Unser Abiturientenmodell erfreut sich weiterhin großer Beliebtheit und unsere Angebote für Arbeitssuchende werden auch dieses Jahr im Angebot verbleiben. Das alles werden wir in der von ihnen gewohnten hohen Qualität und Zuverlässigkeit durchführen. Dies werden wir bei der im März anstehenden Zer fizierung unseres Qualitätsmanagementsys‐
tems wieder unter Beweis stellen. Natürlich sind wir auch weiterhin gespannt, welche neuen Her‐
ausforderungen wir gemeinsam mit Ihnen, unseren Kunden und Teilnehmern, meistern werden. Wir danken an dieser Stelle auch all denjenigen, die am Erfolg unserer Kunden und am Erfolg unse‐
res Unternehmens mitgewirkt haben. Allen voran unseren Mitarbeitern an allen Standorten des Bildungszentrums, die engagiert und mit viel Freude die anstehenden Aufgaben gemeistert haben Wir danken auch den Partnern in den Unternehmen und Behörden, den Teilnehmern und Auszu‐
bildenden, den Soldaten und Arbeitssuchenden, die uns ihr Vertrauen geschenkt haben. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und Glück für 2015 Ihr Team vom Bildungszentrum des Sächsischen Handels www.bildung24.net INDIESERAUSGABE
 2015 — Kompetenzen vermi eln  Zukun gestalten — ESF‐
Au akt 2015  Kompetenzen passgenau vermi eln  Neu 2015: Fachwirt für Marke ng  Berufliche Grundqualifizierung für Bäckereiverkäufer  Sachkundenachweis Pflanzen‐
schutz  Projektstart: Digitale Narra on  Aus– und Weiterbildung kompakt  VitPro — Einarbeitungsprozesse gestalten  Messe Karriere Start in Dresden  Individuell gestaltete Firmen‐
schulungen  Terminkalender  Blended‐Learning — Was ist das?  Fachtagung „Flexible Learning“  Zum Schluss Zukunftgestalten–ESF‐Fö rdermittelfü rdiebetrieblicheund
individuelleWeiterbildungsindwiederfreigegeben. Unternehmen und Mitarbeiter profi eren von neuer Förderung Bei der Au aktveranstaltung der beiden EU‐Strukturfonds ESF (Europäischer Sozialfonds) und EFRE (Europäischer Fonds für regi‐
onale Entwicklung) hat Staatsmi‐
nister Mar n Dulig heute die Schwerpunkte der kün igen För‐
derpoli k des Freistaates mit den Mi eln aus den Strukturfonds vorgestellt. Insgesamt werden in der neuen Förderperiode von 2014 bis 2020 rund 2,7 Milliarden Euro nach Sachsen fließen, rund 2,08 Milliarden aus dem EFRE und rund 662 Millionen Euro aus dem ESF. Förderschwerpunkte beim ESF sind vor allem Bildung, Aus‐ und Wei‐
terbildung, eine nachhal ge und hochwer ge Beschä igung sowie die soziale Inklusion und die Be‐
kämpfung von Armut und Diskrimi‐
nierung. Für unsere Kunden ist hier beson‐
ders die Förderung der Weiterbil‐
dung interessant. So gibt es zum einen bis zu 70 % Förderung für kleine und mi elständische Unter‐
nehmen, die in die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter inves eren. Was früher einzelbetriebliches Förder‐
verfahren hieß wird zukün ig „Weiterbildungsscheck — betrieb‐
lich“. Die individuelle Weiterbildung wird auch weiterhin mit dem Wei‐
terbildungsscheck mit bis zu 80 % gefördert. Die Beantragung der Mi el erfolgt wie gehabt bei der Sächsischen Au aubank. Das Verfahren dauert bis zu 8 Wochen. Staatsminister MarƟn Dulig vor Vertretern von Kommunen ,
OrganisaƟonen und Bildungsträgern (Bild: Manuela Uslaub)
Natürlich erhalten sie auch eine ausführliche Beratung an unse‐
ren Standorten und durch unsere Bildungsberaterinnen Frau Dietze und Frau Rex. Weitere Infos zur finanziellen Förderung erhalten sie hier: www.sab.sachsen.de Kompetenzenpassgenauvermitteln
Sta Wissen wird zunehmend nach Kompetenzen gefragt. Im Bildungs‐ und Beschä igungssystem steht zunehmend das Prinzip im Vordergrund: „Wich g ist, was jemand kann, und nicht, wo es gelernt wurde oder was er weiß.“ Wissen ist dabei häufig nur eine Rahmenbedingung für Handlungskompetenz. Wie o sehen wir in der Praxis Menschen, die einen hervorragenden Bildungsabschluss haben, jedoch einfache prak‐
sche Aufgaben nicht bewäl gen können oder in offenen Problemsitua onen nicht angemes‐
sen handeln. Im Rahmen des Projektes Flexible Learning haben wir unter Federführung der Zentralstelle für Berufsbildung im Handel (zbb) und gemein‐
sam mit dem Kompetenzforscher John Erpen‐
beck ein Kompetenzbegriff entwickelt. Kompe‐
tenzen sind danach „Fähigkeiten zum selbstor‐
ganisierten, krea ven Handeln in (zukun s‐) offenen Problem‐ und Entscheidungssitua o‐
nen, in komplexen, o chao schen Systemen (Selbstorganisa onsdisposi onen)“. Beschrieben werden hier Situa onen, die uns im Arbeitsalltag aber auch in unserem privaten Umfeld häufig begegnen. Ein schwierige Füh‐
rungssitua on, ein Konflikt mit einigen Mitar‐
2 beitern, die Einführung neuer Technologien oder Geschä sfelder, die Gestaltung einer Feierlichkeit sind solche typischen Beispiele. Und jeweils gilt es, angemessen zu handeln, um ein möglichst op males Ergebnis zu erzielen. denkompetenz, soziale Kompetenzen und per‐
sonale Kompetenzen eingeteilt werden. Wer kennt nicht die Aussage, „...der berät aber die Kunden gut“ oder „...der Beherrscht aber sein Me er“ Viele unserer Kursangebote werden mit einem IHK‐Abschluss absolviert. Dort wird noch häufig Wissen abgefragt; jedoch sieht man auch dort einen Umschwung hin zu einem Abprüfen von Kompetenzen. Dabei sind besonders die prak ‐
schen bzw. mündlichen Prüfungen eher kompe‐
tenzgeprägt. Professor John Erpenbeck bei der Fachtagung
zum Thema Kompetenzen; Dezember 2014
Aus diesem Ansatz heraus, lassen sich unter‐
schiedliche Kompetenzen ableiten, die häufig in die Hauptkategorien, Fach– und Metho‐
In unserer Bildungsarbeit versuchen wir beiden Ansprüchen gerecht zu werden. In der Verknüp‐
fung von Theorie und Praxis, zum Beispiel im Bearbeiten von Fällen, können realitätsnahe Lernsitua onen geschaffen werden, in denen die Teilnehmer Lösungen finden müssen. Durch regelmäßiges Üben können so Kompetenzen trainiert werden. Ausgangspunkt des Kompe‐
tenzerwerbs ist jedoch das persönliche Interes‐
se bzw. die emo onale Auseinandersetzung mit der Situa on. Berührt einen die Situa on nicht, ist das Lernergebnis häufig unbefriedigend. Kontakt: Willi Hürter, Leiter Kompetenz‐Center Fortbildung, E‐Mail: huerter@bildung24.net Neuab2015:Fachwirtfü rMarketing—Der
Spezialistfü rdieGeschä ftsprozesseimMarketing Fortbildung wird durch Neuordnung deutlich aufgewertet Unternehmen aller Branchen spüren deutlich die zunehmende Härte im We bewerb um die Kunden. Neben der We bewerbsintensität sind es aber vor allem neue technische und organisa‐
torische Anforderungen, die im Marke ng zu berücksich gen sind. So ist „Social Media“ mehr als nur ein Trend und auch neue Werbeformen über das Internet, wie „virales Marke ng“, sind inzwischen sehr erfolgreich. Alles Neuland für Sie? Dann könnte die neue Fortbildung „Fachwirt/ ‐in für Marke ng“ mehr als interessant für Sie sein. Im April 2015 tri die neue Verordnung in Kra und löst die bisherige Fortbildung Fachkaufleute für Marke ng ab. Aber nicht nur der Name ist neu. Auch die Inhalte wurden den neuen Herausforde‐
rungen entsprechend angepasst. Das Bildungszentrum wird ab Herbst 2015 an seinen Standorten den neuen Lehrgang anbieten. Innerhalb von 18 Monaten können sich die Teilnehmenden dann auf Themen freuen wie: Mark nforma onen beschaffen und Prognosen erstellen, Marke ngstrategien für mehr Absatz verfolgen oder Marke ngprojekte zielgruppengerecht umsetzen. Beru licheGrundquali i‐
zierungBä ckereiverkä ufer
Neue Ausbildungsgruppe beginnt Ende Januar in Plauen In den kommenden 6 Monaten werden 11 bisher arbeitslose Teil‐
nehmende die Kunst des Verkau‐
fens speziell für Bäckereien erler‐
nen. Dann stehen Warenpräsenta‐
on, Verkaufsgespräche, Beratung und Sor mentsgestaltung im Mi elpunkt des Tages. Ein Prak ‐
kum rundet die Qualifizierung ab. Mit der Maßnahme haben die Teilnehmenden sehr gute Chancen auf dem regionalen Arbeitsmarkt und können so in Zukun ihre Abhängigkeit vom Jobcenter been‐
den Kontakt: Elke Schirmer E‐Mail: schirmer@bildung24.net Der Nutzen für die Teilnehmenden und deren Unternehmen ist natürlich klar: als Spezialisten können die Absolventen alle Face en des betrieblichen Marke ngs detailliert bearbeiten. Sie verfügen über aktuelles Wissen und efgreifende Kompetenzen um den Betrieb voranzubringen und damit im We bewerb neu zu posi onieren. Kontakt: Willi Hürter, Leiter Kompetenz‐Center Fortbildung E‐Mail: huerter@bildung24.net SachkundenachweisP lanzenschutz
Fortbildungwirdregenachgefragt
Fortbildung wird durch Neuordnung deutlich aufgewertet Reger Andrang herrschte Ende Novem‐
ber in der Firmenrepräsentanz Plauen, als gleich zwei Kurse zum Sachkunde‐
nachweis „Pflanzenschutz“ die Seminar‐
räume füllten. Seminarleiterin Frau Unger informierte die Teilnehmenden zu neuen gesetzlichen Anforderungen bei der Beratung und Anwendung von Pflanzenschutzmi eln. Die Teilnahme ist alle drei Jahre Pflicht für Mitarbeiter, die in der Beratung— zum Beispiel in Gartenfachmärkten — tä g sind. Als Bildungsträger sind wir beim Sächsi‐
schen Landesamt für Umwelt, Landwirt‐
scha und Geologie für die Durchfüh‐
rung von Basisseminare sowie Fortbil‐
dungskurse zum Thema Pflanzenschutz gelistet. Der Nachweis zur Sachkunde erfolgt zukün ig durch die so genannte Sachkundenachweiskarte, die bei behördlichen Kontrollen vor‐
gelegt werden muss und nur in Verbindung mit dem Personalausweis gül g ist. Kontakt: Sandra Dietze, Bildungsberaterin E‐Mail: sdietze@bildung24.net NeuesProjektstartetab
Januar2015
Das Bildungszentrum beteiligt sich an weiterem Projekt. In Koopera on mit der Zentralstel‐
le für Berufsbildung im Einzelhan‐
del (zbb) beteiligt sich das Bil‐
dungszentrum am na onalen Pro‐
jekt „Digitale Narra on in der ökonomischen Bildung“. In dem Projekt werden neue Zugänge für eine ökonomische Bildung gesucht, um das Thema erlebbarer für die Auszubildende und Fachkrä e zu machen. Kontakt: Willi Hürter E‐Mail: huerter@bildung24.net 3 Aus–undWeiterbildung
Kompakt
Drei Abschlüsse ein Weg Unter diesem Mo o führte die IHK zu Leipzig am 04.12.2014 eine Informa onsveranstaltung zu den dualen Bildungswegen für Abitu‐
rienten durch. Geladen waren Lehrer der Gymnasien der Stadt Leipzig. Frau Sandy Fischer aus unserer Firmenrepräsentanz in Leipzig informierte über den dua‐
len Bildungsweg, der auch in Han‐
delsunternehmen möglich ist und immer mehr nachgefragt wird. Dabei handelt es sich um eine sehr praxisorien erte Kombina on von Erstausbildung zu Kaufleuten im Einzelhandel und Fortbildung zu Geprü en Handelsfachwirten in 36 Monaten. Op onal ist der Erwerb der Ausbildereignung möglich. Die Vertreter der Gymnasien zeigten sich sehr interessiert und verein‐
barten gleich vor Ort, Termine für Informa onsveranstaltungen für Ihre Gymnasiasten an Ihren Schu‐
len, die Frau Fischer gemeinsam mit Unternehmensvertretern ge‐
stalten wird. Kontakt: Sandy Fischer E‐Mail: sfischer@bildung24.net ViTPro!—Einarbeitungsprozessesicherund
lexibelgestalten Neues Trainingstool ermöglicht die Einarbeitung unter realitätsnahen Bedingungen Die Einarbeitung von Mitarbeitern stellt für Unternehmen immer wieder eine große Her‐
ausforderung dar. Egal ob ein neuer Prozess eingeführt wird oder neue Mitarbeiter an bestehende Verfahren herangeführt werden müssen; stets gilt es, die Qualität der Arbeit hoch zu halten und Fehler zu vermeiden. Dies ist häufig mit einem erheblichen Arbeits‐ und Kostenaufwand verbunden. Trainingstool werden Arbeitsabläufe simuliert und in einem sicheren Raum trainierbar. Da‐
mit werden Einarbeitungsprozesse verkürzt und Fehlerquoten minimiert, wodurch Kosten eingespart werden. Gemeinsam mit dem einsetzenden Unterneh‐
men werden die Prozesse beschrieben, digital umgesetzt und mit einem Trainingskonzept versehen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der kundenspezifischen Abbildung des Prozessab‐
LINK zum Demo‐Video Mit dem virtuellen Trainingstool für Pro‐
zessabläufe ‐ kurz ViTPro ‐ werden Fähigkeiten und Fer gkeiten schnell angeeignet und sicher in die Praxis übertragen. Egal ob einfache Arbeitsabläufe in der Industrie an der Linie, in der Logis k bei der Kommissionierung oder in der Pflege bei der Morgenpflege, mit dem laufes. Auch können Fehler bei der Prozessab‐
wicklung erkannt und abgestellt werden. Interessenten können sich gerne an unseren Leiter des Kompetenz‐Centers wenden. Kontakt: Carsten Fröhlich E‐Mail: froehlich@bildung24.net MesseKarriereStartinDresdenvom23.01.
bis25.01.—Wirsindwiedermitdabei!
Bildungszentrum unterhält Stand und einen innova ven Vortrag. Mit weit über 30.000 Besuchern ist die Messe Karriere Start in Dresden die größte Bildungs‐, Job– und Gründermesse in Sachsen. Und wie jedes Jahr ist das Bildungszentrum auch hier wieder mit einem eigenen Stand in der Halle 4 (Stand E 8) vertreten. Dort erhalten Sie von unserem Team der Dresdner Firmenrepräsentanz aktuelle Informa onen zu unseren neuen Bildungsangeboten und dieses Jahr neu: unsere Personalvermi lerin Frau Rühle bietet Arbeitsstellen und sucht Bewerber. Arbeitgeber, die Interesse haben, können sich gerne mit ihr vorab in Verbindung setzen. Das Team des Bildungszentrums wird angeführt von der Leiterin der Firmenrepräsentanz Dresden, Frau Winkler, die in gewohnter Weise unsere Produkte, wie die Fortbildungen zum Wirtscha sfachwirt, Handelsfachwirt oder Betriebswirt aber auch die sehr gut angenomme‐
nen Umschulungen und Firmenschu‐
lungen präsen eren wird. Ein besonderes Highlight wird am Sonntag um 10:45 Uhr unser Vortrag zum Thema: „Lernen mit digitalen Medien ‐ Neue Wege für Führungs‐
krä e“ sein , der im Saal Ostrava (4.1) sta indet. 4 Kontakt: Petra Winkler E‐Mail: pwinkler@bildung24.net IndividuellgestalteteFirmenschulungen—
MehrKnowhowfü rdeneinzelnenMitarbeiter
Unternehmen setzten verstärkt auf individuelle Angebote Je passgenauer eine Schulung ist, desto größer ist der Ertrag für das Unter‐
nehmen. Daher sind individuell vereinbarte Schulungsinhalte im Trend. Ein kurzer Anruf, ein Beratungsgespräch und schließlich ein passgenaues Ange‐
bot sind die Grundlage. In Dresden wurde so gemeinsam mit der Firma „Schindler+Hofmann“ ein Verkaufstraining geplant und umgesetzt. Der Großhändler, dessen Tä gkeitsfelder Kamine, Öfen, Heiz‐ oder Schornstein‐
technik sind und der durch den Online‐Händler kamdi24.de bekannt ist, setzt auf regenera ve Energiegewinnung. Dieser Nachhal gkeitsgedanke setzt sich auch in den Schulungen fort. Im Rahmen einer Firmenschulung wurden die Mitarbeiter/innen des Unternehmens in den Bereichen Kommunika on, Verkaufsargumenta on und kundenorien erte Einwandbehandlung am Telefon geschult. Abgerundet wurde dieser Au rag durch gezielte Testanrufe und Auswertungen zur Steigerung der Kundenzufriedenheit Kontakt: Willi Hürter E‐Mail: huerter@bildung24.net Unsere Trainerin Frau Leschke bei Testanrufen für die
Firma Schindler+Hofmann aus Dresden
“Besuchen Sie uns auch bei Facebook
und erfahren so Neues über uns.”
Blended‐Learning—Was
istdaseigentlich?
Gemischte Lernform erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Terminkalender Lehrgang: Geprü e Handelsfachwirte Blended Learning: 13.02.15 Integrierte Aus‐ und Fortbildung für Abiturienten zu Handelsfachwirten Chemnitz: 09.02./16.03. 15 an allen Standorten, Beginn: 01.09.15 Dresden: 02.02.15 Leipzig: 16.03.15 Umschulungen an allen Standorten Plauen: 16.03.15 Verkäufer, Kaufleute im Einzelhandel: 01.03. bzw. 01.04.15 Riesa: auf Anfrage Lehrgang: Geprü e Wirtscha sfachwirte Fachlageristen, Fachkrä e für Lagerlogis k: 01.03. bzw. 01.04.15 Blended Learning 27.02.15 Chemnitz: 09.03.15 Dresden: 27.01.15 Weitere Termine an allen Standorten auf Anfrage Leipzig: 02.0315  Ausbildereignungsschein (AdA): Blended Plauen: 10.03.15 Riesa: auf Anfrage Learning, Vollzeit, Teilzeit, berufsbegleitend  Sachkundenachweis für freiverkäufliche Arzneimi el Lehrgang: Geprü e Betriebswirte  Sachkundenachweise Pflanzenschutz Blended Learning: 20.03.15  Marke
Chemnitz: 11.05.15  Kassenschulung inklusive Serviceleistungen Dresden: 24.03.15  Testkäufe und Verkaufstraining Leipzig: 24.03.15 Plauen: 12.05.15 Riesa: auf Anfrage ngfachwirt: berufsbegleitend  Controlling für kleine und mi
Unternehmen Weitere Infos und Termine unter www.bildung24.net elständische Der op male Mix aus intensiv be‐
treuten Selbstlernphasen und gut vorbereiteten Präsenzveranstaltun‐
gen garan ert den bestmöglichen Lernerfolg und eine passgenaue Vorbereitung auf die IHK‐Prüfungen. Unsere Online‐Kurse fangen daher in der Regel immer mit einem Prä‐
senzseminar über zwei Tage an. Sie lernen dort die neue Lernform ken‐
nen und, was für uns noch wich ger ist, sie lernen sich untereinander und die Dozenten persönlich ken‐
nen. Derart ausgerüstet können die Selbstlernphasen besser und mo ‐
vierter begonnen werden. Weitere Präsenztage im vierteljährlichen Abstand folgen dann. In den Selbstlernphasen steht Ihnen ein Dozent Rede und Antwort. Per E‐
Mail, im virtuellen Klassenzimmer oder per Telefon können Sie Ihre Fragen loswerden. Die Erfolgsquote von 95 % bei Blen‐
ded‐Learning‐Kursen liegt über‐
durchschni lich hoch und zeigt die Effizienz unseres Konzeptes. Kontakt: Carsten Fröhlich E‐Mail: froehlich@bildung24.net 5 Fachtagung„FlexibleLearningII“inBerlin
Kontakte:
Firmenrepräsentanz Chemnitz Regine Röder Salzstraße 1, 09113 Chemnitz Tel.: 0371 373670 E‐Mail: chemnitz@bildung24.net Firmenrepräsentanz Dresden Petra Winkler Würzburger Straße 35, 01187 Dresden Tel.: 0351 87342420 E‐Mail: dresden@bildung24.net Firmenrepräsentanz Leipzig Anet Kalms Torgauer Platz 3, 04315 Leipzig Tel.: 0341 245280 E‐Mail: leipzig@bildung24.net Firmenrepräsentanz Plauen Elke Schirmer Präsenta on der Projektergebnisse Unter dem Mo o „Flexibel lernen – kompe‐
tent Handel(n), führte die zbb am 05. Dezem‐
ber 2014 eine Fachtagung des Projektes „Flexible Learning“ in Berlin durch. Das Bil‐
dungszentrum war Projektpartner und wurde durch den Leiter des Kompetenz‐Centers, Willi Hürter (Bild oben links) vertreten. Themen wie E‐Learning von der Berufsvorbe‐
reitung bis zum Bachelor, Kompetenzma‐
nagement, Kompetenzprofile und vieles mehr wurden vor ca. 100 geladenen Gästen der Aus‐ und Weiterbildung praxisorien ert präsen ert und in einem Laptoplabor erleb‐
bar gemacht. Die Tagung war interessant für alle, die im Bereich Aus‐ und Weiterbildung im Handel als Unternehmen, Bildungsins tu on oder Mul plikator tä g sind und innova ve Impul‐
se suchten und fanden. Klopstockstraße 17, 08525 Plauen Tel.: 03741 59820 E‐Mail: plauen@bildung24.net Interessierte Unternehmen des Handels und Berufsschulen können sich gerne an das BZSH wenden. Firmenrepräsentanz Riesa Anne e Siewert Kontakt: Willi Hürter, E‐Mail: huerter@bildung24.net Speicherstraße 2b, 01587 Riesa Tel.: 03525 731264 E‐Mail: riesa@bildung24.net Das Projekt „Flexible Learning im Handel II“ wird gefördert aus Mi eln des Bundesministeri‐
ums für Bildung und Forschung und der Europäischen Union – Europäischer Sozialfonds. Zum Schluss! Darwin Award - Ein bisschen makaber? Impressum:
Bildungszentrum des Sächsischen Handels gGmbH Vertreten durch die Geschä sführer: Eberhard Lucas, Dr. Michael Struss Sitz der Gesellscha : Salzstraße 1 09113 Chemnitz Tel.: 0371 373670 E‐Mail: chemnitz@bildung24.net www.bildung24.net HRB Nr. 6314, Amtsgericht Chemnitz Steuernummer: 215/106/04617 6 Die so genannten "Darwin Awards" werden seit 1994 an jene Menschen verliehen, die sich auf besonders dumme Art und Weise selbst getötet haben. Dahinter steht der Gedanke, dass ein le‐
bensuntüch ges Individuum seiner Art einen Gefallen tut, wenn es die Verbreitung des eigenen Erbguts verhindert. Der Darwin Award wird daher in der Regel posthum verliehen. Hier eine kleine Auswahl der skurrilen Preisträger: 
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ein Anwalt wollte vor Gericht beweisen, dass in der Pistole des Angeklagten noch eine Patrone enthalten war. Er hielt die Waffe nach russisch Roule e Manier an den Kopf und drückte ab. Siehe da, es war noch eine Kugel drin! zwei Diebe wollten Kupferkabel klauen. Dazu lösten Sie im Aufzug die Schrauben, an denen das Kupferkabel befes gt war. Sie übersahen dabei jedoch, dass sie noch im Aufzug standen. Ohne diese Sicherung ging es schnell abwärts. Zwei Fischer aus Polen wollte sich nicht lange mit dem Angeln au alten und setzten kurzer‐
hand den Teich unter Strom. Dumm nur, dass einer der beiden im Wasser stand als der Kolle‐
ge diesen unter Strom setzte. Ganz dumm, dass er seinen Kollegen re en wollte nur leider vergas, den Strom abzuschalten. Ein Mann aus North Carolina schoss sich versehentlich in den Kopf, als er, durch einen nächtli‐
chen Anruf geweckt, sta nach dem Telefon nach seiner 38.er Smith & Wesson griff. Sie ent‐
lud sich an seinem Kopf. Es ist übrigens kein Zufall, dass in den Beispielen nur Männer vorkommen. Mehr als 80 % der Preis‐
träger sind männlich. 
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