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CDU vom 27.01.2015

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PiTa 27.01.2015
CDU-Fraktionschef: „Eine Stadt braucht Visionen“
Pinneberg
Westumgehung, Schulen, Bahnhofsvorplatz – was
sind für Pinnebergs Politiker die wichtigsten Themen in 2015? Und wie schätzen sie die Zukunft
der Stadt ein? Wir haben bei den Fraktionschefs
nachgefragt. Dieses Mal steht Andreas Meyer,
CDU-Fraktionsvorsitzender, Rede und Antwort.
Das wichtigste politische Thema auf unserer
Agenda im Jahr 2015 wird . . . . . . der Haushalt
sein. Wie schaffen wir den zweiten Teil des Konsolidierungsvertrags mit dem Land. Auf der einen
Seite müssen wir nochmals Ausgaben senken. Auf
der anderen Seite brauchen wir neue Einnahmen.
Dies zu erreichen wird nicht leicht und erfordert
sehr große Anstrengungen von Allen. Aber wir
müssen es schaffen, damit wir Pinneberger Bürger
wieder „Herr/Frau des Handelns“ sind. Dafür setzt
sich die CDU ein.
Die Kaserne wird bebaut. Das Rehmenfeld könnte
folgen. Auch kleinere Wohngebiete entstehen.
Wachstum ist für die Stadt Pinneberg . . . . . . eine
große Chance. Eine gesunde Mischung aus Wohnen und Gewerbe ist der Schlüssel zum Erfolg.
Jahrelang hat man in Pinneberg gehofft, wohnen
allein ist genug. Die CDU will nun nicht in das Gegenteil verfallen. Wir wollen die wenigen möglichen Gewerbeflächen mit mittelständischen Unternehmen entwickeln, die der Stadt Gewerbesteuereinnahmen bringen, Arbeitsplätze bieten
und eben auch Infrastruktur sichern.
Der Bau der Westumgehung beginnt in Kürze. Für
die Stadt Pinneberg bedeutet diese Investition . . .
. . . einen riesigen Sprung nach vorn. Die Westumgehung war über Jahrzehnte das Synonym für
Stillstand, Blockade, Zank und Streit in Pinneberg.
Jetzt ist endlich der Gordische Knoten zerschlagen
und die Westumgehung wird zum Symbol des
Aufbruchs und der Dynamik. Es ist ein Ruck durch
die Stadt gegangen. Man merkt an allen Ecken
und Enden, dass etwas passiert! Die CDU hat die
Westumgehung immer gewollt.
Von Bürgermeisterin Urte Steinberg erwarten wir
uns im Jahr 2015 . . . . . . eine weiterhin gute, engagierte, partnerschaftliche und erfolgreiche Zusammenarbeit. Die vergangenen Monate haben
gezeigt, dass Urte Steinberg kein leichtes Erbe angetreten hat. Aber wir schauen nach vorn. Sie hat
gezeigt, dass sie mit uns „alte Sünden“ aufarbeiten will, an neue Strukturen denkt, und diese auch
angeht. Wir als CDU werden Sie dabei unterstützen, vertrauensvoll, partnerschaftlich und kritisch.
Eine Stadt braucht Visionen.
Wenn ich an Pinneberg im Jahre 2030 denke,
dann sehe ich . . . . . . eine attraktive Stadt am
Rand von Hamburg, die ihren Weg gefunden hat.
Der neue Bahnhof ermöglicht das einfache Einund Auspendeln. Die neuen Gewerbegebiete bieten immer mehr Bürgern die Chance, in der Stadt
zu arbeiten. Gute Gewerbesteuereinnahmen haben der mehrheitlich von der CDU geführten Stadt
Wohlstand gebracht. Man lebt gern hier und die
Hamburger müssen eingestehen: „Pinneberg hat
es geschafft!“
pm/ira
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Seele and Geist
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