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24.02.2015 - AGAPLESION ELISABETHENSTIFT

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KOSTENLOSE INFORMATIONSVERANSTALTUNGEN
MEDIZIN UND PFLEGE
IM DIALOG
VERANSTALTUNGSPLANER
MEDIZINISCHE EXZELLENZ
MIT LIEBE ZUM LEBEN
www.agaplesion-elisabethenstift.de
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MEDIZIN IM DIALOG
Sehr geehrte Damen und Herren,
auch in 2015 bietet Ihnen das AGAPLESION ELISABETHENSTIFT innerhalb seiner =LYHUZ[HS[\UNZYLPOLUÉ4LKPaPUPT+PHSVN¸\UKÉ7ÅLNLPT
Dialog“ eine Vielzahl interessanter Vorträge von Ärzten und Spezialisten.
Dabei werden Sie in verständlicher Form über Krankheiten, Vorsorgemaßnahmen, Diagnose- und Therapiemethoden informiert und erhalten
zudem die Möglichkeit, individuelle Fragen zu stellen.
Mit unseren kostenlosen Vorträgen wollen wir vor allem aufklären und
Ihnen Hilfestellung geben – eine Aufgabe, die uns neben der mediziUPZJOLU\UKWÅLNLYPZJOLU)L[YL\\UN\UZLYLY7H[PLU[LUNHUaILZVUKLYZ
am Herzen liegt.
Wir freuen uns, Sie bei der einen oder anderen Veranstaltung im Jahr 2015
bei uns begrüßen zu dürfen!
Ihre Gesamtleitung des AGAPLESION ELISABETHENSTIFT
Von links nach rechts: Prof. Dr. med. Wolfgang Schneider (Ärztlicher Direktor),
4PJOHLS2LSSLY.LZJOpM[ZM…OYLY)PYNP[:[LPUKLJRLY7ÅLNLKPYLR[VYPU(UKYLHZ/VMTHUU
(Finanzdirektor), Lars Römermann (Personalleiter), Frank Huhn (Leiter Seniorenzentrum)
MEDIZIN IM DIALOG
MEDIZIN IM DIALOG – ÜBERSICHTSKALENDER
TERMIN
VORTRAG
REFERENTEN
27.01.2015
Knorpelschaden –
In Knie und Hüfte
Dr. med. Thomas Schreyer
24.02.2015
Arthrose im Kniegelenk –
Behandlungs- & OP-Methoden
Dr. med. Thomas Müller-Kühlkamp
Dr. med. Stefan Riemenschneider
10.03.2015
Angst – Wenn ein normales
Gefühl zur Krankheit wird
Prof. Dr. med. Dr. phil.
Martin Hambrecht
24.03.2015
Schilddrüsenerkrankungen –
Ursachen und Behandlungen
Prof. Dr. med. Wolfgang Wahl
Dr. med. Wolfgang Spiegel
Dr. med. Michaela Welsch
12.05.2015
Sportverletzungen –
Aktuelle Therapieformen
Marc Schneider
26.05.2015
Herzinfarkt – Wie verhindern,
wie behandeln?
Prof. Dr. med. Wolfgang Schneider
28.07.2015
Wie harmlos ist Cannabis?
Prof. Dr. med. Dr. phil.
Martin Hambrecht
29.09.2015
Hernienbehandlung –
Leisten- & Bauchwandbrüche
Prof. Dr. med. Wolfgang Wahl
Ahmad Shadi
Dr. med. Annette Hildebrand
Dr. med. Marco Roden
13.10.2015
Rückenschmerzen – Ursachen,
Prävention und Behandlung
Dr. med. Klaus Jost
27.10.2015
Aktuelles Thema
des Herzmonats
Prof. Dr. med. Wolfgang Schneider
VERANSTALTUNGSORT: STIFTSKIRCHE
Auf dem Gelände des AGAPLESION ELISABETHENSTIFT
Stiftstraße / Ecke Erbacher Straße, 64287 Darmstadt
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MEDIZIN IM DIALOG
Dienstag, 27.01.2015, 18.00 Uhr
KNORPELSCHADEN
IN KNIE UND HÜFTE
Knorpelschäden in Knie und Hüfte entstehen
sowohl akut bei Unfällen als auch durch Abnutzung.
Die Abgrenzung zu einer Arthrose ist oft schwierig,
aber entscheidend für die Behandlung.
In diesem Vortrag werden die heute
verfügbaren zahlreichen Operationsmethoden (Arthroskopie, Kunstgelenk,
Knorpeltransplantation) besprochen; besonders
aber soll die Frage beantwortet werden, ob
überhaupt eine Operation notwendig ist, oder
ob die konservative Behandlung die bessere
Lösung darstellt.
Referent:
Dr. med. Thomas Schreyer ist Chefarzt der Klinik für Orthopädie,
Unfallchirurgie und Sportmedizin am AGAPLESION ELISABETHENSTIFT.
MEDIZIN IM DIALOG
Dienstag, 24.02.2015, 18.00 Uhr
ARTHROSE IM KNIEGELENK
BEHANDLUNGS- & OP-METHODEN
Sind das Schicksal und der zeitliche Verlauf bei der Diagnose
einer Arthrose im Knie vorprogrammiert? Wir informieren rund
um dieses Thema und zeigen unterschiedliche Lösungswege
und Behandlungsmethoden auf.
Referenten:
Dr. med. Thomas Müller-Kühlkamp
ist Oberarzt der Klinik für Orthopädie,
Unfallchirurgie und Sportmedizin am
AGAPLESION ELISABETHENSTIFT.
Dr. med. Stefan Riemenschneider ist
Orthopäde der Orthopädisch-Chirurgischen
Praxis am AGAPLESION ELISABETHENSTIFT.
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MEDIZIN IM DIALOG
Dienstag, 10.03.2015, 18.00 Uhr
ANGST
WENN EIN NORMALES GEFÜHL
ZUR KRANKHEIT WIRD
Jeder zehnte Deutsche leidet in diesem Jahr an einer
Angsterkrankung. Aber alle Menschen kennen Angst
auch als ganz natürliches Gefühl.
Wann und warum wird Angst zu einer Krankheit?
Welche Formen von Angststörungen gibt es und
welche Behandlungsmöglichkeiten existieren?
Referent:
Prof. Dr. med. Dr. phil. Martin Hambrecht ist Chefarzt der Klinik für Psychiatrie,
Psychosomatik und Psychotherapie am AGAPLESION ELISABETHENSTIFT.
MEDIZIN IM DIALOG
Dienstag, 24.03.2015, 18.00 Uhr
SCHILDDRÜSENERKRANKUNGEN
URSACHEN UND BEHANDLUNGEN
Etwa jeder zweite Deutsche hat eine
]LYNY€LY[L:JOPSKKY…ZL+PLOp\ÄNZ[L
Ursache liegt im (immer noch) unzureichenden Jodgehalt der Nahrung.
Ein solcher Mangel kann u.a. zu Knotenbildung führen. Experten stehen Ihnen Rede
und Antwort zu den Themen Gewebeveränderung der Schilddrüse, Schilddrüsenüberfunktion und Schilddrüsenunterfunktion.
Referenten:
Prof. Dr. med. Wolfgang Wahl ist Chefarzt
der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
am AGAPLESION ELISABETHENSTIFT.
Dr. med. Wolfgang Spiegel ist Facharzt für Nuklearmedizin
in der Praxis für Nuklearmedizin in Darmstadt.
Dr. med. Michaela Welsch ist Fachärztin für
Nuklearmedizin in der Radiologie-Darmstadt.
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MEDIZIN IM DIALOG
Dienstag, 12.05.2015, 18.00 Uhr
SPORTVERLETZUNGEN
AKTUELLE THERAPIEFORMEN
Nicht nur unsere Gesellschaft ist im Wandel, auch die
sportlichen Aktivitäten, von Hochrisikosportarten bis hin
zum Leistungssport im hohen Alter.
Unterschieden werden muss zwischen akuten Verletzungen und chronischen Überlastungsschäden.
Wir möchten Ihnen die aktuelle Therapie
zur raschen Wiederherstellung und
Vorbeugung von chronischen
Schäden vorstellen.
Referent:
Marc Schneider ist Facharzt für Chirurgie und Orthopädie
am MEDIZINISCHEN VERSORGUNGSZENTRUM am
AGAPLESION ELISABETHENSTIFT.
MEDIZIN IM DIALOG
Dienstag, 26.05.2015, 18.00 Uhr
HERZINFARKT
WIE VERHINDERN, WIE BEHANDELN?
Vom Herzinfarkt sind jährlich ca. Fünfzigtausend Menschen in
Deutschland betroffen. Mit der von ihm ausgehenden akuten Gefahr
zählt er nach wie vor zu den Haupttodesursachen in unserem Land.
Erfreulicherweise konnte in den letzten Jahrzehnten ein Abnahmetrend
bezüglich der Sterblichkeit verzeichnet werden. Dafür sind Fragen des
Lebensstils und der Ernährung ebenso von Bedeutung wie moderne
Behandlungsverfahren. Professor Schneider berichtet in seinem Vortrag
darüber, welche neuen Erkenntnisse es zur Verhütung und Behandlung
dieser „Volkskrankheit“ gibt. Er geht dabei insbesondere auch auf die
aktive Rolle von Patienten und Angehörigen im Rahmen gestärkter
Eigenverantwortung für die Gesundheit ein.
Referent:
Prof. Dr. med. Wolfgang Schneider ist Chefarzt der
Klinik für Innere Medizin am AGAPLESION ELISABETHENSTIFT.
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MEDIZIN IM DIALOG
Dienstag 28.07.2015, 18.00 Uhr
WIE HARMLOS IST CANNABIS?
Bald könnten Haschisch und Marihuana legalisiert
^LYKLU¶^LUUH\JO\U[LY(\ÅHNLU
Der wichtigste unter den über 300 Inhaltsstoffen dieser
7YVK\R[LKLY/HUMWÅHUaLPZ[;/*KHZ^LNLUZLPULY
Wirkung auf das Gehirn konsumiert wird.
Zugleich hat THC Nebenwirkungen
und Risiken, die man kennen sollte,
bevor man über Harmlosigkeit
oder Gefahren diskutiert.
Referent:
Prof. Dr. med. Dr. phil. Martin Hambrecht
ist Chefarzt der Klinik für Psychiatrie,
Psychosomatik und Psychotherapie am
AGAPLESION ELISABETHENSTIFT.
MEDIZIN IM DIALOG
Dienstag, 29.09.2015, 18.00 Uhr
HERNIENBEHANDLUNG
LEISTEN- & BAUCHWANDBRÜCHE
Hernien (Brüche der Bauchwand) sind die
Op\ÄNZ[LU<YZHJOLUM…Y6WLYH[PVULU^LS[^LP[
Dabei handelt es sich nicht um Brüche wie
man sie von Knochenbrüchen kennt, vielmehr
ist es eine Ausstülpung des Bauchfelles durch
eine Lücke in der Bauchwand.
Die chirurgische Behandlung dieser Brüche
ist insbesondere auch durch die Entwicklung
minimalinvasiver Techniken weiter verbessert
worden. Es stehen jetzt differenzierte operative Behandlungskonzepte zur Verfügung,
die individuell auf die Art des Bruches und
auf den Betroffenen zugeschnitten werden
können. Dabei haben wir insbesondere bei
den Leistenbrüchen ein individuelles Konzept
entwickelt. Auch bei den Bauchwand- und
Zwerchfellbrüchen erfolgt eine sorgfältige
Abwägung der Operationsindikationen.
Referenten:
Prof. Dr. med. Wolfgang Wahl ist Chefarzt der Klinik für Allgemeinund Viszeralchirurgie am AGAPLESION ELISABETHENSTIFT.
Ahmad Shadi, Dr. med. Annette Hildebrand und Dr. med. Marco Roden
sind Oberärzte an der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am
AGAPLESION ELISABETHENSTIFT.
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MEDIZIN IM DIALOG
Dienstag, 13.10.2015, 18.00 Uhr
RÜCKENSCHMERZEN
URSACHEN, PRÄVENTION UND BEHANDLUNG
Viele Menschen leiden an Rückenschmerzen,
die sich im Laufe des Lebens entwickeln, und
sind dadurch in ihrer Lebensqualität eingeschränkt. Hier erhalten Sie Informationen über
Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten von
abnutzungsbedingten Beschwerden der Lendenwirbelsäule.
Die Wirbelsäule ist ein zentraler Bestandteil
unseres Skeletts und ist im Verlauf des Lebens
vielen Belastungen ausgesetzt. Die verschiedenen Strukturen der Wirbelsäule (Knochen,
Bandscheiben, Bänder, Muskeln) sind einem
Alterungsprozess unterworfen, der zu Beschwerden in Form von Rückenschmerzen
oder Beinschmerzen führen kann. Die Ursachen der Beschwerden sind vielschichtig.
In vielen Fällen kann eine Operation vermieden werden und Patienten können zur
eigenen Genesung beitragen.
Referent:
Dr. med. Klaus Jost ist Oberarzt der Klinik für Orthopädie,
Unfallchirurgie und Sportmedizin am AGAPLESION ELISABETHENSTIFT.
MEDIZIN IM DIALOG
Dienstag, 27.10.2015, 18.00 Uhr
AKTUELLES THEMA
DES HERZMONATS
Im Rahmen der jährlichen Herzwoche unter der Schirmherrschaft der „Deutschen Herzstiftung e.V.“ wird die Öffentlichkeit – insbesondere Patienten,
Angehörige und interessierte Laien – über die großen Themen der Herzkreislaufmedizin informiert: In jährlichem Wechsel stehen dabei die Herzkranzgefäßkrankheit, die Herzrhythmusstörungen, die Herzklappenfehler und die
Herzschwäche im Mittelpunkt des Interesses. Ziel ist neben einer breiten
Aufklärung durch ausgewiesene Spezialisten aus der praktischen Kardiologie
die Stärkung der Eigenverantwortung und Eigeninitiative von Betroffenen
und ihren Angehörigen. Professor Schneider ist mit seinem Team auf diesen
Gebieten seit Jahren engagiert und steht dem Besucherkreis für Fragen und
Beratungen zur Verfügung.
Referent:
Prof. Dr. med. Wolfgang Schneider ist Chefarzt der Klinik für
Innere Medizin am AGAPLESION ELISABETHENSTIFT.
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PFLEGE IM DIALOG
PFLEGE IM DIALOG – ÜBERSICHTSKALENDER
TERMIN
VORTRAG
REFERENT
28.04.2015
Patientenverfügung –
Eine gute Entscheidung!
7++YTLK4H[OPHZ7ÄZ[LYLY
23.06.2015
Demenz – Gemeinsam
den Alltag bewältigen
Anita Steininger
10.11.2015
Ist ein Hospiz ein
„Sterbehaus“?
Barbara Schulz
24.11.2015
Neue Wohnformen im Alter –
Wohnen im Quartier
Anita Steininger
VERANSTALTUNGSORT: STIFTSKIRCHE
Auf dem Gelände des AGAPLESION ELISABETHENSTIFT
Stiftstraße / Ecke Erbacher Straße, 64287 Darmstadt
PFLEGE IM DIALOG
Dienstag, 28.04.2015, 18.00 Uhr
PATIENTENVERFÜGUNG
EINE GUTE ENTSCHEIDUNG!
„Möchte ich über Wochen maschinell beatmet werden, wenn ich
existenziell erkrankt bin?“ – Solche und ähnliche Fragen treiben
vorsorgewillige Menschen um. Pauschalvordrucke und formalrechtliche „Allerweltsschreiben“ bieten nur Scheinsicherheit.
7++YTLK4H[OPHZ7ÄZ[LYLYNPI[4LUZJOLU/PSMLZ[LSS\UNKPLLPUL
individuelle Patientenverfügung verfassen möchten. So vielfältig
wie die Wertvorstellungen und Glaubensüberzeugungen,
so vielfältig sind auch die Entscheidungen. Solche individuellen Haltungen und Werte bilden die Basis für eine
tragfähige Patientenverfügung.
Referent:
7++YTLK4H[OPHZ7ÄZ[LYLYPZ[*OLMHYa[KLY2SPUPRM…Y.LYPH[YPZJOL4LKPaPU
und des Zentrums für Palliativmedizin am AGAPLESION ELISABETHENSTIFT.
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PFLEGE IM DIALOG
Dienstag, 23.06.2015, 18.00 Uhr
DEMENZ
GEMEINSAM DEN ALLTAG BEWÄLTIGEN
Die Diagnose Demenz stellt nicht nur die Betroffenen, sondern
auch deren Angehörige vor besondere Herausforderungen.
(UP[H:[LPUPUNLY7ÅLNLKPLUZ[SLP[\UNÉ>VOULU\UK7ÅLNLU¸HT
ELISABETHENSTIFT, gibt Ihnen an diesem Abend Informationen
dazu, wie Betroffenen und deren Angehörigen im Alltag das Leben
mit der Krankheit erleichtert werden kann. Sie informiert über das
Krankheitsbild und den Verlauf der Erkrankung und stellt Ihnen
Möglichkeiten des Umgangs damit vor.
Referentin:
(UP[H:[LPUPUNLY7ÅLNLKPLUZ[SLP[\UN
Projektmanagement am AGAPLESION
ELISABETHENSTIFT.
PFLEGE IM DIALOG
Dienstag 10.11.2015, 18.00 Uhr
HOSPIZ
EIN „STERBEHAUS“?
Viele Menschen wissen gar nicht, was ein Hospiz genau ist und was
hinter der Hospizbewegung eigentlich steckt. Nicht ohne Grund lautet
der Leitspruch der Hospizbewegung „Den Tagen mehr Leben geben“.
Barbara Schulz, Leitung des ELISABETHEN-HOSPIZ, gibt in diesem
Vortrag Einblicke in die Arbeit der Hospizmitarbeiter, in die Haltung
eines Hospizes und die Möglichkeiten, die ein Hospiz zum Ort des
Lebens machen. Zur Veranschaulichung wird der Vortrag mit vielen
Fotos aus der Arbeit des ELISABETHEN-HOSPIZ dokumentiert.
Referentin:
Barbara Schulz leitet das
ELISABETHEN-HOSPIZ am
AGAPLESION ELISABETHENSTIFT.
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PFLEGE IM DIALOG
Dienstag, 24.11.2015, 18.00 Uhr
NEUE WOHNFORMEN IM ALTER
Leben, wo man „zuhause“ ist und sich immer wohlgefühlt hat, im
altbewährten Stadtteil - auch wenn das Alter voranschreitet und
die Mobilität eingeschränkter wird. Ist das möglich? Was brauchen
wir dazu?
(UP[H:[LPUPUNLY7ÅLNLKPLUZ[SLP[\UNÉ>VOULU\UK7ÅLNLU¸HT
ELISABETHENSTIFT, informiert an diesem Abend über aktuelle
Projekte zum „Leben im Quartier“.
Referentin:
Anita Steininger,
7ÅLNLKPLUZ[SLP[\UN7YVQLR[THUHNLTLU[
am AGAPLESION ELISABETHENSTIFT.
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Informationen zu allen Filmreihen unter www.kinopolis.de/rx
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Wilhelminenstraße 9 • 64283 Darmstadt
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Anfahrt
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
• Am Hauptbahnhof oder Luisenplatz in einen der Regionalbusse
K55, K56, K85, 671 oder 672 einsteigen
• Haltestelle „Jugendstilbad“ oder „Woog“ aussteigen
Mit dem Auto:
• Autobahn A67 oder A5 Ausfahrt Darmstädter Kreuz Richtung Stadtmitte
• Die Rheinstraße geradeaus bis zum Tunnel
• Nach dem Tunnel links heraus, an der nächsten Ampel nach links abbiegen
• Folgende Ampel nach rechts in die Landgraf-Georg-Str.
• Nächste Ampelkreuzung nach links in die Pützerstr.
• Die nächste Straße rechts ist die Erbacher Str.
STIFTSKIRCHE
Auf dem Gelände des AGAPLESION ELISABETHENSTIFT
Stiftstraße / Ecke Erbacher Straße, 64287 Darmstadt
T (06151) 403 - 0
www.agaplesion-elisabethenstift.de
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