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HAZ - Medizinische Hochschule Hannover

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HANNOVER
| HANNOVERSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG
Verschimmelte Ware? Neue Vorwürfe gegen Primark
haZ-Leserforum
Was meinen Sie? Diskutieren Sie mit,
und schreiben Sie uns. Unsere Redakteurin Tatjana Riegler freut sich über
Ihre Zuschriften.
Irische Modekette wehrt sich gegen Kritik – und will in Hannover Ausbildungsplätze anbieten
Von FElix Harbart
Gegen die irische Modekette Primark
werden neue Vorwürfe laut. Nach einem
Bericht des NDR wurde in der Vergangenheit mehrfach verschimmelte Ware
auf der Verkaufsfläche der hannoverschen Filiale platziert. Das hätten mehrere Mitarbeiter in eidesstattlichen Versicherungen bestätigt. Ein ehemaliger Mitarbeiter, der als Supervisor bei Primark
beschäftigt war, berichtet davon, dass
sein Vorgesetzter ihn trotz seiner Zweifel
angewiesen habe, die Ware zum Verkauf
freizugeben. „Raus auf die Fläche“, habe
er gesagt. In einer Stellungnahme spricht
Primark von „bedauerlichen Einzelfällen“.
Zuvor hatten Mitarbeiter des Mode-
■ HAZ-Redaktion Leserforum,
30148 Hannover
■ E-Mail: Leserforum@haz.de
■ Internet: www.haz.de
■ Twitter: twitter.com/haz
■ Facebook: facebook.com/
HannoverscheAllgemeine
Entlastende Angebote
für Lehrer machen
Zu der Berichterstattung über die
Schüler-Demo vom 15. Januar.
MONTAG, 26. JANUAR 2015 | NR. 21
hauses auch gegenüber der HAZ über
schlechte Arbeitsbedingungen geklagt.
Sie berichteten von Hautausschlägen, die
sie infolge des täglichen Umgangs mit
der Kleidung bekommen hätten. Manche
Kleidungsstücke hätten „gestunken“.
Damit konfrontiert, habe der Arbeitgeber
ihnen Handschuhe angeboten.
Nach Kritik an der hohen Zahl von
Überwachungskameras in der Filiale in
Hannover setzt sich das Unternehmen
derzeit mit Betriebsrat, der Gewerkschaft
Verdi und Datenschützern über eine Reduzierung der Überwachung auseinander. Im vergangenen Sommer war bekannt geworden, dass in der Filiale insgesamt 130 Kameras installiert waren –
sowohl im Verkaufsraum als auch im
Mitarbeiterbereich.
Immerhin mit der Bezahlung sind viele
der Primark-Mitarbeiter zufrieden. Laut
Verdi zahlt die Kette ein durchschnittliches Einstiegsgehalt von 9,48 Euro pro
Stunde als Verkaufskraft. Allerdings kritisiert Verdi, dass Primark nicht nach Tarif bezahlt. Das wirkt sich auf Urlaubsund Zuschlagsregelungen sowie auf
Lohnsteigerungen aus.
Zuletzt war Primark in die Schlagzeilen geraten, weil das Unternehmen
132 seiner 500 Mitarbeiter in Hannover
entließ. Primark teilte daraufhin mit, man
habe „angepasst an den Bedarf eine Anzahl von Mitarbeitern gezielt für das
Weihnachtsgeschäft eingestellt“. 70 Mitarbeiter hätten befristete Verträge gehabt, die in diesem Zeitraum ausgelaufen
seien. Auf der anderen Seite habe
Primark die Verträge von insgesamt
29 Mitarbeitern entfristet.
Primark ist eine Tochterfirma des Nahrungsmittelkonzerns Associated British
Foods (ABF) mit Sitz im irischen Dublin.
Ihr Umsatz soll mehr als 3 Milliarden Euro
betragen. Seit einiger Zeit bemüht sich
Primark um Imageverbesserung. Während das Unternehmen in einigen Filialen die Mitarbeiterkantinen verschönert,
teilte es jetzt mit, man werde ab kommenden August in Hannover vier Ausbildungsplätze im Bereich Einzelhandel anbieten. Man wolle jungen Talenten mit
einer fundierten Ausbildung und einer
entsprechenden Weiterbildung die Möglichkeit geben, auf nationaler oder auch
internationaler Ebene Karriere zu machen, heißt es vom Unternehmen.
Thema des Tages
Die unveränderte Position von Kultusministerin Heiligenstadt wurde durch diese
Schülerdemonstration erneut deutlich:
An der Arbeitszeiterhöhung um 4,3 Prozent für Gymnasiallehrer wird sich nichts
ändern. Damit zwingt sie die Kolleginnen und Kollegen, auf Klassenfahrten
und weitere unbezahlte und freiwillige
Angebote zu verzichten. Dies, da gehen
die meisten Lehrer mit den Schülern konform, bedeutet einen empfindlichen Einschnitt in das soziale, kulturelle und fachliche Bildungsangebot der Gymnasien,
der einzigen international konkurrenzfähigen Schulform in Deutschland. Die alleinige Adressatin der Schülerdemonstration muss daher die Kultusministerin
und ihre bildungsgefährdende Politik
sein. Sie muss den Lehrern vernünftige
und entlastende Angebote machen und
so den Dialog wieder aufnehmen.
Hannover
Dirk Brockmann-Behnsen
HAZ digital –
heute mit diesen Themen
Aktuelle Nachrichten
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■ HAZ-Liveticker: Verfolgen Sie am
Abend alle Ereignisse der zweiten
Hagida-Demo und der Gegenveranstaltungen auf Ihrem Smartphone – inklusive Bildern, Video und Eilmeldungen per
Push-Nachricht.
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auf Ihrem PC und Tablet
■ Neuzugang bei 96: Die „Roten“ ha-
ben sich mit dem international erfahrenen Petar Stojanovic von NK Maribor
endlich einen neuen Rechtsverteidiger
geangelt. Der Neue soll bereits heute in
Hannover eintreffen.
Gemeinsam
demonstrieren
Zu der Berichterstattung über die
Schüler-Demo vom 15. Januar.
■ Feiern mit allen Sinnen: Gastronomen
Die Lehrer haben die Klassenfahrten gestrichen – und ich kann sie voll und ganz
verstehen. Wer noch vor 30 Jahren zur
Schule ging, der kann heute kaum noch
wissen, wie es dort zugeht. Denn Schulalltag, Lehrpläne und Konzepte haben sich
sehr verändert. Erst sollte man 13 Jahre
benötigen, um ausreichende Kenntnisse
und die Reife für das Studium zu erlangen, dann genügten plötzlich zwölf Jahre.
Dies ist nur ein Beispiel für die Experimentierfreude, deren Versuchsobjekte sowohl wir Schüler als auch die Lehrer sind.
Wer heute dennoch beschließt, diesen Beruf zu ergreifen, der muss mit einem langen Studium rechnen – und dann als Lehrer mit viel zu großen Mittelstufenklassen
sowie mit Korrekturen bis spät in die
Nacht. Besonders schlimm ist für viele
Lehrer nicht, dass sie eine Stunde mehr
arbeiten müssen, sondern die geringe
Wertschätzung ihrer Arbeit. Wenn sie sich
unter diesen Umständen nicht mehr in der
Lage sehen, Klassenfahrten zu veranstalten, habe ich Verständnis dafür. Meiner
Ansicht nach sollten Schüler und Lehrer
darum gemeinsam demonstrieren.
Langenhagen
Annika Kaune
Veröffentlichungen in dieser Rubrik sind
keine redaktionelle Meinungsäußerung.
Damit möglichst viele Leser zu Wort
kommen, müssen wir Leserbriefe gelegentlich kürzen. Bei allen Einsendungen bitten
wir um Angabe der vollständigen Absenderadresse.
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Die Aufgaben und Befugnisse der unabhängigen Patientenbeauftragten werden über die der Lotsendienste weit hinausgehen.
Hannovers Kliniken sollen zum 1. Juli einen Patientenbeauftragten einsetzen / Gesetzentwurf begeistert nicht alle
Von VEronika tHomas
D
er Gesetzentwurf der Niedersächsischen Landesregierung, zum 1.
Juli in jeder Klinik mindestens einen unabhängigen Patientenbeauftragten einzusetzen, stößt in den hannoverschen Krankenhäusern auf ein geteiltes
Echo. Das Vinzenzkrankenhaus arbeitet
bereits an der Umsetzung; andere Häuser sehen die Notwendigkeit zur Stärkung der Patientenrechte und wollen
der geplanten Novelle des Niedersächsischen Krankenhausgesetzes nachkommen. Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) betrachtet die Pläne des
Landes jedoch mit Skepsis.
„Die MHH verfügt über ein hervorragend organisiertes Beschwerdemanagement. Für unsere Klinik könnte es
schwierig werden, jemanden zu finden,
der die Aufgabe einer ehrenamtlichen
Patientenbeauftragten übernehmen will:
Als größte Klinik im Land versorgen wir
60 000 stationäre und 150 000 ambulante
Patienten pro Jahr”, sagt MHH-Sprecher
Stefan Zorn.
Das Kinderkrankenhaus Auf der Bult
hält die Idee, unabhängige Patientenbeauftragte in allen Krankenhäusern des
Landes einzusetzen, grundsätzlich für
gut, hat aber noch eine Reihe von Fragen: Welche Befugnisse hat diese Person? Hat sie ein eigenes Büro? Wie ist sie
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Von bErnd HaasE
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haZ-Leserforum
Haben Sie etwas auf dem
Herzen, oder wollen Sie uns
auf ein Thema aufmerksam
machen? Dann rufen Sie uns
doch an.
Heute von 10 bis 11 Uhr
erreichen Sie:
Susanna Bauch,
Lokalredakteurin
(05 11) 5 18-28 72
on“, sagt der ärztliche Direktor Jens Albrecht. Im März wollen sich alle Krankenhäuser des Vinzenz-Verbundes mit
insgesamt fünf Kliniken zusammensetzen, um zu einer einheitlichen Lösung
zu kommen. Mit am Tisch sollen auch
der Krankenhausbesuchsdienst und die
Selbsthilfegruppen sitzen. „Der Gesetzgeber muss noch etwas nachsteuern“,
sagt Albrecht. Noch stünde nicht fest,
welche Befugnisse der oder die Patientenbeauftragte habe und in welche
Strukturen sie eingebettet sein soll.
Das plant die Landesregierung
Jedes Krankenhaus in Niedersachsen
soll vom 1. Juli an einen Patientenbeauftragten haben. Das sieht ein Entwurf zur
Änderung des Niedersächsischen Krankenhausgesetzes von SPD und Grünen im
Landtag vor. Damit reagiert die Koalition auch auf die mutmaßlichen Patientenmorde in Oldenburg, aber nicht nur. Zurzeit wird der Gesetzentwurf im Sozialausschuss des Landtags beraten. Noch nicht
geklärt ist beispielsweise, welche Qualifikationen die Ombudsleute haben sollen
und welcher Schulungsbedarf dafür notwendig ist. Die Patientenbeauftragten sollen eine Mittlerrolle zwischen Patienten
und deren Angehörigen sowie dem Klinik-
personal einnehmen und sich persönlich
um Beschwerden kümmern. Mitarbeiter
der Krankenhausträger sollen nicht in die
Funktion der Patientenbeauftragten berufen werden dürfen. Ihr Amt soll vielmehr
ehrenamtlich ausgeübt werden, damit
kein Abhängigkeitsverhältnis zum jeweiligen Krankenhausträger entsteht. Gleichwohl sollen sie eine Aufwandsentschädigung erhalten, die jedoch die Kliniken
zahlen sollen. Vorgesehen ist, die Patientenbeauftragten als Interessenvertretung
von Patienten und Angehörigen sowie einen Stellvertreter oder eine Stellvertreterin für mindestens fünf Jahre zu benennen.
vt
Das Klinikum Region Hannover (KRH)
mit seinen elf Häusern steht erst am Anfang der Planungen zum flächendeckenden Einsatz ehrenamtlicher Patientenbeauftragter. „Grundsätzlich befürworten
wir das Instrument zur Stärkung der Patientenrechte und werden es den Vorgaben entsprechend umsetzen“, erklärt
Prof. Thomas Moesta, KRH-Geschäftsführer Medizin. KRH-Sprecher Bernhard
Koch verweist auf eine Reihe von Einrichtungen, die es schon jetzt für Patienten gebe. Dazu zählten der Patientenservice einschließlich Lotsen- und Besuchsdienst, das klinische Ethikkomitee, das
Beschwerdemanagement und das sogenannte Case Management (früher: Sozialdienst), das Patienten von der stationären Aufnahme bis zur nachstationären
Versorgung begleite.
Ähnlich argumentieren auch die Diakonischen Dienste. „Die von der Landesregierung ins Spiel gebrachte Position der Patientenbetreuung wird im Henriettenstift und im Friederikenstift zum
einen durch eine regelmäßige Patientenbetreuung der ‚Grünen Damen‘ übernommen, die im Lotsendienst, in der Bücherei und in der Alltagsbegleitung, im
Ethikkomitee und an weiteren Stellen
tätig sind“, sagt DDH-Sprecher Achim
Balkhoff. In allen drei Häusern sei außerdem ein Beschwerdemanagement installiert.
Zum Auschwitz-Gedenktag erklingt jüdische Synagogalmusik in der Marktkirche
wird das
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mehr aus Ihrem
erreichbar? „Das muss von der Politik
noch genauer definiert werden“, sagt
Kliniksprecher Björn-Oliver Bönsch. „Wir
haben außerdem ein professionelles Beschwerdemanagement, einen ehrenamtlichen Begleitdienst für Patienten und einen Dolmetscherdienst, weil die Zahl der
Eltern unserer kleinen Patienten wächst,
die kaum Deutsch sprechen.“
Das Vinzenzkrankenhaus in Kirchrode ist schon einen Schritt weiter. „Dieser
Vorstoß trifft uns nicht unvorbereitet, das
Thema war schon länger in der Diskussi-
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Mief im Modehaus? Primark sorgt erneut
für negative Schlagzeilen.
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„Der Kopf gerät ins Nachdenken, die
Seele durch die Musik ins Schwingen“,
sagte Propst Martin Tenge, Regionaldechant der katholischen Kirche in der Region Hannover. Damit traf er die Stimmungslage in der Marktkirche beim
Konzert zum am Dienstag anstehenden
Gedenktag zur Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz gut. Sie jährt
sich zum 70. Mal.
Schon anderthalb Stunden vor dem
offiziellen Konzert für die Opfer des Nationalsozialismus waren die Bankreihen
in der Marktkirche gut gefüllt. Der Europäische Synagogalchor unter der Leitung von Andor Iszák und mit Alexander
Ivanov an der Orgel hatte da gerade
noch ein letztes Mal geprobt. Dabei füllten die Stimmen des Chores und des Solisten Benjamin Z. Maissner Hannovers
größtes Gotteshaus beeindruckend aus.
Maissner, langjähriger Kantor und Musikdirektor der ältesten Synagoge Kanadas, war als Solist schon in weltberühmten Häusern wie dem Mann Auditorium
in Tel Aviv oder der New Yorker Carnegie Hall zu hören. Auch in Hannover
gastierte er bereits mehrfach, unter anderem sang er vor 3500 Zuschauern im
Kuppelsaal.
Kantor Maissner und der Synagogalchor konzertierten, christliche Prediger
sprachen Grußworte und Gebete.
„Auschwitz ist ein Wort, das einem die
Stärkung durch Musik: Das Gedenkkonzert in der Marktkirche.
Foto: Heusel
Sprache verschlägt, aber über das man
reden muss“, sagte Landesbischof Ralf
Meister. Im Angesicht des Völkermordes
bewiesene Glaubenstreue und Lebenswille des jüdischen Volkes blieben gegenwärtig.
Eine
Auschwitz-Gedenkveranstaltung kann dieser Tage nicht ohne Anmerkungen zum aktuellen Geschehen
rund um die Pegida-Demonstrationen
auskommen. Der stellvertretende Stadtsuperintendent Thomas Höflich sprach
von „unsäglichen Veranstaltungen der
Fremdenfeindlichkeit“. Dem von Pegida-Anhängern gern geäußerten Satz,
„man werde ja wohl noch sagen dürfen,
dass …“ hielt Höflich entgegen: „Nein,
man darf nicht alles sagen.“ Auschwitz
sei die Frucht böser Worte und Gedanken gewesen. Die Musik der Synagoge
möge die Anwesenden stärken.
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Seele and Geist
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