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MEDIADATEN 2015 - Unsere Magazine

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MEDIADATEN 2015
ZIELGRUPPENWERBUNG OHNE STREUVERLUST
Alle Ärzte & hunderttausende
gesundheitsaffine Leser
Mediadaten 2015
Ihre persönliche Sprechstunde mit
W. Marktl und G. Blasche
Effekte der
medizinischen Kur
Ergebnisse der 25-jährigen Forschungstätigkeit
in Bad Tatzmannsdorf
ALLE Ärzte & ALLE
Ordinationen Österreichs
Überblick über die internationalen
kurwissenschaftlichen Symposien
ALLE Spitalsärzte in Österreich
Marktl_umschlag.indd 1
28.10.11 12:46
Ausgabe 02/2013 | 6. Jahrgang
MEDIZIN
DAS MAGAZIN FÜR IHREN PERSÖNLICHEN ERFOLG
SONDERPUBLIKATIONEN
Auf Wunsch konzipieren, kreieren
und organisieren wir Ihre Sonderpublikationen und den Zielgruppenversand. Patientenfolder zur Auflage
in den Ordinationen und Apotheken,
Sonderdrucke und Folder für
Fachgesellschaften und Kongresse,
Corporate Publishing für Magazine und
Bücher, um richtig mit Ärzten, Apothekern, Ihren Kunden und Mitarbeitern zu
kommunizieren.
Von Kleinstauflagen bis zu
Massenproduktionen
Wo sich
Weltpatente und
Menschlichkeit
treffen
Leistungsreport
der Ordensspitäler
ÄrzteEXKLUSIV
ist Österreichs auflagenstärkstes
Ärzte-Magazin und erreicht ALLE
Ärzte Österreichs. Das Magazin
wird den offiziellen Landesärztekammer-Zeitungen beigelegt und
handelt in jeder Ausgabe einzelne
Schwerpunkthemen ab.
Auflage: 52.724 Stück (JS 14)
Seitenpreis (1/1): E 4.990,–
Erscheinungsweise:
10x pro Jahr
NEWS
Neue Medien:
Mehr Stress durch
„always on“ 4
WISSEN
Gelungen präsentieren:
Hilfreiche Tipps für
Ihren Vortrag 6
KM_0213.indd 1
25.04.13 14:57
KARRIERE-MEDIZIN
ist das Magazin mit Weiterbildungsangeboten und dem Stellenmarkt
für die im Krankenhaus tätigen
Ärzte aller Fachrichtungen in ganz
Österreich sowie der ärztlichen Direktoren und Verwaltungsdirektoren.
KARRIERE-MEDIZIN ist ein Wendeheft
des interdisziplinären KrankenhausMagazins KLINIK (MedMedia Verlag).
Auflage: 13.699 Stück (JS 14)
Seitenpreis (1/1): E 1.990,–
Erscheinungsweise:
6x pro Jahr
02
RECHT
Pharmakovigilanz:
Neuerungen im
Arzneimittelrecht 8
Österreichs Ärzten und Apotheken
Mehr als 500.000 gesundheitsaffine Menschen und mehr
als 300.000 Abonennten?
Das Sicherheitsmagazin der AUVA
Oft ist es nur ein Moment.
MÄRZ
2013
07 Unter Druck
Wenn Stress
krank macht
12 Offene Arbeitswelt
Transparenz schafft
Vertrauen
16 Prävention
Wissen entscheidet
&
09/14, 9. Jahrgang, e 2,40
GESUND LEBEN
IN NIEDERÖSTERREICH
Arbeitsschutz –
fair und modern
Handchirurgen
Spezialisten bei Verletzungen
von der oberen Extremität bis
zur Fingerspitze
Diagnose
Krebs
Suppen & Eintöpfe: das
gesunde Plus mit der
Extraportion Gemüse
P.b.b., Erscheinungsort Hinterbrühl
Verlagspostamt 2371 Hinterbrühl
GZ: 11Z039012 M
Wie soll man am besten
mit der Schreckensdiagnose umgehen?
Olympiasiegerin
Michaela Dorfmeister
zeigt mit ihrer
Tochter, wie man
sich aufs Skifahren
vorbereitet
Fit für
den Winter
P.b.b. / GZ 05Z036363 M / ÄrzteVerlag GmbH, Schlagergasse 11/15+16, 1090 Wien /
Retouren an PF 100, 1350 Wien
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GESUND & LEBEN INTERN
ist das offizielle Mitarbeitermagazin
der NÖ Landeskliniken. Österreichs
größter Gesundheitsdienstleister
betreibt 27 Klinikstandorte mit
über 8.000 Betten und 20.000
Beschäftigten. Der Versand erfolgt an
die Privatadressen aller Mitarbeiter.
Auflage: 23.400 Stk.
Seitenpreis (1/1): E 3.190,–
Erscheinungsweise:
6x pro Jahr
Wie Anforderungen an Sicherheit, Design
und Ökologie verknüpft werden
Zum Auslöffeln
19.09.14 12:50
GESUND & LEBEN IN NÖ
ist Österreichs auflagenstärkstes
Gesundheitsmagazin mit einer
Leserschaft von 218.000 Personen
– davon 103.000 Abonnenten(!).
GESUND & LEBEN erreicht seine
Leser außerdem über Dispenser in
den Ambulanzen der NÖ Krankenhäuser, alle Apotheken und
ausgesuchte Arztpraxen.
Auflage: 130.806 Stück (JS 14)
ALLE!ACHTUNG!
transportiert als monatliches Kundenmagazin der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA) Sicherheits- und Gesundheitsthemen für
Unternehmen und Schulen. Ziel des
auflagenstarken Magazins ist es, durch
attraktive Aufbereitung der Themen Entscheidungsträger und Beschäftigte
in Unternehmen und Schulen für
mehr Sicherheit und Gesundheit zu
gewinnen.
Auflage 170.000 Stück
Seitenpreis (1/1): E 4.990,–
Erscheinungsweise:
10x pro Jahr
Seitenpreis (1/1): E 6.990,–
Erscheinungsweise:
10x pro Jahr
Reichweite: 15,7 % (MA 13/14)
03
Mediadaten 2015
www.aerzte-exklusiv.at
Auflage: 52.724 Stück
-geprüft (JS 14)
Erscheinung: 10x pro Jahr
Trägermedien
Die eigenständigen Medien der Landesärztekammern
gibt es seit Jahrzehnten. Sie werden regelmäßig von
mehr als 90 % aller Ärzte gelesen. Es sind die einzigen
Medien, aus denen Ärzte offizielle Informationen über
Honorare, Vertragsänderungen, arbeitsrechtliche
Veränderungen u.v.m. erfahren.
DIE OFFIZIELLEN MEDIEN DER
AUFLAGE
16.500
 Wiener Ärztekammer
7.200
 NÖ Ärztekammer (derzeit Direktversand)
1.450
 Burgenländischen Ärztekammer
6.950
 Steirischen Ärztekammer
3.300
 Kärntner Ärztekammer
7.500
 Oberösterreichischen Ärztekammer
3.800
 Salzburger Ärztekammer
4.400
 Tiroler Ärztekammer
2.300
 Vorarlberger Ärztekammer
Österreichs Ärzte sind Spitzenverdiener
10,7 % Zahnärzte
14,4 % Turnusärzte
27,7 % Allgemeinmediziner
04
Facharzt
Zahnarzt
Prakt. Arzt
ANGABEN BRUTTO VOR STEUERN BEI MÄNNLICHEN ÄRZTEN
43,8 % Fachärzte
151.898,–
3,4 % Primarärzte
220.000
200.000
180.000
160.000
140.000
120.000
100.000
80.000
60.000
40.000
20.000
0
99.672,–
… erreicht zusätzlich die wichtigsten VIPs aus
Gesundheitswesen, Krankenhausmanagement,
Pharmawirtschaft, Medien, Politik etc.
n MITTELWERT
n 25 % VERDIENEN MEHR ALS
EURO/JAHR
179.501,–
… erreicht ALLE Krankenhausapotheken und das Krankenhausmanagement. Die Krankenhausapotheken kaufen 24
Millionen Medikamentenpackungen pro Jahr an. Dies entspricht ca. einem Drittel des Gesamtmarktes in Österreich.
107.476,–
… erreicht ALLE Ärzte und ärztlichen Hausapotheken in
Österreich ohne Streuverlust. Der Jahresumsatz der
Hausapotheken beträgt über 300 Millionen Euro jährlich.
223.316,–
… ist seit 18 Jahren Österreichs größtes Ärztemagazin
Laut einer Untersuchung der Statistik Austria und des
Rechnungshofes sind Österreichs Ärzte die absoluten
Spitzenverdiener bei Freiberuflern und Selbständigen. An
der Spitze stehen Fachärzte, an zweiter Stelle Zahnärzte
und an dritter Stelle praktische Ärzte (alle noch vor den
Rechtsanwälten, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern).
134.276,–
… erscheint 10x im Jahr als Beilage zu den
offiziellen Landesärztekammer-Zeitungen
Ihr Ansprechpartner:
Mag. Manfred Kommar
Tel.: +43 (0)1/961 1000–120
kommar@aerzteverlag.at






2/1
1/1
1/2 hoch
1/2 quer
1/3 hoch
1/3 quer
1/4 hoch
1/4 2-spaltig
1/4 quer











Zusatzinformationen
Formate & Preise
FORMATE

SATZSPIEGEL
in mm
ABFALLEND
in mm
+ 3 mm
Überfüller
PREISE
(sw/2c/4c)
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Inklusive Produktion
384 x 251
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e 9.690,–
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(pro 1.000 Stück) bis 20 g
bei maschineller Klebung
182 x 251
200 x 280
e 4.990,–
88 x 251
98,5 x 280
182 x 123
200 x 138
60 x 251
67,5 x 280
182 x 80
200 x 89
41 x 251
52 x 280
88 x 123
98,5 x 138
182 x 59
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(beigestellt - nur in Verbindung mit einer 1/1 Anzeige)
PLATZIERUNGSZUSCHLÄGE
U2 / U3
e 2.990,–
e 99,–
e 990,–
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Bei Abnahme innerhalb eines Kalenderjahres
Staffelrabatt (ausgenommen Beihefter)
ab 3 Anzeigen
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e 2.190,–
e 1.890,–
Alle Preise zuzügl. 5 % Werbeabgabe und 20 % USt.
Klinik & Karrie
Die Jobbörse füre Extra:
r Ärzte
Erscheinungsdaten 2015
AUSGABE
ANZEIGENSCHLUSS
UNTERLAGENSCHLUSS
ERSCHEINUNG
KW
01+02/2015
20.01.15
22.01.15
04.02.15
6
03/2015
17.02.15
19.02.15
04.03.15
10
04/2015
17.03.15
19.03.15
01.04.15
14
05/2015
21.04.15
23.04.15
06.05.15
19
06/2015
19.05.15
21.05.15
03.06.15
23
07+08/2015
16.06.15
18.06.15
01.07.15
27
09/2015
18.08.15
20.08.15
02.09.15
36
10/2015
15.09.15
17.09.15
01.10.15
41
11/2015
20.10.15
22.10.15
04.11.15
45
12/2015
17.11.15
19.11.15
02.12.15
49
www.aerzte-exklusiv.at
www.aerzte-exklusiv.at ist unser virtuelles
Archiv, in dem sich alle Artikel der letzten
12 Monate befinden.
www.aerzte-exklusiv.at ist jene Plattform,
über die Österreichs Ärzte Info-Material von
allen Inserenten anfordern können.
www.aerzte-exklusiv.at enthält zu sämtlichen Inserenten kostenlose Links für ein
Jahr (!).
05
Mediadaten 2015
www.karriere-medizin.at
Auflage: 13.699 Stück
-geprüft (JS 14)
Erscheinung: 6x pro Jahr
Ausgabe 05/2010 | 3. Jahrgang
DAS MAGAZIN FÜR IHREN PERSÖNLICHEN ERFOLG
MEDIZIN
Ihre Stellenausschreibungen und Weiterbildungsangebote
erreichen mit dem Wendemagzin KLINIK / KARRIERE-Medizin
die gewünschte Zielgruppe ohne Streuverluste.
KLINIK / KARRIERE-Medizin ist das erste Magazin, das
Interviews mit Personalverantwortlichen im Gesundheitsmanagement zur Karriereplanung veröffentlicht.
KLINIK aus dem MedMedia Verlag ist seit vielen Jahren
erfolgreich auf dem Markt etabliert.
Im KLINIK-Teil
informieren sich
Österreichs Ärzte zu
medizinischen
Schwerpunkten und
lesen Fachbeiträge,
die sich mit allen
relevanten Belangen
des Spitalswesens
beschäftigen.
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25.04.13 14:57
WISSEN
Gelungen präsentieren:
Hilfreiche Tipps für
Ihren Vortrag 6
NEWS
Neue Medien:
Mehr Stress durch
„always on“ 4
RECHT
Pharmakovigilanz:
Neuerungen im
Arzneimittelrecht 8
Leistungsreport
der Ordensspitäler
Wo sich
Weltpatente und
Menschlichkeit
treffen
Mediziner in
der Forschung
VIP-Ticket für die Karriere-Lounge?
INTERVIEW
Dr. Gerd Oberfelder über
das Arbeitsfeld der
Umweltmediziner 8
MEDIZIN
CHANCE Palliativmediziner brauchen
Verantwortung, Kraft und
Kompetenz 6
DAS MAGAZIN FÜR IHREN PERSÖNLICHEN ERFOLG
Arbeitsplatz SALK
Familienfreundlich,
innovativ und zukunftsorientiert 14
Ausgabe 02/2013 | 6. Jahrgang
karriere
MEDIZIN EMOTION
KARRIERE-Medizin erreicht
adMIRO – so nennt sich der aktuelle, datengestützte, medizinische
Innovations- und Leistungsreport der Ordensspitäler in Österreich.
B
einahe jedes fünfte Spitalsbett steht in einem Ordensspital. In den Bereichen
Orthopädie, Geriatrie, Palliativmedizin und Schmerztherapie werden
Spitzenleistungen weit über dem
Durchschnitt erbracht. „In den 30
Ordensspitälern in Österreich mit
etwa 500.000 Patienten im Jahr
und mehr als 20.000 Beschäftigten
wird ein beachtlicher Teil der medizinischen Leistungen erbracht“,
umreißt P. Erhard Rauch als Leiter
der ARGE Ordensspitäler die Fakten und bedauert, dass bei der aktuellen Gesundheitsreform die Spitalsträger der Ordensspitäler ausgeschlossen sind. Sr. Cordis Feuerstein als stellvertretende Leiterin der ARGE dazu: „Den Ordensspitälern geht das Menschliche und
die Spitzenmedizin sehr gut zusammen. Ordensspitäler stehen für
einen ganzheitlichen Ansatz und
wir sind mit Mittelmäßigkeit nicht
zufrieden.“
FÜHREND BEI WELTPATENTEN
ÜBERBLICK ÜBER SPITZENLEISTUNGEN
Franz weist auf eine Besonderheit in Richtung angeborener
grauer Star bei Kindern hin: „Die
additive Intraokularlinse wurde
2012 bei den Barmherzigen Brüdern in Wien erstmals eingesetzt
und verhilft Kindern zu einem
neuen Sehen.“ Das Krankenhaus der Elisabethinen in Linz ist
zum Know-how-Träger bei Nierentransplantation
geworden,
weil dort mittlerweile mehr als
1.000 Nieren transplantiert wurden. Beide Studienleiter verweisen darauf, dass die Ordensspitäler dem demografischen Wandel hin zur ‚Veralterung‘ nicht
nur gewachsen sind, sondern
dazu proaktiv unglaublich viel
Ein Weltpatent zur Behandlung der männlichen Inkontinenz
(ATOMS) liegt im Ordensspital Göttlicher Heiland in Wien.
„Mit diesem Implantat, das schon
öfter als 1.000-mal angewendet
wurde, konnte ein wirklicher Fortschritt für die betroffenen Patienten erzielt werden“, weiß Greher. Ein anderes Beispiel für Spitzenmedizin in Ordensspitälern ist
der Da Vinci-Operationsroboter. Er ermöglicht in der Chirurgie unglaublich feine Eingriffe.
Der Chirurg sitzt am Terminal
und überträgt seine Handbewegung auf den vierarmigen Roboter. Feinste Zitterbewegungen der
Hand spielen dadurch bei Operationen keine Rolle mehr, und
es gibt weniger Komplikationen.
Barmherzige Brüder und Barmherzige Schwestern haben diesen
Roboter im Einsatz.
geforscht haben: „Die Ordensspitäler sind auf diesen Wandel
vorbereitet und mit der größten
Akutgeriatrie Österreichs in Sierning können die drängendsten
Fragen beantwortet werden.“
KEINE ELITE-PATIENTEN
Franz widerspricht einem oft
gehörten Vorurteil, dass sich
Ordensspitäler „Rosinen-Patienten“ herauspicken: „Neben diesen
Spitzenleistungen liegt der Fokus
unserer Verantwortung gerade
auch auf Patienten, die viel Zeit
und aufwendige Behandlung brauchen. Das tun wir oft unbeachtet und oft auch unbedankt. Damit
kommen wir aber dem Grundauftrag der Ordensspitäler nach, der
einer ganzheitlichen Sicht auf den
Menschen verpflichtet ist. Wir stellen uns oft mit viel Geduld und viel
persönlichem Einsatz diesen Patienten, die andernorts herumgeschoben werden.“
Bei 20 % der Betten erfolgen
66 % der komplexen orthopädischen Eingriffe in Ordenskrankenhäusern. Dass Ordensspitäler im Bereich Schmerz und Alter
für besonders zuständig angesehen werden, liegt am Grundauftrag, mit Geduld den ganzen Menschen in seiner konkreten Situation nicht aus den Augen zu verlieren. So kommt es, dass 86 %
einer bestimmten Schmerzbehandlungsmethode von den Spezialisten in Ordensspitälern durchgeführt werden. „Für verschiedene
Themen werden eigene Boards
wie Tumorboards interdisziplinär
geschaffen werden“, sind sich Greher und Franz einig. Damit werden neue Erkenntnisse im Bereich
Forschung und Lehre sofort nutzbar gemacht: „Wir haben keine
Berührungsängste und zum Wohle
der Patienten arbeiten wir natürlich auch mit öffentlichen Spitälern
zusammen.“
rh ■
www.klinloe.de
KOMPETENZ FÜR
MENSCH UND MEDIZIN
Tag für Tag geben unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihr
Bestes, um für die Menschen im südwestlichen Dreiländereck
eine wohnortnahe Gesundheitsversorgung sicherzustellen.
Werden Sie ein Teil dieser starken Gemeinschaft aus anerkannten Spezialisten und engagierten Fachkräften!
Ltd. Oberärztin/Oberarzt Kardiologie
Kennziffer L 4 ÄD Kardio
Oberärztin/Oberarzt Kardiologie
Schwerpunkt Rhythmologie | Kennziffer L 5 ÄD Kardio
Die Kardiologie ist erfolgreicher Bestandteil der Klinik für
Innere Medizin und soll weiter ausgebaut werden. Sie bietet
das komplette invasive und nicht-invasive kardiologische
Spektrum an.
Zum Aufgabengebiet der/des ltd. Oberärztin/Oberarztes
gehört die Leitung des Herzkatheterlabors. Wir erwarten die
selbstständige Beherrschung von diagnostischen und interventionellen Herzkatheteruntersuchungen, inklusive PTCA,
Stentimplantation und moderner interventioneller Verfahren
sowie Erfahrungen in der Echokardiographie, Stressechokardiographie und TEE. Berufserfahrung in der internistischen Intensivmedizin rundet Ihr Erfahrungsspektrum ab.
Unsere rhythmologische Oberarztstelle erfordert die selbstständige Beherrschung der Indikationsstellung und Implantation von Herzschrittmachersystemen, ICD und CRTs zur
Leitung und Ausbau dieses Schwerpunktes.
Die Teilnahme am Rufdienst der Abteilung und Notfallbereitschaft ist erforderlich. Poolbeteiligung und die üblichen
Sozialleistungen des öffentlichen Dienstes werden gewährt.
INNOVATIVE OPERATIONSMETHODEN
Prim Dr. Manfred Greher vom
Herz-Jesu-Krankenhaus und Prim.
Dr. Marcus Franz vom Hartmannspital, beide in Wien, haben in
detaillierter Kleinarbeit unglaublich viele innovative medizinische
Projekte und Spitzenleistungen im
Leistungsreport zusammengetragen. „Es war gar nicht einfach, aus
der Fülle der Hochleistungen einzelne Dinge herauszuheben“, so
Greher. Die Mediziner haben die
herausragenden Projekte in vier
Rubriken eingeteilt: medizinisch
operative, medizinisch konservative, medizinisch technische Spitzenleistungen sowie Strukturen
und Prozesse.
BEISPIELE FÜR SPITZENLEISTUNGEN
•฀ Weltweit฀erstmalige฀spezielle฀Operationstechnik฀für฀Ellbogen-฀
prothesen (Herz-Jesu KH Wien)
•฀ Internationales฀Learningcenter฀für฀spezielle฀Hüftchirurgie฀
(Elisabethinen Klagenfurt)
•฀ Größtes฀Schlafl฀abor฀Wiens฀(Herz-Jesu฀KH฀Wien)
•฀ Größte฀Akutgeriatrie฀Österreichs฀(Sierning)
•฀ Ambulante฀pulmologische฀Rehabilitation฀(Hartmann฀Wien)
•฀ Zertifi฀zierte฀Hornhautbank฀(Wels-Grieskirchen)
•฀ Eines฀der฀modernsten฀Bewegungsanalyselabors฀Europas฀
(OSS Wien)
•฀ Magnetstimulation฀bei฀Depression฀(BHB฀Graz฀Eggenberg)
•฀ Radiofrequenzablation฀beim฀Barrettösophagus฀zur฀Verödung฀der฀฀
Speiseröhrenschleimhaut (BHB St. Veit/Glan)
•฀ Österreichweit฀einzigartiges฀Wirbelsäulen-Zelllabor฀zur฀
Forschung (OSS Wien), Vinforce-osteologische Grundlagenforschung (BHS Wien)
•฀ Erstes฀österreichisches฀Darmgesundheitszentrum฀nach฀
OnkoCert und ISO 9001 (BHS Linz)
WEITERE INFORMATIONEN:
Chefarzt Prof. Dr. med. H.-H. Osterhues
T +49 7621 / 416-8430
osterhues.hans@klinloe.de
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Spitalstraße 25
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angestellten Ärzte aller
Fachrichtungen in ganz
Österreich
• Ärztliche Direktoren
Österreichs
• Verwaltungsdirektoren
Österreichs
• Anstaltsapotheker in
Österreich
Ordensspitäler erbringen
Spitzenleistungen
Wir erweitern unser Team und suchen:
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•฀฀Betreuung฀von฀PatientInnen฀in฀der฀Herz-Kreislauf฀ Rehabilitation฀und฀-Prävention
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฀ multidisziplinärem฀Team
•฀฀Förderung฀persönlicher฀berulicher฀Fortbildung
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•฀Ius฀practicandi
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Bewerbungen richten Sie bitte an:
Herz-Kreislauf-Zentrum฀Groß฀Gerungs
3920฀Groß฀Gerungs,฀Kreuzberg฀310,฀Tel.:฀02812/8681-0
E-Mail:฀ofice@herz-kreislauf.at,฀www.herz-kreislauf.at
10
11
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25.04.13 14:57 KM_0213.indd 11
25.04.13 14:57
karriere
MEDIZIN PORTRÄT
KARRIERE Medizin sprach mit Prof. Dr. Sebastian Roka, Vorstand des Berufsverbandes der
Österreichischen Chirurgen, über die schönen und die belastenden Seiten seines Berufs, über dafür
benötigte Fähigkeiten und zukünftige Herausforderungen.
H
urgen entsteht. Außerdem hat man
ein unmittelbares Erfolgserlebnis,
was für das Berufsleben so außerordentlich wichtig ist.
err Professor Roka, Sie weisen immer wieder auf die drohende Gefahr eines bevorstehenden Mangels an Allgemeinchirurgen hin. Was steckt dahinter?
?
ROKA: Es gibt derzeit rund 1.700
aktive Allgemeinchirurgen in
Österreich. Mehr als die Hälfte
davon werden innerhalb der nächsten zehn Jahre in Pension gehen.
Gleichzeitig schließen gerade einmal 50 Jungmediziner jedes Jahr
ihre sechsjährige Facharztausbildung ab. Manche davon wandern
noch dazu in die deutschsprachigen
Nachbarländer ab, vor allem, seit
Deutschland mit massiv verbesserten Rahmenbedingungen und
zusätzlichen Bonuszahlungen für
Assistenzärzte lockt. Vor diesem
Hintergrund wird das Angebot,
vor allem in manchen ländlichen
Regionen heute schon zusehends
knapp. In einigen Gegenden werden permanent junge Chirurgen
gesucht. Wir versuchen seit Jahren,
mit Informationskampagnen aktiv
gegenzusteuern und Medizinstudenten die Chirurgie-Ausbildung
schmackhaft zu machen.
?
Als Berufsverband vertreten
Sie besonders auch die
niedergelassenen Chirurgen.
Wie ist deren aktuelle Situation?
Ausschließlich niedergelassene Chirurgen sind eine Minderheit. Die
meisten davon haben einen Kassenvertrag, von denen es in Österreich
allerdings nur circa 70 für das Fach
Chirurgie gibt. Der Schritt in die
Niederlassung ist jedoch mit hohen
Investitionskosten und allen anderen
Risiken der Selbstständigkeit verbunden. Nur ein hoher Arbeitsaufwand garantiert ein gutes Einkommen. Die meisten Chirurgen haben
Prof. Dr. Sebastian Roka,
Präsident des Berufsverbandes
Österreichischer Chirurgen
jedoch Privat- oder Wahlarztordinationen, die sie neben ihrer Spitalstätigkeit betreiben. Ein wesentlicher Anteil der chirurgischen Tätigkeit ist aber nun einmal das Operieren. Dazu ist immer eine Anbindung
an eine Krankenanstalt mit entsprechenden Einrichtungen notwendig.
?
Andererseits hat der
Beruf aber auch viel
anzubieten, oder?
Der Beruf ist absolut faszinierend,
fordernd und vielseitig. Da gibt es
den Akutbereich, der richtige Einschätzungen, schnelle Entscheidungen und konsequente Handlungen erfordert. Daneben gibt es
aber auch die Aufgabe, sorgfältig zu
planen und eine ganzheitliche Sicht
auf den Therapieverlauf einzunehmen. Das trifft etwa in besonderem
Maße auf die onkologische Chirurgie zu. Nicht nur, aber besonders
hier wird der Chirurg zu einer Art
Case-Manager in interdisziplinären Tumorboards, der die gesamte
Therapieplanung macht und deren
Umsetzung begleitet. Er fungiert
als primärer Ansprechpartner für
den Patienten. Das hat viel mit
dem intensiven Verhältnis zu tun,
das zwischen Patienten und Chir-
Was zeichnet einen guten
Chirurgen aus?
Neben einem Mindestmaß an
manueller Geschicklichkeit braucht
es vor allem die Fähigkeit, zur
Bewältigung häufiger Akutsituationen schnell und unter großem
Druck Entscheidungen treffen zu
können. Hilfreich ist zudem räumliches Denkvermögen. Dies zeigt sich
besonders am Beispiel der Laparoskopie: Der Chirurg sieht am Bildschirm ein zweidimensionales Bild
aus dem Bauchraum, muss aber
seine Operationsschritte in eine dreidimensionale Situationen übersetzen. Es wird oft spekuliert, ob die
Generation Y, die in einer multimedialen Welt aufwächst, hier nicht
einige Voraussetzungen mitbringt.
?
Wie sehen Sie überhaupt
den Umgang mit der Generation Y in der Chirurgie?
Ich begrüße das zunehmende Einsickern der Generation Y in unsere
Profession. Das sind tolle Mitarbeiter, die sich dadurch auszeichnen,
dass sie außerordentlich flexibel, gut
vernetzt und teamfähig sind. Eine
hervorragende Ausbildung setzen
sie voraus. Gleichzeitig ist ihnen
die Vereinbarkeit von Beruf, Freizeit und Familie wichtig – Stichwort Work-Life-Balance. Gerade
in sozialen Berufen, wo Burn-out
ein allgegenwärtiges Problem ist,
könnte dies ein wichtiger neuer
Aspekt sein. Klar ist jedoch, dass die
Generation Y formale Hierarchien,
wie sie in der Chirurgie immer
noch vorhanden, aber auch wichtig
sind, hinterfragt beziehungsweise
begründet wissen will. Das wird die
Erwartungshaltung von chirurgisch
Auszubildenden und Abteilungsleitern in Zukunft sicher öfters auf die
Probe stellen.
?
Wohin gehen die technischen Entwicklungen in
der Chirurgie?
Als letzten großen Meilenstein
könnte man durchaus die Laparoskopie
bezeichnen.
Inzwischen lassen sich fast alle Operationen laparoskopisch durchführen.
Auch Roboter eröffnen in speziellen Bereichen zusätzliche Möglichkeiten, was etwa Bewegungsfreiheit und Präzision betrifft. Was
sich durch die technischen Hilfsmittel im Prinzip nicht ändert, ist
die Operationstechnik an sich. In
der Abdominalchirurgie haben sich
Roboter aus vielerlei Gründen noch
nicht so stark etabliert wie in anderen chirurgischen Fächern. Ähnliches gilt für die Telechirurgie. Und
es wird immer chirurgische Kompetenz vor Ort brauchen, die im
Notfall am offenen Körper arbeiten
kann. Es gibt aber natürlich ständig
Weiterentwicklungen, die einerseits
die Arbeit der Chirurgen unterstützen und andererseits den Patienten
zusätzliche Sicherheit bringen. Hier
sind es vor allem Dissektions- und
Versiegelungsgeräte zur Blutstillung oder auch Klammernahtgeräte
für die Herstellung von Verbindungen zwischen Darmenden. Patienten, die operiert werden müssen,
profitieren natürlich genauso von
Entwicklungen in anderen Fachgebieten, wie der Anästhesie und
Intensivmedizin.
Ein großes Thema scheint mentales
Training in der Chirurgie zu werden, wie man mit der Stresssituation
im OP bestmöglich umgeht, welche
Bewältigungs- und Verarbeitungsstrategien dabei angewandt werden können. Am diesjährigen deutschen Chirurgenkongress wurde
viel darüber diskutiert. Es gibt sogar
schon eine eigene Arbeitsgruppe
für Mental Coaches in der Chirurgie und auch eine spezielle Ausbildung dafür.
lig neues, modulares Ausbildungskonzept kommen. Für alle Fachrichtungen verpflichtend ist eine
Basisausbildung von neun Monaten, die jeweils drei Monate Innere
Medizin, Chirurgie oder Unfallchirurgie und Notfall- oder Intensivmedizin beinhalten soll. Daran
anschließend beginnt eine fachspezifische Basisausbildung, die etwa
vier Jahre dauert. Für die letzten
eineinhalb Jahre der chirurgischen
Ausbildung stehen mehrere Wahlmodule zur Verfügung, aus denen
Wie zufrieden sind Sie mit
drei ausgewählt werden müssen.
der Facharztausbildung?
Der Berufsverband ÖsterreichiDas noch geltende Ausbildungs- scher Chirurgen und die Österkonzept mit vier Jahren Haupt- reichische Gesellschaft für Chirurfach und zwei Jahren Nebenfach gie waren in die Planung der neuen
hat seit 40 Jahren Bestand und ist Ausbildungsordnung eingebunin manchen Bereichen längst über- den. Die Schwerpunkte der Wahlholt. Das Bundesministerium und module entsprechen den derzeitidie Ärztekammer haben daher eine gen Vorstellungen der SpezialisieInitiative gestartet, um die Aus- rung in der Chirurgie, wie sie im
bildungsordnung zu modernisie- Wesentlichen auch in den europäi฀฀฀฀฀
฀฀฀฀฀ ฀฀฀฀฀
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฀฀฀฀฀฀฀฀ geplant sind.
ren.
Bereits
2014฀฀฀
sollte
ein
völschen
Gremien
?
?
Welche internationalen
Trends beobachten Sie
abseits der Technik?
8
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06
JOBS MIT
ZUKUNFT
Damit die neue Ausbildungsordnung in Kraft treten kann, müssen aber noch einige Fragen gelöst
werden: Es gilt festzustellen, welche
Voraussetzungen notwendig sind,
damit eine chirurgische Abteilung
ein Wahlmodul anbieten kann. Es
könnte sein, dass an kleinen Abteilungen die komplette Facharztausbildung damit nicht mehr möglich
ist und dazu eine Rotation zwischen
Krankenhäusern eingeführt werden
muss. Obwohl diese bereits durchgeführt werden, ist die Organisation aufgrund der unterschiedlichen
Arbeitgeber oft schwierig. Was
fehlt, ist die Abstimmung interdisziplinärer Module, die laut Vorgaben der Ärztekammer mit anderen Fachrichtungen abgesprochen
werden muss. Im Bereich der Chirurgie ist das konkret die Endoskopie, die ebenso von Gastroenterologen durchgeführt wird. Der für
mich wesentlichste Punkt betrifft
jedoch den Operationskatalog.
Dieser umfasst etwa 400 Operationen, die während der Facharztausbildung durchgeführt werden sollten. Das bedeutet, dass dieser eine
Empfehlung darstellt, aber nicht
verpflichtend ist. Hier haben die
chirurgischen Fachgesellschaften an
die Ärztekammer und das Gesundheitsministerium die Forderung
gestellt, dass der Operationskatalog
verpflichtend wird und dies auch
überprüft wird.
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UNSERE ZIELE
Informationen zu
strategischen
Projekten und
Themen, die für
die gesamte NÖ
LandesklinikenHolding relevant
sind
INTERVIEW
„Die Menschen
stehen im Zentrum“
Landesrat Mag. Karl Wilfing hat die Landeskliniken in seinen
Aufgabenbereich übernommen. Nun will er rasch alle Häuser
kennen lernen und seinen Beitrag dazu leisten, dass die
Patientinnen und Patienten weiterhin bestens versorgt sind.
G&L INTERN: Herr Landesrat, welchen persönlichen Bezug haben Sie zu den Landeskliniken?
Mag. Karl Wilfing: Besonders gut kenne ich das
Landesklinikum Mistelbach: In den Jahren 2000
bis 2005 war ich als Bürgermeister von Poysdorf
als Gemeindevertreter im Vorstand des damals
noch allgemeinen öffentlichen Krankenhauses.
Ich habe also sehr genau gesehen, welche Probleme es gibt, was das Haus braucht und was die
Menschen bewegt. 2005 kam das Krankenhaus
dann in die Trägerschaft des Landes.
Wie haben Sie diesen Wechsel erlebt?
Ich habe ja den gesamten Prozess mitverfolgt
und begleitet, die Verhandlungen natürlich,
aber auch die Ängste, Hoffnungen und Erwartungen. Das war damals eine riesige Veränderung für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,
aber schlussendlich überwog die Zufriedenheit.
Seither ist sehr viel geschehen und vieles hat
sich zum Positiven verändert.
dernissen. Aber das Ergebnis spricht für diese
Führungskräfte, und zwar auf den verschiedenen Ebenen. Sie alle können stolz sein, diese
Arbeit für den größten Gesundheitskonzern
Österreichs geschafft zu haben.
VORZEIGEPROJEKT NÖ ELGA –
DIE ELEKTRONISCHE GESUNDHEITSAKTE
Sie waren vor kurzem sogar Patient in Mistelbach.
Ja, nach einem Skiunfall musste ich an der
Schulter operiert werden. Es war ein positives
Erlebnis: Ich bin voll Bewunderung für diese
tüchtigen Ärztinnen und Ärzte und sämtliche
Pflegekräfte und die vielen Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter der anderen Berufsgruppen –
es ist wirklich enorm, was sie leisten. Ich habe
übrigens noch einen weiteren starken Bezug ins
Landesklinikum Mistelbach: Meine Frau arbeitet dort als medizinisch-technische Fachkraft.
Seit der Angelobung sind Sie für alle Landeskliniken zuständig – wie geht es Ihnen damit?
Ich kenne ja bereits einige Landeskliniken aus
der Zeit davor, war zum Beispiel an den Tagen
der offenen Tür immer in einigen Häusern zu
Besuch. Und auch in den ersten Wochen im
neuen Amt habe ich schon viele besucht und
möchte im Laufe der nächsten Wochen alle
Landeskliniken kennenlernen.
Landesrat Mag. Karl Wilfing
in den Landeskliniken
Korneuburg, Hollabrunn,
Hochegg und Krems (v.l.)
Was auf Bundesebene noch im Werden ist, hat Niederösterreich bereits zur
Verfügung: NÖ ELGA schafft die Möglichkeit, alle für die Behandlung eines
Patienten relevanten Dokumente autorisierten Personen in den 27 KlinikenStandorten elektronisch zur Verfügung zu stellen – und das gesichert und den
datenschutzrechtlichen Erfordernissen entsprechend. Damit lässt sich die
gesamte Behandlung rascher abwickeln, weil alle wichtigen Unterlagen immer
zur Verfügung stehen. Außerdem kann rasch eine Zweitmeinung eingeholt
werden – das hilft, beste Diagnose- und Behandlungsqualität zu sichern.
Hinter NÖ ELGA steht eine ausgeklügelte und gut gesicherte Technik, denn
in das Netz kann von außen niemand hinein. Es gilt aber auch, wahre Datengebirge gut zu managen, denn pro Monat hat das System über 13.000
behandlungsrelevante Zugriffe zu bewältigen. Da bei NÖ ELGA von Beginn an
auf internationale Standards und Interoperabilität gesetzt wurde, kann – wenn
ELGA Österreich soweit fertig ist – über diesen Weg die Anbindung an den
niedergelassenen Bereich sowie die Kliniken benachbarter Bundesländer
erfolgen. Überlegungen der EU sehen ein europaweites Netz vor, sodass die
Röntgenbilder nach dem Unfall in Spanien sofort auch heimischen Ärzten vorliegen. Aber das ist noch Zukunftsmusik. In Niederösterreich sind die Weichen
dafür gestellt und die NÖ Landeskliniken bereit.
was mit dem neuen politisch Verantwortlichen
auf sie zukommt.
Diese Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter genießen ein hohes Maß an Vertrauen bei der Bevölkerung. Sie sehen es zum Beispiel auch an den
zahlreichen Briefen mit Dankesworten und Lob,
von denen einige wenige in GESUND&LEBEN
nachzulesen sind. Dieses Vertrauen ist ein unbezahlbarer Schatz. Ich will meinen Beitrag dazu
leisten, dass die Landeskliniken ihren Auftrag
weiterhin so gut erfüllen können.
Was sind die nächsten Schritte in Ihrer Arbeit?
Es gibt viel zu tun. Das beginnt beim Spitalsärztegesetz, durch das wir gefordert sind, Dinge
anzupassen. Mich beschäftigt auch die sich verändernde Bevölkerungspyramide und was das
für die Landeskliniken bedeutet. Eines der Vorzeigeprojekte, das ich besonders schätze, ist NÖ
ELGA – die elektronische Gesundheitsakte (siehe
Kasten). Die Logistikzentren gehen ab Herbst
Schritt für Schritt in Betrieb – da sind laufend
In den Kliniken arbeiten über 19.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, 10.500 davon in der
Pflege. Diese Menschen möchten gerne wissen,
Entscheidungen zu treffen. Es gibt sehr viele
Materien, die mich beschäftigen. Die nächsten Schritte sind aber vor allem erst einmal, alle
Landeskliniken zu besuchen und die Verantwortlichen kennenzulernen. RIKI RITTER-BÖRNER n
Landesrat Mag. Karl Wilfing
in den Landeskliniken
St. Pölten, Baden, Hinterbrühl und Melk (v.l.)
FOTOS: FELICITAS MATERN
Was bedeutet die Übernahme der Krankenhäuser unter das Dach der NÖ LandesklinikenHolding für das Land?
Es ist der Führung der Landeskliniken und der
Holding-Zentrale gut gelungen, 27 sehr unterschiedliche Unternehmenskulturen zusammenzuführen und sie nun nach gemeinsamen
Leitlinien und Vorgaben zu führen. So ein Prozess ist schwierig und reich an Klippen und Hin-
Zur Person
Mag. Karl Wilfing ist nun
der politisch verantwortliche Landesrat für die
NÖ Landeskliniken. Der
studierte Politikwissenschaftler und Publizist
blickt auf eine lange
politische Karriere
zurück, einige seiner
Stationen: Gemeindeund Stadtrat (1995–2000)
und Bürgermeister in
Poysdorf (2000–2011),
Bundesrat (1996–2000),
Abgeordneter zum NÖ
Landtag (seit 2000),
Landesrat seit 28. April
2011. Der 52-Jährige ist
verheiratet und hat
drei Töchter.
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UNSER WEG
GESUND & LEBEN INTERN
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Plegeausbildung
für die Zukunft
Hebammen; Trainingszentren für die Ärzteschaft bis
hin zu Kursen für pflegende Angehörige
Ziel der Pilotprojekte an den vier Standorten von
ZETT ist es, bestehende Ressourcen (personell und
strukturell) optimal zu nutzen und eine interdisziplinäre Zusammenarbeit anzuregen und zu leben.
Die Projekte werden von der Plattform ZETT und
von Pflegewissenschaftlern begleitet und evaluiert.
OSCE): z. B. Sicherstellung von korrektem Handling, Transfersicherung, Sicherstellung/Zertifizierung von bereits erworbenen Kompetenzen
7. Patienten- und Angehörigen-Schulung und
Beratung: z. B. Erlernen von korrektem Handling,
technische Pflegeverrichtungen, Umgang mit
schwierigen Situationen
8. Kompetenzerweiterung und Updates: z. B. für
Mitarbeiter von Gesundheitseinrichtungen oder
neu eingestellte Mitarbeiter
Von der Theorie zur Praxis
Hinter dem Kürzel ZETT verbirgt sich somit ein
neues Ausbildungssystem, das im geschützten
Bereich von speziellen Übungsräumen simuliertes
praktisches Training für die künftige Arbeit an Patientinnen und Patienten ermöglicht. Hier können
Pflegekräfte verschiedene Handlungsabläufe üben,
trainieren und das Gelernte reflektieren, damit die
Anforderungen im Arbeitsalltag in bestmöglicher
Qualität und zur Zufriedenheit der Patienten erledigt werden können. Hier gewinnen Pflege-Neulinge Sicherheit im Umgang mit den Patienten und
mit verschiedenen Materialien, Geräten und Techniken und transferieren theoretisches Wissen in
funktionierende Arbeitsabläufe. Wichtig dabei ist
das Üben im geschützten Rahmen, in dem Fehler
passieren dürfen, weil diese die Grundlage für weiteren Lernzuwachs und das Erlangen von basaler
Handlungssicherheit sind. Erst dann arbeiten die
Neulinge erstmals und unter Aufsicht an realen Patientinnen und Patienten – und das mit weit mehr
Sicherheit als in der bisherigen Ausbildung. Was
dann noch nicht wie selbstverständlich funktioniert, kann in ZETT weiter geübt und perfektioniert
werden.
Wie sieht
die künftige
Ausbildung
aus und wo
lernt man
Pflege am
besten? Die
NÖ Antwort
heißt ZETT
Zentrum für
EntwicklungTrainingTransfer.
ZETT bedeutet Mehrwert
Für Patienten bedeutet ZETT mehr Sicherheit
durch professionelle Riskmanagement-gestützte
Anwendungen sowie die Optimierung von Prozessen, dadurch erhöhte Qualität, Effektivität und
Effizienz. Patienten erleben kompetentes und
sicheres pflegerisches Handeln. Der Rechtsträger
profitiert davon, dass kritische Prozesse systematisch trainiert werden, um menschliches Versagen
weitgehend zu vermeiden. ZETT professionalisiert
die angebotenen Dienstleistungen und optimiert
die Prozesse, was zur Imageverbesserung für die
Gesundheitsinstitution durch höhere Qualität,
Patientenzufriedenheit und geringere Häufigkeit
von Fehlern führen soll. Für (anleitendes) Fachpersonal auf den Stationen soll ZETT eine Entlastung
bringen, weil Basisfertigkeiten bereits trainiert
sind und so mehr Zeit für die Praxisanleitung in
jenen Bereichen bleibt, die ausschließlich an
realen Patienten erlernt werden können.
n
(im Uhrzeigersinn) Eine
Schülerin trainiert Blut
abnehmen am Übungsarm,
Schülerinnen beim Training
der Blutabnahme im ZETT,
theoretischer Unterricht
im ZETT und auch der Verbandwechsel wird geübt.
stadt haben im Landesklinikum ehemalige Pflegestationen zu entsprechenden Trainingsräumen
gemacht, in Zwettl wird die Interdisziplinäre Aufnahmestation herangezogen und in St. Pölten gibt
es Trainingsräume an der Schule. Nun wird das Projekt für zwei weitere Jahre fortgesetzt und soll dann
in den Regelbetrieb übernommen werden.
UNSERE KLINIKEN
GESUND & LEBEN INTERN
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UNSERE
KLINIKEN
2,24 Mio. Belagstage
pro Jahr und ein Beschaffungsvolumen
von über 470 Mio. Euro
bestätigen die hohe
Leistungsfähigkeit der
27 Klinikstandorte
Zweite Meinung gefragt
Sehr zufrieden mit dem Manchester-Triage-System: (v.l.)
Pflegedirektor DGKP Josef L. Strobl, akad. PD, Stationsleitung
DGKS Margit Watzke, Stationsleitung-Stv. DGKS Luise
Manhart, die Bereichsleitung DGKS Gabriele Hirtl, BSc, Stationsärztin OÄ Dr. Andrea Koegler, DGKP Richard Schmitz (Initiator des Projektes), Stationsärztin OÄ Dr. Sarka Steiner und
der Ärztliche Direktor Prim. Univ.-Doz. Dr. Otto Traindl
Patienten besser
einschätzen
Wer braucht schneller ärztliche Hilfe: Der Patient,
der am lautesten schreit, oder der, der sich auffällig ruhig verhält? Um das optimal einzuschätzen, gibt es das Manchester-Triage-System, das
Akutpatienten anhand ihrer Beschwerden unterteilt. Die Ersteinschätzung erfolgt durch speziell ausgebildetes Pflegepersonal, das neben den
Beschwerden auch die Vitalparameter und aktuelle Schmerzstärke erhebt. Seit mehr als einem
halben Jahr ist dieses System auf der Interdisziplinären Aufnahmestation am LK MistelbachGänserndorf in Betrieb. Die ersten Erfahrungen
sind durchwegs positiv.
(v.l.) Das Team der chirurgischen
Tagesklinik bei der Eröffnung: Leiter der Chirurgie Prim. Dr. Paul Magg, DGKS Veronika Gehringer, DGKS Elfriede Spindelberger, medizinischer Projektleiter der chirurgischen Tagesklinik OA
Dr. Akos Kynsburg, DGKS Hildegard Schrittwieser, DGKS Andrea Kemetmüller,
Dr. Julia Wald
Chirurgische Tagesklinik
Start der chirurgischen Tagesklinik im LK Scheibbs: Dienstags und donnerstags werden die Patientinnen und Patienten an ein und demselben Tag aufgenommen, operiert und wieder entlassen. Dies steigert vor allem den Patientenkomfort und die Servicequalität. Durchgeführt werden unter anderem
Arthroskopien am Knie- und Sprunggelenk, kleine Hand- und Fußoperationen sowie kleinere HNO-Eingriffe.
Kampf mit Dampf
Der Volkskrankheit Krampfadern sagt man im LK Klosterneuburg den „Kampf mit Dampf“ an. Es handelt sich
um ein österreichweit neues und schonendes Verfahren,
bei dem die krankhaft erweiterten Venen von innen mittels Wasserdampf verödet werden. „Das Prinzip des endoluminalen Verfahrens an sich ist nicht neu. Bei diesen
Verfahren wird ein Katheter in die Vene eingebracht und
mittels Laser, Radiofrequenz oder in diesem Falle Wasserdampf die Vene von innen thermisch geschädigt und
damit verödet. Es hat den Vorteil, dass weniger Schmerzen nach der Behandlung entstehen und dass die Narkose um einiges kürzer
ist“, erklärt OA Dr. Klaus Braun, Venenexperte am LK Klosterneuburg.
Leiterin der Neurologie Univ.-Prof.
DDr. Susanne Asenbaum-Nan, MBA, und OA Dr. Pavol Kalina bei einer Wurzelblockade
Interventionelle
Schmerztherapie
Die neurologische Abteilung des LK Mauer ist für die Therapie von Wirbelsäulenbeschwerden bekannt. Neben der konventionellen Behandlung mit
klassischen Schmerzmitteln und einer vielfältigen physikalischen Therapie sind invasive, interventionelle Verfahren das Spezialgebiet. Dabei werden direkt in den Bereich der Wirbelsäule Schmerzmittel, Entzündungshemmer oder Betäubungsmittel deponiert, die dann sozusagen am Ort
des Geschehens wirken. Um den Therapieeffekt zu überprüfen, wurde eine
Patientenbefragung durchgeführt: Fast 75 % berichteten von einer Besserung der Beschwerden – ein toller Erfolg. Weitere Ergebnisse finden Sie auf
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Interdisziplinäre
Aufnahme
In Mödling sind die neue Interdisziplinäre Aufnahmestation (IAS) und der Interdisziplinäre
Aufnahmebereich (IAB) in Betrieb. Durch die
neue zentrale Anlaufstelle sollen die Qualität der
Patientenversorgung und deren Zufriedenheit
erhöht sowie die Bettenstationen während der
Nachtstunden entlastet werden. Mit den neuen
Strukturen wurden gleichzeitig auch die Weichen
für den Neubau gestellt: Es werden bereits jetzt
alle Abläufe erprobt, nach der Übersiedlung in
den neuen Pavillon A kann dann ein bereits eingespieltes Team nahtlos die Tätigkeit fortsetzen.
Startschuss für die
gemeinsame Laborversorgung: (v.l.) Prim.
Dr. Karin Köhrer, MSc,
MBA, LH-Stv. Mag.
Wolfgang Sobotka,
DI Alfred Zens, MBA,
BMA Nicole Karner,
BMA Margarete DörnerEgermann, Prim. Univ.Doz. Dr. Johann Pidlich,
BMA Monika Grill und
Mag. Gert Kovarik
Bei einem Besuch vor Ort bedankte sich die Klinikleitung bei
allen Beteiligten für das große Engagement bei der Umsetzung der neuen Strukturen: (v.l.) Prim. Univ.-Doz. Dr. Johann
Pidlich (Ärztl. Direktor), Stationsleitung DGKS Mathilde
Solis-Tapia, Mag. Alexander Krepcik, MBA, DGKS Katja Sacher,
BSc (interim. Stv. Pflegedirektorin), Dipl. KH-BW Reinhard
Fritz (Kaufm. Direktor), OA Dr. Andreas Dalos, Prim. Dr.
Burghard Plainer (Stv. Ärztl. Direktor)
www.lknoe.at
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In Deutschland wurde,
unterstützt von der Deutschen Krebshilfe und der
Deutschen Gesellschaft
für Urologie, ein Zweitmeinungszentrum für Hodenkrebs mit anerkannten Spezialisten aus Deutschland
und Österreich eingerichPrim Priv.-Doz. Dr. Wal- tet, das via Internet den
ter Albrecht
Behandlungsplan eines
Patienten nach den Leitlinien überprüft und die behandelnden Ärzte
dazu berät, die Therapie bestätigt oder auch
Änderungen vorschlägt. Binnen 48 Stunden
bekommt der Arzt, der anonymisiert die Daten
seines Patienten vorstellt, von einem Experten des Netzwerkes eine Rückmeldung. Neu im
Zweitmeinungsnetzwerk ist seit Februar Prim.
Priv.-Doz. Dr. Walter Albrecht, Leiter der Abteilung für Urologie am LK Mistelbach-Gänserndorf, einer der führenden Spezialisten in Österreich auf dem Gebiet des Hodenkarzinoms.
Informationen: www.zm-hodentumor.de
Kostengünstiger & efizienter
Das im Jahr 2010 gestartete strategische Projekt, alle fünf Labors der Kliniken der Thermenregion in eine gemeinsame Organisationseinheit zusammenzufassen, wurde nun abgeschlossen. Die Labors wurden schrittweise
in das Institut für medizinisch-chemische und molekularbiologische Labordiagnostik im LK Wiener Neustadt integriert, das nun als zentrales Labor
fungiert. An den übrigen Klinikstandorten, in Baden, Mödling, Neunkirchen
und Hochegg, werden vor allem akute Laborleistungen erbracht.
Venenexperte OA Dr.
Klaus Braun
UNSERE MENSCHEN
Die NÖ Wohnbaugruppe bietet als erste am gemeinnützigen Wohnbausektor in Niederösterreich mobile
Lösungen mit Standorterkennung für InteressentInnen
und KundInnen an. Im Juli wurde das impulsgebende
Projekt der NÖ Wohnbaugruppe „Überall.“ präsentiert.
Insbesondere die neuartige und vereinfachte Suche im
umfassenden Wohnungsangebot, die detaillierten Informationen, die man schnell und unkompliziert erhält,
sowie die kundenfreundliche MitarbeiterInnensuche
wurden begeistert aufgenommen. Großen Anklang
fand auch das Gewinnspiel, bei dem es ein Tablet samt
Datenpaket zu gewinnen gibt (Informationen:
www.noe-wohnbaugruppe.at).
Innovative Apps stehen in Kürze für Android, iPhone
und iPad zur Verfügung. Eine äußerst benutzerfreundliche mobile Webseite ermöglicht eine schnelle,
einfache und dennoch effiziente Suche nach der
Traumwohnung. Immer. Und überall. Eine kundenorientierte Webseite rundet das Angebot ab. Mit den neuen
Serviceangeboten stellt die NÖ Wohnbaugruppe unter
Beweis, dass die Suche nach einer Wohnung in Niederösterreich kinderleicht sein kann. So einfach wie ihr Motto: Wir bauen. Sie wohnen.
NEUES
GESUND & LEBEN INTERN
02.05.13 15:26
Musiktherapeutin Astrid Maria Schwab
mit Michael Meierhofer
Musiktherapie
für Menschen im
Wachkoma
Den Patientinnen und Patienten der WachkomaStation im LK Hochegg wird nun auch Musiktherapie angeboten. Dreimal pro Woche kommt die
Musiktherapeutin Astrid Maria Schwab auf die
Station und spielt für und mit den Patienten. „Für
vorerst zwei Jahre wird die Musiktherapie nun
angeboten und deren Wirkung auf die Neurorehabilitation der Patientinnen und Patienten im
Wachkoma untersucht“, sagt der Ärztliche Direktor und Abteilungsvorstand der Neurologie Prim.
Univ.-Prof. Dr. Peter Schnider.
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02.05.13 15:26
UNSERE
MENSCHEN
PersönlichkeitsStorys über die
engagierten Mitarbeiter, die Tag
für Tag eine sichere
Gesundheitsversorgung garantieren
IM PORTRÄT
Die Vielseitige
Mag. pharm. Alexandra Danzinger leitet seit elf Jahren die
Apotheke und den Zentraleinkauf im Landesklinikum Amstetten –
und hat schon einiges bewegt und umstrukturiert.
Dass sie Apothekerin werden will, wusste sie früh
– beeinflusst durch ihre Großmütter, die Alexandra immer in die Apotheke mitnahmen. „Der
Geruch in der Apotheke hat mich schon als kleines Mädchen fasziniert. Die verschiedenen Aromen, die einem in die Nase strömten“, gerät sie
noch heute ins Schwärmen. Die Großmütter
stellten wie damals noch üblich viele Salben und
Tees selber her, legten Käsepappeln, Ringelblumen und andere Kräuter zum Trocknen auf, vermengten allerlei Sachen miteinander und fabrizierten daraus Medizin und lindernde Salben:
„Das alles hat mich geprägt.“ Die gebürtige Amstettnerin studierte Pharmazie in Wien und arbeitete danach acht Jahre in einer öffentlichen Apotheke. Doch dieser Job war ihr nicht herausfor-
028
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„Ich mag den
Umgang mit
Menschen,
will über Berufsgruppen
hinweg etwas
bewegen.“
dernd genug: „Ein naturwissenschaftliches Studium muss doch mehr bringen, als nur Kosmetikprodukte und Nahrungsergänzungsmittel zu
verkaufen – mir fehlte der wissenschaftliche
Anteil.“ Sie hielt nach Neuem Ausschau, bewarb
sich um die Stelle als Apothekenleiterin im LK
Amstetten und bekam den Zuschlag – das war im
Jahr 2002, vieles hat sich seitdem geändert.
Mit Veränderungen umgehen
Eine einschneidende Veränderung brachte das
Jahr 2005, als das Landesklinikum Amstetten
unter das Dach der NÖ Landeskliniken-Holding
kam. „Davor wurde jedes Landesklinikum der
Region von einer öffentlichen Apotheke betreut,
das habe ich dann übernommen. Als Krankenhausapotheke sind wir in der Materie besser verhaftet, können qualifiziertere Antworten geben –
eine große Qualitätsverbesserung für die Patienten.“ 2008 übernahm sie zudem die logistische
Versorgung vom Landesklinikum Mauer: „Der
Bedarf in Mauer ist gut planbar, denn es gibt dort
kaum Akutfälle.“ Seither versorgen sie und ihre
Mitarbeiter täglich knapp 50 Stationen mit Medikamenten, mit einem Jahreseinkaufsvolumen
von vier Millionen Euro.
Danzinger baute eine umfassende Apotheken-Kooperation zwischen den Mostviertler Landeskliniken auf, ist nun als Konsiliarapothekerin
für die anderen Häuser zuständig. „In meinen
Aufgabenbereich fallen somit die gesamte medizinische Gebarung und das Vorbereiten der Arzneimittelkommissionen, in denen entschieden
wird, welche Arzneimittel im Klinikum verwendet werden.“ In diesem Gremium sitzen neben
der Amstettner Apothekerin die Primarii, Kollegiale Führung und Hygienebeauftragter des jeweiligen Klinikums.
Zukunft des Berufsstands
Die nächste einschneidende Veränderung steht
schon vor der Tür: Das neue Logistikzentrum in
St. Pölten wird ab Herbst 2015 alle Landeskliniken im Mostviertel mit Gütern, Materialien und
Medikamenten des täglichen Bedarfs versorgen.
www.lknoe.at
FOTOS: GERALD LECHNER
Das Herstellen von Arzneimitteln, Infusionen,
Kapseln oder speziellen Tropfen für Kinder, das
Entwickeln konservierungsmittelfreier Arzneimittel für Allergiker, die Rohstoff-Kontrolle und
Freigabe der hergestellten Arzneimittel – das und
vieles mehr fällt in den Aufgabenbereich von
Mag. pharm. Alexandra Danzinger (41), der Leiterin der Apotheke im Landesklinikum Amstetten. Zusätzlich leitet sie noch den Zentraleinkauf
des Landesklinikums. In ihrem Team arbeiten
drei Pharmazeuten, zwei pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte sowie eine Pflegehelferin
und in der Materialverwaltung fünf Personen. Sie
ist energiegeladen, geht mit Schwung an neue
Aufgaben heran, mag die Interdisziplinarität, ist
auch im Ernährungsteam und in der Hygienekommission aktiv, unterrichtet in der Gesundheits- und Krankenpflegeschule, ist Lead Buyer
in der NÖ Landeskliniken-Holding für Pharmaprodukte und anderes: „Ich mag den Umgang mit
Menschen, will über Berufsgruppen hinweg
etwas bewegen.“ Was sie im Landesklinikum so
schätzt, ist die gute Kommunikation: „Wir sind
einfach ein gutes Team, man kennt einander und
erreicht jeden, wenn man mal was braucht.
Außerdem gibt es interessante Bereiche wie etwa
Intensivstationen oder Onkologie.“
Berufswunsch stand früh fest
08
FOTOS: NÖGUS/MAX SCHRÖDER
www.lknoe.at
14
GLI0413_01-36.indd 14
ist das offizielle Mitarbeitermagazin der NÖ Landeskliniken. Österreichs größter
Gesundheitsdienstleister
betreibt 27 Klinikstandorte
mit über 8.000 Betten und
20.000 Beschäftigten.
Der Versand erfolgt an
die Privatadressen aller
Mitarbeiter.
Das Lernangebot im ZETT orientiert sich am Prinzip des stufenweisen Lernens und umfasst:
1. Fähigkeits- und Fertigkeitstraining: z. B. Injektionen und Infusionen verabreichen,
Blutabnahme, Trainieren von Gesprächen (Konfliktgespräche, Beratungsgespräche),
Mobilisation und Positionierungen von Patienten
2. Simulationen: Komplexe Situationen durch verschiedene Personen darstellen, Rollenübungen
mit realen Rollenträgern (z. B. Aufnahme von Patienten, Übergabe/Übernahme frischoperierter
Patienten)
3. Erfahrungs-/Erkundungswerkstatt: z. B. erstmaliges Handling verschiedener technischer
Geräte (z. B. Monitoring), unterschiedliche neue
Verbandsmaterialien kennen lernen
4. Fallbesprechung: z. B. Vernetzung von theoretischen Inhalten mit praktischen Anforderungen,
Analyse von Realsituationen
5. Reflexion: z. B. Optimierung von Entscheidungen und Handlungsoptionen, Weiterentwicklung,
Fehlermanagement (Fehler als Chance sehen)
6. Strukturierte klinische Prüfungsanforderung
(Objective Structured Clinical Examination,
Interdisziplinäre Zukunft
ZETT soll ein ganzes Spektrum an Aspekten
abdecken:
n Aufbau von Trainingsmöglichkeiten für alle
Gesundheits- und Krankenpflegeausbildungen
(FH-Studiengang und Diplomausbildung der
GuKPS, Pflegehilfeausbildungen)
n Aufbau einer zusätzlichen Zukunftsperspektive
und Professionalisierung der NÖ Gesundheitsund Krankenpflegeschulen in Zusammenarbeit
mit den Kliniken
n Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen
Lehre und Praxis
n später Aus-, Fort- und Weiterbildungen in der
Pflege, Kurse und Trainings für Wiedereinsteiger und
Umsteiger; für medizinisch-technische Dienste und
ZETT läuft
derzeit als
Pilotprojekt
in den
Landeskliniken
Korneuburg,
St. Pölten,
Wiener
Neustadt und
Zwettl.
Überall. Das neue Projekt
der NÖ Wohnbaugruppe
Stufenweises Training
36 Studierende starteten im vorigen Herbst mit
dem Bachelor-Pflegestudium an der IMC Fachhochschule in Krems. Damit gibt es neben den
Gesundheits- und Krankenpflegeschulen einen
zweiten Ausbildungsweg zur Diplomierten Pflegekraft in NÖ. Genehmigt hat das der NÖ Gesundheits- und Sozialfonds NÖGUS 2012 – damit war
klar, dass es auch praktische Trainingsmöglichkeiten für Studierende geben muss. Das Konzept
dazu heißt „dritter Lernort“, und damit befassten
sich ab Ende 2011 Expertinnen und Experten einer
vom NÖGUS eingerichteten Plattform, an der sich
Vertreter der Pflegedirektionen, der Schuldirektionen und der Lehrerschaft der Schulen sowie der
IMC Fachhochschule beteiligten.
Sie erarbeiteten eine gemeinsame Sicht zur
Pflegeausbildung und zum Pflegeberuf allgemein
und konzipierten den dritten Lernort: „ZETT Zentrum für Entwicklung-Training-Transfer“ läuft derzeit als Pilotprojekt in den Landeskliniken Korneuburg, St. Pölten, Wiener Neustadt und Zwettl. An
den NÖ Gesundheits- und Krankenpflegeschulen
wird der dritte Lernort bereits teilweise in die Ausbildung integriert; Korneuburg und Wiener Neu-
GESUND & LEBEN INTERN
UNSER WEG
Versorgung der mehr
als 360.000 stationär
betreuten Patienten
auf höchstem Niveau
und Qualitätssicherung in allen
Bereichen bei jährlich
170.000 Operationen
ZETT
Durch diese zentrale Verwaltung werden Synergien genutzt und Kosten gespart (siehe „Im Dialog“ ab Seite 8). Als Leiterin des Zentraleinkaufs
ist Danzinger einerseits vom Nutzen einer derartigen Einheit überzeugt, „der zentrale Einkauf hat
wirklich viel gebracht und Kosten gespart“, andererseits blickt sie in eine ungewisse Zukunft: „Uns
fehlt noch die Erfahrung, wie es weitergeht, wenn
die Medikamente zentral in St. Pölten lagern.“
Die Pharmazeuten werden vermutlich in
Amstetten bleiben und Zytostatika zur Behandlung von Krebs herstellen und im Bereich der
klinischen Pharmazie arbeiten, das heißt Ärzte
und Pflegepersonen in allen Fragen rund um
Arzneimitteleinnahme,
Wechselwirkungen,
Umstellung auf Generika etc. beraten. Darin
sieht die erfahrene Apothekerin auch die
Zukunft ihres Berufsstands: „Der angloamerikanische Raum ist uns in klinischer Pharmazie
weit voraus. Jede Station hat dort zumindest
einen eigenen Pharmazeuten.“
GESUND +
& LEBEN INTERN
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Mag. pharm. Alexandra
Danzinger ist in vielen
Bereichen aktiv: im Ernährungsteam und Hygienebereich, als Lehrperson,
Lead Buyer und vieles
andere.
Reisen als Leidenschaft
Dass sie gut mit Veränderungen umgehen kann,
hat sie bereits mehrfach bewiesen: „Ich mache
gern neue Erfahrungen und finde mich schnell in
neuen Strukturen zurecht.“ Nicht umsonst ist das
Reisen ihre große Leidenschaft, die Liste der
Destinationen lässt einen vor Neid erblassen:
Südafrika, Thailand, Singapur, USA, Seychellen,
Island, Kuba usw. Besonders beeindruckt haben
sie die Pyramiden in Ägypten und das Taj Mahal
in Indien – letzteres wohl auch, weil sie vor den
Toren des Palasts den Heiratsantrag bekommen
hat, „doch auch ohne Antrag wäre es faszinierend
gewesen“, muss sie schmunzeln. Seit 2006 ist sie
nun verheiratet, die nächste Reise geht im Juli
nach Spitzbergen und zum Nordkap. Sie mag
nirgends ein zweites Mal hinfahren – dafür gibt es
noch viel zu viel Neues zu entdecken!“. Mit derlei
Entdeckergeist und Neugierde ist Alexandra
Danzinger gut gewappnet für anstehende berufKARIN SCHRAMMEL n
liche Herausforderungen.
29
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Ihr Ansprechpartner:
Mag. Manfred Kommar
Tel.: +43 (0)1/961 1000–120
kommar@aerzteverlag.at
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Formate & Preise
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Erscheinungsdaten 2015
AUSGABE
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ERSCHEINUNG
KW
01/2014
10.02.15
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02/2015
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GESUND LEBEN
Heuschnupfen, Lebensmittel- oder Tierhaarallergie – sie alle machen
uns das Leben schwer. Was Sie selbst dagegen tun und wie Sie trotz
Allergie den Frühling genießen können, zeigt Ihnen GESUND&LEBEN.
Die Sonne hat sich endlich durch die dicke Wolkendecke gekämpft, die Vögel zwitschern und der
Anblick erster Frühlingsblumen lässt die langen
Wintermonate vergessen. Was für die einen die lang
ersehnte schönste Jahreszeit ist, lässt die anderen
Zum Auslöffeln
DREI SÄULEN DER ALLERGIEBEKÄMPFUNG
n Allergenvermeidung: Die einfachste Methode ist das Meiden des Allergieauslösers. Bei einer Nahrungsmittelallergie sollten Sie das entsprechende
Nahrungsmittel nicht essen bzw. trinken oder anders zubereiten. Bei der Pollen- oder Hausstaubmilbenallergie sollten Sie allergieauslösende Situationen
möglichst verringern.
n Antihistamine, Kortison, Antiallergika: Zur örtlichen Behandlung von
Allergien gibt es spezielle Augentropfen, Nasensprays oder Cremes, die in
der Regel Antihistamine oder Kortison enthalten und Entzündungen entgegenwirken. Zusätzlich gibt es Tabletten, die Antiallergika enthalten und in
der Zeit der Allergen-Belastung eingenommen werden.
n „Spritzenkur“ oder Spezifische Immuntherapie: Bei der im Volksmund
bekannten „Spritzenkur“ führt man dem Körper kleine, steigende Mengen
des allergieauslösenden Stoffes zu. Dadurch soll das Immunsystem eine
Toleranz gegen den Allergieauslöser entwickeln. Ungefähr die Hälfte der
Patienten profitiert deutlich von dieser Methode. Die Wirksamkeit ist bei
folgenden Allergien belegt: allergischem Schnupfen durch Pollen- und
Hausstaubmilben, Katzenhaar, Schimmelpilz, Insektengift und allergischem
Asthma.
Suppen & Eintöpfe: das
gesunde Plus mit der
Extraportion Gemüse
Wie soll man am besten
mit der Schreckensdiagnose umgehen?
automatisch zur Vorratspackung Taschentücher
greifen – denn mit dem Frühling beginnt wieder die
Pollensaison. Etwa ein Viertel der österreichischen
Bevölkerung leidet an einer Allergie, in Europa sind
sie auf Platz eins der chronischen Krankheiten.
Bereits 500 Millionen Menschen leiden weltweit an
allergischem Schnupfen – Tendenz steigend.
Ursachen und Symptome
Eine Erklärung, warum und wodurch Allergien entstehen, gibt es in der Wissenschaft bis dato nicht.
„Eindeutig belegt ist ein erhöhtes Allergierisiko bei
Kindern, deren Eltern eine Allergie haben. Alle
anderen Theorien wurden nicht belegt. Fakt ist
allerdings, dass es einen ernormen Anstieg an Aller-
Eine „überschießende“ Reaktion
Das Wort Allergie bedeutet so viel wie „Fremdreaktion“: Im Griechischen bedeutet „allos“ anders,
fremd, eigenartig, und „ergon“ bezeichnet Werk,
Arbeit, Reaktion. Dr. Herbert Baumer, Lungenfacharzt aus Horn, erklärt: „Eine Allergie ist eine überschießende Abwehrreaktion des Immunsystems
auf bestimmte Allergene wie harmlose Umweltstoffe, die der Körper eigentlich akzeptieren müsste.
Diese können über die Atmung inhaliert oder über
die Nahrung aufgenommen werden sowie durch
Berührung mit der Haut oder einen Insektenstich
eine allergische Reaktion auslösen.“ Dabei wird die
komplette Immunabwehr mobilisiert und eine
Vielzahl an Stoffen, zum Beispiel Histamin, freigesetzt. Diese Reaktionskette kann von einer Entzündung der Nasenschleimhäute (Heuschnupfen), der
Vorsicht: Kreuzallergien!
Bei einer Allergie können auch Kreuzreaktionen
entstehen – allergieartige Beschwerden auf Eiweißstoffe, die von ihrer Struktur her den ursprünglichen Allergenen sehr ähnlich sind. „Das Immunsystem verwechselt diese beiden Eiweißstoffe und
reagiert darauf“, erklärt Baumer. Klassische Kombinationen sind Beifuß mit Sellerie, Birke mit Äpfeln
und Nüssen oder Esche mit Oliven. Kreuzallergien
können, müssen aber nicht auftreten. Ein kombiniertes Pollen-, Ernährungs- und Beschwerdetagebuch zu führen lohnt sich, um mögliche
Kreuzallergien ausfindig zu machen. Oft reicht es,
ein Nahrungsmittel anders zuzubereiten (Äpfel als
Kompott statt roh verzehren), auf andere Sorten
umzusteigen oder in der Pollenflugsaison ganz darauf zu verzichten.
Augenschleimhäute, der Bronchialschleimhäute
bzw. starkem Juckreiz bis hin zu einem allergischen
Schock führen. Es gibt eine Vielzahl an Substanzen,
die eine Allergie auslösen können – die häufigsten
sind Pollen, Gräser, Getreide, Tierhaare (Katze,
Pferd), Hausstaub, Schimmelpilz, Nahrungsmittel,
Medikamente, Insektenstiche sowie Metalle.
Pollenkalender:
aktuelle Belastung
April 2013: Erle, Hasel,
Hainbuche, Kiefer, Pappel,
Ulme, Birke, Esche, Weide
Informationen:
www.pollenwarndienst.at
Die Pollen fliegen wieder...
Die Allergie an der Wurzel packen!
FOTO: GERALD LECHNER
Diagnose
Krebs
Die Symptome einer Allergie reichen von geröteten
Augen, einer verstopften oder laufenden Nase über
Juckreiz an Nase und Gaumen, häufiges Niesen,
Husten bis zur Atemnot. Treten diese Symptome zu
bestimmten Zeiten oder an bestimmten Orten
häufiger bzw. heftiger auf, so empfiehlt sich der
Gang zum Arzt.
Baumer rät: „Bei Verdacht auf eine Allergie ist
man im niedergelassenen Bereich sehr gut aufgehoben. Je nachdem, welche Beschwerden auftreten, sollte man zu einem HNO-Arzt, Dermatologen oder Lungenfacharzt gehen.“ Bei einem Allergietest werden die fraglichen allergenen Substanzen auf den Unterarm getropft und die Haut an
dieser Stelle leicht eingestochen. Reagiert die Haut
mit Juckreiz oder Pustelbildung, liegt eine Allergie
vor. Mit einem Bluttest kann man beispielsweise
eine Insektengiftallergie nachweisen.
Fehlalarm im
m Immunsystem
Immu
Handchirurgen
Spezialisten bei Verletzungen
von der oberen Extremität bis
zur Fingerspitze
Eine Allergie erkennen
Lectranal® das Phyto Allergiepräparat mit dem Spezialextrakt der Astragalus
membranaceus (Traganthwurzel) zur effektiven Behandlung von allergischer Rhinitis.
Lectranal® hilft das aus dem Lot geratene Immunsystem des Allergikers auf natürliche
Weise wieder zu regulieren und die Reaktion auf Allergene wesentlich herabzusetzen.
Lectranal® packt die Allergie an der Wurzel und lässt die typischen Symptome
der Typ1-Allergien wie Heuschnupfen erst gar nicht entstehen.
GESUND & LEBEN IN NIEDERÖSTERREICH
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GESUND BLEIBEN /
LIFESTYLE
Gesundheit im Brennpunkt: HintergrundInformationen und
nützliche Tipps – alles,
was man wissen sollte
und wissen muss,
um gesund & attraktiv
zu bleiben.
SONNE
Olympiasiegerin
Michaela Dorfmeister
zeigt mit ihrer
Tochter, wie man
sich aufs Skifahren
vorbereitet
Die Sonne
und ihr
Schatten
Fit für
den Winter
Licht und Wärme, die
von der Sonne kommen,
braucht der Mensch. Doch
zu viel tut auch nicht gut.
Lesen Sie, wie Sie richtig
mit der Sonne umgehen.
„Die Sonne ist die Universalarznei aus der Himmelsapotheke“, formulierte der Jurist und Dramatiker August von Kotzebue schon Ende des 18.
Jahrhunderts, und dass er damit recht hatte,
beweisen empirisch auch die neuesten Forschungsergebnisse der modernen Medizin.
Tatsächlich weiß man heute, dass die Sonne
und ihr Licht lebenswichtige Prozesse im Körper
aktivieren, für die Bildung von Vitamin D in der
Haut – und damit für den Knochenstoffwechsel –
wichtig sind und nicht zuletzt die Stimmung
steigen lassen.
Doch andererseits kann sich ein Zuviel an UVStrahlen auch negativ auswirken – am deutlichsten und raschesten bemerkbar am Sonnenbrand, doch oft auch erst Jahre später: zum Beispiel in Form von frühzeitiger Hautalterung oder
gar einer Hautkrebserkrankung. „Wo immer
Sonne scheint, ist Wüste“, heißt ein arabisches
Sprichwort, und es weist darauf hin, dass wir
umsichtig mit der Sonne umgehen müssen.
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heute manche Experten wie etwa der amerikanische Dermatologe Michael Holick von der Universität Boston, der auch einen zunehmenden
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ESSEN
Guten Morgen!
Ein genussvolles Frühstück bringt Energie und Lebensfreude.
Der erste Schritt für einen schwungvollen Start in den Tag –
verzichten Sie nicht drauf!
Was sollen wir frühstücken?
Ernährungswissenschafter empfehlen, dass wir
etwa 35 Prozent des täglichen Kalorienbedarfs schon
mit dem Frühstück zu uns nehmen sollten. Doch
was sollen wir essen? Das hängt auch von Ihrem persönlichen Gusto ab. Ein paar Anhaltspunkte: Haferflocken sind besser als Schokoflocken, dunkles Brot
ist besser als Buttercroissant. Vollkornbrot mit Butter und (nicht zu fetter) Wurst sättigt und steigert die
Konzentrationsfähigkeit. Auch Schwarzbrot mit
Käse und buntem Paprika sind ein guter Tipp. Süßes
dagegen macht zu schnell müde und füllt den
Magen nur kurz. Auf Schokoladen-Aufstrich verzichten Sie besser, er besteht aus nichts anderem als
purem Fett und Zucker.
Ein gesunder Tag beginnt
mit einem gesunden Frühstück!
Laut einer Studie des Ludwig Boltzmann Instituts in Wien nehmen rund 38 % der
Jugendlichen im Alter von 15 kein Frühstück
zu sich, bevor sie zur Schule gehen. Die
Folge – Leistungsabfall, Begünstigung
zucker- und fettreicher Zwischenmahlzeiten,
Gewichtsprobleme …
Und wie sieht es bei Ihnen aus? Bekommen Sie schon am Vormittag Heißhunger
auf Süßes, sind Sie müde und abgeschlagen
und kommen nicht in die Gänge. Dann steuern Sie gegen und beginnen Sie den Tag mit
einem gesunden Frühstück!
Liefern Sie Ihrem Körper schon am Morgen die richtige Kraftquelle, so können Sie
den Tag mit mehr Vitalität beginnen. Nicht
umsonst heißt es „Frühstücke wie ein Kaiser,
iss zu Mittag wie ein Edelmann und am
Abend wie ein Bettler“. Kein Wunder,
erbringt doch der Verdauungstrakt in der
Früh die beste Leistung, abgesehen davon
verhilft ein konstanter Blutzuckerspiegel zu
mehr Leistung, Konzentrationsfähigkeit und
besserer Stimmung
Die beste Energiequelle in der Früh sind
komplexe Kohlenhydrate mit etwas Eiweiß
und wenig Fett sowie reichlich Vitalstoffen.
Klingt kompliziert, ist es aber nicht. Genießen Sie einfach ein Müsli mit etwas Joghurt
und Früchten und der perfekte Start in den
Frühstück ist Energie
Vollkorn-Baguettes
Zutaten: 50 dag Vollkorn-Weizenmehl, 1 Würfel Germ, 1/4 l Wasser, 1/2 Becher
Joghurt, 2 TL Brotgewürz, 3 TL Salz, 2 EL Öl, etwas Streumehl
Zubereitung: Alle Zutaten zu einem weichen Germteig verarbeiten. Den Teig in fünf
gleich große Stücke teilen, nochmals kneten. Ca. 30 cm lange Rollen formen, auf ein
mit Backpapier belegtes Backblech legen und mit einem scharfen Messer mehrmals
quer ziemlich tief einschneiden. Die Baguettes mit einem Tuch abdecken, zehn
Minuten gehen lassen und vor dem Backen mit Wasser bestreichen. Bei 200 °C im
vorgeheizten Backrohr – mittlere Schiene – 15 bis 20 Minuten backen. Die ideale Frühstückskombination: Baguettes mit Frischkäse bestreichen, dazu bunte Gemüsesticks.
Frühstücken wie ein Kaiser, mittagessen wie ein
König und abendessen wie ein Bettler. Ein Sprichwort, das sich mit der heutigen Zeit nicht so leicht
vereinbaren lässt. Wie viele unserer Ess-Gewohnheiten hat sich auch die Frühstückskultur in den letzten
Jahren verändert. Immer mehr Menschen hetzen
morgens mit leerem Magen aus dem Haus. Doch
damit wir den ganzen Tag fit und leistungsfähig sein
können, muss unser Körper mit allem versorgt sein,
was er braucht. Hat er zu wenig Energie, kommen
wir nicht auf Touren und können uns nicht konzentrieren. Nicht umsonst gilt das Frühstück als wichtigste Mahlzeit des Tages: „Nach dem Schlafen sind
die Energiespeicher des Körpers leer. Um wieder in
Schwung zu kommen, muss man die Batterien aufladen“, erklärt Christa Rameder, MA, Ernährungsexpertin der Initiative »Tut gut!«.
Ein gesundes Frühstück ist reich an Kohlenhydraten
und enthält auch etwas Eiweiß. „Besonders Hafer
und Dinkel sind ideal, weil sie typische Fitmacher
fürs Gehirn sind. Müsli, Vollkornbrot oder Weckerl
sollte deshalb an keinem Frühstückstisch fehlen“,
empfiehlt Rameder. Ideal dazu sind Milchprodukte,
etwas Obst oder Gemüse und mindestens ein Glas
Flüssigkeit. Die Empfehlung lautet:
n Getreide: Müsli, Vollkornbrot, Weckerl
n Obst oder Gemüse
n Milchprodukte, z. B. Joghurt, Müsli mit
Milch oder Joghurt, Kakao, Käse, Topfen
n Getränk, z. B. Tee, Wasser, stark verdünnter
100%iger Fruchtsaft
Achtung, Kalorienfallen!
Christa Rameder,
MA, Ernährungsexpertin der
Initiative »Tut gut!«
Die Realität sieht leider oft anders aus, weiß Christa
Rameder: „Viele Menschen frühstücken gar nicht,
was sich schlecht auf den Körper auswirkt. Er kann
das Defizit in der Nährstoffversorgung im Laufe des
Tages nicht mehr ausgleichen. Die Leistungskurve
verläuft flacher – Müdigkeit und mangelnde Konzentrationsfähigkeit sind die Folge. Studien zeigen:
Nüchtern in den Tag zu starten dämpft die Leistungsfähigkeit und fördert zudem Heißhungerattacken.“ Denn schlendern Sie mit leerem Magen
beim Bäcker vorbei, ergattern Sie leicht Kalorienbomben. So kommt ein Croissant auf circa 200 Kilo-
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Kontakt zu anderen Sammlern, hat schon
Freundschaften verstreut über den ganzen
Globus geschlossen.
u
Die Rekordfrau
„Das Sammeln dient uns
als Ausgleich zum stressigen
Beruf, so ersparen wir uns
den Psychologen.“
Die Notärztin Mag. Dr. Susanne Ottendorfer blickt auf ein langes
Notarztleben zurück – und hat es mit ihrer Rettungsleidenschaft
sogar ins Guinness-Buch der Rekorde geschafft.
Bereits 11.700 Modelle
Autos, Hubschrauber, Züge, Motorboote, Kutschen – wohin das Auge blickt, fein säuberlich
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Modelle. Beim Guinness-Buch-Eintrag waren
es „nur“ 10.648 Stück, doch das Ehepaar hat
fleißig weitergesammelt. Der Weltrekord als
Anerkennung für jahrelanges Suchen, Stöbern,
Internetdurchforsten und Sammeln sei „Freude
und Ansporn zugleich“, strahlt Susanne Ottendorfer. Gesammelt werden hauptsächlich Fahrzeuge der verschiedenen Rettungsdienste wie
Rotes Kreuz, Malteser, Johanniter, Samariterbund und viele andere. Doch neben Spieleautos finden sich hier auch ganz exotische Dinge
wie Patschen, Vogelhäuserl und auch Seifenspender, „einfach alles, was mit dem Rettungswesen zusammenhängt“. Stolz ist die Notärztin
besonders auf internationale Modelle, beispielsweise von den Philippinen, aus Indien,
Japan, Neuseeland, Amerika und so weiter.
Übers Internet und Tauschbörsen hält man
gesammelt werden – für Susanne Ottendorfer ein
notwendiger Ausgleich zum anstrengenden Beruf:
„Ich sehe so viel Schlimmes, muss im Notfall blitzschnell Entscheidungen treffen. Um abschalten
zu können, reden wir zuhause nicht über den Rettungsdienst. Das Sammeln dient als Bewältigungsmechanismus, so ersparen wir uns den Weg
zum Psychologen.“
Mickey Mouse & Co
FOTOS: NADJA MEISTER
Die einen sammeln Briefmarken, die anderen
Münzen. Heiratet eine Notärztin einen Rettungssanitäter, was liegt dann näher, als Modelle von
Rettungsautos zu sammeln? In über zwanzig Jahren haben Mag. Dr. Susanne Ottendorfer (52),
stützpunktverantwortliche Notärztin im Landesklinikum Mödling, und ihr Gatte Siegfried Weinert
tausende Rettungsfahrzeug-Modelle aller Art
zusammengetragen. Ihre Sammel-Leidenschaft
hat ihnen sogar einen Eintrag ins Guinness-Buch
der Rekorde verschafft: Sie haben die „Largest
collection of model ambulances“ der Welt. Das
bedeutet: Alles, was ein Rettungs-Logo trägt oder
Patienten transportiert, wird von beiden zusammengetragen, kategorisiert und im Keller des Einfamilienhauses in Wiener Neudorf aufgestellt.
Das Sammeln ist nicht die einzige Leidenschaft
der sympathischen Notärztin, auch Walt Disney
hat es ihr angetan: „Er war so ein kreativer Mensch,
ich bewundere ihn sehr.“ Überall im Haus stößt
man auf Mickey und Minnie Mouse, auf Postern,
Pölstern oder Tassen – „unser zweiter großer
Vogel“, sagt sie lachend. Gemeinsam mit ihrem
Mann war sie schon in allen Disneylands, die
Hochzeitreise ging ins Disneyland Tokio. Im Jahr
2006 war das Ehepaar bei der Eröffnung des Disneylands in Hongkong – und erregte sogar mediales Interesse: „Wir wurden dort für die Abendnachrichten interviewt, weil wir die ersten Europäer waren, die es betreten haben.“
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10
Ungewöhnliches Hobby
Wie kommt man zu diesem ungewöhnlichen
Hobby? „Mein Mann hat damit begonnen“, sagt
die Notärztin. Der Marketingexperte der Unfallversicherung AUVA und Präsident des Berufsverbands für Sanitäter besaß 500 Rettungsautos, als
er vor zwanzig Jahren seine Notfallärztin kennenlernte. Sie war gleich voll dabei, brachte Ordnung
und neue Rettungsautos. Jetzt, 11.000 Autos später, planen die beiden sogar die Urlaube nach der
Leidenschaft, um die ganze Welt nach neuen
Exponaten abzusuchen. Im Juni etwa war das
Sammlerpaar in Paris auf einer Modell-Messe.
Susanne Ottendorfer präsentiert stolz die neueste
Errungenschaft von dort, ein Modell aus den 20er
Jahren, hebt es behutsam aus der Glasvitrine: „650
Euro hat dieses Liebhaberstück gekostet. Es ist
sehr gut erhalten, rostet nicht, alle Türen sind
noch drinnen.“ Das älteste Stück der Sammlung,
eine Rettungskutsche, stammt übrigens aus dem
Jahr 1895. Noch ist Platz im Haus, es kann weiter-
Mag. Dr. Susanne Ottendorfer mit einem Stück ihrer
beeindruckenden Sammlung, einer handgemachten
Rettungskutsche aus
Großbritannien
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Zubereitung: Die Melone würfelig schneiden, die Banane der Länge nach vierteln und in 1cm
große Stücke schneiden, Melissenblätter abzupfen, fein hacken und mit Joghurt cremig
verrühren, mit Honig nach Geschmack etwas süßen. Geschnittenes Obst mit dem Müsli
vermischen, Joghurt unterheben und mit den Beeren verfeinern.
GESUND & LEBEN IN NIEDERÖSTERREICH
46
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Tag kann beginnen. Achten Sie allerdings darauf,
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Dies lässt nämlich Ihren
Blutzuckerspiegel rasch
ansteigen, aber auch
Pharmazeutin und
wieder abfallen, und das
Gesundheitsexpertin Leistungstief ist vorproMag. Claudia Dungl
grammiert. Ein wertvolles Müsli für die Verdauung beinhaltet reichlich Ballaststoffe wie Leinsamen und hochwertige Trockenfrüchte (Feigen, Orangen
und Datteln). Mein Tipp: viel dazu trinken,
damit die Ballaststoffe optimal ihre Wirkung
entfalten können. Am besten Tee, der warme
Genuss bereitet herrlich auf den Tag vor.
Sportler brauchen hingegen mehr Eiweiß.
Hier gilt Hafer als das Getreide der Wahl,
denn er verfügt über ein optimales Verhältnis an Eiweiß, Kohlenhydraten und Fett und
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giepatienten in den westlichen Ländern gibt –
das hängt wohl mit Faktoren wie übertriebener
Hygiene oder weniger Infekten im Kleinkindalter
zusammen“, meint Baumer.
49
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1/2 hoch
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1/3 hoch
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1/4 hoch
1/4 2-spaltig
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* Zuschlag für Platzierung 1/1 Seite auf U2, U3 und U4 beträgt E 990,-
JUMBOREICHWEITENEXPRESS:
Gesonderte
Mediadaten
Erscheinungsdaten 2015
AUSGABE
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Zusatzinformationen
Formate & Preise
FORMATE

ANZEIGENSCHLUSS
UNTERLAGENSCHLUSS
ERSCHEINUNG
KW
01+02/2015
19.01.15
26.01.15
13.02.15
7
03/2015
02.03.15
16.03.15
31.03.15
14
04/2015
01.04.15
17.04.15
30.04.15
18
05/2015
04.05.15
15.05.15
29.05.15
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06+07/2015
01.06.15
16.06.15
30.06.15
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08/2015
03.08.15
18.08.15
31.08.15
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09/2015
01.09.15
15.09.15
30.09.15
40
10/2015
01.10.15
16.10.15
30.10.15
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11/2015
02.11.15
17.11.15
30.11.15
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12/2015
01.12.15
15.12.15
29.12.15
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1/1 Inserat als Trägerformat
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(maschinelles Einkleben von Warenproben
in der Gesamtauflage), pro 1.000 Stück e 90,–
zzgl. aliquoter Portokosten
RABATTE
ab 3 Anzeigen
ab 5 Anzeigen
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Postgebüren keine Rabatte)
3%
5%
10 %
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GESUND & LEBEN
feiert den
10. Geburtstag
GESTALTUNG VON PROMOTIONS/INSERATEN
Sofern Anzeigen, Promotions oder Editorials seitens des Verlages gestaltet werden, werden die
Arbeiten zum Selbstkostenpreis weiterverrechnet.
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Mediadaten Jumbo-Reichweiten-Express 2015
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176.754
E 37,14
143.343
71.125
G+L REICH- BEZIRKSWEITENBLÄTTER
JUMBO
NÖ
KRONE
NÖ
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HEUTE
NÖ
KURIER
NÖ
E 18,74
G+L REICH- BEZIRKSWEITENBLÄTTER
JUMBO
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NÖ
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KURIER
NÖ
Unsere Leser
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76,5%
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Energiesparen
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Körperpflege,
Hautpflege
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72,4 %
63,9 %
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Vorsorge
55,0 %
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1/3 hoch
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Formate & Preise
FORMATE
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SATZSPIEGEL
in mm
ABFALLEND
in mm
+ 3 mm
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179 x 81
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45 x 244
52,5 x 297
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(pro 1.000 Stück) zzgl. Portokosten
e 8.990–
e 5.990,–
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1/1 Inserat als Trägerformat
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in der Gesamtauflage), pro 1.000 Stück e 90,–
zzgl. aliquoter Portokosten
e 4.490,–
Alle Preise zuzügl. 5 % Werbeabgabe und 20 % USt.
GESTALTUNG VON PROMOTIONS/INSERATEN
Sofern Anzeigen, Promotions/Advertorials seitens
des Verlages gestaltet werden, werden die
Arbeiten zum Selbstkostenpreis weiterverrechnet.
* Zuschlag für Platzierung 1/1 Seite auf U2, U3 und U4 beträgt E 1.990,-
Erscheinungsdatum
JUMBO-REICHWEITEN-EXPRESS 2015
AUSGABE
01+02/2015
ANZEIGENSCHLUSS
UNTERLAGENSCHLUSS
ERSCHEINUNG
KW
19.01.15
26.01.15
13.02.15
7
Ergeht im Versand der Österreichischen Post AG als
Regionalmedium an alle 781.300 Haushalte in ganz NÖ
SS
E
R
P
X
E
N
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I
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/ KW 7
5
1
Auflage฀800.00
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tum
Erscheinungsda
13
Mediadaten 2015
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Auflage: 170.000 Stück
Erscheinung: 10 x pro Jahr
Das Sicherheitsmagazin der AUVA
IM GESPRÄCH MIT
UNTERNEHMERN
Interviews zu Erfolgsprojekten aus verschiedensten Branchen.
Oft ist es nur ein Moment.
MAI
2013
06 Schön und sicher
Initiative gegen Berufskrankheiten bei Friseuren
08 Service
20 Klimawechsel
Ihr direkter Draht zur AUVA
Warum gute Raumluft
wichtig ist
AUVA AKTUELL
Auf neun Stationen
konnten die Lehrlinge
unter Beweis stellen,
was sie über ein gesundes Berufsleben im
Baugewerbe wissen
D
ie Lehrlinge der österreichischen Berufsschulen für
Bau und Holzbau – vormals Zimmerei – im dritten Lehrjahr
waren auch heuer wieder gefordert: Sie
konnten am „Großen Sicherheitspreis
für Baulehrlinge“ teilnehmen, der in
dieser Form zum 13. Mal ausgetragen
wurde und bei dem sich die jeweiligen
Landessieger für das Bundesinale in
der Steiermark qualiizieren. 36 engagierte lehrlinge aus ganz Österreich
nützten diese Chance und stellten sich
in der Bauakademie Steiermark in
Übelbach dem diesjährigen Sicherheitswettbewerb.
Die Ergebnisse des
„Großen Sicherheitspreises“ 2013
Zimmerer und Schalungsbauer
1. platz: stefan lindner – oberösterreich – 345 punkte
2. platz: Andreas mAgAUer – oberösterreich – 344 punkte
3. platz: thomas Hermann leo – salzburg – 333 punkte
Maurer
1. platz: Alexander FlotZinger – oberösterreich – 341 punkte
2. platz: daniel stroBel – oberösterreich – 340 punkte
3. platz: georg toCkner – Wien – 340 punkte
der 2. und der 3. platz mussten durch ein stechen ermittelt
werden, bei dem sich daniel strobel durchsetzte.
Theorie und Praxis
Zu absolvieren waren neun Stationen, die wesentliche kenntnisse für
ein gesundes Berufsleben im Baugewerbe voraussetzen. Zusätzlich wurden
mittels Multiple-Choice-tests theoretische kenntnisse quer durch die
Bauarbeiterschutzverordnung abgefragt. Der Praxisteil bestand aus
herausfordernden themenstationen,
unter anderem mit erste-Hilfe-Maßnahmen, dem richtigen aufstellen
eines Gerüstes, der anlage von sicheren
Verkehrswegen sowie dem richtigen
Heben und tragen.
Insgesamt zeigten alle lehrlinge ein
hohes Fachwissen: Die Siegerehrung
nahmen Dir. Ing. Wolfgang umgeher,
Direktor der auVa-landesstelle
Graz, Wolfgang Birbamer, Obmannstellvertreter der auVa und leitender
Sekretär der Gewerkschaft BauHolz, sowie Vertreter der Gewerkschaft Bau-Holz und der Wirtschaftskammer vor. als „Special Guest“
konnte Matthias lanzinger begrüßt
werden. Die besten drei Maurer- und
Holzbaulehrlinge wurden mit Gutscheinen in Höhe von insgesamt
€ 850,00 sowie einem Pokal prämiert.
als auszeichnung für die leistungen
auf dem Gebiet des Sicherheits- und
Gesundheitsschutzes auf der Baustelle
erhielten auch die Berufsschulen der
jeweiligen Gewinner einen Pokal.
„Sicherheit ist in der täglichen
Praxis zum einen eine Frage des
teamworks, zum anderen auch eine
soziale kompetenz, Gefahrenstellen
im Interesse derer zu entschärfen, die
ebenfalls auf der Baustelle arbeiten.
ein richtig aufgestelltes und überprüftes Gerüst hilft dabei ebenso
wie ein perfekt abgesicherter Verkehrsweg“, wie auVa-Sicherheitsexperte Ing. Manuel eberhardt, Organisator des steirischen Bundesinales,
betont. Diese kompetenzen sind auch
gefordert, wenn trotzdem ein unfall
passieren sollte.
um langzeitschäden am Bewegungsapparat zu verhindern, bietet
die auVa seit zehn Jahren das Programm Bauit an. „Verhaltensweisen
beim Heben und tragen können nur
in jungen Jahren richtig antrainiert
werden“, ist eberhardt überzeugt.
abseits des Wettbewerbs wurde den
jungen arbeitnehmern mit dem Gurteschlitten demonstriert, wie durch
richtiges anschnallen die Folgen
eines Wegunfalles vermindert werden
können. „Jeder arbeitsunfall bringt
leid mit sich. Neben der moralischen
Verplichtung, gerade junge arbeitnehmer zu schützen, ist auch das
inanzielle Interesse österreichischer
Betriebe an gesunden arbeitnehmern groß. Die auVa setzt sich mit
Schulungen und dem Großen Sicherheitspreis in der lehrlingsausbildung
das Ziel, durch sicherheitsbewusste
arbeitnehmer die unfallzahlen weiter
zu senken“, so eberhardt.
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Alle Unternehmen, Schulen und Kindergärten in Österreich erhalten das offizielle
Magazin der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA). ALLE!ACHTUNG!-Leser
sind Unternehmer, Geschäftsführer, HRManager, Sicherheitsvertrauenspersonen,
Betriebsräte etc. sowie Schulleiter und
Lehrkräfte und damit Opinion-Leader.
wettkämpfer um Simon Mayr“ und
konnten sich ein beeindruckendes
Bild von den hervorragenden Fertigkeiten der besten Forstarbeiter der
alpenregion machen. Die Sicherheit
stand wie bei allen derartigen Wettkämpfen im Vordergrund.
n
Die Wertungen
Berufsforstarbeiter
Einzel-/Gesamtwertung aller
acht Disziplinen
1. simon mAYr
2. peter silBerBerger
3. georg loinger
Mannschaft
1. tirol 1
Als eines von zehn europäischen Unternehmen erhielt die
voestalpine Rotec Gmbh aus Krieglach die begehrte EUweite Auszeichnung für ihr Projekt „Einführung von Sicherheits- und Gesundheitsstandards“.
Auszeichnungen
für Unternehmen
motivieren Chefs und
ihre Mitarbeiter
Anlässlich des welttages für sicherheit und
Gesundheit am Arbeitsplatz gab die Europäische Agentur für sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (Eu-OshA) in
Dublin im Rahmen ihrer jährlichen Konferenz „sicherheit und Gesundheitsschutz
am Arbeitsplatz“ die diesjährigen sieger des
„Europäischen wettbewerbs für gute praktische lösungen“ bekannt. Mehr als 100 unternehmen aus 29 Eu-ländern nahmen heuer
daran teil.
Jeder Arbeitsplatz ist anders
„Die Vorteile guter, sicherer und vor allem
gesünderer Arbeitsplätze werden auf betrieblicher Ebene viel zu wenig anerkannt. Dies
gilt vor allem für kleine und mittlere unternehmen“, sagt Dr. christa sedlatschek, Direktorin der Eu-OshA. „Jeder Arbeitsplatz ist
anders, daher müssen lösungen entwickelt
werden, die auf die besonderen Bedürfnisse
zugeschnitten sind“, betonte lászló Andor,
Kommissar für Beschäftigung, soziales und
Integration.
Als eines von zehn unternehmen erhielt
die voestalpine Rotec Gmbh aus Krieglach in
der steiermark eine Auszeichnung für ihr Projekt „Einführung von länderübergreifenden
sicherheits- und Gesundheitsschutzstandards“.
Die voestalpine Rotec Gmbh produziert pro
Jahr bis zu 45.000 Tonnen Präzisionsstahlrohre
und Rohrkomponenten und beschäftigt am
standort in Krieglach 300 Mitarbeiter.
Gute Beispiele vor den Vorhang
Der Europäische wettbewerb ist eines der
wichtigsten Elemente der Kampagne „Partnerschaft für Prävention“ und soll die besten
Beispiele für die Zusammenarbeit von Führungskräften und Beschäftigten bei der Risikoprävention hervorheben. Er wird von der
Eu-OshA in Zusammenarbeit mit den Mitgliedstaaten und dem Ratsvorsitzenden der
Europäischen union durchgeführt. Mit der
Preisverleihung soll der Nutzen der umsetzung bewährter Praktiken im Bereich sicherheit und Gesundheitsschutz gezeigt werden.
Von den Gewinnern werden eine hohe Führungsverantwortung und eine aktive Einbeziehung der Beschäftigten in sicherheits- und
Gesundheitsschutzbelange erwartet. Eine Broschüre veranschaulicht die ausgezeichneten
Projekte (siehe Kasten).
Die ausgezeichneten Unternehmen
• voestalpine Rotec (Österreich) für die
Festlegung eines länderübergreifenden sicherheits- und gesundheitsschutzstandards
• Atlantica Leisure Group (Zypern) für die
senkung der Unfallrate im Hotelgewerbe
• Rigshospitalet (Dänemark) für die Verbesserung der Arbeitsumgebung in einem
großen krankenhaus
• Oy SKF (Finnland) für die Förderung des
Wohlbeindens der Beschäftigten in einem
technologieunternehmen
• Arbeitsschutz-Partnerschaft Hamburg
(Deutschland) für die erarbeitung von lösungen für sicherheit und gesundheitsschutz
• West Offaly Dairy Discussion Group
(Irland) für die reduzierung von risiken auf
milchviehhöfen
• Wehkamp-Transport (Niederlande) für die
erhöhung des sicherheitsbewusstseins von
gabelstaplerfahrern
• SONAE (Portugal) für die einbeziehung von
Beschäftigten und Führungskräften in die
risikoprävention in einem einzelhandelsunternehmen
• PROTÓN ELECTRÓNICA (Spanien) für
die erarbeitung eines präventionsmodells für
kleinere Unternehmen
• Tofas Türk Otomobil (Türkei) für die senkung der Unfallrate bei der Automobilfertigung
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gesundheitstouristischen Arbeitgeber in Niederösterreich, und das Lebens.Resort Ottenschlag
bieten derzeit mehr als 550 MitarbeiterInnen
aus über 30 verschiedenen Berufsgruppen einen
sicheren Arbeitsplatz in der Region Waldviertel.
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Qualitätsmanagement, Aus- und Weiterbildung, Nachhaltigkeit und soziales Engagement in den beiden Waldviertler Gesundheitsbetrieben einen großen Stellenwert.
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Schluss mit
Lampenieber
Gutes Gedächtnis –
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Die besten Merktipps
von A bis Z
„mein gedächtnis
funktioniert wie ein
sieb“ ist eine häuig zu
hörende klage über
mangelnde merkfähigkeit. dieses Buch zeigt
unbekannte potenziale in jedem einzelnen
von uns auf und beschreibt Werkzeuge,
mit denen das „sieb“ in einen dichten Behälter
umgewandelt werden kann. gedächtnistraining
ist ein ganzheitliches konzept und nicht nur
gehirnjogging. Wichtig ist die einstellung zum
Alter. gedächtnistraining hilft dabei, geistig rege
zu bleiben, Herausforderungen zu meistern
und das selbstvertrauen zu stärken. Wer
sich immer wieder neuen Herausforderungen
stellt, wird mit erfolgserlebnissen belohnt, die
für weiteren Ansporn sorgen. Übrigens hat
Vergesslichkeit nicht immer mit dem Alter zu
tun, sondern mit Achtsamkeit. Wer bei der
einen tätigkeit in gedanken schon bei der
nächsten ist, braucht sich nicht zu wundern,
wenn er beispielsweise etwas verlegt. Um das
zu vermeiden, sollte man sich immer auf den
Augenblick konzentrieren. die mnemotechnik,
eine bewährte methode, um sich gewisse
dinge zu merken, spielt eine wichtige rolle.
die komplexität und Vernetzung des gehirns
nimmt zu, sofern dieses regelmäßig genützt
wird. Anfangsbuchstaben, Assoziationen,
Blockadenabbau, Charisma, Bewegung zur
Verbesserung der Aufnahmefähigkeit, kreatives
denken in Bildern und vieles mehr können dabei eine große Hilfe sein. das Buch enthält viele
nützliche tipps. so lässt sich beispielsweise
das erinnerungsvermögen durch das rückwärtsspulen von situationen stärken. Unnötige
suchaktionen wiederum kann man durch
bewusste platzierrituale ersetzen. mit anderen
methoden kann man sich namen und gesichter merken, ein besonderes Zahlengedächtnis
aneignen und gedächtnisstrategien zulegen. All
diese Werkzeuge sollte man ausprobieren und
einsetzen, um festzustellen, dass die gedächtnisleistung steigt und sich nachhaltig positiv auf
den berulichen und privaten Alltag auswirkt.
SICHERHEIT &
VORSORGE
Die betriebliche Vorsorge mit Aspekten zu
Ausstattung, Sicherheits- und Energietechnik, Arbeitsmedizin
und Finanzen. So bleibt
Ihr Betrieb gesund!
Auftrittsangst hat schon einige Karrieren beendet oder erst gar nicht beginnen
lassen. Betroffen sind Manager ebenso
wie Politiker, Lehrkräfte und Vortragende,
Spitzensportler und Künstler.
laut einer amerikanischen studie liegt die Angst vor öfentlichem sprechen noch vor der Angst vor Krankheit und Tod. Menschen würden
also lieber sterben, als eine Rede zu halten. „Rund 80 Prozent aller
Menschen leiden unter Auftritts- oder Redeangst“, ist Maria staribacher, BA, Msc, lampeniebercoach und Bildungsmanagerin, überzeugt.
Als Schauspielerin und Sängerin litt sie selbst unter Lampenieber. Erst
die Auseinandersetzung mit dem Thema und die Erfahrung, dass es
vielen anderen ebenso ergeht, haben die Ängste verschwinden lassen.
Ihre eigenen Bewältigungsstrategien und die in speziellen Ausbildungen
erworbenen Fähigkeiten und Methoden setzt sie nun ein, um anderen
Menschen diesen qualvollen Leidensweg zu ersparen, damit sie ihre
Auftritte mit Freude, Gelassenheit und voller Konzentration genießen
können. Und damit sie zeigen können, was wirklich in ihnen steckt.
So unterschiedlich Menschen ihre Redefurcht erleben, so ist ihnen
doch eines gemein: Die Angst zu versagen und sich zu blamieren beeinträchtigt immer die Leistungsperformance. Aus Scham über die eigene
Schwäche wird über Auftrittsängste nicht gesprochen – und schon gar
nicht in der Öfentlichkeit. Staribacher hat sich zum Ziel gesetzt, das
Thema Lampenieber zu enttabuisieren, zumal rasche Abhilfe möglich
ist. In wenigen Wingwave-Sitzungen gelingt es ihr, Lampenieber zu
reduzieren, Symptome verschwinden zu lassen,
Sicherheit und Wohlbeinden ihrer Klienten
zu erhöhen und deren Performance zu
verbessern. Wingwave ist eine anerkannte Kurzzeitmethode mit psychologischen Coaching-Elementen, die
spürbar und schnell Leistungsstress
abbaut, Ressourcen aktiviert und
Mentalitness steigert. Relevante
Stressauslöser und Blockaden,
wie Gedanken, Erfahrungen
und Gefühle, werden dabei
identiiziert und auf der emotionalen Ebene des Gehirns
reguliert. So erhalten Betroffene ihr volles Leistungspotenzial zurück.
www.lampeniebercoaching.at
Die Angst zu versagen
beeinträchtigt
die Leistungsperformance
Dr. Luise M. Sommer, Gutes Gedächtnis –
Leicht gemacht: Die besten Merktipps
von A-Z. 191 Seiten, Verlag Krenn, 2012,
ISBN 978-3-902532-87-9
Gesundheit erhalten.
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Fast jeder Mensch kämpft im Laufe seines Arbeitslebens einmal
mit gesundheitlichen Problemen. Das kann dazu führen, dass der
Arbeitsplatz gefährdet ist oder die Arbeitssuche erschwert wird.
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gegen körperliche und psychische Belastungen zu erarbeiten und
begleitet Sie auf Ihrem Weg zurück in ein gesundes Arbeitsleben.
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NEws
Mit Sicherheit gesehen werden
Safety Tour 2013
Unter diesem Motto veranstaltet die Volksschule Saalfelden Bahnhof unter der Leitung von
Direktorin Heidi Weissacher gemeinsam mit dem Elternverein der Schule und der AUVA-Landesstelle Salzburg einen Wettbewerb der besonderen Art: Wer gesehen wird, kann gewinnen!
A
lle 230 Kinder der Volksschule wurden zunächst
von der AuVA mit relektierenden Blinkys ausgestattet. um die Tragequote unter den Volksschülern zu erhöhen, wird in regelmäßigen Abständen
durch den Elternverein erfasst, welche schüler die Relektoren sichtbar an schultasche oder Kleidung angebracht
tragen. Die namentlich erfassten schüler nehmen an
einer regelmäßig stattindenden Verlosung teil. Preise wie
Taschenlampen, stirnbänder und Rucksäcke werden von
der AuVA, vom Elternverein der schule und ortsansässigen
unternehmen beigesteuert.
Das große Finale der Safety Tour 2013 ist geschlagen.
unter dem Motto „Ich kenn mich mit sicherheit aus“ zeigten alle teilnehmenden schulklassen des Bundesinales spitzenleistungen
und stellten ihr wissen und Können unter
anderem beim Gefahrstof-würfelpuzzle,
beim Kinder-löschbewerb oder dem Notrufnummernspiel unter Beweis. Den Titel der
„sichersten Volksschule“ teilen sich dieses Jahr
gleich zwei schulklassen. In einem an spannung kaum zu überbietenden Bundesinale,
ausgetragen auf der AsKÖ sportanlage Brigittenau, konnten sich die Vs Kleinhölein (Burgenland) und die Vs Kovacs Margit (ungarn)
gegen die anderen Mitbewerber durchsetzen.
Die Aktion an der Vs saalfelden Bahnhof ist ein positives
Beispiel für aktive und nachhaltige Prävention in der schule, das
nur in einem gesunden umfeld
von engagierten Eltern und lehrern möglich ist.
Wer relektierende Schutzkleidung
trägt, nimmt an Verlosungen von
Sachpreisen teil
Beigestellt
YOGINIS – Kinder in Bewegung
„D
iesem Trend muss entgegengewirkt werden“,
dachten sich sechs Powerfrauen und bringen
von 11. bis 14. April mit der Veranstaltung
„KINDER in BEwEGuNG“ so richtig Bewegung ins
leben der Jüngsten. An vier Tagen dreht sich in workshops,
Vorträgen und an ständen alles um die Themen Bewegung, Gesundheitsvorsorge und aktive Freizeitbeschäftigung.während Kinder hüpfen, tanzen oder singen, können
sich Eltern über die Vorteile des vielfältigen Angebotes
erkundigen. „Dieses Konzept ist einzigartig und bringt die
Familie wieder zusammen“, so die treibenden Kräfte hinter
dem Verein Yoginis Brigitte Rössl, Manuela czerwenka
und Renate Kaiser.
sportarzt Dr. Piero lercher bestätigt dieses Engagement:
„Kinder sind unsere Zukunft. wir müssen unser Möglichstes tun, um ihnen auch in der Freizeit beste Bedingungen zu Erhaltung und Motivation ihres natürlichen
Bewegungsdranges zu schafen.“ Die Diätologin Edburg
Edlinger ergänzt: „Mit Bewegung spüren wir unseren
Körper. wir fühlen uns wohl. und wenn wir uns wohl in
unserer haut fühlen, essen wir besser.“
Info & Kontakt:
KINDER in BEWEGUNG, 12. bis 14. April 2013,
schloss schönbrunn tagungszentrum,
1130 Wien, grünbergstraße/meidlinger tor.
www.yoginis.at
Fotos eCHo/sCHedl
Viele Kinder bewegen sich zu wenig. In Kombination mit falscher Ernährung sind Übergewicht,
Müdigkeit oder Herz- und Kreislauferkrankungen
in frühen Jahren die Folge.
Ute FUssenegger, FilmprodUktion
ALLE!ACHTUNG! transportiert als
monatliches Kundenmagazin der AUVA
Sicherheits- und Gesundheitsthemen bei
der Arbeit und in der Schule. Ziel des
auflagenstarken Magazins ist es, durch
attraktive Aufbereitung der Themen
Entscheidungsträger und Beschäftigte in
Unternehmen und Schulen für mehr
Sicherheit und Gesundheit zu gewinnen.
Gästeklasse
Einzel-/Gesamtwertung aller
acht Disziplinen
1. robert leiCHtFried
2. markus HerZog
3. Harald UmgeHer
Mannschaft
1. niederösterreich
www.beste-gesundheit.at
4 6/2013 www.alle-achtung.at
Inhalt
Jungbauernschaft/Landjugend
Einzel-/Gesamtwertung aller
acht Disziplinen
1. tobias roBisCH
2. thomas HolAUs
3. michael WeissBACHer
Mannschaft
1. Auffach 1
AUVA NEws
Gesunde Arbeitsplätze
istoCkpHoto.Com
Unsere Leser
R
und 50 Wettkampfteilnehmer
aus Österreich und dem
benachbarten ausland, darunter die Mitglieder des aktuellen
österreichischen Weltmeisterteams, ritterten mit ihren Motorsägen, Hacken
und natürlich mit köpfchen und einer
großen Portion kraft um die besten
Platzierungen in den acht einzeldisziplinen bzw. in der Gesamt- und Mannschaftswertung.
unter den Blicken zahlreicher Wertungsrichter, die großteils vom tiroler
Forstdienst bereitgestellt wurden,
gingen die Meisterschaften unfallfrei
über die Bühne. Zahlreiche Zuschauer
folgten den spannenden Wettkämpfen
in der „Heimat der tiroler Forst-
entgeltliCHe einsCHAltUng
P.b.b., Erscheinungsort Wien
Verlagspostamt 1010 Wien
GZ: 11Z039012 M
„Wer den Beruf eines Maurers
oder Zimmerers ausübt, hat ein hohes
unfallrisiko“, betont Ing. Wolfgang
umgeher, Direktor der auVa-landesstelle Graz, und ergänzt: „Besonders gefährdet sind dabei junge, unerfahrene Beschäftigte. Deshalb setzt die
auVa seit Jahren Schwerpunkte in
der Prävention am Bau insbesondere
für lehrlinge.“
Der „Große Sicherheitspreis“ soll
sicheres arbeiten als Maurer, Zimmerer und Schalungsbauer fördern.
Die auVa stellte unter anderem
lehrmaterial, aufanggeschirr sowie
Informationsmaterial zur Verfügung.
Bau-Sicherheitsexperten der unfallverhütungsdienste der auVa-landesstellen halfen bei der Vorbereitung
in den Berufsschulen und bei den Vorprüfungen. „Jeder unfall ist einer zu
viel – deshalb legen wir großen Wert
auf die Prävention“, so umgeher.
AUVA/sCHrettHAUser
Kürzlich fanden die Landesmeisterschaften für Forstarbeiter und Mitglieder der Tiroler
Jungbauernschaft/Landjugend statt. Nationale und internationale Teilnehmer traten im
Tiroler Auffach, Gemeinde Wildschönau, im Wettstreit um den Sieg an.
istoCkpHoto.Com
Warum Stress und Burnout mehr als
eine Modeerscheinung sind
Forstarbeiter im Wettstreit
Zum 13. Mal maßen sich die Besten der Besten im Vergleich beim Bundesinale des großen
AUVA-Sicherheitspreises für Bau- und Holzbaulehrlinge in der Steiermark.
AUVA/grYC
Nur was brennt,
kann auch
ausbrennen
Sicherheit geht vor
Highlights von „KINDER in BEWEGUNG“
• steffen Hofmann, Fußballproi, und Carsten Jancker, ex-Fußballproi und
nachwuchsmanager bei rapid, Freitag, 12.4., 17 Uhr
• Vital4Brain – Bewegungsprogramm zur steigerung der lern- und
konzentrationsfähigkeit, unterstützt von UniQA
• Volleyball mit den hotVolleys und trainern der Volleyball Akademie Wien
• kabarettist reinhard nowak und andere bekannte schauspieler aus Film und Fernsehen
• Aufführung marionettentheater schloss schönbrunn, 13. und 14.4., 14 Uhr
• Aufführung Austrian skip Company – bekannt von „die große Chance“
Ausschnitt aus dem Workshop-Programm
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impuls tanz
AUVA-Workshop: (d)einem gesunden rücken zuliebe
Bushido kampfkunst und körpertraining
shambhala
Ayurvedische ernährung für kinder
Vitamin Werkstatt für Fruchttiger mit leckeren smoothies
YoungActingtalents schauspielworkshop
singen und Bewegen mit mai Cocopelli und „der kleine Yogi“
Body & Health Academy
Die Safety Tour ist eine u. a. von der AUVA unterstützte
Initiative des Österreichischen Zivilschutzverbandes mit
dem Ziel, richtiges Handeln in Notfallsituationen bereits
im Volksschulalter spielerisch zu erlernen. Nach der
Devise „Sicherheit kennt keine Grenzen“ beteiligen sich
zunehmend auch Volksschulen aus Österreichs Nachbarländern an dem Bewerb. Nebenan die siegreichen
Klassen aus Kleinhölein
im Burgenland sowie
aus Györ unten.
BUCHTIPP
„Corporate Health“Schwerpunkt
Betriebliche gesundheitsförderung wird im
Zuge des demograischen Wandels und der
Zunahme arbeitsbedingter psychischer erkrankungen zunehmend als langfristige strategische
Aufgabe verstanden: Unternehmen haben
den stellenwert gesunder Arbeitsbedingungen
erkannt und nicht wenige bereits erfahrungen
mit Betrieblichem gesundheitsmanagement
(Bgm) gesammelt. in der neuen themenreihe
„Corporate Health“ auf der messe Zukunft
personal, die im september in köln stattindet,
teilen Vertreter aus Vorreiterunternehmen ihre
erfahrungen mit dem messepublikum. eine
ideale ergänzung bildet die sonderläche für
produkte und lösungen in den Bereichen
Betriebliches gesundheitsmanagement, prävention, altersgerechte Arbeitsplatzgestaltung
sowie ergonomie am Arbeitsplatz.
Info & Kontakt:
Zukunft Personal, 17. – 19.9.2013, köln,
www.zukunft-personal.de, Corporate Health
Convention, 20. – 21.5.2014, stuttgart,
www.corporate-health-convention.de
NEVOSAFE-PLUS
Psychische Belastungen, Stress, Burnout?
die Vermeidung von psychischen Fehlbelastungen ist eine Herausforderung
von immens großer Wichtigkeit. kann sich doch die leistungsfähigkeit
des einzelnen, des teams und des gesamten Betriebes beim Wegfall von
Fehlbelastungen wesentlich erhöhen.
das Buch ist in zwei teile gegliedert. teil 1 beschäftigt sich mit den
Belastungen und ressourcen bei der Arbeit und zeigt den Zusammenhang
zwischen Arbeit und gesundheit anhand von typischen Fallbeispielen auf.
teil 2 betrachtet die psychische gesundheit der jeweiligen leserin oder des
jeweiligen lesers. mit Hilfe der beigelten Cd kann man leicht einen selbsttest durchführen. Für Arbeitsschutzexperten und Führungskräfte ist diese
Cd auch hilfreich zur Fremdbeobachtung.
Belastungen sind grundsätzlich nichts negatives. dauern sie allerdings
zu lange an und/oder wird der Belastungsdruck zu groß, können sie zur
Fehlbeanspruchung führen. psychische erkrankungen nehmen in den
letzten Jahren deutlich zu. es besteht daher dringender Bedarf nach Früherkennung psychischer
Fehlbeanspruchen, um geeignete präventionsmaßnahmen einzuleiten. das Buch will verantwortlichen
personen dabei helfen und ist eine interessante
ergänzung zum Arbeitsheft „evaluierung psychischer Belastungen“ der AUVA (www.auva.at >
Publikationen > Evaluierungshefte).
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Zuverlässiger Schutz gegen Aufspießen bei einem Fall in die
Bewehrungseisen bis zu einer Höhe von 3 Meter.
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Initiativen in Österreichs Schulen zur Förderung der Sicherheit
im Straßenverkehr, am
„Arbeitsplatz Schule“,
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Tel.: +43 (0)1/961 1000–230
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Formate & Preise
FORMATE
1/1*
1/2 hoch
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1/3 quer
1/4 hoch
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Zusatzinformationen
SATZSPIEGEL
in mm
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in mm + 3 mm
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(sw/2c/4c)
185 x 244
210 x 297
e 4.990,–
90 x 244
102,5 x 297
185 x 120
210 x 146
185 x 79
210 x 105
43 x 244
56 x 297
185 x 59
210 x 85
90 x 120
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(Format: max. 205 x 290 mm, pro 1.000 Stück)
bis 20 g
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bis 40 g
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bis 50 g
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Beilagen über 80 g und Teilbeilagen auf Anfrage.
Für sämtliche Beilagen fallen zusätzliche
Postgebühren laut dem aktuellen Posttarif an.
Zusatzkosten für das Einschweißen der Beilagen
in das Magazin werden gesondert verrechnet.
e 2.990,–
e 1.990,–
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FLAPPE INKL. PRODUKTION
Format: Vorne 100 x 297 mm
Hinten 110 x 297 mm
Alle Preise zuzügl. 5 % Werbeabgabe und 20 % USt.
Zuschlag für Platzierung 1/1 Seite auf U2, U4 e 990,–
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TIP-ON-CARD
1/1 Inserat als Trägerformat
e 4.990,–
(maschinelle Verarbeitung, Klebung in der
Gesamtauflage, Mindestformat: 60 x 80 mm
Maximalgrammatur 200 g/m2
e 6.490,–
Erscheinungsdaten 2015
AUSGABE
ANZEIGENSCHLUSS
UNTERLAGENSCHLUSS
ERSCHEINUNG
KW
1+2/2015
14.01.15
20.01.15
02.02.15
6
3/2015
11.02.15
17.02.15
02.03.15
10
4/2015
18.03.15
24.03.15
07.04.15
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5/2015
15.04.15
21.04.15
04.05.15
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6/2015
13.05.15
19.05.15
01.06.15
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7+8/2015
17.06.15
23.06.15
06.07.15
28
9/2015
12.08.15
18.08.15
31.08.15
36
10/2015
16.09.15
22.09.15
05.10.15
41
11/2015
14.10.15
20.10.15
02.11.15
45
12/2015
11.11.15
17.11.15
30.11.15
49
WARENPROBEN
1/1 Inserat als Trägerformat
e 4.990,–
(maschinelles Einkleben von Warenproben
in der Gesamtauflage), pro 1.000 Stück e 90,–
zzgl. aliquoter Portokosten
RABATTE
ab 3 Anzeigen
ab 5 Anzeigen
ab 10 Anzeigen
(auf Beilagen, Beikleber/-hefter und
Postgebüren keine Rabatte)
3%
5%
10 %
GESTALTUNG VON PROMOTIONS/INSERATEN
Sofern Anzeigen, Promotions/Advertorials seitens
des Verlages gestaltet werden, werden die
Arbeiten zum Selbstkostenpreis weiterverrechnet.
15
Mediadaten 2015
www.hohetauern.at
Auflage: 750.000 Stück
Erscheinung: 3x pro Jahr
Der Nationalpark Hohe Tauern ist mit
1.856 km² Fläche das bei weitem größte
Naturschutzgebiet im gesamten Alpenraum.
Das Schutzgebiet erstreckt sich über weite
alpine Urlandschaften wie Gletscher,
Felswände und Rasen sowie über die über
Jahrhunderte sorgsam und mühevoll gepflegte
Almlandschaften.
Ausgabe Salzburg 01/2013
www.hohetauern.at
GZ 11A038803 K
MAGAZIN
Der Nationalpark Hohe Tauern wurde 1981
eingerichtet und ist somit Österreichs erster
Nationalpark. Während der folgenden
Jahre hat sich das Schutzgebiet, an welchem
die drei Bundesländer Kärnten, Salzburg und
Tirol beteiligt sind, zum flächenmäßig größten
geschützten Naturraum der Alpen entwickelt.
Jährlich zählt der Nationalpark ca. 1,5 Millionen
Besucher.
Der Anfang
einer großen Idee
UNESCO-Auszeichnung
Im Frühjahr lockt der Firn
für die Klimaschule
Tolle Tourentipps
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Alle ca. 750.000 Haushalte der drei Bundesländer Kärnten, Salzburg und Tirol erhalten
3x jährlich das NATIONALPARK HOHE TAUERN
Magazin.
Es informiert umfassend alle Einwohner über
sämtliche wichtigen Ereignisse rund um den
Nationalpark.
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ERSCHEINUNG
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01/2015
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KURZ GEMELDET
© BERGRETTUNG KALS
Tourencheckpoint Kals
In Kals am Großglockner haben der
Nationalpark Hohe Tauern, der TVB
Osttirol, die Bergrettung Kals und der
Bergführerverein Kals am Großglockner gemeinsam übersichtliche und
informative Tourencheckpoints gestaltet. Sie informieren über das richtige
Verhalten in der Natur, Naturschutz,
Notfallausrüstung, sichere Routenwahl
und den Umgang mit Lawinengefahren.
An sieben beliebten Ausgangspunkten
für Ski- und Schneeschuhtouren wurden die Informationstafeln in Kals aufgestellt.
Jede Zeit interpretiert den Nationalpark und seine Ziele
neu. Einmal ist er Feindbild und Entwicklungshindernis,
dann Geldbringer für die Region, Förderer der Landwirtschaft, Tourismusmagnet, ein riesiges Freiluftlabor
oder das größte Klassenzimmer. In der 100-jährigen
Entwicklung spiegeln sich Konflikte um Wasserkraft,
Skierschließung, Landwirtschaft und Jagd genauso
wie neue Visionen und Chancen. Das Wichtigste aber
scheint mir, von der weltweiten Nationalparkidee
begeistert zu sein, diese Begeisterung weiterzugeben und
in der tagtäglichen Arbeit zu leben.
Inhalt
04
Der Anfang einer großen Idee
08
Erfolge und Rückschläge bei Bartgeiern
10
Eintauchen in die Hochgebirgsbäche
FREUNDE
Christian Wörister, Geschäftsführer der Ferienregion, und NP-Dir. Wolfgang Urban stellten aktuelle
Projekte in Wien vor. © FERIENREGION NPHT SALZBURG
Im Zeichen des Jubiläums
Auf der Ferienmesse in Wien präsentierten die Nationalparkverwaltung Mittersill und
die Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern kürzlich Projekte anlässlich des Jubiläums
„100 Jahre Nationalparkidee in Salzburg“. Unter anderem wurden die Erweiterung
des Nationalparkzentrums, die geplante Sonderausstellung im Felberturmmuseum und
vieles mehr vorgestellt. Die Kooperationen von Nationalparkverwaltung und Ferienregion haben die Nächtigungen und den Bekanntheitsgrad des Schutzgebiets gesteigert.
Alpine Schutzgebiete
gründen Verein
Vor 100 Jahren entstand die Idee, in den Hohen Tauern einen
Nationalpark nach internationalem Vorbild zu schaffen. In einer Serie
widmet sich das Nationalpark Magazin deshalb der Nationalparkidee
in ihrer regionalen, internationalen und zukünftigen Perspektive. Teil
eins: die Entstehung des Nationalparks Hohe Tauern.
Bei einem Treffen in Frankreich wurde
kürzlich das Netzwerk alpiner Schutzgebiete ALPARC auf neue Beine gestellt und
ein gemeinsamer Verein gegründet. Damit
soll die Zusammenarbeit im Netzwerk weiter gestärkt werden. 18 Jahre lang vertrat Hermann Stotter (Tirol) den Nationalpark Hohe Tauern im internationalen Lenkungsausschuss. Nun wird Peter Rupitsch
(Kärnten) als Stimme der Hohen Tauern im
neuen Verein ALPARC agieren.
In Österreich gibt es mittlerweile einen stabilen Bestand von
Bartgeiern. Doch in anderen Ländern wachsen die Populationen
schneller.
In den vergangenen Jahren haben Wissenschaftler der Uni Innsbruck
an ausgewählten Bächen des Nationalparks ein Gewässermonitoring
eingerichtet.
In einer mobilen Erlebniswelt lernen Kinder spielerisch das Schutzgebiet kennen. © NPHT KÄRNTEN
14
IMPRESSUM: Herausgeber: Nationalpark Rat Hohe Tauern Kärnten, Salzburg und
Tirol (mit Unterstützung von Bund, Land Kärnten, Land Salzburg, Land Tirol und
Europäischer Union), Kirchplatz 2, 9971 Matrei in Osttirol; Nationalpark
Verwaltung Kärnten, Döllach 14, 9843 Großkirchheim; Nationalpark Verwaltung
Tirol, Kirchplatz 2, 9971 Matrei in Osttirol; Nationalpark Verwaltung Salzburg,
Gerlos Straße 18, 5730 Mittersill; Medieninhaber: Ärzteverlag GmbH, 1010 Wien,
Stoß im Himmel 1; Verleger: Eigenverlag; Konzeption: ikp – Kommunikationsplanung und Öffentlichkeitsarbeit GmbH, Alpenstraße 48a, 5020 Salzburg;
Redaktion & Organisation: INMEDIA Verlags- und Redaktionsbüro Ges.m.b.H.,
Alpenstraße 48a, 5020 Salzburg; Redaktionsleitung: Claudia Lagler; Layout &
Grafik: Ärzteverlag GmbH, Andrej.cc. Druck: NP Pressehaus, 3100 St. Pölten.
Im Sinne der flüssigen Lesbarkeit sind alle geschlechtsspezifischen Formulierungen als neutral zu verstehen. Frauen und Männer sind gleichermaßen gemeint.
Die nächste Ausgabe erscheint im Sommer 2013.
19
Unvergessliche Sommermomente
Der Nationalpark Hohe Tauern hält in den Sommerprogrammen
wieder viele tolle Möglichkeiten bereit, das Schutzgebiet ganz intensiv
zu erleben.
Online-Kartendienst:
Der schnelle Weg zu mehr Information
Der Online-Kartendienst des Nationalparks Hohe Tauern steht seit
kurzem in einer neuen Version zur Verfügung.
20
Nationalpark zum Anfassen
Auf Begeisterung stieß die mobile Erlebniswelt des Nationalparks bei Kindern der
Volksschulen des Oberen Mölltals in Kärnten. Kürzlich machte die Schau im Nationalparkhaus „Alte Schmelz“ Station. Innerhalb eines Jahres konnten in Kärnten damit weit
über 3.500 Kinder und Jugendliche für die Nationalparkidee begeistert werden.
Der Nationalpark Hohe Tauern setzt verstärkt auf klimafreundliche E-Mobilität. In Döllach
und Mallnitz gibt es seit kurzem Stromtankstellen. Die Ranger sind in Kärnten und in Tirol
dank einer Kooperation mit der VERBUND-Klimaschule zum Unterricht mit E-Autos unterwegs. Auch Salzburg wird im Laufe des Jahres ein E-Mobil erhalten.
Unsere Tipps führen über den Krimmler Tauern, auf den Greilkopf
und den Großvenediger.
TITELBILD: BLICK IN DAS STUBACHTAL; © NPHT SALZBURG/F. RIEDER
NATIONALPARK HOHE TAUERN
13.03.13 12:00
TOURENTIPPS
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13.03.13 12:00
12
Eindrucksvoller
Großvenediger
Jetzt ist die schönste Zeit für Skitouren in den höheren Regionen der Hohen Tauern. Wer unterwegs ist, sollte allerdings
gerade im Nationalpark auf die Natur Rücksicht nehmen. Zu
einer sicheren Tour gehört auch die entsprechende Ausrüstung
mit Lawinenpieps, Schaufel und Sonde sowie eine überlegte
und der Lawinensituation und dem Wetterbericht angepasste
Wahl des Tourenziels und der Route. Aktuelle Informationen
zur Lawinensituation gibt es unter www.lawine.at.
bund und der Nationalpark Hohe Tauern
für eine Verlängerung der Kooperation bis
zum Jahr 2016 und für eine Ausweitung des
Programms entschlossen. Ab dem Schuljahr
2013/14 kann die Klimaschule auch in den
9. und 10. Schulstufen sowie in den gesam-
Informationen:
www.hohetauern.at/klimaschule
NATIONALPARK HOHE TAUERN
13.03.13 12:00
schon jetzt – wie in vielen anderen
Bereichen der Kernzone des Schutzgebiets
auch – die Natur ungehindert nach ihren
eigenen Spielregeln. Der Mensch greift
nicht ein und nutzt das Gebiet nicht. Die
Ausweisung als Wildnisgebiet nach den
strengen Kriterien der Wild Europe Initiative (WIE) wäre so etwas wie ein zusätzliches Qualitätssiegel für den schon bestehenden Schutz. „Die über tausende Jahre
unter Gletschereis tiefgefrorenen Flächen
sind Wildnis in ihrer ursprünglichsten
Dynamik und Form“, betont Salzburgs
Nationalparkdirektor Wolfgang Urban
den Wert dieser Landschaft: „Es braucht,
um die Kriterien zu erfüllen, keine zusätzlichen Auflagen.“ Für Urban ist eines klar:
„Nach der internationalen Anerkennung
kann es keine zusätzlichen Verschärfungen
geben. Da sind wir den Grundbesitzern im
Wort.“
Mit viel Schwung
in die Zukunft
Vor 100 Jahren entstand die Idee, in den
Hohen Tauern einen Nationalpark nach
internationalem Vorbild zu schaffen. In
einer Serie widmet sich das Nationalpark
Magazin deshalb der Nationalparkidee
in ihrer regionalen, internationalen
und zukünftigen Perspektive.
Teil drei: ein Blick in die Zukunft.
Martin Kurzthaler
GLETSCHER, FELS UND PIONIERVEGETATION
Die Talschlüsse von Unter- und Obersulzbachtal, des Krimmler Achentals und ein
kleines Stück des Habachtals gehören zum
geplanten Wildnisgebiet. Der Großvenediger ist die höchste Erhebung, knapp 30
weitere Gipfel höher als 3.000 Meter gibt
es in diesem Gebiet, das stark von Gletschern – unter anderem dem Obersulzbachkees – geprägt ist. Rund ein Drittel
der Fläche ist vergletschert, weitere 40
© NPHT TIROL/SUITNER, TIRIS, SAGIS, BEV – D. BAUMGARTNER
© NPHT/CHRISTIAN RIEPLER
Am Beispiel einer mannshohen Pyramide mit
Magnetpuzzle lernen die Schülerinnen und
Schüler in der mobilen Wanderausstellung die
Höhenstufen und ihre Bewohner kennen.
VOM KLASSENZIMMER BIS IN DIE BERGE –
VIELFÄLTIGES ANGEBOT RUND UMS KLIMA
Vom Klimaschulunterricht und einem
Besuch des neuen Klimamoduls der mobilen
Wanderausstellung des Nationalparks geht
es für interessierte Jugendliche von zwölf bis
14 Jahren in den Sommerferien wieder ab
in die Berge: Die „Nationalpark-Abenteuercamps – junge Klimaforscher im Einsatz“
bieten den Jugendlichen die Möglichkeit,
sich auf die Spuren des Klimas im Hochgebirge zu begeben. Anmeldung: OeAVJugend, Tel.: 0512/59547.
100 JAHRE NATIONALPARKIDEE
Das Matreier Tauernhaus ist der Ausgangspunkt für eine schöne
Hochgebirgsskitour auf den Großvenediger (3.674 m).
Rund 1,5 km nach dem Almdorf Innergschlöß (1.709 m) führt die
Route über eine Brücke (Gschlößbach) auf die orographisch rechte
Talseite zu einem kleinen Lärchenwald. Die folgenden 300 Höhenmeter sind steil und anstrengend, auch die Lawinensituation ist zu
beachten. Nach dem ersten Geländerücken wird die große Moräne
und danach der Untere Keesboden überquert. Das Gelände ist nun
sehr viel flacher bis zum Anstieg Richtung Alte Prager Hütte. Von
dort über einen Steilhang hinauf und dann über weite Kehren weiter zur Neuen Prager Hütte (2.782 m). Nun (oder nach einer Nacht
im Winterraum) folgt nach einer kurzen Bergabfahrt ein nicht steiler Aufstieg zum Niederen
Zaun (3.000 m) an den
Ausgangspunkt: Matrei i. O.,
Rand des Schlatenkeeses.
Matreier Tauernhaus 1.512 m,
ab Mai Taxizubringer ins Tal
Dort anseilen und dann
Übernachtung: Neue Prager Hütte
rechts haltend am kleinen
(Winterraum): 2.782 m
Eisbruch vorbei in Richtung
Gehzeit: 4 bis 5 Stunden für den
Kleinvenediger bis zur VeneHüttenanstieg; 2 bis 3 Stunden für
digerscharte und dann über
den Weiterweg zum Gipfel.
den zweiten Keesboden zum
Schwierigkeit: technisch relativ
Plateau. Die letzten Meter
einfache, aber lange Tour; Spaltenwerden zu Fuß über den
gefahr (Anseilen!) in den Keesböden,
extrem ausgesetzten Gipfelschwierige Orientierung bei Schlechtgrat gemeistert. Abfahrt entwetter, Bergführer empfohlen!
lang der Aufstiegsroute.
Kartenmaterial: AV-Karte Nr. 36
Venedigergruppe, ÖK 152 Matrei
ten Bundesländern Kärnten, Salzburg und
Tirol gebucht werden.
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© NNPHT/HEINZ SUITNER
Im Frühjahr lockt der Firn
20
ie VERBUND-Klimaschule des
Nationalparks Hohe Tauern ist
bereits ein fixer Bestandteil im Bildungsangebot des Nationalparks. Das Programm, das auf Methodenvielfalt, interaktives und ganzheitliches Lernen setzt
und einen konkreten Bezug zum Lebensalltag der Kinder und Jugendlichen herstellt, wurde für seinen innovativen Ansatz
und professionelle Umsetzung im Dezember
2012 von der österreichischen UNESCOKommission als UN-Dekadenprojekt ausgezeichnet. Auch die laufend durchgeführten
Evaluierungen zeigen, dass das Klimaschulkonzept erfolgreich ist: Die Schülerinnen
und Schüler erhalten Anregungen für eine
klimafreundliche Lebensweise, sind motiviert, diese umzusetzen und verbreiten den
Klimaschutzgedanken unter ihren Freunden
und in ihrer Familie. Darum haben sich Ver-
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NATIONALPARK HOHE TAUERN 3
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Viele positive Neuigkeiten von der VERBUND-Klimaschule des Nationalparks Hohe
Tauern: eine Auszeichnung der UNESCO-Kommission, eine Ausweitung des Programms
und Abenteuercamps für die Sommerferien.
Michael Vogel, Direktor des Nationalparks
Berchtesgaden und neu gewählter Präsident
von ALPARC, mit NP-Dir. Hermann Stotter
(v.l.n.r.). © NPHT
© NPHT/RIEDER
2
Ausgezeichnet: die Klimaschule
Klimafreundlich unterwegs
Im Frühjahr lockt der Firn
Auch heuer
können Jugendliche wieder
an einem der
spannenden
Klimacamps
teilnehmen.
Der Großvenediger – im Bild vom Gschlößtal
aus gesehen – ist die höchste Erhebung im
geplanten Wildnisgebiet des Nationalparks.
Der Nationalpark
Hohe Tauern ist
– wie hier im Wildgerlosgebiet – ein
wichtiges Refugium
für das ungestörte
Zusammenspiel in
den Ökosystemen
des Hochgebirges.
NATIONALPARK HOHE TAUERN
13.03.13 12:01
s ist eine karge, fast
abweisende Landschaft: Weite Eisflächen,
dazu das Grau von Schotter, Geröll
und abgeschliffenen Felsen. Es gibt wenig
Abwechslung für das Auge. Flechten und
ein paar wenige Pionierpflanzen sind erste
Anzeichen dafür, dass dort, wo die Gletscher in den vergangenen Jahren abgeschmolzen sind, langsam wieder Leben
entsteht. Eine faszinierende Ursprünglichkeit. Hier, im Talschluss des Unter-
E
4
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sulzbachtals, geht etwas vor
sich, was in der zivilisierten
und vom Menschen dominierten
Natur Europas Seltenheitswert hat:
Ein Ökosystem entwickelt sich ohne das
Zutun des Menschen in seiner natürlichen
Dynamik, es ist eine sich selbst überlassene
Wildnis.
NATÜRLICHE DYNAMIK
Flächen wie diese sind in Europa selten
geworden. Nationalparks spielen deshalb
eine große Rolle, wenn es um den Erhalt
dieser für Mensch und Natur wertvollen
natürlichen Abläufe geht. Mit rund 1.800
Quadratkilometern ist der Nationalpark
Hohe Tauern das größte Schutzgebiet der
Alpen und damit ein wichtiges Refugium
für das ungestörte Zusammenspiel in den
Ökosystemen des Hochgebirges. Prozessschutz nennen das die Fachleute. Im internationalen Naturschutz hat dieser Schutz
der natürlichen Abläufe in den vergangenen Jahren stark an Bedeutung
gewonnen. Er stand auch 1872 im Zentrum als in den USA in den Rocky Mountains der erste Nationalpark der Welt eingerichtet wurde und damit die Nationalparkidee ihren Siegeszug rund um den
Globus antrat.
WILDNISGEBIET ALS VISION
Das an der Nordseite des Großvenedigers
geplante Wildnisgebiet zeigt, wie wichtig
dem Nationalpark Hohe Tauern dieser
Prozessschutz ist. Dort entwickelt sich
NATIONALPARK HOHE TAUERN
© NPHT/KURZTHALER
Im Jahr 1913 erwarb der Verein im Stubach- und
Amertal auf Salzburger Seite die ersten Flächen, um
den Hochgebirgs-Nationalpark nach internationalem Vorbild zu errichten. Dieser Meilenstein in der
Geschichte des Nationalparks Hohe Tauern soll uns
heute, 100 Jahre später, Anlass zur selbstkritischen
Reflexion über das größte Schutzgebiet Österreichs
sein. Werden wir der weltweiten Nationalparkidee
gerecht? Sind wir offen für aktuelle Ansätze wie Prozessschutz und „wilderness“? Denken wir heute wie
damals schon im europäischen Kontext, wie es auch
ein Netzwerk Natura 2000 vorgibt?
© NPHT SALZBURG/RIEDER
Liebe Leserin, lieber Leser!
Vor mehr als 100 Jahren setzten sich in Europa erste
Pioniere für die Einrichtung von Nationalparks im
Sinne der amerikanischen Nationalparkidee ein. 1909
entstand in Stuttgart im Umfeld des Kosmos Verlags
der Verein Naturschutzpark. Die Initiatoren wollten in
Mitteleuropa drei Nationalparks ausweisen: einen in der
Ebene, einen im Mittel- und einen im Hochgebirge.
© NPHT KÄRNTEN
Dipl.-Ing. Wolfgang Urban MBA
Vorsitzender des Nationalpark
Direktoriums
© NPHT KÄRNTEN
© NPHT SALZBURG
BLICKPUNKT
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Mediadaten 2015
Allgemeine Geschäftsbedingungen für Inseratenaufträge
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Ein Inseratenauftrag im Sinne dieser Geschäftsbedingungen ist ein Vertrag über die Veröffentlichung einer
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INTERN, GESUND & LEBEN IN NIEDERÖSTERREICH
oder KARRIERE-Medizin.
2.
Inseratenaufträge sind nur rechtsverbindlich, wenn die
Veröffentlichung innerhalb von sechs Monaten nach
Vertragsabschluss erfolgt.
3.
An eine Veröffentlichung von Inseraten ist der
ÄrzteVerlag nur bei entsprechender schriftlicher
Vereinbarung gebunden. Der ÄrzteVerlag behält es
sich vor, Inserate wegen deren Inhalts, Herkunft,
technischer Form oder wenn deren Inhalt gegen
Gesetze, behördliche Bestimmungen oder gegen die
Eigeninteressen des Verlages verstößt, abzulehnen.
4.
5.
6.
18
Für nicht veröffentlichte Inserate im Falle höherer
Gewalt oder durch ein Versehen des ÄrzteVerlages
ist eine Schadenersatzforderung ausgeschlossen. Der
ÄrzteVerlag haftet auch nicht, wenn er vom Auftraggeber irregeführt oder getäuscht wird. Der ÄrzteVerlag
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