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Gemeindemagazin - Ev. Kirche Haan

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04 .
02 /03 /
kirche : heute
2015
Was bringt uns die Erkenntnis,
dass unser Leben endlich ist?
Inhalt
Editorial
S. 4
Seite 03: Editorial
Seite 03: Wir haben das Ziel erreicht!
Wir haben das Ziel erreicht!
Seite 04: Glaubensfragen
Seite 04: Damit wir klug werden!
Es gibt nur wenige Dinge, die alle Menschen gleichermaßen und ohne Unterschiede betreffen. Das Sterben ist eines
davon. Jeder muss einmal sterben, einmal
kommt die Zeit …, so der Beginn eines
Liedes, das die Sache auf den Punkt
bringt. Eigentlich eine Tatsache, die mehr
oder weniger jedem bewusst sein sollte.
Seite 08: Denkanstöße
Seite 08: Wie geht es weiter mit 80 Lebensjahren?
Seite 10: Mit Gottes Hilfe
Seite 10: Du bist schön – Sieben Wochen ohne Runtermachen
Seite 12: Haste Töne
Seite 10: Neue Ära der Kirchenmusik
Seite 14: In eigener Sache
Seite 18: Der Friedhof – ein Ort der Ruhe und des Erinnerns
Seite 16: Konfirmation 2015
Seite 20: Herzlich willkommen im Kreis der Gemeinde
Seite 18: Konfirmation 2015
Seite 20: Alle Konfirmanden des Jahrgangs 2015 im Überblick
Seite 20: Kirchen-Alltag
Seite 22: Aktuelles und Erfreuliches aus der Gemeinde
S. 10
S. 22
Seite 22: Highlight
Seite 22: Predigtreihe in der Passionszeit mit GastpredigerInnen
Seite 24: Anschriften
Seite 24: Wo finde ich wen oder was?
Seite 25: Geburtstage
Seite 25: Herzlichen Glückwunsch und alles Gute
Seite 27: So ist der Lebenslauf
Seite 27: Taufen, Trauungen, Beerdigungen
Seite 28: Gruppen und Kreise
Seite 28: Wo finde ich Anschluss?
Seite 30: Predigtplan
Seite 30: Willkommen im Gottesdienst
Impressum
Erscheint vierteljährlich. Druckauflage 6200. Herausgeber: Evangelische Kirchengemeinde Haan, Kaiserstraße 8, 42781 Haan, Tel.: 02129/9 30 50 Redaktion: Pfarrer
Christian Dörr, Nicole Froemer, Harry Hohberger, Gudrun Obermeier, Janine Preuß-Sackenheim, Christiane Vedder, Bernd Zippert. Namentlich gekennzeichnete Beiträge
geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder! Anzeigenverwaltung: Bernd Zippert Layout und Produktion: Hohberger Grafikdesign, Berlin Druck: Druckerei
Scharrenberg, Haan, gedruckt auf chlorfrei gebleichtem Papier. Redaktionsschluss für die Ausgabe Mai - Juni - Juli_2015: 01. März 2015. Copyright: Eine Verwertung
aller im Magazin enthaltenen Beiträge und Abbildungen, insbesondere Vervielfältigung und Verbreitung, ist ohne schriftliche Zustimmung des Herausgebers unzulässig
und strafbar, soweit sich aus dem Urheberrecht nichts anderes ergibt. Insbesondere ist eine Einspeicherung oder Verarbeitung in Datensysteme ohne Zustimmung des
Herausgebers unzulässig.
2
Aber eben auch eine Tatsache, die die meisten Menschen gerne verdrängen. Wir hier in
Deutschland leben glücklicherweise in einer
Welt, in der die Konfrontation mit dem Tod
die Ausnahme ist und nicht die Regel. Selbst
die zunehmende Präsenz von Terror und Gewalt ändern daran wenig. Es gibt Länder
und Lebensumstände, in denen der Tod, der
ständige Verlust von lieben Menschen eine
sehr gegenwärtige Größe im Alltag ist. Was
bringt es uns, sich die eigene Sterblichkeit
vor Augen zu führen? Dieser Frage geht der
Leitartikel dieser Ausgabe nach. Und auch
der Kirchentag in Stuttgart vom 03. bis 07.
Juni setzt sich unter dem Motto »Damit wir
klug werden« mit dieser Lebens- und Glaubensperspektive auseinander.
Die Vorstellung der Konfirmanden, eine Predigtreihe in der Passionszeit, erste Eindrücke
vom neuen Organisten und vieles mehr wird
Ihnen in diesem Heft begegnen.
Eine angeregte und anregende Lektüre
wünscht Ihnen:
Christian Dörr, Nicole Froemer, Harry Hohberger, Gudrun Obermeier, Janine PreußSackenheim, Christiane Vedder und Bernd
Zippert
3
Glaubensfragen
Damit wir klug werden!
Das Motto des nächsten Kirchentages in Stuttgart, im Juni 2015, ist gleichzeitig ein Motto, dass uns
mitten in die anstehende Passionszeit bringt. Denn es ist nur ein Teil des Verses aus Psalm 90, dem
dieser Gedanke entnommen ist. »Unsere Tage zu zählen, das lehre uns, damit wir einbringen ein
weises Herz« klingt dieser Psalm an unser Ohr, wenn man ihn wörtlich übersetzt. Viel vertrauter
die Übersetzung nach Martin Luther: »Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir
klug werden.«
W
eisheit, Klugheit, Einsicht geknüpft an
die Erkenntnis der eigenen Vergänglichkeit. Psalm 90 ist ein weisheitlicher
Psalm, dessen älteste Teile etwa 2500 Jahre alt
sind. Dem Psalm wird großes Gewicht gegeben,
indem Mose, der Gottesmann, als Autor genannt
wird.
Dieser Querverweis führt uns zu Hinweisen, was
es mit der geforderten Klugheit auf sich hat.
Was bringt uns die Erkenntnis, dass unser Leben
endlich ist? Welche Konsequenz bringt uns die
Einsicht, dass wir sterben müssen?
Was bringt uns die
Erkenntnis, dass unser
Leben endlich ist?
Eine Erkenntnis kann sein, den Wert von Leben
zu entdecken. Es gibt die These, dass ein Blumenstrauß nur deshalb so schön ist, weil seine
Schönheit vergänglich ist. Ein Bild dafür den
Augenblick zu genießen, sich des Besonderen
des Momentes bewusst zu werden. Existenz
findet immer im gerade gelebten Moment statt.
Danach ist sie schon Erinnerung oder noch nicht
gelebte Zukunft. Erinnerung ist schön, aber verblasst mit der Zeit. Die Vorstellung über das was
kommt, ist in der Regel nur eine Annäherung
ans reale künftige Sein. Klugheit wird im Alten
4
Testament und seiner Umwelt als lebenspraktisches Vermögen beschrieben, als die Fähigkeit
des Menschen, herausfordernde Situationen zu
bewältigen und sich im Leben zurechtzufinden.
Die Vorstellung über das,
was kommt, ist in der Regel
nur eine Annäherung
ans reale künftige Sein.
So wird etwa der Kluge als einer charakterisiert,
der auf seinen Schritt achtet, und als jemand,
der ein Unglück kommen sieht und sich daher
rechtzeitig in Sicherheit bringen kann. Wie Weisheit ist Klugheit im Alten Testament nicht nur
eine Sache der Intelligenz, sondern auch der Moral und der Frömmigkeit: Der Kluge ist derjenige,
der sich zurechtweisen lässt, Gerechtigkeit und
Recht annimmt und Gott fürchtet – im Sinne von
Ehrfurcht.
Dieses Motto des nächsten Kirchentages in Stuttgart,
im Juni 2015, ist gleichzeitig ein Motto, dass uns mitten
in die anstehende Passionszeit bringt.
»Damit wir klug werden« ist also sicherlich
eine Mahnung zum bewussten Leben, zum
nachhaltigen Leben, zu einem Leben, das den
Moment als solchen zu schätzen weiß. Aber
meines Erachtens hängt an dieser Klugheit
noch viel mehr. Diesen Psalm erläuternd begegnet uns der Gedanke der Vergänglichkeit
in großen Buchstaben in der Kapelle unseres
5
Glaubensfragen
Friedhofes in Haan: »HERR, lehre mich doch,
dass es ein Ende mit mir haben muss und mein
Leben ein Ziel hat und ich davon muss«, so
Psalm 39,5.
Auch hier wieder der Hinweis auf die Endlichkeit des Lebens, aber diesmal versehen mit
Zukunftsperspektive. Der Hinweis auf die Vergänglichkeit ist für uns Menschen eigentlich
hier nicht das Besondere an der Botschaft. Das
wir Menschen irgendwann einmal sterben müssen ist uns – mehr oder weniger – wohl allen
bewusst. Auch wenn wir diesen Gedanken vielleicht gerne verdrängen.
Viel spannender ist
die Frage nach dem Ziel:
Herr lehre mich
bedenken, dass mein Leben
ein Ziel hat!
Viel spannender ist die Frage nach dem Ziel:
Herr lehre mich bedenken, dass mein Leben ein
Ziel hat! Diese Aussage begegnet der kritischen
Anfrage, welchen Sinn das Leben eigentlich hat,
wenn es letztendlich mit dem Tod vollkommen
hinfällig ist. Und an diesem Punkt ist der Psalm
mehr als eine Wortspielerei: Unser Leben endet
nicht mit dem Tod, sondern wenn wir am Ziel angekommen sind. Sie haben das Ziel erreicht!
Was für ein Ziel? Theoretisch formuliert: Gott,
Alpha und Omega, Anfang und Ende, Ursprung
des Lebens und endgültiges Ziel.
Praktisch betrachtet: Jesus von Nazareth, von
Gott gesandt, hat gelebt als Mensch unter
Menschen. Kein anderer hat sein Leben so im
Bewusstsein gelebt, dass es auf das Ziel an6
kommt. Und bei Jesus wurde deutlich, wo der
Unterschied zwischen Tod am Ende des Lebens
und Erreichen des Zieles liegt.
Mit dem Tod alles zu beenden, das war der große
Irrtum derjenigen, die dachten Jesus durch eine
Hinrichtung zum Schweigen bringen zu können.
Diese Methode hatte sich bewährt und bisher
immer funktioniert.
Jetzt beginnt das Neue: der
Tod ist eben nicht das Ziel!
Und jetzt beginnt das Neue: der Tod ist eben
nicht das Ziel. Sondern Jesus begegnet auch
nach seinem Tod noch Menschen – als der Auferstandene. Mit der Botschaft »Ich lebe und
auch ihr sollt leben!« kehrt er zu Gott seinem
Ursprung zurück. Seine Botschaft lebt bis heute,
und hat seitdem das Leben von vielen Millionen
von Menschen verändert.
Damit wir klug werden! Ja dafür lohnt es sich
der Botschaft dieses Jesus von Nazareth nachzugehen. Die Erkenntnis, dass unser Leben ein
Ziel hat, hat Konsequenzen: Die nachhaltige Gestaltung unseres Lebens im Umgang mit Mensch
und Natur – Wind und Sonne contra Kohle und
Atom – Gentechnik ja oder nein – Flüchtling als
Fremder oder Freund …
Eine Möglichkeit der Auseinandersetzung mit diesem Thema ist der Kirchentag in
Stuttgart vom 3. bis 7. Juni 2015.
Ja, diese und viele andere Entscheidungen werden fällig auf dem Weg zum Klugwerden. Und
auch für schwierige aktuelle Fragestellungen
um Sterbehilfe und andere ethische Balanceakte gilt es dies zu bedenken.
Der CVJM Haan bietet auch dieses mal wieder eine Gruppenreise an.
Weitere Informationen unter: www.ev-kirche-haan.de und www.kirchentag.de
Der Kirchentag ist traditionell Forum und Sprachrohr für aktuelle Fragestellung,
aber auch Auseinandersetzung mit Grundlagen und Wurzeln unseres Glaubens.
Ein Fest des Glaubens für alle Generationen.
Jeder ist hier angesprochen. Die Auseinandersetzung ist individuell, familiär, gesellschaftlich
und politisch zu führen.
✏ Christian Dörr
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Denkanstöße
Anlässlich meines Geburtstages:
Wie geht es weiter mit 80 Lebensjahren?
Das kommt auf die Perspektive an: Will ich mich jetzt ins Sterben einüben oder weiter Freude
im Leben suchen? Oder soll ich vielleicht Mahatma Gandhis Weisheit folgen: »Träume, als
würdest du ewig leben. Lebe, als würdest du morgen sterben.«
E
s braucht Mut und tägliche Übung, auf den Tod zu
schauen, aber dann auch wieder loszulassen. Um jeden Augenblick der verbleibenden Zeit voll bewusst
zu erleben, anstatt das Sterben einzuüben. Wenn aber der
Zeitpunkt einmal kommt, haben wir Christen die Zusage
der Auferstehung nach dem Tod.
Pflege mit Nächstenliebe – auch Ihr Wunsch?
»Träume, als würdest du ewig leben. Lebe, als würdest du morgen sterben.«
Die Hoffnung ist das Letzte, was stirbt.
Wenn Sie wie ich die Schwelle ins neunte Jahrzehnt überschritten haben, wünsche ich Ihnen, diesen Blick zu wagen. Oder hat Mahatma Gandhi auch jüngere Menschen
ansprechen wollen?
8
✏ Harry Hohberger
Mit diesem Ideal kommen die Schwestern der Diakoniestation Haan täglich
zu den Menschen. Zur häuslichen Behandlungspflege und zur häuslichen
Hilfe. Bitte sprechen Sie uns an, damit Sie unsere Leistungen und uns auch
menschlich kennenlernen. Wir freuen uns.
Diakoniestation im Kirchenkreis
Düsseldorf-Mettmann
Leitung: Annette Brückner
Bismarckstraße 12a, 42781 Haan
Telefon: 02129/3 47 57 30
9
Mit Gottes Hilfe
Du bist schön – Sieben Wochen ohne Runtermachen
Mit »Sieben Wochen Ohne« können wir das Unverwechselbare an uns entdecken und wertschätzen.
Ja sagen zu sich; Ja sagen zu den Menschen in unserem Umfeld. Mich und den anderen annehmen,
wie er ist.
D
a fällt mir sofort das Doppelgebot der
Liebe ein. Ein Schriftgelehrter kommt zu
Jesus und stellt ihm die Frage nach dem
größten Gebot von allen, um ihn zu vernichten.
Jesus antwortete mit Ruhe und Klarheit: » … du
sollst den Herrn, deinen Gott, lieben aus ganzem
Herzen von ganzer Seele, von ganzem Gemüt und
von allen deinen Kräften.«
Das andere ist dies: »Du sollst deinen Nächsten
lieben wie dich selbst. Es ist kein anderes Gebot größer als diese.« Ja, in dieser Antwort liegt
Jesu Souveränität, es geht darum, worauf es im
Leben ankommt und nicht um die Assoziationen,
die wir mit dem Begriff Gebot oder Gesetz haben.
»Ihr Vögel des Himmels, preiset den Herrn«,
sagen die Psalmen und sie haben recht, denn
die Vögel wissen nicht, dass ihr ganzes Sein ein
einziger Lobpreis Gottes ist, aber sie leben so,
wie es ihrem Wesen entspricht. So leben, wie es
meinem Wesen entspricht?
Im Alten Testament geht es schon mit Abraham
los: An Gott zu glauben, sich selbst zu lieben, ist
identisch mit Aufbruch und Freiheit. Verlassen
eines Zuhauses, das äußere Sicherheit bietet,
dem eigenen Ruf folgen, der in ein eigenes Glück
und in ein eigenes Leben führt. Wie es von Generation zu Generation in der Loslösung von den
Eltern geschieht. Es ist das Wichtigste, das wir
im Leben lernen können: das eigene Wesen zu
finden und ihm treu zu bleiben. Auf diese Weise
10
dienen wir Gott ganz. Wir müssen begreifen, wer
wir selber sind und den Mut gewinnen, uns selber zu lieben. Das ist die zentrale und schwerste
Aufgabe in unserem Leben und gleichzeitig können wir den Reichtum in uns erkennen.
Es ist schwer, zu sich selbst zu stehen, besonders wenn es Mehrheiten gibt, die meinem
Selbst gerade nicht entsprechen. Gleichzeitig ist
es wunderschön. Wir spüren mit allen Sinnen,
dass wir mit Herz, Seele und Denken im Reinen
sind.
So schließt sich der Kreis von unserem menschlichen Sein und der unermesslichen Größe Gottes.
»Du bist jemand«, egal was man dir zufügt.
Du hast von Gott deine Würde und erlebst dich
als Ausdruck von Gottes wunderbarer Schöpfung. Das heißt Gott zu lieben mit ganzem Herzen und den Nächsten, wie sich selbst.
Wann immer wir einen Menschen lieben, wird
seine Seele erhellt. Wenn wir durch unsere Liebe
einen Menschen von seiner Größe überzeugen,
gelangen wir gemeinsam näher zu Gott.
Dieses Thema wird an 7 Abenden in der Passionszeit
als ökumenisches Angebot vertieft.
Ort und Zeit entnehmen Sie bitte der Tagespresse oder
dem Monatsinfo.
Jeder von uns braucht Menschen, die uns zeigen
mit den Augen der Liebe und Güte zu sehen. Dies
hilft uns auch, in Krisensituationen neue Perspektiven, Mut und Stärke zu entwickeln. Es gibt
kein Gesetz außer diesem einen, sich selber und
Gott treu zu sein.
✏ Gudrun Obermeier
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Haste Töne
Neue Ära der Kirchenmusik
Am Ende eines Vorstellungsgesprächs kommt meistens die Frage, die unsere Privatsphäre betrifft:
»Und was machen Sie in Ihrer Freizeit?« Das ist die Gelegenheit zu zeigen, wie sympathisch, dynamisch und engagiert wir sind und wie gut wir in die Gesellschaft passen. Auch privat sind wir eben
ein natürlicher »Teamplayer«.
M
anche Kandidaten übertreiben ein bisschen. Das ist ja verständlich. Deshalb
fand ich Martin Honsbergs ehrliche und
unverblümte Antwort erfrischend und beeindruckend: »Musik. Sonst bin ich ein couch potato (Stubenhocker)«
Ähnliches geschah bei der musikalischen Vorstellung am 22. September in der Kirche. Die
Chorprobe sollte vorweisen, wie effektiv und einfühlsam der/die KandidatIn ein Stück Kirchenmusik dem Chor beibringen kann.
Wir waren nicht wenig
überrascht, als wir die Partitur bekamen – Rachmaninow
in russischer Sprache!
Wir, Chormitglieder der Kantorei, waren also
nicht wenig überrascht, als wir die Partitur bekamen: Ave Maria von Rachmaninow … in russischer Sprache!
Herr Honsberg fragte, ob einer von uns Russisch
spricht und zeigte sich mit der negativen Antwort sehr zufrieden.
Am Ende der kurzen Probe waren wir stolz, weil
es erstaunlich gut geklappt hatte. Außerdem
12
fanden wir, dass der Kandidat, der sich diese
Aufgabe nicht leicht gemacht hatte, eine gewisse Bewunderung verdiente.
Nach der Vorstellung
wurde von vielen
seine Musikalität, sein
Orgelspiel, sein Humor
und seine Gemeindebegleitung gelobt.
Nach der Vorstellung wurde von vielen seine Musikalität, sein Orgelspiel, sein Humor und seine
Gemeindebegleitung gelobt.
Martin Honsberg ist 25 Jahre alt, stammt aus
der Nähe von Bad Arolsen (Hessen) und wohnt
zur Zeit in Neuss. Er hat in Köln Kirchenmusik
mit dem Abschluss »Bachelor of Music« studiert
und ist jetzt dabei, in Köln seinen »Master of
Music« mit dem Schwerpunkt Orgel zu machen.
Praktische Erfahrungen sammelte er als nebenberuflicher Kirchenmusiker in Köln und in
Kaarst.
Am 1. März tritt Herr Honsberg sein Amt an. Seine Einführung findet mit einem Abendmahlsgottesdienst am
Sonntag, 12.04. in der Ev. Kirche statt. Wir freuen uns
sehr auf das Musizieren mit unserem neuen Kantor.
✏ Nicole Froemer
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In eigener Sache
Der Friedhof – ein Ort der Ruhe und des Erinnerns
Der Friedhof der Evangelischen Kirchengemeinde ist ein Ort, Angehörige in Würde zu bestatten. Mit
unserer christlichen Art der Bestattung vermitteln wir die Hoffnung auf ein Wiedersehen in einer
anderen Welt.
T
raditionell werden auf den evangelischen
Friedhöfen in unserer Region die Gräber
liebevoll und aufwändig bepflanzt und gepflegt. Bis vor wenigen Jahren war eine Sargbestattung üblich, aber derzeit ändert sich diese
Tradition sehr stark.
Viele Menschen wählen heute eine Urnenbeisetzung. Dabei wird wird häufig Wert darauf gelegt,
dass sich die Pflege einfach gestaltet, wie beim
Rasengrab oder dem Kolumbarium.
Wahlgräber für Eheleute und Familien werden
kaum noch nachgefragt. Diese Entwicklung hat
erhebliche Auswirkungen auf die Gestaltung unseres Friedhofs.
Auch auf die Kostenkalkulation hat diese Entwicklung Einfluss. Alle vier Jahre werden die
Gebühren überprüft und nötigenfalls angepasst.
Die sich daraus ergebende neue Gebührensatzung für den Friedhof finden sie auf der Homepage der Gemeinde unter www.ev-kirche-haan.
de/?bestattung.
von externen Fachleuten, werden zudem neue
Grabformen entwickelt, so dass in absehbarer
Zeit pflegevereinfachte Gräber und gestaltete
Gemeinschaftsgrabanlagen angeboten werden
können.
Sie kommen dem Wunsch vieler Menschen entgegen, ohne eigenen Pflegeaufwand auch direkt
am Grab ihrer Verstorbenen Blumen ablegen zu
können.
Denjenigen, die eine eigene Gestaltung des
Grabes wünschen, aber die Pflege nicht gewährleisten können, sei hier geraten, sich von
ihrem Friedhofsgärtner einmal ein Angebot für
die dauerhafte Pflege unterbreiten zu lassen. Die
Kosten sind überschaubar.
✏ Rotraut Kürten/Bernd Zippert
Die Kirchengemeinde möchte den Bedürfnissen der Menschen nach
einer würdevollen Bestattung auf einem gärtnerisch ansprechenden Friedhof auch zukünftig entsprechen.
Die Kirchengemeinde möchte den Bedürfnissen
der Menschen nach einer würdevollen Bestattung auf einem gärtnerisch ansprechenden
Friedhof auch zukünftig entsprechen.
Dieses Ziel erfordert die Vergabe einzelner Grabarten auf einem enger abgegrenzten Bereich
des Friedhofs. Mit eigenen Ideen, unterstützt
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15
Konfirmation 2015
Herzlichen Glückwunsch zur Konfirmation!
Willkommen im Kreis der Gemeinde!
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17
Konfirmation 2015
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Lena aus der Wiesche
Charlotte Baden
Lotta Behrendt
Alexander Braunheim
Leon Cullmann
Tom Eickmeyer
Niclas Gohl
Christopher Hauck
Janina Heikhaus
Luca Kokemohr
Björn Kuck
Thea Kulas
Jonas Kummerow
Nadine Lütz
Niclas Meyer
Pia Salm
Lena Sawukaytis
Leonie Schönwasser
Noelle Siefers
Josefine Stövesand
Lia Überschär
Sofie Wendel
Ruth Marija Zindel
Konfirmanden Pfarrer Gitzler Konfirmationstermin 26.04.2015
Anna-Lena Hafener
Michelle Grau
Otis Schaffeld
Luca Ponge
Josefine Hömke
Jonas Wolfertz
Kim Andrae
Jan Rudolf
Julia Thomas
Niklas Hintze
Benedikt von Laufenberg
Florian Heinrich
Michelle Grau
Julian Fröhlich
Laura Pichtemann
Lisanne Richter
Luke Schneider
Ian Tegischer
Konfirmanden Pfarrerin Gummel Konfirmationstermin 03.05.2015
Konfirmanden Pfarrer Dörr Konfirmationstermin 10.05.2015
Alle Konfirmanden des Jahrgangs 2015
im Überblick:
Emily Brinck
Daniel Busch
Jannik Hedram
Mika Hedram
Annika Johé
Vanessa Kahlen
Aileen Karkau
Annabelle Liszio
Nick Maloschek
Marvin Nölle
Lukas Patten
Tim Weiler
Marlene Becker
Lisa-Marie Brückmann
Julian Geißler
Pascal Hinz
Paul Kirchhoff
Leoni Reiter
Johannes Seidel
Steven Schröder
Madeleine Wagner
Lara Wohlrab
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Kirchen-Alltag
Aktuelles und Erfreuliches aus der Gemeinde
Liebe Haaner Gemeinde!
Weltgebetstag am 6. März 2015
Ich glaube, wir alle kennen das Wort erst seit vergangenem Jahr. Aber wir alle wissen inzwischen, was
es sagen will. Für mich war es, wenngleich von Linguisten völlig unbeachtet, das »Wort des Jahres«.
Vielleicht auch »Un-Wort«, die Grenzen sind da ja manchmal fließend: »Interims-Kantor«!
Unter dem Motto »Begreift ihr meine Liebe«, der von Frauen von den
Bahamas vorbereitet wurde, findet der Weltgebetstag im Forum der
katholischen Kirchengemeinde statt. Beginn 14.30 Uhr mit Informationen zum Land und Kaffeetrinken. Anschließend wir in der Kirche der
Gottesdienst zum Thema gefeiert .
Ich habe dieses siebenmonatige Interim sehr genossen und schließe es, meiner Frau heim nach Hannover folgend, mit Bedauern ab. Es hat mir viel Freude, viel Erfahrung, und, wie ich glaube, auch einen großen Batzen Selbstsicherheit verliehen. Das verdanke ich Ihnen allen. Was ich an dieser Stelle an Grüßen
und guten Wünschen zu erstatten hätte, möchte ich zusammenfassen in dem folgenden kleinen Gedicht.
Wenn Gott will, so singt es an dem Tag meiner Verabschiedung die Kantorei zu meinem letzten Kinderund Familiengottesdienst am 1. Februar 2015 um 11.00 Uhr in der Kirche mit Herrn Pastor Gitzler.
Frühschichten in der Passionszeit
Ich fahr dahin weil es muss sein,
Mag wollen oder nit,
Ich scheid‘ mich von der Orgel mein,
Kann sie nicht nehmen mit.
Es steht am Rhein doch schon für mich
Zur Fahrt nach Haus die Bahn.
Im Herzen trag ich ein Abschiedslied
Von meinem lieben Haan.
Auch in diesem Jahr finden wieder Frühschichten in der Passionszeit
statt. Jeweils freitags um 6.00 Uhr in der Evangelischen Kirche, erstmalig am 20. Februar. Nach Andacht und Meditation wartet ein leckeres Frühstück im Haus an der Kirche.
Begegnungscafé im Haus an der Kirche
Rund 200 Flüchtlinge aus 25 verschiedenen Ländern leben in Haan.
Menschen, die ihre Existenzgrundlage, ihre Heimat und ein normales
Leben verloren haben.
Ich denk‘ der vielen schönen Stund‘,
Die dorten wir verbracht,
An Messen und an viel Musik
Die ich mit euch gemacht,
An jeden freud’gen Gottesdienst,
Den wir gemeinsam getan
Und trag‘ im Herzen ein Abschiedslied
Von meinem lieben Haan.
Viele Haanerinnen und Haaner engagieren sich, um diese Menschen
bei uns willkommen zu heißen und die praktischen Dinge des Lebens
zu organisieren. Von Sprachunterricht bis hin zur Kleiderkammer (in
Kürze in den Räumen Martin-Luther-Straße 6, blaues Haus) gibt es
viel ehrenamtliches Engagement.
Foto: Helmut Wenzel
Wichtig ist es, einander kennenzulernen und miteinander ins Gespräch
zu kommen. Zu diesem Zweck findet immer samstags ab 15.00 Uhr
ein Begegnungscafé im Haus an der Kirche statt.
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So lasst mich nun, ihr Herrn Pastorn
Und auch Frau Pastorin,
Die Kantorei, der Kinderchor,
Mit Gottes Segen zieh‘n,
Und hofft ein freud’ges Wiedersehn
Mag kommen irgendwann
Und tragt im Herzen mein Abschiedslied
Von meinem lieben Haan.
Rüdiger Jantzen wird mit einem Familiengottesdienst am 01.02. in der Ev. Kirche verabschiedet.
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Highlight
Grundfragen unseres Lebens
Eine Predigtreihe in der Passionszeit mit GastpredigerInnen
Buchhinweis zum Thema: Wolfgang Huber (ehem. EKD-Ratsvorsitzender)
»Ethik – Die Grundfragen unseres Lebens. Von der Geburt bis zum Tod.«
Wir Menschen leben in Beziehung zu uns selbst, zu anderen Menschen, zu der Welt, in der wir
leben, und – als Christ – zu Gott. Entwicklungen in unserer modernen Welt haben wie nie zuvor
Entscheidungen zwischen Geburt und Tod in die Hände von uns Menschen gelegt.
Karl Kardinal Lehman schreibt dazu:
»Das Buch ist ein weiser Führer durch die ethischen Lebensprobleme der Einzelnen und der
Gesellschaften heute.«
U
ns stellt sich unausweichlich die Frage nach verantwortlichem, menschlichem Verhalten. Wann tun
wir das Richtige? Wie tun wir das Gute? Es sind immer konkrete Konflikte, in denen wir Antworten
und Orientierungen suchen. Wie unsere Gesellschaft lebt, gibt es viele unterschiedliche, teilweise
auch umstrittene, Leitlinien. In einer Predigtreihe an den Sonntagen in der Passionszeit wollen wir
uns einigen Grundfragen unseres Lebens stellen. Dazu haben wir Gastprediger und Gastpredigerinnen
eingeladen.
Alle nachfolgenden Gottesdienste finden um 11.00 Uhr in der Kirche statt. Nach den Gottesdiensten
wollen wir im Haus an der Kirche Zeit und Gelegenheit geben, miteinander ins Gespräch zu kommen.
Sonntag, 22.02.2015 Invocavit
»Menschliche Würde – Gibt es eine Schwangerschaft auf Probe?« NN
Sonntag, 01.03.2015 Reminiscere
»Organspende – Nächstenliebe über den Tod hinaus?«
Peter Becker, seit 1983 Pfarrer in Monheim-Baumberg und Organempfänger
Sonntag, 08.03.2015 Okuli
»Medizin – Gibt es ein Menschenrecht auf Gesundheit?«
Dr. Frank Vogelsang, Direktor der Ev. Akademie im Rheinland, Theologe und
Ingenieur, arbeitet u.a. zum Thema Menschenbild
Sonntag, 15.03.2015 Laetare
»Behinderung – Wollen wir den perfekten Menschen?«
Barbara Schröder-Möhring, bis 2005 Pfarrerin im Benninghof und jetzt in der
Ev.-ref. Gemeinde in Schöller
22
Wolfgang Huber
Ethik. Die Grundfragen
unseres Lebens.
Von der Geburt bis zum Tod.
Sonntag, 22.03.2015 Judika
Verlag C. H. Beck, 2. Auflage
310 Seiten
ISBN-10: 3406655602
ISBN-13: 978-3406655609
»Sterben – Wann ist es Zeit für den Tod?« NN
19,95 Euro
23
Anschriften
Geburtstage
Wo finde ich wen oder was?
Herzlichen Glückwunsch und alles Gute!
Evangelische Kirche Kaiserstr. 44 (geöffnet Mi. 9.00 bis 12.30 Uhr + Sa. 10.00 bis 13.00 Uhr), Küster: A. Ziegler, Tel.: 0173/7407928
März / Bezirk Pfarrer Gitzler
Gemeindeamt Kaiserstraße 8, Tel.: 02129/93 05-0, Fax: 93 05-28, e-mail: info@ev-kirche-haan.de
geöffnet Mo. bis Fr. 8.00 - 12.00 Uhr, Do. 14.00 - 18.00 Uhr
Haus an der Kirche Kaiserstraße 40, Tel.: 02129/377 771, Küster: Alexander Ziegler, Tel.: 0173/7407928 oder 93 05-0
Pfarrer Chr. Dörr Alter Kirchplatz 15, Tel.: 02129/34 98 80, e-mail: doerr@ev-kirche-haan.de
Pfarrer H.P. Gitzler Flemingstr. 26, Tel.: 5 03 71, e-mail: gitzler@ev-kirche-haan.de
(Bezirk Bollenberg/Nachbarsberg/südliches Mittelhaan)
Pfarrerin G. Gummel Bachstr. 7, Tel.: 71 78, e-mail: gummel@ev-kirche-haan.de (Bezirk Unterhaan)
Pfarrer F. Weber Kaiserstr. 6, Tel.: 14 42, e-mail: weber@ev-kirche-haan.de (Bezirk nördliches Mittelhaan/Oberhaan)
Kantor G. Tributh Martin-Luther-Straße 6, Tel.: 02129/37 77 76
Jugendarbeit (CVJM) Alleestraße 10, Ute Lorenz/Andreas Radusch, Tel.: 02129/65 28, Fax: 02129/37 74 97
e-mail: kontakt@cvjmhaan.de, Internet: www.cvjmhaan.de
Kindertageseinrichtungen Evangelische Tageseinrichtung für Kinder Am Park (Ök. Familienzentrum), Bismarckstr. 10, Tel.: 02129/37 45 32, Martin-Luther-Str. 6, Tel.: 02129/37 45 33, e-mail: ev.kitaampark@ev-kirche-haan.de, Leiterin: Angelika König, Internet: www.kitaampark.de und www.öfz.de
März / Bezirk Pfarrerin Gummel
70 Jahre: 6.3. Brigitte Thom, 9.3. Klaus-Dieter Lindemann 75 Jahre: 4.3. Christa Kaiser, 4.3. Ulrich Köhler, 6.3. Olaf
Stursberg, 12.3. Klaus Schmidt, 14.3. Marlies Weitsch 80 Jahre: 1.3. Hans-Werner Oelbermann, 11.3. Ingeburg
Liebig, 11.3. Marga Steinhoff, 13.3. Christa Rumpelt, 23.3. Dieter Towe über 85 Jahre: 3.3. Anneliese Schlott (86),
8.3. Irmgard Eggert (89), 9.3. Waldtraut Lukat (86), 10.3. Oswald Heß (85), 10.3. Nina Klein (87), 15.3. Kurt Küppersbusch (92), 16.3. Karl Heinz Kemper (90), 24.3. Anna Bell (93), 24.3. Helga Holz (88), 25.3. Günter Heisler (89),
31.3. Gertrud Geßner (92)
Evangelische Tageseinrichtung für Kinder Kurze Straße 4, Tel.:02129/5 24 56,
e-mail: ev.kitakurzestrasse@ev-kirche-haan.de, Leiterin: Nicole Dengel, Internet: www. kitakurzestrasse.de
Evangelische Tageseinrichtung für Kinder Nachbarsberg, Kampstr. 70, Tel.: 02129/5 46 85,
e-mail: ev.kitanachbarsberg@ev-kirche-haan.de, Leiterin: Heidemarie Hundt-Primoschitz,
Internet: www. kitanachbarsberg
Haus am Park Diakoniestation Seniorenwohnanlage, Bismarckstr. 12 a, Tel.: 02129/93 05 30, Fax: 93 05 36,
e-mail: krahwinkel@ev-kirche-haan.de, Internet: www.senioren-haus-am-park.de
Bismarckstr. 12 a, Tel.: 3 47 57 30, Fax: 3 47 57 39, e-mail: a.brueckner@diakonie-kreis-mettmann.de
Internet: www.diakonie-kreis-mettmann.de, Sprechstunde: Di. + Do. 11.00 - 12.00 Uhr
70 Jahre: 3.3. Ursula Kittel, 19.3. Marion Wilfert, 28.3. Hans-Dieter Krengel, 30.3. Hartmut Gissel 75 Jahre: 7.3. Bodo Neumann, 9.3. Rosemarie Schild, 12.3. Friedhelm Haarmann, 13.3. Karl-Hermann Mütze, 13.3. Karin Tolksdorf, 20.3. Augustin
Ganea, 20.3. Helga Kuhnke, 22.3. Dagobert Schmidt 80 Jahre: 7.3. Gertrud Homma, 23.3. Friedrich Mantsch, 26.3. Sieglinde
Mathies über 85 Jahre: 4.3. Karl Kirschner (86), 4.3. Ernst Pickschneider (91), 6.3. Traute Brahmann (92), 9.3. Liesbeth Kanter
(90), 13.3. Heinrich Meuer (86), 14.3. Siegfried Joswig (88), 16.3. Hildegard Babst (91), 16.3. Lore Schäfers (85), 22.3. Giesela
Karl (87), 26.3. Christina Pickschneider (89), 28.3. Herta Forsthoff (93), 31.3. Ursula Jung (86)
Diakonie Bismarckstr. 12 a, Tel.: 5 87 61, Mo. 9.00 - 11.00 Uhr, Do. 16.00 - 18.00 Uhr, Anke Holbeck-Gebel
(Beratung, Jugendhilfe, gesetzliche Betreuung, Trennungs- und Scheidungsberatung)
April / Bezirk Pfarrer Gitzler
Weltladen Haan e.V. Haus an der Kirche, Kaiserstr. 40, geöffnet Mi. + Sa. 10.00 - 13.00, Mo., Di., Do. + Fr. 10.00 - 13.00 und 15.00-18.00
Ev. Beratungsstelle Bahnstr. 64, 40699 Erkrath, Tel.: 0211/22 95 07-10 (Familien-, Ehe- und Lebensfragen)
Suchthilfe BIZ – Beratungs- und Informationszentrum Hauptstr. 9 in Erkrath-Hochdahl an der S-Bahnhaltestelle, Tel.: 02104/4 71 71, Fax: 02104/4 67 79
e-mail: suchthilfe.biz@diakonie-kreis-mettmann.de, Internet: www.suchthilfe.biz, Sprechstunde Mo. 9.00 - 12.00, Haus an der Kirche, Haan (ohne Terminvereinbarung)
Café Biz (früher Café Komma) Hauptstr. 9, Erkrath-Hochdahl an der S-Bahnhaltestelle, Öffnungszeiten Mo. u. Die. 10.00 bis 18.00 Uhr,
Mi. bis Fr. 10.00 bis 15.00 Uhr, Tel.: 02104/ 47 9 74
Telefonseelsorge Tel.: 0800/1 11 01 11 oder 0800/1 11 02 22
Homepage-Adresse www.ev-kirche-haan.de
Bankverbindung KD-Bank e.G., Duisburg, Konto 10 10123 018, BLZ 350 601 90
24
70 Jahre: 16.3. Anna Döller 75 Jahre: 4.3. Brigitte Falder, 10.3. Dieter Koppo, 11.3. Elfriede Marx, 11.3. Urte Walther, 15.3.
Dagmar Weßel, 17.3. Rolf Kaiser, 23.3. Fritz Altendorf, 23.3. Astrid Falkenburg, 23.3. Helga Timmer 80 Jahre: 1.3. Hildegard
Tscheu, 17.3. Hans-Joachim Schracke über 85 Jahre: 1.3. Hannelore Lötzerich (88), 1.3. Helmut Müller (91), 3.3. Gertrud Dalitz
(85), 5.3. Horst Großbruchhaus (85), 8.3. Karla Delsing (85), 10.3. Marie-Luise Greschat (88), 10.3. Elisabeth Jordan (102),
13.3. Anna Kleinelanghorst (93), 14.3. Frieda Wenk (92), 19.3. Inge Diettrich (86), 20.3. Helga Ullrich (85), 22.3. Renate Hölzer
(87), 24.3. Waltraud Glauch (85), 24.3. Anita Grünewälder (86), 27.3. Hannelore Schaller (88), 29.3. Ruth Kirberg (86), 29.3.
Anni Marks (89), 30.3. Loni Wetzler (89), 31.3. Christel Kremser (85), 31.3. Anneliese Thiem (85)
März / Bezirk Pfarrer Weber
70 Jahre: 2.4. Dr. Reinhold Niewöhner 75 Jahre: 3.4. Klaus Ostermann, 10.4. Armin Napierski, 15.4. Erich Nüßle, 25.4. Ingeborg Kroke, 28.4. Agnes Klump 80 Jahre: 18.4. Ursula Stuhr über 85 Jahre: 2.4. Erika Szeman (85), 4.4. Dr. Helmut Grund (88),
7.4. Martha Hooge (94), 7.4. Gerda Kreitlow (95), 12.4. Helga Bresgen (86), 12.4. Maria Kutscher (89), 13.4. Werner Reck (88),
15.4. Hildegard Knab (85), 17.4. Kurt Erdmann (90), 17.4. Ruth Köppers (88), 24.4. Helmut Karn (86), 28.4. Alfred Cott (102)
April / Bezirk Pfarrerin Gummel
75 Jahre: 7.4. Heinz Polke, 17.4. Adda Müller, 21.4. Ursula Wacher, 24.4. Elke Rediker 80 Jahre: 2.4. Anneliese Salm,
6.4. Rolf Kussel über 85 Jahre: 3.4. Edith Lötzerich (86), 4.4. Elvira Mades (85), 7.4. Ursula Grunewald (86), 7.4.
Rudolf Hinüber (98), 7.4. Waltraut Löwen (91), 8.4. Elfriede Knak (87), 15.4. Lore Krepel (90), 16.4. Gerda Brill (87),
16.4. Elli Floreck (85), 20.4. Frieda Winkler (94)
25
Geburtstage
So ist der Lebenslauf
Herzlichen Glückwunsch und alles Gute!
Taufen vom 01.10.2014 bis 31.12.2014
April / Bezirk Pfarrer Weber
Mats Fleming Schmetzer, Nick Schmetzer, Leni Panthel, Matteo Fritz Stollenwerk, Samuel
Friedrich Krings, Irina Elisabeth Klenk, Aaron Jonas Lattka, Jona Bastian Wehrmann, Lena Feliz
Portilho de Carvalho, Melina Möller, Mara Sophie Schultz, Theo Joachim Ollmann
70 Jahre: 4.4. Jürgen Kaatz, 13.4. Lutz Schubert 75 Jahre: 4.4. Günter Hewald, 4.4. Rosemarie Scharein, 9.4. Katharina Lander, 21.4. Sabine Knieling, 23.4. Klaus Idel, 24.4. Christa Sänger-Köllner 80 Jahre: 18.4. Renate Möller,
26.4. Horst Klammer über 85 Jahre: 1.4. Heinz Nowak (85), 5.4. Frieda Wurl (92), 11.4. Helmut Fuselbach (88), 11.4.
Hannelore Kersten (88), 14.4. Elfriede Günther (90), 16.4. Helmut Rosendahl (85), 16.4. Edeltraut Wingert (87), 20.4.
Erwin Herrmann (88), 24.4. Otto Heesch (88), 25.4. Dorothea Rabald (86), 27.4. Helene Haas (86), 28.4. Magdalene
Woike (91), 29.4. Wanda Schadek (90)
Trauungen vom 01.10.2014 bis 31.12.2014
Mai / Bezirk Pfarrer Gitzler
70 Jahre: 3.5. Manfred Maisch, 5.5. Rosemaria Miszkurka, 11.5. Kriemhilde Morgiel, 18.5. Gisela Hain, 31.5. Barbara
Müller 75 Jahre: 7.5. Karin Wodrich, 8.5. Ursula Bürger, 17.5. Rosmarie Müller 80 Jahre: 7.5. Horst Schmidt, 18.5.
Günter Müller, 19.5. Horst Bieck über 85 Jahre: 2.5. Gerda Klotz (86), 5.5. Ruth Fronober (88), 5.5. Ilse Holthausen (98), 7.5. Arno Schulz (87), 8.5. Hannelore Deinet (88), 8.5. Ilse Müller (90), 8.5. Ursula Schoerger (88), 9.5.
Paul Woidt (87), 11.5. Helmut Köppers (86), 19.5. Bernhardine Mannes (87), 20.5. Sabine Stephanski (87), 21.5.
Hildegard Neuber (88), 22.5. Arthur Kalff (86), 23.5. Margarete Mauermann (87), 26.5. Waltraut Kozay (90), 27.5.
Marianne Jonek (85), 28.5. Dr. Albert Löwenstein (86), 29.5. Hans Kähler (88), 29.5. Waldtraut Kauschke (85), 30.5.
Ursula Bast (87)
Mai / Bezirk Pfarrerin Gummel
70 Jahre: 11.5. Ursula Kube, 12.5. Jutta Tutaß, 26.5. Hans-Friedrich Unterberg 75 Jahre: 2.5. Günter Eggert, 20.5. Ursula
Parsow, 23.5. Waltraut Hülpert, 24.5. Lothar Tückmantel über 85 Jahre: 3.5. Dieter Kirschbaum (88), 14.5. Ruth Brumberg
(93), 17.5. Wolfgang Zimmer (87), 20.5. Hildegard Christ (92), 20.5. Hermann Stranghöner (85), 24.5. Lothar Meis (88), 24.5.
Gisela Pheiffer (86), 26.5. Ilse Sommer (98), 27.5. Erna Flohr (87), 30.5. Paula Straube (97)
Mai / Bezirk Pfarrer Weber
70 Jahre: 31.5. Hanna Schmitten 75 Jahre: 1.5. Klaus-Dieter Neuland, 3.5. Katharina Ponge, 12.5. Siegfried Zwickl, 15.5.
Gerd Friebe, 16.5. Dieter Schaich, 19.5. Fritz Just, 31.5. Ingrid Hammerstein 80 Jahre: 3.5. Lotte Pieper, 5.5. Helga Gottschalk,
5.5. Friedhelm Kohl, 13.5. Manfred Wille, 22.5. Vera Artschwager, 25.5. Susanna Andrei über 85 Jahre: 3.5. Horst Grutzeck
(85), 11.5. Theodora Laufer (88), 12.5. Helga Habiger (90), 12.5. Margot Scheller (89), 12.5. Ilse Schormann (91), 18.5. Ursula
Hillebrand (86), 18.5. Erika Hussels (87), 23.5. Heinz Küpper (87), 23.5. Herbert Weck (86), 29.5. Lore Lenz (88), 29.5. Grete
Wiese (96), 30.5. Rolf-Jürgen Bohe (90)
26
Julia Hildesheim und Christos Margaritidis
Beerdigungen vom 01.10.2014 bis 31.12.2014
Barbara Sobbe geb Thiel (79), Helmut Hardt (70), Herbert Kummetz (84), Ruth Fischer geb
Freund (87), Inge Neitzel geb Saffert (69), Martin Alesi (77), Adolf Radisch (90), Christa Frenzel
geb Kopprasch (79), Wilma Höfermann geb Birk (91), Gabriele Brabänder geb Schmiedchen
(56), Wilhelm Gerschner (79), Eleonore Schröder geb Gluche (89), Klaus Werner Salomon (73),
Hannelore Weiß geb Goos (84), Irmgard Kirschner geb Reitzki (92), Rudi Schlott (87), Lieselotte
Lorenz geb Berghaus (78), Anneliese Tenthoff geb Küpper (94), Fritz Schmitz (86), Guido Rinas
(81), Bernd Choynowski (71), Elke Pupat geb Starbatty (68), Marlene Ortmann geb Vedder (80),
Lori Lewitzki geb Dietrich (81), Heinrich Fels (80), Paul Dieter Schmidt (56), Paul Eggert (102),
Magdalene Nelde geb Fegebank (88), Hannelore Bullwinkel geb Malufius (92), Karl-Heinrich
Heidt (76)
Wenn Ihr Geburtstag, Taufe, Trauung oder Beerdigung nicht in kirche:heute veröffentlicht werden soll, wenden Sie sich
bitte an das Gemeindeamt, Tel.: 02129/9305-0
27
Gruppen und Kreise
Wo finde ich Anschluss?
Spirituelle Angebote
10-Minuten-Andacht
Meditation am Abend
Ort
Evangelische Kirche
Haus am Park
Evangelisch-Lutherische
Gebetsgemeinschaft
Offene Kirche
Friedensheim
Blauer Saal
Evangelische Kirche
Andacht im Haus am Park
Haus am Park, Kleiner Saal
Gesprächsgruppen
Ökumenischer Bibelkreis
Ort
Haus an der Kirche
Bibelgesprächskreis für Frauen
Aktionsring Frau und Welt
– Frauengesprächskreis –
Frauentreffpunkt u. Frauenhilfe
Gesprächskreis für
Menschen mit psychischen
Schwierigkeiten
Hauskreis
Haus an der Kirche
Haus an der Kirche
Männerstammtisch
wechselnd bei den
Teilnehmern
Gemeindecafé im
Haus am Park
Menschen über 50
Frauenkreis Oberhaan
Ort
Haus an der Kirche
Frauennachmittagskreis
Unterhaan
Paul-Gerhardt- Raum im
Carpe Diem,
Düsseldorferstr. 50
Haus am Park
Bibelkreis
Die gute Stube
Seniorennetzwerk
»Wir sind Haan«
Demenz-Café im
Haus am Park
www.wirsindhaan.de
Offene Angebote
Gemeindecafé
Gemeindecafé
Ort
Haus an der Kirche
Haus am Park
Internet Treff
Gemeindeamt
Spezielle Interessengruppen
Seniorengymnastik
Ort
Gemeindehaus
Flemingstr.
wird im INFO
bekanntgegeben
Friedensheim, Cafeteria
Väter-Kinder-Morgen
28
Haus an der Kirche
Haus an der Kirche
Bastelkreis Unterhaan
Termin
mittwochs, 10.00 Uhr
2. und 4. Dienstag im
Monat, 20.30 bis 22.00 Uhr
14-tägig sonntags, 14.30 Uhr
Leitung
Pfarrerin Gummel, Tel. 7178
Gudrun Biester
Pfarrerin Gummel, Tel. 7178
Emil König, Tel. 50373
samstags, 10.00 bis 13.00 Uhr
um 11.00 Uhr Wort am Samstag
montags, 17.30 bis 18.00 Uhr
Im Dienst für andere
Ökumenischer Besuchskreis im
Friedensheim
Ökumenische
Krankenhaushilfe
Verein der Freunde des
Friedensheims
»Wasser für Pokhara«
»Zeitspender«
Seniorenbegleitung
Ort
Cafeteria im Friedensheim
nach Vereinbarung
Termin
Treffen: 2-monatlich, 4. Do.
im Monat, 16.00 Uhr
nach Vereinbarung
Leitung
Marliese Veitenhansl, Tel. 2776
Pfarrerin Gummel, Tel. 7178
Hanna Eidmann, Tel. 7823
nach Vereinbarung
nach Vereinbarung
Anne Backhaus
0173/5300763
nach Vereinbarung
Haus an der Kirche
nach Vereinbarung
jeden 2. Do. im Monat
18.00 bis 20.00 Uhr
B. Paulsen-Hammerschmidt, Tel. 54184
Martina Adamczyk Tel. 0210462163
Termin
1. Mittwoch im Monat
20.00-22.00 Uhr
2. und 4. Dienstag, 19.30 Uhr
3. Montag im Monat 15.30 Uhr
Leitung
Resi Schöls, Tel. 6176
Musik
Kinderchor
Ort
CVJM
Ruth Leonhards, Tel. 7860
Silke Plumbaum, Tel. 7290
Kantorei
CVJM
Termin
montags,
15.30 -16.15 Uhr
montags, 19.30-21.30 Uhr
2. und 4. Mi, 15.00-16.30 Uhr
1.,2., 3. Donnerstag,
18.30-21.30 Uhr
Ursula Bieck, Tel. 349788
Herr Paehler-Kläser, Sozialdienst
kath. Frauen u. Männer, Tel.
02104/141914
Gerd Keikut, Tel. 51922
Posaunenchor
Gospelchor »Taktvolk«
CVJM
Friedensheim,
Blauer Saal
Friedensheim,
Blauer Saal
freitags, 20.00 Uhr
montags, 14-tägig
19.45-21.45 Uhr
mittwochs,
20.00-22.00 Uhr
Leitung
Kantor Gerhard Tributh,
Tel. 377776
Kantor Gerhard Tributh
Tel. 377776
Kambiz Ferydoni
Kathrin Biermann
Tel. 02129/345833
Anke Jelonek
Tel. 02104/62885
Kinder und Jugendliche
Kinderbibelmorgen/Gottesdienst zum Mitmachen
Spielgruppen für Kinder
von 1 1⁄2 - 4 Jahren
Ort
CVJM
Termin
in der Regel jeden 3. Sonntag
im Monat
an (fast) allen Vormittagen und
wenigen Nachmittagen
Leitung
Pfarrerin Gummel, Tel. 7178
siehe Informationsblatt
»Spielgruppen«, erhältlich im
Gemeindeamt
»Offene Tür«
CVJM
verschiedene Kindergruppen
für 5 bis 13-jährige
verschiedene Jugendgruppen
für 13 bis 21-jährige
Fußball
CVJM
dienstags und donnerstags
17.00-21.30 Uhr, samstags 14tägig, 17.00 - 21.30 Uhr
je nach Gruppe
unterschiedlich, bitte erfragen
je nach Gruppe
unterschiedlich, bitte erfragen
montags, 17.30 Uhr
Andreas Radusch, Ute Lorenz,
Hartmut Völker
Tel. 6528
Andreas Radusch, Ute Lorenz
und Team, Tel. 6528
Andreas Radusch, Ute Lorenz
und Team Tel. 6528
Hartmut Völker, Tel. 7986
alle 3 Wochen,
Freitag ab 19.30 Uhr
jeden 1. Donnerstag im Monat
ab 15.30 Uhr
Elke Groß, Tel. 930510
Termin
1. und 3. Mittwoch im
Monat 14.00-16.00 Uhr
14-tägig montags
15.00-17.00 Uhr
Leitung
Pfarrer i. R. Vedder, Tel. 7715
letzter Freitag im
Monat, 15.00 Uhr
geöffnet montags und
mittwochs, 9.00-12.00 Uhr
Pfarrer i. R. Vedder, Tel. 7715
Pastorin Anja Hoog, Tel. 59900
Elke Groß, Tel. 930510
Pfarrer i. R. Melchior
Tel. 0202/730287
Termin
mittwochs, 10.00-12.00 Uhr
Di. und Do., 15.00-17.00 Uhr
und jeden Sonntag
von 15.00-17.00 Uhr
Mo. und Do. 9.30-12.30 Uhr
Leitung
Rosemarie Müller, Tel. 1795
Ulrike Recknagel, Tel. 930530
Termin
montags 9.30 - 10.30 Uhr
Leitung
Annegret Fieker, Tel. 02103/65664
Gabi Kölker
Christian Dörr, Tel. 349880
wird im INFO
bekanntgegeben
mittwochs 14.30 - 16.30
Gospelchor Clear Voices
CVJM und
Gemeindehaus Flemingstr.
CVJM
Sportplatz
Die Adressen der Veranstaltungsorte im Überblick
Evangelische Kirche: Kaiserstraße 44
Haus an der Kirche: Kaiserstraße 40, Telefon: 37 77 71
Haus am Park: Bismarckstraße 12a, Telefon: 93 05 30
Elke Sternberg, Tel. 7523
Gemeindehaus: Flemingstraße 26
CVJM: Alleestraße 10, Telefon: 65 28
Cafeteria im Friedensheim: Dellerstraße 31
Sportplatz: Rudolf-Harbig-Weg
29
Predigtplan
Willkommen im Gottesdienst
Evangelische Kirche Kaiserstr. 44 Sa. 18.00 + So. 11.00
Friedensheim Dellerstr. 31 So. 9.30
Donnerstag, 02.04.2015 Gründonnerstag
19.00 Kirche: Abendmahlsgottesdienst mit Salbung und Segnung ■
Pfarrer Weber/ Prädikantin Hartung
Freitag, 03.04.2015 Karfreitag
11.00 Kirche: Abendmahlsgottesdienst mit Kantorei ●
9.30 Friedensheim: Abendmahlsgottesdienst ●
Pfarrerin Gummel
Pfarrerin Gummel
Sonntag, 05.04.2015 Ostersonntag
5.00 Ev. Friedhof und Kirche: Osternacht mit Abendmahl ■
11.00 Kirche: Ostergottesdienst mit Abendmahl ●
9.30 Friedensheim: Ostergottesdienst mit Abendmahl ■
Pfarrer Weber/ Prädikantin Hartung
Pfarrer Gitzler
Pfarrer Gitzler
Montag, 06.04.2015 Ostermontag
11.00 Kirche: Gottesdienst mit Taufen und Posaunenchor
Pfarrer Dörr
Sonntag, 12.04.2015
11.00 Kirche: Abendmahlsgottesdienst mit Einführung
11.00 Kirche: des neuen Kantors ■
9.30 Friedensheim: Gottesdienst
Ehepaar Melchior
Ehepaar Melchior
Sonntag, 19.04.2015
11.00 Kirche: Gottesdienst mit Taufen
9.30 Friedensheim: Gottesdienst
9.30 bis 11.30 CVJM: Kinderbibelmorgen
Pfarrer Dörr
Pfarrer Dörr
Pfarrerin Gummel
Pfarrer Gitzler
Sonntag, 01.02.2015
11.00 Kirche: Familiengottesdienst zur Kinderbibelwoche mit
11.00 Kirche: Verabschiedung von Organist Rüdiger Jantzen
9.30 Friedensheim: Abendmahlsgottesdienst ●
Pfarrer Gitzler
Pfarrerin Gummel
Samstag, 07.02.2015
18.00 Kirche: Jugendgottesdienst zum Thema Wasser für Pokhara
Pfarrer Dörr
Sonntag, 08.02.2015
11.00 Kirche: Abendmahlsgottesdienst ■ 9.30 Friedensheim: Gottesdienst
Pfarrer Gitzler
Pfarrer Gitzler
Sonntag, 15.02.2015
11.00 Kirche: Gottesdienst
9.30 Friedensheim: Gottesdienst
Ehepaar Melchior
Ehepaar Melchior
Sonntag, 22.02.2015
11.00 Kirche: Gottesdienst mit Taufen und Gastpredigt (siehe S. 22)
9.30 Friedensheim: Gottesdienst mit Gospelchor Clear Voices
9.30 bis 11.30 CVJM: Kinderbibelmorgen
Pfarrer Dörr
Prädikantin Hartung
Pfarrerin Gummel
Sonntag, 01.03.2015
11.00 Kirche: Gottesdienst mit Gastpredigt (siehe S. 22) 9.30 Friedensheim: Abendmahlsgottesdienst ■
18.00 Kirche: Gospelgottesdienst mit Gospelchor Taktvolk
Pfarrerin Gummel
Pfarrer Weber
Pfarrerin Gummel
Samstag, 07.03.2015
18.00 Kirche: Jugendgottesdienst - Gestaltung durch Konfirmanden
Pfarrerin Gummel
Samstag, 25.04.2015
18.00 Kirche: Konfirmandenabendmahlsgottesdienst mit
18.00 Kirche: Posaunenchor ■ Sonntag, 08.03.2015
11.00 Kirche: Abendmahlsgottesdienst mit Gastpredigt (siehe S. 22) ■ Pfarrerin Gummel
9.30 Friedensheim: Gottesdienst
Pfarrer Dörr
Sonntag, 26.04.2015
10.00 Kirche: Konfirmation mit Gospelchor Taktvolk
9.30 Friedensheim: Gottesdienst
Pfarrer Gitzler
Prädikantin Hartung
Sonntag, 15.03.2015
11.00 Kirche: Gottesdienst mit Taufen und Gastpredigt (siehe S. 22)
9.30 Friedensheim: Gottesdienst
Samstag, 02.05.2015
18.00 Kirche: Konfirmandenabendmahlsgottesdienst ■
Pfarrerin Gummel
Sonntag, 03.05.2015
10.00 Kirche: Konfirmation mit Gospelchor Clear Voices
9.30 Friedensheim: Abendmahlsgottesdienst ●
Pfarrerin Gummel
Pfarrer Gitzler
Samstag, 09.05.2015
18.00 Kirche: Konfirmandenabendmahlsgottesdienst ■
Pfarrer Dörr
Sonntag, 10.05.2015
10.00 Kirche: Konfirmation mit Kantorei 9.30 Friedensheim: Gottesdienst
Pfarrer Dörr
Pfarrer Weber
Sonntag, 22.03.2015
11.00 Kirche: Abendmahlsgottesdienst mit Posaunenchor
11.00 Kirche: und Gastpredigt (siehe S. 22) ●
9.30 Friedensheim: Gottesdienst
10.30 bis 11.30 CVJM: Gottesdienst zum Mitmachen
Sonntag, 29.03.2015
11.00 Kirche: Gottesdienst
9.30 Friedensheim: Gottesdienst
30
CVJM Alleestr. 10 So. 9.30 / 10.30
● = Abendmahl mit Traubensaft
■ = Abendmahl mit Wein
Pfarrer Weber
Pfarrer Weber
Prädikantin Hartung
Pfarrer Dörr
Pfarrerin Gummel
Pfarrer Gitzler
Pfarrer Gitzler
Taufen sind in der Kirche in der Regel an jedem 3. Sonntag und
1. Samstag um 14.00 Uhr im Monat möglich
10 Minuten-Andacht
Jeden Mittwoch in der Ev. Kirche, um 10.00 Uhr!
Aufatmen, innehalten, die Seele befreien und sich
besinnen.
Offene Kirche Samstag von 10.00 bis 13.00 Uhr
Friedensgebet jeden Samstag um 11.00 Uhr
31
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Seele and Geist
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