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Februar - Landgasthof Deutsche Eiche

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Februar
2015
Mendel Post
IN DEN WIND GESPROCHEN…
Hotel Souvenirs
Allein die Menschen aus Deutschland geben im Jahr rund 67 Milliarden Euro für ihre
Urlaubsstrapazen aus. Wundert es, dass sie versuchen, das rausgeschmissene Geld zumindest zum Teil wieder reinzuholen? Nö. Im Grunde spricht ja auch nichts dagegen,
wenn man im Hotel mal ein Fläschchen Duschgel mitgehen lässt. Oder zwei. Da muss man
gar kein schlechtes Gewissen haben. Wirklich nicht. Der Zimmerservice hätte das
Duftseifchen, den Kugelschreiber und den Flaschenöffner gewiss nicht so einladend im
Hotelzimmer drapiert, wenn er unter allen Umständen hätte vermeiden wollen, dass man
diese kleinen Nettigkeiten als Geschenke betrachtet. Man ahnt es schon: Das Problem
liegt in der Frage, wo die Grenze zwischen den kleinen und den großen Nettigkeiten verläuft.
Mehreren aktuellen Studien zur Hotelklau-Forschung entnehmen wir, dass es sich hier um ein bislang weitgehend
unterschätztes kriminalistisches Betätigungsfeld handelt. Eine Erhebung im Auftrag von Lastminute.de hat ergeben, dass jeder zweite Deutsche schon einmal etwas aus einem Hotelzimmer mitgenommen hat, was nicht ihm gehörte. Offenbar fahren viele Menschen auch deshalb in Urlaub, weil sie mal wieder eine Seife, einen Kugelschreiber oder einen Kleiderbügel brauchen. Oder einen Satz schöner weißer Frottee-Handtücher.
Laut einer Studie der Firma Wellness Heaven sagen 82 Prozent der Hoteliers, dass Handtücher in der Diebstalstatistik ihrer Gäste ganz vorne liegen. Auch Bademäntel, Besteck und Kleiderbügel kommen regelmäßig abhanden.
Wenn man der Studie glauben darf, dann ist in hiesigen Hotelzimmern praktisch nichts sicher, was nicht angeschraubt ist. Wobei Schrauben auch nicht immer helfen. Zimmernummern, Toilettensitze, Abflussrohre, ganze
Waschbecken werden offenbar abmontiert und verschwinden mehr oder weniger dezent im Rollkoffer. Dass dieser
Koffer bei der Heimkehr meist schwerer ist als bei der Abreise ist also nicht nur ein weit verbreitetes Gefühl,
sondern eine wissenschaftlich belegbare Tatsache. In mindestens 0,6 Prozent der untersuchten Hotels werden
auch Matratzen geklaut. Wenn es stimmt, dass diese Erhebung repräsentativ ist, dann wäre das ein besorgniserregender Befund. Es gibt laut des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga) hierzulande rund 11500
Hotels. Demnach müssten mindestens 69 Urlauber bei der Abreise schon einmal unbemerkt eine Matratze durch
die Lobby gezerrt haben. Wie hat man sich das vorzustellen?
- Sie möchten auschecken? - Ja. - Zahlen Sie mit Karte oder bar? - Karte. - War alles in Ordnung?- Ja.
Was
ist
das
eigentlich
für
eine
Matratze,
die
sie
da
auf
dem
Kopf
tragen?
- Welche Matratze? Ach, die! Die hatte ich von zu Hause mitgebracht. Wusste nicht, dass hier welche gestellt
werden. - Ach so. - Na dann, auf Wiedersehen. - Auf Wiedersehen.
Nicht ganz uninteressant ist auch, wie sich der deutsche Hoteldieb im internationalen Vergleich schlägt. Italiener
entwenden überdurchschnittlich viele Weingläser, Schweizer klauen gerne Haarföhne. Holländer interessieren sich
der Studie zufolge eher für Klopapier. Franzosen für Fernseher. Und die Deutschen? Klauen neben Matratzen vor
allem Handtücher, Handtücher und Handtücher.
Was machen die eigentlich damit? Spötter sagen: Liegestühle besetzen, denn dass es sich bei dem deutschen Pauschalurlauber und seinem Handtuch um eine ganz besondere Beziehungsgeschichte handelt, das weiß jeder, der
sich schon einmal dem Poolbereich einer südländischen Ferienanlage genähert hat.
Für Prof. Andrea Abele-Brehm, die Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, handelt es sich dabei
um typisches Territorialverhalten,:„Das finden wir schon im Tierreich, wenn die Tiere ihr Gebiet mit Urin markieren.“ Vielleicht sollten wir es schlichtweg als zivilisatorischen Fortschritt begreifen, dass urlaubende Menschen in
der Regel nicht gegen ihre Liegestühle pinkeln, sondern dass sie in den zurückliegenden Jahrtausenden gelernt
haben, Handtücher zu klauen, um damit ihr Gebiet am Swimmingpool zu markieren.
von Boris Herrmann im SZ Magazin vom 20.11.2014
Unser Menü im Februar für € 12,00
Unser „MUSIKER-Fahrplan“
Französische Zwiebelsuppe
überbacken
Freitag, 06. Februar: Erich mit der Zither
***********
Freitag, 13. Februar: Moni mit der Harfe
Cevapcici
mit Ajavar und blauen Zwiebeln dazu Pommes Frites
Freitag, 20. Februar: Erich mit der Zither
***********
Freitag, 27. Februar: Moni mit der Harfe
Hausgemachtes Früchtesorbet
mit Bananenfächer
- Änderungen vorbehalten -
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Genießen Sie mit uns ab 15. Februar unsere
Sylter Wochen
Zum Beispiel gibt’s:
Bunter Frühlingssalat mit Scampispieß und Kräuterdip
Räucherfisch-Teller mit Wildlachs, Pfeffermakrele und Forellenfilet
Krabbencocktail mit Avokadofächer und Buttertoast
„Sylter Fischsuppe“ mit Safranfänden unter der Blätterteighaube
*************
Skrei und Angeldorsch von den Lofoten
Ganze Scholle „Finkenwerder Art“ mit Speck und Zwiebeln
Scampi-Pfandl – Riesengarnelen mit Knoblauchbutter
Deichlamm-Haxerl geschmort mit Bohnengemüse
*************
Sylter Erdbeer-Tarte mit frischen Erdbeeren und Schlagrahm
Grießschnitte mit lauwarmem Kirschkompott
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Am Samstag, den 14. Februar ist Valentinstag
„Unser Canldelight – Menü“:
Kleines Räucherlachstartar
auf Kartoffelrösti und Frühlingskräuterdip
***
Fruchtige Tomatensuppe mit Sahnehauberl und Croutons
***
Truthahninvoltini gefüllt mit Zucchini und Parmaschinken
dazu Kirschtomaten-Spaghettini
***
Verliebter Brandteigschwan
mit Rahmvanilleeis und frischen Beeren
für 2 (verliebte) Personen 48,00 € - für alle anderen 24,50 € pro Person
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Am Mittwoch, 18. Februar:
ASCHERMITTWOCH mit großem FISCHESSEN
ab 19 Uhr mit altbayerischer Wirtshausmusik
Genießen Sie die Fischspezialitäten unserer Sylter Wochen
mit Saibling - Zander -Wildlachs – Skrei - Austern und Scampi
Wir freuen uns auf Ihre Reservierung.
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UNSERE GESCHENKE UND MITBRINGSEL
Steinmasskrug mit Maibaum
Weißbierglas, Biergläser
Eichenhaferl
Hausgemachter Hollerblütensirup 0,5l
Hausgemachter Schlehenlikör 0,2l
EUR
EUR
EUR
EUR
EUR
8,00
3,00
3,00
5,00
9,00
Unser Griebenschmalz
im Eichenhaferl
Unser Bärlauchpesto
im Eichenhaferl
Unsere hausgemachten Marmeladen
im Stoffsackerl
EUR
EUR
EUR
EUR
EUR
EUR
3,00
6,00
5,00
8,00
3,00
5,00
Brunchen Sie mit uns! An allen Sonn- und Feiertagen
Der Brunch wird am Tisch in Schüsseln und Pfannen serviert und besteht aus:
Naturjoghurt mit und ohne Früchte , „Müsli-Ecke“
heimischen Fische in Zitronenbutter, Speck- und Käsebrettl, verschiedenen Salaten,
knusprig gebratenem Geflügel, Haxen vom Kalb und Schwein, Rauch-Schinken mit selbstgebackenem Brot,
Geschnetzeltem aus dem Pfandl, G’sindebraten, Eierspätzle, Knödel
und
dem Besten aus der "Eichen Zuckerküche" zum Abschluss.
Pro Person € 22,50, für Kinder gibt es eine kleine Überraschung.
Kinder bis 6 Jahre frei, bis 12 Jahre € 12,50
Bitte vorbestellen!
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Unnützes Wissen
Als die Mumie von Pharao Ramses II für eine Untersuchung 1974 nach Paris geflogen wurde,
stellten die ägyptischen Behörden ihr einen Pass aus. In der Rubrik Beruf stand: „König (verstorben).
Riecht es in Geschäften nach Orangen, gibt man dort nachweislich mehr Geld aus.
Das Alter vieler Fischarten kann man anhand ihrer Schuppen bestimmen. Diese weisen Jahresringe ähnlich denen
von Bäumen auf.
In Spanien dürfen nicht erst nach dem Hirntod sondern schon bei einem Herzstillstand Spenderorgane entnommen
werden.
Fruchtfliegenmännchen werden dümmer, wenn sie keine Konkurrenz bei der Paarung haben.
Der größte Papierflieger der Welt maß knapp 14 Meter und war sechzig Kilo schwer. Er flog im Jahr 2012 acht
Sekunden über der Wüste von Arizona, bevor er abstürzte: Totalschaden.
Das berühmte Abba-Logo mit einem spiegelverkehrtem B entstand bei einem Fotoshooting als Benny einen Buchstaben verkehrt herum hielt.
Die schwerste lebende Frau war die Amerikanerin Rosalie Bradford (1953-2006), die 1987 544 Kilogramm wog.
Beutelmäuse haben so viel Sex, dass Männchen vor Stress und Erschöpfung sterben.
Präriemäuse haben bis zu 40 Stunden am Stück Sex.
Der Norweger Ronald Amundsen gewann den Wettlauf zum Südpol gegen den Briten Robert Scott, weil er auf Huskys für den Transport setzte. Scott hatte auf Ponys gesetzt.
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Die wunderbare Welt der Bücher
Diesmal: "Alice im Wunderland" von Lewis Caroll
Ein wunderschönes Kinderbuch auch für Erwachsene voller Fantasie,
Möglichkeiten und versteckten Lebensweisheiten.
„Das Unmögliche zu schaffen, gelingt einem nur, wenn man es für möglich befindet.“
„Alice: “Glaubst du, ich habe den Verstand verloren?“ Vater:“ Ich fürchte ja. Aber weißt du
was? Das macht die Besten aus.““
„Wer in aller Welt bin ich? Das ist das größte Rätsel.“
„Eines der größten Geheimnisse der Welt ist, dass alles was sich zu tun lohnt, das für
andere ist.“
„Ich denke nicht…“ „Dann solltest du auch nicht sprechen.“
„Wenn sich jeder um seine eigenen Dinge kümmern würde, würde sich die Welt viel schneller drehen, als sie es tut.“
„Ich weiß wer ich heute morgen war, als ich aufgestanden war. Aber seitdem hab ich mich sehr verändert.“
„Ich bin nicht komisch, merkwürdig, abwesend und auch nicht verrückt. Meine Realität ist einfach eine andere als
deine.“
„Wie lange ist „für immer“?“ „Manchmal nur eine Sekunde lang.“
„Wenn du nicht weißt wohin du willst, kannst du jeden Weg einschlagen.“
„Fantasie ist die einzige Waffe im Kampf gegen die Realität.“
„Wir sind nichts als alte Kinder, die Angst haben, dass ihre Schlafenszeit naht.“
Sagen und Legenden von München
Diesmal: Die Hexen auf der Spiegelwiese von Pasing
„Spiegelwiese“ hieß früher ein freies Feld in Pasing, das im Norden vom
heutigen Bahnhof, im Süden von der Straße nach Landsberg, im Osten von
der Bäckerstraße und im Westen von der Würm begrenzt wurde. Diese
Wiese hatte einen unheimlichen Ruf. Niemand wagte es damals, bei
Dunkelheit darüber zu gehen, jeder nah, lieber einen weiten Umweg in Kauf.
Man behauptete, dass sie dort Hexen aus dem ganzen Umkreis trafen, wilde
Tänze aufführten und ihre gottlosen Riten trieben. Wer sie dabei störe, der
würde nimmermehr froh, wenn er überhaupt mit dem Leben davonkomme. In
manchen Nächten wurden dort auch die drei geheimnisvollen schwarzen
Frauen mit ihren Geisterhunden gesehen, deren Erscheinen immer
schlechtes Wetter ankündigte.
Heute ist die Spiegelwiese mit einem sehr alten Bauernhof, vielen Geschäftshäusern und neuen Wohnblocks
bebaut, die nichts Gespenstisches mehr an sich haben. Seither ist der Spuk verschwunden und die Pasinger müssen
sich auf andere Wetterpropheten verlassen und nicht mehr auf die schwarzen Frauen mit den Hunden.
Aus: „Sagen und Legenden von München“ von Gisela Schinzel-Penth
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Unser „MENÜ – KOMPLETT“
Wir begrüßen Sie mit einem Glas Prosecco mit Hollerblütensirup oder Orangensaft
Tafelspitzbrühe mit Pfannkuchenstreifen
oder
Gemischter Marktsalat mit Hausdressing
***
Duo von der bay. Bauernente und knusprigen Krustenbraten
mit Apfelblaukraut und Kartoffelknödel*
***
Großer Eisguglhupf auf lauwarmem Beerenragout
- inkl. Biere, alkoholfreie Getränke, Hausweine, Stoffservietten, Schmalz und Brot (abends ein kleiner Gruß aus der Küche)
Für schlaue Geldfüchse pro Person € 42,00
alles inklusive ab 5 Personen für 4 Stunden!
Extra berechnet werden: Champagner – Kaffee – Espresso – Schnäpse – Edelbrände
Änderungen vorbehalten –
*Vegetarische Alternative: Südtiroler Schlutzkrapfen in brauner Butter mit Parmesanspänen
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Irrtümer der Allgemeinbildung – Aufgedeckt und Richtig gestellt
Diesmal: Irrtümer zur Zahngesundheit
Nach dem Essen sollte man Zähne putzen: Sofot nach dem Essen ist
das meist weniger empfehlenswert. Denn die Säuren im Essen greifen
den Zahnschmelz an. Wer jetzt sofort schrubbt, verstärkt die
schädigende Wirkung nur noch. Deshalb ist es ratsamer erst einmal mit
Wasser zu spülen, um einen Großteil der Säuren zu entfernen und erst
nach etwa einer halben Stunde die klebrigen Reste einer Mahlzeit
abzubürsten.
Elektrische Zahnbürsten sind gründlicher als manuelle: Das stimmt
nicht. Aber vor allem Kinder neigen dazu mit elektrischen Zahnbürsten länger zu putzen, was von Vorteil ist. Beim
Zähneputzen kommt es darauf an, Ansätze von Zahnbelag zu entfernen. Deshalb ist es wichtig, mit
Interdentalbürsten oder Zahnseide auch die Zwischenräume zu reinigen. Der Gebrauch von Zahnpasta ist dagegen
zweitrangig.
Karies ist eine Zivilisationskrankheit: Unter faulen Zähnen haben schon die Pharaonen gelitten. Allerdings weisen
die meisten Skelettfunde noch einschwerwiegenderes Zahnleiden auf. Durch feinen Steinstaub, der beim Malen
von Getreide entstand und Bestandteil des täglichen Breise oder Brotes war, wurden ihre Zähne mit der Zeit
abgeschliffen – manchmal bis an den Rand der Wurzel. Ob sie zusätzlich auch noch von Karies befallen waren, ist
dann nicht mehr festzustellen.
aus: 1000 Irrtümer der Allgemeinbildung, Christa Pöppelmann, Compact Verlag
Fleisch - was kostet das Stück Lebenskraft?
Laut Water Footprint Network sind für die Produktion eines Kilo Fleisches 16.000
Liter Wasser nötig (zum Vergleich: ein Kilo Weizen benötigt 1.350 Liter). Jeder
Deutsche verzehrt im Durchschnitt, also Kinder und Vegetarier eingerechnet,
jährlich rund 60 Kilogramm Fleisch - das sind 165 Gramm pro Tag. Dafür werden in
deutschen Schlachthöfen jährlich etwa 3,7 Millionen Rinder, 59 Millionen Schweine und rund 630 Millionen Hühner und Puten geschlachtet. Doch so viel Fleisch
kann sich die Menschheit weltweit nicht leisten. Auch wenn Fleisch so billig ist wie
noch nie. Während ein Arbeiter 1950 noch 3,5 Stunden für ein Kilo Schweinefleisch arbeiten musste, reichen heute weniger als 45 Minuten.
Möglich gemacht hat dies die industrielle Massentierhaltung, Nebenwirkungen wie
Gammelfleisch und Nikotin-Eier inklusive. Denn das Grundproblem bei der Fleischproduktion liegt bereits im ungünstigen Verhältnis von Aufwand und Nutzen: Um ein Kilogramm Schweinefleisch zu
erhalten, müssen fünf Kilogramm Viehfutter produziert werden.
Die dafür benötigte landwirtschaftliche Fläche schlägt also gleich doppelt zu Buche. Da der Fleischkonsum weltweit steigt, werden Jahr für Jahr riesige Flächen Wald gerodet, um beispielsweise die eiweißreiche Sojabohne
anzubauen. So weichen jedes Jahr artenreiche Wälder Mais und Sojaäckern, um darauf Viehfutter statt Lebensmittel anzupflanzen und das wirkt sich verheerend auf die Welternährungssituation aus.
Gemessen an der weltweiten landwirtschaftlichen Fläche werden unglaubliche 80 Prozent für die Viehproduktion
und den Futtermittelanbau - hauptsächlich in südlichen Ländern - verwendet. Dabei machen tierische Lebensmittel
nicht einmal 20 Prozent der weltweiten Nahrungsenergieversorgung aus. Die Flächen, auf denen Tierfutter wie
Getreide, Mais und Soja angebaut wird, könnten um ein Vielfaches effizienter für die menschliche Ernährung in
Form von Pflanzen verwendet werden.
Durch den Umgang mit unseren Lebensmitteln können wir also viel verändern. Die Auswirkungen der Produktion von
Lebensmitteln auf das weltweite Klima hängen von der Produktionsart, von der Jahreszeit, vom Transport und der
Verpackung ab. Bunte Verpackungen mit grünen Wiesen und glücklichen Kühen versprechen Verbrauchern Produkte
aus einer naturnahen Landwirtschaft. Doch der Schein trügt sehr oft. Bio-Lebensmittel sind eine sichere und für
die Umwelt bessere Alternative. Bio ist cool fürs Klima, denn der Biolandbau verzichtet konsequent auf den Einsatz
von energieintensiven Kunstdüngern und giftigen Pestiziden. So lassen sich mit einem Bio-Menü bis zu 40 Prozent
der CO2-Emissionen, die bei der Lebensmittelproduktion entstehen, einsparen!
Quelle: Greenpeace
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Hut- und Fondue-Essen
mariniertes Fleisch von der Rinderlende, Schweinefilet
und Truthahn in der Fleischbrühe gegart, mit Knoblauch-, Cocktail- und Schnittlauchsauce. Dazu verschiedene Beilagen, in kleinen Schüsseln serviert, (z. B.
Schüssel Blattsalat, Ofenkartoffel, geröstetes Baguette,...)
mariniertes Fleisch vom bayrischem Ochsen,
Jungschwein und Truthahn und eine Rindssupp´n , die
immer kräftiger und würziger wird. Dazu gibt’s eine
große Schüssel Blattsalate mit Kernöl, knuspriges Knoblauchbrot, im Ofen gebratene Bauernkartoffel, mit
Knoblauch-, Cocktail- und Schnittlauchsauce
Bitte unbedingt vorbestellen!
ab 2 Personen /pro Person € 20,00 (Auch als GUTSCHEIN zum VERSCHENKEN!)
als Menü mit hausgemachter Kürbissuppe und Wiener Kaiserschmarrn 29,50 €
********************************************************************
Feiern in der EICHE
Für Ihre Geburtstags- oder Familienfeier, ihr Geschäftsessen,
Klassentreffen, Wiedersehen oder Hochzeitsfeier stehen Ihnen
gemütliche Stuben und Erkerzimmer für 10-60 Personen zur Verfügung, die wir stilvoll und mit viel Liebe dekorieren und gerne für
Sie reservieren. Wir beraten Sie mit Freude und machen Ihre
Feier zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Und wenn es einmal später wird, beherbergen wir Sie gerne in
einem unserer gemütlich eingerichteten Gästezimmer.
Familie Mendel
Wie wär’s mit einem
Geschenkgutschein?
Individuell gestaltete Geschenkgutscheine
einzulösen im Restaurant oder Hotel
Erhalten Sie an der Rezeption.
Das unterschiedliche Verständnis von Omas und Müttern
Das Kind sagt
Oma versteht
Mutter versteht
„Ich bin am verhungern.“
„Ich bin unterernährt und brauche jetzt
sofort einen Keks!“
„Ich esse heute dauernd, eigentlich nur
aus Langeweile.“
„Mir ist langweilig.“
„Ich bin unterfordert. Wir sollten in ein
Museum gehen.“
„Die Batterie des IPad ist leer.“
„Mir ist kalt.“
„Lass uns unter einer Decke zusammen
kuscheln und Kakao trinken.“
„Draußen hat es 10 °C, aber ich will unbedingt kurze Hosen anziehen.“
„Mir ist heiß.“
„Eis für alle!“
„Ich würde mich nicht beschweren, wir ihr
mir das Schwimmbad gebaut hättet, das
ich mir gewünscht hab.“
„Das ist BLÖD.“
„Ich bin einfach zu schlau dafür.“
„Ich habe meinen Mittagsschlaf ausgelassen und werde mich in den nächsten sechs
Stunden furchtbar aufführen.“
„Du bist die Liebste.“
„Ich liebe dich Oma.“
„Vorsicht! Gleich werde ich dich um etwas
ganz Großes bitten!“
„Warum?“
„Ich bin voller Neugierde und Interesse.“
Hört das nicht. Sie hat in den letzten Jahren gelernt, diese Frage zu überhören.
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Im Alter
Liebes Kind,
an dem Tag wo Du erkennst, dass ich alt werde, versuche etwas Geduld mit mir zu haben und versuche mich zu verstehen. Wenn ich beim Essen schmutzig werde, wenn ich
mich anders anziehe, sei geduldig und erinnere Dich daran, wieviel Zeit ich damit verbracht habe, Dir diese Dinge zu lernen, als Du noch klein warst ...
Wenn ich Dir die selben Dinge dutzende Male wieder erzähle, unterbrich mich nicht!
Hör mir zu. Als Du noch klein warst, hast Du mich ständig darum gebeten, Dir die selbe Geschichte vorzulesen,
Abend für Abend, bis Du eingeschlafen bist und ich habe es gerne getan. Lache nicht über mich, wenn ich mich
gegenüber neuen Technologien intolerant verhalte. Gib mir die Zeit zu verstehen. Ich habe Dich so vieles gelehrt ...
Wenn ich mich manchmal nicht an etwas erinnern kann oder nicht im Stande bin, einem Gespräch zu folgen, gib mir
die nötige Zeit, mich wieder zu entsinnen und falls mir das nicht gelingt, werde nicht zu einem gereizten und überheblichen Menschen, denn das Wichtigste für mich ist ... bei Dir zu sein und mit Dir zu sprechen.
Wenn meine alten Beine nicht mehr so fit sind wie zuvor, hilf mir auf die selbe Weise, wie ich Deine Hände gehalten habe, um Dir bei Deinen ersten Schritten zu helfen.
Und wenn ich eines Tages sagen sollte, dass ich nicht mehr leben möchte, dass ich sterben will, werde nicht zornig,
denn eines Tages wirst Du auch das verstehen!
Eines Tages wirst Du verstehen, dass ich trotz meinen zahlreichen Fehlern immer nur eines im Sinn hatte: Dein
Bestes. Du brauchst Dich nicht betrübt, unglücklich oder unfähig wegen meines hohen Alters und meinem Zustand
zu fühlen. Du musst mir nur nahe sein und verstehen wofür ich lebe. Hilf mir zu gehen, hilf mir mein Leben zu beenden mit Liebe und Geduld. Das Einzige was ich von Dir verlange ist ein Lächeln und Liebe.
Alten- und Pflegeheim Hauszeitung 2012 1. Quartal´Jacobistrasse 1, 27576 Bremerhaven
Omas Kräuterlexikon - Kräuter und ihre oft vergesse Wirkung
Diesmal: Fenchel
Schon seit Jahrtausenden ist die Anwendung des Fenchels in der Heilkunde in vielen
Teilen der Welt verbreitet. Selbst in der altchinesischen Heilkunde wurde der Fenchel
bereits sehr geschätzt. Der Fenchel bietet uns gleich drei seiner Teile zum Benutzen
an. Seine samenähnlichen Früchte und die Wurzel werden in der Heilkunde vor allem bei
Husten und Blähungen eingesetzt.
Die fleischige Knolle kann man als Gemüse essen. Beide haben diesen typischen Fenchelgeruch bzw. Geschmack, durch den der Fenchel bei einigen beliebt und bei anderen sehr
unbeliebt ist.
Gegen Blähungen hilft Fencheltee: 1 EL Fenchelsamen in kochendem Wasser 15 Min.
ziehen lassen.
Fencheltee fördert die Milchbildung bei stillenden Müttern. Mit Fenchelöl kann man
Säuglingen den Bauch einreiben, um Blähungen abzubauen. Gegen Husten wirkt bei Kindern verdünnter Honig mit Fenchelöl. Fenchel wirkt außerdem lindernd bei Menstruationskrämpfen.
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Akte „München“: Die sieben Überlebenden
Das „Kunstverständnis“ Hitlers und seiner Schergen überlebten in den öffentlichen
Sammlungen Münchens nur folgende 7 Werke „entarteter Künstler“: „Stillleben mit Geranien“ von Matisse, „Rohe Rehe“ von Franz Marc, „Venedig“ von Kokoschka, „Rittersporn“ und „Walchensee mit Bergkette und Uferhang“ von Lovis Corinth, „Selbstbildnis“
von Max Beckmann sowie eine Skulptur von Matisse.
Mit diesen äußerst bescheidenen, wenngleich kunstgeschichtlich äußerst bedeutenden
Grundstock begann die Staatsgalerie Moderner Kunst im Jahre 1950 ihre Arbeit – und
ist heute eine der wichtigsten Sammlungen Moderner Kunst der Welt.
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Einfach nur Liebe
Auszüge aus einem Interview mit Klaus Maria Brandauer (69)
„Viele Menschen behaupten, dass es keine selbstlose Liebe gibt. Dass man deshalb
liebt, weil man sich im anderen spiegelt. Ich mag diese Definition von Liebe nicht.
Dieses Wort wird mir ohnehin viel zu schnell gebraucht. Ich liebe Pudding, ich liebe
Fußball und so weiter. Lieben heißt im Klartext, dass man für einen anderen Menschen auf der Welt ist. Ich sage nicht, dass das ein wünschenswerter Zustand ist.
Das, was wir heute oft als Liebe bezeichnen, würden die Amerikaner einen „deal“
nennen. Damit ist gemeint: Man lässt sich aufeinander ein. Wenn ich das mache,
machst du das. Wenn ich dies sein lasse, hörst du bitte mit jenem auf. Das sind
sicher nicht die unglücklichsten Verbindungen, auch nicht die schlechtesten Ehen,
die nach diesem Prinzip funktionieren – aber wirkliche Liebe ist das nicht. Eine wirkliche Liebe muss sich nicht beweisen. Die ist einfach da. Es ist sogar möglich, einen
Menschen zu lieben, der einen nicht wiederliebt…Liebe heißt selbstlos sein.“
„Nach allen Dingen, die ich im Leben erfahren und gelernt habe – von Eltern, Geliebten, Freunden, Lehrern - behaupte ich, dass ich verhältnismäßig wenig Angst habe . Ich weiß, was uns im Leben erwarten kann. Das heißt nicht,
dass ich gut vorbereitet bin. Man macht sich seine Gedanken, wie das sein wird. Je länger man lebt, desto mehr
wird man mit dem Ende konfrontiert. Das Entscheidende ist, dass das Leben trotzdem Vorrang hat. So lange es
geht, muss man alles versuchen, um das Leben zu ermöglichen. Sterben kriegen wir schon hin. Entscheidend ist:
Wir müssen die Menschen aufs Leben vorbereiten. Das Leben muss ein Fest sein – auch wenn es Schwierigkeiten
gibt. Das Leben muss so ausgeschöpft werden, wie es nur irgendwie geht. Dazu gehört Zuneigung, Herzensbildung
und eine gewisse Solidarität mit allen Menschen, die leben. Und ein Bewusstsein dafür, dass alle, die gelebt haben,
jetzt leben und leben werden, miteinander verwandt sind. Und dann können wir das ganze Leben dem Zufall überantworten, wenn wir an nichts glauben, oder wir können es dem Schicksal in die Hand geben, wenn wir vielleicht
doch ein bisschen glauben, oder wir begeben uns in Gottes Hand. Es ist mir alles recht, es kann jeder so machen,
wie er es möchte.“
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Schicken Sie die Lösung bitte an: Landgasthof Deutsche Eiche
Ranertstraße 1, 81249 München
Einsendeschluss: 23.02.2015
Der Gewinner unseres Januar-Rätsels mit der richtigen Lösung „Kältepol“ ist:
Anita Löwe aus München – Herzlichen Glückwunsch!
Unglaubliches 2014
1) Nach Krawallen werden mehrere Gebiete Hamburgs zu »Gefahrenzonen« erklärt, in denen die Polizei verdachtsunabhängige Kontrollen durchführen darf. Was beschlagnahmen die Polizisten während der Aktion?
- Eine leere PVC-Tüte (R)
- Eine in Alufolie gewickelte Haushaltsrolle, innen ein Zettel mit der Aufschrift »Peng« (N)
- Die Blätter eines Bundes Petersilie (laut Polizei: einer »rauschgiftähnlichen Substanz«) (A)
2) Anfang Februar stellt Daniel Schwerd von der Piratenpartei im nordrhein-westfälischen Landtag eine ungewöhnliche Anfrage. Was will er von der Landesregierung wissen?
- Ob unter den Autobahnen Bewegungsmelder versteckt seien, mit denen die Fahrtrouten deutscher Autofahrer an die
NSA übertragen würden. (A)
- Ob man die ukrainische Kriegsflotte nach ihrer Vertreibung von der Krim einladen könne, ihren Stützpunkt in den Hafen
von Duisburg zu verlegen. (R)
- Ob in den Landesbehörden chinesische Bügeleisen mit eingebauten Spionage-Chips im Einsatz seien. (E)
3) Am 8. März verschwindet eine Maschine der Malaysia Airlines spurlos. Wie äußern sich einige Tage später die
Taliban, als sie von Journalisten gefragt werden, ob sie etwas mit dem ungeklärten Schicksal des Fluges MH370 zu
tun haben?
- »Wir sagen nicht, dass wir die Maschine haben, wir sagen aber auch nicht, dass wir sie nicht haben.« (T)
- »Wie viel würden Sie denn zahlen, falls wir das Flugzeug hätten?« (L)
- »Wir wünschten, wir hätten die Möglichkeit, so ein Flugzeug zu entführen.« (I)
4) Wegen des Streits um die Ukraine droht Vize-Regierungschef Dmitri Rogosin damit, Amerikaner künftig nicht
mehr in russischen Raumfahrzeugen mitzunehmen. Er hat aber schon eine Idee, wie die US-Astronauten künftig
zur ISS kommen können, nämlich:
- »Mit dem Trampolin.« (S)
- »Mit der Air Force One.« (E)
- »Mit einer langen Leiter.« (N)
5) Im August werden russische Soldaten in Uniform beim illegalen Grenzübertritt in die Ukraine beobachtet. Wie
versucht ein russischer Armeesprecher den Vorgang zu erklären?
- »Die haben eine Wette verloren.« (I)
- »Die haben sich verlaufen.« (E)
- »Das sind keine Russen, sondern verkleidete Amerikaner.« (T)
Lösung: ___ ___ ___ ___ ___
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Ranertstr. 1, 81249 München
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Restaurant Goldene Gans
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Fax: 089 86490098
www.deutsche-eiche-mendel.de
info@deutsche-eiche-mendel.de
Tel: 089 864 860
Fax: 089 864 862 98
Tel: 089 8119 808
Fax: 089 81009572
www.langwiedersee.de
info@langwiedersee.de
www.schlossschaenke-blutenburg.de
konakt@schlossschaenkeblutenburg.de
Tel: 089 83 70 33
Fax: 089 83 70 34
www.schlossschaenke-blutenburg.de
konakt@schlossschaenkeblutenburg.de
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