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ISO 26262 – FUNKTIONALE SICHERHEIT

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ISO 26262 – FUNKTIONALE
SICHERHEIT
BASISWISSEN | DAS PROJEKT | SICHERHEITSANALYSEN |
FORMALE METHODEN
ENTWICKLUNGS- UND INNOVATIONSMANAGAMENT
VERTIEFUNGSSEMINARE
26. - 29. JANUAR 2015 | 14. - 17. SEPTEMBER 2015
EINLEITENDE WORTE
Die zunehmende Leistungsfähigkeit moderner Fahrzeugelektronik
erlaubt in immer stärkerem Maße die Umsetzung komplexer
Funktionalitäten, die sich rein mechanisch nicht oder nur schwer
realisieren ließen. Sofern der Ausfall solcher E/E-Systeme sicherheitsrelevante Folgen nach sich ziehen könnte, sind diese unter
dem Anspruch der Funktionalen Sicherheit zu entwickeln. Die
Norm zur Funktionalen Sicherheit, die ISO 26262, erstreckt sich
auf nahezu alle Bereiche und Phasen der Produktentwicklung,
-realisierung und -beobachtung.
Im Seminar »ISO 26262 – Basiswissen« lernen Sie die ISO 26262
grundlegend kennen. Zusätzlich erläutern wir Ihnen die rechtlichen Hintergründe und bereiten Sie somit ideal auf die Anwendung der Norm vor.
Mit Hilfe des Seminars »ISO 26262 – Das Projekt« entwickeln
Sie ein Verständnis für diese beiden zentralen Projektrollen,
­Safety Manager und Projektleiter. Erfahrene Referenten vermitteln das erforderliche Handwerkszeug und geben Tipps und
Tricks für ein effektives und effizientes Projektmanagement aus
erfolgreichen Industrieprojekten an die Teilnehmer weiter.
Das Seminar »ISO 26262 – Sicherheitsanalysen« vermittelt
Ihnen das über viele Jahre aufgebaute Wissen des Fraunhofer
IPA über systematische Sicherheitsanalysen mechatronischer
Systeme. Experten des Fraunhofer IPA haben hierfür ein durchgängiges Konzept zur integrierten Risiko- und Sicherheitsana-
der Gefahrenanalyse, über die System-FMEA bis hin zu den
FIT-Werten der E/E-Komponenten entwickelt. Dieses Konzept
stellt sicher, dass Sie bei der Risikoanalyse alle an der Sicherheitsfunktion beteiligten Komponenten analysieren und die
erforderlichen Sicherheitsmechanismen zur Fehlererkennung
und Fehlerreaktion systematisch entwickeln. Die von der
ISO 26262 geforderte Durchgängigkeit der Verifizierungs- und
Validierungsmaßnahmen ist somit gewährleistet.
Die ISO 26262 empfiehlt den Einsatz formaler Notationen und
Analysemethoden. Im Seminar »ISO 26262 – Formale Methoden« lernen Sie verschiedene Ansatzpunkte kennen, mit
denen Sie den Einsatz solcher Methoden bewerten können.
Sie erkennen die Potenziale formaler Analysemethoden zur Bewertung von Sicherheitskonzepten. Als praktisches Einsatzgebiet zeigen Ihnen Experten der TWT GmbH das Zusammenspiel
von Werkzeugen von Mathworks (Matlab / Simulink / State­flow)
mit formalen Analysemethoden und -werkzeugen.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und rege Diskussionen.
Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c. mult. A.Verl
Prof. Dr.-Ing. T. Bauernhansl
ISO 26262 –
BASISWISSEN
TERMINE UND BUCHUNGSNUMMERN
26. Januar 2015: ENI_FSBW_150126
14. September 2015: ENI_FSBW_150914
THEMEN
• Rechtliche Aspekte der Funktionalen Sicherheit
• Ziele, Grundlagen und Begriffe der Funktionalen ­Sicherheit
nach ISO 26262
• Inhalte der ISO 26262 – Kapitel für Kapitel
• Anforderungen an die Organisation und das Projekt
• Methoden zur ASIL-Klassifizierung, Systemrisikoanalyse und
Zuverlässigkeitsbetrachtung
• Projektbeispiele
QUALIFIKATIONSZIELE
In diesem Seminar erfahren Sie, welche rechtlichen Aspekte
die Erfüllung der Anforderungen der Funktionalen Sicherheit
gemäß ISO 26262 erfordern. Außerdem wissen Sie, welche
Anforderungen die ISO 26262 an die Entwicklung funktional sicherer Systeme stellt und wie diese normgerecht erfüllt
werden können. Beispiele aus erfolgreichen Projekten zur
Funktionalen Sicherheit bereiten Sie auf die Übertragung des
Erlernten auf die eigene Entwicklungsarbeit vor.
ZIELGRUPPE
Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Funktionale Sicherheit, Safety Management, Systementwicklung, Produktentwicklung, Risikoabsicherung und
­Qualitätsmanagement
PROGRAMM – ISO 26262 – BASISWISSEN
08.30 Uhr Empfang, Begrüßungskaffee und Ausgabe der
Tagungsunterlagen
09.00 Uhr Stefan Gerstmayr
Begrüßung und Einführung in das Thema
09.30 Uhr Jana Scharm
Rechtliche Aspekte der funktionalen Sicherheit
• Produkthaftungsrechtliche Anforderungen an
Konstruktion, Herstellung und Vertrieb von
Produkten
• Haftungsadressaten in der Produkthaftung
• Relevanz der ISO 26262 für die Produkthaftung
• Bedeutung von Normung und deren Einfluss auf
den »Stand von Wissenschaft und Technik«
• Rechtlicher Umgang mit Entwicklungsfehlern
und sogenannten »Ausreißern«
11.00 Uhr Pause
11.15 Uhr Stefan Gerstmayr
Einführung ISO 26262
• Aufbau und Inhalte der ISO 26262
• Part 1 – Erläuterung grundlegender Begriffe
• Grundprinzipien der Betrachtung
­mechatronischer Systeme
• Part 2 – Management der Funktionalen Sicherheit
• Part 8 – Unterstützende Prozesse
PROGRAMM – ISO 26262 – BASISWISSEN
12.30 Uhr Mittagspause
13.30 Uhr Stefan Gerstmayr
Sicherheitslebenszyklus 1/2
• Part 3 – Konzeptphase und Risikobewertung
• Ermittlung des Automotive Safety Integrity
Levels (ASIL)
• Part 9 – ASIL- und sicherheitsorientierte ­Analysen
• Anknüpfung zu Systemrisikoanalyse und Zuverlässigkeitsbetrachtung bspw. FMEA und FTA
• Part 4 – Sicherheitsentwicklung System-Ebene
• Funktionales und technisches Sicherheitskonzept
15.00 Uhr Pause
15.15 Uhr Stefan Gerstmayr
Sicherheitslebenszyklus 2/2
• Part 5 – Sicherheitsentwicklung Hardware-Ebene
• Fehlerklassifizierung sowie Berechnung der
sicherheitsrelevanten Ausfall-Metriken der
Elektronik-Hardware
• Part 6 – Sicherheitsentwicklung Software-Ebene
• Part 7 – Aspekte in Produktion und Betrieb
16.30 Uhr Zusammenfassung, Abschlussdiskussion,
Feedback
17.00 Uhr Voraussichtliches Ende der Veranstaltung
ISO 26262 –
DAS PROJEKT
TERMINE UND BUCHUNGSNUMMERN
27. Januar 2015: ENI_FSDP_150127
15. September 2015: ENI_FSDP_150915
THEMEN
• Safety Plan – Projektplanung
• Abstimmung verteilter Entwicklung über Developer
­Interface Agreement (DIA)
• Systembeschreibung nach dem Stand der Technik
• Planung von Maßnahmen zur Verifizierung und ­Validierung
• Sicherstellung der Durchgängigkeit von Vorgehens­weisen
und Dokumenten
• Dokumenten-Reviews und Safety-Assessments
• Safety Case – Gesamt-Dokumentation
QUALIFIKATIONSZIELE
Die Teilnehmer sind nach dem Seminar in der Lage, die erforderlichen Aktivitäten in einem FuSi-Projekt nach ISO 26262 zu
planen sowie Reviews und Assessments durchzuführen. Sie
wissen, welche Dokumente sie zum Nachweis der Funktionalen Sicherheit benötigen und welche Inhalte darin enthalten
sein müssen. Führungskräfte haben ein umfassendes Verständnis für die Rollen des Safety Managers und des Projektleiters
eines FuSi-Projekts und können deren Qualifikation sowie den
Gesamtfortschritt des Projekts beurteilen.
ZIELGRUPPE
Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Funktionale
Sicherheit, Safety Management, Systementwicklung, Projektmanagement, Produktentwicklung, Risikoabsicherung und
Qualitätsmanagement
PROGRAMM – ISO 26262 – DAS PROJEKT
08.30 Uhr Empfang, Begrüßungskaffee und Ausgabe der
Tagungsunterlagen
09.00 Uhr Stefan Gerstmayr
Begrüßung und Einführung in das Thema
09.30 Uhr Stefan Gerstmayr
Einführung ISO 26262
• Aufbau der Norm
• Grundbegriffe und Vokabular
• Sicherheitslebenszyklus: Vorgehensmodell und
Arbeitsprodukte der Norm
11.00 Uhr Pause
11.15 Uhr Stefan Gerstmayr
Projektmanagement allgemein und norm­
entsprechend
• Grundlagen Projektmanagement
• Systembeschreibung nach dem Stand der Technik (Systemtheorie und SysML)
• Typische Prozess-Modelle für die Entwicklung
mechatronischer Systeme im Automobil
• Part 2 - Management der Funktionalen Sicherheit
• Safety Plan - Projektplanung
• Safety Case - Projektdokumentation und
­Archivierung
12.30 Uhr Mittagspause
13.30 Uhr Stefan Gerstmayr
Unterstützende Prozesse
• Part 8 – Unterstützende Prozesse
• Abstimmung verteilter Entwicklung über
­Developer Interface Agreement (DIA)
• Konfigurations-Management
• Planung von Maßnahmen zur Verifizierung und
Validierung
• Dokumenten-Reviews und Safety-Assessments
• Change Management
15.00 Uhr Pause
15.15 Uhr Stefan Gerstmayr
Praktische Aspekte
• Sicherstellung der Durchgängigkeit von Vorgehensweisen und Dokumenten
• Zusammenhänge/Anspruch Durchgängigkeit:
Vom Sicherheitsziel bis zur Bauteileigenschaft
und zum Test bzw. Nachweis
• Anknüpfungspunkte an StandardEntwicklungsprozesse
• Projektmanagement: Aspekte und praktische
Tipps und Tricks
16.30 Uhr Zusammenfassung, Abschlussdiskussion,
Feedback
17.00 Uhr Voraussichtliches Ende der Veranstaltung
ISO 26262 –
­SICHERHEITSANALYSEN
TERMINE UND BUCHUNGSNUMMERN
28. Januar 2015: ENI_FSSA_150128
16. September 2015: ENI_FSSA_150916
THEMEN
• Strukturierung, Vorgehen und Fragestellung innerhalb der
System-FMEA
• Schnittstelle zwischen Gefahrenanalyse und Risiko­
bewertung (G&R) und System-FMEA
• Definition von Fehlererkennungs- und Fehlerreaktions­
mechanismen im Betrieb
• Ermittlung der Diagnostic Coverage (DC)
• Ermittlung von FIT-Werten
• Kopplung zwischen System-FMEA, Diagnostic Coverage
(DC) und FIT-Werten
• FMEDA zur Berechnung von Kenngrößen zur Funktionalen
Sicherheit (PMHF, SPFM, LFM)
• Integration besonderer Merkmale für mechanische
­Komponenten in das Konzept
• Integrierte Abbildung des Konzepts im Softwaretool IQ-RM
PRO 6.5 der APIS Informationstechnologien GmbH
QUALIFIKATIONSZIELE
Die Teilnehmer sind nach dem Seminar in der Lage, die
Zusammenhänge zwischen Gefahrenanalyse, System-FMEA,
Diagnostic Coverage und FIT-Werten von E/E-Komponenten
zu verstehen. Sie können Sicherheitsanalysen im Rahmen von
ISO-26262-Projekten systematisch durchführen.
ZIELGRUPPE
Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Funktionale
Sicherheit, Safety Management, Systementwicklung, Risiko­
management, FMEA-Moderation und Qualitätsmanagement
PROGRAMM – ISO 26262 – SICHERHEITSANALYSEN
08.30 Uhr Empfang, Begrüßungskaffee, Ausgabe der
Tagungsunterlagen
09.00 Uhr Dr. Alexander Schloske
Begrüßung, Vorstellung und Abfrage der Er­
wartungen
09.15 Uhr Dr. Alexander Schloske/Stefan Gerstmayr
Anforderungen der ISO 26262
• Ziele, Inhalte und Begriffe der ISO 26262
• Anforderungen an Sicherheitsanalysen
• Anforderungen an Verifizierung und V­alidierung
10.00 Uhr Pause
10.30 Uhr Dr. Alexander Schloske
System-FMEA
• Schnittstelle Gefahrenanalyse und ­Risikobewertung
• Strukturierung der System-FMEA
• Fragestellungen innerhalb der System-FMEA
• Umgang mit Betriebszuständen
• Umgang mit Hardware-Software-Interfaces (HSI)
• Umgang mit Mehrfachfehlern (z. B. FTA, FSR)
• Aufbau von Sicherheitsmechanismen
• Ermittlung der Diagnostic Coverage (DC)
• Definition von Verifizierungs- und
­Validierungsmaßnahmen
12.00 Uhr Mittagspause
PROGRAMM – ISO 26262 – SICHERHEITSANALYSEN
13.00 Uhr Dr. Alexander Schloske
FMEDA auf Komponentenebene
• Kennwerte der Funktionalen Sicherheit
• Fehlermodi von E/E-Komponenten
• Hilfsmittel zur Ermittlung von FIT-Werten
• Aufbau und Inhalte der FMEDA
• Berechnungsalgorithmen
• Zuordnung von DC-Werten von der S­ ystem-Ebene
• Zusammenhang zwischen FIT-Werten und Besonderen Merkmalen für Mechanik-Komponenten
14.30 Uhr Pause
15.00 Uhr Dr. Alexander Schloske
Fallstudie
• Vorstellung der Fallstudie
• Erstellung der System-FMEA
• Ermittlung der FuSi-Kennwerte
16.30 Uhr Dr. Alexander Schloske
Durchgängige und integrierte Analyse
• Softwaretool IQ-RMX 6.5 (APIS GmbH)
• Graph-Editor als Werkzeug zur Unterstützung der
Sicherheitsanalysen
17.15 Uhr Zusammenfassung, Abschlussdiskussion,
­Feedback
17.30 Uhr Voraussichtliches Ende des Seminars
ISO 26262 –
­FORMALE METHODEN
TERMINE UND BUCHUNGSNUMMERN
29. Januar 2015: ENI_FSFM_150129
17. September 2015: ENI_FSFM_150917
THEMEN
• Closed-loop-Ansatz aus Entwicklungs- und formalen
­Analysetools zur Bewertung von Sicherheitskonzepten
• Integration formaler Methoden in den Safety Lifecycle
• Best-Practices für Auswahl und Einsatz formaler M
­ ethoden
• Sicherheitsziele und -anforderungen mit formalen
­Notationen
• Hands-on-Beispiele
• AUTOSAR: Analyse des Zeit- bzw. Kommunikations­
verhaltens im Entwicklungsprozess
QUALIFIKATIONSZIELE
Sie lernen den Praxisbezug formaler Analysemethoden zur
Bewertung von Sicherheitskonzepten kennen. Nach Abschluss des Seminars sind Sie in der Lage, den Einsatz formaler
Analysemethoden und formaler Notationen zu bewerten und
diese Methoden in die Entwicklung sicherheitsrelevanter Items
einzubringen.
ZIELGRUPPE
Fach- und Führungskräfte aus Produktentwicklung, Safety
Management, die in ihren Projekten Produkte funktional
absichern
PROGRAMM – ISO 26262 – FORMALE METHODEN
08.30 Uhr Empfang, Begrüßungskaffee und Ausgabe der
Tagungsunterlagen
09.00 Uhr Dr. Sven Johr
ISO 26262 und formale Methoden
• Motivation formaler Methoden für
Funktionale Sicherheit
• Fokus: Zustandsbasierte Methoden
• Modellbasierte Validierung und Verifikation
09.45 Uhr Dr. Sven Johr
Integration in den Safety Lifecycle
• Zielorientierte Auswahl formaler Methoden
• Kosten-Nutzen-Überlegungen
• Hands-on-Beispiel: Validierung Safety Mechanism
10.45 Uhr Pause
11.00 Uhr Dr. Stefan Rieger
Formale Sicherheitsanforderungen
• Formalisierung von Anforderungen
• Sicherheitseigenschaften spezifizieren und prüfen
• Hands-on-Beispiele
11.45 Uhr Mittagspause
13.00 Uhr Dr. Stefan Gulan
Closed-Loop-Entwicklung und -Analyse
• Modellbasierte Entwicklung mit Simulink
• Kopplung von Tools zur formalen Analyse
• Live-Demonstration
14.30 Uhr Pause
14.45 Uhr Dr. Christian Stahl
AUTOSAR
Verhaltensanalyse im Entwicklungsprozess
• AUTOSAR-Entwicklungsprozess
• AUTOSAR-Zeitmodell
• Kritische Eigenschaften
• „State-of-the-art“ – Ansätze zur Analyse
16.30 Uhr Zusammenfassung, Abschlussdiskussion,
Feedback
17.00 Uhr Voraussichtliches Ende der Veranstaltung
REFERENTEN
SEMINARLEITER
Dipl.-Ing. Stefan Gerstmayr
Functional Safety Engineer 26262
(TÜV-Rheinland)
Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Abteilung Nachhaltige Produktion und Qualität
Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik
und Automatisierung IPA, Stuttgart
Telefon +49 711 970-1337
stefan.gerstmayr@ipa.fraunhofer.de
Dr.-Ing. Alexander Schloske
Functional Safety Engineer 26262
(TÜV-Rheinland)
Leiter Stuttgarter Produktionsakademie
Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik
und Automatisierung IPA, Stuttgart
Telefon +49 711 970-1890
alexander.schloske@ipa.fraunhofer.de
REFERENTEN
Dr. Stefan Gulan
Test Designer
TWT GmbH Science & Innovation, Stuttgart
Arbeitsschwerpunkte: Formale Methoden in der Steuergeräteentwicklung, Projektmanagement VIBN, formale Verifikation
Dr. Sven Johr
Leiter Functional Safety
TWT GmbH Science & Innovation, Stuttgart
Arbeitsschwerpunkte: Projektmanagement, Functional Safety
Management, formale Prozessmodellierung, Steuergeräte
Software, Testing, Anforderungsmanagement, Verifikation
Dr. Stefan Rieger
Research Manager
TWT GmbH Science & Innovation, Stuttgart
Arbeitsschwerpunkte: Anforderungsanalyse, formale
Sprachen, Akquise, Management und Verwertung von
Forschungsprojekten/-ergebnissen
Jana Scharm, LL.M. (London)
Rechtsanwältin
Wiehe & Scharm
Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB, Frankfurt/Main
Dr. Christian Stahl
Software Engineer/Software Architect
TWT GmbH Science & Innovation, Stuttgart
Arbeitsschwerpunkte: formale Analyse sicherheitsrelevanter
Systeme, SCADE Modellierung
ORGANISATORISCHES
AUSKÜNFTE
Tagungsbüro der Stuttgarter Produktionsakademie
c/o Fraunhofer IPA
Frau Gabriele Stuber | Nobelstraße 12 | 70569 Stuttgart
Telefon +49 711 970-1208 | Fax +49 711 970-1854
anmeldung@stuttgarter-produktionsakademie.de
TEILNAHMEGEBÜHR
Die Teilnahmegebühr beträgt inkl. MwSt. € 590,– pro Person
und Seminar. Bei Buchung mehrerer Seminare aus der Reihe
»ISO 26262« reduziert sich die Teilnahmegebühr für die weiteren
Seminare auf € 460,–. In dieser Gebühr sind enthalten: Teilnahme
an allen Vorträgen, Tagungsunterlagen, Mittagsimbiss, Getränke
und Snacks
ANMELDUNGEN
Anmeldungen zur Teilnahme erbitten wir über unsere Homepage
www.stuttgarter-produktionsakademie.de oder mit dem
Anmeldeformular oder einem formlosen Schreiben. Bitte geben
Sie bei der Anmeldung zu einem Seminar immer die dazugehörige Buchungsnummer an. Diese finden Sie in der jeweiligen
Veranstaltungsbeschreibung.
Nennen Sie außerdem Namen und Anschrift der Teilnehmer
­sowie ggf. die abweichende Rechnungsadresse. Nach der Anmeldung erhalten Sie eine Rechnung und ­weitere Informationen.
Anmeldeschluss ist jeweils 10 Tage vor V
­ eranstaltungsdatum.
Alle Seminare dieses Flyers sind auch als Inhouse-Seminare buchbar.
UMMELDUNG UND ABMELDUNG
Eine Änderung der Anmeldung auf einen anderen Teil­nehmer
ist jederzeit kostenlos möglich. Bitte teilen Sie uns die Änderung
schriftlich mit. Wir bitten um Verständnis, dass wir Ihnen bei
Abmeldung bis 10 Tage vor Veranstaltungsbeginn € 100,– berechnen, nach diesem Termin ist die volle Teil­nahmegebühr fällig.
ZIMMERVERMITTLUNG
Sollten Sie während Ihres Aufenthalts in Stuttgart ein Hotel­zimmer
benötigen, wenden Sie sich bitte an:
Tourist Information i-Punkt | Königstr. 1a | 70173 Stuttgart
Telefon +49 711 22 28-100 | Fax -251
www.stuttgart-tourist.de/DEU/gastro/hotels_buchen.htm
TAGUNGSORT
Fraunhofer-Gesellschaft | Institutszentrum Stuttgart (IZS)
Nobelstraße 12 | 70569 Stuttgart (Vaihingen)
ANFAHRT
www.ipa.fraunhofer.de/anfahrt
IMPRESSUM
Herausgegeben von SPA Stuttgarter Produktionsakademie gGmbH,
Amtsgericht Stuttgart, Handelsregisternr.: HRB 744737
Geschäftsführer: Dr. Alexander Schloske
Druck: Direct Mail Service Wolfgang Winkhardt, Stuttgart
Bilder von links nach rechts: 1 alexdemeshko - Fotolia,
2 Hoda Bogdan - Fotolia, 3-7 bizoo_n - Fotolia,
8 welcomia.com - Fotolia
Vertiefungsseminare | 26. - 29. Januar 2015 | 14. - 17. September 2015
ISO 26262
Name
Vorname
Titel
Firma
Abteilung
Postfach/Straße
Anmeldung:
Hiermit melde ich mich verbindlich zum Vertiefungsseminar der
Stuttgarter Produktionsakademie an.
Teilnahmegebühr je € 590,–
ENI_FSDP_150915: 15. Sept. 2015
ENI_FSBW_150914: 14. Sept. 2015
Bei Buchung mehrerer Seminare aus der Reihe »ISO 26262« reduziert sich die Teilnahmegebühr für die
weiteren Seminare auf 460 Euro.
ISO 26262 BASISWISSEN

ENI_FSBW_150126: 26. Jan. 2015
ISO 26262 DAS PROJEKT

ENI_FSDP_150127: 27. Jan. 2015 ENI_FSSA_150916: 16. Sept. 2015
ISO 26262 SICHERHEITSANALYSEN

ENI_FSSA_150128: 28. Jan. 2015
ISO 26262 FORMALE METHODEN

ENI_FSFM_150129: 29. Jan. 2015 ENI_FSFM_150917: 17. Sept. 2015
Ort/Datum
Bitte überweisen Sie die Teilnahmegebühr erst nach Eingang der Anmelde­bestätigung und Rechnung.
Hinweis: Gem. § 26.1 des Bundesdatenschutzgesetzes unterrichten wir Sie über die Speicherung Ihrer
Anschrift in einer Datei und die Bearbeitung mit automatischen Verfahren.
Die im Programm bekanntgegebenen Bedingungen für Ummeldung oder Abmeldung habe ich zur
Kenntnis genommen.
Telefon/Fax
Unterschrift
PLZ/Ort
E-Mail
Tagungsbüro der
Stuttgarter Produktionsakademie
c/o Fraunhofer IPA
Frau Gabriele Stuber
Nobelstraße 12
70569 Stuttgart
oder an anmeldung@stuttgarter-produktionsakademie.de
Bitte im Briefumschlag zurücksenden oder per Fax +49 711 970-1854
ANMELDUNG
29. JANUAR 2015 | 17. SEPTEMBER 2015
28. JANUAR 2015 | 16. SEPTEMBER 2015
ISO 26262 – FORMALE METHODEN
27. JANUAR 2015 | 15. SEPTEMBER 2015
ISO 26262 – SICHERHEITSANALYSEN
26. JANUAR 2015 | 14. SEPTEMBER 2015
ISO 26262 – DAS PROJEKT
ISO 26262 – BASISWISSEN
INNOVATIONSMANAGEMENT
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