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Besichtigungen & Besonderheiten
Organisation & Leitung
Internat und Schule Choklamsar
Diese Exkursion wird von Architektin Dipl.-Ing. (FH) Stephanie Dilpert-Röbig (M.A.) in Zusammenarbeit mit dem
Netzwerk Bildung & Architektur organisiert und vorbereitet. Stephanie Dilpert-Röbig befasst sich seit Jahren mit
tibetischer Kultur und beschäftigte sich im ArchitekturMasterstudium intensiv mit der Architektur im tibetischen Kulturraum. Auf zahlreichen Reisen in die Himalayaregion hat sie diese Exkursion mit viel Liebe zum Detail
entwickelt. Die Exkursion wird vor Ort von Ethnologin Brigitte Scharna geleitet. Ihr großes Wissen über die Kultur,
Religion und Lebensweise der Menschen vor Ort, wie auch
ihre persönlichen Kontakte vertiefen diese Exkursion.
Dorfschule Nubra Valley
Lamdon Model School
Salaam Balak Trust Strassenkinder Projekt
Der spektakuläre Flug von Delhi nach Leh über das
Himalayamassiv
Führung durch die historische Altstadt von Leh
Die 1000 Jahre alte Klosteranlage Alchi, ein UNESCOWeltkulturerbe
Ladakh
Leh
Morgen-Zeremonie in der Klosteranlage Thisey
Spaziergang durch das Moonvalley
Pakistan
Einblicke in die Wohn- und Lebenskultur der Bevölkerung durch Besuche bei Familien in privaten Wohnund Bauernhäuser
Delhi
Tibet
Nepal
Indien
Mit der Fahrradrikscha durch die engen Gassen von
Old Delhi
Veranstalter:
architectours GmbH
architektur Fachexkursionen
Architektin Dipl.-Ing. (FH) Stephanie Dilpert-Röbig, M.A.
Hauptstraße 41, D-78234 Engen, Tel.: +49 (0) 7733-9290687
info@architectours.org www.architectours.org
Das Erbe Tibets
Gebaute Symbolik mit Bildungsfunktion
14-tägige Exkursion vom 11. bis 24.07.2015
Exkursion
Auf dieser Exkursion werden sowohl die durch die Natur
geprägten Besonderheiten der Architektur im Westhimalaya vermittelt, als auch, durch den Besuch verschiedener
Bildungseinrichtungen, Einblicke in den Schulalltag im
tibetischen Kulturraum gegeben.
Ladakh
Das „Land der hohen Pässe“ liegt nördlich des Himalayahauptkamms und gehört zu den höchstgelegenen Gebieten der Erde, welche bewohnt sind. Die Siedlungen befinden sich auf einer durchschnittlichen Höhe von 3500
m ü. NN. Durch die extreme Trockenheit, mit nur 120 mm
Niederschlag pro Jahr, fällt in Ladakh so viel Regen wie
in der Sahara. Die Region Ladakh ist geprägt durch eine
einzigartige Natur mit bizarren Bergketten, grünen Oasen, endlosen Steinwüsten, einsamen Dörfern und imposanten Klosteranlagen. Durch die geografische Isolation
konnte sich in der Region Ladakh im indischen Westhimalaya bis heute die traditionelle Lebens- und Bauweise der
Menschen als kulturelles Kulturerbe erhalten und wird
durch den Buddhismus und die extremen Bedingungen
der Natur bestimmt.
Architektur
Über Jahrtausende hat sich im tibetischen Kulturraum
eine eigenständige Bauweise entwickelt. Die uralte Kultur
hat eine bis heute gültige Architekturform und Ästhetik
hervorgebracht, deren Grundprinzipien Reduktion, Funktion und Einfachheit sind. Die Konstruktionen und Details,
die mit wenigen, lokalen Materialien und Mitteln entwickelt wurden, sind bis heute optimal für diese Region geeignet. In Tibet selbst ist diese Baukultur fast vollständig
durch die chinesische Besatzungsmacht zerstört worden
Details der Exkursion
und dort vom Untergang bedroht. Die Architektur spielt in
dieser Kultur eine besondere Rolle. Sie dient nicht in erster
Linie dazu, Räume zu bilden, sondern sie ist Ausdruck des
Weltbildes der Menschen dieses Siedlungsgebietes.
Bildung
Lernen hat in dieser abgeschiedenen Region einen hohen
Stellenwert. Wissen wird hier auf einfache und kreative
Weise vermittelt. Die jungen Menschen werden trotz einfachster Verhältnisse mit viel Hingabe auf die Zukunft vorbereitet. Wir versuchen zu verstehen, wie dabei die spezifische Architektur Ladakhs genutzt wird.
Besichtigungen
Besichtigt werden Wohngebäude, Klosteranlagen, städtische und dörfliche Strukturen u.a. mit Handwerksbetrieben sowie eine Siedlung tibetischer Flüchtlinge. Besonders
beachtet werden die staadliche Schule „Lamdon School“,
das Gymnasium und die Grundschule des SOS Tibetan
Childrens Village, das Salaam Balak Strassenkinderprojekt,
sowie nach Möglichkeit die Klosterschule von Tikesey, dem
bedeutendsten buddhistischen Kloster im Westhimalaya.
Schliesslich zeigt ein Besuch in der Dorfschule im Nubra
Tal, welches nur wenige Monate im Jahr über den höchsten
Pass der Welt (Kardong La 5606 m) erreichbar ist, was Bildung in einer der entlegensten Regionen der Erde bedeutet.
Gemeinsam mit einheimischen Architekten, Lehrern,
Künstlern und Handwerkern werden durch persönliche
Gespräche, Unterrichtsbesuche und Führungen die Besonderheiten der Architektur und des Schulalltags vermittelt.
Wir erhalten Einblicke in die Denk- und Arbeitsweise der
Menschen in Ladakh.
Termine:
14 Tage vom 11. bis 24. Juli 2015
Exkursionspreis:
Mitglied im Netzwerk Bildung und Architektur
p. P. im Doppelzimmer
2.850,- Euro
Nicht Mitglied im Netzwerk Bildung und Architektur
p. P. im Doppelzimmer
3.050,- Euro
Einzelzimmerzuschlag
450,- Euro
Enthaltene Leistungen:
Hin-und Rückflug ab Zürich nach Delhi (Economy Class)
Hin-und Rückflug Inland Delhi – Leh (Economy Class)
8 Übernachtungen in ausgewählten Mittelklassehotels
2 Übernachtungen im wunderschönen, einfachen Zeltcamp-Resort
1 Übernachtung im Luxus-Cottage
alle Mahlzeiten (Frühstück, Mittagssnack, Abendessen)
alle nicht alkoholischen Getränke zum Essen
Reise vor Ort mit Jeeps, Flughafentransfers
Eintrittsgelder, Trinkgelder, Permits, Steuerm
Organisation durch Architektin Dipl.-Ing. Stephanie Dilpert-Röbig M. A.
Leitung vor Ort durch Kunsthistorikerin Brigitte Scharna
Exkursionshandbuch, Exkursionspreisversicherung
Nicht enthalten sind:
Visumsgebühren, ca. 60 Euro/80 SFr.
Ausgaben des persönlichen Bedarfs, Versicherungen
Teilnehmerzahl und Anmeldung:
Maximal 15 Personen und mindestens 10 Personen
Anmeldung bis 31.01.2015 unter www.architectours.org
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Reisen
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