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2014
Hauptprogramm
Gemeinsame Jahrestagung
der DGKED e.V. und der
AGPD e.V.
7.–9.11.2014
LEIPZIG
1
2014
wachsen
Inhalt
wollen
Grußwort5
Allgemeine Hinweise
Kinder
6
Lageplan9
Omnitrope ® – JETZT NEU mit SurePal
DER INNOVATIVE PEN, DER MITWÄCHST
TM
Tagesübersicht: Freitag, 07.11.2014
10
Tagesübersicht: Samstag, 08.11.2014
12
Tagesübersicht: Sonntag, 09.11.2014
12
Detailprogramm Freitag, 07.11.2014
14
Ultraschallkurs endokrine Organe
14
Seminar für Assistenzärzte/ -ärztinnen
15
AG Sitzungen
16
Detailprogramm Samstag, 08.11.2014
21
Detailprogramm Sonntag, 09.11.2014
26
Posterausstellung28
Poster29
Eine Innovation von Sandoz
NEU
Abendveranstaltungen34
Für jeden die passende Wirkstärke: 5, 10, 15 mg
Preisverleihungen36
Einfache und sichere Handhabung
Kongressbegleitende Ausstellung
38
Unterstützer39
Stadtplan42
POWERED BY
Omnitrope® 5 mg/1,5 ml/- 10 mg/1,5 ml/- 15 mg/1,5 ml Injektionslösung: Wirkstoff: Somatropin. Zusammensetz.: 1 ml Lsg. enth. 3,3/6,7/10 mg Somatropin (aus gentechn.
veränd. E. coli) (entspr. 10/20/30 I.E.). Eine Patrone enth. 1,5 ml entspr. 5/10/15 mg Somatropin (15/30/45 I.E.). Sonst. Bestandt.: 5 mg/1,5 ml: Di-Na-hydrogenphosphat Heptahydrat, Na-dihydrogenphosphat
Dihydrat, Mannitol, Poloxamer 188, Benzylalkohol, Wasser f. Inj.-zwecke. 10 mg/1,5 ml: Di-Na-hydrogenphosphat Heptahydrat, Na-dihydrogenphosphat Dihydrat, Glycin, Poloxamer 188, Phenol, Wasser f.
Inj.-zwecke. 15 mg/1,5 ml: Di-Na-hydrogenphosphat Heptahydrat, Na-dihydrogenphosphat Dihydrat, Na-chlorid, Poloxamer 188, Phenol, Wasser f. Inj.-zwecke. Anwendungsgeb.: Kleinkdr., Kdr. u. Jugendl.:
Wachstumsstör. durch unzureich. Sekretion v. Wachstumshormon (Wachstumshormonmangel WHM), Wachstumsstör. infolge eines Ullrich-Turner-Syndr. od. chron. Niereninsuff., Wachstumsstör. b. kleinwüchs. Kdr./Jugendl.
(akt. Körpergrößen SDS < -2,5 u. mehr als < -1 unterhalb des elterl. Zielgrößen SDS) als Folge einer intrauterinen Wachstumsverzög. (SGA = Small for Gestational Age, Geburtsgewicht u./od. Geburtslänge
< - 2,0 SDS bezogen auf das Gestationsalter), die bis zum Alter v. 4 Jahren od. später kein Aufholwachstum zeigten (Wachstumsgeschwindigk. < 0 SDS im letzten Jahr). Prader-Willi-Syndr. (PWS), zur Verbess. v. Wachstum
u. Körperzusammensetz. (gesichert durch genet. Tests). Erw.: Substitutionsther. b. ausgeprägtem WHM Manifest. im Erw.-alter: Pat. m. schwerem WHM assoziiert m. multiplem Hormonmangel inf. einer bekannten
Erkrank. d. hypothalamischen-hypophysären Syst. u. mind. einem weiteren Hormonausfall d. Hypophyse, außer Prolaktin (Bestimm. durch dynam. Test). Manifest. in der Kindh.: B. Pat. m. Erstmanifest. eines WHM erneute
Untersuch. der Kapa. zur Sekretion von WH. B. Pat. mit erhöhter Wahrscheinl. f. persistier. WHM ist ein niedr. IGF-I-Spieg. (SDS < -2) ohne WH-Therap. über mind. 4 Wo als ausreich. Beweis zu betrachten. Gegenanz.:
2 Überempf. geg. Inhaltsst., Anz. einer Tumorakt., aktive intrakranielle Tumoren, nicht abgeschlossene Tumorbehandl., b. Kdr. m. geschloss. Epiphysenfugen nicht z. Verbess. d. Körpergröße einsetzen.,
Komplikat. infolge einer akuten krit. Erkrank. nach operat. Eingriffen am offenen Herzen bzw. im Abdom.-ber., infolge v. Polytrauma, akuter respirat. Insuff. od. ähnl. Komplikat., Schwangersch.
Nebenwirk.: Leukämie, Antikörperbild., Diab. mell. Typ II, Parästhesie, b. Erw. Karpaltunnelsyndr., benigne intrakran. Hypertension, Pankreatitis, transitor. lokale Hautreakt.; Steifh. i. d. Extremitäten, Arthralgie,
Myalgie, periph. Ödeme, Verringer. d. Cortisolspiegels. Nach Markteinf. seltene Fälle v. plötzl. Tod bei Prader-Willi-Syndr., es konnte jedoch kein kausaler Zus.-hang nachgewiesen werden. Weit. Einzelh. u. Hinw. s. Fach- u.
Gebrauchsinfo. Verschreibungspflichtig. Mat.-Nr.: 3/51007100 Stand: Oktober 2013 Sandoz GmbH, A-6250 Kundl, Österreich
a Novartis company
3
2014
Wachstumshormontherapie:
So „easy“ geht Compliance heute!
Saizen® und der
neue easypod® mit
Sendestation:
■ Drahtloser Datentransfer
■ Verbesserte Compliancebeobachtung
■ Brillantes Display
■ Kompatibel mit 29G, 30G
und 31G Nadeln
Merck Serono | Die Therapie im Blick
Bezeichnung: Saizen® 5,83 mg/ml Injektionslösung, Saizen® 8 mg/ml Injektionslösung. Wirkstoff: Somatropin. Pharmazeutischer Unternehmer: Merck Serono GmbH,
Alsfelder Straße 17, 64289 Darmstadt. Zusammensetzung: 5,83 mg/ml: Jede Patrone enthält 1,03 ml Lösung (6 mg Somatropin). 8 mg/ml: Jede Patrone enth. 1,50 ml
Lösung (12 mg Somatropin) oder 2,50 ml Lösung (20 mg Somatropin). Sonst. Bestandteile: Sucrose, Poloxamer 188, Phenol (Ph.Eur.), Citronensäure 2,5 % (z. pH-Einstellg.),
Natriumhydroxid-Lösung (10 %) (z. pH-Einstellg.), Wasser f. Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Kleinwuchs bei Kindern aufgr. vermind. oder fehl. Sekretion von endog.
Wachstumshormon; Kleinwuchs bei Mädchen mit durch Chromosomenanalyse bestät. Gonadendysgenesie (Turner-Syndrom); Kleinwuchs bei präpubertären Kindern
aufgr. chron. Niereninsuffizienz (CRF); Wachstumsstör. (akt. Größen SDS <-2,5 u. elterl. Zielgrößen SDS <-1) bei kleinwüchsigen Kindern, die bei Geburt eine zu geringe
Körpergröße bezogen auf das Gestationsalter aufwiesen (SGA=Small for Gestational Age) mit Geburtsgewicht und/od. Geburtslänge <-2,0 SD u. die bis zum Alter von
4 Jahren od. spät. diesen Wachstumsrückstand nicht aufgeholt haben (Wachstumsgeschwindigkeits-SDS <0 im letzten Jahr). Substitutionstherapie bei Erwachsenen
mit ausgeprägtem Wachstumshormonmangel, der durch Stimulationstest auf Wachstumshormonmangel diagnostiziert wurde. Gegenanzeigen: Überempfindlichk. geg.
Wirkstoff od. sonst. Bestandteile. Kinder, deren Epiphysenfugen bereits geschlossen sind. Nicht anwenden bei Vorliegen von etwaigen Anzeichen für Tumoraktivität. Bevor
GH-Therapie begonnen werden kann, müssen intrakranielle Tumore inaktiv u. eine Antitumorbehandlung abgeschlossen sein. Bei Anzeichen v. Tumorwachstum muss
die Behandlung abgebrochen werden. Akute schwere Erkrankungen, mit Komplikationen infolge v. Operation am offenen Herzen, abdom.-chirurg. Eingriff, multiplen
Unfalltraumen, akutem Versagen d. Atemfkt. oder ähnlichen Ereignissen. Bei Kindern mit. chron. Nierenerkrankung wird Behandlung m. Somatropin zum Zeitpkt. der
Nierentransplantation abgebrochen. Nebenwirkungen: Hautrötung und Jucken an d. Injektionsstelle bei bis zu 10 % der Pat., v. a. bei subkutaner Anwendung. Während
einer Substitutionsbehandlung bei Erwachsenen ist mit Flüssigkeitsretention zurechnen. Ödeme, Gelenkschwellungen, Arthralgie, Myalgie und Parästhesien können klin.
Manifestationen einer Flüssigkeitsretention sein. Einige Pat. können Antikörper gegen Somatropin entwickeln. In sehr seltenen Fällen, in denen Kleinwuchs durch Deletion
innerh. d. Wachstumshormon-Genkomplexes bedingt ist, kann d. Behandlung mit Wachstumshormon zur Bildung von Antikörpern führen, die d. Wachstum beeinträchtigen.
Es liegen Meldungen über das Auftreten einer Pankreatitis während Wachstumshormonther. vor. Häufig (≥1/100 – <1/10): Kopfschmerzen (vereinzelt), Flüssigkeitsretention
mit peripheren Ödemen, Steifheit, Arthralgie, Myalgie und Parästhesie bei Erwachsenen. Reaktionen an d. Injektionsstelle; lokale Lipoatrophie, die durch Wechsel d.
Injektionsstelle vermieden werden kann. Gelegentlich (≥1/1000 – <1/100): idiopathische intrakranielle Hypertonie (benigne intrakranielle Hypertonie) KarpaltunnelSyndrom; Flüssigkeitsretention mit peripheren Ödemen, Steifheit, Arthralgie, Myalgie und Parästhesie bei Kindern. Sehr selten (<1/10000): Epiphysenverschiebung d.
Oberschenkelknochens (Epiphyseolysis capitis femoris) oder avaskuläre Nekrose d. Femurkopfs. Hypothyreose. Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage d. verfügbaren
Daten nicht abschätzbar): Insulinresistenz kann zu Hyperinsulinismus und in selten Fällen zu Hyperglykämie führen. Verschreibungspflichtig. Stand: August 2013.
4
Grußwort
Liebe Kollegen,
Sehr geehrte Damen und Herren,
im Namen der beiden Veranstalterorganisationen - die Arbeitsgemeinschaft für Pädiatrische
Diabetologie (AGPD) e.V. und die Deutsche Gesellschaft für Kinderendokrinologie und
-diabetologie (DGKED) e.V. - freuen wir uns sehr, Sie in Leipzig zur JA-PED 2014 begrüßen zu
können.
Unser Ziel ist es, auch dieses Jahr eine gemeinsame Plattform für den Gedankenaustausch
zwischen Kinderendokrinologie und Kinderdiabetologie zu schaffen und den beteiligten
Fachgruppen neue Ausblicke in ihre eigenen und in angrenzende Fachgebiete zu ermöglichen.
Der Tagungsstandort Leipzig bietet sich mit einer der ältesten Universitäten Deutschlands
und einer langen Tradition im Fach Kinderheilkunde sowie der Pädiatrischen Endokrinologie
und Diabetologie für dieses Treffen an. Wir freuen uns daher, Sie an historischer Stelle in den
Räumen des neu errichteten Augusteums am Standort der ehemaligen Universitätskirche der
Universität Leipzig mitten im Zentrum Leipzigs empfangen zu können.
Unsere gemeinsame Arbeitstagung wird sich vornehmlich den neuen Herausforderungen
stellen, die sich für Praxis und Klinik, spezialisierte Fachkräfte wie Diabetesberaterinnen,
Endokrinologieschwestern, Ärztinnen und Ärzte in unserem Fachgebiet ergeben. Hierzu hat
das Programmkomitee aktuelle Themen aus der täglichen Praxis ausgewählt, die neueste
Erkenntnisse aus klinischer und grundlagenorientierter Forschung beinhalten: In den
Plenarvorträgen widmen wir uns der Beeinflussung der mentalen Entwicklung von Patienten
mit Prader-Willi Syndrom durch eine hGH Therapie, auch werden die aktuellen Auswertungen
der 30 Jahre währenden DCCT Studie in den USA aus erster Hand kommuniziert werden.
Besondere Schwerpunkte sind jedoch auch Untersuchungen zur Adipositas im Kindesalter,
bei autoimmunologischen Endokrinopathien und die bedarfsgerechte endokrinologische
Begleitung Jugendlicher mit Geschlechtsdysphorie. Bei der Versorgung unserer Patienten mit
Diabetes hingegen stehen klinische Probleme wie das ADHS bei Diabetikern, die Transition
und die Wertigkeit neuer Therapiehilfen wie dem „Diabeteshund“ im Zentrum.
Wie bei allen JA-PED Tagungen bleibt jedoch die Ausbildung und Förderung unseres
Nachwuchses ein zentrales Anliegen, dem wir erneut in Form von speziellen
Ausbildungsseminaren, wie z.B. dem Sonographie-Kurs, gerecht werden wollen.
Bei den Abendveranstaltungen werden sich sicher zusätzlich Gelegenheiten zu einem
intensiven Gedankenaustausch auch außerhalb der wissenschaftlichen Vorträge ergeben.
Herzlich willkommen in Leipzig!
Ihr Programmkomitee
PD Dr. Thomas Kapellen
Prof. Dr. Roland Pfäffle
Prof. Dr. Antje Körner
Prof. Dr. Wieland Kiess
5
2014
Allgemeine Hinweise
Veranstalter
Deutsche Gesellschaft für Kinderendokrinologie und -diabetologie (DGKED) e.V.
Arbeitsgemeinschaft für Pädiatrische Diabetologie (AGPD) e.V.
Tagungsleitung
PD Dr. Thomas Kapellen
Prof. Dr. Roland Pfäffle
Prof. Dr. Antje Körner
Prof. Dr. Wieland Kiess
Universitätsklinikum Leipzig
Klinik und Poliklinik für Kinder und Jugendliche
Tagungsorte
Universität Leipzig
Neues Augusteum
Augustusplatz 10
04109 Leipzig
Radisson Blu Hotel
Augustusplatz 5/6
04109 Leipzig
Tagungsorganisation
event lab. GmbH
Dufourstr. 15
04107 Leipzig
Telefon vor Ort: 0163 44 190 72
E-Mail: leipzig2014@ja-ped.de
Posterausstellung
Die Posterausstellung befindet sich Foyer des Neuen Augusteums, im Bereich der
Gedächtnismale. Sie kann von Freitag, 07.11.2014 bis Sonntag, 09.11.2014 besucht werden.
Die Postersitzung findet am Samstag, 08.11.2014 von 12:30 bis 14:00 Uhr statt.
Material zum Anbringen der Poster erhalten Sie am Registrierungscounter.
Bitte beachten Sie, dass die Poster bis Sonntag, 09.11.2014 um 13:00 Uhr abgenommen sein
müssen. Nicht abgenommene Poster werden entsorgt.
W-LAN
Während der JA-PED steht Ihnen ein kostenfreies W-LAN zur Verfügung. Bitte verwenden Sie
folgende Einstellungen, um sich mit dem WLAN zu verbinden:
Drahtlosnetzwerkname:eduevent
Passwort (PSK):
Jahrestag-2014
Verschlüsselung:
WPA2/AES
IP-Adressen:
automatisch beziehen (DHCP)
DNS-Server:
automatisch beziehen (DHCP)
Fortbildungspunkte
Die Sächsische Landesärztekammer hat die Tagung zertifiziert. Bitte scannen Sie Ihren
Barcode (EFN) täglich am Registrierungscounter ein oder tragen sich in die ausliegenden
Listen ein.
Kongresszeiten
Der Registrierungscounter befindet sich im Eingangsfoyer des Neuen Augusteums und ist wie
folgt geöffnet:
Freitag, 07.11.2014
Samstag, 08.11.2014
Sonntag, 09.11.2014
Kongressbegleitende Ausstellung l Catering
Die kongressbegleitende Ausstellung befindet sich im Foyer des Neuen Augusteums, wo auch
das Catering stattfindet.
Öffnungszeiten:
Freitag, 07.11.2014
17:00–22:00 Uhr
Samstag, 08.11.2014
08:00–18:30 Uhr
Sonntag, 09.11.2014
08:00–12:00 Uhr
07:30–20:00 Uhr
07:30–18:30 Uhr
08:00–13:30 Uhr
Medien Check
Der Medien Check befindet sich im Foyer des Neuen Augusteums bei den Computerpools.
Wir bitten alle Referenten, ihre Vorträge spätestens eine Stunde vor Sessionbeginn im Medien
Check abzugeben.
Die Öffnungszeiten des Medien Checks entsprechen den o.g. Kongresszeiten.
Freitag, 07.11.2014
Ultraschallkurs endokrine Organe
Seminar für Assistenzärzte/-ärztinnen
Jahrestagung, 13:30–18:45 Uhr
9 Punkte Kategorie C
8 Punkte Kategorie C
3 Punkte Kategorie B
Samstag, 08.11.2014
Jahrestagung, 08:00–12:30 Uhr
Jahrestagung, 14:00–18:30 Uhr
3 Punkte Kategorie B
3 Punkte Kategorie B
Sonntag, 09.11.2014
Jahrestagung, 08:30–12:30 Uhr
3 Punkte Kategorie B
Zertifizierungspunkte des VDBD – Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe in
Deutschland e.V.
Jahrestagung 07.11.–09.11.2014
6
9 Punkte
7
2014
Lageplan
Universität Leipzig
Neuer Campus
GROSS RAUSKOMMEN
MIT HUMATROPE ®
Für die Wachstumshormontherapie bei
Kindern und Jugendlichen mit
Wachstumsstörungen infolge von
CityHochhaus
Hörsaalgebäude
Gewandhaus
Hörsaal 2
Seminarräume
• vorgeburtlicher Wachstumsverzögerung
S202, S203
S204, S205
• Ullrich-Turner Syndrom
Innenhof
H
Audimax
Seminargebäude
Registrierung
Garderobe
Ausstellung
• SHOX Defizienz
Haupteingang
Augustusplatz
* bei präpubertären Kindern
Radisson Blu Hotel
• chronischer Niereninsuffizienz*
Neues Augusteum
Universitätsstraße
• Wachstumshormonmangel
Paulinum
H
Humatrope ® für Pen 6 mg, 12 mg, 24 mg. Wirkstoff: Somatropin. Zusammensetzung: 1 Zylinderampulle enthält 6 mg, 12 mg bzw. 24 mg Somatropin. 1 Fertigspritze mit 3,15 ml Lösungsmi el enthält
3 mg/ml Metacresol als Konservierungsmi el. Anwendungsgebiete: Substitutionstherapie bei nachgewiesenem Wachstumshormonmangel bei Kindern und Erwachsenen sowie bei Kindern mit
Kleinwuchs infolge von Ullrich-Turner-Syndrom und bei präpubertären Kindern mit Wachstumsverzögerung infolge einer chronischen Niereninsuffizienz. Wachstumsstörung bei kleinwüchsigen Kindern
als Folge einer intrauterinen Wachstumsverzögerung (SGA = Small for Gestational Age). Behandlung von Kindern mit Wachstumsstörungen infolge eines durch DNA-Analyse bestätigten SHOX-Mangels.
Gegenanzeigen: Anzeichen einer Tumoraktivität. Bei Überempfindlichkeit gegen Metacresol oder Glycerol Humatrope® nicht in mitgeliefertem Lösungsmi el zubereiten. Nicht zur Förderung des
Längenwachstums bei Kindern mit geschlossenen Wachstumsfugen. Patienten, die einer intensiv-medizinischen Behandlung aufgrund von Komplikationen nach einer Operation am offenen Herzen, im
Bauchraum oder nach Polytrauma bedürfen; Patienten mit akuter Ateminsuffizienz. Nebenwirkungen: Allg.: Insulinresistenz. 1–10 %: Überempfindlichkeit gegen das Lösungsmi el (Metacresol/Glycerol),
Hypothyreose, Schmerzen (Reaktion) an der Injektionsstelle. 0,1–1 %: Schwäche. 0,01–0,1 %: Benigne intrakranielle Hypertension. Erwachsene: > 10 %: Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen und -veränderungen
(Arthralgie). 1–10 %: Karpaltunnelsyndrom, Dyspnoe, Schlafapnoe. Erw. u. Kinder: Erw. 10 %: lokale und generalisierte Ödeme (Kinder 1–10 %), Erw. 1–10 %: leichte Hyperglykämien (Kinder 1 %), Schlaflosigkeit
(Kinder < 0,01 %), Parästhesien (Kinder 0,01–0,1 %), arterielle Hypertonie (Kinder < 0,01 %), Myalgie (Kinder 0,01–0,1 %). Erw. 0,1–1 %: Gynäkomastie (Kinder < 0,01 %). Erw. 0,01–0,1 %: Glukosurie (Kinder
< 0,01 %). Typ-2-Diabetes mellitus: 0,1–1 % bei Kindern; Spontanfälle bei Erwachsenen wurden mit unbekannter Häufigkeit berichtet. Progression einer Skoliose: 1–10 % bei Kindern. In klinischen Studien bei
Kindern entwickelten etwa 2 % der Patienten mit Wachstumshormonmangel und bis zu 8 % der Patientinnen mit Ullrich-Turner-Syndrom in der höher dosierten Anwendung Antikörper, ohne dass dadurch
die Wirksamkeit beeinträchtigt war. Sehr seltene Fälle von Leukämie bei Kindern ohne Hinweis auf einen Kausalzusammenhang. Verschreibungspflichtig. Pharm. Unternehmer: Lilly Deutschland GmbH,
Teichweg 3, 35396 Gießen, Stand: April 2013
DEHMT00163
8
Augustusplatz
Goethestraße
Felix-Klein-Hörsaal (5.OG)
9
2014
Tagesübersicht: Freitag, 07.11.2014
8:00
Universitätsklinikum Leipzig
13:30
14:00
15:00
15:30
17:00
17:15
Ultraschallkurs
Salon Jupiter
STEPS Award
Kaffeepause
AG Glukosemonitoring
Salon Venus
Radisson Blu
Hotel
Seminar für Assistenzärzte/-ärztinnen
im
Radisson Blu
Hotel
AG Adipositas
AG Insulin-Pumpentherapie im
Kindes- und Jugendalter
Salon Neptun
AG Wachstum und Hypophyse
Salon Saturn
Mitgliederversammlung
DGKED
17:15-18:45 Uhr
AG Nebenniere
AG Diagnostische Aspekte in der
Diabetologie
S 202
S 203
Universität Leipzig,
Seminargebäude
S 204
AG Kinder- und Jugend-
AG Pädiatrische Endokrinologie
psychiatrische Aspekte der
Kinderdiabetologie
in der Praxis
AG Ambulante
AG DSD/Störungen der
Folgeerkrankungen,
assoziierte Erkrankungen
bei Diabetes
Geschlechtsentwicklung
AG Kalzium-Phosphat-
AG Ambulante Diabetologie
Knochenstoffwechsel
S 205
19:00
Universität Leipzig,
Neues Augusteum
10
Eröffnung der JA-PED 2014 im Audimax mit
anschließendem Begrüßungsabend im Foyer
des Neuen Augusteums
11
2014
Tagesübersicht: Samstag, 08.11.2014
Audimax
Universität Leipzig,
Neues Augusteum
8:00
9:00
10:30
11:00
12:30
14:00
16:00
16:30
17:30
Diagnostik von
Glucosestoffwechselstörungen mit
oGTT
Datenbanken
zur Langzeiterfassung endokrinologischer
Patienten
Kaffeepause
Freie Vorträge
Endokrinologie
Mittagspause
Endokrinologie
und Autoimmunität
Kaffeepause
Berichte der
Arbeitsgruppen
Plenarsitzung
Endokrinologie
Lipodystrophien
Diabetes auf
den Hund
gekommen
Hörsaal 2
in der kongressbegleitenden
Ausstellung
in der kongressbegleitenden
Ausstellung
Postersitzungen
Freie Vorträge
Diabetologie
in der Posterausstellung
Sitzung der
PPAG
Felix-Klein-Hörsaal
Foyer Audimax
Posterausstellung | Catering | in der kongressbegleitenden
Ausstellung
ADHS und
Diabetes
Methodenkolloquium
Adipositas –
Präventionskonzepte, Therapien
Diskussionsrunde
Kongressbegleitende Ausstellung
ab 19:30
Gesellschaftsabend mit Preisverleihungen in der
Oberen Wandelhalle des Neuen Rathauses
Neues Rathaus
Tagesübersicht: Sonntag, 09.11.2014
8:30
9:00
09:30
Meet the Expert
Meet the Expert
Plenarsitzung
Diabetologie
Audimax
Universität Leipzig,
Neues Augusteum
Meet the Expert
11:00
12:30
Kaffeepause
Transition
Berichte der
Stipendiaten
Vorstellung
JA-PED 2015
Verabschiedung
in der kongressbegleitenden
Ausstellung
13:00
Felix-Klein-Hörsaal
Foyer Audimax
12
10:30
Posterausstellung | Catering | Kongressbegleitende Ausstellung
13
2014
Freitag
07.11.2014
Detailprogramm Freitag, 07.11.2014
09:00–15:00 Uhr
Ultraschallkurs endokrine Organe
Samstag
08.11.2014
Universitätsklinikum Leipzig AöR
Zentrum für Frauen- und Kindermedizin, Haus 6, Raum Albert Döderlein
Liebigstraße 20a, 04103 Leipzig
Leitung: Dr. med. Jörg Jüngert, Prof. Dr. Tilman Rohrer
09:00 Uhr
Einleitung und Begrüßung
T. Rohrer, Homburg
09:15 Uhr
Sonntag
09.11.2014
Seminar für Assistenzärzte/ -ärztinnen
Brustsonographie
08:00 Uhr
Kaffeepause
10:45 Uhr
Sonographie von Uterus und Ovarien
08:15 Uhr
Sonographie der Schilddrüse
M. Stenzel, Freiburg
12:15 Uhr
13:00 Uhr
Sonographie von Patienten mit Pathologien der entsprechenden
Organe und Organsysteme
G. Engelcke, Hannover; G. Hammersen, Nürnberg; J. Jüngert, Erlangen;
T. Rohrer, Homburg; M. Stenzel, Freiburg
15:00 Uhr
Vorstellung von 6 Kasuistiken à 12 Minuten
10:10 Uhr
Kaffeepause
10:25 Uhr
Vorstellung von 6 Kasuistiken à 12 Minuten
Sonntag
09.11.2014
S. Reinboth
R. Meyer
K. Kuraszkiewicz
H. Hoyer-Kuhn
P. Hoffmann
S. Gonzalves
G. Hammersen, Nürnberg
Pause und Aufteilung in Arbeitsgruppen
Übersichtsvortrag „Pädiatrische Osteologie – Störungen des
Mineralhaushaltes und der Skelettentwicklung“
H. Vollbach
A. Veigel
S. Vach
C. Sydlik
E. Schulz
K. Salzgeber
Sonographie der Nebennieren
12:45 Uhr
Samstag
08.11.2014
C. Land, München
9:00 Uhr
G. Engelcke, Hannover
11:30 Uhr
Begrüßung und Einleitung
S. Wudy, Gießen; A. Körner, Leipzig
J. Jüngert, Erlangen
10:30 Uhr
Freitag
07.11.2014
Salon Neptun
Radisson Blu Hotel
Augustusplatz 5/6, 04109 Leipzig
Leitung: Prof. Dr. med. Stefan Wudy, Prof. Dr. med. Antje Körner
Hodensonographie
J. Jüngert, Erlangen
10:00 Uhr
08:00–15:00 Uhr
11:35 Uhr
Mittagspause
12:15 Uhr
Übersichtsvortrag „Pubertas praecox“
Ende
S. Heger, Hannover
13:00 Uhr
Vorstellung von 8 Kasuistiken à 12 Minuten
J. Wolfram
C. Weißenbacher
A. Teeken
E. Müller-Roßberg
E. Müller
T. Kehler
J. August
B. Müksch
MIt freundlicher Unterstützung von
14:45 Uhr
Schlussbemerkungen und Seminarende
S. Wudy, Gießen; A. Körner, Leipzig
14
15
2014
Freitag
07.11.2014
Samstag
08.11.2014
Sonntag
09.11.2014
AG Sitzungen
13:30–15:00 Uhr
Fallvignetten aus dem Publikum
13:30–15:00 Uhr
Salon Venus (Hotel)
AG Glukosemonitoring
Moderation: M. Holder, Freiburg
AG Ambulante Folgeerkrankungen, assoziierte Erkrankungen bei Diabetes
Moderation: K.O. Schwab, Freiburg
Sensorunterstützte Pumpentherapie (SuP) und Closed-Loop – aktueller Stand
M. Holder, Stuttgart
1. Glykolysiertes Albumin als neuer Marker
A. Krebs, Freiburg
Praktische Anwendung der Sensorunterstützten Therapie – Tipps von der RAN-SUP-Studie
C. Ludwig-Seibold, Ravensburg
2. Bericht über den aktuellen Stand beantragter Studien
M. Wurm, Freiburg
Psychologische Unterstützung bei SuP – Wann und bei wem ist dies erforderlich?
B. Bartus, Filderstadt
3. PAF-AH als Plaque-Marker in der Pädiatrie, Ergebnisse der ATV-Studie
K.O. Schwab, Freiburg
13:30–15:00 Uhr
Interaktive Diskussion zu Fragen, Problemen, Antrag und Kostenübernahme, Trends und
möglichen Projekten – Ziel: eine optimale Anwendung der SuP
M. Holder, C. Ludwig-Seibold, B. Bartus und S. von Sengbusch, Lübeck
13:30–15:00 Uhr
Seminarraum S 202 (Uni)
Konsensus Empfehlung zur pränatalen Dexamethason-Therapie bei AGS
H.G. Dörr, Erlangen
Seminarraum S 205 (Uni)
Sonntag
09.11.2014
1. Neue Therapieoptionen bei Skeletterkrankungen des Kindes- und Jugendalters
Hypophosphatasie
F. Schmidt, München
Achondroplasie
H. Hoyer-Kuhn, Köln
Hypophosphatämische Rachitis (XLH)
D. Schnabel, Berlin
Osteogenesis imperfecta
O. Semler, Köln
2. Überarbeitung der AWMF-Leitlinien zum Thema Knochen:
- Hypoparathyreoidismus (027/035)
- Primärer Hyperparathyreoidismus (027/036)
- Vitamin D-Mangelrachitis (027/037)
- Hereditäre hypophosphatämische Rachitis (027/038)
- Vitamin D-abhängige Rachitiden (VDAR i und II) (027/039)
Update zur TAIN-Studie
O. Blankenstein, Berlin
Update zur Leitlinien Aktualisierung (AGS, Cushing, Nebenniereninsuffizienz)
W. Bonfig, München
I-CAH Register
K. Mohnike, Magdeburg
13:30–15:00 Uhr
Freitag
07.11.2014
Samstag
08.11.2014
AG Kalzium-Phosphat Knochenstoffwechsel
Moderation: D. Schnabel, Berlin; E. Schönau, Köln
AG Nebenniere
Moderation: W. Bonfig, München
15:00–15:30 Uhr
Kaffeepause im Radisson Blu Hotel
Seminarraum S 203 (Uni)
AG Kinder- und Jugendpsychiatrische Aspekte der Kinderdiabetologie
Moderation: D. Hilgard, Herdecke
15:30–17:00 Uhr
Salon Neptun (Hotel)
AG Insulinpumpentherapie im Kindes-&Jugendalter
Moderation: K. Mönkemöller, Köln; B. Heidtmann, Hamburg
Begrüßung und Bericht von der Arbeit der PPAG e.V. und Stand der Projekte, Evaluation
Screeningbogen auf ADHS – Bericht und Aufruf zur Mitarbeit
B. Bartus, Filderstadt; D. Hilgard, Herdecke; M. Meusers, Herdecke
„Erwachsen werden mit CSII - gibt es mit der Insulinpumpe Besonderheiten bei der Transition?“
15:30–17:00 Uhr
Formen von Dyskalkulie und was bedeutet es bei Diabetes.
M. Meusers, Herdecke
16
Seminarraum S 204 (Uni)
Salon Venus (Hotel)
Möglichkeiten der Unterstützung bei schwierigen Situationen in der Betreuung von Kindern
und Jugendlichen.
Aktuelle Prävalenz-Entwicklung Typ 1/ Typ 2 Diabetes
S. Wiegand, Berlin
Der Weg in eine gelungene Fremdunterbringung bei Diabetes.
Aktuelle Empfehlungen zum Diabetes-Screening im internationalen Vergleich
S. Ehehalt, Stuttgart
→
Kooperation mit Jugendhilfeeinrichtungen und Jugendämtern.
AG Adipositas
Diabetes-Screening bei adipösen Kindern und Jugendlichen: Wer braucht was?
Vorsitz: S. Wiegand, Berlin; D. l´Allemand, St. Gallen
17
2014
(Patho-) Physiologie der Glukosetoleranz – richtig testen und auswerten
Freitag
07.11.2014
Überlegungen zu einer neuen Organisation im Bereich der niedergelassenen päd.
Endokrinologen in Form einer überörtlichen Teilgemeinschaftspraxis
Rationale Differentialdiagnostik aus Sicht der pädiatrischen Diabetologie
Vertreter/-in der AGPD
Ärztenetzwerk pädiatrische Endokrinologie auch besonders bezüglich eines
Qualitätsmanagements bei der Wachstumshormontherapie
Diskussion
15:30–17:00 Uhr
Samstag
08.11.2014
15:30–17:00 Uhr
Salon Saturn (Hotel)
Zwischenstand der klinischen Studie „Testosteron versus Estradiol“ bei kompletter „Androgenresistenz“
O. Hiort, Lübeck
Aktualisierung der Leitlinie Wachstumshormonmangeldiagnostik im Kindes- und
Jugendalter - was ist neu?
G. Binder, Tübingen für die LL-Gruppe
Sonntag
09.11.2014
Vorstellung der aktuellen S2k-Leitlinie DSD
A. Richter-Unruh, Münster
15:30–17:00 Uhr
Aktualisierung der Biosimilar-Position aus dem Jahre 2006
Diskussion, Moderation: G. Binder, Tübingen
Seminarraum S 205 (Uni)
AG Ambulante Diabetologie Leitung: R. Ziegler, Münster
Community-Effekt auf das Körperwachstum
M. Hermanussen, Altenhof
Seminarraum S 202 (Uni)
„Screening und Prävention neben Schilddrüse und Zöliakie: welche Leistungen können
und müssen wir erbringen?“
17:15–18:45 Uhr
AG Diagnostische Aspekte in der Diabetologie
Moderation: R. Holl, Ulm
Salon Saturn (Hotel)
Mitgliederversammlung der DGKED
Monogener Diabetes -seltene Diabetesformen erkennen und behandeln
K. Raile, Berlin
19:00–20:00 Uhr
Eröffnung der JA-PED 2014 im Audimax
Neonataler Diabetes mellitus
K. Warncke, München; T. Meissner, Düsseldorf; J. Grulich-Henn, Heidelberg
Wolcott-Rallison-Syndrom: Fallbericht und Zusammenstellung der Patienten im DPV-Register
Lebersonographie bei Diabetes in der Pädiatrie Fragestellungen und erste Ergebnisse
M. Wurm, Freiburg; K.O. Schwab, Freiburg
strukturelle Besonderheiten der Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Diabetes in
Österreich und Deutschland
S.E. Hofer, Innsbruck
Seminarraum S 203 (Uni)
Nachwuchsstreichorchester „Bachs Streicherkinder“
Arthur Benjamin, Tony Osborne (Arrangement): Jamaican Rumba Angel
Gregorio Villoldo, Regine Nosske (Arrangement): El Choclo Traditional
Tony Osborne (Arrangement): Wild-West Shaker
Grußworte der Tagungsleitung
PD Dr. Thomas Kapellen und Prof. Dr. Roland Pfäffle
Prof. Dr. Antje Körner und Prof. Dr. Wieland Kiess
Festvortrag: Neo Rauch und die Leipziger Schule: Rätsel ohne Lösung?
Prof. Dr. Frank Zöllner (Institut für Kunstgeschichte, Universität Leipzig)
AG Pädiatrische Endokrinologie in der Praxis
Moderation: K. Hartmann, Frankfurt
Nachwuchsstreichorchester „Bachs Streicherkinder“
Andrew Lloyd Webber, Larry Moore (Arrangement): Phantom of the Opera
Leroy Anderson: Plink, Plank, Plunk!
Aktuelles zur Verhandlung des neuen EBM für die pädiatrische Endokrinologie mit der KBV-Berlin
Begrüßungsabend in der kongressbegleitenden Ausstellung (s. Seite 34)
→
18
Sonntag
09.11.2014
Aktuelles zum Projekt „DSD life“
A. Richter-Unruh, Münster
Lebensqualitätsstudie zur GH-Therapie - update
H.G. Dörr, Erlangen
15:30–17:00 Uhr
Samstag
08.11.2014
„Der APOD-Assay als Readout der Androgenrezeptorfunktion: Update 2014.“
P.H. Holterhus, Kiel
Neue Langzeituntersuchungen nach GH-Therapie aus Frankreich implizieren erhöhte
„stroke“-Gefahr – kritische Analyse der Daten und Empfehlungen für die Praxis
R. Pfäffle, Leipzig
15:30–17:00 Uhr
Seminarraum S 204 (Uni)
AG DSD/Störungen der Geschlechtsentwicklung
Moderation: A. Richter-Unruh, Münster
AG Wachstum und Hypophyse
Moderation: G. Binder, Tübingen
Freitag
07.11.2014
19
2014
Gibt den Kindern die Kindheit zurück.
Detailprogramm Samstag, 08.11.2014
08:00–09:00 Uhr
Audimax
Freitag
07.11.2014
Diagnostik von Glucosestoffwechselstörungen mit oGTT
Vorsitz: S. Wiegand, Berlin
Klassische Diabetologie vs. neue Parameter
K. Raile, Berlin
Die Pubertät kann
warten.
Longitudinale Beurteilung des Glukosestoffwechsels bei kindlicher Adipositas
T. Reinehr, Datteln
Samstag
08.11.2014
Insulinreferenzwerte von schlanken Kindern
A. Körner, Leipzig
08:00–09:00 Uhr
Hörsaal 2
Sonntag
09.11.2014
Lipodystrophien
Vorsitz: K.O. Schwab, Freiburg
Leptin - Physiologie und Pathophysiologie
M. Wabitsch, Ulm
Lipodystrophiesyndrome und deren Behandlung
K. Miehle, Leipzig
DECAPEPTYL® N 3,75 mg Pulver und Lösungsmittel zur Herstellung einer Injektionssuspension
Wirkstoff: Triptorelinacetat. Zusammensetzung: 1 Fertigspritze enthält 4,12 mg Triptorelinacetat (1:1) entsprechend 3,75 mg Triptorelin, zu suspendieren in 1 ml
beiliegendem Lösungsmittel. Nach der Zubereitung enthält das Arzneimittel 3,69 mg/ml Natrium, entsprechend 0,160 mmol/ml. Eine Fertigspritze mit Pulver enthält:
Poly(glycolsäure-co-milchsäure) (1 : 1), Propylenglycoldicaprylocaprat. Eine Spritze mit 1ml Lösungsmittel zur Suspension enthält: Dextran 70, Polysorbat 80, Natriumchlorid,
Natriumdihydrogenphosphat-Dihydrat, Natriumhydroxid, Wasser für Injektionszwecke. Anw.:. Kinder: Behandlung von nachgewiesener zentraler Pubertas praecox (Mädchen
unter 9 Jahren, Jungen unter 10 Jahren). Frauen: Bei symptomatischem Uterus myomatosus als präoperative Maßnahme zur Verkleinerung einzelner Myome, um die Symptome
Blutungen und Schmerzen zu reduzieren. Bei symptomatischer, laparoskopisch gesicherter Endometriose, wenn eine Suppression der ovariellen Hormonbildung angezeigt ist,
sofern die Erkrankung nicht primär einer chirurgischen Therapie bedarf. Männer: Behandlung des fortgeschrittenen hormonabhängigen Prostatakarzinoms. Gegenanz.: Allgemein:
Bekannte Überempfindlichkeit gegen Triptorelin, Poly(glycolsäure-co-milchsäure), Dextran oder einen sonstigen Bestandteil. Überempfindlich-keit gegen Gonadotropin-ReleasingHormone (GnRH) oder ein anderes GnRH-Analogon. Frauen: Schwangerschaft und Stillzeit. Warnhinweise: Allgemein: Die GnRH-Agonisten-Behandlung kann eine Verringerung der
Knochenmineraldichte bewirken. Besondere Vorsicht ist bei Patientinnen mit zusätzlichen Osteoporose-Risikofaktoren erforderlich. Selten lässt die GnRH-Agonisten-Behandlung
ein bisher unerkanntes gonadotropes Zelladenom der Hypophyse erkennbar werden. Bei diesen Patienten kann eine Hypophysenapoplexie auftreten, die durch plötzliche
Kopfschmerzen, Erbrechen, Sehstörungen und Ophthalmoplegie gekennzeichnet ist. Bei Patienten, die sich einer Behandlung mit GnRH-Agonisten (z.B. Triptorelin) unterziehen,
gibt es ein erhöhtes Risiko von z.T. schwerwiegenden Depressionen. Patienten, mit bekannten Depressionen sollten während der Behandlung engmaschig überwacht werden.
Kinder: Nach Beendigung der GnRH-Behandlung kann es zu einer Lösung der Femoralepiphyse kommen. Vor der Behandlung von Kindern mit progressiven Hirntumoren
sollte eine sorgfältige Risiko/Nutzen-Evaluation erfolgen. Pseudopubertas praecox (gonadale oder adrenale Tumore oder Hyperplasien) und gonadotropinunabhängige Pubertas
praecox (Hodentoxikose, familiäre Leydigzellhyperplasie) sollten vorher ausgeschlossen sein. Allergische und anaphylaktische Reaktionen wurden bei Erwachsenen und Kindern
beobachtet. Diese beinhalten sowohl lokale Reaktionen an der Einstichstelle als auch systemische Symptome. Die Pathogenese konnte nicht geklärt werden. Die Berichtsquote
war bei Kindern höher. Nebenw.: Sehr häufig (>1/10): Männer: Verringerte Libido, erektile Dysfunktion, Hitzewallungen, Knochenschmerzen, Dysurie; Frauen: Verringerte Libido,
Stimmungsänderungen, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Hitzewallungen, Bauchschmerzen, Hyperhidrose, Knochenschmerzen, Vaginalblutungen, vulvovaginale Trockenheit,
Dyspareunie, Dysmenorrhoe, ovarielles Hyperstimulationssyndrom, ovarielle Hypertrophie, Beckenschmerzen, Asthenie; häufig (>1/100 und <1/10): Männer: Hypersensitivität,
Stimmungsänderungen, depressive Stimmungen, Depressionen, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Übelkeit, Hyperhidrose, Myalgie, Arthralgie, Gynäkomastie, Müdigkeit,
Reaktionen an der Einstichstelle, Reizbarkeit; Frauen: Hypersensitivität, depressive Stimmungen, Depressionen, Übelkeit, Myalgie, Arthralgie, Müdigkeit, Reaktionen an der
Injektionsstelle, Schmerzen an der Injektionsstelle, Reizbarkeit; Kinder: Stimmungsänderungen, Depressionen; gelegentlich (>1/1000 und <1/100): Männer: Anaphylaktische
Reaktion, Appetitlosigkeit, Embolie, Hypertonie, verstärktes Asthma, Magenschmerzen, Mundtrockenheit, Hypotrichose, Alopezie; Hodenatrophie, Blutlaktat-Dehydrogenase
erhöht, Gamma-Glutamyltransferase erhöht, Aspartat-Aminotransferase erhöht, Alanin-Aminotransferase erhöht, Gewichtszunahme, Gewichtsabnahme; Frauen:
Anaphylaktische Reaktionen, Parästhesie, Sehstörungen, Rückenschmerzen, Blutlaktat-Dehydrogenase erhöht, Gamma-Glutamyltransferase erhöht, Aspartat-Aminotransferase
erhöht, Alanin-Aminotransferase erhöht, erhöhte Cholesterospiegel; Kinder: Anaphylaktische Reaktion, Erbrechen, Übelkeit, Vaginalblutungen, Vaginalausfluss; Inzidenz
unbekannt: Männer: Nasopharyngitis. gesteigerter Appetit, Gicht, Diabetes mellitus, Schlaflosigkeit, Verwirrtheit, Antriebslosigkeit, Euphorie, Ängstlichkeit, Libidoverlust,
Schwindel, Parästhesie, Erinnerungslücken, Dysgeusie, Somnolenz, Dysstasie, anormales Augenempfinden, Sehstörungen, verschwommenes Sehen, Tinnitus, Schwindelgefühl,
Hypotonie, Dyspnoe, Orthopnoe, Epistaxis, Bauchschmerzen, Verstopfung, Diarrhoe, Erbrechen, aufgeblähter Bauch, Flatulenz, Gastralgie, Akne, Pruritus, Ausschlag,
Bläschen, Angioödem, Urtikaria, Purpura, Rückenschmerzen, Skelettmuskelschmerzen, Schmerzen in den Extremitäten, Muskelkrämpfe, Muskelschwäche, Gelenksteifheit,
Gelenkschwellung, Skelettmuskelsteifheit, Osteoarthritis, Brustschmerzen, Hodenschmerzen, Ejakulationsstörungen, Asthenie, Erytheme an der Injektionsstelle, Entzündungen
an der Injektionsstelle, Ödem, Schmerz, Schüttelfrost, Brustschmerzen, Grippe-ähnliche Symptome, Pyrexie, Unwohlsein, Blutkreatinin erhöht, Blutdruck erhöht, Blutharnstoff
erhöht, alkalische Phosphatase im Blut erhöht, Körpertemperatur erhöht; Frauen: Konfusion, Ängstlichkeit, Schwindel, verschwommenes Sehen, Schwindelgefühl, Dyspnoe,
Bauchbeschwerden,
Durchfall, Erbrechen, Pruritus, Ausschlag, Angioödem, Urtikaria, Knochenerkrankungen, Muskelkrämpfe, Muskelschwäche, Brustschmerzen, Menorrhagie,
20
Metrorrhagie, Amenorrhoe, Erytheme an der Injektionsstelle, Entzündungen an der Injektionsstelle, Pyrexie, Unwohlsein, Blutdruck erhöht, Gewichtszunahme, Gewichtsabnahme;
Kinder: Hypersensitivitätsreaktionen, Affektlabilität, Nervosität, Kopfschmerzen, verschwommenes Sehen, Sehstörungen, Hitzewallungen, Epistaxis, Bauchbeschwerden,
Bauchschmerzen, Ausschlag, Angioneurotisches Ödem, Urtikaria, Alopezie, Erythem, Epiphysiolyse, Myalgie, Genitalblutungen, Erythem an der Injektionsstelle, Entzündung an der
Injektionsstelle, Unwohlsein, Schmerzen, Schmerzen an der Injektionsstelle, Blutdruck erhöht, Gewichtszunahme. Wechselw.: Da keine Vergleichsstudien durchgeführt wurden,
darf dieses Arzneimittel nicht mit anderen Arzneimitteln gemischt werden. Dos.: Siehe Fachinformation. Weitere Hinweise: Siehe Fachinformation. Verschreibungspflichtig.
Stand: August 2012a. FERRING Arzneimittel GmbH, Fabrikstr.7, 24103 Kiel, Tel.:0431 - 5852 - 0, Fax: 0431 - 5852 - 74, E-mail: info-service@ferring.de
09:00–10:30 Uhr
Audimax
Datenbanken zur Langzeiterfassung endokrinologischer Patienten
Vorsitz: M. Ranke, Tübingen; H.-G. Dörr, Erlangen
Multizentrische Patientendokumentation für Qualitätssicherung und Therapieforschung
in der Endokrinologie?
R. Holl, Ulm
Die Erfahrungen mit SAGhE
R. Gausche, Leipzig; R.Pfäffle, Leipzig
Der Wert anthropometrischer Parameter
K. Kromeyer-Hauschild, Jena
09:00–10:30 Uhr
Hörsaal 2
Diabetes auf den Hund gekommen
Vorsitz: T. Kapellen, Leipzig; O. Kordonouri, Hannover
Diabeteshund: Was kann er, wie wird er ausgebildet, was kostet das?
A.S. Müller, Uelsby
Erfahrungen mit dem Diabeteshund
Familie aus der Diabetesambulanz Leipzig
Evidenz für einen Diabeteshund
O. Kordonouri, Hannover
21
2014
09:00–10:30 Uhr
Freitag
07.11.2014
Felix-Klein-Hörsaal (5. OG)
Sitzung der PPAG
Affektlabilität in der Kindheit und T1DM
C.M. Geisbüsch, Aachen
Pharmakotherapie komorbider psychiatrischer Erkrankungen bei T1DM
B.Kentner-Figura, Bad Kreuznach
10:30–11:00 Uhr
Sonntag
09.11.2014
Audimax
Freie Vorträge: Endokrinologie
Normalisierte Auswertung von LC-MS/MS-gemessenen Steroidhormonmustern über
Multiples of Median in der Differentialdiagnose von AGS Formen: Update
A. Kulle, Kiel
Erstellung und Etablierung eines Gene Panels für eine erweiterte Diagnostik von Störungen
der Geschlechtsentwicklung (Disorders of Sex Development, DSD) in Patienten mit 46, XY
Chromosomensatz durch Next Generation Sequencing (NGS)
R. Werner, Lübeck
Next Generation Sequenzierung des Androgenrezeptor-Gens in Patienten mit
Androgeninsensitivitätssyndrom (AIS)
N. Hornig, Kiel
Methylierungsmuster des Eap-1 Promoters ist suggestiv für den Pubertätsbeginn
normalgewichtiger und adipöser weiblicher Ratten
H. Möller, Hannover
Übergewicht und Adipositas nach onkologischen Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter
C. Denzer, Berlin
Verbesserung der Mobilität bei Osteogenesis imperfecta durch standardisierte
Intervallrehabilitation „ Auf die Beine“
H. Hoyer-Kuhn, Köln
Hörsaal 2
Freie Vorträge: Diabetologie
Vorsitz: K. Raile, Berlin; A. Dost, Jena
Häufigkeit von ADHS bei Typ 1 Diabetes mellitus in Deutschland - Daten aus zwei
repräsentativen Datenbanken
R. Reimann, Leipzig
CSII bei Kindern und Jugendlichen mit T1DM und psychiatrischer Komorbidität –
Therapiebeginn und -abbrüche im Vergleich. Eine Analyse auf Basis von DPV-Daten
M. Meusers, Herdecke
22
Samstag
08.11.2014
12:30–14:00 Uhr
Sonntag
09.11.2014
Mittagspause in der kongressbegleitenden Ausstellung
Postersitzungen in der Posterausstellung
Vorsitz: G. Binder, Tübingen; P.-M. Holterhus, Kiel
11:00–12:30 Uhr
Akute Krankenhausaufnahmen wegen Ketoazidose oder schwerer Hypoglykämie bei Kindern
und Jugendlichen mit Typ 1 Diabetes in Deutschland
B. Karges, Aachen
Insulintherapie mittels `mylifeTm OmniPod®´ Patch Pump zweite Generation – (k)eine Alternative?
C. Boettcher, Gießen
Kaffeepause in der kongressbegleitenden Ausstellung
11:00–12:30 Uhr
Freitag
07.11.2014
Höherer Insulinbedarf pro Kohlenhydrateinheit bei jungen Typ-1-Diabetes Patienten mit
konventioneller Spritzentherapie im Vergleich zu Patienten mit Insulinpumpentherapie
H. Müller, Wiesbaden
Affektlabilität in der Adoleszenz und T1DM
M. Meusers, Herdecke
Samstag
08.11.2014
Verbessert der konsequente Gebrauch eines Bolusrechners die glykämische
Stoffwechseleinstellung bei Kindern und Jugendlichen mit Insulinpumpen-Therapie bei
Diabetes Typ 1? Ergebnisse der Bolus Advisor Benefit Evaluation (BABE) Studie
R. Ziegler, Münster
14:00–16:00 Uhr
Audimax
Endokrinologie und Autoimmunität
Vorsitz: H. Krude, Berlin; S. Heger, Hannover
Vorgehen bei Autoimmunthyroiditis Hashimoto
B. Karges, Aachen
Therapie des M.Basedow im Kindesalter
J. Pohlenz, Mainz
Umgang mit SD-Knoten bei Autoimmunthyreoiditis
S. Karger, Leipzig
APECED: vom Hypoparathyreoidismus bis zur multiplen Endokrinopathie
D. Schnabel, Berlin
14:00–16:00 Uhr
Hörsaal 2
ADHS und Diabetes
Vorsitz: B. Bartus, Filderstadt; M. Döhnert, Leipzig
Update ADHS
M. Döhnert, Leipzig
ADHS bei Diabetes - Epidemiologie-Klinik-Daten aus dem DPV
M. Meusers, Herdecke
Therapeutische Konsequenzen im Umgang mit ADHS bei Diabetes - diabetologische Sicht
D. Hilgard, Herdecke
Therapeutische Konsequenzen im Umgang mit ADHS bei Diabetes - psychotherapeutische Sicht
D. Kunert, Kassel
23
2014
14:00–16:00 Uhr
Freitag
07.11.2014
Felix-Klein-Hörsaal
Adipositas – Präventionskonzepte, Therapien
Vorsitz: T. Reinehr, Datteln; D. Kunze, München
Empfehlungen zur Adipositasprävention im Kindes- und Jugendalter basierend auf den
aktuellen Leitlinien
S. Blüher, Leipzig
Samstag
08.11.2014
Community based prevention
G. Grande, Bremen
Neue bariatrische Strategien
A. Dietrich, Leipzig
Prädiktoren für Therapieerfolg
S. Wiegand, Berlin
Sonntag
09.11.2014
16:00–16:30 Uhr
Kaffeepause in der kongressbegleitenden Ausstellung
16:30–17:30 Uhr
Audimax
Berichte der Arbeitsgruppen
Vorsitz: C. Brack, Celle; D. Schnabel, Berlin
16:30–17:30 Uhr
Hörsaal 2
Methodenkolloquium
Vorsitz: J. Kratzsch, Leipzig; S. Wudy, Gießen
Etablierung des Arginin-GHRH-Test als zentralen Test in der GHD Transition: Cut-offs,
drawbacks and evidence
G. Binder, Tübingen
Katecholamine und Metanephrine zur Diagnostik katecholamin-produzierender Neoplasmen
im Kindesalter
M. Peitzsch, Dresden
Iodversorgung bei Kindern: Methodisch-analytische Ansätze und klinische Konsequenzen
für Deutschland
T. Remer, Bonn
16:30–17:30 Uhr
Felix-Klein-Hörsaal
Diskussionsrunde
Vorsitz: P. Hiermann, Leipzig; H. Vogel, Magdeburg
„Ich verstehe das nicht – warum sorgt mein Patient nicht besser für sich?“ – Die ganz
normalen irrationalen Aspekte in der Diabetestherapie
P. Hiermann, Leipzig; H. Vogel, Magdeburg
17:30–18:30 Uhr
Audimax
Plenarsitzung: Endokrinologie
Vorsitz: R. Pfäffle, Leipzig; B. Hauffa, Essen
24
hGH therapy in Prader Willi patients - mental outcome
A.C.S. Hokken-Koelega, Rotterdam, NL
ab 19:30 Uhr
Gesellschaftsabend in der Oberen Wandelhalle im Neuen Rathaus (s. Seite 34)
25
2014
Freitag
07.11.2014
Detailprogramm Sonntag, 09.11.2014
08:30–09:00 Uhr
Audimax
Meet the Expert
Diagnostik und Leitlinien bei Geschlechtsdysphorie
B. Meyenburg, Frankfurt
Samstag
08.11.2014
09:00–09:30 Uhr
Audimax
JA-PED
2015 6.– 8.11.2015 | ESSEN
Gemeinsame Jahrestagung
der DGKED e.V. und der
AGPD e.V.
Meet the Expert
Psychotherapeutische Begleitung transsexueller Kinder und Jugendlicher
K. Seikowski, Leipzig
Sonntag
09.11.2014
09:00–09:30 Uhr
Felix-Klein-Hörsaal
Meet the Expert
Sexualität und Diabetes: Wie schulen wir das?
K. Mönkemöller, Köln
09:30–10:30 Uhr
Audimax
Plenarsitzung: Diabetologie
Vorsitz: W. Kiess, Leipzig
30 years of DCCT/ENDIC - what can we learn from the results? Will microvascular risk for
young diabetics decrease further?
W. Tamborlane New Haven, CT, USA)
10:30–11:00 Uhr
Kaffeepause in der kongressbegleitenden Ausstellung
11:00–12:30 Uhr
Audimax
Transition
Vorsitz: B. Hauffa, Essen; R. Ziegler, Münster
Turnerability oder: Wie werden Turner-Patientinnen am besten weiterbetreut?
G. Binder, Tübingen
Das Berliner Transitionsprogramm
S. Müther, Berlin
Modus Projekt zur Schulung zur Transition
G. Ernst, Hannover
12:30–13:00 Uhr
Audimax
Berichte der Stipendiaten | Vorstellung JA-PED 2015 | Verabschiedung
26
27
www.ja-ped.de
2014
Posterausstellung
Poster
Freitag
07.11.2014
Diabetologie
Freitag
07.11.2014
Vorsitz: M. Holder, Stuttgart; H. Bartelt, Leipzig
Samstag
08.11.2014
PD-01 bis PD-13
Sonntag
09.11.2014
PE-19 bis PE-35
Poster
PD-01
Passagere konnatale Hypoglykämie, inkomplettes Fanconi-Syndrom und
Leberzysten – Eine genetische Entität?
M. Bald, Stuttgart
PD-02
Soziale und häusliche Hilfen für Kinder mit Typ-1 Diabetes und ihre Familien. Was
wird benötigt? Analyse von Diabetes-Nanny Einsätzen von 2006 bis 2013
B. Bartus, Filderstadt
PD-03
Abbruch von Stahlkathetern bei Insulinpumpentherapie: Ein Grund zur Sorge?
T. Biester, Hannover
PD-04
Greig-Cephalosyndaktylie-Syndrom und MODY II – vom Genotyp zum Phänotyp
J. Bokelmann, Kiel
PD-05
Insulinallergie – ein seltenes Phänomen mit diagnostischer Herausforderung
N. Datz, Hannover
PD-06
Erythema nodosum, bihiläre Lymphadenopathie und Polyarthritis bei einem
Jugendlichen mit Typ-1 Diabetes - Löfgren-Syndrom
B. de Potzolli, Stuttgart
Audimax
PD-07
Differentialdiagnostik bei erfolgreicher Gewichtsreduktion
B. Jödicke, Berlin
PD-08
Gestationsdiabetes: Die Umsetzung der AWMF Leitlinien in der Region Südbaden
A. Krause, Freiburg
PD-09
Identifikation, Unterstützung und diabetesspezifische Verknüpfung regionaler und
überregionaler Betreuungsstrukturen für Kinder und Jugendliche mit Diabetes
mellitus Typ 1 im Flächenland Schleswig-Holstein
N. Lindemann, Kiel
PD-10
Motivations- und Fitnesstraining bei Heranwachsenden mit Typ 1 Diabetes. Ein
Sport-Aktionstag für Kinder und Jugendliche.
T. Muckenhaupt, Tübingen
PD-11
Kontinuierliche subkutane rIGF-1 Therapie bei einem Patienten mit Donohue
Syndrom – ein Fallbericht
M. Plamper, Bonn
PD-12
C1QTNF5 expression is increased in subcutaneous adipose tissue from obese
children and is regulated by TNFα in human adipocytes
J. T. Schwartze, Leipzig
PD-13
Homo- und Heterozygotie von Mutationen im GCK-Gen als Ursache eines Maturity
Onset Diabetes of the Young (MODY2)
C. Stelzer, Frankfurt am Main
PE-01 bis PE-18
Catering
Aufzug
Ausstellung
28
Samstag
08.11.2014
Sonntag
09.11.2014
Poster
29
2014
Freitag
07.11.2014
Samstag
08.11.2014
Endokrinologie
Vorsitz: J. Wölfle, Bonn; A. Richter-Unruh, Münster
PE-01
-UPD(14) mat Syndrom- ein Fallbericht
I. Baus, Kiel
PE-02
Ungewöhnliche Ursache für Hochwuchs und Pubertas praecox bei einem 9 jährigen
Jungen
S. Blüher, Leipzig
PE-03
Arbeiten in einer Kinderklinik - Auswirkungen auf die Katecholaminexkretion im
Urin bei Ärztinnen und Ärzten
C. Boettcher, Gießen
PE-04
Intrafamiliäre Assoziationen kardiometabolischer Risikofaktoren – Ergebnisse aus
der Ulmer Kinderstudie (UBCS)
S. Brandt, Ulm
Sonntag
09.11.2014
PE-05
Störungen der Fertilität und des Glukosestoffwechsels bei pädiatrischen Patienten
nach Herztransplantation: Erfahrungen eines Transplantationszentrums
D. Cighi, München
PE-06
Therapie mit Dexamphetaminsulfat bei hypothalamischer Adipositas – eine
klinische Fallserie-aktueller Stand
F. Denzer, Ulm
Poster
30
PE-14
PE-07
Effekte und Grenzen einer Cinacalcet-Therapie beim schweren neonatalen
Hyperparathyreoidismus (NSHPT)
U. Döhnert, Lübeck
PE-08
Todesfälle bei Patienten mit klasssichem Adrenogenitalem Syndrom und
21-Hydroxylase-Defekt (AGS) in Deutschland - Ergebnisse einer Umfrage unter
Pädiatrischen Endokrinologen
H. Dörr, Erlangen
PE-09
Längenwachstum von Kindern mit CHARGE Syndrom in den ersten Lebensjahren
H. Dörr, Erlangen
PE-10
Reference intervals for calcitonin in infants, children and adolescents – a tool for
the early diagnostic of medullary thyroid carcinoma in MEN 2
F. Eckelt, Leipzig
PE-11
Bedeutung astroglialer Signale für die Regulation der GnRH - Neuronenfunktion
J. Ernst, Hannover
PE-12
Einschränkung der Knochengesundheit bei pädiatrischen Patienten mit chronischhämolytischer Anämie
C. Grasemann, Essen
PE-13
Langzeitverlauf eines Patienten mit Nebennierenrindeninsuffizienz bei Mutation im
ACTH-Rezeptorgen
N. Herzog, Erlangen
Zyklisches Cushing Syndrom bei einer 9 Jährigen: Diagnose eines Carney Komplexes
durch Harnsteroidprofilanalyse
C. Kamrath, Giessen
PE-15
„Erworbene“ schwere Hypothyrotropinämie bei klinisch silenter TSHβ-Mutation nach
Wechsel des TSH-Immunoassays im Zentrallabor
C. Kiewert, Essen
PE-16
Einfluss von Methylphenidat auf das Längenwachstum von Kindern mit ADHS
D. Klaffenbach, Erlangen
PE-17
Klitorisaplasie bei einer 9 Jährigen
S. Lehmann-Kannt, Homburg/Saar
PE-18
Erfahrungen von Patienten und deren Eltern bei der Umstellung der Behandlung mit
Wachstumshormon auf Omnitrope: Entwicklung eines Erhebungsinstruments
S. Meyer-Moock, Greifswald
PE-19
Lebensqualität von Adoleszenten mit chronischen Endokrinopathien in der
Transitionsphase von der Pädiatrie in die Erwachsenenmedizin
J. Mittnacht, Heidelberg
PE-20
Endocrine Abnormalities in Phosphoglucomutase 1 Deficiency
B. Müksch, Köln
PE-21
X-chromosomal dominante hypophosphatämische Rachitis (PHEX-Mutation):
Vererbung vom Vater auf den Sohn U. Müller, Gießen
PE-22
Bamboo nodes – ungewöhnliche Symptome einer Autoimmunthyreoiditis
P. Müller, Dortmund
PE-23
PTEN Hamartoma Tumor Syndrom (PHTS) im Kindesalter - ein Vorschlag zum
Monitoring
M. Plamper, Bonn
PE-24
Schmerzempfinden bei Zomacton® (Somatropin) PatientInnen nach nadelfreier
Applikation (ZomaJet Vision) im Vergleich zur Nadelinjektion (FERRING Pen) bei
Kindern mit Wachstumshormonmangel und Ullrich-Turner Syndrom
R. Schmedemann, Kiel
PE-25
Autoimmunadrenalitis und Hypophysenhypoplasie: Klinischer Verlauf eines
11-Jährigen Mädchens
M. Schmidt, Greifswald
PE-26
Nicht invasive Hormonuntersuchung im Speichel zur Dokumentation des
Pubertätsfortschritts
K. O. Schwab, Freiburg
PE-27
Reactive pituiary enlargement mimicking a sellar mass
A. Sterkenburg, Oldenburg
Freitag
07.11.2014
Samstag
08.11.2014
Sonntag
09.11.2014
Poster
31
Freitag
07.11.2014
PE-28
Childhood Craniopharyngioma – Therapeutic approaches for hypothalamic obesity
A. Sterkenburg, Oldenburg
PE-29
Vergleichende Genexpressions-Analyse von Vorläuferzellen aus humanem tiefem
und subkutanem Halsfettgewebe
D. Tews, Ulm
PE-30
Sensitivität und Spezifität des Apolipoprotein D (APOD)-Assays in kultivierten
Genitalhautfibroblasten für die funktionelle Diagnose einer Androgenresistenz
M. Ukat, Kiel
PE-31
Konnataler isolierter ACTH Mangel als seltene Ursache rezidivierender neonataler
Hypoglykämien
N. van der Werf-Grohmann, Freiburg
PE-32
Späte Aufklärung einer sekundären familiären Nebennieren-Insuffizienz
M. Welzel, Kiel
PE-33
Monozygote Zwillinge in der Adoleszenz - Persönlichkeitsunterschiede lassen sich
durch Unterschiede im Geburtsgewicht vorhersagen
L. Wimmer, Bonn
PE-34
Syndromales Erscheinungsbild bei autosomal dominanter Hypokalzämie (ADH):
Kasuistik eines 12-jährigen Jungen
J. Wolfram, Greifswald
Samstag
08.11.2014
Sonntag
09.11.2014
Poster
PE-35
TNF related apoptosis inducing ligand (TRAIL) reguliert die Sekretion von
Adipokinen in humanen Adipozyten
V. Zoller, Ulm
Humalog®– das analoge maHlzeiteninsulin
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führend beim
einsatz in
der Pumpentherapie**
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2014
* bei Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff bitte Humalog® Fachinformation beachten
** Marktführer nach IMS DPM seit 2010 bis heute im Bereich
„Kurzwirksame Analoginsuline - MMU absolut – Vials; Stand August 2014“
Humalog, Humalog Mix25, Humalog Mix50:
Zulassungsinhaber: Eli Lilly Nederland B.V., Grootslag 1-5, 3991 RA Houten, Niederlande; Ansprechpartner in Deutschland: Lilly Deutschland
GmbH, Werner-Reimers-Str. 2-4, D-61352 Bad Homburg Bezeichnung der Arzneimittel: Humalog 100 E/ml, Injektionslösung in Durchstechflasche; Humalog 100 E/ml, Injektionslösung in Patrone 3 ml; Humalog KwikPen 100 E/ml, Injektionslösung; Humalog Mix25 100 E/ml, Injektionssuspension in Patronen; Humalog Mix25 100 E/ml KwikPen Injektionssuspension; Humalog Mix50 100 E/ml, Injektionssuspension in Patronen;
Humalog Mix50 KwikPen 100 E/ml Injektionssuspension. Zusammensetzung: arzneilich wirksamer Bestandteil: 1 ml enthält 100U (äquivalent zu
3,5 mg) Insulin lispro (über rekombinante DNA hergestellt aus E. coli); Hilfsstoffe: Humalog 100 E/ml, Injektionslösung in Durchstechflasche;
Humalog 100 E/ml, Injektionslösung in Patrone 3 ml; Humalog KwikPen 100 E/ml, Injektionslösung: m-Cresol (3,15 mg/ml), Glycerol, Natriummonohydrogenphosphat 7 H2O, Zinkoxid, Wasser f. Injektionszwecke. Salzsäure u. Natriumhydroxid können für pH-Einstellung auf 7,0 bis 7,8
eingesetzt werden. Humalog Mix25 100 E/ml, Injektionssuspension in Patronen; Humalog Mix25 100 E/ml KwikPen Injektionssuspension: Protaminsulfat, m-Cresol [1,76 mg/ml], Phenol [0,80 mg/ml], Glycerol, Dinatriumhydrogenphosphat 7 H2O, Zinkoxid, Wasser für Injektionszwecke.
Salzsäure und Natriumhydroxid können für die Einstellung des pH auf 7,0 – 7,8 verwendet werden. Humalog Mix50 100 E/ml, Injektionssuspension in Patronen; Humalog Mix50 KwikPen 100 E/ml Injektionssuspension: Protaminsulfat, m-Cresol [2,20mg/ml], Phenol [1,00mg/ml], Glycerol,
Dinatriumhydrogenphosphat 7 H2O, Zinkoxid, Wasser für Injektionszwecke. Salzsäure und Natriumhydroxid können für pH-Einstellung auf 7,0 – 7,8
verwendet werden. Anwendungsgebiete: Humalog 100 E/ml, Injektionslösung in Durchstechflasche; Humalog 100 E/ml, Injektionslösung in Patrone 3 ml; Humalog KwikPen 100 E/ml, Injektionslösung: Zur Behandlung von Erwachsenen und Kindern mit Diabetes mellitus, die Insulin für
die Aufrechterhaltung eines normalen Glukosehaushaltes benötigen. Humalog ist ebenfalls angezeigt bei der Ersteinstellung des Diabetes
mellitus. Humalog Mix25/50 100 E/ml, Injektionssuspension in Patronen; Humalog Mix25/50 100 E/ml KwikPen Injektionssuspension: Angezeigt
für die Behandlung von Patienten mit Diabetes mellitus, die Insulin für die Aufrechterhaltung eines normalen Glukosehaushaltes benötigen.
Gegenanzeigen: Hypoglykämie, Überempfindlichkeit gegen Insulin lispro oder sonstigen Bestandteil. Unter keinen Umständen darf Humalog
Mix25/50 intravenös appliziert werden. Nebenwirkungen: häufigste Nebenwirkung jeder Insulinbehandlung ist Hypoglykämie. Schwere Hypoglykämien können zu Bewußtlosigkeit und im Extremfall zum Tod führen. Häufig (1/100 bis 1/10) lokale allergische Reaktionen, Hautrötungen,
Schwellungen oder Juckreiz können an Injektionsstelle auftreten. Sie verschwinden gewöhnlich innerhalb weniger Tage bis weniger Wochen
von selbst. Systemische Allergie (generalisierte Insulinallergie) ist selten (1/10.000 bis 1/1.000), aber potentiell gefährlicher, kann Hautausschlag
am ganzen Körper, Kurzatmigkeit, keuchenden Atem, Blutdruckabfall, schnellen Puls oder Schwitzen hervorrufen. Schwere generalisierte allergische Reaktionen können lebensbedrohlich sein. Gelegentlich kann (1/1.000 bis 1/100) Lipodystrophie an Injektionsstelle auftreten. Ödeme,
vor allem bei Beginn der Insulinbehandlung oder Änderung der Insulinbehandlung, um die Blutzuckereinstellung zu verbessern. WICHTIG:
LESEN SIE DIE ANLIEGENDE GEBRAUCHSINFORMATION Humalog 100 E/ml, Injektionslösung in Patrone 3 ml: Patronen sind nur für Anwendung
mit 3 ml Pen vorgesehen. Falls normalerweise Insulin aus 40 E/ml Durchstechflasche verschrieben wird, entnehmen Sie nicht Insulin aus 100 E/
ml Patrone mit 40 E/ml Spritze. Humalog Mix25/50 100 E/ml, Injektionssuspension in Patronen: Vorsichtig mischen. Diese Patronen sind nur
für die Anwendung mit einem 3 ml Pen vorgesehen. Humalog Mix25/50 100 E/ml KwikPen Injektionssuspension: Vorsichtig mischen. Verschreibungspflichtig. Stand: Juli 2011.
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Lilly Diabetes. Leben so normal wie möglich
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2014
Abendveranstaltungen
Eröffnung der JA-PED am Freitag, 07.11.2014
Es spielt für Sie das Nachwuchsstreichorchester „Bachs Streicherkinder“. Dieses ist Teil des
Ensembleangebotes der Musikschule Leipzig „Johann Sebastian Bach“ und eines von zwei
Streichorchestern für Kinder von zehn bis 14 Jahren.
Jahrestagung der Norddeutschen
Gesellschaft für
Kinder- und Jugendmedizin
Die Kinder bereiten sich in den wöchentlich stattfindenden Proben und den regelmäßigen
Probenlagern auf fünf bis sechs Konzerte im Jahr vor. Den Höhepunkt bietet jedes Jahr ein Auftritt
beim „Musikfest für alle“, der nun schon mehrmals im großen Saal des Gewandhauses stattfand.
Im April 2013 gestalteten „Bachs Streicherkinder“ gemeinsam mit dem Holzbläserensemble
der Leipziger Musikschule, dem Nachwuchsorchester des „Heinrich Schütz“ Konservatoriums
Dresden und den „StreichHölzern“ der städtischen Musikschule Chemnitz das vielbeachtete
Projekt „Neue Kindersinfonie“, bei dem sechs neue Werke für Kinderorchester aufgeführt
wurden, die größtenteils extra für dieses Projekt entstanden.
Im September 2013 folgte ein weiterer Höhepunkt: eine Konzertreise nach Bologna/Italien
im Rahmen eines Austausches mit dem Orchester des CEMI Bologna (Centro Educazione
Musicale Infantile). Das Orchester hat derzeit ca. 40 Mitglieder.
20.–21. März 2015
KOSMOS Berlin
Begrüßungsabend am Freitag, 07.11.2014
Der Begrüßungsabend findet traditionell nach der offiziellen Eröffnung der JA-PED in der
kongressbegleitenden Ausstellung statt. Genießen Sie unter dem Motto „„ Allerlei Köstlichkeiten
aus dem Sachsenland““ unsere regionale Küche und nutzen Sie den gemeinsamen Abend
zusammen mit Freunden und Kollegen zum regen Gedankenaustausch und netten Gesprächen.
Beginn:
20:00 Uhr
Ende:
ca. 22:00 Uhr
Ort:
Universität Leipzig, Neues Augusteum
Augustusplatz 10
04109 Leipzig
Gesellschaftsabend am Samstag, 08.11.2014
Das Neue Rathaus - seit 1905 Sitz der Leipziger Stadtverwaltung - gehört zu den
bedeutendsten deutschen Rathausbauten. Im Stil des Historismus errichtet, zeichnet sich
der monumentale Bau durch seine künstlerische Innengestaltung und seinen reichen
Fassadenschmuck aus. Am Ende des Treppenhauses befindet sich die Obere Wandelhalle, in
der unser Gesellschaftsabend stattfinden wird.
Kulinarisch begleitet wird dieser Abend mit leckeren herbstlichen Speisen und passenden
Getränken. Das Jazz-Duo Lia Roth & Robert Herrmann lädt zu musikalischem Kunstgenuss und
im Anschluss daran darf zu den Klängen von DJ Preller getanzt werden.
Im Rahmen des Gesellschaftsabends werden traditionell die Preise und Stipendien verliehen
(s. Seite 36).
Beginn:
19:30 Uhr
Ende:
ca. 1:00 Uhr
Ort:
Neues Rathaus, Obere Wandelhalle
Martin-Luther-Ring 4–6
04109 Leipzig
Ticket:
50,00€ (inkl. 19% MwSt., Buffet und Getränke)
Tagungsthemen
Tagungsleitung
Autoimmunerkrankungen
Diabetes mellitus
Gastroenterologie
Hämatologie
Impfungen
Neonatologie
Neuropädiatrie
Perinatalmedizin
Pneumonologie
Rheumatische Erkrankungen
Prof. Dr. med. Hermann Josef Girschick
Tagungslokation
KOSMOS Berlin
Karl-Marx-Allee 131a, 10243 Berlin
Vivantes Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Klinikum im Friedrichshain
Landsberger Allee 49, 10249 Berlin
Prof. Dr. med. Volker Stephan
Sana Klinikum Lichtenberg
Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Fanningerstraße 32, 10365 Berlin
Tagungsbüro
event lab. GmbH
Dufourstr. 15, 04107 Leipzig
E-Mail: ndgkj-2015@eventlab.org
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www.ndgkj-2015.de
2014
Stipendien
31. Jahrestagung der Deutschen AdipositasGesellschaft e. V.
15.–17. Oktober 2015
Urania Berlin
Weiterbildungsstipendium der DGKED e.V.
1 Preisträger | dotiert mit 60.000,00 € über 2 Jahre
gefördert von
Liebe Kollegen und Kolleginnen,
Preisverleihungen
Die Preisverleihungen werden am Samstag, 08.11.2014, im Rahmen des Gesellschaftsabends
stattfinden.
Klaus-Kruse Stipendium
1 Preisträger | dotiert mit 10.000,00 €
gefördert von
Tagungspräsidentin:
im Namen der Deutschen Adipositas Gesellschaft
lade ich Sie herzlich zu unserer 31. Jahrestagung
vom 15.–17. Oktober 2015 in die Urania nach Berlin
ein. Unsere Themen werden u.a.
Die Stipendiaten berichten am Sonntag, 09.11.2014 im Rahmen der Abschlusssitzung.
• Neuronale Regulation des Körpergewichts
• Geschmackswahrnehmung und Belohnungssystem
Preise
Jürgen-Bierich-Preis
2 Preisträger | dotiert mit je 2.500,00 €
gefördert von
Dietrich-Knorr-Preis
1 Preisträger | dotiert mit 5.000,00 €
gefördert von
STEPS Award
2 Preisträger | dotiert mit je 1.000,00 €
gefördert von
• Genetische und epigentische Ursachen
• Interventionsstrategien zur Vermeidung von
Folgeerkrankungen
jeweils im Hinblick auf Adipositas sein und ich
würde mich sehr über Ihre Teilnahme freuen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Annette Schürmann
Prof. Dr. Annette Schürmann
DIfE – Deutsches Institut für
Ernährungsforschung
Potsdam-Rehbrücke
Arthur-Scheunert-Allee 114–116
14558 Nuthetal
Tagungsbüro:
event lab. GmbH
Dufourstr. 15
04107 Leipzig
Tel.: (03 41) 24 05 96 75
Mail: jkaftan@eventlab.org
www.eventlab.org
Tagungsort:
Urania
An der Urania 17
10787 Berlin
Posterpreise der DGKED e.V.
2 Preisträger | dotiert mit je 500,00 €
gefördert von
Leonard-Thompson-Gedächtnispreis
1 Preisträger | dotiert mit 8.000,00 €
gefördert von
AGPD-Abstract-Award (AAA)
1 Preisträger | dotiert mit 500,00 €
gefördert von
AGPD
Arbeitsgemeinschaft für Pädiatrische Diabetologie
Wir bedanken uns bei allen Förderern für die großzügige Unterstützung!
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:
www.dag-kongress2015.de
2014
Kongressbegleitende Ausstellung
Unterstützer
Wir danken allen Sponsoren und Ausstellern für die freundliche Unterstützung.
Haupt Sponsor
Posterausstellung
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Audimax
Übergang
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Gold Sponsoren
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Merck Serono GmbH
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BERLIN-CHEMIE AG
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Jugendlicher e.V. Leipzig
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Pfizer Pharma GmbH
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Sandoz Biopharmaceuticals
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Netzwerk Hypophysen- und Nebennierenerkrankungen e. V.
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Lilly Deutschland GmbH
7
Intersexuelle Menschen e.V.
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FERRING Arzneimittel GmbH
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Alexion Pharma Germany GmbH
9
Roche Diagnostics Deutschland GmbH
10
Immunodiagnostic Systems GmbH
11
bio.logis Zentrum für Humangenetik
12
Busse Design + Engineering GmbH
13
Bioscientia Institut für Medizinische Diagnostik GmbH - Zentrum für Humangenetik
14
Einhorn Apotheke Hamburg Altona
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Turner-Syndrom-Vereinigung Deutschland e.V.
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Gemäß den Richtlinien des FSA-Kodex legen wir hier die finanzielle Unterstützung der FSA-Mitglieder offen:
Alexion Pharma Germany GmbH Standmiete 6 m2 € 3.000
BERLIN-CHEMIE AG Standmiete 10 m2 € 5.000
FERRING Arzneimittel GmbH
Ipsen Pharma GmbH Standmiete 24 m2 € 17.650, Ultraschallkurs € 2.000, Freiregistrierungen € 2.250, Anzeige € 1.000, Einlage € 500
Lilly Deutschland GmbH Standmiete 18 m2 € 8.500, Anzeige € 1.000, Freiregistrierungen € 500, Einlage € 500
Mediagnost-Gesellschaft für Forschung und Herstellung von Diagnostika GmbH Einlage € 500
Merck Serono GmbH Standmiete 24 m2 € 17.000, Freiregistrierungen € 1.500, Anzeige € 1.000, Einlage € 500
Novo Nordisk Pharma GmbH Hauptsponsor € 53.023,64 Standmiete 24 m2, Seminar Endokrinologieschwestern und Arzthelferinnen,
Seminar Diabetesberaterinnen, Freiregistrierungen, Anzeige, Einlage in Kongresstaschen
Pfizer Pharma GmbH Standmiete 24 m2 € 17.750, Anzeige € 1.000, Freiregistrierungen € 750, Einlage € 500
Roche Diagnostics Deutschland GmbH Standmiete 6 m2 € 3.000
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2014
Notizen
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NutropinAq® 10 mg/2 ml (30 I.E.), Injektionslösung Wirkstoff: Somatropin Zusammensetzung: 1 ml enthält 5 mg Somatropin (humanes Wachstumshormon,
das aus Escherichia coli-Zellen mittels rekombinanter DNA-Technologie gewonnen wurde). Eine Zylinderampulle enthält 10 mg (30 I.E.) Somatropin.
Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid, verflüssigtes Phenol, Polysorbat 20, Natriumcitrat, wasserfreie Citronensäure, Wasser für Injektionszwecke.
Wirkstoffgruppe: Hypophysen- und Hypothalamushormone und Analoga, Somatropin und Analoga. Anwendungsgebiete: Kinder und Jugendliche: Langzeitbehandlung von Kindern mit Wachstumsstörungen infolge ungenügender Sekretion von endogenem Wachstumshormon. Langzeitbehandlung von
Mädchen ab 2 Jahren mit Wachstumsstörungen infolge von Turner-Syndrom. Behandlung von präpubertären Kindern mit Wachstumsstörungen infolge
chronischer Niereninsuffizienz bis zum Zeitpunkt einer Nierentransplantation. Erwachsene: Substitution von endogenem Wachstumshormon bei Erwachsenen, die
entweder bereits seit der Kindheit oder seit dem Erwachsenenalter an einem Wachstumshormonmangel leiden. Vor der Behandlung ist ein Wachstumshormonmangel
entsprechend nachzuweisen. Bei Erwachsenen mit Wachstumshormonmangel sollte die Diagnose in Abhängigkeit von der Ätiologie gestellt werden: Bei Beginn im
Erwachsenenalter: Der Patient muss einen Wachstumshormonmangel aufgrund einer hypothalamischen oder hypophysären Erkrankung und zusätzlich mindestens
einen anderen diagnostizierten Hormonmangel (außer Prolaktin) haben. Die Untersuchung auf Wachstumshormonmangel sollte erst dann durchgeführt werden, wenn
eine angemessene Substitutionstherapie für den Mangel an anderen Hormonen eingeleitet worden ist. Bei Beginn im Kindesalter: Patienten, die in der Kindheit einen
Wachstumshormonmangel hatten, sollten erneut getestet werden, um einen Wachstumshormonmangel im Erwachsenenalter zu bestätigen, bevor die Substitutionstherapie mit NutropinAq® begonnen wird. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Somatropin oder einen der sonstigen Bestandteile. Somatropin darf nicht
zur Wachstumsförderung bei Patienten mit geschlossenen Epiphysenfugen angewendet werden. Somatropin darf nicht angewendet werden, wenn Anzeichen für
Tumoraktivität vorliegen. Intrakranielle Tumoren müssen inaktiv sein, und eine Tumorbehandlung muss abgeschlossen sein, bevor eine Therapie mit Wachstumshormon begonnen wird. Die Behandlung muss abgebrochen werden, wenn Anzeichen eines Tumorwachstums auftreten. Eine Therapie mit Wachstumshormon darf nicht
begonnen werden bei Patienten mit akuter, schwerer Erkrankung infolge Komplikationen nach einer offenen Herz- oder Bauchoperation, multiplen Unfallverletzungen
oder bei Patienten mit akuter Ateminsuffizienz. Nebenwirkungen: Pivotale und unterstützende klinische Studien (642 Patienten): Sehr häufig bei Erwachsenen, häufig
bei Kindern: Arthralgie, Myalgie, Ödeme, periphere Ödeme. Häufig: Vorhandensein arzneimittelspezifischer Antikörper, Hypothyreose, Glukosetoleranz beeinträchtigt,
Kopfschmerzen, Hypertonie, Reaktionen an der Injektionsstelle, Asthenie. Gelegentlich: Malignes Neoplasma, benignes Neoplasma, Anämie, Hypoglykämie, Hyperphosphatämie, Persönlichkeitsstörung, Somnolenz, Nystagmus, Papillenödem, Diplopie, Vertigo, Tachykardie, Hypertonie, Erbrechen, Bauchschmerzen, Blähungen,
Übelkeit, Lipodystrophie, Hautatrophie, exfoliative Dermatitis, Urtikaria, Hirsutismus, Hauthypertrophie, Muskelatrophie, Knochenschmerzen, Karpaltunnelsyndrom,
Harninkontinenz, Polyurie, Pollakisurie, Urinanomalie, uterine Blutung, Genitalfluor, an der Injektionsstelle: Atrophie, Blutung, Schwellung, Hypertrophie. Indikationsspezifisch: Bei Kindern mit ungenügender Wachstumshormonsekretion (n=236): Häufig: ZNS-Neoplasma. Bei Kindern mit Turner-Syndrom (n=108): Häufig: Menorrhagie.
Bei Kindern mit chronischer Niereninsuffizienz (n=171): Häufig: Nierenversagen, Peritonitis, Knochennekrose, erhöhter Kreatininspiegel. Risiko für intrakraniellen Hochdruck erhöht. Bei Erwachsenen mit Wachstumshormonmangel (n=127): Sehr häufig: Parästhesie. Häufig: Hyperglykämie, Hyperlipidämie, Schlaflosigkeit, Störung der
Synovialis, Arthrose, Muskelschwäche, Rückenschmerzen, Brustschmerzen, Gynäkomastie. Weitere mögliche NW: Bei Kindern mit WH-Mangel Risiko für intrakraniellen Hochdruck erhöht. Bei Patienten mit endokriner Störung Risiko für Epiphysiolyse erhöht. Anwendungsbeobachtung nach Markteinführung: Gelegentlich: Kopfschmerzen, Hypertrophie der Adenoiden, Epiphysiolyse, fortschreitende Skoliose, Arthralgie, Ödeme, periphere Ödeme, Reaktionen an der Injektionsstelle (Reizung,
Schmerzen). Selten: Erhöhter Blutzucker, Gewichtszunahme, benigner intrakranieller Hochdruck, erhöhter intrakranieller Druck, Migräne, Karpaltunnelsyndrom, Parästhesie, Schwindel, Papillenödem, Verschwommensehen, tonsilläre Hypertrophie, Bauchschmerzen, Diarrhoe, Übelkeit, Erbrechen, generalisierter Pruritus, Urtikaria,
Hautrötung, abnorme Knochenentwicklung, Osteochondrosis, Muskelschwäche, Schmerzen in den Extremitäten, Hypothyreose, Diabetes mellitus, Hyperglykämie,
Hypoglykämie, Glukosetoleranz beeinträchtigt, Wiederauftreten von malignem Neoplasma, melanozytärer Nävus, Hypertonie, Asthenie, Ödeme im Gesicht, Müdigkeit,
Reizbarkeit, Schmerzen, Fieber, Reaktionen an der Injektionsstelle (Blutung, Hämatom, Atrophie, Urtikaria, Pruritus, Schwellung, Erythem), Gynäkomastie, abnormes
Verhalten, Depression, Schlaflosigkeit. Die Informationen zu Warnhinweisen und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung, Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen sowie Schwangerschaft und Stillzeit entnehmen Sie bitte der Fachinformation. Verschreibungspflichtig (NR) Ipsen Pharma,
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F-92100 Boulogne-Billancourt Örtlicher Vertreter: Ipsen Pharma GmbH, D-76275 Ettlingen Stand der Information: April 2013 Z. Nr.: EU/1/00/164/003, EU/1/00/164/005
Ipsen Pharma GmbH | Willy-Brandt-Str. 3 | 76275 Ettlingen | www.ipsen-pharma.de
www.shortstature-forum.com
1 PSUR Nutropin Aq®; Ipsen 15. Februar 2012 | 2 Ranke, MB: New Preparations Comprising Recombinant Human Growth Hormone: Deliberations on the Issue
of Biosimilars, Horm Res 2008; 69: 22-28
2014
Norditropin –
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DE/NP/0914/0005
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Wachstumshormon-Therapie:
jetzt und in der Zukunft
Norditropin® – das erste und einzige Wachstumshormon,
das in allen drei Stärken (5, 10 und 15 mg) nach Anbruch
nicht gekühlt werden muss.*
* Nach Anbruch kann Norditropin® maximal 21 Tage nicht über 25°C bzw. alternativ maximal 28 Tage zwischen 2°C – 8°C gelagert werden.
Norditropin® FlexPro® 5 mg/1,5 ml Injektionslösung in einem Fertigpen. Norditropin® FlexPro® 10 mg/1,5 ml Injektionslösung in einem Fertigpen. Norditropin®
FlexPro® 15 mg/1,5 ml Injektionslösung in einem Fertigpen. Wirkstoff: Somatropin. Zusammensetzung: Arzneilich wirksamer Bestandteil: Somatropin (Ursprung:
rekombinante DNA, gentechnisch hergestellt aus E. coli). 1 ml Injektionslösung enthält 3,3 mg/ 6,7 mg/ 10 mg Somatropin. 1 mg Somatropin entspricht 3 I.E. Sonstige Bestandteile:
Mannitol (Ph. Eur.), Histidin, Poloxamer (188), Phenol, Wasser für Injektionszwecke, Salzsäure 2 %, Natriumhydroxid. Anwendungsgebiete: Bei Kindern Wachstumshormonmangel,
Ullrich-Turner-Syndrom, eingeschränkte Nierenfunktion und Kleinwuchs bei vorgeburtlicher Wachstumsverzögerung (SGA). Bei Erwachsenen fortbestehender Wachstumshormonmangel, der bereits in der Kindheit behandelt wurde, und verringerte oder verloren gegangene Wachstumshormonproduktion aufgrund einer Krankheit, eines Tumors oder dessen
Behandlung, die die Wachstumshormon bildende Drüse (Hypophyse) betreffen. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen einen der Inhaltsstoffe, Schwangerschaft, Stillzeit, nach
Nierentransplantation, bei Tumorerkrankung oder aktuell durchgeführter antitumoraler Therapie, bei akuter schwerwiegender Erkrankung, wenn das Längenwachstum abgeschlossen
ist und kein Wachstumshormonmangel mehr besteht. Vorsichtsmaßnahmen: Die Wachstumshormonbehandlung sollte von Ärzten mit besonderen Kenntnissen darüber durchgeführt
werden. Besondere Vorsicht ist erforderlich bei Patienten mit Diabetes mellitus, Tumorerkrankungen, Anzeichen eines erhöhten Hirndrucks, Schilddrüsenstörung, Nierenerkrankung,
Hinweisen auf Skoliose und Patienten über 60 Jahre oder die als Erwachsene über 5 Jahre mit Somatropin behandelt wurden. Die Dosierungen von Immunsuppressiva, Insulin,
Antiepileptika und sonstiger Hormontherapie müssen möglicherweise angepasst werden. Nebenwirkungen: Lokale Reaktionen an der Injektionsstelle, allergische oder
anaphylaktische
Reaktionen, Hautausschlag, Parästhesien, Pruritus, Kopfschmerzen, Sehstörungen, Übelkeit, Erbrechen, benigne intrakranielle Hypertension, periphere Ödeme,
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Karpaltunnelsyndrom, verstärktes Wachstum der Hände und Füße, Ohrinfektionen, Gelenk- und Muskelschmerzen, Gelenk- und Muskelsteife, Abfall des Serumthyroxinspiegels,
Anstieg der alkalischen Phosphatase, Hyperglykämie, Diabetes mellitus Typ II, Morbus Perthes. Fälle von Leukämie und Wiederauftreten von Hirntumoren wurden berichtet, allerdings
gibt es keine Hinweise auf einen kausalen Zusammenhang mit Somatropin. Antikörperbildung gegen Somatropin. Verschreibungspflichtig. Novo Nordisk Pharma GmbH,
Brucknerstraße 1, 55127 Mainz.
Stand: August 2012
Norditropin® und FlexPro® sind eingetragene Marken der Novo Nordisk Health Care AG, Zürich.
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