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Arbeit im Herzen des Unternehmens Gute Ausbildung heute

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Gute Ausbildung heute Sichere Zukunft morgen
Sonderveröffe
ntlichung,
Mittwoch 28.01
.2015
Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten 2015/16
Erndtebrücker Eisenwerk bietet
vielfältige Möglichkeiten
Ausbildung beim
Weltmarktführer
Erndtebrück. Was hat der Blitzableiter des höchsten Gebäudes
der Welt, des Burj Khalifa, mit
einer Ölplattform im Golf von
Mexico zu tun? Oder was hat
ein Windrad in der Ostsee mit
dem Wembley Stadion in London gemeinsam? Mehr als man
denkt: Alle Bauwerke bestehen
aus Stahlrohren von EEW.
Die Erndtebrücker Eisenwerk
GmbH & Co. KG ist einer der
Weltmarktführer in der Herstellung von Stahlrohren, welche
überwiegend in der Öl- und
Gasindustrie sowie im Bereich
der erneuerbaren Energien
Einsatz finden. Aber auch außergewöhnliche Projekte, wie
die oben genannten, werden mit
EEW-Rohren umgesetzt.
Das Erndtebrücker Eisenwerk
wurde im Jahr 1936 gegründet.
Bis zum Jahr 2001 produzierte
EEW die Rohre ausschließlich
in Erndtebrück. Nachdem die
Produktionskapazitäten dort
nicht mehr ausreichten, wurde mit EEW Korea das erste
ausländische Werk eröffnet. In
den folgenden Jahren kamen
fünf weitere Produktionsstätten
hinzu. Heute verfügt das Unternehmen über insgesamt sieben
Rohrwerke – vier in Deutschland
und jeweils eins in Korea, Malaysia und Saudi-Arabien –, elf
regionalen Verkaufsbüros und
Vertretungen in weiteren 22
Ländern. Dank dieses weltweiten Netzwerkes kann die EEW
Gruppe jährlich über 800 000
Tonnen Stahlrohre produzieren.
In den vergangenen Jahren hat
sich das Erndtebrücker Unternehmen beständig weiterentwickelt und sich eine hervorragende Marktposition erarbeitet.
Dafür waren insbesondere die
über 1700 weltweit tätigen Mitarbeiter verantwortlich. Das sei
auch der Grund, so Christoph
Schorge, warum man Jahr für
Jahr in über zehn Berufen ausbildet. Derzeit beschäftigt das
Unternehmen 30 Auszubildende.
Viel Wert wird bei EEW auf die
Qualität der Ausbildung gelegt.
Um die Auszubildenden optimal
auf ihr späteres Berufsleben vorzubereiten, erhalten sie neben
dem Unterricht am Berufskolleg gezielten Werksunterricht.
Und diese Maßnahmen tragen
Früchte: Drei Konstruktionsmechaniker gehörten in den
letzten Jahren zu den besten
Auszubildenden des Landes
Nordrhein-Westfalen. Weiterhin
bietet sich den Mitarbeitern die
Möglichkeit, Berufserfahrung
im Ausland zu sammeln. „Bereits unsere Auszubildenden
absolvieren Praktika in unseren
Tochterwerken. Dieses Angebot
wird sehr gerne wahrgenommen“, freut sich Gesellschafter
Christoph Schorge.
Und auch nach der Ausbildung muss nicht Schluss sein,
denn bei EEW setzt man auf
kontinuierliche Weiterbildung.
Die Karrierechance, die sich
beispielsweise einem Konstruktionsmechaniker bei EEW bietet
zeigt der separate Bericht.
Der Ausbildungsbeginn bei EEW
ist am 1. August eines jeden Jahres. Wer an einem Ausbildungsplatz interessiert ist, erstellt eine
Bewerbung – bestehend aus
einem Bewerbungsschreiben,
einem tabellarischen Lebenslauf
und Kopien der letzten beiden
Schulzeugnisse – und sendet
sie an: Erndtebrücker Eisenwerk
GmbH & Co. KG, Geschäftsleitung, Im Grünewald 2, 57339
Erndtebrück.
Weitere Fragen beantworten:
Guido Blankenstein (Technische
Ausbildungsberufe), E-Mail:
guido_blankenstein@eew.de,
Tel.: (0 27 53) 609 617, und
Frank Schön (Kaufmännische
Ausbildungsberufe), E-Mail:
frank_schoen@eew.de, Tel.:
(0 27 53) 609 115.
Arbeit im Herzen
des Unternehmens
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Konstruktionsmechaniker haben sehr gute Berufsaussichten
Erndtebrück. Es ist ein Job
im Herzen des Unternehmens:
Der Konstruktionsmechaniker
ist beim Erndtebrücker Eisenwerk (EEW) maßgeblich in die
Fertigung des Kernproduktes,
dem Stahlrohr, eingebunden.
Angesichts ihrer Fähigkeiten
und Qualifikationen bieten sich
Konstruktionsmechanikern beste Perspektiven für die Zukunft.
Auch Horst Basilowski, Ausbildungsberater an der IHK Dortmund, sagt: „Die Berufschancen
für Metallberufe sind prima!“ In
den kommenden Jahren drohe
ein Fachkräftemangel, was
die Zukunftsaussichten der
ausgebildeten Fachleute rosig
dastehen lässt.
Die Arbeit des Konstruktionsmechanikers ist vielseitig: Zu den
Aufgaben gehören das Vorfertigen von Bauteilen durch Drehen
und Fräsen oder teilmechanisch
durch Trennen wie Sägen oder
Brennen mit anschließendem
Zusammenbau durch Fügetechniken wie Schweißen oder
Schrauben.
Im Rahmen der dreieinhalbjährigen Ausbildung spezialisieren
sich Konstruktionsmechaniker
auf verschiedene Fachrichtungen. Das Erndtebrücker
Eisenwerk bildet die Fachrichtung Schweißtechnik aus.
Dementsprechend erwerben
(Fotos: EEW)
die Auszubildenden neben
sämtlichen Grundfertigkeiten
in Sachen Metallbearbeitung
Spezialkenntnisse im Bereich
der Schweißtechnik.
Konstruktionsmechaniker bei
EEW sind direkt in die Fertigung
des Kernprodukts Stahlrohr
eingebunden. Sie planen ihre
Aufgaben anhand von technischen Zeichnungen und fertigen
unter Anwendung verschiedener
Metallbearbeitungsverfahren –
insbesondere des Schweißens
– Stahlrohre und Stahlrohrkonstruktionen. Auf diese Weise
entstehen Rohrkomponenten
für Pipelines, Ölplattformen oder
Raffinerien. Aber auch ungewöhnlichere Projekte wie die
Fertigung von Rohren für das
legendäre Wembley-Stadion in
London oder für den Blitzableiter
des höchsten Gebäudes der
Welt, des Burj Khalifa in Dubai,
werden bei EEW realisiert.
Das Erndtebrücker Eisenwerk
legt großen Wert auf eine praxisnahe Ausbildung. „Unsere
Auszubildenden werden frühestmöglich in die Produktion
unserer Stahlrohre einbezogen
und lernen so nach und nach
den Arbeitsalltag und ihre zukünftigen Kollegen kennen“,
so Ausbildungsleiter Guido
Blankenstein.
Bewerber für einen Ausbildungsplatz als Konstruktionsmechaniker sollten einen guten
Real- oder Hauptschulabschluss
vorweisen können. Wichtig
sind zudem gute Noten in Mathematik, Physik und Technik.
Technisches Verständnis, handwerkliches Geschick, Konzentrationsfähigkeit, Genauigkeit und
insbesondere Teamfähigkeit sind
weitere Voraussetzungen.
Nach Abschluss der Ausbildung
steht dem Konstruktionsmechaniker bei EEW ein attraktiver und
sicherer Arbeitsplatz zur Verfügung. „Wir bilden ausschließlich
für den eigenen Bedarf aus und
garantieren jedem engagierten
Auszubildenden eine Übernahme sowie entsprechende
Entwicklungsmöglichkeiten. So
unterstützen wir beispielsweise
Konstruktionsmechaniker bei
Fort- und Weiterbildungen zum
Arbeitsvorbereiter, Meister oder
Techniker und Studiengänge
zum Bachelor of Engineering.
Für viele unserer Beschäftigten
ist die Ausbildung in unserem
Unternehmen der Grundstein für
eine innerbetriebliche Karriere“,
betont Gesellschafter Christoph
Schorge.
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