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Jahresfortbildungsprogramm 2015

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JAHR E SPR O GR A MM 2015
JAHR E SPR O GR A MM 2015
Telefon: 01-40403 3928, Fax: 01-40403 3911
mailto: jastrafvollzugsakademie.leitung@justiz.gv.at
Genehmigt mit Zahl: BMJ-VD 78000/0014-VD 4/2014
Fotos: www.fotolia.de
Anmeldeschluss: 3 Monate vor der jeweiligen Veranstaltung!
Vorwort
„Alles Flexible und Fließende neigt zu Wachstum,
alles Erstarrte und Blockierte verkümmert und stirbt.“
Lao Tse
„Wer immer nur das tut, was er bereits kann, wird immer nur das bleiben, was er
bereits ist.“ Dieses Zitat stammt von Henry Ford und impliziert, dass jeder selbst
zu entscheiden hat, ob er seinen Horizont erweitern, neue Verantwortungsbereiche
übernehmen und sich weiterbilden will. Lernen ist längst zum Motor der Entwicklung
der Welt geworden. Mehr denn je in der Entwicklung der Menschheit.
Das gilt auch für den Straf- und Maßnahmenvollzug. Das lebenslange Lernen ist für
unsere Mitarbeiterin oder Mitarbeiter schon traditionell mehr als ein Modewort. Sie
sind damit in besonderer Weise konfrontiert. Höhere Bildung liegt voll im Trend. Mit
dem nun vorliegenden „Aus- und Fortbildungsprogramm 2015“ der Strafvollzugsakademie wird wieder die Gelegenheit zu einer internen Weiterbildung in hoher Qualität geboten. Das breit gefächerte Angebot umfasst wieder zahlreiche Lehrgänge,
die die Möglichkeit bieten, die tägliche Arbeit durch einen derartigen Lehrgang zu
erleichtern.
Ich danke dem Leiter der Strafvollzugsakademie HR Gerhard Pichler und seinem
Team, das dieses Fortbildungsprogramms erstellt hat und – wie immer - die Kurse
vorbildlich organisiert.
Ich hoffe, unsere Mitarbeiterin oder Mitarbeiter betrachten diese Fortbildungsangebote als Chance zur persönlichen Weiterentwicklung und können sowohl persönlich
als auch für Ihre Arbeit davon profitieren.
LStA Dr. Christian Schnattler
Leiter der Abteilung Strafvollzug im BMJ
5
Organisatorische
Hinweise
1.
Die überwiegende Zahl unserer Veranstaltungen wird gem. § 73 RGV abgerechnet.
D. h., dass von der anfallenden Tagesgebühr je 40 % pro Mittagessen, 40 % pro
Abendessen und 15 % pro Frühstück, einer ganzen Tagesgebühr abgezogen werden
müssen – sofern dies angeboten wird. Die Justizverwaltung kommt für die Verpflegungs- und Unterbringungskosten unmittelbar auf.
2.
Die Unterbringung erfolgt großteils in Einbettzimmern, fallweise ist aber eine Unterbringung in Doppelzimmern unvermeidlich.
3.
Sollten mehrere Veranstaltungsorte/-termine zur Auswahl stehen, empfehlen wir aus
Kostengründen (An- und Rückreise/Tagesgebühren) die Wahl des dem Dienstort
nächstgelegenen Ortes.
4.
Justizbildungszentrum Schwechat: Für jene TeilnehmerInnen, die nächtigen, wird ein
Frühstück (siehe Pkt. 1) angeboten. Ein Mittagessen (siehe Pkt. 1) ist für alle TeilnehmerInnen vorgesehen, ein Abendessen wird nicht angeboten.
5.
Beginn- und Endzeiten der Veranstaltungen können dem jeweiligen Ausschreibungstext
und dem Teilnehmerverzeichnis entnommen werden.
6.
In den Dienstplan (Normalarbeitszeit) fallende Reisezeiten sind als Dienststunden zu
werten (siehe JMZ 474500/2-III 8/93 v. 8. April 1993). Aus Reise- oder Seminarzeiten
kann sich kein Anspruch auf Überstunden begründen.
7.
Eine rechtzeitige Anmeldung
(immer mit einer aktuellen Anmeldetabelle aus dem
Intranet, Bereich: Schulung & Wissen, Vorlagen, und
spätestens 3 Monate vor Veranstaltungsbeginn!)
erleichtert Ihren Dienststellen und uns die Arbeit und ist letztlich auch ein Kriterium
bei der TeilnehmerInnenauswahl. Voraussetzung für die Teilnahme ist das rechtzeitige
Einlangen der Anmeldung. Bei überbuchten Seminaren wird eine Auswahl der TeilnehmerInnenzahl entsprechend vorgenommen.
6
Organisatorische
Hinweise
8.
Im Zuge der Personalentwicklung ist den auf der Jugendabteilung tätigen Bediensteten
jährlich eine verpflichtende Aus- und Weiterbildung zu ermöglichen. Bei Bedarf ist
auch eine Einzel- bzw. Gruppensupervision zu ermöglichen.
9.
Anmeldungen mögen ausschließlich per e-Mail, gesammelt und mittels aktueller Anmeldetabelle, im Wege der AusbildungsleiterInnen erfolgen.
10. Abmeldungen können telefonisch (01-40403-3928) oder per E-Mail
(jafbz.leitung@justiz.gv.at) erfolgen, sollten allerdings so rechtzeitig bei uns einlangen,
dass Stornokosten vermieden werden.
11. Sollte eine Änderung des Veranstaltungstermins erfolgen, werden die TeilnehmerInnen
(bzw. deren Dienststellen) rechtzeitig von uns informiert. Über eine allfällige Änderung
des Seminarortes (Veranstaltungshaus) wird nicht gesondert informiert. Dies ist der
Einberufung zu entnehmen.
12. Das vorliegende Programm ist im Intranet unter „Schulung und Wissen/Fortbildung“ als
Download im pdf.-Format verfügbar.
13. Für justizexterne TeilnehmerInnen wird eine jährlich neu zu vereinbarende Teilnahmegebühr verrechnet. Diesbezügliche Anfragen bitten wir fernmündlich (01/40403/3928)
an die Strafvollzugsakademie zu richten. Wir weisen überdies darauf hin, dass für die
entstehenden Aufenthaltskosten die TeilnehmerInnen selbst aufzukommen haben.
14. Für MitarbeiterInnen der Justizbetreuungsagentur wird ebenfalls eine Teilnahmegebühr
verrechnet. Die Aufenthaltskosten der TeilnehmerInnen werden direkt mit der JBA
verrechnet.
15. In Entsprechung des § 7 Abs 2 des Frauenförderungsplans für das Justizressort in
Verbindung mit § 11d des Bundesgleichbehandlungsgesetzes erlauben wir uns darauf
hinzuweisen, dass Frauen zur Teilnahme an Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen,
die zur Übernahme höherwertiger Verwendungen (Funktionen) qualifizieren, vorrangig
zuzulassen sind.
7
Veranstaltungsorte/häuser
Hotel Aumühle
Panholz 17, 4360 Grein
www.aumuehle.at
Tel.: 07268 8130
BH Raach-Seminarzentrum
Am Hochgebirge, 2640 Gloggnitz
www.seminarzentrumraach.at, Tel.: 02662/433 15
BSFZ Schielleiten
8223 Schielleiten
www.bsfz.at, Tel.: 03176/88 11
Gasthof Schubertlinde
Badstraße 4, 2733 Grünbach
www.schubertlinde.at, Tel.: 02637/22 52
Hotel Czerwenka
Kampichl 60, 2871 Zöbern
www.tiscover.at/hotel-czerwenka, Tel.: 02642/87 01
Seminar-Park-Hotel Hirschwang
Trautenberg-Straße 1, 2651 Reichenau
www.seminarparkhotel.at, Tel.: 02666 58110
Schreiners
Laimbach 5, 3663 Laimbach am Ostrong
www.schreiners.at, Tel.: 02758/5301 532
8
Veranstaltungsorte/häuser
Hotel Schöcklblick
Windhof 71, 8102 Semriach
www.schoecklblick.at, Tel.: 03127/809 35
Hotel Schwaiger
Offenegg 5, 8171 St. Kathrein am Offenegg
www.gasthof-schwaiger.at, Tel.: 03179/82 34
Hotel Alte Post Faistenau
Am Lindenplatz 5, 5324 Faistenau
www.altepost-faistenau.at, Tel.: 06228/2205
Hotel Sperlhof
Edlbach 34, 4580 Windischgarsten
www.sperlhof.at, Tel.: 07562/74 30
Hotel Trattnerhof
Unterer Windhof 18, 8102 Semriach
www.trattnerhof.at, Tel.: 03127/809 60
Hotel Weißenbacher
Bahnhofstraße 3, 8184 Anger
www.weissenbacher.at, Tel.: 03175/22 63
Strafvollzugsakademie
Wickenburggasse 12, 1080 Wien
Tel.: 01/40 403/3928
Zimmerreservierung: 01/40 403/3910
9
10
Veranstaltungs-orte/häuser
Justizanstalt Graz-Karlau
Herrgottwiesgasse 50, 8010 Graz
Tel.: 0316/27 05
Justizanstalt Salzburg
Schanzlgasse 1, 5020 Salzburg
Tel.: 0662/840 531
Justizbildungszentrum Kitzbühel
Wagnerstraße 17, 6370 Kitzbühel
Tel.: 05356/64088/108
Justizbildungszentrum Schwechat
Schloßstraße 7, 2320 Schwechat
Tel.: 01/707 65 66
Justizanstalt Graz-Jakomini
Conrad-von-Hötzendorf-Str 43, 8010 Graz
Tel.: 0316 832832 0
Hotel Sommerhaus
Julius-Raab-Straße 10, 4040 Linz
www.sommerhaus-hotel.at Tel.: 0732 / 2457 – 376
11
12
Gliederung unserer Veranstaltungen und Angebote
nach Arbeitsfeldern:
FS
FÜHRUNG UND STEUERUNG
15
TS
TECHNIK UND SICHERHEIT
31
IB
INTERDISZIPLINÄRE BEHANDLUNG UND BETREUUNG
37
PF
PERSÖNLICHE/ARBEITSPLATZBEZOGENE FÄHIGKEITEN
51
VG
VOLLZUGSGESTALTUNG
71
WH
WIRTSCHAFTLICHES HANDELN
81
RA
RECHTSANWENDUNGEN
91
QU
QUALIFIZIERUNGEN UND FOLLOW UPS
103
INFORMATIONSTECHNOLOGIE
121
BK
BILDUNGSKOMPETENZ
127
MG
MENTALE UND KÖRPERLICHE GESUNDHEIT
135
BL
BERATUNGSLEISTUNGEN
147
ID
INDOOR-MODULE/ANKÜNDIGUNGEN
151
IT
13
14
FS
FÜHRUNG UND STEUERUNG
15
16
FS
Inhalt
Arbeitsfeld
Seite
FÜHRUNG UND STEUERUNG
Forum Führungskräfte
18
Modul für Führungskräfte: Welt des Strafvollzuges
19
Modul für Führungskräfte: Personal- u. Organisationsentwicklung 20
Modul für Führungskräfte: Motivation versus Selbstverantwortung 21
Modul für Führungskräfte: Herausforderung Führung
22
Modul für Führungskräfte: Dienstrechtlicher Handlungsrahmen
23
Modul für Führungskräfte: Gesundheit im Vollzug
24
Kompetenzerwerb: NachtdienstkommandantIn
25
Kompetenzerwerb: Inspektionsdienst
26
Kompetenzerwerb: TraktkommandantIn
27
Kompetenzerwerb: BetriebsgruppenleiterIn
28
Modul: Wirtschaftliches Handeln für BereichsleiterInnen
29
17
ARBEITSFELD
FÜHRUNG UND STEUERUNG
Nummer
15207FSTG
Dauer
07.05.2015, 11:00
08.05.2015, 16:00
Ort
Seminarparkhotel
Hirschwang
Teilnehmerzahl
60
Forum Führungskräfte
Ziel
Die TeilnehmerInnen
• bearbeiten aktuelle Herausforderungen im Strafvollzug
• erarbeiten Vorgehensweisen und konkrete Vorschläge für die Personalentwicklung im
Strafvollzug
Inhalt
• Aktuelle Herausforderungen im Strafvollzug
• Entwicklung von Personalentwicklungsmaßnahmen insbesondere für Führungskräfte
Leitung
Gerhard Pichler, MSc
Walter Kriebaum
Erich Hubmann, MAS
Martin Hoffmann
Methoden
Inputs, Vortrag, Kleingruppenarbeiten, Plenardiskussionen, Großgruppenarbeit
Zielgruppe
AnstaltsleiterInnen, Leitende Bedienstete, LeiterInnen von Fachdiensten,
JW-KommandantInnen und StellvertreterInnen
18
ARBEITSFELD
FÜHRUNG UND STEUERUNG
Modul für Führungskräfte:
Welt des Strafvollzuges
Ziel
Die TeilnehmerInnen
• verfügen über vertiefte Kenntnisse bezüglich Sinn und Zweck des staatlichen Strafens
• kennen die rechtlichen Grundlagen der verschiedenen Handlungsebenen: Justizanstalt,
Staat und internationale Ebene
• verfügen über Kenntnisse zur professionellen Beobachtung der Insassen
• wissen um den Stellenwert der Betreuung der Gefangenen (als Individuum sowie als
Mitglied einer Gruppe)
• verfügen über Kenntnisse der Organisation, Koordination, Durchsetzung und Kontrolle
von professionellen Sicherheitstechniken
• sind überzeugt vom gemeinsamen Erfolg durch effiziente Zusammenarbeit mit internen
und externen Akteuren
Nummer
15108FSSE
Dauer
16.02.2015, 11:00
18.02.2015, 16:00
Ort
JBZ Schwechat
Teilnehmerzahl
18
Leitung
Dr. Stefan Fuchs
Dr. Matthias Geist
Inhalt
• Sicherheit: instrumentale, administrative und soziale Sicherheit
• Betreuung der Gefangenen, spezifische Bedürfnisse besonderer Gruppen, Einhaltung
•
•
von rechtlichen Auflagen, spezifische Angebote in den Bereichen Ausbildung, Arbeit,
Freizeit, Sport, Außenkontakte
Umgang mit gefährlichen Straftätern und Prävention von Gewalt
Vernetzte und interdisziplinäre Zusammenarbeit
Methoden
Inputs, Erfahrungsaustausch, Gruppenarbeit, Plan- und Rollenspiel, praktische Übungen
Zielgruppe
E2a, v2, v1, A1 Bedienstete, die sich für Führungsaufgaben qualifizieren wollen
Hinweis
Nach unserem Verständnis
soll das Seminar als gezieltes Instrument der Mitarbeiterförderung und Qualifizierung dienen. Wir regen
daher eine entsprechende
Steuerung der Anmeldung
durch die Anstaltsleitung an!
19
ARBEITSFELD
FÜHRUNG UND STEUERUNG
Nummer
15209FSSE
Modul für Führungskräfte:
Personal- und Organisationsentwicklung
Dauer
20.04.2015, 11.00
22.04.2015, 16:00
Ort
Hotel Sperlhof
Teilnehmerzahl
18
Leitung
Dr. Stefan Fuchs
Peter Bevc
Ziel
Die TeilnehmerInnen
• sind über Steuerungsmöglichkeiten und Maßnahmen gezielter Personalentwicklung
informiert
• haben sich mit Grundlagen der Organisationsentwicklung auseinander gesetzt
• verfügen über vertiefte Kenntnisse im Bereich Change Management
Inhalt
• Personalentwicklung
• Weiterbildungsplanung
• MitarbeiterInnenentwicklung
• Organisationsentwicklung
• Change Management
Methoden
Inputs, Erfahrungsaustausch, Gruppenarbeit, Plan- und Rollenspiel, praktische Übungen
Hinweis
Nach unserem Verständnis
soll das Seminar als gezieltes Instrument der Mitarbeiterförderung und Qualifizierung dienen. Wir regen
daher eine entsprechende
Steuerung der Anmeldung
durch die Anstaltsleitung an!
20
Zielgruppe
E2a, v2, v1, A1 Bedienstete, die sich für Führungsaufgaben qualifizieren wollen
ARBEITSFELD
FÜHRUNG UND STEUERUNG
Modul für Führungskräfte:
Motivation versus Selbstverantwortung
Ziel
Die TeilnehmerInnen
• setzen sich mit dem Begriff Motivation auseinander
• klären die Frage, ob sich Menschen überhaupt motivieren lassen
• finden Ursachen und Auswirkungen der Demotivation
• setzen sich mit dem Begriff der Selbstverantwortung auseinander
• erarbeiten Strategien und Instrumente mit denen MA motiviert werden können
Inhalt
• Begriff Motivation
• Führungsverhalten und Motivationstheorien
• Belohnungsstrategien
• Demotivatoren aufspüren
• Wo beginnt und endet die Selbstverantwortung der MA
Nummer
15210FSSE
Dauer
04.05.2015, 11:00
06.05.2015, 16:00
Ort
Hotel Trattnerhof
Teilnehmerzahl
18
Leitung
Mag. Karin Gruber
Peter Bevc
Methoden
Theorieinputs, Kleingruppenarbeit, Fallarbeit, Entwicklung von Umsetzungsstrategien
Zielgruppe
E2a, v2, v1, A1 Bedienstete, die sich für Führungsaufgaben qualifizieren wollen
Hinweis
Nach unserem Verständnis
soll das Seminar als gezieltes Instrument der Mitarbeiterförderung und Qualifizierung dienen. Wir regen
daher eine entsprechende
Steuerung der Anmeldung
durch die Anstaltsleitung an!
21
ARBEITSFELD
FÜHRUNG UND STEUERUNG
Nummer
15212FSSE
Dauer
20.05.2015, 11.00
22.05.2015, 16:00
Ort
Hotel Schreiners
Teilnehmerzahl
18
Leitung
Mag. Daniela Seichter
David Klingbacher
Modul für Führungskräfte:
Herausforderung Führung
Ziel
Die TeilnehmerInnen
• haben sich mit den Voraussetzungen für erfolgreiche Teamarbeit und zielgerichtete
Steuerung von Teams auseinandergesetzt
• verfügen über „Führungswerkzeuge“ für Herausforderungen bei der Konfliktlösung und
in der Gesprächsführung
• verfügen über Erfahrungen in der Verhandlungstechnik
• sind für den professionellen Umgang mit belastenden Führungssituationen sensibilisiert
Inhalt
• Teamarbeit, Mitarbeiterführung, Führungsstile
• Umgang mit schwierigen Mitarbeitern, angewandte Konfliktlösungsstrategien
• Gesprächsführung und Verhandlungstechnik
• Umgang mit Stress, Burn-out Prävention
Methoden
Hinweis
Nach unserem Verständnis
soll das Seminar als gezieltes Instrument der Mitarbeiterförderung und Qualifizierung dienen. Wir regen
daher eine entsprechende
Steuerung der Anmeldung
durch die Anstaltsleitung an!
22
Inputs, Erfahrungsaustausch, Gruppenarbeit, Plan- und Rollenspiel, praktische Übungen
Zielgruppe
E2a, v2, v1, A1 Bedienstete, die sich für Führungsaufgaben qualifizieren wollen
ARBEITSFELD
FÜHRUNG UND STEUERUNG
Modul für Führungskräfte:
Dienstrechtlicher Handlungsrahmen
Ziel
Die TeilnehmerInnen
• wenden in der Mitarbeiterführung die rechtlichen Vorgaben sämtlicher personalbezogener Rechtsvorschriften korrekt und weiterführend an
• wissen über die internen Kommunikationsprozesse zur Führung der Organisation
• sind im Stande, sich selbst, ihr Arbeitsfeld und die Organisation eindrucksvoll zu präsentieren
Inhalt
• Steuerungsinstrumente des Dienstrechtes, interne Kommunikation
• Krisenmanagement, Alarmplan und anderes mehr
• Externe Kommunikation wie Präsentation und eindrucksvolle Darstellung
Nummer
15313FSSE
Dauer
14.09.2015, 11:00
16.09.2015, 16:00
Ort
Gasthof Schubertlinde
Teilnehmerzahl
18
Leitung
Mag. F. Higatsberger, MA
Wolfgang Huber
Methoden
Inputs, Erfahrungsaustausch, Gruppenarbeit, Plan- und Rollenspiel, praktische Übungen
Zielgruppe
E2a, v2, v1, A1 Bedienstete, die sich für Führungsaufgaben qualifizieren wollen
Hinweis
Nach unserem Verständnis
soll das Seminar als gezieltes Instrument der Mitarbeiterförderung und Qualifizierung dienen. Wir regen
daher eine entsprechende
Steuerung der Anmeldung
durch die Anstaltsleitung an!
23
ARBEITSFELD
FÜHRUNG UND STEUERUNG
Nummer
15217FSSE
Dauer
13.04.2015, 11:00
15.04.2015, 16:00
Ort
JBZ Schwechat
Teilnehmerzahl
18
Leitung
Dr. Michael Karner
Thomas Binder
Modul für Führungskräfte:
Gesundheit im Vollzug
Ziel
Die TeilnehmerInnen
• haben ihre Kenntnisse hinsichtlich der im Freiheitsentzug relevanten somatischen und
psychischen Erkrankungen vertieft
• sind über angemessene Betreuung von Gefangenen mit spezifischen gesundheitlichen
Erkrankungen informiert
• verfügen über Kenntnisse zu den ethischen und juristischen Grundlagen, die für die Organisation und Umsetzung der Gesundheitspflege im Strafvollzug von Bedeutung sind
• sind sich der Bedeutung der Zusammenarbeit mit allen Beteiligten bei der Umsetzung
der Gesundheitsprävention und -erziehung von Insassen und Personal bewusst
Inhalt
• Organisation, allgemeine und juristische Grundlagen der Gesundheitspflege im Straf•
•
Hinweis
Nach unserem Verständnis
soll das Seminar als gezieltes Instrument der Mitarbeiterförderung und Qualifizierung dienen. Wir regen
daher eine entsprechende
Steuerung der Anmeldung
durch die Anstaltsleitung an!
24
vollzug
Somatische Medizin und Krankheiten, insbesondere übertragbare Krankheiten und
Hygiene
Psychische Gesundheit: psychiatrische Krankheiten, Haftreaktionen, Formen der Psychotherapie, Therapieverläufe, Therapieprogramme für spezielle Tätergruppen
Methoden
Inputs, Erfahrungsaustausch, Gruppenarbeit
Zielgruppe
E2a, v2, v1, A1 Bedienstete, die sich für Führungsaufgaben qualifizieren wollen
ARBEITSFELD
FÜHRUNG UND STEUERUNG
Kompetenzerwerb: NachtdienstkommandantIn
Aufgaben, Rolle und Herausforderungen
Ziel
Die TeilnehmerInnen
• sind über die relevanten aktuellen Vorschriften und Verständigungspflichten informiert
• verfügen über Fachwissen im Bereich Sicherheitsmanagement und sind vorbereitet, in
Krisen- und Alarmfällen zielführend zu agieren
• haben sich mit personal- und insassenrechtlichen Fragestellungen auseinandergesetzt
und Spielräume sowie Handlungsvarianten aus dem Blickwinkel einer Führungskraft
analysiert
• sind vorbereitet auf Dienstpflichtverletzungen adäquat zu reagieren
• haben sich mit dem Phänomen Suizid im Gefängnis auseinander gesetzt
Inhalt
• Aktuelle Rechts- und Vorschriftenlage
• Operative Aufgaben des/der NachtdienstkommandantIn
• Erfahrungen aus der Praxis
• Ausgewählte Inhalte zu Führung und Steuerung von MitarbeiterInnen
• Suizidologie: Erkennen, Möglichkeiten und Grenzen der Intervention u. a. m.
Nummer
15211FSSE
Dauer
11.05.2015, 11:00
14.05.2015, 16:00
Ort
Hotel Sperlhof
Teilnehmerzahl
18
Leitung
Franz Neuteufel
Herbert Rothschedl
Gastreferent
NN
Methoden
Inputs, kreative und aktive Lernschritte, Übungen, Präsentationen, Aktivierungsübungen
Zielgruppe
Bedienstete, die für die Rolle des/der Nachtdienstkommandanten/in qualifiziert werden
sollen
Hinweis
Die Zielgruppe möge
beachtet werden!
25
ARBEITSFELD
FÜHRUNG UND STEUERUNG
Nummer
15314FSSE
Dauer
21.09.2015, 11.00
24.09.2015, 16:00
Ort
Hotel Schreiners
Teilnehmerzahl
18
Leitung
Mag. F. Higatsberger, MA
Thomas Binder
Kompetenzerwerb: Inspektionsdienst
Aufgaben, Rolle und Herausforderungen
Ziel
Die TeilnehmerInnen
• sind über die aktuellen Vorschriften informiert
• kennen ihre Verpflichtungen
• sind über die vorgesehenen Verständigungspflichten informiert
• sind vorbereitet, auf Dienstpflichtverletzungen zu reagieren
• kennen die Sicherheitsaspekte im Inspektionsdienst
• sind vorbereitet, in Krisen- und/oder Alarmfällen einsatztaktisch zu reagieren
Inhalt
• Aktuelle Rechts- und Vorschriftenlage
• Operative Aufgaben des Inspektionsdienstes
• Erfahrungen aus der Praxis
Methoden
Inputs, Diskussionen, Erfahrungsaustausch, Arbeit mit Praxisbeispielen, Kleingruppenarbeit,
Einzelarbeit, Rollenspiele
Zielgruppe
Bedienstete, die für die Ausübung des Inspektionsdienstes vorgesehen sind
Hinweis
Die Zielgruppe möge
beachtet werden!
Die Mitnahme aktueller
Rechtsvorschriften wäre
von Vorteil!
26
ARBEITSFELD
FÜHRUNG UND STEUERUNG
Kompetenzerwerb: TraktkommandantIn
Aufgaben, Rolle und Herausforderungen
Ziel
Die TeilnehmerInnen
•
haben ihre rechtlichen Kenntnisse aufgabenspezifisch aufgefrischt
•
sind in der Lage Besprechungen für AbteilungskommandantInnen zur organisieren
und zu leiten
•
erlernen Methoden für zielorientiertes Arbeiten (Umsetzung von Zielvorgaben und
Definieren von Zielen für ihre MitarbeiterInnen, Managementregelkreis)
•
verfügen über Grundkenntnisse von Menschen- und Mitarbeiterführung
•
haben einen grundlegenden Überblick über das Thema Menschenrechte
•
•
Dauer
12.10.2015, 11:00
14.10.2015, 16:00
Ort
Hotel Alte Post Faistenau
Teilnehmerzahl
18
Leitung
Inhalt
•
•
•
•
Nummer
15416FSSE
Überblick über die rechtlichen Rahmenbedingungen in der Arbeit mit Insassen
Kommunikationsformen und –systeme in den einzelnen Organisationen
Leistungs- und Zieldefinitionen für den Abteilungsdienst
Grundkenntnisse der Mitarbeiterführung (Führungsstile, Führungsverhalten, MAG,
Umgang mit schwierigen MitarbeiterInnen)
Gendermainstream, Frauenförderung und Menschenrechte
Exkursion in eine ausgewählte Justizanstalt mit fachlichem Diskurs vor Ort
Christian Fürbaß
Rudolf Feichtenschlager
Methoden
Theorieinputs, Kleingruppenarbeit, Fallarbeit, Diskussionen, Video, Exkursion,
Übungen, Präsentationen
Zielgruppe
TraktkommandantenInnen und deren StellvertreterInnen sowie Bedienstete, die für die Rolle
qualifiziert werden sollen
Hinweis
Die Zielgruppe möge
beachtet werden!
27
ARBEITSFELD
FÜHRUNG UND STEUERUNG
Nummer
15118FSSE
Dauer
02.03.2015, 11.00
04.03.2015, 16:00
Ort
JBZ Schwechat
Teilnehmerzahl
18
Leitung
Kurt Schmiedbauer
David Klingbacher
Kompetenzerwerb: BetriebsgruppenleiterIn
Aufgaben, Rolle und Herausforderungen
Ziel
Die TeilnehmerInnen
• erkennen die Bedürfnisse der Organisation und ihrer Betriebe
• sind in der Lage Betriebe strategisch auszurichten
• sind in der Lage betriebliche Entwicklungen zu steuern
• erkennen die Anforderungen eines modernen Haushaltsrechts
• sind sich ihrer Verantwortung bewusst
• sind in der Lage das Spannungsfeld Wirtschaftlichkeit vs. Betreuung im Strafvollzug zu
erkennen und aufzulösen
Inhalt
• Einführung in aktuelle EDV-Applikationen und deren Möglichkeiten zur Steuerung von
•
•
•
Organisationseinheiten
Fachlicher Austausch und Reflexion der eigenen administrativen Prozesse
Darstellung der Wirkung von Steuerungsmaßnahmen
Rechtsupdate
Methoden
Diskussionen, Vorträge, Gruppenarbeiten
Zielgruppe
BetriebsgruppenleiterInnen, sowie Bedienstete, welche die Oberaufsicht über Betriebe
führen (sollen)
Hinweis
Die Zielgruppe möge
beachtet werden!
28
ARBEITSFELD
FÜHRUNG UND STEUERUNG
Modul: Wirtschaftliches Handeln für BereichsleiterInnen
Ziel
Die TeilnehmerInnen
• haben neue Möglichkeiten der Bereichsleitung im Hinblick auf wirtschaftliches Handeln
kennengelernt
• haben sich Basiswissen über wirtschaftliche Vorgänge in der öffentlichen Verwaltung
erworben
• sind sich ihrer Verantwortung als BereichsleiterInnen hinsichtlich der Verwendung von
Ressourcen bewusst
• haben wirtschaftliches Handeln mit begrenzten Ressourcen anhand von Praxisbeispielen kennengelernt
• reflektieren ihre Ressourcenverantwortung im vollzuglichen (vollzugsplanerischen)
Kontext
Nummer
15315FSSE
Dauer
28.09.2015, 11:00
30.09.2015, 16:00
Ort
Gasthof Schubertlinde
Teilnehmerzahl
18
Leitung
David Klingbacher
Mag. Daniela Seichter
Inhalt
• Relevante Vorschriften für das Arbeitsfeld
• Aufzeigen von Möglichkeiten und Grenzen der Budgetverwaltung
• Nutzung von Controllingtools im Kontext zu Ziel- und Leistungsvereinbarungen
Methoden
Vorträge, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Praxisbeispiele
Zielgruppe
Für Fachdienste, die BereichsleiterInnen und Bereichsleiter sind/oder die Bereichsleitung
anstreben
Hinweis
Die Zielgruppe möge
beachtet werden!
Eine Steuerung
durch die Anstaltsleitung
wird empfohlen.
29
30
TS
TECHNIK UND SICHERHEIT
31
32
TS
Inhalt
Arbeitsfeld
Seite
TECHNIK UND SICHERHEIT
Tagung für Brandschutzbeauftragte
34
Arbeitnehmerschutz & Unfallverhütung
35
Hinweis:
Laufende Ausschreibungen für Einsatzgruppen,
SchießtrainerInnen und dergleichen mehr, erfolgen
außerhalb des Fortbildungsprogramms und bei Bedarf
33
ARBEITSFELD
TECHNIK UND SICHERHEIT
Nummer
15201TSTG
Dauer
21.04.2015, 11:00
24.04.2015, 16:00
Ort
Tagung der Brandschutzbeauftragten der
Justizanstalten (zugleich Fortbildungseminar!)
Ziel
Fortbildungsveranstaltung für Brandschutzorgane der JAen Österreichs gemäß TRVB O
117/10 (Technische Richtlinien Vorbeugender Brandschutz) sowie Verlängerung der Brandschutzpässe
Hotel Trattnerhof
Teilnehmerzahl
45
Leitung
Adolf Binder
Albert Winter
Hinweis
Im Zuge der Anmeldung ist
der Brandschutzpass dem
BBSB Binder zu übermitteln! Durch dieses Fortbildungsseminar wird der
Brandschutzpass um fünf
Jahre verlängert!
34
Inhalt
• Anforderungen an Baustoffe und Bauprodukte (Brandverhalten, Brandabschottungen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Brandschutzklappen)
Neue bauliche Richtlinien (OIB / TRVB)
Anforderungen an Fluchtwege in Justizanstalten
Brandgefahren in Justizanstalten (brennbare Flüssigkeiten/ Gefahr der Selbstentzündung)
Betrieb von Brandmeldeanlagen
Neue TRVB 104 O 14 Freigabe von Heißarbeiten
Brandrisiken und besondere Gefahren in Justizanstalten
Mängel aus Betriebszuständen und mangelhafte Vorbereitung auf den Brandfall
Feuergefährliche Arbeiten durch Fremdfirmen in den Anstalten
Mängel beim Einbau von Brandschutztüren
Methoden
Referate, theoretischer Input, Fachvorträge Diskussionen
Zielgruppe
Brandschutzbeauftragte, Stellvertreter, Brandschutzwarte und JustizwachebeamteInnen die
einen Brandschutzpass besitzen
ARBEITSFELD
TECHNIK UND SICHERHEIT
Arbeitnehmerschutz & Unfallverhütung
Nummer
15403TSSE
Dauer
Ziel
Die TeilnehmerInnen
• sind in der Lage Betriebe „sicher“ zu führen
• kennen die rechtlichen Grundlagen im Hinblick auf Arbeitnehmerschutz und B-BSG
• sind in der Lage Arbeitsunfälle administrativ abzuhandeln
• sind über die Bereiche Amts- und Organhaftung informiert und können entsprechend
dieser Bestimmungen handeln und entscheiden
Inhalt
• Rechtsupdate
• Pflichten der BetriebsleiterInnen im Bereich Arbeitnehmerschutz
• Ausarbeitung rechtlicher Notwendigkeiten im Falle von Unfällen (Meldung, Niederschrif-
14.10.2015, 11:00
16.10.2015, 16:00
Ort
JBZ Schwechat
Teilnehmerzahl
18
Leitung
Christian Zamecnik
Christian Neubauer
ten etc.)
Methoden
Diskussionen, Vorträge, Gruppenarbeiten, Fallarbeiten
Zielgruppe
BetriebsgruppenleiterInnen sowie Bedienstete, welche die Oberaufsicht über Betriebe
führen
35
36
IB
INTERDISZIPLINÄRE
BEHANDLUNG UND BETREUUNG
37
38
IB
Inhalt
Arbeitsfeld
Seite
INTERDISZIPLINÄRE BEHANDLUNG
UND BETREUUNG
Tagung der ARGE der PsychologInnen an Justizanstalten
40
Tagung der Group Counsellors
41
Fortbildungstage der Krankenpflegefachdienste, 1. Termin
42
Fortbildungstage der Krankenpflegefachdienste, 2. Termin
43
Fortbildungstage Maßnahmenvollzug
44
Fachtagung der Krankenabteilungen & Ordinationen, 1. Termin
45
Fachtagung der Krankenabteilungen & Ordinationen, 2. Termin
46
Fachtagung der Krankenabteilungen & Ordinationen, 3. Termin
47
Zwischen Frustration, Ohnmacht und Verständnis
48
Suizidprävention im Strafvollzug
49
39
ARBEITSFELD
INTERDISZIPLINÄRE BEHANDLUNG UND BETREUUNG
Nummer
15401IBTG
Dauer
12.10.2015, 11:00
14.10.2015, 16:00
Ort
Hotel Sperlhof
Teilnehmerzahl
40
Leitung
Vorstand der ARGE
Tagung der ARGE der PsychologInnen
an Justizanstalten
Ziel
Die TeilnehmerInnen
• erwerben eine Professionalisierung im Umgang mit speziellen Insassengruppen
• erweitern ihr Repertoire an Interventionstechniken
• bearbeiten und beraten sich zu aktuellen Problemstellungen in der psychologischen
Arbeit
Inhalt
Eine detaillierte Ausschreibung zu oa. Thema ergeht gesondert an die Zielgruppe
Methoden
Inputs, Diskussion, Gruppenarbeit, Erfahrungsaustausch, praktische Übungen
Zielgruppe
Alle PsychologInnen des österreichischen Strafvollzugs
Hinweis
Eine detaillierte
Ausschreibung ergeht
gesondert an die
Zielgruppe durch die ARGE
40
ARBEITSFELD
INTERDISZIPLINÄRE BEHANDLUNG UND BETREUUNG
Tagung der Group Counsellors
Nummer
15402IBTG
Dauer
Ziel
Die TeilnehmerInnen
• sichern und erweitern die Qualität der Gruppenarbeit
• lernen neue Methoden und Techniken kennen
• vertiefen und intensivieren die vorhandenen Kompetenzen
• reflektieren ihre Haltung als Group Counsellor
Inhalt
Eine detaillierte Ausschreibung zu oa. Thema ergeht gesondert an die Zielgruppe
Methoden
05.10.2015, 11:00
07.10.2015, 16:00
Ort
Hotel Sperlhof
Teilnehmerzahl
60
Leitung
Dr. Wolfgang Neuwirth
Erwin Gindler
Inputs, Diskussion, Gruppenarbeit, Erfahrungsaustausch, praktische Übungen
Zielgruppe
Alle Group Consellors, die regelmäßig Group Counselling Sitzungen durchführen
Hinweis
Eine detaillierte
Ausschreibung ergeht
gesondert an die
Zielgruppe durch die
Dienstbehörde!
41
ARBEITSFELD
INTERDISZIPLINÄRE BEHANDLUNG UND BETREUUNG
Nummer
15203IBSE
Dauer
07.04.2015, 11:00
09.04.2015, 16:00
Ort
Hotel Sperlhof
Teilnehmerzahl
Fortbildungstage der Krankenpflegefachdienste,
1. Termin
Ziel
Die TeilnehmerInnen
• bilden sich in relevanten und aktuellen Fachthemen weiter
• haben sich über die unterschiedlichen Herausforderungen und aktuellen Entwicklungen
des Arbeitsfeldes auseinandergesetzt
25
Inhalt
Moderation
Die Inhalte werden vor der Veranstaltung der aktuellen Bedürfnislage der Berufsgruppe
angepasst und in einer gesonderten Ausschreibung bekanntgegeben
Friedrich Wolfslehner
Methoden
Kleingruppenarbeiten, Inputs, Diskussion, Fallbeispiele, Erfahrungsaustausch
Zielgruppe
Diplomiertes Gesundheits- und Krankenpflegefachpersonal sowie PflegehelferInnen der
Justizanstalten
42
ARBEITSFELD
INTERDISZIPLINÄRE BEHANDLUNG UND BETREUUNG
Fortbildungstage der Krankenpflegefachdienste,
2. Termin
Ziel
Die TeilnehmerInnen
• bilden sich in relevanten und aktuellen Fachthemen weiter
• haben sich über die unterschiedlichen Herausforderungen und aktuellen Entwicklungen
des Arbeitsfeldes auseinandergesetzt
Inhalt
Die Inhalte werden vor der Veranstaltung der aktuellen Bedürfnislage der Berufsgruppe
angepasst und in einer gesonderten Ausschreibung bekanntgegeben
Methoden
Nummer
15404IBSE
Dauer
06.10.2015, 11:00
08.10.2015, 16:00
Ort
JBZ Schwechat
Teilnehmerzahl
25
Moderation
Friedrich Wolfslehner
Kleingruppenarbeiten, Inputs, Diskussion, Fallbeispiele, Erfahrungsaustausch
Zielgruppe
Diplomiertes Gesundheits- und Krankenpflegefachpersonal sowie PflegehelferInnen der
Justizanstalten, welche den 1. Termin nicht wahrnehmen konnten!
43
ARBEITSFELD
INTERDISZIPLINÄRE BEHANDLUNG UND BETREUUNG
Nummer
15205IBSE
Dauer
05.05.2015, 11:00
07.05.2015, 16:00
Ort
Hotel Sperlhof
Teilnehmerzahl
20
Leitung
Dr. Martin Kitzberger
Andreas Unterberger
Fortbildungstage Maßnahmenvollzug:
Professionelle Behandlung und Betreuung
Ziel
Die TeilnehmerInnen
• tauschen sich über bewährte und aktuelle stationäre Betreuungs- und Behandlungsformen und Konzepte aus
• erfahren Neues bzw. Bewährtes über den Umgang mit behinderten Menschen im
Maßnahmenvollzug
• setzen sich intensiv mit der differenzierenden Herangehensweise der Betreuung im
Maßnahmenvollzug gem. § 21 StGB auseinander
• optimieren ihr Wissen bezüglich der Zusammenarbeit innerhalb der Maßnahmeninstitution und deren Umwelten
Inhalt
„Professionelle Nähe“ ist nicht nur das Motto des Qualifizierungsmoduls für den Maßnahmenvollzug, sondern stellt eine wesentliche Grundkomponente in der täglichen Praxis dar
und ist auch immer wieder kritisch zu hinterfragen bzw. zu reflektieren; und genau das soll
in diesen Fortbildungstagen geschehen und ermöglicht werden. Sicherheit und Ordnung
sowie Behandlung und Betreuung brauchen ein Qualitätsmanagement und bedürfen des
Austauschs.
Methoden
Inputs, Diskussion, Gruppenarbeit, Erfahrungsaustausch, praktische Übungen
Zielgruppe
Alle interessierte Bedienstete des österreichischen Strafvollzuges, welche mit dem Maßnahmenvollzug gem. § 21 StGB befasst sind!
44
ARBEITSFELD
INTERDISZIPLINÄRE BEHANDLUNG UND BETREUUNG
Fachtagung der Krankenabteilungen & Ordinationen der
Justizanstalten, 1. Termin
Nummer
15206IBTG
Dauer
Ziel
Die TeilnehmerInnen
• sind über aktuelle Entwicklungen in ihrem Bereich (etwa die medizinischen und
technischen Anwendungen in der IVV und IWV) informiert und können diese in ihrem
Wirkungsbereich anderen Strafvollzugsbediensteten/Ärzten vermitteln
• kennen die grundlegenden rechtlichen Rahmenbedingungen/Voraussetzungen für die
Arbeit als Exekutivbedienstete in den Krankenabteilungen (Ordinationen) der JAen
• haben ihr Fachwissen erweitert und sich untereinander sowie mit Vertretern der
Vollzugsoberbehörde/Vortragenden ausgetauscht
Inhalt
• Vermittlung der aktuellen Entwicklungen im Bereich des Gesundheitswesens ein•
•
01.06.2015, 11:00
03.06.2015, 16:00
Ort
Hotel Sperlhof
Teilnehmerzahl
30
Leitung
Mag. Thomas Weger
Franz Macheiner
schließlich Vorstellung laufender/künftiger Projekte der Dienstbehörden
Evaluierung der medizinischen und technischen Anwendungen in der IVV und IWV
Vermittlung der rechtliche Grundlagen/Voraussetzungen für die Arbeit als Exekutivbediensteter in den Krankenabteilungen (Ordinationen) der JAen
Methoden
Diskussion, Erfahrungsaustausch, Inputs, Gruppenarbeit, Vortrag, Präsentation
Zielgruppe
Exekutivbedienstete, Verwaltungs- und Pflegepersonal aus den Krankenabteilungen, Sonderkrankenanstalten und Ordinationen der JAen
Hinweis
Es besteht Teilnahmepflicht!
45
ARBEITSFELD
INTERDISZIPLINÄRE BEHANDLUNG UND BETREUUNG
Nummer
15307IBTG
Fachtagung der Krankenabteilungen & Ordinationen der
Justizanstalten, 2. Termin
Dauer
14.09.2015, 11:00
16.09.2015, 16:00
Ort
Hotel Sperlhof
Teilnehmerzahl
30
Leitung
Mag. Thomas Weger
Franz Macheiner
Ziel
Die TeilnehmerInnen
• sind über aktuelle Entwicklungen in ihrem Bereich (etwa die medizinischen und
technischen Anwendungen in der IVV und IWV) informiert und können diese in ihrem
Wirkungsbereich anderen Strafvollzugsbediensteten/Ärzten vermitteln
• kennen die grundlegenden rechtlichen Rahmenbedingungen/Voraussetzungen für die
Arbeit als Exekutivbedienstete in den Krankenabteilungen (Ordinationen) der JAen
• haben ihr Fachwissen erweitert und sich untereinander sowie mit Vertretern der
Vollzugsoberbehörde/Vortragenden ausgetauscht
Inhalt
• Vermittlung der aktuellen Entwicklungen im Bereich des Gesundheitswesens ein•
•
schließlich Vorstellung laufender/künftiger Projekte der Dienstbehörden
Evaluierung der medizinischen und technischen Anwendungen in der IVV und IWV
Vermittlung der rechtliche Grundlagen/Voraussetzungen für die Arbeit als Exekutivbediensteter in den Krankenabteilungen (Ordinationen) der JAen
Methoden
Diskussion, Erfahrungsaustausch, Inputs, Gruppenarbeit, Vortrag, Präsentation
Zielgruppe
Exekutivbedienstete, Verwaltungs- und Pflegepersonal aus den Krankenabteilungen, Sonderkrankenanstalten und Ordinationen der JAen
Hinweis
Es besteht Teilnahmepflicht!
46
ARBEITSFELD
INTERDISZIPLINÄRE BEHANDLUNG UND BETREUUNG
Fachtagung der Krankenabteilungen & Ordinationen der
Justizanstalten, 3. Termin
Nummer
15408IBTG
Dauer
Ziel
Die TeilnehmerInnen
• sind über aktuelle Entwicklungen in ihrem Bereich (etwa die medizinischen und
technischen Anwendungen in der IVV und IWV) informiert und können diese in ihrem
Wirkungsbereich anderen Strafvollzugsbediensteten/Ärzten vermitteln
• kennen die grundlegenden rechtlichen Rahmenbedingungen/Voraussetzungen für die
Arbeit als Exekutivbedienstete in den Krankenabteilungen (Ordinationen) der JAen
• haben ihr Fachwissen erweitert und sich untereinander sowie mit Vertretern der
Vollzugsoberbehörde/Vortragenden ausgetauscht
Inhalt
• Vermittlung der aktuellen Entwicklungen im Bereich des Gesundheitswesens ein•
•
12.10.2015, 11:00
14.10.2015, 16:00
Ort
JBZ Schwechat
Teilnehmerzahl
30
Leitung
Mag. Thomas Weger
Franz Macheiner
schließlich Vorstellung laufender/künftiger Projekte der Dienstbehörden
Evaluierung der medizinischen und technischen Anwendungen in der IVV und IWV
Vermittlung der rechtliche Grundlagen/Voraussetzungen für die Arbeit als Exekutivbediensteter in den Krankenabteilungen (Ordinationen) der JAen
Methoden
Diskussion, Erfahrungsaustausch, Inputs, Gruppenarbeit, Vortrag, Präsentation
Zielgruppe
Exekutivbedienstete, Verwaltungs- und Pflegepersonal aus den Krankenabteilungen, Sonderkrankenanstalten und Ordinationen der JAen
Hinweis
Es besteht Teilnahmepflicht!
47
ARBEITSFELD
INTERDISZIPLINÄRE BEHANDLUNG UND BETREUUNG
Nummer
15209IBSE
Dauer
08.06.2015, 11:00
10.06.2015, 16:00
Ort
Hotel Trattnerhof
Teilnehmerzahl
20
Leitung
Willibald Seidl
Mag. Sigrid Krisper
Zwischen Frustration, Ohnmacht und Verständnis:
Suchtkranke im Strafvollzug
Ziel
Die TeilnehmerInnen
• kennen Entstehungsmodelle und Ursachen für Suchterkrankungen
• kennen unterschiedliche Substanzen und deren Wirkungsweise
• sind für typische Konsummerkmale am Insassen sensibilisiert
• sind über die Folgen von Drogenabhängigkeit informiert
• verstehen den Zweck der Substitutionsbehandlung
• wissen was komorbide Störungen sind und wie diese mit Suchterkrankungen zusammenhängen
• haben sich mit dem Phänomen „Suchterkrankung“ beschäftigt und verstehen, warum
der Umgang mit dieser Insassenpopulation so herausfordernd ist
Inhalt
• Arten von Drogen und deren Wirkungsweise
• Entstehung und Formen von Suchterkrankungen
• Folgen von Suchterkrankungen
• Behandlungsmöglichkeiten - Substitutionstherapie
• komorbide Störungen
• Umgang mit Suchtkranken
• Berichte von Betroffenen
Methoden
Vortrag, Inputs, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Gruppenarbeit, Betroffenenberichte
Zielgruppe
Interessierte Bedienstete aus allen Bereichen
48
ARBEITSFELD
INTERDISZIPLINÄRE BEHANDLUNG UND BETREUUNG
Suizidprävention im Strafvollzug:
Vom Screening zur Intervention
Nummer
15410IBSE
Dauer
Ziel
Es entspricht dem Stand der internationalen Suizidforschung im Strafvollzug, dass effektive
Suizidprävention von der Gesamtheit der VollzugsmitarbeiterInnen und nicht nur von einigen
Fachkräften getragen werden muss. In diesem Sinne erlangen die TN fundierte Kenntnisse
über das Phänomen Suizid im Gefängnis, die Erkennung von Suizidgefährdeten sowie
zweckmäßige Interventionen zur Suizidverhütung. Sie steigern dadurch ihre Sensibilität für
Suizidgefährdete im Strafvollzug und sind sicherer in ihren Interventionen.
Inhalt
• Grundlagen der Suizidologie – Begriffe – Zahlen, Fakten
• Das Phänomen Suizid im Gefängnis – Zahlen und Fakten - Beispiele
• Erkennen von Suizidgefährdung – Präsuizidales Syndrom
• Möglichkeiten und Grenzen der Intervention im Strafvollzug (VISCI, Listener, Psychiat-
27.10.2015, 11:00
29.10.2015, 16:00
Ort
JBZ Kitzbühel
Teilnehmerzahl
16
Leitung
Dr. Stefan Fuchs
NN
rie, Krisenintervention,...)
Methoden
Inputs, Quiz, Fallbeispiele, praktische Übungen, Diskussionen
Zielgruppe
Strafvollzugsbedienstete die dienstlich, wenn auch nur fallweise (z.B. im Nachtdienst) mit
der Problematik konfrontiert sind. Insbesondere auch AbteilungsbeamtInnen, JWB und
Pflegepersonal in Krankenabteilungen und MitarbeiterInnen von Fachdiensten
49
50
PF
PERSÖNLICHE/ARBEITSPLATZBEZOGENE
FÄHIGKEITEN
51
PF
Inhalt
Arbeitsfeld
Seite
PERSÖNLICHE/ARBEITSPLATZBEZOGENE
FÄHIGKEITEN
52
Vollzugsenglisch – Intensivseminar
54
Unser Umgang miteinander - die Kultur, die wir selber schaffen
55
Einführung in das Arbeitsfeld Strafvollzug, 1. Termin
56
Einführung in das Arbeitsfeld Strafvollzug, 2. Termin
57
Kompaktschulung für Angehörige der seelsorgerischen
Betreuung in österreichischen Justizanstalten, 1. Termin
58
Kompaktschulung für Angehörige der seelsorgerischen
Betreuung in österreichischen Justizanstalten, 2. Termin
59
Top im Job - Schwerpunkt: Motivation
60
v3 Kompaktmodul - Stellen in der Vollzugsverwaltung
61
Modul: Direktionsstelle, 1. Teil
62
Modul: Direktionsstelle, 2. Teil
63
PF
Inhalt
Arbeitsfeld
Seite
PERSÖNLICHE/ARBEITSPLATZBEZOGENE
FÄHIGKEITEN
Modul: Ausbildungsstelle, 1. Teil
64
Modul: Ausbildungsstelle, 2. Teil
65
„Aller Anfang ist herausfordernd“
66
Erfolgreiche Kommunikationsstrategien im Umgang
mit herausfordernden Menschen
67
Verteidigung beginnt im Kopf - Deeskalation
68
53
ARBEITSFELD
PERSÖNLICHE/ARBEITSPLATZBEZOGENE FÄHIGKEITEN
Nummer
15101PFSE
Dauer
02.02.2015, 11:00
04.02.2015, 16:00
Ort
JBZ Schwechat
Teilnehmerzahl
18
Leitung
Sandra Eberl
Allen Browne
Vollzugsenglisch - Intensivseminar
Ziel
Die TeilnehmerInnen
• erwerben Sicherheit im Umgang mit der englischen Sprache in berufsrelevanten Situationen
• haben fachspezifisches Englisch kennen und in Grundzügen anwenden gelernt
• können die im Training erworbenen und aufgefrischten Englischkenntnisse im Arbeitsumfeld anwenden
Inhalt
• Aufbereitung, Simulation und Nachbearbeitung von berufsspezifischen Situationen
(z.B. Erläuterungen der Hausordnung od. Führungen ausländischer Gäste durch die JA
u.a.m.)
Methoden
Sprachtraining, Vokabeltraining, Kommunikation mit dem Grundsatz: „English only“
Zielgruppe
Bedienstete, die ihre Englischkenntnisse erweitern und/oder vertiefen wollen
54
ARBEITSFELD
PERSÖNLICHE/ARBEITSPLATZBEZOGENE FÄHIGKEITEN
Unser Umgang miteinander - die Kultur, die wir selber
schaffen
Die TeilnehmerInnen
• können mit dem räumlichen Abstand von der eigenen Justizanstalt oft leichter die
eigenen Umgangsformen und eingebetteten Strukturen, welche uns für gewöhnlich
(emotional) gefangen halten, erkennen
• können unter diesen Rahmenbedingungen leichter erkennen, wie sie im System Strafvollzug miteinander umgehen und welcher Strukturen sie sich dabei bedienen
• finden Strategien, den Umgang miteinander und die Kultur in der Justizanstalt - und sei
es nur im unmittelbaren kleinen Bereich - zu verbessern
Inhalt
• Das System Strafvollzug und die Wirkung dieses Systems auf die Menschen im Um-
•
•
15102PFSE
Dauer
Ziel
•
Nummer
gang miteinander
Phänomene, die durch die tägliche Konfrontation in einer totalen Institution auftreten
und Wohlbefinden sowie Kultur beeinflussen
Kommunikation
Konfliktbewältigung
10.03.2015, 11:00
12.03.2015, 16:00
Ort
JBZ Schwechat
Teilnehmerzahl
18
Leitung
MMag. Oskar Baumgartner
Thomas Binder
Methoden
Fallarbeit, Kleingruppenarbeit, Einzelarbeit, Erfahrungsaustausch, Theorieinputs
Entwicklung von Umsetzungsstrategien
Zielgruppe
Interessierte Bedienstete aus allen Bereichen
55
ARBEITSFELD
PERSÖNLICHE/ARBEITSPLATZBEZOGENE FÄHIGKEITEN
Nummer
15103PFSE
Dauer
Einführung in das Arbeitsfeld Strafvollzug, 1. Termin
Ziel
20
Die TeilnehmerInnen
• erhalten einen Überblick über den Behördenaufbau im Strafvollzug
• haben einen Überblick über die Gerichte und staatsanwaltschaftlichen Behörden
• erhalten Einblick in den Tagesablauf von InsassInnen in einer Justizanstalt
• wissen mit welchen Gesetzen MitarbeiterInnen im Strafvollzug zu tun haben
• erhalten eine Übersicht über die wesentlichen Bestimmungen im Bereich des Dienstrechtes, des Arbeitsrechtes der JBA-Bediensteten und der RGV
• erhalten Informationen über das Verhalten bei Geisellagen
• bekommen einen Überblick über die Einsatzmöglichkeiten der EDV
Leitung
Inhalt
23.03.2015, 11:00
26.03.2015, 16:00
Ort
Hotel Sommerhaus
Teilnehmerzahl
Klaudia Osztovics
Christian Neubauer
Rechtliche Grundlagen, praktische Reflexion, Erfahrungsaustausch, Verhalten bei
Geisellagen
Methoden
Vorträge, Inputs, Diskussionen, Kleingruppenarbeit, Filmvorführungen
Zielgruppe
BerufsanfängerInnen im Arbeitsfeld Strafvollzug aus den Bereichen Allgemeiner Verwaltungsdienst, Vertragsbedienstete, Krankenpflegefachpersonal und Bedienstete der JBA
56
ARBEITSFELD
PERSÖNLICHE/ARBEITSPLATZBEZOGENE FÄHIGKEITEN
Einführung in das Arbeitsfeld Strafvollzug, 2. Termin
Ziel
Die TeilnehmerInnen
• erhalten einen Überblick über den Behördenaufbau im Strafvollzug
• haben einen Überblick über die Gerichte und staatsanwaltschaftlichen Behörden
• erhalten Einblick in den Tagesablauf von InsassInnen in einer Justizanstalt
• wissen mit welchen Gesetzen MitarbeiterInnen im Strafvollzug zu tun haben
• erhalten eine Übersicht über die wesentlichen Bestimmungen im Bereich des Dienstrechtes, des Arbeitsrechtes der JBA-Bediensteten und der RGV
• erhalten Informationen über das Verhalten bei Geisellagen
• bekommen einen Überblick über die Einsatzmöglichkeiten der EDV
Inhalt
Rechtliche Grundlagen, praktische Reflexion, Erfahrungsaustausch, Verhalten bei
Geisellagen
Nummer
15304PFSE
Dauer
28.09.2015, 11:00
01.10.2015, 16:00
Ort
JBZ Schwechat
Teilnehmerzahl
20
Leitung
Klaudia Osztovics
Christian Neubauer
Methoden
Vorträge, Inputs, Diskussionen, Kleingruppenarbeit, Filmvorführungen
Zielgruppe
BerufsanfängerInnen im Arbeitsfeld Strafvollzug aus den Bereichen Allgemeiner Verwaltungsdienst, Vertragsbedienstete, Krankenpflegefachpersonal und Bedienstete der JBA
57
ARBEITSFELD
PERSÖNLICHE/ARBEITSPLATZBEZOGENE FÄHIGKEITEN
Nummer
15205PFSE
Dauer
14.04.2015, 09:00 -16:00
Ort
JBZ Schwechat
Teilnehmerzahl
18
Leitung
Mag. Josef Riedl
Rudolf Feichtenschlager
Kompaktschulung für Angehörige der seelsorgerischen
Betreuung in österreichischen Justizanstalten, 1. Termin
Ziel
dieser Maßnahme liegt einerseits in der Sensibilisierung für das Tätigsein im Rahmen
der seelsorgerischen Betreuung in einer „Totalen Institution“ und der Hebung der eigenen
Sicherheit, andererseits in der längerfristigen Entwicklung von Leitlinien für die seelsorgerische Betreuung von männlichen und weiblichen Insassen.
Inhalt
• Rechtliche und systembedingte Rahmenbedingungen
• Ausgewählte, auf die Zielgruppe abgestimmte Kenntnisse in den wesentlichen rechtli•
•
•
•
•
chen Materien: Strafvollzugsgesetz, Vollzugsordnung, Menschenrechte
Aufgaben und Zuständigkeiten der Vollzugsbehörden
Dienstweg, Anbringen, Beschwerden
Innere Sicherheit in der Justizanstalt
Innerbetriebliche Kommunikation
Sonstige auf die Zielgruppe abgestimmte Schwerpunkte
Methoden
Inputs, Gruppenarbeiten, Erfahrungsaustausch, Diskussion
Zielgruppe
KollegInnen der seelsorgerischen Betreuung aller Konfessionen
Hinweis
Es besteht Teilnahmepflicht!
58
ARBEITSFELD
PERSÖNLICHE/ARBEITSPLATZBEZOGENE FÄHIGKEITEN
Kompaktschulung für Angehörige der seelsorgerischen
Betreuung in österreichischen Justizanstalten, 2. Termin
Ziel
Nummer
15206PFSE
Dauer
15.04.2015, 09:00 -16:00
dieser Maßnahme liegt einerseits in der Sensibilisierung für das Tätigsein im Rahmen
der seelsorgerischen Betreuung in einer „Totalen Institution“ und der Hebung der eigenen
Sicherheit, andererseits in der längerfristigen Entwicklung von Leitlinien für die seelsorgerische Betreuung von männlichen und weiblichen Insassen.
Ort
JBZ Schwechat
Teilnehmerzahl
Inhalt
• Rechtliche und systembedingte Rahmenbedingungen
• Ausgewählte, auf die Zielgruppe abgestimmte Kenntnisse in den wesentlichen rechtli•
•
•
•
•
chen Materien: Strafvollzugsgesetz, Vollzugsordnung, Menschenrechte
Aufgaben und Zuständigkeiten der Vollzugsbehörden
Dienstweg, Anbringen, Beschwerden
Innere Sicherheit in der Justizanstalt
Innerbetriebliche Kommunikation
Sonstige auf die Zielgruppe abgestimmte Schwerpunkte
18
Leitung
Mag. Josef Riedl
Rudolf Feichtenschlager
Methoden
Inputs, Gruppenarbeiten, Erfahrungsaustausch, Diskussion
Zielgruppe
KollegInnen der seelsorgerischen Betreuung aller Konfessionen
Hinweis
Es besteht Teilnahmepflicht!
59
ARBEITSFELD
PERSÖNLICHE/ARBEITSPLATZBEZOGENE FÄHIGKEITEN
Nummer
15115PFSE
Top im Job: Schwerpunkt Motivation
Dauer
23.03.2015, 11:00
25.03.2015, 16:00
Ort
Hotel Aumühle
Teilnehmerzahl
18
Leitung
Jutta Treffer
Walter Posch-Fahrenleitner
Ziel
Die TeilnehmerInnen
• sind über aktuelle VB-rechtliche Entwicklungen informiert
• haben aktuelle Fragen des Arbeitsfeldes lösungsorientiert beantwortet
• sind sich der eigenen Leistung bewusst
• erarbeiten Strategien zur Erhaltung der Eigenmotivation
• verfügen über praktische und theoretische Grundlagen im Bereich der
Motivationssteigerung
Inhalt
• aktuelle Rechtsmaterien
• Ursachen von Demotivation
• Entgegenwirken und Vorbeugung von Demotivierung
• verschiedene Formen der Motivationssteigerung
Methoden
Fachliche Inputs, Kleingruppenarbeit, Outdoor Methoden, Erfahrungsaustausch, Motivationsübungen
Zielgruppe
Zivile MitarbeiterInnen aus dem handwerklichen und Verwaltungsbereich
60
ARBEITSFELD
PERSÖNLICHE/ARBEITSPLATZBEZOGENE FÄHIGKEITEN
v3 Kompaktmodul: Stellen in der Vollzugsverwaltung
Das Modul ist Teil der Grundausbildung für die Bediensteten der Entlohnungsgruppe v3
Nummer
15213PFSE
Dauer
Ziel
Die TeilnehmerInnen
• lernen die Kernaufgaben der Direktions-, Ausbildungs-, Vollzugs- und Wirtschaftsstelle
überblicksartig kennen
Inhalt
• Aufgaben der Stellen
• Nahtstellen mit anderen Anstaltsbereichen
• Besondere Herausforderungen für und Anforderungen an MitarbeiterInnen in den
•
Stellen
Überblick über die zentralen Rechtsvorschriften für die einzelnen Stellen
Methoden
Vorträge, Diskussionen, Kleingruppenarbeit, Erfahrungsaustausch
Zielgruppe
29.06.2015, 11:00
02.07.2015, 16:00
Ort
Strafvollzugsakademie
Teilnehmerzahl
18
Leitung
Armin Jerak
Dominik Platzek
David Klingbacher
Kurt Schmiedbauer
Klaus Geiselmayr
Christian Fürbaß
Gerhard Nebenmeyer
Christina Mölzer
Bedienstete, die sich in der v3 Grundausbildung befinden
61
ARBEITSFELD
PERSÖNLICHE/ARBEITSPLATZBEZOGENE FÄHIGKEITEN
Nummer
15207PFSE
Dauer
27.04.2015, 11:00
29.04.2015, 16:00
Ort
Gasthof Schubertlinde
Teilnehmerzahl
16
Leitung
Gerhard Nebenmeyer
Christina Mölzer
Modul: Direktionsstelle, 1. Teil
Ziel
Die TeilnehmerInnen
• haben ihre allgemeinen Kenntnisse in den relevanten Materien der Direktionsstelle
erweitert und vertieft
• kennen die wesentlichen rechtlichen Bestimmungen im VBG, BDG und PVG sowie
deren praktische Anwendung in Personalangelegenheiten
• sind mit den Verfahrensvorschriften vertraut
• kennen die besonderen Aspekte in der vorbereitenden Bearbeitung von Erledigungen
für den/die AnstaltsleiterIn
Inhalt
• Aktuelle Rechtsmaterien für den dienstrechtlichen und aufgabenbezogenen Bereich
• Praktische Bespiele im Rahmen der Personalbewirtschaftung
• Die „Lebensspirale“ der Bediensteten im Administrationsprozess der Direktionsstelle
Methoden
Inputs, Gruppenarbeiten, Erfahrungsaustausch, Arbeiten an Fallbeispielen, Diskussion
Zielgruppe
Ausgewählte Bedienstete, insbesondere solche, die in der Direktionsstelle beschäftigt sind
Hinweis
Anmeldungen mögen für
beide Teile erfolgen!
62
ARBEITSFELD
PERSÖNLICHE/ARBEITSPLATZBEZOGENE FÄHIGKEITEN
Modul: Direktionsstelle, 2. Teil
Ziel
Die TeilnehmerInnen
• sind mit den Grundzügen der Dienstzeit- und Dienstplangestaltung vertraut
• arbeiten mit dem DPSA-Programm
• haben einen Überblick über den Einsatz unterschiedlicher Software (DPSA, PM-SAP
u.a.) für den Tätigkeitsbereich bekommen
• haben Grundzüge der Öffentlichkeitsarbeit kennen gelernt
Inhalt
• Aktuelle Themen und Beispiele zum Arbeitsfeld
• Auszüge aus den Anwendungen DPSA und PM-SAP
• Erfahrungsaustausch
Nummer
15408PFSE
Dauer
05.10.2015, 11:00
07.10.2015, 16:00
Ort
JBZ Schwechat
Teilnehmerzahl
16
Leitung
Gerhard Nebenmeyer
Christina Mölzer
Methoden
Inputs, Gruppenarbeiten, Erfahrungsaustausch, Arbeiten an Fallbeispielen, Diskussionn
Zielgruppe
Bedienstete, die bereits den 1. Teil des Moduls absolviert haben
Hinweis
Anmeldungen mögen für
beide Teile erfolgen!
63
ARBEITSFELD
PERSÖNLICHE/ARBEITSPLATZBEZOGENE FÄHIGKEITEN
Nummer
15210PFSE
Dauer
11.05.2015, 11:00
13.05.2015, 16:00
Ort
JBZ Schwechat
Teilnehmerzahl
18
Leitung
Armin Jerak
Dominik Platzek
Modul: Ausbildungsstelle, 1. Teil
Ziel
Die TeilnehmerInnen
• kennen den organisatorischen Aufbau des Ausbildungssystems im Bereich der Justizanstalten
• kennen die Curricula der Grundausbildungen aller Berufsgruppen
• wissen über Möglichkeiten der berufsbegleitenden Fortbildung
• kennen die rechtlichen und sonstigen Rahmenbedingungen der Aus- und Fortbildungen
im Wirkungsbereich Justizanstalten
• sind über personalentwicklerische Aspekte und Instrumente informiert
Inhalt
• Aufgaben der Aus- und Fortbildung
• Die zentrale Bildungseinrichtung (Strafvollzugsakademie) und ihre Abteilungen
• Die Einbettung der Ausbildungsstellen im Bildungsgefüge
• Die Grundausbildungen E2b, E2a, E1 sowie die zivilen Ausbildungsmodelle
• Aufgaben der AusbildungsleiterInnen und der E2a und E2b-PraxistrainerInnen
• u.v.m.
Methoden
Inputs, Präsentationen, Gruppenarbeiten, Arbeiten mit Fallbeispielen, Diskussion
Zielgruppe
Ausgewählte Bedienstete, insbesondere solche, die in der Ausbildungsstelle beschäftigt
sind
Hinweis
Anmeldungen mögen für
beide Teile erfolgen!
64
ARBEITSFELD
PERSÖNLICHE/ARBEITSPLATZBEZOGENE FÄHIGKEITEN
Modul: Ausbildungsstelle, 2. Teil
Ziel
Die TeilnehmerInnen
• kennen die Ausbildungsmöglichkeiten für InsassInnen
• sind über die Ansprechpartner- und KooperationspartnerInnen informiert
• kennen die rechtlichen Grundlagen für die InsassInnenausbildung ebenso wie jene der
Freizeitbetreuung
• reflektieren die organisatorischen Abläufe im Rahmen der Freizeitgestaltung und Ausbildung von InsassInnen
• können ein Freizeitangebot organisieren und finden sich im Netzwerk Justiz sowie mit
den einschlägigen IT-Applikationen zurecht
Inhalt
• Betreuung von InsassInnen
• IT-Leitbedienung
• Rechtliche Grundlagen (StVG, BAusbG u.a.)
• Ansprech- und Koperationspartner im Ausbildungsprozess (BFI, WIFI, AMS etc.)
• Lehrvertrag und Ausbildungsvertrag
• Freizeitgestaltung und rechtliche Verankerung
• Das Netzwerk Justiz, Rollenkonzept und Applikationen
Nummer
15411PFSE
Dauer
12.10.2015, 11:00
14.10.2015, 16:00
Ort
Hotel Trattnerhof
Teilnehmerzahl
18
Leitung
Armin Jerak
Dominik Platzek
Methoden
Inputs, Präsentationen, Gruppenarbeiten, Arbeiten mit Fallbeispielen, Diskussion
Zielgruppe
Bedienstete, die bereits den 1. Teil des Moduls absolviert haben
Hinweis
Anmeldungen mögen für
beide Teile erfolgen!
65
ARBEITSFELD
PERSÖNLICHE/ARBEITSPLATZBEZOGENE FÄHIGKEITEN
Nummer
15209PFSE
„Aller Anfang ist herausfordernd“
Dauer
11.05.2015, 11:00
13.05.2015, 16:00
Ort
Hotel Trattnerhof
Teilnehmerzahl
18
Leitung
Dietmar Knebel
Franz Huttegger
Ziel
Die TeilnehmerInnen
• sind für gruppendynamische Prozesse sensibilisiert
• wissen über die Entstehung von Vorurteilen
• kennen adäquate Strategien zur Bewältigung der Widersprüchlichkeit von Erwartungen
an eine Rolle und können diese anwenden
Inhalt
• Entstehung von Gruppen
• Entstehen von Meinungen durch gruppendynamische Prozesse
• Vorurteile
• Rollenambiguität
Methoden
Inputs, Gruppenarbeiten, Outdoorübungen, Elemente aus dem Affekt-Kontroll-Training
Zielgruppe
Interessierte MitarbeiterInnen des Strafvollzuges mit drei bis fünf Jahren Diensterfahrung
66
ARBEITSFELD
PERSÖNLICHE/ARBEITSPLATZBEZOGENE FÄHIGKEITEN
Erfolgreiche Kommunikationsstrategien im Umgang
mit herausfordernden Menschen
Nummer
15212PFSE
Dauer
Ziel
Die TeilnehmerInnen
• analysieren und verstehen Kommunikationsprozesse
• lernen die Einschätzung von aggressiven Verhaltensmustern kennen
• lernen den Einsatz von klaren Kommunikationstrategien in kritischen Situationen
Inhalt
• Deeskalationsstrategien
• Umgang mit beschwerlichen Situationen
• Korrekter und angepasster verbaler und nonverbaler Einsatz
• Selbst- und Fremdwahrnehmung
• Formulierung der eigenen Sicherheitsbedürfnisse in kritischen Situationen
18.05.2015, 11:00
20.05.2015, 16:00
Ort
Gasthof Schubertlinde
Teilnehmerzahl
16
Leitung
Mag. Doris Denk
Rene Zeitlberger
Methoden
Rollenspiele, Gruppenarbeiten, Reflexionen, Diskussionen, erlebnispädagogische Übungen
Zielgruppe
Interessierte Bedienstete aus allen Bereichen
67
ARBEITSFELD
PERSÖNLICHE/ARBEITSPLATZBEZOGENE FÄHIGKEITEN
Nummer
15314PFSE
Dauer
21.09.2015, 11:00
23.09.2015, 16:00
Ort
Hotel Trattnerhof
Teilnehmerzahl
18
Leitung
Eduard Marliot
Klaus Wastl
Verteidigung beginnt im Kopf: Deeskalationsstrategien
Ziel
Die Teilnehmerinnen
• lernen Gefahrenmomente im dienstlichen Alltag zu erkennen und werden befähigt,
diese schon im Vorfeld abzuwenden
• werden unterstützt, sich ihrer Stärken bewusst zu werden
• erfahren ihre eigenen Möglichkeiten der verbalen Verteidigung (Deeskalation) sowie der
Verteidigung mit Hilfsmitteln und der körperlichen Verteidigung: auch unter Einsatz von
Trainingsutensilien
Inhalt
• Verbale Verteidigungsmöglichkeiten
• Verhalten bei Bedrohungen (Opfertyp)
• Handlungsmuster erarbeiten
• Bedrohungssituationen erkennen
• Einfache körperliche Verteidigungstechniken - als letzte Möglichkeit
Methoden
Vortrag mit verschiedenen Medien, Partnerarbeit, Gruppenarbeit, Szenarientraining (Videoaufzeichnungen und Analyse)
Trainingshilfsmittel werden eingesetzt (z.B. Pratzen, Pfefferspray uä.)
Zielgruppe
Ausschließlich weibliche Bedienstete aus allen Bereichen
68
69
70
VG
VOLLZUGSGESTALTUNG
71
72
VG
Inhalt
Arbeitsfeld
Seite
VOLLZUGSGESTALTUNG
Modul: Vollzugsstelle, 1. Teil
74
Modul: Vollzugsstelle, 2. Teil
75
Tagung der VollzugsleiterInnen
76
“Orientierungsseminar” Jugendvollzug
77
2. Lehrgang Jugendvollzug, 1. Teil:
Einstieg in das Thema „Jugend“
78
73
ARBEITSFELD
VOLLZUGSGESTALTUNG
Nummer
15219VGSE
Dauer
07.04.2015, 11:00
09.04.2015, 16:00
Ort
JBZ Schwechat
Teilnehmerzahl
18
Leitung
Berhard Rathmanner, BA
Walter Posch-Fahrenleitner
Modul: Vollzugsstelle, 1. Teil
Ziel
Die TeilnehmerInnen
• kennen die einschlägigen Rechtsvorschriften und haben diese erörtert
• können die administrativen Vorgänge wie z.B. Aufnahme, Entlassung und Terminverwaltung vornehmen
• verfassen Stellungnahmen und Berichte
• sind rund um die Vorgänge und Anforderungen der „bedingten Entlassung“ sowie der
„Begnadigung“ bzw. „§ 133a StVG“ informiert und mit deren Anwendung vertraut
Inhalt
• Vollzugsstelle als Schnittstelle in der Justizanstalt
• Anlegen und Führen von Personalakten (InsassInnenakten)
• Errechnen, Verwalten und Kontrolle von Terminen
• Stellungnahmen, Schriftverkehr und Berichte
• IVV, EKIS, ZMR und RIS
• Dateimanagement
• Ordnungsstrafwesen
Methoden
Inputs, Einzelfallarbeit, Kleingruppenarbeit, praktische Übungen am PC, Diskussion und
Erfahrungsaustausch
Zielgruppe
Hinweis
Anmeldungen mögen
für beide Teile erfolgen!
74
MitarbeiterInnen aus Vollzugsstellen
ARBEITSFELD
VOLLZUGSGESTALTUNG
Modul: Vollzugsstelle, 2. Teil
Ziel
Die TeilnehmerInnen
• bearbeiten Ansuchen und Beschwerden und sind über die rechtlichen Bestimmungen
informiert
• wissen Bescheid über die Anforderungen des Managements der Verwahrnisse und
führen die administrativen Vorgänge selbständig durch
• beherrschen die Vorgänge rund um die Klassifizierung von InsassInnen
• sind mit dem Poststellenmanagement vertraut
• sind sicher im Umgang mit einschlägigen EDV-Applikationen (IVV)
Inhalt
• Basiswissen: aktuelle Gesetzesänderungen
• Vollzugsbehördliche Zuständigkeiten
• Depositenwesen: Verwahrerlass
• Insassenfotografie
• Briefe, Pakete, Zustellwesen
• Klassifizierung, Vollzugsplan und Vollzugsortsänderung
• IVV und Lotus Notes in der Vollzugsstelle
Nummer
15320VGSE
Dauer
21.09.2015, 11:00
23.09.2015, 16:00
Ort
Hotel Schwaiger
Teilnehmerzahl
18
Leitung
Berhard Rathmanner, BA
Walter Posch-Fahrenleitner
Methoden
Inputs, Einzelfallarbeit, Kleingruppenarbeit, praktische Übungen am PC, Diskussion und
Erfahrungsaustausch
Zielgruppe
Bedienstete, die bereits den 1. Teil des Moduls absolviert haben
Hinweis
Anmeldungen mögen
für beide Teile erfolgen!
75
ARBEITSFELD
VOLLZUGSGESTALTUNG
Nummer
15218VGTG
Dauer
20.04.2015, 11:00
22.04.2015, 16:00
Ort
Hotel Sperlhof
Teilnehmerzahl
30
Moderation
Ing. Manfred Gießauf
Walter Posch-Fahrenleitner
Tagung der VollzugsleiterInnen
Ziel
Die TeilnehmerInnen
• setzen sich mit ausgewählten Rechtsfragen unter Hinzuziehung von höchstgerichtlichen Entscheidungen und solchen der Vollzugskammern auseinander
• tauschen ihre Entscheidungspraxis aus und reflektieren diese
• diskutieren ausgewählte Schwerpunkte ihres Fachbereichs und tauschen sich fachlich
aus
Inhalt
• Aktuelle Rechtsmaterien der Strafvollzugsverwaltung
• Auswirkungen einzelner Schwerpunkte auf die Vollzugsverwaltung
• Erfahrungsaustausch
• Fachlicher Austausch mit GastreferentInnen aus der Vollzugsoberbehörde
Methoden
Inputs, Vortrag, Kleingruppenarbeiten, Plenardiskussionen, Arbeit an Fallbeispielen
Zielgruppe
VollzugsleiterInnen oder deren StellvertreterInnen
Hinweis
Gewünschte Schwerpunktthemen wären zeitgerecht
an die Seminarleitung zu
übermitteln!
Es besteht Teilnahmepflicht!
76
ARBEITSFELD
VOLLZUGSGESTALTUNG
“Orientierungsseminar” Jugendvollzug
Ziel
Die TeilnehmerInnen
• sind über die rechtlichen Rahmenbedingungen des Jugendvollzuges informiert
• haben sich mit den besonderen Herausforderungen der Vollzugsgestaltung mit Jugendlichen auseinandergesetzt
• haben verschiedene pädagogische Handlungskonzepte kennengelernt
• haben sich mit den Empfehlungen der „Task Force“ Jugendvollzug auseinandergesetzt
• verfügen über einen Überblick über die verschiedenen beruflichen Zugänge zur Arbeit
• kennen die Rolle der JW in einem multiprofessionellen Team
• wissen um den Umgang mit Defiziten von Jugendlichen
• haben persönliche Haltungen, Werte und Eignung für die Herausforderung „Jugendvollzug“ tiefgehend reflektiert
Inhalt
• Vermittlung der aktuellen Entwicklungen im Bereich des Jugendvollzuges
• Vermittlung von erlebnispädagogischem Wissen
• Reflexion der persönlichen Eignung für die Arbeit im Jugendvollzug
• Persönliche Anforderungen an Mitarbeiter des JVZ
• Fähigkeiten, Fertigkeiten, pädagogische Handlungskompetenz
Methoden
Diskussion, Inputs, Szenarientrainings, Gruppenarbeit, Präsentation
Zielgruppe
MitarbeiterInnen die sich für die Arbeit im Jugendvollzug interessieren und aktiv eine Versetzung in eine Justizanstalt mit Schwerpunkt Jugendvollzug anstreben sowie jene Bedienstete, die hinkünftig in Jugendabteilungen ihrer JA eingesetzt werden möchten
Nummer
15217VGSE
Dauer
15.06.2015, 11:00
17.06.2015, 16:00
Ort
Hotel Schreiners
Teilnehmerzahl
18
Moderation
Klaudia Osztovics
Michael Heiling
Hinweis
Bereits vor einer beabsichtigten Teilnahme am
Seminar haben Interessierte einen Tag Dienst in einer
Jugendabteilung zu versehen, um zumindest kurzfristig erste Erfahrungen zu
sammeln. Dazu ergehen
gesonderte Informationen!
77
ARBEITSFELD
VOLLZUGSGESTALTUNG
Nummer
15416VGLG
Dauer
27.10.2015, 11:00
29.10.2015, 16:00
Ort
JBZ Schwechat
Teilnehmerzahl
20
Leitung
Mag. A. Moser-Riebniger
Edith Szecseny-Trefanec
2. Lehrgang Jugendvollzug
Einstieg in das Thema „Jugend“, 1. Teil
Ziel
Die TeilnehmerInnen
• kennen den Taskforce Bericht u. sind über die Mindeststandards informiert
• verfügen über fundierte Grundkenntnisse sowie über präzise Detailkenntnisse hinsichtlich der Bestimmungen des JGG und weiterer relevanter Rechtsnormen
• begründen und argumentieren die Unterschiede zum Erwachsenenstrafvollzug überzeugend und präzise
• haben sich mit ihrer eigenen Entwicklung bzw. Jugendzeit und persönlichen Reifung
auseinandergesetzt
Inhalt
• Taskforce Bericht
• Grundsatzerlass: Mindeststandards im Jugendvollzug
• Jugendkriminalität und Jugendstrafvollzug in Österreich
• Jugendstrafvollzug im internationalen Licht
• Besonderheiten des Jugendgerichtsgesetzes und der Kinderrechtskonvention sowie
•
•
ausgewählte Schwerpunkte im Bereich Menschenrechte
Jugend in Österreich
Kreative Selbsterfahrung
Methoden
Theorieinput, Einzelarbeit, Kleingruppenarbeit, Übungen, Erfahrungsaustausch
Zielgruppe
Justizwachebedienstete, die mit der Betreuung von Jugendlichen und Jungen Erwachsenen
befasst sind und deren letzter Lehrgang bereits fünf Jahre oder länger zurückliegt
78
79
80
WH
WIRTSCHAFTLICHES HANDELN
81
82
WH
Inhalt
Arbeitsfeld
Seite
WIRTSCHAFTLICHES HANDELN
Modul: Wirtschaftsstelle, 1. Teil
84
Modul: Wirtschaftsstelle, 2. Teil
85
Modul: Werkstätten- und BetriebsleiterInnen, 1. Teil
86
Modul: Werkstätten- und BetriebsleiterInnen, 2. Teil
87
Erfolgsfaktor Verpflegung
88
83
ARBEITSFELD
WIRTSCHAFTLICHES HANDELN
Nummer
15102WHSE
Modul: Wirtschaftsstelle, 1. Teil
Dauer
23.02.2015, 11:00
25.02.2015, 16:00
Ort
JBZ Schwechat
Teilnehmerzahl
18
Leitung
Kurt Schmiedbauer
David Klingbacher
Ziel
Die TeilnehmerInnen
• lernen den Beschaffungszyklus verstehen
• kennen die Rechtsgrundlagen für die Tätigkeit in der Wirtschaftsstelle
• erkennen Optimierungspotentiale in ihrer täglichen Arbeit
• werden über die zu verwendenden EDV-Applikationen informiert
• erarbeiten anhand von unterschiedlichen Aufgabenstellungen Lösungsmöglichkeiten
und erhalten die Möglichkeit ihre Ergebnisse zu reflektieren
Inhalt
• Erweiterte Kenntnisse in den relevanten Materien der Wirtschaftsstelle
• Anwendung und Umsetzung der Vorgaben in die Praxis
• Kooperation und Schnittstellenmanagement
Methoden
Vorträge, Referate, Diskussionen, Kleingruppenarbeit
Zielgruppe
Ausgewählte Bedienstete, insbesondere solche, die in der Wirtschaftsstelle beschäftigt sind
Hinweis
Anmeldungen mögen für
beide Teile erfolgen!
84
ARBEITSFELD
WIRTSCHAFTLICHES HANDELN
Modul: Wirtschaftsstelle, 2. Teil
Nummer
15203WHSE
Dauer
Ziel
Die TeilnehmerInnen
• lernen die in Frage kommenden Rechtsvorschriften fallspezifisch und korrekt anzuwenden
• arbeiten mit der Justizsoftware im Arbeitsfeld
• sind über aktuelle Entwicklungen und Trends im Wirtschaftsbereich umfassend informiert
• vertiefen ihre Kenntnisse in den relevanten Materien
Inhalt
• Aktuelle rechtliche und sonstige Bestimmungen
• Anwendung und Umsetzung der Vorgaben in die Praxis
• Kooperation und Schnittstellenmanagement
• Justizsoftware in der Wirtschaftsstelle
27.04.2015, 11:00
29.04.2015, 16:00
Ort
Hotel Trattnerhof
Teilnehmerzahl
18
Leitung
Kurt Schmiedbauer
David Klingbacher
Methoden
Vorträge, Referate, Diskussionen, Kleingruppenarbeit, Arbeit an Fallbeispielen
Zielgruppe
Bedienstete, die bereits den 1. Teil des Moduls absolviert haben
Hinweis
Anmeldungen mögen für
beide Teile erfolgen!
85
ARBEITSFELD
WIRTSCHAFTLICHES HANDELN
Nummer
15204WHSE
Modul: Werkstätten und BetriebsleiterInnen, 1. Teil
Dauer
11.05.2015, 11:00
13.05.2015, 16:00
Ort
Hotel Sperlhof
Teilnehmerzahl
18
Leitung
Susanne Reiterer, MA
Gerhard Derler
Ziel
Die TeilnehmerInnen
• haben sich intensiv mit allen relevanten Vorschriften einschließlich deren Umsetzung in
die Praxis auseinandergesetzt
• kennen die Betriebsstrukturen und deren unterschiedliche Aufgaben
• wissen über die unterschiedlichen Tätigkeiten Bescheid
• sind für ihren Aufgabenbereich sensibilisiert
Inhalt
• Relevante Vorschriften für das Arbeitsfeld
• Anwendung in der Praxis
• Betriebsstrukturen einschließlich Aufgaben, Schwerpunkte und Besonderheiten
• Rolle der/des Betriebs- und/oder WerkstättenleiterIn
Methoden
Inputs, Gruppenarbeit, Erfahrungsaustausch
Zielgruppe
Ausgewählte Bedienstete, insbesondere solche, die als Werkstätten- und/oder BetriebsleiterInnen beschäftigt sind
Hinweis
Anmeldungen mögen für
beide Teile erfolgen!
86
ARBEITSFELD
WIRTSCHAFTLICHES HANDELN
Modul: Werkstätten und BetriebsleiterInnen, 2. Teil
Nummer
15405WHSE
Dauer
Ziel
Die TeilnehmerInnen
• kennen die Schnittstellen zu anderen Bereichen
• haben einen Überblick/Einblick über die in den Betrieben (und in der Wirtschaftsstelle)
verwendeten IT-Programme erhalten (Hinweis: Eine intensive Einschulung IWV ist
aufgrund der begrenzten zeitlichen Ressourcen nicht möglich!)
• verfügen über einen Überblick bezüglich der neuen Haushaltsrechtsreform (Globalbudget) und haben sich mit den Auswirkungen auseinandergesetzt
• sind für ihren Aufgabenbereich sensibilisiert
Inhalt
• Schnittstellen zu anderen Bereichen und deren Erwartungen an die Betriebe
• EDV in den Betrieben und Werkstätten
• New Public Management (Globalbudget, Controlling) und deren Auswirkungen
• Rolle der/des Betriebs- und/oder WerkstättenleiterIn
27.10.2015, 11:00
29.10.2015, 16:00
Ort
JBZ Schwechat
Teilnehmerzahl
18
Leitung
Susanne Reiterer, MA
Gerhard Derler
Methoden
Inputs, Gruppenarbeit, Erfahrungsaustausch
Zielgruppe
Bedienstete, die bereits den 1. Teil des Moduls absolviert haben
Hinweis
Anmeldungen mögen für
beide Teile erfolgen!
87
ARBEITSFELD
WIRTSCHAFTLICHES HANDELN
Nummer
15406WHSE
Erfolgsfaktor Verpflegung
Dauer
17.11.2015, 11:00
19.11.2015, 16:00
Ort
JBZ Schwechat
Teilnehmerzahl
18
Leitung
Johannes Gruber
Helmuth Steigberger
Ziel
Die TeilnehmerInnen
• erhalten die verpflichtende HACCP-Grundschulung samt GHP
• kennen die Anforderungen des neuen Haushaltsrechts
• sind in den Abrechnungsmodalitäten unterrichtet
• erkennen Möglichkeiten und Grenzen in der Betriebsführung
• tauschen sich aus
• kennen die Grundsätze der Lebensmittelführung
Inhalt
• HACCP-Grundschulung
• Haushaltsrecht
• Betriebsführung samt Grundsatzerlässen und rechtliche Basis
• Arbeitnehmerschutz und Betriebssicherheit
• Benchmarking (Erfahrungsaustausch)
Methoden
Moderierte Dialoge, Präsentationen, Kleingruppenarbeiten
Zielgruppe
KüchenleiterInnen und deren StellvertreterInnen
88
89
90
RA
RECHTSANWENDUNGEN
91
92
RA
Inhalt
Arbeitsfeld
Seite
RECHTSANWENDUNGEN
Tagung der OrdnungsstrafreferentInnen
94
Arbeitstreffen der nichtexekutiven PersonalvertreterInnen
95
Spezielle Fachfragen aus dem Bereich
insassenbezogene Rechtsanwendungen, 1. Termin
96
Spezielle Fachfragen aus dem Bereich
insassenbezogene Rechtsanwendungen, 2. Termin
97
Grundlagenseminar Fremdenrecht
98
Grundlagenseminar Fremdenrecht - Follow up
99
Menschenrechtstraining, 1.Termin
100
Menschenrechtstraining, 2.Termin
101
93
ARBEITSFELD
RECHTSANWENDUNGEN
Nummer
15205RATG
Tagung der OrdnungsstrafreferentInnen
Dauer
15.06.2015, 11:00
17.06.2015, 16:00
Ort
Hotel Sperlhof
Teilnehmerzahl
30
Leitung
Mag. F. Higatsberger, MA
Walter Posch-Fahrenleitner
Ziel
Die TeilnehmerInnen
• sind mit den Grundlagen der Vernehmungstechnik und -taktik vertraut
• setzen sich mit aktuellen Rechtsfragen auseinander
• kennen die grundsätzlichen Vorgehensweisen im Ordnungsstrafverfahren
• sind über die aktuelle Judikatur zum Ordnungsstrafverfahren informiert
• tauschen sich fachlich aus
Inhalt
• Vernehmungstechnik und -taktik
• Behandlung aktueller Rechtsfragen
• Judikatur der Vollzugskammern und des VwGH zum Ordnungsstrafverfahren
• Erfahrungsaustausch
Methoden
Input, Vortrag, Kleingruppenarbeit, Rollenspiel, Arbeit an Fallbeispielen
Zielgruppe
Ausschließlich OrdnungsstrafreferentInnen - vorzugsweise die LeiterInnen der Organisationseinheiten
Hinweis
Möglichst aktuelle
Gesetzesmaterien sind
mitzubringen!
Es besteht Teilnahmepflicht!
94
ARBEITSFELD
RECHTSANWENDUNGEN
Arbeitstreffen der nichtexekutiven
PersonalvertreterInnen
Nummer
15212RAWS
Dauer
Ziel
Die TeilnehmerInnen
• vertiefen rechtliche Grundlagen der Personalvertretung
• bearbeiten Fälle des letzten Jahres
• tauschen Erfahrungswerte aus
• üben sich im Konfliktmanagement
Inhalt
• Rechtliche Grundlagen der Personalvertretung
• Inputreferate von ExpertInnen der GÖD
• Fallarbeit
• Angewandtes Konfliktmanagement
Methoden
Inputs, Diskussion, Expertenvortrag, Gruppen- und Einzelarbeiten
27.04.2015, 11:00
28.04.2015, 16:00
Ort
JBZ Schwechat
Teilnehmerzahl
20
Leitung
Mag. S. Zagler-Gaupmann
Martina Rypacek
Referenten
ExpertInnen der GÖD
Zielgruppe
PersonalvertreterInnen der zivilen Berufsgruppen
95
ARBEITSFELD
RECHTSANWENDUNGEN
Nummer
15208RASE
Dauer
01.06.2015, 11:00
02.06.2015, 16:00
Ort
JBZ Schwechat
Teilnehmerzahl
20
Leitung
Mag. Josef Pühringer
Walter Posch-Fahrenleitner
Spezielle Fachfragen aus dem Bereich
insassenbezogene Rechtsanwendungen, 1. Termin
Ziel
Die TeilnehmerInnen
• setzen sich mit Entscheidungen der Höchstgerichte und der Vollzugskammern auseinander
• gelangen anhand von Übungen zur Entscheidungsfindung unter Zuhilfenahme des RIS
• lernen vollzugsrelevante Bestimmungen außerhalb des StVG kennen (StGB, StPO,
VStG, AVG ua.)
• setzen sich mit dem Ordnungsstrafverfahren und dem Beschwerdewesen auseinander
Inhalt
• Aktuelle rechtliche Novellierungen
• Erfahrungsaustausch
• Praxisbeispiele und deren Bearbeitung
• Aktuelle Fragestellungen
Methoden
Inputs, Vortrag, Kleingruppenarbeit, Diskussionen, Fallbeispiele, PowerPoint
Zielgruppe
MitarbeiterInnen der Vollzugsstelle bzw. des Referats Allgemeine Vollzugsangelegenheiten
und interessierte Bedienstete
Hinweis
Die Mitnahme eines
aktuellen Strafrechts-Kodex
wäre von Vorteil!
96
ARBEITSFELD
RECHTSANWENDUNGEN
Spezielle Fachfragen aus dem Bereich
insassenbezogene Rechtsanwendungen, 2. Termin
Ziel
Die TeilnehmerInnen
• setzen sich mit Entscheidungen der Höchstgerichte und der Vollzugskammern auseinander
• gelangen anhand von Übungen zur Entscheidungsfindung unter Zuhilfenahme des RIS
• lernen vollzugsrelevante Bestimmungen außerhalb des StVG kennen (StGB, StPO,
VStG, AVG ua.)
• setzen sich mit dem Ordnungsstrafverfahren und dem Beschwerdewesen auseinander
Inhalt
• Aktuelle rechtliche Novellierungen
• Erfahrungsaustausch
• Praxisbeispiele und deren Bearbeitung
• Aktuelle Fragestellungen
Nummer
15409RASE
Dauer
12.10.2015, 11:00
13.10.2015, 16:00
Ort
JBZ Schwechat
Teilnehmerzahl
20
Leitung
Mag. Josef Pühringer
Walter Posch-Fahrenleitner
Methoden
Inputs, Vortrag, Kleingruppenarbeit, Diskussionen, Fallbeispiele, PowerPoint
Zielgruppe
MitarbeiterInnen der Vollzugsstelle bzw. des Referats Allgemeine Vollzugsangelegenheiten
und interessierte Bedienstete
Hinweis
Die Mitnahme eines
aktuellen Strafrechts-Kodex
wäre von Vorteil!
97
ARBEITSFELD
RECHTSANWENDUNGEN
Nummer
15106RASE
Dauer
18.03.2015, 11:00
20.03.2015, 16:00
Ort
Hotel Schreiners
Teilnehmerzahl
20
Leitung
Dr. Astrid Jedlicka-Niklas
Karin Eleftheriadis
Grundlagenseminar Fremdenrecht
Immer häufiger werden KollegInnen in der Betreuungsarbeit in den Justizanstalten mit
komplizierten Fragen und Anliegen der KlientInnen aus dem Fremdenrechtsbereich konfrontiert. Aufgrund der Komplexität dieses Rechtsbereiches wird es aber immer schwieriger,
Unterstützung zu bieten, zumal sich das Fremdenrecht beinahe jährlich - und dabei auch oft
grundlegend - ändert.
Inhalt
• Übersicht über die gesetzlichen Grundlagen im Fremdenrecht und Zuständigkeiten der
•
•
•
•
•
•
•
•
Behörden
Rechtsstellung Asylwerber/subsidiär Schutzberechtigte – Asylausschluss und Aberkennung von subsidiärem Schutz – Duldung
Aufenthaltsbeendigende Maßnahmen
Umgang mit Stellungnahmen zu beabsichtigten Maßnahmen und Bescheiden
Rechtliche Unterstützung in fremdenrechtlichen Angelegenheiten – Rechtsberatung/
Verfahrenshilfe
Aufenthaltstitel und Dokumentationen – Drittstaatsangehörige/EWR-Bürger - Antragstellung/Verlängerungsanträge während der Haft – Rechtsstellung Staatenlose
Ausländerbeschäftigung und sozialversicherungsrechtliche Ansprüche - Arbeitsperspektive nach Haft
§ 133a StVG - Strafvollstreckung EU
Freiwillige Rückkehr ins Heimatland /Entlassungsvorbereitung
Methoden
Kleingruppenarbeit, Vorträge, Diskussion, Fallbesprechung
Hinweis
Bitte Fälle/Beispiele
für die Fallbearbeitungen
mitnehmen!
98
Zielgruppe
Personen, die nichtösterreichische StaatsbürgerInnen in Justizanstalten betreuen
ARBEITSFELD
RECHTSANWENDUNGEN
Grundlagenseminar Fremdenrecht - Follow up
Immer häufiger werden KollegInnen in der Betreuungsarbeit in den Justizanstalten mit
komplizierten Fragen und Anliegen der KlientInnen aus dem Fremdenrechtsbereich konfrontiert. Aufgrund der Komplexität dieses Rechtsbereiches wird es aber immer schwieriger,
Unterstützung zu bieten, zumal sich das Fremdenrecht beinahe jährlich - und dabei auch oft
grundlegend - ändert.
Inhalt
• Follow-up und Wiederholung relevanter Bestimmungen im Fremdenrecht
• Erfahrungsaustausch
• Bearbeitung offener Frage - und Fallstellungen
Nummer
15407RAWS
Dauer
03.12.2015, 11:00
04.12.2015, 13:00
Ort
JBZ Schwechat
Teilnehmerzahl
20
Leitung
Dr. Astrid Jedlicka-Niklas
Methoden
Kleingruppenarbeit, Vorträge, Diskussion, Fallbesprechung
Unterlagen werden bereit gestellt
Zielgruppe
Personen, die nichtösterreichische StaatsbürgerInnen in Justizanstalten betreuen
Hinweis
Bitte Fälle/Beispiele
für die Fallbearbeitungen
mitnehmen!
99
ARBEITSFELD
RECHTSANWENDUNGEN
Nummer
15110RASE
Dauer
16.03.2015, 11:00
18.03.2015, 16:00
Ort
JBZ Schwechat
Teilnehmerzahl
18
Leitung
Waltraud Murlasits
Andreas Unterberger
Menschenrechtstraining, 1. Termin
Ziel
Die TeilnehmerInnen
• haben einen Bezug zum Thema Menschenrechte hergestellt
• haben einen Überblick über die geschichtliche Entwicklung, die rechtlichen Grundlagen
und die Menschenrechte im Detail
• verfügen über das Wissen, unter welchen Voraussetzungen Eingriffe in die Menschenrechte erfolgen bzw. legitim sind
• kennen das menschenrechtliche Analyseverfahren und können es im Hinblick auf staatliches Handeln,staatliches Unterlassen sowie Diskriminierung anwenden
• TN verfügen über Kenntnisse der in Menschenrechtsangelegenheiten tätigen NGOs
• haben sich aktiv mit ihrer Haltung zum Thema Menschenrechte und Diskriminierung
auseinander gesetzt
Inhalt
• Menschenrechte: Geschichtliche Entwicklung, rechtliche Grundlagen und Menschen•
•
•
•
•
•
rechte im Detail, Instanzenzug
Diskriminierung in Alltagssituationen („praktische Diskriminierung“)
Eingriffe in die Menschenrechte (Beispiele aus dem Vollzugsalltag)
Menschenrechtsverletzungen
Verhaltenskodex, Leitsätze
Wer schützt die Menschenrechte? NGO‘s
Exkursion UNO
Methoden
Plenum, Kleingruppen, Input, Diskussion, Reflexion, Rollenspiele, Übungen, Exkursion
Zielgruppe
Interessierte Bedienstete
100
ARBEITSFELD
RECHTSANWENDUNGEN
Menschenrechtstraining, 2. Termin
Ziel
Die TeilnehmerInnen
• haben einen Bezug zum Thema Menschenrechte hergestellt
• haben einen Überblick über die geschichtliche Entwicklung, die rechtlichen Grundlagen
und die Menschenrechte im Detail
• verfügen über das Wissen, unter welchen Voraussetzungen Eingriffe in die Menschenrechte erfolgen bzw. legitim sind
• kennen das menschenrechtliche Analyseverfahren und können es im Hinblick auf staatliches Handeln,staatliches Unterlassen sowie Diskriminierung anwenden
• TN verfügen über Kenntnisse der in Menschenrechtsangelegenheiten tätigen NGOs
• haben sich aktiv mit ihrer Haltung zum Thema Menschenrechte und Diskriminierung
auseinander gesetzt
Inhalt
• Menschenrechte: Geschichtliche Entwicklung, rechtliche Grundlagen und Menschen•
•
•
•
•
•
Nummer
15311RASE
Dauer
21.09.2015, 11:00
23.09.2015, 16:00
Ort
Hotel Aumühle
Teilnehmerzahl
18
Leitung
Waltraud Murlasits
Andreas Unterberger
rechte im Detail, Instanzenzug
Diskriminierung in Alltagssituationen („praktische Diskriminierung“)
Eingriffe in die Menschenrechte (Beispiele aus dem Vollzugsalltag)
Menschenrechtsverletzungen
Verhaltenskodex, Leitsätze
Wer schützt die Menschenrechte? NGO‘s
Exkursion UNO
Methoden
Plenum, Kleingruppen, Input, Diskussion, Reflexion, Rollenspiele, Übungen, Exkursion
Zielgruppe
Interessierte Bedienstete
101
102
QU
QUALIFIZIERUNGEN UND FOLLOW UPS
103
104
QU
Inhalt
Arbeitsfeld
Seite
QUALIFIZIERUNGEN
20. Lehrgang für Group Counselling, 2. Teil
106
20. Lehrgang für Group Counselling, 3. Teil
107
20. Lehrgang für Group Counselling, 4. Teil
108
21. Lehrgang für Group Counselling, 1. Teil
109
Einführungs- und Auswahlseminar für Group Counselling
110
CISM (Critical Incident Stress Management) – Follow up
111
Lehrgang: Projektmanagement, 1. Teil
112
Lehrgang: Projektmanagement, 2. Teil
113
Projektmanagement im Strafvollzug - Follow up
114
Lehrgang: Kriminalprognoseverfahren, 1. Teil
115
Lehrgang: Kriminalprognoseverfahren, 2. Teil
116
Lehrgang: Kriminalprognoseverfahren, 3. Teil
117
Lehrgang: Kriminalprognoseverfahren, 4. Teil
118
105
ARBEITSFELD
QUALIFIZIERUNGEN
Nummer
15104QULG
Dauer
09.02.2015, 11:00
11.02.2015, 16:00
Ort
Seminarzentrum Raach
Teilnehmerzahl
16
Leitung
Dr. Wolfgang Neuwirth
Erwin Gindler
20. Lehrgang für Group Counselling, 2. Teil
Ziel
Der Lehrgang für Group Counselling qualifiziert MitarbeiterInnen des Straf- und Maßnahmenvollzuges für die soziale Gruppenarbeit (Beratung in und von Gruppen) mit Insassen
unter den institutionellen Bedingungen der Justizanstalt.
Im Lehrgang werden die von den TeilnehmerInnen mitgebrachten personalen, sozialen
und fachlichen Kompetenzen für die Betreuungsarbeit mit Gruppen weiterentwickelt. Der
Schwerpunkt liegt auf Praxis- und Handlungsorientierung.
AbsolventInnen des Lehrgangs sollen imstande sein, die Entwicklung einer Gruppe von
Insassen zu einem sozialen System zu fördern, in dem persönliche Anliegen und Probleme
der TeilnehmerInnen, aber auch diese interessierende allgemeine Themen in einer wertschätzenden Atmosphäre und mit einer wohlwollend kritischen Grundhaltung besprochen
werden.
Inhalt
Die TeilnehmerInnen sammeln Erfahrungen und Wissen über die Eigengesetzlichkeit der
Entwicklung von Gruppen und lernen Konzepte der Entwicklung von Gruppen und der
Moderation von Beratung kennen. Methodisches Handwerkszeug wird vermittelt, erweitert
und verfeinert. Dazu gehören insbesondere das Wahrnehmen, Beschreiben und Deuten von
Gruppensituationen sowie die Entscheidung für bestimmte Formen des aktiven Intervenierens. Ebenso werden Grundhaltung und Menschenbild diskutiert und die Moderation eines
Beratungsprozesses geübt.
Methoden
Werden im Rahmen des Lehrgangs ersichtlich
Hinweis
Anmeldungen mögen für
alle Teile erfolgen!
106
Zielgruppe
Justizbedienstete, die das Auswahlverfahren positiv durchlaufen und den 1. Teil absolviert
haben
ARBEITSFELD
QUALIFIZIERUNGEN
20. Lehrgang für Group Counselling, 3. Teil
Ziel
Der Lehrgang für Group Counselling qualifiziert MitarbeiterInnen des Straf- und Maßnahmenvollzuges für die soziale Gruppenarbeit (Beratung in und von Gruppen) mit Insassen
unter den institutionellen Bedingungen der Justizanstalt.
Im Lehrgang werden die von den TeilnehmerInnen mitgebrachten personalen, sozialen
und fachlichen Kompetenzen für die Betreuungsarbeit mit Gruppen weiterentwickelt. Der
Schwerpunkt liegt auf Praxis- und Handlungsorientierung.
AbsolventInnen des Lehrgangs sollen imstande sein, die Entwicklung einer Gruppe von
Insassen zu einem sozialen System zu fördern, in dem persönliche Anliegen und Probleme
der TeilnehmerInnen aber auch diese interessierende allgemeine Themen in einer wertschätzenden Atmosphäre und mit einer wohlwollend kritischen Grundhaltung besprochen
werden.
Inhalt
Nummer
15205QULG
Dauer
11.05.2015, 11:00
13.05.2015, 16:00
Ort
Gasthof Schubertlinde
Teilnehmerzahl
16
Leitung
Dr. Wolfgang Neuwirth
Erwin Gindler
Die TeilnehmerInnen sammeln Erfahrungen und Wissen über die Eigengesetzlichkeit der
Entwicklung von Gruppen und lernen Konzepte der Entwicklung von Gruppen und der
Moderation von Beratung kennen. Methodisches Handwerkszeug wird vermittelt, erweitert
und verfeinert. Dazu gehören insbesondere das Wahrnehmen, Beschreiben und Deuten von
Gruppensituationen sowie die Entscheidung für bestimmte Formen des aktiven Intervenierens. Ebenso werden Grundhaltung und Menschenbild diskutiert und die Moderation eines
Beratungsprozesses geübt.
Methoden
Werden im Rahmen des Lehrgangs ersichtlich
Zielgruppe
Justizbedienstete, die das Auswahlverfahren positiv durchlaufen und den 1. und 2. Teil
absolviert haben
Hinweis
Anmeldungen mögen für
alle Teile erfolgen!
107
ARBEITSFELD
QUALIFIZIERUNGEN
Nummer
15406QULG
Dauer
19.10.2015, 11:00
21.10.2015, 16:00
Ort
JBZ Schwechat
Teilnehmerzahl
16
Leitung
Dr. Wolfgang Neuwirth
Erwin Gindler
20. Lehrgang für Group Counselling, 4. Teil
Ziel
Der Lehrgang für Group Counselling qualifiziert MitarbeiterInnen des Straf- und Maßnahmenvollzuges für die soziale Gruppenarbeit (Beratung in und von Gruppen) mit Insassen
unter den institutionellen Bedingungen der Justizanstalt.
Im Lehrgang werden die von den TeilnehmerInnen mitgebrachten personalen, sozialen
und fachlichen Kompetenzen für die Betreuungsarbeit mit Gruppen weiterentwickelt. Der
Schwerpunkt liegt auf Praxis- und Handlungsorientierung.
AbsolventInnen des Lehrgangs sollen imstande sein, die Entwicklung einer Gruppe von
Insassen zu einem sozialen System zu fördern, in dem persönliche Anliegen und Probleme
der TeilnehmerInnen, aber auch diese interessierende allgemeine Themen in einer wertschätzenden Atmosphäre und mit einer wohlwollend kritischen Grundhaltung besprochen
werden.
Inhalt
Die TeilnehmerInnen sammeln Erfahrungen und Wissen über die Eigengesetzlichkeit der
Entwicklung von Gruppen und lernen Konzepte der Entwicklung von Gruppen und der
Moderation von Beratung kennen. Methodisches Handwerkszeug wird vermittelt, erweitert
und verfeinert. Dazu gehören insbesondere das Wahrnehmen, Beschreiben und Deuten von
Gruppensituationen sowie die Entscheidung für bestimmte Formen des aktiven Intervenierens. Ebenso werden Grundhaltung und Menschenbild diskutiert und die Moderation eines
Beratungsprozesses geübt.
Methoden
Werden im Rahmen des Lehrgangs ersichtlich
Zielgruppe
Justizbedienstete, die das Auswahlverfahren positiv durchlaufen und den 1. bis 3. Teil
absolviert haben
108
ARBEITSFELD
QUALIFIZIERUNGEN
21. Lehrgang für Group Counselling, 1. Teil
Ziel
Der Lehrgang für Group Counselling qualifiziert MitarbeiterInnen des Straf- und Maßnahmenvollzuges für die soziale Gruppenarbeit (Beratung in und von Gruppen) mit InsassInnen
unter den institutionellen Bedingungen der Justizanstalt.
Im Lehrgang werden die von den TeilnehmerInnen mitgebrachten personalen, sozialen
und fachlichen Kompetenzen für die Betreuungsarbeit mit Gruppen weiterentwickelt. Der
Schwerpunkt liegt auf Praxis- und Handlungsorientierung.
AbsolventInnen des Lehrgangs sollen imstande sein, die Entwicklung einer Gruppe von InsassInnen zu einem sozialen System zu fördern, in dem persönliche Anliegen und Probleme
der TeilnehmerInnen, aber auch diese interessierende allgemeine Themen in einer wertschätzenden Atmosphäre und mit einer wohlwollend kritischen Grundhaltung besprochen
werden.
Inhalt
Die TeilnehmerInnen sammeln Erfahrungen und Wissen über die Eigengesetzlichkeit der
Entwicklung von Gruppen und lernen Konzepte der Entwicklung von Gruppen und der
Moderation von Beratung kennen. Methodisches Handwerkszeug wird vermittelt, erweitert
und verfeinert. Dazu gehören insbesondere das Wahrnehmen, Beschreiben und Deuten von
Gruppensituationen sowie die Entscheidung für bestimmte Formen des aktiven Intervenierens. Ebenso werden Grundhaltung und Menschenbild diskutiert und die Moderation eines
Beratungsprozesses geübt.
Methoden
Werden im Rahmen des Lehrgangs ersichtlich
Zielgruppe
Justizbedienstete, die das Auswahlverfahren positiv durchlaufen haben
Nummer
15408QULG
Dauer
30.11.2015, 11:00
02.12.2015, 16:00
Ort
JBZ Schwechat
Teilnehmerzahl
16
Leitung
Dr. Wolfgang Neuwirth
Erwin Gindler
Hinweis
Die konkrete Ausschreibung
erfolgt gesondert durch die
Leitung des
Group Counselling!
Die Seminare 2 bis 4 finden
voraussichtlich im
Jahr 2016 statt!
109
ARBEITSFELD
QUALIFIZIERUNGEN
Nummer
15107QUSE
Dauer
23.03.2015, 11:00
26.03.2015, 16:00
Ort
JBZ Schwechat
Teilnehmerzahl
16
Leitung
Dr. E. Tadayon-Manssuri
Dr. Wolfgang Neuwirth
Einführungs- und Auswahlseminar für
Group Counselling
Ziel
Das Einführungs- und Auswahlseminar für Group Counselling
• vermittelt einen Einblick in die Arbeitsweise des Group Counselling durch eigene Erfahrung und eigenes Erleben
• informiert über die Zielsetzungen und die Organisation des Group Counselling im österreichischen Strafvollzug
• dient der Entscheidung über und ist die Voraussetzung für die Teilnahme am einjährigen Lehrgang für Group Counselling
Inhalt
Group Counselling (Gruppendynamik und Gruppenberatung)
Methoden
Group Counselling (Gruppendynamik und Gruppenberatung)
Zielgruppe
Interessierte Bedienstete
110
ARBEITSFELD
QUALIFIZIERUNGEN
CISM (Critical Incident Stress Management) – Follow up
Ziel
Die TeilnehmerInnen
• haben ihr theoretisches Grundlagenwissen aufgefrischt
• tauschen ihre Erfahrungen aus
• analysieren und reflektieren einzelne Betreuungsfälle
Inhalt
• Das CISM - Betreuungsmodell
• Stressphänomene und Bewältigungsmethoden
• Praxiserfahrungen und Fallarbeit an Praxisbeispielen
• Internationale und nationale Entwicklungen
Methoden
Inputs, Diskussionen, Gruppen- und Fallarbeiten
Nummer
15412QUWS
Dauer
03.11.2015, 11:00
04.11.2015, 16:00
Ort
JBZ Schwechat
Teilnehmerzahl
30
Leitung
Gerhard Pichler, MSc
Walter Kriebaum
Mag. Dr. Martin Held
Zielgruppe
Ausschließlich CISM-BetreuerInnen
111
ARBEITSFELD
QUALIFIZIERUNGEN
Nummer
15109QULG
Dauer
16.03.2015, 11:00
19.03.2015, 16:00
Ort
JBZ Schwechat
Teilnehmerzahl
18
Leitung
Dr. Stefan Fuchs
Peter Bevc
Lehrgang Projektmanagement, 1. Teil:
Grundlagen und Methoden des Projektmanagements
Ziel
Die TeilnehmerInnen
• beherrschen die Grundlagen des modernen Projektmanagements
• kennen die wesentlichen Elemente und Prozesse eines Projektes im Projektverlauf von
der Projektstartphase bis zur Projektabschlussphase
Inhalt
• Grundlagen zu Projekt und Projektmanagement (PM)
• Grundlagen zum Qualitätsmanagement in Projekten
• Grundlagen zum Risikomanagement in Projekten
• Grundlagen zur Teamarbeit
• PM in der Projektstartphase
• PM in der Projektplanungs- und Ausführungsphase
• PM in den Koordinations- und Änderungsphasen
• PM in der Projektabschlussphase
Basis der Inhalte sind die Standards der International Project Management Association
(IPMA) bzw. der Projekt Management Austria (PMA)
Methoden
Inputs, Kleingruppenarbeiten, fachlicher Austausch und Arbeiten mit Fallbeispielen
Zielgruppe
Hinweis
Anmeldungen mögen für
beide Teile erfolgen!
112
E1 sowie v1/A1-Bedienstete, welche sich aktiv an Projektmanagementprozessen beteiligen
möchten
ARBEITSFELD
QUALIFIZIERUNGEN
Lehrgang Projektmanagement, 2. Teil:
Anwendungsfelder und Umsetzung von Projekten im
Strafvollzug
Ziel
Die TeilnehmerInnen
• sind in der Lage, kleinere bis mittelgroße Projekte im Strafvollzug entsprechend den
Qualitätsstandards der PMA zu leiten bzw. zu begleiten
• bei größeren Projekten als qualifizierte SubprojektgruppenleiterIn bzw. ProjektmitarbeiterIn (z.B. ProjektcontrollerIn) zu fungieren
Inhalt
• Strukturen und Prozesse des PM im Strafvollzug
• Handbuch PM im Strafvollzug
• Die praktische Anwendung von Werkzeugen des Projektmanagements (z.B. Projektan-
Nummer
15410QULG
Dauer
02.11.2015, 11:00
05.11.2015, 16:00
Ort
Hotel Sperlhof
Teilnehmerzahl
18
Leitung
Dr. Stefan Fuchs
Peter Bevc
trag, Projektauftrag, Projekthandbuch, Umfeldanalyse, Risikoanalyse, Gestaltung von
Projektsitzungen etc.)
Methoden
Inputs, Kleingruppenarbeiten, fachlicher Austausch und Arbeiten mit Fallbeispielen
Zielgruppe
E1 sowie v1/A1-Bedienstete, welche sich aktiv an Projektmanagementprozessen beteiligen
möchten
Hinweis
Voraussetzung für die
Teilnahme am 2. Teil des
Lehrgangs ist die positive
Absolvierung des Abschlusstests im E-Learning
Modul „Projektmanagement“ der BRZ GmbH
113
ARBEITSFELD
QUALIFIZIERUNGEN
Nummer
15411QUTG
Fachtagung des PM-Expertenpools
Dauer
19.10.2015, 11:00
20.10.2015, 16:00
Ort
Hotel Sperlhof
Teilnehmerzahl
25
Ziel
„Projektmanagement ist eine ganzheitliche Disziplin, die sowohl methodische und fachliche
insbesondere aber soziale Kompetenzen der Angehörigen des Expertenpools erfordert“
Die TeilnehmerInnen frischen daher ihr Wissen zu PM-relevanten Themen wie Team,
Führung, Motivation, Kommunikation, Konfliktmanagement auf, setzen dieses in Bezug zum
Projektmanagement und machen es somit für projekt-relevante Aufgaben im Strafvollzug
nutzbar.
Leitung
Dr. Stefan Fuchs
Peter Bevc
Methoden
Referate von FachexpertInnen, Inputs, Fallbeispiele, praktische Übungen, Erfahrungsaustausch, best practices, Diskussionen
Zielgruppe
Mitglieder des Expertenpools PM im Strafvollzug
Hinweis
Es besteht Teilnahmepflicht!
114
ARBEITSFELD
QUALIFIZIERUNGEN
Lehrgang: Anwendung standardisierter
Kriminalprognoseverfahren in der Vollzugspraxis - 1. Teil
Ziel
Die TeilnehmerInnen
• lernen die unterschiedlichen standardisierten Prognoseverfahren bei der Beurteilung
von Gewalt- und Sexualstraftätern kennen
• lernen die differenzielle Indikation bei deren Beurteilung kennen
• erfahren anhand der Beurteilungskriterien im richtigen Kontext und methodisch korrekt
die Beantwortung von Vollzugsfragen zu lösen
In jeder JA sollte zumindest ein/e PsychologIn den oa. Lehrgang absolviert haben, um
die konkreten Fragestellungen des Vollzugsalltags im gegebenen Kontext beantworten zu
können.
Inhalt
•
•
•
Nummer
15113QULG
Dauer
26.01.2015, 11:00
27.01.2015, 16:00
Ort
JBZ Schwechat
Teilnehmerzahl
15
Leitung
Dr. Reinhard Eher
Mag. Dr. Frank Schilling
Einführung: wissenschaftstheoretische Grundlagen der Kriminalprognose
Diverse kriminalprognostische Verfahren
Berücksichtigung verschiedener Prognose-Kontexte (kann bei Absolvierung früherer
Prognosemodule im Einzelfall angerechnet werden)
Methoden
Vortrag, Diskussion, Trainings
Zielgruppe
Ausschließlich PsychologInnen und PsychiaterInnen im Straf- und Maßnahmenvollzug
Hinweis
Anmeldungen mögen für
alle vier Teile erfolgen!
115
ARBEITSFELD
QUALIFIZIERUNGEN
Nummer
15214QULG
Dauer
01.06.2015, 11:00
03.06.2015, 16:00
Ort
JBZ Schwechat
Teilnehmerzahl
15
Leitung
Dr. Reinhard Eher
Mag. Dr. Frank Schilling
Lehrgang: Anwendung standardisierter
Kriminalprognoseverfahren in der Vollzugspraxis - 2. Teil
Ziel
Die TeilnehmerInnen
• lernen die unterschiedlichen standardisierten Prognoseverfahren bei der Beurteilung
von Gewalt- und Sexualstraftätern kennen
• lernen die differenzielle Indikation bei deren Beurteilung kennen
• erfahren anhand der Beurteilungskriterien im richtigen Kontext und methodisch korrekt
die Beantwortung von Vollzugsfragen zu lösen
In jeder JA sollte zumindest ein/e PsychologIn den oa. Lehrgang absolviert haben, um
die konkreten Fragestellungen des Vollzugsalltags im gegebenen Kontext beantworten zu
können.
Inhalt
•
•
•
•
Die Kriminalprognose als Screeningverfahren
Methoden der Prognoseforschung
Statistische Grundlagen und Kennwerte
Aktuarisch-konzeptionelle und aktuarisch-mechanische Prognoseverfahren
Methoden
Vortrag, Diskussion, Trainings
Zielgruppe
Ausschließlich PsychologInnen und PsychiaterInnen im Straf- und Maßnahmenvollzug, die
den 1. Teil des Lehrgangs absolviert haben!
Hinweis
Anmeldungen mögen für
alle vier Teile erfolgen!
116
ARBEITSFELD
QUALIFIZIERUNGEN
Lehrgang: Anwendung standardisierter
Kriminalprognoseverfahren in der Vollzugspraxis - 3. Teil
Ziel
Die TeilnehmerInnen
• lernen die unterschiedlichen standardisierten Prognoseverfahren bei der Beurteilung
von Gewalt- und Sexualstraftätern kennen
• lernen die differenzielle Indikation bei deren Beurteilung kennen
• erfahren anhand der Beurteilungskriterien im richtigen Kontext und methodisch korrekt
die Beantwortung von Vollzugsfragen zu lösen
In jeder JA sollte zumindest ein/e PsychologIn den oa. Lehrgang absolviert haben, um
die konkreten Fragestellungen des Vollzugsalltags im gegebenen Kontext beantworten zu
können.
Inhalt
•
•
Nummer
15315QULG
Dauer
28.09.2015, 11:00
30.09.2015, 16:00
Ort
JBZ Schwechat
Teilnehmerzahl
15
Leitung
Dr. Reinhard Eher
Mag. Dr. Frank Schilling
Die klinisch orientierte langfristige Prognoseerstellung mittels SPJ (structured clinical
judgement)
Ähnliche Diagnose-/Prognoseverfahren
Methoden
Vortrag, Diskussion, Trainings
Zielgruppe
Ausschließlich PsychologInnen und PsychiaterInnen im Straf- und Maßnahmenvollzug, die
den 1. und 2. Teil des Lehrgangs absolviert haben!
Hinweis
Anmeldungen mögen für
alle vier Teile erfolgen!
117
ARBEITSFELD
QUALIFIZIERUNGEN
Nummer
15416QULG
Dauer
02.11.2015, 11:00
04.11.2015, 16:00
Ort
GH Schubertlinde
Teilnehmerzahl
15
Leitung
Dr. Reinhard Eher
Mag. Dr. Frank Schilling
Lehrgang: Anwendung standardisierter
Kriminalprognoseverfahren in der Vollzugspraxis - 4. Teil
Ziel
Die TeilnehmerInnen
• lernen die unterschiedlichen standardisierten Prognoseverfahren bei der Beurteilung
von Gewalt- und Sexualstraftätern kennen
• lernen die differenzielle Indikation bei deren Beurteilung kennen
• erfahren anhand der Beurteilungskriterien im richtigen Kontext und methodisch korrekt
die Beantwortung von Vollzugsfragen zu lösen
In jeder JA sollte zumindest ein/e PsychologIn den oa. Lehrgang absolviert haben, um
die konkreten Fragestellungen des Vollzugsalltags im gegebenen Kontext beantworten zu
können.
Inhalt
•
•
Prognose/n im Vollzugsalltag
Adaptierte Auswahl und Anwendung von Prognoseverfahren unter Berücksichtigung der
jeweiligen Fragestellung/en im Vollzug
Methoden
Vortrag, Diskussion, Trainings
Zielgruppe
Ausschließlich PsychologInnen und PsychiaterInnen im Straf- und Maßnahmenvollzug, die
den 1. bis 3. Teil des Lehrgangs absolviert haben!
Hinweis
Anmeldungen mögen für
alle vier Teile erfolgen!
118
119
120
IT
INFORMATIONSTECHNOLOGIE
121
122
IT
Inhalt
Arbeitsfeld
Seite
INFORMATIONSTECHNOLOGIE
Tagung der IT-LeitbedienerInnen
124
123
ARBEITSFELD
INFORMATIONSTECHNOLOGIE
Nummer
15301ITTG
Dauer
09.09.2015, 11:00
11.09.2015, 16:00
Ort
Hotel Sperlhof
Teilnehmerzahl
35
Leitung
Hubert Unger
Tagung der IT-LeitbedienerInnen
Ziel
Die TeilnehmerInnen
• sind in der Lage, ihr EDV-Netzwerk fachgerecht zu betreuen
• installieren aktuelle Hardwarekomponenten
• können Probleme in der Hard- und Software diagnostizieren und eingrenzen
• sind befähigt, die Daten im Inventar- und Supporttool „Kompass“ übersichtlich und
korrekt zu verwalten
• sind mit den unterschiedlichsten Neuentwicklungen vertraut
• lernen Rollen und Rechte (Admin-Funktionen) im Auftrag des/der AnstaltsleiterIn zu
vergeben und zu verwalten
Inhalt
Neuerungen, aktuelle Entwicklungen, Anwendung und Erprobung der relevanten Produkte
und IT-Tools
Methoden
Inputs, Gruppenarbeit, paktische Übungen, Erhebung des Wissensstandes und Vertiefung
desselben, Erfahrungsaustausch
Zielgruppe
IT-LeitbedienerInnen
Hinweis
Es besteht Teilnahmepflicht!
124
125
126
BK
BILDUNGSKOMPETENZ
127
128
BK
Inhalt
Arbeitsfeld
Seite
BILDUNGSKOMPETENZ
WS zur Klärung u. Vorbesprechung v. Veranstaltungen, 1. Termin 130
WS zur Klärung u. Vorbesprechung v. Veranstaltungen, 2. Termin 131
Tagung der SeminarleiterInnen und Lehrbeauftragten
132
Fachtagung „Vollzugliches Handlungstraining“
133
129
ARBEITSFELD
BILDUNGSKOMPETENZ
Nummer
15101BKWS
Dauer
26.02.2015, 11:00
27.02.2015, 16:00
Workshop zur Klärung und Vorbesprechung von
Veranstaltungen, 1. Termin
Ziel
Leitung
Die TeilnehmerInnen präsentieren
• erste Überlegungen zur Gestaltung von Vorträgen, Seminaren u.ä.
• die besonderen Anforderungen ihrer Aufgabenstellung (Zielgruppe, Themen etc.)
• fachliche Überlegungen und Erfahrungen zur Veranstaltung
und erhalten durch die Strafvollzugsakademie
• Tipps und Anregungen für eine gelungene Durchführung
• zeitliche Vorgaben hinsichtlich der Präsentation eines Designs
• weitere wichtige Rahmenbedingungen für die Durchführung
Gerhard Pichler, MSc
Walter Kriebaum
Inhalt
Ort
JBZ Schwechat
Teilnehmerzahl
18
(Auftrags-)Klärung, Schwerpunktsetzungen
Methoden
Arbeiten in Teams, Präsentationen, Feedback
Zielgruppe
SeminarleiterInnen, die eine Veranstaltung des aktuellen Seminarprogramms leiten
130
ARBEITSFELD
BILDUNGSKOMPETENZ
Workshop zur Klärung und Vorbesprechung von
Veranstaltungen, 2. Termin
Ziel
Die TeilnehmerInnen präsentieren
• erste Überlegungen zur Gestaltung von Vorträgen, Seminaren u.ä.
• die besonderen Anforderungen ihrer Aufgabenstellung (Zielgruppe, Themen etc.)
• fachliche Überlegungen und Erfahrungen zur Veranstaltung
und erhalten durch die Strafvollzugsakademie
• Tipps und Anregungen für eine gelungene Durchführung
• zeitliche Vorgaben hinsichtlich der Präsentation eines Designs
• weitere wichtige Rahmenbedingungen für die Durchführung
Inhalt
(Auftrags-)Klärung, Schwerpunktsetzungen
Nummer
15402BKWS
Dauer
01.10.2015, 11:00
02.10.2015, 16:00
Ort
JBZ Schwechat
Teilnehmerzahl
18
Leitung
Gerhard Pichler, MSc
Walter Kriebaum
Methoden
Arbeiten in Teams, Präsentationen, Feedback
Zielgruppe
SeminarleiterInnen, die eine Veranstaltung des aktuellen Seminarprogramms leiten
131
ARBEITSFELD
BILDUNGSKOMPETENZ
Nummer
15404BKTG
Dauer
21.10.2015, 11:00
23.10.2015, 16:00
Ort
Seminarparkhotel
Hirschwang
Teilnehmerzahl
65
Leitung
Gerhard Pichler, MSc
Walter Kriebaum
Erich Hubmann, MAS
Martin Hoffmann
Hinweis
Eine detailierte Ausschreibung an die Zielgruppe
ergeht gesondert!
132
Tagung der SeminarleiterInnen und Lehrbeauftragten
Ziel
Die TeilnehmerInnen
• haben in Kurzseminaren ihr TrainerInnen-know how erweitert
• haben sich mit aktuellen Entwicklungen in der Neuorganisation der Aus- und Fortbildung auseinandergesetzt
Inhalt
• Fragen der Aus- und Fortbildung
• Aktuelle Entwicklungen im Bildungsbereich
• Verschiedene Kurzseminare zur fachlichen Weiterentwicklung
Methoden
Inputs, Diskussionen, Erfahrungsaustausch, Gruppenarbeiten
Zielgruppe
SeminarleiterInnen und Lehrbeauftragte
ARBEITSFELD
BILDUNGSKOMPETENZ
Fachtagung für Vortragende des
„Vollzuglichen Handlungstrainings“
Ziel
Die TeilnehmerInnen
• sind über die Erfahrungen in der Handhabung und Gestaltung des Unterrichts informiert
• tauschen sich fachlich aus
• vernetzen ihre Erfahrungen und Erkenntnisse mit TrainerInnen aus den Grundausbildungslehrgängen und fallweise der sicherheitspolizeilichen Grundausbildung
Inhalt
• Erfahrungsberichte und Aktuelles
• Vorhaben und Fragestellungen
• Vernetzungs- und Entwicklungsarbeit
• Internationale und nationale Entwicklungen
Nummer
15203BKTG
Dauer
21.05.2015, 11:00
22.05.2015, 16:00
Ort
JBZ Schwechat
Teilnehmerzahl
18
Leitung
Walter Kriebaum
Methoden
Inputs, Plenardiskussionen, Erfahrungsaustausch und Microtrainings
Zielgruppe
Zertifizierte TrainerInnen des Vollzuglichen Handlungstrainings
133
134
MG
MENTALE UND KÖRPERLICHE GESUNDHEIT
135
136
MG
Inhalt
Arbeitsfeld
Seite
MENTALE UND KÖRPERLICHE GESUNDHEIT
Mentaltraining, 1. Termin
138
Mentaltraining, 2. Termin
139
Stressmanagement - Erhaltung der Leistungsfähigkeit
140
Potenzial - und Werteorientierung für ältere MitarbeiterInnen
141
Aktiv-Wochenende, 1. Termin
142
Aktiv-Wochenende, 2. Termin
143
Selbstcoaching für weibliche Bedienstete
144
Mein Platz in der Organisation und die Bedeutung meines Tuns
145
.
137
ARBEITSFELD
MENTALE UND KÖRPERLICHE GESUNDHEIT
Nummer
15203MGSE
Dauer
15.04.2015, 11:00
16.04.2015, 16:00
Ort
Hotel Sperlhof
Teilnehmerzahl
18
Leitung
Michael Deutschmann
Peter Gattinger
Mentaltraining, 1. Termin
Ziel
Die TeilnehmerInnen
• analysieren ihre Werte und Stärken
• können zum gewünschten Zeitpunkt, z. B. bei Einsätzen, die optimale Spannung
bewusst abrufen
• können Entspannungsverfahren anwenden
• kennen ihre Energieräuber und verfügen über Lösungsmöglichkeiten, um diesen Energieräubern entgegenzuwirken
• lernen Techniken, um die eigenen Akkus wieder aufzuladen
• entdecken die 5 Sinne auf´s Neue und nehmen Reize bewusster wahr
• erlernen die Anwendung von Affirmationen und die gleichzeitige Verwendung bei Einsätzen
Inhalt
Werte, Stärken, Konzentration, Entspannungstechniken, Energieräuber, Akku-Liste, bewusste Wahrnehmung mit 5 Sinnen, Affirmationen
Methoden
Vortrag, praktische Übungen, Gruppenarbeit, Einzelarbeit
Zielgruppe
Interessierte Bedienstete
138
ARBEITSFELD
MENTALE UND KÖRPERLICHE GESUNDHEIT
Mentaltraining, 2. Termin
Ziel
Die TeilnehmerInnen
• analysieren ihre Werte und Stärken
• können zum gewünschten Zeitpunkt, z. B. bei Einsätzen, die optimale Spannung
bewusst abrufen
• können Entspannungsverfahren anwenden
• kennen ihre Energieräuber und verfügen über Lösungsmöglichkeiten, um diesen Energieräubern entgegenzuwirken
• lernen Techniken, um die eigenen Akkus wieder aufzuladen
• entdecken die 5 Sinne auf´s Neue und nehmen Reize bewusster wahr
• erlernen die Anwendung von Affirmationen und die gleichzeitige Verwendung bei Einsätzen
Nummer
15204MGSE
Dauer
20.04.2015, 11:00
21.04.2015, 16:00
Ort
JBZ Schwechat
Teilnehmerzahl
18
Leitung
Michael Deutschmann
Peter Gattinger
Inhalt
Werte, Stärken, Konzentration, Entspannungstechniken, Energieräuber, Akku-Liste, bewusste Wahrnehmung mit 5 Sinnen, Affirmationen
Methoden
Vortrag, praktische Übungen, Gruppenarbeit, Einzelarbeit
Zielgruppe
Interessierte Bedienstete
139
ARBEITSFELD
MENTALE UND KÖRPERLICHE GESUNDHEIT
Nummer
15102MGSE
Stressmanagement - Erhaltung der Leistungsfähigkeit
Dauer
02.02.2015, 11:00
04.02.2015, 16:00
Ort
Hotel Schreiners
Teilnehmerzahl
18
Leitung
MMag. Oskar Baumgartner
Mag. Peter Wieser
Ziel
Die TeilnehmerInnen
• werden in die Lage versetzt, Ursachen, Entwicklungen, Reaktionen und Folgen von
Stress zu erkennen
• reflektieren strukturelle Stressoren
• erarbeiten Lösungen und Strategien zur Erhaltung der Leistungsfähigkeit
• erkennen zudem ihre Verantwortung für MitarbeiterInnen
Inhalt
Stressmanagement meint den aktiven, strukturierten Umgang mit einem herausfordernden
Problem unserer Zeit: Neben Möglichkeiten der Vorbeugung bis hin zur Nachbearbeitung
sind auch das Wissen um die Grenzen der eigenen Person und v.a. know-how zum Thema
Stress gefragt, um negativen Auswirkungen (bis hin zum Burnout) vorbeugen zu können
•
•
•
•
Interne und externe Stressoren
Stressbelastende Faktoren
Stresstest
Unterforderung versus Überforderung
Methoden
Inputs, Übungen, Einzel- und Kleingruppenarbeiten, Erfahrungsaustausch
Zielgruppe
Interessierte Bedienstete
140
ARBEITSFELD
MENTALE UND KÖRPERLICHE GESUNDHEIT
Potenzial- und Werteorientierung für ältere
MitarbeiterInnen
Ziel
Das Seminar zielt auf die Förderung und Erweiterung des persönlichen Handlungsspielraums durch selbstkritische Auseinandersetzung mit der eigenen Identität und deren
tatsächlichen Abbildung im Leben ab.
Die TeilnehmerInnen
• betrachten und reflektieren in Austauschprozessen ihr Berufsleben
• ziehen Zwischenbilanz und schöpfen neue Energie und Motivation
• befassen sich mit Aspekten ihrer Identität
• setzen sich (neue) Ziele für persönliche Entwicklung
• gewinnen Einblick in ihr vorhandenes Potenzial und tauschen sich über Möglichkeiten
aus, dieses in die Organisation einzubringen
• erblicken (neue) Wege und Chancen zur Selbstmotivation
• haben Perspektiven zu mehr Stärkung der Lebenszufriedenheit entwickelt
Nummer
15205MGSE
Dauer
18.05.2015, 11:00
20.05.2015, 16:00
Ort
Hotel Aumühle
Teilnehmerzahl
18
Leitung
Mag. Ingeborg Brandstätter
Rudolf Feichtenschlager
Inhalt
Persönliche Zwischenbilanz, Säulen der Identität, Lebensrollen, Selbst- und Fremdbild,
Selbstakzeptanz, Motivation, vertiefter Erfahrungsaustausch, Veränderung als Herausforderung, Ressourcenmanagement (Energietank), Gesunderhaltung (Kraftquellen)
Methoden
Vertiefter Erfahrungsaustausch, Plenar-, KG- und Einzelarbeiten, Inputs, Übungen, Outdoormethoden
Zielgruppe
Langjährige, diensterfahrene KollegInnen aller Professionen des österr. Strafvollzugs, mit
einer Dienstzeit ab 20 Jahren
TeilnehmerInnen-Zitate
„Ich wünsche noch vielen
KollegInnen eine Teilnahme
und den Nutzen dieser
Veranstaltung!“
„Ein Seminar der anderen
Art, Note: Sehr gut!“
141
ARBEITSFELD
MENTALE UND KÖRPERLICHE GESUNDHEIT
Nummer
15206MGTR
Dauer
22.05.2015, 11:00
24.05.2015, 16:00
Ort
BSFZ Schielleiten
Teilnehmerzahl
ca. 40
Leitung
Josef Jell, Maria Wagner,
Monika Zengerer, Helmut
Erdt, Andreas Glatz
Aktiv-Wochenende, 1. Termin
Ziel
Die TeilnehmerInnen
• nehmen in wechselnden Gruppen unterschiedliche sportliche Aktivitäten wahr (Rad
fahren, Laufen, Nordic Walking, Tai Chi/Qi Gong/Yoga, Body Art)
• erkennen ihre bevorzugten Möglichkeiten der Aktivitätenausübung
• haben einen Fitnesstest absolviert
• werden zum Themenkomplex fachlich angeleitet und betreut
Inhalt
• Sportliche Aktivitäten: Radfahren, Biken, Laufen, Nordic Walking, Gymnastik, u.a.m.
• Besonderheiten der einzelnen Aktivitäten
• Fitnesstest (Finnischer Gehtest)
• Freizeitangebote: Entspannungsübungen, Kraftsport, Ballsport, Klettern, Rückenschule
Methoden
Hinweis
Seminardauer von Freitag bis
Sonntag! Die Teilnahme am
Freitag gilt als Dienst, Samstag und Sonntag als Freizeit!
Aufenhalts- und Verpflegskosten werden von der Dienstbehörde getragen! Die Mitnahme
von eigenen Walking-Stöcken,
Pulsuhren und Fahrrädern
wird empfohlen: Bei Bedarf
können die Utensilien auch zur
Verfügung gestellt werden!
142
Inputs, Kleingruppen, sportliche Aktivitäten
Zielgruppe
Interessierte Bedienstete
ARBEITSFELD
MENTALE UND KÖRPERLICHE GESUNDHEIT
Aktiv-Wochenende, 2. Termin
Ziel
Die TeilnehmerInnen
• nehmen in wechselnden Gruppen unterschiedliche sportliche Aktivitäten wahr (Rad
fahren, Laufen, Nordic Walking, Tai Chi/Qi Gong/Yoga, Body Art)
• erkennen ihre bevorzugten Möglichkeiten der Aktivitätenausübung
• haben einen Fitnesstest absolviert
• werden zum Themenkomplex fachlich angeleitet und betreut
Inhalt
• Sportliche Aktivitäten: Radfahren, Biken, Laufen, Nordic Walking, Gymnastik, u.a.m.
• Besonderheiten der einzelnen Aktivitäten
• Fitnesstest (Finnischer Gehtest)
• Freizeitangebote: Entspannungsübungen, Kraftsport, Ballsport, Klettern, Rückenschule
Nummer
15307MGTR
Dauer
18.09.2015, 11:00
20.09.2015, 16:00
Ort
BSFZ Schielleiten
Teilnehmerzahl
ca. 40
Leitung
Josef Jell, Maria Wagner,
Monika Zengerer, Helmut
Erdt, Andreas Glatz
Methoden
Inputs, Kleingruppen, sportliche Aktivitäten
Zielgruppe
Interessierte Bedienstete
Hinweis
Seminardauer von Freitag bis
Sonntag! Die Teilnahme am
Freitag gilt als Dienst, Samstag und Sonntag als Freizeit!
Aufenhalts- und Verpflegskosten werden von der Dienstbehörde getragen! Die Mitnahme
von eigenen Walking-Stöcken,
Pulsuhren und Fahrrädern
wird empfohlen: Bei Bedarf
können die Utensilien auch zur
Verfügung gestellt werden!
143
ARBEITSFELD
MENTALE UND KÖRPERLICHE GESUNDHEIT
Nummer
15208MGSE
Selbstcoaching für weibliche Bedienstete
Dauer
01.06.2015, 11:00
03.06.2015, 16:00
Ort
JBZ Kitzbühel
Teilnehmerzahl
18
Leitung
Mag. Dr. P. Tröster-Stögerer,
MSc
Barbara Diethart
Ziel
Die Teilnehmerinnen
• kennen das Konzept der Selbstwirksamkeit
• haben ihre persönliche Handlungs- und Umsetzungskompetenz gestärkt
• kennen ihre Stärken und können ihre Ressourcen gezielt einsetzen
• haben sich mit ihrer Rolle als weibliche Strafvollzugsbedienstete auseinandergesetzt
• haben beziehungsfördernde Kommunikation geübt und können ihren eigenen Standpunkt vertreten
• kennen die Methode der Stressbewältigung durch Achtsamkeit
Inhalt
• Konzepte von Selbstwirksamkeit und Achtsamkeit (mindfulness-based stress reduction
•
•
•
program)
Reflexion der eigenen Rolle als weibliche Strafvollzugsbedienstete
Schlagfertigkeits- und Selbstbehauptungstraining
Selbst- und Fremdbild
Methoden
Vortrag, praktische Übungen, Rollenspiel, Gruppenarbeit, Einzelarbeit
Zielgruppe
Alle weiblichen Strafvollzugsbediensteten
144
ARBEITSFELD
MENTALE UND KÖRPERLICHE GESUNDHEIT
Mein Platz in der Organisation und die Bedeutung
meines Tuns
Nummer
15409MGSE
Dauer
Ziel
Die TeilnehmerInnen
• reflektieren die eigene Rolle in der Organisation
• klären die Frage, was sie „tun wollen“, „tun können“ und „tun dürfen“
• setzen sich mit der Bedeutung des eigenen Tuns auseinander
• machen sich bewusst, welche Verantwortung sie gegenüber sich selbst und anderen
haben
• festigen ihren Platz in der Organisation
• setzen sich mit der Wirkung von Berufskleidung auf die TrägerInnen auseinander
Inhalt
• Zusammenhänge , Wechselwirkungen und Abhängigkeiten zwischen Organisation,
•
•
•
•
06.10.2015, 11:00
08.10.2015, 16:00
Ort
Hotel Schreiners
Teilnehmerzahl
18
Leitung
MMag. Oskar Baumgartner
Thomas Binder
einzelner Personen und Personen untereinander
Wirkung des Tuns einzelner Personen in der Organisation
Verantwortung
Motivation
Rollenbilder
Methoden
Fallarbeit, Kleingruppenarbeit, Einzelarbeit, Erfahrungsaustausch, Theorieinputs
Zielgruppe
Interessierte Bedienstete
145
146
BL
BERATUNGSLEISTUNGEN
147
148
BL
Inhalt
Arbeitsfeld
Seite
BERATUNGSLEISTUNGEN
Beratungsleistungen finden auf Anfrage und im Auftrag
der anfordernden Dienststelle sowie in Absprache mit der
Strafvollzugsakademie statt (z.B. Leitungsklausuren etc.)!
149
150
ID
INDOOR-MODULE/ANKÜNDIGUNGEN
151
ID
Inhalt
INDOOR-MODULE
Seite
Führung & Management
Arbeitsabläufe NEU
Auswertung von Mitarbeitergesprächen
Bereichsklausuren
Grundlagen erfolgreicher Gesprächsführung
Grundzüge der Kommunikation
MitarbeiterInnenorientierte Gesprächsführung
Moderation und Leitung von Besprechungen
Projektbegleitung
Öffentlichkeitsarbeit
Teamentwicklungsklausur
Schnittstellenklausur
Vorbereitung von MitarbeiterInnengesprächen
154
154
155
155
156
156
157
157
158
158
159
159
Informationstechnologie
IVV und andere Programmanwendungen
160
Insassen/-Innen
Aspekte der Krisenintervention & Suizidprophylaxe
AusländerInnen im österreichischen Strafvollzug
Drogen
Kulturkreise & Globalisierung
Migration
Umgang mit speziellen Gefangenengruppen
Umgang mit Vollzugslockerungen
Menschenrechtstraining
152
161
161
162
162
163
163
164
164
ID
Inhalt
INDOOR-MODULE
Seite
Sozialkompetenz & Gesundheit
Auffrischung Erste Hilfe
Burn out - Psychohygiene
Fitness & Gesundheit am Arbeitsplatz
Umgang mit Aggressionen
Zeitmanagement
Zielgerichtetes Handeln
Teambuilding mit Outdoormethoden
165
165
166
166
167
167
168
Recht & Administration
Update Rechtsvorschriften
Rechtsupdate „Besondere Exekutivbefugnisse und Waffengebrauch“
169
169
ANKÜNDIGUNGEN
Seite
Tagung der Gefangenenseelsorger
Universitäre Strafvollzugstage
Dienstbesprechungen d. LeiterInnen d. Sozialen Dienste WEST & OST
170
170
171
153
INDOOR-MODULE
FÜHRUNG UND MANAGEMENT
Arbeitsabläufe NEU
Ziel
Auffinden von Stärken und Schwachstellen in der Organisationseinheit
Vernetzung mit anderen Organisationseinheiten sichtbar machen
Umgang mit verschiedenen Analyse- und Umsetzungsinstrumentarien vermitteln
Inhalt
Analysetechniken:
Aufgabenanalyse
Ablaufanalyse
Szenariotechnik
Methoden
Theorieinputs, Gruppenarbeit, Diskussion
Auswertung von MitarbeiterInnengesprächen
Ziel
Ein Resümee über die bisherigen Erfahrungen ziehen
Anregungen und Vorschläge für die Optimierung der Gesprächsführung sammeln
Inhalt
Analyse der einzelnen Abschnitte (Planung, Gespräch, Umsetzung)
Methoden
Erfahrungsberichte, Ergänzungen durch Leitung, kurze Übungen
154
INDOOR-MODULE
FÜHRUNG UND MANAGEMENT
Bereichsklausuren
Ziel
Bearbeitung von organisationsbezogenen Problem- und Fragestellungen in und zwischen Organisationseinheiten, die in der
täglichen Arbeit ein zu hohes Ausmaß an persönlicher Energie bzw. Ressourcen beanspruchen
Erarbeitung von Lösungsmöglichkeiten unter Einbeziehung des betroffenen Personenkreises
Inhalt
Analyse relevanter Arbeitsabläufe und Arbeitsbeziehungen
Stärken und Schwächen einzelner Faktoren im Prozess
Lösungs- und Umsetzungsvarianten
Methoden
Moderation und Begleitung der einzelnen Arbeitsschritte, Kleingruppenarbeit, plenare Diskussionen
Grundlagen erfolgreicher Gesprächsführung
Ziel
Einführung in die Möglichkeiten wirksamer Gesprächsführung basierend auf dem gezielten Einsatz von Gesprächstechniken
Inhalt
Gesprächsstile und Lenkungstechniken
Gesprächsführung und –vorbereitung für bestimmte Situationen (z.B. bei Anerkennung, Kritik, u. a. m.)
Methoden
Theoretische Grundlagen, Inputs, Übungen
155
INDOOR-MODULE
FÜHRUNG UND MANAGEMENT
Grundzüge der Kommunikation
Ziel
Kennenlernen der Faktoren und Vorgänge, die Kommunikation (verbal/nonverbal) erfolgreich bzw. unbefriedigend verlaufen
lassen
Inhalt
Kommunikationsmodelle und –stile
Aktives Zuhören
Gesprächsverhalten & Stolpersteine der Kommunikation
Methoden
Inputs (Theorie und Beispiele), Kleingruppenarbeit, Reflexion des eigenen Kommunikationsverhaltens, Erfahrungsaustausch
MitarbeiterInnenorientierte Gesprächsführung
Ziel
Kennenlernen und Erleben verschiedener Gesprächsstile; Analyse der damit einhergehenden emotionellen Reaktionen; Überdenken des eigenen Gesprächsverhaltens und Sensibilisierung für situations-adäquates Gesprächsverhalten
Inhalt
Auseinandersetzung und Auswertung von Erfahrungen bezüglich der Gesprächsführung zwischen Vorgesetzten und
MitarbeiterInnen
Erarbeitung des Entwicklungsbedarfes
Arbeit an gemeinsamen Grundsätzen und den Umgang miteinander in der Organisation
Methoden
Erfahrungsaustausch, Kleingruppenarbeit, Diskussion, Übungen
156
INDOOR-MODULE
FÜHRUNG UND MANAGEMENT
Moderation und Leitung von Besprechungen
Ziel
Kennenlernen der Rahmenbedingung und Üben der wesentlichen Faktoren für die erfolgreiche Gestaltung und Leitung von
Sitzungen und Besprechungen
Inhalt
Besprechungsplanung
Gestaltung der Tagesordnung
Planen von förderlichen Rahmenbedingungen
Leitungs- und Steuerungsfaktoren
Methoden
Inputs, Arbeit an praktischen Beispielen, Rollenspiel
Projektbegleitung
Ziel
Projekte werden ergebnisorientiert, anhand der Methoden von Projektmanagement und zur Zufriedenheit von AuftraggeberInnen, ProjektleiterInnen und Projektgruppenmitgliedern durchgeführt
Inhalt
Anwendung der Methodik von Projektmanagement auf das konkrete Projekt
Der genaue Inhalt wird jeweils mit AuftraggeberInnen, ProjektleiterInnen und Projektgruppenmitgliedern erarbeitet
Methoden
Die konkreten Projektmanagement-Methoden werden gemeinsam mit AuftraggeberInnen, ProjektleiterInnen und Projektgruppenmitgliedern bestimmt
157
INDOOR-MODULE
FÜHRUNG UND MANAGEMENT
Öffentlichkeitsarbeit
Ziel
Das Arbeiten hinter Mauern und verschlossenen Türen hat zur Folge, dass die Öffentlichkeit ein sehr undifferenziertes Bild über
unsere Arbeit hat. Somit kann das Image des Vollzuges durch falsches Verhalten des Vollzugspersonals empfindlich getrübt
werden. Daher soll unser Berufsbild in der Öffentlichkeit, die Akzeptanz und das Ansehen laufend verbessert werden
Inhalt
Auseinandersetzung mit den Begriffen „Kunde/in“ & „KundInnenorientierung“
Grundlagen einer positiven Kommunikation mit den Umwelten
Bewältigung von Konfliktsituationen mit KundInnen
Methoden
Inputs, verschiedene Formen produktiver Gruppenarbeit, Arbeit an Fallbeispielen, Planung und Vorbereitung von Umsetzungsschritten
Teamentwicklungsklausur
Ziel
Das Team (Leitungsteam, Betreuungsteam, ...) verbessert laufend seine Arbeitsbeziehungen und Arbeitsergebnisse
Inhalt
Reflexion der Arbeitsbeziehungen und der Leistungserbringung
Erarbeitung gemeinsamer Ziele und von Umsetzungsschritten
Der genaue Inhalt wird jeweils mit AuftraggeberInnen und TeilnehmerInnen erarbeitet
Methoden
Die konkreten Methoden der Teamentwicklung werden anhand einer Befragung der Teammitglieder und nach Rücksprache mit
dem/der Auftraggeber/in bestimmt
158
INDOOR-MODULE
FÜHRUNG UND MANAGEMENT
Schnittstellenklausur
Ziel
Schnittstellenklausuren bieten sich an zur Verbesserung der Kooperation zwischen Teilbereichen einer JA oder auch zwischen
der JA und anderen Organisationen (z.B. Gericht)
Inhalt
Analyse von Arbeitsbeziehungen, Arbeitsabläufen und Arbeitsergebnissen
Erarbeitung von Vereinbarungen und von Umsetzungsschritten
Der genaue Inhalt wird jeweils mit Auftraggebern und TeilnehmerInnen erarbeitet
Methoden
Die konkreten methodischen Schritte werden anhand einer Befragung der Kooperationspartner und nach Rücksprache mit
dem/der Auftraggeber/in bestimmt
Vorbereitung von MitarbeiterInnengesprächen
Ziel
Die gesetzlichen rechtlichen Grundlagen und organisatorischen Rahmenbedingungen bezüglich des MAG kennen lernen
Die innerorganisatorische Umsetzung besprechen, planen & das MAG üben
Vorbereitung des ersten MAG als Vorgesetzte/r
Inhalt
Relevante Bestimmungen des BDG
Besonderheiten der Gesprächssituationen
Planen des MAG & Führen des MAG
Methoden
Inputs, Erfahrungsaustausch, Kleingruppenarbeit
159
INDOOR-MODULE
INFORMATIONSTECHNOLOGIE
IVV und andere Programmanwendungen
Ziel
Vertiefung und Optimierung des Einsatzes der unterschiedlichen IT-Anwendungen
Inhalt
Ergibt sich aus den konkreten Vereinbarungen mit dem/der Auftraggeber/in
Methoden
Inputs und angeleitete Übungen, Nachbesprechungen der Ergebnisse
160
INDOOR-MODULE
INSASSEN/-INNEN
Aspekte der Krisenintervention & Suizidprophylaxe
Ziel
Wahrnehmung und Sensibilisierung für das Problem suizidaler Handlungen von InsassInnen in Justizanstalten
Inhalt
Erkennen verdeckter Suizidankündigungen und Suizidandrohungen
Angemessener Umgang mit selbstschädigendem Verhalten
Methoden
Theoretische Grundlagen, Inputs, Erfahrungsaustausch, Kleingruppenarbeit, Diskussionen
AusländerInnen im österreichischen Strafvollzug
Ziel
Überblick über ausgewählte fremde Kulturen und deren Besonderheiten
Vermittlung einer differenzierten Betrachtungsweise
Entwicklung eines adäquaten Handlungsrepertoires
Inhalt
Relevante Merkmale bestimmter fremder Kulturen
Bedeutung für den österreichischen Strafvollzug
Umgang mit „fremdsprachigen“ und kulturell anders geprägten InsassInnen
Methoden
Inputs, Kleingruppenarbeit, Erfahrungsaustausch
161
INDOOR-MODULE
INSASSEN/-INNEN
Drogen
Ziel
Sensibilisierung für Anzeichen von Drogenkonsum und Erkennen von verdächtigen Substanzen
Kennenlernen von Möglichkeiten der Drogenüberwachung im Strafvollzug
Auseinandersetzung mit Erfahrungen aus der Praxis
Inhalt
Vermittlung eines Überblicks bezüglich Arten und Wirkungen von Drogen
Einteilung der bewusstseinsverändernden Substanzen
Erkennen und Testung der jeweiligen Substanz
Methoden
Vortrag, Präsentation, Kleingruppenarbeiten
Kulturkreise & Globalisierung
Ziel
Verständnis für andere Kulturkreise und Religionen
Auseinandersetzung mit interkulturellen Spannungen als Folge der Globalisierung
Inhalt
Klärung der Definition „Kulturkreis“ mit Hilfe konkreter Beispiele
Die Bedeutung der Sozialisation für den Einzelnen in einem Kulturkreis
Auswirkungen von gesellschaftlichen Veränderungen: Globalisierung, Migration, Migration in Österreich
Spannungen und Konflikte durch das Zusammentreffen von verschiedenen Kulturkreisen: Lösungen & Strategien
Methoden
Referate, Diskussionen, Kleingruppenarbeit, Erfahrungsaustausch
162
INDOOR-MODULE
INSASSEN/-INNEN
Migration
Ziel
Auseinandersetzung mit den Auswirkungen von Migration und Globalisierung
Erkennen der Entwicklungen als sozialgeschichtliches Faktum
Sensibilisierung auf sozial prekäre Situationen im Umgang mit ethnisch besonders geprägten Gruppen
Entwicklung von verschiedenen Handlungsvarianten und Erfahrungsaustausch
Inhalt
Begriffsbestimmungen (MigrantInnen, AsylantInnen, GastarbeiterInnen)
Migration als Folge sozialdemographischen Wandels
Berücksichtigung der Besonderheiten
Methoden
Vortrag, Kleingruppenarbeit, Erfahrungsaustausch
Umgang mit speziellen Gefangenengruppen
Ziel
Erkennen von unterschiedlichen Bedürfnissen verschiedener Insassen-Populationen (z.B. psychisch auffällige, abhängige
InsassInnen bzw. nach Vereinbarung) und daraus abgeleitet Entwicklung von adäquaten Betreuungs- bzw. Behandlungsalternativen
Inhalt
Besonderheiten bestimmter Insassengruppen
Betreuungs- u. Behandlungsansätze und –möglichkeiten
Methoden
Inputs, Fallbearbeitung, Reflexion praktischer Erfahrungen
163
INDOOR-MODULE
INSASSEN/-INNEN
Umgang mit Vollzugslockerungen
Ziel
Bearbeitung und Auseinandersetzung mit Entscheidungen über Vollzugslockerungen
Inhalt
Entscheidungskriterien werden genau beleuchtet und kritisch hinterfragt
Mögliche Fehlentscheidungen und deren Folgen möglichst gering halten
Auswirkungen von Lockerungen auf die „Innen- und Außenwelt“ des Vollzuges
Methoden
Impulsreferate, Bearbeitung von Fallbeispielen, Kleingruppen- und Plenumsarbeit
Menschenrechtstraining
Ziel
Das oberstes Ziel des Menschenrechtstrainings (der Menschenrechtsbildung) innerhalb der Exekutive liegt in der Vermittlung,
dass die Umsetzung der Menschenrechte als organisationsimmanentes Anliegen zu verstehen ist.
Inhalt
Menschenrechte als ein System fundamentaler Werte, als Modell der Konfliktlösung
Menschenrechte als Schutz vor staatlicher Willkür und Übergriffen
Menschenrechte als eine wesentliche Aufgabe der Exekutive
Methoden
Impulsreferate, Bearbeitung von Fallbeispielen, Kleingruppen- und Plenumsarbeit
164
INDOOR-MODULE
SOZIALKOMPETENZ & GESUNDHEIT
Auffrischung Erste Hilfe
Ziel
Die entscheidenden ersten Minuten bis zum Eintreffen der Rettung durch lebensrettende Sofortmaßnahmen überbrücken
Auffrischung der Ersten Hilfe Grundausbildung
Inhalt
Rettungskette, Notruf, Absicherung, Bergung
Überprüfen, Erhalten und Ersetzen der Vitalfunktionen
Handhabung des Defibrillators
Lagerung, Blutstillung, Schockbekämpfung
Methoden
Einzel- und Gruppenarbeit, Vorträge und Referate, Filme, praktische Übungen
Burn out - Psychohygiene
Ziel
Herausfinden, durch welche Faktoren im Beruf die Arbeitsfähigkeit beeinträchtigt wird, und was dagegen unternommen werden
kann
Inhalt
Burn-out-Syndrom – Ursachen und Auswirkungen/Umgang mit Frust und Demotivation
Psychologische Grundlagen und Konsequenzen
Aktive Bewältigung von Krisensituationen & Motivation als Herausforderung
Methoden
Kurze Theorieinputs, Arbeit mit den Erfahrungen der TeilnehmerInnen, Kleingruppen
165
INDOOR-MODULE
SOZIALKOMPETENZ & GESUNDHEIT
Fitness & Gesundheit am Arbeitsplatz
Ziel
Sensibilisierung für gesundheitsrelevantes Verhalten
Risikofaktoren kennen und entschärfen
Spaß an Bewegung vermitteln
Inhalt
Fitnesstest
Theorieinputs
Bewegung im Bereich der optimalen Herzfrequenz (Gehen, Laufen, Nordic-Walking)
Methoden
Test, Präsentationen, prakt. Übungen, Erfahrungsaustausch
Umgang mit Aggressionen
Ziel
Erarbeitung von angemessenen Strategien und Erweiterung des Handlungsrepertoires für den Umgang mit Aggressionen
Reflexion des Umganges mit Aggression im beruflichen Alltag
Inhalt
Ausgehend von grundlegenden, praxisrelevanten, theoretischen Überlegungen werden die Ursprünge von aggressivem Verhalten, der Phasenverlauf von gewalttätigem Verhalten und angepasste Reaktionsweisen zur Gewährleistung der Sicherheit
erörtert
Methoden
Impulsreferate, themenzentriertes Arbeiten an Fallbeispielen, Einarbeitung eigener Erfahrungen der TeilnehmerInnen
166
INDOOR-MODULE
SOZIALKOMPETENZ & GESUNDHEIT
Zeitmanagement
Ziel
Ein gutes Zeitmanagement, d. h., ein bewusster Umgang mit der Zeit, befähigt die wesentlichen Aufgaben ohne sonderlichen
Stress und ohne übermäßigen Zeitdruck zu erledigen und hilft entscheidend mit, berufliche und private Ziele zu erreichen
Inhalt
Die drei Säulen: „Technik“, „Psychologie“ und „Philosophie“. Technik meint Zeitplanung und Arbeitsorganisation. Psychologie
beschäftigt sich in erster Linie mit den Zeitdieben wie Perfektionismus, Verzögerungspraktiken oder dem Nicht-NeinsagenKönnen und mit der Unterscheidung von wichtig und dringend. Unter der dritten Säule der Philosophie stehen die Fragen nach
Lebens- und Karriereplanung, nach Bedürfnissen, Werthaltungen, kurz die Frage: „Wofür lohnt es sich, Zeit zu investieren?“
Methoden
Analyse von Prioritäten und Zeitbudgets; Problemlösungsstrategien werden anhand von Tests, Formblättern u. ä. in Einzel- und
Kleingruppenarbeit sowie im Plenum vorgestellt, bearbeitet und eingeübt
Zielgerichtetes Handeln
Ziel
Kennen lernen von Möglichkeiten und Methoden, um Ziele eindeutig zu definieren, um Zielkriterien festzulegen und zu gewichten und zu klaren Zielformulierungen zu gelangen
Inhalt
Hierarchie verschiedener Ziele & Problemanalysen
Entscheidungsmöglichkeiten
Zielfindung im beruflichen Kontext
Methoden
Kurzreferate, Kleingruppenarbeit, Erfahrungsaustausch
167
INDOOR-MODULE
SOZIALKOMPETENZ & GESUNDHEIT
Teambuilding mit Outdoormethoden
Ziel
Die TeilnehmerInnen
• bilden sich zu einem arbeitsfähigen Team
• welche neu in die Gruppe gelangen finden einen Zugang
• verbessern die Kommunikation untereinander
• arbeiten gemeinsam an einem Ziel
Inhalt
Was ist ein Team?
Wie entsteht ein Team/ eine Gruppe!
Wertschätzung und Achtung meines Teamplayers
Bindung der Gruppe durch gemeinsame Aktivitäten
Methoden
Inputs,Outdoorübungen
168
INDOOR-MODULE
RECHT & ADMINISTRATION
Update Rechtsvorschriften
Ziel
Auffrischung beziehungsweise Erläuterung von relevanten Rechtsvorschriften
Themenvorgabe durch die jeweilige Justizanstalt
Inhalt
Übersicht über die gewünschte(n) Rechtsvorschrift(en)
Zusammenfassung der relevanten Schwerpunkte
Aufzeigen der sensiblen Bereiche in der Umsetzung
Methoden
Inputs, Gruppenarbeit, Arbeit an praktischen Beispielen
Rechtsupdate „Besondere Exekutivbefugnisse und Waffengebrauch“
Ziel
Auffrischung beziehungsweise Erläuterung von relevanten Rechtsvorschriften
Themenvorgabe auch durch die jeweilige Justizanstalt
Inhalt
Übersicht über die gewünschte(n) Rechtsvorschrift(en)
Zusammenfassung der relevanten Schwerpunkte
Aufzeigen der sensiblen Bereiche in der Umsetzung
Methoden
Inputs, Gruppenarbeit, Arbeit an praktischen Beispielen
169
ANKÜNDIGUNGEN
ANKÜNDIGUNGEN
Tagung der Gefangenenseelsorger
Termin
22.06.2015 bis 26.06.2015
Veranstaltungsort
Bildungshaus St. Virgil, Salzburg
Zielgruppe
GefangenseelsorgerInnem
Teilnehmerzahl
60
Universitäre Strafvollzugstage
Termin
September 2015
Hinweis
Eine detaillierte Ausschreibung erfolgt gesondert!
170
ANKÜNDIGUNGEN
ANKÜNDIGUNGEN
Dienstbesprechungen der LeiterInnen des Sozialen Dienstes
WEST und OST
Ziel
Die TeilnehmerInnen
tauschen sich über aktuelle Fragestellungen Ihres Berufsfeldes aus
stimmen ihre Positionen zu ausgewählten Herausforderungen ab
Inhalt
Aktuelle Anliegen und Fragestellungen der TeilnehmerInnen bzw. des Berufsfeldes
Methoden
Fachlicher Austausch
Zielgruppe
LeiterInnen des sozialen Dienstes
Teilnehmerzahl
ca. 20
Hinweis
Eine detaillierte Ausschreibung an die Zielgruppe erfolgt gesondert!
171
KONTAKTDATEN
STRAFVOLLZUGSAKADEMIE/FORTBILDUNGSZENTRUM
Für Fragen und Anregungen stehen zur Verfügung
Hofrat Gerhard Pichler, MSc
Oberst Walter Kriebaum
ChefInsp. Josef Jell
VB Herta Schäfer
AbtInspin. Bianca Wiesbauer
mailto: gerhard.pichler@justiz.gv.at
mailto: walter.kriebaum@justiz.gv.at
mailto: josef.jell@justiz.gv.at
mailto: herta.schäfer@justiz.gv.at
mailto: bianca.wiesbauer@justiz.gv.at
Unser Posteinlaufkorb:
Unsere Festnetznummer:
Unsere Faxnummer:
jafbz.leitung@justiz.gv.at
01/40403 DW 3928
01/40403 DW 3911
Mobil: 0676/8989-70902
Mobil: 0676/8989-70803
Mobil: 0676/8989-70904
Mobil: 0676/8989-70903
Medieninhaber/Herausgeber
Strafvollzugsakademie/Fortbildungszentrum
Wickenburggasse 12
1082 Wien
Alle Rechte, insbesondere das Recht auf Vervielfältigung und Verbreitung, vorbehalten.
Kein Teil des Fortbildungsprogramms darf in irgendeiner Form, ohne schriftliche Genehmigung des Medieninhabers, reproduziert oder unter Verwendung
elektronischer Systeme verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden. © 2014 StAK/FBZ
172
Bildung ist eine Krücke, mit der
der Lahme den Gesunden schlägt,
um zu zeigen, dass auch er
bei Kräften ist.
Karl Kraus (1874-1936), bedeutender österreichischer Schriftsteller
173
Autor
Document
Kategorie
Kunst und Fotos
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