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2015_01_30_Arlbergzeitung_Ausgabe 5

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arlberg.at • Die Zeitung für Lech und Zürs 1
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Postentgelt bar bezahlt
PRINTAUSGABE
30. Jänner 2015
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DIE ZEITUNG FÜR LECH UND ZÜRS
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Ausgabe 5
30. Jänner 2015
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arlberg.at • Die Zeitung für Lech und Zürs 3
30. Jänner 2015
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Herzlichst,
Beate Rhomberg
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Best of The Alps
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Es waren zwei aufregende Wochen in Lech Zürs am Arlberg.
Mit dem Weißen Ring ging das
sportliche Highlight der Saison
bei wahrem Kaiserwetter über
die Bühne. Zum zehnjährigen
Jubiläum des Kultrennens waren an diesem Wochenende
auch international einmal mehr
die Blicke auf Lech gerichtet.
Die Gäste nutzten die sonnigen Tage neben dem Spaß auf
der Piste aber auch, um durch
das verschneite Winterparadies
zu spazieren und die wunderbare Natur des Arlbergs auf
sich wirken zu lassen. Wenn es
um Freizeitmöglichkeiten geht,
hat Lech Zürs sowieso die Nase
vorn, denn hier hat man schon
vor Jahren einen zukunftsweisenden Trend erkannt, nämlich
dass Skifahren einen wichtigen,
aber eben nur einen Teil des Urlaubs darstellt. Wandern, Langlaufen, Wellnessen, Ausstellungen, ect. gehören hier deshalb
genauso zum Angebot.
Damit Sie noch besser auf dem
Laufenden sind, haben wir außerdem den Online-Auftritt
von arlberg.at für Sie verbessert. Werfen Sie einen Blick auf
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Traumhafte Tage und
jede Menge Neuschnee
machen den Urlaub in
Lech Zürs perfekt.
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Willkommen im Wintersportparadies
Titel an Familie Strolz aus Lech verliehen
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Der Weiße Ring
Das Rennen war auch dieses Jahr ein voller Erfolg
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Interview
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mit Skilehrer Peter Jochum
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Wir waren dabei
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Neue Homepage
arlberg.at geht mit neuer Homepage online
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Gäste wurden für ihre Treue geehrt
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IMPRESSUM: arlberg.at – die Zeitung für Lech und Zürs; Herausgeber: Russmedia Verlag GmbH. Redaktion und Layout: Beate Rhomberg (beate.rhomberg@russmedia.com).
Fotos: Beate Rhomberg (beate.rhomberg.cc), Lechmuseum, Elisabeth Jochum, Klasse Wäsche. Anzeigenberatung: Harald Platzer (Tel. 0676 88005370, harald.platzer@russmedia.
com). Zustellung: Rosina Salvatori-Hinteregger (Tel. 05572 501338, rosina.salvatori-hinteregger@russmedia.com). Die nächste Ausgabe erscheint am 13. Februar 2015.
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30. Jänner 2015
Best of the Alps Award ging nach Lech
Der begehrte Best of the
Alps Award wurde dieses
Jahr an Familie Strolz aus
Lech verliehen.
Der Best of the Alps Award ist
eine Auszeichnung, mit der Persönlichkeiten,
Unternehmen
und Institutionen für herausragende Leistungen und Verdienste um die Wirtschaft, das
kulturelle, gesellschaftliche und
politische Leben in den europäischen Alpen geehrt werden.
Und genau diese ehrenvolle
Auszeichnung wurde in diesem
Jahr im feierlichen Rahmen des
Hotels Post an die Familie Strolz
aus Lech verliehen.
Große Gratulantenschar
Zahlreiche Gäste und Gratulanten fanden sich zu diesem
feierlichen Anlass in Tracht
im Hotel Post in Lech ein, wo
sie von Best of The Alps CEO
Sammy Salm und Tourismusdirektor Hermann Fercher sowie
den Gastgebern und Hausherren Sandra und Florian Moosbrugger begrüßt wurden.
„Es ist mir eine besondere Freude, dass dieser Award heute an
die Familie Strolz übergeben
wird, die untrennbar mit Lech
Zürs verbunden ist. Der Erfolg
unserer Region basiert auf Menschen, die hinter ihren Produkten und ihrer Philosophie stehen. Im Sporthaus Strolz steht
Qualität nach wie vor vor Quantität und genau diese Betriebe
sind ausschlaggebend für eine
Skiregion“, lobte auch Bürger-
meister Ludwig Muxel den Einsatz von Familie Strolz für Lech
Zürs.
Alt-Tourismusdirektor
und Ehrenpräsident von Best
of the Alps, Hubert Schwärzler, gab einen interessanten
Einblick in die Geschichte und
die Entstehung von Best of the
Alps – dem Zusammenschluss
von zwölf klassischen Alpentourismusorten in Frankreich,
Italien, der Schweiz, Deutschland und Österreich.
Erstmals wurde der Award im
Jahr 2010 an den Sportler, Entertainer und Freund des Naturschutzes, Hansi Hinterseer,
verliehen. Durch die Verlei-
Tourismusdirektor Hermann Fercher
(l.) mit CEO Sammy Salm (BOTA).
Genossen den schönen Abend: Ambros Strolz mit Angelika und Manfred Rein
sowie der Lecher Bürgermeister Ludwig Muxel (v. l.).
Peter Egger (Grindelwald Tourismus) und Manfred Rein (r.) überreichten den Award an Merlin und Herta Strolz.
hung soll öffentliche Aufmerksamkeit für die Bedeutung, die
der europäische Alpenraum für
den Tourismus hat, geschaffen
und somit zum Nachdenken
über die Verbindungen von
Wirtschaft, Umwelt und Nachhaltigkeit entscheidend beigetragen werden.
Feierliche Award Übergabe
„Wir sind sehr stolz, dass diesmal ein Unternehmen aus Lech
diese Auszeichnung erhält und
bedanken uns bei der Familie
Strolz für alles, was sie in Lech
leisten und beitragen“, freute sich auch Wirtschaftskam-
merpräsident Manfred Rein
über die Auszeichnung, die er
gemeinsam mit Peter Egger
vom Grindelwald Tourismus
stellvertretend für die ganze
Familie an Seniorchefin Herta
und Merlin Strolz überreichen
durfte.
Kulinarische Köstlichkeiten
Zwischen den Ansprachen wurde ein köstliches Menü serviert,
das keine Wünsche offen ließ.
Einen gemütlichen Ausklang
mit interessanten Gesprächen
unter Tourismuskennern fand
der Abend nach dem offziellen
Teil an der Bar.
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4 arlberg.at • Die Zeitung für Lech und Zürs
Daniel Strolz berührte die Zuhörer mit
seiner sehr persönlichen Rede.
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Prädikat „Sehr gut“:
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ihre linie.
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30. Jänner 2015
Kaiserwetter beim
Weißen Ring in Lech
Jubiläumsausgabe des
Weißen Rings überzeugte
mit besten Verhältnissen.
neunte und Sabine Rederer auf
Rang zehn weisen ebenfalls viel
Rennerfahrung auf.
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6 arlberg.at • Die Zeitung für Lech und Zürs
Kaiserwetter gab’s bei der zehnjährigen Jubiläumsausgabe des
Weißen Rings in Lech Zürs am
Arlberg. Und einen strahlenden
Sieger Riccardo Rädler, der seinen Vorjahrssieg wiederholen
konnte. Denkbar knapp, denn
Dreifachsieger Pepi Strobl fehlten auf den 22-Jährigen aus Möggers lediglich 0,08 Sekunden bei
einer Fahrzeit von 1:06:43,95
Stunden. Hinter dem ehemaligen VSV-Kaderläufer, der seine
Siegerski selbst präparierte, und
Strobl landete mit rund 25 Sekunden Rückstand Niklas Herburger auf dem dritten Rang vor
Cornelius Deuring und Roman
Liesinger. Rang sechs holte sich
der ehemalige Karateweltmeister Daniel Devigili.
Optimale Pistenbedingungen
Die Verschiebung des Rennens
von Samstag auf Sonntag war
nicht nur wettermäßig ein voller Erfolg, der Neuschnee vom
Samstag sorgte zudem für tolle
Pistenverhältnisse. „Die Länge der Strecke war die größte
Herausforderung“, so Sieger
Riccardo Rädler, der in der ersten Startgruppe auf die Strecke
ging. „Ich habe optimale Pistenbedingungen vorgefunden“, so
der Sieger weiter, der zeitweilig
hinter dem ehemaligen Weltcupstarter und Dreifachsieger
Pepi Strobl zurücklag. Auf dem
zweiten Streckenteil war dann
Rädler aber der knapp Schnellere, am Ende gab ein Wimpernschlag den Ausschlag zwischen
Rädler und Strobl.
Damensiegerin wurde die Deutsche Nicola Schmid mit fast
einer Minute Vorsprung auf
die Konkurrentinnen. Dahinter reihen sich lokal bekannte
aktive und ehemalige Rennläuferinnen. Carmen Huemer
wurde Zweite, Anna Meixner
klassierte sich auf dem dritten
Rang, Anna Katharina Wirth
fuhr auf Rang vier. Antonia
Walch (aktuelll im VSV-Kader)
auf Rang sechs, Katja Wirth als
Neuer Teamsieger
Teamsieger wurde in der ebenfalls sehr spannenden Mannschaftwertung das Valluga-Team
vor Klimmer-Wohnbau und dem
Schneggarei-Racing-Team. Die
drei Siegermannschaften trennten insgesamt nur rund zwei Sekunden.
Wie jedes Jahr haben sich auch
diesmal zahlreiche Prominente
an der zehnten Auflage des Weißen Rings beteiligt. So fand sich
bei den Damen in der Rangliste
die vor Kurzem zurückgetretene
Susanne Riesch (Platz 32), neben Pepi Strobl fuhren auch die
ehemaligen Skigrößen Rainer
Schönfelder und „local hero“
Patrick Ortlieb bei der Jubiläumsauflage mit. Auch Sportler
aus anderen Branchen, wie etwa
Fußballer Jens Lehmann, bewiesen entsprechendes Skifahrkönnen.
Unfallfreies Rennen
Das Rennen verlief unfallfrei
und ohne Disqualifikationen,
das wird als besonderer Verdienst der Arbeit von Rennleiter
Hugo Bertsch und seinem großartigen Helferteam gesehen. Die
Stimmung im Zielraum war angesichts des tollen Wetters, der
tollen Pisten grandios, alle Läufer freuten sich über ihre mehr
oder ein bisschen weniger gelungenen Fahrten. Das Mad-loch
musste auch in diesem Jahr neutralisiert werden, da trotz der
starken Schneefälle am Samstag
die Sturzräume nicht gegeben
waren.
70.000 Euro für Laureus
Lech Zürs spendete einen Teil
des Startgeldes an seinen Charity-Partner, die Laureus Sport
for Good Stiftung Deutschland/
Österreich. Dank des großzügigen Engagements von Mercedes-Benz, Tiroler Nussöl, Air
Independence, dem Hotel Aurelio, Betsafe und einer spontanen
Aufrundung von Rainer Schönfelder kamen mehr als 70.000
Beim Start geht es für die Rennläufer erst einmal einige Meter bergauf.
Beste Stimmung auch bei Presselady Pia Herbst (Mitte) sowie den
Teilnehmerinnen Lisa Fail (LZT) und Lisa Ribarich (r.).
Euro für Laureus zusammen,
die bei der Siegerehrung an
den Laureus-Botschafter Jens
Lehmann überreicht wurden.
Neben Lehmann gingen auch
die beiden Laureus-Botschafter
Christa Kinshofer und Stefan
Blöcher für den guten Zweck an
den Start.
Mit dem gesammelten Geld
wird unter anderem das österreichische Laureus-Projekt
Schneetiger unterstützt, das
Kindern
und
Jugendlichen
mit Behinderung den sonst erschwerten Zugang zum Wintersport ermöglicht.
Nina und Fin gratu
zum zehnten Mal in
70.000 Euro konnten an Laureus-Botschafter
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arlberg.at • Die Zeitung für Lech und Zürs 7
30. Jänner 2015
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Auch Rainer Schönfelder war dieses
Jahr wieder am Start.
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Beste Stimmung beim Rennteam rund um Patrick Ortlieb (Hotel Montana).
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FOTOS: BEATE RHOMBERG
Gute Stimmung nach dem Rennen.
Bereits zum zehnten Mal Teilnehmer beim Weißen Ring: Ernst Mader.
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Traditionell wurden die VIPStartnummern sowie auch die
Starnummern der Jubiläumsgäste, die bereits zum zehnten
Mal am Weißen Ring teilnahmen, dieses Jahr wieder in der
Raiffeisenbank Lech vergeben.
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Zwei strahlende Damen im Ziel:
Katja Wirth (l.) und Antonia Walch.
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lierten den Teilnehmern, die bereits
Folge beim Weißen Ring dabei waren.
Bei einem Gläschen Bier, Wein
oder Prosecco konnte man sich
hier am Nachmittag vor dem
Rennen in gemütlicher Atmosphäre die Startnummer abholen und die Gelegenheit gleich
für einen Plausch unter Kollegen nutzen.
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Die Raiffeisenbank Lech
war vor dem Rennen
Treffpunkt für die Startnummernausgabe.
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Startnummernausgabe in
der Raiffeisenbank Lech
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Juliane Mathis (Raiba Lech) und
Pia Herbst (LZT).
Extra für das Rennen aus Lech’s
Partnerstadt Kampen angereist.
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Die Overall-Sieger bei den Herren.
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Jens Lehmann überreicht werden.
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WERBUNG – 30. Jänner 2015
Celebration Night in der Schneggarei
Mercedes-Benz lud zum
zehnten Jubiläum des
Weißen Rings in die
Schneggarei.
Die White Winners Night in der
Schneggarei nach dem Weißen
Ring ist schon legendär. Weil
dieses Jahr aber das Rennen
aufgrund des Wetters auf Sonntag verschoben werden musste, wurde die Partynacht kurzerhand in eine „Celebration
Night“ verwandelt, denn zum
Feiern gab es mit dem zehnjährigen Jubiläum des Kultrennens
trotzdem genügend Anlass.
Mercedes Benz als Partner
Rennläufer, Sponsoren, Presse
und Promis waren auch dieses
Jahr wieder von MercedesBenz als Partner von Lech Zürs
zur berühmten SchneggareiSteinofenpizza,
köstlichen
Butterschnitzeln, Apfelstrudel
und anderen Köstlichkeiten
eingeladen. Wer am nächsten
Morgen nicht früh raus musste,
um beim Rennen mitzufahren,
konnte im Anschluss ausgiebig
feiern und tanzen.
Fit für den Weißen Ring
Die meisten Rennteams ließen
den Abend aber diesmal ruhig
ausklingen, um am nächsten
Morgen fit für das 22 Kilometer
lange Rennen entlang des Weißen Rings zu sein.
Mit stimmungsvollen Fackeln wurde den Gästen der Weg zur Celebration Party
in der Schneggarei beleuchtet.
FOTOS: BEATE RHOMBERG
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8 arlberg.at • Die Zeitung für Lech und Zürs
Ebenfalls zu Gast in der Schneggarei: Fußballer und Laureus-Botschafter Jens Lehmann.
Die berühmte Schneggerei-Pizza gab’s frisch aus dem
Steinofen.
Fischer Vacuum: Der Skischuh, der passt bei Friendly Brändle
Bei Friendly Brändle in
Zürs gibt’s den Skischuh,
der sich zu 100 Prozent an
den Fuß anpasst.
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Der Jubiläumsparty ging ein köstliches Abendessen im
schönen Ambiente der Schneggarei voraus.
Mit Fischer Vacuum Fit und
Soma-Tec wird eine vollständige anatomische Anpassung des
kompletten Schuhs an den Fuß
in einer bislang unerreichten
Qualität möglich. Basis dafür
ist das neue Fischer VacuumPlast-Material. Das HightechPolymer wurde exklusiv für den
Skischuhbereich entwickelt und
bietet sowohl im Bereich der
optimalen Anpassung an den
Fuß, als auch beim Tragekomfort
zahlreiche Vorteile gegenüber
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komfortable Anpassung erfolgt in
zirka 20 Minuten und bietet eine
hohe Prozesssicherheit.
Neue Maßstäbe beim Skischuh
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von herkömmlichen Skischuhen
durch eine einzigartige Stand-
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WERBUNG – 30.. Jänner 2015
Die erste Bank mit Gemeinwohl-Bilanz
Als erste Bank Österreichs hat die Raiffeisenbank Lech im Jahr 2012
eine Gemeinwohl-Bilanz
erstellt. Ein Schritt, der
vieles bewegt hat.
Der Bankensektor befindet
sich gerade inmitten einer
enormen Veränderung. Ein
guter Nährboden für Innovationen, auf der Suche
nach einem nachhaltigeren
Finanzsystem. In einem
Interview erklärt Vorstand
Georg Gundolf warum die
Raiffeisenbank Lech bewusst
neue Wege geht und was sich
seither verändert hat.
Eine Bank und Gemeinwohl - lässt
sich das vereinbaren?
GEORG GUNDOLF: Die Raiffeisenbank Lech wurde bereits im
Jahr 1900 als Genossenschaftsbank von Lecher und Warther
Bürgern gegründet. Ihre
ursprüngliche Zielsetzung, die
Stärkung und Entwicklung der
heimischen Wirtschaft und des
Gemeinwesens in unserem unmittelbaren Lebensraum ist bis
heute der bestimmende Kern
und Sinn unserer Arbeit. Der
genossenschaftliche Gedanke, der unser Geschäft täglich
prägt bietet jedem Mitglied die
Möglichkeit direkt mit zu entscheiden. Das deckt sich mit
der Idee der Gemeinwohl-Ökonomie, einem Wirtschaftssystem, in dem das Gemeinwohl
an oberster Stelle steht.
PrivateBanking-Team: Günter Smodic, Simon Beiser, Melanie Huber und Vorstand Georg Gundolf.
Wie unterscheidet sich die
Gemeinwohl-Bilanz von Ihrer
herkömmlichen Bilanz?
GEORG GUNDOLF: Wer Gemeinwohl bilanziert muss soziale
und ökologische Aspekte in den
Jahresbericht mit ein beziehen.
Das heißt man veröffentlicht neben Finanzkennzahlen wie Rendite oder Zinsertrag, Informationen darüber, ob die eigenen
Produkte die Umwelt belasten
und wie viel die Mitarbeiter
wobei mitbestimmen dürfen.
Interessierte können nachlesen,
ob sich die Mitarbeiter wohlfüh-
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10 arlberg.at • Die Zeitung für Lech und Zürs
Die Raiffeisenbank im Herzen von Lech, seit mehr als 100 Jahren.
len und wie groß die Gehaltsunterschiede zwischen Vorstand
und einfachem Angestellten
sind. Das Zahlenwerk misst
also die soziale Verantwortung,
ökologische Nachhaltigkeit,
demokratische Mitbestimmung
und gesamtgesellschaftliche
Solidarität. Im Fokus steht die
Steigerung des Gemeinwohls
und nicht allein die GewinnMaximierung.
Was hat sich durch die Erstellung
der Gemeinwohl-Bilanz verändert?
GEORG GUNDOLF: Alle Mitarbeiter
haben an der Erarbeitung der
Gemeinwohl-Bilanz mitgewirkt. Wir haben uns die Frage
gestellt, was ohne diesen Prozess fehlen würde. Die Antwort
fällt deutlich aus: „Unser Leben
wird bewusster, Zusammenhänge werden erkannt, der Sinn
unserer Arbeit wird deutlich,
die Freude wird größer.“ Das
geht sogar bis in den Privatbereich hinein. „Zum Beispiel
haben wir uns Fragen gestellt
wie: Was bedeutet es für den
heimischen Lieferanten, wenn
ich billiger in einem Supermarkt einkaufe?“ Es ist eindeutig ein Ruck durch die Reihen
gegangen: Zulieferer wurden
FOTO: M. HAGEN
gewechselt, wir sind auf Ökostrom umgestiegen, haben neue
ethische Anlageprodukte in
unser Portfolio aufgenommen,
uvm. Es kam aber auch die
Erkenntnis, dass wir als Bank
nicht allen Empfehlungen der
Gemeinwohl-Ökonomie bedingungslos folgen können.
Was halten die Kunden von einer
„moralischen Bank“?
GEORG GUNDOLF: Das Resümee
auf unsere Gemeinwohl-Bilanz
war erstaunlich. Viele Kunden
haben uns direkt angesprochen
und wollten mehr darüber
erfahren. Wir haben viele interessante Gespräche geführt und
tun es weiter. Die Resonanz ist
spürbar positiv.
Daten und Fakten
Raiffeisenbank Lech
Gründung 1900
Geschäftsform: Genossenschaft
Mitarbeiter/innen: 30
Kundengeschäftsvolumen:
625 Mio. Euro
PrivateBanking
Raiffeisenbank Lech am Arlberg
Dorf 90
6764 Lech am Arlberg
Tel. +43 (0)5583 2626
www.lechbank.com
privatebanking@lechbank.com
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arlberg.at • Die Zeitung für Lech und Zürs 11
30. Jänner 2015
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Das Gästebuch soll nach der WM gut gefüllt nach Lech zurückkommen.
geheißen. Speck, Brot, Lecher
Festwein oder edle Schnäpse geben einen kleinen Vorgeschmack
auf einen Urlaub am Arlberg und
in Vorarlberg.
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wurde. Gut 120 Lounge-Besucher
finden in dieser „Hütte“ Platz
und werden hier mit kulinarischen Grüßen aus der regionalen
Vorarlberger Küche willkommen
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DER SKISCHUH,
DER SICH
ZU 100 % ANPASST.
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„Auf uns aufmerksam machen“
„Wir möchten die große Medienpräsenz nutzen, um auf uns aufmerksam zu machen. Mit der Arlberg Lounge repräsentieren wir
unsere Gastfreundschaft, aber
auch unser Spitzenniveau – sei es,
was das Thema Wintersport oder
aber auch, was das Thema Kulinarik und Wohlbefinden angeht“,
so der ambitionierte Touristiker
weiter. Selbstverständlich also,
dass die „Arlberg Lounge“ kein
cleaner „Messe-Stand“ ist, sondern eine moderne in typischer
„alpin-gastlicher“ Holzarchitektur gestaltete Gastronomielounge
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Vom 2. bis 15. Februar blickt
die gesamte skibegeisterte Welt
nach Colorado: dann finden in
Vail/Beaver Creek die FIS Alpinen Skiweltmeisterschaften
statt. Mit dem mondänen amerikanischen WM-Austragungsort
pflegt Lech Zürs seit nunmehr 13
Jahren eine intensive Gemeindepartnerschaft und krönt die
freundschaftliche
Beziehung
mit persönlicher Anwesenheit
während des wohl wichtigsten
Sportereignisses dieses Winters. Mit einem herzlichen „Welcome“ laden Lech Zürs und Vorarlberg in ihre „Arlberg Lounge“
ein, die zentraler Treffpunkt für
Sportler, Freunde, Interessierte
und anwesende Prominente sein
soll. Für Hermann Fercher, Tourismusdirektor von Lech Zürs,
sind die Gemeindepartnerschaft
sowie die Ski-WM in Beaver
Creek eine ideale Gelegenheit,
Wintersport-Interessierte für einen Aufenthalt in Lech Zürs und
Vorarlberg zu begeistern.
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Lech Zürs ist mit einer
„Arlberg Lounge“ bei
der WM in Beaver Creek
vertreten.
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Lech Zürs am Arlberg meets Beaver Creek
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30. Jänner 2015
TERMINKALENDER – WINTER 2014/2015
SAMSTAG, 31. 1., BIS
SAMSTAG, 7. 2. 2015
SONNTAG, 29. 3., BIS
SONNTAG, 12. 4. 2015
Ski Club Arlberg-Woche
Lech Zürs am Arlberg
Tanzcafé Arlberg
Lech Zürs am Arlberg
SAMSTAG, 31. 1., BIS
SAMSTAG, 7. 2. 2015
MITTWOCH, 1. 4., BIS
FREITAG, 3. 4. 2015
Meisterstraße Österreich
zu Gast in Lech Zürs
Lech Zürs am Arlberg
SONNTAG, 5. 4. 2014
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MONTAG, 2. 2., BIS
SONNTAG, 15. 2. 2015
Ski-WM in Beaver Creek
Vail/Beaver Creek
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Freeride Safety Camp
Zürs am Arlberg
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FREITAG, 6. 2., BIS
SONNTAG, 8. 2. 2015
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Meisterstraße Österreich
zu Gast in Lech Zürs
Lech Zürs am Arlberg
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12 arlberg.at • Die Zeitung für Lech und Zürs
DIENSTAG, 17. 2. 2015
Kinderfasching in Lech
Kinderskischule Lech
MITTWOCH, 4. 3., BIS
FREITAG, 6. 3. 2015
Meisterstraße Österreich
zu Gast in Lech Zürs
Lech Zürs am Arlberg
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Weingondeln
Auenfeldjetbahn
DONNERSTAG, 16. 4., UND
FREITAG, 17. 4. 2015
Festkonzert der Trachtenkapelle Lech
21 Uhr, Lech, Hotel Burg Vital Resort
Kinderfasching in Zürs
Eisplatz Zürs
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FREITAG, 10. 4. 2015
FREITAG, 13. 2. 2015
MONTAG, 16. 2. 2015
SAMSTAG, 7. 3. 2015
Close to Heaven –
Freestylecontest
Snowpark Lech
4. Energieforum Lech
Lech am Arlberg
FREITAG, 17. 4. 2015
Festweinverkostung
Hotel Der Berghof, Lech
FREITAG, 17. 4., BIS
SONNTAG, 19. 4. 2015
Die Kutsche lädt zu einer romantischen Fahrt durch Lech, Zürs oder nach Zug ein.
Harmonika-Treffen
Lech Zürs am Arlberg
Highlights Winter 2014/2015 in Lech Zürs am Arlberg
SONNTAG, 19. 4. 2015
Sister Resort Party
sport.park.lech
SAMSTAG, 25. 4. 2015
Lecher Mountain Trophy
Lech Zürs am Arlberg
SONNTAG, 26. 4. 2015
Saisonschluss
Lech Zürs am Arlberg
Tanzcafé Arlberg
So., 29. 3., bis So., 12. 4. 2015
„Das Musikfestival zum Sonnenskilauf in Lech Zürs am Arlberg“. mit jeder Menge Jazz, Soul,
Rock’n’Roll und Swing. Im gemütlichen Ambiente ausgewählter
Hotels und auf Terrassen spielen
Live-Bands kostenfrei und sorgen für stilvollen Sound und entspannte Unterhaltung. Ein außergewöhnliches „Retro-Feeling“!
www.tanzcafe-arlberg.at
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Der Osterhase kommt nach Zürs
Zürs am Arlberg
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Weitere Informationen zu den kommenden Veranstaltungen
finden Sie unter: www.lech-zuers.at/veranstaltungen
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Kontakt: Lech Zürs Tourismus, Dorf 2, A-6764 Lech am Arlberg, Tel. +43 (0)5583
2161-0, Fax +43 (0)5583 3155, info@lech-zuers.at, www.lech-zuers.at
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Änderungen vorbehalten
Gottesdienstzeiten im Winter 2014/2015
Mi.
2. 2. 17.15 Festmesse zu Maria Lichtmess mit Kerzenweihe und Blasiussegen
18. 2. 17.15 Aschermittwochmesse mit Austeilung des Aschenkreuzes
Regelmäßige Termine:
Sonntag:
Vorabendmesse am Samstag, 17.15 Uhr, in der Neuen Kirche;
Sonntagsmesse um 9.30 Uhr in der Alten Kirche und um 17.15 Uhr
in der Neuen Kirche; ZÜRS: Sonntagsmesse um 17.15 Uhr
Werktagsmesse:
Mittwoch, 17.15 Uhr, in der Alten Kirche, anschließend Bibelrunde
im Pfarrhof
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Mo.
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Rosenkranzgebet: jeden Mittwoch um 14.30 Uhr in der Seitenkapelle der Neuen Kirche
Meditation:
jeden Mittwoch um 18 Uhr im Meditationsraum (OG) der Neuen Kirche
Pfarre St. Nikolaus · 6764 Lech · Tel. +43 (0)5583 2512 · www.pfarre-lech.at
Vorschau Sommer 2015
24. 5. 2015
19. 6. 2015
25.–28. 6.2015
9.–11. 7. 2015
9.–12. 7. 2015
11. 7. 2015
12.–18. 7. 2015
24.–26. 7. 2015
1. 8. 2015
2.–7. 8.2015
4.–8. 8. 2015
9. 8. 2015
9.–14. 8. 2015
15. 8.2015
19.–22.08.2015
22. 8. 2015
29. 8. 2015
11.–15. 9. 2015
16.–20. 9. 2015
4. 10. 2015
Pfingstpokalturnier – Lech Zürs meets Golfclub Sylt – Sylt
Saisonstart – Lech am Arlberg
Arlberg Classic Car Rally – Lech am Arlberg
Trailrunning Camp Basic mit Sabine Reiner – Lech am Arlberg
Medicinicum Lech – sport.park.lech
Lecher Dorffest – Rüfiplatz Lech
22. Lecher Malwoche – Hotel Lech
Fischerfest – Fischteich Zug
8. Lecher Musikantentag – Lech am Arlberg
13. Fußballferien für Kinder – Lech am Arlberg
4. Lech Classic Festival – Neue Kirche Lech
Fest am Berg – Rüfikopf Lech
9. Lecher Bildhauertage – Hotel Lech
Bergmesse Bürstegg (nur bei Schönwetter) – Alpe Bürstegg
Trailrunning Camp Professional mit Sabine Reiner – Lech a. Arlberg
13. Lecher Höhenhalbmarathon – sport.park.lech
Gore-Tex® Transalpine-Run – sport.park.lech
Festival LegeArtis Lech – sport.park.lech
19. Philosophicum Lech – Neue Kirche Lech
Saisonende – Lech am Arlberg
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arlberg.at • Die Zeitung für Lech und Zürs 13
30. Jänner 2015
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MENSCHEN
TERMINE
RESTAURANT-TIPP
SERVICE/KONTAKT
SOMMERVORSCHAU 2015
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Auf der neu gestalteten Homepage arlberg.at finden Gäste
während ihres Urlaubs noch
mehr Service. Gästeehrungen,
anstehende
Veranstaltungen,
Restaurant-Tipps sowie zusätzliche Fotos von den Veranstaltungen und vieles mehr sind im
Responsive Design aufbereitet,
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die Arlbergzeitung
bequem nach ihrem Lech ZürsUrlaub von zu Hause aus lesen,
um weiterhin auf dem neuesten
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Stand zu bleiben
spannende Nachberichterstatn. Wer aber lieber
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möchte, kann sich auf arlberg.at
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Die Arlbergzeitung
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» Zusätzliche Fotos von den Veranstaltungen
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» Restaurant-Tipps
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» Gästeehrungen auch nach dem Urlaub lesen
» Veranstaltungskalender
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» Responsive Design: Optimiert für Tablet, Smartphone und PC
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» Gedruckte Ausgabe als PDF abrufbar
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WERBUNG – 30. Jänner 2015
ARLBERG.AT-INTERVIEW. Peter Jochum, Skischule Lech
„Jeder kann Skifahren lernen“ – Peter Joch
Der gebürtige Lecher Peter Jochum arbeitet seit
32 Jahren als Skilehrer
für die Skischule Lech.
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14 arlberg.at • Die Zeitung für Lech und Zürs
Seit wann bist du Skilehrer an der
Skischule Lech?
PETER JOCHUM: Ich bin schon seit
1983 Skilehrer an der Skischule
Lech. Also seit mittlerweile
32 Jahren. Schon als Schüler
habe ich aber damals in den
Weihnachtsferien Skikurse für
Touristen gegeben.
Wolltest du immer schon Skilehrer
werden?
PETER JOCHUM: Ja, eigentlich
schon lange. Mein Vater war
schon Skilehrer. Neben der
Landwirtschaft ist das natürlich ein guter Job, den man
im Winter zusätzlich machen
kann. Ich habe mit der Handelsschule zwar eine kaufmännische Ausbildung gemacht,
aber ich könnte mir eigentlich
nie vorstellen, den ganzen Tag
im Büro zu sitzen.
Mit wie vielen Jahren standest du
zum ersten Mal auf Skiern?
PETER JOCHUM: (lacht) Ich war
ein Spätzünder. Also eigentlich
habe ich erst mit sechs Jahren
angefangen, denn eigentlich
hat es mir zuerst gar keinen
Spaß gemacht. Erst als ich zum
ersten Mal richtige Skischuhe
bekommen habe – also Schnallenschuhe statt welche zum
Schnüren – hat es mir Spaß
gemacht. Um das Fahren zu
lernen, war ich als Kind dann
natürlich auch in der Skischule
und im Skitraining.
Was hat sich für dich im Laufe der
Jahre am meisten verändert im
Skischulbetrieb?
PETER JOCHUM: Vor allem im
Gruppenbereich hat sich
viel getan. Wir haben in den
letzten Jahren immer weniger
Gruppen, die ja früher teilweise noch sehr groß waren.
Der Privatbereich ist dagegen
immer mehr gestiegen. Jeder
Gast will heute seinen eigenen
Skilehrer und selbst bestim-
men, was er machen möchte.
Auch am Mittag möchte er
lieber selbst entscheiden, wo
es hingeht. Natürlich hat sich
auch mit den Anstellungen
viel geändert. Früher waren
fast alle Skilehrer selbstständig. Heute sind wir alle bei der
Skischule angestellt. Das hat
einiges verändert. Einerseits
gibt es jetzt viel mehr Skischulen als früher, andererseits ist
für den Gast nun alles einfacher, übersichtlicher und angenehmer. Früher wusste man
ja oft nicht, was man da jetzt
für einen Skilehrer hat. Heute
sieht das mit der Anstellung
schon anders aus.
Wie lange nehmen sich die Gäste
normalerweise einen Skilehrer?
PETER JOCHUM: Viele fahren
einfach die ganze Woche oder
zumindest ein paar Tage lang
mit dem Skilehrer. Natürlich ist
es aber auch möglich, das nur
tageweise zu machen.
Wir werden
auch bei Skiunfällen im freien Gelände gerufen, um bei der
Rettung zu helfen. Mir
ist mit meinen Gästen
aber zum Glück noch
nie etwas passiert.
PETER JOCHUM, SKILEHRER
Muss man sich als Skilehrer immer
wieder weiterbilden? Viele Skifahrer sind ja in den letzten Jahren
auf Carvingski umgestiegen und
es gibt ständig neue Trends. Muss
man da immer mithalten?
PETER JOCHUM: Skifahren bleibt
Skifahren, aber sicher muss
man die ganzen Trendsportarten aufgreifen und Fortbildungen besuchen, um immer auf
dem neuesten Stand zu sein.
Die Kurse werden meistens
im Herbst vom Vorarlberger
Skilehrerverband angeboten.
Das dauert zwei Tage, da sollte
man schon alle drei oder vier
Jahre hin, um wieder auf dem
neuesten Stand zu sein. Intern
in der Skischule wird aber
natürlich vom Skifahrerischen
her auch ständig fortgebildet.
Ein weiterer wichtiger Punkt
ist natürlich das Thema Sicherheit. Hier muss man sich auch
selbst ständig weiterbilden,
sich mit Kollegen austauschen
und auch immer mal wieder
selbst neue Techniken ausprobieren. Gerade wenn es ums
Tiefschneefahren und Freeriden geht, ist das sehr wichtig.
Bist du auch im freien Gelände
unterwegs?
PETER JOCHUM: Ja, ich bin
eigentlich die meiste Zeit im
Tiefschnee unterwegs. Hier ist
man eigentlich mehr Skiführer
als Skilehrer. Hier ist das Risiko
höher, dass etwas passiert,
aber das war bei mir zum Glück
noch nie der Fall. Man kommt
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30. Jänner 2015
arlberg.at • Die Zeitung für Lech und Zürs 15
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um im Interview
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artalpine.com
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Exclusive Buchung des gesamten Lokales
oder der oberen Gallerie für Feste,
Hochzeiten, Firmenevents... auf Anfrage!
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Was macht dir besonders Spaß
daran, Skilehrer zu sein?
Ich liebe es, in der Natur und
im Freien draußen statt im
Büro zu sein. Man hat jeden
Tag viel mit Leuten zu tun, die
im Urlaub sind und deshalb
auch meistens gut gelaunt
sind. Das macht es für uns
eigentlich sehr leicht.
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täglich ab 12:00 Uhr
...Rauchfrei...
NEU: Original Schweizer Raclette
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13. und 27. Februar 2015
13. und 27. März 2015
10. April 2015
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10. Juli 2015 (Sommerausgabe)
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Ansprechpartnerin Redaktion:
Beate Rhomberg, T +43 676 88005-467,
beate.rhomberg@russmedia.com
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Ansprechpartnerin Zustellung:
Rosina Salvatori-Hinteregger, T +43 5572 501-338,
rosina.salvatori-hinteregger@russmedia.com
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Ansprechpartner Anzeigen:
Harald Platzer, T +43 5552 62471-11,
harald.platzer@russmedia.com
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Erscheint wöchentlich mit neuer „tele“!
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Magst du den Winter oder den
Sommer lieber?
Ich mag beides gerne. Im
Frühling bin ich froh, wenn
der Schnee weg ist und der
Sommer langsam kommt, aber
genauso geht es mir auch nach
dem Sommer. Dann freue ich
mich auf die ersten Touren und
die Gäste.
Erscheinungstermine 2015:
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Was machst du nach dem Winter
in der Sommersaison?
PETER JOCHUM: Ich habe eine
Landwirtschaft und bin mit
heuen und holzen und auf der
Alpe beschäftigt. Wir haben 36
Stück Vieh. Für die müssen wir
im Sommer das Heu zusammenbringen, damit wir sie
durch den Winter bringen. Wir
haben auch noch ein Apartment, das wir vermieten, und
die Wäscherei. Im Winter muss
ich mich nach der Skischule
dann auch noch um den Stall
kümmern.
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Bist du mit der diesjährigen Wintersaison bis jetzt zufrieden?
Eigentlich schon. Wir haben
zwar ganz am Anfang eine
Woche verloren und das ist
schwer aufzuholen, aber über
Weihnachten hatten wir sehr
viele Gäste und auch jetzt ist
viel los in Lech Zürs. Die ganz
guten Skifahrer kommen allerdings wahrscheinlich erst ein
bisschen später. Die möchten
ins freie Gelände gehen und
warten meistens ab, bis es so
richtig viel Schnee zum Freeriden hat.
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Was würdest du dir von den
Skifahrern wünschen?
PETER JOCHUM: Es gibt immer einige, die denken, sie sind alleine auf der Piste. Wir wünschen
uns als Skilehrer, dass die
Leute normal fahren und auch
die Augen offenhalten. Im Gelände sollten uns andere Leute
besser nicht nachfahren. Ab
und zu kommt es vor, dass sich
jemand einfach unserer Gruppe anschließt. Ich übernehme
dann natürlich automatisch
die Verantwortung, weil ich
niemanden einfach so stehen
lassen kann, aber das ist schon
gefährlich im Gelände.
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Wie lange braucht man denn, um
ordentlich fahren zu können? Im
Huber-Hus habe ich gerade eine
Anleitung aus den 30er-Jahren
gesehen: Skifahren lernen im 15
Tagen. Ist das immer noch so?
PETER JOCHUM: Wenn man einen
kompletten Anfänger hat,
bekommt man ihn in einer Woche auf jeden Fall so weit, dass
er am Ende der Woche eine
blaue Piste fahren kann. Dann
dauert es natürlich noch Jahre,
bis man alles kann und richtig
gut fährt. Aber ich denke man
kann sagen, dass das Gröbste
schon in sieben Tagen erlernbar ist.
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Kann jeder Skifahren lernen oder
hattest du auch schon hoffnungslose Fälle?
Ich sage immer, wenn einer
Radfahren kann, kann er
auch Skifahren. Man braucht
halt ein bisschen Gleichgewicht, aber ich musste noch
nie jemandem sagen, dass er
es besser lassen sollte. Aber
manche sind eben talentierter
und manche weniger. Gerade
mit dem heutigen Material und
den kürzeren Carvingskiern ist
es um vieles leichter geworden.
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aber immer wieder zu Unfällen
dazu und erlebt solche Sachen
mit. Gerade bei Lawineneinsätzen sind wir die Ersten, die
gerufen werden und zu der
Stelle geschickt werden, an der
etwas passiert ist. Ich musste
also selbst schon Menschen
retten und war auch schon oft
bei Einsätzen dabei. Das gehört
eben auch zu unserem Beruf.
Skihütte
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WERBUNG – 30. Jänner 2015
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16 arlberg.at • Die Zeitung für Lech und Zürs
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Traumhafte Wohn- und Modeaccessoires
„Thurnher’s Shop“ und
„Little Dream“ – zwei exklusive Trend-Boutiquen
in Zürs am Arlberg.
Bezaubernde Wohnaccessoires,
Schmuck und Mode namhafter Designer mit internationalen Labels werden in den
Trend-Boutiquen „Thurnher’s
Shop“ und „Little Dream“, die
beide zum Fünf-Sterne-Chalet
Thurnher’s Alpenhof gehören,
in Szene gesetzt. Inhaberin und
Hoteldirektorin Dr. Beatrice Zarges spürt in Paris, London, Mailand und Los Angeles die neuesten Trends auf, um diese direkt
nach Zürs am Arlberg zu bringen. Umrahmt wird das exklusive Angebot von ausgewähltem
Schmuck, kreiert von Designern
aus der ganzen Welt. Hier findet
der Gast das Besondere, das es
nicht überall gibt, und wie in
Thurnher’s Alpenhof steht auch
im exklusiven Shop der ServiceGedanke an erster Stelle.
Gefühl für das Schöne
Mit viel Gefühl für das Schöne, Edle und Ausgefallene,
übernimmt Dr. Beatrice Zarges
persönlich die komplette Ausstattung von Ferienwohnungen wie auch von Hotels und
Restaurants.
50 Jahre Thurnher’s Alpenhof
Erst
kürzlich
wurde
in
Thurnher’s Alpenhof zu einem
ganz besonderen Jubiläum
geladen. Mit zahlreichen prominenten Gästen wurde unter
dem Motto „Swinging Sixties“
das 50-jährige Bestehen des Hotels gefeiert, denn die 60er-Jahre waren es, in denen das Hotel
vor 50 Jahren als erstes Hotel
in Zürs von einem Nicht-Zürser
gebaut wurde. Oscar Wildes
Zitat – „Das Durchschnittliche
gibt der Welt ihren Bestand,
das Außergewöhnliche ihren
Wert“ – war auch die Vision von
Elfi und Oskar Thurnher, als sie
sich 1964 einen langjährigen
Traum vom Domizil in den Bergen erfüllten. Ziel war es, einen
Ort zu schaffen, wo Menschen
aus aller Welt zusammenkommen, wo alte Freunde sich treffen und neue Freundschaften
entstehen. Heute werden dieses Credo und die langjährige
Tradition, angereichert durch
viele frische Ideen und Innovationen, in zweiter Generation
weitergeführt. Dass diese Idee
aufgegangen ist, zeigte nicht
zuletzt die riesige internationale Gratulantenschar, die sich
zum Jubiläum in Zürs einfand.
Thurnher’s Alpenhof in Zürs
am Arlberg ist eine echte Perle
der Gastlichkeit und kombiniert
kosmopolitische Eleganz gekonnt mit behaglichem Charme.
Er gehört als eines der wenigen
österreichischen Hotels zu den
„Leading Hotels of the World“
und wurde in den vergangenen
50 Jahren zur Top-Adresse der
internationalen Prominenz.
Kontakt/Infos
Thurnher’s Shop
Öffnungszeiten: täglich von 11 bis 19 Uhr
Tel.: +43 (0)5583 4197012
Boutique Little Dream
Tel.: +43 (0)5583 2191
www.thurnhers.com
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arlberg.at • Die Zeitung für Lech und Zürs 17
30. Jänner 2015 – WERBUNG
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WOHIN IN LECH
6 Omesberg
Hotel-Restaurant, Tel. 2212
9 Skihütte Schneggarei
Après-Ski, Restaurant, Pizza,
Bar und Eisbar, Tel. 39888,
info@schneggarei.com
5 Hotel Schmelzhof
Gitti’s Esszimmer, abends Fondue/
Menü, Die Blaue Bar, Tel. 3750
★ Nightlife
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8 Rud-Alpe
Mitten im Skigebiet, Après-Ski,
Dienstag und Donnerstag abends
Haubenküche, Tel. 41825,
85 falstaff klassisch/tradtionell
M
10 Hotel Tannberger Hof ★
Restaurant, Martins-Stüberl,
Eisbar Tannberg-Bar, Après-Ski
mit Livemusik, ab 21 Uhr Pub „The
Cottage“ geöffnet, Tel. 2202-0,
83 falstaff klassisch/traditionell
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4 Café Fritz – Konditorei
Restaurant à la carte,
Sonnenterrasse, Tel. 2650
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7 Krone, Romantikhotel ★
Panoramarestaurant, Kronenstube,
Eisbar, K. Club, täglich ab 22 Uhr
91 falstaff luxus/high end
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2 Kristiania
Hotel, Kaminzimmer, à la carteRestaurant Otto Wagner, Sonnenterrasse, Tel. 2561-10,
90 falstaff luxus/high end
3 Hotel Arlberg
Restaurant „La Fenice“, Arlbergstube (Fonduevariationen, österreichische Spezialitäten), Tel. 21340,
87 falstaff luxus/high end
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1 Almhof Schneider
Restaurant im Almhof,
Fine Dining, „Wunderkammer“,
österreichisch-alpine Küche,
American Bar „Klausur“, Kaminhalle,
Terrasse, www.almhof.at,
94 falstaff luxus/high end
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Luftbild: Panograf.at
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27 Volksbank
30 Sportalp, Tel. 2110
21 MRI diagnostik am arlberg
Lebensmittel
28 SPAR-Supermarkt Filomena
23 B. ART Boutique
21 Dr. Schwärzler
(FA für Frauenheilkunde)
Geschenke
29 Sporthaus Strolz, Tel. 2361-43
22 Private Unfallklinik
Dr. Rhomberg + MRT-Institut
28 SPAR-Supermarkt Filomena
Trachtenmode
29 Sporthaus Strolz, Tel. 2361-27
Schuhe
29 Sporthaus Strolz, Tel. 2361-52
Sportartikel
29 Sporthaus Strolz, Tel. 2361-50
Schuhreparaturen
29 Sporthaus Strolz, Tel. 2361-52
30 Sportalp,
Tel. 2110
21 Dr. Beiser (Allgemeinmedizin
und Hausapotheke)
Sportbekleidung
29 Sporthaus Strolz, Tel. 2361-46
30 Sportalp, Tel. 2110
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Information
Gemeindeamt
Polizei
Postamt
Skischule
sport.park.lech
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23 Physiosport Burgi Muxel,
Ambulatorium für
Physikalische Therapie KG,
Tel. +43 664 1229923
31 c.r.a.f.t. Store Lech,
Tel. 30827
30 Sportalp, Tel. 2110
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33 Skiservice Strolz, Tel. 2361-21
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Modebekleidung
29 Sporthaus Strolz, Tel. 2361-47
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26 Hypo Landesbank Vorarlberg
25 Sparkasse Lech
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Skiservice/Verleih
32 Strolz Rent a Ski im Kaufhaus
Filomena, Tel. 2361-179
B
Kinderbekleidung und
Kinderspielsachen
29 Sporthaus Strolz, Tel. 2361-63
21 Dr. Muxel (Allgemeinmedizin
und Hausapotheke)
Banken
24 Raiffeisenbank Lech
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Ärzte/Apotheke
20 Dr. Rhomberg (FA für Unfallchirurgie/Sporttraumatologie)
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30. Jänner 2015
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18 arlberg.at • Die Zeitung für Lech und Zürs
„Die Saltsneger“ besuchten Lechmuseum
Stamm-Skigruppe überreiche nach 53 gemeinsamen Jahren eine wertvolle Schenkung.
Die „Saltsneger“ sind ein exklusiver Kreis von Skigästen.
Sie gründeten sich 1962 aus der
„1A-Skigruppe“ der Skischule
Zürs mit dem Ski- und Bergführer Rudi Mathies (*1932) aus Stuben. Der Name wurde geprägt,
als ein Kanadischer Gast unbedingt bei den Besten der Besten
mitfahren wollte und Skilehrer
Rudi Mathies ihn direkt und
gleichzeitig humorvoll mit den
Worten entließ „Go back to Canada and learn skiing. Then
come back zu us“. Mit dem,
heute nicht mehr ganz korrekten Beisatz „You ski like a saltsneger“. Jahr um Jahr buchte die
illustre Runde von 21 Männern
– die meisten waren beruflich
erfolgreiche Unternehmer in
Deutschland, Österreich und in
der Schweiz – für die komplette
Wintersaison „ihren“ Skiführer,
auch wenn sie nicht auf Urlaub
am Arlberg waren.
Schenkung ans Lechmuseum
Am 24. Jänner fanden sich nun
die „Saltsneger“ im Lechmuseum, Huber-Hus zu ihrem 53.
Jubiläum zusammen – alle samt
Zeitzeugen, die die skitouristische Entwicklung von Zürs und
Lech seit den 1960er-Jahren miterlebten und als mondäne Gäste
mit wagemutigen Abfahrten und
rauschenden Festen jede Skisaison ein halbes Jahrhundert in
Zürs mitprägten.
Im Rahmen dieses Nachmittags
überreichten die „Saltsneger“
dem Lechmuseum feierlich eine
Schenkung: 29 Fotoalben, sowie
Die „Saltsneger“: Michael Brixner, Jörg Bucherer, Wulf Guetze, Manfred Hohl, Herbert Jochum, Florian Keiper-Knorr,
Rudi Mathies, Dietmar Schöler, Hans Singer, Oliver Stahel und Herbert Würker.
FOTO: ELISABETH JOCHUM
Après-Ski gehörte auch damals dazu.
Die Gruppe vor vielen Jahren am Arlberg.
private historische Filmaufnahmen, selbst kreierte Abzeichen
und weitere Gegenstände, wie
zum Beispiel ein Paar Ski mit eigenem Wappen.
Ein Stück Tourismus- und Skigeschichte, die zeigt, wie Stammgäste durch ihre intensiven
Freundschaften untereinander
und zum Skilehrer über 50 Jahre
lang am gleichen Ort ihren Urlaub verbrachten.
Stimmungsvoller Abend
Der Direktor von Lech-Zürs-Tourismus Hermann Fercher zeigte sich beeindruckt vom über
50 Jahren Stammgast-Sein der
Gruppe und Stefan Jochum, Vizepräsident des Skiclub Arlbergs,
unterstrich in seiner Laudatio das
hohe skifahrerische Können und
die wichtige Rolle von Rudi Mathies in seiner geradlinigen Art
die Skifahrer über die Jahrzehnte
wohlauf auf der ganzen Welt ins
Tal zu lotsten. Nach der Überreichung der wertvollen Schenkung
bedankte sich Monika Gärtner,
die Leiterin des Lechmuseums
für den wichtigen Beitrag für ein
Museum, das sich als „Speicher
FOTOS: LECHMUSEUM/SALTSNEGER (4)
der Erinnerungen“ sieht und
ganz bewußt viele Zeitzeugen
einbezieht. Veronika Walch, Obfrau des Museumsvereins übergab mit wertschätzenden Worten
ein frisch gebackenes Brot aus
der Bäckerei Walch, einen „Lecher Laib“ für das gemeinsame
Abendessen – sogar darauf die
Insignien der „Saltsneger“.
Skifahrerwalzer und Filme
Der schwungvolle Abend wurde
musikalisch mit einem Skifahrer-Walzer von Ulrike und Stefan
Jochum untermalen und alte Super8-Filme wurden gemeinsam
angeschaut. Ein gemütliches
Treffen in der Stube des HuberHuses mit vielen Erinnerungen
an gemeinsame Unternehmungen und tiefe Freundschaften,
die bis heute halten.
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arlberg.at • Die Zeitung für Lech und Zürs 19
30. Jänner 2015
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Gästeinformation
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Googie‘s Babysitting Agentur
Tel. +43 (0)5583 30972
SKI CLUB ARLBERG SHOP
PISTENRETTUNG
Tel. +43 (0)5583 2855
pistenrettung@gemeinde.lech.at
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Lösung auf Seite 23
4
BABYSITTER
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3
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Lechmuseum
Tel. +43(0)5583 2213-240
Euro-Notruf 112
Feuerwehr 122
Rettung 144
Ärzte 141
Polizei 133
Polzei Lech, +43 (0)59 133 8105-100
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1
NOTRUFNUMMERN
Allmeinde Commongrounds
Tel. +43(0)5583 3500
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MUSEUM
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5
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Dr. Christof Murr
Tel. +43(0)5583 4242
Mobil: +43(0)664 4118787
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Servicecenter der Gemeinde Lech
(Postamtsgebäude)
Tel. +43 (0)5583 2213
FUNDAMT
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Dr. Rhomberg Nikolaus, Facharzt für
Unfallchirurgie und Unfallklinik
Ordination: Tel. +43 (0)5583 2234
Unfallklinik: Tel. +43 (0)5583 2294
www.lech-zuers.at/wintersportbericht
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SCHNEEBERICHT
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8
Gemeindearzt Dr. Muxel Reinhard
Praktischer Arzt, Hausapotheke
Tel. +43 (0)5583 3300
Mobil: +43 (0)664 1009344
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6
Telefonisch erreichbar tägl. 8–19 Uhr
Büro Lech, Tel. +43 (5583) 2161-0
Büro Zürs, Tel. +43 (0) 5583 2245
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5
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LECH ZÜRS TOURISMUS
Gemeindearzt Dr. Beiser Elmar
Praktischer Arzt, Hausapotheke
Tel. +43 (0)5583 2032
Mobil: +43 (0)699 17713000
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Sudoku-Rätsel
Raiffeisenbank Lech
Montag bis Freitag 14.30–17.30 Uhr
Samstag 9–12 Uhr
WOHIN IN ZÜRS
WERBUNG
1 Arzt/Apotheke
Dr. Christoph Murr, Tel. 4242
5 Flexenhäusl
Am Flexenpass,
Tel. 4143
81 falstaff klassisch/traditionell
8 Thurnher’s Milchbar
Spez. Abendevents auf Anfrage
täglich 8–19 Uhr, Tel. 419708
13 Club Robinson, Alpenrose Zürs
9 Friendly Brändle
Sport und Mode, Tel. 2660
14 Hotel Guggis
Ihr Logenplatz zu Mittag, regionale
Köstlichkeiten, große Sonnenterrasse, Tel. 2166
E Eislaufplatz
i Information
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10 Gästekindergarten
Polizei
12 Sporthaus Strolz
Verleih, Ski-Service, Sport & Mode
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6 Little Dream
Im Thurnher’s Alpenhof,
Schmuck und Accsessoirs,
Tel. 2191
11 Friendly Brändle Ski-Service,
Verleih, Verkauf, Tel. 3079
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3 Sporthotel Enzian
Squash-Badminton-Court,
Sonnenterrasse, Enzianstube,
Zirbenstüble, Tel. 2242-0,
Taxi Zürs, Tel. 3110
7 Thurnher’s Shop
Wohn- und Modeaccessoirs,
täglich 11–19 Uhr,
Tel. 4197012
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2 „Die Ente von Zürs“
Österr. kleinstes HaubenRestaurant im Hotel Albona Nova,
Tel. 2341, Reservierung erbeten,
85 Punkte falstaff modern/kreativ
4 Hotel Edelweiß
À-la-carte-Restaurant Chesa
Lounge-Bar Zürserl,
Tel. 2662
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20 arlberg.at • Die Zeitung für Lech und Zürs
Ein Spaziergang nach Zug führt durch die wunderschön verschneite Landschaft. Nur knapp drei Kilometer sind es von Lech bis nach Zug.
FOTOS: BEATE RHOMBERG
oder dem Pferdeschlitten auch
ohne Auto zu erreichen, ist Zug
ein gern besuchter Ort für Langläufer, Wanderer, Skifahrer und
Freunde von Kulinarik.
Eingebettet in die wunderbare Landschaft des Zugertals,
nur etwa drei Kilometer vom
Zentrum von Lech entfernt,
befindet sich der Ortsteil Zug.
Hier finden Gäste pure Winterromantik abseits jeglichen
Trubels und wunderbare Natur. Über einen Spazierweg, mit
öffentlichen Verkehrsmitteln
Langlaufen, spazieren, wandern
Die gespurten Langlaufloipen,
die sich ins verkehrsfreie hintere Zugertal ziehen sowie gemütliche Spazierwege und ein
gebahnter
Höhenwanderweg
Richtung Älpele mit Einkehrmöglichkeit stehen für unvergessliche Impressionen in klarer,
sauberer Luft und unberührter
Natur. Skifahrer und Wanderer
nutzen die Zuger Bergbahn, um
ins Lecher Skigebiet oder zur
Balmalm zu gelangen.
Hervorragende Infrastruktur
Zug bietet seinen Gästen zudem
eine hervorragende Infrastruktur. Einkaufsgeschäft, FullService Skiverleih, Beautyfarm,
Hotels und Pensionen in unterschiedlichen Preisklassen sowie
zahlreiche gemütliche Einkehrmöglichkeiten stehen dem Gast
zu Verfügung. Im kulinarischen
Segment präsentiert sich das
Dorf im Dorf mit seinen vielen
Einkehrmöglichkeiten vom einfachen Gasthaus bis zur Haubengastronomie übrigens als
kleines Schlaraffenland. Busverbindungen bis spät in die
Nacht und die Möglichkeit, den
Abend mit einer romantischen
Kutschenfahrt zurück ins Hotel
abzuschließen,
unterstützen
das sorgenfreie Urlaubsgefühl.
Ruhe und Geborgenheit
Zug ist so gesehen ein Ort voller
Genüsse und Überraschungen,
der – nicht zuletzt durch die hier
lebenden Menschen – jene Ruhe
und Geborgenheit ausstrahlt,
die in unserer hektischen Zeit
so rar geworden sind.
Informationen
Weitere Informationen über Zug bekommen Sie direkt bei Lech Zürs Tourismus.
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Im Lecher Ortsteil Zug
finden Urlauber Ruhe und
eine gute Infrastruktur
zugleich.
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Romantik und Idylle im Ortsteil Zug
Kontakt:
Büro Lech, 6764 Lech
Tel: +43 (0) 5583 2161-0
Büro Zürs, 6763 Zürs
Tel: +43 (0) 5583 2245
www.lech-zuers.at
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arlberg.at • Die Zeitung für Lech und Zürs 21
30. Jänner 2015 – WERBUNG
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WOHIN IN OBERLECH
7 Burg Vital Resort
Hotel, Griggeler Stuba, Tel. 3140,
97 falstaff luxus/high end
5 Sporthotel Cresta
Sonnenterrasse, Tel. 2328
8 Skischule EXKLUSIV Oberlech
Tel. +43(0)664 5408544
10 Sonnenburg ****S
Restaurant, Hotel, Eisbar, Schüna
(Crèperie), Tel. 2147
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4 Salome, Hotel
große Sonnenterrasse, Tel. 2306
9 Montana Hotel
Restaurant à la carte, beheizte
Sonnenterrasse, Tel. 2460,
91 falstaff luxus/high end
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2 Mohnenfluh
Hotel & Restaurant,
die Sonnenterrasse am Arlberg,
Eisbar, gratis Liegestühle,
Tel. 3311-0
6 Friendly Brändle
im Burghotel, Tel. 2291-720
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3 Burg-Hotel
Burgtreff, Lechtalerstubn, Tel. 2291,
90 falstaff luxus/high end
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1 Bergkristall
Hotel, Restaurant, SPA-Chalet,
Sonnenterrasse, Tel. 2678
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WOHIN IN ZUG
6 Hartenfels
Hotel, Café-Restaurant, Tel. 3581
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4 Auerhahn, Gasthof
bodenständige Küche, Fondue,
tgl. geöffnet 11.30 bis 15 Uhr,
18 bis 23 Uhr, Tel. 2754
7 Klösterle
Restaurant, Mi. bis Mo. 14 bis
7.30 Uhr, ab 19 Uhr mit Reservierung, Dienstag Ruhetag, Tel. 3190,
84 falstaff klassisch/traditionell
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2 Alphorn
Gasthof, gut bürgerliche Küche,
gemütliche Atmosphäre,
Dienstag Ruhetag, Tel. 2750
5 Gasthof Rote Wand
jedesmal ein Genuss,
Fondue, Tel. 3435,
MO–SA 18–22 Uhr, SO Ruhetag,
85 falstaff klassisch/traditionell
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3 ’s Achtele
Weinrestaurant, ab 17 Uhr geöffnet, Sonntag Ruhetag, Tel. 3937
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1 Allerlei-Krämerei
Vinothek, Genussraum, 8–18 Uhr,
Tel. 0664 5398274
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Luftbild: Panograf.at
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30. Jänner 2015
GÄSTEEHRUNG. Hotel Petersboden****
Gold, Silber und Saphir feierlich überreicht
Auch im Hotel Petersboden in
Oberlech wurden kürzlich zahlreiche Gäste für ihre langjährige Treue zu Oberlech geehrt.
Gold – für 15 Jahre Treue zu
Oberlech – konnte gleich vier
Mal überreicht werden. Darüber
freuen durften sich Ingrid und
Han Reinders mit ihren Kindern
Erika, Romy und Sophie sowie Dr.
Eckard Eick und Familie Jos und
Michelle Ros mit ihren Kindern
Nicholas und Penny sowie Ulrich
Becker, der ebenfalls treuer Gast
vom Hotel Petersboden ist.
Die Silberne Auszeichnung - für
zehnjährige Treue – wurde an
Familie Christian und Yvonne
Wrede mit den Kindern Zoe, David und Justus übergeben. Aber
auch Dr. Uwe und Claudia Gordt
mit Alexander und Michaela
durften sich über die Silberne
Ehrennadel freuen. Saphir – für
stolze 35 Jahre Treue zu Lech –
überreichte Hausherrin Marlies
Stundner diesmal gleich an zwei
Gäste: Wolfgang und Dany Seidl
sowie Dr. Monika Anders freuten
sich über die Auszeichnung.
Die Goldene Ehrennadel für 15-jährige
Treue überreichte Marlies Stundner an
Dr. Eckard Eick mit Stefanie Führling.
Hausherrin Marlies Stundner (3. v. l.) überreichte die Goldene Ehrennadel für
15-jährige Treue: Ingrid und Han Reinders mit Romy, Erika und Sophie.
Silberne Ehrennadel für zehnjährige Treue: Dr. Christian und Yvonne Wrede mit
Zoe und David gemeinsam mit Marlies Stundner.
FOTOS: HOTEL PETERSBODEN
Langjährige Treue: Dr. Uwe und Claudia Gordt, Jos und Michelle Ros, Dr. Monika
Anders, Ulrich Becker, Marlies Stundner sowie Dany und Wolfgang Seidl (v. l.).
GÄSTEEHRUNG. Hotel Salome****
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22 arlberg.at • Die Zeitung für Lech und Zürs
Saphir, für 35 Jahre Salome, gab es für Fam. Gassmann aus Esslingen und
Herrn Vogel aus Esslingen. Frau Frank aus Neustadt bekam für 45 Jahre Treue
die Brillantene Ehrennadel überreicht (v. l.).
Die Goldene Ehrennadel, für 15 Jahre Treue, überreichte Hausherrin Barbara
Beiser an Familie Schmidt aus Lohr am Main sowie an Familie Achrainer,
die ebenfalls aus Lohr am Main kommt (v. l.).
FOTOS: HOTEL SALOME
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arlberg.at • Die Zeitung für Lech und Zürs 23
30. Jänner 2015
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GÄSTEEHRUNG. Hotel Salome****
Langjährige Treue zu Lech
Für zehnjährige Treue geehrt
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chen in Oberlech, aber auch in
den Osterferien kommt Familie
Magotsch, die absoluter Oberlech-Fan ist, immer für zehn
Tage hierher. Gastgeberfamilie
Michael und Barbara Beiser gratulierte auch den Söhnen Yannick und Vincent recht herzlich
und freute sich über die langjährige Treue der Königsteiner
Gäste.
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Im Hotel Salome in Oberlech
gab es kürzlich eine besondere Ehrung. Familie Magotsch
aus Königstein in Deutschland
verbrachte bereits zum zehnten Mal hintereinander ihre
Weihnachtsferien im Hotel
Salome und wurde dafür mit
der Silbernen Ehrennadel ausgezeichnet. Über Weihnachten
verbringen sie jeweils zwei Wo-
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und Diethard Haar von ganzem
Herzen zu zehn Jahren Lech/
Roggal gratulieren.
Familie Walch freut sich auf
viele weitere Jahre mit der
sympathischen Runde aus der
Steiermark.
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Wenn das kein Jubiläum ist! Die
Gastgeber vom Hotel Appartement Roggal, Familie Karoline
und Markus Walch, durften kürzlich der Steirerrunde – den Herren Josef Stampfl, Bernhard Paugger, Bernhard Sammer, Anton Postl
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GÄSTEEHRUNG. Hotel Roggal****
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Eine Silber-Ehrennadel für zehnjährige Treue bekam die Steirerrunde.
Silberne Ehrennadel für Familie Magotsch für zehn Jahre Treue im Hotel Salome.
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Sudoku-Rätsel-Auflösung
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Auflösung des Sudoku-Rätsels von
Seite 19.
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Zusätzliche Arbeitsplätze
Durch die hauseigene Wäscherei werden im Hotel zusätzliche
Arbeitsplätze geschaffen. Die
Wertschöpfung bleibt in der Region. Aber nicht nur das. „Unsere
Gäste schätzen die saubere und
gut riechende Wäsche“, weiß
Alexandra Strolz und freut sich,
wenn ihr die Gäste bei der Abreise sagen, dass sie in einem Hotel
noch nie eine so saubere und gut
riechende Wäsche bekommen
haben. „Es ist uns mit diesem
Wettbewerb gelungen, auf die
Bedeutung des Bereiches Wäsche aufmerksam zu machen,
denn die hauseigene Wäscherei
ist ein Kernbereich für Hotels,
Alten- und Pflegeheime und ein
Schlüssel zum Wohlbefinden
von Hotelgästen“, weiß auch
Simon Meinschad.
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Alexandra und Ingo Strolz (r.) wurden für ihre Wäscherei ausgezeichnet.
phäe. Als weitere Anerkennung
wird im Hotel ein Imagefilm mit
Schwerpunkt Wäsche und hauseigene Wäscherei gedreht.
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Wäscherei zum Bestandteil des
auf Nachhaltigkeit und Ökologie
ausgelegten Betriebskonzeptes
gemacht. Simon Meinschad von
„Klasse Wäsche“ zeichnete das
Hotel Auriga in Lech am Arlberg
mit dem Klasse Wäsche Preis aus
und überreichte den Hotelbesitzern eine Urkunde und eine Tro-
Akuelle Informationen zu den
geöffneten Liften und auch
Pisten sind auf der Seite www.
lech-zuers.at/geoeffnete-lifteund-pisten zu finden. Zahlreiche weitere Informationen und
Prospekte zu den Aktivitäten in
Lech Zürs sowie zu Veranstaltungen und vielem mehr gibt
es im Büro von Lech Zürs Tourismus.
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Das Hotel Auriga in Lech wurde
kürzlich von einer Expertenjury
zum Sieger eines bundesweiten
Wettbewerbs gekührt, an dem
Hotels teilgenommen haben, die
mit Erfolg und Engagement eine
hauseigene Wäscherei betreiben.
Die Hotelbesitzer Alexandra und
Ingo Strolz haben die hauseigene
Pisten-Infos
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Mit Wäschepreis ausgezeichnet
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Jede Bergtour beginnt mit dem ersten Schritt. Die Route ist ausgewählt. Der Blick ist
auf den Gipfel gerichtet. Wir können uns aufeinander verlassen. Es zählen Werte wie
Achtsamkeit, Verantwortung und Respekt. Bergfreundschaft entsteht.
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Bergfreundschaft.
+43 (0) 55 83 26 26 . www.lechbank.com
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Seele and Geist
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