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KIRCHENFENSTER - Ev. Kirchengemeinde am Weinberg

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F E BRUA R | M ÄR Z 2 01 5
KIRCHENFENSTER
E VA N G E L I S C H E K I R C H E N G E M E I N D E A M W E I N B E R G
KOSTENLOS ZUM MITNEHMEN
I N F O R M AT I O N E N AU S D E N G E M E I N D E B E Z I R K E N
G O LGAT H A | S O P H I E N | Z I O N
GEDANKEN ZUR ZEIT
„Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde – und siehe es ist schön!“
N
avid Kermani (Zwischen Koran und
Kafka) erzählt mir von der Bedeutung der Ästhetik für den islamischen
Glauben. Vor allem die Schönheit der
Koranverse, aber auch die der Schöpfung
sprechen vom Wirken Gottes.
Anders „bei uns“: In den
Heiligen Schriften von Juden und Christen heißt es
über die Schöpfung nicht
„sie war schön“, sondern
„sie wa r g ut!“ A nstel le
atemlosen Staunens bereits
das Samenkorn der Verzweckung? Das „macht sie
euch untertan!“ stützt den
Verdacht.
Zumindest benennen muss
ich die belastete und belastende Geschichte unseres
Glaubens mit der „Schönheit“. Aber ich bleibe nicht
dabei stehen:
„Du bist schön, meine Freundin!“ singt der
Geliebte im Hohelied des Salomo.
„Mein Freund, du bist schön und lieblich.“
antwortet die Geliebte.
Und sie schildern die körperlichen Vorzüge
des / der Geliebten, dass mir die Schamesröte ins Gesicht steigt – angesichts meiner
eigenen Phantasielosigkeit der vergangenen 40 Jahre.
Nicht dass eine Übernahme dieser Bilder
erfolgversprechend wäre: „Dein Hals ist
wie der Turm Davids“ oder „Beine wie
Marmorsäulen“ - ob das Geliebte heute dahinschmelzen ließe? Aber
dieses schier endlose Suchen nach dem passenden
Wort, dem passenden Bild
für die Schönheit des, rsp.
der anderen, das hat was.
Etwas Anrührendes und
Überzeugendes.
Überzeugt waren damals
allerdings weder die anderen („Was hat dein Freund
vor anderen Freunden, dass
du uns so beschwörst?“),
noch die Geliebte selbst:
„Seht mich nicht an, dass
ich so braun bin; denn die
Sonne hat mich so verbrannt.“ Sie weiß,
dass sie dem Schönheitsideal der edlen
Blässe nicht entspricht.
Schönheit ist eben nicht nur eine Frage der
Optik. Zum Schauen muss noch etwas anderes hinzukommen.
Kraft rauben.
Nennen wir es also Hingabe. Weder körper- noch lustlos fügt sie dem Eros noch
Energie hinzu. Und ist zugleich eine Macht
gegen seine zerstörerische Seite.
Hingabe als Begeisterung, die mich im
Ansehen der Schönheit von mir absehen
lässt. Absehen kann ich von mir aber erst,
sobald ich weiß, dass ich angesehen werde.
Als Geliebte/r bin ich zur Hingabe und zur
Entdeckung der Schönheit fähig.
Glaube – d.h. als Geliebte/r leben – wäre
dann nicht nur nicht lustfeindlich, sondern
lustfördernd. Und die, rsp. der – auch das –
Schöne wäre davor geschützt, zum bloßen
(Lust-) Objekt zu werden. Von wegen Verzweckung (s.o.).
Ich wünsche Ihnen gerade in dieser glaubensintensiven Zeit viele hingebungsvolle,
schöne Momente.
Ihr Matthias Lohenner
Nennen wir es Liebe, folgt reflexhaft der
Vorwurf, Christen wollten dem Eros die
F EBRUA R | M Ä R Z 2015
EDITORIAL
Sag, wie hältst Du´s mit...? – Die Weinbergsfrage.
E
ine Grundsatzfrage, wenn das kein
fulminanter Jahresauftakt ist. Das
Schöne daran: Ihr „K irchenfenster“
bietet eine ganze Menge Anknüpfungspunkte, um Antworten zu finden.
So stellen wir Ihnen mit der aktuellen
Februar/März-Ausgabe in einer neuen
Rubrik fortlaufend eine These aus unserem Leitbild vor – sowohl in der Theorie,
als auch ganz praktisch.
Und wir laden ein, gemeinsam mit Paulus eine Woche lang bei einem BibelWorkshop nach den eigenen Lebensprioritäten zu suchen und sie zu hinterfragen;
historische und persönliche Glaubensbilder zu entdecken und zu entwickeln.
Darüber hinaus begleitet Sie diese Ausgabe auch durch die mit dem Aschermittwoch beginnende Fastenzeit. Auf
d e m We g z u m O s terfest laden wir Sie
nicht zu Verzicht und
Askese ein, sondern
zum Überf luss: zum
L ie b en, L ob en u nd
Bewundern – Gottes,
sich selbst und seines
Nächsten. Denn „Du
bist schön. Sieben Wochen ohne Runterma-
Aus dem Inhalt
chen“, lautet das Motto der diesjährigen
Fastenaktion der evangelischen Kirche.
Wir danken für Ihre großzügige Unterstützung der Aktion „Brot für die Welt“,
erfahren mehr über die Lebenswirklichkeit der Bahamas am Weltgebetstag
und informieren Sie am gemeindlichen
Thementag über die Chancen und Herausforderungen im Umgang mit Flüchtlingen in Europa und auch in unserer
Gemeinde.
In Zeiten w ie diesen (so lautet auch
ein Titel der Band Silbermond) ist es
wichtig, uns als Gemeinde mutig an die
Seite all derer zu stellen, die aus Unwissenheit angefeindet werden, offen zu
bleiben und mehr über den Menschen
neben uns erfahren zu wollen. Im großen
Weltgeschehen, wie auch im WeinbergsMiteinander.
Wir sind gespannt auf Ihre Antworten
auf die Frage „Sag, wie hältst Du´s...?“
und freuen uns auf Sie!
Für die Redaktion Ihre
Anne-Catherine Jüdes
Gemeindeleben4-7
Über die Gemeinde Hinaus
8
Kieztreff Koepjohann
9
Leitbild10
Gottesdienste12-13
Kirchenmusik14
Kultur15-17
Nicht nur für Senioren
Jugend 18
18-19
Kinder20
Mitteilungen / Erreichbarkeiten
21
Adressen und Ansprechpartner
22-23
Impressum
Das Kirchenfenster wird vom
Gemeindekirchenrat herausgegeben.
Die Redaktion: Jacqueline Boysen, Jörg
Brause, Susanne Günther, Anne-Catherine Jüdes, Rita Rosa Martin, Eva-Maria
Menard, Andreas Pflitsch, Simon Ritter.
V.i.S.d.P.: Rainer Sbrzesny
Satz und Layout: Simon Ritter
Titelfoto: St. Johannes Evangelist-Kirche
Druck: Druckerei Conrad GmbH
In dieser Ausgabe danken wir herzlich unseren Anzeigenkunden:
ABITUS Bestattungen, Albrechtshof Hotels, Garlipp Weinhandlung, Hotel Honigmond, Kanzlei Thimm, Sophieneck,
Haus am Weinbergsweg / Stephanus Wohnen & Pflege, Wieseneck, Rebkeller Weinbar und Rechtsanwalt Poll.
3
GE M EINDELEBEN
„Du bist schön!“ - „7 Wochen ohne Runtermachen“
gut: „Schön ist eigentlich alles, was man
mit Liebe betrachtet“ (Christian Morgenstern). Diesen Blick wollen wir schulen
und das Herz öffnen für die Schönheiten
jenseits der Norm.
Gönnen Sie den Unscheinbaren einen
liebevollen Blick, den Zaghaften eine
Bühne und bewundern Sie die wundervoll (un)vollkommenen Gesichter und
Werke Ihrer Nächsten.
Herzliche Einladung zur Fastenaktion
der evangelischen Kirche in der Kirchengemeinde am Weinberg!
Mehr als drei Millionen Menschen lassen
sich jährlich mit „7 Wochen ohne“, der
Fastenaktion der evangelischen Kirche,
aus dem Trott bringen. Sie verzichten
nicht nur auf Schokolade oder Nikotin,
sondern folgen der Einladung zum Fasten im Kopf: sieben Wochen lang die
Routine des Alltags hinterfragen, eine
neue Perspektive einnehmen, entdecken,
worauf es ankommt im Leben. Dieses
Jahr unter dem Motto: „Du bist schön!
- Sieben Wochen ohne Runtermachen“.
„Ein Mensch sieht, was vor Augen ist;
der Herr aber sieht das Herz an“, weiß die
Bibel. Aber auch unser Herz sieht sehr
Wir laden in den sieben Wochen zwischen dem 18. Februar und dem 25. März,
jeweils mittwochs von 18.30 -19.30 Uhr
ein zu Andacht, Gespräch und Diskussion in die Golgathakirche. Die Aktion „7
Wochen ohne“ endet in dem Tischabendmahl am Gründonnerstag, dem 2. April,
um 19 Uhr in der Villa St.Elisabeth. Jeder
der Abende kann natürlich auch einzeln
besucht werden.
WISSEN WAS ZÄHLT…
Bibel-Abendwoche am Weinberg im Februar | An fünf Tagen einer Woche, immer ab 20 Uhr in der Invalidenstraße 4a
(jeweils mit einem kleinen „biblischen“
Imbiss). Der Galaterbrief des Apostels
Paulus im Neuen
Te st a ment sol l
im Mittelpunkt
einer intensiven
St ud ienwoche
s t e he n . D ie s e r
Brief wird oft interpretiert als die
Magna Charta
christlicher Freiheit. Wir wollen
mit diesen Texten noch einmal
neu auf Gott
hören und nach
den Lebensprioritäten für uns fragen. Voraussetzungen
sind nicht nötig. Materialien werden bereitgestellt.
Auftakt in den Gottesdiensten am 22.
Februar in der Sophien- und der Zionskirche.
Mo., 23.2. - Der Wahrheit verpflichtet
Di., 24.2. - Segen und Fluch
Mi., 25.2. - Freie Kinder Gottes
F EBRUA R | M Ä R Z 2015
GE M EINDELEBEN
Do., 26.2. - Vom Geist regiert
Fr., 27.2. - Gemeinsam engagiert
Leitung &Kontakt: Pfarrerin Eva-Maria
Menard & Pfarrerin Christina-Maria
Bammel, Anmeldung: buero@gemeindeam-weinberg.de / Tel. 30 87 92 0
Im Fokus: Das Kreuz
Gottesdienst zum Karfreitag mit Bildern des ökumenischen Kreuzweges
der Jugend | Sieben Stationen Jesu auf
dem Weg zum Kreuz - sieben Bilder mit
dem Kreuz im Fokus. Der Ökumenische
Jugendkreuzweg 2015 führt zu einem
eher ungewöhnlichen Kreuzweg mit Bildern, die auf alten Kupferplatten aus der
Kirchturmerneuerung der Stiftskirche
St. Materniani et St. Nicolai in Bücken
entstanden sind.
Sie sind herzlich eingeladen, dem Kreuzweg Jesu anhand dieser Bilder zu folgen. Karfreitag, 3. April, 10 Uhr in der
Golgathakirche.
...und ihr habt mich aufgenommen
Flüchtlingstag am Weinberg - Information, Austausch, Perspektiven am 28.
Februar von 10 bis 14 Uhr, Invalidenstraße 4a
Die Arbeit mit Schutzsuchenden und
Flücht lingen, mit Menschen, d ie in
dieser Stadt und in diesem Land ankommen, wird in der Zukunft immer
wichtiger werden. Was können wir als
Gemeinde leisten, was wollen wir leisten,
weil wir es für sinnvoll halten? Welche
Ziele haben wir? Wie können wir die Arbeit am besten koordinieren?
Neben einer t heologisch-biblischen
Grundorientierung sollen an diesem Tag
auch Fragen rechtlicher und praktischer
Art geklärt werden sowie Vereinbarun-
gen für die nähere Zukunft getroffen
werden. Wir haben dazu Gäste eingeladen. Und wir rechnen natürlich auch
mit Ihnen!
Mit Bibelarbeit und Arbeitsfrühstück.
Angefrag te Gäste und Diskussionspartner: Ramona Pop (Bündnis 90/Die
Grünen), Bernhard Fricke (Asyl in der
Kirche), Lukas Pellio (stud. theol.), Silke
Radosh-Hinder (Stellv. Superintendentin Kirchenkreis Mitte), Nele Allenberg
(Juristische Referentin für Migration,
Zuwanderungs- und Asylrecht, Entwicklungspolitik und Menschenrechte bei der
EKD)
-- Anzeige --
ERSATZ- GROSSMUTTER
GESUCHT:
Für unsere Tochter, 8 Monate, suchen wir
eine flexible Dame auf Minijobbasis, die
diese bei uns zu Hause nahe Friedrichstrasse für 1-2 Vormittage/Woche betreut.
Wir wünschen uns eine langfristige Beziehung, die später im Kindergartenalter
Fortbestand hat. Freuen uns auf Kontakt
unter: vennalepel@gmail.com
5
GE M EINDELEBEN
Mein Fels in der Nachbarschaft
Gottesdienst am 15. Februar in der Sophienkirche (mit Rundfunkübertragung)
Der Sonntag vor der Passionszeit trägt
den Namen Estomihi: „Sei mir ein starker Fels“, bittet der Psalmbeter. „Hält
der Fels?“ so fragen wir in diesem Gottesdienst in Gemeinschaft mit „Evas
Arche“, dem Kieztreff Koepjohann sowie
einem Team von Ehrenamtlichen. Wie
Und was glaubst Du?
schaffen wir es, felsenfest zu vertrauen
– persönlich, beruflich, vor allem in der
Nachbarschaft?
Predigt: Pfn. Christina-Maria Bammel/
musika lische Leitung: Ma x Schnaus
(Wir bitten herzlich die Plätze bis spätestens 9.50 Uhr einzunehmen)
Gesprächskreis Golgatha
„Bild und Bibel“, unter dieses Motto stellt
die Lutherdekade das neue Jahr. Und so
werden wir in unserem kommenden Gesprächskreis gemeinsam über historische
und persönliche Glaubensbilder, sowie
über evangelische Bibelsehgewohnheiten
miteinander ins Gespräch kommen. Sie
sind herzlich eingeladen am 11. März,
um 19 Uhr, im Versammlungsraum der
Golgathakirche. Referent: Gemeindepädagoge Michael Reinke
„Sehenden Auges“
Gottesdienste in der Passionszeit in der
Sophienkirche
Schwarz, weiß, bunt, zwei- oder dreidimensional – Bilder, wohin das Augen
reicht. Überall sind wir von ihnen umgeben. Selbst bei geschlossenen Augen
ziehen sie an einem vorüber. Einige
bleiben unbeachtet, an anderen kann
man sich nicht satt sehen: Traumwelten,
vorgeblich Wirkliches und Glaubensbilder. In einer Zeit, in der traditionell das
Auge fastet, vor verhüllten Altären etwa,
knacken wir alte Sehgewohnheiten. Die
Predigten und Predigtgespräche in den
Gottesdiensten der Passionszeit werden
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F EBRUA R | M Ä R Z 2015
GE M EINDELEBEN
zur Sehkritik und damit vielleicht auch
zur Glauben vertiefenden Glaubenskritik
(u. a. mit Gästen aus Galerien der Nachbarschaft, Künstlern, Fotografen).
Immer sonntags 10 Uhr, Invokavit bis
Palmarum (22. Februar bis 29. März)
Gottesdienst mal anders:
Kinogottesdienst am 22. Februar um 17
Uhr in der Golgathakirche
Lust auf Kino? Und Lust darauf, Gottesdienst mal anders zu feiern?
Am Freitag, dem 20. Februar, und am
Son ntag , dem 22.
F e b r u a r, k ö n n e n
Sie beides in der
Golgathakirche
erleben. Zu nächst
zeigen wir den Film
„Zusammen ist man
weniger a llein“ am
Freitag, 20 Uhr, in
voller Länge in der
Golgathakirche.
E i n Fi l m üb er d a s
Zusammenleben von
v ier Menschen i n
einer Wohngemeinschaft, über den „Le
monde“ schrieb: „Der Film […] begleitet
die vier Figuren auf eine beschwingte,
zärtliche, fröhliche und sensible Weise“ und der die Kritiker begeisterte. Die
Kirche wird sich an dem Abend in einen
Kinosaal verwandeln, mit Popcorn und
kühlen Getränken.
Am Sonntag, dem 22. Februar, um 17
Uhr, laden wir zu einem Kinogottesdienst zu diesem Film ein.
Begreift ihr meine Liebe?
WELTGEBETSTAG 2015
BAHAMAS - MIT DEN INSELN BETEN-HANDELN AUF JESUS SPUREN
Sonnen- und Schattenseiten des karibischen Inselstaates bringt uns der Gottesdienst zum Weltgebetstag 2015 von Frauen der Bahamas näher. Für die Frauen
der Bahamas ist Gottes Liebe erfahrbar
im Geschenk ihrer wunderschönen Inseln und im menschlichen Miteinander.
Titelbild des diesjährigen Weltgebetstages
Er findet statt, am Freitag den 06. März
um 17 Uhr in der Herz-Jesus-Kirche,
Fehrbelliner Str. 99 (Nähe Luxemburgplatz). Ab 15.30 Uhr Kaffee und Kuchen.
Ein Informat ionsabend da zu f indet am 11. Februar um 19 Uhr in der
Golgathakirche, Borsigstr. 6 statt.
7
Ü BER DIE GE M EINDE HINAUS
Fasten ohne oder Fasten mit?
Foto: Gabi Eder, pixelio
allem für andere. Niemand soll in seinen
letzten Tagen und Wochen allein sein.
Wenn jemand einfach da ist, einem zuhört, mit einem redet, spazieren geht, einem vorliest oder kleine Hilfestellungen
anbietet, dann fällt auch das Abschiednehmen und das ins Reine kommen mit
der eigenen Sterblichkeit ein wenig leichter. Einen solchen Dienst erbringen Hospizhelferinnen und -helfer. Interessierten
bieten wir einen Vorbereitungskurs sowie kontinuierliche Begleitung in Form
von Fallbesprechungen, Fortbildungen
und Supervision an.
Manchmal nehme ich mir vor, in der
Fastenzeit gerade Dinge zu tun, die mir
wichtig sind, spazieren gehen, jede Woche eine Postkarte schreiben und die
ersten Samen in die Erde zu stecken.
Vielleicht haben Sie sich auch etwas vorgenommen. Wenn Sie noch auf der Suche
sind, wir vom Hospiz Berlin Lichtenberg
suchen noch Verstärkung. Wir suchen
Menschen, die sich nochmal auf den Weg
machen möchten, mit anderen und vor
Eigentlich kann ein Jeder Sterbende begleiten. Aber Sie sollten den Mut haben,
sich ganz offen mit diesem Thema auseinanderzusetzen – und das nicht nur
theoretisch-distanziert, sondern sehr
persönlich. In unseren Vorbereitungskursen werden Sie auch über Ihr eigenes
Sterben nachdenken. Nur so können Sie
Sterbenden ein ernsthafter Gesprächspartner zu diesem Thema sein. Vielleicht
begegnet Ihnen jemand, den Sie sonst nie
getroffen hätten?
Katja Weniger
Bei Interesse melden Sie sich bitte bei
K rist ina K raeusel (Koord inatorin),
Tel: 54 72-57 13
F EBRUA R | M Ä R Z 2015
A NGEBOTE IM K IEZTR EFF KOEPJOHA N N
Koepjohann‘sche Stiftung
Kaffee und Kuchen
Sternenkinder
Café Herbstzeitlose, 1.+3. Do. Im Monat
(5.2./19.2./5.3./19.3.), 15-17 Uhr.
Trauergruppe Achtsamkeit. Für Menschen, die ihr Kind während der Schwangerschaft oder kurz nach der Geburt verloren haben. 4. Mi. im Monat (25.2./25.3.),
16.30-18.30 Uhr.
Kochen
mittwochs, 12-14 Uhr, Lebensmittelspende bitte mitbringen.
Krabbelgruppe (0-2 J.)
Die Stiftung ist seit 1792 eng mit der Gemeinde verbunden und fördert diverse
mildtätige Projekte im Gemeindegebiet,
darunter auch die Gemeinde selbst. Mehr
unter www.koepjohann.de
Alleinerziehend, aber nicht allein
Café Eva-Sophie, 2. Samstag im Monat
(14.2./14.3.), 15-17 Uhr.
Angehörige Demenzkranker
Anmeldung erforderlich unter: Tel. 2593
7799 (Kooperationspartner AlzheimerGesellschaft Berlin).
Anonyme Alkoholiker
12-Schritte-Treffen, montags 19-20.30 Uhr.
mittwochs, 10-12 Uhr.
Rechtsberatung für Frauen
Anmeldung erforderlich: Tel.: 282 7435
oder info@evas-arche.de (Kooperationspartner Evas Arche). Do, 15.30-17.30
Uhr, kostenfrei, Beratung zu: Trennung,
Unterhalt, Kindschaft, Sorgerecht, Vermögensteilung, Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, gesetzliche Betreuung.
Singen
Treffpunkte für
Demenzerkrankte
Anmeldung erforderlich unter Tel. 2593
7799 (Kooperationspartner AlzheimerGesellschaft Berlin).
Zeichnenkurs mit Bleistift
montags, 10-12 Uhr, Material wird gestellt.
Feiern und Teilen
Gerne können Sie die Räume in den unbelegten Zeiten für Ihre Veranstaltungen
mieten. Bitte sprechen Sie uns an.
3. Do. im Monat (19.2./ 19.3.), 18-19.30 Uhr.
Spielen für Kinder (2-5 J.)
Spielgruppe, mittwochs, 16-18:30 Uhr.
Spieletreff für jeden
Brettspiele und mehr, montags, 16-19
Uhr, Lieblingsspiel bitte mitbringen.
Der Kieztreff Koepjohann fördert Begegnungen
der Menschen. In Kooperation mit anderen
Organisationen gibt es zudem zahlreiche Hilfsangebote.
Kieztreff Koepjohann
Große Hamburger Str. 29, 10115 Berlin
Telefon: 030 - 3034 5304
Email: kieztreff@koepjohann.de
Internet: www.koepjohann.de
9
LEITBILD
Leitbild „Wo kommen wir her, was prägt unsere Gemeinde?“
In den kommenden Ausgaben des Kirchenfensters stellen wir das neue Leitbild
unserer Gemeinde vor.
Leitbild konkret
In dieser Ausgabe spricht Sofie Geisel mit
Wolfgang Dittrich über die Geschichte
unserer Gemeinde seit dem Jahr 1976:
1. These Wo kommen wir her, was prägt
unsere Gemeinde?
Unsere Geschichte lehrt uns Demut und Mut.
Als er 1976 in Berlin angekommen war,
suchte er den nächsten Kirchturm und
fand die Sophienkirche. Bald wurde er
dort Kirchenältester und ist es noch heute: Wolfgang Dittrich hat viel erlebt unter
den Kirchtürmen unserer Gemeinde, seit
er als „Möbelwagenkonvertit“ aus dem
lutherischen Dresden ins unierte Berlin
kam. Für das Leitbild der Gemeinde am
Weinberg trug er Gedanken zu den Wurzeln unserer Gemeinde bei.
A
ls Gemeinde inmitten dieser Stadt
haben wir eine gleichermaßen reiche wie narbenreiche Geschichte: Wir
blicken auf eine seit über 300 Jahren
historisch gewachsene Nachbarschaft zu
unseren jüdischen Glaubensgeschwistern zurück, aber auch auf das Versagen
angesichts der Shoa. Bis in die Gegenwart
hält unsere Auseinandersetzung mit dem
geschichtlichen Erbe des Nationalsozialismus an.
Wir wissen um die erlebte Teilung von
Berlin, um die Bedeutung der Orte in
unserer Gemeinde für Widerständige
und Querdenkende zu DDR-Zeiten, um
die friedliche Revolution und das spätere
Zusammenwachsen aus mehreren Gemeinden in den 1990er Jahren.
All diese geschichtlichen Spuren beeinf lussen auch noch gegenwärtig die Gemeinschaft rings um unsere drei Kirchtürme Golgatha, Sophien und Zion.
Herr Dittrich, wie kann man sich unsere
heutige Gemeinde am Weinberg im Jahr
1976 vorstellen?
Als sieben unabhängige Gemeinden, die
nebeneinander existierten. In Sophien
gab es zwei Pfarrer, den Kantor, zwei
hauptamt liche Küster, die Kita, den
Friedhof direkt an der Mauer, Verwaltungsaufgaben, Bibelkreise für Männer,
Frauen und Berufstätige, Christenlehre,
Konfirmanden- und Jugendkreise. Das
allein war schon ein großer Laden, da hat
man sich für die Nachbargemeinden nur
begrenzt interessiert.
Wie „politisch“ war Gemeindeleben
damals?
Systemkritik war unausgesprochen vorausgesetzt, doch ansonsten habe ich die
Gemeinden als wenig politisch im heutigen Sinne erlebt. Prägend war für mich,
dass wir uns mit den jüdischen Wurzeln
des Christentums beschäftigten. Immerhin haben wir Christen in Mitte immer
in enger Nachbarschaft zur jüdischen
Gemeinde gelebt, zu der es nach manchem Versagen in der NS-Zeit gerade seit
den 70er Jahren wieder Beziehungen gab.
Der damalige Sophien-Pfarrer Hildebrandt gründete 1975 die Arbeitsgemeinschaft Judentum und Christentum.
War das umstritten?
Durchaus. Ein GKR-Mitglied sagte in
einer Sitzung mal ‚Herr Hildebrandt, das
alles machen Sie doch hoffentlich in Ihrer
Freizeit?’
Wie haben Sie als Gemeindekirchenrat
die zweite Hälfte der 1980er-Jahre erlebt, in der die Kirche ja eine wichtige
Rolle für die damalige DDR-Opposition
spielte?
Das war eine Zeit, in der sich die „Kirche
von unten“ als Teil der DDR-Opposition
organisierte. Damals rückte insbesondere die Zionskirche mit der Umweltbib-
F EBRUA R | M Ä R Z 2015
LEITBILD
liothek in die Öffentlichkeit: als Ort für
Menschen, die eine andere DDR wollten.
Menschen, die nach einem Ausreiseantrag ihre Arbeit verloren hatten, bewarben sich bei der Kirche, zum Beispiel in
den Kitas. Es ging dann schon darum,
Menschen die Tür zu öffnen, die keine
klassischen Kirchenchristen waren –
besonders nach der gefälschten Volkskammerwahl im Frühjahr 1989, als auch
die Sophienkirche den Demonstranten
Raum und Schutz bot.
um unsere Gemeinde- und Wohnhäuser
zu sanieren. Um 1995 kam die Aufforderung des Kirchenkreises, mit den Nachbargemeinden über Zusammenarbeit zu
sprechen. Natürlich auch, um zu sehen,
wie man mit weniger Mitarbeitern noch
alles machen könnte. Darauf hin trafen
sich GKR-Vertreter regelmäßig , entwickelten Ideen und verwarfen manche
wieder. 1997 schälte sich dann langsam
heraus, dass es nicht um Zusammenarbeit, sondern um Fusion gehen müsse.
Welche Folgen hatte diese Öffnung?
Wie waren die Reaktionen darauf?
Ich erinnere mich, dass nach einem Gottesdienst, den viele Ausreisewillige zu
ihrem öffentlichkeitswirksamen Treffen
gemacht hatten, die Stasi kurzerhand
die Kirche abriegelte. Oder: Als in der
Sophien-Kita viele ausreisewillige Erzieherinnen arbeiteten, wurden plötzlich
von einem Tag auf den anderen deren
Anträge alle genehmigt und sofortige
Ausreise verfügt.
Es gab da eine Menge Ängste in den
sechs beteiligten Gemeinden. Einige von
ihnen hatten ja nicht einmal mehr eine
Kirche, sondern sie existierten eher als
Hauskreise. Die Sorge, nach einer Fusion
nicht mehr vorzukommen, war da schon
nachvollziehbar. Wir haben wieder lange verhandelt über Namen und Quoten
und kamen Ende 1997 überein, im ersten
Gesamt-GKR jedem Gemeindebezirk
zwei Plätze zu geben. Inzwischen haben
wir nur noch eine Kandidatenliste der
Gesamtgemeinde und ehemals sechs
Gemeindebezirke haben sich zu dreien
zusammengefunden.
Und was passierte dann nach der Wende?
Erst mal gar nicht viel: wir waren auch
nicht der Ansicht, dass wir viel ändern
müssten. Endlich konnten wir den Besuch aus westdeutschen Partnergemeinden erwidern und Kredite aufnehmen,
seit her eine Gemeinde geworden?
Ich finde schon. Zu
Weihnachten bin
ich i n a l len d rei
Kirchen gewesen
und habe dort
immer Menschen
aus a llen ehemaligen Gemeinden
getroffen. Und im
Übrigen steht Einheit lichkeit auch
gar nicht im Vordergrund. Wichtig
ist, dass wir als
Gemeinde gemeinsam christliches Leben gestalten. Strukturen sind da nur ein Mittel zum Zweck.
Welche Entwicklung im Gemeindeleben haben sie als besonders bedeutsam
empfunden?
Früher waren wir viel weniger politisch
und lebten nach dem Motto „wir sind
für uns da und halten durch“. Heute geht
es uns mehr darum, die Menschen zu
gewinnen und Theologie auch praktisch
erlebbar zu machen.
Wenn Sie auf den Fusionsprozess blicken – ist die Gemeinde am Weinberg
11
GOTTE SDIENSTE A M W EINBERG
Golgathakirche
Sophienkirche
Zionskirche
8. Februar
Sexagesimae
10.00
C | Reinke
10.00
C, K | Weinz
Urban vocalists
10.00
A, C, K, T | Menard
15. Februar
Estomihi
10.00
A, C | Kramer
Posaunenchor
10.00
C, K | Bammel
„Mein Fels in der Nachbarschaft“ mit Ensemble
Lachrimae, Musik von
Ligeti und Machaut,
Übertragung im
Deutschlandfunk
10.00
C, K | Lohenner
22. Februar
Invokavit
17.00
C | Kramer
Kinogottesdienst
10.00
A, C, K | Bammel
10.00
C, K | Böhnke/Menard
Wissen, was zählt
Auftakt zur Bibelwoche
1. März
Reminiscere
10.00
A, C, K | Fuhrmann
10.00
C, K | Bammel
Gambenconsort
Gast: D. Eden (Fotograf)
10.00
C, K, K+ | Menard
Begrüßung Vikarin Ulrike
Garve
8. März
Okuli
10.00
C | Kramer
Kantorei & Cappella am
Weinberg: Dietrich Buxtehude – Jesu, meines
Lebens Leben
10.00
C, K | Diekmann/Bammel
Klangfisch
Gast: Galerie Klemm's
10.00
A, C, K | Beckmann
Posaunenchor
15. März
Lätare
10.00
A, C | Reinke
10.00
C, K | Bammel
Kammerchor Mitte
10.00
C, K | Menard
Kantorei & Cappella am
Weinberg: Dietrich Buxtehude – Jesu, meines Lebens
Leben
A = mit Abendmahl, T = mit Taufe, K= Kindergottesdienst, K+ =Kindergottesdienst für Schulkinder, F= für Familien besonders
geeignet, C = Café nach der Kirche
F EBRUA R | M Ä R Z 2015
GOTTE SDIENSTE A M W EINBERG
Golgathakirche
Sophienkirche
Zionskirche
22. März
Judika
10.00
C | Reinke
10.00
Vorstellungsgottesdienst
der Konfirmanden
A, C, K, T | Obert/Bammel
Sologesang und Orgel
Gast: Galerie Hiltawsky
10.00
C, K, T | Garve/Menard
29. März
Palmarum
10.00
C | Kramer
C, K | Bammel
Gast: Galerie Berlin
10.00
A, C, K | Lohenner
10.00
2. April
Gründonnerstag
3. April
Karfreitag
Villa Elisabeth | 19.00 | Reinke/Jugend
Tischabendmahl
10.00
Reinke
Mit Bildern des Ökumenischen Kreuzwegs
der Jugend
5. April
Ostersonntag
5. April
Ostersonntag
6. April
Ostermontag
10.00
A, K | Bammel
Musik von J. S. Bach
10.00
A, C, K | Menard
Cello und Orgel
15.00
Bach & Wort
zur Sterbestunde
11.30
Beckmann
Ökumenischer Kreuzweg
Zionskirche | 6.00 A, T | Menard/Garve/Lohenner
Liturgischer Ostermorgen mit Lauda Sion
10.00
C, K | Kramer
10.00
C, K, T | Bammel
Osterkantorei
10.00
C, K, T | Menard
Sophienkirche | 10.30 A, C, K | Bammel
Abendmahlsgottesdienst zum Osterfest
Zeitgenössische Musik für Gesang und Orgel mit Irene Kurka (Sopran)
In unserer Gemeinde wurde am Heilig Abend insgesamt 16.200,55 € für Brot für die Welt gesammelt.
Allen Spenderinnen und Spendern ein großes Dankeschön! Wir wünschen den Menschen und den
Projekten, denen dieses Geld zu Gute kommt, Gottes Segen für all ihr Tun.
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K IRCHENMUSIK
Chöre / Orchester
Kantorei am Weinberg | Leitung: Julia
Hedtfeld | projektweise mittwochs 19.30 22.00 | Gemeindesaal Zion | Programm:
Jesu, meines Lebens Leben - ab 28.01. wird
die kleine Kantate von Dietrich Buxtehude für die Aufführungen in den Gottesdiensten am 08.03. & 15.03. erarbeitet. MitsängerInnen sind in allen Stimmgruppen
herzlich willkommen!
hedtfeld@gemeinde-am-weinberg.de
Capella am Weinberg | Leitung: Maximilian Schnaus | projektweise montags/
mittwochs 19.30 - 22.00 Uhr | Sakristei
der Sophienkirche
schnaus@gemeinde-am-weinberg.de
Querbeat am Weinberg | Leitung: Martin
Krüger | mittwochs 19.30 - 21.30 | Gemeindesaal Golgatha
Kinderchöre am Weinberg
Zion | Leitung: Julia Hedtfeld | dienstags
(außer in den Schulferien) | Gemeindesaal Zion
- 15.30 - 16.00 Uhr | 4-6 Jahre
- 16.10 - 16.40 Uhr | 6-8 Jahre
- 16.50 - 17.30 Uhr | ab 8 Jahren
hedtfeld@gemeinde-am-weinberg.de
Sophien | Leitung: Martina Nicolai |
dienstags 15.30 Uhr | Sakristei der Sophienkirche | ev.sophien-kita@kkbs.de
Babypsalmgesang | Leitung: Iben Vinther Nordestgaard | Neuer Kurs: ab 10.
Februar dienstags 9.30 Uhr | Zionkirche/
Gemeindesaal Zion | babypsalmgesang@
gemeinde-am-weinberg.de
Posaunenchor | Leitung: Ulf Behrens |
mittwochs 19.00 Uhr | Golgathakirche
Turmzimmer
behrens@gemeinde-am-weinberg.de
Klangfisch | freitags 20.00 Uhr | Gemeindesaal Golgatha | info@klangfisch.com
Konzerthelfer
Kommunizieren Sie gerne? Interessiert es
Sie, Musiker und Künstler kennenlernen?
Das Kirchenmusikteam sucht Menschen,
die Spaß daran haben, ehrenamtlich bei
Plakatverteilung, Konzertbetreuung und
Kartenverkauf mitzuwirken. Wer helfen
möchte erhält im Gegenzug bei allen anderen Konzerten freien Eintritt. | schnaus@
gemeinde-am-weinberg.de
krueger@gemeinde-am-weinberg.de
Golgatha-Chor | Leitung: Martin Krüger
| dienstags 19.30 - 21.30 Uhr | Gemeindesaal Golgatha
krueger@gemeinde-am-weinberg.de
Lauda Sion | Leitung: Markus Krafczinski
projektweise mittwochs 18.30 Uhr | Gemeindesaal Zion
krafczinski@zionskirche-berlin.de
F EBRUA R | M Ä R Z 2015
K U LTU R LEBEN
Musik in der Sophienkirche
Freitag, 6. Februar, 19 Uhr, Eintritt frei
Sonntag, 29. März, 18 Uhr, Eintritt 8/6€
Rhythmus und Harmonie | Musik von
Brahms, Distler, Vasiliadis und Tanidis
| HXOS Chor Berlin, Alexandros Giovanos (Perkussion), Stelios Chatziktoris
(Leitung)
Mieczysław Weinberg Projekt II | Klavierquintette von Hummel und Weinberg | Diverso Streichquartett, Katarzyna
Wasiak (Klavier) | In Kooperation mit
dem Europäischen Forum Polnischer
Musik
Diverso hat Wasiak sich zur Aufgabe
gemacht, das Talent Weinbergs in neues
Licht zu rücken.
Mieczysław Weinberg Projekt
Sonntag, 15. Februar, 18 Uhr, Eintritt 8/6€
Mieczysław Weinberg Projekt I | Sonaten
für Violine und Klavier von Mendelssohn und Weinberg | Guillaume Faraut
(Violine), Katarzyna Wasiak (Klavier) |
In Kooperation mit dem Europäischen
Forum Polnischer Musik |
Sonntag, 22. März, 16 Uhr, Eintritt 15/10€
OPUS VOCALE: Passion | Francis Poulenc (Quatre motets) Joseph Haydn (Stabat Mater) | ensemble callinus, OPUS
VOCALE, Volker Hedtfeld (Leitung)
Mieczysław Weinberg ist ein herausragender Komponist des 20. Jahrhunderts, der jedoch bis heute fast gänzlich
unbekannt geblieben ist. Seine Lebensgeschichte berührt die dunkelsten Aspekte der europäischen Geschichte des
20. Jahrhunderts: Als polnischer Jude
flüchtete Weinberg vor den Nazis in die
Sowjetunion, wo ihn der berühmte Komponist Schostakowitsch entdeckte und
förderte. Unter der stalinistischen Diktatur jedoch wurde Weinberg verfolgt und
verhaftet. Er entkam der Exekution nur
dank Stalins Tod.
Die Begegnung mit seinem Werk stellt
die Pianistin Katarzyna Wasiak vor die
Herausforderung, beinahe vergessene
Kompositionen höchster Qualität wiederzubeleben. Gemeinsam mit dem Geiger Guillaume Faraut und dem Quartett
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K U LTU R LEBEN
Neue Gemeindekulturkarte!
Veranstaltungen
Am So, 22. Februar, um 17 Uhr, startet die
Kammermusikreihe des Deutschen Symphonieorchesters in der Villa Elisabeth
ins neue Jahr. In einem humorvollen
Kammerkonzert widmen sich die Musiker der Welt der Tiere auf musikalische
Weise. Mit parodistischen Seitenhieben
gespickt, komponierte Camille SaintSaëns seinen ›Karneval der Tiere‹ als
Gelegenheitswerk zur geselligen Auffüh-
rung unter Freunden. Seine größte Befürchtung, dass die zoologische Fantasie
als sein bekanntestes Werk überdauern
sollte, bewahrheitete sich in der Tat. Einen ähnlichen Erfolg landete Sergei Prokofjew mit ›Peter und der Wolf‹. Mit dem
gewohnten Augenzwinkern schuf Loriot
eine eigene Textfassung des beliebten
Märchens – mit alternativem Ausgang.
FAROU BERLIN: Frank Muth, Sprecher
Im Zuge der Umbenennung von Kulturbüro SOPHIEN zu Kultur Büro Elisabeth haben wir unser Erscheinungsbild
aufgefrischt und nun auch die Gemeindekulturkarte neu aufgelegt. Sie ist für
alle Mitglieder der Ev. Kirchengemeinde
am Weinberg (Golgatha, Sophien, Zion)
kostenlos und berechtigt bei allen Kulturveranstaltungen in der St. ElisabethKirche, der Villa Elisabeth, der St. Johannes-Evangelist-, Golgatha-, Sophien- und
Zionskirche zu ermäßigten Eintritt.
Die Kulturkarte ist bei uns im Kultur
Büro Elisabeth (Invalidenstr. 4a, neben
dem Gemeindebüro) erhältlich und kann
dort in der offenen Sprechstunde freitags
von 14-18 Uhr (bei Vorlage eines Lichtbildausweises) gültig gestempelt werden.
F EBRUA R | M Ä R Z 2015
K U LTU R LEBEN
Foto: Markus Kneisel
mit allen Anwesenden einstudiert, werkgeschichtlich erläutert und gemeinsam
zur Aufführung gebracht. Zusammen
mit Studierende der UdK Berlin und
angehenden professionellen Gesangssolisten. Am Di, 10.03.2015, um 19 Uhr
steht in der Villa Elisabeth Carl Heinrich
Grauns Oratorium Der Tod Jesu auf dem
Programm. Weitere Informationen unter
030/2091 2830 oder buero@sing-akademie.de
Eintritt 18 €, erm. 10 € | Veranstalter:
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin |
Karten: dso-berlin.de / 030. 20 29 87 11 /
tickets@dso-berlin.de
Die Sing-Akademie zu Berlin lädt wieder
zu ihren beliebten Mit-Sing-Konzerten
in die Villa Elisabeth ein: am Di, 3.3., um
17 Uhr zu Familiär - Singen mit der ganzen Familie. Thema ist diesmal: Das Lied
vom Ritter Wahn - Ritter- und Schlossgeschichten.
Am Di, 24.3. um 17 Uhr werden bei einem
weiteren Familiär-Konzert mit dem Titel
„Der Eckensteher Nante“ Berliner Lieder
gesungen.
Auch für Erwachsenen bietet die SingAkademie eine offenes Mitsing-Angebot:
in der Reihe Oratorio werden große Oratorien vom Barock bis zur Gegenwart
Tänzerin aus Miyako begegnet in den
Bergen Yamamba, einer hässlichen alten Berggöttin mit zwei Mündern. Im
Mondlicht beginnen die beiden Frauen
zu tanzen und lösen sich schließlich ineinander auf.
Wo endet der Körper? Wie berühren wir
uns? Wovor haben wir Angst? Eine Performance über das japanische Nō Drama
Yamamba, über Übergänge zwischen
Körpern, Kulturen und Musik und über
Ansichten der Einsamkeit.
Mitwirkende: Ramina Abdullah-Zadè,
Lee Q Jin, Fritz Faust, (Bettina Auer,
Projektbetreuung) Eintritt 12 €, erm. 8 €
| Weitere Infos: www.koerperangstnebel.
tumblr.com
Am Fr, 27. + Sa, 28.3., jeweils um 20 Uhr
findet in der St. Johannes-Evangelist-Kiche die musiktheatrale Performance körper von angst und nebel statt, die auf dem
Nō Drama Yamamba basiert. In dem die
Wahrnehmung fokussierendem Raum
der St. Johannes-Evangelist-Kirche wird
die Berührung von menschlichen und
stoff lichen Körpern thematisiert. Eine
Kooperationspartner: Hochschule für
Musik Hanns Eisler Berlin, dieses Projekt
ist die Abschlussarbeit von Fritz Faust im
Studiengang Regie und wird vom Kultur
Büro Elisabeth unterstützt.
Foto Nele Faust
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N ICHT N U R FÜ R SENIOR EN / JUGEND
Café „Herbstzeitlose“ in Sophien
Junge Gemeinde
Konfirmanden
Wir treffen uns Donnerstags (05.02. und
19.02. sowie 05. März und 19. März) von 15
bis 17 Uhr im Kieztreff Koepjohann, Große
Hamburger Str. 29. Bei Kaffee und Kuchen
halten wir bei einer kleinen Andacht inne,
bevor wir uns angeregt unterhalten. An
jedem ersten Donnerstag gibt es für die
Sangesfreudigen noch mehr Gelegenheit
zum Singen.
Unsere Jungen Gemeinden im Jugendkel ler (Gr. Ha mburger Str. 28, Hof )
Kontakt: Michael Reinke
KonfiZeit in der Golgathakirche bzw. im
Jugendkeller | Kontakt: Michael Reinke
7. Klasse: mittwochs, 17.00-19.00 Uhr
Golgathakirche (Borsigstr. 6)
8. Klasse: dienstags, 17.00-19.00 Uhr
Golgathakirche (Borsigstr. 6)
9. Klasse: donnerstags, 17.00-19.00 Uhr
Jugendkeller der Sophienkirche
Di 19.30 Uhr | Junge Gemeinde
Do 19.30 Uhr | Junge Gemeinde
Seniorenkreise
Golgatha | Wir treffen uns jeden Mittwoch um 14 Uhr im Versammlungsraum
der Golgathakirche, Borsigstr. 6.
Zion | Jeden 2. Mittwoch im Monat (11.02.
und 15.03.) 14 Uhr treffen wir uns im Gemeindesaal in der Griebenowstr. 16.
Gottesdienst
in den Seniorenheimen...
...pro seniore, Rosenthaler Str. 42: 12.02.
und 12.03., jeweils 9.30 Uhr
...Weinbergsweg 14: 05.02. und 19.02. sowie 05.03. und 19.03. jeweils 10.00 Uhr
...Invalidenstraße 122: 26.02. und 26.03.,
jeweils 10.00 Uhr
Haus am Weinbergsweg in Berlin-Mitte
• Pflegewohnen
• Besondere Betreuung für Menschen im Wachkoma
Weinbergsweg 14 • 10119 Berlin
Tel. 030 44 02 11 0
www.stephanus-wohnen-pflege.de
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JUGEND / K INDER
Winterrüste nach Mecklenburg
tengemeinde geworden. Viele schafften
es nicht mehr wöchentlich dabei zu sein.
Statt des Mittwochs-Treffens, wollen wir
uns nun zu speziellen Themen, Anlässen
oder Vorhaben verabreden. Wer Interesse
Wind, Winter und Weite in Wanzka.
Dorthin, ins „kleine mecklenburgische
Schweden“ führt uns unsere Winterrüste
der Jugend. Wir wohnen im alten Pfarrhaus, schweigen und schwelgen im alten
Zisterzienserinnenkloster nebenan und
pilgern um den See, an dessen Ufer unser
Haus liegt.
27. Februar – 1. März 2015 | Teilnehmerbeitrag: 30 € (zzgl. Fahrtkosten) Junge Gemeinde
Mit drei Neujahrsreformen starten wir
in das neue Jahr: Beide Junge Gemeindeabende beginnen jetzt schon 19.30 Uhr,
dienstags werden wir uns reihum zu einem Abendbrotsnack einladen. Die frühere Zeit soll denen, die nicht so lange bleiben auch das Thema ermöglichen und denen, die länger bleiben wollen noch mehr
Raum zum kellergenießen schenken. Die
Mittwochs JG (ehemals Montagsgruppe)
ist eigentlich schon eine kleine Studen-
hat, zu dieser „Keller-jungen Erwachsenenrunde“ hinzuzustoßen, kann sich gerne bei Michael Reinke melden.
Vorstellungsgottesdienst
der Konfirmanden
Vom Läuten bis zur Predigt werden unsere Konfirmanden ihren Vorstellungsgottesdienst selbst gestalten und leiten. Am
22. März um 10 Uhr in der Golgathakirche
können Sie unsere diesjährigen Konfirmanden erleben und kennenlernen. Die
Konfirmation ist am Sonntag nach Ostern, am 12. April, um 10 Uhr in der Sophienkirche.
Auf und davon – unsere
kommenden Fahrten 2015
27.2.-1.3. Winterrüste nach Mecklenburg
8.-10.5. Frühlingsrüste in den Oderbruch
21.7.-1.8. Sommerrüste auf die
Burg Lohra
17.10.-25.10. Herbstrüste nach Taizé
(Burgund)
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K INDER
Kinderkirchenführung mit
Basteln in der Kreativkirche
Christenlehre
Ein Stück Gemeinde für Grundschulkinder, jeweils mittwochs
Immer samstags...
4. – 6. Klassenstufe: 17.35 – 18.35 Uhr
...am 14. Februar von 11 - 13 Uhr | Thema:
„Schmerz & Herz“ mit Ulrike Tschirner & Team
Große Hamburger Straße 28, Kinderraum (1. OG, über der Kita). Für alle
Gemeindebezirke zentral an einem Ort,
nicht in den Schulferien, Anmeldung bei
Ulrike Tschirner | tschirner@gemeindeam-weinberg.de, 0176/ 35 30 23 40
Rund um die Zionskirche, Beginn vor
dem Portal, für Kinder zwischen 4 und
10 Jahren mit und ohne Eltern
1. – 3. Klassenstufe: 16.30 - 17.30 Uhr
Kinder basteln für Ostern
...am 7. März von 11-13 Uhr | Thema:
„Herz & Mund“ mit Ulrike Tschirner,
Julia Hedtfeld & Team
Hiddensee
Unsere Herbst-, Winter- und
Frühlingskonditionen!
Vom 03.11. – 26.12.2014 und vom 04.01. – 30.03.2015:
3 Übernachtungen
incl. Frühstücksbuffet
für 2 Personen 180,00 €
5 Übernachtungen
incl. Frühstücksbuffet
für 2 Personen 290,00 €
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Wieseneck Pension und Restaurant
Kirchweg 18, 18565 Kloster/Insel Hiddensee
Tel.: 038 300 316
www.wieseneck-hiddensee.de
info@wieseneck-hiddensee.de
Österliches und Geschenke herstellen,
28. März, Beginn 11 Uhr, Ende 14 Uhr,
Sakristei der Sophienkirche.
Kinder unter 6 Jahren benötigen eine
erwachsene, helfende Begleitung. Wichtig: Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Deshalb ist eine Anmeldung bis zum
21.03. unerlässlich und nur möglich,
solange es noch freie Plätze gibt. Jedes
Kind benötigt außerdem 4,- € als Beitrag
zum Material, Korb oder Schachtel zum
Transport der Basteleien und eine Essensspende für das gemeinsame Mittagsbüffet. Anmeldung bei UlrikeTschirner
tschirner@gemeinde-am-weinberg.de,
0176/ 35 30 23 40
F EBRUA R | M Ä R Z 2015
MITTEILU NGEN
Taufen
Trauungen
Felicitas Amalia Rosalie Kühn
Stefan Günther von Wodtke & Kathrin
Barbara von Wodtke geb. Weikert
Jakob Antonius Alexander Schäfers
Mara Sofie Peters
Simon Andrin Frank Peters
Beerdigungen:
Theresia Maria Elisa Hintz
Erika Käte Anna Melchert
Eva Naumann
Maxime Armbruster
Helene Harre
Caspar Hugo Fritz Werner
Collin Otto Pernow
Charlotte Sophie Amalie Muhlack
Theodor Ignaz Martini
Greta Lili Marie Handke
E
s ist eine gute und lange Trad it ion, d ie Na men der Täu flinge unserer Gemeinde hier im
Kirchenfenster bekannt zu geben.
Andere Gemeindeglieder freuen sich
mit. Man weiß besser voneinander.
Ohne Wissen oder gar Zustimmung
der Gemeindeleitung wurden die
Taufnamen des letzten Heftes abfotografiert, auf eine facebook-Seite gestellt, ausführlich kommentiert und
wurden auch Thema verschiedener
Zeitungsberichte. Von dieser Praxis, mit Namen zu verfahren, hinter
denen verletzbare, mit Rechten aus-
gestattete Personen stehen, distanzieren wir uns in aller Deutlichkeit.
Wir teilen den Ärger der Eltern, welche die vollständigen Namen ihrer
Kinder plötzlich in verschiedenen
Medien wiederfanden.
Wir haben uns nach eingehender
Diskussion in der Gemeindeleitung
entschieden, an der guten Tradition
festzuhalten und auch weiterhin die
Namen unserer Täuf linge im Gemeindeblatt öffentlich bekannt zu
geben.
ERREICHBARKEIT
DER PFARRER/INNEN
„Gott im gemeinsamen Leben feiern, in der Seelsorge ein offenes Ohr und ein weites Herz haben,
den Glauben ins Gespräch bringen, aber auch
durch Verwaltungsarbeit Rahmenbedingungen für
„Kirche-in-der-Stadt“ schaffen, dafür sind wir da.“
Außerhalb vereinbarter Termine
erreichen Sie die Pfarrer/innen am besten:
Di | 14.00 - 16.00 Uhr | Pfarrerin Bammel
Büro, Invalidenstr. 4a
Di | 15.00 - 17.00 Uhr | Pfarrerin Menard
Zionskirche
Mi | 15.00 - 17.00 Uhr | Pfarrerin Kramer
Golgathakirche
Mi | 16.00 - 17.00 Uhr |
Gemeindepädagoge Reinke
Golgathakirche
Do | 16.00 - 18.00 Uhr | Pfarrerin Menard
Büro, Griebenowstr. 16
... und meistens am Sonntag nach den
Gottesdiensten in den Kirchen unserer
Gemeinde.
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A DR E SSEN & A NSPR ECHPART NER
Gemeindebüro
Arbeit mit Kindern
Kirchenmusiker
Invalidenstraße 4a, 10115 Berlin
Tel.: 30 87 92-0 | Fax: 30 87 92-19
Büroleitung: Andreas Schulz
buero@gemeinde-am-weinberg.de
Ulrike Tschirner, Dipl. Religionspädagogin
Tel.: 0176 35 30 23 40
tschirner@gemeinde-am-weinberg.de
Martin Krüger
Tel.: 0176 70 28 38 33
krueger@gemeinde-am-weinberg.de
Kindertagesstätte Zion
Griebenowstr. 16, 10435 Berlin
Tel.: 449 04 16
Leiterin: Christine Schimansky-Geyer
Sprechzeit: Mo 10.00–11.00 & 15.00–16.00 Uhr
Julia Hedtfeld
Tel.: 0176 22 65 93 09
hedtfeld@gemeinde-am-weinberg.de
Natalia Spurman
spurman@gemeinde-am-weinberg.de
Bürosprechzeiten:
Mo & Mi | 14.00 – 18.00 Uhr
Do | 10.00 – 12.00 Uhr
Assistenz der Geschäftsführung
Anne-Catherine Jüdes:
juedes@gemeinde-am-weinberg.de
Friedhöfe
Bergstr. 29, 10115 Berlin
Tel.: 28 59 98 17 | Fax: 28 59 98 16,
friedhoefe@gemeinde-am-weinberg.de
Ansprechpartner Senioren
Gerhard Schmitt-Probst
Tel.: 39 73 19 06
schmitt-probst@gemeide-am-weinberg.de
Kindertagesstätte Sophien
Große Hamburger Str. 28, 10115 Berlin
Tel.: 24 34 24 39
Leiter: Dieter Loppnow
loppnow@gemeinde-am-weinberg.de
Kindertagesstätte St. Elisabeth
Elisabethkirchstr. 21, 10115 Berlin
Tel.: 449 65 27 | Fax : 44 03 92 90
Leiterin: Regina Rawald
Jugend- & Konfirmandenarbeit
Michael Reinke
reinke@gemeinde-am-weinberg.de
Jugendkeller: Große Hamburger Str. 28
Tel. Jugendkeller: 24 62 89 72
Tel. Büro Reinke: 68 07 21 81
GKR-Vorsitzender
Rainer Sbrzesny
sbrzesny@gemeinde-am-weinberg.de
Maximilian Schnaus
Tel. (Gemeindebüro): 308 79 20
schnaus@gemeinde-am-weinberg.de
Ehrenamtliche Prediger
Thomas Beckmann, Tel.: 89 72 40 19
beckmann@gemeinde-am-weinberg.de
Dr. Sebastian Fuhrmann
fuhrmann@gemeinde-am-weinberg.de
Matthias Lohenner, Tel.: 29 30 92 89
lohenner@gemeinde-am-weinberg.de
Kultur Büro Elisabeth
Invalidenstr. 4a, 10115 Berlin
Thekla Wolff, Isabel Schubert, Olga Burkert
kultur@elisabeth.berlin
www.elisabeth.berlin
Tel.: 44 04 36 44, Fax: 44 04 23 62
Sprechzeit: Fr | 14.00 – 18.00 Uhr oder n. V.
Redaktion Kirchenfenster
kirchenfenster@gemeinde-am-weinberg.de
F EBRUA R | M Ä R Z 2015
A DR E SSEN & A NSPR ECHPART NER
Golgathakirche
Sophienkirche
Zionskirche
Borsigstr. 6, 10115 Berlin
Große Hamburger Str. 29/30, 10115 Berlin
auf dem Zionskirchplatz, 10119 Berlin
Offene Kirche
So | Kaffee nach der Kirche
Mi | 15.30 – 17.00 Uhr /
in den Schulferien 16.00 - 18.00 Uhr
Offene Kirche
So | Kaffee nach der Kirche
Mo-Sa | 13.00 – 18.00 Uhr
Offene Kirche
Mo | 20.00 – 22.00 Uhr Zions Akustik
Pfarrerin
Dr. Christina-Maria Bammel
Tel.: 22 80 74 22
bammel@gemeinde-am-weinberg.de
Freier Tag: Freitag
Abwesend: 02. - 08. Februar, 16. - 18. Februar
So | 12.00 - 17.00 Uhr mit Turmbesteigung
und Café ab 14.00 Uhr
Sprechstunde von Pfarrerin Bammel im
Gemeindebüro Invalidenstraße 4a
Di | 14.00 – 16.00 Uhr oder nach Vereinbarung
Pfarrerin
Eva-Maria Menard
Tel.: 55 15 11 92
menard@gemeinde-am-weinberg.de
Freier Tag: Freitag
DA-SEIN
Mi | 15.00 - 17.00 Uhr ist Pfarrerin Dörte Kramer
für spontane Anliegen und Gespräche da.
Mi | 16.00 – 17.00 Uhr ist Michael Reinke
für spontane Anliegen und Gespräche da.
Pfarrerin
Dörte Kramer
Tel.: 0176 72 24 81 10
kramer@gemeinde-am-weinberg.de
Abwesend: 06. - 12. April
Gemeindepädagoge im Pfarramt
Michael Reinke
Tel.: 680 721 81
reinke@gemeinde-am-weinberg.de
Förderverein Sophienkirche e.V.
Vorsitzender: Thomas Raschke
foerderverein@sophien.de
Tel.: 282 25 09 (Rosemarie Dittrich)
Mi - Sa | 13.00 – 18.00 Uhr
DA-SEIN vor der Kirche
Di | 15.00 – 17.00 Uhr ist Pfarrerin Menard
für spontane Anliegen und Gespräche da.
Sprechstunde von Pfarrerin Menard in den
Gemeinderäumen Griebenowstr. 16
Do | 16.00 – 18.00 Uhr - Tel: 449 21 91
Förderverein Zionskirche Berlin e.V.
Vorsitzende: Petra Brüggemann
vorstand.fv@zionskirche-berlin.de
Förderverein Golgathakirche e.V.
Vorsitzende: Solveig Hübner
e-s-huebner@t-online.de | Tel.: 512 55 41
St. Elisabeth-Kirche
St. Johannes-Evangelist-Kirche
Invalidenstr. 3, 10115 Berlin
Auguststr. 90, 10117 Berlin
Veranstaltungen und Vermietungen:
Kultur Büro Elisabeth
Veranstaltungen und Vermietungen:
Kultur Büro Elisabeth
Projektstelle PolitZion
Nicola Hochkeppel
hochkeppel@gemeinde-am-weinberg.de
Freundeskreis St. Elisabeth-Kirche
Vorsitzender: Alexander Pellnitz
Tel.: 31 80 87 70 | a.pellnitz@freenet.de
23
Weinmeister
FEBRUAR | MÄRZ
2015
Evangelische
Kirchengemeinde am Weinberg
† † Friedhof St. Elisabeth
††
Zionskirchplatz
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Veteranenstr.
St. Elisabeth-Kirche
Villa Elisabeth & Geimendebüro
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Invalidenstr.
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Golgathakirche
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D
Bürosprechzeiten:
Mo 14.00 – 18.00 Uhr
Mi 14.00 – 18.00 Uhr
Do 10.00 – 12.00 Uhr
Spendenkonto KG am Weinberg
IBAN: DE 8952 0604 1060 0399 5569 Überweisungen auf alte Konto-Verbindung bis Juli 2015 gültig!
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Friedrichstr.
St. Johannes-Evangelist-Kirche
Rosenthaler Platz
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Ansprechpartner:
Andreas Schulz und Natalia Spurman
Tel.: 30 87 92 - 0 | Fax: 30 87 92 - 19
buero@gemeinde-am-weinberg.de
Unser Gemeindebüro ist leider nicht
gänzlich barrierefrei zu erreichen.
Wir kommen Sie ggf. gerne besuchen!
Ros
Linienstr.
Gr. Ham
Torstr.
Gemeindebüro
Invalidenstraße 4a
10115 Berlin
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Ac
Friedhof Sophien † † †
†††
Bitte den Verwendungszweck angeben, für Spendenbescheinigungen auch
Namen und Adresse auf den Überweisungsträger schreiben.
www.gemeinde-am-weinberg.de
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Seele and Geist
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