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Aktuell - Butzbacher Zeitung

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Stadt und Land
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Montag , 02. Februar 2015 · Seite 17
168. Jahrgang, Nr. 27
heutemontag
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Butzbach
Aktuell
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Landesehrenbrief für K.-H. Schier
Jahrelanges Engagement im Kleingartenbauverein wurde gewürdigt
BUTZBACH (ff). Am Samstag zeichnete Bürgermeister Michael Merle
in der Jahreshauptversammlung des
Kleingartenbauvereins in der Gaststätte „Zur Wilhelmshöhe“ den ersten Vorsitzenden Karl-Heinz Rudolf
Schier im Namen des Hessischen
Ministerpräsidenten, Volker Bouffier und von Landrat Joachim Arnold mit dem Landesehrenbrief und
der Silbernen Ehrennadel des Landes Hessen aus. Unter großem Applaus nahm der sichtlich überraschte
Schier die Urkunde entgegen.
Schier habe sich viele Jahre dem
Ehrenamt gewidmet. Von 1986 bis
1988 habe er das erste Mal im Kleingartenbauverein als stellvertretender
Kassierer Vorstandsluft geschnuppert. Nach einer zweijährigen Pause
ließ er sich erneut wählen, dann als
ersten Kassierer. Das Amt bekleidete er von 1990 bis 2010. Ab da ging
es dann komplett an die Spitze. Bis
zum heutigen Tage führt Schier den
Verein pflichtbewusst an.
Während seiner Dankesrede betonte der Vorsitzende, dass er selten
sprachlos sei. Diese Überraschung
sei dem Bürgermeister aber gelungen. Zudem bedankte sich Schier
bei allen, die ihn über die Jahre unterstützt haben, und wünschte sich
für den Verein „weiter treue Mitglieder“, die sich auch im Vorstand engagieren.
In seinem Rechenschaftsbericht
BUTZBACH (pe). In den närrischen
Zentren läuft diesmal alles konzentrierter ab. Denn schon am 18. Februar ist Aschermittwoch. Bis dahin führt die Polizei wieder besonders viele Alkoholkontrollen durch.
Nach einer Prognose des Automobilclub Kraftfahrer-Schutz (KS) verlie-
Weg“ erhalte einen neuen Rasenmäher. In der Anlage „Steinkaute“ werde der Boden im Vorbau begradigt.
Die Kassenprüfer bestätigten eine vorbildliche Kassenführung und
beantragten die Entlastung des Vorstandes. Dem Antrag kam die Versammlung einstimmig nach. Aufgrund des turnusgemäßen Ausscheidens von Jürgen Hahn als Kassenprüfer wird in Zukunft Lars Seipel
das Amt bekleiden.
nahm Schier Bezug auf den schlech- zwei Laptops und zwei Drucker anten Zustand einiger Gärten. Hierzu geschafft worden. Zudem seien für
habe es am 3. Mai eine Begehung das laufende Jahr weitere Maßnahgegeben. Insgesamt zwölf Gärtner men angedacht. Unter anderem soll
hätten im letzten Jahr ihre Gärten das Vereinsheim im Bereich des Vorgekündigt, drei davon seien durch baus mit neuen Brettern versehen
den zweiten Vorsitzenden wieder an werden. Die Anlage „Gambacher
neue Pächter vergeben worden.
Die Feste feiern, wie sie fallen –
das sei auch das Motto der Gärtnergemeinschaft, deshalb lade man zu
den traditionellen Feten, wie Maifeier, Vatertagsfeier und Herbstfeier
ein. Hierzu hatte Schier auch mahnende Worte zu verkünden: „Eine
größere Beteiligung der Mitglieder
an den Veranstaltungen würde vom
Vorstand sehr begrüßt werden.“ Der
Vorsitzende dankte allen Mitstreitern, Helfern und Kuchenlieferanten. Dankesworte gingen
auch an
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Ch. Gratzfeld, W. Gratzfeld · Gerichtsstand f. beide Teile: Butzbach
[10]
ren dabei tausende Autofahrer ihren
Führerschein, weil sie zu tief ins Glas
geschaut und sich danach ans Steuer gesetzt haben. Daher rät der KS,
das Auto zu Hause zu lassen, wenn
es zum Feiern geht. Bei jedem vierten Unfall mit Todesfolge ist Alkohol
im Spiel. Grund genug, auf Bus, Bahn
oder Taxi zu setzen oder sich von einem Nüchternen fahren zu lassen.
Übrigens gilt für Fahranfänger in
der Probezeit sowie für Personen bis
21 Jahre eine Null-Promille-Grenze.
Bereits ab 0,3 Promille geht die Polizei
von einer „relativen Fahruntüchtigkeit“ aus. Auffälliges Fahrverhalten
kann als Straftat angesehen werden.
Wer zum ersten Mal die 0,5-PromilleGrenze überschreitet, zahlt 500 Euro,
bekommt einen Monat Fahrverbot sowie zwei (neue) Punkte in Flensburg.
Das zweite Mal kostet 1000 Euro und
drei Monate Führerscheinentzug.
Bei einem Alkohol-bedingten Unfall kann es noch teurer werden: Die
Versicherungen entschädigen zwar
die Opfer, können aber beim Alkohol-Sünder Regressansprüche geltend machen. Auch der Beifahrer bekommt nur einen Teil seines Schadens
ersetzt, wenn er von der Fahruntüchtigkeit des Fahrers wusste.
In diesem Zusammenhang wies der
KS darauf hin, dass weder Tricks
noch Koffein oder Vitamine etwas
gegen den Alkoholpegel bewirken
können. Nur der Körper selbst baut
Alkohol ab, im Schnitt 0,1 Promille
pro Stunde. Wer also gegen Mitternacht mit 1,5 Promille ins Bett gegangen ist, hat selbst um 10 Uhr am
nächsten Morgen noch 0,5 Promille Restalkohol im Blut und ist fahruntauglich.
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