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Steuererklärung 2014
Für juristische Personen – Kapitalgesellschaften
Kantonale Steuern und direkte Bundessteuer
B
PersIDGemeinde
Versanddatum
Abgabefrist bis
Adresse steuerpflichtige Person
Zustelladresse oder steuerpflichtige Person
Steuerverwaltung des Kantons Basel-Stadt
Abteilung Juristische Personen
Fischmarkt 10, CH-4001 Basel
www.steuerverwaltung.bs.ch
Beendigung der Steuerpflicht
infolge: l Abschluss Liquidation/Anmeldung HR
Wegzug / Sitzverlegung ins Ausland
l
lKonkurs
l Amtliche Löschung
Name, Firma, Sitz und Zweck
Hauptsitz (Gemeinde, Strasse, Hausnummer):
Tel.-Nr.
Zweigniederlassungen im In- und Ausland:
Zweck gemäss Statuten:
Rechtsform:
Organe der GesellschaftName/Adresse
Tel.-Nr.
– Präsident des Verwaltungsrates/Vorstandes
– Geschäftsleitung (Direktion/Ausschuss)
– Verantwortlich für das Rechnungswesen
– Revisionsstelle
Rückfragen sind zu richten an:
– Kontaktperson
Tel.-Nr.
Bemerkungen:
Zustellung
Das Hauptformular der Steuererklärung (mit den vorgedruckten
Angaben) im Original ist zu unterzeichnen und einzureichen.
KANTON
Für alle Zustellungen gelten grundsätzlich die Angaben über den Firmenhauptsitz
gemäss HR-Eintrag. Eine davon abweichende Zustelladresse ist uns ausdrücklich
schriftlich mitzuteilen. Die Zustelladresse gilt bis auf schriftlichen Widerruf!
Datum / Visum
prov mV def AE
Int
Zustelladresse
Datum / Visum
prov mV def AE
Int
Vollmacht
Veranlagung
Rektifikat
BUND
Veranlagung
Rektifikat
Wir bevollmächtigen die nachstehend bezeichnete Person, uns im Veran­lagungs­
verfahren für sämtliche Handlungen gegenüber den Steuerbehörden rechtsverbindlich zu vertreten. Die Bevollmächtigung gilt bis auf schriftlichen Widerruf!
Name/Adresse der bevollmächtigten Person
EINGANG
Ort und Datum
26000111140000
Rechtsgültige Unterschrift
26000.a.01.14
26000112140000
A.Verhältniskapital
EDV
1. Steuerbares Gesamtkapital zu Beginn der Steuerperiode
1.1 1.Steuerbares Kapital am Ende der Vorperiode (lit. D der Vorjahreserklärung)
B. Steuerbarer Reingewinn
1.
CHF
bis
1.Reingewinn (+) / Verlust (–) gemäss Saldo der Erfolgsrechnung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100
2.
AUFRECHNUNGEN:
2.1 Der Erfolgsrechnung belastete, geschäftsmässig nicht begründete Aufwendungen
1.Geschäftsmässig nicht begründete Aufwendungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
2.Geschäftsmässig nicht begründete, steuerrechtlich nicht zulässige Abschreibungen
Bezeichnung:
(vgl. lit. F)
205
(vgl. lit. F)
210
4.Geldwerte Leistungen an / Gewinnvorwegnahme durch nahestehende Personen/Gesellschaften
Bezeichnung:
200
3.Geschäftsmässig nicht begründete Bildung von Rückstellungen, Einlagen in Reserven
Bezeichnung:
(vgl. lit. C)
215
5.Alle freiwilligen Zuwendungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . +
Zuwendungen an anerkannt gemeinnützige, steuerbefreite Institutionen
(Gemäss beiliegender Liste / max. bis 20% vom RG) . . . . . . . . . . . . . . . . –
220
225
6.Zinsen auf verdecktem Eigenkapital . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
7.Alle der Erfolgsrechnung belasteten Steuern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . +
Zum Abzug zugelassene kantonale und eidg. Steuern (vgl. lit. F) . . . . . . –
230
235
8.Weitere Aufrechnungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
2.2 Der Erfolgsrechnung nicht gutgeschriebene, steuerbare Erträge
1.Nicht gutgeschriebene Geschäftserträge. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
240
2.Wegfall der geschäftsmässigen Begründung für Rückstellungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
245
3.Aufwertungen von Grundstücken/Beteiligungen (Art. 670 OR) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
250
4.Unterpreisliche Leistungen an / Gewinnvorwegnahmen durch Nahestehende
Bezeichnung:
(vgl. lit. C)
255
5.Weitere Aufrechnungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
260
TOTAL Aufrechnungen
3. ABZÜGE:
3.1 Der Erfolgsrechnung nicht belastete, steuerrechtlich abzugsfähige Aufwendungen
1.Nachholung von Abschreibungen, Wertberichtigungen
Bezeichnung:
(vgl. lit. F)
300
2.Zuwendungen an Personalvorsorge aus Gewinn . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
305
3. Einlage in die steuerbegünstigte ABR (Bundesgesetz ABR aufgehoben). . . . . . . . . . . . . . . . .
4.Weitere Abzüge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
315
3.2 Der Erfolgsrechnung gutgeschriebene, nicht steuerbare Erträge
1.Auflösung versteuerter stiller Reserven (Auflösung von Rückstellungen)
(vgl. lit. F)
320
2.Weitere Abzüge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
325
3.3 Der Grundstückgewinnsteuer unterstellte Buchgewinne
1.Netto ausgewiesener Buchgewinn aus Verkauf Liegenschaft. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
330
2.Wiedereingebrachte Abschreibungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
335
TOTAL Abzüge
t
GESAMTGEWINN /-VERLUST des Geschäftsjahres
4.
VERLUSTVERRECHNUNG
4.1 KANTON
1. Noch nicht mit Gewinn verrechnete Verlustüberschüsse aus 7 Vorjahren
07091113
410
081012
2. Anrechnung Geschäftsverluste an Grundstückgewinne . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
420
4.2 BUND
1. Noch nicht mit Gewinn verrechnete Verlustüberschüsse aus 7 Vorjahren
07091113
450
t
081012
STEUERBARER REINGEWINN/-VERLUST
Steuerbarer Reingewinn über
Tage (satzbestimmend 360 Tage)Kanton
968
5.
STEUERTEILUNG Anteil Basel-Stadt/Schweiz (gemäss Repartition). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
988
LiegenschaftenVoraus
Quote
CHF
Gewinnsteuer
(Als Steuerperiode gilt das Geschäftsjahr)
von
Bund*)
CHF
900
AUSGEWIESENER REINGEWINN/VERLUST
1.1 REINGEWINN/VERLUST
Kanton
989
CHF
26000113140000
C.Gewinnaufteilung
1.
EDV
CHF
Beschluss der Generalversammlung vom
1.1 Gewinnverwendung 1. Zuweisungenan die gesetzliche Reserve . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 800
2.
an die freien Reserven/Spezialreserven/weitere Reserven . . . . . . . . . . . . . . . . 805
3.
an die Reserven aus Kapitaleinlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 810
4. Dividende, Anteilscheinzinsen (brutto) aus versteuerten Gewinnen und Reserven . . . . . . . 815
aus Reserven aus Kapitaleinlagen . . . . . . . . . . . . . . 820
5.
6. Gewinnanteile, Tantiemen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 825
7. Vortrag auf neue Rechnung (vergl. lit. D Ziff. 1.3) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 830
Total verfügbarer Reingewinn (= Reingewinn des Geschäftsjahres, einschl. Vortrag aus Vorjahr)
1.2 Gewinnvorwegnahmen, Verdeckte Gewinnausschüttungen, Geldwerte Leistungen (vgl. lit. B Ziff. 2.1 und 2.2)
1.
850
2.
855
Total
1.
Kanton
Bund*)
Kapitalsteuer
(Art. 131 DBG)
CHF
CHF
EDV
D. Steuerbares Gesamtkapital
KAPITAL am Ende der Steuerperiode (nach Gewinnverwendung)
Bilanzstichtag:
1.1 Grundkapital
1.Nominelles Grund-, Stamm- bzw. Genossenschaftskapital . . . . . . . . . . . .
500
2.Nicht einbezahlter Teil . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
505
3.Erhöhung/Herabsetzung am
510
(Eintrag HR)
– aus eigenen Mitteln liberiert
CHF
– ein Agio erzielt von
CHF
–
–
1.2 Offene Reserven 1.Gesetzliche Reserven. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 515
2.Freie Reserven / Spezialreserven . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
520
3.Weitere Reserven . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
525
4.Reserven aus Kapitaleinlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
530
5.Aufwertungsreserve Art. 670 OR. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 535
6.Forschungsreserve. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 541
1.3 Gewinnvortrag
1.Gewinnvortrag + / Verlustvortrag – . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
t
Buchmässig ausgewiesenes Eigenkapital
2.
Steuerrechtliche Korrekturen
545
(gemässAufstellung lit. F) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
–
2.2 Verdecktes Eigenkapital
(Berechnung beilegen). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
570
t
2.1 Stille Reserven
STEUERBARES GESAMTKAPITAL
Kanton: mindestens das einbezahlte Kapital nach § 85 Abs. 2 StG
3.
Steuerteilung gemäss Repartition – Kanton Anteil BS
Quote
%
998
Grundstück
Steuerwert
E. Grundstücksteuer juristischer Personen (Kanton)
*) Bewertung gemäss Beilageblatt «Verzeichnis Grundstücke/Liegenschaften»
Minimalsteuer auf Immobilien nach § 114 StG
F. Veränderung stille Reserven
(soweit als Ertrag versteuert)
952
Steuerwert*)
EDV
EDV
Bisher
Kanton
Massgeblicher
Mietertrag
Bund
+ Zunahme/
– Abnahme
+ Zunahme/
– Abnahme
Kanton
Bund
Als Ertrag versteuert
Bilanzstichtag
Kanton
Bund
1.Wertberichtigungen
..............
1.1 Waren und Vorräte (Warenreserven) . . 700
1.2 Delkredere-Wertberichtigung . . . . . . . 710
701
711
2.Abschreibungen
.................
2.1 Maschinen, Werkzeuge, Anlagen . . . . 720
2.2 Mobiliar, Einrichtungen, Fahrzeuge . . 730
721
740
741
2.4 Beteiligungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 750
2.5 Liegenschaften . . . . . . . . . . . . . . . . . . 760
2.6 Diverse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 770
751
3.Steuerrückstellungen
. . . . . . . . . . . . . 780
4. Diverse Rückstellungen, Rücklagen. . 790
781
2.3 Wertschriften . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
731
761
771
791
TOTAL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
(zu übertragen auf Pos. D Ziff. 2.1)
* Die Kolonne «Bund» ist nur auszufüllen, wenn sich der Hauptsitz im Kanton Basel-Stadt befindet.
26000114140000
G.Grundstücke und Liegenschaften
1.Der Grundstückgewinnsteuer unterstellte Verkäufe von Grundstücken und Liegenschaften
2.
Immobiliengesellschaften
Als solche gelten juristische Personen, deren Aktiven zu Beginn eines Geschäftsjahres zur Hauptsache aus Grundstücken bestehen oder
deren gesamter Rohertrag im vorausgegangenen Geschäftsjahr zur Hauptsache aus Grundstücken geflossen ist.
3.
Wirtschaftliche Handänderung
Haben Aktien oder Stammanteile der Immobiliengesellschaft im vergangenen Geschäftsjahr
h Nein
h Ja, in welchem Umfang?
die Hand gewechselt?
Wenn ja: Namen und Adressen von Käufern und Verkäufern, Kopie des Kaufvertrages
4.
Vorkaufsrechte (im Kanton Basel-Stadt und auswärts)
Hat Ihre Gesellschaft im Steuerjahr ein Vorkaufsrecht auf eine Liegenschaft oder ein Grundh Nein
stück erworben, veräussert, einem Dritten eingeräumt oder auf ein solches verzichtet?
h Ja (siehe Beilagen)
H. Besondere Steuerberechnungen
EDVKanton
Bund
CHFCHF
1. BETEILIGUNGS-, HOLDING- und DOMIZILGESELLSCHAFTEN
1.1 Beteiligungsgesellschaften (§ 77 StG / Art. 69 DBG)
1. Beteiligungsabzug Kanton
028
2. Beteiligungsabzug Bund
029
s
%
s
1.2 Holdinggesellschaften (§ 78 StG / § 71ff. StV)
1. Kapitalsteuer (§ 87 Abs. 2 StG)
Steuerbares Kapital
958
2. Gewinnsteuer
Steuerbarer Gewinn
978
Steuerbares Kapital
955
1.3 Domizilgesellschaften (§ 79 StG / § 76 StV)
1. Kapitalsteuer (§ 87 Abs. 2 StG)
2. Gewinnsteuer (gemäss beiliegender Spartenrechnung § 123 StV)
Gesamtgewinn
EDVCHF
960
1.Nettoeinkünfte aus Beteiligungen 860 CHF
steuerfrei
2.Nettoeinkünfte Quelle Schweiz
Quote 100% 961
3.
Nettoeinkünfte Quelle Ausland
861 CHF
862CHF
1. Reine Verwaltungsgesellschaften
Quote 0% 962
2. Verwaltungsgesellschaften mit Hilfsfunktionen
Quote 10% 963
3. Gemischte Gesellschaften
Quote 15% 964
4. 965
967
3. Satzbestimmender Reingewinn
1.4 Sonderfall
Antrag für Normalbesteuerung (§ 79 Abs. 3)
(Quellenbesteuerte Einkünfte aus DBA-Staaten)
974
I. Fragen zur Bilanzierung
a) Bestehen für einzelne Posten der Bilanz Treuhand-Verhältnisse
b) Bestehen Vorbehalte der Revisionsstelle bezüglich Wertansätze von Aktiven und Passiven
(Art. 960/Art. 664ff. OR)
h Nein
h Nein
h Ja (siehe Beilagen)
h Ja (siehe Beilagen)
K. Interkantonale/Internationale Unternehmungen (Angaben unbedingt erforderlich!)
hBeilage: Angaben für die Repartition mit andern Kantonen und/oder dem Ausland
hBeilage: Detailangaben über die verbuchten Steuern (Konto Steueraufwand)
h
Beilagen (Originalbelege werden nicht zurückgesandt):
Die Richtigkeit und Vollständigkeit aller Angaben auf
hUnterzeichnete Jahresrechnung mit Bilanz, Erfolgsrechnung und Anhang
dem Steuerformular und den Beilagen bezeugt
hAngaben über Kapitalanlagen und Wertschriften
hAngaben über Beteiligungen und Berechnung des Beteiligungsabzuges
hAnträge für die pauschale Steueranrechnung
hAngaben über Grundstücke und Liegenschaften/Liegenschaftsbewertung
hAngaben über Schulden, Rückstellungen und Rücklagen
(Ort und Datum)
hAngaben über Warenhandel, Fabrikation und Dienstleistungen
h Angaben zur Erfolgsrechnung (Abschreibungen, Steueraufwand, a. o. Aufwand/Ertrag)
hAngaben über Leistungen an nahe stehende Personen
hAngaben über Bezüge von Verwaltungsräten und Organen der Geschäftsleitung
h
(Rechtsgültige Unterschrift)
%
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