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Veranstaltungen
September 2014 – Juni 2015
C. G. Jung-Institut Stuttgart e.V.
C. G. Jung-Gesellschaft Stuttgart e.V.
„Das Schöpferische lebt und wächst im Menschen
wie ein Baum im Boden, dem er seine Nahrung abzwingt.
Wir tun daher gut daran, den schöpferischen Gestaltungsprozess
wie ein lebendiges Wesen anzusehen,
das der Seele des Menschen eingepflanzt ist.“
GW15, § 115
Willkommen!
Das Programm 2014/15 der C.G. Jung-Gesellschaft besteht aus
folgenden Veranstaltungsreihen:
• Vorträge Jung am Abend
• Leseabende in der Biblilothek
• Workshops und Seminare
• Psychosomatische Diskurse
• Zertifizierte Fortbildungskurse
Die Veranstaltungsinhalte berufen sich auf die Analytische Psychologie
C. G. Jungs und deren moderne Weiterentwicklungen.
Vorstand und Team
der C. G. Jung-Gesellschaft Stuttgart
Anmeldung und Information
C. G. Jung-Gesellschaft Stuttgart e.V.
Tübinger Straße 21, 70178 Stuttgart
Tel. 0711 - 51 87 23 65
Fax 0711 - 24 13 60
E-Mail gesellschaft@cgjung-stuttgart.de
www.cgjung-stuttgart.de
Abkürzungen
AP
AKJP
PP
CGJI
CGJG
Analytische/r Psychotherapeut/in
Analytische/r Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeut/in
Psychologische/r Psychotherapeut/in
C. G. Jung-Institut
C. G. Jung-Gesellschaft
Jung am Abend
Tiefenpsychologie aktuell
montags, 20.00 Uhr
8 € / 6 € ermäßigt /
Mitglieder und Studierende frei
C. G. Jung-Institut Stuttgart
Tübinger Straße 21
70178 Stuttgart
C. G. Jung-Gesellschaft Stuttgart e.V.
Tübinger Straße 21, 70178 Stuttgart
0711 - 51 87 23 65
gesellschaft@cgjung-stuttgart.de
22.09.2014 Gert Sauer
Die Archetypen als gestaltender Hintergrund des Kosmos
23.02.2015
Christiane Lutz
„Tschick“ - Junge Helden in der Krisenzeit der Pubertät
20.10.2014
Bernd Leibig
Neurobiologie der Gefühle. Bauch, Herz, Hirn.
16.03.2015
Bettina und Hans Jellouschek
Grenzen der Liebe
17.11.2014
Angelika Rückel-Kast
Wie bildert das Gehirn? Über die Heilkraft innerer
und äußerer Bilder in der psychotherapeutischen Arbeit
20.04.2015
Prof. Dr. Brigitte Dorst
„Die Seele ist naturaliter religiosa“ (C. G. Jung)
Individuation, Spiritualität und Transzendenz
26.01.2015 Dr. Hans Hopf
Abenteurer „Junge“
Von Angstlust, vom Risiko und der Neigung,
Inneres nach außen zu kehren
04.05.2015 Prof. Dr. Ralf T. Vogel
Liebe und Tod
29.06.2015
Henning Weyerstrass
Das Geheimnis des Roten Buches Teil II
Das Rote Buch und die Gnosis
Die blaue Stunde
Leseabende der Bibliothek des C. G. Jung-Instituts Stuttgart
donnerstags, 19.00 Uhr
8 € / 6 € ermäßigt /
Mitglieder und Studierende frei
C. G. Jung-Institut Stuttgart,
4. OG - Tübinger Straße 21
70178 Stuttgart
C. G. Jung-Gesellschaft Stuttgart e.V.
Tübinger Straße 21, 70178 Stuttgart
0711 - 51 87 23 65
gesellschaft@cgjung-stuttgart.de
06.11.2014
Bollingen – C. G. Jungs steinernes „Symbol der Wandlung“
Monika Hauf, katholische Theologin und Schriftstellerin
Die Inschriften und Zeichnungen, die C. G. Jung in seinem „Turm“
in Bollingen hinterließ, haben zwar zu verschiedenen Spekulationen
Anlass gegeben, aber bislang zu keinem greifbaren Ergebnis geführt. In
ihrem Buch liefert Monika Hauf eine auf dem Gedankengut C. G. Jungs
basierende Erklärung für die wichtigsten Bilder mit Querverweisen zum
Roten Buch.
Sie zieht eine Linie vom Roten Buch über das Werk C. G. Jungs
zu Bollingen und demonstriert, dass er dort sein Lebenswerk in
kondensierter Form als Vermächtnis hinterließ.
18.02.2015
Die dritte Haut – das Haus als Symbol in Traum und Literatur
Christine Ernst, Architektin, C. G. Jung-Gesellschaft Stuttgart
Robert Atzlinger, Schauspieler
Eine Reise zu literarischen Häusern, zu Besitz ergreifenden, aber auch
schützenden Häusern, zu Häusern, in denen sich Abgründe auftun oder
aber neue Räume öffnen: Texte von Rainer Maria Rilke, Michael Ende,
Daniel Kehlmann und anderen. Zusammen gestellt, moderiert und
vorgetragen von Christine Ernst und Robert Atzlinger.
Fortbildungskurse
Ausgewählte Dozenten aus dem C. G. Jung-Institut Stuttgart bieten
zertifizierte Fortbildungen für Ärzte und Therapeuten im Rahmen der
Qualitätssicherung der Landespsychotherapeutenkammer und Ärztekammer
Baden-Württemberg an. Grunsdsätzlich sind alle Personen mit Interesse an
den Methoden der Analytischen Psychologie herzlich willkommen.
Einzelne Veranstaltungen für spezielle Berufsgruppen unterliegen
bestimmten Zugangsvorraussetzungen.
C. G. Jung-Gesellschaft Stuttgart e.V.
Tübinger Straße 21, 70178 Stuttgart
0711 - 51 87 23 65
gesellschaft@cgjung-stuttgart.de
Als Teilnehmer/in schließen Sie einen Fortbildungsvertrag mit der C. G. JungGesellschaft Stuttgart ab und erhalten nach Abschluss der Fortbildung ein
Zertifikat über Ihre Teilnahme. Approbierte Therapeuten und Ärzte erhalten
Fortbildungspunkte.
Kurs I
Analytisches Traumverstehen und Traumsymbolik
Dieter Schnocks, Dr. Lutz Müller,
Gabriele Mendetzki-Mack, Monika Rafalski
dienstags,10.02 / 24.02. / 10.03 / 17.03. / 14.04. / 21.04. / 28.04. /
05.05. / 12.05.2015, 18.30 - 21.30 Uhr
Kurs II
Aktive Imagination
Margarethe Leibig, Paul Schmidt
dienstags,14.04. / 21.04. / 28.04. / 05.05. / 19.05.2015 , 19.00–21.45 Uhr
Kurs III
Jung in der Praxis
Supervison für niedergelassene und stationär tätige Psychotherapeuten
Dieter Schnocks, Monika Rafalski
Deinstag, 28.10.2014, 18.30 - 21.45 Uhr
weitere Termine nach Vereinbarung
Kurs IV
Psychodrama und Analytische Psychologie begegnen sich
Dorothea Ensel
dienstags, 04.11. / 11.11. / 18.11. / 25.11. / 02.12.2014, 18.00–21.00 Uhr
Kurs V
Analytische Psychologie und Kunsttherapie
Prof. Klara Schattmayer-Bolle, Gabriele Mendetzki-Mack
Modul I
Modul II
Modul III
08.05. / 09.05.2015
09.10. / 10.10.2015
12.02. / 13.02.2016
19.06. / 20.06.2015
27.11. / 28.11.2015
11.03. / 12.03.2016
17.07. / 18.07.2015
08.01. / 09.01.2016
22.04. / 23.04.2016
Detaillierte Bechreibungen im Folgenden4
Fortbildungskurs I
Traumverstehen und
Traumsymbolik LPK zertifiziert
In vier Modulen vermitteln Ihnen unsere Dozenten grundlegende
Kenntnisse in Theorie und Praxis der Symbol- und Traumarbeit auf der
Basis der Analytischen Psychologie C. G. Jungs. Neben theoretischen und
methodischen Konzepten wird in Selbsterfahrung an eigenen Träumen
gearbeitet. Ziel ist ein erweitertes Verständnis der Zusammenhänge
zwischen Bewusstsein und Unbewusstem. Dieser Kurs richtet sich an
Neueinsteiger im Traumverstehen sowie auch an Fortgeschrittene, die ihr
Wissen vertiefen wollen.
Leitung Dieter Schnocks
Termine dienstags, 10.02 / 24.02. / 10.03 / 17.03. / 14.04. /
21.04. / 28.04. / 05.05. / 12.05.2015, 18:30 - 21:30 Uhr
Kosten 420 € / Mitglieder CGJG 380 €
Ort
C. G. Jung-Institut Stuttgart
Tübinger Straße 21
70178 Stuttgart
I. Das Traumverständnis C. G. Jungs
Einführung in Theorie und Praxis der Symbol- und Traumarbeit auf der
Basis der Analytischen Psychologie C. G. Jungs.
Termine dienstags, 10.02. / 24.02.2015, 18.30–21.45 Uhr
Leitung Dieter Schnocks
II. Symbolverstehen und Trauminterpretation
Im ersten Teil des Abends steht der Umgang mit dem Symbol in seinen
vielfältigen Erscheinungsformen im Mittelpunkt, um die Voraussetzung
zu schaffen, Träume in ihrer häufig verschlüsselten Botschaft zu
verstehen. Der zweite Teil bietet Gelegenheit, eigene Träume in den
Mittelpunkt der Gruppe zu stellen und im gemeinsamen Austausch
individuelle und kollektive Inhalte zu erfassen und sie dem Bewusstsein
anzugliedern.
Termine dienstags, 10.03 / 17.03.2015, 18.30–21.45 Uhr
Leitung Dr. Lutz Müller
III. Träume und Imagination malend gestalten
C.G. Jung sagt, dass der Traum zum Verständnis „... alles in sich trägt,
wessen es bedarf.“. Wie ist die Bedeutung unseres Traummaterials durch
Bildgestaltung besser zu erschließen? Dieser Frage gehen wir durch
aktives künstlerisches Gestalten aus dem Unbewussten nach.
Termine dienstags, 14.04. / 21.04. / 28.04.2015, 18.30–21.45 Uhr
Leitung Gabriele Mendetzki-Mack
IV. Grundfunktionen der Analytischen Psychologie im Traum
Auf der Grundlage der Forschungen C. G. Jungs zur Typologie wurde
innerhalb der Analytischen Psychologie ein differenziertes Modell der
psychischen Funktionen Empfinden, Intuieren, Fühlen und Denken
entwickelt. Diese psychischen Grundfunktionen dienen dem IchBewusstsein zur Orientierung in seiner Innen- und Außenwelt. Das ganz
individuell geprägte Zusammenspiel der vier Funktionen bestimmt unser
persönliches In-der-Welt-Sein, unser spezifisches Erleben und Verhalten.
Termine dienstags, 05.05. / 12.05.2015, 18.30–21.45 Uhr
Leitung Monika Rafalski
Fortbildungskurs II
Aktive Imagination
LPK zertifiziert
Leitung
Termine
Kosten
Ort
Margarethe Leibig, Paul Schmidt
dienstags, 14.04. / 21.04. / 28.04. / 05.05. / 19.05.2015
19.00–21.45 Uhr
300 € / Mitglieder CGJG 270 €
C. G. Jung-Institut Stuttgart
Tübinger Straße 21
70178 Stuttgart
Einführung und Selbsterfahrung in aktiver Imagination
Die Aktive Imagination (AI) ist eine von C. G. Jung wieder entdeckte
Möglichkeit, aktiv mit der eigenen Seele in Beziehung zu treten.
Sie ist kein Traum, an den sich jemand am Morgen erinnert, sie ist ein im
Zustand des Wachseins entstandenes Fantasiebild, an dessen Geschehen
das Ich aktiv beteiligt ist. Im Gegensatz zu einer passiven Imagination, in
der das Bewusstsein innere Bilder wahrnimmt, sie an sich vorbeiziehen
lässt, aber weiter nicht beteiligt ist, setzt sich in der AI das Ich mit den
Gegebenheiten der Fantasie aktiv auseinander, der ganze Mensch ist mit
seinem Erleben und inneren Tun beteiligt. Anlass zu einer AI kann eine
negative Stimmung sein oder ein Gefühl der Gereiztheit, Ärger mit dem
Nachbarn, eine Auseinandersetzung mit dem Partner oder ein Traumbild,
das jemanden nicht loslässt.
Fortbildungsinhalte
Nach einer Einführung in die Theorie der AI, steht die Selbsterfahrung
und das Üben der AI im Vordergrund. Ziel ist das Erlernen des Umgangs
mit der Aktiven Imagination und das Verstehen der unbewussten
Inhalte im Sinne der Analytischen Psychologie.
Fortbildungskurs III
Jung in der Praxis LPK zertifiziert
Fortbildung für niedergelassene und stationär tätige
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten
Leitung
Termine
Kosten
Ort
Dieter Schnocks, Monika Rafalski
Dienstag, 28.10.2014, 18.30 - 21.45 Uhr
Nach dem ersten Treffen werden weitere Termine vereinbart.
nach Vereinbarung
C. G. Jung-Institut Stuttgart
Tübinger Straße 21
70178 Stuttgart
Fortbildungsinhalte
Die Fortbildung richtet sich an praktisch tätige Psychotherapeutinnen
und Psychotherapeuten unterschiedlicher therapeutischer Orientierung,
die Sichtweisen und Methoden der Analytischen Psychologie C. G. Jungs
in Ihre therapeutische Behandlungen integrieren wollen.
Aktuelle Fälle werden in Einzel- oder Gruppensupervision aus
unterschiedlichen therapeutischen Perspektiven besprochen.
Die Dozenten sind erfahrene Psychoanalytiker mit Schwerpunkt im
therapeutischen Arbeiten mit den Kozepten der Analyischen Psychologie
C. G. Jungs.
Fortbildungskurs IV
Psychodrama und
Analytische Psychologie
begegnen sich LPK zertifiziert
Leitung
Termine
Kosten
Orte
Dorothea Ensel
04.11.2014 CGJIS
11.11. / 18.11. / 25.11.2014 Moreno Institut
02.12.14 CGJI
dienstags, 18.00–21.00 Uhr
300 € / Mitglieder CGJG 270 €
C. G. Jung Institut-Stuttgart,
Tübinger Straße 21, 70178 Stuttgart
Moreno Institut Stuttgart,
Gebelsbergstr. 9, 70199 Stuttgart
„Die Wahrheit der Seele handelnd erkunden.“ Jacob Levy Moreno
(1889-1974) gilt als Begründer der Trias Psychodrama, Soziometrie und
Gruppenpsychotherapie. Er erkannte die Wechselbeziehung zwischen
Individuum und sozialem System und entwickelte mit der Soziometrie,
dem Sozio- und dem Psychodrama ein Verfahren, die innere Dynamik
von Einzelpersonen und Gruppen spielerisch zu analysieren und zu
bearbeiten. Hier zeigen sich grundlegende Überschneidungen mit der
Analytischen Psychologie C.G. Jungs. Genau wie Jung, möchte auch
Moreno das kreative Potential des Menschen wecken und zur Entfaltung
bringen, um auf diese Weise bisher Unbewusstes dem Bewusstsein
zugänglich zu machen. Das Psychodrama ermöglicht die spielerische
Auseinandersetzung mit inneren Bildern und Träumen, aber auch mit
inneren Konflikten auf realitätsnahe und erlebnisstarke Art und Weise.
Diese Fortbildung gibt die Möglichkeit an fünf Abenden Theorie und
Praxis des Psychodramas kennen zu lernen. Dabei sollen besonders
Überschneidungen und Parallelen zur Analytischen Psychologie
C. G. Jungs immer wieder im Focus stehen. Voraussetzungen zur
Teilnahme sind Neugier, Spielfreude und die Bereitschaft zur
Selbsterfahrung. Vorkenntnisse im Psychodrama sind nicht erforderlich.
Inhalte
• Das Menschenbild der Analytischen Psychologie und
des Psychodramas: Gemeinsamkeiten und Ergänzungen
• Einführung in protagonisten- und gruppenzentrierte
Handlungsmethoden im Psychodrama
• Das soziale Atom nach J.L. Moreno als diagnostisches
Instrumentarium
• Symbolsprache im Märchenspiel
Fortbildungskurs V
Analytische Psychologie
und Kunsttherapie LPK zertifiziert
Leitung
Termine
Gabriele Mendetzki-Mack, Prof. Klara Schattmayer-Bolle
freitags, 17.00 - 21.00 Uhr , samstags 10.00 - 17.00 Uhr
Modul I
08.05. / 09.05.2015
19.06. / 20.06.2015
17.07. / 18.07.2015
Modul II
09.10. / 10.10.2015
27.11. / 28.11.2015
08.01. / 09.01.2016
Modul III
12.02. / 13.02.2016
11.03. / 12.03.2016
22.04. / 23.04.2016
Kosten für drei Module
1800 €
Bei Buchung aller drei Module 1600 €
Kosten pro Modul
600 € / Erm. Mitgl. CGJG 10 %
Ort
C. G. Jung-Institut Stuttgart
Alexanderstraße 92
70182 Stuttgart
„Warum veranlasse ich überhaupt Patienten, sich in einem gewissen
Entwicklungsstadium durch Pinsel, Stift oder Feder auszudrücken?“Der
Malende „...geht in Aktivität über. Zunächst stellt er passiv Geschautes
dar, er lässt es zu seiner eigenen Tat werden. Er spricht nicht nur davon,
sondern er tut es auch. Psychologisch macht es einen gewaltigen
Unterschied aus... ob er stundenlang mit widerspenstigen Pinseln und
Farben sich müht. Überdies zwingt die materielle Gestaltung des Bildes
zu einer anhaltenden Betrachtung desselben in allen Teilen, so dass es
dadurch seine Wirkung voll entfalten kann.“
(C. G. Jung, GW 6, §106)
In drei aufeinander aufbauenden Modulen erhalten die Teilnehmer
sowohl Selbsterfahrung in der Methodik der bildnerischen Medien
wie auch Verständnis der erfahrenen Symbole im Kontext des
Gruppengeschehens und durch theoretische Erweiterung. Im Vordergrund
stehen vor allem jene Konzepte Jungs, die sich auf das Malen aus dem
Unbewussten, das Symbolverständnis und den Spielraum des Handelns
beziehen, sowie zentrale Grundbegriffe der Analytischen Psychologie,
erweitert durch Einblicke in die Theorie des „intermediären Raumes und
des Übergang-Objektes“(D. H. Winnicott).
Modul I
• Materialerfahrung, sensorische Qualität, gefühlshafte und
bildnerische Symbolisierung
• Farben und Farbwirkung, Farbkreis, Bedeutung und Symbolik
• Das Initialbild und seine Bedeutung, Entstehung von
Kinderzeichnung und zeichnerische Entwicklung, Abbildung dieser
Bewegungsmuster in Erwachsenenbildern
Modul II
• Wahrnehmung von Formen und Raumsymbolik (z.B. Riedel)
• Beziehung von Bildraum und Form
• Bildbetrachtung: Analysekriterien
• Subjektstufige und objektstufige Betrachtung
• Austausch über Phänomene des Schöpferischen in Analogie
zu den Entwicklungsschritten der menschlichen Entwicklung
• Symbol und Symbolisierungsprozesse
Modul III
• Einführung in wichtige kunsttherapeutische Methoden wie
Begleitendes Malen und Progressiv-therapeutisches Spiegelbild
(z.B. nach Benedetti, u.a. Squiggle-Game nach Winnicott)
• Archetypische Vorstellungen, Traum und Imagination, Finalität
und Spiritualität
• Querverbindungen zum Sandspiel und zur Aktiven Imagination
Umsetzung der theoretischen Bezüge zur Analytischen Psychologie
in der praktischen Arbeit
• Verknüpfung mit Beispielen aus der Kunst und Psychopathologie
Psychosomatischer
Diskurs Kinder- und
Jugendliche LPK zertifiziert
Mit dem Leiden (auf)wachsen - Zur psychischen Situation
chronisch und/oder lebensbedrohlich erkrankter Kinder
Dozent/in Prof. Dr. med. Michael Günter,
Birgitt Kreuter-Hafer
Termin Samstag, 29.11.2014, 10.00 - 13.15 Uhr
Kosten 15 € / Mitglieder CGJG und Studierende frei
Ort
C. G. Jung Institut-Stuttgart
Tübinger Straße 21
70178 Stuttgart
Die Veranstaltung steht ausschließlich Therapeuten und Ärzten offen.
Sa., 29.11.2014
10.00 Uhr
Begrüßung
10.15 Uhr
„Das Schloss des Königs und der Rucksack der Mutter Bewältigung von Depression und Todesängsten bei
lebensbedrohlichen Erkrankungen“
Prof. Dr. med. Michael Günther
11.00 Uhr Diskussionspause
11.30 Uhr „Trotzdem - chronische Erkrankungen und
Autonomieentwicklung bei Kindern und Jugendlichen“
Birgitt Kreuter-Hafer
12.15 Uhr Diskussion
13.15 Uhr Ende
Prof. Dr. med. Michael Günter
Ärztlicher Direktor an der Klinik für Kinder- und
Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, Klinikum Stuttgart
Birgitt Kreuter-Hafer
Analytische Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin,
Schorndorf, Dozentin und Supervisorin am CGJIS
Anmeldung: 0711 - 51 87 23 65
gesellschaft@cgjung-stuttgart.de
Workshops und Seminare
C. G. Jung-Gesellschaft Stuttgart e.V.
Tübinger Straße 21, 70178 Stuttgart
0711 - 51 87 23 65
gesellschaft@cgjung-stuttgart.de
Workshop I
Adoptivkinder fordern uns heraus
Christiane Lutz
Vortrag Freitag, 06.02.2015, 20.00 Uhr
8 € / Mitglieder & Studierende frei
Seminar Samstag, 07.02.2015, 10.00 - 13.00 Uhr
50 € / Mitglieder 30 € / Studierende frei
C. G. Jung-Institut Stuttgart, Tübinger Straße 21, 70178 Stuttgart
Workshop III
Das Geheimnis des Roten Buches Henning Weyerstrass, Christiane Lutz
Vortrag Montag, 29.06.2015, 20.00 Uhr
8 € / Mitglieder & Studierende frei
Seminar Dienstag, 30.06.2015, 18.00 - 21.00 Uhr
50 € / Mitglieder 30 € / Studierende frei
C. G. Jung-Institut Stuttgart, Tübinger Straße 21, 70178 Stuttgart
Workshop II
Analytische Psychologie begegnet Bildender Kunst
Susanne Adler, Stefanie Gutwein
Montag, 18.04.2015, 14.00 - 18.30 Uhr
50 € / Mitglieder 30 € / Studierende frei
Führung: Neue Staatsgalerie, Stuttgart
Malworkshop: C. G. Jung-Institut, Alexanderstr. 92, 70182 Stuttgart
Workshop IV
Analytische Psychologie begegnet Hörspiel
Benno Winker, John Birke
01.12.2014, 19.00 Uhr
8 € / Mitglieder & Studierende frei
C. G. Jung-Institut Stuttgart, Tübinger Straße 21, 70178 Stuttgart
Detaillierte Bechreibungen im Folgenden4
Workshop I
Adoptivkinder
fordern uns heraus
Leitung
Termine
Kosten
Ort
Christiane Lutz
Vortrag Freitag, 06.02.2015, 20.00 Uhr
Seminar Samstag, 07.02.2015, 10.00 - 13.00 Uhr
Vortrag 8 € / Mitglieder & Studierende frei
Seminar 50 € / Mitglieder 30 € / Studierende frei
C. G. Jung-Institut Stuttgart
Tübinger Straße 21
70178 Stuttgart
LPK zertifiziert
Im Vortrag sollen die Schwellensituationen in der kindlichen Entwicklung
beleuchtet werden, die durch den Adoptivstatus häufig mit besonderen
Schwierigkeiten verbunden sind. Es geht dabei immer darum, das
richtige Maß zwischen Nähe und Distanz, Einfühlung und Grenzsetzung
Konfrontation und Geborgenheit zu finden. Das Ziel ist, dass Adoptivkinder
das Trauma des Abgegebenseins verarbeiten und ein selbstverständliches
Selbstwertgefühl entwickeln.
Im Seminar sollen Aspekte einer positiven Bindung beleuchtet werden,
die sowohl die Notwendigkeit von Halt und Geborgenheit einerseits,
Impulse zur Autonomieentwicklung andererseits berücksichtigen. Mit
der Arbeit an einem spezifischen Adoptivmärchen sollen darüber hinaus
archetypische Aspekte in ihren hilfreichen und Richtung weisenden
Impulsen berücksichtigt werden.
Christiane Lutz
studierte Heilpädagogik in Zürich und Analytische Psychologie an
der Akademie für Tiefenpsychologie in Stuttgart. Sie leitete die
Psychologische Beratungsstelle in Ludwigsburg und arbeitet heute als
selbständige Kinder- und Jugendpsychotherapeutin sowie als Paar- und
Familientherapeutin in eigener Praxis in Stuttgart. Sie ist Dozentin am
C. G. Jung-Institut.
Workshop II
Analytische Psychologie
begegnet Bildender Kunst
„Versinke denn! Ich könnt‘ auch sagen: steige!“
Auferstehungsmotive in Werken der (Klassischen) Moderne
Leitung Susanne Adler, Stefanie Gutwein
Termin Samstag, 18.04.2015,14.00 - 18.30 Uhr
Kosten 50 € / Mitglieder 30 € / Studierende frei
Ort
Neue Staatsgalerie, Stuttgart
C. G. Jung-Institut Stuttgart, Alexanderstr. 92, 70182 Stttgart
Info
0711 - 51 87 23 65
gesellschaft@cgjung-stuttgart.de
Bild
Max Beckmann, Auferstehung, 1918
Kaltnadelradierung
In Kooperation
mit der
Staatsgalerie Stuttgart
Am Anfang steht die Begegnung mit den Werken. Bilder, in denen
moderne Auferstehungsmythen Form und Ausdruck finden. Auferstehen
und Versinken, Himmel- und Höllenfahrt, liegen in Gestaltungen des 20.
Jahrhunderts nahe beisammen. Mehrdeutige, irritierende bis verstörende
Gemälde regen Gefühle, Fantasien und Gedanken an.
Ziel ist der lebendige Austausch mit und vor den Werken. Ideen und
biografische Hintergründe der Künstler werden ergänzt. Beziehungen
zwischen Betrachter und Werk, innerhalb der Gruppe sowie hin zur
eigenen Kreativität werden angeregt.
Die intensive Kunstbetrachtung in der Staatsgaleire Stuttgart inspiriert
anschließend zur eigenen Gestaltung im Atelier des C. G. Jung-Instituts
Stuttgart. Formale Elemente der betrachteten Werke können auf eigene
Art und Weise aufgegriffen werden. Künstlerische Vorerfahrungen sind
nicht nötig. Das Material wird gestellt.
Workshop III
Das Geheimnis
des Roten Buches
Leitung
Termine
Kosten
Ort
Info
Henning Weyerstrass
Christiane Lutz
Vortrag Montag, 29.06.2015, 20.00 Uhr
Seminar Dienstag, 30.06.2015, 18.00 - 21.30 Uhr
Vortrag 8 € / Mitglieder & Studierende frei
Seminar 50 € / Mitglieder 30 € / Studierende frei
C. G. Jung-Institut Stuttgart
Tübinger Straße 21
70178 Stuttgart
0711 - 51 87 23 65
gesellschaft@cgjung-stuttgart.de
Das Rote Buch von C.G. Jung ist, neben anderem, Ausdruck und
Wiedergabe der tiefen, seelischen Erlebnisse des Autors. In dem Vortrag
wird das große Werk mit vielen Bildern aus verschiedenen Perspektiven
beleuchtet. An Beispielen daraus, die die Erfahrungen Jungs in ihrer Textund Bildgestaltung ausdrücken, wird verdeutlicht, dass seine Erlebnisse
nicht nur seine eigene seelische Entwicklung betreffen, sondern auch
allgemeinmenschliche Erfahrungen abbilden, wie z.B. die Begegnung mit
dem Alten Weisen, dem eigenen Schatten und dem Selbst. Das kreative
Gestalten gibt Hinweise auf die archetypischen Signaturen und eine
weitere Analyse der Text- und Erzählstruktur liefert Ansatzpunkte für die
„Entstehungsgeschichte“ der Analytischen Psychologie.
Einen Verständniszugang zum Roten Buch ist in dessen Nähe zu
gnostischem Gedankengut zu sehen, wie dies z.B. in den Reden an die
Toten in Jungs Erinnerungen, Träume, Gedanken zu finden ist.
Eine so komplexe geistes- und religionswissenschaftliche Erscheinung
wie die Gnosis entpuppt sich im Roten Buch aber nicht ausschließlich
als Gegenströmung zur christlichen Kirche, sondern als ein überraschend
komplementäres System. So geht es in diesem Seminar darum,
Hinweise auf gnostisches Material im Roten Buch aufzuspüren, die
historischen Rahmenbedingungen seiner Entstehung zu erläutern sowie
religionswissenschaftliche und psychologische Kontexte hinzuzuziehen.
Die These: Das Rote Buch transportiert gnostische Ideen in die aktuelle
Bewusstseinslage des modernen Menschen und veranlasst ihn zum
Umdenken, zur Reflexion seiner Existenz und der Frage nach dem Woher
und Wohin des Menschen.
Neueinsteiger sind herzlich willkommen und Vorkenntnisse sind nicht
unbedingt erforderlich. Eine Prise Neugier ist durchaus erwünscht.
Workshop IV
Analytische Psychologie
begegnet Hörspiel
Alle Toten 1914 - Live Hörspiel
Leitung
Termin
Kosten
Ort
Foto: Wolfgang Becker
Benno Winker begegnet John Birke
Montag, 01.12.2014, 19.00 Uhr
8 € / Mitglieder & Studierende frei
C. G. Jung-Institut Stuttgart,
Tübinger Straße 21
70178 Stuttgart
John Birke geboren 1981 in Toronto, lebt als
Autor und Dramatiker in Berlin.
1999 erhielt er für sein Stück „Die Letzten“
den Stuttgarter Jungautorenpreis,
2003 gewann er mit „Die Nacht der Nächte,
Konzeptphase“ den Wettbewerb Drama
Köln. Im selben Jahr wurde sein Stück Open
End uraufgeführt. 2008 wurde das Kurzstück
Kill Willy an der Schaubühne am Lehniner Platz, Berlin, aufgeführt.
Außerdem inszeniert Birke ein Stück beim Literaturfestival Prosanova.
2009 wurde Birkes Stück Pas de deux fürs Schweizer Radio adaptiert.
Seit 2006 arbeitet John Birke regelmäßig mit dem Performancekollektiv
Electronic Music Theater zusammen.
Oliver Augst, geboren 1962 in Andernach am Rhein lebt als Vokalist,
Komponist und Autor in Frankfurt a.M. John Birke, geboren 1981 in
Toronto, lebt als Autor und Dramatiker in Berlin.
Foto: Meckel
Alle Toten 1914
Text und Regie: John Birke
Komposition und Regie: Oliver Augst
Produktion: Deutschlandradio Kultur/RBB/HR/Volksbühne Berlin 2014
Länge: 52‘58
Hundert Jahre später gedenken Oliver Augst und John Birke allen Toten
des Schicksalsjahres 1914: Erinnerungskultur ad absurdum.
2014 feiert das kollektive Gedenken Hochkonjunktur: Der Ausbruch des
1. Weltkrieges jährt sich zum 100. Am 4. März trieben Oliver Augst und
John Birke die Erinnerungs- und Jubiläumskultur auf die Spitze: In einem
Konzert in der Berliner Volksbühne gedachten sie gemeinsam mit acht
Musikerinnen und Musikern aller Toten des Jahres 1914 - von Christian
Morgenstern über Bertha von Suttner bis hin zu Papst Pius X.
Einzelschicksale wurden heraufbeschworen, kuriose Anekdoten
ausgegraben, Verbindungen zwischen den Biografien aus dem Boden
gestampft. Aus dem Mitschnitt ist eine akustisch-fantastische Persiflage
entstanden. Gemeinsam werden wir Ausschnitte aus dem Hörspiel
Alle Toten 1914 hören. Der Autor berichtet über die Geschichte der
Entstehung und gibt Erläuterungen zu Form, Inhalt und seiner Absicht.
Danach gehen wir in eine Diskussion, moderiert von Herrn Winker, über.
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Die C. G. Jung-Gesellschaft Stutgart ist ein Verein zur Förderung der von
C. G. Jung begründeten Analytischen Psychologie und steht unter der
Schirmherrschaft des C. G. Jung-Instituts Stuttgart. Sie fördert gemäß ihrer
Satzung die Ausbildungsarbeit des Instituts und hat es sich zur Aufgabe
gemacht, das Wissen und die neuen Forschungen der Analytischen
Psychologie einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Wir laden zu
Vorträgen und Seminaren ein, bieten verschiedene Fortbildungen in
festen Gruppen an und geben zweimal jährlich das Jung-Journal heraus.
Ein Teil der Fortbildungskurse ist für spezifische Berufsgruppen konzipiert,
andere sind auf bestimmte Themen und Interessen hin orientiert. Einige
der Vorträge, Seminare, Workshops und Kurse sind zertifiziert im Rahmen
der Qualitätssicherung für Psychotherapeuten und Ärzte.
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und senden Ihnen das aktuelle Jung Journal zu.
Rainer Möller
Tübinger Straße 21
70178 Stuttgart
Telefon 0711 - 51 87 23 65
E-Mail gesellschaft@cgjung-stuttgart.de
www.cgjung-stuttgart.de
Dozentenverzeichnis
Susanne Adler
AKJP, Dozentin am CGJI Stuttgart, Museumspädagogin an der
Staatsgalerie Stuttgart
Robert Atzlinger
Schauspieler, www.theatertabs.de
Stefanie Gutwein
AKJP CGJIS, Museumspädagogin an der Staatsgalerie Stuttgart
Monika Hauf
Katholische Theologin und Schriftstellerin
John Birke
Autor und Regisseur, Stuttgart
Dr. Hans Hopf
KJP, Dozent und Kontrollanalytiker am Psychoanalytischen Institut
Stuttgart, Dozent am CGJIS
Prof. Dr. Brigitte Dorst
AP, Köln / Münster
wissenschaftliche Leiterin der IGT Lindau
Bettina Jellouschek
Transaktionsanalytikerin (DGTA), Psychotherapeutische Heilpraktikerin,
Systemische Paartherapeutin, Hebamme, www.jellouschek-otto.de
Christine Ernst
Architektin, CGJG Stuttgart
Dr. theol. Hans Jellouschek
Transaktionsanalytiker (DGTA), Eheberater, www.hans-jellouschek.de
Dorothea Ensel
AKJP CGJI Stuttgart, Psychodrama-Leiterin (DFP), Geschäftsführerin,
Weiterbildungsleiterin und -supervisorin im Moreno Institut Stuttgart
Birgitt Kreuter-Hafer
AKJP, Dozentin und Supervisorin am CGJI Stuttgart
Prof. Dr. med. Michael Günter
Ärztlicher Direktor an der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und
Psychotherapie, Klinikum Stuttgart
Margarethe Leibig
AKJP, Dozentin, Lehranalytikerin und Supervisorin am CGJI Stuttgart
Psychodrama-Leiterin
Bernd Leibig
AP, Facharzt für Psychotherapeutische Medizin,
Dozent und Lehranalytiker am CGJI Stuttgart, Psychodramatherapeut
Prof. Klara Schattmayer-Bolle
Honorarprofessorin an der Hochschule für Kunsttherapie Nürtingen
Gestaltungstherapeutin / Klinische Kunsttherapeutin DAGTP
Christiane Lutz
AKJP, Dozentin und Supervisorin am CGJI Stuttgart
Paul Schmidt
AP, Dozent, Supervisor und Lehranalytiker am CGJI Stuttgart
Gabriele Mendetzki-Mack
AKJP, Dozentin am CGJI Stuttgart
Dieter Schnocks
1. Vorsitzender des C.G.Jung-Instituts Stuttgart e.V.
AP, Dozent, Supervisor und Lehranalytiker am CGJI Stuttgart
Dr. Lutz Müller
AP, Dozent, Supervisor und Lehranalytiker am CGJI Stuttgart
Monika Rafalski
AP, Dozentin, Supervisorin und Lehranalytikerin am CGJI Stuttgart
Angelika Rückel-Kast
Psychoanalytikerin, CGJG Stuttgart
Gert Sauer
AP, Dozent, Supervisor und Lehranalytiker am CGJIS Stuttgart
Prof. Dr. Ralf T. Vogel
AP, Verhaltenstherapeut, Lehranalytiker und Supervisor am CGJI München,
Professor an der Hochschule für Bildende Künste Dresden,
Henning Weyerstrass
Pädagoge, CGJG Köln, www.weyerstrass.net
Benno Winker
AP, Dozent, Supervisor und Lehranalytiker am CGJI Stuttgart
Veranstalter
C. G. Jung-Gesellschaft Stuttgart e.V.
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