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Februar, März 2015 - Evangelisch

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2
Februar, März 2015
evangelisch
Meditation
S. 3
alle Generationen
7 Wochen ohne
S. 5
verantwortlich
Kirchgeld-Dank
S. 12
in allen Lebenssituationen
7 Wochen ohne
S. 5
im Glauben
wachsen
Themenabend für
Mitarbeitende
S. 11
EDITORIAL
INHALT
Themen
Seiten
Meditation
7 Wochen ohne
Gottesdienste
Mission
Weltgebetstag
Kirchgeld-Dank 2014
Kreise und Gruppen
Gottesdienste/Termine
Kurz notiert
Kirchenmusik
FliK
Jugendliche
3-4
5
6-7
8-9
10-11
12-14
15
16-18
19-21
22-23
24
25-26
Kinder
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Kindergottesdienste
27-28
Geburtstage
29-30
Freud und Leid
Anschriften/Impressum
30
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Liebe Leserinnen und liebe Leser,
mit dem Text der Jahreslosung 'Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu
Gottes Lob' - weise ich auf den Gottesdienst zum Valentinstag besonders hin. Auch das Thema der diesjährigen Fastenaktion '7 Wochen ohne Runtermachen' schließt sich der
Aufforderung der Jahreslosung an.
Am 21. März 2015 ist es 5 Jahre her, dass wir als Gemeinde
unsere neue Kirche eingeweiht haben, verbunden mit dieser
Erinnerung und einer großen Dankbarkeit soll in dem Gottesdienst mit dem neuen Altarkreuz der Kirchbau 'vollendet'
werden. In unserem nächsten Gemeindegruß wollen wir auf
diese Phase und mit einem Beitrag auf die 25 Jahre Martin-Luther-Haus eingehen. Die Erinnerung an diese beiden
Einweihungstage (MLH am 1.4.1990) und die Würdigung der
zurückliegenden Jahre werden wir dann in einer Festwoche
vom 13. -21. Juni an beiden Orten mit Ihnen/euch feiern.
Dabei soll und wird sicher auch die Zukunft nicht zu kurz
kommen.
Zu dieser Festwoche, wie natürlich auch zu allen anderen,
vielfältigen "Veranstaltungen", laden wir Sie und auch euch,
liebe Kinder, sehr herzlich ein.
Lothar Rösner
2
MEDITATION
Zur Passion Jesu:
Die Geschichte von der „Gerichtsverhandlung“
Am Ende der Zeit versammelten sich Millionen Menschen auf
einer riesigen Ebene vor dem Thron Gottes. Viele von ihnen
schauten ängstlich in das helle Licht, das ihnen entgegenstrahlte. Aber es gab auch einige Gruppen, die sich hitzig miteinander unterhielten.
Die Umgebung schien diese Leute nicht zu beeindrucken. „Wie
kann Gott über uns zu Gericht sitzen? Was versteht er schon
von unserm Leid?“, fauchte eine junge Brünette. Sie zog einen Ärmel hoch und zeigte eine tätowierte Nummer aus einem
Konzentrationslager.
Aufgeregt öffnete ein farbiger junger Mann seinen Hemdkragen. „Schaut euch das an!“, forderte er seine Nachbarn auf.
Am Hals sah man das hässliche Mal eines Stricks. „Gelyncht
wurde ich nur, weil ich farbig bin. In Sklavenschiffe hat man
uns verschleppt. Wie die Tiere mussten wir arbeiten – bis der
Tod uns die Freiheit schenkte.“
Ein junges Mädchen starrte trotzig vor sich hin. Auf ihrer Stirn
stand das Wort „unehelich“. „Dieses Brandmal musste ich ein
Leben lang ertragen“, murmelte sie. Und ihre Stimme verlor
sich im Gemurmel der anderen. Überall auf der Ebene wurden
jetzt ärgerliche Stimmen laut. Jeder richtete Klagen an Gott,
weil er das Böse und das Leiden in der Welt zugelassen hatte.
Wie gut hatte er es doch, im Himmel, in all der Schönheit und
Heiligkeit wohnen zu können. Dort gab es keine Tränen, keine
Furcht, keinen Hunger, keine Vertreibung und keinen Hass. Ja,
konnte Gott sich überhaupt vorstellen, was der Mensch auf
der Erde erdulden musste? Es bildeten sich Gruppen, und jede
wählte einen Sprecher. Immer war es derjenige, der am meisten gelitten hatte. Da war ein Jude, ein massakrierter Farbiger,
ein Flüchtling, ein entstellter Leprakranker, ein Opfer aus Hiroshima und jemand aus einem Arbeitslager in Sibirien.
Schließlich waren sie sich in der Formulierung ihrer Anklage
einig. Der Sachverhalt war ganz einfach. Bevor Gott das Recht
hatte, sie zu richten, sollte er das ertragen, was sie ertragen
mussten.
Ihr Urteil: Gott sollte dazu verurteilt werden, auf der Erde zu
leben – als Mensch! Aber da Gott ja Gott war, hatten sie be-
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MEDITATION
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stimmte Bedingungen aufgestellt. Er sollte keine Möglichkeit
haben, aufgrund seiner Göttlichkeit sich selbst zu helfen. Und
dazu hatten sie sich Folgendes ausgedacht: er sollte als Jude
geboren werden. Die Legitimität seiner Geburt sollte zweifelhaft sein. Niemand sollte wissen, wer eigentlich der Vater war.
Er sollte versuchen, den Menschen zu erklären, wer Gott sei.
Er sollte von seinen engsten Freunden verraten werden. Aufgrund falscher Anschuldigungen sollte er angeklagt und von
einem voreingenommenen Gericht verurteilt werden.
Schließlich sollte er selbst erfahren, was es heißt, völlig allein
und von den Menschen verlassen zu sein. Er sollte gequält
werden und dann elend sterben. Und zwar in aller Öffentlichkeit, auf eine so schreckliche Art und Weise, dass kein Zweifel darüber aufkommen kann, dass er wirklich gestorben war.
Dazu sollte es eine große Menge von Zeugen geben, die das
bestätigen.
Während jeder Sprecher seinen Teil des Urteils verkündete, erhob sich ein großes Raunen in der riesigen Menschenmenge.
Und als der letzte Sprecher den Urteilsspruch abgeschlossen
hatte, folgte ein langes Schweigen. Und alle, die Gott verurteilt hatten, gingen plötzlich leise fort. Niemand wagte mehr
zu sprechen. Keiner bewegte sich. Denn plötzlich wusste es
jeder: Gott hatte dies alles ja schon auf sich genommen!
Diese Geschichte transportiert viel über das Leiden Jesu, das
auch die Solidarität Gottes mit uns als Leidende zeigt. Hebr. 2,
18: „Denn worin er selbst gelitten hat und versucht worden ist,
kann er helfen denen, die versucht werden.“
Ihr Pfarrer Armin Kübler
7 Wochen ohne
Stichwort: 7 Wochen Ohne
Du bist schön! Ich möchte jedem Menschen das Psalmwort "Gott, ich
danke dir, dass ich wunderbar gemacht bin" (Psalm 139,14) in die Hand
drücken - zum morgendlichen Vorlesen und Auswendiglernen. Wir sind
wunderbare Einzelstücke, unverwechselbare Originale. Warum sich
dauernd kritisieren und - selbst unzufrieden - andere zur Schnecke machen, weil sie auch nicht sind, wie sie sein sollten. Wer sagt das? Es gibt
die verzweifelte Hoffnung, anders glücklicher, erfolgreicher und beliebter zu sein. Es fehlt an Selbstbewusstsein und einer gehörigen Portion
Widerstand gegen die allgegenwärtige Aufforderung, etwas aus sich
zu machen. Das Motto der neuen Fastenaktion ist deswegen so begeisternd, weil es eine grundsätzliche biblische Aussage hervorhebt: Wir
sind schon wer! Mehr könnten wir gar nicht werden als Gottes Kinder.
Mehr als zwei Millionen Menschen beteiligen sich jährlich an der Fastenaktion 7 Wochen Ohne der evangelischen Kirche. Seit 32 Jahren lädt die Aktion ein, die Zeit
zwischen Aschermittwoch und Ostersonntag bewusst
zu erleben und zu gestalten. 7 Wochen Ohne - das
heißt: eingeschliffene Gewohnheiten zu durchbrechen,
die Routine des Alltags zu hinterfragen, seinem Leben
möglicherweise eine neue Wendung zu geben oder
auch nur wieder zu entdecken, worauf es ankommt. In
Kirchengemeinden, Schulen und Vereinen haben sich
in den drei Jahrzehnten Tausende Fastengruppen gebildet. Das Motto für die Zeit vom 18. Februar bis 5.
April 2015 heißt: Du bist schön! Sieben Wochen ohne
Runtermachen.
Wenn es auch in unserer Gemeinde dazu keine speziellen Veranstaltungen geben wird, so können Sie sich
dennoch intensiver mit diesem Thema "auseinandersetzen".
Siehe im Internet: www.7-wochen-ohne.de
Der nebenstehende Text wurde einem Artikel "Wir sind wunderbare
Einzelstücke" aus dem Magazin für Öffentlichleitsarbeit entnommen.
Autorin: Susanne Breit-Keßler sie ist Regionalbischöfin für München und Oberbayern und Vorsitzende des Kuratoriums 7 Wochen
Ohne
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Gottesdienste
Gottesdienst in der Reha-Klinik
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An jedem Samstag um 18.00 Uhr feiern wir Gottesdienst in der
Kapelle der Reha-Klinik. Die Kapelle liegt im fünften Stock und
ist bequem mit einem der großen Aufzüge von der Eingangshalle aus zu erreichen.
Hier oben hat man, gerade im Frühjahr und Sommer, wenn es
noch hell ist zur Gottesdienstzeit, einen wunderbaren Ausblick
über die Anlagen der Reha-Klinik bis zum Waldrand. (Die Umgehungsstraße sieht man dank der Bepflanzung gerade nicht!).
Die Fenster hinter dem Altar sind so angeordnet, dass man,
wenn man im Gottesdienstraum Platz nimmt, durch das oberste, kreisrunde Fenster nur den Himmel sehen kann und durch
die untersten nur die Erde. Ich weiß nicht, ob das Absicht beim
Entwurf war, aber es vermittelt mir immer eine besondere, andächtige Stimmung, wenn ich in der Kapelle bin.
Auch eine Orgel ist in der Kapelle und die Gottesdienste werden immer von der Orgel begleitet, manchmal auch von anderen Musikgruppen unserer Gemeinde.
Die Gottesdienste werden, wie in Kirche und Martin-LutherHaus, von Pfarrerinnen und Pfarrern, Diakon oder Prädikantinnen unserer Gemeinde gehalten. Einmal im Monat unterstützt
uns unsere Kollegin aus der Klinikseelsorge, Pfarrerin Dorothea
Böhle. Wir feiern Predigtgottesdienste, alle zwei Wochen auch
mit Abendmahl.
Die Gottesdienstbesucher sind zum großen Teil Patienten aus
der Reha-Klinik und deren Angehörige, aber auch Gemeinde-
Die Kapelle im 5. Stock der Fachklinik Herzogenaurach (Reha-Klinik)
glieder, die selbstverständlich immer ganz herzlich dazu eingeladen sind.
Auf die Situation der Patienten wird an einigen Stellen im Gottesdienst besonders eingegangen. So ist die Gottesdienstzeit
etwas kürzer als in Kirche oder Martin-Luther-Haus, da für
viele Patienten nach orthopädischen Operationen längeres,
unbewegtes Sitzen noch schmerzhaft ist.
Das Abendmahl wird immer alkoholfrei gefeiert, um Unverträglichkeiten mit Medikamenten auszuschließen.
Und es wird in den Reihen gefeiert, wobei Liturg / Liturgin mit
Mesner an jeden Platz kommt, dort die Hostie reicht, die dann
von den Abendmahlsteilnehmenden in den Kelch eingetaucht
gottesdienste
wird (Intinctio).
Die Gottesdienste in der Reha-Klinik haben eine besondere
Atmosphäre. Viele Gottesdienstbesucher sind in ihren Heimatgemeinden auch engagierte Gemeindeglieder. Andere wagen
gerade in der Zeit ihres Reha-Aufenthaltes eine Annäherung
an das gottesdienstliche Geschehen, an Gott und an ihren
Glauben.
Wer in der Klinik „liegt“, der hat oft mehr Zeit, sich wieder
mit den Lebensfragen zu beschäftigen. Manchmal auch, weil
sich bleibende Veränderungen durch Krankheit oder Operation
ergeben haben, mit denen zu leben nun neu gelernt werden
muss .
Alles zusammen führt für mich zu einem sehr intensiven gottesdienstlichen Erleben, einer besonderen, christlichen Gemeinschaft aus Herzogenaurachern und Gästen aus anderen
Gemeinden.
An manchen Zeiten im Kirchenjahr, zum Beispiel wenn die
besonderen Festgottesdienste wie (Jubel-)Konfirmationen in
der Kirche gefeiert werden, oder Gottesdienste vermehrt „im
Grünen“ (Burgstall oder Weihersbach) stattfinden, beklagen
manche Gemeindeglieder einen Mangel an nicht-kasualgebundenen G1-Gottesdiensten. Gerade für diese Zeiten und dieses
Bedürfnis möchte ich besonders einladen, zum Predigtgottesdienst (mit oder ohne Abendmahl) in die Reha-Klinik zu kommen.
Andrea Schäfer, Pfarrerin
Ich wünsche dir,
dass du dich bezaubern lässt
von den kleinen Neuanfängen
im Frühjahrslicht.
Durch die Schneedecke
schimmert der Winterling,
und auf dem Dachfirst
singt eine Amsel:
Wieder gibt Gott
dem Leben recht.
Tina Willms
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Mission
Besuch bekommen –
Partnerschaftssonntag am 8. Feburar
Es war ein interessanter Nachmittag, als ich mit der kleinen Delegation aus Makumira in Tansania im Juli 2014 von Frau und
Herrn Nussel in Burgstall durch ihren Kuhstall geführt wurde.
Der Besuch aus Makumira mit Missionsbeauftragten des Dekanatsbezirks Erlangen.
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Die beiden Theologen, Pfarrer David Shao und Dr. Faustin Mahali, sowie Frau Phea Arkad Mutalemwa, Medizinalassistenin
und Herr Eliakimu Lekoringo, zuständig für die Finanzverwaltung an der Universität waren drei Wochen lang unterwegs im
Dekanat Erlangen. Sie haben Eindrücke über ihr Partnerdeka-
nat in Deutschland gesammelt. Anlässlich des 25 jährigen Bestehens der Partnerschaft zwischen dem Dekanat Erlangen mit
Christen in Makumira besuchten sie Gemeinden, Gottesdienste, soziale Einrichtungen, aber auch Arbeitsstätten. So waren
sie bei der Firma Schaeffler in Herzogenaurach und mit uns auf
dem Bauernhof in Burgstall. Ihre Herzogenauracher Gastgeber,
Frau und Herr Raith haben ihnen ein sehr abwechslungsreiches
und informatives Programm geboten, so dass es den Gästen
aus Tansania richtig schwer fiel, zum nächsten Gastgeber weiterzuziehen.
Die gegenseitigen Besuche sind Ausdruck und Pflege der Partnerschaft zwischen dem Dekanat Erlangen und der Lutherischen Theologischen Hochschule - jetzt Tumaini University
Makumira (Tumaini bedeutet Hoffnung in Kisuaheli) - in Makumira/Tansania . Seit 2004 hat auch die Theologische Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
einen Kooperationsvertrag mit der tansanischen SchwesterHochschule. Auf mehreren Partnerschafts-Reisen sind sich die
deutschen und tansanischen Christinnen und Christen näher
gekommen, haben voneinander erfahren, gelernt und viel miteinander erlebt.
Jedes Jahr feiern wir in unseren Gemeinden den Partnerschaftssonntag. Am 8. Februar 2015 wird Pfarrer LechnerSchmidt, Missionspfarrer im Dekanatsbezirk Erlangen, als
Gastprediger diesen Gottesdienst mitgestalten.
Karola Schürrle
Mission Weltgebetstag
Nachmittag der Begegnung Sonntag, 8. Feb. 2015
im Gemeindehaus der Johanneskirche- Schallershoferstr. 13,
91056 Erlangen-Alterlangen (das Gemeindehaus ist gegenüber
der Kirche) von 14.30 – 17.00 Uhr
Folgende Beiträge erwarten Sie:
• "Fremd auf eigenem Land": Zur aktuellen Situation der
Ureinwohner in Westpapua und Australien.
Referentin: Frau Julia Ratzmann, Ethnologin, PazifikInformationsstelle, Mission EineWelt Neuendettelsau.
• „Zur Veränderung der Situation der Frauen in unseren
Partnerkirchen“.
Referentin: Pfarrerin Ulrike Hansen, Gemeindepfarrerin und langjährige Mitarbeiterin bei Mission EineWelt in Tansania und in Neuendettelsau.
Zwischendurch gibt es Gelegenheit mit den Referentinnen bei
Getränken und Kuchen ins Gespräch zu kommen.
Im Namen des Vorbereitungsteams
Wilfried Lechner-Schmidt,
Dekanatsmissionspfarrer
Begreift ihr meine Liebe?
Weltgebetstag 2015
Siebzehn der dreißig bewohnten Inseln der
Bahahmas sind die Heimat der Frauen, die
die Lieder, Gebete und Bibeltexte für den
Weltgebetstag 2015 ausgewählt haben. „Begreift ihr meine
Liebe?“. Die Frauen der fernen Inseln zeigen auf, wie diese radikale Liebe Jesu unter uns lebendig sein kann. Die biblische
Grundlage dazu ist die Szene aus Johannes 13, in der Jesus seinen Jüngern die Füße wäscht. Es ist ein großer Wunsch der bahamaischen Frauen, dass 2015 erstmalig auf allen bewohnten
Inseln der Bahamas der Weltgebetstag gefeiert wird. Für die
Frauen der Bahamas ist Gottes Liebe erfahrbar im Geschenk
ihrer wunderschönen Inseln und im menschlichen Miteinander. Aber auch die Probleme ihrer Generation verschweigen sie
nicht: Armut, Gewalt gegen Frauen, eine wohl auffällig hohe
Rate an Brustkrebserkrankungen. Aus den Projekten auf den
Bahamas erfahren wir, wie selbstverständlich die Frauen dort
ihre christliche Überzeugung mit ihrem alltäglichen Leben in
Verbindung bringen. Gottesdienst und Dienst am Menschen
gehören zusammen. Gottesliebe, Liebe zu sich selbst und Liebe zum Nächsten sind eine untrennbare Kette. So drückt es
auch das Titelbild aus: Ehrfürchtig und dankbar „baden“ wir im
strahlenden Liebessegen Gottes. Um uns herum die farbenfrohe Schöpfung. Wir neigen uns einander zu und verneigen uns
vor Gott. Lobpreis, Vertrauen und Aufruf zum Handeln sind die
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Weltgebetstag
Schwerpunkte, die wir in den drei Veranstaltungen zum Weltgebetstag von den Frauen der Bahamas gerne weitertragen.
Drei ökumenische Teams bereiten den Informationsabend, den
Kindergottesdienst und den Weltgebetstags-Gottesdienst vor
und laden herzlich dazu ein.
Aus dem Vorbereitungsteam war noch keine auf den Bahamas
mit seinem subtropischen Klima und den Traumstränden. Sie
vielleicht? Ihre persönlichen Eindrücke, Souvenirs oder Erfahrungen interessieren uns und könnten den Weltgebetstag in
Herzogenaurach bereichern. Pfarrerin Schürrle sammelt sie
und gibt sie gerne weiter.
Die katholischen Gemeinden St. Josef, St. Magdalena, St. Otto, die freie Evangelische Gemeinde Herzogenaurach und die
Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde laden herzlich ein:
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• Informationsabend Bahamas - Inseln, Menschen, Geschichte Religion und Kulinarisches
Donnerstag, 5. Februar um 19.30 Uhr in den Gemeinderäumen St. Otto, Theodor-Heuss-Straße
• Ökumenischer Kindergottesdienst – Kinder auf den Bahamas
Sonntag, 1. März um 11 Uhr in St. Magdalena, Kirchenplatz
• Ökumenischer Gottesdienst zum Weltgebetstag
Freitag, 6. März um 19.30 Uhr in St. Josef, Sankt-JosefsPlatz, Niederndorf
Themenabend für mitarbeitende
Gemeinsam in einem Boot – mit Leidenschaft
in der Gemeinschaft
Wir sind dankbar über die Vielzahl der Mitarbeitenden in unserer Gemeinde. Damit wir immer wieder spüren, dass wir gemeinsam im ‚Schiff der Gemeinde‘ unterwegs sind, bieten wir
ab 2015 zwei Mal im Jahr Abende für Mitarbeitende an. Die
anderen kennenlernen, miteinander Pläne schmieden, Gemeinsames entdecken, sich geistlich stärken und Neues erfahren
und sich fortbilden, sind Ziele für diese Abende.
„Mit Leidenschaft in der Gemeinschaft“ ist der Titel des ersten
Abends am Mittwoch, 18. März um 19.30 Uhr im Martin-Luther-Haus. Wir laden alle Mitarbeitenden der Gemeinde dazu
ein.
Was verbindet uns eigentlich miteinander? Was motiviert uns
in unserem Ehrenamt oder für die Arbeit als Angestellte in der
Kirche? Für wen bin ich da unterwegs?
Ihre Aufgaben in der Gemeinde mögen ganz unterschiedlich
sein. Unterschiedlich sind auch die Hintergründe und Biografien, die Sie mitbringen. Wir wollen sehen, was uns verbindet
und überlegen, zu welchem Ziel wir unterwegs sind, wenn wir
so durch den ‚Sturm der Zeit‘ segeln. Auf jeden Fall macht es
gemeinsam mehr Freude. Gemeinschaft hat aber auch Voraussetzungen und Spielregeln. Wir brauchen Werte, auf die wir
uns besinnen und die wir weitergeben wollen. Keine Gemeinschaft wird immer konfliktfrei bleiben. Wo Menschen zusammen etwas tun, gibt es auch Reibereien. Nicht immer ist alles
eitel Sonnenschein. Da ärgert man sich ‘mal über jemanden. Da
denkt man auch manchmal, wieso mache ich das eigentlich?
Damit Sie nie ratlos vor dieser Frage stehen, bieten wir Ihnen
an, gemeinsam eine Antwort zu geben.
Diese Themenabende für Mitarbeitende sind ein Ergebnis der
letzten Kirchenvorstands-Rüstzeit zum Thema Mitarbeit in
unserer Gemeinde. Im Jahr 2016 bieten wir wieder eine Freizeit für Mitarbeitende an. Dem Kirchenvorstand ist es wichtig,
dass es den Mitarbeitenden gut geht, jedem einzelnen, aber
auch allen miteinander. Dafür wollen wir etwas tun und freuen
uns, wenn ganz viele an diesen Themenabenden teilnehmen
werden.
Karola Schürrle
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Kirchgeld-Dank 2014
Kirchgeld 2014 Was wir aus Ihrem Geld vor Ort machen
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Ihr Kirchgeld nützt Ihrer Gemeinde vor Ort. Vielen Dank, dass
Sie diese besondere Art der Kirchensteuer eingezahlt haben.
Mit Ihrer Hilfe schaffen wir es, das Gemeindeleben in Herzogenaurach lebendig zu halten. Wo Menschen sich treffen,
brauchen sie auch einen Raum. Der soll ansprechend sein. Die
Gemeindeleitung will verantwortlich mit den gemeindlichen
Immobilien umgehen und sie laufend gut „in Schuss“ halten.
So hat sich der Bauausschuss der Kirchengemeinde vorgenommen, das Martin-Luther-Haus renovieren zu lassen. Die Fenster
und Türen werden energetisch saniert. Die Außenfassade und
die Gruppenräume bekommen einen frischen Anstrich. Zersprungene Fliesen werden in Ordnung gebracht. Mängel, die
nicht mehr der heutigen Sicherheit und dem Brandschutz entsprechen, werden beseitigt. Gerne hätten wir eine Treppe auf
den Dachboden einbauen lassen. Dafür sind die veranschlagten
Kosten aber zu hoch, das lassen wir bleiben. Lieber helfen wir
zusammen, wenn es etwas aufzuräumen gibt.
Im Jahr 2014 haben Sie uns 32.900 € Kirchgeld anvertraut.
Bis zur Jubiläumswoche im Juni 2015 können Sie sehen, was
daraus geworden ist. Dann feiern wir gemeinsam das 5-jährige Bestehen unserer Kirche und das 25-Jährige Jubiläum des
Martin-Luther-Hauses. Ich lade Sie heute schon herzlich dazu ein, sich mitzufreuen, wenn das Gemeindehaus im Lohhof
frisch renoviert sein wird. Sie müssen aber auch nicht so lange
warten und sind sonntags in der Regel um 11 Uhr dort im Got-
tesdienst gerne gesehen. Auch unter der Woche bieten wir für
alle Generationen Treffpunkte an: Männerforum, Frauenkreis,
Feierabendkreis, Krabbelgruppen, Flötenkreis, Workshops für
Kinder und viele Jugendveranstaltungen.
Kirchenaustritte des lieben Geldes wegen
Im Jahr 2014 sind 68 Gemeindeglieder aus der Evangelischen
Kirche ausgetreten. Das ist schade. Oft ist ,das liebe Geld' der
Grund, warum Menschen ihre Verbindung zur Kirche aufgeben.
Mit meinem Glauben hat das doch nichts zu tun, sagen mir die
Menschen dann. "Gott sei Dank", denke ich mir dann und zitiere gerne unseren Landesbischof, Heinrich Bedford-Strohm, der
sagte: „Unsere Kirche gründet
auf Christus, nicht auf der
Kirchensteuer.
Glücklicherweise. Aber für die Erfüllung
des Auftrags, den Christus uns
gegeben hat, das ergibt meine
nüchterne Bestandsaufnahme,
ist die Kirchensteuer ein Segen.“
Mit unserem Bischof bin ich
froh, dass wir anders als Gemeinden in den USA unabhängig sein können. „Wer
meint, dass eine Abschaffung
dieses Systems keine gravierenden Konsequenzen für
Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm
Kirchgeld-Dank 2014
das Finanzaufkommen der Kirchen haben würde, lügt sich in
die Tasche. Eine Kultur der Freiwilligkeit, wie sie in den USA
historisch gewachsen ist, lässt sich nicht einfach auf die Situation hierzulande übertragen. Ich bin froh, dass die Gehälter unserer Pfarrerinnen und Pfarrer nicht davon abhängen,
wie viel wohlhabende Menschen in ihrer Gemeinde leben. Ich
habe in den USA mehrfach über längere Zeit in Gemeinden
gelebt. Dass während des ganzen Jahres das ‚Fundraising‘ zu
den Hauptaktivitäten der Gemeinde gehört, setzt sicher auch
viel gemeinschaftsstiftende Aktivitäten frei. Aber man sollte
diese permanente Fixierung auf das Geldsammeln auch nicht
romantisieren. Es gibt zu viele andere wichtige Aufgaben einer Gemeinde, als dass man sich das Geldsammeln als solch
zentralen Teil des gemeindlichen Lebens wirklich wünschen
könnte. Viele Menschen in den Gemeinden in den USA wären
jedenfalls froh, wenn sie unabhängiger wären vom permanenten Fundraising-Druck. Auch die Auffassung, die Kirche könne
durch eine Abschaffung der Kirchensteuer eine neue innere
Unabhängigkeit gewinnen, überzeugt mich nicht. Natürlich: Es
ist nie gut, sich gänzlich abhängig vom Geld zu machen. Und
für mich gehört es zu den größten geistlichen Herausforderungen unserer Kirche hier in Deutschland, die innere Freiheit zu
gewinnen, als Kirche auch ohne die jetzige Finanzausstattung
leben zu können. Aber sich andererseits diese Situation herbeizuwünschen, halte ich für völlig abstrus. Die Menschen aus
unseren materiell armen Partnerkirchen würden sich jedenfalls
gegen eine solche Romantisierung der Armut wehren. Sie sind
dankbar, dass wir die besonderen finanziellen Möglichkeiten
Verantwortungsvoller Umgang mit dem anvertrauten Geld
haben, sie solidarisch zu unterstützen. Es sind sehr konkrete
Projekte mit sehr konkreten positiven Konsequenzen für die
Menschen, die wegfallen würden, wenn wir genauso arm wären wie sie. …
Innere Unabhängigkeit gewinnen wir ganz bestimmt nicht
durch den permanenten Kampf um finanzielle Ressourcen. Vieles deutet darauf hin, dass genau das Gegenteil der Fall ist. Das
Kirchensteuersystem hat in dieser Hinsicht entlastende Funktion. Ich bin sehr dankbar, dass ich durch das Kirchensteuersystem als Repräsentant meiner Kirche in meinen öffentlichen
Stellungnahmen befreit bin von Rücksichten auf bestimmte
finanziell potente Mitglieder oder auf staatliche Akteure. Als
Landesbischof komme ich viel in der Kirche herum, und stoße
auf zahllose wirklich segensreiche Aktivitäten in den Gemeinden und im öffentlichen Leben, die nur möglich sind, weil wir
als Kirchen die finanziellen Mittel dazu haben.“ *
13
Kirchgeld-Dank 2014
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Ich bin traurig und betroffen über jeden einzelnen Austritt. Es
ist auch in Herzogenaurach so, dass wir als Gemeinde vor Ort
ohne die Zuweisungen der Landeskirche vieles nicht tun könnten. Ganz gleichgültig, ob das nun die Menschen sind, die in der
Evangelischen Kirche ihr tägliches Brot verdienen oder ob es
die Arbeit von Ehrenamtlichen ist. In Herzogenaurach sind es
65 Arbeitsplätze, die die Evangelische Kirche hier im Pfarramt
und in den Kindertagesstätten anbieten kann. Die Elternbeiträge und staatlichen Zuschüsse decken zwar den Hauptteil,
aber längst nicht alle Kosten ab.
Die Kirchensteuer beträgt in Bayern 8 % der Lohn- bzw. Einkommenssteuer und wird direkt vom Staat einbehalten. Dafür
bezahlt die Kirche den Staat übrigens auch.
Das Kirchgeld ist der zweite Baustein dieser Steuer, die direkt
vor Ort verbleibt und von Ihnen nach eigener Einschätzung
entsprechend Ihres Einkommens direkt in Ihrer Gemeinde eingezahlt wird.
Ein Thema ist in diesem Zusammenhang auch immer wieder
das sogenannte "Besondere Kirchgeld". Das ist ein Mitgliedschaftsbeitrag bei den Paaren, bei denen ein Teil nicht Mitglied
der Kirche ist. Es gilt bei gemeinsamer steuerlicher Veranlagung. Ein Teil des gemeinsamen Einkommens wird als Grundlage für den Kirchenmitgliedsbeitrag des Ehepartners angesetzt,
der Mitglied unserer Kirche ist. Das erscheint mir im Rahmen
dieses steuersparenden Modells doch sehr gerecht. Natürlich
sieht es dann immer so aus, als würde der- oder diejenige mit
der höheren Steuerklasse ‚schrecklich‘ viel Steuer und in Kon-
sequenz dann eben auch viel Kirchensteuer bezahlen. Das ist
ein Steuersparmodell, das eben auch seine Konsequenzen hat.
Ebenso verhält es sich mit dem Einzugsverfahren bei Kirchensteuer auf die Kapitalerträge. Hier ist keinerlei neue Steuer
entstanden und es hat sich auch nichts erhöht oder geändert.
Neu ist nur die Art des Einzugs. Leider haben das manche falsch
verstanden und meinten, sie müssten jetzt mehr bezahlen. Das
stimmt so nicht. Es entspricht dem Besteuerungsverfahren bei
der maßgeblichen staatlichen Abgeltungsteuer.
Ich bedanke mich darum ausdrücklich bei all den jungen und
alten Menschen, die Mitglieder der Evangelischen Kirche sind
und bleiben, ganz unabhängig davon, wie viel sie verdienen.
Sollten Sie sich je ärgern über uns, sagen Sie es mir. Wir
sind ‚nur‘ das Bodenpersonal. Wir sind Menschen und damit
menschlich. Wir sind Christen und können einander Fehler
auch vergeben. Und wenn Sie spüren, dass Glaubenszweifel Sie
überfallen, dann sind wir die Richtigen, denn genau dafür wollen wir da sein. Diskutieren Sie mit uns Ihre Fragen.
Und wenn Sie schon ausgetreten sind und es sich jetzt oder
später doch wieder anders überlegen: man kann auch jederzeit
wieder in die Kirche eintreten. Dazu wird man nicht noch einmal neu getauft. Ihre Taufe gilt ein Leben lang.
Karola Schürrle, Pfarrerin
*Zitate aus: „ Ja zur Kirchensteuer “ Ein Diskussionsbeitrag in Christ , Welt (DIE ZEIT
Ausgabe 34, 2014) http://www.bayern-evangelisch.de/downloads/ELKB_Landesbischof_Kommentar_Kirchensteuer_2014-08-14.pdf
KREISE UND GRUPPEN
Band
Kantorei
Besuchskreis Liebfrauenhaus
Landeskirchliche Gemeinschaftsstunde
EineWelt-Verkauf
Jugendband
im MLH, jeden Dienstag 20.00 h
(Siegbert Steidl, Tel. 6 17 54)
(Katharina Fuss, Tel. 41 27)
am 1. Sonntag des Monats nach den
Gottesdiensten in der Kirche u. im MLH
(Beatrix Schneider, Tel. 6 10 27)
Erzählcafé für Senioren
im GBS, mtl. am Mittwoch 15.00 h
(Ute Römer-Laska, Tel. 60163)
Feierabendkreis
im MLH, mtl. am Montag 14.45 h
(Heidemarie Keim, Tel. 6 28 79)
Flötenkreis
im MLH, jeden Dienstag 20.00 h
(Ulrike Weidlich, Tel. 6 04 26)
Frauenkreis
im MLH, mtl. am Dienstag 9.30 h
(Gertraud Hoffmann, Tel. 27 20)
Gebetstreff
im MLH, 2. u. 4. Donnerstag 18.00 h
(Pfr. Armin Kübler, Tel. 7 38 06 11)
Gospelchor
im GRK3, 14-täg. Donnerstag 20 h,
(Stefan Ludwig, Tel 0170 7 01 42 24)
Hauskreise
(Pfr. Armin Kübler, Tel. 7 38 06 11)
im GRK3, jeden Montag 20.00 h
(Gerald Fink, Tel. 4 09 88)
im GBS, 1. u. 2. Mon. Monat, 19.30 h
Die jeweiligen Termine der einzelnen Veranstaltungen entnehmen
Sie bitte der umseitigen Tabelle.
im MLH (Stefan Ludwig, Tel. 0170 7 01 42 24) Mutter-Kind-Kreise:
Jugendstreichorchester
"Die musikalischen Stadtstreicher" im
GRK1, jeden Montag 15.30 h - 16.30 h
(Friederike Haupt, Tel. 09135 39 69)
Männer-Forum
im MLH, am 1. Dienstag im Monat 20.00 h
(Gotthard Eichstädt, Tel. 73 35 06)
OASE
Ökumenischer Gesprächskreis für Alleinlebende, Trauernde u. Pflegende
im GRK1, ein Donnerstag im Monat, 15.00 h
(Pfrn. Andrea Schäfer, Tel. 7 41 18 67)
für Mütter mit Kleinkindern im MLH
Mo.-Mittag:
Mo.-Nachm.: Di.-Vorm.: Di.-Nachm.: Mi.-Vorm.
Mi.-Nachm.
Do. - Vorm.
Do.-Nachm. Fr.-Vorm.:
Fr.-Nachm. Erika Koffler (Zwillinge)
Helje Treder
Daniela Döhler
Elke Rößler
Sarah Reigel
Julika Fleischer
Anna Reiche
Ramona Albert
Sabrina Piossek
Kerstin Langer
Offener Frauentreff
im GBS
Posaunenchor
Bei Fragen zu den Mutter-Kind-Kreisen können Sie sich an Dagmar Wegmann, Tel. 3177,
wenden.
im GRK 3, am 4. Mittw. i. Monat um 20 h
(Katharina Raith, Tel. 79 77 80
oder Monika Rösner Tel. 23 66)
in der Kirche, jeden Freitag 20.00 h
Neue BläserInnen sind herzlich willkommen.
(Wilfried Schneider, Tel. 6 10 27)
Nähere Informationen erhalten Sie im
Büro oder bei den genannten Personen.
Mo.-Nachm.: Magdalena Endres
GBS = Geschwister-Beck-Saal,
Von-Seckendorff-Str. 3
GRK =Gemeinderäume Kirche
MLH = Martin-Luther-Haus
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GOTTESDIENSTE/TERMINE
Tag
So
Datum Uhr
1.02.
09.30
11.00
Di
3.02.
Mi
4.02.
Do
5.02.
Fr
6.02.
Sa
7.02.
So
8.02.
11.15
19.00
20.00
19.30
19.30
19.30
16.30
18.30
18.00
19.30
09.30
09.30
11.00
16
Mo
9.02.
11.15
17.00
14.45
Gottesdienst/Veranstaltung, Ort, Verantw.
Tag
Datum Uhr
Gottesdienst/Veranstaltung, Ort, Verantw.
Gottesdienst Plus mit dem “Erzählcafé”,
Kirche (Schäfer)
Go(t)together - Deutsch-Englischer Gottesdienst - German-English church service,
MLH (Städtler)
Kleinkindergottesdienst, Kirche (Schäfer)
“J-Unit” Mitarbeiterkreis für Jugendl., MLH
Männerforum “Kegeln bei der Turnerschaft
Herzogenaurach“
Kirchenvorstandssitzung, GBS
Orgelzeit mit Dr. Gerald Fink, Kirche
Informationsabend zum Weltgebetstagsland Bahamas, Gemeindezentrum St. Otto
MiK - Mädchen in der Kirche, MLH
Jugendgruppe “Time-out”, MLH
Gottesdienst, Reha-Klinik (K. Schürrle)
FLiK - Filme Live in der Kirche, MLH
Gottesdienst zum Missionssonntag, Kirche
(K. Schürrle)
Kindergottesdienst, Kirche
KiK mit Themenpredigt für Erwachsene,
MLH (K. Schürrle)
Taufgottesdienst, Kirche (O. Schürrle)
Posaunenchor-Konzert, Kirche
Feierabendkreis “Faschingsfeier”, MLH
Di
10.02.
15.30
16.30
Mi
11.02.
15.30
Fr
Sa
13.02.
14.02.
19.00
18.00
19.00
So
15.02.
Mi
18.02.
09.30
09.30
11.00
19.00
19.00
15.00
Gottesdienst, Liebfrauenhaus (Schäfer)
Gottesdienst, Seniorenzentrum Haus Martin
(Schäfer)
Gottesdienst, Seniorenwohnheim Tuchmachergasse (Schäfer)
Event Evening der Jugend, MLH
Gottesdienst m. AM, Reha-Klinik (Böhle)
Gottesdienst zum Valentinstag, Kirche
(O. Schürrle)
Gottesdienst m. AM, Kirche (Schäfer)
Kindergottesdienst, Kirche
Predigtgottesdienst m. AM, MLH (Schäfer)
“J-Unit” Mitarbeiterkreis f. Jugendliche, MLH
Taizégebet, Kirche
Erzählcafé für Senioren “Schlager und Operetten”, GBS
Ökumenischer Gottesdienst am Aschermittwoch, kath. Kirche St. Otto (O. Schürrle)
Jugendgruppe “Time-out”, MLH
Gottesdienst, Reha-Klinik (Ludwig)
Gottesdienst, Kirche (Ludwig)
Kindergottesdienst, Kirche
Bandgottesdienst m. Konfirmandenvorstellung u. Kindergd., MLH (Kübler)
Liturgische Vesper, Kirche
19.00
Fr
Sa
So
20.02. 18.30
21.02. 18.00
22.02. 09.30
09.30
11.00
19.00
GOTTESDIENSTE/TERMINE
Tag
Datum Uhr
Gottesdienst/Veranstaltung, Ort, Verantw.
Di
24.02.
Mi
25.02. 20.00
Do
26.02. 15.00
Frauenkreis „Bibelarbeit mit Vikar Städtler“,
MLH
Offener Frauentreff “Kirche früher und
heute”, GRK 3
Oase-Ökumenischer Gesprächskreis für
Alleinlebende, Trauernde und Pflegende,
GRK 1 (Schäfer)
Konfirmanden-Eltern-Abend, MLH
Konfirmandentag, MLH
Taufgottesdienst, Kirche (K. Schürrle)
Gottesdienst m. AM, Reha-Klinik (Städtler)
Gottesdienst Plus mit Konfirmandenvorstellung, Kirche (O. Schürrle)
Go(t)together - Deutsch-Englischer Gottesdienst - German-English church service,
MLH (Kübler)
Weltgebetstags-Kindergottesdienst, kath.
Kirche St. Magdalena (O. Schürrle u. Team)
“J-Unit” Mitarbeiterkrs. f. Jugendliche, MLH
Männerforum “Nachhaltiges Wirtschaften
mit allen Ressourcen”, MLH
Kirchenvorstandssitzung, GBS
Orgelzeit mit Dr. Gerald Fink, Kirche
MiK - Mädchen in der Kirche, MLH
Jugendgruppe “Time-out”, MLH
Sa
So
09.30
19.30
28.02. 09.30
13.00
18.00
1.03. 09.30
11.00
11.00
Di
3.03.
Mi
4.03.
Fr
6.03.
19.00
20.00
19.30
19.30
16.30
18.30
Tag
Datum Uhr
19.30
Sa
7.03.
So
8.03.
18.00
19.30
09.30
09.30
11.00
11.15
19.00
14.45
Mo
9.03.
Di
10.03.
15.30
16.30
Mi
11.03.
15.30
Sa
So
14.03.
15.03.
18.00
09.30
09.30
11.00
19.00
19.00
Gottesdienst/Veranstaltung, Ort, Verantw.
Weltgebetstags-Gottesdienst, kath. Kirche
St. Josef (K. Schürrle u. Team)
Gottesdienst, Reha-Klinik (O. Schürrle)
FLiK - Filme Live in der Kirche, MLH
Gottesdienst m. d. Flötenkreis, Kirche
(O. Schürrle)
Kindergottesdienst, Kirche
KiK mit Themenpredigt für Erwachsene,
MLH (Kübler)
Taufgottesdienst, Kirche (O. Schürrle)
Taizégebet, Kirche
Feierabendkreis “Gedanken zur Passion”,
MLH
Gottesdienst, Liebfrauenhaus (Städtler)
Gottesdienst m. AM, Seniorenzentrum Haus
Martin (Städtler)
Gottesdienst m. AM, Seniorenwohnheim
Tuchmachergasse (Städtler)
Gottesdienst m. AM, Reha-Klinik (Böhle)
Gottesdienst, Kirche (Kübler)
Kindergottesdienst, Kirche
KiK mit kreativer Verkündigung für Erwachsene , MLH (Kübler)
Jugendgottesdienst, MLH (Ludwig)
Liturgische Vesper, Kirche
17
GOTTESDIENSTE/TERMINE
Tag
Datum Uhr
Gottesdienst/Veranstaltung, Ort, Verantw.
Mo
16.03.
Di
17.03.
Mi
18.03.
Frühjahrssammlung für die Diakonie,
Herzogenaurach
Frauenkreis „Der Jünger, den Jesus lieb hatte“ - Referent Pfr i.R.Funk, MLH
Erzählcafé für Senioren “Handwerk”, GBS
Themenabend für Mitarbeiter, MLH
Jugendgruppe “Time-out”, MLH
Konfirmandentag, MLH
Gottesdienst, Reha-Klinik (Schäfer)
Fest-Gottesdienst zur Einweihung des
Altarkreuzes m. AM, Kirche (Schäfer
Kindergottesdienst, Kirche
Kinogottesdienst “Wie im Himmel”, Kirche
(O. Schürrle)
Offener Frauentreff “Weltreligionen” mit
Pfr. Pröger, GRK 3
Oase-Ökumenischer Gesprächskreis für
Alleinlebende, Trauernde und Pflegende,
GRK 1 (Schäfer)
Taufgottesdienst, Kirche (Kübler)
Gottesdienst m. AM, Reha-Klinik (K. Schürrle)
Gottesdienst, Kirche (K. Schürrle)
Kindergottesdienst, Kirche
Predigtgottesdienst mit Konfirmandenvorstellung , MLH (Ludwig)
Fr
Sa
So
bis
22.3.
09.30
15.00
19.30
20.03. 18.30
21.03. 09.30
18.00
22.03. 10.00
10.00
19.00
Mi
25.03. 20.00
Do
26.03. 15.00
Sa
28.03. 13.00
18.00
29.03. 09.30
09.30
11.00
So
18
Im März
Tina Willms
Ich wünsche dir,
dass dir Menschen begegnen,
die wie ein Sonnenstrahl sind,
der den Frühlingsboden durchdringt
und Krokusse und
Schneeglöckchen
hervorlockt.
Ich wünsche dir
Menschen,
die behutsam und
herzenswarm
dich ermutigen:
Damit du das,
was in dir ruht
entfalten kannst
und das, was
blühen will,
sich strecken und
dehnen kann
ins Licht.
m. AM = mit Abendmahl,
GBS = Geschwister-Beck-Saal in der Von-Seckendorff-Str. 3
neben dem Pfarramt)
GRK = Gemeinderäume Kirche in der Von-Seckedorff-Str. 1,
MLH = Martin-Luther-Haus am Martin-Luther-Platz 2
KURZ NOTIERT
SHUUZ
Haben Sie auch Schuhe, die schon immer
gedrückt haben oder die Sie nie wirklich
„geliebt“ haben?
SHUUZ ist die Möglichkeit, diesen Schuhen einen neuen
Sinn zu geben. In
Zus ammenarbeit
mit Kolping werden
die Schuhe weiter
verwendet – und
die Gemeinde bekommt eine Gutschrift. Die Schuhe
müssen tragbar sein
und keine Sonderschuhe wie z.B. Inlineskates.
An den Pinnwänden im Martin-LutherHaus und der Kirche finden Sie Paketmarken, mit denen Sie Ihre Schuhe versandkostenfrei direkt an SHUUZ schicken
können. Allerdings sollen die Pakete ein
Mindestgewicht von 5 kg haben. Wenn
Sie beispielsweise nur ein einzelnes Paar
haben, das Sie spenden möchten, können Sie dieses in der Woche vom 09.-14.
Februar ins Martin-Luther-Haus bringen
und in unseren Sammelkarton im Foyer
legen. Bitte bündeln Sie die Schuhe paarweise, aber verpacken Sie sie nicht. Auf
diese Weise kommen auch volle Pakete
zu Stande. Rückfragen bei Ute Manz (Tel.
74 61 18).
men oder gerne auch allein, wie es für
jede und jeden so passt.
Im Anschluss gibt es wieder Herzkekse
und Liebestrank im Foyer.
Gottesdienst für Liebende
Aschermittwoch
Liebe – das ist das Thema seit es Menschen gibt. Liebe - das ist deshalb ein
Thema in der Bibel. In ihr gibt es zahlreiche Liebesgeschichten. Liebe – das ist
ein Thema auch unter uns. Bei Menschen
jeden Alters.
Wir nehmen den Valentinstag, Samstag
14. Februar zum Anlass, einen Gottesdienst zum Thema Liebe zu feiern. Mit
alten und neuen Texten und Liedern zu
Liebe und Leben feiern wir in der Kirche
um 19.00 Uhr. Sie können zu zweit kom-
Auch in diesem Jahr feiern wir am
Aschermittwoch, 18. Februar einen
ökumenischen Gottesdienst am Abend
um 19 Uhr. Diesmal sind wir anders als
in den Vorjahren nicht in St. Magdalena,
sondern in St. Otto.
Wesentlicher Teil des Aschermittwochsgottesdienstes ist die Segnung der Menschen mit dem Aschekreuz. Das ist eine
katholische Tradition. Ich persönlich habe es erst in Herzogenaurach zum ersten
Mal erlebt und auch schätzen gelernt. Es
macht nach außen hin den Beginn der
Passionszeit deutlich. Es markiert: jetzt
beginnt die Fastenzeit. Und auch das
ist eine gute Zeit. Sie macht in anderer
Weise glücklich - mehr als manch eine(r)
denkt.
Oliver Schürrle
19
KURZ NOTIERT
Frühjahrssammlung der Diakonie
16. - 22. März 2015
Wenn's ohne Hilfe nicht mehr geht Ambulante Pflege!
20
Die Pflege alter Menschen ist eines der
Kernarbeitsgebiete der Diakonie. Und der
Bedarf wächst aufgrund der sich verändernden Altersstruktur.
Zu Hause in der vertrauten Umgebung
zu leben oder nach einem Krankenhausaufenthalt wieder nach Hause zurückgehen zu können - die Diakoniestationen
und ambulanten Pflegedienste helfen,
dass dies möglich ist. Sie bieten Pflege,
Betreuung und Beratung in der eigenen
Wohnung, nach Bedarf auch mehrmals
täglich. Die über 230 Diakoniestationen
in Bayern berücksichtigen bei ihrer Arbeit
die individuelle Situation jedes Einzelnen
und seines sozialen Umfeldes. Sie arbeiten mit den Hausärzten, Kranken- und
Pflegekassen, dem medizinischen Dienst,
den Sozialhilfeträgern, Krankenhäusern
sowie vielen weiteren Einrichtungen und
Diensten eng zusammen.
Im Mittelpunkt
der diakonischen
Angebote für alte Menschen und
ihre Angehörigen
steht dabei stets
die Würde des
Menschen.
Helfen Sie mit Ihrer Spende, damit diese Angebote auch in Zukunft erhalten
bleiben.
Denn:
Pflege ist Menschlichkeit - wir brauchen
mehr davon!
Ein Kreuz für die Kirche
Nach intensiver und guter Zusammenarbeit mit der Künstlerin Juliane Schölß
hat der Kirchenvorstand in seiner Sitzung vom 10.12.2014 einstimmig ihrem
Entwurf für ein Altarkreuz und dazu
passenden Kerzenhaltern („Leuchtern“)
zugestimmt.
Die Künstlerin ist mit der Umsetzung
beauftragt und hat zugesagt, Kreuz und
Leuchter bis zum März 2015 fertig zu
stellen.
Wir freuen uns, am 22. März 2015 um
10.00 Uhr einen Festgottesdienst mit
Abendmahl zur Einweihung des Altarkreuzes zu feiern.
Im Martin-Luther-Haus findet an diesem
Sonntag kein Gottesdienst statt.
Alle Gemeindeglieder sind besonders
herzlich dazu eingeladen, im Zeichen des
Kreuzes (jetzt auch wieder bildlich vor
Augen stehend) zu feiern und sich um
das Kreuz als Gemeinschaft im Abendmahl zu versammeln. Auch die Künstlerin
wird in diesem Gottesdienst anwesend
sein und beim anschließenden erweiterten Kirchenkaffee zum Gespräch zur
Verfügung stehen.
Andrea Schäfer
KURZ NOTIERT
Kino-Gottesdienst am 22. März
Der erste Kino-Gottesdienst des Jahres
2015 wird mit Szenen aus dem schwedischen Spielfilm „Wie im Himmel“ gestaltet.
Im Mittelpunkt des Films stehen ein Kir-
Pfarrer Oliver Schürrle wird den vom
Männerforum mitgestalteten Gottesdienst leiten, und die Band wird den musikalischen Rahmen bieten.
Der Kino-Gottesdienst findet am Sonntag, 22. März, um 19 Uhr in der Kirche
statt.
Gemeindereise 2015
chenchor und ein Musiker, der mit der
Musik die Herzen der Menschen erreichen will. Dieser mit geringen Mitteln
gedrehte Film wurde überraschend zum
Publikumserfolg, so dass er es vor zehn
Jahren sogar zur Oscar-Nominierung
brachte.
Die „Zielfindung“ für unsere nächste Gemeindereise wurde am 31.12.2014 abgeschlossen. Die Beteiligung war besser als
befürchtet, immerhin haben 27 Personen
an der Abstimmung teilgenommen.
Ziel
Anzahl
Spuren Martin Luthers,
J. S. Bachs, Cranachs
8
Südpolen - Schlesien 20
Portugal
13
Nord/West-Frankreich12
Als Reisezeit wird der Zeitraum ab ca.
3.9. favorisiert.
So fahren wir ab ca. 3. 9. 2015 für 8 oder
9 Tage nach Südpolen mit Schwerpunkt
Schlesien. Nun können wir uns detaillierter mit dem Veranstalter abstimmen, der
Der Blick zur Schneekoppe
dann die Reise anhand der Ihnen schon
bekannten Route detailliert planen wird.
Das wird bis ca. Mitte Februar die ersten
zuverlässigen Ergebnisse bringen, über
die wir dann mit Handzetteln und auch
auf der Homepage berichten werden. Wir
wollen dann kurzfristig einen Informationsabend veranstalten, an dem weitere
Details/Änderungen besprochen werden
sollen. Auf jeden Fall soll die Planung bis
Ostern abgeschlossen werden, damit die
Anmeldungen dann verbindlich bis Mitte
Mai erfolgen können.
Lothar Rösner
21
KIRCHENMUSIK
25 Jahre und kein bisschen leise!
Wir freuen uns, dass wir nun bereits seit
25 Jahren ein fester Bestandteil der Kirchenmusik sind, miteinander Flöte spielen
können und Gottesdienste und andere
Der Flötekreis - hier ein Foto von 2012
22
musikalische Veranstaltungen umrahmen
dürfen.
Wir treffen uns einmal in der Woche zur
Probe. Viel Zeit und Energie verwenden
wir darauf, unsere Fähigkeiten zu vertiefen und zu erweitern, um ein schönes Zusammenspiel zu ermöglichen.
Wir wollen unser Jubiläum zum Anlass
nehmen, bei 3 Veranstaltungen an dieses
Ereignis zu erinnern:
1. Am 28.2.2015 werden wir gemeinsam mit Anne Pape, Musikpädagogin
am Musiceum in Erlangen, in einer
Flötenfortbildung unser Programm
für den Jubiläumsgottesdienst vorbereiten. - Die Ehemaligen unseres
Kreises sind dazu herzlich eingeladen.
2. Am 8.3.2015 um 9.30 Uhr feiern wir
den Jubiläumsgottesdienst in unserer Kirche. Wir hoffen, viele Gemeindeglieder und Anhänger der Flötenmusik dann begrüßen zu können.
3. Am 8.5.2015 ist das Ensemble „Wildes Holz“ in die Evangelische Kirche
eingeladen. Freuen Sie sich auf ein
außergewöhnliches Konzert mit Flöte, Kontrabass und Gitarre. - Näheres
entnehmen Sie bitte den Plakaten.
Neue begeisterte FlötenspielerInnen sind
in unserem Kreis jederzeit herzlich willkommen!
Ukrike Weidlich
Orgelzeit
Die „Orgelzeit“ ist ein
Angebot
unserer Gemeinde für
alle, die sich
für das Instrument Orgel interessieren. Einmal im Monat an einem
Mit t wo c h abend stellt
Gerald Fink in einem Gesprächskonzert
interessante Orgelwerke, berühmte und
weniger berühmte Komponisten und vieles weitere, was mit der „Königin der Instrumente“ in Zusammenhang steht, vor.
Nach einem viertelstündigen Vortrag
kann man eine dreiviertel Stunde Orgelmusik genießen. Die diesjährige Staffel
steht unter dem Motto „Große Epochen
der Orgelmusik“ und beginnt am 4. Februar, wie immer um 19.30 Uhr.
KIRCHENMUSIK
'Der Morgenstern leuchtet' Projektchor für die Jubiläumswoche
Unter diesem Motto gestaltet der
Posaunenchor, zusammen mit dem
Posaunenchor des CVJM Erlangen,
ein Bläserkonzert am Sonntag, den
8. Februar um 17 Uhr in unserer
Kirche. Es werden 2- bis 10-stimmige Werke aus 5 Jahrhunderten
aufgeführt. Dabei erklingen Kompositionen und Bearbeitungen von
Melchior Frank über Johann Sebastian Bach bis Michael Jackson.
Der CVJM-Posaunenchor wurde im Jahre 1905 gegründet und
ist damit einer der ältesten Posaunenchöre in Bayern. Aktuell
wird er von Oliver Kreitz geleitet. Der Chor ist keiner Kirchengemeinde fest zugeordnet und veranstaltet in den verschiedenen Kirchen in Erlangen immer wieder Konzerte und so kam
der Wunsch auf, auch einmal in der Evangelischen Kirche in
Herzogenaurach ein Konzert durchzuführen. Da ich bereits seit
meiner Studentenzeit in Erlangen im CVJM-Chor mitspiele und
seit 2002 den hiesigen Posaunenchor leite, entstand die Idee
eines gemeinsamen Konzertes.
Lassen Sie sich mitnehmen auf eine Reise durch die Musikepochen vom 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart.
Der Eintritt ist frei.
Wilfried Schneider
Als unsere Kirche vor fünf Jahren eingeweiht wurde, fand
auch ein eigens für diesen Anlass geschaffenes Werk seine
Uraufführung: das „Große Abendlob“, komponiert von Gerald
Fink. Am 18. April 2010 haben weit über 100 Sängerinnen
und Sänger mitgesungen und so für einen unvergesslichen
Abend in der neuen Kirche gesorgt. Dieses Stück soll auch in
der Festwoche, und zwar am Sonntag, 21. Juni, erklingen. Um
wieder eine große Sängerschar zusammenzubekommen, wird
- ähnlich wie 2010 - ein Projektchor gebildet; er wird zu den
Probezeiten der Kantorei, also immer montags von 20.00 bis
21.30 Uhr proben. Das Vorhaben wird am Montag, den 13. April 2015 starten. Die Kantorei lädt herzlich alle Interessierten
zu diesem Projekt ein!
Das Große Abendlob am 18. April anläßlich der Einweihung unserer "erweiterten" Evangelischen Kirche Herzogenaurach
23
Filme Live in der Kirche
FliK ist der monatliche Kinoabend für Jugendliche unserer Gemeinde im MartinLuther-Haus. Auch für Februar und März
haben wir wieder zwei interessante Filme
ausgewählt. Sie sind zwar schon ein paar
Jahre alt, aber unbedingt sehenswert.
24
7. Februar (Sa) um 19.30 MLH
Good Bye Lenin
Dieser Film zählt mit zu den erfolgreichsten deutschen Filmen aller Zeiten und
spielt während der Zeit des Mauerfalls. In
116 Minuten wird Geschichte mal nicht in
trockener, sondern heiterer Form aufgearbeitet. Für den 21-jährigen Alex geht in
seinem Leben nichts voran. Kurz vor dem
Fall der Berliner Mauer fällt auch noch
seine Mutter, eine selbstbewusste Bürgerin der DDR, nach einem Herzinfarkt
ins Koma. Sie verschläft den Siegeszug
des Kapitalismus. Als sie wie durch ein
Wunder nach acht Monaten die Augen
wieder aufschlägt, erwacht sie in einem
neuen Land. Sie hat nicht miterlebt, wie
West-Autos und Fast-Food-Ketten den
Osten überrollen, wie Coca Cola Jahrzehnte des Sozialismus einfach wegspült,
wie man hastig zusammen wachsen
lässt, was zusammen gehört. Erfahren
darf sie von alledem nichts. Ihr Herz ist
noch zu schwach, als dass sie die ganze
Aufregung überstehen könnte. Und so ist
Alex keine Atempause mehr gegönnt. Um
seine Mutter zu retten, muss er nun auf
79 Quadratmetern Plattenbau die DDR
wieder auferstehen lassen. Schnell stellt
er fest, dass sich dieser Plan schwieriger
umsetzen lässt als erwartet...
7. März (Sa) um 19.30 im MLH
Gottes vergessene Kinder
Es soll sie tatsächlich geben; Lehrer, die
nicht nur ihren Job machen, sondern für
ihre Schüler da sind. Von einem solchen
erzählt dieser Film. Der junge Lehrer
James Leeds tritt eine Stelle als Lehrer in
einer Schule für taubstumme Jugendliche an. Der Schulleiter macht ihm schnell
klar, dass man an dieser Schule nicht sehr
viel von seinen modernen Methoden hält.
Bei den Schülern dagegen ist er schnell
beliebt. Der Unterricht ist allerdings nur
die eine Seite. James Leeds begegnet der
gehörlosen Sarah. Sarah war eine ehemalige Schülerin an dieser Schule und
arbeitet nun hier als Putzfrau. James
verliebt sich in die ebenso attraktive wie
selbstbewusste junge Frau. Ganz behutsam gelingt es ihm, die junge Frau aus
ihrer Isolation herauszuholen. Schließlich
zieht sie zu ihm und es entwickelt sich
ein Liebesverhältnis, das von einigen
Kollegen heftig kritisiert wird. Doch unbeirrt hält James zu seiner Freundin. Er
nimmt sie zu allen Einladungen mit und
ist wie vor den Kopf geschlagen, als Sarah ihm eines Tages eröffnet, sie wolle
ihn verlassen...
Ein packender Einblick in die Welt der
Gehörlosen. Eine außergewöhnliche Liebesgeschichte. Eine schauspielerische
Leistung der Hauptdarstellerin, die mit
dem Oskar gekrönt wurde. Ob es ein Happyend gibt? Kommen und anschauen!
Euer FLiK-Team
JUGENDLICHE
MiK
Mädchen in der Kirche.
Jeden 1. Freitag im Monat von 16.30 bis
18.00 Uhr - 06. 2. und 06.03.
Es wird viel gebastelt und über den eigenen Glauben geredet.
Kontakt: Irene Sachs, Tel. 40602
J-Unit
Mitarbeiterkreis für Jugendliche ab 16
Jahren. Sonntags um 19 Uhr in den Jugendräumen des MLH (nicht während der
Ferien)
Kontakt: Anika Pröger, Tel. 74 96 97
Jugendtreff „Time-out“
Offener Jugendtreff für Jugendliche von
13 – 16 Jahren (Konfis und Konfiteamer).
Jeden 1. und 3. Freitag im Monat um
18.30 in den Jugendräumen des MartinLuther Hauses.
Du erlebst hier eine „chillige“ Auszeit
vom alltäglichen Schulleben. Neben Kicker, Billard, Dart, Filme schauen und/
oder Kochen können wir hier gemeinsam
eine „coole“ Zeit verbringen.
Termine: 6., 20. Februar, 6. und 20. März.
Kontakt: Diakon Stefan Ludwig
gegenneigt, dann gibt es oftmals etwas
Neues:
Jugendcafé – Time to say good bye
Event Evening – dein Event am Abend
Im Oktober 2008 startete das Jugendcafé und öffnete seine Tore und Türen.
Mit großer Begeisterung und großem
Andrang wurde dieser offene Jugendtreff von den Jugendlichen in unserer
Gemeinde angenommen. Viele Freundschaften und Bekanntschaften konnten
hierbei geschlossen werden. Aber Zeiten,
Menschen und Angebote ändern sich und
müssen sich den aktuellen Bedürfnissen
anpassen. Nun, 6 Jahre später, hat unser
Jugendcafé keinen großen Zulauf mehr.
Die Jugendlichen, die mit dem Jugendcafé groß geworden sind, haben sich zum
Teil auseinandergelebt und hatten durch
Studium/Ausbildung keine Zeit mehr, den
Jugendtreff zu besuchen. Dennoch waren es schöne sechs Jahre gewesen. Daher ein herzliches Dankeschön an alle, die
diesen offenen Jugendtreff organisiert
und am Leben gehalten haben.
ABER: Wenn sich etwas dem Ende ent-
Und so ist das auch bei uns. Statt des Jugendcafés gibt es aber 6 x im Jahr einen
größeren Jugend Event. Die Jugendarbeit hat sich in den letzten Jahren stark
verändert und weiterentwickelt. Die Jugendlichen (meist Schüler) verbringen
immer mehr ihrer Zeit in der Schule bzw.
mit schulischen Aktivitäten. Daher ist
der einmalige Eventcharakter auch für
die Jugendarbeit nicht zu unterschätzen.
Deshalb wird es am 13. Februar zum allerersten Mal
einen „event evening“ geben. Dieser findet alle zwei
Monate an einem Freitagabend um 19 Uhr im MLH
statt.
Alle Veranstaltungen laufen unter dem
Namen „event evening“, sodass auch
durch den Namen eine Verbindung zu
unserer Veranstaltung gegeben ist.
Los geht es also am Freitag, den 13. Februar um 19 Uhr in unserem Martin-Lu-
25
JUGENDLICHE
26
ther-Haus .Wir wollen an diesem Abend
für und mit euch einen „Open Stage
Abend“ anbieten. - Wie der Name dies
schon vermuten lässt, geht es hierbei um
eine offene Bühne, die von uns für euch
angeboten wird. Diese Bühne steht jedem
für Live-Darbietungen zur Verfügung.
WICHTIG: Eure Kreativität hat an diesem
Abend keine Grenzen. Ob Musik (alleine
oder mit Band), Gedichte und Texte vortragen, Theaterszenen, Akrobatik. Für all
dies ist der „event evening“ geeignet.
Du willst zeigen was du kannst? Du
hast Lust, deine Fähigkeiten, dein Talent
und dein Können in einem kleinen Kreis
zu präsentieren? Du willst deinen Bekanntheitsgrad deiner Band oder deiner
Stimme erhöhen? Du willst anderen von
deinen Texten erzählen? Dann bist du
bei uns an diesem Abend genau richtig!
Egal was du kannst, wir freuen uns jetzt
schon auf dich.
Natürlich dürfen sich auch Gruppen
(Bands, Theatergruppen, usw.) angesprochen fühlen. Zudem wird es an jedem
Abend auch immer etwas zu Trinken und
zu Essen geben, zu günstigen Preisen.
Um besser planen zu können, bitten wir
um eine kurze Anmeldemail für alle, die
an diesem Abend unsere „Open Stage“
für sich nutzen wollen. Hierfür bitte an:
stefan.ludwig@elkb.de
So ein Abend lebt auch immer von vielen
Besuchern, die für den großen Applaus
zuständig sind. Eingeladen sind alle Jugendlichen und Junggebliebenen ab 13
Jahren. Daher sind auch die Konfis zu
unseren Events ganz herzlich eingeladen.
Auch die Termine für unsere nächsten
Events stehen bereits fest.
17.04.2015: Ein Abend im Zeichen von
HIP HOP Dance und ZUMBA
26.06.2015: Poetry Slam
Wir freuen uns jetzt schon auf diese
Abende und ganz besonders auf unseren Start am Freitag, den 13. Februar im
MLH. Mit euch, eurem Talent und einer
coolen Stimmung!
Das Vorbereitungsteam freut sich auf jeden Fall jetzt schon auf die kommenden
Events.
Jugendgottesdienst im MLH
Am 15. März findet um 19 Uhr wieder ein
Jugendgottesdienst im MLH statt. Das
Thema des Jugo (Jugendgottesdienst)
steht zurzeit noch nicht fest, wird aber
demnächst von einem großen Team aus
Ehrenamtlichen erarbeitet.
Wie immer stehst du mit deinen jugendlichen Themen im Mittelpunkt. Der Gottesdienst wird von Jugendlichen für Jugendliche gestaltet.
Neben fetziger Musik unserer Jugendband gibt es lustige und manchmal auch
nachdenkliche Theateranspiele, eine
schöne Gemeinschaft und vor allem eine
coole Message.
Gerade unsere Konfis sind zu den Jugendgottesdiensten immer herzlich eingeladen. Doch auch alle Junggebliebenen
dürfen sich von diesem besonderen Gottesdienst anstecken lassen.
In diesem Sinne freut sich das Vorbereitungsteam schon jetzt auf euer Kommen
und diese besondere Art des Gottesdienstes.
Alles Gute bis dahin.
Stefan Ludwig
t
n
a
r
e
l Was heißt das: „Sei doch tolerant!“
o
T
Wir hoffen, Ihr hattet alle eine wunderschöne Weihnachtszeit
und seid gesund und munter ins neue Jahr 2015 "gerutscht"!
Unser Workshop-Jahr geht weiter mit folgenden
Terminen:
KINDER
Die Kinder von Korinth
Nach den Faschingsferien starten wir wieder mit einem Kindermusicalprojekt. Für den Bayerischen Kirchentag auf dem
Hesselberg (25. Mai 2015) und im Rahmen der Jubiläumswoche (13. Juni) wird das von Pfarrer Oliver Schürrle getextete
und von Gerald Fink vertonte Musical „Die Kinder von Korinth“
einstudiert. Die Leitung hat der Komponist selbst; mit dabei ist
das bewährte Team mit Jutta Göllner, Sandra Haagen und Anna Vogt. Nähere Informationen erhalten Sie bei Jutta Göllner
(Tel. 40798).
WS 4/ für Kinder ab der 5. Klasse (max. 10 Kinder)
Freitag:
27. Februar 2015
Uhrzeit:
18.30 Uhr – ca. 20.30 Uhr
Kosten:
5,-- €
WS 5/ für Kinder der 1.- 4. Klasse (max.15 Kinder)
Freitag:
06.03. + 13.03.2015
Uhrzeit:
16.30 Uhr – 18.00 Uhr
Kosten:
6,-- €
Anmeldungen zu den Workshops bei:
Andrea Schneider - Tel. 09132/40813 oder per Mail:
workshops@herzogenaurach-evangelisch.de
Das letzte erfolgreiche Musical. Gerempel im Tempel"
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KINDER
Kindergottesdienst
in der Kirche
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In der Kirche erleben die
Kinder den Beginn des
Gottesdienstes gemeinsam mit den Erwachsenen im Kirchenraum. Nach dem
Eingangsgebet wird die Kindergottesdienstkerze angezündet und die Kinder
gehen mit den Mitarbeitenden in den
nahe gelegenen Raum, um dort einen
kindgerechten Kindergottesdienst zu feiern. Gerne können Eltern auch die ganz
Kleinen begleiten.
Ein ganz besonderer Kindergottesdienst
findet anlässlich des Weltgebetstages
am Sonntag, den 1. März in St. Magdalena um 11 Uhr statt. Dieser Kindergottesdienst wird ökumenisch vorbereitet und durchgeführt. Das Themenland
ist diesmal Bahamas. Dieser Inselstaat in
der Nähe der USA und Kuba ist wohl den
wenigsten bekannt. Die große Mehrheit
dort sind Christen. Wie die Menschen
dort leben, werden wir in diesem Gottesdienst erfahren. Auch hierzu sind die
Eltern herzlich mit eingeladen.
Kleinkindergottesdienst im
Fasching
Kleine Kinder kommen in die Kirche.
Staunen, hören, beten, singen, lachen
und machen Sachen. Unser erster
Kleinkindergottesdienst im neuen
Jahr ist am
Sonntag, den 01. Februar 2015
um 11.15 Uhr in der Evangelischen
Kirche, Von-Seckendorff-Str. 1.
Dieser Sonntag ist in der Faschingszeit und alle Kinder (und auch ihre
Begleitungen, wenn sie mögen) dürfen verkleidet kommen. Wir feiern
unter dem Motto „So bin ich, und so
mag Gott mich“.
Ganz herzliche Einladung an alle Kinder von 0-6 Jahren mit ihren Eltern,
Großeltern, Paten und Freunden!
Wir freuen uns sehr auf Euer und Ihr
Kommen!
Pfarrerin Schäfer und Team
KiK
Am 8. Februar sowie am
8. und 15. März geht es
weiter mit unserer spannenden Abenteuerstaffel: Doc Bones – Jäger
der brennenden Buchstaben. Als ausgebildete kleine Forscher werdet ihr auf
der Jagd sein nach der Schriftrolle der
Flammen, dem Buch der Tränen und dem
Schatz der Kandake. Was sich dahinter
verbirgt, werdet ihr an den genannten
KiK-Sonntagen herausfinden.
Am 15.2. ist wegen der Faschingsferien
kein KiK.
Wir beginnen an den Sonntagen im
Martin-Luther-Haus wie immer mit dem
Vorprogramm (Basteln und Spiele) um
10.30 Uhr. Um 11 Uhr beginnt dann der
Gottesdienst für die Kinder und auch für
Erwachsene, für die ein Pfarrer oder eine
Pfarrerin ab der Hälfte den Gottesdienst
weiterführt, während die Kinder in den
Kleingruppen sind.
ANSCHRIFTEN
Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Herzogenaurach - Pfarramt
Von-Seckendorff-Str. 3, Tel.: 45 16, Fax: 79 75 20 ·
Internet: http://www.herzogenaurach-evangelisch.de · E-Mail: pfarramt.herzogenaurach@elkb.de
Geöffnet: Montag bis Freitag 9.30 - 11.00 Uhr, Montag u. Donnerstag 16.30 - 18.00 Uhr (an schulfreien Tagen ist nachmittags geschlossen)
Sekretärinnen: Dagmar Held, Regina Schweiger - Tel-Nr ohne Vorwahlangabe haben 09132
Pfarrerin Karola Schürrle u. Pfarrer Oliver Schürrle
Von-Seckendorff-Str. 3, Tel. 6 08 31
karola.schuerrle@elkb.de
oliver.schuerrle@elkb.de
Martin-Luther-Kinderhaus
Leiterin Nicole Danhof
Martin-Luther-Platz 2, Tel. 7 38 06 07 - Fax 7 38 06 29
kiga.mluther@herzogenaurach-evangelisch.de
Pfarrer Armin Kübler
Martin-Luther-Platz 2, Tel. 7 38 06 11 - Fax 7 38 06 12
pfarrer.kuebler@herzogenaurach-evangelisch.de
Integratives Evang.-Luth. Montessori Kinderhaus
Leiterin Elfriede Ploner
Von-Hauck-Straße 1, Tel.: 4 07 56
kita.montessori@herzogenaurach-evangelisch.de
Pfarrerin Andrea Schäfer
Tel. 7 41 18 67
andrea.schaefer@elkb.de
Diakon Stefan Ludwig
Tel. Jugendbüro 7 38 06 20 oder 0170 7 01 42 24
stefan.ludwig@elkb.de
Vikar Daniel Städtler - Tel. (09131) 9 24 73 91
daniel.staedtler@elkb.de
Villa Herzolino-Zweisprach. Evang.-Luth. Kindertagesstätte
Leiterin Eva Reitz
Zum Flughafen 12, Tel. 7 45 96 51
kita.villa-herzolino@herzogenaurach-evangelisch.de
Diakonie-Tagespflege: Ansprechpartner für Herzogenaurach
Felix Krauss und Nicole Bentheimer Tel. 09131- 6301500.
Spendenkonten der Kirchengemeinde: Sparkasse Herzogenaurach, IBAN: DE64 7635 0000 0006 0000 42 BIC: BYLADEM1ERH
Volks- Raiffeisenbank EHH, IBAN: DE78 7636 0033 0006 4363 66 BIC:GENODEF1ER1
An dieser Ausgabe haben mitgearbeitet: Gotthard Eichstädt, Gerald Fink, Dagmar Held, Armin Kübler, Stefan Ludwig, Ute Manz, Hermann Pfeiffer, Karoline Rauh, Lothar Rösner, Andrea Schäfer, Andrea Schneider, Wilfried Schneider, Karola Schürrle, Oliver Schürrle, Regina Schweiger, Ulrike Weidlich.
Layout: Lothar Rösner, Druck: LEO-DRUCK GmbH, Auflage 3.800
Copyright - Bildnachweis: S. 1, 3 Thomas Max Müller_pixelio.de, S. 4, 5,9, 10, 32 Magazin f. Öffentlichkeitsarbeit, S. 6 Andrea Schäfer, S. 8, 11 Lothar
Rösner, S. 13, 14 ELKB-epd, S. 15 shuuz_facebook_profilbild, S. 15 Rosel Eckstein, S. 20 Ausschn. Plakat Diakonie Bayern, S. 21 Cover-Privat, S. 21
Mandy Graupner_pixelio.de, S. 22 privat, S. 23 Marcus Brauer, S. 23 F. Rösner, S. 27 Th. Göllner, S.29 Marika_pixelio.de
Die mit Namen unterzeichneten Beiträge müssen nicht die Auffassung des Gemeindegruß-Redaktionsteams oder des Kirchenvorstandes wiedergeben.
Offizielles Informationsheft der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Herzogenaurach - E-Mail: redaktion@herzogenaurach-evangelisch.de
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Monatsspruch März 2015 (Römer 8,31)
Ist
Gott
für uns,
wer kann
wider
uns sein?
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Seele and Geist
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