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Ausgabe Annaberg

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IHRE ZEITUNG
AM WOCHENENDE
6073563-10-1
6069704-10-1
Annaberg-Buchholz
Kalenderwoche 5
31. Januar 2015
Kleinanzeigen & Vertriebsservice
Tel. 0371 656-22100
36.620 verbreitete Exemplare · www.blick.de · annaberg@blick.de
Neueröffnung
nach dem Brand
Angemerkt
Narrenhaus
Alle Europäer unter einem Dach.
Mit diesen Zukunftsaussichten werden die Grenzen Zoll um Zoll abgebaut. Was bleibt, ist ein einziges europäisches Narrenhaus. Die Menschen aus allen Altersklassen verändern sich plötzlich. Besonders zur
Zeit des Karnevals, um sich als Märchenfiguren, Cowboys oder Prinz
und Prinzessin zu verkleiden oder
Manga-Figuren nachzuahmen. Da
stellt sich doch die Frage: Haben wir
es nötig, in eine virtuelle Welt einzutauchen? Haben diese Personen
nicht das Selbstbewusstsein, sich so
darzustellen, wie sie wirklich sind?
Ja, es ist wieder soweit. Tausende von
Narren feiern die fünfte Jahreszeit,
fröhlich, ausgelassen und vermummt. Moment mal! Die Faschingszeit dient dazu, sich einmal
im Leben ungestraft hinter einer
Maske verstecken zu dürfen und so
das Vermummungsverbot legal zu
umgehen. Die übrige Zeit verbirgt
der Homo sapiens sein wahres GeArmin Leischel
sicht illegal.
Möbelhaus Familie und Freunde helfen
Foto: Nicole Fugmann-Müller
Marienberg. Gerade im Winter, wenn die Erkältungszeit
da ist, ist eine gesunde Ernährung besonders wichtig. Das
wissen auch die Jungen und Mädchen aus dem Bummihaus
im Marienberger Ortsteil Lauta. Regelmäßig bereiten sie
deshalb selbst ein gesundes Frühstück oder eine Vesper zu.
Tourismus Weiteres Aushängeschild für guten Service in Oberwiesenthal
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hielt Oberwiesenthals Bürgermeister Mirko Ernst von der
Geschäftsführerin des Tourismusverbandes
Erzgebirge
(TVE), Veronika Hiebl, die
Prüfurkunde und das ersehnte
„i-Marke“-Schild. „Die „iMarke“ hilft uns dabei, sich in
einem deutschlandweiten Zertifizierungssystem zu messen
und die eigene Arbeit auf den
Prüfstand zu stellen“, zeigte
sich Mirko Ernst mit dem Ergebnis zufrieden. Veronika
Hiebl betonte: „Im touristi-
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Dank der Unterstützung durch Sponsoren steht den Kindern dafür seit kurzem eine nagelneue Küche zur Verfügung. An einer Arbeitsplatte in kindgerechter Höhe können
sie selbst zum Beispiel Obst und Gemüse schneiden und
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Brote belegen.
Gästeinformation mit Prüfsiegel
ie Gästeinformation
eines jeden Tourismusortes ist meist ein
wichtiger Anlaufpunkt für Gäste in puncto Service und
Dienstleistungen des gesamten
Ortes. Um dieser Vorreiterrolle
gerecht zu werden, ließ sich
die Gästeinformation im Wiesenthaler K3 im Kurort Oberwiesenthal in den vergangenen
Monaten mit dem Prüfsiegel
für Touristinformationen in
Deutschland - der „i- Marke“ zertifizieren. Am Mittwoch er-
de in großen Containern vor dem
Möbelhaus weitergeführt. Diese
sind nun abgebaut, denn dank großer Eigenleistung strahlen die früheren Ausstellungsräume in
Hohndorf nun in neuem Glanz
und die Fläche hat sich sogar vergrößert. Privat geht die Übergangslösung noch eine Weile weiter, die ehemaligen Wohnräume in
Hohndorf sind noch immer unbewohnbar. Für die Hilfe, die ihnen
zuteil wurde sind die Geschäftsleute sehr dankbar. So wurde zwischen Weihnachten und Silvester
die Ausstellung renoviert und kurz
nach dem Brand organisierten „de
Schallis“ ein Benefizkonzert. fug
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KLEINE CHEFKÖCHE IN AKTION
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zwischen 9 und 18 Uhr feiert Familie Vogler im Schwarzen Roß in
Hohndorf Neueröffnung. Für die
Inhaber des gleichnamigen Möbelhauses geht damit zumindest geschäftlich die Zeit der Übergangslösungen zu Ende. Im November
beschädigte ein Brand Möbelausstellung, Tischlerei und Wohnräume in Hohndorf schwer. Trotzdem
musste das Geschäft weitergehen
und dank der überwältigenden Hilfe von Freunden, Bekannten und
Familie wurden schnell Lösungen
gefunden. Die Tischlerei hat einen
neuen Standort im früheren MZWerk gefunden. Der Verkauf wur-
schen Wettbewerb können wir
nur mit einer konsequenten
Qualitätsstrategie
punkten.
Deshalb freue ich mich sehr,
dass die Stadt Kurort Oberwiesenthal mit der Zertifizierung
der Gästeinformation den
Qualitätsgedanken konsequent
verfolgt.“ Im Abschlussbericht
wurde durch die prüfenden
Mitarbeiter des Landestourismusverbandes Sachsen ein Ergebnis von 83 Prozent ermittelt. Der Bundesdurchschnitt
liegt bei 81 Prozent und in
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Sachsen erzielen die Touristinformationen durchschnittlich
76 Prozent. Für den Bürgermeister kein Grund sich auszuruhen, denn das Stadtoberhaupt ist sich sicher: „Das Ergebnis lässt noch Spielraum
für Verbesserungen. Eine jahreszeitliche Dekoration mit regionalem Bezug der Räumlichkeiten und eine verbesserte Besucherlenkung zum Gebäude
werden wir in den nächsten
Monaten in Angriff nehmen
und umsetzen.“
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6074560-10-1
Einem Teil der Auflage
liegen diese Prospekte bei:
BLICK LOKAL
31. Januar 2015 · Seite 2
Tierseuche Sperrbezirk eingerichtet
Nachdem in
Wünschendorf ein Fall einer Tierseuche aufgetreten ist, haben die
Behörden rund um den Ort für die
nächsten drei Monate einen Sperrbezirk mit besonderen Vorschriften eingerichtet. Am 22. Januar
hatte sich bei einem Pferd der Verdacht auf die Infektiöse Anämie bei
Einhufern erhärtet. Da sich der betroffene Tierbestand im Ortsteil
Wünschendorf der Stadt PockauLengefeld befand, wurde an alle
Halter von Pferden, Eseln oder
Maultieren im Umkreis eine Allgemeinverfügung erlassen.
Der Sperrbezirk umfasst große
Teile der Ortslage Wünschendorf
und hat einen Durchmesser von
zwei Kilometern. In dem betroffenen Gebiet haben sich alle noch
nicht bekannten Halter von Einhufern beim Lebensmittelüberwachungs- und Veterinäramt zu mel-
den. Es dürfen keine Tiere dieser
Arten oder deren Produkte aus
dem und in den Sperrbezirk verbracht werden. Der Personenverkehr im Seuchenobjekt und den
Pferdebeständen im Sperrbezirk
ist einzuschränken. Desinfektionsmaßnahmen sind in den benannten Objekten durch die Tierhalter
durchzuführen. Nach Angaben
des Landratsamtes zeigten sich alle betroffenen Tierhalter sehr kooperativ und sind bemüht, die notwendigen Maßnahmen umzusetzen, um den Seuchenausbruch
schnellstmöglich zu bekämpfen.
Das positiv getestete Tier musste
getötet werden. Die akute Verlaufsform der Krankheit äußert sich in
Fieber, Apathie, sowie Punktblutungen. Die Krankheit ist für Menschen völlig ungefährlich. Neben
den Einhufern sind keiner anderen
Tierarten davon betroffen. fug/pm
Ausstellung Holzbildhauer präsentiert seine Stadt Geyer
E
in guter Künstler muss
auch ein guter Handwerker sein, dies ist ein Fakt,
den Matthias Dietzsch auch lebt.
In der urigen Schnitzwerkstatt
des Holzbildhauers aus Geyer
türmen sich Engel, Bergmänner,
Pyramiden und sonstige Figuren. Doch der 63-Jährige ist
nicht nur ein begnadeter Handwerker. Er ist auch sehr bodenständig und eng mit seiner Heimatstadt Geyer verbunden. Deshalb hat er im „Ausstellungsraum“ seiner Holzschnitzerei eine neue Sonderausstellung kreiert, die es ab Februar bis November zu bestaunen gibt. „Die
Ausstellung zeigt einen Teil der
Geschichte der Bergstadt Geyer“, verrät der Meister und erMatthias und Theresa Dietzsch beim Einrichten der Sonderausstellung.
klärt weiter: „Ich habe die Stadtgeschichte einfach einmal anders meiner Figuren und Arbeiten hen gibt, ist in einem kleinen Ab- anregen. Die Exposition präsendargestellt. Es ist eine Geschich- auch viele Episoden von Geyer riss anschaulich mit Fakten un- tiert den Wandel der Stadt in 500
te mit Geschichten, die anhand erzählt. Alles was es hier zu se- terlegt und soll zum Nachdenken Jahren.“ Es beginnt mit dem
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ten Samstag, dem 7. Februar, am
Fuße des Pöhberges in Annaberg-Buchholz das 2. Annaberger Hitschen-Rennen steigt,
dann steckt niemand anders als
Till Schwabe dahinter. Beim
„Hitschen-Race“ geht es wieder
um den Pokal der Tanzbar
Schwarz-Weiss und natürlich
um einen ganz besonderen Gaudi. Auch diesmal steht das verrückte Rennen unter der Schirmherrschaft des dreimaligen Weltmeisters im Rennrodeln, Torsten
Wustlich. Mit dabei ist in gewohnter Weise der Erzgebirgsbarde Rocco Löser. Er wird selbst mit
einer originellen Erzgebirgshitsche
an den Start gehen. Zu seiner kuriosen Idee sagt Till Schwabe: „Der
Kreativität sind keine Grenzen ge-
Till Schwabe fordert zum pfiffigen Wettkampf mit der
„Hitsch“ heraus.
setzt. Voraussetzung ist nur, es
muss eine „Hitsch“ (Fußbank) erkennbar sein. Die Zeitmessung ist
für jedes Team oder Einzel-Hitschler eine Herausforderung. An-
schließend findet die Siegerehrung
mit Hitschen Party statt.“ In diesem Jahr steht sogar ein „Hitschen
Kids Cup“ auf dem Programm
und auch kulinarisch dreht sich
Vergnüglicher Abend
Kultur Schloss startet Veranstaltungsreihe
Schlettau. Am Donnerstag, dem Die Gedankenspiele oder Ein- und nie, Katharina Overbeck in Schlet-
12. Februar, um 19.30 Uhr startet Ausfälle zur Menschen- und Welt- tau zu erleben. Die Auswahl der
auf Schloss Schlettau die diesjähri- betrachtung werden von Gerd Musikstücke ist der Zeit in der
ge Reihe „Musik & Literatur im Schlott gelesen und von den Anna- Nestroy lebte zwar angepasst, aber
Rittersaal“. Als Auftakt gibt es ei- berger Kammersolisten musika- auch dem Wortwitz. Karten:
nen vergnüglichen Abend mit Jo- lisch umrahmt. Zum ersten Mal www.schloss-schlettau.de,
Tel.:
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hann Nepomuk Nestroy „Die Welt gibt es die neue Konzertmeisterin 03733-66019 oder an der Abend5%6#( 5>:##) #6 >) 34 >) 3+A <4
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steht auf keinen Fall mehr lang“. der Erzgebirgischen Philharmo- kasse.
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Marienberg/Olbernhau. Für
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szenierung auf die Beine stellen
6075116-10-1
wollen, bieten die kommenden
Winterferien dazu Gelegenheit.
Vom 9. bis zum 13. Februar
findet im Jugend- und Kulturzentrum Theater Variabel in Olbernhau das diesjährige Winterferien-Theaterprojekt statt. Auf
die Teilnehmer wartet eine Woche mit Schauspiel, Kostüm- und
Bühnenbildgestaltung.
Dabei
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lernen die Jungen und Mädchen
nicht nur Mimik und Gestik rich
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tig einzusetzen sondern auch sicher vor Publikum zu sprechen.
Ein Mittagessen gibt es täglich
noch obendrauf. Und dann
kommt das Lampenfieber, denn
am 15. Februar um 10.30 Uhr ist
öffentliche Premiere des Theaterstückes.
* 6* 5* 6;' 6; Eine Anmeldung ist erforderIm letzten Jahr versuchten sich die Kinder in Olbernhau
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unter
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an der Zauberflöte.
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In der zweiten Ferienwoche vom Eduard von Winterstein ches dann am 21. Februar um 16
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gibt es in der Marienberger Bal- Theater in Annaberg. Vom 16. Uhr zur Aufführung gebracht
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dauf Villa die Gelegenheit zu ei- bis zum 20. Februar entsteht mit wird. Anmeldung bitte unter
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nem Kinder-Workshop mit den jungen Teilnehmern ein 03735/22045 oder info@bal!&* !& *!* 000 "0" 0 ' ...$$(&!#
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Schauspielprofi Gert Schlott, komplettes Theaterstück, wel- dauf-villa.de.
Mal so richtig Theater machen
Foto: Nicole Fugmann-Müller/Archiv
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6067515-10-1
Einem Teil der Auflage
liegen diese Prospekte bei:
Bergbau und einzigartig geschnitzten hölzernen Bergleuten.
Dann folgen die Bauern mit Leiterwagen und Tieren. Ein weiteres Kapitel ist dem Wald und den
Forstarbeitern gewidmet. Ein
imposantes Brauereigespann belegt die Existenz von zwei Brauereien in der Bingestadt. Auch
Handwerker sind figürlich dargestellt und das bis hin zu den
Posamentierern, die immerhin
200 Jahre lang die stärkste Berufsgruppe in Geyer waren. Die
Geschichte von Geyer ist spannend. Wer weiß zum Beispiel heute noch, dass es in Geyer das erste
Auto im Obererzgebirge gab. Dies
war ein Benz mit „ganzen“ sechs
Pferdestärken. Es lohnt sich ganz
einfach, in der Holzbildhauerei
Dietzsch auf historischen Spuren
zu wandeln. Geöffnet ist Montag
bis Freitag 8 bis 18 Uhr sowie
Samstag von 9 bis 16 Uhr.
ru
Mit der „Hitsch“ den Berg hinunter
Foto: Ilka Ruck
Wünschendorf.
Hier wird Geschichte lebendig
Foto: Ilka Ruck
Fall von Infektiöser
Anämie bei Einhufern
mit Hitschensupp, Hitschentrunk
und Hitschenbrot alles um die
Hitsch vor Ort. Um 18 Uhr beginnt der Trainingslauf an der
Pöhlbergauffahrt. Der Starschuss
für die Rennen fällt um 18.30 Uhr
mit dem Kids Cup. 19.30 Uhr startet der 1. Wertungslauf und 20.30
Uhr gehen die Teilnehmer zum 2.
Wertungslauf in die Spur. Ab
21.30 Uhr wird die Siegerehrung
diesmal an der Strecke durchgeführt und von einem Showteil und
einer Apres Party umrahmt. Wer
Lust hat, beim „Hitschen Race“
mitzumachen, der sollte sich
schnellstens anmelden. Denn hier
zählt neben der Zeit vor allem der
Spaß, und der ist erfahrungsgemäß garantiert. Anmeldungen bei
Till
Schwabe
unter
Ruf
0171/7940273.
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Ist sich jeder
selbst der
Nächste?
Das Wort zum Sonntag
von Hanna Müller
Manchmal höre ich in schwierigen Situationen „Jeder ist sich
selbst der Nächste.“ Beschreibt
dieser Satz unsere momentane
Wirklichkeit im Land? Berufliche Probleme sind schlimm,
aber wenn sie mich nicht persönlich betreffen, dann habe ich vielleicht Glück gehabt. Den Arbeitsplatz zu verlieren, ist für die
meisten Menschen ein herber
Schicksalsschlag. Einen Platz im
Leben gefunden zu haben, wo
auch Anerkennung ein Lohn
sein kann, den möchte man
ebenfalls nicht verlieren.
In der Bibel heißt es: „Liebe
deinen Nächsten wie dich
selbst.“ Das Bibelwort nennt den
Nächsten zuerst und dann erst
die eigene Person. Der Nächste
sollte uns also genau so wichtig
sein, wie wir uns selbst wichtig
sind. Jeder muss sich dabei aber
selbst im Reinen sein, um danach seinen Prinzipien treu zu
bleiben. Gleichzeitig aber bleibe
ich nicht bei mir selbst stehen,
sondern rücke den Menschen an
meiner Seite mit in den Blickpunkt. Ich sorge mich um ihn,
um seine Probleme, Ängste und
Wünsche. Für Egoismus und
Selbstverliebtheit ist da wenig
Platz im Herzen. Lernen wir also, miteinander umzugehen, uns
zu achten und zu lieben. Dafür
gibt es nur das Wort „Gerechtigkeit“. Und die hat wohl die Welt
heutzutage, angefangen bei meiner eigenen Lebensweise, mehr
als bitter nötig.
BLICK LOKAL
Seite 3 · 31. Januar 2015
Heimlichkeit in Faschingszeit
Vereine im BLICK Satzunger Karnevalsverein bereitet 37. Umzug vor
Foto: Nicole Fugmann-Müller
O
b es nun an den schneereichen Wintern, der
Höhenlage oder einfach
nur an den besonders kreativen
Einwohnern liegt, als höchst gelegener Ortsteil Marienbergs
zählt Satzung auch zu den Hochburgen des Faschings im Erzgebirge. In der fünften Jahreszeit
herrscht hier oben Ausnahmezustand. So werden zur 37. Auflage
des einzigen Faschingsumzuges
im Mittleren Erzgebirge am 15.
Februar wieder hunderte Gäste
aus Nah und Fern erwartet.
Der Satzunger Karnevalsvereins
ist sehr aktiv und verfügt neben
mehreren Tanzgarden auch über
ein Männerballett mit dem klangvollen Namen „Run SKV“. Die aktuelle Besetzung trainiert seit vier
Jahren gemeinsam. Im Verein engagieren sich viele schon wesentlich länger. „Wir sind mit unseren
Eltern da rein gewachsen“, meinte
Matthias Seifert. Auch der amtierende Präsident des Karnevalsvereins, Patrick Ullmann, ist mit dem
Verein groß geworden. „Faschingszeit ist hier etwas Besonderes, der Zusammenhalt, der Spaß
Matthias Seifert, Sebastian Weingardt, Alexander Vogel, Sascha Böhm und Patrick Ullmann (v.l.) gehören zum Männerballett „Run SKV“.
und die Gemütlichkeit sind einmalig“, schwärmt er. Die anderen nicken zustimmend. Das ganz Dorf
sei da auf den Beinen und da gibt
es dann auch so manche Heimlichkeit, besonders wenn es um die
Vorbereitungen für den Faschingsumzug geht. „Bei uns ist das so,
dass jeder im Geheimen an einem
Thema für den Umzug bastelt und
da ist inzwischen schon ein gewisser Ehrgeiz dabei“, beschreibt Alexander Vogel.
Am Umzug selbst darf jeder teilnehmen, Gäste sind willkommen.
Man muss sich nicht anmelden,
einfach 14 Uhr am Treffpunkt auf
dem Parkplatz an den Bungalows
sein und 14.30 Uhr am Umzug
durchs Dorf dabei sein. Die besten
Kostüme werden im Anschluss in
der Turnhalle zur großen Faschingsparty prämiert. Und dann
kann man auch die fünf Jungs vom
Männerballett mit ihrer Darbietung sehen. Genaueres? Natürlich
fug
noch geheim.
6074034-10-1
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Neue Wege gehen beim Umgang mit Stress
Interview mit Mandy Schubert, Diplom-Sozialpädagogin und Sozialtherapeutin beim VIP Annaberg
Das Thema Stress wird im Alltag
und im Beruf immer brisanter.
Deshalb bietet der Verein zur Integration psychosozial behinderter
Menschen Annaberg (VIP) mit einem Stressbewältigungskurs professionelle Hilfe an: BLICK sprach
dazu mit der zertifizierten Kursleiterin Mandy Schubert:
Wenn immer weniger Zeit und
Kraft für Familie, Freunde und
Freizeitaktivitäten bleibt, kann
dies eine Folge von zu vielen und
hohen Anforderungen sein, die immer mehr zu Belastungen werden
und zu Stresssymptomen wie Nervosität und Lustlosigkeit führen
können. Dann wird es höchste
Zeit, etwas zu unternehmen, bevor
die Gesundheit ernsthaft leidet.
Foto: Ilka Ruck
Bei welchen Anzeichen sollte
man etwas tun?
Was wird in dem Kurs geboten?
Denn ein kritischer Umgang mit
täglich anfallenden Belastungen
kann zu erhöhten Anspannungen
bis hin zu psychischen sowie körperlichen Erkrankungen wie beispielsweise Suchtmittelabhängigkeit führen.
Allen, die mit ihren täglichen Belastungen besser zurechtkommen
wollen, bietet der VIP mit dem
Stressbewältigungsprogramm
„Der erfolgreiche Umgang mit
täglichen Belastungen“ professionelle Hilfe an. Eine finanzielle Förderung durch die Krankenkassen
ist möglich.
Der Kurs läuft mehrere Wochen
mit insgesamt zehn Treffen. Er
kann den Grundstein für ein entspannteres und gelasseneres Leben legen.
Die Teilnehmer erfahren Wissenswertes zum Thema Stress, analysieren in der Gruppe aktuelle
Stresssituationen und erlernen eine Entspannungsübung, die in
stressigen Situationen sofort eingesetzt werden kann.
Worauf wird Wert gelegt?
Wichtig für die Prävention ist eine Veränderung der Einstellung
gegenüber den alltäglichen
Stresssituationen. Es werden
neue Strategien erlernt, um belastende Situationen langfristig
und nachhaltig in den Griff zu
bekommen. Großer Wert wird
ebenso auf die Aktivierung
stressausgleichender Aktivitäten
gelegt sowie auf die Umsetzung
und Verankerung der erlernten
Strategien im Alltag.
Der Kurs wird in Gruppen mit
bis zu zwölf Teilnehmern durchgeführt. So kann individuell auf
jedes Gruppenmitglied eingegangen werden. Kursbeginn ist der
13. April. Anmeldungen sind bis
zum 20. März möglich. Infos gibt
es unter www.vip-annaberg.de
oder Telefon 03733/ 64 555. ru
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Abzeichen
für den
Nachwuchs
Konzert Vicki Vomit in der Baldauf Villa
Marienberg. Am 7. Februar distische Musik mit humorvol- aber auch Musik, nämlich
um 20 Uhr gastiert der Erfur- len bis satirisch-sozialkriti- Akustikversionen der bekannter Musiker und Komiker Vicki schen Texten.
ten Lieder sowie neue, unverVomit in der Baldauf Villa in
Neben den Rockkonzerten öffentlichte Songs zu hören
Vereine Musikkorps
Marienberg. In einem „Trep- mit seiner Band, ist Vicki Vo- gibt.
penhauskonzert“ unter dem mit immer wieder mit einem
Karten und weitere Informahat neue Talente
Titel „Alles läuft richtig kabarettistischen
Solopro- tionen unter 03735/22045.
Olbernhau. Das Musikkorps falsch...“ präsentiert er paro- gramm auf Tour, in welchem es
fug/pm
der Stadt Olbernhau setzt schon
seit Jahren aus Nachwuchs aus
den eigenen Reihen. Unter Leitung von Jugendwart Enrico
Schuhmann wird die Ausbildung Wirtschaft Zehntklässler gründen ihre eigene Firma
professionell angegangen. So
nahmen im März und November Annaberg-Buchholz.
Wer
des vergangenen Jahres sieben zum Tag der offenen Tür am
junge Musikantinnen und Musi- Landkreis-Gymnasiums (LKG)
kanten an den D-Lehrgängen St. Annen Annaberg-Buchholz
beim Sächsischen Blasmusikver- dabei war, der kam nicht an eiband teil. Am 23. November leg- ner Gruppe junger Leute vorten sie in Frankenberg erfolg- bei, die mit Stolz ungewöhnlireich die Prüfung in den Stufen che Pullover trugen und diese
D2 (Silber) und D3 (Gold) ab. auch überall im Schulgebäude
Ihre zugehörigen Bundesleis- anpriesen. Die zehn Schüler
tungsabzeichen konnten die jun- der Klassenstufe 10 des LKG
gen Leute, unter dem Beifall ih- gründeten im Herbst vergangerer Musikerkollegen, auf der nen Jahres ihre eigene Firma.
kürzlichen Jahresabschlussfeier Ihr Name „LKG - Let´s keep
des Musikkorps im „Bunten gorgeous“, zu Deutsch, lasst
Haus“ in Seiffen entgegenneh- uns großartig bleiben. Auch Lisa Freitag gehört zu den kreatimen.
Derzeit gehören 71 Mitglieder ven Gymnasiasten und verrät:
Die Schülerfirma ist mit dem Bedrucken von Pullovern
im Alter zwischen 11 und 87 Jah- „Auf dem Plan haben wir das
sehr erfolgreich.
ren zum Orchester. Reichlich die Bedrucken von Pullovern und
Hälfte davon sind Kinder, Ju- Shirts mit einem neuen, moder- ge GmbH. Dieses ermöglicht cken“, sagt Lisa. Der Erfolg
gendliche und junge Erwachsene neren LKG Logo im Collegesty- Schülern ab der 9. Klasse eine gibt den jungen Firmengrünbis 27 Jahren. Das senkt den Al- le. Vertrieben werden die Pro- Geschäftsidee zu entwickeln dern recht, denn der Verkauf
tersdurchschnitt der aktiven Mit- dukte zum Großteil auf ver- und diese mit einer Firmen- läuft super. Zum Tag der offene
schiedenen Schulveranstaltun- gründung zu verwirklichen. Tür war das Sortiment schon
glieder auf 28 Jahre.
In diesem Jahr begeht das Mu- gen, zum Beispiel zum Tag der „Wir möchten lernen, wie Wirt- wieder ausverkauft. Stolz ist die
sikkorps sein 65-jähriges Beste- offenen Tür, oder auf Anfrage.“ schaft funktioniert und fanden Schülerfirma auch darauf, dass
hen, was vom 30. April bis zum Möglich wurde die Gründung das Projekt interessant. Weil bei einem Schulausflug alle ih3. Mai mit einer großen Festwo- durch das „JUNIOR-Projekt“. wir etwas Neues machen woll- re Pullis trugen und damit ein
che gefeiert wird. Weitere Infor- Es ist ein Programm des Insti- ten, kamen wir auf die Idee, die Gemeinschaftsgefühl erzeugten
mationen unter www.musik- tuts der deutschen Wirtschaft Pullis mit einem individuellen und auch nach Außen vermitkorps-olbernhau.de.
fug/pm in Köln JUNIOR gemeinnützi- Logo unserer Schule zu bedru- telten.
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Foto: Ilka Ruck
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Mauterndorf Natur
und viel Sonne
Mauterndorf im Süden Salzburgs
ist ein beliebtes Wintersportziel,
das sich oft bei blauem Himmel
genießen lässt: Die Zahl der Sonnenstunden liegt deutlich über
dem österreichischen Durchschnitt. Pistenfans schätzen zudem die Schneesicherheit der Region. In Mauterndorf befindet sich
das Skigebiet Grosseck-Speiereck,
das sich auf einer Höhe von bis zu
2.400 Metern erstreckt. Es ist
überschaubar, bietet aber dennoch
Abfahrten ins Tal, die auch anspruchsvolle Abschnitte enthalten.
Im Gipfelbereich lockt die Abfahrt
vom Speiereck mit einem weitläufigen Panoramablick über die Lungauer Berge. Lange Schlangen an
den Liften und einen lautstarken
Skizirkus wird man hier nicht finden: Hier fühlen sich Wintersportler wohl, die Skigebiete ohne Massentourismus schätzen. Auch Einsteiger und Kinder finden auf den
rund 50 Pistenkilometern vielfältige Möglichkeiten vor. Das Skigebiet Großeck-Speiereck gilt mit gutem Grund als besonders familienfreundlich. Die Pisten sind nicht
überlaufen und bieten so auch weniger versierten Skifahrern sichere
Fahrbedingungen. Weitere Informationen über das Skifahren in
Mauterndorf gibt es unter
djd/pt
www.mauterndorf.at.
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31. Januar 2015 · Seite 4
LAST MINUTE WINTERFERIEN
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BLICK FERIEN MIT UND OHNE SCHNEE
Seite 5 · 31. Januar 2015
Hobby auch für kleine Leute
Überall gibt’s Ferienspaß
Tipp Tolle Programme gegen Langeweile
Verein Interessengemeinschaft sucht Nachwuchs
Annaberg-B. Ob mit oder ohne
G
Bei genügend Schnee gibt’s auf dem Pöhlberg Rodelvergnügen pur.
rung sind außerdem die 800 m
lange Rodelbahn am Pöhlberg,
Skiwanderwege am Pöhlberg
und im Buchholzer Wald sowie
der Skilift in Geyersdorf nutzbar“, weiß Matthias Förster.
Auch der Tierpark und das Landschaftsschutzgebiet am Pöhlberg
oder mehrere Aussichtspunkte
laden zu reizvollen Wintersparu
ziergängen ein.
der kann sich im Erzhammer
beim Klöppeln oder Schnitzen
ausprobieren. In der Klöppelschule entstehen vom 9. bis 13.
Februar jeweils von 9 bis 12 Uhr
aus Woll- und Stoffresten märchenhafte Figuren. In der
Schnitzschule werden vom 16.
bis 20. Februar, 9 bis 12 Uhr,
hölzerne Schneemänner geschnitzt. „Bei passender Witte-
Feriengaudi mit Lerneffekt
Bildung Kindermedientreff lädt zu Aktionen ein
Annaberg-B. Wer gern etwas lernen und trotzdem seinen Spaß haben möchte, der ist im Kindermedientreff W@bkiste im Soziokulturellen Zentrum Alte Brauerei genau richtig. Noch sind für das
Winterferienprogramm Anmeldungen möglich. So können Interessierte vom 9. bis 13. Februar von
9.30 - 15.30 Uhr an einer TheaterWerkstatt teilnehmen. Dazu lädt
W@bkisten-Leiter Thomas Feig
ein: „Euch erwartet Theater intensiv: Gemeinsam mit WorkshopLeiterin Astrid Reuther entwickelt
und probt ihr euer Stück, baut Ku-
lissen und bastelt Requisiten. Am
Freitag um 17 Uhr öffnet sich
dann der Vorhang für eure Theaterpremiere.“ Am 12. Februar um
14 Uhr startet der W@BKISTEN-Actiontag:
SkiChallengeCup. Das Computerspiel SkiChallenge ist seit einigen Jahren Kult in
der PC-Spielergemeinde. Das
Spiel simuliert bekannte Abfahrtsstrecken des Abfahrtsski-Weltcups
und eine weltweite Spielerschar
kämpft dann online um den Meistertitel. Jedes Jahr erscheint eine
neue Version, und auch 2015 soll
der W@BKISTEN-Champion er-
mittelt werden. Trainiert werden
kann jeden Tag in der W@BKISTE, beim Rennen hat dann jeder
pro Strecke zwei Wertungsläufe.
Ein LARP-Workshop, für diejenigen die gerne das Fantasy-Rollenspiel für sich entdecken möchten,
steht im Kindermedientreff vom
16. bis 20. Februar, jeweils 9.30 -15
Uhr auf dem Programm. „In der
Woche könnt ihr euch einen Charakter ausdenken, Kostüme nähen,
Spielgeräte basteln und natürlich
auch miteinander spielen“, so
Thomas Feig. Anmeldung dafür
unter Tel. 03733/429316. ru/pm
Foto: Ilka Ruck
anz gespannt sitzen Leon Frank und Moritz Ihle vor einer noch ziemlich leeren Modelleisenbahnanlage und werkeln, was das Zeug
hält. Die beiden Jungs sind Mitglieder der Interessengemeinschaft (IG) Schmalspurbahn
Thumer Netz. Ihr Domizil ist das
Vereinshaus im ehemaligen
Bahnhof in Herold. Hier haben
neben den rund 30 IG-Mitgliedern auch Kinder und Jugendliche tolle Möglichkeiten ihr Hobby Modellbahn auszuleben. Den
8-jährigen Leon beschäftigt ein
kleines Problem, denn er hat keine eigene Anlage.
Zurzeit ist er dabei, sich diese
in Herold selbst aufzubauen.
Strahlend erzählt er: „Ich mache
das hier, weil ich ein Eisenbahnfan bin und auch gern eine Modellbahnanlage haben möchte.
Auf meiner neuen Anlage können dann zwei Züge gleichzeitig
fahren und es gibt einen großen
Abstellbahnhof. Sogar die Gebäude habe ich zum größten Teil
selbst gebaut und viele elektrische Sachen, wie löten, hat mir
mein Papa gelernt.“ Vereinsmitglied und Papa René Dippmann
Foto: Ilka Ruck (Archiv)
Schnee, in Annaberg-Buchholz
ist in den Winterferien wieder jede Menge los. Die Museen, das
Kulturzentrum Erzhammer, die
Manufaktur der Träume und
weitere Einrichtungen locken
mit einem bunten Programm.
Dazu informiert Stadtsprecher
Matthias Förster: „Über und unter Tage gibt es tolle Angebote.
Vom 9. bis zum 13. Februar können Kinder in der Manufaktur
der Träume von 14 bis 17 Uhr
winterliche Fensterbilder gestalten. Am 17. und 19. Februar
starten 18 Uhr Taschenlampenführungen im Erzgebirgsmuseum. Auf alle Kinder, die wissen
wollen, wie es unter der Erde in
einem Bergwerk aussieht, warten Sonderführungen. Unter Telefon (03733) 23497 können Eltern ihre Kinder beim „Bergzwerg“ für die Unter-Tage-Tour
„Ich bin Bergmann, wer ist
mehr?“ oder die spannende
Schatzsuche „Im Reich des kleinen Bergzwergs“ anmelden.“
Wer gern kreativ sein möchte,
Leon und Moritz (v.r.) werkeln an der neuen Anlage.
ist stolz auf seinen Sohn und
lobt: „Leon ist von klein auf bei
uns dabei. Er geht mit zu Ausstellungen, hilft beim Aufbau
und lässt die Züge fahren. Oftmals komme sogar ich ins
Schmunzeln, wenn der kleine
Knirps wie ein Großer den Besuchern erklärt, wie alles funktioniert.“ Bei soviel Spaß, sollte
man doch Lust auf ein so tolles
Hobby bekommen. Der Verein
ist immer für Nachwuchs offen
und freut sich über jeden, der
mitmachen möchte. Wer Interesse hat, der ist immer freitags um
15 Uhr am ehemaligen Bahnhof
in Oberherold, Bahnhofsplatz 7,
herzlich willkommen. In der 2.
Ferienwoche, am 20. Februar,
bietet der Verein von 14 bis 20
Uhr einen Schnuppertag an. Informieren kann man sich ebenfalls zur Modellbahnausstellung
der IG in der „Alten Färberei“ in
Sehmatal-Cranzahl, Dorfstraße
44. Die Schau lädt am 7. und 8.,
14. und 15. sowie am 21. und 22.
Februar, jeweils von 10 bis 18
ru
Uhr ein.
Minikosmos 360-Grad-Kino unter Kuppel
Lichtenstein. In den Winterfe-
sodass in der Kuppel nicht nur
Sterne funkeln. Unter anderem
wird auch „Lars – Der kleine Eisbär“ zu sehen sein. Programme
wie „Das Geheimnis der Bäume“,
„Kleines 1x1 der Sterne“, „Reise
durch das Universum“ oder „Erde,
Mond und Sterne“ verbinden Unterhaltung und Wissensvermittlung. Das vollständige Minikosmus-Programm ist im Internet unter
www.planetarium-lichtenstein.de jederzeit abrufbar.
mpf
rien bietet das Planetarium Minikosmos vor den Toren Lichtensteins wieder die Möglichkeit für
spannende Unterhaltung in der
Planetariumskuppel. Denn ab
dem 7. Februar werden die verschiedenen digitalen Shows, die
als Rundum-Kino zu erleben
sind, wieder täglich gezeigt. Dabei kommt ein moderner Sternenprojektor in Verbindung mit
mehreren Beamern zum Einsatz,
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DIENST−
LEISTUNGEN
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3RVW DQ .HUVWLQ )ULHGULFK *PE+
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QHU :RKQXQJ IU|KOLFK KlXVOLFK JH
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RGHU 3RVW DQ -XOLH
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GESCHÄFTS−
ANZEIGEN
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KAUFGESUCHE
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SCHULUNGEN
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SONSTIGE
DIES & DAS
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0RWRUUDG XQWHUZHJV
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ELWWHQ GDUI VLFK HLQPDO PLW PLU ]X WUHI
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Penig
Burgstädt
Lichtenau
Frankenberg
A4
LIMBACHOBERFROHNA
Niederwiesa
Callenberg
BrandErbisdorf
FLÖHA
Oederan
CHEMNITZ
HOHENSTEINU ERNSTTHAL
Frauenstein
Oberlungwitz
Neukirchen
Gersdorf
Lichtenstein
Einsiedel
Jahnsdorf
Lugau
BLICK Erzgebirge
Telefon: 03733 141-13111
Markt 8
09456 Annaberg-Buchholz
Zschopau
Burkhardtsdorf
Sayda
Pockau
Oelsnitz
Thalheim
A72
Thum
STOLLBERG
Drebach
MARIENBERG
Olbernhau
Seiffen
Zwönitz
Bad
Schlema
Geyer
Ehrenfriedersdorf
Lößnitz
Großrückerswalde
AUE
Schneeberg
Schlettau
Zschorlau
ANNABERGBUCHHOLZ
Schwarzenberg
Jöhstadt
Crottendorf
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Breitenbrunn
Johanngeorgenstadt
erzgebirge@blick.de • www.blick.de
Oberwiesenthal
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HQWZHGHU ZLU HUJHEHQ XQV XQVHUHP
6FKLFNVDO KDEHQ DQ QLFKWV PHKU )UHX
GH JUEHOQ GHQ JDQ]HQ 7DJ XQG IKOHQ
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PHQ ZLHGHU DNWLY DP /HEHQ WHLO XQG
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VHKU VHOEVWVWlQGLJ GXUFK GHQ 3ÀHJHIDOO
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31. Januar 2015 · Seite 6
IMPRESSUM
Der BLICK, Zeitung für das Erzgebirge erscheint
wöchentlich am Wochenende im Verlag
Anzeigenblätter GmbH Chemnitz,
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Mail: tobias.schniggenfittig@blick.de
ANZEIGENLEITER NATIONAL (ViSdP)
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01.01.2015 einschließlich der Allgemeinen und
Zusätzlichen Geschäftsbedingungen des Verlages.
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BLICK SPORT
Seite 7 · 31. Januar 2015
Junge Athleten setzten auf Sieg
Vertrag mit großer Symbolik
Fußball Wernesgrüner bleibt beim FC Erzgebirge Hauptsponsor
Foto: Katja Lippmann-Wagner
E
s ist eine Entscheidung
mit großer Symbolik:
Ausgerechnet jetzt, da
sich Fußball-Zweitligist FC
Erzgebirge Aue in einer schwierigen sportlichen Situation befindet, unterschreibt die Wernesgrüner
Brauerei
einen
Drei-Jahresvertrag als Hauptsponsor. FCE-Präsident Helge
Leonhardt weiß genau dies zu
schätzen: „Die Wernesgrüner
Brauerei setzt mit der Verlängerung und Fortsetzung ihres Engagements beim FC Erzgebirge
Aue ein klares Zeichen. Darüber freuen wir uns sehr. Und es
macht uns stolz, auch zukünftig einen so erfolgreichen
Hauptsponsor und überaus zuverlässigen Partner an unserer
Seite zu haben.“ Gleichzeitig
betonte Leonhardt aber noch
einmal, dass man keine
schlechten, sondern schwierige
Zeiten habe. Leonhardt weiter:
„Wir haben uns in den letzten
Präsident Helge Leonhardt, Wernesgrüner-Boss Dr. Marc
Kusche und Olaf Albrecht, Leiter Wernesgrüner Sportund Kulturmanagement, ziehen auch zukünftig an einem
Strang.
Wochen bemüht, dass wir ordentlich in die 15 Spiele reinstarten können.“ Olaf Albrecht,
Leiter Wernesgrüner Sportund Kulturmanagement er-
gänzte: „Für uns ist das eine Investition in die Region.“ Wie
hoch die Summe ist, darüber
wurde Stillschweigen vereinbart. Allerdings ist klar, dass es
sich um einen Sponsorenbeitrag im sechsstelligen Bereich
handelt. „Der FCE ist unser
Top-Verein aus dem Erzgebirge
und eines der Aushängeschilder der Region“, so Dr. Marc
Kusche, Geschäftsführer der
Brauerei. Vertragsinhalt sei
nicht nur Finanzielles, sondern
auch Ideelles. So planen die
Vogtländer Fanaktionen. Derweil hat Vereinsboss Leonhardt
längst das Auftaktspiel gegen
RB Leipzig im Blick: „Wir müssen jetzt auch ein bisschen runterkommen. Wir müssen mit
sehr kühlem Kopf agieren. Wir
müssen sehr souverän, sehr
sorgfältig und bedacht an die
Sache gehen“, so Leonhardt am
Rande der Pressekonferenz in
Wernesgrün. Gleichzeitig machte er klar, dass er keinerlei Zweifel am Klassenerhalt hat: „Er ist
nicht nur theoretisch zu schaffen, sondern auch praktisch zu
klw
schaffen.“
Sulzberg/Rastbüchl. Die Sportlerinnen und Sportler des Skisportvereins (SSV) Geyer können
auf ein äußerst erfolgreiches Wettkampfwochenende zurückblicken.
Sie waren bei zwei verschiedenen
Wettkämpfen innerhalb des Deutschen Schülercups unterwegs. Im
österreichischen Sulzberg kämpften die Skilangläufer bei einem
Vielseitigkeitswettbewerb (VSA)
und einem Lauf in der klassischen
Technik um die Plätze. In jeder Altersklasse waren Teilnehmerfelder
von zirka 50 Athleten am Start.
„Bei den Mädchen der AK14 war
Linda Schumacher vom SSV Geyer das Maß an diesem Wochenende“, freut sich SSV-Präsident
Jens Anders und ergänzt: „Beim
VSA belegte sie schon Platz 3, wobei sie auf Grund eines Sturzes
wohl am Ende noch weiter vorn
gelandet wäre. Beim Klassischrennen über 5 km zeigte sie dann aber
ihre derzeitige Topform. Sie ließ alle ihre 48 Konkurrentinnen hinter
sich und siegte mit 4 Sekunden
Vorsprung. Somit übernahm sie
Foto: SSV
Wettkampf Sportler vom SSV zeigten hervorragende Leistungen
Linda Schumacher siegte beim Klassischrennen.
auch die Führung in der Gesamtwertung.“ Ebenfalls tolle Leistungen zeigten Carlos Lang (AK13)
und Martin Franke (AK14). Carlos
wurde beim VSA Zehnter und sicherte sich über die 2,5 km Distanz einen hervorragenden 4.
Rang. Martin kam beim VSA als
toller Sechster ins Ziel und belegte
am Sonntag über 5 km Platz 15.
Jens Anders: „Im 400 km weiter
entfernten Rastbüchl im Bayrischen Wald kämpften die Kombinierer der AK14 -15 um Podestplätze. Mit am Start vom SSV Geyer waren Jakob Fischer und Lucas
Glaßer (beide AK14). Jakob konnte an beiden Tagen den Sprung
aufs Podest schaffen. Er sicherte
sich beide Male die Bronzemedaille. Lucas belegte die Ränge 9 und 8.
Herzlichen Glückwunsch.“ ru/pm
Reife Technik und junge Leidenschaft
Kleinste Adler fliegen
Jubiläum Ex-MZ-Rennfahrer Bernd Köhler wird 70
Sachsenmeisterschaft Action am Fichtelberg
Foto: Thomas Fritzsch
Ehrenfriedersdorf. Bei Classic-Fahrer Bernd Köhler trifft reife
Technik auf junge Leidenschaft.
Mit Stolz präsentierte der erfolgreiche ehemalige Rennfahrer seine
MZ RE 125, Baujahr 1975, zur
Vorjahres-Classic am Sachsenring.
Dieses 125er-Modell war es auch,
mit dem Bernd Köhler im Jahr
1979 seine Motorsport-Karriere
mit dem Meistertitel krönte. Mittlerweile über 35 Jahre liegen dazwischen, doch die Leidenschaft
Der ehemalige erfolgreiche MZ-Rennfahrer Bernd Köhler
für den Zweiradsport ist bis heute
aus Ehrenfriedersdorf wird am Samstag 70 Jahre alt.
ungebrochen bei dem bescheidenen Motorsportenthusiasten. Am
Samstag feiert Bernd Köhler sei- Und der Vater zweier Söhne und aus Zschopau. Nicht zuletzt, weil
nen 70. Geburtstag. Seine Karriere zweifache Großvater setzt noch Bernd Köhler die Technik hinter
begann 1964 als Ausweisfahrer. immer auf MZ-Rennmaschinen dem einstigen schnellsten Zwei-
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takter der Welt wie aus dem Effeff
kennt. Der gebürtige Falkenbacher
absolvierte in der Zschopauer Motorradschmiede Anfang der 60erJahre seine Lehre, arbeitete ab
1969 in der dortigen Versuchsabteilung. Schon Jahre bevor der
Ausweisfahrer im Straßenrennsport für den MC Zschopau 1964
in Bautzen erstmals die Startflagge
sah, hatten es dem ehrgeizigen Jugendlichen seit dem 16. Lebensjahr Bergrennen und Skijöring angetan. Rasch avancierte Bernd
Köhler vom Nachwuchsrennsportler nach 2 erfolgreichen Jahren in
der Ausweisklasse und 3 weiteren
Jahren auf nationaler Ebene auf internationales Niveau, gehörte von
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1969 bis 1979 dem National Kader
an und war damit auf Augenhöhe
mit den Weltbesten. Doch Bernd
Köhler überzeugte nicht nur mit seiner Entschlossenheit am Gasgriff
seines Zweitakters. Der Rennfahrer
bewies darüber hinaus auch überragenden technischen Sachverstand
und ein Gespür für das Motorrad,
um beispielsweise unter unterschiedlichen äußeren Bedingungen
die richtige Bedüsung am Vergaser
zu finden. Doch im mittlerweile vollendeten 7. Lebensjahrzehnt und
nach 15 Jahren im aktiven Rennsport, einem weiteren anderthalben
Jahrzehnt im Fahrerlager, will es der
Classic-Fahrer zunehmend gemäthf
ßigt angehen lassen.
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Nachdem sich die 15-jährige Skispringerin Henriette Kraus aus
Oberwiesenthal beim Europäischen Olympischen Jugendfestival
(EYOF) die Silbermedaille sicherte, beweisen am Wochenende innerhalb der Sachsenmeisterschaft
die jüngsten Adler ihr Können am
Fichtelberg. Nach Abstimmung
mit den verantwortlichen Sportfreunden vor Ort geben die Veranstalter innerhalb des WSC Erzgebirge Oberwiesenthal den Wettkämpfen der Altersklasse Schüler
8 bis 11 sowie Mädchen 1 und 2
wie geplant grünes Licht. Darüber
hinaus wird eine offene Klasse auf
der K25 angeboten, jedoch wertungsfrei für Spezialspringer in der
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Sachsenmeisterschaft (SM). Auf
Grund der Schanzensituation
(K51 nicht sprungfähig) müssen
die Wettkämpfe innerhalb der SM
für Schüler der AK 12/13 und
Mädchen 3 jedoch verschoben
werden. Das Miniskifliegen für die
kleinsten Skiflieger ist für Sonntag
an der Köfriedschanze (K8) für die
Jahrgänge 2009 und jünger und
der Sonderklasse für Anfänger
vorgesehen. Die Skisprungwettkämpfe, die auch die Disziplin
Nordische Kombination in der Skiarena einschließen, starten samstags ab 14 Uhr beziehungsweise
an den Anlagen der Fichtelbergschanzen Samstag wie Sonntag
bereits ab 9 Uhr.
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