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(PDF) Nr. 954 - Dompfarre St. Stephan

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Gottesdienste in St. Stephan von 1. bis 8. Februar 2015 Nr. 954
www.dompfarre.info
Besonders gestaltete Gottesdienste
Regelmäßige Gottesdienste
Sonntag, 4. Sonntag im Jahreskreis
1
Er lehrte sie wie einer,
der göttliche Vollmacht hat
L1: Dtn 18,15-20
L2: 1 Kor 7, 32-35
Ev: Mk 1, 21-28
9.00 Pfarrfamilienmesse
an Sonn- und Feiertagen
10.15 Hochamt mit Domkustos Weismayer; Musik: Orgelmusik *
15.00 Pontifikalvesper zum Tag des
geweihten Lebens, mit Kardinal
Schönborn
17.00 Die Vesper entfällt.
Montag Darstellung des Herrn / Mariä Lichtmess; Tag des geweihten Lebens
2
18.00 Hochamt mit Dompropst Pucher,
mit Kerzenweihe; Musik: Gregorianischer Choral & Missa de angelis;
Choralschola der Wiener Hofburgkapelle
19.00 Die hl. Messe wird in der Eligiuskapelle gefeiert.
Dienstag Hl. Blasius (Bischof von Sebaste in Armenien, Märtyrer)
3
Nach jedem Gottesdienst (6.30, 7.15,
8.00, 12.00, 17.00, 18.00, 19.00 Uhr)
wird der Blasius-Segen gespendet.
Mittwoch
4
5
6
7
8
Donnerstag Hl. Agatha (Jungfrau, Märtyrin in Catania)
12.00 Hl. Messe um geistliche Berufungen
mit dem Beauftragten für die
Berufungspastoral Bierbaumer
18.00 Hl. Messe in den Anliegen des
Heiligen Vaters, mit Pfarrer Scheuch
7.30 Hl. Messe
9.00Pfarrmesse oder
Pfarrfamilienmesse
9.00Kindermesse
in der Unterkirche
10.15Hochamt
11.00 Hl. Messe (lateinisch,
in der Unterkirche)
12.00 Hl. Messe
17.00Vesper
17.30Rosenkranz
18.00 Hl. Messe
19.00 Hl. Messe (Studentenmesse)
21.00 Hl. Messe
an Werktagen
6.30 Hl. Messe
am Maria Pócs-Altar
7.15Kapitelmesse
mit integrierten Laudes
8.00 Hl. Messe
am Maria Pócs-Altar
12.00 Hl. Messe
17.00Andacht
am Wiener Neustädter Altar
17.30Rosenkranz
18.00 Hl. Messe
19.00 Hl. Messe
(Sa: in englischer Sprache)
Beichte und Aussprache
Freitag Hl. Paul Miki und Gefährten (Märtyrer in Nagasaki)
Montag bis Freitag:
7.00–22.00 Uhr
Samstag:
7.00–13.00 Uhr, 17.00–22.00 Uhr
Sonn- und Feiertag:
17.00–22.00 Uhr
19.00 Herz Jesu-Messe mit Msgr. Klinger
(Herz Jesu-Litanei, Eucharistische
Anbetung, Eucharistischer Segen)
Samstag
»Es ist doch nicht die Frage,
was wir mit Christus
Sonntag, 5. Sonntag im Jahreskreis
Er heilte viele,
die an allen möglichen Krankheiten litten
L1: Ijob 7, 1-4.6-7
L2: 1 Kor 9, 16-19.22-23
Ev: Mk1, 29-39
9.00 Pfarrfamilienmesse
10.15 Hochamt mit Generalvikar Krasa;
Musik: Wolfgang Amadé Mozart
(1756-1791): Missa brevis in B *
anfangen sollen, sondern
es geht einzig darum,
was er mit uns
anfangen möchte. «
* Nähere Informationen siehe www.dommusik-wien.at
C. S. Lewis
GEDANKEN ZUM FEST „DARSTELLUNG DES HERRN“ (Lk 2,22-40)
Vielleicht wissen wir kaum etwas davon, vielleicht können wir nicht viel darüber
sagen, aber jeder und jede von uns trägt eine große Sehnsucht mit sich herum.
Die beiden Betagten im Tempel haben diese Sehnsucht ein Leben lang lebendig
gehalten. Diese Sehnsucht hat sie am Leben gehalten. Simeon und Hanna
sind mit ihrer Hoffnung gewachsen. Die Hoffnung ist mit ihnen gereift. Zwei
reife Menschen sehnen sich nach dem Trost und der Erlösung Israels – ihre
Sehnsucht hat die Welt schon verändert. In einer Sternstunde erleben sie die
Erfüllung ihrer Lebenszeit und aller Zeit: Simeon bedeutet „Erhörung“, Hanna
heißt „Gnade“. Wem kommt das letzte Wort zu: der Kraft der Hoffnung – oder
der Schwerkraft der Verhältnisse, der Macht der Entmutigung, des Zynismus
und der Resignation? Begraben wir sie achselzuckend als kindische Illusion
– oder lassen wir uns, wie Simeon und Hanna, von unserer Sehnsucht zum
Ziel unseres Lebens tragen?
Susanne Sandherr, aus MAGNIFICAT - Das Stundenbuch / Februar 2015
Als ich ihn
in meinen Händen hielt,
da wusste ich,
dass er mich hält ich Haltende gehalten bin.
Als ich ihn
mit meinen Augen sah,
da wusste ich,
dass er mich sieht ich Sehende gesehen bin.
Als ich
den Propheten traf,
da wusste ich,
dass er mich trifft dass ich
Prophetin des Propheten
bin.
Marie-Luise Langwald
Rupprecht/kathbild.at
Hanna
Glaubensvertiefungsseminar in der Dompfarre St. Stephan
Träume – die vergessene Sprache Gottes? (Genesis 28,12; Joel 3,1, Matthäus 1,20)
• Mit MR. Dr. Hedwig Ücker-Geischläger (Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie),
Pater Dr. Martin Leitgöb CSsR (Deutschsprachige Katholische Gemeinde, Prag),
Dompfarrer Toni Faber (Stephansdom), Karol Giedrojc (Pfarrmoderator, Rosenkranzkirche, Hetzendorf )
• Vom 13. bis 15. März 2015 (Selbstversorgung; Teilnahme frei, Spenden erbeten)
• Ort: Curhaus, Stephansplatz 3, 1010 Wien
• K ontakt: Martha Friedl; domfparre@dompfarre.info
• S chriftliche Anmeldung in der Dompfarrkanzlei bis spätestens 15. Februar
• Weitere Informationen samt Anmeldeformular, siehe www.dompfarre.info
ST. STEPHAN L Ä DT EIN
• Sonntag, 1. Februar: KEIN Pfarrcafé! / Sonntag, 8. Jänner: ab 10 Uhr PFARRCAFÉ
• Sonntag, 1. Februar, 15.30-16.30 Uhr KLINGENDES GEBET in der Barbarakapelle
• jeden Dienstag, 10.00 - 11.30 Uhr TÄNZE AUS ALLER WELT für Damen +/-60
• jeden Dienstag, 19.15 Uhr LEGION MARIENS
• jeden Mittwoch, 17.45 Uhr GEBETSRUNDE der charismatischen Erneuerung
in der Curhauskapelle
• Mittwoch, 4. Februar, 19.00 Uhr KULTURGESPRÄCHSKREIS: „Die Natur in der Musik“
• jeden Donnerstag, 8.45 Uhr BIBELGESPRÄCHSRUNDE
Gebetsanliegen des Heiligen Vaters
für Februar
1. Für die Gefangenen, besonders die
Jugendlichen: dass sie zu einem
Leben in Würde zurückfinden.
2. Für die Geschiedenen: dass sie in der
christlichen Gemeinde Aufnahme
und Hilfe finden.
Zwei Hinweise:
• Gewöhnlich wird am ersten Donnerstag
im Monat um 18 Uhr die hl. Messe in
den Anliegen des Heiligen Vaters
gefeiert; die nächste Messe ist am
Donnerstag, 5. Februar / 18 Uhr.
• Das „Gebetsapostolat“ veröffentlicht
vierteljährlich ein Faltblatt, in dem die
monatlichen Gebetsanliegen des
Heiligen Vaters näher erläutert werden
und Unterstützung beim Beten sein
möchten. Diese liegen im Dom auf
bzw. sind zu beziehen über:
Österreichische Ordensprovinz der
Gesellschaft Jesu
Dr. Ignaz-Seipel-Platz 1
1010 Wien;
gebetsapostolat.at@jesuiten.org.
Siehe auch www.mit-beten.net
AVISO
Domgespräche
„Leistungsgesellschaft und
Vereinsamung“
Mittwoch, 11. Februar / 19.30 Uhr
im Stephanisaal des Curhauses
In der Reihe „Domgespräche“ lädt die
Dompfarre ein zu einem friedlichen
Streitgespräch mit:
Univ.-Prof. Dr. iur. Rotraud A. Perner
(Psychoanalytikerin, evang. Vikarin) und
Univ.-Doz. DDr. Raphael M. Bonelli
(Psychiater, Psychotherapeut).
Bei Interesse: Die Titel der aktuellen
Publikationen unserer Referenten lauten:
• „Der einsame Mensch“, von Rotraud A.
Perner
• „Perfektionismus - Wenn das Soll zum
Muss wird“, von Raphael M. Bonelli
»Wir alle haben eine
Biographie der Einsamkeit.«
Rotraud A. Perner
»Der Perfektionist ist ein Kind
einer leistungsfixierten Zeit.«
Herausgeber: Dompfarre St. Stephan; dompfarre@dompfarre.info; www.dompfarre.info
Kanzleistunden: Montag bis Freitag, 9.00-15.00 Uhr; Tel: +43 / 1 / 51 552-35 35
Raphael M. Bonelli
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Seele and Geist
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