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Lebenskurven
6./7. 2. 2015
Köln
Antoine Tamestit, Viola
Leitung: Manfred Honeck
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Antoine Tamestit, Viola
wdr Sinfonieorchester Köln
Leitung: Manfred Honeck
Freitag, 6. Februar 2015
Samstag, 7. Februar 2015
20.00 Uhr
Kölner Philharmonie
19.00 Uhr Einführung
mit Daniel Finkernagel
Lebenskurven
walter braunfels
Schottische Phantasie für
Viola und Orchester op. 47
Breit – Doppelt so rasch – Allegretto ma non troppo – Allegro molto – Cadenza – Lebhaft
Pause
gustav mahler
Sinfonie Nr. 1 D-dur »Der Titan«
I. Langsam, schleppend – Immer sehr gemächlich
II. Kräftig bewegt
III. Feierlich und gemessen, ohne zu schleppen
IV. Stürmisch bewegt
Manfred Honeck
Sendung: wdr 3 live (Fr)
Die Pausenbeiträge »Zwischentöne« der Live-Übertragungen
auf wdr 3 können Sie sich als
Podcast unter podcast.wdr.de/ radio/­z wischentoene.xml
­anhören und herunterladen.
Auf den Seiten des wdr Sinfo­
nieorches­ters Köln unter wdr-sinfonieorchester.de
finden Sie fünf Tage vorher das
Programmheft zum jeweiligen
Konzert.
Das Mitschneiden von Bild und Ton
während des Konzerts ist aufgrund des
Urheberrechts­ nicht gestattet.
Hören Sie dieses Konzert auch im
wdr 3 Konzertplayer: wdr3.de
4
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Walter Braunfels (1882 – 1954)
Schottische Phantasie für Viola
und Orchester op. 47
Das kompositorische Schaffen von Walter Braunfels beschrieb Alfred Einstein bereits 1931 als »zeitlos unzeitgemäß« – ein Attribut, das gewissermaßen auch auf
Gustav Mahler zutrifft. Erlebte dessen Musik jedoch in
den 1960er-Jahren eine erstaunliche Renaissance, wenn
nicht ihre ureigentliche Entdeckung, so bleibt die von
Braunfels – sehr sinnlich und poetisch in Ausdruck und
Gestus – bis heute beinahe vergessen.
Die Initialzündung für Braunfels’ Musiker­
karriere war eine Aufführung von Wagners Tristan und Isolde gewesen, die ihn vom Juraund Wirtschaftsstudium ans Münchner Kon­ser­
vatorium wechseln ließ. Im Ersten Weltkrieg
verwundet und anschließend zum Katholizismus konvertiert, scheint vielen seiner Werke
ein tieferer Sinn und eine höhere Macht innezuwohnen – die Lust am Schönen in jedem
Fall. Die Anfrage Adolf Hitlers dagegen, ob er
eine Hymne für die nationalsozialistische Partei schreiben wolle, lehnte Braunfels Anfang
der 1920er-Jahre entrüstet ab. Sich selbst und
gar die Musik als Vehikel der Macht preiszugeben, war ein Gedanke, der ihn zutiefst anwiderte. Hitlers Wertschätzung für seine Kunst,
insbesondere für die lyrisch-fantastische
Oper Die Vögel, hätte dem Komponisten längerfristig ohnehin wenig genutzt: Als Halb­
jude landeten seine Werke ab März 1933 in
der Kategorie »Entartet«. Braunfels wurde mit
Berufs- und Aufführungsverbot belegt und
lebte in der Folge jahrelang in der künstlerischen wie menschlichen inneren Emigration.
Zuvor allerdings hatte er als einer von
zwei Direktoren den Aufbau der neugegründeten Kölner Musikhochschule geleitet und der
Institution in kürzester Zeit ein starkes Renommee verschafft: ein Musikpädagoge mit
hohen Idealen. Die künstlerische Ader jedoch
drohte neben der Verwaltungsarbeit zu versiegen, bis die Schottische Phantasie für Viola
und Orchester, 1932/33 komponiert, ein Umdenken markierte. Doch die Zeichen der Zeit
hatten sich gegen das Prinzip der L’Art pour
L’Art und gegen zahlreiche ihrer Schöpfer gerichtet. Ideengeberin der Schottischen Phan­
tasie war die Bratschistin Margaret Read,
Ehefrau des Dichters und Philosophen Herbert Read, die auch zahlreiche Tipps zur Gestaltung des Soloparts beisteuerte. Virtuose
Selbstdarstellung jedoch ist hier kaum das
Ziel. Stattdessen legte Braunfels ein vielschichtiges Werk mit sinfonischem Anspruch
vor, geprägt vom dichten dialogischen Geflecht des Orchestersatzes, in den das Solo­
instrument als Erstes unter Vielen eingebunden ist und dessen warme Grundfarbe es
dominiert. Zwar ist die Faktur der Komposi­
tion aus spätromantischer Perspektive
­durchaus spröde und herb, und immer wieder
bäumt sich die Musik in hochdramatischen
Steigerungswellen auf, doch umso mehr muss
Braunfels die Viola als singendes Soloinstru-
ment gereizt haben. Einen erzählerischen
roten Faden spinnt die Bratsche mit dem
schottischen Volkslied Ca’ the Yowes, das als
Hauptthema schließlich im Finale als Basis
eines Varia­tionssatzes zur Hochform aufläuft.
Weitere melodische Elemente untermauern
den volksliedhaften Gestus, ohne echte Zitate
zu sein, und unterstützen neben rhythmischen
und harmonischen Charakteristika die schotti­
sche Färbung, die Braunfels als atmosphäri­
sches Moment verstand. Für die im Repertoire
viel zu selten solistisch bedachte Viola eine
fesselnde Aufgabe mit hohem individuellem
Gestaltungsfaktor.
Und die dramatische Zeitenwende? Untergründig scheint sie in der spannungsreichen
Komposition stets mitzuschwingen. Die Urauf­
führung war ursprünglich für das Festival des
Allgemeinen Deutschen Musikvereins 1933 in
Dortmund vorgesehen, der das Werk jedoch
als »verfemt« vom Programm strich. Die neutrale Schweiz sprang ein: Erstmals erklang die
Phantasie op. 47 am 6. Dezember 1933 in Winterthur unter der Leitung des Komponisten.
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Gustav Mahler (1860 – 1911)
Sinfonie Nr. 1 D-dur »Der Titan«
Vom 5. Juni 1894 datiert ein Brief Gustav Mahlers an seinen Freund Arnold Berliner mit dem Absender: Hotel
Erbprinz, Weimar. Im dortigen Hoftheater hatte Mahler
soeben seine 1. Sinfonie dirigiert – die insgesamt dritte
Aufführung des zwischen 1884 und 1888 entstandenen
Werks. Ein »halber Erfolg« sei es gewesen, schreibt der
Komponist, und damit war er durchaus zufrieden, denn
sein Bruder hatte moniert, dass die Sinfonie, käme sie
rundum gut an, bestimmt nichts tauge. Mahler selbst
sah es genauso.
Den Anstoß zur Weimarer Aufführung der 1. Sinfonie hatte der junge zweite Kapellmeis­
ter vor Ort gegeben: Richard Strauss – als
»dringende Empfehlung« für die XXX. Tonkünstlerversammlung des Allgemeinen Deutschen Musikvereins (ADMV). Und so
­existiert für Mahlers Erste ein Expertengutachten des ADMV, verfasst von Felix Draeseke,
einem Konservativen, der spürbar hin- und
hergerissen war von dem, was ihm hier vorlag
und dennoch bescheinigte: »ein interessantes
Wagnis«. Die Aufführung durfte stattfinden!
Mahlers Erste bildete den Beinahe- Abschluss eines vierstündigen Konzerts, gefolgt nur noch von Wagners gigantischem
Kaisermarsch für Chor und Orchester – eigentlich eine Sünde nach dem eindrucksvollen
Choralfinale der Sinfonie! Doch Mahler hatte
keine Wahl. Die Chance, sich in diesem Forum
von Fachleuten zu präsentieren, konnte er
sich kaum entgehen lassen. Im besagten Brief
bilanzierte er: »Aufführung mit höchst mangelhaften Proben äußerst schundig.« Dennoch war er nicht unzufrieden, das Werk war
immerhin Tagesgespräch: »Meine Symphonie
wurde einesteils mit wütender Opposition,
andererseits mit rückhaltloser Anerkennung
aufgenommen. Die Meinungen platzten auf
offenen Straßen und in Salons in ergötzlicher
Weise aufeinander!«
Allerdings wurden die Musik und ihre Wirkung fast ausschließlich anhand der im Programmheft abgedruckten Satzüberschriften
beurteilt. Diese, wie auch den Gesamttitel »Titan« mit Bezug auf Jean Pauls gleich­na­
migen Roman hatte Mahler erst ergänzt, als
die Komposition längst fertig war. Freunde
rieten ihm, die verwirrend neuartige Musik
würde dem Publikum durch einen programmatischen Leitfaden verständlicher gemacht.
Von wegen – er engte die Wahrnehmung der
Zuhörenden ein! Mahler entschied sich daher
beim Druck der Partitur gegen alle Überschriften und eleminierte zudem den »Blumine«Satz. So machte das Werk äußerlich den
­Anschein einer »ganz normalen« Sinfonie.
Der Anfang der Ersten beginnt denkbar
mysteriös. Mahler lässt die Introduktion aus
einer winzigen Keimzelle erwachsen: Dem Ton a wie Alpha oder Anfang, von dem aus die Musik sich ihren Raum sucht. Die Mahlersche
Klang- und Ideenfülle ist in diesem Kern bereits angelegt; sie entwickelt, ja entpuppt
sich organisch im dichten musikalischen Satz,
zieht die Hörerinnen und Hörer wie magisch in ihren Bann. »Wie ein Naturlaut« steht in der
Spielanweisung, und in der Tat: Mahler liebte
die Natur von Kindheit an, ihre idyllischen Seiten wie auch ihre Urkraft. Zu Beginn also steht
ein Klang ohne Zeit, ohne Wärme, ohne Charakter – ein Urklang, den es mit Leben zu füllen
gilt. Hieraus entspringen konkretere Laute, die zu Motiven wachsen: stilisierte Vogelrufe,
Fanfaren, romantische Hornmelodien. Die
­Zivilisation ruft aus der Ferne, und ein erweitertes Raum- und Zeitempfinden stellt sich ein.
Zu einem der Kritikpunkte des Weimarer
Gutachtens hatte die »mässige« melodische
Erfindung des Hauptthemas gezählt, also seine Schlichtheit. Kein Wunder, wählt Mahler
doch ein Liedthema und lässt es den Satz dominieren. Die Integration von Liedern, mal
gesungen, mal instrumental, etabliert sich
hier als Leitidee in Mahlers Sinfonik: in Gestalt des eigenen Wunderhorn-Liedes Ging
heut Morgen über’s Feld. Der Mensch also
tritt ein in die zum Leben erwachte Natur, als
Wanderer, als Suchender, der die zeitlose
Ruhe des Naturlauts in Fluss bringt. Nicht zufällig entspringt die Melodie unmittelbar der
fallenden Quarte des Kuckucksrufs, und tatsächlich wird sich im weiteren Verlauf der Sinfonie zeigen, dass das Themenmaterial aller
vier Sätze in der Quarte seinen Ursprung hat.
Draeseke hatte auch an anderen Stellen
die melodische Erfindung kritisiert. Die Gedanken im Scherzo fand er »ziemlich gewöhnlich«, das Trio »walzerartig leierig«. Dass es
Mahler keineswegs an besseren Einfällen
fehlte, dass er vielmehr bewusst auch banales
Gedankengut in seine Sinfonien integrierte,
steht rückblickend auf seinen sinfonischen
Gesamtkosmos außer Frage. Denn dazu gehörte einfach alles, was in seinem inneren Ohr
seit der Kindheit mitschwang: neben Naturlauten auch Marschmusik, Ländler, Choräle
und das nicht selten als vielschichtige, farbensprühende Collage. Der bizarre Ländler ist
für Mahler eine Art »Hamster im Rad«, der
sich um sich selbst dreht. Das Trio bildet zu
dieser Parodie des Alltags den Gegensatz als
Flucht in wienerischen Schmelz, als Insel der
Seligkeit. Hieß es doch in jenem Lied, das er
im 1. Satz zitierte, an zentraler Stelle: »Schöne Welt!?« Zweifel waren mehr als angebracht
für den innerlich zerrissenen Musiker, der im
Komponieren eigene überbordende Emotio­
nen bündelte und bändigte.
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Der 3. Satz ist die Parodie eines Trauermarsches. Als Thema nutzt Mahler den Kanon
Bruder Jakob, allerdings in düsteres Moll verlegt und zunächst von einem einsamen Kontrabass vorgetragen. Fagott, Celli und Bass­
tuba spinnen den Kanon weiter, auch noch,
als folkloristische Oboenmotive herausfordernd in den zähen Klangbrei hüpfen. Erneut
gilt: Achtung – hier wird mit gezinkten Karten gespielt! Schnell schlägt die Musik in jahrmarktartiges Tschingderassabum um, und
wenn die Becken in die absurde Szenerie einsteigen, heißt es in den Noten: »Mit Parodie«,
damit es auch ja keiner falsch verstehe. Draeseke fand all dies »entschieden eigenartig«,
und das Publikum wusste laut mehreren Kri­
tikeraussagen nicht recht, ob es lachen oder
weinen solle. Das mag durchaus Mahlers eigenen Empfindungen entsprochen haben.
Zu Mahlers Stil gehört die charakteris­
tische, oft bewusst überzogene Instrumentation. Die quäkende Es-Klarinette hatte es ihm
angetan, die Schlaginstrumente sowieso – bis
hin zum Schicksals-Hammer in der Sechsten
oder den Kuhglocken als Symbol inszenierter
Idylle. Doch schon die vergleichsweise konventionell besetzte 1. Sinfonie lässt staunen
darüber, welch ungeahnte Klangfülle er aus
dem Orchester hervorkitzelt und wie sprechend er sie in Szene setzt. Tatsächlich folgt
auch hier alles scheinbar Banale dem Zweck,
eine möglichst große Fallhöhe zu schaffen für
plötzlich hereinbrechende Extreme. So etwa
beim Ausbruch des Finales, von Mahler selbst
als »Aufschrei eines im tiefsten verwundeten
Herzens« beschrieben.
Nach vielen Kämpfen, miteinander ringen­
den Motiven und dramatischen Zuspitzungen
findet Mahler das Heil seiner 1. Sinfonie in
einem Choral. Trotzdem wirkt das Finale zerrissen und der ursprüngliche Satztitel »Von
der Hölle ins Paradies« scheint gerade für
9
Mahler einen steinigen Weg voller Rückschläge
bedeutet zu haben. Die Kritikpunkte des Weimarer Gutachtens zur 1. Sinfonie beschreiben
genau jene Aspekte, die aus heutiger Per­spek­
tive die Faszination der Mahlerschen Sinfonik
ausmachen: Den Reiz des Un­ge­wöhnlichen,
stellenweise auch Irritieren­den, hat seine Musik bis heute nicht verloren.
Kerstin Klaholz
10
11
»Antoine Tamestit übertrug das Gedanken- volle der solistischen Einleitungstakte in einen verinnerlichten Monolog von schlankem,
gleichmäßigem Ton.«
»Honeck arbeitete die Stimmungen […] mit großer Sorgfalt und Gespür für das feine Parfüm
und für die Eleganz dieser Musik heraus.«
General-Anzeiger
Gießener Allgemeine Zeitung
Antoine Tamestit
geboren in Paris
künstlerische Ausbildung bei Jean Sulem,
Jesse Levine und Tabea Zimmermann
weltweit zu Gast bei Orchestern wie das
Deutsche Symphonie-Orchester Berlin,
­Gewandhausorchester Leipzig, London Symphony Orchestra, Symphonieorchester des
Bayerischen Rundfunks, Orchestre de Paris
und New Japan Philharmonic
Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Valery
Gergiev, Paavo Järvi, Marek Janowski und Sir Antonio Pappano
Konzerte mit Musikern wie Leif Ove Andsnes, Leonidas Kavakos und Gidon Kremer sowie den Sängerinnen Anne Sofie von Otter
oder Christiane Stotijn
Manfred Honeck
zu Gast bei: Edinburgh Festival, Lucerne
F­ estival, Rheingau Musik Festival, Salzburger
Festspiele, Schubertiade, Verbier Festival
­sowie La Folle Journée in Nantes und Tokyo
Rezitals in Amsterdam, Köln, London, New
York, Stockholm, St. Petersburg und Wien
zahlreiche Uraufführungen, darunter George
Benjamins Viola, Viola, Bruno Mantovanis
Concerto pour deux altos et orchestre sowie
Olga Neuwirths Remnants of songs ... an
Amphigory
seit 2013 künstlerischer Leiter des Viola
Space Festivals in Tokyo, gemeinsam mit Nobuko Imai
Mitglied im Trio Zimmermann, mit Frank Peter Zimmermann und Christian Poltéra
Ausbildung an der Hochschule für Musik in Wien
1996 – 1999 einer der drei Hauptdirigenten
des mdr Sinfonieorchesters Leipzig
1997 – 1998 musikalische Leitung der Norwegischen Nationaloper
2000 – 2006 Chefdirigent des Swedish Radio
Symphony Orchestra Stockholm
seit 2007/2008 Generalmusikdirektor der
Staatsoper Stuttgart
seit 2008/2009 Music Director beim Pittsburgh Symphony Orchestra sowie Erster Gastdirigent der Tschechischen Philharmonie Prag
2013 Debüt bei den Berliner Philharmonikern
und beim Philadelphia Orchestra
Dirigate bei führenden Klangkörpern, darunter Symphonieorchester des Bayerischen
Rundfunks, Deutsches Symphonie-Orchester
Berlin, Bamberger Symphoniker, Gewandhausorchester Leipzig, Royal Concertgebouw
Orchestra, London Symphony Orchestra, Orchestre de Paris, Accademia di Santa Cecilia Rom, Wiener Philharmoniker sowie bei den
führenden Orchestern der USA
in dieser Saison Konzerte mit dem Israel
Philharmonic Orchestra, den Wiener Symphonikern, dem Tonhalleorchester Zürich, den
Sinfonieorchestern von hr, wdr und ndr sowie dem Rotterdam Philharmonic Orchestra
seit mehr als fünfzehn Jahren Künstlerischer
Leiter der »Internationalen Wolfegger Konzerte«
12
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Das wdr Sinfonieorchester Köln
»Dem ausgezeichnet präparierten
wdr Sinfonieorchester gab die
überaus virtuose Komposition Gelegenheit, sich als Spitzen­formation
von internationalem Format zu beweisen.«
Kölner Stadtanzeiger
wdr Sinfonieorchester Köln
1947 gegründet
musikalische Schwerpunkte im klassischromantischen Bereich und in der Musik des
20. Jahrhunderts
Chefdirigent seit 2010: Jukka-Pekka Saraste
ehemalige Chefdirigenten: Christoph von
Dohnányi, Zdenek Macal, Hiroshi Wakasugi,
Gary Bertini, Hans Vonk, Semyon Bychkov
Gastdirigenten u. a.: Claudio Abbado, Karl Böhm, Fritz Busch, Herbert von Karajan,
Erich Kleiber, Otto Klemperer, Lorin Maazel,
Sir André Previn, Zubin Mehta, Sir Georg Solti
und Günter Wand
erfolgreiche Konzertreisen durch Europa,
Russland, Japan, China, die USA und Süd­
amerika
regelmäßige Radio- und Fernsehüber­
tragungen, zahlreiche Schallplatteneinspielungen und Auftragskompositionen an Komponistinnen und Komponisten der Gegenwart
CD-Veröffentlichungen u. a. mit Werken von
Richard Strauss, Johannes Brahms, Dmitrij
Schostakowitsch, Gustav Mahler, Giuseppe
Verdi, Sergej Rachmaninow und Richard Wagner
Auszeichnungen: 2009 Diapason d’Or für
die CD-Produktion »Canto di speranza« mit Werken von Bernd Alois Zimmermann,
»Disc of the year«-Award 2010 des bbc Music
Magazine für die Aufnahme von Richard Wagners Lohengrin zusammen mit dem wdr Rundfunkchor Köln, norwegischer »Spellemannprisen 2010« für die CD-Produktion
der Violinkonzerte von Sibelius und Prokofjew
mit Vilde Frang
CD-Veröffentlichung von Gustav Mahlers 9. Sinfonie unter Jukka-Pekka Saraste (auf der
Bestenliste der Deutschen Schallplattenkritik
Frühjahr 2011 und Auszeichnung mit dem
»Editor’s Choice Award« des britischen Musikmagazins »Gramophone«) und weitere Aufnahmen von Strawinskij, Schönberg und
Brahms sowie Mahlers 5. Sinfonie. 2012 Grammy-Nominierung für eine György LigetiEinspielung unter Péter Eötvös und 2013 Echo
Klassik für die CD mit Werken von Victor Ullmann und Ludwig van Beethoven mit Herbert
Schuch unter Olari Elts
Aktuell: CD-Veröffentlichung von Gustav
Mahlers 5. Sinfonie unter Jukka-Pekka Saraste auf der Bestenliste des Preises der Deutschen Schallplattenkritik 2015
1. Violinen
José Maria Blumenschein
1. Konzertmeister
Slava Chestiglazov
1. Konzertmeister
Naoko Ogihara
Konzertmeisterin
Susanne Richard
2. Konzertmeisterin
Ye Wu
2. Konzertmeisterin
Alfred Lutz
Vorspieler
Christine Ojstersek
Vorspielerin
Faik Aliyev
Hans-Reinhard Biere
Anna de Maistre
Jelena Eskin
Andreea Florescu
Caroline Kunfalvi
Pierre Marquet
Emilia Mohr
Ioana Ratiu
Mischa Salevic
Cristian-Paul Suvaiala
Jerzy Szopinski
Tsvetomir Tsankov
Liya Yakupova
Alwina Kempf
Akademie
2. Violinen
Brigitte Krömmelbein
Stimmführerin
Barennie Moon
Stimmführerin
Carola Nasdala
stv. Stimmführerin
N. N.
stv. Stimmführer/in
Christel Altheimer
Maria Aya Ashley
Lucas Barr
Adrian Bleyer
Pierre-Alain Chamot
Weronika Godlewska
Ea-Jin Hwang
Jürgen Kachel
Keiko Kawata-Neuhaus
Ute Klemm
Johannes Oppelcz
Johanne Stadelmann
Akari Azuma
Akademie
Violen
Stephan Blaumer
Solo
Junichiro Murakami
Solo
Sophie Pas
stv. Solo
Katja Püschel
stv. Solo
Katharina Arnold
Gaelle Bayet
Laura Escanilla
Christian Fischer
Eva Maria Gambino
Magdalena Härtl
Stephanie Madiniotis
Mircea Mocanita
Tomasz Neugebauer
Klaus Nieschlag
Carrie Robinson
Akademie
N. N.
Violoncelli
Oren Shevlin
Solo
Johannes Wohlmacher
Solo
Simon Deffner
stv. Solo
Susanne Eychmüller
stv. Solo
Anne-Sophie Basset
Sebastian Engelhardt
Yi-Ting Fang
Gudula Finkentey-­
Chamot
Bruno Klepper
Frank Rainer Lange
Christine Penckwitt
Juliana Przybyl
Leonhard Straumer
Lisa Rößeler
Akademie
Kontrabässe
Stanislau Anishchanka
Solo
N. N.
Solo
Michael Peus
stv. Solo
Axel Ruge
stv. Solo
Raimund Adamsky
Michael Geismann
Stefan Rauh
Jörg Schade
Christian Stach
Matthias Solle
Akademie
Flöten
Michael Faust
Solo
Jozef Hamernik
Solo
Hans-Martin Müller
stv. Solo
Martin Becker
Leonie Brockmann
Piccolo
Oboen
Manuel Bilz
Solo
Maarten Dekkers
Solo
Svetlin Doytchinov
stv. Solo
Bernd Holz
N. N.
Englischhorn
Klarinetten
Thorsten Johanns
Solo
Nicola Jürgensen-­
Jacobsen
Solo
Uwe Lörch
stv. Solo
Andreas Langenbuch
Bassklarinette
N. N.
Fagotte
Ole Kristian Dahl
Solo
Henrik Rabien
Solo
Ulrike Jakobs
stv. Solo
Hubert Betz
Stephan Krings
Kontrafagott
Hörner
Paul van Zelm
Solo
N. N.
Solo
Ludwig Rast
stv. Solo
Andrew Joy
Rainer Jurkiewicz
Joachim Pöltl
Kathleen Putnam
Hubert Stähle
Trompeten
Peter Mönkediek
Solo
N. N.
Solo
Frieder Steinle
stv. Solo
Daniel Grieshammer
Peter Roth
Jürgen Schild
Posaunen
Timothy Beck
Solo
N. N.
Solo
Frederik Deitz
Stefan Schmitz
Michael Junghans
Bassposaune
Tuba
Hans Nickel
Harfe
Andreas Mildner
Pauke/Schlagzeug
Werner Kühn
Solo
Peter Stracke
Solo
Johannes Steinbauer
1. Schlagzeuger
Johannes Wippermann
1. Schlagzeuger
14
15
KonzertbesucherInnen
auf die Bühne: ProfiCheck am 14. Mai 2015
wso aktuell
Termin vormerken: Einzigartige Tuba-Fantasien am 8. März 2015
Wer das Glück hatte, die Aufführung von John Williams
Konzert für Tuba und Orches­
ter mit dem wso und Hans Nickel als Solisten zu hören,
der wird seine vielleicht nicht
so weit differenzierte Meinung über die Tuba grund­
legend geändert haben. Da
hat sich ein Instrument von
seiner ungewohnt leichten,
tänzerischen, farbprächtigen
Seite ebenso ernsthaft wie
heiter gezeigt. Ähnliches und
mehr erwartet Sie im 3. wsoKammerkonzert am Sonntag,
den 8. März, um 11 Uhr im
Funkhaus am Wallrafplatz.
Hier klingt die Tuba zusammen mit Harfe, Klavier und
Schlagwerk. Die ungewöhnlich anmutenden Kombinatio­
nen sind für den Harfenisten
Andreas Mildner kein Novum,
der schon seit Jahren gemeinsam mit dem Tubisten An­
dreas-Martin Hofmeir auftritt, um die so gegensätzlich
scheinenden Instrumente zu
verbinden und ganz neue
Hör­eindrücke zu schaffen.
Diese Erfahrungen werden
mit einfließen, wenn es darum geht, die für Hans Nickel
von Stephen Harrap komponierte Sonate für Harfe, Tuba
und Percussion uraufzuführen. Mit vier Pauken, Xylophon und Gongs ist das
Schlagwerk breit aufgestellt
und Johannes Wippermann
freut sich, Rhythmus- und
Harmonieinstrumente mit­
einander zu verbinden. Auch
Jan Bedrichs Dialogy für
Tuba, Klavier und Percussion
sind Hans Nickel gewidmet
und erschaffen – wie der Titel
verspricht – eine ausdrucksvolle, ernsthafte und neuartige Unterhaltung zwischen
den Instrumenten. Ein tra­- di­tio­nelles norwegisches
Volkslied, jazzig arrangiert,
ist mit Jan Magne Førdes’ Fol­
kevise (trad.) für Harfe, Tuba,
Klavier und Percussion zu hören. Literarische Bezüge
zeigen sich in David R. Gillinghams’ Jabberwocky-Duett
für Tuba und Piano, das auf
dem Nonsensgedicht des Autors von Alice im Wunder­
land, Lewis Carroll, basiert.
In Jack Adler-McKeans Eng­
führung. Reflexionen nach
Texten von Paul Celan für
Tuba und Harfe steht dagegen ein zentrales Werk des
Lyrikers im Zentrum. In Jules
Massenets zarter Meditation
aus Thais für Harfe und Tuba
zeigen beide »One-Man«-­
Orchestergruppen ihr beeindruckendes Können. Lassen
Sie sich diese Preziosen der
Musik nicht entgehen!
Weitere Angaben zum
­Konzerttermin finden sie auf Seite 16.
Eine außergewöhnliche Idee,
eine einzigartige Möglichkeit: das wdr Sinfonie­
orches­ter lädt zu einem gemeinsamen Konzert mit
AmateurInnen ein. Was beim ersten Mal vor drei Jahren
von beiden Seiten mit gebührendem Respekt startete,
zeigte sich im Ergebnis als
ein rundum gelungener und
allseits inspirierender Erfolg:
Laien wie Profis haben viel
gelernt und ein beschwingtes
Konzert aufgeführt, das mit
tosendem Beifall bedacht
wurde. Danach war für alle
Seiten klar, dass es eine
­Wiederholung geben sollte.
Dabei kamen und kommen
nicht nur Amateurmusiker­
Innen zum Zug, sondern auch
Musik­interessierte, die mehr
über Werke, Ausführende
und das Geschehen hinter
den Kulissen wissen wollen –
auch SprecherInnen sind gefragt, die fachgerecht durch
das Programm führen.
»Die meisten Plätze für
den Profi-Check waren innerhalb von zwei Wochen direkt
besetzt. Es gab auch viele
Anmeldungen von Personen,
die schon beim letzten Mal
teilgenommen hatten. Diese
mussten wir leider oft auf die Warteliste vertrösten, um
auch anderen Interessierten
diese wunderbare Chance,
mit den wdr-Profis zu arbeiten, zu ermöglichen.«, weiß
Mirjam von Jarzebowski,
­Projektkoordinatorin und
­Redakteurin für Musikvermittlung, zu berichten. »Einige Plätze sind noch frei bei den Streichern im Workshop
Üben und Spielen mit den
Profis, ebenso im InterviewWorkshop. Das Sprecherensemble ist bereits komplett«.
Die Vergabe der Plätze
erfolgt ganz einfach nach
dem Motto: Wer sich zuerst
anmeldet, spielt zuerst. Also
schnell noch Termine checken!
Die Proben für die MusikerInnen sind aufgeteilt in
Stimmproben am 24. März,
21. und 28. April 2015 und
Tuttiproben am 12. und 13.
Mai. Die Generalprobe und
das öffentliche Konzert finden dann am 14. Mai 2015 im wdr Funkhaus statt. Das
Programm umfasst bekannte
Werke von Jean Sibelius,
Bedřich Smetana, Felix
­Mendelssohn Bartholdy und Nils Wilhelm Gade.
Susanne Spottke/ Mirjam von Jarzebowski
Genaue Infos dazu unter
plan-m.wdr.de Anmeldung unter musikvermittlung@wdr.de
Teilnahmegebühr 15 Euro
(zzgl. VVK-Gebühr)
wdr3.de
16
Vorschau
Sonntag, 22. Februar 2015
11.00 Uhr
Kölner Philharmonie
Frühlings-Spitzen
Das Pre-College Cologne der Hochschule für Musik
und Tanz Köln präsentiert mit einem Festkonzert zum 10-jährigen Bestehen
gemeinsam mit dem wdr
Sinfonie­orchester heraus­
ragende SolistInnen aus ganz Deutschland. Zur Aufführung gelangen große
Werke der Konzertliteratur,
u. a. von Mozart, Schostakowitsch, Rachmaninow, Liszt,
Beethoven und Brahms.
SolistInnen des
Pre-College Cologne
wdr Sinfonieorchester Köln
Leitung: David Marlow
Freitag, 27. Februar 2015
20.00 Uhr
Kölner Philharmonie
19.00 Uhr Konzerteinführung
Mythos und Macht
ernest bloch
Schelomo
Hebräische Rhapsodie für
Violoncello und Orchester
Sonntag, 8. März 2015
11.00 Uhr
Köln, Funkhaus Wallrafplatz
Tuba-Fantasien
jules massenet
Meditation aus der Oper
»Thais« für Harfe und Tuba
dmitrij schostakowitsch
Sinfonie Nr. 5 d-moll op. 47
jack adler-mckean
Engführung, Reflexionen
nach Texten von Paul Celan
für Tuba und Harfe
Jan Vogler, Violoncello
wdr Sinfonieorchester Köln
Leitung: Eliahu Inbal
jan bedrich
Dialogy für Tuba, Klavier und Percussion
Sendung: wdr 3 live
david r. gillingham
»Jabberwocky« Duett für Tuba und Piano
stephen harrap
Sonate für Harfe, Tuba und Percussion
Uraufführung
jan magne førde
Folkevise für Horn, Tuba,
­Klavier und Percussion
Hans Nickel, Tuba
Andreas Mildner, Harfe
Paulo Alvarez, Klavier
Johannes Wippermann,
­Percussion
Sa, 7. Februar, 20:05
Verlorene Heimat
Klanglandschaft Syrien
im Exil
Amal Omran und Merih Aşkın
Hesen Kanjo, Yasın Boyraz &
Fatih Ak
Di, 10. Februar, 20:05
wdr 3 Städtekonzerte NRW
»Ungarn im Revier«
zoltán kodály
franz liszt
béla bartók
Aufnahme aus dem Theater an der Ruhr, Mühlheim
Bernd Glemser, Klavier
Neue Philharmonie Westfalen
Leitung: Rasmus Baumann
Mo, 9. Februar, 20:05
Klangräume Düsseldorf 2014
Aufnahme vom 2. Februar 2015 aus dem Musiktheater im Revier,
Gelsenkirchen
sidney corbett
toshio hosokawa
yasuko yamaguchi
miro dobrowolny
theodor pauß
mischa tangian
Neue Musik Ensemble Aachen
Catharina Marquet, Mezzosopran
Olaf Futyma, Flöten
Regina Pastuszyk, Klarinette
Eduard Bayer, Violine
Tom Morrison, Viola
Lilian Mann, Violoncello
Manou Liebert, Harfe
Theodor Pauß, Klavier
ART Ensemble NRW
Jens Lauterbach, Tenor
Martin Schminke, Violine
Roman Brnčić, Violine
Alexander Dressler, Viola
Othello Liesmann, Violoncello
Marko Kassl, Akkordeon
Theodor Pauß, Klavier
Aufnahme aus der Bergerkirche,
Düsseldorf
©©
wdr/Claus
wdr/InesLanger
Kaiser
Konzerte im Radio
Mi, 11. Februar, 20:05 live
Mezzogiorno-Midi:
Vokal-Vulkan Ve Zou Via
Assurd (Napoli)
Cristina Vetrone
Lorella Monti
Enza Prestia
feat. Enza Pagliara (Salento)
Lo Còr de la Plana (Marseille)
Rodin Kaufmann
Sébastien Spessa
Benjamin Novarino-Giana
Denis Sampietri
Manu Théron
Emilio Pomàrico
1. Februar 2013
Paquito D’Rivera
13. Februar 2015
Fr, 13. Februar, 20:05
My Latin Heart
wdr Big Band Köln
Hilario Durán, arr, ld, p
Paquito D’Rivera, cl, as
Horacio »El Negro« Hernandez, dr
Pernell Saturnino, perc
Marcelo Nisinman, bandoneon
Aufnahme aus der Philharmonie,
Köln
Live-Übertragung aus dem Kammermusiksaal der Rudolf-Oetker-Halle
Do, 12. Februar, 20:05
wdr 3 Kammerkonzerte NRW
franz schubert
franz liszt
tigran mansurian
claude debussy
frederic chopin
Marianna Shirinyan, Klavier
Aufnahme aus der Stadthalle in Kleve
Die wdr 3-Konzerte können Sie nach der Sendung 30 Tage lang mit dem wdr 3 Konzert­player nachhören:
konzertplayer.wdr3.de
wdr 3. Aus Lust am Hören.
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orchesters Köln.
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vollständigen Adresse an: orchester@wdr.de
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Herausgeber: Westdeutscher Rundfunk Köln, Marketing
Programmheftredaktion:
Patricia Just, Tilla Clüsserath
Mitarbeit: Anja Rüter
Redaktion und Produktion des Konzertes:
Siegwald Bütow
Bildnachweise:
Umschlag © Imago
Wassermotiv © Imago
S. 2 © Petra Hajská
S. 4 © ARC
S. 5© picture alliance/Westend61
S. 6© Interfoto
S. 8 © Mauritius
S. 10 © Eric Larrayadieu
S. 11 © Felix Broede
S. 12 © wdr/Thomas Kost S. 14 © Kathinka Pasveer, Stockhausen-Stiftung
S. 15 © Claus Langer
S. 17 © wdr/Ines Kaiser
wdr-Produktionen auf CD
gustav mahler
Sinfonie Nr. 5 cis-moll
wdr Sinfonieorchester Köln
Leitung: Jukka-Pekka Saraste
Nominiert für den Preis der deutschen
Schallplattenkritik 2015
Profil Edition Günter Hänssler 2014/ wdr The Cologne Broadcasts 2013 (DDD)
Bestellnummer PH14045
Das wdr Sinfonieorchester Köln im Internet:
wdr-sinfonieorchester.de
sowie »Plan M – Mehr Musik
machen!« für Kinder, Jugendliche
und Erwachsene unter: plan-m.wdr.de
wdr.de
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