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- Thiele GmbH Bedachungen

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Seite 1
Vorlesungsverzeichnis KD WS 2014/15 (PO2014) – 15.10.2014 10:40
KD/A
Typografie 1
LV Nr.:
Modul:
Stunden/CP:
1112
Typografie 1
3 SWS / 5 CP
Dozent:
Form:
Zeit / Raum:
Prof. Christine Bernhardt (vorm. Wagner)
Seminaristischer Unterricht/Seminar
Mi. 10:00 – 10:45 / B2.219
Thema:
Zeit / Raum:
Stud. 1-22
Mi. 11:00 – 12:30 / B2.219
Thema:
Zeit / Raum:
Stud. 23-43
Mi. 14:15 – 15:45 / B2.219
Dozent:
Form:
Thema:
Zeit / Raum:
Zusatz:
Dipl.-Des. (FH) Petra Schwarzmann
Übung
Indesign Basics, Stud. 1-11 / 12-22
Di. 10:00 – 11:30 / B2.213 DTP
14-täglich
Thema:
Zeit / Raum:
Indesign Basics, Stud. 23-33 / 34-43
Di. 11:45 – 13:15 / B2.213 DTP
Schrift ist nicht nur funktionales Transportmittel für textliche
Informationen, sondern hat auch eine eigene gestalterische und
atmosphärische Qualität, die oft erst auf den zweiten Blick
wahrgenommen wird. Im Zusammenspiel der visuellen Komponenten
kann die Schrift entscheidenden Einfluss auf die kommunikative Wirkung
nehmen – beim Printmedium gleichermaßen wie am Bildschirm.
Inhalte des Seminars:
· Historische, formale und anwendungsorientierte Grundlagen zur
Gestaltung von und mit Schrift
· Manuelle Darstellungsübungen zur Vertiefung des Formverständnisses
· Schrift in der typografischen Anwendung
LNW:
Teilnahme an allen Lehrveranstaltungen, Ergebnisse
der Gestaltungsaufgaben, Abschlussdokumentation in
Form einer Broschüre
Memo:
Begleitende Übung in Satztechnik bei Frau
Schwarzmann:
4 Gruppen, jeweils 3 Termine
KD/A
Fotografie
LV Nr.:
Modul:
Stunden/CP:
Thema:
1122
Fotografie 1
4 SWS / 5 CP
Grundlagen Fotografie
Dozent:
Form:
Thema:
Zeit / Raum:
Prof. Lothar Bertrams
Seminaristischer Unterricht
Stud. 1-22
Do. 10:00 – 11:30 / B2.221
Thema:
Zeit / Raum:
Stud. 23-43
Do. 11:45 – 13:15 / B2.221
Zeit / Raum:
Do. 14:15 – 15:45 / B2.219
Dozent:
Form:
Thema:
Zeit / Raum:
Zusatz:
Stanislaw Chomicki
Übung
Fotostudio, Stud. 19-27 / 1-9
Di. 10:00 – 11:30 / B2.U11 Fotostudio
zwei Gruppen im wöchtenlichen Wechsel
Thema:
Zeit / Raum:
Fotostudio, Stud. 36-43 / 10-18
Di. 11:45 – 13:15 / B2.U11 Fotostudio
Thema:
Zeit / Raum:
Zusatz:
Fotostudio, Stud. 28-35
Di. 14:15 – 15:45 / B2.U11 Fotostudio
wöchentlich
Thema:
Zeit / Raum:
Zusatz:
Fotostudio, Stud. 1-9 / 19-27
Di. 16:00 – 17:30 / B2.U11 Fotostudio
zwei Gruppen im wöchtenlichen Wechsel
Thema:
Zeit / Raum:
Fotostudio, Stud. 10-18 / 36-43
Di. 17:45 – 19:15 / B2.U11 Fotostudio
Der Kurs ist ein Grundkus Fotografie. Anhand einfacher Themen werden
wir uns mit der Technik und den Grundphänomenen der Fotografie
beschäftigen. Anhand von 4 Aufgaben und den dazu begleitenden
technischen Übungen werden wir uns ein Repertoire fotografischer
Methoden und Bildern erarbeiten und Fragestellungen zu Komposition
und Bildsprache diskutieren sowie uns einen generellen Überblick über
die Fotogeschichte verschaffen.
Seite 2
LNW:
Memo:
Vorlesungsverzeichnis KD WS 2014/15 (PO2014) – 15.10.2014 10:40
Die Abgabe werden ein eigenes Semesterportfolio
(ausgedruckt) und ein Lerntagebuch (PDF) sein.
Der Kurs wird in Form eines Seminars bei Prof. Lothar
Bertrams (Do. 10:00 – 15:45) und Studioübungen bei
Stanislaw Chomicki (Zeiteinteilung zum
Semesterbeginn) angeboten. Bestandteile der
Übungen sind Photoshop Übungen und eine
Kamerakaufberatung.
KD/A
Zeichnen 1
KD/A
Visuelle Grundlagen
LV Nr.:
Modul:
Stunden/CP:
1132
Zeichnen
3 SWS / 5 CP
LV Nr.:
Modul:
Stunden/CP:
1142
Visuelle Grundlagen
4 SWS / 5 CP
Dozent:
Form:
Thema:
Zeit / Raum:
Prof. Dr. Boris Röhrl
Seminaristischer Unterricht
Stud. 23-43
Mi. 11:00 – 13:15 / B2.218
Dozent:
Form:
Zeit / Raum:
Prof. Dr. Cornelia Freitag-Schubert
Seminaristischer Unterricht/Seminar
Mo. 10:00 – 11:30 / B2.219
Thema:
Zeit / Raum:
Stud. 1-22
Mi. 13:30 – 15:45 / B2.218
Thema:
Zeit / Raum:
Zusatz:
Stud. 30-43 / 1-15 / 16-29
Mo. 14:15 – 15:45 / B2.219
drei Gruppen im wöchentlichen Wechsel
Thema:
Zeit / Raum:
Stud. 1-15 / 16-29 / 30-43
Mo. 11:45 – 13:15 / B2.219
Dozent:
Form:
Thema:
Zeit / Raum:
Stanislaw Chomicki
Übung
Photoshop, Stud. 16-29 / 30-43 / 1-15
Mo. 11:45 – 13:15 / B2.212 DTP
Dozent:
Thema:
Zeit / Raum:
Dipl.-Des. (FH) Petra Schwarzmann
Digitales Zeichnen, Stud. 30-43 / 1-15 / 16-29
Mo. 11:45 – 13:15 / B2.213 DTP
· Zeichen nach Objekten & Portraitzeichnen
Thema dieses Kurses ist das genaue Zeichnen von Objekten. Es geht
darum, einen Gegenstand dreidimensional zu erfassen. Die Übungen
bestehen zunächst darin, dass die Proportionen eines Objekts richtig
eingeschätzt und zu Papier gebracht werden. Das Ziel dieses ersten Teil
des Kurses besteht darin, den Layoutkurs vorzubereiten und
Gegenstände dreidimensional darstellen zu können.
Im zweiten Teil des Kurses wird das Portraitzeichnen anhand von
Gipsplastiken und Modellen gelehrt. Ziel des Kurses ist die
naturalistische Darstellung eines Objekts.
LNW:
Memo:
Am Schluss des Kurses wird eine Mappe mit
Zeichnungen abgegeben.
Zur ersten Veranstaltung sind mitzubringen:
Zeichenblock DIN A2, Bleistifte B2 bis B4 (weiche
Bleistifte), Spitzer, Radiergummi
Parallel in B2.217 / B2.218
Sich mit visuellen Grundlagen beschäftigen, heißt nicht: Rezepturen
anwenden, sondern sich über Grundlagen unserer Bildwahrnehmung
bewusst werden und in eigener Bildpraxis Strategien der
Bildentwicklung erproben. Arbeitsfelder des Kurses sind:
· Farbe, Farbbeziehungen und ihre Wirkungen
· Organisation der Bildfläche und Bildwirkungen
· Veranschaulichung von Raum und Bewegung, Raumtiefe als
Bildphänomen
· Grundlagen der räumlichen Darstellung, Projektionsmethoden,
Einzelaspekte der perspektivischen Darstellung
Die eigene Praxis der Kursteilnehmer umfasst Aufgabenstellungen, bei
denen analoge und digitale Methoden der Bilderfindung verzahnt
angewendet und erprobt werden. Die hierzu nötigen Kenntnisse und
Fähigkeiten im digitalen Zeichnen werden parallel zu diesem Kurs in
Schulungen von Frau Schwarzmann vermittelt.
Seite 3
LNW:
Vorlesungsverzeichnis KD WS 2014/15 (PO2014) – 15.10.2014 10:40
Teilnahme an der Lehrveranstaltung, Dokumentation
und selbstständige visuelle Ausarbeitung
(Semesterarbeit)
KD/A
Text 1
KD/A
Kreativitätstraining
LV Nr.:
Modul:
Stunden/CP:
1152
Verbale Kommunikation
2 SWS / 3 CP
LV Nr.:
Modul:
Stunden/CP:
1154
Verbale Kommunikation
2 SWS / 2 CP
Dozent:
Form:
Thema:
Zeit / Raum:
Dipl.-Des. (FH) Philipp Böttcher
Seminaristischer Unterricht
Stud. 23-43
Do. 10:00 – 11:30 / B2.219
Dozent:
Form:
Zeit / Raum:
Christian Weber
Seminaristischer Unterricht
Mo. 16:00 – 17:30 / B2.219
Thema:
Zeit / Raum:
Stud. 1-22
Do. 11:45 – 13:15 / B2.219
Durch methodisches Denken neue Ideen entwickeln und diese
darstellen.
LNW:
»Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.
Aber sag das mal mit einem Bild.«
Ein guter Text gibt Bildern oft erst ihre Bedeutung. Er kann sogar ganze
Bildwelten erschaffen.
Doch wie funktioniert das? Was unterscheidet einen Werbetext von einer
Pressemitteilung, einem Song oder einem Tweet?
Anhand praktischer Beispiele und Textexperimente erreichen wir
folgende Lernziele:
· Welche unterschiedlichen Textformate gibt es, und wie bedienen wir
sie?
· Wie vereinfachen wir komplexe Informationen?
· Wie verdichten wir Inhalte zu einer starken, bedeutsamen Aussage?
LNW:
Memo:
· Lerntagebuch
· Anwesenheit
Für die Lehrveranstaltung sind hilfreich aber nicht
notwendig:
· iversity Account
· Facebook Account
Präsenzpflicht
Alle praktischen Übungen mitmachen und deren
Ergebnisse dokumentieren
Seite 4
Vorlesungsverzeichnis KD WS 2014/15 (PO2014) – 15.10.2014 10:40
KD/A
Propädeutikum Studium
KD/A
Designgeschichte
KD/B
Layout
LV Nr.:
Modul:
Stunden/CP:
1161
Theorie 1
1 SWS / 1 CP
LV Nr.:
Modul:
Stunden/CP:
1162
Theorie 1
2 SWS / 3 CP
LV Nr.:
Modul:
Stunden/CP:
2112
Entwurf und Realisation
3 SWS / 3 CP
Dozent:
Form:
Zeit / Raum:
Profs KD
Vorlesung
Mi. 16:00 – 17:30 / B2.219
Dozent:
Form:
Zeit / Raum:
Prof. Dr. Theo Steiner
Seminaristischer Unterricht
Do. 16:00 – 17:30 / B2.219
Dozent:
Form:
Zeit / Raum:
Zusatz:
Prof. Gregor Krisztian
Workshop
Fr. 10:15 – 17:30 / B2.232
Blockseminar
Das Propädeutikum im ersten Semester gibt Einsicht in alle
studienrelevanten Zusammenhänge und Arbeitsweisen.
Die Einführungen werden durch Dozenten des Studiengangs
Kommunikationsdesign im Wechsel und in freier Folge vorgenommen:
·
·
·
·
·
·
·
·
Studienorganisation / -planung > Krisztian
Präsentation/ Dokumentation > Bug
Auslandsstudium > Wagner
Prüfungsordnung > Bernhardt
Praxissemester > Pichler
Recherche / wiss. Arbeiten > Steiner
Angebote der Hochschule > Studienzentrum
Vertrauensteam > V-Team
LNW:
Memo:
Anwesenheit bei allen Veranstaltungen sowie
Evaluation aller Beiträge
Die verbindliche Terminliste wird in der ersten
Veranstaltung bekannt gegeben.
In diesem Seminar untersuchen wir die Designdebatten ab 1900:
vorindustrielles Handwerk oder industrielle Produktion? Nachahmung
alter Stile (»Kunstanklebung«) oder die »Schönheit der Maschine«?
Imponiermöbel für eine kleine Zielgruppe oder ästhetische Erziehung der
gesamten Gesellschaft? Das Design war (und ist) bezogen auf die Ideale
des Funktionalismus: Zweckmäßigkeit, messbare Schönheit,
Rationalisierung und optimierbare Konstruktion. Seit einigen
Jahrzehnten werden verstärkt die breiteren gesellschaftlichen und
kulturellen Zusammenhänge in den Blick genommen – Parameter wie
Emotionalität, Geschlecht, Nachhaltigkeit, Qualität, Glück oder
Lebensstil.
Ziel des Kurses ist das Entwickeln einer schnellen Skizziertechnik und
einer eigenen Handschrift beim Entwerfen. Wer Ideen schnell, klar und
aussagestark für andere visualisieren möchte, muss den professionellen
Layoutstrich beherrschen und visuelle Codes für seine Adressaten
entwickeln. Der Kurs strukturiert sich in:
· Einführung in die Entwurfsarbeit anhand von Profibeispielen aus der
Praxis
· Grundlagen des Skizzierens und der praxisorientierten
Arbeitsökonomie beim Umsetzen alternativer Ideen
· Themenbezogene Übungen zur schnellen Scribble- und Layouttechnik
· Vergleich von Entwurfs- und Präsentationsqualitäten
· Transfer von Entwurfsübungen auf die Realisationsebene: Entwicklung
einer konkreten Aufgabenstellung vom Scribble bis zum Reinlayout
LNW:
Memo:
Abgabe Kursportfolio: 27. Februar 2015, 12:00 Uhr
Memo:
Ganztägige Workshops (jeweils freitags von 10:15 bis
17:30 Uhr) terminweise in wechselnden Gruppen:
17. Oktober / Gruppe 1+2
24. Oktober / Gruppe 1+2
07. November / Gruppe 1
14. November / Gruppe 2
21. November / Gruppe 1
28. November / Gruppe 2
05. Dezember / Gruppe 1
12. Dezember / Gruppe 2
19. Dezember / Gruppe 1+2
09. Januar / Gruppe 1
16. Januar / Gruppe 2
Seite 5
Vorlesungsverzeichnis KD WS 2014/15 (PO2014) – 15.10.2014 10:40
KD/B
Realisation
KD/B
Typografie 2
KD/B
Bewegtbild
LV Nr.:
Modul:
Stunden/CP:
2114
Entwurf und Realisation
2 SWS / 2 CP
LV Nr.:
Modul:
Stunden/CP:
2122
Typografie 2
3 SWS / 5 CP
LV Nr.:
Modul:
Stunden/CP:
Thema:
2132
Bewegtbild
4 SWS / 5 CP
Idee bis Leinwand
Dozent:
Form:
Zeit / Raum:
Zusatz:
Bea Bug
Seminaristischer Unterricht/Seminar
Mo. 14:15 – 15:45 / B2.232
weitere Zusatztermine nach Absprache
Dozent:
Form:
Thema:
Zeit / Raum:
Dipl.-Des. (FH) Klaus Eckert
Seminaristischer Unterricht/Seminar
Stud. 1-39
Mo. 09:00 – 09:45 / B2.232
Dozent:
Form:
Zeit / Raum:
Prof. Tom Schreiber
Seminar
Mi. 08:15 – 09:45 / B2.201
Überblick über Produktionsabläufe im Print-Bereich:
Erstellung von Druckvorlagen, Anforderungen an druckfähige Daten,
Druckvorstufe, Drucktechniken, Offsetdruck, Digitaldruck, Papier und
andere Bedruckstoffe, buchbinderische Verarbeitung, Veredelung ...
Exkursion zu einem Produktionsbetrieb.
Thema:
Zeit / Raum:
Stud. 1-20
Mo. 10:00 – 11:30 / B2.232
Thema:
Zeit / Raum:
Stud. 21-39
Mo. 11:45 – 13:15 / B2.232
Dozent:
Form:
Thema:
Zeit / Raum:
Prof. Tom Schreiber
Seminar/Übung
Stud. 1-20
Mi. 10:00 – 11:30 / B2.201
LNW:
Dozent:
Form:
Thema:
Zeit / Raum:
Zusatz:
Bea Bug
Seminar/Übung
Indesign, Kleingruppen
Mo. 10:00 – 13:15 / B2.213 DTP
Blockveranstaltung, Termine werden bekannt gegeben
Thema:
Zeit / Raum:
Stud. 21-39
Mi. 11:45 – 13:15 / B2.201
Memo:
Aktive Mitarbeit, Abgabe einer produktionstechnisch
einwandfreien Druckunterlage nach vorgegebenen
PDF/X-Spezifikationen
montags, 14:15 – 17:30, 14-täglich
07.04.2014
28.04.2014
12.05.2014
26.05.2014
16.06.2014
07.07.2014
+ Exkursion nach Vereinbarung (voraussichtlich
wochentags vormittags zweite Hälfte Juni 2014)
Im kommunikativen Kontext kann Typografie informative, inszenierende
und illustrative Funktionen übernehmen. Wichtig sind die bewusste
Differenzierung und gezielte Steuerung im Gestaltungsprozess.
Seminarinhalte:
· Funktionale und formal-ästhetische Kriterien beim Einsatz
typografischer Mittel in verschiedenen Medien wie Buch, Zeitschrift
und Plakat
· Entwicklung medienspezifischer Gestaltungskonzepte mit konstanten
und variablen Elementen
· Praktische Gestaltungsaufgaben zur Optimierung von Entwurfstechnik
und mikrotypografischer Ausführungsqualität
· Kritische Auseinandersetzung mit typografischen Stilmitteln
LNW:
Teilnahme an allen Veranstaltungen, Ergebnisse der
Gestaltungsaufgaben
Von der Idee bis zur Leinwand
Das Seminar vermittelt die begrifflichen, theoretischen und praktischen
Grundlagen des Filmemachens. Anhand von Beispielen, technischen
Einführungen und praktischen Übungen wird über das Semester das
Grundwissen erlangt, damit alle Studierenden eigenständig an ihren
Projekten arbeiten können.
· Filmformen (Spielfilm, Dokumentarfilm, Animationsfilm,
Experimentalfilm)
· Konzept, Idee, Treatment, Drehbuch
· Auflösung/Storyboard
· Licht
· Kamera
· Ton
· Schauspieler
· Produktion
· Ausstattung/Kostüm/Maske
· Postproduktion
· Schnitt/Tonschnitt
· Toneffekte/Mischung
· Verbreitung/Vermarktung
LNW:
Teilnahme an allen Lehrveranstaltungen, Ergebnisse
der Gestaltungsaufgaben, Abschlussdokumentation
auf DVD
Seite 6
Vorlesungsverzeichnis KD WS 2014/15 (PO2014) – 15.10.2014 10:40
KD/B
Konzept und Typografie
KD/B
Text 2
KD/B
Bild
LV Nr.:
Modul:
Stunden/CP:
2152
Interdisziplinärer Entwurf
2 SWS / 4 CP
LV Nr.:
Modul:
Stunden/CP:
Thema:
2154
Interdisziplinärer Entwurf
1 SWS
Interdisziplinärer Entwurf
LV Nr.:
Modul:
Stunden/CP:
2156
Interdisziplinärer Entwurf
3 SWS
Dozent:
Form:
Zeit / Raum:
Zusatz:
Prof. Christine Bernhardt (vorm. Wagner)
Besprechung
Do. 11:45 – 13:15 / B2.232
Kleingruppen
Dozent:
Form:
Zeit / Raum:
Dipl.-Des. (FH) Philipp Böttcher
Seminaristischer Unterricht
Do. 08:15 – 09:45 / B2.232
Dozent:
Form:
Zeit / Raum:
Prof. Dr. Cornelia Freitag-Schubert
Seminar/Übung
Do. 10:00 – 11:30 / B2.232
Dozent:
Form:
Zeit / Raum:
Seminaristischer Unterricht
Do. 14:15 – 15:45 / B2.232
Prof. Dr. Cornelia Freitag-Schubert
M.A. Laura Padgett
Besprechung
Do. 11:45 – 13:15 / B2.232
Kleingruppen
Fachübergreifendes Entwurfsprojekt, bei dem die Einzeldisziplinen
Typografie, Fotografie und Zeichnen im Rahmen einer
Kommunikationsaufgabe zielgerichtet inhaltlich und gestalterisch
miteinander verknüpft werden sollen. Konzeption und
visuell-modellhafte Ausarbeitung.
Was unterscheidet einen guten Interdisziplinären Entwurf von einem
sehr guten?
Und wie finde ich ein spannendes Thema?
In Gruppenarbeit und Selbststudium erarbeiten wir folgende Lernziele
· Wie baue ich einen Text mit einem Roten Faden auf?
· Wie schreibe ich Überschriften, die neugierig machen und Texte, die
meine Leser fesseln?
· Wie redigiere ich meine Texte so, dass sie lesefreundlicher werden?
LNW:
LNW:
Memo:
Teilnahme an allen Lehrveranstaltungen,
Entwurfsarbeit
Lehrveranstaltung und individuelle
Entwurfsbesprechungen. Zur Ergänzung werden in der
Betreuung Beratungstermine bei den Fachdozenten in
»Text 2« und »Bild« sowie gemeinsame
Entwurfsbesprechungen in kleinen Gruppen
angeboten: ein Freitag am Anfang des Semesters
10:00–17:00 Uhr
Memo:
· PDF des Interdisziplinären Entwurfs per eMail
· Anwesenheit
· Teilnahme an zwei Korrekturterminen
Für die Lehrveranstaltung sind hilfreich aber nicht
notwendig:
· iversity Account
· Facebook Account
Form:
Zeit / Raum:
Zusatz:
Zeichnen als Mittel, um eine bildliche Idee zu entwickeln, zu variieren
und zu kommunizieren: Dieser Kurs vermittelt Grundlagenkenntnisse
über die verschiedenen Arten der zeichnerischen Visualisierung,
erweitert die individuellen zeichnerischen Fähigkeiten und hilft, je nach
Funktionszusammenhang der Zeichnung begründete gestalterische
Entscheidungen zu treffen.
In der eigenen Entwurfspraxis werden verschiedene Methoden
zeichnerischer Darstellung ebenso wie digitale Arbeitstechniken
eingesetzt.
LNW:
Memo:
Teilnahme an der Lehrveranstaltung. Vorlage der
gesammelten Arbeitsergebnisse
Tutorials für das Programm Illustrator.
Dozenten: Prof. Dr. Cornelia Freitag-Schubert / Laura
Padgett
Seite 7
Vorlesungsverzeichnis KD WS 2014/15 (PO2014) – 15.10.2014 10:40
KD/B
Kunstgeschichte
KD/C
Projekt Corporate Design A
KD/C
Projekt Event- und Ausstellungsdesign A
LV Nr.:
Modul:
Stunden/CP:
Thema:
2162
Kunstgeschichte
2 SWS / 3 CP
Frühmoderne bis Gegenwart
LV Nr.:
Modul:
Stunden/CP:
Zulassungsart:
Thema:
3_04
Modul Projekt
5 SWS / 9 CP
Projektvergabe
Einführungsprojekt
LV Nr.:
Modul:
Stunden/CP:
Zulassungsart:
Thema:
3_22
Modul Projekt
5 SWS / 9 CP
Projektvergabe
DDC Jury / Abschlussausstellung
Dozent:
Form:
Zeit / Raum:
Zusatz:
M.A. Laura Padgett
Seminaristischer Unterricht
Di. 10:00 – 13:15 / B2.232
14-täglich
Dozent:
Form:
Zeit / Raum:
Zusatz:
Kai Staudacher
Projekt
Di. 10:00 – 13:15 / B2.211
weitere Zusatztermine nach Absprache
Dozent:
Form:
Zeit / Raum:
Zusatz:
Prof. Gregor Krisztian
Projekt
Do. 14:15 – 17:30 / B2.227
weitere Zusatztermine nach Absprache
Diese seminarische Vorlesung zur Kunstgeschichte konzentriert sich in
diesem Semester auf die Frühmoderne und Moderne bis hin zur
Gegenwart. Dabei werden die wichtigsten Entwicklungen in Malerei,
Skulptur und Architektur von der Frühmoderne zu Beginn des 19.
Jahrhunderts bis zum späten 20. Jahrhundert exemplarisch behandelt.
Die Lehrveranstaltung findet zum Teil in Museen der Region statt.
LNW:
Memo:
Aktive Beteiligung am Unterricht, Kurzreferate und
Klausur
Aktive und regelmäßige Mitarbeit ist daher eine
Vorrausetzung zur Teilnahme. Geplant sind neben
Übungen vor Originalen auch Textanalysen und
Diskussionen, um ein Verständnis für Kunst und
Positionen in der Ästhetik zu entwickeln. Dabei legt
der Kurs das Augenmerk auf die Relevanz für
Designstudenten.
Die Lehrveranstaltung findet zum Teil in Museen der
Region statt. Die genauen Termine und Orte werden im
Laufe des Semesters rechtzeitig bekannt gegeben. Die
Anreise erfolgt jeweils individuell.
In diesem praxisnahen und intensiven Einführungskurs werden alle
wichtigen Schritte zum professionellen und kreativen Printprodukt
vorgestellt, erarbeitet und kritisch besprochen. In der ersten Hälfte des
Semesters beschäftigen wir uns mit den einzelnen Phasen wie
Briefing, Konzeption, Entwurf, Umsetzung und Präsentation.
In der zweiten Hälfte wird in Teamarbeit ein Corporate Design für diverse
fiktive Kunden entworfen und präsentiert.
Im kommenden Semester betreut das Projektteam zwei wichtige
Veranstaltungen der Studiengangs:
LNW:
· Abschlussausstellung, Abschlussfeier und Abschlussparty des
Wintersemesters
12. und 13. Februar 2015
Für diese Veranstaltung ist ein neues Corporate Design samt Motto zu
entwickeln und in Form von Drucksachen, Website und Ausstellungslook
umzusetzen. Wir werden hierbei über ein neues Konzept nachdenken.
Memo:
Finales Corporate Design (präsentiert auf Pappen)
und als Einzelnachweis eine Kursdokumentation
(Für eine Benotung müssen zwingend BEIDE
Nachweise erbracht werden)
Dieses Einsteiger-Projekt ist vornehmlich für die
Studierenden des 3. Semesters zu
empfehlen.
· DDC Jurytage
Planung, Organisation und Durchführung der Jurytage des Deutschen
Designer Clubs vom 30. Oktober bis 1. November, an denen rund 50
Juroren bundesweit anreisen werden.
Für dieses turnusmäßige Event zum Semesterende haben
Vorgängerteams bereits alle wichtigen Aspekte in Checklisten erfasst,
so dass die anstehenden Organisationsaufgaben mit erprobten Tools
durchgeführt werden können (Briefings / Druckproduktion / Shooting im
Studio / Website-Entwicklung usw.).
Anschauliches Dokumentationsmaterial wird im Laufe der
Kurseinführung vorgestellt.
Teilnehmer sollen nicht nur Freude am Gestalten mitbringen, sondern
auch Spaß an Teamarbeit, an Produktion sowie am Organisieren der
Events mitbringen. Engagement und Flexibilität sind hierbei
Voraussetzung. Neben allen konzeptionell-gestalterischen Aspekten in
Teamarbeit werden gerade in diesem Projekt Projektmanagement und
-steuerung entwickelt und trainiert – Erfahrungen, von denen jeder im
späteren Berufsfeld profitieren wird.
Seite 8
LNW:
Memo:
Vorlesungsverzeichnis KD WS 2014/15 (PO2014) – 15.10.2014 10:40
Engagement, Umsetzung und Dokumentation aller
entwickelten Medien
Teamarbeit erwünscht
KD/C
Projekt Film A
KD/C
Projekt Film B
LV Nr.:
Modul:
Stunden/CP:
Zulassungsart:
Thema:
3_26
Modul Projekt
5 SWS / 9 CP
Projektvergabe
Shorts/Kurzfilm
LV Nr.:
Modul:
Stunden/CP:
Zulassungsart:
Thema:
3_28
Modul Projekt
5 SWS / 9 CP
Projektvergabe
Weltverbesserungsmaßnahmen
Dozent:
Form:
Zeit / Raum:
Prof. Tom Schreiber
Projekt
Mi. 14:15 – 17:30 / B1.45 AV Ecke
Dozent:
Form:
Zeit / Raum:
Prof. Tom Schreiber
Seminar
Do. 09:15 – 13:15 / B1.45 AV Ecke
In diesem Projekt entstehen aus den im letzten Semester erarbeiteten
Drehbüchern Kurzfilme.
Alle Schritte einer Produktion werden hierbei erarbeitet und begleitet.
· Pre-Produktion (Budgeting, Team, Casting, Storyboard, Locations,
Drehplan etc.)
· Produktion (Inszenierung, Schauspielführung, Stageing, Timing etc.)
· Postproduktion (Schnitt, VFX, Sounddesign, Mischung, Colour
Correction)
Vorraussetzung ist die Telnahme am Storytellingseminar, ein fertiges
Kurzfilmdrehbuch, oder die Übernahme eines der im letzten Semester
entstandenen Drehbücher.
Memo:
Begleitendes Pflichtprogramm sind die beiden
Darsteller:
· Postproduktionstechnik (Premiere, Aftereffects,
Davinci) bei Felix Hüsken
· Schauspielführung bei Tom Schreiber
Was könnte die Welt verbessern, was sind Missverhältnisse über die
kaum gesprochen wird, wo könnten wir als Gesellschaft dran drehen?
In diesem Projekt sollen »Social Awareness Spots« entstehen, die ein
bisschen anders sind: mit Humor, Demut und ohne Gutmenschanteil.
Geht das?
Memo:
Begleitendes Pflichtprogramm sind die beiden
Darsteller:
· Postproduktionstechnik (Premiere, Aftereffects,
Davinci) bei Felix Hüsken
· Schauspielführung bei Tom Schreiber
Seite 9
Vorlesungsverzeichnis KD WS 2014/15 (PO2014) – 15.10.2014 10:40
KD/C
Projekt Animationsfilm A
KD/C
Projekt Animationsfilm B
KD/C
Projekt Animationsfilm C
LV Nr.:
Modul:
Stunden/CP:
Zulassungsart:
Thema:
3_34
Modul Projekt
5 SWS / 9 CP
Projektvergabe
Animationsfilm
LV Nr.:
Modul:
Stunden/CP:
Zulassungsart:
Thema:
3_36
Modul Projekt
5 SWS / 9 CP
Projektvergabe
Animationsfilm
LV Nr.:
Modul:
Stunden/CP:
Zulassungsart:
Thema:
3_38
Modul Projekt
5 SWS / 9 CP
Projektvergabe
Animationsfilm
Dozent:
Form:
Zeit / Raum:
Zusatz:
Prof. Rolf Schubert
Projekt
Mi. 14:15 – 18:00 / B1.35 CAD
weitere Zusatztermine nach Absprache
Dozent:
Form:
Zeit / Raum:
Zusatz:
Prof. Rolf Schubert
Projekt
Mi. 09:15 – 13:15 / B1.35 CAD
weitere Zusatztermine nach Absprache
Dozent:
Form:
Zeit / Raum:
Zusatz:
Prof. Rolf Schubert
Projekt
Di. 10:00 – 13:15 / B1.35 CAD
weitere Zusatztermine nach Absprache
Dozent:
Form:
Thema:
Zusatz:
Frank Nachtigall
Übung
Sound Software
einzelne Termine
Dozent:
Form:
Thema:
Zusatz:
Frank Nachtigall
Übung
Sound Software
einzelne Termine
Der Designprozess unter Berücksichtigung konzept- und
medienspezifischer Problemstellung des Kommunikationsvorhabens.
Freie Themenwahl nach Absprache für Animationsfilm und Motiondesign
aus den Bereichen Unterhaltung, Präsentation, Informationsdesign und
Concept Art.
Recherche, Konzept/Treatment, Ideenfindung/Storyboard,
Visualisierung/Animatic, Bildbearbeitung/Animation, Präsentation.
Einführung in die »dreidimensionale Computeranimation und -grafik«.
Es werden unterhaltende Inhalte animiert bzw. Informationen
visualisiert. Schwerpunktthemen und Übungen werden in der ersten
Lehrveranstaltung besprochen.
Konzeption, Kreation und Entwicklung von Objekten/Charakteren,
Visualisierung und Storyboard, Beeinflussung der inhaltlichen Aussage
durch Komposition und Dramaturgie.
LNW:
Memo:
Semesterarbeiten/Präsentation
Begrenzte Teilnehmerzahl
Das Projekt ist mit der folgenden Begleitveranstaltung
zu belegen:
Darstellung »Technik D – Animationssoftware« von
Thomas Kutschera
Darstellung »Technik E – Compositing« von Sven
Heller
Zu der Veranstaltung wird ein Sondertermin zum
Thema »Soundsoftware« gehalten werden.
Einführung in die »zweidimensionale
Computeranimation/Zeichentrickfilm«.
Es werden unterhaltende Inhalte visualisiert, abstrakte Ideen werden
informativ und didaktisch aufbereitet.
Schwerpunktthemen und Übungen werden in der ersten
Lehrveranstaltung besprochen.
Konzeption, Kreation und Entwicklung von Objekten/Charakteren,
Visualisierung und Storyboard, Beeinflussung der inhaltlichen Aussage
durch Komposition und Dramaturgie.
LNW:
Memo:
Semesterarbeiten/Präsentation
Begrenzte Teilnehmerzahl
Das Projekt ist mit der folgenden Begleitveranstaltung
zu belegen:
Darstellung »Technik E – Compositing« von Sven
Heller.
Zu der Veranstaltung werden Sondertermine zum
Thema »Sound Software« sowie für »Zeichentrick
Software« gehalten werden.
LNW:
Memo:
Semesterarbeiten/Präsentation
Begrenzte Teilnehmerzahl
3D Fortgeschrittene können zusätzlich die folgende
Begeleitveranstaltung belegen: Darstellung »Technik
D – 3D-Animationssoftware 2« bei Thomas Kutschera.
Seite 10
Vorlesungsverzeichnis KD WS 2014/15 (PO2014) – 15.10.2014 10:40
KD/C
Projekt Interactive Design A
KD/C
Projekt Fotografie A
KD/C
Projekt Editorial Design A
LV Nr.:
Modul:
Stunden/CP:
Zulassungsart:
Thema:
3_42
Modul Projekt
5 SWS / 9 CP
Projektvergabe
Interaktives für ein Kult-Getränk
LV Nr.:
Modul:
Stunden/CP:
Zulassungsart:
Thema:
3_54
Modul Projekt
5 SWS / 9 CP
Projektvergabe
Portraitfotografie
LV Nr.:
Modul:
Stunden/CP:
Zulassungsart:
Thema:
3_62
Modul Projekt
5 SWS / 9 CP
Projektvergabe
Magazingestaltung
Dozent:
Form:
Zeit / Raum:
David Bascom
Seminar
Mo. 10:00 – 13:15 / B1.44 AV
Dozent:
Form:
Zeit / Raum:
Zusatz:
Prof. Lothar Bertrams
Seminar
Do. 16:00 – 19:00 / B2.211
weitere Zusatztermine nach Absprache
Dozent:
Form:
Zeit / Raum:
Petra Esveld
Projekt
Mo. 10:00 – 13:15 / B2.211
Es hat die Farbe von irischem Moor. Duftet wie eine Mischung aus
pürriertem Kopfsalat und frischem Kompost. Und beim Trinken entfaltet
es auf fast magische Art neue Kräfte und Vitalität. Nach einer
ausgiebigen Verkostung nutzen wir unsere neu gewonnenen Energien,
um aus der grün-bräunlichen Flüssigkeit ein Kult-Getränk werden zu
lassen.
So abgehoben wie das Produkt ist – so bodennah wird der Projektkurs
bleiben. Und in der Praxis beginnt die Gestaltung nicht mit Illustrator
oder Photoshop – sondern mit der Gestaltung der Kommunikation
zwischen Euch und Eurem Kunden. Neben den Konzept- und
Design-Themen zu Eurer interaktiven Anwendung geht es auch um die
Fragen, zu denen ich meistens in den Pausen gelöchert werde: »Wie
kalkuliert man den Aufwand für eine Idee, die es noch gar nicht gibt?« –
»Was ist meine Arbeit Wert – und wie stehe ich dazu?« – »Wie und wann
sage ich einem Kunden ab?«
LNW:
Memo:
Eine Schätzung, eine Idee, ein Gesicht und eine
Interaktion.
Gearbeitet wird in Projektgruppen.
Begleitveranstaltung zu belegen:
Technik B (David Bascom) oder Technik C (Jochen
Wichmann)
INDIE's are in!
Die Aufgabe besteht darin, in fest umschriebenen realen Fotosituationen
Bildideen zu entwickeln und diese dann in Dreierteams umzusetzen. Eine
hohe zeitliche Flexibilität bei der Umsetzung, kontinuierliches Arbeiten
und ein grosses Mass an Eigeninitiative sind erforderlich.
LNW:
Memo:
LNW: Präsentation + Portfolio + gestaltetes eBook mit
den Arbeiten
Dieser Kurs ist beschränkt auf 12 Personen, es besteht
Anwesenheitspflicht zu den Kurszeiten. Das Projekt ist
mit einem der beiden angebotenen Darsteller
»Studiofotografie« bzw. »Lokationfotografie« zu
kombinieren. Teilnehmer am Projekt haben bei der
Wahl dieser Darsteller Vorrang.
INDIE-Magazines sind Teil eines anhaltenden weltweiten Trends:
Independent Magazines werden meist von Kreativen gegründet, richten
sich auf Nischenmärkte, kommen ohne Werbung aus und überleben trotz
oder gerade wegen Ihrer kleinen Auflagen sehr gut.
Wir entwerfen ein INDIE vom redaktionellen Konzept bis zur
gestalterischen Umsetzung. Die Studenten wählen ihre eigene
Zielgruppe.
Die Erkenntnisse und Fähigkeiten, die wir hier gewinnen (Kreation einer
visuellen Identität und Kontinuität über mehrere Seiten und Ausgaben)
können wir in allen redaktionellen Aufträgen einsetzen: Jahresberichte,
Broschüren, Bücher.
Es gibt viel Freiraum für gestalterische Experimente, zeitgemäße
Typografie und moderne Bildsprache. Der Spaß an der Arbeit zeigt sich
im Ergebnis! Am Ende haben die Studenten ein komplettes
INDIE-Magazine in ihrer Mappe.
Weiterhin behandeln wir die Aufgaben eines Art Directors: Die Studenten
erfahren alles über die Arbeit bei einem Magazin. Wir analysieren
erfolgreiche und avantgardistische Magazines und untersuchen wie die
Art Direktoren dort mit anderen Disziplinen zusammenarbeiten und zu
innovativen Ergebnissen kommen.
In Zusammenarbeit mit der Digitalagentur Scholz & Volkmer werden wir
in einer Veranstaltung aktuelle und innovative Online-Magazines
besprechen.
Seite 11
Vorlesungsverzeichnis KD WS 2014/15 (PO2014) – 15.10.2014 10:40
Über die Dozentin: die holländische Art Direktorin war lange Jahre für
die niederländische ELLE verantwortlich, und hat Magazines im Bereich
Architektur, Kunst und Kultur entwickelt und betreut.
LNW:
Memo:
· Gestalterische Umsetzung eines kompletten
Micro-Zine in präsentationsreifer Qualität
· Präsentation von Grobkonzept und Endergebnis
· Teilnahme an allen Lehrveranstaltungen
· Hausaufgaben
· Veranstaltung wird in englischer Sprache gehalten
· Maximal 20 Teilnehmer
· Gruppenarbeit zu zweit ist möglich, muß dann aber
umfangreicher sein
KD/C
Projekt Illustration A
KD/C
Projekt Kunst und Kommunikation A
LV Nr.:
Modul:
Stunden/CP:
Zulassungsart:
Thema:
3_68
Modul Projekt
5 SWS / 9 CP
Projektvergabe
Sachbuch über eine historische Persönlichkeit
LV Nr.:
Modul:
Stunden/CP:
Zulassungsart:
Thema:
3_74
Modul Projekt
5 SWS / 9 CP
Projektvergabe
Künstlerische Grafik – Buchprojekt
Dozent:
Form:
Zeit / Raum:
Zusatz:
Prof. Dr. Boris Röhrl
Projekt
Do. 10:00 – 13:15 / B2.218
weitere Zusatztermine nach Absprache
Dozent:
Form:
Zeit / Raum:
Zusatz:
Prof. Dr. Cornelia Freitag-Schubert
Seminar
Do. 14:15 – 17:30 / B2.U01/U02
weitere Zusatztermine nach Absprache
Es soll ein illustriertes Sachbuch für Jungendliche oder Erwachsene
illustriert werden. Szenen aus dem Leben einer berühmten
Persönlichkeit sollen interessant dargestellt werden. Man kann frei
wählen, welche Lebensgeschichte man illustriert. Es sollte sich aber um
eine Persönlichkeit der Vergangenheit handeln. Die Epoche, in der die
Lebensgeschichte spielt, soll historisch korrekt dargestellt werden
(Kleidung, Architektur etc.). Auch die ganze Epoche soll anschaulich
visualisiert werden. Beispielsweise könnte in einer illustrierten
Biographie von Christoph Kolumbus auch der Aufbau der damaligen
Schiffe, die Seekarten, die Navigationstechnik etc. erklärt werden.
Die Struktur des Buches wird mittels eines Briefings festgelegt.
Der Student sollte aber in der ersten Stunde bereits eine Auswahl von
Personen nennen, deren Lebensgeschichte er umsetzen möchte.
Künstlerische Druckgrafik – ein Buchprojekt
Memo:
LNW:
Note for English-speaking students: The general
theme of this project is the creation of professional
illustrations in the field of non-fiction illustrations for
adults. Knowledge in German and advanced skills in
drawing in painting are absolutely necessary.
Begrenzung der Teilnehmer auf 12 Personen. Es
können nur Studierende teilnehmen, die vorher den
Einführungskurs in die Illustration (Federzeichnen)
besucht haben. Nach vorheriger Absprache mit dem
Dozenten können Ausnahmen gemacht werden.
Man kann auf unterschiedlichste Weise experimentell mit Büchern
arbeiten. Das Buch kann hierbei auch selbst zum Gegenstand gemacht
werden. Es kann nur Text beinhalten, Text und Bild oder nur Bilder.
In der Veranstaltung geht es um die Entwicklung eines Buchkonzepts mit
den Möglichkeiten der Druckgrafik. Im Sinne einer weiten Definition von
Druckgrafik ist es möglich, innerhalb der Traditionen druckgrafischer
Techniken zu arbeiten, aber auch, ihre Grenzen erweiternd, die
bildsprachlichen Möglichkeiten von Hybridtechniken zu nutzen. Nicht die
klassische Technik, sondern die individuelle Variante oder Entwicklung
eines Verfahrens steht dabei im Vordergrund um die eigene Bildsprache
in einer sequenzielle Abfolge von Seiten einzusetzen.
Memo:
Teilnahme am Projekt, Präsentation von Zwischenund Abschlussergebnissen auf DVD, Abgabe der
Semesterarbeit ausgedruckt.
Maximal 12 Teilnehmer/Teilnehmerinnen
· Zu empfehlen ist eine Kombination mit dem Kurs
»Darstellung Bildsprache: künstlerische
Tiefdrucktechniken«; wenn bereits Erfahrungen im
Bereich künstlerische Druckgrafik vorhanden sind, ist
dies aber nicht zwingend
· Teamarbeit möglich
Seite 12
Vorlesungsverzeichnis KD WS 2014/15 (PO2014) – 15.10.2014 10:40
KD/C
Mixed Media
KD/C
Projekt Typografie
KD/C
Darstellung Bildsprache A
LV Nr.:
Modul:
Stunden/CP:
Zulassungsart:
Thema:
3_78
Modul Projekt
5 SWS / 9 CP
Projektvergabe
DDC-Akademie
LV Nr.:
Modul:
Stunden/CP:
Zulassungsart:
Thema:
3_82
Modul Projekt
5 SWS / 9 CP
Projektvergabe
Type Design
LV Nr.:
Modul:
Stunden/CP:
Zulassungsart:
Thema:
4_04
Modul Darstellung
2 SWS / 3 CP
Projektvergabe
Aktzeichnen
Dozent:
Form:
Zeit / Raum:
Prof. Gregor Krisztian
Seminar
Do. 10:00 – 13:15 / B2.227
Dozent:
Prof. Christine Bernhardt (vorm. Wagner)
Dipl.-Des. (FH) Klaus Eckert
Besprechung
Mo. 14:15 – 17:30 / B2.221
Dozent:
Form:
Zeit / Raum:
Prof. Dr. Boris Röhrl
Seminar
Di. 17:00 – 18:30 / B2.218
Die DDC-Akademie wird hiermit zum 9. Mal angeboten. Sie umfasst drei
unterschiedliche Aufgabenstellungen von drei Dozenten, die im
4-Wochen-Rhythmus zu lösen sind und präsentiert werden müssen.
Prof. Gregor Krisztian und die Designer Tilman Bares und Lisa Schulze
Oechtering gehen diesmal an den Start. Die Aufgaben umfassen die
Schwerpunkte Text, werbliche Kommunikation und papierorientiertes
Gestalten.
LNW:
Memo:
Teilnahme, Entwurf und Präsentation zu allen 3
Aufgabenstellungen / Kursportfolio
Teamarbeit nach Absprache möglich
Form:
Zeit / Raum:
»Schrift ist eine spröde Geliebte« hat der berühmte Schriftexperte
Günther Gerhard Lange immer gesagt. Wenn man sich aber erst einmal
darauf einlässt, kann es unheimlich viel Freude machen, eigene Schriften
zu entwickeln. Aus den letzten Schriftprojekten sind einige
leidenschaftliche Type-Designer hervorgegangen. Die Teilnehmer sollten
einen scharfen Blick und Liebe zum Detail mitbringen – und viel Geduld!
Ziel des Projektes ist die Entwicklung von individuellen Schriftfamilien
mit mehreren Schriftschnitten. Bei Interesse ist es auch möglich,
vielfältige Schriftsippen in Teamarbeit zu gestalten, zu der jeder
Teilnehmer mehrere Schriftschnitte beisteuert. Der Schwerpunkt soll
auf der Gestaltung von brauchbaren Lesetext-Schriften liegen, aber auch
dekorative Fonts und Icons können als Ergänzung entstehen.
Dazu werden zunächst intensive Recherchen im bestehenden Markt
gemacht und innovative Konzepte entwickelt und realisiert. Zum
Abschluss des Projekts gestaltet jeder Teilnehmer eine
Produktbroschüre zur Präsentation der Schriften.
Für die technische Umsetzung wird die Software »FontLab« benutzt,
Vorkenntnisse sind aber nicht notwendig. In der begleitenden
Technik-Lehrveranstaltung wird es eine Einführung in die Software
geben.
LNW:
Memo:
Konzeptentwicklung in kleinen Teams, individuelle
Entwicklung von Schriftschnitten und Dokumentation
in einer Produktbroschüre.
maximal 12 Teilnehmer. Das Projekt ist mit der
folgenden Begleitveranstaltung zu belegen:
Darstellung »Technik L – Software FontLab« von
Christine Bernhardt / Klaus Eckert.
Die Schulungstermine werden mit der Gruppe
vereinbart.
· Einführung in das Aktzeichnen
Dieser Kurs wird im WS 2014/15 nochmals in einer verkürzten Form als
Seminar von 2 Stunden angeboten. Das Aktzeichnen kann auch von
Studenten besucht werden, die keinen Schein mehr benötigen und die
nur zur Übung teilnehmen.
In diesem Seminar kann das Zeichnen der menschlichen Gestalt
systematisch erlernt werden. Der Kurs bietet ein Einführung in die
Proportionen und die Gliederung des menschlichen Körpers.
LNW:
Memo:
Vorlage der Arbeitsergebnisse in einer Mappe
Literatur:
Gottfried Bammes: Die Gestalt des Menschen (auch
unter dem Titel: Menschen zeichnen) (verschiedene
Auflagen in der Hochschulbibliothek).
· Introduction in figure drawing
This course is useful for foreign students, because it is
possible to give instructions in English. Teaching
manuals regarding figure drawing are available in
English and other languages in our library.
The drawing of the human figure is one of the basics
skills for the draftsman. The lessons are conceived
especially for beginners who have few or none skills in
the drawing of the human body. An introduction
regarding human proportions and anatomy will be
given.
Seite 13
Vorlesungsverzeichnis KD WS 2014/15 (PO2014) – 15.10.2014 10:40
KD/C
Darstellung Bildsprache B
KD/C
Darstellung Bildsprache C
KD/C
Darstellung Bildsprache E
LV Nr.:
Modul:
Stunden/CP:
Zulassungsart:
Thema:
4_06
Modul Darstellung
2 SWS / 3 CP
Projektvergabe
Comiczeichnen
LV Nr.:
Modul:
Stunden/CP:
Zulassungsart:
Thema:
4_08
Modul Darstellung
2 SWS / 3 CP
Projektvergabe
Federzeichnung
LV Nr.:
Modul:
Stunden/CP:
Zulassungsart:
Thema:
4_14
Modul Darstellung
2 SWS / 3 CP
Projektvergabe
Druckgrafik – Techniken und Möglichkeiten
Dozent:
Form:
Zeit / Raum:
Prof. Dr. Boris Röhrl
Seminar
Mi. 08:00 – 09:30 / B2.218
Dozent:
Form:
Zeit / Raum:
Prof. Dr. Boris Röhrl
Seminar/Übung
Do. 08:15 – 09:45 / B2.218
Dozent:
Form:
Zeit / Raum:
Prof. Dr. Cornelia Freitag-Schubert
Seminar/Übung
Mo. 16:00 – 17:30 / B2.U01/U02
Es wird eine Einführung in das Zeichnen von Comics gegeben. Darauf
aufbauend soll der Kursteilnehmer anhand einer Story, die sich an einer
literarischen Vorlage anlehnt, zwei oder drei Doppelseiten in seinem
individuellen Comicstil entwickeln. Man beginnt mit dem Aufbau der
einzelnen Figuren. Großer Wert wird auf den logischen Aufbau der
Geschichte gelegt.
Im weiteren Verlauf des Seminars werden auch Techniken der Karikatur
gezeigt.
Memo:
Der Kurs ist auf 12 Teilnehmer beschränkt.
Literatur:
Andreas C. Knigge: 50 Klassiker Comics. Von Lyonel
Feininger bis Art Spiegelman. – Gerstenberg Verlag
2008.
Shawn Martinsbrough: How to draw Noir Comics. The
art and technique of visual storytelling. –
Watson-Guptill 2007.
Hikaru Hayashi (und andere): Manga-Skizzen zeichnen.
– Carlsen 2010.
Hikaru Hayashi: Perfekte Proportionen im Manga. –
Carlsonn 2010.
Einführung in die Federzeichnung.
Thema: Druckgrafik – Techniken und bildsprachliche Möglichkeiten
In diesem Einführungskurs wird ein Buch aus der Reihe »dtv
zweisprachig« illustriert. Diese Reihe des »Deutschen Taschenbuch
Verlags« ist so konzipiert, dass moderne Kurzgeschichten eines
bestimmten Landes in der jeweiligen Landessprache und in der
deutschen Übersetzung in einem Band abgedruckt sind. Der Titel des zu
illustrierenden Werkes richtet sich nach der Nationalität der
Gaststudenten der ausländischen Hochschulen, die diesen Kurs
besuchen.
In dem einführenden Kurs werden grundlegende Methoden des
Tiefdrucks, wie Kaltnadel, Ätzradierung, Vernis Mou und Aquatinta
vorgestellt. Die Teilnehmer werden durch eigene Arbeit die spezifischen
Qualitäten der verschiedenen Verfahren kennenlernen und selbst
experimentieren. Ziel ist es, einen experimentellen und kreativen
Umgang mit den besonderen Möglichkeiten der Verfahren zu fördern.
Dieses Seminar wird als Grundkurs für Illustration angeboten. Es werden
zum Beginn des Seminars die handwerklichen Grundlagen vermittelt.
Der Umgang mit der Zeichenfeder wird zunächst anhand einfacher
Basisübungen erlernt. Mittels dieser handwerklichen Technik können
professionelle Illustrationen hergestellt werden.
Memo:
Memo:
Note for English-speaking students: This course is an
introduction into basic techniques of illustration.
Literatur:
Rendering in pen-and-ink. – Watson-Guptill publ.
(verschiedene Auflagen; ist in der
Hochschul-Bibliothek)
LNW:
Teilnahme an den Lehrveranstaltungen,
Semesterarbeit
· Für Teilnehmer/Teilnehmerinnen, die die Einführung
bereits absolviert haben, besteht die Möglichkeit
weitere druckgrafische Techniken zu erproben.
· Die Verwendung spezifischer Werkzeuge und Papiere
erfordert einen Unkostenbeitrag für die
Grundmaterialien je nach individuellem Verbrauch.
Seite 14
KD/C
Vorlesungsverzeichnis KD WS 2014/15 (PO2014) – 15.10.2014 10:40
Darstellung Bildsprache F
LV Nr.:
Modul:
Stunden/CP:
Zulassungsart:
Thema:
4_16
Modul Darstellung
2 SWS / 3 CP
Projektvergabe
Fotografie im Studio
Dozent:
Form:
Zeit / Raum:
Zusatz:
Prof. Lothar Bertrams
Seminar
Mi. 16:00 – 17:30 / B2.211
einzelne Termine
Dozent:
Form:
Thema:
Zeit / Raum:
Zusatz:
Stanislaw Chomicki
Übung
Kleingruppen
Mi. 10:00 – 13:15 / B2.U11 Fotostudio
14-täglich
Zeit / Raum:
Mi. 14:15 – 17:30 / B2.U11 Fotostudio
Ziel und Inhalt diese Kusres ist es, mit den gegebenen Bedingungen im
Studio unter künstlicher Beleuchtung verschiedene fotografische
Aufgaben mit inszeniertem Aufbau zu bewältigen. Dabei werden nach
einer Grundeinführung in Studio-Blitztechnik mehrere Aufgaben gestellt,
die von einfachen bis zu komplexeren Aufbauten Lösungen für
Studio-Situationen im Bereich Portrait und Stilllife darstellen. Themen
wie high key, low key, Streiflicht, Zangenlicht, Gegenlicht, glänzende
Objekte, Food, Beauty, Makro werden dabei bearbeitet.
LNW:
Memo:
LNW: Präsentation + Portfolio
Dieser Darsteller ist in Kombination mit einem
Fotoprojekt vorgesehen. Falls Sie das Projekt
»Portraitfotografie« belegen wollen, müssen Sie
zusätzlich diesen Darsteller »Fotografie im Studio«
oder den Darsteller »Fotografie on location«
mitbelegen, die jeweils beschränkt sind auf 12
Personen. Teilnehmer am Projekt haben bei der Wahl
dieser Darsteller Vorrang, Restplätze werden bei der
Projektvergabe an weitere Interessenten vergeben.
Termine:
Bertrams Seminar Mittwoch 16.00-17.30 Uhr
15.10./05.11./10.12./12.2.
Chomicki Übungen Mittwoch 10.00-13.15 und
14.15-17.30 Uhr (Gruppen, 14-täglich)
Prinzip offene Werkstatt: Die Kursteilnehmer dürfen
und sollen ausserhalb der Kurszeiten nach Absprache
das Studio benutzen.
KD/C
Darstellung Bildsprache G
LV Nr.:
Modul:
Stunden/CP:
Zulassungsart:
Thema:
4_18
Modul Darstellung
2 SWS / 3 CP
Projektvergabe
Fotografie on location
Dozent:
Form:
Zeit / Raum:
Zusatz:
Prof. Lothar Bertrams
Seminar
Mo. 10:00 – 17:00 / B2.218
Blockseminar
Zeit / Raum:
Di. 10:00 – 17:00 / B2.218
Ziel und Inhalt diese Kurses ist es, mit den gegebenen Bedingungen on
location im Innen- und Aussenbereich mit vorhandenem Licht und
zusätzlicher künstlicher Beleuchtung (Systemblitz, Lampen, Aufheller)
verschiedene fotografische Aufgaben zu bewältigen. Dabei werden
typische Aufgaben aus dem Bereich Portrait, Beauty, Mode gestellt.
LNW:
Memo:
Präsentation + Portfolio
Dieser Darsteller ist in Kombination mit einem
Fotoprojekt vorgesehen. Falls Sie das Projekt
»Portraitfotografie« belegen wollen, müssen Sie
zusätzlich diesen Darsteller »Fotografie on location»
oder den Darsteller »Fotografie im Studio«
mitbelegen. Teilnehmer am Projekt haben bei der
Wahl dieser Darsteller Vorrang, Restplätze werden bei
der Projektvergabe an weitere Interessenten vergeben.
Dieser Kurs ist beschränkt auf 12 Personen, es besteht
Anwesenheitspflicht zu den Kurszeiten. Prinzip offene
Werkstatt: Die Kursteilnehmer dürfen und sollen
ausserhalb der Kurszeiten nach Absprache die mobile
Blitzausrüstung benutzen.
4 Blockveranstaltungen, jeweils Mo. + Di. 3. + 4.11. und
24. + 25.11.
Vorbesprechung 15.10. 14.15 Uhr
Seite 15
KD/C
Vorlesungsverzeichnis KD WS 2014/15 (PO2014) – 15.10.2014 10:40
Darstellung Bildsprache H
LV Nr.:
Modul:
Stunden/CP:
Zulassungsart:
Thema:
4_22
Modul Darstellung
2 SWS / 3 CP
Projektvergabe
Analoge Fotografie
Dozent:
Form:
Zeit / Raum:
Zusatz:
Prof. Lothar Bertrams
Seminar
Mi. 17:30 – 19:00 / B2.U11 Fotostudio
einzelne Termine
Dozent:
Form:
Zeit / Raum:
Zusatz:
Stanislaw Chomicki
Übung
Fr. 10:00 – 13:15 / B2.U11 Fotostudio
14-täglich
Zeit / Raum:
Fr. 14:15 – 17:30 / B2.U11 Fotostudio
Von der analogen Fotografie zum digitalen Druck.
Geeignete (einfache) Bildthemen werden mit analogem schwarzweiss
Film visuell umgesetzt. Die eigentliche Aufnahme erfolgt dabei rein
analog, die Weiterverarbeitung umschliesst den gesamten
fotografischen Prozess mit in der Dunkelkammer hergestellten analogen
Prints auf Bromsilberpapier, wobei zum einen der konsequent analoge
Weg zu Ende gegangen wird. Zum anderen werden wir den hybriden
Prozess durchführen mit professionellen Filmscans und Digitaldrucken.
Man darf gespannt sein auf den Vergleich der beiden Verfahren.
Am Ende sollen ausstellungswürdige Bildserien entstehen, daher wird
nach einer ersten Phase des Kennenlernens dieser inzwischen
historischen Technik eine Konzeption für eine jeweils eigene Bildserie
von den Kursteilnehmern erarbeitet.
LNW:
Memo:
Ausstellung + Portfolio
Zusätzliche zeitliche Flexibilität, kontinuierliches
Arbeiten und ein grosses Mass an Eigeninitiative sind
für diesen Kurs nötig. Offene Werkstatt: Die
Kursteilnehmer dürfen und sollen ausserhalb der
Kurszeiten nach Absprache die Labors benutzen.
Die Teilnehmerzahl ist beschränkt auf 12 Personen, es
besteht Anwesenheitspflicht zu den Kurszeiten. Es
werden Materialkosten für Filme und Labormaterialien
in Höhe von mind. ca. 95 € entstehen, Sie benötigen
eine eigene analoge KB- oder 6x6 Kamera.
Termine:
Bertrams Seminar Mittwoch, 17.30-19.00 Uhr
15.10./05.11./10.12./12.2.
Chomicki Übungen Freitag, 10.00-13.15 und
14.15-17.30 Uhr (Gruppen, 14-täglich)
KD/C
Darstellung Entwurf A
LV Nr.:
Modul:
Stunden/CP:
Zulassungsart:
Thema:
4_32
Modul Darstellung
2 SWS / 3 CP
Projektvergabe
Wettbewerb
Dozent:
Form:
Zeit / Raum:
Prof. Gregor Krisztian
Seminar
Do. 10:15 – 13:15 / B2.211
In dieser Veranstaltung werden wir im Rahmen eines internen
Wettbewerbs für das Hessische Ministerium für Umwelt Entwürfe zum
Thema »Artgerechte Tierhaltung« entwickeln (Postkartenserie +
wahlweise freies Medium). Die Ergebnisse werden Anfang Dezember vor
der Landestierschutzbeauftragten präsentiert und prämiert.
Seite 16
Vorlesungsverzeichnis KD WS 2014/15 (PO2014) – 15.10.2014 10:40
KD/C
Darstellung Entwurf B
KD/C
Darstellung Technik B
KD/C
Darstellung Technik C
LV Nr.:
Modul:
Stunden/CP:
Zulassungsart:
Thema:
4_34
Modul Darstellung
2 SWS / 3 CP
Projektvergabe
Schauspielführung
LV Nr.:
Modul:
Stunden/CP:
Zulassungsart:
Thema:
4_56
Modul Darstellung
2 SWS / 3 CP
Projektvergabe
Interactive Software – Fortgeschrittene
LV Nr.:
Modul:
Stunden/CP:
Zulassungsart:
Thema:
4_58
Modul Darstellung
2 SWS / 3 CP
Projektvergabe
Interactive Software
Dozent:
Form:
Zeit / Raum:
Zusatz:
Prof. Tom Schreiber
Seminar
– / B1.45 AV Ecke
Blockseminar
Dozent:
Form:
Zeit / Raum:
Zusatz:
David Bascom
Seminar
Mo. 14:15 – 17:30 / B1.44 AV
Blockveranstaltung, Termine werden bekannt gegeben
Dozent:
Form:
Zeit / Raum:
Zusatz:
Jochen Wichmann
Seminar
Fr. 09:15 – 12:15 / B1.44 AV
14-täglich
Lernziele:
· Erwerb von Grundkenntnissen in verschiedenen Schauspieltechniken
· Grundsteine der Arbeit mit SchauspielerInnen (Entwicklung der Figur,
Techniken, Vertrauensbildung)
· Vermittlung von Ideen und Stimmungen.
LNW:
Memo:
Arbeitsergebnisse/Übungen
Vorrang haben Teilnehmer der Projektveranstaltung
Film A (Shorts) und Film B
(Weltverbesserungsmaßnahmen)
Blockveranstaltung.
Termine:
Donnerstag 6.11./13.11./20.11. 14:15-15:45,
Freitag 28.11. – Sonntag 30.11. jeweils 10:00-17:00
Lernziele:
· Erweiterung der Grundkenntnisse von HTML
· Fortgeschrittene Techniken HTML / CSS, HTML5, JavaScript, jQuery)
Lernziele:
· Verstehen der Grundlagen von Software für Multimedia und Internet
· Sicherer Umgang mit Basiswissen
Inhalte:
· Neue Web-Technologien (Aufbau/Anwendungen)
· Entwicklung verschiedener projektbezogener Programmierlösungen
· Begleitende Aufgaben mit Anleitung zur Durchführung der Übungen
Inhalte:
· Allgemeine Übersicht über Software für Multimedia, Internet
· Entwicklungsumgebung aktueller Software
· Begleitende Aufgaben mit Anleitung zur Durchführung der Übungen
LNW:
Memo:
LNW:
Memo:
Arbeitsergebnisse/Übungen
Vorrang haben Teilnehmer der Projektveranstaltung
Projekt Interactive Design A
Beginn: 13. Oktober 2014
Arbeitsergebnisse/Übungen
Vorrang haben Teilnehmer der Projektveranstaltung
Projekt Interactive Design A
Beginn: 17. Oktober 2014
Seite 17
Vorlesungsverzeichnis KD WS 2014/15 (PO2014) – 15.10.2014 10:40
KD/C
Darstellung Technik D
KD/C
Darstellung Technik E
KD/C
Darstellung Technik F
LV Nr.:
Modul:
Stunden/CP:
Zulassungsart:
Thema:
4_62
Modul Darstellung
2 SWS / 3 CP
Projektvergabe
3D-Animationssoftware
LV Nr.:
Modul:
Stunden/CP:
Zulassungsart:
Thema:
4_64
Modul Darstellung
2 SWS / 3 CP
Projektvergabe
Compositing und Schnitt
LV Nr.:
Modul:
Stunden/CP:
Zulassungsart:
Thema:
4_66
Modul Darstellung
2 SWS / 3 CP
Projektvergabe
Filmtechnik
Dozent:
Form:
Zeit / Raum:
Zusatz:
Thomas Kutschera
Seminar
Fr. 10:00 – 17:00 / B1.35 CAD
Blockveranstaltung, Termine wie angegeben
Dozent:
Form:
Zeit / Raum:
Zusatz:
Dipl.-Des. (FH) Sven Heller
Seminar
Fr. 10:00 – 17:00 / B1.35 CAD
Blockveranstaltung, Termine wie angegeben
Dozent:
Form:
Zeit / Raum:
Zusatz:
Dipl.-Des. (FH) Carlos Gonzalo-Montano
Seminar
Mi. 09:15 – 12:15 / B1.45 AV Ecke
14-täglich
Zeit / Raum:
Sa. 10:00 – 17:00 / B1.35 CAD
Compositing:
· Kenntnisse der theoretischen und praktischen Grundlagen von
Software.
· Sicherer Umgang mit Basiswissen.
Inhalte:
· Allgemeine Übersicht über Software für Compositing und Schnitt.
· Aktuelle Software After Effects und Premiere.
· Begleitende Übungen mit Anleitung zur Durchführung.
· Einführung in die 3D-Bedieneroberfläche und 3D-Welt. Grundlagen der
wichtigsten Tools und deren Gestaltungstechniken.
· Einführung und Übung Modeling, Animation, Rendering und
Grundlagenvermittlung Ausgabe.
· Begleitende Übungen mit Anleitung zur Durchführung.
LNW:
Memo:
Arbeitsergebnisse/Übungen
Nur in Verbindung mit der Projektveranstaltung
Animationsfilm A
Blockveranstaltung.
Termine:
Freitag und Samstag jeweils 10:00-17:30
18.+19.10. / 31.10+1.11. / 14.+15.11. / 28.+29.11. /
12.+13.12. / 9.+10.1.
LNW:
Memo:
Arbeitsergebnisse/Übungen
Nur in Verbindung mit folgenden
Projektveranstaltungen: Projekt Animationsfilm A oder
Projekt Animationsfilm B
Termine:
7.11. / 5.12. / 19.12. / Samstag 6.12.
Vermittlung der technischen und gestalterischen Begriffe und
Darstellungsformen des Films.
Kennenlernen aller technischen Arbeitsschritte bei einer
Filmproduktion.
LNW:
Memo:
Anwesenheitspflicht, Beteiligung an den Übungen
und Qualität der Gruppenarbeit.
Empfehlung für Teilnehmer des Projekts
»Filmgestaltung« und der Lehrveranstaltung
Darsteller Technik H.
Limit: maximal 15 Teilnehmer.
Seite 18
Vorlesungsverzeichnis KD WS 2014/15 (PO2014) – 15.10.2014 10:40
KD/C
Darstellung Technik H
KD/C
Darstellung Technik L
KD/C
Darstellung Text und Sprache
LV Nr.:
Modul:
Stunden/CP:
Zulassungsart:
Thema:
4_72
Modul Darstellung
2 SWS / 3 CP
Projektvergabe
Postproduktion Film
LV Nr.:
Modul:
Stunden/CP:
Zulassungsart:
Thema:
4_82
Modul Darstellung
2 SWS / 3 CP
Projektvergabe
Software »FontLab«
LV Nr.:
Modul:
Stunden/CP:
Zulassungsart:
Thema:
4_86
Modul Darstellung
2 SWS / 3 CP
Projektvergabe
Kreative Macht des geschriebenen Wortes
Dozent:
Form:
Zeit / Raum:
Zusatz:
Felix Hüsken
Übung
Sa. 10:00 – 17:00 / B1.45 AV Ecke
Blockseminar
Dozent:
Form:
Zeit / Raum:
Zusatz:
Prof. Christine Bernhardt (vorm. Wagner)
Seminar
– / B2.213 DTP
Blockveranstaltung, Termine werden bekannt gegeben
Dozent:
Form:
Zeit / Raum:
Zusatz:
Mathias Henkel
Seminar
Di. 17:00 – 20:45 / B2.211
14-täglich
Lernziele:
· Erwerb von Grundkenntnissen in den Postproduktionstools Premiere,
AfterEffects und Davinci
· Begleitende Aufgaben mit Anleitung zur Durchführung der Übungen
Memo:
Vorrang haben Teilnehmer der Projektveranstaltung
Film A (Shorts) und Film B
(Weltverbesserungsmassnahmen)
Termine:
Freitag 5.12. + Samstag 6.12.,
Freitag 9.1. + Samstag 10.1.
· Einführung in die Software »FontLab« zur Erstellung von digitalen
Satzschriften.
· Übungen zur Digitalisierung der Entwürfe, Bearbeitung der
Zeichenformen und Voreinstellungen für die Abstände,
Programmierung und Hinting, Ausgabe der fertigen Fonts.
LNW:
Memo:
Arbeitsergebnisse der Übungen
Nur in Verbindung mit der Projektveranstaltung
»Typografie«
Blockveranstaltung an 8 Abenden unter der Woche
nach Vereinbarung
Semesterthema: Die kreative Macht des geschriebenen Wortes – Wie
man unter erschwerten Bedingungen gute (wenn nicht sogar bessere)
Ergebnisse erzielt. Kurzbeschreibung: Im realen Berufsleben eines
Kreativen – besonders in der Werbung – erscheinen die
Gestaltungsmöglichkeiten durch straffe Briefingvorgaben, knappe
Budgets und enge Timings auf den ersten Blick sehr eingeschränkt.
Dieser Insider-Workshop (Schwerpunkt: Verbale Kommunikation)
vermittelt anhand zahlreicher praktischer Beispiele und Übungen, wie
man effizienter an komplizierte Aufgabestellungen herangeht, wie man
die kreativen Chancen, die sich hinter Restriktionen verbergen, erkennt
und nutzt und wie man durch gezielten Einsatz von Text auch unter
widrigsten Bedingungen herausragende kreative Lösungen entwickeln
kann.
Themenauswahl:
· Restriktionen als Chance – Wie man Einschränkungen in Ideen
verwandelt.
· Headlines und Bodycopies, die mitten ins Herz treffen.
· Text als Idee – Konzepte, die ohne jedes Bild auskommen.
· Das perfekte Treatment/die perfekte Konzeptbeschreibung
· Kreatives Arbeiten unter Zeitdruck u.v.a.
LNW:
Memo:
Qualität der kreativen Gestaltungsvorschläge; Klausur
am Ende des Semesters; Dokumentation als Booklet
und auf CD-Rom
Beginn 14.10.
Seite 19
Vorlesungsverzeichnis KD WS 2014/15 (PO2014) – 15.10.2014 10:40
KD/C
Theorie Kommunikations- u. Medienwis. A
KD/C
Theorie Kommunikations- u. Medienwis. B
KD/C
Theorie Kommunikations- u. Medienwis. C
LV Nr.:
Modul:
Stunden/CP:
Thema:
5_04
Modul Theorie
2 SWS / 3 CP
Medientheorie – vom Kehlkopf zum Internet
LV Nr.:
Modul:
Stunden/CP:
Thema:
5_06
Modul Theorie
2 SWS / 3 CP
Bilderwelt, Weltbilder: Zu visuellen Kulturen d. G
LV Nr.:
Modul:
Stunden/CP:
Thema:
5_08
Modul Theorie
2 SWS / 3 CP
Fotografie zwischen Dokumentation und Inszenierung
Dozent:
Form:
Zeit / Raum:
Prof. Dr. Theo Steiner
Seminar
Di. 10:00 – 11:30 / B2.219
Dozent:
Form:
Zeit / Raum:
Prof. Dr. Theo Steiner
Seminar
Mi. 10:00 – 11:30 / B2.211
Dozent:
Form:
Zeit / Raum:
Prof. Dr. Theo Steiner
Seminar
Mi. 11:45 – 13:15 / B2.211
Medien übertragen nicht einfach Botschaften, sondern entfalten eine
eigene Wirkkraft: sie prägen die Art und Weise, wie wir denken,
wahrnehmen, erinnern und kommunizieren. Doch die Trägermedien
gelten uns meist als triviale und selbstverständliche Grundlagen unserer
Kommunikationsprozesse. Wir sehen normalerweise von der schwarzen
Farbe der Buchstaben ab oder auch vom Lichtstrahl der Kinoprojektion:
denn wir wollen doch die Geschichte lesen oder den Film sehen. Durch
die digitale Wende und durch das Internet greifen die Medien heute
allerdings schneller und tiefer in unser Leben ein. Die moderne
Medientheorie untersucht vor diesem Hintergrund, die spezifischen
Stärken und Schwächen, Chancen und Risiken der einzelnen
Medienformen. Grundlage des Seminars bildet das Buch von Jochen
Hörisch »Eine Geschichte der Medien. Von der Oblate zum Internet«
(Frankfurt am Main 2004).
Bilderwelt, Weltbilder: Zu visuellen Kulturen der Gegenwart
»Der Verkäufer im Farben- und Tapetenfachgeschäft hilft uns,
knospende Buchenwälder und glühende Herbstlandschaften mit Hilfe
selbstklebender Tapeten hervorzuzaubern. Sie sagen unleugbar eine
Menge darüber aus, wie wir uns – in einer Umwelt, deren Zerstörung
ständig zunimmt – unsere Umgebung wünschen. Sie spiegeln unseren
Traum von einer schöneren Welt wider als der, in der wir leben.
Vielleicht sind die geschönten Bilder trotz allem ein interessanteres
Forschungsobjekt als diejenigen, welche die Wirklichkeit abbilden, wie
sie ist, weil sie so viel über unsere Einstellung und Wertungen zu
berichten haben.« (Nils-Arvid Bringéus)
Bilder sind prominente Mitbewohner unserer Zeit, für manche gar die
Signatur der Gegenwart. Das Seminar untersucht, welche Rolle die
Bilder für unsere persönliche oder kulturelle Identität spielen können,
wie sich das Programm Photoshop auf unsere Schönheitsideale auswirkt
und was es bedeutet, live bei Katastrophen zuzusehen.
»Das Bild macht sich von selbst«, meinte der Fotopionier W. Henry Fox
Talbot (1800-1877). Dieser Automatismus und die angebliche
Absichtslosigkeit in der Bildproduktion wurden und werden in den
Bereichen Wissenschaft und Kunst immer wieder als Stärken des
Mediums gesehen. Für die Wissenschaft liefert die mechanische
Objektivität der Fotografie eine Visualisierung, der hohe Beweiskraft
zugeschrieben wird. Für die Kunst garantiert die »absolute und
unbestimmte Objektivität« (Paul Strand) der Fotografie Sachlichkeit: sie
gebietet der subjektivistischen Willkür Einhalt. Mit diesen Erwartungen
an die Fotografie beschäftigt sich die aktuelle bildwissenschaftliche
Forschung und hinterfragt das Modell der Fotografie als Spur, Abdruck
oder Dokument.
Welche konzeptuellen, konstruktiven und gestalterischen Einflüsse
nehmen Menschen und Programme auf den Prozess der Bildproduktion?
Wie viel Kunst steckt in einem wissenschaftlichen Bild, wie viel
Wissenschaft in einem künstlerischen? Wie viel Inszenierung finden wir
in wissenschaftlichen Bildern, wie viel Dokumentarisches in
künstlerischen? Die Lehrveranstaltung bringt die Theorien zum
technischen Bild und die moderne Foto- und Medientheorie miteinander
ins Gespräch.
Seite 20
Vorlesungsverzeichnis KD WS 2014/15 (PO2014) – 15.10.2014 10:40
KD/C
Theorie Kommunikations- u. Medienwissenschaften D
LV Nr.:
Modul:
Stunden/CP:
Thema:
5_12
Modul Theorie
2 SWS / 3 CP
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Dozent:
Form:
Zeit / Raum:
Zusatz:
Arthur Landwehr
Seminar
Fr. 10:00 – 17:30 / Officio III, EG rechts
einzelne Termine
Zeit / Raum:
Do. 10:00 – 17:30 / Officio III, EG rechts
VS Verlag für Sozialwissenschaften; Auflage: 4.,
überarb. Aufl. 2009
· Schulze-Bruhdoel.: Die PR- und Pressefibel: Ein
Praxisbuch für Ein- und Aufsteiger: Zielgerichtete
Medienarbeit. Das Praxisbuch für Ein- und
Aufsteiger; Frankfurter Allgemeine Buch; Auflage: 5.,
stark erweiterte Ausgabe 2010
Termine:
Fr.14.11., Fr.12.12., Do.15.01.
KD/C
Theorie Kunst- u. Kulturwissenschaft A
LV Nr.:
Modul:
Stunden/CP:
Thema:
5_26
Modul Theorie
2 SWS / 3 CP
Geschichte des Trickfilms
Dozent:
Form:
Zeit / Raum:
Zusatz:
Guenther Klein
Vorlesung
Mo. 17:45 – 20:00 / B1.45 AV Ecke
14-täglich
Die Veranstaltung wird im Studiengang MCP gehalten.
Die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sind Bestandteile des
strategischen Kommunikationsmanagements von Unternehmen oder
einer Marke. Diese müssen durch PR-Maßnahmen, die gezielt
»Öffentlichkeit herstellen«, unterstützt werden. Kommunikation mit
Medienvertretern aus TV, Print, Radio und Web, adressaten-orientierte
Pressemitteilungen, Fachartikel, Social Media Kampagnen und TV- oder
Radiospots sind Kommunikationsinstrumente, die genutzt werden
können, damit Unternehmens- und Produktbotschaften und
Themensetzungen, die richtigen Stakeholder erreichen. PR-Projekte
dienen zudem der kontinuierlichen, vertrauens- und meinungsbildenden
Beziehungspflege von Unternehmen in ihren internen und externen
Umfeldern, mit dem Ziel, ein positives Image aufzubauen sowie durch
kommunikative Interaktionen Handlungsspielräume zu sichern. In
Übungen werden die Entwicklung von Presseinformationen sowie das
Bewerten von Pressemeldungen erlernt.
LNW:
Memo:
Klausur
Literatur
· Nufer, Gerd.: Event-Marketing und -Management:
Grundlagen – Planung – Wirkungen –
Weiterentwicklungen, Gabler Verlag 4. Auflage
· Schäfer-Mehdi, Stephan.: Event-Marketing:
Kommunikationsstrategie – Konzeption und
Umsetzung – Dramaturgie und Inszenierung,
Cornelson Verlag 3. Auflage
· Müller, Michel; Lanzenberger, Wolfgang.:
Unternehmensfilme drehen: Business Movies im
digitalen Zeitalter, UVK, 2. Auflage 2012
· Deg, Robert M.: Basiswissen Public Relations:
Professionelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit;
Die ersten Regisseure, mit denen die Geschichte des Films vor gut 120
Jahren begann, kamen keineswegs aus der großen Welt des Klassischen
Theaters oder der Literatur. Sondern es waren Bastler, Tüftler und
Zauberkünstler, die vor allem auf Jahrmärkten und Varieté-Bühnen das
breite Publikum mit »Illusionen« verblüfften und faszinierten – und dazu
eigneten sich besonders die »Bewegten Bilder«.
Kein Wunder also, dass die ersten Filme der Weltgeschichte weder edle
Literaturverfilmungen waren, noch besonders »künstlerisch wertvoll«
sind, sondern vor allem auf überraschende Gags und filmische
Taschenspieler-Gags setzen. Mit dem Trickfilm beginnt die
Filmgeschichte – und Filmtricks sind es vor allem, mit denen bis heute
die großen Blockbuster von »Star Wars« über »Jusassic Park« bis
»Hobbit« ihre weltweiten Erfolge einfahren und das Publikum
massenweise anlocken.
Von Anfang an hat die Filmindustrie alle Möglichkeiten der »optischen
Überraschungen« ausgelotet – vom Realtrick bis hin zu Zeichen-,
Puppen- und Animationstrick. Wie aber wurden und werden heute noch
diese filmischen Mittel erzeugt? Wer hatte – lange vor Walt Disney – die
geniale Idee, einen gezeichneten Kater allerlei Abenteuer erleben zu
lassen? Wie sahen die allerersten Zeichentrickfilme aus? Welche
erstaunliche Bandbreite gibt es in der Gestaltung von Animationsfilmen
aus verschiedenen Zeiten und Ländern – von der abstrakten,
synästhetischen Graphik eines Oskar Fischinger bis hin zu den
japanischen Mangas? Und welche Zukunft steht dem Trickfilm in einem
vom Internet beherrschten Umfeld bevor?
An bedeutenden Beispielen wandern wir durch die Trickfilmgeschichte,
lernen die unterschiedlichen Techniken kennen und spüren der
Faszination des aus der Phantasie erschaffenen, nicht-realen Filmbildes
nach.
Memo:
Beginn der Vorlesung: 20.10.
Seite 21
Vorlesungsverzeichnis KD WS 2014/15 (PO2014) – 15.10.2014 10:40
KD/C
Theorie Kunst- u. Kulturwissenschaft B
KD/C
Theorie Kunst- u. Kulturwissenschaft C
KD/C
Theorie Wissenschaft u. Praxis A
LV Nr.:
Modul:
Stunden/CP:
Thema:
5_28
Modul Theorie
2 SWS / 3 CP
Fotografie im Film
LV Nr.:
Modul:
Stunden/CP:
Thema:
5_32
Modul Theorie
2 SWS / 3 CP
Sachkultur u. Konsumkultur
LV Nr.:
Modul:
Stunden/CP:
Thema:
5_52
Modul Theorie
2 SWS / 3 CP
Gründungskompetenz
Dozent:
Form:
Zeit / Raum:
Prof. Dr. Theo Steiner
Seminar
Mi. 16:00 – 17:30 / B2.201
Dozent:
Form:
Zeit / Raum:
Prof. Dr. Theo Steiner
Seminar
Do. 10:00 – 11:30 / B2.201
Dozent:
Form:
Zeit / Raum:
Zusatz:
Prof. Gregor Krisztian
Seminar
Di. 10:15 – 13:15 / B2.201
einzelne Termine
Fotografie im Film: Wie wir uns mit der Kamera erinnern
Sachkultur und Konsumkultur: Was uns die Dinge erzählen
Fotografien sind essentiell für unser Gedächtnis und für unsere Identität,
ja sie sind ein wesentliches Mittel, mit dem wir uns heute unsere Welt
konstruieren. Mal ist das Foto ein Beweis und dann wieder ein Medium
für Manipulationen oder Illusionen. In zahlreichen Filmen spielen
Fotografien deshalb eine zentrale Rolle (Bewegtbild trifft Standbild). An
Beispielen aus Filmen wie Blade Runner oder Memento werden wir die
verschiedenen Facetten des Bildgebrauchs untersuchen.
Warum konsumieren Menschen Dinge? Und was sagt uns der
persönliche Besitz über einen Menschen? Für die Bedeutung eines
Gegenstands spielen nicht nur dessen Ästhetik und dessen Funktion eine
Rolle. Als Statussymbol oder kultureller Marker, als persönliches
Souvenir oder Talisman kann ein Objekt eine Reihe von »unsichtbaren«
Kräften aufweisen. Weit entfernte Zeiten oder fremde Kulturen lassen
sich deshalb nicht ohne weiteres erschließen. Und was können wir über
die Sach- und Konsumkultur unserer eigenen Gegenwart herausfinden?
Gründungskompetenz: Die Vorlesung behandelt die wichtigsten Aspekte,
die den Kommunikationsdesigner in der Berufspraxis betreffen:
· Selbstständig oder angestellt arbeiten?
· Welche gesetzlichen Absicherungen sind notwendig?
· Was muss ich über Urheberrecht und Vertragswesen wissen?
· Wie lassen sich Kunden gewinnen und langfristig halten?
· Was muss ich bei Präsentationen beachten?
· Was macht professionellen Schriftverkehr aus?
· Wie kalkuliere ich richtig?
· Wie sehen transparente Angebote und Rechnungen aus?
· Wofür hafte ich als Gestalter?
· Wie gehe ich mit Produktionspartnern um?
· Was muss ich über die Produktion wissen?
· Wodurch entstehen Schnittstellen-Probleme?
· Welche Rolle spielen Teampartner im Workflow?
Alle Themen werden anhand anschaulicher Beispiele behandelt,
diskutiert und durch Literaturlisten ergänzt. Das Skript zur Vorlesung
wird als PDF zur Verfügung gestellt. Der Kurs umfasst 7 Vorlesungen in
Folge. Integriert wird ein Sondertermin mit Vortrag durch Externe.
Memo:
Termine: 14. 10. / 21. 10. / 28. 10. / 4. 11. / 11. 11. / 18.
11. / 25. 11.
Klausur: 16. Dezember 2014 – 10:15 Uhr
Seite 22
Vorlesungsverzeichnis KD WS 2014/15 (PO2014) – 15.10.2014 10:40
KD/C
Theorie Wissenschaft u. Praxis B
KD/C
Theorie Wissenschaft u. Praxis C
KD/C
Theorie Wissenschaft u. Praxis D
LV Nr.:
Modul:
Stunden/CP:
Thema:
5_54
Modul Theorie
2 SWS / 3 CP
Marketing
LV Nr.:
Modul:
Stunden/CP:
Thema:
5_56
Modul Theorie
2 SWS / 3 CP
Projektmanagement und -wirtschaft
LV Nr.:
Modul:
Stunden/CP:
Thema:
5_58
Modul Theorie
2 SWS / 3 CP
Veranstaltungsorganisation und Recht
Dozent:
Form:
Zeit / Raum:
Zusatz:
Dipl.-Komm.-Wirt. Dieter Romatka
Seminar
Mo. 14:15 – 15:45 / B2.201
weitere Zusatztermine nach Absprache
Dozent:
Form:
Zeit / Raum:
Zusatz:
Thomas Holzmann
Seminar
Mo. 10:00 – 13:15 / B1.126
einzelne Termine
Dozent:
Form:
Zeit / Raum:
Zusatz:
Walter Mäcken
Seminar
Fr. 08:15 – 19:15 / Officio III, EG rechts
einzelne Termine
Zeit / Raum:
Sa. 08:15 – 19:15 / Officio III, EG rechts
Marketing Grundlagen für Kommunikationsdesigner
Dieses Theoriepraktikum vermittelt Kommunikationsdesignern die
nötigen Kenntnisse um Marktkommunikation professionell gestalten zu
können, sowie die Fertigkeit aufgrund von Wissen über das Vermarkten
von Objekten späteren Auftraggebern auf Augenhöhe zu begegnen
Themen/Inhalte der LV
· Projekte effizient planen, überwachen und steuern
· Trainieren von praxisbewährten Methoden, um Konflikte rechtzeitig zu
erkennen und systematisch zu beheben
· Erlernen von Prozessen zur Gestaltung eines effizienten
Projektcontrollings, um den Kosten- und Zeitrahmen eines Projektes
einzuhalten und die hohe Qualität der Projektergebnisse zu sichern
· Kostenrechnung und Kalkulation von Medienproduktionen
· Produktionsplanung
· Filmfinanzierung und Förderung
LNW:
Memo:
Klausur
Literatur
· Patzak, Gerold.: Projektmanagement: Leitfaden zum
Management von Projekten, Projektportfolios und
projektorientierten Unternehmen, Linde Verlag
Ges.m.b.H.; Auflage: 5. Aufl. 2008
· Schmidt-Matthiesen, Cornelia; Cleve, Bastian.:
Produktionsmanagement für Film und Fernsehen,
UVK Verlagsgesellschaft mbH; Auflage: 1., Auflage
(20. Januar 2010)
· Wendling, Eckhard.: Filmproduktion. Eine Einführung
in die Produktionsleitung; Auflage: UVK
Verlagsgesellschaft mbH; Auflage: 1. Aufl. (23. Juli
2008)
Termine:
Mo.27.10., Mo.03.11., Fr.14.11., Fr.21.11., Mo.15.12. (bis
11:30)
Belegung für drei Studierende von KD möglich.
Die Veranstaltung wird im Studiengang MCP gehalten.
Im Fokus des Seminars steht die Vermittlung organisatorischer und
sicherheitsrelevanter Kenntnisse, die Veranstalter in ihrer täglichen
Arbeit zu berücksichtigen haben. Im Seminar behandelt werden:
· Grundlagen Medien- und Veranstaltungstechnik
· Hörfunk und Fernsehen bei Veranstaltungen
· Relevante Rechtsnormen und UVVn
· Vertrags- und Haftungsfragen
· Versicherungsschutz
· Genehmigungsverfahren
LNW:
Memo:
Klausur
Literatur
· Mäcken, Walter; Haase Frank.: Handbuch
Event-Management, 2. Auflage. von Kopaed, 2005
· Schmitt, Irmtraud.: Praxishandbuch Event
Management: Das A-Z der perfekten
Veranstaltungsorganisation – Mit zahlreichen
Checklisten und Mustervorlagen, Auflage. Gabler
Verlag, 2006.
Termine:
Fr.07.11., Sa. 08.11., Fr.16.01., Sa.17.01.
Die Veranstaltung wird im Studiengang MCP gehalten.
Seite 23
Vorlesungsverzeichnis KD WS 2014/15 (PO2014) – 15.10.2014 10:40
KD/C
Theorie Wissenschaft u. Praxis E
KD/C
Theorie Bezugswissenschaften A
KD/C
Begleitseminar zur berufspraktischen Tätigkeit
LV Nr.:
Modul:
Stunden/CP:
Thema:
5_62
Modul Theorie
2 SWS / 3 CP
English for Designers
LV Nr.:
Modul:
Stunden/CP:
Thema:
5_76
Modul Theorie
2 SWS / 3 CP
Medienrecht
LV Nr.:
Modul:
Stunden/CP:
6001
Praxis Modul
1 SWS
Dozent:
Form:
Zeit / Raum:
Simone Marx
Seminaristischer Unterricht/Seminar
Mi. 14:15 – 15:45 / B2.232
Dozent:
Form:
Zeit / Raum:
Zusatz:
Alexander Talmon
Seminar
Fr. 14:15 – 17:30 / B1.126
einzelne Termine
Dozent:
Form:
Zeit / Raum:
Prof. Rüdiger Pichler
Seminar
– / B2.201
Zeit / Raum:
Sa. 10:00 – 13:15 / B1.126
Englisch für Designer:
This English course is open to all upper division (4th semester and
above) design students. The main goal is to provide students with the
opportunity to improve their speaking skills through discussions and
presentations. Vocabulary and writing skills for describing design
projects will also be practiced. The topics include: typography, logos,
corporate identities and graphic design.
LNW:
Memo:
Präsentation und Klausur (schriftlich und mündlich)
Die LV-Anmeldung wird online über Stud.IP laufen –
Freischaltung nach der Projektvergabeveranstaltung
am 10.10. ab 18 Uhr – 20 Plätze, first come, first
served.
Themen/Inhalte der LV
· In der medienrechtlichen Vorlesung sollen Kenntnisse zu den
wichtigsten Vertragsgestaltungen, im nationalen und internationalen
Lizenzgeschäft mit urheberrechtlich geschützten Werken, vermittelt
werden. Die Studenten sollen in die Lage versetzt werden,
Lizenzverträge für das medienrechtliche Alltagsgeschäft anhand von
Vertragsmustern selbst erstellen zu können.
· Im gesellschaftsrechtlichen Teil sollen Kenntnisse der wichtigsten im
Medienbereich verwendeten Gesellschaftsformen auf nationaler und
internationaler Ebene vermittelt werden.
LNW:
Memo:
Klausur
Literatur
· Schulze, Gernot.: Meine Rechte als Urheber:
Urheber- und Verlagsrechte schützen und
durchsetzen, 6. Auflage, Beck-Rechtsberater im dtv
· Fechner, Frank.: Schulze, Gernot.: Meine Rechte als
Urheber: Urheber- und Verlagsrechte schützen und
durchsetzen, 14. Auflage, Mohr Siebeck UTB
Termine:
Fr.24.10., Sa.25.10., Fr. 31.10., Sa.01.11.
Die Veranstaltung wird im Studiengang MCP gehalten.
»The experience of living and studying in another country transformed
the way I looked at the world and influenced my whole life.« (J. W.
Fulbright)
Die Hochschule RheinMain im Studiengang Kommunikationsdesign
empfiehlt den Studierenden ausdrücklich, ihre berufspraktischen
Studienleistungen (BPS) im Ausland zu erwerben.
Auslandsaufenthalte im Rahmen des Studiums werden von
verschiedenen Stipendienorganisationen gefördert. Informationen hierzu
erhalten Sie beim Akademischen Auslandsamt der Wiesbadener
Hochschule RheinMain, Kurt-Schuhmacher-Ring 18, Fon: 0611 94
95-1574, Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag, 09:30 bis 11:30 Uhr,
Kontakt: auslandsamt@hs-rm.de
BPS-Ziele:
1. Anwendung und Vertiefung der Lerninhalte im Studiengang
Kommunikationsdesign und Erweiterung durch berufspraktische
Erfahrungen
2. Orientierung im angestrebten Berufsfeld und bei der weiteren
Studienplanung, besonders im Studienabschnitt C.
3. Studienbegleitende Auseinandersetzung mit spezialisierten
Arbeitswelten und Arbeitsweisen
4. Aufbau von persönlichen Kontakten zu angestrebten Branchen und
Unternehmen
5. Verbesserung von Arbeitsmarktchancen durch ein um den
Praxisbezug erweitertes Studium
6. Erfahrungen in internationalen Arbeitswelten sammeln
7. Berufsbezogene Anwendung von Fremdsprachen
BPS-Zulassungsvoraussetzungen:
1. Nachweis der Zulassung für den Studienabschnitt C.
2. Abgabe des ausgefüllten »BPS-Datenblatts« – vor Antritt des
Praktikums – im Fachbereichssekretariat. Das BPS ist eine
einschreibungspflichtige Lehrveranstaltung. Die Belegung erfolgt
Seite 24
erst in dem Semester, in dem Sie Ihr BPS-Praktikum als
studienwirksame Leistung anerkennen lassen wollen. (Bitte
Anmeldefristen für die Bachelor-Thesis-Anmeldung beachten!).
BPS-Dauer (alte KD-Prüfungsordnung, PO10):
Das Praktikum (BPS) wird in der Regel während den vorlesungsfreien
Zeiten, innerhalb des Studiums, erbracht. Die BPS-Dauer beträgt
mindestens 4 Monate. (Die BPS-Zeit ist eilbar: entweder 1 x 4 Monate
oder z.B. 2 x 2 Monate). Werden die berufspraktischen Studienleistungen
im Ausland erworben, dann beträgt die nachzuweisende BPS-Dauer
ebenfalls mindestens 4 Monate.
BPS-Dauer (neue KD-Prüfungsordnung, PO11):
Das Praktikum wird im Rahmen eines Praxissemesters innerhalb des
Studiums erbracht. Die Praktikums-Dauer beträgt mindestens 6 Monate.
Das Praktikum wird normalerweise zusammenhängend (1 x 6 Monate)
geleistet. In begründbaren Ausnahmen kann das Praktikum gesplittet
werden (z.B. 2 + 4 oder 2 x 3 Monate). Werden die berufspraktischen
Studienleistungen im Ausland erworben, dann beträgt die
nachzuweisende BPS-Dauer ebenfalls mindestens 6 Monate. Weitere
Fragen beantwortet Prof. Rüdiger Pichler, (BPS-Beauftragter im
Studiengang Kommunikationsdesign).
Wann sollte das Praxissemester geleistet werden?
Der ideale Zeitpunkt für das Praxissemester liegt zwischen dem 4. und 5.
Studiensemester. (Im 6. Studiensemester kann dann die Anerkennung
erfolgen, d.h. rechtzeitig vor dem 7. Semester, wenn die Bachelor-Thesis
beginnen soll.)
Termin: Alle wichtigen Informationen zur Praktikumsanerkennung als
studienwirksame Leistung erhalten Sie auch im BPS-Begleitseminar II.
Wie finden Sie den besten Praktikumsplatz?
Von der ersten Bewerbung (Schreiben, Mail oder Anruf) bis zum
unterschriebenen Praktikums-Vertrag können mehrere Monate liegen.
Bei Bewerbungen im Ausland beträgt die Vorbereitungszeit nicht selten
länger als ein Jahr! Deshalb sollte bereits zu Beginn des 2. Semesters
mit der Suche nach einer geeigneten Praktikums-Stelle begonnen
werden. Diese Suche erfolgt eigenverantwortlich durch die Studierenden
selbst. Die richtige Praktikums-Wahl hängt vom individuellen Grad der
fachbezogenen Vorbildung, von der persönlichen Planung des Studiums
sowie persönlichen Berufsinteressen ab. Fragen hierzu beantwortet Prof.
Rüdiger Pichler (BPS-Beauftragte im Studiengang
Kommunikationsdesign.)
Vorlesungsverzeichnis KD WS 2014/15 (PO2014) – 15.10.2014 10:40
Wo finden Sie die besten Praktikumsangebote?
Aktuelle BPS-Angebote finden sie auf Branchenportalen, als Aushänge
in der Hochschule sowie auf der Hochschul-Homepage unter der Rubrik
»Praktika-Angebote, Jobangebote«.
www.hs-rm.de/dcsm/studiengaenge/kommunikations-design-ba/praktik
a-angebote-jobangebote/
Welche Unternehmen sind empfehlenswert?
Geeignete Unternehmen finden Sie in allen Bereichen der Medien und
Kommunikationsbranche, z.B.:
· Kommunikationsagenturen
· Multimedia-Agenturen
· Designbüros
· Grafik-, Design- und Animationsstudios
· Verlage, Zeitschriften- und Online-Redaktionen, Musikverlage
· private und öffentlich-echtliche Fernseh- und Rundfunkanstalten
· Film- und Fernsehproduktionen
· Fotostudios
· Kunst- und Kultur schaffende Unternehmen (Theater, bildende Kunst
etc.)
Hinweis: Seien Sie wählerisch! Firmen, bei denen Sie Ihr BPS absolvieren,
sollten über herausragende Fachkompetenzen verfügen und diese auch
vermitteln können. Ausreichende Erfahrungen im Ausbildungsbereich
sollten vorhanden sein. Verschaffen Sie sich einen ganz persönlich den
Branchenüberblick. Informieren Sie sich rechtzeitig und umfassend.
Beantworten Sie sich folgende Fragen, bevor Sie sich bei einem
Unternehmen bewerben:
· Welche Referenzen hat das Unternehmen?
· Gibt es im Unternehmen ein anerkanntes
Praktikum-Qualitätsmanagement? (vergl. GWA- oder ADC –
Zertifizierung für Praktikumsangebote; siehe auch unter:
www.gwa.de/2174.html sowie www.adc.de, Suchwort:
Praktikanten-Garantie).
· Für welche namhaften Auftraggeber/Kunden arbeitet das
Unternehmen?
· Von welchen besonders qualifizierten Personen im Unternehmen
können Sie während eines Praktikums was lernen?
· Bei welchen Branchen-Wettbewerben wurden welche Arbeiten des
Unternehmens in den letzten 5 Jahren ausgezeichnet (vergl. ADC,
GWA Effi, Cannes Lions, Clio, DDC)?
· Ist das Unternehmen international aufgestellt?
Merke: Je renommierter ein Unternehmen und je qualifizierter der
Betreuer, desto besser für den Lebenslauf und spätere Berufschancen.
LNW:
BPS Leistungsnachweis (LNW):
Für die Anerkennung von berufspraktischen
Studienleistungen (BPS) müssen folgende Unterlagen
vorgelegt werden:
1. vollständig ausgefülltes »BPS-Datenblatt«
2. Praktikumsvertrag im Original
3. Praktikumszeugnis im Original
4. BPS-Dokumentation, vollständig beschriftet und
gestaltet auf CD-Rom
5. gestaltetes Praktikumsplakat (BPS-Plakat)
6. künstlerisches Einladungsplakat zur
BPS-Ausstellung
7. aktive Beteiligung an der BPS-Ausstellung
Detailinformationen zu den Punkten 1.-6.:
1. BPS-Datenblatt:
Das BPS-Datenblattformular ist im Internet als
Download oder im Fachbereichssekretariat als Kopie
erhältlich. Es soll vor Antritt des Praktikums
ausgefüllt im Studiengangssekretariat abgegeben
werden.
2. Praktikumsvertrag:
Nach erfolgreicher Bewerbung erhalten Sie von Ihrem
BPS-Unternehmen einen Praktikumsvertrag. Darin
sind alle wichtigen Punkte der Zusammenarbeit
verbindlich geregelt (Ort des Praktikums, Zeitraum,
Arbeitszeiten, Arbeitsbereiche, Aufgaben, Vergütung,
Anzahl der Urlaubstage, Überstunden,
Verschwiegenheitsklausel etc.).
3. Praktikumszeugnis:
Zum Ende des Praktikums erhalten Sie ein
ordentliches Zeugnis von ihrem BPS-Unternehmen.
Darin sind möglichst detailliert aussagekräftige
Informationen zum tatsächlichen Praktikumsablauf, zu
den vermittelten praktischen Kenntnissen sowie eine
Beurteilung Ihrer Leistungen enthalten.
4. BPS-Dokumentation:
Ohne ordentliche BPS-Dokumentation gibt es keine
Anerkennung des Praktikums als studienwirksame
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Leistung. Eine ordentliche BPS-Dokumentation enthält
i. d. R. folgende Gliederungspunkte:
1. Summary (d.h. Zusammenfassung der wichtigsten
Zahlen, Daten, Fakten auf max. zwei Seiten)
2. kurze Beschreibung des Unternehmens
3. kurze Beschreibung Ihrer ursprünglichen
Erwartungen an das Praktikum
4. kurze Beschreibung Ihrer tatsächlichen
Betätigungsfelder im Praktikum
5. kurze Beschreibung Ihrer erworbenen
Fachkenntnisse, bearbeiteten Aufgaben, inkl.
Arbeitsbeispiele
6. Bewertung des BPS-Unternehmens aus Ihrer
persönlichen Sicht
7. Bewertung Ihres individuellen berufspraktischen
Studien- und Lernerfolges Die
BPS-Dokumentation soll sachlich informativ und
visuell ansprechend gestaltet sein.
Äußere Form: eine vollständig beschriftete
MAC-taugliche DVD oder CD-Rom in einer DVD
Standard-Hülle. Cover und DVD sind beide mit
folgenden Informationen zu beschriften:
1. Name, Vorname des Studierenden
2. Matrikelnummer
3. Adresse
4. Telefonnummer
5. E-Mail-Adresse
6. Name und Ort des BPS-Unternehmens
7. Anfangs und Enddatum des Praktikums
8. LV-Nummer + Name des Dozenten
9. Abgabedatum der BPS-Dokumentation
5. gestaltetes Praktikums-Plakat
Auch in diesem Semester findet wieder im Glashaus
Unter den Eichen eine »BPS-Plakatausstellung« statt.
Das Ausstellungmotto könnte lauten: »Auf der Suche
nach dem perfekten Praktikum – Erfahrungen
zwischen Wunsch und Wirklichkeit«. Das BPS-Plakat
soll ein gut gestaltetes, informatives Schlaglicht auf
Ihre Erfahrungen währed Ihres Praktikums zeigen;
Formale Vorgaben: druckfähige Datei auf Datenträger
(1:1-Format: 59,3 cm x 84,0 cm, 300 dpi, RGB)
6. künstlerisches Einladungsplakat zur
BPS-Ausstellung
Plakatentwurf für die Eröffnung der BPS-Ausstellung
in diesem Semester. Der beste Entwurf wird realisiert.
Die druckfähige Datei ist im CLP Format anzulegen: B
= 119 cm x H = 175 cm (=Druckbogenformat). Das
Sichtmaß beträgt: 115 cm x 171 cm.
7. aktive Beteiligung an der BPS-Ausstellung
Die BPS-Ausstellungseröffnung ist ein
gemeinschaftliches Werk von Studierenden für
Studierende. To do´s: Plakate ausdrucken, in den
Rahmen packen und aufhängen. Getränke
bereitstellen. Nachher unangenehme
Vernissage-Spuren beseitigen. Viel ist nicht zu tun,
wenn jeder mitmacht.
Memo:
Hinweis: Die beste BPS-Dokumentation sowie die
beste BPS-Plakatgestaltung eines jeden Semesters
wird von einer Jury im Rahmen der
Ausstellungseröffnung ausgezeichnet.
Folgende Termine in diesem Semester bitte
vormerken (s. Termine unten):
1. BPS-Begleitseminar I: Info_aktuelle Informationen
zur Anerkennung von Praktikumsleistungen sowie
zur Durchführung der BPS-Plakatausstellung in
diesem Semester); Pflichtveranstaltung für alle,
die ihr Praktikum in diesem Semester anerkennen
lassen wollen. Sie erhalten hier. Eintragung in die
Liste für die BPS-Anerkennungstermin (s. unten).
2. BPS-Begleitseminar II: Dieses Seminar bietet
aktuelle Informationen für Praktikum-Suchende
und beantwortet individuelle Fragen zum
berufspraktischen Studiensemester (BPS).
Pflichtveranstaltung für Studierenden ab dem 2.
Semester, die ihr Praxissemester noch vor sich
haben oder eine einschlägige Ausbildung
absolviert haben und einen Antrag auf
BPS-Befreiung stellen wollen.
3. BPS-Anerkennungstermin
4. BPS Plakatausstellungseröffnung im
Studienbereich Kommunikationsdesign (Bitte
beachten Sie auch die Aushänge auf dem
Campus).
Termine:
1. BPS-Begleitseminar I: Donnerstag, 23.10.2014
14:15-15:00, Raum 201
2. BPS-Begleitseminar II: Donnerstag, 23.10.2014,
15:30-16:30, Raum 201
3. BPS-Anerkennungstermin: Donnerstag,
20.11.2014, 10:00-20:00, Projektraum Prof.
Pichler
4. BPS Plakatausstellungseröffnung: Donnerstag,
11.12.2014, 17:00 Uhr, Glashaus KD Flurbereich
im 2.OG
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