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Kirchgemeindebrief Februar / März 2015 - Evangelisch

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Februar März 2015
GEMEINDEBRIEF
Bad Schandau
Krippen
Porschdorf
Reinhardtsdorf
VO R GE M ER KT
A N G E DAC HT
Dienstagskreis:
Bad Schandau: Dienstag, 10.2. und 10.3., 14.00 Uhr
Seniorenkreis:
Rathmannsdorf: Mittwoch, 11.2. und 11.3., 14.00 Uhr
Frauentreff:
Bad Schandau: Dienstag, 24.2., 19.30 Uhr
Freitag, 6.3., 19.30 Uhr Weltgebetstag
Frauenkreis:
Reinhardtsdorf: Mittwoch, 11.2., 14.00 Uhr
Freitag, 6.3., 14.00 Uhr Weltgebetstag
Tee & Thema:
Bad Schandau: Freitag, 27.2. und 27.3, 19.30 Uhr
Bibelgesprächskreis:
Bad Schandau: Dienstag, 3. und 17.2.; 3. und 17.3.,
18.00 Uhr bei Fam. Wittig, Postelwitz
Hauskreis:
Porschdorf:
Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob. (Römer 15,7)
Es gab Streit. Wieder einmal. Es ging um Banalitäten: Echter oder künstlicher Weihnachtsbaum. Aber eigentlich ging es um die
Frage, wer Recht hat. Darum geht es ja fast
immer. Dabei gibt es bei der Frage gar kein
richtig oder falsch, lediglich unterschiedliche
Gewohnheiten stehen im Hintergrund. Jeder
bringt unterschiedliche Prägungen mit.
Dienstag, 24.2., 20.15 Uhr (Fam.Bergmann)
Dienstag, 10.3., 20.15 Uhr (Fam. Roch)
Dienstag, 24.3., 20.15 Uhr (Fam. Kraus)
Eltern-Kind-Kreis:
Bad Schandau: Dienstag, 3.2. und 3.3., 10.00 Uhr
Kirchenvorstand:
Bad Schandau: Montag, 9.2. und 9.3., 19.00 Uhr
Christenlehre:
Bad Schandau: jeden Mittwoch 15.00 Uhr - 1.-6. Klasse
jeden Donnerstag 14.00 Uhr - 1.-4. Klasse
Reinhardtsdorf: jeden Montag 16.00 Uhr - 1.-4. Klasse
Konfirmanden:
Freizeit:
Ju.Kon on tour in Hirschluch 7.-13.2.
Konfi-Samstag: Sonnabend, 28.3., 14.00-18.00 Uhr
Junge Gemeinde:
Bad Schandau: jeden Freitag 18.00 Uhr
Reinhardtsdorf: jeden Freitag 19.30 Uhr
Kontakt: Franziska Eidam Tel. 0152 22849125
und Sven Möhler Tel. 0152 23321271
Flötenkreis:
Bad Schandau: jeden Freitag 16.00 Uhr
Kantorei:
Bad Schandau: jeden Donnerstag 19.30 Uhr
Christenlehre und Flötenkreis finden nicht in den Ferien statt.
Veranstaltungen in Seniorenheimen: Termine werden mit den jeweiligen Vertretungspfarrern abgesprochen und rechtzeitig bekanntgegeben
Rathmannsdorf: Pfarrer Hartmann
Postelwitz:
Superintendentin Krusche-Räder
Kleingießhübel: Pfarrer Günther
In der Hauptstadt des römischen Reiches
waren ganz unterschiedliche Menschen zusammengekommen. Natürlich Männer,
Frauen und Kinder, darunter Sklaven und
Freie, Starke und Schwache, Arme und Reiche, Juden und Menschen aus vielen anderen Völkern, sie alle hatten auch in der
römischen Gemeinde zusammengefunden.
Wahrlich eine bunte Gemeinde und bestimmt
nicht ohne Herausforderungen.
Paulus schreibt ihnen: »Nehmt einander an,
wie Christus euch angenommen hat zum Lob
Gottes«. Für Paulus heißt das nicht nur sich
gegenseitig stehen zu lassen wie man ist,
sondern er fordert die Gemeinde heraus, den
anderen gerade in seiner Andersartigkeit anzunehmen. In dem griechischen Wort, das
wir mit »annehmen« übersetzen, steckt
mehr: Es geht um »aufnehmen«. Nehmt einander in eurer Gemeinde nicht nur an sondern auf. Oder noch etwas persönlicher: lasst
einander in euer Leben!
Von der Mitte her ist dieser Vers zu lesen:
»wie Christus euch angenommen hat.« Hier
haben wir die Grundlage und das Zentrum
unseres Glaubens vor uns. Christus hat uns
mitten hineingenommen, in sein Leben und
in seine Gemeinde. Weil ich mich von Christus angenommen und geliebt weiß, darum
will ich anderen mit Respekt begegnen, sie
mit seinen Augen sehen, geduldig und nicht
genervt, voll Hoffnung und ohne jemanden
abzuschreiben oder aufzugeben.
Bleibt noch das Ziel: »zu Gottes Lob«. Darin
steckt unsere Bestimmung als Menschen. Wir
sollen Lobsängerinnen und Lobsänger zur
Ehre Gottes werden. Mit unseren unterschiedlichen Stimmen und Begabungen sollen wir zu einem Lob Gottes finden, wie ein
Chor zu einem Wohlklang. Was für eine
schöne Herausforderung liegt vor uns: in der
Gemeinde, in unserer Gesellschaft, auf unserer Erde.
Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob.
(Römer 15,7)
Dazu wünsche ich uns die Liebe und die Geduld unseres Herrn Jesus Christus.
Ihr Pfarrer Günther
Andachten in den Kliniken:
Falkensteinklinik:
Dienstag, 24.2., 10. und 24.3., 19.30 Uhr
Kirnitzschtalklinik:
Dienstag, 3. und 17.2.; 3., 17. und 31.3., 19.30 Uhr
2
3
VO R GE M ER KT
VOR G E M ERK T
Ehrenamtlichen-Dank
Sie verteilen Gemeindebriefe oder bereiten
das Kirchencafé vor. Sie begleiten Bauprojekte, singen im Chor oder schreiben Artikel
für den Gemeindebrief. Sie leiten Gemeindekreise, betreuen Schaukästen oder machen
Kirchnerdienste. Sie unterstützen in der Jugendarbeit, kümmern sich um die Friedhöfe,
machen Kirchenführungen und organisieren
Feste. Es sind noch viel mehr große und
kleine Dinge, die sie oft ganz still und leise
für die Gemeinde tun. Ohne die vielen Ehrenamtlichen würde unser Gemeindeleben
nicht funktionieren.
Ein kleines Zeichen des Dankeschöns soll deswegen der »Ehrenamtlichen-Dank« am Montag, 2. Februar, 18.30 Uhr im Luthersaal Bad
Schandau sein, zu dem alle Ehrenamtlichen
herzlich eingeladen sind.
Ihre Hauptamtlichen
... und gleich noch eine Bitte:
Frühjahrsputz in unseren Kirchen
Damit vor dem Osterfest der Winterdreck aus
den Kirchen entfernt werden kann, erbitten
wir Hilfe beim Frühjahrsputz. Je mehr Leute
sich beteiligen, umso schneller ist die Arbeit
getan.
Die Aktion ist in allen vier Kirchen geplant für
Sonnabend, 21. März, 9.00 Uhr.
Jubelkonfirmation 2015
Auch in diesem Jahr sind Gottesdienste zur
Feier der Jubelkonfirmation geplant: in Bad
Schandau am 31. Mai und in Porschdorf am
6. September. Dafür bitten wir um Mithilfe
beim Herausfinden von Adressen derer, die
1990, 1965, 1955, 1950, 1945 und früher
konfirmiert wurden, damit alle eine Einladung erhalten können.
Begreift ihr meine Liebe? Zum Weltgebetstag von den
Bahamas am 6. März 2015
T r a u m strände, Kora l l e n r i f f e,
glasklares
Wasser: das bieten die 700 Inseln der Bahamas. Sie machen den Inselstaat zwischen
den USA, Kuba und Haiti zu einem touristischen Sehnsuchtsziel. Die Bahamas sind das
reichste karibische Land und haben eine lebendige Vielfalt christlicher Konfessionen.
Aber das Paradies hat mit Problemen zu
kämpfen: extreme Abhängigkeit vom Ausland, Arbeitslosigkeit und erschreckend verbreitete häusliche und sexuelle Gewalt
gegen Frauen und Kinder.
Sonnen- und Schattenseiten ihrer Heimat –
beides greifen Frauen der Bahamas in ihrem
Gottesdienst zum Weltgebetstag 2015 auf.
In dessen Zentrum steht die Lesung aus dem
Johannesevangelium (13,1-17), in der Jesus
seinen Jüngern die Füße wäscht. Hier wird für
die Frauen der Bahamas Gottes Liebe erfahrbar, denn gerade in einem Alltag, der von
Armut und Gewalt geprägt ist, braucht es tatkräftige Nächstenliebe auf den Spuren Jesu
Christi. Rund um den Erdball gestalten
Frauen am Freitag, dem 6. März 2015, Gottesdienste zum Weltgebetstag. Frauen, Männer, Kinder und Jugendliche sind dazu
herzlich eingeladen. Alle erfahren beim Weltgebetstag von den Bahamas, wie wichtig es
ist, Kirche immer wieder neu als lebendige
und solidarische Gemeinschaft zu leben. Ein
Zeichen dafür setzen die Gottesdienstkollekten, die Projekte für Frauen und Mädchen auf
der ganzen Welt unterstützen. Darunter ist
auch eine Medienkampagne des Frauenrechtszentrums »Bahamas Crisis Center«
(BCC), die sexuelle Gewalt gegen Mädchen
bekämpft.
Lisa Schürmann, Weltgebetstag der Frauen
– Deutsches Komitee e.V.
Der Frauenkreis Reinhardtsdorf und der Frauentreff Bad Schandau laden zur
Feier des Weltgebetstages am 6. März ein:
14.00 Uhr in Reinhardtsdorf und 19.30 Uhr im Gemeindesaal Bad Schandau.
Partnerschaftsgottesdienst am 22. März - 10.15 Uhr in Bad Schandau
Wir haben Partnergemeinden in Südafrika –
damit wir das nicht vergessen, haben die
Partnerschaftsgruppen in Südafrika und
Deutschland beschlossen, am 22. März 2014
Partnerschaftsgottesdienste zu feiern. Wir
denken an einander, wir beten für einander,
wir informieren einander, wir übernehmen
4
Elemente der Gottesdienste der Partner – und
wir werden uns mit Bildern die Welt der Anderen näher holen. Der Arbeitskreis Südafrika
des Kirchenbezirkes stellt Material zusammen, das in diesem besonderen Gottesdienst
Verwendung findet. Lassen Sie sich einladen!
Ina-Maria Vetter
5
VO R GE M ER KT
Z URÜC K GE B LIC KT
Die evangelische Fastenaktion »7 Wochen Ohne«
Mehr als drei Millionen Menschen lassen sich
jährlich mit »7 Wochen Ohne«, der Fastenaktion der evangelischen Kirche aus dem Trott
bringen. Sie verzichten nicht nur auf Schokolade oder Nikotin, sondern folgen der Einladung zum Fasten im Kopf: sieben Wochen lang
die Routine des Alltags hinterfragen, eine
neue Perspektive einnehmen, entdecken,
worauf es ankommt im Leben. Dieses Jahr
unter dem Motto: »Du bist schön! - Sieben
Wochen ohne Runtermachen«.
Seit Jesu Tod erinnern sich Christen in den Wochen vor Karfreitag an das Leiden und Sterben
Jesu Christi und bereiten sich auf Ostern vor,
auf die Botschaft von der Auferstehung. Die
sogenannte Fasten- oder Passionszeit beginnt
mit dem Aschermittwoch und endet am Karsamstag.
Früher war das ganze Kirchenjahr durchgetaktet nach Tagen und Wochen des Fastens und
es gab genaue Speisevorschriften für diese
Zeiten. Mit der Reformation wurden diese
strengen Regeln infrage gestellt. Wer in der
Fastenzeit auf etwas verzichtet, darf daher
nach protestantischem Verständnis selbst entscheiden, was ihm gut tut.
Probehalber etwas anders zu machen – auch
wenn es schwer fällt – kann die Entdeckung
6
mit sich bringen, dass es anders besser sein
könnte. Eine Weile das zu vermeiden, womit
wir sonst viel Zeit verbringen und uns besonders im Wege stehen, das setzt Kräfte frei.
So kann das Fasten ein jährlicher kleiner Entwurf sein: Was wäre wenn? Was wäre, wenn
ich nicht jeden Abend auf dem Sofa zu bewegten Bildern einschlafen würde? Wenn ich
jeden Tag eine neue Begegnung wagen
würde, wenn ich vorwärts schauen würde,
statt zurück? Die Skizze eines anderen Alltags,
der Blick in eine andere Richtung, eine Perspektivverschiebung.
Auch heute verlassen wir in der Fastenzeit die
bekannten Pfade, wir machen vielleicht einen
Bogen um den Kühlschrank, meiden den Zigarettenautomaten oder gehen überhaupt
mal wieder zu Fuß. Wir entziehen uns Kalorien, Konsum oder Komfort. Wir brechen mit
Gewohnheiten, selbstverständlichen Gesten
des Alltags, machen etwas anders als sonst
und bringen damit, leise und ohne ruckartige
Bewegungen, gewohnte Ordnungen durcheinander. Manchmal ist es nur ein kleiner
Schritt zur Seite und es zeigt sich auf einmal
etwas anderes, Unerwartetes, lange Übersehenes. Wenn das gelingt, dann lassen wir bekanntes Gelände hinter uns und finden
danach den Weg in die Gewohnheit vielleicht
gar nicht wieder zurück – und gehen einen
neuen. Wir laden Sie ein, sieben Wochen auf
etwas zu verzichten und damit in dieser Zeit
etwas freizulegen und in Bewegung zu bringen. Dafür soll Raum sein. Gestalten Sie Ihr
Leben »7 Wochen Ohne« und entdecken Sie
die Fülle. Der Verzicht macht Appetit – auf das
Leben.
Nähere
Informationen
unter
http://www.7wochenohne.evangelisch.de/
Zwei Christvespern Heiligabend in der Kirche Porschdorf ein Geschenk für alle Besucher
Am Nachmittag, wie jedes Jahr, eine gefüllte
Kirche. Dank sei dem Gastpfarrer für seine
gute Predigt und der Kantorin für die musikalische Begleitung gesagt. Im Krippenspiel
ließen uns die kleinen und größeren Darsteller manchmal in den eigenen Spiegel
schauen. Überzeugend, wenn auch mal eine
kleine Pause und hilfesuchende Blicke zur
Spielleiterin nötig waren.
Erstmalig, seit Bestehen des Gotteshauses,
lud der Hauskreis am späten Abend zu einer
2. Christvesper ein. Das einladende Licht der
Kerzen auf den Kirchenstufen stimmte die
vielen Menschen, die gekommen waren, ein,
hier ein wenig Weihnachtsfrieden zu finden.
Stille lag über den Bänken.
Dann erlebten wir ein Weihnachtsspiel, das
uns aufrüttelte: »Was wäre, wenn Maria nein
gesagt hätte?« Die schlimmen Folgen brachte
der Sprecherchor in packenden Szenen zum
Ausdruck. Die Predigt sagte uns, bezugnehmend auf dieses Anspiel, wie wichtig es ist,
seine Lebensweichen zu erkennen und in die
richtige Richtung stellen zu lassen. Nachdenklich und erfüllt durch Wort und leise
Musik von Gesang, Flöte und Gitarre, gingen
wir nach Hause.
Danke dem aktiven Hauskreis für Zeit und
Mühe, für Geduld und Kraft, uns Weihnachten nahe zu bringen. Danke auch allen Spielern für ihr Engagement.
Regina Bergmann
An dieser Stelle danken wir herzlich allen, die zur gelungenen Gestaltung der
Advents- und Weihnachtszeit in unseren Kirchen beigetragen haben – sei es
durch das Spendieren von Weihnachtsbäumen, das Schmücken der Kirchen,
das Einstudieren und die Durchführung der Krippenspiele sowie die weniger
sichtbare Hilfe hinter der Bühne!
..
Dankeschon
7
G OTTE SDIE NSTE
Febru a r
Bad Schandau
Sonntag, 1. Februar 2015
Septuagesimae
Sonntag, 8. Februar 2015
Sexagesimae
Sonntag, 15. Februar 2015
Estomihi
Sonntag, 22. Februar 2015
Invokavit
Krippen
Porschdorf
Reinhardtsdorf
Herzliche Einladung zum Gottesdienst 14.00 Uhr in der Kirche Königstein mit Verabschiedung von Pfarrer Günther
10.15 Uhr
Abendmahlsgottesdienst
Pfarrer Wätzig
Herzliche Einladung
nach Bad Schandau
Herzliche Einladung
nach Bad Schandau
Herzliche Einladung
nach Bad Schandau
10.15 Uhr
Abendmahlsgottesdienst
Sup. i. R. Kupke
Herzliche Einladung
nach Bad Schandau
oder Porschdorf
9.00 Uhr
Gottesdienst
Herzliche Einladung
nach Bad Schandau
oder Porschdorf
10.15 Uhr
Abendmahlsgottesdienst
Pfarrer Kirsch
Herzliche Einladung
nach Bad Schandau
Herzliche Einladung
nach Bad Schandau
Herzliche Einladung
nach Bad Schandau
Kollekte
Gesamtkirchliche Aufgaben
der VELKD
Eigene Gemeinde
Erhaltung und Erneuerung
kirchlicher Gebäude
Eigene Gemeinde
- Monatsspruch Februar 2015 -
Ich schäme mich des Evangeliums nicht: Es ist eine Kraft Gottes, die jeden rettet, der glaubt.
Krippenspiel Bad Schandau
8
Krippenspiel Krippen
Römer 1,16
Krippenspiel Porschdorf
Krippenspiel Reinhardtsdorf
9
G OTTE SDIE NSTE
Sonntag, 1. März 2015
Reminiszere
Sonntag, 8. März 2015
Okuli
Sonntag, 15. März 2015
Lätare
Sonntag, 22. März 2015
Judika
Sonntag, 29. März 2015
Palmsonntag
März
Bad Schandau
Krippen
Porschdorf
Reinhardtsdorf
Kollekte
10.15 Uhr
Abendmahlsgottesdienst
Marcus Schubert
Herzliche Einladung
nach Bad Schandau
oder Reinhardtsdorf
Herzliche Einladung
nach Bad Schandau
oder Reinhardtsdorf
9.00 Uhr
Gottesdienst
Marcus Schubert
Besondere
10.15 Uhr
Abendmahlsgottesdienst
Herzliche Einladung
nach Bad Schandau
oder Porschdorf
9.00 Uhr
Gottesdienst
Herzliche Einladung
nach Bad Schandau
oder Porschdorf
Eigene Gemeinde
10.15 Uhr
Abendmahlsgottesdienst
Sup. i.R. Kupke
Herzliche Einladung
nach Bad Schandau
Herzliche Einladung
nach Bad Schandau
Herzliche Einladung
nach Bad Schandau
Lutherischer Weltdienst
10.15 Uhr
Südafrika-Partnerschaftsgottesdienst
Frau Vetter
Herzliche Einladung
nach Bad Schandau
Herzliche Einladung
nach Bad Schandau
Herzliche Einladung
nach Bad Schandau
Eigene Gemeinde
10.15 Uhr
Gottesdienst
Stud. Theol.
Lydia Messerschmidt
Herzliche Einladung
nach Bad Schandau
Herzliche Einladung
nach Bad Schandau
Herzliche Einladung
nach Bad Schandau
Eigene Gemeinde
Seelsorgedienste
- Monatsspruch März 2015 -
Ist Gott für uns, wer kann wider uns sein?
Krippenspiel Bad Schandau
10
Römer 8,31
Krippenspiel Porschdorf
Adventskranzbinden Porschdorf
11
G E SU CH T
M I T G E TE I LT
Unterstützer/innen für geflüchtete Menschen gesucht!
Informationen aus dem Kirchenvorstand
Kriege, Krisen, politische und/oder religiöse
Verfolgung sind nur einige Gründe, die Menschen zur Flucht aus ihrem bisherigen Lebensumfeld treiben. Weltweit waren im Jahr
2014 über 51 Millionen Menschen auf der
Flucht - so viel wie nie zuvor nach dem
2. Weltkrieg. Für einige wenige von ihnen, im
vergangenen Jahr waren es etwa 1000 Menschen, wird der Landkreis Sächsische
Schweiz-Ostergebirge zum neuen Lebensmittelpunkt. Um diese Menschen willkom-
Nach der Einführung des neuen Kirchenvorstandes im Gottesdienst am 2. Advent trafen
sich die Kirchvorsteherinnen und Kirchvorsteher zu ihrer ersten Sitzung am 8. Dezember.
In dieser Sitzung wurde Herr Klaus Heidrich
men zu heißen und ihnen zu helfen, sich an
ihrem neuen Wohnort zurecht zu finden,
braucht es Menschen, die im Rahmen ihrer
Möglichkeiten den Ankommenden zur Seite
stehen. Wenn Sie geflüchtete Menschen als
Pate/Patin oder in einem Willkommensbündnis ehrenamtlich unterstützen oder Vorurteile nicht unwidersprochen hinnehmen
möchten, bieten wir Ihnen an, gemeinsam
darüber zu sprechen und Unterstützungsmöglichkeiten zu erarbeiten.
zum Vorsitzenden und Pfarrer Stefan Günther
zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt.
Weiterhin hat der Kirchenvorstand die Beteiligung der Kirchgemeinde am Deutschen
Wandertag 2016 beschlossen.
Danksagung
Zum 31.12.2014 beendete Herr Ziska aus
Reinhardtsdorf seine Tätigkeit in unserer
Kirchgemeinde. Er war seit 1.9.1997 verant-
wortlich für den Reinhardtsdorfer Friedhof
und Hausmeisterdienste. Der Kirchenvorstand
dankt ihm für seine zuverlässige Arbeit.
An vier Standorten des Landkreises finden dazu jeweils eintägige Schulungen statt – hier die
Termine für Pirna und Sebnitz:
Region Pirna: 7. Februar 2015
Freie evangelische Gemeinde Pirna, Straße der Jugend 2, 01796 Pirna
Region Sebnitz: 14. März 2015
Diakonat Ev.-Luth. Kirchgemeinde Sebnitz, Kirchstraße 7, 01855 Sebnitz
Verbindliche Anmeldung bitte bis jeweils Dienstag vor Veranstaltungsbeginn
Ablauf - Sonnabend 10 bis 17 Uhr
 Ab 9.30 Uhr Ankommen – Willkommen – Anmeldung
 Begrüßung
 Einstieg in das Thema
 Asyl in Sachsen - Informationen zum Asylverfahren, zu Anerkennungsquoten,
Lebensbedingungen und Sozialleistungen
 Situation im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge Vorstellung des Konzeptes des Landkreises und der konkreten Bedingungen
 Unterstützungsmöglichkeiten - Möglichkeiten und Grenzen ehrenamtlichen
Engagements, Vermittlung von praktischen Erfahrungen
Eine Veranstaltung in Kooperation von AG Asylsuchende Sächsische Schweiz-Osterzgebirge,
Sächsischer Flüchtlingsrat e.V., Kulturbüro Sachsen e.V.
Kontakt/Anmeldung
E-mail: mbt.mitte-ost@kulturbuero-sachsen.de | Tel.: 03501 582289 oder 0174 9919432
(Kulturbüro Sachsen e.V. - Mobiles Beratungsteam Mitte-Ost)
Die Teilnahme an den Schulungen ist kostenlos. Für Getränke und einen kleinen Imbiss ist gesorgt.
12
13
MIT GE T EILT
Fürbitte
.. für diejenigen, die – so Gott will – im Februar und März
ein Jubiläum begehen können:
80. Geburtstag: Margarete Paufler, Bad Schandau
Irmgard Schmidt, Bad Schandau OT Porschdorf
Gerhard Lähner, Bad Schandau OT Porschdorf
Siegfried Palme, Reinhardtsdorf-Schöna OT Reinhardtsdorf
Rolf Kanthak, Rathmannsdorf
Margarete Hempel, Reinhardtsdorf-Schöna OT Reinhardtsdorf
85. Geburtstag: Margot Hartmann, Bad Schandau OT Waltersdorf
Margot Klinger, Bad Schandau OT Ostrau
Christa Piotter, Rathmannsdorf
Erich Welde, Reinhardtsdorf-Schöna OT Reinhardtsdorf
97. Geburtstag: Erna Focke, Reinhardtsdorf-Schöna OT Reinhardtsdorf
Herr, deine Güte reicht, so weit der Himmel ist,
und deine Wahrheit, so weit die Wolken gehen.
... für die Verstorbenen und ihre Angehörigen
Elfriede Huhn, Pirna, 90 Jahre
Erika Gudrun Marie Hoffmann geb. Löser, Bad Schandau OT Krippen, 83 Jahre
Johanna Ruth Häntzschel, Bad Schandau, 81 Jahre
Ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück;
denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich.
M I T G E TEI LT
Öffnungszeiten
Bad Schandau – Pfarramt
Montag:
9.00 – 11.00 Uhr
Dienstag :
9.00 – 17.00 Uhr
Donnerstag:
9.00 – 11.00 Uhr
Wegen Urlaub ist das Pfarramt am Montag,
9.2. geschlossen und am Dienstag, 10.2.
nur 9.00 – 14.00 Uhr geöffnet.
Reinhardtsdorf – Büro
Dienstag
14.30 – 16.30 Uhr
Mittwoch
9.00 – 12.00 Uhr
Kontakte
Pfarramt Bad Schandau
Telefon 035022 42396
Telefax 035022 500016
eMail: kg.schandau_porschdorf@evlks.de
Internet: www.kirche-bad-schandau.de
Büro Reinhardtsdorf, Frau Auge
Friedhofsverwaltung Reinhardtsdorf,
Krippen und Wanderunterkunft
Telefon: 035028 80306
 Verwaltungsangestellte Frau Jubelt
Telefon 035022 917880
 Gemeindepädagogin Frau Maune
Telefon 035021 575182
e-mail: Maria.maune@googlemail.com
 Kantorin Daniela Vogel
Telefon 0176 23929693
e-mail: kirchenmusik-badschandau@gmx.de
Bankverbindungen
 Allgemeiner Zahlungsverkehr
IBAN: DE33 3506 0190 1617 2090 19
 Friedhof Bad Schandau und Porschdorf
IBAN: DE74 3506 0190 1610 0000 17
 Friedhof Reinhardtsdorf und Krippen
IBAN: DE33 3506 0190 1610 0000 76
 Kirchgeld
IBAN: DE52 3506 0190 1610 0000 25
 Gemeindebrief
IBAN: DE30 3506 0190 1610 0000 33
Für alle Konten:
BIC: GENODED1DKD
 Friedhof Bad Schandau, Herr Kluge
Telefon 035022 42575
Impressum
Herausgeber: Kirchenvorstand der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Bad Schandau,
Dampfschiffstr. 1, 01814 Bad Schandau
14
Druck:
Druckerei Mißbach, Neustadt
Titelbild:
Zeitschrift Gemeindebrief
Redaktionsschluss der nächsten Ausgabe 2. März 2015
Zur Deckung der Druckkosten erbitten wir für den Gemeindebrief eine Spende von 1 €
15
AU F GE PA SST
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Seele and Geist
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