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Ausgabe 30. Januar 2015

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Unsere Stadtzeitung
9. Jahrgang • 5. Woche • 30. Januar 2015 • aktuell • erscheint alle 2 Wochen •
Diese Woche:
Reportage
•Kinderarmut S. 2
•Jugendliche für
Engagement
ausgezeichnet S. 5
Recht im Fokus
•Wir leben getrennt, bleiben aber verheiratet ... S. 7
Im Porträt
•clever fit
S. 8/9
Sonderthema
•Ihr neues Bad
S. 10/11
•Physiotherapie ist mehr wert
S. 17
•Valentinstag S. 18/19
•aktiv –
unabhängig –
mobil
S. 22/23
ImmobilienProfi
•Angebote
S. 12
Auto im Fokus
•Angebote
S. 20
Stellenmarkt
•Stellenanzeigen
S. 22
Ihre Ansprechpartner
•von A – Z
S. 24
Beilagenhinweis
•Teilausgabe
Fotos: eve
2
Auf ein Wort ...
Angst ums „Abendland“
Am 27. Januar 1945, vor 70 Jahren, wurde das Konzentrationslager Auschwitz von der Roten Armee befreit. Die Nazis ermordeten
dort mehr als eine Million Menschen. Es gibt viele Studien, die
versucht haben zu erklären, wie es
dazu kommen konnte. Fest steht:
Der Holocaust steht am Ende einer langen europäischen Tradition von Sklaverei, Mord und Vernichtung; kolonialistisches und
imperialistisches
Machtstreben
wurde stets begleitet von rassistischen Ideologien, die versuchten,
es zu rechtfertigen. Daran, dass
im Laufe des 19. und im frühen
20. Jahrhundert dem sogenannten
„Arischen“ mehr und mehr das Jüdische antagonistisch gegenübergestellt wurde, sieht man, dass
Rassismus meist nur vordergründig biologistisch argumentiert;
letztlich sehen Rassisten sich immer auch in einem Kulturkampf.
Den Nazis und ihren Vordenkern
ging es darum, das, was sie als eigene, europäisch-abendländische
oder deutsche Kultur begriffen,
vom Einfluss dessen freizumachen, was sie als „jüdisch“ identifizierten. Houston Stewart Chamberlain etwa, ein Wegbereiter des
rassistischen Antisemitismus in
Deutschland, schrieb, Europa habe
sich abhängig gemacht von „Wüstenbeduinen“, Heinrich Himmler,
einer der Hauptverantwortlichen
für den Holocaust, meinte 1942:
„Ewig droht aus den Wüsten der
Untergang des Abendlandes.“
Und heute? Wieder einmal ist das
System, das nach wie vor so vielen
auf der Welt Ausbeutung und Tod
bringt, in der Krise – und schon
sehen wir wieder „patriotische Europäer“ aufmarschieren, die ums
„Abendland“ bangen. Ein neuer
Sündenbock ist auch gefunden:
„Islamisierung“ soll die Gefahr jetzt
heißen, und sie ist so irrational wie
der Antisemitismus: Dort, wo „Pegida“ Zehntausende auf die Straße
bringt, liegt der Ausländeranteil
bei geringen 2,2 Prozent; es gibt
keine Gefahr der „Islamisierung“ –
schon gar nicht in Sachsen. Dafür
hat sich seit Oktober die Gewalt
gegen Flüchtlinge und Migranten
mehr als verdoppelt.
Uns Heutigen kann man die Verbrechen früherer Generationen
nicht vorwerfen. Aber wir stehen
in der Verantwortung zu verhindern, dass neue geschehen. (rud)
Reportage
30. Januar 2015
„Runder Tisch Kinderarmut“ zieht Bilanz
Kinderarmut – ein Phänomen von dem Tübingen
auf den ersten Blick nicht betroffen zu sein scheint,
wird das Stadtbild doch geprägt durch ihre Elite­
universität und einer Altstadt wie aus dem Bilderbuch. Die Analysen des 2013 initiierten Projektes
„Gute Chancen für alle Kinder – mit Familien aktiv
gegen Kinderarmut“ zeigten allerdings ein ganz
anderes Bild. Wie im Projektabschlussbericht zu lesen ist, wurden im Jahr 2013 insgesamt 1.431 Tübinger Kinder finanziell durch das Bildungs- und
Teilhabepaket unterstützt. Grund dafür ist, dass
die Einkünfte ihrer Eltern unter der Armutsgrenze
liegen und somit nicht ausreichen, um den Bedarf
für Schule und Freizeitgestaltung zu decken.
Das Projekt „Gute Chancen für alle Kinder – mit Familien aktiv gegen Kinderarmut“ verfolgt das Ziel allen Kindern einen gleichwertigen Start ins Leben zu
ermöglichen. Dabei soll sowohl auf Kinder eingegangen werden, die von Armut betroffen sind, als auch
auf solche, die knapp über der Armutsgrenze leben.
Und deshalb trotz knapper Finanzen keine staatliche
Unterstützung erhalten. Die Handlungsschwerpunkte
greifen vor allem im Bereiche der Schulen und Kitas sowie der Freizeitgestaltung. In unterschiedlichen
Projektgruppen wurden verschiedene Verbesserungsvorschläge erarbeitet. Deren Umsetzung wird nun
auch nach der Beendigung des Projektes im Rahmen
des „Runder Tisch Kinderarmut“ überprüft und voran
gebracht.
Am 20. Januar fanden sich im Blauen Turm Vertreter
des Projektes zusammen, um über bereits erzielte Erfolge zu berichten und zukünftige Ideen vorzustellen.
Anwesend waren Dr. Christine Arbogast, erste Bürgermeisterin der Universitätsstadt Tübingen und gleichzeitig auch Schirmherrin des Projekts. Außerdem die
Familienbeauftragte Tübingens, Elisabeth Stauber, Dr.
Matthias Hamberger, Geschäftsführer der Martin-Bonhoeffer-Häuser, Silvia Hall, Regionalleiterin der Caritas Schwarzwald-Gäu und Paola Rapp als Mitglied des
Verbandes für alleinerziehende Mütter und Väter.
Hamberger berichtete von der erfolgreichen Umsetzung des „Tübinger Ansprechpartners“ (kurz tap’s).
Dabei handelt es sich um ehrenamtlich tätige sogenannte „Kümmerer“, die als ein breites Netzwerk in allen Stadtteilen, Vereinen, Bildungs- und Betreuungseinrichtungen tätig sind. Ihre Aufgabe besteht darin
als Ansprechpartner betroffene Familien zu unterstützen. Ein wichtiger Aspekt ist das Informieren Betroffener über ihre Möglichkeiten, denn gerade in diesem
Bereich gibt es großen Nachholbedarf. Darüber hinaus dienen sie, so Hamberger, als „Seismographen“,
um Lücken bei der Unterstützung Betroffener aufzudecken. Zukünftig ist vorgesehen eine halbe Stelle
einzurichten, um den „Kümmerern“ koordinierend zu
Seite zu stehen.
Ein weiterer großer Erfolg ist außerdem die Einführung
der KinderCard und der damit verbundenen Schaffung
einer halben Stelle, die eine bessere Öffentlichkeitsarbeit gewährleistet. Durch die KinderCard wird eine
große Bandbreite an Ermäßigungen in den verschiedensten Bereichen geboten. Ein nächster Schritt bestehe laut Hall darin, dieses Angebot auch für Kinder, die
an der Armutsschwelle leben zugänglich zu machen.
Ebenso ist die kostenlose Nutzung des Nahverkehrs ab
dem Jahr 2016 vorgesehen.
Auch im Bereich der Wohnungswirtschaft wird derzeit
eine halbe Stelle vergeben. Diese hat die Aufgabe barrierefreien und bezahlbaren Wohnraum entsprechend
des Bedarfs zur Verfügung zu stellen. Darüber hinaus
sollen zukünftig innovative Ideen entwickelt werden,
um die bedarfsgerechte Wohnraumversorgung zu unterstützen.
Rapp berichtete, dass ein Ferienangebot mit einer
ausländischen Partnerstadt in Planung ist. Denkbare
Regionen sind beispielsweise Südfrankreich. Für das
Ferienprogramm wird ganz im Sinne eines Austausches nicht nur vorgesehen, dass Tübinger Kindern die
Möglichkeiten eines Urlaubes geboten wird, sondern
diese selbst als Gastbruder oder -schwester fungieren.
So kann zu den meist überfüllten und teuren Ferienprogrammen eine vernünftige Alternative geboten
werden.
Abschließend berichte Hall, dass das Anliegen des
Projektes längst zur zivilgesellschaftlichen Aufgabe
geworden ist und durch die Beteiligung unzähliger
Bürger und Institutionen große Unterstützung erfährt.
So wird ein wichtiger Beitrag geleistet, um das Thema
der Kinderarmut aus der Tabuzone zu befreien. Dies
gewinnt, so Hamberger, vor allem in einer Stadt wie
Tübingen an Bedeutung, in der die Schamgrenze Betroffener vermutlich höher liegt, als in vielen anderen
deutschen Städten.
Hannah Kindler
v.l.n.r. Anja Degner-Baxmann, Silvia Hall, Elisabeth Stauber, Dr. Christine Arbogast, Dr. Matthias Hamberger, Paola Rapp
Städtische Mitteilungen
30. Januar 2015
im Fokus
3
Mitteilungen der Universitätsstadt Tübingen
Frühjahrskonzert der Tübinger Musikschule
Bürgerversammlung
Das Jugendsinfonieorchester der Tübinger Musikschule bringt beim Frühjahrskonzert Werke von Johannes
Brahms, Carl Maria von Weber und Ludwig van Beethoven zur Aufführung. Dirigent ist Kiril Stankow, als Solist
tritt der Fagottist Andreas Weik auf. Das Konzert ist am Sonntag, 8. Februar, um 19 Uhr im Festsaal der Universität.
Der Städtebau in Derendingen und
die Raumsituation an der LudwigKrapf-Schule sind die Themen.
Einen Tag vor dem Konzert, am Samstag,
7. Februar, finden zwei kostenlose Konzerteinführungen in der Musikschule,
Frischlinstraße 4, statt. Von 15 bis 15.45
Uhr gibt es eine Werkeinführung von
Beethovens 2. Sinfonie für Kinder von
sieben bis 12 Jahren, um 16 Uhr bietet
Kiril Stankow eine Konzerteinführung für
Jugendliche und Erwachsene an.
Mit den Ungarischen Tänzen von Johannes Brahms – zunächst komponiert
für Klavier zu vier Händen – passte der
Komponist die beliebte ungarische
Volksmusik an die Formensprache der
deutschen Klassik an. Die spätere Bearbeitung für Orchester verhalf Brahms
zum Durchbruch in der Wiener Gesellschaft des späten 19. Jahrhunderts. Carl
Maria von Webers Fagottkonzert ist
eines der prominentesten Beispiele von
Solokonzertliteratur für Blasinstrumente
und gehört zu den am meisten gespielten seiner Gattung. Ludwig van Beethovens 2. Sinfonie und ihre Entstehung
gelten in der Literatur als ein wichtiges
Die Pläne für die ehemalige Ölmühle,
die Mühlbachäcker und den Saiben
stellen Fachleute der Verwaltung am
Dienstag, 3. Februar, um 19 Uhr in der
Turnhalle Feuerhägle in Derendingen
vor. Dazu laden Oberbürgermeister
Boris Palmer, die Erste Bürgermeisterin
Dr. Christine Arbogast und Baubürgermeister Cord Soehlke alle Interessierten herzlich ein.
Neues Adressbuch
Das Jugendsinfonieorchester der Tübinger Musikschule begrüßt den Frühling.
Zeugnis für die inneren Kämpfe Beethovens, da er das Werk komponierte als
seine beginnende Ertaubung deutlich
wurde. Geprägt durch die Französische
Revolution und einer neuen Epoche
bürgerlicher Rechtsordnung, leitete
er mit diesem Werk eine musikalische
Neuzeit ein.
Der Solist Andreas Weik ist ehemaliger
Solo-Fagottist des Jugendsinfonieorchesters und studiert zurzeit an der
Hochschule für Musik Würzburg.
Der Eintritt in das Konzert kostet 14 Euro,
ermäßigt 7 Euro. Karten gibt es bei der
Tübinger Musikschule, beim Bürger- und
Verkehrsverein und an der Abendkasse.
Foyer-Bebauung startet am 2. Februar
Am Stadteingang Tübingens entstehen ein Hotel und zwei Wohn- und Bürogebäude. Während der Bauarbeiten muss
ein Gehweg gesperrt werden. Die Bushaltestelle an der Blauen Brücke fällt stadtauswärts weg.
Mit Beginn der Bauarbeiten für das
Hotel am Montag, 2. Februar, muss
der Gehweg westlich der Friedrichstraße von der Ecke Poststraße bis zur
Kreuzung mit der Reutlinger Straße gesperrt werden. Wer zu Fuß unterwegs
ist, wird auf die gegenüberliegende
Straßenseite – am Kino und am Blauen
Turm entlang – geleitet: Passantinnen
und Passanten aus Richtung Bahnhof
müssen zunächst die Poststraße in
Richtung Zinser-Dreieck und dann
die Friedrichstraße jeweils an der
Ampel überqueren. Von dort aus geht
es weiter über die Ampeln an der
Wöhrdstraße und der Bismarckstraße.
Die Fußgängerampel über die Friedrichstraße vor dem Kino entfällt. Die
Brücke über die Steinlach bleibt für
Fußgänger und Radfahrende vorerst
geöffnet. Der fahrende Verkehr auf der
Friedrichstraße wird an der Baustelle
vorbei gelenkt.
Im Stadtverkehr fällt die Bushaltestelle
Blaue Brücke stadtauswärts für die
Dauer der Bauarbeiten weg. Die fol-
genden Haltestellen (Landestheater
und Hechinger Straße) fahren die Busse wie gewohnt an. Weitere Informationen werden an den umliegenden
Haltestellen ausgehängt und unter
www.swtue.de veröffentlicht.
Voraussichtlich im Mai beginnen die
Baumaßnahmen zu den beiden weiteren Wohn- und Bürogebäuden im
hinteren Teil des Foyer-Geländes. Die
Eröffnung des Hotels ist für Sommer
2016 geplant.
www.tuebingen.de/zentrumsued
Das Tübinger Adressbuch 2015 ist erschienen. Den Datenbestand hat die
Universitätsstadt Tübingen geliefert.
Gerhard Ulmer, Geschäftsführer des
Ludwigsburger Adressbuchverlags
Ungeheuer+Ulmer, hat Oberbürgermeister Boris Palmer am Mittwoch,
28. Januar, ein Exemplar überreicht. Die
Ludwigsburger waren für die Erstellung des Adressbuches verantwortlich.
Das umfangreiche Nachschlagewerk
listet die Einwohnerinnen und Einwohner Tübingens nach Straßen und
Namen geordnet auf. Zudem bietet
das Buch aktuelle Daten zur Stadtverwaltung und sonstigen Behörden,
Gemeinderat, Vereinen, Schulen und
Kindertageseinrichtungen sowie zur
Stadtgeschichte. Auch ein Stadt- und
Verkehrsplan ist enthalten. Das Adressbuch ist für 26,90 Euro im Buchhandel
und im Bürgeramt erhältlich.
Verantwortlich für diese Seite
2015
Universitätsstadt Tübingen
Öffentlichkeitsarbeit
Redaktion: Sabine Schmincke
presse@tuebingen.de
www.tuebingen.de/presse
4
im Fokus
Neues aus dem Landratsamt
30. Januar 2015
Neues aus dem Landkreis
An dieser Stelle präsentiert sich der Landkreis Tübingen mit Themen, Veranstaltungen und aktuellen Informationen.
Alle Themen und weiterführende Informationen finden Sie auch auf der Homepage des Landkreises www.kreis-tuebingen.de
Info-Nachmittage an den beruflichen Schulen
Mit vier kreiseigenen beruflichen Schulen verfügt der Landkreis Tübingen über hervorragende Möglichkeiten, junge Menschen
auf dem Weg in ihre Zukunft zu begleiten. Um über das Bildungsangebot von der Ausbildung bis zur allgemeinen Hochschulreife
umfassend zu informieren, veranstalten die Schulen Info-Nachmittage für interessierte Schülerinnen und Schüler und Eltern.
Landkreis Tübingen
Pressestelle
Wilhelm-Keil-Str. 50
72072 Tübingen
Tel.: 07071 207-5210
Fax: 07071 207-95210
Email: pressestelle@kreis-tuebingen.de
Termine nach Vereinbarung
Reportage
30. Januar 2015
Jugendliche für Engagement ausgezeichnet
Der 14. Lilli-Zapf-Preis ging an das Jugend­
ensemble des Theaters am Torbogen, Rottenburg.
Eine bunte Menschenmenge steht in der Eingangshalle
des Landestheaters Tübingen. Kinder, Jugendliche und
Erwachsene warten auf den Einlass. Viele der jüngeren
Besucher reden aufgeregt durcheinander. Kein Wunder,
denn die Verleihung des 14. Lilli-Zapf-Jugendpreises
steht an und sie haben es mit ihren Projekten unter die
besten sechs Bewerbungen geschafft.
Endlich öffnet sich die Tür und die Moderatoren Philipp
Henßler und Christoph Sannwald, beide Schüler an der
Geschwister-Scholl-Schule, leiten die Preisverleihung
ein, indem sie den Eröffnungsvortrag von Landrat Jo­
achim Walter ankündigen.
Walter bringt gleich die historische Bedeutung des Veranstaltungsdatums auf den Punkt: Am 27. 01. 1945 war
das Konzentrationslager Auschwitz von den ­Alliierten
befreit worden. In diesem Zusammenhang berichtete der
Landrat von Gertrud Luckner, die sich in der Zeit des
Nationalsozialismus öffentlich auf die Seite der Juden
gestellt und diese bei Fluchtversuchen unterstützt hatte. Sie wurde deshalb ins KZ Ravensbrück gebracht. Ihre
Courage sei bewundernswert, so Walter. Er glaube nicht,
dass sich heutzutage viele Menschen unter derartigen
politischen Verhältnissen ähnlich hilfsbereit zeigen würden. Genau deshalb sei das Engagement der anwesenden
Kinder und Jugendlichen so anerkennenswert: „Die Hilfe
von Mensch zu Mensch ist es, was die Diktatur nicht
versteht.“
Nach einer Schweigeminute boten die junge Geigerin
Cecilia Kaiser und Ren Yong Jong am Klavier meisterhaft
und in anrührender Weise das Konzert Nr. 22 von Viotti
und ein Stück namens „Czardas“ von Vittorio Monti dar.
Beide Stücke waren geprägt von einer Schwere, die das
Publikum nachdenklich stimmte. Dazwischen informierten die Schülerinnen Theadora Engler und Anne Bienia
über die Massenvernichtung der Nationalsozialisten an
den Juden und verdeutlichten anhand einer Karte, wie
viele weit verstreut liegende Konzentrationslager es gab.
Leonie Großmann von der Initiative „Schule ohne Rassismus/Schule mit Courage“ führte die Kernbotschaft der
Schülerinnen weiter: Verantwortung bedeute, sich zu erinnern, um daraus die richtigen Konsequenzen für den
heutigen Rechtsstaat und die Demokratie zu ziehen.
Im Anschluss spielte die Band THE RED BLUE ein selbst
komponiertes Stück, in dem sie die Misshandlung eines
Mädchens durch ihre Mitschülerinnen akustisch darzustellen versuchten. Die ausdrucksschwangeren Klän ge bewegten die Zuhörer sichtlich. Bei der eigentlichen
Preisverleihung präsentierte sich jedes Projekt noch einmal, bevor die Jury ihre Entscheidung bekanntgab. Zuerst
war das Jugendensemble des Theaters am Torbogen aus
Rottenburg an der Reihe, das unter dem Motto „Kinder
nehmen Kinder an die Hand“ mit einer sowohl nationenals auch altersmäßig bunt gemischten Kindergruppe ein
Stück zum Thema Konzentrationslager einstudiert hatte
und nun in gekürzter Form darbot. Besonders bewegend
war, wie sich die Kinder einzeln vorstellten: Jedes nannte
seine Nation und legte dabei seine Landesfahne auf den
Boden.
Danach stellte sich die Initiative „Offenes Treffen gegen
Faschismus und Rassismus“ vor. Die dort engagierten Jugendlichen gehen gemeinsam auf Demonstrationen und
machen anderweitig auf die Schädlichkeit von Rechtsradikalismus aufmerksam.
Zwischen den anderen Projekten stach das Konzept einer
dreiköpfigen Studentengruppe hervor: THINK! verkaufen regelmäßig auf dem Markt Produkte, die sie bewusst
als billig und unter menschenunwürdigen und umweltschädlichen Bedingungen produziert anpreisen. Wer sie
trotzdem kauft, erlebt beim Öffnen der Packungen eine
Überraschung: Drin sind Fair Trade-Produkte und eine
Mahnung zum bewussteren Konsum.
Der Jugendchor „Chickpeas“ der evangelischen Kirchengemeinde Ofterdingen hatte sich mit dem Musical „Martin Luther King“ beworben, aus dem der Chor einen Auszug vortrug. Man merkte: Die Jugendlichen hatten den
Gedanken der Gleichberechtigung verinnerlicht.
Etwas Besonderes ist das Projekt „Straßenkinder für einen Tag“, organisiert von der SMV des Carlo-SchmidGymnasiums. Dabei machen die Schüler einmal im Jahr
einen Tag lang das, was Straßenkinder machen, um zu
überleben: Essen verkaufen, betteln, in Läden die Ware
in Tüten verpacken. Das so eingenommene Geld wurde
gespendet.
Als letztes präsentierte die Tanz- und Theater-AG des
Kepler-Gymnasiums einen Teil ihres Theaterstücks „Die
Welle“. Eindrucksvoll stellten sie dar, wie schnell es geht,
dass sich eine Ideologie verbreitet und welche Konsequenzen das mit sich bringt.
Die diesjährigen Preisträger-Projekte sind:
1. Platz: „Kinder nehmen Kinder an die Hand“
2. Platz: „Straßenkinder für einen Tag“ und Musical
„Martin Luther King“
3. Platz: THINK! Aktion (un)fairer Marktstand
Text und Foto: Antonia Heil
La Beauté
5
Ultraschall in der Kosmetik
Ultraschallanwendungen sind ein Dauerbrenner in der Kosmetik. Kein Wunder,
denn die Indikationen
sind vielfältig und
die Ergebnisse überzeugend.
Wichtige
Parameter des Ultraschalls sind seine
Frequenz und Intensität. Aber auch die
Eindringtiefe ist von Bedeutung.
Mit dreifacher Wirkung
Mechanische: Durch die Ultraschallenergie verdichtet bzw. dehnt sich das
behandelte Gewebe aus. Dadurch wird
u. a. die Durchlässigkeit von Zellmembranen verändert und letztlich werden
Diffusionsvorgänge gefördert. Auch
lässt sich die Elastizität der Haut verbessern.
Thermische: Bei der Aufnahme des Ultraschalls im Gewebe wird diese primär
mechanische Energie in Wärmeenergie
umgewandelt. So kommt es zu einer
besonderen Erwärmung. Durch die erzeugte Wärme lassen sich Durchblutung und Lymphfluss; der Stoffwechsel
in den beschallten Bereichen wird angekurbelt.
Chemische: Die eingebrachte Ultraschallenergie führt auch zu chemischen
Veränderungen im Gewebe. Für kosmetische Anwendungen ist beispielsweise
die Steigerung der Kollagenproduktion
interessant.
Mittels Phonophorese lassen sich nicht
nur polare, sondern auch wasserunlösliche Wirkstoffe besonders effektiv und
gleichmässig in die Haut einbringen.
Bei Ultraschallanwendungen kommen
nicht nur die Effekte des Ultraschalls,
sondern auch die der eingeschleusten
Wirkstoffe zum Tragen. Beide zusammen beeinflussen komplex den behandelten Organismus; sie steigern den
Zellstoffwechsel; steigern die ATP-Aktivität (ist der wichtigste Energielieferant der Zelle); fördern die Durchblutung; regenerieren die Haut; fördern
die Wirkstoffaufnahme; beschleunigen
die Lymphzirkulation; verbessern die
Dehnbarkeit kollagener Fasern; wirkt
effektiv gegen Falten. Der Trend geht
immer mehr dahin, Ultraschallbehandlungen mit anderen Verfahren
zu kombinieren um ein Hautproblem
noch effektiver bearbeiten zu können.
In vielen kosmetischen Konzepten wird
vorbereitend die Mikrodermabrasion
eingesetzt. Falls Sie noch mehr darüber erfahren möchten, nutzen Sie unseIhre Brigitta Nagy
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Gültig bis 28. Februar 2015
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FACE-ULTRASCHALLAKTION
6
Bürgerengagement
Nachrichten
30. Januar 2015
„Charlie Hebdo“ jetzt auch in der TÜ Stadtbücherei
Was bewegen in Tübingen
Sie möchten sich engagieren? Hier
können Sie mitgestalten und Ihre
Kenntnisse und Kompetenzen weitergeben:
Elternund TageselternTropenklinik
verein
Tübingen e.V.
Paul-Lechler-Krankenhaus
Wir sind
einStadt
Akutkrankenhaus
fürTübingen
Innere Mediin
und Landkreis
für
zin mit
den Schwerpunkten
Geriatrie
die
Kindertagespfl
ege zuständig.
und
Palliativmedizin,
Reise- und
TroWir vermitteln
und beraten
Eltern,
penmedizin.
Tageseltern und Kinderbetreuerinnen und -betreuer und begleiten
Wir Betreuungsverhältnisse.
suchen
die
Darüber
Freiwillige,
die
Freude
an
der Behinaus qualifizieren wir Tagesmütter
gegnung
mit älteren und kranken
und
Kinderfrauen.
Menschen haben, sich längerfristig
engagieren
Wir suchen wollen sowie körperliche
und
psychische
Belastbarkeit
mitMenschen,
die Lust
und Zeit haben,
bringen.
Die Ehrenamtlichen
unterKinder
zwischen
null und 14 Jahren
im
stützen die
Betreuung
Haushalt
derganzheitliche
Familien oder im
eigenen
unserer
Haushaltvorwiegend
zu betreuenälteren
und imPatienten
Alltag zu
durch
Besuche
auf
den Stationen
begleiten.
(Gespräche,
Zuhören,
SpazierengeFür
diese Tätigkeit
suchen
wir engahen, Hilfe
bei dendie
Mahlzeiten)
gierte
Menschen,
Freude am oder
Umdurch
die
Gestaltung
und
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gang mit Kindern haben und an einer
eines
Patientennachmittages.
Es gibt
Weiterbildung
im pädagogischen
auch dieinteressiert
Möglichkeit,
sich in anderen
Bereich
sind.
Bereichen, zum Beispiel in der Öffentlichkeitsarbeit, zu engagieren.
Wir bieten
eine Qualifizierung zur zertifizierten
Wir bieten
Tagespflegeperson und vermitteln
Einarbeitung, Begleitung durch feste
Arbeitsstellen als Kinderbetreuerinnen
Ansprechpartnerin, Treffen mit Fortund -betreuer oder Tagesmütter im
bildungen, Unfall- und Haftpflichtfamiliären Bereich.
versicherung, Essen am Einsatztag
sowie Einladungen zu Festen und
Unsere Kontaktdaten
Betriebsausflügen.
Eltern- und Tageselternverein
Tübingen e.V.
Unsere Kontaktdaten
Ansprechpersonen:
Tropenklinik P.-Lechler-Krankenhaus
Daniela Bauer
Alena Zarybnicky
Heike Frank-Schell
Paul-Lechler-Straße 24
Lange Gasse 64, 72070 Tübingen
72076 Tübingen
Telefon 07071 - 6877011
Telefon 07071 206-0
info@tageselternverein.de
E-Mail info@tropenklinik.de
www.tageselternverein.de
www.tropenklinik.de
Weitere
Weitere Möglichkeiten
Möglichkeiten
www.engagiert-im-kreis-tuebingen.de
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www.bueroaktiv.de/freiwilligenboerse
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www.tuebingen.de/vereine
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Sie wollen Ihren Verein hier präsentieren?
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Weitere Infos
Infos und
und Beratung:
Beratung:
BüroAktiv
BüroAktiv e.V.
e.V.
Telefon
Telefon 07071
07071 21315
21315
www.bueroaktivwww.bueroaktivtuebingen.de
tuebingen.de
Wer die französische Satire-Zeitschrift „Charlie Hebdo“ lesen möchte und im Zeitschriftenhandel kein
Exemplar mehr bekommen hat, wird ab sofort in der
Stadtbücherei Tübingen fündig. Im ersten Stock in der
Nonnengasse 19 liegt ein Exemplar zum Lesen bereit.
Derzeit liegt dort das Heft vom 14. Januar 2015 aus
– die erste Ausgabe, welche nach den Terroranschlägen und der Ermordung der Redakteure erschienen ist.
Auch die Ausgaben der kommenden Monate werden
in der Stadtbücherei ausliegen. Das nächste Heft soll
voraussichtlich am 4. Februar erscheinen.
www.tuebingen.de/stadtbuecherei
Ortsbeiratssitzung in Lustnau
Die nächste öffentliche Sitzung des Ortsbeirates Lustnau findet statt am Dienstag, 3. Februar, 17.30 Uhr, im
Sitzungssaal des Rathauses Lustnau.
Alle Interessierten sind dazu herzlich eingeladen. Auf
der Tagesordnung stehen die Sanierung und Unterhaltung von Straßen, das Sanierungsgebiet Lustnau-Süd,
der Neubau eines Mehrfamilienhauses mit Tiefgarage
in der Vogtshaldenstraße 29 und das Beteiligungsverfahren zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan Traufäcker. Zur Sprache kommen auch die Erfahrungen
mit der Reduzierung der Straßenbeleuchtung auf dem
Herrlesberg.
Fotostory 2.0
Jetzt anmelden zum Workshop für Kinder in der Stadtbücherei
In einem Foto-Workshop haben Kinder im Alter von
zehn bis zwölf Jahren die Gelegenheit, ihre eigene
Fotostory zu entwickeln. Ob spannend, lustig oder
herzergreifend – als Hauptfigur der eigenen Geschichte suchen sie nach passenden Bildern, fotografieren
sie und führen selbst Regie. Der zweitägige Workshop
unter dem Motto „Abenteuer Bibliothek“ findet statt
am Freitag, 6. Februar, 15.00 bis 18.00 Uhr, und am
Samstag, 7. Februar, 14.00 bis 16.00 Uhr, in der Stadtbücherei Tübingen, Nonnengasse 19. Am ersten Tag
entsteht die Geschichte, die in Bildern festgehalten
wird. Am zweiten Tag gestalten die Teilnehmerinnen
und Teilnehmer unter fachkundiger Anleitung ihre
Fotostory am Computer. Ziel des Projekts ist es, die
sprachliche und gestalterische Kreativität und den
Umgang mit digitalen Medien zu fördern.
Die Teilnahme ist kostenlos, die Teilnehmerzahl begrenzt. Technik und Verpflegung werden bereitgestellt. Eine Anmeldung ist erforderlich bis Freitag, 30.
Januar, unter Telefon 0 70 71/204-14 47.
www.tuebingen.de/stadtbuecherei
Projektmanagement in Vereinen
Jetzt anmelden zum kostenlosen Workshop
Projekte sind Teil der Arbeit von Vereinen und Initiativen. Um Projekte gut planen und durchführen
zu können, ist es notwendig, Ziele klar zu definieren und strukturiert vorzugehen. Die Grundlagen des
Projektmanagements in Vereinen sind Thema eines
ganztägigen kostenlosen Workshops. Dazu sind Vereinsvertreterinnen und -vertreter herzlich eingeladen
am Samstag, 7. Februar, 10.00 bis 18.00 Uhr, Bei der
Fruchtschranne 5, Erdgeschoss, Besprechungsraum.
Unter dem Titel „Projekte im Verein planen und durchführen“ vermittelt die Management-Trainerin Brigitte
Bröhm anhand von zwei Beispielen aus der Praxis der
Teilnehmerinnen und Teilnehmer, was bei der Projekt­
arbeit in Vereinen zu beachten ist. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird um Anmeldung gebeten bis
Montag, 2.Februar, unter Telefon 0 70 71/204-14 68
oder per E-Mail an buergerengagement@tuebingen.
de.
Die Universitätsstadt Tübingen veranstaltet den Workshop im Rahmen ihrer Fortbildungsreihe „Fit fürs Engagement“.
www.tuebingen.de/buergerengagement
Sechste Tübinger Vesperkirche – Titelbild
Täglich 350 - 400 warme Mittagessen – Serviceangebote und Benefizkonzerte
Die Tübinger Vesperkirche hat wieder für drei Wochen
ihre Türen geöffnet: In der Martinskirche in der Frischlinstraße 35 bewirten die haupt- und ehrenamtlichen
Helfer ihre Gäste zwischen Sonntag, 25. Januar und
Samstag, 14. Februar täglich von 11.30 bis 14.30 Uhr.
Täglich sind rund 50 ehrenamtliche Helferinnen und
Helfer im Einsatz, rund 300 warme Mittagessen werden
täglich auf Spendenbasis serviert. Neben Tischgemeinschaft, Mittagessen, Kaffee und Kuchen gibt es auch
wieder zahlreiche Serviceangebote: Die Gäste können
sich die Haare schneiden, sich massieren und die Füße
pflegen lassen, medizinischen Rat holen sowie an Gesprächsgruppen teilnehmen. Musik und Lesung bieten
das Saxophonquartett Gleis 4 und Lisa Kraus am 6. Februar in der Martinskirche. Der Tübinger Kammermusikkreis konzertiert am 8. Februar in der Stiftskirche. Konzert und Lesung mit Texten zum ersten Weltkrieg bieten
Irmgard Lersch und Ute Leube-Dürr am 12. Februar in
der Martinskirche. Die Tübinger Vesperkirche wird getragen von der Evangelischen Gesamtkirchengemeinde
Tübingen. Die Kosten in Höhe von rund 50.000 Euro
werden überwiegend aus Spenden finanziert.
Recht im Fokus
30. Januar 2015
HEUTE:
Wir leben getrennt, bleiben aber verheiratet
– ein nicht zu unterschätzendes Risiko
„Wie geht es nun weiter?“ ist die erste
Frage, die sich Ehegatten stellen, wenn
sie bemerken, dass ihre Ehe gescheitert
ist und eine Trennung bereits erfolgt ist
oder unmittelbar bevorsteht.
In dieser ersten Phase wird sich der Ehegatte über die Ehescheidung und die
hiermit einhergehenden Themenkomplexe Versorgungsausgleich, Ehegattenunterhalt und Zugewinnausgleich anwaltlich beraten lassen.
Es besteht dann die Möglichkeit, nach
Vorliegen der Voraussetzungen das
Scheidungsverfahren einzuleiten.
Denkbar ist es jedoch auch, dass sich die
Beteiligten darüber einig sind, dass ihre
Ehe gescheitert ist und eine Trennung
erfolgen soll, bewusst aber auf eine Ehescheidung und eine Klärung der vorbenannten Themenkomplexe verzichten.
Ein solches Vorgehen kann im Einzelfall
– zumindest für einen Ehegatten – finanzielle unangenehme Folgen haben.
Hinsichtlich
des
Themenkomplexes
­Güterstand sollten die Ehegatten, um
et­waige Folgen besser abschätzen zu
können, wissen, dass im Gesetz der Güterstand der Zugewinngemeinschaft normiert ist. Haben die Ehegatten also keine
Vereinbarung getroffen, so wird anlässlich von Trennung und Scheidung das
jeweilige Endvermögen (Vermögen bei
Zustellung des Scheidungsantrages) und
das jeweilige Anfangsvermögen (Vermögen bei standesamtlicher Trauung) ermittelt. Sollte also ein Ehegatte nach Jahren
des bislang einvernehmlichen Entwurfs
der „Trennung ohne Scheidung“ nunmehr doch die Scheidung wünschen,
möglicherweise weil ein neuer Lebensgefährte/neue Lebensgefährtin in das Leben getreten ist, wird im Zeitpunkt der
Zustellung des Scheidungsantrages ein
Vergleich der beiden Vermögensmassen,
streng nach dem Stichtagsprinzip, vorgenommen. Stellt sich dann heraus, dass
einer der Ehegatten in der Ehezeit mehr
hinzuerworben hat als der andere, so ist
ein Ausgleich vorzunehmen.
Dies hat beispielsweise zur Folge, dass
ein Ehegatte, der nach Trennung äußerst
sparsam lebte und somit Vermögen ansparen konnte, in dem Fall, dass es zu
einer Ehescheidung und zwangsläufigen
Klärung des Zugewinnausgleichs kommt,
auch die Hälfte des Ersparten abgeben
muss und der andere Ehegatte somit von
der sparsamen Lebensweise des anderen
Ehegatten hälftig profitiert.
In diesem Themenkomplex muss auch
eine Entscheidung des Bundesgerichtshofs
beachtet werden, in welcher ausdrücklich
klargestellt wird, dass ein Lottogewinn,
der zwischen Trennung und Zustellung
des Scheidungsantrages erfolgt, bei der
Berechnung der Zugewinnausgleichsforderung zu berücksichtigen ist (BGH, Beschluss vom 16.10.2013, XII ZB 277/12).
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Der betroffene Ehemann musste somit
im Ergebnis den Lottogewinn hälftig mit
seiner Noch-Ehefrau teilen.
Beim Regelungsbereich Versorgungsausgleich sollte zunächst berücksichtigt
werden, dass im Gesetz der Ausgleich eines jeden in der Ehezeit erworbenen Versorgungsanrechtes vorgesehen ist. Hiermit wird erreicht, dass beide Ehegatten
– gleich welche Rollenverteilung in der
Ehe bestanden hat – in gleichem Maße
an der in der Ehezeit betriebenen Altersvorsorge teilnehmen. Dies führt dazu,
dass beide Ehegatten bis zur Zustellung
des Scheidungsantrages jeweils an den
Anrechten des anderen Ehegatten hälftig
partizipieren. Dies vor dem Hintergrund,
Weiter sollte berücksichtigt werden, dass
für den Fall, dass ein Ehegatte während
der Trennungszeit schwer erkrankt und
zu einem Pflegefall wird, es ohne rechtzeitige wirksame ehevertragliche Regelung dazu führen kann, dass der gesunde
Ehegatte von dem Sozialhilfeträger auf
Unterhaltszahlungen in Anspruch genommen wird. Auch steuerliche Aspekte
gilt es bei einer Trennung ohne Scheidung zu berücksichtigen.
So ist beispielsweise unbedingt darauf
zu achten, dass nach Ablauf des „Trennungsjahres“ ein Steuerklassenwechsel
herbeizuführen ist.
So muss, wenn sich die Ehegatten bspw.
am 31.05. getrennt haben, zum 01.01. des
dass das Gesetz das Ehezeitende als den
letzten Tag des Monats vor Zustellung
des Scheidungsantrages definiert. Hieraus folgt, dass eine vorherige Trennung,
mag diese auch Jahre zurückliegen, für
die Berechnung der Versorgungsanrechte
irrelevant ist.
Sollten in der Höhe und/oder im Umfang der bestehenden Rentenanrechte
zwischen den Ehegatten Unterschiede
bestehen, sollte auch dieser Punkt näher
betrachtet werden.
Auch im Rahmen des Ehegattenunterhalts gibt es einige Punkte, die bei der
Entscheidungsfindung der Beteiligten
mitberücksichtigt werden sollten.
So spielt im Rahmen des nachehelichen
Ehegattenunterhaltes für die Dauer etwaiger Unterhaltszahlungen eine Rolle,
wie lange die Ehe angedauert hat, also
auch hier wird die Zeit von dem Tag der
Eheschließung bis zur Einreichung des
Scheidungsantrages berücksichtigt.
Sollte daher ein Ehegatte nach Jahren
der einvernehmlichen Trennung ohne
Scheidung plötzlich Ehegattenunterhalt
verlangen, kann sich dies unter Umständen für den Unterhaltsverpflichteten, im
Hinblick auf die Dauer etwaiger Unterhaltszahlungen, nachteilig auswirken.
Folgejahres ein Wechsel der Steuerklassen 3/5 oder 4/4 hin zu der Steuerklasse
1 bzw. 2 (mit Kind) erfolgen.
Es wird deutlich, dass selbst dann,
wenn sich die Beteiligten darüber einig
sein sollten, sich zu trennen, aber eine
Scheidung derzeit nicht wollen, es sich
empfiehlt, um die möglicherweise weitreichenden rechtlichen Konsequenzen
abschließend abschätzen zu können, sich
bei einem Fachanwalt für Familienrecht
beraten zu lassen. Zudem besteht die
Möglichkeit, sich anderweitig zu informieren, z. B. durch Besuch von Vortragsveranstaltungen, wie z. B. die des Familienrechtsverbandes ISUV e. V.; nächste
Termine: 05.02.2015, 19.30 Uhr, mit
dem Thema „Getrennt leben – verheiratet bleiben? – Risiken erkennen“ und am
05.03.2015, 19:30 Uhr, „Scheidungsrecht kompakt - Fehlervermeidung bei
Trennung und Scheidung“, Hotel Domizil
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Rechtsprechung
7
Der Anteil an einem
Lottogewinn ist bei der
Berechnung der Zugewinnausgleichsforderung
zu berücksichtigen
Dies entschied der Bundesgerichtshof
Ende 2013.
Hintergrund war, dass die Antragstellerin und der Antragsgegner im Jahre
1971 die Ehe geschlossen hatten und
spätestens seit dem Jahre 2000 von­
einander getrennt lebten. Der Antragsgegner lebte seit 2001 mit seiner neuen
Lebensgefährtin zusammen.
Im November 2008 gewann der Antragsgegner mit seiner neuen Lebensgefährtin zusammen über € 900.000,00
im Lotto. Die Ehe des Antragsgegners
wurde, auf entsprechenden Antrag des
Antragsgegners kurz nach dem Lottogewinn, Ende 2009 geschieden.
In dem Verfahren, in welchem der Bundesgerichtshof abschließend zu entscheiden hatte, ging es darum, ob in die
Berechnung des Zugewinnnausgleichs
der Lottogewinn einzubeziehen war.
Dies wurde von dem Amtsgericht bejaht. Aufgrund der Beschwerde des
Antragsgegners entschied jedoch das
Oberlandesgericht, dass der Antragsgegner die Erfüllung der Zugewinnausgleichsforderung insoweit verweigern
könne, soweit diese auf dem Lottogewinn beruht.
Die Rechtsbeschwerde der Antragstellerin führte letztlich dazu, dass der Bundesgerichtshof über die Frage abschließend zu entscheiden hatte.
Insoweit stellte der Bundesgerichtshof
in seiner Entscheidung fest, dass der
Anteil des Antragsgegners am Lottogewinn bei der Berechnung der Zugewinnausgleichsforderung zu berücksichtigen ist, da der Vermögenszuwachs
vor Rechtshängigkeit des Scheidungsantrages erfolgte. Der Versuch des Antragsgegners zu argumentieren, dass
ein Lottogewinn einen privilegierten
Erwerb im Sinne des Gesetzes darstelle
mit der Folge, dass damit der Lottogewinn von dem Zugewinnausgleich ausgenommen wäre, blieb erfolglos. Der
Bundesgerichtshof hatte insoweit auf
den Ausnahmecharakter der privilegierten Erwerbsvorgänge hingewiesen.
Auch führte der Bundesgerichtshof
weiter aus, dass der Lottogewinn, der
längere Zeit nach der Trennung erzielt
worden ist, es für sich genommen nicht
rechtfertigt, eine grobe Unbilligkeit anzunehmen.
Im Ergebnis führte es dazu, dass der
Antragsgegner der Antragstellerin einen Zugewinnausgleich unter Berücksichtigung des Lottogewinns zahlen
musste.
Dieses Ergebnis hätte der Antragsgegner nur dann vermeiden können, wenn
er vor dem Lottogewinn einen eigenen
Scheidungsantrag gestellt hätte. Auch
in diesem Fall wird das strenge Prinzip
des Stichtages, welches im Zugewinnausgleich existiert, sehr deutlich.
BGH, Beschluss vom 16.10.2013,
XII ZB 277/12
8
Im Porträt
30. Januar 2015
Machen Sie sich fit für 2015!
Ground-Base-Geräte, Power Mill und TRX – sagt ­Ihnen das etwas? Falls nein, dann wird es höchste Zeit,
dass Sie sich mit den neuesten Entwicklungen auf dem Gebiet der Studiofitness vertraut machen.
Das Team von clever fit Tübingen v.l.n.r. Rena, Tobias, Samson und Alisha
Besser, als sich dieser Thematik nur
theoretisch in Form von Büchern
oder Internet-Recherche zu nähern
ist es jedoch in jedem Falle, sich
direkt an den Ort des Geschehens
zu begeben und die Neuerungen im
Bereich der Studiofitness am eigenen Leib zu erfahren.
Hierfür bestens geeignet ist das Fitnesstudio clever fit in Tübingens
Friedrichstraße 21 im blauen Turm.
Studioleiter Tobias Zeyer und sein
Team sorgen hier dafür, dass jeder
Kunde im Fitnesstudio genau das
erhält, was er braucht. Konkret bedeutet dass, das für jeden Kunden
ein individuell auf ihn zugeschnittener Trainningsplan erstellt wird,
nach dem er trainieren kann. Eine
Entspannung garantiert: das neue Massarium
genaue Einweisung in jedes Gerät
ist selbstverständlich mit dabei.
Und dank der Vielzahl von Geräten, die bei clever fit verfügbar
sind, kann entweder jeder Muskel
einzeln trainiert werden oder aber
es können ganze Muskelgruppen
gezielt angesprochen werden.
Hierbei reicht das Sortiment der
Geräte von der klassischen Kurzhantel über diverse Laufbänder,
Bizepsmaschinen, Fahrräder und
dergleichen mehr bis hin zu Vibrations-Platten.
Besonders erwähnt werden dürfen
in diesem Zusammenhang auch die
neuen Ground-Base-Geräte, die ein
hocheffizientes Training beim Zusammenspiel verschiedener Muskelgruppen garantieren. Alle Fans
des Cardio-Trainings werden wiederum an den neuen Power-Mills
ihre Freude haben: Hier kann,
durch intensives Training, in kurzer Zeit ein völlig neues Level an
Ausdauer erreicht werden.
Wer sich abseits des Trainigs mit
Geräten jeder Art noch etwas Gutes tun möchte, der kann von dem
breiten Kursangebot bei clever fit
profitieren, bei dem jeder sicherlich
genau das findet, was seinen Wünschen entspricht.
Nach erfolgreichem Training lockt
dann nicht nur die verdiente Dusche, sondern auch eine weitere
Neuheit im clever fit in Tübingen:
Das Massarium. Dies ist ein kom-
fortables Wasserbett in einem ruhigen, in Waldatmosphäre gehaltenen
Raum, welches mit Düsen ausgestattet ist, die der Nutzer selbst regulieren und einstellen kann und
mit dem so, bei mal sanfter, mal
intensiverer Massage Erholung und
Entspannung garantiert sind.
Auch wer gerne mal in lockerer Atmosphäre mit einem fantastischen
Blick über Tübingen einen nährstoffreichen Fitness-Drink genießt,
kommt hier voll auf seine Kosten.
Für einen bzw. mehrere Besuche im
clever fit spricht jedoch nicht nur
die gute Ausstattung, auch rund
ums Training ist man hier bestens
beraten: ein freundliches, engagiertes Team aus Fachkräften gibt jederzeit gerne Hilfestellung und tut
alles, um den Studiobesuch so angenehm wie möglich zu machen.
Überdies sind die Öffungszeiten des
Studios so gehalten, dass ein Training problemlos in jeden Tagesablauf integriert werden kann: von
Montag bis Freitag hat das Studio
zwischen 6.00 Uhr morgens und
24.00 Uhr geöffnet, samstags und
sonntags von 09.00 Uhr bis 22.00
Uhr.
Dank einer kundenfreundlichen
Preisgestaltung kann bei clever fit
nicht nur die eigene Fitness gesteigert, sondern auch der Geldbeutel
geschont werden: Das Basic-Paket
ist bereits ab 19,90 Euro im Monat
buchbar.
Vergessen Sie das schlechte Wetter,
kommen Sie raus aus Ihrem Wintertief und tun Sie sich selbst etwas Gutes. Ihre persönliche Fitness
und Ihr Körper werden es Ihnen
danken! Darüber hinaus ist regelmäßiges Training bekanntermaßen
nicht nur gut für die Fitness, sondern trägt auch zum psychischen
Wohlbefinden bei. Oder, anders
formuliert: Man ist einfach rundum
besser drauf.
Also nix wie los und gleich ein
kostenloses Probetraining vereinbaren, entweder auf der Homepage
www.clever-fit.com oder am besten direkt persönlich bei clever fit
in Tübingen vorbeischauen.
Tobias Zeyer und das ganze Team
freuen sich auf Sie und darauf, Sie
fit zu machen!
(Gray)
Perfekt für intensives Training: die neuen Ground-Base-Geräte
30. Januar 2015
Im Porträt
9
Hirsch
Begegnungsstätte
Was ist los
im Hirsch?
2. bis 13. Februar
Montag, 2. Februar, 10.00 Uhr:
Besprechung des Kochteams „Solidaressen für Los Martincitos“. Neue
willkommen! Das engagierte, kochkundige, gut gelaunte Team würde
sich über Zuwachs freuen.
Montag, 2. Februar, 15.00 Uhr:
In Stuttgart und um Stuttgart herum – gefilmte Impressionen. Ein
Flug mit dem Zeppelin über Stuttgart; der Schlossgarten und die Wilhelma; Stuttgarter Panoramawege
und die neuen Einkaufszentren Gerber und Milaneo.
Freitag, 6. Februar, 15.00 Uhr:
Über die Herkunft unserer Vornamen. Vortrag von Hanns Plasa, Lehrer i. R. für Ethik und Philosophie.
Bringen Sie Ihre Fragen mit!
Sonntag, 8. Februar, 14.30–16.00 Uhr:
Sonntagskaffee – Was uns bewegt.
Gesprächskreis mit Susan Boucke.
Thema im Februar: Die Lebenszufriedenheit im Alter – durch welche
Lebenshaltungen, Entscheidungen
und Ereignisse in unserer biografischen Entwicklung wurde sie uns
ermöglicht?
Montag, 9. Februar, 15.00 Uhr:
Filmnachmittag Invictus. Südafrika 1995. Nelson Mandela nutzt den
Sport, um das geteilte Volk zusammenzubringen. Durch seinen Einsatz
wächst das südafrikanische RugbyNationalteam über sich hinaus, gewinnt die Weltmeisterschaft im eigenen Land und eint die Nation.
Dienstag, 10. Februar, 12.00-13.00 Uhr:
Solidaressen für Los Martincitos.
Sie essen im Hirsch und unterstützen
mit Ihrer Spende arme Senioren in
unserer Partnerorganisation in Villa El
Salvador. Es gibt Linsen und Spätzle,
mit oder ohne Würstchen, dazu Salat
und Nachtisch. Anmeldung bis Montag 12.00 Uhr unter Telefon 55 20 42
(AB) oder per Mail.
Freitag, 13. Februar, 11.00 Uhr:
Schwäbischer Februar im Literaturkreis: Artur Borst bespricht Sebastian Blau, Lieder und Gedichte.
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Hirschgasse 9, TÜ, Tel. 0 70 71/2 26 88
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Nachrichten
30. Januar 2015
Aktueller Stand zum Bau der neuen Asylbewerberunterkunft neben dem Landratsamt
Ausweitung des Halteverbots in der Wilhelm-KeilStraße. Anlieferung der Wohnraummodule ab dem
27. Januar
Um dem stetigen Zustrom von Asylbewerbern gerecht
zu werden lässt der Landkreis Tübingen derzeit in
der Nachbarschaft des Landratsamtes eine neue Unterkunft für rund 100 Flüchtlinge bauen. Die Kreisbaugesellschaft Tübingen errichtet die dreigeschossige
und in 3 Baukörper aufgeteilte Wohnanlage auf dem
landeseigenen Grundstück und vermietet diese an den
Kreis. Die Bauarbeiten verlaufen bisher nach Plan
und die Unterkunft kann nach derzeitigem Stand im
Laufe des März 2015 in Betrieb genommen werden.
Zur Anlieferung der Baumodule wird in der der Zeit
vom 26. Januar bis zum 03. Februar 2015 entlang der
Wilhelm-Keil-Straße die bereits bestehende Halteverbotszone auf Höhe des Landratsamtes ausgeweitet.
Die Anlieferung der Wohnraummodule erfolgt ab dem
27. Januar nachts per Schwertransport. Anschließend
werden die Wohnraummodule tagsüber mithilfe eines
Autokrans auf die Fundamente gesetzt.
Mit Einschränkungen der Parkraumsituation ist während dieser Zeit zu rechnen. Wir danken Ihnen für Ihr
Verständnis.
Sonderthema: Ihr neues Bad
Entspannung Pur!
Traumhaft entspannend und für jeden machbar ein schönes Bad in dem man sich so richtig wohl
fühlen kann!
Baden oder duschen, im weitesten Sinne Körperpflege also, dienen ja nicht nur dem physischen, sondern gleichsam dem psychischen Wohlbefinden. Das
wussten bereits die alten Römer.
Auch heute nimmt für viele Menschen der Aufenthalt
im Badezimmer einen hohen Stellenwert ein.
Um beim täglichen Besuch des Badezimmers auch
wirklich auf seine Kosten zu kommen, sollte man
natürlich das Glück haben, ein schönes, gut ausgestattetes und möglichst geräumiges Bad sein Eigen
nennen zu dürfen.
Und auch hier ist, wie so oft, jeder seines eigenen
Glückes Schmied, zumindest teilweise.
Selbstverständlich kann man ein Badezimmer, das
dem persönlichen Gusto nach vielleicht zu klein oder
zu dunkel geraten ist, nicht immer vergrößern und
aufhellen – zumal als Mieter.
Aber dennoch kann man aus jedem Bad etwas machen – sei es nun groß, klein, hell oder dunkel.
Die Möglichkeiten sind unglaublich vielfältig und
der Phantasie eigentlich keine Grenzen gesetzt, auch
wenn ein Badezimmerumbau manchmal einen tieferen Griff ins Portemonnaie erfordert.
Es lohnt sich aber in jedem Falle, in ein neues Bad
oder einen Umbau zu investieren – stellen Sie sich
einfach vor, wie entspannt Ihr Tag anfangen kann,
wenn Sie morgens Ihr frisch renoviertes Bad betreten
und wie gerne Sie sich dann, z. B. am Wochenende,
etwas mehr Zeit nehmen, um den frisch erstandenen
Luxus auch richtig zu genießen.
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Sie müssen nicht gleich Ihr altes Bad komplett herausreißen, um eine Verbesserung ihrer Lebensqualität zu erzielen
– manchmal reichen schon ein paar wenige Neuerungen,
um dem alten Bad neuen Schwung zu verleihen. Sei es
vielleicht ein neues Waschbecken, eine neue farbenfrohe
Wandfarbe oder auch nur ein schönes neues Badregal –
probieren Sie es einfach aus!
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Wenn Sie allerdings in der glücklichen Lage sind, tatsächlich ein Bad von Grund auf neu gestalten zu können, dann
bietet sich Ihnen die ganze Palette der Möglichkeiten dar:
Achten Sie darauf, das Ihr Bad möglichst hell zu gestalten
und vielleicht mit mehreren Lichtquellen zu versehen.
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Eine große Wanne, eine geräumige Dusche und, wenn es
Platz und Geld zulassen, eventuell sogar ein Whirlpool –
ganz gleich, was Sie letztlich einbauen lassen, sorgen Sie
in jedem Falle dafür, dass Ihnen beim Betreten Ihres dann
neuen Bades immer ein wenig das Herz aufgeht und Sie
sich gerne in dieser Wohlfühloase aufhalten.
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Die drei Schwestern
Seit Mitte November 2014 beherbergt das Tierheim in Tübingen
diese drei hübschen KaninchenMädels: „Marino“, „Niko“ & „Tiger“. Sie sind erst 7– 8 Monate alt,
leben draußen und vertragen sich
prima – weshalb sie auch nur als
Komplett-Gruppe vermittelt werden. Das ist auch der Grund warum sie, trotz ihrer Neugier und
Zutraulichkeit immer noch nicht
vermittelt sind: Sie brauchen
ausreichend Platz und entsprechend Zeit, zum Beispiel beim
sauber machen. Laut Vorbesitzer
sind die drei Wurfgeschwister, allerdings ist „Niko“ vermutlich ein
reinrassiges „Russen-Kaninchen“.
Zweifel sind also angebracht.
Obwohl sie bisher nur unter sich
waren, kommen sie bestimmt
auch mit kastrierten Rammlern
klar, falls sie jemand in eine
noch größere Familie integrieren
will und auch Innenhaltung, mit
entsprechend großem Freilauf,
wäre selbstverständlich möglich.
Wem drei aber doch zu viel sind:
Das Tierheim hat auch noch zwei
Außenhaltungs-Kaninchen-Damen im Bestand und eine VaterSohn-WG, die allerdings erst ab
Mai wieder an die frische Luft
könnte.
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Nachrichten
30. Januar 2015
Wilhelma
13
Vorstellung des Programms des TÜ Figuralchors
„Ecce Homo – Seht, der Mensch!“ – Musik und Texte
zu Grenzerfahrungen - Unter diesem Titel steht das
neue Programm des Tübinger Figuralchors. Die Proben dafür beginnen im März mit einem Wochenende im „Haus Bittenhalde“ in Tieringen. Weitere Probenwochenenden in Tübingen folgen im April, Juni,
September, Oktober. Dazu gehören die Mitwirkung
bei Gottesdiensten in der Marienkirche Kusterdingen
und der Martinskirche Tübingen sowie eine geistliche Abendmusik in der Michaelskirche Entringen.
Abschluss des Projektes ist im November ein Benefizkonzert für „Ein Hospiz in Tübingen e.V.“ in der
Tübinger Stiftskirche, bei dem die Chorwerke mit der
Rezitation von Heinrich Heine – Texten durch den
Tübinger Literaturwissenschaftler und Theologen
Karl-Josef Kuschel kombiniert werden.
Der Figuralchor nimmt gerne neue Sängerinnen und
Sänger auf. Nähere Informationen bei der Chorleiterin Katja Rambaum (Telefon 9 40 14 41).
Wilhelma – Zoologisch-Botanischer Garten Stuttgart
Wilhelma 13, 70376 Stuttgart
info@wilhelma.de
www.wilhelma.de
Die Wilhelma ist jeden Tag im
Jahr ab 8.15 Uhr geöffnet. Bis
Ende Februar ist der Park bis
17.00 Uhr geöffnet.
Eröffnung der Ausstellung „Kafka x 3“
im Künstlerbund
Am Samstag, 31. Januar findet um 11.00 Uhr in der
Galerie des Künstlerbundes Tübingen, Metzgergasse 3,
die Eröffnung der Ausstellung „Kafka x 3“ von Gerhard W. Feuchter statt. Die Einführung übernimmt der
Tübinger Kunsthistoriker Markus Baumgarten.
Gezeigt werden Papierbilder und Objekte zu Franz
Kafka aus drei thematischen Blickwinkeln: Kafka, der
nach wie vor aktuelle Schriftsteller, Kafka, der Jurist
und Versicherungsschriftsteller einer Arbeiterunfallversicherung und der ‚private‘ Kafka, mit seinen Problemen, seiner Ambivalenz, seinen Brüchen und Eigenheiten.
Nach dem Museum für Papier- und Buchkunst in Lenningen und der Galerie Stihl in Waiblingen, ist Tübingen die dritte Station der Ausstellung. Sie wurde
inzwischen, um neue Arbeiten ergänzt und umfasst
insgesamt über 60 Exponate. Die Ausstellung ist bis
zum 28. Februar zu sehen.
Der Künstlerbund Tübingen wurde 1971 gegründet.
Derzeit verfügt er über 58 aktive Künstlermitglieder und rund 130 Fördermitglieder. In der Galerie,
mit angeschlossener Druckwerkstatt in der Metzger-
gasse 3, zeigt der Künstlerbund bis zu sieben Ausstellungen übers Jahr. Gezeigt werden Einzel- und Gruppenausstellungen mit Werken der Künstlerbundmitglieder sowie Gastausstellungen. Des Weiteren finden
Lesungen, Künstlergespräche und Kurse zu Mal- und
Drucktechniken für Kinder und Erwachsene im Künstlerbund statt.
Die Öffnungszeiten: mittwochs bis freitags jeweils von
15.00-18.00, samstags von 11.00-14.00 Uhr.
Tipp: Am Mittwoch, den 25. Februar, findet um 19.00
Uhr ein Künstlergespräch zu den Arbeiten von Gerhard W. Feuchter in der Galerie statt.
Machbarkeitsstudie für den Konzertsaal:
Beratungsbüro hat die Arbeit aufgenommen
Eine Bedarfs- und Machbarkeitsstudie soll klären helfen, wie ein Konzertsaal beschaffen sein muss, der den
Tübinger Bedürfnissen am besten entspricht. Dies hatte
der Gemeinderat im Oktober 2014 beschlossen. Mittlerweile hat ICG Culturplan, ein Beratungsunternehmen
mit langer Erfahrung in der Kulturberatung, Sitz in
Berlin und Büro in Lörrach, die Arbeit aufgenommen.
Erste Gespräche führten die Vertreter des Unternehmens mit Oberbürgermeister Boris Palmer, der Ersten
Bürgermeisterin Dr. Christine Arbogast und verschiedenen Akteuren aus der Musik-, Veranstaltungs- und
Bildungslandschaft. Auch einige der in Tübingen vorhandenen Säle wurden bereits besichtigt.
In einem nächsten Schritt wird ICG Culturplan Gespräche mit allen Fraktionen des Gemeinderats, mit
Baubürgermeister Cord Soehlke, mit weiteren Vertreterinnen und Vertretern der Kulturszene und anderen
Gesprächspartnerinnen und -partnern führen, um die
ersten Ergebnisse zu vertiefen und zu ergänzen. Für
die Beurteilung von baulichen und Standortfragenwird ICG Culturplan vom Architekturbüro Böll aus
Essen begleitet, das u. a. auf den Bau und Ausbau von
Kultureinrichtungen spezialisiert ist.
„Wir haben die Studie in Auftrag gegeben, um auf der
Basis einer breiten qualitativen Erhebung den Bedarf
und die Realisierungschancen für einen Konzert- und
Veranstaltungssaal zu ermitteln“, sagte Erste Bürgermeisterin Dr. Christine Arbogast. Geklärt werden soll,
welche Nutzungskonzepte denkbar sind, wie der Betrieb organisiert werden könnte und mit welchen Betriebskosten zu rechnen ist. Dazu soll ein Raumkonzept vorgelegt und die Baukosten abgeschätzt werden,
mögliche Standorte bewertet und ein Zeitrahmen für
die Realisierung abgesteckt werden. Die Studie soll
eine Grundlage bilden für weitere kulturpolitische Diskussionen und Entscheidungen. Fachbereichsleiterin
Daniela Rathe begrüßte dies: „Dieses Vorgehen steht
im Einklang mit der Kulturkonzeption, in welcher der
Saal als ein zentraler Bestandteil und Schwerpunkt der
Tübinger Kulturpolitik der nächsten Jahre formuliert
wurde.“ Nach dem Rückzug des Stifters Karl Schlecht
im Januar 2014 initiierte und moderierte der Fachbereich Kunst und Kultur einen Diskussionsprozess, der
weiter andauert: Ein Arbeitskreis aus Kulturakteuren
und Interessierten tagte mehrfach und entwickelte ein
erstes Konzept, das demnächst der Kulturszene vorgestellt werden soll. In der Folge griff der Gemeinderat
das Thema erneut auf und gab die Machbarkeitsstudie
in Auftrag. Deren Ergebnisse sollen vor der Sommerpause vorliegen.
Doppeltes Mutterglück
bei den Gorillas
Zum Jahreswechsel gab es einen
Babyboom bei den Gorillas: An
Weihnachten hatte Tuana gerade
ihr erstes Kind zur Welt gebracht,
da kam am Dreikönigstag ein
weiteres Gorillababy in Stuttgarts
zoologisch-botanischem Garten
auf die Welt. Diesmal ist die 28jährige Kolo Mutter geworden. Sie
hat bereits zwei Söhne. Einer von
ihnen, der fünfjährige Kimbali,
lebt noch mit in der Familie rund
um Silberrücken Kibo. Die frisch
gebackenen Mütter kümmern
sich vorbildlich um ihre Kleinen
und halten sie ständig so dicht
am Körper, dass selbst die Pfleger zunächst nicht wussten, ob
die Babys Männlein oder Weiblein sind. Schnappschüsse von
Wilhelma-Besuchern haben dann
den gewissen Unterschied offenbart. Beide haben kleine Jungs
geboren. Der Kleine von Tuana
wird Tonda heißen und der Bub
von Kolo bekommt den Namen
Kajari. Zu sehen sind die beiden
für die Besucher von Tag eins an
im Familiengehege.
Bis die beiden Buben aber so selbstständig sind, dass ihre Mütter sie
miteinander spielen lassen, werden allerdings noch einige Monate vergehen. Bis dahin sorgen die
anderen sieben Gorillakinder für
Leben in der Bude: Kimbali und
seine Schwestern Mawenzi und
Milele sowie ihre vier Artgenossen aus anderen Zoos im GorillaKindergarten gleich nebenan.
im Fokus
14
Impressum:
Kirschners Kolumne
30. Januar 2015
Der Ockerbindige Samtfalter
Schlossgarten Verlag
Volker Rudolph
Engelfriedshalde 28 • 72076 Tübingen
Telefon 0 70 71 - 9 79 88 80
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Fax
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Verteilte Auflage:
32.000 Exemplare
TiF wird verteilt in:
Stadtmitte/Altstadt, Weststadt, Südstadt,
Deren­dingen, Gartenstadt, Loretto, Französisches Viertel, Österberg, Bebenhausen, Lustnau,
Pfrondorf, WHO, Sand, Wanne, Schön­blick,
Hagelloch, Unterjesingen, Hirschau, Weil­heim,
Kilchberg, Bühl, Wankheim, Kusterdingen,
Kiebingen, Wurmlingen, Kliniken
Ausgelegte TiF-Ausgaben finden Sie:
Poststelle Wanne, Poststelle WHO, Lustnauer
Zentrum (Walter Papier), Bücherstube Hohnerlein, Uhlandstraße 6, Tü, Backwaren vom
Vortag Froschgasse 10, Tü
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wir Recycling-Papier.
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Böblinger Straße 68
71060 Sindelfingen
Die nächste TiF-Ausgabe
erscheint am 13. Februar 2015
fragte sie jetzt ockerbindig streng
in meine stille Themensuche hinein.
Normalerweise wäre ich peinlich
berührt gewesen, denn schließlich pfuschte ich ihr mit meiner
Eigenmächtigkeit ins Handwerk,
aber sie war so sanft, so freundlich, dass ich es nicht persönlich
nehmen konnte. Dennoch, sie
hatte mich erwischt.
„Äh ... ja, da sind die Haare so grau
und störrisch, dass ich manchmal
etwas nachhelfen muss ...“, versuchte ich eine Rechtfertigung.
Und um das Thema loszuwerden,
dehnte ich es anschließend ins
Allgemeine aus: „Ist halt einfach
nix, wenn man älter wird.“
Meinem Samtfalter bereitete es
Unbehagen, wenn ich so pessimistisch daherredete, also überlegte sie kurz und erwiderte dann
sanft, aber bestimmt: „Ach wo,
bei Ihren aschblonden Haaren
fällt das bisschen Grau gar nicht
auf!“ … ?! …
Aschblonde Haare. Genial. Wie
kam sie bloß auf so etwas? Ich
schaute in die Spiegelwand vor
mir, konnte jedoch keine Spur
von Spott oder Ironie in ihrer
Mimik erkennen. Das hätte auch
überhaupt nicht zu ihr gepasst.
Sie meinte es ernst. Na ja, irgendwie schon. Auf jeden Fall hatte
sie soeben den schönsten Euphemismus seit langem in die Welt
gesetzt. So ganz nebenbei, zwischen einem Schnipp und einem
Schnapp.
Ich war tief beeindruckt. Denn
ich spürte, dass mich die beschönigende Wortwahl ein Stück weit
aus dem Sessel hievte, aus meiner
eingefallenen Sitzhaltung herausholte. Ich schien aufrechter, wacher und selbstbewusster in den
Spiegel zu schauen. Aschblond
– ja, so falsch war das gar nicht.
War am Ende doch alles bloß eine
Frage der Formulierung? Vielleicht.
Jedenfalls, nach der angenehmen
Erfahrung im Frisörsalon versuchte ich, diese Sichtweise in meinen
Alltag zu übernehmen. Positives
Beschönigen, nannte ich das.
Ab sofort war es draußen nicht
mehr kalt, grau und wolkenverhangen, wenn ich aus dem Fenster schaute, sondern allenfalls
dunkelsonnig. Und schon konnte
www.wolfgang-kirschner.eu
es der Januar mit dem Mai aufnehmen. Prima, oder? In der Wirtschaft hat man das Prinzip längst
erkannt. Da werden Arbeitskräfte
grundsätzlich nicht mehr gefeuert, sondern freigesetzt. Klingt
viel positiver und ist weniger demütigend. Selbstbewusst können
die Betroffenen so stempeln gehen. Oder zum Frisör. Wegen der
Bewerbungsfotos.
Kurzum, es funktionierte; anfangs.
Morgens sammelte ich mich kurz
(gähnte ausgiebig), nahm meine Extraportion Calcium (Knochen) zusammen und überwand
die Schwerkraft (quälte mich aus
dem Bett). Ich balancierte (taumelte) ins Bad, und während ich
vor dem Spiegel den Lachfältchen
(Krähenfüßen) versicherte, dass
sie willkommen seien (mir auf den
Tränensack gingen), fuhr ich mit
meiner sommersprossigen (altersfleckigen) Hand durch mein aschblondes Haar und dachte: Was für
eine gequirlte Sch...önrederei!
Das war mir auf die Dauer zu anstrengend. Ich nannte die Dinge
lieber wieder beim Namen. Lediglich als Hommage an das wortschöpferische Talent meiner Frisörin behielt ich „aschblond“ als
Haarfarbe bei.
Inzwischen ist sie nicht mehr im
Salon. Hat sich selbst freigesetzt,
glaube ich.
Schade. Aber verständlich. Frisörinnen sind nämlich die Aschenputtel unter den Dienstleistern.
Ockerbindige Samtheit hin oder
her. Leider.
Sie möchten mehr vom
Autor lesen?
Ein heiterer Schelmenroman mit
einem Fünkchen Wahrheit
Die Wahrheit offenbart sich einem Hellseher
in vielen Dingen, warum sollte ein Flädle
dabei eine Ausnahme bilden? Das denkt sich
Erasmus das Orakel, der im wirklichen Leben
auf den Namen Arndt Peterson hört und
keinerlei übersinnliche Fähigkeiten besitzt.
Er ist auf der Flucht vor dem Hamburger
Unterweltboss Pjotr, gegen den er beim Pokerspiel 50 000 Euro verloren hat. Der Mittelaltermarkt in Trollingen, wo er den Menschen
bei einem Blick in die Kugel Hoffnung verkauft,
scheint da genau die richtige Tarnung.
| Kipplings Ripple
Erscheint im:
Es war spätnachmittags. Ich saß
im rotgepolsterten Frisiersessel meiner Stammfrisörin und
lauschte bei geschlossenen Augen
dem gleichförmigen SchnippSchnapp-Geräusch ihrer Schere.
Im Frisierstuhl sitzen hat für mich
eine ähnliche Wirkung wie das
Verdauungskoma kurz nach dem
Mittagessen. Es zieht mir auch
noch den letzten Funken Wachheit aus dem Gehirn und bringt
mich an den Rand einer Ohnmacht. Aber nur an den Rand,
denn wirklich wegsacken könnte
ich nicht. Dazu ist mein Kontrollbedürfnis zu ausgeprägt. Ich muss
wissen, was um mich herum passiert.
Zwar hatte meine Frisörin das
freundliche und sanfte Naturelle
eines Schmetterlings, des Ockerbindigen Samtfalters etwa, und
hätte mir nichts Böses getan, während ich schlief. Aber der Rest der
Welt? Wusste ich denn, ob nicht
gerade irgendwo ein Spinner einen Feldzug gegen Frisörsalons
plante, weil er das Beschneiden
von Haupthaar für eine Sünde
hielt, nachdem ihm Gott mit weißem Rauschebart und wallender
Hippie-Mähne erschienen ist? In
dieser Welt gibt es nichts, was es
nicht gibt.
Aber das will ich jetzt gar nicht
vertiefen, sonst schneide ich mir
demnächst noch die Haare selber.
Na ja, ein-, zweimal habe ich das
sogar versucht, doch es scheiterte
jedes Mal am Hinterkopf, wo ich
mir bizarre geometrische Muster
reingesäbelt habe, noch bevor
das modern wurde. Inzwischen
überlasse ich das Schnippeln den
Profis.
Um nicht doch noch wegzusacken
und den unwägbaren Gefahren eines Frisörbesuchs ausgeliefert zu
sein, versuchte ich jetzt, ein Gespräch in Gang zu bringen. Meine
Frisörin redete nämlich untypischerweise nur, wenn ich mit der
Unterhaltung anfing. Sie war da
sehr diskret und unaufdringlich.
Schön, über was reden? Das Wetter? Zu banal. Das Trinkgeld? Zu
heikel. Die Weltlage? Zu brisant.
Mir fiel nichts Gescheites ein, und
meine Schnippelfee schien das zu
spüren.
„Haben Sie über den Ohren wieder selber herumgeschnitten?“,
Eine Liebesgeschichte
mit Happy End und
mysteriösem Schluss?
Gibt's seitenweise bei
Kipplings Ripple!
Doch hier nehmen es auch andere mit der
Wahrheit nicht so genau. Gemeinsam mit der
Journalistin Nicole kommt Arndt Peterson
auf die Spur eines handfesten Skandals in den
Kreisen des Gemeinderats. Ungewollt gerät
er in einen Strudel der Ereignisse, der den
Markt, Nicole und ihn selbst in Gefahr bringt.
Und auch Pjotr hat sich bereits wieder an
seine Fersen geheftet …
Wolfgang Kirschner
www.tif-tuebingen.de
Wolfgang Kirschner
Kipplings
Ripple
Roman
Ein Buch aus dem
Silberburg-Verlag, Tübingen
und Lahr/Schwarzwald.
ISBN 978-3-8425-1211-5
Silberburg-Verlag
Kulturfenster
30. Januar 2015
im Fokus
15
Buchtipp
A ls a ll e s b
egann
D. W. Wilson – Als alles begann
D.W. W IL S
ON
Können wir die Menschen beschützen, die wir lieben?
Eigentlich hat Alan West Wichtigeres zu tun, als in diesem Sommer durch
die brennenden Rockies zu fahren: nämlich endlich seine Abschlussarbeit und sein Liebesdrama mit Darby zu beenden. Doch dann erleidet
sein Großvater „Gramps“ einen Herzinfarkt und möchte nach fast dreißig
Jahren noch einmal seinen Sohn Jack, Alans Vater, sehen. Und so begibt
sich Alan mit Gramps' altem Freund Archer und Familienhund Puck in
einem alten Ranger auf eine abenteuerliche Fahrt durch lodernde Berge.
Es wird eine Reise in die Vergangenheit, die Archer mit seinem Leben
konfrontiert und den jungen Alan mit seiner Herkunft.
Hightlights im Februar
Veranstaltungen
D. W.
WI LSON
Als alles
begann
ROMAN
Eine Geschichte um Verrat, um Liebe und Hass und um das, was im
Leben bleibt, wenn alle fortgegangen sind, die man liebt oder zu lieben glaubt. Ein Roman, in dem man die Luft der kanadischen Wälder
atmet und die Kleinstadtatmosphäre auf der Haut spürt.
_
premium
dtv premium, 368 Seiten, ISBN 978-3-423-26056-5, 16,90 Euro
PREMIEREN
Die Sonnenblumen-Bewegung
Sa, 01. 02. | 15:30 Uhr
Kino Arsenal
In Anwesenheit eines der neun
Regisseure des Films zeigen wir
eine Doku über die Besetzung des
taiwanesischen Parlaments durch
hunderte Studenten, die gegen
ein Freihandelsabkommen mit
China protestieren.
PALMER – ZUR LIEBE
VERDAMMT FÜRS
SCHWABENLAND
Widerstand ist Pflicht
Political von Gernot Grünewald und Kerstin Grübmeyer · UA
PREMIERE 13.2., 20:00 Uhr, Werkstatt
MISS SARA SAMPSON
FOTO: DAS ARCHIMEDISCHE PRINZIP (C) GONSCHIOR
KARTEN
TEL. 07071 / 9313149
landestheater-tuebingen.de
PROGRAMMVORSCHAU 30.01.- 13.02.2015
SA 31 20.00 UHR DAS ARCHIMEDISCHE PRINZIP VON JOSEP MARIA MIRÓ I COROMINA (DSE)
MO 02 19.30 UHR KONTRAPUNKT DU BIST, WAS DU TRÄGST! WER KAUFT, ENTSCHEIDET.
DI 03 20.00 UHR NICKY UND WILLY ODER WIE RAINER MARIA AN DIE FRONT KAM VON A. KRAUSSE/ P. SINDLINGER
MI 04 20.00 UHR MEIN KAMPF VON GEORGE TABORI I 19.15 UHR WERKEINFÜHRUNG
DO 05 20.00 UHR REIGEN VON ARTHUR SCHNITZLER
FR 06 20.00 UHR MEIN KAMPF VON GEORGE TABORI I 19.15 UHR WERKEINFÜHRUNG
SA 07 20.00 UHR REIGEN VON ARTHUR SCHNITZLER
MI 11 19.30 UHR MEDEA VON FRANZ GRILLPARZER I 18.45 WERKEINFÜHRUNG I ANSCHLIESSEND NACHGESPRÄCH
DO 12 20.00 UHR REIGEN VON ARTHUR SCHNITZLER
FR 13 20.00 UHR FAUST. DER TRAGÖDIE ERSTER TEIL VON J.W. GOETHE I GASTSPIEL DER WLB ESSLINGEN
GAST_SPIELE IN DER ALTEN ANATOMIE: THEATER OPERATION
FR 13 20.00 & SA 14 18.00 UHR HALBSTARKE HALBGÖTTER VON TUGSAL MOGUL
SA 14 21.00 & SO 15 20.00 UHR DIE ANGEHÖRIGEN VON TUGSAL MOGUL
Tif_Zimmertheater_30012015.indd 1
Sa, 01. 02. | 11:30 Uhr
Kino Arsenal
Ein Dokumentarfilm über den ersten Widerstand gegen Hitler (1933
in Mössingen) - und über ein Theaterprojekt, das diesen Protest auf
die Bühne bringt. Gegen alle Widerstände.
Wir sind jung. Wir sind stark.
Kino Atelier
Rostock-Lichtenhagen 1992. Die
Jugendlichen der Stadt langweilen
sich tagsüber, um Nachts gegen
Polizei und Ausländer, vor allem die
vietnamesischen Vertragsarbeiter
im Sonnenblumenhaus, zu randalieren. Es brodelt, aber immer nur
bis kurz vor dem Siedepunkt. Der
Film erzählt die Geschichte des Pogroms, bei denen die Gesellschaft
sich selbst moralisch gegen die
Wand fährt. Erschreckend aktuell.
Die Spielzeiten der Filme können variieren. Bitte
informieren Sie sich auf unserer Homepage.
Kino Arsenal
Hintere Grabenstraße 20
Kino Atelier/Café Haag
Am Haagtor 1
SA 02 21.00 UHR 6. TÜBINGER SONG SLAM IM LÖWEN
Kartentelefon: 07071/92730
Fr, 06. 02. | 21:00 Uhr | 7€ (5€ erm.)
Café Haag
Sperriges Melodiegeäst und fein
verzweigte Rhytmen, melodische
Riffs mit verschlungenen Improvisationen. All das und noch mehr
mit dem nötigen Quantum Selbstironie machen TANN zu einer unverwechselbaren Rock-Jazz-Truppe. Alle drei Musiker sind studierte
Jazzer und mit diversen Preisen
bedacht!
Kinoprogramm
Landestheater Württemberg-Hohenzollern Tübingen Reutlingen
Bürgerliches Trauerspiel von Gotthold Ephraim Lessing
PREMIERE 20.2., 20:00 Uhr, Saal
Konzert: Tann
www.arsenalkinos.de
www.zimmertheater-tuebingen.de
Das aktuelle Programm befindet sich auf der Homepage.
Änderungen sind vorbehalten.
26.01.2015 10:54:55
16
kurz notiert
Kawa Karpo – Heiliger
Berg in Osttibet
Mulitmedia-Vortrag über Natur
und Kultur im Südwesten Chinas
im Botanischen Garten der Universität Tübingen.
Zwischen subtropischen Regenwäldern und blütenreichen alpinen Wiesen: Das Meili XueGebirge im Südwesten Chinas
ist eines der faszinierendsten
Trekking-Gebiete der Erde. In
einem Multimedia-Vortrag des
Botanischen Gartens der Universität Tübingen zeigt Dr. Andreas
von Heßberg Natur und Kultur
in der Grenzregion zwischen den
Provinzen Tibet und Yunnan. Der
Vortrag findet am Sonntag, den 1.
Februar 2015, um 11 Uhr im großen Hörsaal der Botanik (N10, Auf
der Morgenstelle 3) statt und dauert etwa 100 Minuten. Der Eintritt
ist frei, Anmeldung nicht nötig.
*
CVJM Tübingen e. V.:
Freizeiten 2015 – eine
große Auswahl für junge
Leute
Der CVJM Tübingen e.V. bietet
dieses Jahr eine breite Palette an
Freizeiten für junge Leute an. In
den Faschingsferien stehen für
Kinder ab der ersten Klasse die
Kreativ Tage für Kids auf dem
Programm. Vor Ostern finden die
Osterferientage im Spatzennest
statt und im Sommer geht es ab
dem 31. 07. für zehn Tage auf das
Jungscharlager nach Mehrstetten.
Für Jugendliche ab 13 Jahren gibt
es in den Sommerferien gleich
zwei Angebote zur Auswahl: eine
Radfreizeit auf die Schwäbische
Alb vom 31.07. – 06.08. und vom
05. – 17.08. ein Strand-RelaxCamp in Rosalina Mare in Italien.
Jugendliche ab 16 Jahren können
vom 18. – 31.08. gemeinsam nach
Korsika reisen. Informationen zu
allen Angeboten und die Möglichkeit sich anzumelden gibt es
auf der Homepage www.cvjm-tuebingen.de oder im Freizeitprospekt 2015, der telefonisch bestellt
werden kann: 0 70 71/2 66 26.
BG Klinik
EndoProthetikZentrum der Maximalversorgung
in Tübingen
BG Klinik erhält Qualitätssiegel für Implantation künstlicher Hüft- und Kniegelenke
Dr. Peter de Zwart, Leiter des EndoprothetikZentrums der BG Klinik
Die BG Klinik Tübingen hat Ende 2014
die Zertifizierung als EndoProthetikZentrum der Maximalversorgung
erfolgreich absolviert. Die von der
Deutschen Gesellschaft für Orthopädie
und Orthopädische Chirurgie (DGOOC)
mitentwickelte Zertifizierung bescheinigt der BG Klinik eine sehr gute Qualität in der Versorgung von Patienten
mit künstlichen Hüft- und Kniegelenken.
Ende November hat sich die Sektion für Endoprothetik der BG Klinik
erfolgreich einer neuen, freiwilligen
Qualitätsüberprüfung gestellt. Die
­Fachexperten des EndoCert-Zertifizierungsverfahrens, das von der DGOOC
und der Deutschen Gesellschaft für
Endoprothetik mitgestaltet wurde,
überprüfen die Qualität der Patientenbehandlung einer Einrichtung auf der
Basis sogenannter Qualitätsindikatoren. Die Qualitätsindikatoren umfassen z. B. die Gesamtzahl der Eingriffe
des Zentrums, die Anzahl der Eingriffe pro Operateur sowie die Einhaltung
definierter Qualitätsstandards in Diagnostik, stationärer Behandlung und
Weiterversorgung. Weitere Kriterien
sind u. a. die regelmäßige Erfassung
der Zufriedenheit von Patienten und
Einweisern sowie die Überprüfung
der Wartezeiten in den ambulanten
Sprechstunden.
Die externen Fachexperten der EndoCert haben in der BG Klinik zwei Tage
lang zahlreiche Bereiche des Hauses
BG Klinik Tübingen:
Über 50 Jahre medizinische
Kompetenz
ìUnfall- und Wiederherstellungschirurgie
Verletzungen aller Art
Arthroskopische Gelenkchirurgie
Gelenkersatz (Endoprothetik)
Wirbelsäulenchirurgie
ìPlastische Chirurgie
Hand- und Replantationschirurgie
Verbrennungschirurgie
Ästhetische Chirurgie
ì Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
Tumorchirurgie
Gesichtsfehlbildungen
Kieferorthopädische Chirurgie
ì Rehazentrum für BG-Patienten
inkl. Schmerztherapie
ì Septische Chirurgie
ì Zentrum für Ambulante Operationen
ì Zentrum für Querschnittlähmungen
ì Ambulante Physiotherapie
Die nächste
TiF-Ausgabe
erscheint am
13. Februar 2015
30. Januar 2015
www.bgu-tuebingen.de
Terminvereinbarung
07071 606-1620
termine@bgu-tuebingen.de
Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Tübingen
Schnarrenbergstr. 95, 72076 Tübingen, Tel. 07071 606-0
Privat-Dozent Dr. Gunnar Ochs, Koordinator
des Endoprothetik-Zentrums der BG Klinik
begangen und Fachgespräche mit
Ärzten, Physiotherapeuten und Pflegekräften geführt. Ihr abschließendes
Ergebnis bestätigte der Klinik eine sehr
gute Versorgung von Patienten mit
künstlichen Hüft- und Kniegelenken.
Die BG Klinik darf deshalb zukünftig
die Bezeichnung EndoProthetikZentrum der Maximalversorgung führen.
Leiter des EndoProthetikZentrums
(EPZ) der BG Klinik ist Dr. Peter de
Zwart. Er ist Facharzt für Orthopädie
und Unfallchirurgie und steht bereits
seit vielen Jahren der Sektion für Endoprothetik der BG Klinik vor. Weitere
Haupt- bzw. Senior-Hauptoperateure
des Zentrums sind Professor Dr. Ulrich
Stöckle, Ärztlicher Direktor der BG
Klinik und Ordinarius für Unfallchirurgie an der Eberhard Karls Universität Tübingen, sowie Privat-Dozent
Dr. Gunnar Ochs, Leitender Arzt in der
Sektion für Endoprothetik und Koordinator des EPZ. Dr. de Zwart: „Seit
über 30 Jahren werden in der BG Klinik Tübingen erfolgreich Patienten
behandelt, die ein künstliches Gelenk
benötigen. Derzeit implantieren wir
rund 900 künstliche Hüft- und Kniegelenke pro Jahr.“ Die Zufriedenheit
der behandelten Patienten ist hoch,
was Patientenbefragungen und kontinuierlich steigende Patientenzahlen
belegen. Die Qualität der Versorgung
wird durch wissenschaftliche Studien
der BG Klinik laufend überprüft und
bestätigt.
Das Qualitätssiegel der EndoCert gilt
drei Jahre. In der Zeit bis zur Re-Zertifizierung werden jährliche Überwachungsbegehungen durch EndoCert
stattfinden, um die Aufrechterhaltung
und Weiterentwicklung der Behandlungsqualität im EndoProkthetikZentrum der BG Klinik kontinuierlich zu
überprüfen. Text und Foto: BG Klinik
Physiotherapie ist mehr wert
30. Januar 2015
Wahrscheinlich war schon jeder von ihnen
beim Physiotherapeuten und kennt die gute
Betreung. Sie machen uns wieder fit, denn
sie sind Bewegungsexperten und bringen uns
in Form, in jeder Hinsicht.
Physiotherapeutinnen und -therapeuten sind
dicht am Patienten und kennen die körperlichen Einschränkungen. Mit Geduld, Sensibilität und einem unglaublichen Wissen, gehen
sie individuell auf jeden ein. Sie lindern das
Leiden kranker und verletzter Menschen und
verhelfen ihnen durch Rehabilitation zu mehr
Lebensqualität. Und nicht nur das: Sie fördern
die Gesundheit von Jung und Alt und beugen
so Krankheiten effektiv vor.
Physiotherapeutinnen und -therapeuten leisten einen wertvollen Beitrag zum Gesundheitswesen. Ihre niedrige Vergütung steht
dazu in keinem Verhältnis. Das muss sich
ändern. Sonst drohen dramatische Folgen
für die Gesundheitsversorgung. Durch ihre
Arbeit senken sie nachweislich Ausgaben im
Gesundheitssystem. Doch ihre Leistung wird
nicht honoriert. Im Gegenteil: Die finanzielle
Lage vieler Therapeutinnen und Therapeuten
in freien Physiotherapiepraxen ist prekär.
Das Einkommen angestellter Physiotherapeutinnen und -therapeuten liegt nicht selten unter dem gesetzlichen Mindestlohn, vor allem
in den neuen Bundesländern. Die Ausbildung
muss aus eigener Tasche bezahlt werden. Das
Einstiegsgehalt ist niedrig und lässt sich auch
durch selbst finanzierte Weiterbildungen nur
wenig steigern. Die Praxisinhaberinnen und
-inhaber können jedoch keine höheren Gehälter zahlen. Warum? Weil die erbrachten Leistungen von den Gesetzlichen Krankenkassen
nicht ausreichend vergütet werden.
Die schlechte Einkommenssituation in den
freien Praxen hat inzwischen auch Folgen.
Zahlreiche Physiotherapeutinnen und -therapeuten eröffnen mittlerweile nur noch reine
Privatpraxen bzw. geben ihre Kassenzulassungen zurück. Die gesetzlich Krankenversicherten haben das Nachsehen, denn sie müssen,
sofern sie von ihrem bisherigen Therapeuten
bzw. in ihrer bisherigen Praxis weiterbehandelt werden wollen, vollständig für die Behandlungskosten aufkommen. Andere Therapeutinnen und Therapeuten hingegen gehen
ins Ausland oder geben ihren Beruf auf.
Und auch der Nachwuchs bleibt aus. Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat im
Juli 2014 aktuelle Zahlen veröffentlicht: In
den vergangenen Jahren waren 10,1 Prozent
weniger Physiotherapeutinnen und -therapeuten in Ausbildung. Der Fachkräftemangel in
der Physiotherapie ist bereits heute vielerorts,
insbesondere in den neuen Bundesländern,
spürbar. In wenigen Jahren droht ein bundesweiter Mangel an Fachkräften.
Der Verband setzt sich deshalb als mitgliederstärkste Interessenvertretung der Physiotherapeutinnen und -therapeuten in Deutschland
für eine deutlich höhere Vergütung physiotherapeutischer Leistungen ein.
Warum 38,7 Prozent?
Diese Zahl ist das Ergebnis einer betriebswirtschaftlichen Analyse ambulant tätiger Physiotherapiepraxen. Als Vergleichsgröße für
eine leistungsgerechte Bezahlung wurde die
tarifliche Vergütung für angestellte Physiotherapeutinnen und -therapeuten im öffentlichen Dienst (TVöD) herangezogen. Wir fordern deshalb 38,7 Prozent mehr Vergütung für
physiotherapeutische Leistungen. Denn das ist
die tägliche Arbeit der Physiotherapeutinnen
und -therapeuten wert. Stimmen Sie mit ab,
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Läuft noch bis zum 2. 2. 2015.
Am Samstag 31.1.2015 werden Tübinger Physiotherapeutinnen und-therapeuten zwischen
9.00 Uhr und 15.00 Uhr auf dem Holzmarkt
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Die Kampagne „38,7 % mehr wert.“
Um die untragbare Situation in freien Praxen
maßgeblich zu ändern, müssten die Vergütungssätze für physiotherapeutische Leistungen deutlich angehoben werden – und zwar
um 38,7 Prozent. Bisherige Vergütungserhöhungen im unteren einstelligen Bereich waren
nur ein Tropfen auf den heißen Stein.
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Sonderthema
18
Sonderthema
Valentinstag
30. Januar 2015
Ein Tag für Liebespaare
Bernd Genzel´s
Waldhäuser Hof
Das Restaurant für hochwertigen Genuss
Valentins-Event
im Bernd Genzel’s Waldhäuser Hof
am 14. Februar 2015
Wir laden Sie herzlichst ein, am Tag der Liebe, ihre ganz persönliche Zeit der
Zweisamkeit bei gastronomischen Genüssen erster Klasse zu genießen.
Erwarten dürfen Sie ein exklusives 3-Gänge-Menü,
beginnend mit einem prickelnden alkoholfreien Aperitif
und einer kleinen Aufmerksamkeit aus unserer Patisserie als Geschenk des Hauses.
Menü
Zum Aperitif:
Scheiben vom Bauernbaguette mit Kartoffelflocken verfeinert und eine Trilogie aus hausgemachtem Gänse-Griebenschmalz, Kräuterquark und Tomatenbutter8.
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Vegetarische Sushi-Variation mit eingelegtem Ingwer,
Soja- und hausgemachter Sweet-Chili-Soße1.
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Stück von im ganzen gebratenen Kalbsfilet
auf panierten Kräutersaitlingen, Rosmarin-Rahm-Soße
und gebackene Kartoffelpaunzen8.
*Glutenhaltiges Getreide, Milchprodukte, Ei,Sellerie
Oder Vegetarisch:
Getrüffeltes Risotto mit karamellisierten Dornfelder-Schalotten
und gebackenem Rucola
*Milchprodukte
Er ist doch einfach viel zu schön, um ihn nicht zu feiern. Auch in diesem Jahr werden sich am Valentinstag
wieder Millionen Liebende in aller Welt gegenseitig ihre
Zuneigung versichern. Der Valentinstag ist keine Erfindung von Marketingstrategen, sondern wurde bereits
im Jahre 469 von der katholischen Kirche eingeführt
und blieb vor allen Dingen im angloamerikanischen
Raum über Jahrhunderte lebendig. Auch in Deutschland ist der 14. Februar – als der romantischste aller Gedenktage – wieder eine feste Größe im Kalender.
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Etwas Wertvolleres als Zeit kann man einem geliebten
Menschen nicht schenken. Warum also zum Valentinstag
nicht einfach mal eine Auszeit nehmen und den Liebsten
oder die Liebste rundum verwöhnen? Wie gut, dass der
Tag der Liebenden 2015 auf einen Samstag fällt.
So können Sie und Ihr Partner den ganzen Valentinstag in
vollen Zügen genießen und sich ganz Ihrer Zweisamkeit
widmen. Geben Sie Ihrer Liebe Raum!
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dass dem altbekannten Sprichwort gemäß,
Liebe tatsächlich auch durch den Magen geht!
Nähere Informationen hierzu gibt es auch auf unserer neuen Homepage:
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Aktuelle Informationen zu unseren
Öffnungszeiten:
Von Rosenmontag, den 16. bis zum
26. 02. 2015 machen wir einen kurzen Urlaub.
Ab dem 27. 02. 2015 sind wir ab
18.00 Uhr wieder ganz für Sie da.
Unterkunft erwünscht:
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Zimmer oder eine kleine Wohnung
in Tübingen, im Bereich WHO/Wanne.
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Foto: pixelio.de
Valentinstag
30. Januar 2015
you
Ich will's dem blauen Himmel sagen,
Ich will's der dunklen Nacht vertrau'n,
Ich will's als frohe Botschaft tragen
Auf Bergeshöh'n, durch Heid und Au'n.
Die ganze Welt soll Zeuge sein:
Ja, du bist mein!
Und ewig mein!
In meinem Herzen sollst du leben,
Sollst haben, was sein Liebstes ist,
Du sollst, von Lieb und Lust umgeben,
Ganz fühlen, dass du glücklich bist!
Schließ' mich in deine Arme ein!
Ja, du bist mein!
Und ewig mein!
Sonderthema
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14.Februar 2015
Valentinsdinner
KarnevalLunch Date
08.02.2015 ab 12.30
großes Lunchbüffet
Romantischer Abend mit dem
Duncan Galloway Quartett
Evergreens aus dem
American Songbook
Menü und weitere Informationen
siehe website
mit Begrüßungssekt und
Piano Live Musik
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kurz notiert
Auto im Fokus
30. Januar 2015
Gefährliches Guckloch
Standheizungen sorgen für
mehr Sicherheit im Straßenverkehr
Veranstaltungen vom
2. bis 14. Februar 2015:
Kultur des Monats: CHINA.
Siehe 9. Februar.
Mo., 2. Februar 15.30 Uhr
Stricken macht Spaß. Traude Wurster, Doris Hartmann-Lange
Di., 3. Februar 15.00 Uhr
Wer hat Lust auf Skat? Winfried
Müller
Mi., 4. Februar 14.30-17.00 Uhr
Wir quilten. Christine Renner
Do., 5. Februar 16.00-17.30 Uhr
Offener Familientreff auf WHO.
Kinderschminken für Fasching. Städtisches Kinderhaus WHO
Fr., 6. Februar 15.00-17.00 Uhr
English Conversation. Kids ab 5.
Klasse: 15.00-15.30 Uhr, Adults:
15.45-17.00 Uhr. Ruth Morgalla
Mo., 9. Februar 15.00 Uhr
Cupcakes & Conversation. We’ll
look a bit at the Chinese zodiac and
horoscopes. All ages! Janice Lupas,
Traudel Schmidt
Di., 10. Februar 15.30 Uhr
Der Seniorentreff im Schönblick
stellt sich vor. Andreas Bühler
Mi., 11. Februar 15.30 Uhr
Silver Surfer - (Partizipations-)
Potenziale im Netz für Menschen
50+. Gibt es thematische Interessenschwerpunkte und welche spezifischen Angebote sind dafür zu finden? Joachim Wedekind
Fr., 13. Februar 15.30 Uhr
Tagebücher können unser Leben
begleiten. Fortsetzung des Gesprächs
vom 16. Januar. Elinor Bickenbach
Fr., 13. Februar 19.30-22.00 Uhr
VHS-Fototreff. Siehe auch www.
vhs-tuebingen.de. Beitrag 4 Euro am
Abend. Wilfried Kramer
Sa., 14. Februar 16.00 Uhr
BINGO! Heiterer Nachmittag beim
Bingo-Spiel mit Kaffee oder Tee.
Maytthé Belak
Weitere Veranstaltungen unter:
www.stadtteiltreff-who.de.
Gefährliches Guckloch: Wer die Fahrzeugscheibe nicht komplett vom Eis befreit, gefährdet sich
selbst und andere. Eine bequeme Alternative zum Kratzen ist eine nachrüstbare Standheizung fürs
Auto
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Schnell eine Tasse Kaffee im Stehen und dann nichts wie los zur
Arbeit: Am frühen Morgen ist bei
den ­meisten die Zeit ohnehin knapp
– wenn dann noch eine frostige
Nacht für vereiste Autoscheiben
gesorgt hat, ist der Verdruss umso
größer.
Die denkbar schlechteste Lösung
ist es in jedem Fall, schnell nur ein
kleines Guckloch frei zu kratzen
und loszufahren: Die einge­schränkte
Sicht kann zu gefährlichen Situationen im Straßenverkehr führen.
Eine bequeme und zeitsparende
Lösung ist es, das Auto mit einer
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das Fahrzeug vorwärmt - die Scheiben sind somit rechtzeitig enteist
und auch der Innenraum ist angenehm temperiert. Die Nachrüstung
ist für nahezu alle gängigen Serienfahrzeuge möglich. Unter www.
standheizung.de findet man Adressen von Fachwerkstätten in der
Nähe, die diesen Service anbieten.
Wer morgens bei Eis und Schnee
nicht lange in der Kälte stehen
möchte und nur schnell ein kleines Guckloch auf der Windschutzscheibe freikratzt, muss zudem mit
einem Bußgeld rechnen, berichtet
das Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Jeder Verkehrsteilnehmer hat laut Straßenverkehrsordnung für eine ausreichend freie
Sicht zu sorgen. Noch fataler sind
die Folgen, wenn es aufgrund eingeschränkter Sicht tatsächlich zu
einem Unfall kommt.
Auftauen per App
Noch bequemer wird die Steuerung
der Standheizung mit dem Smartphone: Mit der passenden App von
Webasto wird die Heizung entweder
sofort eingeschaltet oder bis zu 24
Stunden im Voraus programmiert jederzeit und von jedem Ort aus. Ist
sich der Fahrer nicht sicher, ob das
Einschalten der Standheizung notwendig ist, kann er mithilfe seiner
App sogar die Innenraumtemperatur des Fahrzeugs abfragen. Ein
zusätzlicher Vorteil für die Umwelt:
Das Vorheizen des Fahrzeugs reduziert den Benzinverbrauch und
auch den Schadstoffausstoß.(djd/pt).
Das Preisrätsel der Woche
30. Januar 2015
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Los.
Um Sie bei einem Gewinn benachrichtigen zu können,
benötigen wir Ihre Postadresse und Telefonnummer.
Diese Daten werden nur für die Teilnahme am Gewinnspiel verwendet, anschließend gelöscht und nicht
an Dritte weitergegeben.
Der/Die Gewinner/innen werden in der nächsten Ausgabe bekannt gegeben und von uns benachrichtigt.
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30. Januar 2015
Bleiben Sie aktiv und ...
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es kaum etwas ­Wichtigeres und zugleich vermeintlich Selbstverständlicheres als die Möglichkeit zur Selbstbestimmung.
Das schließt die Gestaltung des Alltags
und der Freizeit mit ein, sei es der wöchentliche Einkauf, ein Wochenendausflug oder ein ausgedehnter Spaziergang.
Wie wenig selbstverständlich jedoch in
Wirklichkeit all diese Tätigkeiten sind,
merkt man erst dann, wenn es auf einmal
nicht mehr möglich ist all das bisher als
ganz gewöhnlich Erlebte ohne Weiteres
bewerkstelligen zu können.
Asana24
Jeder, der sich beispielsweise schon
einmal ein Bein gebrochen hat und
­somit nicht mehr ohne Hilfsmittel
­laufen konnte, weiß, welch nahezu un­
überwindliches Hindernis schon eine
größere Anzahl an Stufen darstellen
kann.
Die Schwierigkeit, Hindernisse zu bewältigen oder schwere Lasten zu tragen,
tritt jedoch nicht nur nach Unfällen auf,
sondern ist eine ganz normale Begleiterscheinung des Älterwerdens und betrifft insofern früher oder später jeden
von uns.
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30. Januar 2015
Sonderthema
... bewahren Sie sich Ihre Eigenständigkeit!
Apropos Selbstvertrauen: Im Bedarfsfalle ist Angst oder
falsche Scheu vor der Inanspruchnahme von Hilfe jeglicher Art nicht nützlich.
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körperlich wie geistig.
Durch Bewegung bleiben Sie fit und ein gesunder Lebenswandel tut ein Übriges.
Und wenn Sie dann doch einmal auf Hilfe ange-
wiesen sind, nehmen Sie diese in Anspruch und denken
Sie daran, dass jeder von uns vielleicht einmal Hilfe benötigt.
(HaMa)
Glücklicherweise ist man heutzutage in der Lage, die langsam schwindende Mobilität mit verschiedenen Hilfsmitteln so lange als irgend möglich zu erhalten.
Diese Hilfsmittel sind nicht nur praktisch und stellen eine
enorme Erleichterung in der Bewältigung des Alltags dar,
sondern tragen durch ihre Funktion letztlich zur Gesamtzufriedenheit eines Menschen bei, denn Unabhängigkeit,
zumal in fortgeschrittenem Alter, stärkt das Selbstvertrauen
und somit auch die Psyche.
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Perückenstudio Haarmonie Susanne Gass
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