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MÄRZ 2015 - I-camp

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Spielplan
MÄRZ 2015
neues theater münchen
Stand: 26.01.2015 (Änderungen vorbehalten)
Entenbachstr. 37
81541 München
www.i-camp.de
FREMD IN MÜNCHEN?
5. März, 20:00 Uhr
Teil I der neuen Diskussionsreihe des KulturForums der Sozialdemokratie: Die
japanische Community in München.
Monika Renner (ehem. Stadträtin) unterhält sich mit Dr. Oliver Schön (Präsident der deutsch-japanischen
Gesellschaft Bayern), Toshio Kusaba (Bildender Künstler und Musiker) und Masako Ohta (Pianistin).
München hat sich in den vergangenen Jahren zu einem Anziehungspunkt für Künstler und Künstlerinnen
aus aller Welt entwickelt. Was für sie so reizvoll an München ist, dass sie sich für den Verbleib in unserer
Stadt entschieden, wie sie das Eingewöhnen erlebten und das alltägliche Zusammenleben empfinden,
welche Perspektiven sie hier sehen, ist Diskussionsthema der neuen Reihe des KulturForums der
Sozialdemokratie in München.
Den Auftakt bildet die japanische Community in München, die nach Düsseldorf die zweitgrößte in
Deutschland ist.
Weitere Informationen: www.kulturforum-muenchen.de // www.i-camp.de
Fremd in München?“ ist die neue Diskussionsreihe des KulturForums
der Sozialdemokratie in München.
OPERATIONSFELD NICHTSTAAT
7. / 8. / 9. März, 16:30 Uhr
Premiere! Eine Performance im Stadtraum von Hysterisches Globusgefühl.
Ausgangspunkt: i-camp.
Kennt ihr das Märchen von der Alternativlosigkeit? Hat man Euch auch erzählt, dass mit dem demokratischen Staat inklusive liberaler Marktwirtschaft das Ende der Geschichte erreicht ist, dass es
nicht besser und auf gar keinen Fall anders geht?
Hysterisches Globusgefühl reißt die Autorinnenschaft dieser Erzählung an sich und stellt die Grundfesten unseres Zusammenlebens radikal in Frage. Gemeinsam mit dem Publikum verschwören wir
uns zu einer Vereinigung des theatralen Untergrundes und betreten den Kampfplatz der Auseinandersetzung: die Straßen und Plätze deutscher Innenstädte.
Weitere Informationen: www.i-camp.de
Das „Operationsfeld Nichtstaat“ ist ein Projekt von Hysterisches Globusgefühl (HG) und findet mit
Unterstützung durch die Hessische Theaterakademie, das Institut für Angewandte Theaterwissenschaften,
das Institut für Theater- und Medienwissenschaften, Kulturförderung der Stadt Erlangen, Kulturamt Gießen
und in Koproduktion mit i-camp/neues theater münchen im Rahmen der Reihe courage_loading statt.
i-camp, ehemals Neues Theater München, ist eine Infrastrukturmaßnahme der
Landeshauptstadt München und wird aus Mitteln des Kulturreferates gefördert.
Spielplan
MÄRZ 2015
neues theater münchen
Stand: 26.01.2015 (Änderungen vorbehalten)
Entenbachstr. 37
81541 München
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生きてゆくこと、、、 WEITERLEBEN!
11. März, 19:30 Uhr
Performances, Schattenbildtheater und Kirschblütenfest (Hanami) zum 4. Jahrestag der
Fukushima-Katastrophe
Vier Jahre nach der Tsunami- und Reaktorkatastrophe von Fukushima halten japanische und nichtjapanische, in München lebende Künstler erneut einen Moment inne.
Mit einem abendfüllenden Programm unterschiedlicher Performances, einem Schattenbildtheater
und einem Kirschblütenfest möchten sie der nach wie vor empfundenen Betroffenheit und
Hilflosigkeit ein Zeichen der Hoffnung entgegenstellen und den Betrachter zu neuem Mut auffordern.
Mitwirkende: Toshio Kusaba (Bildender Künstler), Eiko Hayashi (Kabuki-Tänzerin), Henny Beyer
(Choreografin, Regisseurin, Performerin), Gisela Oberbeck (Bildende und darstellende Künstlerin),
Masako Ohta (Pianistin) u.a.
Weitere Informationen: www.i-camp.de
„生 き て ゆ く こ と 、 、 、 Weiterleben!“ ist eine Solidaritätsveranstaltung.
Um Spenden zugunsten der Initiative „Kinder aus Fukushima“ wird gebeten.
„
Weiterleben!“ findet mit freundlicher Unterstützung durch die
Deutsch-Japanische Gesellschaft in Bayern e.V. den Nuclear-Free Future
Award und i-camp / neues theater münchen statt.
BRUDER SENSE UND FRAU U
13. / 14. / 15. März, 20:30 Uhr
Deutsche Erstaufführung des Schauspiels von Pelikan Ônobu durch
das deutsch-japanische Theaterkollektiv EnGawa
Der aus Fukushima stammende Autor Ônobu verfasste das Stück unmittelbar nach der Katastrophe,
die sich am 11. März 2011 in Fukushima ereignete. Auf subtil-nüchterne Weise beschreibt er die
Ereignisse jener Tage, die die japanische Gesellschaft für immer vollständig veränderte.
Regisseurin Otone Sato übersetzte das Stück für den Verlag theatralize erstmals ins Deutsche und
bringt das Schauspiel mit ihrem Kollektiv EnGawa erstmals in Deutschland auf die Bühne.
Weitere Informationen: www.en-gawa.de // www.i-camp.de
„Bruder Sense und Frau U“ ist eine Solidaritätsveranstaltung. Eine Spendenbox zugunsten
von "Fukushima Children’s Fund" steht an den Veranstaltungsabenden vor Ort bereit.
„Bruder Sense und Frau U“ findet mit freundlicher Unterstützung durch i-camp statt.
i-camp, ehemals Neues Theater München, ist eine Infrastrukturmaßnahme der
Landeshauptstadt München und wird aus Mitteln des Kulturreferates gefördert.
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MÄRZ 2015
neues theater münchen
Stand: 26.01.2015 (Änderungen vorbehalten)
Entenbachstr. 37
81541 München
www.i-camp.de
RUKELI
22. März, 20:00 Uhr
Vorstellung von Theater TKO Köln im Rahmen der 9. Balkantage München
(Thema 2015: Roma auf dem Balkan)
Im Rahmen der 9. Balkantage (München, 12. – 24. März 2015), die dieses Jahr unter dem Motto
„Roma auf dem Balkan“ stehen, wird das Theater TKO aus Köln das Stück „Rukeli“ im i-camp
(München-Premiere) zeigen.
Das Theater TKO ist das erste und das einzige Roma-Theater in Deutschland.
Erzählt wird das Schicksal des Boxstars Johann Wilhelm Trollmann (Romanes-Name „Rukeli), der
1933 Deutscher Meister im Halbschwergewicht wurde, ehe ihm die Nationalsozialisten den Titel
aberkannten und ihn im KZ ermordeten.
Weitere Informationen: www.tko-theater.de // http://balkantage.org
„Rukeli“ ist eine Produktion von Theater TKO mit Unterstützung durch Kulturamt Köln, Ministerium für
Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen und Rom e. V.
Die München-Premiere im Rahmen der Balkantage findet mit freundlicher Unterstützung durch
i-camp/neues theater münchen statt.
i-camp, ehemals Neues Theater München, ist eine Infrastrukturmaßnahme der
Landeshauptstadt München und wird aus Mitteln des Kulturreferates gefördert.
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