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Inhaltsverzeichnis
Vorwort
3
Information




Seniorenstudium an der Pädagogischen Hochschule
4
Termine
5
Hinweise zur Einschreibung
6
Hinweise zum Besuch der Veranstaltungen
7
Veranstaltungen

Orientierungsstudium




Studienbegleitseminar
12
Vorlesungsreihen
12
Lehrveranstaltungen (Fächer vgl. S 2)
14
Qualifikationsorientiertes Studium






Impulsseminare: Fächerübergreifende Reihe
Themengeleitetes Studium


8
47
Fortbildungen/ Bürgerschaftliches Engagement
47
Projektseminare
47
Computerkurse
48
Sprachen lernen
51
Kontaktstudium für Senioren (KfS)
53
Von Senioren für Senioren - Arbeitskreise
54
Fortsetzung nächste Seite
1

Lehrveranstaltungen im Themengeleiteten Studium
-
Erziehungswissenschaft
Medien in der Bildung
Pädagogische Psychologie
Philosophie
Deutsch
Englisch
Französisch
Europalehramt
Kulturwissenschaft Altertum
Geschichte
Geographie
Politikwissenschaft
Soziologie
Berufs- und Wirtschaftspädagogik
Theologie
Biologie
Kunst
Musik
Sport und Alltagskultur
14
15
16
19
22
28
29
30
31
31
32
33
34
35
35
37
38
41
43
Ergänzungen – Auf einen Blick





Verzeichnis der Lehrenden
57
-
57
58
58
59
Lehrende der Pädagogischen Hochschule
Lehrbeauftragte der Pädagogischen Hochschule
Lehrbeauftragte der PH / Seniorenstudium
Moderatoren/innen + Referenten/innen aus dem Seniorenkreis
Abendveranstaltungen
59
Einführungsveranstaltungen
60
Programm in zeitlicher Reihenfolge
61
Lageplan der PH
65
2
Vorwort
Sehr geehrte Damen und Herren,
zur Aufnahme oder Fortführung der wissenschaftlichen Bildung im Seniorenstudium
an der PH Freiburg möchten wir Sie herzlich begrüßen. Wir hoffen, dass das vorliegende Programm Ihren Erwartungen entgegenkommt und Ihnen vielseitige Anregungen bietet.
Mit einem breitgefächerten Angebot eröffnet das Seniorenstudium interessierten
Mitbürgern ab 45 die Möglichkeit, sich nach eigener Wahl in Wissensgebieten und
Kompetenzfeldern weiterzubilden oder Neues zu erschließen. Das Studium richtet
sich an Damen und Herren mit abgeschlossenem Hochschulstudium ebenso wie an
solche, die die für eine Teilnahme erforderliche Eignung im Beruf oder auf andere
Weise erworben haben (vgl. das unkomplizierte Anmeldeverfahren).
Das Studienangebot gliedert sich in drei Bereiche: Das Orientierungsstudium, das
themengeleitete Studium und das qualifikationsorientierte Studium. Hinzu kommt
der selbstorganisierte Bereich „Von Senioren für Senioren“. Im Rahmen dieser
Strukturierung können die Studienaktivitäten frei gestaltet werden – je nachdem, ob
mehr individuelle Neuorientierung, thematische Auseinandersetzung oder die Weiterentwicklung von praktischen Kompetenzen im Vordergrund stehen sollen. Eine
besondere Chance bietet die Gelegenheit, mit jungen Studierenden zusammenzuarbeiten, Gedanken und Erfahrungen zur jeweiligen Thematik oder Praxis auszutauschen.
Der Zugang zur Hochschule und zum Studieren wird zu Semesterbeginn durch
Informations- und Einführungsveranstaltungen erleichtert. Mit inhaltlichen Fragen zu
einzelnen Veranstaltungen wenden Sie sich bitte ggf. an die betreffenden Lehrenden.
Wir danken den Kolleginnen und Kollegen der Hochschule, den Mitarbeitern und
Helfern für Ihre Mitwirkung und wünschen allen Studierenden einen erfolgreichen
Semesterverlauf.
Bernd Steinhoff
(Wiss. Geschäftsführer)
Prof. Dr. Thomas Fuhr
(Senatsbeauftragter)
3
Informationen
Information
 Seniorenstudium an der Pädagogischen Hoch-
schule im Überblick
Das Seniorenstudium gehört zu den weiterbildenden Studien, zu deren Angebot die Pädagogischen Hochschulen Baden-Württembergs durch den Gesetzgeber (zuletzt PHG in der Fassung vom 1. Januar 2005) aufgefordert sind.
Das Studienangebot gliedert sich in vier Bereiche mit unterschiedlicher Ausrichtung (s.u.). Die
Seniorstudierenden gestalten ihr Studium innerhalb dieser Gesamtstruktur je nach individuellem Interesse und in eigener Lernverantwortung.

Orientierungsstudium (vgl. Seite 8):
Das Orientierungsstudium ist ein offenes Studienangebot für alle, die an Fragen der Lebensgestaltung und Neuorientierung interessiert sind. Je nach Interesse kann es über ein
oder zwei Semester besucht werden. Das Wintersemester umfasst ein „Orientierungsseminar“, das durch fachbezogene Impulsseminare („Fundstücke“ zum Ausprobieren von
Bildungsbereichen) ergänzt wird. Im Sommersemester wird ergänzend ein Rahmenthema
angeboten („Zwischen Muße und Vita activa – Orientierung und Achtsamkeit in der Dritten
Lebensphase“) und in einer Reihe von fachübergreifenden Impulsseminaren behandelt
(siehe S. 8ff).

Themengeleitetes Studium (ab Seite 12):
Das sog. Themengeleitete Studieren richtet sich auf die inhaltliche Auseinandersetzung
mit selbstgewählten Themen:
 Ringvorlesung des Seniorenstudiums (wahlweise mit Begleitseminar): eine fachübergreifende Vortragsreihe zu einem Rahmenthema
 Geöffnete Lehrveranstaltungen: reguläre, für Seniorstudierende geöffnete Seminare und Vorlesungen mit jüngeren Studierenden.
 Seniorenseminare: Seminare, die eigens für Seniorstudierende angeboten werden
("SeSen").

Qualifikationsorientiertes Studium (ab Seite 46):
Hier geht es um praktische Kompetenzen für verschiedene Lebensbereiche:
 Fortbildungen/ Bürgerschaftliches Engagement (Seite 46)
 Projektseminare zu relevanten bürgerschaftlichen Aufgaben (Seite46)
 Computerkurse (ab Seite 47)
 Sprachen lernen (ab Seite 50)
 Zertifikatstudium (Kontaktstudium für ältere Erwachsene); Seite 52)

Selbstorganisierte Arbeitskreise: Von Senioren für Senioren (ab Seite 53).
4
Informationen
 Termine

Informationsveranstaltung
Mi., 15.04.2015, 14.00–16 Uhr


Organisatorische Hinweise
Vorstellung Veranstaltungen
14.00 – 14.45
15.00 – 15.45

Vorstellung AGen
15.45 – 16.00
KG 2, 015

Sprechstunde für Neueinsteiger
Mi., 22.04./ 29.04.2015
14.15 – 16 Uhr
KG 2, 013
im Büro

Anmeldung für Seminare mit
Teilnehmerbegrenzung
Do., 16.04.2015
ab 9 Uhr
KG 2, 013
Flur

Semestereröffnung
Mo., 20.04.2015,
10.15 -11.45 Uhr
KG 2, 015

Campusführung
Kennenlernen der Bibliothek
Montag, 20.10., 11.45 Uhr, ab KG 2 Foyer
Montag, 20.10., 12 Uhr, Bibliothek

Beginn der Lehrveranstaltungen
Ende der Lehrveranstaltungen
Montag, 20.04.2015
Freitag, 31.07.2015
19.10.2015 – 05.02.2016
Vorschau: WiSe 2015/16

Einschreibung

Vorlesungsfreie Tage: Exkursionswoche

Sommerfest der PH: bitte Hinweis am Infobrett beachten (Anfang Juli)

Stammtisch zum Semesterbeginn
Stammtisch zum Semesterende

Öffnungszeiten des Büros (KG 2, 013)
• Kernzeit: 13.04. – 06.05.2015
(auch davor in der vorlesungsfreien Zeit möglich)
26.05. – 29.05.2015
Do., 23.04.2015/ 30.07.2015, ab 18.00 h
Lindenmatte, Lindenmattenstr. 20
- Semester / vorlesungsfreie Zeit
- August 2015
Di. und Do., 10.00 - 12.00
Büro geschlossen
- während der Einschreibung (Kernzeit s.o.)
Mo.- Fr., 9.45 - 12.15 / Mi., 14 – 16
5
Informationen
 Zur Einschreibung
Für die Teilnahme am Seniorenstudium der Pädagogischen Hochschule Freiburg ist eine
Einschreibung erforderlich.
In der ersten Vorlesungswoche (20.04.-24.04.2015) besteht die Möglichkeit, angebotene
Veranstaltungen zunächst unverbindlich zu besuchen und das Semesterprogramm zusammenzustellen. Wichtig: Anträge für einen PH-Account sind spätestens während dieser Woche
im Büro (KG 2, Raum 013) zu stellen.
In der zweiten Vorlesungswoche (27.-30.04.2015) überweisen Sie bitte das Teilnehmerentgelt (s.u.) auf beiliegendem Überweisungsträger bzw. unter Angabe des Kassenzeichens.
Schecks oder Barzahlung können nicht akzeptiert werden. Bitte füllen Sie dann den beiliegenden Vordruck aus oder nutzen Sie die Online-Anmeldung auf unseren Internetseiten. Ihre
Angaben werden entsprechend den Bestimmungen des Datenschutzes behandelt.
Bis zum 06.05.2015 geben Sie bitte den Vordruck an das Sekretariat des Seniorenstudiums
(KG 2, Raum 013) oder verweisen auf die Online-Anmeldung. Sie erhalten dann Ihre Teilnehmerkarte bzw. Ihren Semesterstempel.
Hinweis: Seniorenseminare mit Teilnehmerbegrenzung erfordern zusätzlich zur Semestereinschreibung eine persönliche Eintragung in die betr. Teilnehmerliste im Büro (ab 16.04.2015)
Semestergebühr




1 Veranstaltung:
………………...…………….…….
65,00 Euro
2 Veranstaltungen: ……………………………………. 100,00 Euro
Semester-Pauschale (beliebig viele Veranstaltungen) 125,00 Euro
Ehepaar-Pauschale:
………………………………….200,00 Euro
Das Orientierungsstudium ist durch die Semesterpauschale von 125 Euro abgegolten.
Gebührenfrei sind einige Einführungsveranstaltungen (vgl. S. 59) und die Ringvorlesung
des Seniorenstudiums. . Die Teilnahme an den Arbeitskreisen im Bereich „Von Senioren für
Senioren“ (vgl. ab S. 53) ist gebührenfrei, setzt aber die übliche Semestereinschreibung (mit
mindestens einer gebührenpflichtigen Veranstaltung) voraus.
Bitte verwenden Sie beiliegenden Überweisungsvordruck
An LOK BW; IBAN: DE02600501017495530102, BIC: SOLADEST600
Konto-Nr. 7495530102, Baden Württembergische Bank, BLZ 60050101,
KZ: 85 81 00 000 2359 (bitte Kassenzeichen angeben)
Verwendungszweck: Seniorenstudium Beitrag SoSe 2015
In finanziellen Härtefällen kann im Sekretariat ein formloser Antrag auf Minderung des Entgeltes gestellt werden.
Bibliothekskarte: Für die Nutzung der Bibliothek ist bitte vor Ort (!) ein Unkostenbetrag von
15 Euro pro Jahr zu entrichten (keine Überweisung).
MensaCard: Am Servicestand im Mensa-Zwischendeck ist die aufladbare MensaCard gegen
7 Euro Pfand erhältlich. Um zum Studententarif am Mensaessen teilzunehmen, ist einmalig je
Semester der Betrag von 18.00 Euro auf obiges Konto mit zu überweisen. Kopieren ist mit
dieser Karte (anders als mit der Bibliothekskarte, die einen Chip hat) nicht mehr möglich.
6
Informationen
 Hinweise zum Besuch der Veranstaltungen
Zugangsberechtigung
Alle im Veranstaltungsverzeichnis aufgeführten Veranstaltungen sind nur mit gültigem
Semesterausweis zugänglich. Der Ausweis ist beim Besuch der Veranstaltungen bitte
für Stichproben bereitzuhalten.
Zeitstruktur
Die Veranstaltungen finden während der Vorlesungszeit (20.04.2015 – 31.07.2015)
einmal wöchentlich statt. Nur bei Abweichungen wird in der Ankündigung das genaue
Datum angegeben. Hinsichtlich der Uhrzeit beginnen die Veranstaltungen i.d.R. eine
akademische Viertelstunde nach der jeweils angegebenen Stunde. Bei Abweichungen
wird der präzise Zeitpunkt angekündigt (z. B. um 12.30 – 14 Uhr).
Programmänderungen vorbehalten!
Aktuelle Änderungen werden durch Aushang am „Infobrett“ bekannt gegeben und sind
über die Internetseiten des Seniorenstudiums abrufbar (www.ph-freiburg.de/senioren).
Account/ Anmeldung unter ILIAS
Seniorstudierenden steht auf Antrag ein persönlicher Account (Benutzername, Kennwort,
Domaine PHFR) zur Verfügung, der zum Zugang zu den PCs und Netzverbindungen der
PH berechtigt. Für alle PC-Kurse des Seniorenstudiums ist ein Account erforderlich. In
altersgemischten Seminaren dient der Account der Anmeldung auf der Lernplattform
„ILIAS“ (zuvor Sud.IP), um etwa die Lernmaterialien auf elektronischem Wege zu beziehen. Der Account ist kostenfrei und bleibt zugeteilt, solange das Studium nicht länger als
1 Semester unterbrochen wird (Antragsformular im Büro).
Bibliothek und Kopiermöglichkeiten
Zur Nutzung der Bibliothek ist die Bibliothekskarte für eine Gebühr von 15 Euro pro Jahr
zu erstehen. Die Bibliothekskarte hat einen Chip und kann zum Kopieren und für die
Schließfächer (zur Verwahrung von Taschen) verwendet werden.
Veranstaltungen mit begrenzter Teilnehmerzahl
Für diese Veranstaltungen ist eine persönliche Eintragung in Listen erforderlich (im Büro
ab Do., 16.04.2015). Wir bitten, Sonderregelungen im Bereich Sport zu beachten.
Kennzeichnungen und Abkürzungen im Programmheft
Die Veranstaltungen werden mit Thema, Dozent/in, Kenn-Nummer, Art der Veranstaltung, Zeit und Ort sowie tlw. Kommentar angekündigt.
V
Se
HSe
SeSen
Ü
AK
Vorlesung
Seminar
Hauptseminar
Seniorenseminar
Praktische Übung
Arbeitskreis
GrHö
K
M
SDM
HSZ
Großer Hörsaal im Aulagebäude
Kunsttrakt im Mensogebäude
Musiktrakt (
Sprachdidaktische Mediathek/ Mensageb.
Hochschulsportzentrum (SchwarzwaldStr. 175/ Zugang Sandfangweg!)
Zur Bedeutung der Kennnummern vgl. unsere Information im Internet.
7
Orientierungsstudium
Veranstaltungen
I. Orientierungsstudium
Das Orientierungsstudium ist ein offenes, zweisemestriges Studienangebot für alle, die
an Fragen von Orientierung und Gestaltung für die dritte Lebensphase interessiert sind.
Im Sommer hat das Programm einen eigenständigen Themenschwerpunkt (s.u.) und
ergänzt das Wintersemester. Damit besteht die Möglichkeit, neu einzusteigen oder das
Wintersemester fortzusetzen.
Das Sommerprogramm umfasst eine Reihe von fächerübergreifenden Impulsseminaren
sowie ein spezifisches „Studienbegleitseminar“. Dieses eröffnet, begleitet und beschließt
die Reihe.
Das Orientierungsstudium kann sowohl zur Vorbereitung genutzt werden, als auch zur
Reflexion des Übergangs und der neuen Lebenssituation dienen. Die Teilnahme ist im
Rahmen der jew. Einschreibung mit der Semesterpauschale (125 Euro) abgegolten.
Zwischen Muße und Vita activa
- Orientierung und Achtsamkeit in der dritten Lebensphase
 Impulsseminare (fächerübergreifende Reihe)
 Studienbegleitseminar
SEN 004 jew. Mi., 9.30 – 12 Uhr, Raum 013 (Pädagogische Werkstatt)
Helmut Koerner
Auftakt: Herausforderung „Ruhestand“
Mi 22.04.2015, 9.30 – 12 Uhr, KG 5, Raum 013 (Studienbegleitseminar)
Der Wegfall der Erwerbstätigkeit und das Ende der Familienphase bringen neue
Freiheiten mit sich, stellen aber auch neue Fragen und Anforderungen, die Unsicherheiten beinhalten. Wie strukturiere ich mein Leben, welche Kontakte brauche
ich, was gibt mir Bestätigung und meinem Leben Sinn? Die nachberufliche Lebensphase braucht andere Werte und Orientierungen als das Berufsleben.
Die wichtigsten Veränderungen werden im Seminar thematisiert und beispiehaft
vertieft.
Inge Gleichauf
Entschleunigung nach dem Berufsleben
Muße und Vita activa als philosophische Antworten
Mi., 29.04.2015, 9.30 – 12 Uhr, KG 5, Raum 013 (Impulsseminar)
Der Eintritt in die „Seniorenphase“ bedeutet auch eine Veränderung des Verhältnisses zur Zeit. Es geht darum, eine neue Balance aus lebendiger Teilhabe und Mut zur
Entschleunigung zu finden. In einer Zeit, in der sich nahezu alle Bereiche des alltäglichen Lebens beschleunigen, ist es nicht leicht, einen Weg aus dem geforderten,
überhöhten Lebenstempo zu finden. Die Philosophie in Theorie und Praxis bietet
8
Orientierungsstudium
Möglichkeiten, sich auf spannende Weise auseinanderzusetzten mit diesem Thema.
Kleine Einstiegstexte ausgewählter PhilosophInnen werden als Gesprächsgrundlage
dienen.
Kaspar Steinhoff
Literarische Momente von Achtsamkeit
Mi., 06.05.2015, 9.30 – 12 Uhr, KG 5, Raum 013 (Impulsseminar)
Achtsamkeit hat verschiedene Facetten: Man kann sie gegenüber den Mitmenschen
üben, dann natürlich gegenüber Dingen und Geschehnissen, und schließlich, was
überraschen mag, in bewusster Bezugnahme gegenüber sich selbst.
Nicht nur im Leben, auch in der Literatur trifft man auf all diese Varianten. In diesem
Impulsseminar sollen einzelne Beispiele gemeinsam besprochen werden.
Helmut Koerner
Studienbegleitseminar
Mi 13.05.2015, 9.30 – 12 Uhr, KG 5, Raum 013 (Studienbegleitseminar)
Im Studienbegleitseminar werden die besuchten Impulsseminare nachbesprochen
und Themen der Auftaktveranstaltung fortgesetzt.
Nicole Klemens
Kreativität
Mi., 20.05.2015, 9.30 – 12 Uhr, KG 5, Raum 013 (Impulsseminar)
Kreativität kann ein wichtiger Anker bei der Gestaltung und für die Qualität des
nachberuflichen Lebens sein. Schöpferisches Tun bringt Glückszustände („Flow“)
mit sich und führt nicht selten zu neuen (Denk)Ansätzen. Auch im sozialen Zusammenhang können Suchbewegungen, neue Ideen und innovative Lösungen hilfreich
und nützlich – häufig auch notwendig - sein.
In dem Impulsseminar wollen wir kreative Situationen benennen und untersuchen was kennzeichnet kreatives Handeln und wie wird es hervorgerufen? Kann man
Kreativität lernen? Fördern? Welche Umstände begünstigen Kreativität – oder eben
nicht? Nicht zuletzt soll auch Spielraum dafür bestehen, Impulse aufzunehmen und
vielleicht sogar kreative Erfahrungen zu machen.
Marianne Maul
Skizzen zeichnen – im Alltag und auf Reisen
Mi., 10.06.2015, 9.30 – 12, KG V, Raum 013 (Impulsseminar)
Zeichnen bedeutet in erster Linie, Aufmerksamkeit zu entwickeln. Zu zeichnen eröffnet die Möglichkeit, sich mit allen Sinnen zur Lebenswelt in Beziehung zu setzen, in
einer Balance von sinnlich-spielerischem Erleben und bewusst gestalterischem Verarbeiten. Für den Alltag oder auf Reisen eignet sich gerade das Skizzieren als eher
schnelle und intuitive Form des Zeichnens. Eine kleine praktische Übung wird einen
Eindruck vermitteln.
9
Orientierungsstudium
Nicole Klemens
Leben mit und von Kunst
Mi., 17.06.2015, 9.30 – 12, KG V, Raum 013 (Impulsseminar)
“Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit!” (Karl Valentin).
Was macht Kunst interessant? Wer entscheidet überhaupt, was Kunst ist und wieviel sie kostet? Wie werden Kunst und ihre ideellen Werte in verschiedenen Bereichen (Museen, Galerien, Auktionen, auf Führungen oder in Schulen) vermittelt? Was
geschieht zum Beispiel hinter den Kulissen einer Ausstellung?
Ebenso vielfältig und spannend wie die Kunst selbst, sind die mit ihr verknüpften Tätigkeitsfelder. Der Bogen zum eigenen Interesse lässt sich oftmals leicht spannen.
Daraus ergeben sich vielleicht Möglichkeiten, die eigenen Ideen mit und um Kunst
auch praktisch einzusetzen.
Helmut Koerner
Studienbegleitseminar
Mi., 24.06.2015, 9.30 – 12 Uhr, KG 5, Raum 013 (Studienbegleitseminar)
Im Studienbegleitseminar werden die besuchten Impulsseminare nachbesprochen
und Themen der Auftaktveranstaltung fortgesetzt..
Bernd Steinhoff
Altersvorstellungen - zwischen Defizit- und Kompetenzorientierung
Mi., 1.07.2015, 9.30 – 12, KG V, Raum 013 (Impulsseminar)
Wie wollen wir morgen älter werden? Diese Frage von U. Lehr deutet an, dass das
Altern nicht allein als ein Abbauvorgang zu verstehen ist, sondern als historisch veränderlicher, zu gestaltender Prozess angesehen werden kann.
Ausgehend vom Facettenreichtum und der Vielschichtigkeit von Altersbildern wird
gefragt, aus welchen Quellen sich positiv und negativ getönte Vorstellungen speisen
und besprochen, welchen Einfluss sie auf das subjektive Befinden und Handeln haben können.
Hans-Peter Hagmann
Zeitzeugenschaft – Zur Bedeutung von Lebenserfahrungen
im intergenerationellen Dialog
Mi., 8.07.2015, 9.30 – 12, KG V, Raum 013 (Impulsseminar)
Im fortgeschrittenen Alter verfügen wir über einen Erfahrungsschatz, der in Teilen
auch für andere von Wert sein kann. Das Impulsseminar fokussiert auf die Frage, unter welchen Voraussetzungen spezifische Erfahrungen der Seminarteilnehmer/innen
eine aktuelle und zukunftsweisende Relevanz oder Geltung erhalten können. Darüber hinaus interessiert, worin der gemeinsame Gewinn für Jung und Alt liegen kann
und ob im Generationengespräch eine Horizonterweiterung für alle Beteiligten möglich ist.
10
Orientierungsstudium
Fereschta Sahrai / Isolde Hartung
Aktiv für Flüchtlinge – Vielfalt als Chance und Herausforderung
Mi.,15.07.2015, 9.30 – 12, KG V, Raum 013 (Impulsseminar)
Im Zuge des „Kriegs gegen den Terrorismus“ verschärfen sich die Dynamiken von
Konflikten. Dies spiegelt sich zunehmend auch hierzulande in diversen Bereichen.
Die steigende Anzahl Asyl suchender Flüchtlinge aus den Krisengebieten einerseits,
sowie die zu beobachtenden ideologischen Fragmentierungen, welche sich in gewaltförmigen Extremismen manifestieren andererseits, stellen Politik und Gesellschaft vor neue sozialpolitische Herausforderungen. Das Seminar bietet einen
Raum, anhand der Diskussion und Reflexion von Begriffen, wie Gewalt, Kultur, Gesellschaft, Heterogenität und Inklusion individuelle und kollektive Handlungsdispositionen zu beleuchten und Perspektiven für den Umgang mit Heterogenität zu erörtern.
Helmut Koerner
Abschluss: Zwischen Muße und Vita activa – Blick zurück nach vorn
Mi., 22.07.2015, 9.30 – 12, KG V, Raum 013 (Studienbegleitseminar)
Im Abschlussseminar wird ein Fazit der Veranstaltungsreihe gezogen, Erkenntnisse
für das Leben und den Alltag in der dritten Lebensphase thematisiert und die individuelle Umsetzung für die zukünftige Lebensweise besprochen.
***
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an der Pädagogischen Hochschule Freiburg
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Themengeleitetes Studium
II. Themengeleitetes Studium
 VorlesungsReihen - Auswahl
Ringvorlesung des Seniorenstudiums:
Die Zukunft der Moderne
SEN 001
Ringvorlesung
Di., 18 - 20
Gr. Hörsaal, Aulagebäude
Die Moderne ist in die Jahre gekommen. Bereits 1936 zeigte Charlie Chaplin in seinem Film “Modern Times“ den Fließbandarbeiter als Opfer von Industrialisierung
und Rationalisierung. Seitdem ist die Moderne immer fragwürdiger geworden. Der
französische Philosoph Jean-François Lyotard prägte 1979 mit dem Begriff der
„Postmoderne“ eine Metapher für das Scheitern der Moderne. Andere Autoren halten an der Moderne als einem „unvollendeten Projekt“ fest (Habermas), konstatieren
eine „Dialektik von Moderne und Postmoderne“ (Wellmer) oder sprechen gar von einer „Zweiten Moderne“ (Beck).
Vor diesem Hintergrund fragt die interdisziplinäre Ringvorlesung nach der Zukunft
der Moderne angesichts von Globalisierung und digitaler Revolution. Dazu sollen
unterschiedliche Bereiche wie Religion, Wirtschaft und Gesellschaft sowie die verschiedenen Künste von ausgewiesenen Fachleuten in den Blick genommen werden.
21.04. Vergangenheit und Zukunft der Moderne
Rouvel
05.05. Die Zukunft der Religion –
Unterwegs zu einem Gott ohne Sein
Letzkus
19.05. Wege der Musik in die Moderne – und ihre Zukunft?
Fritz
09.06. Was kommt nach dem Kino – Zur Zukunft des Films
Böhnke
23.06. Die Zukunft der Kunst
Baumgärtel
07.07. Kafka und die literarische Moderne.
Oder: Ist Kafka wirklich so rätselhaft?
Rudloff
21.07 Alltagskultur 4.0 "verdienen, verteilen, verbrauchen" Ritterbach
- Spekulationen zur Zukunft des Spannungsfeldes Erwerb, Haushalt & Familie, Konsum
Begleitseminar zur Ringvorlesung des Seniorenstudiums
SEN 003
SeSen
Mi., 14 – 16
Rouvel
Pavillon 3, 010
Ausgehend von den beiden gegensätzlichen Grundpositionen zur Moderne, der Affirmation ihrer Entwicklungsfähigkeit und ihrer Verabschiedung, wollen wir der Frage
nachgehen, wie modern unsere Gesellschaft heute noch (oder wieder?) ist – in einer
globalisierten und durch digitale Technik veränderten Welt.
Das Seminar soll die Ringvorlesung durch Vor- und Nachbereitung der Vorträge begleiten, kann aber auch als eigenständige Lehrveranstaltung besucht werden. Ergänzende Lektüren sollen den systematischen Zusammenhang vertiefen. Dabei
werden philosophische, soziologische, ökonomische sowie kultur- und medientheoretische Ansätze berücksichtigt.
12
Themengeleitetes Studium
Einführung in die europäischen Studien: Europa aus der Burth, Falk, Grewe,
Perspektive von Geschichte, Politik, Religion, Geographie Ringel, Wunderlich
EUL 002
Vorlesung
Do. 16 – 20
Gr. Hörsaal, Aulageb.
08.05. Geographie I: Naturgemälde Europa - Aspekte zur Physischen
Geographie ausgewählter Regionen
Falk
15.05. Geographie II: Europa aus humangeographischer Sicht
Ringel
22.05. Geschichte I: Das antike Europa
Grewe
05.06. Geschichte II: Das europäische Mittelalter
Grewe
26.06. Geschichte III: Europa in der Neuzeit
Grewe
03.07. Politik I:
Die Geschichte der Europäischen Einigung
Burth
10.07. Politik II:
Der Kalte Krieg in Europa 1947-1991
Burth
17.07. Theologie I:
Das Verhältnis von Religion und Politik in
Wunderlich
der Geschichte Europas
24.07. Theologie II: Das EU-Religionsrecht und seine Bedeutung
Wunderlich
für religiöse Bildung und Verständigung in Europa
Ringvorlesung:
Das Christentum in der pluralen Welt
GPF 100
Ringvorlesung
Höger, Knoblauch, Ourghi, Riedl,
Schlenke, Wunderlich, Zöhrer
Mi., 16 – 18
Gr. Hörsaal, Aulageb.
Die Ringvorlesung beginnt am 29.04.2015
Termine + Themen siehe am Info-Brett und auf der Homepage des Seniorenstudiums
Einführung in Alltagskultur, Konsum und Gesundheit
AuG 100
Vorlesung
Fr., 8 - 10
Grundmeier,
Ritterbach
KG 5, 103
Ringvorlesung im Café Europe: The Arts in Language Teaching.
International Perspectives: Performative – Aesthetic – Transversal
EUL 011
Ringvorlesung
Do., 18 - 20
Mentz
KA, 106
Die Ringvorlesung beginnt am 23.04.2015.
Termine + Themen S. am Info-Brett und auf der Homepage des Seniorenstudiums
Epochen der Musikgeschichte: Barock – Klassik
MUS 110
Vorlesung
Do., 10 - 12
Brunner
Musiktrakt, R. 109
Kommentar siehe Seite 51
Kunstgeschichte IV: Kunst des 19. Jahrhunderts
KUN 105
V/ Se
Do., 18 – 20
Klant
KG 5, 104
Grundlagen der Ökologie
BIO 031
Vorlesung
Do., 9 - 10
Rieß
KG 5, 103
Baden-Württemberg
GEO 230
Vorlesung
Di., 8 – 10
Ringel
KG 5, 103
13
Themengeleitetes Studium
 Erziehungswissenschaft
Seniorenstudium - Was heißt hier: Studieren?
SEN 006
SeSen
Steinhoff, B.
Fr., 24.04./ 8.05./ 15.05. jew. 10:00 – 12 h
KG 2, -117 (UG)
Im Seniorenstudium ist kein klares Studienziel vorgegeben und es bleibt offen, wie die
Teilnehmer/innen ihr Studium gestalten. Der Einstiegskurs gibt an drei Terminen Gelegenheit, sich zu orientieren und mit den Bedingungen und Möglichkeiten des Hochschulbesuchs auseinanderzusetzen: Was kennzeichnet den Lernort, welche besonderen
Anforderungen stellt das Lernen im Studium? Was unterscheidet Alltagserfahrung und
wissenschaftliche Erfahrung? Wie will ich mein Studium angehen und gestalten?
BRÜCKE – Vielfalt, Begegnung, Begleitung
SEN 200
SeSen/ Projektseminar
Do., 14 – 16
Steinhoff, B.
KG 5, 013 (PW)
Im Brücke-Seminar werden ausländische Studierende darin unterstützt, ihr Auslandssemester integriert und aktiv zu gestalten.
Dazu arbeiten wir in drei Gruppen zusammen - ausländische Studierende, junge Studierenden aus dem Europalehramt und Seniorstudierende -, und führen kleine, gemeinsame Projekte durch.
Die neuen Auslandsstudierenden reisen bereits vor dem Sommersemester in Freiburg
an. Wer Interesse hat, zum Willkommen beizutragen, kommt bereits am Do. 4.04., 16
Uhr zu einem Vorbereitungs- und Schnuppertreffen in KG 5, Raum 013 (Päd. Werkstatt)
oder meldet sich unter steinhoff(at)ph-freiburg.de.
Mit Kindern „philosophische“ Gespräche führen
EW 043
Seminar
Mi., 12 – 14
Wozilka
KG 4, 218
Das Seminar hat folgende Ziele: 1.sich die Spezifik des philosophierenden Nachdenkens
bewusst machen; 2. die pädagogische Interaktionsform des Gesprächs in und mit der
Seminargruppe als Lernsituation erfahren; 3.Gespräche mit Kindern führen, reflektieren
und als Unterrichtsprinzip verstehen lernen; 4. die Rolle des Führens und SelberDenken-Lassens im Sinne von Professionalisierung erfahren. Was unterscheidet philosophierendes Nachdenken von anderen Arten des Denkens? Welche Befunde gibt es
darüber, wie Kinder philosophierend denken und was kann sie dazu anregen? Worin unterscheiden sich klassische Wege des Philosophierens und Konzepte der Kinderphilosophie? Ein Baustein des Seminars bildet das Erleben und Reflektieren des eigenen philosophierenden Nachdenkens im Dialog mit der Seminargruppe anhand ausgewählter
Themen. Ein weiterer Baustein bezieht sich auf die Analyse von Fallbeispielen (Gesprächssituationen).
Einführungsliteratur: Ekkehard Martens: Philosophieren mit Kindern. Stuttgart 1999
(Empfehlung zur eigenen Anschaffung). Gareth B. Matthews: Philosophische Gespräche mit Kindern. Berlin 1989 [Phil T 100: 26]. Ders.: Denkproben: Berlin 1992
Bild – Bilder – Bildung
EW 040
Seminar
Mo., 10 – 12
Wozilka
KG 5, 013 PW
Die Veranstaltung zielt darauf, 1. sich mit den Besonderheiten der visuellen Wahrnehmung auseinanderzusetzen, 2. sich der Einflussfaktoren auf das Sehen bewusst zu werden, 3. verstehen zu lernen, was ein Bild ausmacht, 4. methodische Zugänge zur Bild-
14
Themengeleitetes Studium
deutung kennen lernen, und nicht zuletzt 5. Möglichkeiten kennen zu lernen und
praktisch zu erfahren, wie Bildungsprozesse über Bilder initiiert werden können.
Die Umwelt konfrontiert uns mehr denn je mit visuellem Material. Welchen Stellenwert haben Bildungsprozesse im Bereich des Visuellen und Bildhaften? Wodurch
können sie initiiert werden und wie können sie sich gestalten? Zunächst setzt die
Veranstaltung beim Sehen an. Was unterscheidet den Sehsinn von anderen
menschlichen Sinnen? Was beeinflusst die visuelle Wahrnehmung bzw. inwiefern
unterliegt das Sehen sozialisatorischen Einflüssen? In einem weiteren Schritt wird
der Gegenstand des Sehens im wahrsten Sinne des Wortes unter die Lupe genommen. Was macht ein Bild zum Bild? Wie kann man / frau Bilder „lesen“ und verstehen? Schließlich sollen verschiedene Möglichkeiten vorgestellt, erfahrbar gemacht und diskutiert werden, wie über Bilder Bildungsprozesse erfolgen können.
Schwerpunktliteratur: Gottfried Boehm (Hrsg.): Was ist ein Bild? München, 2. Aufl 1995.
Klaus Sachs-Hombach (Hrsg.): Bildtheorien. Frankfurt am Main 2009. Gerd Schäfer
und Christoph Wulf (Hrsg.): Bild – Bilder – Bildung. Weinheim 1999. Rudolf Arnheim: Anschauliches Denken. Köln, 7. Aufl. 1996.
 Medien in der Bildung
Informationstafel: KG 4, EG
Radio Rostfrei – Seniorenstudierende machen Radio
SEN 203
SeSen / Projektseminar
Mi., 14.30 – 16
Stricker
KA, 004
Radio von Senioren für (nicht nur) Senioren - das Team von Radio Rostfrei macht
seit dem Sommersemester 2006 ein engagiertes Programm. Jeden Mittwoch trifft
sich die Redaktion, um Ideen in Themen und Themen in Beiträge zu verwandeln.
Dabei gibt es keine Einschränkungen: Was interessiert, kann zum Thema gemacht
werden. Und jede(r) Interessierte ist herzlich eingeladen vorbei zu schauen. Ein Einstieg ist jederzeit möglich. Vorerfahrungen sind nicht erforderlich. Sie brauchen nur
ein wenig Mut und Lust, sich auf viele neue Erfahrungen einzulassen.
On Air – Einführung in Aspekte des Radiomachens
für den pädagogischen Alltag
IMB 002
Seminar
Mo., 12 - 14
Brieke
KA, 004
Dieses Seminar bietet eine umfangreiche Einführung in journalistische, gestalterische, redaktionelle, medienpädagogische und technische Aspekte, die zum Radiomachen gehören. Ausgehend von eigenen Themenvorschlägen, wird gelernt, Audio/ Radiobeiträge lebendig, effektiv und ansprechend zu gestalten. Ziel des Seminars
ist es, PädagogInnen für ihren beruflichen Alltag im schulischen und außerschulischen Bereich die Produktion von Audio und das Radiomachen nahe- und beizubringen. Bereits während des Seminars werden die TeilnehmerInnen das PH-Radio
aktiv nutzen, Beiträge und Sendungen für das Magazin der Studierenden „Campus&Co“ produzieren.
Einführung ins Radiomachen
IMB 004
Se 23.03.-25.03.2015
9 – 16 Uhr
Günnel
KG 4, -120 (UG)
15
Themengeleitetes Studium
Das Seminar führt in Theorie und Praxis radiojournalistischer Arbeit ein. Dazu zählen Themen wie Interviewführung, Sprache im Hörfunk, Moderation, Gestaltung von
Audiobeiträgen genauso wie ästhetische, ethische und medienpolitische Fragestellungen. Das Seminar verbindet Wissensvermittlung mit praktischer Erprobung: Eigene kleine Audioproduktionen werden erstellt. In einem weiteren Schwerpunkt des
Seminars werden medienpädagogische und mediendidaktische Grundlagen zur
Vermittlung des Erlernten in der pädagogischen Praxis - in Schule und außerschulischen Praxisfeldern - erarbeitet.
Freiburg Ost im Ohr - Generationenübergreifendes Projekt
mit dem Ziel einen Hörspaziergang zu produzieren
IMB 010
Projekt
Mo., 14 – 16
Löffler
KA, 004
Dieses Seminar bietet eine umfangreiche Einführung in journalistische, gestalterische, redaktionelle, medienpädagogische und technische Aspekte, die zum Radiomachen gehören. Ausgehend von eigenen Themenvorschlägen, wird gelernt, Audio/ Radiobeiträge lebendig, effektiv und ansprechend zu gestalten. Ziel des Seminars
ist es, PädagogInnen für ihren beruflichen Alltag im schulischen und außerschulischen Bereich die Produktion von Audio und das Radiomachen nahe- und beizubringen. Bereits während des Seminars werden die TeilnehmerInnen das PH-Radio
aktiv nutzen, Beiträge und Sendungen für das Magazin der Studierenden „Campus&Co“ produzieren.
 Pädagogische Psychologie
Informationstafel: KG 4, 2. OG
Zeitzeugenschaft in Forschung und Praxis
SEN 110
SeSen
Mo., 14 - 16
Hagmann
KG 2, -117(UG)
ZeitzeugInnen spielen bei der Rückschau auf zurückliegende Ereignisse eine zunehmend wichtigere Rolle und sind eine wertvolle Ergänzung zur dokumentenorientierten Geschichtswissenschaft. Allerdings darf nicht alles, was Menschen erinnern
in gleichem Maße für bare Münze genommen werden, denn unser Gedächtnis lässt
uns bei der Rekonstruktion der zurückliegenden Zeit gelegentlich auch im Stich oder
spielt uns einen Streich. Ziel des Seminars ist es zum einen, sich mit den Mechanismen und der Bedeutung des Erinnerns zu befassen und dabei auch Forschungen
in den Blick zu nehmen, die ZeitzeugInnen-Berichte kritisch analysieren. Hierbei
werden auch psychische Vorgänge zur Sprache kommen, die für jeden einzelnen in
seiner Lebensrückschau aufschlussreich sein können. Des Weiteren geht es im
Seminar um die Erarbeitung eines Konzepts für die gewinnbringende Einbindung
von ZeitzeugInnen in die lokalgeschichtliche Erinnerungsarbeit. Die im Seminar erarbeiteten Entwürfe sollen die Grundlage bilden für eine im kommenden Semester
angestrebte projektgebundene Kooperation mit Freiburger Schulen.
Literatur: Schacter, Daniel L.: Wir sind Erinnerung. Gedächtnis und Persönlichkeit. Reinbekbei
Hamburg, 2001; Sabrow, Martin; Frei, Norbert (Hg.): Die Geburt des Zeitzeugen nach
1945. Göttingen, 2012; Giesecke, Dana; Welzer, Harald: Das Menschenmögliche. Zur
Renovierung der deutschen Erinnerungskultur. Hamburg, 2012
Bemerkung: zu lesende Texte werden jew. in der Sitzung zuvor zur Verfügung gestellt
16
Themengeleitetes Studium
Entwicklung in sozialen Kontexten – Vertiefung
PSY 004
Vorlesung/Seminar
Di., 14 - 16
Mischo
Aula
In dieser Überblicksvorlesung werden die zentralen Inhalte der Entwicklungspsychologie dargestellt. Die Vorlesung ist dem Fach Entwicklungspsychologie entsprechend in Altersabschnitte (frühe Kindheit, Kindheit, Jugend, Erwachsenenalter),
Funktionsbereiche (z. B. Entwicklung von Bindung, Gedächtnis, Moral, soziale Kognitionen) und Theorien (z. B. Piaget, Kohlberg, Wygotski) eingeteilt. Besondere Berücksichtigung findet dabei der jeweilige familiäre und schulische Entwicklungskontext.
Literatur: Schneider, W. & Lindenberger, U. (2012). Entwicklungspsychologie. Weinheim:
Beltz. Siegler, R., DeLoache, J. & Eisenberg, N. (2011). Entwicklungspsychologie im
Kindes- und Jugendalter. Heidelberg: Spektrum.
Entwicklung in sozialen Kontexten: Sozialpsychologie
PSY 005
Vorlesung/ Seminar
Do., 16 – 17.30
Nerb
Pavillon 3, 010
In dieser Vorlesung werden folgende Kompetenzen erarbeitet: Die Studierenden sind in
der Lage Lehr-Lern-Arrangements in sozialen Kontexten zu gestalten und zu verbessern.
Sie entwickeln die Fähigkeit, Erkenntnisse der pädagogischen Sozialpsychologie bei der
Planung, Durchführung und Evaluation von Lehr-Lern-Arrangements anzuwenden. Die
Studierenden erwerben ein vertieftes Verständnis für die grundlegenden Mechanismen
beim sozialen Wissenserwerb und bei der Wissensvermittlung sowie für die grundlegenden Prozesse der sozialen Interaktion in Lehr-Lern-Kontexten. Es wird zudem ein Überblick über zentrale Themen der Sozialpsychologie gegeben.
Intervention und Beratung bei Lern-, Verhaltens- und
Entwicklungsproblemen im Kindes- und Jugendalter
PSY 007
Vorlesung
Mi., 12 – 13.30
Schleider
KA, 102
Diese Vorlesung gibt zunächst einen Überblick über die relevanten Grundlagen aus
Klinischer Psychologie, Beratungspsychologie, Klinischer Entwicklungspsychologie
und Kinder- & Jugendpsychiatrie in Bezug auf Fragen der Diagnostik und Klassifikation, der Ätiologie sowie der Prävention und Intervention (inkl. Beratung). Im
zweiten Teil des Semesters werden ausgewählte Lern-, Verhaltens- und Entwicklungsstörungen behandelt. Hier finden störungsspezifisch, folgende Aspekte Berücksichtung: Symptomatik und Folgestörungen, multidimensionale Bedingtheit
sowie Methoden der Prävention und Intervention (inkl. Beratung) in pädagogischen
Arbeitsfeldern.
Literatur : Hautzinger, M. (2002). Klinische Psychologie. Ein Lehrbuch. Weinheim: BeltzPsychologie Verlags Union.; Petermann, F. (Hrsg.) (2002). Lehrbuch der klinischen
Kinderpsychologie und -psychotherapie. Göttingen: Hogrefe.; Petermann, F.
(Hrsg.) (1997). Fallbuch der klinischen Kinderpsychologie: Erklärungsansätze und
Interventionsverfahren. Göttingen: Hogrefe.; Steinhausen, H.-C. (2002). Psychische Störungen bei Kindern und Jugendlichen: Lehrbuch der Kinder- und Jugendpsychiatrie. München: Urban & Fischer.
Anmeldung über LSF
17
Themengeleitetes Studium
Einführung in die Pädagogische Psychologie
PSY 001
Seminar
Mo., 10 - 12
Wahl
KG 5, 104
In dieser Veranstaltung werden Kompetenzen vermittelt, die für das Lehramt aus
psychologischer Sicht grundlegend sind. Dabei erwerben die Studierenden zunächst
ein grundlegendes Verständnis für die Aufgaben und Funktionen der Pädagogischen
Psychologie und ihren Forschungsmethoden. Ebenso werden in dieser Veranstaltung
grundlegende Kenntnisse und Fähigkeiten einer entwicklungsorientierten Betrachtung von Lern- und Lehrprozessen (z.B. im Sinne der Theorie von Jean Piaget oder
Lew Wygotski) vermittelt. Ein besonderer Schwerpunkt dieser Veranstaltung bezieht
sich auf den Erwerb grundlegender psychologischer Konzepte über Lern- und Motivationsprozesse, mit Hilfe derer die Studierenden Lernprozesse erklären und (auch
eigene Lernprozesse) optimieren können. Schließlich werden soziale Aspekte des
Lernens in dieser Veranstaltung erarbeitet und auf das unterrichtliche Handeln von
Lehrkräften bezogen.
Diese Veranstaltung ist Teil des Moduls „Bildungswissenschaftliche Grundlagen“. Die
in diesem Modul erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten werden nach Besuch aller
Veranstaltungen dieses Moduls überprüft.
Literatur: Woolfolk, A. (2008). Pädagogische Psychologie. München: Pearson.
Lehren und Lernen (Vertiefung): Lernpsychologie
PSY 006
Vorlesung/ Seminar
Di., 10 – 12
Wahl
Aula .
In dieser Vorlesung wird ein Überblick über zentrale Themen der kognitiven Psychologie gegeben. Zuerst wird der Informationsverarbeitungsansatz zur Beschreibung
und Erklärung von Lernen und Kognition allgemein charakterisiert. Dann werden
einzelne Funktionsbereiche im Rahmen dieses Ansatzes behandelt: Elementare
Prozesse wie Wahrnehmung und Aufmerksamkeit, verschiedene Formen des Wissens und deren Erwerb, Gedächtnisprozesse wie Enkodierung, Speicherung, Abruf
und Vergessen sowie höhere kognitive Prozesse wie Denken und Problemlösen.
Die Darstellungen umfassen die allgemeinpsychologische Beschreibung und Erklärung der verschiedenen Funktionsbereiche sowie pädagogische Konsequenzen daraus, wie effektives Lernen unterstützt oder gefördert werden kann. Bei regelmäßiger Anwesenheit wird ein Testat vergeben. Ein Leistungsnachweis kann nur im
Lehramt 2003 für das Sachunterrichts-Modul IIa, und im MA für Berufsbildende
Schulen erworben werden.
Literatur: Anderson, J. R. (2001). Kognitive Psychologie. Heidelberg: Spektrum.
(Kap. 1 – 9).
18
Themengeleitetes Studium
 Philosophie
Helmut Plessner
SEN 120
SeSen
Di., 16 – 18
Gleichauf
KG 2, -117(UG)
Helmut Plessner (1892-1985) ist, neben Max Scheler und Arnold Gehlen, einer der
Begründer der Philosophischen Anthropologie. Grundthemen seiner Philosophie
sind: das menschliche Leben auf der Grenze zwischen Innen und Außen, Ausdrucksphänomene, Mensch und Politik. Plessner gilt als Anreger der modernen Soziologie.
Literatur: Helmut Plessner: Mit anderen Augen. Reclam
Von der Würde des Menschen zur Würde der Kreatur. Geschichte
und Bedeutung eines Leitbegriffs der modernen Ethik
SEN 121
SeSen
Mo., 10 – 12
Kather
KA, 102
Die Idee der Würde hat eine mehr als zweitausend Jahre währende Geschichte
durchlaufen. Dabei wurde ihre Bedeutung für Ethik, Politik, Wissenschaft und
schließlich sogar den Tier- und Pflanzenschutz vor dem Hintergrund sich ausweitender technologischer Möglichkeiten immer umfassender. Der stoischen Philosophie diente sie dazu, erstmals die Gleichwertigkeit aller Menschen und damit einen
ethischen Kosmopolitismus zu formulieren. Der Renaissancephilosoph Giovanni
Pico della Mirandola sah die Würde des Menschen vor allem in der Freiheit, dem
eigenen Leben eine Richtung zu verleihen. Doch erst Kant begründete die Würde
in der Autonomie der menschlichen Vernunft und schuf damit die normative Voraussetzung für moderne, demokratische Verfassungen und die Erklärung der
Menschenrechte von 1948. Sie soll Menschen vor staatlicher Willkür und unangemessenen Arbeitsbedingungen schützen. Heute hat die Idee der Würde angesichts
der sich ausweitenden technischen Macht und vor dem Hintergrund der Globalisierung die Funktion, Grenzen medizinischer Eingriffe vor allem am Anfang und Ende
des Lebens zu bestimmen. Doch damit ist ihr Potenzial noch nicht erschöpft. Philosophen wie Hans Jonas und Länder wie die Schweiz sprechen inzwischen von der
Würde der Kreatur. Tiere und Pflanzen sollen in ihrer Integrität geschützt.
Literatur: V.Gerhardt: Die angeborene Würde des Menschen. Aufsätze zur Biopolitik
(2004). – H.Baranzke: Würde der Kreatur. Die Idee der Würde im Horizont der Bioethik (2002). – F.J. Wetz: Illusion Menschenwürde. Aufstieg und Fall eines Grundwertes, Stuttgart 2005.
Philosophie des Leibes
SEN 124
SeSen
Mi., 16 - 18
Rouvel
KG 4, 107
Der Leib war seit jeher das Stiefkind der Philosophie. Bereits Platons Bild des Wagenlenkers veranschaulicht die Herrschaft der Vernunft als Wesensbestimmung des
Menschen über die leiblichen Affekte und Begierden. Der Gegensatz von leiblicher
Natur und Vernunft spitzt sich zu im neuzeitlichen Dualismus von Descartes‘ „Cogito“ bis zu Kants Freiheitsbegriff als Unterwerfung der Leiblichkeit unter das Sittengesetz der Vernunft. Parallel dazu entwickelte sich auf Nebenpfaden der Philosophiegeschichte von den antiken Atomisten über die französische Aufklärung eine
materialistische Strömung, die schließlich im 19. Jahrhundert in die groß angelegte
Kritik an der leibfeindlichen Tradition durch Feuerbach und Marx mündete, welche
19
Themengeleitetes Studium
einen neuen Vernunftbegriff prägte, der Materialität, Sinnlichkeit und körperliche Bedürfnisse sich nicht mehr unterwirft sondern in sich aufnimmt. Dennoch bleibt hier
die Vernunft, die sich zum Anwalt des Leibes macht, die aneignende Instanz, das
erkennende Subjekt, das sich zu seiner leiblichen Natur als einem Körper-Objekt
verhält. Die Vernunft als Erkenntnisinstanz wird erst durch die radikale Vernunftkritik
Schopenhauers und Nietzsches in Frage gestellt, verbunden mit der Aufwertung des
Leibes gegen den Rationalismus der anthropologischen Tradition. Schopenhauers
„Wille“ ist nicht mehr Erkenntnisgegenstand für die Vernunft, sondern wirkt „im Rücken der Vorstellung“. Nietzsche schließlich führt die „große Vernunft des Leibes“
gegen die „Verächter des Leibes“ ins Feld, um den Schopenhauerschen Pessimismus zu überwinden. In der Anthropologie des 20. Jahrhunderts knüpft daran Helmuth Plessner mit seiner begrifflichen Unterscheidung zwischen „Körper haben“ und
„Leib sein“ an. Gleichzeitig entwickelt Maurice Merleau-Ponty mithilfe von Husserls
phänomenologischer Methode einen neuen Begriff des Leibes, der sich vom cartesianischen Dualismus löst, indem er eine „Zwischenleiblichkeit“ (Interkorporalität)
postuliert, ein überindividuelles „Fleisch der Welt“ (chair du monde), das die physische Körperlichkeit des Einzelnen in einen intersubjektiven Weltbezug auflöst.
Literatur: M. Merleau-Ponty: Das Sichtbare und das Unsichtbare, München 1986; E.
Alloa u. a.: Leiblichkeit.Geschichte und Aktualität eines Konzepts, Tübingen 2012; H.
Schmitz: Der Leib, Berlin 2011; B. Waldenfels: Das leibliche Selbst, Frankfurt/ M.
2000.
Die Zukunft der Moderne - Begleitseminar zur Ringvorlesung
SEN 125
Seminar
Do., 14 – 16
Rouvel
KG 3, 005
Der Sozialphilosoph Jürgen Habermas bezeichnete schon 1980 die Moderne als
„unvollendetes Projekt“. Gleichzeitig läutete der französische Philosoph JeanFrançois Lyotard die sogenannte „Postmoderne“ ein, indem er die Moderne für gescheitert erklärte. Ausgehend von diesen beiden gegensätzlichen Positionen – der
Affirmation einer entwicklungsfähigen Moderne und ihrer Verabschiedung – will die
Ringvorlesung und das zugehörige Begleitseminar nach der Zukunft der Moderne
fragen und untersuchen, wie modern unsere Gesellschaft heute – in Zeiten der
Globalisierung und der digitalen Revolution - noch (oder wieder?) ist. Damit soll einerseits an die letzte Ringvorlesung vom Winter 2013/14 über Entfremdung als
Grunderfahrung der Moderne angeknüpft werden, andererseits an mein Seminar
vom vergangenen Sommersemester über das Verhältnis von Moderne und Postmoderne. Vor dem Hintergrund der gesellschaftlichen und technologischen Umwälzungen der Gegenwart soll auch der Begriff der „Zweiten Moderne“ (Ulrich Beck)
diskutiert werden.
Das Seminar soll die Ringvorlesung begleiten, indem es Raum für die Vor- und
Nachbereitung der Vorträge bietet. Zugleich sollen ergänzende Lektüren den systematischen Zusammenhang der Einzelthemen vertiefen. Das Seminar kann auch
unabhängig von der Vorlesung als eigenständige Lehrveranstaltung besucht werden.
Literatur: J. Habermas: Der philosophische Diskurs der Moderne, Frankfurt/ M. 1985; Ch.
Taylor: Das Unbehagen an der Moderne (1991), Frankfurt/ M. 1995; A. Wellmer: Zur
Dialektik von Moderne und Postmoderne, Frankfurt/ M. 1985; U. Beck: Was ist Globalisierung?, Frankfurt/ M. 1997.
20
Themengeleitetes Studium
Mensch, Natur, Technik. Philosophisch-ethische Antworten
auf die Herausforderungen der modernen Lebenswelt
SEN 122
SeSen
Mi, 12 – 14
Kather
KG 2, -117(UG)
Die Dynamik der modernen Technik ist einerseits ein Motor für die Verbesserung der Lebensbedingungen und des ökonomischen Wohlstandes; andererseits ist sie eine die Lebensgrundlagen bedrohende Macht. Obwohl schon in der Antike die Technik als herausragendes Merkmal der menschlichen Lebensweise angesehen wurde, entstand in der
Renaissance in Verbindung mit den Naturwissenschaften noch einmal eine ganz neue
Dynamik. Thematisiert wurde die Zwiespältigkeit jedoch erstmals ausdrücklich im 20.Jh.
von Autoren wie M.Heidegger, E.Cassirer, G.Anders, H.Arendt und H.Jonas. Inzwischen
sind nicht nur neue Technologien entstanden, die keiner der Autoren im Blick hatte; auch
der Problemhorizont hat sich über die Lebenswelt hinaus erweitert auf bioethische Fragen
wie den Umgang mit dem Anfang und Ende des Lebens und den Einsatz der modernen
Kommunikationsmedien in Schulen, Autos und dem Haushalt. Das Seminar wird sich daher um eine Bestimmung der Technik und ihrer Funktion bemühen und deren Rückwirkung auf das menschliche Selbstverständnis und die Natur sowie die ethischen Dimensionen erörtern, um dadurch Kompetenzen im Umgang mit der modernen Technik zu erwerben.
Literatur : H.Arendt: Vita Activa oder vom tätigen Leben, München, Zürich 19896. . H.Jonas: Technik, Medizin und Ethik, Frankfurt/M. 1987. - V. Hösle: Warum ist die Technik ein philosophisches Schlüsselproblem geworden?, in: Ders.: Praktische Philosophie in
der modernen Welt, München 1995.
Von Lust, Wohlbefinden und Freude.
Formen und Fehlformen des ‚Glücks’
SEN 123
SeSen
Kather
Mo. 12 – 14
Pavillon 3, 010
Die moderne Welt ist von der Vorstellung geprägt, dass die entscheidende Motivation zum Lernen, im Beruf und in der Freizeit das Streben nach Glück und Wohlbefinden sein sollte. Während für die Antike Glück und Ethik untrennbar verbunden waren, wurde das Streben nach Glück als Grundrecht 1776 in die Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten von Amerika aufgenommen; 1949 erklärte die WHO
in ihrer Präambel „vollständiges physisches, psychisches und soziales Wohlbefinden“ zu ihrem Ziel. Doch was bedeutet ‚Glück’ eigentlich? Und welche Art von Glück
gewährt wirklich Erfüllung, welche hinterlässt ein Gefühl der Leere? Handelt es sich
einfach um ein sinnliches Wohlbefinden, um Triebbefriedigung und Genuss, − oder
gibt es auch seelisch−geistige Formen des Glücks? Fällt einem Glück zu, oder muss
es errungen werden? Was, so kann man die Frage auch formulieren, sind eigentlich
die Ziele des Lebens? Wie ordnen sich in das Streben nach Glück die Formen von
Leid ein, die untrennbar zum Leben gehören? Und welche Rolle spielen eigentlich
materielle Güter und andere Menschen? Noch eine weitere Frage drängt sich auf:
Können nur Menschen glücklich sein, oder auch Tiere? Um ein differenziertes Verständnis von Glück zu erarbeiten, werden repräsentative Positionen der Antike, von
Kant, des Utilitarismus und der Gegenwart erschlossen und durch empirische Studien aus Pädagogik, Psychologie und Soziologie ergänzt. Dabei zielt das Seminar
auch darauf, die einzelnen Positionen mit Problemen in Alltag, in Erziehung und Beruf, in Beziehung zu setzen und sie so als Instrumente der Analyse und Kompetenzen im Umgang mit unterschiedlichen Motivationen zu gewinnen.
Literatur: W. Schmid: ‚Glück‘, Frankfurt/M. 2008.; G. Bien (Hg.): Glück − was ist das? Frankfurt/M. 2002²; Ders. (Hg.): Die Frage nach dem Glück. Stuttgart−Bad Cannstadt 1978; O.
Marquardt: Glück im Unglück. Philosophische Überlegungen, München 2008³, 11−38
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Themengeleitetes Studium
Einführung in die philosophischen Grundfragen der Bildung
POL 003
Seminar
Mo., 14 – 16
Burth
KG 5, 103
Kommentar s. S. 33
Philosophische Grundfragen der Bildung: Vertiefung
POL 006
Seminar
Di., 10 - 12
Burth
KG 4, 011
Kommentar s. S. 33
 Deutsch
Informationstafel: KG 4, gegenüber von Raum 013
Deutsche Balladen – vom 18. bis zum 20. Jahrhundert
SEN 130
SeSen
Mi., 14 – 16
Fritz
KG 2, 014
Die Ballade, eine Mischung aus dramatischer, epischer und lyrischer Poesie, ist nach einem Ausspruch Goethes, das „Urei“ dieser drei Grundarten. Kurz vor Goethe in die deutsche Literatur eingeführt, hat seither fast jeder Dichter seinen Beitrag zu dieser Gattung
geleistet: Schiller, die Romantiker von Brentano über Uhland bis zu Eichendorff, Heine,
die Dichter des Biedermeier und des Realismus (Mörike, Hebbel, Fontane u. a.) und viele,
ganz unterschiedliche Dichter der Jahrhundertwende und des 20. Jahrhunderts: Wedekind, Trakl, Bergengruen, Brecht, Kaschnitz, Grass usw. Die Themen reichen von der mythischen Heldentat und der Gespenstergeschichte bis zur geschichtlichen und sozialkritischen Ballade.
Wir wollen die Vielfalt von über zwei Jahrhunderten in diesem Semester kennen lernen
oder (vielleicht noch aus der Schulzeit) in Erinnerung bringen. Als Grundlage nehmen wir
eine reichhaltige Balladensammlung, die bei Reclam erschienen ist: „Deutsche Balladen“,
hrsg. von Hartmut Laufhütte – UB 8501. Die Teilnehmer sind dabei herzlich eingeladen,
ihre Vorschläge zur Lektüre einzubringen.
Literatur: Bogosavljević, Srdan und Woesler, Winfried (Hrsg.): Die deutsche Ballade im 20.
Jahrhundert. Bern usw. 2009
Grimm, G. E.: Deutsche Balladen, Interpretationen. Reclam UB 8457; Müller-Seidel (Hrsg.):
Balladenforschung. Königstein/Taunus 1980; Weißert, Gottfried: Ballade. 2. Auflage Stuttgart,
Weimar 1993
Theaterprojekt: „Das Lange Weihnachtsmahl“
von Thornton Wilder (Einakter)
SEN 131
SeSen
Mi., 16 – 18
Scharberth
KG 4, 109
In Th. Wilders Einakter „Das Lange Weihnachtsmahl“ werden 90 Jahre und 90 Weihnachtsmahle in beschleunigter und abgekürzter Folge durchmessen, wobei die Teilnehmer im Verlaufe dieses kurzen Stücks entsprechend altern. Der Reiz und die Herausforderung für die Akteure liegen darin, Mittel zu finden, diesen Alterungsprozess mimisch,
gestisch und stimmlich sicht- und hörbar zu machen. Neben Rollenarbeit werden deswegen in diesem Theaterprojekt v.a. Stimm- und Körperarbeit im Mittelpunkt.
Literatur: Thornton Wilder: Das Lange Weihnachtsmahl. In: Thornton Wilder: Einakter und
Dreiminutenspiele. S. Fischer Verlag 1954.
Bemerkungen: Kopien des Textes sind ab dem 15.03.2015 im Büro des Seniorenstudi-ums
erhältlich.
Teilnehmerbegrenzung: 12; Persönliche Anmeldung bitte im Büro ab 16.04.2015
22
Themengeleitetes Studium
Geliebte alte Kinderbücher
SEN 132
V / SeSen
Scharnagl
KG 3, 004
Fr., 10 - 12
Vorlesung /Seminar für Seniorenstudierende und Studierende des Lehramts
Kinderliteratur ist nicht nur die kleine Schwester der „großen“ Literatur, sie ist Spiegel
unserer Kulturgeschichte. Deshalb hat sich die Forschung auch der Analyse von Kinderbüchern zugewandt: dem illustrierten ABC-Buch, dem Mädchen- und Jungenbuch, den Märchen, Sagen und Legenden.
Literatur: Alte Kinder- und Jugendbücher, zusammengestellt von Heinrich Pleticha, Arbeits
kreis für Jugendliteratur e. V., München o. J.; Hobrecker, Karl: Alte vergessene Kinderbücher. Nachdruck der Ausgabe von 1924, Dortmund 1981; Pleticha, Heinrich/Launer,
Christoph: Was sie gerne lasen, Würzburg1999.
Voraussetzungen: Interesse an Inhalten und Bilderwelten in alten Kinderbüchern.
Biografisches Schreiben anhand kreativer Schreibtechniken
für Anfänger
SEN 133
SeSen
Di., 10 – 12
Schlomske
Schreibzentrum
„Jeder Mensch ist einmalig und die eigene Geschichte ist die Spannendste“
Menschen, die ihre Memoiren schreiben haben unterschiedliche Gründe. Die einen
möchten Rückschau halten und persönliche Bilanz ziehen, andere wollen ihrer
Nachwelt, zum Beispiel den Enkeln etwas Persönliches hinterlassen. Doch über allem schwebt der Wunsch: Unvergessen zu bleiben.
Das Seminar führt durch das biografische Schreiben. Die Teilnehmer lernen die
wichtigsten Aspekte des biografischen Schreibens kennen, sowie kreative und literarische Schreibtechniken anzuwenden.
Wie ziehe ich den Leser in den Bann meiner Geschichte? Wie erhalte ich den Spannungsbogen? Welche Zeitform verwende ich? Wie schreibe ich treffende Dialoge?
Diese und viele andere wichtige Fragen werden in dem Seminar beantwortet und
helfen dem Schreiber aus seinen Erinnerungen eine spannende Geschichte zu machen.
Gegen Ende des Seminars ist ein Besuch im Deutschen Tagebucharchiv / Emmendingen vorgesehen.
Als Gastreferent referiert Hermann Scharnagl (ehemaliger Verlagsleiter im HerderVerlag) zu den Themen Stilkunde und Lektorat.
Teilnehmerbegrenzung: 13 Personen; Persönliche Anmeldung im Büro ab 16.04.2015
Biografisches Schreiben anhand kreativer Schreibtechniken
für Fortgeschrittene (Aufbauseminar)
SEN 134
SeSen
Di, 12 – 14
Schlomske
Schreibzentrum
Jedes Leben schreibt einen Roman
In dem Aufbauseminar arbeiten wir an bereits angefangenen Biografie-Projekten weiter. Textarbeit, Reflexion und kreatives Überarbeiten sind Schwerpunkte. Aber auch
Themen wie: “Biografisches Schreiben aus wissenschaftlicher Sicht“, „Die Familienchronik“ oder „Vom Buch zum Film“ sind mit ins Programm einbezogen.
Als Gast referiert Hermann Scharnagl (ehemaliger Verlagsleiter im Herder-Verlag) zu
den Themen: Manuskriptvermarktung, Verlagswesen und Rechtsfragen.
Voraussetzungen: Nur für Teilnehmer, die das Anfängerseminar besucht haben
Teilnehmerbegrenzung: 13 Personen; Persönliche Anmeldung im Büro ab 16.04.2015
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Themengeleitetes Studium
Starke Texte – ein gemeinsames Literaturprojekt
SEN 135
SeSen
Mo., 16 – 18
Steinhoff, K.
SDM - Sprachdidaktische
Mediatek (Mensatrakt)
Warum eigentlich noch Bücher lesen, heute, wo neue Medien locken, die aktueller,
unterhaltsamer und obendrein „sexy“ sind? fragen sich mittlerweile viele. Und dann
womöglich noch anspruchsvolle Literatur, die per se schwierig, weil mehrdeutig und
befremdlich ist? - Wie umgehen mit solchen Vorbehalten, die ja auch in einem selber immer mal rumoren? - Vielleicht helfen da Texte, die für sich sprechen, indem
sie zwingend erlebbar machen, was Literatur sein kann und zu bewirken vermag.
Texte, die bei wacher Lektüre eine Kraft entfalten, die selbst eingefleischten Lesemuffeln die Augen öffnen.
In diesem Projekt sind die Teilnehmenden aufgerufen, ein Stück Literatur dieser Güteklasse zu suchen und in die gemeinsame Diskussion einzubringen. Das können
Geschichten, Gedichte, Theaterszenen oder Auszüge größerer Werke aller Epochen
sein, die von allen jeweils vorweg gelesen werden sollen.
Ziel der Unternehmung ist es, a) eine kleine Sammlung eindrücklicher Texte zu erstellen, b) sich im Moderieren von Gesprächen und Interpretieren von Texten zu
üben, c) heraus zu arbeiten, worin die spezifische Stärke literarischer Gebilde liegt.
EULE – Redaktionsgruppe des Seniorenstudiums
Steinhoff, K.
SEN 201
SeSen
Mo., 13 – 16
SDM (Sprachdidaktische Mediatek(
im Mensatrakt)
Seit gut 20 Jahren existiert die Redaktionsgruppe der EULE, die in wechselnder Besetzung pro Semester eine Ausgabe der Zeitschrift erarbeitet. Diese wendet sich an
die Teilnehmenden des Seniorenstudiums, aber auch an alle anderen Mitglieder der
PH und an die interessierte Öffentlichkeit. Die Inhalte erstrecken sich von aktuellen
Informationen über Berichte aus Seminaren und Arbeitsgruppen bis zu schriftstellerischen Beiträgen (Autobiographisches, Literarisches, Lyrik, Glossen, Kommentare).
Die Redaktionsgruppe freut sich über weitere Mitarbeiter/-innen, die die Zeitschrift
mitgestalten und redaktionell betreuen und/oder Interesse haben, Beiträge dafür zu
schreiben.
Einführung in die Literaturwissenschaft
DEU 002
Einführungsveranstaltung
Di., 14 – 16
Spaney
KG 4, 106
Ausgehend von der Frage, was denn Literatur eigentlich sei, und möglichen Antworten darauf werden im Seminar die vier Großgattungen Epik, Lyrik, Dramatik und
Film betrachtet. Es werden Verfahren der Analyse und Interpretation literarischer
Schrift- und Filmtexte erarbeitet sowie verschiedene Ansätze der Literaturwissenschaft vorgestellt
"Iphigenie Königskind" - Klassiker im Kindertheater
DEU 031
Seminar
Mi.; 10 – 12
Elsner
KG 4, 222
Zeus als Wickelkind, Ödipus, Iphigenie und Hamlet als Heranwachsende, Medea
und Jason, gesehen aus der Perspektive der Kinder sich trennender Eltern – klassische Stoffe und Figuren auf der Bühne des Kinder- und Jugendtheaters können
Brücken bauen zum Bildungsgut vergangener Epochen. Im Seminar wollen wir uns
einen Zugang zu den Bühnenklassikern verschaffen, indem wir Original und Adapti-
24
Themengeleitetes Studium
on vergleichen und handlungs- und produktionsorientierte, insbesondere theaterpädagogische Methoden erproben, mit denen man Schüler/innen mit den großen Werken vertraut machen kann.
Literatur: Denk, R. (2011): Götter und Kinder. Zur Arbeit an mythischen Figuren mit jugendlichen Rezipienten. In: Bönnighausen, M./Paule, G. (Hg.): Wege ins Theater. Berlin; Zimmermann, Bernhard (2009) (Hg.): Mythische Wiederkehr : der Ödipus- und MedeaMythos im Wandel der Zeiten. Freiburg; Beisbart, O. (2005): Erwachsen werden mit Oedipus. In: Praxis Deutsch, Sonderheft, S. 16-21; Waretzky, C. (1999): „Stille Einfalt und
edle Größe? Über mythologiche Stoffe für das Kinder- und Jugendtheater. In: Deutschunterricht 52, S. 363-370; (u.a.)
Schurken, Gauner und Weise vom Wiesental
DEU 026
Projekt
Mo.; 14 – 16
Elsner
KG 5, 013
Es geht in diesem Seminar um kurze Geschichten mit tiefem Sinn, um Kalendergeschichten für alle Altersgruppen, die zu Lesebuchklassikern geworden sind, um das
„Schatzkästlein des Rheinischen Hausfreundes“ Johann Peter Hebel, den wir auch
an einem seiner Dichterorte aufsuchen und dessen Texte wir – in Kooperation mit
der Sprecherziehung – auch sprecherisch erobern wollen. Die 3. Stunde des zweistündig an der PH stattfindenden Seminars ist für Begegnungen mit Schüler/innen
im Hebel-Museum in Hausen reserviert. Angeregt vom Projekt „Außerschulische
Lernorte“ des Wissenschaftsministeriums und begleitet durch das Literaturarchiv
Marbach begeben wir uns auf Spurensuche ins Wiesental, wollen ausgetretene Wege verlassen und neue Zugänge entdecken, die auch für (Ihre späteren) Schüler/innen verlockend sein können.
Literatur: Drücker, B./Schmidt, T. (2011) (Hg.): Lernort Literaturmuseum. Beiträge zur kulturellen Bildung. Wallstein; Littmann, F./Schmidt-Bergmann, H. (2010): Johann Peter Hebel
am Oberrhein. Leinfelden 2010; Helwig, H.: Johann Peter Hebel. Biographie. München;
Brender, H./Oberhauser, F. (1993) (Hg.): Schwarzwald und Oberrhein. Der literarische
Führer. Frankfurt/M.
Autor – Epoche – Gattung: Balladen im Unterricht
DEU 012
Seminar
Do., 10 – 12
Pfeiffer
KG 4, 108
Balladen sind Erzählgedichte; sie verbinden Lyrisches und Erzählerisches, Stimmung und Handlung miteinander, was den SchülerInnen helfen kann, einen Zugang zu lyrischen Texten zu gewinnen. In dem Seminar wollen wir uns einen Überblick über die Entwicklung der Balladengattung verschaffen, angefangen bei Goethes und Schillers „Rehabilitierung“ der Gattung im sog. „Balladenjahr“ bis hin zu
veränderten Gattungsformen im 20. Jahrhundert. Ein Reader mit den im Seminar
behandelten Balladen und wichtigsten theoretischen Texten wird zu Semesterbeginn ausgeteilt.
Alle SeminarteilnehmerInnen beteiligen sich an einem Internet-Forum (Ilias).
Literatur: Frank T. Zumbach: Gunter E. Grimm Hg.): Gedichte und Interpretationen: Deutsche
Balladen (Reclam); Das Balladenbuch. Deutsche Balladen von den Anfängen bis zur
Gegenwart. Düsseldorf: Albatros 2008; Winfried Freund: Deutsche Balladen (Arbeitstexte für den Unterricht): Für die Sekundarstufe (Reclam); Evelyne Polt-Heinzl u.a. (Hg.):
Wolfhard Keiser: Beliebte Balladen interpretiert. 9.-13 Schuljahr (Bange Verlag).
Holocaust in der Kinder- und Jugendliteratur
DEU 018
Seminar
Di., 16 – 18
Pfeiffer
KG 4, 107
25
Themengeleitetes Studium
Antisemitismus, Judenverfolgung und Holocaust sind häufig im Unterricht behandelte Themen. Es wird auch weiterhin zur wesentlichen Verpflichtung der Lehrer/innen gehören, die Erinnerung an diese dunkle Seite unserer Vergangenheit
wach zu halten. Dabei erscheint es wichtig, möglichen Ermüdungserscheinungen
der Schüler/innen entgegenzuwirken, indem neben historischer Aufklärung auch
fiktionale Texte (und Filme) herangezogen werden. Fiktionalität erlaubt einerseits
einen emotionaleren Zugang, andererseits eine größere Distanz, da nicht der Anspruch von Authentizität erhoben wird. Im Seminar wollen wir uns neben der Geschichte von Antisemitismus und Holocaust deren Verarbeitung in literarischen
Texten und Filmen zuwenden und an einigen Beispielen die Bewältigungsstrategien verdeutlichen, die eine Annäherung an das Thema erleichtern. Dabei sollen
besonders Texte einbezogen werden, in denen das Geschehen aus der Perspektive eines Kindes oder Jugendlichen erzählt wird.
Für die Teilnahme wird die Bereitschaft vorausgesetzt, an einem Internetforum (Ilias)
teilzunehmen.
Vorläufige Textauswahl (endgültige Festlegung in der ersten Seminarsitzung): Paul Celan:
Todesfuge; Wolfdietrich Schnurre: Jenö war mein Freund; Hans Peter Richter: Damals
war es Friedrich (dtv); Gudrun Pausewang: Reise im August (Ravensburger); John Boyne: Der Junge im gestreiften Pyjama (Fischer) ; Mirjam Pressler: Malka Mai (Gulliver).
Mögliche Filme: Nacht und Nebel; Der Junge im gestreiften Pyjama ; Das Leben ist
schön; Auf Wiedersehen Kinder.
Ausblick: Tagung Literatur & Psychoanalyse
Vorauss. 04.06.-06.06.2015
DEU 0606
Tagung
Bitte Aushang beachten
Pfeiffer
KG 2, 015 (Senatsaal)
Orient oder Naher Osten? Fremd- und Selbstbilder der Deutschen
im europäischen Kontext
DEU 038
Seminar
Mo., 10 – 12
Raith, M.
KG 4, 108
Dieses Seminar ergänzt die didaktisch ausgerichteten Lehrveranstaltungen zum interkulturellen Lernen. Kulturhistorisch soll vom späten 18. Jahrhundert bis heute die
Wahrnehmung des sogenannten Orients verfolgt werden: anhand von Philosophie,
Literatur, Sachtexten, Gemälden, Fotos und in jüngster Zeit von Werbung, Filmen,
Internetseiten. Aber auch schulische Lehrbuchtexte kommen zur Sprache. Dabei
geht es vor allem um die Konstanz und Wandelbarkeit von kulturellen Deutungsund Orientierungsmustern, die bis heute wirksam sind, etwa in politischen (EUBeitritt der Türkei), sozialen (Migrationsphänomene) oder bildungsrelevanten Fragen (Mehrsprachigkeit, Heterogenität, kulturelle Diversität).Die kulturhistorische
Perspektive wird dann um pädagogisch-didaktische Fragestellungen erweitert, vor
allem im Hinblick auf (inter-)kulturelle Lernprozesse.
Literaturangaben: Altmayer, Claus (2004): Kultur als Hypertext. Zu Theorie und Praxis der
Kulturwissenschaft im Fach Deutsch als Fremdsprache. München: Iudicium; Goer, Chris
/ Hofmann, Michael (2008): Der Deutschen Morgenland. Bilder des Orients in der deutschen Literatur und Kultur 1770-1850. München: W. Fink.; Kelletat, Andreas: Mohammed im Abendland. Zu Konstanten der Übersetzung des Islam. In: Wierlacher, Alois
(Hg): Jahrbuch Deutsch als Fremdsprache 2002, Band 28, Mü Iudicium Verlag, S. 15-38
Adalbert Stifter im Deutschunterricht
Rudloff
26
Themengeleitetes Studium
DEU 027
Seminar
Do., 16 - 18
KG 4, 109
Klassiker der Kinder- und Jugendliteratur
DEU 009
Seminar
Fr.; 14 - 16
Rudloff
KG 4, 106
Märchen, Kunstmärchen, Legende und Sage
DEU 018
Seminar
Fr., 12 – 14
Rudloff
KG 4, 109
Interkulturelle Kinderliteratur
DEU 031
Seminar
Do., 14 – 16
Spaney
KA, 106
Krieg und Medien (mit theaterpädagogischem Schwerpunkt)
DEU 026
Seminar
Do., 14 – 16
Spaney
KA, 106
Autor - Epoche – Gattung: Dramen der Aufklärung und
des Sturm und Drang
DEU 012
Seminar
Mo., 16 – 18
Steiner
KA, 108
Das Seminar setzt sich mit ausgewählten Dramen und dramentheoretischen Schriften des 18. Jahrhunderts auseinander und beschäftigt sich mit der Ent-wicklung der
die Zeit prägenden Genres. Untersucht wird, welche Rolle das Drama (- insbesondere das Bürgerliche Trauerspiel) für die Herausbildung eines bürgerlichen Selbstbewusstseins und die Emanzipation des Individuums in der Epoche der Aufklärung
spielt, welche Gestaltungsnormen und -formen im Drama der Aufklärung und des
Sturm und Drang gesetzt, aber auch durchbrochen werden und welchen Einfluss
dramentheoretische Überlegungen auf die Dramenproduktion der Zeit haben.
Zum Einlesen: Johann Christoph Gottsched: Versuch einer Critischen Dichtkunst vor die Deutschen (1730); Gotthold Ephraim Lessing: Hamburgische Drama-turgie (1767-69), Emilia
Galotti (1772); Friedrich Schiller: Kabale und Liebe (1784); Heinrich Leopold Wagner:
Die Kindermörderin (1776)
Moderne Jugendromane
DEU 014
Seminar
Mi., 12 - 14
Voß
KG 4, -120(UG)
Aufbruch, Opposition, Freundschaft und Nähe bestimmt in einem weiteren Sinn die
dem Seminar zugrunde liegende Jugendliteratur. Erkenntnisse und Folgerungen
der aktuellen Jugendbuchforschung sollen einen Überblick geben und bei der Auswahl für die Schule helfen. Thematische und ästhetische Kriterien berücksichtigend
bewegt sich die Auswahl im Seminar („Krabat“, „Tschik“, „Das Heldenprojekt“,
„Helden der City“ etc.) zwischen realistisch-problemorientierten Jugendromanen
(Adoleszenz, Intimität, Abenteuer, Außenseiter ...) sowie Phantastik und Fantasy.
Literatur: Lange, Günter (Hrsg.): Kinder- und Jugendliteratur der Gegenwart: ein Hand-buch.
Grundlagen, Gattungen, Medien, Lesesozialisation und Didaktik. 2., korr. und erg. Aufl.
Baltmannsweiler: Schneider Hohengehren 2012. – Pfäfflin, Sabine: Auswahlkriterien für
Gegenwartsliteratur im Deutschunterricht. Baltmannsweiler 2007
27
Themengeleitetes Studium
 Englisch
Informationstafel: KG 4, 1. OG
“The Trials of [Briony Tallis]” - Ian McEwan’s novel
“Atonement“
SEN 140
SeSen
Do., 16 – 18
Scharberth
KG 3, 005
Ian McEwan’s eighth novel “Atonement”, published in 2001, has been praised as
one of his best works and a masterpiece by critics.
The four-part novel begins in the summer of 1934, on the brink of WW II, when thirteen-year-old Briony Tallis makes an observation that will have an impact on another
incident later that day that will subsequently change the lives of a number of people
forever. As the novel’s title suggests, one of its major themes are guilt, punishment,
forgiveness, and atonement. The crucial incident is also strongly connected with the
complex issue of realty/imagination/perception/interpretation and thus with the general topic of literature and fiction. We will also look at some sequences of the motionpicture “Atonement” (2007) to compare literary and filmic techniques of point of view,
essential to the story.
Reading: Ian McEwan: Atonement. Vintage 2002.
Staging a New Play (SoSe & WiSe)
ENG 031
Blockseminar
26.05-30.05.2015,
10 – 16
Franz, Hesse
KA, 106
Die Veranstaltung geht über 2 Semester und endet mit der Aufführung des neuen
Stück im Dezember /Januar 2015/16.Im Sommersemester wird der englische Text
analysiert, möglicherweise ein Skript geschrieben, die Rollen werden verteilt.
Im WS beginnen die Proben in der Beratungswoche. Die folgenden Proben finden
an den Wochenenden statt bis zur Aufführung. Das Projekt gilt auch für das interdisziplinäre ästhetische Projekt. Es ist für Studierende aller Fakultäten offen. Das
Stück wird in englischer Sprache gespielt. Die Zuschauer sind in erster Linie Sekundarstufenschüler.
Literatur: Die Literatur wird bekannt gegeben, sobald wir uns für das neue Stück entschieden
haben.
Bemerkung: Kompaktseminar in der Exkursionswoche (26.05. - 29.05.2015)Please enroll via
email: mechthild.hesse@ph-freiburg.de
Voraussetzung: Studierende müssen der englischen Sprache mächtig sein, brauchen sie aber
nicht perfekt zu beherrschen, um eine Rolle zu spielen.
Learner Language and Classroom Discourse
ENG 022
Seminar
Mi., 10 – 12
Hutz
KG 4, 115
In this course the language of L2 learners and teachers is viewed from diverse perspectives. We will discuss the kinds of errors learners make, the concept of “interlanguage”, the roles of input, output and interaction as well as the significance of
various communication strategies used by learners and teachers to negotiate
meaning in the classroom. Course Requirements: Regular, active participation,
reading assignment, analysis of learner texts and classroom discourse A course
reader will be provided at the beginning of the semester.
28
Themengeleitetes Studium
Introduction to Literary and Cultural Studies
ENG 021
Vorlesung
Mo., 8.30 – 10
Raith, Th.
KA, 101
Postcolonial Indian Literature
ENG 026
Seminar
Raith, Th.
KG 4, 115
Mo., 10 – 12
In this course, we explore aspects of diversity in Indian literature, film and culture
and how they are closely linked to postcolonial identity. Some of the texts are from
British Indian or from American Indian writers and they speak of living between cultures. The basis of our exploration will be literary texts such as The White Tiger or
The God of Small Things or contemporary Indian films. You should be interested in
reading books and discussing them together and to be an active participant of the
course. One idea is to offer a study trip either to England or to India as an additional course. This has not been decided on and depends on the interest of the participants.
Bemerkung: Die Buchung des mobilen IPad Pools erfolgt ausschließlich über LSF. Die Geräte
sind zu den Öffnungszeiten des ZIK Service Points abzuholen und nach der Nutzung
umgehend zurück zu bringen.
 Französisch
Les écrivains à l’école. Expériences d’école dans la vie
Botschek-Konopka
de quelquels auteurs français choisis
SEN 142
SeSen
Se 1: Mo., 10 – 12
KG 4, 011
SEN 141
Se 2: Mo., 8.30 – 10
KG 2, -117(UG)
Jeder von uns hat seine Schulerfahrung, sei es im positiven oder negativen Sinne
gemacht, hat Lehrertypen und Schülertypen kennen gelernt, hat Ungerechtigkeit, Lüge, Rache, aber auch Freundschaft, Kurzweil, Freude am Lernen erfahren.
Ausgehend von unseren eigenen Schulerlebnissen, lesen wir Texte ausgewählter
französischer Autoren und stellen Vergleiche an, lachen, empören uns, leiden mit
ihnen. Erleben wir Machtkämpfe zwischen Lehrern und Schülern, aber auch zwischen Schülern untereinander. Hören wir von dem Glück, gute Lehrer, aber auch
strenge, ungerechte gehabt zu haben. Zu den Autoren gehören Gustave Flaubert,
Alphonse Daudet, Colette, Marcel Pagnol, Eugène Ionesco, Raymond Queneau, Albert Camus, Jean-Paul Sartre, Marguerite Duras, Françoise Giroud, um die bekanntesten zu nennen.
Ergänzt wird diese Lektüre durch Informationen zu Leben und Werk der Schriftsteller
und durch Verfilmungen ihrer Biographie oder eines ihrer Werke, sowie durch den
Film „Être et avoir“, der zeigt, dass Schule Glück und Bereicherung für Lehrende wie
Lernende sein kann. Eine weitere Ergänzung ist das Buch von François Bégaudeau „
Entre les murs“ und dessen Verfilmung (deutscher Titel: Die Klasse), welches einen
Einblick in die derzeitigen Verhältnisse an einem Collège in Paris gibt.
Voraussetzungen: Seminar 1: Für Teilnehmer zum Auffrischen vorhandener Französischkenntnisse. Lektüre und Diskussion in französischer Sprache auf der Grundlage einer
Textsammlung aus Literatur, landeskundlichen Texten und Quellen aus dem Internet, gelegentlich von Filmausschnitten begleitet.
Seminar 2: Für Teilnehmer mit guten bis sehr guten französischen Sprachkenntnissen. Inhalt
und Arbeitsweise auf ähnlicher Grundlage wie in Seminar 1.
29
Themengeleitetes Studium
Un été à Pont-Aven-Une enquête du commissaire Dupin.
Balades à travers le sud du Finistère et ses îles.
SEN 143
SeSen
Mo., 12 – 13.30
Botschek-Konopka
KG 4, -120(UG)
Die Hauptfigur des unter dem Pseudonym Jean-Luc Bannalec schreibenden Kriminalautors lässt uns die Bretagne allgemein und besonders das südliche Finistère
neu entdecken. Nebenbei verfolgen wir die spannende Aufklärung eines Verbrechens in Pont-Aven, des Ortes der berühmten Malerschule um Paul Gauguin durch
Kommissar Dupin, zwangsversetzt aus Paris ans Ende der Welt.
Neben den Hauptschauplätzen Concarneau, Quimper, Pont-Aven lernen wir Orte
wie Douarnenez und seine Bucht, Quimperlé, Lorient, aber auch die Glénan-Inseln,
die Ile de Groix kennen und machen einen Abstecher ins Morbihan mit den Städten
Auray und Vannes und dem Golfe du Morbihan, wohin Kommissar Dupin ein weiterer Fall führt. Über Quiberon gelangen wir zur Belle-Île- en-Mer, die Flaubert und Sarah Bernardt gut kannten.
So wie Kommissar Dupin erfahren wir nach und nach, wer die Bretonen und das
Land, in dem sie leben, sind, lernen ihre Traditionen, die Gastronomie, ihre Sprache
und Unabhängigkeitsbestrebungen kennen.
Für Teilnehmer mit geringeren Französischkenntnissen. Lektüre, Übersetzung, Diskussion auf
der Grundlage einer Sammlung aus landeskundlichen Texten und Literatur, visuell durch
Filme unterstützt.
Literatur: Jean-Luc Bannalec-Un été à Pont-Aven (deutsch: Bretonische Verhältnisse).
 Europalehramt
Einführung in die europäischen Studien: Europa aus
der Perspektive von Geschichte, Politik,
Religion und Geographie
EUL 002
Vorlesung
Do., 16 - 20
Ringel, Wunderlich,
Falk, Burth , Grewe
Gr. Hörsaal, Aulageb..
08.05. Geographie I: Naturgemälde Europa - Aspekte zur Physischen
Geographie ausgewählter Regionen
Falk
15.05. Geographie II: Europa aus humangeographischer Sicht
Ringel
22.05. Geschichte I: Das antike Europa
Grewe
05.06. Geschichte II: Das europäische Mittelalter
Grewe
26.06. Geschichte III: Europa in der Neuzeit
Grewe
03.07. Politik I: Die Geschichte der Europäischen Einigung
Burth
10.07. Politik II: Der Kalte Krieg in Europa 1947-1991
Burth
17.07. Theologie I: Das Verhältnis von Religion und Politik in
der Geschichte Europas
Wunderlich
24.07. Theologie II: Das EU-Religionsrecht und seine Bedeutung
für religiöse Bildung und Verständigung in Europa
Wunderlich
Ringvorlesung im Café Europe: The Arts in Language Teaching.
International Perspectives: Performative – Aesthetic – Transversal
EUL 011
Ringvorlesung
Do., 18 - 20
Die Ringvorlesung beginnt am 23.04.2015.
Zu Terminen und Themen der einzelnen Veranstaltungen siehe Info-Brett
Mentz
KA, 106
30
Themengeleitetes Studium
 Kulturwissenschaft
Die antike Stadt - Römisches Leben in Südwestdeutschland
SEN 150
SeSen
Do., 12:30 – 14
Klemens
KG 2, -106(UG)
Spuren der Römer finden sich zahlreich in Südwestdeutschland, z.B. in Form von
Thermenanlagen, Siedlungsresten und Grabfunden. Mit der Verschiebung der römischen Grenzen in den Norden gelangte die so charakteristisch römisch-mediterrane
Lebensweise auch in entfernte Provinzen und beeinflusste das Leben maßgeblich.
Im Seminar wollen wir der spannenden Frage nachgehen, wie Städte in römischer
Zeit aussahen, was die Vorbildfunktion Roms bedeutete und wie die Menschen lebten. Hierbei soll es sowohl um die Architektur und Stadtplanung als auch um die Verwaltung, Wirtschaft und das tägliche Leben in der Stadt gehen.
Anhand einiger Beispiele in der näheren Umgebung wollen wir uns einen Überblick
über das römische Leben verschaffen und nachvollziehen, wie eben nicht nur „viele
Wege nach Rom führten“, sondern der umgekehrte Weg - die Strahlkraft in die Provinzen – von großer Bedeutung war.
Literatur: Peter Connolly/Hazel Dodge, Die antike Stadt, Köln 1998; Nancy H. Ramage/
Andrew Ramage, Römische Kunst, Köln 1999; Rheinisches Landesmuseum Trier/ Landesmuseum Württemberg Stuttgart, Ausstellungskatalog „Ein Traum von Rom“, Darmstadt
2014
Gewaltfreie Konflikttransformation – eine Antwort
auf den „Kampf der Kulturen“?
SEN 151
SeSen
Do., 16 – 18
Kommentar siehe S. 34
Sahrai
KG 4, 108
 Geschichte
Informationstafel: KG 4, EG
Die antike Stadt - Römisches Leben in Südwestdeutschland
SEN 155
SeSen
Do., 12.30 – 14
Kommentar siehe oben (S. 31)
Einführung in die Geschichtswissenschaft
GES 001
Vorlesung
Di., 12 – 14
Einführung in die Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts
GES 003
Vorlesung
Fr., 12 - 14
Klemens
KG 2, -106(UG)
Grewe
KA , 101
Argast
KG 5, 103
Von den Frauen- zur Geschlechtergeschichte: theoretische
Argast
Grundlagen und ausgewählte Beispiele
GES 014
Seminar
Ort und Zeit werden bekannt gegeben
31
Themengeleitetes Studium
Mit dem Fremden politisieren
GES 016
Seminar
Argast
KA, 106
Fr., 10 - 12
Kontinuitäten rechter Gewalt in Deutschland
GES 015
Seminar
Do, 14 - 16
Brüning
KG 4, 011
Geschichtsunterricht in der sog. "Migrationsgesellschaft"
GES 022
Seminar
Mi., 18 - 20
Brüning
KG 4, 011
Geschichte des Geschichtsunterrichts
GES 005
Seminar
Hanke
KG 2, -117(UG)
Do, 10 - 12
Zeitgeschichte: Ereignisse, Perspektiven, Rezeption
GES 012
Seminar
Di, 14 - 17
Hanke
KG 2, 014
 Geographie
Informationstafel: KG 3, 2. OG
Kältezonen der Erde
GEO 233
Seminar
Feldforschung
GEO 232
Seminar
Bertsch-Joas, Falk
KG 3, 222
Di., 12 - 14
Chatel
KG 3, 222
Mo., 12 - 14
Ökologie & Ökonomie - Ausgewählte Fragestelllungen zum
Mensch-Umwelt-System
GEO 316
Seminar
Do., 10 - 12
Grundlagen der Physischen Geographie
GEO 110
Vorlesung
Mo., 13,30 –16
Baden-Württemberg
GEO 230
Vorlesung
Di., 8 – 10
Falk
KG 3, 222
Falk
Gr. Hörsaal, Aulageb.
Ringel
KG 5, 103
32
Themengeleitetes Studium
 Politikwissenschaft
Informationstafel: KG 4, EG
Einführung in die Politikwissenschaft
POL 001
Vorlesung,
4-stdg.
Druwe
KG 2, 207
KG 2, 207
Do., 8 – 10
Fr., 8 – 10
Bemerkung: Die Lehrveranstaltung umfasst zwei Teile; es kann zwischen den beiden Terminen nicht alternativ gewählt werden.
Politische Theorie (inkl. Demokratietheorie)
POL 002
Seminar
Di., 8.00 – 10
Druwe
KG 2, 207
Einführung in die politikwissenschaftlichen Grundfragen
der Bildung
POL 009
Seminar
Mi., 14 – 16
Burth
KG 4, 011
Einführung in die philosophischen Grundfragen der Bildung
POL 003
Seminar
Mo., 14 – 16
Burth
KG 5, 103
Politikwissenschaftliche Grundfragen der Bildung: Vertiefung
POL 007
Seminar
Mi., 18 – 20
Burth
KA , 102
Politikwissenschaftliche Grundlagen des Bildungsbegriffs und der
Burth
Demokratietheorie
POL 008
Seminar
Di., 12 – 14
KG 4 , 206
Philosophische Grundfragen der Bildung: Vertiefung
POL 006
Seminar
Di., 10 – 12
Burth
KG 4, 011
Der Staat im Wirtschaftsgeschehen
POL 005
Vorlesung
Di., 8 – 10
Burth
Gr. Hörsaal, Aulageb.
Europäische Union
POL 010
Seminar
Mi., 16 – 18
Burth
KG 5, 103
Entwicklungspolitik (Policy-Analyse)
POL 004
Seminar
Mo., 16 – 18
Degener
KG 4, 011
33
Themengeleitetes Studium
Konzeptionelle Ansätze in der Politikdidaktik am Beispiel: Das
Image der Politik und Politiker
POL 015
Seminar
Mo., 12 – 14
Kuhn
KG 4, 011
Aktuelle Politische Probleme - Fallstudien
POL 017
Seminar
Di., 14 – 16
Strassner
KG 4, 011
Aspekte des politischen Systems der BRD / Das politische System
der Bundesrepublik Deutschland
POL 018
Seminar
Di., 16 - 18
Strassner
KG 4, 011
 Soziologie
Informationstafel: KG 4, EG
Gewaltfreie Konflikttransformation – eine Antwort
auf den „Kampf der Kulturen“?
SEN 151
SeSen
Do., 16 – 18
Sahrai
KG 4, 108
In dem Seminar wird es darum gehen, sich mit der Definition, den Dimensionen
und dem (Spannungs-)Verhältnis von „Konflikt“, „Gewalt“ und „Kultur“ auseinander
zu setzen. Die vermehrte Intervention der internationalen Gemeinschaft in innerstaatliche Gewaltkonflikte einerseits, sowie der Rückhall von Gewaltkonflikten in
Europa andererseits erfordern die individuelle und kollektive Auseinandersetzung
mit Ursachen, Strukturen und Grundmustern von eskalierenden Konflikten. Vor
dem Hintergrund fortschreitender Globalisierung und religiös bzw. ideologisch motivierter Polarisierung bedarf es eines zivilen Bewusstseins für Möglichkeiten und
Chancen gewaltfreier Konflikttransformationsstrategien, das ohne simplifizierende
Erklärungsmuster eines „Kampf der Kulturen“ auskommt.
Im Seminar soll es daher neben ausgewählten Theorien der Konflikttransformation
auch um Lösungsansätze für den Umgang mit Heterogenität und kultureller, religiöser, sowie ideologischer Vielfalt gehen. Übungen zu gewaltfreier Kommunikation
können einen Raum schaffen, Konflikten auch im alltäglichen Raum konstruktiv zu
begegnen.
Soziologische Grundlagen der Bildung
SOZ 001
Vorlesung
Mi., 14 - 16
Sozialwissenschaftliche Lebensphasen-, Lebenslauf- und
Biographieforschung
MEW 002
Seminar
Mi., 10 - 12
Böllmann
Gr. Hörsaal, Aulageb.
Scherr
KG 2, 207
34
Themengeleitetes Studium
Bildungssoziologie - Vertiefungsschwerpunkt: Körper- und
Geschlechterinszinierungen in der Schule
SOZ 004
Hauptseminar
Mo., 16 - 18
Sobiech
KG 4, 107
Soziologische/Sozialwissenschaftliche Grundlagen des Sports
Sobiech
SPO 102
Vorlesung
Do., 16 – 18
HSZ – Hörsaal I
 Berufs- und Wirtschaftspädagogik
Informationstafel: KG 1 (Bibliothek), 3. Stock
Geldtheorie und Währungspolitik, Europäische Integration
IBW 323
Seminar
Di., 10 - 12
Kern
KG 3, 003
 Theologie
Informationstafel: KG 4, EG
Ringvorlesung:
Das Christentum in der pluralen Welt
GPF 100
Vorlesung
Höger, Knoblauch, Ourghi, Riedl,
Schlenke, Wunderlich, Zöhrer,
Mi., 16 – 18
Gr. Hörsaal Aulageb.
Beginn: 29.04.2015
Themen der einzelnen Vorträge werden bekannt gegeben auf dem Infobrett und unter:
www.ph-freiburg.de/senioren
Einführung in die Geschichte des frühen Islams
ITH 001
Seminar
Mo., 16 – 18
Ourghi
KG 3, 004
Einführung in die islamische Religionspädagogik
ITH 004
Seminar
Mo., 12 –14
Ourghi
KG 3, 004
Einführung in die islamische Glaubenslehre (mit Vertiefung)
ITH 005
Seminar
Di., 16 – 18
Ourghi
KG 4, 206
Grundfragen der Fundamentaltheologie: Neuzeitliche Religionskritik Höger
KTH 201
Seminar
Di., 10 – 12
KG 2, 014
Grundfragen ökumenischer und interreligiöser Verständigung
ETH 302
Seminar
Mo., 12 - 14
Lehmann
KA, 102
35
Themengeleitetes Studium
Die Wiederkehr der Religion ist ein globales Phänomen, das auch in einem durch die
Aufklärung hindurchgegangenen und von ihr wesentlich säkular geformten Europa
nicht ignoriert werden darf. Zu einem von Vorurteilen freien Dialog zwischen den Europa in besonderem Maße prägenden Religionen Judentum, Christentum und Islam
soll in der Veranstaltung angeleitet werden, wobei auch christlich-konfessionelle Differenz und Konsonanz zu bedenken ist. Fokus aller Reflexion ist die Religionsdidaktik, also die Wissenschaft von der Vermittlung ausgewählter religiöser Inhalte an bestimmte Adressaten im Raum der öffentlichen Schule auf der Basis fachwissenschaftlicher Erkenntnisse.
Ein Reader mit einschlägiger Fachliteratur wird uns durch das Semester begleiten. Auf
studIP sind neben dem Termin- und Themenüberblick auch die Übersichtsfolien sowie
weiterführende Texte eingestellt.
Die Welt der Bibel: Neues Testament
KTH 103
Vorlesung
Do., 14 – 16
Bemerkung: Materialien und Informationen sind in stud.ip. zu finden.
Riedl
KG 4, 301
Frauen im Neuen Testament. Exegetische und didaktische Erschließung Riedl
KTH 301
Seminar
Do., 10 – 12
KG 4, 301
Grundfragen ökumenischer und interreligiöser Verständigung
KTH 302
Seminar
Di., 18 – 20
Riedl
KA, 101
Grundfragen der Systematischen Theologie (Ethik): Sünde
und Erlösung nach christlichem Verständnis
KTH 202
Seminar
Di., 8 – 10
Zöhrer
KG 3, 005
Aspekte religiöser Bildung im Kontext weltanschaulicher Pluralität
GWF 202
Seminar
Fr., 10 – 12
Zöhrer
KG 4, 222
Aufgrund welcher Anregungen entwickelt sich eigentlich die menschliche Identität?
Welche Rolle spielen andere Menschen und vielleicht sogar nichtmenschliche Kreaturen? Und wie spielen die verschiedenen Ausdrucksformen, Vernunft und Gefühle, Verstand, Wille und Sprache, die uns eine Orientierung in der Welt ermöglichen,
zusammen? Vor allem zwei Denker haben im 20.Jahrhundert auf Dimensionen der
menschlichen Identität aufmerksam gemacht, die im Kontext der Globalisierung,
von Migration und religiöser Pluralität geprägten Lebensweise besonders wichtig
sind. Während Martin Buber betont, dass sich Menschen nur aufgrund ihrer Beziehung zu einem Du überhaupt selbst verstehen können, rückt Max Scheler die Vielfalt menschlicher Ausdrucksformen in den Blick. Sie ermöglichen nicht nur eine
über Sprache und Begriffe hinausgehende Beziehung zu den Mitmenschen, sondern auch zur Natur.
Das Menschenbild beider Autoren stellt einen wichtigen Beitrag zur Debatte um
den Umgang mit Behinderten und über die Möglichkeiten der Bioethik dar. Anhand
des Themas soll ein Einblick in die Ethik der Religionen vermittelt werden, um die
Kompetenz im Umgang mit Menschen aus unterschiedlichen konfessionellen Kontexten zu stärken. Dazu bedarf es auch einer soliden Kenntnis der eigenen christ-
36
Themengeleitetes Studium
lich geprägten Ethik.
Literatur: R. Kipke: Mensch und Person. Der Begriff der Person in der Bioethik und die Frage
nach dem Lebensrecht aller Menschen, Berlin 2001; A.T. Khoury: Die Weltreligionen
und die Ethik (2005); A.Grabner-Haider: Ethos der Weltkulturen. Religion u. Ethik (2006)
Voraussetzungen: Grundkenntnisse in der christlichen Ethik und die Fähigkeit, komplexe
Texte zu lesen, sich in verschiedene Positionen zu versetzen und pro und contra insb.
unter religionsphilosophisch-ethischer Perspektive abzuwägen.
Teilnehmerbegrenzung: 35 Personen
 Biologie
Informationstafel: KG 3, 3. OG
Allgemeine Biologie: Botanik
BIO 001
Vorlesung
Grundlagen der Botanik
BIO 005
Seminar
Do., 14 - 15
Otteni
Gr. Hörsaal, Aulageb.
Di., 8 - 10
Kennen von Pflanzen und Tieren einheimischer Lebensräume
BIO 014
Seminar
Do., 8 - 10
Otteni
KG 3, 301
Glaubitz
KG 3, 303
Vertiefung in einem fachwissenschaftlichen Bereich:
Zellbiologie und Genetik
BIO 037
Seminar
Do., 10 - 12
KG 3, 213
Grundlagen der Ökologie
BIO 031
Vorlesung
Rieß
KG 5, 103
Do., 9 - 10
Grundlagen der Ökologie am Beispiel eines ausgewählten Ökosystems: Ökosystem Wald
BIO 027
Seminar
Do., 14 – 18 14 täg
Grundlage der Mikro- und Zellbiologie aus
molekularbiologischer Sicht
BIO 033
Seminar
Mi., 14 – 16
Glaubitz
Streiling
KG 3, 301
Streiling
KG 3, 213
Grundbausteine der Molekularbiologie; Aufbau und Funktionsweise von Zellmembran und Zellorganellen; Stoffwechselprozesse
37
Themengeleitetes Studium
 Kunst
Im Spiegel der Kunstgeschichte - Künstlerinnen
SEN 160
SeSen
Mo., 16 – 18
Hagmann
KG 6 Musiktrakt, 004
Weibliche Kunstschaffende haben in den 750 Jahren, in denen Individualkünstler im
Fokus der Kunstgeschichte stehen, die meiste Zeit kaum Beachtung gefunden. Dies,
obwohl auch von Frauen beachtliche Kunstwerke geschaffen wurden. Erst im 20.
Jahrhundert, und insbesondere seit 1970 hat sich die öffentliche Wahrnehmung und
Präsenz von Künstlerinnen entscheidend verändert.
Im ersten Abschnitt des Seminars erfolgt ein historischer Abriss zu herausragenden
Künstlerinnen ab dem 15. Jahrhundert. Im zweiten Teil erfolgt die Darstellung wichtiger künstlerischer Positionen des 20 Jahrhunderts. Hierbei sollen die Werke von
besonders renommierten zeitgenössischen Künstlerinnen eingehender besprochen
werden. Ziel ist es, aufzuzeigen, dass sich Frauen auch im Kunstbereich zu Recht
eine heute vielbeachtete Stimme verschaffen konnten.
Literatur: Buchholz, Elke Linda (2003) Künstlerinnen. Von der Renaissance bis heute. München u.a. ; Kunsthaus Bregenz (Hg.) (1997) Künstlerinnen. 50 Positionen zeitgenössischer internationaler Kunst. Bregenz; Ziesche, Angelika (1995) Das Schwere und das
Leichte. Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Skulpturen, Objekte, Installationen. Köln
Bemerkungen: Die Texte werden jew. in der Sitzung zuvor zur Verfügung gestellt.
Neues Sehen, neue Bilder, neue Sachlichkeit
SEN 161
SeSen
Do., 14 - 16
Klemens
KG 2, -106(UG)
„Neues Sehen“: seit den 1920er Jahren steht dieser Begriff für den veränderten
Blick der Künstler bzw. der Fotografen. Sie versuchen durch extreme Bildausschnitte, ungewöhnliche Nah- und Detailaufnahmen, gewagte Diagonalen und Blickpunkte
und vieles mehr die Wahrnehmung einer Realität zu verändern, die durch den Ersten Weltkrieg nicht mehr die gleiche war…
Die Vertreter der „Neuen Sachlichkeit“ (oder auch straight photography wie sie in
Amerika bezeichnet wird) sahen die eigentliche Bestimmung des fotografischen Mediums in der unverfälschten Wiedergabe dessen, was ist. Ihre Themen waren die
Natur, Porträts oder auch der sich verändernde städtische Lebensraum mit seinen
Industriebauten. Sachlichkeit und Objektivität standen im Vordergrund und sollten
die Vorreiter der Dokumentar- und Reportage Fotografie werden.
Was ist dieses neue Sehen? Die neue Sachlichkeit? Welchen Platz haben diese
Künstler in der Geschichte der Kunst? Was bedeutet der veränderte Blick der Fotografen für die Betrachtung? Anhand einiger berühmter Vertreter wie Germaine Krull,
Andreas Feininger, August Sander, Anselm Adams soll diesen Phänomenen und ihrer Auswirkung nachgespürt werden.
Literatur:: Rolf Sachsse, Fotografie – Vom technischen Bildmittel zur Krise der Repräsentation,
Köln 2003; Uwe M. Schneede: Die Kunst der Klassischen Moderne, München 2009.
Kunstwerk und Betrachter im Dialog (Exkursionen)
SEN 162
SeSen
Do., 10.00 Uhr und nach Vereinbarung
Moskopf
Ziel des Seminars ist es, den Betrachter durch unterschiedliche Zugangsweisen an
die zeitgenössische sowie ältere Kunst heran zu führen, damit ein offener u. freier
Umgang mit Kunst entsteht. Vor allem bei der Gegenwartskunst bedarf es der differenzierten Klärung. Diese erarbeiten sich die Teilnehmer/innen vor den Originalen
38
Themengeleitetes Studium
zunächst selbst: mit Wahrnehmungsübungen, eigenes Entdecken, im Gespräch, in Gruppenarbeit, im Interview, später wird das ergänzt durch Informationen der Dozentin zum
Werk der Künstler mit Einordnung in die jeweilige Zeit. Die Teilnehmer/innen lernen verschiedene Sicht- bzw. Herangehensweisen kennen und entwickeln im Laufe der Auseinandersetzung mit Kunst ein Gespür für die wichtigsten formalen und inhaltlichen Aspekte
der Werkbetrachtung. Das Wecken von Neugier, das sich Öffnen für Neues sowie Freude
am Sehen wie Verstehen und das sich miteinander darüber Austauschen steht dabei im
Mittelpunkt.
Das Erweitern des geistigen Horizontes: Die Auseinandersetzung mit Bildender Kunst,
v.a. mit Werken der modernen und zeitgenössischen Kunst trainiert nicht nur das Kunstverständnis, sondern weckt die Bereitschaft, sich generell offener auf Neues, noch Unbekanntes einzulassen und sich damit auseinanderzusetzen.
Geplante Exkursionen (Auswahl): Museum Frieder Burda in Baden-Baden: Arnulf Rainer,
danach Heinz Mack, ZKM (Zentrum für Medienkunst) in KA: Kunst / 300 Tage lang / global gesehen, Staatsgalerie in Stuttgart: Oskar Schlemmer. Visionen einer Neuen Welt.
Literatur: Dietrich Erben (Hrsg.): Die Welt der Kunst, C.H. Beck München 1996, Steen T. Kittl &
Christian Saehrendt: Was will Kunst ? Campus Frankfurt/Main 2009, Heinrich Klotz: Neuzeit und Moderne 1750 - 2000. 3. Bd.: Geschichte der deutschen Kunst, C. H. Beck München 2000, Edward Lucie-Smith: Bildende Kunst im 20. Jh., Könemann Köln 1999, v. a.
Erwin Panofsky: Sinn und Deutung in der bildenden Kunst. DuMont 1978
Erstes Treffen: Do. 23.04.2015, 10.00 Uhr, Würfelplastik (Hof der PH)
Bemerkung: bei Exkursionen: Abfahrt ca. 9.00 – Rückkehr ca. 18.00 / 19.00 Uhr
Meistens ganztägige Exkursionen – siehe Termin-Liste kurz vor Semester-Beginn.
Kunstgeschichte IV: Kunst des 19. Jahrhundert
KUN 105
V/ Se
Do., 18 – 20
Klant
KG 5, 104
Fachpraktische Seniorenseminare
Farbe für Anfänger
SEN 163
SeSen, 14-tägig
Mo., 11 – 14
Bereznicki
Kunsttrakt., R. 04
Die Farbe als Ausdrucksträger mit ihren Dimensionen von kalt und warm. Nah- und
Fernwirkung soll im Mittelpunkt dieses Kurses stehen.
Farbenlehre, Mischen der Farben, sowie die Vermittlung unterschiedlicher Techniken sollen helfen, Vorlieben und Begabungen herauszufinden. Das Entstehen des
Werkes, werde ich individuell bis zum fertigen Bild begleiten.
Beginn: 20.04.2015
Schwerpunkt: Acrylmalerei. Bitte bringen Sie vorhandenes Malmaterial mit. Die weitere Beratung erfolgt im Kurs.
Farbe für Fortgeschrittene
SEN 164
SeSen, 14-tägig
Mo., 11 – 14
Bereznicki
Kunsttrakt, R. 04
Der Kurs richtet sich an Teilnehmer/innen, die einen Grundkurs absolviert haben
oder über Erfahrung in der Malerei verfügen. Wir werden sowohl handwerklich, formal und auch inhaltlich Ihre Erfahrungen vertiefen. Bitte vorhandenes Malmaterial
mitbringen.
Beginn: 27.04.2015
Anfänger bzw. Personen, welche das erste Mal beim Seniorenstudium Kunst teilnehmen,
können sich nur für den Anfängerkurs einschreiben.
39
Themengeleitetes Studium
Farbe Entwicklungsgruppe für Fortgeschrittene
SEN 165
SeSen
Mo., 14 – 15.30
Bereznicki
Kunsttrakt, R. 04
Der Kurs richtet sich an die, die in intensiven Übungen die Eigenschaften der Farbe
untersuchen möchten. Gruppenarbeit mit Wochentakt (2 Unterrichtstundenmontags)
wird Ihre malerische Erfahrung erweitern.
Beginn: 20.04.2015
Landschafts- und Architekturzeichnen
SEN 166
SeSen, 14-tägig
Mi., 9 – 12
Maul
Kunsttrakt, R. 02
Dieser Kurs richtet sich an Teilnehmer mit und ohne Grundkenntnisse in räumlicher
und perspektivischer Darstellung. Die wichtigsten Grundlagen werden zu Seminarbeginn vermittelt und in den folgenden Terminen vor Ort intensiviert. Zu Seminarbeginn treffen wir uns im angegebenen Seminarraum, dort werden alle weiteren Treffpunkte bekannt gegeben. Anschließend arbeiten wir „vor Ort“ in der näheren Umgebung an ausgesuchten reizvollen Plätzen.
Teilnehmerbegrenzung: 20 Personen
Bemerkungen: Bitte mitbringen: Skizzenbuch DIN A5 – 4, Zeichenpapier mind. 160 Gramm,
ca. DIN A 3, weiche Bleistifte, Kohle, Rötel, Farbstifte nach Wahl, 1 leichtes Hartfaseroder Sperrholzbrett, 45 x 60 cm, Tesakrepp, einen leichten tragbaren Klappstuhl.
Beginn: 22.04.2015
Aquarellmalerei – Naturstudien im Freien
SEN 167
SeSen, 14-tätig
Mi., 9 - 12
Maul
Kunsttrakt, R. 02
Der Kurs richtet sich an Teilnehmer, die über Grundfertigkeiten im Aquarellieren
verfügen. Wir arbeiten im Freien an ausgesuchten Plätzen mit reizvollen
landschaftlichen Ausblicken und Möglichkeiten für Detailstudien. Treffpunkt am
ersten Seminartag und bei Regen ist der angegebene Seminarraum. Alle weiteren
Termine werden am 1. Termin bekannt gegeben
Teilnehmerbegrenzung: 20 Personen
Bemerkungen: Bitte mitbringen: Skizzenbuch DIN A5 – 4, Aquarellpapier mind. 200 Gramm,
ca. DIN A3, Aquarellkasten, 2 Rundpinsel, Synthetik, Stärke 10 u. 18, weiche Bleistifte,
leichtes Hartfaser- od. Sperrhollzbrett, ca. 45 x 60 cm, Tesakrepp, Nassklebeband,
Wasserflasche, großes Wasserglas, 1 Knetradiergummi, 1leichten tragbaren Klappstuhl
Beginn: 29.04.2015
Zeichnen in Freiburger Museen und Sammlungen
SEN 168
SeSen, 14-tägig
Fr.: 14 - 17
Maul
Kunsttrakt R. 02
Dieser Kurs richtet sich an Teilnehmer, die Grundkenntnisse im Zeichnen haben.
Wir werden in den Museen und Sammlungen der Stadt zeichnen. Dabei erhalten Sie
auch eine kunstgeschichtliche Einführung der ausgewählten Objekte durch die Dozentin. Wir werden sowohl vor Gemälden als auch vor Skulpturen zeichnen und
auch Kompositionsmerkmale der einzelnen Objekte studieren.
Zu Seminarbeginn treffen wir uns im Augustinermuseum.
Teilnehmerbegrenzung: 15 Personen
Bemerkungen: Bitte mitbringen: Skizzenbuch DIN A5 – 4, Zeichenpapier mind. 160 Gramm,
ca. DIN A 3, weiche Bleistifte, Farbstifte nach Wahl, 1 leichtes Hartfaser- oder Sperrholzbrett, 45 x 60 cm, Tesakrepp
Beginn: 24.04.2015
40
Themengeleitetes Studium
 Musik
Klavierkonzerte der Romantik
SEN 171
SeSen
Mi., 10 - 12
Fritz
KG 5, 103
Das in der Barockzeit entstandene Konzert für ein oder mehrere Soloinstrumente
und Orchester konzentriert sich nach dem Höhepunkt der Klassik (Mozart und
Beethoven) immer mehr auf das Klavierkonzert. Dazu tragen Komponisten, die
selbst Klaviervirtuosen sind, entscheidend bei: Hummel, Field, v. Weber, Mendelssohn, Chopin, Schumann und Liszt sind hier besonders zu nennen. Auch der Typ
des reisenden Virtuosen, der – bald mithilfe der Eisenbahn – von Ort zu Ort eilt und
einem staunenden und immer mehr verlangenden Publikum seine Kunst darbietet,
erreicht ungeahnte Höhen. Viele Werke, die nur „Virtuosenkonzerte“ waren, sind
heute mitsamt ihren Komponisten vergessen. Daneben gibt es auch eine Tradition
eher „symphonischer“ Konzerte, die mehr zur Symphonie mit Soloinstrument tendieren: Auch Schumann und Liszt gehören in gewisser Weise dazu; den Höhepunkt
bildet hier sicher Brahms. In der späteren Romantik kommen auch Werke aus dem
Norden (Grieg) und besonders aus Russland (Tschajkovskij u. a.) dazu. Den virtuosen Abschluss bildet nach der Jahrhundertwende wohl Rachmaninov.
Das Seminar wird mit vielen Beispielen die Geschichte dieser Gattung vom Beginn
der Romantik bis ins frühe 20. Jahrhundert darstellen.
Literatur: Emans, Reinmar und Wendt, Matthias (Hrsg.): Beiträge zur Geschichte des Konzerts. Bonn 1990; Engel. Hans: Das Instrumentalkonzert. Eine musikgeschichtliche Darstellung. 2 Bände. Wiesbaden 1971; Küster, Konrad: Das Konzert. Form und Forum der
Virtuosität, Kassel usw. 1993 (Studienbücher Musik, hrsg. v. S. Leopold u. J. SchmollBarthel, Band 6);Roeder, Michael Thomas: Das Konzert, Laaber 2000 (Handbuch der
musikalischen Gattungen, hrsg v. Siegfried Mauser Band 4);Scherliess, Volker und Forchert, Arnold: Artikel „Konzert“ in: MGG, 2. Auflage, Sachteil, Band 5. Kassel usw. 1996
Epochen der Musikgeschichte: Barock-Klassik
MUS 110
Vorlesung
Do., 10 - 12
Brunner
Musiktrakt, R. 109
Die Vorlesung spannt einen Bogen zwischen den musikalischen Umbrüchen der
Musik um 1600 und 1750 sowie deren Weiterführung bis um ca. 1820. Soziokulturelle Gegebenheiten werden dabei ebenso in den Blick genommen wie das Aufzeigen
der Entwicklung neuer musikalischer Gattungen anhand ausgewählter Beispiele, die
für die Barockzeit, die Vorklassik und Klassik prägend waren. Hierzu zählen beispielsweise Monodie, Kantate, Oper und Oratorium oder instrumentale/vokale
Mehrchörigkeit, Sonate, Concerto (grosso), Sinfonie (Mannheimer Schule/Wiener
Klassik). Der Blick wird aber auch auf einzelne Musiker wie Schütz, Händel, Bach,
Vivaldi, Gluck, Haydn, Mozart und Beethoven gerichtet.
Literatur: Wörner, Karl H. (1993): Geschichte der Musik. Ein Studien- und Nachschlagewerk, Göttingen; Eggebrecht, H.-H. (1991): Musik im Abendland: Prozesse
und Stationen vom Mittelalter bis zur Gegenwart, München (entsprechende Kapitel)
Stimmkunde/Grundlage der Stimmbildung (Theorie und Praxis)
Weible
MUS 307
Praktische Übung
Do., 9 - 10
Musiktrakt, 109
Bemerkung: Nach neuer StO ist ein Schein in Stimmkunde notwendig um zur Prüfung in
Gesang zugelassen zu werden.
41
Themengeleitetes Studium
42
Themengeleitetes Studium
Musikwissenschaft - Anbruch der Moderne
MUS 207 Seminar
Do., 16.15 – 17.45
Handschick
Musiktrakt, R. 109
Anfang des 20. Jahrhunderts vollzogen sich nicht nur auf politischgesellschaftlicher Ebene, sondern auch im Bereich der Künste tiefgreifende Veränderungen, die sowohl das klassische Ausstellungs- und Konzertpublikum als auch
Schülerinnen und Schüler vor große Probleme stellen. Abstrakte Kunst und atonale
Musik gelten bis heute als schwer zugänglich oder gar unverständlich. Um diesem
Sachverhalt entgegenzuwirken, möchte das Seminar grundlegende wahrnehmungspsychologische und ästhetisch-philosophische Aspekte moderner Kunst und
Musik erhellen sowie anhand der exemplarischen Auseinandersetzung mit Werken
von Debussy, Strawinsky, Schönberg, Webern und Berg Rezeptionsweisen aufzeigen, die auch Schülerinnen und Schülern dabei helfen können, ein Kunstverständnis zu entwickeln, das Dissonanzen und Widersprüche zulässt und die Begegnung
mit dem Fremden als Möglichkeit der Horizonterweiterung und der Selbsterfahrung
auffasst.
 Sport und Alltagskultur
Einführung in Alltagskultur, Konsum + Gesundheit
AuG 100
Vorlesung
Fr., 8 - 10
Grundmeier, Ritterbach
KG 5, 103I
Bekleidung und Gesundheit
AuG 302
Vorlesung
Begrenzte Teilnehmerzahl
Mo., 10 – 12
Grundmeier,
KG 7, 101
Mode und Modemarkt
AuG 213
Vorlesung
Begrenzte Teilnehmerzahl
Di., 8 – 10
Grundmeier,
KG 7, 101
Grundlagen der Sportdidaktik
SPO 104
Vorlesung
Do., 8 – 10
Lüsebrink
HSZ – Hörsaal I
Grundlagen der Bewegung
BAG 213
Vorlesung
Di., 8 – 10
21.04. - 09.06.2015
Nicolaus
KG 2, 014
Soziologische/Sozialwissenschaftliche Grundlagen des Sports
Sobiech
SPO 102
Vorlesung
Do., 16 – 18
HSZ – Hörsaal I
Bildungssoziologie - Vertiefungsschwerpunkt: Körper- und
Geschlechterinszinierungen in der Schule
SOZ 004
Hauptseminar
Mo., 16 - 18
Sobiech
KG 4, 107
43
Themengeleitetes Studium
Fachpraktische Seniorenseminare
Achtung: Extra-Regelung für Seminare Fr. Besemer mit TN-Begrenzung (s.u.)
Rückenschonend Schwimmen
SEN 180
Übung
Do., 9.15 – 10.00
Besemer
FT-Schwimmbad
Schwimmen kann optimal als Ausdauertraining zur Stärkung des Herz-KreislaufSystems eingesetzt werden. Da die Gelenkbelastung im Wasser stark reduziert ist,
kann das Schwimmtraining besonders für ältere Menschen eine Alternative zum
Ausdauertraining an Land eingesetzt werden. Mit vielen koordinativen Übungsformen und dem Einsatz von verschiedenen Auftriebsmitteln soll die Verbesserung
des persönlichen Schwimmstiles, sowie das Erlernen der rückenschonenden
Wechselzugschwimmarten Rückenkraul und Brustkraul im Vordergrund stehen. Im
Vergleich zum Brustschwimmen werden hier besonders die Hals- und Lendenwirbelsäule, sowie die Kniegelenke entlastet.
Voraussetzungen: Man sollte schwimmen, sowie den Kopf unter Wasser tauchen können; der Schwimmstil ist dabei unwichtig.
Teilnehmerbegrenzung: 16 Personen, Eintragung: ab 16.04.2015
Hinweis: Zur Teilnahme an den Sportkursen von Frau Besemer ist eine Eintragung
in Listen erforderlich. Die Reihenfolge der Eintragung hat keinen Einfluss auf die
Vergabe eines Kursplatzes. Ein Schnuppertermin in der ersten Semesterwoche
muss aufgrund der beengten Räumlichkeiten entfallen.
Personen, die sich zum ersten Mal bei diesem Kurs anmelden, werden bevorzugt
aufgenommen. Die restlichen Plätze werden unter Beachtung der Teilnahmehäufigkeit im vorangegangenen Semester vergeben. Kommen mehrere Personen für die
letzten freien Plätze in Betracht, entscheidet das Losverfahren. Die Kursteilnehmer
werden rechtzeitig vor Kursbeginn benachrichtigt, deshalb ist die Angabe von Telefonnummer und e-mail-Adresse auf den Listen wichtig.
Bemerkung: Bitte zum ersten Termin 5 Euro als Pfand für die Eintrittskarte mitbringen.
Schwimmkleidung, Schwimmbrille, Handtuch
Tiefwassergymnastik/Aquafitness
SEN 182
Übung
Mo., 9.30 – 10.15
SEN 181
Do., 8.15 - 9.00
Besemer
FT-Schwimmbad
Aquafitness ist eine besonders gut geeignete Form sportlicher Betätigung, um gelenkschonend und stoffwechselfördernd Muskel- und Ausdauertraining durchzuführen. Die Tiefwassergymnastik verknüpft schwimmerische und gymnastische Aktivitäten, die meist mit Auftriebsmitteln, wie Schwimmbretter und Aquanudeln, durchgeführt werden. Zum abwechslungsreichen Übungsprogramm gehört der stetige
Wechsel von Beckenrandgymnastik und Gymnastik im Tiefwasser.
Voraussetzungen: Man sollte schwimmen können. Der Schwimmstil ist dabei unwichtig.
Bemerkung: Bitte zum ersten Termin 5 Euro als Pfand für die Eintrittskarte mitbringen.
Schwimmkleidung, Schwimmbrille, Handtuch, Badeschlappen.
Teilnehmerbegrenzung:16 Personen; persönliche Anmeldung im Büro nach neuem
Clearingverfahren (s. oben SEN 180).
44
Themengeleitetes Studium
Rückenfitness
SEN 183
Übung
Mo., 8.15 – 9.00
Besemer
HSZ, Halle I E
Ganzkörpertraining mit dem Schwerpunkt Rücken. Aspekte der Rückenschule werden mit funktionellen Dehnungs- und Kräftigungsübungen des Rumpfes verbunden.
Diese Stunde ist für alle empfehlenswert, die auf eine gezielte und schonende Weise ihrem Körper begegnen wollen.
Bemerkung: Bitte mitbringen: bequeme Sportkleidung, saubere Hallensportschuhe,
Hand-tuch, Theraband.
Teilnehmerbegrenzung: 25 Personen; persönliche Anmeldung im Büro nach neuem
Clearingverfahren ( s. oben SEN 180).
Outdoor Fitness
SEN 184
Übung
Di., 9.30 – 11
Besemer
Sportinstitut
Die Outdoor Fitness bietet eine bunte Mischung aus Ausdauer, Kräftigung, Koordination und Gleichgewicht an der frischen Luft. Das Ganzkörpertraining, bestehend
aus funktionellen Dehnungs- und Kräftigungsübungen mit dem Einsatz verschiedener Geräte (z.B. Nordic Walking Stöcke, Kleinhanteln, Therabänder, Slackline, etc.)
und die Möglichkeiten in der Natur bieten genügend Spielraum für ein abwechslungsreiches Programm. Dieser Kurs ist für alle empfehlenswert, die Spaß an der
Bewegung im Freien haben und auch vor ein paar Regentropfen nicht zurückschrecken
Bemerkung: Treffpunkt am Haupteingang des Institutes für Sport und Sportwissenschaft
(IfSS, Zugang vom Sandfangweg), Duschen und Umkleidekabinen sind am Sportinstitut
vorhanden.
Voraussetzungen: Sportkleidung, Laufschuhe mit gutem Profil, Theraband.
Teilnehmerbegrenzung: 25 Personen; persönliche Anmeldung im Büro ab 16.04.2015
Herz-Kreislauf-Gymnastik
SEN 185
SeSen
Mi, 9.45 – 11.15
Konopka
PH – Turnhalle
Nach der Koordinationsfähigkeit des letzten Semesters wollen wir einmal grundsätzlich die Bedeutung des Herz-Kreislauf-Trainings besprechen. Wie sieht der ideale
Ablauf einer Herz-Kreislauf-Gymnastik aus? Es werden Empfehlungen an die Teilnehmer gegeben mit dem Ziel, selbständig, regelmäßig und täglich zu trainieren.
Oberstes Ziel des Sportangebotes bleibt die Funktionssteigerung der Organsysteme
zur Vermeidung von Zivilisationskrankheiten und zur Verbesserung des körperlichen
und geistigen Wohlbefindens.
Hierbei werden folgende Sportbereiche berücksichtigt:
Gymnastische Übungen, die der Funktionserhaltung und Funktionssteigerung der
Organsysteme dienen(Funktionsgymnastik); Alltagsbewegungsformen, die physiologisch richtig ausgeführt werden(Haltungsschulung); Beziehungen zwischen Körper
und Kopf bewußt wahrnehmen(Körperwahrnehmung); Unterschiedliche Belastungsformen, die sich auf Körper und Wohlbefinden auswirken(Herz-Kreislauf-Training);
Bewegungsangepaßte, freie und ungehinderte Atmung(Atemschulung); Lokalisieren
und Beseitigen von Muskel-spannungen(Progressive Muskelentspan-nung); Ansprechen von verschiedenen Entspannungstechniken ( Zilgrei, Qi Gong, Autogenes
Training); Gehirnjoging(Denkaufgaben in der Bewegung).
Literatur: Baumann, Hartmut: Altern und körperliches Training, Huber Verlag; Israel, Siegfried:
Sport mit Senioren, Hüthig/Barth Verlag
Bemerkung: Teilnehmerbegrenzung; Anmeldung vor Ort zum 1. Termin
45
Themengeleitetes Studium
Herz-Kreislauf-Training
SEN 186
SeSen
Konopka
PH - Turnhalle
Mi., 8.10 - 9.40
Welche Sportarten eignen sich für ein Herz-Kreislauf-Training? Welches ist der ideale Ablauf dieses Trainings? Unbestreitbar ist der hohe gesundheitliche Nutzen dieser
Methode. Daher wird in diesem Semester der typische Ablauf eines Herz-KreislaufTrainings aufgezeigt mit daraus resultierenden Empfehlungen für ein eigenständiges
tägliches Üben. Durch die größere Belastbarkeit der Teilnehmer können im Gegensatz zur Gymnastikgruppe andere Trainingsformen mit höherer Intensität durchgeführt werden.
Literatur: Baumann, Hartmut: Altern und körperliches Training, Huber Verlag
Israel, Siegfried: Sport mit Senioren, Hüthig/Barth Verlag
Bemerkung: Teilnehmerbegrenzung, Anmeldung vor Ort zum 1. Termin
Volleyball für Senioren/innen
SEN 187
SeSen
Konopka
Mi, 11.15 - 12.45
PH – Turnhalle
Das Volleyballspiel weist einen hohen Motivationscharakter auf, umso mehr, wenn
ein längerer Ballwechsel zustande kommt. Die motorischen Belastungen beim Volleyball können dann große Anforderungen an das Herz-Kreislauf-System stellen –
Schnelligkeit und Reaktionsfähigkeit. Durch das abwechslungsreiche Spielgeschehen treten allerdings oft ausreichende Pausen ein, die eine Überlastung des Spielers verhindern.
Wir knüpfen an gemachte Erfahrungen der letzten Semester an und festigen und intensivieren die erworbenen Fähigkeiten. Neue Interessenten/innen mit guten Volleyballerfahrungen sind herzlich willkommen.
Literatur: Baumann, Hartmut: Altern und körperliches Training, Huber Verlag Israel, Siegfried:
Sport mit Senioren, Hüthig/Barth Verlag
Tanz und Entspannung (Anfänger)
SEN 188
SeSen
Mo., 14.30 – 16
Leiber
Bürgersaal Littenweiler
Tanz ist Ausdruck von Lebensfreude und hält uns geistig und körperlich beweglich
und Leistungsfähig. In der Veranstaltung werden wir Volkstänze verschiedener Völker kennen lernen und damit auch Einblicke in die jeweiligen kulturellen Zusammenhänge gewinnen.
Bemerkung: Leichte Schuhe und bequeme Kleidung.
Beginn: 13.04.2015
Bemerkung: Leichte Schuhe und bequeme Kleidung.
Tanz und Entspannung (Fortgeschrittene)
SEN 189
SeSen
Mo., 16 – 17.30
Leiber
Bürgersaal Littenweiler
Tanz ist Ausdruck von Lebensfreude und hält uns geistig und körperlich beweglich und
Leistungsfähig. In der Veranstaltung werden wir Volkstänze verschiedener Völker kennen
lernen und damit auch Einblicke in die jeweiligen kulturellen Zusammenhänge gewinnen.
Beginn: 13.04.2015
Bemerkung: Leichte Schuhe und bequeme Kleidung.
***
46
Qualifikationsorientiertes Studium
III. Qualifikationsorientiertes Studium
 Fortbildungen/ Bürgerschaftliches Engagement
Degenhardt
Abrufveranstaltung (Interessentenliste liegt bis 11.05.2015 im Büro aus)
Begleitung und Coaching für Freiwillige
Das Angebot ist an ehrenamtlich Engagierte gerichtet. Es dient dazu, die Arbeit an eigenen Projekten zu unterstützen. Je nach Interesse können neben der Fallarbeit auch weitere Themen angesprochen werden, z.B. Möglichkeiten kollegialer Beratung.
Hochschulzertifikat Schreibberater/in
Bräuer
Das Zusatzstudium "Schreibberater/in" existiert am Freiburger Schreibzentrum seit 2003.
Das Ausbildungsprogramm eignet sich für die Beratung von Schreibenden in Schule,
Studium und Beruf. Eine Spezialisierung für die Begleitung von fremd- bzw. zweitsprachig Schreibenden ist möglich.
Für nähere Informationen wenden Sie sich bitte an das Büro des Seniorenstudiums.
Intervention und Beratung bei Lern-, Verhaltens- und
Entwicklungsproblemen im Kindes- und Jugendalter
PSY 007
Vorlesung
Mi., 12 – 13.30
Schleider
KA, 102
 Projektseminare des Seniorenstudiums
BRÜCKE-Projekt – Vielfalt, Begegnung, Begleitung
Steinhoff, B. /N.N.
SEN 200
SeSen/ Projektseminar
Do., 14 – 16
KG 5, 013 (PW)
Kommentar siehe vorn S. 14
Theaterprojekt: „Das Lange Weihnachtsmahl“
von Thornton Wilder (Einakter)
SEN 131
SeSen
Mi. 16 - 18
Scharberth
KG 4, 109
Kommentar siehe vorn S. 22
Teilnehmerbegrenzung: 12; Persönliche Anmeldung bitte im Büro
Freiburg Ost im Ohr - Generationenübergreifendes Projekt mit dem Ziel einen Hörspaziergang zu produzieren
IMB 010
Projekt
Mo., 14 - 16
Löffler
KA, 004
Kommentar siehe vorn S. 16
Starke Texte – ein gemeinsames Literaturprojekt
SEN 135
SeSen
Mo., 16 – 18
Kommentar siehe vorn S. 24
47
Qualifikationsorientiertes Studium
EULE – Redaktionsgruppe des Seniorenstudiums
SEN 201
SeSen
Mo., 13 – 16
Steinhoff, K.
SDMediatek (Mensageb.)
Kommentar siehe vorn S. 24
Radio Rostfrei – Seniorenstudierende machen Radio
SEN 203
SeSen / Projektseminar
Mi., 14.30 – 16
Stricker
KA, 004
Kommentar siehe vorn S. 15
 Computerkurse des Seniorenstudiums
Achtung: Wichtige Hinweise:
o
Die Teilnahme an den PC-Kursen setzt voraus, dass zuvor ein persönlicher Account
(Zugang zu den PCs an der PH) im Büro beantragt wurde.
o
Einstiegskurs und Einführungen finden in den ersten 2 Semesterwochen statt; die Grundkurse sowie die PC-AKen beginnen dann in der dritten Semesterwoche.
o
Voraussetzungen: Anfänger ohne PC-Erfahrung können Grundkurse nur besuchen,
wenn zuvor der Einstiegskurs (s.u.) absolviert wurde.
o
Systemvoraussetzungen: Windows 7 / Office 2010.
(1) Einstiegskurse/ Einführungen
Infoveranstaltung zum PC-Angebot
SEN 300
Di., 14.04.2015
11.30 – 12.00
Steinhoff, B.
KG3, -115(UG)
Hinweise zum PC-Programm im Seniorenstudium: Inhalte, Voraussetzungen, Anhaltspunkte
zur Selbsteinschätzung.
PC-Einstiegskurs: Keine Angst vorm PC!
SEN 301
Übung
Di., 14.04. 12:00 – 14:00
Di. 21.04. 12:00 – 14:00
Mi., 15.04. 12:00 – 14:00
Mi. 22.04. 12:00 – 14:00
Do., 16.04. 12:00 – 14:00
Do, 23.04. 12:00 – 14:00
Steinhoff, B.
KG 3, UG -115
Erste Bekanntschaft mit dem Computer machen und Grundfunktionen kennen lernen.
Für Neuanfänger, die einen Grundkurs belegen wollen, ist der Besuch des Einstiegskurses verbindlich.
Voraussetzung: Ein PH-Account wurde im Büro beantragt; PC zu Hause empfohlen.
Fundgruben – aber wie finde ich was?
Einführung in Bibliothek, Katalog, Datenbankrecherche
SEN 302
Übung / ab 4 Teilnehmer/innen



Melloni
Bibliothek
Teil 1: Kennenlernen der Bibliothek
Mo., 20.04.2015, 12.00 Uhr, Eingangshalle Bibliothek
Teil 2: Katalog-Recherche
Mo., 27.04., 10.15 - 11.45 Uhr, KG 1, 304 Bibliothek
Teil 3: Datenbankrecherche
Mo., 04.05., 10.15 -11.45 Uhr, KG 1 304 Bibliothek
48
Qualifikationsorientiertes Studium
Einführung in die Lernplattform ILIAS (s. Internet 3)
SEN 303
Fr., 24.04./ 8.05./ 15.05.2015
jew. 12 – 14
Rubsamen
KA, 004
Zur Anmeldung und Mitarbeit in den regulären Veranstaltung mit jungen Studierenden
ist die neue Plattfprm ILIAS zu benutzen. Ziel der Einführung ist, sich auf ILIAS anmelden zu können und einen Überblick über Basisfunktionen und ihre Nutzung zu erhalten.
Eine Fortsetzung erfolgt im Grundkurs Internet 3 (siehe unten; S. 48)
Voraussetzungen: PH-Account + Fähigkeit, den PC und Programme selbständig zu starten.
Beginn: 24.04.2015
(2) Grundkurse
Für Anfänger ohne PC-Erfahrung setzt der Besuch der Grundkurse die Teilnahme am PCEinstiegskurs (s.o.) voraus!
Internet 1 – Grundkurs Einführung
SEN 310
Di., 5.05./ 12.05./ 19.05./ 2.06./ 9.06.
jew. 12.00 – 14.00
Steinhoff, B.
KA, 004
Im Basiskurs lernen Sie den Internet-Browser bzw. grundlegende Begriffe/ Funktionen kennen. Am Ende können Sie im Internet navigieren, recherchieren + Mails
versenden.
Voraussetzungen: PH-Account, PC mit Internetzugang zu Hause und Bereitschaft zu
üben; Anfänger ohne jede PC-Erfahrung müssen den Einstiegskurs (vgl. S. 41) belegt haben.
Beginn: 5.05.2015
Internet 2 – Grundkurs Aufbaukurs
SEN 311
Di., 16.06./23.6./ 30.06./ 7.07./ 14.07./ 21.07.
jew. 12.00 – 14.00
Steinhoff, B.
KA, 004
Vertiefung der Grundtechniken, z.B. systematische Suche, Mailen mit Anhang.
Weitere behandelte Themen sind Verfügbarkeit und Sicherheit.
Voraussetzungen: PH-Account, Navigieren und Mailen; PC mit Internetzugang zu
Hause und Bereitschaft, während der Woche zu üben.
Internet 3 – Ressource für das Studium (Ilias/Kataloge)
SEN 312
Fr., 24.04./08.05./ 15.05./ 22.05./ 05.06./ 12.06.
jew. 12 – 14
Rubsamen.
KA, 004
Das Internet ist eine nützliche Informationsquelle für das Studium. Neben einer
Einführung in ILIAS sind folgende Themen vorgesehen: Literaturrecherche in den
Katalogen der Bibliotheken (PH und UB) und im Netz; verschiedene Browser und
Suchmaschinen kennen lernen, Sicherheit und Datenschutz im Netz
Voraussetzungen: PH-Account, Grundkenntnisse Internet.
Beginn: 24.04.2015
49
Qualifikationsorientiertes Studium
(3) Kurse für Fortgeschrittene
Kommunikationstechnik im Alltag
SEN 320
Übung
Mo. 16 – 18
Florian
KA , 004
Der Kurs soll Wissen im Umgang mit PC, Tablet oder Smartphone vermitteln und
dazu beitragen, sich in der neuen digitalen Welt zurechtfinden und selbstständig
bewegen zu können. Neben dem vernetzten Gebrauch von Geräten (Fotos von
Handy auf PC, Adressbuch sichern usw.), können etwa PC-Pflege (Cookies, Viren), E-Mails mit Anhang sowie SMS schreiben, der Umgang mit Skype (Videotelefonie) erlernt, geübt und angewandt werden. Eigene Vorschläge werden gern berücksichtigt.
Voraussetzungen: PH-Account; sicherer Umgang mit Windows 7
Teilnehmerbegrenzung: 15; persönliche Anmeldung beim im Büro ab 16.04.2015
Beginn: 4.05.2015
Internet 4 - Internet als Ressource für den Alltag
SEN 321
Fr., 19.06./26.06./ 3.07./ 10.07./ 17.07./24.07.
jew. 12 – 14
Rubsamen
KA 004
Das Internet ist heute eine wertvolle Ressource für den Alltag. Vorgesehen sind z.B.
folgende Themen: Nützliche Internetseiten, Bestellungen im Internet, herunterladen
und installieren von Software, Whats App und Skype. Themenvorschläge werden gern
aufgenommen.
Voraussetzung: PH-Account; Grundkenntnisse Internet/ PC zu Hause
Beginn: 19.06.
Word 3
SEN 322
Do., 7.05./ 21.05./ 28.05./ 11.06./
18.06.
jew.12 – 14
Florian/ Rubsamen
KA, 004
Erweiterte Funktionen der Textarbeit in Word 2010; z.B. Tabellen erstellen und bearbeiten; Grafiken einfügen, anordnen; Zeilenabstand; Seitenzahlen; abspeichern als
PDF-Datei; gestalterische Elemente (Rahmen, Spalten, Seitenränder); Online-Support
und Selbsthilfe. Auf Wunsch: Symbolleiste für den Schnellzugriff individuell anpassen.
Voraussetzungen: PH-Account; Grundkenntnisse in Word
Teilnehmerbegrenzung: 15; persönliche Anmeldung im Büro ab 16.04.2015
Word 4
SEN 323
Do., 25.06./2.07./ 9.07./ 16.07./23.07.
jew.12 – 14
Rubsamen/ Florian
KA, 004
Formatänderung (Hoch-/ Querformat); Fuß- und Kopfnoten erstellen; Texte aus dem Internet einfügen und anpassen; automatisches Inhaltsverzeichnis erstellen; OnlineSupport und (Selbst-)Hilfe; Exkurs (Open Office, Pages)
Auf Wunsch werden kreative Funktionen behandelt und geübt.
Voraussetzungen: PH-Account; Grundkenntnisse in Word
Teilnehmerbegrenzung: 15; persönliche Anmeldung im Büro ab 16.04.2015
50
Qualifikationsorientiertes Studium
(4) PC-Arbeitskreise
AK Das virtuelle Fenster – aus dem Leben des
Seniorenstudiums
Mo., 27.04; 04.05.; 08.06.; 06.07.2015,
SEN 401 AK
jew. 14.30 – 15.15
Baumann/Gallo
KG 2, 013
In unserem Internet-Blog „Das virtuelle Fenster“ (siehe www.ph-freiburg.de/senioren)
berichten wir zeitnah über alles, was sich im Seniorenstudium tut.
Dazu können Sie beitragen, indem Sie uns Hinweise geben – über Bemerkenswertes
aus Ihren Vorlesungen, Seminaren, Arbeitsgemeinschaften, von Exkursionen, PRAktionen und anderen Projekten. Sie können uns Texte oder gern auch Fotos und Videos zukommen lassen, alles ist willkommen. Wichtig sind jew. auch die Angaben zum
konkreten Termin und Ort.
Gern können Sie mit dem Material persönlich bei uns vorbei kommen, wir sind im Büro
des Seniorenstudiums erreichbar. Selbstverständlich auch per Mail-Kontakt, H.
Baumann: hb.leimen@googlemail.com; L.Gallo: luciana.gallofrisch@ph-freiburg.de
Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!
AK Social Media
Keller
SEN 408 Do., jew. 14 – 16 Uhr; 14 tägig und nach Vereinbarung
KA, 003
Soziale Netzwerke, Medien wie Facebook, Twitter , Google + oder Whats App, werden
täglich von Millionen jeglichen Alters genutzt. Sowohl Nutzen als auch Gefahren gibt es
in vielfältigen Ausprägungen.
Die AG vermittelt - auch abhängig vom Vorwissen der Teilnehmer - einen Einblick in die
sozialen Medien, gibt Hilfestellung in Bezug auf die Nutzung und Anwendung und geht
auch auf den Schutz der Privatsphäre ein.
Beginn: Vorbereitungstreffen am Do., 23.04.2015
 Sprachen lernen an der PH Freiburg
Informationstafel: KG 4, 1. OG
Die Sprachkurse der PH sind für Studierende und Lehrende aller Fächer und Studiengänge
sowie Seniorstudierende geöffnet und jew. auf 25 Teilnehmer/innen begrenzt. Bei der Platzvergabe werden Studierende bevorzugt, deren Studienordnung das Erlernen einer Fremdsprache vorsieht.
Zur Anmeldung für Seniorstudierende: Erforderlich ist (1.) die Zusendung eines gesonderten
Anmeldeformulars (im Büro KG 2, 013 erhältlich) sowie (2.) die übliche Anmeldung im Seniorenstudium. Zur Teilnahme an Sprachkursen überweisen Seniorstudierende ausschließlich die
übliche Gebühr im Rahmen der Einschreibung für das Seniorenstudium. Weitere Informationen: www.ph-freiburg.de/sprachen
Arabisch A1.2
BAD 015
Übung
Di., 18 – 20
El Kady
KG 4, 107
Dieser Kurs richtet sich an Anfänger/-innen mit keinen oder nur geringen Vorkenntnissen
der arabischen Hochsprache. Der Kurs vermittelt auf eine strukturelle und kommunikative
Art die ersten Grundkenntnisse der Sprache. Das moderne Hocharabisch soll als aktive,
lebendige Sprache erlernt werden und den späteren Einstieg in nationale arabische Dialekte wie z. B. das Ägyptisch-Arabische erleichtern. Alle sprachlichen Fertigkeiten (Hören,
51
Qualifikationsorientiertes Studium
Sprechen, Lesen, Schreiben) werden dabei gleichermaßen berücksichtigt. Mit dem Erlernen der Sprache können auf Wunsch auch charakteristische Aspekte der arabischen Kultur vermittelt werden.
Lehrbuch: Al Kitab Al Assasi
Bemerkung: Zur Anmeldung siehe Hinweise am Abschnittsbeginn
Französisch A1.2
BAD 016
Übung
Mi., 18 – 20
Kalekou
KG 4, 107
Der Kurs richtet sich an Interessentinnen und Interessenten der französischen
Sprache. Es werden Grundlagen der Alltagskommunikation vermittelt und einfache
Grammatikgrundkenntnisse. Die vier Sprachfertigkeiten (Lesen, Hören, Sprechen,
Schreiben) werden gelehrt und gelernt mit zahlreichen Übungen zu Wortschatz, Grammatik, mündlicher und schriftlicher Kommunikation sowie einem Portfolio zur Selbstevaluation, was lektionsweise geführt wird. Am Ende des Kurses sind die Teilnehmer in der
Lage, sich in alltäglichen kommunikativen auf Französisch verständigen.
Bemerkung: Zur Anmeldung siehe Hinweise am Abschnittsbeginn
Italienisch A1.2
BAD 017
Übung
Mi., 18 – 20
La Malfa
KG 4, 109
Dieser Kurs ist für Studierende gedacht, die gar keine oder nur geringe Erfahrung mit der
italienischen Sprache haben. Die Teilnehmer erhalten im Kurs die Möglichkeit, sich systematisch Grundzüge des Italienischen anzueignen und sich durch abwechslungsreiche
Übungen, Sprach- wie auch Vokabelspiele Schritt für Schritt mit der Sprache vertraut zu
machen. Ziel ist die Vermittlung von grundlegenden Sprachkompetenzen auf A1-Niveau,
sodass ein einfacher Kommunikationsaustausch nach einem Semester auch in der Praxis
locker möglich sein sollte. Arbeitsmaterialien werden zur Verfügung gestellt.
Bemerkung: Zur Anmeldung siehe Hinweise am Abschnittsbeginn
Polnisch A1.2
BAD 018
Übung
Mi., 18 – 20
Hrapek
KG 4, 108
Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessenten ohne Vorkenntnisse. Teilnehmer/innen, die erfolgreich eine abschließende Klausur bestehen, erreichen die Niveaustufe
A.1.1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen. Die Veranstaltung orientiert sich v.a. am Polnisch Kurs des Hueber Verlags „Witam“ (Lehr/Übungsbuch). Ziel dieser schwerpunktmäßig auf mündliche Kommunikation ausgelegten
Übung ist ein systematischer Aufbau grundlegender Sprachkompetenz. Die Veranstaltung
bietet auch den Einblick in die Geschichte und Kultur des Landes und die Mentalität der
Menschen an. Deshalb ist sie auch eine sinnvolle Ergänzung für alle Austauschstudierenden und Exkursionsteilnehmer/-innen, die im Rahmen der lebhaften Partnerschaft der
PH Freiburg mit mehreren polnischen Hochschulen an zahlreichen Projekten teilnehmen.
Davon profitieren sowohl diejenigen Studierenden, die in Krakau ihr Praktikum absolvieren, aber auch die Exkursionsteilnehmer/-innen, die jährlich in Kreisau bzw. Auschwitz mit
den polnischen Studierenden in Kontakt treten.
Bemerkung: Zur Anmeldung siehe Hinweise am Abschnittsbeginn
52
Qualifikationsorientiertes Studium
Russisch A1.2
BAD 019
D0., 18 – 20
Übung
Charté
KG 4, 108
er Kurs wendet sich an Interessierte ohne bzw. mit sehr geringen Vorkenntnissen. Der
Kurs vermittelt praktisch anwendbare Russischkenntnisse in den Fertigkeiten Sprechen,
Hören, Lesen und Schreiben. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der mündlichen Kommunikation, sodass man sich schnell in den wichtigsten Alltagssituationen verständigen kann.
Die Themen beziehen sich auf russische Alltagssituationen und Landeskundliche Informationen.
Lehrwerk: "Otlitschno A1" (Hueber Verlag)
Bemerkung: Zur Anmeldung siehe Hinweise am Abschnittsbeginn
Spanisch A1.2
BAD 020
Do., 18 – 20
Übung
Polo Malo
KG 4, 109
Dieser Kurs richtet sich an interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmern OHNE Vorkenntnisse. Es wird mit dem Lehrwerk Con gusto A1, Lehr- und Arbeitsbuch Spanisch
(mit 2 Audio-CDs) (Klett Verlag) gearbeitet. Im Wintersemester 2014-2015 werden die
Lektionen 1- bis 6 durchgenommen. Abgesehen von den dazugehörenden Grammatikkapiteln, wird dem Anfänger (A1.1) Niveau entsprechend, sowohl auf die mündliche wie auf
die schriftliche Kommunikation Wert gelegt.
Bemerkung: Zur Anmeldung siehe Hinweise am Abschnittsbeginn
Türkisch A1.2
BAD 021
Do., 18 – 20
Übung
Neuner
KG 4, 107
Dieser Kurs richtet sich an Anfänger/-innen ohne Vorkenntnisse. Grundlage des Kurses bilden
die ersten drei Lektionen des Lehrbuchs "Kolay gelsin!" aus dem Klett-Verlag. Die Anschaffung
des dazugehörigen Arbeitsbuches ist zu empfehlen.
Bemerkung: Zur Anmeldung siehe Hinweise am Abschnittsbeginn
 Kontaktstudium für Senioren (KfS)
Das Kontaktstudium für Senioren (KfS ) ist ein nicht berufsqualifizierender Zertifikatsstudiengang. Er beginnt alle zwei Jahre im Wintersemester, diesmal im WS 2016/17.
Das KfS ist ein Fachstudium. Das Studienfach kann frei gewählt werden. Alle Fachveranstaltungen, die im Vorlesungsverzeichnis der PH ausgewiesen sind, stehen zur Wahl,
mit Ausnahme des jew. fachpraktischen Unterrichtes. Eine Fachberatung kann in Anspruch genommen werden, sie wird über das Büro des Seniorenstudiums vermittelt. In
bestimmtem Umfang sind Studienleistungen („Scheine“) zu erbringen. Für Teilnehmer/innen ohne Hochschulabschluss ist eine Einführung in wissenschaftliches Arbeiten
erforderlich. Nähere Informationen im Büro, KG 2, Raum 013.
***
53
Von Senioren mit Senioren
IV. Von Senioren für Senioren - Arbeitskreise
Dieser Angebotsbereich umfasst selbstorganisierte Weiterbildungsveranstaltungen der Seniorstudierenden. Die Teilnahme an den Arbeitskreisen ist gebührenfrei, setzt aber die übliche
Semestereinschreibung (mit mindestens einer gebührenpflichtigen Veranstaltung) voraus. Mit
Ideen und Vorschlägen für das WiSe 2015/16 wenden Sie sich bitte an das Büro.
AK Entwicklung und Organisation
des Seniorenstudiums
SEN 400
AK 14-tägig und n.V.
Lueg, B./ Steinhoff, B.
Do., 12 - 14
KG 3, 005
Sie haben Interesse am Seniorenstudium und können sich vorstellen, inhaltlich und organisatorisch an seiner Weiterentwicklung mitzugestalten? Dann sind Sie herzlich eingeladen, dazu zu kommen.
Beginn: Do., 23.04.2015
Das virtuelle Fenster –
aus dem Leben des Seniorenstudiums
SEN 401
Arbeitskreis
Baumann/ Gallo
KG 2, 013
In unserem Internet-Blog „Das virtuelle Fenster“ (siehe www.ph-freiburg.de/senioren)
berichten wir zeitnah über alles, was sich im Seniorenstudium tut.
Dazu können Sie beitragen, indem Sie uns Hinweise geben – über Bemerkenswertes
aus Ihren Vorlesungen, Seminaren, Arbeitsgemeinschaften, von Exkursionen, PRAktionen und anderen Projekten. Sie können uns Texte oder gern auch Fotos und Videos zukommen lassen, alles ist willkommen. Wichtig sind jew. auch die Angaben zum
konkreten Termin und Ort.
Gern können Sie mit dem Material persönlich bei uns vorbei kommen, wir sind im Büro
des Seniorenstudiums erreichbar. Selbstverständlich auch per Mail-Kontakt, H.
Baumann: hb.leimen@googlemail.com; L.Gallo: luciana.gallofrisch@ph-freiburg.de
Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!
AK Origami: Japanische Papierfaltkunst
SEN 402
AK / Übung
Fr., 12 – 14
Cho
KG 3, 003
Origami ist eine traditionelle Papierfaltkunst aus Japan. In der AG werden wir verschiedene Motive vor dem jeweiligen kulturellen Hintergrund kennenlernen. Danach
werden geeignete Materialien ausgewählt und schließlich geht es darum, die Motive
falten zu lernen.
Beginn: Fr., 24.04.2015
AK Literatur
SEN 403
Arbeitskreis
Mo., 10 - 12
Eberle
Schreibzentrum
Auch in diesem Semester lässt uns Ken Follet nicht los. Es sind die „Kinder der
Freiheit“, mit denen wir Rassendiskriminierung (Martin Luther King) noch unter Jack
Kennedy in den USA, und die Freiheitsbewegungen in Russland und in Deutschland (vor allem mit dem Fall der Mauer) erleben.
Beginn: Mo., 20.04.2015
54
Von Senioren mit Senioren
AK Lebensfragen – Wie wollen wir älter werden?
SEN 404
Arbeitskreis
Mo., 14 - 16
Engelbrecht-Greve/
Haffke
KG 3, 005
Der Arbeitskreis richtet sich an die Teilnehmer/innen des letzten Semesters bzw.
aus dem Sommersemester 2014. Was ist ein gutes Leben? Welche Faktoren sind
für die Lebensqualität im Alter besonders wichtig? Diese Fragen werden aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet und auf der Grundlage der eigenen Erfahrung
in der Gruppe diskutiert. Die Moderation wechselt zwischen den Teilnehmer/innen.
Beginn: 20.04.2015
AK Spanisch - Espanol para mayores
SEN 405
Arbeitskreis/ Übung
Fr., 10 - 12
Garcia-Metzendorf
KG 3, 003
Hola, Señoras y Señores: desde mañana hablamos español, por qué no? Sie haben
irgendwann die Idee gehabt, Spanisch zu lernen, oder gehört, dass Spanisch eine
universelle Sprache ist, die von 450 Mio. Menschen gesprochen wird?
Wenn Sie früher bereits einen Kurs in Spanisch besucht haben, z.B. um sich für den
nächsten Urlaub in Spanien oder Lateinamerika vorzubereiten – in dieser AG werden wir uns an Ihrem Lern-Rhythmus orientieren. Nach gemeinsamer Absprache
können Literaturauszüge, Zeitschriftentexte oder auch Lernbücher etc. berücksichtigt werden, die Sie in die AK mitbringen.
Voraussetzungen: Grundkenntnisse sind vorhanden; Arbeitsbuch: Caminos neu - 2 vom Klett
Verlag. Kontakt: Maria Natividad Garcia-Metzendorf; E-Mail: garcia.mn(at)t-online.de
Beginn: 24.04.2015
AK Philosophie – Nachdenken, Mitdenken, Vorausdenken
SEN 406
Arbeitskreis
Fr. 10.30 - 12
Glitsch
KG 3, 005
Philosophie ist spannend! Und zugleich wichtig für unser Selbstverstämdnis in Natur, in Staat, Gesellschaft und Gemeinschaften unterschiedlicher Art. Gibt es
ethisch verbindliche Maßstäbe für gütes Handeln? Macht Wahrheit wirklich frei wovon, wozu? Und was ist Wahrheit eigentlich? Philosophieren heißt auch: nachdenken kommunizieren. Das wollen wir im Gespräch über selbstbestimmte Themen pflegen.
Bei einer ersten Besprechung (Fr., 24.04.) legen wir die Themen und Texte fest,
die uns besonders interessieren
Beginn: Fr., 24.04.2015
AK Englisch: Let’s talk about Europe in a globalizing World
SEN 407
Arbeitskreis/ Übung
Mi., 12 – 14
Hermeneit
KG 5, 007
Media report daily European News, Global News and other issues especially presented for learners of English as a second language. We’ll agree upon topics of interest and listen to, read and discuss them in order to improve on our speaking
skills.
Teilnahmevoraussetzung: Sie haben zu irgendeiner Zeit Englisch gelernt, möchten
nun Ihre Ausdrucksfähigkeit verbessern und sind an kulturellen und Weltwirtschaftsthemen interessiert; Kontakt: U. Hermeneit, Tel. 07665-3471; Mail: ursula.hermeneit(at)gmx.net.
Beginn: Mi., 22.04.2015
55
Von Senioren mit Senioren
AK Mit YOGA zu körperlicher und seelischer Fitness
Übung
SEN 408
Di., 10 - 12
Jakobi
KG 4, 206
Seniorenstudierende mit und ohne Yoga-Erfahrung sind eingeladen, gemeinsam HathaYoga zu üben. Dazu gehören verschiedene Bewegungen und Körperstellungen (Asanas), die mit bewusster Atmung (Pranayama), Entspannung und Meditation (Dhyana)
kombiniert werden. Dieser Übungsweg führt uns zu körperlicher Kräftigung und Flexibilität, zu geistiger Konzentration und Klarheit sowie zu seelischer Stabilität und Zufriedenheit. Studien haben nachgewiesen, dass Yoga Symptome des Älterwerdens, z. B. die
Verkrümmung der Wirbelsäule korrigieren oder sogar verhindern kann. Die Praxis des
Yoga kann gerade älteren Menschen wieder zu größerer Vitalität verhelfen. Auch Fragen der Yoga-Philosophie können angesprochen werden. Bitte bringen Sie eine YogaMatte, bequeme Kleidung und eventuell ein kleines Kissen sowie eine leichte Decke
mit.
Literaturtipp: Suza Francina, Yoga kennt kein Alter. Gesund und selbstbewusst in der
zweiten Lebenshälfte, Düsseldorf und Zürich 1998 (Walter Verlag)
Beginn: 21.04.2015
AK Social Media
SEN 409 Arbeitskreis,
Keller
Do., jew. 14 – 16 Uhr; 14 tägig/ n. Vereinbrg.
KA, 003
Soziale Netzwerke, Medien wie Facebook, Twitter , Google + oder Whats App,
werden täglich von Millionen jeglichen Alters genutzt. Sowohl Nutzen als auch Gefahren gibt es in vielfältigen Ausprägungen.
Die AG vermittelt - auch abhängig vom Vorwissen der Teilnehmer - einen Einblick
in die sozialen Medien, gibt Hilfestellung in Bezug auf die Nutzung und Anwendung und geht auf Fragen nach dem Schutz der Privatsphäre ein.
Beginn: 23.04.2015
AK: Schreiben in der Gruppe
SEN 410
Arbeitskreis
Di., 12.00 – 13.30
Kölsch
KG 4, 107
Nach der ersten Buchveröffentlichung schreiben die AK-Mitglieder weiter an autobiografischen Texten. Die Themen werden gemeinsam festgelegt.
Voraussetzung: Weitere Mitglieder sollten an den beiden Kursen „Biografisches Schreiben“
(Teil 1 und Teil 2) von Frau Schlomske teilgenommen haben und sich gerne in die gewachsene Gruppe einfügen. Höchstteilnehmerzahl: 10
Beginn: 21.04.2015
AK Politik aktuell
SEN 411
Arbeitskreis
Do., 10 - 12
Gedamke/ Schoenfeld
KG 3, 004
Wir leben in politisch bewegten Zeiten. Grund genug, sich darüber auszutauschen.
Sie haben sich in verschiedene Medien informiert und möchten aktuelle politische
Ereignisse diskutieren, das soll in einer Runde interessierter Teilnehmer und Teilnehmerinnen geschehen. Themenstellung nach Absprache.
Beginn: 23.04.2015
***
56
Liste der Lehrenden
Ergänzungen – Auf einen Blick
Verzeichnis der Lehrenden
 Lehrende der Pädagogischen Hochschule
Argast, Regula, Prof‘in. Dr., Institut für Politik und Geschichtswissenschaft
Bertsch-Joas, Johannes, Akad. Mitarbeiter, Institut für Geographie
Bräuer, Gerd, Dr., Akad. Mitarbeiter, Deutsch, Schreibwerkstatt
Brieke, Nina, Akad. Mitarbeiterin, Institut für Medien und Bildung
Brunner, Georg, Prof. Dr., Musik
Burth, Hans-Peter, PD Dr., Akad. Mitarbeiter, Politik
Degener, Ursula, Dr., Prorektorat Lehr und Studium, Politikwissenschaft
Degenhardt, Marion, Akad. Mitarbeiterin, Hochschuldidaktik (ZWH)
Druwe, Ulrich, Prof. Dr., Rektor, Politik
Elsner, Ursula, Dr. phil., Oberstudienrätin a. e. H, Deutsch
Falk, Gregor, Prof. Dr., Geografie
Franz, Susanne, Dozentin, Institut für Anglistik
Glaubitz, Dietmar, Dr. rer. nat., Biologie
Grewe, Bernd-Stefan, Prof. Dr., Institut für Politik- und Geschichtswissenschaft
Grundmeier, Anne-Marie, Prof‘in. Dr. rer. Pol., Alltagskultur, Bewegung, Gesundheit
Günnel, Traudel, Dr. paed., Bildung in den Medien, Radio
Hahn, Natalia, Dr., Akad. Mitarbeiterin, Deutsch
Handschick, Matthias, Akad. Mitarbeiter, Musik
Hanke, Barbara, Dr., Geschichte
Hesse, Mechthild, Prof’in, Dr. phil., Englisch
Höger, Christian, Dr., Akad. Mitarbeiter, Katholische Theologie
Hutz, Matthias, Prof. Dr. phil., Institut für Anglistik
Kather, Regine, Prof’in., Dr. phil., Philosophie
Kern, Annette, Dipl.-Vw., Institut für Berufs- und Wirtschaftpädagogik
Klant, Michael, Prof. Dr., Kunst
Knoblauch, Christoph, Dr., katholische Theologie
Kuhn, Hans-Werner, Prof. Dr. phil., Institut für Politik- und Geschichtswissenschaft
Lehmann, Tobias,I nstitut für Ev. und Kath. Theologie/Religionspädagogik
Lüsebrink, Ilka, Dr., Akad. Mitarbeiterin, Sport
Melloni, Karin, Dipl.-Bibl., Bibliothek
Mischo, Christoph, Prof., Psychologie
Nerb, Josef, Prof. Dr., Psychologie
Nicolaus, Jürgen, Prof. Dr., Sport
Otteni, Marco, Prof. Dr., Biologie
Ourghi, Abdel-Hakim, Dr., Islamische Theologie
Pfeiffer, Joachim, Prof. Dr. phil. Habil., Deutsch
Raith, Thomas, Prof. Dr. phil. Thomas, Anglistik
Raith, Markus, Dr. Akademischer Rat, Institut für Romanistik
Riedl, Hermann Joseph, Prof. Dr., Katholische Theologie
Rieß, Werner, Prof. Dr. , Institut für Biologie
Ringel, Gudrun, Prof. Dr., Geographie
Ritterbach, Udo, Prof. Dr. habil., Alltagskultur, Bewegung, Gesundheit
Rudloff, Holger, Prof., Dr. phil., Deutsch
Scherr, Albert, Prof. Dr. phil., Soziologie
Schleider, Karin, Prof‘in. Dr. phil. Dipl. Psych., Sonderpädagogik, Psychologie
Schlenke, Dorothee, Prof‘in., Dr. , Evangelische Theologie
Schramm, Gabriele, AOR, ev. Theologie
57
Liste der Lehrenden
Sobiech, Gabriele, Prof. Dr. phil., Sport
Spaney, Gerhard, Akad. Mitarbeiter, Deutsch
Spörhase, Ulrike Prof‘in. Dr. rer. nat., Biologie
Steinhoff, Bernd, Ass.d.L., Leiter des Seniorenstudiums, Politikwissenschaft
Streiling, Stefan, Akad. Mitarbeiter, Institut für Biologie
Voß, Reinhold, Akad. Mitarbeiter, Deutsch
Wahl, Stefan, Dr. phil., AOR, Pädagogische Psychologie
Weible, Stefan, Akad. Mitarbeiter, Stimmkunde/Musik
Wozilka, Jenny, Dr. AOR‘in, Erziehungswissenschaft
Wunderlich, Reinhard, Prof., Dr. Dr. habil., Ev. Theologie / Religionspädagogik
Zöhrer, Josef, AOR, Katholische Theologie
 Lehrbeauftragte der Pädagogischen Hochschule
Baumgärtel, Tilo, Künstler, Ringvorlesung Seniorenstudium
Böhnke, Carsten, Filmmacher und Filmproduzent, Ringvorlesuung Seniorenstudium
Brümmer, Birgit, Dipl.-Päd., Akad. Auslandsamt, Deutsch als Fremdsprache
Charté, Natalya, Lehrbeauftragte, Institut für Sprache und Literatur
El-Kady, Moustafa, Lehrbeauftragter, Institut für Sprache und Literatur
Hrapek, Peter, Lehrbeauftragter, Institut für Sprache und Literatur
Kalekou, Wilfried, Lehrbeauftragter, Institut für Sprache und Literatur
La Malfa, Jan-Fabio, Lehrbeauftragter, Institut für Sprache und Literatur
Lehmann, Tobias,I nstitut für Ev. und Kath. Theologie/Religionspädagogik
Letzkus, Alwin, Dr. phil., Theologie, Philosophie, Ringvorlesung
Löffler,Monika Akad. Mitarbeiterin , Institut für Medien und Bildung
Neuner, Johannes, Lehrbeauftragter, Institut für Sprache und Literatur
Polo Malo, Carmen, Lehrbeauftragte, Institut für Sprache und Literatur
Sahrai, Fereschta, M.A., Soziologie, Orientierungsstudium
Schlomske, Zita, Institut für deutsche Sprache und Literatur
Strassner, Denis, Akad. Mitarbeiter, Medienkompetenzzentrum
 Lehrbeauftragte des Seniorenstudiums/ PH
Bereznicki, Elisabeth, M.A., freischaffende Künstlerin, Kunst
Besemer, Carmen, M.A., Sportwissenschaft, Gesundheitsförderung
Botschek-Konopka, Angelika, Lehrerin, Französisch
Florian, Isabelle, Stud.Päd., PC-Kurse Word, Kommunikationstechnik im Alltag
Fritz, Ulrich, Dr. phil., Musik, Philosophie, Germanistik
Hagmann, Hans-Peter, Dr. phil., Psychologie, Deutsch, Kunst
Klemens, Nicole, M.A. Archäologie und Kunsthistorikerin
Koerner, Helmut, Dipl.päd., Institut für Berufliche Entwicklung, Orientierungsstudium
Konopka, Ulrich, Lehrer, Sportwissenschaft
Leiber, Uta, Tanzleiterin, Sport
Maul, Marianne, freischaffende Künstlerin, Kunst
Moskopf, Christine, M.A., Kunsthistorikerin, Gästeführerin, Kunst
Rouvel, Kristof, Philosophie, Germanistik, Psychologie
Rubsamen, Rebecca Laila, Stud. Paed., PC-Kurse ILIAS/ WORD
Scharberth, Sabine, Radioredakteurin SWR, Theater, Englisch
Scharnagl, Hermann, Dr. phil., Verlagsleiter a.D., Deutsch
Schlomske, Zita, freie Journalistin und Schreibberaterin, Deutsch
Steinhoff, Kaspar, M.A., Germanistik, Philosophie, Eule
Stricker, Thorsten, Pädagogik, Lernradio und Medienarbeit, Radio Rostfrei
58
Liste der Lehrenden
 Moderatoren/innen + Referenten/innen aus dem Seniorenkreis
Baumann, Hans, Elektronik-Ingenieur, Seniorstudent, AK Virtuelles Fenster, Webmaster
Cho, Myung-Soon, Teacher Paperfolding, Seniorstudentin, AK Origami
Eberle, Helga, Schreibberaterin, Seniorstudentin, AK Literatur
Engelbrecht-Greve, Maren, Psych. Psychotherapeutin, Seniorstudentin, AK Lebensfragen
Garcia-Metzendorf, M. Natividad, Dipl. Sozialarbeiterin, Familienmediatorin, AK-Spanisch
Gallo, Luciana, Sekretärin, Seniorstudentin, AK Virtuelles Fenster
Gedamke, Jürgen, Seniorstudent, AK Politik aktuell
Glitsch, Meinhard, Studienrat, AK Philosophie
Haffke, Susanne, Studiendirektorin a.D., Seniorstudentin, AK Lebensfragen
Hartung, Isolde, Förderungsmanagement, Orientierungsstudium Flüchtlingshilfe
Jakobi, Doris, Gymnasiallehrerin, Gestalttherapeutin, Yogalehrerin, Seniorenstudentin, AK Yoga
Keller, Klaus, Dipl. Ingenieur (FH), Seniorstudent, AK Social Media
Kölsch, Volker, Lehrer, Seniorstudent, AK Schreiben in der Gruppe
Lueg, Birgit, Dipl. Soz. Päd.,Projektmanagement, Seniorstudentin, AK Organisation + Entwicklung
Schoenfeld, Rainer, Studiendirektor a.D., Seniorstudent, AK Politik aktuell
Abendveranstaltungen
Kunstgeschichte IV: Kunst des 19. Jahrhunderts
KUN 105
V/ Se
Do., 18 – 20
Klant
KG 5, 104
Ringvorlesung des Seniorenstudiums:
Die Zukunft der Moderne
SEN 003
Ringvorlesung
Rouvel , .
Di., 18 - 20
Ringvorlesung im Café Europe: The Arts in Language Teaching.
International Perspectives: Performative – Aesthetic – Transversal
EUL 011
Ringvorlesung
Do., 18 – 20
Geschichtsunterricht in der sog. "Migrationsgesellschaft"
GES 022
Seminar
Mi., 18 - 20
Gr. Hörsaal
Mentz
KA, 106
Brüning
KG 4, 011
Politikwissenschaftliche Grundfragen der Bildung: Vertiefung
POL 007
Seminar
Mi., 18 – 20
Burth
KA , 102
Grundfragen ökumenischer und interreligiöser Verständigung
KTH 302
Seminar
Di., 18 – 20
Riedl
KA, 101
Alle Sprachkurse finden von 18 – 20 Uhr statt:
Arabisch, Französisch, Italienisch, Russisch, Spanisch, Polnisch, Türkisch; Nähere
Angaben siehe S. 50 bis 52
59
Einführungsveranstaltungen
Einführungsveranstaltungen
Hinweis: Die Einführungsveranstaltungen SEN 002/ 302/ 303 sind gebührenfrei!
Seniorenstudium - Was heißt hier: Studieren?
SEN 006
SeSen
Fr., 24.04./ 8.05./ 15.05. jew. 10:00 – 12 h
Steinhoff, B.
KG 2, -117 (UG)
Im Seniorenstudium ist kein klares Studienziel vorgegeben und es bleibt offen, wie die
Teilnehmer/innen ihr Studium gestalten. Der Einstiegskurs gibt an drei Terminen Gelegenheit, sich zu orientieren und mit den Bedingungen und Möglichkeiten des Hochschulbesuchs auseinanderzusetzen: Was kennzeichnet den Lernort, welche besonderen
Anforderungen stellt das Lernen im Studium? Was unterscheidet Alltagserfahrung und
wissenschaftliche Erfahrung? Wie will ich mein Studium angehen und gestalten?
PC-Einstiegskurs: Keine Angst vorm PC!
SEN 301
Übung
Di., 14.04. 12 – 14
Di. 21.04. 12 – 14
Mi., 15.04. 12 – 14
Mi. 22.04. 12 – 14
Do., 16.04. 12 – 14
Do. 23.04. 12 – 14
KG 3, -115 (UG)
Steinhoff, B.
KG 3, -115(UG)
KG 3, -115 (UG)
Der Einstiegskurs dient dazu, erste Bekanntschaft mit dem Computer zu machen und
Grundfunktionen kennen zu lernen. Für Neuanfänger, die einen Grundkurs belegen wollen, ist der Besuch des Einstiegskurses verbindlich.
Voraussetzung: Ein PH-Account wurde im Büro beantragt; PC zu Hause wird empfohlen
Fundgruben – aber wie finde ich was?
Einführung in Bibliothek, Katalog, Datenbankrecherche
SEN 302
Übung / ab 4 Teilnehmer/innen



Melloni
Bibliothek
Teil 1: Kennenlernen der Bibliothek
Mo., 20.04.2015, 12.00 Uhr, Eingangshalle Bibliothek
Teil 2: Katalog-Recherche
Mo., 27.04., 10.15 - 11.45 Uhr, KG 1, 304 Bibliothek
Teil 3: Datenbankrecherche
Mo., 04.05., 10.15 -11.45 Uhr, KG 1 304 Bibliothek
Einführung in die Informations- und Lernplattform ILIAS
SEN 303
Fr., 24.04./ 8.05./ 15.05.2015
jew. 12 – 14
Rubsamen
KA, 004
Zur Anmeldung und Mitarbeit in den regulären Veranstaltung mit jungen Studierenden
ist die neue Plattfprm ILIAS zu benutzen. Ziel der Einführung ist, sich auf ILIAS anmelden zu können und einen Überblick über Basisfunktionen und ihre Nutzung zu erhalten.
Eine Fortsetzung erfolgt im Grundkurs Internet 3 (siehe S. 48)
Voraussetzungen: PH-Account + Fähigkeit, den PC und Programme selbständig zu starten.
Beginn: 24.04.2015
60
Zeitliche Programmübersicht
Programm in zeitlicher Reihenfolge
Achtung: Bei Abweichung von Daten gelten die Angaben vorn im Heft! Ansonsten
vgl. auch die Hinweise auf aktuelle Änderungen am Infobrett und im Internet!
Montag
8.30 – 10
8.15 – 9
8.30 – 10
9.30-10.15
10 – 12
10 – 12
10 – 12
10 – 12
10 – 12
10 – 12
10 – 12
10 – 12
11 – 14
11 – 14
12 - 13.30
12 – 13.30
12 – 14
12 – 14
12 – 14
12 – 14
12 – 14
12 – 14
13 – 16
13.30 – 16
14 – 15.30
14 – 16
14 – 16
14 – 16
14 – 16
14 – 16
14.30 – 16
14.30 -15.15
16 - 17.30
16 – 18
16 – 18
16 – 18
14.30 – 16
16 – 18
16 – 18
S. 29
S.44
S. 29
S. 43
S. 29
S. 19
S. 18
S. 29
S. 42
S. 14
S. 26
S. 53
S. 39
S. 39
S. 30
S. 55
S. 21
S. 35
S. 32
S. 35
S. 34
S. 15
S. 24
S. 32
S. 39
S. 16
S.25
S. 16
S. 33
S. 54
S. 45
S. 53
S. 45
S. 24
S. 27
S. 33
S. 47
S. 35
S. 38
Les écrivains à l’école. Seminar 2.
Botschek
Rückenfitness
Besemer
Introduction to Litary and Cultural Studies
Raith Th.
Tiefwassergymnastik/ Aquafitness
Besemer
Les écrivains à l’école. Seminar 1.
Botschek
Von der Würde des Menschen zur Würde der
Kather
Einführung in die Pädagogische Psychologie
Wahl
Postcolonial Indian Literature
Raith Th.
Bekleidung und Gesundheit
Grundmeier
Bild – Bilder – Bildung
Wozilka
Orient oder Naher Osten? Fremd- und Selbstbilder
Raith M.
AK Literatur
Eberle
Farbe für Anfänger (14-tätig)
Bereznicki
Farbe für Fortgeschrittene (14-tätig)
Bereznicki
Un été à Pont-Aven-Une enquête du commissaire
Botschek
AK: Schreiben in der Gruppe
Kölsch
Von Lust, Wohlbefinden und Freude
Kather
Grundfragen ökumen. + interreligiöser Verständigung
Lehmann
Feldforschung
Chatel
Einführung in die islamische Religionspädagogik
Ourghi
Konzeptionelle Ansätze in der Politikdidaktik
Kuhn
On Air – Einführung in Aspekte des Radiomachens
Brieke
EULE – Redaktionsgruppe Seniorenstudium
Steinhoff, K.
Grundlagen der Physischen Geographie
Falk
Farbe Entwicklungsgruppe für Fortgeschrittene
Bereznicki
Zeitzeugenschaft in Forschung und Praxis
Hagmann
Schurken, Gauner und Weise vom Wiesental
Elsner
Freiburg Ost im Ohr. Generationenprojekt
Löffler
Einführung in die philosophischen Grundfragen der
Burth
AK Lebensfragen – Wie wollen wir älter werden? Engelbrecht-Greve
Tanz und Entspannung für Anfänger
Leiber
AK Das virtuelle Fenster
Baumann
Tanz und Entspannung für Fortgeschrittene
Leiber
Starke Texte – ein gemeinsames Literaturprojekt
Steinhoff K.
Autor - Epoche - Gattung -Dramen der Aufklärung
Steiner
Entwicklungspolitik (Policy-Analyse)
Degener
Kommunikationstechnik im Alltag
Florian
Einführung in die Geschichte des frühen Islams
Ourghi
Im Spiegel der Kunstgeschichte - Künstlerinnen
Hagmann
61
Zeitliche Programmübersicht
16 – 18
S. 35 Bildungssoziologie - Vertiefungsschwerpunkt
Sobiech
Dienstag
8 – 10
8 – 10
8 – 10
8 – 10
8 – 10
8 – 10
8 – 10
9.30 – 11
10 – 12
10 – 12
10 – 12
10 – 12
10 – 12
10 – 12
12 - 14
12 – 14
12 – 14
12 – 14
12 – 14
14 – 16
14 – 16
14 – 16
14 – 17
16 – 18
16 – 18
16 – 18
16 – 18
18 – 20
18 – 20
18 – 20
S. 32
S.36
S. 33
S. 33
S. 37
S. 42
S. 42
S. 44
S. 35
S. 35
S. 18
S. 23
S. 33
S. 55
S. 23
S. 32
S. 32
S. 33
S. 48
S. 17
S. 34
S. 24
S. 32
S. 19
S. 35
S. 34
S. 26
S. 36
S. 12
S. 50
Baden-Württemberg
Ringel
Grundfragen der Systematische Theologie(Ethik)
Zöhrer
Der Staat im Wirtschaftsgeschehen
Burth
Politische Theorie (inkl. Demokratietheorie)
Druwe
Grundlagen der Botanik
Otteni
Mode und Modemarkt
Grundmeier
Grundlagen der Bewegung
Nicolaus
Outdoor Fitness
Besemer
Grundfragen der Fundamentaltheologie: Neuzeitliche
Höger
Geldtheorie + Währungspolitik; Europäische Integration
Kern
Lehren und Lernen (Vertiefung): Lernpsychologie
Wahl
Biografisches Schreiben anhand kreat.(Anfänger)
Schlomske
Philosophische Grundfragen der Bildung: Vertiefung
Burth
AK Mit Yoga zu körperlicher und seelischer Fitness
Jakobi
Biografisches Schreiben anhand kreat.(Fortgesch)
Schlomske
Einführung in die Geschichtswissenschaft
Grewe
Kältezonen der Erde
Bertsch/ Falk
Politikwissensch. Grundlagen des Bildungsbegriffs
Burth
Internet 1 + 2
Steinhoff
Entwicklung in sozialen Kontexten-Vertiefung
Mischo
Aktuelle Politische Probleme – Fallstudien
Strassner
Einführung in die Literaturwissenschaft
Spaney
Zeitgeschichte: Ereignisse, Perspektiven,
Hanke
Helmut Plessner
Gleichauf
Einführung in die islamische Glaubenslehre
Ourghi
Aspekte des politischen Systems der BRD
Strassner
Holocaust in der Kinder- und Jugendliteratur
Pfeiffer
Grundfragen ökumen. und interreligiöser Verständigung
Riedl
Ringvorlesung des Seniorenstudium
Rouvel u.a.
Arabisch A 1.2
El Kady
S. 45
S. 40
S. 40
S. 44
S. 41
S. 34
S. 28
S. 24
S. 45
Herz-Kreislauf-Training
Aquarellmalerei – Naturstudien im Freien -14 tätig
Landschafts- und Architekturzeichnen - 14-tätig
Herz-Kreislauf-Gymnastik
Klavierkonzerte der Romantik
Sozialwissenschaftliche Lebensphasen-, LebenslaufLearner Language and Classroom Discourse
"Iphigenie Königskind" - Klassiker im Kindertheater
Volleyball für Senioren/innen
Mittwoch
8.10 - 9.40
9 – 12
9 – 12
9.45 -11.15
10 – 12
10 – 12
10 – 12
10 – 12
11.15-12.45
Konopka
Maul
Maul
Konopka
Fritz
Scherr
Hutz
Elsner
Konopka
62
Zeitliche Programmübersicht
12 – 13.30
12 – 14
12 – 14
12 – 14
12 – 14
14 – 16
14 – 16
14 – 16
14 – 16
14 – 16
14.30 – 16
16 – 18
16 – 18
16 – 18
16 – 18
18 – 20
18 – 20
18 – 20
18 – 20
18 – 20
S. 17
S. 21
S. 54
S. 14
S. 27
S.12
S. 22
S. 33
S. 33
S. 37
S. 15
S. 35
S. 19
S. 22
S. 33
S. 33
S. 32
S. 52
S. 51
S. 51
Intervention und Beratung bei Lern-, VerhaltensMensch, Natur, Technik.
AK Englisch: Let’s talk about Europe
Mit Kindern „philosophische“ Gespräche führen
Moderne Jugendromane
Begleitseminar zur Ringvorlesung des Seniorenstudium
Deutsche Balladen – vom 18. bis zum 20. Jahrhundert
Soziologische Grundlagen der Bildung
Einführung in die politikwissen. Grundfragen der Bildung
Grundlage der Mikro-und Zellbiologie
Radio Rostfrei – Seniorenstudierende machen Radio
Ringvorlesung: Das Christentum in der pluralen Welt
Philosophie des Leibes
Theaterprojekt: „Das Lange Weihnachtsmahl“
Europäische Union
Politikwissensch. Grundfragen der Bildung: Vertiefung
Geschichtsunterricht in der sog. "Migrationsgesellschaft"
Italienisch A1.2
Polnisch A1.2
Französisch A 1.2
Schleider
Kather
Hermeneit
Wozilka
Voß
Rouvel
Fritz
Böllmann
Burth
Streiling
Stricker
Riedl u.a.
Rouvel
Scharberth
Burth
Burth
Brüning
La Malfa
Hrapek
Kalelou
Donnerstag
8.15 – 9
8 – 10
8 – 10
8 – 10
9.15 – 10
9 – 10
9 – 10
10 – 12
10 – 12
10 – 12
10 – 12
10 – 12
10 – 12
10 – 12
10 – 12
12 – 14
12 – 14
12.30 – 14
14 – 15
14 – 16
14 – 16
14 – 16
14 – 16
S. 43
S. 33
S. 37
S. 42
S. 43
S. 41
S. 36
S. 32
S. 25
S. 32
S. 36
S. 37
S. 341
S. 55
S. 38
S. 53
S. 49
S. 31
S. 37
S. 38
S. 36
S. 14
S. 31
Tiefwassergymnastik/Aquafitness
Besemer
Einführung in die Politikwissenschaft
Druwe
Kennen von Pflanzen und Tieren einheimischer
Glaubitz
Grundlagen der Sportdidaktik
Lüsebrink
Rückenschonend Schwimmen
Besemer
Stimmkunde/Grundlage der Stimmbildung
Weible
Grundlagen der Ökologie
Rieß
Geschichte des Geschichtsunterrichts
Hanke
Autor - Epoche - Gattung - Balladen im Unterricht
Pfeiffer
Ökologie & Ökonomie - Ausgewählte FragestellFalk
Frauen im Neuen Testament
Riedl
Vertiefung in einem fachwissenschaftlichen Bereich
Glaubitz
Musikwissenschaft - Epochen der Musikgeschichte
Brunner
AK: Politik aktuell
Schoenfeld/Gedamke
Kunstwerk und Betrachter im Dialog
Moskopf
AK: Organisation und Entwicklung
Lueg/ Steinhoff
Word 3 + 4
Rubsamen/ Florian
Die antike Stadt - Römisches Leben in Südwest
Klemens
Allgemeine Biologie: Botanik
Otteni
Neues Sehen, neue Bilder, neue Sachlichkeit
Klemens
Die Welt der Bibel: Neues Testament
Riedl
Brücke-Projekt-Vielfalt, Begegnung, Begleitung
Steinhoff
Kontinuitäten rechter Gewalt in Deutschland
Brüning
63
Zeitliche Programmübersicht
14 – 16
14 – 16
14 – 16
14 – 18
16 – 17.30
16 – 18
16 – 18
16 – 18
16 – 18
16 – 18
16 – 18
16 – 20
18 – 20
18 – 20
18 – 20
18 – 20
18 – 20
S. 20
S. 50
S. 27
S. 37
S. 17
S. 42
S. 42
S. 34
S. 27
S. 27
S. 28
S. 30
S. 30
S. 39
S. 52
S. 52
S. 52
Die Zukunft der Moderne
AK Social Media
Krieg und Medien
Grundlagen der Ökologie: Ökosystem Wald
Entwicklung in sozialen Kontexten Vertiefung): Sozial
Anbruch der Moderne (Musikwissenschaft)
Soziologische/Sozialwissen. Grundlagen des Sports
Gewaltfreie Konflikttransformation
Adalbert Stifter im Deutschunterricht
Interkulturelle Kinderliteratur
“The Trials of [Briony Tallis]”
Europa Einführung in die europäische Studien
Ringvorlesung im Café Europe: The Arts in Language
Kunstgeschichte IV: Kunst des 19. Jahrhundert
Spanisch A1.2
Türkisch A1.2
Russisch A1.2
S. 42
S. 33
S. 14
S. 54
S. 23
S. 31
S.36
S. 54
S. 53
S. 32
S. 48
S. 49
S. 27
S. 27
S. 40
Einführung in Alltagskultur, Konsum, Gesundheit
Grundmeier
Einführung in die Politikwissenschaft
Druwe
Seniorenstudium – Was heißt hier: Studieren
Steinhoff B.
Spanisch AK-Espanol para mayores
Garcia
Geliebte alte Kinderbücher
Scharnagl
Mit dem Fremden politisieren
Argast
Aspekte religiöser Bildung im Kontext
Zöhrer
AK Philosophie – Lust auf Abenteuer des Denkens?
Glitsch
AK Origami, Japanische Papierfaltkunst
Cho
Einführung in die Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts
Hanke
Internet 3: Einführung in ILIAS und Katalogsuche
Rubsamen
Internet 4 - Internet als Ressource für den Alltag
Rubsamen
Märchen, Kunstmärchen, Legende und Sage
Rudloff
Klassiker der Kinder- und Jugendliteratur
Rudloff
Zeichnen in Freiburger Museen und Sammlungen,
Maul
Rouvel
Keller
Spaney
Streiling
Nerb
Handschick
Sobiech
Sahrai
Rudloff
Spaney
Scarberth
Ringel u.a.
Mentz
Klant
Polo Malo
Neuner
Charté
Freitag
8 – 10
8 – 10
10 – 12
10 – 12
10 – 12
10 – 12
10 – 12
10.30 – 12
12 – 14
12 – 14
12 – 14
12 – 14
12 – 14
14 – 16
14 – 17
64
65
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