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DER
IHRE UNABHÄNGIGE ORTSZEITUNG MIT TRADITION
HALLBERGER
VERLÄSSLICH
•
HEIMATVERBUNDEN
Erscheinungsweise: 14-täglich kostenlos an alle Haushalte und Betriebe
•
Kinder- und Teenie-Gardetreffen:
Sechsstündiges
Tanz-Feuerwerk
Bei dieser Veranstaltung ist der Ausspruch
„Hier tobt der Bär“ wahrlich untertrieben. Bis
auf das letzte Fitzelchen ist die Gemeindehalle
gefüllt beim Kinder- und Teeniegardetreffen
Hallbergmoos. Die Narrhalla Hallbergmoos
hatte geladen und unser Kinderprinzenpaar
Theresa II. und Kilian I. konnten zahlreiche
Hoheiten mit ihren tanzfreudigen Garden
begrüßen. Der Erfolg der Veranstaltung gibt
Narrhalla-Chefin Renate Hofbauer recht, der
Ansturm ist riesig, 23 Garden zeigten in bis zu
20-minütigen Shows ihr Können. Das Publikum johlte, pfiff, trampelte und applaudierte.
Bei so viel Begeisterung ist die Zukunft des
Faschings in den kommenden Jahren auf
jeden Fall gesichert. Einige Gemeinden kamen
gleich mit zwei Formationen, hatten eine Kinder- und Teeniegarde, manche Gruppen tanzten gemeinsam. Alle aber waren professionell
in einheitlichen Trainingsanzügen, in den
Umkleiden wurde gepudert und geschminkt,
Haarspray herumgereicht und die eine oder
andere Kostümnaht noch schnell genäht.
Das über sechsstündige Programm zeigte
•
24. Jahrgang
KOMPETENT
•
Nr. 2/28. Januar 2015
R E D A K T I O N
Salzbergweg 20 • 85368 Wang
0 87 61 - 72 90 540
Fax 0 87 61 - 72 90 541
E-Mail: info@haasverlag.de
www.hallberger.de
Die nächste Ausgabe erscheint
am 11. Februar 2015
Die Gewinner: Dornröschen – neu vertanzt mit Prinz Dominik II. & Prinzessin Sophia I.
Einen tollen dritten Platz belegte die Hallberger Garde mit Kilian I. und Theresa II.
deutlich, mit welch’ einem Engagement trainiert wurde. Ob die Ampertaler Kindergarde
mit dem Motto „Happy Ever After“ und den
beiden Maskottchen Valentina (4) und Noah
(5), die Langenbacher Piloten und Stewardessen, die mit dem „Dreamliner“ eingeflogen
sind, die Flowerpower Girls aus Buchbach mit
dem Motto „Don’t worry – be hippie“ oder die
X-Quiteens im Ami-(Army)Look zu Michael
Jackson Songs, bis hin zu den Formationen
aus Fahrenzhausen, Gammelsdorf, Kammerberg, Haag, Au, München, alle waren hochkonzentriert und souverän. Heimvorteil hatten
natürlich die Hallberger, die getreu dem Motto
„Made im Germany“ auf deutsche Top-Hits
von Nena, Grönemeyer oder Lucilectric tanzten. Vorjahressieger „Die Brucker Kids“ boten
mit „Dornröschen – neu vertanzt“ einen wahren Augenschmaus. Die jungen Tänzer setzten
die anspruchsvolle Choreographie perfekt um,
stets im Takt und mit toller Ausdruckskraft,
Theatralik und Mimik. Die Brucker gewannen,
wie auch schon im Vorjahr, souverän den Titel.
DER HALLBERGER
Narrhalla-Chefin Renate Hofbauer hat mit
dem Garde-Wettbewerb den Gemeindesaal wieder bis auf den letzten Platz gefüllt.
Die Kinder- und Jugendgarde aus Langenbach kam mit dem Programm Dreamliner.
Nr. 2/28. Januar 2015
Die sieben Juroren beurteilten die tänzerische Darstellung, die Ausstrahlung, Abwechslungsreichtum, die Musikauswahl sowie Kostüme und Requisiten.
Ergebnisse:
Don’t worry be hippie“ lautet das Motto
der Bubaria Buchbach.
Kinder:
1. Platz: Die Brucker „Dornröschen – neu vertanzt”
2. Platz: Feringa „Ärger in Mittelerde”
3. Platz: Hallbergmoos „Made in Germany”
Teenies
1. Platz: Feringa ohne Thema
2. Platz: Future Dancers Velden „Einladung
zum Dschungelball”
3. Platz: Die Brucker „Jenseits von Gut und
Böse”
Kammerberg-Fahrenzhausen
„Dance with love”
Also 2 dritte Plätze.
(Text/Fotos: sab)
Nr. 2/28. Januar 2015
DER HALLBERGER
Aus der Gemeinderatssitzung
vom 20. Januar 2015
Bekanntgaben
Unbegleitete, minderjährige
Flüchtlinge:
Mustergültige Entwicklung
Die Situation der minderjährigen, unbegleiteten Flüchtlinge, die in einem Hotelgebäude im
Gewerbegebiet untergebracht sind, war nun
erneut Thema im Gemeinderat: Seit dem
ersten Besuch von Vertreter des Stadtjugendamts München, der Diakonie-Jugendhilfe und
des Jugendamts Freising vor drei Monaten
hat sich einiges getan. Wie Bürgermeister
Harald Reents zeichneten die Verantwortlichen das Bild einer „mustergültigen“ Entwicklung. In punkto Nachtruhe allerdings gibt es
offensichtlich noch Verbesserungsbedarf.
„Was wir hier erleben, haben wir sonst nirgendwo. Die jungen Menschen wurden hier
wirklich willkommen geheißen und ihnen das
Gefühl vermittelt, hier gerne gesehen zu
sein.“ Andreas Dexheimer, Leiter der Diako-
nie-Jugendhilfe Oberbayern, dankte den
Menschen vor Ort für ihr großes Entgegenkommen. Für die Gemeinde hält Sozialarbeiter Gerald Mayer regelmäßig Kontakt zu den
Flüchtlingen. „Es hat sich jede Menge zum
Guten gewandt. Beschwerden und Bedenken
sind im Rathaus nicht mehr eingegangen“,
bekräftigte Reents. Die Jugendlichen seien
von der Bevölkerung gut aufgenommen worden und „integrieren sich selbst“. Die Hilfsangebote von Einzelpersonen wie von Vereinen
seien enorm. „Die Sensibilität für ein gutes
Miteinander ist da“, unterstrich Reents.
Eingespielt hat sich mittlerweile auch die
Betreuung und Tagesstruktur im Haus: 20
Fachkräfte sind in zwei Schichten (8 bis
16.30 Uhr/14.30 bis 23 Uhr) im Einsatz.
Hinzu kommen Nachtdienste durch pädagogische Hilfskräfte und Security. Unterrichtet
werden die aktuell 96 Jugendlichen von vier
Lehrerinnen. Es gibt Freizeitangebote wie
Basteln, Tischtennis oder Kickern, so die stellvertretende Hausleiterin Marion Grundl. „Die
Jugendlichen sind beschäftigt und haben eine
geordnete Tagesstruktur“, betonte Dexheimer.
Das Jugendamt Freising hat, wie Amtsleiterin
Arabella Gittler-Reichel wissen ließ, inzwischen 20 Amtsvormundschaften für die Minderjährigen übernommen. Inzwischen wurde
20 junge Menschen an Jugendhilfeeinrichtungen in Bayern weiter vermittelt. Deren Plätze in Hallbergmoos wurden bereits neu
besetzt. Weil Anschlussplätze, so Dexheimer,
rar sind und die Zugangszahlen 2015 sich
gegenüber dem Vorjahr angesichts der Krisen in der Welt schätzungsweise verdoppeln
werden, werde die Nutzung des Objekts im
MABP mittelfristig sicherlich fortgesetzt.
„Hochgespannt“ war Dexheimer schließlich
auf die Rückmeldungen der Nachbarn, die
von der Gemeinde schriftlich zur Ratssitzung
eingeladen worden waren. Ein Anwohner
bestätigte, „dass sich einiges gebessert hat.“
Das größte Problem aus seiner Sicht: Ruhestörungen mitten in der Nacht, die er
als „unhaltbaren Zustand“ bezeichnete.
„Schaut’s mal vorbei und lasst uns einen Konsens finden“, so seine Bitte. Dexheimer konn-
DER HALLBERGER
te zwar Verbesserungen nicht versprechen,
erklärte aber, dass das Security-Unternehmen
mittlerweile ausgewechselt wurde. Dexheimer
ermuntert schließlich die Anwohner: „Bitte
benennen Sie möglichst zeitnah die Probleme.“ Der Gemeindechef versicherte, dass
man bemüht sei, auftretende Schwierigkeiten
zu lösen.
Werkzeug und
Bockhorni
Maschinen
Wilhelmstraße 13
Verleih
85399 Hallbergmoos
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Tel. 08 11/10 90, Fax 35 55
Baumaschinen und Gartengeräte
Bauaufträge
Die Gemeinde hat im Zusammenhang mit
dem Neubau des Leichenhauses Goldach
Aufträge vergeben. Mit den Arbeiten am
Natursteinverblendmauerwerk wird nach
einer beschränkten Ausschreibung (2 Angebote) die Berggold GmbH (Neumarkt/St.
Veit) beauftragt. Die Auftragssumme liegt bei
58.488,50 Euro (brutto). Per freihändiger
Vergabe wurden die Malerarbeiten an die
Firma Heidl (Aham) für 7.950,24 Euro (brutto) vergeben.
Nr. 2/28. Januar 2015
Erdhügel
Erstaunliche Beobachtungen hat die Gemeindeverwaltung in der Dornierstraße gemacht:
Dort haben sich „Erdhügel“ aufgetürmt. Der
Verursacher dieser unzulässigen Ablagerungen, ist wie Bürgermeister Harald Reents ausführte, noch unbekannt. Man ist ihm aber
bereits auf der Spur: „Es gibt Hinweise“, so
der Gemeindechef.
Beschlüsse
Kreisel am neuen REWE
Kreisverkehr oder Linksabbiegespur? Mit der
Zufahrtssituation zum geplanten REWESupermarkt in der Hauptstraße (FS 12) hat
sich der Gemeinderat beschäftigt. Am Ende
einer ausgedehnten Diskussion fiel die Entscheidung zugunsten eines Kreisverkehrs mit
mindestens 31 Metern. Damit folgte der Rat
der Empfehlung von Landratsamt und Verkehrsexperten.
Für das Plangebiet „Einzelhandel südliche
Hauptstraße“ hatte der Gemeinderat
ursprünglich eine Abbiegespur ins Auge
gefasst. Doch nach weiteren Gesprächen mit
der Planungsgesellschaft Stadt-Land-Verkehr
hat sich eine bessere Lösung herauskristallisiert: Das Büro empfahl, an der Einmündung
der Ulmenstraße in die Hauptstraße –
gegenüber entsteht der Supermarkt – einen
leistungsfähigeren Kreisverkehr mit mindestens 26 Metern Durchmesser und im
Anschluss einen zweiten Kreisverkehr an der
Neuwirt-Kreuzung. Die entstehende, größere
Lücke zwischen dem Sondergebiet und bestehender Bebauung soll nach der Empfehlung
der Kreisbaumeisterin „geordnet“ bebaut
werden.
„Das macht durchaus Sinn“, betonte Bürgermeister Harald Reents. Nach seinem Dafürhalten – dies wurde im Beschluss auch festgehalten – braucht es außerdem eine Bushaltestelle, einen Fußgängerübergang und einen
Radweg. Grob geschätzt, so Reents, fallen für
den Kreisverkehr Investitionskosten von ca.
230.000 Euro an. Für eine Abbiegespur
wären es 70.000 Euro gewesen.
Dem Gros der Räte gefiel die Lösung trotz der
erheblichen Mehrkosten. Helmut Ecker (Einigkeit) unterstrich, dass es gelte den NeuwirtKreisel so schnell wie möglich „mitzumachen“, weil sich andernfalls der (Ausweich-)
Verkehr in die Wohngebiete an Ulmen- und
Tannenweg verlagert. Mangels Grunderwerbsmöglichkeiten, so Reents, liegt dieses
Projekt allerdings auf Eis. Eine Alternative –
im Planentwurf bereits eingezeichnet – wäre
ein Mini-Kreisel beim Neuwirt.
Verständigen konnte sich der Rat ferner auf
eine großzügige Dimensionierung des
REWE-Kreisverkehrs, um die Passierbarkeit
für landwirtschaftlichen Verkehr zu gewährleisten. Deshalb will man, so der Beschluss,
den bisher vorgesehenen (Außen-)Durchmesser von 26 Metern auf möglichst 31 Meter
aufweiten. Zum Vergleich: Die vorhandenen
Kreisel im Ortsgebiet (OMV, Mövenpick,
Bahnhof) sind zwischen 41 und 45 Meter
groß.
Heinrich Lemer (FW) ließ sich indes „von der
Sinnhaftigkeit eines Kreisverkehrs“ nicht
überzeugen. Weil, wie er anführte, das Verkehrsaufkommen aus der Ulmenstraße und
dem Supermarkt sehr gering sei. „Beim Tengelmann an der Theresienstraße funktioniert’s
ja auch.“ Allerdings ist dort eine Tempo-30Zone, in der Hauptstraße wird, so der Hinweis von Christian Krätschmer (CSU), deutlich schneller als die erlaubten 50 km/h
gefahren. „Das Landratsamt ist für einen
Kreisverkehr, Verkehrsexperten auch. Was
diskutieren wir eigentlich noch?“, so Krätschmer. In seinen Augen ist der Kreisel eine
wertvolle Infrastrukturmaßnahme. Auch im
Hinblick auf das entstehende neue Baugebiet
„Tannenweg-Nord“, wie Konrad Friedrich
(SPD) mahnte. Bedenken in punkto Kosten
und Nutzen äußerte indes Wolfgang Reiland
(Einigkeit).
Amtsleiter Herbert Kestler verwies in diesem
Zusammenhang auf die Vorteile eines Kreisels: Tempo-Reduzierung in der Hauptstraße,
eine Entzerrung der (Stau-) Situation an der
Neuwirt-Kreuzung durch entstehende Lücken
und schließlich das generell geringere Unfallrisiko an Kreisverkehren. Der Gemeinderat
ließ sich von diesem Argumenten überzeugen
– und sprach sich bei zwei Gegenstimmen
(Lemer, Reiland) für einen Kreisverkehr aus.
Nr. 2/28. Januar 2015
Wettbewerb für Bürgerhaus
und Rathausplatz
Wie soll das Bürgerhaus aussehen? Und wie
lässt sich der Rathausplatz attraktiver gestalten? Diese Frage beschäftigen die Entscheidungsträger im Rathaus seit langem. Antworten soll nun ein (nicht-offener) Wettbewerb
liefern, auf den sich der Gemeinderat nun
mehrheitlich verständigte.
In der vorletzten Sitzung des Jahres 2014
hatte ein Berater die verschiedenen Optionen
bereits aufgezeigt (wir berichteten). Der
Gemeinderat hatte eine Entscheidung allerdings vertagt. Das Bauteam hat die Varianten
– VOF-Verfahren, Ideenwettbewerbe plus
VOF-Verfahren,
Realisierungswettbewerb
und einen gekoppelten Ideen- und Realisierungswettbewerb – nun noch einmal schriftlich zur Entscheidungsfindung aufgezeigt.
Verbunden mit der Empfehlung für einen
nicht-offenen Ideenwettbewerb. Denn der
bietet aus Sicht der Gemeindeverwaltung den
größten Spielraum: Bei einer geschätzten
Dauer von 23 Wochen, Kosten von ca.
100.000 bis 115.000 Euro (abhängig von
der Teilnehmerzahl) rechnet man mit einer
Teilnahme von 15 bis 20 Architekturbüros,
die Vorschläge einreichen. Eine mit Fach- und
Sachpreisrichtern besetzte Jury bewertet die
Entwürfe und kürt schließlich die Preisträger.
Von Vorteil ist, dass Verhandlungen mit dem
Gewinner und den Preisträgern in punkto
Auftragserteilung möglich sind. Die Begrenzung der Teilnehmerzahl, so heißt es weiter,
ermöglicht ein adäquates Verhältnis zwischen Aufwand und Aufgabe sowie zeitliche
und wirtschaftliche Vorteile. Ferner können
gesetzte Teilnehmer, die die vorher definierten Eignungskriterien erfüllen müssen, beteiligt werden.
Wie Bauamtsleiter Frank Zimmermann in der
Sitzung deutlich machte, resultiert aus dem
Wettbewerb eine „Ideensammlung einer Vielzahl von Büros“. Beim reinen VOF-Verfahren
seien eine deutlich geringere Zahl von Vorentwürfen zu erwarten, die „alle zu zahlen
sind“. Der „Charme“ des Wettbewerbs liege
darin, so Bürgermeister Harald Reents, dass
man dabei auch Ideen für den Rathausplatz
sammeln und gesondert verfolgen könne,
ohne daran gebunden zu sein. „Das A und O
ist freilich der Auslobungstext.“ Seine Skepsis
nicht abstreifen konnte indes Bernhard
Neumüller, der an die negativen Erfahrungen
beim Rathausbau (und die lange Mängelliste)
erinnerte und lieber „unserem hervorragenden Bauteam“ die Aufgabe überlassen hätte.
Dem hielt der Bauamtsleiter entgegen, dass
man auch bei einer anderen Verfahrensweise
nicht vor Baumängeln gefeit sei. „Das VOFVerfahren ist kein Allheilmittel“, so Zimmermann. Heinrich Lemer (FW) sah im Wettbewerbsverfahren „die größte Gewähr dafür,
dass wir das bekommen, was wir wollen.“
Josef Fischer (FW) vertraut trotz gewisser
Skepsis darauf, dass sich alte Fehler nicht
wiederholen, wenn die Rahmenbedingungen
genau definiert sind.
Nicht nachvollziehen konnte Marcus Mey
(CSU) die Motive für den Wettbewerb. Man
habe eine schöne Hauptschule und Hortgebäude gebaut. Warum also jetzt dieses Procedere? Amtsleiter Herbert Kestler führte
DER HALLBERGER
dazu aus, dass der Rathausplatz ein „städtebaulich wesentliches Element“ sei. Eine
Bemerkung, die Mey nicht ohne Sarkasmus
konterte: Mit den „acht Riegeln“ (gemeint ist
der Geschosswohnungsbau am Rathausplatz) sei der „städtebauliche Sündenfall“
ohnehin schon eingetreten.
Der wesentliche Unterschied zu Hauptschule
und Horten bestehe, so Zimmermann, darin,
dass für diese Gebäude die Vorgaben von
vorneherein – mit der benötigten Zahl von
Klassenzimmern, Nutzfläche usw. – klar definiert sind. „Im Gegensatz dazu“, so der Bürgermeister“, hat der Gemeinderat noch keine
konkrete Vorstellung wie das Bürgerhaus aussehen soll.“ Das ließe sich anhand einer möglichst großen Zahl von Vorschlägen besser
herausfinden.
Der Gemeinderat verständigte sich letztlich
bei zwei Gegenstimmen (Mey, Neumüller)
auf die Durchführung eines Wettbewerbs.
Karneval
am Rio Goldach
Jetzt richtig feiern und lustig sein –
süß – deftig und würzig genießen –
bevor die Fastenzeit beginnt –
Deftig
Süß
Würstel von A – Z
Blut- und Leberwürste
Sauerkraut frisch an der Theke
Wammerl, Braten gerollt
und gewürzt
Eintopf und Gulaschsuppe
Ofenkäse und Raclette
Knabbergebäck – Käsegebäck
Krapfen in großer Auswahl
Crêpes – Gavottes Gebäck
Schaumküsse – Muffins – Donuts –
Brownies
Feiern
Hallbergmoos-Goldach Sekt
weiß und rosé,
Französischer Apfelcidre Kerisac,
Cremant d’Alsace,
Prosecco Ita Treviso,
Betz Garagen Secco,
Hochprozentiges von Penninger –
Cocktails Peekabo
Jetzt lass’ mas aba kracha!
DER HALLBERGER
Nr. 2/28. Januar 2015
Zuschüsse für Volkshochschule erhöht
Der Gemeinderat hat zwei Zuschussanträge
der Volkshochschule genehmigt. Zum einen
wird der allgemeine Zuschuss von 10.500
Euro, der seit 2003 unverändert war, wegen
des erhöhten Kostenaufwands bei der Vhs
auf 15.000 Euro erhöht. Grund: die Schülerzahlen sind seit 2003 von 100 auf 250
gestiegen. Die Zahl der Dozenten hat sich
von 12 auf 22 erhöht. Die Mittel werden ferner für das erweiterte Musikangebot, die
Stimmung von vier Klavieren, Schnupperstunden, Neukauf und Reparaturen von Instrumenten benötigt.
Bewilligt hat der Gemeinderat darüber hinaus
einen Personalkostenzuschuss für die Festanstellung der administrativen und pädagogischen Leiterin der Musikschule, Cornelia
Fischer, in Höhe von 17.200 Euro. Sie war
bisher über einen Honorarvertrag und einen
Minijob bei der Vhs beschäftigt. Da ihr
tatsächlicher Arbeitsaufwand (19 Wochenstunden) jedoch deutlich die vertraglich festgelegte Arbeitsstundenzahl (12) übersteigt,
wurde ein Antrag auf Festanstellung mit 20
Wochenstunden gestellt. Der Vorstand stimmte
dem Vorgehen zu, soweit die Gemeinde den
Personalkostenzuschuss von bisher 13.800
Euro auf 17.200 Euro erhöht. Die jährlichen
Gesamtpersonalkosten (gemäß TVÖD 11)
belaufen sich auf 31.000 Euro. Der Gemeinderat stimmte dem Antrag einstimmig zu.
Haushaltsentwürfe der Kindertagesstätten genehmigt
BRK
Das Bayerische Rote Kreuz, Ortsverband
Freising, hat die Haushaltsentwürfe 2015 für
die in Hallbergmoos betriebenen Kindertagesstätten vorgelegt. Der Gemeinderat hat
die Entwürfe für das Spatzennest, den Blumenkindergarten, das Wolkenschlösschen,
die Mooshüpfer sowie Meilensteinhaus und
Ecksteinhaus genehmigt. Die ungedeckten
Betriebskosten können in vier Abschlagszahlungen ausgezahlt werden.
Krippe Spatzennest
Die nicht gedeckten Betriebskosten belaufen
sich auf 152.430 Euro. Dies entspricht einer
Erhöhung von ca. 10.000 Euro gegenüber
dem Vorjahr. Die Summe resultiert zur Hälfte
aus den Mehrkosten für Personal (Verbesse-
rung der Rahmenbedingungen, Tariferhöhung) und geringeren Einnahmen bei der
kind- und buchungszeitbezogenen Förderung. Die Investitionskosten werden mit
2.500 Euro angegeben.
Blumenkindergarten
Die nicht gedeckten Betriebskosten stiegen
(gegenüber dem Vorjahr) um 51.615 Euro
auf nunmehr 159.730 Euro. Die Erhöhung
ergibt sich aus Mehrkosten für Personal, Tariferhöhungen, erhöhten Investitionskosten und
die – für alle Einrichtungen vom Gemeinderat
beschlossenen – verbesserten Rahmenbedingungen für Kita-Personal. Die Investitionskosten beliefen sich auf 8.000 Euro.
Wolkenschlösschen
Die nicht gedeckten Betriebskosten liegen bei
44.800 Euro. Die Steigerung von 21.050
Euro (gegenüber dem Vorjahr) resultiert aus
dem erhöhten Personalaufwand, Tariferhöhungen und verbesserten Rahmenbedingungen für Kita-Personal. Ferner enthalten
sind BRK-interne Umlagen beim Wareneinsatz sowie verringerte Einnahmen aus der
kind- und buchungszeitbezogenen Förderung. Die Investitionskosten werden mit
1.700 Euro angegeben.
Mooshüpfer
Die nicht gedeckten Betriebsausgaben liegen
bei 46.420 Euro. Aufgrund der Inbetriebnahme am 01.01.2014 liegen keine Vergleichszahlen vor. Die Investitionskosten beliefen
sich auf 2.040 Euro.
Meilensteinhaus
(inklusive Schulkindergarten Schuwidu)
Die nicht gedeckten Betriebskosten werden
mit 118.350 Euro angegeben – und liegen
damit um 23.726 Euro höher als im Vorjahr.
Die Steigerung resultiert aus dem erhöhten
Personalaufwand und verbesserten Rahmenbedingungen für Kita-Personal. Investiert
wurden 2.100 Euro.
Ecksteinhaus
Die nicht gedeckten Betriebskosten liegen bei
104.830 Euro. Gegenüber dem Vorjahr ergibt
sich eine Erhöhung von 37.638 Euro, die aus
Mindereinnahmen bei den Eltern- und Buchungszeitbeiträgen, Tariferhöhungen, Mehrkosten für Personal und den verbesserten Rahmenbedinungen für Kita-Personal resultieren.
Die Investitionskosten liegen bei 2.400 Euro.
In den dargestellten Haushaltsentwürfen ist
die arbeitsmarktpolitische Zulage, wie un-
Dauerhafte Wimpernverlängerung
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längst vom Gemeinderat genehmigt, noch
nicht enthalten. Sie schlägt wie folgt zu
Buche:
Spatzennest: 46.000 Euro, Blumenkindergarten: 40.000 Euro, Wolkenschlösschen:
21.000 Euro, Mooshüpfer: 21.000 Euro,
Meilensteinhaus: 44.000 Euro; Ecksteinhaus:
28.000 Euro.
AWO
Auch die AWO hat die Haushaltsentwürfe für
die Kinderkrippe Sternentor sowie die Kindergärten Sonnenschein und Regenbogen
eingereicht. Der Rat hat diese genehmigt. Die
ungedeckten Betriebskosten werden in vier
Abschlagszahlungen ausbezahlt.
Krippe Sternentor
Hier belaufen sich die nicht gedeckten
Betriebskosten auf 57.952,45 Euro. Gegenüber dem Vorjahr liegt eine minimale
Erhöhung von 383,73 Euro vor. Da die Krippe neu ist, gibt es keine großen Ausgaben in
den Bereichen Instandhaltung und Investition.
Die Investitionskosten liegen bei 1.250 Euro.
Kindergarten Sonnenschein
Die nicht gedeckten Betriebskosten haben
sich gegenüber dem Vorjahr um 37.414,50
Euro auf nunmehr 175.457,25 Euro erhöht.
Auch hier sind die erhöhten Personalaufwendungen, Tariferhöhungen und die verbesserten Rahmenbedingungen für Kita-Personal
ausschlaggebend. Ferner kommen „Stundenzuschaltungen“ zum Tragen, die zur Einhaltung des Anstellungsschlüssels (1:9) notwendig waren. Die Investitionskosten lagen bei
5.300 Euro.
Kindergarten Regenbogen
Die nicht gedeckten Betriebskosten schlagen
mit 44.634,45 Euro zu Buche und sind damit
2.182,30 Euro niedriger als im Vorjahr. Dies
resultiert aus den erhöhten Einnahmen bei
den Elternbeiträgen. Die Investitionskosten
lagen bei 3.700 Euro.
In den dargestellten Haushaltsentwürfen ist
die arbeitsmarktpolitische Zulage, wie
unlängst vom Gemeinderat genehmigt, noch
nicht enthalten. Sie schlägt wie folgt zu
Buche: Sternentor: 46.000 Euro; Sonnenschein: 31.139 Euro; Regenbogen: 40.387
Euro.
Ganztagsschule
Ebenfalls genehmigt hat der Gemeinderat
den Haushaltsentwurf der AWO für die offene Ganztagsschule. Das ungedeckte Betriebsdefizit beläuft sich auf 26.477,50 Euro
(+6.368 Euro). Die Erhöhung ergibt sich aus
der Erhöhung der Arbeitsstunden der zweiten
Kraft (12 auf 18 Wochenstunden) und erhöhten Personalkosten. Die Stundenerhöhung
beruht auf den erhöhten Schülerzahlen (von
18 auf 25), die für das Schuljahr 2014/2015
befristet genehmigt wurde.
Buntes Haus
Die Innere Misson München hat für die Einrichtung des „Bunten Hauses“ im Munich Airport Business Park ihren Haushaltsentwurf
2015 eingereicht. Die nicht gedeckten
Betriebskosten wurden mit 131.130 € beziffert. Der Gemeinderat hat im Juli einem Defizitvertrag zugestimmt, der auf einen Höchstbetrag von 128.000 € begrenzt ist. In dem
Entwurf ist die Arbeitsmarktpolitische Zulage
bereits enthalten.
(eoe)
DER HALLBERGER
Nr. 2/28. Januar 2015
Vollsperrung des Isarsteges
zwischen Achering und Hallbergmoos
Aufgrund von verkehrssicherungspflichtigen
Gehölzarbeiten wird die Flussmeisterstelle
Freising im Zeitraum vom 02.02.15 –
06.02.15 den Isarsteg zwischen Achering
und Hallbergmoos vollständig sperren.
Eine Vollsperrung ist bei dieser Maßnahme
unumgänglich. Bei Fragen wenden Sie sich
bitte an die Flussmeisterstelle Freising, Frau
Marion Große-Sudhues, Telefon: 0 81 61/
1 34 34.
(gra)
KLEINANZEIGEN
bequem online aufgeben:
www.hallberger.de
Neujahrsessen der SPD:
Gemeinsam Großes und Gutes
bewirken
Konrad Friedrich appelliert an friedliches Miteinander aller Menschen,
Kulturen und Religionen
Die Attentate von Paris, Krisen und Kriege:
Das Jahr 2015 hat alles andere als gut angefangen. Unter dem Eindruck der aktuellen
Ereignisse stand auch das traditionelle Neujahrsessen der SPD.
„Themen wie Asyl, Zuwanderung und Gesetze, Islam, Kriege, Gotteskrieger, Flüchtlinge
und auch Menschenansammlungen wie in
Dresden sind immer präsent“, unterstrich der
SPD-Vorsitzende Konrad Friedrich in seiner
Neujahrsansprache vor etwa 30 Gästen im
Gasthof Neuwirt. „Dass nun dazu auf Grund
der jüngsten verabscheuungswürdigen Terrorakte Gespräche und Diskussionen auf
einer vernünftigen und konstruktiven Ebene
schwierig sind, stelle zumindest ich fast täglich fest“, so Friedrich. Man müsse darüber
nachdenken, wie man den Sorgen und Ängsten der Bevölkerung begegnet und islamistischen Extremismus und Terror entgegen setzen kann. Zugleich gelte es Lösungsansätze
zu finden, Not in großen Teilen der Welt zu
lindern, Kriege – „vor allem Glaubenskriege“
– zu verhindern und Millionen von Menschen
in ihrer angestammten Heimat ein Dasein
ohne täglichen Kampf ums Überleben zu
ermöglichen.
Damit war zugleich der Bogen zu kommunalen Aufgabenstellungen gespannt: Denn Thema der heutigen Sitzung des Gemeinderats
(19 Uhr) wird die aktuelle Situation von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen in der
Moosgemeinde sein. In einem Hotelgebäude
Wochenendangebot: EZ 48,– € DZ 69,– € inkl. Frühstücksbuffet
HOTEL • LANDGASTHOF
HOTEL:
Zimmer mit Dusche, WC,
Fön, WLAN, Telefon,
Kabel-TV
Bernhard Graf
Telefon 08 11 /5 51 40
Telefax 08 11 / 55 14 - 99
RESTAURANT:
Biergarten, Terrasse, Saal, Stüberl, Parkplätze
Stefan Fuß, Küchenmeister
Tel. 08 11 / 12 83 70 24 • Fax 08 11 / 12 83 70 25
Mo., Di.: 11.00 – 14.00 u. ab 17.00 Uhr
Do./Fr. ab 17.00 Uhr, Sa./So./Feiert. ab 11.00 Uhr
Mittwoch Ruhetag
14.2.: Valentinsmenü für Ihre Lieben
18.2., Aschermittwoch: mittags und abends Fischessen
Hauptstr. 66 - 68 • 85399 Hallbergmoos/Goldach • www.alterwirt-goldach.de
Nr. 2/28. Januar 2015
DER HALLBERGER
Konstruktive Gespräche führten beim SPD-Neujahrsempfang (v.l.) Roland Fieger (SPDVize), Heinz Bergmeier (Vize), Beate Frommhold-Buhl (SPD Neufahrn), Konrad Friedrich
(SPD-Vorsitzender) und Stefan Kronner (SPD-Fraktionschef).
WALTER KRONAUER
Mahnende Worte fand SPD-Vorsitzender
Konrad Friedrich in seinen Grußworten.
sind 96 junge Flüchtlinge untergebracht, weitere 25 Jugendliche leben im Jugendwerk Birkeneck und 31 Asylbewerber, davon 15 Kinder, wohnen an anderer Stelle im Gemeindegebiet. „Sie alle sind bei uns, weil sie in ihrer
Heimat keine Chance haben“, machte Friedrich deutlich. Hilfe und Unterstützung erhalten sie von offiziellen Stellen wie auch – „das
ist erfreulich“ – von großen Teilen der Bevölkerung. Gemeinsam könne man „Großes und
Gutes“ bewirken, unterstrich der SPD-Chef.
Nicht nur für die Betroffenen Menschen
selbst, sondern für alle, auch für uns.“
Friedrich wies auf die Zukunftsperspektiven
hin: „Man stelle sich nur vor, alle diese Menschen bringen es später in unsere Gesellschaft wieder ein, was Ihnen jetzt und in den
nächsten Jahren gegeben wird, – sind dann
mit ihrer Ausbildung, ihren Geschicken und
Fähigkeiten wertvolle Mitglieder unseres Landes. Oder sie gehen in ihre geschundene Heimat zurück, helfen dort und berichten darüber wie Leben sein kann. Leben in Freiheit, in
einer demokratischen Grundordnung, mit
Meinungs- und Religionsfreiheit, mit Chancen
für alle.“ Davor haben, wie Friedrich sagte,
„Extreme und Terroristen Angst, nicht nur bei
uns, oder in Afrika, eigentlich auf der ganzen
Welt. Das entzieht ihnen ihre Basis, ihre nicht
nachvollziehbaren Rechtfertigungen.“
(Text / Fotos: eoe)
HOFVERKAUF
Hauptstraße 31A • Hallbergmoos-Goldach
Kartoffeln & Gemüse
aus eigenem Anbau
Obst & Futterkarotten
Zurück aus der Winterpause!
Ab 6. Februar sind wir
wieder für Sie da!
Ihre Drucksachen…
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DER HALLBERGER
Nr. 2/28. Januar 2015
Grüne Pläne für 2015:
„Es gibt gut was zu tun“
Mit dem Bau des neuen Bürgerzentrums und
dem Ausbau des Sportparks stehen für
Robert Wäger, Fraktionssprecher der Grünen, zwei kommunalpolitische Themen auf
dem Tableau, die „für die Gemeinde Hallbergmoos richtungsweisend sind, eine besondere Herausforderung darstellen. „Wir wollen hierbei aber auch ganz stark die Meinung
der Bürger abfragen und bauen dafür gerade eine Internet-Plattform auf“, ergänzte
Grünen-Gemeinderätin Sabina Brosch.
„Der Blog www.hallbergblog.de wird gerade
eingerichtet“, so Brosch. „Wir haben hier
ganz aktuell das Bürgerzentrum im Auge.
Wir wollen Vorschläge und Ideen der Bürger wissen, egal welcher parteipolitischen
Couleur, egal welchen Alters, ob Verein oder
privat. Es ist einfacher, schriftlich formulierte
Idee zu sammeln und diese dann auch zu
dokumentieren. Das ist kein Grünen-Blog!
Sondern einfach ein Angebot an die Bürger“,
betonte Brosch.
Die beiden Ortsvorstände Sarah Wäger und
Nadine Gaugg bestätigten auf der sehr gut
besuchten Jahreshauptversammlung, dass
die im vergangenen Jahr angestoßenen
Aktionen wie der E-Mobilitätstag auch in diesem Jahr in Form von Informations- und
Aktionsveranstaltungen fortgeführt werden.
„Die große Resonanz des ersten Mobilitätstages im Herbst hat klar und deutlich gezeigt,
dass E-Mobilität in Hallbergmoos ein Potenzial hat“, so Gaugg. Dass der von den Grünen beantragte zweite Jugendsozialarbeiter
im Gemeinderat einhellige Zustimmung fand,
„ist ein Verdienst, auf den wir stolz sein können.“ Ebenso sei das kommunale „Nein zu
TISA und TTIP“, auf eine Initiative von Robert
Wäger zurückzuführen, der beantragte, die
beiden Freihandelsthemen im Gemeinderat
zu diskutieren und abstimmen zu lassen.
„Hallbermoos hat hier bereits Position bezogen, viele andere Kommunen werden in den
kommenden Wochen sich ebenfalls mit der
Thematik auseinandersetzen“, so Wäger.
Die beiden Grünen-Räte Wäger und Brosch
waren sich darin einig, dass der intensive
Informations-Fluss zwischen Verwaltung und
Gemeinderat ein sehr konstruktives Arbeiten
ermöglicht. In Wägers Augen ist mit Klaus
Stallmeister ein Manager gegangen und mit
Harald Reents ein Teamworker gekommen.
„Transparentes Arbeiten führt aber auch zu
Nachfragen und zum Teil kontrovers geführten Diskussionen. Aber dafür sind wir
gewählt!“ Wäger nannte auch konkrete Themen der Hallbergmooser grünen Kommunalpolitik beim Namen. Als Referent für E-Mobilität beschäftige er sich intensiv mit den Themen E-Bike und Carsharing, im Arbeitskreis
Strom wird der auslaufende Stromkonzessionsvertrag derzeit aktuell behandelt. „Ein
sehr umfassendes Thema, das es jedoch auch
aus finanzieller Sicht für die Gemeinde lohnt,
sich intensiv zu beschäftigen. Auch über die
eigenen Gemeindegrenzen hinaus könnten
sich hier vielleicht gemeinsame Konzepte
ergeben.“ Überparteilich mit CSU und SDP
haben die Grünen den Anstoß zur Erarbeitung eines Konzepts für die bessere Anbindung des Gewerbegebiets zum bestehenden
S-Bahnhof in den Gemeinderat eingebracht.
„Vieles ist denkbar. Welche Vorschläge mit
welchem finanziellen Aufwand realisierbar
sind, daran arbeitet die Verwaltung gerade.“
Sabina Brosch wird sich als Kulturreferentin
bei der Konzeption des neuen Bürgerzentrums um die Kultur kümmern. Musik, bildende Kunst, Malerei alles gehöre dazu, ein
wichtiger Teil sei aber die Bücherei. „Wir
haben ein hervorragendes, engagiertes und
erfahrenes Bücherei Team. Ich sehe meine
Aufgabe, gemeinsam hier ein zukunftsfähiges Konzept auf die Beine zu stellen, in dem
sich jeder wiederfinden kann“, so Brosch.
„Ein wichtiger Termin ist natürlich die
20-jährige Partnerschaft mit der Partnerstadt
Predazzo. Die offizielle Feier wird am Samstag, 25. April ab 15 Uhr auf dem Rathausplatz stattfinden. Anschließend ist ein feierlicher Festumzug in das Bierzelt der „Hallberger Wiesn” geplant, wo auch die Blaskapelle
aus Predazzo eine Stunde spielen wird. Am
Sonntag werden sich die beiden Hallberger
Schützenvereine wieder mit den Schützen aus
Predazzo messen“, versprach Brosch. (eoe)
11
Neustarts im
CINEPLEX Neufahrn
Der sehnlichst erwartete Film des Jahres ist Fifty Shades of Grey,
die Verfilmung des Mega-Bestsellers von E. L. James. Die hocherotische Liebesgeschichte startet in vier Wochen, am Donnerstag, 12. Februar in den Kinos.
Das Cineplex Neufahrn präsentiert eine exklusive Vorpremiere
bereits in der Nacht vor dem Bundesstart als Mitternachts-Preview – somit sehen die Gäste des Neufahrner Kinos Fifty Shades
of Grey als allererste! Die Karten für die Mitternachts-Preview
und für die Vorstellungen in der ersten Spielwoche (Do., 12. bis
Mi., 18.2.) gibt es ab sofort im Vorverkauf. Mitternachts-Preview in der Nacht von Mi., 11. auf Do., 12.2., 00:01 Uhr.
NEUSTARTS
Ab 29. Januar:
Da muss Mann durch
Die vier Kumpels Paul, Schamski, Günther und Bronko philosophieren immer noch über Frauen und das Leben. Doch Paul hat
in Lena endlich seine große Liebe gefunden. Nur die Eltern der
wohlhabenden Verlagshauserbin sind noch nicht überzeugt,
dass Paul der richtige für ihre Tochter ist. So fliegt er mit ihnen
gemeinsam - und mit seinen Freunden - nach Mallorca in den
Urlaub. Als wäre das nicht schon genug, ist Lena auch noch
schwanger, doch nicht von Paul, sondern von ihrem Ex, dem
Hedgefonds-Manager Patrick. Um die Sache zu regeln reist auch
er auf die Mittelmeerinsel.
Fortsetzung der turbulenten Beziehungskomödie mit Wotan
Wilke Möhring, Julia Jentsch und Jan Josef Liefers.
Ladies First Preview am Mi., 28. Januar, 20:00 Uhr.
Fünf Freunde 4
sie sich ausgerechnet in Sarheimers Neffen und Mitarbeiter Marc
verliebt. Integrationskomödie, die gängige deutsch-türkische Klischees humorvoll persifliert. Mit Christoph Maria Herbst, Christoph
Letkowski, Vedat Erincin, Pegah Ferydoni. In der Reihe Film-Café
am Mo., 9. Februar. Kaffee & Kuchen ab 15:00 Uhr, Filmstart
um ca. 15:30 Uhr!
Jupiter Ascending in 3D
Jupiter Jones wurde unter dem Nachthimmel geboren – man sagt
ihr eine große Zukunft voraus. Als erwachsene Frau träumt Jupiter
von den Sternen, wird aber immer wieder vom nüchternen Alltag
eingeholt, denn sie bekommt nichts auf die Reihe und hält sich mit
Toilettenputzen über Wasser. Erst als der genetisch manipulierte
Ex-Soldat Caine auf der Erde landet, um sie zu finden, bekommt
Jupiter eine Ahnung von dem Schicksal, das ihr von Geburt an vorherbestimmt ist: Ihre Gene weisen sie als Anwärterin auf ein
außergewöhnliches Erbe aus, das den gesamten Kosmos aus den
Angeln heben könnte.
Episches Science-Fiction-Abenteuer mit Channing Tatum und Mila
Kunis!
SONDERAKTIONEN
Diesen Sommer steht Geschichte auf dem Programm: Bernhard –
der Vater von Julian, Dick und Anne – organisiert eine Ausstellung
zum alten Ägypten. Während einer Führung ertappen George, Julian, Dick, Anne und Timmy, der Hund, einen Einbrecher, der sich
an einer über 5000 Jahre alten Mumie zu schaffen macht. Der
Eindringling kann fliehen, aber in der Mumie finden die Fünf ein
Goldamulett. Sie entschließen sich, nach Ägypten zu reisen, um
dieses dem Leiter des Instituts für Altertum zu übergeben. Doch
plötzlich verschwindet das Amulett.
Der vierte Teil der erfolgreichen Abenteuer-Reihe!
John Wick
LIVE AUS DER METROPOLITAN OPERA:
ENGLISH ORIGINALS:
Let’s be Cops: Sonntag, 1. Februar, 12:45 Uhr
Big Hero 6 in 3D: Dienstag, 3. Februar, 20:00 Uhr
+ Sonntag, 8. Februar, 12:45 Uhr
Jupiter Ascending in 3D: Dienstag, 10. Februar, 20:00 Uhr
Vorverkaufsstart & Mitternachtspreview:
Fifty Shades of Grey
Jacques Offenbach – Les Contes D’Hoffmann
Mit Hibla Gerzmava, Kate Lindsey, Vittorio Grigolo, Thomas
Hampson
Dirigent: Yves Abel; Produktion: Bartlett Sher
Gesungen in Französisch (mit deutschen Untertiteln)
Im Mittelpunkt von Jacques Offenbachs Meisterwerk steht E.T.A.
Hoffmann, der Prototyp des deutsch-romantischen Künstlers. In
dieser kaleidoskop-artigen Inszenierung von Tony Award®
Gewinner Bartlett Sher stellt sich die Sopranistin Hibla Gerzmava
der sängerischen Herausforderung, alle drei Frauenpartien zu
singen, jede davon Teil von Hoffmanns idealisiertem Frauenbild.
Sa., 31. Januar, 19:00 Uhr (LIVE)
HAPPY VALENTINE + FILM:
Fifty Shades of
Grey
Der Valentinstag steht vor
der Tür: Machen Sie Ihren
Liebsten eine Freude und
verbringen Sie schöne
Stunden im Kino mit dem
erotischen Film-Event „Fifty Shades of Grey“. Inklusive einer kleinen Überraschung – solange Vorrat reicht!
In Fifty Shades of Grey wird die Geschichte der 21-jährigen Studentin Anastasia Steele (Dakota Johnson) erzählt, die für ihre
Universitätszeitung ein Interview mit dem 27-jährigen Milliardär
Christian Grey (Jamie Dornan) führt. Grey tritt derart arrogant und
anzüglich auf, dass sich die junge Frau völlig überrumpelt fühlt –
ihr Fluchtimpuls weicht aber bald einer geheimen Faszination,
der sie sich nicht entziehen kann. Unentrinnbar wird Anastasia in
Greys Bann gezogen, der ihr eine ungeahnte Welt eröffnet.
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John Wick, berühmt-berüchtigt als bester Hitman der Branche,
ist nach seinem letzten Auftrag endgültig aus dem Geschäft ausgestiegen. Doch die Ruhe währt nicht lange. Nach einem Überfall
auf sein Haus sieht er sich seinem ehemaligen Boss gegenüber:
Viggo Tarasof, Anführer des gefährlichsten Gangstersyndikats
von New York. Um seine Vergangenheit für immer loszuwerden,
rüstet er sich für den ultimativen Rache-Feldzug. Doch längst hat
Viggo die besten Killer der Stadt auf John angesetzt. Darunter
auch Johns alten Freund Marcus. Atemloser Rachethriller mit
Keanu Reeves, Michael Nyqvist und Alfie Allen! Preview am Mi.,
28. Januar, 19:45 Uhr.
Ab 5. Februar:
300 Worte Deutsch
Köln ist für Migranten ein heißes Pflaster geworden, seit der
unerbittliche Dr. Ludwig Sarheimer vom Ausländeramt die „illegalen Schmarotzer und Ziegenhirten“ mit Abschiebung bedroht.
Erbittert wehrt sich Moschee-Vorsteher Demirkan gegen die
Behördenwillkür, denn er vermittelt jungen Männern Bräute aus
der türkischen Heimat – auch wenn die Bescheinigung über
deren Deutschkenntnisse gefälscht ist. Doch selbst Demirkans
eigene Tochter Lale rebelliert gegen die traditionelle Heiratsvermittlung des Vaters – sie hat sich an das selbstbestimmte Leben
einer Kölner Studentin gewöhnt. Richtig kompliziert wird es, als
DER HALLBERGER
Nr. 2/28. Januar 2015
Der Hallberger gratuliert…
Harmonische Nord-Süd-Verbindung
Ilse und Sepp Bernauer feierten Goldene Hochzeit
Den 50. Jahrestag einer harmonischen NordSüd-Verbindung durften jetzt Ilse und Sepp
Bernauer feiern: Als Marine-Soldat hat der
gebürtige Trostberger in Kiel angelegt und
dort seine große Liebe Ilse gefunden. Das
Paar feierte nun Goldene Hochzeit.
„Es hat gleich richtig gefunkt“, erinnert sich
Ilse Bernauer (68) an den Moment als sie
ihren Zukünftigen bei einer Tanzveranstaltung
in ihrer Heimatstadt Kiel zum ersten Mal
gegenüberstand. Schon ein halbes Jahr später – am 13. Januar 1965 – sagten die
Friseurin und der Maschinenschlosser auf
dem Standesamt „Ja“ zueinander. In der Heimatstadt des Ehemanns Trostberg schuf sich
das Paar eine Existenz. Zwei Söhne und mittlerweile drei Enkelkinder machten das Familienglück perfekt.
Weil Sepp Bernauer auf dem zweiten Bildungsweg eine Ausbildung zum Betriebsinformatiker machte, zog die Familie in die
Nähe von München. Erst nach Ismaning und
1988 nach Hallbergmoos. In der Moosgemeinde wurden sie schnell heimisch, trafen
auf netten Gesellschaft im Rauch- und Sparverein, im Heimat- und Traditionsverein und
im Kirchenchor.
Reisen, Radlfahren und gemeinsame Unternehmungen – oft als Fantruppe bei Sepp Bernauers Handball-Matches – haben den
Zusammenhalt der Familie gestärkt. „Familie
muss man leben“, so Sepp Bernauers Überzeugung. Denn die Freizeit war oft knapp
bemessen – und gemeinsame Zeit daher
Sekt und Hallberg-Schecks überreichte 3. Bürgermeister Josef Fischer (links) an Ilse und
Sepp Bernauer als Geschenk zur Goldenen Hochzeit
besonders wertvoll, wie das Paar betont. Ein
besonders schönes Ritual teilt das Ehepaar
bis heute: Den ersten und den letzten Tanz
haben die beiden stets füreinander reserviert.
Gegenseitiges Vertrauen und bei Meinungsverschiedenheiten aufeinander zuzugehen,
hält das Paar für unentbehrlich. „Einer muss
immer anfangen mit dem Reden“, weiß Ilse
Bernauer. Zur Feier des goldenen Ehejubiläums haben sich die Bernauers mächtig in
Schale geworfen: Alle, auch die Söhne,
machen ordentlich was her in ihrer bayerischen Tracht. Gemeinsam ging’s zum Essen.
Später folgt dann noch eine große Reise: Die
Familie fährt zu neunt zum Familienurlaub in
die Türkei.
(Text / Foto: eoe)
Nr. 2/28. Januar 2015
DER HALLBERGER
Der Hallberger gratuliert…
Rose Nagl feiert 80sten Geburtstag
Ein Jubiläum in bester Laune
Mit einem strahlenden Lächeln und „mir geht’s
wunderbar“ freut sich Rose Nagl über ihren
80sten Geburtstag. Ein Jubiläum, das man ihr
übrigens in keinster Weise ansieht, „die meisten halten mich mindestens für zehn Jahre
jünger.“
Seit einem Jahr wohnt Nagl im Seniorenzentrum am Wiesenweg und damit direkt in
Sichtweite zu ihrem Sohn Josef. „Er besucht
mich täglich, das ist natürlich toll“. Zu den
anderen beiden Kindern, einem leiblichen
Sohn und einer Adoptivtochter, besteht leider
kein Kontakt. „Das ist sehr schade.“
Von Geburt an war Rose Nagl auf sich alleine
gestellt. In München am 21. Januar 1935
geboren, ist Nagl ohne Eltern in einem Waisenhaus aufgewachsen. „Eine schlimme Zeit“,
erinnert sich die Jubilarin. Die Zeit als Waisenkind, ohne Eltern, die sich um einen kümmern, habe sie geprägt. „Einen richtigen
Beruf konnte ich nicht erlernen und habe überall dort gearbeitet, wo es etwas zu tun gab.
Einige Zeit war ich in einem Krankenhaus.“
Mit 18 Jahren hat sie dann ihren Mann kennengelernt „er hat bei der Bahn in München
gearbeitet und bin dann in seinen Heimatort,
einem kleinen Ort in Niederbayern in der
Nähe von Gergweis gezogen. Alleine musste
sie dort die drei Kinder großziehen, ihr Ehemann kam nur am Wochenende nach Hause.
„Sieben Jahre habe ich dort als Wirtin die
Bauernwirtschaft betrieben, das war anstrengend, aber schön.“ Nach dem Tod des Ehemannes 1980 zog es Nagl wieder zurück
nach München, „beim Donisl hab‘ ich gearbeitet und dann viele Jahre bei verschiedenen
großen Supermärkten.“ Sie habe sich immer
durchgesetzt und immer gekämpft. Einzig die
Beine machten ihr in den letzten Jahren zu
schaffen, „ich konnte auch meine wunderschöne 3-Zimmer-Wohnung in München nicht
mehr alleine halten. Daher bin ich nun in Hallbergmoos gelandet.“ Im Seniorenwohnheim
hat sie schnell Anschluss gefunden, „wer
Freundschaften sucht, der findet sie auch“,
betont Nagl. Ansonsten ist sie viel zu Fuß im
Ort und den ansässigen Geschäften beim Einkaufen unterwegs. „Wenn es so bleibt, dann
bin ich sehr zufrieden“, lacht Nagl. „Wir
sehen uns bestimmt zu weiteren Jubiläen wieder“.
(Text/Foto: sab)
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DER HALLBERGER
Nr. 2/28. Januar 2015
Kinder-Inthronisation:
Kinder übernehmen das närrische Zepter
An der Seite von Theresa II. und Kilian I. sorgen über 50 Gardemitglieder
für narrisch guade Gaudi
Die Kinder sind an der Macht! Nach den
Erwachsenen (DER HALLBERGER berichtete)
haben nun auch die Kinder das närrische
Zepter übernommen. Bei der Kinder-Inthronisation feierten Prinzessin Theresa II. und Prinz
Kilian I. ihren Einstand als Kinder-Prinzenpaar. Flankiert wurde die Machtübernahme
von attraktiven Showeinlagen von Kinderund Teeniegarde.
Nur acht Monate durfte Bürgermeister Harald
Reents den Rathausschlüssel in Händen halten, war er ihn auch schon wieder los: Er
überließ die Schlüsselgewalt „natürlich sehr
gerne“, wie er betonte, dem Kinderprinzenpaar. Denn die jungen Herrscher erklärten
eidesstaatlich, dass sie die Amtsgeschäfte
„kinderfreundlich führen werden“ und „alle
Und sie sieht ihn doch: Zum Hit von Xavier Naidoo präsentierten Theresa II. und Kilian I.
einen wunderbaren Walzer.
Bürgermeister Harald Reents übergab
bereitwillig die Rathausschlüssel an
Theresa II. und Kilian I.
Die Burschen der Teeniegarde tragen ihre Mädels auf Händen.
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Nr. 2/28. Januar 2015
Prinz Kilian I. im Einsatz – gemeinsam mit
den Burschen der Kindergarde.
deutschen Städte auf ihre Kinderfreundlichkeit überprüfen werden“.
Primär sorgen die zwölfjährige Prinzessin
und ihre zehnjähriger Partner im kurzen
Fasching freilich für narrisch viel Gaudi.
Unterstützt werden sie dabei von einem dreiköpfigen Hofstaat und einer zahlenmäßig
ganz starken Garde: 33 Mädchen und Buben
zählt die Kindergarde, 18 Mitglieder hat die
Teeniegarde – ein Umstand, von dem sich der
Gemeindechef „schwer begeistert“ zeigte.
Um den Nachwuchs, so sein Fazit, braucht
sich die Faschingsgesellschaft Narrhalla
jedenfalls keine Sorgen machen. Das die
„Jungen“ nicht nur für Quantität, sondern
auch Qualität – passend zum Motto „Made in
Germany“ – stehen, bewiesen sie mit ihrem
amüsanten Showprogramm.
Mit Maxi Schnepf (10) stand als Hofmarschall
und schlagfertiger Moderator ein geborenes
Showtalent neben Faschingspräsidentin
Renate Hofbauer auf der Bühne. Tanztrainerin Sabrina Hofbauer hat – musikalisch und
choreografisch – eine witziges Programm für
die junge Garde kreiiert: Schon der Einspieler – Stefan Raabs „Hier kommt die Maus“ –
ließ gute Laune aufkommen. Und dann ging’s
nahtlos weiter: Der Prinzenwalzer zu „Sie
sieht mich einfach nicht“ (Xavier Naidoo) ließ
aus zwei Einzeltänzern ein Paar werden.
Beim Burschen-Solo zu „Männer“ (Herbert
Grönemeyer) setzten die Tänzer die Befindlichkeiten des männlichen Geschlechts launig
in Szene. Das Gegenstück präsentierten die
Gardemädels zur Musik „Weil ich ein
Mädchen bin“ tanzend, radschlagend und
swingend. „Monster“-mäßig waren die
gemeinsamen Parts. Zu Boogie-Rhythmen,
bayerischem Rock und Techno präsentierte
schließlich die Teenie-Garde – Hebungen,
Würfe und kleine Flugeinlagen inklusive – ein
gefälliges Showprogramm. Nicht zu übersehen war bei alledem die entzückende kleine
Hofdame Adriana (4), die mit ihrer ganz
individuellen Show – mal wirbelte sie auf der
Bühne herum, mal lümmelte sie mit dem Maskottchen am Boden – das Publikum im gut
besuchten Gemeindesaal immer wieder zum
Lachen brachte.
(Text / Fotos: eoe)
DER HALLBERGER
Für Partystimmung „Made in Germany“ sorgen die 33 Mädels und Burschen der Kindergarde.
Mit einer ansprechenden Choreografie konnte die Teenie-Garde aufwarten.
„Männer“ und ihre Befindlichkeiten: Zum
Song von Herbert Grönemeyer präsentierten die Buben der Kindergarde eine witzige Show.
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DER HALLBERGER
Nr. 2/28. Januar 2015
Feuerwehrball:
Helene Fischer und „ihre FFWMarktweiber”
Eine tolle Band und eine furiose Show-Einlage
der „Feuerwehr-Garde“ rockten die Besucher
des diesjährigen Feuerwehrballs. Einfallsreich, bunt und originell waren die Kostüme,
das Bar-Team, der „Lösch-Trupp“ hatte alle
Hände zu tun und auch die in diesem Jahr neu
engagierte Band „Blowup“ lockte mit ihrem
vielseitigen Musikprogramm die Tanzbegeisterten aufs Parkett.
Aufgrund eines Alarms kurz vor Ballbeginn
verschob sich die Einlage der Feuerwehrler
um knapp eine Stunde. Dies steigerte aber nur
die Erwartung, was denn in diesem Jahr wohl
geboten wird. Und dann kamen sie daher, die
neun Marktweiber. Mit blonden Zöpfen oder
Kopftüchern, feschen Dirndl und weiten Ausschnitten, nackigen oder hinter schwarzen
Strümpfen versteckten, haarigen, strammen
Wadln. Pfiffe und Applaus begleiteten den
Tanz der Marktweiber, die auf den Song „All
among the bass“ die Hüften drehten und in
deren Mitte sich der umschwärmte Kommandant Walter Schreck sichtlich wohl fühlte. Der
Original-Text wurde dabei mit dem Refrain
„geh schau doch ned so beis, Harry“ abgewandelt, womit Bürgermeister Harald Reents
eine ganz unpolitische Rolle zugedacht
bekam. Höhepunkt der Einlage war jedoch
der Auftritt von Helene Fischer. Thomas Henning brillierte in seiner Rolle, nicht nur sein
Outfit mit blonder Perücke und dem „kleinen
Schwarzen“, welches tiefe Einblicke zuließ,
brachte die Zuschauer zum Kreischen, auch
seine hingebungsvolle Mimik zu „Atemlos“
war wirklich sehenswert und wird im kommenden Jahr nur schwer zu toppen sein.
Wer’s nicht gesehen hat, hat wirklich etwas
versäumt!
(Text/Fotos: sab)
Der Löschtrupp hinter der Bar: Julia, Loh,
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Hahn im Korb: Kommandant Walter Schreck inmitten „seiner” Marktweiber.
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Nr. 2/28. Januar 2015
DER HALLBERGER
DER HALLBERGER
Nr. 2/28. Januar 2015
Hallbergmoos zum Einstecken
Ralf Stock und Hermann Schießl entwickeln Hallberg-App
Schnell ein Termin beim Friseur. Eine Tischreservierung im Restaurant. Oder mal wieder
eine Trainingseinheit Sport: Wer schnell nach
der passenden Information sucht, hat jetzt die
Möglichkeit mit Hilfe einer „App“ fündig zu
werden. „My Hallbergmoos“ heißt sie. Bei
einem Pressetermin stellten die Entwickler, der
Hallbergmooser Ralf Stock und sein Erdinger
Kompagnon Hermann Schießl, die Anwendung für Smartphones und Tablets vor.
Hermann Schießl (links) und Ralf Stock präsentierten die „Hallberg-App“, die es zum
Gratis-Download im AppStore und bei Google Play für Smartphones und Tablets gibt.
„Wir wollen ein modernes Instrument für
City- und Regionalmarketing und zugleich
eine schnelle Orientierungshilfe für den User
anbieten“, erklärte Stock. Sein Geschäftspartner Hermann Schießl hat bereits die „ErdingApp“ entwickelt – und nun auch für Hallbergmoos eine Anwendung mit digitalem Lokalkolorit erstellt. Per Fingertipp lassen sich
Informationen, die eine Ortsbroschüre oder
auch die Homepage der Gemeinde enthält,
abrufen. Nur eben im handlicheren und
schnell abrufbaren, digitalen Format. „Nützli-
www.bistro-laforchetta.de
che Features, die helfen Zeit und Geld zu
sparen“, wie Stock unterstrich.
Die App enthält – unterteilt in zwölf Rubriken
– Informationen über die Gemeinde. Aktuelle
Veranstaltungen, Geschäfte, Hotels, Essen
und Trinken, Vereine, Sport und Freizeit, Ärzte oder Fahrpläne von Bus und Bahn sind
darin aufgeführt. Wer auf die jeweiligen
„Topics“ klickt, wird weiter geleitet – und landet bei der Anschrift vom Verein, Arzt,
Gasthof oder Kinderkrippe. Ein Klick auf das
Globus-Symbol (rechts oben) zeigt dann
auch noch die Lage im Gemeindegebiet an.
Alles ist, wie Ralf Stock ausführte, in Sekundenschnelle und in den meisten Fällen offline
verfügbar.
Die App kann man kostenlos im Apple Store
oder bei Google Play herunterladen. Finanziert wird die Applikation durch Werbekunden. Der Inhalt – von der aktuellen Speisekarte bis zum Schnäppchenangebot – wird laut
Ralf Stock regelmäßig abgedatet.
Weitere Infos: www.hallberg-app.de
(Text / Foto: eoe)
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Nr. 2/28. Januar 2015
DER HALLBERGER
Keine Verurteilung
wegen Zuhälterei
15 Monate Haft für 54-jährigen Fotographen
Presserklärung
Sehr geehrte Damen und Herren,
auf Bitten des durch mich strafrechtlich vertretenen ehemaliger Inhaber des Fotografieladens am Rathausplatz, teile ich mit, dass
mein Mandant heute durch das Landgericht
Landshut zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von
1 Jahr und 3 Monaten verurteilt wurde, von
denen er bereits ca. 7 Monate in Untersuchungshaft verbüßt hat.
Die Verurteilung erfolgte u.a. aufgrund mehrerer Fälle von Körperverletzung, der
ursprünglich im Raum stehende Vorwurf des
Der HALLBERGER
gratuliert…
Ludwig Enghofer
wird 65
Menschenhandels war bereits durch die
Staatsanwaltschaft gar nicht mit angeklagt
worden, der angeklagte Vorwurf der Zuhälterei wurde komplett fallengelassen.
Weder konnte nachgewiesen werden, dass
der Angeklagte eine oder mehrere dritte
Personen unter Druck gesetzt hat, noch, dass
er sich an den Einnahmen in ausbeuterischer
Weise bereichert hat.
Dr. Marcus Mey,
LL.M. Rechtsanwalt
Am 31. Januar feiert Ludwig Enghofer seinen 65. Geburtstag.
Ludwig ein Hallbergmooser Urgewächs,
leistete nach seiner Berufsausbildung seinen Grundwehrdienst 1971/72 als Kratftfahrer bei der Kraftfahrzeugstaffel in Neubiberg. Im Juni 1973 trat er dem KSV
Hallbergmoos bei und stand dem Verein
vier Jahre als 2. Vorsitzender und in zwei
Zeitabschnitten insgesamt 22 Jahren als
1. Vorsitzender zur Verfügung.
In seiner ersten Amtsperiode wurde 1989
der Gemeinde die heute im Rathaus ausgestellte älteste Vereinsfahne übergeben.
Nach Umbenennung in Heimat- und Traditionsverein 2013 stellte Ludwig seine
Erfahrung und Mitarbeit dem neuen Verein in vielerlei Tätigkeiten zur Verfügung.
Für seine Verdienste um den KSV erhielt
Enghofer das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten und wurde
2013 zum Ehrenvorsitzenden ernannt.
Der Verein wünscht Ludwig im Kreise seiner Familie viel Glück und Gesundheit zu
seinem Ehrentag.
Der HALLBERGER schließt sich den Glückwünschen zum Geburtstag gerne an.
Herzlichen Glückwunsch !
GLÜCKWÜNSCHE
zu besonderen Anlässen
(z.B. Geburten, Jubil.-Geburtstagen,
Volljährigkeit usw.) werden im
HALLBERGER, nach Rücksprache,
kostenlos abgedruckt.
DER HALLBERGER
Nr. 2/28. Januar 2015
Faschingsgerichte im Fokus
der Landfrauen
Mehr als 30 Interessierte konnten kürzlich die
Ortsbäuerinnen Marianne Rottmeier und Resi
Frank im Goldacher Pfaarsaal begrüßen.
Wie auch in den letzten Jahren hatte man
wieder die Hauswirtschafterin Rosemarie
Rauscher gewinnen können, um Rezepte zu
erklären, zuzubereiten und natürlich probieren zu lassen.
Heuer gab es allerlei rund um den Fasching
von deftig bis süß. Unter anderem wurde
ein einfacher und schnell vorzubereitender
Kater-Feuertopf vorgestellt, Blitz-Zwiebelstangen, Spinatspätzle mit Champignon und
Zwiebeln und eine Forellenmousse.
Als süße Leckereien zeigte die aus Nandlstadt angereiste Koch- und Backexpertin
Apfelherzchen, Oma’s Hefeteig-Schnecken
und als optischen Höhepunkt den Clown (eine
fruchtige Joghurt Torte). Am Ende wurden
alles zu einem Büfett zusammengestellt, jeder
konnte von allem kosten und wie immer
unterhielt man sich angeregt über diese neuen Kreationen und ihre Varianten.
(gra)
Senioren feiern Fasching
Gewohnt fröhlich lief auch heuer die
Faschingsfeier des Seniorenclubs im Restaurant der Dreifachhalle ab. Im Vordergrund
stand – wie immer – die Gemütlichkeit und
das gemeinsame Ratschen. Dazu gab es
leckeren Kuchen mit Kaffee und so ließen es
sich die älteren Mitbürger wieder einmal gut
gehen. Dafür, dass auch richtig Stimmung in
die Gesellschaft kam, sorgte Erich Manderla,
der auf seinem Akkordeon beschwingt durch
den Nachmittag geleitete.
Eine ganz besondere Überraschung gab es
allerdings auch noch: beide Prinzenpaare,
Prinzessin Fabienne I. (Müller) und Prinz
Martin II. (Kuntermann), Kinderprinzessin
Theresa II. (Lamprecht) und Kinderprinz Kilian I. (Zeilhofer) führten zur großen Freude
der Anwesenden ihre Prinzenwalzer vor, und
das Kinderprinzenpaar zeigte zudem auch
noch seinen Showtanz. Danach ging es an
das obligatorische Verleihen von Orden, ehe
Anton Raith, Vorsitzender des Seniorenclubs,
sich mit kleinen Geschenken für den Besuch
der Prinzenpaare bedankte.
(Text/Fotos: mhl)
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Nr. 2/28. Januar 2015
DER HALLBERGER
Stark und gesund in der Grundschule
Sponsoren-Treffen der „Klasse 2000”
Die Grundschule Hallbergmoos ist einzigartig. „Keine andere Schule aus meinem
Bereich hat es geschafft, jede Klasse mit
Sponsoren zu besetzen“, freute sich die
Regional-Koordinatorin vom Projekt „Klasse
2000“, Michaela Scherbinek. Seit 15 Jahren
ist die Grundschule an dem bundesweit größten Programm für Gesundheitsförderung
beteiligt. Es passt hervorragend zu unserem
Schulmotto „Gesund & fit““, ergänzte Konrektorin Monika Schmeller.
In den 18 Klassen werden in Hallbergmoos
derzeit 415 Kinder unterrichtet, seit vielen
Jahren ist die Gesundheitsförderin Angela
Schmitz regelmäßig in den Klassen und erarbeitet dort die Themen Körper, Essen &
Ernährung, zwischenmenschliche Beziehungen, Probleme & Konfliktlösung oder auch
Freunde finden und behalten. Neu mit aufgenommen wird nun die Nutzungszeit der Bildschirmmedien, die eine immer größere Rolle
im Kinderleben einnehmen.
Die Figur „Klaro“ spielt bei Klasse 2000 eine
Englisch Theater
Konrektorin Monika Schmeller (vordere Reihe rote Jacke) und Rektor Rudolf Weichs (hintere Reihe ganz links)) sagen ein herzliches Dankeschön an die Sponsoren des Programms „Klasse 2000“ .
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gerne in andere Rollen? Reißt Witze und bewegt
sich extrovertiert? Dann ist es bei Schauspiel durch
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Angela Schmitz (li.) ist seit 14 Jahren an der Schule als Gesundheitsförderin, Michaela
Scherbinek steht als regionale Koordinatorin für Klasse 2000.
Klassenstufen 5 – 10
16. bis 18. Februar 2015
– täglich 3 Stunden –
Grammatik, Meditation, Satzbildung, Textverständnis
und Vorbereitung auf mündliche Prüfungen aller
Klassenstufen.
Detaillierte Termine auf unserer
Homepage
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große Rolle und „liegt bei meinen Kindern
immer noch im Schreibtisch, obwohl diese
mittlerweile 20 Jahre alt sind“, so Rektor
Rudolf Weichs. Die Nachhaltigkeit des Programms und gerade das Wirken über die
Grundschule hinaus, lässt sich auch an Hand
von Zahlen belegen. „Das Programm wird
ständig überarbeitet und evaluiert. Ein
großer Baustein ist die Suchtprävention. Bei
einer breiten Umfrage in den 7. Klassen hat
sich gezeigt, dass diejenigen Kinder, die in
der Grundschule am Programm teilgenommen haben, wesentlich weniger rauchen und
Alkohol trinken“, bestätigte Scherbinek.
Damit ist das Ziel erreicht: gesunde, starke
und selbstbewusste Kinder, die ihren Körper
wert schätzen und ihn schützen.
Ein herzliches Dankeschön richtete Schmeller
daher an die Paten und Sponsoren. Mit
einem Beitrag von 220 Euro pro Schuljahr
ermöglichen sie einer Klasse die Durchführung des Programms.
(Text/Fotos: sab)
DER HALLBERGER
Nr. 2/28. Januar 2015
Der Blick zurück
Der Januar vor 20 Jahren
Hallbergmoos unter einer geschlossenen
Schneedecke zu finden war in den vergangenen Jahren so gut wie unmöglich. Anfang
Januar 1995 jedoch war diese Situation
gegeben, und so konnte dieses Bild entstehen: An der Stelle, wo heute das Rathaus
steht, fand man damals noch den Funk-Hof,
der allerdings seinerzeit auch als Ratsstube
fungierte, während Josef Funk für lange Jahre
als Bürgermeister der Gemeinde fungierte.
Auch 1995 waren wieder die Sternsinger
unterwegs, und wir konnten sie damals fotografieren, als sie im Rathaus um Spenden für
Kinder in den Missionsländern baten. Nachdem sie ihr Dreikönigslied gesungen hatten,
gab es dann auch eine kräftige Finanzspritze
von Bürgermeister Manfred Pointner (rechts)
und seinem Vize Herbert Kollmannsberger,
die mit dazu beitrug, dass die Sternsinger der
St. Theresia- und Herz-Jesu-Kirche insgesamt
einen Betrag von annähernd 8.000 DM
erzielten.
Am 13. Januar kürte die SG Edelweiss ihre
diesjährigen Schützenkönige. Neben Königswürde, Wurst- und Breznkette hatte sich die
SG Edelweiss heuer etwas Besonderes einfallen lassen: Damit Wurst und Brezn nicht
trocken heruntergewürgt werden mussten,
gab es erstmals auch einen Senfkönig, und so
wurde bei der Königskrönung erstmals kräftig
gewürzte Wurst- und Breznkost verabreicht.
Schützenkönig der Schützenklasse wurde
übrigens der neue Schützenmeister Reinhold
Stegschuster, der einen 21-Teiler erzielte. Auf
unserem Foto (von links): Sebastian Mößner
(Wurstkönig Jugend), Helmut Schmidt (Breznkönig Schützenklasse), Bianca Beck (Schützenkönigin Jugend), Hans Häuslmeir jun.
(Senfkönig), Reinhold Stegschuster (Schützenkönig Schützenklasse), Josef Fischer jun.
(Wurstkönig Schützenklasse) Stefan Schindler
(Breznkönig Jugend) und Ehrenschützenmeister Georg Stegschuster, der Ehrenzeichen
und Teller überreichte.
Schon zum zweiten Mal konnte Direktor
Albert Wechsel den bekannten und beliebten
Entertainer früherer Jahre, Vico Torriani in
seinem Mövenpick Hotel Cadettt begrüßen.
Der Entertainer, früher vor allem bekannt
durch seine Moderation der Fernsehsendung
„Hotel Victoria“ reiste mit Ehefrau Evelyne
an, um in einer Münchner Talkshow darüber
zu berichten, wie es möglich ist mit ein und
derselben Partnerin eine 40-jährige glückliche Ehe zu führen. Darüber berichtete er
schon vorab unserem Fotografen, wobei sich
zeigte, dass der Charme, den der Künstler in
seinen Fernsehsendungen an den Tag gelegt
hatte, nicht einstudiert, sondern ganz offensichtlich Teil seiner Persönlichkeit ist. Leider
währte der Besuch nur kurz, denn schon am
nächsten Tag wartete die ungarische Hauptstadt Budapest auf den sympathischen Entertainer.
Zum 1. Kinderfaschingsball des Jahres hatte
die Narrhalla des VfB am 29. Januar in den
Gemeindesaal eingeladen, und dieser platzte
bei dem enormen Andrang fast aus allen
Nähten. Laut und fröhlich ging es zu, Prinzenpaar und Garde sorgten für Unterhaltung, fröhliche Spiele wurden veranstaltet
und die kleinen Besucher fühlten sich rundherum wohl, wie man auch auf unserem Foto
von der begeisterten Rasselbande erkennen
kann. Ob sich aber wohl auch einige der
Cowboys, Indianer, Prinzessinnen und Clowns heute noch wieder erkennen?
(Text/Fotos: mhl)
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Nr. 2/28. Januar 2015
DER HALLBERGER
Die Polizei berichtet
Diebische Reinigungskraft
Seit längerem bemerkte das Personal einer
Supermarktfiliale in der Theresienstraße
einen steigenden „Schwund” von Reinigungsmitteln und Pfandflaschen. Hierdurch „sensibilisiert” konnte am Montag ein Angestellter
beobachten, wie eine Reinigungskraft einer
Putzfirma, die die Filiale regelmäßig zu reinigen hat, mit einem halbvollen Müllbeutel zu
seinem Pkw ging. Der 44-Jährige aus dem
südlichen Landkreis wurde kontrolliert und er
musste seinen Kofferraum öffnen. Besagter
Müllbeutel war tatsächlich voll mit Reinigungsmitteln und Pfandflaschen (Beutewert
ca. 25 €). Mehr als die bei der Polizei Neufahrn erstattete Anzeige dürfte dem Täter
wohl die beruflichen Konsequenzen belasten.
am Marktplatz
Unfall zwischen Linksabbieger und Überholer
Am Freitagabend, 16. Januar gegen 20:50
Uhr, befuhr eine 63-Jährige aus dem nördlichen Landkreis mit ihrem Hyundai vom Hallbergmooser S-Bahnhof kommend in Richtung
Flughafen und wollte nach links in eine Seitenstraße einbiegen. Als sie bereits langsamer wurde, schätzte ein nachfolgender
23-jähriger Peugeot-Fahrer die Situation
falsch ein und wollte überholen. Während
des Überholvorgangs kam es dann zum
Zusammenstoß zwischen der Linksabbiegerin
und dem Überholer. Verletzt wurde glücklicherweise niemand, an den beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von ins-
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gesamt ca. 5.000 €. Der Hyundai war nicht
mehr fahrbereit und musste abgeschleppt
werden.
Außenspiegel abrasiert und
geflüchtet
Zwischen Samstagmittag, 17. und Sonntagmittag, 18. Januar, wurden von einem im
Erchinger Weg geparkten silbernen Ford Fiesta der linke Außenspiegel abgefahren und
die Fahrertüre verkratzt. Der Sachschaden
beläuft sich auf 800 €. Der Verursacher
beging Unfallflucht und hat sich bisher nicht
zu erkennen gegeben. Die PI Neufahrn bittet
Unfallzeugen
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ANZEIGENSCHLUSS
für die nächste Ausgabe (11.2.)
ist Mittwoch, 4. Febr., 17 Uhr.
I M P R E S S U M
Herausgeber:
HaasMedia – Verlag & Agentur für Printmedien,
Angelika Haas
Salzbergweg 20, 85368 Wang
Telefon 0 87 61 - 72 90 540, Telefax 0 87 61 - 72 90 541
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Redaktionsleitung:
Gerhard Haas (V.i.S.d.P.) – Verlagsanschrift
DER HALLBERGER erscheint 14-täglich und wird kostenlos
an die Haushalte in Hallbergmoos und Goldach verteilt.
Die Artikel erscheinen unter der ausschließlichen Verantwortlichkeit der Autoren und stellen nicht in jedem Fall die
Meinung des Herausgebers dar. Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos (Kürzel: gra) wird keine Gewähr
übernommen, diese werden auch nicht zurückgesandt.
Redaktionsmitarbeiter:
Eva Oestereich (eoe), Manfred Hillen (mhl), Sabina Brosch
(sab), Anton Schweißgut (as), Monika Mayer (moma),
Gerhard Haas (ha).
Fotos: Eva Oestereich, Gerhard Haas, Manfred Hillen,
Sabina Brosch, Monika Mayer.
Herstellung:
HaasMedia – Verlag & Agentur für Printmedien
Nachdruck und Vervielfältigung jeder Art von Bild und Text,
sowie der von uns gestalteten Anzeigen ist nicht gestattet.
Erscheinungsweise: 14-täglich, mittwochs
Auflage: 4700 Stück
DER HALLBERGER
Nr. 2/28. Januar 2015
S P O R T
Zeitform-Mövenpick-Cup:
Hallberger Kicker auf den letzten Plätzen
Zehn Mannschaften waren zum ZeitformMövenpick-Cup angetreten. Der Sieger der
Veranstaltung, der SV Lohhof, gab nur ein
Spiel gegen den Vorjahressieger FC Neufahrn ab. Die beiden Hallbergmooser Mannschaften konnten in den Vorrundenspielen
keinen einzigen Stich machen und spielten
die beiden letzten Plätze untereinander aus,
wo sich Hallbergmoos I durch einen 5:1 Sieg
gegen Hallbergmoos II durchsetzte. „So ein
Ergebnis hatten wir noch gar nie“, so Jogy
Gaiser. „Aber unabhängig vom Ergebnis der
eigenen Mannschaften war es ein schönes
Turnier, das wir zahlreichen Zuschauer geboten haben.“
Gerade mal einen Punkt rettete Hallbergmoos
II über das Unentschieden gegen den FC Mintraching in der Vorrunde, alle anderen Spiele
gingen verloren. Abgesehen von der doch
deutlichen Niederlage gegen den TSV Eching
mit 1:5 waren alle recht knapp. Der VfB I
unterlag mit 0:1 gegen den SV Lohhof,1:2
gegen den FC Neufahrn, 0:1 gegen den SV
Dietersheim und eben deutlich mit 1:5 gegen
den TSV Eching. Das Team VfB II unterlag
nach dem 0:0 gegen den FC Mintraching im
Anschluß der SpVgg Kammerberg mit 1:2,
0:3 dem SE Freising und 0:3 der SpVgg
Altenerding.
Nach der Vorrunde gab es drei punktgleiche
Teams, der TSV Eching, der FC Neufahrn und
der SV Lohhof. Durch das schlechteste Torverhältnis musste Vorjahressieger Neufahrn
gegen die Kammerberger antreten und konnten das Spiel eindeutig mit 6:1 für sich entscheiden. Im ersten Halbfinale Altenerding
gegen Eching brachte das SiebenmeterSchießen die Entscheidung mit 3:1 zugunsten
der Altenerdinger. Die zweite Halbfinalpartie
entschied Lohhof mit 2:0 gegen Freising. Das
„kleine“ Finale zwischen Freising und Eching
gewann Freising mit 3:0, im Endspiel freute
sich Lohhof nach einem knappen 1:0 gegen
Altenerding.
(Text/Foto: sab)
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V.l.: Abteilungsleiter Harry Schönwalder übergab die Pokale an Vitali Michel für die
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Nr. 2/28. Januar 2015
DER HALLBERGER
S P O R T
VfB Stockschützen:
VfB-Damen steigen in 1. Bundesliga auf
Groß war die Freude auf der Eisfläche in
Landshut als Rita Bösl mit dem letzten Schub
den Aufstieg in die 1. Bundesliga sicherte.
Lange hatte die VfB Stockschützin mit dem
Schicksal gehadert, war es doch ihr letzter
Schub im Juni 2014 gewesen, der knapp das
Ziel verfehlte und damit auch den Bundesliga-Aufstieg. Nun war es wieder Rita Bösl,
die mit ihrem Stock über den Aufstieg in die
Bundesliga – diesmal auf Eis – entschied. Mit
voller Konzentration verbannte sie die Gedanken an das Geschehen vom Juni und fixierte
sich auf ihren letzten Schub. Diesmal war das
Glück auf ihrer Seite und sie konnte ihr Können auch in der spannendsten Phase des
Wettkampfes in Landshut beweisen und
sicherte ihrem Team den Platz 2 in der vorletzten Runde und somit den sicheren Aufstieg.
Im „Auf- und Ab“-Modus die Entscheidung
ausgetragen. Beim „Auf- und Ab“-Modus
schießen die Spielerinnen auf der Bahn, die
zugleich die aktuelle Platzierung bedeutet.
Dies setzt die Teams unter Zugzwang. Schon
von Anfang an hielten sich die VfB Damen
auf den vorderen Plätzen bei insgesamt 24
Teilnehmerteams und trotz einiger Auf und
V.l.: Hildegard Felber, Angelika Neumair, Rita Bösl, Franziska Dücker und Roswitha
Frühbeis.
Ab‘s konnten sie die im vorletzten Spiel zweite Startbahn erreichen, womit klar war, dass
sie am Ende unter den ersten 5 Teams sein
würden und somit den Aufstieg geschafft hat-
ten. Am Ende des Turniers belegten die Hallbergmooser Damen Platz 4 hinter dem EC
Außernzell, dem ESV Mitterskirchen, dem FC
Penzing und vor dem FSV Eching.
(gra)
Kegler freuen sich über
Nachwuchssportler
Für die VfB-Kegelabteilung hat sich die „Lange Nacht des Sports“ als sehr erfolgreich in
Bezug auf Nachwuchswerbung herausgestellt. Vorbeischauende Kinder und Jugendliche hatten diesen Abend genutzt um ihr
Können auf der Kegelbahn zu erproben und
Jugendleiter Daniel von Freeden hatte sie
sofort angesprochen um sie mit Flyern, aber
auch persönlich direkt zum Kinder-und
Jugendtraining jeden Mittwoch von 17.30
Uhr – 19.00 Uhr auf die Kegelbahnen im
Sportforum einzuladen. Mittlerweile sind es
bis zu 10 Kinder im Alter von 8 – 14 Jahren
Jugendleiter Danile von Freeden mit den Nachwuchskeglern.
die spielerisch an den Kegelsport herangeführt werden und die ersten Tipps und Tricks
für erfolgreiches Abräumen erhalten. Interessierte Kinder und Jugendliche sind jederzeit
eingeladen um auf der Kegelbahn mittwochs
ihr Können zu testen. Auch bei den Erwach-
senen sind Neuanfänger, Interessierte oder
schon erprobte Sportkegler herzlich willkommen, besonders die Damen such für ihr Team
noch Verstärkung. Die Erwachsenen sind
immer dienstags abends ab 17.00 Uhr auf
den Kegelbahnen zu finden.
(gra)
DER HALLBERGER
Nr. 2/28. Januar 2015
S P O R T
Rene Winter kommt zum SV Siegfried
Obwohl die Punkterunde in der zweiten Ringerbundesliga-Süd erst im September
beginnt, bastelt der Aufsteiger SV Siegfried
Hallbergmoos schon eifrig am neuen Kader.
Mit Rene Winter konnte der SV Siegfried
bereits den ersten Neuzugang an Land ziehen. Der 26-Jährige begann seine Laufbahn
beim SC Mering und ging in den letzten beiden Saisonen für die SpVgg Freising in der
Oberliga auf die Matte.
Winter kann in beiden Stilarten und sowohl
bis 57 als auch bis 61 Kilo ringen. Rene Winter, den viele Siegfried-Fans schon kennen,
gehört bereits seit einigen Jahren zur Spitze
in Bayern und krönte seine bisherige Laufbahn 2011 mit dem Gewinn des bayerischen
Meistertitels.
Der sehr sympathische Augsburger soll die
große Lücke, die der EM-Dritte Zoheir El
Quarraque, der sich offensichtlich einem Erstligisten anschließt, so gut wie möglich
abdecken. In der vergangenen Saison ist
Rene Winter den Hallbergmoosern schon
sehr positiv aufgefallen. Im Dress der SpVgg
Freising besiegte er im Vorrundenkampf den
Hallbergmooser Dominic Kurz und im
Rückrundenkampf gab er trotz der Punktniederlage gegen den starken Thomas Kopp
eine gute Figur ab.
SVS Vereinschef Michael Prill zum Wechsel
von Rene Winter: „ Er will sich weiterentwickeln und höherklassig ringen, deshalb
kam er nach Hallbergmoos. Ihm lag zwar ein
Angebot von einem anderen Zweitligisten
vor, er hat sich aber dann doch für uns entschieden.“
(Text: as / Foto: gra)
Mathias Fritsch (stellv. Vorsitzender, li.) und SVS-Chef Michael Prill (re.) freuen sich über
Neuzugang Rene Winter.
Nr. 2/28. Januar 2015
DER HALLBERGER
S P O R T
Medaillenregen für den SV Siegfried
Bei den oberbayerischen Einzelmeisterschaften, die am Samstag, 10. Januar, in der
Sporthalle (Luitpoldanlage) in Freising ausgetragen wurden, belegten die Freistilringer des
SV Siegfried Hallbergmoos unter 13 Mannschaften den tollen dritten Platz.
Bei den Männern wurde Andreas Walbrun in
der 57-Kilo-Klasse unter vier Teilnehmern,
durch drei Siege unangefochten oberbayerischer Meister.
Marcel Berger verlor nur gegen den Freisinger Steve Brylla und konnte sich bis 70 Kilo
unter drei Bewerbern über Silber freuen.
In der 74-Kilo-Kategorie wurde Emrah Aydin
oberbayerischer Vizemeister hinter dem Freisinger Dominik Kratzer.
Im A/B Jugendbereich waren die Hallbergmooser sehr erfolgreich und gewannen
gleich sechs Medaillen. Niklas Jung (50 Kilo)
und Marcel Berger (69 Kilo) wurden in ihren
Gewichtsklassen oberbayerische Meister.
Während sich Xaver Kraft (46 Kilo) und Markus Bauer (58 Kilo) mit Silber dekorieren lassen konnten, schafften Yannik Ketterer (38
Kilo) und Philipp Kreppold (63 Kilo) mit ihren
dritten Plätzen ebenfalls noch den Sprung
aufs Stockerl.
Die einzige Medaille des SV Siegfried bei
den C-Jugendlichen gewann Levi Ketterer,
der in der 29-Kilo-Klasse den dritten Platz
belegte.
Marcel Berger wurde bei der A/B Jugend Oberbayerischer Meister in der 69-Kilo-Klasse.
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Wir sind auch am Samstag zwischen
8.00 und 12.00 Uhr für Sie da.
Niklas Jung holte sich den Titel in der
50-Kilo-Klasse der A/B Jugend.
Oberbayerischer Meister bei den Kleinsten
(E/F Jugend) wurde Thomas Ernst.
Bei den D-Jugendlichen wurde Yavuz Selim
Sahin bis 49 Kilo Erster und sein Mannschaftskamerad Maxi Gaiser holte bis 31 Kilo
Bronze. Während Sebastian Franzspeck mit
dem vierten Platz knapp am Edelmetall scheiterte, musste sich Samuel Lipp und Nicklas
Kriebel mit fünften Plätzen begnügen.
Bei den Kleinsten, E/F Jugend, konnten die
Siegfriedler viermal Edelmetall mit nach Hause nehmen. Thomas Ernst gewann Gold, Finn
Kronner (Silber) und Frederik Weiden und
Nicolas Schaller Bronze. Julius Dango wurde
Vierter und Levente Günes Fünfter.
(Text: as / Fotos: Jürgen Ketterer)
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DER HALLBERGER
Nr. 2/28. Januar 2015
S P O R T
Ringen:
SVS sehr erfolgreich im klassischen Stil
Die Klassiker des SV Siegfried Hallbergmoos
waren bei den Oberbayerischen Bezirksmeisterschaften am 17. Januar beim TV Feldkirchen-Westerham sehr erfolgreich.
Die einzige Medaille bei den Männern
gewann Matthias Wimmer. Er besiegte bis 98
Kilo den Freisinger Yannik Schmid und wurde
mit der Silbermedaille, allerdings unter lediglich drei Startern, belohnt.
Dagegen musste sich Philipp Kreppold, der
unter anderem gegen den späteren Sieger
Philipp Unützer von der SpVgg Freising verlor, am Ende mit dem undankbaren vierten
Platz zufrieden geben.
Bei den A/B Jugendlichen konnten die Nachwuchsringer des SV Siegfried allerdings aufhorchen lassen und fünf Medaillen gewinnen.
Oberbayerischer Meister wurde Niklas Jung
(50 Kilo) und Matthias Wimmer (100 Kilo).
Wimmer war der einzige Hallbergmooser,
der bei diesem Wettbewerb zwei mal Edelmetall einheimste.
Oberbayerische Vizemeister wurden Yannik
Ketterer (38 Kilo) und Philipp Kreppold (63
Kilo). Xaver Kraft rundete mit seiner Bronzemedaille bis 46 Kilo die tolle Bilanz des SV
Siegfried in diesem Altersbereich ab.
Im C-Jugendbereich gewann Jakob Köhler
bis 38 Kilo die Silbermedaille und Levi Ketterer wurde bis 29 Kilo Dritter.
Yavuz Selim Sahin wurde im D-Jugendbereich oberbayerischer Vizemeister bis 50
Kilo. Während Samuel Lipp auf dem fünften
Platz landete, musste sich Nicklas Kriebel mit
dem sechsten Rang zufrieden geben.
Bei den Jüngsten (E/F Jugend) gewann Thomas Ernst bis 33 Kilo die Goldmedaille und
Finn Kronner konnte sich bis 21 Kilo über die
Silbermedaille
freuen.
Bronzemedaillen
erkämpften Frederik Weiden und Nicklas
Schaller. Levente Günes verpasste mit seinem
vierten Platz die Stockerlplätze.
(as)
VfB-Jugendfußball:
B1 gewinnt Hallenkreismeisterschaft
C1 Junioren gewinnen Wartenberger Wanderpokal
Am Samstag, 3. Januar reiste die B 1-Jugend
des VfB Hallbergmoos nach Zolling um bei
den Hallenkreismeisterschaften anzutreten.
Schon vor den Spielen hatte Trainer Ewald
Rupprecht klar das Ziel für dieses Turnier vorgegeben: Das Erreichen des Finales. Das
Trainerteam mit Ewald Rupprecht und Timo
Oklmann hatte nur 8 Spieler mitgenommen,
da man heuer bei 5 Turnieren zugesagt hat
und jeder Spieler möglichst viel Spielpraxis
erhalten soll. Dabei ist laut Aussagen der
Coaches jeder Spieler topfit und je nach
Tagesform, so die Trainer, können die Mannschaft gegen jedes Team bestehen. Im normalen Spielbetrieb ist die B1 in der Kreisliga
aktiv und liegt dort auf einem ausbaufähigen
6. Platz, mit guten Aussichten am Saisonende
Platz 5 oder besser zu erreichen. Um sich für
die Rückrunde fit zu halten trainiert die B 1
statt in der Halle 2x wöchentlich auf dem
Kunstrasenplatz und ist deshalb in guter Verfassung. So war es auch nicht verwunderlich,
dass man die Vorrundenspiele mit 3 Siegen
über Au, Allershausen und Zolling als erster
der Gruppe 2 abschloss. Im Halbfinale traf
man auf die JFG Moosburg, die man mit 2:1
besiegte. Im Finale hieß der Gegner SV Vötting, der bis zum Ausgleichstreffer von Florian Rupprecht lange in Führung lag. Das
Unentschieden zu Spielschluss bedeutete ein
sechs-Meter-Schießen, welches über den Turniersieg und die damit verbundende Hallenkreismeisterschaft entscheiden musste. Hier
war es Torhüter Manuel Göttel, der zum Held
wurde, weil er zwei Sechs-Meter parierte und
im Duell der beiden Keeper seinen Schuss
versenkte und so den Endstand von 7:6 für
den VfB herstellte. Damit sind die Hallberger
Die B1 Jugend gewann die Hallenkreismeisterschaft in Zolling.
Hallenkreismeister und sind ebenso wie ihr
Gegner der SV Vötting für das Bezirksfinale
am 17. Januar in Geisenfeld qualifiziert.
C1 holt Wanderpokal nach
Hallbergmoos
Am Samstag, 17. Januar, waren die VfB C1
Junioren von Trainerteam Harald Oppelt und
Michael Köddel zu Gast in Wartenberg.
Erstmal hieß es Wiedergutmachung für das
eigene Hallenturnier zu betreiben. Der erste
Gegner und Ligakonkurrent aus der Holledau
wurde gleich mit 6:1 besiegt.
Das zweite Spiel gegen den vermeintlich
leichtesten Gegner SG Oberglaim endete 1:1.
Im letzten Gruppenspiel gegen die JFG Son-
Die C1 Junioren siegten in Wartenberg.
nenfeld ging es um den Gruppensieg, den
der VfB mit 2:1 für sich entschied. Das anschließende Halbfinale gegen den TSV Kronwinkl gewann der VfB mit 2:0.
Im Finale gaben die Nachwuchskicker des
VfB nochmal Gas und entschieden die Partie
gegen JFG Moosrain mit 1:0 durch „Timo”
für sich! Ein grosses Kompliment geht an
„Dario”, der im Finale mit blutender Wunde
durchspielte und für die Mannschaft kämpfte.
Neben dem Wartenberger Wanderpokal für
den Turniersieger gab es einen weiteren
Pokal für den VfB. Diesen erhielt „Nico”, der
von allen Trainern als bester Keeper des Turniers ausgezeichnet wurde!
(gra)
Nr. 2/28. Januar 2015
DER HALLBERGER
TERMINE
Demenz-Café
Das Seniorenzentrum Hallbergmoos öffnet ein
Demenz-Café: Ab sofort können Angehörige
jeden Donnerstag von 14 bis 16.30 Uhr ihre an
Demenz erkrankten Familien-Mitglieder in das
Café bringen, um selbst ein bisschen freie Zeit für
sich zu gewinnen. Während der Dauer des Aufenthalts werden die Gäste fachgerecht betreut. Bis
auf den Selbstkostenpreis für Kaffee und Kuchen
entstehen keine Kosten.
Seit Mitte des Jahres bietet das Seniorenzentrum
am Wiesenweg außerdem Betten für eine PalliativVersorgung an. Hausärzte und Pflegepersonal
arbeiten, wie die Leiterin des Hauses Brigitte
Sageder mitteilt, gerade was die Schmerztherapie
anbelangt äußerst effektiv zusammen. Weitere
Informationen gibt es im Pichlmayr Seniorenzentrum (Tel. 08 11 / 9 97 33, Brigitte Sageder).
Künstlerstammtisch
Der Künstlerstammtisch trifft sich am Donnerstag,
29.1. um 19.30 Uhr im Wirtshaus „Zum Kramer”.
Neue Künstler/innen sind herzliche willkommen.
Infos: atelier@inez-eckenbach.de, 0811-55 31 52.
SG Edelweiß Hallbergmoos
Freitag, 30.1., Jahreshauptversammlung mit Neuwahl/Nachwahl Schützenmeisteramt/Vereinsausschuss. Um pünktliches, zahlreiches Erscheinen in
Schützentracht (sofern vorhanden) wird gebeten.
Beginn 20.00 Uhr im Schützenstüberl.
Freitag,6.2., öffentlicher Schießabend ab 19.30
Uhr im Schützenstüberl im Sport- und Freizeitpark.
Sportlerball des VfB
Der Sportlerball des VfB Hallbergmoos findet am
Samstag, 31.1., 20.00 Uhr, im Gemeindesaal
statt.
Hallberg Master Cup
der VfB Junioren Teams
Samstag, 31.1., ab 9.30 Uhr:
U82 – F3 Junioren, Jahrgang 2007
Ab 14.30 Uhr: U17 – B1 Junioren, Jg. 1998
Sonntag, 1.2., ab 9.30 Uhr:
U9 – F1 Junioren, Jg. 2006
Ab 14.30 Uhr: U13– D Junioren, Jg. 2002/03
Sonntag, 7.2., ab 9.30 Uhr:
U10 – E2 Junioren, Jg. 2005
Ab 14.30 Uhr: U11– E1 Junioren, Jg. 2004
zert. Die Schüler spannen einen weiten musikalischen Bogen zwischen Barock und Moderne. Der
Eintritt ist frei.
Maria Lichtmeß
Die Landfrauen von Goldach und Hallbergmoos
laden herzlichst ein zu einem freien Nachmittag
am Montag, 2.2.. Besichtigt wird die Fischzucht
Kiesele in Erdweg/Markt Schwaben. Abfahrt am
Rottmeier-Hof um 13.00 Uhr mit Fahrgelegenheit.
Galerieaktion für Kinder
Am Dienstag, 3.2., findet in der Gemeindebücherei das Bilderbuchkino „Drei miese, fiese Kerle”
von Paul Maar, statt. Der kleine Junge Konrad,
eine karierte Katze und fiese Gestalten gespenstern durch ein Schloss.
Ab 5 Jahre. Beginn ist um 16.00 Uhr. Anschließend wird gemalt oder gebastelt. Der Eintritt
ist frei.
Seniorenvereinigung
Seniorennachmittag mit Faschingsfeier der Seniorenvereinigung Hallbergmoos-Goldach, am
Dienstag, 3.2. um 14 Uhr, im Pfarrheim Hallbergmoos.
Vortrag Patientenverfügung
Workshops für Kinder und Jugendliche im Alter
von 7 bis 15 Jahre.
Am Samstag, 7.2., von 14 – 18 Uhr findet erstmalig ein Comic-Workshop für Kinder (10 – 15
Jahre) unter der Leitung von Clemens Büntig statt.
Die Kinder widmen sich den Grundlagen der Illustration und entwickeln ihre eigenen Comicfiguren.
Am Sonntag, 8.2., von 9 – 12 Uhr bietet Magdalena Thalhammer einen Metall-Workhop an, in
dem Kinder (8 – 14 J.) dreidimensionale Figuren
aus Aluminium und Draht herstellen können. Am
Sonntag, 8.2., von 15 – 17 Uhr findet ein Aquarell-Workshop mit Inez Eckenbach statt. Spielerisch
setzten wir die Farben aufs Papier und jedes Kind
kann sein eigenes Aquarell-Kunstwerk erstellen.
Infos und Anmeldung bei Inez Eckenbach-Henning
Tel. 0811-553152 oder per email: kinderatelier@schafhof-kuenstlerhaus.de.
2. Kinderball
Der 2. Kinderball der Narrhalla Hallbergmoos
findet am Sonntag, 8.2., ab 14.00 Uhr im Gemeindesaal statt.
Gemeinderatssitzung
Die nächste Gemeinderatssitzung findet am
Dienstag, 10.2., 19 Uhr, im Rathaus, großer
Sitzungssaal, 2. OG., statt.
Vortrag zum Thema Patientenverfügung der
Hospizgruppe Freising, am Dienstag, 3.2., um
19.00 Uhr, in Freising, Rindermarkt 3 (St.
Georghaus, großer Saal). Referent ist Bruno
Geßele, Notar a.D.. Der Eintritt ist frei.
Bairisch Tanzen
Der nächste Bairisch Tanzen Abend findet am
Donnerstag, 5.2., um 19.30 Uhr im Gemeindesaal statt.
Seniorennachmittag
Die Garden der Narrhalla Hallbergmoos stellen
den Senioren der Gemeinde ihre Programme
vor. Samstag, 7.2., 14.00 Uhr im Gemeindesaal.
Narrhallaball
Der Narrhallaball mit der Band „Coco nuts” findet am Samstag, 7.2., im Gemeindesaal statt.
Beginn ist um 20 Uhr.
Bürgersprechstunde
Neujahrskonzert der vhs
Nächste Bürgersprechstunde bei Bürgermeister
Harald Reents am Samstag, 7.2., von 9 bis 11
Uhr im Rathaus, 1. Stock. Es ist keine Anmeldung
notwendig.
Die Musikabteilung der vhs Hallbergmoos veranstaltet am Sonntag, 1.2., um 17:00 Uhr im Pfarrsaal St. Theresia das traditionelles Neujahrskon-
Im Februar veranstaltet der Schafhof wieder
Kinderatelier im Schafhof
VERSCHIEDENES
VHS-Konzert im Pfarrsaal Hallbergmoos am
Sonntag, 1.2., um 17.00 Uhr.
Seniorengottesdienst im Seniorenzentrum
Wiesenweg am Mittwoch, 4.2., um 15.00 Uhr.
Einladung zu unserem Gebetskreis im
alten Pfarrsaal Hallbergmoos am Donnerstag,
5.2., um 20.00 Uhr.
Wir wollen gemeinsam beten für die persönlichen
Anliegen und für die Anliegen der Kirche und der
Welt.
Kinderkatechese für Kinder ab 4 Jahre im
Pfarrheim Hallbergmoos am Samstag, 7.2., von
10.00 bis 11.00 Uhr.
STELLENMARKT
1.2., 11.00 Uhr, Gottesdienst modern (Stegschuster). Mit Lobpreisband. Übertragung der Predigt in
den Gemeindesaal für Eltern mit kleinen Kindern –
Spielsachen vorhanden.
8.2., 11.00 Uhr, Gottesdienst anders (Zwinkau).
Mit Modern-Gospel-Chor, Mini- und Kinderkirche.
Übertragung der Predigt in den Gemeindesaal für
Eltern mit kleinen Kindern – Spielsachen vorhanden. Im Anschluss die Möglichkeit zum gemeinsamen Mittagessen.
VERSCHIEDENES:
Montag, 19 Uhr: Gebetsabend in der Emmaus-Kirche (für persönliche, gemeindliche und allgemeine
Anliegen)
Montag, 20 Uhr: Probe des Modern-Gospel-Chors
Dienstag, 20 Uhr: Hauskreis bei Familie Scholz,
Tannenweg 4b. Jede und jeder ist herzlich eingeladen für Gemeinschaft, Singen und Austausch über
gelebtes Christsein.
Mittwoch, 20 Uhr: Sofagruppe in der Emmaus-Kirche. Jede und jeder ist herzlich eingeladen für
Gemeinschaft, Singen und Austausch über gelebtes
Christsein.
Donnerstag, 20 Uhr: Hauskreis bei Familie Dörr,
Kastanienweg 12, Neufahrn. Jede und jeder ist
herzlich eingeladen für Gemeinschaft, Singen und
Austausch über gelebtes Christsein.
In den Ferien nicht jeden Dienstag, bitte telefonisch
erfragen unter 08165/40 93 202.
Donnerstag, 5.2., 15:00 Uhr, Kinderstunde in der
Emmaus-Kirche.
Freitag, 6.2., 15:00 Uhr, Kinderstunde in der
Emmaus-Kirche.
Freitag, 6.2. bis Sonntag, 8.2., Konfirmandenfreizeit (Abfahrt Freitag 16:30 Uhr ab EmmausKirche).
Glaubenskurs „SPUR 8” für Erwachsene
An sechs Gesprächsabenden erhalten Sie verständliche Informationen über das Christsein und
haben danach die Möglichkeit, miteinander ins
Gespräch zu kommen. Die Abende beginnen
jeweils um 19:30 Uhr mit einem kleinen Imbiss.
Station 1: Di. 3.2., „Gott – wie diese Reise mein
Bild verändern kann“
Station 2: Di. 10.2., „Sinn – wie ich ihm auf die
Spur komme“
Station 3: Di. 24.2., „Glaube – wie ich trotz Hindernissen weiterkomme“
Station 4: Di. 3.3., „Sünde – was es damit auf sich
hat“
Station 5: Di. 10.3., „Jesus – wie sich Himmel und
Erde berühren“
Station 6: Di. 17.3., „Christ werden – wie Gott
mit mir anfängt“
Den Kurs leiten Pfarrerin Juliane Fischer und Pfarrer Ingo Zwinkau.
Um besser planen zu können, melden Sie sich bitte
schriftlich an. Flyer liegen im Gemeindezentrum
aus! Sie können sich auch per E-Mail bei Juliane
Fischer (kohelet3@web.de) anmelden.
STELLENMARKT
Suche zuverlässige Putzhilfe für
Privathaushalt, 1 x wöchentlich 2 – 3
Stunden, 01 51 - 16 01 44 22
Suche zuverl. Reinigungskraft für
3 – 4 Std./Woche. Tel. 0172-188 39 57
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ist Mittwoch, 4. Febr., 17 Uhr.
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* Mehrwertsteuer ausweisbar. Zwischenverkauf und Irrtümer vorbehalten. Stand: 19.01.2015 ** Gesamtverbrauch (l/100 km): innerorts 6,4; außerorts 4,4; kombiniert 5,1; CO2-Emission: 117 g/km (Werte nach Messverfahren VO [EG] 715/2007).
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