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"Gib uns heute das Brot das wir brauchen" Gottes Segen 20*C+M+B

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Pfarrbrief
Pfar
Pf
arrbrief
arrbrief
St. Mariä Himmelfahrt
St. Katharina
St. Josef
Katholische
Pfarreiengemeinschaft
RadevormwaldHückeswagen
Ausgabe 15
Weihnachten 2014
St. Marien
Ansichten eines Pfarrgemeinderatsmitglieds
Seite 3
Franziskusmesse
Seite 4-5
Andheri-Basar
Sierra Leone
Seite 8-9
Sternsingen
Seite 13
Hospiztermine
Seite 23
Chroniken
Seite 25-30
"Gib uns heute das Brot das wir brauchen"
Gottes Segen 20*C+M+B*15
Foto: RGA/Herbert Draheim
2
Weihnachten ist Hoffnung und Auftrag zugleich
Liebe Mitchristen!
Wieder stehen wir in der
stimmungsvollsten Zeit des
Jahres. Wir versuchen, ein
Stück heile Welt zu kreieren
oder zu bewahren in dieser
adventlichen und weihnachtlichen Zeit. Aber wir
sind umgeben von Not,
Sorgen und Fragen. Die
Ereignisse in der Welt
gehen nicht an uns
vorbei. Flüchtlinge, von
denen wir nicht viel wissen,
kommen zu uns. Wir
denken daran, dass auch die Heilige Familie Flüchtlinge
waren, zunächst nur unterwegs wegen der Volkszählung,
dann aber in Ägypten, weil sie verfolgt wurde und in der
Heimat der Tod drohte. Wie vielen geht es heute ähnlich!
Wie dankbar dürfen wir sein, wenn es uns gut geht. Wie
können wir unsere Dankbarkeit und unsere Mitverantwortung zeigen? Es gibt so viel Orientierungslosigkeit.
Christen werden verfolgt und getötet – und wir
beschäftigen uns mit politisch korrekter Sprache!
Menschliches Leben soll um jeden Preis verlängert
werden – manchmal gibt man deswegen nicht einmal
ausreichend und die richtigen Schmerzmittel –, wenn es
aber zu schwierig und nach menschlicher Meinung
aussichtslos ist, soll man es “selbstbestimmt“ beenden
dürfen! Kinder lernen alles über eigenbestimmte
Sexualität und sollen über ihr Geschlecht selbst
bestimmen dürfen – aber von Liebe und verantworteter
Partnerschaft lernen sie nichts mehr! Mit 20 schon
ausgelaugt und beziehungsunfähig. Von menschlichen
Ideologien missbraucht und zerstört.
Man könnte die Liste und das Klagen endlos fortsetzen.
Wir Christen sind überzeugt, dass Christus Weg, Wahrheit und Leben ist. Er ist in die Welt gekommen, um zu
retten. Wenn wir uns ein Stück heile Welt bewahren,
dann, weil wir durch den Glauben dazu berechtigt sind.
Das ist keine Vertröstung und kein Verdrängen, sondern
im Gegenteil: es ist Hoffnung und Auftrag zugleich.
Hoffnung, dass es mit der Welt nur soweit bergab geht,
wie sie den Glauben an Gott aufgibt und menschlichen
Ideologien folgt. Und Auftrag, eben diesen Glauben zu
hüten und weiterzugeben und die Welt mit dem
lebendigen Gott an unserer Seite menschenfreundlich
und einladend zu gestalten. Das gilt für das persönliche
Leben ebenso wie für den Umgang miteinander. Wir
leben als erlöste und befreite Menschen. Unser Gott ist
einer von uns und doch der Größere, der Andere, oft
auch der Fremde. Wir müssen uns ihm immer wieder
nähern und seine Nähe auch zulassen! Gebet, Beichte,
Kommunion und tätige Nächstenliebe helfen uns selbst
und anderen, der inneren und äußeren Not wirkungsvoll
etwas entgegenzusetzen. Dann geht es nicht mehr nur
um Stimmung, sondern um Existenz, gegenwärtige und
zukünftige, um echte Freude und Zuversicht. Wir haben
seit Weihnachten und immer wieder wegen Weihnachten
allen Grund zu solcher Freude und Zuversicht. Lassen
wir sie uns neu schenken, und schenken wir sie weiter!
Ich wünsche Ihnen gesegnete Weihnachten, auch im
Namen aller pastoralen und Folgedienste.
Ihr und Euer Pastor M. Klein
Ansichten eines Pfarrgemeinderatsmitglieds
Nun ist es schon ein Jahr her, dass Sie, die Mitglieder der
Pfarreiengemeinschaft Radevormwald - Hückeswagen, Ihren
neuen Pfarrgemeinderat gewählt haben. Wie doch die Zeit
vergeht! Und ein Jahr arbeite ich nun schon in diesem Gremium
mit, das über viele Dinge in unserer Pfarreiengemeinschaft
entscheidet.
Die „Altgedienten, Langjährigen“ meinten, dass es jetzt an der
Zeit sei, einen Zwischenbericht abzugeben. Ich, so sagten sie
mir, sei relativ neu und dadurch unbefangen. Mit deshalb noch
frischerem Überblick über Arbeit und Miteinander als sie ihn
durch ihr langjähriges Dabeisein hätten, solle ich das doch bitte
erledigen. Aber ich kann Ihnen, liebe Mitglieder der
Pfarreiengemeinschaft, hier direkt versichern: Von
„Betriebsblindheit“ habe ich bisher bei noch keinem der
Pfarrgemeinderatsmitglieder etwas bemerken können!
Da ich ohne vorgegebenen Rahmen berichten darf, soll dies nun
keine trockene Auflistung der durch den Pfarrgemeinderat
getätigten oder noch anzugehenden Dinge werden. Diese
können Sie in der entsprechenden Rubrik der Pfarrnachrichten
nachlesen oder beim Neujahrsempfang, dem Pfarrfest und den
Patrozinien erleben. Auch haben wir ein Merkblatt über unsere
grundsätzlichen Tätigkeiten erstellt und in den Kirchen
ausgelegt. Dieser Bericht soll einfach eine ganz persönliche
Darstellung meiner Eindrücke sein.
Aufgeregt war ich schon vor der ersten Sitzung! Sicher, ich
kannte etliche der anderen Mitglieder schon mehr oder weniger
gut. Aber vor solch einem „hohen Hause“ reden und
mitentscheiden? Meine Aufregung legte sich jedoch schnell. Ich
merkte, dass jeder, auch noch so neu und unbedarft, seine
Meinung äußern kann und seine Ansichten ernst genommen
werden. Doch was gab es nicht erst alles neu zu regeln und zu
beschließen! Ausschüsse mussten gebildet werden, festgelegt,
3
wer wann in welches andere Gremium als Berichterstatter/in
geht, wer wen vertritt usw. usw. . Über aller Betriebsamkeit war
aber zu merken: Das Bestreben, für unsere
Pfarreiengemeinschaft dadurch das Beste zu erreichen, hat stets
höchste Priorität. Eine Klausurtagung in Maria in der Aue war da
sehr hilfreich. Ungehindert durch zeitliche Einschränkungen
konnten intensiv alle Dinge überdacht, durchgesprochen und
beschlossen werden. Leider haben wir durch unser rasantes
Arbeitstempo den Referenten etwas überfordert. Zu seiner
Entschuldigung muss angemerkt werden, dass er wegen
Erkrankung des eigentlich vorgesehenen Referenten sehr
plötzlich einspringen musste. Nicht zuletzt diente nach getaner
Arbeit ein gemütliches Beisammensein dem noch besseren
Kennenlernen der Pfarrgemeinderatsmitglieder untereinander.
Wie unser Pfarrer Klein jüngst sagte: „Wer gut glaubt, darf auch
gut feiern!“
Überhaupt: Das Miteinander! Nicht steifes förmliches Protokoll
ist Grundlage, sondern freundlicher, fast freundschaftlicher
Umgang, Lösung von Problemen im Miteinander, nicht
gegeneinander. Trotz teilweise auch ernster Themen gehört
Lachen zur Tagesordnung. Aber, wie das auch in den besten
Familien vorkommt, es wird sich schon mal gefetzt, aber immer
fair, sachbezogen und ohne nachbleibende Bitterkeit. Wenn
Streitpunkte entstehen, so mein Eindruck, liegt die Ursache
zumeist immer dort, wo noch nicht alle Gräben zwischen
Radevormwald und Hückeswagen zugeschüttet sind.
Aber, das kann ich Ihnen versichern, wir haben die Schaufeln
schon in der Hand und arbeiten daran.
Horst Adam
4
Erstaufführung der „Franziskusmesse“
am Sonntag, 26. Oktober 2014 in Lindlar
Das Kulturzentrum in Lindlar war bis auf den letzten
Platz besetzt, als wir die Franziskusmesse unter dem
Dirigat des Komponisten Klaus Wallrath aufführten.
Raymund Weber, der Texter der Messe, bekannte,
nachdem er das Thema „Franziskus“ gehört hatte und er
mit dem Texten starten wollte: „Ich versuch mal …“.
Er schuf einen Text mit natürlichem Rhythmus, in Teilen
gereimt, teilweise ohne Reim, mit Einbindung von
Versen aus dem Sonnengesang von Franz von Assisi und
mit Bezug zu dessen Naturverbundenheit. Diesen Text
gab er in die Hände von Klaus Wallrath.
Dieser komponierte zur Textvorlage die passenden
musikalischen Themen und Melodien. Hierbei wollte er
ein Chorwerk schaffen, das praktikabel und zugleich
anspruchsvoll sein sollte. Dabei ließ er auch jazzige
Elemente in seine Komposition mit einfließen.
vereinigte sich musikalisch mit den Stimmen der 30-40
Kinder, der Jugendlichen, der jungen Damen und den
ca. 600-700 Stimmen aus den Kirchenchören der
Kreisdekanate Gummersbach und Altenkirchen zu einem
außergewöhnlichen und überwältigenden Klangkörper.
Klaus Wallrath gab den Takt vor und hatte die
Instrumentalisten und den Chor - die Jugend auf der
Bühne und den gemischten Chor im Auditorium jederzeit im Griff.
Dass die Zahl der Mitwirkenden etwa doppelt so hoch
war wie die Zahl der Zuhörenden, war der Tatsache
geschuldet, dass für weitere Zuhörer keine freien Plätze
mehr auf der Empore des Kulturzentrums vorhanden
waren.
Der Initiator und Ideengeber des Projektes
„Franziskusmesse“, Regionalkantor Bernhard Nick,
freute sich zusammen mit den beiden Autoren Wallrath
und Weber und ebenso mit den Zelebranten des
Gottesdienstes, dass die Künstler bei der Erstaufführung
mit anwesend waren. Bernhard Nick las erfreut die
Grußworte von Papst Franziskus vor, die dieser zum
Dank für die Zusendung einer Partitur an ihn hatte
übermitteln lassen.
Die im Gottesdienst eingebetteten neun Lieder der
„Franziskusmesse“ begeisterten Zuhörer und
Mitwirkende gleichermaßen. Darunter waren u. a.:
das Gloria-Lied beginnend im Drei-Viertel-Takt mit „Ehre
sei Gott“; der Sonnengesang als rhythmische
Meditation; das Gabenlied „Kleine Frucht“, bei dem der
Dirigent Klaus Wallrath es vermochte, der großen
Chorgemeinschaft feine „glockige“ Töne zu entlocken;
das Friedenslied „Wann werden wir uns zufrieden
geben“, das authentisch den Wunsch an den heutigen
Zeitgeist wiedergab; zuletzt das Schlusslied „Von Gott
getragen“ mit dem zentralen Vers „Gott geht mit“.
Und dann kam der Augenblick, bei dem die Musik der
„Franziskusmesse“ im Gottesdienst erklingen konnte.
Das bestens zusammengestellte Instrumentenensemble
So kam die „Franziskusmesse“ an, sie steckt an und gab
die Gewissheit, wenn „Gott mitgeht“, kann man nicht
anders, als selbst mitzugehen.
5
6
Abendgebet im Syro-Malabarischen Ritus
RADEVORMWALD-HÜCKESWAGEN.
Im Rahmen der interkulturellen Woche fand am Mittwoch, 24.
September, in der Pfarrkirche St. Mariä Himmelfahrt ein
sogenanntes „Prarthana“ statt. „Prarthana bedeutet Gebet“,
erklärte Horst Adam vom Pfarrgemeinderat, der das
Abendgebet gemeinsam mit Pater Vincent ins Leben gerufen
hat.
Es handelt sich um ein Abendgebet im Syro-Malabarischen
Ritus. Die Gebetsstunde enthielt zahlreiche Elemente aus der
indischen Kultur. Zur Begrüßung wurde den Besucher mit einer
Paste aus Sandelholz ein Punkt auf die Stirn gemalt, dort, wo
sich das sogenannte „dritte Auge“ befindet. „Diese Tradition ist
in Indien bei allen Festen üblich“, erklärte der Pater. Ein
weiteres Begrüßungsritual war die Begrüßung, die in Indien
„Namaste“ heißt und bei der die gefalteten Hände an die Stirn
geführt werden.
Die Organisatoren hatten einen Liedzettel mit Lieder in
Malayalam, der Landessprache im Bundesstaat Kerala,
zusammengestellt. Die Kirche war festlich mit vielen Lichtern
und Kerzen geschmückt. Kaplan Pater Vincent Chacko hielt die
Gebetsstunde gemeinsam mit Pater Tom Koottumkal aus
Wuppertal und Pater Sebastian Joseph aus Rom. Unterstützt
wurden sie von indischen Schwestern aus Wipperfürth.
Die Wurzeln der Syro-Malabarischen Kirche gehen auf den
Apostel Thomas, einen der zwölf Jünger Jesu, zurück. Im Jahre 52
nach Christus gelangte er nach Kerala, Indien.
7
Andheri-Basar 2014
Der diesjährige Andheri-Basar fand wieder rund um
Allerheiligen statt. Dank unserer vielen Helfer konnte
auch in diesem Jahr ein tolles Ergebnis erzielt werden.
Mit rund 10.400,- Euro können nun in 10 Dörfern die
geistig behinderten und psychisch kranken Menschen
auf Hilfe hoffen und zukünftig ein menschenwürdiges
Leben im Rahmen ihrer Dorfgemeinschaften führen.
Dafür möchten
wir uns ganz
herzlich bei
unseren treuen
Helfern, die das
ganze Jahr über
basteln, handwerkeln, leckere
Marmeladen und
Liköre herstellen,
Kuchen backen,
beim Auf- und
Abbau des
Basares und beim
Verkauf helfen,
bedanken. Ohne
diese Hilfe wäre
so ein Basar gar
nicht möglich und
anders, als es in
einem Artikel der
Bergischen Morgenpost stand, waren wir wie auch schon
im letzten Jahr überwältigt, wie viel Hilfsbereitschaft wir
erfahren durften.
Gleichzeitig möchten wir uns auch bei den vielen Basarbesuchern bedanken, die mit Ihren Käufen und Spenden
zu diesem tollen Ergebnis beigetragen haben.
Wie jedes Jahr gingen die Erlöse aus unserem Basar
wieder an die Andheri-Hilfe e.V. Bonn. Deren Gründerin,
Frau Gollmann, erzählte uns in zwei Gottesdiensten von
dem aktuellen Projekt, welches wir durch unseren Basar
unterstützen. Chellamuthu Trust ist eine indische
Organisation, mit der Andheri vor Ort zusammenarbeitet
und die sich auf die Integration und medizinische
Betreuung der geistig Behinderten in den Dörfern
spezialisiert hat, damit diese Menschen in die Dorfgemeinschaft aufgenommen werden und dort ein Leben
in Würde führen können.
Zum Schluss noch eine Bitte:
Der Basar wird auch 2015 stattfinden. Deshalb bitten wir
unsere fleißigen Helfer, uns auch weiterhin die Treue zu
halten. Vielleicht haben Sie noch Freunde und Bekannte,
die auch gerne basteln oder Handarbeiten herstellen.
Dann erzählen Sie ihnen doch von unserem Basar.
Gerne können sich Interessierte an u. g. E-Mail Adresse
oder Telefonnummer wenden:
Andheri.Radevormwald@online.de oder 02195/684345
Nun wünschen wir Ihnen eine schöne Vorweihnachtszeit,
ein besinnliches Weihnachtsfest und Gottes Segen für
das Jahr 2015.
Simone Kreimendahl und Alexandra Zieß
8
Nachrichten aus Sierra Leone in Westafrika:
In den letzten Wochen werde ich oft angesprochen und
gefragt, wie es den Menschen in Sierra Leone geht und
im Besonderen den beiden katholischen Priestern und
Erzbischof Charles, die Gäste in unserer Gemeinde St.
Marien in 2011 und 2012 waren. Ebola, der Virus, und
die Ausweitung der Seuche in den Ländern Westafrikas
ist durch die Medien auch in unser Bewusstsein gerückt
und es wird täglich davon berichtet. Entgegen aller
Prognosen der ersten Monate weitet sich die Seuche aus
und der Kampf scheint fast aussichtslos in Staaten mit
einem nicht existierenden Gesundheitssystem.
Von Father Peter Konteh bekomme ich regelmäßig
Nachrichten. Als Caritas Direktor in Freetown setzt er
sich aktiv im Kampf gegen Ebola ein. Er ist sich bewusst,
dass er sich in seiner gelebten Brüderlichkeit auch der
Gefahr der Ansteckung aussetzt und bittet inständig, für
ihn und seine Helfer zu beten:
„Allmächtiger und barmherziger Vater,
heute bitten wir besonders für die Menschen
in Sierra Leone, die unter der Ebola-Epidemie
leiden. Angst und Verunsicherung greifen
angesichts der Todesgefahr um sich.
Wir bitten dich für die katholischen Geistlichen,
Schwestern und Katechisten und alle Menschen
in Sierra Leone:
Schenke du Heilung und Gesundung, wo Menschen
an Ebola erkrankt sind.
Stärke und ermutige alle, die sich für die Kranken
einsetzen, und hilf, dass sie sicher und bewahrt ihre
Arbeit tun können.
Amen.“
Zur Seite stehen ihm engagierte Mitarbeiter des gut
geschulten und erfahrenen Caritas Team.
Was ist das Aufgabenfeld von Caritas Freetown im
Kampf gegen Ebola?
Father Peter berichtet: „Unsere größte Aufgabe sehen
wir in der Aufklärungsarbeit über den Ebola Virus; wie
wird der Virus verbreitet und wie können wir uns,
unsere Kinder, Familie und Nachbarschaft schützen und
damit die Seuche eindämmen. “Kurz nach Ausbruch der
Seuche begann das Team mit Aufklärungskampagnen,
doch erst im September bekamen sie die notwendige
finanzielle Unterstützung und können nun alle Stadtteile
und Gemeinden, Marktplätze, Polizeistationen etc. mit
ihrer Kampagne erreichen. Sie gehen, ausgerüstet mit
Megaphonen, Plakaten und
Transparenten in alle
Stadtteile und errichten
öffentliche Handwaschstationen, denn Hygiene
und Desinfektion ist ein
guter Schutz gegen den
Virus.
Dort verteilen sie auch
Chlorine (zur Desinfektion
des Wassers), Seife und
Dettol. Das Ziel ist, alle
Menschen mit dieser
Aufklärungsarbeit zu
erreichen.
In einem Netzwerk
tauschen sie sich aus mit
anderen Gruppen und
Im aktiven Kampf gegen die Ebola-Seuche
Organisationen. Jetzt geht es auch um Aufklärung von
Tür zu Tür, um Debatten im Community Radio, das
Training von Freiwilligen, damit die Menschen wissen,
wie sie sich vor Ebola im Alltag schützen können und
Kranke nicht ausgegrenzt werden.
9
Man spürt in jeder Nachricht von ihm, wie sehr es ihm
zu Herzen geht, dass so viele Menschen sterben und
ganze Familien betroffen sind. Er hofft und betet, dass
die Seuche bald überstanden ist.
Als Direktor des Waisenhaus in Bo hat er bereits im Juli
die Kinder nach Freetown evakuiert. Nun aber ist
Freetown stark betroffen, und seine Sorge gilt „seinen
Waisenkindern“. Außerdem werden die ersten
„Ebola-Waisenkinder“ aufgenommen. Das sind Kinder,
die ihre Familien verloren haben, und Kinder, die die
Krankheit überlebt haben und nun stigmatisiert sind und
von ihren Herkunftsfamilien verbannt werden. Für diese
Waisen benötigt er dringend finanzielle Hilfe. Wer hier
helfen möchte, möge sich bitte an mich wenden.
Mechthild Schmidt, Tel 0177 16 77 056
In einer Mail Ende Oktober
ergänzt Father Konteh:
… Mit der steigenden Zahl
der Ebolafälle im ganzen
Land werden auch die
Quarantänemaßnahmen
ausgeweitet. Die Kinder
können nicht mehr zur
Schule gehen, und das
gesamte öffentliche Leben
kommt zum Stillstand. Mit unserer Kampagne lernen die
Kinder elementare Vorbeugungsmaßnahmen gegen die
Ausbreitung von Ebola und noch wichtiger: Wir bringen
ein Lächeln in die Gesichter der Kinder und die
Hoffnung zurück inmitten des drohenden Unheils durch
die verheerende Epidemie.
10
kfd Hückeswagen im Jubiläumsjahr 2014
Das Jubiläumsjahr der kfd Hückeswagen neigt sich dem
Ende zu. Monat für Monat konnten wir viele schöne und
besondere Veranstaltungen anbieten.
Neben der Kräuterwanderung und unserem Ausflug zur
Edelsteinschleiferei im II. Halbjahr war da z.B. auch
unsere Modenschau am 29. August im Kultur-Haus
Zach, auf die wir immer noch von vielen angesprochen
werden. Ganz herzlichen Dank allen Mitwirkenden, die
sich auf das Abenteuer “Modenschau der kfd” eingelassen haben, für den nicht zählbaren Arbeits- und
Zeitaufwand! Lieben Dank auch allen ZuschauerInnen,
die für ein volles Haus gesorgt haben!
Dann gab es überraschenderweise noch was zu feiern…:
Im Oktober konnten wir noch einen weiteren
überraschenden Höhepunkt zu unserem 170-jährigen
Jubiläum genießen: Am 16. Oktober wurde zum 1.
Hedwig-Fest seitens der kfd-Stiftung St. Hedwig im
Maternushaus in Köln eingeladen. Unter dem Motto:
“Wir setzen euch die Krone auf” wurde dort u. a. der
Ehrenpreis für besonders verdiente kfd-Frauen
verliehen. Das kfd-Vorstandsteam hatte die langjährige
Vorsitzende Christel Lütgenau (ohne ihr Wissen) in
einem ausführlichen Bericht für diesen Preis vorgeschlagen. Darin wurde beschrieben, wie sie über viele
Jahrzehnte die kfd-Arbeit geprägt, immer wieder neue
Ideen aufgegriffen und in Aktion gesetzt, nachhaltig
und verbindend gewirkt und jungen Frauen den Weg in
den kfd-Verband ermöglicht hat.
Eine Gruppe von acht kfd-Frauen aus Hückeswagen
begleitete Christel Lütgenau zum Fest nach Köln, wo sie
mit ca. 150 weiteren kfd-Frauen einen kurzweiligen
Abend mit einem bunten Programm erlebten. Dann
stieg die Spannung, als klar wurde, dass insgesamt 14
kfd-Frauen für diesen Preis nominiert waren.
Und tatsächlich bekam
Christel Lütgenau den
Ehrenpreis der kfdStiftung zugesprochen und
erhielt eine Designerbrosche in Form einer
Krone, sowie eine Urkunde
und einen wunderschönen
großen Blumenstrauß!!!
Wir freuen uns mit ihr und
danken ihr an dieser Stelle nochmals ganz herzlich für
ihr großes Engagement in der Frauengemeinschaft St.
Mariä Himmelfahrt Hückeswagen!
… und wir feiern weiter:
Neben den regelmäßig stattfindenden Terminen, die Sie
aus dem Veranstaltungskalender und dem Programmheft der kfd entnehmen können, möchten wir noch
besonders auf die Bergische Kaffeetafel am 27. Januar
2015 und das Friedensgebet in Voßhagen am
01. Februar 2015 hinweisen, mit denen wir unser
Jubiläumsjahr beschließen möchten.
Wir würden uns freuen, Sie bei unseren Veranstaltungen begrüßen zu dürfen und wünschen Ihnen von
Herzen eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit.
Es grüßt Sie herzlich Ihr kfd-Vorstandsteam:
Evi Ide, Claudia Hoff, Monika Lübbert und Beate Knecht
Ausflug der Messdiener zum Ketteler Hof
Am Samstag, den 30. August, haben wir, die
Hückeswagener Messdiener, uns mit 35 Personen
morgens um neun Uhr mit dem Bus auf den Weg zum
Ketteler Hof gemacht. Leider regnete es bei der Ankunft,
was auch über den Tag hin nicht nachließ. Trotzdem
verging uns nicht die gute Laune.
Die abwechslungsreichen Attraktionen waren für Groß
und Klein geeignet, sodass sich auch die Älteren unter
uns nicht gelangweilt haben. Zum Picknick steuerte
jeder eine Kleinigkeit bei, damit wir eine ausgewogene
Mahlzeit zu uns nehmen konnten. Frisch gestärkt
machten wir uns erneut in Kleingruppen auf den Weg
zur Teppichrutsche, Riesenschaukel, Sommerrodelbahn
usw. Fast hätte unser Kaplan Wolter, der auf einen
Kaffee vorbei gekommen war, sich einer Kleingruppe
angeschlossen, um gemeinsam mit ihr die
Wasserrutschen auszuprobieren. Doch er musste zurück
zur Beichte. Nachdem er gegangen war, testeten wir
noch die zahlreichen Klettermöglichkeiten und
Hüpfkissen des Parks aus, welche uns allen im Großen
und Ganzen vorzüglich gefallen haben.
Die Idee, Wechselwäsche einzupacken, war keine
schlechte, da viele nicht nur von oben, sondern auch in
einer der Wasserschlachten nass wurden.
Am Ende des Tages kehrten wir glücklich und zufrieden
mit dem Bus zurück nach Hause. Rund herum war es ein
ereignisreicher, unvergesslich schöner Tag im Ketteler
Hof.
Laura Koch & Hannah Sperling
11
12
Familienmesskreis in Hückeswagen
An jedem ersten Sonntag im Monat sind in
Hückeswagen Familien mit ihren Kindern zur
Familienmesse in die Pfarrkirche eingeladen. Zur
Vorbereitung der Messfeier treffen wir uns immer etwa
zwei Wochen vorher im Gemeindehaus. „Wir“, das sind
zurzeit: unsere Gemeindereferentin Jutta Grobe, Silvia
Breidbach, Maria Dirschka, Monika Frenzel, Claudia
Hölscher, Lioba Kotthoff und unser „Quotenmann“
Michael Zlobinski. Der Kreis entstand vor ca. 3 Jahren,
als einige Katecheten nach der Erstkommunion den
Wunsch hatten, sich einfach weiter zu engagieren und
bei der Gestaltung von Messfeiern für Kinder und
Familien mitzuwirken.
Zu Beginn waren wir schon ziemliche „greenhorns“ und
mussten viel dazu lernen. Inzwischen sind wir ein
eingespieltes Team. Wir kümmern uns um die
Gestaltung der Kyrierufe und Fürbitten, die dann von
Kindern vorgelesen werden. Außerdem gibt es noch ein
Anspiel oder ein anderes Gottesdienstelement, das von
uns vorbereitet und meistens auch von den Kindern
dargeboten wird.
Die Grundlage ist immer das Sonntagsevangelium,
dessen Aussage es erstmal zu erforschen gilt. Daraus
sind schon oft lebhafte und bereichernde Diskussionen
entstanden, die für die Kinder, aber auch für die
Erwachsenen, einen - vielleicht auch neuen - Zugang
zum Evangelium ergeben.
Darüber hinaus wählen wir auch die Lieder für die
Messe aus. Dazu benutzen wir das Liederbuch „kommt
und singt“ oder seit dessen Erscheinen auch das „neue
Gotteslob“. Musikalisch werden wir von Ruth Balling
unterstützt, die in der Familienmesse das E-Piano spielt.
Manchmal finden wir auch einen meditativen Text, der
nach der Kommunion vorgelesen wird und der zum
Innehalten und Nachdenken anregen soll.
Die Termine für 2015:
01.02.2015,01.03.2015
05.04. (Ostersonntag) entfällt
03.05.2015,07.06.2015, 21.06. Pfarrfest Radevormwald
06.09.2015, 04.10.2015 Scheunenmesse Hückeswagen/
Beginn der Herbstferien
01.11.2015, 06.12.2015
Wir freuen uns schon auf die nächste Frohe Botschaft
und viele Familien, die sie hören wollen.
Lioba Kotthoff und Silvia Breidbach
Pilge
„Ei
„Gib uns heute das Brot,
das wir brauchen“
In den ersten Januartagen sehen wir sie in unserer
Stadt: Kleine Gruppen von Kindern und Jugendlichen in
königlichen Gewändern, mit selbstgebastelten Kronen.
Sie bringen
Gottes Segen 20*C+M+B*15
für das Neue Jahr zu den Menschen und bitten um eine
Spende, in diesem Jahr für Kinder, denen das Brot, das
sie zum Leben benötigen, fehlt.
Denn weltweit hat jedes vierte Kind nicht genug zu
essen oder ist einseitig ernährt.
Was das für Kinder konkret bedeutet, macht die
57. Aktion Dreikönigssingen
am Beispiel der Philippinen deutlich. In dem
südostasiatischen Inselstaat ist jedes dritte Kind von
Unter- oder Mangelernährung betroffen. Viele Menschen
auf den Philippinen haben - trotz der fruchtbaren Natur
und der fischreichen Gewässer - keinen Zugang zu
einer ausgewogenen Ernährung. Die Hauptursache dafür
ist die verbreitete Armut: So ernähren sich viele
Familien ausschließlich von Reis, denn der ist günstig
und macht satt.
13
Hier hilft die Sternsingeraktion. Ein Beispiel: Auf einer
Mülldeponie in der philippinischen Hauptstadt Manila
leben tausende Familien in großer Armut. Die Stiftung
Tulayng Kabataan (Brücke für Kinder) sorgt für
ausgewogene Ernährung, medizinische Versorgung und
Bildung der Familien.
Dank der Sternsinger kann 3 x täglich für 150 Kinder ein
ausgewogenes Essen gekocht und verteilt werden. Die
Mangelernährung der Kinder ist seit Beginn dieses
Einsatzes deutlich zurückgegangen, und die Kinder
erhalten eine Perspektive für ihr Leben.
Seit Jahrzenten unterstützen Sie, liebe
Gemeindemitglieder, diese Aktion mit Engagement,
Großzügigkeit, einer liebevollen Haltung zu den Kindern
und ihren Begleiter/n/innen.
Dafür danke ich Ihnen und hoffe, dass wir auch 2015
durch die Sternsingeraktion die Not in unserer Welt
lindern können.
Informationen über den Verlauf erhalten Sie aus den
Pfarrnachrichten oder von J. Grobe, Gemeindereferentin,
Tel.: 02192/851777
Eine besinnliche Adventszeit wünscht Ihnen
J. Grobe
1, 2 Quelle: Aktion Dreikönigssingen 2015, Pressearbeit,
Kindermissionswerk, Aachen
14
Besinnungswoche für Paare in Assisi
Bereits zum achten Mal
bietet das Referat Ehe &
Familie im Erzbistum eine
Besinnungswoche für
Paare in Assisi an.
Gerade der Dreiklang
zwischen der besonderen
Wirkung des kleinen Ortes
in den umbrischen Bergen,
der noch heute den Geist
und die Spiritualität der
Heiligen Ordensgründer
Klara und Franziskus
zu atmen scheint, den
spirituellen Impulsen, die
von den geistlichen
Begleitern in die Gruppe
gegeben wurden und den vertiefenden Gesprächen, die
als Paar und in der Gruppe geführt wurden, hinterließen
jedesmal eine tiefe Wirkung auf die Teilnehmerinnen und
Teilnehmer.
Klara und Franziskus haben in der Liebe zu Jesus
Christus eine überzeugende Lebens- und Beziehungsgestalt als Mann und Frau gefunden. Die Woche in
Assisi bietet die Möglichkeit, das
eigene Leben als Paar neu in
den Blick zu nehmen und neue
Wege des Glaubens und der
Liebe miteinander zu gehen.
Eingeladen sind Paare, die
- offen sind für das Wort
Gottes
- gemeinsam neue Wege
entdecken möchten
- interessiert sind am Austausch in einer Gruppe
- franziskanische
Spiritualität entdecken
möchten.
Termin: 9.-17. Mai 2015
verbindliches Vortreffen:
Mi 25. Februar 2015, 18.00
Generalvikariat Köln, Foyer
Die Kosten für die Woche betragen 599.- € pro Person.
Darin enthalten sind Flug mit Air Berlin von Düsseldorf
nach Rom, Transfer Flughafen - Assisi, Unterkunft im
Hotel mit Halbpension sowie alle Führungen und die
Begleitung durch drei Geistliche Begleiter.
Auskunft und Anmeldung bei Gemeindereferent
Georg Kalkum, 02195-684453
georg.kalkum@erzbistum-koeln.de
Veranstaltungen für Paare
15
Das Referat für Ehepastoral Rhein- und Oberberg hat seinen
neuen Halbjahresflyer herausgegeben, der auch in den Kirchen
des Seelsorgebereiches ausliegt.
Es sind wieder viele verschiedenen Angebote zusammen
gekommen, die wiederum in Kooperation mit weiteren Trägern
erstellt worden sind.
Neu ist z.B. das Wochenende "Sports & Spirit" für Paare, das
vom 13.-15. März in Kerpen-Horrem angeboten wird. Unter dem
Titel "Das einzig Stabile ist die Bewegung" erwartet die
Teilnehmer ein bewegtes und bewegendes Wochenende.
Ebenfalls neu ist das Pilgern für Paare auf dem Jakobsweg,
das vom 4.-7. Juni mit dem Fahrrad von Kleve nach Köln führt.
Im Rahmen der Veranstaltungen rund um den Valentinstag
findet wie im letzten Jahr unter dem Titel Pikantes und Süßes
für die Liebe am 6. Februar ein Abend im Haus der Familie in
Wipperfürth statt, bei dem die Paare sich gemeinsam ein
Drei-Gänge-Menue zubereiten.
Ebenfalls in dieser Veranstaltungsreihe hält Herr Dr. Hans
Jellouschek am 1. Februar einen Vortrag in Bergisch Gladbach
zum Thema "Nähe und Freiheit in Partnerschaft und
Familie".
Bewährte Veranstaltungen wie das Intuitive Bogenschießen,
ein Klettertag für Paare, Ehevorbereitungskurse auch als
Wedding-Cache oder auch die jährliche Feier des
Ehejubiläums runden die breite Palette ab.
Nähere Informationen und Anmeldung bei Gemeindereferent
Georg Kalkum unter 684453 oder
georg.kalkum@erzbistum-koeln.de oder im Internet unter
BergischePaare.de
16
Unterstützung für Familien immer mehr gefragt
Unsere Beratungsstelle ist eine Einrichtung des Verbands der
Katholischen Kirchengemeinden im Oberbergischen Kreis. Sie
ist keine Behörde und wird nur auf Wunsch der Ratsuchenden
tätig. Wir sind für Kinder, Jugendliche, Eltern und junge
Erwachsene bis 27 Jahren da.
Allgemein richtet sich unser Angebot an Familien, besonders
natürlich auch an Alleinerziehende und von Trennung und
Scheidung Betroffene. Dies sind häufig Mütter und deren
Kinder.
Es ist unser Anliegen, sie bei der Lösung erzieherischer und
familiärer Probleme zu unterstützen. In Konfliktsituationen und
bei persönlichen Fragen kann jeder sich an uns wenden. In der
Regel sind mehrere Gespräche mit den Familienmitgliedern
notwendig, um die Familien- bzw. persönliche Situation zu
klären.
In der Beratungsstelle sind Diplom-Psychologen,
Sozialpädagogen und Heilpädagogen beiderlei Geschlechts
tätig. Wir können den Menschen am besten helfen, die aus
freiem Entschluss Rat suchen oder sich auf Empfehlung
anderer von sich aus an die Beratungsstelle wenden.
Die Ratsuchenden können sich persönlich oder telefonisch bei
uns anmelden.
Tel.: 02267-3034;
E-Mail: herbstmuehle@beratung-in-wipperfuerth.de.
Neben unserer Hauptstelle in Wipperfürth in der Herbstmühle 3
sind wir nun schon viele Jahre mit einer Außenstelle auch in
Radevormwald. Im Caritashaus in der Hohenfuhrstr. 16 stehen
unsere Berater für Gespräche zur Verfügung.
Als schnellste Zugangsmöglichkeit geht es in unserer
Beratungsstelle mit der telefonischen Anmeldung. Meist
besteht keine lange Wartezeit bis zum ersten Gespräch. In
Radevormwald haben wir auch in den zwei Familienzentren
Sprungbrett und Brede regelmäßige Sprechstunden vor Ort.
Eine Gruppe von ehrenamtlichen Familienpaten, die sich
regelmäßig in Hückeswagen trifft, bietet ihre Hilfe für junge
Eltern auch in Radevormwald an. Hier gibt es noch freie Plätze
für weitere ehrenamtliche Helfer, denn wir haben viel
Unterstützungsbedarf in jungen Familien.
Ansgar Nowak, Leiter der Beratungsstelle, 22.08.14
------------------------------Die kfd Hückeswagen informiert:
Seit 1996 sammelt die kfd Hückeswagen aus Umweltschutzgründen - unentgeltlich - Korken im gesamten Stadtgebiet
Hückeswagen.
Durch das Schroten von gebrauchten Flaschenkorken kann ein
Rohstoffersatz entstehen. Dämmmaterialien aus Kork sind
wegen ihrer Wärme- und Schallisolierung sehr geschätzt. Das
Recycling von Kork vermindert auch den drohenden Raubbau
an der Korkeiche. Korkrecycling ist deshalb auch ein aktiver
Beitrag zum Landschafts- und Umweltschutz und sichert
Arbeitsplätze.
Die Korken nahm bisher die Kleiderkammer zu ihren
Öffnungszeiten entgegen.
Ab Januar 2015 können die Korken nur noch beim Bringhof der
Lobbe Entsorgung GmbH An der Schlossfabrik 32 zu den
entsprechenden Öffnungszeiten abgegeben werden!
Der BAV (Berg. Abfallwirtschaftsverband) leitet diese zu einer
Behindertenwerkstätte des Diakonie Kork Epilepsiezentrums in
Kehl weiter.
Bitte sammeln Sie weiter Korken und bringen diese ab Januar
2015 zu der o. g. Adresse!
Ihr kfd-Vorstandsteam
Ehrenamtliche sowie Familien für das Projekt
„Familienpaten“ gesucht
17
Die Geburt eines Kindes wird meist als Glücksmoment
empfunden, der Alltag mit Kind nicht selten als
Belastung. Vor allem dann, wenn junge Eltern oder erst
recht Alleinerziehende keine oder zu wenig
Unterstützung durch Familie und Freunde erfahren. Und
das ist längst nicht mehr nur in der Anonymität von
Großstädten häufig der Fall. Vor 2 Jahren hat daher die
psychologische Beratungsstelle für Eltern, Kinder und
Jugendliche in Wipperfürth gemeinsam mit der Caritas
und dem Sozialdienst Kath. Frauen und Männer (SKFM)
das Projekt „Familienpaten“ auf die Städte
Hückeswagen und Radevormwald ausgeweitet. Zurzeit
engagieren sich bereits 9 Ehrenamtliche, davon bisher
leider nur eine Patin in Radevormwald.
•
Familienpaten unterstützen junge Familien, vor allem
aber auch Alleinerziehende, mit Kindern von null bis
drei Jahren in ihrem Alltag.
Wer sich als Pate ehrenamtlich engagieren möchte, kann sich
unter der Telefonnummer 02261 / 600 21 oder
J-Schueler@gmx.de weiter informieren.
Mögliche Aufgaben für Familienpaten können
sein:
•
Begleitung der jungen Eltern bei Behördengängen,
Arztbesuchen oder Mutter-Kind-Gruppen
•
Freizeitgestaltung mit den Kindern wie Spielen,
Spielplatzbesuche, Kinderfeste mit und ohne Eltern
•
stundenweise Kinderbetreuung bei Erledigungen
aller Art, damit Eltern mal „Pause machen“ oder
etwas für sich tun können
Unterstützung bei der Kontaktaufnahme zu anderen
Eltern und Kindern
Mit welchem Zeitaufwand die Familienpaten sich engagieren
wollen, bestimmen sie selbst. Sich zwei bis vier Stunden pro
Woche um eine Familie zu kümmern, befristet oder regelmäßig,
wäre aus Sicht der Projektpartner schön. Gesucht werden
"lebenserfahrene Menschen, die Lust auf Kinder haben und
bereit sind, mit ihnen auch Freizeit zu verbringen". Sie sollten
überdies offen und tolerant sein auch gegenüber
Lebensentwürfen, die nicht unbedingt den eigenen
entsprechen. Die Familienpaten sind nicht allein auf sich
gestellt, sie werden in das Aufgabengebiet eingeführt und
praxisbezogen qualifiziert.
Gerne nehmen wir auch Anfragen von Familien, die sich die
Unterstützung einer Familienpatin und nähere Informationen
wünschen, unter den o.g. Kontaktdaten an.
------------------------------------------------------------Wussten Sie schon, dass…
… die KiTa Wiehagen die dritte Gruppe in der
ehemaligen Küsterwohnung eröffnen konnte?
… Diakon Wittwer sein Büro in der Weierbachstraße 19
bezogen hat?
18
Seniorenclub Wiehagen
Herzliche Einladung!
Wir, der Seniorenclub Wiehagen, laden Sie und alle
Seniorinnen und Senioren zu unserem gemütlichen
Mittwochstreff herzlich ein.
Wir treffen uns jeden Mittwoch von 14.30 Uhr bis
16.30 Uhr im Gemeindezentrum Wiehagen, GerhardRottlaender-Straße.
Wir sind nicht konfessionell gebunden und laden daher
alle ein, die einen netten Nachmittag bei Kaffee und
Kuchen und anschließendem Spielen, Singen und
anderen Unterhaltungen mit uns verbringen möchten.
Weitere Informationen erhalten Sie bei Frau Stüttem Telefon 3786.
Auf Ihren Besuch freuen sich die
Mitarbeiterinnen des Seniorenclubs Wiehagen
-----------------------------------Seit fast 34 Jahren besteht die Kleiderkammer an
St.Mariä Himmelfahrt in Hückeswagen. Aus bescheidenen
Anfängen hat sie sich zu einem kleinen Kaufhaus, einem
richtigen „Second-Hand-Shop“ entwickelt. Die gespendeten
Textilien und Haushaltwaren werden zu kleinen Preisen an die
Kundschaft abgegeben. Der Verkaufserlös ist seit Beginn fast
ausschließlich für Projekte bestimmt, die hilfsbedürftigen
Kindern zugute kommen, als da sind:
- die „Mary`s“ in Indien – Ordensschwestern „Helpers of
Mary“-, die in mehr als 50 Sozialstationen in den Slums
arbeiten und Aids-Waisen betreuen,
Kontaktadresse: Rani und Martin Kramm in Lindlar
- Santa Terezinha und Santa Anna, zwei Kindertagesstätten in Sao Paulo,
Kontaktadresse: Anna Dorothea Corrèa in Sao Paulo
Kleiderkammer
St. Mariä Himmelfahrt
- Hospiz für Aids-Kranke in Marienthal / Namibia
(Sr. Maria Heide),
Kontaktadresse: Missionsschwestern vom Hl.Herzen
Jesu in Münster-Hiltrup
- Straßenkinder in Satu Mare / Rumänien (Sr. Hanni
Rolfes),
Kontaktadresse: Missionsschwestern vom Hl.Herzen
Jesu in Münster-Hiltrup
- Caritas-Baby-Hospital in Bethlehem, Kontaktadresse:
Caritasverband in Freiburg
- Kinderkrankenhaus in Posadas / Argentinien,
Kontaktadresse: „Kinder aus Argentinien e.V.“ in
Bünde / Westfalen
- Vorschule in Bangladesch, Kontaktadresse: Lichtbrücke
in Engelskirchen
- Kinder- und Jugendhospiz „Balthasar“ in Olpe
- Bergisches Kinderhospiz Burgholz in Wuppertal
- Ebola-Waisen in Sierra Leone, Soforthilfe der Don
Bosco-Mission in Bonn
- Unterstützung einer Ferienmaßnahme der OGS
- Unterstützung von Aktionen im Jugendzentrum
Auch im vergangenen Jahr haben wir Hilfslieferungen nach
Polen und Litauen unterstützt. Der örtlichen Gemeinde-Caritas
wurde ein Zuschuss als Sachspenden zur Verfügung gestellt.
Alles steht und fällt aber mit der Spendenbereitschaft von
Hückeswagener Bürgern, ohne die der „Second-Hand-Shop“
nicht existieren könnte. Daher ein herzliches „DANKE“ an
unsere großzügigen Spender und treuen Kunden! Der Laden ist
– übrigens für alle aus der Stadt – jede Woche einmal geöffnet:
Jeden 1. und 3. Samstag, jeden 2. und 4. Donnerstag, jeweils
von 9.00 bis 13.00 Uhr.
Hinweisschilder am Kirchberg und an der Parkpalette zeigen den
Weg zum Eingang hinter der Kirche.
Für die Mitarbeiterinnen der Kleiderkammer
Ch. Buß
Kindergarten am Kamp
Projekt Schmetterlinge
Was macht ein Strauß Brennnesseln in der
Schildkrötengruppe?
Das haben sich vor einigen Wochen im Mai sicher viele
Kinder und besonders Eltern unseres Kindergarten Am
Kamp gefragt.
Und warum gibt es jeden zweiten Tag Nachschub davon
(nicht ohne die dazugehörigen Blessuren *autsch*)?
Wer einmal hingeschaut hat, konnte den Grund leicht
entdecken. Viele kleine Raupen waren eingezogen und
fraßen sich die Bäuche voll!
Jeden Tag waren sie wieder ein Stück gewachsen, und
Kinder wie Erwachsene verfolgten gespannt die
Entwicklung.
Nach etwa drei Wochen hatten die Raupen genug
gefuttert und gingen auf Wanderschaft in der Gruppe, um
sich einen Platz zur Verpuppung zu suchen.
Nach zwei Tagen und akribischer Suche hatten wir alle
Ausreißer gefunden und konnten sie zum besseren
Beobachten zurück ins Terrarium hängen. Nur eine war
so übermütig, sich in drei Meter Höhe an die Wand zu
hängen….dort oben durfte sie auch bleiben.
Eine weitere Woche verging, in der anscheinend nichts
geschah.
Doch im Verborgenen, im Schutz der Puppenhülle,
entwickelten sich die Schmetterlinge. Allesamt
Kleine Füchse.
Still und heimlich nutzten sie das Wochenende, um zu
schlüpfen.
19
Die Aufregung und Freude
am Montag Morgen war
dementsprechend groß,
als 14 Schmetterlinge am
Fenster saßen.
Nachdem alle Kinder die bunten und erstaunlich
„zutraulichen“ Insekten bestaunen konnten,
entließen wir sie in die Freiheit.
Begleitet haben wir dieses Projekt mit Gesprächen,
Spielen und Bilderbüchern.
Im Kreisspiel „Die Raupe Ursula“ verwandelten sich die
Kinder selber in Raupe, Puppe und Schmetterling:
[…]
Str.6
Seht her, ein Wunder ist geschehen,
den Schmetterling kann jeder sehen,
den Schmetterling so wunderschön,
und Gott ließ ihn aus mir entstehen!
Ref.:
Ich war die Raupe Ursula,
mit der das Wunder heut geschah.
Ich breite meine Flügel aus
und fliege in die Welt hinaus.
Es war ein tolles Erlebnis, zu beobachten und
mitzuerleben, was man sonst eher aus Büchern kennt.
Nicht nur die Kinder waren fasziniert und hatten ihre
Freude dabei.
20
Von der kfd zum „Frauentreff St. Marien und Josef“
Im August 2009 durfte die kfd ihr 100-jähriges
Bestehen feiern, d.h. in diesem Jahr besteht die
katholische Frauengemeinschaft St. Marien 105 Jahre.
Mitte Januar 2014 sollte ein neuer Vorstand gewählt
werden, doch auch nach langer, intensiver Suche fanden
sich keine Nachfolgerinnen , die bereit gewesen wären,
im Vorstand der kfd zu arbeiten. Aus diesem Grund
mussten wir schweren Herzens den Entschluss fassen,
die kfd St. Marien in einer außerordentlichen
Mitgliederversammlung am 18. September 2014
aufzulösen. Die Frauen kündigten alle ihre
Mitgliedschaft, bis auf vier Damen, die Einzelmitglied im
Diözesanverband bleiben möchten. Dies heißt aber auf
keinen Fall, dass es in unserer Pfarrgemeinde keine
Frauenarbeit mehr gibt, im Gegenteil: Ab dem 1. Januar
2015 nennt sich die ehemalige kfd dann „Frauentreff St.
Marien und Josef“. In diesem „Frauentreff“ wird es
keinen Vorstand, d.h. auch keine Kasse mehr geben.
Somit lastet die Arbeit nicht mehr allein auf wenigen
Schultern , vielmehr werden kleine Aufgaben auf viele
Frauen verteilt, so dass sich niemand überfordert fühlen
muss. Am 21. Januar 2015 um 15.00 Uhr wird die erste
Jahreshauptversammlung des „Frauentreffs St. Marien
und Josef“ im Caritashaus stattfinden, zu der wir auch
schon vorab auf diesem Wege alle interessierten Frauen
herzlich einladen. Während dieses Treffens sammeln die
Frauen zunächst Ideen und Vorschläge für
Veranstaltungen im kommenden Jahr. Im nächsten
Schritt legen dann die Anwesenden durch Abstimmung
einige Themen und Termine fest. Daraufhin erklären sich
mehrere Frauen , die Zeit und Lust haben, bereit,
allein oder in Gruppen, z.B. eine Wallfahrt, einen
Einkehrtag, einen Ausflug, einen Karnevalsnachmittag
oder auch eine Kreuzwegandacht zu gestalten oder zu
organisieren. Dieses neue Konzept haben wir den
Frauen nach der außerordentlichen Mitgliederversammlung vorgestellt und erklärt, und alle waren
begeistert, denn es ist den Frauen vor allem wichtig,
dass die Gemeinschaft in unserer Pfarrgemeinde
erhalten bleibt und mit Gottes Hilfe in den nächsten
Jahren weiterlebt.
Marianne Müller
---------------------------------------------------Wussten Sie schon, dass…
… die Damen Else Heinrich, Margret Werker und Renate
Rösner für ihre langjährige Tätigkeit mit der silbernen
Ehrennadel der Caritas ausgezeichnet wurden?
… die Homepage der Pfarreiengemeinschaft überarbeitet
wurde und auf Unterstützung durch Haupt- und
Ehrenamtliche angewiesen ist?
… Frau Christel Lütgenau denEhrenpreis der kfd-Stiftung
St. Hedwig für langjährige Verdienste erhalten hat?
Geocaching - ist die moderne Form der Schatzsuche
Und auch wir - der Familienkreis 4.0 - machten uns im
Mai 2014 ausgestattet mit GPS-Empfänger (über diverse
Handys) und den Koordinaten diverser "Schätze" aus
dem Internet auf den Weg. Wir wollten rund um
Radevormwald einige Schätze finden, die jemand
anderes (u. a. auch unser Mitglied Andreas Linder) an
ungewöhnlichen Plätzen versteckt hatte.
Und tatsächlich - wir fanden die Verstecke.
21
Noch im August 2014 ging es dann wieder auf zum
beliebten Wochenendtrip.
Dieses Mal war unsere Ziel die Jugendherberge
Duisburg Sportpark.
Mit Kind und Kegel verbrachten wir dort ein tolles
Wochenende unter dem Motto "Gottes Schöpfung mit
allen Sinnen erleben".
Bevor es am Sonntag Richtung Heimat ging, bestiegen
wir im Landschaftspark Duisburg noch einen Hochofen
und genossen die perfekte Aussicht über das
Ruhrgebiet.
Stefanie Braun
22
Wenn Gewalt und Angst das Leben bestimmen
Gewalt gegen Frauen und Kinder, Krieg des Nachbarn gegen
den Nachbarn. Wer würde da nicht flüchten? Wenn die
Überschwemmung schon wieder das eigene Haus zerstört und
die Prognosen nicht besser sind, wer würde sich da nicht
aufmachen nach neuen Ufern? Vielleicht auch nach
Hückeswagen oder Radevormwald?
Die EU-Staaten stehen in der Verantwortung, die
wiederkehrenden humanitären Tragödien im Mittelmeer zu
verhindern. Ihr Grenzschutzsystem muss sich auch an der
Menschenwürde der Schutzsuchenden orientieren.
2012 befanden sich weltweit 45,2 Millionen Menschen auf der
Flucht vor bewaffneten Konflikten, Gewalt oder
Menschenrechtsverletzungen. Fast zwei Drittel dieser
Menschen sind innerhalb ihres Heimatlandes auf der Flucht.
Der Rest floh über Landesgrenzen und sucht größtenteils in
einem Nachbarland Schutz. Rund eine Million Flüchtlinge war
auf der Suche nach Asyl. Nur wenige davon erreichen Europa.
Die Rede ist von mehr als 330.000 Menschen, die in den
Mitgliedstaaten der Europäischen Union Schutz vor Verfolgung
gesucht haben.
Menschenrecht auf Asyl
In der Regel reisen sie auf verschlungenen Pfaden ohne
Einreiseerlaubnis ein. Betroffen machen vor allem die in Seenot
geratenen Flüchtlinge, die über das Mittelmeer kommen. Nicht
wenige bezahlen ihre Flucht mit dem Leben. Die tragischen
Bilder der Bootsflüchtlinge machen jedem unmittelbar
begreiflich, wie sehr die Lage dieser Menschen von Angst und
Verzweiflung geprägt ist. Häufig sind sie traumatisiert oder
benötigen medizinische Versorgung. In weiter Abkehr davon
landen sie in überfüllten Auffanglagern, oder sie werden in der
Annahme, kein legales Asylrecht zu besitzen, kurzerhand
zurück verfrachtet nach Nordafrika - ein klarer Verstoß gegen
das Grundrecht auf Asyl, ein Menschenrecht.
Flüchtlingshilfe weltweit notwendig
Syrien (4,2 Millionen), Kolumbien (4 Millionen) und die
Demokratische Republik Kongo (2,7 Millionen) sind aktuell die
Länder mit den meisten Binnenvertriebenen. Sie zu schützen ist
besonders schwierig und oft kaum möglich. Syriens
Nachbarstaaten Jordanien, Libanon, Irak und die Türkei haben
seit Ausbruch der Syrienkrise mehr als 1,8 Millionen vom
Bürgerkrieg Vertriebene aufgenommen. Diese Länder sind an
den Grenzen ihrer Belastbarkeit angelangt und benötigen
internationale Unterstützung - von einer entschlossen
solidarischen Weltgemeinschaft.
Auch bei uns sehen wir immer öfter Menschen aus anderen
Kulturen. Helfen Sie mit, dass sie sich bei uns nicht
ausgegrenzt fühlen. Vielleicht wollen Sie mithelfen, wissen aber
nicht wie. Diesen Menschen zu helfen ist eine reizvolle und
verdammt spannende Aufgabe. Man lernt viel über ihre
Kulturen kennen, welche Ängste sie hatten und immer noch
haben. Sie lernen auch viel über Deutschland kennen.
Rufen Sie uns an: 0175-9485364 oder Caritas Oberberg,
Willbert Paffrath 02261-306-122.
23
Zum Johannesstift 7-11
42499 Hückeswagen
Telefon 02192/933 48 58 mobil 0177 767 06 86
info@hospizgruppe-hueckeswagen.de
www.hospizgruppe-hueckeswagen.de
Koordinatorin Friedhilt Busche
Sprechstunde: Montag und Donnerstag, 9.00-11.00 Uhr
und nach Vereinbarung, im Hospizraum, Altenzentrum
Johannesstift
ANGEBOTE DER HOSPIZGRUPPE HÜCKESWAGEN
• Sterbebegleitung und Lebensbeistand
• Trauergruppe – jeden dritten Mittwoch im Monat,
18.00 Uhr, Hospizraum, im Altenzentrum
Johannesstift, Haus am Park, EG
• Einzelgespräche und Begleitung in der Trauer; bitte
wenden Sie sich an unsere Koordinatorin Friedhilt
Busche, Tel. 02192 – 933 48 58.
• Beratung zu Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht
Vordrucke zum Erstellen der eigenen
Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht sind im
Hospizbüro erhältlich: „Umfassende Vorsorgemappe“,
IGSL-Hospiz e. V. (Hg.), für 6 EUR
Regionalgruppe der IGSL-Hospiz e.V.
Grabenstr. 18 Tel.: 02195/ 68 49 36
Koordinatorinnen: Marina Weidner,
Tatjana Brüser-Pieper
Sprechstunden: dienstags 9-11 Uhr,
donnerstags 16–18 Uhr
und nach Vereinbarung
hospiz-rade@freenet.de
www.hospiz-rade.de
In der Trauer nicht allein
Café für Trauernde
1 x monatlich donnerstags von 15.30 – 17.00,
Grabenstr. 18
Neue Gäste sind herzlich willkommen, unabhängig
davon, ob ein nahestehender Mensch erst vor wenigen
Wochen, Monaten oder bereits vor längerer Zeit
verstorben ist.
Die nächsten Termine:
11.Dezember, 8. Januar, 5. Februar
____________________________________________________________________________
Vorankündigung - neuer Hospiz-Befähigungskurs 2015 / 2. Halbjahr
Auch im nächsten Jahr/ 2. Halbjahr bieten die Hospizgruppen in Hückeswagen und Rade wieder einen gemeinsamen
Hospizkurs an. Für alle, die eine Möglichkeit suchen, sich mit den Themen Sterben, Tod und Trauer auseinander zu
setzen und sich möglicherweise für eine Mitarbeit in der Hospizgruppe interessieren, stehen die Koordinatorinnen
gerne zu einem persönlichen Gespräch zur Verfügung:
Marina Weidner, Radevormwald, 02195/ 68 49 36, Friedhilt Busche, Hückeswagen, 02192/ 9334858
24
Musizieren und Singen - weil es Freude macht !
Ich bewundere noch heute den Opa meiner Frau. Er war
Rentner und immer noch begeisterter Vorsitzender des
Brieftaubenvereins. Tauben hatten es ihm angetan - und
er schwärmte in Erzählungen von seinen vielen
Erlebnissen, die er nie vergessen wollte. Mein Vater
liebte die Musik. Als Schüler spielte er im Orchester auf
seiner Geige. Da ich sehr gerne mit Menschen ins
Gespräch komme, frage ich oft, besonders Rentner und
Rentnerinnen, was sie denn in ihrem Leben für
„Vorlieben der Muse“ hatten. Sehr oft höre ich, dass sie
z.B. begeisterte Sänger in einem Chor waren. Aber auch
der zurückgezogene „Musiker“ bekennt sich zu seiner
früheren Leidenschaft.
Die Kolpingsfamilie Vogelsmühle hat diesen Gedanken
über die Grenzen von Vogelsmühle hinaus aufgegriffen.
Es besteht eine Gruppe von begeisterten Menschen, die
sich heute „Die lustigen Wuppermusikanten“ nennen. Sie
sind auch teils als Nichtmitglieder der Kolpingsfamilie
eine der Kolpingsfamilie angegliederte Gruppe. Die
Gruppenmitglieder kommen aus dem gesamten
Seelsorgebereich, nicht nur von der Wupper.
Wie sieht der Alltag eines „Rentners“ aus? Aus eigener,
aber auch erst sehr kurzer Erfahrung weiß ich persönlich
solche „Kontaktgruppen“ zu schätzen. Menschen, die sich
besonders aus der Erfahrung ihres bisherigen Lebens
einiger Gemeinsamkeiten erinnern, besonders in der
Muse, freuen sich jedes mal, wenn sie sich wieder mit
anderen Menschen ähnlicher Erfahrung treffen. Das muss
nicht nur ein Termin zum Musizieren sein, der Termin
eines Auftrittes, nein, es darf und sollte auch ab und zu
ein nur gesellschaftliches Treffen sein.
Die lustigen
Wuppermusikanten
unternehmen darum auch
Treffen für die ganze
Familie, wie zum Beispiel
die Besichtigung eines
Besucherbergwerkes in
Bochum.
Als Präses der Kolpingsfamilie und auch besonders als
Diakon im Subsidiardienst sehe ich es auch als meine
pastorale Aufgabe, den Menschen auch eine, an das
bisherige Leben angepasste Ruhestandsituation anzubieten, damit sie nicht nur einfach „älter werden“ und
der Vergangenheit „auf Wiedersehen“ sagen, sondern
auch aus der Vergangenheit im Alter leben. Darum lädt
die Kolpingsfamilie hiermit herzlich ein, sich bei mir,
unter der Tel.Nr.: 02191-78 94 758 zu melden, um das
nächste Treffen der lustigen Wuppermusikanten zu
erfragen und dann sich zu dem nächsten Treffen, zu
dem dann bekannt gegeben Ort, einzustellen.
Herzlich willkommen als Neugieriger, als „ab und zu“
Musikant, als Mensch, der gerne in einer aufbauenden
„Gemeinschaft“ ist.
Ihr Diakon
Herbert Moeselaken
Präses der Kolpingsfamilie
Vogelsmühle
Herzlichen Glückwunsch
25
Wir gratulieren allen Gemeindemitgliedern, die in
den Monaten Dezember, Januar, Februar und März
Geburtstag haben und wünschen Gottes Segen
(namentlich 80., 85., 90. und älter)
03.12.1924
04.12.1934
04.12.1929
19.12.1929
20.12.1929
21.12.1919
22.12.1924
23.12.1929
26.12.1934
27.12.1934
11.01.1925
15.01.1930
15.01.1935
25.01.1925
30.01.1935
31.01.1930
02.02.1923
02.02.1930
05.02.1935
05.02.1935
07.02.1925
09.02.1935
19.02.1925
26.02.1930
Friedrich Brendel
Friedrich Tillmanns
Elisabeth Wüstenhagen
Hildegard Schaffuss
Adelheid Thiel
Dr. Karl Esser
Ida Bauer
Hiltrud Materna
Erika Lücke
Christel Behr
Hannelore Büllen
Maria Bey
Christine Szczerbaniewicz
Erna Weyer
Maria-Theresia Dahl
Reinhold Dörpinghaus
Irmgard Eufinger
Anna Laufer
Paul Hund
Margret Schäfer
Lieselotte Kokus
Johanna Nietgen
Edith Köllner
Friedrich Klesper
90
80
85
85
85
95
90
85
80
80
90
85
80
90
80
85
92
85
80
80
90
80
90
85
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
27.02.1921
07.03.1924
09.03.1925
14.03.1930
17.03.1935
17.03.1935
18.03.1935
19.03.1925
21.03.1925
23.03.1935
25.03.1921
28.03.1935
28.03.1925
30.03.1935
Käthe Müller
Hildegard Küpper
Anna Häger
Giuseppe Pasquale
Helmut Czimny
Ursula Schaffer
Anna Raffelsieper
Maria Schibisch
Ursula Trczynka
Hilde Rindsfüßer
Elfriede Esser
Teresa Olivi
Elisabeth Schultze
Friedhelm Wolf
94
91
90
85
80
80
80
90
90
80
94
80
90
80
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
26
Chronik St. Mariä Himmelfahrt
† Wir gedenken unserer Toten
Gertrud Böhlfeld geb. Steinbach
Ana Arnz geb. Smid
Johann Hugo Berghaus
Marianne Schmitz geb. Spicher
Agnes Kretschmer geb. Verhoefen
Franz Rudolf Borner
Alfredo Esposito
Christel Schwarz
Johannes Arnold
Hannelore Hoffmann-Hardt
Berthold Pollok
Magdalene Loose
Paul Mlinartzik
Heinrich Trippe
Ihre Goldhochzeit feierten:
Eheleute Johannes & Margret Grindel
Eheleute Klaus & Christel Karthaus
Ihre Diamanthochzeit feierten:
Eheleute Heinz & Margret Schäfer
Eheleute Karl & Anna Pier
98
86
83
67
96
87
70
69
77
93
89
92
91
73
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Das Sakrament der Taufe empfing:
Cordula Metlowa, Vincenzo Cona
Noah Marian Kremer, Marvin Frank Grolewski
Linda Gehle, Marti Zieß, Oliwier Andrzej Kurek
Tjara Schönherr,Leonie Marie Zilken
Das Sakrament der hl. Firmung empfingen am
23.10.214 im Seelsorgebereich RadevormwaldHückeswagen durch Herrn Weihbischof
Dr. Schwaderlapp:
Kamil Abraham / Sebastian Abraham / Larissa Biesenbach /Johanna Brunsbach / Katja Bullach / Tobias Eisemann /Anna Eversberg / Oliver Gollysch / Sarah Herweg
/ Kristina Herwig / Marvin Hunker / Erwin Lukanowski
/ Pawel Milone /Constanze Röger / Jan Rygol / Bruno
Scheider / Marie Teders /
Melissa Weber
Das Sakrament der Ehe spendeten sich:
Alexander Hahn & Jennifer Schori
Jochen Krömer & Eva Maria Hardenbicker
Sebastian Grunert & Kathleen Babarowski
Jan Häger & Natascha Häger
Vjekowlav Mesic & Snesana Martens
Waldemar Gitlein & Janina Kaps-Kusche
René Löffler & Anika Maria Danielsen
Kollektenübersicht 2013
St. Mariä Himmelfahrt
Sonntagskollekten
6.631,33€
Gemeindehaus
1.962,14€
Taufe, Hochzeit, Beerdigung
883,99€
Opferkerzen
2.258,63€
Brüderlich teilen, Herz-Jesu-Freitag
231,46€
Werktagskollekten
876,15€
Sternsinger
10.418,66€
Afrikatag
305,50€
Tokyo
172,00€
Misereor
1.815,50€
Hl. Land
306,65€
Bonifatiuswerk, Erstkommunion
446,70€
Kölner Dom
181,71€
Renovabis
459,84€
Messdiener, Türkollekte
389,76€
Peterspfennig
210,59€
Firmung
365,48€
Kommunikationsmittel
209,46€
Caritas
361,20€
Missio
491,02€
Osteuropa
51,50€
Bücherei
182,93€
Diaspora
275,36€
Adveniat
1.879,31€
Weltmission der Kinder
294,83€
Caritas, Straßensammlung
517,00€
-------------------------------------------------------------Gesamt
32.178,70€
Miteinander unterwegs
27
Nach 2010 und 2012 luden die sieben Radevormwalder
Kirchengemeinden zum dritten Mal zur „Nacht der offenen
Kirchen“ ein. Jede Gemeinde bot von 19 bis 22 Uhr ein eigenes
Programm an. Um 22.45 Uhr gab es einen gemeinsamen
Abschluss an der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde.
Die Teilnehmer versammelten sich unter einem wolkenlosen
Sternenhimmel und sangen gemeinsam zu den Klängen des
Posaunenchores. Begonnen hatte der Abend mit dem Läuten
der Glocken aller beteiligten Gemeinden. In der Kirche St. Marien gab es anschließend ein offenes Singen mit dem gemischten Chor. Der Abend in St. Marien stand unter dem Zeichen des
heiligen Franz von Assisi. Vera Sebastian, die Teil des Organisationsteams war, hat dazu ein passendes Altarbild entwickelt.
In St. Josef gab zu jeder vollen Stunde „Maria und Josef Vorbilder der Gesellschaft“, dargestellt anhand einiger Ereignisse
in Bildern, Gebeten und Gesang. Zwischen den Kirchen gab
es einen Pendelbusverkehr. Die Nacht der offenen Kirchen hat
großen Anklang bei den Teilnehmern gefunden.
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Chronik St. Marien und Josef
† Wir gedenken unserer Verstorbenen:
Pfarrer i.R. Wolfgang Fischer
Albert Linek
Helga Petersen geb. Dürholt
Hannelore Huckenbeck geb. Schweiger
Maria Litvinceva
Hedwig Groth
Franz Römmeler
Rita Christina Meyer geb. Panitz
Paul Ernst Krebs
Magdalena Maria Grzechacz geb. Warzecha
Karl-Georg Pordzik
Hedwig Berke geb. Söhngen
Engelbert Flüß
Gertrud Elisabeth Sonntag geb. Greschik
Anna Maria Sickmann geb. Bludau
Walter Wilhelm
Paul Gerhard Schürenkrämer
Jacques Francois Muller
Irmgard Lehmkühler geb. Fark
Manfred Christ
Rosa Ragusa In Cannata
Johanna Anna Kaiser geb. Hafke
Martha Gottstein geb. Tabery
Ullrich Josef Höbler
Johannes Josef Bernhard Hofhaus
Walter Hinzmann
Heinz Steinbach
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Helga Elisabeth Wilke geb. Buß
Elisabeth Liesen geb. Mende
Trude Johanne Hundhausen geb. Michler
Elli Elisabeth Hammerschmidt geb.Förster
Ewald Heinrich Katerkamp
Eva Katharina Krebs geb. Pick
Ludwig Kreckel
Herta Elisabeth Slawik geb. Stolzenberg
Siegfried Kling
Joaquim Dos Santos Marquez Reichhardt
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Impressum
Herausgeber: Pfarrgemeinderat der Katholischen
Pfarreiengemeinschaft Radevormwald-Hückeswagen
Redaktion: Martin Busemeyer, Heike Cosler, Georg Kalkum,
Pfarrer Marc D. Klein, Hildegard Moeselaken, Gerhard Stets,
Stephan Teders, Eberhard Wolff
Auflage: 6700
Druck: Busemeyer Team, Remscheid-Lennep
Verteilung: durch ehrenamtliche Gemeindeboten
Der nächste Pfarrbrief erscheint Ostern 2015
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Chronik St. Marien und Josef
Das Sakrament der Taufe empfingen:
Erwachsenentaufe: Albert Gerk
Kinder: Charlotta Martin, Mona Habermann,
Emil Maximilian Dürholt, Samuel Strykowski
Philip Schürmann, Alessia Britner, Gabriel Taglialatela
Ihre Silberne Hochzeit feierten:
Anke und Frank Kirschey
Daniela und Ralf Brechtel
Ihre Goldene Hochzeit feierten:
Eheleute Gertraud und Bruno Abel
Hannelore und Georg Hundeck
Eheleute Elisabeth und Gerhard Konrad
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Vanessa Costa, Angelina Crocco / Barbara Dargel / Derya
Debiec / Monika Debiec / Francesca Di Spirito / Dario
Drago / Sebastian Droste / Giulia Floridia / Alina Gerk
/ Justin Giudice / Lena-Marija Gutic / Justin Hadasch /
Diana Hardok / Finn-Nicholas Hebbecker / Lisa Hollkott
/ Paula Jäger / Patryk Kowalski / Yasmin Kreimendahl
/ Fabian Kurpierz / Thomas Kurpierz / Justus Mentzel /
Christopher Narat / Nina Niederwipper / Cosima Pagliaro
/ Kim Richert / Fabian Skalec / Tomasz Solga / Nadine
Steinebach / Alessandro Vinciguerra / Simon Werker /
Margarethe Wieczorek / Ann-Kathrin Wüster
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Firmlinge
Aus Datenschutzgründen ist es uns leider nicht möglich, bei Diamanthochzeiten sowie Gold- und Silberhochzeiten etc. genaue Daten und
Adressen zu erfahren. Eheleute, die in der kommenden Zeit ihr kirchliches Ehejubiläum feiern, bitten wir um entsprechende Information, damit auch von Seiten unserer Gemeinden gegebenenfalls ein Glückwunsch
erfolgen kann.
Das Sakrament der Firmung empfingen am 23.10.2014
in der Pfarrkirche St. Mariä Himmelfahrt, Hückeswagen
im Seelsorgebereich Radevormwald-Hückeswagen
durch Weihbischof Dr. Dominikus Schwaderlapp
aus Radevormwald 42 Jugendliche
Gianluca Arcieri / Wiktoria Avola / Charleen Bandiera /
Franziska Bausche / Lina-Marie Bornewasser / Nils Braczko / Niklas Brocksieper / Melissa Broja / Luca Buzzone /
Hinweis auf Widerspruchsrecht gemäß Datenschutzordnung
Den Kirchengemeinden ist es (gemäß den Ausführungsrichtlinien zur Anordnung über den Kirchlichen Datenschutz –KDO-) gestattet, besondere
Ereignisse (Alters- und Ehejubiläen, Geburten, Sterbefälle, Ordens- und
Priesterjubiläen u. ä.) mit dem Namen (ohne Anschrift) der Betroffenen
sowie mit Tag und Art des Ereignisses in kirchlichen Publikationsorganen
(z.B. Aushang, Pfarrnachrichten, Pfarrbrief, Kirchenzeitung) bekanntzumachen, wenn der Veröffentlichung nicht schriftlich oder in sonstwie
geeigneter Form widersprochen wird.
Dieser Widerspruch muss rechtzeitig vor dem Ereignis im Pfarramt eingelegt werden.
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Herzlichen Glückwunsch
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Nina Gerk
Franz Rüssmann
Irma Bernt
Luzie Dzierson
Heinz Heym
Anna Gebhard
Horst Wißmann
Adelheid Schynol
Dr. Ruth Otte
Rosa-Maria Drobner
Werner Jagemann
Alfred Möscheidt
Edeltraude Hofmann
Maria Kurz
Ingeborg Kachel
Hildegard Paashaus
Margarete Müller
Walter Köhler
Ilse Schmidt
Eva-Maria Meisterzock
Albert Grzibiela
Anna Wulfert
Marga Becher
Joseph Schmeinck
Irmgard Roestel
Elfriede Franke
Christel Blumberg
Irmgard Moritz
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Wir gratulieren allen Gemeindemitgliedern, die in den
Monaten Dezember 2014 bis einschließlich März 2015
Geburtstag haben und wünschen Gottes Segen (namentlich 80,85,90 Jahre und älter)
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Gisela Radermacher
Brigitta Zander
Wolfgang Langer
Ludwiga Kausemann
Gerhard Keller
Anna Wendler
Maria Jünemann
Brigitte Grüderich
Bruno Kopietz
Anna Mühlhoff
Franz Horn
Hilde Leeb
Barbara Faubel
Magdalena Michelbrink
Rudolf Reinhardt
Monika Spies
Margarete Theis
Gertrud Voß
Ilse Giersiepen
Cäcilie Lüer
Luzia Adam
Franz Bergob
Johanna Böing-Messing
Maria Richter
Florentina Witty
Erich Bönisch
Ellen Giersiepen
Herbert König
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Gottesdienste in der Advents- und Weihnachtszeit
Bitte beachten Sie die wöchentlichen Pfarrnachrichten und die Tageszeitungen wegen aktueller Änderungen.
In Hückeswagen:
Mittwoch, 17.12.2014
18.30 Uhr Pfarrkirche/Bußgottesdienst (keine Hl. Messe),
anschließend Beichtgelegenheit
Heiligabend, 24.12.2014
15.00 Uhr Pfarrkirche/Weihnachtliche Wortgottesfeier
für Kleinkinder
18.00 Uhr Pfarrkirche/Familien-Christmette für Eltern und
Schulkinder
22.30 Uhr Pfarrkirche/Christmette unter Mitwirkung des
Pfarrcäcilienchores v. 1805
Hochfest der Geburt des Herrn, 25.12.2014
09.00 Uhr St. Katharina/Festhochamt
11.00 Uhr Pfarrkirche/Festhochamt
Hl. Stephanus, 26.12.2014
09.00 Uhr St. Katharina/Hl. Messe
10.15 Uhr Joh. Stift/Hl. Messe
11.00 Uhr Pfarrkirche/Hl. Messe unter Mitwirkung des
Pfarrcäcilienchores v. 1805
Silvester, 31.12.2014
17.00 Uhr Pfarrkirche/Dankmesse mit sakramentalem
Segen zum Jahresschluss
Neujahr (Hochfest der Gottesmutter Maria) 1.1.2015
11.00 Uhr Pfarrkirche/Festmesse
In Radevormwald:
Sa. – 06.12./ 13.12. / 20.12.
07.00 Uhr St. Marien/Roratemessen mit anschl. Frühstück
im Caritashaus
Freitag, 16.12.2014 Johanniter-Altenheim/Christfeier
Dienstag, 16.12.2014
18.30 Uhr St. Marien/Bußgottesdienst, anschließend
Beichtgelegenheit
Mittwoch, 17.12.2011
09.00 Uhr St. Marien/Hl. Messe, anschl. Beichtgelegenheit
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Freitag, 19.12.2014
15.30 Uhr in Haus Thiele/Christfeier
Samstag, 20.12.2014
15.00 Uhr St. Marien/Beichtgelegenheit – besonders für
Kinder und Jugendliche
Heiligabend, 24.12.2014
16.00 Uhr St. Marien/Kinderchristmette mit Krippenspiel der KGS Klasse 3
16.00 Uhr St. Josef/Weihnachtsgottesdienst für Eltern
und Kleinkinder
17.30 Uhr St. Josef/Adventliche Musik
18.00 Uhr St. Josef/Christmette+Chor Cäcilia St. Josef
22.00 Uhr St. Marien/Christmette mit Gemischter Chor
St. Marien
Hochfest der Geburt des Herrn, 25.12.2014
09.00 Uhr St. Josef/Festmesse
11.00 Uhr St. Marien/Festmesse+Chor Caecilia St. Marien
16.00 Uhr in Haus Thiele/Weihnachtsgottesdienst
Hl. Stephanus, 2. Weihnachtstag, 26.12.2014
09.00 Uhr St. Josef/Heilige Messe
11.00 Uhr St. Marien/Heilige Messe
16.00 Uhr St. Marien/Heilige Messe der ital. Gemeinde
Hl. Johannes, Samstag, 27.12.2014
17.00 Uhr St. Josef/Vorabendmesse mit Segnung der
Kinder
Fest der Heiligen Familie, Sonntag, 28.12.2014
09.30 Uhr St. Marien/Heilige Messe
11.00 Uhr St. Marien/Hl.Messe mit Segnung der Kinder
Silvester, Mittwoch, 31.12.2014
17.00 Uhr St. Josef/Dankmesse zum Jahresschluss mit
sakr. Segen und Chor „Cäcilia St. Josef“
19.00 Uhr St. Marien/Dankmesse zum Jahresschluss
mit sakr. Segen
Neujahr, 1.1.2015 (Hochfest der Gottesmutter Maria)
11.00 Uhr St. Josef/Festmesse
18.00 Uhr St. Marien/Festmesse+Chor Caecilia St. Marien
Kontaktadressen
Pfarrer Marc Dominikus Klein
Hohenfuhrstraße 14, 42477 Radevormwald
Telefon: 02195 / 12 20, Mail: pfarrer.klein@sankt-marien.de
Kaplan Dr. Johannes Wolter
Oststraße 19, 42477 Radevormwald
Telefon: 02195 / 14 57, Mail: johannes_wolter@yahoo.de
Kaplan Pater Vincent Chacko MCBS
Weierbachstraße 15, 42499 Hückeswagen
Telefon: 02192 / 93 72 529, Mail: srampia@gmail.com
Diakon Burkhard Wittwer
Weierbachstraße 19, 42499 Hückeswagen
Ruf: 02192 / 85 16 12
Mail: burkhard.wittwer@erzbistum-koeln.de
Pastoralbüro St. Marien und Josef
Hohenfuhrstraße 14, 42477 Radevormwald
Telefon: 02195 / 12 20, Fax: 02195 / 56 69,
Mail: pfarrbuero@sankt-marien.de
Gisela Steckel, Annette Fuchs, Angelika Broch
Öffnungszeiten:
Mo.- Fr. 09.00-11.30 Uhr sowie
Di. 15.00-16.30 Uhr
Do. 15.00-18.30 Uhr
Mo., Mi. und Fr. nachmittags geschlossen
Büro Vogelsmühle / Pfarrheim St. Josef
Kirchstraße 30, Telefon: 01577 / 66 45 133
Annette Fuchs
Öffnungszeiten: Di. 10.00-11.30 Uhr
Pastoralbüro St. Mariä Himmelfahrt
Pfarrer-Giesen-Straße 19, 42499 Hückeswagen
Telefon: 02192 / 85 17 77, Mail: jutta.grobe@web.de
Weierbachstraße 15, 42499 Hückeswagen
Telefon: 02192 / 22 08, Fax: 02192 / 63 33
Mail: pastoral-hueckeswagen@t-online.de
Angelika Broch
Öffnungszeiten:
Mo.-Do. 09.00-11.00 Uhr sowie
Di. 16.00-17.00 Uhr
Do. 16.00-18.00 Uhr
freitags geschlossen
Ital. Seelsorger Don Giovanni Ferro
Verwaltungsreferentin
Diakon i. S. Herbert Moeselaken
Keilbecker Straße 10, 42477 Radevormwald
Telefon: 02191 / 78 94 758
Mail: diakon.moeselaken@sankt-marien.de
Gemeindereferentin Jutta Grobe
Kath. ital. Mission Köln, Telefon: 0221 / 91 38 160
Ursulagartenstraße 18, 50668 Köln
Pfarrgemeinderat Vorsitzende: Jessica Flohr
Eisenweg 5, 42499 Hückeswagen
Telefon: 02192 / 93 34 863, Mail: jessica12@t-online.de
Hiltrud Heider, Telefon: 02261 / 40 57 54
Hömerichstraße 7, 51643 Gummersbach
Mail: hiltrud.heider@erzbistum-koeln.de
Friedhofsverwaltungen St. Marien und St. Josef
Lena Rummenhöller, Telefon: 0151 / 65 49 57 02
Mail: lena291088@gmx.de
Bei Nichterreichbarkeit wählen Sie bitte in dringenden seelsorglichen Notfällen (Krankensalbung/Versehgang) Tel. 0151-50 54 48 21.
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