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La Damnation de Faust The Fairy Queen - LN

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TheaterZeit
Die Monatszeitung des Theater Lübeck
Februar 2015
Im weißen Rößl
La Damnation de Faust
Légende-dramatique in vier Teilen von Hector Berlioz
S.2
Singspiel in drei Akten
von Ralph Benatzky
La Bohème
Szenen von Giacomo Puccini
Tannhäuser
Romantische Oper
von Richard Wagner
Der Wildschütz
Komische Oper
von Albert Lortzing
Schwanensee
Großes Ballett
von Peter Tschaikowski
Evita
Musical von Andrew Lloyd Webber
The Fairy Queen
S.3
Semi-Oper von Henry Purcell
La Damnation de Faust
Légende-dramatique
von Hector Berlioz
Der große Gatsby
S.4
nach dem Roman
von F. Scott Fitzgerald
Ödipus Stadt
Die Theben-Trilogie nach Sophokles,
Euripides und Aischylos
Antonius und Kleopatra
von William Shakespeare
Nora
von Henrik Ibsen
Liebe und Rebellion
Das Live-Konzert!
Edith Piaf
von Pit Holzwarth
Mephisto
S.5
nach dem Roman von Klaus Mann
Amerika
nach dem Roman von Franz Kafka
Antichrist
von Lars von Trier
5. Sinfoniekonzert
Foto Jean-Noël Briend in »La Damnation de Faust« · © J. Quast
Suk »Asrael«
S.6
Erlebniskonzertt
»Eine Ankunftssinfonie«
oder: Wir bauen ein
Orchester
3. Kammerkonzert
Johnson & Schwarz
Theaterpädagogik
S.7
Ich will (nicht) ins Paradies
Ein Projekt mit Jugendlichen
Schauspiel Die Agonie und die
Ekstase des Steve Jobs, The Rocky
Horror Show, Riders on the storm
2
Im weißen Rößl
Singspiel in drei Akten von Ralph Benatzky
Text von Hans Müller und Eric Charell · Gesangstexte von Robert Gilbert
La Bohème
Szenen aus Henri Murgers »Vie de Bohème«
in vier Bildern von Giacomo Puccini
»Künstlerszene
gepfeffert mit Leidenschaft: ›La
Bohème‹ hat alles, was es
für große Gefühle braucht.
Lübecks Inszenierung verzaubert die Zuschauer neben den Bildprojektionen
vor allem mit dem singenden Personal. […] Das
Lübecker Theater kann sich
in kalter Jahreszeit über
eine herzerwärmende Inszenierung freuen.« (shz)
»Regisseur Michael Wallner
belässt es bei der guten
alten Operette. [...] Ludwig
Pflanz am Dirigentenpult
sorgt für schmissige Tanzrhythmen. Alles in allem:
Eine
Aufführung,
wie
Operettenfreunde sie sich
wünschen.« (HL-live)
Tim Stolte (Kaiser Franz Joseph I.), Chor des Theater Lübeck
© O. Malzahn
Termine
So 01/02, 16.00 Uhr,
So 22/02, 19.30 Uhr,
Großes Haus
Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg
Romantische Oper in drei Aufzügen von Richard Wagner
Gabriele Mangione (Rodolfo), Anna Patalong (Mimì)· © O. Fantitsch
Der Wildschütz oder Die Stimme der Natur
Komische Oper in drei Akten von Albert Lortzing nach August von Kotzebue
ten Mal!
ten Mal!
Zum letz
Herbert Lippert (Tannhäuser), Julia Faylenbogen (Venus), Statisterie
© J. Quast
Zum letz
»Carla Filipcic Holm sang
eine Elisabeth auf Weltniveau. Julia Faylenbogen
gab die Venus tadellos, mit
kraftvollem Mezzo. In der
Titelpartie stand Herbert
Lippert auf der Bühne. Der
Jubel für die Mitwirkenden
kannte keine Grenzen.«
(HL-live)
»Regisseur Pilavachi und
alle Mitwirkenden spielen
das Stück wie vom Blatt
und langweilen nicht eine
Sekunde – ganz im Gegenteil. Und so könnte man vom
gesamten Ensemble, Chor
und Orchester und dem musikalischen Leiter, Andreas
Wolf, schwärmen.« (Evangelische Wochenzeitung)
Termin
So 08/02, 17.00 Uhr,
zum letzten Mal,
Großes Haus
Termin
Sa 14/02, 19.30 Uhr,
zum letzten Mal,
Großes Haus
Schwanensee
Daniel Jenz (Baron Kronthal), Evmorfia Metaxaki (Baronin Freimann)
© T. Wulff
Evita
Großes Ballett in vier Akten von Peter Tschaikowski
»Eines der schönsten Ballette hat in Lübeck Premiere gefeiert. Üppigen
Beifall und viele Bravorufe
bekamen alle Beteiligten:
der
Choreograf,
seine
Solisten und das Corps de
ballet. Auch für den musikalischen Part gab es viel
Applaus: für GMD Ryusuke
Numajiri und die Lübecker
Philharmoniker.«
(Lübecker Nachrichten)
Musical von Andrew Lloyd Webber
Liedtexte von Tim Rice · Deutsch von Michael Kunze
Nur noch
Mittelrangfoyer
5 Mal!
» ›Don‘t
cry
for
me,
Argentina‹ – damit ist
dem englischen MusicalKomponisten ein Welterfolg
gelungen. Jörg Fallheier
inszeniert ›Evita‹ als Rockoper
und
Revolutionsspektakel. Der Abend im
Lübecker Theater wird zu
einem Riesenerfolg für ihn
und sein Regieteam.«
(Unser Lübeck)
Termin
Do 05/02, 19.30 Uhr,
Großes Haus
Einführung
Do 05/02, 19.00 Uhr,
Natalya Rykova, Sabina Faskhi, Taisia Muratore, Yuka Higuchi
(Kleine Schwäne) · © O. Struck
Termine
Fr 06/02, 19.30 Uhr,
Sa 21/02, 19.30 Uhr,
Großes Haus
Michaela Kovarikova (Evita), Tanzstatisterie des Theater Lübeck
© T. Wulff
Wiederaufnahme
Sa 07/03, 19.30 Uhr,
Großes Haus
Theaterkasse
0451 / 399 600
3
The Fairy Queen
Semi-Oper in fünf Akten von Henry Purcell nach William Shakespeares »Sommernachtstraum«
In englischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Mit Jan Byl (Theseus), Thomas Schreyer
(Egeus), Julius Robin Weigel (Lysander), Jörn Kolpe (Demetrius), Eva
Patricia Klosowski (Hermia), Anne
Schramm (Helena), Till Bauer (Oberon),
Charlotte Puder (Titania), Charlotte Irene
Thompson (Puck), Julien Holm, N.N.
(Indian Boy), Andreas Sigrist (Zettel),
Steffen Kubach (Squenz), Andrea Stadel
(Sopran), Evmorfia Metaxaki (Sopran),
Inga Schäfer (Mezzosopran), Daniel Jenz
(Tenor), Johan Hyunbong Choi (Bass), Lara
Eva Hahnel, Angela Kecinski, Szu-Wei Wu
(Tänzerinnnen), Chor des Theater Lübeck,
Statisterie
Premiere Fr 27/02/15
Großes Haus
Paul Jean Gervais: La Folie de Titania – Malvorlage für das Bühnenbild von »The Fairy Queen«
Im Reich der Elfen herrscht Aufruhr. Die
Königin Titania hat einen indischen Jungen
adoptiert. Ihr Gatte Oberon ist eifersüchtig
und wirft ihr vor, das Kind gestohlen zu
haben. Zu allem Überfluss tauchen auch
noch Menschen im Wald auf. Zwei junge
Paare und zwei Trunkenbolde werden in
die magische Welt hineingezogen und erleben eine verrückte Sommernacht, die
schließlich wichtige Selbsterkenntnisse
offenbart.
Henry Purcells Semi-Oper orientiert
sich in weiten Teilen an Shakespeares
»Sommernachtstraum«, der etwa 100
Jahre vorher entstand. Purcell, der
»Orpheus Britannicus«, komponierte dazu
Musik, die den ganzen musikalischen
Formenreichtum seiner Zeit widerspiegelt. Bei der Uraufführung 1692 war das
Stück ein riesiges Bühnenspektakel und
begeisterte das Publikum der englischen
Restaurationszeit.
Kurz nach ihrer Uraufführung ging die
Oper verloren und blieb bis Anfang des
20. Jahrhunderts verschollen. In den letzten Jahrzehnten erfreut sich das Stück
immer größerer Beliebtheit. Viele Aufführungen konzentrierten sich dabei vor allem
auf die musikalischen Teile. In Lübeck
verbindet das Team um Regisseur Tom
Ryser nun Musik, Spiel und Bewegung und
setzt sich so bewusst über Gattungs- und
Genregrenzen hinweg.
Musikalische Leitung Andreas Wolf
Inszenierung Tom Ryser
Ausstattung Stefan Rieckhoff
Choreographie Lillian Stillwell
Chor Joseph Feigl
Dramaturgie
Dr. Katharina Kost-Tolmein
Termine Kostprobe Di 17/02, 18.30 Uhr,
Eintritt frei | Premiere Fr 27/02,
19.30 Uhr
La Damnation de Faust
Légende-dramatique in vier Teilen von Hector Berlioz · Dichtung vom Komponisten, Almire Gandonnière und Gérard de Nerval,
teilweise nach Johann Wolfgang von Goethe · In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln
»Regisseur Anthony Pilavachi hat die
sehr eigenartigen Bedingungen von ›La
Damnation de Faust‹ perfekt erspürt und
grandios in die Inszenierungstat umgesetzt. Der genialisch bizarre Bilderreigen,
den Pilavachi gemeinsam mit Stefan
Heinrichs (Bühne) und Constanze Schuster (Kostüme) ersonnen hat, führt das
Montage-Konstrukt des Stücks konsequent mit den Mitteln aktueller Bühnenkunst weiter. [...] Wioletta Hebrowska als
Marguerite mit großem Wandlungspotenzial zur selbstbewussten modernen Frau
verströmt mit ihrem Mezzosopran warme,
edle, gerundete Weiblichkeit, viel echt
empfundenes Gefühl und glühende wie
betörende Töne. Taras Konoshchenko ist
ein klangvoller wie kultivierter Mephisto
mit präzise artikulierendem Prachtbass.
Jean-Noël Briend ist ein verblüffend rau-
beiniger, robuster, in der heiklen Partie
stets sicherer Faust.« (concerti)
»Die drei Hauptpartien sind hoch attraktiv besetzt. Im Lübecker Ensemble steht
mit Wioletta Hebrowska eine wunderbar
warm timbrierte und sanft aufglühende
Marguerite zur Verfügung. Und der erstaunliche ukrainische Bass Taras Konoshchenko lässt weder imposante Gewalt
noch verschlagene Geschmeidigkeit vermissen. Der französische Gasttenor JeanNoël Briend bleibt der Titelpartie nichts
schuldig.« (Kieler Nachrichten)
Termine
Do 12/02, 18.00 Uhr,
Fr 20/02, 19.30 Uhr,
Großes Haus
Wioletta Hebrowska (Marguerite), Chor und Extrachor des Theater Lübeck
in »La Damnation de Faust« · © J. Quast
4
Der große Gatsby
Ödipus Stadt
nach dem Roman von F. Scott Fitzgerald
Deutsch von Hans-Christian Oeser
Die Theben-Trilogie nach Sophokles, Euripides und Aischylos
Deutsch von Gregor Schreiner
»Eine minimalistische Bühne, kein Chor und nur ein
Musiker, der mit improvisierten Klängen das Stück
begleitet: Ödipus Stadt - ein
klassisches Stück mit zeitloser Thematik.« (NDR)
»Sie alle spielen sich die
Seele aus dem Leib und
lassen das ganze Kaleidoskop der Emotionen, Stimmungen und Ereignisse,
welche die verrückte Welt
des großen Gatsbys hergibt
schillern.« (ultimo)
Vincenz Türpe (Nick Carraway) · © F. von Traubenberg
Termin
Fr 13/02, 19.30 Uhr,
Großes Haus
Antonius und Kleopatra
von William Shakespeare · Deutsch von Jens Roselt
Timo Tank (Kreon) · © K. Schomburg
Nora
von Henrik Ibsen · Deutsch von Hinrich Schmidt-Henkel
»Astrid Färber als gertenschlanke Kleopatra kämpft
sich durch eine ganze Skala von Gefühlen: herrisch,
launisch, liebestoll. Sie wird
wild und verlangend, groß
im Tode, den sie sich selbst
durch den Biss der Schlange gibt.« (HL-live)
Astrid Färber (Kleopatra) · © K. Schomburg
Termine
So 08/02, 18.30 Uhr,
Fr 13/02, 20.00 Uhr,
Kammerspiele
Einführung
Fr 13/02, 19.30 Uhr,
Mittelrangfoyer
Liebe und Rebellion
Termine
Do 12/02, 20.00 Uhr,
Sa 21/02, 20.00 Uhr,
Kammerspiele
Einführung
Do 12/02,19.30 Uhr ,
Jungen Studio
»Wenn es um sensible
Frauenfiguren geht, kommt
Gustav Rueb gerade recht:
Nach einer fulminanten
›Endstation
Sehnsucht‹Inszenierung folgt nun erneut ein starker Abend des
Regisseurs.«
(Lübecker Stadtzeitung)
Ensemble · © K. Schomburg
Termin
Do 05/02, 20.00 Uhr,
Kammerspiele
Einführung
Do 05/02, 19.30 Uhr
Mittelrangfoyer
Edith Piaf
Das Live-Konzert!
von Pit Holzwarth
Ein außergewöhnlicher Abend über ein außergewöhnliches Leben
!
h 7 Mal
Nur noc
Andreas Hutzel, Susanne Höhne · © T. Wulff
»›Liebe und Rebellion‹ –
dieses Live-Konzert am
Lübecker Theater bietet
dem Publikum maximale
Abwechslung.
Teilweise
extrem intensiv, teilweise
urkomisch. Die acht Schauspieler geben gesanglich
alles.« (NDR)
»Das Theater Lübeck verspricht Besuchern des
Stücks vollmundig einen
›außergewöhnlichen Abend
über ein außergewöhnliches Leben‹ – und übertreibt damit nicht. Das Publikum war schier aus dem
Häuschen – und ließ sogar
Rosen regnen.«
(Lübecker Nachrichten)
Termin
Fr 06/02, 20.00 Uhr,
Kammerspiele
Wiederaufnahme
So 15/03, 18.00 Uhr,
Großes Haus
Henning Sembritzki (Cerdan), Vasiliki Roussi (Piaf) · © T. Wulff
Theaterkasse
0451 / 399 600
5
Mephisto
nach dem Roman von Klaus Mann · In einer Bearbeitung von Michael Wallner
Nach dem großen Erfolg von »Willy
Brandt – die ersten 100 Jahre« nimmt
sich Michael Wallner erneut eines eminent politischen Stoffes an und schreibt
das »Wagner-trifft-Mann«-Projekt erstmals mit einem Werk von Klaus Mann
fort. »Mephisto« erzählt die Geschichte
des Schauspielers Hendrik Höfgen, der
als ehemals systemkritischer Schauspieler in der Nazizeit zum Intendanten
der Preußischen Staatstheater avanciert. Vielfach wurde der Roman als Auseinandersetzung Klaus Manns mit seinem
kurzzeitigen Schwager, dem berühmten
Schauspieler, Regisseur und Intendanten
Gustaf Gründgens und dessen Karriere
gelesen. In Zeiten des grassierenden
Rechtspopulismus in Europa gewinnt die
zentrale Frage nach der Verantwortung
der Kunst neue Brisanz.
Mit Susanne Höhne, Sina Kießling, Janine
Kreß; Timo Tank, Henning Sembritzki,
Sven Simon, Julius Robin Weigel, Will
Workman
Termine
Mi 04/02, 19.30 Uhr,
Theatertag (10 Euro),
So 15/02, 18.00 Uhr,
Sa 28/02, 19.30 Uhr
Großes Haus
Einführung
So 15/02, 17.30 Uhr,
Mittelrangfoyer
/02
Theatertag am 04 Plätzen!
n
le
al
f
au
Karten zu 10 Euro
Timo Tank (Hendrik Höfgen) · © K. Schomburg
Amerika
nach dem Roman von Franz Kafka
In seinem zwischen 1911 und 1914 entstandenen Romanfragment schickt Franz
Kafka seinen Held Karl Roßmann auf eine
skurrile Odyssee durch die Neue Welt. Von
den Eltern aufgrund der – sozusagen mit
unwissend-unschuldiger Naivität begangenen – Schwängerung eines Dienstmädchens von Zuhause verstoßen und nach
Amerika verschickt, scheint Roßmann im
»Land der unbegrenzten Möglichkeiten«
eine Art umgekehrten »Amerikanischen
Traum« zu durchlaufen. Mit unglaublicher
Energie, mit Fleiß und Durchhaltevermögen will er sich seinen Platz in der Welt erobern, versucht er in der Fremde heimisch
zu werden und sucht nach einem Ort der
Zugehörigkeit. Doch anstatt voranzukommen stolpert er mit slapstickhafter Komik
von einer unglücklich ausgehenden Situation in die nächste. Wie ein moderner Sisyphos versucht er sich permanent hochzuarbeiten und scheitert immer wieder am
gesellschaftlichen System, an Regeln, die
er nicht begreift, und wird zum Spielball
undurchschaubarer Gegebenheiten.
Termine
So 01/02, 18.30 Uhr, Theatertag (10 Euro),
So 15/02, 16.00 Uhr, Kammerspiele
Einführung
So 01/02, 18.00 Uhr, Mittelrangfoyer
Jan Byl, Vincenz Türpe in »Amerika« · © K. Schomburg
Antichrist
von Lars von Trier · Deutsch von Maja Zade · Deutschsprachige Erstaufführung
»Marlène Meyer-Dunker löst den emotionalen Part mit beeindruckender mimischer und körperlicher Intensität,
Matthias Hermann ebenso glaubwürdig
den des rationalen Peinigers, der am Ende
als nackter Adam dasteht. Starker Premierenapplaus in dieser deutschen Erstaufführung galt zumal den sich bis zur
Selbstaufgabe für Lars von Triers PsychoExperiment einsetzenden Schauspielern.«
(Lübecker Stadtzeitung)«
»Ein Psychodrama von fast unerträglicher
Eindringlichkeit entfaltet sich – es ist das
Verdienst der beiden Schauspieler, dass
man sich nicht entziehen kann. Matthias
Hermann glänzt als kalter Rationalist,
der kühl und distanziert agiert, dabei aber
sexuell verführbar ist. Marlène MeyerDunker gelingt die beklemmende Darstellung einer Frau, die an ihrem Leid und an
ihrem Mann irre zu werden scheint [...].«
(Lübecker Nachrichten)
Termine
So 01/02, 18.30 Uhr,
So 15/02, 18.30 Uhr,
So 22/02, 18.30 Uhr,
Junges Studio
Marlène Meyer-Dunker (Sie), Matthias Hermann (Er) in »Antichrist« · © H. Schäfer
6
5. Sinfoniekonzert
Suk »Asrael«
Antonín Dvořák (1841 – 1904)
»Slawische Tänze« op. 72
Nr. 2 und Nr. 7
Modest Mussorgski (1839 – 1881)
»Lieder und Tänze des Todes«
Josef Suk (1874 – 1935)
Sinfonie c-Moll op. 27 »Asrael«
Wenn Worte und Begriffe nicht mehr
ausreichen, um Grenzsituationen geistig fassen zu können, besitzt Musik die
Kraft, dies zu tun – eine programmatische
Grundidee des 5. Sinfoniekonzertes des
Philharmonischen Orchesters der Hansestadt Lübeck unter der musikalischen
Leitung von Aleksandar Markovic. Seit
dem 19. Jahrhundert fühlten sich Komponisten verstärkt berufen, mittels Musik
einer ganz persönlichen Auseinandersetzung mit Tod, Trauer und Verlust Ausdruck
zu geben. Jenseits von sakralen Liturgien
eroberte sich das subjektive Kunstschaffen des letzten Jahrhunderts auch dieses
Thema – und berührt kraft seiner unmittelbaren menschlichen Empindsamkeit.
Modest Mussorgski, der genialste unter
jenen fünf Komponisten, die sich in den
1860er Jahren zusammenfanden, um eine
typisch russische Kunstmusik zu schaffen, vertonte 1875 einen Liederzyklus von
Gedichten eines befreundeten russischen
Dichters. Alle vier dieser posthum unter
dem Titel »Lieder und Tänze des Todes«
veröffentlichten Lieder behandeln die Begegnung mit dem Tod, etwa im Wiegenlied
für ein sterbendes Kind oder im Tanz des
Todes mit einem betrunkenen Bäuerlein,
das durch die Wälder irrt. Der Bassbariton
Andriy Maslakov wird diese Lieder ausdrucksstark interpretieren.
Josef Suk war ein böhmisches Musikertalent ersten Ranges, der sich als Geiger
und Komponist einen internationalen
Namen machte. Viel hat er von Antonín
Dvořák gelernt, von dem zwei seiner berühmten »Slawischen Tänze« das Konzert
eröffnen. Seine Beziehung zu ihm wurde
noch intensiver, als er seine Tochter Otylka
heiratete. Sein großes sinfonisches Schaffen allerdings begann, als er geliebte Menschen verlor: Seine Trauer über Dvořáks
Tod ließ ihn ab 1904 die »Asrael«- Sinfonie
Erlebniskonzert
komponieren. Im Bild des mohammedanischen und jüdischen Dämons Asrael,
der als Todesengel die Seelen der Verstorbenen ins Paradies führt, gedachte er dem
Komponisten und Schwiegervater. Als jedoch wenig später auch die Todesnachricht
seiner Frau den konzertreisenden Suk erreichte, steigerte sich die Komposition zu
seiner höchstpersönlichen Relexion über
den Tod. In äußerster motivischer und harmonischer Konzentration, zwischen Spätromantik und Impressionismus bewegend,
hat Suk einen solch dichten sinfonischen
Wirkungsgrad erreicht, wie ihn vergleichbar auch die Sinfonien Gustav Mahlers
besitzen.
Aleksandar Markovic
Dirigent Aleksandar Markovic
Bassbariton Andriy Maslakov
Andriy Maslakov
Konzerte So 15/02, 11.00 Uhr, MuK
Mo 16/02, 19.30 Uhr, MuK
Einführung für Konzertbesucher eine
Stunde vor Konzertbeginn in der MuK
Musikalische Kinderbetreuung
während der Konzerte am Sonntag
3. Kammerkonzert
Ein Werkstattkonzert zum Mitmachen (6–12 Jahre)
»Eine Ankunftssinfonie«
oder: Wir bauen ein Orchester
Wie viele verschiedene Instrumente gibt
es in einem Sinfonieorchester? Wie klingen sie und wie werden sie gespielt? Was
macht der Dirigent und wie verhält man
sich eigentlich in einem Sinfoniekonzert?
Keine Angst vor klassischer Musik! Hier
gibt es Antworten auf alle Fragen junger Konzertbesucher. Die Musiker des
Philharmonischen Orchesters stellen
ihre Instrumente einzeln mit typischen
Musikbeispielen vor und bauen unter der
Leitung des Dirigenten Thomas Honickel
das Orchester Stück für Stück zusammen,
bis es sich klanggewaltig mit bekannten
Orchesterwerken wie der Ouvertüre zu
Mozarts »Zauberlöte« und Ausschnitten aus der »Carmen«-Suite von Georges
Bizet präsentiert.
Johnson & Schwarz
Zoltán Kodály (1882 – 1967)
Duo op. 7 für Violine und Violoncello
Arthur Honegger (1892 – 1955)
Sonatine für Violine und Violoncello
Maurice Ravel (1875 – 1937)
Sonate en quatre parties
für Violine und Violoncello
Friedhelm Döhl (*1936)
Sinfonia a due für Violine
und Violoncello (2011)
Konzeption, Moderation,
Klavierbegleitung und Dirigent
Thomas Honickel
Konzerte
Mi 04/02, 11.00 Uhr, Schulvorstellung,
So 22/02, 11.00 Uhr, Familienvorstellung,
Großes Haus
Im prominent besetzten Duo-Abend mit
dem Konzertmeister und dem Solocellisten des Philharmonischen Orchesters
erklingen virtuose, klangstarke Duos für
Violine und Violoncello von Maurice Ravel,
Zoltán Kodály und Arthur Honegger. Der
mit Lübeck eng verbundene Komponist
Friedhelm Döhl widmete seine »Sinfonia a
due« den beiden Künstlern, die das Werk
2011 bereits uraufgeführt haben.
Violine Carlos Johnson
Violoncello Hans-Christian Schwarz
Konzert
Mo 02/02, 19.30 Uhr,
Gemeinnützige Lübeck
Theaterkasse
0451 / 399 600
Theaterpädagogik
Klasse ins Konzert
5. Sinfoniekonzert
Suk »Asrael«
Konzert Mo 16/02, 19.30 Uhr, MuK
Kartenpreis 5,- Euro pro Schüler
Konzerteinführung nach Absprache
in der Schule.
Mit freundlicher Unterstützung der
Philharmonischen Gesellschaft Lübeck
Stückentwicklung leicht gemacht! – Fortbildung zur Dramaturgie von Theaterstücken
Termine Fr 24/04, 17.00-20.00 Uhr und
Sa 25/04, 10.00-18.00 Uhr
TeilnehmerInnenanzahl 8 bis 20 LehrerInnen von weiterführenden Schulen sowie
weitere Interessierte
Kosten 60,- Euro für beide Termine
Leitung René Linke
Veranstaltungsnummer DSP0165
Bitte melden Sie sich für die Fortbildungen bei unserem Kooperationspartner IQSH unter https://www.securelernnetz.de/formix an.
Plakat-Wettbewerb zu
»Welt am Draht« nach dem Film
von Rainer Werner Fassbinder
Zusammen mit dem Theater Lübeck
lädt die Gesellschaft der Theaterfreunde
Lübeck die Schülerinnen und Schüler der
Oberstufen aus Lübeck und Umgebung
wieder zu einem Plakat-Wettbewerb ein.
In dieser Spielzeit soll das Plakat für das
Schauspiel »Welt am Draht« entworfen
werden. Der Abgabeschluss für das Plakat
ist Fr 13/03. Weitere Informationen unter
Tel. 0451/7088-115.
und erleben ein heutiges Musiktheater. In
der Abschlussveranstaltung werden allen
Teilnehmenden live die drei besten Ergebnisse der Opernbaustellen gezeigt und
prämiert.
Kosten 10,- Euro pro SchülerIn für beide Veranstaltungen (bei Finanzierungsschwierigkeiten hilft der Bildungsfond)
Weitere Informationen hier:
www.taschenoper-luebeck.de
Vorschau
Premieren März 2015
Kleiner Mann –
was nun?
nach dem Roman von Hans Fallada
I Andreas Nathusius A Annette Breuer
M Felix Huber
Premiere Fr 27/03, 20.00 Uhr,
Kammerspiele
Kontakt:
Knut Winkmann Leitung
OpernbaustellenWettbewerb – Opers Bart kann
ab – wer baut die beste Oper?
Katrin Ötting Theaterpädagogin
Eine Kooperation des Theater Lübeck mit
der Taschenoper Lübeck
Für Jugendliche ab der 7. Klasse
In einer Opernbaustelle helfen die
SchülerInnen dabei mit, aus vier Stücken
aus Verdis »Rigoletto« eine neue Kurzoper zu erarbeiten und diese auch aufzuführen. Danach sehen die SchülerInnen
die Inszenierung »Rigoletto für Jugendliche«. Sie erkennen »ihre« Musik wieder
Beckergrube 16, 23552 Lübeck
Doris Fischer Konzertpädagogische Angebote
Jakob Petersen FSJ-Kultur
Tel.: 0451/7088-115 Fax 0451/7088-177
E-Mail: theaterpaedagogik@theaterluebeck.de
konzertpaedagogik@theaterluebeck.de
Die Gemeinnützige Lübeck, Gemeinnützige
Sparkassenstiftung zu Lübeck, Gesellschaft
der Theaterfreunde e.V., Sparkasse zu Lübeck,
Michael-Haukohl-Stiftung
Hoffmanns
Erzählungen
für Kinder
Ich will (nicht) ins Paradies
nach »Kasimir und Karoline« von Ödön von Horváth
Premiere Sa 28/02/15
Junges Studio
Inszenierung / Ausstattung
Sophie Zeuschner
Dramaturgie Tobias Schuster
Termine Premiere Sa 28/02, 19.00 Uhr |
weiterer Termin Mo 30/03, 19.00 Uhr
Ranzlichter
Ein Soloabend mit Steffen Kubach über
halbvolle Gläser von Knut Winkmann
I/A Knut Winkmann
ML Jens Ketelsen
Premiere Sa 28/03, 20.00 Uhr,
Junges Studio
Für die Unterstützung unserer Arbeit danken wir:
Spielclub 3: Ein Projekt mit Jugendlichen
Für Jugendliche ab der 9. Klasse
Plötzlich stehst du vor dem Abgrund. Wie
bist du hierher gekommen? Ausgehend
von Ödön von Horvaths »Kasimir und
Karoline« entwickelt Sophie Zeuschner
mit Jugendlichen einen Abend über die
Abgründe innerhalb von Biographien, über
den Schmerz, den sie bedeuten und die
Kraft, die es geben kann, wenn es gelingt,
sie zu überwinden.
Mit Nele Altenburg, Stientje De Wall,
Jannes Grosenick, Leonie Kratzenstein,
Tom-Henry Löwenstrom, Luca Markmann,
Ronja Metz
7
Oper nach Jacques Offenbach
für Kinder ab 6 Jahren
Eine Kooperation des Theater Lübeck mit
der Taschenoper Lübeck
Musikalische Leitung Carl Augustin
Inszenierung Marc von Reth
Ausstattung Katia Diegmann
Termine Sa 07/02, 16.00 Uhr, So 08/02,
16.00 Uhr, Familienvorstellungen, Mo 09/02,
09.00 Uhr und 11.00 Uhr, Di 10/02, 09.00 Uhr
und 11.00 Uhr, Junges Studio
Nur ein Tag
Spielclub 6: Ein Projekt mit Kindern
von Martin Baltscheit
Inszenierung Katrin Ötting
Ausstattung Katia Diegmann
Wiederaufnahme Di 03/02, 17.00 Uhr,
Junges Studio
weiterer Termin Mi 04/02, 17.00 Uhr,
zum letzten Mal, Junges Studio
Die Agonie und die Ekstase des Steve Jobs
von Mike Daisey · Deutsch von Jennifer Whigham und Anne-Kathrin Schulz
Termin Fr 13/02, 20.00 Uhr, Junges Studio
The Rocky Horror Show
von Richard O’Brien · By arrangement with BB Group GmbH and The Rocky Horror Company Ltd.
Termin Sa 14/02, 20.00 Uhr, Kammerspiele
Riders on the storm
Jim Morrison und »The Doors« · von Pit Holzwarth · Uraufführung
Termine Sa 07/02, Fr 27/02, jeweils 20.00 Uhr, Kammerspiele
Andreas Hutzel · © H. Schäfer
Februar 2015
01/02
Sonntag
Im weißen Rößl | 16.00 Uhr | Großes Haus |
Singspiel in drei Akten von Ralph Benatzky
14/02
Der Wildschütz oder Die Stimme der Natur |
Samstag
19.30 Uhr | Großes Haus | Komische Oper in drei Akten von
Albert Lortzing nach August von Kotzebue | zum letzten Mal
Amerika | 18.30 Uhr | Kammerspiele |
The Rocky Horror Show | 20.00 Uhr | Kammerspiele |
nach dem Roman von Franz Kafka | Theatertag (10 Euro) |
Einführung um 18.00 Uhr im Mittelrangfoyer
von Richard O’Brien
Antichrist | 18.30 Uhr | Junges Studio | von Lars von Trier |
15/02
Suk »Asrael« | 11.00 Uhr | Musik- und Kongreßhalle |
Deutschsprachige Erstaufführung
Sonntag
5. Sinfoniekonzert | Musikalische Kinderbetreuung |
Einführung für Konzertbesucher um 10.00 Uhr
02/02
Johnson & Schwarz | 19.30 Uhr | Gemeinnützige Lübeck |
Montag
3. Kammerkonzert
Amerika | 16.00 Uhr | Kammerspiele |
nach dem Roman von Franz Kafka
Leiw nah Stunnenplan | 20.00 Uhr | Kammerspiele |
Mephisto | 18.00 Uhr | Großes Haus | »Wagner-trifft-Mann« |
Fritz-Reuter-Bühne Schwerin | Turbulente Komödie von Ray
Cooney | Gastspiel
03/02
Dienstag
| 20.00 Uhr | Kammerspiele |
Fritz-Reuter-Bühne Schwerin | Turbulente Komödie von Ray
Cooney | Gastspiel
Mittwoch
Antichrist | 18.30 Uhr | Junges Studio | von Lars von Trier |
Deutschsprachige Erstaufführung
Projekt mit Kindern | von Martin Baltscheit | Wiederaufnahme
Leiw nah Stunnenplan
04/02
nach dem Roman von Klaus Mann | Einführung um 17.30 Uhr im
Mittelrangfoyer
Nur ein Tag | 17.00 Uhr | Junges Studio | Spielclub 6: Ein
16/02
Montag
»Eine Ankunftssinfonie« oder: Wir bauen ein
Orchester | 11.00 Uhr | Großes Haus | 2. Konzert für junge
| 5. Sinfoniekonzert | Einführung für Konzertbesucher um
18.30 Uhr
17/02
The Life and Death of Martin Luther King |
Dienstag
11.00 Uhr und 19.00 Uhr | Kammerspiele | American Drama
Group | America: Dreams and nightmares | Gastspiel | Preise
11,- bis 21,50 Euro
Mephisto | 19.30 Uhr | Großes Haus | »Wagner-trifft-Mann« |
nach dem Roman von Klaus Mann | Theatertag (10 Euro)
The Fairy Queen | 18.30 Uhr | Großes Haus | Semi-Oper
in fünf Akten von Henry Purcell | In englischer Sprache mit
deutschen Übertiteln | Kostprobe | Eintritt frei
Leiw nah Stunnenplan | 20.00 Uhr | Kammerspiele |
Fritz-Reuter-Bühne Schwerin | Turbulente Komödie von Ray
Cooney | Gastspiel
05/02
Donnerstag
Schwanensee | 19.30 Uhr | Großes Haus | Großes Ballett in
vier Akten von Peter Tschaikowski | Einführung um 19.00 Uhr im
Mittelrangfoyer
Nora | 20.00 Uhr | Kammerspiele | von Henrik Ibsen |
Empör mich!
| 19.00 Uhr | Junges Studio |
Spielclub 2: Ein Projekt mit Jugendlichen
19/02
De allerleste Tango | 20.00 Uhr | Kammerspiele |
Donnerstag
Niederdeutsche Bühne Lübeck |
Kriminalkomödie von Bernhard Fathmann | Gastspiel
Einführung um 19.30 Uhr im Mittelrangfoyer
Szenen einer Ehe | 20.00 Uhr | Junges Studio |
nach dem Film von Ingmar Bergman
06/02
Empör mich! | 19.00 Uhr | Junges Studio |
Freitag
Spielclub 2: Ein Projekt mit Jugendlichen
Szenen einer Ehe | 20.00 Uhr | Junges Studio |
nach dem Film von Ingmar Bergman
20/02
Freitag
La Bohème | 19.30 Uhr | Großes Haus | Szenen aus Henri
Murgers »Vie de Bohème« in vier Bildern von Giacomo Puccini |
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Liebe und Rebellion | 20.00 Uhr | Kammerspiele |
Das Live-Konzert!
07/02
Spielclub 2: Ein Projekt mit Jugendlichen
Suk »Asrael« | 19.30 Uhr | Musik- und Kongreßhalle
Leute · Erlebniskonzert | Ein Werkstattkonzert zum Mitmachen
Nur ein Tag | 17.00 Uhr | Junges Studio | Spielclub 6: Ein
Projekt mit Kindern | von Martin Baltscheit | zum letzten Mal
Empör mich! | 19.00 Uhr | Junges Studio |
La Damnation de Faust | 19.30 Uhr | Großes Haus |
Légende-dramatique in vier Teilen von Hector Berlioz |
In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Szenen einer Ehe | 20.00 Uhr | Junges Studio |
nach dem Film von Ingmar Bergman
21/02
Samstag
Familien-Theaterführung | 15.00 Uhr | Theater Lübeck
| für Eltern mit Kindern ab 8 Jahren | Sonderveranstaltung |
Eintritt 5,- /2,- Euro (begrenztes Kartenkontingent)
Hoffmanns Erzählungen für Kinder | 16.00 Uhr |
Junges Studio | Oper nach Jacques Offenbach für Kinder ab
6 Jahren | Familienvorstellung
La Bohème | 19.30 Uhr | Großes Haus | Szenen aus Henri
Riders on the storm | 20.00 Uhr | Kammerspiele |
Jim Morrison und »The Doors« · von Pit Holzwarth
Ödipus Stadt | 20.00 Uhr | Kammerspiele |
08/02
Hoffmanns Erzählungen für Kinder | 16.00 Uhr |
Sonntag
Junges Studio | Oper nach Jacques Offenbach für Kinder ab
6 Jahren | Familienvorstellung
Szenen einer Ehe | 20.00 Uhr | Junges Studio |
Samstag
Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg
| 17.00 Uhr | Großes Haus | »Wagner-trifft-Mann« | Romantische
Oper in drei Aufzügen von Richard Wagner | zum letzten Mal
Murgers »Vie de Bohème« in vier Bildern von Giacomo Puccini |
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Die Theben-Trilogie nach Sophokles, Euripides und Aischylos
nach dem Film von Ingmar Bergman
22/02
Sonntag
Antonius und Kleopatra | 18.30 Uhr | Kammerspiele |
De allerleste Tango | 15.00 Uhr und 18.00 Uhr |
von William Shakespeare
09/02
Montag
10/02
Dienstag
| 09.00 Uhr und
11.00 Uhr | Junges Studio | Oper nach Jacques Offenbach für
Kinder ab 6 Jahren
De allerleste Tango | 20.00 Uhr | Kammerspiele |
Niederdeutsche Bühne Lübeck | Kriminalkomödie von Bernhard
Fathmann | Premiere | Gastspiel
12/02
La Damnation de Faust | 18.00 Uhr | Großes Haus |
Donnerstag
Légende-dramatique in vier Teilen von Hector Berlioz |
In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Ödipus Stadt | 20.00 Uhr | Kammerspiele |
Die Theben-Trilogie nach Sophokles, Euripides und Aischylos |
Einführung um 19.30 Uhr im Jungen Studio
13/02
Freitag
Kammerspiele | Niederdeutsche Bühne Lübeck |
Kriminalkomödie von Bernhard Fathmann | Gastspiel
Hoffmanns Erzählungen für Kinder
Hoffmanns Erzählungen für Kinder | 09.00 Uhr und
11.00 Uhr | Junges Studio | Oper nach Jacques Offenbach für
Kinder ab 6 Jahren
Der große Gatsby | 19.30 Uhr | Großes Haus |
nach dem Roman von F. Scott Fitzgerald
Antichrist | 18.30 Uhr | Junges Studio | von Lars von Trier |
Deutschsprachige Erstaufführung
Im weißen Rößl | 19.30 Uhr | Großes Haus |
Singspiel in drei Akten von Ralph Benatzky
24/02
Lecture zu »Antonius und Kleopatra« | 11.00 Uhr
Dienstag
und 19.00 Uhr | Kammerspiele | Patrick Spottiswoode |
In englischer Sprache | Gastspiel
25/02
Le Petit Prince | 11.00 Uhr und 20.00 Uhr | Kammerspiele
Mittwoch
| American Drama Group | nach Antoine de Saint-Exupéry |
Gastspiel | Preise 11,- bis 21,50 Euro
26/02
Clavigo | 20.00 Uhr | Kammerspiele | von Johann Wolfgang
Donnerstag
von Goethe | zum letzten Mal | Einführung um 19.30 Uhr im
Mittelrangfoyer
27/02
The Fairy Queen | 19.30 Uhr | Großes Haus | Semi-Oper
in fünf Akten von Henry Purcell | In englischer Sprache mit
deutschen Übertiteln | Premiere
Freitag
Antonius und Kleopatra | 20.00 Uhr | Kammerspiele
| von William Shakespeare | Einführung um 19.30 Uhr im
Mittelrangfoyer
Die Agonie und die Ekstase des Steve Jobs |
20.00 Uhr | Junges Studio | von Mike Daisey
14/02
Samstag
»Eine Ankunftssinfonie« oder: Wir bauen ein
Orchester | 11.00 Uhr | Großes Haus | 2. Konzert für junge
Leute · Erlebniskonzert | Ein Werkstattkonzert zum Mitmachen |
Familienvorstellung
Riders on the storm | 20.00 Uhr | Kammerspiele |
Jim Morrison und »The Doors« · von Pit Holzwarth
28/02
Samstag
Empör mich! | 19.00 Uhr | Junges Studio |
Spielclub 2: Ein Projekt mit Jugendlichen
10. Lübecker Literaturtreffen 2015 | 19.00 Uhr |
Kammerspiele | Sonderveranstaltung | 15,- Euro
Ich will (nicht) ins Paradies | 19.00 Uhr | Junges Studio
| Spielclub 3: Ein Projekt mit Jugendlichen | Premiere
Mephisto | 19.30 Uhr | Großes Haus | »Wagner-trifft-Mann« |
nach dem Roman von Klaus Mann
10. Lübecker Literaturtreffen
In Kooperation mit dem Günter Grass-Haus
Anlässlich des 10. Lübecker Literaturtreffens werden erneut deutschsprachige Schriftsteller mit
Günter Grass zusammentreffen. An einem Wochenende diskutieren sie in abgeschirmter Atmosphäre über ihre aktuellen Arbeiten und bieten eine gemeinsame Lesung aus ihren Texten an.
Mit Günter Grass, Feridun Zaimoglu, Norbert Niemann, Sherko Fatah,
Tilmann Spengler, Ingo Schulze, Nicol Ljubic, Dagmar Leupold, Steffen
Kopetzky, Fridolin Schley
Termin Sa 28/02, 19.00 Uhr, Kammerspiele, Preis 15,- Euro
Theater Lübeck
Theaterkasse
Beckergrube 16, 23552 Lübeck
Telefon 0451/399 600
Öffnungszeiten
Di bis Fr 10.00 – 18.30 Uhr,
Sa 10.00 – 13.00 Uhr,
E-Mail theater@luebeck.de,
Onlinebuchen www.theaterluebeck.de
Impressum
Herausgeber Theater Lübeck gGmbH |
Geschäftsführung Geschäftsführender Theaterdirektor
Christian Schwandt | Künstlerische Leitung,
Schauspieldirektor Pit Holzwarth, Operndirektorin
Dr. Katharina Kost-Tolmein, Generalmusikdirektor
Ryusuke Numajiri | Aufsichtsratsvorsitzender
Frank-Thomas Gaulin | Redaktion Julia Voije (Leitung
und Koordination), Dr. Richard Erkens, Doris Fischer
(Musiktheater), Tobias Schuster, Katrin Aissen (Schauspiel),
Knut Winkmann, Katrin Ötting (Theaterpädagogik) |
Bildnachweise Oliver Fantitsch, Tim Jelonnek, Olaf
Malzahn, Jochen Quast, Heiko Schäfer, Kerstin
Schomburg, Olaf Struck, Falk von Traubenberg, Thorsten
Wulff, Bildarchiv des Theater Lübeck | Satz Theater
Lübeck Martin Buchin | Druck Lübecker Nachrichten –
Änderungen und Irrtum vorbehalten.
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Telefon:
04 51 /144 - 13 94
und in allen LN-Geschäftsstellen erhältlich
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