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Ausgabe Brandenburg
Brandenburg. Am Wochenende ging der wichtigste musikalische Nachwuchswettbewerb
in Deutschland „Jugend musiziert“ in eine neue Runde. Auf
Regionalebene fanden für die
Region West in Rathenow die
ersten Wettbewerbe in 11 verschiedenen Kategorien statt. In
diesem Jahr standen die Solokategorien Blasinstrumente,
Zupfinstrumente, Bass, Musical, Orgel und Ensemblekategorien auf dem Programm.
Aus der Stadt Brandenburg an
der Havel präsentierten fünf
junge Musizierende von der
Nr. 4 vom Mittwoch, 28. Januar 2015
Musikschule „Vicco von Bülow“
ihre anspruchsvollen Programme
vor einer Jury. Drei von ihnen erreichten einen 2. Preis in den Kategorien Gitarre und Horn. Lucas
Tippelt (Gitarre) und Felix Fügner (Gesang/Musical), beide in
der Altersgruppe 14- bis 15jährige, errangen den 1. Preis mit
Delegierung zum Landeswettbewerb, bei dem sie die Stadt
Brandenburg an der Havel am
20./21.März in Frankfurt/Oder
unter fachkundiger Begleitung
ihrer beiden Lehrerinnen Carmen Dahlke und Angelika Eckelmann vertreten werden.
Ferien im Museum
Für Frieden, Freiheit und Völkerverständigung: OB Dr. Dietlind Tiemann demonstriert
nach ihrer Ansprache an der Seite von BraMM-Gegnern.
Brandenburg. In den Ferien gibt
es im Archäologischen Landesmuseum im Paulikloster für Kinder verschiedener Altersklassen
spannende Kinderführungen und
Workshops mit verschiedenen
Themenschwerpunkten. Dabei
werden die Teilnehmer von Experten betreut, die ihnen mit Rat und
Tat zur Seite stehen. Arbeitsmaterial und ein kleines Mittagessen
werden vom Archäologischen
Landesmuseum Brandenburg gestiftet, Neugierde und Kreativität bringen die Ferienkinder mit.
Das Ferienprogramm eignet sich
für Teilnehmer von 9 – 13 Jahren
und läuft vom 2. bis 6. Februar.
In diesem Zeitraum lernen Jungen und Mädchen in einer Workshop-Woche alte Handwerkstechniken, speziell das Töpfern und
die Lederverarbeitung. Beginn der
Workshops ist jeweils um 10 Uhr,
das Ende ist um 14 Uhr. Dazwischen erholen sich die Kinder bei
einer Mittagspause. Die Teilnahmegebühr beläuft sich auf 15 Euro
pro Tag. Infos/Anmeldung: Tel.
03381-4104112
Brandenburg bleibt bunt
Pegida-Ableger BraMM und Gegner demonstrieren friedlich auf getrennten Wegen
Brandenburg. (eis) Die PegidaBewegung hat sich nun auch ihren Weg an die Havel gebahnt.
Am windigen, nasskalten Montagabend hat erstmalig ihr Ableger vor Ort, die BraMM (Brandenburger für Meinungsfreiheit
und Mitbestimmung), knapp 200
Menschen mobilisiert. Sie begaben sich auf einen Demonstrationszug vom Neustädtischen
Markt über die Steinstraße und
Jacobstraße zum Trauerberg.
Der von den Veranstaltern als
„Abendspaziergang“ bezeichnete Aufzug verlief weitgehend
ohne Zwischenfälle. Die Polizei
nahm lediglich einen 39-jährigen
Teilnehmer aus Berlin vorübergehend in Gewahrsam, nachdem er den verbotenen Hitlergruß gezeigt hatte. Zeitgleich
fanden sich rund 600 Teilnehmer einer Gegendemonstration
auf dem Neustädtischen Markt
ein. Hier wurde friedlich, fröhlich und ausgelassen für ein buntes und weltoffenes Brandenburg
gefeiert. Dazu hatten die Kreis-
und Landesverbände eines Parteienbündnisses bestehend aus
Vertretern der CDU, SPD, FDP,
der Linken und der Bündnisgrünen aufgerufen.
Bereits am Nachmittag befand
sich die Brandenburger Innenstadt im Ausnahmezustand.
Gegen 15.30 Uhr rollten etliche
Mannschaftswagen Richtung
Neustädtischer Markt. Kurz darauf wurde der Markt eingekreist und abgeriegelt. Zu diesem Zeitpunkt hielten sich noch
zahlreiche Passanten dort auf.
Danach zeigte sich die Fläche
wie leergefegt. Beinahe trotzig
lief währenddessen über eine
LED-Leuchtreklame der Spruch
„Brandenburg begrüßt seine
Gäste.“
Auf ‚Dienstreise‘ war an diesem
verregneten Abend die Polizei
aus dem gesamten Land Brandenburg. Insgesamt 540 Einsatzkräfte waren im Einsatz. „Wir
haben uns schon den Gegebenheiten entsprechend aufgestellt
und noch ein bisschen Personal
zur Sicherheit draufgepackt“,
erklärte Polizeipressesprecher
Heiko Schmidt das massive Aufgebot an Ordnungshütern. Mit
Erfolg, denn beide Veranstaltungen liefen getrennt voneinander
und friedlich ab.
Gegen 17.30 Uhr begann die
Linke mit der Beschallung des
Neustädtischen Marktes. Aus
einem Transporter liefen Punkund Reggaesongs und die ersten
vor allem jugendlichen Gäste fingen an zu tanzen. Nach und nach
füllte sich das Areal und von Anfang an waren die Islamgegner
überstimmt - nach Anzahl und
Wattzahl.
Helle Aufregung währenddessen gegenüber bei den Veranstaltern der BraMM. Nur sehr zögerlich füllte sich der Vorplatz an
der Postsäule, dem Ausgangspunkt ihrer Veranstaltung. Letztendlich begaben sich dann aber
doch noch knapp 200 Teilnehmer
um 18.55 Uhr von dort aus Richtung Trauerberg. Sie skandierten „Wir sind ein Volk!“-Rufe,
Wir sind ein Volk? BraMM-Demonstranten blieben in der
Minderheit und wurden überstimmt. Fotos: E. Schumann
aber auch die aus rechten Kreisen bekannte, dumpfe Forderung
„Ausländer raus!“ war in einigen Reihen zu vernehmen. An
der Kreuzung Jacobstraße/Trauerberg hatte sich eine Handvoll
Gegendemonstranten eingefunden und den Marsch mit einem
Trillerpfeifenkonzert begleitet.
BraMM-Anhänger riefen sich daraufhin gegenseitig zur Raison.
Nach einer kurzen Abschluss-
rede des Veranstalters verlor sich
19.15 Uhr die Schar der Demonstranten in den Seitengassen.
Für einen Augenblick erinnerte
nichts mehr an die Ereignisse
zuvor und die Stadt wirkte wie
ausgestorben. Zwischenzeitlich
hatte sich auch der Neustädtische Markt vollends geleert.
Der Spuk ist vorbei. Nur für wie
lange? Eine Fortsetzung soll folgen, laut BraMM-Veranstalter.
2
LOKALES
Mittwoch, 28. Januar 2015
TIERE SUCHEN EIN ZUHAUSE
Der schüchterne Baylee
wurde im Mai 2013 geboren, fand sich eines Tages in einer Gartensparte
an, in der er sich zu-
nächst ängstlich in jedem
Schlupfloch verkroch.
Baylee braucht gegenüber Menschen eine gewisse Anlaufphase. Frauen
gegenüber taut er deutlich schneller auf. Gesucht
wird für den verspielten
kleinen Mann, ein ruhiges,
katzenerfahrenes Zuhause
mit Freilauf - aber ohne
kleine Kinder, denn Baylee
ist recht schreckhaft.
Tierheim Caasmannstraße:
Tel. 3381-304140
MINIKLATSCH
STG-Chef
Thomas
Krüger
und sein
Team haben noch
viel zu tun,
bevor im
April die
BUGA beginnt. Kartenverkauf, Telefondienste und vieles
mehr stehen auf dem Programm. Als sich jetzt herumgesprochen hat, dass
es dieses Jahr wegen der
BUGA keinen Gartenmarkt
gibt, waren einige traurig.
Die Frage ist nur warum?
Denn Blumen und Pflanzen wird es bei der BUGA
genug zu sehen geben.
Was (oder
wen) es
nicht alles
gibt in der
Stadt Brandenburg an
der Havel!
Zum Beispiel: Florian Lange
ist ein Künstler oder besser gesagt ein Schneider,
der maßgeschneiderte Retro-Mode der 50er/60er Jahre aus hochwertigem Stoff sowie teilweise
in original Schnitten aus
der Zeit des Wirtschaftswunder schneidert. Das ist
doch mal was ganz Besonderes, denn diese Mode ist
wieder total angesagt.
JUBILARE IN BRANDENBURG
Arbeiter-Samariter-Bund: Margot Ruski zum 81.,
Caritas Seniorenzentrum St. Benedikt: Herbert Grudnowski zum 86.,
Evangelisches Seniorenzentrum „Haus Wilhelmsdorf“:
Monika Lienig zum 72.,
Hauskrankenpflege „NORA“: Waltraud Schymanski
zum 69.,
Seniorenzentrum „Martha Piter“: Eva Kaufmann zum
81., Waltraud Wolf zum 88.,
Bagow: Dieter Lamprecht zum 72.,
Brielow: Karin Stelle zum 75.,
Butzow: Hans-Joachim Graf zum 75.,
Golzow: Ursula Wolf zum 79.,
Gortz: Irmgard Haack zum 75.,
Krahne: Ingeborg Tornow zum 77.,
Lünow: Gertraud Gerasch zum 80.,
Netzen: Hartmut Puls zum 74.,
Neubensdorf: Burkhard Schulz zum 76.,
Päwesin: Anneliese Stebner zum 71.,
Pritzerbe: Erfried Loof zum 71.,
Reckahn: Helene Altenkirch zum 79., Inge Brüssow
zum 82.,
Roskow: Peter-Paul Meyer zum 80.,
Wenzlow: Reinhard Hilgner zum 73.,
Weseram: Willi Grünefeld zum 81.,
Wollin: Franz Vogl zum 79., Erika Gohl zum 78.,
Wusterwitz: Meinhardt Thiel zum 86., Margot Lüdersdorf z. 87., Herbert Theuer zum 78., Christa Doll z. 76.,
Zitz: Fritz Hesse zum 81.
(v.l.) Gartencenterleiter des hagebaumarkts Kersten Schiemann, Züchterin und Inhaberin
des Orchideengartens Marei Karge-Liphard und Marco Carstens vom hagebaumarkt freuen sich auf interessierte Orchideenliebhaber und die, die es werden wollen.
Foto: geh
Orchideen-Ausstellung
im Beetzsee Center
Buga-Aussteller Orchideenhaus Karge vom 22. bis 31. Januar 2015 zu Besuch
Brandenburg. Orchideen
Etwa 35 Lycasten-Arten
bieten eine Vielzahl von
sind in den Gebirgsgegenexotischen
Geschichden der amerikanischen
ten und geheimnisvolTropen von Brasilien bis
len Besonderheiten, sind
Mexico verbreitet. Die besagenumwoben
und
kanntesten Arten sind Lybeeindruckend in Artencaste aromatica mit ihrer
Farben- und Formenvielnach Zitrone duftenden
Blüte und Lycaste depfalt. Dennoch sind sie anspruchslos und geben
pei, die nach dem Orchiunerschöpfliche Freude.
deensammler Deppe beTropische Orchideen wanannt ist. Sie blühen meist
ren vor 200 Jahren so
zweimal, im Frühjahr und
kostbar, dass Sie mit Gold
im Herbst. Äußerst selten
aufgewogen wurden. Die
kommt in der Natur die
Pflanzen waren Königen,
Albinoform vor, die rein
weiße Blüten und einen
Fürsten und dem elitären
Geld-Adel vorbehalten.
gelben Schlund besitzt:
Tapfere Männer wurden
dies ist die Nationalblume
in unerforschte Weltteile
von Guatemala und wird
geschickt, um immer neue
dort als „Monja Blanca“
Exemplare zu finden. In
(weiße Nonne) bezeichden Heimatländern der
net. Sie ist dort auf MünOrchideen, in diesen ferzen und Briefmarken als
nen und fremden Welten, Die Lycaste ist eine wahre Schönheit und Nationalsymbol abgebilgelten die Pflanzen als gilt in Guatemala als wahre Kostbarkeit. det und gilt in Guatemala
Glücksbringer, Wunderals Kostbarkeit. Aus Japan
mittel der Medizin und sie wer- deen-Züchterei Karge aus Dah- stammen die sehr begehrten und
den als Talisman genutzt. Auch lenburg mit wunderschönen exo- seltenen roten Züchtungen.
berauschend ist die aphrodisie- tischen und robusten Exponaten Eingebettet in seine große Orrende Wirkung, die Orchideen auf. In Zusammenarbeit mit chideenschau vom 24. bis 31.
nachgesagt wird. Vorsicht ist ge- dem Beetzsee Center und dem Januar hat der hagebaumarkt
boten!
hagebaumarkt ist eine Ausstel- vergangenen Samstag einen AkZur Einstimmung auf die Bun- lung zu bestaunen, bei der sich tionstag, an dem mitgebrachte
desgartenschau 2015 können Or- Interessierte über die kleinen Ge- Orchideen fachgerecht im hachideenfans im Havelrevier ihre schichten, die jede Orchidee mit gebaumarkt umgetopft wurden.
Pflanzenlieblinge schon jetzt be- sich bringt, begeistern und infor- Lediglich das verwendete Matestaunen. Denn im Beetzsee Cen- mieren können.
rial wurde berechnet. Dazu gab
ter in der Brielower Landstraße Wie zum Beispiel die Geschichte es noch gratis Tipps vom Profi
wartet noch bis 31. Januar 2015 der Lycaste. Diese Orchidee trägt und stets den Hinweis: beim
die renommierte und über die ihren Namen nach der schönen Transport bitte unbedingt an den
Grenzen hinaus bekannte Orchi- Tochter des Königs Priamos. Schutz vor Frost denken.
LOKALES
Mittwoch, 28. Januar 2015
3
Karten für Wassermusiken
Brandenburg. Die Brandenburger Wassermusiken an der Regattastrecke feiern in diesem Jahr
ihr 10jähriges Jubiläum. Das Benefizkonzert in Zusammenarbeit
mit den Lions findet am Samstag, dem 29. August um 19.30
Uhr statt. Hier kosten die Karten
34 oder 19 Euro. Das Konzert am
Sonntag, den 30. August findet
bereits um 16.00 Uhr statt. Karten hierfür sind für 20 oder 15
Euro zu haben.
Für beide Veranstaltungen beginnt der Kartenvorverkauf am
2. Februar an der Kasse des Brandenburger Theaters. Kartentelefon 03381–511111.
So kam es zur Städtepartnerschaft
Eine für die hiesigen Modellbahner eher untypische Anlage nach englischem Vorbild ist
Bestandteil der Modellbahnausstellung im Wichernhaus.
Foto: Torsten Freyer
Modellbahnen im Wichernhaus
Englische Modellbahn bei Ausstellung vom 30. Januar bis 1. Februar
Brandenburg. (tms) „An der
Laderampe steht ein Pakettriebwagen der ehemaligen GWR
(Great Western Railway) zum Beladen, nach der Verstaatlichung
von British Railways 1948 umgezeichnet in W34W und maroon
lackiert. Der Triebwagen ist ein
älteres Lima-Modell, jedoch von
mir mit einem aktuellen HornbyAntrieb, Lichtwechsel rot-weiß,
Lokführer und Führerstandsbeleuchtung versehen. Wegen
der chocolate-cream Farbgebung
der Great Western Railway war
diese Triebwagenserie auch als
‚Flying Banana‘ bekannt. Links
daneben ein Eilgüterzug, gezogen
von einer Ivatt 2MT in Personenzuglackierung. Eilgüterzüge mit
verderblichen Waren wie Milch,
Fleisch, Südfrüchte bestanden
aus Waggons mit durchgehender Bremse und wurden vorrangig
von Personenzuglokomotiven gezogen...“ Die Liebe zum Detail ist
bei allen Freunden des Freundeskreises Westhavelländische Kreisbahn e.V. ablesbar - von den Augen, im Falle von Torsten Freyer
auch aus der Dokumenation zur
Modellbahnanlage „Blackmore
Vale“ und von den filigran gefertigten Anlagen sowieso.
All das wird auch im Jahr 2015
offenbar, wenn der Freundeskreis
der Westhavelländischen Kreisbahn in Brandenburg an der Havel wieder traditionell Modellbahnen unterschiedlichster Epochen
zeigt. Darunter die „Blackmore
Vale“ und die für den Verein namensgebende Kreisbahn. Vom 30.
Januar bis 1. Februar laden die
Modellbahner in ihre Miniaturwelten ein, mir der sie den großen
und kleinen Saal des Wichernhauses in der Hauptstraße 66 füllen. Geöffnet am Freitag von 1519 Uhr, Samstag und Sonntag von
10-18 Uhr.
Brandenburg. In der neuen Vortragsreihe des Historischen Vereins Brandenburg (Havel) e.V.
spricht Ralf-Stephan Rabe am
Donnerstag, 29. Januar, um
18.00 Uhr, in der Ritterstraße
94, zum Thema: „Abschluss
der Städtepartnerschaft Brandenburg/Havel (DDR) mit Ivry-surSeine (Frankreich) im Jahr 1963“
Der Vertrag zur Städtepartnerschaft mit der französischen
Stadt Ivry-sur-Seine bei Paris
wurde im Jahr 1963 durch den
Oberbürgermeister der Stadt
Brandenburg, Max Herm, initiiert. Zu dieser Zeit gab es noch
keine diplomatischen Beziehungen zwischen der DDR und
Frankreich. Die Hintergründe,
die zur Entstehung dieser Städteverbindung führten, benennt
der Referent in seinem Vortrag.
Alle Interessenten sind herzlich
eingeladen. Der Eintritt beträgt
für Gäste 2,00 Euro.
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(unter Vorbehalt)
Übernachtungszahlen weiter im Aufwärtstrend
Spürbarer Zuwachs an Gästen zu Wasser und zu Rad
Brandenburg. (stg) Der positive
Trend bei den Übernachtungszahlen in Brandenburg an der
Havel aus den Vorjahren setzt
sich fort: Bis Ende Oktober 2014
verzeichnete des Landesamt
für Statistik mit 173.361 Übernachtungen bereits mehr Übernachtungen in der Havelstadt
als im gesamten Vorjahr. Thomas Krüger, Geschäftsführer der
STG: „Wir rechnen in 2014 mit
einem Anstieg auf insgesamt ca.
185.000 Übernachtungen, was einem Zuwachs von etwa 10 Prozent entspricht“. Somit hat sich
der Aufwärtstrend der zurückliegenden Jahre nahtlos fortgesetzt.
Hauptgründe für die kontinuierlichen Steigerungen sieht der
Touristiker unter anderem im
spürbaren Zuwachs an Individualreisenden, Tages- und Mehr-
tagesgästen zu Wasser und zu
Rad sowie die Entwicklung von
Brandenburg an der Havel zu
einer Sportstadt mit vielfältigen
Wettkämpfen, nicht nur auf der
Regattastrecke. Ebenso wurde die
Bettenkapazität - beispielsweise
durch die Neueröffnung des Hotels am Molkenmarkt - gesteigert.
Durch die Mitarbeiter der Touristinformation wurde in 2014
Dank neu eingerichteter Computertechnik im Bereich Übernachtungen hier ein Gesamtwert
von 433.114 Euro an Leitungsträger in Stadt und Umgebung vermittelt. „Mit Blickrichtung BUGA
entwickelt die Touristinformation
ihr Equipment derzeit mit einer
speziellen Zimmervermittlungssoftware zusätzlich weiter, um
möglichst viele (BUGA-)Gäste
bei uns und in der Region un-
terzubringen“, sagt Krüger. Eine
Erleichterung auch für Hotels,
Pensionen und Privatvermieter.
Im Fokus des Gästeinteresses im
Jahr 2014 standen Infobroschüren zu Leistungsträgern, Kartenmaterialien, einschließlich Stadtpläne sowie Übernachtungs- und
Veranstaltungsanfragen. „Stadtführungen, angefangen von thematischen Stadterkundungen bis
hin zu den Stadtschnuppertouren, sowie Schifffahrten erfreuen
sich weiter wachsender Beliebtheit“, fügt der Geschäftsführer
hinzu. „Touristische Leuchttürme hierbei sind die mystische
und unheimliche Stadtführung
zu später Stunde sowie, neben
den Dom- und Kirchenbesuchen,
die Dampferfahrten auf der Havel Richtung Malge“, sagt Thomas Krüger abschließend.
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4
LOKALES
Mittwoch, 28. Januar 2015
Konzert in der Kirche Netzen
Netzen. „Volksmusik aus Russland und aller Welt - Konzert zu
Lichtmeß mit Sergej Chimera &
Freunde“ gibt es am Sonntag, 1.
Februar, um 15 Uhr in der beheiz-
ten Dorfkirche zu Netzen in der
Dorfstraße. Der Eintritt ist frei,
Spenden sind willkommen. Für
einen passenden Pausen-Imbiss
(z. B. Borschtsch) ist gesorgt.
Buddhistische Meditation
Brandenburg. Die Buddhistische Klosterschule (Ganden Tashi
Choeling e.V.)lädt zur traditionellen Buddhistischen Meditation mit der Nonne Losang
Wangchen ein. Beginn ist am
Mittwoch, d. 4. Februar um
19.00 Uhr im Fontane-Klub, Ritterstraße 69, ein. Eintritt: 3 Euro.
Infos: Tel. 033838/30985.
Ministerin bei Senioren
Brandenburg. Ministerin Diana
Golze besucht die Mitglieder des
Seniorenbeirates am 29. Januar
um 10 Uhr im Haus der Begegnung, Jacobstraße 12, für ein Informationsgespräch.
Schnuppertauchen
Brandenburg. Wer den tristen,
feucht-kalten Wintertagen entfliehen möchte, kann sich zeitweilig im wohlig-warmen Marienbad
vergnügen. Badespaß, Schwimmen, Sauna - alles möglich. Und
noch mehr: Am 1. Februar ist mal
wieder Zeit zum Schnuppertauchen. Von 14.00 bis 16.00 Uhr
in der 50-Meter-Schwimmhalle.
Mehr Infos auf www.marienbadbrandenburg.de
Chronistenvereinigung
Mittelmark. Die erste Veranstaltung der Chronistenvereinigung
Potsdam-Mittelmark e.V. im Jahr
2015 kündigt Chris Rappaport
für den 18. Februar um 10.00
Uhr an. Es ist das insgesamt
155. Treffen und zugleich Mitgliederversammlung und findet
im Goethesaal in der 1. Etage
des Postmuseum „Alte Posthalterei“, in 14547 Beelitz, Poststraße 16 statt. Auf der Tagesordnung stehen Themen wie
„Privatpost in Brandenburg –
ein Vortrag“, „1000 Jahre Münzgeschichte in unserer Region ein Vortrag“ und wird um einen
Museumsrundgang ergänzt.
Wir suchen Mitarbeiter
im Zustelldienst
Zum sofortigen Eintritt suchen wir eine/n Mitarbeiter/in
im Zustelldienst für die pünktliche und zuverlässige
Zustellung der Brawo und weiterer Produkte in
BRB Eigene Scholle, Kirchmöser, Wusterwitz
Schmergow, Lehnin und Klein Kreutz.
Unser Zustellpersonal hat neben leistungsgerechter
und pünktlicher Bezahlung selbstverständlich auch
Anspruch auf Urlaub, Unfallschutz und Arbeitshilfen.
Sie haben
intereSSe?
03381/525512
Neustädtischer Markt 22a
14776 Brandenburg
Tel. (03381) 52 55 12
Wir freuen uns auf Sie.
Michael Schneider (2.v.l.) führte die Besucher unterhaltsam durch die Entstehungsgeschichte des Landes Brandenburg.
Foto: geh
Unterhaltsame Geschichte
Geführte Museumsrundgänge im Archäologischen Landesmuseum Brandenburg
Brandenburg. (geh) Das Land
Brandenburg hat eine lange
Geschichte. Vor 130.000 Jahren waren in den Tundra ähnlichen Gebieten um die Havelseen Rentierjäger unterwegs.
Gefundene Stielspitzen, charakteristische Steinartefakte aus
Feuerstein, bezeugen die frühe
Ansiedlung. Ihnen folgten, aufgrund der Änderung von Flora
und Fauna, die Waldjäger, was
durch gefundene Sperr- und
Pfeilspitzen belegt wurde. Ab
11. 000 vor Christus wurde das
Gebiet nun kontinuierlich besiedelt. Erst kamen die Germanen,
später die Slawen, die Semnonen, Langobarden und Sachsen.
Sie alle hinterließen Spuren im
märkischen Sand. Aufbewahrt
sind viele Fundstücke im Archäologischen Landesmuseum
Brandenburg im Paulikloster.
11.000 Exponate sind dort auf
2000m² zu sehen. Mit seinem
riesigen Fundus, von weit über
fünf Millionen Museumsstücke, kann die Ausstellung nach
und nach erweitert werden. Zudem lohnt sich ein Museumsbesuch in diesem Jahr doppelt.
Geführte Rundgänge, zum normalen Eintrittspreis, vermitteln
spannende und ungeahnte Einblicke in Kulturgeschichte und
Lebensalltag der Menschen des
Landes Brandenburg. „Spuren
im Sand - 130. 000 Jahre Kulturgeschichte im Land Branden-
burg“ war der Auftakt zu dieser
Aktion. Der Historiker Michael
Schneider führte unterhaltsam durch die Anfänge bis zur
Neuzeit der Brandenburger Geschichte. So entdeckte man nicht
nur die großen Exponate, sondern wurde auch auf die kleinen unscheinbaren Gegenstände
aufmerksam gemacht. Noch fasziniert vom riesigen Skelett eines
Urochsen, übersieht man in der
Nachbarvitrine beinah die drei
unscheinbaren kleinen schwarzen Steine. „Die drei Fundstücke
sehen aus wie Holzkohle, sind
aber durchgekautes Birkenpech,
eine Art von Kaugummi in der
Uhrzeit. Zahnabdrücke sind bei
genaueren Hinsehen zu erkennen“, erklärte der Historiker. Genauer wurden die bedeutenden
Exponate - wie das älteste Tragenetz der Welt aus Friesack, der
Goldarmring aus Nassenheide,
das Königsgrab von Seddin oder
die verschiedenen Münzschatzfunde - von Michel Schneider erläutert. Dass aus den geplanten
60 Minuten am Ende 90 kurzweilige Minuten wurden, störte
niemand von den leider nur wenigen Besuchern.
Fortgesetzt wird die Reihe der
geführten Museumsbesuche immer am letzten Sonntag des Monats. Am 22. Februar dann mit
der Sonderführung: „Ora et labora - Das Leben hinter Klostermauern im Mittelalter“ Unter
dem Motto „Bete und arbeite Mönchtum im mittelalterlichen
Brandenburg“ wird der Tagesablauf der Mönche beleuchtet,
wie sie lebten und arbeiteten.
Am 29. März stehen Kult und Rituale im Focus. Im Rahmen dieser Führung werden anhand von
Exponaten verschiedene Kulte,
Kultstätten und Objekte näher
erläutert. Beantwortet wird das
Geheimnis um den bronzenen
Sonnenwagen aus Potsdam-Eiche. Beginn der Führungen ist
immer um 15.00 Uhr.
Spannend und unterhaltsam
auch die Vortragsreihe jeweils
am 1. Mittwoch im Monat. Hier
geht es unter anderem am 1.
April um das „Rätsel Skelett“.
Die Anthropologin Dr. Bettina
Jungklaus berichtet über die
spannendsten Skelettfunde der
letzten Jahre in Brandenburg
von Pesttoten aus dem Dreißigjährigen Krieg, vom Leben in einem mittelalterlichen Dorf oder
einem Hingerichteten, der neben
einer Straße verscharrt wurde.
Die Kinderführungen vom 3. bis
6. Februar sorgen dafür, dass für
die Kinder in den Winterferien
keine Langeweile aufkommt.
Los geht es mit dem Thema
„Steinzeit“. Anfassen und mitmachen ist hier ausdrücklich
erlaubt! Beginn ist jeweils um
14.30 Uhr.
Mehr Infos unter www.landesmuseum-brandenburg.de.
LOKALES
Mittwoch, 28. Januar 2015
5
Frederike Seim lebte fünf Monate in Äthiopien.
Impressionen ihrer Reise schilderte sie während
eines Vortrags und hinterlässt sie mittels einer
Fotoausstellung die im Fontane Klub zu sehen ist . Foto: geh
Frederike Seim - Leben und
Arbeiten in Äthiopien
Fotoausstellung im Fontane-Klub
Brandenburg. (geh) Bilder aus
Äthiopien! Wer denkt nicht gleich
an hungernde Menschen, apathisch wirkende junge Mütter mit
mageren Babys, an weit geöffnete
Augen in riesig wirkenden Kinderköpfen. Typische Bilder für eines
der ärmsten Länder der Welt. Dabei gilt Äthiopien als Wiege der
Menschheit. Hier entstand eine der
frühesten Hochkulturen der Welt.
Die Brandenburgerin Frederike
Seim verbrachte 2014 mehrere
Monate in einem kleinen Ort im
Westen Äthiopiens, 650 Kilometer
entfernt von Addis Abeba. In Bildungsprojekten konnte die Sonderschulpädagogin mit Menschen aller Altersstufen arbeiten und sie
so in ihrem Alltag, mit ihrer Kultur, ihren Sorgen und Nöten und
in ihrer Seelenstärke kennen lernen. „Es gibt sie, die hungernden
Kinder, Naturkatastrophen und unvorstellbare Armut. Aber auch die
andere Seite Äthiopiens, das aufregende Land voller Überraschungen, beeindruckender Menschen
und Geschichten. Kaum ein Land
zeigt eine so andere Welt, als die,
die wir kennen, wie Äthiopien“,
erklärte Frederike Seim. In einer
Fotoausstellung im Fontane Klub
zeigt sie ganz ungeschönt einen
Blick auf die Einheimischen und
ihr einfaches Leben, die aber zugleich mit Tier- und Landschaftsaufnahmen neugierig auf ein bemerkenswertes Land macht.
Zur Ausstellungseröffnung im Kinosaal zeigte sie Videos, Fotos und
erzählte von ihren Erlebnissen.
Die Armut und das Elend, das die
50-Jährige in Afrika sah, habe sie
schockiert und nachdenklich gemacht. „Ich hab‘ eine andere Sichtweise bekommen“, beteuert Seim.
„‚Mir geht’s so schlecht!‘, ‚Meine
Arbeit macht keinen Spaß!‘– die
Äthiopier würden über solche Probleme müde lächeln. Die Situation
dort ist zum Verzweifeln. Um eine
Wasserstelle zu erreichen, müssen
Frauen und Mädchen oft stundenlange Fußmärsche auf sich nehmen. Die Menschen hungern, das
Vieh stirbt massenweise, es gibt
kaum Weideland und die Menschen wissen nicht, ob sie eine
Zukunft haben“, erzählte Frederike Seim. Doch hat sie die Mentalität der Äthiopier und ihre Art, mit
den Problemen fertig zu werden,
beeindruckt. „Die Menschen dort
sind auf ihre Weise glücklicher als
wir. Sie sind stolz auf das Wenige,
was sie besitzen und teilen es sogar noch. Zudem finden sie, trotz
größter Sorgen, die Kraft weiterzuleben“, erklärte Frederike Seim.
Gefährliche Situationen oder Übergriffe hat sie nie erlebt. Auf den
Straßen wurde sie zwar auf Grund
ihrer Hautfarbe immer besonders
beachtet aber auch immer respektiert. Angst hatte sie nur einmal
auf einer Busfahrt. „Der Busfahrer
unterhielt sich intensiv mit seinen
Mitfahrern ohne auf die Straße zu
achten und kaute dazu noch reichlich Qat-Blätter. Das bevorzugte
Rauschmittel am Horn von Afrika.“
Die Zeit in Äthiopien hat Frederike Seim geprägt und gelassener
gemacht. „Ich kann auf die Luxusprobleme, wie vor einem vollen Regal zu stehen und zu entscheiden,
welche Milch ich heute nehme, absolut verzichten. Die Armut vieler Menschen ist immer wieder
schockierend und es bleibt nötig
mit ihnen zu teilen.“ Impressionen ihrer Reise sind in einer Fotoausstellung „Fünf Monate allein in
Äthiopien“ im Fontane-Klub in der
Ritterstraße 69 zu sehen.
Ab3,00 € sind Sie dabei!
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Anzeigenschluss für die Sonntagsausgabe: Donnerstag 11 Uhr
Mittwochsausgabe: Montag 17 Uhr
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Alles, was Ihrem Haushalt oder Ihnen persönlich dient, können Sie zum Sondertarif inserieren. Bitte beachten Sie, dass dies
unter folgenden Rubriken nicht möglich ist: Handwerks- und Dienstleistungsangebote, Unterrichtsanzeigen (Ausnahme: Schüler/
Studenten mit Nachweis), Immobilienangebote und -verkäufe, Vermietung/Verpachtung, Angebote reinrassiger Tiere, Darlehens- und
sonstige Geldangebote, Stellenangebote sowie alle Anzeigen, aus denen regelmäßige Einkünfte hervorgehen oder die einen gewerblichen
Charakter vermuten lassen. Die Preise hierfür erfragen Sie bitte bei unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Bekanntschaftsanzeigen
mit Angabe der Tel.-Nr. (ohne Chiffre) werden nur veröffentlicht, wenn dem Coupon eine lesbare Ausweiskopie beiliegt.
BRANDENBURGER WOCHENBLATT
Neust. Markt 22a · 14776 Brandenburg · ☎ 03381 - 52 55 0 · Fax 03381 - 52 20 85 · ✉ leserservice@brawo.de
Geschäftsstelle RATHENOW
Berliner Straße 51 · 14712 Rathenow · ☎ 03385 - 51 98 98-0 · Fax 03385 - 51 98 98-6 · ✉ leserservice@brawo.de
6
KULTUR
Mittwoch, 28. Januar 2015
AUSSTELLUNGEN
Vernissage des Kunstverein
Hoher Fläming
Malerei des Künstlers Andreas Hildebrand, Träger des Brandenburger
Kunst-Förderpreises, in der Temporären(Zeit)Galerie auf Burg Eisenhardt,
Bad Belzig, Vernissage am 1. Februar,
16 Uhr, Ausstellung bis 1. April,
Mi. bis So. 10 bis 17 Uhr
„Die NAKBA - Flucht und Vertreibung
der Palästinenser 1948“
auf 14 Tafeln werden bis zum 27. Februar die Nahostgeschichte seit den jüdischen Einwanderungen Ende des 18.
Jahrhunderts und die Staatsgründung
Israels aus der Sicht der Palästinenser
gezeigt, Brandenburg, Fachhochschule,
Hochschulbibliothek
Vernissage
Vom Dasein und hier sein zwei künstlerische Betrachtungen,
Ingo Kuzia mit fotografischen Arbeiten,
Fünf Monate allein in Äthiopien: Fotos und Geschichten vom Lebensalltag, Helge Warme mit Glas- und Bildobjekten, Kulturzentrum Rathenow,
Dunkelheit und Lachen in Westäthio29. Januar, 19 Uhr, bis 19. April
pien 2014, Friederike Seim, Brandenburg, Fontane Klub
Fotografien von Holger Bading
ein wenig schräg, mit einem Augenzwinkern zu betrachten, Bad Belzig,
Kleine Flurgalerie, Straße der
Einheit 14
Eiserne Welten
Metallarbeiten von Olaf Hannemann
und Fotografien von Schülern des Saldern-Gymnasiums, Brandenburg, Galerie Sonnensegel, bis 27. Februar, Mo.So. 8-17 Uhr, Fr. 8-14 Uhr
Nachbarn im Wettstreit
Belzig-Brandenburg-Ziesar,
Der repräsentative Schlossbau in
Ziesar und Belzig (Ende des 15.
Jahrhunderts), Ziesar, Burg, Glassaal,
bis April, tägl. außer Mo., Mai-Oktober
10-18 Uhr, November-April 10-16 Uhr
„Splitter des Ersten Weltkrieges in
Brandenburg an der Havel“,
Sonderausstellung, Brandenburg,
Museum im Frey-Haus, bis 31. März
2015, Di. - So. 13-17 Uhr
KUNST IN ALTER
SCHULE WIESENBURG
Am Sonnabend, 31. Januar, stellen Catarina
Chietti und der italienische Künstler Kiki um
18.00 Uhr in der Alten
Schule in Wiesenburg
aus. Franz Mechsner
gibt die Einführung und
spielt auf seiner Vihuela.
Kiki, der in Italien als Architekt arbeitet, stellt
unter seinem Künstlernamen FmT Karikaturen
aus. Jede Persönlichkeit,
die Kiki zeichnet, ist ihm
auf der Straße oder bei
der Arbeit begegnet. Einige dieser Figuren sind
seine Freunde. Catarina
Chietti stellt ihre großformatigen, in expressiv leuchtenden Farben
gemalten Ölbilder vor.
Thema ist die Polarität
von Leben, Lebensenergie und Vergänglichkeit.
Seit einigen Jahren gehört nun auch das virtuelle Leben im Internet
zu ihren Themen.
Bild: FmT/Donna
Wie Till Eulenspiegel nach Brandenburg kam - Originalzeichnungen von
Paul Pribbernow, Brandenburg,
Fouqué-Bibliothek, bis 31. Mai
Rathenower Ziegelstempel
Spurensuche an Ziegelbauten des 19.
Jahrhunderts im Elbe-Havel-Dreieck.
Ausstellung im Schloss Ribbeck,
bis 15. März
Ausstellung der Malerinnen und Maler
des Karl-Mertens-Kunstvereins,
Rathaus Premnitz,
Eröffnung: 29. Januar, 16 Uhr
Alles hat seine Zeit
Druckgrafik von Gunter Herrmann
Brandenburg, Kunsthalle Brennabor,
bis 6. März, Mi.-So. 13-19 Uhr
Bilderausstellung
von Elinoe Müller und Freundeskreis,
Kolonistenhof Großderschau,
ab 30. Januar
VERANSTALTUNGEN
Karneval - Kostüm- und Kappenfest
der Lehniner Karnevalisten,
Gaststätte „Klosterhof“,
31. Januar, 19.30 Uhr
„Rumi-Projekt“
Wiesenburg, Mals Scheune, Zum Winkelteich 4, 31. Januar, 20 Uhr, Abend
mit dem „Rumi-Projekt“ das von dem
Sufi-Poeten Rumi inspirierte Gedichte,
Musik und Tanz darbietet
„DER BESONDERE ABEND“
Die Auftaktveranstaltung der Reihe „Der besondere Abend“ 2015 wird am kommenden Sonnabend, 31. Januar, das „Gideon-Klein-Trio“ bestreiten. Wie schon im vergangenen Jahr, werden Werke vergessener und wieder entdeckter Komponisten
vorgestellt, wie der „Tanz für Streichtrio“ und die „Passacaglia und Fuge für Streichtrio“ von Hans Krása (1899–1944), sowie von Gideon Klein (1919-1945) das „Trio für
Violine, Viola und Violoncello“. Die Musikliebhaber erwartet ein interessantes Konzert mit einer hochkarätigen Besetzung. Susanne Herzog (Violine), Gernot Adrion
(Bratsche) und Prof. Hans-Jakob Eschenburg (Cellist) sind ab 17.00 Uhr Hotel „Fliegerheim“ Borkheide zu erleben. Der Eintritt ist frei.
Foto: Veranstalter
Brandenburg Tanzt! Mit DJs Abuze und
Marco Lessentin, Klubhaus Philipp
Müller, 31. Januar, ab 22.00 Uhr
Cocktail InCognito - Nacht der Masken 3.0, Foyer Großes Haus Brandenburg, 30. Januar, 21.01 Uhr, Karten:
03381/568066
Musik- oder Lesestunde
im Kunst und Kulturtreff Alte Schule
Wiesenburg, Hermann-Boßdorf-Straße
14, Wiesenburg, 1. Februar, 20 Uhr,
Kanon singen mit dem Musiker Paul
Hoorn
Kinderfasching
der RHDC lädt zum Kinderfasching ins
Gasthaus Hemmerling, Raben, der Elferrat hat sich wieder viele Spiele ausgedacht, um mit den Kindern richtig
Spaß zu haben, Eltern und Großeltern
können sich bei Kaffee und Kuchen einen schönen Sonntagnachmittag machen, 1. Februar, 15 Uhr, Eintritt frei
KONZERTE/THEATER/LESUNG
Konzert der Schüler der
Kreismusikschule Potsdam-Mittelmark der Klassen von Vladimir Psavke
auf dem Kavier und Alexandra VossTeschke auf der Blockflöte,
Bad Belzig, Waldkapelle der Reha-
Klinik, 28. Januar, 19 Uhr, Eintritt frei
One night at the Blackbird Café „The Brass Selection“
Uwe Langer (Posaune u.a.) Christian
Kögel (Gitarre) und Alex Bayer (Bass)
spielen sich durch die Geschichte des
Jazz und interpretieren auch Musicals
und Pop/Rock-Songs,
Gasthaus Stadt Berlin, Strodehne,
30. Januar, 20 Uhr
Lesung Walter Momper liest aus seinem Buch „Berlin, nun freue Dich!
Mein Herbst 1989“, eine Veranstaltung des Kulturvereins Brandenburg,
Brandenburger Theaterklause, 30. Januar, 19.30 Uhr, Eintritt frei, Infos:
03381/511220
„Der letzte Lemming“, Soloprogramm
von und mit Erik Lehmann
(‚Die Herkuleskeule‘),
Brandenburger Theater, Studiobühne,
31. Januar, 19.30 Uhr,
Karten: 03381/511111
Sternstunden des
volkstümlichen Schlagers
mit Willi Seitz, Judith & Mel, Gaby Albrecht, Sigrid & Marina und den Geschwistern Niederbacher,
Theatersaal, Kulturzentrum Rathenow,
5. Februar, 16 Uhr,
Karten: 03385/519051
Abendmusik „Halt ein und bleib - die
Lieb‘ wirst Du gewinnen“, im Labyrinth ersehnter, verschmähter, gefundener und verlorener Liebe; Domaula, 1.
Februar, 17.00 Uh
Intensive Songs - Konzert mit Katharina Burges & Sara Pieper von Soul
bis Schlager, von Jazz bis Pop mit viel
Kontrast und Farbe, Fonte Cocktail Bar,
30. Januar, 20.00 Uhr
Schwarze Grütze - Das Besteste! Lieblingslieder aus 20 Jahren Schwarze
Grütze mit Dirk Pursche und Stefan
Klucke, Fontane Klub, Gelber Salon,
31. Januar, 20.00 Uhr
VORTRÄGE/KURSE
Achtsamkeitstag - Bewusster Leben
im Alltag, Workshop um Enstpannung,
Meditation und Selbstbesinnung in Job
und Privatleben, Interkulturelles Zentrum Gertrud von Saldern Brandenburg, 21. Januar, 10.00 - 17.00 Uhr,
Infos: 03381/222988
Ran an die Äste
Theoretisches und praktisches Obstschnittseminar mit Urte Delft, wie werden Obstbäume richtig geschnitten?
Treffpunkt Naturparkzentrum Milow,
14. Februar, 9 Uhr, Anmeldung unter
03386/211227
KULTUR
Mittwoch, 28. Januar 2015
7
AM 28. JANUAR...
... 1870: Nach dem Ablegen in Halifax verschwindet
der britische Passagierdampfer City of Boston mit 191
Menschen an Bord spurlos auf dem Nordatlantik.
... 1900: Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) wird von
86 Vereinen auf einer Gründungsversammlung in Leipzig gegründet. Erster Präsident: Ferdinand Hueppe
... 1958: Der US-amerikanische Serienmörder Charles
Starkweather ermordet die Familie seiner 14-jährigen
Freundin Caril Ann Fugate, die währenddessen tatenlos vor dem Fernsehapparat sitzt.
DAS WETTER
BRANDENBURG TANZT!
Vorhersage
Auch in 2015 heißt es einmal im Monat „BRANDENBURG Tanzt!“. Am 31. Januar ab
22 Uhr öffnet das Klubhaus Philipp Müller, Steinstraße 42, wieder seine Pforten. Im
Mainfloor legt DJ Abuze aus Berlin auf, der durch exzellente Songauswahl im Black/
RnB- und House-Bereich stets überzeugt und sagt: „Mir ist es wichtig die Ladies auf
die Tanzfläche zu holen, denn dann tanzen die Männer von selbst.“
Im 2nd Floor sorgt DJ Marco Lessentin für den Schwung auf der Tanzfläche. Außerdem gibt es Raucherlounge, Begrüßungsdrink, Cocktailbar und Fingerfood! Sitzplatzreservierung unter Telefon 03381/796143 oder 0174-9396494.
KINO
tägl. 14.15, 17, 20 Uhr, Fr./Sa. auch
22.20 Uhr
3 Türken und ein Baby (12)
Mi. u. Fr.18.00 Uhr
Concerthaus-Kino BRB
29. Januar bis 4. Februar
Der kleine Drache Kokosnuss (0)
Mo./Di./Mi. 12.15 Uhr
Preview: Black Hat (0)
Mi. 20.20 Uhr
Bibi & Tina voll verhext (0)
tägl. 14.20 Uhr, Mi./Sa./So. auch 12.00
Uhr, Mi. auch 10.00 Uhr
Ouija Spiel nicht mit dem Teufel (16)
tägl. 18.00 und 20.00 Uhr, Fr./Sa. auch
22.15 Uhr
NEU: Die Pinguine aus Madagascar
(12)
Sa./So. 12.00 Uhr, Mi. 10.15 Uhr
Paddington (0)
Mo./Di. 12.00 Uhr, Mi. 10.10 Uhr
NEU: Fünf Freunde 4
tägl. 12.10 Uhr (außer Do./Fr.), 14.00
und 16.10 Uhr
Kino für Kenner:
Mr. Turner - Meister des Lichts (6)
Mo. 19.30 Uhr
NEU: Da muss Mann durch (12)
tägl. 16.00, 18.00, 10.10 Uhr
Fr./Sa. auch 22.50 Uhr
Women‘s Filmclub: Frau Ella (0)
Mi. 20.00 Uhr
3D: Baymax - Riesiges
Robowabohu (6)
tägl. 15, 17.15, 19.30 Uhr
(Mo./Mi. keine Spätvorstellung)
Baymax - Riesiges
Robowabohu (6)
tägl. 12.00 Uhr (außer Do./Fr.) und
14.00 Uhr, Mi. auch 10 Uhr
Ouija Spiel nicht mit dem Teufel (16)
tägl. 20.55 Uhr, Fr./Sa. auch 22.50 Uhr
Mortdecai Der Teilzeitgauner (12)
tägl. 18.50 Uhr, Do. auch 20.10 Uhr
Unbroken (12)
Fr./Sa. l. 21.50 Uhr
Fontane Kino
31. Januar bis 04. Februar
Mr. Turner - Meister des Lichts (6)
tägl. 20.00 Uhr, Mi. auch 14.00 Uhr
Movietown Wust
29. Januar bis 4. Februar
NEU: Fünf Freunde 4 (0)
tägl. 16.00 u. 18.00 Uhr, Mi. - Sa. auch
14.00 Uhr, Mo. - Mi. auch 10.00 u.
12.00 Uhr
NEU: Da muss (M)ann durch (0)
tägl. 16.00, 18.00 u. 20.15 Uhr
Fr./Sa. auch 22.15 Uhr
Schändung (169
tägl (außer Mi.) 20.00 Uhr
96 Hours - Taken 3 (16)
Di. u. Fr. 20.15 Uhr, Fr. auch 22.30 Uhr
Annie (0)
Mo. - Mi. 10.00 Uhr, Mi. und So. 16.00
Uhr
Let`s be Cops - Die Partybullen (12)
Di., Do. und Sa. 18.00 Uhr
Biowetter
Aufgrund der Wetterlage treten vielfach
wetterbedingte Beschwerden auf. Patienten mit Herzerkrankungen müssen sich
zurzeit auf Kreislaufstörungen einstellen.
Außerdem kommt es vermehrt zu Kopfschmerzen.
Nachts im Museum 3
„Das geheimnisvolle Grabmal“(6)
Mi. - Sa. 14 Uhr, Mo. u. Mi. 12.00 Uhr,
Di. 10.00 Uhr
Der kleine Drache Kokosnuss (0)
Mo. - Mi. 10.00 Uhr
3D HFR: Hobbit Schlacht der fünf Heere (12)
Mi./Sa./So. 20.15 Uhr
Mortdecai (6)
tägl. 20.00 Uhr, Mo.-Mi. auch 12.00
Uhr
Let`s be Cops Die Partybullen (12)
tägl. 16.30, 18.10 Uhr
3D: Baymax - Riesiges Robowabohu (6)
Pinguine von Madagascar (3D)
tägl. 16.00 und 18.00 Uhr, Mi. - Sa.
auch 14 Uhr, Mo. - Mi. auch 12.00 Uhr Mo. u. Mi. 12.00 Uhr
96 Hours - Taken 3 (16)
tägl. außer Mi./Do. 20.20 Uhr,
Fr./Sa. auch 22.45 Uhr
NEU: Baymax - Riesiges Robowabohu (0)
tägl.16.00 Uhr, Mi. - Sa. auch 14 Uhr
Di. auch 10.00 Uhr
Paddigton (0)
Mo./Di. u. Do. - Sa. 16.00 Uhr, Mo./Mi.
10.00 Uhr und Di. 12.00 Uhr.
FAST VERPASST FILM: Exodus
Mi. 20.15 Uhr
DER BESONDERE FILM: My Old Lady
Mo. / So. 18.00 Uhr
5
Eisenhüttenstadt
0
Lübben
Cottbus
5
0
Der Jänner ist ein Holzverbrenner.
www.wetterkontor.de
Weitere Aussichten
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4°
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IMPRESSUM
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Redaktion Brandenburg ✉ redaktion-brb@brawo.de
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Sport Martin Terstegge (ter), ✆ 03381/52 55 25
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Geschäftsführer Andreas Simmet
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Moskau
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Warschau
Dresden
München
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Bordeaux
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Stockholm
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Dublin
SO
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2°
Honig im Kopf (6)
tägl. 17.00, 20.15 Uhr, Mi. - Sa. auch
14.00 Uhr, Fr./Sa. auch 22.15 Uhr
Bibi & Tina „Voll verhext“ (0)
Mi. - Sa. 14.00 Uhr, Mo. u. Mi. 10.00
Uhr, Di. 12.00 Uhr
Frankfurt/O.
Potsdam
Bauernregel
Herz aus Stahl (16)
Mo. und Do. 20.15 Uhr, Fr./Sa. 22.30
Uhr
Annie (0)
tägl. 12.10 Uhr (außer Do./Fr.)
Honig im Kopf (6)
Der Himmel zeigt sich bei uns häufig
Prenzlau
wolkenverhangen.Aus der dich5 2
6 2
ten Wolkendecke fällt immer
Perleberg
Schwedt
mal wieder Regen oder
Neuruppin
Sprühregen. Die Temperaturen steigen auf 4 bis 6 Grad. Der Wind
5 2
Oranienburg
weht mäßig aus Südwest. Nachts sinken
Rathenow
die Temperaturen auf 2 bis 0 Grad.
Berlin 6
1
Brandenburg
Antalya
14°
8
Mittwoch, 28. Januar 2015
LOKALES
Unterstützung bei Unternehmensnachfolge
Kooperation von Handwerkskammer und Industrie- und Handelskammer Potsdam
Potsdam. Die Handwerkskammer Potsdam und die Industrieund Handelskammer Potsdam
haben eine Kooperationsvereinbarung abgeschlossen, die auf Synergieeffekte durch gemeinsame
Angebote für Westbrandenburger
Betriebe setzt. Damit wird die erfolgreiche Zusammenarbeit der
vergangenen Jahre im Projekt
„Nachfolge-Navigator“ aus eigener Initiative fortgesetzt. Inklusive
sind die 8. NEXXT NIGHT im September sowie gemeinsame Tagesworkshops zu Themen wie Finanzierung, Steuern und Preisfindung
- kostenfrei für Mitgliedsbetriebe.
Allein in Westbrandenburg stehen in den nächsten fünf Jahren Unternehmensübergaben bei
rund 7.000 Unternehmen an. Dabei gilt es nicht nur, bürokratische
und finanzielle Hürden zu über-
winden. Viel wichtiger sind soziale Faktoren, etwa unterschiedliche Interessen der aktuellen
Geschäftsinhaber und der Nachfolger zusammenzubringen. Die
Erfahrungen der Kammern zeigen, dass bei jedem zehnten Inhaberwechsel wirtschaftliche Probleme auftreten. Missglückt eine
Nachfolge, droht neben dem Verlust von Arbeitsplätzen und von
betrieblichem oder privatem Vermögen auch Schaden für die Wirtschaft der Region.
„Die Zahl der suchenden Unternehmer nach geeigneten Nachfolgern sowie die Anfragen von
Kaufinteressenten nach attraktiven Firmen steigen stetig. Mit der
Fortführung der Zusammenarbeit
mit der Handwerkskammer Potsdam und dem kompetenten Angebot im eigenen Hause werden
wir den wachsenden Anforderungen in dem Bereich der Unternehmensnachfolge gerecht werden“,
so Dr. Mario Tobias, Hauptgeschäftsführer der IHK Potsdam.
„Mit unserem Angebot wollen wir
die kleinen und mittelständischen
Unternehmen ansprechen, die
sich keine umfassende, kostenintensive Beratung leisten können
oder wollen“, so Ralph Bührig,
Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Potsdam. „Die Unternehmensnachfolge zählt zu
den wichtigsten Themen unserer
Kammer. Wir verfügen über ein
großes Netzwerk und die nötige
Fachkompetenz. Jedem Mitgliedsbetrieb bieten wir eine individuelle Beratung als Serviceleistung
an. Durch die Zusammenarbeit
mit der IHK Potsdam können wir
dieses Angebot noch verstärken.“
40.000 Flyer verteilt
BUGA-Resümee zur Grünen Woche
Havelregion. Die Bundesgartenschau 2015 in der Havelregion ist
in aller Munde. So zumindest der
Eindruck auf der Grünen Woche –
dort wurden in den zehn Messetagen knapp 40.000 BUGA-Flyer an
die Besucher der weltweit größten
Endverbrauchermesse für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau (IGW – Internationale Grüne
Woche) verteilt. „Das ist ein sensationeller Erfolg für uns alle – wir
freuen uns sehr, dass dieser Regions-BUGA ein so deutliches Interesse entgegengebracht wird“,
resümiert Erhard Skupch, BUGAGeschäftsführer.
Die BUGA-Werbematerialien waren in vier Hallen der IGW präsent. Und die knapp 200 Kartons
wurden regelrecht leergefegt innerhalb der Messezeit.
„Für mich erstaunlich: Viele Be-
sucher, die zu uns kamen und
die wir ansprachen oder die uns
ansprachen, haben ihr Reiseprogramm zur BUGA bereits im Kopf.
Per Boot, per Fahrrad, mit dem
Auto oder mit der Bahn – sie wissen genau wie sie zu uns kommen
wollen und wann. Die BUGA wird
als Ereignis wahrgenommen, dass
man gesehen haben muss, dabei
steht die Havelregion an sich ganz
weit vorne. Die BUGA ist der Auslöser die Region zu besuchen“, so
Amanda Hasenfusz, Pressesprecherin der BUGA.
Während die IGW zu Ende geht,
laufen intern die BUGA-Vorbereitungen zur Internationalen Tourismusbörse (ITB) vom 04.-08.
März 2015 in Berlin weiter. Auch
dort sollen wieder viele Flyer an
„den Mann und die Frau“ gebracht
werden.
Bauen
in Brandenburg
Bilanz 2014 und Ausblick
Verlagssonderveröffentlichung, 28. Januar 2015
Bauen in Brandenburg
Verlagssonderveröffentlichung, 28. Januar 2015
Neue Akzente gesetzt
Asklepios Fachklinikum feierte die Wiedereröffnung der modernisierten Häuser 14 und 37
von Anja Linckus
Brandenburg. Auf dem Gelände
des Asklepios Fachklinikums auf
dem Görden ging es voran. Im
März des Vorjahres wurde die
Fertigstellung der Häuser 37 und
14 gefeiert. Wie Klinikum-Geschäftsführerin Saniela WolarzWeigelt in ihrer Ansprache berichtete, wird das Haus 14 mit
drei Stationen für psychiatrische
Patienten genutzt, das Haus 37
beherbergt die Physiotherapie.
In beide Bauprojekte, die das
Land mit fünf Millionen Euro
gefördert hat, sind insgesamt
zwölf Millionen Euro geflossen. Mit Ausnahme der denkmalgeschützten Fassade ist dafür alles neu und hochmodern.
Das Haus 37, die frühere Wäscherei, bietet nach nur neun
Monaten Bauzeit in hellen, modernen und freundlich gestalteten Räumen viel bessere Möglichkeiten für die Physio- und
Sporttherapie. Neben einem voll
ausgestatteten Fitnessraum steht
den Patienten nun neben dem
Elektrotherapieraum und Räumen für Massagen. Lymphdrainagen und Krankengymnastik
eine Sporthalle zur Verfügung,
in der bei Bedarf eine moderne
Kletterwand herabgelassen werden kann. Die 13 Mitarbeiter unter der Leitung von Andrea Steinborn haben annähernd dreimal
soviel Platz wie bisher, um sich
um das Wohl der Patienten zu
kümmern. Gleich nebenan, im
Haus 39, das bisher die Haustechnik beherbergte, findet sich
nun die Ergotherapie.
Bereits seit Herbst 2013 voll in
In der neuen Physiotherapie kann den Patienten auch Elektrotherapie angeboten werden.
Foto: Linckus
Betrieb war nach zwei Jahren
Bauzeit das Haus 14. Der ärztliche Direktor Dr. Felix HohlRadke räumte ein, das es hin und
wieder zu Bauverzögerungen gekommen war und erinnerte an
Winter-Tiefstpreise
Innentüren
Fenster und Türen
Treppen
Baumontagen
Reparaturen
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14778 Beetzseeheide
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individuelle und fachmännische Beratung
Thomas Mohr
die aufsehenerregendste, als im
März 2010 Handwerker in einem Hohlraum auf dem Dachboden die Leiche eines Mannes
entdeckten, der später als ein
Soldat der sowjetischen Armee
identifiziert werden konnte und
dessen Gebeine seit 1953 unentdeckt geblieben waren.
Auf drei Etagen sind im Haus
14 nun die geschützte Akutstation mit eigenem Hof- und Sport-
bereich für 24 Patienten, die Psychosenstation für 24 Patienten
und die qualifizierte Entgiftungsstation für 24 Patienten untergebracht. Alles ist hell, freundlich
und modern eingerichtet und
soll für Wohnlichkeit und ein
positives Klima sorgen. Neu ist
auch, dass sich seit 2. Dezember 2013 im ersten Obergeschoss
des Hauses 124 die zentrale Aufnahme für Psychiatriepatienten
befindet. Dort gibt es neben einem Empfangsschalter, der rund
um die Uhr besetzt ist, auch einen Warteraum, ein Arzt- und
ein Untersuchungszimmer. „Damit haben wir jetzt alles, auch
die medizinische Sicherheit, an
einem Ort“, erläuterte der ärztliche Direktor den enormen Vorteil gegenüber der bisherigen dezentralen Annahme. Eigens für
die internistische Absicherung
der neu aufzunehmenden Patienten wurde eine Kooperation
mit einem anderen AsklepiosHaus geschlossen, so dass diese
nun auch rund um die Uhr möglich ist.
Die damalige brandenburgische
Gesundheitsministerin Anita
Tack lobte das Asklepios-Klinikum, das bekannt dafür sei
„neue Akzente zu setzen“. Mit
den abgeschlossenen Baumaßnahmen haben sich die Bedingungen für Patienten und Mitarbeiter weiter verbessert. Seit
dem Verkauf der Landesklinik an
Asklepios im Jahr 2006 habe es
das Unternehmen geschafft, das
Fachklinikum auf dem Görden
zu einem modernen Standort der
Versorgung von psychiatrischen
Patienten weiterzuentwickeln.
Der lange Weg zum Kinderglück
Spielplatz seit Mai 2014 zugänglich
Brandenburg. (MZV) Die Stadtverordneten hatten ein Einsehen:
Der nagelneue Kinderspielplatz
auf dem Marienberg wurde auf
Beschluss der SVV schon im Vorjahr freigegeben.
Nachdem der Plan der Verwaltung, den bereits fertiggestellten Traum aller Kinder der Öffentlichkeit erst im BUGA-Jahr
zugänglich zu machen öffentlich wurde, regte sich schnell Widerstand. Die Argumentation der
Verwaltung, eine Öffnung noch
im Jahr 2014 würde 2015 Renovierungs- und Instandsetzungskosten in Höhe von rund 50.000
Euro bedingen, ließen die Stadtverordneten nicht gelten. „Die
Kinderaugen werden groß und
wollen diese Spielgeräte erobern“, argumentierte die Fraktion der Roten als Einreicher des
Beschlussantrags bereits im Feb-
Vom Modell zum Original: Der vorgestellte Spielplatz am
ruar. Die Entscheidung pro Öffnung am nun bis auf zwei Enthaltungen fast einstimmig. Die
Errichtung des Spielplatzes, der
über den Nordaufgang des Ma-
rienbergs erreichbar sein wird,
hat insgesamt 552.000 Euro verschlungen, 138.000 Euro davon
stemmte die Stadt aus Eigenmitteln.
Bauen in Brandenburg
Verlagssonderveröffentlichung, 28. Januar 2015
Liebe Leserinnen
und Leser des
BRAWO,
2014 war für unsere Stadt Brandenburg an der Havel in vielerlei Hinsicht ein sehr erfolgreiches Jahr. Das trifft
insbesondere auch auf das
Bauen und die Stadtentwicklung zu. Vor allem sind in diesem Zusammenhang natürlich
die Projekte zu nennen, die im
Rahmen der BUGA realisiert
wurden, wie zum Beispiel die
Sicherung und Sanierung der
Johanniskirche, in der am 18.
April 2015 die erste von 16 Blumenschauen ihre Pforten öffnet. Aber auch den Abschluss
der Sanierung des Hauptbahnhofes und der Umgestaltung
des gesamten Umfeldes zu einem attraktiven Eingangstor
zur Stadt konnten wir kurz vor
Jahresende feiern. Die WOBRA
hat nicht nur dem historischen
Gebäude wieder neues Leben
geschenkt, sondern sich abermals als verlässliche Bauherrin und kompetente Projektentwicklerin erwiesen. Das kann
man auch von den Stadtwerken
sagen, die mit der Sanierung
der historischen Werfthalle und
dem Neubau ihres Firmensitzes nicht nur für eine gelungene Verbindung zwischen alter und moderner Bausubstanz
gesorgt haben. Es entstand an
prominenter Stelle auch ein äußerst interessantes und stadtbildprägendes Gebäudeensemble, das von allen Seiten gelobt
wird.
In den kommenden Wochen
und Monaten heißt es nun zunächst, die wenigen Restarbei-
Aus dem Inhalt
- Platz der Einheit wird
wiederbelebt
- Neuer Standort macht
DEKRA glücklich
- Zehn Millionen Euro
für „keinen Luxus“
- Hauptsache Bahnhof!
IMPRESSUM
ten auf den zentralen BUGABaustellen
abzuschließen,
damit bis zum Start des Jahreshöhepunktes 2015 alles fertig ist. Gleiches gilt auch für
die verschiedenen Infrastrukturmaßnahmen, die zwar einen engen Bezug zur BUGA haben, aber weit darüber hinaus
für uns Brandenburgerinnen
und Brandenburger sowie die
Besucherinnen und Besucher
unserer Stadt von Nutzen sein
werden. Das betrifft vor allem
den Ausbau der touristischen
Fuß- und Radwege bzw. den
Neubau der Brücken über den
Stadtkanal und den Jakobsgraben.
Natürlich wird das Baugeschehen während der BUGA nicht
gänzlich zum Erliegen kommen,
aber eine gewisse „Zurückhaltung“ wird es zwischen April
und Oktober 2015 vor allem in
den drei Innenstadtkernen in
punkto Neubau und Sanierung
schon geben. Schließlich können und wollen wir es unseren Gästen aus nah und fern
nicht zumuten, sich an Baugerüsten vorbei zu schlängeln
und Umwege in Kauf zu nehmen. Deshalb wurden für einige
wichtige Vorhaben die erforderlichen Planunterlagen bereits
erstellt und Ausschreibungsverfahren in Gang gesetzt, so dass
dann nach der BUGA sofort mit
der Realisierung begonnen werden kann.
Ihre Dr. Dietlind Tiemann
Oberbürgermeisterin
Bauen in Brandenburg - Bilanz
und Ausblick erscheint als Sonderveröffentlichung des Brandenburger
Wochenblattes
Redaktion/Anzeigen
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14776 Brandenburg an der Havel
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16515 Oranienburg
Oberbürgermeisterin Dr. Dietlind Tiemann.
Foto: Stadt
Bürgermeister im Keller
Büste von Max Herm an der BOS Kirchmöser wird zwischengelagert
Kirchmöser. (awa) Mit schwerem Gerät und Manneskraft
rückten am 3. April 2014 Torsten Helmbrecht und Michael Gellert von der Firma Bau Müller
aus Genthin der Kupferbüste des
ehemaligen brandenburgischen
Oberbürgermeisters Max Herm
am Neubau der Berufsorientierten Schule in Kirchmöser, die
einst nach dem Ehrenbürger der
Stadt benannt wurde und mittlerweile leer steht, zu Leibe. Nein,
Bilderstürmerei gegen ein Relikt
aus den Zeiten der ehemaligen
DDR betrieben die zwei Handwerker nicht, vielmehr handelten sie auf Initiative von Schulleiterin Angelika Schöps und der
WINTER
AKTION
bis 28.02.2015 bis zu
%
20
R A B AT T
Abgebaut: Die Büste von Max Herm.
Chefin der Baugenossenschaft
Kirchmöser, Doris Seeber, die die
Abbauarbeiten auch mit Argusaugen überwachte. Die Büste,
so die Idee der beiden Frauen,
wird zunächst einmal im Keller
Foto: Linckus
des Schulgebäudes der BOS eingemottet. Ist der geplante Abriss des Neubaus vollzogen, wird
darüber nachgedacht, wo Max
Herm seinen neuen Ehrenplatz
erhalten soll.
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Bauen in Brandenburg
Verlagssonderveröffentlichung, 28. Januar 2015
Der Platz der Einheit wird wiederbelebt
Baugenossenschaft Kirchmöser ist neue Eigentümerin und saniert umfassend
Feierliche Einweihung der neuen Wendestelle nebst Haltestelle durch das Zerschneiden des Bandes.
Foto: Stadt
Plauer Buswendestelle
freigegeben
Umsetzung des 2009 gefassten Beschlusses
Plaue. (pri) Am 3. April 2014 hat
Beigeordneter Michael Brandt
nach sechs Monaten Bauzeit die
neu gebaute Buswendestelle im
Ortsteil Plaue ihrer Bestimmung
übergeben. Bereits seit Montag
fahren die Brandenburger Verkehrsbetriebe mit der Stadtbuslinie E die Plauer Gartenstadt
an. Neben der barrierefreien
Buswendestelle wurde in jeder
Fahrtrichtung ein Bedarfshaltepunkt „Havelbogen“ eingerichtet. Die Gesamtkosten der Baumaßnahme betragen 350.000
Euro. Davon stammen 223.000
Euro aus dem Landesprogramm
„Förderung von Maßnahmen zur
baulichen Schul- und Spielwegsicherung“.
Bereits 2009 beschlossen die
Stadtverordneten den Neubau
einer Buswendestelle in der
Plauer Gartenstadt. Im Jahr 2011
nahm die Projektgruppe „Bauliche Schulwegsicherung“ des Präventionsrates dann die geplante
Baumaßnahme in ihre Prioritätenliste auf. Mit dem Zuwendungsbescheid im Jahr 2012
konnte mit den bauvorbereiten-
den Maßnahmen wie Baumfällungen begonnen werden. Im
Vorjahr wurde dann nach erfolgter Ausschreibung im September
mit den Arbeiten an der neuen
Buswendestelle begonnen.
Insgesamt wurden so in den vergangenen Monaten 1.000 Quadratmeter alte Straßenfestigung
zurückgebaut und 300 Meter
Kabel sowie eine Gashauptleitung umverlegt. Mit dem Neubau der Buswendestelle entstand
auch eine 1.200 Quadratmeter
große neue Fahrbahn und eine
Bushaltestelle mit dem Namen
„Plaue Gartenstadt“. Darüber hinaus wurden zur sicheren Fußgängerführung Gehwege inklusive Straßenbeleuchtung zu
den Anschlussstraßen sowie
die Anschlüsse an die vorhandenen Straßen Lewaldstraße,
Triftstraße, Plaue Ausbau, Zum
Faulen Hund, Zu den Schinderfichten und Große Mühlenstraße
hergestellt. Für die Planung des
Projekts zeichnete das Büro Jan
Michel verantwortlich, die Bauausführung hatte Beschorner
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Kirchmöser. (awa) Es geht voran, endlich. Fünf der Acht Häuser am Platz der Einheit werden
seit September 2013 saniert.
Eine Mammutaufgabe, die sich
die Chefin der Baugenossenschaft Kirchmöser (BGK), Doris
Seeber, ganz persönlich auf die
Fahne geschrieben hat. Als Dankeschön an die Mieter, die die
seit September 2013 laufenden
Baumaßnahmen geduldig ertragen und für die Zeit der Sanierung ihrer Wohnungen sogar in
Übergangsquartiere umgezogen
sind, wurden sie von der BGKChefin am 3. April zu einem Mietermittagessen eingeladen. In ihrer kurzen Ansprache erinnerte
Doris Seeber an die zurückliegenden Monate. Im harten Winter 2013 waren Überlegungen laut
geworden, die Häuser von der
Wobra zu kaufen und nach Jahren der Vernachlässigung wieder auf Vordermann zu bringen.
Schon 22 Jahre zuvor war ein
Versuch in diese Richtung unternommen worden, damals gab
es eine klare Absage. Anders im
zweiten Anlauf. Nach den positiven Verhandlungen mit der Stadt,
der Wobra und den Mietern sowie der Zustimmung der Genossenschaftler wurden im Juni 2013
die Verträge unterzeichnet. Die
BGK war nun Eigentümerin der
acht Häuser am Platz der Einheit.
„Wir hatten viel Leerstand, dafür aber gute Dächer, einige neue
Fenster und die Leitungen lagen
an“, so Doris Seeber. Von den ur-
Auch Oberbürgermeisterin Dr. Dietlind Tiemann sah sich
den Baufortschritt am Platz der Einheit in Kirchmöser an.
Foto: Linckus
sprünglich 94 Wohnungen waren
gerade einmal noch 38 bewohnt,
der Sanierungsstand der Häuser
war noch aus tiefsten DDR-Zeiten. Im September begannen deshalb nach nur kurzer Vorbereitungsphase die Arbeiten. Kein
leichtes Unterfangen für die beteiligten Firmen, da die ersten
Einzüge bereits für Januar 2014
geplant waren. „Dennoch, der
Sanierungsbeginn verbreitet sich
wie ein Lauffeuer, sogar bis Potsdam, Berlin und Magdeburg, von
wo wir Anfragen von Pendlern
erhielten“, erinnerte sich Doris
Seeber. Mit 70 barrierearmen
und modernen Wohnungen, jeweils zwischen 50 und 120 Quadratmetern schafft die BGK ein
Wohnungsangebot, das alle Generationen anspricht. 16 kleine
Kinder werden nach der Fertigstellung der Wohnungen am
Platz der Einheit wohnen. Bis es
soweit ist, wird allerdings noch
viel Zeit ins Land gehen. Fertig
und nach nur vier Monaten Bauzeit schon wieder bezogen waren
Anfang April die Wohnungen des
ersten der fünf zu sanierenden
Häuser. An zwei weiteren Häusern wurde fieberhaft gearbeitet,
auch die Bauabschnitte vier und
fünf wurden noch 2014 begonnen. Der Abriss der drei Häuser,
die nicht saniert werden sollen,
steht noch aus. In die Sanierung
der ersten drei Häuser wurden
1,2 Millionen Euro investiert.
Gut gepflegt im Alter
Grundsteinlegung für AlexA-Seniorenwohnheim in der Bauhofstraße
Brandenburg. (awa) 2,5 Jahre
ist es her, da stand Planer Stefan
Becker das erste Mal auf der 5000
Quadratmeter großen Fläche in
der Bauhofstraße direkt neben
dem Baufeld von Concepta, wo
nach und nach Stadtvillen entstehen. Er befand die Fläche für
gut für die Errichtung eines stationären Pflegeheims, doch es
brauchte 137 Varianten bis zur
Findung der schlussendlichen architektonischen Gestaltung, die
sich an den modernen Nachbarvillen orientiert. Entstehen
wird bis zum Mai 2015 ein viergeschossiges Pflegeheim, in dem
128 alte Menschen in stationärer Pflege ihren Lebensabend
verbringen können - inklusive
Teilunterkellerung, geschütztem Bereich für an Demenz erkrankte Senioren und Komfortpflegeetage unter dem Dach. Bis
fast an den Schleusenkanal zieht
sich der Bau und wird wasserseitig mit einer großen Außenterrasse und Grünanlage zum sitzen und verweilen einladen. Mit
im Boot hat Stefan Becker Frank
Legten gemeinsam den Grundstein für das neue Pflegeheim in der Bauhofstraße: Harald Berghoff (li.), Frank Toepel (2.v.r.) und Stefan Becker.
Foto: Linckus
Toepel, der mit seiner Firma Toepel Bauunternehmung den Komplex für insgesamt sieben Millionen Euro errichtet und die
AlexA-Seniorendienste, die das
Pflegeheim anbieten und betreiben werden. AlexA-Geschäftsführer Harald Berghoff wies am
7. Mai 2014 anlässlich der Grundsteinlegung für das Pflegeheim
darauf hin, dass die AlexA-
Gruppe mit Sitz in Berlin seit 15
Jahren Erfahrungen in der Betreuung alter Menschen gesammelt habe und das oberste Gebot
für Mitarbeiter und Bewohner
die Qualität der Pflege sei. Bis
zu 120 neue Mitarbeiter in den
Bereichen Hauswirtschaft, Koch,
Verwaltung und Pflege sollen in
der neuen Seniorenresidenz einen festen Arbeitsplatz finden.
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Bauen in Brandenburg
Verlagssonderveröffentlichung, 28. Januar 2015
Neuer Standort macht DEKRA glücklich
Eröffnung der neuen Prüfstelle im Mai 2014
Die zur Eröffnung gekommenen Bürger saßen schon einmal Probe.
Foto: Rißling
Piter-Platz erstrahlt
in neu-altem Glanz
Sanierung nach vier Monaten abgeschlossen
Brandenburg. (pri) Nach viermonatiger Bauzeit erstrahlt der
„kleine“ Gertrud-Piter-Platz
Ende Mai 2014 in neuem, altem Glanz. Das Areal nördlich
der Magdeburger Straße, das
östlich von der Hochstraße begrenzt wird, präsentiert sich nun
als weiteres kleines Schmuckstück im Stadtbild. „Ich möchte
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den Brandenburgern danken, die
der Einladung gefolgt sind, an
der Planung mitzuarbeiten und
viele gute Ideen eingebracht haben“, sagte Oberbürgermeisterin Dr. Dietlind Tiemann anlässlich der feierlichen Eröffnung.
Im Rahmen der Mitmach-BUGA,
die als Teilhabeprojekt der Bürger dieser Stadt an den Vorbereitungen auf die Gartenschau gesehen wird, hatten sich vor
allem Anwohner engagiert und
Vorschläge zur Verschönerung
des Platzes eingereicht. „So war
es auch durch ihre tatkräftige
Unterstützung möglich, dieses
Schlüsselprojekt des BUGA-Freizeitkonzepts schnell zu realisieren“, so das Stadtoberhaupt weiter. Der in den Jahren 1901 bis
1902 als gärtnerischer Schmuckplatz entstandene Teil des Piter-Platzes wurde während des
Zweiten Weltkriegs fast vollständig seiner gärtnerischen
Substanz beraubt und erreichte
seinen Originalzustand danach
trotz erfolgter Instandsetzungsarbeiten nie mehr.
Dieser Makel ist nun beseitigt.
Auch aufgrund der eingebrachten Ideen der Anwohner sieht
der Platz heute wieder fast so
aus wie vor 112 Jahren. Das mittige Rondell, der Wegeverlauf,
die Kanten-Bepflanzung mit einer Lindenreihe - wer sich den
rund 4.200 Quadratmeter großen Platz heute ansieht, erhält
einen Eindruck davon, wie es
hier bereits einst war. Hinzu
kommt eine neu gepflanzte Zierkirsche, die nun auf ausdrücklichen Wunsch der Anwohner
am westlichen Ende des Platzes blüht. Aufgearbeitete Bänke,
neue Abfallbehälter und an den
historischen Zustand angelehnte
Ziergitter runden das Bild ab.
Doch erst, wenn auch der südliche Teil des Piter-Platzes in
neuem Glanz erstrahlt, ist das
Projekt abgeschlossen. „Wenn
wir heute hier stehen, richtet
sich unser Blick bereits über die
Straße zum „großen‘ Gertrud-Piter-Platz. Dort haben bereits die
Arbeiten begonnen und werden
laut Plan im August abgeschlossen sein“, so Tiemann.
Für die Erneuerung des Platzes,
die vollständig aus kommunalen Mitteln finanziert wird, stehen ca. 250.000 Euro zur Verfügung, wovon der Großteil
- 160.000 Euro - auf den nun
fertig gestellten „Kleinen“ entfallen. Dort zeichnete die Brandenburger Firma Garten- und Landschaftsbau Lubitz e.K. für die
Arbeiten verantwortlich.
Brandenburg. (pri) Neuer Standort - besserer Service: So lautet
das Motto in der neuen DEKRAAußenstelle Brandenburg, die am
9. Mai 2014 offiziell mit einer großen Feier eröffnet wurde. Dabei
konnten sich die knapp 60 geladenen Gäste - unter ihnen Oberbürgermeisterin Dr. Dietlind Tiemann und Dekra-Geschäftsführer
Dr. Gerd Neumann - einen ersten Eindruck der Möglichkeiten
am und im Neubau verschaffen.
Denn am neuen Standort mit seiner Nutzfläche von insgesamt
810 Quadratmetern wurde kräftig investiert: Zwei PKW- und
eine LKW-Prüfbahn, ein Annahmebereich und die Ausstattung
mit modernster Prüftechnik, AU,
HU, Schadensgutachten, Führerscheinprüfungen, Fahrzeugbewertungen und Begutachtung
für Fahreignung BfF runden das
Dienstleistungsspektrum in der
Friedrichshafener Straße 52 ab.
Gleich gegenüber vom MercedesAutohaus Jürgens und vis à vis
zum Beetzsee-Center mit seinen
vielen Parkmöglichkeiten wurde
seit vergangenem August innerhalb von acht Monaten die neue
Außenstellenleiter Nico Gudat (r.) verteilte Blumensträuße. .
Foto: Rißling
DEKRA-Außenstelle hoch gezogen. Dass diese im Vergleich zum
alten Standort in rund einem Kilometer Luftlinie Entfernung einige Vorteile bietet, liegt auf der
Hand: War die DEKRA an ihrem
bisherigen Standort Am Industriegelände relativ versteckt, ist
der neue an der Peripherie deutlich repräsentativer: „Wir sind
der Wirtschaftsförderung und
der Stadt sehr dankbar, dass sie
uns dieses tolle Grundstück vermacht haben“, freute sich Dirk
Benndorf, Niederlassungsleiter
DEKRA Potsdam, in seiner An-
sprache. Nun sei DEKRA nicht
mehr Mieter, sondern habe vielmehr am neuen Standort kräftig
investiert. Auch Nico Gudat, Außenstellenleiter in Brandenburg,
ist stolz auf das Erreichte.
400 Quadratmeter Bürofläche
und 410 Quadratmeter Prüfhallenfläche stehen nun zur Verfügung. Die Prüfhalle verfügt
über zwei Pkw- und eine LkwPrüfbahn sowie einen Annahmebereich. Ausgestattet mit modernster Prüftechnik kann so das
Dienstleistungsspektrum der DEKRA weiter ausgebaut werden.
Neben der Haupt- und Abgasuntersuchung, Schadensgutachten, Fahrzeugbewertungen,
Experten- und Beratungsdienstleistungen, Führerscheinprüfungen und BfF wird die DEKRA in
ihrem Neubau auch Dienstleistungen für die Industrie anbieten.
Dazu gehören unter anderem Maschinen- und Anlagenprüfungen,
Arbeits- und Gesundheitsschutz
sowie Beratungen zur Energieeffizienz. Zudem kommt der Neubau deutlich energetischer als der
alte Standort daher, spart so Betriebskosten.
Individuelles Gemeinschaftsgrab
Urnenwahlgrabstätte auf dem Neustädtischen Friedhof eingeweiht
Brandenburg. (awa) Ursprünglich war und ist der Neustädtische Friedhof der Gottesacker
der Sankt Katharinengemeinde
und nur Kirchenmitgliedern
vorbehalten. Diese Zeiten sind
längst vorbei, auch Nichtchristen
können sich hier beerdigen lassen. Zum Beispiel in der neuen
Urnenwahlgrabstätte, die in der
letzten Maiwoche 2014 fertiggestellt und zur Nutzung freigegeben wurde. Dabei handelt
es sich um 14 Doppelurnenstellen nahe der Friedhofskapelle,
die mit Bepflanzung und Pflege
über den gesamten Nutzungszeitraum von 20 Jahren zum
Komplettpreis angeboten werden. Einmalig zu zahlen ist nur
noch die schon vorinstallierte
Stele, die nach den individuellen Wünschen der Hinterbliebenen beschriftet werden kann.
In der Regel ist sie nicht teurer
als ein Grabstein mit Einfassung.
Auf die im Land Brandenburg
bisher einmalige Idee der Urnenwahlgrabstelle kam Friedhofsleiter Martin Mitrenga, der
seit September 2013 die Leitung
über den Friedhof übernommen
hat, weil es vermehrt Nachfragen nach Doppelurnenstellen
inklusive Pflege gegeben habe.
Zwar gebe es auch die Möglichkeit Urnen auf der grünen
Wiese zu bestatten, doch wegen des Rasenmähers sei es dort
Mit einem Schnitt wurde die
erste Stelle eingeweiht. awa
nicht möglich, persönliche Sachen oder Blumen abzulegen.
Doch genau danach scheinen
sich die Hinterbliebenen auch
heutzutage immer noch zu sehnen. Deshalb nun das neue Konzept der Urnenwahlgrabstätten.
Hier können Angehörige und
Freunde des oder der Verstorbenen individuell entscheiden,
ob sie selbst die Gestaltung des
Grabes übernehmen oder das
den Friedhofsmitarbeitern überlassen, die nach Absprache mit
ihnen die Gestaltung übernehmen. Nicht zuletzt soll so auch
das optische Erscheinungsbild
des Hauptweges aufgewertet
werden. Martin Mitrenga setzte
sich mit Bestattern, Steinmetzen,
Pfarrer Jonas Börsel und Fliedners grüner Gruppe, die mit den
Pflegearbeiten auf dem Friedhof
betraut ist, zusammen und entwickelte die Idee zur neuen Ur-
nenstelle. Nachdem auch der
Kirchenrat der Gemeinde seine
Zustimmung gegeben hatte, ging
es an die Umsetzung, die nach
sechs Monaten abgeschlossen
werden konnte. Der Steinmetzbetrieb Schlägel, stellt in Vorkasse die ersten 14 Stelen an
der neuen Stelle zur Verfügung.
Das Konzept geht auf, die Friedhofsbesucher sind erfreut und
die erste Stelle wurde schnell
verkauft. Allerdings, ganz billig
ist das nicht. Statt mit 500 Euro
für die Doppelurnenstelle für 20
Jahre, werden hier 2600 Euro an
Gebühren fällig. „Allerdings ist
die Pflege schon inklusive und
rechnet man um, sind das rund
100 Euro im Jahr, das sind allein
rund 25 Hin- und Rückfahrten
mit den öffentlichen Verkehrsmitteln“, rechnet der Friedhofsleiter gegen. Auch Ersatzpflanzungen sind im Komplettpreis
schon enthalten. Künftig wird es
weitere Stellen auf dem Friedhof,
die nach dem Vorbild der ersten
Stelle eingerichtet und verkauft
werden, geben. Immer ein anderer Steinmetz übernimmt die
Gestaltung der Grabstelen, damit
die Individualität gewährleistet
bleibt. Auch für Sargbestattungen denkt der engagierte Friedhofsleiter über ein solches Konzept nach, eine erste solche Stelle
mit 24 Doppelgräbern ist in Planung.
Bauen in Brandenburg
Verlagssonderveröffentlichung, 28. Januar 2015
Zehn Millionen Euro für „keinen Luxus“
Brandenburg. (tms) „Wir sind
nun in der Lage, den Gesetzesanforderungen im Umgang mit
Sicherungsverwahrten
vollumfänglich zu genügen“, betonte
Justizminister Helmut Markov bei
der feierlichen Schlüsselübergabe
für den Neubau der Sicherungsverwahrung auf dem Gelände der Justizvollzugsanstalt. Der laut Markov „notwendige Bau“ markiert
zugleich den Investitionsschluss in
die JVA. 190 Millionen Euro sind
laut Finanzstaatsekretärin Daniela
Trochowski während der letzten
25 Jahre in den Rück-, Um- und
Ausbau geflossen und haben die
1927 als eine der modernsten Haftanstalten Europas für 1800 Gefangene konzipierte und 1934 fertiggestellte Anlage wieder zu einer
der modernsten Justizvollzugsanstalten werden lassen. Der letzte
Baustein sei, so Trochowski, zugleich ein Beweis, dass das Land
große Projekt doch gut bewältigen könne. Immerhin sei die Sicherungsverwahrung einen Monat und 400.000 Euro unter dem
Planansatz geblieben. So konnten die ersten neun Sicherungsverwahrten am 3. November 2014 ihr
neues Quartier beziehen, das „keinen Luxus“ darstelle, sondern von
den Gesetzgebern so vorgeschrieben sei. Trotz der Maßgaben wirkt
die zehn Millionen Euro teure
Anlage mit den 18 Wohneinheiten und 1.578m² Nutzfläche auf
rechtschaffene Bürger zumindest
großzügig. Die Wohnbereiche sind
jeweils um Dienstzimmer, Gemeinschaftsräume und -küche, Sprechund Therapieräume, Bibliothek
und Sporthalle ergänzt. Dazu ein
großzügiges Außengelände mit
Gartenbänken und -pavillon, Teich
und seit November wachsendem
Grün. Prophylaktisch versuchte
Markov in seiner Rede etwaige
Einwände zu entkräften, dass für
Täter mehr getan würde als für die
Opfer. Dem sei nicht so. Und es sei
der beste Opferschutz, wenn Täter nicht mehr zu Tätern werden
können. Markov: „Dieser Bau verbindet die Notwendigkeit der Unterbringung mit Behandlung und
Therapie, um irgendwann, möglicherweise, den Weg in die Frei-
heit gehen zu können.“ Insider
mutmaßen, dass etwa die Hälfte
hier das ganze Leben bleibt. Der
scheinbare Luxus des Neubaus sei
die eine Seite, die andere aber die,
dass die Insassen in ihren Rechten
auf Freiheit, Gesellschaft und Sexualität eng beschnitten bleiben.
Dennoch bleibt die Frage der Angemessenheit bei 556.000 Euro je
Wohneinheit - zuzüglich Betreuung und Vollpension.
Ein Erinnerungsbrett mit dem stilisierten Baukörper gab‘s
zur Einweihung der Sicherungsverwahrung für Einrichtungsleiter Knut Sprenger
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Deshalb haben Vorstand und
Aufsichtsrat der WBG den
Bau- und Instandhaltungsplan
2015 mit einem auf 14,2 Mio.
Euro erhöhten Investitionsvolumen beschlossen.
Als größte Baumaßnahme in
Hohenstücken steht die Komplexmodernisierung der MaxHerm-Straße 77-91 mit 90 Wohnungen an. Hierbei werden
insgesamt acht Aufzüge errichtet, davon zwei Aufzüge
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erreichbare Wohnungen.
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Menschen mit körperlichen
Einschränkungen Wohnraum
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Im Wohngebiet Nord wird
in diesem Jahr ein weiteres
Wohnhaus der WBG in der
Nikolaus-von-Halem-Straße
komplett saniert. Es wurde
durch die sehr gute Zusammenarbeit mit den Genossenschaftsmitgliedern komplett
leergezogen, so dass auch hier
durch umfangreiche Grundrissänderungen und Wohnungszusammenlegungen zukunftsgerechte neue Wohnungsgrundrisse entstehen können.
Außerdem soll noch mehr
als in den vergangenen Jahren mit vielfältigen Einzelmaßnahmen die Attraktivität des Wohnungsbestandes
erhöht werden: In der Gertraudenstraße 38-72 und der
Elisabethstraße 9-21 erfolgt die
Umgestaltung und Aufwertung des Innenhofs mit der
Erneuerung von Gehwegen,
einem Spielplatz und ergänzter Bepflanzung. Gleichzeitig
wird mit einem ersten Bauabschnitt einer über mehrere
Jahre geplanten Sanierung
der Balkone in der Gertraudenstraße begonnen. Die Balkonsanierung in Nord wird in
der Ruppinstraße fortgesetzt.
Treppenhäuser werden in der
Friedrich-Grasow-Straße 1-15,
der Elisabethstraße 15-17 und
der
Rosa-Luxemburg-Allee
58-72 renoviert. Erhebliche
Mittel werden für die Errichtung neuer Müllplätze und
die Erweiterung vorhandener
Plätze, ebenso für die Modernisierung von Leerwohnungen
zur Wiedervermietung sowie
für Maßnahmen in bewohnten Wohnungen aufgewendet.
In der Jacobstraße 19/20, der
Emsterstraße 1/3, der N.-v.Halem-Straße 10-16 und der
Max-Herm-Straße 77-91 werden befestigte PKW-Stellplätze
errichtet.
Zu den aktuellen Bauprojekten und zu Wohnungsanfra-
Anzeige
gen können Sie die freundlichen Mitarbeiter der WBG
unter der Telefonnummer
03381/ 356-150 erreichen
oder Sie schreiben eine E-Mail
an: vermietung@wbg-brandenburg.de
Bauen in Brandenburg
Verlagssonderveröffentlichung, 28. Januar 2015
Hauptsache Bahnhof! Und BUGA!
Einweihung des neuen Gebäudes am Hauptbahnhof
Brandenburg. (tms) Als am 2.
August 1846 der Brandenburger Hauptbahnhof eingeweiht
wurde, wussten sich die Initiatoren ob des gewaltigen Besucherandrangs nicht anders zu helfen,
als die Absperrseile und Pfosten
mit Teer zu bestreichen. Solche
Notmaßnahmen waren bei der
Wiedereinweihung 10. Dezember 2014 nicht nötig, wenngleich
der Andrang geladener und nicht
geladener Gäste erstaunlich war.
Die Halle im aufwendig umgebauten Gebäude füllte das Volk
gut aus und zeugte so vom großen Interesse am Projekt „Bahnhofsrevier“. Denn die offizielle
Freigabe des Empfangsgebäudes
markiert zugleich den Schlussakzent der Fünf-Jahres-Baustelle
rund um die Straße Am Hauptbahnhof, die - zwischen Bauhofstraße und Geschwister-SchollStraße gelegen - selbst Bestandteil
der Komplexbearbeitung war.
Der eigentliche Startschuss aber
wurde eher zufällig abgefeuert, wie wobra-Geschäftsführer Klaus Deschner im Rahmen
der Eröffnungsfeierlichkeit verriet: „Im Sommer vor einigen
Jahren traf ich mich mit unserer Oberbürgermeisterin auf einer Gaststätten-Terrasse am
Stadtkanal. Im Verlauf des Gespräches wurde ich von ihr auf
den maroden Hauptbahnhof
angesprochen. „Herr Deschner,
wir müssen dort etwas tun.‘“ So
nahm sich die wobra nach ihrer erfolgreichen Innenstadt-Of-
Die Schlüsselszene: wobraGeschäftsführer Klaus Deschner übergab Dr. Dietlind
Tiemann den symbolischen
Schlüssel für das sanierte
Bahnhofsgebäude.
tms
fensive des Bahnhofs(umfeldes)
an und stellte sich einmal mehr,
wie Tiemann es gern formuliert,
als „Task Force“ unter Beweis.
Tiemann wiederum erinnerte an
jenen kalten Tag vor 60 Monaten, als man mit dem Abriss der
Wohnscheibe gegenüber in die
Realisierungsphase eintrat. Der
Plattenbau musste weichen, um
den Eingang zur Stadt frei zu machen. Heute wird er vom 2011
gebauten Re-Generationenhaus
der wobra und dem parallel entstandenen Gesundheitszentrum
des Klinikums (14,5 Mio. Euro)
definiert. Die Stadt steuerte im
Laufe der Zeit den großen „Park
& Ride“-Parkplatz bei, überarbeitet die Straße Am Hauptbahnhof
und tauschte den Fahrstuhl an
der Brücke gen Schützenworth
gegen eine behindertengerechte
Rampe, derweilen die Brandenburger Verkehrsbetriebe (VBBr)
den Zentralen Omnibusbahnhof
schufen und die Straßenbahnanlagen modernisierten. Wenig
später als geplant ist nun auch
der Bahnhof selbst geschafft, dem
die Stadt einen von Wildwuchs
befreiten, neu gepflasterten Vorplatz (samt in den Boden eingelassener Stadtsilhouette) gönnte.
Das Empfangsgebäude glänzt in
historischer Hülle mit modernem
Innenleben samt bunter Mieterschar und hat anstelle der Anbauten zwei Pavillons zur Seite
bekommen. Die sorgen mit ihren Farben, Glasfronten und geschwungenen Formen für die
optische Brücke zum Ensemble vis-à-vis, beherbergen einen
Presseshop und seit 10. Dezember auch die BUGA-Info. Deren
Start schloss sich an die Bahnhofseinweihung an und beinhaltete sogleich noch die Kooperationsvereinbarung zwischen
BUGA-Zweckverband und DB
Regio Nordost sowie die Vorstellung des BUGAbike-Verleihsystems, das mit 500 Fahrrädern
(davon 250 E-Bikes) für Mobilität im BUGA-Revier sorgen wird
und eine der Verleihstationen im
Bahnhof angesiedelt hat.
Fakt ist: Der Brandenburger
Hauptbahnhof samt Umfeld ist
dank vieler Akteure und rund
35 Mio. Euro ein sehr hübsches
Stückchen Brandenburg geworden, eine gelungene Kombination aus alt und neu. Möge es,
wie Klaus Deschner überzeugt
ist, „wieder Teil des bürgerlichen
Lebens unserer Stadt“ sein.
Schneller über den Wertstoffhof
Unterzeile 16 pt
Brandenburg. (tms) Die Zeiten des langen Wartens, Treppensteigens und wenig einleuchtenden Containersystems
am Wertstoffhoff im SWB-Park
sind vorbei. Die Märkische Entsorgungsgesellschaft Brandenburg mbH (Mebra) hat 550.000
Euro investiert und seit 2. Mai
2014 den modernisierten Wertstoffhof im Probebetrieb. Zuvor
war von Oktober 2013 bis März
2014 das Gelände umgekrempelt
und östlich auf einstige Abstellund Brachflächen ausgedehnt
worden. Vor allem entstand auf
dem nun 4.000 Quadratmeter
großen, gepflasterten Hof eine
neue Waage (bis 10t), so dass die
alte mit dem Treppenvorsatz nun
ausschließlich großen Containerfahrzeugen dient. Am neuen
Wiegepunkt begegnen sich Kunden und Annahmekontrolleur
auf Augenhöhe. Die separierte
und geräumige Zufahrt samt anzufahrender Abladestellen (für
Sperrmüll, Astwerk, Bauschutt,
Sonderabfall...), ermöglicht problemloses Rangieren - auch mit
Anhänger. Ebenso hat sich die
Wegeführung im Laufe der Probezeit als sinnvoll erwiesen. So
konnte vergangene Woche end-
lich die offizielle Eröffnung gefeiert werden, zu der neben Vertretern der am Bau beteiligten
Firmen sowie Mebra-Mannen
auch Kommunalpolitiker kamen. Für Bürgermeister Steffen
Scheller vertrautes Pflaster, da er
- wie er verriet - schon zweimal
als Kunde dort war - und die Anlage für übersichtlich und gut befunden hat. Geschätzt wird außerdem das erweiterte Angebot,
da sich der Verkauf von Kompost, Kompostgemischen, Mutterboden, Rindenmulch, Streusalz, Laub- und Restabfallsäcken
zur Restesammlung gesellt hat.
Gemeinsam freuten sich Kirchenmitglieder und Rotarier
anlässlich der Scheckübergabe.
Foto: Linckus
Kekse auf dem Kirchdach
Sanierung des Gotteshauses soll im Januar fertig sein
Brandenburg. (awa) Nachdem
in den vergangenen Jahren immer wieder Dachziegel - so genannte Biberschwänze - vom
Dach der Sankt Gotthardtkirche gerutscht waren und damit
Leib und Leben von Anwohnern und Gemeindemitgliedern
gefährdeten, musste gehandelt
werden. Im April 2014 begann
die Sanierung der schönsten und
ältesten Dachfläche mit historischen Bibern in der Mark Brandenburg. Ein Mammutprojekt
für die Gemeinde angesichts
der 2500 Quadratmeter großen
Fläche mit rund 97.000 Biberschwänzen und veranschlagten
800.000 Euro Baukosten.
Dass die Sanierung aller Voraussicht nach im Januar 2015 abgeschlossen werden kann ist dem
unermüdlichen Einsatz von Kirchenmeisterin Bettina Damus,
einem Darlehen, dass die Gemeinde aufgenommen hat, Fördermitteln und Spendengeldern
von Privatpersonen, Vereinen
und Institutionen zu verdanken. So wie dem Rotary Club
Brandenburg/Havel. Dessen
Präsident Ralf Herrmann hatte
am 12. November zum Vororttermin geladen und einen Spendenscheck über 4000 Euro dabei, den er an Bettina Damus,
unglaublich
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Gemeindepfarrer Philill Mosch
und den Vorsitzenden des Gemeindekirchenrates, Wolfgang
Reitsch, übergab. Mit dem Geld
war auch der dritte und letzte
Bauabschnitt, der Dachsanierung, die letztlich mit 670.000
Euro zu Buche schlägt, durchfinanziert.
Im November arbeiteten die
Dachdecker der Torgauer Firma
Schulze, die sich auf die Sanierung historischer Dächer spezialisiert hat, am letzten Abschnitt
des Kirchendaches auf der Nordseite. In den vorhergehenden
Monaten haben sie jeden einzelnen der Biberschwänze, die bis
zu 55 Zentimeter lang, drei Zentimeter dick und um die 2,3 Kilogramm schwer sind, in die Hand
genommen und auf ihren Zustand geprüft. Dabei stellte sich
heraus, so Projektleiter Klaus
schmist vom Architekturbüro
Dr. Krekeler und Partner, dass
ein Teil der Biberschwänze „wie
Kekse auf dem Kirchdach“ sind.
Nur diejenigen Ziegel, bei denen
Klang und Stabilität noch stimmten, wurden wiederverwendet.
Die 20.000 Biberschwänze, die
den Test nicht bestanden, mussten ausgetauscht werden. Dafür
wurden bei Gebrauchthändlern
alte Biberschwänze nachgekauft.
Diese wurden dann von den
Dachdeckern mit den vorhandenen Ziegeln durchmischt um
dem Dach des Gotteshauses, das
in seiner heutigen Form zwischen 1456 und 1475 als dreischiffige, gotische Hallenkirche
errichtet wurde, ein gleichmäßiges Aussehen zu verleihen. Erstaunlich: Schon in den vergangenen Jahrhunderten wurde
das Dach der Sankt Gotthardtkirche mit gebrauchten Biberschwänzen ausgebessert, viele
der Ziegel sind schon mehrere
Jahrhunderte als und tun noch
zuverlässig ihren Dienst - ander
sals viele der Sanierung in den
1990er Jahren, als diese nachgebrannt wurden. Um die Biberschwänze, die nach Lattung mit
einer Dichte zwischen 44 bis 66
Stück pro Quadratmeter liegen,
für die anstehenden Jahrzehnte
zu sichern, ist jeder zweite der
Ziegel von den Fachleuten verdrahtet worden.
Wer selbst einen Blick unter das
Dach des Gotteshauses in der
Altstadt werfen möchte, dem sei
der diesjährige Türmetag empfohlen, denn dann will die Sankt
Gotthardtgemeinde Interessierten in ihrem Haus Führungen in
luftiger Höhe anbieten.
LOKALES
Mittwoch, 28. Januar 2015
Die neue Produktionshalle für die innovative Geschäftsidee der Alu-Sandwich-Platten in Kirchmöser.
Die Serienfertigung naht
17
Fotos: hmf
Aluminiumschaum-Sandwich-Platten aus Kirchmöser
Kirchmöser. (eb) Die 2.400 qm
große Produktionshalle ist fertig. Nun steht die Serienfertigung von innovativen Aluminimumschaum-Sandwiches und
entsprechender Formteile kurz
bevor.
„Mit eigens entwickelten Öfen
werden wir zunächst Aluminiumsandwiches mit einer rein metallischen Verbindung von Deckblech und Aluminiumschaum in
Serie produzieren können“, beschreibt HMF-Geschäftsführer
Dirk Zielke das Verfahren. Einge-
setzt werden die hier hergestellten Produkte in vielen Branchen,
in denen besonders hohe Anforderungen an das Material gestellt
werden, so z.B. Bahn, Schiffbau,
Energieverteilung und -speicherung sowie mobile Infrastruktur.
Vertriebsleiterin Lara Knuth ergänzt: „Immer wenn Leichtbau
und hohe mechanische Anforderungen zusammen treffen, bieten sich unsere Produkte an. Einzigartige Vorteile dabei sind die
Schweißbarkeit, Unbrennbarkeit
und die Möglichkeit z.B. Befes-
tigungspunkte mit einzuschäumen oder anzuschweißen.“
Für verschiedene Projekte wurden zum Beispiel Muttern und
Befestigungsschienen direkt in
die Platten eingeschäumt, die
Weiterverarbeitung beim Kunden kann dadurch optimiert und
enorm vereinfacht werden. Daneben können die Platten (ursprünglich 3,00m x 1,10m) auf
kleinere Maße geschnitten oder
gefräst werden. Und da die Sandwichplatten ohne Klebung hergestellt werden, sind sie pro-
blemlos recyclebar.
Dirk Zielke (GF): „Durch die
hohe Biegesteifigkeit sind selbstragende Strukturen möglich,
neue individuelle Designzuschnitte für eine optimale Raumnutzung bei niedrigstem Gesamtgewicht können umgesetzt
werden.“
Die Havel metal foam GmbH
wurde vor zwei Jahren in Kirchmöser (Brandenburg an der Havel) gegründet, um Aluminiumschaum-Sandwiches und
Formteile zu fertigen. Zusam-
In Rekordzeit zur Traumfigur
men mit dem Fraunhofer-Institut
für Werkzeugtechnik und Umformung aus Chemnitz wurde ein
einzigartiger Prozess zur Herstellung entwickelt.
Nach Vollendung des im September 2014 begonnenen Hallenbaus
wird bei der Havel metal foam
GmbH (HMF) nun an den Produktionsabläufen gearbeitet. Mit
sieben festen und sechs freien
Mitarbeitern erfolgt der Aufbau
der Fertigung auf eigenem Grund
von 30.000 qm. Im Sommer 2015
startet die Serienfertigung.
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Wer wünscht sich nicht, dass
die Waage ein paar Kilo weniger
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Gewichtsverlust pro Woche ist
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in einem Beratungsgespräch die
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schmerzen, Muskelaufbau und
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Anamnese und eines
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festgestellt, welche Lebensmittel sich positiv
auf den Körper auswirken und welche besser
gemieden werden sollten. „Keine Angst! Man
muss nicht hungern
oder teuer Zusatzpräparate dazu kaufen, sondern kann
weiterhin eine breite Palette an
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genießen. Nur so ist gewährleistet, dass die unterschiedlichen Stoffwechselprozesse angeregt werden, “ erklärte Paul
Rechcygier. Zusätzlich werden
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18
SPORT
Mittwoch, 28. Januar 2015
Leckerbissen für die Fans
2. Wasserball-Bundesliga Ost: SGW Brandenburg schlug die WU Magdeburg mit 17:8
Brandenburg. (ter) In einem
tollen Zweitliga-Wasserballspiel
kam die SGW Brandenburg zu
einem 17:8-Erfolg über die WU
Magdeburg. Dieses Duell, eigentlich immer von der traditionellen
Rivalität geprägt, erfuhr durch
den neuen SGW-Trainer Christopher Bott eine zusätzliche Brisanz. Bott, der bis auf ein Jahr
ausschließlich in Magdeburg als
Spieler wie auch als Jugendtrainer tätig war, schied im Herbst
des Vorjahres aufgrund unüberbrückbarer Meinungsverschiedenheiten in Hinblick auf die Jugendarbeit (Bott wollte mit dem
U17-Team in der Jugendbundesliga antreten, der Vorstand
möchte die jungen Akteure jetzt
schon in der 1. Männermannschaft einbinden) aus der WU
Magdeburg aus und trat im November überraschend sein Traineramt in Brandenburg an der
Havel an.
Auch aus diesen Gründen kamen
mehr Zuschauer als gewöhnlich
am Sonnabend ins Marienbad.
Aus der Bördestadt gab es eine
kleine Gruppe, die das WUMTeam unterstützte, aber eine
noch größtere Fraktion aus Magdeburg, die wohlwollend hinter
der Arbeit Botts steht.
Die Anfangsphase verlief noch etwas verhaltend, erst in der 3. Minute setzte sich Maximilian Stresow energisch durch und erzielte
die Führung. Im Gegenzug gerieten die Hausherren in Unterzahl.
Kurz vor Ablauf der Sperre Stefan
Franks glichen die Gäste aus. Im
ersten Viertel sollte es für sie der
letzte Grund zur Freude gewesen
Sebastian Mischur bewies am Samstag „Auge“, überlistete den Gästetorwart gleich mit
zwei Weitwürfen.
Foto: Terstegge
sein. Nun dominierten klar die
Brandenburger das Geschehen.
Ihre enge Deckung kam nun zum
Tragen, die WUM-Spieler fanden
keine Anspielstation. Ihre Pässe
antizipierten die Gastgeber, waren dadurch eher am Ball und
leiteten schnelle Gegenstöße ein.
Beim 2:1 schenkte sich Sebastian
Mischur sogar die Schwimmstrecke, als er an der Mittellinie den
Ball bekam. Er sah, dass der gegnerische Torhüter weit vor seinem Kasten war und traf sicher
mit einem Heber. Dem schnellen Kombinationsspiel konnten
die Gäste nicht folgen. Christian
Hehr, Denis Wagner und Björn
Dupont sorgten für die mehr als
verdiente 5:1-Führung im ersten
Viertel.
Nach diesem furiosen Auftakt
fühlten sich die Gastgeber vielleicht schon zu sicher. Auf jeden Fall verließen sie im zweiten
Durchgang zunächst ihre taktische Marschroute. Dadurch konnten sich die Gäste etwas mehr in
den Vordergrund spielen, ohne
jedoch zu dominieren. Bis Mitte
des Abschnitts verkürzten sie auf
3:5, ehe die Hausherren wieder
erwachten. In der 14. Minute
markierte Dupont das 6:3. Dann
wurde Patrick-Jörg Hehr in der
Centerposition zweimal in Stellung gebracht und erhöhte auf 8:3
(15.), ehe die Bördestädter noch
zum 4:8-Halbzeitstand trafen.
Die Pause benötigten beide Reihen, um sich abzukühlen. Einige
Zweikämpfe gingen über das Erlaubte hinaus, wobei nicht alle
vom Schiedsrichtergespann geahndet wurden. Bott erinnerte
seine Mannschaft noch einmal an
die Vorgaben und sie fand nach
dem Seitenwechsel zu ihrer guten
In der Halle früh aus dem Rennen
FC Stahl Brandenburg gewann Testspiel in Tangermünde mit 4:1 / Platz sechs bei den Hallenmasters
eine Hälfte,
um ins Spiel
zu finden. Das
gut
herausgespielte 1:0
durch die Gastgeber in der 11.
Minute durch
Lars
Korte
hatte
lange
hemmende
Wirkungen.
Maik
Neumann musste
zudem in der
20.
Minute
auf der Linie
klären. Dies
wurde nach
dem Ausgleich
durch Florian
Stahl-Torhüter Christoph Böhm stand bei den Hallenmasters häufig genug Wegner (42.)
auf verlorenem Posten.
Foto: Henning besser.
In der zweiten
Oranienburg/Tangermünde. burg benötigte im ersten Testspiel Hälfte wurde der FC überlegen.
(wet/ter) Der FC Stahl Branden- bei Saxonia Tangermünde fast Das 2:1 durch Alexander Tarnow
(65.) spiegelte dies wider. Doch
die Gastgeber kamen mehrmals
zu Konterchancen. De Souza
Rosa im Gästetor zeigte jedoch in
einigen Situationen seine Klasse.
Gegen Ende der Spielzeit waren
die Brandenburger gedanklich in
mehreren Aktionen schneller und
erzielten durch Daniel Schimpf
(85.) sowie Sascha Tiller (87. per
Heber aus zwölf Metern) den sicheren 4:1-Erfolg.
Bei den Brandenburgliga-Hallenmasters belegte der FC Stahl
Brandenburg den sechsten Platz.
In der Gruppenphase verloren sie
ihre erste Partie kurz vor dem
Abpiff noch mit 2:3 gegen den
TuS Sachsenhausen, dem folgte
ein deprimierendes 0:5 gegen
TuS Waltersdorf. Zum Abschluss
wurde Werder mit 3:1 besiegt. Im
Platzierungsspiel unterlagen die
Stahlspieler dann dem Oranienburger FC Eintracht mit 1:2 im
Neunmeterschießen.
Linie zurück. Auch wenn sie einige Möglichkeiten liegen ließen das Überzahlspiel klappte an diesem Tag überhaupt nicht - durften
sich die Zuschauer über schön
heraus gespielte Treffer freuen.
Für den Höhepunkt sorgte Sebastian Mischur in der 20. Minute, als er am eigenen Fünfmeterraum den Ball eroberte und
mit einem langen Ball den WUMSchlussmann überlistete. Bis zum
Schlussviertel hatten die Hausherren ihren Vorsprung auf 14:7
ausgebaut.
Dort gelang den Magdeburgern
zwar der erste Treffer, doch sie
hatten nicht die Kraft diese Partie zu drehen. Beide Seiten brachten nun verstärkt ihre Nachwuchsleute, auch deshalb geriet
die SGW-Tormaschine etwas ins
Stottern. In der Endphase sorgten Frank, Christian Hehr und
Dupont jedoch für den standesgemäßen 17:8-Endstand.
Die Fans feierten ihre Mannschaft, freuten sich über das
bislang feinste Heimspiel, doch
Bott meinte, dass sein Team in
der Vorwoche beim Auswärtssieg gegen die U19-Auswahl einen noch überzeugenderen Auftritt hingelegt hatte. Er hofft, dass
seine Mannschaft in knapp drei
Wochen beim Rückspiel in Magdeburg (14. Februar) noch „eine
Schippe drauf legt“, um das Ergebnis noch deutlicher zu gestalten.
SGW: Tosch, C. Hehr 2, Oldenburg, Peters, Frank 1, Zick 1, Dupont 4, Stresow 1, Förster, Behrendt, P.-J- Hehr 3, Wagner 1, Seb.
Mischur 4.
BSC-Fußballer testen
gegen Burg
BSC-Trainer Sven Thoß
Brandenburg. Brandenburgs Fußball-Oberligist BSC Süd 05 hat
seine Winterpause beendet. Am
Montag bat Coach Sven Thoß nach
rund siebenwöchiger Ruhe - ausgenommen die Teilnahme an zwei
Hallenturnieren - zur ersten Trainingseinheit. Zum Auftakt einer
Reihe von Testspielen in Vorbereitung auf die Rückrunde - BRAWO
berichtete - erwarten die Nullfünfer am Sonnabend um 14 Uhr auf
dem Sportplatz an der Brielower
Landstraße mit dem Burger BC
einen Vertreter der Verbandsliga
Sachsen-Anhalt.
SPORT
Mittwoch, 28. Januar 2015
19
Gelungene Revanche
Handball-Brandenburgliga: SV 63 Brandenburg-West bezwang den HC Spreewald mit 37:29
Brandenburg. (ter) Inder Handballbrandenburgligapartie zwischen dem SV 63 BrandenburgWest und dem HC Spreewald
stand für beide Reihen viel auf
dem Spiel, beide waren zum Siegen verdammt.
Die Gastgeber legten schnell los,
führten in der 3. Minute mit 3:1.
Das schockte die Gäste aber keineswegs, binnen zwei Minuten
lagen sie mit 4:3 vorn. Für die
Zuschauer in der gut gefüllten
Halle entwickelte sich eine flotte,
interessante Partie, in der sich
zunächst keine Mannschaft absetzen konnte. Die West-Abwehr, inklusive Schlussmann
Andy Witowski, offenbarte ungewohnte Schwächen, die die
Gäste in Tore ummünzte. Vor allem die schnelle Mitte bereitete
den Hausherren Probleme.
Mitte der ersten Hälfte fing sich
die Mannschaft von Trainer
Dietmar Rösicke. Aus einem 10:8
(16.) machten sie binnen drei Minuten ein 13:8. Die Spreewälder
fanden nun kaum noch die Lücke
in der West-Defensive, mussten
immer wieder unvorbereitet abschließen, da die Schiedsrichter
Zeitspiel anzeigten. Im Angriff
ließen die Brandenburger den
Ball schnell und vor allem sicher
laufen. Immer wieder stand Tim
Wollweber am Kreis frei. Entweder machte er das Tor selbst oder
er holte den Strafwurf heraus.
Doch da die Gastgeber noch einige schön herausgespielte Mög-
Tobias Reckzeh blühte im zweiten Durchgang auf, erzielte in der Phase fünf seiner insgesamt sieben Treffer.
Foto: Terstegge
lichkeiten ausließen, betrug ihr
Vorsprung beim Gang in die Kabine „nur“ 19:13.
Sicherlich wird HC-Trainer Mirko
Wolschke seinen Mannen Mut in
der Pause gemacht haben für den
zweiten Abschnitt, doch die erlebten in den ersten vier Minu-
ten ein „Donnerwetter“. Christoph Witt, Felix Richter aber vor
allem der nun „aufblühende“ Tobias Reckzeh auf der linken Angriffsseite, schraubten das Ergebnis auf 25:14.
Das ging vielleicht alles viel zu
schnell und vor allem zu leicht.
Die Konzentration ging zurück
und das West-Trainergespann
Rösicke/Seiler schonte angesichts des klaren Vorsprungs einige Protagonisten des tollen
West-Spiels. In der Offensive
ging die Durchschlagskraft verloren, zumal die Gäste ihren Tor-
hüter wechselten.
Das mussten auch die Hausherren machen, da Witowski nun einige unglückliche Würfe von den
Außen passieren lassen musste.
Nach dem die Spreewälder den
Schock der Anfangsminuten verdaut hatten, kämpften sie sich
peu à peu heran. Zehn Minuten
vor dem Abpfiff betrug ihr Rückstand nur noch fünf Tore (25:30).
Rechtzeitig erwachten die Brandenburger wieder aus ihrer Lethargie. Die Tore Wollwebers,
Reckzehs und Steven Nhantumbos zum 33:26 in der 54. Minute
brach den Gäste das Genick. Ihre
Körpersprache signalisierte, dass
ihr Selbstvertrauen aufgebracht
war. Zwei Minuten später war
der Vorsprung auf 35:26 ausgebaut. Nun trudelte die Begegnung langsam aus, bis hin zum
37:29-Endstand.
Damit gelang den West-Männern
die Revanche für die Hinspielniederlage. Durch das Unentschieden des Spitzenreiters HSV
Oberhavel in Altlandsberg konnten die Brandenburger punktemäßig (18:6) zum Tabellenführer aufschließen. Weiter geht es
im Punktspielbetrieb erst am 14.
Februar, mit der Auswärtspartie
beim PHC Wittenberge.
SV 63 West: Witowski, Alpers,
Reckzeh 7, Witt 3, Nhantumbo
7, Habermann, Franz, Wollweber
6, Käselau, P. Kryszon 4, Teichert
1, T. Kryszon, Richter 6, Ackermann 3.
Showdown am Sonnabend
Basketball-Oberliga: Baskets Brandenburg siegte bei der BG Lauchhammer mit 76:64
Stefan Bronnert steuerte zwölf Punkte zum wichtigen
Auswärtserfolg bei.
Foto Terstegge:
Lauchhammer. (fsö) Am vergangenen Samstagabend waren die
Oberliga-Basketballer der Baskets
Brandenburg zu Gast beim Zweitplatzierten BG Lauchhammer. Dieses Aufeinandertreffen hatte für
die Baskets in zweierlei Hinsicht
einen enorm hohen Stellenwert.
Nicht nur, dass ein weiterer Erfolg
das Selbstvertrauen des Teams um
Trainer Florian Schöttler weiter
stärken würde, es könnte mit diesem Sieg auch eine große Hürde
für das kommende Spiel gegen die
Red Eagles nehmen. Es hätte zur
Folge, dass die vorangegangene
Begegnung der Kontrahenten keinen Einfluss hätte und lediglich
der Sieg zählen würde.
Als hätten die Brandenburger nur
auf den Anpfiff gewartet, waren
sie auf den Punkt voll da. Sie starteten einen wirklich sehr starken
12:1-Lauf, bei dem die gegnerischen Spieler zu Statisten degradiert wurden. Erst in der 5. Minute
konnten die Gastgeber den ersten
Feldversuch verwandeln. Die wieder sehr stark agierende BasketsVerteidigung zwang den Gegner
zu vielen Ballverlusten und Einzelaktion, woraus sich für den eigenen Angriff immer wieder gute
Chancen ergaben. Das 17:31 aus
Sicht der Südbrandenburger spiegelte dies eindrucksvoll wieder.
Im zweiten Abschnitt markierten die Hausherren zwar den
ersten Korberfolg, dennoch waren die Gäste abermals mit einem anschließenden 13:3-Lauf
am Drücker. Begleitet von vielen
Diskussionen und lautstarken Beschwerden an das Schiedsrichtergespann seitens der Lauchhammer, beendeten die Brandenburger
das Viertel mit einem erfolgreichen Bonusfreiwurf, der durch
ein technisches Foul gegen die
Gastgeber entstanden war. Beim
33:49-Halbzeitstand waren die
Baskets auf dem richtigen Weg.
Dennoch ermahnten Trainer
Schöttler und Kapitän Stiev Dignas ihr Team, den gefahrenen
Kurs beizubehalten.
Mit Beginn des dritten Abschnitts
legte Lauchhammer in der Verteidigung deutlich an Intensität
zu. Ihnen gleich taten es auch die
Havelstädter. Hätten die Baskets
nicht mit einer Schwächephase
von der Freiwurflinie zu kämpfen gehabt, wäre auch dieses Viertel deutlicher als mit 14:12 an die
Gäste gegangen.
Mit 18 Punkten Vorsprung ging es
ins Schlussviertel. Trainer Schöttler setzte nun klug seine Bankspieler ein, um keinen Bruch im
Spiel zu riskieren. Zwar ging der
Spielabschnitt mit 19:13 an die
Gastgeber, jedoch änderte dieser
Umstand nichts mehr am Ausgang des Spiels (64:76). Mit einem Buzzerbeater in letzter Sekunde konnte Oliver Altenkirch
sogar noch den direkten Vergleich
der Kontrahenten positiv für die
Baskets gestalten.
Am kommenden Samstag (31. Januar) kommt es zum Showdown
um den letzten Playoff-Platz in der
Oberliga. Um 16 Uhr sind die Red
Eagles Rathenow zu Gast in der
Dreifelderhalle am Marienberg.
Im Anschluss, um 19 Uhr, findet
der nächste Höhepunkt statt: Die
Damenmannschaft, die BasCats,
bestreitet ihr letztes Heimspiel der
Saison und trifft auf die Damen
aus Lauchhammer.
Baskets: Spitzer, Lochner, Jagla 9,
Dignas 19, Bronnert 12, Trapp 5,
Rosenkranz 20, Köpke, Büttner,
Altenkirch 11.
20
FAMILIENNACHRICHTEN
Mittwoch, 28. Januar 2015
In stiller Trauer
Danksagung
Wer sie gekannt, weiß, was wir verloren.
Wir danken Allen, die uns durch Wort,
Schrift und Geldzuwendungen ihre
aufrichtige Anteilnahme entgegen
brachten.
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meiner lieben Frau,
unserer guten Mutter, Schwiegermutter, Oma und Uroma
Waltraud Schultze
* 06.02.1935
geb. Hinze
† 25.01.2015
Julia
Velkow
Gerhard Schultze
Ilona und Frank
Eckhard Schultze
Brit und Stefan
Enkel und Urenkel
Ein besonderer Dank gilt dem Collegium
musicum Brandenburg e.V., Musikund Gesangsverein Harmonie 1894 und
Uta´s Liederchor.
In stiller Trauer
Familie Velkow
Brandenburg, im Januar 2015
Kloster Lehnin, OT Grebs
Die Beerdigung findet am Sonnabend, dem 31. Januar 2015, um 14.00 Uhr
auf dem Friedhof in Grebs statt.
Von Beileidsbekundungen am Grabe bitten wir höflichst Abstand zu nehmen.
Nicole Schultz
geb. Marschall
* 07.03.1972
† 22.01.2015
In liebevoller Erinnerung
Nico und Marie
Helga und Wilfried Marschall
Marco mit Familie
Mathias Winkler
sowie alle Anverwandten
Göhlsdorf und Jeserig
Danksagung
Für die herzliche Anteilnahme, die mir beim Abschied meines lieben
Mannes
Bernd Neumann
durch Wort, Schrift, Blumen und Geldzuwendungen entgegengebracht
wurde und die ihm das persönliche Geleit zur letzten Ruhestätte gaben,
sage ich allen Verwandten, Freunden, Bekannten und Nachbarn meinen
herzlichen Dank. Besonderen Dank den Ärzten, Schwestern und Pflegern der Palliativstation sowie dem Labor des Krankenhauses Lehnin,
dem Blumenhaus Fischer und Herrn Roloff für die tröstenden Worte in
der Stunde des Abschieds.
Im Namen aller Angehörigen
Lise-Lotte Neumann
Kinder mit Familien
Kloster Lehnin, OT Rädel, im Januar 2015
Die Beerdigung findet am Freitag, dem 30. Januar 2015,
um 13.00 Uhr auf dem Friedhof in Jeserig statt.
Von Beileidsbekundungen am Grabe
bitten wir höflichst Abstand zu nehmen.
Voller Trauer geben wir bekannt, dass uns nach schwerer
Krankheit unser allerliebster Vati, Schwiegervati, Opa,
Uropa, Schwager, Onkel und Cousin
* 29.06.1938 † 22.01.2015
für immer verlassen musste.
In Liebe und Dankbarkeit
Köpernitz
Die Beerdigung findet am Samstag, dem 31. Januar 2015,
um 14.00 Uhr auf dem Friedhof in Köpernitz statt.
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Diskretion! Fakt ist, viele waren
schon im Hotel und haben diesen
Grundsatz erfahren dürfen. Also zu
Deutsch, wenn die bekannten Persönlichkeiten da sind, bekommt man
meistens nicht mit, wer sich gerade
im Hotel aufhält, erst wenn sie weg
sind, dringt evtl. mal durch, wer da
war. Größen wie Nena, Musicalstar
Anna Maria Kaufmann oder zuletzt
Tommy Steiner & Margot Hellwig
haben das zu schätzen gewusst. Für
Nauendorff war schon immer klar:
„Jeder Gast wird bei uns gleich behandelt und da haben auch Promis
eine Privatsphäre und diese wird
durch unser Team geschützt.“
Volksmusikstar Margot Hellwig
Ehemalige Stadtverordnete Elisabeth
Scholz aktive Facebookerin
Elisabeth Scholz gehört zweifelsohne
zu den aktiven Menschen, die auch bei
Facebook dabei sind. Aber nicht nur
das, denn wenn sie im Netz unterwegs
ist, hat man das Gefühl, bei allem was
sie schreibt, ist sie mit ganz viel Herz
dabei. Als letztes Jahr Udo Jürgens unerwartet gestorben ist, schrieb sie auf
Facebook: „Bei einem Spaziergang...
und alles vorbei! Er hatte noch große
Pläne. Ja, ich trauere mit, denn er war
mein Jahrgang.“ Schön dass es solche
Menschen gibt, die aufrichtig anderen
Menschen aus dem Herz sprechen
und schade, dass sie nicht mehr in der
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Noch keine Plätze gesichert? Weitere Infos und Karten unter 03381795822
Direktorin Judith Nauendorff
BKC-Präsidentin und KCH-Präsident
können es kaum noch erwarten
Beide sind Herzblutkarnevalisten
und können es kaum noch erwarten, dass es nun am 31.01.15 mit der
ersten Prunksitzung losgeht. Beide
Klubs sind weiter auf Erfolgskurs und
haben sich für die kommende Saison
viel einfallen lassen. Getreu nach ihrem Motto: „Wir lassen uns nicht die
Butter vom Brot nehmen“ (BKC) und
„Atemlos im Jeckenstadl, bei Bütten,
Tanz und feschen Madln“ (KCH).
Karten für die KCH-Veranstaltungen
gibt es in der BRAWO-Geschäftsstelle, Neustädtischer Markt 22a, Tel.
03381-525513.
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Seele and Geist
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